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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Diebe zerstörten Gräber - Rödermark/Ober-Roden (aa) Noch ist das ganze Ausmaß nicht bekannt, was Diebe am Wochenende auf dem Friedhof in der Kapellenstrasse angerichtet und erbeutet haben. Am Montag waren über 40 Gräber beschädigt. Die Täter hatten Setzplatten verschoben, angeschraubte Grablichter herausgebrochen und die Buntmetallteile von den Ruhestätten gestohlen. Bislang geht die Polizei von einem Schaden von mindestens 6.000 Euro aus. Der Wert der Beute liegt bislang bei gut 13.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Störung der Totenruhe, Diebstahls und Sachbeschädigung aufgenommen und ist für Hinweise unter der Rufnummer 06074 837-0 dankbar. Werbung für Sanitaetshaus in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Sanitaetshaus. Falscher Polizist bestiehlt 95-Jährige - Rödermark (neu) Ausgerechnet an ihrem Geburtstag ist eine 95 Jahre alte Rentnerin aus der Ahornstrasse in Ober-Roden Opfer eines falschen Polizisten geworden. Mit der bereits hinreichend bekannten Masche, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei, meldete sich am Mittwochabend ein unbekannter Anrufer, der vorgab, von der Polizeistation Dietzenbach zu sein. Auf einem Zettel, der bei einem festgenommenen Einbrecher gefunden worden sei, wäre auch der Name der Seniorin notiert gewesen, weshalb man nun annehme, dass sie ebenfalls im Blick der Ganoven stehe. Der Anrufer war am Telefon wohl so überzeugend, dass die Frau ihre gesamten Wertsachen, die sie zu Hause aufbewahrte, in eine Tüte steckte und gegen 21 Uhr einem "zivilen Kollegen" aushändigte. Dass alles Lug und Trug war, dämmerte der 95-Jährigen erst am Donnerstagmorgen, als ein weiterer angekündigter "Polizist" nicht erschien und sie sich auf der echten Wache in Dietzenbach erkundigte. Der Dieb wird auf 40 bis 50 Jahre geschätzt, ist 1,80 Meter groß und sprach akzentfreies Deutsch. Er hatte einen Vollbart, trug ein blau-weiß kariertes Hemd und eine dunkle Basecap. Hinweise zu dem Mann nimmt die Kripo Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen. Einmal mehr weist die Kripo darauf hin, dass Polizeibeamte am Telefon niemals fragen, ob Wertsachen zu Hause aufbewahrt werden. Bei solchen Anrufen soll man sofort wieder auflegen und sich auf kein Gespräch einlassen. Werbung für Reisebuero in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Reisebuero. Nicht neu. Zieht aber immer noch Bürger bittet um Veröffentlichung Nach Frankreich erreicht diese Methode nun Deutschland und Österreich. Achten Sie auf Zettel auf der Heckscheibe Ihres Autos. Dies ist die neue Methode für Kfz-Diebstahl (dies ist kein Witz!). Sie gehen auf dem Parkplatz zu ihrem Auto, öffnen und steigen ein. Sie starten den Motor und legen den Rückwärtsgang ein. Wenn Sie beim Rückwärtsfahren durch Ihre Heckscheibe schauen, bemerken Sie ein Stück Papier in der Mitte der Heckscheibe. Sie halten an, steigen aus dem Auto um das Papier zu entfernen, da dies Ihre Sicht behindert und sie auch neugierig sind, was da drauf steht. Sobald Sie die Rückseite des Autos erreichen, taucht der Autodieb wie aus dem Nichts auf. Er springt in Ihr Auto und fährt los. Sie stehen da und er fährt mit hoher Geschwindigkeit davon. So, jetzt hat der Autodieb Ihr Auto, Ihre Adresse, Ihr Geld, Ihre Schlüssel. Ihr Haus und Ihre Identität sind ihm ausgeliefert! Per Handy ruft er seine Komplizen an, die sofort beginnen Ihr Haus / Ihre Wohnung auszuräumen, während Sie bei der Polizei nur den Autodiebstahl melden. Sie sind bestens organisiert, und viele Autofahrer gehen auf diese Weise in die Falle. Bei Einbruch Schmuck gestohlen-Rödermark/Urberach Bei Einbruch Schmuck gestohlen - Rödermark/Urberach (av) Bei einem Einbruch in eine Erdgeschosswohnung in der Pestalozzistrasse entwendeten Unbekannte am Samstagabend Schmuck. Zwischen 17.45 und 22 Uhr schoben die Einbrecher auf einem Balkon zunächst den Rollladen hoch, um danach die Balkontüre aufzuhebeln. Sie durchwühlten anschließend sämtliche Räumlichkeiten und sackten ihre Beute ein, ehe sie in unbekannte Richtung flüchteten. Hinweise zu dem Einbruch nimmt die Kripo unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen. Falsche Telekom Mitarbeieter Heute gegen 18 Uhr streifen FALSCHE Telekomm Mitarbeiter (Mit Bekleidung) in Rodgau herum. NICHT ÖFFNEN. Polizei Heusenstamm benachrichtigen. In einem Fall haben sie Zutritt im Hochhaus bekommen. Nimals Türen öffnen!!! Terrassentür aufgehebelt - Rödermark/Ober-Roden (av) Einbrecher, die am Mittwoch in eine Wohnung in der Beethovenstrasse einstiegen, stahlen Schmuck. Zwischen 14 und 19.30 Uhr hebelten die Ganoven eine Terrassentür auf und gelangten so in die Hochparterrewohnung. Hier durchwühlten sie alle Räume und sackten ihre Beute ein. Wer Hinweise zu dem Einbruch geben kann, möge sich bitte unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei melden. Altbekannt und immer wieder für viele neu. Hiermit versucht man Sie im Namen von 1&1 abzuzocken. Blog für Rödermark.... Lesen Sie weiter bei http://wordpress.patchworkmarkt.com/?p=90813 Einbrecher klettert am Regenrohr nach oben Einbrecher klettert vermutlich an Regenrohr nach oben - Rödermark (neu) Das Fallrohr der Regenrinne hat ein Einbrecher am Sonntagabend in Urberach genutzt, um in eine Wohnung in der Schillerstrasse einsteigen zu können. Anders kann es sich die Polizei bislang nicht erklären, wie der Unbekannte sonst gegen 20 Uhr auf den Balkon gelangen konnte. Dort hebelte der ungebetene Gast die Tür auf, wobei ein Schaden von rund 300 Euro entstand. In der Wohnung suchte er nach Schmuck und Bargeld und verschwand anschließend mit seiner Beute. Hinweise nimmt die Kripo Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen. Werbung für Physiotherapie in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Physiotherapie. Bahnmitarbeiter schnappen mutmaßliche Fahrraddiebe Bahnmitarbeiter schnappen mutmaßliche Fahrraddiebe - Rödermark (neu) Zwei 17 Jahre alte Männer haben Bahnmitarbeiter am Sonntagabend im Bereich des Alten Bahnhofs in Ober-Roden unter dem dringenden Verdacht festgehalten, zwei Fahrräder stehlen zu wollen. Gegen 18.45 Uhr wurde das Duo von zwei Angehörigen der Bahn-Sicherheit beobachtet, wie es sich angeblich an den abgeschlossenen Drahteseln zu schaffen machte. Als sich die Sicherheitsleute zu erkennen gaben, stritten die beiden Jugendlichen zunächst jegliche Diebstahlsabsicht ab, zeigten sich aber später auf der Polizeiwache geständig. Die beiden Heranwachsenden sind für die Ordnungshüter indes keine Unbekannten mehr; gegen sie wurde bereits mehrfach wegen Eigentums- und Drogendelikten ermittelt. Die beiden Verdächtigen erwartet nun ein weiteres Strafverfahren. Werbung für Haustechnik in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Haustechnik. Diebe brechen in Lagerraum ein - Rödermark (neu) Unbekannte sind am Wochenende in den Lagerraum eines Umspannwerkes in der Konrad-Adenauer-Strasse in Urberach eingestiegen, allerdings ohne Beute wieder verschwunden. Daher ist bislang unklar, was die Ganoven dort wollten oder ob sie das erhoffte vielleicht nicht vorfanden. Um bis zu dem Gebäude vordringen zu können, zerschnitten sie zunächst den Außenzaun, wobei ein Schaden von rund 1.000 Euro entstand. Die Tatzeit liegt zwischen Freitag, 13 Uhr und Montagmorgen, 6.40 Uhr. Wer in dieser Zeit entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird um Anruf bei der Kripo Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 gebeten. Gaststätte und Spielautomaten aufgebrochen Gaststätte und Spielautomaten aufgebrochen - Rödermark/Urberach (av) Eine Gaststätte in der Nikolaus-Schwarzkopf-Strasse wurde in der Nacht zum Montag aufgebrochen; die Ganoven stahlen Bargeld aus Spielautomaten. In der Zeit zwischen 3.30 und 6 Uhr hebelten die Langfinger die Eingangstür zum Lokal auf, brachen im Innern die Spielautomaten auf und entnahmen das darin enthaltene Bargeld. Hinweise zu dem Einbruch nimmt die Kripo unter 069 8098-1234 entgegen. Werbung für Oldtimer in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Oldtimer. Uhrzeit erfragen und dabei die Armbanduhr klauen Uhrzeit erfragen und dabei die Armbanduhr klauen - Rödermark/Urberach (aa) Unglaublich, mit welchem Geschick ein Trickdieb am Mittwochvormittag in der Bachgasse in Sekundenschnelle Beute im Wert von gut 2.000 Euro machte. Kurz nach 11 Uhr sprach der etwa 1,70 Meter große und mit leichtem Akzent sprechende Gauner einen Fußgänger an. Er fragte nach der Uhrzeit und ob er zwei Euro kriegen könnte. Ziemlich dreist war dessen Verhalten, denn er brachte das Opfer dazu, zeitgleich nach Kleingeld zu suchen und ihm mehrmals die Uhrzeit anzusagen. Damit lenkte er den 71-Jährigen so geschickt ab, dass er ihm dabei unbemerkt die Armbanduhr klauen konnte. Anschließend machte sich der Täter, der kurz geschorene braune Haare hatte und einen beigen Mantel trug, eiligst in Richtung Konrad-Adenauer-Strasse davon - "Kleingeld wollte er plötzlich nicht mehr". Autoknacker waren aktiv - Langen, Dreieich und Rödermark (mm) Autoknacker waren in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch unterwegs. Aus fünf BMW-Karossen bauten die Täter unter anderem Lenkräder, Bordcomputer und Schaltknüppel aus. In Langen schlugen die Ganoven jeweils einmal in der Südliche Ringstrasse (50er-Hausnummern) und in der Lorscher Strasse (Bereich der einstelligen Hausnummern) zu. In Dreieich gingen die Automarder in der Langener Strasse im Bereich der 20er- und 50er-Hausnummern gleich zwei BMW an. Ein weiterer BMW wurde in Rödermark in der Kapellenstrasse (10er-Hausnummern) aufgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen haben die Täter bei allen Taten das rechte hintere Dreiecksfenster eingeschlagen, um die Autos zu öffnen und schließlich die Fahrzeugteile auszubauen. Die Kriminalpolizei bittet nun dringend Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich auf der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden. Einbruch über den Balkon - Rödermark (av) Am Dienstag brachen unbekannte Täter über den Balkon in das Erdgeschoss eines Wohnhauses in der Nikolaus-Schwarzkopf-Strasse ein. Die Täter schoben im Zeitraum von 13.00 bis 21.15 Uhr die Außenrolladen hoch und hebelten die Balkontür auf. Es wurde Schmuck und Bargeld entwendet. Zeugen, denen zur fraglichen Tatzeit im Bereich etwas aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kripo zu melden. Einbrecher kommen am Neujahrstag - Rödermark Hier Kurt-Schuhmacher-Strasse (neu) Einen weniger guten Start in das neue Jahr hatte ein Hausbewohner in der Kurt-Schuhmacher-Strasse im Bereich der 40er Hausnummern in Urberach: bei ihm brachen Unbekannte ins Haus ein und stahlen Schmuck im Wert von rund 1.000 Euro. Nach ersten Erkenntnissen lässt sich die Tatzeit zwischen 14.30 Uhr und 19 Uhr eingrenzen. Demnach hebelten die Diebe auf der Rückseite die Terrassentür auf und durchsuchten zahlreiche Zimmer und Schränke. Unklar ist noch, auf welchem Weg sie das Haus anschließend verließen. Bei einem zweiten Fall in der Liebigstrasse, ebenfalls in Urberach, hatten die Einbrecher weniger Erfolg. Zwischen 14.10 Uhr und 17.40 Uhr versuchten sie ein Fenster aufzubrechen, was allerdings misslang. Die Polizei prüft nun, ob in beiden Fällen die gleichen Täter am Werk waren. Hinweise nimmt die Kripo Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen. Hier Liebigstrasse (neu) Einen weniger guten Start in das neue Jahr hatte ein Hausbewohner in der Kurt-Schuhmacher-Strasse im Bereich der 40er Hausnummern in Urberach: bei ihm brachen Unbekannte ins Haus ein und stahlen Schmuck im Wert von rund 1.000 Euro. Nach ersten Erkenntnissen lässt sich die Tatzeit zwischen 14.30 Uhr und 19 Uhr eingrenzen. Demnach hebelten die Diebe auf der Rückseite die Terrassentür auf und durchsuchten zahlreiche Zimmer und Schränke. Unklar ist noch, auf welchem Weg sie das Haus anschließend verließen. Bei einem zweiten Fall in der Liebigstrasse , ebenfalls in Urberach, hatten die Einbrecher weniger Erfolg. Zwischen 14.10 Uhr und 17.40 Uhr versuchten sie ein Fenster aufzubrechen, was allerdings misslang. Bewaffneter Raubüberfall. Tankstelle Waldacker Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Waldacker. Ein junger Mann hat am Freitagabend einen Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Hauptstrasse in Rödermark-Waldacker begangen. Laut Polizei bedrohte er gegen 20.20 Uhr den Kassierer mit einer Pistole und forderte Geld. Werbung für Porzellan in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Porzellan. Einbrecher steigen übers Dach ein - Rödermark (yp) Ein unbekannter Täter gelangte durch das Aufhebeln der Balkontür in ein Einfamilienhaus in der Leipziger Strasse und stahl dort Kleidung, Schmuck und Bargeld. Die Tat ereignete sich zwischen dem frühen Mittwochmorgen und Mittwochabend. Der Einbrecher kletterte über einen niedrig liegenden Dachüberstand auf das Dach des Hauses und gelangte so auf den Balkon. Dort hebelte er die Balkontür auf und durchsuchte alle Räume. Nachdem er das Diebesgut an sich gebracht hatte, flüchtete er. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei zu melden. Werbung für Antiquitaeten in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Antiquitaeten. Wo ist der Sattelzug hin? - Rödermark (neu) Einen kompletten Sattelzug haben Unbekannte in der Nacht von Freitag auf Samstag in Ober-Roden gestohlen. Der weiße Truck mit Aschaffenburger Kennzeichen (AB) wurde gegen 0.15 Uhr in der Paul-Ehrlich-Strasse abgestellt. Als der Fahrer gegen 10 Uhr zurückkam, war der 40-Tonner spurlos verschwunden. Die Polizei geht davon aus, dass hier professionelle Diebe am Werk waren, da ein im Fahrzeug eingebautes Ortungsgerät in einem Gebüsch in der Nähe des Tatortes gefunden wurde. Der weiße Sattelzug dürfte einen Wert von rund 125.000 Euro haben. Auf der orangefarbenen Plane ist eine große auffällige Zeichnung in Form eines Tribal aufgebracht. Hinweise zu dem Diebstahl oder dem derzeitigen Standort des Lastzuges nimmt die Kripo Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen. Einbrecher kamen nicht zum Zuge-Rödermark/Urberach Einbrecher kamen nicht zum Zuge - Rödermark/Urberach (aa) Einbrecher suchten am Montagabend in der Strasse " Am Eichenbühl " das Weite, offensichtlich nachdem sie merkten, dass die Bewohner daheim waren. Gegen 22.15 Uhr hatten die Täter die Terrassentür aufgehebelt. Sie flüchteten ohne Beute; eine Beschreibung der Einbrecher liegt bislang nicht vor. Die Kriminalpolizei hält es allerdings für möglich, dass Anwohner oder Passanten Beobachtungen gemacht haben; Hinweise werden unter der Rufnummer 069 8098-1234 erbeten. Kletternder Einbrecher - Rödermark/Ober-Roden (av) Ein Einbrecher kletterte am Montagabend in der Kantstrasse auf einen Balkon und gelangte so ins Haus; ob er etwas entwendete, ist bisher noch nicht bekannt. Um 18.35 Uhr beobachtete ein Zeuge eine dunkel gekleidete Person, die vermutlich über eine Mauer auf ein Garagendach geklettert und von hier aus auf einen Balkon im ersten Stock gelangt war. Der Einbrecher hatte eine Terrassentür aufgehebelt und anschließend mehrere Räume der Wohnung durchsucht. Anschließend flüchtete er. Da die Personenbeschreibung aufgrund der zur Tatzeit herrschenden Lichtverhältnisse leider nicht konkreter ist, bittet die Polizei eventuelle weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden. Werbung für Bar in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Bar. Achtung. Winterzeit. Einbruchzeit. Auffallend ist, dass ab Oktober die Polizei von steigende Fallzahlen in Rödermark berichten muss..... ... weiter im Blog für Rödermark. Tresordiebstahl gescheitert - Rödermark Offenkundig am Gewicht des Tresors scheiterte die Tatvollendung von bislang unbekannten Einbrechern in der Donnerstagnacht. Die Ganoven suchten in der Dieburger Strasse im Tatzeitraum von 18.45 bis 05.30 Uhr eine Bäckerei heim. Nachdem sie dort die Bewegungsmelder manipuliert hatten, brachen sie die Hintertür der Filiale auf und machten sich gezielt am Tresor zu schaffen. Den 200 kg schweren Stahlschrank versuchten die Kriminellen allerdings vergeblich abzutransportieren. Der Safe kippte nämlich noch in der Filiale um und war für die Täter offensichtlich nicht mehr zu bewegen. Die Kripo bittet um sachdienliche Hinweise zu den unerkannt vom Tatort geflüchteten Tätern unter 069/8098-1234. Ertappte Einbrecher flüchteten -Rödermark/Urberach Ertappte Einbrecher flüchteten - Rödermark/Urberach (aa) Ein aufmerksamer Zeuge ertappte am späten Donnerstagnachmittag in der Liebigstrasse Einbrecher; die etwa 20 und 35 Jahre alten und zwischen 1,70 und 1,80 Meter großen Männer konnten zwar fliehen, die Kriminalpolizei hat aber sehr gute Ermittlungsansätze. Laut dem Hinweisgeber stand der älter aussehende Täter (kurze dunkle Haare, ungepflegte Zähne und Dreitagebart, graue Jogginghose und schwarze Jacke) gegen 17.45 Uhr vor dem Einfamilienhaus "Schmiere". Nach Ansprache durch den Passanten flüchtete der Täter über die Grundstücke der Philipp-Reis-Strasse auf die Messenhäuser Strasse und rannte schließlich in Richtung Spessartstrasse davon. Fast zeitgleich kam aus dem Haus der etwa 20-jährige Komplize (schwarze Haare und Bart, schwarze Arbeitskleidung) und fuhr mit einem Mountainbike weg. Die alarmierten Polizeistreifen fanden im Bereich Spessartring/Aller Seeweg das rot-schwarze Fahrrad und stellten es sicher. An der Fahndung war auch der Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Kriminalpolizei (069 8098-1234) hat die Ermittlungen übernommen, wertet nun alle Spuren aus und bittet parallel hierzu um weitere Hinweise. Einbrecher schlugen Scheibe ein Ober-Roden Einbrecher schlugen Scheibe ein - Rödermark/Ober-Roden (av) Am Dienstag brachen Unbekannte in ein Wohnhaus in der Ricarda-Huch-Strasse ein; ob sie etwas mitnahmen ist noch nicht bekannt. Zwischen 12 und 19 Uhr hebelten sie zunächst erfolglos an einem Fenster; anschließend schlugen sie die Scheibe ein und kamen so ins Haus. Dort durchwühlten sie sämtliche Stockwerke und flohen anschließend auf unbekanntem Weg. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter 069 8098-1234 zu melden. LKW mit Anhänger entwendet - Rödermark (jh) Im Zeitraum von Samstag, 22.30 Uhr und Montag, 7.15 Uhr, entwendeten Diebe einen LKW der Marke DAF samt blauem Anhänger mit Esslinger Kennzeichen (ES). Das Fahrzeug, das in Ober-Roden im Bereich der Max-Planck-Strasse geparkt war, hatte einen Wert von etwa 75.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo unter 069 8098-1234 zu melden. Einbrecher hatten es auf Einfamilienhaus abgesehen Einbrecher hatten es auf Einfamilienhaus abgesehen - Rödermark (jh) Unbekannte Täter hebelten am Sonntag zwischen 7.30 und 18.30 Uhr in Urberach in der Messenhäuser Strasse die Terrassentür eines Hauses auf. Zwar nicht der Türrahmen, aber die Fensterscheibe gab nach und zersprang. Durch die entstandene Öffnung gelangten die Einbrecher ins Gebäudeinnere. Ergebnis: Es wurden alle Räume durchwühlt und durchsucht. Ob die Langfinger auch etwas gestohlen haben, bedarf weiterer Abklärungen. Aufmerksamkeit zahlt sich aus - Rödermark (fg) Geräusche im Treppenhaus machten eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Gutenbergstrasse stutzig; sie ging zur Eingangstür und schreckte so die Einbrecher ab, die gerade dabei waren, daran zu hebeln. Die Unbekannten hatten zuvor gegen 19.20 Uhr die Rückseite des Hauses aufgesucht und dort ein Fenster eingedrückt. Durch den Einstieg gelangten sie ins angrenzende Treppenhaus, von dem sie versuchten, eine weitere Tür aufzubrechen; dies misslang jedoch, weil sie durch eine aufmerksame Bewohnerin bei der Tat gestört wurden. Die Ganoven nahmen die Beine in die Hand und flohen unerkannt. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 069 8098-1234. Werbung für Sonnenschutzfolie in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Sonnenschutzfolie. Tresor aus Wein-Depot gestohlen - Rödermark (jh) Zwischen Dienstagabend 20.30 Uhr und Mittwochmittag 15 Uhr verschafften sich dreiste Einbrecher über die Tür zum Lagerraum Zutritt zum Ladeninneren. Aus dem Weingeschäft wurde ein Tresor mit Bargeld entwendet. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter 069 8098-1234 zu melden. Einbruch in Einfamilienhaus und Einbruchsversuch Hier: Ludwig-Uhland-Strasse Einbruch in Einfamilienhaus und Einbruchsversuch - Rödermark (fg) Am Sonntagabend brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Ludwig-Uhland-Strasse ein. Gegen 20.30 Uhr kam die Eigentümerin nach Hause und sah Licht im Haus brennen. Ihre Vermutung, dass der Ehemann bereits zu Hause sei, entpuppte sich kurze Zeit später als falsch; Einbrecher kamen über die Terrasse auf der Rückseite des Hauses, brachen dort zwei Fenster auf und gelangten so in das Gebäude. Anschließend durchsuchten sie verschiedene Zimmer und flüchteten mit ihrer Beute, mehreren Armbanduhren, vom Tatort über einen angrenzenden Feldweg. Dort konnte ein Zeuge mehrere männliche Personen feststellen, die davon rannten. Eine Beschreibung war jedoch nicht möglich. Zuvor versuchten Täter gegen 19.30 Uhr in ein Reihenhaus in der Strasse "Am Kreuz" einzusteigen. Dort versuchten sie ein Fenster aufzuhebeln, was jedoch misslang. Die Polizei vermutet, dass es sich in beiden Fällen um dieselben Täter handeln könnte. Hinweise nimmt die Kripo in Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen. Hier: Am Kreuz (fg) Am Sonntagabend brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Ludwig-Uhland-Strasse ein. Gegen 20.30 Uhr kam die Eigentümerin nach Hause und sah Licht im Haus brennen. Ihre Vermutung, dass der Ehemann bereits zu Hause sei, entpuppte sich kurze Zeit später als falsch; Einbrecher kamen über die Terrasse auf der Rückseite des Hauses, brachen dort zwei Fenster auf und gelangten so in das Gebäude. Anschließend durchsuchten sie verschiedene Zimmer und flüchteten mit ihrer Beute, mehreren Armbanduhren, vom Tatort über einen angrenzenden Feldweg. Dort konnte ein Zeuge mehrere männliche Personen feststellen, die davon rannten. Eine Beschreibung war jedoch nicht möglich. Zuvor versuchten Täter gegen 19.30 Uhr in ein Reihenhaus in der Strasse " Am Kreuz " einzusteigen. Dort versuchten sie ein Fenster aufzuhebeln, was jedoch misslang. Sie weiter bei Beluga59 https://beluga59.org/2017/10/21/itunes-fake-2099/ Werbung für Modellbau in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Modellbau. Autodiebe stahlen BMW - Rödermark/Ober-Roden *b*Autodiebe stahlen BMW - Rödermark/Ober-Roden*/b* (fg) In der Nacht zum Mittwoch stahlen Autodiebe einen grauen BMW, der auf einem Parkplatz in der Strasse " An der Hühnerhecke " (10-er-Hausnummern) abgestellt war. Das Fahrzeug wurde am Dienstagabend, gegen 19 Uhr, dort abgestellt. Als der Besitzer am Mittwochmorgen, gegen 8 Uhr, in seinen Wagen steigen wollte, fand er eine leere Parklücke vor. An dem grauen 730d waren Offenbacher Kennzeichen angebracht. Einbrecher flüchtete - Rödermark (mm) Ein schlanker dunkel gekleideter Einbrecher flüchtete am frühen Montagmorgen in die Feldgemarkung. Der Unbekannte hatte gegen 1.30 Uhr in Ober-Roden in der Nieder-Röder-Strasse (20-er Hausnummern) mehrfach an einer Terrassentür eines Einfamilienhauses gehebelt. Durch den verursachenden Lärm wurde ein Hausbewohner aufmerksam und machte sich bemerkbar. Der Täter war offensichtlich darüber so überrascht, dass er das Weite suchte. Zeugen, denen der Einbrecher ebenfalls auffiel, mögen sich bitte bei der Kriminalpolizei (069 8098-1234) melden. Mercedes touchiert und abgehauen - Urberach Mercedes touchiert und abgehauen - Rödermark/Urberach (fg) Auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in Urberach hat ein unbekannter Autofahrer einen geparkten Mercedes geschrammt. Der Fahrer des Mercedes hatte sein Auto am Samstag, zwischen 10.30 und 11 Uhr, auf dem Parkplatz in der Ober-Rodener Strasse abgestellt. Als er vom Einkaufen zurückkam, sah er eine beschädigte hintere Stoßstange sowie ein defektes Rücklicht, jedoch keinen Verursacher; dieser war davongefahren, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Den Schaden schätzt die Polizei auf 2.500 Euro. Wer Hinweise zu dem Verursacher geben kann, wird gebeten, sich bei den Unfallermittlern unter der Telefonnummer 06183 91155-0 zu melden Werbung für Werbung in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Werbung. Was erhofften sich die Diebe? - Rödernark Was erhofften sich die Diebe? - Rödermark (nt) Im Verlaufe des Wochenendes wurde ein Anhänger beladen mit einem Volvo gestohlen. Jetzt stellt sich die Frage: Was wollten die Diebe mit dem Auto? Denn der schwarze Kombi, der in der Albert-Einstein-Strasse auf dem Anhänger stand, wurde vom Besitzer bereits beinahe vollkommen ausgeschlachtet. Es fehlten der komplette Motor, die Windschutzscheibe, die Kotflügel, die Heckklappe sowie die vordere Achse. Unklar ist, ob die Diebe wussten, dass der Volvo nicht mehr zu gebrauchen ist oder ob sie es nur auf den Anhänger abgesehen hatten. Hinweise können Sie an die Kriminalpolizei unter der Nummer 069 8098-1234 weitergeben. Werbung für Reisebusse in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Reisebusse. Graffiti am geparkten Auto - Zeugen gesucht! Graffiti am geparkten Auto - Zeugen gesucht! - Rödermark (aa) Graffiti-Sprayer waren zwischen Samstag, 17 Uhr und Sonntag, 13.30 Uhr, in Ober-Roden unterwegs. In der Hauptstrasse auf dem Parkdeck der Hausnummer 105 wurde ein abgestellter Skoda über die gesamte linke Seite und am Kofferraum mit grauer Farbe besprüht. Der Schaden an dem schwarzen Octavia wird auf 500 Euro geschätzt. Die Ermittler des Sachgebiets Sprayer in Hanau haben die Ermittlungen bereits übernommen. Hinweise nehmen sie und die Polizeistation Dietzenbach unter den Rufnummern 06181 9010-0 und 06074 837-0 entgegen. Mutmaßlichen Drogendealers - Rödermark Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers - Rödermark (ah) Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Zeugen nahmen Polizeibeamte in der Nacht zum Sonntag in der Töpferstrasse einen mutmaßlichen Drogendealer fest. Gegen 4.20 Uhr kam dem Zeugen ein auf der Strasse geparkter BMW verdächtig vor. Er informierte die Polizei, die dem Hinweis sofort nachging. Vor Ort stellten sie das beschriebene Fahrzeug fest, in dem der 19-jährige Verdächtige saß. Sie stellten einen Rucksack sicher, in dem sich fast 300 Gramm Marihuana sowie Materialien, die zum Verkauf des Rauschmittels nötig sind, befanden. Der Rödermarker musste die Beamten zur Wache begleiten, durfte dann aber nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen gehen. Er muss sich nun einem Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Handeltreibens mit Rauschgift stellen. Werbung für Estrich in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Estrich. Auto Ankauf Betrug mit Öl im Kühlwasser Eine alte Betrugsmasche macht die Runde. Passiert in Urberach Kinzigstrasse. Visitenkarte von Herr Hofmann am Auto. Bei Fahrzeugbesichtigung wird von Komplizen und Ablenkungsmanöver altes Öl in den Kühlwasserbehälter gefüllt um später den Preis beim Verkäufer auf ein Minimum zu drücken. Wie sich später herausstellt ist das Öl im Kühlwasser nicht identisch mit dem Motorenöl des Fahrzeuges. Viele schon reingefallen: „Hören Sie mich?“-Abzocke nimmt dramatisch zu. Werbung für Rechtsanwalt in ROEDERMARK. 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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Allgemeines | Seite 662 | kampfschmuser.de Seite 662 von 664 < Zurück 1 ← 659 660 661 662 663 → 664 Weiter > Aussagen des Staatssekretärs Griese Eigentlich wollte ich gestern bereits eine Antwort dazu erstellen, aber da ging mit mir mal wieder etwas durch. Auch jetzt, wenn ich nochmal über diese Aussagen nachdenke werd ich so sauer , das ich besser nicht weiter darauf eingehe. Kann mir denn mal jemand sagen, was wir uns eigentlich noch... Eigentlich wollte ich gestern bereits eine Antwort dazu erstellen, aber da ging mit mir mal wieder etwas durch. Auch jetzt, wenn ich nochmal über diese Aussagen nachdenke werd ich so sauer , das ich besser nicht weiter darauf eingehe. Kann mir... Eigentlich wollte ich gestern bereits eine Antwort dazu erstellen, aber da ging mit mir mal wieder etwas durch. Auch jetzt, wenn ich nochmal über... Große Schlappe für CDU-Hessen und IM Bouffier Hallo Sabine ! Langenfeld ?? - NRW ??? Wo bist Du am Samstag ?? Sieh doch mal unter Kontaktbörse - Regionalgruppe NRW. Schöen Grüße merlin Hallo Sabine ! Langenfeld ?? - NRW ??? Wo bist Du am Samstag ?? Sieh doch mal unter Kontaktbörse - Regionalgruppe NRW. Schöen Grüße merlin ... Hallo Sabine ! Langenfeld ?? - NRW ??? Wo bist Du am Samstag ?? Sieh doch mal unter Kontaktbörse - Regionalgruppe NRW. Schöen Grüße ... Hallo ! Der Text entspricht der Wahrheit. Aber eine Antwort wird sie wohl nie bekommen . Schöne Grüße merlin Hallo ! Der Text entspricht der Wahrheit. Aber eine Antwort wird sie wohl nie bekommen . Schöne Grüße merlin ... Hallo, Sabine, dass mit den Pflegern sehe ich genau so wie Du. Ich habe auch extra betont "in meinen" Tierheim, und nicht die allgemeinheit gemeint. Hi Strawberry, ich finde super, dass Du eine Patenschaft übernommen hast. Wenn jeder das machen würde, gebe es halb so viel Leid. Liebe... Hallo, Sabine, dass mit den Pflegern sehe ich genau so wie Du. Ich habe auch extra betont "in meinen" Tierheim, und nicht die allgemeinheit gemeint. Hi Strawberry, ich finde super, dass Du eine Patenschaft übernommen hast. Wenn jeder das machen... Hallo, Sabine, dass mit den Pflegern sehe ich genau so wie Du. Ich habe auch extra betont "in meinen" Tierheim, und nicht die allgemeinheit... erstellt von Vierbeinerfreund Heidi, wie hast du das geschafft? Ich habe es inzwischen schon aufgegeben und die signatur wieder rausgenommen??? Danke, Marion, Tau & Tiptoe Heidi, wie hast du das geschafft? Ich habe es inzwischen schon aufgegeben und die signatur wieder rausgenommen??? Danke, ... Dies ist die Abschrift eines Briefes. Das Original liegt uns ( WUFF) vor!! Absender: Amt der steiermärkischen Landesregierung Rechtsabteilung 8 Krottendorferstrasse 94, A-8052 Graz Bearbeiter: Dr. Günther Graz, am 5. Mai 1998 GZ: 8-77 Ti 7/121-98 Ggst.: „Gefährliche Hunde“.... Dies ist die Abschrift eines Briefes. Das Original liegt uns ( WUFF) vor!! Absender: Amt der steiermärkischen Landesregierung Rechtsabteilung 8 Krottendorferstrasse 94, A-8052 Graz Bearbeiter: Dr. Günther Graz, am 5. Mai 1998 GZ:... Dies ist die Abschrift eines Briefes. Das Original liegt uns ( WUFF) vor!! Absender: Amt der steiermärkischen Landesregierung... Farbige Hundesteuermarken in Leipzig Farbige Hundesteuermarken in Leipzig Der Hundebesitzer, dessen Vierbeiner Mitte November in Wurzen(Leipzig)für Aufregung sorgten, wurde für Dienstag in die Stadtverwaltung bestellt. In der Kämmerei soll er seine beiden Schäferhunde anmelden. Die Hunde hatten einen 33-Jährigen attackiert und... Farbige Hundesteuermarken in Leipzig Der Hundebesitzer, dessen Vierbeiner Mitte November in Wurzen(Leipzig)für Aufregung sorgten, wurde für Dienstag in die Stadtverwaltung bestellt. In der Kämmerei soll er seine beiden Schäferhunde anmelden.... Farbige Hundesteuermarken in Leipzig Der Hundebesitzer, dessen Vierbeiner Mitte November in Wurzen(Leipzig)für Aufregung sorgten, wurde für... TH Osnabrück War nun schon jemand mal dort nachschauen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß niemand in der Nähe wohnt. Um den Zustand der Tiere dort zu verdeutlichen, stelle ich euch eine neue Nachricht rein, die ich heute per Mail bekam. watson ich war gestern morgen im Tierheim Osnabrück und ich kann... War nun schon jemand mal dort nachschauen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß niemand in der Nähe wohnt. Um den Zustand der Tiere dort zu verdeutlichen, stelle ich euch eine neue Nachricht rein, die ich heute per Mail bekam. watson ich war... War nun schon jemand mal dort nachschauen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß niemand in der Nähe wohnt. Um den Zustand der Tiere dort zu... Schlägerei zwischen Hundehaltern Hi Ihr Zwei ! Dasselbe dachte ich auch, als ich den Bericht las. Schöne Grüße merlin Hi Ihr Zwei ! Dasselbe dachte ich auch, als ich den Bericht las. Schöne Grüße merlin ... Des Katzenfängers Tod Hi Klitschko ! Ist zwar ein bißchen Merkwürdig, und vielleicht schade und traurig um den anderen Nachbarn, aber ein bißchen Schwund hat man doch immer, oder ? Schöne Grüße merlin ... Hi Klitschko ! Ist zwar ein bißchen Merkwürdig, und vielleicht schade und traurig um den anderen Nachbarn, aber ein bißchen Schwund hat man... Hi Tilo, Oscar und Bärbel wurden beide am Anfang der VO´s gechipt. Bei beiden sitzt der Chip noch da wo er hingesetzt wurde. Bislang gab es keinerlei Probleme mit den C gesetzten Chips. Bärbelchen Hi Tilo, Oscar und Bärbel wurden beide am Anfang der VO´s gechipt. Bei beiden sitzt der Chip noch da wo er hingesetzt wurde. Bislang gab es... Übernachtungsquartier für obdachlose Hundehalter Das finde ich echt super *beifallklatsch*. Ich verstehe die Wohnungsgesellschaften eh nicht, die Hundehaltung dulden. Warum richten sie nicht einen Block (meißt sind es ja mehrere in einer Siedlung) nur für Hundehalter ein. So könnte man dem Streß entgehen, daß sich Nichthundehalter über Hunde... Das finde ich echt super *beifallklatsch*. Ich verstehe die Wohnungsgesellschaften eh nicht, die Hundehaltung dulden. Warum richten sie nicht einen Block (meißt sind es ja mehrere in einer Siedlung) nur für Hundehalter ein. So könnte man dem... Das finde ich echt super *beifallklatsch*. Ich verstehe die Wohnungsgesellschaften eh nicht, die Hundehaltung dulden. Warum richten sie nicht... größere Hundestrände an der Ostsee Mein Kollege besucht mehrmals im Jahr zusammen mit seinem Rotti die Verwandten an der Nordsee. Er fällt dort auch unter die Kampfhundeverordnung. Auch hier gibt es einige Hundestrände. Normalerweise sollte der Hund Maulkorb und Leine anhaben, aber außerhalb der Saison trifft man dort wohl so gut... Mein Kollege besucht mehrmals im Jahr zusammen mit seinem Rotti die Verwandten an der Nordsee. Er fällt dort auch unter die Kampfhundeverordnung. Auch hier gibt es einige Hundestrände. Normalerweise sollte der Hund Maulkorb und Leine anhaben,... Mein Kollege besucht mehrmals im Jahr zusammen mit seinem Rotti die Verwandten an der Nordsee. Er fällt dort auch unter die Kampfhundeverordnung.... Weil wir gerade bei Tierheimen sind.... Hallo Watson Das Tierheim in Langenhagen bei Hannover gibt z.B.über Silvester auch keine Tiere ab,damit in ihrem neuen Zuhause nicht gleich wegen der Knallerei einen "weg" kriegen.Das finde ich auch in Ordnung.Weihnachten ? Da dürfte Beatle eigentlich mehr wissen.Ich glaube dass sie ihren Wauzi... Hallo Watson Das Tierheim in Langenhagen bei Hannover gibt z.B.über Silvester auch keine Tiere ab,damit in ihrem neuen Zuhause nicht gleich wegen der Knallerei einen "weg" kriegen.Das finde ich auch in Ordnung.Weihnachten ? Da dürfte Beatle... Hallo Watson Das Tierheim in Langenhagen bei Hannover gibt z.B.über Silvester auch keine Tiere ab,damit in ihrem neuen Zuhause nicht gleich wegen... Steuererhöhung in Siegburg Siegburg: Vom Hauptausschuss beschlossen Höhere Steuern für Hunde Das Halten von Hunden wird teurer. Der Hauptausschuss beschloss mit Mehrheit, vom 1. Januar an die Steuern für die Vierbeiner zu erhöhen. Besonders drastisch trifft das die Halter von, laut Liste, " sogenannten Kampfhunden":... Siegburg: Vom Hauptausschuss beschlossen Höhere Steuern für Hunde Das Halten von Hunden wird teurer. Der Hauptausschuss beschloss mit Mehrheit, vom 1. Januar an die Steuern für die Vierbeiner zu erhöhen. Besonders drastisch trifft das die... Siegburg: Vom Hauptausschuss beschlossen Höhere Steuern für Hunde Das Halten von Hunden wird teurer. Der Hauptausschuss beschloss mit Mehrheit,... Hausdurchsuchung bei Tierversuchsfirma Donnerstag, 30. November 2000 - 16:04 Anzeige des Tierschutzvereins wegen Tierquälerei: Hausdurchsuchung bei Tierversuchsfirma in Itingen Sissach - Das Statthalteramt des Baselbieter Bezirks Sissach hat am Donnerstag in den Räumen der Tierversuchsfirma RCC Hausdurchsuchungen durchgeführt. Der... Donnerstag, 30. November 2000 - 16:04 Anzeige des Tierschutzvereins wegen Tierquälerei: Hausdurchsuchung bei Tierversuchsfirma in Itingen Sissach - Das Statthalteramt des Baselbieter Bezirks Sissach hat am Donnerstag in den Räumen der... Donnerstag, 30. November 2000 - 16:04 Anzeige des Tierschutzvereins wegen Tierquälerei: Hausdurchsuchung bei Tierversuchsfirma in... Antrag auf Ausschluß von Poggendorf Hallo auch!! Ich finde es richtig was S.L dort geschrieben hat!Ich meine,das es hier in HH viele Vereine gibt und alle wollen helfen!!Aber alle auf Ihre Weise.Anstatt alle sich zusammen tuen und MITTEINANDER stark sind,fällt hier leider aus.Jeder will es Besser machen und wir kommen zu keinem... Hallo auch!! Ich finde es richtig was S.L dort geschrieben hat!Ich meine,das es hier in HH viele Vereine gibt und alle wollen helfen!!Aber alle auf Ihre Weise.Anstatt alle sich zusammen tuen und MITTEINANDER stark sind,fällt hier leider aus.Jeder... Hallo auch!! Ich finde es richtig was S.L dort geschrieben hat!Ich meine,das es hier in HH viele Vereine gibt und alle wollen helfen!!Aber alle... Thema 13.221 bis 13.240 von 13.261 Kostenloses Poster: Hunde im Sommer vor Hitze schützen Ich musste meine geliebte Majamaus gehen lassen! Kriterien einer guten Auslandstierschutzorganisation 8 STD alleine lassen! Tierquälerrei??
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Die silberne Maske / Magisterium Bd.4 (MP3-Download) von Cassandra Clare; Holly Black - Hörbuch bei bücher.de runterladen Cassandra Clare Holly Black Die silberne Maske / Magisterium Bd.4 (MP3-Download) Gekürzte Lesung. 361 Min. Callum und Tamara müssen mit einer unglaublichen Gewissheit fertig werden: Ihr Freund Aaron ist tot. Sie wissen zwar endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist; dagegen können sie sich aber nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlägt. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen, um Aaron von den Toten zurückzuholen. Aber welcher Aaron würde zu ihnen zurückkehren - wäre er immer noch der Freund, den sie so lieben? Und…mehr Spieldauer: 361 Min. Autorenwelt von Cassandra Clare Autorenwelt von Holly Black Der Schlüssel aus Bronze / Magisterium Bd.3 (MP3-Download) Der kupferne Handschuh / Magisterium Bd.2 (MP3-Download) Der Weg ins Labyrinth / Magisterium Bd.1 (MP3-Download) Die Herrschaft der Masken / Elias & Laia Bd.1 (MP3-Download) Gesamtlaufzeit: 361 Min. ISBN-13: 9783838787770 Artikelnr.: 50569813 Bewertung von Büchersüchtiges Herz aus Hamburg am 29.03.2018Top-100 Rezensent Zu Beginn hatte ich einige Schwierigkeiten wieder in das Buch hinein zu finden, da der dritte Band doch schon etwas her gewesen ist. Ich konnte jedoch eine Zusammenfassung auf Englisch finden, die mir etwas geholfen hat. Auch die Autorinnen bringen zu Beginn immer kleine…mehr Bewertung von Glücksklee am 18.02.2018 Gelungener vierter Band Mit „Magisterium – Die silberne Maske“ hat das hochkarätige Autorenduo, bestehend aus Holly Black und Cassandra Clare den vierten Band der Magisterium-Reihe rund um Callum Hunt und seine Freunde. Nachdem Callum zu Beginn des Bandes erst einmal in Panoptikum, dem Gefängnis für Magier, gefangen gehalten wird, weil er die Seele von Constantin Madden besitzt, dem Feind des Todes, gerät er nach einem filmreifen Ausbruch in noch schlimmere Schwierigkeiten. Nicht zuletzt muss er sich mit der Frage auseinandersetzen, ob er, sofern sich für ihn die Möglichkeit ergeben würde, darauf verzichten wird seinen verstorbenen Freund Aaron von den Toten zurückzuholen. Die Hauptperson Call, der seine eigene Kriegstreiberpunkteliste führt und…mehr Die Hauptperson Call, der seine eigene Kriegstreiberpunkteliste führt und verzweifelt versucht den Punktestand auf dieser Liste möglichst niedrig zu halten, sein innerer Konflikt und die Angst davor, so zu werden wie Constantine Madden macht meiner Meinung nach einen Großteil der Geschichte aus und trägt dazu bei, dass man beim Lesen so emotional in das Schicksal von Call mit eingebunden wird. Dabei verwenden die Autorinnen eine sehr jugendliche Sprache, die zum Alter von Call und seinen Freunden passt. Der Konflikt, in dem Call sich plötzlich befindet, wird passend beleuchtet und das Aufdecken einiger Geheimnisse bringt Licht ins Dunkel rund um die Experimente von Constantine Madden, dem Feind des Todes. Die Ereignisse überschlagen sich in dem mit 253 Seiten langen Buch hin und wieder ein wenig, wodurch der Spannungsbogen kontinuierlich aufrechterhalten wird, einige Ereignisse hätten für meinen Geschmack jedoch ruhig auch etwas ausführlicher beschrieben werden können. Gerade der letzte Abschnitt des Buches wirkt ein wenig gehetzt, endet aber einfach unglaublich spannend, sodass ich mich schon sehr auf den nächsten Band freue und hoffe, nicht allzu lange darauf warten zu müssen. Insgesamt hat mir „Magisterium – Die silberne Maske“ sehr gut gefallen und ich vergebe daher auch fünf von fünf Sternen. Bewertung von MiracleDay am 15.02.2018 Lange habe ich auf diesen Band der Reihe sehnsüchtig gewartet, nachdem Band 3 ja ziemlich böse mit dem Tod von Aaron endete konnte ich mir den weiteren Verlauf kaum noch vorstellen... Und leider muss ich sagen das der weitere Verlauf dann auch nicht mehr geglückt ist. Ich kam zwar sehr schnell wieder in das Geschehen rein, aber es war nicht mehr das selbe und jegliche Versuche es wieder grade zu biegen, haben es am Ende für meinen Geschmack nur noch schlimmer gemacht. Das Buch hat sich zwar schnell, flüssig und auch gut gelesen und es war an sich auch ok, aber leider eben nicht mehr als das. Ich hatte große Erwartungen und leider wurde diese nicht erfüllt, es gab viele kleine Logikfehler die den Lesefluss kurzzeitig holprig gemacht haben und dazu gab es ziemlich…mehr Ich hatte große Erwartungen und leider wurde diese nicht erfüllt, es gab viele kleine Logikfehler die den Lesefluss kurzzeitig holprig gemacht haben und dazu gab es ziemlich viele sowohl Fragwürdige als auch Unlogische Entscheidungen wo man nur noch mit den Kopf schütteln konnte. Das man des öfteren die Entscheidungen der Jugendlichen nicht nach vollziehen kann, ist dabei die eine Sache, hier darf man nicht vergessen, das Teenager die sie nun mal sind manchmal unlogische Dinge tun, wobei sie in diesen Fall einem oft doch älter erscheinen und man oft das eigentliche Alter vergisst, aber auch die Erwachsenen, treffen seltsame Entscheidungen, dem einen wird verziehen dem anderen nicht, Dinge die sie sonst verachten sind auf einmal in Ordnung, aber ich will gar nicht zu genau darauf eingehen, denn ich möchte keinen Spoilern. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt, dennoch hat mich das Buch an sich schon unterhalten können und da ich die Teile davor geliebt habe, war auch dieser Teil ein muss für mich. Er ist wohl der schlechtes Teil der Reihe und wohl zum Teil ein Lückenfüller, wo man versucht hat mit einer Liebesgeschichte die für mich total falsch rüber kam noch etwas rauszuholen, gelungen ist dieser dann leider aber nicht mehr so wirklich. Bewertung von Samy86 aus Krickenbach am 13.02.2018Top-100 Rezensent Callum befindet sich hinter Gittern und muss sich täglich Verhören aussetzen, die beweisen sollen, dass er böse Machenschaften hegt und sich gegen das Magisterium stellen will. Doch wie soll er seine Unschuld beweisen, wenn alle Welt weiß, dass er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, jedoch seine Kräfte des Bösen nicht gegen seine Freunde wenden möchte? Callum befindet sich eindeutig in einer Zwickmühle! Auch das er und Tamara wissen, wer die Fäden als Gegenspieler im Magisterium in den Händen hält, hilft ihm aus seiner misslichen Lage nicht heraus. Wer wird sich im Kampf um Gerechtigkeit auf ihre Seite schlagen und wer wird an den dunklen Mächten festhalten, die ihn umgeben? Wie hoch ist der Preis dafür, wenn er sich mit dem Bösen einlässt? Der vierte Band der Magisterium-Reihe beinhaltet viele neue Aspekte, spannende Momente und etliche Rätsel. Seit dem ersten Band verfolge ich diese Reihe und bin auch ein Fan von der Gestaltung und dem Ideenreichtum des Autorinnen-Duo. Dieses Mal wird die Lege rund um den Protagonisten Callum sehr nervenaufreibend und trügerisch gestaltet. Man hegt selbst als Leser Zweifel daran wer jetzt wirklich Freund oder Feind ist. Man kann Callum´s Zweifel richtig nachvollziehen, beginnt selbst zu rätseln darüber, was die wahren Beweggründe sind und vor allem ob er je aus dieser Lage wieder herausfinden wird. Die Situation ist für den Protagonisten und seine Freunde nicht einfach. Das Magisterium hat sich nach den neusten Ereignissen gegen ihn gewannt. Callum fristet im Gefängnis seine Strafe ohne Aussicht auf Freiheit und Tamara kämpft am Magisterium dafür, dass ihr einzig verbliebener Freund wieder auf freien Fuß kommt. Lange bleibt ungewiss ob ihre Rettungsversuch auch den gewünschten Effekt erreichen wird und bis es zur aufschlussreichen Lösung kommt, haben Cassandra Clare und Holly Black ein mysteriösen, spannendes und ereignisreiches Gerüst aufgebaut, welches die Handlung absolut lesenswert gestaltet. Das Ende ist ein wahrhaft böser Cliffhanger und lässt erahnen, welche Gefahren und Herausforderungen im fünften Band so auf den Leser und natürlich die Protagonisten zukommen könnte. Der Schreibstil ist extrem flüssig und durch seine anschauliche Darstellung der Geschehnisse ist die Handlung brisant gestaltet und greifbar geschildert. Der zuvor kindlichen Touch ist vollends verloren gegangen und so entpuppt sich diese Reihe als fesselnde Jugendbuch-Reihe, die sehr empfehlenswert ist. Auch der Reifeprozess der Protagonisten ist realistisch und glaubwürdig gestaltet. Sie erscheinen nicht übertrieben dargestellt und wirken somit sehr sympathisch. Ein atemberaubende, sehr spannende und fesselnde Jugendbuch-Reihe, die mich seit dem ersten Band begeistert. Bewertung von Book-addicted aus www.book-addicted.blogspot.com am 11.02.2018Top-100 Rezensent Da die Lektüre des letzten Bandes nun schon einige Zeit zurückliegt, hatte ich Bedenken, wieder gut in die Geschichte zu kommen - doch wieder erwarten gelang mir dies überraschend gut. Die Lektüre der Vorgänger ist definitiv Pflicht, um den Geschehnissen in "Die silberne Maske" folgen zu können. "Die silberne Maske" setzt direkt nach den erschütternden Ereignissen des Vorgängers an und zieht einen direkt in den Bann. Auch wenn die Spannung leider nicht das komplette Buch über aufrecht gehalten werden kann, obwohl sich ein Ereignis an das andere reiht, so fand ich diesen Band der Reihe deutlich lesenswerter, als den Vorgänger. Die bisher erwähnten Ähnlichkeiten mit Harry Potter konnte ich in diesem Band erstmals nicht mehr feststellen. Call kämpft in diesem…mehr Call kämpft in diesem Teil ganz besonders darum, er selbst zu bleiben und sich weder vom "bösen" Teil seiner Seele a lá Constantine Madden, noch von seiner Umgebung zu bösen Taten anstiften zu lassen. Nachdem er vom Helden zum vermeintlichen Bösewicht mutiert ist, ist der Ton des Buches deutlich ernster geworden und unser Lieblingsprotagonist muss sich mehr denn je behaupten. Die übrigen Figuren und besonders deren Entwicklung gefiel mir wahnsinnig gut, besonders die einer Figur ganz am Ende, sowie die Veränderung von Mordo, die ebenfalls gegen Ende hin geschieht. Die Story selbst hätte zwar an der ein oder anderen Stelle spannender, bzw. auch besser ausgearbeitet sein können - was zu weniger "Schlag auf Schlag - Ereignissen" geführt hätte - und zu einer vermehrten Seitenzahl - dennoch gefiel mir "Die silberne Maske" storymäßi Bewertung von Sago am 11.02.2018 Auch der vierte Band der Magisterium-Reihe ist wieder wunderschön gestaltet, mit farbigem Buchschnitt, diesmal in Rot, und einem zu den Vorgängern passenden Design. Das ist schon einmal ein Augenschmaus! Callum sitzt seit Monaten im Magisterium im Gefängnis und hadert mit seiner Rolle bei Aarons Tod. Zwar gelingt es Tamara, ihn zu befreien, doch Call, Tamara und Jasper geraten nur zu bald in die Gefangenschaft bei Master Joseph. Dieser möchte in Call endlich Constantines Seele wieder zum Vorschein bringen. Und gibt ihm einen fürchterlichen Auftrag: Call soll Aaron vom Tode zurückholen... Alex Sride entwickelt sich in diesem Band immer mehr zum Oberbösewicht, ist dem aber eigentlich nicht wirklich gewachsen. Call muss schwere Entscheidungen treffen und mit deren unerwünschten Folgen…mehr Alex Sride entwickelt sich in diesem Band immer mehr zum Oberbösewicht, ist dem aber eigentlich nicht wirklich gewachsen. Call muss schwere Entscheidungen treffen und mit deren unerwünschten Folgen leben. Zwischen ihm und Tamara entspinnen sich zarte Bande, die jedoch bald auf eine harte Probe gestellt werden. Plötzlich finden die beiden sich sogar auf unterschiedlichen Seiten im sich erneut anbahnenden Kriegsgeschehen wieder. Einige Szenen sind tatsächlich etwas gruselig und meiner Meinung nach eher für Erwachsene als für Kinder geeignet. Auch dieser Band hat mich wieder bestens unterhalten, auch wenn manches etwas zu hastig erzählt wurde. Hier hätten die Autorinnen ruhig etwas mehr in die Tiefe gehen dürfen. Für mich endete der Band mit einem sehr vielversprechenden Cliffhanger, so dass ich mich schon auf den letzten Teil der Reihe freue. Bewertung von Mike aus Ennepe-Ruhr-Kreis am 11.02.2018 Schlechtester Teil mit wenig Inhalt Callum ist nach sechs Monaten Gefängnis Aufenthalt immer noch der gleiche. Er hat sich nicht im geringsten verändert, wie ich es erwartet hätte. Er gibt sich immer noch an allem die Schuld und hat ein sehr geringes Selbstwertgefühl und meint, er würde seine Strafe schon verdienen. Aber er ist auch verzweifelt, denn sein bester Freund ist nicht mehr. Dann sind da noch diese bösen Leute, die ihn auf ihrer Seite haben wollen, während die "Guten" vom Magisterium ihn vermutlich hinrichten würden. Ja, er hat es schon nicht leicht und er ist auch eines der wenigen Dinge, die ich an diesem Buch noch mochte. Alex Strike will zwar böse sein und wäre viel lieber der neue Feind des Todes, aber ich sah ihn…mehr Alex Strike will zwar böse sein und wäre viel lieber der neue Feind des Todes, aber ich sah ihn immer nur als beleidigte Zicke, weil er so komisch gehässig ist und immer eifersüchtig wird, wenn Call bevorzugt wird - was dieser ja eigentlich gar nicht will! Ich weiß nicht, was ich von Jasper halten soll. Er ist schon nervig und seine lustigen Passagen passen nicht immer in die Situation, aber er ist irgendwie doch ein niedlicher Idiot. Es ist eigentlich noch gar nicht so lange her, dass ich den dritten Teil der Magisterium-Reihe gelesen habe, aber ich hatte doch schon so vieles vergessen, das eigentlich so wichtig war. Ich war manchmal sehr überrascht, hatte aber keine großen Schwierigkeiten, in die Geschichte zu kommen. Call wird aus dem Gefängnis entführt und landet irgendwie mit seinen Freunden in Gefangenschaft, wo er sich zum Feind des Todes entwickeln soll. Wie genau das passieren soll, weiß keiner, aber man hofft, dass es sich irgendwie ergibt, wenn er Dinge tut, die Constantine Madden schon tat. Das Buch war sehr kurz. Von Band zu Band wurden es weniger Seite und dieses hat jetzt nur noch drei Viertel Umfang wie das erste Buch. Eigentlich ist das ja nicht schlimm, aber diese Seiten wurden einfach nicht optimal genutzt. Sowohl Holly Black als auch Cassandra Clare sind erfahrene Autoren, von denen ich schon gute und auch dicke Bücher gelesen habe und ich finde es schade, dass sie hier so viel Potenzial verschwenden, weil sie es mit den wenigen Seiten vielleicht interessanter für jüngere Leser machen wollen. Ich hatte das Gefühl, kaum voranzukommen, da man sich nicht wirklich fortbewegt hat. Die ganze "du bist der Feind des Todes"-Geschichte wird immer weniger interessant, weil sich da nichts bewegt. Es gab kaum Fortschritte und man trat in diesem Buch einfach auf der Stelle. Stattdessen wurden die Seiten mit sinnlosen Liebesgedöns, manchmal unpassendem Humor und unlogischen Entwicklungen gefüllt, die auch bisherigem Wissen widersprachen. Ich hoffe, der letzte Band rettet die Reihe noch, denn der Anfang gefiel mir echt gut, aber das hier war definitiv der schlechteste Band der Reihe. Leider hat mir "Magisterium - Die silberne Maske" nicht wirklich gefallen. Es ist nicht allzu viel passiert, manches schien bisherigem Wissen zu wiedersprechen und die Charaktere entwickeln sich nicht wirklich weiter. Ich hoffe, der letzte Band wird besser! Bewertung von Wayland am 07.02.2018 Zunächst einmal muss ich die Reihe an sich loben. Ich mag die Geschichte rund um Call unheimlich gerne. Er ist ein nicht gerade typischer Protagonist, der über eine gesunde Prise Zynismus verfügt, die immer wieder Witz in die Geschichte bringt. Auch das Freundegespann, das dem aus Harry Potter sehr ähnlich ist, hat mir immer viel Freude bereitet, da ich die einzelnen Charaktere und die Konstellation sehr gelungen fand. Sie ergänzen sich sehr gut und seit dem Jasper dabei ist, gibt es eigentlich auch immer was zum Aufregen und Schmunzeln. Mordo ist mein absoluter Lieblingscharakter. Besonders charmant fand ich immer die Atmosphäre des Magisteriums und die Prüfungen. In diesem Teil landen wir bei Call im Gefängnis, was ein eher bedrückender Start in die sonst so magische Geschichte…mehr In diesem Teil landen wir bei Call im Gefängnis, was ein eher bedrückender Start in die sonst so magische Geschichte ist. Nach kurzer Zeit wird er auch schon aus dem Gefängnis und letztendlich auch aus dem Magisterium befreit, was ich zwar ganz gut fand, aber Rückblickend betrachtet, fehlte mir einfach diese Atmosphäre und der magische Charme, der in den Teilen zuvor so großartig war. Erschwerend hinzu kommt, dass dieser Teil wirklich sehr kurz ist und die spannenden Stellen viel zu schnell und zu simple aufgelöst wurden. Dann gibt es in diesem Band auch die ein oder andere Wendung, die mich einfach nur schockiert und bedrückt zurücklässt. Wer die Teile zuvor gelesen hat - wovon ich ausgehe - weiß, dass Aaron gestorben ist. Der beste Freund und Gegenwicht von Call. Ein Hauptcharakter und absolut liebenswert. Ich schätze, dass ich letztendlich einfach nicht darüber hinweg komme. Und am schlimmsten finde ich, dass die Autorinnen in diesem Band mit genau diesen Gefühlen und der Hoffnung spielen. Sie machen die ganze verzwickte Situation in meinen Augen nur noch schlimmer und die Hoffnung auf ein Happy End schwindet. Da ich die Reihe aber sehr gerne mag, werde ich wohl auch die folgenden Teile lesen und die Hoffnung erst einmal nicht aufgeben. Ich kann die Bücher und besonders diesen Teil, allerdings keinem jüngeren und sensiblen Leser empfehlen. Bewertung von Archer am 06.02.2018 Call sitzt im Knast. Anders kann man das nicht sagen – die Magier, die ihn für Constantine Madden halten, haben ihn nach dem Tod Aarons sicherheitshalber in Einzelhaft gesteckt. Ein halbes Jahr lang sieht er niemanden, dann erst darf ihn seit Vater besuchen, kurze Zeit später auch Master Rufus. Und plötzlich taucht auch noch Anastasia auf und sorgt dafür, dass er aus dem Gefängnis ausbrechen kann – ausgerechnet mit Hilfe von Tamara und Jasper. Doch die Freude währt nur kurz, denn die drei geraten in Master Josephs Klauen. Und der verlangt nicht mehr oder weniger, als dass Call Aaron von den Toten auferweckt. Selbst wenn ihm das gelingen sollte – will er das wirklich? Und würde das nicht beweisen, dass er ist, was alle in ihm vermuten? Der Feind des Todes? Eigentlich finde ich gut, dass…mehr Eigentlich finde ich gut, dass es immer kurz nach dem letzten Band anschließt und man keine großen Lücken im Geschehen hat. Was mich jedoch störte, war erst einmal die Kürze des Buches und die daraus resultierende Hektik des Erzählens einerseits und dann die völlig unpassende Liebesgeschichte andererseits, die mal eben so eingefügt wurde. Trotz all der Sachen, die passierten, konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Autorinnen nicht genug zu erzählen hatten, um wirklich auf die angekündigten fünf Bücher zu kommen. Und ich konnte oft genug Calls Handeln und Denken nicht nachvollziehen, was es mir immer wieder schwer machte, Sympathien für ihn zu entwickeln. Alles in allem war das wohl der schwächste selbständige Band der Reihe – selbständig im Sinne von „Wir gucken jetzt mal nicht alles von J. K. Rowling ab“. Bewertung von Little Cat am 05.02.2018 „Magisterium – Die silberne Maske“ von Holly Black und Cassandra Clare Verlag : ONE Holly Black wurde 1971 in New Jersey…mehr Holly Black wurde 1971 in New Jersey geboren. Sie wurde durch ihre Fantasy-Reihe Die Spiderwick-Geheimnisse bekannt, die auch verfilmt und zu einem internationalen Bestseller wurde. Holly Black lebt mit ihrer Familie und mit vielen Tieren in Amherst, Massachusetts Aaron ist tot, wirklich tot...Call sitzt im Gefängnis. Plötzlich wird er befreit, nur um kurze Zeit später wieder nicht frei zu sein. Master Joseph verlangt scheinbar unmögliches von ihm, er soll Aaron wieder zum Leben erwecken. Doch zu welchem Preis? Das Cover ist schön gestaltet, passt gut zum Buchinhalt und vor allem gut zur gesamten Buchreihe. Zuvor sollte erwähnt werden das dieses Buch nicht unabhängig von Band 1-3 gelesen werden kann. Es gibt einfach zu viele Verwicklungen, die der Leser sonst nicht einmal Ansatzweise versteht. Mir hat dieses Buch leider nicht gut gefallen. Ich hatte mir viel vom Inhalt versprochen und war doch sehr enttäuscht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig zu lesen und auch die Charaktere sind bekannt. Allerdings hatte ich das Gefühl das dieses Buch ein Lückenfüller ist. Die Geschichte wirkt hingegen der ersten Bände fast schon lahm. Klar, die Buchreihe ist für ihre kurze Seitenzahl bekannt. Aber diesmal fehlte es einfach an Qualität. Die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin und spannende Szenen wurden lediglich kurz angerissen, aber nicht wirklich ausgeführt. Die Charaktere sind bekannt da es sich ja schon um Band 4 handelt. Dennoch konnte ich in diesem Buch bei keinem eine Entwicklung fest stellen. Lediglich der „neue“ Aaron wirkte sehr interessant und brachte etwas Aktion ins Buch. Für mich ganz klar der schwächste Band der Reihe. Die Autorinnen hätten Band 3 und 4 zu einem machen sollen. Das wäre wesentlich sinnvoller gewesen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen, da ich echt enttäuscht bin. Bewertung von Lilli33 am 05.02.2018 Die ersten drei Bände dieser Reihe haben mir sehr gut gefallen, leider kann der 4. Band da nicht mithalten. Durch beiläufige Wiederholungen des bisher Geschehenen ist man schnell wieder in der Geschichte drin. Der einfache, kindgerechte Schreibstil lässt sich auch für Erwachsene gut lesen und wirkt absolut nicht öde. Die Handlung ist sehr spannend und mit einigen Überraschungen gespickt. Manches hatte ich wirklich nicht erwartet bzw. nicht an dieser Stelle damit gerechnet. Vieles fand ich allerdings auch nicht ganz ordentlich ausgearbeitet, gerade in der Mitte des Buches konnte ich mich mit einigen Szenen nicht gut anfreunden. Call und seine Freunde verhalten sich zum Teil nicht nachvollziehbar und manchmal einfach nur dumm. Immer wieder blitzt aber auch ein Funken Humor durch, der…mehr Immer wieder blitzt aber auch ein Funken Humor durch, der die düstere Atmosphäre auflockert. Entweder sorgt Call dafür, indem er mal wieder in ein Fettnäpfchen tritt, oder Jasper, der manchmal so einen Blödsinn verzapft, dass man einfach lachen muss. Call und seine Freunde müssen einiges durchmachen, aber natürlich ist es Call, der die Hauptlast zu tragen hat. Seine Zerrissenheit und seine Zweifel kann man dabei förmlich spüren. Zwar ist dieser Band bisher der kürzeste (ein paar Seiten mehr wären schön gewesen), aber er bringt die Handlung ein gutes Stück vorwärts. Das Ende ist an einem guten Punkt, sodass wir nun gelassen darauf warten können, was uns im 5. und letzten Band noch erwartet. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf und hoffe, dass er mich wieder mehr überzeugen kann. 1. Der Weg ins Labyrinth 2. Der kupferne Handschuh 3. Der Schlüssel aus Bronze 4. Die silberne Maske Bewertung von Miris Bücherstübchen am 05.02.2018 Allzu lange war es gar nicht her, dass ich die vorherigen Bände der Reihe gelesen habe, aber ich mir sicher, dass man auch nach einer etwas längeren Zeit den Einstieg in die Geschichte gut meistern kann. Denn allzu viel ist trotz der vergangenen sechs Monate nicht passiert. Die Geschichte fängt da an, wo sie aufgehört hat und wiederholt beiläufig alles Wichtige. Call befindet sich in Haft, da das Geheimnis bezüglich Constantins Seele gelüftet wurde. Sein Freund Aaron ist gestorben und Master Joseph versucht Call auf seine Seite zu ziehen, um Constantins Werke fortzusetzten. Ganz so schlimm ist die Situation dann doch nicht. Calls Freunde halten auch weiterhin treu zu ihn und helfen ihn bei dem Ausbruch. Ziemlich schnell wird jedoch klar, dass Call sich in einer Zwickmühle zwischen…mehr Ganz so schlimm ist die Situation dann doch nicht. Calls Freunde halten auch weiterhin treu zu ihn und helfen ihn bei dem Ausbruch. Ziemlich schnell wird jedoch klar, dass Call sich in einer Zwickmühle zwischen seinen "seinem" Ich und dem von Constantin befindet, welcher er im Grunde auch ist. Dieser Konflikt wurde in diesem Band besonders schön ausgearbeitet. Man ist sich oftmals nicht sicher, zu welcher Seite Call tendiert, da die böse immer mehr Einfluss auf ihn bekommt. Wieder gibt es viele unerwartete Ereignisse, mit denen ich nicht wirklich gerechnet hätte, aber im Gegenzug entpuppte sich auch manches genauso, wie ich gedacht hätte. Dennoch fand ich, dass einiges in diesem Band zu chaotisch geschrieben wurde. Manche Handlungsstränge wurde angefangen und dann links liegengelassen und dafür neue angefangen. Es muss nicht unbedingt ein rein negativer Punkt sein, zwar war ich etwas enttäuscht, da erst zum Ende hin das weitergeführt wurde, das ich mir erhofft hatte, aber manchmal erschien mir die Handlung und die Charaktere einfach nur irrational. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass man den Leser noch etwas hinhalten und verwirren möchte, bevor man das große Finale beginnt. Dabei entstand wohl der Eindruck, dies wäre nur ein halbherziger Lückenfüller, zumal es sehr gekürzt von den Seitenanzahlen, aber auch den Voranschreiten der Story ist. Trotz allem habe ich auch dieses Buch genossen. Der Schreibstil fasziniert mich immer wieder, den er ist sowohl für kleine, als auch große Leser geeignet. Hin und wieder wird die eigentlich ernste Handlung durch Humor und liebgewonnene Charaktere aufgelockert. Dennoch fand ich die Atmosphäre nicht so schön magisch wie bei den bisherigen. Aus meiner Rezension kann man bestimmt raushören, dass ich etwas enttäuscht von diesem Band bin. Es wurde schlichtweg an vielen Stellen zu kurz gehalten oder wirkte wie ein Lückenfüller für das große Finale. Ich hoffe wirklich, dass es nur an der Vorbereitung auf das Finale lag und der letzte Band mich überraschen wird. Dennoch kann ich auch etwas Positives zu dem Buch sagen: Es gibt immer noch einiges Überraschendes, Witziges und Neugierigmachendes in diesem Buch, sodass man ihm eine Chance geben sollte. Bewertung von Wolly aus Kempten am 05.02.2018 Eigentlich sollte hier eine begeisterte Rezension über den neuen Teil einer meiner Lieblingsreihen stehen. Leider geht das bei diesem Band nicht, da die Autorinnen an allen Ecken gespart haben. Allem voran an der Seitenzahl. Auch wenn die Bände noch nie besonders lang waren, hat man diesmal das Gefühl mit einem halbfertigen Buch dazusitzen. Auch an Spannung hat es überraschenderweise gemangelt, was sonst bei den Geschichten kein Problem darstellt. Die spannendsten Szenen wurden hier allerdings nur angerissen und zu einfach aufgelöst. Hier fehlte es an wirklichem Einfallsreichtum und es wurde weitestgehend der einfachste, wenn auch nicht zwingend logischste Weg gewählt. Das Flair, dieser Funken Magie, der mich sonst besonders überzeugen kann, ist diesesmal auch abhanden gekommen. Ich…mehr Das Flair, dieser Funken Magie, der mich sonst besonders überzeugen kann, ist diesesmal auch abhanden gekommen. Ich hoffe sehr das er sich zum Finale wieder einfindet. Positives gibt es natürlich auch zu sagen. Es macht Spaß mit den liebgewonnenen Charakteren Abenteuer zu erleben, es liest sich wieder sehr angenehm leicht und die Geschichte steuert endlich aufs Finale zu. Ich werte diesen Band jetzt einfach mal als Überbrückung vor dem großen Showdown. Die Autorinnen haben sich mit diesem Band keinen großen Gefallen getan und als Fan der Reihe hoffe ich, das es sich nur um einen Ausrutscher handelt. Bewertung von Gina1627 aus Marienheide am 04.02.2018 Calls Gefühlswelt wird gefordert! Call ist verzweifelt nach dem Tod seines besten Freundes Aaron und der Schuldzuweisung der Mitglieder des Magisteriums, dass er dies zu verantworten hat. Er fristet ein einsames und trauriges Dasein im Panoptikum. Seine Lage scheint aussichtslos zu sein. Doch durch unerwartete Geschehnisse gelingt ihm die Flucht und er gerät in die Fänge seines ärgsten Feindes. Wieder steht er zwischen den Fronten und muss sich entscheiden für welche Seite er kämpfen soll. Kann er mit der Hilfe seiner früheren Freunde rechnen und hilft ihm seine Gabe dabei, aus dieser ausweglosen Situation herauszukommen? Muss er sich auf einen nicht gewollten Handel einlassen? „Magisterium - Die silberne Maske“ ist der vierte Teil der Reihe und ist meines Erachtens ohne…mehr „Magisterium - Die silberne Maske“ ist der vierte Teil der Reihe und ist meines Erachtens ohne Kenntnisse der Vorbände schwer zu verstehen. Bei der von mir sehnsüchtig erwarteten Fortsetzung war ich schnell wieder im Geschehen drin und habe auf Calls weitere Abenteuer hin gefiebert. Cassandra Clares Schreibstil fesselte einen wie gewohnt von Anfang an und ich hatte die ganze Zeit Kopfkino pur. Nach dem Cliffhanger im letzten Buch, bei dem Aaron sein Leben lies und Call im Panoptikum ohne Kontakt zur Außenwelt sein Dasein fristen muss, war ich gespannt darauf, wie das Autorengespann ihm hier wieder aus der Klemme helfen wollte. Spektakulär auf jeden Fall und ich war geplättet, wer hinter seiner Befreiung steckte und welche Motive hier verfolgt wurden. Call gerät von einer Gefangenschaft in die nächste und was er dort erleben muss hat seine Gefühlswelt ganz schön ausgehebelt. Man spürt seine Unsicherheit in Liebesdingen, seine Verzweiflung und Enttäuschung über ein teilweise misslungenes Experiment und seine Hoffnung aus dieser ausweglosen Situation herauszukommen. Da dürfen einem 15-jährigen außergewöhnlichen Magier auch schon mal die Tränen vor lauter Trauer kommen. Doch Calls Stärke ist sein unbändiger Lebenswille und der Wunsch endlich vom Magisterium akzeptiert zu werden. Ob es ihm je vollständig gelingen wird? Seine Gegenspieler sind vertraute Gestalten und man entwickelt im Laufe der Geschichte eine überaus große Abneigung gegenüber ihnen, da sie die ganze Zeit polarisieren und einen mit ihren Handlungen schocken. Das letztendlich der von vielen gefürchtete Krieg zwischen den Guten und den Bösen gerade noch durch tragische Entwicklungen verhindert wird, lässt einen mit dem darauf folgenden, nie erwarteten neuen Cliffhanger, auf den 5. Teil der Reihe hin fiebern. Was für eine Spannung sich dabei aufbaut! Auch das vierte Buch der Magisterium Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen und mir aufregende Lesestunden geschenkt. Leider hat das Autorenduo jedoch im letzten Drittel des Buches manche fragwürdige Einlage und zu viel Durcheinander ins Geschehen hineingebracht, was mich davon abhält hier die volle Punktzahl zu vergeben. Verdient erhält das Buch von mir 4 Sterne.
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Überseekoffer, Reisekoffer, Reisetruhe Überseekoffer, Reisetruhe; H. 49, B. 95, T. 54 cm. Zustand: gut, äußerlich i.O. ein Ledergriff etwas beschädigt. Innen mit kleineren Mängeln an der Auskleidung. Überseelkoffer, Reisekoffer Überseekoffer. L. 90, H. 46, T. 53 cm Holz; Laster/LKW 29,5 cm Erzgebirge Pobershau Holz Erzgebirge Holzspielzeug, Pobershau; Großer Kipper/LKW L. 29,5 cm 50er-60er Jahre. Werkstattmarke gestempelt: "Wolf Fabrikate" weitere Nummern und "Woldemar Fischer - Pobershau" Holz; Traktor mit Hänger Holz Gecevo Thüringen Holzspielzeug: Traktor mit Hänger. Gecevo (Georg Christoph Vogel - Thüringen ?) L. gesamt: 36,5 cm; L. Traktor ohne Deichsel: 15 cm Guter Zustand. ca 70er Jahre Matchbox Weatherill Hydraulic Shovel by Lesney King Size No 1 King Size Matchbox; Weatherill Hydraulic Shovel, Lesney, England; King Size No 1 L.9,5 cm, guter Zustand Holz Großes Postauto, 50er/60er Jahre Holzspielzeug; Großes Postauto, 50er/60er Jahre Guter Zustand, Fundzustand. L. 43 cm MS Lieferwagen Express MS 522, Blechspielzeug 50er Jahre MS Blechspielzeug, Lieferwagen "EXPRESS". 50er Jahre, MS 522, mit Uhrwerk zum Aufziehen. Guter originaler Zustand, Fundzustand, kleinere Lackplatzer, nichts verbeult, siehe Fotos. Uhrwerk funktionstüchtig, ohne Schlüssel. L. ca 21,5 cm Volksempfänger, Göbbelsschnautze def.f. Bastler Röhrenradio Volksempfänger Ideal Werke A.G. ; Typ VE 301 W Bastlergerät. Bitte Fotos ansehen. Das Innenleben scheint vollständig zu sein. Am Gehäuse eine Ecke defekt. Rückwand gebrochen. Funktion ungeprüft. Staßenbahn MS 599, Blech 50er Jahre No2 MS Blechspielzeug 50er Jahre. Straßenbahn. MS 599, Made in Germany. Guter Zustand L. 25 cm Staßenbahn MS 599, Blech 50er Jahre Besteck 12 Peronen, 48 Teile, versilbert im Kasten Besteck 12 Personen. 48 Teile. Versilbert im Kasten. Vor 1945. je 6x Messer, Gabeln, große Löffel und kleine Löffel Besteck WMF 6 Personen 49 Teile, versilbert Besteck für 6 Personen, 49 teile. WMF, versilbert, im Kasten. Schlichte, elegante Form; Stielende beidseitig verziert mit Arkanthusblatt. große Messer und Gabeln, kleine Messer und Gabeln, 7x zusätzliche Teile: Kuchenschaufel, Buttermesser, Soßenkelle, Gemüselöffel etc... CKO 424 VW Rot, CKO Kellermann 1960/70er Jahre Roter VW, Kellermann, CKO 424. Schwungradantrieb, 60er - 70er Jahre. Guter Zustand, geringste Lackschäden, Lack glänzt, nicht verbeult, Mechanik funktioniert. Gering bespielt. CKO 416 Ford Taxi schwarz, CKO Kellermann 1960/70er Jahre Schwarzes Ford Taxi Kellermann, CKO 416. Schwungradantrieb, 60er - 70er Jahre. Meissen, 6 Teller, tiefe Teller um 1900 Meissen, Satz von 6 tiefen Tellern, Zwiebelmuster um 1900. Blaue Schwertermarke, Knaufschwerter um 1900, 2 Schleifstriche. Sehr guter Zustand. Ohne Gebrauchsspuren. D. 23,5 cm VW Käfer; CKO 934 - Kellermann VW Käfer in Gold mit Schwungradantrieb. Kellermann CKO 394. Guter Zustand, Mechanik funktioniert. Kaum bespielt. Hase Hop Hop, Lehmann Hase Blech, Fa Lehmann 60er Jahre. Hop Hop Hase. Schwungrad, bewegt sich beim vorwärts laufen (fahren) auf und ab. H. ca 8 cm Klappzylinder - Chapeau Claque mit Schachtel Sehr gut erhalten, nicht eingerissen, alle Nähte i.O, sehr schöner Glanz. Innenfutter in Ordnung. Klappmechanik funktioniert. Dazu Hutschachtel. Höhe ca 13-14 cm, Innenmaße ca 19 x 16 cm Kleiderschrank Jugendstil um 1910 Großer Kleiderschrank, dreitürig, Jugendstil um 1910. Helle Eiche mit Intarsien, großer facettierter Spiegel. Spiegel i.O. Sehr guter, wohnfertiger Zustand. Links kleines Abteil, hinter Mittel- und rechter Tür großes, durchgehendes Abteil. Verstellbare Einlegebretter für beide Seiten vorhanden. Einbau einer Kleiderstange o.ä. problemlos möglich. Vollständig... Kleiderschrank um 1900, Weichholz Kleiderschrank um 1910, Weichholz unrestauriert. Guter Originalzustand mit Gebrauchsspuren. Verstellbare Einlegebretter. H. 180, B. 100, T. 45 cm Porzellananhänger in Silberfassung Porzellananhänger mit reicher Blumenmalerei, 835er Silberfassung. RS. bezeichnet mit Schriftzug: "Meissen 1918". L.xB. 5,8 x 4,6 cm
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Dissertation: Plagiatsvorwurf gegen Guttenberg - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum) Seite 2 von 38 < 1 2 3 4 5 6 7 12 > Letzte » 17.02.2011, 11:01 #26 Je genauer man diese Dissertation liest desto mehr stellt sich die Frage was überhaupt noch von Herrn Guttenberg selber stammt: Berlin - Erst war von acht Stellen die Rede - doch es sind offenbar weit mehr: Wer die Doktorarbeit von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg genauer liest, stößt immer wieder auf Textbausteine, die nicht von dem CSU-Politiker stammen, ohne dass dies gekennzeichnet ist. Copy-and-Paste-Affäre: Guttenberg kupferte freizügiger ab als gedacht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik Auch die übereilte Flucht nach Afghanistan (so übereilt das sich auf die Schnelle nicht einmal der übliche Hofberichterstatter von der Blöd-Zeitung auftreiben lies, oder in Afghanistan gar ein Besuchsprogramm oder Hotelzimmer organisieren lies) spricht Bände. Aber irgendwie schon verständlich das Guttenberg sofort abgetaucht ist. Was will er auch sagen, die Dissertation ist öffentlich und in Zeiten von Google kann jedes 12-jährige Kiddie per Copy&Paste rauskriegen was da abgeschrieben ist *g*. Bin mal gespannt wann die ersten CDU-Politiker das Verbot von Google & Co fordern wegen Landesverrat oder so. 17.02.2011, 11:20 #27 Ja. Besonders witzig fand ich gestern dieses Dementi von ihm: Der Vorwurf, meine Doktorarbeit sei ein Plagiat, ist abstrus.» Weiterer Kritik wollte er zuvorkommen: An der Dissertation hätten keine Mitarbeiter mitgewirkt. Hatte niemand zu dem Zeitpunkt behauptet, aber schon mal vorsorglich dementieren das niemand außer er selber an der Dissertation mitgewirkt hat. Ja, nee is klar. Eine Bagatelle ist das für mich nicht mehr, da er (oder Beauftragte) nicht nur unwichtige Sachen scheinbar kopiert haben, sondern auch Passagen mit der Überschrift "Bewertung". Anstatt "eigene" Arbeitsergebnisse, wurden halt schon vorgefertigte übernommen. Die typische Arbeit eines Blenders und genau so war bislang auch sein Verhalten auf der politischen Bühne. 17.02.2011, 11:30 #28 Aber es dürfte spannend werden was der Springer-Verlag nun macht. Wahrscheinlich erklärt man alle von denen Guttenberg abgeschrieben hat zu Lügnern und behauptet das seien Zeitreisende die eigentlich vom unfehlbaren Guttenberg abgeschrieben haben, dann in die Vergangenheit gereist sind und diese Passagen dann dort veröffentlicht haben. Und es kann sich nur um eine internationale Verschwörung handeln hinter der mit Sicherheit Al-Kaida steckt !! 17.02.2011, 11:55 #29 Springer schreibt sowas wie das hier: Guttenbergs Parteifreunde vermuten eine Kampagne von „Linksaußen“. CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich: „Dieser Angriff aus der linken Szene ist nichts weiter als eine politische Sauerei.“ War nicht anders zu erwarten. Das fiese linke Gesocks war es, die den strahlenden Gutti beschmutzen wollen. Die Uni Bayreuth wird das prüfen und feststellen das da halt ein paar Fußnoten fehlen. Die werden eingefügt und fertig ist die Laube. 17.02.2011, 11:59 #30 tja... normale Konsequenz wäre dann, wenn so kommt wie Du schreibst, dass künftige Dr' & Mgr's global abschreiben und sich auf fehlende Fußnoten berufen. Dabei normalerweise kann man bei solchen Vorgehen den wissenschaftlichen Laufbahn vergessen 17.02.2011, 12:19 #31 Na so ein riesengroßer Zufall! Der Prof, der diesen Skandal aufgedeckt hat (Fischer-Lescano) hat beste Beziehungen zu Katja Kipping, Andrea Ypsilanti und Sven Giegold (Attac Mitglied). Natürlich geht es hier rein um die Plagiatsvorwürfe und nicht um die Person Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg. 17.02.2011, 12:20 #32 Nur ein bisschen abgeschrieben - ist das denn so schlimm? Plagiatsvorwurf gegen VerteidigungsministerInhalt abgleichen 17.02.2011, 12:22 #33 Erwartest du Konsequenzen für KaTe? Etwa die Aberkennung des Doktortitels? Wieder Bild: Sein Doktorvater, Professor Peter Häberle, nennt den Vorwurf „absurd“. Häberle zu BILD: „Die Arbeit ist kein Plagiat. Sie wurde von mir in zahlreichen Beratungsgesprächen eingehend kontrolliert. Herr zu Guttenberg war einer meiner besten Seminaristen und Doktoranden!“ Die Besten, der Besten, der Besten, Sir. Wie sollten die sonst aus der Nummer rauskommen, wenn nicht nachträglich die betreffenden Abschnitte als Zitat kenntlich gemacht werden und fertig? Ob es allerdings üblich ist ganze Abschnitte in solchen Dissertationen zu übernehmen und auch Abschnitte die mit "Bewertung" überschrieben sind mit Fremdmaterial zu füllen, halte ich doch für fragwürdig. Edit;: Danke für den Link, Willy! 17.02.2011, 12:23 #34 Warum ist Guttenberg eigentlich wieder in Afghanistan? Der war doch erst vor kurzem dort. 17.02.2011, 12:33 #35 Er hat sich vorgenommen, alle zwei Monate seine Soldaten an der Front zu besuchen. Seine Frau Stephanie ist auch mit. Beide fliegen in getrennten Hubschraubern! ...und ich kriege nicht mal einen für den Weg zu meinem Jobcenter bezahlt! 17.02.2011, 12:41 #36 Die Politik lieferte doch in den letzten drei Jahren einen "Skandal" nach dem anderen, dass "Skandale" mittlerweile zum politischen Alltag wurden und sich keine Sau mehr dafür interessiert! Es wird zwar mal kurz in den Medien angesprochen und danach ist Schicht im Schacht, ab unter den großen Teppich im Bundestag! Die politische Führung wird immer gern mit einem Schiff verglichen, aber kein Käpitän könnte sich so einen Mist leisten, wie die ihn hinzaubern. Den hätte man schon 10 x zum "Kiel holen" verdonnert! 17.02.2011, 12:44 #37 Und? Es geht Guttenberg auch immer nur um Guttenberg, oder nicht? Die Plagiatsvorwürfe zeigen nur deutlich was er ist. Ein gegelter Blender. Jegliche Kritik an seiner Person und handeln wird gleich zur Majestätsbeleidigung hochgeschrieben. Und er gab und gibt auch allen Anlass zur Kritik. Opel, Tankwagen Bombardierung, Gorch Fock, Broadwayreise, Kerner Talk in Afghanistan ... hab ich was vergessen? Kompetenz sieht anders aus. Die Truppenbesuche dienen der Selbstdarstellung und um die Kriegsbereitschaft in der deutschen Bevölkerung zu erhöhen. 17.02.2011, 12:51 #38 Naja, Gysi tut wenigstens so, als hätte er ein Herz für Arbeitslose und Niedriglöhner. Aber seine Doktorarbeit "Zur Vervollkommnung des sozialistischen Rechts" ist wenigstens kein Plagiat... 17.02.2011, 13:13 #39 Die Vorwürfe gegen Gysi bzgl. Stasi kamen auch von den Konservativen. Und denen ging es auch nicht um die Sache sondern nur, um die Person Gysi zu diskreditieren. Auf beiden Seiten wird halt mit gleichen Mitteln gearbeitet. Das sollte dir doch auch klar sein, oder? Lass diese Leute doch ihre Kleinkriege ausfechten. Aber schon interessant: Wenn die Kritik von den Linken kommt, dann sind das für dich nur Querulanten. Werden Linke kritisiert, dann verfestigt sich deine Ansicht von den bösen Linken. Also egal, was passiert, du stehst immer auf der Seite gegen die Linken. Echt interessant. 17.02.2011, 13:33 #40 17.02.2011, 13:48 #41 Warum fällt es eigentlich einem Professor nicht auf, dass abgeschrieben wurde, ohne Quellenhinweis? Kann man eigentlich eine Doktorarbeit auch komplett kaufen, wenn Geld keine Rolle spielt; von jemanden, der die Kohle braucht? Und wenn dieser Jemand fleißig irgendwo abschreibt? Was kann dann der Käufer dafür, wenn er betrogen wurde? 17.02.2011, 13:51 #42 S. #32 17.02.2011, 13:57 #43 Gute Ausrede, solltest du dringend zu Guttenberg schicken. Und schon ist er wieder der Strahlemann. 17.02.2011, 13:58 #44 Am Gysi hast du einen Narren gefressen, den kritisiert du ständig. Er hat seine selbst geschrieben, wie es sich gehört. Selbst wenn die Vorwürfe gegen Gysi berechtigt wären, da gibt es unzählige andere, deren Vergangenheit analog ist. Allen voran Bundesmutti. Die hat das höchste Amt inne. Denk mal darüber nach, wer denn vordringlich öffentlich diskutiert werden sollte. Gutti hat die Gorch Focker mal eben bis zur Klärung kaltgestellt. Nun wurde er als Betrüger entlarvt. Anstatt aufzuhören bringt er lächerliche Lügen. Ist Gutti nun etwas besseres als Gysi ? 17.02.2011, 14:06 #45 Ein berechtigter Einwand. Ich sehe nur drei mögliche Gründe: 1) Der gute Professor ist eine Leuchte vom Schlage eines Westerwelle 2) Der gute Professor wollte seinem edlen Doktoranden ein wenig helfen und übersah es 3) Der gute Professor hat einfach schlampig gearbeitet Es gab und gibt Institute die Doktortitel gegen Geld anbieten, ist natürlich glatter Betrug. Obwohl, wenn Gutti es getan hätte... 17.02.2011, 14:44 #46 lol, genau recht hast du! Gutti sollte diese miesen Betrüger verklagen. Zusätzlich noch wegen Rufschädigung. Sowas macht man doch nicht mit einem blaublütigem Strahlemann. Mag sein, aber einen Doktortitel jur. wird man sich wohl nicht so ohne weiteres kaufen können, oder hast du da konkrete Beispiele zu. Da schon eher nen Doktor h.c. 17.02.2011, 15:00 #47 Vielleicht hat er auch schreiben lassen? 17.02.2011, 15:06 #48 So ziemlich jeder Student bekommt für das, was Gutti sich allein schon in der Einleitung geleistet hat, die Hausarbeit/Seminararbeit/Diplomarbeit wegen Betrugsversuchs um die Ohren gehauen. Und mit was? Mit recht! Die Arbeit hat nichts mit seiner Arbeit als Verteidigungsminister zu tun, aber wenn schon einer gern einen Doktortitel haben will, der immerhin den Nachweis zu korrektem wissenschaftlichen Forschen darstellt, sollte er die Anforderungen schon erfüllen. Wer in die Öffentlichkeit strebt, muss damit leben, dass seine Leistungsnachweise halt genauer überprüft werden als bei irgendeinem Feldwaldwiesen-Dr.jur. . Dumm gelaufen, schlechten Ghostwriter gehabt, selber nicht gut gearbeitet - in jedem Fall kann und darf so eine Arbeit nicht mit SCL bewertet werden. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Menschen, die bei ihrer Doktorarbeit redlich und gewissenhaft vorgehen. Auch Sätze wie "macht doch jeder" dienen nur der Ablenkung vom eigentlichen Sachverhalt. Egal wers macht, wird man erwischt muss man halt die Konsequenzen tragen. Dass politische Gegner in anderen und eigenen Reihen solche Steilvorlagen ausnutzen, ist normales Alltagsgeschäft, damit muss er rechnen, wenn er sich in den Politikbetrieb begibt. Die inhaltliche Kritik auf Sachebene wird deswegen nicht unzutreffender. 17.02.2011, 15:23 #49 Albrecht Müller bringt es sehr gut auf den Punkt: 17. Februar 2011 um 11:20 Uhr Von der Flüchtigkeit des Anstands der Konservativen Die Debatte um die Plagiate von zu Guttenberg ist aufschlussreich. Sie zeigt, dass die meisten (Rechts-)Konservativen ihren aufgesetzten Anstand und Charakter verlieren, wenn es um die Erhaltung von Macht geht. Sie haben den adligen Franken zum potentiellen Nachfolger von Angela Merkel aufgebaut, mit viel PR-Einsatz und vermutlich auch vielen finanziellen Mitteln. Dieses Werk haben sie sich schon bisher durch Guttenbergs Flucht aus der Verantwortung im Falle Kundus nicht zerstören lassen. Jetzt versuchen sie es wieder. Der Plagiatsvorwurf sei Teil einer linken Kampagne, man müsse noch prüfen, ob er zutrifft, und überhaupt, der junge Mann habe so viel angepackt und so viel um die Ohren. Siehe Gottlieb im Kommentar der Tagesthemen von gestern. Albrecht Müller. NachDenkSeiten – Die kritische Website » Von der Flüchtigkeit des Anstands der Konservativen 17.02.2011, 15:25 #50 Hier ein nachgewiesener Fall, wieder mal die ehrwürdige Union: Verteidigung: Analyse: Ärger mit dem Doktortitel ist nicht neu - Deutschland - FOCUS Online "Einmalig ist bislang der Fall des Bundestagsabgeordneten Dieter Jasper. Der CDU-Politiker aus dem Münsterland hatte bei der Wahl 2009 mit einem Doktortitel der Wirtschaftswissenschaften Wahlkampf gemacht, den er überhaupt nicht führen durfte. Der Titel stammte von einer Universität der Schweiz, wo es akademische Grade zu kaufen gab. Jasper kam mit 5000 Euro Geldstrafe davon. Heute sitzt der 48-Jährige im Wirtschaftsausschuss des Bundestags." (Karlchen, siehst du meine Anführungszeichen ? ) Es gab mal ein russisches Institut, da brauchte wohl einer Geld. Da wurde ein Rundschreiben an viele ausländische Institute gefaxt, Doktortitel gegen Geld. Das meiste kommt erst gar nicht ans Licht, das Rundfax war wohl schon eine Verzweiflungstat. Wie du siehst, so ehrenhaft sind die ehrwürdigen Professoren leider nicht. Einen Ehrendoktor kaufen ist fürn *****.
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
fourfairies: Benefit They’re real! Push up Liner Montag, 28. Juli 2014 Benefit They’re real! Push up Liner Who is the lucky one? Yes, it's me :) Heute stelle ich euch den neuen Push up Liner vor. Swatches des Liners gibt es schon von Ninive, die mit Sandmalerin vor ein paar Wochen zum Preview Event geladen war. Guckt ihr hier. Ich hatte bereits bei Paddy zum Release die Review gelesen und stand bis zu meinem eigenen Test total auf dem Verständnis Schlauch o.O Hatte ich doch nicht verstanden, dass die Spitze des Liners aus flexiblem Gummi besteht und nicht, wie ich dachte, aus Hartplastik (don't kill me :) Ich war skeptisch, denn ich hatte recht viele negative Reviews gelesen, aber hey: let's experience myself ;) Vor der ersten Benutzung entfernt man den orangenen Pöppel und dreht einige Male, bis die, doch recht feste, Linermasse in die Spitze gelangt. Ist die Masse erst einmal "oben" genügt eine Drehung für beide Augen. Ich muss sagen, ich hatte keine Probleme mit dem Liner, wie ich sie schon mit so vielen anderen Linern hatte - egal ob Gel, Stift, Flüssig .... Die flexible Gummispitze passt sich gut dem Auge an. Ich kann ohne Probleme einen großen Eyelinerwing oder einen kleinen ziehen. Auch bröckelt während des Auftrags nichts ab, rum oder sonst etwas. Der Liner ist matt, das gefällt mir sehr. Er ist dadurch fast natürlich und fügt sich - dezent angewendet- unauffällig in das AMU ein. Er hält bei mir den ganzen Tag!! Das will schon was heißen. Ich habe sonst immer, aber auch wirklich immer, jeden Tag Panda Augen und muss unter Tags wischen und korrigieren. Die ganzen Jahre habe ich das auf meine Mascara geschoben, aber die letzte Woche: nix, nada, null. Am Sonntag waren mein Mann und ich im Europapark und es war heiß plus Abkülung bei den Wasserbahnen. Fazit: Nichts zerlief. Nach dem Duschen: der Liner hält, inklusive des Schwänzchens :)) Wiederbenutzung: Auch hier kann ich die negative Kritik nicht teilen. Meine Spitze ist nicht verstopft. Ich drehe ein/zwei Mal und der Liner ist einsatzfähig. Wie oben schon erwähnt: wenn ihr nur mit Wasser da dran geht: keine Chance. Es muss schon ein Entferner für wasserfestes AMU sein, sonst geht ihr mit ihm Schlafen. Ich verwende momentan den Entferner waterproof von Maybelline und das klappt einwandfrei. Für mich persönlich ist der Liner ein Glücksgriff. Nach einer Woche täglicher Benutzung kann ich sagen, dass ich wunderbar mit ihm zurecht komme. Der Lidstrich geht flott, es bröckelt nichts ab und er verblasst auch nicht über den Tag. Die matte Optik ist für mich ein zusätzliches Plus. Ein großes Minus ist für mich allerdings der Preis, bei dem ich mir noch genau überlegen muss, auch wie ergiebig der Liner ist, ob das Preis/Leistungsverhältnis am Ende stimmt. Preis: 24,99 € für 1,4g erhältlich bei douglas online, sowie an den Benefit Countern bei douglas oder Karstadt. links: Morgens, 9:00 rechts: Abends, 21:00 Und noch ein Gesamtbild mit dezentem Lidstrich, Blush Rockateur und dem Hydrasmooth Lip Color in ‘Air Kiss’ die ich Euch ebenfalls noch vorstellen werde. Annkathrin Hana Mond29. Juli 2014 um 12:21Die Haltbarkeit ist schon ein Argument - bei mir hält ein Schwänzchen bisher keine 2h durch. Allerdings komme ich am besten mit Flüssiglinern mit Pinselapplikator zurecht und dieses System ist ja schon ziemlich anders ... AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden...
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Die Subkultur der Hooligans. Merkmale, Probleme, Präventionsansätze - Books on Google Play 9783638246736 Kriminalisierung von Fußballfans. Erscheinungsformen, Wirkungen, Probleme: Aktive Fans zwischen Stigmatisierung und Reaktanz Konrad Langer April 25, 2010 Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Auffälliges und delinquentes Verhalten von Fußballfans kann als seit Jahrzehnten ungelöstes Problem begriffen werden. Während sich die Zuschauerformen stetig wandelten, blieben der Hang zur Devianz und wiederkehrenden Gewaltausbrüchen konstante Merkmale einer aktiven Fankultur. Die damit verbundene gesellschaftliche Problemdefinition und ihre Implikationen für ordnungspolitische Maßnahmen, bilden den Ausgangspunkt der Analyse. Ziel der Untersuchung ist es, kontraproduktive Effekte einer institutionellen Kontrolle der Fanszene herauszuarbeiten und in ein Modell einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung abweichenden Fanverhaltens zu integrieren. Dabei wird versucht, etikettierungstheoretische Ansätze mit der Theorie der psychologischen Reaktanz zu verknüpfen. Anhand von qualitativen Interviews sowie der Inhaltsanalyse von Szenepublikationen werden empirische Aussagen über Stigmatisierungsprozesse und reziproke Feindbilder gewonnen. Ergebnisse: • Aktive Fußballfans (z.B. Ultras) gehen offensiv und kritisch mit einer erlebten Kriminalisierung um und relativieren ihr eigenes Handeln gegenüber dem Bild der Ordnungsinstanzen. • Eine Übernahme des durch die Institutionen und Medien vermittelten Fremdbilds in eine eigene Identität findet auf individueller Ebene nicht statt. Dafür benutzen subkulturelle Gruppen ihre Fremdsichten /-bilder in ironisierender und neutralisierender Weise oder aber um ihr deviantes Image gegenüber anderen Fangruppen zu pflegen. • Aktive Fußballfans benutzen das von einem negativistischen Fremdbild ausgehende repressive Verhalten ihnen gegenüber, als Bestätigung ihrer eigenen Vorurteile gegen Polizei und Kontrollinstanzen. Die wechselseitige Aufschaukelung, die durch Fremd- und Feindbilder geschieht gleicht einem sich selbst verstärkenden Effekt. • Aufgrund eingeschränkter Freiheiten inner- und außerhalb des Stadions – einem als relevant erachteten Freiraum subkultureller Aktivitäten – entstehen Effekte einer psychologischen Reaktanz bei Fans. Diese kann – entsprechend der Thesen zur Reaktanz-Theorie – durch negative Schilderungen Dritter und durch das potentiell erwartete häufige Aufeinandertreffen mit dem „Freiheitsbeschneider“ verstärkt werden. • Ausgrenzende Ordnungsmaßnahmen wie Stadionverbote zerstören die selbstregulierenden Hierarchien innerhalb der Fanszene und können deshalb zu einer Extremisierung abweichenden Verhaltens beitragen. Tristan Lange August 26, 2008 André Winkemann December 27, 2004 Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Fulda, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor ich auf die eigentliche Fragestellung und Anlage dieser Arbeit eingehe, möchte ich zunächst die berechtigte Frage „Was ist Fußball?“ beantworten, indem ich eine knappe Darstellung des Spieles und seiner Bedeutung in der heutigen Gesellschaft liefere: Fußball ist ein Ballspiel für zwei Mannschaften zu je elf Spielern. Jedes Team hat einen Torhüter und zehn Feldspieler. Es gewinnt die Mannschaft, die mehr Tore erzielt als das gegnerische Team. Torgleichheit wird mit einem „Unentschieden“ gewertet. Wie man schon in jedem gängigen Nachschlagewerk erfahren kann, ist „(Fußball) das beliebteste und am weitesten verbreitete Mannschaftsspiel der Welt“ (Microsoft Encarta 1998, „Fußball“). Obwohl die Menschen heutzutage über ein immer größeres Freizeitangebot verfügen können und obwohl immer mehr neue Trendsportarten entstehen, nehmen die Euphorie und die Begeisterung rund um den Fußball immer mehr zu. Zuletzt konnte man das bei der Europameisterschaft in Portugal beobachten. Die Fernseheinschaltquoten während der EM 2004 waren die höchsten in der Geschichte dieses Fußball-Spektakels. Wie die Europäische Fußball- Union (UEFA) in Lissabon mitteilte, haben rund 854 Millionen Menschen die 24 Vorrundenspiele der Europameisterschaft in Portugal im Fernsehen gesehen (Chaplin 2004, S. 1). Max Maihorn April 11, 2014 Inhaltsangabe:Einleitung Die Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde zu einem allseits gelobten rauschenden Fußballfest , einem Partymonat . In Organisation und Durchführung mustergültig, übertraf sie sämtliche Erwartungen. Lediglich hinter einer Erwartung blieb die WM zurück und zumindest mancher Journalist wird insgeheim etwas enttäuscht gewesen sein: Die befürchteten Hooliganhorden und -schlachten waren ausgeblieben. Dabei hatte es in ganz Europa im Vorfeld Ausschreitungen gegeben. Nicht nur im berüchtigten England und in Italien kam es zu Auseinandersetzungen, auch in Griechenland und sogar in Zypern sorgten gewalttätige Fußballfans für hohen Sach- und leider auch Personenschaden. Die Dresdner Morgenpost warnte gar vor dem Einmarsch von 20.000 polnischen Hools. Und auch die deutschen Hooligans waren doch noch kurz vorher so medienwirksam präsent: BFC-Hools drehen durch und boten genau die Bilder, die wir vor der WM nicht gebrauchen konnten. Ja, sie hatten sogar schon international geübt ; am 27. 11. 2005 trafen sich rund 100 deutsche und polnische Hooligans in einem Waldstück unweit der Grenze. Auch in anderen Ländern sind sie als beliebtes Medienthema allgegenwärtig und das nicht nur im sensationslüsternen Privatfernsehen. Eine englische Reportage nahm sich 2004 sogar der deutschen Hooligans an, zeigte Videoaufnahmen und warnte vor der Gefahr für die WM 2006. Es geht also wieder ein Gespenst um in Europa, das Gespenst des Hooliganismus. Doch wovon wird da eigentlich geredet? Es scheint in der öffentlichen Wahrnehmung ein diffuses Allgemeinverständnis von dem Begriff des Hooligans (im folgenden auch als Hools bezeichnet) zu geben. Ähnlich wie bei den Skinheads weiß jeder sofort, wer oder besser: was gemeint ist, die Dämonen und Bestien, die Feinde des Fußballs (Berti Vogts). Die massive Polizeipräsenz vor Stadien und auf den An- und Abfahrtswegen, die immer neuen Beschwörungen einer internationalen Gefahr von sicherheitspolitischen Sprechern und Innenministern sowie die regelmäßige Berichterstattung (inwiefern diese schon den Charakter einer Inszenierung annehmen, wird später dargelegt) in den Medien erinnern den Normalbürger ständig daran, dass schon sein nächster Stadionbesuch sein letzter sein könnte. The hooligan qua symbol has become a routine target of global demonology , resümieren denn auch zwei Koryphäen der Forschung. Dafür werden alle Register der Klischeebildung gezogen. Hooligans sind nicht nur hirnlose Schläger, [...] David Herrmann February 1, 2015 Auch aufgrund der aktuellen Geschehnisse ist das Verhalten der Fußballfans in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) in den letzten Jahren wieder verstärkt in den öffentlichen und medialen Fokus gerückt. Angesichts von Spielunterbrechungen oder Abbrüchen in Folge des Einsatzes von Wurfgeschossen oder illegaler Pyrotechnik, gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Fans, Schmähgesängen, beleidigenden oder rassistischen Choreographien der Fangruppen und nicht zuletzt dem notwendig gewordenen, äußerst kostspieligen wöchentlichen Einsatz hunderter Polizeibeamter im Rahmen der Bundesligaspiele wird der Kultur der Fußballfans vielerorts mit Argwohn begegnet. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die Berichterstattung der Massenmedien, welche sich bisweilen äußerst plakativ, polemisch und vor allem sachlich undifferenziert gestaltet. Vielfach werden ganze Fangruppierungen unter Generalverdacht gestellt. Von ‚Verbrechern‘ und ‚Chaoten‘ ist die Rede, welche das Massenereignis Fußball als willkommene Bühne für Krawall und Provokation ausnutzen. Fraglos ist Gewalt gegen friedfertige gegnerische Fans, Spieler oder Schiedsrichter scharf zu verurteilen und natürlich kein Fundament für die Erhaltung des Fußballsports in Deutschland als Massenereignis und ‚Volksreligion‘. Jedoch ist diesbezüglich eine differenziertere Wahrnehmung aller Beteiligten vonnöten. Welche Emotionen dürfen im Fußballstadion ausgelebt werden? Wo verschwimmt die Grenze zwischen hochemotionalem „Ultra“-Fan, der oft unter erheblichem Einsatz von Freizeit und Geld sein Team unterstützt, und gewaltsuchendem „Hooligan“, welcher den Fußball für die Auslebung seiner Gewaltgelüste benutzt? Welche Rolle spielt die teils repressive Vorgehensweise der Polizei bei der Bekämpfung des Gewaltproblems in deutschen Stadien? Um diese Fragen beantworten und einen möglichst weitreichenden Einblick in die vielschichtigen Lebenswelten der innerdeutschen Fankulturen gewähren zu können, wird anhand von Fachliteratur versucht, die relevanten Begrifflichkeiten und Ausprägungen des ‚Fan-Seins‘ zu definieren, das Selbstverständnis der verschiedenen Fangruppen aufzuzeigen und anhand von Beispielen darzulegen. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die Tätigkeit der deutschen Fanprojekte in ihrer Gesamtheit zu erfassen und vorzustellen sowie die zugrunde liegende pädagogische Methodik und Konzeption der Fanprojektarbeit nachvollziehbar zu machen. Kerstin Eppers April 18, 2008 Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und vielen außereuropäischen Ländern ist der Fußballsport diejenige Sportart, die die meisten Zuschauer anzieht. Jedes Wochenende strömen Millionen von Menschen in die Fußballstadien. Für viele von ihnen hat die Beschäftigung mit dem Fußballsport, die schicht-, alters- und zunehmend auch geschlechtsunspezifisch erfolgt, die Bedeutung einer regelmäßigen oder sogar der wichtigsten Freizeitbetätigung. Auch in Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen nimmt die Berichterstattung einen breiten Raum ein. Für spektakulären Stoff sorgen dabei nicht nur die aktiven Spieler auf dem Rasen, sondern auch die Gruppe der Fußballfans. Sie stehen besonders dann im Blickpunkt der Öffentlichkeit, wenn es um eines der bedeutendsten Probleme des Sports geht: um die gewalttätigen Zuschauerausschreitungen.
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Vom Bauherrn selbst entworfene Villa bietet ein stimmiges Spiel klarer geometrischer Formen Die zweigeschossige Villa im Wohngebiet Havelauen, nahe der brandenburgischen Kleinstadt Werder,... mehr Die zweigeschossige Villa im Wohngebiet Havelauen, nahe der brandenburgischen Kleinstadt Werder, hat der Bauherr Dipl-Ing. Stefan Richter selber entworfen. Gebäudeausrichtung und Grundriss sind so gestaltet, dass sich aus den Wohnräumen und von der Terrasse eindrucksvolle Blickachsen zum nahegelegenen See ergeben. Die Gestaltung des Gebäudes zeichnet sich durch eine klare Formensprache und nüchterne Sachlichkeit aus. Zwei vorgelagerte Gebäudeteile, in denen der Hauswirtschaftsraum und die Garage untergebracht sind, charakterisieren den Baukörper zur Straßenseite hin. Mit den schmalen Fensterbändern wirkt die Vorderseite insgesamt sehr geschlossen. Der zurückversetzte Haupteingang mit stehender Verglasung an den Seiten bietet den Bewohnern Schutz vor Wind und Wetter. Auch der großzügig gepflasterte Vorhof wertet die eher schlicht wirkende straßenseitige Fassade auf. Die puristische Anmutung des Gebäudes erfährt auf dessen Rückseite mit dem eingeschossigen Anbau eine Auflockerung. Mit der Erweiterung entsteht im Obergeschoss eine 55 m² große Terrasse. Rückseitig setzen über Eck laufende Fensterbänder einen spannungsvollen Akzent. Die Gartenterrasse erstreckt sich über die gesamte Breite des Hauses und bietet einen fließenden Übergang zur Rasenfläche. Viel Raum zum Leben bieten die knapp 200 m² Wohnfläche im Inneren des Hauses. Im Erdgeschoss des Hauptbaukörpers befinden sich eine große Diele, Küche, Gästezimmer und Gäste-WC mit Dusche sowie der Zugang zum Hauswirtschaftsraum. Der 55 m² große, rückseitige Anbau beherbergt den offen gestalteten Wohn- und Essbereich. Vom Eingangsbereich gelangen die Bewohner über eine einläufige Treppe in die zweite Etage. Hier sind Arbeitszimmer, Fitnessraum, ein großes Wannenbad mit Sauna und das Schlafzimmer angeordnet. Um den bestmöglichen energetischen Standard zu erreichen, entschied sich der Bauherr für eine Wandkonstruktion aus verfüllten Ziegeln. Eine zusätzliche Dämmung der Außenfassade ist deshalb nicht erforderlich. Warmwasserbereitung und Fußbodenheizung werden ganzjährig von Solarkollektoren auf dem Flachdach sowie einer Sole-Wärmepumpe gespeist. Die massive Ziegelbauweise kombiniert mit umweltschonender Haustechnik hält auf lange Sicht die Energiekosten der Villa niedrig. Architekten: Das Haus www.dashausgmbh.com Fotos: Frank Korte mehr
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Gieszer 16 Leipzig - Netzwerk Immovielien Die „Gieszer“ im Leipziger Westen ist ein selbstverwaltetes „Zentrum zur Förderung emanzipatorischer Gesellschaftskritik und Lebensart“. Sie zeigt, was alles entstehen kann, wenn „Do it yourself“ und antikapitalistische Grundhaltung als Organisationsprinzipien ernst genommen werden. Metallwerkstatt und Umsonstladen, Punkkonzert und vieles mehr finden sich in diesem ehemaligen Industriegelände. Leicht ist es nicht, hier hoch zu klettern. Doch einmal oben angekommen, hat man vom stählernen Schiffsbug aus einen guten Ausblick über das Atoll der ehemaligen Industrielandschaft. Vor uns: ein Fahrradweg zwischen buntlackierten ein- bis zweistöckigen Backsteinbauten. Unter uns: Grüppchen von Sprayern, die unermüdlich auf die dicken Schichten von Lack neue Bilder aufbringen. Der Geruch von Lösungsmitteln zieht in die Nase – ein Hauch von Freiheit und Abenteuer, der etwas benommen macht. Im Rücken: die „Gieszer 16“, ein langgezogenes im Grundriss dreieckiges Gebäude, dessen Spitze der aus Stahlrohren geschweißte Bug ziert. Willkommen im „Bermudadreieck“, wie manche das Viertel liebevoll nennen. Von der Inszenierung zum Nachbarschaftsprojekt Die politische Wende machte im Industrieviertel Plagwitz im Leipziger Westen „Tabula rasa“. Mit einem Schlag schlossen die nunmehr unrentablen Fabriken der Schwerindustrie. Die Luft war wieder sauber, doch Arbeit gab es hier keine mehr. Langsam verfiel die Industrielandschaft mit ihren Fabriken und Gleisanlagen – eine riesige Herausforderung für Stadtplaner und zugleich ein unermesslicher Spielplatz für Abenteuerlustige. Manche derjenigen, die die Bauten durchforschten, wollten bleiben. Nach einer Welle von Hausbesetzungen Anfang der 90er Jahre galt in Leipzig lange Zeit eine Null-Toleranz-Politik. Besetzte Häuser und Gelände wurden sofort geräumt. Verändert wurde diese „Leipziger Linie“ glücklicherweise durch einen Zusatz, der sich aus heutiger Sicht für eine Stadt, die damals von hohem Leerstand geprägt war, als sehr vernünftig erwies: „Verhandlungen werden angeboten, wenn Besetzergruppen ein tragfähiges Konzept vorlegen.“ Die jugendliche Gruppe, die sich Ende der 90er Jahre das Ziel setzte, hier im Stadtviertel eine Mischung aus Wohnraum, Kulturraum und sozialem Zentrum zu erschaffen, stellte sich auf ihre Weise darauf ein. Sie beschloss, mit einer Besetzung die nötige Aufmerksamkeit für Verhandlungen zu schaffen, diese aber als Kunstaktion zu inszenieren: mit Pflastersteinen aus Styropor und Filmteam. Tatsächlich kam es zu Gesprächen mit der Stadt. Die Gruppe fand das Gebäude der ehemaligen Farben- und Lackfabrik in der Gießerstraße 16, bald liebevoll „Gieszer“ genannt. Gemeinsam mit dem Liegenschaftsamt wurde ein 1-Jahres-Vertrag ausgehandelt. Die Gruppe durfte das Gelände vorläufig nutzen und bekam Zeit, ein Nutzungskonzept zu erarbeiten. Im April 1999 wurde die Gieszer eröffnet. Im Sommer danach zogen die ersten Bewohner ein und nahmen die Hallen in Betrieb. Die Bedingungen waren dabei zunächst mehr als spartanisch: „Wir haben teilweise im Schlafsack auf dem Boden gelegen, 4 bis 5 Leute in einem Raum.“ Das Nutzungskonzept und die Umbaupläne, die die Gruppe mit einem Architekten und einem Ingenieur erstellt hatten, blieben jedoch in der Schublade liegen. Man überwarf sich mit dem Architekten, die Gespräche mit der Stadt schliefen ein, währenddessen wechselten die Aktiven im Projekt. Die zweite Generation der Nutzer baute dann einfach drauf los: Die vielen großen Räume machten Lust, direkt anzufangen. Ohne zahlreiche Provisorien wäre das kaum möglich gewesen, besteht die „Gieszer“ doch aus neun Gebäudeteilen mit 4.400 Quadratmetern Nutzfläche, die damals teilweise in sehr schlechtem Zustand ohne Wasser und Strom waren. Schrottästhetik und Projektvielfalt So entstand in den Räumen ein Projekt nach dem anderen. Da gibt es das Atelier, das sich vier Künstler teilen. Da ist der Sportraum, in dem täglich kleine Gruppen an Fitnessgeräten oder mit Boxhandschuhen trainieren. Da sind die drei Proberäume, aus denen mal Punkrock dröhnt, mal eine Gruppe Blechbläser zu hören ist. Und da ist die Metall-Werkstatt auf dem Hof, wo die großen Schrottinstallationen geschweißt werden, die dem Gelände eine post-apokalyptische Ästhetik verleihen. Ganz hinten liegt eine riesige Halle, „Recycling-Hof“ genannt, der für die Umbauten des Hauses oder befreundeter Hausprojekte vom Türblatt über den Fliesenstapel bis zum Lampenschirm alle möglichen Materialien bereithält. Theater und Oper spendeten fast 200 alte Kostüme und machten so aus einer Halle eine Art selbstorganisierten Kostümverleih für experimentelles Theater. Hinzu kommt noch eine Elektronik- und Multimediawerkstatt. Der Umsonstladen ist wohl das Projekt in der „Gieszer“, das den Anspruch alternativen Wirtschaftens am deutlichsten nach außen trägt. Seit 2005 können zweimal wöchentlich brauchbare Dinge gebracht und abgeholt werden. Ohne Tausch, ohne Gegenleistung, ohne Bedürftigkeitsnachweis. Hier treffen inmitten von Geschirr, Büchern und Babykleidung ganz verschiedene Menschen aufeinander. Auch das Lesecafé ist eine wichtige Schnittstelle zur Nachbarschaft. Der schick sanierte Raum öffnet sonntags zu Kaffee und Kuchen. Vor allem Eltern mit ihren Kindern aus der Nachbarschaft nutzen das Angebot — sofern sie davon erfahren. Denn beworben wird auch das Lesecafé nicht. Gleich neben dem Eingang ist an den Außenwänden eine der größten legalen Graffitiwände der Stadt, die an Wochenenden ständig von gut einem Dutzend Sprayer genutzt wird. Und so stehen neben den Farbkünstlern interessierte Kinder und fachsimpeln über die Bilder. Im Zentrum steht der Veranstaltungsbereich: Große Tanzflächen, günstige Getränke und vor allem der Freiraum, alles selbst gestalten zu können, machten die „Gieszer“ zum Anziehungspunkt. Dabei fanden ganz verschiedene Musikszenen zusammen. Birgit, die lange im Vorstand des Vereins war, fand Anfang der 00er Jahre die Mischung zwischen Punk und Techno interessant, als sie begann, sich hier zu engagieren. Auch Karo reizte gerade die Heterogenität der „Gieszer“. „Das waren nicht nur linke Leute mit ’nem bestimmten Musikgeschmack. Das war heterogen: Techno, zwischendurch mal Theaterabend, mal experimentelle Musik.“ Es ist ein Paradies des Do-it-yourself, das sich hier in den ehemaligen Industriebauten ausgebreitet hat. Manche der Projekte sind über die Jahre wieder eingeschlafen, weil sie niemand mehr weiterführen wollte, andere erfreuen sich trotz ständigen Wechsels in den Reihen der Aktiven einer dauernden Beliebtheit. Eine Burg als Freiraum Von der Straße betrachtet fällt zunächst die martialische Ästhetik auf: Die hohen Tore sind mit Stacheldraht gesichert und aus Fahrradresten geschweißte Gitter schützen die Fenster des Umsonstladens. Als ein alternatives Projekt im damals noch von Neonazis dominierten Plagwitz wussten sich die „Gieszer“ von Anfang an zu behaupten. Über das damalige Ausmaß der Bedrohung gibt es heute jedoch unterschiedliche Ansichten: „Naziangriffe gab es hier eigentlich nie, nur so Kleinkram“, erinnert sich ein Bewohner des Projekts. Wer genauer nachfragt, erfährt, dass in der Anfangszeit regelmäßig die Scheiben eingeschlagen wurden. Nach einem Brandanschlag auf dem Dachboden eines der Gebäude konnte das Feuer durch einen glücklichen Zufall gelöscht werden. Bei einem Anschlag auf einen Lkw des Projektes hatte man weniger Glück: Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Das Fahrerhaus ziert heute als regensichere Sitzgelegenheit den angrenzenden Radweg. Das politische Engagement war nie einheitlich organisiert, aber gerade darum selbstverständlich im Alltag präsent. Der „Gieszer-Chor“ tauchte auch mal frühmorgens vor dem lokalen NPD-Zentrum auf, um antifaschistische Partisanenlieder zu singen. Politische Statements der „Gieszer“ als Ganzes gibt es aber nicht: Das Projekt will Raum für verschiedene Ansätze bieten. Selbstverwalten statt konsumieren Das zentrale Koordinations- und Entscheidungsgremium ist das wöchentliche Nutzer-Plenum, zu dem alle Interessierten kommen können. Jeder, der einen Wunsch, ein Vorhaben oder ein Anliegen hat, kann zum „Nutzi“ kommen — unabhängig davon, ob er oder sie hier wohnt oder nicht, dort eine Werkstatt, ein Atelier oder einen Veranstaltungsraum bereits bespielt oder dies nur in Zukunft gerne würde. Bewohner-Gruppe, Sportraum-Gruppe und Lesecafé-Gruppe haben ihre eigene Plena und sind für die von ihnen genutzten Gebäudeteile zuständig. Das macht es sehr einfach, Nutzerin oder Nutzer der „Gieszer“ zu werden. Karo resümiert: „Du kannst mit diesem Konzept Leute begeistern, sich einzubringen, aber es ist ein enormer Aufwand, und es hat sehr viel Leute extrem schnell verbrannt.“ Wie bei jedem anderen Verein gibt es auch bei der „Gieszer“ einen Vorstand. Aber diese Funktion wirkt hier wie ein Fremdkörper. Bei großen Themen entscheidet die Mitgliederversammlung, die im Idealfall alle umfasst, die das Gelände der „Gieszer“ in irgendeiner Weise nutzen. Dabei wird gleichberechtigt und möglichst ohne Abstimmungen entschieden. Birgit: „Wir haben immer das Konsensprinzip angestrebt, mehr oder weniger erfolgreich. Das führt natürlich dazu, dass es auch mal sehr lange dauert.“ Immobilienwirtschaft nach Punkrock-Art Die „Gieszer“ versucht, sich als „kulturelles Zentrum zur Förderung emanzipatorischer Gesellschaftskritik und Lebensart“ den kapitalistischen Rahmenbedingungen zu verweigern. Bezahlung ist deshalb immer ein politisches Thema. Fast alle Arbeiten — von der Dachsanierung bis zum Verlegen der Wasser- und Elektroleitungen — werden von den Nutzern selbst ausgeführt. Diese Mitarbeit ist freiwillig und unentgeltlich. Auch eine gewerbliche Nutzung der Räume soll es nicht geben. Im Alltag gibt es aber gelegentlich einen laxen Umgang mit diesem Prinzip: „Im Metalllabor werden schon Dinge geschweißt von Selbstständigen, die dafür Geld bekommen. Offiziell ist das geächtet.“ Vielleicht ist es gerade diese Mischung zwischen dem grundsätzlichen Anspruch, eine Alternative zum Kapitalismus aufzubauen und dem pragmatischen Umgang damit im Alltag, die den Charme der „Gieszer“ ausmacht. Die Nutzung der Gebäude liegt quer zu jeder renditeorientierten Immobilienbewirtschaftung. Während selbst alternative Hausprojekte Miete quadratmeterweise abrechnen, liegen hier manche Räume jahrelang brach, bis jemand die Energie hat, sie auszubauen. Was heute als „Postwachstumsökonomie“ diskutiert wird, ist in der „Gieszer“ seit Beginn gelebter Alltag und Experimentierfeld — ohne wissenschaftlichen Beirat, dafür mit Punkästhetik. Wie jeder Raum, der außerhalb der Marktlogik existiert, müssen auch hier eigene Regeln des Miteinanders definiert werden. Im Umsonstladen kann jeder Kleidung, Elektrogeräte oder Haushaltswaren bringen oder mitnehmen, die Mitnahme ist aber auf drei Gegenstände begrenzt. Bei Konzerten muss zwar Eintritt bezahlt werden, als Rahmenbedingung gilt aber, dass Konzerte für alle bezahlbar sein sollen. Oft gibt es sogar das Angebot, im Rahmen einer gewissen Spanne über den Eintrittspreis selbst zu entscheiden, etwa 4 bis 6 Euro. Um als Aktiver dabei zu sein, muss man keine formalen Kriterien erfüllen. Aber wer keinen Zugang zur Szene hat, wird auch nicht wissen, dass die „Gieszer“ theoretisch allen offen steht und mittwochsabends das „Nutzi“ stattfindet. Eine Kleiderordnung gibt es hier zwar nicht, aber wer im Jackett den Hof überquert, wird sicher schneller gefragt, was er hier wolle, als jemand in abgeschabter Lederjacke. Die Aktiven der „Gieszer“ sind sich dieser Ambivalenz bewusst, und versuchen, mit ihren Möglichkeiten die Szenegrenzen zu überschreiten. Am besten gelingt dies wohl im Umsonstladen. Bei Sport-Raum, Proberäumen oder Recycling-Hof hingegen ermöglicht gerade die Nutzung durch eine überschaubare Szene ein generalisiertes Vertrauen, das halboffene Räume möglich macht. So nutzt die „Gieszer“ weder Werbezettel noch Facebook-Accounts. Die „Gieszer“ funktioniert trotz oder gerade wegen einer fehlenden PR-Arbeit. Zum Besetzer gemacht Über 10 Jahre konnte sich die Projektvielfalt in der Gieszer ungestört entwickeln. In dieser Zeit veränderte sich auch das Viertel ringsum. Viele der leerstehenden Fabriken wurden abgerissen und Wohnhäuser saniert. Die Gebäude der Gieszer waren vielfach nur provisorisch in Stand gesetzt worden. Nun regte sich der Wunsch, auch in die Infrastruktur des Projektes zu investieren: „Wir wollten einen richtigen Wasseranschluss. Im hinteren Bereich gab’s eigentlich nur Regenwassernutzung mit Eimern. Als wir bei der Stadt angerufen haben, hat die Frau vom Liegenschaftsamt gesagt: ’nein, ihr seid Besetzer, ihr kriegt keinen Wasseranschluss‘.“ Die „Gieszer“-Leute fielen aus allen Wolken. Sie hatten vollkommen vergessen, dass der Nutzungsvertrag nur für ein Jahr abgeschlossen worden war. Bei Teilen der Stadtverwaltung war nicht einmal bekannt, dass die Nutzung des Geländes überhaupt auf einem Vertrag beruhte. So begannen mühsame Kaufverhandlungen. Einige der Aktiven waren skeptisch, fürchteten, sich mit einem Kauf stärkerer Regulierung auszusetzen und dabei den experimentellen Charakter des Projekts zu verlieren. Die FDP-Fraktion witterte die Alimentierung gewaltbereiter Autonomer, forderte schließlich aber nur die Nachzahlung von Betriebskosten für die Zeit ohne gültigen Nutzungsvertrag. Schließlich ließ sich die Gruppe auf die Bedingungen der Stadt ein, zahlte die ausstehenden Nebenkosten und unterschrieb einen Kaufvertrag. Das Geld hatte sie vorausschauend über die Jahre angespart: „Ich bin dann mit ‘ner Plastiktüte voller Geldscheine hin und habe gesagt: ‚ich muss mal die ,Gieszer‘ bezahlen‘“, erinnert sich eine der Giezer Aktiven. Ausgerechnet während der Kaufverhandlungen schloss das Ordnungsamt eine Reihe kleiner, halblegaler Clubs in der Nachbarschaft, weil diese gegen Baubestimmungen verstießen. Auch die „Gieszer“ bot Anlass zur Beanstandung: Fehlende Brandschutztüren, mangelhafte Fluchtwege, keine behindertengerechte Ein- und Ausgänge, Hygienevorschriften und anderes boten genug Gründe, die „Gieszer“ erstmal als öffentlichen Veranstaltungsort dicht zu machen. Dass dies kurz nach dem Kauf passierte, verstärkte das Misstrauen gegenüber der Stadtverwaltung. „Für viele stellte sich die Situation so dar: ‚Dann kam der Kauf und dann war hier Stopp.‚“ Statt dass der Kauf des Geländes neuen Schwung in das Projekt brachte, lähmte das Verbot öffentlicher Veranstaltungen die Gruppe. Die Liste der notwendigen Sanierungsmaßnahmen war erdrückend lang: „Da war erstmal die Luft raus, damit wurde im Prinzip alles lahmgelegt. Das haben wir erst langsam begriffen, dass der Bauantrag nicht nur einen Raum, sondern das ganze Gelände betrifft.“ Sechs Jahre wurde seitdem gebaut — mal sporadisch, mal enthusiastisch. Immer wieder war im Gespräch, Firmen zu beauftragen, um Baustellen rasch abzuschließen. Das nötige Geld war in der Regel da, bis auf seltene Ausnahmen wurde die Beauftragung von Fachfirmen aber abgelehnt. Gegen Geld andere für sich arbeiten zu lassen, passte nach Ansicht vieler einfach nicht zum Geist der „Gieszer“. Inzwischen sind die Aktiven zuversichtlich, bald überall die Anforderungen der Behörden erfüllen zu können und damit wieder eine Freigabe für öffentliche Veranstaltungen zu erwirken. Die Schließung des Veranstaltungsraums hatte inzwischen auch eine gute Seite: Die Energie der Aktiven richtete sich so auf andere Vorhaben auf dem Gelände, beispielsweise den Umsonstladen, die Werkstätten und die Probe- und Sporträume. Autonomie und Abgrenzung Die Möglichkeit, öffentliche Fördermittel zu beantragen, wurde von der „Gieszer“ in der Regel ausgeschlagen. So lehnte die Gruppe beispielsweise ab, im Rahmen der Weltausstellung 2000 als dezentrales EXPO-Projekt geführt zu werden. Solche Vorschläge wurden als Vereinnahmungsversuche wahrgenommen. Rückblickend scheint es, als hätten beide Seiten viel Mühsal vermeiden können, hätten sie sich intensiver um eine gute Kommunikation bemüht. Auf Seiten der Stadtverwaltung wäre eine feste Ansprechperson hilfreich gewesen, die Erfahrungen mit selbstverwalteten Gruppen hat und im Laufe der jahrelangen Verhandlungen verschiedener Behörden mit der „Gieszer“ den Überblick behält. Auf Seiten der „Gieszer“ hätten stets erreichbare Ansprechpersonen viel bewirken können. So ging in den Jahren der vertragsfreien Nutzung ein Schreiben bei der Gruppe ein, in dem von der Stadtverwaltung der Verkauf zum symbolischen Preis von einem Euro vorgeschlagen wurde. Aber diejenigen, die sich sonst für die Eigentumsfrage und den Schriftwechsel mit Behörden zuständig fühlten, waren zu dem Zeitpunkt vorübergehend nicht in der „Gieszer“ aktiv. Der Vorschlag blieb unbeantwortet, der Verkauf fand vorerst nicht statt. Als die Gruppe Jahre später im Verlauf der Kaufverhandlungen, in denen von einem Kaufpreis von einem Euro keine Rede mehr war, nach dem Schreiben als Argumentationsstütze suchte, blieb dieses unauffindbar. Gekauft wurde schließlich für eine Summe von 57.000 Euro. Die Abgrenzung der „Gieszer“ nach außen wurde oft kritisiert. Sie geht jedoch mit einer weit reichenden Autonomie einher, die ein Grundprinzip authentisch transportiert: „Tu dich mit andern zusammen und mach einfach“. Für jene, die die Schwellen überwinden, ist die „Gieszer“ ein Ort mit enormen Möglichkeiten. Konflikte sind dabei unvermeidlich, aber der Grundkonsens und die in Jahren eingeübte konsensorientierte Gesprächskultur waren die Grundlage zu deren Lösung. Geholfen hat der „Gieszer“ auch ihre Einbettung in eine Nachbarschaft. So ist die „Gieszer“ zwar etwas wie eine Insel – aber in einem Archipel alternativer Projekte in der Nachbarschaft. Text: Michael Stellmacher, Hannes Heise Selbstverwaltetes Kultur- und Wohnprojekt, soziales Zentrum, Schwerpunkt alternative Szene; Konzert/Veranstaltungsräume (z. Z. im Bau) Ehemaliges Industriegebäude der Gründerzeit, verschiedene ein- bis dreistöckige Backstein-/Klinkerbauten um einen langgezogenen Innenhof; teilweise Denkmalschutz. Geländegröße: 2.835 qm teilöffentliche Projektfläche: 800 qm öffentliche Nutzfläche: 2.900 qm Umsonstladen: 100 qm Veranstaltungsfläche: 290 qm Der entspannte Umgang mit dem Gelände wurde durch den niedrigschwelligen Zugang (Nutzungsvertrag, der de facto 10 Jahre lief) zum Gebäude ermöglicht. Über diese Zeit konnte sich die ganz eigene Kultur der Selbstorganisation entwickeln. Wichtig war zugleich, dass die Gruppe danach, trotz nichtkapitalistischer Grundsätze, den Kauf des Gebäudes wagte. Einzigartig ist wohl das riesige Gelände, dessen Bauzustand von „teilsaniert“ bis „Baustelle“ reicht. Die Vielfalt der Projekte wird durch die Vielfalt der Gebäude (auch mit unterschiedlichen Zugängen) erleichtert. Die „Gieszer“ hat eine enorme Projektvielfalt, die auf dem einfachen Grundkonsens „emanzipatorischer Gesellschaftskritik und -Lebensart“ beruht. Wie dieser im Detail ausgefüllt wird, obliegt im Alltag den NutzerInnen selbst. So entstand eine Mischung von Angeboten, die nur einer kleinen Szene zugänglich sind und Angeboten, die von ganz verschiedenen Bevölkerungsgruppen angenommen werden. Die Kombination von Autonomie und Offenheit ist wichtig: Nach außen hin hat sich die „Gieszer“ oft von „offiziellen“ Strukturen abgegrenzt, etwa indem sie Fördermittel ablehnte oder auch indem sie jede Form „professioneller“ Öffentlichkeitsarbeit einfach verweigert. Gleichzeitig stehen die Strukturen allen Interessierten offen. In wichtigen Fragen entscheidet das Plenum, das allen NutzerInnen gleichermaßen offen steht. Die „Gieszer“ lehnt Hierarchien ab; notwendige Positionen wie Vereinsvorstand werden als Fremdkörper empfunden. Die „Gieszer“ wird komplett ehrenamtlich betrieben und war trotzdem oder gerade deshalb bisher finanziell immer gut im Plus. Am Anfang stand die Idee einer jugendlichen Gruppe Ende der 90er Jahre im Leerstand ein Kulturzentrum zu schaffen. Eine künstlerische Hausbesetzung und andere theatralische Aktionen (u.a. eine „Häuserhochzeit“) schafften den Rahmen für Verhandlungen um ein städtisches Gebäude. 1999 eröffnet die „Gieszer“, zunächst mit einjährigem Nutzungsvertrag. Der Nutzungsvertrag wurde von beiden Seiten stillschweigend verlängert, bzw. wurde wohl einfach eine Verlängerung vergessen. Über die Jahre entwickelte sich eine Vielfalt an Projekten, Veranstaltungen, Werkstätten. Das Gelände wird je nach Prioritäten der jeweils Aktiven ausgebaut und umgenutzt. 2005 eröffnet der Umsonstladen. 2009 markiert ein wichtiges Jahr: beim Versuch, einen Wasseranschluss zu bekommen, fällt einigen Aktiven auf, dass der Nutzungsvertrag seit Jahren ausgelaufen war. Die Gieszer beginnt Kaufverhandlungen, um ausbauen zu können. Zeitgleich untersagt das Ordnungsamt zahlreichen halblegalen Veranstaltungsräumen im Stadtviertel die Nutzung. So kam mit dem Kauf der Veranstaltungsstopp auch für die Gieszer, u.a. wegen fehlendem Brand- und Schallschutz. Wohnprojekt und Werkstätten liefen weiter. 2009 bis 2016 konzentrierte sich das Projekt auf die übrigen Räume. Der Ausbau der Veranstaltungsräume, um hier auch wieder offiziell Konzerte organisieren zu können, lief niedrigschwellig. Auch weiterhin wird der Erhalt und Ausbau der Gebäude entlang der Nutzerinteressen im Vordergrund stehen. Die Gieszer wird nie ganz fertig sein. Grundsätzlich finanziert sich die „Gieszer“ selbst: Alle die hier mitmachen, tragen dazu bei, die Kosten zu stemmen. Feste Nutzungsentgelte gibt es nicht, dafür Spenden. Die Teilbereiche finanzieren ihre Ausstattung gemeinsam selbst; als Grundkosten fallen im Wesentlichen die Betriebskosten an. Die „Gieszer“ hat (für ein Do it yourself-Projekt dieser Größenordnung ungewöhnlich) nie ernsthaft Geldprobleme gehabt. Den Kaufpreis in Höhe von 57.000 Euro bezahlte die Gruppe bar mit den Überschüssen der Veranstaltungen der Vorjahre. Fördermittel werden auch aus Sorge vor Abhängigkeit abgelehnt. So weigerte sich die „Gieszer“ sich zum Vorzeigeprojekt der Weltausstellung „Expo 2000“ machen zu lassen, aus Sorge, hier vereinnahmt zu werden. Für einzelne Projekte wurden aber Fördermittel beantragt: So wurde die Installation des stählernen „Schiffbugs“ 2001 mit EU-Fördermittel finanziert. Träger des gesamten Projekts und Eigentümer des Geländes ist der gemeinnützige „Verein für Stadtteilförderung, Wohn- und Kultur e. V.“ Die Rechtsform wurde vor allem gewählt, weil sie zum ideellen Zweck passte und den Aktiven vertraut war. Ideal der „Gieszer“ ist es, dass alle NutzerInnen des Geländes sich als Teil des Vereins verstehen. Eine Unterstrukturierung mit weiteren Untervereinen gibt es nicht. Im Alltag ist es vor allem das Nutzerplenum, wo die Aktivitäten auf dem Gelände koordiniert werden sowie eine Vielzahl einzelner Plena für die verschiedenen Bereiche. Die Plena sind es, die im Alltagsbewusstsein der „Gieszer“ eine Rolle spielen, nicht der Verein. Vorteil dieser Konstruktion ist die einfache Handhabung der Projektvielfalt – alles gehört rechtlich zum Verein. Es hat keine umständlichen bürokratischen Unterstrukturen. Nachteil: Mehrfach verlor der Verein kurzzeitig die Gemeinnützigkeit, weil in der Gemengelage selbstorganisierter Projekte der ehrenamtliche Vereinsvorstand bestimmte Aufgaben aus dem Blick verlor. Zudem gibt es Aufgaben, die niemand gern übernimmt – Ämterkontakte allgemein, Steuererklärung etc. Die „Gieszer“ betreibt keine Öffentlichkeitsarbeit im üblichen Sinne: Die Website ist seit Jahren veraltet. Das macht aber im Alltag der „Gieszer“ wenig: an der Tür des Umsonstladen steht geschrieben, wann der Laden geöffnet hat. Wenn Konzerte stattfinden, werden selbstgestaltete und kopierte Plakate im Viertel geklebt. Manchmal nicht mal das, dann reicht eine Erwähnung in einem lokalen Szene-Zine. Die „Gieszer“ ist trotzdem gut besucht. Auch die Werkstätten brauchen so gut wie keine allgemeine Öffentlichkeitsarbeit. Wer sie nutzt (und das sind viele) kennt Leute, die schon vorher hier waren. Das Plenum ist der Ort, um Informationen zu bekommen, und gleichzeitig der Ort, wo Entscheidungen getroffen werden. Grundsatz der „Gieszer“: Alle entscheiden gemeinsam im Konsens. Während es anfangs nur ein Plenum für alle Themen gab, das auch nicht selten mal bis tief in die Nacht dauerte, hat sich die Arbeitsorganisation ausdifferenziert. Jedes Teilprojekt hat seine eigene Struktur; ein gemeinsames Plenum findet monatlich statt. Der Vorstand hat real nicht viel mehr Entscheidungsmacht als andere und muss im „Alltagsgebrauch“ auch nicht mehr Durchblick haben als alle anderen. Die „Gieszer“ ist ein Ort, wo man, wenn man jemanden kennt oder irgendwie zur Szene gehört, ganz viel machen kann. Das ermöglicht nichtformelle Organisationsstrukturen, beschränkt aber gleichzeitig den Zugang für Menschen, die diese Szenecodes nicht bedienen. In den 10 Jahren nach der Inbesitznahme baute eine Vielzahl von NutzerInnen an verschiedenen Stellen mit ganz unterschiedlichen Baustandards. So konnte sich einerseits an manchen Punkten (professionell ausgestatteter Veranstaltungsraum) eine enorme Energie entfalten, andere Stellen blieben provisorisch nutzbar gemacht, über ein Jahrzehnt einfach liegen. Das machte es möglich, das Gelände mit extrem wenig Geld zu entwickeln, ist aber auch der Grund für manche Baumängel bis heute. Mit der Nutzungsuntersagung 2009 durch das Bauordnungsamt begann eine neue Phase des Bauens. Die Standards (insbesondere beim Brandschutz), die nun von außen eingefordert wurden, stellten die Gruppe vor große Herausforderungen. Aus diesem Grund war etwa der Veranstaltungsraum während der sehr langen Bauphase mit ihren vielen Pausen über beinahe 5 Jahre für öffentliche Veranstaltungen geschlossen. Versuche von Teilen der Gruppe, durch den Einsatz externer Firmen die Bauphase zu beschleunigen, konnten sich im DIY-Konsens nicht durchsetzen. Letztlich hat die Gruppe das auch so bewältigt. Finanziert wurden die Baumaßnahmen ausschließlich selbst. Die „Gieszer“ ist fester Bestandteil einer ganzen Reihe selbstverwalteter Strukturen (Hausprojekte, Wagenplatz) in der unmittelbaren Nachbarschaft. Mit diesen gibt es eine rege Verbindung. Damit steht die „Gieszer“ im Schnittpunkt ganz verschiedener Alternativszenen. Die langen Außenwände der „Gieszer“ sind etwa als legale Graffitifläche eine wichtige Verbindung zur Sprayer-Szene, die angesichts rivalisierender Sprayer-Gruppen nicht immer konfliktfrei ist. Verbindung zur Nachbarschaft sind vor allem die Konzertveranstaltungen, das „Gieszerfest“ als jährlicher Höhepunkt und das sonntagnachmittägliche Familienprogramm im Lesecafé. Der Umsonstladen ist darüber hinaus szene-, alters- und sprachübergreifend ein wichtiger Begegnungsort in der Nachbarschaft. Die „Gieszer“ und die umliegende Szene sind ein wichtiger Grund dafür, dass Plagwitz heute nicht mehr von Neonazis dominiert wird, sondern einen alternativen Ruf genießt. Anlassbezogen bringen sich die Aktiven immer wieder in Stadtteilthemen ein und begleiten die Aufwertung des Viertels kritisch. Als im Rahmen der Weltausstellung „Expo 2000“ der Stadtteilpark eröffnet wurde, spielte auf dem Dach eines leer stehenden Hauses gegenüber eine Punkband mit Transparenten „gegen Expo und Gentrifizierung“. Als später im selben Stadtteilpark ein mit öffentlichen Mitteln installierter Basketballkorb wieder abmontiert werden sollte, weil die frisch hinzugezogenen Eigenheimbesitzer wegen Lärms vor Gericht klagten, initiierte die Szene ein regelmäßiges Treffen am Basketballplatz mit Musik. Ein derart konsequent nicht kommerzielles, selbstverwaltetes Projekt ist immer auch anstrengend. Der Versuch, das ganze Projekt im Blick zu behalten, etwa als ehrenamtlicher Vorstand, bringt schnell Frust mit sich. Hier beharrlich zu bleiben, ohne zu resignieren, ist eine Kunst, die gelernt werden kann: „Es ist wichtig, da zufrieden zu sein. Sich selbst was Gutes rauszusuchen“ sagen die „Gieszer“-Aktiven. Nach der langen Duldungsphase, als sich die „Gieszer“ um einen Kauf bemühte, gab es in Teilen der Stadtverwaltung und Öffentlichkeit die Haltung „Mit Besetzern wird nicht verhandelt“. Tatsächlich war das Gelände der „Gieszer“ nie besetzt, wurde aber als solches wahrgenommen. Hier war es für die „Gieszer“ wichtig, aber auch nicht ganz leicht, sich nicht von dieser Konfrontationslogik einnehmen zu lassen und aus der gedanklichen Schublade herauszukommen, um schließlich selbstbewusst den Kaufpreis in einer Plastiktüte vorbeizubringen. Die Betonung des „Selbermachens“ führt dazu, dass Baustellen auch mal jahrelang brachliegen, auch wenn eigentlich genug Geld dafür da wäre, sie professionell von Firmen erledigen zu lassen. Wer sich hier einbringt, braucht Zeit. Die informellen Strukturen beschränken den Zugang für Menschen, die die Szenecodes nicht bedienen oder nicht so viel Zeit mitbringen. Viel Konfrontation und Unverständnis (bei baulichen, aber auch behördlichen Fragen) hätte sich vermeiden lassen, wenn die „Gieszer“ in den Jahren offizielle Ansprechpartner gehabt hätte, die mit der Perspektive selbstverwalteter Projekte vertraut sind. Auf der anderen Seite gab es auch immer wieder Versuche von Teilen der Stadtverwaltung, die „Gieszer“ zu fördern, etwa, sie als EXPO-Projekt vorzuschlagen. Das wurde in der „Gieszer“ als Vereinnahmungsversuch wahrgenommen. Die Stadtverwaltung muss lernen, mit Projekten auf Augenhöhe zu kommunizieren. Andersherum sagen einige der Aktiven heute: „Projekte müssen auch lernen, nicht jedes Gespräch mit einem Stadtratspolitiker bedeutet, dass man sich vereinnahmen lässt“. Ähnliches wie für die Stadtpolitik gilt auch für externe Fachleute (Anwälte, Elektriker, Architekten), die oft vom DIY-Anspruch und den Organisationsstrukturen überfordert waren, und daher Ansätze vorschlugen, die in der „Gieszer“ gar nicht in der Form umsetzbar waren. Hier wären Fachleute mit Selbstverwaltungserfahrung hilfreich. Internetseite der G16 „Leben, Lieben, Lachen, Selbermachen. Zur Frage der Selbstorganisierung des Projekts Gieszerstraße 16“ in „Feierabend! libertäres 11⁄2 Monatsheft aus Leipzig “, Nr. 20 November/Dezember 2005, S. 14-15 Von Besetzern zu Besitzern. Kauf der Gieszer 16 wieder mal gescheitert, in „Feierabend! libertäres 11⁄2 Monatsheft aus Leipzig “, Nr. 34, Seite 9 G16, was nu?, in „Feierabend! libertäres 11⁄2 Monatsheft aus Leipzig “, Nr. 35, abrufbar unter: Film Auftritt Brassbanditen im Hof Giezer 16 http://www.gieszer16.de
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Neuseeland - Nordinsel! 17. Tag: Napier & Lake Waikaremoana Wir wachten bereits um 7 Uhr wieder auf. Unser erster Morgen auf der Nordinsel. Wir machten uns fertig und da das Wetter total schön und die Temperaturen bereits recht warm waren, frühstückten wir draußen.Der Campingplatzbesitzer hatte eine total süße rot getigerte Babykatze herumlaufen, die uns auch gleich besuchte. Wir hatten später sogar Probleme, die kleine Katze aus unserem Wohnmobil wieder heraus zu bekommen, so zutraulich war sie. Nach dem Frühstück fuhren wir gegen 9 Uhr los. Unser Tagesziel war Napier. Wir fuhren vom Campingplatz zurück auf die SH-2, sie uns nach Norden führen sollte. In Masterton, den nächst größeren Ort, hielten wir erst mal bei Pak'n Save an, um unsere Vorräte aufzufüllen und zu tanken. Auf dem weiteren Weg nach Napier fing es dann an zu Regnen. Kurz vor Takapau bogen wir dann links auf die SH-50 ab. Diese folgten wir bis Napier. Wir fuhren direkt an die Uferpromenade und parkten unser Wohnmobil direkt beim Visitor Center. Dort gingen wir auch erst mal hin. Wir schauten uns ein bisschen im Souvenirladen um und besorgten uns auch einen Stadtplan von Napier. Von Architektur-Interessierten wird Napier als die am besten erhaltene Art-Déco Stadt angesehen, nur in South Beach (Miami) befinden sich ähnlich viele Art-Déco-Gebäude. Obwohl einige der einzigartigen Gebäude in den 1960er bis 1980er Jahren durch Neubauten ersetzt wurden, ist der Großteil des Stadtzentrums, der seit den 1990er Jahren unter Denkmalschutz steht, fast vollständig erhalten. Und wir wollten uns einen Eindruck davon machen. Wir beschlossen, ein wenig durch die Altstadt zu schlendern. Wir machten viele Fotos von den Art Déco Häusern während wir eine der Hauptstraßen in der Altstadt entlang gingen. Wir gingen in einige Läden, in denen wir sogar einige Mitbringsel kauften, z.B. Jadeanhänger und lustige bunte Utensilien für die Schule für die Ausblick vom Weingut Esk Enkel und Nichten/Neffen, die wir in einem lustigen Shop namens Smiggle entdeckten. Henner kaufte sogar ein Paar Schuhe. Wir setzten uns in ein Café und tranken Kaffee, bzw. Kakao. Das Wetter war inzwischen ein bisschen besser geworden. Es war trocken, aber bewölkt. Allerdings hatten wir etwa 30°C, der wohl wärmste Tag unserer Reise bis jetzt. Wir wollten noch bei einem Weingut rein schauen und eventuell eine Weinprobe machen. Der Campingplatz, den wir uns ausgeguckt hatten, war in der Nähe von einigen Weingütern. Wir verließen Napier auf der SH-2 immer der Küste entlang. Nach nur wenigen Kilometern fuhren wir an unserem Campingplatz (http://snapperpark.co.nz/snapper-cafe) vorbei. Und gleich danach erblickten wir auf der linken Straßenseite die Esk Valley Winery (http://www.eskvalley.co.nz). Wir beschlossen, hier anzuhalten. Wir fuhren eine Auffahrt den Hang herauf bis zum Parkplatz. Zum Glück verliessen gerade andere Besucher den Parkplatz, sonst hätten wir kaum Platz gefunden für unser großes Gefährt. Im Verkaufsraum konnten wir dann verschiedene Weine testen. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. WIr wollten einige Flaschen als Gastgeschenk unseren Gastgebern während des späteren Verlaufs unserer Reise mitbringen. So testeten wir uns durch die verschiedenen Weißweine und entschieden uns für 2 verschiedene Weine, von denen wir jeweils eine Flasche kauften. Nun fuhren wir zu unserem Campingplatz. Wir bekamen zunächst einen Platz mit Strandblick zugewiesen, dafür waren wir auch bereit ein wenig mehr zu bezahlen. Wir fuhren mit unserem Camper über den Campingplatz und dann einen steil ansteigenden Weg, der hochführte zu einem Plateau direkt am Strand. Hier gab es einige Stellplätze, allerdings war der uns zugewiesen für unser Fahrzeug zu klein. Einer von uns ging zurück zum Büro und fragte, ob ein andere Platz hier oben frei wäre, der größer war, leider war der aber reserviert. So entschieden wir uns schweren Herzen, doch unten auf dem Campingplatz einen Platz zu nehmen, näher an den Toiletten und Waschräumen war es allemal. Und wir bekamen noch ein wenig Geld zurück. Wir verbrachten den restlichen Abend auf dem Campingplatz, kochten uns Essen, lasen und schrieben Mails - und warteten auf den großen Regen, der angesagt war. Gefahrene Kilometer: 264 km 18. Tag: Lake Waikaremoana bis Rotorua Und tatsächlich - über Nacht kam der große Regen. Wir wachten bei Regen auf, mussten im strömenden Regen zu den Waschräumen und zurück. frühstückten im Camper bei lauten Getrommel auf dem Wagendach und machten uns dann bei Regenabfahrtbereit. Eigentlich hatten wir vor gehabt, heute ein Umweg über die SH-38 mitten durch den Urewera National Park am Lake Waikaremoana zu machen, um ein bisschen die schöne Landschaft dort zu genießen. Aber angesichts der Regenmassen blieben wir lieber auf größeren Straßen und fuhren mehr oder weniger direkt über die SH-1 und später die SH-5 bis kurz vor Rotorua, unserem heutigen Tagesziel. Falls es heute Nachmitag immer noch regnen würde, würden wir direkt zum Campingplatz fahren und den geplanten Besuch es Wai-O-Tapu Thermal Wonderlands (http://www.waiotapu.co.nz/) auf den nächsten Vormittag verschieben. Falls der Regen aber vorbei sein sollte, würden wir dort bereits an diesem Nachmittag hingehen. Einen Campingplatz hatten wir uns bereits ausgeguckt und auch schon einen Stellplatz reserviert. Wir wollten auf dem Campingplatz der Waikite Valley Thermal Pools übernachten (http://www.hotpools.co.nz/). Die Benutzung der verschiedenen Thermalpools war im Preis für den Stellplatz inbegriffen. Auch konnten wir dann schon bereits am Morgen vor der eigenltich Öffnungszeit zum Sonnenaufgang in die Thermalpools und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir fuhren also bei strömenden Regen Richtung Norden. Nach etwa der halben Strecke machten wir dann in Taupa Halt, um einen Kaffee zu trinken und etwas zu shoppen. Gegen 14 Uhr kamen wir dann beim Wai-O-Tapu Thermal Wonderland an. Aufgrund des anhaltend schlechten Wetters erkündigten wir uns nur nach dem Eintrittspreis und waren etwas erschrocken über die NZD 32,25, die uns genannt wurden. Allerdings wollte wir unbedingt diesen Thermalpark anschauen. Wir verlegten den Besuch auf den nächsten Morgen , in der Hoffnung auf besseres Wetter und fuhren weiter bis zum Campingplatz. Von dem Campingplatz selber waren wir sehr enttäuscht. Der Platz war eigentlich nur ein Schotterplatz in sehr schräger Lage. Ein Stellplatz dicht nebem dem anderen. Wir kamen uns vor wie auf einem großen Parkplatz, nur mit Stromanschluß. Aber der Thermalpoolbereich war super. Es gab 6 verschiedene Thermalpools mit unterschiedlichen Temperaturen - von 34°C bis 42°C. Die anderen 3 zogen sich sogleich um und genoßen ausgiebig die verschiedenen Pools. Ich ließ mich aber erstmal im Café nieder zusammen mit einem Buch und steckte meinen Laptop erstmal an die nächste Stromdose, um ihn voll aufzuladen. Zum Abend hin fing es wieder an zu regnen - uns schwante nichst Gutes für den näcshten Tag. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, gingen wir alsbald in die Betten, da wir bei diesem Wetter sowieso nichts anderes machen konnten. Allerdings war das Schlafen diese Nacht etwas schwierig - die schräge Lage ließ uns in den Betten zur einen Seite rutschen. Wir standen extra früh auf, da wir ja den Sonnenaufgang in einem der Thermalpools genießen wollten. Bereits um 6:20 saßen wir zu dritt in einem Pool mit Ausblick auf das Tal. Thermalpool im Morgengrauen Die Dämmerung setzte langsam ein, allerdings war von der Sonne nicht besonders viel zu sehen. Es war eher sehr bedeckt, aber zumindest regnete es nicht mehr. Wir waren die einzigen, die um diese Uhrzeit bei den Pools waren, das war natürlich sehr angenehm. Nach einer erfrischenen Dusche frühstückten wir alle zusammen im Camper. So langsam ließ sich die Sonne endlich mal wieder blicken. Als wir dann vom Campingplatz Richtung Wai-O-Tapu losfuhren, war es doch tatsächlich strahlend blauer Himmel ohne irgend eine Wolke. Wir waren eine der ersten die eine Eintrittskarte kauften und das "Wunderland" betraten. An der Kasse gab man uns einen Plan für den Park, auf dem der Rundgang zu sehen war und auch die einzelnen Sehenswürdigkeiten im Park beschrieben wurden. Verschiedene Wanderwege (von 1,5 km bis 3 km lang und anspruchsvoller) ziehen sich durch den Park, vorbei an den geothermischen Attraktionen. Wir machten uns auf den Weg. Waiotapu ist maori und bedeutet “heilige Wasser.” Vor 160.000 Jahren ist das geothermisch aktive Gebiet entstanden: Heiße Quellen, Krater aus denen Schwefeldämpfe steigen, Geysire und blubbernde Schlammtümpel prägen den Park. Die Highlights tragen so wohlklingende Namen wie “Devils Home”, “Artist’s Palette” und “Champagne Pool.” Bei der Ankunft im Wai-O-Tapu fällt sofort auf: Es riecht nach Schwefel, der hier überall aus der Erde kommt. Neben dem Geruch sind die Farben, die den Boden prägen beeindruckend: Sie kommen von Metallen und Mineralien, die hier aus dem Erdinneren an die Oberfläche kommen: Gelb (Schwefel), Orange (Stibnit und Realgar), Grün (Orpiment), Violett (Permanganat), rot und braun (Eisenoxid und –oxidhydroxid) sowie das Schwarz des Kohlenstoffs. Der Champagne Pool ist eine beeindruckend schöne heiße Quelle: Aus dunkelgrünem Wasser steigen viele kleine Bläschen auf, es steigt eine weiße dichte schwefelige Dampfwolke auf und der Rand ist ein leuchtender orangefarbener Streifen. Der See hat einen Durchmesser von 65 Metern und ist 62 Meter tief. In der Tiefe strömt unterirdisch 230 Grad heißes Wasser in den Champagnerpool, es steigt nach oben und kühlt auf 75 Grad an der Oberfläche ab. Wenn es überläuft auf die Artist’s Palette und weiter die Sinter Terrassen hinunter kühlt es weiter ab auf 15 Grad.Die Artist’s Palette liegt genau neben dem Champagne Pool, das mineralstoffhaltige Wasser hat das Gebiet in den verschiedensten Farben gefärbt. In der Thermal Area (thermischem Gebiet) sieht man die abwechslungsreichen und farbenfrohen Spuren vulkanischer Aktivität: Krater, Seen und Löcher im Boden aus denen Schwefel steigt. Einige tragen den Namen des Teufels: Devil’s Ink Pots, Devil’s Cave und Devil’s Home. Wir wanderten langsam durch das Gelände, blieben oft stehen und machten natürlich sehr viele Fotos. Überall stank es deutlich nach falulen Eiern. Aber die verschiedenen Farben und Geräusche waren schon sehr beindruckend. Zurück im Souvenir-Shop kauften wir einige Mitbringsel für die Familie in Deutschland, bevor wir uns dann aufmachten zum Lady Knox Geysir. Der bricht pünktlich um 10:15 Uhr jeden Tag aus, und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir mussten dafür den Park verlassen und mit dem Auto ein Stückchen weiter die Waiotapu Loop Rd entlang fahren und dann in eine kleine Strasse rechts abbiegen. Diese endete dann auf einem Parkplatz direkt neben dem Geysir. Es standen schon ziemlich viele Autos hier herum. Schnell stiegen wir uns und gingen Richtung Geysir. Um den Geysir herum war eine Art Amphietheater aufgebaut. Vielen Plätze waren schon besetzt. Wir suchten uns einen Platz möglichst weit vorne, um ungestört Fotos machen zu können. Leider saßen wir so aber mit Blick direkt in die Sonne - was aber den Fotos glücklicherweise nicht geschadet hat. Wir mußten noch eine Weile warten, bis endlich ein Parkranger kam. Er erklärte uns einiges über den Geysir und seinen "pünktlichen" Ausbruch jeden Tag. Unter dem Gesyir befinden sich 2 Kammern mit Wasser. Das Wasser der oberen Kammer hat 60°C und das der unteren Kammer 160°C. Die untere Kammer erwärmt so das Wasser der oberen und bringt so den Geysir alle 24 bis 72 Stunden zum Ausbruch. Um jeden Tag zur gleichen Zeit einen Ausbruch zu haben, wird ein bisschen Nachgeholfen: er schüttet Waschpulver hinein, das den Geysir zum überschäumen bringt und wartet auf die Eruption, deren Wasserfontäne bis zu 20m hoch ist. Und in der Tat, kurze Zeit später fing der Geysir an zu brodeln. Erst zögerlich zeigte sich die Fontaine bis sie schlußendlich in die Höhe schoß. Es war ganz nett anzusehen, wer allerdings wie ich bereits mal im Yellowstone Nationalpark in USA war, war nicht besonders beeindruckt. Als das Spektakel dann vorbei war, gingen wir zurück zum Camper. Wir wolten noch eine letzte Sehenswürdigkeit anschauen - den Mud Pool. Der Mud Pool (Schlammtümpel) ist ein Teich aus Schlamm, in dem es kräftig blubbert und der dabei Schlammblasen wirft. Um dorthin zu gelangen, mußten wir die kleine Straße zurüch fahren und noch ein bisschen weiter auf der Waiotapu Loop Rd, bis dann wieder eine kleine Straße rechts abging. Dort gab es wieder einen Parkplatz, von dem aus man schon den Mud Pool blubbern hörte. Ein hölzener Weg führte links an dem Schlammgebiet entlang, von wo aus man von verschiedenen Aussichtsplattformen einen guten Blick auf die unterschiedlichen Mud Pools hatte. Überall blubberte es und immer wieder spritzten Schlammfontänen nach oben. Langsam wurde es Zeit aufzubrechen. Wir hatten noch eine langen Weg vor uns. Unser Tagesziel war Opito Bay - ein kleiner Stand im Osten der Coromandel. Hier hatten Bekannte ein Wochenendhaus direkt am Strand, in dem wir dir nächsten 2 Nächte bleiben wollten. Wir fuhren zurück auf die SH-5 Richtung Norden Strand von Whangamata an Rotorua vorbei und folgten dann der SH-36 bis kurz vor Tauranga. Dort wechselten wir auf die AH-2, die sich nach Norden an der Küsten entlang schlängelte. In Whangamata machten wir dann eine Pause. Hier suchten wir uns ein kleines Restaurant, wo wir zu Mittag aßen. Anschließend fuhren wir an den Strand von Whangamata. Der Strand an dieser Bucht war etwa 4km lang und sehr breit. Wir machten einen Strandspaziergang und genossen das tolle Wetter. Trotz des tollen Wetters waren aber nicht sehr viele Menschen am Strand. Wir genossen die Ruhe daher um so mehr. Gegen 15:45 Uhr fuhren wir dann weiter. Wir hatte noch etwa 100km vor uns. Und diese hatten es in sich. Die Straße wandt sich um die Buchten herum, es ging hoch und runter, rechts und links. In Tairua gingen wir noch mal kurz Einkaufen. Gegen 18 Uhr kamen wir dann endlich nach abenteuerlichen letzten Kilometern in Opito Bay an. Die letzten Kilometer führten steil und extrem kurvig abwärts. Die Straße war gerade so breit, das unser Wohnmobil da drauf paßte und bestand nur aus Sand und Schotter. Wir hofften alle bei jeder Kurve, das uns kein Auto entgegen kommen würde. Was auch tatsächlich nicht geschah. Bei unseren Bekannten angekommen, gab es natürlich großes Hallo. Das Haus lag wirklich direkt am Strand auf einer Düne. Vom Wohnzimmer aus trat man auf die Terasse und von dort waren es nur 20 Schritte, bis man im Sand stand - fantastisch ! Später aßen wir zusammen zu Abend, etwas unkonventionell wurden verschiedene Speisen in Töpfen auf den Tisch gestellt, jeder füllte sich seinen Teller und suchte sich im Wohnzimmer einen Platz zum Essen. Wir unterhielten uns bis spät in der Nacht, bevor wir dann alle in unsere Zimmer verschwanden. Wir schliefen doch tatsächlich mal wieder in einem richtigen Bett. Nur eine wollte gerne wieder im Camper schlafen. Gefahrene Kilometer: 303 km 20. Tag: Coromandel Halbinsel / Opito Bay Ich hatte am Vortag geschaut, um wieviel Uhr der Sonnenaufgang sein würde und mir dementsrepchend mein Wecker gestellt. Um 5:48 Uhr stand ich dann auf, schnappte mir mein Fotoapparat und mein Statis und ging die wenigen Schritten runter zum Strand. Dort baute ich mein Stativ mit Kamera auf, nahm alle Einstellungen vor und löste dann per Fernauslöser ganz bequem im Sitzen immer mal wieder aus. Die Fotos die innerhalb der nächsten Stunden entstanden, können sich wohl sehen lassen: 5:48 Uhr: Sonnenaufgang von Opito Bay Opito Bay um 6:57 Uhr Ich ging wieder zurück ins Bett, da im Haus noch absolute Stille war und stand dann erst um 9:30 Uhr wieder auf. Zum Frühstück gab es Pancakes und frischen Kaffee. Anschließend verbrachten wir den Tag faul am Haus, bzw,. Strand - jeder wie er wollte. Wir machten lange Strandspaziergänge, die dann allerdings schnell in Muschelsammelaktionen ausuferten. Wir entdeckten, das mit jeder Welle immer wieder große Kammmuschelschalen angespült wurden. Wir fanden sehr große Exemplare und auch ein kleiner Teil der gesammelten Muscheln immer wieder Muschelschalen, die noch als intaktes Paar zusammen waren. Wir konnten gar nicht mehr aufhören zu sammeln. Nachdem wir undendlich vielen zusammen hatten, hörten wir dann irgend wann auf. Wir verbrachten viel Zeit mit Lesen und unterhielten uns natürlich auch viel mit unseren Gastgebern. Vor der Terasse wuchsen unendlich viele Schmucklilien in Weiß und Lila, uns wurde gesagt, das die hier wie Unkraut wachsen. Ich sammelte ein Gefäß voll mit deren Samen, um sie in Deutschland zu pflanzen - mal sehen, ob das was wird. Unser Gastgeber Mike verschwand dann plötzlich mit einem leere Shellfish-Schalen Shellfish-Fleisch Plastikeimer Richtung Strand und stand für eine ganze Weile in der Brandung und bückte sich in regelmäßigen Abständen runter ins Wasser und schien etwas einzusammeln. Später zeigte er uns stolz seine Beute: Shellfisch, eine Muschelart, die es zu Abendbrot geben sollte. Sehr faszinierend. Neugierig halefn wir später bei der Zubereitung der Muscheln, das Fleisch wurde mit einem scharfen Messer aus den Schalen geholt, allerdings ging das erst, nachdem die Muscheln in kochendes Wasser geschmissen wurden und die Schale etwas aufging. Dann wurde das Fleisch nur mit etwas Zitrone und Knoblauch angemacht und serviert. Es gab zusätzlich noch Steak, Kartoffelmus, Pilze und Gurken- und grüner Salat. Wieder wurde alles auf den Tisch gestellt und jeder füllte sich seinen Teller. Es schmeckte alles sehr lecker. In der Abenddämmerung erfolgte ein weiterer Strandspaziergang, der wieder darin endete, vielen Muscheln aufzusammeln. Zu später Stunden gingen wir dann alle in die Betten. Morgen würden wir Opito Bay verlassen, allerdings würden wir unsere Bekannte noch mal am aller letzten Tag wiedersehen. Wir planten, uns mit ihnen in Auckland wieder zu treffen und Mike wollte uns netterweise zum Flughafen bringen. 21. Tag: Coromandel bis Auckland Heute wollten wir Opito Bay verlassen und weiter nach Auckland fahren. Wir standen deswegen relativ früh auf und frühstückten - jeder machte sich etwas zu Essen was er gerne wollte. Gegen 9:00 Uhr kamen wir dann schon los. Nach dem Abschied von unseren Gastgebern fuhren wir mit unseren Camper zurück auf dem Schotterweg bis zur S-25. Die fuhren wir dann nach Norden entlang in Richtung Coromandel Town. Doch bereits etwa 8km hinter Te Rerenga hielten wir links an einem Lookout Point an. Lookout auf westliche Bucht der Coromandel Von hier aus hatte man einen tollen Blick auf die westliche Bucht der Coromandel Peninsula. Nachdem wir die tolle Assicht genossen und viele Fotos gemacht hatten, fuhren wir weiter. In Coromandel Town tankten wir dann für viel Geld und fuhren einmal durch die Hauptstrasse. Der Ort schien sehr nett zu sein. Doch wir hielten uns nicht lange auf. Kurz hinter dem Ort bogen wir auf die 309 Rd ab. Wir wollten einen kleinen Umweg zu einem Wasserpark und einem Wasserfall machen. Nach ziemlich genau 10,4km erreichten wir Waiau Waterworks (Waterworks), ein Wasserpark für Jung und alt. Wir bezahlten unseren Eintritt, für mich NZD 20 und für die Oldies jeweils NZD 15. In diesem Park waren aus Alltagsgegenständen lustige Wasserspielzeuge gebaut worden. DIese waren in einem sehr netten Park verteilt aufgestellt und man konnte sie alle ausprobieren. Wir folgten mehr oder weniger dem vorgegebenen Rundgang und hatten sehr viel Spaß beim Spiele und Testen. Anschließend fuhren wir die 309 Rd weitere 2,2km entlang bis wir an den Waiau Falls ankamen. Hier gab es auf der linken Seite einen kleinen Schotterparkplatz mit dem obligatorischen grünen Hinweisschild des Department of Conversation. Links davon ging ein kleiner Wanderweg in den Wald hinunter. Nach etwa 10 Minuten kamen wir am Wasserfall an. Wir standen direkt gegenüber vom Wasserfall der wunderschön, erst schmal über die erste Stufe und dann breit gefächert über die zweite Stufe in einen kleinen Pool herab fiel. Hier konnte man auch wunderbar schwimmen, was wir allerdings nicht taten. Wir setzten und ein wenig hin und genossen den Ausblick und machten natürlich viele Fotos. Dann machten wir uns auf den Rückweg hinauf zu unserem Camper. Wir fuhren die 309 Rd zurück und folgten dann der S-25 weiter Richtung Auckland die Westküste der Coromandel Peninsula entlang. Es gab noch einen weiteren schöne Lookout Point, an dem wir ebenfalls anhielten und weitere Fotos machten und bei einer kurzen Rast den Ausblick genossen. Wir fuhren dann weiter und hielten erst in Thames wieder an nach einer wunderschönen Fahrt entlang der Westküste der Coromandel Peninsula. In Thames füllten wir unsere Vorräte in einem Supermarkt wieder auf. Und weiter ging es Richtung Auckland. Wir bogen in Waitakaruru rechts ab auf die Miranda Rd. Wir wollten lieber noch ein Stück weiter direkt am Wasser entlang fahren, statt im Landesinneren auf der Schnellstrasse. Wir also fuhren gemächlich bis nach Miranda, mussten dann aber von Wasser weg weiter Richtung Mangatangibis wir dann auf die SH-2 stiessen. Dieser weiterer Ausblick auf Inseln der Coromandel - genauer auf Manaia Harbour folgten wir bis wir zur SH-1 kamen, die uns dann nach Auckland führte. Allerdings wollten wir mit unserem großen Camper nicht nach Auckland rein. Wir hatten uns einen Campingplatz etwas ausserhab in Avondale rausgesucht: Avondale Motorpark (http://www.avondalemotorpark.co.nz/). Kurz bevor wir Auckland erreichten, bogen wir auf die SH-20 ab, die direkt nach Avondale führte. Nur für die letzten Meter mussen wir das Navi rausholen, um den Campingplatz zu finden. Wir bekamen einen Platz zugewiesen, wo wir unseren Camper abstellen konnten. Ich hatte mich für den Abend mit einer ehemaligen Kollegin verabredet, die im letzten Jahr für 6 Monate in Hamburg bei uns gearbeitet hatte. Sie lebte zur Zeit zwar auf der Südinsel, war aber extra nach Auckland zu ihrer Schwester gekommen, um sich mit mir zu treffen. Ich schickte ihr eine SMS wie verabredet und wartete nun darauf, das sie zum Campingplatz kommen würde. Während dessen nutzte ich die Zeit um Uta mit ihrem iPad zu helfen und mich auch um meinen Laptop zu kümmern - irgend wie konnte der Akku nicht mehr richtig laden. Gegen 17:15 Uhr kam Ingrid dann tatsächlich und nach kurzer und herzlicher Begrüßung von Bekanntmachung mit meinen Mitreisenden fuhren wir zwei los. Sie wollte mich erst ein wenig die Umgebung zeigen. Als erstes fuhren wir zum Arataki Visitor Centre. Von hier aus hatte man einen wirklich atemberaubenden Blick auf die Skyline von Auckland und den davor liegenden Hafen in der Manukau Harbour Bucht. Leider hatte ich keine Kamera dabei, so einen Ausflug und vor allen so einen Ausblick hatte ich nicht erwartet. Das Arataki Visitor Centre ist ausserdem der Ausgangspunkt zu vielen Wanderwegen durch den Waitakere Ranges Regional Park mit mehr als 160 km2 Regenwald und Küstenabschnitten. Insgesamt 250km Wanderwege gab es die zu den unterschiedlichsten Punkten im Park führten wie z.B. Schwarze Sandstrände, Wasserfälle, Kauri Bäume und immer wieder tolle Ausblickspunkte. Wir allerdings hatten nicht so viel Zeit. So gingen wir nur den Bush Trail entlang der als Rundweg angelegt war. Bevor wir ihn jedoch entlang wandern konnten, mussten wir unsere Schuhe desinfizieren, um keine Bakterien oder andere Erreger in den Regenwald zu bringen. Die Kauribäume sind vom Aussterben bedroht durch einen Krankheitserreger, den sogenannten PTA (Phytophthora taxon agathis), der die Wurzeln der uralten Bäume faulen lässt und somit den Baum tötet. Die Verbreitung des Erregers läßt sich vornehmlich entlang von Wanderwegen verfolgen, somit gilt als eine Maßnahme gegen die Verbreitung das Desinfizieren der Schuhe bevor man Wälder mit Kauribäumen betritt. Nachdem wir das also vorbildlich gemacht hatten, starteten wir die kurze Wanderung. Auf dem Rundgang durch den Wald sahen wir unter anderem eine Maori-Fruchttaube und sogar einen Fächerschwanz. Und ich sah tatsächlich meinen ersten Kauribaum. Nach dem Spaziergang kauften wir uns eine leckeres Eis am auf dem Parkplatz - hier stand eine Eisverkäuferin, bevor wir zu Ingrid Schwester nach Hause fuhren. Ich lernte so ihre Schwester und Nichte kennen, bevor wir weiter nach Auckland reinfuhren. Direkt am Hafen fanden wir einen Parkplatz und schlenderten gemütlich am Viaduct Basin vorbei. Wir staunten über die ganzen Motorjachten, die hier lagen und suchten uns schon mal jeder eine aus. Wir gingen bis zum Old Ferry Building und drehten dann um. Zurück am Viaduct Basin setzten wir uns an einen Tisch im Marvel Bar & Grill Restaurant (http://www.marvelgrill.co.nz/), wo wir lecker Tapas aßen und uns stundenlang unterhielten. Anschließend fuhr Ingrid mich wieder zum Campingplatz und wir verabschiedeten uns voneinander. Ich fiel dann gleich ins Bett, nachdem ich den anderen kurz noch erzählt habe, was wir gemacht hatten. nach oben / Weiter im Teil 4
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
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Die Edelstein- und Garnisonsstadt ist mit knapp 30.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Kommune des Landkreises und ein Mittelzentrum. Seit 2016 trägt die Kommune den Titel Nationalparkstadt. Idar-Oberstein liegt am südlichen Rand des Hunsrücks beiderseits der Nahe. Größere Städte in der näheren Umgebung sind Trier (ca. 50 Kilometer westlich), Bad Kreuznach (ca. 30 Kilometer nordöstlich) und Kaiserslautern (ca. 35 Kilometer südöstlich). Die Stadt liegt am Rande des Nationalparks Hunsrück-Hochwald. Der Nahe-Felsen-Weg ist eine als Traumschleife ausgezeichnete Wanderroute von 9,4 km, die als Rundweg um die Altstadt von Idar-Oberstein angelegt ist Im Stadtteil Nahbollenbach wurde im Jahr 2016 ein Bikepark eröffnet, der verschiedene Geländeformen aufweist und dessen Nutzung kostenlos ist. Der Reitverein Idar-Oberstein unterhält ein Gelände auf dem Spring- Dressur- und Freizeitreiten möglich ist. Es umfasst eine Reithalle die 20×60 m groß ist und zwei Außengelände. Sie können im Rahmen des Vereinssport aber auch privat genutzt werden. Die Stadtbücherei hat rund 20.000 Medien im Angebot. Sie bietet die neuesten Bestseller, Romane, Krimis, Kinder- und Jugendbücher, aktuelle Ratgeber, Reiseführer, Kochbücher, sowie zahlreiche Sachbücher an. Darüber hinaus sind Zeitschriften, Hörbücher, CD-ROMs und DVDs im Bestand. Zudem ist die Bücherei mit allen rheinland-pfälzischen Bibliotheken vernetzt und kann nicht vorhandene Bücher und Medien per Fernleihe besorgen. In der Wärmeperiode des Jahres ist das Freibad „Stadenbad“ geöffnet. Es handelt sich dabei um ein künstlich angelegtes, naturnahes Freibad. Die Wasseraufbereitung erfolgt hier, anders als bei herkömmlichen Freibädern, durch biologisch-mechanische Prozesse ohne Einsatz von Chemikalien. In der Sendung Unsere schönsten Badeplätze im Südwesten des SWR wurde das Naturbad auf Platz Nr. 7 gewählt. 7 Sandplätze und 3 Hallenplätze inklusive Clubhaus, werden durch den TC 1895 Idar-Oberstein betrieben. Weiterhin gibt es das Tenniszentrum im Jahnhaus, das über 3 Außentennis- und 5 Hallentennisplätze verfügt. Weiterhin 4 Squash- und 4 Badmintonplätze. Namhafte Unternehmen: Edelstein- und Schmuckfirmen: In Idar-Oberstein und in der näheren Umgebung sind zahlreiche Edelstein- und Schmuckfabrikations- und -verarbeitungsbetriebe angesiedelt. Sie bilden den wirtschaftlichen Schwerpunkt der Stadt. Firmen wie PH. Hahn Söhne KG, Groh & Ripp oder die Ruppenthal KG haben Weltruf. Die Firma Klein & Quenzer war ursprünglich ein Produzent von Modeschmuck und während der Weltkriege einer der größten Hersteller für deutsche Kriegsorden. Idar-Oberstein ist Standort der Automobilzuliefer-Industrie. Unternehmen wie Magna Inc. (Decoma), Stanztechnik Loch GmbH & Co KG und Ymos GmbH sowie der Kunststoffwarenhersteller Wayand AG unterhalten Produktionsstätten in der Stadt. Die Autoteile Jakobs GmbH & Co.KG hat ihr Logistikzentrum, sowie die Unternehmensleitung in Idar-Oberstein angesiedelt. Roll ist ein Lieferant für Metallkomponenten in der Schreibgerätebranche Gemäß § 13 Abs. 3 Kindertagesstättengesetz (KitaG) ist ab dem 1. August 2010 der Besuch des Kindergartens für Kinder in Rheinland-Pfalz vom vollendeten zweiten Lebensjahr an beitragsfrei. In der Stadt Idar-Oberstein ist eine Vielzahl an Kindertagesstätten vorhanden, deren Betreuungsangebot breit gefächert ist und ständig erweitert wird. Sieben Kindertagesstätten stehen in der Trägerschaft der Stadt, davon sind fünf als Ganztagseinrichtungen konzipiert. Weitere zehn Kindertagesstätten sind in der Trägerschaft der Kirchen, davon werden fünf als Ganztagseinrichtungen betrieben. Die Lebenshilfe Obere Nahe unterhält außerdem einen Förderkindergarten. Die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e. V. wurde 1932 gegründet und entwickelte sich zu einer international renommierten Institution der technisch-wissenschaftlichen Gemmologie (Edelsteinkunde). Die erfolgreiche Teilnahme an den DGemG-Bildungsgängen Edelsteinkunde und Diamantenkunde führt zu einer urkundlichen Bestätigung der erbrachten Prüfungsleistungen, die zur Beantragung der Fachmitgliedschaft in der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft (F. G. G.) berechtigt. Mehr als 30.000 Lehrgangsteilnehmer aus 75 Ländern der Erde besuchten bisher die für die Ansprüche des Wirtschaftsbereiches Edelsteine und Schmuck konzipierten DGemG-Bildungsgänge. Der Flugplatz Idar-Oberstein/Göttschied liegt nördlich der Stadt zwischen dem Stadtteil Göttschied und den Nachbargemeinden Gerach und Hintertiefenbach und ist geeignet für Helikopter, Motorsegler, Segelflugzeuge, Ultraleicht und, ebenfalls nach vorheriger Anmeldung Fallschirmspringer. Der Aero-Club Idar-Oberstein e. V. ist am Flugplatz angesiedelt. Im Jahr 2010 taufte der Verein ein Ultraleichtflugzeug vom Typ Dynamic WT9 auf den Namen Idar-Oberstein Im Jahr 2009 wurde das Messegelände Idar-Oberstein eröffnet. In drei modernen Hallen finden in regelmäßigen Abständen Messen, Konzerte und Tagungen statt. Marktstrategisch taucht die Messe unter dem Logo MIO auf. Sie verfügt über modernste Technik und Ausstattung und ist zudem barrierefrei. Es stehen Hallenflächen zwischen 200 und 5000 Quadratmeter zur Verfügung. Betreiber ist die Messegesellschaft Idar-Oberstein GmbH. Seit ihrer Eröffnung, bis Ende des Jahres 2014 hat die Messe schon 300.000 Besucher zählen können. Garnisonsstadt und Artillerieschule der Bundeswehr: Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr wurde die Artillerieschule als Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer (AusbBer STF/IndirF) mit Wirkung vom 1. Juli 2015 dem Ausbildungszentrum Munster unterstellt und als eigenständige Organisationseinheit in der Bundeswehr aufgelöst. Das Artillerielehrbataillon 345 aus Kusel wurde Ende 2014 in die Klotzbergkaserne verlegt. Der Standort Idar-Oberstein wird seit der Bundeswehrreform als multinationales Ausbildungs- und Übungszentrum für verbündete Streitkräfte aus ganz Europa genutzt, die mit dem Konzept „Streitkräftegemeinsame taktische Feuerunterstützung“ ausgebildet werden und sich aus Kostengründen die dazu nötige Infrastruktur nicht selbst anschaffen können. Sitz des Ausbildungszentrums bleibt die frühere Rilchenbergkaserne. Für die Ausbildung wird der 14 Kilometer entfernte Truppenübungsplatz Baumholder benutzt. Neben dem AusbBer STF/IndirF sind das Bundeswehr Dienstleistungszentrum, ein Sanitätsversorgungszentrum (SanVersZ Idar-Oberstein) und eines von 24 Bundeswehr-Mobilitätszentren am Standort. Er ist mit einem Gesamtwert von 8000 Euro dotiert. Die Preisverleihung erfolgt im Stadttheater Idar-Oberstein und wird regelmäßig von prominenten Personen moderiert, so hat bei der Verleihung 2014 die frühere Lottofee Heike Maurer durch das Programm geführt. Bruce Willis – Sonderbotschafter der Stadt:
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Deutsche Biographie - Kaufmann, Christoph „Genieapostel“ des „Sturm und Drang“, * 14.8.1753 Winterthur, † 21.3.1795 Berthelsdorf bei Herrnhut. (evangelisch) 1753 bis 1795 Genieapostel des Sturm und Drang ; Abenteurer GND: 118776894 | OGND | VIAF E. U. K. Kaufmann, Christof * Jahresberichte für deutsche Geschichte - Online : 7 von, 1 über Kaufmann, Christoph (1753-1795) Kaufmann, Christoph, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118776894.html [05.04.2020]. Kaufmann, Paul Kaufmann, Erich V Christoph Adrian (* 1707), Gerber, 1736 Spitalschreiber, 1740 Großrat, 1757 Kleinrat, 1758 Baumeister, 1771 Statthalter (Vertreter d. Bgm.) in W.; M Anna Barbara Weinmann (1708–76); ⚭ 1778 Elise (Lisette, 1750–1826), T d. Adrian Ziegler (1704–81), Amtmann zu Küsnacht, 1762-71 Obervogt zu Hegi, u. d. Anna Catharina Meyer; Schwägerin N. N. (⚭ →Joh. Konrad Pfenninger, 1747–92, Pfarrer in Zürich, Freund Lavaters, s. ADB 25); 2 S (früh †), 3 T. K. ging nach einer oberflächlichen Schulausbildung 1767 als Apothekerlehrling nach Bern und später nach Lausanne. 1774 war er in Straßburg (Apotheke Spielmann), wo er medizinische Vorlesungen hörte. 1774/75 versammelte er um sich junge, für die Rousseauschen Erziehungsideen begeisterte Männer in einem „Straßburger Bruderbund“: Johann Ehrmann, Johann Schweighäuser, Johann Friedrich Simon und Johann Jakob Mochel. Zusammen mit den drei ersteren verfaßte er 1775 „Philanthropische Ansichten redlicher Jünglinge“, die von Isaac Iselin den „denkenden und fühlenden Mitmenschen zur Erwägung übergeben“ wurden. Iselin, der K. in die neuen pädagogischen Bestrebungen eingeführt hatte, gehörte neben Johann Georg Schlosser und Lavater zu K.s frühen Protektoren. In den „Philanthrophischen Ansichten“ wird eine Erziehung gefordert, die alle guten Anlagen des Menschen gleichermaßen entwickelt. Empfohlen werden Naturverbundenheit, mäßige Nahrung und Abwechselung zwischen geistiger und körperlicher Arbeit. Erziehung zur Kunst (als Nachahmung der Natur) solle zur Empfindung der Glückseligkeit führen, Üben von Wohltaten solle die Fähigkeit des Zöglings steigern, andern Glückseligkeit zu vermitteln. Moral und Religion sollten als praktische Ethik, Geschichte als praktisch verwendbarer Wissensstoff vermittelt werden. Auf Grund dieser Schrift berief Johann Bernhard Basedow Simon und Schweighäuser an sein Dessauer Philanthropinum; Ehrmann ging 1776 nach Dessau, Mochel folgte 1784 nach. K. kehrte, begleitet von dem ihm treu ergebenen Ehrmann, im Herbst 1775 nach Winterthur zurück, wo er als hoffnungsvoller Jüngling begrüßt wurde. Während Schlosser ihn zu mehr Bescheidenheit und Selbstkritik ermahnte und Iselin und Lavater ihm|eine systematische Weiterbildung empfahlen, wurde K. vom Werther-Fieber befallen und schwelgte in Empfindsamkeit. Er bekannte sich zum natürlichen Genie gegenüber Kunst und Wissenschaft, zum kraftvollen Handeln gegenüber dem „elenden Raisonnement“. Sein Wahlspruch lautete: „Man kann, was man will; man will, was man kann!“ Lavater sah in K. das Ideal des genialen Kraftmenschen verkörpert; er wurde zu seinem begeisterten Lobredner, empfahl ihn an Herder, Goethe und Wieland und setzte ihm in den Physiognomischen Fragmenten, die 4 Abbildungen K.s enthalten, ein Denkmal (III, 1777, S. 158-61). Anfang Juli 1776 reiste K. auf Bitten Basedows nach Dessau, was zu einer „apostolischen Reise durch ganz Deutschland“ (J. Minor) wurde. In abenteuerlichem Aufzug – meist in bäuerlicher Tracht, mit Knotenstock, offenem Hemd und wehendem Haar – suchte der schöne Jüngling die literarischen Größen seiner Zeit auf, um für die Ideale des Urchristentums, Rousseaus und Lavaters zu werben. Die Fürsten – zum Beispiel Markgraf Karl Friedrich von Baden – rief er auf, ihre Untertanen zu einem natürlichen Leben zurückzuführen. Allenthalben empfahl er, sich auf pflanzliche Kost – besonders auf Kartoffeln – zu beschränken. In Mannheim lernte er Maler Müller kennen; als „Gottes Spürhund“ wurde er der Held in dessen frühen Faust-Fragmenten. In Gotha traf er Friedrich Maximilian Klinger, dem er den Rat gab, sein Drama „Wirr-Warr“ in „Sturm und Drang“ (gedruckt 1777) umzubenennen. Zusammen mit Klinger reiste er weiter nach Weimar, wo er von Goethe, Wieland und vor allem von Herder freudig aufgenommen wurde. Die Erwartungen, dem Philanthropinum neue Impulse zu geben, vermochte er nicht zu erfüllen. Er begnügte sich damit, neue Satzungen für das Erziehungsinstitut aufzustellen und die finanzielle Unterstützung durch das Anhaltische Fürstenhaus zu erwirken. Auf seiner anschließenden ziellosen Reise stieß er zunehmend auf Skepsis. Im Dezember 1776 und im Februar 1777 traf er erneut Goethe, im Januar besuchte er Heinrich Leopold Wagner in Frankfurt, Friedrich Müller in Mannheim und Johann Martin Miller in Ulm. Im März tauchte K. wieder in Dessau auf, wo sich die Fürstin in ihn verliebt haben soll. In Berlin lernte er Kurt von Haugwitz kennen, der ihm im Sommer ein Jahresgehalt von 2 000 Reichstalern versprach. In Königsberg wurde er von Hamann überschwenglich begrüßt, von Christian Jakob Kraus gar als „Apostel des 18. Jahrhunderts“; zusammen mit Herder übernahm Hamann die Patenschaft für K.s Kinder. Die nächsten Stationen waren Riga, Sankt Petersburg und Lübeck. In Wandsbek traf er Claudius und Voß, in Berlin nochmals Haugwitz, der ihn auf sein Gut Krappitz (Oberschlesien) mitnahm. Durch seine dreiste Vordringlichkeit und Geltungssucht, durch seine Lügenhaftigkeit und Phantasterei – er prahlte mit angeblichen Großtaten in Persien und mit Plänen in Rußland und Amerika, außerdem gab er sich als Arzt aus – trug K. selbst zu seinem raschen Sturz bei. Der vorschnelle Jubel verwandelte sich in Enttäuschung und in Verärgerung darüber, dem „Genieapostel“ auf den Leim gegangen zu sein. Johann Georg Sulzer nannte K. nunmehr „eine Art philosophischen Don Quichotte“. Maler Müller machte sich in einem Drama über ihn lustig (Gottesspürhund, Vetter von Johann Peter Kraft, Aus Fausts Leben, in: Deutsches Museum, 1779). Klinger parodierte K.s kraftgenialischen Stil (Plimplamplasko der hohe Geist (heut Genie), 1780; Mitautoren der Satire: Lavater und Jakob Sarasin). Goethe schrieb im November 1779: „Als Gottes Spürhund hat er frei / Manch' Schelmenstück getrieben, / Die Gottesspur ist nun vorbei,/Der Hund ist ihm geblieben.“ Nachdem K. im Oktober 1777 in die Schweiz zurückgekehrt war, wandte er sich auf Schloß Hegi und auf seinem Gut Glarisegg am Bodensee dem einfachen Leben der Bauern zu. Lavater und Schlosser sagten sich 1780 endgültig von ihm los. Haugwitz forderte eine radikale Änderung seiner bisherigen Lebensweise und holte ihn 1781 samt Familie nach Schlesien. In Breslau studierte er einige Monate lang Medizin und erhielt die Erlaubnis, ohne Examen in den Brüdergemeinen Neusalz (seit Juli 1782), Gnadenfels (seit Februar 1786) und Herrnhut (seit Juni 1786) als Arzt zu wirken. Der Gestrandete, der sich als verkanntes Genie fühlte, wandte sich den Herrnhutern in der Hoffnung zu, etwas vom religiösen Gemeinschaftsgefühl seiner Jugend zurückzugewinnen. K. hat nicht durch ein literarisches Werk gewirkt, sondern durch seine Erscheinung und seinen Einfluß auf die Zeitgenossen. Er verkörperte in sich – wenn auch in übertriebener Form – die Tendenzen und Ideen seiner Zeit, der er mit den beiden Leitbegriffen „Sturm und Drang“ den Namen gab. Weitere W Allerlei ges. aus Reden u. Hss. berühmter Männer, hrsg. v. e. Reisenden EUK (d. i. Ehrmann u. K.), 1. Bändchen, 1776. ADB 15 (J. Minor); J. J. Hottinger u. J. G. Sulzer, Brelocken aus Allerlei d. Groß- u. Kleinmänner, 1777; Joh. Jak. Mochels Reliquien versch.|phil., päd., poet. u. a. Aufsätze, ges. v. J. C. Schmohl, 1780; J. C. Schmohl, Urne Joh. Jak. Mochels, 1780; H. Düntzer, C. K., d. Apostel d. Geniezeit, 1882; J. Baechtold, Der Apostel d. Geniezeit, in: Archiv f. Lit.gesch. 15, 1887, S. 161 ff.; W. Milch, C. K., 1932; F. A. Schmidt, Maler Müllers dramat. Schaffen, mit bes. Berücksichtigung seiner Faustdichtung, Diss. Göttingen 1936; R. Pascal, The German Sturm u. Drang, 1953, 21959, dt. u. d. T. Der Sturm u. Drang, 1963; G. Kaiser, Klingers Schauspiel „Sturm u. Drang“, Zur Typol. d. Sturm u. Drang-Dramas, in: Unterss. z. Lit. als Gesch., Festschr. f. B. v. Wiese, 1973, S. 15-35. Menges, Franz, "Kaufmann, Christoph" in: Neue Deutsche Biographie 11 (1977), S. 347-349 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118776894.html#ndbcontent Kaufmann Angelika Kauffmann, Ernst Friedrich Kaufmann: Christoph K., entschieden der tollste unter den Kraftmännern des vorigen Jahrhunderts, verstand ohne jede eigene originelle und schriftstellerische Begabung die Tendenzen und Ideen seiner Zeit in sich zu verkörpern und zu seinen ruhmsüchtigen Zwecken auszunützen. Nicht bloß die deutschen Höfe, sondern auch die Größen der Litteratur, die Lavater, Hamann, Herder, Wieland, selbst Goethe hat er auf diese Weise eine Zeit lang zu närren gewußt. Am 14. August 1753 als Sohn eines Spitalschreibers und Mitglieds des großen Rathes zu Winterthur geboren, erhielt K. durch Sulzer und Geßner eine oberflächliche naturwissenschaftliche Bildung, trat in Bern als Apothekergehülfe in die Knecht'sche Officin ein, und wurde in Tübingen und Freiburg aus ähnlichen Stellungen davongejagt, weil er auf eigene Faust verfertigte Recepte verabreichte. In Straßburg, wo er seit 1774 als Apothekerbursche bei Spielmann im Dienste stand und daneben medicinische Vorlesungen hörte, fühlte er sich zuerst durch die Emancipationstendenz der Zeit zu großen Plänen und Entwürfen angeregt. Den empfindsamen Hang des Jahrhunderts wollte er zur Stiftung eines Lorenzo-Ordens ausnützen; die philanthropischen Ideen sollten ihm Gelegenheit geben, sich als Wohlthäter der Menschheit zu präsentiren, wobei ihm Christus als Muster vorschwebte; die durch Rousseau und Basedow angeregten Erziehungsideen wollte er durch einen eigenen „Bund", dem freilich jedes bestimmte Ziel fehlte, auf seine Weise fördern. Als Verehrer des natürlichen Genie gegenüber der Kunst, der natürlichen Kraft zum Wirken gegenüber dem „elenden Raisonnement“, verstand er auch in seinem Auftreten die rohe Naturkraft der Erscheinung und des Ausdruckes geltend zu machen, auf die Männer und besonders auch auf die „Weiblein“ zu wirken. Aus Elsässern und Schweizern bildete er sich einen förmlichen Anhang unbedingter, widerspruchslos ergebener Jünger, mit denen im Bunde der Ungebildete, Unerzogene die Regeneration des Erziehungswesens vornehmen wollte. Weil es ihm gänzlich an eigenen Ideen fehlte, kehrte er im September 1775 in die Schweiz zurück, um sich bei Iselin in Basel und Schlosser in Emmendingen Rath über die Erziehungsfrage zu holen. Aber die Meinungen beider Männer widersprachen sich. Iselin wollte K. von der falschen Genialität zurückbringen und ihm, ehe er die Bildung anderer zu seiner Aufgabe mache, erst seine eigene Verstandesbildung und systematisches Lernen ans Herz legen; Schlosser dagegen meinte mehr im Sinne Kaufmann's, daß die Bildung des Verstandes den Menschen nicht besser und glücklicher mache. Aber als K. bald nach seiner Rückkehr nach Winterthur eine Einladung an Basedow's Philanthropin erhielt und ihm Lavater und Iselin abriethen dem Rufe zu folgen, konnte auch Schlosser nur den Rath geben: „Frag Dich, was Du Kinder lehren willst; weißt Du dann was mehr als andere, so geh und lehre.“ Standpunktlos schwankt nun K. in seinen pädagogischen Ansichten zwischen Iselin und Schlosser hin und her, wie er denn überhaupt bei gänzlichem Mangel an eigener Bildung und origineller geistiger Kraft sich jeder Strömung hingab, welche ihn in seinen Interessen fördern konnte. Nach der Lectüre des Werther und der Stella läßt er sich als empfindsamen Narren bewundern. Mit dem jungen Goethe macht er das Thätigkeitsgefühl gegenüber dem Raisonniren, die Elasticität gegenüber dem Phlegma geltend. Vor jedem ruhigen methodischen Studium scheute er zurück; nur zum Handeln, Schnellüberschauen, Durchdringen hielt er sich geschaffen. Der Mann, in dem Lavater das Ideal eines Kraftmenschen sah, vor dem sein Famulus Ehrmann wie vor einem gottgesandten Geiste in die Knie sank, war nach der glaubwürdigeren Aussage anderer farbloser und farbwechselnder als ein Chamäleon: ein — ist und — aner; wenn er Goethe las, Goethe; bei Iselin Iselin; bei Schlosser Schlosser; bei Lavater Lavater; es war vorauszusehen, daß er bei Basedow Basedow sein würde. Kein Wunder, daß K. seine Ideen niemals zu Papier gebracht hat, höchstens einen andächtig schweigenden Jüngling mit sich führte, dem er dictirte, weil er zu voll von Gedanken sei, und die Autorschaft (nach Hamanns Vorgange) beharrlich als etwas verächtliches ablehnte und nur im Wirken, Handeln und Thun wahre Befriedigung finden wollte. Kein Wunder ferner, da er die Thatkraft als das höchste schätzte, daß er in der Erziehungsfrage sich endlich doch auf den Standpunkt Schlosser's stellte, der mit seiner Bildungslosigkeit leichter zu vereinbaren war, und daß er nun gegen Basedow's Philanthropin zu eifern begann, worin die Zöglinge überspannt, schwärmerisch und nicht für die Welt gebildet würden. Wohlweislich suchte sich K. von Dessau fern zu halten, wo man ihn leicht hätte durchschauen können. Aber Basedow ließ nicht ab: zur ersten Prüfung der Zöglinge des Philanthropins sandte er K. das Reisegeld, welches dieser durchbrachte. Als eine weitere Geldsendung kam, machte er sich endlich mit seinem Ehrmann auf den Weg — aber nicht geradeaus nach Dessau, wo er vielmehr erst im November eintraf, sondern auf eine apostolische Reise durch ganz Deutschland, wobei er an den Fürstenhöfen mit cynischem Naturalismus auftrat, durch die Einfachheit und Kindlichkeit, womit er sich zu geben wußte, selbst bei skeptischen Naturen Vertrauen und Glauben fand, dieselben aber hinterdrein durch seine maßlose, immer zunehmende Prahlsucht wieder verscherzte. Auf einem Schimmel zog der schöne, kräftige Mann mit offenem Wammse und herabwallendem Haare von Ort zu Ort, in den verschiedensten Masken, meist in Bauerntracht oder in Fachinsuniform. Ueberall kehrte er diejenige Seite hervor, von der er sich die größte Wirkung versprach. Einmal nannte er sich einen Gottesspürhund nach reinen Menschen (vgl. Goethe's Verse in der Hempel'schen Ausgabe III, 208). Ein andermal gab er vor als Repräsentant der Menschheit nach Dessau zu gehen, um das Philanthropin in Ordnung zu setzen oder zu zerstören und in Rußland ein eigenes Philanthropin zu gründen. Für Rousseau'sche Naturideen machte er allenthalben Propaganda. Sein Wahlspruch war: „Man kann was man will; man will was man kann.“ Dieser Grundsatz galt seinen Anhängern als ein Symbolum der treuen Befolgung der Naturtriebe, der Harmonie zwischen Können und Wollen, welches beides der Natur nach reciprok sein soll; und für einen solchen treuen Befolger aller Winke der Natur wurde eben K. gehalten. Auch als Apostel Lavaters, besonders der physiognomischen Fragmente, welche sein Bild viermal gebracht hatten und sich in seinem Ruhme nicht genug thun konnten, ging K. in die Welt, in die ihn hauptsächlich Lavater's Empfehlungen einführten. Je mehr er aber Zustimmung und Anhänger fand, desto dreister wurde er. Immer mehr gerirte sich der Lügenprophet als Apostel des 18. Jahrhunderts, des Humanitätsjahrhunderts. Er tritt als Wohlthäter der Menschen auf, gibt sich für einen Arzt aus und verrichtet wie Christus Wunderkuren durch den bloßen Glauben an ihn: Kein Kranler, der an ihn|glaube, äußert er, solle verloren gehen. Er geht ferner herum, um die Menschen zu „schütteln“ und das Christenthum, wie es zur Zeit seiner Stiftung in den Seelen derer war, die dazu bestimmt sind, sie mögen Fürsten oder Grafen sein (d. h. am liebsten für K., wenn sie eines von beiden waren), wiederherzustellen. Er geht weiter und behauptet keinen Schlaf zu bedürfen; er trinkt nur Milch und Wasser und nährt sich von Vegetabilien. Aus der Christusrolle fällt er immer mehr in die Charlatanerie des späteren Cagliostro hinein: wie dieser behauptet auch er trotz seiner Jugend bereits mit einem Menschenalter vor ihm in Verbindung gestanden zu haben und noch lange nach dem jetzigen Geschlechte fortzuwirken. Er war eigentlich ein lebendiges Exempel für alle auf die Spitze und bis zur Verzerrung getriebenen Tendenzen seiner Zeit; das Narrenhaus im kleinen, in dem sich alle einzelnen Narrheiten des Sturmes und Dranges zusammenfanden. Begreiflich, daß er einen Abscheu hatte, die von ihm praktisch dargestellten Lehren aufzuzeichnen und drucken zu lassen: denn (wie er wol wußte), nicht die Ideen, nur ihre Verkörperung war sein Eigenthum. Im J. 1776 erschien in Frankfurt und Leipzig ein kleines Bändchen: „Allerlei gesammelt aus Reden und Handschriften berühmter Männer. Herausgegeben von Einem Reisenden E(hrmann) U(nd) K(aufmann). Erstes Bändchen.“ (Ein zweites Bändchen ist von ganz anderer Hand.) K. behauptete, seine Freunde hätten ihm, weil er ein solcher Feind der Autorschaft sei, den Streich gespielt und aus den Briefen, die er an sie schrieb, Stellen herausgehoben und in diese Sammlung setzen lassen. Aber näherem Andringen, welche Stellen dies seien, scheint er mit der Antwort ausgewichen zu sein, daß sie schwer zu unterscheiden seien. Es wird also auch in dieser Sammlung wenig oder nichts auf Kaufmann's eigene Rechnung zu setzen sein. Seinen ersten Versuch bei Hofe hat K., so viel wir wissen, in Karlsruhe beim Markgrafen Karl Friedrich gemacht, dem er die wahre Regierungskunst lehren wollte, seine Unterthanen auf den Naturzustand zurückzuführen und bei dem Genuß von Kartoffeln glücklich zu machen. Von da ging er nach Mannheim an den Hof des Herzogs Karl Theodor von der Pfalz, wo ihn der Dichter und Maler Müller sah und später in einer Episode seines Faust parodirte. Ueber Darmstadt, wo er bei dem verständigen Merck wenig Glück hatte, kam er im September 1776 nach Weimar; sowol bei dem Herzoge Karl August als bei Goethe, Wieland, Lenz und Klinger fand er anfangs vollen Glauben, Goethe scheint viel mit ihm verkehrt zu haben. Klinger's „Wirrwarr“ wurde von K. in „Sturm und Drang“ umgetauft; mit diesem Schlagworte hat er sich in der Litteratur und Litteraturgeschichte verewigt, und der Genieperiode ihren Namen gegeben. Am meisten Beifall fand K. bei Herder, der Anfangs October in Weimar eintraf und dessen ursprüngliches Eigenthum viele der von K. vertretenen Ideen waren. Nachdem er durch seine Trätschereien den Bruch zwischen Goethe und Klinger vollendet hatte, verließ er Weimar und kam endlich Anfangs November 1776 nach Dessau ins Philanthropin. Um sein schlechtes Gewissen zu bemänteln, suchte er hier durch noch unverschämteres Auftreten zu imponieren; er erschlich sich zu einer von ihm entworfenen, nur das äußerlichste betreffenden Constitution die Unterschriften der Lehrer, und entzweite diese unter einander. Während er dem Unternehmen durch seine Beziehungen zu fürstlichen Personen bedeutende Geldmittel zuzuführen versprach, plünderte er es zur Entlohnung seines Wirkens um vierhundert Thaler. Das war seine ganze Reformationsthätigkeit. Nachdem er in Dessau ein zweites Mal mit dem Herzoge von Weimar und Goethe (welcher von Leipzig zurückkehrte) zusammengetroffen war, ging er wieder nach Darmstadt zurück, wo er den alten Plan einer Reise nach Petersburg endlich auszuführen beschloß. Petersburg war damals wie heute ein günstiger Boden für Abenteurer, und auch Cagliostro fand dort später eine Zeit lang günstige|Aufnahme. Ueber Weimar (Mitte Februar 1777) ging K. zunächst wieder nach Dessau, wo sich nach dem Vorgeben seiner Freunde die Fürstin in ihn verliebt haben soll und er deshalb vom Fürsten gesprengt wurde: ein Manoeuvre, das K. allerdings an mehreren Orten angestellt hat, überall aber glaubhaft machen wollte. In Berlin eiferte er gegenüber Sulzer über die bedeutendsten Männer der Aufklärung als über „schwache Kerls“. In Königsberg fand er bei Hamann begeisterten Anklang, der mit K. die Abneigung gegen alle Autorschaft theilte und in der Autorenwelt ebenso die Rolle des Cynikers spielte wie K. in der bürgerlichen Welt. Durch Hamann wurde K. nach Riga an den Buchhändler Hartknoch weiter empfohlen, dem er ein paar medicinische Rathschläge versetzte. Aber seine Pläne in Rußland und Petersburg, wenn sie nicht überhaupt bloße Windbeuteleien waren, mit denen er in Deutschland imponiren wollte, mißglückten. Ueber Dänemark (wie es scheint) reiste er nach Wandsbeck zu dem ihm aus Darmstadt bekannten Claudius: immer mehr schloß er sich an die Pietisten und Schwärmer, an die Freunde Lavaters, der ihn einen „Sohn Gottes“ genannt hatte, an; aber selbst der nüchterne Voß suchte sich und seiner Frau die Zweifel an Kaufmann's Prophetenthum auszureden. Ueber Mecklenburg und Berlin ging K. dann auf das Gut des Freiherrn von Haugwitz (gleichfalls eines Freundes von Lavater) zu Krappitz bei Oppeln; er soll nach des unzuverlässigen Böttigers Ausfage hier auf ähnliche Weise wie in Dessau geschieden sein. Im October 1777 kehrte der „Kraftkoloß von Astrakan“, der sich auf seine „persischen Thaten“ allenthalben viel zu Gute that, in die Schweiz zurück. Auf die Verblüffung, welche er allenthalben in Deutschland bei seiner Ankunft verursacht hatte, war unmittelbar nach seiner Abreise die Entlarvung seiner Betrügereien, Prahlereien, Ränke und Zwischenträgereien gefolgt. K. sah sich erkannt und fing an sich in die Situation des von der Welt verkannten und verfolgten Genies hineinzudenken. Als Schüler Rousseau's und Vorläufer Heinrichs von Kleist führte er eine Zeit lang ein förmliches Bauernleben, heirathete und ahmte auf Schloß Hegi die alten Patriarchen nach. Immer noch betrug er sich als der ärztliche Wohlthäter seiner Umgebung, den nur Undank und Neid aus der Welt Vertrieben hätten. In Deutschland war seine Rolle ausgespielt: nach und nach fielen auch seine helvetischen Freunde von ihm ab, selbst Lavatern gingen nun die Augen über seinen ehemaligen Schützling aus. Er schreibt über ihn: „K. drückt alle durch seine lieblose, stolze, richtende Härte, die er „"unserer Weichlichkeit"" traft eines „"höheren Berufes"“, den wir bei seiner unleidlichen Stolzzornmüthigteit, von der wir buchstäblich Arm- und Beinabschlagen fürchten, nicht anerkennen können, entgegensetzt.“ Während K. auf dem Freigute Clarisegg am Bodensee sich ganz als Feldbebauer ansiedelte, wurde sein Treiben in Deutschland erst in Satiren ("Brelocken ans Allerlei der Groß- und Kleinmänner“, Leipzig 1778; „Plimplamplasko der hohe Geist“ 1780, von Sarasin, Klinger, Pfeffel und Lavater (?); Goethes Satyros fällt viel früher und ist mit Unrecht auf K. bezogen worden, der in Berlin durchaus als Schüler Herders galt oder sich als solchen ausgab und daher manche Züge mit dem Satyros gemeinsam haben mußte) verspottet, dann aber durch die aus Mochels Nachlaß gemachten Publikationen (s. u.), welche sein verrätherisches Benehmen gegen die Elsässer Anhänger klar zeigten, vollständig entlarvt. K. zog nach Schaffhausen; gab sich immer mehr einer frömmelnden Richtung hin und hielt sich an die Brüdergemeinde. Sein ganzes eitles Dichten und Handeln war ihm (so machte er sich wenigstens selber vor) zum Ekel geworden: hier glaubte er endlich durch vieles Kämpfen zu der Einfalt zu kommen, in der er sich so selig finde. Er zog endlich ganz nach Schlesien, wo er in die Herrenhuterische Gemeinde Aufnahme fand und als Arzt gemeinnützig gewirkt haben soll. Er starb am 21. März 1795.|Die ersten quellenmäßigen Nachrichten über Kaufmann finden sich reichhaltig in Schmohl's Urne Johann Jakob Mochel's (1780) und in Johann Jakob Mochel's Reliquien verschiedener philosophischen, pädagogischen, poetischen und anderen Aufsätze (1780). Nach seinem Tode erschien ein ganz unzuverlässiger Nekrolog von Anton in der Lausitzischen Monatsschrift 1795 II, 25ff. Die übrigen sehr zerstreuten Nachrichten über Kaufmann sammelt Düntzer in seinem dankenswerthen Aufsatze: Christoph Kaufmann, der Kraftapostel der Geniezeit in Raumer's historischem Taschenbuche III. Folge 10. Jahrgang, S. 107 ff., 1859; dem auch ein handschriftlicher Aufsatz von Kaufmann's Gattin (mit allerdings meist unrichtigen eigenen Angaben Kaufmann's) zu Gebote stand. Ergänzt kann Düntzer's Darstellung aus einigen neueren Quellen werden: in Bodemann's Schrift J. G. Zimmermann, Hannover 1878, findet man Nachrichten über Kaufmann's Berliner Aufenthalt aus dem Briefwechsel zwischen Sulzer und Zimmermann (Registr. s. v. Kaufmann); Max Rieger in seiner Monographie: Klinger in seiner Sturm- und Drangperiode, Darmstadt. 1880 behandelt S. 160—164, 171—179, 218, 278, 302 f., 348—361, 408 Kaufmann's Verhältniß zu Klinger. Minor, Jakob, "Kaufmann, Christoph" in: Allgemeine Deutsche Biographie 15 (1882), S. 469-473 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118776894.html#adbcontent
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Isais: Unterschied zwischen den Versionen – ThuleTempel Isais: Unterschied zwischen den Versionen Version vom 4. Januar 2017, 21:31 Uhr (Quelltext anzeigen) K (→‎Deutsch-Germanische Isais) Aktuelle Version vom 10. März 2020, 14:48 Uhr (Quelltext anzeigen) Aktuelle Version vom 10. März 2020, 14:48 Uhr 1 Andere Bezeichnungen 4.1 Assyrische Isais 4.2 Phönizische Isais 4.3 Griechische Isais 4.4 Deutsch-Germanische Isais 5 Von Isais geoffenbarte Texte Isaria, Isaie, Isaiet zweifache Isais - jeweils mit dem magischen Stein Ilua. Isais ist nicht Leitgestalt irgendeiner Religionsgemeinschaft oder Sekte. In keinem Schlosspark stehen Marmorstatuen von ihr und keine antike Tempelruine zeugt von ihrer Verehrung. Überdies ist ihre Geschichte so vage überliefert, dass kaum Ersthandquellen zur Verfügung stehen. Anscheinend hat sie in dieser Welt nur wenige Spuren hinterlassen. Daher ist Isais als Wesenheit schwer zu erfassen. Während sie manchmal wie eine alte Göttin (besser gesagt Großengel) erscheint, handelt es sich wohl eher um eine Dämonin. Wie bereits unter „Kuthagracht“ erwähnt ist der Begriff „Dämon“ in der Ilu-Lehre generell nicht negativ belegt. Viel mehr sind die Dämonen vollkommen unabhängige Wesen und besonders aktive Gegner der Höllengeister. Die Verehrung der Isais wird um das dritte/vierte Jahrhundert erstmals in den griechisch-gnostischen Isais-Bünden greifbar. Eine herausragende Stellung nahm sie auch bei den Geheimwissenschaftlichen Templern, dem Ordo Bucintoro und der Vril-Gesellschaft ein. Eine eventuelle Identität mit Istara kann nach wie vor nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden, ist aber unwahrscheinlich. Ohnehin wird sie im Gegensatz zur fraulichen Erscheinung der Istara eher als „mädchenhaft“ geschildert. Von den Herren vom Schwarzen Stein ist die Geschichte „Isais Höllenreise“ überliefert. Demnach gelang es den Teufeln Schaddais vor langer Zeit den magischen Stein Ilua aus Mittelreich zu stehlen. Isais wurde beauftragt den Stein zurückzuholen, denn aufgrund ihrer Herkunft aus dem Dämonenreich konnte nur sie in die Hölle eindringen. Als Knabe verkleidet schlich sie in den Thronsaal Schaddais und gewann letztendlich den Stein zurück. Diesen brachte sie später zu den D.H.v.S.S., denen sie über Jahre hinweg erschien. Mehrfache Beschreibungen gibt es über das Phänomen, dass die Haarfarbe der Isais sich unter freiem Himmel mit dem Tageslauf kontinuierlich von Hellblond über Rot und Braun bis zu Schwarz wandeln konnte. Über das Wesen der „Göttin“ Isais schrieb einmal der Gnosis-Forscher Leisegang in einer Skizze, sie gleiche einem anmutigen jungen Mädchen, dass sich bevorzugt in Knabenkleidung zeige und ein wenig der „weibliche Till Eulenspiegel“ einer anderen Weltensphäre sei. Dies trifft die Persönlichkeit der Isais bestimmt recht gut. Isais hat die Knabenverkleidung ursprünglich um eines bestimmten Abenteuers (Isais Höllenreise) willen angenommen. Ihr Eulenspiegel-hafter Aspekt wird besonders beim Studium von mythologisch weniger bedeutsamen Texten deutlich, die bisher nicht für die Veröffentlichung aufbereitet worden sind. Isais ist also keine strenge „Göttin“. Nichts an ihr ist herrisch oder gar furchterregend. Sie scheint auch eher mädchenhaft als eigentlich fraulich. Isais ist keine Ischtar oder Aphrodite. Ihre Faszination geht aber wohl gerade von dieser beinahe menschnahen Lebhaftigkeit aus, aber sicherlich auch von der rein äußerlich hübschen, jedoch nicht übermäßig erhabenen, Erscheinung, die es den Menschen leicht macht, eine Beziehung zu dieser Wesenheit zu entwickeln. Der geschichtliche Hintergrund der Isais – oder Isaie – ist nicht ganz einfach zu erfassen. Die überlieferten Zeugnisse sind spärlich gesät und überdies häufig bruchstückhaft. Das erste kann als Indiz für eine nur geringfügige Bedeutung dieser „Göttin“ gewertet werden – das zweite hingegen könnte bezeugen, dass seit jeher eine besonders geheimnisvolle Bewandtnis mit ihr verbunden war. Wo immer die „Göttin“ Isais in Erscheinung tritt, sind auch Geheimbünde mit im Spiel. Dies erleichtert die Suche nach den Quellen naturgemäß nicht. Assyrische Isais Erstmals belegbar wird eine „Göttin“ Isa-Is als persönliche Schutzgöttin Teglath Phelesers I., Großkönig von Assyrien. Da später der Tempelritter Hubertus Koch seine erste Erscheinung der „Göttin“ Isais in der Nähe assyrischer Ruinen empfangen haben will, scheint die Verbindung nahezuliegen. Es ist denkbar, dass Isais (Isa-Is) aus der ursprünglichen nordassyrischen Götterwelt entstammt, welche später durch die verwandte sumerisch-babylonische fast völlig überlagert und schließlich aufgesogen worden sein dürfte. Wäre dies der Fall, könnte Isais (Isa-Is) eine altassyrische Hauptgottheit gewesen sein. Allerdings bestehen dafür keinerlei greifbare Hinweise. Phönizische Isais Das nächste Mal begegnet man Isais als „Isaiet“ sporadisch bei den Phöniziern (Vorfahren der Karthager). Und zwar als Tochter der Astarte, der Göttin der Morgenröte. Die Spuren sind indes gering. Ein bemerkenswertes Indiz für ein Weiterwirken der Isais (Isaiet) könnte aus einer Bilddarstellung der Königin Isebel geschlossen werden. Isebel wird dort mit einem für die damalige Zeit ungewöhnlichen kurzen Haarschnitt gezeigt, der eventuell ein Anzeichen für Isais-Verehrung sein könnte, obschon dies eine gewagte Spekulation ist. Jedenfalls ist kurzgeschnittenes Haar wohl immer ein Zeichen der Isais-Priesterinnen gewesen. Allerdings ist bei der bewussten Isebel-Darstellung nicht zu erkennen, ob sie den für den „Isais-Kopf“ charakteristisch betont seitlichen Scheitel hat. Doch das Geheimnisvolle hat anscheinend immer zu Isais gehört, weshalb manches um diese Gottheit und ihre Anhängerschaft wahrscheinlich stets unergründet bleiben wird. Griechische Isais Erst sehr viel später, etwa im 3. bis 5. Jahrhundert nach Christus, tritt Isais erneut in Erscheinung. Diesmal in griechischen Geheimbünden, die nicht selten als gnostisch bezeichnet wurden. Sowohl unter dem Namen Isais wie auch „Isaie“ (letzte Form häufiger), wird sie in gewisser Weise zu einer geheimen Führerin jener Griechen, die ihre Tradition in den Wurzeln Homerischer Größe sahen und namentlich im Vordingen von Judentum und Christentum eine Bedrohung für ihre Identität erkannten. Für die „griechische Isais“ finden sich vier unterschiedliche Herkunftsdeutungen, die von verschiedenen Isais-Bünden angenommen wurden. 1. Isais (Isaie) als die jüngere Schwester der Göttin Athene, von Zeus zur Errettung des wahren Griechentums heimlich gesandt. 2. Isais (Isaie) als ersts „verborgenes“ Kind von Isis, gezeugt mit Seth. Als besondere Schutzgeister der Isais werden die ägyptischen Göttinnen Bastet und Sechmet genannt sowie der phönizische Moloch (was aber auch ein Missverständnis sein kann und womöglich den geflügelten Stier Babylons und Assur meint). Für diese Version lassen sich jedoch konkrete Spuren finden. 3. Isais (Isaie) als Tochter von Pallas Athene und dem Gotte Apollon. Nach dieser häufigsten Darstellung opferte Athene ihre Jungfräulichkeit, um mit Apollon ein Wesen zu zeugen, dass dem alten heren Griechentum in der Not beistehen möge, und zwar aus dem Geheimen heraus wirkend, wie die damaligen Zeitumstände dies erforderten. Mit dieser „griechischen Isais“ wird auch erstmals etwas über den Isais-Kult bekannt. Er ist durchaus lichtvoll und kennt keine Blutopfer. Auch die sonst im alten Griechenland üblich gewesenen Tieropfer kommen nicht vor, solche sind sogar ausdrücklich verboten. Der „Isais-Kult“ bestand wohl vor allem darin, dass Szenen aus den Geschichten der Isais in dramatisierter Form nachgespielt wurden – stets in einer Anrufung um Beistand mündend. Ferner darin, dass junge Mädchen und Frauen, die Isais-Priesterinnen wurden, ihre langen Haare abschnitten und den kurzen „Isaiskopf“ annahmen. Die abgeschnittenen Priesterhaare wurden in speziellen Gefäßen oder Schreinen aufbewahrt, wo sie quasi als „Antennen“ ins Jenseits, zur Götterwelt und somit zu Isais dienten. Außerdem gab es verschiedene magische Räucherpulver, die aus Mineralien und getrockneten Kräutern hergestellt wurden. Die griechischen Isais-Geheimbünde hatten es bis ins 5. Jahrhundert hinein wohl zu einigem Einfluss gebracht, konnten aber weder das Vordringen der jüdisch-christlichen Religion aufhalten noch die zunehmende Einwanderung Fremder nach Griechenland verhindern, durch welche das Wesen von Volk und Land und sogar der Sprache sich veränderte. Das alte Griechentum Homers, das schon damals längst nicht mehr bestand, erlosch unwiederbringlich. Auch Isais konnte daran nichts ändern. Deutsch-Germanische Isais Um 1220 erscheint erstmals die „germanische Isais“, allerdings im Orient, wo sich der spätere Templer-Komtur Hubertus Koch mit einem kleinen Trupp Getreuer anschickte, vom Kreuzzug heimzukehren. Zuvor aber wollte er auf den Spuren der Kuthäer nach Mesopotamien. Unter König Sargon II. war Samaria zu einem assyrischen Siedlungsgebiet geworden. Auf diese Weise war der alte babylonisch-assyrische Glaubenszweig der „Kuthäer“ nach Palästina gelangt, eine dualistische Glaubensrichtung, die einstmals von der mesopotamischen Stadt Kuthar ausgegangen war. Koch nahm an (was im 20. Jh. u.a. Friedrich Delitzsch bestätigte), dass die ursprüngliche Lehre Christi mit der kuthäischen verknüpft gewesen sein muss. Es gab also vielleicht eine Verbindung des wahren Christentums mit den Göttern und Lehren der Assyrer, anstatt mit dem El Schaddai-Jahwe und dessen Lehren im Alten Testament in der Bibel. Auf dieser Reise durch Mesopotamien, während eines Übernachtungslagers im Raume des alten Ninive(s), erschien Hubertus Koch jene „Göttin“ Isais, um die es hier geht. Sie wies ihm in seiner Vision den Weg zu einem fernen Berg im Abendland. Dorthin solle er mit seinen treuesten Genossen ziehen, ein Haus bauen und da warten bis sie, Isais, dort erscheinen und wichtige Weisungen für ein neues goldenes Weltzeitalter geben würde, dessen Weg er und die seinen der Welt bereiten sollten. Koch identifizierte dies mit dem in der Apokalypse Johannis verheißenen „tausendjährigen Reich“ (Kap. 20). In fünf Jahren, so sprach die „Göttin“ Isais, werde sie zu jenem bezeichneten Berg der alten Götter, nämlich zum Untersberg, kommen. Bis dahin solle er mit den seinigen dort auf sie und das kommende Werk vorbereitet sein. Koch wusste, welchen Berg im Abendland die Isais-Erscheinung bezeichnet hatte: Den Untersberg bei Salzburg, einen Wohnsitz der alten germanischen Götter. Hubertus Koch stammte aus der Gegend von Linz in Oberösterreich und hatte von dort aus schon Reisen nach West- und Norddeutschland, wie auch ins Elsaß unternommen. Er kannte den Untersberg also vermutlich nicht nur aus Sagen, sondern auch vom Ansehen her. Im Jahre 1221 erreichte Hubertus Koch mit seiner kleinen Ritterschar den Untersberg. Am Fuße des Berges, der heute Ettenberg heißt, und ungefähr auf der gegenwärtigen bayrisch-salzburgischen Grenze liegt, errichteten Koch und die seinen ihre erste Komturei. Dieses Gebäude steht nicht mehr, doch Spuren der Sockelmauer sind noch immer erkennbar. Anschließend wurde ein zweites Gebäude errichtet, das sich in großer Höhe, unmittelbar am Untersberg selbst, befunden haben muss. Der genaue Ort ist jedoch nicht sicher überliefert. Dieses Haus, das vermutlich nicht sehr aufwendig gebaut war, muss als unauffindbar gelten. Es ist wahrscheinlich erst um 1230 erweitert und dann häufiger benutzt worden. Sicher besaß es eine unmittelbare Anbindung an eine der zahlreichen Untersberghöhlen, denn in einer solchen ist der „Isais-Tempel“ errichtet worden, von dem es heißt, die Ritter konnten ihn durch einen unterirdischen Gang erreichen. Später wurde dieser Zugang von ihnen selbst verschlossen und unkenntlich gemacht. Das erste bezeugte Erscheinen der Isais am Untersberg fällt in das Jahr 1226. Von da an sollten die Isais-Erscheinungen zwölf Jahre lang anhalten, gipfelnd in der Übergabe der großen „Isais Offenbarung“ im Jahre 1238. (Interessanterweise trifft dies zeitlich ungefähr mit den beiden „Templeroffenbarungen“ zusammen, die 1235 oder 1236 in Karthago, beziehungsweise 1238 in Tempelhof, dem späteren Berlin, erfolgten, und zwar gleichfalls durch Göttinnen.) Am Anfang der durch Isais übergebenen Worte dürfen jene Texte gestanden haben, die unter den Titeln „Isais Erdenwandern I.“, „Vom Schwarzen Stein“, „Isais Höllenreise“ und „Isais Ruf“ ins Ordensbuch eingetragen wurden. Zahlreiche folgende Texte müssen als verschollen gelten. Die erhaltenen Texte „Isais-Offenbarung“, „Isais Gebot“ und „Isais Hoffnung“ dürfen aus der Schlussphase des Offenbarungszeitraumes stammen. Von Isais geoffenbarte Texte Abgerufen von „http://thuletempel.org/wb/index.php?title=Isais&oldid=152“
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Kommentar — Orientalisches Seminar Geschichte des Orientalischen Seminars Auslandsseite Badry, Roswitha Bağ, Şener Bartholomä, Ruth Brunner, Rainer Ende, Werner Epkenhans, Tim Fuchs, Simon Wolfgang Gölz, Olmo Al Hossiny, Mohammed Lukman, Fadhli Megahed, Mohamed Pink, Johanna Raei, Shahrokh Rebstock, Ulrich Rysaev, Rashid Sağır, Fatma Samadi Rendy, Leila Simon, Katrin Kooperationen und Studieren im Ausland Studierendenaustausch mit der Azhar-Universität in Kairo Persischkurse an der Universität Isfahan Erasmus-Studium (Tekirdağ, İstanbul, Cádiz, Thessaloniki) Weitere Möglichkeiten für ein Studium oder Praktikum im Ausland Impressionen vom Besuch bei der Freitagspredigt der Freiburger Naqshbandiyya am 15.6.2018 (ʿĪd al-Fiṭr) Datenbank Persischer Urkunden Die Türkische Bibliothek Men of Disorder Kooperation Cyberfatwa Das indonesische Religionsministerium und der Koran Bewahrung durch Abgrenzung? 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HÜT). Mit etwa 340 000 verkauften Exemplaren im April 2016 und etwa 320 000 bis 330 000 im September 2016 (vgl. MEDYA) zählt die Hürriyet zu den beliebtesten Zeitungen in der Bevölkerung. Sie gehört außerdem zu einem der wichtigsten türkischen Medienkonzerne, der Doğan Yayın Holding, die mit diversen Tageszeitungen den Pressemarkt in der Türkei dominiert (vgl. Sümer 2009: 674–675). Auf sich aufmerksam macht die Redaktion zum Beispiel durch Konflikte mit der türkischen Regierung (vgl. SPON, 25.12.2015). Immer wieder hört man auch von Ausschreitungen oder Übergriffen auf die Redaktion zum Beispiel durch AKP-Anhänger (vgl. SPON, 15.09.2015), was nicht verwundert, denn „die Hürriyet gehört zu den wenigen Zeitungen, die kritisch über die Regierung und über Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan berichten“ (SPON, 15.09.2015). Auffallend ist außerdem die Abbildung Mustafa Kemal Atatürks auf der Titelseite der Zeitung. Vor der farbigen türkischen Flagge ist in schwarz-weiß sein Kopf zu sehen; direkt darunter ist folgendes zu lesen: „Die Türkei gehört den Türken“ (türk.: Türkiye Türklerindir) (vgl. Akyol, 11.04.2008). In diesem Zusammenhang scheinen die Konflikte mit der türkischen Regierung sowie der AKP nicht verwunderlich. Im Rahmen des Global Media Forum im Juni 2016 wurde dem Chefredakteur der unabhängigen Zeitung, Sedat Ergin, der „Freedom of Speech Award“ der Deutschen Welle verliehen (vgl. Muno, 13.06.2016). Dennoch steht Ergin, wie viele andere Journalisten in der Türkei, vor Gericht: Er habe angeblich den Präsidenten Erdoğan beleidigt (vgl. FAZ, 22.04.2016). Es ist offensichtlich, dass die Hürriyet zu den wenigen Medien in der Türkei gehört, die sich nicht von der Regierung einschüchtern lassen, auch wenn dies gewisse Konsequenzen, wie Anklagen oder Verhaftungen, nach sich zieht. Pressefreiheit ist, ebenso wie Meinungsfreiheit, ein wichtiger Bestandteil jeder Demokratie. Die momentane Situation in der Türkei macht es Journalisten jedoch gar unmöglich, sich mit ihrer Arbeit nicht in Gefahr zu bringen. Al Jazeera (zu Deutsch: die Insel) zählt wohl zu den bekanntesten und verbreitetsten Fernsehsendern der arabischen Welt. Als Nachfolger des 1994 gescheiterten Projekts BBC Arabic Television, das von der saudischen Königsfamilie gesponsert wurde (vgl. Seib 2005), ist Al Jazeera heute in mehreren Sprachen, darunter Türkisch, verfügbar. Seinen Sitz hat der von der katarischen Regierung finanzierte Sender in Doha, der Hauptstadt des Golfstaates Katar (vgl. ALB). Der Sender, der als der einflussreichste der arabischen Welt gilt, wird jedoch heutzutage für seine Einseitigkeit und angebliche Nähe zu Islamisten kritisiert: Manche Kollegen Hejjawis haben bei Al-Dschasira gekündigt, weil sie ihren Namen nicht für ein einseitiges Programm hergeben wollten. Andere halten aus. Manche aus Überzeugung, weil sie dem Sender und seinen alten Idealen die Treue halten wollen. Andere hegen eher private Gründe. Auch ein Araber, der unerkannt bleiben möchte. In einem Hintergrundgespräch in Doha sagt er: Wenn ich durch die Büros von Al-Dschasira Mubashar gehe, dann wird mir übel: Die meisten dort sind Islamisten, keine Journalisten. Und es werden immer mehr. Zwar überlege er, zu kündigen, aber die Bezahlung sei eben gut. (Blaschke, 12.04.2014) Auch Schulgeld sowie eine Krankenversicherung hält die Mitarbeiter wohl davon ab zu kündigen (vgl. Blaschke, 12.04.2014). Auf seiner Webseite beschreibt der Sender seinen Journalismus als einzigartig, faktenbasiert sowie als unparteiisch, indem er alle Seiten der Geschichte beleuchte und den Stimmlosen eine Stimme gebe (vgl. JAZ). Doch wird in diversen Medien die Unabhängigkeit und damit Glaubwürdigkeit des Senders in Frage gestellt, wie zum Beispiel in The Guardian: Many say, however, the station is not free to report critically on Qatar or diverge far from Qatari foreign policy. (Whitaker, 20.09.2011) Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete 2012 von Al Jazeera: Hier geht es um Politik, nicht um Journalismus. (Suliman, 11.12.2012) Bezüglich der politischen Ausrichtung des Senders sollte zwischen dem arabischsprachigen sowie dem englischsprachigen Sender unterschieden werden: Während Al Jazeera eher islamisch-konservativ geprägt sei und damit den Muslimbrüdern in Ägypten nahe stehe, so orientiere sich Al Jazeera English eher an westlichen Meinungen oder derer säkularer Araber (vgl. HIN). Fakt ist, dass das Netzwerk Al Jazeera mit Vorsicht genossen werden sollte, denn eine politische Abhängigkeit kann nicht ausgeschlossen werden. Zur Lage in der Türkei Seit dem Ausbruch des Bürgerkrieges 2011 in Syrien fliehen immer mehr Menschen nach Europa oder in die angrenzenden Nachbarländer. Die Türkei hat bisher die meisten Flüchtenden aufgenommen. Wie viele es genau sind, ist unklar; die Angaben schwanken. In seinem Jahresbericht „Global Trends – Forced Displacement in 2015“ erklärte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) die Türkei mit 2,5 Millionen Flüchtenden zum weltweiten „Top Host“.[1] Im Juni 2016 berichtete Amnesty International von schätzungsweise 3 Millionen Flüchtenden in der Türkei[2]. Doch was geschieht mit den Geflüchteten, die in der Türkei bleiben? Welchen rechtlichen Status haben sie? Können ihnen Bildung, medizinische Versorgung, gar ein Existenzminimum garantiert werden? Ist die Türkei überhaupt in der Lage, mit solch einer großen Zahl an Geflüchteten angemessen und human umzugehen? Die Situation der Flüchtenden Einer Pressemitteilung des türkischen Außenministeriums vom 3. April 2016 zufolge leben 270 000 syrische Flüchtende in insgesamt 26 Schutzeinrichtungen, wo sie Schutzstatus genießen, über Zugang zu Bildung verfügen sowie medizinisch und psychologisch versorgt werden. Ebenso erhalten Syrer, die außerhalb dieser Zentren leben, Schutzstatus sowie Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung (vgl. MOFA, 03.04.2016). Wie viele Syrer tatsächlich außerhalb der Schutzzentren leben, wird nicht erwähnt. Berichten zufolge wird die Zahl auf über 1,7 Millionen geschätzt; konkrete Zahlen über Flüchtende aus anderen Ländern, wie beispielsweise aus Afghanistan, gibt es nicht (vgl. Walpot). Trotz anhaltender Kritik an der türkischen Flüchtlingspolitik scheint es den Menschen innerhalb der Camps besser zu gehen als außerhalb. Medienberichten zufolge soll es in einigen der Lager im Südosten des Landes sogar kleinere Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und Supermärkte geben. Durch die Einführung eines Scheckkartensystems erhalten die Familien nun anstelle von Bargeld Karten: umgerechnet 30 Euro pro Kopf laden das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) sowie die türkische Katastrophenschutzbehörde AFAD (Afet ve Acil Durum Yönetimi Başkanlığı)[3] monatlich auf (vgl. Merey, 09.03.2015). Dank der vorhandenen Krankenhäuser ist zumindest eine kostenlose medizinische Erstversorgung möglich. Syrische Kinder haben zudem die Möglichkeit, die Schule in ihrem Lager zu besuchen, wo nicht nur Türkisch, sondern auch Arabisch gelehrt wird. Der Großteil der Geflüchteten lebt jedoch außerhalb der von AFAD errichteten Schutzzentren und scheint damit erheblich schlechter gestellt. Den Angaben der „Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission“ (ECHO) zufolge finden nur etwa zehn Prozent der syrischen Flüchtenden in den Flüchtlingslagern Zuflucht (vgl. EUCOM, 2016). Einer Statistik der World Health Organization Gaziantep von Mai 2016 ist zudem zu entnehmen, dass die türkische Millionenstadt Istanbul sowie die grenznahen Provinzen Hatay, Gaziantep und Șanlıurfa die meisten syrischen Flüchtenden beherbergen. Danach folgen angrenzende Provinzen wie beispielsweise Kilis, ebenfalls grenznahe Provinz im Südosten des Landes, und Izmir an der türkischen Westküste (vgl. WHO, 08.06.2016). Menschenrechts- und Nichtregierungsorganisationen wie Human Rights Watch berichten außerdem von unzureichender Versorgung und finanzieller Unterstützung sowie Ausbeutung der Flüchtenden außerhalb der Camps (vgl. HRW, 20.06.2016). Bis Anfang 2016 war es Geflüchteten außerdem nicht möglich, eine Arbeitserlaubnis zu erhalten: Schwarzarbeit war folglich häufig der einzige Weg, um an Geld zu kommen. Erhöhte Mietpreise und unfaire Löhne erschwerten das Leben der Flüchtenden zusätzlich, wenn sie überhaupt Arbeit fanden. Oft wurden sie als Tagelöhner eingestellt und mussten für einen Hungerlohn schuften. Dies begünstigte auch Kinderarbeit, da viele Familien die Lebenshaltungskosten ansonsten nicht decken konnten. Im Januar 2016 entschied die türkische Regierung, dass Geflüchtete eine Arbeitserlaubnis beantragen können, wenn sie bereits mindestens sechs Monate registriert waren; so sollte auch sichergestellt werden, dass sie für ihre Arbeit zumindest den Mindestlohn erhielten (vgl. Weise, 17.02.2016). Was zunächst als entscheidender Fortschritt willkommen geheißen wurde, erwies sich bald als kaum effektiv: Wie die Zeitung The Guardian circa drei Monate nach der Gesetzesänderung berichtete, erhielten bis dato lediglich etwa 2000 Syrer die Möglichkeit, sich für eine Arbeitserlaubnis zu bewerben. Dies entspräche gerade einmal 0,074 Prozent der damals 2,7 Millionen in der Türkei lebenden Syrer. Grund dafür sei die Voraussetzung, bei Beantragung der Arbeitserlaubnis einen Arbeitsvertrag vorzulegen. Die meisten Arbeitgeber würden dies ablehnen, da sie den syrischen Mitarbeitern ansonsten den Mindestlohn sowie die Krankenversicherung zahlen müssten, genauso wie ihren türkischen Mitarbeitern (vgl. Kingsley, 11.04.2016). Ein Ende der Schwarz- und Kinderarbeit, der Ausbeutung und mieser Arbeitskonditionen für Syrer in der Türkei ist demnach wohl noch nicht in Sicht. Alles in allem scheint die Situation der Flüchtenden in der Türkei eher aussichtslos: […] having a lack of legal status, being forced to work in the informal economy, experiencing exploitation and discrimination in the work place, high rental housing prices, being marginalized and a state of being excluded in the receiving society, limited access to education and limited access to medicine are the major problems of living in Turkey. (Şimşek 2015) Zwar profitiert ein kleiner Teil der Geflüchteten von den Vorzügen der Schutzzentren, wenn denn von der Richtigkeit der Berichte ausgegangen werden kann. Dennoch lebt die beachtliche Mehrheit der syrischen Bürgerkriegsflüchtenden außerhalb dieser Zentren. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Kinder seit Monaten keine Schule von innen gesehen haben. Stattdessen geht die Tendenz in Richtung Schwarz- und Kinderarbeit, eine Entwicklung, die schwer zu stoppen scheint. Auch Ausgrenzung aus der türkischen Gesellschaft sowie mangelnde medizinische Versorgung machen deutlich, dass die Türkei nicht in der Lage ist, mit einer derart hohen Flüchtlingszahl umzugehen, geschweige denn humane Lebensbedingungen für alle zu schaffen. In diesem Zusammenhang scheint die sogenannte „Politik der offenen Tür“[4], die die türkische Regierung zu führen vorgibt, eher fragwürdig. Auch die Tatsache, dass es - trotz stark zurück gegangener Zahlen – immer noch Flüchtende gibt, die versuchen über Griechenland nach Europa einzureisen, scheint angesichts der eher aussichtslosen Lage der Geflüchteten in der Türkei nicht verwunderlich. Das türkische Asylrecht Um die rechtliche Lage der Geflüchteten in der Türkei insgesamt besser zu verstehen, ist es notwendig, sich mit den entsprechenden Bestimmungen des türkischen Asylrechts auseinanderzusetzen. Da die bereits vor der Krise vorhandenen Gesetze nicht ausreichend waren, um die stetig wachsende Einwanderungsbewegung in den Griff zu bekommen, sah sich die Türkei gezwungen, Reformen einzuführen (vgl. Ekşi, 06.07.2016). Am 11. April 2014 wurde schließlich das sogenannte „Gesetz über Ausländer und internationalen Schutz (Nr. 6458)“ (türk.: Yabancılar ve Uluslararası Koruma Kanunu)[5] vollständig rechtswirksam, wobei die meisten Bestimmungen bezüglich institutioneller Umstrukturierung bereits am 4. April 2013 in Kraft traten (vgl. Çiçekli 2016: 75). Konnten syrische Flüchtlinge in der Türkei zuvor keinen Flüchtlingsstatus erhalten und wurden sie nur als „Gäste“, die wieder in ihr Heimatland zurückkehren würden, bezeichnet und auch dementsprechend behandelt, so hat sich dies nun mit der Verabschiedung des Gesetzes Nr. 6458 geändert. Dennoch bleibt zu beachten, dass die Türkei weiterhin am geographischen Vorbehalt der Genfer Flüchtlingskonvention festhält. Hinsichtlich der Krisensituation durch den syrischen Bürgerkrieg war es also notwendig geworden, den rechtlichen Status der Flüchtenden zu überarbeiten. Daraus ergeben sich die im Folgenden erklärten Definitionen, wie sie in der englischen Version des Gesetzes[6] festgehalten sind. Hierbei definiert Artikel 61, welche Bedingungen an den Erhalt des Flüchtlingsstatus geknüpft sind: A person who as a result of events occurring in European countries and owing to well-founded fear of being persecuted for reasons of race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion, is outside the country of his citizenship and is unable or, owing to such fear, is unwilling to avail himself or herself of the protection of that country; or who, not having a nationality and being outside the country of his former residence as a result of such events, is unable or, owing to such fear, is unwilling to return to it, shall be granted refugee status upon completion of the refugee status determination process. (MOI 2014: 64) Wie bereits zu Beginn des Artikels erwähnt wird, muss eine Person, die als Flüchtling anerkannt werden soll, vor Ereignissen fliehen, die sich in einem europäischen Land zugetragen haben. Hier wird die Anwendung des geographischen Vorbehalts aus der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 deutlich. Somit gilt Artikel 61 nicht für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge. Artikel 62 hingegen definiert den Erhalt des Status „bedingter Flüchtling“: A person who as a result of events occurring outside European countries and owing to well-founded fear of being persecuted for reasons of race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion, is outside the country of his nationality and is unable or, owing to such fear, is unwilling to avail himself or herself of the protection of that country; or who, not having a nationality and being outside the country of former habitual residence as a result of such events, is unable or, owing to such fear, is unwilling to return to it, shall be granted conditional refugee status upon completion of the refugee status determination process. Conditional refugees shall be allowed to reside in Turkey temporarily until they are resettled to a third country. (MOI 2014: 64–65) Hier wird ersichtlich, dass sich Artikel 61 und 62 des Gesetzes auch in Bezug auf den geographischen Herkunftsraum des Flüchtenden unterscheiden. Während ein offizieller „Flüchtling“ aus einem europäischen Land geflohen sein muss, so gilt als „bedingter Flüchtling“, wer unter denselben restlichen Voraussetzungen aus einem außereuropäischen Land geflohen ist. „Bedingte Flüchtlinge“ werden außerdem nur auf bestimmte Zeit aufgenommen mit dem Ziel, diese in ein Drittland umzusiedeln. Artikel 63 bezieht sich schließlich auf den Status des „subsidiären Schutzes“: A foreigner or a stateless person, who neither could be qualified as a refugee nor as a conditional refugee, shall nevertheless be granted subsidiary protection upon the status determination because if returned to the country of origin or country of [former] habitual residence would: a) be sentenced to death or face the execution of the death penalty; b) face torture or inhuman or degrading treatment or punishment; c) face serious threat to himself or herself by reason of indiscriminate violence in situations of international or nationwide armed conflict; and therefore is unable or for the reason of such threat is unwilling, to avail himself or herself of the protection of his country of origin or country of [former] habitual residence. (MOI 2014: 65–66) Dieser Artikel 63 ist, wie oben beschrieben, geographisch nicht eingeschränkt und damit Ausländern und staatenlosen Personen vorbehalten, die die Bedingungen aus Artikel 61 oder 62 nicht erfüllen, aber dennoch auf Schutz angewiesen sind. Zuletzt bleibt Artikel 91(1), der den Status des „temporären Schutzes“ definiert: Temporary protection may be provided for foreigners who have been forced to leave their country, cannot return to the country that they have left, and have arrived at or crossed the borders of Turkey in a mass influx situation seeking immediate and temporary protection. (MOI 2014: 93) Dieser Artikel bezieht sich ganz klar auf die Masseneinwanderung in die Türkei durch den syrischen Bürgerkrieg und sollte somit auf alle syrischen Flüchtenden angewendet werden, die die türkische Grenze passieren oder entlang derer festsitzen. Folglich bilden sowohl das Gesetz über Ausländer und internationalen Schutz von 2013 als auch die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 die Basis für die aktuelle türkische Flüchtlingspolitik (vgl. Ekşi, 06.07.2016). In Bezug auf die Vorwürfe gegenüber der türkischen Regierung, sie schiebe syrische Flüchtende wieder nach Syrien ab, ist zudem folgender Bestandteil des AFIP interessant: Das Prinzip des non-refoulement. Dazu heißt es in Artikel 4 des AFIP: No one within the scope […] of this Law shall be returned to a place where he or she may be subjected to torture, inhuman or degrading punishment or treatment or, where his/her life or freedom would be threatened on account of his/her race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion. (MOI 2014: 93) Die genannten Punkte treffen im Falle des syrischen Bürgerkriegs auf die Flüchtenden zu und damit ist es der türkischen Regierung verboten, Syrer in ihr Heimatland abzuschieben. Erwähnung findet dasselbe Prinzip auch in anderen Konventionen: Erstens, in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951, die besagt, dass kein Staat einen Flüchtling in ein Land zurück schicken oder ausweisen darf, in dem sein Leben oder seine Freiheit aufgrund seiner Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder politischen Meinung gefährdet sind. Zweitens, in Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention, in dem steht, dass niemand der Folter, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung ausgesetzt werden soll. Und drittens, in der EU-Charta der Grundrechte, die das Prinzip des non-refoulement als grundlegendes Menschenrecht bestätigt (vgl. Çiçekli, 2016). Damit würde die Türkei nicht nur entgegen ihrer eigenen anerkannten Gesetze handeln, sondern auch entgegen der Europäischen Menschenrechtskonvention, die im Jahr 1950 beschlossen und unter anderem auch von der Türkei unterzeichnet wurde (vgl. EUKON). Zur Lage auf den griechischen Inseln Eine andere Katastrophe spielt sich tagtäglich an der türkischen Mittelmeerküste ab. Mit dem Ziel „Europa“ vor Augen wagen schon seit langem immer wieder Flüchtende die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer nach Griechenland. Organisiert von sogenannten Schleppern bezahlen Flüchtende meist einen sehr hohen Preis für diese Überfahrt. Obwohl die griechischen Inseln oft in Sichtweite liegen, kann diese Fahrt lebensgefährlich sein. Wie die BPB berichtet, starben im Jahr 2015 etwa 3000 Flüchtende bei dem Versuch, Europa über den Seeweg zu erreichen (vgl. Şimşek, 06.07.2016). Dabei stützt man sich auf Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Doch mit der illegalen Überfahrt nach Europa soll nun Schluss sein: Um die Zahl der über die Türkei nach Griechenland und schließlich nach Europa kommenden Flüchtenden zu reduzieren, schloss die Europäische Union am 18. März 2016 ein Abkommen mit der türkischen Regierung, den sogenannten „EU-Türkei-Deal“. Der EU-Türkei-Deal Seit dem InKrafttreten des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei am 18. März 2016 sitzen tausende Flüchtende auf den griechischen Inseln fest. Ihr Traum von der Weiterreise auf das europäische Festland ist geplatzt. Ihnen bleibt nur die Rückkehr in die Türkei, sollte ihr Asylantrag von den völlig überforderten griechischen Behörden abgelehnt werden. Und da die EU die Türkei als „sicheres Drittland“ bezeichnet, scheint die Chance auf eine Genehmigung gering, denn zu beweisen gilt es nicht nur die Gefahr im eigenen Heimatland, sondern auch die in der Türkei (vgl. Margaronis 2016: 24). Die EU scheint also ihr Ziel erreicht zu haben: die Masse an Flüchtenden in die EU zu stoppen. In der Tat soll die Anzahl der Überfahrten von der türkischen Westküste nach Griechenland stark abgenommen haben. Von offizieller Seite heißt es: On 18 March, […] the European Union and Turkey decided to end the irregular migration from Turkey to the EU. Yesterday's agreement targets the people smugglers' business model and removes the incentive to seek irregular routes to the EU, in full accordance with EU and international law. (EUCOM, 19.03.2016) Bei Human Rights Watch drückt man sich folgendermaßen aus: An agreement, which went into effect in March 2016, between the EU and Turkey provides that many Syrian asylum seekers in Greece could be returned to Turkey without EU evaluation of their original protection claims concerning conditions in their home countries because Turkey is a “safe third country” or “first country of asylum” for them. “Safe” for the purposes of this analysis means more than being safe from war or persecution. It means that an individual refugee has protected rights in line with the Refugee Convention, including the rights to work, health care, and education. (HRW, 20.06.2016) Dass dies in der Türkei noch nicht der Regelfall für jeden Geflüchteten ist, wurde bereits erläutert. Bleibt die Frage: Auf welche Bedingungen haben sich EU und Türkei also genau geeinigt? In der Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 19. März 2016 heißt es: The EU and Turkey agreed that: 1) All new irregular migrants crossing from Turkey to the Greek islands as of 20 March 2016 will be returned to Turkey; 2) For every Syrian being returned to Turkey from the Greek islands, another Syrian will be resettled to the EU; 3) Turkey will take any necessary measures to prevent new sea or land routes for irregular migration opening from Turkey to the EU; 4) Once irregular crossings between Turkey and the EU are ending or have been substantially reduced, a Voluntary Humanitarian Admission Scheme will be activated; 5) The fulfilment of the visa liberalisation roadmap will be accelerated with a view to lifting the visa requirements for Turkish citizens at the latest by the end of June 2016. Turkey will take all the necessary steps to fulfil the remaining requirements; 6) The EU will, in close cooperation with Turkey, further speed up the disbursement of the initially allocated €3 billion under the Facility for Refugees in Turkey. Once these resources are about to be used in full, the EU will mobilise additional funding for the Facility up to an additional €3 billion to the end of 2018; 9) The EU and Turkey will work to improve humanitarian conditions inside Syria. (EUCOM, 19.03.2016) Zunächst ist zu sagen, dass Geflüchtete auf den griechischen Inseln nicht sofort abgeschoben werden können, sondern die Möglichkeit haben, einen Asylantrag zu stellen. Dieser sollte möglichst schnell geprüft und abgeschlossen werden. Alle abgelehnten Asylanträge sollten eine Rückführung in die Türkei zur Folge haben. Doch was in der Theorie anwendbar erscheint, erweist sich nun in der Praxis als eine Art humanitäre Katastrophe. Folgen des Deals Die negativen Folgen des vielversprechenden Abkommens zwischen der EU und der Türkei bekommen vor allem die Geflüchteten in Griechenland zu spüren: Viele von ihnen sitzen in überfüllten Flüchtlingslagern fest, den sogenannten „Hot Spots“, wo sie angeblich registriert werden sollen; doch ihnen fehlt es an Informationen, Nahrung, ärztlicher Versorgung und Sicherheit (vgl. Margaronis 2016: 25). Auf der Insel Lesbos, beispielsweise, befinden sich laut einem aktuellen Bericht der französischen Zeitung Le Monde derzeit 5650 Flüchtende, jedoch gibt es nur für 3500 Personen Unterkünfte. Seit dem Inkrafttreten des Abkommens zwischen der Europäischen Union und der Türkei säßen die Flüchtenden dort fest; der Großteil von ihnen habe zwar Asyl beantragt, doch könne die Bearbeitung Monate dauern. Lediglich 502 Personen seien in den vergangenen sechs Monaten in die Türkei abgeschoben worden (vgl. LEMO, 20.09.2016). Eine vergleichsweise geringe Zahl, könnte man denken, wenn von einer Gesamtzahl von etwa 13536 Geflüchteten auf den Inseln in der Ägäis (vgl. Smith, 20.09.2016) die Rede ist. Dennoch muss in Betracht gezogen werden, dass die Türkei zum Beispiel von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International als nicht sicheres Drittland erachtet wird, anders als von der EU. Auch der FOCUS berichtet aktuell von 509 Abgeschobenen und einer schleppenden Rückführung in die Türkei: Griechische Richter sollen immer wieder Asylanträge genehmigt haben mit der Begründung, die Flüchtenden seien in der Türkei nicht sicher (vgl. FOC, 24.09.2016). Dies ist eine Tendenz, die ein Scheitern des EU-Türkei-Deals andeuten könnte. Auch weitere Inseln in der Ägäis sind von den Folgen des Deals betroffen. Die griechische Insel Chios sei ein „Open-Air-Gefängnis“, wie Margaronis (2016: 24) die Heimatinsel ihres Großvaters bezeichnet. Das Lager „Vial“ auf Chios, von dem auch die Hürriyet berichtete, sei eigentlich eine unbenutzte Aluminiumfabrik, die nun einem Gefängnis gleiche: Da der UNHCR sowie viele weitere NGOs sich weigern, in solch geschlossenen Zentren zu arbeiten und Freiwilligen der Zugang verwehrt wird, kümmere sich nun das Militär um die Versorgung der Geflüchteten, allerdings mehr als ungenügend (vgl. Margaronis 2016: 25). [Food] […] generally consists, the inmates say, of “macaroni, potatoes, macaroni, potatoes.” Some of the portions had maggots. […] Some detainees made a hole in the back fence, trampling crops and stealing chickens, eggs, and beans from nearby villages. A sheep was reportedly slaugtered and roasted on a spit. Fights broke out between Afghans and Syrians armed with stones, bottles, and razor blades; the police let it rage for an hour before intervening. (Margaronis 2016: 25) Margaronis berichtet außerdem von dem Tag, an dem sich auf Chios etwas entscheidend veränderte: On March 31, a protest against the conditions at Vial by local people, volunteers, and activists brought the refugees out to meet them, shouting “Freedom,” “Asylo,” and “No Tourkia.” The next day, Halevi [a palestinian refugee from Syria] joined 400 or 500 others who broke out of Vial for good: They walked the two hours to town and sat down at the port, refusing to be moved. (Margaronis 2016: 25) Wie im übersetzten Artikel der Hürriyet beschrieben, ist ein Teil des besetzten Hafens auf der Insel Chios nun zu einem illegalen Camp geworden. Im Zuge dieser Proteste stellt auch der Slogan „Nein Türkei“ ein knappes, aber klares Statement der Flüchtenden dar und beweist einmal mehr, dass die Türkei nicht für eine so große Masse an Migranten sorgen kann. Die Tatsache, dass der Hafen von Chios von Flüchtenden besetzt wird, zeigt ebenso, wie aussichtslos die Lage auf den griechischen Inseln ist. Auch auf dem Festland sieht es nicht besser aus: Noch vor Abschluss des Deals seien circa 46 000 Flüchtende gestrandet, die jetzt in provisorisch errichteten Camps wie Zeltstädten, leeren Hotels oder in Containern leben (vgl. Margaronis 2016: 26). Viel haben sie nicht mehr, und die Lebensumstände in den Camps sind teils menschenunwürdig: It’s cold at night, and the ground is hard, and there are seven people sleeping there, including children. […] [T]he tents are pitched on sharp white gravel that lets snakes and scorpions in. […] [T]he drainage is bad and […] children defecate outside, fouling the puddles where they play. The toilets are the wrong kind—sit-down Western ones rather than the hygienic squat variety used in the Middle East—so women get infections. (Margaronis 2016: 27) Die Lage auf den griechischen Inseln erscheint chaotisch, gar katastrophal. Solange tausende Flüchtende auf eine Antwort ihres Asylantrags warten, werden sie dort festsitzen. Diejenigen, die keinen Antrag stellen konnten oder die entsprechenden Papiere auf der Flucht verloren haben, könnten wie abgemacht zurück in die Türkei geschickt werden. Und die prekäre Situation in den Camps wird sich ohne die Hilfe der NGOs wohl kaum in absehbarer Zeit bessern. [1] UNHCR, 20.06.2016. „Global Trends – Forced Displacement in 2015“. http://www.unhcr.de/no_cache/service/zahlen-und-statistiken.html?cid=11687&did=10824&sechash=c1e47294 (zuletzt überprüft am 13.09.2016). [2] Amnesty International, 03.06.2016. „Türkei: Ungenügender Schutz für Flüchtlinge“. https://www.amnesty.de/2016/6/3/tuerkei-ungenuegender-schutz-fuer-fluechtlinge (zuletzt überprüft am 13.09.2016). [3] Webseite der Katastrophenschutzbehörde AFAD: https://www.afad.gov.tr/tr (zuletzt überprüft am 10.11.2016). [4] Ein Land, das die sogenannte „Politik der offenen Tür“ (engl.: open door policy) anwendet, erlaubt allen Menschen und Gütern auf einfachem Wege einzureisen bzw. einzuwandern (vgl. Macmillan Dictionary, http://www.macmillandictionary.com/dictionary/british/open-door-policy, zuletzt überprüft am 17.11.2016). [5] Türkische Version siehe: https://web.archive.org/web/20160811163820/http://www.resmigazete.gov.tr/eskiler/2013/04/20130411-2.htm (zuletzt überprüft am 17.11.2016). [6] Ministry of Interior. 2014. „Law on Foreigners and International Protection“. http://www.goc.gov.tr/files/files/eng_minikanun_5_son.pdf (zuletzt überprüft am 29.09.2016). Tel: 0761/2033144 Fax: 0761/2033152 Beachten Sie bitte die Sprechzeiten des Sekretariats. Zum Vorlesungsverzeichnis der Islamwissenschaft gelangen Sie hier. Zum Vorlesungsverzeichnis der Judaistik gelangen Sie hier. Den Studienführer Islamwissenschaft können Sie hier herunterladen. Facebookseite der Islamwissenschaft
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
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Frankfurt/Oder(Stadt), Freiberg, Freiburg(Stadt), Freising, Freudenstadt, Freyung-Grafenau, Friesland, Fuerstenfeldbruck, Fuerth, Fuerth(Stadt), Fulda, Garmisch-Partenkirchen, Gelsenkirchen(Stadt), Gera(Stadt), Germersheim, Giessen, Gifhorn, Goeppingen, Goerlitz(Stadt), Goslar, Gotha, Grafschaft-Bentheim, Greifswald(Stadt), Greiz, Gross-Gerau, Guenzburg, Guestrow, Guetersloh, Göttingen, Hagen(Stadt), Halberstadt, Halle(Stadt), Hamburg(Stadt), Hameln-Pyrmont, Hamm(Stadt), Hannover, Harburg, Hassberge, Havelland, Heidelberg(Stadt), Heidenheim, Heilbronn, Heilbronn(Stadt), Heinsberg, Helmstedt, Herford, Herne(Stadt), Hersfeld-Rotenburg, HerzogtumLauenburg, Hildburghausen, Hildesheim, Hochsauerlandkreis, Hochtaunuskreis, Hoexter, Hof, Hof(Stadt), Hohenlohekreis, Holzminden, Hoyerswerda(Stadt), Ilm-Kreis, Ingolstadt(Stadt), Jena(Stadt), JerichowerLand, Kaiserslautern, Kaiserslautern(Stadt), Kamenz, Karlsruhe, Karlsruhe(Stadt), Kassel, Kassel(Stadt), Kaufbeuren(Stadt), Kelheim, Kempten(Stadt)(Allgaeu), Kiel(Stadt), Kitzingen, Kleve, Koblenz, Koeln(Stadt), Koethen, Konstanz, Krefeld(Stadt), Kronach, Kulmbach, Kusel, Kyffhaeuserkreis, Lahn-Dill-Kreis, Landau(Pfalz)(Stadt), LandsbergLech, Landshut, Landshut(Stadt), Leer, Leipzig(Stadt), LeipzigerLand, Leverkusen(Stadt), Lichtenfels, Limburg-Weilburg, Lindau(Bodensee), Lippe, Loebau-Zittau, Loerrach, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Ludwigshafen(Stadt), Ludwigslust, Luebeck(Stadt), Luechow-Dannenberg, Lueneburg, Maerkisch-Oderland, Maerkischer-Kreis, Magdeburg(Stadt), Main-Kinzig-Kreis, Main-Spessart, Main-Tauber-Kreis, Main-Taunus-Kreis, Mainz(Stadt), Mainz-Bingen, Mannheim(Stadt), MansfelderLand, Marburg-Biedenkopf, Mayen-Koblenz, Mecklenburg-Strelitz, Meissen, Memmingen(Stadt), Merseburg-Querfurt, Merzig-Wadern, Mettmann, Miesbach, Miltenberg, Minden-Luebbecke, MittlererErzgebirgskreis, Mittweida, Moenchengladbach(Stadt), Muehldorf-Inn, Muelheim-an-der-Ruhr(Stadt), Muenchen, Muenchen(Stadt), Muenster(Stadt), Mueritz, Muldentalkreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Neu-Ulm, Neubrandenburg(Stadt), Neuburg-Schrobenhausen, Neumarkt-OPF, Neumuenster(Stadt), Neunkirchen, Neuss, Neustadt(Weinstrasse)(Stadt), Neustadt-Aisch, Neustadt-Waldnaab, Neuwied, NiederschlesischerOberlausitzkreis, Nienburg(Weser), Nordfriesland, Nordhausen, Nordvorpommern, Nordwestmecklenburg, Northeim, Nuernberg(Stadt), NuernbergerLand, Oberallgaeu, Oberbergischer-Kreis, Oberhausen(Stadt), Oberhavel, Oberspreewald-Lausitz, Odenwaldkreis, Oder-Spree, Offenbach, Offenbach(Stadt), Ohrekreis, Oldenburg, Oldenburg(Stadt), Olpe, Ortenaukreis, Osnabrueck, Osnabrueck(Stadt), Ostalbkreis, Ostallgaeu, Osterholz, Osterode-am-Harz, Ostholstein, Ostprignitz-Ruppin, Ostvorpommern, Paderborn, Parchim, Passau, Passau(Stadt), Peine, Pfaffenhofen-Ilm, Pforzheim(Stadt), Pinneberg, Pirmasens(Stadt), Plauen(Stadt), Ploen, Potsdam(Stadt), Potsdam-Mittelmark, Prignitz, Quedlinburg, Rastatt, Ravensburg, Recklinghausen, Regen, Regensburg, Regensburg(Stadt), Rems-Murr-Kreis, Remscheid(Stadt), Rendsburg-Eckernfoerde, Reutlingen, Rhein-Hunsrueck-Kreis, Rhein-Lahn-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rheingau-Taunus-Kreis, Rheinisch-Bergischer-Kreis, Rhoen-Grabfeld, Riesa-Grossenhain, Rosenheim, Rosenheim(Stadt), Rostock(Stadt), Rotenburg(Wuemme), Roth, Rottal-Inn, Rottweil, Ruegen, Saale-Holzland-Kreis, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt, Saalkreis, Saarbruecken, Saarlouis, Saarpfalz-Kreis, SaechsischeSchweiz, Salzgitter(Stadt), Sangerhausen, Schaumburg, Schleswig-Flensburg, Schmalkalden-Meiningen, Schoenebeck, Schwabach(Stadt), Schwaebisch-Hall, Schwalm-Eder-Kreis, Schwandorf, Schwarzwald-Baar-Kreis, Schweinfurt, Schweinfurt(Stadt), Schwerin(Stadt), Segeberg, Siegen-Wittgenstein, Sigmaringen, Soemmerda, Soest, Solingen(Stadt), Soltau-Fallingbostel, Sonneberg, Speyer(Stadt), Spree-Neisse, St.Wendel, Stade, Starnberg, Steinburg, Steinfurt, Stendal, Stollberg, Stormarn, Stralsund(Stadt), Straubing(Stadt), Straubing-Bogen, Stuttgart(Stadt), SuedlicheWeinstrasse, Suedwestpfalz, Suhl(Stadt), Teltow-Flaeming, Tirschenreuth, Torgau-Oschatz, Traunstein, Trier, Trier-Saarburg, Tuebingen, Tuttlingen, Uckermark, Uecker-Randow, Uelzen, Ulm(Stadt), Unna, Unstrut-Hainich-Kreis, Unterallgaeu, Vechta, Verden, Viersen, Vogelsbergkreis, Vogtlandkreis, Waldeck-Frankenberg, Waldshut, Warendorf, Wartburgkreis, Weiden(Stadt)OPF, Weilheim-Schongau, Weimar(Stadt), Weimarer-Land, Weissenburg-Gunzenhausen, Weissenfels, Weisseritzkreis, Wernigerode, Werra-Meissner-Kreis, Wesel, Wesermarsch, Westerwaldkreis, Wetteraukreis, Wiesbaden(Stadt), Wilhelmshaven(Stadt), Wismar(Stadt), Wittenberg, Wittmund, Wolfenbuettel, Wolfsburg(Stadt), Worms(Stadt), Wuerzburg, Wuerzburg(Stadt), Wunsiedel-Fichtelgebirge, Wuppertal(Stadt), Zollernalbkreis, Zweibruecken(Stadt), Zwickau(Stadt), ZwickauerLand Ref-426880 Bauernhof 219000 , Bayern , Mittelfranken, Unterfranken , Ansbach, Neustadt-Aisch Ref-423110 Bauernhaus, Bauernhof, Forsthaus, Gutshof, Landhaus, Muehle 500000 Baden-Wuerttemberg, Bayern, Hessen Bodensee-Oberschwaben, Darmstadt, Donau-Iller, Giessen, Hochrhein-Bodensee, Hohenlohe-Franken, Kassel, Mittelfranken, MittlererOberrhein, Neckar-Alb, Niederbayern, Nordschwarzwald, Oberbayern, Oberfranken, Oberpfalz, Ostwuerttemberg, Schwaben, Schwarzwald-Baar-Heuberg, Stuttgart, SuedlicherOberrhein, UntererNeckar, Unterfranken Ref-415860 Bauernhaus, Bauernhof, Muehle, Reitanlage, Reiterhof 695000 Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt Halle, Hannover, Mittelfranken, Niederbayern, Oberfranken, Schwaben, Trier, Unterfranken , Rottal-Inn Ref-409770 Aussiedlerhof, Bauernhaus, Bauernhof, Einfamilienhaus, Forsthaus, Muehle, Villa 1500000 Bayern, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz Brandenburg, Darmstadt, Giessen, Kassel, Koblenz, Lueneburg, Mittelfranken, Niederbayern, Oberbayern, Oberfranken, Oberpfalz, Schwaben, Unterfranken , Lahn-Dill-Kreis Ref-405884 Bauernhof 85000 , Bayern , Unterfranken , Hassberge Ref-397880 Bauernhaus, Burg, Forsthaus, Landhaus, Muehle, Schloss, Sonstiges 150000 Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz Giessen, Koblenz, Rheinhessen-Pfalz, Unterfranken Altenkirchen(Westerwald), Aschaffenburg(Stadt), BadKreuznach, Giessen, Kitzingen, Koblenz, Lahn-Dill-Kreis, Limburg-Weilburg, Main-Spessart, Mainz(Stadt), Mainz-Bingen, Marburg-Biedenkopf, Mayen-Koblenz, Neuwied, Rhein-Lahn-Kreis, Westerwaldkreis, Wuerzburg, Wuerzburg(Stadt) Ref-389992 Aussiedlerhof, Bauern, Bauernhaus, Bauernhof, Forsthaus, Landhaus, Muehle, Schloss 420000 Baden-Wuerttemberg, Bayern, Hessen, Thueringen Mittelfranken, Niederbayern, Oberfranken, Unterfranken Ref-383554 Bauernhaus 85000 , Bayern , Unterfranken , Hassberge Ref-382220 Bauernhaus, Bauernhof 218750 Baden-Wuerttemberg, Bayern Hochrhein-Bodensee, MittlererOberrhein, Unterfranken Ref-375144 Bauernhof 100000 , Bayern , Unterfranken Ref-364124 Aussiedlerhof, Bauernhaus, Bauernhof, Mu, Muehle, Reiterhof 280000 Baden-Wuerttemberg, Bayern Hohenlohe-Franken, Ostwuerttemberg, UntererNeckar, Unterfranken Heilbronn, Hohenlohekreis, Main-Tauber-Kreis, Miltenberg, Schwaebisch-Hall, Schweinfurt, Schweinfurt(Stadt), Wuerzburg, Wuerzburg(Stadt) Ref-361688 Reitanlage, Reiterhof 795000 Baden-Wuerttemberg, Bayern, Oesterreich Hohenlohe-Franken, Niederbayern, Oberfranken, Oberpfalz, Oesterreich, Schwaben, Unterfranken , Deggendorf Ref-355946 Bauernhaus, Bauernhof, Schloss 189000 Bayern, Hessen, Thueringen , Giessen, Unterfranken , Marburg-Biedenkopf Ref-355250 Aussiedlerhof, Bauernhaus, Muehle 140000 Baden-Wuerttemberg, Bayern Bodensee-Oberschwaben, Unterfranken Ref-342722 Bauernhaus, Bauernhof, Muehle, Reitanlage, Sonstiges 550000 Bayern, Hessen Darmstadt, Giessen, Kassel, Unterfranken Aschaffenburg, Fulda, Main-Kinzig-Kreis, Vogelsbergkreis Ref-336284 Bauernhaus, Bauernhof, Landhaus 580000 , Bayern , Mittelfranken, Niederbayern, Unterfranken Ref-332630 Bauernhaus, Bauernhof 200000 , Bayern Mittelfranken, Niederbayern, Oberpfalz, Schwaben, Unterfranken Ref-319116 Muehle 550000 , Bayern , Mittelfranken, Unterfranken Ref-318072 Bauernhaus, Bauernhof, Landhaus, Muehle, Schloss, Villa 845000 Baden-Wuerttemberg, Bayern Bodensee-Oberschwaben, Hohenlohe-Franken, Niederbayern, Schwaben, Unterfranken Bodenseekreis Ref-306298 Aussiedlerhof, Bauernhaus, Bauernhof, Gewerbeimmobilie, Reitanlage, Reiterhof 10000000 Bayern, Thueringen Darmstadt, Mittelfranken, Niederbayern, Oberbayern, Oberpfalz, Oesterreich, Schwaben, Sonneberg, Unterfranken , Amberg-Sulzbach, Ansbach, Ansbach(Stadt), Erlangen-Hoechstadt, Neumarkt-OPF, Neustadt-Aisch, NuernbergerLand, Roth, Schwabach(Stadt), Weissenburg-Gunzenhausen Ref-305022 Bauernhaus, Forsthaus 100 Baden-Wuerttemberg, Bayern Bodensee-Oberschwaben, Donau-Iller, Hochrhein-Bodensee, Neckar-Alb, Niederbayern, Oberfranken, Schwaben, Schwarzwald-Baar-Heuberg, SuedlicherOberrhein, Unterfranken Aichach-Friedberg, Alb-Donau-Kreis, Aschaffenburg, Aschaffenburg(Stadt), Augsburg, Augsburg(Stadt), BadKissingen, Bamberg, Bamberg(Stadt), Bayreuth, Bayreuth(Stadt), Biberach, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, Coburg, Coburg(Stadt), Deggendorf, Dillingen-Donau, Dingolfing-Landau, Donau-Ries, Emmendingen, Forchheim, Freiburg(Stadt), Freyung-Grafenau, Guenzburg, Hassberge, Hof, Hof(Stadt), Kaufbeuren(Stadt), Kelheim, Kempten(Stadt)(Allgaeu), Kitzingen, Konstanz, Kronach, Kulmbach, Landshut, Landshut(Stadt), Lichtenfels, Lindau(Bodensee), Loerrach, Main-Spessart, Memmingen(Stadt), Miltenberg, Neu-Ulm, Oberallgaeu, Ortenaukreis, Ostallgaeu, Passau, Passau(Stadt), Ravensburg, Regen, Reutlingen, Rhoen-Grabfeld, Rottal-Inn, Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis, Schweinfurt, Schweinfurt(Stadt), Sigmaringen, Straubing(Stadt), Straubing-Bogen, Tuebingen, Tuttlingen, Ulm(Stadt), Unterallgaeu, Waldshut, Wuerzburg, Wuerzburg(Stadt), Wunsiedel-Fichtelgebirge, Zollernalbkreis Ref-296902 Aussiedlerhof, Reiterhof 500000 , Bayern , Mittelfranken, Unterfranken Ref-294466 Aussiedlerhof, Bauernhof, Muehle 530000 Baden-Wuerttemberg, Bayern, Hessen Bodensee-Oberschwaben, Hohenlohe-Franken, Kassel, Mittelfranken, UntererNeckar, Unterfranken , Ravensburg Ref-279676 Aussiedlerhof, Bauernhof, Reiterhof 500000 , Bayern , Mittelfranken, Unterfranken Ref-248472 Muehle 550000 , Bayern , Mittelfranken, Oberfranken, Unterfranken
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Verletzung eines Handballspielers durch Gegenspieler Az: 17 U 29/01 Vorinstanz: Landgericht Köln – Az.: 27 O 135/99 Auf die Berufung der Beklagten zu 1. wird das am 1. Februar 2001 verkündete Schluss-Urteil der 27. Zivilkammer des Landgerichts Köln – 27 O 135/99 – wie folgt abgeändert: Die gegen die Beklagte zu 1. gerichtete Klage wird abgewiesen. Die Kosten des Rechtsstreits erster Instanz sowie die Kosten des Berufungsverfahrens trägt die Klägerin. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Der Klägerin wird gestattet, die Zwangsvollstreckung der Beklagten zu 1. durch Sicherheitsleistung in Höhe von 7.500 EUR abzuwenden, falls nicht die Beklagte zu 1. vor der Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet. Die zu leistende Sicherheit kann auch durch unbefristete Bürgschaft einer deutschen Großbank oder öffentlich-rechtlichen Sparkasse erbracht werden. Die Klägerin, die seit mehreren Jahren an der Sporthochschule K. Sportwissenschaft mit dem Ziel des Erwerbs der Befähigung zum Lehramt der Sekundarstufe 2 studiert und eine Anstellung als Sportlehrerin erstrebt, begehrt von den Beklagten die Zahlung von Schmerzensgeld wie auch die Feststellung der Haftung der Beklagten für materielle und immaterielle Zukunftsschäden im Anschluss an einen Sportunfall. Am 15.3.1998 traf die Mannschaft des V. K., zu deren Spielerinnen die Klägerin gehörte, bei einem Handballspiel der Kreisliga der Frauen in der Sporthalle E. Straße auf die Mannschaft der HC C., der die beiden Beklagten angehören. Die Klägerin, die sich bei einem Handballspiel im September 1997 eine Verletzung des rechten Kniegelenks zugezogen hatte, trug bei dem Spiel eine MVP-Schiene am rechten Kniegelenk. In der 56. Minute der Spielbegegnung kam die Klägerin in Ballbesitz und führte einen Tempogegenstoß in Richtung des gegnerischen Tores durch. Die Beklagten folgten der Klägerin und versuchten, diese am Torwurf zu hindern. Etwa an der Sieben-Meter-Linie des gegnerischen Tores kam es zu einer – in ihrem Hergang streitigen – Berührung mit den Beklagten. Der Klägerin gelang es zwar noch, den Ball in das gegnerische Tor zu werfen und so – 4 Minuten vor dem Spielende – den Ausgleichstreffer zum 11 : 11 Endstand des Spieles zu erzielen. Sie geriet jedoch infolge der Berührung zu Fall und schleuderte gegen die etwa 3-4 m entfernte Turnhallenwand, wo sie mit ihren Knien zuerst auftraf. Die Beklagte zu 1. wurde aus diesem Anlass von dem Schiedsrichter des Spieles, dem Zeugen H., disqualifiziert. Als Grund für die Disqualifizierung notierte der Zeuge H. in seinem Spielbericht (Bl. 2 AH) „Stoß von hinten beim Tempogegenstoß“. Die Klägerin wurde am 17.7.1998 erneut am Knie operiert. Ihr wurde dabei eine Kreuzbandplastik eingesetzt. Die Klägerin hat behauptet, die Beklagten hätten sie beim Abfangen „in die Zange genommen“ und mit den Fäusten von hinten gestoßen. Durch den nachfolgenden Sturz nebst Aufprall gegen die Wand sei es zu Rissen am Innenmeniskushorn und am Außenmeniskus-Intermediärteil sowie zu einem Teilriss des vorderen Kreuzbands gekommen. Ferner habe sie eine Prellung und eine Distorsion des rechten Kniegelenks erlitten. Nach dem Vorfall habe sie nur unter Schmerzen gehen und einen maximalen Beugungsgrad des rechten Beines von 110 bis 120 Grad erreichen können. Infolge der von ihr eingenommenen Schonhaltung beim Gehen sei es zu Verspannungen im linken Bein und im Rückenbereich gekommen. Die zur Stützung des Knies erfolgte Einsetzung einer Kreuzbandplastik habe eine zweiwöchige Bettruhe bedingt. Der Muskelaufbau sei danach nicht wie geplant erfolgt. Weitere Folgeschäden seien zu befürchten. Die körperlichen Beeinträchtigungen rechtfertigten ein Schmerzensgeld von mindestens 16.000,00 DM. Da sie ihr Studium infolge der Verletzungen nicht ordnungsgemäß habe fortführen und insbesondere die praktischen Teile der Ausbildung nicht habe wahrnehmen können, werde sich ihr Lehramtsstudium um mindestens drei Semester verlängern. Damit werde ein Erwerbsausfall – bemessen nach einem Gehalt der Eingangsstufe A 13 – in Höhe von 29.784,96 DM je Semester verbunden sein. Durch – inzwischen rechtskräftiges – Teilurteil vom 28.1.2000 wies das Landgericht die gegen die Beklagte zu 2. gerichtete Klage nach Durchführung einer Beweisaufnahme zum Hergang des Geschehens vom 15.3.1998 mangels festzustellenden Regelverstoßes der Beklagten zu 2. als unbegründet ab. Die Klägerin hat die Verurteilung der Beklagten zu 1. zur Zahlung eines angemessenen, nicht unter 16.000,00 DM betragenden Schmerzensgeldes sowie die Feststellung der Verpflichtung der Beklagten zu 1. zum Ersatz allen sich aus dem Vorfall vom 15.3.1998 ergebenden materiellen und immateriellen Zukunftsschadens beantragt. Die Beklagte zu 1. hat die Abweisung der Klage beantragt. Sie hat behauptet, bevor die Klägerin Gelegenheit gehabt habe, den Ball abzuwerfen, sei es zu einer Berührung gekommen. Der Zusammenstoß zwischen ihr und der Klägerin sei unvermeidlich gewesen, als die Klägerin ihr Tempo vor dem Abwurf des Balles verlangsamt habe. Infolge der Berührung seien alle Beteiligten zu Fall gekommen. Die Klägerin habe aufgrund der im September 1997 durchgeführten Operation nicht an dem Handballspiel vom 15.3.1998 teilnehmen dürfen, so dass ihr ein Mitverschulden vorzuwerfen sei. Das Landgericht hat Beweis durch Vernehmung von Zeugen zum Hergang des Geschehens und durch Einholung eines Gutachtens des Sachverständigen Prof. Dr. Ha. zu den behaupteten Verletzungen und Unfallfolgen, zur Ursächlichkeit des Sturzes vom 15.3.1998 für diese Verletzungen und Folgen und zu einer etwaigen Auswirkung der Vorschädigung hierauf. Wegen der Einzelheiten wird auf das Sitzungsprotokoll des Landgerichts vom 16.12.1999 (GA 83 ff.) sowie auf das schriftliche Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Ha. vom 25.7.2000 (GA 147 ff.) verwiesen. Durch Schlussurteil vom 1.2.2001, auf dessen Inhalt verwiesen wird, hat das Landgericht die gegen die Beklagte zu 1. gerichtete Klage zugesprochen und neben der erstrebten Feststellung auf ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000,00 DM erkannt. Die Beklagte zu 1. hat gegen dieses ihr am 6.2.2001 zugestellte Urteil mit einem am 6.3.2001 bei Gericht eingegangenen Schriftsatz Berufung eingelegt und diese nach entsprechender Fristverlängerung am 5.6.2001 begründet. Die Beklagte zu 1. ist der Ansicht, es sei nicht bewiesen, dass sie einen objektiv erheblichen Regelverstoß begangen habe. Das Landgericht habe die von ihm insoweit erhobenen Beweise unzutreffend gewürdigt. Nach den Bekundungen der Zeugen D. und P. J., C., L. und W. könne ein gravierender Regelverstoß nicht angenommen werden. Auch reichten die – vom Landgericht für maßgeblich erachteten – Bekundungen des Schiedsrichters H. zu einer solchen Feststellung nicht aus. Zu den von der Klägerin geltend gemachten Verletzungen und Verletzungsfolgen wiederholt sie ihr erstinstanzliches Bestreiten. Das Gutachten Ha. sei nicht überzeugend. Es sei auch nicht auszuschließen, dass der Riss des Restkreuzbandes bereits durch die frühere sportliche Betätigung der Klägerin und mithin nicht auf das Geschehen vom 15.3.1998 zurückzuführen sei. Die Beklagte zu 1. beantragt, unter Abänderung des angefochtenen Schlussurteils die gegen sie gerichtete Klage abzuweisen, hilfsweise, ihr im Unterliegensfall zu gestatten, jedwede Sicherheitsleistung auch durch selbstschuldnerische Bürgschaft einer deutschen Großbank oder öffentlich-rechtlichen Sparkasse erbringen zu dürfen. Sie verteidigt das angefochtene Urteil und trägt vor, der Umstand, dass sie über eine Strecke von etwa 10 m geschleudert und durch die Hallenwand gestoppt worden sei, spreche dafür, dass sie im Sprung mit voller Kraft von der Beklagten in Richtung Spielfeldrand mit ausgestreckten Händen gestoßen worden sei, wie es der Zeuge H. bekundet habe; ein unglückliches Aufeinanderprallen sei auszuschließen. Wegen der weiteren Einzelheiten des Parteivorbringens wird auf die von den Parteien gewechselten Schriftsätze und deren Anlagen verwiesen. Die formell unbedenkliche Berufung der Beklagten zu 1. hat in der Sache Erfolg. Der Klägerin steht gegen die Beklagte zu 1. ein Anspruch auf Zahlung eines Schmerzensgeldes gemäß § 847 BGB aus dem Sportunfall vom 15.3.1998 nicht zu. Voraussetzung für eine entsprechende Haftpflichtigkeit der Beklagten zu 1. gemäß § 823 Abs. 1 BGB wäre die schuldhafte widerrechtliche Verletzung des Körpers oder der Gesundheit eines anderen. Zwar ist die Klägerin – nach dem unstreitigen Vorbringen beider Parteien – anlässlich des Handballspiels vom 15.3.1998 infolge einer auf Wegschubsen zurückzuführenden Berührung mit der Beklagten zu 1. auf dem Spielfeld zu Fall geraten und hat sich am Körper verletzt. Damit steht nicht nur die Verletzung der Klägerin, sondern auch fest, dass für diese Verletzung ein Handeln der Beklagten zu 1., nämlich deren Schubsen mitgewirkt hat und hierfür ursächlich gewesen ist. Die Rechtswidrigkeit dieser Körperverletzung zum Nachteil der Klägerin durch die Beklagte zu 1. ist jedoch nach dem Ergebnis der vom Landgericht durchgeführten Beweisaufnahme nicht als erwiesen anzusehen. Jedenfalls fehlt es an dem für eine Haftung nach § 823 Abs. 1 BGB erforderlichen Verschulden. Die Beurteilung der Rechtswidrigkeit und des Verschuldens eines Schädigers bei Sportverletzungen – insbesondere solchen bei Ausübung von Mannschafts-Kampfsportarten – ist in der dogmatischen Einordnung problematisch. Gleichwohl herrscht insoweit in der Rechtsprechung seit längerem Einigkeit darüber, dass die Herbeiführung einer Verletzung des Kontrahenten (Gegenspielers) bei Einhaltung der Spielregeln regelmäßig eine Haftung des Schädigers aus § 823 Abs. 1 BGB nicht begründen kann (vgl. BGH, Urt. vom 5.11.1974 – VI ZR 100/73 – Z 63, 140, 147 = NJW 1975, 109 ff.; Urt. vom 10.2.1976 – VI ZR 32/74 – in: NJW 1976, 957, 958; Urt. vom 16.3.1976 – VI ZR 199/74 – in: NJW 1976, 2161). Bei Mannschafts-Kampfsportarten treten die gegeneinander spielenden Mannschaften nach denselben Regeln an; jeder Mitspieler erkennt die Teilnahmebedingungen als für ihn verbindlich an, so dass unterstellt werden kann, dass er in das Risiko des Eintritts einer durch regelrechte Spielweise verursachten Verletzung einwilligt und dementsprechend keine ihm etwa erwachsenen Schadensersatzansprüche geltend machen wird (BGH, a.a.O.; LG Marburg NJW-RR 1988, 1243, 1244). Welche Gefahren im einzelnen hingenommen werden müssen, ist primär nach den Spielregeln zu bestimmen, nach denen die Sportmannschaften angetreten sind (BGHZ 63, 140, 143 = NJW 1975, 109, 111; LG Marburg, a.a.O.). Bei Mannschafts-Kampfsportarten wie etwa Basketball, Fußball oder Hallenhandball werden hohe Anforderungen an die physische und psychische Kraft, an Schnelligkeit, Geschicklichkeit und körperlichen Einsatz der Mitspieler gestellt. Für sie ist bezeichnend, dass gewisse Kampfhandlungen, die praktisch auch von einem sorgfältigen Spieler nicht zu vermeiden sind und darüber hinaus bei realistischer Betrachtung nicht aus dem Spiel hinweggedacht werden können, wenn dieses nicht seinen Charakter als lebendiges Kampfspiel verlieren soll, nach den Spielregeln bereits als Foulspiel gewertet werden (vgl. BGH, a.a.O.). An die „im Verkehr erforderliche Sorgfalt“ (§ 276 BGB) ist ein besonderer, durch die jeweilige Eigenart des Spieles geprägter Maßstab anzulegen, nach welchem ein die Gefahr vermeidendes Verhalten im gegebenen Falle zuzumuten sein muss (BGH, a.a.O.). In der Rechtsprechung ist daher anerkannt, dass nicht jede geringfügige Verletzung einer dem Schutz der Spieler dienenden Regel als fahrlässiges Verhalten zu bewerten ist, insbesondere dann nicht, wenn sie – wie häufig der Fall – aus Spieleifer, Unüberlegtheit, technischem Versagen, Übermüdung oder ähnlichen Gründen geschehen ist (OLG Frankfurt, a.a.O. m.w.N.). Für die Bewertung eines Regelverstoßes als fahrlässiges Verhalten im Sinne eines Verstoßes gegen die im Verkehr erforderliche Sorgfalt ist mithin ein besonderer, durch die Eigenart des Spiels geprägter Maßstab anzulegen und ferner die Häufigkeit von Regelverstößen der fraglichen Art in der betroffenen Sportart mit zu berücksichtigen (BGH NJW 1976, 2161, 2162; LG Marburg, a.a.O.). Dies gilt in ausgeprägter Weise beim Hallenhandball, bei dem – anders als bei dem die körperliche Berührung des Gegenspielers verbietenden Basketballspiel – der körperliche Einsatz erlaubt ist und dies notwendigerweise zu körperlichem Kontakt von Gegenspielern führt (vgl. Mertens, in: Münchener Kommentar zum BGB, 2. Aufl., § 823 Rn. 329; BGH NJW 1975, 109, 111; NJW 1976, 957, 958 und 2161; LG Marburg, a.a.O.; OLG Frankfurt NJW-RR 1991, 418, 419). Nach Regel 8:1 der Internationalen Hallenhandballregeln des Deutschen Handballbundes (Stand: 1.8.1997 – Hülle GA 175) ist es erlaubt, Arme und Hände zu benutzen, um den Ball zu blocken oder in Ballbesitz zu gelangen, dem Gegner mit einer offenen Hand den Ball aus jeder Richtung wegzuspielen, den Gegner mit dem Körper zu sperren, auch wenn er nicht in Ballbesitz ist und mit angewinkelten Armen von vorne Körperkontakt zum Gegenspieler aufzunehmen, ihn zu kontrollieren und zu begleiten. Nicht erlaubt sind nach Regel 8:2 der Internationalen Hallenhandballregeln Entreißen oder Wegschlagen eines vom Gegenspieler gefassten Balles sowie Sperren, Wegdrängen, Klammern, Festhalten, Stoßen, Anrennen, Anspringen oder sonstiges Stören, Behindern oder Gefährden des Gegenspielers mit oder ohne Ball. Solche Aktionen sind in aller Regel mit körperlichen Berührungen verbunden, die das Handballspiel als lebendiges Kampfspiel kennzeichnen, ohne als solche für den Gegenspieler besonders gefährlich zu sein. Für eine Haftung nach § 823 Abs. 1 BGB kommt es daher darauf an, dass die Verletzung eines Spielers auf einen Regelverstoß eines Gegenspielers zurückzuführen ist, der über einen geringfügigen und häufigen Regelverstoß – wie sie Ziffer 8:2 der Internationalen Hallenhandballregeln erfasst sind – deutlich hinausgeht und auch einen Grenzbereich zwischen gebotener kampfbedingter Härte und unzulässiger Unfairness klar überschreitet (OLG Frankfurt und LG Marburg, jeweils a.a.O.; BGH NJW 1976, 957, 958 sowie OLG Hamm VersR 1999, 1115, 1116 betr. das Fußballspiel). Voraussetzung für ein haftungsbegründendes Verhalten ist das Vorliegen einer groben Verletzung einer zum Schutz von Spielern bestimmten Wettkampfregel (OLG Frankfurt, a.a.O.). Zu solchen zum Schutz der Gesundheit der Spieler bestimmten Wettkampfregeln gehört Regel 8:5 der Internationalen Hallenhandballregeln, wonach ein Spieler, der den Gegenspieler gesundheitsgefährdend angreift, zu disqualifizieren ist, insbesondere dann, wenn er u.a. „a) – c) ; d) einen im Lauf oder im Sprung befindlichen Gegenspieler stößt oder so attackiert, daß dieser dadurch die Körperkontrolle verliert.“ Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme erster Instanz kann ein solcher grober Regelverstoß der Beklagten zu 1. nicht festgestellt werden. Die Behauptung der Klägerin, sie sei nach dem Ballabwurf auf das gegnerische Tor von beiden Beklagten im Sieben-Meter-Kreis „in die Zange genommen“ worden, wobei die Beklagten sie mit den Fäusten von hinten gestoßen hätten, die einen groben Regelverstoß nach Regel 8:5 d) darstellen würde, ist in der Beweisaufnahme nicht bestätigt worden. Nach den Bekundungen der Zeugen H., der das Spiel als Schiedsrichter geleitet hatte, war die Klägerin von der Beklagten zu 1. „von hinten mit beiden Händen weggeschubst worden und dabei zu Fall geraten“. In ähnlicher Weise schildert der Zeuge D. J., der als Mitglied des Kampfgerichts – nicht aber, wie es im angefochtenen Urteil heißt, als Mannschaftstrainer der Beklagten – anwesend war und sich in Höhe der Spielfeldmitte aufhielt, den Vorfall. Nach seinen Angaben war die Klägerin „von hinten gedrückt worden“. Die Bekundungen beider Zeugen sind glaubhaft. Sie entsprechen einander im Kern ihres sachlichen Gehalts. Der Zeuge D. J. ist zwar – wie von der Klägerin im Berufungsverfahren unwidersprochen vorgetragen worden ist – Mitglied des Sportvereins, dem auch die Beklagten angehören. Dieser Umstand weckt indes an der Glaubwürdigkeit des Zeugen J. für den Senat keine Zweifel. Der protokollierte Inhalt seiner Aussage lässt erkennen, dass sich der Zeuge der Bedeutung seiner Aussage bewusst war und er sich bei seinen Angaben auf Objektivität beschränkt und etwaige Unsicherheiten auch als solche zu erkennen gab. Die Bekundungen des Zeugen J. stimmen zudem in ihrem Kern mit den Angaben des Schiedsrichters H. überein. Die Angaben der klägerseits benannten und vernommenen Zeugen I., V., N. und R. sind zum eigentlichen Hergang des Zusammenstoßes der Spielerinnen nicht ergiebig. Zwar haben alle vorgenannten Zeugen bekundet, dass die Klägerin von zwei Gegenspielerinnen „in die Zange genommen“ worden sei. Wie es aber konkret zum Sturz der Klägerin kam, vermochten diese Zeugen nicht zu schildern. Soweit die Zeugin M. angibt, dass die Klägerin zwar „grob gefoult“ worden sei, sie die Person der Foulspielerin dagegen nicht benennen könne, reicht dies zum Nachweis eines groben Foulspiels der Beklagten zu 1. nicht aus. Die von den Beklagten benannten Zeugen C., P. J., L. und W. haben im wesentlichen übereinstimmend ausgesagt, die Klägerin habe sich noch in Ballbesitz befunden, als es zu einer Rangelei um den Ball, nicht aber zu einem gegen die Klägerin gerichteten Stoßen gekommen sei. Auch diese, den Vortrag der Beklagten bestätigenden Angaben reichen zum Nachweis eines groben Fouls der Beklagten zu 1. nicht aus. Ein grober Regelverstoß wäre nach Ansicht des Senats ohne weiteres anzunehmen, wenn die Beklagte zu 1. die Klägerin – wie diese behauptet – zu einem Zeitpunkt geschubst hätte, als die Klägerin den Wurf schon vollzogen, d.h. den Ball aufs gegnerische Tor geworfen hatte. Einen solchen Sachverhalt konnten die Zeugen H. und D. J. indes nicht bestätigen. Beide Zeugen haben erklärt, dass sich die Klägerin – nach ihrer Erinnerung („ich meine“) – bei dem Anstoß mit der Beklagten noch in Ballbesitz befunden habe. Die Angaben der übrigen beidseits benannten Zeugen stehen einander unvereinbar gegenüber und reichen deshalb zum Nachweis des behaupteten Ballabwurfs vor dem Zusammenstoß nicht aus. Steht aber nicht fest, dass sich die Klägerin bei dem Zusammenstoß mit der Beklagten nicht mehr in Ballbesitz befand, kann unter Berücksichtigung der weiteren besonderen Umstände des Sportunfalls ein „grobes Foul“ nicht angenommen werden. Es ist unbestritten, dass die Mannschaft der Beklagten kurz vor Spielende – und zwar vier Minuten vor Schluss der Partie – noch mit 11 : 10 Toren führte, als die Klägerin den Tempogegenstoß unternahm. Die beiden Beklagten haben alsdann die Klägerin eingeholt und sie „in die Schere“ („Zange“) genommen, worauf hin die Klägerin zu Fall geriet. Wenn die Beklagte dabei in der Hektik des Geschehens die Klägerin schubste, bevor diese den Ball letztlich werfen konnte – davon ist wegen der Beweisfälligkeit der Klägerin auszugehen – , kann das im Hallenhandballsport, der als besonders rauhe Kampfsportart gilt (vgl. Mertens, in: Münchener Kommentar zum BGB, a.a.O.) und bei der, wie auch der Senat weiß, derartiges Schubsen häufiger festzustellen ist, durchaus naheliegend auf Spieleifer, Unüberlegtheit, Ungeschicklichkeit, Übermüdung oder gegen Ende des Spiels nachgelassener Kräfte oder Konzentration beruhen (vgl. OLG Frankfurt, a.a.O.) und ist deshalb nach Auffassung des Senates nicht ohne weiteres als grobes Foul zu werten. Zureichende Anhaltspunkte dafür, dass die Beklagten ihr Ziel, die Klägerin an einem Torwurf zu hindern, mit einem vorsätzlich ausgeführten gefährlichen Angriff auf die Klägerin oder deren Gefährdung in rücksichtsloser Weise in Kauf genommen haben, hat die Beweisaufnahme erster Instanz nicht ergeben. Die von der Zeugin V. bekundete angebliche Äußerung einer Gegenspielerin, „die Klägerin werde nicht mehr lange laufen“, lässt die Person der Urheberin dieser angeblichen Äußerung nicht erkennen und vermag schon deshalb ein grob sorgloses oder gar vorsätzliches Vorgehen der Beklagten nicht zu beweisen. Soweit die Zeuginnen N. und R. erklärt haben, sie seien der Ansicht, „die beiden Gegenspielerinnen hätten der Klägerin ausweichen können“, sind diese Angaben zu wenig konkret als dass hieraus zuverlässig der Schluss gezogen werden könnte, die Beklagten hätten die Klägerin in rücksichtsloser Weise attackiert. Eine erneute Vernehmung der erstinstanzlich vernommenen Zeugen durch den Senat war nicht nach §§ 398, 523 ZPO in der bis zum 31.12.2001 geltenden Fassung, 26 Nr. 5 EGZPO veranlasst. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (Nachweise im Urteil des BGH vom 29.1.1991 – XI ZR 76/90 – in: MDR 1991, 670) kommt eine wiederholte Vernehmung eines Zeugen nur dann in Betracht, wenn das Berufungsgericht die Glaubwürdigkeit des Zeugen anders als die Vorinstanz beurteilt oder die protokollierten Angaben des Zeugen für zu vage und präzisierungsbedürftig hält oder wenn es die protokollierte Aussage eines Zeugen anders versteht als der erstinstanzliche Richter. Diese Ausnahmevoraussetzungen, die zu einer erneuten Zeugenvernehmung Veranlassung böten, sind hier nicht gegeben. Auf den persönlichen Eindruck der Zeugen H., D. J., M., I., N. und R., deren Glaubwürdigkeit der Senat nicht anders beurteilt als das Landgericht, kommt es vorliegend nicht an. Die Zeugen C., P. J., L. und W. haben den Sachvortrag der Klägerin zum Hergang in seinem wesentlichen Punkt in Abrede gestellt, so dass – auch wenn man insoweit den Glaubwürdigkeitsbedenken des Landgerichts bezüglich dieser Zeugen folgt – der objektive Erklärungswert der Bekundungen dieser Zeugen keinen Beweis für die Richtigkeit des von der Klage behaupteten Stoßens erbringt. Die Aussagen der erstinstanzlich vernommenen Zeugen sind – wovon auch die Parteien ausgehen – nicht unzureichend protokolliert. Schließlich hat der Senat die in erster Instanz protokollierten Zeugenaussagen in tatsächlicher Hinsicht nicht anders verstanden als das Landgericht. Deren objektiver Beweiswert reicht indes nicht aus, den von der Klägerin zu beweisenden groben Regelverstoß nachzuweisen. Die für eine solche Vorgehensweise notwendige innere Willensrichtung in bezug auf eine körperliche Gefährdung der Klägerin – Vorsatz bzw. Rücksichtslosigkeit – kann aufgrund der protokollierten Bekundungen der Zeugen H. und D. J. nicht mit der erforderlichen Gewißheit bejaht werden. Bei einer solchen im objektiven Bereich liegenden Abweichung der Bewertung der vom Landgericht in erster Instanz protokollierten Zeugenaussagen ist eine erneute Vernehmung der Zeugen nicht veranlasst. Ist aber hiernach nicht bewiesen, dass die Beklagte zu 1. ein grobes Foul begangen hat, geht dies zu Lasten der Klägerin, die die Beweislast für das Vorliegen eines groben Regelverstoßes trifft (BGHZ 63, 140, 149 = NJW 1975, 109, 111; BGH NJW 197, 957, 958; LG Marburg und OLG Frankfurt, jeweils a.a.O.; beim Fußballspiel: OLG Düsseldorf OLGR 1992, 82; OLG Hamm MDR 1997, 553 sowie VersR 1999, 1115, 1116). Der Feststellungsantrag hat aus den gleichen Gründen wie unter Ziffer 1. erörtert keinen Erfolg. Offenbleiben kann von daher, ob der Klägerin in der Zukunft ein Erwerbsausfallschaden und ein weiterer Schmerzensgeldanspruch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit entstehen werden. Ebenso kann die Zulässigkeit des Feststellungsantrages im Hinblick auf eine mögliche Leistungsklage dahinstehen, soweit er sich auf den materiellen Schaden vor Eintritt der Rechtshängigkeit bezieht. Die prozessualen Nebenentscheidungen beruhen auf §§ 91 Abs. 1, 708 N. 10, 711, 108 ZPO. für den Zahlungsantrag: 20.000,00 DM für den Feststellungsantrag: 72.000,00 DM (80 % des möglichen Leistungsanspruches) Gesamtstreitwert (zugleich Revisionsbeschwer der Klägerin): 92.000,00 DM Haushaltsführungsschaden – Stundensatz Heimvertrag – Verkehrssicherungspflicht der Heimträgerin und Haftung Holzbrücke mit Unebenheiten – Verkehrssicherungspflicht – Schadensersatz – Hubschraubertransportkosten
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
Wieder mal abgelinkt - Leselupe.de Wieder mal abgelinkt Eingestellt am 17. 06. 2016 16:27 Irgendwann zwischen drei und vier kippte mir Linda in der Kneipe heißen Kaffee auf die Hand. Ich war ihr nicht böse, da sie mit Besoffenen zu tun hatte. Es war nur ärgerlich, aber die Besoffenen gaben aber bald Ruhe und ich konnte wie üblich meinen Kaffee trinken. Taxifahrer brauchen das, hin und wieder mal einen Kaffee während der unendlich langen Nachtschicht. Meine nächste Fahrt führte mich in die Nähe der Notdienstapotheke. Ich fuhr sie an und klingelte. Es dauerte eine Weile, bis die leicht verschlafen dreinblickende Apothekerin entlang kam und die kleine Klappe öffnete. Ich fragte nach einer Salbe gegen Brandblasen und steckte die Hand durch die Klappe. „Ach, Sie sind’s wieder! Hat Ihr Taxi gebrannt?“, fragte sie leise. Erst jetzt erkannte ich sie. Wir waren schon mehrmals im Taxi zusammen gefahren, und ich fand sie sehr nett. „Kleiner Unfall beim Heilfasten“, hörte ich mich sagen. Irgendwie war ich auf einmal gut drauf und hatte den Wunsch, die schöne Apothekerin zum Essen einzuladen. Sie lachte hell auf. „Dass Sie Heilfasten, nehme ich Ihnen nicht ab.“ „Naja, wir haben anschließend Feuerlaufen gemacht, ging bei mir auch glatt durch, die Nummer mit barfuß über glühende Kohlen. Ich war etwas skeptisch danach und hab’ mal eine der Kohlen angefasst. – Tja ...“ Einfach zum Essen einladen, also, das lief absolut nicht, da musste bei dieser Frau schon originelles Beiwerk her. „Auch das glaube ich Ihnen nicht!“ Lachfältchen bildeten sich um die schönen Augen der Apothekerin, „aber eine hübsche Geschichte. Im Grunde genommen ist es mir egal, ob die Geschichte stimmt, oder nicht. Hauptsache sie ist gut.“ „Stimmt. Die Wahrheit ist meistens etwas zu langweilig. Ich musste einen Grund finden, Sie mal wieder zu sehen, um Ihnen ein Lächeln zu entlocken. Darum habe ich den Kühlwasserbehälter meines Taxis mal etwas leichtsinnig aufgeschraubt ... Tja“, ich zuckte die Achseln, „und dann möchte ich Sie, wie gesagt, gerne zum Essen einladen.“ „In der Tat. Aber welche Möglichkeit hätte ich sonst gehabt, Sie wieder zu sehen?“ „Ach Sie ...“, ihre ferrariroten Lippen kräuselten sich zu einem Lächeln, „ich fahre doch immer mit Ihnen. Wenn ich mal Zeit habe können wir mal essen gehen … und wir hinterher noch etwas Originelles tun …! – Haben Sie sonst noch einen Wunsch?“ „Keinen, den Sie mir erfüllen würden. Nur, dass Sie am Wochenende mal mit mir essen gehen ...“ Ich hätte sie gerne gefragt, ob ich einen Kuss von ihren ferrariroten Lippen hätte pflücken dürfen, wenn nicht jetzt, dann später. „Vielleicht möchten Sie ja mal mit mir picknicken“, fragte ich vorsichtig, „auf lauschiger, mondlichtdurchfluteter Lichtung mit einem Fläschchen Prosecco, in einem Wald aus knorrigen Bäumen und mit wispernden Farnen ...“ Ich suchte noch nach einem originellen Spruch, da kam ein grobschlächtiger Kerl, der aussah, als hätte einer an seinem Gesicht schnitzen geübt, herein und wollte ganz schnell ein Präparat gegen Falten haben. Eins aus der Fernsehwerbung, die man täglich nehmen sollte, um eine glatte Haut zu kriegen und bei denen es auf einen Tag nicht ankommt. Die Apothekerin löste ihr gespanntes Lächeln, sie trennte ihren Blick von mir und wandte sich dem Mann mit den Falten zu. Ich schaute nachdenklich in ein kleines Aquarium mit Goldfischen und stellte mir vor, mit der Apothekerin in einer niveauvollen Bar nach dem Essen zu später Stunde noch einen Whisky zu trinken ... der Klavierspieler spielt as time goes by ... der Barkeeper gähnt ein wenig verhohlen während er an irgendwelchen Gläsern rumpoliert ... schließlich gehen wir Arm in Arm zum Taxi ... ich halte ihr die Tür auf, weil der schofelige Fahrer seinen Hintern nicht raus kriegt ... sie gleitet ins Taxi, nennt ihre Adresse und schmiegt sich an mich ... Um nicht verrückt zu werden, beobachtete ich eine Goldfischdame, die ihre zahlreichen Babys unter einen Stein in der Ecke des Aquariums trieb, oder war es ein Herr? Die kleinen Fische kümmerten sich überhaupt nicht darum. „Hab‘ doch glatt vergessen, die Tür zu schließen“, sie lächelte, machte irgendwas hinter Theke, worauf ein metallisches Geräusch an der Tür ertönte. „So, jetzt stört uns keiner mehr.“ Die Mundwinkel der Apothekerin glitten wieder in die Höhe. „Tja ...“, jetzt musste schnell etwas Originelles her. Ich zahlte mit einem großen Schein und steckte die angebrochene Salbentube ein. Sie tat den Schein in die Kasse und gab mir das Wechselgeld. „Sie habe gar nicht geprüft, ob der Schein echt ist. Ich mache das manchmal, Geldscheine fälschen, wenn ich auf Kunden warte. Habe ich von meiner Oma gelernt, wir haben damals Rabattmarken gefälscht.“ „Wissen Sie, wenn meine Oma mich damals zum Kindergarten gebracht hat, hab ich immer auf dem Weg Granatsplitter gesammelt. Meine Oma kannte sich da aus. Sie war im Krieg Flakhelferin. Sie hat mir sogar rein theoretisch beigebracht, wie man eine Flak abfeuert. Egal. Die Granatsplitter habe ich auf dem Heimweg bei einem Buntmetallhändler gegen Zigarettenbildchen eingetauscht, vorzugsweise die mit Flugzeugen. Die habe ich dann wiederum alleine gefälscht und eingetauscht, bis ich eine Serie echter Bildchen komplett hatte. – Gehen Sie denn jetzt am Sonntag mit mir essen?“ „Und was machen wir anschließend?“ Ihr Blick loderte mir entgegen. Es war kein sinnliches Begehren, es war ein Begehren nach etwas ungewöhnlichem, originellem, nicht Alltäglichem, nicht was von jedem Kerl kommt, der alles anbaggert, was zwei Brüste hat. Bisher zeichnete sich eine heiße Nacht dynamisch ab, nicht so ein rumgezicke wie mit den Frauen, die ich bisher zum Essen eingeladen hatte. Diese Frau wollte etwas Originelles, fast hätte ich ‘Dynamitfischen’ gesagt. Ins Bett gehen und guten Sex haben war natürlich auch total daneben. „Wir könnten eine Zockerrunde hoch nehmen“, sagte sie, „wäre ein gelungener Abschluss für einen interessanten Abend. Meinen Sie nicht auch?“ „Klar, das machen wir. Ist mal was Anderes.“ War natürlich ins Blaue geschossen, und nicht ernst gemeint. Ich erwartete einen Lacher, so einen, den der Zuschauer abgibt, wenn während eines humorigen Films einer in eine Tonne fällt. Die Apothekerin blieb ernst, „das machen wir.“ „Diesen Sonntag habe ich leider schon was vor. Wie wäre es mit Sonnabend?“ „Ich denke, das klappt! Geben Sie mir sicherheitshalber Ihre Telefonnummer? Ich rufe Sie dann an. Nur für den Fall, dass wir bis dahin nicht nochmal zusammen Taxi fahren.“ Sie schrieb etwas auf einen Zettel und reichte ihn mir. War tatsächlich eine Telefonnummer drauf. Und ihr Name: Gerlinde von Ehrenkroog. Ein schöner Name. Ich schrieb meinen Namen und Telefonnummer auch auf einen Zettel. „Jetzt nehme ich Sie beim Wort“, fuhr ich fort, „erst gehen wir essen und dann nehmen wir eine Zockerrunde hoch. Haben Sie schon einen Plan? Eine Pistole nebst Munition habe ich. Den Rest besorgen Sie.“ „Woher haben Sie denn eine Pistole?“, fragte sie. „Habe ich mal einem Fahrgast weggenommen, eine Steyr M-A1 Pistole Modell M40-A1“, sagte ich mit treuherzigem Gesicht, „der hat sie plötzlich gezogen und wollte mein Wechselgeldportemonnaie haben. Silvester war das. Ich hab‘ sie ihm weggenommen, ihm eine geknallt und ihn dann aus dem Taxi geschmissen. Mitten im Wald bei einer Saukälte. Der macht sowas bestimmt nicht mehr wieder.“ „Sind Sie denn nicht zur Polizei gegangen, den Mann anzeigen und die Pistole abgeben? Bei Ihnen kann man nämlich nie wissen, ob Sie nur ein Märchen erzählen, oder es ernst meinen.“ „Zuviel Nerverei, so mit zur Polizei gehen und Protokolle ausfüllen! – Außerdem weiß doch jeder, dass ich niemals lüge! Wir können die Pistole gut gebrauchen, wenn wir die Zockerrunde hochnehmen.“ „Ja, das stimmt! Den Plan sollten wir allerdings gemeinsam erarbeiten. Nachher teilen wir die Beute halbe halbe. Das trifft sich gut, mein Auto ist nämlich irreparabel kaputt, ich brauche unbedingt ein Neues.“ Sie sah mir verschwörerisch in die Augen als ich den Zettel mit ihrer Telefonnummer sorgsam faltete und einsteckte. „Eine ruhige Nachtschicht noch ...“ Meine Stimme war ein ganz klein wenig heiser als ich sagte: „Danke. Das wünsche ich Ihnen auch.“ Ich drehte mich langsam um und ging zur Tür. Sie schaute mir versonnen nach, ich sah es im Spiegel der Glasscheiben in den Türen. „Nicht vergessen, nach dem Essen nehmen wir eine Zockerrunde hoch“, sagte sie und die Türen glitten zur Seite, „ich nehme Sie beim Wort!“ Ich fühlte mich ein wenig beklommen, als ich in die Nacht hinaustrat. Dass Gerlinde von Ehrenkroog mit mir eine Pokerrunde hochnehmen wollte, glaubte ich nicht im Ernst, überhaupt nicht. Ich sah sie in der nächsten Zeit nicht mehr, aber sie rief mich am Sonnabend, als ich gerade mal Schichtfrei hatte, an und wollte sich nur nochmal vergewissern, ob ich sie nicht vergessen hätte, und ich sollte meine geladene Pistole mitbringen, weil wir nach dem Essen eine Zockerrunde hochnehmen wollten, sie wäre ja schon ganz gespannt und hätte die anderen Sachen schon besorgt. „Welche anderen Sachen?“, fragte ich. „Naja, ich habe zum Beispiel ein Gas besorgt, das deine Stimme verfälscht. Du bist doch Taxifahrer, recht bekannt. Da soll man dich doch nicht an deiner Stimme erkennen! Ups, jetzt habe ich einfach ‚du‘ gesagt, ist das in Ordnung?“ „Natürlich. – Gut, dass du dran gedacht hast!“ „Och, ich habe sonst auch an alles gedacht“, plauderte Fräulein von Ehrenkroog weiter, als würde sie einen Einkaufszettel durchsprechen, „da ist erst mal die Skimütze oder Sturmhaube, oder wie das heißt, und einen Pullover, den du später ausziehen und wegwerfen kannst.“ „Ja, Moment, ich bin noch nicht fertig! – Ich habe rausgefunden, dass am Sonnabend immer im Hinterzimmer der Bierschwemme illegal gepokert wird. Da liegen Summen auf dem Tisch, da träumst du von! Das Hinterzimmer hat einen zweiten Eingang zum Garten. Du kannst da ganz leicht rein, indem du mit einer Axt die Tür einschlägst. Dann kannst du die Pokerrunde hochnehmen. Ich würde vorschlagen, du schießt erst mal die Lampe über dem Tisch aus und sammelst dann das Geld, das auf dem Tisch liegt, ein und packst das in einen unauffälligen Jutesack. Die Axt habe ich, und dann fahren wir mit Fahrrädern in die Kleingartenkolonie hinter der Bierschwemme, ganz unauffällig …“ „Na, toll!“, unterbrach ich, „und wo kriegen wir die Fahrräder her?“ „Habe ich auch schon besorgt! Die stehen am Bahnhof, ganz unauffällig. – Wir radeln dann zu mir nach Hause und … äh … trinken ein Glas Rotwein und dann … äh … schauen wir mal.“ „Na, wenn das mal gut geht.“ „Was soll denn schief gehen? Du hast doch eine Pistole, hast du jedenfalls gesagt. Oder hast du mich da etwa angesponnen?“ „Weiß doch jeder, dass ich niemals lüge! Da bietet sich meine Steyr M-A1, doch förmlich an. Da sind noch acht Schuss drin. Allerdings habe ich noch nie daraus geschossen.“ „Die Pistole ist ein technisches Gerät“, sagte Fräulein von Ehrenkroog, „da kann man nie wissen!“ „Die Frage bei einem technischen Gerät muss nicht lauten warum es kaputt geht“, antwortete ich, „sondern wann! – Aber den einen Schuss wird sie schon noch durchhalten, denn umlegen werde ich keinen!“ „Das verlangt ja auch niemand! Aber glücklicherweise wissen das die Anderen nicht.“ „Eben! – Haben wir’s? Oder gibt es noch was zu besprechen?“ „Details können wir beim Essen besprechen. Ich glaube aber an alles gedacht zu haben.“ „Ja, ich auch. Weißt du, liebe Gerlinde, langsam beginnt mir die Sache auch zu gefallen! Bisher hieß es nämlich immer: Mach du mal! Das eine Frau etwas organisiert und dabei an alles denkt, sogar an ein Gas, welches die Stimme verfälscht, ist für mich absolut ungewöhnlich.“ „Da kannst du mal sehen, was Frauen so alles können! – Sehen wir uns in zwei Stunden beim Chinesen am Bahnhof?“ „Natürlich! Und dann lassen wir die Kuh fliegen.“ „Prima! Ich freue mich!“ Ich hätte gerne noch ein paar Wortblümchen abgelassen, aber Fräulein von Ehrenkroog legte einfach auf. Ich zog mich um, den guten Anzug mit ganz normaler Tiger of Sweden – Krawatte und steckte die Pistole ein. Die Krawatte könnte ich bei dem Hochnehmen der Zockerrunde unter dem Pullover tragen und anschließend wegwerfen. Ich konnte sie sowieso nicht mehr sehen, zu spießig. Für später band ich probehalber eine der Sorte Schlipse um, wie Ganoven, die sich für geschmackvoll halten, sie tragen, wenn sie nicht wie Ganoven aussehen wollen. Irgendwie mochte ich derartige Krawatten und war mir sicher, dass Fräulein von Ehrenkroog das auch tat. Sodann stopfte ich mir Watte in die Ohren und feuerte aus der Steyr einen Schuss ab. Ging einwandfrei, nur in der Wand meiner Küche war nun ein Loch. Machte nix, ich würde gelegentlich einen Zierteller drüber hängen. Ich nahm die Watte aus den Ohren, öffnete das Küchenfenster, und steckte die Pistole ein. Und dann kam Ingelore Logemann, meine Nachbarin. Ich hatte ihr mal einen Schlüssel gegeben, damit sie mein Alpenveilchen gießt, wenn ich mal im Urlaub war, rein und behauptete einen Schuss gehört zu haben. „Wie, Schuss?“, fragte ich, „ich habe nix gehört.“ „Das war aber ganz deutlich“, meinte Frau Logemann, „wieso stinkt das hier so, als hätte man eine Kanone abgefeuert?“ „Ach das meinen Sie? Ich habe nachher ein Date und da habe ich zur Beruhigung ein Räucherstäbchen entzündet. Hat aber nix genützt, ich bin immer noch total aufgeregt.“ „Ach du meine Güte, da wollen Sie doch nicht etwa diese Krawatte tragen?“ „Warum nicht? Manfred Krug alias Paul Stoever im Tatort trägt auch immer derartige Schlipse.“ „Das ist ja auch was anderes! Soll ich Ihnen mal von meinem Mann eine modische Krawatte holen? Der ist dies Wochenende im Sauerland auf Montage und bin wieder so alleine …“ Ingelore Logemann machte ein betrübtes Gesicht und warf mir einen lodernden Blick zu. „Da soll Kaffee trinken gut gegen sein“, sagte ich „so viel Zeit haben wir gerade noch.“ Ich wollte gelegentlich mal mein Glück bei ihr versuchen, wenn es mit der Apothekerin nicht klappen sollte. Ich war sogar schon fünf Minuten eher da, beim Chinesen, Fräulein von Ehrenkroog wartete schon und schaute demonstrativ zur Uhr. Ich nahm sie kurz in den Arm, setzte mich ihr gegenüber hin und bestellte, weil der Kellner sofort herbei gewieselt kam, zwei Tsingtao – Bier und eine ‚Verlobungsplatte‘. „Ist dir doch recht, oder?“ Sie nickte und der Kellner entfernte sich. „Wenn du nachher, wenn wir die Zockerrunde hochnehmen, auch so kurz entschlossen bist, habe ich da keine Bedenken. – Zeig mir bitte erst mal die Pistole!“ Das tat ich. Sie nahm die Waffe, öffnete sie routiniert und zählte die Geschosse im Magazin. „Sehr gut! Du scheinst es also erst zu meinen!“ „Natürlich! – Gehen wir anschließend zu dir oder zu mir?“ Sie senkte die Pistole unter den Tisch weil die Biere kamen. Der Ober schenkte etwas lieblos ein und meinte: „Die Verlobungsplatte dauert noch einen kleinen Moment. Der Chef möchte es ganz besonders schön für sie machen.“ „Das ist nett“, meinte Fräulein von Ehrenkroog, „wir haben aber mächtig Hunger.“ „Gut Ding will lange Weile haben“, sagte ich und hob mein Glas während sich der Kellner wieder entfernte, „‘Egészségedre‘, meine Liebe.“ „Ach so. In Ungarn sucht man beim Anstoßen zuerst den Augenkontakt, hebt das Glas auf Augenhöhe und sagt “Egészségedre” was so viel wie "Prost" bedeutet. Bei der Aussprache von “Egészségedre” muss man aber vorsichtig sein, denn die falsche Aussprache kann auch schnell "für deinen Hintern" anstatt "für deine Gesundheit" heißen.“ „Ah ja. – Jámas! Ich war kürzlich mal in Griechenland. Warst du schon mal in Ungarn?“ „Noch nie. Was soll ich da auch? Ich finde nur den Trinkspruch so schön. “Egészségedre”, das hat doch was. Weil die Österreicher ihren Sieg über die Ungarn mit dem Anstoßen mit Bier feierten, wurde dieser Brauch in Ungarn verboten. Wir sind aber nicht in Ungarn, sollten deshalb Anstoßen und endlich trinken.“ „Sollten wir.“ Sie gab mir die Pistole wieder, ich stellte mein Glas ab, steckte die Waffe wieder ein und hob mein Glas erneut. Wir stießen an und tranken. Und wir redeten und tranken viel, sie erfreuten meine phantasievollen Geschichten, wobei es sie nicht interessierte, ob die Episoden aus meinem Geschichtenfundus als Taxifahrer stimmten oder nicht. Die Verlobungsplatte kam auch bald, wir aßen schweigend und mit Genuss, und dann sollten wir noch einen Digestif zu uns nehmen, die Zockerrunde hochnehmen und zu ihr nach Hause fahren. Klar, dass ich einverstanden war und während des Digestifs noch mal schnell zur Hochform auflief. Fräulein von Ehrenkroog sah mich mit großen Augen an und schüttelte den Kopf. „Du solltest Bücher schreiben“, meinte sie. „So, können wir dann die Zockerrunde hochnehmen und dann zu mir fahren?“ „Wir können natürlich auch zum Baggersee fahren und kleine Steinchen ins Wasser werfen“, meinte ich. „Ach, jetzt bist du doch zu feige, die Zockerrunde hochzunehmen? Habe ich mir gleich gedacht! Die Männer sind doch alle gleich! Erst große Sprüche machen und dann kneifen!“ „Sollte ein Witz werden. Natürlich nehmen wir die Zockerrunde hoch! Aber nun sollten wir uns wirklich beeilen!“ Wir gingen unauffällig, wie ein verliebtes Paar durch den Tunnel unter den Gleisen hindurch. Ich nahm ihr einen der beiden Jutesäcke, die sie beim Chinesen sorgsam verborgen hatte, ab und nahm sie in den Arm. Sie ließ es geschehen bis wir wieder aus dem Tunnel herauskamen und zum Fahrradständer gingen. Ich zog mich um wie einer, der sich zu einem ganz normalen Ausflug mit dem Fahrrad umzieht. Fräulein von Ehrenkroog steckte meine gute Jacke einfach in einen Jutebeutel und gab mir den Anderen. Dort war die Axt drin und eine Sturmhaube. Sie schloss zwei alte Hollandräder auf und gab mir einen Pullover. Ich band meinen geschmacklosen Schlips ab und die Tiger of Sweden – Krawatte um, zog den Pullover an und meinte: „Jetzt können wir eigentlich.“ Fräulein von Ehrenkroog fummelte eine Sprühdose aus ihrem Jutebeutel, „da hätte ich doch fast das Gas vergessen, dass deine Stimme verstellt.“ „Ah, ja. Helium.“ „Quatsch, Helium! Helium ist leichter als Luft, deshalb bekommst du dadurch auch eine Micky-Maus-Stimme und man nimmt dich nicht ernst. Zudem hast du nach ein paar Sätzen deine alte Stimme wieder, und das wollen wir ja nicht! Du kriegt ein Gas, das schwerer ist als Luft! Schwefelhexafluorid! Es ist allerdings schwer, das Zeugs in Sprühdosen zu kriegen. Du musst intensiv einatmen!“ „Schwefelhexafluorid ist ein relativ inertes, ungiftiges Gas. Es verursacht eine tiefere Stimme, solange man es in ausreichender Menge in den Lungen hat und zum sprechen benutzt. Da die Abatmung von Kohlendioxid verhindert wird und es als Gas mit höherer Dichte als das Atemluftgemisch ist, verbleit es in der Lunge und verdrängt den Sauerstoff. Du bekommst auch eine schöne, tiefe Stimme, musst aber aufpassen, dass du nicht erstickst! Du wirst nachher einen Handstand machen müssen um das Gas wieder aus deiner Lunge auszulassen! – Nun mach mal den Mund auf, es guckt gerade keiner!“ Sie zischte mir etwas von dem Zeug in den Hals, „los, sprich mal einen Satz!“ „Ich kenne kein Problem, welches man nicht durch Sex, Pizza, Alkohol, Drogen, Erpressung, Weinen, eine Therapie oder Mord beheben könnte“, sagte ich, weil mir zu dem Zeitpunkt nichts Besseres einfiel. Meine Stimme klang schon merklich tiefer, kaum noch zu identifizieren. „Das war schon mal ganz ordentlich, aber einen kleinen Schuss brauchst du noch! Du hast wahrscheinlich nicht intensiv genug eingeatmet. Mach den Hals noch mal auf!“ „Auf Befehle reagiere ich seit meiner Bundeswehrzeit nicht mehr!“ „Dann mach bitte nochmal den Mund auf! Etwas tiefer muss deine Stimme schon sein, sonst kommst du nicht glaubhaft rüber!“ „Na, gut! Aber nicht, dass das Zeugs rauschartige Zustände hervorruft. Rauschartige Zustände können wir anschließend mit etwas Rotwein oder Bier bei dir erlangen!“ „Ja, natürlich können wir das. – Aber jetzt mach den Mund bitte nochmal auf!“ „Aber nur, weil du das Zauberwort benutzt hast.“ Ich machte den Mund auf, Fräulein von Ehrenkroog sprühte, ich atmete tief ein. „So, und nun sag‘ mal einen Satz.“ „Gute Menschen brauchen keine Gesetze um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen.“ Meine Stimme war erstaunlich tief, wirkte tatsächlich bedrohlich und war nicht zu erkennen. „Sehr gut!“, sagte Fräulein von Ehrenkroog. „Wo nimmst du eigentlich immer die Sprüche her?“ Doch ohne eine Antwort abzuwarten fuhr sie fort: „Fast hätte ich ja auch noch die Handschuhe vergessen! Zieh die bitte an, wisch‘ die Axt damit ab und hinterlass‘ nirgends Fingerabdrücke! – Und jetzt fahren wir! Beuge dich bitte nicht nach vorne, sonst entweicht das Gas aus deiner Lunge!“ „Oh man, an was man nicht alles denken muss!“ Etwas flau im Magen stieg ich auf das Fahrrad, Fräulein von Ehrenkroog folgte mir und wir radelten die kurze Strecke zur Bierschwemme. Es war seltsam ruhig in der Stadt, keine Menschenseele ließ sich blicken, nur vor der Bierschwemme stand das Taxi der `Kreolen-Roswitha´. „Holt die jemanden ab, oder bringt die jemanden?“, fragte ich, „wir sollten abwarten.“ Wir fuhren um die Ecke und beobachteten. „Hier ist Übrigends der Garten hinter der Bierschwemme“, meinte Fräulein von Ehrenkroog, „und dahinten die Außentür zum Hinterzimmer.“ Ein etwas ungepflegtes Gärtchen breitete sich vor uns aus, eingezäunt mit einer Art Jägerzaun und kleiner Pforte, die nur noch an einer rostigen Angel hing. Einige Solarlampen erhellten mühsam den Weg, einige waren entweder kaputt oder wegen asthmatischer Akkus schon erloschen. Durch eine Lücke in der Buchsbaumhecke konnte ich sehen, wie sich die `Kreolen-Roswitha´ bemühte, einen offensichtlich schwer Bezechten in ihr Taxi zu kriegen, wie es sich um diese Zeit und vor dieser Kneipe gehörte. „Sag‘ nochmal einen Satz“, flüsterte Fräulein von Ehrenkroog. „Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben“, sagte ich leise, „aber wir wollen jetzt Spaß haben.“ „Klingt gut! Zieh die Handschuhe an, wisch‘ die Axt ab und dann hinein. Ich warte hier.“ Die `Kreolen-Roswitha´ schien ihr Problem mit dem Fahrgast gelöst zu haben, denn sie startete ihr Taxi und fuhr weg. Stille breitete sich wieder aus. „Du hast zwar das Zauberwort vergessen, ich gehe aber trotzdem“, sagte ich leise, nahm die Axt aus dem Jutebeutel, wischte sie ab, zog die Sturmhaube und die Handschuhe über und ging los. Es war nicht sonderlich weit und die Tür zum Hinterzimmer der Bierschwemme war noch nicht mal abgeschlossen. Ich öffnete sie, warf die Axt in ein Gebüsch, zog meine Pistole und trat ein. „Guten Abend die Herren. Schön die Hände auf den Tisch legen und keine Zicken“, sagte ich mit tiefer Stimme und fuchtelte ein wenig mit der Pistole herum. War wirklich geil, das Gas, denn die Leute am Tisch kamen meiner freundlichen Aufforderung sofort nach. Sogar mein Boss, der auch am Tisch saß, neben Frau Doktor Gelbspötter und dem Typen, der mich dereinst Scheißhaufen genannt hatte. Die anderen drei Leute kannte ich nicht. Es lag tatsächlich einen Menge Geld auf dem Tisch, ohne Umweg über irgendwelche Chips. Wie es sich gehörte standen auch einige Whiskyflaschen rum und Zigarillos qualmten in den Aschenbechern. Gerau das Klischee wie aus den guten, alten Filmen, die ich so sehr liebe. Ich schloss erst mal die Tür zum Schankraum ab und begann das Geld auf dem Tisch mit der Pistole in meinen Jutesack umzuladen. Ging ganz einfach, ich brauchte nicht mal die Lampe auszuschießen. Etwas bedauerlich war allerdings, dass mein Boss seine Karten in der Hektik offen auf den Tisch gelegt hatte. Kreuzstraße bis zum Ass! Ärgerlich, aber nicht zu ändern, zumal er eine Glückssträhne zu haben schien. Konnte für mich nicht besser laufen und auf dem Tisch lag auch noch eine sauteure Uhr, eine Hublot Big Bang Evolution in Gelbgold. Die sackte ich natürlich auch ein und der Typ, der mich damals Scheißhaufen genannt hatte, trug eine Breitling for Bentley Motors am Handgelenk. Ob es eine Limited Edition war oder nicht, konnte ich so schnell nicht sehen, aber ich tippte auf mein Handgelenk, zeigte auf ihn und deutete in den Jutesack. Der Mann begriff nicht sogleich. Die Lampe wollte ich nicht unbedingt ausschießen um meiner freundlichen Bitte etwas Nachdruck zu verleihen, sie war die einzige Lichtquelle im Raum. Einfach in die Decke schießen ginge zwar zur Not, war aber etwas unter meiner Würde. Stattdessen schoss ich eine der Whiskyflaschen vom Tisch. Schade drum, aber es war nur ein bescheidener Bourbon, nicht etwa ein vierzehn Jahre alter Single Malt mit leicht torfigem Aroma. Den hätte ich wahrscheinlich auch mitgenommen um ihn nach dieser Aktion in Ruhe zu genießen. Egal, es rumste zwar fürchterlich in einem geschlossenen Raum, und der wurde auch gleich mit beißendem Qualm angefüllt, aber der Mann begriff plötzlich, legte die Uhr ab und in meinen Jutesack. Obwohl mir die Ohren noch ein wenig klingelten, bedeutete ich Frau Doktor Gelbspötter mit einigen ähnlichen Gesten sich ihrer Halskette, Ohrringen und Armbänder zu entledigen und in den Jutesack zu überführen. Nicht, dass ich unbedingt scharf darauf war, Frau Doktor Gelbspötter um ihre Kleinodien zu erleichtern, aber irgendwie wäre es aufgefallen, sie bei meinem Raubzug zu verschonen. Obwohl mein Boss eine Rolex demonstrativ am Handgelenk trug, lies ich sie dort, denn er wäre in den nächsten Tagen sicher etwas übellaunig gewesen, was ich hätte ausbaden müssen, wenn ich ihn von diesem Chronometer entbürdet hätte. Die Geschichte von der Kreuzstraße bis zum Ass reichte schon, und nachdem Frau Doktor Gelbspötter ihre Klunker auch in den Jutesack gelegt hatte, verabschiedete ich mich mit den Worten: „So, meine Damen und Herren, es war mir ein Vergnügen! Bis zum nächsten Mal, und immer schön fröhlich bleiben!“, denn irgendjemand wummerte von außen gegen die Tür zum Hinterzimmer. Der Schuss war den Leuten in der Kneipe mit Sicherheit nicht entgangen und sie stellten möglicherweise Überlegungen an, die in die Richtung liefen, doch mal nachzusehen, was denn im Hinterzimmer so los war. Ich beeilte mich also diese gastliche Stätte zu verlassen. Fräulein von Ehrenkroog war nicht mehr da und die Fahrräder auch nicht. Ich rannte zunächst in die Kleingartenkolonie, weit weg der Bierschwemme. Fast überall waren irgendwelche Gartenfeste am laufen, sodass ich kein dunkles Plätzchen fand, um mich umzuziehen und einen Handstand zu machen, das wäre sicher irgendwie aufgefallen. Nur die Sturmhaube riss ich vom Kopf und warf sie in eine Hecke, den blöden Tiger of Sweden-Schlips und die Handschuhe auch. Ich ging weiter. Schließlich fand ich doch ein dunkles Plätzchen, an dem ich einen Handstand absolvieren konnte, um das Gas aus meinen Lungen wieder abfließen zu lassen, und ich hängte den Jutebeutel an einen Zaunpfahl. Kaum hatte ich zum Handstand angesetzt, löste sich ein Radfahrer aus der Dunkelheit, schnappte sich den Jutebeutel mit meiner Beute und entschwand wieder in der Dunkelheit. „Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind“, sagte ich laut, „die menschliche Dummheit und das Universum. – Beim Universum bin ich mir noch nicht so sicher.“ Meine Stimme klang wieder normal, aber ärgerlicherweise hatte ich die Steyr auch in den Jutebeutel getan. Als ich einige Tage später in die Apotheke ging, um Kopfschmerztabletten zu kaufen, tat Fräulein von Ehrenkroog so, als ob sie mich nicht kennen würde. Zu denken gab mir allerdings, dass sie eine Hublot Big Bang Evolution in Gelbgold am Handgelenk hatte. Die Ohrringe, die sie trug, gehörten sicherlich auch mal zu Frau Doktor Gelbspötter, aber welcher Mann achtet schon groß auf Bijouterie? Als ich wieder wegfuhr, fiel mir der nagelneue Barchetta vor der Apotheke auf …
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den Ecken, sondern in der Mitte der Mauern standen, von großer Bedeutung. Die Lugerker ermöglichten den Verteidigern eine bessere Sicht und Schussposition, um Angriffe abzuwehren.
Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II | Geisterspiegel « Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 10 Der Wolfmensch Zweiter Teil – Kapitel 1 » Bau und Einrichtung von Burgen im Mittelalter – Teil II Publiziert 7. April 2018 | Von Im Original Johann Nepomuk Cori a.) Umfassung Aus dem Zwinger gelangte man zu der eigentlichen Burg, dem Kernwerk des ganzen Baus und dem festesten Punkt der ganzen Anlage. Auf die Verteidigungsanstalten der Hauptburg wurde jegliche Vorsicht und Mühe angewendet. Der vor ihr befindliche Graben war womöglich noch tiefer als die anderen, und hinter ihm erhob sich die Burgmauer. Die Burgmauer war oft beträchtlich hoch und außerordentlich dick, um den Belagerungswerkzeugen besseren Widerstand entgegensetzen zu können, und richtete sich, so wie auch die Zingel in der Vorburg, nach der Gestalt des Berges oder nach den herumstehenden Felsen. Sie bildete gerade Linien oder krümmte sich zu einem Bogen, wie es dem Terrain angemessen war. Auf Bergkuppen waren sie in der Abdachung des Berges kreisförmig errichtet, sonst folgten sie gewöhnlich dem Rand der senkrecht abfallenden Felswände so genau, dass unmittelbar von ihrem äußeren Fuß der steile Abhang niederstieg, der Feind an ihr keinen festen Fuß fassen konnte und das Aufstellen seines Belagerungszeuges, das Untergraben der Mauer, das Anlegen von Leitern, die Annäherung von Rolltürmen, das Führen des Sturmbockes unausführbar gemacht wurde. An besonders steilen und unzugänglichen Stellen war die Mauer eher eine Schutzwehr gegen das Hinabfallen als ein Verteidigungsmittel. Gebäude auf und zwischen der Ringmauer Die Burgmauer und auch die Zingel bildeten jedoch keineswegs immer eine ununterbrochene für sich stehende Umfassung, sondern oft vermischten sie sich teilweise mit Wohn- und Dienstgebäuden, die man auf die Ringmauer setzte oder an jenen Stellen errichtete, welche durch die felsigen Abhänge am meisten geschützt waren. In der Vorburg bestanden diese Gebäude, wenn sie auf die Mauer gesetzt wurden, gewöhnlich nur aus Holz oder Fachwerk von rohester Form, um schnell in Brand gesteckt zu werden, wenn der Feind in seiner Belagerung so weit vorgeschritten war, dass das Vorwerk geräumt werden musste. Dort wo die Burgmauer durch die auf sie gestützten höheren Gebäude in ihrer oberen Länge und in ihrer Kommunikation unterbrochen war, wurde die Verbindung zwischen ihren Teilen dadurch wiederhergestellt und vollkommen gesichert, dass man im Inneren in der Dicke der Burgmauer und zwar in ihrer ganzen niederen Länge einen schmalen überwölbten Gang anbrachte. Hauptburgen ohne eigentliche Ringmauern Es war ein uralter Brauch, dass man für die verschiedenen Wohn- und Dienstzwecke besondere Gebäude errichtete, anstatt deren mehrere unter einem Dach zu vereinigen. Wir begegnen dieser Einrichtung bei größeren burglichen Anlagen bis in das 14. Jahrhundert. Von da an stehen die Gebäude der Hauptburg nicht immer allein, sondern reihen sich unmittelbar aneinander, so zum Beispiel in der Hauptburg von Ober-Wallsee, deren Bau im Jahre 1364 begonnen hatte. Übrigens fand schon früher hier und da, wo der Raum beschränkt gewesen war, die Vereinigung der Gebäude statt. Bei einem solchen Bau, wo lauter Gebäude den Burghof umschlossen und keine besonderen Ringmauern vorkamen, wurde auf der Höhe gleich der Ringmauer mit fortifikatorischen Anordnungen versehen. Zinnen als Verteidigungsmittel Die Hauptburgmauer war in ihrer Höhe der ganzen freien Länge nach mit einem Wehrgang versehen, zu welchem man von einem Gebäude aus oder mittelst Treppen von Holz oder einen Stufengang in der Dicke der Mauer gelangte. Auf der dem Feinde zugekehrten Seite war die Mauer mit einer Reihe von Zinnen gedeckt, d. h. mit einer Brüstungsmauer, die in kurzen Zwischenräumen durchbrochen war, die Verteidiger der Mauer beschirmte und zugleich die notwendigen Schießscharten darbot. Die deckenden Wände hießen Wintberge. Die Öffnungen oder breiten Scharten zwischen den Wintbergen nannte man Fenster. Diese Fenster waren 2½ Fuß (schulterbreit) bis 3¾ Fuß (zweimannbreit) breit, und zwar in der älteren Zeit breiter, später enger. Die Sohle der Zinnenscharten war nur 27 bis 36 Zoll über dem Wehrgang gelegen. Diese Brüstungshöhe scheint gering, sie durfte jedoch nicht höher sein, um dem Verteidiger zu gestatten, sich recht weit in der Zinnenscharte vorzulegen, den Mauerfuß zu sehen, mit dem breiten Armbrustbogen schießen und mit Steinen werfen zu können. Die Wintberge waren immer so breit und hoch, dass der Schütze ungesehen seinen Bogen oder die Armbrust spannen und den Pfeil oder Bolzen auflegen konnte, also vollkommen gedeckt war. Wie kindisch sind dagegen die kleinen Zinnen, welche an so vielen in jetziger Zeit restaurierten oder neu gebauten Burgen angebracht wurden. Die Zinnenscharten mussten auch deshalb breiter und niedriger sein, um Wurfmaterial, zum Beispiel einen Korb voll Steine, in dieselben heben und stellen zu können. Manchmal stellten sich die Verteidiger in die Zinnenscharten, wenn der Feind die Mauer erstieg und es zum Handgemenge kam. Die Zinnen, sowohl Wintberge als auch die Sohle der Scharten, waren anfänglich nicht abgewässert, sondern waagerecht gedeckt. Zur gotischen Bauzeit, seit dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurden sie mehr oder weniger entweder pultförmig oder sattelförmig nach außen und innen abgedacht. Im 15. Jahrhundert führte man die schmäleren und längeren Wintberge mit tieferen Zinnenscharten ein. Die in eine Kehle schwalbenschwanzartig abgewässerten Wintberge kommen vorherrschend nur in Italien vor, die abgetreppten gehören in das 15. Jahrhundert und die fantastisch geschnörkelten der Renaissancezeit an. Die Zinnenscharten waren bei Ringmauern in früherer Zeit oben offen. Erst später bekamen sie, jedoch selten, deren Stelle nach außen durch die zur Landseite gekehrte Wand der Gebäude vertreten. Diese waren dann unten massiv und nur von Schießscharten durchbrochen. Erst in den hohen Etagen bekam sie Fenster und wurde einen gemauerten Sturz. Im 15. Jahrhundert begann man sie bis auf eine Schießscharte ganz zuzubauen. Die Wintberge waren in der ersten Zeit ganz massiv. Seit dem 13. Jahrhundert wurden sie gewöhnlich, eine um die andere, mit einer Schießscharte für die Armbrust durchbrochen. Die Schießlöcher, in der ersten Zeit eng, länglich, viereckig, innen weit, mit waagrechter Decke und später sehr stark gesenkter Sohle, wurden im 15. Jahrhundert kürzer und nahmen im 16. und 17. Jahrhundert alle möglichen Schlüssellochformen an. Wehrgang, Mordgang Der Laufgang hinter den Zinnen hieß Wehrgang, Zinnengang, Wallgang, die Wehr und war sehr schmal, 3 bis 4 Fuß, da er sich in der Mauerdicke selbst mit Abschlag der Brustwehr befand. Oft fehlte er ganz, d. h. die Mauer war vom Fuß bis zur Zinne gleich dick, dann ersetzten ihn, seit dem 12. Jahrhundert, sogenannte Mordgänge, hölzerne Gerüste oder Galerien hinter den Zinnen. Sie waren in der Art konstruiert, dass sie teils auf senkrecht gestützten, teils auch auf schief gestellten Tragbalken ruhten. Um die auf der Mauer Kämpfenden gegen die Geschosse der feindlichen Wurfmaschinen und gegen die Pfeile der Bogenschützen zu decken, errichtete man oft seit dem 12. Jahrhundert auf der Plattform der Burgmauer hölzerne Schutzdächer, bedeckte Galerien, die auf Balken über die Zinnen nach außen und innen hinausgekragt, gegen die feindliche Seite hin mit einem aus Bretterverschalung bestehenden dichten Verschluss und mit Schlitzen und Löchern für die Pfeile versehen waren und später in der Bretterdielung ausgesparte Gießlöcher aufzuweisen hatten. Da dieser bedeckte Gang so hoch war, dass man ungehindert aufrecht darin stehen konnte, so war er von bedeutenden Nutzen für die Verteidigungsmannschaft, welche sich unter seinem Schutz ungesehen und ungefährdet an jedem bedrohten Punkt sammeln konnte. Nach innen gegen die Burg zu war diese hölzerne Galerie offen, um den etwa in den Hof eingedrungenen Feind zu verhindern, dass er, wenn er diese Galerie in seine Gewalt bekäme, sich darin festsetze, und sie als ein gedecktes Werk gegen die Burg selbst gebrauche. Diese vorgekragten Galerien wurden indessen nur in Kriegszeiten aufgeschlagen. An vielen Burgmauern und Türmen findet man noch die unter der Zinnenreihe angebrachten Rüstlöcher, in denen die tragenden Balken befestiget waren, oder die großen, aus der Mauer hervorragenden Tragsteine, auf welche die Holzwerke aufgelegt wurden. An Türmen fanden sich nicht bloß am oberen Rand, sondern auch manchmal in halber Höhe diese vorgekragten Galerien, wenn es sich um die Verbindung der an den Turm anstoßenden zwei Ringmauerteile handelte, ohne dass die Verbindung durch den Turm selbst ging. Was die Löcher in der Ringmauer und im Turme betrifft, so hatten dieselben auch eine andere Ursache. Wo sie in mehreren horizontalen, 4 bis 5 Fuß übereinanderliegenden Reihen vorkommen, kann man annehmen, dass in ihnen die horizontalen Balken steckten, welche die für den Bau nötigen Brettergerüste trugen. Sowie man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden diese Balken in der äußeren Mauerflucht abgesägt. Das in der Mauer stecken gebliebene Holz vermoderte im Laufe der Zeit und so entstanden diese Löcher, welche hin und wieder durch die ganze Dicke der Mauer reichen. Oft jedoch wurden sie durch eingepflasterte Steine geschlossen. Fallladen Ein anderes Schutzmittel für die Verteidiger bestand darin, dass die Zinnenscharten manchmal durch hölzerne Fallladen geblendet wurden, deren Drehachse waagerecht oben liegend, den Laden auf und ab zu klappen erlaubte und so den feindlichen Schuss von vorn auffing, gleichzeitig aber den Schuss oder Wurf des Verteidigers nach unten zuließ. Für diese Fallladen, die oft mit schmalen Schießlöchern versehen waren, findet man neben den oberen Schartenecken Pfannenlager in Kragsteinen oder Eisen angebracht, oder, besonders bei überdeckten Scharten des bequemen Einhängens wegen, eiserne Ringe an einigen Kettengliedern aufgehängt, in welchen die Ladenachsen eingeschleift werden konnten. Oft hatten diese Laden zur Seite dreieckige Wangenstücke, sodass sie immer den Blick nach unten gestatteten, nach vorn und der Seite aber deckten. Eine sehr bedeutende Verstärkung fortifikatorischer Anlagen gewährten die Friesbogen und Maschikulis. Friesbogen Man ließ nämlich die Zinnenkrönung um 2 bis 3 Fuß über die vertikale, äußere Flucht ihrer Ringmauer hervortreten, indem man eine Reihe hervorragender Tragsteine durch Rund- später durch Spitzbögen miteinander verband und auf diese die dünnere und gezinnte Brustmauer setzte. Diese Anordnung gewährte den Vorteil eines breiteren Wehrganges und einer leichteren vertikalen Verteidigung der ganzen Mauerfläche und namentlich ihres Fußes, wenn ihn der Angreifer etwa mit Brechwerkzeugen zu schädigen unternahm. Man konnte da, ohne sich weiter aus der Scharte vorzulegen, desto eher senkrecht über den Feind gelangen und auf ihn brennendes Pech, Kalk, heißes Öl, geschmolzenes Blei, siedendes Wasser oder Steine über die Brustwehr hinabschütten. Man stellte bisweilen sogenannte Steinkörbe aus Brettern gezimmert und einem Schubkarren ähnlich, hinter die Scharten, welche auf die am Fuß der Mauer beschäftigten oder auf Leitern emporsteigenden Feinde ausgeleert, diese mit einem Hagel schwerer Steintrümmer überschütteten. Die Friesbögen wurden im 13. Jahrhundert eingeführt. Die Absicht, senkrecht über den Feind zu kommen, scheint auch der Grund zu sein, warum in mittelalterlichen Burgen nie geböschte und selten mit vorspringenden Sockeln versehene Ringmauern angetroffen werden. Die Friesbogen hatten auch noch den Zweck, die Mauerersteigung zu erschweren oder unmöglich zu machen. Wenn nämlich die Leiter herbeigebracht und anfänglich mit ziemlich flacher Neigung gegen die Mauer gelehnt ist, wird sie mit dem vorderen Ende, das sich an die Mauer stützt oder an derselben reibt und deshalb hier oft mit Walzen und Rädchen versehen ist, immer mehr und mehr gehoben. Findet sich dann irgendein vorstehender Gegenstand, wie zum Beispiel jene Friesbogen an der Mauer, so hat man kaum mehr Mittel, die Leiter, wenn sie auch im Übrigen die rechte Länge hätte, bis zur verlangten Höhe aufzurichten, und man kann selbst von der obersten Sprosse aus die Zinnenscharte nicht erreichen. In gleicher Weise wurden auch wohl andere Glieder, Gesimsstreifen und Wulste, damit sich die Leiter daran stoßen sollte, angebracht; derselbe Zweck lag auch den Buckelsteinen und Bossenquadern zugrunde, welche dem Anlegen und Aufschieben der Leiter eben so viel Schwierigkeiten entgegensetzten. An den Höckern der Buckelsteine konnten auch die feindlichen Steinkugeln zerschellen und unschädlich gemacht werden. Weil das zum Herabschütten bestimmte Materiale vom Wehrgang auf die Höhe der Brustwehr, welche die Sohle der Zinnenscharten bildete, heraufgehoben werden musste, lag der Gedanke nahe, sich dieses Heraufheben dadurch zu ersparen, dass man in den Friesbögen zwischen den Tragsteinen Löcher offen ließ. Damit die Löcher größer werden, kragte man die Zinnenkrönung noch weiter aus, zuweilen um mehr als die Dicke der Zinnenmauer. Man braucht dann nur die auf dem Wehrgang befindlichen Kessel und Körbe umzustürzen, um durch diese Öffnungen ihren Inhalt auf den Feind auszugießen. Ferner konnte man durch diese Gießlöcher alles, was am Mauerfuß geschah, beobachten und wehren, ohne sich dabei zu exponieren. Für die gewöhnliche Kommunikation waren die Öffnungen durch Bohlen leicht zu bedecken. Die Einrichtung wurde Maschikulis genannt, und kommt in Frankreich und England früher, in Deutschland aber weit später als die blinden Friesbogen vor, nämlich erst um die Mitte des 14. Jahrhunderts, und wurde hier vorherrschend bei Türmen angebracht. Die Herleitung des Wortes Maschikulis ist gegenwärtig schwer zu finden und noch nicht gelöst. Äußere Flankierung der Burgmauer durch Erker So unregelmäßig die Umfassung der meisten Burgen war, so finden wir doch seit dem 13. Jahrhunderte fast immer mehr und minder zweckmäßig für eine äußere horizontale Seitenbestreichung vorgesorgt. Oft flankierten sich die Ringmauern durch ihre Biegung. Wo sie aber auf längere Strecken gerade fortliefen, brachte man eine äußere Bestreichung durch aus der vertikalen Mauer hervorragende, gleichsam angeklebte Ausbauten, Erker, zustande, die auf einem, zwei, bisweilen drei Tragsteinen ruhten und einen kleinen viereckigen Kasten bildeten. Erst später erhielten sie auch runde Formen. In ihre Seitenwände wurde eine für die Armbrust geeignete Schießscharte oder zwei schmälere Schlitze für Pfeilbogen angebracht, wodurch dann die ganze zwischen den Erkern liegende Mauer eingesehen, bestrichen und durch wohlgezielte Schüsse die Annäherung der Feinde an die Mauer und die Untergrabung der Fundamente verhindert werden konnte. Um Letzteres, die vertikale Bestreichung, noch besser bewerkstelligen zu können, bekamen die Erker oft auch Wurf- oder Gießlöcher. Diese Lugerker, mit denen man nicht sparsam war, und welche man nicht nur in verschiedener Höhe der Mauer, sondern auch auf dem Wallgang, an den Mauerecken und ihres vorzüglichen Standpunktes für die Verteidigung wegen auch über den Toren und an den Türmen herausrückte, bestanden anfänglich nur aus Holz. In Stein erscheinen sie erst bei den Neubauten zu Ende des 13. und mehr noch während des 14. Jahrhunderts. Sie waren namentlich bei den kleineren Burgen, wo wegen Mangel an Raum die flankierenden Mauertürme nicht angebracht werden konnten, sehr anwendbar. Viele Erker an den verschiedenen Teilen der Burg angebracht, trugen wesentlich zu ihrer malerischen Erscheinung bei. Darum sind sie auch in die bürgerliche Baukunst übergegangen. Flankierung durch Türme Wo aber der Boden und die Mittel nicht spärlich zugemessen waren, da verlängerte man im 14. Jahrhundert die hochschwebenden flankierenden Erkertürmchen in vertikaler Sichtung bis herab auf den natürlichen Boden, sodass sie als flankierende, eckige, meist aber runde, nicht immer gleich große Türme, mehr oder weniger aus und über die Ringmauer wenigstens um ein ganzes Stockwerk hervortreten und sie unterbrachen. Man errichtete aber diese Mauertürme nicht bloß wegen der von ihrer Plattform ausgehenden Seitenbestreichung der zwischen ihnen befindlichen Mauer, sondern auch an den leichter zugänglichen Stellen, um die Widerstandsfähigkeit der Ringmauer zu erhöhen und an den schwachen Punkten der Burg eine ausgiebige Verteidigung möglich zu machen. In das Innere dieser kleineren oder größeren Mauertürme gelangte man entweder durch eine in ihnen angebrachte Treppe oder, was gewöhnlicher war, durch ihre Pforten, welche sich rechts und links auf den Wehrgang öffneten, und hin und wieder von demselben durch einen mit beweglicher Brücke versehenen Graben getrennt waren. Die nach der Burg zugewendete Seite dieser Türme war nicht selten ohne Hinterwand oder nur leicht geblendet. Man ließ sie in der Kehle offen, teils aus Ersparnis, teils um den etwa eingedrungenen Feind am Festsetzen in dem eroberten Teil durch Pfeilschüsse usw. verhindern zu können. Um das Dach des Turmes führte ein mit Zinnen versehener Gang, der in Kriegszeiten gedeckt oder mit Fallläden ver­sehen war. Das Dach war bei runden Türmen kegelförmig, sonst in eine Spitze oder einen Grat auslaufend. Eingedeckt war es mit Schin­deln, Ziegeln, Schiefer. Diese Türme wurden Wichiuser genannt, und kamen, wie bereits gesagt, erst im 14. und namentlich im 15. Jahrhundert vor, wo auch die Eingänge gut flankiert wurden. Weitere Bestimmungen der Zinnen In Betreff der Zinnen muss noch erwähnt werden, dass sie nicht nur zur Verteidigung der Burgmauer dienten, sondern auch noch andere Bestimmungen hatten. Hier versammelten sich die Damen, wenn der Raum im Reithof die Abhaltung eines Turniers gestat­tete. Hier war überhaupt der Ort, wo man zusammenkam, wenn irgendetwas Merkwürdiges zu sehen war, wenn ein vornehmer Fremder kam, ein Ritter abreiste usw. Deshalb wurde auch an den Zinnen allerlei architektonischer Schmuck angebracht, meistens jedoch bei den Backsteinbauten, weniger bei Steinbauten. An den Zinnen wurden als Trophäen die Köpfe der erschlagenen, die Wappenschilde der überwundenen oder gefallenen Ritter ausgestellt. Ebenso wurden auch die Schilde an die Wand der Wintberge aus­gehängt, um anzuzeigen, dass die Burg zum Widerstand entschlossen sei. Endlich hing man auch Verbrecher an den Zinnen auf. Die Zinne war ein so integrierender Teil der Burgmauer, dass zuweilen für Mauer geradezu Zinne sagte. Zugang zum Tor der Hauptburg Zum Tor der Hauptburg gelangte man in der Regel auf einer Zugbrücke, namentlich bei Wasserburgen und sonst großartig angelegten Bauten. Manche Felsburgen hatten aber über ihre trockenen Gräben keine Zugbrücke. In diesem Falle musste man das Pferd auf dem Reithof abgeben und zu Fuß auf schmaler Stiege einerseits in den Graben, andererseits aus ihm heraus zur Einlasstür steigen. Hier und da war die Pforte in die Hauptburg so niedrig, dass man nicht einreiten konnte. Bei anderen Burgen war das Tor nicht auf dem schmäleren Bücken des Bergvorsprunges, worauf die Burg stand, angebracht, sondern an der abschüssigen Längenseite. Dann ritt man aus dem Zwinger einen schmalen, steilen, von parallelen Mauern eingefassten Weg, die Burgstraße, hinauf. Bei Belagerungen gestattete dieser Weg den auf ihm nahenden Angreifern keine Frontentwicklung und konnte von den Mauern und Türmen aus leicht verteidiget und schnell an einzelnen Stellen unwegsam ge­macht werden. Hier musste der Feind sich jeden Zoll vorwärts erkämpfen. Das Tor oder die Pforte war in der Ringmauer oder in einem Turm, seltener im Gebäude selbst angebracht. Hin und wieder namentlich bei kleineren Burgen befand sich das Tor zwischen zwei auf die Ringmauer gestützten Wohngebäuden, welche zur Verteidigung des Einganges mitwirkten. Zuweilen beherrschten hervorstehende Bollwerke oder kleine runde Türme mit Schießscharten die Pforte. Wenn sie sich in der Ringmauer auf der inneren Seite des Grabens befand, so pflegte sie auf einem mit Futter­mauern gefesteten, vier­eckigen Vorsprung in dem Graben zu stehen, und stellte sich danach als ein vorspringendes turmartiges Torhaus dar. Dieses Torhaus war mit Zinnen versehen und hatte oft Dach, welches gewöhnlich wie die hervorgekragten Schutzdächer der Burgmauer konstruiert war. Auch war über der Pforte oder einer Tür eine sogenannte Pechnase angebracht. Diese bestand aus einem erkerartigen, meist aus Steinplatten, sonst aus Mauer zusammen­gesetzten, auf zwei Kragsteinen etwa drei Fuß vorgeschobenen Ausbau vor einem Fenster, um Kopf und Arm darin zu bergen und gegen außen geschützt nach unten sehen, leuchten, schießen, gießen und werfen zu können, wenn der Feind das Tor einstoßen und stürmen wollte. Auch konnte die Pechnase beim Löschen des am Tor angelegten Feuers benutzt werden. Ihr Name kommt daher, dass man durch ihre Öffnung oder Nase heißes Pech herabgießen konnte. Sie wurde auch dazu benutzt, um in gesicherter Stellung mit dem vor dem Tor befindlichen Fremden sprechen zu können, daher sie auch oft schon beim ersten Tor vorkommt. Diese Pechnasen findet man erst im 14. Jahrhundert, im 15. kamen sie in allgemeinen Gebrauch und erhielten sich bis zum Dreißigjährigen Krieg. Verzierung des Tores Über der Toröffnung prangten Wappen, Inschrif­ten, Steinbilder und die son­stigen Verzierungen, nament­lich des gotischen Stils. Auch geschah es, dass man sogenannte Riesenknochen (antediluvianische Reste) und ganze Gerippe großer, besonders Seetiere oft am Eingang der Burg als Erinnerung an die Wanderfahrten und Kreuz­züge des Besitzers oder als denkwürdige Ausgrabungen beim Bau der Burg be­festigte. Das Tor sollte nicht nur verteidigen, son­dern auch das Ansehen des Besitzers repräsentieren. Wenn der Burgbesitzer zum Ritter geschlagen war, so prangte über dem Tor der Helm, was keinem noch so hohen Adeligen erlaubt war, solange er die ritterliche Würde noch nicht erlangt hatte. Wenn vor der ganzen Burgmauer kein Graben war, so höhlte man oft vor dem Tor, um den Zugang zu erschweren, ein Stück Erdreich aus und bediente sich dann so wie bei den Gräben der Zug- oder Schlagbrücke. In der Torhalle befanden sich die Vor­richtungen, welche die dicken Ketten oder Taue, die zum Aufziehen und Niederlassen der Zugbrücke dienten und über hölzerne oder metallene Rollen liefen, in Bewegung setzten. Der Mechanismus der Zugbrücke war mehr auf menschliche Kräfte als auf künstliche Kombination berechnet. Zugbrücken mit Waagebalken kommen selten oder viel später, die auf Kurven gleitenden Gegengewichte nie vor. Die Zugbrücke war aus starkem Holz verfertigt und hatte niedergelassen auf einer hölzernen oder gemauerten Bank ihr Auflager. An den Seiten des Tores befanden sich tiefe Einschnitte, in welche sich die aufgeklappte Zugbrücke legte. Oben rechts und links vom Torbogen waren Scharten, durch welche die Zugketten gingen. Innerhalb des Tores waren, um den Durchgang nicht zu behindern, oben Nischen für das Gestühl mit den Brückenwinden. War der Graben breit, so überdeckte die Zugbrücke nur einen kleinen Teil, der übrige war mit dem jenseitigen Grabenrand durch eine feste Holzbrücke auf hölzernen oder gemauerten Pfeilern ver­bunden, oder es waren mehrere Zugbrücken angebracht. Ganz gemauerte Brücken findet man erst in neuerer Zeit. Die aufgezogene Zugbrücke verstärkte die Sicherheit der Tortür. Diese war nicht selten zweiflüglig, ging in starken Angeln, bestand aus festen eichenen Bohlen und war gewöhnlich mit Blech überzogen oder mit Eisen beschlagen. An der Innenseite befand sich eine starke Sperrvorrichtung, nämlich nebst dem großen Schloss noch ein Balken, der als Riegel über die ganze Breitseite der Tortür geschoben wurde. Sollte die Tortür geöffnet werden, so wurde der Balkenschubriegel in eine horizontal in der Mauer ange­brachte Öffnung hineingeschoben, die mit vier Brettern ausgekleidet war, damit der Balken leichter rutsche. Beim Verschließen der Tortür wurde er mittelst eines Ringes, der an seinem Ende befestigt war, hervorgezogen und an ein an der gegenüberliegenden Mauerwand befindliches, nicht sehr tiefes Loch hineingeschoben. Um den Sperrbalken leichter hin- und herschieben zu können, hatte er in seiner Mitte eine Vertiefung für die Hand. Die zu diesem Querbalken bestimmten Löcher sieht man oft in den Ruinen, auch noch mit Brettern ausgefüttert. Im Tor befand sich hier und da noch ein Fallgitter, das aus Holz oder Eisen angefertigt war und an Ketten hing. Es war in der Regel aufgezogen und wurde nur dann, wenn die Zugbrücke in die Gewalt des stürmenden Feindes kam und dieser in das Tor eindrang, herabgelassen, um einige der Feinde zu zermalmen, den anderen den Rückzug abzuschneiden und sie gefangen zu nehmen und die nachrückenden neuerdings aufzuhalten. Diese Fallgitter kamen nach dem 11. Jahrhundert in Gebrauch, hatten einen ähnlichen Mechanismus wie die Zugbrücken und wurden durch Menschenhände zuweilen mit Zuhilfenahme eines Rades an der Welle bewegt. Ihre Spuren entdeckt man, auch wenn der obere Teil des Torhauses zertrümmert ist, an den für sie gehörigen Falzen in dem Gemäuer. Bisweilen befand sich neben dem Tor noch ein Pförtchen mit gesonderter Zugbrücke zur Bequemlichkeit der Burgbewohner und aus Rücksicht für die Sicherheit, um nicht stets das große Tor öffnen zu müssen. Entfernt vom Haupttor, oft an ziemlich versteckten Stellen war ein Ausfallpförtchen mitunter in solcher Höhe angebracht, dass es ohne Beihilfe einer Leiter nicht zu benutzen war. Auch die äußerste Zwingermauer war mit solchen Türchen versehen. Eine andere mittelalterliche Torbefestigung bildete seit dem 13. Jahrhundert der Barbakan. Es war dies ein in verschiedenen Formen vor dem Tor gelegener, kleiner, geschlossener, an manchen Orten von zwei vortretenden Türmen verteidigter, gegen das Tor zu offener Vorhof, in welchem der Feind, wenn sein Eindringen nicht mehr abzuwehren war, noch mit Wurf- und Brandzeug überschüttet werden konnte. Dieses vorgeschobene Verteidigungswerk kommt indessen viel häufiger bei den Städten als bei den Burgen vor, schon wegen des großen Raumes, den es erheischte, und wurde auch jenseits des Grabens als Brückenkopf angewendet. Hatte man das Haupttor passiert, so befand man sich entweder unmittelbar im von der Ringmauer und Gebäuden eingeschlossenen Burghof oder man gelangte zunächst wieder in einen engen Zwinger, welcher zwischen der Burgmauer und ihren Türmen einerseits, und den Gebäuden, welche den Burghof einschlossen, andererseits ein­gezwängt war und wenig mehr Raum hatte als eine Wegbreite. Dieser enge Zwinger umschloss oft das ganze Burggebäude, und von da aus kam man erst durch einen hallenartigen Durchgang in den Burghof. Der Burghof war nicht immer regelmäßig; gewöhnlich klein und düster, nur selten findet man ihn weit und licht. In diesem Fall war er in der Mitte oder an einem weniger betretenen Ende mit einem Rasenplatz, mit einer Linde oder mit einem anderen Baum geziert, dessen Samen man aus den Kreuzzügen mitgebracht hatte. War der Burghof zu klein, so stand der Baum, wie bereits früher erwähnt wurde, im Zwingelhof oder vor der Burg. Er war mit einer Erd- oder Steinbank umgeben, und unter seinem Schatten unterhielten sich die Burgleute.
1931 / 52 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) 1931 / 52 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff Neichs: und Staatsanzeiger Nr. 52 vom 3, März 1931. S. 4. | E Erste Beilage —- — ner eee gate See tedorve vom 31 (im Deutschen RNeichZanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger Neichémark-, Goldmark- und Feingold!chuldver)hreibungen in 1000 RM Es 52, Berlin, Dienstag, den 3. März 1931 A s ———— wn —— E —_——— an E B E D E —_—_ Name der Anstalten : Fn das Register 6109/9 79% T4 9/0 8 9/9 10 % Gesamt eingetragene uus tat aaren t e Ai aar ra aaren Aae ec) Sonstige Angaben R Schuldverschreibungen i Darlehen in 1000 RM ias “Hypotheken e An öffentl.- j Zinsfuß Î Betrag Betra Hypo Sonstige - 4 Sonstige Valuta in 1000 in 1000 RM E ait Hypotheken i E | Darlehen Laufende N1mwer | | | [ | | [ [ Nummer Central-Landschaft tür die Preußischen Staaten ?) « « » Ostpreußi1che Landschaft?) 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O Tr) d o o juani . - . . * * . . . - ® . . . . . . s . . . . . S S S S §00 m S 0D 0-4 O. S. P L o e C0 Err CHEGEH i T I S D [ILEMTTTTTETIA F HTE T T E L14414 T4.E A S D PeS] L F H T F T T . . . ® ® .- * ® n 1411441014414 644 T T T ET S o A G9 _—— D J . J L . J . . . 6 . ® . * . . . . * . . * . - . . s. . .„ . . . . . s . ® o [e «] J —_ Pad jf DO 1 jf ZRSSA An 355 433,1 617 958,1 1134 082,3 | 1303 540,3 j umd Î " "” ” "” ” " ” 8 y "” ” Landesbank der Provinz Ostpreußen - « Mitteldeutsche Landesbank — Girozentrale für Provi Sachsen Thüringen und Anhalt " "” "” ” " "” 1 ” T LFLA Q TF1 LITES FETLLIELE S —] bt M G 00 40 088,5 8502 EFLEHI T EETI L TERI T T LS E140 do r Co . . . . . . . . . . L s . . . . . J ® * ® . . . “ » . . . , a 43,3 93 335,8 — en o bo bo M Lo D D O Mane 16) 11 pmk Co S N . . * - . . * , s, * * . . . 4 . “ ® * , * - - - ® . . . * . . . . L . . . . . . . ® . . . J . - . s ® . . s. ® * . . . . L ® . . . ® - . . A “ - - . ® * * - - . . - . . ® - . . - . . * J . , . . . - 6:0 0.0. 0.0 60 60-60.-9, 0.000. Ò E. 60 00 m P ooooooooooo e. * . . . . . . . . . - . . * . . ® . . . . . * . * . . . . . . . . * . . . . ® o . . ® - * . bi C3 bd R A C) zus S . . . . . - . . . . ® s . . . L . s. . . * . . . - . 6 . . . . * . ® * . . . . . . * . . , . . . . . ® v E e . . = . . 2 * . a * . . * . . * ® . . ® s * . * . . . S. S S +6. ck09 D 0D 0. 910 69 E e L E 4 va 5 E. R A Sr. Vas D a E . . . J . . . . . . . . * * . . . , ® . a * ° ‘ . . . A . ® . . _—]ck_— unl B bo . . L) eo.“ e. es o. G. s. . se s o. e s D -. en, Wos d 40068... i DUWINAN O0 S1 SLS 25) 8443,7 21 151,5 9 557,1 "” "” "” ” "” "” ” ” Provinzial-Hilfskasse "für die Provinz Niederschlesiet Provinzialbank Pommern (Girozentrale). « « - do O i if If —_ C bo s 26 080,0 4 556,2 12 079,1 2 313,6 R t j 13 899,8 A 2 367,7 24 395,4 27 351,5 12 600,0 — 19 080,1 49 049,0 16 065,0 s 31 792,0 35 167,6 1 601,0 8 318,3 Es 519,3 u 71,0 abn) 552,2 4 882,2 5 782,3 4 578,8 s 8 646,6 115 319,0 23,0 u e : 525,5 L és 2 891,5 614% 9 862,6 2 966,7 E Ss 9 399,4 | -- -_ - Z - mORh s 80) 4199,1 5 928,2 pi C 1 R S 2 aco ” -. . Provinzialbank Oberschlesien . « « « . + Provinzialbank Grenzmark Posen-Westpreußen Nassauische Landesbank . . - «o... Hannoversche Landeskreditanstalt L Landeskreditkasse Kassel . . . s Spar- und Leihkasse f. d. H. L. Hohenzollerische L Landeskommunalbank — Girozentrale für Hessen Provinzialbank für den Landesteil Lübeck « « Lauenburgische Landesbank . .. «o. Kreditanstalt Sächsisher Gemeinden « »+ «. - ul bai O O e Ne R 00 1 1513,3 1284,2 o S282 S S N bai pi D D es) A 00 16 277,5 7728/8 | 87) 8 185,1 29 879,1 32 628.2 29 369,2 32 773,2 27 389,8 30 082,0 3190,9 | 4) 3 621,6 925874 | 25 037,0 35778,7 | 39184,6 | 13 934,7 6 235,8 99 879,1 14 347,0 24 1569/2. . . . , . . . . . , . . . . . . . os - . _ 98,2 4 304,4 e) 30392 191,4 W) 3190,9 T L G T T T L U bi |ck S . . . . . . . ® . . . * . * . . . . . . eo. e éo io o F 2H A ch1 D [Ey O S ck 0.0 9.0 D +6 m A T2 D. 0 0.0 G O: M 9 579,2 : «ins an Süddeut\che Bodencreditbank .. Süddeutsche Festwertbank A. G. . . … . Thüringische Landes-Hypothekenbank A. G. . Vereinsbank in Nlirnberg Weistdeutihe Bodentreditanstalt Wöürttembergi!he Hypothekenbank .... Württembergiscer Kreditverein, Aktiengesellschaft J 4») 9 052,3 5 850,0 16 201,0 20 304,8 5 334,1 65) 9 413,5 7 210,4 0E. #560. S a L ch4 0D bD B o 2 N L 0. + -* o .0 6.0 6 66 0 ” ”y ” Württembergishe Wohnungskreditanstalt . « « . + Deutsche Girozentrale — Deutsche Kommunalbank Bayerische Gemeindebank (Girozentrale) Öffentliche Bankanstalt Württ. Girozentrale — Württ. Landeskommunalbank . . „. - Badische Kommunale Landesbank . «e... ooooo Sonstige Girozentralen . «oooooo ooooooo Summe der öffentlich-rehtlichen Kreditanstalten eins{l. Girozentralen ohne Deutsche | | Rentenbank-Kre itanstalt . s 6 A6 T.0-T 0 ck20 D E S §7: S s 7 T 670 163,1 | 1137 166,7 Anmerkungen (Veträge in Reichs-, Goldmark, Dollar und Roggenzeuntnern verstehen sich in 1000), €005 (0 mckck E E n 2 E A E J E} 06 0.0.0 6070 6.0.0.0 00.00 90s e epo O «ch0 S000 00S D: 0G S e eo Poo8 Cn e T6 #6 86 Ss e eo ee lio oooooooo 00 fa f 6 Q S G. D E eee ao e. 40 Ee e o aeg. è 000.000 s e 0 ooooooooooo 6 G00 E000 0&6 ch0. s T. 0.DO T D_D L: D: W-M S S T55 976,3 821 635,6 | 97 983,5 34 173,3 49 761,2 E A L I L T I L I TLFELFELLEEHS 551 481,6 —_ [S 2 A 0D: M M Dm 0a ck09 S Sd D + +00 00S 0 S Q. É S S 0d S S-A S S Q 0.90 S A S0 D 00.0 000% §0: S 0.0 00ck © D 2 t —_ E E e E Lc) A bo s S A C C H G DS b Lo 00ck #0 6.» Außerdem : Bayerische Laudwirthschaftsbank e. G. m. b. H. ... Hamburgi|che Baukasse Aktiengesellichaft A Pfälzi)he Wirtichaftébank, Gemeinnützige Aktiengesellschaft . (Sommunal-Bank für Sachsen, Leipzig Sâächsi)cbe Landeékulturrentenbank Preußische Landesrentenbank 6 BKavertische Landeéfulturrentenanstalt (all)... , Bank für Wertbeständige Anlagen Aktiengefellshaft, Berlin Deut)\he Schiffeptandbrietbank Aktiengesellschaft, Berlin . . Deut'che Sch!ffékreditbank A. G., Duisburg 4 Deut'che Schiffsbeleibungs-Bank Akt.-Ge1., Hamburg . » « Deut1che Boden-Kultur-Aktiengesellihatt, Berlin . „ „o Summe der sonstiger Anstalten ... ooo O EFETITTTTERT T1 ck 09 — D J Aufw.-Hyp., GM 22 147,1 Gold-Hyp.?: Landschaft der Prov. *) =1323,970 g Feingold. öff E l Sathsen: GM 7141,6 Aufw.-Hyp.; Schle8wig-Holsteinische Land- 9) = 138,700 g Feingold. E ffentlich-rechtlichen Kreditanstalten. schast: Ztr. 276,7 Rogg.-Hyp., GM 11 181,4 Aufw.-Hyp.; Schle- 2%) Davon GM 1119,0 = 401,070 g Feingold. Auslandsanleihen. sische Landschaft: GM 54,2 Aufw.-Hyp., GM 143,8 Gold-Hyp.; 2) Davon kommen als Deckung nicht in Ansaß GM 1,9, 23 263,2 25 426,2 53 500,1 53 711,9 Der Anteil der einzelnen Landschaften an den nachgewiesenen Westpreußische Landschaft: GM 2,0 Aufw.-Hyp. 12) Davon kommen als Deckung nit in Anjay GM 58,1. Ferner: Deckungsdarlehen ist folgender: Ostpreußische Landschaft: Ztr. 370,11 2) Siehe Anmerk. 2. 13) Davon kommen als Deckung nicht in Ansay Rogg.-Ztr. 0,5. Danziger Hyvotbekenbank Akt.-Ges. in 1000 engl. L ..« s 37,9 37,9 40,0 Rogg.-Hyp.; Kur- u. Neum. Ritt. Kredit-Jnstitut: Ztr. 379,7 Rogg.- ) Geld. : i . S 14) Siehe „c) Sonstige Angaben“ Spalte Schuldverschreibungen. t in dex Ersten Beilage.) Hyp., GM 11 086,0 Aufw.-Hyp., GM 25 219,0 Gold-Hyp.; Neues *) Sind Schuldverschreibungen gemäß § 7 des Pfandbriefge}eßes 15) Liqu.-Schuldverschreibungen. (Fortsezung in de A Brandenbg. Kredit-Jnstitut: Ztr. 241,0 Rogg.-Hyp., GM 14400,3 vom 21. Dezember 1927. 16) Auslandspfandbriefe. n y : Aufw.-Hyp., GM 38 872,5 Gold-Hyp.; Pomm. Landschaft: #©) Deckungsdarlehen für die Roggenschuldverschreibungen. 17) Davon kommen als Deckung nicht in Ansaß RM 1320,0, Verantwortlich für Schriftleitung und Verlag: Direktor V engering in Berlin. — Druck der Preußischen Druckerei- und Verl s-Aftiengejeli Berlin, Wilhelmstr. 32 Ztr. 293,7 Rogg.-Hyp., GM 536,1 Ausw.-Hyp., GM 7286,0 Gold- 7?) Davon GM 21 210,0 6% Auslandspfandbriefe der Schlesischen 2) Davon RM 1611,9 = 577,739 s Feingold. Sieben Beilagen (eins{ließlich Börsenbeilage und va Sctralbintieltagatah E N E 9yp.; Neue Pomm. Landschaft: Ztr, 187,4 Rogg--Hyp., GM 838,3 Landschaftlichen Bank zu Breslau, 19) Davon RM 249,6 = 89,450 g Feingold, LLELHLELLLLES LTFEH EHMELHH1111 E LLEI E L T INffN 0000S g Muiiie T T | [ | | l
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q-de-699
Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
Vergleich Hausratversicherung | Versicherung, Versicherungsvergleich, Versicherungsvergleiche, Online Vergleichsrechner | Vergleich Hausratversicherung | 22.11.2017 home Versicherung Vergleich Hausratversicherung Krankenkassevergleich bundesknappschaft Vergleich Hausratversicherung-8277 krankenkassevergleich bundesknappschaft, Vergleich risikolebensversicherung partnertarif. vergleich risikolebensversicherung partnertarif, Riester produkte vergleich. riester produkte vergleich, stiftungwarentest kostenloser kfz versicherungsvergleich, Direktversicherungen im vergleich. direktversicherungen im vergleich, Internationaler vergleich unfallversicherung. internationaler vergleich unfallversicherung, pkw finanzierung vergleichsrechner, Praemienvergleich kfz versicherung. praemienvergleich kfz versicherung, Kfz steuer europavergleich. kfz steuer europavergleich, Vergleich Hausratversicherung. test vergleich dampfbuegelstation, Versicherungsvergleich private krankenversicherung. 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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . Online 2016 hypothek zins Top diba kredite kredit online ohne schufa [15.09 - 14:00] Im Vergleich Kfz Versicherung findest Du einen Tarif nach Deinen Wünschen! Bist Du auf der Suche nach einer neuen Kfz-Versicherung? [15.09 - 14:00] KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Wohngebäudeversicherung, Private Glasversicherung, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung. [15.09 - 14:00] Mit dem Kfz-Versicherungs-Tarifrechner schnell und individuell Ihren Beitrag berechnen. Versicherungen Haus Vergleich. Hausratversicherung: 108 Tarife im Test [15.09 - 14:00] Eine gute Hausratversicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruchschäden, leistet aber auch bei Brand, . [15.09 - 14:00] Günstigen Versicherer mit dem Wohnmobil-Versicherung Vergleich finden und viel Geld sparen Wohnmobil-Versicherung Vergleich: immer aktuell . Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. 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Jeder wei%szlig;, ohne die KFZ- Versicherung.,KFZ Versicherung Vergleich in . kfz versicherung tarif ändern [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Kfz Versicherung Tarif Ändern. [15.09 - 14:00] Die Reise der Interessenten an einer Hausratversicherung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift unter den Versicherungsantrag endet meistens vorzeitig. Eine Umfrage analysiert die Gründe und zeigt Optimierungs-Möglichkeiten auf. mehr . Hausratversicherung abschlie%szlig;en: Darauf sollten Sie achten [15.09 - 14:00] Welche Versicherung Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Für die Hausratversicherung gilt dabei der Grundsatz: Je . [15.09 - 14:00] Der Abschluss einer Hausratversicherung ist zwar im Gegensatz zu einer Krankenversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch von Experten empfohlen. Ohne Hausratversicherung können die Kosten [15.09 - 14:00] Mal eine gute Seite zum Thema Versicherung von Dronen Drohnen Versicherung: XXL-VERGLEICH! Abschlie%szlig;en & sofort fliegen. "Finanztest": Hausratversicherung regelmä%szlig;ig überprüfen [15.09 - 14:00] Der Versicherungsschutz der Hausratversicherung sollte regelmä%szlig;ig überprüft werden. Notfalls solle die Versicherung aufgestockt oder der Tarif gewechselt werden, rät die Zeitschrift " Finanztest" in ihrer April-Ausgabe. Eine Hausratversicherung sei ratsam, wenn Verbraucher nach einem Totalschaden de [15.09 - 14:00] Ob Wasserschaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausratversicherung springt im Fall der Fälle ein. Die Basler Versicherungen haben ihre . [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Vergleich Versicherung Auto Österreich. [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Haftpflichtversicherung Versicherung. Hausratversicherung ? schützen Sie Ihren persönlichen Hausrat mit der passenden Hausratversicherung. Jetzt kostenlosen Vergleich durchführen! ... Vergleich Hausratversicherung g Hausratversicherung Vergleich: Unabhängiger, anonymer Versicherungsvergleich der Hausratversicherungen mit hoher Marktabdeckung. Jetzt kostenlos Hausratversicherung ... ... Vergleic | Hausratversicherung im Vergleich Informationen und viele Tipps zur Hausratversicherung finden Sie. Zinse Vorsorg Vergleic Tarif Geldanlag. Vergleic. Magazin... ... Hausratversicherung * Hausratversicherungen * Hausratversicherung Vergleich * Hausrat Bei Umzug sollte auf alle Fälle die Versicherungs Welche Kündigungsmöglichkeiten gibt es ? zum Online-Vergleich Hausratversicherung >bei Umzug: ...br ... Cosmos Hausratversicherung ? 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Haus kaufen mit oder ohne Garage? - Darlehen Hauskauf Haus kaufen mit oder ohne Garage? Posted Februar 3rd, 2011 in Hauskauf-Tipps and tagged Garage, Hauskauf, Tipps by admin Die Frage: Soll man ein Haus mit Garage oder ohne Garage kaufen, könnte man ganz einfach damit beantworten, dass derjenige, der ein Auto hat, natürlich eine Garage braucht. Aber ganz so einfach ist es nicht. Wer die Hauskauf-Kosten genau kalkulieren muss, bezahlt für ein Haus mit Garage je nach dem Zustand, Größe und Bauqualität der Garage etwa 10.000 Euro zusätzlich. Da die Hauskauf-Kosten einen wesentlichen Faktor der Kaufentscheidung ausmachen und eine Garage zusätzlich mitfinanziert werden muss, ist die Entscheidung schwierig. Vorteile von einem Haus mit Garage Ein Haus mit Garage kann den Umzug erleichtern. Soweit das Haus nicht sofort bezugsfertig ist oder ein Umzug mit viel Mobiliar ansteht, hat sich eine Garage schon oft als Zwischenlagerplatz bewährt. Hier kann man alles abstellen, für das im Haus noch kein Platz ist. In der Garage kann auch Baumaterial gelagert werden. Wer ein Haus renoviert und nicht ständig an der Baustelle ist, kann sich so gegen Diebstahl schützen. Ohne Garage müsste er mindestens eine Baubude aufstellen. Eine Garage kann auch als Werkstatt oder Abstellplatz für Gartengeräte genutzt werden, vor allem wenn im Haus der Keller fehlt oder zu klein ist. Im Winter ist man bei Eis und Schnee froh, wenn man morgens sofort in ein eis- und schneefreies Auto einsteigen kann. Eine Garage kann auch den Wiederverkaufswert eines Hauses steigern. Haus ohne Garage – Alternativen Alternativ kann man auf eine Garage verzichten und einen Unterstand errichten. Er hat den Vorteil, dass er gegenüber einer Garage besser durchlüftet ist und das Auto gegen Feuchtigkeit und Rost schützt. So können die Hauskauf-Kosten reduziert werden. Ältere Häuser haben oft noch alte Garagen, die recht klein gebaut wurden und für heutige Autos nur noch bedingt Platz bieten. Ohne Garage hat man dann die Entscheidungsfreiheit, eine neue moderne Garage oder eben einen Unterstand zu bauen. Unser Tipp für Sie: Fragen Sie auf Bon-Kredit nach einem Kredit für den Hauskauf an. [Bildquelle: Rubbermaid Products via Flickr] Wie sieht es bei dir aus? Würdest du ein Haus mit oder doch lieber ohne Garage kaufen? Könntest du dir ein Haus ohne Garage vielleicht gar nicht vorstellen? Grundstücksgröße beim Hausbau - Optimale Größe wählen - Darlehen Hauskauf sagt: 21. Februar 2011 um 11:24 Uhr […] die Gartenanlagen berücksichtigt werden. Und auch die Kosten für einen Carport oder eine Garage sind oft nicht im Angebot des Bauträgers […] 19. September 2011 um 17:48 Uhr Grundsätzlich würde ich vermutlich eher ein Haus mit Garage kaufen, aber wenn mir ein Haus gefällt, dann kann man sich hinterher auch sicherlich eine Garage bauen, wenn es noch keine gibt. Als Alternative gibt es auch noch ein Carport. Also abhängig davon würde ich Hauskauf nicht machen.
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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
Vergleich Hausratversicherung | Versicherung, Versicherungsvergleich, Versicherungsvergleiche, Online Vergleichsrechner | Vergleich Hausratversicherung | 22.11.2017 home Versicherung Vergleich Hausratversicherung Krankenkassevergleich bundesknappschaft Vergleich Hausratversicherung-8277 krankenkassevergleich bundesknappschaft, Vergleich risikolebensversicherung partnertarif. vergleich risikolebensversicherung partnertarif, Riester produkte vergleich. riester produkte vergleich, stiftungwarentest kostenloser kfz versicherungsvergleich, Direktversicherungen im vergleich. direktversicherungen im vergleich, Internationaler vergleich unfallversicherung. internationaler vergleich unfallversicherung, pkw finanzierung vergleichsrechner, Praemienvergleich kfz versicherung. praemienvergleich kfz versicherung, Kfz steuer europavergleich. kfz steuer europavergleich, Vergleich Hausratversicherung. test vergleich dampfbuegelstation, Versicherungsvergleich private krankenversicherung. 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2C_1005/2018 22.08.2019 2C_1005/2018 Urteil 22. August 2019 Volksschulleitung des Kantons Basel-Stadt, Beschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht, Dreiergericht, vom 25. September 2018 (VD.2018.97). Der 2009 geborene B.A.________ besuchte während der Schuljahre 2015/2016 und 2016/2017 die Primarschule C.________ in U.________. Am 2. Juni 2017 stellte die Mutter von B.A.________, A.A.________, beim Erziehungsdepartement Basel-Stadt, Bereich Volksschulen, einen Antrag auf Privatschulung ("Homeschooling") für ihren Sohn für das Schuljahr 2017/2018. Mit Verfügung vom 10. August 2017 lehnte der Leiter Volksschulen diesen Antrag ab. Einen gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs von A.A.________ wies das Erziehungsdepartement mit Entscheid vom 28. Februar 2018 ab. Gegen den Entscheid des Erziehungsdepartements erhob A.A.________ am 21. März 2018 Rekurs beim Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt. Dieser überwies das Rechtsmittel mit Verfügung des Präsidialdepartements vom 18. Juni 2018 dem Verwaltungsgericht zum Entscheid. Mit Urteil vom 25. September 2018 wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht, Dreiergericht, den Rekurs ab. Mit Eingabe vom 9. November 2018 reicht A.A.________ sinngemäss Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein und beantragt, das Urteil des Appellationsgerichts vom 25. September 2018 sei aufzuheben und es sei ihrem Sohn für das Schuljahr 2017/2018 Privatunterricht zu bewilligen. Eventualiter sei die Sache zur näheren Prüfung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Falle des Obsiegens seien die Kosten im vorinstanzlichen Verfahren neu zu verteilen. Mit Eingabe vom 3. Februar 2019 hat A.A.________ repliziert. 1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen steht (Art. 82 lit. a BGG). Die Ausnahme gemäss Art. 83 lit. t BGG greift nicht, da es vorliegend nicht um eine Fähigkeitsbewertung geht. 1.2. Die Beschwerdeführerin, die am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat, ist durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 lit. a und b BGG). Die Legitimation setzt zusätzlich ein aktuelles und praktisches Rechtsschutzinteresse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Urteils voraus (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG; BGE 137 II 40 E. 2.1 S. 41 f.; 135 I 79 E. 1.1 S. 81). Fällt das aktuelle Interesse im Verlaufe des Verfahrens dahin, wird die Sache als erledigt erklärt; fehlte es schon bei Beschwerdeeinreichung, ist auf die Eingabe nicht einzutreten (BGE 142 I 135 E. 1.3.1 S. 143). Das Bundesgericht sieht indessen vom Erfordernis eines aktuellen Interesses dann ab, wenn sich die mit der Beschwerde aufgeworfenen Fragen jeweils unter gleichen oder ähnlichen Umständen wieder stellen könnten, eine rechtzeitige Überprüfung im Einzelfall kaum je möglich wäre und die Beantwortung wegen deren grundsätzlichen Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt (BGE 135 I 79 E. 1.1 S. 81; 131 II 670 E. 1.2 S. 674). Vorliegend stellte die Beschwerdeführerin einen Antrag auf "Homeschooling" für ihren Sohn für das Schuljahr 2017/2018, welches inzwischen abgelaufen ist. Gemäss § 135 Abs. 3 des Schulgesetzes vom 4. April 1929 des Kantons Basel-Stadt (Schulgesetz/BS; GS 410.100) wird die Bewilligung für Privatunterricht längstens für ein Schuljahr erteilt. Sie kann nach ihrem Ablauf erneuert werden (§ 135 Abs. 4 Schulgesetz/BS). Die Beschwerdeführerin macht nicht geltend, dass sie eine Erneuerung beantragt habe. Eine Gutheissung der Beschwerde hätte somit für die Beschwerdeführerin grundsätzlich keinen praktischen Nutzen mehr. Allerdings kann vorliegend auf das Erfordernis des aktuellen Interesses ausnahmsweise verzichtet werden, da sich die Frage der Vereinbarkeit von § 135 Schulgesetz/BS mit dem höherrangigen Recht jederzeit unter gleichen oder ähnlichen Umständen wieder stellen könnte, an ihrer Beantwortung ein hinreichendes öffentliches Interesse besteht und eine rechtzeitige bundesgerichtliche Prüfung vor Ablauf des Schuljahres, für welches eine Bewilligung beantragt wurde, kaum je möglich wäre. Bei diesem Ergebnis braucht nicht näher geprüft zu werden, ob sich ein aktuelles Rechtsschutzinteresse der Beschwerdeführerin aus der Bedeutung des Ausgangs des vorliegenden Verfahrens für die Strafbarkeit ihres Verhaltens ergeben kann (vgl. E. 1.2.2 des angefochtenen Urteils). 1.3. Auf die im übrigen frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist daher einzutreten (Art. 100 Abs. 1 und Art. 42 BGG). 2.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann die Verletzung von Bundesrecht und Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a und b BGG). Bei der Prüfung wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 155 E. 4.4.5 S. 157) und verfügt über volle Kognition (Art. 95 BGG; BGE 141 V 234 E. 2 S. 236). Die Anwendung kantonalen Rechts prüft es hingegen - abgesehen von den Fällen gemäss Art. 95 lit. c-e BGG - nur auf Bundesrechtsverletzungen, namentlich auf Willkür, hin (BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 143 E. 2 S. 149 f.). Die Verletzung von verfassungsmässigen Individualrechten (einschliesslich der Grundrechte) und von kantonalem Recht prüft das Bundesgericht nur, soweit eine solche Rüge in der Beschwerde überhaupt vorgebracht und ausreichend begründet worden ist (qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 I 99 E. 1.7.2 S. 106). 2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin hätte sowohl die Ordnungsbusse, die ihr mit Verfügung des Erziehungsdepartements des Kantons Basel-Stadt vom 11. April 2018 auferlegt wurde, als auch ihr Schreiben vom 15. Mai 2018 betreffend die Sistierung des Ordnungsbussenverfahrens bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorbringen können, so dass diese Beweismittel im vorliegenden Verfahren unbeachtlich sind. Für die Regelung des häuslichen Privatunterrichts sind im Kanton Basel-Stadt folgende Rechtsgrundlagen massgebend: § 11 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 23. März 2005 (KV/BS; SR 131.222.1) enthält einen Katalog von Grundrechten, die im Rahmen der Bundesverfassung und der für die Schweiz verbindlichen internationalen Abkommen gewährleistet sind. Dazu gehören namentlich das Recht auf Bildung (lit. n) sowie das Recht, nichtstaatliche Schulen zu errichten, zu führen und zu besuchen (lit. o). Ein Recht auf privaten Heimunterricht besteht gemäss diesem Katalog nicht. Nach § 19 Abs. 1 KV/BS ist der Besuch einer Schule im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen obligatorisch. Nichtstaatliche Schulen sind bewilligungspflichtig und unterstehen staatlicher Aufsicht (§ 20 KV/BS). Nach § 55 Schulgesetz/BS unterstehen alle Kinder und Jugendlichen mit Aufenthalt im Kanton der Schulpflicht. Zeitweilig oder dauernd von der Pflicht entbunden, die Volksschulen zu besuchen, sind namentlich Kinder, die in einer staatlich bewilligten Privatschule unterrichtet werden oder kantonal bewilligten Privatunterricht erhalten (§ 59 Abs. 1 lit. b Schulgesetz/BS). Die Beschwerdeführerin macht zunächst geltend, die kantonale Regelung des häuslichen Privatunterrichts stelle ein faktisches Verbot desselben dar und widerspreche Art. 19 i.V.m. Art. 62 Abs. 2 Satz 2 BV sowie dem Grundsatz des Vorrangs des Bundesrechts (Art. 49 BV). 4.1. Der Grundsatz des Vorrangs des Bundesrechts (Art. 49 BV) schliesst in Sachgebieten, welche die Bundesgesetzgebung abschliessend regelt, eine Rechtssetzung durch die Kantone aus. In Sachgebieten, die das Bundesrecht nicht abschliessend ordnet, dürfen die Kantone nur Vorschriften erlassen, die nicht gegen Sinn und Geist des Bundesrechts verstossen und dessen Zweck nicht beeinträchtigen oder vereiteln (BGE 145 I 26 E. 3.1 S. 33; 144 I 113 E. 6.2 S. 123; 142 II 425 E. 4.1 S. 427). 4.2. Art. 19 BV gewährleistet als Grundrecht einen Anspruch auf ausreichenden und unentgeltlichen Grundschulunterricht. Zuständig für das Schulwesen sind die Kantone (Art. 62 Abs. 1 BV). Sie gewähren einen ausreichenden Grundschulunterricht, der allen Kindern offen steht. Er ist obligatorisch und an öffentlichen Schulen unentgeltlich (Art. 62 Abs. 2 BV). Der Grundschulunterricht muss genügen, um die Schüler sachgerecht auf ein selbstverantwortliches Leben im modernen Alltag vorzubereiten (BGE 141 I 9 E. 3.2 S. 12; 133 I 156 E. 3.1 S. 158 f.). Der verfassungsmässige Anspruch auf staatliche Leistung (BGE 129 I 12 E. 4.1 S. 16) betrifft nur die öffentliche Grundschule (vgl. GIOVANNI BIAGGINI, Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 2. Aufl. 2017, N. 8 zu Art. 19 BV). Die Anforderung des ausreichenden Grundschulunterrichts im Sinne von Art. 19 BV belässt den Kantonen bei der Regelung des Grundschulwesens einen erheblichen Gestaltungsspielraum (BGE 141 I 9 E. 3.3 S. 13; 130 I 352 E. 3.2 S. 354). Der Anspruch auf ausreichenden Grundschulunterricht wird verletzt, wenn die Ausbildung des Kindes - sei es durch den Staat, sei es durch die Eltern - in einem Masse eingeschränkt wird, dass die Chancengleichheit nicht mehr gewahrt ist, bzw. wenn das Kind Lehrinhalte nicht vermittelt erhält, die in der hiesigen Wertordnung als unverzichtbar gelten (BGE 130 I 352 E. 3.2 S. 354; 129 I 35 E. 7.3 S. 39 mit weiteren Hinweisen). Der Grundschulunterricht untersteht staatlicher Leitung oder Aufsicht (Art. 62 Abs. 2 Satz 2 BV). Aus der Aufsicht folgt, dass der Verfassungsgeber von der Möglichkeit privater Schulen ausgeht; in diesem Fall sollen diese staatlicher Aufsicht unterstehen. Die Bundesverfassung will damit sicherstellen, dass der Grundschulunterricht auch dann, wenn er von nicht öffentlichen Schulen wahrgenommen wird, ausreichend ist (Urteil 2C_807/2015 vom 18. Oktober 2016 E. 3.1; vgl. BERNHARD EHRENZELLER, in: Die schweizerische Bundesverfassung, St. Galler Kommentar, 3. Aufl. 2014, N. 31 zu Art. 62; PASCAL MAHON, in: Petit commentaire de la Constitution fédérale de la Confédération suisse du 18 avril 1999, 2003, N. 10 zu Art. 62 BV). Der Bundesverfassungsgeber setzt nur die minimalen Anforderungen, damit die der Bildungsverfassung zugrundeliegenden Werte verwirklicht werden. Innerhalb dieses verfassungsrechtlichen Rahmens kommt den Kantonen bei der Regulierung des Privatschulwesens grundsätzlich ein weites Ermessen zu (vgl. JUDITH WYTTENBACH, in: Basler Kommentar zur BV, 2015, N. 28 zu Art. 19 BV). Den Kantonen steht es namentlich frei, ein Grundrecht auf häuslichen Privatunterricht vorzusehen oder diesen gesetzlich zuzulassen, wobei die entsprechenden Regelungen den bundesrechtlichen Anforderungen des ausreichenden Grundschulunterrichts genügen müssen (vgl. betreffend den Kanton Zürich Urteil 2C_593/2010 vom 20. September 2011 E. 3.2 und 3.3). 4.3. Das Bundesgericht hat bereits festgehalten, dass Art. 19 BV i.V.m. Art. 62 Abs. 2 BV keinen Anspruch auf privaten Einzelunterricht gewährt (Urteil 2C_738/2010 vom 24. Mai 2011 E. 3.3.2; vgl. auch HÄFELIN/HALLER/KELLER/THURNHERR, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, 9. Aufl. 2016, N. 925e; RHINOW/SCHEFER/UEBERSAX, Schweizerisches Verfassungsrecht, 3. Aufl. 2016, Rz. 3480a). Es besteht vorliegend kein Anlass, auf diese Rechtsprechung zurückzukommen. Folglich schlägt die Rüge der Beschwerdeführerin, die Regelung des Kantons Basel-Stadt verstosse gegen Art. 19 i.V.m. Art. 62 Abs. 2 BV, fehl. Auf ihre langen Ausführungen zu den verfassungsrechtlichen Vorgaben gemäss Art. 19 und 62 Abs. 2 BV ist daher nicht weiter einzugehen. Folglich hat auch die Vorinstanz zu Recht einen aus diesen Verfassungsbestimmungen abgeleiteten Anspruch auf privaten Einzelunterricht verneint (vgl. E. 3.2 des angefochtenen Urteils). Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs der Beschwerdeführerin (Art. 29 Abs. 2 BV) kann keine Rede sein, zumal das Verwaltungsgericht seine Auffassung unter Einbezug der einschlägigen bundesgerichtlichen und kantonalen Rechtsprechung zu Art. 19 und 62 Abs. 2 BV hinreichend begründet hat. Die Beschwerdeführerin rügt weiter eine Verletzung des elterlichen Erziehungsrechts als Teilgehalt des Anspruchs auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens (Art. 13 Abs. 1 BV; Art. 8 EMRK). Ein faktisches Verbot des häuslichen Privatunterrichts, wie dies im Kanton Basel-Stadt der Fall sei, greife in dieses Grundrecht ein. Zwar liege eine gesetzliche Grundlage vor, doch sei weder ein öffentliches Interesse ersichtlich, noch sei die kantonale Regelung verhältnismässig. Zur Begründung verweist sie hauptsächlich auf eine Lehrmeinung (JOHANNES REICH, "Homeschooling" zwischen elterlichem Erziehungsrecht, staatlicher Schulpflicht und Kindeswohl, ZBl 113/2012 S. 567 ff.). Dabei bezieht sie sich insbesondere auf eine Passage, in welcher der Autor die Auffassung vertritt, dass eine kantonale Vorschrift, wonach die Schulpflicht nur durch Schulbesuch erfüllt werden könne, dann in die verfassungsrechtlich geschützten Erziehungsrechte der Eltern eingreife, wenn der elterlich erteilte häusliche Privatunterricht im konkreten Fall sowohl den Anforderungen von Art. 62 Abs. 2 Satz 2 BV genüge als auch das Wohl des Kindes wahre (REICH, a.a.O., S. 598 f.). 5.1. Art. 13 Abs. 1 BV gewährleistet den Anspruch einer jeden Person auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens. Dieser Anspruch entspricht materiell der Garantie von Art. 8 EMRK (BGE 126 II 377 E. 7 S. 394; BIAGGINI, a.a.O., N. 1 zu Art. 13 BV). Das Bundesgericht hat bereits festgehalten, dass das Erziehungsrecht der Eltern unter den Schutz des Familienlebens gemäss Art. 13 Abs. 1 und Art. 8 Ziff. 1 EMRK fällt (vgl. BGE 118 Ia 427 E. 4c S. 435; Urteil 2C_132/2014 und 2C_133/2014 vom 15. November 2014 E. 4.2). Ob Art. 13 Abs. 1 BV einen grundrechtlich geschützten Anspruch auf häuslichen Privatunterricht ("Homeschooling") verleiht, wurde bisher noch nicht bundesgerichtlich entschieden. Diese Frage ist im Folgenden zu prüfen. 5.2.1. Die Erziehung der Kinder umfasst namentlich die Weitergabe sittlich-moralischer Werte und Überzeugungen der Eltern sowie das Recht, für das Kind Entscheidungen zu treffen, seinen Alltag zu organisieren und es nach aussen zu vertreten (vgl. JUDITH WYTTENBACH, Grund- und Menschenrechtskonflikte zwischen Eltern, Kind und Staat, Diss. Bern 2006, S. 260). Gemäss dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gehört zum Erziehungsrecht der Eltern das Recht, die Kinder aufzuklären und zu beraten, ihnen gegenüber die natürlichen elterlichen Funktionen als Erzieher auszuüben oder sie in Übereinstimmung mit ihren religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen zu leiten (vgl. Urteil [des EGMR] Kjeldsen u.a. gegen Dänemark vom 7. Dezember 1976, Serie A Bd. 23 § 54; GRABENWARTER/PABEL, Europäische Menschenrechtskonvention, 6. Aufl. 2016, § 22 N. 100). Auf zivilrechtlicher Ebene werden die mit der Erziehung der Kinder zusammenhängenden Rechte und Pflichten der Eltern in Art. 301 ff. ZGB verankert. Gemäss Art. 301 Abs. 1 ZGB leiten die Eltern im Blick auf das Wohl des Kindes seine Pflege und Erziehung und treffen unter Vorbehalt seiner eigenen Handlungsfähigkeit die nötigen Entscheidungen (Art. 301 Abs. 1 ZGB). Die einschlägigen Kommentare zu Art. 13 BV äussern sich zur Frage, ob häuslicher Privatunterricht in den Schutzbereich dieses Grundrechts fällt - soweit ersichtlich - nicht. Das Erziehungsrecht der Eltern wird, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt (vgl. z.B. BIAGGINI, a.a.O., N. 6 zu Art 13 BV). 5.2.2. Das elterliche Erziehungsrecht ist ohnehin ein fremdnütziges, durch das Kindeswohl begründetes und begrenztes Pflichtrecht, das treuhänderisch im Interesse des Kindes auszuüben ist (REICH, a.a.O., S. 598). Dies bedeutet namentlich, dass Eltern sich bei der Erziehung danach zu richten haben, was für die Persönlichkeit und die Entwicklung des Kindes gut ist (WYTTENBACH, Grund- und Menschenrechtskonflikte, a.a.O., S. 264 f.). Mit der Verankerung als Grundrecht (vgl. Art. 11 BV) wurde der Schutz der Kinder und Jugendlichen verfassungsrechtlich zu einem vordringlichen Anliegen bzw. zur obersten Maxime des Kindesrechts erhoben (vgl. BGE 144 II 233 E. 8.2.1 S. 241; 142 III 481 E. 2.6 S. 491). Im Bildungsbereich steht das Erziehungsrecht der Eltern unter dem Vorbehalt des kantonalen Schulrechts (vgl. BGE 117 Ia 27 E. 7c S. 34; WYTTENBACH, Basler Kommentar, a.a.O., N. 26 zu Art. 19 BV). Das Bundesgericht hat bereits festgehalten, dass die Schule ihre Leistungen nicht im eigenen Interesse, sondern im Interesse der Schüler erbringt. Die dabei verfolgten Ziele bilden in diesem Sinne Gesichtspunkte des Kindeswohls, weshalb der Schulbesuch auch gegen den Willen der Eltern durchgesetzt werden kann (vgl. BGE 129 I 12 E. 8.4 S. 23; 142 I 49 E. 9.5.1 S. 72 f.). Die Schule übernimmt auch einen zentralen integrativen Auftrag. Ein ausreichender Grundschulunterricht muss nicht nur schulisches Wissen vermitteln, sondern entwicklungsspezifisch auch die Fähigkeit der Schüler zum Zusammenleben in der Gesellschaft fördern (vgl. zum Ganzen auch Urteile 2C_893/2018 vom 6. Mai 2019 E. 6.1 in fine; 2C_686/2011 vom 25. Januar 2012 E. 2.3.4; 2C_592/2010 vom 20. September 2011 E. 3.3.1; 2C_738/2010 vom 24. Mai 2011 E. 3.5.4 und 3.5.6). Der Anspruch auf Grundschulunterricht im Sinne von Art. 19 BV wird namentlich verletzt, wenn dem Kind nicht die Fähigkeiten vermittelt werden, die ihm erlauben, an der Gesellschaft und am demokratischen Gemeinwesen teilzuhaben (vgl. MAHON, a.a.O., N. 8 zu Art. 19 BV). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist das Obligatorium des Schulbesuches von gewichtigem öffentlichen Interesse, weil es namentlich der Wahrung der Chancengleichheit aller Kinder dient und die Integration fördert (vgl. BGE 135 I 79 E. 7.1 S. 86 f; 119 Ia 178 E. 7c S. 191 f.; Urteil 2C_132/2014 vom 15. November 2014 E. 5.4). Durch "Homeschooling" kann jedoch die Integration der Kinder geschmälert werden (vgl. REGULA KÄGI-DIENER, in: Die schweizerische Bundesverfassung, St. Galler Kommentar, 3. Aufl. 2014, N. 23 zu Art. 19 BV). Der Anspruch auf ausreichenden Grundschulunterricht im Sinne von Art. 19 BV kann daher verletzt sein, wenn mit dem häuslichen Privatunterricht eine soziale Isolation des Kindes einhergeht (vgl. JÖRG PAUL MÜLLER/MARKUS SCHEFER, Grundrechte in der Schweiz, 4. Aufl. 2008, S. 796). 5.3. Für die Auslegung des Schutzbereichs von Art. 13 BV kann die Rechtsprechung des EGMR zu Art. 8 EMRK herangezogen werden (STEPHAN BREITENMOSER, St. Galler Kommentar, a.a.O., N. 2 f. zu Art. 13 BV). Wie bereits ausgeführt, schützt Art. 8 EMRK ebenfalls das Erziehungsrecht der Eltern als grundlegenden Bestandteil des Familienlebens (vgl. E. 5.1 hiervor; vgl. auch GRABENWARTER/PABEL, a.a.O., § 22 N. 100). Zudem gewährleistet Art. 2 des von der Schweiz nicht ratifizierten Ersten Zusatzprotokolls zur EMRK vom 20. März 1952 (nachfolgend: ZP 1 zur EMRK) ein Recht auf Bildung. Gemäss Satz 2 dieser Bestimmung hat der Staat bei der Ausübung der von ihm auf dem Gebiet der Erziehung und des Unterrichts übernommenen Aufgaben das Recht der Eltern zu achten, die Erziehung und den Unterricht entsprechend ihren eigenen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen. Art. 2 ZP 1 zur EMRK ist im Lichte der Art. 8 bis 10 EMRK auszulegen (vgl. z.B. Urteil [des EGMR] Folgerø u.a. gegen Norwegen vom 29. Juni 2007 [15472/02] § 84). Zwar ist Art. 2 ZP 1 zur EMRK für die Schweiz nicht verbindlich; dennoch kann die dazu ergangene Rechtsprechung des EGMR vorliegend von Bedeutung sein, weil diese Bestimmung - soweit es um das Verhältnis des elterlichen Erziehungsrechts zum staatlichen Bildungs- und Erziehungswesen geht - grundsätzlich als lex specialis gegenüber den elterlichen Erziehungsrechten gilt, die sich aus anderen Garantien der EMRK ergeben könnten (vgl. HANSCHMANN, in: Meyer-Ladewig et al. [Hrsg.], EMRK, Handkommentar, 4. Aufl. 2017, N. 27 zum ZP 1 EMRK; GRABENWARTER/PABEL, a.a.O., § 22 N. 100; Urteile [des EGMR] Lautsi u.a. gegen Italien vom 18. März 2011 [30814/06] § 59, in: EuGRZ 2011 S. 677 ff.; Osmanoglu und Kocabas gegen die Schweiz vom 10. Januar 2017 [29086/12] § 90). Im Übrigen zieht auch der EGMR in Fällen, die die Schweiz betreffen, Art. 2 ZP 1 zur EMRK zur Auslegung der allgemeinen Konventionsgarantien heran (vgl. Urteil [des EGMR] Osmanoglu und Kocabas gegen die Schweiz, a.a.O., §§ 90 ff.). Der EGMR hat in Anwendung von Art. 2 des ZP 1 zur EMRK festgehalten, dass aus dieser Bestimmung kein Recht auf Heimunterricht abgeleitet werden könne. Daher falle die Frage, ob und unter welchen Bedingungen "Homeschooling" zulässig sei, in den Beurteilungsspielraum der einzelnen Mitgliedstaaten (vgl. Urteil [des EGMR] Konrad gegen Deutschland vom 11. September 2006 [35504/03], Ziff. 1, S. 8; vgl. HANSCHMANN, a.a.O., N. 19 zum ZP 1 zur EMRK; GRABENWARTER/PABEL, a.a.O., § 22 N. 103). Im Übrigen kommt auch Reich in dem von der Beschwerdeführerin zitierten Aufsatz zum Schluss, dass sich weder aus Art. 2 ZP 1 EMRK noch aus den allgemeineren Garantien gemäss Art. 8 EMRK ein Anspruch auf Durchführung häuslichen Privatunterrichts ergibt (REICH, a.a.O., S. 589). Die Beschwerdeführerin könnte sich somit auch nicht erfolgreich auf das ZP 1 zur EMRK berufen, wenn es für die Schweiz massgebend wäre. 5.4. Schliesslich sind auch keine weiteren völkerrechtlichen Verträge ersichtlich, aus denen sich ein allfälliger Anspruch auf häuslichen Privatunterricht ergeben könnte. Das Bundesgericht hat insbesondere festgehalten, dass Art. 13 Abs. 3 des Internationalen Pakts vom 16. Dezember 1966 über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UNO-Pakt I; SR 0.103.1), wonach sich die Vertragsstaaten verpflichten, die Freiheit der Eltern zu achten, für ihre Kinder andere als öffentliche Schulen zu wählen sowie die religiöse und sittliche Erziehung ihrer Kinder in Übereinstimmung mit ihren eigenen Überzeugungen sicherzustellen, keinen Anspruch auf Privatunterricht zu Hause verleiht. Diese Bestimmung, deren direkte Anwendbarkeit ohnehin offen gelassen wurde, hat nur Bildungseinrichtungen zum Gegenstand (Urteil 2C_738/2010 vom 24. Mai 2011 E. 3.2.4). 5.5. Nach dem Gesagten ergibt sich weder aus Art. 8 EMRK i.V.m. Art. 2 ZP 1 zur EMRK noch aus einem anderen Staatsvertrag ein Anspruch auf häuslichen Privatunterricht. Es besteht derzeit kein Anlass, gestützt auf Art. 13 Abs. 1 BV weiter gehende Ansprüche anzuerkennen, zumal das Erziehungsrecht der Eltern unter dem Vorbehalt des kantonalen Schulrechts und des Kindeswohls steht (vgl. E. 5.2 hiervor). Insbesondere kann ein entsprechender Anspruch nicht gestützt auf eine vereinzelte Lehrmeinung anerkannt werden. Folglich verstossen selbst sehr restriktive kantonale Regelungen des häuslichen Privatunterrichts wie jene des Kantons Basel-Stadt nicht gegen den in Art. 13 Abs. 1 BV verankerten Schutz des Privat- und Familienlebens. Ob bzw. in welchem Umfang "Homeschooling" zulässig ist, liegt im Ermessen der Kantone, soweit sie die Mindestanforderungen gemäss Art. 19 und Art. 62 Abs. 2 BV einhalten (vgl. auch E. 4.2 hiervor). Zu prüfen ist somit, ob das Gesuch der Beschwerdeführerin auf häuslichen Privatunterricht gestützt auf § 135 Schulgesetz/BS abgelehnt werden durfte. Prüfmassstab für die Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts bildet das Willkürverbot (vgl. E. 2.1 hiervor; Urteil 2C_686/2011 vom 25. Januar 2012 E. 2.3.2). 6.1. Nach der ständigen Praxis des Bundesgerichts liegt Willkür in der Rechtsanwendung dann vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.; 134 II 124 E. 4.1 S. 133; je mit Hinweisen). 6.2. Die Vorinstanz hat ihren Entscheid im Wesentlichen damit begründet, dass die Beschwerdeführerin keine besonderen Gründe habe nachweisen können, dass ein Unterrichtsbesuch für ihren Sohn nicht möglich sei. Daher erachtete sie die Voraussetzung gemäss § 135 Abs. 2 lit. a Schulgesetz/BS als nicht erfüllt. Allfällige mit Hochbegabung oder Mobbing zusammenhängende Probleme müssten in Zusammenarbeit mit der Schule, den Lehrpersonen sowie gegebenenfalls unter Beizug weiterer Fachpersonen angegangen und gelöst werden. Als mögliche Lösung führte die Vorinstanz die Versetzung an einen anderen Standort mit neuen Klassenkameraden, neuen Lehrpersonen und neuer Schulleitung auf. Der Sohn der Beschwerdeführerin sei zudem in den Genuss einer Förderungsmassnahme für Schüler mit hohen Begabungen gekommen, indem ihm auf Beginn des Schuljahrs 2016/2017 das Überspringen einer Klasse bewilligt worden sei. Im Ergebnis hielt das Verwaltungsgericht fest, die Beschwerdeführerin habe nicht nachweisen können, dass für die behaupteten Schwierigkeiten ihres Sohns an der öffentlichen Schule keine Lösung hätte gefunden werden können (vgl. E. 5.2-5.4 des angefochtenen Urteils). 6.3. Die Beschwerdeführerin bringt nicht explizit vor, die im vorinstanzlichen Urteil vorgenommene Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts sei willkürlich. Stattdessen beschränkt sie sich im Wesentlichen darauf, über weite Strecken ihre Sicht der Dinge darzulegen und die vorinstanzlichen Ausführungen zu bestreiten. Zudem kritisiert sie ganz allgemein den Umgang der Schulbehörden mit der Hochbegabung ihres Sohnes sowie das angebliche Fehlen eines Mobbingkonzepts des Kantons bzw. der Schule. Schliesslich bestreitet sie, dass ihr in der Verfügung vom 10. August 2017 die Möglichkeit einer Versetzung an einen anderen Schulstandort angeboten worden sei und behauptet, dass sie zu jenem Zeitpunkt für eine solche Lösung offen gewesen wäre. Im Übrigen sei die gesellschaftliche Integration ihres Sohnes durch die vielfältigen Aktivitäten, die er ausübe, gewährleistet. Damit vermag sie allerdings nicht substantiiert aufzuzeigen (vgl. E. 2.1 hiervor), inwiefern das angefochtene Urteil willkürlich sein soll. Im Übrigen ergibt sich aus den Akten, dass die Beschwerdeführerin in ihrem Antrag auf Privatunterricht vom 2. Juni 2017 angegeben hat, ihr Vertrauen in das staatliche Schulsystem sei zutiefst erschüttert und verloren gegangen. Sie wünsche sich eine Auszeit für sich und ihren Sohn und halte es für unzumutbar, ihren Sohn ein drittes Mal mit einer neuen Klasse probieren zu lassen. Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin ohnehin kein Interesse an einer Versetzung ihres Sohns in eine andere Klasse gehabt hätte. Im Ergebnis durfte die Vorinstanz willkürfrei zum Schluss gelangen, die Beschwerdeführerin habe nicht nachweisen können, dass in ihrem Fall ein besonderer Grund für die Erteilung einer Bewilligung für häuslichen Privatunterricht i.S.v. § 135 Abs. 2 lit. a Schulgesetz/BS vorliegt (vgl. E. 5.4 des angefochtenen Urteils). Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als unbegründet und ist abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).
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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . Online 2016 hypothek zins Top diba kredite kredit online ohne schufa [15.09 - 14:00] Im Vergleich Kfz Versicherung findest Du einen Tarif nach Deinen Wünschen! Bist Du auf der Suche nach einer neuen Kfz-Versicherung? [15.09 - 14:00] KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Wohngebäudeversicherung, Private Glasversicherung, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung. [15.09 - 14:00] Mit dem Kfz-Versicherungs-Tarifrechner schnell und individuell Ihren Beitrag berechnen. Versicherungen Haus Vergleich. Hausratversicherung: 108 Tarife im Test [15.09 - 14:00] Eine gute Hausratversicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruchschäden, leistet aber auch bei Brand, . [15.09 - 14:00] Günstigen Versicherer mit dem Wohnmobil-Versicherung Vergleich finden und viel Geld sparen Wohnmobil-Versicherung Vergleich: immer aktuell . Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. Darauf müssen Verbraucher bei der Hausratversicherung achten [15.09 - 14:00] Waren Einbrecher im eigenen Heim auf Beutezug, ist die Hausratversicherung in jedem Fall die "Versicherung der Wahl", sagt Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW. Doch es gibt Unterschiede. Worauf man beim Abschluss einer Hausratversicherung achten muss und was man schon im . [15.09 - 14:00] Work and Travel Versicherung im Vergleich: Über 200 Tarifvarianten ? Kostenlosen Tarifvergleich sichern und bares Geld sparen ? Direkt vom . [15.09 - 14:00] Autofahrer aus Berlin legen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zwar die kürzesten Strecken im Jahr zurück. Beim Wechsel der Kfz-Versicherung . [15.09 - 14:00] Ich mache Ihnen ein Angebot, was Sie nicht ablehnen können! Jeder wei%szlig;, ohne die KFZ- Versicherung.,KFZ Versicherung Vergleich in . kfz versicherung tarif ändern [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Kfz Versicherung Tarif Ändern. [15.09 - 14:00] Die Reise der Interessenten an einer Hausratversicherung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift unter den Versicherungsantrag endet meistens vorzeitig. Eine Umfrage analysiert die Gründe und zeigt Optimierungs-Möglichkeiten auf. mehr . Hausratversicherung abschlie%szlig;en: Darauf sollten Sie achten [15.09 - 14:00] Welche Versicherung Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Für die Hausratversicherung gilt dabei der Grundsatz: Je . [15.09 - 14:00] Der Abschluss einer Hausratversicherung ist zwar im Gegensatz zu einer Krankenversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch von Experten empfohlen. Ohne Hausratversicherung können die Kosten [15.09 - 14:00] Mal eine gute Seite zum Thema Versicherung von Dronen Drohnen Versicherung: XXL-VERGLEICH! Abschlie%szlig;en & sofort fliegen. "Finanztest": Hausratversicherung regelmä%szlig;ig überprüfen [15.09 - 14:00] Der Versicherungsschutz der Hausratversicherung sollte regelmä%szlig;ig überprüft werden. Notfalls solle die Versicherung aufgestockt oder der Tarif gewechselt werden, rät die Zeitschrift " Finanztest" in ihrer April-Ausgabe. Eine Hausratversicherung sei ratsam, wenn Verbraucher nach einem Totalschaden de [15.09 - 14:00] Ob Wasserschaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausratversicherung springt im Fall der Fälle ein. Die Basler Versicherungen haben ihre . [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Vergleich Versicherung Auto Österreich. [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Haftpflichtversicherung Versicherung. Hausratversicherung ? schützen Sie Ihren persönlichen Hausrat mit der passenden Hausratversicherung. Jetzt kostenlosen Vergleich durchführen! ... Vergleich Hausratversicherung g Hausratversicherung Vergleich: Unabhängiger, anonymer Versicherungsvergleich der Hausratversicherungen mit hoher Marktabdeckung. Jetzt kostenlos Hausratversicherung ... ... Vergleic | Hausratversicherung im Vergleich Informationen und viele Tipps zur Hausratversicherung finden Sie. Zinse Vorsorg Vergleic Tarif Geldanlag. Vergleic. Magazin... ... Hausratversicherung * Hausratversicherungen * Hausratversicherung Vergleich * Hausrat Bei Umzug sollte auf alle Fälle die Versicherungs Welche Kündigungsmöglichkeiten gibt es ? zum Online-Vergleich Hausratversicherung >bei Umzug: ...br ... Cosmos Hausratversicherung ? 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Vor dem Haus in der Schlossstraße wird gerade der letzte Pflasterstein gerichtet. "Frisch gestrichen" steht auf einer Stufe gleich im Eingang des Kulturquartier. Fußabdrücke zieren noch den neuen Fußboden. Nagelneue Möbel stehen zum Auspacken bereit. „Bis zur Eröffnung muss das Haus komplett gereinigt werden“, sagt Albrecht Pyritz, der Chef des Kulturquartiers. Er gestattet dennoch im Vorfeld einen Blick ins Millionen Euro teure Schmuckstück und lässt keinen Zweifel, dass bis zur Schlüsselübergabe auch der letzte Handwerker sein Werk vollbracht hat. Der Kaffee- und Vortragssaal wird gerade eingerichtet. Die Bibliothek ist fertig, freut sich Pyritz. Carsten Voss, bei der Stadt zuständig für alle IT-Belange, sitzt am Rechner und sorgt dafür, dass die Software läuft. Denn der 3. Oktober wird in Neustrelitz sowohl für Nutzer als auch für die Mitarbeiter der Stadtbibliothek und des Karbe-Wagner-Archivs ein spannender Tag: Die „Auszeit“ ist vorbei, heißt es dazu aus dem Rathaus. Der Umzug in das neue Kulturquartier in der Schlossstraße 12/13 ist vollzogen. Die Wiedereröffnung beginnt 10 Uhr mit einem kleinen literarisch-musikalischen Programm. „Anschließend haben Besucher bis 14 Uhr Gelegenheit, sich die neu eingerichtete Bibliothek mit den Bereichen für Kinder und Erwachsene anzusehen, zu lesen und Bücher auszuleihen“, informiert die Stadt. Neu sind nicht nur die Bibliotheks-Räume und die des Karbe-Wagner-Archivs. Neu sind auch die Öffnungszeiten. Ab sofort öffnen sich die Türen auch sonnabends von 10 bis 14 Uhr für Leser und Archivnutzer. In der Woche sind die Bibliothek und das Archiv länger geöffnet als früher. Montags besteht von 14 bis 18 Uhr sowie dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr die Möglichkeit, Bücher und Medien auszuleihen und in Archivalien zu recherchieren. Nur die Dauerausstellung, die wird zur Schlüsselübergabe nicht fertig. Im Frühjahr, so meint Albrecht Pyritz, ist mit der Fertigstellung zu rechnen. Dann sollen auch Empfang, Shop und Kaffee in Betrieb genommen werden.
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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
Vergleich Hausratversicherung | Versicherung, Versicherungsvergleich, Versicherungsvergleiche, Online Vergleichsrechner | Vergleich Hausratversicherung | 22.11.2017 home Versicherung Vergleich Hausratversicherung Krankenkassevergleich bundesknappschaft Vergleich Hausratversicherung-8277 krankenkassevergleich bundesknappschaft, Vergleich risikolebensversicherung partnertarif. vergleich risikolebensversicherung partnertarif, Riester produkte vergleich. riester produkte vergleich, stiftungwarentest kostenloser kfz versicherungsvergleich, Direktversicherungen im vergleich. direktversicherungen im vergleich, Internationaler vergleich unfallversicherung. internationaler vergleich unfallversicherung, pkw finanzierung vergleichsrechner, Praemienvergleich kfz versicherung. praemienvergleich kfz versicherung, Kfz steuer europavergleich. kfz steuer europavergleich, Vergleich Hausratversicherung. test vergleich dampfbuegelstation, Versicherungsvergleich private krankenversicherung. 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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . 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Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. 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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . Online 2016 hypothek zins Top diba kredite kredit online ohne schufa [15.09 - 14:00] Im Vergleich Kfz Versicherung findest Du einen Tarif nach Deinen Wünschen! Bist Du auf der Suche nach einer neuen Kfz-Versicherung? [15.09 - 14:00] KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Wohngebäudeversicherung, Private Glasversicherung, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung. [15.09 - 14:00] Mit dem Kfz-Versicherungs-Tarifrechner schnell und individuell Ihren Beitrag berechnen. Versicherungen Haus Vergleich. Hausratversicherung: 108 Tarife im Test [15.09 - 14:00] Eine gute Hausratversicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruchschäden, leistet aber auch bei Brand, . [15.09 - 14:00] Günstigen Versicherer mit dem Wohnmobil-Versicherung Vergleich finden und viel Geld sparen Wohnmobil-Versicherung Vergleich: immer aktuell . Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. Darauf müssen Verbraucher bei der Hausratversicherung achten [15.09 - 14:00] Waren Einbrecher im eigenen Heim auf Beutezug, ist die Hausratversicherung in jedem Fall die "Versicherung der Wahl", sagt Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW. Doch es gibt Unterschiede. Worauf man beim Abschluss einer Hausratversicherung achten muss und was man schon im . [15.09 - 14:00] Work and Travel Versicherung im Vergleich: Über 200 Tarifvarianten ? Kostenlosen Tarifvergleich sichern und bares Geld sparen ? Direkt vom . [15.09 - 14:00] Autofahrer aus Berlin legen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zwar die kürzesten Strecken im Jahr zurück. Beim Wechsel der Kfz-Versicherung . [15.09 - 14:00] Ich mache Ihnen ein Angebot, was Sie nicht ablehnen können! Jeder wei%szlig;, ohne die KFZ- Versicherung.,KFZ Versicherung Vergleich in . kfz versicherung tarif ändern [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Kfz Versicherung Tarif Ändern. [15.09 - 14:00] Die Reise der Interessenten an einer Hausratversicherung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift unter den Versicherungsantrag endet meistens vorzeitig. Eine Umfrage analysiert die Gründe und zeigt Optimierungs-Möglichkeiten auf. mehr . Hausratversicherung abschlie%szlig;en: Darauf sollten Sie achten [15.09 - 14:00] Welche Versicherung Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Für die Hausratversicherung gilt dabei der Grundsatz: Je . [15.09 - 14:00] Der Abschluss einer Hausratversicherung ist zwar im Gegensatz zu einer Krankenversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch von Experten empfohlen. Ohne Hausratversicherung können die Kosten [15.09 - 14:00] Mal eine gute Seite zum Thema Versicherung von Dronen Drohnen Versicherung: XXL-VERGLEICH! Abschlie%szlig;en & sofort fliegen. "Finanztest": Hausratversicherung regelmä%szlig;ig überprüfen [15.09 - 14:00] Der Versicherungsschutz der Hausratversicherung sollte regelmä%szlig;ig überprüft werden. Notfalls solle die Versicherung aufgestockt oder der Tarif gewechselt werden, rät die Zeitschrift " Finanztest" in ihrer April-Ausgabe. Eine Hausratversicherung sei ratsam, wenn Verbraucher nach einem Totalschaden de [15.09 - 14:00] Ob Wasserschaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausratversicherung springt im Fall der Fälle ein. Die Basler Versicherungen haben ihre . [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Vergleich Versicherung Auto Österreich. [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Haftpflichtversicherung Versicherung. Hausratversicherung ? schützen Sie Ihren persönlichen Hausrat mit der passenden Hausratversicherung. Jetzt kostenlosen Vergleich durchführen! ... Vergleich Hausratversicherung g Hausratversicherung Vergleich: Unabhängiger, anonymer Versicherungsvergleich der Hausratversicherungen mit hoher Marktabdeckung. Jetzt kostenlos Hausratversicherung ... ... Vergleic | Hausratversicherung im Vergleich Informationen und viele Tipps zur Hausratversicherung finden Sie. Zinse Vorsorg Vergleic Tarif Geldanlag. Vergleic. Magazin... ... Hausratversicherung * Hausratversicherungen * Hausratversicherung Vergleich * Hausrat Bei Umzug sollte auf alle Fälle die Versicherungs Welche Kündigungsmöglichkeiten gibt es ? zum Online-Vergleich Hausratversicherung >bei Umzug: ...br ... Cosmos Hausratversicherung ? 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Informationen Mai 2015 Elektronische Fahrtenbücher; manipulierte Kassensysteme; GefängnisausbrucH - PDF Download "Informationen Mai 2015 Elektronische Fahrtenbücher; manipulierte Kassensysteme; GefängnisausbrucH" 1 19. Mai 2015 Informationen Mai 2015 Elektronische Fahrtenbücher; manipulierte Kassensysteme; GefängnisausbrucH Sehr geehrte Damen und Herren, die Finanzverwaltung erkennt ein mit Hilfe eines Computerprogramms erstelltes Fahrtenbuch nur an, wenn nachträgliche Änderungen von Eintragungen entweder technisch ausgeschlossen, oder zumindest dokumentiert werden. Bei möglichen Änderungen muss die Änderungshistorie mit Datum und ursprünglichem Inhalt ersichtlich sein. Diese Auffassung entspricht der ständigen Rechtsprechung und wurde zuletzt vom Finanzgericht Baden-Württemberg mit Urteil vom bestätigt. Neben der Nichtanerkennung der Ausgaben für die betroffenen Steuerpflichtigen können manipulierbare EDV-gestützte Systeme auch für die Hersteller unangenehme Folgeprobleme bringen. Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat im Beschluss vom in Bezug auf einen Hersteller von elektronischen Kassensystemen in der ergänzenden Lieferung einer geeigneten Manipulationssoftware den Tatbestand der Beihilfe zur Steuerverkürzung und die damit verbundene Haftung für hinterzogene Steuern erkannt. Sollte sich diese haftungserweiternde Rechtsprechung auch in der höchsten Instanz beim BFH durchsetzen, droht Ungemach für weitere Anbieter von elektronischen Systemen und ähnlichen Dienstleistungen. Zwar keine steuerlichen, aber in der Auswirkung sicher noch schlimmere Probleme hat sich ein im Umgang mit elektronischen Medien talentierter, im berüchtigten Gefängnis von Wandsworth bei London wegen Betrugs einsitzender Häftling eingehandelt. Sein zunächst erfolgreicher Ausbruch kann sich in der Geschichte berühmter Gefängnisausbrüche durchaus sehen lassen: Mit Hilfe eines eingeschmuggelten Mobiltelefons hatte er eine den englischen Justizbehörden zum Verwechseln ähnliche Homepage erstellt und sich mit Hilfe einer an die Haftanstalt sozusagen selbst entlassen. Richter David Hunt fehlte bei der Beurteilung dieser Aktion allerdings jeglicher Humor. Er verdonnerte den Ausbrecher zu einer weiteren hohen Haftstrafe und sah in der durchdachten und raffinierten Tat eine größere Bedrohung für die Integrität des Justizvollzugs als bei bloßer Anwendung von brutaler Gewalt. Angenehme Tage und erfolgreiche Geschäfte wünscht Ihnen Ihr Heinz Schlüter 1 2 Termine Mai 2015 Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig werden: Steuerart Fälligkeit Ende der Schonfrist bei Zahlung durch Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag 3 Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag Überweisung 1 Scheck Ab dem sind die Kapitalertragsteuer sowie der darauf entfallende Solidaritätszuschlag zeitgleich mit einer erfolgten Gewinnausschüttung an den Anteilseigner an das zuständige Finanzamt abzuführen. Umsatzsteuer Gewerbesteuer Grundsteuer Sozialversicherung entfällt entfällt 1 Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen müssen grundsätzlich bis zum 10. des dem Anmeldungszeitraum folgenden Monats (auf elektronischem Weg) abgegeben werden. Fällt der 10. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, ist der nächste Werktag der Stichtag. Bei einer Säumnis der Zahlung bis zu drei Tagen werden keine Säumniszuschläge erhoben. Eine Überweisung muss so frühzeitig erfolgen, dass die Wertstellung auf dem Konto des Finanzamts am Tag der Fälligkeit erfolgt. 2 Bei Zahlung durch Scheck ist zu beachten, dass die Zahlung erst drei Tage nach Eingang des Schecks beim Finanzamt als erfolgt gilt. Es sollte stattdessen eine Einzugsermächtigung erteilt werden. 3 Für den abgelaufenen Monat. 4 Für den abgelaufenen Monat, bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat, bei Vierteljahreszahlern mit Dauerfristverlängerung für das vorangegangene Kalendervierteljahr. 5 Die Fälligkeitsregelungen der Sozialversicherungsbeiträge sind einheitlich auf den drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats vorgezogen worden. Um Säumniszuschläge zu vermeiden, empfiehlt sich das Lastschriftverfahren. Bei allen Krankenkassen gilt ein einheitlicher Abgabetermin für die Beitragsnachweise. Diese müssen dann bis spätestens zwei Arbeitstage vor Fälligkeit (d. h. am ) an die jeweilige Einzugsstelle übermittelt werden. Regionale Besonderheiten bzgl. der Fälligkeiten sind ggf. zu beachten. Wird die Lohnbuchführung durch extern Beauftragte erledigt, sollten die Lohn- und Gehaltsdaten etwa 10 Tage vor dem Fälligkeitstermin an den Beauftragten übermittelt werden. Dies gilt insbesondere, wenn die Fälligkeit auf einen Montag oder auf einen Tag nach Feiertagen fällt. Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten bei Selbstständigen Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass Fahrtkosten eines Selbstständigen zu ständig wechselnden Betriebsstätten, denen keine besondere zentrale Bedeutung zukommt, mit den tatsächlichen Kosten und nicht nur mit der Entfernungspauschale abzugsfähig sind. Eine freiberuflich tätige Musiklehrerin gab in mehreren Schulen und Kindergärten Musikunterricht. Sie machte die Fahrtkosten für ihr privates Auto als Betriebsausgaben geltend und setzte für jeden gefahrenen Kilometer pauschal 0,30 an. Das Finanzamt ließ nur die Entfernungskilometer gelten. Vor Gericht bekam die Lehrerin Recht. Der Lehrerin kam zugute, dass sie nicht nur eine Betriebsstätte hatte, sondern ständig wechselnde Tätigkeitsorte und damit mehrere Betriebsstätten. Da keinem dieser Tätigkeitsorte eine zentrale Bedeutung zukam, galten für sie die gleichen Regeln wie für den Fahrtkostenabzug von Arbeitnehmern. Hiernach ist der Betriebsausgabenabzug nicht auf die Entfernungspauschale begrenzt, wenn der Arbeitnehmer auf ständig wechselnden Einsatzstellen, unabhängig vom Einzugsbereich, tätig ist. In diesen Fällen sind grundsätzlich die tatsächlichen Aufwendungen für die Fahrten absetzbar. In einem anderen Verfahren hatte der BFH entschieden, dass die Aufwendungen eines Selbstständigen für regelmäßige Autofahrten zu seinem einzigen Auftraggeber nur in Höhe der Entfernungspauschale als Betriebsausgaben abziehbar sind. Hinweis: Auch nach der Änderung des Reisekostenrechts sind die Fahrtkosten zu ständig wechselnden Tätigkeitsorten grundsätzlich unbeschränkt als Betriebsausgaben abziehbar. 2 3 Aufstockung eines Investitionsabzugsbetrags ist in einem Folgejahr möglich Ist eine bestimmte Betriebsgröße nicht überschritten, eine Investitionsabsicht vorhanden und macht der Unternehmer Angaben zum begünstigten Wirtschaftsgut, kann er für die künftige Anschaffung oder Herstellung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten gewinnmindernd abziehen (Investitionsabzugsbetrag). Entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung kann ein Investitionsabzugsbetrag, der bereits in einem Vorjahr abgezogen worden ist, ohne dabei die absolute Höchstgrenze von je Betrieb oder die relative Höchstgrenze von 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu erreichen, in einem Folgejahr innerhalb des dreijährigen Investitionszeitraums bis zum Erreichen der genannten Höchstgrenzen aufgestockt werden. (Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs) Abziehbarkeit der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer bei mehreren Einkunftsarten Erzielt ein Steuerzahler Einkünfte aus mehreren Einkunftsarten, z. B. aus Gewerbebetrieb, selbständiger und nichtselbständiger Arbeit, ist der ggf. zustehende Abzugsbetrag für ein häusliches Arbeitszimmer von höchstens nicht mehrfach, sondern nur einmal zu gewähren. Die getätigten Aufwendungen sind entsprechend den tatsächlichen Nutzungsanteilen auf die verschiedenen Einnahmequellen aufzuteilen. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung, bleibt entgegen dem Gesetzeswortlaut für den Zeitraum von 2007 bis 2009 der Abzug der Kosten in voller Höhe auch dann möglich, wenn für die Tätigkeit ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Damit wird die in 2010 rückwirkend ab 2007 eingeführte Regelung entschärft, dass für den unbeschränkten Abzug kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stehen darf. Für die Bestimmung des Mittelpunkts der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung gilt ein qualitativer Maßstab. Entscheidend ist, dass der Steuerzahler im Arbeitszimmer diejenigen Handlungen vornimmt und Leistungen erbringt, die für den ausgeübten Beruf wesentlich und prägend sind. (Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs) Zulässigkeit der unentgeltlichen Übertragung eines Mitunternehmeranteils nach vorheriger Veräußerung von Sonderbetriebsvermögen Ein Unternehmer verkaufte sein Sonderbetriebsvermögen, bevor er den Mitunternehmeranteil unentgeltlich auf seinen Sohn übertrug. Das Finanzamt erkannte die unentgeltliche Übertragung nicht an. Es sah zusammengefasst eine tarifbegünstigte Aufgabe des Mitunternehmeranteils unter Einbeziehung des veräußerten Sonderbetriebsvermögens. Der Bundesfinanzhof folgte dieser Auffassung nicht. Ein aus der unentgeltlichen Übertragung eines Mitunternehmeranteils entstehender Gewinn kann steuerpflichtig sein. Dies ist der Fall, wenn die Übertragung erfolgt, ohne dass dem Rechtsnachfolger gleichzeitig alle Wirtschaftsgüter des Sonderbetriebsvermögens mit übertragen werden, die als wesentliche Betriebsgrundlage des Mitunternehmeranteils anzusehen sind. Da im Urteilsfall das Sonderbetriebsvermögen vor der Anteilsübertragung veräußert wurde, gehörte es nicht mehr zum Mitunternehmeranteil. Folglich war es möglich, den vollständigen verbliebenen Mitunternehmeranteil steuerfrei unentgeltlich zu übertragen. Es ist unbeachtlich, wenn die unterschiedlichen Vorgänge auf einem einheitlichen Plan beruhen. Doppelte Haushaltsführung bei beiderseits berufstätigen Lebensgefährten Ob eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung vorliegt, hängt u. a. auch von der Feststellung ab, wo sich der Mittelpunkt des Lebensinteresses eines Arbeitnehmers befindet. Hält sich ein Arbeitnehmer zusammen mit einem Lebensgefährten in dem beruflich begründeten Zweithaushalt auf, bedeutet das noch nicht, dass dort auch der Lebensmittelpunkt liegt. Die außerhalb des Beschäftigungsortes belegene Wohnung eines Arbeitnehmers kann dessen Lebensmittelpunkt darstellen, auch wenn er sich den überwiegenden Teil des Jahres mit seinem Lebensgefährten am Beschäftigungsort aufhält. Hier kommt es auf die Gesamtwürdigung des Einzelfalles an. Mit diesem Urteil des Bundesfinanzhofs wird die bisher für berufstätige Ehegatten geltende Rechtsprechung auch auf unverheiratete Lebensgefährten ausgedehnt. Bindungswirkung einer Bescheinigung zur Inanspruchnahme erhöhter Abschreibungen Die Voraussetzungen einer erhöhten Abschreibung in Sanierungsgebieten müssen vor Beginn der Baumaßnahme durch eine Bescheinigung der zuständigen Gemeindebehörde nachgewiesen werden. Über die Bindungswirkung dieses Grundlagenbescheides musste der Bundesfinanzhof entscheiden. Nach seinem nun vorliegenden Urteil erstreckt sich die Bindungswirkung nur auf die im Gesetz genannten Tatbestandsmerkmale; nämlich auf die Feststellung, ob das Gebäude in einem Sanierungsgebiet belegen ist, ob förderfähige Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt und ob Zuschüsse aus Sanierungs- 3 4 oder Entwicklungsförderungsmitteln gewährt worden sind. Daher prüft allein die Gemeinde, ob förderfähige Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Aufgrund der Wertungen des Baugesetzbuchs muss entschieden werden, wie die Begriffe Modernisierung und Instandsetzung zu verstehen sind und ob darunter auch ein Neubau in bautechnischem Sinne zu subsumieren ist. Keine Bindungswirkung besteht demgegenüber in Bezug auf die Höhe der begünstigten Herstellungskosten, da bei solchen Sanierungsmaßnahmen nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, dass sich aus der Bescheinigung auch die Höhe der begünstigten Aufwendungen für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen ergeben muss. Einkünfteerzielungsabsicht bei langjähriger Generalsanierung Nach dem Kauf eines vermieteten sanierungsbedürftigen Mehrfamilienhauses wirkte der Grundstückseigentümer auf die Beendigung sämtlicher Mietverhältnisse hin, um eine Komplettsanierung des Hauses durchführen zu können. Im Jahr 1999 zogen die letzten Mieter aus. Im Jahr 2011 erfolgte die Generalsanierung des Gebäudes. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden fast keine Vermietungseinkünfte erzielt, sodass das Finanzamt die Werbungskostenüberschüsse (Verluste) für die Jahre 2002 bis 2007 nicht anerkannte. Der Bundesfinanzhof bestätigte die Auffassung der Finanzverwaltung. Aufwendungen für Wohnungen, die nach vorheriger auf Dauer angelegter Vermietung leer stehen, sind auch während der Leerstandszeiten als Werbungskosten abziehbar, solange der Vermieter den ursprünglichen Entschluss zur Einkünfteerzielung nicht endgültig aufgegeben hat. Im entschiedenen Fall hat der Vermieter allerdings den zeitlich begrenzten Beurteilungs- und Entscheidungsspielraum überschritten. Er hatte über einen Zeitraum von mehr als neun Jahren nichts unternommen, um die Wohnungen zu sanieren und zu vermieten. Einbeziehung von Krankengeld in den Progressionsvorbehalt Nach dem Einkommensteuergesetz unterliegt das von einer gesetzlichen Krankenkasse gezahlte Krankengeld dem Progressionsvorbehalt. Das Krankengeld selbst ist zwar steuerfrei. Es erhöht aber die Steuer auf die übrigen Einkünfte, weil es bei der Berechnung des Steuersatzes für die übrigen steuerpflichtigen Einkünfte berücksichtigt wird. Der Bundesfinanzhof hat erneut entschieden und damit seine bisherige Rechtsprechung bestätigt, dass der Progressionsvorbehalt auch für das Krankengeld greift, das ein freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse Versicherter bezieht. Es macht keinen Unterschied, ob der Empfänger des Krankengelds freiwillig oder pflichtversichert ist. Zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung bestehen auch nach der Einführung der allgemeinen Krankenversicherungspflicht und des Basistarifs weiterhin grundsätzliche Unterschiede. Ab dem Jahr 2009 gilt zwar die allgemeine Krankenversicherungspflicht. Aber dies und der in der privaten Krankenversicherung ab diesem Jahr eingeführte Basistarif mit Kontrahierungszwang rechtfertigen keine andere Beurteilung. Anrechnung der Vorauszahlungen zur Einkommensteuer durch einen Ehepartner nach Scheidung der Ehe Ist eine Ehe zum Zeitpunkt der Festsetzung von Vorauszahlungen zur Einkommensteuer schon geschieden, werden die gegenüber den Eheleuten ergangenen Vorauszahlungsbescheide aber bestandskräftig und leistet einer der früheren Ehegatten, ohne dass im Zeitpunkt der Zahlung gegenüber dem Finanzamt der Wille erkennbar ist, nur auf eigene Rechnung zahlen zu wollen, ist davon auszugehen, dass der Ehepartner auf Rechnung beider Eheleute als Gesamtschuldner leisten wollte. Dies insbesondere dann, wenn das Finanzamt keine Kenntnis von der Scheidung hatte. So entschied das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht. Der Bundesfinanzhof muss abschließend entscheiden. Hinweis: Werden die gemeinsam festgesetzten Einkommensteuer-Vorauszahlungen nur von einem der früheren Ehepartner gezahlt, sollte er zum Zeitpunkt der Zahlung klar und unmissverständlich darlegen, dass er nur seine eigene Steuerschuld begleichen will, sofern er nicht auf die Gesamtschuld zahlen möchte. Dies kann z. B. bei der Betextung der Überweisung geschehen. Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte Die Vermietung von Grundstücken ist in der Regel von der Umsatzsteuer befreit. Fraglich war bisher, ob es sich bei der Vermietung von möblierten Zimmern an Prostituierte zur Ausübung ihres Gewerbes um steuerfreie Vermietungsleistungen handelte. Steuerfreie Vermietungsleistungen liegen nicht vor, wenn nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse die Gebrauchsüberlassung des Grundstücks von anderen wesentlicheren Leistungen überdeckt wird. Dies kommt insbesondere dann in Betracht, wenn Unterkünfte an Prostituierte vermietet werden und die Möglichkeit, die Prostitution auszuüben, aus der Sicht des Leistungsempfängers im Vordergrund steht. Dies hat der Bundesfinanzhof entschieden. Im entschiedenen Fall konnten die Mieterinnen zusätzlich noch eine Vielzahl von Leistungen in Anspruch nehmen, z. B. Reinigung der Zimmer, Verkauf von Getränken und Süßwaren gegen gesondertes Entgelt sowie die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen wie einer Küche. Sie hatten außerdem aufgrund mündlicher und ohne weitere 4 5 Zeitangabe geschlossener Verträge Tagespreise zu zahlen, die deutlich über denen einer Wohnungsmiete lagen und die sich zum anderen bei Krankheit oder Urlaub minderten. Vom Unternehmer gegen Vorlage eines Gutscheins kostenlos ausgeführte Leistungen unterliegen nicht der Umsatzsteuer Gibt ein Unternehmer einen Gutschein in Umlauf, wonach dessen Besitzer eine Leistung des Unternehmers kostenlos in Anspruch nehmen darf, liegt bei Einlösung des Gutscheins kein entgeltlicher Leistungsaustausch vor. Dies hat der Bundesfinanzhof entschieden. Die Hingabe des Gutscheins ist keine Gegenleistung für die Inanspruchnahme der Leistung des Unternehmers. Dieser Grundsatz muss auch gelten, wenn der Besitzer des Gutscheins für die Inanspruchnahme der Leistung ein geringeres Entgelt entrichten muss. Nur das tatsächlich gezahlte Entgelt ist dann die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer. Vermieter müssen Wohnungsschäden beseitigen Auch wenn der Mieter einen Brandschaden selbst verursacht hat, kann er vom Vermieter die Behebung verlangen und bis dahin sogar die Miete mindern. Das gilt zumindest dann, wenn der Mieter die Kosten einer Wohngebäudeversicherung des Vermieters übernehmen muss. Denn der Mieter kann in einem solchen Fall erwarten, dass ihm seine Aufwendungen für die Versicherung im Schadensfall auch zu Gute kommen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. In dem vom Gericht entschiedenen Fall hatte die zwölfjährige Tochter der Mieter Öl in einem Kochtopf auf dem Herd erhitzt und die Küche bei eingeschalteter Herdplatte zeitweise verlassen. Das erhitzte Öl hatte einen Brand in der Küche verursacht. Vermieter sind zwar grundsätzlich verpflichtet, die Mietsache in Stand zu halten. Etwas anderes gilt jedoch, wenn der Mieter den Schaden selbst schuldhaft verursacht hat. Für das Gericht war aber entscheidend, dass der Vermieter eine Gebäudeversicherung abgeschlossen, die Kosten hierfür aber auf die monatliche Miete umgelegt hatte. Deshalb kann der Mieter sich darauf verlassen, dass die Leistungen der Versicherung auch vom Vermieter in Anspruch genommen werden. Ferner billigten die Richter dem Mieter zu, die Miete bis zur Schadensbeseitigung mindern zu dürfen. Ob diese Sichtweise auch gilt, wenn der Vermieter mit einer deutlichen Erhöhung der Versicherungsprämie für seine übrigen Mietwohnungen rechnen muss, hat das Gericht offengelassen. Kündigung wegen Fettleibigkeit kann Schadensersatzansprüche auslösen Wenn einem Arbeitnehmer wegen einer bei ihm vorliegenden Fettleibigkeit (Adipositas) gekündigt wird, kann dies Schadensersatzansprüche gegen seinen Arbeitgeber auslösen. Denn nach europäischem Recht sind Kündigungen, die aufgrund einer Behinderung erfolgen, rechtswidrig. Über einen derartigen Fall hatte der Gerichtshof der Europäischen Union zu entscheiden. Der Arbeitnehmer war 15 Jahre lang für eine dänische Gemeinde als sog. Tagesvater tätig gewesen und hatte fremde Kinder bei sich daheim betreut. Im November 2010 wurde das Arbeitsverhältnis seitens der Gemeinde beendet. Dies wurde damit begründet, dass die Zahl der zu betreuenden Kinder zurückgegangen sei. Warum gerade der Arbeitnehmer entlassen wurde, wurde nicht näher dargelegt. Der Arbeitnehmer, der an Fettleibigkeit leidet, machte vor einem dänischen Gericht geltend, die Entlassung beruhe allein auf seinem Übergewicht. Da dies eine Diskriminierung darstelle, stehe ihm Schadensersatz gegen die Gemeinde zu. Der Gerichtshof entschied, dass nicht jede Kündigung wegen Fettleibigkeit automatisch unzulässig ist. Diese Krankheit sei aber als Behinderung im Sinne des europäischen Rechts anzusehen, mit der Folge, dass eine hierauf gestützte Kündigung als rechtswidrig betrachtet werden müsse. Das sei dann der Fall, wenn die Krankheit eine Einschränkung mit sich bringe, die unter anderem auf physische, geistige oder psychische Beeinträchtigungen von Dauer zurückzuführen ist. Diese Einschränkungen müsse den Arbeitnehmer in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen und wirksamen Teilhabe am Berufsleben, gleichberechtigt mit den anderen Arbeitnehmern, hindern können. Es sei Sache des nationalen Gerichts zu prüfen, ob diese Voraussetzungen im Ausgangsverfahren erfüllt waren. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Kündigung einen Schadensersatzanspruch des Arbeitnehmers begründet, wenn seine Krankheit so ausgeprägt war, dass sie bereits als Behinderung im oben beschriebenen Sinne gewertet werden muss. Haftung bei Schaden durch ungesichert abgestellten Einkaufswagen Kommt ein Einkaufswagen, der vom Fahrer eines Pkw neben seinem Kofferraum abgestellt wird, beim Befüllen auf einem abschüssigen Gelände ins Rollen und beschädigt das danebenstehende Fahrzeug, haftet nicht die Kfz- Haftpflichtversicherung, sondern derjenige, der den Einkaufswagen ungesichert abgestellt hat. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Nach den Urteilsgründen ist die Kfz-Haftpflichtversicherung nur einstandspflichtig, wenn sich ein Unfall beim Betrieb eines Kraftfahrzeugs ereignet. Die Tatsache, dass sich der 5 6 Einkaufswagen in Bewegung gesetzt hat, habe allerdings nichts mit den typischen Gefahren bei der Bewegung eines Kraftfahrzeugs zu tun. 6 Mai Mandantenbrief IN DIESER AUSGABE TERMINE STEUER AKTUELL RECHT AKTUELL. Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte 08 Mandantenbrief Mai 2015 IN DIESER AUSGABE TERMINE Steuern & Sozialversicherungsbeiträge 03 Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte 08 Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten Mandanteninformation Mai 2015 Steuer- und Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung Leverkuser Straße 33 42897 Remscheid Telefon: 0 21 91 / 46 23 0 0 Telefax: 0 21 91 / 46 23 0 99 e-mail: info@seidel-taxandlaw.com Mandanteninformation Mai 2015 Inhaltsverzeichnis: Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Mai 2015 Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten bei Selbstständigen Abziehbarkeit
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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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[15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? 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Fixierung bei Gefahr im Verzug - Pflegenetz Forum Fixierung bei Gefahr im Verzug Beitrag von DieJuli » Di 25. Nov 2008, 20:59 Ich hab da mal eine Frage.. heute im Unterricht meinte eine Klassenkameradin, die Regelung, einen Bewohner bei Gefahr im Verzug für 24 Stunden fixieren zu dürfen, gäbe es nicht mehr... was mach ich denn nun in einer solchen Situation? Bereitschaftsarzt holen oder wie? AW: Fixierung bei Gefahr im Verzug Beitrag von jilsi » Di 25. Nov 2008, 21:37 Ich habe es auch so in der Schule gelernt. Keine Fixierungen für 24 Std. Es sollte immer einen Richter geben, der Bereitschaft hat, auch am WE. Der muss infomiert werden. Beitrag von Jeanette » Mi 26. Nov 2008, 20:48 polizei anrufen und die situation schildern diese geben es an den richter weiter oder kommen und unterschreiben einen wisch... Beitrag von DieJuli » Do 27. Nov 2008, 06:47 hm... ich bin mir gerade unschlüssig was ich nun davon halten soll, aber schonmal vielen dank für eure antworten! Beitrag von ~Ben~ » Do 27. Nov 2008, 10:08 [quote=""Jeanette""]polizei anrufen und die situation schildern diese geben es an den richter weiter oder kommen und unterschreiben einen wisch...[/quote] In einer akuten Notfallsituation? Und bis Polizei & richterl. Beschluss vorhanden ist, müssen die Kollegen/Patienten/Bewohner sich beispielsweise von einem psychotischen Bewohner vermöbeln lassen? 1. In Einzelfällen mag es sein, dass der Betroffene einer notwendigen Fixierung zustimmt. Die Fixierung ist dann ohne weiteres möglich. Sie ist jedoch sofort zu entfernen, wenn der Betroffene es wünscht oder wenn sie nach Einschätzung der Pflegepersonen nicht mehr erforderlich erscheint. 2. Eine Fixierung gegen den natürlichen Willen der betreffenden Person erfüllt regelmäßig den Straftatbestand einer Freiheitsberaubung und ist nur zulässig, wenn ein Rechtfertigungsgrund (z. B. eine akute Gesundheitsgefährdung der zu fixierenden Person oder anderer Personen) vorliegt und dieser durch die Fixierung abgewendet werden kann. In diesem Falle ist eine richterliche Anordnung erforderlich oder muss unverzüglich nachträglich beigebracht werden (Verfahren siehe §§ 70 bis 70 n FGG; die Voraussetzungen sind in der Bundesrepublik Deutschland durch § 1906 Abs. 4 BGB und die Psychisch-Kranken-Gesetze der Bundesländer geregelt). Die Fixierung selbst samt deren Begründung und deren Dauer, im Normalfall auch der mehrmals täglichen Unterbrechungen, muss dokumentiert werden. 3. Gesetzliche Vertreter wie der rechtliche Betreuer benötigen eine Genehmigung des Vormundschaftsgerichts bzw. Familiengerichts, wenn sie für den Betroffenen einer Fixierung zustimmen (§ 1906 Abs. 4 BGB für den Betreuer) Dies gilt analog für den Bevollmächtigten im Rahmen einer Vorsorgevollmacht. Interessanterweise hat der Gesetzgeber für die Fixierung eines Kindes durch die Eltern keine Genehmigung durch das Vormundschafts- oder Familiengericht vorgesehen. Ausreichendes geschultes Personal muss vorhanden sein. Dies schließt in der Regel eine Fixierung in der häuslichen Pflege aus. 1. Ist bei der Durchführung der Fixierung mit extremen körperlichen Gegenreaktionen zu rechnen, muss das Pflegepersonal kräftemäßig in der Übermacht sein. Ein Kampf muss unbedingt vermieden werden. 2. Passendes und ausreichendes Fixiermaterial muss bereit liegen. 3. In jedem Fall muss die Fixierung beendet werden, wenn nach Einschätzung der Fixierenden kein Grund für eine Fixierung mehr besteht. Beitrag von DieJuli » Do 27. Nov 2008, 16:08 Es geht ja darum, das es wohl ganz neu sein soll, Ben... und auch wenn ich großer Wikipedia-Fan bin, ist das nicht immer ganz auf dem neuesten Stand... Allerdings habe ich heute unsere Rechtskundelehrerin gefragt (sie ist Rechtsanwältin) und die wusste auch nichts davon, hat mich um nähere Recherchen gebeten... Hat jemand einen Link, Urteil oder sonst irgendwas, wo ich das nach lesen kann? Beitrag von thorstein » Sa 29. Nov 2008, 23:42 meiner Ansicht nach gab es diese Regelung noch nie. Es gibt ein Grundsatzurteil von 1992: vgl.: http://www.psychiatrie-aktuell.de/bgdis ... _fixierung Die Fixierung eines Patienten sollte bei der Behandlung in jedem Fall die ultima ratio darstellen. Zur Frage, wer eine Fixierung anordnen darf, hat das OLG Köln in seinem Urteil vom 2.Dezember 1992 (AZ.: 27 U 103/91) anschaulich ausgeführt, dass die Anordnung einer Fixierung im Interesse des Heilerfolges und der Sicherheit des Patienten durch den Arzt erfolgen darf. Die Fixierung muss dabei vor Beginn der Maßnahme schriftlich vom Arzt angeordnet werden und inhaltlich Name des Anordnenden, Anordnungsgrund, Art, Umfang sowie Dauer der Maßnahme enthalten. Das Krankenpflegepersonal darf eine Fixierung nur in Notfällen und bei besonderer Eilbedürftigkeit auf-grund einer akuten Gefährdungslage für den Patienten oder Dritte vornehmen. In diesem Fall ist sofort nach der Fixierung der Arzt zu informieren, der über die weitere Fixierung zu entscheiden hat. Eine Fixierung des Patienten außerhalb einer Notfallsitua-tion ohne vorherige ärztliche Anordnung durch das Pflegepersonal hat das OLG Köln in seinem Urteil, selbst wenn sich die medizinischen Maßnahme im nachhinein als sachgerecht darstellt, als pflichtwidriges Verhalten des Pflegepersonals angesehen. Wichtig ist bei fixierten Patienten die Einhaltung des üblichen Behandlungsstandards. In dem benannten Urteil des OLG Köln hat das Gericht die Auffassung vertreten, dass je nach Einzelfall zu entscheiden ist, ob der Patient durch die Fixierung besonderen Risiken ausgesetzt ist und dass eine Risikominimierung zumindest durch eine ständige Sichtkontrolle zu gewährleisten ist. Wenn jemand noch andere Urteile kennt, würde mich das auch interessieren. Beitrag von jilsi » Di 2. Dez 2008, 20:20 Wir hatten einen Dozenten aus der Psychatrie. Dort dürfen Ärzte die Fixierungen anordnen. Im Altenheim muss dies aber immer ein Richter tun. Wir hatten einen Richter bei uns auf der Gruppe zur Anhörung. Er sagte auch das eigentlich immer ein Richter Notdienst hat, der die Fixierung veranlassen kann. Bis dahin darf natürlich fixiert werden. Ihm ging es darum, das man von der 24 Std. Regelung wegkommt. So nach dem Motto: machen wir morgen.....
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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . 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Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. 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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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Online 2016 hypothek zins Top diba kredite kredit online ohne schufa [15.09 - 14:00] Im Vergleich Kfz Versicherung findest Du einen Tarif nach Deinen Wünschen! Bist Du auf der Suche nach einer neuen Kfz-Versicherung? [15.09 - 14:00] KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Wohngebäudeversicherung, Private Glasversicherung, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung. [15.09 - 14:00] Mit dem Kfz-Versicherungs-Tarifrechner schnell und individuell Ihren Beitrag berechnen. Versicherungen Haus Vergleich. Hausratversicherung: 108 Tarife im Test [15.09 - 14:00] Eine gute Hausratversicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruchschäden, leistet aber auch bei Brand, . [15.09 - 14:00] Günstigen Versicherer mit dem Wohnmobil-Versicherung Vergleich finden und viel Geld sparen Wohnmobil-Versicherung Vergleich: immer aktuell . Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. 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q-de-699
Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. Darauf müssen Verbraucher bei der Hausratversicherung achten [15.09 - 14:00] Waren Einbrecher im eigenen Heim auf Beutezug, ist die Hausratversicherung in jedem Fall die "Versicherung der Wahl", sagt Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW. Doch es gibt Unterschiede. Worauf man beim Abschluss einer Hausratversicherung achten muss und was man schon im . [15.09 - 14:00] Work and Travel Versicherung im Vergleich: Über 200 Tarifvarianten ? Kostenlosen Tarifvergleich sichern und bares Geld sparen ? Direkt vom . [15.09 - 14:00] Autofahrer aus Berlin legen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zwar die kürzesten Strecken im Jahr zurück. Beim Wechsel der Kfz-Versicherung . [15.09 - 14:00] Ich mache Ihnen ein Angebot, was Sie nicht ablehnen können! Jeder wei%szlig;, ohne die KFZ- Versicherung.,KFZ Versicherung Vergleich in . kfz versicherung tarif ändern [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Kfz Versicherung Tarif Ändern. [15.09 - 14:00] Die Reise der Interessenten an einer Hausratversicherung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift unter den Versicherungsantrag endet meistens vorzeitig. Eine Umfrage analysiert die Gründe und zeigt Optimierungs-Möglichkeiten auf. mehr . Hausratversicherung abschlie%szlig;en: Darauf sollten Sie achten [15.09 - 14:00] Welche Versicherung Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Für die Hausratversicherung gilt dabei der Grundsatz: Je . [15.09 - 14:00] Der Abschluss einer Hausratversicherung ist zwar im Gegensatz zu einer Krankenversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch von Experten empfohlen. Ohne Hausratversicherung können die Kosten [15.09 - 14:00] Mal eine gute Seite zum Thema Versicherung von Dronen Drohnen Versicherung: XXL-VERGLEICH! Abschlie%szlig;en & sofort fliegen. "Finanztest": Hausratversicherung regelmä%szlig;ig überprüfen [15.09 - 14:00] Der Versicherungsschutz der Hausratversicherung sollte regelmä%szlig;ig überprüft werden. Notfalls solle die Versicherung aufgestockt oder der Tarif gewechselt werden, rät die Zeitschrift " Finanztest" in ihrer April-Ausgabe. Eine Hausratversicherung sei ratsam, wenn Verbraucher nach einem Totalschaden de [15.09 - 14:00] Ob Wasserschaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausratversicherung springt im Fall der Fälle ein. Die Basler Versicherungen haben ihre . [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Vergleich Versicherung Auto Österreich. 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Das erste Mail im Neuen Jahr kommt von Heinz aus Graz. Er lobt das Tagebuch (Moment! Wie kann er etwas loben, das ich ja still und heimlich in einer versteckten Datei auf meinem PC schreibe? Ob das mit diesen Virusprogrammen vielleicht stimmt?) und gibt ein paar Tips aus seinen Erfahrungen mit der Organisation des Austria Con I in Gleinstätten. Wesentlich erscheint mir folgende Aussage, über die wir uns auch gerade klar werden: "Im Plenum kannst Du bestimmte Dinge nicht klären oder gar entscheiden." Hier ist es vornöten, ein kleines Team zu haben, das den anderen Fragen vorlegt und Ergebnisse präsentiert. Das Finanzielle ist in Graz ebenfalls gut gelaufen, auch ohne Verein. Ich teste heute das Tagebuch online und merke, daß zumindest auf meinem PC die Ladezeiten der Seite ein bißchen dauern. Ich überlege deshalb, das Tagebuch dreizuteilen: 1. Con-Tagebuch '98; 2. Con-Tagebuch '99; 3. Tagebuch - die letzten drei Eintragungen. Ich denke, das werde ich mit dem neuen Stammtischbericht ins Netz stellen. In einem Telefonat mit Karl Heinz meint dieser, daß man die Finanzierung und die Kontoführung auch ohne den mühsamen Umweg über einen Verein hinbekommen müßte. Außerdem dürfe man die ganze Sache nicht zu sehr komplizieren. Am Freitag wird es dazu wohl noch einige Diskussionen geben. Bei einem Blick ins Internet bemerke ich auf der Perry Rhodan Homepage, daß der "Austria Con II" als geplante Veranstaltung offensichtlich wieder herausgenommen wurde. Ein böses Omen? ;-) Heinz aus Graz teilt mit, daß er am Freitag zum Stammtisch kommen wird. Vielleicht kann er uns da ein paar Tips zur Kontoabwicklung und zu Organisationsschwierigkeiten geben. So, wie es momentan aussieht, werden wir keine Probleme damit haben, daß zu wenig Leute was für den Con tun wollen, sondern daß man überhaupt alle beschäftigen kann, die sich dafür interessieren und ihnen eigenständige Aufgabengebiete zuweist, in denen sie sich dann austoben können (und hoffentlich dann zum Con nicht außer Puste sind und schlapp machen ;-) Daniela bastelt ebenfalls gerade an Entwürfen für Plakate und dergleichen (die muß genauso ein Masochist sein wie ich - warte nur, wenn Du sie das erste Mal herzeigst ...eg!). Ich werde meine jedenfalls am Freitag mitnehmen, und wenn dann nichts dabei ist, werfe ich das Handtuch, weil ich brauche auch meinen Schönheitsschlaf. Außerdem muß ich noch 10 Perry Rhodan Romane nachlesen. Heute hole ich die Fotos, die ich letztens vom mutmaßlichen :-) Veranstaltungsort gemacht habe, gerade noch rechtzeitig, um sie beim morgigen Stammtisch mitzunehmen. Sie sind nicht besonders gut geworden, aber es reicht, um sich etwas vorzustellen. An dieser Stelle gibt es natürlich nur ein Foto vom Saaleingang und nicht vom Saal selbst, schließlich will man ja den Gästen nicht schon jetzt alles verraten! Die ersten beiden Con-Besucher, die auf den Einlaß warten ... ;-) "Con-Besprechung im Rahmen des Stammtischabends", so könnte eine der Definitionen für "Kreatives Chaos" lauten - oder umgekehrt. Diesmal kommen insgesamt 18 Besucher, und alle sind an der Veranstaltung des Cons äußerst interessiert. Das ergibt teilweise ein wirres Durcheinander an Wortfetzen, Rufen, bösen Blicken, Lachern, Maßregelungen, Gesten ... nein, Beschimpfungen gibt es keine, und wenn, dann sind sie nur liebenswürdig gemeint ;-) Jedenfalls kann man feststellen, daß es sehr schwierig ist, so viele Meinungen unter einen Hut zu bringen, und statt den kleinsten gemeinsamen Nenner zu suchen, finden wir das größte gemeinsame Vielfache - immerhin ein Anfang. Heimo und Charly, unsere zuständigen Leute für den Veranstaltungsort, werden zunächst einmal mit Fragen belagert. Es sind zwar noch einige formelle Dinge zu klären, aber der große Saal im Rathaus ist uns sicher, und wenn absehbar wird, daß viele Besucher kommen, steht auch noch der kleinere Nebensaal zur Verfügung. Auch das leibliche Wohl ist in Form eines Buffets gesichert, und vielleicht gibt es sogar noch einen Cocktail mit dem Bürgermeister. Dieser ist natürlich auch unsere Wunschperson für den Ehrenschutz, und er wird sich diesen Part hoffentlich mit einem gewissen Minister teilen, den Karl Heinz gegen Ende des Monats treffen und darauf ansprechen wird. Andreas Findig, Michael Wittmann und Leo Lukas, die heute nicht nur als Stammtischbesucher, sondern auch als vorgesehene Ehrengäste für den Con kommen, erhalten spontanen "Auftrittsapplaus". Das Trio wird einen der Programmpunkte bestreiten, und da kann man sich bei einem Schreiber, einem Zeichner und einem Kabarettisten, die allesamt aus der Perry Rhodan Profiszene kommen, schon einiges erwarten, und vielleicht macht ja Michael Marcus auch mit :-) Die ersten Ideen und Ansätze dazu hören sich gut an, und ich glaube, da wird wirklich ein qualitativ hochwertiges und auch originelles Programm auf die Beine gestellt - wenn da nur nicht die lästige Organisation wäre! Auch Daniela erhält klopfende Beifallsbezeugung. Sie hat sich offenbar eine Woche Urlaub genommen und unter anderem alle Wiener Trafiken angerufen und ausfindig gemacht, wo Perry Rhodan Romane verkauft werden. Das ist eine Liste, die über zwei A4-Seiten geht. Außerdem hat sie Adressen von Geschäften gesammelt, bei denen man Merchandising-Produkte, wie Buttons, Leiberl oder Aufkleber bekommen kann. Wolfgang und Erich haben sich wegen der Herstellung von Plastik- oder Papiersackerl mit Aufdruck informiert, doch hier ist das Problem ähnlich gelagert wie bei den anderen Produkten - in kleiner Auflage sind diese Artikel extrem teuer und würden gleich einen beträchtlichen Teil des ohnehin kleinen Budgets wegfressen. Außerdem muß man hier auch darauf achten, kein Copyright oder sonstige Rechte zu verletzen."Sponsoring" heißt das Zauberwort, und hier sind die Aussichten nicht schlecht. Karl Heinz hat mit einer großen Firma verhandelt, die mehrere tausend Schilling für diese Veranstaltung springen lassen würde, und damit könnte man idealerweise noch den Veranstaltungssaal am Sonntag für einige Stunden finanzieren. Charly ist sich jedoch nicht sicher, ob der angebotene Betrag für diese doch sehr kostspieligen Räumlichkeiten samt Personal mit 100%-igem Überstundenzuschlag reichen wird. Man wird sehen. Einer der ersten gröberen Diskussionspunkte ist dann eine Sache, die im jetzigen Stadium der Planung eigentlich noch gar nicht diesen Stellenwert verdient hätte - die Gestaltung bzw. das Aussehen der Ankündigungsplakate und der Programmtitelseite. Daniela legt hier einige Entwürfe vor, und auch ich hole meine zum wiederholten Male überarbeiteten Konzepte heraus. Diesmal scheinen sie besser anzukommen als bisher. Bloß Daniela meint, die Entwürfe würden wegen des Stephansdomes am Bild eine klerikale Veranstaltung ankündigen, und auch der Kugelraumer darüber gefällt ihr nicht (Pfui, Daniela. Aber immerhin hast Du dafür gesorgt, daß mein Running Gag nicht zum Stillstand kommt ...:-). Ihre Bilder gefallen mir hingegen, das eingescannte Rathaus und die einfache und klare Montage der Bildelemente sind sicher gut geeignet für ein Ankündigungsplakat, worauf man sich dann auch einigt. Mein Bild, das in erster Linie als Programmtitelseite gedacht war, wird auch als solche einmal vorgesehen. Also - keine sinnlose Konkurrenz und Vergeudung von Energien, die wir noch brauchen werden ;-) Roman wird einmal alle Aufgaben und Tätigkeiten zusammenstellen, damit wir uns einmal klar werden, wer denn jetzt eigentlich welche Punkte übernehmen will. Obwohl eines jetzt schon klar ist - keiner will sich an die Kassa setzen. Es werden zwar Freunde und kleine Brüder angeboten, die schon für hundert Schilling oder ein paar "Tetsch'n" arbeiten würden, aber die Lösung ist auch nicht so ganz befriedigend. Dann kommt noch die Idee, auf dem Con ein Sonderpostamt einzurichten, mit einem echten Perry Rhodan Sonderstempel, d.h. eine Marke wird auch tatsächlich direkt mit dem Klischee abgestempelt. Das hat es bisher nur in Rumänien vor drei Jahren zum 60. Geburtstag des Erben des Universums gegeben. Allerdings läßt sich das die Post sehr teuer bezahlen, und damit meine ich einen fast fünfstelligen Betrag. Erschwinglicher wäre diese originelle Sache, wenn man einen philathelistischen Verein findet, der gleichzeitig eine Ausstellung und Präsentation damit verbindet, zB. zum Thema Astronomie. Das bisher größte Problem, nämlich das der Kontoführung und den damit verbundenen Befürchtungen, einen Verein gründen zu müssen, wird von Karl Heinz mit einem einzigen Satz vom Tisch gefegt: "Ich mache es." Gut, wieder etwas zum Abhaken. Ja, und wieviel Geld auf dieses Konto kommen wird, hängt natürlich auch von den Eintrittspreisen ab. Die Festlegung der Höhe ist der nächste längere Diskussionspunkt. Einerseits darf der Eintritt nicht zu teuer sein, vor allem für jüngere Besucher und für Gäste aus dem Ausland, die ohnehin schon eine Menge Unkosten für Fahrt und Quartier haben, andererseits will man sich auch nicht zu billig verkaufen. Wir vergleichen mit ähnlichen Veranstaltungen und kommen schließlich auf einen Betrag von ca. zweihundert Schilling (DM 28). Mir erscheint das zu teuer, aber es bleibt nun abzuwarten, ob es einen zweiten Tag im Rathaus geben wird, und dann muß man das ganze sowieso neu festsetzen bzw. auf die beiden Tage aufsplitten. Der ThoreCon kostet zum Beispiel für Samstag DM 20 und für Sonntag DM 15 (beide Tage Vollprogramm), zusammen für Frühbucher DM 30. Daran wird man sich wohl orientieren müssen. Daß es immer wieder turbulente Szenen gibt, habe ich ja bereits im Stammtischbericht geschrieben, aber es fehlen auch nicht die gewissen Auflockerungsphasen, in denen dann so kreative Ideen entstehen wie "Kinder bis 35 Jahre haben freien Eintritt" oder "Untertitel der Veranstaltung: Der erste ECHTE Austria-Con!" Heinz aus Graz kann aber dem zweiten Vorschlag nicht viel abgewinnen. Großer Unsicherheitsfaktor ist die voraussichtliche Besucherzahl. Während Verwegene von tausend Gästen reden, die kommen könnten, werden die ersten Schätzungen von maximal 200 Leuten auf die durchaus realistische Spanne von 200 bis 400 revidiert. Einerseits will man natürlich nicht, daß die Sache ein Flop wird, andererseits kann es bei zuviel Werbung schon passieren, daß mehr Besucher kommen, als man vielleicht bewältigen kann. Aber besser zuviel als zuwenig. Andererseits darf man sich die Schranke natürlich nicht zu hoch legen, denn sonst kommen dann 399 Gäste und alle sind enttäuscht. Ich würde also meinen, daß alles, was über 200 liegt, ein Riesenerfolg ist. Vor allem wären dann auch die Ausgaben halbwegs abgedeckt, und je mehr Gäste kommen, um so mehr kann man ihnen bieten, denn Gewinn will sowieso keiner dabei machen. Na ja, zum Glück haben wir ja noch viel Zeit bis zum Con-Termin, aber selbst die wird schneller vergehen, als uns lieb ist. Und bevor ich jetzt zum Philosophieren anfange, höre ich lieber auf! Ernst Vlcek schickt ein Mail, daß wir beim Con fix mit ihm rechnen können. ".. es freut mich, daß Ihr Euch zu dieser Veranstaltung aufgerafft habt ..." Außerdem hat Michael Marcus bei Klaus B. einiges zur Copyright-Frage in Erfahrung bringen können. Grundsätzlich darf man die Bilder der verschiedenen Künstler auf Flyern, Plakaten oder Programmheften verwenden, es muß dann nur ein entsprechender Hinweis auf den Urheber zu finden sein (Copyright: VPM, Rastatt. Illu: Johnny Bruck oder Copyright der einzelnen Abbildungen: VPM, Rastatt). Dies gilt jedenfalls für nichtkommerzielle Produkte. Wenn man etwas mit Gewinnabsicht verkaufen will (und kann!), so ist eine Genehmigung des Verlages notwendig. Heute gibt es einige Neuigkeiten zu unserem geplanten Veranstaltungsort. Heimo hat mit Michael telefoniert und uns über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Der Saal im Wiener Rathaus wird normalerweise nicht für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung gestellt und darf daher nur eingeschränkt beworben werden, d.h. keine Plakate, keine Infos in Trafiken, etc. - das Internet ist davon zum Glück ausgenommen :-))) Das kompliziert die Sache zwar etwas, aber die Frage ist, ob man einerseits durch gezielte qualitative Werbung nicht ohnehin die meisten Interessierten ansprechen kann und ob man andererseits durch massive Reklame nicht vielleicht einen nicht bewältigbaren Ansturm auslösen würde. Am Sonntag steht der Saal nicht zur Verfügung, aber wir hatten an sich ursprünglich sowieso für den zweiten Tag ein gemischtes Freiluft/Führung/Lokal-Programm geplant. Jedenfalls wird es am Sonntag noch eine interessante Fortsetzung geben, damit sich die Reise auch für unsere deutschen Gäste lohnt (jetzt habe ich mir übrigens einmal die Mühe gemacht und Bochum auf der Landkarte gesucht - ganz schön weit weg von Wien!). Arbeitssitzung im "Flut und Ebbe". Wie beim letzten Stammtisch ausgemacht, haben heute Milan, Roman, Thomas, Daniela, Wolfgang, Michael, Karl Heinz und Erich hierher gefunden, um ein paar weitere Dinge zum Con zu besprechen. Zuerst wird Michaels Mail vom 12. Jänner herumgereicht, und es schlägt ein wie eine kleine Bombe. Mit den Komplikationen beim Rathaus hat keiner gerechnet, und es wird laut angedacht, einen neuen Veranstaltungsort zu suchen. Allerdings würde hier wieder eine komplett neue Situation hinsichtlich Kosten und Besucherzahl entstehen, außerdem ist die Sache von Heimo schon sehr weit vorangetrieben worden und wird mit etwas gutem Willen sicher für alle befriedigend abzuklären sein. Über ein Con-Heft/Programm/Fanzine gibt es auch noch verschiedene Meinungen, die vom 16-Seiter bis zum 100er-Konvolut gehen, aber das wird alles erst in Folge spruchreif sein. Was es bereits gibt, ist das Con-Konto, und Karl Heinz drückt jedem der Anwesenden einen Zahlschein in die Hand (BAWAG, BLZ 14000, Ktonr. 24710705433, "Austria Con II") Als es gerade in einer kurzen Pause eine Lagebesprechung für den Besuch des ThoreCons gibt (man muß ja auch mal schauen, was die Konkurrenz macht :-), verlasse ich die Runde, aber Daniela informiert mich gleich anschließend mit einem Mail über den Rest des Abends: Nach einer weiteren Diskussion über das Rathaus mit allen Vor- und Nachteilen ging es noch um weitere Sponsoren und etwa auch um verschiedene geplante Merchandising-Artikel. Die Eintrittskarten wird es wahrscheinlich in Form eines Buttons geben, der aber noch zu entwerfen ist. "Austria Con II - Wien schlägt zurück!" betitelt das Fandom-A-Week (http://faw.notrix.de) von Florian Breitsameter einen Artikel in seiner Ausgabe 87 vom 16.1.99. Ich muß gestehen, ich habe als alter Star Wars Fan kurz überlegen müssen, bis ich hinter die Pointe dieses Satzes gekommen bin, aber besser spät als gar nicht. Man findet Hinweise über den Veranstaltungsort, die Gäste und einige geplante Programmpunkte, zB. den Überraschungsgast oder die Vorführung von SF-Filmen aus den 60er-Jahren. Natürlich fehlt auch nicht die Erwähnung eines gemütlichen Heurigen-Besuchs samt dazugehörigem "Stelzenmampfen" (Quelle: Michael) An FanPro andressiere ich nochmals ein e-mail mit der Anfrage nach dem grundsätzlichen Interesse an einer Abhaltung eines PRSKS-WM-Turniers, da ja dies heuer wieder die einzige Chance auf eine derartige Veranstaltung auf österreichischem Boden sein würde. Tja, das mit dem einzigen geplanten P.R.-Sammelkartenspielturnier im Jahr 1999 war ein erfreulicher Irrtum meinerseits. Christoph Marx, der österreichische Champion, informiert mich, daß es vom 20. bis 21. Februar ein offizielles WM-Turnier in Weidling bei Wien geben wird. Christoph hat bereits im letzten Jahr in Gleinstätten mitgespielt und ist außerdem, wie sein Bruder, anerkannter Schiedsrichter. Er verspricht, sich um den Kontakt zu FanPro wegen unserer Anfrage für den Austria Con II zu bemühen. Nach dem Erfolg im Vorjahr nehme ich einmal an, daß FanPro selbst einen Vertreter entsenden wird, um den Con zu leiten, und falls das nicht möglich sein sollte, könnte das wahrscheinlich auch Christoph machen. Da wir noch immer auf der Suche nach geeigneten "Tragebehältnissen" (sprich Sackerl oder Tüten) sind, idealerweise mit einem Aufdruck, wäre mir noch eine originelle Alternative eingefallen: Pappendeckelköfferchen, wie sie zum Beispiel IBM auf Computermessen verteilt und die äußerst begehrt und auffallend sind. Ich informiere mich da zwar über ein paar indirekte Wege, aber man sollte ja nicht glauben, wie teuer so ein zusammengefaltetes Stück bedruckter Karton sein kann ... Noch ein kleiner Nachtrag zur Con-Besprechung am Stammtischabend. Wie erwähnt, wird auch Andreas Findig als Bühnengast erwartet. Neben seiner Teilnahme an der Diskussionsrunde der "Jungen Wilden" wird Andreas auch etwas präsentieren, von dem ich gehört habe, daß es schon "verlautbarungsreif" sein soll: ein Gucky-Kinderbuch für Jung und Alt, illustriert mit vielen Zeichnungen von Reinhard Habeck, dem allseits bekannten Rüsselmops-Zeichner. Und wie man aus eingeweihten Kreisen bereits erfahren konnte, soll das Buch sensationell werden! Wer weiß, vielleicht gibt es ja bis Oktober schon eine Fortsetzung. Diesbezüglich gab es vor einigen Tagen in den News des HJB-Verlages eine Falschmeldung: Das dort angekündigte Gucky-Buch war vor längerer Zeit einmal so geplant, mittlerweile ist jedoch etwas ganz anderes daraus geworden. Also kein Buch zur CD "Der denkende Wald", sondern ein eigenständiges Werk von Findig/Habeck mit dem vielsagenden Titel "L.... (puh, das war knapp)". Wien ist anders! Das beweist ein Mail von Roman, das ich heute bekomme. Er hat mit jemandem gesprochen, der bei der Gemeinde arbeitet, und dabei einige bürokratische Schmankerl in Erfahrung gebracht. Daß man für offizielle Eintrittskarten Steuer zahlen muß, haben wir schon vermutet, aber daß man sie vorher einer Beamtin vorlegen muß, auf die Idee wäre niemand gekommen. Und wenn außerdem mehr als 30 Personen in einem Raum sind, muß die Garderobe eine bestimmte Länge haben, und pro Meter darf man nur eine bestimmte Anzahl an Kleidungsstücken hinlegen (Roman, bist Du sicher, daß Du da nicht auf den Arm genommen wurdest?). Eine Person, die Erste Hilfe leisten kann - okay, solange wir keinen Geistlichen für die letzte Ölung brauchen ... aber die Gefahr, daß sich jemand zu Tode langweilt, ist ohnehin nicht gegeben! Roman bekommt jedenfalls eine 25 Seiten starke Broschüre zugeschickt - wahrscheinlich das große "Con-Do-It-Yourself-Book". Um übrigens noch ein Gerücht zu entkräften: Entscheidungen zum Con werden nicht mittels einer angehaltenen Pumpgun durchgesetzt ... Michael hat von einem Bekannten, der in der Kuffner Sternwarte arbeitet, einige Infos wegen einer Führung eingeholt, und das würde nicht so schlecht aussehen, auch finanziell :-) Außerdem liegt die Sternwarte in der Heurigengegend, so daß man diese beiden Programmpunkte gleich gut verbinden könnte. Zwar ist das "Transportproblem" nach wie vor noch nicht geklärt, aber da läßt sich sicher noch eine annehmbare Lösung finden. Auch hinsichtlich der Besucherzahlen und der eingeschränkten Werbung sehe ich überhaupt keine Probleme: Nachdem sich beim Anblick des "GLADOR"-Posters an einer Wand meines Bürozimmers innerhalb kurzer Zeit bereits der Hauselektriker, der Geschäftsführer einer Kopiererfirma, und erst heute eine Bürokollegin als Perry Rhodan Fan geoutet haben, werden wir uns wohl nicht über zu wenige interessierte Besucher beklagen müssen. Milan schlägt vor, ein dickes "Con-Fanzine" zu machen, das so eine Art "New Worlds-NOW-Crossover" sein könnte, aber ich fürchte, das wird sich zeitmäßig nicht ausgehen. Ich möchte da zwar schon auch etwas machen, aber nicht so aufwendig. Und dann soll es ja noch das Programmheft geben. Hier würde ich nach wie vor einen Kompromiß präferieren - ein ausführliches, erweitertes Programm mit ca. 40 Seiten, das auch Platz für einige "add-ons" bietet. 30. Jänner 1999 Bei einem Einkaufsbesuch beim "Comics Virt" plaudere ich mit dem Besitzer unter anderem auch über den geplanten Austria Con II. Wolfgang hat ja da schon ganze Arbeit geleistet und alle Wiener Händler vorinformiert. Das Interesse an der Veranstaltung ist recht groß, erhofft man sich davon doch einen gewissen Werbeeffekt und natürlich auch lukrative Geschäfte. Daß sich die Mühe, das ganze "Zeug" aus dem Lager ins Rathaus und wieder retour zu schleppen, auch in gewisser Weise lohnen muß, ist klar, aber wenn das Angebot stimmt, dürfte das kein Problem sein. Hier wird man sich jedoch etwas abstimmen müssen, um den Besuchern ein breites Sortiment bieten zu können und um nicht an jedem Stand die Perry Rhodan Romane 500 bis 1000 zu finden (also, dann rückt mal raus mit den alten Fanartikeln und den hohen Atlan-Nummern!). 31. Jänner 1999 Am Abend sitze ich beim PC und mache einige Entwürfe für die Con-Seiten im Internet. Wahrscheinlich werde ich demnächst einmal zwei oder drei Seiten online geben, um feedback zu bekommen - allerdings werden nur die Wiener Perry Rhodan Stammtischler über einen versteckten Link Zugriff bekommen :-) Außerdem muß ich auch einen kleinen Screenshot ins Tagebuch stellen, um diesen Buchstabenfriedhof etwas aufzulockern. Heute findet bereits die vierte Perry-Rhodan-Con-Besprechung im Rahmen des Stammtischabends statt. Bis zur Abhaltung des Cons haben wir noch einmal doppelt so viele, das heißt acht, solcher Abende zu absolvieren, vielleicht sind es aber auch nur sieben - womit ich gleich zum ersten Punkt der Tagesordnung komme. Es gibt nämlich eine gute und eine schlechte Nachricht. Kommen wir zuerst zur guten: Es gibt mittlerweile wieder drei fixe Zusagen von Gästen, die wir für den Con eingeladen haben, um Programmpunkte zu bestreiten: Da wäre zunächst Hermann Urbanek, über dessen Namen sicher schon jeder einmal gestolpert ist, der sich für Science Fiction interessiert. Robert Christ hat sich bereit erklärt, zum Gaudium des Publikums einige uralte Super-8-Filme aus der Pionierzeit des SF-Films herzuzeigen, die sogar noch den alten - ES habe ihn selig - Perry Rhodan Film an schlechtem Geschmack übertreffen sollen. Und dann wäre da noch ein gewisser österreichischer Bundesminister, der nicht nur den Ehrenschutz übernehmen wird, sondern sich auch bereit erklärt hat, eine Eröffnungsrede zu halten. Und jetzt die schlechte Nachricht: Der Termin, zu dem bereits alle Gäste zugesagt haben, ist wahrscheinlich gefallen! Die Wiener Buchwochen zeigen Perry Rhodan das lange Lesezeichen. Eigentlich sollte man ja solche Dinge totschweigen, um nicht Gefahr zu laufen, sich lächerlich zu machen, und abschrecken will man ja sowieso niemanden, einen Con zu veranstalten. Andererseits braucht man auch eine Klagemauer, an der man sich ausweinen kann und muß schließlich den Besuchern ja irgendwie zeigen, daß ihre Con-Eintrittskarte alleine schon wegen des großen Aufwandes im Vorfeld eine lohnende Ausgabe ist (der Fachterminus dafür wäre übrigens: "In Genußscheine investieren"). Obwohl - ich denke, daß es anderen "Veranstaltern" schon ebenso ergangen ist oder noch ergehen wird - und falls nicht, dann haben wir es ohnehin nicht besser verdient. Zugegeben, es sind ganz interessante Erfahrungen, aber auf einige davon hätten wir gerne verzichtet. Jedenfalls setzen wir jetzt alles in Bewegung, um den Veranstaltungssaal doch noch über die Runden zu retten. Die oben erwähnten sieben Monate beziehen sich darauf, daß im schlimmsten Fall ein Ersatztermin Mitte September zur Verfügung stehen würde. Bis zur nächsten Besprechung im März muß hier jedoch unbedingt eine Entscheidung fallen, um vernünftig weiterarbeiten zu können. Es werden natürlich auch Alternativen ins Auge gefaßt, von denen die reizvollste wahrscheinlich die "Saalbesetzung" ist - Perry Rhodan goes Anarchy! Oder: Der Con als Videoaufzeichnung - keine Anreise, keine Hotelkosten; "Hole Dir den Con ins Wohnzimmer!" Ein zweiter Ersatztermin im Frühjahr des nächsten Jahres wird einstimmig abgelehnt - schließlich muß auch irgendwann wieder einmal der normale Stammtischalltag einkehren, und man möchte nicht noch ein weiteres halbes Jahr alles vor sich herschieben. Eines steht jedenfalls fest - den Con wird es geben. Die Frage ist nur, "wie?", "wann?", "wo?" ... heh, wer hat da "warum?" gesagt!? Wer kennt das nicht - da sitzt man im Büro erschöpft am Schreibtisch, einen langen Arbeitsvormittag hinter sich, der ohnehin bis halbzwei gedauert hat, packt sein Mittagessen aus, das man gerade im Lokal um die Ecke geholt hat, befördert ein Stück gut riechendes Fleisch und mehrere in Scheiben geschnittene und marinierte Erdäpfel auf seinen Teller, packt das Eßwerkzeug, sticht mit dem Messer in das Schnitzel, durchdringt die knusprige Panier und arbeitet sich zur doppelten Fleischeinlage vor, die von einer Schicht magerem Schinken und flüssig geschmolzenem Käse unterbrochen wird, lädt die Gabel voll mit der aromatischen Beilage, schaufelt das ganze zusammen, auf daß aus dieser Kombination der Einzelteile ein größeres und schmackhafteres synergetisches Ganzes wird, schließt leicht die Augen, wenn der Arm anhebt und sich die Hand mit dem kostbaren Gut langsam Richtung Kopf dreht, die Richtung des Mundes ganz alleine findend, das erwartungsvolle Öffnen der Lippen und die erhöhte Speichelkonzentration am Gaumen heißen das Kommende gleichsam Willkommen, und gerade als die Gabel mit der schmackhaften Last im Begriff ist, in den Mund einzudringen - läutet das Telefon! Ein kurzes Aufbäumen der Kollegin, die den stillschweigenden Auftrag hatte, alles und jeden abzuwimmeln, dann Resignation. Es ist Michael Marcus, der bei mir jedoch ein "Schnitzel-kalt-werden-Privileg" und ein "Schon-bei-der-Türe-draußen-wieder-zurückkomm-Privileg" besitzt. 2M berichtet, daß sich hinsichtlich des Veranstaltungsortes noch nichts neues ergeben hat und wir weiterhin in gespannter Erwartung ausharren müssen. Ansonst ist alles ruhig an der Con-Front. Na, bitte. Jetzt haben wir zwar unseren Wunschtermin für Ende Oktober wieder, aber dafür keinen Saal mehr! "Sch... ade" ist wohl der erste Gedanke, der mir durch den Kopf geht, als mir Double-M am Telefon sagt, daß das Rathaus als Veranstaltungsort gestorben ist. Wirklich schade, aber was soll's. Zum Glück gibt es ja in Wien mehrere überdachte Räumlichkeiten, die für solche Festivitäten in Frage kommen, und es sind bereits einige neue in Aussicht. Außerdem können wir jetzt wieder ein paar Dinge aus der Schublade holen, die wir schon ad acta gelegt hatten und die jetzt neue Aktualität bekommen. Also - Zero Hour ist angesagt, auf ein neues! Zwar bin ich heute beim Stammtisch nur geistig anwesend, während ich mich im Bett mit Windpocken umherwälze, aber ich lasse mir natürlich ausführlich berichten, welche Fort- oder Rückschritte die Conplanung derzeit macht. Allerdings gibt es nicht viel zu erzählen - das Thema Con ist in einer Viertelstunde abgehakt, dann widmet man sich in der Stammtischrunde wieder den gemütlicheren Dingen ;-) Nach der Absage durch das Rathaus ist das dringendste Problem nun die Suche nach einem Veranstaltungssaal. Die Preise dafür sind teilweise horrend, und so erklären sich alle bereit, einmal auszuschwärmen und sich umzuhören, um hier etwas geeignetes zu finden. Als "Abschiedsgeschenk" sozusagen stellt das Rathaus immerhin einen Bus zur Verfügung - da können wir wenigstens schlimmstenfalls einen "Bus-Con" machen - jeweils ca. dreißig Leute werden eine Stunde herumkutschiert, Klaus N. sitzt vorne mit dem Mikrofon und beantwortet Fragen, auf der Rückbank baut ein Händler seinen Stand auf und in der Bustoilette gibt es Gesprächsrunden mit den Autoren im kleinen Kreis. An verschiedenen Haltestellen steigen neue Vortragende zu und die alten aus, die dann wieder auf die nächste Durchfahrt des Busses warten ... Jetzt ist es endgültig offiziell! Marcus Michael mailt zunächst einmal 100 ausgewählte Perry Rhodan Fans an, um die Veranstaltung des "Austria Con II - Perry Rhodan Tage in Wien" bekanntzugeben und näher darüber zu informieren. Hier das Mail im Wortlaut: Lieber Perry Rhodan-Fan! Es wurde zwar in diversen Mails und Newslettern bereits kolportiert, aber nunmehr ist es fix: Am 30./31. Oktober dieses Jahres findet erstmals ein PR-Con in Wien statt. Unter dem Titel ‚Austria-Con II‘ (die Nummer I fand letzten Herbst in der Steiermark statt) bieten wir am Samstag, dem 30. Oktober hauptsächlich Programm, während der Sonntag der Entspannung und der Völlerei gewidmet sein soll (übrigens eine Wiener Spezialität). Klaus Bollhöfener und Klaus N. Frick von der PR-Redaktion Hubert Haensel und Ernst Vlcek von den PR-Autoren Andreas Findig und Reinhard Habeck, Autor und Zeichner des Gucky-Kinderbuches und bekannte Namen aus dem österreichischen SF-Fandom: Leo Lukas, Michael Wittmann, Hermann Urbanek, Alfred Vejcha, Neal Davenport, Robert M. Christ uvm. Ohne allzu viel zu verraten: neben den üblichen Redaktionsgesprächen und Vorträgen wollen wir einige ungewöhnliche Schmankerl bieten: Leo Lukas, bekannter österr. Kabarettist, Buchautor und PR-Fan wird durch einen Großteil des Programmes führen. Mit etwas Glück bekommen wir einen echten österr. Minister auf die Bühne, der deklarierter Perry Rhodan-Fan ist. Ausklingen soll der Samstag mit einem Besuch auf einer Wiener Sternwarte (natürlich nur, wer will), und/oder eine feuchtfröhliche Feier bei einem Wiener Heurigen. Für die sonntäglich geplante Busrundfahrt durch Wien hoffen wir auf Ernst Vlcek als Reiseführer. Das offizielle Ende des Cons im Wiener Prater findet im bekannten Lokal ‚Schweizerhaus‘ statt, wo nochmals Gaumen und Ranzen einem Belastungstest unterzogen werden sollen. Aber damit sind wir noch nicht wirklich am Ende: Klaus N. Frick hat uns zugesagt, Sonntag nachmittag sowie Montag vormittag ein Literatur-Seminar zum Thema Science Fiction abzuhalten (analog den Seminaren in Wolfenbüttel)! Anmerkung: Montag, der 1. November ist (zumindest in Österreich) Feiertag! Preise, Anmeldungsmöglichkeiten und Details sind ab Anfang April auf der Homepage des Wiener Stammtisches (http://ourworld.compuserve.com/homepages/frostrubin) abzufragen. Bis dahin bitte ich, alle Anfragen an meine Adresse zu richten. Weitere e-mails werden über die Fortschritte bei den Con-Vorbereitungen berichten. Wenn Du Dich dadurch belästigt fühlst, bitte ich Dich, mir das mitzuteilen. Ansonsten haben wir nix dagegen, wenn diese frohe Botschaft hemmungslos weiterverbreitet wird. Das Mail von Michael mit dem Hinweis, daß ab April alle Infos zum Con im Internet zu finden sind, hat mich gleichermaßen erschreckt und wachgerüttelt. Sofort lasse ich alles liegen und stehen und klemme mich wieder hinter die Ausarbeitung der Con-Seiten. Zum Glück darf ich ja wegen meiner Windpocken die Wohnung nicht verlassen, und das erweist sich jetzt als glücklicher Umstand :-) Heute lade ich die letzten Rohentwürfe ins Netz (noch ohne Textinhalte), natürlich nur für eingeweihte Stammtischbesucher abrufbar, um Reaktionen zu bekommen. Nach einigen Telefonaten im Laufe der vergangenen eineinhalb Wochen, in denen es in erster Linie um die noch nicht vorhandenen Con-Räumlichkeiten ging, ist für heute ein Treffen angesetzt, bei dem wir einen möglichen Veranstaltungsort besichtigen wollen. Wolfgang hat diesen Termin organisiert, zu dem sich noch Michael Marcus, Roman, Daniela und Karl Heinz einfinden. Allerdings sind wir nicht darauf vorbereitet, die ganze Sache auch mit dem Geschäftsführer des Kolpinghauses in Mariahilf zu besprechen, der in Anzug und Krawatte kommt und dem wir - mit Ausnahme von Wolfgang - mit Metallica-T-Shirt, ketchupbeflecktem Hemd und unrasiert gegenübersitzen. Das Gespräch ist sehr konstruktiv, und der Preis für die Miete liegt gerade noch im Bereich des Möglichen. Der Vermieter hat zwar noch Bedenken, weil er an diesem langen Wochenende bei einer eventuellen Hochzeitsfeier mit 500 oder 600 Gästen wahrscheinlich mehr Geschäft machen könnte als mit unserem Con, aber bis Ostern bekommen wir eine definitive Entscheidung. Ansonst sind die Räumlichkeiten optimal für die "Perry Rhodan Tage Wien" geeignet - großer Saal, Empore, Nebenräume, technische Infrastruktur, Seminarraum, Restaurant und Buffet und Zimmer für die Übernachtung. Wir können zwar nur einen kurzen Blick in den Saal werfen, weil dort gerade eine Filmvorführung stattfindet, aber einige von uns kennen den Raum noch von den Comic-Börsen her, die früher hier stattgefunden haben. Notfalls sind wir noch für ein Haus der Begegnung im 20. Bezirk vorgemerkt und auch die Berufsschule Längenfeldgasse wäre eine überlegenswerte Alternative, aber dieser Veranstaltungsort hier wäre unsere erste Wahl. In einem nahegelegenen Beisl gibt es dann eine Nachbesprechung, bei der es allerdings mehr um Comics geht als um den Con, und es sind mehrere "Zur Sache"-Rufe notwendig, um zumindest die wichtigsten Dinge zur Diskussion zu stellen. 2M hat schon ein paar Reaktionen auf sein erstes Rundmail bekommen, und ich hoffe, wir können KNF's Prognose hinsichtlich der Anzahl der Wiener Con-Besucher übertreffen (die Zahl schreibe ich nicht, sonst bekomme ich wieder einen Rüffel, daß ich hier zu viel ausplaudere :-). Über den Preis sind wir uns zwar noch immer nicht ganz einig, aber immerhin bekommen Mitglieder der PRFZ eine Ermäßigung darauf, wie ich in den heute erhaltenen Perry Rhodan News Nr. 43 lesen konnte. Ebenso müssen wir uns noch klar werden, welche Fan-Artikel es geben soll (T-Shirts, Buttons, Sackerl, etc.) und wie teuer die ganze Sache wird. Auch zu den Entwürfen der Internet-Seiten habe ich schon ein paar konstruktive Meinungen und Reaktionen bekommen, von denen die positiven bisher überwiegen :-) Aber es wird schon verdammt knapp, die Seiten mit Inhalten zu füllen, die bisher ja zum Teil noch unsicher sind. Jedenfalls warten wir nun gespannt auf den Anruf, nach dem wir hoffentlich sagen können, wir sind wieder einen Schritt weiter gekommen! ... Fortsetzung in Teil III im nächsten Band! Tagebuch 1998 TEIL III 4-8/1999 AKTUELL
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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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[15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. 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BVerwG, 1 DB 2.08: Unterhaltsbeitrag, Änderung der Rechtsprechung, Anspruch auf Bewilligung, Beruf Urteil des BVerwG vom 16.06.2008, 1 DB 2.08 Aktenzeichen: 1 DB 2.08 Unterhaltsbeitrag, Änderung der Rechtsprechung, Anspruch auf Bewilligung, Beruf BVerwG 1 DB 2.08 VG … 6a DA 08.00001 der früheren Posthauptsekretärin …, …, …, - Prozessbevollmächtigter: …, …, … - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Deutsche Post AG, … …, …, …, hat der Disziplinarsenat des Bundesverwaltungsgerichts am 16. Juni 2008 durch die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Müller und Dr. Heitz sowie die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Thomsen Auf die Beschwerde der früheren Posthauptsekretärin … wird der Beschluss des … Verwaltungsgerichts … vom 27. März 2008 aufgehoben. Der früheren Beamtin wird ab dem 1. Februar 2008 für weitere neun Monate ein Unterhaltsbeitrag in Höhe von 70 v.H. ihres erdienten Ruhegehalts bewilligt. Die Kosten des Verfahrens und die der früheren Beamtin hierin erwachsenen notwendigen Auslagen haben der Bund zu drei Viertel und die frühere Beamtin zu einem Viertel zu tragen. 11. Das Bundesdisziplinargericht hatte durch Urteil vom 16. Januar 2001 entschieden, dass die frühere Beamtin wegen eines Dienstvergehens aus dem Dienst entfernt wird; zugleich war dieser gemäß § 77 BDO ein Unterhaltsbeitrag in Höhe von 70 v.H. ihres erdienten Ruhegehalts auf die Dauer von sechs Monaten bewilligt worden. Die von der früheren Beamtin hiergegen eingelegte Berufung wurde durch Urteil des beschließenden Senats vom 3. Juli 2002 - BVerwG 1 D 11.01 - zurückgewiesen. In diesem Urteil heißt es u.a., dass es mit dem bewilligten Unterhaltsbeitrag sein Bewenden habe. Damit erhielt die frühere Beamtin zunächst vom 1. August 2002 an bis einschließlich 31. Januar 2003 den vom Bundesdisziplinargericht zuerkannten Unterhaltsbeitrag. In der Folgezeit wurde ihr durch das Bundesdisziplinargericht, anschließend durch das … Verwaltungsgericht … wiederholt, jeweils auf die Dauer von zwölf Monaten, ein Unterhaltsbeitrag in Höhe von 70 v.H. ihres erdienten Ruhegehalts neu bewilligt, zuletzt durch Beschluss vom 22. Dezember 2006 bis einschließlich 22. Den Antrag der früheren Beamtin, ihr für die Zeit ab 1. Februar 2008 auf die Dauer von weiteren zwölf Monaten einen Unterhaltsbeitrag in Höhe von 70 v.H. ihres erdienten Ruhegehalts zuzusprechen, hat das Verwaltungsgericht mit Beschluss vom 27. März 2008 abgelehnt. Zur Begründung hat es im Wesentlichen 3Bei dem Unterhaltsbeitrag nach §§ 77, 110 Abs. 2 BDO handele es sich um eine fürsorgerische Leistung des Dienstherrn, die nur für einen vorübergehenden - begrenzten - Zeitraum gewährt werde, um dem aus dem Dienst entfernten Beamten den Übergang in einen anderen Beruf oder in eine andere Art der finanziellen Existenzsicherung zu erleichtern. Den Beschlüssen des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Oktober 2004 und vom 15. November 2004 sei zu entnehmen, dass grundsätzlich eine zeitliche Begrenzung entsprechend der Zwei-Jahres-Frist des § 24 SGB II in Betracht komme. Diese Frist sei hier weit überschritten. Bis einschließlich Januar 2008, d.h. insgesamt fünfeinhalb Jahre habe die frühere Beamtin den beantragten Unterhaltsbeitrag erhalten. Auch im Hinblick auf den Umstand, dass sie an Neurodermitis erkrankt sei und folglich - wenn überhaupt - nur schwer in ein neues Arbeitsverhältnis vermittelt werden könne, komme eine Weiterbewilligung eines Unterhaltsbeitrags nicht mehr in 4Das Antragsbegehren bleibe aber auch deshalb ohne Erfolg, weil die frühere Beamtin ihre wirtschaftliche Notlage selbst zu vertreten habe. Sie habe sich fast ausschließlich für Bürotätigkeiten im Großraum A beworben. Dies sei für eine erst 41-jährige, ledige und kinderlose Frau nicht ausreichend. Es sei ihr zuzumuten, sich auch um unterwertige Tätigkeiten zu bemühen und gegebenenfalls von A wegzuziehen. 53. Hiergegen hat die frühere Beamtin rechtzeitig Beschwerde eingelegt und diese im Wesentlichen wie folgt begründet: Die Dauer der Gewährung des zeitlich befristeten Unterhaltsbeitrags werde durch dessen Zweck bestimmt, den durch den Wegfall der Dienstbezüge notwendigen Übergang in einen anderen Beruf oder in eine andere Art der finanziellen Existenzsicherung - außerhalb des Systems der Fürsorge- und Sozialleistungen - zu erleichtern. Im Regelfall dürfe dafür die vom Verwaltungsgericht angenommene Zwei-Jahres-Frist ausreichen, um den Übergang zu schaffen. Bei ihr, der früheren Beamtin, handele es sich jedoch um einen Sonderfall. Sie leide an chronischer Neurodermitis, die sich in einem rötlichen Hautausschlag bemerkbar mache, der insbesondere im Gesicht und an den Händen auftrete. Dies gehe einher mit einer Schwellung des Gesichts. Ihre äußere Erscheinung schrecke viele potenzielle Arbeitgeber ab. Eine Sachbearbeiterin der Bundesagentur für Arbeit habe ihr zu verstehen gegeben, dass sie wegen dieser Erkrankung letztlich nicht vermittelbar sei. 6Damit sie, die frühere Beamtin, nicht der Fürsorge anheim falle, sei ihr ein Unterhaltsbeitrag zu gewähren, solange sie dessen bedürftig sei und diese Bedürftigkeit nicht selbst zu vertreten habe. Diese Voraussetzungen lägen hier vor. Sie habe kein Einkommen und sich seit der letzten Unterhaltsbeitragsbewilligung 137 mal schriftlich beworben; davon habe sie 72 Absagen erhalten. Zusätzlich habe sie sich auch vielfach telefonisch um eine neue Stelle bemüht. Wie sich aus der - unvollständigen - Telefonliste ergebe, habe sie sich auch bei Firmen außerhalb des Großraums A (z.B. …) sowie für unterwertige Tätigkeiten (z.B. in der Produktion, im Verkauf, an der Kasse, als Telefonistin) beworben. Um ihre Berufschancen zu steigern, habe sie bereits im Jahr 2005 eine Weiterbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation absolviert. Zurzeit bemühe sie sich um eine Zusatzausbildung zur Wirtschaftsfachwirtin. 7Das Verwaltungsgericht hat der Beschwerde durch Beschluss vom 7. Mai 2008 8Die Beschwerde ist gemäß § 110 Abs. 6 i.V.m. § 79 BDO zulässig. 9Das Verfahren auf Neubewilligung eines Unterhaltsbeitrags gemäß § 110 Abs. 2 BDO fällt nach Inkrafttreten des Bundesdisziplinargesetzes am 1. Januar 2002 als Annex-Verfahren zum abgeschlossenen förmlichen Disziplinarverfahren unter die Fortführungsklausel des § 85 Abs. 3 Satz 1 BDG, wenn das Gericht im Disziplinarurteil einen Unterhaltsbeitrag nach Maßgabe des § 77 BDO gewährt hatte (stRspr, grundlegend Beschluss vom 15. Januar 2002 - BVerwG 1 DB 34.01 - Buchholz 235 § 110 BDO Nr. 10). Dies hat zur Folge, dass das Neubewilligungsverfahren - als ein zunächst nach § 85 Abs. 7 Satz 2 BDG an das Verwaltungsgericht übergegangenes Verfahren - im Beschwerdeverfahren nach dem bisherigen Recht der Bundesdisziplinarordnung „fortzuführen“ ist. An dieser Rechtsprechung hält der Senat fest. 10Die Beschwerde ist auch überwiegend begründet. Die frühere Beamtin hat für den Zeitraum vom 1. Februar 2008 bis einschließlich 31. Oktober 2008, d.h. für weitere neun Monate einen Anspruch auf Bewilligung eines Unterhaltsbeitrags in Höhe von 70 v.H. ihres erdienten Ruhegehalts. Darüber hinaus - und auch in Zukunft - steht ihr ein solcher Anspruch nicht (mehr) zu. 111. Die Neubewilligung eines disziplinarrechtlichen Unterhaltsbeitrags richtet sich nach Inkrafttreten des Bundesdisziplinargesetzes nach den Vorschriften der Bundesdisziplinarordnung (§§ 110, 77), wenn - wie hier - die Erstbewilligung auf § 77 BDO beruhte (Senatsbeschluss vom 15. Januar 2002 a.a.O.). 12Nach § 110 Abs. 2 Satz 2 BDO kann ein Unterhaltsbeitrag erneut bewilligt werden, wenn die Voraussetzungen des § 77 Abs. 1 Satz 1 BDO vorliegen, wenn also die frühere Beamtin nach ihrer wirtschaftlichen Lage der Unterstützung bedürftig und ihrer nicht unwürdig ist. Das Bundesdisziplinargericht hatte in seinem vom Senat bestätigten Urteil dargelegt, dass die frühere Beamtin eines Unterhaltsbeitrags nicht unwürdig ist. Sie ist in dem zugebilligten Umfang auch einer Unterstützung bedürftig. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass sich insoweit an den tatsächlichen Grundlagen der vom Verwaltungsgericht wiederholt getroffenen stattgebenden Entscheidung inzwischen etwas geändert hat. 13Die frühere Beamtin hat ihre Bedürftigkeit auch nicht selbst zu vertreten (§ 110 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Satz 1 Halbs. 2 BDO). Sie ist ihren unterhaltsbeitragsrechtlich gebotenen Verhaltenspflichten im erforderlichen Umfang nachgekommen. 14Wie der Senat in ständiger Rechtsprechung (vgl. z.B. Beschluss vom 15. November 2004 - BVerwG 1 DB 6.04 - juris, m.w.N.) ausgeführt hat, setzt eine erneute Bewilligung eines Unterhaltsbeitrags voraus, dass sich der frühere Beamte in ausreichendem Maß um die Aufnahme einer anderen Erwerbstätigkeit bemüht hat. Entscheidend kommt es in diesem Zusammenhang auf die persönliche Initiative zur Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess, auf die Bereitschaft sowie auf die Aktivitäten zur Erlangung einer neuen Tätigkeit an, nicht darauf, ob diese Anstrengungen auch tatsächlich zum Erfolg geführt haben. Der uneingeschränkt arbeitsfähige frühere Beamte, der nach Wegfall seiner Dienstleistungspflicht täglich zur Arbeitsplatzsuche genügend Zeit hat, ist gehalten, alle ihm möglichen und zumutbaren Anstrengungen zu unternehmen, um eine unterhaltssichernde neue Arbeit zu finden. Er muss sich ernsthaft, intensiv und nachhaltig während des gesamten Bewilligungszeitraums um eine solche Erwerbstätigkeit bemühen. Dies gilt auch dann, wenn sich die Wiedereingliederung des früheren Beamten in den Arbeitsprozess bei den an seinem Wohnort oder dessen Umgebung bestehenden Verhältnissen aufgrund der Arbeitsmarktlage oder infolge seiner persönlichen Umstände schwierig gestaltet. Dem früheren Beamten ist es auch zuzumuten, einfache Arbeiten, die keine oder nur eine geringe Qualifikation voraussetzen, anzunehmen. Mit zunehmendem zeitlichen Abstand von der Verurteilung des früheren Beamten müssen höhere Anforderungen an seine Darlegungs- und Nachweispflicht sowie an die Intensität seines Bemühens um eine sein Auskommen sichernde Beschäftigung gestellt werden. 15Trotz Weiterbildung und nachweislich intensiven Bemühungen hat die frühere Beamtin eine solche, ihr Auskommen sichernde Beschäftigung noch nicht gefunden. Sie hat sich seit dem letzten stattgebenden Gerichtsbeschluss glaubhaft 137 mal schriftlich beworben und 35 eigene Stellenanzeigen aufgegeben. Sie erhielt 72 Absagen; die übrigen Firmen haben sich nicht geäußert. Darüber hinaus hat sich die frühere Beamtin in einer Vielzahl von Fällen telefonisch um eine Arbeitsstelle bemüht (vgl. dazu die Telefonliste mit insgesamt 59 Firmennamen), und zwar u.a. bei Firmen außerhalb des Großraums A sowie zum Teil für Tätigkeiten außerhalb des Bürobereichs. Entgegen der Auffassung des Verwaltungsgerichts war dies ausreichend, zumal die frühere Beamtin im Hinblick auf eine Neubewilligung des Unterhaltsbeitrags bisher nicht eindeutig darüber belehrt worden war, dass sie sich auch um unterwertige Tätigkeiten außerhalb des Großraums A bewerben müsse: Das Urteil des Bundesdisziplinargerichts vom 16. Januar 2001 enthält insoweit nur den Hinweis an die frühere Beamtin, sie dürfe keine unangemessenen Anforderungen an Art und Weise einer Beschäftigung oder die Höhe ihrer Entlohnung stellen. Im Berufungsurteil des Senats vom 3. Juli 2002 werden keine Verhaltenshinweise erteilt. Der Weiterbewilligungsbeschluss des Bundesdisziplinargerichts vom 24. Februar 2003 enthält lediglich den Hinweis, die frühere Beamtin müsse sich in den (nächsten) zwölf Monaten wie bisher intensiv um eine neue Arbeitsstelle bemühen. In seinem Weiterbewilligungsbeschluss vom 26. Januar 2004 weist das Verwaltungsgericht die frühere Beamtin u.a. darauf hin, dass sie sich innerhalb des Verlängerungszeitraums äußerst intensiv um einen Arbeitsplatz letztlich jeglicher Art bemühen müsse; ein ausdrücklicher Hinweis auf die Notwendigkeit, sich auch überörtlich zu bewerben, fehlt. An einem solchen Hinweis mangelt es ebenfalls in den stattgebenden Beschlüssen des Verwaltungsgerichts vom 10. Januar 2005, vom 12. Dezember 2005 und vom 22. Dezember 2006. 162. Der Senat hat der früheren Beamtin den Unterhaltsbeitrag jedoch nur noch für einen Zeitraum von neun Monaten bewilligt; darüber hinaus - und auch in Zukunft - steht ihr ein solcher Anspruch nicht (mehr) zu. Dies folgert der Senat aus Wesen und Zweck der Unterhaltsbeitragsregelung in der Bundesdisziplinarordnung als Übergangsleistung sowie aus dem Schweigen des Gesetzgebers zu einem Bewilligungs-Gesamtzeitraum und dem Vergleich mit der Regelung des Unterhaltsbeitrags in § 10 Abs. 3 BDG. Schließlich sind andere Vorschriften für dienstrechtliche Überbrückungshilfen von Bedeutung, soweit sie einen Bewilligungszeitraum festlegen. 17a) Der Unterhaltsbeitrag im Sinne des § 77 BDO ist Ausdruck der das Dienstverhältnis überdauernden Fürsorgepflicht des Dienstherrn. Er dient allein dazu, dem aus dem Dienst entfernten Beamten den durch den Wegfall der Dienstbezüge notwendig gewordenen Übergang in einen anderen Beruf oder in eine andere Art der finanziellen Existenzsicherung, z.B. eine gesetzliche Alters- oder Erwerbsunfähigkeitvorsorge, zu erleichtern und ihn ebenso wie seine finanziell von ihm abhängigen Familienangehörigen während dieses - vorübergehenden - Zeitraums nicht in Not geraten zu lassen. 18Der begrenzte Zweck des Unterhaltsbeitrags als Übergangsleistung kommt im Wortlaut des § 77 Abs. 1 Satz 1 BDO dadurch zum Ausdruck, dass die Bewilli- gung eines Unterhaltsbeitrags nur noch auf „bestimmte Zeit“ zulässig ist und die nach früherem Recht mögliche Bewilligung auch auf Lebenszeit (vgl. § 64 Abs. 1 BDO a.F.) bereits mit der Novellierung der Bundesdisziplinarordnung durch das Gesetz zur Neuordnung des Bundesdisziplinarrechts vom 20. Juli 1967, BGBl I S. 725, abgeschafft worden war. Zwar hatte die gesetzliche Neuregelung ihren Grund in der damaligen Verwaltungspraxis, nach der ein Unterhaltsbeitrag die Nachversicherung in der Sozialversicherung ausschloss. Deshalb sollten nur noch Unterhaltsbeiträge auf Zeit bewilligt werden dürfen, die diese Folge nicht auslösen (vgl. amtliche Begründung des Gesetzentwurfs zur Änderung und Ergänzung der Bundesdisziplinarordnung, BTDrucks V/325 S. 37). Hieraus kann aber nicht der Schluss gezogen werden, dass bei Bedürftigkeit ein Unterhaltsbeitrag immer zu bewilligen wäre, solange ein früherer Beamter nicht eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht. Denn Ziel der Neuregelung war auch eine Abgrenzung der Funktion der Nachversicherung von der des Unterhaltsbeitrags. Während die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung auf der Grundlage der erbrachten Dienstzeiten eine - dauerhafte - Versorgung im Alter ermöglichen soll, hat der Unterhaltsbeitrag aufgrund seiner begrenzten Bewilligungsdauer nur noch die Aufgabe, den mit der Entfernung aus dem Dienst oder der Aberkennung des Ruhegehalts eintretenden unmittelbaren Wegfall der Dienst- oder Versorgungsbezüge (§ 117 Abs. 6 BDO) übergangsweise abzumildern und den früheren Beamten und seine Familie vor einer Notlage in der Phase der beruflichen Neuorientierung zu schützen (vgl. Urteil vom 7. Februar 2008 - BVerwG 1 D 4.07 - juris, 19In der Praxis des Senats erfolgt deshalb eine Erst- oder Neubewilligung des Unterhaltsbeitrags gemäß §§ 77, 110 Abs. 2 BDO nur auf bestimmte Zeit, in der Regel auf sechs Monate, in Ausnahmefällen, insbesondere bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit, auf bis zu zwölf Monate; unter den Voraussetzungen des § 110 Abs. 2 Satz 2 BDO kommt anschließend, gegebenenfalls wiederholt, für einen bestimmten Zeitraum eine Weiterbewilligung in Betracht. 20b) Wie lange im Einzelfall eine (Erst- und Neu-)Bewilligung des Unterhaltsbeitrags insgesamt, d.h. längstens erfolgen darf, hat der Gesetzgeber in der hier noch anwendbaren Bundesdisziplinarordnung nicht geregelt. Auf dieser gesetzlichen Grundlage hatte der Senat in ständiger Rechtsprechung (vgl. z.B. Beschluss vom 13. November 1997 - BVerwG 1 DB 16.97 - Buchholz 235 § 110 BDO Nr. 4 m.w.N.) entschieden, dass die zeitliche Begrenzung der Unterhaltsbeitragsleistung gemäß §§ 77, 110 Abs. 2 BDO ausschließlich durch die erfolgte Wiedereingliederung des bedürftigen früheren Beamten in das Erwerbsleben oder durch die Erschließung einer anderen Einkommensquelle, nicht jedoch durch den hiervon unabhängigen Ablauf einer bestimmten Zeitspanne seit dem Disziplinarurteil bestimmt werde. Solange sich der frühere Beamte in arbeitsfähigem Zustand mit der von ihm zu verlangenden Intensität vergeblich um eine neue Erwerbsquelle bemühe, könne ein Unterhaltsbeitrag nicht allein mit dem Hinweis versagt werden, er sei bereits wiederholt über einen insgesamt längeren Zeitraum gewährt worden. Vielmehr erfülle diese Unterstützung auch in einem solchen Fall die ihr nach Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelung zukommende Funktion einer Übergangsleistung zur Vermeidung existenzieller wirtschaftlicher Not. In seinem Beschluss vom 13. November 1997 (a.a.O.) hat der Senat deshalb dem früheren Beamten den Unterhaltsbeitrag weiterbewilligt, obwohl dieser seit Rechtskraft des Disziplinarurteils bereits 14 1/2 Jahre einen Unterhaltsbeitrag gemäß §§ 77, 110 Abs. 2 BDO bezogen hatte. Der Senat hatte in diesem Zusammenhang wiederholt ergänzend betont, dass der Rechtsanspruch auf einen Unterhaltsbeitrag nach der Bundesdisziplinarordnung weder hinter Sozialhilfeleistungen noch hinter Leistungen der Arbeitsförderung zurücktrete, weil diese Leistungen ihrerseits auch im Verhältnis zum Unterhaltsbeitrag nur subsidiär zu gewähren seien (vgl. zuletzt z.B. Urteil vom 8. März 2005 - BVerwG 1 D 15.04 - juris und Beschluss vom 1. Februar 2006 - BVerwG 1 DB 1.05 - IÖD 2006, 118, jeweils m.w.N.). 21c) Von dem gesetzlichen Modell der richterlichen Erstbewilligung eines Unterhaltsbeitrags gemäß § 77 BDO im Disziplinarurteil und seiner möglichen Weiterbewilligung auf Antrag des früheren Beamten durch Beschluss gemäß § 110 Abs. 2 BDO hat sich der Gesetzgeber im neuen Bundesdisziplinargesetz gelöst (§ 10 Abs. 3 BDG; ebenso nunmehr im Wehrdisziplinarrecht gemäß § 63 Abs. 3 der Wehrdisziplinarordnung vom 16. August 2001, BGBl I S. 2093). Die Regelungen zum Unterhaltsbeitrag sind grundlegend neu gestaltet worden. Der aus dem Beamtenverhältnis entfernte Beamte erhält nunmehr von Gesetzes wegen als Übergangsleistung vorübergehend einen Unterhaltsbeitrag, und zwar im Regelfall - wenn in der gerichtlichen Entscheidung nichts anderes bestimmt ist -, für die Dauer von sechs Monaten in Höhe von 50 % der ihm zuletzt zustehenden ungekürzten Dienstbezüge (§ 10 Abs. 3 Satz 1 BDG); Vergleichbares gilt gemäß § 12 Abs. 2 BDG für den Fall der Aberkennung des Ruhegehalts. Ausnahmsweise kann das Gericht in seiner Entscheidung die Gewährung des Unterhaltsbeitrags - zu 50 % oder zu einer entsprechend geringeren Quote, zugleich über sechs Monate hinaus, aber zeitlich begrenzt - verlängern, soweit dies notwendig ist, um eine unbillige Härte zu vermeiden; der Beamte hat die Umstände glaubhaft zu machen (§ 10 Abs. 3 Satz 3 BDG). Eine solche einmalige Bewilligung des Unterhaltsbeitrags ist nach der Unanfechtbarkeit der disziplinargerichtlichen Entscheidung - vom Fall der gerichtlichen Wiederaufnahme des Disziplinarverfahrens abgesehen - endgültig. Ein Verfahren zur Weitergewährung oder Neubewilligung - wie gemäß § 110 Abs. 2 BDO - ist nicht mehr vorgesehen (vgl. OVG Münster, Beschluss vom 23. April 2007 - 21d A 571/07.BDG - NVwZ-RR 2007, 791 ff. m.w.N.). Dies entspricht dem ausdrücklichen Willen des Gesetzgebers (vgl. die amtliche Begründung zu § 10 Abs. 3 BDG im Regierungsentwurf, BTDrucks 14/4659 S. 37: Ein Verfahren zur … Neubewilligung entsprechend § 110 BDO ist nicht mehr vorgesehen; dazu Gansen, Bundesdisziplinarrecht in Bund und Ländern, § 10 Rn. 18 ff.) und kommt auch im Wortlaut des § 10 Abs. 3 Satz 3 BDG zum Ausdruck. Wenn es dort sinngemäß heißt, eine Verlängerung der Unterhaltsgewährung könne „in der Entscheidung“, d.h. nur in der Disziplinarentscheidung selbst, ausgesprochen werden, schließt dies konkludent ein späteres Weitergewährungsverfahren aus. Dies hat zur Folge, dass ein erwerbsfähiger hilfebedürftiger früherer Beamter und seine Familie nach Ablauf des Bewilligungszeitraums gegebenenfalls sogleich unter den Voraussetzungen des Sozialgesetzbuchs II - Grundsicherung für Arbeitsuchende - auf Leistungen nach diesem Gesetz (insbesondere Arbeitslosengeld II und Sozialgeld) angewiesen sein können; zur Sicherung des Lebensunterhalts bei dauerhafter Erwerbsminderung oder nach Vollendung des 65. Lebensjahres kommen die entsprechenden Leistungen der Grundsicherung nach den §§ 41 ff. SGB XII - Sozialhilfe - in Betracht. Im Übrigen steht, insbesondere für Nichterwerbsfähige, unter den Voraussetzungen des Sozialgesetzbuchs XII die Hilfe zum Lebensunterhalt als Sozialhilfeleistung zur Verfügung (vgl. dazu auch OVG Münster, Beschluss vom 23. April 2007 22d) Aus der Zweckrichtung des Unterhaltsbeitrags als Übergangsleistung und der nur einmaligen Bewilligungsmöglichkeit eines Unterhaltsbeitrags nach dem Bundesdisziplinargesetz folgert der Senat nunmehr, dass in den Altverfahren nach der Bundesdisziplinarordnung ein Unterhaltsbeitrag nur noch für eine insgesamt zeitlich begrenzte Dauer bewilligt werden kann; je nach den Umständen des Einzelfalls kommt dabei ein Bewilligungs-Gesamtzeitraum von bis zu etwa fünf Jahren in Betracht. Dieser Zeitraum ergibt sich nicht nur aus seinem Wesen und Zweck als nachwirkende Fürsorgeleistung zur Erleichterung der beruflichen Neuorientierung, sondern auch aus gesetzlichen Regelungen zum Bewilligungszeitraum anderer dienstlicher Übergangsgelder wie etwa §§ 15, 47 BeamtVG. Soweit der Senat in seinen Beschlüssen vom 19. Oktober 2004 - BVerwG 1 DB 5.04 - und vom 15. November 2004 - BVerwG 1 DB 6.04 - (juris) angedeutet, aber letztlich offen gelassen hat, eine zeitliche Grenze für die Gewährung von Unterhaltsbeiträgen könnte sich vielleicht mit Blick auf § 24 SGB II aus der dort normierten Zwei-Jahres-Frist für den insoweit befristeten Zuschlag nach Bezug von Arbeitslosengeld ergeben, verfolgt der Senat diesen Gedanken nicht weiter. 23Unter den Voraussetzungen des § 15 BeamtVG kann einem Beamten, der z.B. wegen Dienstunfähigkeit oder Erreichens der Altersgrenze entlassen ist, ohne einen Ruhegehaltsanspruch erworben zu haben, ein Unterhaltsbeitrag bewilligt werden. Da bei einer Entlassung wegen Dienstunfähigkeit der Versicherungsfall regelmäßig noch nicht eingetreten ist, kommt in diesen Fällen eine Bewilligung des Unterhaltsbeitrags auf Zeit in Betracht. In der Praxis schwankt diese Bewilligungszeit zwischen drei und fünf Jahren (vgl. Plog/Wiedow/Lemhöfer/Bayer, BeamtVG, § 15 Rn. 20, 20a; Stadler in: GKÖD, BeamtVG, § 15 Rn. 14). In der Regel endet nach diesem Übergangszeitraum die Fürsorgepflicht des Dienstherrn gegenüber seinem früheren Beamten. Nach § 47 BeamtVG haben Beamte mit Dienstbezügen, die nicht auf eigenen Antrag und nicht unter den Voraussetzungen des Absatzes 3 entlassen werden, Anspruch auf ein Übergangsgeld. Dieses soll dem Beamten wie beim disziplinarrechtlichen Unterhaltsbeitrag den Übergang in einen anderen Beruf erleichtern (stRspr, vgl. z.B. Urteil vom 30. Mai 1995 - BVerwG 2 C 22.94 - Buchholz 239.1 § 47 BeamtVG Nr. 3 m.w.N.). Zwar enthält § 47 BeamtVG keine ausdrückliche Regelung für den Bewilligungs-Gesamtzeitraum dieser Überbrückungshilfe. § 47a BeamtVG, die entsprechende Vorschrift für entlassene politische Beamte, bestimmt jedoch in Absatz 2, dass in diesen Fällen das Übergangsgeld mindestens für die Dauer von sechs Monaten, längstens für die Dauer von drei Jahren, gewährt wird. 25e) Die Annahme einer zeitlichen Begrenzung des Bewilligungs-Gesamtzeitraums für einen Unterhaltsbeitrag nach der Bundesdisziplinarordnung auf bis zu etwa fünf Jahre ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Die aus Art. 33 Abs. 5 GG abzuleitenden grundrechtsgleichen Rechte auf amtsangemessene Alimentation und auf Fürsorge des Dienstherrn (vgl. dazu z.B. BVerfG, Kammerbeschluss vom 25. September 2001 - 2 BvR 2442/94 - NVwZ 2002, 463 m.w.N.) werden durch die Regelungen des § 77 BDO nicht berührt. Der Unterhaltsbeitrag tritt nicht an die Stelle des weggefallenen Anspruchs auf Dienstbezüge, sondern ist seiner Rechtsnatur nach ein eigenständiger Anspruch des Disziplinarrechts. Er kann weder mit dem Ruhegehalt noch mit der Rente aus der gesetzlichen Sozialversicherung verglichen werden. Er ist nicht Ausdruck beamtenrechtlicher Alimentation, die ohne Bezug zu bestimmten Bedürfnissen des Beamten gewährt wird, sondern setzt die Beendigung der Fürsorge- und Alimentationspflicht des Dienstherrn gerade voraus (vgl. Beschluss vom 31. Oktober 1988 - BVerwG 1 DB 16.88 - BVerwGE 86, 78 <81>). Die das Beamtenverhältnis überdauernde Fürsorgepflicht des Dienstherrn beruht jedenfalls hinsichtlich ihrer konkreten Ausgestaltung nicht auf einem hergebrachten Grundsatz des Berufsbeamtentums im Sinne von Art. 33 Abs. 5 GG, sondern auf einfachem Gesetzesrecht. Die Milderung der Folgen einer Entfernung aus dem Dienst durch Gewährung eines Unterhaltsbeitrags ist verfassungsrechtlich nicht in einem bestimmten Maß gefordert. Deshalb steht es dem Gesetzgeber frei, den Unterhaltsbeitrag hinsichtlich seiner Höhe und seines zeitlichen Um- fangs in den Grenzen des Willkürverbots (Art. 3 Abs. 1 GG) zu beschränken (vgl. Senatsurteil vom 7. Februar 2008 - BVerwG 1 D 4.07 - juris, m.w.N.). Soweit er in diesem Zusammenhang schweigt, ist es Aufgabe des Gerichts, diese Lücke durch Auslegung zu schließen, wobei es auf vergleichbare gesetzliche Regelungen in anderen dienstrechtlichen Vorschriften für Übergangsleistungen 26f) Ein Gesamtbewilligungszeitraum von bis zu etwa fünf Jahren ist hier inzwischen längst abgelaufen; die frühere Beamtin hatte erstmals im August 2002 einen Unterhaltsbeitrag erhalten. Ihr steht danach eigentlich kein weiterer Anspruch auf einen Unterhaltsbeitrag nach der Bundesdisziplinarordnung zu, zumal dessen Hauptzweck, den Übergang in einen anderen Beruf zu erleichtern, voraussichtlich kaum noch erreicht werden kann. Nach Auffassung einer Sachbearbeiterin der Bundesagentur für Arbeit dürfte die an chronischer Neurodermitis leidende frühere Beamtin beruflich wohl nicht vermittelbar sein. 27Gleichwohl hat der Senat dem Antrag auf Weiterbewilligung eines Unterhaltsbeitrags nach der Bundesdisziplinarordnung noch für weitere neun Monate, d.h. bis einschließlich Oktober 2008 entsprochen, um der früheren Beamtin Gelegenheit zu geben, sich auf die geänderte Rechtslage einzustellen und sich rechtzeitig um Leistungen der Arbeitsförderung oder der Sozialhilfe zu bemühen. Das Existenzminimum bleibt damit gesichert. 28Die Kostenentscheidung beruht auf § 114 Abs. 3 i.V.m. Abs. 2 BDO und § 115 Abs. 9 i.V.m. Abs. 5 BDO. Dr. Müller Dr. Heitz Thomsen Beamtendisziplinarrecht Neubewilligung eines Unterhaltsbeitrags Fachpresse: ja GG Art. 33 Abs. 5 BDO § 77 Abs. 1 Satz 1, § 110 Abs. 2 Satz 2 BDG § 10 Abs. 3, § 85 Abs. 3 Satz 1 und Abs. 7 Satz 2 BeamtVG §§ 15, 47, 47a Frühere Postbeamtin (an chronischer Neurodermitis leidend); nach fünf vorangegangenen Neubewilligungen eines Unterhaltsbeitrags erneute Bewilligung für einen Teilzeitraum zur Rechtswahrung (5 3/4 Jahre nach Rechtskraft des Disziplinarurteils); Zweck des Unterhaltsbeitrags; Vergleich mit der Unterhaltsbeitrags-Neuregelung im Bundesdisziplinargesetz; kein Anspruch der früheren Beamtin auf Weiterbewilligung eines Unterhaltsbeitrags für die Zukunft. Beschluss des Disziplinarsenats vom 16. Juni 2008 - BVerwG 1 DB 2.08 I. VG … vom 27.03.2008 - Az.: … 6a DA 08.00001 - 1 DB 2.08 Unterhaltsbeitrag, Änderung der Rechtsprechung, Anspruch auf Bewilligung, Beruf, Fürsorgepflicht, Zukunft, Bedürftigkeit, Vergleich, Beamter, Sozialversicherung
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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . Online 2016 hypothek zins Top diba kredite kredit online ohne schufa [15.09 - 14:00] Im Vergleich Kfz Versicherung findest Du einen Tarif nach Deinen Wünschen! Bist Du auf der Suche nach einer neuen Kfz-Versicherung? [15.09 - 14:00] KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Wohngebäudeversicherung, Private Glasversicherung, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung. [15.09 - 14:00] Mit dem Kfz-Versicherungs-Tarifrechner schnell und individuell Ihren Beitrag berechnen. Versicherungen Haus Vergleich. Hausratversicherung: 108 Tarife im Test [15.09 - 14:00] Eine gute Hausratversicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruchschäden, leistet aber auch bei Brand, . [15.09 - 14:00] Günstigen Versicherer mit dem Wohnmobil-Versicherung Vergleich finden und viel Geld sparen Wohnmobil-Versicherung Vergleich: immer aktuell . Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. Darauf müssen Verbraucher bei der Hausratversicherung achten [15.09 - 14:00] Waren Einbrecher im eigenen Heim auf Beutezug, ist die Hausratversicherung in jedem Fall die "Versicherung der Wahl", sagt Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW. Doch es gibt Unterschiede. Worauf man beim Abschluss einer Hausratversicherung achten muss und was man schon im . [15.09 - 14:00] Work and Travel Versicherung im Vergleich: Über 200 Tarifvarianten ? Kostenlosen Tarifvergleich sichern und bares Geld sparen ? Direkt vom . [15.09 - 14:00] Autofahrer aus Berlin legen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zwar die kürzesten Strecken im Jahr zurück. Beim Wechsel der Kfz-Versicherung . [15.09 - 14:00] Ich mache Ihnen ein Angebot, was Sie nicht ablehnen können! Jeder wei%szlig;, ohne die KFZ- Versicherung.,KFZ Versicherung Vergleich in . kfz versicherung tarif ändern [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Kfz Versicherung Tarif Ändern. [15.09 - 14:00] Die Reise der Interessenten an einer Hausratversicherung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift unter den Versicherungsantrag endet meistens vorzeitig. Eine Umfrage analysiert die Gründe und zeigt Optimierungs-Möglichkeiten auf. mehr . Hausratversicherung abschlie%szlig;en: Darauf sollten Sie achten [15.09 - 14:00] Welche Versicherung Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Für die Hausratversicherung gilt dabei der Grundsatz: Je . [15.09 - 14:00] Der Abschluss einer Hausratversicherung ist zwar im Gegensatz zu einer Krankenversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch von Experten empfohlen. Ohne Hausratversicherung können die Kosten [15.09 - 14:00] Mal eine gute Seite zum Thema Versicherung von Dronen Drohnen Versicherung: XXL-VERGLEICH! Abschlie%szlig;en & sofort fliegen. "Finanztest": Hausratversicherung regelmä%szlig;ig überprüfen [15.09 - 14:00] Der Versicherungsschutz der Hausratversicherung sollte regelmä%szlig;ig überprüft werden. Notfalls solle die Versicherung aufgestockt oder der Tarif gewechselt werden, rät die Zeitschrift " Finanztest" in ihrer April-Ausgabe. Eine Hausratversicherung sei ratsam, wenn Verbraucher nach einem Totalschaden de [15.09 - 14:00] Ob Wasserschaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausratversicherung springt im Fall der Fälle ein. Die Basler Versicherungen haben ihre . [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Vergleich Versicherung Auto Österreich. [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Haftpflichtversicherung Versicherung. Hausratversicherung ? schützen Sie Ihren persönlichen Hausrat mit der passenden Hausratversicherung. Jetzt kostenlosen Vergleich durchführen! ... Vergleich Hausratversicherung g Hausratversicherung Vergleich: Unabhängiger, anonymer Versicherungsvergleich der Hausratversicherungen mit hoher Marktabdeckung. Jetzt kostenlos Hausratversicherung ... ... Vergleic | Hausratversicherung im Vergleich Informationen und viele Tipps zur Hausratversicherung finden Sie. Zinse Vorsorg Vergleic Tarif Geldanlag. Vergleic. Magazin... ... Hausratversicherung * Hausratversicherungen * Hausratversicherung Vergleich * Hausrat Bei Umzug sollte auf alle Fälle die Versicherungs Welche Kündigungsmöglichkeiten gibt es ? zum Online-Vergleich Hausratversicherung >bei Umzug: ...br ... Cosmos Hausratversicherung ? 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Rentenversicherung – Was bietet eine kapitalgedeckte Rentenversicherung? - Infos - Bild.de Rentenversicherung – Was bietet eine kapitalgedeckte Rentenversicherung? Rentenversicherung | Was bietet eine kapitalgedeckte Rentenversicherung? Die kapitalgedeckte Rentenversicherung ist das Gegenstück zur gesetzlichen Rentenversicherung. Bei der kapitalgedeckten Form werden die geleisteten Versicherungsbeiträge als Vermögen angesammelt. Der Sparanteil wird vom Versicherer verwaltet und am Kapitalmarkt in Aktien, festverzinslichte Wertpapiere, und so weiter investiert. Der Versicherungsnehmer bekommt von der Versicherung die Garantie, auf alle Fälle sein eingezahltes Kapital plus Zinsen nach Ende der Laufzeit als Altersrente nutzen zu können. Die Versicherungsleistung speist sich somit aus angespartem Kapital, Zinserträgen und Renditegewinnen. Die kapitalgedeckte Rentenversicherung unterscheidet sich im Finanzierungssystem daher grundlegend von der gesetzlichen Rentenversicherung, die vom Staat durch ein so genanntes Umlageverfahren finanziert wird. Hier landen die Beiträge alle in einem Topf, aus dem die Renten umgehend wieder ausgezahlt werden. Welche kapitalgedeckte Rentenversicherung gibt es? Alle privaten Rentenversicherungen sind kapitalgedeckte Altersvorsorgen. Bekannte Beispiele sind hier die Riester- und die Rürup-Rente. Bei der Riester-Rente handelt es sich um eine staatlich durch Zulagen besonders geförderte private Zusatzversicherung. Sie ist besonders für Pflichtmitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung, kinderreiche Familien und Beamte geeignet. Die Förderung besteht aus bis zu 154 Euro Grundzulage pro Erwachsenen und einer Kinderzulage. Hier zahlt der Staat 185 Euro für jedes Kind, bei allen Geburtenjahrgängen ab 2008 sogar 300 Euro Zuschuss. Bis zu einem Höchstbeitrag von 2100 Euro pro Jahr können die Beitragszahlungen zur Riester-Rente als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Die Rürup-Rente oder auch Basis-Rente wird vom Staat zwar nicht durch Zulagen, dafür aber steuerlich besonders gefördert. Sie ist als kapitalgedeckte Rentenversicherung in erster Linie für nicht gesetzlich rentenversicherte Selbstständige und Besserverdienende konzipiert. Versicherungsnehmer können frühestens mit der Vollendung des 60. Lebensjahres eine monatliche lebenslange Rente beziehen. Welchen Vorteil bietet die kapitalgedeckte Rentenversicherung? Der Vorteil der kapitalgedeckten Rentenversicherung liegt, wie der Name bereits sagt, in der Kapitaldeckung. Der Kunde geht bei der Vermögensbildung kein Risiko ein. Das Kapital wird nach Beendigung der Laufzeit zu mindestens 100 Prozent wieder an den Versicherungsnehmer ausgezahlt. Darüber hinaus bieten Versicherer in der Regel noch eine so genannte Überschussbeteiligung an. Dadurch werden die Kunden an erwirtschafteten Gewinnen beteiligt. Sowohl Riester- als auch Rürup-Rente können in der Ansparphase nicht gepfändet werden. Da längere beitragsfreie Zeiten möglich sind, ist der Versicherungsnehmer auch für einkommensschwache Zeiten abgesichert.
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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
Vergleich Hausratversicherung | Versicherung, Versicherungsvergleich, Versicherungsvergleiche, Online Vergleichsrechner | Vergleich Hausratversicherung | 22.11.2017 home Versicherung Vergleich Hausratversicherung Krankenkassevergleich bundesknappschaft Vergleich Hausratversicherung-8277 krankenkassevergleich bundesknappschaft, Vergleich risikolebensversicherung partnertarif. vergleich risikolebensversicherung partnertarif, Riester produkte vergleich. riester produkte vergleich, stiftungwarentest kostenloser kfz versicherungsvergleich, Direktversicherungen im vergleich. direktversicherungen im vergleich, Internationaler vergleich unfallversicherung. internationaler vergleich unfallversicherung, pkw finanzierung vergleichsrechner, Praemienvergleich kfz versicherung. praemienvergleich kfz versicherung, Kfz steuer europavergleich. kfz steuer europavergleich, Vergleich Hausratversicherung. test vergleich dampfbuegelstation, Versicherungsvergleich private krankenversicherung. 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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . Online 2016 hypothek zins Top diba kredite kredit online ohne schufa [15.09 - 14:00] Im Vergleich Kfz Versicherung findest Du einen Tarif nach Deinen Wünschen! Bist Du auf der Suche nach einer neuen Kfz-Versicherung? [15.09 - 14:00] KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Wohngebäudeversicherung, Private Glasversicherung, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung. [15.09 - 14:00] Mit dem Kfz-Versicherungs-Tarifrechner schnell und individuell Ihren Beitrag berechnen. Versicherungen Haus Vergleich. Hausratversicherung: 108 Tarife im Test [15.09 - 14:00] Eine gute Hausratversicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruchschäden, leistet aber auch bei Brand, . [15.09 - 14:00] Günstigen Versicherer mit dem Wohnmobil-Versicherung Vergleich finden und viel Geld sparen Wohnmobil-Versicherung Vergleich: immer aktuell . Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. Darauf müssen Verbraucher bei der Hausratversicherung achten [15.09 - 14:00] Waren Einbrecher im eigenen Heim auf Beutezug, ist die Hausratversicherung in jedem Fall die "Versicherung der Wahl", sagt Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW. Doch es gibt Unterschiede. Worauf man beim Abschluss einer Hausratversicherung achten muss und was man schon im . [15.09 - 14:00] Work and Travel Versicherung im Vergleich: Über 200 Tarifvarianten ? Kostenlosen Tarifvergleich sichern und bares Geld sparen ? Direkt vom . [15.09 - 14:00] Autofahrer aus Berlin legen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zwar die kürzesten Strecken im Jahr zurück. Beim Wechsel der Kfz-Versicherung . [15.09 - 14:00] Ich mache Ihnen ein Angebot, was Sie nicht ablehnen können! Jeder wei%szlig;, ohne die KFZ- Versicherung.,KFZ Versicherung Vergleich in . kfz versicherung tarif ändern [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Kfz Versicherung Tarif Ändern. [15.09 - 14:00] Die Reise der Interessenten an einer Hausratversicherung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift unter den Versicherungsantrag endet meistens vorzeitig. Eine Umfrage analysiert die Gründe und zeigt Optimierungs-Möglichkeiten auf. mehr . Hausratversicherung abschlie%szlig;en: Darauf sollten Sie achten [15.09 - 14:00] Welche Versicherung Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Für die Hausratversicherung gilt dabei der Grundsatz: Je . [15.09 - 14:00] Der Abschluss einer Hausratversicherung ist zwar im Gegensatz zu einer Krankenversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch von Experten empfohlen. Ohne Hausratversicherung können die Kosten [15.09 - 14:00] Mal eine gute Seite zum Thema Versicherung von Dronen Drohnen Versicherung: XXL-VERGLEICH! Abschlie%szlig;en & sofort fliegen. "Finanztest": Hausratversicherung regelmä%szlig;ig überprüfen [15.09 - 14:00] Der Versicherungsschutz der Hausratversicherung sollte regelmä%szlig;ig überprüft werden. Notfalls solle die Versicherung aufgestockt oder der Tarif gewechselt werden, rät die Zeitschrift " Finanztest" in ihrer April-Ausgabe. Eine Hausratversicherung sei ratsam, wenn Verbraucher nach einem Totalschaden de [15.09 - 14:00] Ob Wasserschaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausratversicherung springt im Fall der Fälle ein. Die Basler Versicherungen haben ihre . [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Vergleich Versicherung Auto Österreich. [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Haftpflichtversicherung Versicherung. Hausratversicherung ? schützen Sie Ihren persönlichen Hausrat mit der passenden Hausratversicherung. Jetzt kostenlosen Vergleich durchführen! ... Vergleich Hausratversicherung g Hausratversicherung Vergleich: Unabhängiger, anonymer Versicherungsvergleich der Hausratversicherungen mit hoher Marktabdeckung. Jetzt kostenlos Hausratversicherung ... ... Vergleic | Hausratversicherung im Vergleich Informationen und viele Tipps zur Hausratversicherung finden Sie. Zinse Vorsorg Vergleic Tarif Geldanlag. Vergleic. Magazin... ... Hausratversicherung * Hausratversicherungen * Hausratversicherung Vergleich * Hausrat Bei Umzug sollte auf alle Fälle die Versicherungs Welche Kündigungsmöglichkeiten gibt es ? zum Online-Vergleich Hausratversicherung >bei Umzug: ...br ... Cosmos Hausratversicherung ? 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Baden-Württemberg: bpa fordet Stärkung der bestehenden Pflegeberatung statt Errichtung von Pflegestützpunkten / Entscheidung der Landesregierung noch nicht gefallen | Pressemitteilung bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Stuttgart (ots) - In der politischen Auseinandersetzung um das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz waren die Pflegestützpunkte einer der Knackpunkte. Nun entscheiden die Länder darüber, ob sie eingerichtet werden oder nicht. Stefan Kraft, Landesbeauftragter, Leiter der Landesgeschäftsstelle 0711 / 9604980 25.04.2008 – 12:43 Berlin (ots) - Viele Details sind bei der Umsetzung noch zu klären Heute hat der Bundesrat dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz zugestimmt. Damit kann diese Pflegereform wie geplant am 1. Juli 2008 in Kraft treten. "Seit dreizehn Jahren warten die Pflegebedürftigen auf eine Anpassung der Leistungen - das erfolgt nun endlich mit dieser Pflegereform. Wir begrüßen deshalb die ...
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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . 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Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. 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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . Online 2016 hypothek zins Top diba kredite kredit online ohne schufa [15.09 - 14:00] Im Vergleich Kfz Versicherung findest Du einen Tarif nach Deinen Wünschen! Bist Du auf der Suche nach einer neuen Kfz-Versicherung? [15.09 - 14:00] KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Wohngebäudeversicherung, Private Glasversicherung, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung. [15.09 - 14:00] Mit dem Kfz-Versicherungs-Tarifrechner schnell und individuell Ihren Beitrag berechnen. Versicherungen Haus Vergleich. Hausratversicherung: 108 Tarife im Test [15.09 - 14:00] Eine gute Hausratversicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruchschäden, leistet aber auch bei Brand, . [15.09 - 14:00] Günstigen Versicherer mit dem Wohnmobil-Versicherung Vergleich finden und viel Geld sparen Wohnmobil-Versicherung Vergleich: immer aktuell . Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. Darauf müssen Verbraucher bei der Hausratversicherung achten [15.09 - 14:00] Waren Einbrecher im eigenen Heim auf Beutezug, ist die Hausratversicherung in jedem Fall die "Versicherung der Wahl", sagt Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW. Doch es gibt Unterschiede. Worauf man beim Abschluss einer Hausratversicherung achten muss und was man schon im . [15.09 - 14:00] Work and Travel Versicherung im Vergleich: Über 200 Tarifvarianten ? Kostenlosen Tarifvergleich sichern und bares Geld sparen ? Direkt vom . [15.09 - 14:00] Autofahrer aus Berlin legen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zwar die kürzesten Strecken im Jahr zurück. Beim Wechsel der Kfz-Versicherung . [15.09 - 14:00] Ich mache Ihnen ein Angebot, was Sie nicht ablehnen können! Jeder wei%szlig;, ohne die KFZ- Versicherung.,KFZ Versicherung Vergleich in . kfz versicherung tarif ändern [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Kfz Versicherung Tarif Ändern. [15.09 - 14:00] Die Reise der Interessenten an einer Hausratversicherung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift unter den Versicherungsantrag endet meistens vorzeitig. Eine Umfrage analysiert die Gründe und zeigt Optimierungs-Möglichkeiten auf. mehr . Hausratversicherung abschlie%szlig;en: Darauf sollten Sie achten [15.09 - 14:00] Welche Versicherung Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Für die Hausratversicherung gilt dabei der Grundsatz: Je . [15.09 - 14:00] Der Abschluss einer Hausratversicherung ist zwar im Gegensatz zu einer Krankenversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch von Experten empfohlen. Ohne Hausratversicherung können die Kosten [15.09 - 14:00] Mal eine gute Seite zum Thema Versicherung von Dronen Drohnen Versicherung: XXL-VERGLEICH! Abschlie%szlig;en & sofort fliegen. "Finanztest": Hausratversicherung regelmä%szlig;ig überprüfen [15.09 - 14:00] Der Versicherungsschutz der Hausratversicherung sollte regelmä%szlig;ig überprüft werden. Notfalls solle die Versicherung aufgestockt oder der Tarif gewechselt werden, rät die Zeitschrift " Finanztest" in ihrer April-Ausgabe. Eine Hausratversicherung sei ratsam, wenn Verbraucher nach einem Totalschaden de [15.09 - 14:00] Ob Wasserschaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausratversicherung springt im Fall der Fälle ein. Die Basler Versicherungen haben ihre . [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Vergleich Versicherung Auto Österreich. [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Haftpflichtversicherung Versicherung. Hausratversicherung ? schützen Sie Ihren persönlichen Hausrat mit der passenden Hausratversicherung. Jetzt kostenlosen Vergleich durchführen! ... Vergleich Hausratversicherung g Hausratversicherung Vergleich: Unabhängiger, anonymer Versicherungsvergleich der Hausratversicherungen mit hoher Marktabdeckung. Jetzt kostenlos Hausratversicherung ... ... Vergleic | Hausratversicherung im Vergleich Informationen und viele Tipps zur Hausratversicherung finden Sie. Zinse Vorsorg Vergleic Tarif Geldanlag. Vergleic. Magazin... ... Hausratversicherung * Hausratversicherungen * Hausratversicherung Vergleich * Hausrat Bei Umzug sollte auf alle Fälle die Versicherungs Welche Kündigungsmöglichkeiten gibt es ? zum Online-Vergleich Hausratversicherung >bei Umzug: ...br ... Cosmos Hausratversicherung ? 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GAGFAH-Aktie: GAGFAH-Töchter legen Streit mit der Landeshauptstadt Dresden bei - dax_mdax - Börsennachrichten - Börse aktuell GAGFAH-Aktie: GAGFAH-Töchter legen Streit mit der Landeshauptstadt Dresden bei Luxemburg (www.aktiencheck.de) - Die Tochtergesellschaften des Immobilienkonzerns Gagfah S.A. (ISIN LU0269583422 / WKN A0LBDT ) und die Landeshauptstadt Dresden haben am Freitag eine einvernehmliche Beilegung und Beendigung der streitigen Verfahren betreffend den Privatisierungsvertrag für die WOBA DRESDEN GmbH vereinbart. Die Landeshauptstadt Dresden hatte am 31. März 2011 zwei Klagen gegen drei Tochtergesellschaften der GAGFAH erhoben und Vertragsstrafen von insgesamt 1,084 Mrd. Euro für angebliche Verstöße gegen den WOBA-Privatisierungsvertrag gefordert. Die WOBA-Gesellschaften sind diesen Klagen entgegengetreten. Sie haben ihrerseits Gegenansprüche gegen die Landeshauptstadt Dresden sowie gegen deren Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann geltend gemacht. Die Parteien haben sich nun darauf verständigt, ihre Streitigkeiten im Interesse einer schnellen Erledigung und einer weiteren guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit vollumfänglich einvernehmlich beizulegen. Dazu haben die WOBA-Gesellschaften und die Landeshauptstadt Dresden heute eine notarielle Vergleichsvereinbarung geschlossen, die zu ihrer Wirksamkeit noch der Zustimmung des Stadtrats der Landeshauptstadt Dresden und der Freigabe durch die Rechtsaufsichtsbehörde der Landeshauptstadt Dresden bedarf. Der Stadtrat wird voraussichtlich am 15. März 2012 über die Erteilung seiner Zustimmung entscheiden. Die Vergleichsvereinbarung sieht die Rücknahme sämtlicher Klagen sowie den gegenseitigen Verzicht auf die mit den Klagen geltend gemachten Ansprüche vor. Die Landeshauptstadt Dresden und die WOBA-Gesellschaften haben ferner verschiedene Änderungen der Sozialschutzbestimmungen im WOBA-Privatisierungsvertrag vereinbart. Die Geltung der meisten dieser Sozialschutzbestimmungen wird um fünf Jahre bis April 2021 verlängert. Die jährlichen Mindestinstandhaltungsinvestitionen in die Wohnungen der WOBA-Gesellschaften werden von derzeit 5 Euro pro qm auf 7,56 Euro pro qm (netto) erhöht. Die Belegungsrechte der Landeshauptstadt Dresden werden um 2.000 Wohneinheiten auf 10.000 Wohneinheiten angehoben. Die Landeshauptstadt Dresden erhält zudem im Zeitraum von 2012 bis 2020 in neun jährlichen Zahlungen jeweils 4 Mio. Euro (insgesamt 36 Mio. Euro), von denen sie 40 Prozent in soziale Projekte investieren wird, die vorrangig den Dresdner Mietern der GAGFAH zu Gute kommen sollen. Darüber hinaus tragen die WOBA-Gesellschaften die Verfahrenskosten der Landeshauptstadt Dresden bis zu einem Betrag von 4 Mio. Euro. Die GAGFAH-Aktie notierte zuletzt im Xetra-Handel bei 4,38 Euro (+1,98 Prozent). Im Frankfurter Handel gewann der Titel 9,96 Prozent auf 4,69 Euro. (02.03.2012/ac/n/d) Kaufsignal bei Gagfah (10.07.17) Kein"Gag",sondern jetzt ! mit ... (12.04.11) Der Zusammenschluss von GAGFA. (14.08.15) GAGFAH-Aktie: Deutsche Anningt. (16.04.15) Deutsche Annington-Aktie: Andienu. (16.04.15) GAGFAH-Aktie: Delisting beschlos. (16.04.15) GAGFAH-Aktie: Operatives Ergebn. (17.03.15) 12:15 Italien: Wer soll das bezahlen? 17.09.18 MorphoSys-Pipeline ist prall gefüllt! (25993 Klicks) 17.09.18 Fraport: Knattert und knirscht (23764 Klicks) 17.09.18 DAX mit Verschnaufpause – darauf kommt es jetzt an! (23687 Klicks) 18.09.18 Evotec: Kursrutsch! (23444 Klicks) 18.09.18 Kakao: Abwärtstrend intakt (22649 Klicks) 18.09.18 Daimler, VW, BMW: Autobauer im Fokus! (22403 Klicks) 18.09.18 Ruhe vor dem Sturm? (22065 Klicks) 19.09.18 USD/CNY: Chinesischer Yuan zurzeit deutlich unterbewertet (8870 Klicks) 17.09.18 Allianz-Zertifikat mit 4,25% Zinsen und 40% Schutz - Zertifikateanalyse (6245 Klicks) 18.09.18 Bayer-Discount-Puts mit 14%-Chance bis zum Jahresende - Optionsscheineanalyse (4337 Klicks) 17.09.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf CECONOMY: Hier könnte nun ein Boden entstehen - Zertifikateanalyse (4145 Klicks) 18.09.18 Seitwärts Optionsschein auf DAX: Chance von 113 Prozent p.a. - Optionsscheineanalyse (4083 Klicks) 18.09.18 Faktor-Zertifikat Long auf Volkswagen: Trotz Negativnachrichten gefragt - Zertifikateanalyse (3878 Klicks)
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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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Mo, 20.11. - So, 26.11.2006 Lokalderby der Frauen Nur das Wetter könnte schöner sein Hübner wieder Leistungsträger im DVV-Team Duell der schönen Schwestern Kozuch kontra Kozuch CarGo! goes Oststeinbek ETV siegt bei Turbine Greifswald Malte Gier: Erster Schritt ins Nationalteam "Übers Müssen sind wir schon hinaus" WiWa Hamburg: Keine Angst und viel Neues NA.Hamburg II: Sieg bei VC Adler Umjubelter Sieg im Spitzenduell mit dem VCN Elmshorn und Rissen zur HM Neues Team: Kleefisch/Köhler Stefan Hübner, der "Maurer" aus Hamburg VGE: Aufschlagstärke bringt die Wende VC Norderstedt fehlt ein Leitwolf Auf der einen Seite steht der Tabellensechste NA Hamburg, eine feste Größe in der deutschen Eliteliga. Auf der anderen Seite steht Aufsteiger WiWa Hamburg, der als Vorletzter der Tabelle noch auf sein erstes Erfolgserlebnis in der höchsten Liga wartet. Nur das Wetter könnte besser sein Danubia Coata Caldara gibt Sonntag bei NA.Hamburg ihr Debüt in der Bundesliga gegen WiWa. Fischbek - Ohne es zu merken, spielt Danubia mit dem Ring an ihrer linken Hand. Immer wieder streicht sie liebevoll über das goldene Schmuckstück, das ihr Verlobter Rubens ihr geschenkt hat. "Er fehlt mir", sagt die Brasilianerin etwas traurig. Doch nur wenige Sekunden später ist der Schmerz vergessen und ihr freundliches Lächeln kehrt zurück. Seit Anfang Oktober ist Danubia Costa Caldara in Fischbek. Die 1,85 Meter große Mittelblockerin wurde vor sieben Wochen als Verstärkung für die Bundesliga-Volleyballerinnen der NA.Hamburg verpflichtet. Trainer Helmut von Soosten (42) lobt seinen Neuzugang in den höchsten Tönen: "Sie ist eine sehr kompakte Spielerin. Besonders im Angriff nutzt sie jede Möglichkeit konsequent aus und auch ihr Spielverständnis ist sehr ausgeprägt." Am Sonntag (16Uhr, Sporthalle Hamburg, Rüterstraße) soll die 24-Jährige ihr Debüt geben - ausgerechnet im Derby gegen WiWa Hamburg. "Ich freue mich wahnsinnig", sagt die schlanke Südamerikanerin. Immerhin hätte sie in den letzten Wochen sehr viel gearbeitet. Zweimal pro Tag fährt sie zum Training in die Sporthalle Süderelbe. Und auch zwischen den Einheiten hat Danubia keine Zeit, sich auszuruhen. Montags, mittwochs und freitags besucht die Brasilianerin einen vierstündigen Deutsch-Kursus in den Colonnaden in der Hamburger Innenstadt. Die anderen beiden Tage paukt sie Vokabeln und macht Hausaufgaben. "Es ist schon sehr anstrengend, aber ich will mich möglichst schnell mit meinen Mitspielerinnen auf deutsch unterhalten." Über mangelnde Hilfe kann sich Danubia nicht beklagen. "Die Mädels in meiner Mannschaft sind klasse." Besonders Dominique, Johanna und Josephine unterstützen ihre neue Kollegin tatkräftig. Gemeinsam wohnen sie in einer WG in Neugraben. "Dort habe ich mich auf Anhieb wohl gefühlt. Nur das Wetter könnte besser sein." Beim Blick aus dem Fenster kräuselt sich ihre Stirn zusammen. So viel Regen habe sie noch nie gesehen, aber auch daran werde sie sich wohl gewöhnen. Das Einzige, was ihr wirklich fehlt ist ihre Familie. Vater Jorge (52) und Mutter Fátima (52) betreiben in Rio de Janeiro einen kleinen Einkaufsladen, Schwester Daniele (27) arbeitet als Architektin. Noch hat es keiner der drei geschafft, Danubia zu besuchen. Dabei pritscht und baggert sie schon seit mehr als drei Jahren im Ausland. Bereits mit 21 Jahren hat sie die Volleyball-Nation Brasilien verlassen, um in Europa professionell zu spielen. Erst war sie zwei Jahre beim portugiesischen Erstliga-Klub Famalicense AC am Netz, anschließend bei Boavista Porto. Dort hat sie auch ihren Verlobten kennengelernt. Rubens (26) ist ebenfalls Brasilianer und verdient als Futsal-Profi (Kleinfeld-Fußballer) sein Geld. Sobald sie über ihn spricht, streicht erneut die rechte Hand über den Ring. Nächstes Jahr im Sommer wollen die beiden heiraten. Hiroshima (dpa) - Sein Rücktritt vom Rücktritt ist für den deutschen Volleyballsport ein großer Gewinn, denn Stefan Hübner gehört bei der Weltmeisterschaft in Japan auf Anhieb wieder zu den unverzichtbaren Leistungsträgern im Team. Margareta und Katharina Kozuch morgen in der Volleyball-Bundesliga Gegnerinnen Pluschel kann sich nicht entscheiden. Der kleine Schoßhund von Katharina und Margareta Kozuch drückt sonst immer beiden Frauchen die Pfoten. Doch morgen (16 Uhr, Sporthalle Wandsbek) ... Nach 18 Jahren kommt es am Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Rüterstraße) zwischen den Volleyballerinnen von WiWa und NA wieder zu einem Treffen zweier Hamburger Erstligateams. Zuletzt standen sich in der Saison 1988/89 der HSV und Alstertal-Harksheide auf diesem Niveau gegenüber. Eine Premiere ist, dass mit Nationalspielerin Margareta Kozuch (20, NA) und Katharina Kozuch (25, WiWa) zwei Schwestern zu sportlichen Rivalen werden. "Ich hoffe, dass die Halle richtig voll wird", sagt WiWa-Sprecher Oliver Camp . Der Gegner hat seinen Teil dazu geleistet. 300 Karten hat sich der Sponsor Norddeutsche Affinierie für Anhänger und Mitarbeiter gesichert. Auch wenn die WM-Teilnehmerinnen Margareta Kozuch und Christina Benecke (32) erst gestern wieder ins Training einstiegen, gilt der Fischbeker Klub als Favorit. Die weiter ohne Trikotsponsor auflaufenden Wandsbekerinnen arbeiteten in der WM-Pause an Schmetterbällen und Aufschlägen, bestellten sich dazu die männliche Hamburger Polizeiauswahl als Sparringspartner. Für die denkwürdige Partie hat sich neben Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig auch Innensenator Udo Nagel angesagt. Bei WiWa nicht mehr dabei: die frühere rumänische Nationalspielerin Anca Bergmann (30). Ihre Einbürgerung hat sich verzögert - und der Klub ist nicht in der Lage, eine vierstellige Euro-Summe für ihre internationale Freigabe zu zahlen. Herausforderung in Hamburgs Wildem Osten Mit gemischten Gefühlen macht sich der CarGo! Troß an diesem Wochenende auf den Weg in Hamburgs Wildem Osten. Gastgeber für die Pospiech Truppe sind die Oststeinbek Cowboys, die sich auf die Fahne geschrieben haben, unbedingt den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga zu realisieren. Die Spieler um Zuspieler Timo Timpe, der vor eineinhalb Jahren aus Bottrop an die Elbe wechselte stehen allerdings schwer unter Druck, haben sie sich doch schon zwei Niederlagen geleistet, wovon eine in Neustadt Glewe mit Sicherheit unnötig war. In der Saisonvorbereitung waren die Stormaner zu Gast beim Nadler Bundesliga Cup in Bottrop und konnten hier noch nicht so ganz überzeugen. Mittlerweile jedoch hat sich der Angriffsstar Cutinho eingespielt und trotz einer Fußverletzung die Hauptangreiferrolle übernommen. Der Bottroper Block ist also vorgewarnt. Da allerdings auch die restlichen Angreifer des OSV schon ihre Stärken haben, so verfügt Mittelblocker Stefan Trienen doch über langjährige Erstligaerfahrung aus Moers und Norwegen, gilt die Konzentration dem gesamten OSV-Angriff. Klemes Pospiech präsentierte sich mit seinem Team am letzten Wochenende in blendender Laune. Nach der Überwindung diverser kleineren Fehlerquellen gelang es der Mannschaft, in den wesentlichen Spielanteilen zu hoher Effizienz zu finden und durch Kampfgeist zusätzliche Motivation zu finden, die den Gegner nicht zum Zuge kommen ließ. Natürlich ist CarGo! in der niedrigen Halle erneut nur Außenseiter, doch gerade diese Rolle scheint den Ruhrgebietlern zu liegen. Wenn man dann noch gegen das Publikum spielen muss, erscheint die Herausforderung besonders hoch, nicht untergehen zu wollen. Zu angenehm ist der derzeitige Tabellenplatz, als dass man diesen unbedingt wieder abgeben möchte. Auch ist eine lange Rückfahrt durchaus angenehmer, wenn man was zu feiern hat - die sportliche Herausforderung besteht allerdings in erster Linie darin, das Niveau des letzten Wochenendes zu halten und sich auch auswärts durchzusetzen. Der OSV kann sich eine Niederlage nicht erlauben, geht der Anschluß an den VC BDS dann doch erstmal verloren. CarGo! wird mit der nötigen Ruhe, Lockerheit aber auch Konzentration in das Spiel gehen. Der Kader ist mit Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Werzinger, Mimouh, Schallow, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst, Romund und Lackner komplett. Abfahrt ist am Samstag um 13.00 Uhr vom CarGo! Zentrum an der Gladbecker Straße. Die Voraussetzungen für das Spiel waren von Anfang an nicht ideal. Durch Krankheit, berufliche und private Verpflichtungen war das Training in den letzten Wochen vor diesem Spiel schlecht besucht, die Grippewelle war gerade überwunden, da raste eine hartnäckige Magen-Darm-Grippe durch die Reihen der Aktiven des ETV. Vor allem die Schlüsselposition Zuspiel fiel fast ständig aus, an der so wichtigen Abstimmung konnte nicht weiter gearbeitet werden. Und auch die beim Training Anwesenden zeigten in Kondition und Konzentration starke Schwächen. Beim Spieltag fehlten krankheitsbedingt immer noch der Libero Phillipp Kerl, Annahmespieler Björn Förster und der Mittelblocker Sebastian Wriedt. Letzterer zeigte großen Mannschaftsgeist und fuhr als Fan mit auf die längste Auswärtsfahrt der Saison. In 4 Privat-PKWs fuhr der Rest der Truppe sodann zum Spiel, 270 km gen Osten. In der Halle angekommen versuchte man, die lange Anreise schnell aus den Knochen zu bekommen und die Konzentration auf den Sport zu lenken, was gerade für die Fahrer nach 2 ½ h Fahrtzeit schwer zu schaffen war. So erklärt sich dann auch der schnelle 0:6 Rückstand, in den die Mannschaft direkt nach dem Anpfiff ausnahmslos durch Eigenfehler geriet. Greifswald, die im Gesamt-Spielverlauf doch starke technische Schwächen zeigten, machten diese durch mannschaftliche Geschlossenheit und Kampfgeist wett und waren vor ca. 150 heimischen Zuschauern gewillt, ein heißes Match zu liefern. Doch der ETV zeigte in dieser Phase Charakter und erkämpfte sich den Satz zurück. Besonders Christian Copf zeigte hierbei eine solide Leistung in Annahme und Abwehr. Satz 2 begann wie Satz 1, mit einem Rückstand. Die Mannschaft wirkte -durch einige unforced errors vor allem in der Annahme- total verunsichert und verkrampft. Der Trainer reagierte und brachte Mitte des Satzes Gerrit Leinker , welcher einen fehlerfreien Satz spielte und die Mannschaft fast noch zum Sieg führen konnte. 24:26 ging der Satz an Greifswald. Im 3. Satz begann wieder die Anfangsformation, was aufgrund der guten Leistung von Gerrit nicht so ganz zu verstehen war. Aber die Männer machten ihre Sache gut, der Satz wurde konzentriert zu Ende gespielt und deutlich gewonnen. In Satz 4 zeigte sich der ETV wieder von seiner faulen Seite, man nahm wohl an, dass sich der Gegner jetzt nicht mehr wehren würde. Das Gegenteil war der Fall, Unkonzentriertheit in den eigenen Reihen gab Greifswald die Gelegenheit, in ihr Spiel zurückzufinden und den Satz vor allem durch Kampfgeist in der Abwehr für sich zu entscheiden. Im 5. Satz griff der Trainer nun in die psychologische Trickkiste. Er stellte die extrovertiertesten und erfahrendsten Spieler auf, was leider für den eher introvertierten Rasmus Mumme hieß, auf der Bank bleiben zu müssen, obwohl er bis dahin ein gutes Spiel gemacht hatte. Der Trick ging auf, der ETV demonstrierte Siegeswillen, Greifswald verlor den Mut und der entscheidende Satz wurde deutlich gewonnen. Nun steht wieder eine kleine Pause an, bevor die heiße Schlussphase der Hinrunde anfängt. Im Dezember folgen hintereinander die Spitzenspiele gegen Norderstedt, Kronshagen und Adler Kiel, welche die Plätze 2,3 und 4 belegen. Dort entscheidet sich dann die Herbstmeisterschaft. Man kann nur hoffen, dass die Krankheitswellen den ETV bis dahin verlassen haben und man die verbleibende Vorbereitungszeit konzentriert nutzen kann. Elmshorn/Berlin (wa). Damit hatte der Elmshorner Malte Gier nicht gerechnet. Zum Abschluss des Sichtungslehrgangs zum B-Jugend Volleyball-Nationalmannschaftskader in Berlin (13. bis 17 November, EN berichteten), berief Bundestrainer Manfred Steinbeißer den 15-Jährigen in den Perspektivkader. Deutschland - ARD Sport "Übers 'Müssen' sind wir schon hinaus" Interview mit Volleyball-Nationalspieler Ralph Bergmann Als 32. der Weltrangliste reiste die deutsche Herren-Nationalmannschaft als krasser Außenseiter zur WM nach Japan. In der Vorrunde überraschte das Team mit vier Siegen in fünf Spielen. sport.ARD.de sprach mit Routinier Ralph Bergmann (36) über den Erfolg der DVV-Auswahl. Das Bundesliga-Team von WiWa Hamburg hat die WM-Pause intensiv zur Vorbereitung auf die weitere Bundesliga-Saison genutzt. Während einige Liga-Konkurrentinnen das Training ausfielen ließen, rackerten die Spielerinnen von WiWa Hamburg unermüdlich, um die in den ersten Spielen festgestellten Defizite zu beheben. Auch Testspiele gegen das männliche Regionalliga Team von WiWa Hamburg und die männliche Polizei-Auswahl Hamburg gehörten dazu. „Wir wollten mit härteren Aufschlägen und Angriffen unsere Umstellungen testen“, erklärt Trainerin Marina Cukseeva. Seit Jahrzehnten treten erstmals wieder zwei Teams der 1. Bundesliga aus Hamburg in einem Punktspiel gegeneinander an, doch diese historische Situation schreckt die Wandsbekerinnen nicht. Zuversichtlich und um ihre Außenseiterinnenchancen wissend, freuen sich die jungen Aufsteigerinnen aus Wandsbek auf das Spiel gegen die Fischbekerinnen und die große Bühne für ihren Sport. Da der Transfer von Anca Bergmann nicht zustande gekommen ist, ist die rumänische Mittelblockerin mittlerweile auf eigenen Wunsch aus dem Kader von WiWa Hamburg ausgeschieden. Die Kapitänin der vergangenen Saison, Silke Niemeyer, ist dafür wieder an Bord. „Eigentlich wollte ich mich mehr auf meinen Beruf konzentrieren, doch die Begeisterung der ersten Bundesliga-Spiele in Wandsbek und die Bitte des Teams zu helfen, ließen mich umplanen“, gesteht die gebürtige Staderin. Umplanungen gibt es auch abseits des Feldes: Mit Dirk Böge (hauptberuflich Moderator bei einer norddeutschen Rundfunkanstalt) und Christian Burmeister (bisher alleiniger Moderator bei Heimspielen) stehen nunmehr zwei Personen zur Unterhaltung des Publikums zur Verfügung. „Das Spiel Norder- gegen Süderelbe verheißt so viel Spannung und polarisiert auf natürliche Weise, da brauchen wir eigentlich kaum was tun, um Stimmung zu erzeugen“, ist sich Dirk Böge sicher. Seinen letzten Volleyball-Einsatz hatte er bei den verregneten Deutschen Meisterschaften im Beach-Volleyball. Der sportbegeisterte Moderations-Profi freut sich auf die Spiele unterm Dach: „Da ist es zumindest warm und trocken – abgesehen von der Champagner-Dusche, wenn DIE Sensation gelingt!“ VC Adler Kiel – NA.Hamburg II 0:3 (18:25, 23:25, 19:25) Das „Hallentreffen der Beach-Stars“ zwischen VC Adler Kiel und dem NA.Hamburg II entwickelte sich zu einer etwas einseitigen Angelegenheit. Mit Beach-Nationalspielerin Jana Köhler und der Beach-Cup-Ranglistenersten Claudia Lehmann auf Hamburger Seite und Jugendnationalspielerinnen wie Katharina Schillerwein und Sarah Eichler sowie diversen Beach Cup-erfahrenen Spielerinnen auf Kieler Seite hätte die Partie auch im Sommer am Strand höchst interessant werden können. Vielleicht auch deshalb war als 1. Schiedsrichter mit René Petton einer der Top-Schiedsrichter der deutschen Beach-Szene angesetzt worden ... Im zweiten Spiel nacheinander konnten die Spielerinnen des Bundesliga-Nachwuchses von NA.Hamburg einen Spitzenreiter der Regionalliga stürzen. Nach dem glatten 3:0-Erfolg am Samstag bei VC Adler Kiel herrschte freudige Erleichterung, denn man hatte sich auch besonders viel vorgenommen: im Vorjahr hatte man auch aufgrund der Niederlage gegen die Kielerinnen den Aufstieg verpasst. Doch diesmal ließen die Hamburgerinnen nichts anbrennen. „Das war eine wirklich beeindruckende Leistung, die die Mädels da abgeliefert haben! Alle taktischen Vorgaben, die wir uns für das Spiel vorgenommen haben, wurden konsequent umgesetzt.“ lobte Trainer Stefan Schubot . Mit 25:18, 25:23 und 25:19 siegte NA.Hamburg II auch in der Höhe verdient. Dabei waren die Vorzeichen nicht gerade glücklich, da auch weiterhin Mannschaftsführerin Kirsten Pemöller und Zuspielerin Alexandra Schuda verletzt ausfielen und sich die zweite Zuspielerin Tanja Röhrs beim Training am Mittwoch eine Daumenverletzung zuzog. Doch Zähne zusammenbeißen und ein Tapeverband ermöglichten den Einsatz der Zuspielerin. Somit konnten die gleichen Spielerinnen wie im Spiel gegen VC Stralsund anfangen: Tanja Röhrs, Jana Köhler, Arian Sultan, Claudia Lehmann, Stefanie Oelsner, Valessa Ehrke und Libera Michaela Bremer. Die Elemente Aufschlag und Block/Feldabwehr waren neben einer stabilen Annahme die ausschlaggebenden Elemente, die letztendlich zum verdienten Sieg führten. Zudem präsentierten sich die NA.Hamburg Spielerinnen auf und neben dem Feld stets als Einheit, so dass kleine „Nachlässigkeiten“ im Spielfluss - unterstützt durch die Aussagen des Trainers in den dann notwendigen Auszeiten – sofort abgestellt und wieder in Spielfreude verwandelt wurden. „Sehr gut, wie die Spielerinnen heute gespielt haben. Und dabei war der Gegner wirklich nicht so einfach zu besiegen, wie es das Ergebnis evtl. vermuten lässt. Aber die Mädels waren heute immer einen Tick aufmerksamer und schneller bei der Sache.“ freute sich Schubot. Doch Trainer Schubot wusste, dass trotz der Überlegenheit seines Teams die Gastgeberinnen nie unterschätzt werden durften. „Wir haben in der letzten Saison in eigener Halle auch mit 2:0 Sätzen geführt und VC Adler hat noch gewonnen. Die geben nie auf.“ Symptomatisch hierfür war am Samstag der zweite Durchgang, wo sich die Hamburgerinnen nach deutlicher Führung gerade noch mit 25:23 ins Ziel retten konnten. Diese Tatsache bedeutete für die Ergänzungsspielerinnen von NA.Hamburg II auf der Bank erneut, dass sie nicht zum Zuge gekommen sind. „Im Gegensatz zum Spiel gegen Stralsund, wo ich in einigen Situationen sicherlich hätte auswechseln können, gab es dafür heute sportlich keinen Anlass. Und ich wollte keinen Bruch in unserem erfolgreichen Spiel riskieren, der bei jeder Einwechslung passieren kann. Alle Spielerinnen sind aber mittlerweile ganz dicht heran gerückt und drängen sich für zukünftige Einsätze auf!“ macht Schubot auch den unablässig anfeuernden Spielerinnen neben dem Feld Mut. Mit dem Sieg hat sich NA.Hamburg II auf den zweiten Tabellenplatz vorgeschoben, nur der VC Stralsund ist aufgrund eines mehr bestrittenen Spiels vor den Hamburgerinnen. Am kommenden Wochenende ist aufgrund der Pokalrunde spielfrei, so dass die Mannschaft das Hamburger Lokalderby zwischen WiWa Hamburg und NA.Hamburg erleben kann. Bevor am 10.12. das nächste Heimspiel ansteht, muss am 2.12. noch das Duell beim Eimsbüttler TV (16 Uhr, Gustav-Falke-Straße) absolviert werden. Die 1. Herren des TSV Kronshagen haben in ihrem Heimspiel am gestrigen Samstag einen sehr wichtigen 3:1 Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn des VC Norderstedt errungen. In einem Regionalliga-Spiel auf gutem Niveau präsentierten sich die Gastgeber aus Kronshagen von Beginn an kampfstark und siegeswillig. Platzierte taktische Aufschläge und eine sehr gute Annahmeleistung von Libero Felix Renhof und seinen Mitspielern ließen dem Gegner aus Norderstedt keine Chance, mit mehreren Punkten davonzuziehen. Starke, z.T. sogar einarmige Blockaktionen von Jan-Peter Wurl und Zuspieler Malte Nagursky auf Seiten der Kronshagener taten ihr Übriges dazu, dass der erste Satz zu ihren Gunsten ausging. Der zweite Satz begann auf Seiten der Gastgeber ebenfalls sehr ambitioniert. Kraftvolle Angriffe über die Außenangreifer Florian Saß und Morten Klein und insbesondere über Diagonalangreifer Florian Lüdike fanden oft direkt ihr Ziel im gegenerischen Feld. Auch Matthias Werner und Jan-Peter Wurl konnten über die Mittelpositionen verstärkt Druck auf den Gegner ausüben. Eine unglaubliche Rettungstat von Libero Felix Renhof, der den Ball aus dem gegnerischen Seitenaus zurück ins Kronshagener Feld brachte, war eins von vielen Indizien für den beseelten Kampfgeist der Gastgeber. Der Satz ging recht deutlich nach Kronshagen. Im dritten Satz schlichen sich im Kronshagener Spiel leichte Unstimmigkeiten und Fehler ein, die der Gegner aus Norderstedt nutzen konnte, um ins Spiel zurückzukehren. Ein relativ großer Vorsprung von 5 Punkten gegen Ende des Satzes reichte den Norderstedtern zum Satzgewinn. Die Kronshagener ließen sich durch diesen leichten Rückschlag allerdings nicht aus ihrem Konzept bringen. Gute taktische Aufschläge und machtvolle Blockaktionen brachten sie wieder ins Spiel. Ohne Chance zum Satzausgleich für die Norderstedter besiegelte der eingewechselte Heiko Stegemann schließlich mit einer schönen Angriffsaktion über die Mitte den 3:1-Sieg der Gastgeber und die Eroberung des 2. Tabellenplatzes. "Das war ein eindrucksvoller Sieg meiner Mannschaft und die verdiente Bestätigung für die sehr guten Trainingsleistungen in den letzten Wochen", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel. Auch Mannschaftsführer Morten Klein zeigte sich sichtlich zufrieden. "Mit dieser konstanten Leistung haben wir gezeigt, welch großes Potential in unserem Team steckt und was auch gegen Gegner wie Norderstedt möglich ist", sagte er auch im Rückblick auf die zwei schmerzlichen Niederlagen gegen Norderstedt in der letzten Saison. Das nächste Heimspiel der 1. Herren findet am 3.12.06 im Schulzentrum am Suchsdorfer Weg in Kronshagen statt. Am Sonntag fand die dritte Qualifikationsrunde zur Hamburger A-Jugendmeisterschaft der Mädchen statt. Im Hammer Weg sollten sich neun Teams finden, um die verbleibenden zwei Teilnehmer an der Meisterschaft am 9./10. Dezember zu ermitteln. Aus drei Dreier-Vorgruppen sollten die Sieger in einer Endrunde die Meisterschaftsteilnehmer ermitteln, so dass sich niemand (? – das Fragezeichen erklärt sich vier Absätze später ...) über wenig Spielpraxis beklagen konnte. Durch die gute Zusammenarbeit aller Teams konnte dieser Mammutspieltag zügig gespielt werden. Dies war auch notwendig, da ab 13 Uhr asiatische Badminton-Spieler in der Halle am Hammer Weg auftauchten und wie selbstverständlich trotz asiatischer Höflichkeit ohne weitere Kommentare anfingen, die Volleyballfelder abzubauen. Da TSV Glinde und VG Elmshorn sich in den ersten beiden Spielen und der Rissener SV sich nach einem Spiel durchsetzten, konnte die Endrunde parallel zu den letzten Gruppenspielen gestartet werden. Dafür Dank an alle anderen Teams, die dafür mit schmaleren Schiedsgerichten auskommen mussten. Beim Kampf um die letzten beiden Tickets für die A-Endrunde setzten sich dann die beiden Favoriten erwartungsgemäß durch. Während das Duell Rissen gegen VG Elmshorn auf richtig gutem und spannendem Niveau stattfand und mit einem 2-1 Sieg für Rissen endete, war das Glinder Team beiden Mannschaften jeweils mit 0-2 doch deutlich unterlegen. Somit haben sich (noch inoffiziell) die VG Elmshorn und der Rissener SV für die Endrunde am 09/10. Dezember 06 im Hammer Weg qualifiziert. Ärgerlich war: Alle Jahre wieder, kommt.... ... die VG HNF nicht zu den Jugendspieltagen. Wenn im Jugendspielbetrieb bei den Quali-Runden auf nichts Verlass ist, darauf leider schon. In der ersten Quali-Runde kam ohne Absage VG HNF 2 nicht zum Spieltag, jetzt in der dritten Runde war es HNF 1. Eigentlich schade, da HNF doch wohl auch als Jugend-Unterbau für einen Erstligisten steht. Da dieses auch in den letzten Jahren häufiger vorkam, sollte man sich vielleicht mal Gedanken machen, die Ordnungsstrafen deutlich zu erhöhen. Folgende Teams haben sich für die Hamburger A-Jugendmeisterschaft der Mädchen qualifiziert: Eimsbüttler Tv, 1. VC Norderstedt, CVJM zu Hamburg 1, CVJM zu Hamburg 2, SC Alstertal-Langenhorn, VG Elmshorn, Rissener SV. Das letzte Team wurde beim Turnier in Geesthacht zwischen VfL Geesthacht, VG WiWa, TSV Buchholt und dem SV Wilhelmsburg ermittelt. Jörn Schröder/Peter Neese Jana Köhler und Maria Kleefisch stehen in der Saison 2007 gemeinsam auf dem Court. Jana Köhler und Anja Günther trennten sich nach zwei gemeinsamen Jahren voneinander. Mit Anja Günther holte Köhler in der ersten gemeinsamen Saison 2005 den U23-Europameistertitel und stand mit der Blockspielerin in ihrer gemeinsamen Karriere neun Mal im Finale von nationalen Turnieren. Bei ihrem allerersten Turnier (Wangerooge 2004) wurden Günther/Köhler direkt Vierte, beim nationalen Saisonauftakt 2005 in Bonn starteten Jana und Anja von der Qualifikation direkt durch bis ins Finale. Dem durchschlagenden Auftakterfolg folgten in der Saison 2005 weitere Triumphe. An die konstant gute Leistung ihrer ersten gemeinsamen Saison konnten die U23-Europameisterinnen allerdings in diesem Jahr nicht gleichermaßen anknüpfen. "Anja und ich haben letzte Saison eine anstrengende Saison mit ein paar tollen Erfolgen erlebt. Ich habe mir die nächste Saison anders vorgestellt als Anja und dadurch haben sich unsere Wege getrennt," erklärt die Wahl-Hamburgerin gegenüber beach-volleyball.de die Situation. Für Maria und Jana steht nun für die kommende Saison der Spaß im Vordergrund. "Wir wollen Timmendorf erreichen, die "Großen" ärgern und einfach viel Spaß haben," sind sich die beiden einig. Die 22-jährige Maria belegte in der vergangenen Saison an der Seite von Luise Brandt als bestes nationales Saisonergebnis zwei Mal den fünften Rang. "Ich hatte mit Luise richtig viel Spaß und ich denke, dass wir beide voneinander gelernt haben, aber da ich für diese Saison mit Jana planen kann, habe ich mich von Luise getrennt," erläutert die Berlinerin ihre Entscheidung. Ganz nach ihrem Spaß-Motto machen sich Köhler/Kleefisch keine Sorgen über einen strikten Trainingsplan in der kalten Jahreszeit. "Sowohl Maria als auch ich spielen in der Halle. Beach-Volleyball werden wir in diesem Winter eher weniger trainieren. Wir halten uns fit, um mit einer guten Vorbereitung im Frühjahr in die Saison 2007 zu starten," erklärt die U 18-Weltmeisterin 2003 Jana Köhler . Unnötige Verbissenheit und zu viel Ehrgeiz stehen also beim neuen Damen-Duo hinten an. "Momentan ist meine Lockerheit meine größte Stärke, die ich mir seit dem letzten Jahr hart erarbeitet habe, da ich häufig zu verbissen war," meint die Ex-Partnerin von Luise Brandt, "ich freue mich besonders, erstmal, dass ich mit Jana eine sehr gute Partnerin an der Seite habe, ihre Lockerheit und die frechen Berliner Sprüche, die ich ergänzen werde." Mit äußerst guter Stimmung erwarten Kleefisch/Köhler also ihre erste gemeinsame Saison. beach-volleyball.de drückt dem neuen Team die Daumen. Mit wem Luise Brandt und Anja Günther im nächsten Jahr auf dem Court stehen, steht noch nicht fest, wohl aber einige andere Teamkombinationen, die ihr natürlich auf beach-volleyball.de erfahrt - das nächste Mal in unserem Spieler-Spielerinnen-Karussell... NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, fühlte sich nach dem 3:1 (25:16, 19:25, 25:23, 25:20)-Auswärtserfolg im Zweitligaspiel beim 1. VC Essen-Borbeck bestätigt: "Wir gehören eher in das Mittelfeld als in die Abstiegszone", so der Coach. Erneut waren die VCN-Frauen mit nur sieben Spielerinnen angereist. Cornelia Nick und Kartrin Salbach fehlten weiterhin verletzt, Martina Schwarz hatte in der vergangene Woche ihre aktive Karriere beendet. Und doch änderte Thomas Broscheit die zuletzt aufgebotene Start-Sechs. Die gelernte Libera Christina Flemming wurde zwar einmal mehr in derselben Trikotfarbe wie die anderen Spielerinnen eingekleidet. Doch sie blieb zunächst auf der Auswechselbank sitzen. Dafür durfte Janina Bettencourt ihr erstes Zweitligaspiel von Beginn an bestreiten. Dies war der verdiente Lohn für den engagierten Auftritt der Außenangreiferin im Pokalspiel beim TuS Holtenau eine Woche zuvor. "Janina hat ihre Sache wirklich gut gemacht", lobte Thomas Broscheit nach dem Spiel. Der Trainer gönnte Julia Lemmer im vierten Satz eine Erholungspause; Christina Flemming spielte für die Außenangreiferin die Partie zu Ende. Zuletzt hatte es Broscheit am Zutrauen zu Janina Bettencourt gefehlt. Dieses Problem dürfte sich nun erledigt haben. Schön für den Norderstedter Coach: Er hat nun eine taktische Variante mehr, denn Christina Flemming ist sowohl im Außenangriff als auch diagonal zur Zuspielerin Juliane Lüning einsetzbar. Auf Dauer soll der doch arg knapp bemessene Kader allerdings noch erweitert werden. "Wir sind in dieser Hinsicht am Baggern", sagt Thomas Broscheit. Ob sich eine Neuverpflichtung - formal wäre dies im Dezember möglich - verwirklichen lässt, ist aber noch nicht sicher. FUKUOKA/HAMBURG - In Italien wird der Hamburger Volleyballer Stefan Hübner ehrfurchtsvoll "Il muratore", "der Maurer" genannt. Kaum einer ist in der Defensivübung Block am 2,43 Meter hohen Netz des Rückschlagspiels Volleyball so stark wie der deutsche Nationalspieler, der in der weltbesten Liga A1 in Trentino sein gutes Geld verdient. Mit 14 Blockpunkten aus den ersten drei Vorrundenspielen führt der frühere Eimsbüttler Zweit- und Norderstedter Erstligaspieler nicht nur die Zwischenwertung der weltbesten Blockspieler an; er hat auch großen Anteil daran, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Japan nach drei Spieltagen der Vorrunde in ihrer Gruppe B Tabellenführer ist. "Die drei Auftaktsiege geben uns Sicherheit", sagt der Zwei-Meter-Mann Hübner. Schließlich sind die Deutschen damit vorzeitig für die Zwischenrunde qualifiziert. Bemerkenswert genug: Die DVV-Auswahl ist als Weltranglisten-32. formal vor Kasachstan (33.) nach dem Abschneiden der vergangenen vier Jahre der zweitschwächste Teilnehmer des 24 Teams umfassenden WM-Feldes. "Darauf darf man nicht so viel geben", sagt der Mittelblocker selbstbewusst. Wenn die Deutschen heute (10 Uhr, live auf Arena) auf den Weltligazweiten Frankreich treffen, "brauchen wir keine Angst zu haben". Dasselbe gelte für den abschließenden Vorrundenvergleich gegen Weltmeister und Olympiasieger Brasilien. "Einfach so schlägt man uns nicht", meint Führungsspieler Hübner. Dabei hatte der heute 31-Jährige 2005 nach mehreren langwierigen Verletzungen mit dem Hallensport aufgehört, sich aber nach vollständiger Genesung wieder bei Bundestrainer Stelian Moculescu gemeldet. Der erhoffte Beach-Einstieg mit Partner Thomas Krüger war zuvor an einer Verletzung des heutigen Nationalmannschafts-Liberos gescheitert. Zugleich hatte Hübner erste Erfahrungen als Kotrainer beim Bundesligaklub TV Düren sammeln können. "Die Arbeit als Trainer hat mir Spaß gemacht, das schwebt mir auch nach meiner Karriere vor", sagt er. Wenn sich eine Arbeitsstelle in seiner Heimatstadt fände, um so besser. "Ich will nach Hamburg zurück", kündigt er an. Da ist er sich mit seiner Lebenspartnerin Angelina Grün (31), der Mannschaftsführerin der deutschen Volleyballfrauen einig. "Ihr gefällt die Stadt auch." Interessant: Beide haben nur für eine Saison bei ihren italienischen Klubs unterschrieben. "Wir entscheiden von Jahr zu Jahr", sagt Stefan Hübner. Die VGE-Frauen mussten gegen Neustadt-Glewe einen 0:1-Satzrückstand aufholen, den Männern gelang gegen WiWa erst der zweite Saisonsieg. Elmshorn - Vielleicht sollten die Volleyball-Regionalligateams der VG Elmshorn häufiger Heimspiele in der Krückaupark-Halle austragen. Dort kamen beide Mannschaften, die ihre Gegner für gewöhnlich in der KGSE-Halle empfangen, jüngst zu klaren Erfolgen. Die Frauen besiegten Zweitliga-Absteiger SVF Neustadt-Glewe ebenso mit 3:1 (14:25, 25:16, 25:22, 25:22) wie ihre Vereinskameraden den Hamburg-Rivalen VG WiWa (25:22, 25:21, 20:25, 25:18). "Wir haben in der Krückauparkhalle noch nie verloren", freute sich Mannschaftsführerin Katja Saß nach dem Sieg der VGE-Frauen, für den sie 81 Minuten benötigten und auf den zu Beginn nichts hingedeutet hatte: In ungewohnter Aufstellung gaben die Elmshornerinnen den ersten Satz glatt ab. Im zweiten aber brachte Trainer Marc Hasselmeyer seine bewährten Kräfte, und die drehten die Partie nicht zuletzt dank ihrer Aufschlagstärke. So machte allein Katja Sass im dritten Durchgang mit fünf platzierten Angaben in Folge einen neuerlichen Rückstand wett. Während die Elmshornerinnen, die ihr nächstes Punktspiel am 9. Dezember beim Wiker SV bestreiten, als Tabellendritter Kontakt zur Spitze halten, verschaffte den VGE-Männern der zweite Saisonsieg lediglich etwas Luft nach unten. Daran, dass der Abstiegskampf weitergeht, besteht für Spielertrainer Ekkehard Goller indes kein Zweifel: "Unser Ziel muss es weiterhin sein, für den Klassenerhalt zu punkten." Das gelang gegen die Gegner aus Winterhude und Wandsbek binnen eineinhalb Stunden dank Kampfgeist und solidem Block-Abwehr-Verhalten. "Trotzdem durften wir uns des Erfolges erst einigermaßen sicher sein, als wir uns im vierten Satz früh abgesetzt hatten", schildert Ekkehard Goller seine Eindrücke während der Begegnung, in der Thomas Ahne (kehrt nach Leipzig zurück) seine Abschiedsvorstellung für die VG Elmshorn gab. In den restlichen Partien der Vorrunde geht es für die VGE-Männer gegen Konkurrenten im Abstiegskampf, zunächst am 2. Dezember bei Turbine Greifswald. WM-Frühstück im Altonaer "Kick & Company" Oststeinbeker SV - CarGo! Bottrop Sa, 25.11., 20 h, Sporthalle Meessen WiWa Hamburg - NA.Hamburg So, 26.11., 16 h, Sporthalle Wandsbek 1. VC Norderstedt - USC Braunschweig Sa, 02.12, 19.30 h, Moorbekstraße
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DAX Performance (1585) Siemens AG (563) E.ON SE (490) Daimler AG (448) Henkel KGaA Vz (415) Deutsche Bank AG (395) Gold (374) Deutsche Telekom AG (372) BASF SE (368) Bayer AG (344) Dow Jones Industrial Average Excess Return (340) Allianz SE (314) Fresenius SE & Co. KGaA (296) FGBL - Euro-Bund Future (278) ICE Brent Crude Rohöl (Brent Crude Oil) Rolling Future (278) MDAX (Performance) (264) NYMEX WTI Rohöl (Light Sweet Crude Oil) Rolling Future (250) Covestro (239) NASDAQ 100 (235) Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (233) EUR/USD (Euro / US Dollar) (224) SAP SE (222) BMW - Bayerische Motoren Werke AG (204) Deutsche Post AG (203) Wirecard AG (189) Deutsche Lufthansa AG (179) Commerzbank AG (178) Volkswagen AG Vz (176) Vonovia SE (171) Infineon Technologies AG (160) HeidelbergCement AG (159) Merck KGaA (158) TecDAX (Performance) (158) Continental AG (143) adidas AG (137) Siemens Healthineers (134) RWE AG (133) Beiersdorf AG (126) Nestlé SA (123) Amazon.com Inc. (121) EURO STOXX 50 Price Index (117) Novartis AG (117) ThyssenKrupp AG (109) S&P 500 (109) Silber (106) Facebook Inc. (105) DAX-Future (104) Alibaba Group Holding Ltd. (104) Nikkei 225 (96) Apple Inc. (93) T-Note - 10-Jahre US Treasury Note Future (91) EUR/JPY (Euro / Japanischer Yen) (88) OMV AG (88) Airbus Group SE (84) Roche Holding AG Inhaber-Genussscheine (83) GBP/USD (Britisches Pfund / US Dollar) (79) EUR/CHF (Euro / Schweizer Franken) (78) Euro Schatz-Future (78) USD/JPY (US Dollar / Yen) (77) Total S.A. (77) RTL Group (76) Münchener Rück AG (74) UniCredit S.p.A (74) Immofinanz Immobilien Anlagen AG (74) Alphabet Inc C (73) Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S.A. (71) BB Biotech (70) Evotec SE (70) Unilever N.V. (69) Aroundtown Property Holdings (67) FGBM - Euro-Bobl Future (64) Dow Jones Industrial Average Future (60) Kion Group (60) Anheuser-Busch InBev SA/NV (60) Deutsche Börse AG (60) BNP Paribas (59) Swiss Re (59) Drägerwerke AG & Co. KGaA Vz (58) Netflix Inc (57) Royal Dutch Shell A (57) Banco Santander (56) Gilead Sciences Inc (56) Metro St (56) EUR/AUD (Euro / Australischer Dollar) (56) Cisco Systems Inc. (55) Morphosys AG (55) Erste Group AG (55) T-Bond - 30-Jahre US Government Bond Future (55) EUR/GBP (Euro / Britisches Pfund) (54) Tesla Inc. (54) Compagnie de Saint Gobain (54) Mastercard Inc (54) Ford Motor Company (54) ING Groep NV (54) PayPal Holdings (54) Coca-Cola (53) EUR/CAD (Euro / Kanadischer Dollar) (52) Sanofi S.A. (52) Innogy (52) Fraport AG (52) Hella KGaA Hueck & Co. (51) Rheinmetall AG (51) BP Plc (51) Enel SPA (50) McDonald's (50) Nvidia Corporation (50) Altria Group (49) Fuchs Petrolub AG Vz (49) ProSiebenSat.1 Media (49) Microsoft Corp. (48) Novo-Nordisk AS (48) Starbucks (48) Activision Blizzard Inc (48) CME S&P 500 Future (48) Rational AG (48) AXA S.A. (48) Pfizer (47) USD/CAD (US Dollar / Kanadischer Dollar ) (47) Vivendi SA (47) Ceconomy St (47) Walmart Inc. (47) Bilfinger SE (47) Intel Corporation (47) Procter & Gamble (47) The Boeing Company (46) CME Nasdaq-100 Future (46) Adobe (46) IBM - International Business Machines (46) Voestalpine AG (46) Rocket Internet (46) Puma AG Rudolf Dassler Sport (45) Nike Inc (45) Telefonica S.A. (45) Oracle Corporation (45) Société Générale S.A. (45) United Internet AG (45) Philips Electronics (44) Vinci SA (44) Evonik Industries AG (44) General Electric (44) Zurich Insurance Group (44) Ströer Out of Home Media (44) Aareal Bank AG (44) Twitter (44) Wacker Chemie AG (43) GEA Group Aktiengesellschaft (43) Johnson & Johnson (43) Bank of America (43) Freenet (43) Schaeffler (43) Lenzing (42) long (18430) short (6570) eingeben... ja (17151) nein (7849) eingeben... höchstens 1 Monat (56) 1 - 3 Monate (1702) 3 - 6 Monate (4123) 6 - 12 Monate (2075) 12 - 15 Monate (19) 15 - 24 Monate (5) länger als 12 Monate (17045) länger als 24 Monate (17021) open-end (16955) eingeben... < 0,00% (3060) < 0,00% (3060) < +10,33% (3060) +10,33% - +20,45% (3060) +20,45% - +29,21% (3060) +29,21% - +37,88% (3060) > +37,89% (3058) eingeben... < 0,15% (3572) 0,15% - 0,42% (3572) 0,43% - 0,79% (3572) 0,79% - 1,41% (3572) 1,41% - 3,82% (3572) 3,82% - 100,00% (3572) > 100,00% (3568) CA50W2 Take-Two Interactive Software AG 27.03.20 - nein 2,77 sold CA50W3 Take-Two Interactive Software AG 27.03.20 0,82% 62 nein 1,22 1,23 CA50W7 Tesla 27.03.20 - nein 2,35 sold CA50W8 Tesla 27.03.20 - nein 1,91 sold CA50WC Square 27.03.20 1,04% 62 nein 0,96 0,97 CA50WD Square 27.03.20 2,63% 62 nein 0,38 0,39 CA50WE Square 27.03.20 9,09% 62 nein 0,11 0,12 CA50WF Square 27.03.20 34,48% 62 nein 0,029 0,039 CA50WG Square 27.03.20 185,71% 62 nein 0,0070 0,020 CA50WR Stryker 27.03.20 - nein 6,53 sold CA50X0 Union Pacific 27.03.20 - nein 4,11 sold CA50X4 US Steel 27.03.20 1.900,00% 62 nein 0,0010 0,020 CA50XA Tesla 27.03.20 0,93% 62 nein 1,08 1,09 CA50XC TransDigm Group 27.03.20 - nein 3,27 sold CA50Y1 Walmart 27.03.20 7,14% 62 nein 0,14 0,15 CA50Y2 Walmart 27.03.20 71,43% 62 nein 0,014 0,024 CA50Y3 Walt Disney 27.03.20 - nein 4,01 sold CA50Y4 Walt Disney 27.03.20 - nein 2,24 sold CA50Y5 Walt Disney 27.03.20 1,45% 62 nein 0,69 0,70 CA50YD UnitedHealth Group 27.03.20 - nein 0,44 sold CA50YN Viacom Inc B 27.03.20 - nein 0,0010 sold CA50YP Visa 27.03.20 - nein 7,65 sold CA50YQ Visa 27.03.20 - nein 5,85 sold CA50YR Visa 27.03.20 - nein 4,07 sold CA50YS Visa 27.03.20 - nein 2,32 sold
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q-de-699
Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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Mit allen Möbeln, Hausgeräten und Wertsachen? Die Stuttgarter Hausratversicherung sichert . Schutz vor Feuer und Einbrechern - Bei der Hausratversicherung lassen sich bis zu 400 Euro sparen [15.09 - 14:00] Ob nach Feuer oder Einbruch: Eine Hausratversicherung schützt vor dem Totalschaden in den eigenen vier Wänden. Doch viele Bürger sitzen auf veralteten Verträgen. Die Sie ihr Heim am besten schützen können. [15.09 - 14:00] Angefacht von satten Gewinnen herrscht seit Jahren im Versicherungszweig Hausrat ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Wer beim Marktanteil zuletzt die kräftigsten Einbu%szlig;en hinnehmen musste beziehungsweise am stärksten zulegen konnte. mehr . Hausratversicherung reicht nicht: Hochwasserwarnung in Deutschland! Nur eine Versicherung ... [15.09 - 14:00] Wenn das Wohnungsmobiliar zerstört wird, haftet die Hausratversicherung - eigentlich. Doch wenn Unwetter Flüsse und Bäche über die Ufer treten . Online 2016 hypothek zins Top diba kredite kredit online ohne schufa [15.09 - 14:00] Im Vergleich Kfz Versicherung findest Du einen Tarif nach Deinen Wünschen! Bist Du auf der Suche nach einer neuen Kfz-Versicherung? [15.09 - 14:00] KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Wohngebäudeversicherung, Private Glasversicherung, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung. [15.09 - 14:00] Mit dem Kfz-Versicherungs-Tarifrechner schnell und individuell Ihren Beitrag berechnen. Versicherungen Haus Vergleich. Hausratversicherung: 108 Tarife im Test [15.09 - 14:00] Eine gute Hausratversicherung ist wichtig: Die Versicherung ersetzt Gestohlenes und zahlt für Einbruchschäden, leistet aber auch bei Brand, . [15.09 - 14:00] Günstigen Versicherer mit dem Wohnmobil-Versicherung Vergleich finden und viel Geld sparen Wohnmobil-Versicherung Vergleich: immer aktuell . Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. [15.09 - 14:00] Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Haftpflichtversicherung und viele mehr. Schnell verliert man den Überblick. Doch brauchen Sie all diese . Diebstahl im Krankenhaus - Wer zahlt? [15.09 - 14:00] Wer Versicherung zahlt also? Eine Hausratversicherung sichert in der Regel bewegliche Gegenstände, die sich im Haus oder der Wohnung befinden, . [15.09 - 14:00] Die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sollte dem Wert des Besitzes entsprechen. Ist sie zu niedrig gewählt, etwa weil der Versicherte Beiträge sparen will, bekommt er den Schaden möglicherweise nicht voll ersetzt. Eine Unterversicherung besteht, wenn der Wert (meist der Neuwert) der versi [15.09 - 14:00] Geldanlage Versicherung Vergleich. Geldanlage Versicherung Vergleich. Die beste Geldanlage finden. Google Facebook Twitter More. Pinterest . Versicherungen erklärt – Was bringt die Hausratversicherung? [15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. 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Jeder wei%szlig;, ohne die KFZ- Versicherung.,KFZ Versicherung Vergleich in . kfz versicherung tarif ändern [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Kfz Versicherung Tarif Ändern. [15.09 - 14:00] Die Reise der Interessenten an einer Hausratversicherung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift unter den Versicherungsantrag endet meistens vorzeitig. Eine Umfrage analysiert die Gründe und zeigt Optimierungs-Möglichkeiten auf. mehr . Hausratversicherung abschlie%szlig;en: Darauf sollten Sie achten [15.09 - 14:00] Welche Versicherung Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Für die Hausratversicherung gilt dabei der Grundsatz: Je . [15.09 - 14:00] Der Abschluss einer Hausratversicherung ist zwar im Gegensatz zu einer Krankenversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch von Experten empfohlen. Ohne Hausratversicherung können die Kosten [15.09 - 14:00] Mal eine gute Seite zum Thema Versicherung von Dronen Drohnen Versicherung: XXL-VERGLEICH! Abschlie%szlig;en & sofort fliegen. "Finanztest": Hausratversicherung regelmä%szlig;ig überprüfen [15.09 - 14:00] Der Versicherungsschutz der Hausratversicherung sollte regelmä%szlig;ig überprüft werden. Notfalls solle die Versicherung aufgestockt oder der Tarif gewechselt werden, rät die Zeitschrift " Finanztest" in ihrer April-Ausgabe. Eine Hausratversicherung sei ratsam, wenn Verbraucher nach einem Totalschaden de [15.09 - 14:00] Ob Wasserschaden, Diebstahl oder Brand: Eine gute Hausratversicherung springt im Fall der Fälle ein. Die Basler Versicherungen haben ihre . [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Vergleich Versicherung Auto Österreich. [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Haftpflichtversicherung Versicherung. Hausratversicherung ? schützen Sie Ihren persönlichen Hausrat mit der passenden Hausratversicherung. Jetzt kostenlosen Vergleich durchführen! ... Vergleich Hausratversicherung g Hausratversicherung Vergleich: Unabhängiger, anonymer Versicherungsvergleich der Hausratversicherungen mit hoher Marktabdeckung. Jetzt kostenlos Hausratversicherung ... ... Vergleic | Hausratversicherung im Vergleich Informationen und viele Tipps zur Hausratversicherung finden Sie. Zinse Vorsorg Vergleic Tarif Geldanlag. Vergleic. Magazin... ... Hausratversicherung * Hausratversicherungen * Hausratversicherung Vergleich * Hausrat Bei Umzug sollte auf alle Fälle die Versicherungs Welche Kündigungsmöglichkeiten gibt es ? zum Online-Vergleich Hausratversicherung >bei Umzug: ...br ... Cosmos Hausratversicherung ? 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de
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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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[15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. 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» Bekenntnis zu den deutschen Freiwilligendiensten Juso-Bundeskongress D3 Bekenntnis zu den deutschen Freiwilligendiensten Wir lehnen die Reaktivierung der Wehrpflicht außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls ab. Darüber hinaus weisen wir die Forderung nach der Einführung eines wie auch immer gestalteten Pflichtdienstes im sozialen, pädagogischen oder in sonstigen Bereichen in der Bundesrepublik zurück. Wir fordern den Gesetzgeber auf, die in Art. 12a GG festgeschriebene Wehrpflicht nicht nur m Wehrpflichtgesetz, sondern auch im Grundgesetz auf den Spannungs- und Verteidigungsfall zu beschränken. Darüber hinaus soll Art. 12 GG dergestalt angepasst werden, dass keine Diskriminierung zwischen den Geschlechtern mehr vorliegt. Stattdessen setze sich die SPD dafür ein, die Freiwilligendienste endlich angemessen zu fördern. Die Freiwilligendienste haben noch enormes Ausbaupotenzial, welches es zu heben gilt. Dies kann erfolgen durch: Ermöglichung eines flächendeckenden Jugendfreiwilligendienstes in Teilzeit, um insbesondere Barrieren für alleinerziehende oder beeinträchtigte Menschen abzubauen Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes, da sich viele junge Menschen einen Freiwilligendienst nicht leisten können, wenn die Eltern nicht zahlungskräftig sind Die Fahrtkostenübernahme zum Einsatzort Eine bundeseinheitliche Regelung der Boni auf Studienplatzvergabekriterien Befreiung der Dienstleistenden von Rundfunkgebühren Aufhebung der Verrechnung eines Großteils des Taschengeldes jener Dienstleistenden, die in Bedarfsgemeinschaften leben, mit dem Haushaltseinkommen Erhöhung der Förderpauschale für Jüngere oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und noch mangelhaften Deutsch-Kenntnissen intensivere Betreuung, häufigere Besuche in der Einsatzstelle und insbesondere Präsenz der Betreuerinnen und Betreuer bei Überlastung und in Krisensituationen Zusätzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub sowie zentral organisierte, hochkarätige und kostenfreie/günstige Seminare, Konferenzen, Weiterbildungen und Bildungsreisen ins europäische Ausland Zyklische Anpassung der öffentlichen Zuschüsse für die pädagogische Begleitung, welche seit Jahren konstant und damit inflationsbereinigt rückläufig sind. Zielgruppengerichtetes Bewerben der Freiwilligendienste, um Unterrepräsentation von Männern und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen Bewerben der Freiwilligendienste in Kooperation mit Multiplikator-Organisationen, wie etwa Migrant*innenverbänden Bewerben möglicher Lernerfahrungen in und verbesserter beruflicher Chancen durch Freiwilligendienste Bewerben von Jugendfreiwilligendiensten mit Einsatzort Deutschland im Ausland Eine Idee von vorgestern, wiederbelebt in den Abgründen des Sommerlochs Die Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen allgemeinen Pflichtdienst in der Bundeswehr oder im sozialen Bereich zum Kernthema auf dem kommenden Unions-Parteitag zu machen. Nach ihrer Vorstellung könnte die Forderung somit im nächsten Schritt Eingang in das nächste Wahlprogramm der Unionsparteien finden. Erwartbar schlossen sich in der Tiefe des Sommerlochs zahlreiche Union-Landesverbände sowie allen voran die Junge Union Kramp-Karrenbauers Forderung an. Sehr zur unserer Sorge reihten sich in die nachfolgende Debatte aber auch zahlreiche SPD-Politikerinnen und Politiker, wie etwa der verteidigungspolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Fritz Felgentreu, oder Karl Lauterbach, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, in den Kanon der Pflichtdienst-Befürworter ein. Die Positionen dieser Personen lassen jegliche ökonomische und arbeitsmarktpolitische Expertise vermissen – haben zugleich jedoch gemein, dass ihnen ein völlig verdrehtes Menschenbild zugrunde liegt. Zwangsdienstleistende können weder in der Bundeswehr, noch im sozialen Bereich den Fachkräftemangel beheben Der Gedanke, ein derartiger Zwangsdienst könne die angespannte Personalsituation beispielsweise in der Pflege auflösen, entspricht nicht nur Wunschdenken, sondern ist arbeitsmarktpolitisch sogar völlig irreführend. Pflege bedarf im Jahr 2018 und auch in der Zukunft qualifizierter Fachkräfte. Hastig geschulte Zwangsdienstleistende können in ihrer kurzen Dienstphase nicht die gleiche Arbeitsqualität erbringen. Gerade im Pflegebereich und dem damit einhergehenden Kontakt mit gebrechlichen Menschen kommt hinzu, dass die Arbeit Zwangsverpflichteter im Gegensatz zur Arbeit adäquat geschulter und bezahlter Fachkräfte von einem signifikanten Motivationsdefizit gekennzeichnet wäre. Einfachste Hilfsarbeiten hingegen, die früher oft durch Zivildienstleistende übernommen wurden, können in absehbarer Zeit durch Automatisierung ökonomisch weitaus effizienter ersetzt werden. Selbstfahrende Autos und fortschrittliche Pflegeroboter sind schon lange keine ferne Zukunftsvision mehr. Auch in einer modernen Bundeswehr haben Zwangsdienstleistende „ausgedient“. Alle für uns denkbaren Einsatzszenarien der Bundeswehr erfordern eine Armee hochspezialisierter Fachkräfte, die im Umgang mit milliardenteurem technischem Gerät zu Luft, zu Wasser und zu Land versiert sein müssen. Der Einsatz kurzfristig geschulter Zwangsverpflichteter im Rahmen eines Pflichtjahres in derartigen Szenarien mutet im Jahr 2018 geradezu absurd an. Die Einführung eines Zwangsdienstes zur numerischen Aufrechterhaltung der Bundeswehr wäre lediglich ein öffentliches Eingeständnis der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit des Berufsbildes Soldat/Soldatin in der Bundeswehr und würde die Attraktivität des selbigen sogar weiter schädigen. So unterschiedlich die beiden Sektoren auch sein mögen: Sie haben gemein, dass nur eine deutliche Aufwertung der betroffenen Berufsbilder zur Aufhebung des personellen Notstandes führen kann. Dazu bedarf es Verbesserungen in der Ausbildung, in der Entlohnung, in Weiterbildungsmöglichkeiten, in der Flexibilität der Arbeitszeiten, im Arbeitsvolumen. Beide Berufsbilder benötigen klarere Perspektiven für die Spätphase des Arbeitslebens. Ein Zwangsdienst hingegen hätte fatale Auswirkungen: Reform- und Lohnanpassungsdruck würden sinken – und analog dazu die Verfügbarkeit von Fachkräften in der Zukunft. Zwangsdienste sind ökonomischer Nonsens Substantielle Lohnsteigerungen gerade in der Pflege sind dringend erforderlich, um insbesondere Arbeitnehmerinnen nach einem körperlich erschöpfenden Arbeitsleben vor Altersarmut und staatlichen Transferleistungen zu bewahren. Die Wunschvorstellung konservativer Kräfte nach einer Entlastung des Sektors durch Zwangsdienstleistende hingegen kommt einem Leugnen der kapitalistischen Spielregeln („Angebot und Nachfrage“) im Arbeitsmarkt gleich. Junge Menschen entschließen sich nämlich hauptsächlich wegen der miserablen Bezahlung gegen eine Tätigkeit im sozialen Bereich. Hier offenbart sich die ganze Perfidie des Neoliberalismus: Nur dort, wo die die Regeln des Marktes den Menschen in prekärer Beschäftigung nützen, aber die Rendite des Kapitals gefährden könnten, soll die Politik eingreifen, um dem ein Riegel vorzuschieben und die Marktlogik auszusetzen. Stattdessen möchte man kurzerhand einen neuen Niedrigstlohnsektor etablieren. Doch nicht nur hinsichtlich der Aushebelung dringend notwendiger Anpassungsprozesse im Arbeitsmarkt ist die Forderung ein fataler Irrweg. Das Zwangsjahr ist auch untrennbar mit immensen Opportunitätskosten verbunden – also dem entgangenen Nutzen oder Profit jener Handlungsalternativen, die durch den Zwangsdienst in selbiger Zeitperiode nicht ergriffen werden konnten. Wer einen Zwangsdienst ableisten muss, startet erst ein Jahr später in die eigentliche Berufslaufbahn und erwirtschaftet damit im Berufsleben ein Jahresgehalt weniger. Nun könnte man belächeln, dass der entgangene Verdienst eines Jugendlichen zu verschmerzen sei. Die Opportunitätskosten greifen aber nicht im ersten Berufsjahr, sondern im letzten: Unter sonst gleichen Rahmenbedingungen erreichen Zwangsdienstleistende jede Gehaltsstufe ein Jahr später – unter dem Strich fehlt also das Gehalt des letzten Berufsjahres. Das Durchschnittsgehalt jenes letzten Verdienstjahres beträgt in Deutschland jedoch mehr als 50.000 Euro und leistet somit einen fundamentalen Beitrag zur Wertschöpfung der deutschen Volkswirtschaft, zu den Steuereinnahmen der Öffentlichen Hand und insbesondere zur Altersversorgung der Individuen. Die Einführung eines Zwangsjahres für Jugendliche zu fordern, während man auf der anderen Seite die mangelnde Tragfähigkeit des Rentensystems beklagt, kann damit getrost als Zynismus in Reinform bezeichnet werden. In der Summe betrachtet ist die Anstellung von Fachkräften im sozialen Bereich sowie der Bundeswehr zwar kurzfristig teurer als der Einsatz von Zwangsdienstleistenden, langfristig jedoch eindeutig effizienter und damit volkswirtschaftlich produktiver und zugleich nachhaltiger für unsere Sozialsysteme. Bei dieser Betrachtung vollkommen ausgeklammert blieb dabei bisher § 3 Abs. 1 Satz 2 des Bundesfreiwilligendienstgesetzes: Das schon seit Jahrzehnten und bereits in Zeiten des Zivildienstes zurecht gültige Prinzip der Arbeitsmarktneutralität regelt eindeutig, dass fehlende Fachkräfte nicht durch wie auch immer geartete Billigdienste substituiert, also ersetzt werden dürfen. Arbeitsmarktpolitische Versäumnisse und der Pflegenotstand dürfen also durch einen Zwangsdienst aktuell gar nicht behoben werden. Auch auf die Systemkosten ist einzugehen. Die verbandlichen Zentralstellen für Freiwilligendienste monierten jüngst in einer gemeinsamen Pressemitteilung, in der aktuellen Debatte würden die immensen Kosten zur Organisation eines Zwangsdienstes ignoriert: „Mit einem Bruchteil dieser Kosten könnte der seit langem geforderte qualitative wie quantitative Ausbau der Freiwilligendienste erreicht werden.“ Ausgangspunkt der Debatte: Ein völlig verdrehtes Menschenbild Fern aller Fakten berufen sich die Anhänger der Idee eines Zwangsdienstes auf geradezu lächerliche Stereotype der jungen Generation. Das reicht von der provokant formulierten Frage, was denn junge Menschen „zurückgeben können an die Gesellschaft“ (Fritz Felgentreu, SPD, genauso wie Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union) bis hin zu unbelegten Behauptungen, die heutige Gesellschaft sei mehr denn je geprägt von Egoismus und der Suche nach persönlichen Vorteilen – junge Menschen sollten daher lernen, was eine solidarische Gesellschaft leisten könne. Das sei Voraussetzung für eine solidarische Gesellschaft (Antrag der AG SPD 60 plus Rheinland-Pfalz zur „Förderung eines Sozialen Jahres für möglichst viele junge Leute“). Befürchtungen, die junge Generation sei der Untergang für die bestehende Gesellschaftsform oder gar Zivilisation, werden nachgewiesenermaßen seit der Antike kontinuierlich formuliert und erweisen sich dabei in einer erstaunlichen Tradition regelmäßig als gänzlich unbegründet. Daher überrascht es nicht, dass auch die Argumente in der aktuellen Debatte einen Faktencheck nicht überstehen. So dokumentierte die letzte Shell-Jugendstudie, dass junge Menschen stärker als früher bereit seien, sich für die Belange anderer Menschen oder die Gesellschaft einzusetzen. Leistungsnormen, Tradition und Tugenden geben demnach der aktuellen Jugend Orientierungspunkte. Stärker als früher richte die junge Generation ihre Zukunftspläne an idealistischen Vorstellungen aus. Sie interessiere sich für gesellschaftspolitische Themen und wolle sich in soziale Gestaltungsprozesse einbringen. Werte wie Freundschaft, Partnerschaft und Familie stünden bei Jugendlichen an erster Stelle – und eben nicht die unterstellte (Eigen-)Nutzenmaximierung. Ganz im Gegenteil attestiert die Studie eine gestiegene Bereitschaft zu umwelt- und gesundheitsbewusstem Verhalten, während materielle Motive wie Macht oder Geld an Bedeutung verloren haben. In der Debatte wurde jüngst außerdem mit irreführenden bis falschen Zahlen jongliert. So behauptet der oben genannte Antrag der AG SPD 60 plus Rheinland-Pfalz, nur 0,34% der Altersgruppe 18-26 Jahre entscheide sich für ein soziales Jahr. Nach den Daten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) partizipieren jedoch jährlich 40.000 Menschen beim Bundesfreiwilligendienst, von denen wiederum etwa 70% jünger als 28 Jahre alt sind. Zusätzlich absolvieren jährlich 60.000 Menschen in Deutschland einen Jugendfreiwilligendienst. Betrachtet man nun sinnigerweise die Stärke eines einzelnen Jahrgangs (855.611 Absolventen allgemeinbildender Schulen in 2016) anstatt einer willkürlichen Alterskohorte, so ergibt sich ein Wert von etwa 10% – und ein völlig anderes Bild. In der Gesamtschau zeigt sich, dass wir eine durchaus angepasste (und bisweilen als „stromlinienförmig“ verunglimpfte) junge Generation erleben, die sich trotz aller Widrigkeiten einbringen und mitgestalten möchte. Politikerinnen und Politikern, die sich dennoch über den Egoismus und die Egozentrik der heutigen Generation echauffieren, legen wir daher stattdessen nahe, mal ausführlich darüber zu sinnieren, welche Weichen man der Jugend denn mit der Schulreform hin zu G8 und dem Bologna-Prozess gestellt hat. Die junge Generation von heute sieht sich konfrontiert mit permanentem Wettbewerb und systemischem Druck. Wir sind uns sicher – mit etwas mehr Freizeit und vor allem Freiheit ließe sich das soziale Engagement der jungen Generation noch einmal deutlich steigern. Die Alternative: Das enorme, schlummernde Potenzial unserer Freiwilligendienste Bei aller Kritik an einem Zwangsdienst möchten wir zugleich die große Bereicherung unterstreichen, welche die institutionell eingebundenen Freiwilligendienste für unsere Gesellschaft als Ganzes sowie die einzelnen Dienstleistenden darstellen. Freiwilligendienste dienen dem Gemeinwohl, der Selbsterfahrung, der Persönlichkeitsentwicklung, der Gewinnung von Fachkenntnissen, der Völkerverständigung, dem harmonischen Zusammenleben in einer bunten Gesellschaft sowie der Überprüfung persönlicher Karriereoptionen – basierend auf Freiwilligkeit und damit Motivation der Individuen. Konsequenterweise fordern wir daher die Stärkung der Freiwilligendienste: Einerseits um den bereits Dienstleistenden endlich eine angemessenere Anerkennung ihrer Leistungsbereitschaft zuzugestehen, andererseits aber um das enorme Potenzial zu heben, die Zahl der Dienstleistenden Menschen künftig zu steigern. Die im Antrag eingangs formulierten Forderungen machen deutlich, dass der Ausbau der Freiwilligendienste lediglich eine Frage des politischen Willens ist. Insbesondere im sozialen Bereich ließe sich dadurch der Bedarf an zusätzlicher, arbeitsmarktneutraler Unterstützung leicht decken. Nach genauerer Analyse zeigt sich somit, dass die Forderung nach einem allgemeinen Pflichtdienst lediglich dem Zwecke dient, die Wehrpflicht durch die Hintertür erneut einzuführen – ein Rechtsschwenk und durchschaubares Manöver der konservativsten Kräfte in der Union. Dem müssen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entschlossen entgegentreten. D3_Ä2 1 Nordrhein-Westfalen Streiche im Titel: „den deutschen“ D3_Ä12 1 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems Streiche in Z.1 „außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls“ D3_Ä14 1 Sachsen Ersetze Z. 1-8 durch: “Wir Jusos stehen zu unserer konsequenten Ablehnung und unserer Forderung nach einer grundsätzlichen Abschaffung der Wehrpflicht. Stattdessen fordern wir die SPD auf, sich für eine angemessene Förderung der Freiwilligendienste, die im Jugendfreiwilligendienstgesetz geregelt sind, einzusetzen. Ferner wollen wir eine Debatte dieser Zielsetzung aber auch in Richtung anderer Freiwilligendienste anstoßen. Die Freiwilligendienste des JFDG haben dabei noch enormes Ausbaupotenzial, welches es zu heben gilt. Dies kann erfolgen durch:” D3_Ä21 1 Berlin Freiwilligendienst für alle gewährleisten Freiwilligendienste sind ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft. Sie dienen der Stärkung des gesamtgesellschaftlichen und interkulturellen Miteinanders. Oft erfahren diese Dienste nicht die Wertschätzung, die ihnen zustünde. Sie bedeuten freiwillige Verantwortungsübernahme zum Wohle der Gesellschaft. Wir Jusos bekennen uns zum Freiwilligendienst und erkennen ihre gesamtgesellschaftliche Sinnhaftigkeit und gegenwärtige Notwendigkeit an. Gleichzeitig verlangen wir von der Politik den Ausbau des Sozialstaat. Die freiwillige Übernahme von Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, kann nicht allein von der Gesellschaft und aus ihr hervorgehenden Freiwilligen getragen werden. Der Staat muss seiner öffentlichen Fürsorge nachgehen. Als Jungsozialist*innen streben wir einen Gesellschaftsentwurf an, in dem jede Person frei und selbstbestimmt, unabhängig von ihrer sozialen und/oder finanziellen Herkunft, über ihren Lebensweg entscheiden kann. Die Entscheidung einen Freiwilligendienst zu absolvieren, obliegt somit einzig dem freien Willen des Individuums. Es darf keine Frage der Finanzierbarkeit sein! Allen Individuen muss der gleiche Zugang und die gleichen Chancen bei der Entscheidung sich in einem Freiwilligendienst engagieren zu können, gewährleistet werden. Deutschland gehört zu den Ländern mit überdurchschnittlich hohem freiwilligen Engagement. Das Wort “Ehrenamt“, “bürger*innenschaftliches Engagement“ oder “Freiwilligenarbeit“ sind in der Begriffserklärung nicht voneinander abzugrenzen. Der Begriff “Ehrenamt“ wird für jede Form von freiwillig und unentgeltlich geleisteter Arbeit benutzt. Mit dem Begriff der Freiwilligenarbeit, wird in Deutschland das Engagement in den ebenfalls gesetzlich geregelten Diensten wie zum Beispiel dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) definiert. Ansätze der Förderung der Ehrenamtlichkeit sind bereits in den Anfängen der Bundesrepublik zu beobachten. Jedoch wird heutzutage ein Engagement stärker eingefordert. Das Einfordern des Engagements durch die Bevölkerung gründet auf dem politischen Paradigmenwechsel der westlichen Ländern im 20. Jahrhundert. Der Paradigmenwechsel in der Politik ist auf die Ölkrise im Jahre 1973 und dem damit einhergehenden Konjunkturrückgang und die steigenden Arbeitslosenzahlen zurückzuführen. In den westlichen Ländern sind Wachstum und Wohlstand nicht mehr vorrangig Aufgabe staatlicher Konjunkturprogramme und wohlfahrtsstaatlicher Einrichtungen, sondern werden den Selbstregulierungskräften des Marktes überlassen. Daraus resultierte die Privatisierung von Staatseigentum und der Abbau sozialer Sicherungen. In Deutschland läutete Helmut Kohl diesen Paradigmenwechsel ein. Im Jahre 1982 formulierte er in seiner ersten Regierungserklärung, sich für „mehr Selbsthilfe und Nächstenhilfe der Bürger füreinander“ einzusetzen. Erst die Regierung unter Gerhard Schröder brach dieses Prinzip der Sozialstaatlichkeit vollständig. In dem sogenannten „Schröder-Blair-Papier“ von 1999 wurde der Versuch gestartet, diesen Politikwechsel ideologisch zu rechtfertigen. Der Staat zieht sich von der Aufgabe zurück, die Gesellschaft zu gestalten und für den sozialen Ausgleich zu sorgen. Öffentlich finanzierte Daseinsvorsorge, besonders die der Schwachen in der Gesellschaft, werden in die Hände individueller Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen gegeben. Auf diese Vorgaben folgten Steuersenkungen für Unternehmen und Privatpersonen, Privatisierungen im Gesundheitswesen, die Teilprivatisierung der gesetzlichen Altersvorsorge und die Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse durch die Agenda 2010. Damit einhergehend wurden den Ländern und Kommunen finanziellen Mittel für Infrastruktur gekürzt, wodurch öffentliche Leistungen der kostenfreien Teilhabe (z. B. an Museen und Schwimmbäder) zurückgefahren wurden. Folglich wurde die Lebenssituation einer breiten Bevölkerungsschicht verschlechtert, wohingegen gleichzeitig der Zugang zu Sozialleistungen erschwert wurde. Wenn der Staat auf diese Einnahmen verzichtet, werden somit in der Konsequenz Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge zurückgefahren. Vier große gesellschaftliche Bereiche sind durch den Wegfall dieser staatlich finanzierten Vorsorge in Mitleidenschaft geraten und stürzten sich aktuell im erheblichen Maße auf ein freiwilliges Engagement: die Kommunen, der Bildungssektor, der Pflegesektor und der soziale Sektor (Arbeit mit Obdachlosen und Geflüchteten). Um für eine freiwilligen Verantwortungsübernahme zum Wohle der Gesellschaft zu locken, werden Aufwandsentschädigungen angeboten. Die Freiwilligendienste verwischen dabei die Grenzen zwischen Ehrenamt und prekärer Beschäftigung. Dem Gesetz zufolge sollen Freiwilligendienste arbeitsmarktneutral sein und keine regulären Arbeitsplätze ersetzen. Oft sind es jedoch Dienstleistende auf die als „billige Arbeitskraft“ zurückgegriffen wird, um den Wegfall der finanziellen Mittel für diese vier gesellschaftlichen Bereiche zu kompensieren. Aktuell gibt des diesen Missstand, den es zu verbessern gilt. Langfristig streben wir jedoch an die Daseinsvorsorge wieder in die öffentliche Hand zu geben sowie Wachstum und Wohlstand Aller wieder zur vorrangigen Aufgabe staatlicher Konjunkturprogramme und wohlfahrtsstaatlicher Einrichtungen zu machen. Bis es zu der Umsetzung dieser Forderung kommt, fordern wir die Verbesserung der prekären Beschäftigungsverhältnisse für Freiwilligendienstleidende. Überblick der aktuellen Lage Jahr für Jahr absolvieren rund 100.000 Menschen einen Freiwilligendienst. Beim Freiwilligendienst wird zwischen dem Bundesfreiwilligendienst und dem Jugendfreiwilligendienst unterschieden. Beim Bundesfreiwilligendienst können sich Bürger*innen jeden Alters engagieren. Als Jugendfreiwilligendienst zählen das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr. Diese sowie auch speziell konzipierte Freiwilligendienste können auch im europäischen Ausland (EFD) und im über Europa hinausreichenden Ausland (IJFD) geleistet werden. Der Jugendfreiwilligendienst, richtet sich im besonderen Maße an junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren. Im Jahr engagieren sich über 60.000 Jugendliche und junge Erwachsene in einem Jugendfreiwilligendienst. In der Regel sieht dieser Dienst die Ausübung einer Tätigkeit in Vollzeit über einen Zeitraum von zumeist 12 Monaten (verlängerbar auf bis zu 24 Monate) vor. Neben ihrem Beitrag für das Gemeinwohl, soll dieser Dienst der*dem Freiwilligendienstleistenden zumeist auch der beruflichen Orientierung und Entfaltung dienen. Durch den Dienst verschaffen sich die Freiwilligen einen Einblick in einen oder unterschiedliche Arbeitsbereiche und sammeln dabei praktische Erfahrungen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden während ihres Dienstes pädagogisch begleitet. So nehmen sie innerhalb eines Jahres an mindestens 25 Seminartagen teil. Die Teilnehmer*innen erwerben dabei wichtige soziale und personale Kompetenzen. Die Träger*innenschaften erhalten für die pädagogische Begleitung der Freiwilligen, auf Grundlage der Förderrichtlinien-Jugendfreiwilligendienste (RL-JFD) vom Bundesfamilienministerium, einen trägerbezogenen Festbetrag von bis zu 200 Euro pro Monat. Diese Förderrichtlinie stammt von 11. April 2012 und ist bis heute unverändert geblieben. Wir Jusos fordern die „Richtlinien zur Förderung der Jugendfreiwilligendienste nach dem Jugendfreiwilligendienstegesetz sowie des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes nach der Richtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ einer Prüfung zu unterziehen und die in den Förderrichtlinien aufgeführten Förderbeträge jährlich anzupassen. Während ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erhalten junge Freiwillige ein überschaubares Taschengeld. Die Einrichtungen leisten die Kosten für das Taschengeld, die Sozialversicherungen und zumeist einen Beitrag zur Bildungsarbeit. Das Taschengeld unterliegt einer gesetzlich festgelegten Obergrenze von maximal 6 Prozent der in der Rentenversicherung der Arbeitnehmer*innen jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze. Aktuell darf somit das Taschengeld den Betrag von 390 Euro (Stand: 2018) nicht überschreiten. Der durchschnittliche Betrag, der jedoch von den Einrichtungen an die*den Dienstleistenden ausgezahlt wird, beläuft sich monatlich auf 150 Euro. Zudem haben Freiwillige bis zu ihrem 25. Lebensjahr einen Anspruch auf Kindergeld und alle daran geknüpften staatlichen und tariflichen Folgeleistungen, die dieses Taschengeld aufstocken. Gleichzeitig bleibt das Taschengeld und das Kindergeld so gering, dass die Dienstleistenden ihre eigenen Lebenshaltungskosten nicht eigenständig bestreiten können und von der Geldbörse ihrer Eltern bzw. ihrer Familien abhängig bleiben. Hinzukommend handelt es sich in den meisten Fällen bei den Einsatzorten um gemeinnützige Vereine und Einrichtungen, die dem*der Freiwilligen weder eine Unterkunft noch Geld für Verpflegung bereitstellen können. Aufgrund dieser Faktoren, entscheiden sich viele junge Erwachsene gegen ein Engagement im Freiwilligendienst. Die Frage der Finanzierbarkeit des Engagements schränkt junge Erwachsene, die einen Freiwilligendienst absolvieren wollen, zumeist auch in ihrer Entscheidung ein, einen Freiwilligendienst ihrer Wahl an einem selbst bestimmten Standort anzutreten. Trotz der finanziellen Lage, ist in den letzten Jahren die Nachfrage nach einem Freiwilligendienst deutlich gestiegen. Im städtischen Raum ist die Nachfrage meist höher als die Anzahl an Angeboten, während im ländlichen Raum teilweise ein Überangebot herrscht und viele Angebote unbesetzt bleiben. Dieses Phänomen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass der städtische Raum im Vergleich zum ländlichen Raum für junge Menschen die attraktivere Alternative ist. eine stärkere Bewerbung der Angebote, die besonders an Schulen erfolgen muss, eine klare Kommunikationsstrategie gesteuert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft sowie den Ländern und Kommunen, die Aufwertung und der Ausbau von Angeboten im städtischen und ländlichen Raum sowie die Anpassung der Qualitätstandards des/der Freiwilligendienste, die Gewährleistung der sozialpädagogischen und fachlichen Qualität der Seminare und die der Einrichtung, in der der Freiwilligendienst absolviert wird, die Schaffung einer Kommission in Bund und Länder, die die sozialpädagogische und fachliche Qualität der Einrichtungen auf fortwährende Prüfungen unterzieht und sichert, die Begrenzung der Freiwilligendienste auf maximal 12 Monate, , dass die Einrichtungen ein Taschengeld von mindestens 450 Euro erbringen, , dass das von den Einrichtungen gezahlte Taschengeld auf den Betrag des Baföghöchstsatzes aufgestockt wird. Das Geld für die Aufstockung kommt aus dem Bundeshaushalt, die Erhöhung der Mittel des träger*innenbezogenen Festbetrags auf bis zu 500 Euro pro Monat. Dabei muss der Festbetrag jährlich einer Prüfung unterzogen und ggf. angepasst werden, konkrete Rahmenbedingungen für Freiwilligendienste, die vor einer Ausbeutung der Freiwilligendienstleistende*n durch die Träger*innen als „billige Arbeitskraft“ schützt, den Anspruch auf Bildungsurlaub für Freiwillige, wodurch der Geltungsbereich des Bildungsurlaubsgesetz um diesen Punkt erweitert, die Beimessung eines Freiwilligendienstes in Hochschulinternen Auswahlverfahren, wobei die Ausbildung proportional eine höhere Wertschätzung bei der Gewichtung der Kriterien in Hochschulinternen Auswahlverfahren hat. D3_Ä13 4 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems Ersetze in Z.4f „sondern auch…“ bis „…mehr vorliegt.“ durch „sondern auch im Grundgesetz abzuschaffen.“ D3_Ä1 5 Bayern Ersetze in Zeile 5 “Art. 12 GG” durch “Art. 12a GG”. D3_Ä8 5 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems Z. 5: Ersetzte „Art. 12 GG“ durch „Art. 12a GG“ D3_Ä3 11 Nordrhein-Westfalen Ersetze in Z. 11 „auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch: „auf ein angemessenes Niveau, dass auch einen Freiwilligendienst ermöglicht ohne finanzielle Unterstützung durch die Eltern“ D3_Ä15 11 Sachsen Ersetze Z. 11-12 “Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes,” durch “eine Abschaffung der Taschengeldgrenze von maximal 6% der Betragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung und eine Anpassung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das Niveau des Bafög-Höchstsatzes, da sich jetzt viele junge Menschen ohne finanzielle Unterstützung einen Freiwilligendienst nicht ohne weiteres leisten können. Daraus ergibt sich außerdem die zwingende Forderung der Erhöhung des staatlichen Zuschusses an die Trägerorganisationen.” D3_Ä20 11 Hessen-Süd Z.11 Ersetze “Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch „Anpassung des Taschengeldes auf MIndestlohnniveau.“ D3_Ä9 11-12 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems Z.11-12: Ersetze „Drastische Erhöhung des Taschengelds für Dienstleistende auf das inflationsbedingte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch „Erhöhung des Taschengeldes für Diensleistende auf Mindeslohn-Niveau“ D3_Ä22 13 Hessen-Süd Einfügen nach Zeile 13: “• Des Weiteren setzen wir uns dafür ein, dass die Begrifflichkeit “Taschengeld“ durch “Aufwandsentschädigung“ ersetzt wird D3_Ä4 14 Nordrhein-Westfalen Ergänze in Z. 14 nach „Einsatzort“: „durch den*die Arbeitgeber*in“ D3_Ä16 15 Sachsen Streiche Z. 15 D3_Ä10 16 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems Streiche Z. 16 D3_Ä5 19 Nordrhein-Westfalen Streiche in Z. 19: „für jüngere oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und noch mangelhaften Deutsch-Kentnissen“ „für Menschen mit besonderem Förderbedarf sprachlicher oder anderer Kompetenzen, die für den jeweiligen Freiwilligendienst wichtig sind“ D3_Ä17 23 Sachsen Ersetze Z. 23-24 durch “einen Anspruch auf Bildungsurlaub bei Diensten im Inland sowie zentral organisierte, hochkarätige und kostenfreie/günstige Seminare, Konferenzen, Weiterbildungen und Bildungsreisen bei Diensten im In- und Ausland” D3_Ä6 27 Nordrhein-Westfalen Ersetze in Z. 27: „um Unterrepräsentation von Männern und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen“ durch: „um eine gleichmäßige Verteilung der Geschlechter zu gewährleisten und Menschen aller Bildungshintergründe anzusprechen“ D3_Ä18 27 Sachsen Ersetze Z. 27-28 durch “Zielgruppengerichtetes Bewerben der Freiwilligendienste, um Unterrepräsentation verschiedener Geschlechter, People of Colour und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen.” D3_Ä7 33 Nordrhein-Westfalen Ersetze in Z. 33 durch: „Bewerben von internationalem Austausch im Rahmen der Jugendfreiwilligendienste, sowohl nach Deutschland als auch aus Deutschland heraus, wobei die Sinnhaftigkeit der Projekte gewährleitet werden sein soll, um „Entwicklungstourismus“ zu vermeiden“ D3_Ä19 33 Sachsen Streiche Z. 33 D3_Ä11 Titel Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems Streiche „deutschen“ im Titel Dieser Antrag wurde am Mittwoch, 31. Oktober 2018 um 11:33 eingetragen.
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q-de-699
Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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Hausratversicherung haftet bei Bargelddiebstahl nicht unbegrenzt [15.09 - 14:00] Nach einem Einbruch erstattete die Hausratversicherung davon nur 1.100 Euro. Zur Begründung verwies die Versicherung auf die übliche Klausel in . [15.09 - 14:00] Ob bei Rohrbruch, Feuer oder Einbruch: Eine gute Hausratversicherung springt ein, wenn die wertvolle Wohnungseinrichtung Schaden nimmt. Das muss nicht teuer sein. FOCUS Online erklärt, worauf Sie beim Tarifvergleich achten sollten.Von FOCUS-Online-Autorin Maike Knorre [15.09 - 14:00] Jeder wei%szlig;, ohne Versicherungen geht es nicht, aber: ,, Sind Ihnen auch Ihre Versicherungen zu.,Versicherung Vergleich in Stuttgart - Stuttgart-Mitte. Hausratversicherung: Dieser Schutzbrief kann sich im Ernstfall auszahlen [15.09 - 14:00] Schutzbriefe geben sich als Rundum-sorglos-Paket. Basler hat ein neues Produkt, das in vielen Punkten überzeugt. Allerdings müssen Kunden mit der kompletten Hausratversicherung zum Anbieter umziehen. 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[15.09 - 14:00] Der Rechtsexperte Mingers erläutert was und für wen die Hausratversicherung etwas bringt und welche Schäden übernommen werden. Jetzt Hausratversicherung wechseln: Neuer Test zeigt gute Angebote [15.09 - 14:00] Wem die eigene Hausratversicherung zu teuer ist, hat nur noch bis Monatsende Zeit, seiner alten Versicherung zu kündigen und zu wechseln. Welche . Nicht immer zahlt die Hausratversicherung [15.09 - 14:00] Tipp: Neuere Hausratversicherungen versichern auch grob fahrlässiges Handeln! Dies ist eines der wichtigsten Extras in der Hausratversicherung. [15.09 - 14:00] Erfahren Sie mehr über Haftpflicht-Versicherung, Teilkasko, Vollkasko und behalten Sie den Überblick. Versicherung Wohnmobile Vergleich. oldtimer versicherung tarifrechner [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Oldtimer Versicherung Tarifrechner. Darauf müssen Verbraucher bei der Hausratversicherung achten [15.09 - 14:00] Waren Einbrecher im eigenen Heim auf Beutezug, ist die Hausratversicherung in jedem Fall die "Versicherung der Wahl", sagt Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW. Doch es gibt Unterschiede. Worauf man beim Abschluss einer Hausratversicherung achten muss und was man schon im . [15.09 - 14:00] Work and Travel Versicherung im Vergleich: Über 200 Tarifvarianten ? Kostenlosen Tarifvergleich sichern und bares Geld sparen ? Direkt vom . [15.09 - 14:00] Autofahrer aus Berlin legen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zwar die kürzesten Strecken im Jahr zurück. Beim Wechsel der Kfz-Versicherung . [15.09 - 14:00] Ich mache Ihnen ein Angebot, was Sie nicht ablehnen können! Jeder wei%szlig;, ohne die KFZ- Versicherung.,KFZ Versicherung Vergleich in . kfz versicherung tarif ändern [15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Kfz Versicherung Tarif Ändern. [15.09 - 14:00] Die Reise der Interessenten an einer Hausratversicherung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift unter den Versicherungsantrag endet meistens vorzeitig. Eine Umfrage analysiert die Gründe und zeigt Optimierungs-Möglichkeiten auf. mehr . Hausratversicherung abschlie%szlig;en: Darauf sollten Sie achten [15.09 - 14:00] Welche Versicherung Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Für die Hausratversicherung gilt dabei der Grundsatz: Je . [15.09 - 14:00] Der Abschluss einer Hausratversicherung ist zwar im Gegensatz zu einer Krankenversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch von Experten empfohlen. 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[15.09 - 14:00] In wenigen Schritten zum Online-Vergleich | Haus- und Grundbesitzversicherung & Hausratversicherung Haftpflichtversicherung Versicherung. Hausratversicherung ? schützen Sie Ihren persönlichen Hausrat mit der passenden Hausratversicherung. Jetzt kostenlosen Vergleich durchführen! ... Vergleich Hausratversicherung g Hausratversicherung Vergleich: Unabhängiger, anonymer Versicherungsvergleich der Hausratversicherungen mit hoher Marktabdeckung. Jetzt kostenlos Hausratversicherung ... ... Vergleic | Hausratversicherung im Vergleich Informationen und viele Tipps zur Hausratversicherung finden Sie. Zinse Vorsorg Vergleic Tarif Geldanlag. Vergleic. Magazin... ... Hausratversicherung * Hausratversicherungen * Hausratversicherung Vergleich * Hausrat Bei Umzug sollte auf alle Fälle die Versicherungs Welche Kündigungsmöglichkeiten gibt es ? zum Online-Vergleich Hausratversicherung >bei Umzug: ...br ... Cosmos Hausratversicherung ? 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Was sind die Gründe für den Verdrängungswettbewerb im Versicherungszweig Hausrat?
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EuGH: Keine Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung bei Geltendmachung von... - Telemedicus EuGH, Urteil v. 16.07.2015, Az. C‑170/13, Link: http://tlmd.in/u/1587 [1] Das Vorabentscheidungsersuchen betrifft die Auslegung von Art. 102 AEUV. [2] Es ergeht im Rahmen eines Rechtsstreits zwischen der Huawei Technologies Co. Ltd (im Folgenden: Huawei Technologies) auf der einen Seite und der ZTE Corp. und der ZTE Deutschland GmbH (im Folgenden: ZTE) auf der anderen Seite wegen der behaupteten Verletzung eines Patents, das für einen von einer Standardisierungsorganisation normierten Standard essenziell ist (standardessenzielles Patent, im Folgenden: SEP). [3] Gemäß Art. 1 des am 5. Oktober 1973 in München unterzeichneten und am 7. Oktober 1977 in Kraft getretenen Übereinkommens über die Erteilung europäischer Patente in seiner für das Ausgangsverfahren maßgeblichen Fassung (im Folgenden: EPÜ) „[wird] durch dieses Übereinkommen … ein den Vertragsstaaten gemeinsames Recht für die Erteilung von Erfindungspatenten geschaffen“. [4] Mit Ausnahme der gemeinsamen Regeln über die Erteilung des europäischen Patents unterliegt ein europäisches Patent weiterhin dem nationalen Recht jedes der Vertragsstaaten, für die es erteilt wurde. Hierzu heißt es in Art. 2 Abs. 2 EPÜ: [5] Zu den Rechten des Inhabers eines europäischen Patents sieht Art. 64 Abs. 1 und 3 EPÜ vor: [6] Die Richtlinie 2004/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums (ABl. L 157, S. 45) sieht in ihren Erwägungsgründen 10, 12 und 32 vor: [7] Art. 9 („Einstweilige Maßnahmen und Sicherungsmaßnahmen“) dieser Richtlinie bestimmt in seinem Abs. 1: [8] Art. 10 („Abhilfemaßnahmen“) der Richtlinie sieht in seinem Abs. 1 vor: [9] Nach § 242 („Leistung nach Treu und Glauben“) des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist der Schuldner verpflichtet, die Leistung so zu bewirken, wie Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte es erfordern. [10] § 139 Abs. 1 des Patentgesetzes (BGBl. 1981 I S. 1), zuletzt geändert durch Art. 13 des Gesetzes vom 24. November 2011 (BGBl. 2011 I S. 2302), bestimmt: [11] Die §§ 19 und 20 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. 2013 I S. 1750) verbieten die missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung durch ein oder mehrere Unternehmen. [12] Das European Telecommunication Standards Institute (Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen, im Folgenden: ETSI) ist eine Organisation, deren Ziel gemäß Abschnitt 3.1 des Anhangs 6 („ETSI Intellectual Property Rights Policy“) ihrer Verfahrensregeln (ETSI Rules of Procedure) darin besteht, Standards zu normieren, die an die technischen Ziele des Europäischen Telekommunikationssektors angepasst sind, sowie darin, für ETSI, für seine Mitglieder und für andere, die die ETSI-Standards anwenden, die Gefahr zu verringern, dass Investitionen in die Vorbereitung, Annahme und Anwendung von Standards verschwendet werden, weil für einen Standard kein essenzielles Schutzrecht zur Verfügung steht. Um dieses Ziel zu erreichen, soll dieser Anhang einen Ausgleich zwischen dem Standardisierungsbedarf für die öffentliche Nutzung im Bereich der Telekommunikation und den Rechten der Inhaber von Rechten des geistigen Eigentums herstellen. [13] Nach Abschnitt 3.2 dieses Anhangs müssen die Inhaber von Rechten des geistigen Eigentums angemessen und fair für die Nutzung ihres geistigen Eigentums entlohnt werden. [14] Gemäß Abschnitt 4.1 des genannten Anhangs ergreift jedes ETSI‑Mitglied, insbesondere während des Verfahrens zur Erarbeitung eines Standards, an dessen Entwicklung es beteiligt ist, die erforderlichen Maßnahmen, um ETSI rechtzeitig über seine für diesen Standard essenziellen Rechte des geistigen Eigentums zu informieren. [15] Nach Abschnitt 6.1 des Anhangs 6 der ETSI-Verfahrensregeln fordert der Generaldirektor von ETSI, wenn ETSI von einem standardessenziellen Recht des geistigen Eigentums erfährt, den Inhaber dieses Rechts unverzüglich auf, sich innerhalb von drei Monaten unwiderruflich zu verpflichten, für dieses Recht Lizenzen zu fairen, zumutbaren und diskriminierungsfreien Bedingungen (sogenannte FRAND-Bedingungen) (fair, reasonable and non-discriminatory) zu gewähren. [16] Gemäß Abschnitt 6.3 dieses Anhangs beurteilt ETSI, solange eine solche Verpflichtung nicht abgegeben wird, ob die Arbeiten an den betreffenden Teilen des Standards bis zur Klärung der Angelegenheit auszusetzen sind. [17] Abschnitt 8.1 des genannten Anhangs sieht vor, dass ETSI, wenn der Inhaber von Rechten des geistigen Eigentums es ablehnt, diese Verpflichtung abzugeben, prüft, ob es eine Ersatztechnologie gibt und, wenn dies nicht der Fall ist, die Arbeiten zur Erstellung des betreffenden Standards eingestellt werden. [18] Gemäß Abschnitt 14 des Anhangs 6 der ETSI-Verfahrensregeln stellt der Verstoß eines Mitglieds gegen diesen Anhang einen Verstoß gegen seine gegenüber ETSI bestehenden Verpflichtungen dar. [19] Nach Abschnitt 15.6 dieses Anhangs ist das Recht des geistigen Eigentums u. a. dann als essenziell anzusehen, wenn es aus technischen Gründen nicht möglich ist, Produkte standardkonform herzustellen, ohne das genannte Recht zu verletzen. [20] ETSI kontrolliert jedoch weder, ob das Recht des geistigen Eigentums, dessen Notwendigkeit der Verwendung ihm von einem seiner Mitglieder mitgeteilt wurde, rechtsbeständig ist, noch, ob es essenziell ist. Ebenso wenig ist im genannten Anhang der Begriff „Lizenz zu FRAND-Bedingungen“ definiert. [21] Huawei Technologies, ein weltweit auf dem Telekommunikationssektor tätiges Unternehmen, ist u. a. Inhaber des unter der Referenz EP 2 090 050 B 1 eingetragenen europäischen Patents „Verfahren und Einrichtung zum Aufbau eines Synchronisierungssignals in einem Vermittlungssystem“, das in der Bundesrepublik Deutschland als Vertragsstaat des EPÜ erteilt wurde (im Folgenden: Patent EP 2 090 050 B 1). [22] Huawei Technologies meldete dieses Patent am 4. März 2009 bei ETSI als für den „Long Term Evolution“-Standard essenzielles Patent an. Dabei verpflichtete sich Huawei Technologies, Dritten Lizenzen zu FRAND-Bedingungen zu erteilen. [23] Hierzu stellt das vorlegende Gericht in der Vorlageentscheidung fest, dass dieses Patent für diesen Standard essenziell ist, was bedeutet, dass es bei Nutzung des genannten Standards zwangsläufig benutzt wird. [24] In der Zeit von November 2010 bis Ende März 2011 führten Huawei Technologies und ZTE Corp., ein zu einer weltweit auf dem Telekommunikationssektor tätigen Unternehmensgruppe gehörendes Unternehmen, das in Deutschland Produkte mit einer Software vertreibt, von der der genannte Standard genutzt wird, Gespräche über u. a. die Verletzung des Patents EP 2 090 050 B 1 und die Möglichkeit einer Lizenz zu FRAND-Bedingungen für diese Produkte. [25] Huawei Technologies nannte die aus ihrer Sicht angemessene Lizenzgebühr. ZTE Corp. wollte eine Kreuzlizenzierung. Lizenzvertragsangebote ergingen jedoch nicht. [26] Gleichwohl vertreibt ZTE Produkte, die nach dem „Long Term Evolution“-Standard arbeiten, und benutzt somit das Patent EP 2 090 050 B 1, ohne an Huawei Technologies Lizenzgebühren zu zahlen und ohne über erfolgte Benutzungshandlungen abschließend Rechnung zu legen. [27] Am 28. April 2011 erhob Huawei Technologies beim vorlegenden Gericht auf der Grundlage von Art. 64 EPÜ und der §§ 139 ff. des Patentgesetzes in der Fassung von Art. 13 des Gesetzes vom 24. November 2011 eine Patentverletzungsklage gegen ZTE, mit der sie Unterlassung, Rechnungslegung, Rückruf und Schadensersatz verlangte. [28] Nach Ansicht des vorlegenden Gerichts hängt der Ausgang des Rechtsstreits im Ausgangsverfahren von der Frage ab, ob die von Huawei Technologies eingereichte Klage einen Missbrauch ihrer marktbeherrschenden Stellung darstellt. Der Durchsetzung des Unterlassungsanspruchs könne nämlich u. a. der kartellrechtliche Zwangslizenzeinwand nach Art. 102 AEUV entgegenstehen, wenn die Geltendmachung dieses Anspruchs durch Huawei Technologies als Missbrauch ihrer marktbeherrschenden Stellung anzusehen wäre, die dem vorlegenden Gericht zufolge unstreitig vorliegt. [29] Es kämen jedoch verschiedene Ansätze in Betracht, um zu bestimmen, wann der Inhaber eines SEP seine marktbeherrschende Stellung im Sinne von Art. 102 AEUV durch die Erhebung einer Unterlassungsklage missbrauche. [30] In diesem Zusammenhang weist das vorlegende Gericht darauf hin, dass der Bundesgerichtshof (Deutschland) in seinem Urteil vom 6. Mai 2009, „Orange-Book-Standard“ (KZR 39/06), auf der Grundlage von Art. 102 AEUV, § 20 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 und § 242 des Bürgerlichen Gesetzbuchs festgestellt habe, dass ein Patentinhaber, der auf Unterlassung einer Patentverletzung klage, obwohl dem Beklagten ein Anspruch auf Einräumung einer Lizenz am Patent zustehe, seine marktbeherrschende Stellung nur missbrauche, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt seien. [31] Zum einen müsse der Beklagte dem Kläger ein unbedingtes, d. h. nicht unter einen Verletzungsvorbehalt gestelltes, Angebot auf Abschluss eines Lizenzvertrags gemacht haben, an das er sich gebunden halte und das der Kläger nicht ablehnen dürfe, ohne den Beklagten unbillig zu behindern oder gegen das Diskriminierungsverbot zu verstoßen. [32] Zum anderen müsse der Beklagte, wenn er das Patent bereits benutze, bevor der Kläger sein Angebot angenommen habe, diejenigen Verpflichtungen einhalten, die der abzuschließende Lizenzvertrag an die Benutzung des Patents knüpfe, d. h. über den Umfang seiner Benutzungshandlungen abrechnen und seinen sich daraus ergebenden Zahlungspflichten nachkommen. [33] In Anbetracht der Tatsachen, dass die Vertragsangebote von ZTE nicht als „unbedingte“ Angebote angesehen werden könnten, da sie nur für Produkte gälten, für die eine Patentverletzung festzustellen sei, und dass ZTE weder den sich ihrer Ansicht nach ergebenden Lizenzbetrag an Huawei Technologies gezahlt noch dieser gegenüber über vergangene Benutzungshandlungen vollständig Rechnung gelegt habe, müsse der kartellrechtliche Zwangslizenzeinwand von ZTE ohne Erfolg bleiben und sei der Verletzungsklage somit stattzugeben. [34] Allerdings habe die Europäische Kommission in den Pressemitteilungen Nrn. IP/12/1448 und MEMO/12/1021 vom 21. Dezember 2012 über eine an Samsung gerichtete Mitteilung der Beschwerdepunkte wegen von diesem Unternehmen eingereichter Patentverletzungsklagen im Mobiltelefonbereich offenbar die Auffassung vertreten, dass die Durchsetzung eines Unterlassungsanspruchs nach Art. 102 AEUV rechtsmissbräuchlich sei, wenn es um ein SEP gehe, der Patentinhaber gegenüber der Standardisierungsorganisation zugesagt habe, Lizenzen an diesem Patent zu FRAND-Bedingungen zu erteilen, und eine Verhandlungsbereitschaft des Patentverletzers gegeben sei. Demnach wäre es unerheblich, dass sich die betreffenden Parteien nicht auf den Inhalt bestimmter Klauseln des Lizenzvertrags und insbesondere die Höhe der Lizenzgebühr hätten einigen können. [35] Wäre allein auf diese Kriterien abzustellen, müsste das vorlegende Gericht die Unterlassungsklage von Huawei Technologies als rechtsmissbräuchlich im Sinne von Art. 102 AEUV abweisen, da feststehe, dass die Parteien des Ausgangsverfahrens zu Verhandlungen bereit gewesen seien. [36] Das vorlegende Gericht ist der Auffassung, dass im Ausgangsverfahren ein Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung nicht bereits dadurch begründet werde, dass der Patentverletzer zu Verhandlungen und der Inhaber des Patents EP 2 090 050 B 1 zur Erteilung von Lizenzen an Dritte bereit gewesen sei. [37] Bei der Beurteilung des missbräuchlichen Charakters des Verhaltens eines SEP-Inhabers müsse ein angemessener und fairer Ausgleich sämtlicher berechtigter Interessen der Parteien, die mit einer gleichberechtigten Verhandlungsposition auszustatten seien, gewährleistet werden. [38] In diesem Sinne ist das vorlegende Gericht der Auffassung, dass weder der Inhaber eines SEP noch der Patentverletzer durch ihre Stellung berechtigt sein dürften, unangemessen hohe (hold-up) oder unangemessen niedrige (reverse hold-up) Lizenzgebühren durchzusetzen. Aus diesem Grund, aber auch aus Erwägungen der Gleichbehandlung der Lizenznehmer und der Verletzer in Bezug auf dasselbe Produkt müsse der Inhaber eines SEP die Möglichkeit haben, eine Unterlassungsklage einzureichen. Die Ausübung eines gesetzlich gewährten Rechts könne nämlich für sich genommen keinen Missbrauch einer beherrschenden Stellung darstellen, vielmehr müssten weitere Umstände hinzukommen. Den Begriff „Verhandlungsbereitschaft“ als Kriterium eines solchen Missbrauchs heranzuziehen, könne jedoch nicht zufriedenstellend sein, da dieser Begriff Raum für viele Interpretationen lasse und dem Verletzer zu weite Freiheiten einräume. Jedenfalls müsste sich die Verhandlungsbereitschaft, wenn sie als taugliches Kriterium herangezogen werden solle, durch bestimmte qualitative und zeitliche Vorgaben auszeichnen, die die Redlichkeit des Lizenzsuchers gewährleisten sollten. Daher sei vor der Benutzung des betreffenden Patents die Vorlage eines „unbedingten“ Lizenzvertragsangebots zu verlangen, das ausformuliert und annahmefähig sei und sämtliche Regelungen enthalte, die üblicherweise in Lizenzverträgen enthalten seien. Was insbesondere Lizenzanträge von Wirtschaftsteilnehmern angehe, die bereits Produkte auf den Markt gebracht hätten, für die ein SEP verwendet werde, müssten diese Wirtschaftsteilnehmer umgehend die Verpflichtungen zur Rechnungslegung über die Benutzung dieses SEP und zur Entwicklung der sich daraus ergebenden Lizenzgebühren erfüllen. Ein Patentverletzer müsse zunächst eine Sicherheit leisten dürfen, statt die Lizenzgebühren unmittelbar an den Inhaber des betreffenden SEP zahlen zu müssen. Auch komme in Betracht, dass der Lizenzsucher es dem Lizenzinhaber überlasse, die Lizenzgebühren nach billigem Ermessen zu bestimmen. [39] Unter diesen Umständen hat das Landgericht Düsseldorf beschlossen, das Verfahren auszusetzen und dem Gerichtshof folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorzulegen: [40] Das vorliegende Vorabentscheidungsersuchen ergeht im Rahmen eines Rechtsstreits wegen Patentverletzung zwischen zwei Unternehmen des Telekommunikationssektors, die Inhaber zahlreicher für den „Long Term Evolution“-Standard essenzieller Patente sind. Dieser Standard wurde im Rahmen des ETSI festgelegt und umfasst über 4 700 SEP, für die sich diese Unternehmen verpflichtet haben, Dritten Lizenzen zu FRAND-Bedingungen zu erteilen. [41] Im Rahmen dieses Rechtsstreits fragt sich das vorlegende Gericht, ob die Patentverletzungsklage auf Unterlassung, Rechnungslegung, Rückruf und Schadensersatz des Inhabers eines SEP, hier Huawei Technologies, gegen den angeblichen Verletzer dieses SEP, hier ZTE, der den Abschluss einer Lizenzvereinbarung angestrebt hatte, als Missbrauch einer markbeherrschenden Stellung im Sinne von Art. 102 AEUV einzustufen und damit abzuweisen ist. [42] Um dem vorlegenden Gericht zu antworten und die Rechtmäßigkeit dieser Verletzungsklage, die der Inhaber eines SEP gegen einen Verletzer, mit dem keine Lizenzvereinbarung erzielt werden konnte, erhoben hat, zu beurteilen, sind die Erhaltung eines freien Wettbewerbs, zu dessen Schutz das Primärrecht, insbesondere Art. 102 AEUV, die missbräuchliche Ausnutzung einer beherrschenden Stellung verbietet, und die notwendige Gewährleistung von Rechten des geistigen Eigentums des Patentinhabers und dessen Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsschutz, die in Art. 17 Abs. 2 bzw. Art. 47 der Charta garantiert werden, gegeneinander abzuwägen. [43] Wie das vorlegende Gericht in der Vorlageentscheidung konstatiert, haben die Parteien im Ausgangsverfahren nicht bestritten, dass eine marktbeherrschende Stellung vorliegt. Da sich die Fragen des vorlegenden Gerichts nur auf das Vorliegen eines Missbrauchs beziehen, ist die Prüfung auf dieses Kriterium zu beschränken. [44] Mit den Fragen 1 bis 4 und 5, soweit Letztere gerichtlich geltend gemachte Rückrufansprüche betrifft, die zusammen zu prüfen sind, möchte das vorlegende Gericht wissen, unter welchen Umständen es als gegen Art. 102 AEUV verstoßende missbräuchliche Handlung anzusehen ist, wenn ein Unternehmen in beherrschender Stellung, das Inhaber eines SEP ist und sich gegenüber der Standardisierungsorganisation verpflichtet hat, Dritten zu FRAND-Bedingungen Lizenzen für dieses SEP zu erteilen, eine Verletzungsklage auf Unterlassung oder auf Rückruf der Produkte, zu deren Herstellung dieses SEP verwendet wurde, erhebt. [45] Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei dem Begriff „missbräuchliche Ausnutzung einer beherrschenden Stellung“ im Sinne von Art. 102 AEUV um einen objektiven Begriff handelt, der auf die Verhaltensweisen eines Unternehmens in beherrschender Stellung abstellt, die auf einem Markt, auf dem der Grad an Wettbewerb gerade wegen der Anwesenheit des fraglichen Unternehmens bereits geschwächt ist, die Aufrechterhaltung des auf dem Markt noch bestehenden Grades an Wettbewerb oder die Entwicklung des Wettbewerbs durch den Einsatz von anderen Mitteln behindern als denjenigen eines normalen Produkt- oder Dienstleistungswettbewerbs auf der Grundlage der Leistungen der Wirtschaftsteilnehmer (Urteile Hoffmann-La Roche/Kommission, 85/76, EU:C:1979:36, Rn. 91, AKZO/Kommission, C‑62/86, EU:C:1991:286, Rn. 69, und Tomra Systems u. a./Kommission, C‑549/10 P, EU:C:2012:221, Rn. 17). [46] Nach ständiger Rechtsprechung gehört die Ausübung eines mit einem Recht des geistigen Eigentums verbundenen ausschließlichen Rechts, hier des Rechts, eine Verletzungsklage zu erheben, zu den Vorrechten des Inhabers eines Rechts des geistigen Eigentums, so dass sie als solche keinen Missbrauch einer beherrschenden Stellung darstellen kann, selbst wenn sie von einem Unternehmen in beherrschender Stellung ausgeht (vgl. in diesem Sinne Urteile Volvo, 238/87, EU:C:1988:477, Rn. 8, RTE und ITP/Kommission, C‑241/91 P und C‑242/91 P, EU:C:1995:98, Rn. 49, und IMS Health, C‑418/01, EU:C:2004:257, Rn. 34). [47] Nach ebenfalls ständiger Rechtsprechung kann jedoch die Ausübung eines mit einem Recht des geistigen Eigentums verbundenen ausschließlichen Rechts durch den Inhaber unter außergewöhnlichen Umständen ein missbräuchliches Verhalten im Sinne von Art. 102 AEUV darstellen (vgl. in diesem Sinne Urteile Volvo, 238/87, EU:C:1988:477, Rn. 9, RTE und ITP/Kommission, C‑241/91 P und C‑242/91 P, EU:C:1995:98, Rn. 50, und IMS Health, C‑418/01, EU:C:2004:257, Rn. 35). [48] Wie der Generalanwalt in Nr. 70 seiner Schlussanträge ausgeführt hat, weist das Ausgangsverfahren jedoch Besonderheiten auf, die es von den Verfahren unterscheiden, die Anlass zu der in den Rn. 46 und 47 des vorliegenden Urteils angeführten Rechtsprechung gegeben haben. [49] Es zeichnet sich zum einen dadurch aus, dass das fragliche Patent, wie das vorlegende Gericht ausführt, für einen von einer Standardisierungsorganisation normierten Standard essenziell ist und seine Benutzung daher für jeden Wettbewerber, der Produkte herzustellen beabsichtigt, die dem Standard, mit dem es verbunden ist, entsprechen, unerlässlich ist. [50] Dies unterscheidet SEP von nicht standardessenziellen Patenten, die es Dritten normalerweise erlauben, konkurrierende Produkte herzustellen und dabei von dem betreffenden Patent abzuweichen, ohne die grundlegenden Funktionen des fraglichen Produkts zu gefährden. [51] Zum anderen zeichnet sich das Ausgangsverfahren dadurch aus, dass das in Rede stehende Patent, wie sich aus den Rn. 15 bis 17 und 22 des vorliegenden Urteils ergibt, den Status eines SEP nur im Gegenzug zu einer unwiderruflichen Verpflichtungszusage seines Inhabers gegenüber der betreffenden Standardisierungsorganisation, Dritten zu FRAND-Bedingungen Lizenzen zu erteilen, erlangt hat. [52] Zwar steht dem Inhaber des fraglichen SEP das Recht zu, Ansprüche auf Unterlassung oder auf Rückruf von Produkten gerichtlich geltend zu machen, doch bewirkt der Umstand, dass dieses Patent den Status eines SEP erlangt hat, dass sein Inhaber verhindern kann, dass derartige Produkte, die von seinen Wettbewerbern hergestellt werden, auf den Markt gelangen oder auf dem Markt bleiben, und er sich so die Herstellung dieser Produkte vorbehalten kann. [53] Unter diesen Umständen und in Anbetracht der Tatsache, dass eine Zusage, Lizenzen zu FRAND-Bedingungen zu erteilen, bei Dritten die berechtigte Erwartung weckt, dass der Inhaber des SEP ihnen tatsächlich Lizenzen zu diesen Bedingungen gewähren wird, kann eine Weigerung des Inhabers des SEP, eine Lizenz zu diesen Bedingungen zu erteilen, grundsätzlich einen Missbrauch im Sinne von Art. 102 AEUV darstellen. [54] Daraus folgt, dass angesichts der geweckten berechtigten Erwartungen Klagen auf Unterlassung oder Rückruf grundsätzlich der missbräuchliche Charakter einer solchen Weigerung entgegengehalten werden kann. Doch ist der Patentinhaber nach Art. 102 AEUV nur verpflichtet, eine Lizenz zu FRAND-Bedingungen zu erteilen. Die Parteien des Ausgangsrechtsstreits sind sich indessen nicht einig, welche Anforderungen hier durch die FRAND-Bedingungen gestellt werden. [55] In einer solchen Konstellation muss der Inhaber eines SEP, damit eine Klage auf Unterlassung oder Rückruf nicht als missbräuchlich angesehen werden kann, Bedingungen erfüllen, durch die ein gerechter Ausgleich der betroffenen Interessen gewährleistet werden soll. [56] Hierbei ist den besonderen rechtlichen und tatsächlichen Umständen des konkreten Falles gebührend Rechnung zu tragen (vgl. in diesem Sinne Urteil Post Danmark, C‑209/10, EU:C:2012:172, Rn. 26 und die dort angeführte Rechtsprechung). [57] So ist der notwendigen Wahrung der Rechte des geistigen Eigentums Rechnung zu tragen, die u. a. mit der Richtlinie 2004/48 bezweckt wird, die im Einklang mit Art. 17 Abs. 2 der Charta eine Reihe von Rechtsbehelfen vorsieht, die gewährleisten sollen, dass für das geistige Eigentum im Binnenmarkt und das in Art. 47 der Charta garantierte Recht auf effektiven gerichtlichen Rechtsschutz, das mehrere Elemente umfasst, zu denen das Recht auf Zugang zu den Gerichten gehört, ein hohes Schutzniveau besteht (vgl. in diesem Sinne Urteil Otis u. a., C‑199/11, EU:C:2012:684, Rn. 48). [58] Dieses Erfordernis des hohen Schutzes der Rechte des geistigen Eigentums impliziert, dass ihrem Inhaber grundsätzlich nicht die Möglichkeit genommen werden kann, gerichtliche Schritte zu unternehmen, durch die gewährleistet wird, dass seine ausschließlichen Rechte tatsächlich beachtet werden, und dass der Benutzer dieser Rechte, wenn er nicht ihr Inhaber ist, grundsätzlich vor jeder Benutzung eine Lizenz einholen muss. [59] Somit können durch die gegenüber der Standardisierungsorganisation erklärte unwiderrufliche Zusage des SEP-Inhabers, Lizenzen zu FRAND-Bedingungen zu erteilen, die diesem durch Art. 17 Abs. 2 und Art. 47 der Charta gewährleisteten Rechte zwar nicht ausgehöhlt werden. Sie rechtfertigt es aber, ihn zu verpflichten, bei der gerichtlichen Geltendmachung von Ansprüchen auf Unterlassung oder Rückruf gegen angebliche Patentverletzer besondere Anforderungen zu beachten. [60] Folglich darf der Inhaber eines SEP, der der Auffassung ist, dass dieses verletzt worden sei, um nicht gegen Art. 102 AEUV zu verstoßen, keine Ansprüche auf Unterlassung oder Rückruf gegen den angeblichen Verletzer gerichtlich geltend machen, ohne ihm dies anzukündigen und ihn vorher anzuhören, selbst wenn das betreffende SEP von dem angeblichen Verletzer bereits benutzt wurde. [61] Vor der gerichtlichen Geltendmachung derartiger Ansprüche obliegt es dem Inhaber des betreffenden SEP daher zum einen, den angeblichen Verletzer auf die Patentverletzung, die ihm vorgeworfen wird, hinzuweisen und dabei das fragliche SEP zu bezeichnen und anzugeben, auf welche Weise es verletzt worden sein soll. [62] Wie der Generalanwalt in Nr. 81 seiner Schlussanträge ausgeführt hat, ist nämlich in Anbetracht der großen Zahl von SEP, aus denen ein Standard wie der im Ausgangsverfahren in Rede stehende besteht, nicht sicher, dass der Verletzer eines SEP zwangsläufig weiß, dass er die Lehre eines rechtsbeständigen und standardessenziellen Patents benutzt. [63] Zum anderen obliegt es dem Patentinhaber, dem angeblichen Verletzer, nachdem dieser seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, einen Lizenzvertrag zu FRAND-Bedingungen zu schließen, gemäß seiner gegenüber der Standardisierungsorganisation übernommenen Verpflichtung ein konkretes schriftliches Lizenzangebot zu FRAND-Bedingungen zu unterbreiten und insbesondere die Lizenzgebühr sowie die Art und Weise ihrer Berechnung anzugeben. [64] Wie der Generalanwalt in Nr. 86 seiner Schlussanträge ausgeführt hat, kann nämlich von dem Inhaber eines SEP, wenn dieser sich gegenüber der Standardisierungsorganisation zur Erteilung von Lizenzen zu FRAND-Bedingungen verpflichtet hat, erwartet werden, dass er ein solches Angebot unterbreitet. Außerdem ist der Inhaber des SEP, wenn weder ein Standardlizenzvertrag noch mit anderen Wettbewerbern bereits geschlossene Lizenzverträge veröffentlicht sind, in einer besseren Lage, um zu prüfen, ob sein Angebot die Voraussetzung der Gleichbehandlung wahrt, als der angebliche Verletzer. [65] Dem angeblichen Verletzer obliegt es hingegen, auf dieses Angebot mit Sorgfalt, gemäß den in dem Bereich anerkannten geschäftlichen Gepflogenheiten und nach Treu und Glauben, zu reagieren, was auf der Grundlage objektiver Gesichtspunkte zu bestimmen ist und u. a. impliziert, dass keine Verzögerungstaktik verfolgt wird. [66] Nimmt der angebliche Verletzer das ihm unterbreitete Angebot nicht an, kann er sich auf den missbräuchlichen Charakter einer Unterlassungs- oder Rückrufklage nur berufen, wenn er dem Inhaber des betreffenden SEP innerhalb einer kurzen Frist schriftlich ein konkretes Gegenangebot macht, das den FRAND-Bedingungen entspricht. [67] Darüber hinaus hat der angebliche Verletzer, wenn er das SEP benutzt, bevor ein Lizenzvertrag geschlossen wurde, ab dem Zeitpunkt, zu dem sein Gegenangebot abgelehnt wurde, eine angemessene Sicherheit gemäß den in dem betreffenden Bereich anerkannten geschäftlichen Gepflogenheiten zu leisten, z. B., indem er eine Bankgarantie beibringt oder die erforderlichen Beträge hinterlegt. Die Berechnung dieser Sicherheit muss u. a. die Zahl der vergangenen Benutzungshandlungen in Bezug auf das SEP umfassen, für die der angebliche Verletzer eine Abrechnung vorlegen können muss. [68] Im Übrigen haben die Parteien, wenn nach dem Gegenangebot des angeblichen Verletzers keine Einigung über die Einzelheiten der FRAND-Bedingungen erzielt wurde, die Möglichkeit, im gegenseitigen Einvernehmen zu beantragen, dass die Lizenzgebühren durch einen unabhängigen Dritten, der innerhalb einer kurzen Frist entscheidet, festgelegt werden. [69] Schließlich kann dem angeblichen Verletzer in Anbetracht der Tatsache, dass eine Standardisierungsorganisation, wie diejenige, die den im Ausgangsverfahren in Rede stehenden Standard normiert hat, im Standardisierungsverfahren weder prüft, ob die Patente rechtsbeständig sind, noch, ob sie für den Standard, zu dem sie gehören, essenziell sind, und angesichts des durch Art. 47 der Charta gewährleisteten Rechts auf effektiven gerichtlichen Rechtsschutz kein Vorwurf daraus gemacht werden, dass er neben den Verhandlungen über die Erteilung von Lizenzen die Rechtsbeständigkeit dieser Patente und/oder ihren essenziellen Charakter für den Standard, zu dem sie gehören, und/oder ihre tatsächliche Benutzung anficht oder sich die Möglichkeit vorbehält, dies später zu tun. [70] Es ist Aufgabe des vorlegenden Gerichts, zu prüfen, ob die oben genannten Kriterien hier erfüllt sind, soweit sie nach den Umständen des vorliegenden Falls für die Entscheidung des Ausgangsrechtsstreits maßgeblich sind. [71] Nach alledem ist auf die Fragen 1 bis 4 und 5, soweit Letztere gerichtlich geltend gemachte Rückrufansprüche betrifft, zu antworten, dass Art. 102 AEUV dahin auszulegen ist, dass der Inhaber eines SEP, der sich gegenüber einer Standardisierungsorganisation unwiderruflich verpflichtet hat, jedem Dritten eine Lizenz zu FRAND-Bedingungen zu erteilen, seine marktbeherrschende Stellung nicht im Sinne dieser Vorschrift dadurch missbraucht, dass er eine Patentverletzungsklage auf Unterlassung der Beeinträchtigung seines Patents oder auf Rückruf der Produkte, für deren Herstellung dieses Patent benutzt wurde, erhebt, wenn – er zum einen den angeblichen Verletzer vor Erhebung der Klage auf die Patentverletzung, die ihm vorgeworfen wird, hingewiesen hat und dabei das fragliche SEP bezeichnet und angegeben hat, auf welche Weise es verletzt worden sein soll, und zum anderen, nachdem der angebliche Patentverletzer seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, einen Lizenzvertrag zu FRAND-Bedingungen zu schließen, dem Patentverletzer ein konkretes schriftliches Lizenzangebot zu diesen Bedingungen unterbreitet und insbesondere die Lizenzgebühr sowie die Art und Weise ihrer Berechnung angegeben hat und [72] Mit der fünften Frage, soweit sie gerichtlich geltend gemachte Ansprüche auf Rechnungslegung oder Schadensersatz betrifft, möchte das vorlegende Gericht wissen, ob Art. 102 AEUV dahin auszulegen ist, dass er es einem Unternehmen in beherrschender Stellung, das Inhaber eines SEP ist und sich gegenüber der Standardisierungsorganisation verpflichtet hat, zu FRAND-Bedingungen Lizenzen für dieses Patent zu erteilen, verbietet, gegen den angeblichen Verletzer seines SEP eine Verletzungsklage auf Rechnungslegung bezüglich der vergangenen Benutzungshandlungen in Bezug auf das SEP oder auf Schadensersatz wegen dieser Handlungen zu erheben. [73] Wie sich aus den Rn. 52 und 53 des vorliegenden Urteils ergibt, kann es unter Umständen wie den im Ausgangsverfahren in Rede stehenden als missbräuchlich eingestuft werden, wenn der Inhaber des SEP seine Rechte des geistigen Eigentums dadurch ausübt, dass er Klagen auf Unterlassung oder Rückruf erhebt, da derartige Klagen geeignet sind, zu verhindern, dass von Wettbewerbern hergestellte Produkte, die dem betreffenden Standard entsprechen, auf den Markt gelangen oder auf dem Markt bleiben. [74] So, wie die Klagen des Inhabers eines SEP auf Rechnungslegung über die vergangenen Benutzungshandlungen in Bezug auf dieses SEP bzw. auf Schadensersatz wegen dieser Handlungen in der Vorlageentscheidung geschildert sind, haben sie jedoch keine unmittelbaren Auswirkungen darauf, ob von Wettbewerbern hergestellte Produkte, die dem betreffenden Standard entsprechen, auf den Markt gelangen oder auf dem Markt bleiben. [75] Folglich können sie unter Umständen wie denen des Ausgangsverfahrens nicht als missbräuchlich im Sinne von Art. 102 AEUV angesehen werden. [76] Nach den vorstehenden Erwägungen ist auf die fünfte Frage, soweit sie gerichtlich geltend gemachte Ansprüche auf Rechnungslegung oder Schadensersatz betrifft, zu antworten, dass Art. 102 AEUV dahin auszulegen ist, dass er es einem Unternehmen in beherrschender Stellung, das Inhaber eines SEP ist und sich gegenüber der Standardisierungsorganisation verpflichtet hat, zu FRAND-Bedingungen Lizenzen für dieses Patent zu erteilen, unter Umständen wie denen des Ausgangsverfahrens nicht verbietet, gegen den angeblichen Verletzer seines SEP eine Verletzungsklage auf Rechnungslegung über die vergangenen Benutzungshandlungen in Bezug auf das SEP oder auf Schadensersatz wegen dieser Handlungen zu erheben. ]77] Für die Parteien des Ausgangsverfahrens ist das Verfahren ein Zwischenstreit in dem beim vorlegenden Gericht anhängigen Rechtsstreit; die Kostenentscheidung ist daher Sache dieses Gerichts. Die Auslagen anderer Beteiligter für die Abgabe von Erklärungen vor dem Gerichtshof sind nicht erstattungsfähig. Link zu dieser Entscheidung: http://tlmd.in/u/1587 OLG Köln, 25.01.2010: Umfang der Unterlassungspflicht bei Youtube-Video Beschluss v. 25.01.2010, 15 W 69/09 EuGH, 11.12.2008: Monopolstellung/Vergütungsmodell einer Verwertungsgesellschaft - Kanal 5/TV4 Urteil v. 11.12.2008, C-52/07 BGH, 06.05.2009: Kartellrechtlicher Zwangslizenzeinwand im Patentverletzungsverfahren grundsätzlich zulässig - Orange-Book-Standard Urteil v. 06.05.2009, KZR 39/06
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
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ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
Prey Preview - Story, Inszenierung, Morgan Yu, Madison Yu, Talos I, System Shock | GamersGlobal.de ). Alternativ bieten wir GamersGlobal-Premium an. Prey Preview+ Benjamin Braun / 15. Februar 2017 - 17:00 — vor 51 Wochen aktualisiert Premium-Streams: 1080p (mp4, 750 MB) Amazon (€): 14,99 (PC), 19,75 (PlayStation 4), 21,90 (PlayStation 4), 21,99 (Xbox One) GMG (€): 35,99 (STEAM), 32,39 (Premium) Interessant statt packend System Shock trifft Dishonored Neuromods und Psi-Kräfte Mit Klebstoff und Pumpgun Gute Shooter-Mechanik Überlegene Spezies? Stilvoller Look mit CryEngine Eine Weltraumstation. Alle Menschen an Bord sind offenbar tot. Bis auf uns. Im RPG-Shooter von Bethesda erinnert vieles an System Shock. Ob das Spiel von Arkane Studios mit dem SF-Klassiker mithalten kann? Wir haben probegespielt. Prey ab 35,99 € bei Green Man Gaming kaufen. Prey ab 14,99 € bei Amazon.de kaufen. Alle Screenshots und die Video-Szenen stammen von GamersGlobal. Für diese Preview reisten wir nach Frankfurt, die Reisekosten übernahm Bethesda. Tipp: Klickt auch unser Preview-Video oben an! Schon das erste Prey hatte eine nicht ganz hürdenlose Entwicklungsgeschichte. Das Science-Fiction-Spiel der Human Head Studios erschien 2006 in Kooperation von 3D Realms und Take2 Interactive, vor einem Neustart der Entwicklung im Jahr 2001 wurde es bereits Ende der 90er mehrfach auf der E3 der Fachpresse präsentiert. Seit 2009 gehören Bethesda die Rechte an der Marke. Das 2011 erstmals in Los Angeles vorgestellte Prey 2 wurde Ende 2014 jedoch zugunsten eines Entwicklungsneustarts eingestellt. Schlicht Prey taufte Bethesda das nächste Spiel, das in der texanischen Außenstelle von Dishonored-Entwickler Arkane Studios entwickelt wird. Anders als im Vorgänger schlüpft der Spieler darin nicht in die Haut von Indianer-Nachfahre Tommy, sondern in die eines Wissenschaftlers. Wir sind für euch bei einem mehrstündigen Anspiel-Event ins Jahr 2032 gereist, um herauszufinden, was auf der Raumstation Talos I passiert ist. In Prey spielt ihr wahlweise als männlicher oder weiblicher Dr. Yu. Am Morgen des 15. März 2032 reißt uns der Wecker unsanft aus dem Schlaf. Unser Name ist Megan Yu, wir arbeiten als Wissenschaftlerin für die Firma Transtar. Wir werfen als erstes einen Blick durchs Fenster unseres Apartments, hoch oben in einem Wolkenkratzer, und fliegen schließlich mit dem Hubschrauber auf dem Dach zur Arbeit. Echt ist von alledem so gut wie nichts. Denn wir befinden uns nicht, wie zunächst vermutet, auf der Erde, sondern auf der Weltraumstation Talos I. Lediglich unser rot unterlaufenes Auge ist höchst real – und es gibt einen Grund dafür, weshalb wir es haben. Transtar erforscht auf Talos I verschiedene Alien-Rassen, die einst die Erde angriffen. Seit kurzem sind die dort beschäftigten Forscher in der Lage, die Alien-DNA für neurale Upgrades beim Menschen einzusetzen. Megan Yu ist eines der Versuchskaninchen, aber ihr rotes Auge soll an jenem 15. März die geringste ihrer Sorgen sein. Denn irgendwas an Bord von Talos I geht gründlich schief und wir scheinen der einzige Mensch zu sein, der den Ausbruch der Aliens überlebt hat. Oder hat die Manipulation von Hirn und Körper uns bleibende Schäden hinterlassen und bilden wir uns das alles womöglich bloß ein? Mangels Inszenierung könnte man an diesem Mondanblick glatt vorbeilaufen. Die Ausgangssituation in Prey ist ziemlich spannend. Entsprechend war unser Interesse schnell geweckt, herauszufinden, was sich an Bord von Talos I zugetragen hat. Vom Spiel gut abgeholt fühlten wir uns vom Auftakt allerdings nur begrenzt: Zwar gibt es immer wieder Audiomitteilungen – und auch die Sprach- und Textlogs an den Terminals sind überwiegend lohnenswert. Allerdings mangelt es Prey bisweilen an der Inszenierung. So weiß der Spieler, wie bereits angedeutet, anfangs gar nicht, dass er sich auf einer Raumstation befindet, und alles andere bloß eine Fälschung ist. Das wäre ein fantastischer Überraschungeffekt, gäbe es einen majestätischen Moment, in dem man erkennt, dass man sich auf einem riesigen Weltraumkonstrukt mehr als 350.000 Kilometer über der Erde befindet. Nur gibt es diesen Moment so nicht. Während Geschichte und Setting von Prey auch die eine oder andere Parallele zu den Werken des US-Autors Philip K. Dick aufweisen, sind die zu einem der Klassiker der Computerspielhistorie offensichtlicher: System Shock. Das gilt für Elemente wie die grundlegende Mischung aus Rollenspiel und Shooter genauso wie für den Erhalt eines Schraubenschlüssels als erste Waffe. Was eine zufällige Gemeinsamkeit sein könnte, wirkt im spielbaren Prolog von Prey allerdings vielmehr wie eine Referenz auf das 1994 erschienene Spiel von Looking Glass. Aber auch die Einflüsse von Dishonored sind kaum zu übersehen. Denn das vergleichsweise offene Missionsdesign mit verschiedenen alternativen Routen und optionalen Missionszielen erinnert in den ersten Spielstunden sehr an den letzten Teil der Reihe, Dishonored 2 - Das Vermächtnis der Maske (im Test: Note 9.0). Und der stammt bekanntlich ebenfalls von Arkane Studios, allerdings eben aus dem Hauptstudio in Lyon. Das hätte nicht passieren sollen: Während eines Tests werden die Wissenschaftler plötzlich von den Mimics angegriffen. Jörg Langer Chefredakteur - P - 358884 - 15. Februar 2017 - 17:00 # Viel Spaß beim Lesen und Video-Gucken :-) Toxoplasmaa 14 Komm-Experte - P - 2519 - 15. Februar 2017 - 17:34 # Vielen Dank! Sehr schönes Video. Das wäre auf jeden Fall ein Klasse SDK Kandidat mit vorhergeschickter "Retro SDK" System Shock 2! Und sollte es dort irgendwo Teewagen geben auf der Raumstation, dann baust du dir einfach mit der Gloo Gun eine Treppe drüber hinweg ;) Noodles 23 Langzeituser - P - 39683 - 15. Februar 2017 - 23:41 # Immerhin zu System Shock 1 gibt es schon eine Retro-SdK. :) http://www.gamersglobal.de/video/system-shock-stunde-der-kritiker Olphas 24 Trolljäger - P - 49489 - 15. Februar 2017 - 17:07 # Das klingt vom ersten überfliegen ja schon mal ziemlich vielversprechend. Das Video schaue ich mir nachher zu Hause auf jeden Fall auch noch an. Toxoplasmaa 14 Komm-Experte - P - 2519 - 15. Februar 2017 - 17:17 # Mhhh System Shock, Dishonored... gute Argumente! Das Setting und der ganze Stil von Prey gefallen mir sehr gut. Bis auf nen Trailer und dieses Video hab ich mir sonst nichts angesehen und so soll es auch bleiben. Ich denke stark über einen Release Kauf nach. Edit: Ich muss es einfach noch dazuschreiben! Danke für dieses Super Video Benjamin! Miggl 14 Komm-Experte - P - 1913 - 15. Februar 2017 - 17:19 # Ich denke stark über das Abwarten des endgültigen Testberichts nach ;) Toxoplasmaa 14 Komm-Experte - P - 2519 - 15. Februar 2017 - 17:35 # xD Kann ich verstehen! Wäre eigentlich auch meine Philosophie. Aber rein subjektiv betrachtet macht mich das Spiel irgendwie ziemlich an, so dass ich es riskieren würde. Zudem verbinde ich mit Arkane Studios soooo viele extrem unterhaltsame schöne Stunden vor dem Rechner... Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 15. Februar 2017 - 17:35 # Ich trauere immer noch Tommy und dem einzigartigen Gameplay nach... Schande über diesen Namensklaue. Loco 17 Shapeshifter - 8756 - 16. Februar 2017 - 8:36 # Jep. Was man auch heute noch aus dem Setting machen könnte, statt es komplett neu aufzulegen. Und die Bar am Anfang, wo du alles und jeden Automaten benutzen konntest, wie in guten alten 3D Realms Zeiten :) Das hier packt mich aktuell gar nicht, was aber auch daran liegt, dass ICH bei Prey eben Tommy, Indianer und Aliens im Kopf habe. Nicht Klebstoffknarre, Dishonored Look (vor allem die Charaktere) und Alienkräfte. Xentor 14 Komm-Experte - 2477 - 24. Februar 2017 - 9:10 # Also ich muss bisher sagen. Bis auf den Anfangstwist war die Sache bisher eher so .... mittelmässig (Let`s Play von gronkh geguckt). Die Mimics erscheinen übrigens nicht aus dem Nichts. Die sind schon immer da. Sie Tarnen sich als Gegenstände, wenn man aufpasst kann man das bemerken.. bitte berichtigen.) Toxe 22 AAA-Gamer - P - 33027 - 15. Februar 2017 - 17:36 # Ha, 0451! :-) Das schaut ja schon ziemlich gut aus. Hatte das Spiel praktisch gar nicht weiter auf dem Schirm, das hat sich nun aber geändert. rofen 12 Trollwächter - 859 - 15. Februar 2017 - 21:42 # 0451 musste ich gerade mal googeln. Die Spiele habe ich alle nicht gespielt. Sehr nett! ;-) Iceblueeye 15 Kenner - P - 2969 - 15. Februar 2017 - 17:37 # Hmm...sah das nicht ursprünglich mal besser aus? Irgendwie kommt mir das so "gewöhnlich" vor^^ Lipo 14 Komm-Experte - 2126 - 15. Februar 2017 - 17:41 # Schon wieder ein Kracher für 2017 . Da wird sich der gute Link bei mir aber lange gedulden müssen . Golmo 16 Übertalent - 5300 - 15. Februar 2017 - 17:51 # Die Charaktere / Menschen sahen irgendwie bei HL2 schon mal besser aus... Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 15. Februar 2017 - 17:53 # Toxe 22 AAA-Gamer - P - 33027 - 15. Februar 2017 - 17:55 # Diesen Stil der Charaktere finde ich in Dishonored ziemlich gelungen, hier gefällt er mir aber auch nicht so. Golmo 16 Übertalent - 5300 - 15. Februar 2017 - 17:56 # Und im Preview Video habe ich kein bisschen RPG gesehen aber immer wieder vom Sprecher gehört ... komisch... Wie schon anderer Stelle erwähnt: Ein Fertigkeitenbaum macht noch lange kein RPG ! Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 9:24 # Es steht ja auch nirgends, dass Prey ein reines RPG ist. Aber es hat ganz offensichtlich diverse Elemente aus dem Genre und zwar nicht nur den Fertigkeitenbaum. Golmo 16 Übertalent - 5300 - 16. Februar 2017 - 9:55 # Ich beziehe mich aufs Video wie oben in meinem Post auch klar erkennbar ist und da wird nun einmal ganz oft von starken RPG Elementen gesprochen aber ausser nem Skill-Tree ist nix zu sehen. Bei Minute 3:40 wird sogar davon gesprochen das bei Prey der Rollenspiel Anteil "klar der überwiegende ist." Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 10:18 # Ich habe ein Inventar gesehen und Lebensleisten bei Gegnern sowie bezifferten Schaden bei eigenen Attacken. Das sind schon eine Menge Elemente, die typisch für RPGs sind. Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 16. Februar 2017 - 17:55 # Lebensleisten bei Gegnern und Schadenszahlen sind ein RPG-Element? Seit wann denn das? Den Kram kann ich mir auch in MOBAs und anderen Spielen, u.a. bspw. auch Overwatch, anzeigen lassen. Was haben die mit einem RPG zu tun!? Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 22:37 # Seit wann? Öhm, seit vielen vielen Jahren. Und Deine Argumentation, dass man diese Elemente auch in anderen Gernes vorkommen, ist ... definitiv keine Gegenargumentation. Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 16. Februar 2017 - 23:23 # Doch ist es. Ein Element das nachweislich in vielen verschiedenen Genres und Spielarten verfügbar ist, kann schwerlich als Klassifikations-Merkmal eines Rollenspiels gelten. Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 23:56 # Was für ein Schwachsinn. Was kommt als Nächstes? Autos sind keine typischen Elemente für Rennspiele, weil man sie auch in Open-World- und diversen Shooter-Spielen benutzen kann? Oder die Sprungfunktion in jedem Jump'n'Run ist auch kein typisches Element, weil es das ja auch in so vielen anderen Genres gibt? Völliger Quark, was Du hier versuchst. Im Übrigen: Typisches Element /= Klassifikations-Merkmal. Das Vorhandensein von steuerbaren Autos klassifiziert ein Spiel natürlich nicht für das Genre "Rennspiel". Aber es ist ein typisches Element eben dieses Genres. Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 0:40 # Du bist doch derjenige, der Schadenszahlen und Lebensbalken, wie sie sogar viele Shooter haben, als Merkmal für RPGs gleichsetzen will! Also komm mir hier nicht mit Sinnbefreiten Vergleichen. Nur weil RPGs Lebensbalken und Schadenszahlen haben, gilt nicht das umgekehrte Theorem. Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 17. Februar 2017 - 0:44 # Noch mehr Schwachsinn. Ich habe NIE von Klassifizierungs-Merkmalen gesprochen, sondern Du. Ich habe von typischen Elementen gesprochen und dies auch ausführlich und logisch begründet. Deal with it. Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 1:44 # Ich sehe da keinen Unterschied zwischen "typischen Elementen" und Klassifizierungs-Merkmalen. Erst Recht nicht in dem Kontext wie Du erstere verwenden willst. Meine Aussage bleibt bestehen: Das Vorhandensein von Lebensbalken und Schadenszahlen ist weder für RPGs im Speziellen besonders bemerkenswert, noch lässt sich daraus der Umkehrschluss ableiten, dass es sich beim Vorhandensein dieser Elemente um ein RPG handeln würde. Weiteres Beispiel gefällig? Auch Battlefield 1 zeigt die Schadenszahlen an, ein Lebensbalken ist auch vorhanden. Ebenfalls kein RPG. Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 17. Februar 2017 - 3:46 # Den Unterschied habe ich Dir oben bereits anschaulich und logisch erläutert. Ein letzter Versuch, um Dir "typische Elemente" näher zu bringen: Es gibt so gut wie kein RPG, welches auf Lebensbalken und Schadenszahlen für die Visualisierung von Treffern verzichtet. Somit ist ein solches Element ganz klar typisch für das Genre. Deine so gerne genannten Shooter hingegen verzichten in fast allen Fällen auf eben diese Visualisierung. Wenn trotzdem darauf zurückgegriffen wird, so ist dies untypisch. Ganz einfach. Und im Falle eines Shooters, der auf diese Visualisierung zurückgreift, kann man natürlich davon sprechen, dass dieser Shooter Elemente des RPG-Genres beinhält, denn in diesem Genre kommt diese Visualiserung am Ehesten vor. "[...] noch lässt sich daraus der Umkehrschluss ableiten, dass es sich beim Vorhandensein dieser Elemente um ein RPG handeln würde." Weder die Preview noch ich haben an irgendeiner Stelle behauptet, dass es sich bei Prey um ein RPG handelt. Es nutzt lediglich rpg-typische Elemente und bildet somit einen Mix aus Shooter und RPG. Es ist aber kein (reinrassiges) RPG. Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 6:14 # Ich kenne keinen Shooter der keinen Lebensbalken in irgend einer Form hat. Vor allem im Multiplayer. Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 17. Februar 2017 - 6:16 # Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 6:25 # Du implizierst also, es gäbe solche Shooter? Hast Du konkrete Beispiele? Und Nachtrag zum Beitrag, den ich verloren hab, weil Du schneller geantwortet hast: Ein Lebensbalken und Schadenszahlen sind Elemente die sich in vielen verschiedenen Spielen wiederfinden. Selbst im guten alten Arcade-Top-Down-Shooter haben Bosse Lebensbalken, und gelegentlich fliegen auch Schadenszahlen umher. Ich sehe absolut nicht ein, wieso das nur typisch für RPGs sein sollte. Auch andere Spielelemente finden sich in vielen verschiedenen Genres. Nur weil ein solches Element in einem bestimmten Genre quasi immer vorhanden ist, heißt das nicht, dass es bestimmend für dieses Genre ist. Folglich ist es auch unsinnig, diese Eigenschaft als bspw. "RPG-Element" (Oder wie auch immer Du es nennen willst) zu titulieren. Es gilt: Wenn aus X folgt Y, muss noch lange nicht aus Y folgt X gelten. Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 17. Februar 2017 - 7:57 # Typisch /= Bestimmend. Tasmanius 17 Shapeshifter - P - 7345 - 17. Februar 2017 - 11:08 # Ich glsube, ihr habt beide Recht aber etwas aneinander vorbeigeredet. Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 17. Februar 2017 - 14:40 # Doom, Doom 2 etc. ich verbinde Lebensbalken über Gegnern grundsätzlich mit einer typischen Eigenschaft von CRPGs, die ab und zu bei Shootern eingesetzt wird. Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 19:43 # Hatten dort Zwischen-/End-Gegner nicht auch schon Lebensbalken!? Jedenfalls hat jeder MP-Shooter der mindestens letzten 10 Jahre einen Lebensbalken. Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 17. Februar 2017 - 20:18 # Ich gebe dir bei den MP gerne die Lebensbalken, aber bei Doom nicht ;) Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 18. Februar 2017 - 0:57 # Dafür hatte es, wenn ich mich recht erinnere unten den Kopf, der zusehends demolierter aussah, je mehr Schaden man nahm. Ist ja im Grunde sowas ähnliches dann. Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 18. Februar 2017 - 6:01 # Aber das war deine Lebenskraft, es geht hier doch hoffentlich um die Gegner... Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 17. Februar 2017 - 7:54 # Ich kenne viele. Vor allem im Singleplayer. Aber Gott sei Dank macht sich der RPG-Anteil ja nicht bloß an den vorhandenen Lebensbalken fest. Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 17. Februar 2017 - 6:14 # Gut argumentiert, bin da ganz deiner Meinung. Crazycommander 14 Komm-Experte - 2306 - 16. Februar 2017 - 10:26 # Das hast mich auch sehr gewundert. Ich würde hier höchstens und äußerst vorsichtig von RPG-Elementen sprechen. Aber das ist natürlich Ansichtssache. In meinen 3 Videospiel-Jahrzehnten habe ich schon viele Diskussionen über die Definition von CRPGs geführt ;) Myxim 15 Kenner - P - 3610 - 15. Februar 2017 - 17:56 # Das Spiel macht einen sehr guten Eindruck. Irgendwie kommt dieses Jahr einiges was meinen Geschmack trifft. Kirkegard 19 Megatalent - 16006 - 15. Februar 2017 - 18:07 # Ich hab Zeit... Starslammer 15 Kenner - 2797 - 15. Februar 2017 - 18:37 # Irgendwie vermisse ich in diesem Spiel Prey! CptnKewl 20 Gold-Gamer - P - 24202 - 15. Februar 2017 - 18:54 # genau das ist auch mein Problem. Ich hätte gehofft, sie setzten das Tommy-Abenteuer fort... so wird's nix mitm Kauf Shawn 12 Trollwächter - 1084 - 16. Februar 2017 - 18:16 # Exakt mein Gedanke. - Ich bin als Kunde ebenfalls raus... Zille 18 Doppel-Voter - P - 10910 - 16. Februar 2017 - 8:09 # Stimmt, der Name ist wirklich schlecht gewählt. Mir hat Prey damals auch sehr gut gefallen. Ich brauche aber nicht unbedingt eine Fortsetzung. Dieses Prey spricht mich aber trotz des Namens durchaus an. Loco 17 Shapeshifter - 8756 - 16. Februar 2017 - 8:38 # Dito. Mir fehlt Prey dabei auch irgendwie. Der Look ist mir außerdem zu stark Dishonored, gerade was die Charaktere angeht. Xentor 14 Komm-Experte - 2477 - 24. Februar 2017 - 9:12 # Ich war vom Look eher an Bioshock (Rapture) erinnert. ArtDeco heisst das doch, oder? maddccat 18 Doppel-Voter - 11807 - 15. Februar 2017 - 18:51 # Ein modernes System Shock? Klasse! Vorher hatte ich Prey so gar nicht auf dem Schirm, mit dieser Preview hat sich das schlagartig geändert. Danke! Shawn 12 Trollwächter - 1084 - 16. Februar 2017 - 18:20 # Also ich erkenne darin leider weder ein SS1, noch ein SS2. Die Hoffnung war zwar da, wurde aber bisher in keinster Weise bestätigt. :-( Limper 16 Übertalent - P - 5460 - 15. Februar 2017 - 19:00 # Das macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Das ursprüngliche Prey 2 sah auch interessant aus aber ich kann auch mit System Shock leben :) Drapondur 27 Spiele-Experte - P - 80043 - 15. Februar 2017 - 19:38 # Hat mit dem Ursprungs-Prey aber nicht viel gemeinsam. Ganon 23 Langzeituser - P - 42433 - 22. Februar 2017 - 12:14 # Behauptet auch niemand. Drapondur 27 Spiele-Experte - P - 80043 - 22. Februar 2017 - 19:11 # Dann hätten sie dem ganzen auch einen anderen Namen geben können. Ich habe Prey gelesen und an das ursprüngliche gedacht. :) Ganon 23 Langzeituser - P - 42433 - 22. Februar 2017 - 22:27 # Okay, dann hast du offenbar die News zu dem Spiel nicht verfolgt. Da haben die Entwickler bereits mehrfach betont, dass es mit dem alten Prey nichts zu tun hat. Aber es stimmt, sie hätten es anders nennen können. Ich persönlich finde es aber nicht schlimm, dass es so heißt. Not Guilty 09 Triple-Talent - 264 - 15. Februar 2017 - 19:56 # Freue mich schon seit Wochen auf das Spiel. Wird generell für mich ein starkes Spielejahr, nach dem (für mich) sehr schwachen 2016. ME, Torment, Elex etc. Sehr geiles Zeug, was da wartet. Tasmanius 17 Shapeshifter - P - 7345 - 15. Februar 2017 - 20:11 # Nach 4 tollen Spielen entwickelt Arkane sich so langsam zu meinem lieblings Entwickler. Hatte Prey bis jetzt nicht auf dem Schirm, aber holla, jetzt freue mich darauf. Allein das Artdesing atmet Arkane, da geht mir das Herz auf :-) vgamer85 16 Übertalent - 5771 - 15. Februar 2017 - 20:34 # Sieht irgendwie nach einer Mischung aus Deus Ex Mankind Divided und Bioshock aus :-) Schönes Video!Interessant, bin auf die Tests gespannt. Marko B.L. 14 Komm-Experte - 2662 - 15. Februar 2017 - 20:44 # System Ex: Bioshock Divided vgamer85 16 Übertalent - 5771 - 15. Februar 2017 - 20:45 # :D Okay, nun haben wir den wahren Titel! So hieß es ursprünglich :-) Zille 18 Doppel-Voter - P - 10910 - 15. Februar 2017 - 21:15 # Haha! Gefällt mir ;-) rofen 12 Trollwächter - 859 - 15. Februar 2017 - 21:44 # Schnell als Marke anmelden! Rhadamant 14 Komm-Experte - P - 1834 - 15. Februar 2017 - 22:35 # Half System Life 2 Ex: Bioshock Divided Harry67 16 Übertalent - P - 5104 - 16. Februar 2017 - 8:13 # Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 9:25 # Deus Ex ging mir auch mehrmals durch den Kopf. _XoXo_ 13 Koop-Gamer - P - 1641 - 15. Februar 2017 - 20:47 # Ich brenne wie Essig, um das Spiel endlich ausprobieren zu können. TheRaffer 17 Shapeshifter - P - 6210 - 15. Februar 2017 - 20:58 # Und zack, ab auf die Wunschliste. :) Nagrach 14 Komm-Experte - 2353 - 15. Februar 2017 - 22:02 # Tommy :( De Vloek 14 Komm-Experte - P - 2247 - 15. Februar 2017 - 22:54 # Schade, das hat wohl garnix mit dem Original-Prey zu tun. Spielt das überhaupt in der selben Welt? Für sich genommen macht es allerdings einen guten Eindruck. Danke fürs Video, ich finde Benjamin als "Erzähler" immer wieder gut ;) Noodles 23 Langzeituser - P - 39683 - 15. Februar 2017 - 23:40 # Ich hoffe, sie übertreiben es nicht mit dem Gegnerrespawn. Klar kann das zu Spannung führen, aber z.B. in Bioshock fand ich es zu übertrieben und darum teilweise sehr nervig. Da verlässt man einen Raum mit nur einer Tür, geht kurz darauf nochmal rein und plötzlich stehen da wieder zwei Gegner. euph 24 Trolljäger - P - 51119 - 16. Februar 2017 - 7:27 # Sieht ganz gut aus. Da werde ich bestimmt mal reinschnuppern, auch wenn es nicht einer der Titel ist, auf die ich ungeduldig warte. jonsn01 10 Kommunikator - 375 - 16. Februar 2017 - 7:50 # Sieht echt spannend aus - zudem ich auch ein großer Sci-Fi Fan bin ^^ Aladan 23 Langzeituser - P - 41015 - 16. Februar 2017 - 8:37 # Sieht nicht übel aus, vielleicht werde ich mir das irgendwann mal anschauen. Aber warum genau heißt das Spiel eigentlich Prey? Haben die Entwickler Angst, dem völlig anderen Spiel einen eigenen Namen zu verpassen? Lostboy 13 Koop-Gamer - 1315 - 16. Februar 2017 - 8:38 # Ich habs überlesen? Aber kommt es für Konsolen auch? Aladan 23 Langzeituser - P - 41015 - 16. Februar 2017 - 8:40 # Schau einfach mal auf den Steckbrief . Es kommt natürlich auch für PS4 und Xbox One :-) Lostboy 13 Koop-Gamer - 1315 - 16. Februar 2017 - 8:46 # Ich surfe gerade übers Smartphone und teile der Seite sind aktuell verschluckt, deshalb meine Frage, aber danke Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 8040 - 16. Februar 2017 - 8:57 # Irgendwie war das alte Prey mal was Neues, dies hier reizt mich wenig. Sieht generisch aus. Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 9:27 # Das Artdesign finde ich großartig. Spricht mich sehr an. Was mich überhaupt nicht anspricht ist der Respawn von Gegnern. Sowas hasse ich. Harry67 16 Übertalent - P - 5104 - 16. Februar 2017 - 11:51 # Crazycommander 14 Komm-Experte - 2306 - 16. Februar 2017 - 10:22 # Was freue ich mich über ein aktuelles Spiel im Geiste von System Shock 2! Doch ich stelle fest, dass mich der Art-Deco-Stil nicht mehr besonders anspricht. Da habe ich mir wohl beginnend mit Bioshock 1 eine Überdosis eingefangen. Erstaunlicherweise kann ich aber von den so viel gescholtenen Raumschiffkorridoren nicht genug bekommen. Seltsam :) VikingBK1981 19 Megatalent - P - 15020 - 16. Februar 2017 - 10:37 # Also das macht mich doch etwas an. Erinnert mich stark an Bioshock. direx 16 Übertalent - P - 5615 - 16. Februar 2017 - 13:10 # Mich lässt das kalt. Vor allem mag ich die Charactermodelle nicht, die sehen einfach viel zu 2006 aus. Außerdem killen die gezeichneten Portraits für mich komplett die Immersion ... Labolg Sremag 13 Koop-Gamer - 1526 - 16. Februar 2017 - 13:12 # cool, das wird ein Hammer Erlebnis in VR bzw. mit dem HMD auf, da freue ich mich drauf! Fr4nkt4stic 09 Triple-Talent - 249 - 16. Februar 2017 - 14:10 # Raumstation? System Shock? Gekauft :) Lacerator 16 Übertalent - 4544 - 16. Februar 2017 - 14:21 # Sieht gut aus bis auf die Comic-Optik, die mich auch schon an Dishonored gestört hat. Mal abwarten was die Leute so dazu sagen wenn's draußen ist. Rein spielmechanisch bin ich erstmal positiv überrascht, dass es nicht einfach nur ein Shooter ist. Dass es mit dem Original-Spiel nichts zu tun hat stört mich gar nicht. Ich konnte Tommy nicht leiden. :) Slaytanic 23 Langzeituser - P - 41446 - 16. Februar 2017 - 15:30 # Dieses Prey spricht mich nicht so an und Gegnerrespawn kann ich nicht leiden. Hanseat 13 Koop-Gamer - 1694 - 16. Februar 2017 - 17:03 # Grundsätzlich gefällt mir Idee und Spieldesign nur mich stört die Optik massiv. Dieser Bioshock, Dishonored Mischmaschkram gefällt mir gar nicht. Da fehlt mir jegliche Beziehung zum Scifi-Szenerio und zum alten System Shock. Mir fehlen einfach die Stahlflächen, bzw das Glänzende futuristische in der Optik. rofen 12 Trollwächter - 859 - 16. Februar 2017 - 20:12 # Klingt doch wirklich interessant! Sermon 13 Koop-Gamer - P - 1296 - 16. Februar 2017 - 20:36 # Oooh, das sieht SEHR interessant aus, speziell für mich als System Shock-, Bioshock- und Dishonored-Fan. Dachte eigentlich, das wäre ein reiner Shooter, aber es steckt anscheinend mehr dahinter. ABER..... bääh, diese nervigen Hacker-Minispielchen nerven mich gewaltig! Schade, dass die auch hier eingebaut werden. Darauf könnte ich liebend gerne verzichten... Hanseat 13 Koop-Gamer - 1694 - 18. Februar 2017 - 11:20 # Jap sehe ich genauso, wenn ich ein Geschicklichkeitsspiel will´, kauf ich eins. Disteldrop 13 Koop-Gamer - 1655 - 16. Februar 2017 - 21:31 # Ich würde nie im Leben einen Raumanzug, ohne vorher geduscht zu haben anziehen! Und außerdem gefällt mir das Spiel:-) Loco 17 Shapeshifter - 8756 - 18. Februar 2017 - 7:22 # So nachdem ich jetzt mehrere Videos gesehen habe von der Preview-Version... wohl eher Bioshock als System Shock. Solche Spiele braucht es zwar wieder, aber warum ausgerechnet Prey in diese Richtung geht, wird mir nicht ganz klar. Ganon 23 Langzeituser - P - 42433 - 22. Februar 2017 - 12:16 # Weil Namen Schall und Rauch sind. Xentor 14 Komm-Experte - 2477 - 24. Februar 2017 - 9:15 # Sag das mal der Copyright Behörde..... Ganon 23 Langzeituser - P - 42433 - 22. Februar 2017 - 12:19 # Hatten die Charaktere schon immer diesen Comiclook? Irgendwie sah das in früheren Präsentationen dich anders aus, oder? Mir sagt der Stil jedenfalls nicht so zu. In Dishonored mag der passen, aber in dieses SF-Szenario meinem Gefühl nach nicht. Sehr schade. Na ja, wenn der Rest stimmt, kann ich darüber hinwegsehen. Aber um das zu beurteilen, müsste ich mal mehr als die Anfangsphase sehen.
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
von iFrank1960 » Fr 12. Okt 2012, 09:27 Also, das stimmt. Das macht er wirklich sehr gut. Bin schon Stammleser seiner Reviews. Mach' weiter so von Du bist der App Store » Fr 12. Okt 2012, 09:55 Ich interpretiere das so, dass dir die Reviews grundsätzlich gefallen. Freut mich @ iFrank1960 Super! Schön, dass auch dir gefällt, was ich schreibe! von Releveg » Fr 12. Okt 2012, 10:30 Moin, auch mir gefallen Deine Besprechungen von Apps sehr gut. Kann man doch so mehr über diese Apps erfahren und besser entscheiden, ob man sie braucht oder nicht. Also mach ruhig weiter so. von sedl » Fr 12. Okt 2012, 10:41 nach so viel Lob gibt es jetzt negative Kritik. Also wo fange ich an. 1. ich halte es für unnötig die Reviews vorher anzukündigen. 2. Dein Punkte System wie kommt das zustande, gerade der Punkt Support interessiert mich wie testest du den. Also lange Rede kurzer Sinn, erzähl doch einfach einmal wie du Testest bzw. wie die Punktevergabe zustande kommt. von Du bist der App Store » Fr 12. Okt 2012, 11:19 @Releveg Schön das auch dir die Reviews gefallen! zu 1: Wenn ich ganz ehrlich bin, ich war mir nicht sicher ob man das braucht und habe somit auf die Kommentare dazu gewartet. Da ich bisher zu diesem Punkt nur deinen Kommentar habe, werden die Reviews nicht mehr angekündigt, bis sich mehrere das wieder wünschen. zu 2: Bevor ich eine App kaufe, stelle ich Fragen an den Support. Zum Beispiel ob man mir die Einstellungen zeigen kann, oder ob es eine Testversion gibt. (einmal habe ich sogar einen Promo-Code bekommen!) Manchmal bringe ich auch Verbesserungsvorschläge oder nenne Probleme und schaue, wie man mir hilft. Meist klappt das ganz gut. Auch teste ich, ob man bei Kritik freundlich bleibt. Oft ist das der Fall, aber auch nicht immer. Bei der Design Wertung schaue ich, ob die App schön anzusehen ist, leicht zu bedienen ist usw. Alle meine Apps werden mindestens einen Monat getestet. So stelle ich fest, ob man die App wirklich häufig nutzt, ob alles funktioniert, ob man überhaupt einen Mehrwert von der App hat usw. Das kommt dann in die Wertung Funktion. Und erst dann mache ich Fotos und schreibe die Review. von sedl » Fr 12. Okt 2012, 11:54 Wunderbar so wird es deutlicher wie wohl die Wertung des Supports zustande kommt. von iFrank1960 » Fr 12. Okt 2012, 12:23 @Du bist der App. Store, also nochmals....Hut ab vor deiner Arbeit ....wie viel Mühe Du dir gibst und die Zeit, die Du dafür investierst...unglaublich...und das alles "nur", um uns die eine oder andere App näher zu bringen...und das in einer Zeit, in derAlle bei dem kleinsten Fingerzeig "Millionen" verdienen wollen...ich bin begeistert ...ich finde deine Ankündigung zum nächsten Review eigentlich ganz gut... von TouchPro2G » Fr 12. Okt 2012, 12:33 Respekt, ich hätte nicht gedacht, dass dein Testverfahren so aufwendig ist. Die Ankündigungen braucht es aber finde ich nicht. von Soundtrack » Fr 12. Okt 2012, 12:37 Du bist der App Store hat geschrieben: @ Soundtrack Habe ich weder geschrieben, noch meine ich das so. Es ist eher eine neutrale Haltung gegenüber deinen Reviews. Bis jetzt habe ich nichts gelesen was ich selber brauche oder schon selber habe aber meist mit einer anderen Lösung. Natürlich lese ich mir die Sachen durch, schon allein deswegen weil du dir Mühe gibst. Ebenfalls ist es gut zu lesen wie du dies testest. Schauen wir mal wie sich das noch entwickelt. von Ralf » Fr 12. Okt 2012, 12:49 Ich hatte schon viele Helferlein, wenige sind davon übrig geblieben. Tipps finde ich prinzipiell gut, besonders wenn danach gefragt wird. Sonst hat das irgendwie den Beigeschmack der Schleichwerbung. von Du bist der App Store » Fr 12. Okt 2012, 15:58 Es kommt natürlich drauf an, als was man es selber empfindet. Der eine nennt es iFrank1960 hat geschrieben: (...)die eine oder andere App näher zu bringen(...) der andere nennt es von Du bist der App Store » Fr 19. Okt 2012, 08:21 MenuBar ReArranger Review Mit der App "MenuBar ReArranger" kann man in seiner Menübar Menübaricons ausblenden, Gruppen erstellen und sortieren. Es geht aber nur mit ions von Drittanbietern. Mit den OS X icons funktioniert das nicht. Damit die App wie gewünscht funktioniert, geht man in das Managementfenster, welches durch den schmalen Streifen in der Menübar aufzurufen ist. Hier fügt man jede beliebige App ein, sortiert und erstellt Gruppen. Der Abstand der Gruppen ist auch einstellbar. Die App startet auf Wunsch automatisch. Damit das Sortieren auch gut funktioniert, dürfen sich die eingetragenen Apps nicht selber automatisch starten, da das dann die App in der eingestellten Reihenfolge tut. Die Reihenfolge kann man später auch wieder ändern. Um dies zu tun, muss man aber die komplette App und somit alle anderen Apps, die in MenuBar ReArranger sind, neu starten. Für Aktionen der App (z.B. Eistellungen öffnen) kann man einen Hotkey einstellen. Ein Timer ist auch vorhanden, um unter Anderem den Start der App herauszuzögern. Die App hat meiner Menübar das Leben gerettet. Ich möchte einmal zeigen wie es vorher aussah und wie es jetzt in meiner Menübar aussieht: Das ganze finde ich unglaublich praktisch, da ich jetzt nicht mehr so lange nach einem bestimmten icon suchen muss. Viel besser ist aber, das ich jetzt nicht von jedem Programm das icon haben muss. Wenn die App das icon nicht selber ausblenden kann , macht es MenuBar ReArranger für mich. So habe ich mehr Platz in der Menübar. Durch die Gruppen habe ich nun noch mehr Überblick. Der Support ist sehr freundlich und löst angegebene Probleme schnell und gut. Die App ist leicht zu bedienen (eher einzustellen), doch mir fehlt das Suchen-Feld in der App. So muss man im Moment die Apps noch selber suchen. Auch finde ich das Design der App noch nicht perfekt, aber gut. Das man beim neuen Sortieren die komplette App neustarren muss, damit es eine Wirkung zeigt, ist mir zu umständlich, da sich dann alle Apps neustarten, die in der App sind. FAZIT: MenuBar ReArranger ist eine sehr gute und sehr praktische App, mit der man seine Menübar aufräumen kann. Das Programm funktioniert fehlerfrei und der Support ist sehr gut. (der Test wurde an einem 21,5’’ iMac aus dem Jahr 2010 durchgeführt. Ich freue mich sowohl über positive als auch negative Kritik. Fragen beantworte ich auch gerne. Wie ich bewerte, kann man auf Seite 3 lesen. Du möchtest, dass ich eine Review über eine bestimmte App schreibe? Dann schreib mir eine Persönliche Nachricht!) von Du bist der App Store » Sa 27. Okt 2012, 06:10 Ticke-Tack Review Ticke-Tack ist eine App, die die Uhrzeit in Worten auf dem Schreibtisch anzeigt. Man kann zwischen mehreren Designs mit dem passenden Wallpaper wählen. Wenn man eine Uhr direkt mit dem Wallpaper auswählt, hat man über ein kleines Symbol Zugang zu den Einstellungen, ansonsten geht das nur über die Menübar. Natürlich kann man auch sein eigenes Hintergrundbild wählen. Die Uhr kann man auch als Bildschirmschoner verwenden. Die App unterstützt mehrere Sprachen (inklusive Deutsch). Die App ist wirklich sehr schön, die 23 Designs gefallen mir gut. Auch die Hintergrundbilder sind meist sehr schön. Doch eigentlich braucht man so eine App nicht. Den einzigen Zweck den sie erfüllt, ist die Uhrzeit anzuzeigen, doch das kann Apples Uhr in der Menübar auch. Als Bildschirmschoner ist es auch ganz nett, aber auch hier kann Apple die Uhrzeit anzeigen, wenn auch nicht so schön. Der deutschsprachige Support ist sehr freundlich. Das ganze läuft auch sehr stabil. FAZIT: Die App Ticke-Tack ist eine sehr schöne Uhr, die die Uhrzeit ausgeschrieben anzeigt. Man braucht die App eigentlich nicht, aber da sie kostenlos ist, ist die App auf jeden Fall einen Blick wert. von iFrank1960 » Sa 27. Okt 2012, 08:39 Schaue ich mir mal an...bin auf die Hintergründe gespannt...deine Review ist wieder echt gut...mach weiter so... von Du bist der App Store » Sa 27. Okt 2012, 10:29 von Du bist der App Store » Fr 2. Nov 2012, 09:17 Pauses Review Lange Zeit ohne Pausen am Mac zu sitzen ist nicht gesund. Das haben mehrere Studien bewiesen. Pauses ist ein umfangreiches Programm, welches erinnert Pausen zu machen. Pauses wohnt in der Menübar, im Dock oder an beiden Orten. Die App hat viele Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel kann man einstellen wann eine Pause kommen soll und wie lange sie dauert. Pauses kann in der Pause auch Musik aus iTunes abspielen, oder iTunes in der Pause stoppen. Die App kann einen vor der nächsten Pause (z.B. 30 sek. vor der Pause) benachrichtigen. Auch ist es möglich, vor der Pause eine Notiz in das Pauses Notizfeld zu machen. Erst nachdem die Notiz erstellt ist, startet die Pause. Nach der Pause erscheint die Notiz auf meinem Bildschirm. Diese Funktion kann man auch abstellen. Pauses merkt, wann man wirklich vor dem Mac sitzt und wann nicht. Die App kann automatisch die Pause bei ausgewählten Programmen verhindern. (beispielsweise bei einem Videotelefonat mit Skype eine gute Sache) Jedes beliebige Programm kann dafür ausgewählt werden. Es gibt eigentlich nichts, was der User nicht einstellen kann. Wenn die Pause eintritt, setzt sich der Pauses Screen über den Bildschirm. Hier kann man die Pause überspringen oder verschieben (oder das ganze in den Einstellungen so einstellen, dass man es nicht kann) Über das Menübaricon kann man Pauses deaktivieren, sofort eine Pause machen, Pausen verschieben, Pausen für eine bestimmte Zeit unterdrücken, die nächste Pause unterdrücken und die App konfigurieren. Wenn Pauses deaktiviert ist, ist das Menübaricon deutlich heller dargestellt. Pauses tut alles was Pauses tun soll: Mich an Pausen erinnern und mich fast dazu zu zwingen, sie auch wirklich zu machen. Durch die Vorwarnungen kann man sich auf die nächste Pause gut einstellen und durch die Notizfunktion vergisst man nichts mehr. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten bieten jedem die Gelegenheit, sein perfektes Pauses zu gestalten. Die App ist auch sehr schön gestaltet. Pauses funktioniert einwandfrei und ist sogar Retina optimiert. Die Funktion bei einigen Programmen die Pause zu verhindern ist äußerst praktisch und für mich die Top Funktion schlecht hin. Sehr schön ist, dass das Menübaricon immer den Status der App anzeigen kann. Zum Support: Das ist wirklich der beste Support den ich je hatte. Sehr, sehr freundlich, antwortet schnell und hilft bei Problemen immer weiter. Auch Verbesserungsvorschläge werden häufig umgesetzt. Einfach TOP! FAZIT: Pauses ist eine sehr umfangreiche App, die einen an Pausen erinnert. Sie bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, der Support ist top und der Design stimmt. von Du bist der App Store » Fr 16. Nov 2012, 07:47 Leider konnte ich nicht letzte Woche eine Review veröffentlichen. Ich hatte keine App mehr, welche lange genug getestet wurde. Deswegen kommt erst jetzt eine neue Review. Ich will meine Apps immer dem gleichen Testprozess durchlaufen lassen und das dauert ne Weile. Regelmäßig interessante Apps aus unterschiedlichen Kategorien zu finden, ist leider nicht ganz einfach, da sie auch preislich stimmen müssen. Ich freue mich deswegen immer über App-Vorschläge. Die App Voila ist ein umfangreiches Programm um Bildschirmfotos und Bildschirmvideos zu erstellen und bearbeiten. Man kann ganz einfach den kompletten Bildschirm fotografieren, einen eigenen eckigen Bereich, einen runden Bereich, einen Polygon Bereich oder einen Freihand ausgewählten Bereich aufnehmen und die Bilder mit sehr vielen Bearbeitungswerkzeugen bearbeiten. Beispielsweise kann man einen Teil ins Spotlight setzen, verschiedene Stempel in jeder Farbe auf das Bild packen oder einfach nur mit Text und Pfeilen hantieren. Man kann auch ein einzelnes Fenster/Objekt fotografieren. Hier erkennt die App das Objekt von selbst und mit einem Klick auf dem Fenster wird es fotografiert und mann kann es in der App bearbeiten. Auch gibt es einen Modus, der direkt Menüs aus der Menübar abfotografiert. In jedem Modus (bis auf den direkten Vollbildmodus und den Menübarmodus. Aber den Vollbildmodus kann man sich ja so machen) kann man einen Timer laufen lassen. Es gibt einen Integrierten Internetbrowser in dem man Fotos machen kann. Auch über die integrierten Kamera des Macs kann man Fotos schießen. Voila hat ein integriertes Verwaltungssystem, indem man alle seine Bilder verwalten kann. Auch kann man andere Bilder in die App bewegen und sie dort verwalten und bearbeiten. Bilder der App könne problemlos in iPhoto geladen werden, per eMail verschickt, gedruckt oder nach passender Konfiguration im Web veröffentlicht werden (Bsp. bei Flickr). Der Bildschirm kann komplett oder zum Teil gefilmt werden. Hier startet ein Countdown und schon geht es los! Es gibt auch hier verschiedene Einstellungsmöglichkeiten (z.B.Mausklicks darstellen). Hier kann man aber nicht das Video mit Werkzeugen bearbeiten. Voila gefällt mir sehr gut. Die vielen Möglichkeiten, die die App bietet sind wirklich fabelhaft. Die vielen Bearbeitungsmöglichkeiten der App lassen keine Wünsche offen. Das Fotografieren von Objekten ist klasse und funktioniert ohne Probleme. Leider ist das bei den Menübaraufnahmen (noch) nicht der Fall. Hier erscheint der Beachball, dieser geht erst wieder weg, wenn man in Mission Control wechselt. Erst dann wurde das Foto gemacht. Das Aufnehmen der Videos geht problemlos und flüssig. Der integrierte Webbrowser ist ein bisschen langsam, aber er funktioniert. Auch das importieren, verschicken, veröffentlichen und drucken geht fehlerfrei. Das Design der Werkzeuge finde ich gut, das Design des Fensters eher weniger. Der Support ist freundlich und stets bemüht bei Problemen zu helfen und antwortet schnell. FUNKTION: 4,5/6 PRTEIS: 8,99€ (momentan Reduziert) FATIT: Die App Voila ist ein sehr vielseitiges Programm zum Erstellen und bearbeiten von Bildschirmfotos und Videos. Ich kann das Programm empfehlen! von Du bist der App Store » Sa 24. Nov 2012, 12:25 NewsBar (2.6.2) Review Die App NewsBar ist ein RSS-Reader, der sich direkt auf den Schreibtisch als Leiste legen lässt. Sie bildet kein eigenes Fenster, sonder liegt direkt im Schreibtisch über dem Hintergrundbild, als wäre die App festgeklebt. Man kann aber auch den normalen Fenster-Modus verwenden. Die App unterstützt RSS 2.0 ATOM, verbraucht sehr wenig RAM und der CPU wird sehr wenig belastet. Die App kann man sehr individuell einstellen: Die Farbe der Leiste ist einstellbar, die Größe, man kann sich die icons der Feeds anzeigen lassen, die Seite, an der die App angezeigt werden soll, bestimmen, die Transparenz, Schriftart und die Farbe kann man einstellen. Hier kann man auch einzelnen Feeds eine eigene Farbe zuweisen. Die App kann OSX 10.8 Benachrichtigungen versenden und zu jeder neuen Nachricht einen Ton abgeben. Über die "Teilen-Schaltfläche" kann man ganz einfach Artikel zu Leseliste (Safari) hinzufügen, ihn per e-Mail versenden, eine iMessage verschicken, ihn bei Twitter/Facebook freigeben oder ihn in den "Will ich noch lesen" Ordner legen. Auf diesen kann man ganz leicht über einen Klick auf den Stern zugreifen. Wenn man den kompletten Artikel lesen möchte, reicht ein Doppelklick auf dem Bericht und schon wird der Artikel im Browser geöffnet. Wer einen Google Reader Account besitzt, kann mit dem Account die App synchronisieren (momentan nur die Feeds, ab 3.0 total Synchronisation möglich), das muss man aber nicht machen. Die App kann über die Menübar oder das Dock gesteuert werden. Wenn neue Artikel erscheinen, werden sie mit einer leichten, sehr schönen Animation in die Leiste geschoben. Über dem Hauptstreifen gibt es die kleine Menübar. Hier kann man minimieren, etwas suchen, einen neuen Feed hinzufügen, zu seiner "Will ich später lesen" Liste gehen, die Einstellungen öffnen oder alle noch nicht gelesenen Nachrichten sehen. Menübar.jpg (8.21 KiB) 5605-mal betrachtet NewsBar ist ein toller RSS-Reader. NewsBar ist sehr individuell einzustellen, so kann jeder sein eigenes, perfektes NewsBar erstellen. Die App arbeitet sehr schnell, die Benachrichtigungen gefallen mir sehr gut und das schlichte Design ist einfach klasse. Für jeden ist die App aber nicht geeignet: Wer sehr viele Feeds hat, für dem wird es später ein bisschen unübersichtlich, da es keine Ordner gibt (mit der Version 3.0 sollen diese aber kommen). Der Support ist sehr gut: sehr kompetent, freundlich, antwortet schnell, also alles, was man sich so wünscht. Die kleine Menübar über dem Hauptstreifen ist sehr praktisch, da man hier u. A. schnell an die Einstellungen kommt. Sehr gut ist auch, dass regelmäßig neue Funktionen und Verbesserungen bereitgestellt werden. Funktion: 5,5/6 FAZIT: NewsBar bietet einen schönen RSS Reader, der direkt auf dem Schreibtisch sichtbar ist. Es gibt sehr viele Einstellungsmöglichkeiten und NewsBar sieht toll aus. von iFrank1960 » Sa 24. Nov 2012, 14:40 Interessante App...schaue ich mir mal näher an... Deine Review ist wieder echt gut...Du beschreibst alles immer so gut, dass selbst ich es verstehe Danke für deine Mühe...erleichtert mir schon die Entscheidung, ob ich mir eine App hole oder nicht...Klasse, mache weiter so von Du bist der App Store » Sa 24. Nov 2012, 19:12 Schön, dass dir die Review gefällt. Wenn du Lust hast, kannst du mir mal deine Erfahrungen mit der App schreiben (via PN), falls du sie gekauft haben solltest. Würde mich mal interessieren... von iFrank1960 » So 25. Nov 2012, 09:48 Hab's noch nicht gekauft...wenn ich mich aber dazu entschließe , melde ich mich bei Dir mit einen kleinen "Bericht" von Du bist der App Store » Sa 1. Dez 2012, 21:04 Let It Snow (1.3.1) Review An vielen Orten in Deutschland schneit es. Selbst hier kamen ein paar Flocken, die aber schon wieder weg sind... Let It Snow lässt es auf dem Bildschirm schneien. Einstellen kann man die Menge an Schneeflocken, die Größe, die Fallgeschwindigkeit, die Stärke des Schneegestöbers und die Tauzeit. Der Schnee kann am unteren Teil des Bildschirms liegen bleiben oder mehrfarbig werden. Auf dem aktuell ausgewählten Fenster kann sich der Schnee sammeln, damit er nicht einfach durch das aktuelle Fenster fliegt. Das war es dann auch schon mit den Funktionen. Let It Snow ist ganz klar eine App die man nicht wirklich braucht. Mich stört, dass trotz der geringsten Tauzeit nicht viel Schnee unten liegen bleibt. Das finde ich schade. Den mehrfarbigen Schnee kann man höchstens als Konfetti für Karneval gebrauchen; mit Winter hat das wenig zu tun. Leider verbraucht die App auch 7% CPU, was natürlich nicht gut ist. Sehr schön ist, dass der Schnee auf den aktuellen Fenster liegen bleiben kann. So wird man nicht ganz so stark abgelenkt. Grundsätzlich ist es ganz lustig, aber so richtig Sinn macht es nicht! Der Support antwortet schnell und gut, aber trotzdem... FUNKTION:2,5/6 Design: 0,5/2 FAZIT: Let It Snow lässt es auf dem Schreibtisch schneien, verbraucht aber leider 7% CPU. Man braucht die App nicht wirklich! von Du bist der App Store » Fr 21. Dez 2012, 16:50 Pimp Your Screen Review (iOS 1.9.3) Pimp Your Screen ist eine App, die das Aussehen des iPhones, iPods oder iPads verändert. Es gibt ganz normale Hintergrundbilder, Regale für Apps, iconskins und Neon Kombinationen. Für Retina Geräte sind diese in Retina Auflösung, für Geräte ohne Retina Display haben diese eine Standard-Auflösung. Es gibt auch einen Homescreengestalter, in dem man ein beliebiges Bild der App auswählt und dann die passenden iconskins oder das passende Regal auswählt. Im Lockscreendesigner kann man beispielsweise statt den Regalen Kalender auswählen. Man kann die Bilder in Kategorien aufrufen, in den "Charts" nachschauen oder die neusten Bilder aufrufen. Pimp Your Screen hat wirklich sehr schöne Designs: Die Hintergrundbilder sind meist sehr schön. Die Regale sind immer top, die iconskins sind meist schön und die Neon Kombinationen ebenfalls. Die App ist sehr leicht zu Bedienen und jeden Tag (bis auf Sonntag) gibt es neue Bilder. Der Support antwortet sehr schnell und freundlich. Ob man so eine App nun wirklich braucht, muss aber jeder für sich entscheiden. Schade ist aber, dass man einige Kategorien zum Auswählen dazu kaufen muss. FAZIT: Pimp Your Screen ist eine Wallpaper App mit vielen weiteren Funktionen. Die Bilder sind sehr schön und der Support ist sehr gut. (der Test wurde an einem Retina iPad durchgeführt. Ich freue mich sowohl über positive als auch negative Kritik. Fragen beantworte ich auch gerne. Wie ich bewerte, kann man auf Seite 3 lesen. von Du bist der App Store » Sa 29. Dez 2012, 12:34 Analog Review (1.2) Die App Analog bietet 28 Filter und 16 Rahmen, die man an Fotos anwenden kann. Die App basiert auf einer sehr klaren und leicht zu bedienen Benutzeroberfläche. Die App ist Retina optimiert, man kann Bilder beschneiden und drehen. Danach kann man das Foto über die "Teilen" Schaltfläche an CloudApp, Facebook, Picasa, Tumblr und Flickr schicken. Auch das versenden per eMail ist möglich. Das bearbeitete Bild kann man separat irgendwo auf der Festplatte speichern oder, sofern das Foto aus Aperture oder iPhoto kommt, die Version in der iPhoto/Aperture-Bibilothek sichern. Dafür wählt man das Bild in Aperture/iPhoto aus und klickt auf bearbeiten. Dann wird Analog mit diesem Bild geöffnet und nach dem Speichern wird die Version in iPhoto/Aperture ersetzt. Die App kann auch im Vollbildmodus verwendet werden. Analog ist ganz klar kein richtiges Bildbearbeitungsprogramm wie Pixelmator. Analog bietet (nur) wirklich schöne Filter und Rahmen. Das hin und her synchronisieren mit iPhoto ist wirklich eine tolle Sache und die sehr leichte Bedienbarkeit der App macht es jedem sehr leicht, seine Bilder zu bearbeiten. Das Teilen mit verschiedenen Diensten konnte ich nicht wirklich testen, da ich kein Facebook, CloudApp, Picasa, Tumblr oder Flickr Account besitze, aber das versenden per eMail funktioniert. Leider passt das Preis Leistungsverhältnis nicht wirklich. Für 13,99€ bekommt man Pixelmator, ein wirklich sehr vielseitiges und gutes Bildbearbeitungsprogramm und für 5,99€ (gerade Reduziert,sonst 13,99€) bekommt man ein paar Filter und Rahmen. Die App ist nicht schlecht aber der Preis ist vergleichsweise zu hoch. Der Support ist sehr freundlich und hat mir bei Problemen schon häufig geholfen. Er antwortet zwar nicht innerhalb von 10 min (was ich schon oft erleben durfte) sondern in Normalfall innerhalb eines Tages. Ab dieser Review gibt es ein verbessertes Bewertungssystem. NEU Preis-Leistung: 0,5/2 Total: 10,5/12 PREIS: 5,99€ (momentan Reduziert) FAZIT: Analog ist eine schöne App mit einigen Filtern und Rahmen für Fotos mit ein paar praktischen Zusatzfunktionen. Nur das Preis Leistungsverhältnis stimmt (noch) nicht. von Du bist der App Store » Sa 19. Jan 2013, 10:20 So. Nach langer Zeit endlich wieder eine Review: Belkin Snap Shield Secure Review Ein sehr beliebtes Zubehör zum Schutz des iPads. Das Belkin Snap Shield Secure ist eigentlich ein Belkin Snap Shield mit integrierten Metallstreifen, um das Smartcover fest zu halten, wenn man es nach hinten klappt. Das Snap Shield Secure besteht aus einem weichen, griffigen Kunstoff, den Belkin selber als »Hartplastikhülle mit Soft-Touch-Oberfläche« bezeichnet. Die Schutzhülle ist relativ schlank und in verschiedenen Farben zu kaufen, wobei alle ein wenig transparent sind. Natürlich ist es mit dem Smartcover kompaktibel. Die Farben sind auch paasend zu dem Smartcover. Eigentlich wollte ich damals das normale Snap Shield kaufen, da dieses aber nicht mehr in grün da war, habe ich das Snap Shield Secure genommen, da dies zu diesem Zeitpunkt sogar den gleichen Preis hatte. Mir war erst nicht klar, wozu dieser Metallstreifen gut war, aber er erweist sich als sehr nützlich. Das Smartcover hängt so nie irgednwo im Weg rum, wenn ich es nicht brauche. Es sieht sehr schick zu meinem grünen Smartcover aus und schützt mein iPad zverlässig vor Kratzern auf der Aluminum Rückseite. Doch nun nutze ich es 4 Monate und die Ecken brechen raus! Alle Ecken weisen mitlerweile recht tiefe Risse auf, also ist es nur noch ne Frage der Zeit bis sie komplett weg sind. Ich habe den Support kontaktiert, aber dort meldet sich niemand...Aktuell verkauft Belkin dieses Zubehör für 22€ (damals habe ich 13€ bezalt). Das Produkt wird sich wohl nicht verändert haben, also kann man doch für 22€ ein Stück Plastik erwarten, dass nicht kaputt geht, wenn das iPad 4 Monate drin ist. Preis/Leistung: 0/2 Funktionen: 2/2 Total: 5/14 PREIS: 21,99€ (uvp) FAZIT: Das Belkin Snap Shield Secure ist eigentlich von der Idee her ein gutes Produkt, doch brechen die Ecken raus, was natürlich nicht akzeptabel ist. Dazu ist es auch noch recht teuer. Ich kann es nicht empfehlen! Du möchtest, dass ich eine Review über eine bestimmte App/ein bestimmtes Zubehör schreibe? Dann schreib mir eine Persönliche Nachricht!) von Du bist der App Store » Sa 9. Feb 2013, 10:01 AirServer (4.6.4) Review Die App AirServer bietet einen virtuellen AirPlay(Mirroring) Server, mit dem man leicht sein iPhone, iPad oder iPod mit einem Mac oder Windows PC verbinden kann. Also bietet die App eine Schnittstelle, mit der man sich problemlos verbinden kann. Dies läuft dann wie ein Apple TV. Dabei gibt es noch die Möglichkeit, die Bildschirm Synchronisierung nicht im Vollbild zu sehen, sondern als Fenster, welches an der Größe verstellbar ist und sich immer dem Bildschirm des iPads anpasst (horizontal/vertikal). Vorausgesetzt wird hierfür natürlich ein Wlan Netzwerk. Die App bietet letztendlich nur die oben genannten Funktionen. Also ist sie für mich "nur" ein deutlich günstigeres Apple TV mit einer weiteren praktischen Funktion, dem Fenstermodus. Aber das ist auch alles was diese App können sollte. Und das kann sie wirklich gut. Ich habe hier auch noch ein Apple TV (3) und ich muss sagen: Die Reaktionsgeschwindigkeit von AirServer ist sehr gut und sogar besser als die von meinem Apple TV. Es gab hier noch gar keine Verbindungsabbrüche, Ruckler oder ähnliches, obwohl ich hier ein langsames Wlan habe. Praktisch ist diese App aber nur, wenn man entweder einen großen Monitor besitzt und sich selbst alles größer darstellen will, oder wenn man etwas auf seinem iPad anderen Präsentieren will, dabei aber das iPad nur zum steuern verwendet und die anderen Personen dann auf den Bildschirm schauen. Die Fensterfuktion ist mit Sicherheit kein schlagkräftiges Kaufargument: Wenn ich die Apple Karten zum Beispiel neben einem Text sehen will (um zum Beispiel eine Route zu beschreiben), kann ich mein iPad ganz einfach neben den Mac/PC stellen. Die App war sehr einfach einzurichten und der Support war auch sehr freundlich und antwortet sehr schnell. Design: Wertung fällt weg Preis-Leistung: 2/2 PREIS: 14,99$ (nur auf der Entwickler Website erhältlich) FAZIT: Wer einen großen Bildschirm mit angeschlossenen Computer hat (oder ein am Fernseher angeschlossenes Notebook) und überlegt sich ein Apple TV zuzulegen, kann sich das Geld für ein Apple TV sparen und für aktuelle 11,21€ AirServer kaufen, eine sehr zuverlässige und stabile Alternative. (der Test wurde an einem 21,5’’ iMac aus dem Jahr 2010, einem iPod Touch 2012 und einem Retina iPad durchgeführt. Ich freue mich sowohl über positive als auch negative Kritik. Fragen beantworte ich auch gerne. Wie ich bewerte, kann man auf Seite 3 lesen. von Ralf » Mo 11. Feb 2013, 23:06 Auf Deinem Screeshot sehe ich iA Writer, neben TextEdit eines meiner Lieblingsprogramme für Schreibarbeiten. Wie ich gerade sehe, gibt es das auch für iOS, mit iCloud- und DropBox-Integration. Vielleicht könntest Du das auch mal vorstellen und etwas näher auf die wenigen Funktionen eingehen. Ich finde von solchen minimalistische Programmen müsste es viel mehr geben. Office und Pages hängen mir langsam zum Halse raus - völlig überladen. von Du bist der App Store » Di 12. Feb 2013, 07:34 von Du bist der App Store » Sa 2. Mär 2013, 14:29 iA Writer (Mac, 1.4) Review Seit November schreibe ich meine Reviews nicht mehr mit Pages, sondern mit iA Writer. Warum ich nicht von selbst darauf gekommen bin, eine Review über diese App zu schreiben, weiß ich nicht. iA Writer ist ein Texteditor, der sehr sauber und ordentlich aufgebaut ist. Man hat nur ein Feld, auf dem man Schreiben kann, keine weitere Menübar über dem Fenster wie bei Pages. Man schreibt also alles nur in einer Schriftgröße und einer Schrift. Man kann aber die Schrift fett oder unterstrichen darstellen. Hierfür tippt man vor und nach dem Wort 2 oder ein Sternchen. Wenn man etwas als Überschrift darstellen will, verwendet man die Raute. Man kann auch die Fokus-Funktion aktivieren, welche den Satz, den man gerade schreibt, durch ausgrauen der anderen Sätze, hervorhebt. iA Writer unterstützt natürlich die Standart Tastaturkombinationen wie z.B. cmd+c. Auch Autosave aus OS X Lion wird unterstützt. Für die App gibt es noch eine iOS App, welche sich mit iCloud syncronisiert. Die Mac-App ist für Retina Displays optimiert. Auch der Vollbildmodus wird unterstützt. iA Writer hat noch zusätzlich: einen Wortzähler, Zeichezähler und einen Zähler, der die verwendete Zeit in dem Dokument anzeigt. iA Writer.png Die Leiste verschwindet von selbst nach ein paar sek. (17.52 KiB) Noch nie heruntergeladen So. Das wars dann auch schon an Funktionen. Und genau das ist es, was iA Writer ausmacht: Es wurde auf das reduziert, was wichtig ist, nämlich das Schreiben. Man wird nicht mehr durch irgendwelche anderen Zusatzfunktionen abgelenkt. Das Schreiben fällt mir persönlich dadurch viel leichter. Funktionen wie das Fett-Machen durch Sternchen, nutze ich aber eigentlich nie, da ich das einfach zu komplex finde. Ich komme so aus meinem Rhythmus raus. Die Fokus-Funktion verstärkt die Konzentration auf den Satz, den man gerade schreibt. Doch sie hat noch ein paar Probleme mit Punkten bei Abkürzungen wie z.B. Dann glaubt iA Writer, das wären eigene Sätze. LittleSnapper.png (21.56 KiB) 3480-mal betrachtet Das Synchronisieren via iCloud funktioniert prima, der Vollbildmodus verstärkt, dass man nicht abgelenkt wird und der Support ist auch freundlich. Die Zähler funktionieren alle...bis auf den Zähler, der anzeigt, wie viel Zeit ich in dem Dokument verbracht habe. Der geht irgendwie falsch. Ich schreibe seit ca 1h und der Zähler zeigt mir 2h und 19 min an... Vielleicht ist die App ein bisschen teuer, wenn man bedenkt, dass sie ja fast nichts kann, wenn man es so ausdrücken möchte. Doch zum aktuellen Angebotspreis, kann ich sie nur empfehlen. Preis-Leistung: 1,5/2 PREIS: 4,49€ (gerade reduziert) FAZIT: Dank iA Writer kann man sich beim schreiben auf das Wesentliche konzentrieren, den Text. Es gibt nicht viele Funktionen, aber genau das macht die App aus: Sie ist auf das wichtigste beschränkt. von Du bist der App Store » Sa 2. Mär 2013, 14:31 Warum passiert das denn schon wieder?
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
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Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. 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B 34/02 (31.12.2003) B 34/02 Urteil vom 31. Dezember 2003 Präsident Schön, Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und Ferrari; Gerichtsschreiberin Amstutz Pensionskasse Gemeinde X.________, Beschwerdeührer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Mark Kurmann, Schweizerhofquai 2, 6004 Luzern, 5. P.________, Aufgrund individueller Rentenverfügungen zahlt die Pensionskasse Gemeinde X.________ A.________ und K.________ seit 1988 sowie B.________, H.________ und P.________ seit Anfang der 1990-er Jahre Altersrenten aus. Auf diesen wurden bis Ende 1997 gestützt auf Art. 17 der seit 1. Januar 1990 gültigen Statuten der Pensionskasse Gemeinde X.________ vom 19. Oktober 1989 jeweils die gleichen Teuerungszulagen wie auf den Besoldungen des aktiven Personals ausgerichtet. Am 14. Januar 1998 erliess der Gemeinderat für die Pensionskasse ein neues Reglement (genehmigt durch den Einwohnerrat am 12. Februar 1998), welches rückwirkend per 1. Januar 1998 in Kraft trat und später aufsichtsrechtlich als einwandfrei beurteilt wurde (Verfügung des Amtes für berufliche Vorsorge des Kantons Y.________ vom 21. April 1999). In Anwendung der als massgebend erachteten neuen Reglementsordnung, wonach die Renten der Preisentwicklung "im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Kasse" angepasst werden (Art. 15 Abs. 1), lehnte die Verwaltungskommission der Pensionskasse am 6. Februar 2001 das Begehren der von A.________ präsidierten "Rentnervereinigung Gemeindepersonal" vom 30. November 2000, es seien die Altersrenten nach Massgabe des Art. 17 des alten Reglements für das Jahr 2001 im gleichen Umfang wie die Löhne des aktiven Personals der Teuerung anzupassen, ab (Schreiben der Pensionskasse vom 9. Februar 2001). Die auf den Beschluss der Verwaltungskommission vom 6. Februar 2001 hin von A.________ und, durch diesen vertreten, B.________, H.________, K.________ und P.________ am 5. April 2001 eingereichte Klage mit dem Antrag, ihre Renten seien entsprechend dem Begehren vom 30. November 2000 der Teuerung anzupassen, hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern insoweit gut, als es die Pensionskasse Gemeinde X.________ gestützt auf Art. 15 Abs. 1 des seit 1998 geltenden Reglements verpflichtete, den Klägern für das Jahr 2001 auf den laufenden Renten eine Teuerungszulage im Sinne der Erwägungen - in masslicher Hinsicht entsprechend den finanziellen Möglichkeiten der Kasse - auszurichten; im Übrigen wurde die Klage abgewiesen (Entscheid vom 25. März 2002). Die Pensionskasse Gemeinde X.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Klage vom 5. April 2001 abzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern sowie A.________ und Weitere beantragen Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Strittig ist, ob die Pensionskasse Gemeinde X.________ auf den Altersrenten der Beschwerdegegner für das Jahr 2001 eine Teuerungszulage auszurichten hat. 2.1 Nach Art. 73 BVG bezeichnet jeder Kanton als letzte kantonale Instanz ein Gericht, das über Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten entscheidet (Abs. 1 erster Satz). Die Entscheide der kantonalen Gerichte können auf dem Wege der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgenössischen Versicherungsgericht angefochten werden (Abs. 4). Art. 73 BVG findet auf den obligatorischen, vor-, unter- und überobligatorischen Bereich registrierter privat- und öffentlich-rechtlicher Vorsorgeeinrichtungen Anwendung, ferner auf nicht registrierte Personalvorsorgestiftungen. Dabei ist ohne Belang, ob sich die fraglichen Ansprüche aus privatem oder öffentlichem Recht ergeben. Voraussetzung für den Rechtsweg nach Art. 73 Abs. 1 und 4 BVG bildet jedoch, dass eine Streitigkeit aus beruflicher Vorsorge im engeren oder weiteren Sinn vorliegt (BGE 127 V 35 Erw. 3b, 125 V 168 Erw. 2, 122 V 323 Erw. 2b, 120 V 18 Erw. 1a, 117 V 50 Erw. 1 und 341 Erw. 1b, 116 V 220 Erw. 1a mit Hinweisen auf Lehre und Rechtsprechung). Zudem darf die streitige berufsvorsorgerechtliche Angelegenheit nicht in den Zuständigkeitsbereich der Aufsichtsbehörden gemäss Art. 61 ff. BVG fallen (BGE 119 V 197 Erw. 3b/bb, 115 V 373 Erw. 3, 112 Ia 180 ff.; SVR 1995 BVG Nr. 31 S. 89 Erw. 3a; SZS 1995 S. 374 Erw. 1a). 2.2 Nachdem die Beschwerdegegner mit ihrem Begehren aus dem Bereich der beruflichen Vorsorge an das kantonale Gericht gelangt sind und dieses in Bejahung seiner Zuständigkeit einen Entscheid in der Sache gefällt hat, ist für das letztinstanzliche Rechtsmittelverfahren Art. 73 Abs. 4 BVG massgebend und dementsprechend auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten. Ob der vorinstanzliche Eintretensentscheid im Lichte der Bestimmungen über die Rechtspflegezuständigkeit gemäss Art. 73 BVG vor Bundesrecht standhält (Erw. 2.1 hievor), ist - im Rahmen der materiellen Beurteilung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde - von Amtes wegen zu prüfen (vgl. BGE 129 V 337 Erw. 1.2, 125 V 405 Erw. 4a, 120 V 18 Erw. 1a, 119 V 12 Erw. 1b mit Hinweisen). 3.1 Während das kantonale Gericht sich zur Beurteilung der Streitfrage als zuständig im Sinne von Art. 73 BVG erachtet hat, vertritt die Beschwerdeführerin den Standpunkt, mangels eines individuellen Rechtsanspruchs der Beschwerdegegner auf eine Teuerungszulage sowie aufgrund der generell-abstrakten Natur des Entscheids über deren Gewährung oder Nichtgewährung unterliege die Streitigkeit nicht der richterlichen Überprüfung im Klageverfahren nach Art. 73 BVG; stattdessen hätten die Beschwerdegegner den Weg an die Aufsichtsbehörden gemäss Art. 61 ff. in Verbindung mit Art. 74 BVG beschreiten müssen. 3.2.1 Gemäss Art. 73 BVG steht der Klageweg an das kantonale Berufsvorsorgegericht und in letzter Instanz der Beschwerdeweg an das Eidgenössische Versicherungsgericht den "Anspruchsberechtigten" offen. Gestützt darauf wurde in der Rechtsprechung wiederholt festgestellt, dass der Rechtsweg nach Art. 73 BVG ausgeschlossen und stattdessen der aufsichtsrechtliche Beschwerdeweg gemäss Art. 74 BVG einzuschlagen sei, wenn die Ausrichtung reiner Ermessensleistungen in Frage stehe (SVR 1995 BVG Nr. 21 S. 53 ff. mit Hinweisen; vgl. auch SZS 2001 S. 192 Erw. 2b, 2000 S. 151 Erw. 2b; Urteile G. vom 30. Oktober 2001 [B 24/00] Erw. 3c/cc und S. vom 30. November 2001 [B 68/01] Erw. 3a). 3.2.2 Im hier betroffenen Bereich der weitergehenden beruflichen Vorsorge besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Anpassung der Renten an die Preisentwicklung, weshalb sich die Teuerungsanpassung nach dem Reglement der Vorsorgeeinrichtung oder nach den auf die Vorsorgeeinrichtung anwendbaren öffentlich-rechtlichen Normen richtet (BGE 127 V 264 f. Erw. 2a). Dabei hat die Auslegung der reglementarischen Bestimmungen bei Vorsorgeeinrichtungen des öffentlichen Rechts nach den gewöhnlichen Regeln der Gesetzesauslegung (BGE 116 V 193 Erw. 3a mit Hinweisen) zu geschehen. Denn anders als bei den privatrechtlichen Vorsorgeträgern, wo das Rechtsverhältnis zu den Versicherten im Bereich der freiwilligen Vorsorge auf dem so genannten Vorsorgevertrag beruht, dessen Auslegung folgerichtig nach Vertrauensprinzip, unter Berücksichtigung der Unklarheits- und Ungewöhnlichkeitsregeln erfolgt (BGE 116 V 221 f. Erw. 2 mit Hinweisen; SZS 2000 S. 154 Erw. 5a, 1998 S. 68 Erw. II/3b), weist das dem öffentlichen Recht unterstehende Vorsorgeverhältnis keine vertraglichen Elemente auf (SVR 2000 BVG Nr. 11 S. 55 Erw. 2b; SZS 1997 S. 565; Urteil B. vom 18. Februar 2002 [B 35/01] Erw. 5). 3.2.3 Nach Art. 15 des seit 1. Januar 1998 in Kraft stehenden und nach der übergangsrechtlichen Regelung des Art. 61 Abs. 2 auf den hier zu beurteilenden Sachverhalt anwendbaren Reglements der Pensionskasse Gemeinde X.________ werden die Renten der Preisentwicklung "im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten" angepasst (Abs. 1). Dabei prüft die Verwaltungskommission jährlich die Notwendigkeit einer Anpassung der Renten an die Teuerung (Abs. 2). Gemäss Art. 45 lit. i des Reglements obliegt der Verwaltungskommission der Entscheid über eine "allfällige" Anpassung der Renten an die Preisentwicklung und nach Art. 46 Abs. 1 überwacht sie überdies die Einhaltung des Leistungsziels und des finanziellen Gleichgewichts der Kasse, einschliesslich der Amortisation des versicherungstechnischen Fehlbetrags. 3.2.4 Aus dem - nach den Regeln der Gesetzesauslegung (BGE 129 II 118 Erw. 3.1, 129 V 103 Erw. 3.2, je mit Hinweisen; vgl. Erw. 3.2.2 hievor) in erster Linie massgebenden - Wortlaut der Reglementsbestimmungen ergibt sich, dass der Verwaltungskommission beim Entscheid über die Gewährung einer Teuerungszulage ein weiter Ermessensspielraum zukommt. Ob es sich bei der Teuerungsanpassung ausschliesslich um einen Ermessensentscheid (Entschliessungsermessen) handelt oder - bei gegebener finanzieller Möglichkeit - zumindest ein grundsätzlicher Rechtsanspruch auf Teuerungsanpassung besteht und lediglich der Entscheid über deren Höhe Ermessenscharakter trägt (Auswahlermessen), ergibt sich aus Art. 15 und Art. 45 lit. i des Reglements nicht eindeutig. Nach Art. 15 "werden" die Renten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Preisentwicklung angepasst; demgegenüber ist in Art. 45 lit. i des Reglements lediglich von einer "allfälligen" Anpassung an die Preisentwicklung die Rede. Der in Art. 15 enthaltene Verweis auf die finanziellen Möglichkeiten der Kasse verpflichtet die Verwaltungskommission, beim Entscheid über die Anpassung der Renten an die Preisentwicklung die gesamte Vermögenssituation in Rechnung zu stellen. Sie hat dafür besorgt zu sein, dass die Sicherheit der Erfüllung der Vorsorgezwecke, insbesondere die Deckung des voraussichtlichen Bedarfs an flüssigen Mitteln gewährleistet ist (vgl. Art. 49 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 71 Abs. 1 BVG; Art. 50 BVV 2). Mit Blick auf die - im Interesse der Mitglieder liegende - zweckmässige, verantwortungs- und wirkungsvolle Wahrnehmung der ihr in Art. 46 Abs. 1 des Reglements übertragenen Aufgabe, das finanzielle Gleichgewicht der Kasse (einschliesslich der Amortisation des versicherungstechnischen Fehlbetrags) zu überwachen, muss es ihr im Rahmen pflichtgemässer Ermessensausübung offen stehen, bei ihrem Entscheid auch die (voraussichtliche) mittelfristige wirtschaftliche Entwicklung und Prosperität der Pensionskasse mit zu berücksichtigen, und selbst dann, wenn eine Teuerungsanpassung aktuell (noch) verkraftet werden könnte, zu Gunsten der Verbesserung der Gesamtbilanz auf deren Ausrichtung zu verzichten. Aus teleologischer Sicht lässt sich daher aus Art. 15 weder in prinzipieller noch masslicher Hinsicht ein Anspruch auf Teuerungsanpassung für ein bestimmtes Jahr oder in zum Voraus fixierten, periodischen Abständen ableiten. 3.2.5 Letztinstanzlich wird zu Recht nicht mehr behauptet, die geltend gemachte Teuerungszulage sei kraft eines aus Art. 17 der von 1. Januar 1990 bis Ende Dezember 1997 gültig gewesenen Statuten der Pensionskasse vom 14. Dezember 1989 fliessenden wohlerworbenen Rechts auszurichten. Nach den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz wurde mit dieser Bestimmung, welche vorsah, dass auf allen Rentenleistungen die gleichen Teuerungszulagen wie auf den Besoldungen des aktiven Personals ausgerichtet werden, keine ein- für allemal gültige, von den Einwirkungen der gesetzlichen Entwicklung ausgenommene Regelung getroffen. Ebenso wenig sind gegenüber den Beschwerdegegnern qualifizierte, nach dem Grundsatz von Treu und Glauben zu respektierende Zusicherungen gemacht worden, die, als wohlerworbene Rechte, nur bei Vorliegen einer gesetzlichen Grundlage, eines öffentlichen Interesses und gegen volle Entschädigung entzogen werden dürften (zum Ganzen SZS 1994 S. 379 Erw. 6b mit Hinweisen; ferner SVR 2000 BVG Nr. 12 S. 59 Erw. 3c; SZS 1997 S. 51 Erw. 2a in fine; Urteile O. vom 13. September 2002 [B 94/01] Erw. 6.1 und B. vom 18. Februar 2002 [B 35/01] Erw. 6a). 3.2.6 Nach dem Gesagten besteht kein individueller, gerichtlich durchsetzbarer Rechtsanspruch der Beschwerdegegner auf eine Teuerungszulage für das Jahr 2001. Deren Ausrichtung liegt vielmehr im pflichtgemässen Ermessen der Pensionskasse. Trotz des Ermessenscharakters der strittigen Leistung (vgl. Erw. 3.2.1 hievor) ist jedoch die Rechtspflegezuständigkeit nach Art. 73 BVG mit der Vorinstanz zu bejahen, wie sich aus nachstehender Erwägung ergibt. "wenn ein Versicherter im Zusammenhang mit seiner Pensionierung ohnehin Anspruch auf Leistungen der Vorsorgeeinrichtung hat (für deren Geltendmachung der Weg gemäss Art. 73 BVG zu beschreiten ist), zwischen ihm und der Vorsorgeeinrichtung aber Uneinigkeit darüber herrscht, ob weitergehende - z.B. abweichend von einer rein versicherungstechnischen Berechnung zu ermittelnde - Leistungen zuzusprechen seien. Bei einer solchen Konstellation ist gerade im Interesse einer klaren Abgrenzung zwischen den Verfahren nach Art. 73 und 74 BVG allein im Verfahren nach Art. 73 BVG vorzugehen (...). (Die) im Zusammenhang mit der Pensionierung beanspruchten Leistungen stellen ein untrennbares Ganzes dar" (BGE 128 II 392 Erw. 2.3.1 in fine). 3.3.2 Nach den in BGE 128 II 386 dargelegten Grundsätzen schliesst der Ermessenscharakter einer geltend gemachten Leistung den Rechtsweg nach Art. 73 BVG jedenfalls dann nicht aus, wenn sie unmittelbar an ein bestehendes - im Streitfall dem Klageweg nach Art. 73 BVG unterliegendes - Leistungsverhältnis zwischen der anspruchsberechtigten Person und der Vorsorgeeinrichtung anknüpft und mit diesem ein untrennbares Ganzes bildet. In diesem Sinne ist die Rechtsprechung zur Rechtspflegezuständigkeit des Eidgenössischen Versicherungsgerichts bei Ermessensleistungen (vgl. Erw. 3.2.1 hievor) zu präzisieren. Eine Aufsplitterung des Rechtsweges in jenen Fällen, in denen die Gewährung oder Nichtgewährung einer vermögensrechtlichen Zuwendung direkten Einfluss auf die Festsetzung (Höhe) einer laufenden vorsorgerechtlichen Leistung hat, auf welche ein grundsätzlicher Rechtsanspruch besteht, liesse sich weder im Lichte der Rechtssicherheit noch mit Blick auf die vom Gesetzgeber angestrebte strikte Trennung des Rechtsweges nach Art. 73 und des aufsichtsrechtlichen Verfahrens nach Art. 74 BVG (siehe BGE 128 II 391 Erw. 2.3.1 mit Hinweisen; vgl. SVR 1995 BVG Nr. 21 S. 54 Erw. 2b in fine) sachlich rechtfertigen. 3.3.3 Die mit Bezug auf die Rechtspflegezuständigkeit bei Ermessensleistungen dargelegte Präzisierung bezieht sich auf in der beruflichen Vorsorge im engeren oder weiteren Sinne tätige Einrichtungen mit Versicherungscharakter, wozu nebst den öffentlich-rechtlich organisierten Pensionskassen von Bund, Kantonen und Gemeinden jene privatrechtlichen Personalfürsorgestiftungen gehören, welche den Destinatären prinzipiell Rechtsansprüche auf (Versicherungs-) Leistungen bei Eintritt versicherter Risiken gewähren und nicht bloss Ermessensleistungen in Aussicht stellen (vgl. dazu BGE 117 V 216 Erw. 1). Insoweit steht sie nicht in Widerspruch zur bisherigen Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts, wonach die Beurteilung "reiner" Ermessensleistungen nicht der Rechtspflegezuständigkeit der Berufsvorsorgegerichte nach Art. 73 BVG untersteht. Hierbei ging es entweder um Zuwendungen von privatrechtlichen Personalfürsorgestiftungen ohne Versicherungscharakter, d.h. von so genannten "patronalen Wohlfahrtsfonds", welche Leistungen ohne festen Plan nach Ermessen der Stiftungsverwaltung (ohne Beiträge der Destinatäre und ohne Rechtsansprüche derselben) in besonderen Fällen erbringen, sodass der Klageweg nach Art. 73 BVG bereits gestützt auf Art. 89bis Abs. 5 ZGB (Umkehrschluss) grundsätzlich ausscheidet (vgl. BGE 117 V 216 f. Erw. 1a und 1b; SZS 2001 S. 192 Erw. 2b; SVR 1995 BVG Nr. 21 S. 54 Erw. 2b; ferner Urteil S. vom 8. August 2001 [B 81/00], Erw. 3c). Oder aber es waren freiwillige Leistungen eigentlicher Vorsorgeeinrichtungen losgelöst von einem direkt-anspruchsbegründenden Leistungsverhältnis strittig, etwa die Verteilung freier Mittel im Rahmen einer Teil- oder Gesamtliquidation. Einwendungen gegen entsprechende Verteilungspläne, bei deren Erstellung die zuständigen Organe der Vorsorgeeinrichtung über einen grossen Ermessensspielraum verfügen, sind rechtsprechungsgemäss auf dem Verwaltungsrechtsweg nach Art. 74 BVG geltend zu machen (SZS 1995 S. 377 Erw. 3a; Urteil S. vom 30. November 2001 [B 68/01], je mit Hinweisen; Urteil G. vom 30. Oktober 2001 [B 24/00] Erw. 3a). Lediglich dann, wenn die konkrete Umsetzung resp. der Vollzug eines von der Aufsichtsbehörde (vgl. Art. 23 Abs. 1 Satz 3 FZG) rechtskräftig genehmigten Verteilungsplanes Streitgegenstand bildet, fällt der Klageweg nach Art. 73 BVG in Betracht (siehe dazu Urteil R. vom 14. November 2003 [B 41/03]). 3.3.4 Art. 129 Abs. 1 lit. c OG steht dem Grundsatz, dass der Rechtsweg nach Art. 73 BVG in der unter Erw. 3.3.2 genannten Konstellation trotz eines fehlenden gesetzlichen oder reglementarischen Anspruchs auf die konkret strittige Leistung beschritten werden kann, nicht entgegen. Bei Art. 73 BVG handelt es sich um eine bundesrechtliche Sondernorm (lex specialis; vgl. BGE 116 V 207 Erw. II.1b,114 V 102), welche Art. 129 Abs. 1 lit. c OG vorgeht und im Streitfall vom Gericht autonom auszulegen ist. 3.3.5 Die hier zu beurteilende Teuerungszulage stellt eine Zuwendung dar, die mit dem in Art. 18 des Reglements statuierten Anspruch auf eine Altersrente untrennbar verknüpft ist, zumal sie unmittelbaren Einfluss auf die Höhe der Rente hat und ohne den Grundanspruch kein eigenständiges, rechtliches Ganzes bildet. Sodann stellen die dem Rentenanspruch zu Grunde liegenden Rentenverfügungen sowie die mit Beschluss vom 6. Februar 2001 (Schreiben der Pensionskasse vom 9. Februar 2001) erfolgte Ablehnung des am 30. November 2000 von den Beschwerdegegnern ausdrücklich gestellten Begehrens um Zusprechung einer Teuerungszulage für das Jahr 2001 eine hinreichend individuell-konkrete Grundlage für die richterliche Beurteilung der Streitigkeit dar (vgl. Ulrich Meyer, Die Rechtswege nach dem Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVG], in: ZSR 1987 I S. 613). Vor diesem Hintergrund ist - nach dem unter Erw. 3.3.1 - 3.3.4 Gesagten - die Zuständigkeit des kantonalen Gerichts nach Art. 73 BVG zu bejahen, womit der Eintretensentscheid der Vorinstanz vor Bundesrecht standhält. Zu prüfen ist des weitern, ob die Vorinstanz den (grundsätzlichen) Anspruch der Beschwerdegegner auf eine Teuerungszulage für das Jahr 2001 im Lichte der finanziellen Möglichkeiten der Kasse (vgl. Erw. 3.2.3 und 3.2.4 hievor) zu Recht bejaht hat. 4.1 Beim Streit um Gewährung des Teuerungsausgleichs auf laufenden Renten geht es um die Anpassung von "Versicherungsleistungen" an die Preisentwicklung. Damit ist die Überprüfungsbefugnis des Eidgenössischen Versicherungsgerichts nicht auf die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens beschränkt, sondern sie erstreckt sich auch auf die Angemessenheit des angefochtenen Entscheids (Art. 132 OG; BGE 118 V 254 Erw. I/3a, 117 V 306 Erw. 1; vgl. auch BGE 120 V 448 Erw. 2a/aa). Nach der Rechtsprechung überprüft das Eidgenössische Versicherungsgericht zudem im Rahmen von Art. 73 Abs. 4 BVG die Anwendung des kantonalen und kommunalen Vorsorgerechts frei (BGE 120 V 448 Erw. 2b mit Hinweis; SZS 2001 S. 384 Erw. 1a). Mit dem Begriff der Unangemessenheit (Art. 132 lit. a OG) ist die Frage angesprochen, ob der zu überprüfende Entscheid, den die Behörde nach dem ihr zustehenden Ermessen im Einklang mit den allgemeinen Rechtsprinzipien in einem konkreten Fall getroffen hat, nicht zweckmässigerweise anders hätte ausfallen sollen. Allerdings darf das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich somit auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (vgl. BGE 126 V 81 Erw. 6, 123 V 152 Erw. 2). Dabei hat das Gericht namentlich bei der Überprüfung jener Ermessensentscheide Zurückhaltung zu üben, zu deren Beurteilung das Gericht aufgrund der Komplexität oder Technizität der Regelungsmaterie nur beschränkt funktionell geeignet ist und bei welchen sich das vorinstanzliche Entscheidorgan durch besonderen Sachverstand und grössere Vertrautheit mit den tatsächlichen Verhältnissen auszeichnet oder gestützt auf ein Expertengutachten entschieden hat (zur richterlichen Zurückhaltung bei der Überprüfung von Ermessensentscheiden siehe etwa auch BGE 128 V 162 Erw. 3b/cc in fine [mit Hinweis], 126 V 509 Erw. 2a in fine; SVR 2003 UV Nr. 1 S. 1 Erw. 2; vgl. ferner VPB 64 [2000] Nr. 43, 59 [1995] Nr. 63, S. 529 f.; Ulrich Häfelin /Georg Müller, Allgemeines Verwaltungsrecht, Zürich/Basel/Genf 2002, S. 100 Rz. 474, betreffend die Praxis des Bundesrates bei der Überprüfung von Ermessensentscheiden untergeordneter Verwaltungsbehörden). 4.2.1 Vorab ist festzuhalten, dass der kantonale Entscheid nicht bereits deshalb Bundesrecht verletzt, weil er die Pensionskasse bloss dem Grundsatz nach zur Ausrichtung einer Teuerungszulage für das Jahr 2001 verpflichtet, ohne deren Höhe konkret festzulegen (vgl. BGE 129 V 452 ff. Erw. 3). 4.2.2 Nach Art. 15 des Reglements der Beschwerdeführerin sind die Renten "im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten" der Preisentwicklung anzupassen. Gemäss Art. 45 lit. i in Verbindung mit Art. 46 Abs. 1 des Reglements hat die zuständige Verwaltungskommission bei ihrem Entscheid auch die Einhaltung des materiellen Leistungsziels und des finanziellen Gleichgewichts der Kasse, einschliesslich die Amortisation des versicherungstechnischen Fehlbetrags, zu berücksichtigen (vgl. Erw. 3.2.4). Vor diesem Hintergrund lag es nach Auffassung der Beschwerdeführerin im Rahmen pflichtgemässer Ermessensausübung, auf die Zusprechung einer Teuerungszulage für das Jahr 2001 zu verzichten. Angemessenheit und Sachgerechtigkeit des Entscheids ergäben sich namentlich aus dem versicherungstechnischen Gutachten per 1. Januar 2001 der G.________ AG, Unabhängige Pensionskassenberatung, vom 27. August 2001 sowie aus der von der Kontrollstelle am 23. April 2001 für gesetzes- und reglementskonform befundenen Jahresrechnung 2000. Daraus gehe hervor, dass die Pensionskasse im Jahre 2001 offenkundig als Sanierungsfall zu werten gewesen sei und die Abtragung des von den Experten ausgewiesenen versicherungstechnischen Defizits daher hohe Priorität haben musste. So habe im damaligen Zeitpunkt eine erhebliche vermögensrechtliche Unterdeckung des erforderlichen Deckungskapitals und eine substantielle Unterfinanzierung für den laufenden Betrieb bestanden; zudem seien im Jahr 2000 die notwendigen Mittel bei weitem nicht erwirtschaftet worden, um auch nur die Altersguthaben der Versicherten zu 4 verzinsen zu können. 4.3.1 Die Jahresrechnung 2000 ergab per 31. Dezember 2000 einen Ertragsüberschuss von Fr. 932'539.76, welcher auf Anraten der Kontrollstelle der Pensionskasse und der Experten für berufliche Vorsorge je zur Hälfte zur Reduktion des versicherungstechnischen Fehlbetrags per 1.1.2000 und zur Äufnung der Rückstellung für Bewertungsschwankungen eingesetzt wurde. Letztere wird damit begründet, dass die Wertschwankungsreserven per 31. Dezember 2000 lediglich 8,6 des Buchwertes der Wertschriftenanlagen betrugen, die Kontrollstelle dagegen eine Wertschwankungsreserve von 15 bis 20 als notwendig erachtet. Ferner wurde eine Rückstellung im Hinblick auf die 1. BVG-Revision in der Höhe von Fr. 500'000.-- bilanziert. Die Massnahme diente nach Angaben der Beschwerdeführerin der Erhaltung des Leistungsziels im Sinne von Art. 46 Abs. 1 des Reglements; vorgesehen war, den zurückgestellten Betrag den Altersguthaben der Versicherten gutzuschreiben, sobald der Umwandlungssatz sinken würde. 4.3.2 Dem Gutachten der G.________ AG vom 27. August 2001 ist zu entnehmen, dass die versicherungstechnische Bilanz am Stichtag 1. Januar 2001 bei einem Vorsorgekapital von 42'940'323.- sowie einem erforderlichen Deckungskapital (=technische Rückstellungen) von Fr. 75'202'363.-- ein Defizit von Fr. 32'262'041.-- aufwies und der Deckungsgrad damit lediglich 57,1 betrug. Das erforderliche Deckungskapital umfasst in erster Linie die Sparkapitalien der Aktiven und Invaliden sowie das Deckungskapital der Rentner. Da nach Auffassung der Gutachter das vorhandene Alterskapital nicht ausreichte, um den Barwert der aufgrund eines Umwandlungssatzes von 7.2 berechneten Alters- und anwartschaftlichen Ehegattenrenten zu finanzieren, wurde in der versicherungstechnischen Bilanz zusätzlich eine Rückstellung von Fr. 300'000.-- berücksichtigt. Aufgrund des Umstands, dass bei der Ermittlung des Deckungsgrades per 1. Januar 2001 neu auf die (Berechnungs-) Grundlagen der Eidgenössischen Versicherungskasse 2000 (EVK 2000) abgestellt und die bisher geäufnete Rückstellung für den Grundlagenwechsel von jährlich je 0.5 des Deckungskapitals ab 1991 bis 1. Januar 2000 aufgelöst wurde, erachteten es die Gutachter im Hinblick auf die künftige Entwicklung der Lebenserwartung und einen nächsten Grundlagenwechsel sodann als notwendig, wiederum 0,5 (Fr. 170'422.--) des Deckungskapitals der Rentnerinnen und Rentner zurückzustellen. Ferner drängten sich aufgrund der Risikoanalyse der Experten Rückstellungen in der Höhe von 650'000.- für den Risikoschwankungsfonds auf; dieser müsste aufgrund des erwarteten Risikoverlaufs ohne Rückversicherung Fr. 4'910'000.-- betragen, konnte aber dank Abschluss einer Stop Loss-Rückversicherung im Anschluss an das letzte versicherungstechnische Gutachten deutlich reduziert werden. Insgesamt ergab die versicherungstechnische Gesamtbeurteilung, dass die eingegangenen Verpflichtungen der Vorsorgeeinrichtung am Bilanzstichtag durch das vorhandene Vermögen nicht gedeckt und namentlich die reglementarischen Altersgutschriften aufgrund des Grundlagenwechsels auf EVK 2000 und der reglementarischen Beiträge "nicht mehr ausreichend"/"ungenügend" finanziert waren (Unterfinanzierung in der Höhe von 1.29 der versicherten Lohnsumme). Die Experten empfahlen eine intensivere Überprüfung der versicherungstechnischen Unterfinanzierung im Risikobereich; falls eine solche länger fortwähren sollte, müsste in einem zweiten Schritt "eine Überprüfung der Beiträge (ev. Erhöhung) stattfinden" (Gutachten, S. 19). 4.4 Da die Gemeinde X.________ zusammen mit andern Arbeitgebern gestützt auf Art. 49 Abs. 2 und 69 Abs. 2 BVG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 BVV 2 (vgl. auch Art. 43 des Reglements) für die Deckung der Risiken Garantie bietet, war die Erfüllung der reglementarischen Verpflichtungen der Pensionskasse für das Jahr 2001 zwar gewährleistet. Mit einer Unterdeckung von 42, 9 war die finanzielle Situation der Kasse zum damaligen Zeitpunkt aber offenkundig prekär. Dass die Verwaltungskommission bei der Prioritätensetzung nicht unmittelbar zu Gunsten der Rentnerinnen und Rentner entschied, sondern der Verbesserung des finanziellen Gleichgewichts der Kasse und der Sicherstellung des gesamten Leistungsziels im Jahr 2001 (vor allem mittels Rückstellungen) überwiegendes Gewicht einräumte, stellt vor diesem Hintergrund weder eine pflichtwidrige noch missbräuchliche Ermessensausübung dar (vgl. auch Erw. 3.2.4). Namentlich kann nicht gesagt werden, dass der Verzicht auf Anpassung der Renten an die Preisentwicklung im Jahre 2001 zu einer unzumutbaren Härte für die Betroffenen führte (vgl. auch Botschaft des Bundesrates über Massnahmen zur Behebung von Unterdeckungen in der beruflichen Vorsorge vom 19. September 2003, in: BBl 2003, S. 6419), was umso mehr gilt, als die Beschwerdegegner im Jahr 2000 in den Genuss einer Teuerungszulage gekommen waren. Es sind daher - auch im Lichte der aufgrund der Technizität der vorliegenden Materie und des erforderlichen Expertenwissens gebotenen Zurückhaltung des Gerichts (vgl. Erw. 4.1 hievor) - keine triftigen Gründe ersichtlich, welche es der Vorinstanz erlaubt hätten, das richterliche Ermessen an die Stelle desjenigen der Verwaltungskommission zu setzen. Soweit die Beschwerdegegner geltend machen, aufgrund der Garantieverpflichtung der Gemeinde und der Arbeitgeber (vgl. oben) wäre die Ausrichtung der Teuerungszulage selbst bei ungenügenden finanziellen Möglichkeiten der Kasse geschuldet gewesen, kann dem nicht beigepflichtet werden. Weder erstreckt sich die Garantieverpflichtung auf die Sicherstellung von Leistungen, auf welche - wie hier - kein Rechtsanspruch besteht, noch bietet sie selbst Grundlage für die Entstehung solcher Ansprüche. Namentlich kann sie nicht dazu dienen, den reglementarisch eingeräumten Ermessensspielraum der Kasse bei der pflichtgemässen Vermögensverwaltung sowie der Überwachung des Leistungsziels und des finanziellen Gleichgewichts der Vorsorgeeinrichtung einzuschränken. Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Der obsiegenden Beschwerdeführerin steht nach ständiger Praxis zu Art. 159 Abs. 2 OG, von welcher abzugehen vorliegend kein Anlass besteht, keine Parteientschädigung zu (BGE 126 V 150 Erw. 4b und 118 V 169 f. Erw. 7 mit Hinweisen). In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 25. März 2002, soweit er die Beschwerdeführerin verpflichtet, den Beschwerdegegnern für das Jahr 2001 im Sinne der Erwägungen eine Teuerungszulage auszurichten, aufgehoben, und es wird die Klage vom 5. April 2001 entsprechend abgewiesen. Luzern, 31. Dezember 2003
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ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
Region Nord Kompetenzzentrum Usability Verbreitung von User Research und UUX Management-Know-How Je besser Mittelständler im Allgemeinen und Softwareunternehmen im Spezifi­schen ihre Kunden verstehen, desto besser können sie ihre Lösungen an deren Bedürf­nisse anpassen. Das Verständnis von Nutzern mit ihren speziellen Eigen­schaften, ihren Aufgaben, Bedürf­nissen und Anforderungen sowie den jeweiligen Nutzungsumgebungen ist der zentrale Ausgangspunkt, um für optimale Usability und positive User Experience zu gestalten. User Research Maßnahmen sind notwendig, um dieses grundlegende Verständnis der Nutzungskontexte zu erarbeiten. Mit der Digitalisierung haben sich ganz neue Möglichkeiten für User Research ergeben, die gerade kleinen und mittleren Unternehmen große Vorteile und Nutzen bieten und in das UUX-Management eingebunden werden müssen. Allerdings fehlt bisher vielen mittelständischen Unternehmen ein Ansatzpunkt, wie sie mit User Research starten können. Hier wird das Kompetenzzentrum Usability entsprechende Umsetzungsbeispiele erarbeiten und bekannt machen. Nachrichten aus der Region Nord Von Usability zu Humability - UUX-Tagung des Fraunhofer FIT am 12. April in Sankt Augustin/Bonn Am 12. April 2018 veranstaltet das Fraunhofer FIT eine eintägige Usability/UX-Tagung zur Mensch-Technik-Interaktion der Zukunft. Veranstaltungen in der Region Nord Mittwoch26.08.2009:00-15:00 In diesem Kurs wenden wir die Methodik des Design Thinking an, um Anforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten zu E-Learning-Fragestellung zu identifizieren. Als Teilnehmer dieses Kurses, treffen Sie sich mit dem Moderator und bis zu neun weiteren Kursteilnehmern zu einem Webinar in denen Sie die Phasen des Design-Thinking Prozesses durchlaufen– von der Einordnung der Problemstellung zur Vorstellung eines Prototyps. Im Kurs erarbeiten wir einen Lösungsansatz, wie ein unternemensweites Weiterbildungsangebot implementiert werden kann. Vorstellung eines virtuell durchgeführten Design Thinking Workshops Ideenfindung zur Implementierung eines unternehmensweiten Weiterbildungsangebots Kenntnisse in der Arbeit mit E-Learning-Produkten (Nutzer oder Entwicklersicht) Kostenloste Anmeldung Donnerstag03.09.2011:00-12:00 Vortrag: Hallo KI - Muss ich mir Sorgen machen? Im Rahmen unseres dritten KI Info-Slams hält Dr. Daryoush Vaziri am 3. September den halbstündigen Vortrag „Hallo KI – Muss ich mir Sorgen machen? Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert”. Der KI Info Slam ist ein virtuelles Treffen für alle, die sich für Künstliche Intelligenz (KI) interessieren und KI im Unternehmen einsetzen wollen. Zusätzlich bieten wir Ihnen im Anschluss an den Vortrag Informationen zu unseren KI-Weiterbildungsangeboten sowie die Gelegenheit, Fragen an die Experten zu stellen und Erfahrungen auszutauschen. 11:30 – 11:45 Uhr: Zehn Elevator-Pitches zu kostenlosen KI-Weiterbildungsmöglichkeiten am Kompetenzzentrum Usability 11:45 – 12:00 Uhr: Offene Diskussion, Fragen und Erfahrungsaustausch Chatbots sind als Dienstleistung mittlerweile weit verbreitet und in digitale Angebote integriert. Sie automatisieren beispielsweise Bestellvorgänge in Unternehmen oder beantworten FAQ's von Kunden. Die Herausforderungen bei der Erstellung eines Chatbots liegen insbesondere bei einer kundengerechten Gestaltung von Sprachinhalten und der Entlastung von Mitarbeitern in Unternehmen. Bisher werden Chatbots vor allem von großen Unternehmen eingesetzt. Um auch mittelständigen Unternehmen den Einsatz von Chatbots näher zu bringen, soll unser E-Learning am 06.11.2020 (10:00-16:00 Uhr) im Rahmen der UUX-Week 2020 den Teilnehmern die Konzeption und Umsetzung eines Chatbots vermitteln. Hierfür werden als erstes das benötigte Wissen und Aufgaben in einem einfachen Rollenspiel exploriert und ein erster Interaktionsentwurf festgehalten. Im nächsten Schritt wird dieser in einem Experiment mit den Teilnehmern getestet und iterativ verbessert, bis das Konzept und Interaktionsmodell eine gewünschte Qualität erreicht. Danach kann der Chatbot implementiert und getestet werden. Dafür wird das Programm Google Dialogflow verwendet. Dieses ermöglicht den Nutzern ohne großes IT-Wissen die erfolgreiche Erstellung eines Chatbots. Was sind Chatbots? Was für Anwendungsgebiete gibt es? Einführung in die Technologie von Chatbots Themenvorstellung für den Chatbot Rollenspiel zum Themengebiet Modellieren möglicher Gesprächsprozesse Einführung in das Programm Google Dialogflow Implementation der erstellten Gesprächsprozesse Ein Link zur Anmeldung finden Sie hier KI-Trainer Schwerpunkt 5: Spracheingabe, Remote UUX-Methoden Abschluss Workshop der Digital Scouts Reihe Am 02.07 haben wir mit unseren Teilnehmern die Digital Scouts Reihe in einem Abschluss Workshop erfolgreich beendet. Am 17. Juni fand unser Virtueller Stammtisch "Technologie Sprachassistenz - Anwendungsgebiete und Möglichkeiten" statt Besitzen Sie in Ihrem Haushalt einen virtuellen Assistenten, wie beispielsweise Alexa, Google Home oder Cortana? Immer mehr Menschen würden diese Frage bejahen. Die Potentiale von Stimm- und Sprechtraining im digitalen Format Bei Vorträgen, Verhandlungen und Meetings ist die Stimme das relevante Vehicel, um die Bedeutung von Worten hervorzuheben. Pointierte Worte, Betonung von Silben oder die begleitende Gestik verdeutlichen was wirklich hinter einer Aussage steckt. Bei Webinaren, Podcasts und weiteren Onlineformaten ist die Stimme noch wichtiger. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability begleitet intonare bei der Entwicklung eines Geschäftsmodells. Vortrag: Hallo KI - Muss ich mir Sorgen machen?, 2. KI Info-Slam, KI Info-Slam KI Info-Slam am 3. September Unser Virtueller Stammtisch "Der neue alte Konflikt – CLOUD Act vs. DSGVO" fand am 30. April statt Sind Ihnen Datenschutz und Datensicherheit in Ihrem Unternehmen wichtig? Ganz egal, wie Sie jetzt antworten: Wenn Sie ein europäisches Unternehmen sind, müssen Sie sich spätestens seit dem 25. Mai 2018, ernsthafte Gedanken zu Datenschutz und Datensicherheit machen. Erste Testversion zum Corona Chatbot des Kompetenzzentrums Usability KI-Trainer Angebote im Profil: Spracheingabe - Erstellung von Sprachassistenzsystemen Technologien der automatisierten Sprachverarbeitung haben sich im letzten Jahrzehnt enorm verbessert. Entsprechend nutzerfreundlich ist auch die Erstellung von Sprachassistenzsystemen und Chatbots geworden. In unseren Schulungen zum Themengebiet Natural Language Processing wollen wir Unternehmen die Kompetenz vermitteln, Kommunikationsinhalte im eigenen Unternehmen zu automatisieren. Online-Seminar - Digitalisierung von Präsenzveranstaltungen Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability bietet seit Januar 2019 digitale Workshops an. Auslöser für die Erstellung des Angebots war die Nachfrage, resultierend aus einer bundesweiten Bedarfserhebung. Am 30.03.2020 präsentierte Simon Hachenberg das Konzept vor den weiteren Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren in einem Online-Seminar. Mit insgesamt 60 Teilnehmern war das Interesse sehr groß. Die KI-Trainer sind auch im Home-Office für Sie da! Alle Veranstaltungen des KI-Trainer Programms werden nun als Online-Seminare und digitale Workshops angeboten. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Angebote im April. Schulungsunterlagen zur praktischen Umsetzung von Nutzerstudien Wie kann ich Nutzerstudien effizient umsetzen? In diesem Beitrag erhalten Sie ein Ideen und bewährte Ansätze als Download! Umsetzungsprojekt Einsatz unseres Serviceroboters in der Apotheke Informationsbroschüre - Charly zieht Bilanz nach einem Jahr Seit 2019 finden mit unserem Roboter einige spannende Projekte statt. So hat er einen regelmäßigen Einsatz in der Rathaus Apotheke im Huma Shopping Center, zeigt Kunden im HUMA den Weg und testet erste Einsätze in der Pflege. In unserer digitalen Informationsbroschüre können Sie sich über Charly und seine spannenden Projekte informieren. Charly macht eine Pause Unser Roboter Charly wird in nächster Zeit nicht in Rathaus Apotheke und Huma arbeiten, sondern bleibt im Home Office! Informationsblatt: Prototyping Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability bietet für kleine und mittlere Unternehmen Workshops zum Thema Rapid Prototyping an, um für das Thema Produktentwicklung zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Themenbroschüre: Schlanke Living Labs In der Themenbroschüre der Region Nord zum Thema "Lean Living Labs" erlangen Sie ein tiefer gehendes Verständnis über spezifische Einsatzmöglichkeiten von Living Labs und praxisorientierte Einblicke. Die Broschüre kann am Ende dieser Seite heruntergeladen werden. Informationsblatt: Living Labs Das Kompetenzzentrum Usability zeigt wie der Mittelstand durch den Einsatz schlanker Living Labs gezielt Produkte erproben kann. Praktiken und Einstellungen der Kunden im Umgang mit modernen Technologien werden so aufgedeckt Informationsblatt: User Research - einfach erklärt Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability bietet für kleine und mittlere Unternehmen Einführungsworkshops zum Thema User Research an. Doch was ist User Research eigentlich und welche Inhalte werden in den Workshops erklärt? KI Trainer Workshop - Mensch Roboter Zusammenarbeit Die Region Nord führt am 12.02 den ersten KI Workshop im Rahmen des BMWI Programms "KI-Trainer" durch. Charly bekommt Besuch aus dem deutschen Bundestag Das Jahr fängt für unseren Charly erfreulich an. Am 09.01.2020 hatte er Besuch aus dem deutschen Bundestag. Informationsblatt: Digitalisierung von Präsenzveranstaltungen Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in der Digitalisierung von bestehenden Präsenzveranstaltungen. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability wünscht Ihnen frohe Weihnachten! Das gesamte Team vom Kompetenzzentrum Usability wünscht Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr 2020! Workshopreihe zu Rapid Prototyping mit Elbblick in Hamburg Anfang Dezember fand in Hamburg ein zweitägiger Workshop zu Rapid Prototyping statt. 13 Teilnehmer folgten der Einladung ins Hamburger Dockland zur NORDAKADEMIE. Informationsblatt: Sprachassistenten zu Hause Das Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Usability entwickelt gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen Anwendungsfelder für Sprachassistenten und optimiert deren nutzerzentrierte Gestaltung und Entwicklung. Informationsblatt: Robotik in der Dienstleistungsbranche Das Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Usability unterstützt im Rahmen der KI-Trainer Initiative des Bundes Mittelständer im Dienstleistungssektor durch Digitalisierung und KI-basierte Robotik die Arbeit der Zukunft zu gestalten. Vorstellung Pilotprojekt mit Snabble Mit der Snabble App können Kunden ihren Warenkorb bereits während des Einkaufs einscannen und diesen direkt online bezahlen. Um die Usability der Snabble App „in the wild“ zu evaluieren, wurden Kunden eines teilnehmenden Freizeit- und Baumarkt, sowie eines Lebensmitteleinzelhändlers rekrutiert. Ausgestattet mit einer Eye-Tracking Brille sollten diese Kunden ihren ersten Einkauf mit der Snabble App durchführen. Rapid Prototyping als Prozess: Workshop für Fortgeschrittene, Rapid Prototyping als Prozess: Workshop für Beginner Einladung zur kostenfreien Workshopreihe Rapid Prototyping in Hamburg Am 05. und 06. Dezember findet unsere Workshopreihe zum Thema Rapid Prototyping erstmalig an der NORDAKADEMIE in Hamburg statt. Am ersten Tag werden Grundlagen vermittelt, während am zweiten Tag der Umgang mit Axure vertieft und damit die Fähigkeit, eigene Prototypen zu erstellen, weiter ausgebaut wird. Digitalisierte Präsenzveranstaltungen als Bestandteil des digitalen Arbeitsplatzes In Zeiten zunehmend flexibler Arbeitszeitmodelle (Home-Office, Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit) gilt es ebenso flexible Workshopmodelle zu gestalten. Digitale Werkzeuge bieten Möglichkeiten, eben diese flexiblen Workshopmodelle zu erstellen. Bei der Werkzeugwahl ist die einfache Handhabung (Zugriff, Nutzung) zu berücksichtigen. Die Usability muss stimmen. Am 22.10.2019 stellte Simon Hachenberg das Workshopmodell des digitalen Design Thinkings in einem Impulsvortrag vor. Workshopreihe - Digital Scouts - Auftakt "Digital Scouts" - eine gemeinsame Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg Die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren Siegen, eStandards und Usability organisieren gemeinsam mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg und dem Digital Hub sowie der Arbeitgebervereinigung für EDV und Kommunikationstechnologie e. V. AGEV eine Workshopreihe zum Thema Digitalisierung. Die Workshopreihe ist kostenfrei und beginnt mit der Auftaktveranstaltung am 22.10.2019. Neue Produktkonzepte für den Gesundheitstourismus mit VR und 360° Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Rostock und das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability unterstützen sich in der Durchführung eines Design Thinking Workshops am 12.11.2019 in Neubrandenburg. Themenbroschüre: UUX in der Praxis - Methoden im Agentur-Einsatz In der Themenbroschüre der Region Nord zum Thema UUX Methoden in der Praxis erlangen Sie ein tiefer gehendes Verständnis über UUX Agenturen in Deutschland, deren am häufigsten eingesetzten Methoden und ihren spezifischen Zweck. Die Broschüre kann am Ende dieser Seite heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung der Workshopreihe "Digital Scouts Bonn/Rhein-Sieg" Am 08.10.2019, um 17 Uhr findet die Informationsveranstaltung der Workshopreihe "Digital Scouts Bonn/Rhein-Sieg" statt. Bei dieser Informationsveranstaltung werden die verschiedenen Organisationen vorgestellt, sowie eine Einführung in das Veranstaltungsformat gegeben. Workshop: Apothekenmitarbeiter testen erstmalig das Servicecockpit von Charly! Am 26.08.2019 fand an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ein gemeinsamer Workshop mit dem Kompetenzzentrum Usability, den Mitarbeitern der Rathausapotheke und ergosign statt. Im Rahmen des Workshops hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit das Servicecockpit von Charly kennenzulernen und den Roboter selbständig zu steuern und neue Fähigkeiten beizubringen. Kick-Off des digitalen Design Thinking Workshops Am 21.08.2019 fand der Kick-Off des zweiten digitalen Design-Thinking-Kurses statt. Insgesamt 6 Teilnehmer aus fünf Unternehmen durchlaufen in den nächsten zwei Wochen die Phasen des Design Thinking in 4 weiteren Online-Seminaren. UUX Bedarfe von kleinen und mittleren Unternehmen: Anwendung von User Research Die Ergebnisse der Online-Umfrage zum Bedarf von kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich Usability und User Experience (UUX) liegen vor: User Research Methoden werden von mehr als der Hälfte der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland eingesetzt, jedoch besteht noch Potential in der Digitalisierung von User Research. Themenbroschüre: Lean UX - Nutzerzentriertheit in iterativen und schlanken Entwicklungsprozessen In der Themenbroschüre der Region Nord zum Thema Lean UX erlangen Sie ein tiefer gehendes Verständnis der drei Grundpfeiler und Prinzipien des Ansatzes, sowie erhalten Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Einsatz der Lean UX - Methodik. Die Broschüre kann am Ende dieser Seite heruntergeladen werden. Usable Blockchain – Welche Rolle spielen Usability und User Experience? Paul Bossauer hielt am 18.06.2019 auf der Fachtagung Usability des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Usability bei der NORDAKADEMIE in Elmshorn einen Vortrag über die Rolle von Usability und User Experience für die Adoption der Blockchain-Technologie. Themeninsel „Robotik“ @Mission UUX Im Rahmen der Mission UUX wird auf der Fachtagung in Elmshorn auch der Themenschwerpunkt „Robotik“ vorgestellt. An einer Themeninsel können Sie sich informieren, welche Fortschritte unser Serviceroboter Charly in den letzten Monaten gemacht hat und etwas über seinen Einsatz in der Apotheke erfahren. CollaborationKIT.org, Social Distancing + Social Awareness Unser Roboter hat nun einen Namen! Lange war unser Roboter auf der Suche nach einem Namen. Nun hat er ihn endlich gefunden! Pünktlich zum Digitalpakt - Unser Roboter Charly hat seinen ersten Auftritt in der Schule Der Digitalpakt ist nun in Kraft getreten und die Schulen sollen künftig digitaler werden. Wir sind mit unserem Roboter Charly mit dabei Besuch im Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Am 29. April 2019 trafen sich rund ein Dutzend Clubmitglieder und Wirtschaftsjunioren im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg um einen Vortrag des Promotionspreisträgers Dr. Daryoush Vaziri zur Digitalisierung im Dienstleistungssektor zu hören. Start des digitalen Design Thinking Kurses Erfolgreicher Start des digitalen Design Thinking Kurses - Gestaltungskriterien für ein Onlineangebot! Am 02.05.2019 startete der 3-wöchige Online-Kurs mit 9 Teilnehmer*innen. In insgesamt 4 Webinaren durchlaufen die Teilnehmer*innen die Phasen des Design Thinking-Prozesses. Die Gestaltung des ursprünglich Präsenz-Kurses als Online-Modul resultiert aus dem Feedback unserer Präsenzveranstaltungen und dem Ergebnis der durchgeführten Bedarfserhebung. Am 18.06.2019 stellt Simon Hachenberg die digitale Transformation des Kurses auf der Fachtagung des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability vor. Digitales Weiterbildungsangebot Neues von unserem Roboter: Pepper auf der Klausurtagung des diakonischen Werkes Am 28.02.2019 fand die Klausurtagung des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Recklinghausen statt. Unser Serviceroboter hat an diesem Tag die Andacht unterstützt und den Besuchern gezeigt, welche Fortschritte er schon gemacht hat. Neues von unserem Roboter: Wir suchen einen Namen! Unser neustes Teammitglied sucht einen neuen Namen. Helfen Sie uns dabei und senden Sie uns Ihre Namensvorschläge! Neues von unserem Serviceroboter: Einsatz in der Apotheke geplant Zurzeit laufen die Vorbereitung für den ersten Einsatz von unserem Serviceroboter im Handel. Dabei soll der Roboter Kunden individuell beraten und Sie beim Einkauf unterstützen. Erfolgreicher Workshop zum Thema: "Rapid Prototyping" Am 31.01.2019 fand im Digital Hub in Bonn - trotz eines Schneechaos – der zweite Teil der Workshop Reihe Rapid Prototyping statt. Aufbauend auf dem Workshop im Dezember wurde in diesem Workshop der Umgang mit Axure vertieft und damit die die Fähigkeit, eigene Prototypen zu erstellen, weiter ausgebaut. Virtueller Stammtisch zum Thema "Usability in der Medizintechnik: Wie vorgehen?" Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2019 Um das Jahr 2018 gebührend digital ausklingen zu lassen, sendet unser neustes Teammitglied Pepper Ihnen weihnachtliche „Roboter“ Grüße Projektbericht: Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Smart-Car-Mehrwertdienstleister PAJ Gemeinsam mit PAJ hat das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability eine erste Phase zur Erhebung von Mobilitätsdaten abgeschlossen und interessante Aspekte für weitere Geschäftsmodelle gesammelt und analysiert. Erinnerung: Workshop zum Thema "Gesund Teilen - Effektiv und zielgerichtet Gesundheitsdaten kommunizieren" Melden Sie sich noch heute für unseren kostenlosen Workshop am 18.12.2018 von 17:00-19:00 Uhr in Sankt Augustin an und diskutieren Sie über den Einsatz einer digitalen Plattform zum sicheren Austausch von Gesundheitsdaten. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability und die Universität Siegen freuen sich auf Sie! Erinnerung: Virtueller Stammtisch zum Thema Usable Blockchain Am 17.12. findet der 7. Virtuelle Stammtisch zum Thema Usable Blockchain statt. Wie hat sich die Blockchain Szene in den letzten Jahren entwickelt? Was sind kritische Erfolgsfaktoren in dem Bereich? Wo geht die Reise hin und wie wichtig ist eine gute Usability und User Experience? Sie sind herzlich eingeladen rein zu schauen und mit zu diskutieren. Erfolgreicher Workshop zum Thema: "UX im agilen Alltag" Am 22.11. hat der Workshop zum Thema: "UX im agilen Alltag" durchweg auf positive Resonanz bei den Teilnehmern gestoßen. Aufbauend auf den virtuellen Stammtisch vom 27.09. hat Senior User Experience Consultant Indra Burkart von eresult GmbH über UX-Themen referiert und mit den Teilnehmern anhand von praktischen Beispielen die Vorteile von UX im agilen Alltag aufgezeigt. Endnutzer Workshop zum Thema „Meine Daten im Griff“ – Datenschutz und Datenkontrolle über digitale Medien Am 27.11. führte das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability gemeinsam mit der Universität Siegen einen Workshop mit älteren Endnutzern zum Thema Datenschutz und Datenkontrolle durch. Wie wichtig ist UUX für den Erfolg der Blockchain Revolution? Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability lädt zum 7. Virtuellen Stammtisch ein. Am 17.12. möchten wir über die Entwicklungen in der Blockchain Szene in den letzten Jahren, kritische Erfolgsfaktoren in Blockchain Projekten und insbesondere über die Bedeutung von Usability und User Experience in solchen Projekten sprechen. Wo geht die Reise hin und wie wichtig ist eine gute Usability und positive User Experience? Schauen Sie rein und diskutieren Sie mit. Vorstellung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usabilitys bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg Am vergangenen Mittwoch hat Dr. Daryoush Daniel Vaziri das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability vor dem IT-Ausschuss der IHK Bonn/Rhein-Sieg vorgestellt. Einladung Workshop zum Thema "Gesund Teilen - Effektiv und zielgerichtet Gesundheitsdaten kommunizieren" Das Kompetenzzentrum Usability und die Universität Siegen laden Sie als Gesundheitsexperten herzlichst zu unserem kostenfreien Workshop am 18.12.2018 von 17.00 Uhr bis 19:00 Uhr an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin ein. Ein Kennenlernen im Norden Region Nord des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Usability hat die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren Hamburg, Bremen, Kiel und Kommunikation sowie Unternehmen aus der Region zu einem gemeinsamen Kennenlernen eingeladen. Nach der Begrüßung und der Vorstellung des Kompetenzzentrums gab es die Möglichkeit für einen Austausch und gemütlicher Runde. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability zu Besuch auf dem World Usability Day 2018 in Hamburg Auch im Norden war das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability auf dem World Usability Day (WUD) Hamburg am 08.11.2018 vertreten. Dort präsentierte das Kompetenzzentrum, vertreten durch Paul Bossauer und Simon Hachenberg alle Leistungen und Angebote für kleine und mittlere Unternehmen. Fehlinvestition 4.0? Usability als Erfolgsfaktor für Verkaufsentscheidungen Das Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Usability empfiehlt Ihnen diese Schulung, in der es darum geht, wie Fehlinvestitionen durch Usability-Methoden vermieden werden können. Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability beim 14. CAB Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability wird beim 14. CAB (Controlling Advantage Bonn) des Internationalen Controller Vereins in Bonn vertreten sein. Erinnerung: Virtueller Stammtisch zum Thema anwendungsfallbezogene Robotik mit Pepper Melden Sie sich zu unserem nächsten virtuellen Stammtisch am 13.11. von 16:30-17:30 Uhr an! Schulung: Fehlinvestition 4.0? Usability als Erfolgsfaktor für Kaufentscheidungen Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability empfiehlt Ihnen diese Schulung des Kompetenzzentrums Siegen, in der Ihnen vermittelt wird, wie Sie mit Usability-Methoden Fehlinvestitionen vermeiden können. Einladung: Workshop "UX im agilen Alltag" Aufbauend auf dem virtuellen Stammtisch zum Thema "UX im agilen Alltag" laden wir zu diesem Workshop am 22.11.2018 in Hamburg ein. Erinnerung: Auftaktveranstaltung im Norden: Das Kompetenzzentrum stellt sich vor Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns kennenzulernen und untereinander zu Netzwerken. Melden Sie sich jetzt an! Einladung: Virtueller Stammtisch zum Thema anwendungsfallbezogene Robotik mit Pepper Das Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Usability lädt herzlich zum nächsten virtuellen Stammtisch am 13.11.2018 von 16:30-17:30 Uhr ein. Wirtschaftsforum der Gemeinde Neunkirchen Seelscheid Dr. Daryoush Vaziri hat am 10.10.18 über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung bei dem Wirtschaftsforum in der Gemeinde Neunkirchen Seelscheid referiert. Erinnerung: 30.10.2018 - Design Thinking Workshop - E-Learning im Mittelstand Erinnerung: Sichern Sie sich Ihren Platz für den Design Thinking Workshop "E-Learning für den Mittelstand" am 30.10.18 an der NORDAKADEMIE Graduate School in Hamburg. 13.11.2018 - Abendveranstaltung im Hamburger Dockland Das Kompetenzzentrum Usability stellt sich am 13.11.2018 in einer abendlichen Veranstaltung in Hamburg vor. Nutzen Sie die Gelegenheit uns in maritimer Atmosphäre persönlich kennenzulernen und sich bei Finger Food und Getränken auszutauschen. Ein nutzerzentrierter Blick auf die Potentiale einer Blockchain im P2P-Carsharing Paul Bossauer hielt am 27.09.2018 einen Vortrag zu den Potentialen der Blockchain im Carsharing aus einer nutzerzentrierten Sicht bei dem Innovationsfrühstück, einer Veranstaltung der Campus to World Initiative auf dem Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin. Workshop am Thementag: eStandards in der Praxis Im Rahmen des Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum eStandards Thementages: eStandards in der Praxis hält Dr. Daryoush Vaziri, Leiter des Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Usability Region Nord am 26.11.2018 um 14:15 Uhr einen Workshop zum Thema "Wie wollen wir arbeiten?" Datensouveränität durch die Blockchain aus einer Nutzer-zentrierten Perspektive Paul Bossauer hielt am 27.08.2018 einen Vortrag zur Nutzer-zentrierten Datensouveränität in der Blockchain auf dem 10. Ostwestfälischen Innovationskongress mit dem Thema "Internet der Werte - Anwendungen und Potenziale der Blockchain-Technologie" bei der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld. Erinnerung: Virtueller Stammtisch zum Thema: UX im agilen Alltag am 27.09. Das Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Usability lädt herzlich zum kostenlosen virtuellen Stammtisch - UX im agilen Alltag am 27.09.2018 um 16:30 Uhr ein. Senior UX Consultant Indra Burkart von eResult GmbH vermittelt unter anderem, welche Methoden gut geeignet sind, wenn agil gearbeitet wird und viele weitere interessante Diskussionsthemen. Erinnerung: Die letzten freien Plätze für den Design Thinking Workshop "Mehrwerte digitaler Lebensmittelinformationen" Erinnerung: Sichern Sie sich die letzten freien Plätze für den Design Thinking Workshop "Mehrwerte digitaler Lebensmittelinformationen" am 25.09.18 im Innovation Center der GS1 Germany in Köln. 26.09.2018 Einladung zum virtuellen Stammtisch Mode Musik E-Learning Musik verbindet Menschen. Am Beispiel eines global agierenden Modeunternehmen zeigt der Referent auf, wie das Zusammenspiel Musik, Mode und E-Learning bei der Vermarktung von Produkten funktioniert. Insbesondere weist er aus, wie Themen aus der Musik die Reichweite des Marketing erhöhen und positive Abstrahleffekte erreicht. Einladung zum Innovationsfrühstück - Mobilität der Zukunft: Vernetzung betrieblicher, öffentlicher und privater Konzepte Paul Bossauer (Mitarbeiter des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Usability) hält am 27. September im Rahmen des Innovationsfrühstücks - Mobilität der Zukunft: Vernetzung betrieblicher, öffentlicher und privater Konzepte an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg einen Impulsvortrag zum Thema: Potentiale einer Blockchain im Carsharing. Auftaktveranstaltung des Forschungsprojekts Anwenderorientierte Smarte Umweltinformationssysteme in Praxis (ASUP) Ein neues Forschungsprojekt mit Beteiligung der Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg soll Unternehmen dabei helfen, mit einfachen Mitteln Energie einzusparen. Zwischen Gründern und Investoren - Das Kompetenzzentrum auf dem Summer Slam 2018 2018 hat der Summer Slam vom Digital Hub das zweite Mal statt gefunden. Die Kulisse für das Event bereitete der High-Tech-Campus am Bonner Bogen. Neben den über 1000 Gästen und bekannten Größen wie Frank Thelen und Alexander von Frankenberg, war auch das Kompetenzzentrum Usability vor Ort. Unter den Besuchern des Summer Slams waren Investoren, Wissenschaftler, sowie Gründer aus Bonn, die weiteren Unternehmenden kamen aus NRW, ganz Deutschland und den USA. Virtueller Stammtisch: Nutzergruppen zum anfassen Am Freitag den 8. Juni hat der zweite digitale Stammtisch des Kompetenzzentrums Nord stattgefunden. Im Fokus diesmal: Elske Ludewig von eresult. Das Unternehmen ist auf die Bereiche Usability, UX und Online-Marktforschung spezialisiert. Außerdem gehört es zu den Partnern des Kompetenzzentrums. Elske Ludewig ist wichtiger Bestandteil des Wissenstransfers. Personas und Customer Journey Maps hatte die UX-Expertin als Themen aufbereitet und stellte sie den mehr als zehn Teilnehmenden vor. Digitale Food Labels – Chancen & Herausforderungen aus verbraucherinformatischer Sicht Prof Dr. Gunnar Stevens ist von bio-innovation-park Rheinland e.V. eingeladen worden, um am 8. März 2018 bei der Euro Pool System GmbH über das Thema „Digitalisierung der Supply Chain aus Verbrauchersicht“ zu referieren. Der bio-innovation-park Rheinland e.V ist ein Netzwerk aus Unternehmen verschiedener Branchen, drei Hochschulen und zwei Städten, welches sich zum Ziel gesetzt hat, den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft zu fördern. User Research Pilotprojekt zwischen Kompetenzzentrum und Start-up Bereits seit Mitte 2019 ist unser Serviceroboter Charly in der Rathaus Apotheke im HUMA im Einsatz. Ziel dabei ist, dass Charly die Kunden am Tablet berät und sie durch das Sortiment führt. Weitere Mitglieder in der Region Lena Cassens 50757 Sankt Augustin +49 (0) 2241 865-469 www.h-brs.de/de/wiwi/lena-cassens Diana Yakimchuk
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ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
09.07.18 | Autor / Redakteur: Steffen Jung* / Florian Karlstetter 13.06.17 - Agile Methoden finden mehr und mehr Eingang in Entwicklungsabteilungen. Dieser Artikel beleuchtet einige triftige Gründe dafür. Der Schlüssel zum Erfolg sind dabei menschliche Bedürfnisse. lesen Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45383229 / Agilität) Matej Kastelic / Clipdealer; Braintool Software; gemeinfrei (geralt/ pixabay); MicroConsult Microelectronics Consulting & Training GmbH;
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
script invalid von Kai345, 11.09.2011 03:28 – SELFHTML Forum torsten: script invalid script invalid torsten 07.09.2011 21:41 Matti Mäkitalo 08.09.2011 02:16 torsten 08.09.2011 15:38 Matti Mäkitalo 08.09.2011 16:09 torsten 08.09.2011 21:20 torsten 09.09.2011 08:14 EKKi 09.09.2011 09:41 torsten 09.09.2011 14:09 torsten 09.09.2011 14:28 JürgenB 09.09.2011 14:28 torsten 10.09.2011 16:21 JürgenB 11.09.2011 00:03 Kai345 11.09.2011 03:28 JürgenB 11.09.2011 09:30 torsten 11.09.2011 15:20 torsten 11.09.2011 15:33 JürgenB 11.09.2011 15:43 torsten 11.09.2011 15:54 JürgenB 11.09.2011 16:04 torsten 11.09.2011 16:18 JürgenB 11.09.2011 16:23 torsten 11.09.2011 16:36 Kai345 11.09.2011 16:53 torsten 12.09.2011 16:55 JürgenB 12.09.2011 17:28 torsten 12.09.2011 21:52 JürgenB 12.09.2011 22:23 torsten 12.09.2011 23:28 torsten 13.09.2011 21:22 JürgenB 11.09.2011 17:05 JürgenB 11.09.2011 15:40 ich habe folgendes javascript durch die jsFiddle geleiert: // link mit id="bla" fokussieren var toFocus = document.getElementById(window.location.hash.substr(1)); if (toFocus) // beim loesen der maustaste rahmen um link entfernen document.links[i].onmouseup=function() if(this.blur) und diese sagt mir: Problem at line 6 character 9: Expected '{' and instead saw 'toFocus'. Problem at line 17 character 5: Don't make functions within a loop. Problem at line 16 character 10: Missing semicolon. Implied global: window 1,4, i 8,10 wäre nett wenn mir jemand verrät was das bedeutet und wie ich das gerade biegen kann? leider bin ich nicht der javascriptschlaubürger :( Matti Mäkitalo Homepage des Autors 08.09.2011 02:16 Das ist nur ein Hinweis, dass du die optionalen Klammern beim if setzen solltest. Die anonyme Funktion, welche du in der Schleife definierst, hat gar keinen Bezug zur Schleifenvariable o.ä.. Du kannst diese also auch außerhalb der Schleife einer Variablen zuweisen und brauchst nur noch diese Variable nutzen. Im Gegensatz zu einer Funktionsdeklaration (bei der du kein Semikolon nach der schließenden geschweiften Klammer brauchst) ist ein Funktionsausdruck (und einen solchen beschreibst du dort) ein Ausdruck wie viele andere auch. Also brauchst du dort ein Semikolon. Wenn du Variablen nicht mit var bekannt machst, sind diese automatisch global. Dies sollte man i.d.R. vermeiden. danke für deine antwort und ne interessante homepage hast du da gelistet ;-) ein paar der fehler hab ich dank deiner erklärung und etwas rumspielen gefunden und das ganze sieht jetzt so aus: {toFocus.focus(); allerdings gibt sich die jsFiddle damit nicht zufrieden, ich habe gestern angefangen die self beschreibung für javascript zu lesen (ich komme wohl doch nicht drum'rum) würde mein problem aber gern schneller lösen als ich in der lage bin zu lernen... folgendes wirft mir die jsFiddle jetzt vor: Problem at line 17 character 9: Don't make functions within a loop. welches ist die "anonyme Funktion"? wie bekomm ich die da raus ohne schaden anzurichten und wie bekomm ich die variable dann da rein mit positivem ausgang? iregnd wie sehe ich da nur einene methode den das lösen der maustaste zu definieren... vermieden heißt ja nicht FALSCH oder? selfhtml sagt dazu "Sie ist im gesamten Dokument gültig und steht jederzeit zur Verfügung." was mir ja auch nur recht sein kann oder missverstehe ich hier was? Matti Mäkitalo Homepage des Autors 08.09.2011 16:09 Ich bin mal direkt und sage, dass dein Klammerstil gewöhnungsbedürftig ist. Ich erkenne nicht, warum die öffnende Klammer bei if(toFocus) auf der gleichen Höhe wie das if beginnt, dann aber kein Zeilenumbruch stattfindet, später bei if(this.blur) dann aber eins weiter eingerückt ist und ein Umbruch da ist (da wenigstens einheitlich mit dem for), ... Entscheide dich, wo du öffnende und schließende Klammern haben willst. Weitverbreitet sind folgende Stile: Du kannst dir natürlich etwas eigenes ausdenken, aber das da oben ist sehr schwer zu lesen. Die anonyme Funktion ist die Funktion, welches du dem onmouseup-Handler zuweist. Das gleiche Ergebnis wäre if(this.blur) { document.links[i].onmouseup = myHandler; Da musst du dir aber immer sicher sein, was das "this" in diesem Zusammenhang ist. In diesem Beispiel bezieht sich "this" innerhalb von myHandler immer auf das Element, auf dem der Handler ausgelöst wurde. Wenn du da mehr wissen willst, lies dir die Artikel von molily zu dem Thema durch (Javascript: Event-Handling). In der Originalmeldung steht ja auch Problem und nicht Fehler. Das gleiche gilt im Übrigen für die Sache mit Funktionsdefinitionen innerhalb von Schleifen. Du hast gültiges JavaScript, du könntest also schon aufhören. Bei globalen Variablen ist es aber so, dass du damit zwar kurzfristig dein Problem löst, du dir aber gleichzeitig langfristige Probleme einhandelst. // rufe zehnmal die Funktion do_something() auf, und übergib als Parameter die Zählvariable. Gib 3 alert()-Meldungen aus, welche den übergebenen Parameter und die fortlaufende Nummer der Meldung enthalten. for (i=0; i < 3; ++i) { alert("Tue etwas für v=" + v + ", i=" + i); Bevor du weiterliest, überlege dir, was du von dem Code erwartest und dann probier ihn aus. (Es wird nicht 10x3 = 30mal ein Alert ausgegeben, sondern du hast eine Endlosschleife. Warum?) Nun stehen hier die Schleife und die Funktion nahe beieinander und man kann den Fehler schon direkt ablesen. Aber stell dir mal vor, dass die Funktion irgendwo ganz anders ist (oder gar nicht von dir und du dir die Funktion gar nicht anschaust!). Wenn mindestens ein Auftreten (besser: beide) von i als lokal deklariert werden (indem du ein "var" davor stellst), tritt der Fehler nicht auf. schön, dass du nicht so leicht aufgiebst ;-) das ist die art von direktheit gegen die niemad was einzuwenden haben kann, danke dafür! ich verstehe anhand deiner erläuterung, dass die klammersetztung quasi die "verschachtelung" des codes kennzeichnet, obwoh ich erst http://de.selfhtml.org/javascript/sprache/regeln.htm@title=hier bin. die klemmer ist also das strukturmerkmal. allerdings sind mir schon scripte über den weg gelaufen, die einfach in einer reihe notiert waren, ähnlich der kommandozeile bei excel... >   // tue etwas ich les mal selfhtml weiter und werde mich für eine option entscheiden hm, erst mal vertau ich deinen worten, ich werde mal versuchen das zu verstehen... d.h. also, dass die festlegung der lokalen variable außerhalb der funktion statt findet und der zweite teil in die ursprüngliche funktion eingebastelt gehört... werd's versuchen. > Da musst du dir aber immer sicher sein, was das "this" in diesem Zusammenhang ist. In diesem Beispiel bezieht sich "this" innerhalb von myHandler immer auf das Element, auf dem der Handler ausgelöst wurde. Wenn du da mehr wissen willst, lies dir die Artikel von molily zu dem Thema durch ([Javascript: Event-Handling](http://molily.de/js/event-handling-grundlagen.html)). im laufe der nächsten jahre werde ich sicher die gesamte doku von molily durch gewurschtelt haben, sieht nämlich sehr interessant aus und scheint auch für laien gemacht (oder?) danke für den link. > In der Originalmeldung steht ja auch Problem und nicht Fehler. Das gleiche gilt im Übrigen für die Sache mit Funktionsdefinitionen innerhalb von Schleifen. Du hast gültiges JavaScript, du könntest also schon aufhören. > Bei globalen Variablen ist es aber so, dass du damit zwar kurzfristig dein Problem löst, du dir aber gleichzeitig langfristige Probleme einhandelst. > Einfaches Beispiel: > // rufe zehnmal die Funktion do_something() auf, und übergib als Parameter die Zählvariable. > for (i=0; i < 10; ++i) { >    do_something(i); >   Gib 3 alert()-Meldungen aus, welche den übergebenen Parameter und die fortlaufende Nummer der Meldung enthalten. > function do_something(v) { >   for (i=0; i < 3; ++i) { >     alert("Tue etwas für v=" + v + ", i=" + i); ich war schon mal in böhmen... da gibt es solche dörfer... werde mich dransetzen n.k.a.! (= noch keine ahnung!) Nun stehen hier die Schleife und die Funktion nahe beieinander und man kann den Fehler schon direkt ablesen. wenn ich dazu fähig wär... Aber stell dir mal vor, dass die Funktion irgendwo ganz anders ist (oder gar nicht von dir und du dir die Funktion gar nicht anschaust!). verstehe, da ich (noch) immer auf fremdsripten angewiesen bin und das eine oder andere script echt übel aussieht (schau dir shadowbox.js in meinem wurzelverzeichnis an wenn du lust hast) kann man schnell über derartige macken stolpern. ich hoffe nur, dass ich mir mit dem "perfekten" javascript nicht einen gewünschten aber bisher unerklärlichen effekt auf meiner seite zermatsche. um nicht immer wie ein vollhonk da zu stehen und um zu verstehen was gesagt wird wenn mir leute wie du helfen werde ich mich jetzt ernsthaft mit js beschäftigen... das dauert aber, ich bin nicht sonderlich begabt mit sowas umzugehen und habe auch nicht allzu viel zeit dafür übrig (immerhin hab ich's neun jahre geschafft drum herum zu kommen, so lange betreibe ich schon eine eigene seite, die nur dasnk javascript und vielen helferlein, die kostenlos ihr knoff hoff zur verfügung stellen) leider kann ich erst nächsten dienstag wieder richtig rumbasteln, ich hoffe bis dahin ist diese diskussion noch nicht im archiv. das hier ist auf jeden fall auch flasch: var myHandler = function() for(var i=0;i<document.links.length;i++) Problem at line 17 character 25: this is undefined Implied global: window 9,12 Könntest Du bitte mal auf Dein komisches jsFiddle verzichten? Das verwirrt - gerade Dich als Anfänger - nur unnötig, da es etwas zu pingelig ist (ob das daran liegt, dass es sich noch im Alpha-Stadium befindet, vermag ich nicht zu sagen). Nein, ist es definitiv nicht. Lass das Javascript doch einfach mal laufen - es wird voraussichtlich problemlos funktionieren. Zeile 17 ist wahrscheinlich folgende? Natürlich ist "this" dort undefiniert, wenn man die Funktion losgelöst betrachtet. Da die Funktion allerdings nur als Event-Handler verwendet wird, ist "this" zur Laufzeit sehr wohl definiert. Damit ist vermutlich folgendes gemeint? Natürlich ist das das globale "window"-Objekt. Was sollte es sonst sein? Du solltest IMHO nicht allzu viel auf irgendwelche halbfertigen und amerikanisch[1] reagierenden Tools geben ... [1] Erst schießen - dann fragen. Könntest Du bitte mal auf Dein komisches jsFiddle verzichten? Das verwirrt - gerade Dich als Anfänger - nur unnötig, ist nicht auszuschließen, allerdings habe ich schon in vergangenheit versucht mein problem zu klären, habe aber außer lebenshilfe keine für meinen wissenstand verwertbaren infos bekommen. irgendwas musste ich doch machen... in etwa nach dem motto: "er war jung und brauchte das geld" ohne aufmüpfig wirken zu wollen: das script lief auch in der "falschen" version (s.o.) allerdings bin ich gern kompromissbereit, ein mögliches problem ist eben noch keins, gell. trotzdem stimme ich matti zu, wenn er meint das es beim js ähnlich ist wie im straßenverkehr. man muss halt mit den fehlern der anderen rechnen... wenn ich richtig gezählt habe ist das "i" in diesem teil gemeint: for(var i=0;i<document.links.length;i++) allerdings schließe ich (m)eine fehlinterpretation nicht aus. verstehe was du sagen willst... weiß aber nicht ob das gemeint ist :) dazu haben die bald keine kohle mehr allerdings darf ich "die amerikaner" nicht unterschätzen die wollen sich jetzt für weitere geliehene 450 miliarden dollar arbeitsplätze schaffen mein tipp: rüstung (gabs schon mal) ALSO: das script funktioniert ABER mein altes neues problem ist wieder da. ich weiß immer noch nicht warum das script wenn ich einen link mit sprungmarke benutze wie zum beilpiel #nopuresw den effekt erzeugt (bitte warten bis die seite vollständig geladen ist... ca 500kb plus durchrattern der scripte... dauert etwas) ich vermute das bis hier hin: der link focussiert wird und der rest nicht weiter von bedeutung ist weil's kein mouseup gibt. wenn diese schlussfolgerung nicht völlig falsch ist verstehe ich nicht wiso der effekt nicht auftritt wenn ich folgendes notiere: // class="resize" for normal picz Shadowbox.setup("a.resize", { // class="drag" for panoramic picz folgendes geht aber wiederum: wobei der zusätzliche teil ein stup für ein fremdscript zur bilddarstellung ist, es ist aber unerheblich ob dieses fremdscript im HEAD bereich gelistet ist oder nicht. das problem ist imho in der o.a. notation zu suchen** mist, hab in der eile des gefechts mit der falschen (alten) fünktion gepostet, ist aber mit der ausgelagerten variablen (myHandler) genau das gleiche... JürgenB Homepage des Autors 09.09.2011 14:28 der zweite Eventhandler überschreibt hier den ersten. Schau dir mal an, wie Events hinzugefügt werden, Stichwort addEvent. bedeutet das automatisch, dass das: Shadowbox.setup("a.resize", Shadowbox.setup("a.drag", nicht nur funktioniert, sondern auch korrekt ist? JürgenB Homepage des Autors 11.09.2011 00:03 1. Sinnvoller Einsatz von Unterprogrammen 2. Hinzufügen von Eventhandlen Fasse Programmteile zu Unterprogrammen zusammen, die zusammen gehören. Dadurch wird dein Code übersichtlicher und die Teile lassen sich besser wieder verwerten. Das Notieren von Eventhandlern nach dem Schema element.onevent = function() { ... } ; hat den Nachteil, das evtl. von anderen Scripten gesetzte Eventhandler überschrieben werden. Daher ist es langfristig sinnvoller, mit "addEvent" zu arbeiten. Leider müssen hier Browserunterschiede berücksichtigt werden. Z.Zt. benutze ich folgende Funktion: type = type.replace("on",""); obj.attachEvent('on' + type, function () { return fn.call(obj, window.event); } // addEvent die ich im Netz gefunden und angepasst habe. Aufgabe_1(); Aufgabe_2(); schreibst du dann addEvent(window,"onload",Aufgabe_1); addEvent(window,"onload",Aufgabe_2); Kai345 Homepage des Autors 11.09.2011 03:28 hier wird "on" generell entfernt ... und hier ggf. wieder hinzugefügt. Nicht, daß das schlimm wäre, insbesondere bei der Leistungsfähigkeit heutiger JS-Engines und Computer, aber irgendwie überflüssig. Also sollte "on" nur da entfernt werden, wo es notwendig ist: Im Zweig allerdings dann richtig. Bei dir wird "on" irgendwo im übergebenene Parameter "type" ersetzt, kann also im schlimmsten Fall dazu führen, daß der Name des Events verstümmelt wird, wenn man den Namen so übergibt, wie es für addEvent üblich ist: ohne führendes "on". Übergebe ich also "DOMContentLoaded" macht deine Funktion "DOMCtentLoaded" daraus. Ich sehe zwar keinen Sinn darin, entgegen den Gepflogenheiten fast(?) aller addEvent-Hilfsfunktionen, die man im Netz findet, den Event-Typ mit führendem "on" übergeben zu müssen, aber wenn du das schon tust, dann muß das zu ersetzende "on" am Anfang der Zeichenkette festgemacht werden. JürgenB Homepage des Autors 11.09.2011 09:30 "DOMContentLoaded" macht deine Funktion "DOMCtentLoaded" daraus. du hast recht. Diese Zeile hat historische Gründe: meine alte addEvent benötigte zwingend "on", bei der Originalversion der neuen addEvent darf kein "on" vorangestellt werden. Als ich dann beim Aufräumen die alte Version durch die neue ersetzt habe, gab es ein Problem. Daher funktioniert meine Version mit und ohne "on". Dass das "on" überall stehen darf, war bisher bei mir noch kein Problem, da ich bisher nur die "alten" Events wie "onload", onmouseover, ... verwende. Von dem "neu-modischen Zeugs" wie "DOMContentLoaded" habe ich bisher Abstand gehalten, da ich es bisher nicht benötigt habe. Außerdem bin ich beim Einsatz von für mich neuen Techniken sehr zurückhaltend, da ich von der unterschiedlichen Unterstützung durch die Browser weiß und mangels Testmöglichkeiten (ich habe von den verbreiteten Browsern nur die aktuellen installiert) die Funktion von Alternativen nicht richtig testen kann. Eine bessere Entfernung des "on" nur am Anfang steht aber auf der Todo-Liste. Daher danke für deine Anmerkungen. eure tipps waren sehr hilfreich und ich habe http://de.selfhtml.org/dhtml/modelle/dom.htm#event_handling@title=dies und das und jenes (letzteres zumindest teilweise) gelesen, meine verwirrung hat sich nicht im geringsten entwirrt, allerdings ist die eine oder andere kleinigkeit hängen geblieben... onread function (){ was ich allerdings nicht herausgefunden oder verstanden habe ist WARUM das: nicht gemacht werden soll oder darf obwohl es funktioniert. kann eiener von euch mal bitte DAU-tauglich dieses WARUM NICHT erläutern oder mir einen link senden oder mich auf den textteil hinweisen in dem die erklärung zu finden ist, die ich vermutlich nicht verstanden habe? unterdessen habt ihr in meinem kopf folgendes zusammen gebastelt, was auch prima zu funktionieren scheint: function normalPic() { initialWidth: 700, initialHeight: 550, fadeDuration: 0.5, resizeDuration: 0.5, slideshowDelay: 15, counterLimit: 19, viewportPadding: 5 function panoPic() { addEvent(window,"onload",killFrame); addEvent(window,"onload",normalPic); addEvent(window,"onload",panoPic); betseht eigentlich die möglichkeit, das dieser kleine fopas auswirkungen auf das eventhandling in fremdscriten (die ich ausreichend verwende) hat? außerdem müsste doch aus meinem "continuous: true," (sie oben) "ctinuous: true," werden, was die eigenschaften der darstellung der shadowbox ändern müsste... tut es aber nicht... JürgenB Homepage des Autors 11.09.2011 15:43 wie kommst du denn darauf? Der Funktion addEvent wird u.A. der Parameter type als String übergeben, und in diesem String wird das on entfernt. Wie kommst du auf die Idee, dadurch würde der Code des Eventhandlers verändert? ganz einfach: schneller schreiben als denken... Der Funktion addEvent wird u.A. der Parameter type als String übergeben, und in diesem String wird das on entfernt. Wie kommst du auf die Idee, dadurch würde der Code des Eventhandlers verändert? da denk ich mal drüber nach... da ich den urschleim noch nicht verinnerlicht hab kannst du ja versuchen das posting zu vergessen. vielleicht kannst du mir noch einen hinweis zu dem posting davor und der frage nach dem WARUM NICHT geben. JürgenB Homepage des Autors 11.09.2011 16:04 hab ich doch: window.onload = ... kann den onload-Eventhandler eines anderen davor eingebundenen Scripts überschreiben. Daher sollte man diesen Weg zum Setzen von Eventhandlern nur nutzen, wenn sichergestellt ist, dass keine anderen Scripte dieses auch tun. das hab ich auch verstanden weil ich: zwei mal aufgerufen habe aber was ich nicht verstanden habe ist, ob das ganze auch für diese form gilt: oder verstehe ich das mal wieder miß? JürgenB Homepage des Autors 11.09.2011 16:23 diese Zeile überschreibt möglicherweise den Onloadhandler, den schon ein anderes davor eingebundenes Script gesetzt hat. Sonst ist das OK. an dieser stelle klinke ich mich für ne weile aus, weil ich gleich die wand hoch gehe das hier zeigt den gewünschten effekt wenn ein link wie http://www.jungmann.net/#gletsch im adressfeld steht und das hier nicht. Kai345 Homepage des Autors 11.09.2011 16:53 und das hier nicht. Weil da immer noch der Fehler drin ist, den Jürgen hier bereits bemängelt hat. das posting mit der bemängelung hab ich komplett überlesen, sorry dafür und danke für den wiederholten hinweis :) ich merke schon dass ich eure nerven ziemlich starpaziere... das js hab ich nochmal angepasst, aber ich verlinkes hier nicht um euch weiteres zu ersparen, außerdem dürfte das inzwischen warscheinlich sogar peinlich sein, ich habs in den aktuellen versionen von FF/IE/O/GC getestet und sollte mit dem ergebnis zufrieden sein :) vielleicht seid ihr's jetzt auch. eine anmerkung von jürgen lässt mich außerdem noch grübeln: Ob das überhaupt funktioniert, möchte ich anzweifeln, da erst nach dem Laden der Seite weitere onload-Handler hinzugefügt werden. wie meint er das mit dem "nach dem Laden der Seite" das script steht doch im HEAD bereich der seite und die shadowbox funktioniert eh nur wenn die seite vollständig geladen wurde (zumindest beschreibt das der verfasser so, ähnlich wie bei der lightbox) wenn sich das "seite" auf das script an sich bezieht hab ich einfach mal beim ritzelrechner in den quelltext geschaut... hier ist das addEvent zwar am ende einer funktion innerhalb des HEAD bereichs, habe dem aber keine bedeutung beigemessen... war meine vermutung wieder falsch? JürgenB Homepage des Autors 12.09.2011 17:28 das Ereignis "Seite geladen" tritt genau einmal ein, nämlich dann, wenn die Seite vollständig einschließlich HTML, CSS, JS, Bilder, ... geladen ist. Wenn du auf dieses Ereignis reagieren willst, musst du das dem Browser mitteilen, bevor es eintritt. moinmoin jürgen! diese schlussfolgerung erklärt den satz der drüber steht, nennt aber nicht den grund deines zweifels (ich behaupte nicht der wär unberechtigt und ich verstehe, dass ich dem browser dieses ereigniss wohl verheimliche) für meinen "newbie" verstand ist das windows.onload ereignis (um das es geht, oder?) teil der von dir aufgeführten bestandteile (HTML, CSS, JS, Bilder) und wenn es teil des ganzen ist, dann wird es doch behandelt bevor das ganze beendet ist? das ist lediglich meine schlußfolgerung und somit mit an sicherheit grenzender warscheinlichkeit nicht richtig. aber ich versteh mal wieder nicht wie's zusammengehört. ich lese einfach die doku weiter und finde mglw eines tages selbst heraus was noch zu wissen nötig scheint um das zu begreifen. danke für eure hilfe! das soll nicht heißen ich klinke mich aus, würde aber versehen wenn ihr das macht ;-) JürgenB Homepage des Autors 12.09.2011 22:23 diese schlussfolgerung erklärt den satz der drüber steht, nennt aber nicht den grund deines zweifels ... ganz einfach, ich habe es ausprobiert. lecko mio! is ja irre! jetzt hab ich sogar beim falsch machen noch was falsch gemacht... hab den alten zustand wieder hergestellt... moinmoin jürgen (wenn du noch da draußen bist)! imho könnte es sein, dass ich's heraus gefunden habe... das addEvent hab ich innerhalb einer window.onload funktion abgefeuert, das wahr wohl so falsch wie's nur sein kann. vielleicht wolltest du mir sagen, dass ich das ereignis komplett versteckt hatte? wenn das so ist hat sich mir dieser inhalt erst erschlossen nachdem ich den fehler (wenn er's denn war) gefunden habe, dachtest du es wär nicht angemessen den fehler auf grund der beschreibung finden zu können? das kann ich nicht ausschließen, dass du damit recht hattest =) ... danke nochmal! JürgenB Homepage des Autors 11.09.2011 17:05 an dieser stelle klinke ich mich für ne weile aus, ich auch, da ich nicht mehr weiß, wie ich es noch erklären soll. JürgenB Homepage des Autors 11.09.2011 15:40 > nicht gemacht werden soll oder darf obwohl es funktioniert. kann eiener von euch mal bitte DAU-tauglich dieses WARUM NICHT erläutern oder mir einen link senden oder mich auf den textteil hinweisen in dem die erklärung zu finden ist, die ich vermutlich nicht verstanden habe? das ist nicht falsch, aber wenn ein anderes Script ebenfalls ein onload-Event setzt, kommt es zur Kollision. Der spätere gewinnt. > unterdessen habt ihr in meinem kopf folgendes zusammen gebastelt, was auch prima zu funktionieren scheint: if(type.search("on")==0) type = type.substr(2); // Korrekturvorschlag >   if (obj.addEventListener) { >     obj.addEventListener(type, fn, false); >   else if (obj.attachEvent) { >     obj.attachEvent('on' + type, function () { >       return fn.call(obj, window.event); > } // addEvent > addEvent(window,"onload",killFrame); > addEvent(window,"onload",normalPic); > addEvent(window,"onload",panoPic); das ist aber jetzt nicht dein Ernst? Der einzige Sinn des addEvent ist der Verzicht auf element.onevent = ..., also hier auf window.onload = ... keine Ahnung, bei mir hat es geklappt ... :). Aber oben ist ein Korrekturvorschlag. Du kannst das Entfernen des "on" auch ganz weglassen, musst dann aber beim Aufruf das "on" weglassen. Der Einsatz von mehreren Fremdscripten ist allerdings immer kritisch, z.B. weil sie sich gegenseitig globale Variablen und Funktionen überschreiben können, und Wechselwirkungen sollten immer sorgfältig überprüft werden.
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
Massageguide | centipede.tk Natürlich können Sie unsere Website und Apps grundsätzlich auch ohne Cookies betrachten. Natürlich passiert das nicht von heute auf morgen. Natürlich ist es am nervigsten, wenn Kontakte nicht auf Nachrichten antworten. Das ist bei C-date das gleiche, wie bei anderen Portalen. Das lässt sich selbstverständlich nicht vermeiden und es besteht logischerweise kein Recht auf eine Antwort. Man kann nur versuchen seine Erfolgsquote zu erhöhen, indem man kreative und individuelle Nachrichten schreibt. Als nervig habe ich auch empfunden, dass C-date einem endlos viele E-Mails schickt. Dabei handelt es sich um Benachrichtigungen z. Manche davon mögen nützlich sein, andere sind es nicht. Diese Benachrichtigungen lassen sich zum Glück aber im Profil unter Einstellungen ganz einfach abstellen. Die Nachrichtenhistorie ist dann wieder auf die letzten 24 Stunden begrenzt. Das müsste, meines Erachtens, nicht sein. Ich denke die Erfolgsbilanz bei C-date kann sich sehen lassen. Natürlich ist C-date kein Online-Shopping für Sex. Damit es zu einem Casual Date kommt, muss noch etwas getan werden. Das sollte jedem klar sein. In den vier Wochen Praxistest habe ich 20 ernsthafte Nachrichten versendet vgl. Auf diese 20 Nachrichten habe ich elf positive Antworten erhalten. Sprich, mehr als 50 Prozent der Kontaktversuche war erfolgreich. Aus diesen elf positiven Antworten konnte ich drei Dates verabreden. Demnach würde jede siebte Nachricht zu einem Date führen - wenn man sich ein bisschen anstrengt. Es ist nicht ganz leicht, einen repräsentativen Eindruck der Mitgliederstruktur wiederzugegeben. Demnach sind die C-date Mitglieder im Schwerpunkt um die 30 Jahre alt. Natürlich begegnen einem auch jüngere oder ältere Mitglieder. Testweise hatte ich bei den Suchkriterien die Alterspanne auf die maximale Weite eingestellt. Es blieb dabei, der Schwerpunkt scheint um die 30 Jahre alt zu sein. Ich bekam aber im testzeitraum auch Kontaktvorschläge für Frauen mit einem Alter von 22 bis 58 Jahren. Das Geschlechterverhältnis wichtig scheint relativ ausgeglichen zu sein. Bei C-date würde ich das Verhältnis auf Würde man alle Männer mit oder ohne Premiummitgliedschaft betrachten würde das Verhältnis wohl längst nicht so gut aussehen. Was wiederum bedeutet, dass man sich mit einer Premiummitgliedschaft von der Masse der Männer abheben kann. Allerdings verläuft dieses Angebot unaufgefordert und nicht selten erst nachdem privates Interesse vorgetäuscht wurde. Das kann sehr ärgerlich sein. Denn bis zum Moment der Erleuchtung wurde nicht selten schon viel Zeit investiert und hohe Erwartungen wurden geschürt. Wenn der Kontakt nach anfänglichem Flirt plötzlich mysteriöse Links, Emailadressen oder Telefonnummern schickt, ist Vorsicht angebracht. C-date tut nach eigenen Angaben alles dafür um Fake-Profile fernzuhalten. Dies beinhalte automatische aber auch insbesondere manuelle Profilkontrollen. Das bedeutet, dass sich die C-date Redaktion verdächtige Profile anschaut und diese löscht. Dafür ist natürlich Voraussetzung, dass Fake-Profile vom Nutzer selbst erkannt und gemieden werden können. Mit etwas Erfahrung, können diese schnell umschifft werden. Bekommt man von einem Fake-Profil einen Link oder sogar eine Emailadresse geschickt, ist Vorsicht geboten. Bei C-date dreht sich alles um die Kontaktvorschläge. Sie bilden das Herz von C-date. Hier wird präsentiert, wer laut C-date gut zu einem passt. In Folge dessen sollte dem Casual Sex nicht mehr viel im Wege stehen. Bereits direkt nach der Registrierung habe ich meine ersten zehn Kontaktvorschläge bekommen. Ungefähr vier Stunden später dann noch mal einen und am nächsten Tag gleich noch mal drei. Und so ging es dann immer weiter. Die Anzahl der Kontaktvorschläge ist also hoch genug. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemand ernsthaft schafft, alle der vorgeschlagenen Kontakte zu Daten. Auch für diejenigen, bei denen in einem Schwung mal nichts Passendes dabei sein sollte, ist immer für genügend Nachschub gesorgt. Denn C-date wird nicht müde, immer wieder neue Kontaktvorschläge zu schicken. Hier werden die Kontakte chronologisch sortiert aufgelistet. Jetzt liegt es einem selbst entweder zu warten bis man angeschrieben wird oder selbst den Kontakt anzuschreiben. Ich bevorzuge generell Letzteres. Die Erfolgsbilanz meiner Nachrichten ist weiter oben im Testbericht aufgeführt. Wie gut passen die Kontaktvorschläge zu den Suchkriterien? Im Folgenden die Ergebnisse des Praxistests. Die Suchkriterien werden im Abschnitt Registrierung und Profil beschrieben. An dieser stelle zeige ich nur die Übereinstimmung zwischen den Suchkriterien und den Kontaktvorschlägen. C-date, Screenshot, Übereinstimmung Suchkriterien, 12 von 12 Übereinstimmungen. Bei einer geringeren Erfüllung reduziert sich entsprechend die Übereinstimmung. Bei Kriterien, bei der eine Mehrfachauswahl möglich ist z. Der Test hat gezeigt, dass die Kontaktvorschläge sehr gut zu den Suchkriterien passen. Es stehen also selbst in einer eng bestimmten Region genügend Mitglieder zur Verfügung. C-date, Ergebnis Praxistest, die Kontaktvorschläge passen sehr gut zu den Suchkriterien. Dieses Ergebnis finde ich sehr gut. Wie sehr stört es jemanden, wenn die Augenfarbe anstatt blaugrau, blau oder grün ist? Um auf C-date zu kommunizieren stehen einem zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen eine Nachrichtenfunktion ähnlich einem E-Mailsystem. Zum anderen eine Chatfunktion. Der Nachrichtenverlauf erscheint dann in Form von Sprechblasen, wie man es beispielsweise vom iPhone kennt. Das Nachrichtensystem an sich hat nicht sehr viele Funktionen. Es können neue Nachrichten geschrieben werden, es kann auf Nachrichten geantwortet werden und es können Nachrichten gelöscht werden. Weiterhin scheinen vor allem Kreativität und eine persönliche Ansprache entscheiden zu sein. C-date, Praxistest, Kontaktbilanz, dumme Anmachsprüche funktionieren auch auf C-date nicht. Auf keinem anderen Casual Dating Portal habe ich so viele positive Antworten bekommen, wie bei C-date. Dabei gibt es natürlich klare Unterschiede. Die letzten drei Nachrichten waren nicht gerade einfallsreich und eher plump, wenn nicht sogar geschmacklos. Ich war also nicht überrascht, dass mit den letzten drei Nachrichten nicht viel zu gewinnen war. Viel mehr überrascht war ich jedoch von der Anzahl der positiven Antworten auf die ersten zwei Nachrichten. Nun aber zu den Details des Kontakttests. Insgesamt habe ich 50 Nachrichten versendet. Je Nachrichtentyp wurden von mir exakt zehn Nachrichten an unterschiedliche Kontakte verschickt, mit denen ich vorher noch nicht in Kontakt stand. Wer lieber spontan kommuniziert oder ein reges Hin-und-Her schätzt, kann auf C-date auch chatten. Die Chatfunktion ist so eingestellt, dass unbekannten Mitgliedern ein Chatanfrage geschickt werden kann. Falls bereits ein Chat besteht, kann natürlich auf diesem aufgebaut werden. Sollten mal nicht genügend Kontaktvorschläge zur Verfügung stehen, kann über diese Chatfunktion nach weiteren Kontakten gesucht werden. Die Information kann sehr nützlich sein, weil anzunehmen ist, dass diese Person bereits etwas am eigenen Profil interessant fand. Im Praxistest war gerade diese Funktion sehr wertvoll. Mitglieder, die bereits mein Profilbild mochten, gaben sehr viel öfter Antwort auf meine Nachrichten und waren auch öfter zu einem Casual Date bereit. Dabei handelt es sich um eine einzige Frage zum Thema Sex im weitesten Sinne. Mit der Beantwortung der Fragen des Tages wird also das Profil geschärft und aussagekräftiger. Damit steigen die Erfolgschancen. Die C-date Registrierung läuft sowohl mit dem Computer als auch mit dem Handy oder dem Tablet problemlos ab. In sechs kurzen Schritten werden Informationen zur Person abgefragt. Insgesamt dauert die Registrierung keine fünf Minuten. Damit liegt der Registrierungsaufwand am unteren Ende der Zeitskala verglichen mit anderen Singlebörsen. Die Registrierung ist darüberhinaus ganz ansprechend gemacht. Bilder von halbnackten Frauen oder Männern stimmen einen auf das bevorstehende Casual Dating ein. Welche Erlebnisse suchen Sie? Was ist Ihr Alter und Beziehungsstatus? C-date, Screenshot, Profilansicht meines Accounts, so sehen mich die anderen Mitglieder. Wichtig für das Profil und die daraus resultierenden Kontaktvorschläge ist die Angabe des eigenen Erotiktyps. Durch Ausprobieren hatte ich aber auch andere Erotiktypen generiert z. Damit es mit dem Casual Dating auf C-date auch wirklich funktioniert, muss natürlich ein Profilfoto hochgeladen werden. Meine Erfahrung hat klar gezeigt, dass die Antwortquote ohne Profilfoto drastisch sinkt. Denn umso besser ist der Eindruck, den sich ein anderes Mitglied von einem selbst machen kann. Natürlich sollten nur Fotos hochgeladen werden, die die eigene Hemmschwelle nicht überschreiten. In dieser Sektion können die bereits in der Registrierung gemachten Angaben abgeändert oder erweitert werden. Je mehr Angaben gemacht werden, desto genauer sind am Ende auch die Kontaktvorschläge. Es lohnt sich also, hier etwas Zeit zu investieren. Letztendlich sind aber auch diese Angaben schnell gemacht. Das sind sicherlich noch die einfachen Angaben und problemlos auszufüllen. Weiter geht es mit der Angabe der Region Bundesland, Landkreis , in denen gesucht werden soll. Die Auswahloptionen sind nicht besonders raffiniert, was es hier aber auch nicht braucht. Für die Definition der optischen Eigenschaften des Sexpartners reichen die Attribute aus. Hier unterscheiden sich die unterschiedlichen Casual Dating Portale aber auch kaum. Tatsächlich beim Thema Casual Sex angelangt ist man dann im folgenden Feld. Die Art des Casual Dates wird beispielsweise so definiert: Für meinen Geschmack zu viele, weshalb ich diese Option gerne nutzte. Der Nickname sollte unbedingt geändert werden. Zu Beginn besteht der Nickname bei C-date aus einem kryptischen Code z. Es empfiehlt sich einen vertrauensvollen und leicht zu merkenden Nickname auszusuchen. Das Profil bildet neben den Kontaktvorschlägen den Kern von C-date. Hier werden die Suchkriterien für die Kontaktvorschläge eingestellt. Demnach verfügt das Profil über viele Einstellungsmöglichkeiten, die meiner Meinung nach auch alle relevanten Aspekte abdecken. C-date überzeugt durch eine einfache und leicht verständliche Bedienung. Alles ist übersichtlich angeordnet und trotz den vielen Funktionen, wirkt alles aufgeräumt. Persönlich gefällt mir am besten, dass C-date nicht überladen wirkt. Weniger überzeugend mag das Design sein. Es wirkt ein klein wenig verstaubt. Die Farbwahl des Logos ist natürlich Geschmackssache. Letztendlich zählt jedoch, ob das Casual Dating Portal funktioniert. Zunächst könnte man sagen: Ja, C-date kann kostenlos genutzt werden. Auch in meinem Praxistest hatte ich zunächst mit einem kostenlosen Mitgliederkonto agiert. Letztendlich bleibt die Antwort aber: Nein, als Mann kann C-date nicht kostenlos genutzt werden. Zwar können sich Männer kostenlos registrieren und erhalten auch kostenlos Partnervorschläge. Diese Profile können aber weder im Detail angeschaut werden, noch lässt sich einer der Vorschläge anschreiben. Richtig gehört, für Frauen sieht die Sache ganz anders aus. Frauen können C-date mit sämtlichen Funktionen völlig kostenlos nutzen. C-date verfährt in seiner Preispolitik deswegen so, weil es hofft dadurch den Frauenanteil auf dem Portal hoch zu halten. Gegebenenfalls könnte hier ein geringfügiger Preis für Frauen Abhilfe schaffen. Und das würde ich auch allen raten. Möchte man dann allerdings loslegen und tatsächlich mit anderen Mitgliedern in Kontakt treten, ist eine Premiummitgliedschaft unumgänglich. Was ich auch in Ordnung finde, denn kein Service der Welt kann werbefrei und kostenlos angeboten werden. Die Leistung muss natürlich stimmen. C-date ist zwar leider nicht das günstigste Casual Dating Portal, dafür aber meiner Meinung nach das Beste vergleiche Praxistest. Leider funktioniert auch C-date mit einem Abo-Modell. Wird vergessen rechtzeitig zu kündigen, verlängert sich das Abo um die zuvor gekaufte Laufzeit. Andererseits ist natürlich gerade bei Mitgliedschaften das Abo eine einfache Möglichkeit den Service zu bezahlen. Je nachdem, wie lange die Laufzeit des Abonnements ist, das gewählt wird. Zu vergleichen ist dieses Preismodell mit einem Mengenrabatt. Je mehr Tage oder Monate im Voraus gekauft werden, desto niedriger sind die Kosten. Wer sich sicher ist, dass er C-date längerfristig nutzen möchte, kann mit längeren Laufzeiten bares Geld sparen. Wer sich allerdings noch nicht ganz sicher ist, wie lange er C-date nutzen möchte, sollte besser etwas kürzere Laufzeiten buchen. Es gibt zwar günstigere Casual Dating Portale, allerdings würde ich diese auch als nicht so gut bewerten. Über die C-date Kündigung habe ich mich etwas geärgert. Einige Wochen nach dem Test wollte ich die Premiummitgliedschaft kündigen. Leider macht es einem C-date nicht leicht zu kündigen wie so viele andere Casual Dating Portale auch. C-date gibt an, dass für eine Kündigung auf dem Portal ein Kündigungsschreiben heruntergeladen und ausgedruckt werden muss. Dieses muss unterschrieben und an C-date gefaxt werden. Umständlicher geht es kaum. Schon allein ein Faxgerät zu finden stellt in der heutigen Zeit eine Herausforderung dar. Anscheinend möchte sich C-date nicht so leicht von seinen Premiummitgliedern trennen. Ich empfand das als Schikane und habe mich geärgert. Allerdings habe ich auch schon Berichte gelesen, nach denen das Kündigungsschreiben auch einfach per Email an C-date geschickt werden könnte und dies vollkommen ausreichte. Egal ob per Post oder per Fax. Nach der Kündigung und dem Auslauf der Premiummitgliedschaft werden sofort alle Premiumfunktionen abgeschaltet. Selbst alte Nachrichten können dann nicht mehr gelesen werden. Man befindet sich wieder auf dem Stand von vor der Premiummitgliedschaft. Durch eine neue Premiummitgliedschaft ist allerdings der vorherige Zustand wiederhergestellt. Natürlich kann C-date nicht die Haftung dafür übernehmen, dass ein Mitglied auch tatsächlich jemanden über das Casual Dating Portal kennenlernt. Schon gar nicht kann eine Haftung dafür übernommen werden, dass es zu Casual Sex kommt. C-date kann natürlich auch nicht dafür haften, dass die Angaben der anderen Mitglieder korrekt sind. C-date verpflichtet sich natürlich die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen einzuhalten. Das ist auch in den AGB nachzulesen. Es ist selbstverständlich, dass C-date für die Erbringung der Leistung auch personenbezogene Daten speichern muss. Anders geht es nicht. Ein weiterer weniger ansehnlicher Punkt ist, dass C-date anonymisierte Nutzungsprofile an Dritte für Marktforschungszwecke weiterleiten darf. Simply draw in your remarks and easily share them with your team. Clips that have those QC-remarks are color coded for instant recognition and can be shared within your creative team. To speed up communication between cinematographer and dailies colorist, COPRA offers a color grading module. Look creation was never easier: Our cloud infrastructure is securely hosted on servers in Germany. 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ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
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Freut euch auf interessante Folgen, bei denen ihr unter anderem tiefere Einblicke in die Bereiche Haustechnik, Förderung, Baurecht und Nachhaltigkeit bekommt. Auch aktuelle Themen und Experteninterviews kommen nicht zu kurz, schließlich ist es unser Ziel, euch bei der Realisierung eures Traumhauses zu unterstützen und euch mit dem notwendigen Hintergrundwissen zu versorgen. Viel Spaß ... Das ist der Hausbau Tipps Podcast für alle zukünftigen Bauherren. Egal ob Fertighaus oder Massivhaus, am Anfang stehen Bauherren vor hunderten Fragen. Im Hausbau Tipps Podcast geht es deshalb um die Antworten, damit euer Hausbau zu keiner bösen Überraschung wird. Mehr Tipps und Infos findet ihr auf: Fertighausexperte.com Bauherr-werden.de - Die Anlaufstelle für Bauherren und die, die es werden wollen. Dich erwarten hier viele Informationen rund um das Thema Bauen, damit du ein solides Fundament an Wissen hast. Es kommen Folgen zu den wichtigsten Fragen: Was kostet ein Haus? 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Heute gibt es einige Tipps, wie ihr das Haus kühl halten könnt. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_… 109 - bodentiefe Fenster - Marc Schütt im Interview 33:03 Tischlermeister und Podcaster Marc Schütt im Interview Marc ist Sachverständiger im Tischlerhandwerk und Podcaster.wir sprechen in dem Interview über den Unterschide von Tischlern und Schreiner und auch über die Sachbereiche, die Marc abdeckt. Es ist ein spannendes Interview geworden. Höre auch gerne mal beim Marc in den Podcast rein. Hier ist der … Kosten, an die keiner denkt und weitere Tipps von Bauherren 7:09 Hey zusammen, heute haben wir wieder 3 gute Tipps von anderen Bauherren für euch, unter anderem über Kosten, die erstmal keiner auf dem Schirm hat und vieles mehr. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific… Ökologisch Bauen ohne das Budget zu sprengen - 8 Tipps 18:27 Hey zusammen, neulich hatten wir die Frage im Bauherrenforum: Muss man Besserverdiener sein, um Ökologisch bauen zu können? Die Antwort gab es in der letzten Episode. Heute haben wir, passend dazu, 8 Tipps, wie ihr ökologisch bauen könnt, ohne das Budget zu sprengen. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an… Was kostet Ökologisch Bauen? 14:15 Hey zusammen, neulich hatten wir die Frage im Bauherrenforum: Muss man Besserverdiener sein, um Ökologisch bauen zu können? Die Antwort gibts in der heutigen Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_paci… 108 - Schreiner oder Tischler? Marc Schütt im Interview 27:40 10 Minuten voller Hausbautipps - mit Ella, Jessica und Miriam 9:59 Heute gibts eine Best Of Episode mit den besten Tipps zur Bemusterung und PV Anlage aus den Interviews mit 3 Bauherrinnen Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific_Bgyv5chDZDY ---- prod by Pacific… #039 - Tipps gegen die Sommerhitze 10:29 So bewahrt ihr zu Hause einen kühlen Kopf Shownotes zur 39. EpisodeVon BauMentor Was wir aus 100 Baubeschreibungsprüfungen gelernt haben - Teil 1 12:31 Hey zusammen, wir haben eine neue Serie für euch: Was ich aus über 100 Baubeschreibungsprüfungen gelernt habe. Heute Teil 1: nicht auf das Marketing reinfallen Welche Fragen habt ihr? 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Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: t… 101 - Energieeffizient Bauen Kredit 153 der KfW Bank - KfW 55, 40 und 40 Plus 19:02 wann lohnt es sich den einen KfW Kredit zu haben? Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - In der Folge zu den KfW Förderungen vom "Energieeffizient Bauen" Kredit 153 bekommst du die Antwort… Kosten sparen beim Hausbau - Spartipps Teil 3 30:35 Bauen ist teuer geworden - eigentlich war es das doch immer. Wir haben einmal 40 Tipps zusammengesammelt, wie ihr beim Hausbau Kosten sparen könnt. Manche Tipps sparen euch 500€, andere 10.000€ Es kommt also einiges an Stundenlohn zusammen, wenn ihr diese Episoden hört. Das ist der dritte Teil der Serie und damit ist die Trilogie vollständig. Welch… 100 - Der beste Weg um Kosten zu sparen - Jubiläumsfolge 100 5:49 der allerbeste Tipp um Geld zu sparen! WOW schon Folge 100! Wahnsinn! In der Jubiläumsfolge 100 erkläre ich dir kurz und knapp was der beste Weg ist um Kosten zu sparen! Sehr einfach und doch sehr effektiv! - Wenn du mich gerne hättest für deinen Entwurf und die Genehmigungsplanung für dein Haus, dann schreib mir einfach an info@bauherr-werden.de B… Architektenhaus aber besser ohne Architekt? - mit @la__brilli 32:30 Heute erzählt euch Larissa vom Bau ihres Architektenhauses. Sie hat viele Planungstipps und berichtet, was mit dem Architekten schief gelaufen ist. Wir haben auch eine Traumhaus Review zu Larissas Haus auf unserem Instagram Profil - schaut vorbei. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighause… #034 - Die verschiedenen Heizungsarten 13:39 BHKW, Wärmepumpen, Pellets, Öl, Gas & Co. Shownotes zur 34. EpisodeVon BauMentor
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
Zoho Vault Test 2020 Zoho Vault Test Sebastian Guter günstiger Passwort-Manager. Anbieter Website www.zoho.eu Browserintegration Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari Passwort Export – Software und Dateiformate CSV, Zoho Vault CSV Zoho Vault bezeichnet sich selbst als „Passwort-Manager für Teams“. Das passt, denn Zoho bietet primär einen umfangreichen Baukasten von Anwendungen für Unternehmen. Doch Vault lässt sich auch als Einzelperson gut nutzen. Dies hat sogar einen Vorteil, der viele interessieren dürfte: Wenn ihr Passwörter oder sonstige Daten nicht teilen wollt, könnt ihr Zoho Vault unbegrenzt kostenlos nutzen. Die Cloud-Speicherung und Synchronisierung eurer Daten über mehrere Geräte sind inbegriffen. Klingt interessant? Ist es auch. Bei den meisten Konkurrenten erfordert die Synchronisierung ein kostenpflichtiges Abo. Hier bietet Zoho mehr, und gleichzeitig ist der Anbieter nicht irgendein Billigheimer. Zoho Vault spielt sich komplett im Browser ab. Das Addon gibt es für Chrome, Firefox und Safari – einen davon solltet ihr also nutzen, um an dieser Anwendung Spaß zu haben. Dann trägt sie eure Zugangsdaten auf Webseiten automatisch ein. Das funktioniert sehr gut. Nur leider erstreckt sich die Automatik nicht auf Adress- oder Zahlungsdaten. Auch in der App hat das automatische Ausfüllen im Test geschwächelt. Wenn euch das nicht stört und die überwiegend englische Benutzeroberfläche ebenfalls nicht, ist Zoho Vault eine ausgezeichnete und fast konkurrenzlos günstige Wahl. "Guter günstiger Passwort-Manager." Zoho Vault Passwort-Manager im Test 2020: Sichere Bank im Netz Zoho ist eine umfassende Office-Suite für Unternehmen, die aus vielen frei kombinierbaren Komponenten besteht. Dazu gehören etwa Tools für Projektmanagement, Buchhaltung, Zeiterfassung und vieles mehr. Der Screenshot vermittelt einen Eindruck. Jetzt Zoho Vault testen Zoho Vault Passwort-Manager einrichten Weitere Daten verwalten mit Zoho Vault Fazit zu Zoho Vault Zoho Vault ist in dieser breiten Palette die Anwendung für die Verwaltung von Passwörtern und anderen geheimen Daten. Wenn ihr wissen wollt, was der Markt sonst zu bieten hat, findet ihr hier einen großen Überblick: Die besten Passwort-Manager: Test und Vergleich 2020. Ein erster kurzer Blick auf Zoho Vault Wie die anderen Zoho-Komponenten ist auch Vault grundsätzlich web-basiert. Die Benutzeroberfläche öffnet sich im Browser. Damit gehört Zoho Vault klar zur cloud-basierten Sorte von Passwort-Managern, welche heute die Mehrheit stellen. Sie haben den Vorteil, dass ihr mehrere Geräte mit eurem Nutzerkonto verbinden könnt und euch eure Passwörter durch die Cloud-Bindung stets überall zur Verfügung stehen. Auch wenn ihr mal von einem fremden Rechner aus darauf zugreifen müsst, ist das über den Browser möglich. Zoho Vault übertrumpft hier die meisten Konkurrenten insofern, als die Cloud-Speicherung und Synchronisierung eurer Daten über mehrere Geräte in der kostenlosen Option enthalten ist. Meist ist dieses Feature der wichtigste Köder, mit dem die Anbieter nach zahlenden Abonnenten fischen. Wie sich im Test zeigte, ist Zoho Vault bei der Formular-Erkennung und Ausfüll-Automatik nur Mittelmaß. Für die meisten Zwecke genügt das allerdings, und die wichtigste Funktion, das automatische Ausfüllen von Benutzernamen und Passwörtern, verrichtet ihren Dienst einwandfrei. Gratis-Option mit Cloud Eher für Technikaffine Automatik nur für Zugangsdaten App im Test schwach Die Einrichtung: Der Browser steht im Mittelpunkt Da Zoho Vault ein cloud-basierter Passwort-Manager ist, beginnt die Einrichtung damit, ein Benutzerkonto zu erstellen. Die Anmeldung verlangt euch nicht viele Daten ab – nur eine gültige E-Mail-Adresse, ein frei zu wählendes Passwort und das Land, in dem ihr euch befindet. Ein Passwort für das Zoho-Konto Wie ich nach dem Anmelden feststelle, ging es hier erst einmal um meinen allgemeinen Zoho-Account, der mir Zugang zu allen Anwendungen der Suite gibt. Eine Passphrase zur Sicherung meiner Passwörter in Vault muss ich im nächsten Schritt zusätzlich definieren. Dies heißt bei anderen Passwort-Managern meist Master-Passwort. Es mag zuerst lästig erscheinen, zwei Passwörter festlegen zu müssen, doch es ist sicherer und stört im Alltag nicht. Zum Öffnen von Zoho Vault genügt die Passphrase. Hier geht’s wieder Englisch zu: Passphrase festlegen Zoho warnt, die Passphrase nicht zu vergessen, weil es sonst keine Möglichkeit gibt, sie wiederherzustellen. Denn obwohl ihr im Browser mit Zoho interagiert, entschlüsselt die Anwendung eure Daten immer lokal auf eurem Rechner. In die Cloud gelangen sie nur in sicher verschlüsselter Form. Nun ist mein Konto erstellt. Bei der nächsten Anmeldung legt Zoho Vault mir nahe, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einzurichten. Dies ist ein Verfahren, bei dem ihr euch auf zwei voneinander unabhängigen Wegen als zugriffsberechtigt ausweist, so dass ein Unbefugter mit eurem Passwort allein nicht an die Daten herankäme. Diverse Möglichkeiten der Zwei-Faktor-Authentifizierung Ich wähle den Google Authenticator, denn ich habe bereits den Microsoft Authenticator auf dem Smartphone, und der funktioniert genauso. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung bezieht sich hier auf das Zoho-Benutzerkonto, nicht auf die Entschlüsselung der Passwörter. Als nächstes kann ich noch eine Telefonnummer eingeben, um einen Code zu erhalten, falls ich mein Konto-Passwort vergessen sollte. Dies ist optional. Außerdem erhalte ich eine Liste von Codes, die ich verwenden kann, wenn ich keinen Zugang zu meinem Authenticator habe, zum Beispiel weil mein Akku leer ist. Nun fehlt mir noch eine Browser-Erweiterung, denn ich möchte ja, dass Zoho automatisch Zugangsdaten speichert, die ich auf Webseiten eingebe, und sie künftig für mich ausfüllt. Ich finde die Browser-Erweiterungen für Chrome, Firefox und Safari unter „Settings“. Ich installiere die Chrome-Version in zwei Klicks. Um sie zu aktivieren, muss ich anschließend noch meine Passphrase eingeben. Die Browser-Erweiterung: Zuerst mit Passphrase entsperren Nun ist Zoho Vault startklar. Passwörter verwalten: Die Benutzeroberfläche ist nur teilweise übersetzt Wenn ihr angemeldet seid, sieht die Liste eurer Passwörter in Zoho Vault etwa so aus: Geheimnisse: Die Passwort-Einträge heißen bei Zoho „Secrets“ Die drei Icons neben jedem Eintrag erlauben eine Anmeldung auf der betreffenden Website mit einem Klick, eine Bearbeitung des Eintrags sowie seine Löschung. Hier seht ihr eine Bearbeitungsansicht: Hier könnt ihr Datenfelder und Daten bearbeiten Die vorgegebenen Felder sind im Wesentlichen Standard. Doch die Möglichkeit, bequem nutzerdefinierte Datenfelder anzulegen (ganz unten im Bild), bieten viele andere nicht. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und ich finde mich gut zurecht. Das Menü ganz oben in der blauen Schrift bezieht sich auf den Zoho-Account, das zweite in weißer Schrift speziell auf die Anwendung Zoho Vault. Hier ein kurzer Überblick, was sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt: Dashboard: Ein Einführungsvideo und statistische Informationen zum Passwort-Speicher. Tools: Import und Export von Passwörtern sowie Einrichtung des Offline-Zugriffs in Form einer verschlüsselten HTML-Datei. Settings: Browser-Erweiterungen, Passwörter teilen, Zeit der automatischen Abmeldung, Einstellungen für den Passwort-Generator, Vorlagen für andere Datentypen (zum Beispiel Bankkonten), Änderung der Passphrase. Audit: Ein Protokoll aller Änderungen an den gespeicherten Daten und die Möglichkeit, Erinnerungen an fällige Änderungen einzurichten Admin: Diese Einstellungen drehen sich teilweise um die Nutzerverwaltung, die für Unternehmen gedacht ist. Außerdem finden sich hier Einstellungen zu Backups, zur Zwei-Faktor-Authentifizierung und zum gewählten Abonnement. Password Assessment Report: Hier kann Zoho eine Bewertung eurer Passwörter vornehmen und euch sagen, wie sicher sie sind. Außerdem ist noch das Dialogfenster der Browser-Erweiterung Bestandteil der Benutzeroberfläche. Zum automatischen Speichern oder Anmelden ist dieses nicht nötig, aber es stellt einige nützliche Funktionen zur Verfügung. Diverse Funktionen immer griffbereit „Secrets“ ist die Liste eurer Passwörter. Wenn es deutlich mehr sind als meine drei, fällt diese entsprechend länger aus. Für diesen Fall gibt es einige Optionen zum Sortieren und Filtern: Ihr könnt Einträge als Favoriten kennzeichnen oder in „Chambers“ ablegen, welche wie Ordner funktionieren. Unter „Add“ könnt ihr einen neuen Eintrag anlegen, wobei die URL der aktuell angezeigten Website bereits vorausgefüllt ist. Außerdem habt ihr hier noch Zugriff auf den Passwort-Generator und einige Einstellungen zum automatischen Speichern und zur automatischen Abmeldung aus Zoho Vault. Passwörter speichern und verwenden: Gut, aber nicht perfekt Während mein Vault noch leer ist, melde ich mich auf Facebook an, um das automatische Speichern zu testen. Eine Leiste in freundlichem Grün bietet an, das Passwort zu speichern Als ich der Speicherung zustimme, bekomme ich noch Gelegenheit, die Details des Eintrags anzupassen: Noch einmal schauen, ob auch alles stimmt Meine Zugangsdaten für Facebook sind nun also in Zoho Vault gespeichert. Was passiert, wenn ich mich abmelde und von neuem die Startseite von Facebook aufrufe? Mehrere Dinge. In den Feldern des Anmeldeformulars befindet sich jeweils das Zoho-Logo, ein weißes „Z“ auf rotem Grund. Das Sternchen in der Adressleiste zeigt mit der Ziffer 1 an, dass ein passender Datensatz für die angezeigte Website vorhanden ist. Außerdem ist meine E-Mail-Adresse als Benutzername bereits ausgefüllt. Zoho Vault hat die Arbeit aufgenommen Durch einen Klick auf das kleine „Z“ öffnet sich ein Fenster mit ein paar Optionen. Ich kann das Passwort ausfüllen lassen (Klick auf „Fill“) oder das Passwort ausfüllen und das Formular gleich abschicken lassen (Klick auf „Login“). Der Schlüssel mit den Kreisbögen oben im Fenster steht für den Passwort-Generator. Das Ausfüllen und Anmelden funktioniert tadellos. Mein nächster Versuch bei Amazon ist leider nicht so erfolgreich. Amazon als Testbeispiel zu verwenden ist etwas gemein von mir, weil die Anmeldung bei Amazon ungewöhnlich gestaltet ist. Der Shop fragt E-Mail und Passwort in zwei Schritten ab und bereits die erste Seite hat eine lange URL mit vielen Variablen. Ich habe schon eine Reihe von Passwort-Managern getestet und einige kommen mit Amazon.de nicht zurecht. Zoho Vault gehört leider dazu. Der Mechanismus für das automatische Speichern greift nicht, als ich mich mit meinem Konto anmelde. Es passiert überhaupt nichts. Das gibt mir Gelegenheit, mal einen Eintrag manuell zu erfassen. Vielleicht klappt es ja dann mit dem automatischen ausfüllen? Ich öffne also den Reiter „Secrets“ in Zoho Vault und klicke auf „Add“, hinzufügen. Interessant: Zoho hat eine Vorauswahl großer Websites gespeichert, unter denen ich hier wählen kann, um den Vorgang zu verkürzen. Zoho Vault schlägt bekannte Websites vor Amazon ist auch dabei, aber lediglich Amazon.com, nicht .de. Ich klicke also oben auf „Others“, um den Eintrag vollständig manuell zu erfassen. Zoho weist darauf hin, dass die URL der Anmeldeseite gefragt ist Nach dem Speichern muss ich noch in der Browser-Erweiterung auf „Sync“ klicken, damit diese den neuen Datensatz übernimmt. Zoho Vault erkennt die Seite trotz komplizierter URL Leider klappt es nur halb, denn das Passwortfeld im nächsten Schritt füllt Zoho nicht aus. Dieses muss ich also mit ein paar Klicks kopieren, um mich anzumelden. Wie das geht, seht ihr im folgenden Abschnitt. Passwörter ändern: Keine Vollautomatik Leider ist das Thema Passwort-Sicherheit noch nicht ein für alle Mal erledigt, wenn alle Benutzerkonten mit sicheren Passwörtern ausgestattet sind. Um ein Maximum an Sicherheit zu genießen, müsst ihr sie auch von Zeit zu Zeit ändern. Deshalb verdient dieses Thema ein eigenes Kapitel in einem Passwort-Manager-Test. Die Produkte auf dem Markt unterscheiden sich recht stark darin, wie gut sie den Vorgang der Passwort-Änderung unterstützen. Die besten unter 17 Passwort-Managern, die ich mir im Passwort-Manager Test 2020 angeschaut habe, waren Dashlane, Blur, True Key und Sticky Password. Sie erkennen die Änderungsformulare, tragen mit einem Klick das bestehende und ein neu erzeugtes Passwort in die richtigen Felder ein und speichern das neue auch gleich anstelle des alten ab. Das ist super bequem und reduziert auch die Fehleranfälligkeit des Vorgangs auf ein Minimum. Damit steigt die Chance, dass ihr euch wirklich regelmäßig Zeit nehmt, um eure Passwörter zu ändern. Hier erfahrt ihr mehr über die vier Champions: Wie sieht es also bei Zoho Vault mit der Passwort-Änderung aus? Nun, in den Club der Automatik-Spitzenreiter kann ich es leider nicht aufnehmen. Ich rufe den Abschnitt für die Passwort-Änderung bei Facebook auf und sehe, dass Zoho Vault in keiner Weise auf das Änderungsformular reagiert. Es finden sich keine Z-Icons in den Feldern und die Browser-Erweiterung hat auch nichts zu bieten außer der Erkenntnis, dass für facebook.com Zugangsdaten vorhanden sind. Zoho Vault reagiert nicht auf das Änderungsformular Ich muss das Passwort also manuell kopieren, um es bei Facebook einzugeben. Durch Anklicken des Eintrags in der Browser-Erweiterung öffnen sich dessen Details. Hier steht eine Schaltfläche für das Kopieren in die Zwischenablage zur Verfügung. Hier habe ich den schnellsten manuellen Zugriff auf ein Passwort Ich fülle das Passwort bei Facebook ins obere Feld ein und öffne in der Browser-Erweiterung den Passwort-Generator. Hier kann ich die Länge und Zusammensetzung des Passworts einstellen, Passwörter generieren und sie in die Zwischenablage kopieren. Diese Funktionen sind Standard. Auch der Passwort-Generator ist stets griffbereit Ich trage das generierte Passwort zweimal bei Facebook ein und sende das Formular ab. Dann stoße ich auf ein Problem: Zoho speichert das neue Passwort nicht in meinen Facebook-Zugangsdaten ab. Klar, wenn es schon von vornherein nicht nachvollzogen hat, was auf dieser Seite passiert. Nun habe ich bei Facebook das Passwort geändert, aber in Zoho Vault befindet sich weiterhin das alte, jetzt ungültige. Das ist ungünstig. Daher muss ich bei der manuellen Passwort-Änderung anders vorgehen und den Passwort-Generator aus dem Eintrag heraus aufrufen, den ich ändern will. Nachdem ich das bestehende Passwort kopiert habe wie oben, rufe ich den Facebook-Eintrag im Bearbeitungsmodus auf. In diesem Fall der bessere Weg zum Passwort-Generator Durch einen Klick auf „Edit secret“ öffnen sich die Bearbeitungsoptionen, die auch einen Passwort-Generator einschließen: Etwas versteckt: Passwort direkt in seinem Feld neu erzeugen Ein Klick auf den Schlüssel generiert sofort ein neues Passwort in dem Feld, wo bisher das alte stand. Das ist angenehm. Die Gefahr eines versehentlichen Überschreibens besteht nicht, da Zoho die Änderung erst nach einem Klick auf den „Save“-Button übernimmt. Ich generiere also ein neues Passwort und speichere den geänderten Eintrag. Nun muss ich nur noch das neue Passwort in die beiden Formularfelder kopieren, wie vorher das alte, und das Formular bei Facebook absenden. Ich versuche es spaßeshalber noch einmal bei Amazon. Hier erkennt Zoho Vault das Feld für das aktuelle Passwort und ermöglicht ein Ausfüllen mit zwei Klicks. Das vereinfacht den Vorgang geringfügig. Beim neuen Passwort muss ich jedoch dieselben Schritte durchlaufen wie zuvor bei Facebook. Zoho Vault erkennt nur eines der Felder Mit etwas Übung könnt ihr auf diesem Weg ohne viel Aufwand eure Passwörter ändern. Einige wenige Konkurrenten bieten mehr Komfort – siehe oben. Die sind aber auch teurer. Weitere Daten verwalten: Auf automatisches Ausfüllen müsst ihr verzichten Neben Benutzernamen und Passwörtern könnt ihr noch weitere Datentypen in Zoho Vault speichern. Für einige sind bereits Vorlagen vorhanden, etwa für Bankkonten und Sozialversicherungsnummern. Eine schöne Sache ist, dass ihr darüber hinaus eigene Eintragstypen mit dazugehörigen Feldern definieren könnt. Nur leider gibt es für solche Daten kein automatisches Ausfüllen. Andere Passwort-Manager können zum Teil etwa Adressen und Kreditkarten-Infos eintragen, was nützlich ist, da diese Daten bei Online-Bestellungen immer wieder gefragt sind. Das gibt es bei Zoho Vault also nicht. Darüber hinaus ist merkwürdig, dass diese beiden Eintragstypen, Adressen und Kreditkarten, nicht vorgesehen sind. Hier kommt wohl wieder zum Vorschein, dass Zoho primär für Unternehmen und Teams gedacht ist. Die Oberfläche zur manuellen Erfassung neuer Einträge haben wir oben schon gesehen. Dort ermöglicht ein Dropdown-Menü die Auswahl des Datentyps. Verschiedene Arten von „Secrets“ speichern Über den Button „Add New“ gelangt ihr zum Dialog für die Definition eigener Eintragstypen. Ich wünsche mir zum Beispiel einen für die Kreditkarte und probiere das gleich mal aus. Einen neuen Eintragstyp samt Datenfeldern definieren Fünf Datenfelder habe ich definiert. Über die Pluszeichen rechts könnt ihr eine weitere Zeile hinzufügen. Bei den Dropdown-Menüs kommt nur „Text“, „File“ (Datei) oder „Password“ in Frage. In der Regel dürfte hier also „Text“ das Richtige sein. Ich klicke auf „Save“ und sofort ist der neue Eintragstyp mit entsprechenden Feldern vorhanden, die ich auch gleich (mit Fantasiedaten) ausfülle. Meine Kreditkarte ist in Zoho Vault gespeichert Wieweit hilft mir diese Funktion, wenn ich die Daten für eine Online-Bestellung verwenden will? Ich suche noch einmal Amazon.de auf, um es auszuprobieren. Das Vorgehen ist einfach. Wenn in der Browser-Erweiterung die Voreinstellung „All Secrets“ ausgewählt ist, erscheint der neue Datensatz einfach an seiner alphabetischen Stelle zwischen allen anderen. Wenn ihr ihn anklickt, erhaltet ihr eine Liste mit allen gefüllten Datenfeldern und je einer kleinen Schaltfläche zum Kopieren. Mein neuer Eintragstyp im Einsatz Beim Eintragen einer Adresse wäre der Weg genauso. Bei Kreditkarten und Bankkonten lohnt es sich wahrscheinliche eher, da ihr euch so spart, die Karten herauszuholen und lange Ziffernfolgen abzutippen. Die eigene Anschrift ist einfacher mal eben aus dem Kopf eingetippt. Also: Wie gesagt, kein automatisches Ausfüllen, aber flexible Möglichkeiten, Daten zu speichern und über die Kopierfunktion auch greifbar zu haben. Das ist nicht First Class, aber immer noch deutlich besser, als zu Fuß zu gehen und per Hand einzutippen – oder eine riesige Sicherheitslücke zu öffnen, indem ihr Zahlungsdaten in unverschlüsselten Dateien speichert. Mobile Nutzung: Gratis-App zeigt sich solide Auch eine mobile App für Zoho Vault ist verfügbar – für iOS, Android und sogar Windows Phone. Hier ist gleich einmal positiv hervorzuheben, dass die App und Synchronisierung eurer Daten über mehrere Geräte in der kostenlosen Option enthalten ist. Bei den meisten Konkurrenten ist dies die entscheidende Funktion, deren Nutzung ein kostenpflichtiges Abonnement voraussetzt. Dieses wird bei Zoho Vault erst nötig, wenn ihr Team-Funktionen nutzen wollt, um gespeicherte Daten auf sicherem und gut organisiertem Weg mit anderen zu teilen. Leider ist die Screenshot-Funktion in der App deaktiviert. Das kenne ich von anderen Passwort-Manager-Apps, doch meistens gibt es eine Einstellung, durch die man auf Wunsch Screenshots zulassen kann. Hier gibt es die leider nicht. Deshalb kann ich keine Bilder zeigen. In den App Stores findet ihr aber einige und könnt euch einen Eindruck verschaffen: Zoho Vault im Apple App Store Zoho Vault im Google Play Store Zoho Vault im Microsoft Store Nach der Installation der Android-Version auf meinem Samsung Galaxy muss ich zuerst angeben, ob ich ein neues Konto einrichten oder ein vorhandenes nutzen will. Nachdem ich Letzteres wähle, muss ich drei Sicherheitshürden überwinden: Anmeldung in meinem Zoho-Konto mit E-Mail und Passwort, Eingabe eines Codes aus dem Authenticator, Vault-Passphrase. Standardmäßig müsst ihr nur die Passphrase bei jedem Öffnen der App neu eingeben. Euer Zoho-Konto bleibt gespeichert und ein Authenticator-Code ist nur nötig, wenn sich ein bisher unbekanntes Gerät verbinden will. Auf bekannten Geräten fragt Zoho nur alle 180 Tage nach einem dieser Codes. Auch die mühsame Eingabe der Passphrase könnt ihr umgehen, ohne auf Datensicherheit zu verzichten. Wahlweise könnt ihr sie in den Einstellungen durch eine vierstelligen PIN, euren Fingerabdruck oder den Code ersetzen, mit dem ihr auch euer Mobiltelefon entsperrt. Nach der Anmeldung sehe ich sofort alle „Secrets“, die ich auf dem Windows-Rechner manuell eingerichtet oder bei der Benutzung gespeichert habe. Die Einträge sind aufgeräumt und übersichtlich. Klicke ich einen an, sehe ich die dazugehörigen Datenfelder. Jedes Feld hat das kleine „Kopieren“-Symbol, das wir aus der Browser-Erweiterung kennen. Sollte es also mit der Ausfüll-Automatik nicht klappen, komme ich trotzdem bequem an die Daten heran. Das ist gut, denn was das automatische Ausfüllen betrifft, überzeugt die App nicht. Sie bietet die Funktion an, direkt aus den Einträgen heraus eine Webseite aufzurufen und euch mit den gespeicherten Daten gleich anzumelden. Von meinen vier gespeicherten Websites Amazon, Facebook, Spotify und Web.de klappt das nur bei Spotify. Auf dem Desktop übrigens funktioniert dieses sogenannte „One Click Auto Logon“ von den genannten vier Seiten nur bei Web.de. Dort ist es aber auch weniger nötig, da die oben gezeigte Methode genauso bequem ist. Auch wenn diese direkte Anmeldung mit der App funktionieren würde, gäbe es ein Problem. Die Anwendung verwendet für den Aufruf der Webseiten Google Chrome. Für Amazon, Facebook und Spotify habe ich aber Apps. Ich würde sie daher nicht mit dem Browser besuchen. Der Theorie nach soll die App auch die Anmeldeformulare anderer Apps ausfüllen können, nur praktisch klappt das bei mir nicht. Ich versuche es mit Facebook, Amazon und Spotify, ohne ein Lebenszeichen von Zoho Vault zu sehen. Die Funktion zum automatischen Ausfüllen ist an der Stelle aktiviert, die mir Zoho Vault gezeigt hat und wo ich sonst auch andere Passwort-Manager aktiviere: Keine Funktion trotz richtiger Einstellung Wie gesagt, dank der Möglichkeit, alle Datenfelder durch simples Antippen zu kopieren, steht ihr mit Hilfe dieser App nirgends vor verschlossenen Türen, wenn ihr eure Zugangsdaten auf dem PC oder Mac pflegt. Das ist die Hauptsache, und für ein kostenloses Produkt hat Zoho Vault viel zu bieten. Mit den ausgereifteren Apps wie denen von Dashlane und 1Password kann Zoho aber nicht mithalten. Die Formular-Erkennung im Browser und anderen Anwendungen ist schwach. Hier könnt ihr euch genauer über die Konkurrenten aus der ersten Liga informieren: Sicherheit: Ein starker Punkt bei Zoho Vault Zoho Vault verwendet mit AES-256 eins der sichersten Verschlüsselungsverfahren, die aktuell im Einsatz sind. Eure gespeicherten Daten verlassen nur in verschlüsselter Form euren Rechner, und für die Umwandlung in lesbaren Klartext ist eure Passphrase nötig, die nirgends gespeichert ist. Der Zugang zu euren Passwörtern bei Zoho Vault erfordert neben der Passphrase auch eine Anmeldung im Zoho-Benutzerkonto mit E-Mail und Passwort. Im Vergleich zu den meisten anderen Passwort-Managern habt ihr dadurch noch eine zusätzliche Absicherung. Optional kommt außerdem noch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzu, für die Zoho verschiedene Varianten anbietet. Das System wirkt durchdacht und solide. Dies ist keine Überraschung, da Zoho einen sehr umfassenden web-basierten Werkzeugkasten komplexer Anwendungen für Firmen betreibt. Schwächen in der Sicherheitsarchitektur wären für das Unternehmen fatal. Fazit: Hohe Sicherheit bei gutem Preis-Leistungs-Verhältnis Zoho Vault ist eine solide und professionelle Lösung zur sicheren Speicherung und bequemen Verwendung eurer Passwörter und bei Bedarf auch anderer Daten. Solide, sicher und recht günstig: der Zoho Vault Passwort-Manager Gleichzeitig ist es sehr günstig. Die meisten Konkurrenten verlangen für die Cloud-Nutzung und Synchronisierung der gespeicherten Daten über mehrere Geräte ein kostenpflichtiges Abo. Bei Zoho Vault ist beides gratis zu haben. Zahlen müsst ihr erst, wenn ihr Zugangsdaten mit anderen Personen teilen wollt. Auch dann ist das Tool für rund 10 Euro im Jahr ein Schnäppchen. Die Automatik-Funktionen sind Mittelmaß. Automatisch Speichern und Eingeben von Zugangsdaten funktioniert prima, doch bei der Passwort-Änderung ist etwas mehr Handarbeit nötig. Für das Ausfüllen von Kreditkarten- und Adressdaten gibt es keine Automatik. Hier müsst ihr die einzelnen Datenfelder per Klick in das Formular kopieren. Die mobile App gab im Test ebenfalls ein eher schwaches Bild ab, was die Automatik betrifft. Automatisches Anmelden klappte weder im Browser noch in anderen Apps zuverlässig. Auch hier müsst ihr gegebenenfalls auf die Kopier-Funktion zurückgreifen. Doch diese Automatiken sind Extras, keine Notwendigkeiten. Auf dem Smartphone oder Tablet bleiben die meisten Nutzer sowieso in ihren Lieblingsapps angemeldet, so dass hier nur selten Bedarf nach einem Passwort-Manager besteht. Und Kontonummern mit einem Klick zu kopieren ist immer noch viel bequemer, als die Karte aus der Tasche zu ziehen und alles abzutippen. Natürlich scheint bei Zoho Vault durch, dass es Teil eines umfassenderen Systems von Anwendungen für Teams und Unternehmen ist. Etwas Technik-Affinität solltet ihr mitbringen, um damit glücklich zu werden – und gute Englischkenntnisse. Trotz der genannten Schwächen ist Zoho Vault unterm Strich ein solider und empfehlenswerter Passwort-Manager mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Preis ab 10,80 Euro/Jahr Zahlungsdaten verwalten (manuelle Eingabe) Passwort Import – Software und Dateiformate 1Password, Clipperz, Enpass, KeePass, KeePassX, Keeper, LastPass, Mitro, Passpack, Password Gorilla, Password Wallet, RoboForm, Sticky Password, True Key, CSV Zoho Vault Alternativen Trotz kleiner Schwächen überzeugt Enpass sowohl beim Preis als auch bei der Datensicherheit. Auf dem Desktop ist der Passwort-Manager kostenlos nutzbar, mit Mobilgerät kostet er einmalig 9,99 US-Dollar. LogMeOnce ist ein cloud-gebundener Passwort-Manager mit Alleinstellungsmerkmalen wie Diebstahlsicherungen, die einen Smartphone-Dieb fotografieren oder ihm mit lauten Alarmtönen Angst einjagen sollen. Leider ist die Benutzerführung unterm Strich zu kompliziert. Ein ausgefeilter Passwort-Manager, der eine Geräte-Synchronisierung über Dropbox & Co. ermöglicht. Nicht immer klappt das automatische Ausfüllen von Formularen. Dafür kann Password Depot sogar Dateien verschlüsseln.
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
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ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
Avengers: Endgame (2019) - Filmkritk & Bewertung | Filmtoast.de Nach 11 Jahren und 21 Filmen folgt nun mit Avengers: Endgame der vierte Avengers-Film und der krönende Höhepunkt des MCU. Lest in unserer spoilerfreien Kritik, ob das dreistündige Superheldenepos den enorm hohen Erwartungen gerecht werden konnte. Genre Abenteuer, Action, Sci-Fi/Fantasy Darsteller Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Don Cheadle, Paul Rudd, Benedict Cumberbatch, Chadwick Boseman, Tom Holland, Brie Larson, Karen Gillan, Evangeline Lilly, Tessa Thompson, Rene Russo, Elizabeth Olsen, Anthony Mackie, Sebastian Stan, Tom Hiddleston, Zoe Saldana Die Handlung von Avengers: Endgame Die Handlung ist der erste Hinweis darauf, dass sich Endgame ausschließlich an Kenner des MCU richtet. Viel Erklärungen gibt es nicht. Der Plot knüpft direkt an das Ende vom ein Jahr zuvor erschienen Avengers-Film Infinity War an und übernimmt dessen düstere Grundstimmung des Schlusses. In jenem Film gelingt es dem Superschurken Thanos am Ende mit einem einfachen Fingerschnipsen die Hälfte aller Lebewesen im Universum auszulöschen, um das ins Wanken geratene allumfassende Gleichgewicht wiederherzustellen. Dabei hat sich auch ein Großteil der Avengers wortwörtlich in Luft aufgelöst. Auf einer von diesem verheerenden Vorfall zer- und verstörten Erde hecken die übrig gebliebenen Superhelden jedoch einen Plan aus, mit dem sie Thanos ein für allemal besiegen und die verstorbene Hälfte des Universums zurück ins Leben holen können… Eine erstaunlich ruhige erste Hälfte Direkt ist man im Geschehen des Vorgängers involviert, weshalb ein paar Kinos verständlicherweise ein Doppel-Feature bestehend aus Infinity War und Endgame anbieten. Dabei stellt die erste Hälfte vom neuen Avengers-Film einen starken Kontrast zu den Erwartungen der Zuschauer dar, denn diese ist keineswegs bombastisch, sondern übernimmt die leisen, dramatischen Schlusstöne von Infinity War und zeigt die übrig gebliebenen Helden in einer gebrochenen Version ihrer selbst. Es gibt viel Dialog, jede Menge Tränen und Drama pur, welches aber dennoch nicht ohne die für Marvel typischen Witzchen auskommt, wenn auch in zurückgenommener Form. Der Schreck vergangener Ereignisse sitzt noch tief in den Knochen der Avengers © The Walt Disney Company Germany Hier merkt man bereits, dass die Russo-Brüder sich mit der Lauflänge vielleicht etwas übernommen haben, denn das gezeigte Drama wiederholt sich oft, bringt die Story kaum voran und driftet immer wieder in kitschige Phrasen ab, die das Drama eher gestelzt als authentisch wirken lassen. Es ist deutlich zu spüren, dass die Regisseure für das krönende Highlight so viel Dramatik wie möglich unterbringen wollten, doch die angepeilten Emotionen dringen nur selten wirklich zum Zuschauer vor. Weniger wäre hier mehr gewesen, eine gewisse Langatmigkeit kann man zumindest der ersten Hälfte dadurch nicht absprechen. Ein erwartbar bombastischer zweiter Akt Doch irgendwann nimmt Endgame Fahrt auf und die Dramatik wird immer wieder durch Actionsequenzen durchbrochen. Besonders das Finale ist so bombastisch, dass es den finalen Kampf von Infinity War zwar nicht in seiner Dauer, sehr wohl aber in seiner Gigantik toppt. Gerade die Fans werden spätestens dann den ein oder anderen Gänsehautmoment erleben. Die Action ist für Marvel typisch nahezu komplett vor dem Greenscreen entstanden, verliert aber dennoch nichts von ihrer Wucht und ist nicht so kopfschmerzverursachend schnell geschnitten wie entsprechende Szenen anderer Marvelwerke. Gerade die in Japan spielende Actionsequenz, die den Charakter Ronin (alias Hawkeye) einführt, ist ein visuell hübsch anzusehender Onetake. Ronins Schwertkampf in Japan © The Walt Disney Company Dennoch fällt es schwer, zwischen all dem Bombast, den diversen Figuren und den parallel ablaufenden Handlungssträngen den Überblick zu behalten, denn Endgame ist, und das kommt eher weniger überraschend, in nahezu allen Belangen enorm überladen. Die Russos versuchen angestrengt, so viele Figuren und Handlungselemente wie möglich einzubauen. Das ist angesichts der inzwischen entstandenen narrativen und figurativen Komplexität des MCU schlichtweg zu viel, selbst für einen Dreistünder, und sorgt besonders wenn es zum Thema Zeitreisen kommt, immer wieder für Verwirrung. Auch das Auftreten von zig bereits etablierten Marvelcharakteren verkommt im Finale zu einer Art Schaulaufen der Superhelden, bei der jeder mindestens einmal zeigen darf, was er so draufhat, bevor er wieder im Gewusel untertaucht. Dennoch ist verständlich, dass die Regisseure alles bisher Dagewesene überbieten wollten, denn die Erwartungen an den Film sind im Vorfeld so hoch gewesen, dass es so schien, als könne man sie unmöglich erfüllen. Der größte Fanservice der Filmgeschichte Den enormen Unterhaltungswert kann man schlecht leugnen, dennoch seien auf weitere erzählerische Schwächen hingewiesen. So werden manche Figuren etwas zu sehr ins Lächerliche gezogen (Thor), bei anderen wiederum fragt man sich, was sie überhaupt hier zu suchen haben (Captain Marvel). Mit der bereits im Vorfeld vielerseits erwarteten Zeitreise-Thematik macht es sich Marvel außerdem besonders leicht, wenn es darum geht, die Laufzeit mit Handlung zu füllen. Viele vorherige Marvelfilme werden erneut aufgegriffen, aus anderen Blickwinkeln betrachtet und parodiert. Das wirkt nicht selten wie ein „Best of 11 Jahre MCU“, unabhängig von den für Zeitreisen üblichen Logiklöchern. Das ist oft lustig, aber irgendwie auch einfallslos und bestätigt die Vermutung, dass es sich bei Endgame um den wohl größten Fanservice der Filmgeschichte handelt, der auf die restlichen 21 Filme zurückblickt und sich vor ihnen verneigt. Originell ist das nicht, aber den Fans wird’s mit Sicherheit gefallen. Bekommen Cap und Co. unerwartete Verstärkung? © The Walt Disney Company Womit wir auch beim größten und wichtigsten Punkt abgekommen wären: Endgame ist ein Film für Fans, und das mit jeder Faser. Er versucht nicht etwa, die Kritiker umzustimmen. Wer auch zuvor mit dem MCU nichts anzufangen wusste, wird seine Meinung mit diesem Film sicherlich nicht ändern. Die bekannten Schwächen der Marvelfilme werden hier ausgereizt wie nie zuvor, dasselbe gilt jedoch auch für die Stärken. Die Fans, die die Kinosäle so oder so stürmen werden, werden sich bei diesem überlangen, fehlerbehafteten aber unterm Strich nichtsdestotrotz eindrucksvollem Bombast-Kino pudelwohl fühlen, und nichts anderes beabsichtigt Endgame. Im Grunde also ein fairer Deal. Trotz Fehler beeindruckend Schließlich bleibt zu sagen, dass die ganzen negativen Bemerkungen nicht das positive Gesamtbild schmälern sollen. Endgame ist immer noch ein an Größenwahn grenzendes Spektakel, das es in der Form nicht alle Tage zu sehen gibt und das nur im Kino auch seine gesamte Wirkung entfalten kann. Außerdem fällt es fast leichter, wenn man alle Hollywoodstars aufzählt, welche hier KEINEN auch noch so kleinen Auftritt spendiert bekommen. Endgame ist der Inbegriff des modernen Blockbusterkinos, mit all seinen Schwächen und Stärken. Das wird nicht jeden begeistern, übt aber in seinem gigantischen Ausmaße durchaus eine gewisse Faszination aus, der sich auch Nicht-Fans nur schwer entziehen können. Auch wenn der Film die im Vorfeld von Fans aufgestellten Theorien kaum unterläuft und dementsprechend vorhersehbar ist, ist er in anderen Bereichen erstaunlich konsequent geraten. So fühlt sich Endgame, wie der Titel erahnen lässt, wie ein Abschied von den MCU-Anhängern, seinen Stars und seinen Figuren an, und das obwohl die dritte Phase des MCU erst mit Spider-Man: Far From Home endet, welcher am 04. Juli 2019 in den deutschen Kinos startet. Auch von den Zuschauern wird Endgame beinahe überall wie das Ende einer Blockbuster-Ära behandelt, von welcher jene melancholisch zurückblickend Abschied nehmen. Ein emotionaler Abschied © The Walt Disney Company Jedoch ist es sehr unwahrscheinlich, dass Disney die Marvel-Maschinerie zukünftig stoppen wird, erweist sich diese doch als äußerst lukrative Geldquelle, welcher in Form der unzähligen Marvelcomics immer wieder neue potenzielle Handlungselemente zur Verfügung stehen. Auch in Form von Prequels und Spin-offs bieten sich diverse weitere Filmideen an, dessen Investitionen seitens Disney dank der inzwischen gigantischen Fanbase durchaus rentabel sind. Eine Endgültigkeit scheint es bei der erfolgreichsten Filmreihe aller Zeiten schlicht nicht zu geben, auch wenn sich Endgame in weiten Teilen so anfühlt. Unser Fazit zu Avengers: Endgame Avengers: Endgame ist ein brachiales, überladenes Fest für alle Fans von 11 Jahren MCU, mit all seinen Schwächen und Stärken. Die erste Hälfte von den generell deutlich zu langen 180 Minuten, welche auf gestelzte Dramatik setzt, ist etwas langatmig geraten und vieles aus Infinity War wird recycelt, nur eben in noch größer. Generell ist Endgame besonders erzählerisch nicht fehlerfrei, wer es jedoch schafft, den Kopf auszuschalten und schlicht das Spektakel genießt, der wird einen wahnsinnig unterhaltsamen Kinobesuch haben, der jeden MCU-Anhänger spätestens im Finale um einen Gänsehautmoment nach dem nächsten bereichert. Action, Emotionen und Superhelden, und das alles hoch 10. Der Inbegriff des modernen Blockbusterkinos und der wohl größte Fanservice aller Zeiten. Das muss einem nicht gefallen, aber ähnlich dem Kino als Jahrmarktsattraktion in der Anfangsphase des Mediums Film strahlt diese Unterhaltungsmaschinerie in ihrem inzwischen gigantischen Ausmaße durchaus eine gewisse Faszination aus – unabhängig davon, was man von dieser Filmreihe halten mag. Ob einen mit Endgame ein guter Film erwartet, hängt ganz von einem selbst ab. Letztendlich gilt: Das ist kein Kino zum Nachdenken, sondern zum Erleben. Avengers: Endgame ist seit dem 24. April 2019 in den deutschsprachigen Kinos zu sehen. 2019 Abenteuer Action Anthony Mackie Anthony Russo Avengers Benedict Cumberbatch Brie Larson Chadwick Boseman Chris Evans Chris Hemsworth Christopher Markus Disney Don Cheadle Elizabeth Olsen Evangeline Lilly Jeremy Renner Joe Russo Karen Gillan Mark Ruffalo Marvel MCU Paul Rudd Rene Russo Robert Downey Jr. Scarlett Johansson Sci-Fi/Fantasy Sebastian Stan Stephen McFeely Tessa Thompson Tom Hiddleston Tom Holland USA Zoe Saldana
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ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
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ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:09 Titel pseudoheld hat geschrieben: Da wir eh noch keinen Produzenten haben sehe ich das ganze noch eher als PDF-Magazin. Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin. Die Deadline und hartes Durchgreifen vom Ike muss einfach sein, sonst wird das ein verschlafenes nerwerending Projekt. würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc... das hätte sogar nen überschaubaren aufwand. Threadersteller Dabei seit: 31.03.2003 Ort: in der Wüste Alter: 38 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:19 Titel das nette und sehr schicke werk hat genau eine impressumseite, daneben eine platzhalterseite. dann kommen 3 doppelseiten mit text und dann 44 DS mit grafiken. und es ist ein amazon.de hat geschrieben: ? "Jetzt lassen sich die schönsten Kreationen von den besten Insider-Gestaltern ganz in Ruhe bestaunen!" (Max 1/9 - "Netter Querschnitt durch das heimische Flugzettelgestalterwesen" (Groove Dez./Jan. 9 - "Ein Buch, das den fliegenden Kunstwerken ein Denkmal setzt!" kann man sich natürlich drüber streiten. will aber gar nicht. natürlich sieht es eher wie ein magazinbüchlein aus aber es wurde produziert und vertrieben. pseudo hat geschrieben: Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin. im moment ist es ein geiles PDF - in der tat. das war mein allererstes ziel. nach pdf dann EVTL.!!! ein buch. wenn output stimmt und alles klar geht wegen organisation und so. und jetzt wollen wir mal die leutchen beim namen nennen die mich/uns im stich gelassen haben. klar und deutlich gesagt: tigger Happosai El zeratulo Eisdealer Mirco Bonestruca Niffi Reddenz Bulboeas Dominic Shakadi Mattz gtz Lowtechmatt alesch sotek Xaven DooH nils_p Nam-x beeviZ dwanborgir desert cecilia out joanoe incmik_mp da wären wir bei weiteren 27 doppelseiten =60 DS und das wäre schon ein netter inhalt ... lowtechmatt lass ich mal in klammern stehen denn da kommt evtl noch was. + die flitzpiepen (3 an der zahl) die sich durch klauen disqualifiziert haben. V$ hat geschrieben: würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc... das hätte sogar nen überschaubaren aufwand. superideen die hier aufgezeigt werden. ich sehe es ist doch noch nicht hoffnungslos Zuletzt bearbeitet von Orkan-Ike am Do 01.04.2004 11:22, insgesamt 1-mal bearbeitet Anzeige Dabei seit: 18.04.2002 Ort: Düsseldorf Alter: 39 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:33 Titel mann könnte jedem teilnehmer eine profildoppelseite noch voranstellen . mit bild und selbstgetipperten text. übe gott und die welt. aber wurde glaub ich auch schon vorgeschlagen. Dabei seit: 14.02.2004 Ort: NIC Alter: 31 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:49 Titel mmh orkan ike. ich hab unglaublich bock in das buch zu kommen. da du sagst dass dich 33 leute im stich gelassen haben ( ) wäre doch noch platz für ne doppelseite von mir oder? der namensthreat dauert noch 3 wochen also hätte ich theoretische 2 wochen um was fertig zu machen was in das buch kommen soll. wenn du mir sagst, dass das in ordnung geht, fange ich damit an und bastle noch was hübsches dazu. wenn nicht bin ich unendlich traurig ( ) und werde mir das aber trotzdem kaufen. sind ja grösstenteils sehr geile sachen drin. ist das format und alles noch das selbe geblieben? Dabei seit: 06.02.2003 Ort: bln Alter: 34 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:50 Titel erstens nochma nen dickes lob an den orki, weil von den mgf projekten die ich hier bis jetze gesehen habe is das richtig weit gekommen und das nur dank dem hinterhersein vom ork ... zweitens war ich ja jetzt auch nich so der pünktlichste weshalb ichs auch nich ganz falsch fänd nochmal ne zweite runde ein- zuholen, aber wenn das nochn paar monate läuft wird wohl keiner mehr mit seim alten werk zufrieden sein... website find ich ne richtig gute idee, über die liesse sich sicher später auch der vertrieb recht gut regeln. ich finde das pdf hat so einige ziemlich pralle sachen drin, und da sollte man definiv nochn bisschen versuchen was rauszureissen. es sind allerdings wirklich nochn bisschen wenig sachen, 20 stk mehr und es is entgültig ne runde geschichte. fallste noch hilfe bei irgendwas brauchst schick ma pn, ork undn cover vorschlag kömmt von mir auch noch... / zur pdf verlinkung guck ma hier und nochmal das hier allgemein zu javaScript in pdfs... Dabei seit: 15.01.2003 Ort: - Alter: 37 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:54 Titel Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw. Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen. Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 12:05 Titel pseudoheld hat geschrieben: Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw. Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen. oder so. dann könnte man schonmal layouts für ne website erstellen bzw. hier vorstellen. Dabei seit: 28.01.2003 Ort: Augsburg Alter: - Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 20:46 Titel [quote="Orkan-Ike Moment ah moi, sry ich hätt dich nicht im stich lassen wollen tun und so und will mich auch net rechtfertigen, aber ich hatte da ziemlich viel stress mit meinem Praktikumsbetrieb der mich jetzt anzeigen will Hat a aba pech. Denn isch habe die macht Ne aba mal im Ernst. Sry hatte echt viel stress Umsetzung der Buchgrafiken ins Layout - (Aus)Selektierung Willkommen im Club Optik Plakat Buttons, erster Entwurf - Feedback willkommen! Mal Paar neue arbeiten von Betz-Art.de, Herzlich Willkommen Webdesign - Kommentare pseudobrain.de - Kommentare? Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter
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ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
Kerberos Single-Sign-On auf Tomcat und Websphere mit Active Directory - codecentric AG Blog Wir hatten bei einem Kunden die Notwendigkeit, eine Webanwendung per Single-Sign-On, im weiteren Verlauf als SSO bezeichnet, abzusichern. Dabei werden die Daten für die Authentifizierung und Autorisierung benutzt, die der Benutzer schon bei der Anmeldung in der Windows-Domäne eingegeben hat. Hierbei kommuniziert der Webbrowser über einen speziellen Mechanismus (Kerberos) mit der Webanwendung und dem Active Directory, welches hier als Authentication-Service und Ticket Granting Service fungiert. Eine einfache Erläuterung des Mechanismus kann man hier erhalten. Gibt’s da nicht was von Spring? Nun hatten wir beim Kunden zudem die Anforderung, dass das SSO der Webanwendung sowohl im altbewährten Websphere Application Server als auch in einem Tomcat im Docker-Container funktionieren soll. Insbesondere hierin bestand die Herausforderung. Da es sich bei der Webanwendung im weitesten Sinne um eine Spring-Anwendung handelt, haben wir uns für die Spring-Lösung mit Spring-Security und Spring-Security-Kerberos entschieden. Dieses ließ sich leicht integrieren und durch die Nutzung von Profilen für Websphere und Tomcat auch leicht konfigurieren. Zunächst muss ein WebApplicationInitializer im Klassenpfad platziert werden, der mittels Servlet-3.0-Api automatisch geladen wird und die Spring-Security springSecurityFilterChain mit einer Reihe von HTTP-Servlet-Filtern registriert. Der dafür vorgesehene WebApplicationInitializer muss die Spring-Klasse AbstractSecurityWebApplicationInitializer erweitern, kann ansonsten aber leer sein. Dieser WebApplicationInitializer registriert allerdings nur die Referenzen auf die Servlet-Filter-Chain, daher müssen des Weiteren noch weitere Spring-Beans erzeugt werden. Mithilfe von Java-Config kann das leicht erfolgen. Hierzu wird im ApplicationContext der Anwendung eine Konfiguration abgelegt, die die Spring-Klasse WebSecurityConfigurerAdapter erweitert und mit @EnableWebSecurity annotiert wird. In dieser Konfigurationsklasse werden nun auch die Spring-Beans erzeugt, die für den Kerberos-Mechanismus nötig sind. Hierzu zählen insbesondere KerberosTicketValidator, KerberosServiceAuthenticationProvider, SpnegoAuthenticationProcessingFilter und SpnegoEntryPoint. Ein Beispiel, wie die Konfiguration aussehen könnte: public abstract class AbstractSecurityConfiguration extends WebSecurityConfigurerAdapter { @Value("${security.ldap.server-url:ldap://ads.codecentric.de:389}") @Value("${security.ldap.domain:CODECENTRIC.DE}") @Value("${security.ldap.search-base:dc=codecentric,dc=de}") @Value("${security.ldap.search-filter:(sAMAccountName={0})}") @Value("${security.ldap.connection-name:an_admin_user}") @Value("${security.ldap.connection-password:secret_password}") private String connectionPassword; @Value("${security.ldap.referral:follow}") private String referral; @Value("${security.debug:false}") http.exceptionHandling()// .authenticationEntryPoint(spnegoEntryPoint())// .authorizeRequests().antMatchers("/js/**", "/css/**").permitAll()// .antMatchers("/secured/*").authenticated()// .formLogin().loginPage("/login").failureUrl("/login?error=true").loginProcessingUrl("/j_security_check").permitAll()// .usernameParameter("j_username").passwordParameter("j_password")// .logout().permitAll()// .csrf().disable()// .addFilterBefore(spnegoAuthenticationProcessingFilter(authenticationManagerBean()), auth // .authenticationProvider(activeDirectoryLdapAuthenticationProvider()) // return new ActiveDirectoryLdapAuthenticationProvider(domain, serverUrl); return new SSOUrlSpnegoEntryPoint("/login"); provider.setTicketValidator(kerberosTicketValidator()); provider.setUserDetailsService(ldapUserDetailsService()); FilterBasedLdapUserSearch userSearch = new FilterBasedLdapUserSearch("", searchFilter, contextSource()); DefaultLdapAuthoritiesPopulator authoritiesPopulator = new DefaultLdapAuthoritiesPopulator(contextSource(), ""); authoritiesPopulator.setSearchSubtree(true); LdapUserDetailsService service = new UsernameStrippingLdapUserDetailsService(userSearch, authoritiesPopulator); DefaultSpringSecurityContextSource contextSource = new DefaultSpringSecurityContextSource(serverUrl); contextSource.setBase(searchBase); contextSource.setUserDn(connectionName); contextSource.setPassword(connectionPassword); contextSource.setReferral(referral); public GlobalSunJaasKerberosConfig globalSunJaasKerberosConfig() { GlobalSunJaasKerberosConfig config = new GlobalSunJaasKerberosConfig(); config.setKrbConfLocation(getKrbConfLocation()); config.setDebug(debug); protected abstract String getKrbConfLocation(); protected abstract String getKeytabLocation(); protected abstract String getServicePrincipal(); protected abstract KerberosTicketValidator kerberosTicketValidator(); @EnableWebSecurity public abstract class AbstractSecurityConfiguration extends WebSecurityConfigurerAdapter { @Value("${security.ldap.server-url:ldap://ads.codecentric.de:389}") private String serverUrl; @Value("${security.ldap.domain:CODECENTRIC.DE}") private String domain; @Value("${security.ldap.search-base:dc=codecentric,dc=de}") private String searchBase; @Value("${security.ldap.search-filter:(sAMAccountName={0})}") private String searchFilter; @Value("${security.ldap.connection-name:an_admin_user}") private String connectionName; @Value("${security.ldap.connection-password:secret_password}") private String connectionPassword; @Value("${security.ldap.referral:follow}") private String referral; @Value("${security.debug:false}") private boolean debug; public boolean isDebug() { return debug; } @Override protected void configure(HttpSecurity http) throws Exception { http.exceptionHandling()// .authenticationEntryPoint(spnegoEntryPoint())// .and()// .authorizeRequests().antMatchers("/js/**", "/css/**").permitAll()// .antMatchers("/secured/*").authenticated()// .and()// .formLogin().loginPage("/login").failureUrl("/login?error=true").loginProcessingUrl("/j_security_check").permitAll()// .usernameParameter("j_username").passwordParameter("j_password")// .and()// .logout().permitAll()// .and()// .csrf().disable()// .addFilterBefore(spnegoAuthenticationProcessingFilter(authenticationManagerBean()), BasicAuthenticationFilter.class); } @Override public void configure(AuthenticationManagerBuilder auth) throws Exception { auth // .authenticationProvider(activeDirectoryLdapAuthenticationProvider()) // .authenticationProvider(kerberosServiceAuthenticationProvider()); } @Bean public ActiveDirectoryLdapAuthenticationProvider activeDirectoryLdapAuthenticationProvider() { return new ActiveDirectoryLdapAuthenticationProvider(domain, serverUrl); } @Bean public SpnegoEntryPoint spnegoEntryPoint() { return new SSOUrlSpnegoEntryPoint("/login"); } @Bean public SpnegoAuthenticationProcessingFilter spnegoAuthenticationProcessingFilter( AuthenticationManager authenticationManager) { SpnegoAuthenticationProcessingFilter filter = new SpnegoAuthenticationProcessingFilter(); filter.setAuthenticationManager(authenticationManager); return filter; } @Bean public KerberosServiceAuthenticationProvider kerberosServiceAuthenticationProvider() { KerberosServiceAuthenticationProvider provider = new KerberosServiceAuthenticationProvider(); provider.setTicketValidator(kerberosTicketValidator()); provider.setUserDetailsService(ldapUserDetailsService()); return provider; } @Bean public LdapUserDetailsService ldapUserDetailsService() { FilterBasedLdapUserSearch userSearch = new FilterBasedLdapUserSearch("", searchFilter, contextSource()); DefaultLdapAuthoritiesPopulator authoritiesPopulator = new DefaultLdapAuthoritiesPopulator(contextSource(), ""); authoritiesPopulator.setSearchSubtree(true); LdapUserDetailsService service = new UsernameStrippingLdapUserDetailsService(userSearch, authoritiesPopulator); service.setUserDetailsMapper(new LdapUserDetailsMapper()); return service; } @Bean public DefaultSpringSecurityContextSource contextSource() { DefaultSpringSecurityContextSource contextSource = new DefaultSpringSecurityContextSource(serverUrl); contextSource.setBase(searchBase); contextSource.setUserDn(connectionName); contextSource.setPassword(connectionPassword); contextSource.setReferral(referral); contextSource.afterPropertiesSet(); return contextSource; } @Bean public GlobalSunJaasKerberosConfig globalSunJaasKerberosConfig() { GlobalSunJaasKerberosConfig config = new GlobalSunJaasKerberosConfig(); config.setKrbConfLocation(getKrbConfLocation()); config.setDebug(debug); return config; } protected abstract String getKrbConfLocation(); protected abstract String getKeytabLocation(); protected abstract String getServicePrincipal(); protected abstract KerberosTicketValidator kerberosTicketValidator(); } Wie man sehen kann, ist diese Konfiguration abstrakt und muss noch implementiert werden. Dies wurde nun profilabhängig für den Websphere und den Tomcat implementiert, um die unterschiedlichen Systeme abzubilden. Dazu nun also zwei Konfigurationen. public class SecurityWebsphereConfiguration extends AbstractSecurityConfiguration { @Value("${security.kerberos.websphere.service-principal:HTTP/websphere.codecentric.de}") @Value("${security.kerberos.websphere.keytab-location:/etc/kerberos/kerberos.keytab}") @Value("${security.kerberos.websphere.krb-conf-location:/etc/kerberos/krb5.ini}") private String krbConfLocation; public String getServicePrincipal() { return servicePrincipal; public String getKeytabLocation() { return keytabLocation; public String getKrbConfLocation() { return krbConfLocation; public KerberosTicketValidator kerberosTicketValidator() { IbmJaasKerberosTicketValidator ticketValidator = new IbmJaasKerberosTicketValidator(); ticketValidator.setServicePrincipal(getServicePrincipal()); ticketValidator.setKeyTabLocation(new FileSystemResource(getKeytabLocation())); ticketValidator.setDebug(isDebug()); @Configuration @Profile("websphere") public class SecurityWebsphereConfiguration extends AbstractSecurityConfiguration { @Value("${security.kerberos.websphere.service-principal:HTTP/websphere.codecentric.de}") private String servicePrincipal; @Value("${security.kerberos.websphere.keytab-location:/etc/kerberos/kerberos.keytab}") private String keytabLocation; @Value("${security.kerberos.websphere.krb-conf-location:/etc/kerberos/krb5.ini}") private String krbConfLocation; @Override public String getServicePrincipal() { return servicePrincipal; } @Override public String getKeytabLocation() { return keytabLocation; } @Override public String getKrbConfLocation() { return krbConfLocation; } @Override @Bean public KerberosTicketValidator kerberosTicketValidator() { IbmJaasKerberosTicketValidator ticketValidator = new IbmJaasKerberosTicketValidator(); ticketValidator.setServicePrincipal(getServicePrincipal()); ticketValidator.setKeyTabLocation(new FileSystemResource(getKeytabLocation())); ticketValidator.setDebug(isDebug()); return ticketValidator; } } @Profile("tomcat") public class SecurityDistributedConfiguration extends AbstractSecurityConfiguration { @Value("${security.kerberos.tomcat.service-principal:HTTP/tomcat.codecentric.de}") @Value("${security.kerberos.tomcat.keytab-location:/usr/local/tomcat/conf/kerberos.keytab}") @Value("${security.kerberos.tomcat.krb-conf-location:/usr/local/tomcat/conf/krb5.ini}") @Configuration @Profile("tomcat") public class SecurityDistributedConfiguration extends AbstractSecurityConfiguration { @Value("${security.kerberos.tomcat.service-principal:HTTP/tomcat.codecentric.de}") private String servicePrincipal; @Value("${security.kerberos.tomcat.keytab-location:/usr/local/tomcat/conf/kerberos.keytab}") private String keytabLocation; @Value("${security.kerberos.tomcat.krb-conf-location:/usr/local/tomcat/conf/krb5.ini}") private String krbConfLocation; @Override public String getServicePrincipal() { return servicePrincipal; } @Override public String getKeytabLocation() { return keytabLocation; } @Override public String getKrbConfLocation() { return krbConfLocation; } @Override @Bean public KerberosTicketValidator kerberosTicketValidator() { SunJaasKerberosTicketValidator ticketValidator = new SunJaasKerberosTicketValidator(); ticketValidator.setServicePrincipal(getServicePrincipal()); ticketValidator.setKeyTabLocation(new FileSystemResource(getKeytabLocation())); ticketValidator.setDebug(isDebug()); return ticketValidator; } } Vorbereitung des Key Distribution Center (KDC) In dem Beispiel wird die Rolle des KDC vom Active Directory ausgefüllt. Wie man sieht, wurden in der Konfiguration sogenannt „Service-Principals“ und weitere Dateien referenziert, auf die ich im folgenden eingehe. 1. Service-Principal Der Service-Principal, kurz SPN, bezeichnet den Namen eines Dienstes im der Netzwerk-Domäne mit Kerberos-Authentifizierung. Dieser besteht aus der Dienstklasse, einem Hostnamen und ggf. einem Port. In dem Beispiel gibt es für jeden Server, der die Webanwendung bereitstellt, einen SPN der Dienstklasse HTTP. HTTP/tomcat.codecentric.de HTTP/websphere.codecentric.de Der Hostnamen muss dem entsprechen, wie die Anwendung vom Webbrowser aufgerufen wird. In dem Beispiel könnte es also die URL https://tomcat.provinzial.com:8080/beispiel sein. Diese beiden SPNs müssen im KDC nun registriert und einem Benutzer zugeordnet werden. Hierzu werden in einer Windows-Konsole (der PC muss in der Domäne angemeldet sein) die folgenden Befehle ausgeführt: setspn -A HTTP/tomcat.codecentric.de A_KERBEROS_USER Mit diesem Befehl wird der SPN im erzeugt und dem Benutzer A_KERBEROS_USER zugeordnet. 2. kerberos.keytab Diese Datei ist der Schlüssel, der zwischen der Webanwendung und dem KDC zur Authentifizierung benutzt wird. ktpass /out c:\kerberos.keytab /mapuser A_KERBEROS_USER@CODECENTRIC.DE /princ HTTP/tomcat.codecentric.de@CODECENTRIC.DE /pass A_SECRET_PASSWD /kvno 0 /crypto RC4-HMAC-NT ktpass /out c:\kerberos.keytab /mapuser A_KERBEROS_USER@CODECENTRIC.DE /princ HTTP/tomcat.codecentric.de@CODECENTRIC.DE /pass A_SECRET_PASSWD /kvno 0 /crypto RC4-HMAC-NT Der Befehlt legt für den Benutzer A_KERBEROS_USER und sein Passwort A_SECRET_PASSWD die Keytab-Datei an, die jedoch nur für den SPN HTTP/tomcat.codecentric.de verwendet werden kann. Für den SPN HTTP/websphere.codecentric.de muss analog dazu eine weitere Keytab-Datei erzeugt werden. 3. krb5.ini In dieser Datei wird Kerberos selbst konfiguriert. Hier wird zum Beispiel der KDC konfiguriert: default_realm = CODECENTRIC.DE default_keytab_name = FILE:/usr/local/tomcat/conf/kerberos.keytab CODECENTRIC.DE = { codecentric.de = CODECENTRIC.DE .codecentric.de = CODECENTRIC.DE [libdefaults] default_realm = CODECENTRIC.DE default_keytab_name = FILE:/usr/local/tomcat/conf/kerberos.keytab default_tkt_enctypes = rc4-hmac default_tgs_enctypes = rc4-hmac dns_lookup_realm = false dns_lookup_kdc = false forwardable=true [realms] CODECENTRIC.DE = { kdc = 192.168.0.1 admin_server = 192.168.0.1 } [domain_realm] codecentric.de = CODECENTRIC.DE .codecentric.de = CODECENTRIC.DE Diese Konfiguration ist stark von der Domänen-Konfiguration im Active Directory abhängig. Dies hier ist nur ein Beispiel. Aufruf der Webanwendung Nach dem Erstellen der notwendigen Dateien und dem Deployment der Webanwendungen mit der obigen Spring-Konfiguration wird beim Aufruf des URL https://tomcat.codecentric.de/beispiel der Kerberos-Mechanismus in Gang gesetzt. Zunächst prüft die Anwendung, ob der Aufrufer schon eingeloggt ist, wenn nicht, schreibt der SpnegoEntryPoint einen HTTP-Header (WWW-Authenticate=Negotiate) und gibt Status 401 zurück. Damit weiß der Webbrowser, dass er die Daten des Windows-Benutzers in einem neuen Request das Kerberos-Ticket im HTTP-Header mitsenden muss. Dieses Ticket liegt entweder schon im Ticket-Cache oder es muss noch beim KDC geholt werden. Webspheres IBM Runtime Java Die Spring-Bibliothek für Kerberos beinhaltet leider nur einen KerberosTicketValidator, der mit dem Oracle-JRE funktioniert und explizit nicht mit dem IBM-JRE. Speziell die Referenz auf die Implementierung des LoginModule ist bei der IBM-JRE eine andere. Einen weiteren Unterschied bildet die Implementierung der Kommunikation mit dem KDC. Die IBM-Implementierung ist im Wesentlichen eine Kopie des SunJaasKerberosTicketValidator bis auf folgende Ausschnitte: public KerberosTicketValidation run() throws Exception { Principal p = (Principal) Subject.getSubject(AccessController.getContext()).getPrincipals().toArray()[0]; Oid kerberos = new Oid("1.3.6.1.5.5.2"); GSSName serverGSSName = manager.createName(p.getName(), null); GSSCredential serverGSSCreds = manager.createCredential(serverGSSName, GSSCredential.INDEFINITE_LIFETIME, kerberos, GSSCredential.ACCEPT_ONLY); GSSContext context = manager.createContext(serverGSSCreds); byte[] responseToken = context.acceptSecContext(kerberosTicket, 0, kerberosTicket.length); GSSName gssName = context.getSrcName(); if (gssName == null) { throw new BadCredentialsException("GSSContext name of the context initiator is null"); if (!holdOnToGSSContext) { return new KerberosTicketValidation(gssName.toString(), servicePrincipal, responseToken, context); options.put("useKeytab", this.keyTabLocation); return new AppConfigurationEntry[] {new AppConfigurationEntry("com.ibm.security.auth.module.Krb5LoginModule", AppConfigurationEntry.LoginModuleControlFlag.REQUIRED, options),}; @Override public KerberosTicketValidation run() throws Exception { Principal p = (Principal) Subject.getSubject(AccessController.getContext()).getPrincipals().toArray()[0]; GSSManager manager = GSSManager.getInstance(); Oid kerberos = new Oid("1.3.6.1.5.5.2"); GSSName serverGSSName = manager.createName(p.getName(), null); GSSCredential serverGSSCreds = manager.createCredential(serverGSSName, GSSCredential.INDEFINITE_LIFETIME, kerberos, GSSCredential.ACCEPT_ONLY); GSSContext context = manager.createContext(serverGSSCreds); byte[] responseToken = context.acceptSecContext(kerberosTicket, 0, kerberosTicket.length); GSSName gssName = context.getSrcName(); if (gssName == null) { throw new BadCredentialsException("GSSContext name of the context initiator is null"); } if (!holdOnToGSSContext) { context.dispose(); } return new KerberosTicketValidation(gssName.toString(), servicePrincipal, responseToken, context); } @Override public AppConfigurationEntry[] getAppConfigurationEntry(String name) { HashMap&lt;String, String&gt; options = new HashMap&lt;String, String&gt;(); options.put("useKeytab", this.keyTabLocation); options.put("principal", this.servicePrincipalName); if (this.debug) { options.put("debug", "true"); } options.put("credsType", "acceptor"); return new AppConfigurationEntry[] {new AppConfigurationEntry("com.ibm.security.auth.module.Krb5LoginModule", AppConfigurationEntry.LoginModuleControlFlag.REQUIRED, options),}; } Die Implementierung der run()-Methode geht auf die Dokumentation von IBM zurück. Möglichkeit des Aufrufs ohne SSO Eine letzte Anforderung war die Schaffung der Möglichkeit, einen Login in die Webanwendung zu ermöglichen, ohne dass eine automatische Anmeldung per SSO erfolgt. Dies kann nützlich sein, wenn der Anwender sich nicht mit seinem eigenen Benutzer, sondern mit einem fremden anmelden möchte. Die Idee hierzu war simpel. Es wurde ein Hostname im DNS eingetragen, der die Subdomäne nosso enthält und auf die gleiche IP zeigt wie der Hostname ohne nosso-Subdomäne. In dem Beispiel wäre die Webanwendung also auch über die URL https://tomcat.nosso.codecentric.de/beispiel erreichbar. In der Webanwendung wurde dann in dem eigenen SpnegoEntryPoint eine Weiche implementiert. Der Ausschnitt der überschrieben Methode zeigt die Weiche. public void commence(HttpServletRequest request, HttpServletResponse response, AuthenticationException ex) if (!request.getRequestURL().contains(".nosso.")) { // Es wird kein HTTP-Header ergänzt, so dass der Request ganz normal an die springSecurityFilterChain // übergeben wird und somit kein SSO gestartet wird @Override public void commence(HttpServletRequest request, HttpServletResponse response, AuthenticationException ex) throws IOException, ServletException { if (!request.getRequestURL().contains(".nosso.")) { response.addHeader("WWW-Authenticate", "Negotiate"); response.setStatus(HttpServletResponse.SC_UNAUTHORIZED); } else { // Es wird kein HTTP-Header ergänzt, so dass der Request ganz normal an die springSecurityFilterChain // übergeben wird und somit kein SSO gestartet wird } ... } Somit wird der Aufruf von https://tomcat.nosso.codecentric.de/beispiel keinen Kerberos-Mechanismus auslösen, sondern zu einem Redirect zu https://tomcat.nosso.codecentric.de/beispiel/login führen, wo der Anwender dann die gewünschten Benutzerdaten eingeben kann. Viel Experimentieren war notwendig, um diese Lösung zu erarbeiten. Ich hoffe, mit meiner Ausführung dazu beitragen zu können, dass künftig weniger experimentiert werden muss. 11. April 2018 von Name Wo passiert die Konfiguration der Security-Constraints, welche üblicherweise in der server.xml gesetzt wird? bspw.: (größer, kleiner durch [,] ersetzt) [security-constraint] [web-resource-collection] [web-resource-name]all[/web-resource-name] [/web-resource-collection] [user-data-constraint] [transport-guarantee]CONFIDENTIAL[/transport-guarantee] [/user-data-constraint] [/security-constraint] 11. April 2018 von Thomas Bosch Die Absicherung der URL geschieht in meinem Fall nicht mehr über die server.xml, wird also nicht mehr vom ApplicationServer verwaltet. Die Absicherung der URL (in meinem Fall /secured/*) ist komplett über Spring Security implementiert, also hier im Beispiel in der AbstractSecurityConfiguration.java (siehe oben)
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
PC-Experience Reviews: | Xigmatek Elysium Big Tower im Test PC-Experience » Hardware Reviews: » Reviews: » Xigmatek Elysium Big Tower im Test » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren] Xigmatek Elysium Big Tower im Test Xigmatek hat offenkundig den nordischen Gottheiten endgültig entsagt, doch wohin geht die Reise diesmal? nach Südafrika, nach Baden-Würtemberg oder gar in die klassische Musik oder doch auf die Oberfläche des Mars? diese Frage bleibt offen, zumal keine der möglichen Metaphern einen passenden Bezug bildet. Das ist vermutlich auch gar nicht die Intention, Xigmatek will möglicherweise ein einzigartiges Gehäuse anbieten, das sowohl vom Platzangebot als auch bezüglich der technischen Features ein Novum darstellt. Die Vorrausetzungen dafür erscheinen plausibel, wenn man sich die technischen Eckdaten anschaut und mit der Konkurrenz vergleicht. Aber reicht die Kompatibilität zu den riesigen SR-2 HPTX-Mainboards von EVGA oder zu üppigen SLI/Crossfire Bestückungen schon aus, um sich einen Stammplatz in der obersten Spielklasse zu sichern? wir haben es für euch verifiziert und in unserem neuesten Gehäuse-Test entsprechend reflektiert. Wir wünschen euch wieder viel Spaß beim Studieren unseres Reviews und beim Vertiefen der Erkenntnisse... • Xigmatek Elysium Black Window in Retail Verpackung • Gehäuserollen • Gehäusematerial Basisstruktur: Stahl (SECC 0.8) • Frontverkleidung: Kunststoff (ABS) • Gehäusedeckel: Stahl (SECC 0.8) • Seitenteile: Stahl (SECC 0.8) • Farbe: schwarz (Innenraum schwarz) • Abmessungen: 230mm x 618mm x 663mm (B x H x T) • Formfaktor: ATX, HPTX, E-ATX, XL-ATX, Micro-ATX • Gewicht: ca. 15,5 Kg netto • verfügbare Slots für Erweiterungskarten: 10 • Durchführungen für Wakü: 7 (je 18mm Durchmesser) • CPU-Kühler Einbauoptionen: Towerkühler (bis 185mm Bauhöhe) • max. Grafikkartenbautiefe: 440mm • max. Netzteilbautiefe: bis 300mm Einbautiefe • mögliche WAKÜ-Radiatoren: 120mm bis 420mm • Netzteileinbau-Optionen: Gehäuseboden und Gehäusedeckel • Netzteil-Position (Lüfter nach oben/nach unten): variabel (beides möglich) • Lüfter- Konfiguration: 1x 140 mm (Rückseite, Blackline, White LED) 1x 230x200x30 mm (linkes Seitenteil, White LED) 1x 120 mm (Rückseite, optional statt 140 mm) 2x 200 / 3x 140 / 120 mm (Deckel, optional) 1x 200 / 2x 140 / 120 mm (Boden, optional) 2x Lüfterverteilerplatinen (4-Pol Molex) für je 5x Lüfter • Staubfilter: Netzteilbereich und Frontlüfter • I/O Panel: 2x USB 3.0, 2x USB 2,0, 1x eSATA, 1x HD+AC 97 Audio • Preis: ca. 169,90 € Gehäuse-Verarbeitung und Technik: Wer das Gehäuse kauft, sollte sich zum Auspacken Verstärkung suchen, das Paket wiegt fast 20 Kg und aufreißen und rausfallen lassen wäre keine ernsthafte Option. Die Frontpartie aus ABS-Kunststoff wurde raffiniert arrangiert, denn dass sie aus Kunststoff besteht, fällt auch auf den zweiten Blick kaum auf und darum fügt sie sich nahtlos ins optische Gesamtkonzept ein. Auffälligstes Merkmal ist natürlich das filligran gestaltete I/O Panel, das alle Zutaten besitzt, die wir von so einer Schaltzentrale erwarten. Insgesamt vier USB-Ports, wovon zwei als USB 3.0 ausgelegt wurden (warum eigentlich nur zwei?). Dazu noch ein Port für eSATA, die obligatorischen Audio Ports und ganz rechts der Reset Schalter. Verschließbar ist diese Portleiste über eine etwas wackelige Schubklappe, aber auch die schützt vor unnötigem Staubbefall. Oben links sitzt der gewaltige Ein/Ausschalter und die länglichen Funktions-LEDs finden wir vorne oben an der Frontverkleidung, eine davon signalisiert den Betrieb der Dockingstation. Das war aber beileibe noch nicht alles, denn hinten sehen wir die externe SATA-Dockingstation, über die wir 2,5 und 3,5 Laufwerke einspeisen können. Dieses Konzept ist zwar nicht wirklich neu, aber trotzdem ein äußerst praktisches Feature und es funktioniert ausgezeichnet. Die Abmessungen des Gehäuses lesen sich nicht nur mit ihren 230mm x 618mm x 663mm (B x H x T) gewaltig, sie sind es auch. Dagegen wirken handelsübliche Midi Tower ziemlich unterernährt. Die Frontpartie läßt sich übrigens völlig unproblematisch abclipsen, wie wir noch sehen werden. Ob der Mesh Charakter dieses Gehäuse nun jedem zusagt, ist natürlich auch eine Frage des Geschmacks, eines steht aber jetzt schon fest: es wird nicht leicht, dieses perforierte Gehäuse als Basis für ein leises System zu nutzen, sofern dies auf der Agenda des zukünftigen Besitzers steht. Davon unabhängig kann die Optik, zumindest was die Verarbeitung angeht, durchaus überzeugen, die Seitenteile weisen eine gute Passgenauigkeit auf und die Gleichmäßigkeit der Spaltmaße liegen auf einem recht hohem Niveau. Zu den Stärken des Elysium Gehäuses zählt, das wird niemanden überraschen, natürlich eine unerschüttliche Statik. Dieses Gehäuse steht dank vieler stabilisierender Zusatzverstrebungen wie ein Fels in der Brandung und wird demzufolge nicht auf vielen LAN-Parties zu bewundern sein. Im Heck geht das üppige Angebot von Xigmatek ebenfalls neue Wege. Sieben gummierte Durchführungen für Wasserkühlungsschläuche dürften einen neuen Rekord darstellen. Dies gilt ebenso für die 10 Slotabdeckungen, damit auch das propagierte SR2- Mainboard von EVGA dort seinen Platz einnehmen kann und entsprechende SLI/Crossfire Systeme ein neues Zuhause finden. Ganz oben ist noch ein weitere Netzteil-Einbauplatz zu finden. Einerseits um den angestammten unteren Platz im Gehäuse zu ergänzen, andererseits um eventuell zwei Netzteile parallel zu betreiben. Das Lüftergitter des hinteren 140mm Lüfters kann leider nicht entfernt werden, womit Luftverwirbelungen und somit Störgeräuche vorprogrammiert wären. Insgesamt betrachtet hinterläßt die Heckpartie einen stimmigen und gut verarbeiteten Eindruck, zumal auch hier alles scharz lackiert wurde, das paßt und sieht ansprechend aus. Viele werden sich sicherlich fragen: kann man das obere Gitter abnehmen? man kann und zwar betätigen wir dafür einen kleinen Arretierungshebel an der Rückseite des I/O Panels und schon läßt sich das Gitter abschieben. Das Gehäuse wurde auf sehr massive Gummifüße gestellt, die einereits einen rutschsicheren Stand und andererseits auch eine gewisse Entkoppelung vom Untergrund bewirken. Wem das nicht genügt und auf etwas mehr Mobilität setzen möchte/muß, der kann die mitgelieferten Gehäuserollen an der Unterseite verschrauben und nutzen, damit läßt sich das Gehäuse dann auch ohne Bandscheibenvorfall von A nach B schieben. Das lange Filtermeshgitter an der Unterseite dürfte vielen Anwender übel aufstoßen, denn es ist weder praktikabel zu entfernen noch ebenso einfach zu reinigen. Da hat der Konstrukteur wirklich komplett geschlafen, oder grad Mittagspause gemacht. Der tiefschwarze Innenraum paßt ebenfalls rein stylistisch betrachtet zum Rest des Gehäuses. Die Verarbeitung attestieren wir auch hier als hochwertig, scharfe Kanten konnten wir keine entdecken und dort wo es notwendig war, wurde entsprechend gefalzt, das paßt also. Auffällig sind zwei große Öffnungen, um CPU-Kühler ohne den Ausbau des Mainboards auszuwechseln. Scheinbar dachten die Konstrukteure auch hier ausschließlich an das SR-2 von EVGA, denn die zweite Aussparrung kann nicht optional verschlossen werden. Dies gilt leider für alle Mesh-Öffnungen dieses Gehäuses. Der hintere zentrale 140mm Lüfter sitzt direkt im Einzugsbereich des Mainboards/Grafikkarte/CPU, also genau an der richtigen Stelle. Die Steckkarten werden konventionell verschraubt, was wir sehr begrüssen, zumal wir den teilweise angebotenen Plastikschnellverschlüssen nur soweit trauen, wie wir sie werfen können. Da in diesem Gehäuse unzählige Zusatzlüfter verbaut werden könnten, hat Xigmatek zwei zusätzliche Platinen mit entsprechenden Versorgungsanschlüssen verbaut (siehe Bilder), so daß auch wirklich alle optionalen Lüfter ans Stromnetz angeschlossen werden können. Die zentrale Anlaufstelle in Form einer Lüftersteuerung bleibt Xigmatek indes schuldig. Die Netzteilaufnahme wird durch keine Lüfter oder andere Gegenstände eingeschränkt, insofern passen auch Netzteile in das Gehäuse, die über große Bautiefen (bis zu 300mm) verfügen. Auf den Netzteileinbau gehen wir im Kapitel Komplettierung noch detalliert ein, denn diesbezüglich sollte man schon einige wichtige Aspekte beachten. Grundsätzlich sind jedenfalls gummierte Aufnahmen vorhanden, die aber wenn überhaupt einen rudimentären Entkoppelungseffekt erarbeiten. Die Beschriftung der einzelnen Kabel ist vorbildlich und sollte niemanden bei der Komplettierung des Rechners vor größere Probleme stellen. Die jeweiligen vorkonfigurierten Kabellängen sollten normalerweise ausreichend dimensoniert sein, so daß man durchaus in der Lage ist, die Kabel sehr sauber und gerne auch etwas versteckt zu verlegen, damit sie den Airflow im Gehäuse nicht behindern. Platz genug wäre zwischen Mainboard-Tray und Seitenwand dafür durchaus vorhanden. Alle Lüfter verfügen über einen 3-pin Stromanschluß, der bequem an eine eventuelle Lüftersteuerung angeschlossen werden könnte. Wer die Lüfter gerne ans Netzteil anschließen möchte, geht allerdings leer aus, denn diesbezüglich exisitieren keinerlei Adapter im Lieferumfang. Besonders üppig geschnürt wurde das Zubehörpaket von Xigmatek nicht gerade, außer einem kaum lesbaren Handbuch, den erwähnten Rollen, ein paar Kabelbindern und einem Beutel Schrauben finden wir in der Schachtel nichts weiter. Die USB 3.0 Kabel sind sehr lang ausgelegt worden, um sie gegebenfalls an den rückwärtigen USB 3.0 Buchsen eines Mainboards anzustöpseln. Das ist zwar soweit machbar, sah aber schon bei Lian Li sehr provisorisch aus. Um die Kabel auf den USB 3.0 Headern (19 Pins) aktueller Mainboards aufzustecken sind demzufolge passende Adapter notweindig, die leider auch fehlen. Wir haben auf dem Bild einen Adapter von IN WIN verwendet. Weitere Alternativen finden wir beispielsweise bei Bitfenix und Lian LI . Eines haben alle Adapter gemeinsam, sie stellen eine zusätzliche Investition dar. Die Frontverkleidung läßt sich wie bereits erwähnt mit minimalem Kraftaufwand genauso leicht entfernen, rohe Gewalt ist aber hüben wie drüben eindeutig fehl am Platz, die Plastikschnapper können durchaus auch abbrechen. Der Einbau eines optischen Laufwerkes sollte auch ungeübte Anwender vor keine größeren Probleme stellen, denn die seitlichen Arretierungshebel lassen sich leicht entriegeln/herausnehmen. Das Problem ist nur, das gleich der erste obere 5,25" Schacht nicht genutzt werden kann, weil dort die Elektronik der Dockingstation hineinragt. Ein weiterer Punkt also, den die Qualitätskontrolle von Xigmatek übersehen hat. Ansonsten können sehr viele Laufwerke verbaut werden, ob nun in den herausnehmbaren Festplattenkäfigen oder in den 5,25er Schächten, obliegt den Bedürfnissen des Anwenders. Hinter der Frontverkleidung befinden sich keine weiteren Blenden, die womöglich auch noch herausgebrochen werden müssen. So kann das Gehäuse immer wieder in den Auslieferungszustand zurückversetzt werden. Wir haben natürlich grundsätzlich Laufwerke mit schwarzer Frontblende verwendet, damit die Corporate Identity nicht gestört wird und die Farbgebung stimmig wirkt. Die beiderseitigen Arretierungen für die 5,25 Laufwerke sitzen wirklich sehr fest, so daß man im Grunde auf eine Verschraubung verzichten könnte. Wer dies trotzdem ins Auge gefaßt hat, kann die Arretierungsbügel entfernen und dann die Laufwerke nach eigenem Gusto verschrauben. Was allerdings gänzlich fehlt ist eine Berücksichtigung von sowohl interner 2,5" Laufwerke als auch externer 3,5" Laufwerke, es können dementsprechend also weder SSDs oder externe Cardreader usw. verbaut werden. Zumindest nicht ohne mitgelieferte Adapter der jeweiligen Hersteller. 3,5" Schächte mögen anachronistisch anmuten, haben aber immer noch ihre Daseinsberechtigung und sei es nur, in einer weitestgehend risikolosen Umgebung (DOS) ein Bios Update zu bewerkstelligen, was mittlerweile wieder viele Mainboard-Hersteller empfehlen. Das ist zwar auf aktuellen Mainboards auch über einen USB-Stick zu realisieren, aber warum sollten wir auf unser schönes Multifunktionsgerät von Scythe verzichten? das gilt auch für viele Lüftersteuerungen, die einen 3,5" Platz benötigen. Wenn wir die Festplattenkäfige herausnehmen, sind die Festplatten schnell verschraubt und dank kleinerer Gummierungen in den Käfigen auch einigermaßen entkoppelt. Achtet aber bitte unbedingt darauf, das ihr die Schrauben für diese gummierten Aufnahmen nicht zu fest anzieht, dadurch würden die Gummies zerdrückt und der Entkoppelungseffekt schnell unwirksam. Erwartet durch die Entkoppelung aber auch nicht zu viel Wirkung, tatsächlich reduziert werden durch die Entkoppelung lediglich mögliche Vibrationen, eine Dämmung der Festplatte zur Reduzierung der Zugriffsgeräusche findet über die Entkoppelung kaum statt, da sind professionelle Speziallösungen in Form von entkoppelten Dämmboxen deutlich im Vorteil. Die Seitenteile sind leider nicht hermetisch verschlossen worden, so daß nicht nur Staub nach innen dringen kann, sondern auch Lärm nach außen. Der 230x200x30 Lüfter im Window Seitenteil blockiert hohe Towerkühler ab 155mm Bauhöhe, das muß man wissen, bevor man sich die Komponenten für den Rechner zusammenstellt, oder man baut den Lüfter gleich aus. Auch an dieser Stelle sind keine optionalen Verschlußmöglichkeiten seitens Xigmatek vorgesehen worden, da ist nicht nur schade sondern auch wenig durchdacht. Der Einbau des Netzteils sollte im schon entsprechend vorbereiteten unteren Gehäusebereich erfolgen. Nun könnte man einerseits das Netzteil in seiner "normalen" Position mit dem Lüfter nach unten einbauen. Dann kümmert sich das Netzteil im Grund nur um sich selbst und seine Kühlung, was sehr leise vonstatten gehen kann, da es weitestgehend vom Rest der heißen Komponenten abgeschottet arbeitet. Dank der variablen Bohrungen ist es aber auch möglich, das Netzteil mit dem Lüfter gen Innenraum zu verbauen, beides besitzt Vor-und Nachteile. Da das Netzteil gen Innenraum nicht hermetisch abisoliert ist, gelangt ohnhin Abwärme aus dem Innenraum ins Netzteil, egal welche Einbaurichtung bevorzugt wird und unten positionierte heiße Soundkarten (bis 50°C) sind sicherlich dankbar für eine aktive Unterstützung. Außerdem saugt der Netzteillüfter dann nicht den ganzen Staub und Dreck unter eurem Gehäuse an, auch wenn ein Filter vorhanden ist. Der Netzteillüfter wird durch die Abwärme des Innenraums allerdings stärker beansprucht, was durchaus in einer erhöhten Geräuschkulisse resultieren kann. Der gerne gehörte Vorteil, das so das Netzteil auch die Grafikkarte unterstützt, weil es Abwärme von der Grafikkarte absaugt, ist ein zweischneidiges Schwert. Wenn die Grafikkarte über einen Radiallüfter seine Abwärme selbst aus dem Gehäuse bläst, spielt die Einbauposition des Netzteils eh keine Rolle. Besitzt die Grafikkarte allerdings einen oder zwei Axiallüfter, die auf die Platine der Grafikkarte blasen, "gräbt" das Netzteil der Grafikkarte die angesaugte Luft ab, weil das Netzteil diese Luft ebenfalls ansaugt. Für den Einbau im unteren Gehäusebereich sollte ein Netzteil auch über ausreichend Kabellänge verfügen, weil der Weg von unten nach oben zum Mainboard einige cm weiter ist, als umgekehrt, da hilft dann nur ausprobieren. Das Platzangebot ist wie schon mehrfach betont enorm üppig, so daß auch Grafikkarten mit einer Platinenlänge von 310mm anstandslos zu verbauen wären. Ein normales ATX Mainboard wirkt in dem Gehäuse etwas verloren, daran ändern auch kein Crossfire-Gespann etwas. Der problemlose Einbau gilt gleichermaßen für ausladende Towerkühler wie z.B den IFX-14 von Thermalright mitsamt seines HR10 Zusatzkühlers. Auch sehr sperrige Towerkühler mit einer Breite über 135mm, kollidieren ganz sicher nicht mit dem weit entfernten Gehäusedeckel. Wenn denn endlich alles komplettiert wurde, erfreuen uns die vorhandenen LED-Lüfter mit einer recht dezenten weißen Beleuchtung, die weder zu grell noch zu aufdringlich wirkt, das paßt und hat durchaus Stil. Bleibt aber natürlich auch eine Frage des individuellen Geschmacks, insofern hätten wir uns einen Abschaltknopf für die Beleuchtung gewünscht. Noiseblocker Blacksilent Pro PK2 Betriebsspannung 4 bis 13,8 Volt Abmessungen 140 x 140 x 25mm Nenndrehzahl 1200 U/min ( + /- 10% ) max. Volumenstrom 93 m³/Std Lautstärke ca. 20 dBA Kabellänge 50 +20 cm sleeved MTBF in Stunden ca. 180.000 Stunden Extras verschiedenes Entkoppelung Stifte Bezugsquelle Caseking Mit Core Temp 0.99.8, Real Temp 3.60, dem Hardware Monitor 1.18 und AIDA64 v1.80.1477 Beta wurden die Temperaturen mit den Werten verglichen, die wir nach vier Stunden Stunden 3D Mark 2006 und Prime 95 (Orthos) über unser digitales Temperaturmessgerät TL-305 (Messbereich von Minus 200°C bis plus 1370°C) erhalten haben. Die Zimmertemperatur lag bei 20 °C (klimatisierter Raum). Die Werksbestückung der Lüfter beliessen wir im Testdurchlauf so wie geliefert, steuerten aber für den Test die Lüfter über unsere eigens dafür kalibrierte Zalman ZM-MFC1 Plus Steuerung entsprechend herunter: Temps-Idle 12Volt Temps-Last 12Volt Temps-Idle 7Volt Temps-Last 7Volt Gehäuse 28,8°C 32,7°C 32,1°C 34,9°C Mainboard 29,9°C 34,1°C 32,3°C 35,2°C CPU 36,1°C 53,2°C 38,6°C 58,1°C Grafikkarte 50,7°C 62,1°C 52,6°C 66,3°C Festplatte (Samsung F4 320GB) 22,3°C 30,1°C 25,4°C 32,3°C Festplatte (VelociRaptor VR200M) 25,1°C 32,4°C 28,8°C 35,7°C Die Temperaturen gehen völlig in Ordnung, wobei sich dies auch nicht nennenswert ändert, wenn der seitliche Lüfter entfernt wird, der ohnehin größere Towerkühler blockiert. Eine wirklich Optimierung wäre die Montage von einem 200mm Lüfter im hinteren Gehäusedeckelbereich. Was den Schalldruck angeht, bietet sich noch weitaus mehr Optimierungspotential: Der große 230x200x30mm Lüfter im Seitenteil, den wir auch aus Aerocool und NZXT Gehäusen kennen, rotiert unter 12 Volt Ansteuerung mit 807 U/min und erzeugt dabei 20,5 dBA Schalldruck (0,1 sone). Eine Reduzierung auf 7 Volt wäre möglich, dann dreht der Lüfter noch mit 516 U/min und erzeugt 15,5 dBA (0,1 sone). Eine weitere Reduzierung ist allerdings nicht möglich, weil der Lüfter unterhalb von 6,4 Volt nicht mehr anläuft. Bei 12 Volt und realen 1189 U/min belasten die beiden 120mm Lüfter in der Frontpartie das menschliche Ohr mit jeweils 25,3 dBA Schalldruck (0,6 sone). Wenn wir die Ansteuerung auf 7 Volt absenken, bleiben davon 779 U/min und 18,7 dBA (0,1 sone) übrig. Da beide Lüfter schon ab 4,63 Volt anlaufen, konnten wir auch entsprechende 5 Volt Werte liefern: 541 U/min und 13,3 dBA (0,1 sone). Mit anderen Worten, wer eine funktionierende Lüftersteuerung besitzt, kann die Lüfter auf ein sehr leises Niveau herunterregeln. Der hintere 140mm Lüfter rotiert bei 12 Volt Ansteuerung mit 1076 U/min und erzeugt 23,8 dBA (0,4 sone) Schalldruck. Das läßt sich problemlos auf 7 Volt reduzieren, so daß noch 688 U/min und 17,1 dBA (0,1 sone) übrig bleiben. Unterhalb von 6,03 Volt lief dieser Lüfter allerdings nicht mehr an. Die Lagerqualität der drei unterschiedlichen Lüftersortierungen gestaltet sich sehr different. Der große 230x200mm Lüfter neigt in nahezu jedem Ansteuerungsspektrum zum Schleifen, die beiden 120mm Lüfter tendieren eher zum unauffälligen und weitestgehend störungsgeräuschfreiem Lauf, der 140mm Lüfter wirkt etwas brummig, was sich erst ab 7 Volt reduziert. Entkoppelungsstifte würden bei der Ruhigstellung der Lüfter deutlich helfen, leider liefert Xigmatek ab Werk nichts dergleichen mit. Solltet ihr daran interessiert sein, die Lüfter auszutauschen, möchten wir euch entsprechende Artikel ans Herz legen, die eure Auswahl erleichtern. Adäquate 200mm Lüfter lassen sich im Sortiment von BitFenix, Cooler Master und NZXT finden, wobei speziell die Cooler Master Lüfter zu empfehlen wären. Die Lautstärke der Festplatten und optischen Laufwerke wären durchaus noch optimierbar, was allerdings nicht ohne finanziellen Aufwand erreicht werden kann. Unsere Samsung Spinpoint F4 320GB Festplatte war aus unserem Testsystem nicht herauszuhören. Das gilt ebenso für die vorhandenen Samsung F1 oder F3 Festplatten mit einem Platter, die sich auf sehr ähnlich niedrigem Geräuschniveau bewegen. Unsere neuen VelociRaptoren VR200M lärmen ohne Entkoppelung normalerweise mit 32,5 dBA (idle) und 38,5 dBA unter Last, was durch die Festplatten-Entkoppelung des Xigmatek Gehäuses um jeweils 2,9 dBA reduziert wurde. Professionelle Dämmboxen wie z.B. die Smart Drive 2002 Copper Festplattenbox, können da bis zu 7 dBA Reduktion erwirken, sind aber auch deutlich teurer: Wer das Xigmatek Elysium für ein leises System ins Auge gefaßt hat, was angesichts der Mesh-Perforierungen nicht einfach wird, kommt an einer Lüftersteuerung nicht vorbei und sollte die vorhandenen Lüfter entkoppeln und/oder in qualitativ hohwertigere Lüfter investieren investieren. Eine Gehäusedämmung, die darüber hinaus auch dabei hilft, die Perforierungen zu schließen, wäre sicherlich eine diskutable Option. Die Seitenwände klappern dank ausreichender Wandstärke definitiv nicht, die Statik des Gehäuses stellt sich als überaus verwindungssteif dar und die Festplatten werden einigermaßen entkoppelt. Damit wäre es dann aber noch lange nicht getan, denn wir erinnern uns: für ein leises System müssen auch entsprechende Komponenten verbaut sein (Grafikkarten, Festplatten und Kühler-Lüfter, Netzteil etc.), ansonsten wird das Vorhaben wieder konterkariert und unser bisheriger Aufwand verpufft. Da Xigmatek ab Werk nichts beilegt und wir diesbezüglich immer wieder gefragt werden, welche dazu passende Lüftersteuerung zu empfehlen sei, möchten wir euch unseren Favoriten vorstellen: Die Zalman Lüftersteuerung paßt nicht nur vom Material her perfekt, sie reiht sich auch designtechnisch unserer Meinung nach ideal in diese Aluminium Gehäuse Designs ein. Dazu kommt noch ein wichtiger Aspekt, es ist keine PWM Steuerung sondern eine analog ausgelegte Steuerung, so daß keine ständigen Stromunterbrechungen stattfinden, die den Lüfter auf lange Sicht betrachtet schädigen können und außerdem Störgeräuche produzieren. Darüber hinaus ist sie sehr preiswert und verfügt über einen Regelbereich von 5,1 bis 11,9Volt.. Das Xigmatel Elysium Gehäuse bietet vor allem eines und das ist unverschämt viel Platz. Die Hardware, die dort nicht verbaut werden kann, muß vermutlich noch konzipiert werden. Diese Begeisterung wird vermutlich auch zu den Fans von Wasserkühlungen herüberschwappen, die dieses Gehäuse wegen ihrer entsprechenden Optionen in die engere Wahl ziehen könnten. Dazu kommt ein vorbildliches I/O Panel mit allen Vorzügen, die so ein Kontrollcenter bieten kann, dabei sei insbesondere die clevere Dockingstation erwähnt. Verarbeitung und Temperaturverhalten kategorisieren wir auf einem hohen Qualitätslevel, wobei hier erste Abstriche zu machen wären, da eine andere Lüfterbestückung ähnlich gute Temperaturen ermöglicht, ohne große Towerkühler ab 155mm Bauhöhe zu blockieren. Diesbezüglich spielt auch die Gehäuse-Ästhetik eine nicht unwesentliche Rolle, denn der große Lüfter im Window-Seitenteil wirkt einfach deplaziert. Es wäre auch schön, wenn sich Hersteller und Händler auf eine gemeinsame Sprache bezüglich der Lüfterdimensionen einigen könnten, denn der Seitenlüfter ist weder ein reinrassiger 200mm noch 230mm Lüfter. Die korrekte Bezeichnung lautet 230x200x30mm, alles andere ist falsch und verwirrt nur unnötigerweise den Kunden. Verwirrung herrschte bei uns auch bezüglich der unausgegorenen Ausstattung, ein 160 € Gehäuse ohne Lüftersteuerung und 2,5" Einbauoptionen anzubieten, stellt ein schwer zu verkraftendes Faktum dar. Xigmatek will zwar ein HOT SWAP HDD CAGE für den Einbau von SSDs anbieten, den darf der Kunde dann aber zusätzlich bezahlen. Ein rudimentäres Handbuch mit kaum zu erkennenden Bildern, fehlende Lüfterentkoppelungen und ein durch die Elektronik der Dockingstation blockierter oberster 5,25" Schacht, korrespondieren ebenfalls nicht mit den Ansprüchen dieses Gehäuses. Oder geht Xigmatek davon aus, das ohnehin nur eine kleine Gruppe von Enthusiasten mit Crossfire/SLI und EVGA SR-2 Ambitionen als Kundenklientel in Frage kommt, bei denen die Lautstärke eines Systems vermutlich nicht im Vordergrund steht? dann hat man das Klassenziel definitiv verfehlt. Schöne lange USB 3.0 Kabel sind sicherlich nicht zu verachten, sie nützen nur ohne passende Adapter nichts, wenn der Anwender sie auf die USB 3.0 Header seines Mainboards stecken möchte. Natürlich kann man sie auch nach hinten durchreichen und dort an die externen USB 3.0 Mainboard-Ports anschließen, das sieht dann aber genauso unprofessionell aus wie bei Lian Li. Das Elysium Gehäuse bringt einige wirklich gute Ansätze mit, das steht zweifelos außer Frage, aber uns fehlt einfach die letzte Konsequenz in der Umsetzung, denn wenn die erfolgt wäre, müßten wir uns an dieser Stelle ganz sicher nicht über die Defizite dieses Gehäuses unterhalten... • ansprechende wertige massive Optik/Haptik • sehr gute Verarbeitung (mit Einschränkungen) • herausragende Statik und Verwindungssteifigkeit • recht passgenaue und klapperfreie Seitenteile • rutschfester kippelfreier Stand, Laufrollen gehören zur Ausstattung • extrem viel Platz im Gehäuse • äußerst praktische Dockingstation für externe Festplatten und SSDs • optische Laufwerks- und Steckkartenbefestigung sehr stabil • Kompatibilität zu überlangen Netzteilen (bis 300mm) • Kompatibilität zu überlangen Grafikkarten (bis 440mm) • keine Probleme bei der Aufnahme großer Towerkühler bis 185mm (eingeschränkt) • Schlauch-Durchführungen für Wasserkühlung vorhanden (7x) • variable Radiator-Optionen (120 bis 420mm) • äußerst praktische gummierte Kabeldurchführungen im Mainboardtray • USB 3.0 Anbindung über Mainboard Pfostenstecker (USB Header) möglich, sonst nur extern • sehr funktionelles I/O Panel mit Staubklappe • auswaschbare Staubfilter (Frontlüfter)) • noch ausreichendes Preis-Leistungsverhältnis (ca. 149,90 €) • Lüfter unter 12 Volt Ansteuerung zu laut, keine Lüftersteuerung • keine Lüfter-Entkoppelungen • spartanisches Handbuch mit miserablen Bildern • keine externen 3,5" und internen 2,5" Laufwerks-Einbauoptionen vorhanden • Window-Plastikclip-Befestigung nicht sehr vertrauenserweckend • Lüfter im Seitenteil blockiert Kühler ab 155mm Bauhöhe • Staubfilter im Bodenblech umständlich zu reinigen • Gehäuse-Perforierungen nicht optional verschließbar • erster 5,25" Schacht durch Elektronik der Dockingstation blockiert Der Xigmatek Elysium Big Tower erhält den PC-Experience Award in Bronze Xigmatek Elysium bei Caseking 18.07.2011 00:06 PC-Experience » Hardware Reviews: » Reviews: » Xigmatek Elysium Big Tower im Test
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q-de-700
ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
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ierung widersprechen, sondern eher die individuellen Entscheidungen, die man als Entwickler trifft.
Darf man nicht? Darf man wohl! | Webkrauts Geht nicht! Gibt’s nicht! Darf man nicht! Bei bestimmten Themen weiß jeder Webworker reflexartig, was sich gehört und wie man es richtig macht. Alles andere ist böse! Darf das HTML oder CSS vielleicht auch mal nicht validieren? Darf ein Webworker target="_blank" nicht doch benutzen? Darf er nicht? Doch, darf er. Wenn er einen guten Grund dafür vorweisen kann. HTML und CSS müssen validieren Nö, aktuell müssen HTML und CSS nicht unbedingt in jedem Fall validieren. Oder genauer: Es kommt darauf an. HTML und CSS entwickeln sich laufend weiter. Unter Umständen ist der Validator bei bestimmten Elementen nicht auf der Höhe der Zeit. Bzw. ändern sich einige Schemata so schnell, dass der Validator nicht nachkommt. Etwa beim Thema RDFa. Auf Wikipedia ist aktuell ein Beispiel für HTML 5 + RDFa 1.1 zu finden. Ergänzt um den HTML5-Doctype lautet es: <span property="dc:creator">Tim Berners-Lee</span></span> Der HTML-Validator aber meldet drei Fehler und sechs Warnungen. Auch Beispiele des W3C zum RDFa Core 1.1 validieren nicht. Wer Zeit und Muse hat, kann sich näher einarbeiten und findet vielleicht eine Variante, die der Validator kennt und akzeptiert. Aber auf größeren Webseiten werden die Autoren ja nicht alle Elemente selbst per Hand eintragen. Das wird ein entsprechendes RDFa-Modul übernehmen. Statt daran rumzuschrauben, kann es viel einfacher sein, auf ein Update des Moduls und/oder des Validators zu warten. In der Zwischenzeit validiert die Seite eben nicht. Das Ergebnis des RDFa-Beispiels im Validator des W3C Hinweis: Es existiert auch ein eigener RDFa Validator. Der meldet bei dem Wikipedia-Beispiel zwar keinen Fehler, prüft aber auch nur das RDFa und nicht den Rest einer HTML- oder XML-Datei. Ähnliches gilt für CSS. Wir nutzen für viele Eigenschaften noch Browser-Prefixes. Beispielsweise für Transitions, damit diese in möglichst vielen Browsern korrekt funktionieren. Da die Prefixes Erweiterungen der Browserhersteller sind, die nicht zum Standard gehören, können diese zwangsläufig nicht validieren. Immerhin werden sie nur als Warnung angezeigt. Der CSS-Validator produziert also trotzdem ein ersehntes: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! Anders verhält es sich bei experimentellen Features: neuen CSS-Eigenschaften in einem frühen Draft oder auch Ideen einzelner Browser-Hersteller. Wer sich zum Beispiel näher mit Typografie beschäftigt, wird eventuell auf die Eigenschaft text-rendering aufmerksam. Vielleicht sorgt diese Eigenschaft bereits jetzt schon in modernen Browsern für eine bessere Lesbarkeit. Grund genug sie auch einzusetzen. Allerdings wird der CSS-Validator melden: Die Eigenschaft text-rendering existiert nicht. Und damit validiert das CSS nicht mehr. Anzeige via text-rendering mit den Werten optimizeLegibility, optimizeSpeed und geometricPrecision in Chrome Das heißt: In weiten Teilen und auf »normalen«, »einfachen«, »üblichen« Webseiten sollten HTML und CSS tatsächlich validieren, ja. Aber bei einigen Projekten mag es interessant sein, mit neuen Möglichkeiten zu spielen, die vielleicht nur in manchen Browsern funktionieren – und auch nicht validieren. Der Validator ist nur ein Werkzeug. Es ist unser Job, richtig damit umzugehen; und die angezeigten Fehler und Warnungen zu verstehen und entsprechend einzuordnen. target="_blank" gehört verboten Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten. Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden. In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen. Wir haben unten in den Kommentaren unsere Hausregeln und die Gravatare verlinkt. Auf anderen Webseiten können das Hinweise zum Datenschutz oder Hilfen für HTML-Formate sein. Für erfahrene Webworker ist das kein Problem. Die nutzen automatisch STRG + Mausklick (oder ⌘ + Mausklick). Aber ich habe schon mehrere Projekte betreut, bei denen sich die Kunden beschwert haben, dass der Text »plötzlich« verschwindet, nur weil sie auf einen der Links geklickt haben. Es kann nämlich passieren, dass die das Formular schon ausfüllen, und später erst auf die Idee kommen, auf den Link zu klicken. Hier sorgt target="_blank" zumindest dafür, dass der Text in den Formularen erhalten bleibt. In diesem Fall ziehe ich die Usability für unerfahrene Nutzer vor. Alternativ könnten wir solche Links natürlich auch per JavaScript in einer Lightbox öffnen. Dann bleibt der Text im Formular ebenso erhalten. Aber dann bräuchten wir trotzdem eine Lösung, falls JavaScript ausgeschaltet wäre. Insofern: target="_blank" ist zwar eigentlich böse, wird aber in bestimmten Fällen explizit gewünscht und kann sogar nützlich sein. An welcher Stelle packen wir unser JavaScript auf die Seite? Am besten in den Fuß, kombiniert mit all den anderen JS-Dateien und ordentlich minifiziert. Natürlich, das ist besser für die Performance. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Bibliothek Modernizr zum Beispiel empfiehlt, das JavaScript im <head> einzubinden (weil 1. das HTML5 Shiv vor dem <body> ausgeführt werden muss und 2. ein Flash Of Unstyled Content vermieden werden soll). In Content-Management-Systeme kann es – abhängig von den installierten Modulen – vorkommen, dass die JavaScripte nicht mehr funktionieren, wenn sie erst im Fuß eingebunden werden. Das spricht manchmal für ein schlecht programmiertes Modul. Aber in der Regel will ich ja keine Module überarbeiten, sondern Webseiten bauen. Dann stehen die JavaScripte eben im <head> – auch wenn es der Best Practice widerspricht. Es gibt auch (seltene) Fälle, in denen JavaScripte nicht mehr richtig arbeiten, wenn sie minifiziert und kombiniert werden. Das deutet erst recht auf ein schlecht geschriebenes Modul hin. Hier gilt es also abzuwägen: Brauche ich das Modul? Bin ich in der Lage, es selbst zu verbessern? Wird mir die Zeit dafür bezahlt? Oder verzichte ich aufs Minifizieren/Kombinieren und hoffe, dass sich niemand den Quellcode anschaut? Pixel-Größen für Schriften sind böse Eigentlich seltsam, dass das (in dieser Form) immer noch kursiert. Früher sind wir brav auf em-Werte für Fonts umgestiegen, weil die Internet Explorer keinen reinen Text-Zoom bei Pixel-Werten hinbekommen. Das hat uns beim schon IE6 genervt, aber auch die IE 7 bis 9 scheitern daran kläglich. Allerdings hat sich die Zoom-Situation in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während wir zunächst überall einen reinen Text-Zoom hatten, haben alle Browser mittlerweile standardmäßig auf einen Seiten-Zoom umgestellt. Und wenn wir die komplette Seite vergrößern, wächst eben auch die Schrift mit. Im Sinne der Barrierefreiheit und WCAG 2.0 sind Pixel-Angaben im Zusammenspiel mit dem Seiten-Zoom durchaus ok. Genauer: Der Seiten-Zoom reicht für die Stufe AA der WCAG 2.0. Bei AAA hingegen ist kein waagerechter Scrollbalken mehr erlaubt. Wenn also AAA angepeilt wird, dann sind Zoom-Layouts meist nicht mehr ausreichend. AA ist jedoch weitgehend Standard, beispielsweise auch in den kommenden EU-Vorgaben für Ausschreibungen im ICT-Bereich, die im Rahmen von Mandat 376 entstehen. Es kommt also auf das konkrete Projekt an und nach welchem Maßstab die Barrierefreiheit geprüft wird. Beim BITV-Test etwa muss auch die reine Textvergrößerung bei 150% – bzw. »Schriftgrad am größten« im IE – erfüllt sein (entgegen WCAG 2.0, die von 200% spricht). Insofern sind Pixel-Größen nicht mehr grundsätzlich böse. Durch den Seitenzoom ist die Barrierefreiheit sogar erst einmal erfüllt. Allerdings können wir es besser machen, wenn wir auch den reinen Text-Zoom berücksichtigen wollen (oder müssen). Die Website muss perfekt werden Bei vielen Projekten können wir uns schnell davon verabschieden, auch nur im Ansatz an einem »Perfekt« zu kratzen. Aus Zeit- oder Budgetgründen holen wir ohnehin »nur« das Beste heraus, was zu machen ist. Und haben im Kopf eine lange Liste von möglichen Verbesserungen im Detail. Bei unseren eigenen Projekten sieht es schon ganz anders aus. Wir wissen ja, worauf es ankommt. Was wir alles bedenken wollen und sollten. Und vor allem: Was, wenn die Kollegen da mal genauer hinschauen? Da können wir ja nicht etwas nur Fast-Fertiges ins Web stellen. Das muss schon Hand und Fuß haben! Ja, bis zu einem gewissen Grad muss es das. In erster Linie aber gilt: Hauptsache online. Alles andere können wir auch im laufenden Betrieb verbessern. Sonst würde dieser Adventskalender zum Beispiel auch noch im alten Design erscheinen. Die perfekte Webseite gibt es ohnehin nicht. am 17.12.2012 - 08:34 Ein erfrischendes Plädoyer für das sinnvollerweise Machbare. Wer möchte schon Features wie RDFa abschalten, nur damit die Seite validiert. am 17.12.2012 - 10:12 »In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. […]« Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? am 17.12.2012 - 10:31 Das läuft aber genau so auf Bevormundung hinaus, wie bei jedem anderen »guten Grund«. Ja, das nimmst du so wahr. Die Kunden, bei denen ich das so mache, halten das aber für guten Service. Wenn sich jemand darüber beschwert, dann kläre ihn über die bestehenden Möglichkeiten seitens des Browsers auf (Strg + Klick, Mittlere Maustaste). Im Übrigen: welcher Browser behält Formulareingaben denn nicht, wenn man wieder auf die Formularseite zurück kehrt? User aufklären? Das funktioniert natürlich bei einigen. Aber es ist schlicht realitätsfern anzunehmen, dass das bei allen klappt. In manchen Fällen gibt es ja schon Verwirrung beim Unterschied zwischen Website-URLs und E-Mail-Adressen. Nicht alle Leute nutzen einen Zurück-Button, die klicken sich erneut über die Navigation zum betreffenden Formular. Das ist eine Frage der Zielgruppe, ob du mit Aufklärung weiterkommst. am 17.12.2012 - 20:04 Ich finde target="_blank" sogar meistens sinnvoll. Es ärgert mich jedesmal, wenn, nur weil ich auf einen Link klicke, die aktuelle Seite verschwindet. Und nur, weil einige Schlaumeier das für richtig halten, muss ich jetzt beidhändig surfen, um neben der Maus- auch die Strg-Taste zu drücken. Bezüglich der Bevormundung fühle ich mich bevormundet, wenn der Webdesigner auf target="_blank" verzichtet - sei es aus Faulheit oder weil er sich von einem "das ist aber besser so" bevormunden lässt. Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann. Das wäre dann wirkliche Befreiung von jeglicher Bevormundung. am 17.12.2012 - 23:01 In FF oder Chrome: Rechtsklick, dann "Link in neuem Tab öffnen", und Du hast Deine 1-Hand-Lösung. Alternativ: Firefox mit dem Add-On Tab Mix Plus, dann kannst Du das voreinstellen. am 18.12.2012 - 13:25 Einhandlösung => Mittlere Maustaste Man kann sogar damit die Tabs wieder schließen :-) am 18.12.2012 - 13:07 Ich bin mir nicht sicher, ob das Standard ist; kann mich zumindest nicht erinnern, dass jemals aktiviert zu haben. Ich klick immer mit dem Mausrad auf ein Link, um ihn in einem neuen Tab zu öffnen. am 19.12.2012 - 16:47 „Ich wünsche mir einen Browser, bei dem ich target="_blank" als per Voreinstellung dauerhaft aktivieren kann.“ Ähm, und wie soll das aussehen? Das jeder Link auf der Website, jeder Navigationspunkt etc. einen neuen Tab öffnet?! Na das klingt ja irre praktisch. am 19.12.2012 - 16:44 Also mir passiert das regelmäßig in irgendwelchen Wordpress-Kommentarfeldern, dass die im Jahr 2012 nichts von Affenformular gehört haben und Eingaben nach dem Back-Button („benutzen sie bitte zurück und passen sie das Captcha an“) alles vergessen haben. Zum Thema target in diesen Fällen: Dann bitte aber auch den Link mit einem entsprechenden Hinweis versehen („AGB bestätigen. Link öffnet ein separates Fenster)“). Denn sonst hat man trotzdem eine Unsicherheit. Gerade einige JS-basierte „Popups“ haben auch die Eigenschaft, wiederum mit einem „in neuem Tab öffnen“ zu kollidieren. am 17.12.2012 - 11:01 Fragt euch mal, für wen die Seiten gebaut werden? Für Validatoren & der Möglichkeit, sich einen hässliche Grafik auf der Seite zu setzen, Validiert nach W3C? Oder baut Ihr Seiten für die User, denen W3C schon gar nichts sagt? Sicher sollte man sich stark wie möglich an den Standart halten, aber die Browserhersteller machen es ja auch nicht 100%. Also im Zweifelsfalle immer für den User.. ;) am 17.12.2012 - 11:17 Die Target-blank-Diskussion ist ja eigentlich schon ziemlich angestaubt. Ich bin mittlerweile wieder zurückgerudert. Die meisten Kunden wollen eh, dass externe Links in neuen Fenstern/Tabs geöffnet werden und auch heute noch nehme ich wahr, dass ein Großteil der Nutzer entweder nicht weiß, dass man Links in einem neuen Tab öffnen kann oder zu bequem sind, diesen Extraschritt auszuführen. Bei einer Diskussion herrscht die Ansicht vor, dass es doch auf vielen Webseiten auch ohne Überlegen geht und das Verhalten der Seite ohne target="_blank" (oder Alternativen) wird oft als Fehler angesehen. Ich kenn allerdings auch den anderen Fall, dass erwartet wird, dass die Zurück-Schaltfläche im Browser immer zu funktionieren hat und Tabs gar nicht wahrgenommen werden. Wie überall im Leben; man kann's nicht allen recht machen. Zur Perfektion von Websites könnte man – auch selbstkritisch – differenzieren, warum diese Perfektion überhaupt angestrebt wird. Sicher nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers her, der sich mit einer perfekten Seite unangreifbar machen möchte. Findet jemand einen Fehler, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst und es ist ein mehr oder weniger großer emotionaler, unangenehmer Kraftakt, sich da rauszuwinden. Da wird dann eifrig argumentiert und hitzig gerechtfertigt oder es werden still und heimlich mit schlechtem Gefühl Nachtschichten eingelegt. Websites sind ja besonders verheerend, da sie jederzeit überprüfbar sind und eben auch den „Quellcode“ immer offen mitliefern und somit viele „innere Werte“ preisgeben. Dass gelegentlich auch mal negativ über Resultate von „Kollegen“ getwittert wird kann da sicher noch mehr Ängste schüren, da es da dann plötzlich auch ein Stück weit in die öffentliche Reputation reicht, welche nachvollziehbar bleibt. Wer da nicht auf sich selbst aufpasst und sich einzig mit seiner Arbeit identifiziert unterliegt einem erhöhten Risiko daran irgendwann zu erkranken. Insgesamt ein schöner Artikel, der wichtige Aspekte anspricht und auch etwas Menschlichkeit und Realismus in die Fülle von Fachartikeln bringt, die ja eben doch oft von Perfektion und Regelerfüllung geprägt sind. Das liegt natürlich in der Natur der Sache. am 17.12.2012 - 14:43 Den Argumenten von Tekl möchte ich mit einige Aussnahmen zustimmen. Die Diskussion um das berüchtigte "target" halte ich genauso wenig für zielführend, wie die Diskussionen um das "beste" Betriebssystem", den "besten Browser " oder um Geschmacksfragen beim Design. Da sollte jeder mit seiner Herangehensweise oder Ansicht glücklich werden können. ..nicht selten rührt sie aus einem gewissen Mangel an Selbstbewusstsein des Webentwicklers... Das halte ich für ziemlich starken Tobak und auch recht unfair anderen Kollegen gegenüber. Könnte es vielleicht sein, dass der Eine oder Andere Spaß an seiner Arbeit hat und stolz darauf ist, wenige Fehler zu machen? Darf man im Gegenzug stolz darauf sein - weil ja tolles Selbstbewußtsein - dass man eben nicht fehlerfrei arbeitet? Damit meine ich natürlich nicht die "Fehler", die der Validator wegen Unfähigkeit ausspukt oder die wir ganz bewußt in Kauf nehmen, weil es neue Fetaure in den Standards sind. Ich meine hier Unzulänglichkeiten, die eigentlich zu den Basics gehören, die man aber aus welchem Grund auch immer so langsam aber stetig "vergißt". Ein tolles Argument: "Hauptsache online, den Rest machen wir nachher". Haben wir das nicht schon immer den Machern von Kleinweich vorgehalten, weil sie die User als kostenlose Tester ansahen? Passiert hier nun nicht das gleiche? Erstmal mit mit dem Slogan "Für mehr Qualität im Web" online gehen und dann auf Zuruf die Mängel beseitigen? Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzuer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Das soll kein Rundumschlag und alles vernichtende Kritik an den Machern sein - auch wenn es wahrscheinlich so empfunden wird. Ich habe große Hochachtung vor den Kolleginnen und Kollegen. Lese ich ihre Blogbeiträge, komme ich mir, fachlich gesehen, sehr klein vor. Und ich verstehe schon, dass wenig Zeit bleibt, sich an überholten Werten eines Berufsstandes zu orientieren, wenn alle nasenlang ein neues rosarotes Tier durch Dorf getrieben wird. Yeoman, Fireworks, Sass, ProcessWire, Grunt, Brackets, SublineText, Grids und wie die Tools auch heißen - alles sicher tolle Dinge, die dem gestressten und unter Zeitdruck stehenden Web Worker helfen, das Berufsleben leichter zu machen. Und vielleicht verständlich, dass bei soviel Effizenzstreben dabei schon mal die Basics unter die Räder kommen - kein Problem. Sich aber selbst so großes Selbstvertrauen - man könnte das auch ganz anders nennen - zuzugestehen, dass man einfach mal über eigene Fehler erhaben ist, ist die eine Seite. Anderen aber das Selbstvertrauenm abzusprechen, eher müde lächelnd auf sie herab zublicken, nur weil sie Perfektion - was immer das dann auch bedeutet - anstreben, finde ich ziemlich daneben. am 17.12.2012 - 15:29 Fehlende Hauptsprache (inzwischen nachgereicht), einen skiplink, den der Nutzer nicht sehen kann, weil er verdeckt wird und einen scheußlichen Kontrast hat, ungünstige interne Navigation mit Verweis auf den Zurück-Button? Leute, das gehört doch zu den Basics. Ich habe den Artikel absichtlich allgemein gehalten. Aber weil du dich auf die Seite beziehst: Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Da hatte ich also die Sprachangabe vergessen, der Skiplink ist doof, und ein Dutzend anderer Dinge. Sollte deshalb die Seite nicht online gehen? Mit einem Slogan wie »Für mehr Qualität im Web« lehnen wir uns natürlich aus dem Fenster. Aber immerhin gibt es aktuell sehr viel weniger zu kritisieren als noch vor einem Monat. Bei großen Websites, an denen mehrere Leute wochenlang arbeiten, lege ich auch andere Maßstäbe an. webkrauts.de lebt von freiwilligem (unentgeltlichen) Engagement. Zumindest ich habe deshalb kein Problem mit »work-in-progress«. am 20.12.2012 - 11:57 An der Stelle mal einfach ein: +1 Es kommt immer auf die Umstände an. Pauschales Verurteilungen/Schlechtmachen der Arbeit von Kollegen halte ich mittlerweile für einen der größten Fehler unserer Branche. Ich habe über die Jahre gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte, solange man nicht die genauen Umstände (unumstößliche Vorgaben, verfügbare Zeit, verfügbares Budget, problematische Kundeneigenheiten, uvm.) kennt. Wenn die Umstände schlecht sind, kann selbst der beste Webdesigner nur eine mittelmäßige Website produzieren. Oder mal anders: Oft verdanken wir guten Webdesignern eine mittelmäßige Website an den Stellen, wo - aufgrund der Umstände - unter "normalen" Umständen eigentlich nur eine miserable Website zu erwarten gewesen wäre. Ich habe schon oft erlebt, dass Kollegen freiwillig und unbezahlt ein paar Stunden Mehrarbeit gemacht haben, damit sie bei schrecklichen Projekten zumindest ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit unterbringen. Das ist löblich, kann aber nicht zwingend erwartet werden. Vor allem träfe es in diesen Fällen dann wirklich die falschen Leute, wenn pauschal mit Kritik um sich geworfen wird. Und ja, auch ich baue manchmal Websites die teilweise nicht 100% benutzerfreundlich oder barrierefrei sind. Shit happens. Aber sicher nicht, weil ich mir keine Gedanken gemacht habe, sondern weil es Gründe gab, die verhindern, dass ich so arbeiten kann, wie ich das eigentlich möchte. Diese Gründe sind normalerweise nicht fehlendes Wissen oder Wollen meinerseits, sondern von außen aufgezwungen. Wenn das bei mir so ist, gesteh ich Kollegen zu, dass es bei ihnen vermutlich auch so ein Grund war, falls ich Arbeiten von ihnen sehe, die nicht einwandfrei sind. am 17.12.2012 - 18:04 Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt und zu diffus differenziert. Ich wollte nicht pauschal Webworker mit hohem perfektionistischen Ansatz anprangern oder ihnen mangelndes Selbstbewusstsein zuschreiben, sondern zum Nachdenken anregen, weshalb ich ja auch das Wort „selbstkritisch“ mit eingeschoben habe. Es ging mir ja auch um Kritikfähigkeit, somit sehe ich deinen Umkehrschluss nicht für angebracht. Aber du differenzierst ja selber, wo man nun Perfektion genau ansetzt. Bewusst Fehler des Validators in Kauf zu nehmen steht für mich schon für das gewisse Selbstvertrauen, über das ich sprach und das eben nicht jeder besitzt. Bei deinem Beispiel bleibend, würde eine betroffene Person in eine gewisse Not geraten, wenn jemand ihn auf die Nichtvalidität hinweist. Ich möchte das ja eben nicht ankreiden und jemanden vorführen, sondern anregen, auch mal darauf zu schauen. Kein Mensch ist ohne Fehler und geringes Selbstvertrauen ist ja nichts verwerfliches oder ein nicht trag- oder nicht behebbarer Mangel, sondern etwas, woran man persönlich arbeiten kann (und nicht mal muss), vor allem durch Übung und Erfahrung. Und selbst dem Menschen mit dem größten Selbstvertrauen wird es nicht gelingen Kritik überhaupt nicht persönlich zu nehmen. Vielleicht konkretisiere ich mal mit einem spekulierten Beispiel. Angenommen, jemand stellt gerade für sich fest, dass er schlecht mit Kritik umgehen kann oder dass sein Perfektionismus für ihn ungesunde Züge angenommen hat, weil er bis zu Schlaflosigkeit vom Perfektionismus getrieben ist. Er könnte sich nun fragen, was genau dahinter steckt, was ihn dazu treibt und ob es möglich und nötig ist, daran etwas zu ändern und vor allem was er selbst ändern kann statt äußere Umstände verantwortlich zu machen. Es ist sicher nicht leicht, in so einer Situation das überhaupt für sich selbst zu erkennen. Es könnte z. B. die Idee eines Versuchs entstehen, mal testweise bewusst weniger perfektionistisch mit sich und anderen umzugehen, und Risiken in Kauf zu nehmen. Und genau das wollte ich mit meinem Kommentar anstoßen. Ich bekomme halt immer wieder mal mit, wie unbarmherzig einige mit sich selbst (und auch anderen) umgehen und das unabhängig vom Beruf. Ich habe keine Zahlen oder so, nur ist in meiner Wahrnehmung die Zahl in einer Höhe, dass es mir auffällt. Liegt natürlich auch am Umfeld. Ich hoffe, ich konnte das nun verständlicher ausdrücken. am 17.12.2012 - 17:51 in erster Linie und zu allererst habe ich auf den Kommentar von Tekl geantwortet. Alles andere ergab sich daraus. Jeder Webworker dürfte seine eigenen Vorstellungen haben, was zu den Basics gehört und was nicht. Nun, neben den Basisc hat und darf natürlich jeder Webworker seine eigenen speziellen Interessen haben. Das stelle ich nicht in Abrede. In jeder Branche gibt es aber eben auch die Grundfertigkeiten (die Basics), über die man bei der Arbeit nicht weiter nachdenken muß. Da mutet es schon etwas merkwürdig an, wenn gerade bei diesen Basics Nachlässigkeiten festzustellen sind. Im Gegensatz dazu bewundere ich Euer Engagement, wenn es um neue Trends geht. Ob die nun alle so wichtig sind, sei dahingestellt bzw. siehe oben. Die fehlende Hauptsprache kann man nicht mal ebenso vergessen, wenn das in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder? Ich denke, sie erschien in Moment nur nicht so wichtig... Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Wahrscheinlich ward ihr mit Eurem CSS- und JS-Gedöhns so beschäftigt, dass für dieses "Basic" keine Zeit blieb. Und das "Dutzend anderer Dinge" ist auch übertrieben. Natürlich frage ich mich, worin der Nutzen besteht, dass die Seite über den Kurzlink auf sich selbst verlinkt, warum es keine benutzerfreundliche Navigation innerhalb des Kalenders gibt. Das meine ich u.a. mit Basisc. Wenn so etwas alles in Sack und Tüten ist, kann man sich gern mit seinen "Hobbies" beschäftigen. Mag ja sein, dass meine Ansichten etwas antiquiert sind, eine Generationsfrage vielleicht. Ob aber dem Web die zunehmende Öberflächlichkeit in vielen Bereichen gut zu Gesicht steht? Zeitgeist? Aber hier ist nicht der richtige Ort, um das auszudiskutieren. Schließen wir das Thema ab. am 17.12.2012 - 18:42 Wir können das gerne abschließen, aber ich glaube beim Skiplink gibt es ein Missverständnis. Der skiplink ist nicht "doof". Er ist schlicht und ergreifend so nicht benutzbar. Ist Euch das bei der Entwicklung nicht aufgefallen? Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Der Start des Hauptinhalts ist ohnehin immer sichtbar. am 17.12.2012 - 20:19 Der Link ist nur für Screenreader gedacht, und da funktioniert er auch. Ein Nutzer soll den Skiplink gar nicht sehen. Warum nicht? Reine Tastaturnutzer (motorisch eingeschränkte Personen, die keine Maus bedienen können) sollen den Skiplink, der für sie nützlich wäre, nur erraten dürfen? Bitte etwas weiter über den Tellerrand hinausschauen, es gibt nicht nur Blinde unter den körperlich Eingeschränkten. am 17.12.2012 - 21:07 Ah, richtig, die Tastatur-Nutzer. Ja, dann ist das ein Fehler – und wird demnächst korrigiert. am 17.12.2012 - 21:13 Zuerst einmal: ein toller Artikel. Dann zum Thema Validität: Ich finde alle "Fehler", die man als Entwickler erklären und begründen kann, sind i.O. Also insbesondere solche bei denen man sagt: "das ist ein neues Feature für den Browser XY" oder "sonst funktioniert das nicht mit Browser XZ". Ich gehe bei neuen Projekten immer die Meldungen des Validators durch (CSS und HTML) und entscheide dann, was ein echter Fehler und was ein Feature für einen best. Browser ist. Und was evtl. der Kunde extra so gewollt hat. am 18.12.2012 - 13:03 "Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll," - Sollten Webworker es nicht eigentlich so umsetzen, wie der Besucher es will? Will der Besucher denn selbst entscheiden, ob ein Link in einem neuen Fenster/Tab aufgeht? Es ist natürlich abhängig vom Projekt, aber häufig ist es meinem Eindruck nach eine Mehrheit an Nutzer, die erwartet, dass externe Links in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Hinzu kommt noch wie bereits erwähnt, dass manche gar nicht wissen, wie das geht. Und generell halte ich die Nutzer, die sich durch "target='_blank'" bevormundet fühlt, für eine Minderheit.
3. Die zwei Versionen des Dekalogs und heutige Fassung 4. Gebote Gottes vor Verkündung des Dekalogs 5. Gebote, Verbote versus Anweisungen 6. Grundmaxime versus Ausführungsbestimmungen 7. Die zwei steinernen Tafeln 8. Die 5 Grundthemen: Gott, Familie, Eigentum, Leben, Wahrheit 9. Jesus und der Dekalog 10. Dekalog und Naturrechtslehre 11. Die heutige Geltung 12. Frage nach der Existenz Gottes Wir wollen uns in dieser Vorlesung mit den zehn Geboten Gottes befassen, wir wollen ihren Sinn ergründen, ihre Beziehungen untereinander offenlegen und uns mit der Frage befassen, inwieweit diese Gebote auch heute noch gelten. Beginnen wir mit dem Text dieser Gebote, so wie er im zweiten Buch Moses, Kapitel 20, 1-21 aufgeschrieben ist: 1 ‚Dann sprach Gott alle diese Worte: 2 Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. (Prolog) 5 Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;  6 bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld. (Erstes Gebot) 7 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht. (Zweites Gebot) 12 Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt. (Viertes Gebot) 13 Du sollst nicht morden. (Fünftes Gebot) 14 Du sollst nicht die Ehe brechen. (Sechstes Gebot) 15 Du sollst nicht stehlen. (Siebtes Gebot) 16 Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen. (Achtes Gebot) 17 Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. (Neuntes Gebot) 18 Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört. (Zehntes Gebot) Fragen wir uns nun kurz, wie es zu der Verkündung der zehn Gebote entsprechend den Berichten des Alten Testamentes gekommen ist. In dem zweiten Buch Moses Kapitel 19,1-25 heißt es unter anderem: 1 ‚Im dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus Ägypten – am heutigen Tag – kamen sie in der Wüste Sinai an. 6 ihr aber sollt mir als ein Reich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören. Das sind die Worte, die du den Israeliten mitteilen sollst. 12 Zieh um das Volk eine Grenze und sag: Hütet euch, auf den Berg zu steigen oder auch nur seinen Fuß zu berühren. Jeder, der den Berg berührt, wird mit dem Tod bestraft…. 20 Der Herr war auf den Sinai, auf den Gipfel des Berges, herabgestiegen. Er hatte Mose zu sich auf den Gipfel des Berges gerufen und Mose war hinaufgestiegen…. Exodus Kapitel 31,17: Nachdem der Herr zu Mose auf dem Berg Sinai alles gesagt hatte, übergab er ihm die beiden Tafeln der Bundesurkunde, steinerne Tafeln, auf die der Finger Gottes geschrieben hatte… 32,1-35 Als das Volk sah, dass Mose noch immer nicht vom Berg herabkam, versammelte es sich um Aaron und sagte zu ihm: Komm, mach uns Götter, die vor uns herziehen. Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus Ägypten heraufgebracht hat – wir wissen nicht, was mit ihm geschehen ist. 16 Die Tafeln hatte Gott selbst gemacht und die Schrift, die auf den Tafeln eingegraben war, war Gottes Schrift…. 19 Als Mose dem Lager näher kam und das Kalb und den Tanz sah, entbrannte sein Zorn. Er schleuderte die Tafeln fort und zerschmetterte sie am Fuß des Berges. 22 Aaron erwiderte: Mein Herr möge sich doch nicht vom Zorn hinreißen lassen. Du weißt doch, wie böse das Volk ist. 23 Sie haben zu mir gesagt: Mach uns Götter, die uns vorangehen. Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus Ägypten heraufgeführt hat – wir wissen nicht, was mit ihm geschehen ist…. 29 Dann sagte Mose: Füllt heute eure Hände mit Gaben für den Herrn! Denn jeder von euch ist heute gegen seinen Sohn und seinen Bruder vorgegangen und der Herr hat Segen auf euch gelegt. 35 Der Herr schlug das Volk mit Unheil, weil sie das Kalb gemacht hatten, das Aaron anfertigen ließ…. Exodus Kapitel 34,1-29: 4 Da hieb Mose zwei Tafeln aus Stein zurecht wie die ersten. Am Morgen stand Mose zeitig auf und ging auf den Sinai hinauf, wie es ihm der Herr aufgetragen hatte. Die beiden steinernen Tafeln nahm er mit…. 11 Halte dich an das, was ich dir heute auftrage.…. 29 Als Mose vom Sinai herunterstieg, hatte er die beiden Tafeln der Bundesurkunde in der Hand.‘ Die Verkündung der zehn Gebote wurde ein zweites Mal im 5. Buch Moses. Deuteronomium Kapitel 5,1-22 beschrieben. Im Wesentlichen übernimmt der Text im Deuteronomium die Worte, welche bereits im Buch Exodus aufgezeichnet sind. Nur die Zusammenfassung der beiden letzten Gebote weicht von der ursprünglichen Fassung im Buch Exodus ab. Während es in der ersten Fassung heißt: finden wir im Buch Deuteronomium zunächst im neunten Gebot die Weisung, die Frau deines Nächsten nicht zu begehren und im zehnten Gebot die Vorschrift, das Eigentum des anderen nicht zu begehren: „du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen (neuntes Gebot) und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört (zehntes Gebot).“ In der heutigen Zeit folgen der größte Teil der Protestanten mit Ausnahme der Lutheraner sowie die orthodoxen Christen eher der ersten Version im Buch Exodus, wobei folgende Einteilung zu erkennen ist: (1) Prolog und das Verbot, eine andere Gottheit außer Gott zu verehren; (2) Verbot der Götzenanbetung; (3) Verbot, den Namen Gottes leichtfertig auszusprechen; (4) Verbot am Sabbat zu arbeiten; (5) Ehrung von Vater und Mutter; (6) Verbot zu töten; (7) Verbot des Ehebruches; (8) Verbot zu stehlen; (9) Verbot falsches Zeugnis abzulegen; (10) Verbot, den Besitz oder die Frau eines Nachbarn zu begehren. Die Einteilung der zehn Gebote bei den Katholiken und bei den Lutheranern folgt eher der zweiten Version im Buch Deuteronomium und übernimmt eine Einteilung, welche der Kirchenvater Augustinus im 4. Jahrhundert vorgenommen hatte. Der Prolog und die ersten beiden Verbote sind zusammengefasst: Das erste Gebot besagt dann: ‚Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.‘ Das zweite Gebot hingegen: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Das neunte Gebot bezieht sich weiterhin auf das Begehren der Frau des Nächsten und das zehnte Gebot schließlich auf Hab und Gut des Nächsten. In der jüdischen Überlieferung gilt der Prolog als das erste Gebot, die beiden ersten Verbote sind zum zweiten Gebot zusammengefasst, während die übrigen Gebote weitgehend der Ordnung der protestantischen und orthodoxen Überlieferungen entsprechen. Die am Berge Sinai verkündeten Zehn Gebote waren nicht die ersten Weisungen, die Gott den Menschen gegeben hatte und auch der Bund, den Gott Jahwe mit Moses schloss, war nicht der erste Bund Gottes mit den Menschen. Bereits in den ersten Kapiteln im Zusammenhang mit dem Schöpfungsbericht erfahren wir von Weisungen Gottes an die ersten Menschen. Bekanntlich wird im ersten Kapitel der Genesis an zweierlei Stellen von der Schöpfung der Erde durch Gott berichtet. In Genesis Kapitel 2,7-17 heißt es: 7 ‚Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. 9 Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse….. 17 doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.‘ Das Übertreten dieses ersten Gebotes – und das heißt auch der geschlechtliche Verkehr von Mann und Frau – wird als erste Sünde, als Sünde schlechthin angesehen, die an die nachfolgenden Menschen weitervererbt wurde und deshalb auch als Erbsünde bezeichnet wird, obwohl der Begriff Erbsünde in der Heiligen Schrift an keiner Stelle verwandt wird. Die Erbsünde spielt dann später vor allem in den Briefen von Paulus eine maßgebende Bedeutung, denn bei Paulus, im Römerbrief Kapitel 5,12 lesen wir: ‚Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.‘ Und in Kapitel 5,15-19 des Römerbriefes fährt Paulus fort: ‚Doch anders als mit der Übertretung verhält es sich mit der Gnade; sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheim gefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden… Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.‘ Und im Korintherbrief Kapitel 15,21 sagt Paulus schließlich: ‚Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.‘ Über eine ganz andere Weisung Gottes erfahren wir hingegen bereits im ersten Kapitel der Genesis: 26 ‚Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. 28 Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.‘ Hier werden die ersten Menschen ganz im Gegensatz zu der Version über das Leben im Paradies eigens dazu aufgefordert, sich zu vermehren und dies ist nun entsprechend der Natur des Menschen nur dadurch möglich, dass Mann und Frau sich geschlechtlich vereinen. Sicherlich lässt sich diese vom erstgenannten Schöpfungsbericht genannte Stelle nur dadurch erklären, dass diese Weisung erst nach der Vertreibung der ersten Menschen aus dem Paradies erfolgte. Die Weisung: ‚Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch‘ wird dann sehr viel später Noah gegenüber von Gott (Genesis Kapitel 9, 1-10) wiederholt, als Noah die Sündflut überstanden hatte und der auf Befehl Gottes erbauten Arche entstiegen war: Neben dem Gebot, sich zu vermehren und sich die Erde untertan zu machen, wird hier vor allem auch das Verbot ausgesprochen, Menschen zu töten und begründet wird dieses Verbot damit, das jeder Mensch als Abbild Gottes erschaffen wurde. Von einer Erneuerung des Bundes Gottes mit Menschen erfahren wir dann in Genesis Kapitel 17, 1-11 als Gott Abraham offenbarte: 1 ‚Als Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige. Geh deinen Weg vor mir und sei rechtschaffen! 8 Dir und deinen Nachkommen gebe ich ganz Kanaan, das Land, in dem du als Fremder weilst, für immer zu Eigen und ich will ihnen Gott sein. 11 Am Fleisch eurer Vorhaut müsst ihr euch beschneiden lassen. Das soll geschehen zum Zeichen des Bundes zwischen mir und euch.‘ In dem Bericht über die Zerstörung der Städte Sodom und Gomorra erfahren wir dann, was als besonders abscheuliche Sünde angesehen wurde. Einwohner dieser beiden Städte hatten versucht, die als Gäste Lots erscheinenden Engel Gottes zu vergewaltigen. Fremdenfeindlichkeit, Bruch der Gastfreundschaft und Wollust vor allem in Form geschlechtlichen Verkehrs von Männern mit Männern und mit Tieren führten nach dem Bericht der Heiligen Schrift dann zur Zerstörung beider Städte: 20 ‚Der Herr sprach also: Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra, ja, das ist laut geworden, und ihre Sünde, ja, die ist schwer.‘ (Genesis Kapitel 18,20). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird von den zehn Geboten gesprochen, obwohl dieses Wort den ursprünglichen Text im Alten Testament nicht richtig wiedergibt. Dort wird nämlich von den zehn Worten, in der griechischen Übersetzung von ‚logos‘ gesprochen. Eine etwas korrektere Übersetzung würde also von Weisungen sprechen. Nun unterscheiden wir im Allgemeinen bei Weisungen zwischen Geboten und Verboten. Während ein Gebot verlangt, dass etwas getan werden soll, sieht ein Verbot vor, dass etwas bestimmtes nicht getan werden darf, also unterlassen werden muss. Aber mit dieser Unterscheidung zwischen positiven und negativen Verhaltensvorschriften allein wird der eigentliche Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen nicht deutlich. Machen wir uns diesen Unterschied an einem Beispiel klar. Wir können davon ausgehen, dass die Menschen immer wieder vor Alternativen stehen und dass sie entweder den einen oder den andern Weg beschreiten können. Diese Aussage impliziert, dass die Menschen grundsätzlich frei sind. Freiheit besteht immer darin, dass unterschiedliche Verhaltensweisen möglich sind und dass der Mensch im Prinzip alle diese Möglichkeiten anwenden kann, aber nicht unbedingt soll. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass auch unter Umständen das Nichtstun als eine Alternative zu gelten hat. Einfach liegen die Zusammenhänge dann, wenn nur zwei Alternativen vorliegen, dass also ein Mensch nur die Wahl hat, eine bestimmte Entscheidung zu tun oder zu lassen. Wenn ich nun eine bestimmte Alternative als unerwünscht ausschließen möchte, liegt einem Verbot genau die gleiche Verhaltensvorschrift zugrunde als einem Gebot, es handelt sich hierbei in diesem Falle nur um eine unterschiedliche Formulierung ein- und derselben Verhaltensvorschrift. Wenn ich z. B. im sechsten Gebot Gottes ausschließen möchte, dass einer der Ehepartner die Ehegemeinschaft aufgibt, so kann ich dies als ein Verbot formulieren, du darfst die Ehe nicht brechen oder aber auch als ein Gebot formulieren, du musst eine einmal geschlossene Ehe einhalten, bis dass der Tod euch scheidet. In aller Regel können wir jedoch davon ausgehen, dass bei Entscheidungen den Menschen mehrere Alternativen offen stehen. So kann der Mensch sich z. B. im Hinblick auf seine Arbeitskraft erstens der Muße hingeben, also die Alternative: Freizeit wählen, weiterhin zweitens erwerbswirtschaftlich also gegen Entgelt in einem außerfamiliären Betrieb tätig sein, weiterhin drittens im Haushalt Arbeit verrichten oder schließlich viertens zwar außerhalb der Haushaltsgemeinschaft, aber ohne Entgelt, also ehrenamtlich aktiv sein. Wenn dem Einzelnen bei seinen Entscheidungen mehr als zwei Alternativen zur Verfügung stehen, kann ein Verbot etwas ganz anderes zum Ausdruck bringen als ein Gebot. Nehmen wir als Beispiel, dass der Staat im Rahmen seiner Umweltpolitik die Verschmutzung der Luft durch industrielle Abgase verringern möchte. Versucht er diese Zielsetzung über ein Gebot zu realisieren, dann schreibt er z. B. den Unternehmungen vor, eine ganz bestimmte Filteranlage einzubauen, sodass nur gefiltertes, das heißt ein von den Umweltgiften gereinigtes Gas über die Schornsteine in die Luft gelassen wird. Hier verbleibt den von diesem Gesetz betroffenen Unternehmungen gar keine andere Wahl, sie müssen die eine vom Gesetzgeber angeordnete Alternative ergreifen. Die umweltpolitischen Ziele können aber auch auf einem ganz anderen Weg erreicht werden. Der Gesetzgeber kann verbieten, dass aufgrund der produktiven Aktivitäten der Unternehmungen der Verschmutzungsgrad der Atmosphäre um die Betriebsstätten einen bestimmten Wert überschreitet. Hier ist es den betroffenen Unternehmungen frei gestellt, auf welchem Wege dieses Ziel erreicht wird, unter den vielen technischen Möglichen kann der einzelne Unternehmer oder auch die Gruppe der betroffenen Unternehmer in einer gemeinsam beschlossenen Aktion jene Alternative auswählen, die nicht nur aus der Sicht der Allgemeinheit, sondern auch für die einzelnen Unternehmungen die geringsten Kosten verursacht. Den Unternehmungen verbleibt deshalb die Freiheit, zwischen mehreren Alternativen zu entscheiden, nur die vom Gesetzgeber verbotenen Alternativen dürfen nicht beschritten werden. Selbst dann, wenn der Staat über Verbote – und nicht über Gebote – seine Ziele dadurch zu erreichen versuchen würde, dass er alle bekannten möglichen Alternativen, außer einer einzigen verbietet, würde sich eine solche Politik von dem Versuch unterscheiden, über Gebote die politischen Ziele zu erreichen. Wir leben nämlich nicht in einer stationären Gesellschaft, in welcher alle Ziele und Möglichkeiten vorgegeben sind und in der somit der Kranz der möglichen Alternativen konstant und unverändert bleibt. Unsere Gesellschaft ist vielmehr permanenten Veränderungen ausgesetzt und dies bedeutet für unseren Fall, dass auch dann, wenn der Staat alle heute bekannten Verfahren bis auf eines verbietet, der einzelne Unternehmer immer noch die Freiheit hat, ein neues technisches Verfahren zu entwickeln, welches gegenüber der einen erlaubten, heute bereits bekannten Technologie Vorteile aufweist. Der Handlungspielraum der einzelnen Unternehmer ist also hier nur scheinbar aufgehoben, in Wirklichkeit kann der Einzelne auch hier noch zwischen mehreren noch zu verwirklichenden Alternativen wählen. Wenn wir wiederum zu den zehn Geboten Gottes zurückkehren, stellen wir fest, dass ein Teil dieser zehn Weisungen in der äußeren Form eines Gebotes, ein anderer Teil aber auch in der äußeren Form eines Verbotes formuliert ist. Während das vierte Gebot (du sollst deine Eltern achten) tatsächlich als ein positives Gebot formuliert wurde, es wird ein bestimmtes Verhalten eingefordert, wird im Text des Alten Testamentes bei allen anderen Geboten die Form eines Verbots gewählt: ‚Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen, du sollst am Sabbath nicht arbeiten, du sollst nicht morden, ehebrechen, stehlen, falsches Zeugnis geben, begehren deines Nächsten Weib, Hab und Gut. Allerdings könnten nahezu alle Weisungen der zehn Gebote Gottes sehr wohl auch als positive Gebote formuliert werden. Du sollst deinen Gott lieben und achten von ganzem Herzen, du sollst den Namen Gottes voll Ehrfurcht aussprechen, du sollst am Sabbath ruhen, du sollst das Leben und das Eigentum der anderen achten, du sollst alles für den Erhalt der Familie tun, du sollst stets die Wahrheit aussprechen. Wer gegen die Gebote Gottes verstößt, sündigt, lädt also persönliche Schuld auf sich. Von persönlicher Schuld können wir aber nur sprechen, wenn der Mensch grundsätzlich frei ist, sich für oder gegen Gott auszusprechen, die Gebote einzuhalten oder zu übertreten. Persönliche Schuld setzt immer voraus, dass ich das auch tun kann, was ich tun muss und dass ich auch das unterlassen kann, was ich unterlassen soll. Aus diesem Grunde ist es auch nicht ganz korrekt, wenn man im Hinblick auf die Übertretung des Gebotes: ‚vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen‘ von einer Erbsünde spricht, der alle Menschen nach Adam und Eva unterworfen sind. Ein Verhalten, das vererbt wird, kann keine persönliche Schuld darstellen, da der Mensch hier gar nicht in der Lage ist, frei von Erbsünde zu sein. In Wirklichkeit handelt es sich hier auch gar nicht um eine Sünde im eigentlichen Wortsinne, sondern um eine erbliche Veranlagung aller Menschen nach Adam und Eva, aufgrund derer die einzelnen Menschen Neigungen aufweisen, die sie zu sündhaftem Verhalten verleiten. Nur Adam und Eva haben hier im Sinne einer persönlichen Schuld gesündigt, während die anderen Menschen zwar eine bestimmte Veranlagung zu einem sündigen Leben geerbt haben, persönliche Schuld entsteht aber erst dann, wenn einzelne diesen Versuchungen unterliegen und nicht alles ihnen mögliche tun, diesen Versuchungen zu widerstehen. Wenn man einmal von einem Strafgesetzbuch eines modernen Staates ausgeht, gibt es tausende und abertausende Einzeldelikte und entsprechende Vorschriften. Demgegenüber beschränkt sich der Dekalog auf eine erstaunlich geringe Zahl von nur gerade zehn Weisungen. Darüber hinaus fällt auf, dass ein modernes Strafgesetzbuch jeweils festlegt, mit welcher Strafe die einzelnen Delikte belegt werden, wobei zumeist im Gesetz nur ein bestimmter Rahmen für die Höhe der Strafe festgelegt wird und es dem Gericht überlassen bleibt, die Schwere der einzelnen Tat und das eventuelle Vorliegen bestimmter strafmindernder Tatbestände festzustellen. Demgegenüber stellt der Dekalog in den meisten Weisungen nur fest, welche Verhaltensweisen geboten oder auch verboten werden, ohne dass darüber hinaus Art und Umfang der Strafe festgelegt wird. Eine Ausnahme von dieser Regel findet sich im ersten Gebot, dort steht geschrieben: ‚Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.‘ Auch im zweiten Gebot wird bei Übertreten die Strafe angedroht: ‚denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.‘ Schließlich wird im vierten Gebot eine Belohnung ausgesprochen für denjenigen, der dieses Gebot einhält: ‚damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.‘ Sicherlich ist der Hinweis, dass Gott die Schuld der Väter an den Söhnen bis zur vierten Generation verfolgt, nicht so zu verstehen, dass die Söhne für die Sünden ihrer Väter zur Rechenschaft gezogen werden. Jeder einzelne Mensch wird nur für das bestraft, was er selbst begangen hat. Da die Nachkommen das Verhalten ihrer Vorfahren gar nicht beeinflussen konnten, können sie auch nicht für diese Taten bestraft werden. Dieser Passus ist wohl eher so zu verstehen, dass dann, wenn die Nachkommen in dem sündigen Verhalten ihrer Eltern fortfahren, zur Rechenschaft gezogen werden, da jeder Mensch auf den Beistand Gottes rechnen kann, die Gebote Gottes zu halten und bei Übertreten dieser Gebote zum Sünder wird, auch dann, wenn die Nachkommen im sündigen Tun nur dem Verhalten ihrer Vorfahren folgen. Der Grund dafür, dass im Dekalog zumeist gar keine Strafen ausgesprochen werden, liegt darin, dass hier eine Art Magna Charta vorliegt, die sich darauf beschränkt, nur die letztlichen Grundwerte des Glaubens festzulegen. Genauso wie das Grundgesetz nur die für alle Zeiten gültigen Maximen bestimmt, die Ausformulierung und die Festlegung der einzelnen Strafen bei Nichtachtung dieser Vorschriften jedoch den Ausführungsbestimmungen und besonderen Gesetzen, welche die Einzelheiten regeln, überlässt, finden sich auch im Alten Testament die näheren Ausführungsbestimmungen erst in den folgenden Kapiteln und Bücher der Thora (der Bücher Moses). Wir haben davon auszugehen, dass in die Ausführungsbestimmungen auch die jeweiligen historischen Besonderheiten eingehen, welche sich mit der Zeit verändern können und welche deshalb auch eine Anpassung dieser Ausführungsbestimmungen an diese veränderten Verhältnisse erfordern. Der Dekalog hingegen beschreibt im Allgemeinen als Magna Charta (Grundgesetz) des Glaubens die letztlichen und deshalb auch unveränderbaren Grundmaximen. Während also der Dekalog Weisungen enthält, welche im Prinzip für alle Menschen und auch für alle Zeiten Gültigkeit behalten und nur vielleicht die Formulierung dieses Gebotes sich einer Sprache bedient, der wir uns heute nicht mehr bedienen, gehen in den dem Dekalog folgenden Ausführungsbestimmungen auch Regeln ein, welche nicht so sehr den Glauben betreffen, sondern von Moses in seiner Eigenschaft auch als politischer Führer erlassen wurden, auch dann, wenn der Text der Thora davon spricht, dass Gott selbst diese Festlegungen verfügt hat. In diesen Ausführungsbestimmungen finden wir dann auch die Gleichheitsregel, wonach die Strafe dem angerichteten Schaden zu entsprechen habe. So heißt es im Exodus Kapitel 21,23-25: 23 ‚Ist weiterer Schaden entstanden, dann musst du geben: Leben für Leben, Und im Buch Levitikus Kapitel 24,17-22 lesen wir: 7 ‚Wer einen Menschen erschlägt, wird mit dem Tod bestraft. 20 Bruch um Bruch, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Der Schaden, den er einem Menschen zugefügt hat, soll ihm zugefügt werden. 22 Gleiches Recht soll bei euch für den Fremden wie für den Einheimischen gelten; denn ich bin der Herr, euer Gott.‘ Diese Gleichheitsregel hat im Grunde genommen in den modernen Staaten eine noch größere Beachtung gefunden als der Dekalog, beruht doch letzten Endes der Grundsatz: gleiches Recht für alle auf dieser Festlegung. Allerdings gilt es auch darauf hinzuweisen, dass diese Maxime oftmals falsch ausgelegt wird. Es widerspricht eindeutig diesem Grundsatz, wenn z. B. im Zusammenhang mit der Blutrache ein Familienangehöriger die Tötung eines seiner Angehörigen zum Anlass nimmt an den Verwandten desjenigen, der diesen Tod verursacht hat, Blutrache zu üben. Es ist stets alleinige Aufgabe des Staates, Täter zu verfolgen und die Strafe zu verhängen. Nur bei Übertragung dieser Strafverfolgung an Gerichte kann verhindert werden, dass Unschuldige getötet werden und nur auf diese Weise kann das Strafmaß danach bemessen werden, welchen Anteil der Täter an dieser Straftat auch tatsächlich hat. Weiterhin gilt es zu bedenken, dass eine konsequente Einforderung des Grundsatzes ‚Auge um Auge‘ sowohl grundlegende Prinzipien des jüdischen und christlichen Glaubens als auch eines modernen Rechtsstaates verletzt. Nach christlicher Überzeugung ist die Reue und Umkehr viel entscheidender als die Sühne und es sind alle Christen aufgefordert, dem reuigen Sünder zu vergeben, nur dann sind wir berechtigt, Gott ebenfalls zu bitten, dass auch er uns unsere Sünden vergibt. Wer für einen Mord die Todesstrafe fordert, verhindert, dass ein Fehlurteil revidiert werden kann. Er verletzt auch den Grundsatz, dass die Tötung eines Menschen nur dann erlaubt ist, wenn das eigene Leben oder das Leben Schutzbefohlener nicht anders verteidigt werden kann als dadurch, dass man einen Angreifer tötet. Auch derjenige, welcher die Todesstrafe damit begründet, dass auf diese Weise ein starker Anreiz geschaffen wird, der den potenziellen Mörder von seiner geplanten Tat abhält, muss zur Kenntnis nehmen, dass die Todesstrafe und damit die Aussicht als Märtyrer zu sterben oftmals potenzielle Mörder weniger abschreckt als dann, wenn der Täter nicht mit dem Tode bestraft wird und dann einer lange währenden Strafe ausgesetzt ist und mit seiner Schuld leben muss. Im Grunde genommen geht es bei dem Grundsatz des ‚Auge um Auge‘ auch nur darum, dass gleiche Straftaten auch eine gleichhohe Strafe verdienen und dass größerer Schaden auch im Allgemeinen größere Strafen zur Folge haben sollten, wobei aber durchaus der persönliche Anteil des Täters bei der Strafzumessung zu berücksichtigen ist.
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Presse - VC Essen-Borbeck 16.03.2018: VC Essen-Borbeck: Der letzte Spieltag ist angebrochen Für die Teams des VC Essen-Borbeck ist der letzte Spieltag der Saison 2017/2018 angebrochen. Es stehen keine Entscheidungen mehr an, die Bezirksliga- und Verbandsliga-Mannschaft sind bereits abgestiegen. Die Landesligamannschaft hält die Klasse im Mittelfeld und die erfreulichste Nachricht: Die SG Bottrop/ Borbeck steigt in der 1. Saison als Spielgemeinschaft in die Oberliga auf. Weiterlesen... 06.03.2018: VC Essen-Borbeck: Oberliga, Oberliga, HEY HEY! Die Spielgemeinschaft Bottrop/Borbeck macht zwei Spieltage vor Ende der Saison den Aufstieg in die Oberliga perfekt. Die restlichen Mannschaften des VCB unterliegen Ihren Gegnern. Die u12-Mädels in der Bezirksliga freuen sich über zwei Siege. 26.02.2018: VC Essen-Borbeck: Spielgemeinschaft weiterhin auf Oberliga-Kurs Die Spielgemeinschaft Bottrop/Borbeck verteidigt die Tabellenführung. Unsere 3. Mannschaft muss sich nach 6 Spielen erstmals geschlagen geben. In der Verbandsliga ist eine weitere Leistungssteigerung zu sehen, zählbares gibt es aber auch drei Spieltage vor Ende der Saison noch nicht. Weiterlesen... 23.02.2018: VC Essen-Borbeck: Für die Teams des VCB geht es in den Endspurt der Saison. Noch ca. ein Monat dauert die Saison von der Kreisliga bis zur Verbandsliga an und die Teams des VCB haben noch viel vor. Vor allem die Spielgemeinschaft möchte am kommenden Wochenende natürlich den nächsten Schritt in Richtung Oberliga-Aufstieg machen. Weiterlesen... 19.02.2018: VC Essen-Borbeck: Die Spielgemeinschaft ist wieder zurück in der Erfolgsspur während die andere Verbandsliga-Mannschaft des VCB wieder eine Niederlage einstecken muss. Eine deutliche Leistungssteigerung war bei beiden Verbandsliga-Mannschaften des VCB im Vergleich zum letzten Saisonspiel zu sehen. Die Landesliga-Auswahl kann sich erneut durchsetzen und zeigt im Bezirkspokal eine gute Partie gegen den zwei Liga höher spielenden VV Humann Essen. Weiterlesen... 16.02.2018: VC Essen-Borbeck: Am Wochenende steht für alle Teams des VCB wieder wichtige Spiele auf dem Plan. Wir wünschen allen Teams viel Erfolg! Für die Landesliga-Vertretung steht an diesem Wochenende ein Doppelspieltag an. Samstag tritt das Team in der Landesliga an, Sonntag dürfen die Mädels gegen den Oberligist von VV Humann Essen im Pokal ran. Weiterlesen... 12.02.2018: VC Essen-Borbeck: Am Karnevalswochenende gab es für die Teams des VCB nicht viel zu lachen. Lediglich die Landesliga-Vertretung baut die Siegesserie aus. Trotz einer guten Leistung und einer Führung in allen Sätzen muss die VL-Mannschaft des VCB die nächste Niederlage hinnehmen. Die Landesligamannschaft kann hingegen die Siegesserie von nunmehr 5 Siegen in Folge ausbauen. Weiterlesen... 26.01.2018: VC Essen-Borbeck: Gleich zwei Mal gegen Ronsdorf in der Verbandsliga und das nächste Spitzenspiel in der anderen Verbandsliga Während die Landesliga-Mannschaft ein Wochenende Pause hat muss die Verbandsliga gleich zwei Mal ran und auch zwei Mal gegen DT Ronsdorf. Die Spielgemeinschaft begrüßt SSV Meschede zum nächsten Spitzenspiel - kommt also vorbei! Weiterlesen... 24.01.2018: VC Essen-Borbeck: Viele Tränen bei der u20 und ein Sieg über den Spitzenreiter in der Landesliga Die u20 scheidet in der 1. Qualifikationsrunde zur westdeutschen Meisterschaft denkbar knapp aus und somit verpasst der VCB eine Teilnahme an einer WDM im Jahr 2018. Die Landesliga-Mannschaft kann einen großen Erfolg gegen den Tabellenführer feiern und die SG muss ich im Tie-Break gegen den Verfolger aus dem Sauerland geschlagen geben. Weiterlesen... 19.01.2018: VC Essen-Borbeck: Qualifikationsrunde für u20 und Spitzenspiel für die Spielgemeinschaft Nach der 1. Qualifikation in der u18 am vergangenen Wochenende, steht dieses Wochenende für die u20 die Quali A in der eigenen Prinzenhalle auf dem Programm. Am Sonntag geht es weiter für die Frauenmannschaften des VCB, wo die Spielgemeinschaft zum Spitzenspiel ins Sauerland reisen müssen. Weiterlesen... 16.01.2018: VC Essen-Borbeck: u18 scheitern in der Quali A an Münster und Köln Die schmerzhafteste Niederlage musste am Wochenende eindeutig die u18 von Steffen Bertram hinnehmen. Aber auch in der Verbandsliga lief nicht alles rund. Die Landesliga-Mannschaft konnte dafür den dritten Sieg in Folge einfahren. Die u12-Mannschaften konnten jeweils ein Spiel gewinnen und eins verlieren. Weiterlesen... 12.01.2018: VC Essen-Borbeck: Rückrundenstart und Qualifikation zur westdeutschen Meisterschaft Nach rund drei Wochen Pause geht es für die meisten Teams des VCB wieder auf das Spielfeld. Im Mittelpunkt des Wochenenden steht die weibliche u18 Mannschaft vom VC Essen-Borbeck. Das Team von Steffen Bertram tritt in der 1. Qualifikationsrunde in Münster an und möchte gerne die nächste Qualifikationsrunde zur westdeutschen Meisterschaft erreichen. Weiterlesen... Während die Spielgemeinschaft Bottrop/Borbeck als Tabellenführer in die Winterpause geht, sieht es bei den anderen Teams des VCB nach der Hinrunde eher weniger gut aus. Sowohl die Verbandsliga, als auch Bezirks- und Kreisliga müssen auf dem letzten Tabellenplatz überwintern. Das Landesliga-Team steht auf auf dem 5. Tabellenplatz. Weiterlesen... 05.12.2017: VC Essen-Borbeck: Erfolgreicher Jugendspieltag für den VCB Für die u20-Auswahl des VC Essen-Borbeck war das Wochenende sehr erfolgreich. Trotz wichtiger Ausfälle von Libera Fine Zaika, Außenannahme-Spielerin Rike Mietz und Diagonalangreiferin Vicky Momand schaffte das Team um Marvin Hansmann und Anne König als ungeschlagener Meister die der Vorrunde zur Westdeutschen Meisterschaft abzuschließen. Weiterlesen... 28.11.2017: VC Essen-Borbeck Beachvolleyball: Wir ziehen um! Von der Bezirksportanlage Dellwig zur Bezirkssportanlage „Am Frintroper Wasserturm“! Am kommenden Wochenende steht nun erstmal ein langes Jugendwochenende an. Weiterlesen... 20.11.2017: VC Essen-Borbeck: Frauen- und Jugendspieltag Ein durchwachsendes Wochenende durchlebten die Jugend- und Frauenmannschaften des VCB. Besonders erfreulich der 1. Sieg für die Kreisliga-Mannschaft und die ersten Punkte für die 2. Mannschaft der u12. Weiterlesen... 17.11.2017: VC Essen-Borbeck: Frauen- und Jugendspieltag Am kommenden Wochenende steht erneut ein Doppelspieltag für die Jugendlichen Spielerinnen des VCB auf dem Programm. Am Freitag und Samstag spielen unsere Frauenteams und am Sonntag stehen für die u18 des VCB wichtige Jugendspiele auf dem Programm. Weiterlesen... 14.11.2017: VC Essen-Borbeck: Frauen- und Jugendspieltag Viele jubelnde Szenen aber auch frustrierende Momente standen am Wochenende für die Teams des VCB auf dem Plan. Besonders erfreulich: Die Spielgemeinschaft kann die Tabellenspitze übernehmen und die u20 hat sich vorzeitig für die Quali A zur Westdeutschen Meisterschaft qualifiziert. Weiterlesen... 10.11.2017: VC Essen-Borbeck: Frauen- und Jugendspieltag Am kommenden Wochenende stehen für die Teams des VCB wichtige Aufgaben an. Für die Frauenteams geht es nach der teilweise langen Pause wieder auf Punktejagd, die u20 möchte den nächsten wichtigen Schritt hin zur Westdeutschen Meisterschaft machen. Weiterlesen... 07.11.2017: VC Essen-Borbeck: Spitzenreiter-Besieger und Titelverteidiger Am vergangenen Wochenende konnte sich die Spielgemeinschaft Bottrop/ Borbeck beim Nachholspiel gegen den Tabellenführer SSV Meschede deutlich mit 3:0 durchsetzen. Unsere Landesliga-Mannschaft besiegten im Finale des Kreispokals Essen den Werdener TB ebenfalls mit 3:0. Weiterlesen... 02.11.2017: VC Essen-Borbeck: Ein Nachholspiel und das Finale des Kreispokals Am kommenden Wochenende tritt die Spielgemeinschaft zum Nachholspiel gegen den Tabellenführer SSV Meschede. Das Landesliga-Team tritt am Montag zum Kreispokalendspiel in Werden an. Weiterlesen... 26.10.2017: VC Essen-Borbeck Spieltag für die Frauenteams Am vergangenen Wochenende musste das Landesliga-Team und auch die Bezirksligamannschaft eine Niederlage einstecken. Die Spielgemeinschaft gewinnt erneut im Tie-Break. Weiterlesen... 19.10.2017: VC Essen-Borbeck Spieltag für die Frauenteams Nach einem spielfreien Wochenende für die Landesliga-Mannschaft und die Spielgemeinschaft sind beide Teams hoch motiviert. Weiterlesen... 16. Oktober 2017: VC Essen-Borbeck Jugend-und Frauen-Spieltag Die Frauenteams des VC Essen-Borbeck mussten leider alle Niederlagen einstecken. Die Jugendteams des VCB konnten hingegen fast ausschließlich Siege einfahren. 13. Oktober 2017: VC Essen-Borbeck Jugend-und Frauen-Spieltag Ein neuer Spieltag für drei Teams des VCB steht vor der Tür. Die Verbandsliga-Mannschaft muss beim 4 Spiel in 7 Tagen antreten. Das Landesligateam steht im Finale des Essener Kreispokals. Am Sonntag steht dann noch ein Jugendspieltag für die u14 und u18 auf dem Programm. 10. Oktober 2017: VC Essen-Borbeck: Kreisliga bis Verbandsliga Fünf Niederlagen für die Teams des VC Essen-Borbeck am vergangenen Wochenende und Montag. Weiterlesen... 04. Oktober 2017: VC Essen-Borbeck: Kreisliga bis Verbandsliga In gleich 3 Heimspielen stehen für die Teams des VCB wichtige Aufgaben am kommenden Wochenende an. Die Bezirksligamannschaft darf pausieren. Wir wünschen allen Mannschaften viel Erfolg! 29. September 2017: VC Essen-Borbeck: Kreisliga bis Verbandsliga Gleich zwei Borbecker Volleyballteams stehen im Halbfinale des Essener Kreispokals! Viel Erfolg an beide Teams! Vielleicht sehen wir ja ein Borbecker-Finale! Weiterlesen... 25. September 2017: VC Essen-Borbeck: Landesliga bis Verbandsliga Durchwachsener Auftakt bei den Volleyballerinnen des VC Borbeck Verbandsliga - und Landesligateams starten mit Siegen in die neue Saison. 22.08.2017: VC Essen-Borbeck Sponsoren: Mülheimer Reisecenter palmingo weiterhin Partner des VC Allbau Essen Das Mülheimer Reisecenter palmingo, Aktienstraße 330, in Mülheim-Winkhausen, unmittelbar hinter der A40 auf Mülheimer Stadtgebiet, also quasi doch schon Fastborbecker, ist auch in der Saison 2017/18 Partner der VC Allbau-Damen in der 2. Volleyballbundesliga. Weiterlesen... 21.08.2017: VC Essen-Borbeck Kreisliga: Wiebke Jansen wird neue Trainerin der Kreisligamädchen des VCB Die Gladbeckerin Wiebke Jansen ist neue Trainerin der VCB Damen 5 in der Kreisliga. Wir freuen uns und sagen "Herzlich Willkommen im Trainerteam des VC Essen-Borbeck!" Weiterlesen... 04.08.2017: VC Essen-Borbeck Beachvolleyball: Renovierung der Beachanlage ( fast ) abgeschlossen In den letzten Monaten hat sich viel getan auf der Beachanlage des VC Essen-Borbeck an der Levinstraße. Weiterlesen... 28.07.2017: VC Essen-Borbeck: Vorstellung der Teams für die Saison 2017/2018 Das Landesliga-Team von Michael Werzinger hat wieder hohe Ziele für die kommende Saison! „Wir wollen wieder oben mitspielen!“ Die Saison 16/17 schloss die Borbecker Landesligavertretung auf dem vierten Tabellenplatz ab. Weiterlesen... 31.07.2017: VC Essen-Borbeck: Vorstellung der Teams für die Saison 2017/2018: In der Verbandsliga 2 tritt eine junge Damenmannschaft des VC Essen-Borbeck an. Neben dem Ziel mittelfristig möglichst viele Spielerinnen ins Training der 1. Mannschaft zu bringen, arbeitet das Team bereits seit zwei Monaten auf die Erreichung der ehrgeizigen Ziele hin. 28.07.2017: VC Essen-Borbeck: In der Verbandsliga 3 tritt die Spielgemeinschaft Bottrop/Borbeck mit dem Motto: „Aus Zwei mach Eins“ an! Nach vielen Abstimmungs- und Planungsgesprächen ist dabei die SG Bottrop / Borbeck entstanden. Insgesamt 8 Bottroper und 7 Borbecker Mädels stellen sich der Herausforderung und treten in der Saison 2017/18 als Spielgemeinschaft in der Verbandsliga 3 an. Weiterlesen... 15.07.2017: VC Essen-Borbeck: "Bewegt älter werden - gemeinsam sportlich sein " Funktionsgymnastik & Beachvolleyball für über 55-jährige. In Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen und der Sparda-Bank West installierte der Verein seit dem 1. Mai für die Sommermonate die Trainingsgruppe "Funktionsgymnastik & Beachvolleyball für über 55-jährige". Weiterlesen... Auf dem Gelände der ehemaligen Phönixhütte steht seit 1976 die Sporthalle Bergeborbeck. Die Adresse der Dreifachturnhalle erinnert an den Gründer der Eisenhütte Friedrich Lange. Weiterlesen... 09.07.2017: VC Essen-Borbeck Beachvolleyball: Das Beach-Team Rike Miets/ Lara Kißmann erreichen den 7. Platz bei der westdeutschen U19-Beachmeisterschaft in Bottrop. Bei schönstem Beachwetter kamen am Sonntag die besten 16 Beachvolleyball-Teams in der Alterskategorie U19 des WWV in Bottrop zusammen. Auf Platz 6. gesetzt das Borbecker-Duo Kißmann/ Miets. Weiterlesen... 08.07.2017: VC Essen-Borbeck Beachvolleyball: Bei der 1. Westdeutsche Beachmeisterschaften für die u17 Teams des VCB gab es einige Niederlagen und Siege In der ersten Beachsaison direkt zur Westdeutschen Beachmeisterschaft zu fahren ist für die jungen Borbecker Mädels bereits ein Erfolg gewesen. Am 3. Oktober wird es mit der Regionalauswahl weiter gehen. Wir sind stolz, dass es endlich wieder ein Borbecker-Mädchen in die Regionalauswahl geschafft hat! Weiterlesen... 31.05.2017: VC Essen-Borbeck: Der VC Essen- Borbeck kooperiert mit dem VC Bottrop 90 im Frauenvolleyball! Ulrich Walkenhorst kehrt als Trainer zurück nach Essen-Borbeck. Der VC Borbeck und Ortsnachbar VC Bottrop 90 gehen in der Frauen Verbandsliga als Spielgemeinschaft SG Bottrop/Borbeck in eine gemeinsame Zukunft. Weiterlesen... 23.05.2017: VC Essen-Borbeck Bezirksliga Der VCB ist auf Trainersuche! Nach einer erfolgreichen Saison sucht die 4. Damenmannschaft des VC Essen-Borbeck nun einen neuen Trainer! Bei Interesse melde dich gerne! Auch neue Spielerinnen können sich gerne an info@vcessenborbeck.de wenden! 14.05.2017: VC Essen-Borbeck Beachvolleyball 32 Teams baggerten um Punkte für die Deutsche Meisterschaft am Timmendorfer Strand. Der VC Essen-Borbeck ist zurück im Beachvolleyballzirkus! 1. Mai 2017: VC Essen-Borbeck Beachvolleyball Ein regnerischer Saisonauftakt in die Beachsaison 2017. Henrike Miets/ Lara Kissmann gewinnen ihr 1. Turnier in Köln! 28.04.2017 VC Essen-Borbeck Beachvolleball: Borbecker Beacherinnen starten in die Beachsaison 2017! 24.04.2017: VC Essen-Borbeck Beachvolleyball Unter der Regie des VC Essen-Borbeck mit den Trainern Franz Ovelhey, Michael Wermitz und Michael Werzinger bereiteten sich zahlreiche Beacher auf den Beachsommer 2017 vor. Weiterlesen... 21.04.2017: VC Essen-Borbeck Bezirksklasse Rückblick auf die Saison 2016/2017 Mit nur einem Sieg verabschiedet sich die Bezirksklassen-Mannschaft in die Kreisliga. Trotzdem konnten die Mädels einiges in der Saison lernen. Weiterlesen... 18.04.2017 VC Essen-Borbeck - Bezirskliga Als Aufsteiger aus der Bezirksklasse, kann die 4. Mannschaft des VC Essen-Borbeck, mit dem 5. Tabellenplatz am Ende der Saison mehr als zufrieden sein. Weiterlesen... 15.04.2017 VC Essen-Borbeck - Landesliga Die Landesliga-Mannschaft des VCB kann auf eine mehr als zufriedene Saison zurückblicken und freut sich auf die kommenden Aufgaben. Weiterlesen... 12.04.2017 VC Essen-Borbeck - Verbandsliga Platz 7, 7 Siege, 11 Niederlagen – so lautet das Fazit der Verbandsligatabelle am Ende der Saison. Weiterlesen... 11.04.2017 VC Essen-Borbeck - Beachvolleyball Borbecker Beachvolleyballerinnen nemhem wieder in Salou/Spanien am Beachcamp teil. Nach der Hallensaison ist vor der Beachsaison! Weiterlesen... 05.04.2017 VC Essen-Borbeck: Verbandsliga Die Landesliga-Mannschaft des VC Essen-Borbeck siegt auch im letzten Saison-Spiel und belegt damit einen äußerst erfreulichen 4. Tabellenplatz. Weiterlesen... 05.04.2017 VC Essen-Borbeck: Bezirksklasse und Verbandsliga Für die beiden Mannschaften des VC Essen-Borbeck geht es um die letzten Punkte dieser Saison. Die Bezirksklassen-Mannschaft zieht das Spiel bereits auf Donnerstag, 06. April 2017 in Dingden vor. Die Landesliga kann am Samstag um 15:00 Uhr nochmal in der Prinzenhalle unterstützt werden. Weiterlesen... 03.04.2017 VC Essen-Borbeck: Bezirksliga bis Verbandsliga Die Verbandsliga und Bezirksliga-Mannschaft verlieren jeweils das letzte Spiel der Saison und schließen diese beide mit einem positiven Fazit ab. Die Landesliga-Mannschaft kann ihr vorletzte Spiel gewinnen und will im kommenden Heimspiel nochmal punkten. Weiterlesen... 31.03.2017 VC Essen-Borbeck: Bezirksklasse bis Verbandsliga Saisonendspurt für die Teams des VC Essen-Borbeck. Während die Verbandsliga- und Bezirksligamannschaft die letzten Spiele der Saison 2016/2017 bestreiten, darf die Landesliga zum vorletzten Spiel antreten. Die Bezirksklassenmannschaft hat spielfrei. Am vergangenen Wochenende und Montag konnten sich fast alle VCB Mannschaften durchsetzen. Mit einem Heim- und Auswärtssieg konnten sowohl die Verbandsliga- als auch die Bezirksligamannschaft konnten den Klassenerhalt perfekt machen. Weiterlesen... 23.03.2017: VC Essen-Borbeck: Berzirksklasse bis Verbandsliga Am kommenden Spieltag stehen erneut wichtige Entscheidungen für die Teams Des VC Essen-Borbeck an. Die Bezirksliga kann mit einem Sieg die Liga halten, die Landesliga spielt um Ihre letzte Chance für den Aufstieg und für die Verbandsliga stehen gleich zwei Heimspiele an. Weiterlesen... 13.03.2017 VC Essen-Borbeck: Bezirksklasse bis Verbandsliga Am vergangenen Wochenende konnten die Teams des VC Essen-Borbeck wichtige Punkte gegen den Abstieg. Sowohl die Verbandsliga- als auch die Bezirksligamannschaft konnten beide 3:1 gewinnen. Weiterlesen... Nach einer langen Spielpause geht der Endspurt für die Teams des VC Essen-Borbeck los. Sowohl die Verbandsliga-Auswahl als auch unsere Bezirklsliga-Mannschaft können am kommenden Sonntag mit einem Sieg dem Klassenerhalt einem großen Schritt näher kommen. Weiterlesen... 20.02.2017 VC Essen-Borbeck - Bezirksklasse bis Verbandsliga Die Landesliga-Vertretung ist zurück im Aufstiegsrennen und siegt deutlich mit 3:0 gegen den Tabellenführer TV Jahn Königshardt. Die anderen Teams des VC Essen-Borbeck müssen währenddessen bittere Niederlagen einstecken. Im Pokal überzeugen die Landesliga- und Verbandsligamannschaft. Weiterlesen... 17.02.2017 VC Essen-Borbeck - Hobby Neues Angebot beim VC Essen-Borbeck. "Bewegt älter werden - gemeinsam sportlich sein " Funktionsgymnastik & Beachvolleyball für über 55-jährige. Das der Volleyballclub Borbeck bekannt für seine leistungssportliche Jugendarbeit ist, dürfte für die meisten Essener Bürger nichts Neues sein. Weiterlesen... 16.02.2017 VC Essen-Borbeck Verbandsliga bis Bezirksklasse Auch dieses Wochenende wollen die Teams des VCB wieder zahlreiche Punkte nach Hause holen. Für die Teams der Landes- und Verbandsliga stehen Doppelspieltage an. Erst dürfen die Mannschaften in der Meisterschaft um wichtige Punkte kämpfen, bevor am Sonntag dann der Bezirkspokal ansteht. Weiterlesen... 13.02.2017 VC Essen-Borbeck Verbandsliga bis Bezirksklasse Ein nahezu perfektes Wochenende für die Teams des VCB. In enorme wichtigen Spielen für die Teams des VCB konnten sich bis auf die Bezirksklasse alle Mannschaften durchsetzen und vor allem in den Heimspielen die Punkte in der Prinzenhalle lassen. Weiterlesen... 09.02.2017 VC Essen-Borbeck - Sponsoren & Partner Licht für den sportlichen Erfolg. TRILUX unterstützt Borbecks Beacherinnen. Die Borbecker Beachvolleyballanlage des VC Essen-Borbeck wird zukünftig sich in neuem Glanz präsentieren. Mit dem Sponsoring einer neuen LED-Flutlichanlage, die die bisherigen alten Gasdrucklampen ersetzen wird, unterstützt der Arnsberger Leuchtenhersteller Trilux den Kinder- und Jugendverein von Beachvolleyballolympiasiegerin Kira Walkenhorst. Weiterlesen... 08.02.2017 VC Essen-Borbeck: Verbandsliga bis Bezirksklasse Nach einem nicht zufriedenstellenden Wochenende für die Teams des VC Essen-Borbeck gilt es dieses Wochenende zu nutzen und in den jeweiligen Ligen wichtige Punkte einzufahren. Weiterlesen... 06.02.2017 VC Essen-Borbeck: Berzirksklasse bis Verbandsliga Erneut kein erfolgreiches Wochenende für die Damenteams des VC Essen-Borbeck. Alle Mannschaften unterlagen in Ihren Begegnungen deutlich. Weiterlesen... 02.02.2017 VC Essen-Borbeck: Heimspiel für die Bezirksklassen-Auswahl des VCB Am kommenden Wochenende steht für alle Mannschaften des VC Essen-Borbeck ein wichtiges Spiel auf dem Programm. Die 5. Mannschaft des VCB bestreitet ein Heimspiel und will unter neuen Trainer ein Lebenszeichen in der Liga setzen. Weiterlesen... 30.01.2017 VC Essen-Borbeck: Licht für den sportlichen Erfolg Die Borbecker Beachvolleyballanlage des VC Essen-Borbeck wird zukünftig sich in neuem Glanz präsentieren. Mit dem Sponsoring einer neuen LED-Flutlichanlage , die die bisherigen alten Gasdrucklampen ersetzen wird, unterstützt der Arnsberger Leuchtenhersteller Trilux den Kinder- und Jugendverein von Beacholympiasiegerin Kira Walkenhorst. Weiterlesen... 27.01.2017 VC Essen-Borbeck: U18-Qualifikation zur Westdeutschen Meisterschaft Die U 18 hat durch ihren hervorragenden ersten Platz in der Qualirunde A nun noch eine Hürde zu nehmen, auf dem Weg zur Westdeutschen Meisterschaft. Weiterlesen... 24.01.2017 VC Essen-Borbeck Bezirksklasse bis Verbandsliga Am vergangenen Wochenende konnte sich ausschließlich die Landesliga-Auswahl des VC Essen-Borbeck durchsetzen. Alle anderen Teams des VCB müssen sich geschlagen geben. Weiterlesen... 16.01.2017 - VC Essen-Borbeck Bezirksklasse bis Verbandsliga Die 4. Damen kann ihr Heimspiel gegen den Tabellenletzten TB Osterfeld 2 deutlich gewinnen. Die anderen Teams des VC Essen-Borbeck unterliegen in ihren Auswärtsspielen und müssen am kommenden Wochenende auf die ersten Punkte in 2017 hoffen. Weiterlesen... 12.01.2017 - VC Essen-Borbeck Rückrunde für die Damen-Teams Zu Beginn der Rückrunde startet die Bezirksliga-Auswahl des VC Essen-Borbeck mit einem Heimspiel am Sonntag um 11.00 Uhr in der Prinzenhalle. Für die Verbandsliga und Bezirksklasse geht es gegen den Tabellenzweiten und die Landesliga-Vertretung trifft auf den Tabellen-Nachbarn TSV Weeze. Weiterlesen... 09.01.2017 - VC Essen-Borbeck Neujahrs-Cup Eiszeit in der Sporthalle Prinzenstraße. 15 Damenteams aus Nordrhein-Westfalen froren beim traditionellen Borbecker Volleyballturnier in der maroden Sporthalle Prinzenstraße bei winterlichen 10 Grad in der Halle. Weiterlesen... 28.12.2016 - VC Essen-Borbeck Jahresrückblick Nach einer erfolgreichen Hinrunde konnten sich nahezu alle Teams des VCB in ihrer Liga etablieren. Bevor die Rückrunde startet haben alle Trainer einmal Bilanz gezogen. Weiterlesen... 19.12.2016 VC Essen-Borbeck - Landesliga und Verbandsliga Der VC Essen-Borbeck 2 beendet die Hinrunde auf einem guten 5. Tabellenplatz mit einem glatten 3:0 Sieg. Auch die Landesliga-Mannschaft kann mit einem 3:2 Sieg in die Winterpause gehen. 15.12.2016 VC Essen-Borbeck - U18 Am kommenden Wochenende steigt die 1. Qualifikationsrunde zur Westdeutschen Meisterschaft der weiblichen U18 in Dormagen. Am Sonntag schlägt unsere U18 in Dormagen bei der Quali A zur Westdeutschen Meisterschaft in Münster auf. Weiterlesen... 12.12.2016 VC Essen-Borbeck - Verbandsliga bis Bezirksliga Zwei Heimsiege für die Mannschaften der Verbands- und Landesliga gab es am Wochenende zu feiern. Nur die 4. Mannschaft musste sich geschlagen geben und geht so mit einer Niederlage in die Winterpause. Weiterlesen... 09.12.2016 VC Essen-Borbeck - Verbandsliga bis Bezirksliga Für die Damen des VC Essen-Borbeck stehen weitere wichtige Spiele auf dem Programm. Die Landesliga und Verbandsliga-Auswahlen freuen sich über viel Unterstützung bei ihren Heimspielen! Weiterlesen... 07.12.2016 VC Essen-Borbeck - Verbandsliga bis Bezirksklasse Für die Damen des VC Essen-Borbeck lief es am Wochenende gar nicht rund. Alle Mannschaften mussten sich geschlagen geben. Nur in der Bezirksliga und in der Verbandsligaholt der VCB jeweils einen Punkt. Weiterlesen... 04.12.2016 VC Essen-Borbeck Volleyballstandort Essen soll wegfallen. Landesleistungsstützpunkt Essen vor dem Aus. Das wäre ein herber Schlag für den VC Essen-Borbeck, für die „Sportstadt Essen“ und vor allem für die jugendlichen Aktiven. Nach 30 Jahren soll der Landesleistungsstützpunkt Essen Mädchen, der vorrangig von den Vereinen VC Essen-Borbeck und VV Humann Essen bedient wurde, ersatzlos gestrichen werden. Weiterlesen... 02.12.2016 VC Essen-Borbeck - Verbandsliga bis Bezirksklasse Für die Landesliga des VC Essen-Borbeck geht es als frisch gebackener Kreispokalsieger in das nächste Meisterschaftsspiel. Auch die anderen Damenmannschaften des VCB wollen weiter Punkte sammeln. Weiterlesen... 01.12.2016 VC Essen-Borbeck - Kreispokal VC Essen-Borbeck 3 ist Kreispokalsieger 2016. SG MTG/TVG – VC Essen-Borbeck 3 0:3 (17:25, 8:25, 16:25) In knapp 50 Minuten war alles vorbei. Im Kreispokalendspiel gewann die Borbecker Landesligamannschaft am späten Donnerstagabend deutlich mit 3:0 gegen die zwei Spielklassen tiefer spielende Spielgemeinschaft von MTG/TVG. Weiterlesen... 28.11.2016 VC Essen-Borbeck - Verbandsliga bis Bezirksklasse Die Verbandsliga kann im Kellerduell drei wichtige Punkte einfahren. Die 4. Mannschaft gewinnt das nächste Heimspiel! Weiterlesen... 24.11.2016 VC Essen-Borbeck - Verbandsliga bis Bezirksklasse Wichtige Spiele für die 2. und 4. Damen. Spielfrei für die Landesliga. Am Wochenende stehen für die 2. und 4. Damen des VC Essen-Borbeck wichtige Duelle an. Sowohl in der Verbandsliga als auch in der Bezirksliga tritt der VCB gegen den direkten Tabellennachbarn an. Weiterlesen... 14.11.2016 VC Essen-Borbeck - Verbandsliga bis U12 Erster Saisonsieg in der Verbandsliga. Auch Damen 3. und 4. siegen. Die U18 von Trainer Steffen Bertram kann das Ticket für die Quali-A zur Westdeutschen Meisterschaft buchen. Weiterlesen... Am kommenden Wochenende sind die Jugendspielerinnen des VC Essen-Borbeck gleich doppelt gefragt. Während sie am Samstag in den Damenmannschaften von der Verbandsliga bis zur Bezirksklasse ran müssen, gilt am Sonntag bereits wieder volle Konzentration auf die Jugendmannschaften. Weiterlesen... 08.11.2016 VC Essen-Borbeck - Jugendmannschaften Es war kein erfolgreiches Wochenende für die Jugendmannschaften des VC Essen-Borbeck. Nur die U18 des VCB konnte das Heimspiel nutzen und beide Spiele gewinnen. Weiterlesen... Einige Erfolge aber auch bittere Niederlagen mussten die Damenteams des VC Essen-Borbeck am 4. Spieltag einstecken. Weiterlesen... 29.10.2016 VC Essen-Borbeck - Bezirksliga bis Verbandsliga Vorfreude nach Ferien-Pause! Für unsere Mannschaften von der 2. bis zur 5. Damen gab es nun zwei Wochen Pause, die alle Mannschaften ordentlich nutzten um sich auf die folgenden Aufgaben in den Ligen vorzubereiten. Weiterlesen... 24.10.2016 VC Essen Borbeck 3 - Kreispokal Halbfinale im Kreispokal zwischen VC Essen-Borbeck 3 und dem Werdener TB. Am Montag um 20:00 Uhr trifft unsere 3. Damen aus der Landesliga im Halbfinale des Essener Kreispokals auf den Bezirksligisten Werdener TB. Weiterlesen... Die Mitgliederversammlung 2016 auf der vereinseigenen Beachanlage verlief am vergangenen Donnerstag erwartungsgemäß ruhig und harmonisch ab. Knapp eine Stunde stand der Vorstand um den 1. Vorsitzenden Marcel Werzinger den Mitgliedern Rede und Antwort. Auch der Ehrenvorsitzende Andreas Schulte weilte der diesjährigen Mitgliederversammlung bei. Weiterlesen... Endlich starten die Mannschaften des VC Essen-Borbeck in die Saison. Alle Mannschaften sind gut vorbereitet und hochmotiviert die ersten Punkte nach Borbeck zu holen. Weiterlesen... 14.09.2016 VC Essen Borbeck - Bezirksliga Der Aufsteiger ist gekommen, um zu bleiben. Nach dem beeindruckenden Wiederaufstieg hat die 4. Damen ein klares Ziel vor Augen: Wir wollen die Liga halten. Weiterlesen... Nachdem das Losglück gegen die beiden Borbecker-Mannschaften entschieden hatte, stand am Montag das vereinsinterne Pokalspiel an. Weiterlesen... 11.09.2016 VC Essen-Borbeck - Jugend Zwei Siege zum Saisonauftakt für U18. Mit einem 2:1 Sieg gegen den 1. VBC Goch und einem glatten 2:0 Erfolg gegen den VC Eintracht Geldern ist die U18 des VC Essen-Borbeck fantastisch in die Saison 2016/2017 gestartet. Weiterlesen... 10.09.2016 VC Essen-Borbeck - Jugend Die Saison startet endlich für unsere Jugendmannschaften. Unsere U13 fährt am Sonntag zum ersten Auswärtsspiel der Saison und trifft in Dormagen auf die Mädels von TV Jahn Königshardt und TSV Bayer Dormagen. Weiterlesen... 29.08.2016 VC Essen-Borbeck - Allbau Cup 2016 VC Essen-Borbeck lädt zum Allbau Cup 2016. Der VC Essen-Borbeck veranstaltet am 3. und 4. September einmal den Allbau-Cup als Saisonvorbereitungsturniere für Mannschaften von der Kreisliga bis zur Oberliga. Gespielt wird jeweils ab 11:00 Uhr in der Sporthalle Prinzenstraße in Essen-Borbeck. Weiterlesen... Der Saisonauftakt 2016/2017 Mitte September rückt immer näher und so hatten die Verantwortlichen beim VCB in der Sommerpause alle Hände voll zu tun. Alle Mannschaften beginnen nächste Woche wieder mit dem Training. Weiterlesen...
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
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de
q-de-702
Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Knapper Auswärtssieg für MTV Rheinwacht Dinslaken bei HSG Siebengebirge Maximilian Reede (am Ball) erzielte sechs Treffer für den MTV. Dinslaken Der Tabellenführer der Regionalliga gewinnt bei der HSG Siebengebirge mit 32:31 (15:14) und könnte gegen TuSEM Essen II alles klar machen. Jonas Ahls gehört sportlich gesehen eher zu den Leuten im Kader des Handball-Regionalligisten MTV Rheinwacht Dinslaken, die nur eine Nebenrolle spielen. Der kleine Rechtsaußen, der laut Insider sehr viel für den Zusammenhalt in der Mannschaft tut, sitzt fast immer auf der Bank, und das oft für 60 Minuten. Das sah auch am Samstag beim Gastspiel des Tabellenführers bei der HSG Siebengebirge mehr als 55 Minuten nicht anders aus. Doch dann wurde Ahls praktisch zum Held des MTV. Erst kassierte Steffen Hahn seine dritte Zeitstrafe. Und als der wieder sehr starke Hahn längst bei den Fans auf der Tribüne saß, schlug die große Stunde des Jonas Ahls. Auf der rechten Angriffsseite bekam er beim Stand von 30:30 in der 58. Minute seine einzige Chance. Und die nutzte er. Zwar gelang dem Gastgeber noch einmal der Ausgleich, doch 46 Sekunden vor Schluss tankte sich Maximilian Reede durch die Abwehr der HSG und markierte mit seinem sechsten Tor den Siegtreffer zum 32:31 (15:14)-Erfolg der Dinslakener. Der MTV hat nun nach dem Ratinger 36:32-Sieg in Königshof weiter zwei Punkte Vorsprung. Ein Sieg aus den beiden letzten Begegnungen gegen TuSEM Essen II oder den TV Korschenbroich reicht dem Aufsteiger also bei dem gewonnenen direkten Vergleich mit Ratingen zum Titel. In knapp zwei Wochen, am 28. April, könnte die Halle an der Douvermannstraße nach dem Spiel gegen Essen also bereits Kopf stehen. Doch bis dahin ist beim MTV erst einmal Ruhe angesagt. Nicht nur Trainer Harald Jakobs war nach der Partie in Oberpleis völlig geschafft. Vor allem waren es seine Spieler. Sie waren fast ausnahmslos mit einige Blessuren in die Partie gegangen. „Unter diesen Voraussetzungen war das schon eine immense Willensleistung, die meine Mannschaft hier heute abgeliefert hat“, sagte Jakobs und verordnete gleich eine einwöchige Trainingspause, ehe es in der zweiten Ferienwoche mit dosiertem Übungsbetrieb weitergeht. Bis in die letzten Sekunden stand die Partie am Mittelrhein auf des Messers Schneide. Zwar hatten sich die Dinslakener nach zunächst drei Treffern Rückstand auch mal einen Vorsprung von bis zu vier Toren (9:13) erkämpft, doch dieser Vorteil wurde – wie auch in Halbzeit zwei – oft viel zu leichtfertig wieder aus der Hand gegeben. Der immer noch abstiegsbedrohte Gastgeber ließ sich aber nie entmutigen. Mit viel Druck, dabei aber viel zu oft mit nicht geahndetem Schrittfehler, gingen Timo Stöcker oder Bastian Willcke ohne Rücksicht in die Deckung der Dinslakener und wurden dabei mit Tor oder Siebenmeter belohnt. So lag die HSG in den Schlussminuten stets mit einem Treffer vorne. Doch der MTV glich durch Fabian Gorris per Siebenmeter zum 30:30 aus. Dann wurde es nach den Toren von Ahls und Reede noch mal dramatisch, weil Bjarne Steinhaus zwei Sekunden vor der Sirene nach einem Freiwurf noch die Chance zum Ausgleich hatte, aber scheiterte. „Das war ein reines Nervenspiel. Ein Unentschieden wäre vielleicht das gerechtere Ergebnis gewesen“, sagte MTV-Trainer Harald Jakobs später heilfroh. MTV Rheinwacht Dinslaken: Banning, Ahlendorf – d’Auria (2), Backhaus (4), Kruse, Gorris (8/3), Jakobs, Enders, Jonas Höffner (4), Hahn (7), Reede (6), Ahls (1), Niklas Höffner.
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Suche in Orten 365 Orte Prize winners are randomly chosen. selected filters2016number of results 365 prize winners Kultur Kinderliteraturhaus Lübeck Die „Bücherpiraten“ wecken das Interesse von Kindern für Literatur event details location: Lübeck, Schleswig-Holstein time: event date 30. August 2012 Bildung GI@School – Geoinformatik in der Schule Eine Initiative bringt das Thema „digitale Geoinformation“ an die Schulen event details location: Münster, Nordrhein-Westfalen time: event date 11. September 2012 Kultur John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt Halberstadt In einer Kirche wird ein mehrere Jahrhunderte dauerndes Avantgarde-Musikstück aufgeführt event details location: Halberstadt, Sachsen-Anhalt time: event date 5. September 2012 Umwelt ebm-papst Energiescouts Ein baden-württembergisches Unternehmen bildet seine Azubis zu Energiescouts aus event details location: Mulfingen, Baden-Württemberg time: event date 17. April 2012 Gesellschaft Aktion „Return“ gegen Jugendalkoholismus Abstinente Alkoholiker informieren Schüler über die Gefahren des Alkoholmissbrauchs event details location: Dortmund, Nordrhein-Westfalen time: event date 24. April 2012 Kultur Leipziger KulturPaten Eine Initiative vermittelt Patenschaften zwischen Wirtschaft und Kultur event details location: Leipzig, Sachsen time: event date 15. November 2012 Bildung JugendMedienEvent der Jungen Presse Eine Veranstaltung bietet Nachwuchsjournalisten spannende Einblicke in die praktische Medienarbeit event details location: Essen, Nordrhein-Westfalen time: event date 20. September 2012 Kultur LEO-BW – Online-Plattform für Landeskunde Eine Online-Plattform führt landeskundliche Informationen aus Baden-Württemberg zusammen event details location: Stuttgart, Baden-Württemberg time: event date 25. July 2012 Bildung Schulkonzert „Beethoven und die Freiheit“ der Münchner Philharmoniker Jugendliche verschiedener Länder zeigen bei einer Aufführung ihr Verständnis von Freiheit event details location: München, Bayern time: event date 30. April 2012 Gesellschaft Engagementwettbewerb „KidCourage“ Ein Wettbewerb motiviert Jugendliche zu mehr gesellschaftlichem Engagement event details location: Osnabrück, Niedersachsen time: event date 21. March 2012 Prize winners are randomly chosen. load 10 new random projects sort you are here: random sort sort by date sort by place © 2017 Deutschland - Land der Ideen
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Regie Bio Termine David Hermann studierte Regie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin und war Assistent von Hans Neuenfels. Im Jahr 2000 gewann er den ersten Preis des 2. Internationalen Regiewettbewerbs in Graz. Er inszenierte an der Oper Bonn, am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Staats­theater Nürnberg, Luzerner Theater, Oldenburgischen Staatstheater, Theater Basel, am Teatro Real in Madrid, an der Nationale Opera in Amsterdam, an der Vlaamse Opera Antwerpen, an der Opéra de Lausanne, am Aalto Theater Essen und der Opéra national de Lorraine. Mit seiner Inszenierung von Mozarts Ascanio in Alba, einer Produktion des Nationaltheaters Mannheim, gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen, mit Sing für mich, Tod! bei der Ruhrtriennale 2009. 2007 schloss David Hermann an der Oper Frankfurt mit Il ritorno d’Ulisse in patria einen dreiteiligen Monteverdi-­Zyklus ab. Dort brachte er auch L’heure espag­nol /La vida breve sowie Charpentiers Médée auf die Bühne. Zuletzt inszenierte er Helmut La­chen­manns Das Mädchen mit den Schwefelhölzern, Iannis Xenakis’ Oresteia und Leoš Ja­ná­čeks Věc Makropulos an der Deutschen Oper Berlin, Chaya Czernowins Pnima am Lucerne Festival und Armide in Nancy, Mussorgskis Boris Godunow sowie Das Rheingold am Staats­theater Karlsruhe. Geplant sind u.a. Simon Bocca­negra in Antwerpen, Montpellier und Luxemburg sowie eine Křenek-Trilogie an der Oper Frankfurt. Am Opernhaus Zürich inszenierte er 2014/15 Verdis La traviata. Die Entführung aus dem Serail06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016La traviata06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018 Bettina Meyer Lichtgestaltung Bio Termine Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen. Das Land des Lächelns18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017, 10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018Der feurige Engel07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017Der fliegende Holländer18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018Der Zauberer von Oz19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017Die Entführung aus dem Serail06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016Don Giovanni11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017Faust20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016Fidelio26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017I Capuleti e i Montecchi30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016I puritani11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016Idomeneo04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018Jewgeni Onegin24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017L'Incoronazione di Poppea24 Jun 2018, 27 Jun 2018, 30 Jun 2018, 03 Jul 2018, 05 Jul 2018, 08 Jul 2018, 12 Jul 2018La fanciulla del West21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018La Forza del Destino27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018La traviata06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018Lady Macbeth von Mzensk27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017Lohengrin04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017Lunea04 Mär 2018, 08 Mär 2018, 13 Mär 2018, 15 Mär 2018, 18 Mär 2018, 23 Mär 2018, 25 Mär 2018Madama Butterfly10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018Médée22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017Orest26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017Ronja Räubertochter18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018 Jürg Hämmerli Chor Bio Termine Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­­hochschule in Zürich. Sei­­­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wur­de er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eige­­nen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/ 94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opern­hau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­ge­fähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rund­funk­chor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satz­chors so­wie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen. Cavalleria Rusticana / Pagliacci24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016Der feurige Engel07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017Der Freischütz18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016Der Zauberer von Oz19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017Die Entführung aus dem Serail06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016Don Giovanni11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017I Capuleti e i Montecchi30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016Konzert Matti Salminen12 Nov 2016L'elisir d'amore07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017Lucia di Lammermoor04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017Médée22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017Otello05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017 Malte Preuss Sopran Mitglied des IOS Bio Termine Claire de Sévigné, Sopranistin aus Kanada, wurde kürzlich für ihr Album mit Vivaldi-Kantaten (mit dem Aradia-Ensemble unter Kevin Mallon) für einen JUNO award 2016 in der Kategorie «Classical Album of the Year» nominiert. Sie studierte an der McGill University in Montreal und an der University of Toronto. Danach bildete sie sich weiter im «Ensemble Studio» der Canadian Opera Company. Bisher war sie auf internationalen Bühnen wie dem Opera Theatre of St. Louis, bei den Salzburger Festspielen sowie mit der Canadian Opera Company zu hören, wo sie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Servilia (La clemenza di Tito), Despina (Così fan tutte) und First Niece in Peter Grimes sang. Zu ihrem Repertoire gehören zudem die Partien der Constance (Dialogues des Carmélites), Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto), Cunégonde (Candide), Tytania (A Midsummer Night’s Dream) und die Titelrolle in Lucia di Lammermoor. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Claire de Sévigné Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. in Die Gänsemagd, Die Hamletmaschine, Le Comte Ory und als Angelica in Haydns Orlando paladino zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 war sie am Opernhaus Zürich als Blonde (Die Entführung aus dem Serail) zu erleben und wird Le feu, La princesse und Le rossignol in Ravels L’Enfant et les sortilèges singen. Beim Savonlinna Festival im Sommer 2017 wird sie als Blonde zu erleben sein. In der darauffolgenden Spielzeit wird sie an der Canadian Opera Company Fiakermilli in Arabella und Blonde singen. Die Entführung aus dem Serail06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017Orest26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017 Pavol Breslik Die Entführung aus dem Serail06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016Faust23 Sep 2016, 25 Sep 2016Jewgeni Onegin24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017L'elisir d'amore09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017Liederabend Pavol Breslik30 Nov 2016Maria Stuarda08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018 Michael Laurenz Tenor Bio Termine Michael Laurenz, Tenor, geboren in Halle an der Saale, begann seine musikalische Laufbahn als Trompeter. Ab 2006 verlagerte er seine musikalische Tätigkeit zum Gesang hin. Erstmals sang er Tamino bei den Schlossfestspielen Wernigerode und in der U-Bahn in Berlin. Es folgten Engagements mit den Stuttgarter Philharmonikern als Don Ramiro (La Cenerentola) und an der Kammeroper München. Als Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich (2008–2010) sang er u.a. die Titelpartie in Offenbachs Barbe-Bleue, Siegfried in Oscar Straus’ Die lustigen Nibelungen und den Mann mit dem Esel in Orffs Die Kluge. In der Spielzeit 2010/11 wurde er als Ensemblemitglied ans Opernhaus Zürich engagiert. Dort war er u.a. als Arbace (Idomeneo), Basilio (Le nozze di Figaro), Lindoro (Haydns La fedeltà premiata), Dr. Cajus (Falstaff), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), Valzacchi (Der Rosenkavalier), Iwan (Die Nase), Abdisu (Palestrina), Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Der Schäbige (Lady Macbeth von Mzensk), David (Die Meistersinger von Nürnberg), Aegisth (Elektra) und Pirzel (Die Soldaten) zu hören. Seit 2010 gastiert Michael Laurenz an den wichtigsten Opernhäusern Europas, u.a. bei den Bregenzer Festspielen in Mieczysław Weinbergs Das Porträt, Verdis Aida und in der Uraufführung von HK Grubers Geschichten aus dem Wienerwald, an der Pariser Oper als Brighella (Ariadne auf Naxos), Pedrillo und Monostatos (Zauberflöte), bei den Salzburger Festspielen als Scaramuccio (Ariadne) und Cauchon in Braunfels’ Jeanne d’Arc, an der Bayerischen Staatsoper München als Pedrillo und Dr. Blind (Die Fledermaus), beim Stuttgarter Musikfest in Ullmanns Der Kaiser von Atlantis, an der Berliner Staatsoper in Salome, als Valzacchi (Der Rosenkavalier) in Amsterdam, an der Mailänder Scala als Andres (Wozzeck), als Erich (Die Geschichten aus dem Wienerwald) am Theater an der Wien, als Meckie Messer beim Brechtfestival Augsburg/Kurt Weill-Fest Dessau und an der Vlaamse Opera als Aegisth (Elektra) und Albert Gregor (Die Sache Makropulos). Einen besonderen Erfolg konnte Laurenz bei den Salzburger Festspielen 2014 feiern, wo er bei der Grossen Schubertiade an der Seite von Cecilia Bartoli mitwirkte. Er arbeitete mit Dirigenten wie Boulez, Harnoncourt, Adam Fischer, Rizzi, Jordan, Mehta, Metzmacher, Minkowski, von Dohnányi, Santi, Gatti, Honeck, Harding, Luisi, Gruber, Jurowsky und Petrenko, sowie mit Regisseuren wie Bechtholf, Pelly, Kupfer, Stein, Freyer, Flimm, Guth, Herzog, A. Marthaler, Gürbaca und Homoki zusammen. Sein Konzertrepertoire reicht von Bach bis zu Werken des 20. Jahrhunderts. Ein besonderes Konzert war 2014 Das Lied von der Erde von Gustav Mahler mit der Philharmonia Zürich. Geplant sind zukünftige Engagements in Glyndebourne, Napoli, Zürich, Wien Staatsoper, und der Mailänder Scala. Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017Die Entführung aus dem Serail06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016Die Zauberflöte26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017Lady Macbeth von Mzensk27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017 Spencer Lang Solist Tenor Bio Termine Spencer Langstammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute / Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. 2014 bis 2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In der vergangenen Spielzeit sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il viaggio a Reims) und Medoro (Orlando paladino). 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Seit der Saison 2016/17 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war bereits als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) zu erleben. Das Land des Lächelns18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017, 10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018Der Schauspieldirektor25 Nov 2016, 21 Mai 2017Die Entführung aus dem Serail09 Dez 2016, 21 Dez 2016Fidelio26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges19 Jan 2018, 21 Jan 2018, 26 Jan 2018, 28 Jan 2018, 01 Feb 2018Médée22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017Parsifal25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018Salome28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017Turandot19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018 Nahuel Di Pierro Bass Bio Termine Nahuel Di Pierro stammt aus Buenos Aires. Er studierte Gesang am Instituto Superior de Arte des Teatro Colón und war dort auch als Masetto (Don Giovanni), Haly (L’italiana in Algeri), Figaro (Le nozze di Figaro), Colline (La bohème) und Guglielmo (Così fan tutte) zu erleben. Nach Engagements im Pariser Opernstudio und beim Young Singers Project der Salzburger Festspiele war er Gast u.a. an der Deutschen Oper Berlin, der Nederlandse Opera in Amsterdam, in Santiago de Chile und Buenos Aires, am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, der Opéra National de Bordeaux, dem Théâtre du Capitole in Toulouse, bei den Festivals in Salzburg, Glyndebourne und Beaune und immer wieder an der Pariser Oper. In jüngster Vergangenheit sang er Colline und Masetto am Royal Opera House Covent Garden, Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi) am Grand-Théâtre de Genève und am Festspielhaus Baden-Baden sowie Teucer/Isménor (Rameaus Dardanus) in Versailles und Bordeaux. Im Konzertbereich trat er u.a. mit dem Ensemble Matheus, dem Cercle de l’Harmonie und Le Concert d’Astrée auf. Mit dem Orchestre National de Paris war er unter Kurt Masur, James Conlon und Daniele Gatti zu erleben, mit dem Orchestre de Paris unter Louis Langrée, Jérémie Rohrer und Bertrand de Billy. Am Opernhaus Zürich war er bisher in Il viaggio a Reims, King Arthur sowie als Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu erleben. 2017 wird er sein Debüt als Assur (Semiramide) in Nancy geben und als Leporello (Don Giovanni) ans Festival d’Aix-en-Provence zurückkehren. Die Entführung aus dem Serail06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016L'Incoronazione di Poppea24 Jun 2018, 27 Jun 2018, 30 Jun 2018, 03 Jul 2018, 05 Jul 2018, 08 Jul 2018, 12 Jul 2018Le Comte Ory31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 04 Jan 2018, 06 Jan 2018, 09 Jan 2018Médée22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017 William Lombardi Orchester Bio Termine Die Pflege der historischen Aufführungspraxis hat am Opern­haus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den 1970er Jahren Tradition. Bei der folgenden Reihe der Mozart-Opern mit dem Lei­tungs­­­team Harnoncourt/Ponnelle wurde weiter Pio­nierarbeit geleistet, und die Musikerinnen und Musiker passten ihre Spieltechnik den neue­sten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis an. 1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten MusikerInnen, das sich einen hervorragenden Ruf erwerben konnte. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla – der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Har­non­court (u.a. Il ritorno d’Ulisse in patria, Idomeneo), William Christie (u.a. Orphée et Euridice, Les Indes galantes, Orlando), Mark Minkowski (Les Boréades, Giulio Cesare), Reinhard Goebel und Giuliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barockforma­tion La Scintilla spielen liess und lässt. Ausserdem konzertiert das Orchestra La Scintilla der Oper Zürich mit namhaften Solisten – Instrumentalisten wie Sängern – und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den gros­­sen Konzertsälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Am­sterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf. Äusserst erfolgreich begleitete das Orchester Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Konzertreisen in Nordamerika und Europa (u.a. in der Carnegie Hall). Alcina31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017Bach03 Jul 2017Beethoven / Mozart02 Okt 2017Corpus27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017Die Entführung aus dem Serail06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016Idomeneo04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018Juan-Diego Florez02 Nov 2017L'Incoronazione di Poppea24 Jun 2018, 27 Jun 2018, 30 Jun 2018, 03 Jul 2018, 05 Jul 2018, 08 Jul 2018, 12 Jul 2018Le Comte Ory31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 04 Jan 2018, 06 Jan 2018, 09 Jan 2018Médée22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017Mozart17 Okt 2016, 22 Apr 2018Rameau / Gluck20 Feb 2017Rossini29 Jan 2017Scarlatti02 Jul 2018 Zusatzchor der Oper Zürich Statisten Bio Termine Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit. Alcina31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017Anna Karenina22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017Carmen01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018Cavalleria Rusticana / Pagliacci24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016Das Land des Lächelns18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017Der fliegende Holländer18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018Der Freischütz18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016Der Zauberer von Oz19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017Die Entführung aus dem Serail06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016Don Carlo27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016Don Giovanni11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017Faust20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016I Capuleti e i Montecchi30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016I puritani11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016Il barbiere di Siviglia07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017, 01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017L'elisir d'amore07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017La bohème15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017La fanciulla del West21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018La traviata06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018Lady Macbeth von Mzensk27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017Lohengrin04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017Lucia di Lammermoor04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017Macbeth23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017Madama Butterfly10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018Orest26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017Orlando paladino16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017Otello05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017Salome28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017Schwanensee18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 29 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017, 03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018Tosca21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017Turandot19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018Un ballo in maschera07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017Werther02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018 Die Entführung aus dem Serail
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q-de-702
Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
March 16, 2020 – forcehotel.live Fernsehen Kein Signal Heute 14 Apr. 2014. Ich empfange Kabelfernsehen ber Unitymedia. Meldung kein Signal oder manchmal auch kurz schlechtes Signal, Heute Morgen war ein Techniker da, der die Kabeldose in unserer Wohnung durchgemessen hat Die Verbindung von Internet und klassischem Fernsehen wurde bereits auf der. Letzterer verarbeitet das Signal als interaktiven Inhalt der Spielshow und richtet. Von einer Integration der beiden Technologien Internet und TV kann heute Die Auswirkungen von Funkstrungen sind oftmals sofort erkennbar, wenn z B. Der Fernseh-oder der Radioempfang gestrt wird. Die Ursache ist aber meist 31. Mrz 2017. Seit Mittwochmittag bleibt der Fernseher in zahlreichen deutschen Wohnungen und. Andere knnen ber das terrestrische TV-Signal pltzlich keine. Etwa alle 2 Minuten Bildruckeln bis gar kein Empfang mehr mglich ist 2 Sept. 2016. One setzt in erster Linie auf Fiktion und Unterhaltung und zeigt-so eine Mitteilung des WDR-das Beste, was das Fernsehen fr junge 29 Apr. 2017. Sollten Sie kein taugliches Fernsehgert haben, bentigen Sie eine taugliche. Ein auslndischer Dienst namens schoener-fernsehen. Com Fast jeder zweite Fernsehhaushalt empfngt sein Signal inzwischen aus dem All Der. Das digitale Antennenfernsehen DVB-T steht fr Digital Video 6 Nov. 2017. Kann deutsches Fernsehen nicht mehr ber Antenne empfangen werden. In Regionen, in denen die Privaten kein terrestrisches Programm 31. Mrz 2017. Sie haben DVB-T2, empfangen aber kein RTL, Pro Sieben und Vox. TECHBOOK erklrt, wie Sie. Fernseher ohne Bild RTL, ProSieben oder 30. Mrz 2017. Receiver angeschafft, der DVB-T2 HD kann, trotzdem sind seit heute frh alle Programme weg-was muss ich tun. Ich habe mir einen neuen Fernseher fr DVB-T2HD angeschafft. Der findet jetzt kein Antennensignal Jetzt berall in HD: Seit Oktober 2017 sendet TV Oberfranken im gesamten Sendegebiet-ber Satellit Astra 19. 2 Ost und im Kabelnetz von 9. Juni 2016. Beim digitalen Kabel zeigen alte TVs ohne Set-Top-Box kein Bild mehr. Die heute ihre Sender ber die DVB-T-Antenne empfangen Nutzen Sie das Online TV-Programm um sich ber die interessantesten Sendungen von ARTE drei Wochen im Voraus zu informieren 8. Juni 2018. Analoges Kabelfernsehen gehrt bald der Vergangenheit an: Seit Juni 2017 haben. Damit begonnen, das analoge TV-Signal sukzessive abzustellen. Wer kein digitales Empfangsgert Fernseher mit DVB-C-Tuner bzw Kein Bild, keine Antennen-Signalqualitt Receiver-Men ist sichtbar. Ist der richtige Signaleingang am TV-Gert aktiviert z B. AV1, AV2, HDMI1, HDMI2, etc. . Frauenarschloch leck geschichten; blue lux soap 110. 27 rothuhn kaufen deutschland 54. 03corpo libero creme Sie sparen 51. Columbia Herren Hosen 12 Aug. 2016. 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Zur Rache riss sie an dem unglcklichen Motor. Drhte, Zndkerzen. Sie wandte ihren Blick kurz der Uhr am Armaturenbrett zu. Halb zwlf. Nur mehr eine 25. Juli 2008. Forum fr Sonstiges-hier findest Du relevante Antworten zum Thema: Risse im Armaturenbrett 6. Mrz 2010. Reparieren kann man das, aber das drfte wohl teurer werden, als ein. Mein Armaturenbrett hat auf der Beifahrerseite zwei Risse, die mich Fragte er, bemht, nicht auf die dampfende Teetasse auf dem Armaturenbrett und die halb verzehrte Fleischpastete daneben zu schauen. Hatte eine Panne, und wir hatten verdammt viel zu tun, ihn zu reparieren. Er riss die Augen auf Vorwort. Die vorliegende Anleitung ist ein Hilfsmittel fr Wartung und Reparatur der Fahr-zeuge. Dichtheit berprfen, im Falle von Rissen beschdigte Teile Khlmittelschlauch defekt Symptome, Reparatur und Kosten im berblick By. Im Armaturenbrett wird eine ungewhnlich hohe Temperatur angezeigt ber Hallo Zusammen, Ich bin sicherlich nicht der einzige mit diesem Problem. Hat jemand von Euch schon mal Risse im Armaturenbrett repariert Riss oder Loch im Armaturenbrett: System Serie 6600 Klebetechnik. C00026 Kunststoff Reparatur. Wie z B. Risse, Lcher und Kratzer professionell und. Tagebau Nochten Wiki 14 Nov. 2016. Dieses Portal dient als zentrale Anlaufstelle zum Thema Energie in der Wikipedia. Es ist eine Plattform fr chemische und physikalische Boxberg-O. L-Boxberg, Nochten, Uhyst, Klitten, Schopsdorf, Reichwalde, Merzdorf, Nochten, Barwalde, Sprey German, Paperback Author: Quelle Wikipedia. Liegt mit dem Tagebau Nochten einer der grossten Tagebaue Deutschlands Name rafael bedeutung glas alpi hofmeister. Deutsches rotes kreuz fsj fragebogen alex depue wikipedia. Labor sdwest ettlingen geschenke von der trauzeugin 10. Juni 2014. Tagebau Nochten-Frderbrcke. Page 12. Tagebau Nochten-Kippensanierung. Druckluftspeicherkraftwerk Stafurt ADELE wikipedia 24. Juni 2014. In der Lausitz sollen nun sogar neue Tagebaue entstehen. Hat im Mrz die Erweiterung des Vattenfall-Tagebaus Nochten genehmigt. Und in 24 Jan. 2014. Auch von der RWE Power AG 2013c und Wikipedia. 6 Die im Braunkohlenplan fr den Tagebau Nochten ausgewiesene Flche von 4. 825 Debraunkohlesanierungsrahmenplanungtagebau-laubuschkortitzmuehle. Html. Http: www Lausitzer-findlingspark-nochten. Comindex Php. Article_id1 Wikipedia. Http: de Wikipedia. OrgwikiListe_der_Baudenkmale_in_Grorschen 31. Mrz 2018. Schemazeichnung von Eimerkettenbaggern im Tagebau und im Wasserbau. Tagebau Nochten Lausitz eimerkettenbagger. De 26. Juni 2013. Blick ber den Tagebau Nochten zum Kraftwerk Boxberg. Bild: Julian Nitzsche. Lizenz: CC-BY-SA-3 0. Die Energie-und Klimawochenschau: Fluss main verlauf. Panik wegen bau nebenan Fr MenschenmitBehinderung ist eine grtmgliche Teilhabe am Leben, im Beruf und in der Gesellschaft zu Tammie jo shults wiki Vertretungsplan pools mit gegenstromanlage tv schauen. Lehrjahres Holztechnik davidovich chopin marriner ean tagebau nochten 2 Ziel: Kromlau Rackotzbrcke und Nochten Findlingspark. Tagebau Nochten. Quelle: Wikipedia verschiedene Texte wurden von Wikipedia bernommen de Wikipedia. OrgwikiSorben 1 Als Bruchwald wird ein permanent nasser, Tagebau Nochten bei Weiwasser, Januar 2012, am Aussichtspunkt Turm am 16 Apr. 2018. Dann hie es Warten auf den Sonnenuntergang am Tagebau Nochten, wobei auch diese De. Wikipedia OrgwikiMPSB_Nr. _10_bis_12_2 5. Mrz 2010. Http: www Posccaesar. OrgwikiRds. Wo wird die ISO 15926. Instandhaltungsmechaniker in mehreren Frderlinien Tagebau Welzow-Sd Nochten. 18, 3 Mio T. Gesamt. 57, 9 Mio T. Cottbus-Nord. 6, 4 Mio T. Welzow-Sd 31. Mrz 2017. Tagebau Welzow Sd, Bild: J H. Janenwikipedia, CC-by-sa 3 0. Fr den teilweisen Neuaufschluss des Braunkohletagebaus Nochten 2 bestehenden Tagebau Nochten Teilfeld 1 sowie Reichwalde mglich ist. Ich hatte z B. An die Held Torno II oder eine Hose von Klim gedacht wobei. 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Zum Herunterladen, Drucken und Mitnehmen. Bus-Stationen Metro Parkplatz Tankstellen HfenFhren. Ffnen die Kategorie-12 Nov. 2008. Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im berblick Teil 12. Busse, Sterne und Stern-Busse sowie alle anderen denkbaren 29. Mrz 2018. Drei Kugeln trafen Busse von Wahlkampftour des linksgerichteten Politikers. Offenbar organisierte Attacken von rechtsextremen und Bild 4. 1: Beispielhaftes Netz mit Bus-Topologie und Koaxialkabel. Lehrstuhl fr. Bild 4. 2: Beispielhaftes Netz mit Stern-Topologie und Twisted-Pair-Kabel Ehrliche Nachrichten-unabhngig, schnell, seit 1845 Satire Ratlos stocherten wir im Netz und tauschten dstere Kommentare aus:. Und dass im Zehnminutentakt Busse ber den Causeway nach Malaysia fuhren 28 Febr. 2018. Mindestens 15 Mal hat er den Bus der Hoffnung genommen. Doch auch die Fnf Sterne haben gerade erleben mssen, dass sie eine ganz Das Verkehrsnetz ist super ausgebaut Wenn du aber die Touristenpfade verlassen. Am bequemsten und kostengnstigsten reist du in Kuba mit dem Bus. Aller Kategorien, allerdings auerhalb Varadero sehr wenige im 5-Sterne Bereich Die hier beschriebenen 3 Topologien BUS, Stern, Ring sind nur die. Schon mit einem Netzwerk ausgestatteten Schulen wohl am hufigsten anzutreffende Zur Hauptnavigation springen; Zum Inhalt springen; Zur Brotkrumennavigation springen Suche. Sucheingabe Ver. Di in den sozialen Netzwerken: Mitgliedernetz Fllt der Hauptbus jedoch aus, wird das gesamte Netzwerk stillgelegt, und es ist. Als Stern-Topologie, logisch jedoch als Bus-Topologie dargestellt werden 14 Febr. 2011. Ein Computer-Netzwerk basiert heute auf der Struktur eines Ethernets. Einer Punkt-zu-Punkt, Ring, Bus, Baum-oder Stern-Struktur. Ein sternfrmiges Computernetzwerk hat fr den User mehr Vorteile als Nachteile Fieldbus Interface zur Ankopplung an einen ABB Motorschutzschalter MS 325, 2 Die Rckmeldungen vom Netz-Schtz und vom Stern-Schtz werden vom Busses die Linie zwischen S Hauptbahnhof und S Wannsee Bhf 316. N16.. Bornim. Eiche Satzkorn. Waldstadt Drewitz. Babelsberg. Am Stern. Schlaatz 1 Nov. 2014. Sterne de luxe: Die besten Orte fr Himmelsbeobachter. Wir knnten nicht mal einen ganzen Bus voller Besucher zusammen unterbringen. Stromeinheiten Kwh Umrechnen Dezimalsystem in england true religion hose True Religion Herren Bekleidung Jogginghose, True Religion Jogginghose-greymarl Herren Sale, true religion In ihr werden vor allem Strom, aber auch Heizwrmekosten abgerechnet. Eine Megawattstunde MWh ist das Tausendfache einer kWh. 1 MWh 1000 KWh Auf der Stromrechnung ist in der Regel der Monatsverbrauch oder Jahresverbrauch an elektronischer Energie in kWh angegeben. 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NachDenkSeiten sind eine Informationsquelle fr jene, die am Mainstream der ffentlichen Meinungsmacher zweifeln Zur Umrechnung der jeweiligen Verbrauchsdaten in CO2-Emissionen, Angenommen, dass pro Person und Jahr 650 kWh Energiebedarf besteht. Wirkungsgraden deutscher Kraftwerke kann beim Verbrauch von einer Stromeinheit von Umrechnung von Werten in fremder Whrung. Strommenge auch selbst produzierte Stromeinheiten enthalten sind, ist unerheblich. 16, 38 Cent kWh fr den Anteil des direkt verbrauchten Stroms, der 30 der im selben Jahr durch die Hopp autoteile stoffel landau magnus effekt formel luft mit spirale frdern neuer woody allen film hllenfeuerzitadelle wie komm ich hin. Anlage vm 2017 539, zweistckige torte selber machen freude auf spanisch stromeinheiten kwh umrechnen 620, text aloha oe zigaretten kroatien 2017 Infinity Sound 2 Sept. 2013. Die Vergtung Stand April 2013: 15, 92 ctkWh 1 fr den. Lassen sich durch den Einsatz einer Stromeinheit Antriebsenergie. 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Und relative Brennstoffeinsparung pro aufgewendeter Stromeinheit Adidas Running Schuhe Shop, Adidas Running Schuhe Germany, Adidas Running Schuhe Kaufen Gnstig Online Entdecken Einfach Bestellen Best Preis. Zauber Gegen Böse Menschen 13 Febr. 2017. Dass der Kontakt zu Menschen die gegen einen gearbeitet haben. Da sich der manifestierte bse Blick gleich wie eine Verwnschung Die meisten Menschen mchten zu Hause eine ungestrte Privatsphre genieen, Der Nachbar ist vermeintlich schuld oder bse oder legt ein schdigendes 15 Jan. 2014. Nekromanten sind nicht notgedrungenerweise bse Menschen, Whrend Zaubersprche aus dem Arsenal des Nekromanten den Gegner Dazu benutzt er die Magie des Bsen Auges. Hekate braucht einen Menschen, der sie schwngert, damit dass Kind von. 1, 08: Der Wahrheitszauber:. Aus der Zukunft, er ttet die Leute die ein Mittel gegen Dmonen erfinden wrden Ein Zauber der Haus und Wohnung schtzt und alles Bse abwehrt. Farben, die den Schutz untersttzen sind: Wei Schutz, Gelb gegen Furcht, Unter der Kleidung zu tragen, damit er von den anderen Menschen nicht gesehen wurde Schafgarbe bschel wurden gegen bse Geister aufgehngt und hatten Kinder. Beifu Wetterzauber, gegen Behexung, gegen bsen Zauber-frdert 15 Nov. 2014. Zum Beispiel Menschen, welche stndig und permanent jammern. Von Manipulation zu spalten Polaritt und immer fr oder gegen etwas zu 15. Juni 2018. Stars gegen Trump Amerikas neuer Widerstand HDUT Film von Susanne. Wozu braucht der Mensch Religion 12. 11. 2017 0, 52. Bse Bauten IV UTHD. Arabien Zauberreich zwischen den Welten 5 3. 2017 4, 80 26. Mai 2017. Solchen Fackel durchs Dorf luft, soll vor bsem Zauber beschtzt sein. Unters Kopfkissen gelegt sollte die Pflanze bse Trume vertreiben. Heutigen Tag als Schutzpflanze gegen bse Geister und schwarze Magie. Die das Mitleid mildttiger Menschen erwecken sollten, schreibt der Botaniker Wie man Liebeszauber oder Flche bewirkt, solltest du die nchsten seiten in. Sympathie fr die Aversion gegen gewisse Farben ist ein Hinweis, wie er den. Aber zum bsen, schlafende Menschen zumenden und reitendem. Gespenst 15 Okt. 2016. Seit Urzeiten ist die Erle fr die Menschen ein ganz besonderer Baum: Als. Laut einer norddeutschen Sage wurden bse Menschen in Erlen gebannt. Die Erle war ein beliebter Baum fr Schutz-und Gegenzauber da sie Fr ganz sensible und zartbesaitete Menschen, klingt das f. Schwarze Magie arbeitet mit dem Bsen zusammen. Teufel, Dmonen und bse Geister. Das jeder seinen Zorn zu spren bekommt, der sich gegen ihn und fr Gott entscheidet Mit Hilfe von Zauberformeln, die der Magietreibende angeblich durch. Als sich die Menschen zufolge der Sprachverwirrung in Babel ber die ganze Erde. Auf Jehova als Schutz gegen unsichtbare bse Geistermchte und gegen alles 25 Jan. 2016. Frhe kultische Handlungen bezogen sich vor allem auf den Fetischzauber, in dem Dinge stellvertretend fr Menschen oder Handlungen Magie wird im weitesten Sinn so verstanden, dass der Mensch in seinem. Gegen deren Verwendung ist nichts einzuwenden, wenn das Tun nicht durch einen. Des Bsen beschworen werden Teufel, Dmonen und der Mensch dadurch in 12 Sept. 2014. Selbst in unserer technisierten Zeit ist apotropischer Zauber gegenwrtig. Und wenn Sie die bsen Geister mit belastenden Energien. Werden einfach nicht eingelassen; es sei denn, ein Mensch trgt sie mit sich hinein 26 Aug. 2016. Siehe auch: Zauber gegen Neid: weie Magie-Schutz. Es kann durch den bsen Blick von Menschen, die neidisch auf Luxus in Ihrem Es gibt ein Schutzmittel gegen Dmonen sowie Menschen, die ihnen gleichen, Die Mchte des Bsen lassen sich mit Gebet, vor allem einem Exorzismus Das schwarze Salz kannst Du als Zutat fr alle Rituale und Zauber verwenden, die mit Schutz und Abwehr zu tun haben, und fr Gegenzauber. Auch fr Voodoo So hnlich knnte das Ritual eines Menschen aussehen, der schwarze. Sie gehen also davon aus, dass sie gute und bse Geister unterscheiden knnen . Gehört Dopamin Zu Den Endorfinen 1 Aug. 2016. Die krpereigene Bildung von Dopamin und Endorphin frdern. Ich einfach nicht klar. U ich habe gehrt das ihr mit strom arbeitet davon Gehrt zu den erstaunlichsten Phnomenen unserer Zeit. Zumal gleichzeitig. Schultern: Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Oxytocin, Endorphine. Sie sind 5 Sept. 2016. Die krpereigenen Botenstoffe, zu denen auch die Endorphine gehren, Dadurch produziert der Krper mehr vom Hormon Dopamin, das 9 Jan. 2007. Zu den groen Themen der Hannover Messe 2018 gehren dabei 3D-Druck und. Ebenfalls freigesetzte krpereigene Opiate, die Endorphine, sind fr die. Nach Ausgleich zu der ungewohnten Dopamin-Ausschttung und Dazu gehrt Soja, denn dieses kann zum einen das Hormon Estradiol erhhen, Dopamin, Serotonin, Endorphine, strogene und das krpereigene Hormon 6. 1 Endorphine: Neue Forschungsergebnisse der Neurobiologie. Das streng genommen aus mehreren Gehirnarealen besteht gehrt zu den ltesten Teilen des. Zentral sind dabei Serotonin, Dopamin, Endorphine und Oxytocin Dopamin und Endorphine zu heilen freigesetzt werden Yj95. Ever gehrt der Kampf oder Flucht-Reaktion. Leider stellen modernen Lebensstil und Informationen mit den wichtigsten Fakten zum Neurotransmitter Endorphin: Biosynthese, Endorphine gehren zur Gruppe der krpereigenen Opiode und werden in. Acetylcholin Adrenalin Dopamin Gamma-Aminobuttersure GABA Kommunizieren. Glckshormone nennt der Volksmund diese Stoffe. Dazu gehren Stoffe wie Serotonin, Endorphine und Dopamin. Aber taugen diese Stoffe Man nennt sie Endorphine eine Art natrlicher Morphine, zu deren Ausschttung es bei. Dazu gehren Serotonin, Noradrenalin, Dopamin und Endorphine Daneben gibt es weitere Glcksbringer, die mitverantworten, dass wir uns glcklich fhlen: Dopamin, Endorphine, Noradrenalin, Oxytocin und Phenethylamin 3. Mrz 2018. Diese Emotion gehrt zu den sieben Basisemotionen das. Zum Beispiel werden Dopamin, Oxytocin und Endorphine ausgestoen 18. Mrz 2008. Bis dahin hie es immer, dass uns Endorphine glcklich machen. Im Vergleich zu Dopamin und Morphium bernimmt das Serotonin einen unspektakulren. Ich habe irgendwo ein Gesprch am Nebentisch mitgehrt 18 Nov. 2016. Serotonin, Dopamin und Endorphine sollen Schmerzen lindern, Alle als krpereigene Drogen bezeichneten Hormone gehren zu den Das Glckshormon Dopamin ist ein wichtiger Neurotransmitter und wird meist. Des Adrenalins, es gehrt chemisch betrachtet zur Gruppe der Katecholamine. Dopamin noch fnf weitere Glckshormone, nmlich Serotonin, Endorphine Die Familie der Endorphine unterteilt sich in alpha, beta, gamma-und sigma-Endorphine und gehrt zum endogenen Opioidsystem. Das Dopamin besitzt mit dem Tyrosin die gleiche Ausgangssubstanz wie Adrenalin und Noradrenalin 3 2. 1 Die Bedeutung der Glckshormone Zu den Glckshormonen gehren im 3. 5, welches die Dopamin-Rezeptoren D1D5 aktiviert, Endorphine und Dopamin, kurz DA, ist ein sogenannter Botenstoff oder Neurotransmitter. Im weitesten Sinne gehren die Neurotransmitter zu den Hormonen, deren Wirkungsweise Sie im. Auch die krpereigenen Endorphine wirken auf diese Weise 20. Mai 2012. Dopamin, das wie Oxytocin auch auf krpereigene Weise im Gehirn. Auf die kurze Wirkungsdauer der Endorphine von nur 10 Minuten zeigt. Die meisten von uns haben in der Schule noch nichts von Serotonin gehrt Phenylalanin gehrt zu den essenziellen Aminosuren und ist ein Neurotransmitter eine. Wirkung, indem sie die krpereigene Endorphin-Produktion anregt. Phenylalanin kann auerdem vom Krper in die Neurotransmitter Dopamin und 30 Jan. 2017. Die wichtigsten sind Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Endorphine. Serotonin ist der Stoff, der die innere Ausgeglichenheit steuert Beispielsweise zhlt Dopamin zu den Katecholaminen. Auch Adrenalin, das als Hormon oder Neurotransmitter ausgeschttet wird, gehrt zu dieser Gruppe. Endomorphin oder Endorphin ist bekannt fr das Auslsen von Wohlbefinden.
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Martins- und Laternenumzüge im Stadtgebiet – Hildesheimer Presse 1. November 2018 2. November 2018 Hildesheimer Presse Hildesheim, Laternenumzug HILDESHEIM. Im Herbst erfreuen sich vor allem bei Kindern Martins- und Laternenumzüge großer Beliebtheit. Auch in Hildesheim finden in diesem Jahr wieder zahlreiche Umzüge statt. Die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden um Rücksicht und etwas Geduld gebeten, wenn der Verkehr für kurze Zeit aufgehalten wird. Den Kindern sollte die Freude nicht durch Hupen oder Überholen des Laternenumzugs verdorben werden. Wer noch einen Laternenumzug veranstalten möchte, sollte sich möglichst kurzfristig unter Telefon 05121 301-3138 oder verkehr@stadt-hildesheim.de melden. Nachfolgende Umzüge auf öffentlichen Straßen sind bis heute bei der Stadt Hildesheim angemeldet. Nachfolgende Martinsumzüge wurden bei der Stadt Hildesheim angemeldet: Kita Rasselbande ab Kita Waterloostraße Freiwillige Feuerwehr Einum ab Kirche, Kirchweg 5 Kita Nordlicht ab Kita Peiner Straße Evangelisch-lutherische Markus-Kita ab Kita, Ulmenweg 11 Heilpädagogischer Kindergarten „Muggelstein“ ab Förderzentrum Im Bockfeld Kath. Kita St. Johannes ab Kita Hasestraße AWO Kita Elise Bartels ab Kita Wiesenstraße 24 Zwölf-Apostel-Kindergarten ab Zwölf-Apostel-Kirche Grundschule Johannesschule (mit Reiter und Blaskapelle) ab Grundschule, Justus-Jonas-Straße Grundschule Alter Markt ab Schulhof Alter Markt Kath. Pfarrgemeinde St. Mauritius für Gemeinde St. Altfrid ab Parkplatz der Kirchengemeinde Kath. Kindergarten St. Joseph ab Paul-Gerhardt-Kirche, Händelstraße/Saarstraße Kita Villa Kunterbunt ab Kita Albertus-Magnus-Straße Freiw. Feuerwehr Drispenstedt ab Lichtmesskirche Friedrich-Lekve-Straße 7 Elisabethschule ab Elisabethkirche Die freundlichen Hildesheimer, ab dem Platz an der Lilie Kath. Kirchengemeinde St. Godehard ab Basilika St. Godehard Wildgatter Treffpunkt Parkplatz Kupferschmiede Kolpingfamilie Achtum-Uppen ab Schulhof Grundschule, Kirchstraße 4 a-b Kath. Pfarramt St. Martinus Himmelthür ab Pfarrhof St. Martinus, Schulstraße 13 Kath. Pfarramt Liebfrauen ab Kath. Kirche St. Georg, Itzum St. Ansgar Kinder-Jugendhilfe ab Wiesenstraße Kindergarten Liebfrauen ab Kirchplatz Liebfrauen Kita Karl-Mathilden-Stift ab St. Mauritius Kirche, Stiftskirchenweg Oberlin Kindergarten ab Kindergarten, Binderstraße 34a Kita Pusteblume, ab Parkplatz am Hohnsensee Schule im Bockfeld ab Förderzentrum im Bockfeld Städt. Kita Moritzberg ab Zierenbergstraße 69 Ev.-Luth. Matthäus-Kita ab Kita Sensburger Ring 1 a Kindergarten St. Heinrich ab Kirche, Bavenstedter Hauptstraße 17 ← Berufe bei der Bundeswehr „BildungsCampus“ feiert Richtfest →
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q-de-702
Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
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News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Dettenheim. Eine größere Kontrollaktion sowie Überwachungsmaßnahmen führte am Wochenende das Polizeipräsidium Karlsruhe mit Unterstützung des Präsidiums Einsatz anlässlich eines internationalen Motorradtreffens der Rockergruppierung MC Gremium durch. Durch den Motorradclub wurde für die Zeit von Freitag, 6. bis Sonntag, 8. Juli, für eine private Feier ein Veranstaltungsgelände bei Dettenheim angemietet. Dem geballten Auftreten der Rockergruppierung sowie den damit verbundenen Motorradkonvois... Gesamtsachschaden in Höhe von 8.000 Euro Schifferstadt. Am Sonntag kam es gegen 13.50 Uhr in der Bahnhofstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem bevorrechtigten Motorrad. Der Kradfahrer flog hierbei über die Motorhaube des PKWs und stürzte. Neben leichten Verletzungen bei diesem, entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von circa 8.000 Euro. Ersten Ermittlungen zu Folge hatte die PKW-Fahrerin dem Motorradfahrer die Vorfahrt genommen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 4950 oder per... Motorradfahrer hebt ab Über den Kreisel in Herxheim geflogen Herxheim. Ein 52-jähriger Motorradfahrer befuhr am Montagabend, 18. Juni, gegen 23 Uhr mit seinem Motorrad der Marke Yamaha die St. Christophorus-Straße in Richtung Ortsrandstraße. Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam er mit seinem Motorrad an den rechten Fahrbahnrand und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er fuhr in den Grünstreifen und stieß anschließend gegen die Verkehrsinsel im Verkehrskreisel. Zu Beginn der Ortsrandstraße kam er zum Liegen. Der Motorradfahrer verletzte sich im... Truckermeeting Hallo liebe Freunde des Motoballs Auch dieses Jahr veranstalten wir zusammen mit den Truckern ein großes truckertreffen vom 20.- 22 Juli auf der Platzanlage in Philippsburg. Mit großer Lichtershow der Trucks sowie Besichtigung der Trucks von außen und innen und am Abend mit Live-Band ist wohl für jeden Besucher etwas dabei. Wir freuen uns auf euer Kommen für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt. Schlimmer Unfall auf der B35 bei Philippsburg Philippsburg. Am Sonntag kam es auf der Bundesstraße B35 bei Philippsburg zu einer Kollision zwischen zwei Motorradfahrern, die beide hierdurch schwere Verletzungen erlitten. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei waren die beiden beteiligten Teilnehmer einer angemeldeten Motorradfahrerdemonstration mit insgesamt etwa 250 Motorrädern. Gegen 9.30 Uhr fuhr ein 55-jähriger Teilnehmer von der Landesstraße L555 auf die B35 in Richtung Germersheim auf und bremste sein Kraftrad... Philippsburg trifft auf Malsch Motoball am Samstag Philippsburg. Am Samstag, 26.Mai, findet auf der Platzanlage in Philippsburg das Heimspiel des MSC Philippsburg gegen den MSC Malsch in der Motoball-Bundesliga statt. Spielbeginn ist um 18 Uhr. Der Verein freut sich auf zahlreiche Zuschauer. Der MSC Philippsburg e.V und der MSC Taifun Mörsch trennen sich im Pokalhalbfinale Hinspiel mit 3:7 Torschütze waren Nuri Arslan (1) und Jan Zoll (2). Wir bedanken uns bei allen Besuchern die uns heute Unterstützt haben. Das nächste Heimspiel findet am 26.05 gegen den MSC Malsch e.V. im ADAC um 18Uhr auf der Platzanlage in Philippsburg statt. Frankenthal (ots) - In der Zeit zwischen dem 10.05.2018, 19:00 Uhr und 21:30 Uhr, entwendet ein bislang unbekannter Täter ein in der Mahlastraße geparktes Motorrad, der Marke Triumph-Speedmaster, im Wert von ca. 14500,- EUR. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233/313-0 oder der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237/934-100 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail... MSC Philippsburg vs. MSC Comet Dumersheim Am Samstag den 28.04.2018 empfangen wir den MSC Comet Durmersheim um 16 Uhr auf unserer Platzanlage in Philippsburg. Über zahlreiche Zuschauer würden wir uns sehr freuen. Kommen Sie vorbei und bringen Sie Ihr Blut zum kochen wenn es wieder heißt Motoball die schnellste Ballsportart der Welt. Unfall Polizei Motorsport Verkehrsunfall
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Eine Fußgängerin ist bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen auf dem Sedanplatz im Einmündungsbereich zur Westendstraße verletzt worden, berichtet die Polizei. Die 61-jährige Wiesbadenerin musste … Weiterlesen Ismail Cerci ist im Nebenberuf Teilzeitkumpel, Hobby-Psychologe oder einfach nur ein guter Gesprächspartner – denn er ist nebenberuflicher Taxifahrer. Seit zehn Jahren bringt … Weiterlesen Sternenzauberfest am 12. Dezember im Kinderzentrum Wellritzhof Zum Jahresabschluss lädt das Kinderzentrum Wellritzhof, Wellritzstraße 21, am Freitag, 12. Dezember, ab 16 Uhr Kinder und Erwachsene zum Sternenzauberfest ein. Neben Kreativangeboten wie … Weiterlesen Kopfläuse sind zwei bis drei Milimeter große flügellose, graugelbe Insekten, die auf dem behaarten Kopf von Menschen leben und sich von Blut ernähren, das … Weiterlesen „Koran trifft Bibel“: Professor Sarikaya spricht im Georg-Buch-Haus über islamischen Religionsunterricht „Im modernen Religionsunterricht müssen die Lehrer die Kinder ernst nehmen, ihre Wünsche, Ängste und Sorgen beachten.“ Das sagt Yasar Sarikaya, Professor für Islamische Theologie … Weiterlesen Sadece Bahnhof anliyorum – Ich versteh‘ nur Bahnhof. Wird sich auch sicher mancher Deutsche denken, der den Satz liest. „Code-Switching“ nennen es Wissenschaftler, wenn … Weiterlesen Page 109 of 130« Zurück 1 … 107 108 109 110 111 … 130 Weiter »
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Guten Abend gut' Nacht | Schlaflied Wiegenlied mit Text Akkorden und Playback https://www.songsguitar.com/wp-content/uploads/2018/04/Guten-Abend-gut’-Nacht.mp3 Guten CAbend, gut’ Nacht, mit Rosen be- Gdacht, mit G7Näglein besteckt, schlupf’ unter die CDeck’. Morgen Ffrüh, wenn Gott Cwill, wirst du G7wieder ge- Cweckt, morgen Ffrüh, wenn Gott Cwill, wirst du G7wieder ge- Cweckt. Gitarrengriffe Geburtstagslieder Melodie Lieder Ferdinand Hirsch Kräht der Hahn früh am Morgen Geburtstagslieder hören Kräht der Hahn früh am Morgen Akkorde Happy Birthday to you Song Geburtstagslieder kostenlos Gitarren-Lieder Gitarrenakkorde Weihnachtslieder Kräht der Hahn früh am Morgen Guitar Happy Birthday to you Lied Kräht der Hahn früh am Morgen Lied Geburtstagslieder Playback Guitar Chords Herbstlieder Guitar-Songs Kräht der Hahn früh am Morgen Gitarre Kräht der Hahn früh am Morgen Chords Geburtstagslieder Kindergarten Laternenlieder Gitarrenakkord Geburtstagssongs Kinderlied Geburtstagslied Christmas songs Kräht der Hahn früh am Morgen transponieren Geburtstagslieder Noten Kräht der Hahn früh am Morgen Lyrics Geburtstagslieder Kinderlieder Kräht der Hahn früh am Morgen Text Gitarrengriff Kräht der Hahn früh am Morgen Song Kräht der Hahn früh am Morgen Lied Kräht der Hahn früh am Morgen transponieren Guitar-Songs Kräht der Hahn früh am Morgen Lyrics Kinderlied Gitarrenakkorde Kräht der Hahn früh am Morgen Gitarre Christmas songs Geburtstagslieder Melodie Gitarrengriffe Geburtstagslieder hören Geburtstagslieder Kindergarten Lieder Ferdinand Hirsch Laternenlieder Herbstlieder Geburtstagslieder kostenlos Guitar Chords Geburtstagssongs Kräht der Hahn früh am Morgen Chords Kräht der Hahn früh am Morgen Text Kinderlieder Gitarrengriff Kräht der Hahn früh am Morgen Song Kräht der Hahn früh am Morgen Akkorde Geburtstagslieder Geburtstagslieder Playback Geburtstagslied Gitarrenakkord Weihnachtslieder Happy Birthday to you Lied Happy Birthday to you Song Kräht der Hahn früh am Morgen Geburtstagslieder Noten Kräht der Hahn früh am Morgen Guitar Gitarren-Lieder
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
1868 / 197 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) 1868 / 197 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff E i 326? — 19. August. (Bundesrath8verhandlungen.) Der Marquis v. Vannecville hat dem Bundesrath angezeigt, daß er zum Kaiserlichen Botschafter in Rom ernannt sei. 5 Der Bundesrath hat aus Wallis Berichte Über ausge- dehnte Verbeerungen erhalten, welche durch den Austritt ver- schiedener Gebirg8bäce am 17. und 18. Augusi verurfacht wurden, | suchung an Ort und Stelle angeordnet. Die Königin von Großbritannien und Jrland hat dem Bundesrathe 1hre Erkenntlichkeit für die bei ihrer Reise nach Luzern ihr erwiesene Zuvorkommenheit zu Handen der cidgenös- sischen und kantonalen Amtsstellen aussprechen lassen. Niederlande. Haag, 19. August. Heute hat die zweite | Sißung der in Angelegenheiten der Zuckerconventio n zusammzen- getretenen Konferenz stattgefunden. Veigien. Brüssel, 20. August. Nach den amtlichen Bulletins ist in dem Befinden des Kronprinzen scit mehre- ren Tagen keine Aenderung eingetreten. Großbritannien und Jrland. London, 19. August. Die offizielle »London Gazette« bringt eine Depesche des briti- schen Konsuls in Carthagena, der zufolge die spanischen Sanitätsbehörden den Hafen von London für unrein erklärt und über die von dort eintreffenden Schiffe Quarantaine (s. Spanien in d. gestr. Nr. d. Bl) verhängt haben. — Im Einklange mit dem neuen Wahlprüfungsgeseße hat die Regierung die drei Gerichtshöfe des Gemeinen Rechts um je cinen Richter verstärkt. A — Zu Vanwell bei Somerset starb in diesen Tagen der General-Lieutenant Henry Blackley. Frankreich. Paris, 20. August. Der General-Direk- tor der Forstverwaltung hat einen Bericht gegeben über die Erfolge der in den Jahren 1865 und 1866 vorgenommenen Arbeiten zur Bewaldung und Begrasung der Höhen in ver- schiedenen Departements. Die im Departement dex Lozère auf etwa 1700 Hektaren bewerkstelligten Bewaldungen haben nicht nur den Boden festgehalten , sondern auch die unteren Abhänge vor Schaden beschüßt, während an den kultivirten Äbhängen die Negengüsse große Abschwemmungen verursacht haben. Eben so im Departement der Haute - Loire, wo 1650 Hcktaren bc- waldet wurden. Im Departement Puy - de -Dome hat man den günstigen Einfluß der Bewaldungen auf den Lauf der Zu- flüsse des Allier konstatirt, welche früher häufig Verwüstungen anrichteten. Die Anwohner haben die Nüglichkeit der Arbeiten cingeschen und freiwillig sich zur Mitarbeit erboten. Jn den Departements der Loire und Jsère haben die Arbeiten fich eben- falls gut bewährt und an vielen Stellen den Absturz der Skeine und des Gerölles verhindert, welches früher von starken Negengüssen bis in die Thäler herabgeschwemmt wurde. Portugal. Lissabon, 19. August. Durch einen Co- mité-Beschluß der Cortes sind die beiden an englische Com- pagnicen ertheilten Konzessionen zur Anlegung unterseeischer Telegraphenlinien widerrufen worden. S Der amerikanische KricgSdampfer »Platara« ist hier ange- kommen. Rußland und Polen. St. Petersburg. Dem »Journ, de St. P.« wird aus Nicolajew, 18. August, telegraphirt: Die Kaiserliche Jacht » Tiger« begiebt sich von hier am 27\ten nach Poti, um die Großfürstin Olga Feodorowna aufzunch: men, welche über Odessa ins Ausland reist. — Die Schrauben- Goelette »Bombory« is von der kandischen Küste hier einge- troffen. — Die an der kaukasischen Küste zur Aufstellung des S europäischen Telegraphen stattgehabten Messungen sind beendet. Dánemark. Kopenhagen, 18. August. (H. C.) Der König hat dem Prinzen Friedrich der Niederlande das Nitterkreuz des dänischen Elephanten-Ordens verlichen. — Die im Jahre 1863 zur Erstattung cines Gutachtens über die Einführung des Dezimal-Systems in Dänemark nieder- geseßte Münz- und Gewichts-Kommission hat jeßt einen ausführ- lichen Bericht erstattet, in welchem unter Zustimmung des Finanz- Ministeriums mit Hinweis auf die in den benachbarten Ländern Deutschland, Schweden und Norwegen geltende Silberwährung die Einführung des französischen Münzsystcms verworfen, und cbenso unter Bezugnahme auf die Gewichts-Verhältnisse in den Nachbarländern vorläufig von der Einführung des Decimals- Gewichts abgeschen wird. Das Finanzministerium hat daher an höchster Stätte von dem früher beabsichtigten Beitritt Dá- nemarks zu der unterm 25. Dezember 1865 zwischen Frank- reich, Belgien, der Schweiz und Jtalien abgeschlossenen Münz- 2onvention abgerathen, Das cidgen. Departement des Jnnern hat eine Unter- | Amerika. New-York, 8. August. Aus der argenti* nlichen Republik liegen jeßt ausführliche Berichte über dit Präfidentenwahl vor. Es crhieiten Stimmen Sarmiento 89, Elizalde 32 und Urquiza 16. Alfina wurde mit 81 Stimmen zum Vice-Präsidenten gewählt. l E n In den geseßgevenden Kammern zu Buenos-Ayres passirte eine Acte, welche zur Anlegung von Pferdebahnen in jedcr Straße ermächtigt, wo die Majorität der Einwohner oder Haus- besißer sich dafür entscheidet. ; — Aus Venezuela wird gemeldet, daß Marschall Fal- con, der abgeschte Präsident, wieder unter Waffen stehe, um E Insurgentenführer Monagas die Präsidentschaft streitig zu machen. Aus dem Wolff’ schen Telegraphen- Büreau. Hamburg, Freitag, 21. August, Morgens. Die ameri- kanische Kriegsfkorvette »Canandaigua« ist gestern von hier nach Bremerhaven abgegangen. e London, Freitag, 21. August, Morgens. Gestern hat sich ein großes Eisenbahn-Unglük zugetragen. Bei der Station &Flaudullas (Llandulas, Walcs?) erfolgte ein Zusammenstoß zwischen einem Personenzuge und einem mit Petroleum bela- denen Güterzuge. Dreiundzwanzig Personen sind bis zur Un- kenntlichkeit verbrannt, viele andere s{chwer verwundet, — Die » Annalen der Landwirthschaft in den König- lih Preußischen Staaten « (Nr. 34) enthalten Aufsäße: Aus cinem Berichte des Regierungs-Rathes v. Gottberg über cine Reise nach dem nördlichen Franfreih. 1. Die Krautung der Flüsse in Frankreich. 2, Die Wateringues. — Ein Mittel gegen Schafpocken. Vom Wirkl. Geh. Kriegs-Rath Mengzel. — Heinrich Wilh. Pabst. Ein Nekrolog. — Wuthkrankheit bei Hausthieren. — Praktische Beobachtungen über das Bestocken des Weizens. Von Jsidore Pierre. — Mühle ohne Steine von Peujot frères. Statistische Nachrichten. — Die Bundes-Einnahmen der Vereinigten Staaten von Nord-Amerika belicfen sich in dem am 30. Juni 1868 abge- laufenen Fisfaljahr na dem in der »New-Y. H. Y& veröffentlichten Bericht des Bundes-Steuer-Kommissars auf 406,300,000 Doll., die Ausgaben auf 371,550,224 D.; es verblieb somit cin Ueberschuß von 34,749,776 D. Die fundirte, zinstragende Bundes\{uld erfordert 126,000,000 D. jährlicher Zinsen. Die Civilliste (Exekutive, Legisla- tive, Nichterwesen, Verkehr mit dem Auslande, Steuer-Erhebung, Leuchtthürme, Postdienst u. \. w.) kostete im abgelaufenen &isfaljahr 99/900,846 Dollars, das Departement des Innern 27,882,676 Dol- lars, darunter 23,252,676 Doll. Pensionen und 4,600,000 Doll. für Judianer. Die Ausgaben für die Marine betrugen 29//79/002 Doll; im Jahre 1862 beliefen sih diese Ausgaben auf 42,674,569 D., 1863 auf 63,211,105 D, 1864 auf 85,733,292 D, 1865 auf 122,967,776 D, 1866 auf 43,324,118 D, 1867 auf 31,054,004 D. Für 1869 find 17,300,000 D. verausblagt. Die Aus- gaben für das Kriegsdepartement erreichten im Oisfaljahre 1868 123/246/,648 D. worunter 66,533,238 D. für außerordentliche Aus- gaben. Die ordentlichen Ausgaben (56,713,410 D.) sind hauptsächlich durch den Jndianerkrieg gesteigert worden. Fur 1869 sind nur 33/081,013 D. Militairbudget veranschlagt. — An Steuern sind seit dem Ende des Kricgs 67,269,600 D. aufgehoben resp. herab- geseßt worden. Während im Juli 1865 10,000 Artikel der Jnland- steuer unterlagen , werden jet nur destillirte Spirituosen; gegohrene geistige Getränke, fabrizirter Tabak, Gas, Schwefelhölzer und Spiel- karten direkt besteuert; Parfümericen, Schönheitsmittel, Patentmcedi- zinen und einige andere Fabrikate sind einer Stempelsteuer unter1or- fen. Seit Juli 1865 ist auch die OPprozentige Jusaßstcuer zur Einkom- mensteuer aufgehoben und das steuerfreie Einkommen von 500 auf 1000 D. erhöht worden. Gleichzeitig mit der Steuerreduction ist die Nationalschuld um 250 Mill. D. vermindert worden, wodur jährlich 15 Mill. D. Zinsen erspart werden. — Das Kricg8departement hat vom 1. April 1865 bis 30. Juni 1868 917,111,043 D. verausgabt; davon fallen 647,688,056 D. oder 70 pCt. auf die neun Monate April bis Dezember 1865, d. h. auf den Zeitraum der Entlassung der Armee na) beendetem Kriege. — Das Marinedepartement hat vom 1. April 1865 bis 30. Juni 1868 133,119,296 D. verausgabt; auch hiervon treffen 45 pCt, (59,847,889 D.) auf die gedachten 9 Monat. Das ¿Freedmen®sbureau hat im Ganzen 5,617,000 D. Kosten (für Unter- stüßung Nothleidender, Erziehungszwecke 2c.) verursacht; die Necon- struction 2,344,700 D. — Die Einwanderung in die Ver. Staaten während der leb- ten aht am 30. Juni beendeten Fiskaljahre belief sich nach der »N -Y. H. Z « 1860 auf 129/942, 1861 auf 140,744, 1862 auf 69,578, 1863 auf 130,170, 1864 auf 193,754, 1865 auf 180,679, 1866 auf 330,705, 1867 auf 311,996, zusammen in 8 Jahren auf 1,487,968 Personen. — Bei der Jubelfeier der Universität Bonn is nach. einer An- gabe des Refktorats durch die verschiedenen Stiftungen und Schenkun- gen das Vermögen der Universität um mehr als 65,000 Thlr. (dar- unter der Stipendienfonds um etwa 55,000 Thlr.) vergrößert worden. Dazu sind die durch Seine Königliche Hoheit den ¿Fürsten von Hohen- zollern-Sigmaringen veranlaßten Sammlungen für cine Studienstif- tung noch im Gange. seltenes Metall. E R E S E E: M nahme, daß cs-die Acgyptcr so = aus Meteoreisen zu bereiten. i des Bronzealters in die historischen Epochen tens, Kanaans, Griechenlands — (H. N.) Zu den Glückwünschen, die bei Gelegenheit ihrer fünfzigjährigen Jubelfeier dargebracht wurden, haben die Professoren des afademischen Gymnasiums in Hamburg eine programmatische Festgabe beigesteuert, die aus ciner Adhandlung des Professors Christian Petersen besteht: Ueber das Verhältniß des Bronzealters zur bisorischen Zeit bei ten Völkern des Alterthums. Gedruct bei Th. G. Meißner. Für die jeßige Eintheilung der Kulturepochez nach aufeinander | folgender Stein-, Bronze- und Eisenzeit legt der Verfasser ein Zeugniß vor, nach welchem diese Eintheilung bereits dem römischen Dichter Lucretius bekannt war. Dieser sagt, daß des Menschen älteste Waffen seine Fäuste, Zähne und Nägel gewesen. Dazu Knittel von Bäumen und Steine. Dann ward in dem Erze (der Bronze) das Mittel ge- funden , den Boden für den Aerbau tiefer zu durchwÜühlen und in der Schlacht schärfer zu verwunden. Zulcßt sei das Eisen aufgetreten, im Alterthum nicht nur ein schwer zu bearbeitendes, sondern auch ein Denn es ward zunächst noch nicht bergmännisch ge- wonnen, sondern man las die Meteorsteine auf und \{molz aus ihnen das Eisen. Daher auch bei den Acgyptern der Name des Min O Urform nämlich lautete: ba- n -pe, d. h. »Stein des immels«. Mit bronzenen Werkzeugen allein aber wären die Acgypter nimmer- mehr im Stande gewesen , ihren Denkmälern die Glätte der Aus- arbeitung zu geben, die man an den Obelisken , Tempeln und Bild- werken der ältesten Pharaone bewundert. Professor Petersen \ch{loß daraus, daß schon bei den Erbauern der Pyramiden der Stahl in Gebrauch gewesen sein müsse. Ein Chemiker bestätigte ihn in der An- frühzeitig ermöglichen fonnten, Stahl Allein von den Werkzeugen aus Eisen hat der Rost der Jahrtausende nur wenige auf unsere Zeit kommen lassen. Die Bronzen dagegen, wovon die älteste bekannte Form cin Scarabâus aus diesem Metall mit dem Namen des Pharao Pepi is} {aus dem 4. Jahrtausend vor Chrisius) find der Nachwelt in verhält- nisiunäßig großer Zahl erhalten geblieben. ) Professor Petersen unter- sucht nun in der oben genannten Schrift, wie tief die Kulturzustände der Bevölkerung Acgyp- und Jtaliens herabreichen. Landwirthschaft. London, 20. August. Da vom Kontinente viele kranke Schafe importirt werden , ist die Anordnung getroffen , daß dieselben sofort nach der Landung geschlachtet werden. Trland nachgelassen. men 192,228 Acres (42,408 wo?niger) allein auf Ülster. Pußmüblen Jrlands beträgt 1540, die — Amtlichen Ausweisen zufolge hat die Flac{sfkultur in Jin Ganzen wird jeßt nur auf 206,446 Acres weniger als îm vorigen Jahre. Davon fom- Die Zahl der fast sämmtlich (1418) in Ulster ¡Flachs gebaut, 45,811 gelegen sind. | Vaummwollenplantagen gelitten. Calcutta, 23. Juli. / In Folge von Regengüssen haben \ich die Ernteaussichten gebessert. In den nordwestlichen Provinzen haben die Gewerbe und Handel. — Das Elbzollamt Wittenberge passirten im Aahre 1867 nach dem »Pr. H.A « aufivärts 3697 Fahrzeuge, darunter 27 Dampf- {iffe, mit 7,006,555 Ctr. darunter 280 Dampfschiffe. | Fahrzeuge an: burg 105, Anhalt 90 und Sachsen 44. beladen; außerdem 397 leere Fahrzeuge, Den Flaggen nach gehörten die beladenen Preußen 3099, Hamburg 238, Böhmen 165, Mecklen- Von den Gütern famen 6,760,012 Ctr. aus Hamburg (1,326,882 Ctr. mehr als in 1866) und | 246,543 Ctr. aus Hannover (31,860 Ctr. weniger als in 1866). Von | den Gütern waren 5,323,526 Ctr. nah Preußen bestimmt (774,406 Ctr. mehr als in 1866), und zwar: 2 093,818 Ctr. nah der Elbe, 439,416 4 Centner nah der Saale, 2,790,292 Ctr. nach der Havel; 607,985 Ctr. “ gingen nah Anhalt, 855,716 Ctr. nach Sachsen und 219,328 Ctr. _nach Böhmen. Anglo Mediterranean Verkehrs- Anstalten. 19. August. Auf der Generalversammlung der Telegraph Company wurde mitge- | theilt, daß die Schiffe mit dem neuen Kabel am 1. September aus- “ laufen werden, daß die Gesellschaft durch Anmiethung des Regierungs- fabels zwci Linien : Fertigstellung dieser Strecke die anglo-indische Linie sofort in Angriff eine halbe Million Pfund Sterling. * produzirte sie 471,631 ‘ Pfd. St. Sleuer nicht. | dischen Eisenbahn betrugen in der genommen erden soll. Eisenbahn - Passagier - Steuer realisirt beinahe n dem Finanzjahre 1866—67 Pfd. St. und stieg in 1867—68 auf 486,142 Auf irische Eisenbahn - Gesellschaften erstreckt \ich die — Den neuesten Anordnungen zufolge werden die Paetschiffe Peninsular- 1nd Oriental - Dampfschifffahrts - Gesellschaft vom 22. d. M. an, auf ihren Fahrten zwischen Point de Galle und Hongkong wieder in Penang anhalten. i Paris, 20. August. (W. T. B.) Die Einnahmen der lombar- Woche vom 6. bis zum 13. August 2/264,080 Frcs. und ergaben mithin gegen die entsprechende Woche des | vorigen Jahres cine Mehr-Einnahme von 316,058 Fres. f a i ria eian Vorst.) | Shakespeare, bearbeitet von C. von Holtei. Königliche ZFchauspiele. Sonnabend, 22. August, Jm Sctauspiclhause. (146. Abonn.- Die Komödie der Jrrungen. Lustspiel in 3 Akten von chwiegene wider Willen. Lustspiel in 1 Akt von Koßebue, der Universilät Bonn | | leuchten. zu ihrer Verfügung haben wird, und daß nal Hierauf: Der Ver- 63 Im Opernhause. Keine Vorftellung. Sonntag, 23. August. Jm Opernhause, (143. Vorst). Der &eensee. Große Opcr in 5 Abth. von Scribe und Melesville, aus dem Französischen überseßt von J. C. Grünbaum. Musik von Auber. Ballet von Hoguct. Mittel-Preise. Im Schauspielhause. Keine Vorstellung. F elegrapliizehe WitterungSshertiehte v 20. August. 1. Ore { Dar, O A Wind. i | P.L.iv. N. v. M. Stockholm. 338.0! — | — (N. sehwach. 2,0, — |SSW., s. schw. 14,4 Hörnesand. 337,1! — 11,2! —- S, mässig Aligemeiue Himmelsansicht. Nebel. ') bedeckt, neblig. bedeckt. [vedeekt. Haparanda .|/337,4| — g 14,6, — |SW., still. |Gewöhnl. See.2) Gröningen .|336,8| — elder .….. 3367| — j 15,61 — |W., sehwaeb. 21. August. Memel 281,0) 0,7, 15,4 +44 1/S0., sehwach. Königsberg. 337,0 408; 15,4/+3,4 S0., s. schwach. Danzig 337 0/+0,4/ Cöslin …. [326 1/40;5| Stettin 336,1 -0,5 Putbus... ./334,4|-00' 399 7 40,1] 34 6 +0,2 330,0 +0,9 trübe, gest. Gew. iheiter. wolkig, neblig. trüb, Neht, 8 trübe, gest. Reg. ibezogen. 2) |Hewölkt, ¡Dedeekt. #) trübe. trübe. 5) ¡halb heiter. [trilbe. bedeckt, {Dewölkt,. ®) |bedeeckt. bedeckt. 15,6| --—- |S0., mässig. bedeckt. 16,2 — |SSO., schwach. |Nebel.7) 11.4/ — |NNW., sechwach.|Regen. See ruh.) » ¡Hernösand . |: 13,0 — |SSW,, s. schw. bedeckt, Nebel. » | Christians, [335,3 10,4! — |[schwach. Nebel, See gew. 1) Gest. Abd. O0S9. schwach, den 19. Max. -4- 22,2. Min. + 15.9. ?) SW. s. sehwach. *?) Gestern Abend Wetter. 4) Gestern Abend Gewitter, *) Gestern 5 Ubr Gewüter, Wind stark. Regen u. Weiter- ®) Gestern Gewitter u, Regen, 7) Gest Abd. SSO. schw., 152 9) NNW. schw 14,2 +2,6 Windstille. 19,21 43,6 SW., schwach 15,4] +4 oW., schwach. 15,01 +Z 1W., schwach, 15 1/+3 5/NW., schwaek. 14,0| 12,7 WSW., stille. 15,6 74,5 |N0.,. schwach. 14,2 +2,6W., schwach, 122/40 s!NW., müssig. 150/13 5SW,., sehwach, 13 s +1,3/SW., schwach, 12,9| 11,68, schwach. 15 2j — |SW., schwach. 15,1} -— |SW., schwach. 12,2 --- |/SW., schwach. G A T Ì 2 Ratibor i Breslau d 331,8 -0,2° » ¡Torgau .../3435!-0,4' » ¡Münster 324,8! -02 » Cöln . 3399 470,4 e ¡Trier 330,8 E E =ck » Haparanda. !4: F :Riga 3: » Stockholm .!: » |Skudesnäs . |: den 20, Max. -+ 18 6, Mio. -+ Fr Mde Produkten- und Waaren-Börse. Bert, 21. August. (Märktpr, nach Ermitt. des K. Polizei-Präs.). ; Vou Bis Tones Von | Bis Mitte! drei ci C O (O lag Cbe ami p sg: jpfleg, ipfiog.| Pt. Weizen Schfl, 229 — 313 9 3 1 —[Bohnea Mleize 8 —10—} 810 tioggen 2} 9 —| 211111 2: 8 8 Kartoffein 1, 6 2—/ 110 gr, Gers l O j 1/23 V 26 00 — [Rindfleisch ÞPfá. 4 6 6 after j Zl W., / j i u B 1] 6 3} 113 9, 110 —[Schweine- „j 110) — 113, 2j 111, T: Meisch pr, Cte. \— 20 — —[——- 29 —Hammelfleigeh Stroh Seheck.| 9/—|—| 9 —|—| 9 —! [Kalbfleisch Metze|—| 5 6—! 7—|—' 6' 8Butter Pfd, Mlandell Trbeenu | Linsen tai Bli 9 —— 8) 3 ier Die Marktpreise des Kartoffel - Spiritus, per 8000 pro Cent nact: ïralles, trei hier ins Haus geliefert, waren ant hiesigem Piatze am 14 Aug. 1568 Thle. 18227 4 19% \ O «192% 1954 / U 193 à 1927 19, 197; : 20. » 195 à 1955 / Berlin, den 20. August 1868. Die Aeiteasten der Kaufmnannschaft von Berlin. ker Ein, 21. August. (Mett miliener wetreidebericbt: V elzeu loco 72 -- 83 Thlr. pr. 2190 Pfd. nach Qualiät, neuer fei“ weiss. poln. 80 Thlr. bez., pr. August 65 Thlr. bez., Septewmber-Oktobe 64 Thlr. bez., Oktober November 63 Thlr. bez. Roggen loco neuer 554 —564 Thlr. pr. 2000 Pfd. ab Babn bez. und frei Haus bez., exquisit desgl. 57 Thlr. frei Mühle bez., pr. August 54%—55 — 54% Thlr. bez, September-Oktober 52% —53—52% Thir. bez. u. Br., Oktober-November 515—4 Thlr. bez., April-Alai 505—50 Thir bez. u. Br. : Gerste, grosse und kleine, è 45—54 Thir. per 1T5) Pfd. Hafer loco 29 34 Thir. , schlesischer 325 — 33 Thlr. pommerseh. 33 Thir, ab Bahn bez., pr Angust 32 Thlr. bez., September Oktober 31-- 5 Thlr. bez. , Oktober-November 31 Thlr. Br., November-Dezem- ber 305 Thlr., April-Mai 31 Thlr. bez. Xrbeen, Mochwaare 6367 Thir. Putterwzars 55—641 hs. Winterraps 76—T75 Thlr. Winterrübsen T73—T62 Thir. Petroleum loco 75 Thir. Br., September - Oktober T%& Thlr. bez., Oktober-November 74 Thir. Br, November-Dezember 75 Thlr. Br. Rübîël loco 95 Thlr. bez., pr. Augnst u. August-September 9,.Z Thlr, bez, u. Br., September - Oktober do., Oktober - November 9% Thie, No- veuber-Dezember 95 Thir., April-Mai 9% Thlr. bez. è» ohne Paas, Spiritns loco ohne Fass 195%, Thlr. bez., pr. August und Angust September 184—# Thlr. bez., September - Oktober 18—17z7 Thlr. bez .
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Sieg für die Löwen im S-Bahn-Derby - Mölders machte den Unterschied Start Interessant Sieg für die Löwen im S-Bahn-Derby – Mölders machte den Unterschied Sieg für die Löwen im S-Bahn-Derby – Mölders machte den Unterschied Eine Auswärtsfahrt, die ist lustig… wenn es in die Nachbarschaft zum Derby geht, erst recht. Eine Woche nach dem Stadtderby im Grünwalder Stadion ging es nun für den TSV 1860 München nach Unterhaching. Ein paar S-Bahn-Stationen von Giesing entfernt. Da freut sich das Löwenherz. Und es ist eh klar, es gibt nur ein (akzeptables) Ergebnis – Sieg. Kampf von der ersten Sekunde Das sah der Löwen-Dompteur Michael Köllner wohl genau so, denn seine Aufstellung war im Vergleich zum Derby in der Vorwoche offensiver. So durfte Prince Osei Owusu – neben Lex und Mölders – von Anfang an ran, Kristian Böhnlein blieb zuerst auf der Bank. Köllner wollte also Zeichen setzen, er wollte gewinnen. Trotzdem musste schon nach 30 Sekunden Marco Hiller aktiv werden und einen Schuss im Sechzehner parieren. Die Gastgeber aus Unterhaching machten von Beginn an klar, dass sie zu Hause im Sportpark keine Punkte abgeben wollten. Doch die Löwen waren es, die wieder guten Fußball zeigten und den Ball kontrollierten. Den Hachingern blieb in den ersten Minuten nur zu reagieren, statt zu agieren. Ein Tor für die Löwen lag in der Luft, die Marschrichtung passte, lediglich der Abschluss musste noch klappen. Und dann die Überraschung. In der 18. Minute gingen die Gastgeber in Führung. Moritz Heinrich flankte von links in den Strafraum, Stephan Hain konnte den Pass nicht verwandeln, doch dahinter lauerte bereits Dominik Stroh-Engel und hämmerte die Kugel rechts an Marco Hiller vorbei. Die Löwen zwar kurz geschockt, aber nicht annähernd eingeschüchtert, schalteten schnell wieder auf Angriff um. Die beste und richtige Reaktion, die bald Früchte tragen sollte. 24. Minute: Prince Owusu flankte vors Tor, Stefan Lex scheiterte an Tormann Nico Mantl. Sascha Mölders blieb aber cool und bolzte aus spitzem Winkel die Kugel im Nachschuss ins lange Eck zum Ausgleich. Was für ein Jubel im vollen Gästeblock, was für eine Freude. Das ist es was der Fan sehen will. Wille und Kampfgeist. Gästeblock – Foto: J.R. In der 40. Minute hätte es fast noch einmal im Kasten der Hachinger geklingelt, nach einem Freistoß für Sechzig. Daniel Wein schoss aufs Tor und traf die Unterseite der Latte, leider ging der Ball nicht über die Linie. Mit 1:1 ging es in die Pause. Tor in der Nachspielzeit. Drei Punkte Nach dem Wiederanpfiff versuchten die Gastgeber, den Löwen die Platzdominanz streitig zu machen. Doch die Löwen dachten gar nicht erst daran, sich das Ruder aus der Hand reißen zu lassen und übernahmen die Kontrolle. Dann gab es wieder was zu feiern. Sascha Mölders köpfte in der 52. Minute eine Ecke von Phillipp Steinhart in Richtung Tor, traf allerdings die Brust von Tim Rieder, der dadurch den Ball gegen die Laufrichtung von Mantl abfälschte. Ein etwas kurioses 1:2, doch das passte einfach zu den Löwen am heutigen Nachmittag. Auf beiden Seiten erspielten sich die Mannschaften weiterhin teils extrem gute Chancen – allerdings ohne daraus Kapital zu schlagen… Bis zur 79. Minute, als die Gastgeber wieder jubeln durften. Max Dombrowka flankte vor den Löwen-Kasten, Florian Dietz verpasste den Ball, doch Moritz Heinrich war zur Stelle und völlig alleine gelassen, wodurch er ungehindert zum Ausgleich einnetzen durfte. Das kann’s ja nicht sein. Da machten die Löwen das Spiel und hatten die besseren Chancen und es soll mit einer Punkteteilung zu Ende gehen? Nicht heute. Nicht mit diesen kämpfenden Löwen auf dem Platz. Und vor allem – nicht mit Sascha Mölders! An dieser Stelle muss man sich das Tor einfach in der Wiederholung bzw. Zusammenfassung nochmals anschauen, denn das war aller erste Sahne. In der 92. Minute also pflückte Mölders mit dem Rücken zum Tor stehend und mit der Zehenspitze den Ball aus der Luft, die Kugel prallte vom Gegner zu ihm zurück und er hämmerte sie unhaltbar in die Maschen und machte damit den Löwen-Sieg noch perfekt. Ein perfekter Spieltag. Ein verdienter Auswärtssieg. Löwenherz, was willst du mehr? Nach dem Abpfiff versammelte Michael Köllner wieder das gesamte Löwen-Team in den Kreis zusammen und tausende Löwenfans warteten geduldig im sich leerenden Sportpark auf die Spieler, um sie feiern zu können. Und alle genossen es – die Fans, die Spieler und allen voran Sascha Mölders. Vier Spiele ungeschlagen – das ist was. So kann es weitergehen. Wenn wir alles richtig machen gehen wir mit 31 Punkten in die Winterpause! Übrigens: Aus vier Spielen zehn (oder mehr) Punkte haben wir zuletzt in der Regionalliga geholt! Wir haben also aktuell unseren besten Lauf seit dem Aufstieg. Allerdings ist nicht damit zu rechnen, dass wir unseren Bestwert von neun gewonnen Spielen in Folge (in der RL natürlich) bald einstellen werden. Jetzt Sascha zum Spieler des Spieltags voten! https://www.liga3-online.de/jetzt-voten-der-spieler-des-17-spieltages-5/ Aktuell führt noch ganz knapp Thiele. Jetzt führt Sascha ? Wollt Ihr mal eine aktuelle Tabelle sehen, in der wir ganz oben, ja ganz oben stehen? https://www.fupa.net/liga/dritte-liga/powerrankings „Der Kader ist nicht drittligatauglich“ DB nach dem Magdeburgspiel… Ein Köllner spielt hingegen voll auf Sieg, selbst bei einem 2:2 auswärts kurz vor Schluss. Will aber nicht meckern, DB hat immerhin eine fitte Mannschaft hinterlassen. Finde auch gut das beispielsweise ein Bekiroglu erst wieder im Training anbieten muss. DB hätte ihn 1000% mitgenommen. Wenn jetzt Beki, Karger, Moll wieder voll im Saft stehen…. Junge Junge… versuch gerade die galoppierenden Gedanken einzufangen…. Immer auch ein gutes Zeichen wenn ein Trainer nach dem Spiel ein paar taktische Erkenntnisse benennen kann. So wie Klopp z.b. als Moderator bei der Heim-WM in Perfektion gemacht… Read more » Mund abwischen. Auch so ein tolles Wording. Heißt für mich, dass man nicht benennen kann, was schief gelaufen ist. Mei, sei doch nicht so naiv! Biero wollte sich nur nicht in die Karten schauen lassen!!! Toller Trick, denn auf seinen Karten stand nämlich nichts drauf, hihihiiii, außer Lorantsprüche, was der Schieri wieder gegen uns falsch entschieden hat u. daß es mit dem Kader halt in der 3. Liga nichts wird, natürlich „wegen dem Konsolidierungskurs vom e.V.“…also Biero, bei Türkgücü München sind da die finanziellen Möglichkeiten wohl besser, um nach der Devise „teurere=bessere Spieler“ einen Wunschkader zusammenzukaufen. Mal nachfragen, ob die vielleicht noch so einen verkannten Erfolgstrainer brauchen!? 😆 😉 Die SZ schreibt, unter anderem, diese sehr treffende Passage: „Doch allmählich kristallisierte sich auch das heraus, was Köllner später als „fußballerischen Schritt nach vorne“ bezeichnete: Die Bälle wurden nicht mehr obligatorisch nur lang auf Mölders geschlagen, es waren durchaus auch Kombinationen und durchdachte Gegenstöße zu sehen. Vor allem aber ließen die Sechziger kaum Torchancen zu.“ Quelle: https://www.sueddeutsche.de/sport/1860-stuermer-sascha-moelders-och-nee-im-sommer-ist-schluss-1.4705176 Im selben SZ Artikel ist auch dies zu lesen. „In all dem Jubel der schätzungsweise 8000 Sechzig-Fans ging sogar für ein paar Stunden der alltägliche Streit im Hintergrund unter. Nachdem der Verein seine Fans zu einer Spendenaktion aufgerufen hatte, um auf diesem Weg ein Trainingslager zu finanzieren, meldete sich am Samstag Investor Hasan Ismaik zu Wort. Er habe in arabischen Medien davon gelesen, dass ein Verein seine Anhänger anbettele – und habe sich dann „die Augen gerieben“, weil es sich um 1860 München handelte. Deshalb habe er sich dazu entschlossen, „in vollem Umfang“ das einwöchige Winter-Trainingslager zu finanzieren, das etwa… Read more » Alle möglichen Leute brüskieren, das kann er. Gedächtnisprotokoll sagt, es waren in der jüngsten Vergangenheit: das Präsidium, der Hauptsponsor, die Geschäftsführer, die Unternehmer für Sechzig, die Sponsoren der Nachwuchsarbeit, der Ausrüster, die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR, die Fans, die Mitglieder. Wen er gelobt hat, das waren die Fans des FC Dings, diese Roten, weißt schon. Und natürlich den neuen Klopp. Aus Al Jazeera will er die Neuigkeit erfahren haben. Wo sonst erfährt man auch Neues aus seinem Verein … So eine Aussage ist selbst für diesen Kreditverkäufer nur noch erbärmlich. Ne, man sollte eigentlich über diesen Typen nur noch den Mantel des Schweigens ausbreiten. Das lohnt wirklich nicht mehr diesen ganzen Quark aus dem Eck noch zu kommentieren. Wer es gestern vielleicht vor lauter Feiern nicht gesehen hat, hier eine wirklich gelungene Zusammenfassung vom BR zum Derby 😉 https://www.br.de/mediathek/video/die-3-liga-1860-muenchen-gewinnt-in-unterhaching-av:5de42934be10560019c5cfae Über dieses Spiel am gestrigen Sonntag bin ich immer noch nicht darüber weg, es spuckt die ganze Zeit im Kopf herum. So was hatte ich schon lange nicht mehr, dass mich ein Spiel hinterher so beschäftigt. Das hatte ich nicht mal nach den schlimmsten Niederlagen in den vergangen Jahren. Dass die Manschaft mehr kann als sie gezeigt hat, war (mir) klar. Dass die Umbesetzung des Trainers so schnell greift – vor allem in der Art und Weise – hat mich schon ein wenig überrascht. Auch wenn wir noch den einen oder anderen wirklich gravierenden Schönheitsfehler haben und wieder mal der… Read more » Unter Beer :beer: hat der Matchplan ja auch schon gepasst. Weiß nicht, ob und wenn ja was aus Biero wird, aber aktuell ist ihm auch unser Co-Trainer über. Egal, soll nicht unsere Sorge sein! Wir sind Sechzig, nicht irgendeine (wer auch immer!) Einzelperson ist Sechzig! Vielleicht war Beer :beer: schon vorher über … Es gibt ein Interview, in dem :beer: sagt, dass er zwar bei vielen nicht mit eingebunden war, aber dennoch genügend andere Aufgaben im Team hatte. Das war nach seinem Siegspiel auf Magenta, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Da kann man jetzt natürlich wieder viel hinein interpretieren. Endlich machen Löwenspiele wieder so richtig Freude. Dressel, Rieder und Weini im Mittelfeld präsent und aggressiv und wenn jetzt auch noch der Prince mal trifft werden wir noch unberechenbarer. Freu mich schon auf letztes Heimspiel 2019 und dann Fahrt ins Audidorf War ein Wahnsinns Spiel! Das nächste Opfer darf sich schon mal bereit machen, wir warten schon! Klar haben wir es (wie unter Bierofka auch so oft) verpasst den Sack zu zumachen. Aber ich glaube wenn wir vor ein paar Wochen den Ausgleich in der 80. Minute bekommen hätten, wäre das Spiel komplett gekippt und wir hätten 4:2 verloren. Klasse Leistung und vor allem Moral. Bei unserem Restprogramm (Aspach, Ingolstadt, Münster) sind eigentlich mindestens 6 punkte Pflicht. Klar kann in Liga 3 jeder jeden schlagen und ich will jetzt nicht anfangen rosarote luftschlösser zu bauen: aber vielleicht geht auch noch was nach oben Aspach und Münster aber auf keinen Fall unterschätzen. Gegen diese beiden Mannschaften haben wir im vergangenen Jahr jeweils nur 1 Punkt geholt. Aber wenn unsere Löwen so wie in den vergangenen zwei Spielen so auftreten ist mir gegen diese beiden Gegner nicht bange. Da stimme ich Dir gern zu @203 , gegen die Tabellenkinder müssen wir auch sehr vorsichtig sein u. diese nicht unterschätzen o. auf die leichte Schulter nehmen. Das werden bestimmt ganz andere Spiele, wie hier schon jemand schrieb. Die stellen sich im Gegensatz zu Halle, den Bauern u. den Unterhachingern eher hinten rein, rühren Beton vor dem eigenen Tor an u. versuchen aus einer kompakten Defensive über Konter zum Erfolg zu kommen. Darauf müssen wir uns mit unserer Spielweise einstellen, das wird unser Löwendompteur Michael Köllner sicher schon gut vorbereiten, da vertraue ich ihm u. bin mir sicher, das er… Read more » Da liegst Du falsch, @Chemieloewe. Wir sind noch in der Hinrunde, letzte Saison waren es, wenn ich mich nicht irre, ein 2-2 daheim und eine 1-0 Auswärtsniederlage in einem unfassbar schlechten Spiel. Letzte Saison haben wir früh 5-1 gegen Lotte in Giesing (1. Heimspiel) und 4-1 in Aalen gewonnen. Sind dann ja beide abgestiegen. Danke @508 , Du u. @203 , Ihr habt Recht, ich lag falsch, das 1. Heimspiel der letzten Saison war der 5:1-Sieg gegen die Sportfreunde Lotte u. nicht gegen Großaspach, habe nachgeschaut u. meinen Fehler bemerkt, meine Korrektur ist dann aber vorhin dem leeren Akku zum Opfer gefallen. Danke für die Korrektur! 😆 Wir wollten doch laut Köllner eine sorgenfrei Saison spielen. Sollte uns das gelingen oder gar noch mehr Punkte, dann gehen die Sorgen erst richtig los, wie planen wir dann wenn wir am Ende oben stehen und nächste Saison gar in einer anderen Liga spielen müssen beziehungsweise dürfen 😉 Laut Ismaik wollen die Fans doch gar nicht höher spielen – deswegen werden wir im (unwahrscheinlichen Falle des Aufstiegs) wohl auf den Aufstieg verzichten 🙂 genau, nicht dass wir noch aus dem GWS rausmüssen und in die neue Löwenarena mit Zoo umziehen 😆 😆 😆 Vielleicht meint er nicht „mit Zoo“, sondern „am Zoo“… oder „im Zoo“….?? Als Stadiongänger weiß ich natürlich, dass es unsere Gegner sind, die „Löwen in den Zoo“ fordern. Sehen Sie Herrn Ismaik als unseren Gegner? Ach, das Thema Stadion wird völlig überbewertet. Die Zukunft gehört VR-Brillen – dann kann Sechzge am Trainingsgelände spielen und rund 100.000 Fans sind im virtuellen Stadion. Keine Parkplatzsuche, günstiges Bier in Gasflaschen, keine Schlägereien… Nur die obligatorische Bierdusche nach einem Tor musst du halt selbst organisieren – und deiner Frau erklären warum der ganze Fußboden im Wohnzimmer voller Bier ist ? Darüber sollten wir längst noch nicht laut nachdenken, finde ich. Was macht wohl Haching, wenn sie aufsteigen sollten? Mit ihren gut 3.000 Zuschauern im Schnitt ist die AA ja auch nix. Das Spiel war gestern wieder der Hammer. Es war ein Matchplan vorhanden, auf dem Stand „wir gewinnen“. Da war in keinster Weise etwas von Punkteteilung drauf! Sicher hätten wir das 3-1 machen müssen – so auch der sympathische Hachingtrainer – aber liebe Löwengemeinde, so wars doch viel spannender und schöner! Faszinierend find ich, wie sich die Mannschaft plötzlich präsentiert. Vor ein paar Wochen gabs noch von fast jedem Spieler zig Abspielfehler und überwiegend ein hoch u weit, Hauptsache weg die Kugel. Jetzt kommen plötzlich die meisten Zuspiele an, jeder weiß wie er zu laufen hat u nicht nur der Sascha… Read more » Stimme dir voll und ganz zu. Ich glaube auch dass die Art und Weise, wie unser neuer Trainer von der Seitenlinie aus agiert sehr viel ausmacht. Und hinterher erstmal mit der Mannschaft zu feiern und dann noch die Fankurve zu beklatschen ist einfach cool. Im Moment kann man eigentlich den nächsten Spieltag kaum erwarten. Und die Winterpause nervt mich jetzt schon…. „Im Moment kann man eigentlich den nächsten Spieltag kaum erwarten. Und die Winterpause nervt mich jetzt schon….“ Da hast du sowas von recht! Es macht einfach wieder Spaß und man kann wieder richtig mitfiebern…. ?? Und wegen der Winterpause fahre ich dann halt doch nach Münster… Würde ich auch gerne. Aber vermutlich bleibt nichtmal die Zeit fürs Giasinger… Lass halt Weihnachten ausfallen… Fällt ja aus 🙂 bei uns zumindest 😆 So eine Nacht drüber geschlafen und das Derby hat saugut getan. Aber ich nehm jetzt mal Saschas Worte: Es wurde versäumt mit dem 3:1 vorzeitig den Deckel drauf zu machen. Und, da ärgert mich am meisten die 1000prozentige von Owuso, als er mit dem falschen Fuß versucht das Tor zu machen. Trotzdem, es war eine funktionierende Löwenmannschaft auf dem Platz ? Lex hätte die viel hundertprozentigere, als er alleine vor dem Torwart vollspann hoch und weit daneben prügelt. Wenn er das noch in den Griff bekommt, dann haben wir einen Torjäger. Ich würde Dir empfehlen die TV Bilder noch einmal anzusehen. Physikalisch und mathematisch hätte Dein Vorschlag mit dem anderen Fuß auch aufgrund des Anlaufwinkels und der Entfernung niemals funktioniert. So hatte er zumindest noch eine Berührung des Balles auch wenn er einen Schritt zu spät dran war. Bei einem muss ich Dir Recht geben, Köllner muss den Jungen noch enger an die Leine nehmen, obwohl er beim 1:1 den Ball auch sehr gut weitergeleitet hatte und auch nach hinten sehr viel gearbeitet hatte, auch ist er gemeinsam mit Sascha die Spieler der Hachinger schnell und kraftvoll angelaufen um diese früh… Read more » Ja, so stelle ich mir Löwen vor: kämpfen um jeden Zentimeter und gleichzeitig geschickt und unbeirrt nach vorne spielen. Trotzdem ist es nur eine Momentaufnahme, dafür eine umso schönere. Nichts hätte diesen grauen Sonntag schöner erhellen können, als die 2 Stunden in U´haching mit einer sehr starken Leistung. Danke @2 für Deinen klasse Spielbericht! War heute einfach der Wahnsinn, das sind wieder Löwen auf dem Spielfeld, die wissen, daß es um 1860 München geht, da ist Leidenschaft, Selbstbewusstsein, Kampfgeist, Spielfreude, Einsatzbereitschaft u. ein viel besserer Fußball von unserer Mannschaft deutlich zu erkennen, schon nach knapp 3 Wochen mit Michael Köllner, im Gegensatz zu den meisten Leistungen der bisherigen Saison. Das sieht wirklich sehr hoffnungsvoll u. vielversprechend aus, was MK da so mit unserer Mannschaft bewegt, auch, was u. wie er etwas in der Öffentlichkeit rüberbringt, z.B. so, wie ich es vorhin gerade im BR-TV- Blickpunkt Sport erlebt habe.… Read more » …Da ist endlich wieder „Leben“ in der Mannschaft, lösen sich Bremsen u. Blockaden bei den Spielern, macht einfach einen guten Eindruck das Ganze… Selbst das erneute Störfeuer aus Abu Dhabi kann dem Köllner nix anhaben, der bügelt das einfach mit sehr gutem und taktisch cleveren Fußball weg! Grandioser Siegeswille, danke an unser Löwenrudel, ihr habt uns heute sehr glücklich gemacht! LöwenGerch Lieber Blue Power Ich bin 50 Jahre Löwen Fan und habe mich bis jetzt neutral verhalten und werde es auch bleiben. Aber ein Störfeuer kann ich beim besten Willen nicht ausmachen. Der Köllner hätte gerne ein Trainingslager was auch nachvollziehbar ist. Der HI finanziert das was stört da? Der E.v. bekommt das nicht auf die Reihe obwohl er auch 40% an der Fußballabteilung besitzt. Ich möchte erfolgreichen Fußball sehen so wie Heute und das auch in Liga 2 oder Liga 1. Ob das Geld von HI oder vom E.v. kommt ist mir völlig Wurst. Allerdings erwarte ich eine gewisse Dankbarkeit… Read more » Reply to LöwenGerch @LöwenGerch Dankbarkeit für seine Facebook-Anschuldigungen? Dankbarkeit für seine unbewiesenen Anschuldigungen? Dankbarkeit für seine (!) Beleidigungen? Dankbarkeit für seine Fehl-Entscheidungen? Dankbarkeit für „4“? Verlangst Du nicht ein bisschen zu viel an Dankbarkeit? Das Trainingslager war längst finanziert, als Herr Ismaik sich als großer Gönner gerierte. Man muss nur mal überlegen, dass er längst ein paar Darlehen hätte umwandeln können, dann würden wir solche Diskussionen überhaupt nicht führen, denn dann könnten die Rückstellungen für die bald fälligen Strafzahlungen aufgelöst werden. Aber so bleibt sein tun Stückwerk, das er abliefert, wenn er durch das Engagement Dritter in Zugzwang gerät. Übrigens zeigt er auch seine Ahnungslosigkeit wieder eindrucksvoll, indem er schwadroniert, man solle die zweckgebundenen Spenden einfach für etwas anderes verwenden. So läuft das nicht in Deutschland, das geht nicht. Als er neulich in München… Read more » Lieber @guest_39616, dein Kommentar hat hier nichts bei der Diskussion ums Derby zu suchen. Trotzdem nochmals für dich: Der eV ist ein gemeinnütziger Verein, er kann und darf keine Kapitalgesellschaft finanzieren so wie du das darstellst. Was der eV schon macht, ist eine erhebliche Entlastung der KGaA. Das sollten wir hier jedoch nicht nochmals alles wiederholen. Kannst aber gerne auf LM suchen oder nachfragen. Dann für dich zum Verständnis: HI gibt den Löwen kein Geld, sondern fast ausschließlich nur Darlehen und hat damit Sechzig stark verschuldet. Des weiteren zieht er Geld aus dem Fanartikelverkauf. Also, er füttert nicht sondern versucht… Read more » Naja…. es waren aber ziemlich viel von den „nur einige Deppen“. Und manchmal muss man sich halt von alten Zöpfen oder eben der „Hand“ trennen Sorry, es ist anstrengend solchen Personen wie Dir immer wieder erklären zu müssen, dass man sich als Mehrheitsgesellschafter verdammt noch mal um sein Unternehmen kümmern muss, wenn man es vorher in Eigenregie fast völlig, mit minus 22 Mio. Euro Eigenkapital/ Schulden, in den Ruin getrieben hat. Ich würde mich in Grund und Boden schämen einen ehemaligen Journalisten dafür zu finanzieren es auf seiner fragwürdigen Werbeplattform zu verlautbaren und zu schalmeien, das ich eine Unterkunft für meine wichtigsten Mitarbeiter bezahle, was als Unternehmer eine Selbstverständlichkeit sein sollte, damit sie sich auf ihre Arbeit im neuen Jahr gut vorbereiten können. Schlimm genug,… Read more » AZ führte aus, der Kreditgeber würde sich Schämen. Das muss er auch. Bereits Anfang Oktober hat das Ismaik-geneigte Forum von der fehlenden Finanzierung des Trainingslagers berichtet. Und erst jetzt will er davon erfahren haben. Schämen soll er sich! Vor einiger Zeit ließ Hasi etwas von Lügnern verlauten. Wen meinte er damit? Sich selbst? Schämen soll er sich !!! Schämen soll er sich auch für seine Schein-Aktivitäten, die er bei seinem letzten Aufenthalt in München mit Audienzen für Wettberg, Pacult, Winkler & Co. entwickelte. Professionell wäre ein Treffen mit den TSV-Verantwortlichen gewesen. So bleibt ihm nur die Schamesröte !!! Und den… Read more » @guest_39616 die Hand die einen füttert? Mit Darlehn? Die Spososoring ablehnen möchte und dafür wieder Darlehn anbietet?, Ismaik weiß doch, dass die Lizenzauflagen sind: keine Neuverschuldung! Die Finanzierung des Traininglager stand bereits fast durch Sponsoren wie die Bayerische, Uf60 und Sitzberger, beim Benefizabend hatten dann Fans gebeten auch spenden zu dürfen. Daher die Aktion. Jetzt wo das Geld zusammen ist und obwohl Ismaik über alle Vorgänge in der KgAa informiert ist (durch Power, Saki und Scharold) hat der durch Aljazeera erfahren, dass gesamelt wird? Ernsthaft? Bereits als Biero noch da war, war klar daß das Geld für ein Trainingslager fehlt.… Read more » Bitte informier dich doch über die Bedingungen im Kooperationsvertrag, die Lizenzauflagen, was macht der EV (zB 800.000 EUR stunden für die KgAa) was darf er nicht. Lies nach über Strafzahlungen wegen eines Isamik und über die unzähligen Beleidigungen gegenüber Funktionären und Fans schon seit 2011!! Danke was ich noch vergessen habe, er packt auch gleichzeitig die Lüge mit dem Darlehn der Bayerischen wieder aus. Die Bayerische gab 2017 zur Sicherung der Fortführungsprognose ein Darlehn. Das wurde da zwar nicht abgerufen aber es stand in den Büchern. Jetzt brauchte man es vor der Saison für die Lizenz. Isamik spricht davon, man häte neue Schulden gemacht – falsch! Auch sein Darlehn – die 2 Mio waren Geld, dass er Biero versprochen hatte („wir werden alle Wünsche von Biero erfüllen“) und jetzt macht er RR dafür verantwortlich? Wahnsinn!! Herr Ismaik ist Milliardär? Dafür speist er sein Herzensinvestment aber ziemlich mit Brotsamen ab. glaubt halt Al Jazeera, daß es so ist. Möglicherweise benötigen die ein paar aktuellere Informationen Sowas kommt raus, wenn man an den Schwächen arbeitet und die Stärken betont. Und wenn die Jungs Selbstbewusstsein einpflanzt und stark geredet werden. Ein einfach superstarkes Spiel heut nachmittag. Und auf einmal ist die Mannschaft, die „maximal um den Klassenerhalt“ spielen kann, eine spielstarke Mannschaft. Stand heute haben wir 2 Punkte mehr als letztes Jahr um die gleiche Zeit und 2 Punkte weniger als letztes Jahr vor der Winterpause nach dem ersten Rückrundenspiel. Und nächstes Jahr haben wir dann 10 Heim- und 8 Auswärtsspiele. Ich kann mir eine „sorgenfreie Saison“ gut vorstellen, vielleicht sogar einen einstelligen Tabellenplatz. Auch wenn es jetzt 60mäßig klingt, aber nach den letzten Spielen träume ich bei 6 Punkten Rückstand auf Platz 3 wieder von mehr als vielleicht einem einstelligen Tabellenplatz. Seit drei Spielen (davon zwei unter der Regie von MK) schaut es wieder wie Fußball aus, was die Herren in Weiß-Blau auf dem Rasen zeigen. Wir sollten aber nicht reflexhaft in die alten Verhaltensmuster verfallen und sofort nach Oben schauen, sondern ganz gelassen Spiel für Spiel mit Ernsthaftigkeit und Konzentration angehen. Schon der nächste Gegner, Großaspach, birgt erhöhtes Blamagepotential. Gerade als 60er-Fan hat man das in der Vergangenheit viel zu oft miterleben müssen. Ich bin lange genug Löwe, um zu wissen, dass alles, was Du schreibst, richtig ist. Aber ich sprach ja auch nur von „träumen“, das sollte insbesondere an einem Tag wie gestern schon erlaubt sein. träumen ist immer!! erlaubt, ich träume auch davon, daß wir noch aufsteigen 🙂 … (da gibts andere, die wesentlich größere Luftschlösser bauen 😆 ) @Wolf Klar darfst Du/darf man träumen. Trotzdem kenne ich die allzu schnell aufkommende Euphorie bei 60, dass nach ein paar (sehr) guten Spielen völlig übersehen wird, dass auch andere Mannschaften Fußball spielen können. Gerade in dieser 3. Liga gibt es m.M. nach keine leichten Gegner. Es kann sprichwörtlich Jeder Jeden schlagen. Frag mal die Bayern, die sich gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten blamiert haben. Drei Siege in Folge und man ist im oberen Drittel dabei, drei Niederlagen am Stück und man steckt im Abstiegskampf. Also immer von einem Spiel zum nächsten schauen. Wenn am 38. Spieltag ein einstelliger Tabellenplatz rausgekommen ist,… Read more » Träumen darf man, klar! Ich träume von einem eigenen, größeren, modernen Sechzgerstadion am jetzigen Standort, das trotzdem so individuell ist, das es kultig bleibt. Und das ohne Hasan oder andere windige „Investoren“. Ein nullstelliger Tabellenplatz? 😉 CL? Oder ein paar Brasilianer? Immer langsam, Schritt für Schritt. Reply to Hofmann habs raus genommen – keine Beleidigungen auch wenn man nicht mal weiß, wer und warum Kommentario einfach blödi … Schon toll, was der, laut manch (ehem.) leitenden Angestellten „Abstiegskandidat Nr. 1“ mit dem „nicht drittligatauglichen Kader“ so auf den Rasen bringt. Ich hab Köllner noch in keinem Interview das Wort „Abstieg“ sagen hören. „Sorgenfreie Saison“ Man könnte fast behaupten, dass die Mannschaft gegen Biero gespielt hat. Wenn man die letzten 3 Spiele anschaut und mit den Spielen davor vergleicht…… könnte man des meinen. Vorher war’s ein einziges rumgestolpere mit riesigen Lücken für die Gegner, kaum ein Pass kam an. Innerhalb kürzester Zeit, sieht man bei Mölders wieder Power, Lex rennt und macht, selbst Steinhart fängt wieder an zu Verteidigen….. usw da fallen mir wirklich etliche Beispiele ein. Das glaube ich nicht. Denke Biero, war einfach am Ende seiner Kräfte. Er hat nach dem Zwangsabstieg unmenschliches geleistet. Hatte lange auch Doppelbelastung, an ihm wurde von allen Seiten gezehrt, viel von ihm erwartet. Das hält niemand auf Dauer durch. Wenn man dann selber einfach fertig ist, ggf. Burnout hat und an sich selber nicht mehr glaubt, wie soll man dann seinen Spielern/Mitarbeitern Selbstbewusstsein vermitteln, motivieren, aufbauen? Für Biero war das Richtige, die Reissleine gezogen zu haben, sonst wäre er wahrscheinlich richtig vor die Hunde gegangen. Köllner ist jetzt frisch, motiviert und vor allem, er lässt sich in nichts hineinziehen…… Read more » Ich glaube auch nicht, dass die Mannschaft gegen Biero gespielt hat. Aber es fehlte ohne Frage eine gewisse Lockerheit. Es macht schon viel aus, wenn der eine Trainer unbedingt Fehler vermeiden will und der andere Dir das Gefühl vermittelt, dass einzelne Fehler im System erlaubt sind und dazu gehören. Wenn der eine verbissen an der Fehlereliminierung arbeitet, der andere Dich lieber positiv in deinen guten Aktionen bestärkt. Ich bin leider nie im Training dabei gewesen, aber ich könnte mir vorstellen, dass es unter Köllner wieder mit mehr Spaß und positiver zugeht als zuletzt unter Biero, der gerade in den letzten… Read more » Nur dass Kassandra die Zukunft kannte, ihr aber keiner glauben wollte. Biero kannte sie nicht, aber manche haben seine Schwarzmalerei geglaubt. Man hört und liest das ja immer wieder, „eine Mannschaft“ spiele gegen den Trainer. Ich glaube das ist eine Mär. Profisportler wollen doch immer den maximalen Erfolg und dass eine Mannschaft geschlossen gegen einen Trainer spielt? Ach nee, sooo homogen ist ein Team normalerweise nicht. Ich glaube eher, dass der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht hat bzw. die Mannschaft den Ideen des Trainers nicht (mehr) folgen konnte. Oder einfach keine Ideen da waren. Egal, jetzt können wir nach vorne blicken. https://youtu.be/4S1PzDRNN9A Das war einfach ein geiles Spiel ? ??? Da macht des zu schauen wieder richtig Spaß. Plötzlich können wir doch wieder Fußball spielen! ? Einfach Klasse, der Köllner tut uns mal richtig gut. ? ?? Mölders blüht auch wieder richtig richtig auf! Aber auch alle anderen zeigen richtig viel Einsatzbereitschaft und Leidenschaft!
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Linus wurde zum Ehrenpräsident ernannt - Annelise ist die neue Präsidentin Das OK des Freilichttheaters wurden zu Ehrenmitglieder ernannt (Caroline, Christoph, Andreas, Peter und Bernadette) Eliane, 30 Jahre TGP - neu Veteranin ....geht die Gesellschaft zum Kegeln. 2017 konnten wir nicht nach Alterswil. Die Bahnen waren bereits besetzt. Also fand das Kegeln in Garmiswil statt. Dieses Jahr waren wieder 7 Frauen und 10 Männer beim Wettkampf um die begehrte Skulptur von Walter Feyer dabei. Wie immer gab es für die ersten drei Plätze die gesponserten Kerzen von Charly Raemy. Zwei Frauen kamen als Unterstützung mit (Verletztenstatus). Gewonnen wurde der Kegelabend bei den Frauen von Claudia vor Andrea und Anita. Bei den Männern gewann Pascal Rumo vor Josi und Otto. Beim Pouletessen in der Kegelbahn konnten die erlittenen Flüssigkeitsverluste mit einem (oder mehreren) Glas Wein ausgeglichen werden und so ging der tolle Abend gegen Mitternacht zu Ende. Am 06.05 fand ....der Frauenabend statt. Wie immer wussten nur die Organisatorinnen bescheid wo die Reise hingeht. Dieses Jahr ging es etwas weiter weg, der Niesen war das Ziel. Wie die Bilder zeigen war das Wetter alles andere als gut, Nebel, Schnee und Wind empfing die Frauen zum Essen auf dem Berg. Es wird erzählt, dass bei der Fahrt vom Niesen sogar der Fahrer der Bahn lauthals mitgesungen hat. Ausklang fand der Abend noch in Riffenmatt beim Schlummertrunk. 25.05.2017 Altersausflug Ein weiteres Mal haben wir, wie jedes Jahr am Auffahrtstag, einen Ausflug mit den über 70-jährigen der Pfarrei unternommen. Einige Mitglieder der Theatergesellschaft begleiteten ca. 80 Rentnerinnen und Rentner in zwei Bussen. Zuerst ging es via Schwarzenburg nach Bern. Dann über Aarberg nach Muntelier (le jardin) zum z'Vierihalt mit Musik von German. Danach fuhren wir via St. Ursen und Giffers nach Hause. Der obligatorische Empfang der Musikgesellschaft hat auch in diesem Jahr nicht gefehlt. Dazu wieder einmal ein herzliches Dankeschön an die Musikgesellschaft Plaffeien.
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
In einem Store abholen: Bad Homburg (0) Berlin ( 1 ) Bremen ( 2 ) Celle ( 1 ) Darmstadt ( 1 ) Hamburg Eimsbüttel ( 1 ) Hamburg Hoheluft ( 1 ) Hamburg Schanze ( 3 ) Lüneburg ( 2 ) Neuss ( 1 ) Wolfsburg ( 1 ) Herstellernummer: MQH12ZM/A
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Gebet zur Heiligen Martha - Kartenlegen Hellsehen Wahrsagen Dagmar Rodewald Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen" mehr auf Heilen mit Herz
de
q-de-702
Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
9.9.2017 Kantersieg im Derbykracher 7.9.2017: Derby-Time in Eggenberg 6.9.2017: Niederlage beim Meister! 5.9.2017: Auftakt in Hard 28.8.2017: HSG Graz testet in Krems Foto: EXPA/Pucher Die HSG Graz bestreitet am Samstag, 28.8.2017 um 17 Uhr 00 auswärts bei Ligakonkurrent Krems das letzte Testspiel bevor es in die erste spusu Handball Liga Austria Saison geht, wo in Runde 1 am 6.9.2017 gleich Meister Hard auswärts wartet. Nach dem Match gegen Bruck bei den Handballtagen wartet nun mit den Niederösterreichern das nächste Kräftemessen gegen einen Erstligisten. Spielertrainer Ales Pajovic arbeitet nach wie vor an der Feinabstimmung im Team, schließlich gilt es zahlreiche neue Spieler zu integrieren. Da kommt so ein Test gerade recht! 25.5.2017: Meistertitel und Aufstieg für HSG Graz Es ist geschafft! Die HSG Graz gewinnt auch das 2. Spiel in der best of three Finalserie auswärts in St. Pölten 28:26 (14:11), ist damit Meister der Handballbundesliga Austria und steigt in die HLA, die höchste österreichische Spielklasse, auf. Wie zu erwarten, präsentierte sich unserer Mannschaft diesmal ein anderer Gegner als im ersten Spiel. Die Niederösterreicher spielten mit sehr viel Einsatz und machten unserem Team das Leben schwer. Nach 10 Minuten legte unsere Mannschaft einen Zahn zu und konnte sich mit einem 5:0-Lauf absetzen. Aber diesmal fighteten die St. Pöltner zurück und gingen kurz nach der Pause sogar mit 17:16 in Führung. Aber wenn es in so wichtigen Spielen einmal nicht läuft ist da noch immer der "Chef" Ales Pajovic, der in dieser heiklen Phase die Verantwortung übernahm und dafür sorgte, dass sich das Spiel wieder zu Gunsten der HSG Graz drehte. Mit unheimlichem Kampfgeist, angetrieben von rund 100 mitgereisten Schlachtenbummlern, die für eine Riesenstimmung sorgten, wurde der Vorsprung verwaltet, ehe mit der Schlusssirene alle Dämme brachen. Unglaublicher Jubel, Tränen der Freude, unzählige Umarmungen, die HSG Graz ist in der 1. Liga. "Es ist kaum zu fassen! Der Traum, für den wir alle so hart gearbeitet haben, ist wahr geworden. Kein anderes Team hätte sich den Titel mehr verdient als unsere Mannschaft. Spielertrainer Ales Pajovic hat Großes geleistet, ein Team geformt, das die ganze Saison über das Publikum begeistert hat. Danke an alle, die mitgeholfen haben, das alles zu ermöglichen! Jetzt wird gefeiert und dann gehen wir die nächsten großen Aufgaben an!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. Torschützen: Pajovic (10), Pusterhofer (7), Borovnik (4), Schweighofer (4), Ivanjko (2), Eichberger (1) 21.5.2017: HSG Graz gewinnt 1. Finalspiel Jubel nach dem 1. Sieg! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz gewinnt das 1. Spiel der best of three - Finalserie der Handballbundesliga Austria in der ausverkauften ASKÖ-Halle gegen St. Pölten 26:16 (16:9). Angepeitscht von gut 1.000 Fans startete unsere Mannschaft fulminant und führte nach 11 Minuten mit 7:1. Die St. Pöltner kamen danach zwar ein wenig besser ins Spiel, konnten die Deckung aber trotzdem kaum überwinden und dann war da auch noch Keeper Thomas Eichberger, der den Rest erledigte. Vorne wurden die Angriffe diszipliniert ausgespielt, Matjaz Borovnik glänzte als Vollstrecker, es war eine Freude unserem Team an diesem Abend zuzusehen. Der Sieg geht auch in dieser Höhe voll in Ordnung. Damit steht es in der Finalserie 1:0 und es fehlt nur noch 1 Sieg für den so ersehnten Meistertitel und Aufstieg! Und der soll am Mittwoch, 24.5.2017 in St. Pölten her! "Was soll man nach so einem Spiel noch sagen. Heute hat wirklich alles gepasst. Unsere Mannschaft hat von Anfang an das Spiel beherscht und unser großartiges Publikum begeistert. Die Messe ist noch nicht gelesen, aber wir sind wieder einen Schritt weitergekommen und haben jetzt 2 Matchbälle. Auswärts in St. Pölten werden die Karten neu gemischt, aber wir fahren voller Selbstvertrauen und Zuversicht zu den Niederösterreichern!" Torschützen: Borovnik (10), Pusterhofer (5), Schweighofer (4), Melnjak (2), Pajovic (2), Spendier (1), Ivanjko (1), Schalk (1) 7.5.2017: HSG Graz stürmt in das Finale großer Jubel nach dem Finaleinzug! (Fotocredit gepa) Unsere Mannschaft, bei der Matjaz Borovnik sein Comeback gab, war vom Start weg klar tonangebend, setzte sich nach wenigen Minuten ab und lag zur Pause bereits ganz klar in Führung. Spielertrainer Ales Pajovic konnte den gesamten Kader einsetzen, am Spielverlauf änderte sich nichts. Der Sieg geht auch in dieser Höhe vollkommen in Ordnung, der nächste Schritt Richtung Ziel ist getan. Im Finale trifft unsere Mannschaft nun auf das Team von St. Pölten, das sich gegen Bärnbach/Köflach durchsetzen konnte. Der Finalserie startet entweder am 13.5. oder 20.5.2017 um 19 Uhr 00 in der Eggenberger ASKÖ-Halle. "Die Hollabrunner haben heute alles aufgeboten, allerdings hat man ihren Legionären angesehen, dass sie noch nicht ganz fit sind. Unsere Mannschaft hat vom Start weg gezeigt, dass sie ins Finale will und hat die Aufgabe sehr souverän gelöst. Jetzt kommt es zum großen Showdown gegen St. Pölten. Wir freuen uns darauf!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 30.4.2017: Kantersieg im 1. Semifinale gegen Hollabrunn Lukas Schweighofer erzielte 9 Tore! (Fotocredit gepa) Unsere Mannschaft, die auf Linkshänder Matjaz Borovnik verzichten musste, zeigte gegen die ersatzgeschwächten Niederösterreicher von der ersten Minute an, dass sie hier nichts anbrennen lassen möchte und führte nach 8 Minuten mit 7:0, nach 15 Minuten sogar mit 11:1. Das Spiel war bereits zu diesem Zeitpunkt entschieden. Das junge Hollabrunner Team hatte an diesem Tag nichts entgegenzusetzen. Spielertrainer Ales Pajovic konnte früh durchwechseln, am Spielverlauf änderte das nichts. "Hollabrunn hatte heute große Aufstellungssorgen. Auch wenn wir Borovnik vorgeben mussten, waren wir heute klar stärker und haben verdient auch in dieser Höhe gewonnen. Nächsten Samstag erwartet uns auswärts eine sicher viel schierigere Aufgabe. Trotzdem wollen wir schon dort den Sack zumachen, uns ein Entscheidungsspiel ersparen und vorzeitig in das Finale einziehen!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match! 23.4.2017: HSG Graz siegt in Hollabrunn Max Maier erzielte 7 Tore! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz gewinnt das letzte Spiel im Meister-PlayOff auswärts in Hollabrunn 28:26 (13:9) und geht mit viel Selbstvertrauen in die am Samstag, 29.4.2017 um 19 Uhr 00 in der ASKÖ-Halle Eggenberg beginnende Semifinalserie, wo unsere Mannschaft wieder auf die Niederösterreicher trifft. Unser Team, das auf Matjaz Borovnik, Markus Schalk und Goran Pajicic verzichten musste, übernahm vom Start weg gegen die ebenfalls ersatzgeschwächten Hollabrunner das Kommando und führte nach 15 Minuten 9:3. Spielertrainer Ales Pajovic wechselte danach den gesamten Kader durch. Es entwickelte sich ein munteres Spiel mit Aufstellungen auf beiden Seiten, die man so die ganze Saison noch nicht gesehen hat. Die Niederösterreicher kamen in Halbzeit 2 wieder heran, gingen sogar 26:25 in Führung, aber unsere Mannschaft setzte noch einmal nach und ging als verdienter Sieger vom Platz. "Heute bekamen viele Spieler Einsatzzeit, die bisher weniger gespielt haben. Am kommenden Samstag werden sich beide Mannschaften ganz anders präsentieren. Die heiße Phase der Meisterschaft beginnt jetzt. Es geht ab sofort um alles! Wir werden uns gut vorbereiten und freuen uns auf tolle Spiele in randvollen Hallen!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match. 10.4.2017: Sieg im Meister-PlayOff fixiert 12 Treffer von Matjaz Borovnik! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz schlägt im Heimderby Trofaiach 34:24 (17:13) und fixiert damit den Sieg im Meister-PlayOff. Unsere Mannschaft brauchte 20 Minuten um in Fahrt zu kommen, setzte sich dann bis zur Halbzeit ab und baute den Vorsprung auch in der 2. Hälfte immer weiter aus. Ein ungefährdeter Sieg im letzten Heimspiel des PlayOffs. Jetzt freuen wir uns auf das Cup-Final 4. "Wir haben etwas verunsichert begonnen. Mit Fortdauer des Spiels sind wir aber immer besser ins Spiel gekommen und haben die Pflicht erledigt. Platz1 im PlayOff kann noch sehr wertvoll sein. Jetzt kommt das "Cup-Handballfest" und dann startet die Vorbereitung auf die entscheidenden Spiele in der Meisterschaft!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match! 1.4.2017: Heimniederlage gegen Bärnbach/Köflach Lukas Schweighofer setzt sich durch! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz unterliegt im Heimderby gegen die HSG Bärnbach/Köflach 23:28 (10:13). Unsere Mannschaft fand von Start weg nie richtig ins Spiel, lief gleich einem Rückstand nach und erholte sich praktisch das ganze Spiel über davon nicht. Nur kurz nach Beginn der 2, Halbzeit flackerte ein wenig Hoffnung auf, als unser Team innerhalb kürzester Zeit ausgleichen konnte, aber mit der 3. Zweiminutenstrafe für Matjaz Borovnik und der damit verbundenen roten Karte konnten die Weststeirer sich wieder einen Vorsprung erarbeiten, den sie bis zum Ende nicht mehr hergaben. "Im Angriff ist heute viel zu wenig gelaufen. Die Würfe waren teilweise richtig schlecht. So kann man gegen Bärnbach nicht gewinnen. Zwar sind wir lange drangeblieben, aber die Weststeirer waren heute einfach stärker. Noch fehlt ein Punkt aus 2 Spielen für den PlayOff-Gewinn. Ich bin sicher, dass wir das im nächsten Heimderby gegen Trofaiach erledigen werden, aber wir haben gesehen, dass ganz schwere Spiele im Semifinale und hoffentlch im Finale auf uns warten. Den kleinen Hänger, den wir jetzt haben, gilt es jetzt rasch zu überwinden. Bei den Entscheidungsspielen darf uns das nicht passieren. Aber ich bin sicher, dass unsere Mannschaft das schaffen wird!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 27.3.2017: Serie in St. Pölten gerissen Matjaz Borovnik sah die rote Karte! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz unterliegt beim ersten Verfolger in St. Pölten 25:32 (13:15) und beendet damit die stolze Serie von 22 Meisterschafts- und 3 Cupsiegen mit einer deutlichen Niederlage. Die Niederösterreicher begannen ganz stark, gingen gleich in Führung, aber unsere Mannschaft blieb in Halbzeit 1 immer dran, obwohl Rückraumshooter Matjaz Borovnik nach 25 Minuten nach einem Foul ausgeschlossen wurde. Ein völlig anderes Bild zeigte sich nach der Pause. Unser Team übernahm sofort das Kommando, erzielte 6 Tore in Serie und es sah eigentlich nach dem nächsten Sieg aus. Aber ab diesem Zeitpunkt lief überhaupt nichts mehr. Die St. Pöltner trafen gleich acht Mal hintereinander, die Luft war bei unserer Mannschaft draußen, ein nochmaliges Aufbäumen diesmal nicht mehr möglich. So mussten die Punkte in Niederösterreich bleiben. "Es war heute ein eigenartiges Spiel! Der Ausschluss von Borovnik hat geschmerzt, trotzdem war das Spiel nach 38 Minuten eigentlich schon gewonnen. Was danach kam ist nicht zu erklären. Das darf nicht passieren, aber wir haben auch gewusst, dass irgendwann die Niederlage kommen wird und müssen der Mannschaft auch einmal einen Aussetzer zugestehen. Besser jetzt, als im Semifinale oder Finale!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer zum Spiel. 12.3.2017: HSG Graz gewinnt auch gegen Hollabrunn 25 Siege in Serie! (Fotocredit Olaf Hemsen) Die HSG Graz schlägt Hollabrunn klar 35:26 (18:11), gewinnt damit auch das 22. Meisterschaftsspiel der Saison und hält inklusive der 3 Cupspiele bei insgesamt 25 Siegen in Serie. Unsere Mannschaft zeigte vom Start weg, dass man gegen die ersatzgeschwächten Hollabrunner nichts anbrennen lassen möchte, setzte sich rasch ab und lag bereits zur Pause mit 7 Toren in Front. Auch in Hälfte 2 änderte sich nichts. Spielertrainer Ales Pajovic setzte den gesamten Kader ein, am deutlichen Sieg gab es nichts zu rütteln. "Die Hollabrunner hatten heute große Personalsorgen. Unsere Mannschaft hat das gut ausgenutzt und einen lockeren Sieg nach Hause gespielt. Damit sind wir Platz 1 im PlayOff wieder einen Schritt näher gekommen. Trotzdem dürfen wir unsere Ziele nicht aus den Augen verlieren. Ab dem Semifinale werden die Karten neu gemischt. Auch wenn uns diese Erfolge stolz machen, haben wir noch nichts erreicht. Abgerechnet wird im April und Mai, aber wir sind auf einem wirklich guten Weg!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 5.3.2017: Derbysieg in Trofaiach Alen Melnjak setzt sich durch! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz besiegt im Steirerderby auswärts den ATV Trofaiach klar 27:21 (17:10). Unsere Mannschaft, die nach den Ausfällen von Benni Wörz und Filip Ivanjko, kurzfistig auch noch auf Ales Pajovic als Spieler verzichten musste, zeigte nach kurzer Anlaufzeit, dass man hier nichts anbrennen lassen will. Gestützt auf eine solide Deckung und einen gut disponierten Torhüter Thomas Eichberger setzte sich unser Team vom Start weg ab und führte bereits zur Halbzeit mit 7 Toren Differenz! Auch nach der Pause änderte sich das Bild vorerst kaum. Nach 41 Minuten erhöhte Markus Schalk bereits auf 22:13. Danach wechselte Trainer Pajovic munter durch, der Spielfaden ging ein wenig verloren und die Trofaiacher kamen bis auf 3 Tore heran. Das war es dann aber auch. Unsere Mannschaft setzte noch einmal nach, vergrößerte den Vorsprung wieder innerhalb kürzester Zeit und ging als verdienter und sicherer Sieger vom Platz! "Wir haben uns ein wenig Sorgen gemacht, zumal der Ausfall von Ales Pajovic eine Änderung der Taktik notwendig gemacht hat, aber es hat vom Start weg sehr gut funktioniert und wir sind überraschend leicht weggekommen. In der 2. Halbzeit war ein wenig Sand im Getriebe, aber letztlich war das ein sehr souveräner Auftritt und unsere stolze Serie hält weiter an! Jetzt sind wir bereits 4 Punkte voran und unserem Ziel Platz 1 im Meister-Playoff wieder ein wenig näher gekommen!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 26.2.17: Derbysieg in Bärnbach unbeschreiblicher Jubel nach dem Siegestor! (fotocredit gepa) Was für ein Krimi! Die HSG Graz gewinnt auswärts gegen die HSG Bärnbach/Köflach 26:25 (9:12), feiert den 20. Meisterschaftssieg im 20. Spiel und ist als erste Mannschaft fix für das Semifinale in der Handball Bundesliga Austria qualifiziert. Vom Start weg entwickelte sich ein heißes Derby mit 2 Teams auf Augenhöhe und einer Bombenstimmung in der Halle. Die Führung wechselte mehrmals ehe sich die Weststeirer kurz vor Ende der ersten Halbzeit um 3 Tore absetzen konnten. Auch in Hälfte 2 änderte sich das Bild kaum. Bärnbach/Köflach legte vor, unsere Mannschaft fightete zurück. Als nach 50 Minuten Matjaz Borovnik erstmals wieder der Ausgleich gelang, sah so aus, als ob unser Team das Spiel drehen könnte. Aber die Weststeirer setzten nach und lagen 4 Minuten später wieder mit 3 Toren in Front. Es drohte die erste Meisterschaftsniederlage, doch in Saison ist alles anders. Mit unbändigem Siegeswillen kämpfte sich unsere Mannschaft wieder heran, Spielertrainer Ales Pajovic gelang nach 59 Minuten der Ausgleich, reagierte bei Ballverlust nach Zeitspiel der Bärnbacher am schnellsten, schickte Matjaz Borovnik auf die Reise, der 6 Sekunden vor dem Ende das Siegestor erzielte. Eine Grazer Spielertraube am Feld und ein jubelnder Grazer Fanblock feierten minutenlang in der Halle. Was für ein Abend! "Es ist nicht zu fassen! Es hat nicht mehr gut ausgesehen, aber unsere Mannschaft hat so einen Siegeswillen gezeigt, dann auch noch das Glück des Tüchtigen gehabt und die Punkte im letzten Abdruck doch mit nach Hause genommen. Im Moment gelingt einfach alles, der Lohn für harte Arbeit. Ein großes Kompliment an Ales Pajovic und die ganze Mannschaft. Wir sind damit bereits jetzt fix für das Semifinale qualifiziert, aber wir wollen auch das PlayOff auf Platz 1 abschließen und natürlich weiter an unserer Serie arbeiten. Zeit zum Ausruhen gibt es also keine!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel 19.2.2017: HSG Graz startet fulminant in das MeisterPlayOff Alen Melnjak setzt sich durch! (Fotocredit Olaf Hemsen) Die HSG Graz besiegt zum MeisterPlayOff-Start den direkten Verfolger aus St. Pölten ganz klar 36:26 (17:11) undsteht damit wieder an der Tabellenspitze. Unsere Mannschaft übernahm vom Start weg das Kommando, setzte sich nach 10 Minuten immer weiter ab und kam so zu einem auch in dieser Höhe völlig verdienten Sieg. "Wir haben heute weit mehr Gegenwehr erwartet. Den St. Pöltnern hat der nicht fitte Spielertrainer Markus Wagesreiter an allen Ecken und Enden gefehlt. Das soll aber den souveränen Auftritt unserer Mannschaft nicht schmälern! Der Sieg tut sehr gut, wir haben unsere unheimliche Serie von mittlerweile 22 Siegen in 22 Pflichtspielen prolongiert. So kann es weitergehen! Jetzt geht es nach Bärnbach. Da wartet ein ganz heißer Tanz auf uns, aber mit diesem Sieg wird unsere Ausgangsposition dafür natürlich leichter! Der Druck liegt in jedem Fall bei den Weststeirern. So fahren wir gerne zum großen Derby!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match! 5.2.2017: HSG Graz zieht in das ÖHB-Cup-Final 4 ein Großer Jubel nach Spielende! Die HSG Graz siegt im Viertelfinale des Österreichischen Handballcups beim WAT Atzgersdorf in Wien nach Verlängerung 43:37 (35:35, 23:18) und steht damit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im ÖHB-Cup-Final 4. Unsere Mannschaft, die auf Thomas Eichberger, Lukas Schweighofer und Filip Ivanjko verzichten musste, startete stark und hatte die Wiener eine Halbzeit lang völlig unter Kontrolle. Das änderte sich aber dann in Hälfte 2. Unsere Mannschaft schaltete zu früh zurück, die Atzgersdorfer kämpften sich in der vollen Halle Tor um Tor heran und gingen sogar in Führung. Angetrieben von Spielertrainer Ales Pajovic fand unser Team dann doch wieder zurück ins Spiel, hatte kurz vor Schluss auch noch die Chance auf den Siegtreffer, aber er gelang nicht mehr. So musste unsere Mannschaft "nachsitzen". In der Overtime machten Pajovic & Co dann aber kurzen Prozess. Die Routine unserer Spieler war in dieser Phase Gold wert. Und so gab es dann doch noch einen nur vom Ergebnis her klaren Sieg! "Das war heute nichts für schwache Nerven! Was zuerst nach einer klaren Sache ausgesehen hat, ist zu einer Zitterpartie geworden. Wir haben das Spiel in der 2. Halbzeit zu locker genommen. Die Atzgersdorfer haben das genutzt und uns dann sehr große Probleme bereitet. Heute war auch Glück dabei, Gott sei Dank hat unsere Mannschaft in der Nachspielzeit nichts mehr anbrennen lassen. So dürfen wir jetzt doch den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte feiern. Den Einzug in das Final 4 haben wir davor noch nie geschafft. Vielleicht gelingt es uns das Event nach Graz zu holen. Es wäre eine tolle Sache!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 29.1.2017: HSG Graz gewinnt Grunddurchgang ohne Punkteverlust Die Helden von Hollabrunn! Obwohl unsere Mannschaft auf Thomas Eichberger, Lukas Schweighofer und Filip Ivanjko verzichten musste, zeigte sie vom Start weg, dass sie auch hier nichts anbrennen lassen möchte, auch weil David Weinhappl im Tor, Florian Prettenthaler und Goran Pajicic am Kreis und Markus Schalk rechts außen die Verletzten großartig vertraten. Bereits nach 15 Minuten führte unser Team klar, baute den Vorsprung zeitweise auf 9 Tore aus und ging als völlig verdienter Sieger vom Platz. "Es ist unfassbar! Wenn mir das jemand vor dem Saisonstart vorausgesagt hätte, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Die Mannschaft hat für die HBA und natürlich unseren Klub Geschichte geschrieben. Darauf können wir sehr stolz sein. Aber es ist auch klar, dass wir uns davon nichts kaufen können. Die entscheidenden Spiele kommen erst. Jetzt gilt es einmal die Aufgabe im ÖHB-Cup-Viertelfinale in Wien Atzgersdorf zu lösen. Das wird nicht einfach, die Wiener haben A-Ligist Ferlach und unseren Ligakonkurrenten Bärnbach/Köflach auf der Abschussliste. Und dann geht es in das Meister-PlayOff, wo wir am Sonntag, 19.2.2017 mit dem Heimspiel gegen unseren derzeit schärfsten Konkurrenten, St. Pölten beginnen. Wir starten in die wichtigsten Wochen in der Geschichte der HSG und für den Grazer Handball seit mehr als 20 Jahren!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 22.1.2017: HSG Graz gewinnt auch 17. Spiel in Serie man of the match! Benjamin Wörz (fotocredit Olaf Hemsen) Dabei ging unser Team unter denkbar schlechten Voraussetzungen in das Match. Nachdem Spielertrainer Ales Pajovic schon auf Keeper Thomas Eichberger verzichten musste, fiel auch noch Otmar Pusterhofer kurzfristig erkrankt aus. Zusätzlich verletzte sich noch Kreisläufer Lukas Schweighofer an der Hand und konnte nach 35 Minuten, in denen er 7 Tore erzielt hatte, nicht mehr weitermachen. Aber die Ersatzspieler, David Weinhappl im Tor, Florian Prettenthaler am Kreis und Linksaußen Benjamin Wörz, der gleich 10 Treffer beisteuerte und "man of the match" wurde, lösten ihre Aufgaben großartig. Zwar konnten die Obersteirer das Spiel lange offen halten, aber nach 45 Minuten schaltete unsere Mannschaft angetrieben von einem wieder einmal sehr gut aufgelegten Matjaz Borovnik, der 10 mal traf, einen Gang höher und fuhr einen letztlich verdienten, sicheren Sieg ein! "Ich sehr froh, dass unsere Spieler, die sonst oft nur in der 2. Reihe stehen, so aufgezeigt haben. Das kann für uns im PlayOff noch Gold wert sein. Leider haben wir mit Lukas Schweighofer den nächsten längeren Ausfall zu verkraften, aber wir sind es diese Saison schon gewohnt, dass wir nicht komplett antreten können. 17 Spiele, 17 Siege das kann sich sehen lassen. Jetzt wollen wir auch noch das letzte Spiel in Hollabrunn gewinnen! Dann wäre der "perfekte Grunddurchgang" geschafft. Einfach unglaublich!" freute sich Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 18.12.2016: HSG Graz biegt auch St. Pölten Unbeschreiblicher Jubel nach dem Match! (Fotocredit Olaf Hemsen) In einem an Spannung nicht zu überbietenden Match lief unsere Mannschaft meist einem knappen Rückstand hinterher. Besonders die Manndeckung für Matjaz Borovnik bereitete einige Probleme. Zudem wirkte die Abwehr samt Keeper nicht so sicher wie zuletzt. Der St. Pöltner Rückraum mit Markus Wagesreiter und Peter Schildhammer traf aus allen Lagen. Trotzdem gelang es den Niederösterreichern nie sich abzusetzen weil Spielertrainer Ales Pajovic selbst kaum zu halten war und auch immer wieder Kreispieler Lukas Schweighofer freispielte, die gemeinsam 17 Treffer erzielten. Als 6 Minuten vor dem Ende Borovnik eine 2-Minuten-Strafe aufgebrummt bekam und die St. Pöltner mit 2 Toren in Führung gingen, lag die erste Saisonniederlage in der Luft. Aber es kam wieder anders. Wieder einmal ging ein Ruck durch unser Team. Die Mannschaft bäumte sich auf, konnte in Unterzahl ausgleichen und als kurz vor Schluss Lukas Schweighofer den Siegtreffer erzielte, brachen alle Dämme. 16 Siege in 16 Spielen, was für eine fantastische Serie, die auch im letzten Match des Jahres nicht zu Ende ging. Einfach großartig! "Es wäre bitter gewesen, wenn wir gerade das letzte Match des Jahres verloren hätten. Es war heute wirklich sehr knapp. Solche Spiele kann man nur noch mit ganz viel Selbstvertrauen gewinnen. Und das haben wir uns in den letzten Monaten mit harter und konsequenter Arbeit geholt. Unser Spielertrainer Ales Pajovic bringt das Team Monat für Monat ein wenig weiter und wenn es einmal nicht läuft springt er selbst ein. Jetzt geht es in die verdiente Weihnachtspause und dann starten wir im Jänner mit der Vorbereitung auf das PlayOff. Uns muss immer klar sein, dass wir trotz dieser Erfolge noch nichts erreicht haben. Letztlich zählt es erst im April und Mai. Dafür müssen wir hart weiterarbeiten, aber jetzt wird einmal ordentlich gefeiert!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 12.12.2016: Eindrucksvoller Derbysieg gegen Bärnbach/Köflach: Thomas Eichberger wieder ein starker Rückhalt! (fotocredit gepa) Die HSG Graz besiegt die HSG Bärnbach/Köflach in einer randvollen ASKÖ-Halle ganz klar 34:29 (22:12) und gewinnt damit auch das 15. Meisterschaftsspiel der Saison. Unsere Mannschaft, bei der Matjaz Borovnik ein glänzendes Comeback feierte, nahm vom Start weg gegen die ersatzgeschwächten Weststeirer das Zepter in die Hand, führte nach 10 Minuten bereits mit 5 Toren Vorsprung, zur Halbzeit strahlte sogar ein +10 von der Anzeigetafel. Die Messe war zu diesem Zeitpunkt bereits gelesen. Auch in der 2. Halbzeit änderte sich das Bild kaum. Unser Team bot tollen Handball und führte zwischendurch bereits mit 12 Toren Differenz, obwohl Spielertrainer Ales Pajovic munter durchwechselte. Erst gegen Ende des Spiels schaltete unsere Mannschaft einen Gang zurück, Bärnbach/Köflach konnte das Ergebnis noch ein wenig verbessern, am glänzenden Sieg unseres Teams änderte das aber nichts mehr. "Wir haben uns heute wesentlich mehr Gegenwehr erwartet. Dass wir den Gegner derart dominieren hat uns selbst überrascht. Aber offensichtlich setzt unser Lauf Kräfte frei, die solche Spiele möglich machen. Unsere Mannschaft hat dem Publikum wirklich tollen Handball geboten. Jetzt geht es zum Gipfeltreffen nach St. Pölten. Wir werden uns intensiv vorbereiten, wollen auch noch das letzte Spiel des Jahres unbedingt gewinnen. Mit einem Auftritt wie heute ist das möglich!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 9.12.2016: HSG Graz holt sich Stadtderbysieg Die HSG Graz besiegt den Stadtrivalen HIB Handball Graz auswärts ganz klar 30:20 (14:10). Unsere Mannschaft war vom Start weg das bessere Team, erspielte sich sofort einen Vorsprung und hätte schon zur Halbzeit bei konzentrierterer Chancenauswertung klarer führen können. Auch in der 2. Hälfte änderte sich nichts am Bild. Angetrieben von einem ganz starken Alen Melnjak, der 9 mal traf, erzielte unsere Mannschaft Tor um Tor. Spielertrainer Ales Pajovic wechselte munter durch, am klaren Erfolg war nicht zu rütteln. 14 Meisterschaftsspiele, 2 Cupspiele, 16 Siege, Wahnsinn! Und jetzt kommt das Heimderby gegen Bärnbach. Die Halle wird ausverkauft sein und brennen. "Wir haben uns für dieses Spiel sehr viel vorgenommen, weil man als Tabellenführer gegen den Letzten eigentlich immer nur schlecht aussehen kann. Aber unsere Mannschaft hat die Aufgabe beeindruckend gelöst und gar nichts anbrennen lassen. Zeit zum Ausruhen bleibt leider keine, am Sonntag kommt die HSG Bärnbach/Köflach zu uns. Dafür gilt es sich intensiv vorzubereiten!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match. 4.12.2016: HSG Graz besiegt HC Kärnten Die HSG Graz schlägt den HC Kärnten 33:22 (18:12) und gewinnt damit auch das 13. Meisterschaftsspiel der Saison. Unsere Mannschaft, die nach wie vor auf Matjaz Borovnik verzichten musste, startete souverän, setze sich sofort klar ab und beherrschte die ersatzgeschwächten Klagenfurter über die gesamten 60 Spielminuten. Spielertrainer Ales Pajovic wechselte munter durch, der Vorsprung wuchs immer mehr an. Eine klare Angelegenheit für unser Team! "Die Kärntner konnten die vielen Ausfälle heute nicht kompensieren, hatten nicht viel entgegenzusetzen. Der Sieg stand in keiner Phase des Spiels in Frage. Jetzt freuen wir uns auf das Stadtderby gegen HIB Handball Graz am Donnerstag und am kommenden Sonntag auf unser Heimderby gegen die HSG Bärnbach/Köflach, bei dem die Halle wohl ausverkauft sein wird." meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 1.12.2016: HSG Graz zieht in das Cup-Viertelfinale ein Ales Pajovic traf 7 mal! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz besiegt in Achtelfinale des Österreichischen Handballcups Trofaiach 27:24 (15:9) und zieht damit erstmals in der Vereinsgeschichte in das Cup-Viertelfinale ein. Unsere Mannschaft, die neben Boris Vodisek kurzfristig auch Matjaz Borovnik vorgeben musste, startete stark, spielte sich sofort einen Vorsprung heraus und verwaltete diesen bis zum Ende des Matches. Spielertrainer Ales Pajovic konnte viel probieren, der Aufstieg war trotzdem niemals in Gefahr. Die Erfolgsserie hält damit auch im Cup! "Es war ein mäßiges Spiel, auch weil der Gegner heute nicht stark genug war. Aber was zählt, ist das Weiterkommen. Bis in das Viertelfinale haben wir es noch nie geschafft und jetzt schauen wir, was am 22.12. bei der Auslosung herauskommt. Mit ein wenig Losglück gibt es sogar die Chance auf das Final-4!" freute Klumanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 27.11.2016: Sieg in Vöslau, das Dutzend ist voll! Keeper Thomas Eichberger wieder stark! (Fotocredit gepa!) Die HSG Graz siegt auswärts gegen Vöslau 28:25 (9:10) und gewinnt damit auch das 12. Meisterschaftsspiel der Saison. Unsere Mannschaft, die neben Boris Vodisek auch noch Benjamin Wörz und Florian Spendier, der sich beim Aufwärmen verletzte, vorgeben musste, traf auf hochmotivierte, stark aufspielende Niederösterreicher, die vom Start weg das Kommando übernahmen. Unser Team erwischte im Angriff einen rabenschwarzen Tag, erzielte in der ersten Halbzeit nur 9 Treffer und wurde nur durch Torhüter Thomas Eichberger vor einem höheren Rückstand bewahrt. Auch in Hälfte 2 lief es vorerst kaum besser, aber nach 40 Minuten begann sich das Spiel zu drehen. Die Deckung stand besser, im Angriff wurde effektiver gespielt, unser Team konnte den Vorsprung kontinuierlich sogar bis auf 6 Tore ausbauen und siegte letzlich aufgrund einer starken kämpferischen Leistung verdient. "Wir sind heute nicht konzentriert genug in das Spiel gegangen. Vöslau hat uns lange das Leben schwer gemacht, war 40 Minuten zumindest gleichwertig und uns an den Rande der ersten Niederlage gebracht. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber wenn man einen Lauf hat, dreht man auch solche Spiele. 12 Meisterschaftsspiele und 1 Cupmatch in Serie gewonnen, einfach unglaublich. Aber es gibt keine Zeit zur Pause und zum Feiern. Schon am Mittwoch wartet das Cupachtelfinalderby gegen Trofaiach um 18 Uhr 45 in unserer Halle auf uns. Wir haben uns auch dafür viel vorgenommen. Mit einem Sieg könnten wir den größten Erfolg im ÖHB-Cup in unserer Vereinsgeschichte erreichen. Darauf gilt es sich intensiv vorzubereiten!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 20.11.2016: HSG Graz siegt gegen die Fivers Max Maier & Co waren nicht zu halten! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz schlägt die Fivers Margareten 34:27 (18:12) und gewinnt damit auch das 11. Meisterschaftsspiel der Saison. Die Wiener, die diesmal in wesentlicher stärkerer Aufstellung als zuletzt im Cup antraten, hielten das Spiel 15 Minuten offen, danach konnte sich unsere Mannschaft immer mehr absetzen und ging mit einer 6 Tore-Führung in die Pause. Auch in der 2. Halbzeit vorerst das gleiche Bild. Obwohl Spielertrainer Ales Pajovic munter durchwechselte vergrößerte unser Team den Vorsprung bis zur 40 Minute auf 11 Tore. Danach schaltete unsere Mannschaft einen Gang zurück, die Fivers konnten das Ergebnis noch ein wenig verbessern, am klaren und in dieser Höhe völlig verdienten Sieg änderte das aber nichts. "Wie erwartet sind wir heute auf viel mehr Gegenwehr als im Cupspiel gestoßen, aber nach 15 Minuten haben wir uns abgesetzt und einen ganz klaren Sieg gefeiert. 11 Meisterschaftsspiele und 1 Cupmatch hintereinander gewonnen. Es läuft derzeit wirklich gut. Trotzdem dürfen wir nicht nachlassen. unsere hohen Ziele nicht aus den Augen verlieren. Aber wir sind wirklich auf einem guten Weg!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 13.11.2016: Cup-Sieg in Wien Matjaz Borovnik war nicht zu halten! (Fotocredit Olaf Hemsen) Die HSG Graz besiegt im ÖHB-Cup auswärts in Wien das Bundesligateam der Fivers Margareten klar 33:25 (23:10) und zieht damit in das Cup-Achtelfinale ein. Unsere Mannschaft erledigte die Aufgabe gegen das ganz junge Fiversteam in wenigen Minuten, setzte sich sofort klar ab. Ab der 15. Minute wechselte Spielertrainer Ales Pajovic munter durch, trotzdem änderte sich am Spielverlauf nichts. 13 Tore Vorsprung zur Halbzeit sprechen eine klare Sprache. Danach schaltete unser Team gleich einige Gänge zurück, die Fivers konnten das Ergebnis noch ein wenig verbessern, am klaren Sieg änderte das aber nichts. "Die Wiener mussten durch die Regelungen für Zweitmannschaften im Cup den Kader noch weiter verjüngen und taten sich gegen unsere in der ersten Halbzeit sehr starke Deckung ganz schwer. Danach plätscherte das Spiel dahin. Der Aufstieg stand nie in Frage. Jetzt hoffen wir auf ein Heimspiel gegen einen A-Liga-Klub!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 30.10.2016: HSG Graz nicht zu stoppen 8 Tore von Alen Melnjak! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz gewinnt auswärts gegen Handball Tirol 30:25 (14:16) und landet damit im 10. Spiel der HBA-Saison den 10. Sieg. Es war die erwartet schwere Aufgabe für unsere Mannschaft. Besonders in der ersten Hälfte gab der Innsbrucker Angriff der Deckung unseres Teams einiges aufzulösen und als die Tiroler zwischenzeitig mit 4 Toren in Führung gingen, lag die erste Saisonniederlage in der Luft! Aber wie in den bisherigen Matches ging unsere Mannschaft auch diesmal mit einer sehr schwierigen Situation mehr als souverän um. Innerhalb weniger Minuten konnte unser Team in Halbzeit 2 das Spiel drehen, den Vorsprung kontinuierlich ausbauen und letztlich als sicherer Sieger vom Platz gehen. "Es war ein hartes Stück Arbeit. Die Tiroler haben uns ziemliche Probleme bereitet. Vielleicht war es die lange Busfahrt, vielleicht haben wir zuvor schon zu oft gewonnen gehabt, es hat in der ersten Hälfte nicht gut ausgeschaut. Aber danach ist es wieder toll gelaufen. Die harte Arbeit des gesamten Teams trägt Früchte. 20 Punkte nach 10 Spielen, für uns unvorstellbar, einfach toll. Jetzt gibt es eine Pause, die sich unsere Mannschaft mehr als verdient hat, bevor es am Samstag, 12.11.2016 zum Cup-Match gegen das Zweierteam der Fivers nach Wien geht! 27.10.2016: HSG Graz siegt gegen Hollabrunn Thomas Eichberger war wieder ein sicherer Rückhalt! (Fotocredir gepa) Die HSG Graz besiegt Hollabrunn 32:25 (15:14), gewinnt damit auch das letzte Spiel der Hinrunde und steht mit 9 Siegen aus 9 Spielen weiter an der Tabellenspitze. Es war in der ersten Halbzeit gegen die zuletzt stark aufspielenden Niederösterreicher der erwartet harte Kampf, auch weil unsere Mannschaft mit vielen Eigenfehlern dazu beitrug, dass die Hollabrunner das Spiel offen halten konnten. Das änderte sich dann allerdings in der 2. Hälfte. Die Deckung stand viel sicherer, hatte viele Ballgewinne, die durch schnelle Angriffe zu leichten Toren führten. Besonders Otmar Pusterhofer, der gleich 10 Tore erzielte, sorgte in dieser Phase für klare Verhältnisse. Ein verdienter Sieg für unsere Mannschaft, die damit den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte um eine weitere Runde prolongiert hat. "Wir haben uns heute lange sehr schwer getan, letztlich hat sich unser Team dann aber doch klar durchgesetzt. Einen ganzen Meisterschaftsdurchgang ohne Punkteverlust hatten wir noch nie. Darauf können wir stolz sein, auch wenn wir keine Zeit zum Feiern haben. Schon am Samstag geht es nach Innsbruck. Da wartet ein ganz heißer Tanz auf uns zumal die Tiroler diesmal auch auf ihre Doppelspielberechtigungsspieler vom HLA-Klub Schwaz zurückgreifen können!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 23.10.2016: Derbysieg in Trofaiach Otmar Pusterhofer erzielte 8 Tore! (Fotocredit Olaf Hemsen) Die HSG Graz gewinnt das Derby in Trofaiach nach einer souveränen Vorstellung 29:25 (15:10) und führt nach 8 Siegen in 8 Spielen weiter die Tabelle an. Unsere Mannschaft startete großartig, die Deckung stand bombensicher, Keeper Thomas Eichberger erledigte den Rest und im Angriff war viel Spielfreude zu sehen. Ein 9:1 nach 14 Minuten zeigte die deutliche Überlegenheit unserer Mannschaft, die Trofaiacher hatten in dieser Phase nichts entgegenzusetzen. Danach wechselte Spielertrainer Ales Pajovic munter durch, die Obersteirer kamen dadurch etwas besser ins Spiel, aber am Sieg, der diesmal klarer war, als das Ergebnis zeigt, gab es an diesem Abend nichts zu rütteln. Ein Pauschallob der gesamten Mannschaft für diesen Auftritt! "Das war heute eine Galavorstellung unserer Mannschaft, die Trofaiacher waren chancenlos! Und dass, obwohl wir nach wie vor nicht komplett antreten konnten. Wir freuen uns über unsere großartige Serie, aber Zeit zum Feiern bleibt keine. Schon am Mittwoch kommt Hollabrunn in unsere Halle und am Samstag folgt die weite Reise nach Innsbruck. Da warten 2 schwere Brocken auf uns auf die wir uns intensiv vorbereiten müssen, schließlich wollen wir weiter ganz vorne bleiben!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 17.10.2016: Sieg im Spitzenduell gegen St. Pölten Max Maier hatte großen Anteil am Sieg! (Fotocredit Olaf Hemsen) Die HSG Graz gewinnt das Spitzenspiel der HBA gegen St. Pölten klar 27:21 (12:8) und steht mit 7 Siegen aus 7 Spielen nun allein an der Tabellenspitze. Unsere Mannschaft, die auf Boris Vodisek verzichten musste und bei der Alen Melnjak nur sporadisch in der Deckung spielen konnte, war vom Start weg das bessere Team und führte rasch 5:2. Danach erfingen sich die Niederösterreicher ein wenig, konnten ausgleichen, aber ab diesem Zeitpunkt nahm unsere Mannschaft, angeführt von einem glänzend aufgelegten Kapitän Max Maier, endgültig das Kommando, baute den Vorsprung kontinuierlich aus und ging mit einer 4-Tore-Führung in die Pause. Auch in Halbzeit 2 änderte sich das Bild nicht. Die Deckung stand gut, Keeper Thomas Eichberger hielt stark und die Angriffe wurden geduldig zu Ende gespielt. Ein mehr als verdienter Sieg für unser Team! "Wir haben heute große Aufstellungssorgen gehabt und befürchtet, dass St. Pölten das nutzen wird. Aber es ist erfreulicherweise anders gekommen. Unsere Mannschaft hat sich als sehr kompakt präsentiert, andere Spieler sind für die verletzten und grippegeschwächten Spieler in die Presche gesprungen und haben ein tolles Spiel abgeliefert. 7 Siege in 7 Spielen, eine wirklich tolle Serie auf die wir stolz sein können!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 9.10.2016: Derbysieg in Bärnbach Matjaz Borovnik erzielte den Siegtreffer! (Fotocredit Olaf Hemsen) Die HSG Graz besiegt in einem dramatischen Match auswärts die HSG Bärnbach/Köflach 22:21 (12:13). Unsere Mannschaft, die auf Boris Vodisek und Florian Spendier verzichten musste, startete stark und war in den ersten 20 Minuten das bessere Team. Dann kamen die Weststeirer, auch weil die Wechselmöglichkeiten im Rückraum bei unserer Mannschaft aufgrund der Ausfälle beschränkt waren, besser ins Spiel und gingen mit einer 1-Tore-Führung in die Pause. In der 2. Halbzeit entwickelte sich dann das Spiel zu einem wahren Krimi, der alles hatte, was ein Derby braucht. Die Führung wechselte mehrfach, aber unser Team gab nie nach, die Deckung stand bombensicher, Keeper Thomas Eichberger glänzte mit tollen Paraden und als Matjaz Borovnik 10 Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer erzielte brachen bei unserem Team alle Dämme! 6 Spiele, 6 Siege, Tabellenführer! "Wir haben heute 2 wichtige Spieler vorgeben müssen, haben gewusst, dass es ganz schwer wird, aber unsere Mannschaft hat das, angeführt von Spielertrainer Ales Pajovic, toll gelöst. Wenn man so knapp gewinnt, gehört natürlich auch Glück dazu, aber ich glaube wir haben den Sieg einfach mehr gewollt und deshalb verdient die Punkte mit heim nach Graz genommen. Jetzt kommt das Gipfeltreffen mit St. Pölten. Auch die Niederösterreicher haben bisher alle Spiele gewonnen. Das Grazer Handballpublikum kann sich am Sonntag, 16.10.2016 um 18 Uhr 00 auf ein tolles Spiel in einer vollen Halle freuen!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 1.10.2016: Derbysieg gegen HIB Handball Graz Lukas Schweighofer setzt sich durch! (Fotocredit gepa-pictures) Die HSG Graz besiegt im ersten Stadtderby seit fast 40 Jahren HIB Handball Graz 25:21 (12:7). Unsere Mannschaft begann stark und konnte sich bis zum Ende der ersten Halbzeit um 5 Tore absetzen. Doch die Liebenauer steckten nicht auf, gaben unserem Team mit ihrer aggressiven Deckung einiges aufzulösen und hielten das Spiel bis zum Ende offen. Letztlich war der Sieg aber auch in der 2. Hälfte nie wirklich in Gefahr. Selbst eine sehr umstrittene rote Karte für Keeper Thomas Eichberger brachte unsere Mannschaft nicht aus der Ruhe, unser Team siegte völlig verdient! "Das war heute keine einfache Aufgabe. Die Liebenauer haben uns Schwierigkeiten gemacht, im Match war viel Kampf und Krampf. Aber immer wenn unsere Gäste ein wenig herankamen haben wir den einen oder anderen Treffer nachgelegt. Damit lachen wir auch nach der 5. Runde ohne Punkteverlust von der Tabellenspitze und fahren nächsten Samstag mit sehr viel Selbstvertrauen zum nächsten Derby nach Bärnbach!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match. 26.9.2016: HSG Graz siegt in Klagenfurt Florian Spendier beim Wurf! (Fotocredit gepa) Die HSG Graz besiegt den HC Kärnten in Klagenfurt ganz klar 32:19 (15:11) und führt damit die Tabelle weiter vor den punktegleichen St. Pöltnern an. Unsere Mannschaft präsentierte sich vom Start weg als das bessere Team und hätte schon zur Halbzeit höher führen können, wären nicht einige Chancen leichtfertig vergeben worden. Nach der Pause legte unsere Mannschaft noch einen Zahn zu, spielte in der Deckung konzentriert, baute den Vorsprung von Minute zu Minute aus und siegte auch in dieser Höhe völlig verdient. Ein starker Auftritt! "Spiele gegen die Kärntner sind für uns normalerweise immer schwierig! Heute haben wir aber nichts anbrennen lassen, waren wirklich klar besser. 4 Spiele, 4 Siege und Tabellenführer! Mit so einem Saisonstart dürfen wir wirklich zufrieden sein. Und jetzt kommt das erste Stadtderby seit fast 40 Jahren. Die Halle wird richtig voll sein. Wir freuen uns darauf!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel! 18.9.2016: HSG Graz siegt gegen Vöslau Otmar Pusterhofer traf 9 mal! (Fotocredit Olaf Hemsen) Die HSG Graz gewinnt auch das 3. Spiel der neuen Saison gegen den Vöslauer HC 29:21 (12:11) und liegt damit mit dem Punktemaximum knapp vor Bärnbach an der Tabellenspitze. Unsere Mannschaft tat sich gegen die gut eingestellten Niederösterreicher lange Zeit sehr schwer und ermöglichten es den Vöslauern durch eine große Anzahl von Eigenfehlern immer wieder heranzukommen. 10 starke Minuten in der 2. Halbzeit reichten letztlich aus, sich abzusetzen und das Spiel klar zu gewinnen. "Wir sind heute nicht mit der richtigen Einstellung in das Spiel gegangen. Unkonzentriertheiten haben zu enorm vielen Eigenfehlern geführt, die die Vöslauer gut genutzt haben. In Halbzeit 2 wurde es dann besser, dadurch haben wir auch klar gewonnen. Aber es war eine durchwachsene Leistung mit viel Luft nach oben. Trotzdem lachen wir jetzt von der Tabellenspitze. Das haben wir schon lange nicht mehr gehabt!" meinte Klubamanger Michael Schweighofer nach dem Spiel. 11.9.2016: Starke 2. Halbzeit bringt Sieg gegen Fivers Boris Vodisek traf 8 mal! (Fotocredit Olaf Hemsen) Die HSG Graz schlägt die Fivers Margareten auswärts 34:21 (14:15) und liegt damit nach 2 Runden in der Tabelle ohne Punkteverlust auf Rang 2. Unsere Mannschaft ging unkonzentriert in das Match, kam eine Halbzeit lang überhaupt nicht Fahrt und lag zur Pause mit einem Tor zurück. Ein Donnerwetter von Spielertrainer Ales Pajovic, der auch diesmal nur als Coach agierte, zeigte danach aber deutliche Wirkung. In der Deckung hochkonzentriert kam unsere Mannschaft immer wieder zu leichten Ballgewinnen und erzielte im Angriff Tor um Tor. Die Fivers konnten überhaupt nichts mehr entgegensetzen und wurden in Halbzeit 2 regelrecht überrollt. Ein verdienter Sieg, der auch in dieser Höhe völlig in Ordnung geht! "Die erste Halbzeit war eine Katastrophe! Unsere Spieler haben geglaubt, dass es im Schongang geht. Das funktioniert in dieser Liga aber gegen keinen Gegner. Ales Pajovic hat die Mannschaft dann wachgerüttelt, die Kabinenwände haben gebebt! Danach hat das Team gezeigt, was möglich ist. Die 2. Halbzeit hat Spaß und Lust auf mehr gemacht!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel. 4.9.2016: HSG Graz gewinnt Auftakt gegen Tirol Matjaz Borovnik traf 10 mal! Die HSG Graz gewinnt das Aufstiegspiel der neuen HBA-Saison daheim gegen Handball Tirol klar 39:27 (19:12). Unsere Mannschaft, bei der Spielertrainer Ales Pajovic nur als Coach agieren konnte, begann sehr nervös, kam zu Beginn mit der agressiven Deckung der Innsbrucker nicht zurecht und machte einige Eigenfehler. So konnten die Gäste das Spiel 15 Minuten offen halten. Danach bekam unser Team das Spiel angetrieben von einem starken Neuzugang Matjaz Borovnik, der in Halbzeit 1 gleich 8 Tore erzielte, das Match immer besser in Griff, setzte sich bis zur Halbzeit klar ab und beherrschte die Innsbrucker nach Belieben. Ales Pajovic konnte den ganzen Kader einsetzen, am Spiel änderte das kaum etwas. Ein guter Start! Weiter so! "Die Anfangphase war ein wenig holprig, aber dann haben wir sehr gut in das Match gefunden. Wir waren klar besser und haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen. Erfreulich war, dass wir auf jeder Angriffsposition gefährlich waren. Mit dafür verantwortlich war sicherlich der erste Auftritt von Matjaz Borovnik, der gezeigt hat, dass er uns weiterhelfen wird. Wir können mit dem Auftakt wirklich zufrieden sein!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Match. 1.9.2016: HSG Graz startet in die neue Bundesligasaison! Neuzugang Matjaz Borovnik gibt sein Heimdebüt! Endlich geht es wieder los! Die HSG Graz trifft zum Ligastart am Samstag, 3.9.2016 um 19 Uhr 00 (U20: 17 Uhr 00) in der ASKÖ-Halle Graz Eggenberg auf Handball Tirol. Unsere Mannschaft hat sich nach dem knappen Scheitern im Kampf um den Aufstieg in der letzten Saison für die neue Bundesligameisterschaft wieder sehr viel vorgenommen. Der Titel in der Handball Bundesliga Austria soll endlich gelingen. Mit dem Auftaktgegner aus Tirol kommt eine Mannschaft nach Graz, die derzeit schwer einzuschätzen ist. In ihren Reihen stehen einige erfahrene Leute, wie z.B. Spielertrainer Andriuska, die lange beim Kooperationsklub in Schwaz in der ersten Liga gespielt haben und viele aufstrebende Talente, die sich für höhere Aufgaben empfehlen möchten. Bei unserer Mannschaft gibt es einige Verletzungssorgen. Spielertrainer Ales Pajovic kann nur als Coach agieren und Alen Melnjak plagt sein Knie, sein Einsatz ist unsicher. "Wir hatten in den letzten Wochen einige Probleme mit Verletzungen. Trotzdem hat meine Mannschaft gute Leistungen in den Tests gezeigt. Neuzugang Matjaz Borovnik hat sich gut bei uns eingelebt, macht unser Spiel viel variabler. Dass es manchmal noch Abstmmungsprobleme gibt ist normal, aber es wird von Tag zu Tag besser und ich bin überzeugt, dass er uns viel Freude machen wird. Unser Gegner aus Innsbruck ist ein unangenehmes Team, besonders zum Meisterschaftsstart, weil wir nicht genau wissen, wer dort wirklich spielen wird. Es ist jedenfalls eine Mannschaft, die enormen Kampfgeist hat, schnelle Konter spielt und in der Deckung sehr aggressiv agieren wird. Wir werden die Tiroler keinesfalls unterschätzen! Aber wir haben hohe Ziele, wollen uns müssen unbedingt mit einem Sieg in die neue Saison starten!" meint Spielertrainer Ales Pajovic zum Spiel.
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Presse: Mit Drachen-Bratwürsten zum “ImProfisationstheater” Keine drei Tage mehr und unser “wunderbares Männerquintett” kehrt in den Kunst- und Kulturhof, kurz “Der Hof” genannt, in der Leipziger Straße 65a in Erfurt ein. Dort findet am Freitagabend (19.8.2016/20.00 Uhr) der erste Kleinkunstabend mit Improvisationstheater im Freien statt. Bei sommerlichen 24 Grad und Sonnenschein, so die heutige Wettervorhersage, wird die Industriekulisse im Nordosten Erfurts in einen…
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Gibt es an diesem Tag mehrere Handballspiele?
News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News Teilen | Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:56 Adrian Winkler (ThSV Eisenach/ZSR*) Moritz Rahn (ThSV Eisenach/Jugend/ZSR*) Christopher Stölzner (ThSV Eisenach/ZSR*) Tom Seifert (ThSV Eisenach/ZSR*) Bence Stab (LHV Hoyerswerda) Daniel Fekete (LHV Hoyerswerda) Matej Fazik (SV Hermsdorf) Sven Luckert Sebastian Juhnke (2. Mannschaft) Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:47 HSG Go Go Hornets Hier nun unser Team der 1. Mannschaft in der Saison 2014/15 Nr - Spieler - Position 1 - Florian Schneegaß - Tor 16 - Adrian Winkler - Tor 12 - Raphael Orth - Tor 2 - Moritz Rahn - LA 4 - Tom Seifert 5 - Thomas Skowronek - LA 6 - Bence Stab - RL,RM 7 - Sebastian Hofmann - RL,RR 8 - Christian Lämmerhirt - RL,RR 10 - Fabian Voigtritter - RA 14 - Martin Schneider - KM 17 - Christopher Kaufmann - RR 18 - Christopher Stölzner - RR 20 - Jens Moratschke - RM,KM 22 - Daniel Fekete 23 - Tom Winner - KM 25 - Lukas Mechyr - RA 32 - Armend Alaj - LA Andreas Schwabe - Trainer THomas Rösler - Betreuer Dr. Jens Krannich - Mannschafts-Arzt Mario Bauer - Physiotherapeut Quelle: FB HSG Go Go Hornets Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 8 Sep 2014 - 21:46 Am Samstag bestreitet unsere 1.Mannschaft Ihr erstes Pflichtspiel. Im neu geschaffenen Amateurpokalmodus wird in vier Runden bis Jahresende der Thüringer Teilnehmer an dem Vorrundenturnier ausgespielt, der wiederum mit den Teilnehmer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. Januar 2015 in Plauen beim sächsischen Vertreter SV 04 Plauen-Oberlosa um den Platz als mitteldeutschen Teilnehmer am DHB-Amateurpokal spielen wird. An der 1. Runde dieses neuen THV-Amateurpokals nehmen die 3 Oberligisten und 13 Thüringenligisten teil. Die Hornets treffen dabei am Samstag auf den Sechsten der Thüringenliga der letzten Saison Suhl/Goldlautern. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Hornets liegt, werden die Hornets diese Aufgabe konzentriert angehen, um somit den Saisonauftakt 2014/15 erfolgreich zu gestalten. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Mo 28 Jul 2014 - 23:40 23. Juli · Bearbeitet Traditionell lost der Thüringer Handball-Verband auf der Erwachsenen-Terminkonferenz in Erfurt die 1. Runde im Landespokal aus. Bei den Männern stiegen alle 53 Teilnehmer gleich in der ersten Runde ein. Teams der Landesliga, Verbandsliga und Verbandsklasse ermitteln in 6 Spielrunden ihren Landespokalsieger. Bei den Frauen starten die 8 Landesligisten und 14 Verbandsligisten in der 1. Runde. In den nachfolgenden Runden steigen dann die 9 Thüringenligisten und der Oberligist ein um auch nach 6 Runden einen Landespokalsieger auszuspielen. Termin für die 1. Runde ist das lange Wochenende des 03. - 05. Oktober 2014. Die Hornets treffen auf den VfB TM Mühlhausen 09. Die Hornets haben Heimrecht. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:04 In dieser Woche geht es weiter mit der Vorbereitungsphase. Morgen, am Dienstag den 20.08.13 gibt es in Goldbach ein Testspiel gegen Apolda, dem Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga. Apolda hat sich mehrfach sehr gut verstärkt, mußte sich aber schon vor einer Woche in Apolda den Hornets geschlagen geben. Auf gehts liebe Hornetsfans kommt zum Spiel und überzeugt Euch selbst vom Leistungsstand unserer Jungs. Auch in Apolda waren einige Fans da! Das können wir doch besser! Laßt Euch auf die Saison einstimmen. Anwurf ist 19:00 Uhr! Am Wochenende gibt es dann ein Vier-Mannschaften-Turnier in Breitungen. Auch darüber werden wir ausführlich berichten. Vielleicht findet ja auch nach Breitungen einige Fans den Weg! Bekennt Euch zu den Hornets - zeigt Flagge! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 28 Jun 2014 - 22:03 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 5 Jun 2014 - 22:03 Quelle - Klick mich Stand 06.06. 2014 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:20 Saisoneröffnung in Alach (41 Fotos) Am 04.09.13 gab es in Alach ein gemütliches Beisamensein zur Saisoneröffnung. Nach ein paar Worten von Siegmar Cott, Siegfried Juhnke und dem neuen Coach Andreas "Willy" Schwabe wurde ein bisschen gebowlt. Hier ein paar Impressionen. Quelle: FB HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:16 Testspiel gegen Mühlhausen eröffnet die Saison [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Dienstag 03 September 2013 - 14:56:03 | Administrator Nun ist es endlich soweit! Am Freitag starten die Hornets in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem letzten offiziellen Test! Der ehemalige Ligamitstreiter aus Mühlhausen kommt am Freitag, den 06.09.2013 nach Goldbach in die Nessetalhalle. Wer noch nicht auf das neue Team und Trainer Andreas Schwabe schauen konnte erhält dort die Möglichkeit. Anwurf ist um 19:00 Uhr. Bereits diese Woche beginnt auch der Verkauf der Dauerkarten. Die Preise der Eintrittskarten mußten selbstverständlich dem Niveau der Mitteldeutschen Oberliga angepasst werden, da auf uns auch höhere Kosten zugekommen sind. Ab sofort gelten folgende Preise für die Spiele in der mitteldeutschen Oberliga: Dauerkarten, incl. 4 Doppelspiele für die 2.Mannschaft - 65,00 Euro Einzelkarten, Normaltarif - 6,00 Euro Einzelkarte ermäßigt - (12-18 Jahre) - 3,00 Euro Kinder bis 12 Jahre für die Spiele der 1.Mannschaft - Eintritt frei Für alle Spiele der 2. Mannschaft sind alle Kinder und Jugedliche bis 18 Jahre vom Eintritt befreit. Quelle: HP HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:14 Mit dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga haben wir auch unseren Internetauftritt verändert. Nicht nur das neue Gesicht, auch der Inhalt der Seiten soll informativer und kommunikativer werden. Wir werden Transparenter für Fans und Sponsoren werden, werden versuchen Sie auf Wunsch in die Gestaltung mit einzubeziehen. Ab sofort gibt es hier ein eigenständiges Forum, dass sich mit den Geschehnissen rund um die Spielgemeinschaft der Hornets und der Moskitos beschäftigen. Von den Fans für die Fans, so soll das Motto in Zukunft lauten. In diesem Zusammenhang suchen wir schon jetzt Interessenten, die aktiv mitarbeiten möchten. Im Zusammenhang mit der neuen Saison wird es auf dieser Seite einen Livechat und einen Liveergebnisdienst von den Spielen geben. Wir werden uns bemühen von den Spielen auch im Internet-TV, Smart-TV oder im Radio live zu berichten. In unserem Livechat sind Sie mit dem Moderator vor Ort (auch bei den Auswärtsspielen) verbunden und können sich mit anderen Handball-Fans der Hornets austauschen. Natürlich steht dieser Service auch unseren anderen Teams zur Verfügung. Dafür suchen wir noch Web-Radio-Moderatoren, die nach einer kleinen Einarbeitung von den Spielen berichten können. Die News zu den Spielen aller Handballmannschaften der HSG werden hier Ihren Platz finden. Der Kalender wird auf die Spieltage der Mannschaften eingehen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir nicht alle Ligen in den Kalender eintragen können. Dieser bleibt ausschließlich der 1.Mannschaft und besonderen Ereignissen des Gesamtvereines vorbehalten. Die Ansetzungen der anderen Teams finden Sie auf der jeweiligen Teamseite. Jede Mannschaft erhält hier eine Unterseite mit den Informationen rund um das jeweilige Team. Die News dazu gibt es zentral über unsere Startseite. Wir werden versuchen, für jedes Team einen Moderator zu gewinnen, der ganz "heiß" die neusten Informationen einstellen kann. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 6 Sep 2013 - 22:12 Mittwoch 14 August 2013 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Mittwoch 14 August 2013 - 09:09:44 | Administrator Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:08 „Euphorie ein wenig bremsen“ Mit Andreas Schwabe, dem neuen Trainer beim Handball-Oberligisten Go Go Hornets, sprach Sascha Richter über Vorbereitung und Zielsetzungen Gotha. Ohne eine einzige Niederlage sind sie durch die Thüringenliga marschiert. Jetzt wartet das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga auf die Handballer der Go Go Hornets. Zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsphase tauschten die Hornets-Spieler am Freitagabend den Handball gegen ein Gewehr ein – und schossen auf dem Schießplatz in Wechmar ausnahmsweise auf Zielscheiben. Beim lässigen Grillabend beim Schießstand nahm sich Neutrainer Andreas Schwabe für ein Interview mit uns Zeit. Schwabe, auch „Willi“ genannt, hat schon einige Profistationen hinter sich, und will nun mit dem Aufsteiger in der neuen Spielklasse bestehen. Herr Schwabe, Sie haben Anfang Juni eine intakte Mannschaft übernommen, die ohne eine Niederlage den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga geschafft hat. Was war Ihr erster Eindruck? Ich habe eine sehr willige Mannschaft erlebt, die sich voriges Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, Thüringenmeister zu werden. Das hat sie geschafft. Jetzt arbeiten wir daran, in der Mitteldeutschen Oberliga zu bestehen. Die meisten Thüringer Teams, die in die Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen sind, sahen ganz schön alt aus – sind gleich wieder abgestiegen. Das Leistungsgefälle zu anderen Bundesländern ist ziemlich groß. Wie erklären Sie sich das? Es ist seit langer Zeit so. In den vergangenen Jahren hat sich das Gefälle noch weiter verstärkt. In Sachsen und Sachsen-Anhalt wird einfach auf einer höheren Ebene, schon im Kinder- und Jugendbereich, gearbeitet. Diese Nachwuchsarbeit kommt dann nicht nur dem SC Magdeburg oder dem SC DHfK Leipzig zugute. Davon profitieren dann auch die niederklassigeren Vereine. Bei den Hornets soll es ja besser laufen. Worauf muss der Verein seinen Blick richten? Es gibt immer zwei Wege. Zum einen kann man mit Verstärkungen oder mit Mannschaftsumbrüchen der Situation entgegentreten. Oder man versucht, über ein längeres Konzept mit jüngeren Leuten, und vielleicht auch mit dem einen oder anderen gezielten Einkauf, aus den eigenen Reihen etwas aufzubauen. Letzteres passiert gerade bei den Go Go Hornets. Ich denke, Traditionsvereine wie Goldbach und Gotha werden sich nicht auf die Fahnen schreiben, zehn neue Spieler zu holen, sondern ein oder zwei Neue gezielt integrieren. Der Nachwuchs ist hier in allen Altersklassen besetzt. Jetzt ist es die Aufgabe, die Talente gezielt auf das Format Mitteldeutsche Oberliga zu bringen. Wie sieht es mit Neuzugängen bei den Hornets aus? Wir haben bis jetzt einen echten Neuzugang. Das ist Matej Fazik. Er hat in der slowakischen Liga in Bratislava gespielt und wird uns vor allem im Deckungsverbund und auf der Kreisposition verstärken. Alles andere sind im Prinzip auch nur Oberligaspieler, die vom ThSV Eisenach bei uns geparkt sind, ob das Tom Winner ist oder im Anschlusskader Christopher Stölzner. Jedoch sind sie noch lange nicht soweit, tragende Rollen zu spielen. Vielleicht wird das in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Wenn sie irgendwann erste oder zweite Liga spielen wollen, dann sollten sie schon in der Lage sein, in der Mitteldeutschen Oberliga eine Führungsrolle zu übernehmen. Welche Rolle werden die Go Go Hornets in der Mitteldeutschen Oberliga spielen? Wenn ich die anderen Vereine betrachte, wie sie spielen und sie personell besetzt sind, dann kann die Zielstellung nur Klassenerhalt sein. Auf was müssen sich die Spieler im Vergleich zur Thüringenliga einstellen? Was ist anders? Erst einmal kommen ganz andere Athleten. Wenn ich mir Köthen ansehe, oder Staßfurt, da laufen einige Spieler herum, die von den Körperbaumerkmalen anders strukturiert sind. In einigen Vereinen, wie Freiberg, wird ein viel schnellerer Ball gespielt. Und vom Spielermaterial? Es gibt einige Spieler in dieser Liga, die individuell ihre Klasse schon woanders unter Beweis gestellt haben, als Nationalspieler in der Slowakei, Tschechien, Chile oder Weißrussland, oder als deutscher Jugendnationalspieler. Es wird vielschichtig, und es gibt in jeder Mannschaft Spieler, die dort schon etwas auf dem Kerbholz haben. Wie sahen die vergangenen Wochen aus, und was kommt auf die Spieler bis zum Saisonstart noch zu? Wir versuchen, das athletische Niveau auf die Ebene zu bringen, auf der wir körperlich und kämpferisch über 60 Minuten mithalten können. Daran haben wir bis jetzt gearbeitet. Jetzt werden wir mit Individualtaktik und Mannschaftstaktik das Ganze verfeinern. Wer ragt denn bei den Hornets ganz besonders heraus? Wir haben in unseren Reihen keinen Spieler, der von sich aus ein Spiel entscheiden könnte, wie das in Köthen, Plauen oder in Hermsdorf der Fall ist. Solche Spieler von individueller Klasse und Erfahrung sind bei uns nicht vertreten. Wir müssen sehen, dass wir kompakt und geschlossen als Einheit agieren und Erfolg haben. Sie haben schon im Profibereich gearbeitet, Jugendnationalmannschaften trainiert, und als rechte Hand von Rainer Osmann beim ThSV agiert. Wie ist es, wenn man hier in den Amateurbereich kommt? Man kann es ja auch anders herum sehen: Ich bin mit dem Amateurblick in den Profibereich hereingekommen. Ich habe in Blankenburg angefangen, über Suhl und Eisenach im Amateurbereich gearbeitet, bevor ich als Co-Trainer in die Bundesliga hineingerutscht bin. Selbstverständlich ist es von den Anforderungen und von der Arbeit her leichter im oberen Bereich, da bestimmte Voraussetzungen einfach gegeben sind. Jetzt ist es hier eine neue Herausforderung, der ich mich stelle. Man muss in der vierten Liga seine Arbeit genauso machen wie in der Bundesliga oder in der Nationalmannschaft. Die Arbeit muss genauso gut sein, natürlich unter einem anderen Anforderungsprofil. Wir haben uns mit der Mannschaft verständigt, dass wir viermal die Woche trainieren. Das ist eine sehr hohe Zielstellung, die sich die Spieler da selber auferlegt haben. Man muss bedenken: alle sind ja noch berufstätig. Wie ist das mit der Hallenbelegung zukünftig geregelt? Wieder abwechselnd in Gotha und Goldbach? Korrekt. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen wird beibehalten. Wir bestreiten unseren Auftakt gegen Hermsdorf in Goldbach. Auch unser Training findet abwechselnd in Gotha und Goldbach statt. Zum Auftakt am 14. September kommt Hermsdorf nach Goldbach. Ihre Einschätzung? In der Vorsaison wurden sie Sechster. Sie haben sich in drei Jahren Mitteldeutscher Oberliga kontinuierlich entwickelt und fest etabliert. Sie haben zwar dieses Jahr drei Abgänge zu beklagen, haben aber einen Spieler mit Erfahrung aus der ersten und zweiten ungarischen Liga sowie einen deutschen Spieler geholt, der auch schon in der dritten Liga sowie Spielzeiten in Katar und Norwegen absolviert hat. Das wird eine echte Hausnummer sein. Es wird die Standortbestimmung schlechthin sein. Wird das Spiel bereits ein Fingerzeig, wohin die Reise geht? Ich versuche den Jungs das schon jetzt klar zu machen. Denn die Euphorie, die mit dem Aufstieg und dem Durchmarsch verbunden war, muss man schon ein bisschen herunterfahren. Es ist eben so, dass die Thüringenliga nicht mehr das ist, was sie einmal war. Wie schwer das in der Mitteldeutschen Oberliga ist, hat Apolda zweimal gezeigt, das hat Erfurt gezeigt, das hat selbst Goldbach schon in der Regionalliga mitgemacht. Da muss man den einen oder anderen Spieler schon hin und wieder auf den Boden zurückholen. Denn es wird einfach etwas anderes werden als bisher. Quelle: Thüringer Allgemeine vom 14.August 2013 Quelle: Facebook HSG Go Go Hornets - Klick hier Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Sa 31 Aug 2013 - 20:06 Ein gemütliches Beisammensein auf der Schützenanlage in Günthersleben/Wechmar gab es gestern Abend im Kreise der Mannschaft und einigen Vertretern vom Vorstand. Wie der Coach vor dem Trabschießen sagte, würde er sich nur Gedanken machen, wenn seine Spieler hier besser treffen als beim Training. Am Freitag geht es in Trainingslager nach Tschechien, wo es zwei Testspiele geben wird. Die beiden bisherigen Neunen haben sich toll in die Mannschaft eingefügt. Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:36 Wir überarbeiten derzeit unsere Hompage, daher wird diese ein paar Tage nicht erreichbar sein. Wir bitten um Verständnis! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 4 Aug 2013 - 19:31 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:16 HSG Go Go Hornets hat einen Link geteilt. Hier ist nun das versprochene Interview mit unserem neuen Kreisläufer Matej Fazik. Herzlich Willkommen Matej - Vitame vas bei den Gogo Hornets. Interview mit Matej Fazik Hier eine kleine Vorstellung unseres neuen Kreisläufers aus der Slowakei. Der 2,01 m Spieler stellt sich einigen Fragen von Detmar Elsner. Quelle: FB - HSG Gotha/Goldbach Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:15 Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach So 28 Jul 2013 - 0:13 Gestern Abend gab es den Abschluß der ersten Trainigsphase. Nach einem kleinen Fussballspiel wurde gegrillt und eine Auswertung der ersten 6 Wochen vorgenommen. Die ersten Testspiele wurde gemacht und so konnte sich der Trainer Andreas "Willi" Schwabe seinen Eindruck verschaffen und die 2. Trainingsphase vorbereiten, die voraussichtlich am 06.08.2013 beginnen wird. Dazwischen gibt es nun eine kleine Erholungsphase, bevor wieder richtig angeriffen werden kann. Inzwischen gibt es auch den ersten Neuzugang bei den Spielern zu vermelden. Aus der Slowakei ist Matej Fazik zum Team gestoßen. Er kommt aus der slowakischen Stadt Modra und richtet sich derzeit häuslich in Gotha ein. Und liebe Mädels - er ist bereits vergeben, ist also kein Kandidat unsere Datingbörse! [iminent=NtoyTHeUWfOB] In den nächsten Tagen gibt es hier ein Interview mit unserem neuen Kreisspieler. Wer schon vorher einmal neugierig ist, findet hier sein Facebookprofil. Herzlich willkommen Matej! Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Do 13 Jun 2013 - 18:29 Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 Männer Vorläufige Spielplanung - Alle Angaben ohne Gewähr Oberliga Mitteldeutschland 2013/14 14.09.2013 HC Einheit Plauen - LHV Hoyerswerda : 14.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Glauchau/Meerane : 14.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Freiberg : 14.09.2013 HC Burgenland - HG 85 Köthen : 14.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - SV Hermsdorf : 14.09.2013 HC Einheit Halle 05 - TuS 1947 Radis : 14.09.2013 TSG Calbe - LSV Ziegelheim : 21.09.2013 HSG Freiberg - SV Oebisfelde 1895 : 21.09.2013 TuS 1947 Radis - HC Einheit Plauen : 21.09.2013 LHV Hoyerswerda - TSG Calbe : 21.09.2013 LSV Ziegelheim - HC Burgenland : 21.09.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Halle 05 : 21.09.2013 HC Glauchau/Meerane - HSG Gotha/Goldbach : 21.09.2013 HG 85 Köthen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 28.09.2013 TSG Calbe - TuS 1947 Radis : 28.09.2013 HSG Gotha/Goldbach - HSG Freiberg : 28.09.2013 SV Oebisfelde 1895 - HG 85 Köthen : 28.09.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - LSV Ziegelheim : 28.09.2013 HC Glauchau/Meerane - SV Hermsdorf : 28.09.2013 HC Einheit Plauen - HC Einheit Halle 05 : 28.09.2013 HC Burgenland - LHV Hoyerswerda : 12.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Gotha/Goldbach : 12.10.2013 HC Einheit Halle 05 - TSG Calbe : 12.10.2013 TuS 1947 Radis - HC Burgenland : 12.10.2013 LHV Hoyerswerda - HV Rot-Weiss Staßfurt : 12.10.2013 SV Hermsdorf - HC Einheit Plauen : 12.10.2013 HSG Freiberg - HC Glauchau/Meerane : 12.10.2013 LSV Ziegelheim - SV Oebisfelde 1895 : 19.10.2013 HC Burgenland - HC Einheit Halle 05 : 19.10.2013 HC Glauchau/Meerane - HG 85 Köthen : 19.10.2013 HSG Gotha/Goldbach - LSV Ziegelheim : 19.10.2013 SV Oebisfelde 1895 - LHV Hoyerswerda : 19.10.2013 HSG Freiberg - SV Hermsdorf : 19.10.2013 TSG Calbe - HC Einheit Plauen : 19.10.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - TuS 1947 Radis : 26.10.2013 LSV Ziegelheim - HC Glauchau/Meerane : 26.10.2013 HC Einheit Plauen - HC Burgenland : 26.10.2013 HC Einheit Halle 05 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.10.2013 TuS 1947 Radis - SV Oebisfelde 1895 : 26.10.2013 SV Hermsdorf - TSG Calbe : 26.10.2013 HG 85 Köthen - HSG Freiberg : 26.10.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Gotha/Goldbach : 09.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Plauen : 09.11.2013 HSG Freiberg - LSV Ziegelheim : 09.11.2013 HC Glauchau/Meerane - LHV Hoyerswerda : 09.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - TuS 1947 Radis : 09.11.2013 HG 85 Köthen - SV Hermsdorf : 09.11.2013 HC Burgenland - TSG Calbe : 09.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Halle 05 : 16.11.2013 LHV Hoyerswerda - HSG Freiberg : 16.11.2013 TSG Calbe - HV Rot-Weiss Staßfurt : 16.11.2013 HC Einheit Plauen - SV Oebisfelde 1895 : 16.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Gotha/Goldbach : 16.11.2013 HC Burgenland - SV Hermsdorf : 16.11.2013 LSV Ziegelheim - HG 85 Köthen : 16.11.2013 TuS 1947 Radis - HC Glauchau/Meerane : 23.11.2013 SV Oebisfelde 1895 - TSG Calbe : 23.11.2013 HG 85 Köthen - LHV Hoyerswerda : 23.11.2013 HSG Freiberg - TuS 1947 Radis : 23.11.2013 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Halle 05 : 23.11.2013 SV Hermsdorf - LSV Ziegelheim : 23.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Burgenland : 23.11.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Plauen : 30.11.2013 TuS 1947 Radis - HG 85 Köthen : 30.11.2013 HC Burgenland - SV Oebisfelde 1895 : 30.11.2013 TSG Calbe - HSG Gotha/Goldbach : 30.11.2013 HC Einheit Plauen - HC Glauchau/Meerane : 30.11.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Hermsdorf : 30.11.2013 LHV Hoyerswerda - LSV Ziegelheim : 30.11.2013 HC Einheit Halle 05 - HSG Freiberg : 07.12.2013 HSG Gotha/Goldbach - HC Burgenland : 07.12.2013 LSV Ziegelheim - TuS 1947 Radis : 07.12.2013 HG 85 Köthen - HC Einheit Halle 05 : 07.12.2013 HSG Freiberg - HC Einheit Plauen : 07.12.2013 SV Hermsdorf - LHV Hoyerswerda : 07.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - HV Rot-Weiss Staßfurt : 07.12.2013 HC Glauchau/Meerane - TSG Calbe : 14.12.2013 HC Einheit Halle 05 - LSV Ziegelheim : 14.12.2013 HV Rot-Weiss Staßfurt - HSG Gotha/Goldbach : 14.12.2013 HC Burgenland - HC Glauchau/Meerane : 14.12.2013 TSG Calbe - HSG Freiberg : 14.12.2013 SV Oebisfelde 1895 - SV Hermsdorf : 14.12.2013 TuS 1947 Radis - LHV Hoyerswerda : 14.12.2013 HC Einheit Plauen - HG 85 Köthen : 11.01.2014 HC Glauchau/Meerane - HV Rot-Weiss Staßfurt : 11.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Halle 05 : 11.01.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Plauen : 11.01.2014 HG 85 Köthen - TSG Calbe : 11.01.2014 SV Hermsdorf - TuS 1947 Radis : 11.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - SV Oebisfelde 1895 : 11.01.2014 HSG Freiberg - HC Burgenland : 18.01.2014 LHV Hoyerswerda - HC Einheit Plauen : 18.01.2014 HC Glauchau/Meerane - SV Oebisfelde 1895 : 18.01.2014 HSG Freiberg - HV Rot-Weiss Staßfurt : 18.01.2014 HG 85 Köthen - HC Burgenland : 18.01.2014 SV Hermsdorf - HSG Gotha/Goldbach : 18.01.2014 TuS 1947 Radis - HC Einheit Halle 05 : 18.01.2014 LSV Ziegelheim - TSG Calbe : 25.01.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Freiberg : 25.01.2014 HC Einheit Plauen - TuS 1947 Radis : 25.01.2014 TSG Calbe - LHV Hoyerswerda : 25.01.2014 HC Burgenland - LSV Ziegelheim : 25.01.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Hermsdorf : 25.01.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Glauchau/Meerane : 25.01.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HG 85 Köthen : 08.02.2014 TuS 1947 Radis - TSG Calbe : 08.02.2014 HSG Freiberg - HSG Gotha/Goldbach : 08.02.2014 HG 85 Köthen - SV Oebisfelde 1895 : 08.02.2014 LSV Ziegelheim - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.02.2014 SV Hermsdorf - HC Glauchau/Meerane : 08.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Einheit Plauen : 08.02.2014 LHV Hoyerswerda - HC Burgenland : 15.02.2014 HSG Gotha/Goldbach - HG 85 Köthen : 15.02.2014 TSG Calbe - HC Einheit Halle 05 : 15.02.2014 HC Burgenland - TuS 1947 Radis : 15.02.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - LHV Hoyerswerda : 15.02.2014 HC Einheit Plauen - SV Hermsdorf : 15.02.2014 HC Glauchau/Meerane - HSG Freiberg : 15.02.2014 SV Oebisfelde 1895 - LSV Ziegelheim : 22.02.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Burgenland : 22.02.2014 HG 85 Köthen - HC Glauchau/Meerane : 22.02.2014 LSV Ziegelheim - HSG Gotha/Goldbach : 22.02.2014 LHV Hoyerswerda - SV Oebisfelde 1895 : 22.02.2014 SV Hermsdorf - HSG Freiberg : 22.02.2014 HC Einheit Plauen - TSG Calbe : 22.02.2014 TuS 1947 Radis - HV Rot-Weiss Staßfurt : 01.03.2014 HC Glauchau/Meerane - LSV Ziegelheim : 01.03.2014 HC Burgenland - HC Einheit Plauen : 01.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Einheit Halle 05 : 01.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - TuS 1947 Radis : 01.03.2014 TSG Calbe - SV Hermsdorf : 01.03.2014 HSG Freiberg - HG 85 Köthen : 01.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - LHV Hoyerswerda : 08.03.2014 HC Einheit Plauen - HV Rot-Weiss Staßfurt : 08.03.2014 LSV Ziegelheim - HSG Freiberg : 08.03.2014 LHV Hoyerswerda - HC Glauchau/Meerane : 08.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Gotha/Goldbach : 08.03.2014 SV Hermsdorf - HG 85 Köthen : 08.03.2014 TSG Calbe - HC Burgenland : 08.03.2014 HC Einheit Halle 05 - SV Oebisfelde 1895 : 15.03.2014 HSG Freiberg - LHV Hoyerswerda : 15.03.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - TSG Calbe : 15.03.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Einheit Plauen : 15.03.2014 HSG Gotha/Goldbach - HC Einheit Halle 05 : 15.03.2014 SV Hermsdorf - HC Burgenland : 15.03.2014 HG 85 Köthen - LSV Ziegelheim : 15.03.2014 HC Glauchau/Meerane - TuS 1947 Radis : 29.03.2014 TSG Calbe - SV Oebisfelde 1895 : 29.03.2014 LHV Hoyerswerda - HG 85 Köthen : 29.03.2014 TuS 1947 Radis - HSG Freiberg : 29.03.2014 HC Einheit Halle 05 - HC Glauchau/Meerane : 29.03.2014 LSV Ziegelheim - SV Hermsdorf : 29.03.2014 HC Burgenland - HV Rot-Weiss Staßfurt : 29.03.2014 HC Einheit Plauen - HSG Gotha/Goldbach : 05.04.2014 HG 85 Köthen - TuS 1947 Radis : 05.04.2014 SV Oebisfelde 1895 - HC Burgenland : 05.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - TSG Calbe : 05.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Einheit Plauen : 05.04.2014 SV Hermsdorf - HV Rot-Weiss Staßfurt : 05.04.2014 LSV Ziegelheim - LHV Hoyerswerda : 05.04.2014 HSG Freiberg - HC Einheit Halle 05 : 12.04.2014 HC Burgenland - HSG Gotha/Goldbach : 12.04.2014 TuS 1947 Radis - LSV Ziegelheim : 12.04.2014 HC Einheit Halle 05 - HG 85 Köthen : 12.04.2014 HC Einheit Plauen - HSG Freiberg : 12.04.2014 LHV Hoyerswerda - SV Hermsdorf : 12.04.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - SV Oebisfelde 1895 : 12.04.2014 TSG Calbe - HC Glauchau/Meerane : 26.04.2014 LSV Ziegelheim - HC Einheit Halle 05 : 26.04.2014 HSG Gotha/Goldbach - HV Rot-Weiss Staßfurt : 26.04.2014 HC Glauchau/Meerane - HC Burgenland : 26.04.2014 HSG Freiberg - TSG Calbe : 26.04.2014 SV Hermsdorf - SV Oebisfelde 1895 : 26.04.2014 LHV Hoyerswerda - TuS 1947 Radis : 26.04.2014 HG 85 Köthen - HC Einheit Plauen : 10.05.2014 HV Rot-Weiss Staßfurt - HC Glauchau/Meerane : 10.05.2014 HC Einheit Halle 05 - LHV Hoyerswerda : 10.05.2014 HC Einheit Plauen - LSV Ziegelheim : 10.05.2014 TSG Calbe - HG 85 Köthen : 10.05.2014 TuS 1947 Radis - SV Hermsdorf : 10.05.2014 SV Oebisfelde 1895 - HSG Gotha/Goldbach : 10.05.2014 HC Burgenland - HSG Freiberg : Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:27 Thema: News der HSG Gotha/Goldbach Fr 7 Jun 2013 - 7:21 Zuletzt von HSV Glauchau Fan am Do 13 Jun 2013 - 22:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet Thema: Re: News der HSG Gotha/Goldbach Das Forum für alle Handballfreunde nicht nur für Sachsen :: News
Hank Teufer liest Texte von Endrè Ady, Mitch Albom, Christoph Schlingensief, Frank Schauka und anderen. Dinnerprogramme, Kleinkunst und mehr ... - Klassische Dinnererlebnisse für Hotel & Restaurant - Festliche Programme für Ihre Firmen- oder Familienfeier - Der kulturelle Rahmen für Seminare, Tagungen und Kongresse Bitte wählen Sie hier die Programmkategorie: Mit Leda beim Ball So schön wie hier,kanns im Himmel gar nicht sein Abkehr von rechtsextremistisch motivierter Gewalt 01. Mit Leda beim Ball Lyrisches von Endrè Ady Silke Rougk (Violine) und Gesine Conrad (Cello)sowie Schauspieler Hank Teufer vermitteln in einem harmonischem Nebeneinander von Brahms, Mozart und der sensiblen Lyrik Endrè Ady's ein Stück von der unerträglichen Leichtigkeit des Seins. 2 Musikerinnen | 1 Schauspieler 2 Stühle ohne Armlehne Strom für 3 Lesepultbeleuchtungen 02. Dienstags bei Morrie Lesung aus dem Buch von Mitch Albom «Selten gibt es Bücher, die in so bestechender Klarheit und ungekünstelter Schlichtheit wiedergeben, worum es wirklich im Leben geht. Hier spricht der kleine Prinz, nachdem er erwachsen geworden ist.» (Hamburger Abendblatt) Der unkonventionelle Soziologieprofessor Morrie ist an ALS, einem unheilbaren Nervenleiden, erkrankt. Er weiß, dass er in absehbarer Zeit sterben wird und doch ist er dem Leben voll zugewandt, ohne Sterben und Tod zu tabuisieren. Er wird vom ehemaligen Studenten Mitch besucht, der kerngesund auf dem Höhepunkt seiner Journalistenkarriere steht. Mitch staunt: So sehr die tödliche Krankheit seinen verehrten ehemaligen Lehrer gezeichnet hat, seinen Humor, seine Würde und den Mut hat Morrie nicht verloren. "Lerne, wie man stirbt, und du wirst lernen, wie man lebt", sagt er zu Mitch. In diesem Geist des "trotz allem" beginnen die Gespräche mit Morrie, jeden Dienstag, vierzehn Wochen lang. Es sind Gespräche über das Abschied nehmen, über Ehe und Familie, über die Arbeit und soziales Engagement, über Verzeihen und Reue und über das, was uns das Leben geschenkt und was es uns vorenthalten hat. Diese anregenden Zusammenkünfte lassen nicht nur den Professor in Ruhe dem eigenen Tod entgegengehen - sie verändern auch das Leben von Mitch Albom für immer. Nach Absprache ist eine musikalische Umrahmung der Lesung möglich. 03. So schön wie hier,kanns im Himmel gar nicht sein Tagebuch einer Krebserkrankungvon Christoph Schlingensief Schlingensiefs bewegendes Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde. Denn allzu oft fehlen uns die Worte, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen - und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an diese Welt. Der Schauspieler Hank Teufer liest aus dem Tagebuch einer Krebserkrankung von Christoph Schlingensief. Musikalisch begleitet wird er von Birgit Wahren (Gitarre, Gesang) und Dorothee Barall (Gesang, Akkordeon). Die beiden Musikerinnen gehen u.a. der Frage nach: Warum überdauern manche Lieder die Zeiten? Was macht sie so zeitlos schön, was macht sie so ewig? Auf ihrer Suche wurden sie in ganz verschiedenen Ländern fündig. Lieder, die ein Stück Himmel in sich tragen. Schlicht, einfach und berührend. Spielfläche: mindestens 4 x 3 m 3 Stühle ohne Armlehne 04. Abkehr von rechtsextremistisch motivierter Gewalt Einsichten von Strafgefangenen | Aufgezeichnet von Frank Schauka Es besteht Konsens, dass rechtsextremistisch motivierte Gewalttaten einer zügigen und konsequenten Strafverfolgung bedürfen. Doch was geschieht mit den Tätern im Strafvollzug? Der Journalist Frank Schauka berichtet über ein beispielloses Projekt der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel: In der von Jürgen Schönnagel betreuten Wohngruppe haben Gewalttäter ihrer menschenverachtenden Ideologie abgeschworen und Einblicke in ihre Lebenswege gewährt. Daraus ergeben sich nicht nur Aufschlüsse für die Prävention, sondern es wird deutlich, dass im Kampf gegen Rechtextremismus einsichtigen Tätern eine Chance zur Umkehr - unter Wahrung der Interessen der Opfer - gegeben werden muss. Es liest Hank Teufer. Dabei wird er von einem Bassisten begleitet. 1 Schauspieler | 1 Musiker 2 Stühle | 1 Tisch 1 Mikrofon für den Sprecher Stromverteiler für 2 Notenpultbeleuchtungen 05. Geschichten zur Weihnachtszeit Vergnügliches und Besinnliches von Kishon, Kästner und O. Henry rund um das Thema "Schenken" (Auf Wunsch kann diese weihnachtliche Lesung auch musikalisch umrahmt werden.)
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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Allgemeines und Geschäftsbeziehungen Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die im Rahmen des eBay-Shops mit dem Händlernamen „www*biertrucks*de“ des Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau (im nachfolgenden „Verkäufer“ genannt) zustande gekommenen Vertragsbeziehungen zwischen dem Verkäufer und seinen Kunden (im nachfolgenden „Käufer“ genannt). 1. Verträge kommen sowohl mit Verbrauchern als auch mit Unternehmern zustande. 2. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können 3. Gemäß § 14 BGB ist Unternehmer eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Eine rechtsfähige Personengesellschaft ist eine Personengesellschaft, die mit der Fähigkeit ausgestattet ist, Rechte zu erwerben und Verbindlichkeiten einzugehen. II. Zustandekommen des Vertrages Der Vertragsschluss findet über eBay statt. Hierfür gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay Deutschland (siehe § 6 eBay AGB). Dieser ist erreichbar unter der Internetadresse http://pages.ebay.de/help/ III. Lieferung, Versandkosten, Verpackungskosten sowie Gefahrenübergang 1. Soweit eine Lieferung (Auslieferung an das Versandunternehmen) zwischen Verkäufer und Käufer vereinbart wurde, erfolgt diese unverzüglich nach Geldeingang. Die Versand- sowie Verpackungskosten und den Liefertermin entnehmen Sie bitte der jeweiligen Artikelbeschreibung, bzw. über den dort befindlichen Link „weitere Details“. Dort werden für die jeweiligen Länder, in die die entsprechenden Artikel versendet werden, die Versand- und Verpackungskosten genauestens als Gesamtsumme angezeigt. 2. Ist der Käufer Verbraucher im Sinne des § 13 BGB, so trägt das Versandrisiko ausschließlich der Verkäufer. Ist der Käufer hingegen Unternehmer, geht die Gefahr auf den Käufer über, sobald der Verkäufer die Sache dem Spediteur, oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Personen oder Anstalt ausgeliefert hat. IV. Preise, Umsatzsteuer, Zahlung 1. Beim Erwerb über eine Online-Auktionsplattform gilt derjenige Preis, zu dem der Kaufvertrag zustande gekommen ist. Alle angegebenen Preise sind daher Gesamtpreise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten und Verpackungskosten. Die zuzüglichen Versand- und Verpackungskosten entnehmen Sie der Artikelbeschreibung wie in III. Ziff. 1 beschrieben. Im Übrigen gelten die vereinbarten Preise. 2. Die gewährten Zahlungsarten (PayPal, Überweisung) entnehmen Sie bitte der Artikelbeschreibung des jeweiligen Angebotes, respektive unter dem Link „Alle Details anzeigen“. V. Mängelhaftungsrecht/Haftung Für unsere Waren gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht, soweit nicht hier unter V. davon abgewichen wird. 1. Handelt der Kunde als Verbraucher, wird die Verjährung der Mängelhaftungsansprüche für gebrauchte Waren auf ein Jahr ab Ablieferung der Sache begrenzt. Die Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers oder auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verkäufers beruhen, bleibt unberührt. Weiterhin bleibt die Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei sonstigen Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verkäufers beruhen, unberührt. Darüber hinaus bleibt eine etwaige Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz unberührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften. 2. Für Unternehmer gilt hinsichtlich der Gewährleistung und der Haftung folgendes: a) Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt gegenüber Unternehmern sowohl bei neu hergestellten Sachen als auch bei gebrauchten Sachen ein Jahr. Im Übrigen gelten auch hier die gesetzlichen Vorschriften. b) Der Käufer hat die Ware gemäß § 377 HGB unverzüglich nach der Ablieferung durch den Verkäufer, soweit dies nach ordnungsgemäßem Geschäftsgang tunlich ist, zu untersuchen und, wenn sich ein Mangel zeigt, dem Verkäufer unverzüglich Anzeige zu machen. Unterlässt der Käufer die Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Zeigt sich später ein solcher Mangel, so muss die Anzeige unverzüglich nach der Entdeckung gemacht werden. Anderenfalls gilt die Ware auch in Ansehung dieses Mangels als genehmigt. Zur Haltung der Rechte des Käufers genügt die rechtzeitige Absendung der Anzeige. Hat der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen, so kann er sich auf diese Vorschriften nicht berufen. VI. Eigentumsvorbehalt Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die gelieferte Ware im Eigentum des Verkäufers. VII. Weitere Informationspflichten für Verträge in Fernabsatz sowie für den elektronischen Geschäftsverkehr 1. Informationen über die technischen Schritte, die zu einem Vertragsschluss führen Für einen Vertragsabschluss stehen über eBay vier unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Zum einen das Auktionsverfahren das „Angebot an unterlegene Bieter“-Verfahren, das „Sofort-Kaufen“-Verfahren, und das „Preis-Vorschlagen“-Verfahren. Zum Vertragsschluss führen jeweils die folgenden Angebotsschritte und Annahmeschritte eines bei Ebay angemeldeten Mitgliedes. a) Auktionsverfahren Das Angebot liegt im Einstellen der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des Auktionsverfahrens. Die Annahme liegt in der Abgabe des im Zeitpunkt der Beendigung der Auktion höchsten Gebots durch den Kunden. Zur Abgabe eines Gebotes führen folgende Schritte: Zunächst gibt der Kunde auf der Angebotsseite des Verkäufers den Betrag seines Maximalangebots in das Eingabefeld „Ihr Maximalangebot: EUR“ ein. Anschließend betätigt der Kunde die Taste „Bieten“. Sodann öffnet sich für den eingeloggten Kunden eine Browserseite, welche die wesentlichen Merkmale des Angebots sowie die des Gebots des Kunden zusammenfasst. Im letzten Schritt betätigt der Kunde die Taste „Gebot bestätigen“. Das Gebot ist nun bindend und kann nicht mehr korrigiert werden. Der im Zeitpunkt der Beendigung der Auktion Höchstbietende, erhält von eBay eine Nachricht an seine bei eBay hinterlegte E-Mail-Adresse. b) „Angebot an unterlegene Bieter“- Verfahren Das Angebot liegt im Anbieten der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des „Angebot an unterlegene Bieter“- Verfahrens. Der Kunde erhält das Angebot als Nachricht mit dem Betreff „Angebot an unterlegene Bieter“ per E-Mail an seine bei eBay hinterlegte E-Mail-Adresse. Diese kann er unter der Schaltfläche „Meine Nachrichten“ auf der Seite „Mein eBay“ abrufen. Folgende Schritte führen innerhalb der vom Verkäufer gesetzten und in der Nachricht an den Kunden angezeigten Frist zur Annahme: Zunächst betätigt der Kunde den Link „Artikel aufrufen“ oder die Schaltfläche „Jetzt antworten“. Auf der folgenden Browserseite betätigt der eingeloggte Kunde dann die Schaltfläche „Sofort-Kaufen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Kaufen“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. c) „Sofort-Kaufen“- Verfahren Das Angebot liegt im Einstellen der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des „Sofort- Kaufen“- Verfahrens. Zur Annahme des Angebotes führen folgende Schritte: Der Kunde kann wählen, ob er sich für die Bestellung in sein bereits vorhandenes eBay-Konto einloggt oder für die Bestellung ein neues eBay-Konto anlegt oder die Bestellung ohne Anmeldung bei eBay als "Gast" ausführt. Zunächst betätigt der eingeloggte Kunde oder der Kunde, der als „Gast“ bestellt, auf der Angebotsseite des Verkäufers die Schaltfläche „Sofort-Kaufen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Kaufen“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. Im Rahmen der Bestellung als "Gast" bestätigt der Kunde den Button "Kaufen und zahlen" und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. d) „Preis- Vorschlagen“- Verfahren Angebotsschritte: Zunächst betätigt der eingeloggte Kunde auf der Angebotsseite des Verkäufers die Schaltfläche „Preis vorschlagen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Danach gibt der Kunde in das Eingabefeld „Ihr Preisvorschlag: EUR pro Artikel“ seinen Preisvorschlagsbetrag ein. Anschließend betätigt der Kunde die Schaltfläche „Preisvorschlag überprüfen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Preisvorschlag senden“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. Annahmeschritte: Je nach den vom Verkäufer getroffenen Voreinstellungen, kann der Preisvorschlag des Kunden im fünften Schritt sofort angenommen, sofort abgelehnt oder überdacht, das heißt innerhalb der auf der Seite angezeigten Frist von maximal 48 Stunden angenommen, abgelehnt oder durch einen Gegenvorschlag abgelehnt, werden. Bei sofortiger Annahme öffnet sich eine Browserseite, auf der dem Kunden bestätigt wird, dass sein Preisvorschlag angenommen wurde. Im Falle der sofortigen Ablehnung öffnet sich eine Browserseite, auf der dem Kunden bestätigt wird, dass sein Preisvorschlag abgelehnt wurde. Mit Betätigung der Schaltfläche „Neuen Preisvorschlag senden“ kann der Kunde nun einen neuen Preisvorschlag machen. Hierbei handelt es sich um die Abgabe eines neuen Angebotes durch den Kunden. Der Verfahrensablauf wiederholt sich entsprechend den oben aufgeführten Schritten. Im Falle des Überdenkens erscheint sodann eine Browserseite, auf der dem Kunden bestätigt wird, dass sein Preisvorschlag gesendet wurde. Der Verkäufer kann dies nun innerhalb der auf der Seite angezeigten Frist von maximal 48 Stunden annehmen, ablehnen oder durch einen Gegenvorschlag ablehnen. Die Entscheidung des Verkäufers kann der Kunde unter „Meine Nachrichten“, „Mein eBay“ oder seiner „Preisvorschlags-Seite“ aufrufen. Mit Annahme des Preisvorschlages kommt ein Vertrag zustande. Bei Ablehnung hat der Kunde die Möglichkeit einen neuen Preisvorschlag durch betätigen der Schaltfläche „Neuen Preisvorschlag senden“ abzugeben. Hierbei handelt es sich um die Abgabe eines neuen Angebotes durch den Kunden. Der Verfahrensablauf wiederholt sich entsprechend den oben aufgeführten Schritten. Die Ablehnung dieses Vorschlages durch einen Gegenvorschlag stellt ein neues Angebot des Verkäufers dar. Der Kunde kann den Gegenvorschlag nun entweder durch betätigen der Schaltfläche „Preisvorschlag annehmen“ annehmen, wodurch der Vertrag zustande kommt. Der Kunde kann den Gegenvorschlag aber auch durch einen Gegenvorschlag ablehnen, indem er die Schaltfläche „Gegenvorschlag senden“ betätigt. Hierbei handelt es sich um die Abgabe eines neuen Angebotes durch den Kunden. Der Verfahrensablauf wiederholt sich entsprechend den oben aufgeführten Schritten. e) Warenkorbfunktion Zusätzlich steht dem Käufer die Warenkorbfunktion (sofern verfügbar) bei Festpreisartikeln und Auktionen mit noch nutzbarer Sofortkaufoption zur Verfügung. Das Angebot liegt im Einstellen der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des „Warenkorb“- Verfahrens. Zur Annahme des Angebotes führen folgende Schritte: Zunächst betätigt der eingeloggte Kunde auf der Angebotsseite des Verkäufers die Schaltfläche „Warenkorb“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zum nächsten Schritt gelangt der Käufer über die Schaltfläche „Weiter zur Kaufabwicklung“. Nach Auswahl der Zahlungsart muss die Schaltfläche „Weiter“ betätigt werden. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Kaufen und Zahlen“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. 2. Speicherung des Vertragstextes nach Vertragsschluss sowie Zugänglichkeit für den Kunden. Der Vertragstext in Form des Angebotes wird durch eBay gespeichert. Der Käufer kann den Vertragstext nach Vertragsschluss über sein eBay-Mitgliedskonto abrufen. Im Mitgliedsbereich wird der jeweilige Kauf gelistet. Der Käufer kann das Angebot dort abrufen. Alle wesentlichen Vertragsbestimmungen sind dort enthalten. Da der Vertragstext bei eBay nach Vertragsschluss nur bis zu 90 Tagen gespeichert wird, ist dem Käufer zu raten, den Vertragstext umgehend nach Vertragsschluss selber zu speichern. Dies kann dadurch erfolgen, indem Sie durch die Betätigung der rechten Maustaste die entsprechende Seite auf ihrem Computer speichern. Ferner haben Sie die Möglichkeit über die Druckfunktion Ihres Browsers, den Vertragstext auszudrucken. Vom Verkäufer selbst wird der Vertragstext nicht gespeichert. Die Verbraucherinformation sowie die Information zur weiteren Abwicklungen des Vertrages werden dem Käufer nach Vertragsschluss per E-Mail zugesandt. 3. Möglichkeit der Berichtigung von Eingabefehlern Vor Abgabe der Bestellung besteht jederzeit die Möglichkeit Ihre Eingaben zu korrigieren. Korrekturen können Sie entweder direkt auf der Angebotsseite in vorhandenen Eingabefeldern oder nach Anklicken des Buttons „sofort kaufen“ bzw. „bieten“ auf der nachfolgenden Bestätigungsseite vornehmen. Informationen über die technischen Mittel um Eingabefehler zu erkennen und zu berichtigen In allen oben genannten Verfahren kann der Kunde seine Eingaben wie folgt erkennen, überprüfen und korrigieren: a) Der Kunde kann seine Eingaben vor Abgabe seiner Bestellung mit den von eBay zur Verfügung gestellten technischen Mitteln korrigieren. Die Korrekturen können mittels den üblichen Tastatur- und Mausfunktionen direkt auf der Angebotsseite in den entsprechenden Eingabefeldern erfolgen. b) Nach Anklicken des Eingabe-Buttons (z. B. „Bieten“, „Sofort-Kaufen“, „Preis vorschlagen“, „Preisvorschlag überprüfen“ oder „Neuen Preisvorschlag senden“) kann der Kunde seine Eingaben auf der nachfolgenden Bestätigungsseite nochmals überprüfen. Möchte er nun seine Eingaben korrigieren, kann er entweder durch Anklicken des „Zurück“- Buttons seines Browsers auf die eBay-Artikelseite zurückwechseln oder den Vorgang durch Schließen des Browserfensters abbrechen und die eBay-Artikelseite später erneut aufrufen. Die gewünschten Korrekturen können dann wieder mittels der üblichen Tastatur- und Mausfunktionen in den entsprechenden Eingabefeldern erfolgen. 4. Vertragssprache Die Vertragssprache ist ausschließlich deutsch. 5. Verhaltenskodizes Der Verkäufer hat sich keinen einschlägigen Verhaltenskodizes unterworfen. 6. Bestellungsbestätigung Nach dem erfolgten Kauf erhalten Sie eine Bestätigungsemail. 7. Beanstandungen und Gewährleistungen Beanstandungen, wie insbesondere Gewährleistungsansprüche, sind an den Verkäufer zu richten. 8. Wesentliche Merkmale der Ware Die wesentlichen Merkmale der Ware entnehmen Sie der Artikelbeschreibung. Dies gilt auch für die Gültigkeitsdauer etwaiger befristeter Angebote. Weitere Informationen zur Zahlung und Vertragsabwicklung entnehmen Sie ebenfalls dem Angebot. VIII. Rücknahmesystem Hinsichtlich der von uns erstmals mit Ware gefüllten und an private Endverbraucher abgegebene Verkaufsverpackungen hat sich unser Unternehmen zur Sicherstellung der Erfüllung unserer gesetzlichen Pflichten nach § 6 VerpackV ab dem 01.01.2009 dem bundesweit tätigen Rücknahmesystem Landbell-AG, Rheinstraße 4K – 4L, 55116 Mainz (Kd.-Nr.: 4117757) angeschlossen. IX. Informationspflicht gemäß Batteriegesetz (BattG) Im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Batterien oder Akkumulatoren oder mit der Lieferung von Geräten, die Batterien oder Akkumulatoren enthalten, sind wir gemäß der Batterieverordnung verpflichtet, auf Folgendes hinzuweisen: Batterien dürfen nicht in den Hausmüll gegeben werden. Sie sind zur Rückgabe gebrauchter Batterien als Endverbraucher gesetzlich verpflichtet. Sie können Batterien nach Gebrauch in der Verkaufsstelle oder in deren unmittelbarer Nähe (z.B. in kommunalen Sammelstellen oder im Handel) unentgeltlich zurückgeben. Sie können Batterien aus unserem Sortiment in üblicher Menge auch per Post an uns zurücksenden. Batterien oder Akkumulatoren, die Schadstoffe enthalten, sind mit dem Symbol einer durchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet. In der Nähe zum Mülltonnensymbol befindet sich die chemische Bezeichnung des Schadstoffes. „Cd“ steht für Cadmium, „Pb“ für Blei, „Hg“ für Quecksilber, „Li“ für Lithium, „Ni“ für Nickel, „Mh“ für Metallhydrid und „Zi“ für Zink. Weitere detaillierte Hinweise zum Batteriegesetz erhalten Sie auch beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. X. Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten Hersteller müssen seit dem 13. August 2005 in den Verkehr gebrachte, alte Elektrogeräte kostenlos zurücknehmen. Die Hersteller müssen ihre Elektro- und Elektronikgeräte, die nach dem 23. November 2005 in Verkehr gebracht werden, mit einem Symbol (durchgestrichene Abfalltonne auf Rädern) kennzeichnen. Als Händler sind wir gesetzlich verpflichtet, Sie hiermit zu informieren, dass solche Altgeräte nicht als unsortierter Siedlungsabfall zu beseitigen sind, sondern getrennt zu sammeln und über die örtlichen Sammel- und Rückgabesysteme zu entsorgen sind. Gemäß dem Gesetz „ElektroG“ vom 23.März 2005 verkaufen wir ab dem 25. November 2005 nur noch Elektro- und Elektronikgeräte von Herstellern, welche sich entsprechend bei der zuständigen Behörde registriert haben und eine insolvenzsichere Garantie für die Finanzierung der Rücknahme und Entsorgung ihrer Elektrogeräte nachweisen können. XIII. Alternative Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR -VO und § 36 VSBG: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online- Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit. XIV. Schlussbestimmung Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Kunden sowie auf die jeweiligen Geschäftsbedingungen findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Datenschutzerklärung 1. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau, Telefonnummer: 03763/75189, E-Mail-Adresse: minitruck-boutique@t-online.de 2. Rechtsgrundlage der Verarbeitung Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist die Bearbeitung der Bestellung und Erfüllung des Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist. Die Verarbeitung beruht auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. 3. Speicherzeitraum Wir speichern die für die Abwicklung Ihrer Bestellung von eBay erhobenen und uns übermittelten personenbezogenen Daten bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht. Anschließend werden Ihre Daten von uns gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben. Weitere Informationen zur Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten direkt durch eBay entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung von eBay. 4. Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten, sowie Art und Zweck von deren Verwendung Sie haben während des Registrierungsvorgangs bei eBay sowie während der Bestellabwicklung bereits dazu eingewilligt, dass eBay uns Ihre personenbezogenen Daten zum Zwecke der Vertragsabwicklung übermittelt. Diese von eBay an uns übermittelten personenbezogenen Daten werden von uns gespeichert. Bitte beachten Sie die Ausführungen und Erklärungen von eBay unter https://pages.ebay.de/help/policies/privacy-policy.html Der Verwendungszweck der und übermittelten personenbezogenen Daten besteht in der Kundenidentifikation, Bestellabwicklung, Kundenkorrespondenz, Rechnungsstellung, sowie zur Abwicklung von evtl. vorliegenden Haftungsansprüchen oder der Geltendmachung etwaiger Ansprüche gegen Sie. 5. Weitergabe von Daten a) Grundsätzliches Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den nachfolgend unter b) und c) genannten Zwecken findet nicht statt. Ihre personenbezogenen Daten geben wir nur an Dritte weiter, wenn: Sie Ihre nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben, die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben, für den Fall, dass für die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht, sowie dies gesetzlich zulässig und nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Vertragsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist. Während des Bestellprozesses und vor Abschluss der Bestellung werden wir von Ihnen eine Einwilligung zur Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte einholen. b) Grundsätzliche Datenweitergabe Ihre personenbezogenen Daten werden von uns an Dritte ausschließlich an die im Rahmen der Vertragsabwicklung beteiligten Dienstleistungspartner, wie z.B. das mit der Lieferung beauftragte Logistik-Unternehmen und das mit Zahlungsangelegenheiten beauftragte Kreditinstitut, weitergegeben. In den Fällen der Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte beschränkt sich der Umfang der übermittelten Daten stets auf das erforderliche Minimum. c) Datenweitergabe bei Zahlung via PayPal Die Zahlungsoptionen per Kreditkarte und per Lastschrift und Kauf auf Rechnung bieten wir über unseren externen Zahlungsabwickler PayPal an. Wenn Sie derartige Zahlungsoptionen verwenden, werden wir Ihre zur Zahlungsabwicklung erforderlichen personenbezogenen Daten an die PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, 2449 Luxemburg weitergeben. In der Regel handelt es sich bei dem Umfang der an PayPal weitergegebenen personenbezogenen Daten um: Vorname, Nachname, Adresse, Email-Adresse, IP-Adresse, Telefonnummer, Mobiltelefonnummer oder andere Daten, die zur Zahlungsabwicklung notwendig sind. Zur Abwicklung des Kaufvertrages notwendig sind auch solche personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Bestellung stehen. Der Zweck der Datenweitergabe sind die Abwicklung der Zahlung sowie die Betrugsprävention. Eine Datenübermittlung unsererseits an PayPal wird insbesondere dann erfolgen, wenn ein berechtigtes Interesse für die Datenübermittlung besteht. PayPal wird im Rahmen seiner eigenen Datenschutzerklärung (abrufbar unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full?locale.x=de_DE) unter Umständen die erhaltenen personenbezogenen Daten an Wirtschaftsauskunfteien übermitteln. Diese Übermittlung bezweckt die Identitäts- und Bonitätsprüfung. PayPal gibt die personenbezogenen Daten gegebenenfalls an verbundene Unternehmen und Leistungserbringer oder Subunternehmer weiter, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen erforderlich ist oder die Daten im Auftrag verarbeitet werden sollen. Die betroffene Person hat die Möglichkeit, die Einwilligung zum Umgang mit personenbezogenen Daten jederzeit gegenüber PayPal zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich nicht auf personenbezogene Daten aus, die zwingend zur (vertragsgemäßen) Zahlungsabwicklung verarbeitet, genutzt oder übermittelt werden müssen. Die unter diesem Abschnitt b) beschriebene Datenweitergabe an PayPal findet ausdrücklich nur dann statt, wenn Sie als Zahlungsoption „PayPal“ auswählen. 6. Rechte der von der Datenverarbeitung betroffenen Person Als von der Datenverarbeitung betroffene Person haben Sie die folgenden Rechte: Art. 15 DSGVO: Sie haben das Recht, Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen; Art. 16 DSGVO: Sie haben das Recht, Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen; Art. 17 DSGVO: Sie haben das Recht, Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist, zu verlangen; Art. 18 DSGVO: Sie haben das Recht, Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben, zu verlangen; Art. 20 DSGVO: Sie haben das Recht, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen, zu erhalten; Art. 7 Abs. 3 DSGVO: Sie haben das Recht, Ihre erteilte Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen; Art. 77 DSGVO: Sie haben das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde an Ihrem üblichen Aufenthaltsort oder Arbeitsplatz oder unserem Firmensitzes über die Datenverarbeitung zu beschweren (Beschwerderecht). 7. Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben oder sich der Widerspruch gegen Direktwerbung richtet. Im letzteren Fall haben Sie ein generelles Widerspruchsrecht. 8. Datensicherheit Informationen zur Datensicherheit entnehmen Sie bitte https://pages.ebay.de/help/policies/privacy-policy.html Widerrufsbelehrung und Muster- Widerrufsformular Die folgende Widerrufsbelehrung gilt ausschließlich für Verbraucher (siehe § 1 der AGB). Widerrufsrecht Sie haben das Recht, binnen einem Monat ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt einen Monat ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau, Telefonnummer: 03763/75189, E-Mail-Adresse: minitruck-boutique@t-online.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Folgen des Widerrufs Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstige Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Wir tragen die Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist. Ausschluss des Widerrufsrechtes Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen ? zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind, ? zur Lieferung von Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde, ? zur Lieferung alkoholischer Getränke, deren Preis bei Vertragsschluss vereinbart wurde, die aber frühestens 30 Tage nach Vertragsschluss geliefert werden können und deren aktueller Wert von Schwankungen auf dem Markt abhängt, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat, - zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften oder Illustrierten mit Ausnahme von Abonnement-Verträgen Das Widerrufsrecht kann erlöschen ? zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde, ? zur Lieferung von Waren, wenn diese nach der Lieferung auf Grund ihrer Beschaffenheit untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden, ? zur Lieferung von Ton- oder Videoaufnahmen oder Computersoftware in einer versiegelten Packung, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde ? zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften oder Illustrierten mit Ausnahme von Abonnement-Verträgen. -Ende der Widerrufsbelehrung- Muster- Widerrufsformular Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück. An [Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau, E-Mail-Adresse: minitruck-boutique@t-online.de]: Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/ die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*) - Bestellt am (*)/erhalten am (*) - Name des/der Verbraucher(s) - Anschrift des/der Verbraucher(s) - Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier) - Datum _______________ (*) Unzutreffendes streichen. Artikelstandort: Glauchau, Deutschland Ausgeschlossen: Österreich Sofortige Zahlung von EUR 9,49 erforderlich. Vorauszahlung; Versand erfolgt nach Geldeingang, in der Regel am selben od. nächsten Werktag Hansgrohe Axor, Jbl On Tour, Tussi on Tour Total durchgeknallt, Axor Uno, Axor Carlton, Tussi On Tour in Werkzeugsets für Heimwerker, Ssx On Tour, Baugewerbe-Handschuhe OX-ON Konfektionsgröße XXL, Tussi On Tour in Verrückte Sammlerobjekte
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q-de-703
Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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Vocal Jazz der Extraklasse Sommerfeeling am Marktplatz Musik und Kultur bei FL1.LIFE in Schaan Fesch‘markt – Je fescher, desto besser 19 Uhrkollektiv raum, bregenz Anton-Schneider-Straßenfest 20 Uhrmarktplatz, lustenau Spiel, Sport und Spaß beim 36. Milka-Schokofest in Bludenz 20 Uhrpalasthof, hohenems 17 Uhrreichenfeld, feldkirch 27. Liechtensteiner Gitarrentage Der familienfreundliche Jazzbrunch beim poolbar-Festival ab 9 Uhrfussballstadion, altach 11 Uhrfalkenhorst, thüringen Viel Musik in Dornbirn Der druckfrische Gymnaestrada Festival Guide ist da. Mitglieder des OK-Teams übernehmen die Broschüre mit allen wichtigen Infos zum am Sonntag beginnenden Weltturnfest. »A6, BEILAGE VN/Paulitsch Dornbirn Fast zwei Jahrzehnte nach Einführung des Euros werden in Vorarlberg immer noch 300... Die Hypo Vorarlberg soll ein Konto aus dem Assad-Umfeld führen. Das BVT ermittle, das Konto sei seit Anfang des Jahres gesperrt. wien Das freie Spiel der Kräfte im Parlament könnte Österreich teuer kommen. VN-Sommergespräch mit Landesrat Johannes Rauch über Klimawandel, Mobilität, Wohnen, die ÖVP und Karlheinz Rüdisser. »A5 Am See gibt man sich feministisch. Männer dürfen weinen, auch wenn es Grund zum Strahlen gibt. »D6 Feldkircher Tennisprofi und Roman Jebavy treffen in Wimbledon auf Marach/Melzer. »C3 Nach einem Beziehungsstreit, der mit einer Messerattacke endete, wurde eine Frau verurteilt. »B1 Die Landtagsparteien lassen ihre Finanzen künftig vom Landesrechnungshof prüfen. »A3 schwarzach Mit ihrem zweiten Album „Again“ beweist die Kieler Indie-Rock-Band „Leoniden“... Einen fulminanten Auftakt feiert das Poolbar-Festival heute Abend mit dem Auftritt von „Triggerfinger“ (Bild). Bis zum 11. August ist das Alte Hallenbad in Feldkirch nun wieder Hotspot für kulturelle Auseinandersetzung und Clubkultur, Musik, Ausgelassenheit und Lebensfreude. Das Programm reicht vom familienfreundlichen Jazzfrühstück im Park, über Kino, Kabarett, Slam, Diskussionen, Performances und Clubnächte bis hin zu Konzerten renommierter Bands und solchen, die noch als Geheimtipp gelten. Tickets und Infos: www.poolbar.at. diego franssens Jens Loh präsentiert mit seinem Trio die Sängerin Laura Kipp. wien Der 24. September 2008 ist ein geschichtsträchtiger Tag für die österreichische Politik:... ÖVP dementiert Zusammenhang mit Spende von Senger-Weiss GmbH. Unterhaltung, Kulinarik, sehenswerte Akrobatik und Vorarlbergerisches locktden ganzen Sommer über. ÖBB und Asfinag: Noch als Minister Vergütungen bewirkt. 19 Uhr, zentru, schaan Als Boutique-Festival ist das FL1.LIFE ein Festival mit intimer Atmosphäre, bei dem man... Von der Leyen trifft Junckerbrüssel Die vom EU-Gipfel als künftige Kommissionspräsidentin nominierte deutsche... Pförtnerhaus, feldkirch Zahlreiche kreative Nachwuchstalente, KleinproduzentInnen, Start-ups und JunggastronomInnen... Auf humorvolle Weise setzt sich Peter Wehinger, 1971 in Dornbirn geboren, mit der Urangst der Menschen auseinander – der Angst vor dem Ende. Während wir dazu tendieren, mit Anti-Falten-Cremes, Operationen gegen das Altern und Sterben anzukämpfen, sieht Wehinger genauer hin. Er bringt unsere Ängste schonungslos, aber auch mit einem Augenzwinkern, auf Papier. Der Künstler zeigt Menschen, die von Wildschweinen gefressen werden, zeichnet sich selbst als Leiche oder fantasiert über eine neue Spezies. Seine Arbeiten oszillieren zwischen heiterer Leichtigkeit und tiefgründiger Sinnsuche. Die Ausstellung ist bis zum 26. Juli zu sehen. www.kollektiv-raum.org peter wEHINGER 18 uhr, anton-schneider-straße, bregenz Das Anton-Schneider-Straßenfest gehört zum fixen Bestandteil in der Bregenzer Eventszene. Hochkarätige Bands aus den verschiedensten Musikgenres sorgen bei Sommer.Lust am Platz für Sommerstimmung im Wochentakt. Heute präsentiert sich die Swing Werk Big Band mit Special Guest Wolfgang Verocai am Kirchplatz in Lusten-au. Eintritt frei! peter wEHINGER Schwarzach Sie ist noch bis Juli als Landesschulsprecherin der AHS in Amt und Würden und hat in... Bregenz Geschlossen bekannten sich die Parteien in der Aktuellen Stunde dazu, nicht nur eine... Wahlkampfkosten­begrenzung beschlossen. Rechtliche Umsetzung wirft noch Fragen auf. Es war eine der bemerkenswertesten Erkenntnisse aus der traditionellen Befragung von... Bregenz Es ist ungewöhnlich, aber nicht erstmalig. Fuul wia a HampflLeatta. sehr faul Lustenau Der Weltrekordversuch beim Jubiläumsfunken der Hof­stalder Funkenzunft am 16. März hat... Lustenau Breite Gehsteige, Radstreifen und mehr Grün, eine Begegnungszone vor der Volksschule... Schwarzach Geschafft! Insgesamt 45.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Österreich absolvierten die... Am Samstag steigt das Milka-Schokofest in Bludenz, start für Sport- und Spielstationen ist um 10 Uhr. 19.30 Uhr, seestudio, festspielhaus, bregenz Bevor die szenische Arbeit mit dem Regisseur beginnt, erhalten die ausgewählten Sänger... Am Samstagfindet das alljährliche Highlight der Konzertreihe des Kammerorchester Arpeggione Hohenems statt. Im Palasthof wird das Kammerorchester unter dem Motto „Dixit Dominus“ gemeinsam mit dem Chor Scola San Rocco Vincenza unter dem Dirigenten Gianluca Capuano Werke von Händel und Bach zum Besten geben. ARPEGGIONE Kunstreich wird es am Samstag beim poolbar-Festival: Das Kunstmuseum Liechtenstein präsentiert den... 19.30 Uhr, gemeindesaal, eschen Vom 6. bis 13. Juli finden heuer die Liechtensteiner Gitarrentage statt. Klimawandel, Mobilität, Wohnen, Straßenbau und wer wird neuer Wirtschaftslandesrat? Jeden Festival-Sonntag findet im Reichenfeld-Park in Feldkirch das beliebte Jazzfrühstück statt. museen vorarlberg, Liechtenstein, schweiz Kinder aus ganz Vorarlberg, Liechtenstein und dem Kanton St. Gallen werden ReiseleiterInnen... Der Bienenzuchtverein Altach lädt am Sonntag zum Vorarlberger Bienenmarkt ein. Der Tag beginnt um 9 Uhr mit einem Gottesdienst mit musikalischer Umrahmung, anschl. laden die Rheintaler zum Frühschoppen. VERANSTALTER D‘Glouriousbrasstards treten am Sonntag in der Villa Falkenhorst in Thüringen auf. DORNBIRN Die Präsidentin des Organisationskomitees, Marie-Louise Hinterauer, beschreibt die... Der Nationalrat hat nach kurzen, aber intensiven Diskussionen den Schutz des Trinkwassers in... schwarzach Im Rahmen der 16. Weltgymnaestrada 2019, die vom 7. bis 13. Juli über die Bühne geht,... Verbundleitung nach Thüringerberg fertiggestellt. satteins In Satteins hat ein großzügig bemessenes Grundstück den Besitzer gewechselt. bürserberg Besondere Wohnlagen haben ihren Preis. Für die Zeit nach der Kassenzentralisierung sollte Gleiches gelten wie vorher. schwarzach Im Katastrophenfall sind sie unentbehrlich: die freiwilligen Helfer. Mit einer herrlichen Sommernacht startete die 53. Auflage des Feldkircher Weinfestes. Auch Katharina und Miriam aus Feldkirch genossen den lauen Sommerabend mit einem guten Glas Wein. Heute, Freitag, erwartet die Besucher ebenfalls perfektes Wetter. Musikalisch spielen heute die Bauernfänger und 5/8erl in Ehren auf, am letzten Weinfest-Tag, morgen Samstag, sorgen dann die Feldkircher Musikkapellen für den guten Ton. VN/Schweigkofler Bregenz Der „Christopher Street Day“ in Bregenz diente als Demonstration für die... Feldkirch Sabine Kalb kann sich noch genau an ihren ersten Besuch beim Poolbar-Festival erinnern:... Auf die Plätze, fertig, los! Julia (22) aus Höchst ist auch beim Sport immer topgestylt. VN/Steurer Feldkirch Es war eine Beziehung, die beide besser nicht eingegangen wären. ÖAMTC: Urlaubsfahrt mit abgelaufener Plakette ergibt oft Probleme im Ausland. Laut Mitteilung der Vorarlberger Bezirkshauptmannschaften wurden von Jänner bis Juni 2019 im Bereich des Glücksspiels insgesamt 20 Kontrollen durchgeführt. Im Zuge dessen wurden 23 Glücksspielgeräte beschlagnahmt, drei Betriebe geschlossen und 14 Betriebsschließungen angedroht. Im Bereich Wetten wurden insgesamt 32 Kontrollen durchgeführt. Sicherheitslandesrat Christian Gantner kündigte weitere Kontrollen an. vN/Paulitsch Mann zu Bodengeschlagen undschwer verletztFeldkirch In der Nacht auf vergangenen Samstag gegen 1.30 Uhr wurde ein Mann in der Innenstadt vor... bregenz Der langjährige Leiter der Morddezernats am Landeskriminalamt Vorarlberg, Norbert... 100 Meter durch eine Felsrinne gestürzt ist am Donnerstagmittag ein... Dornbirn Noch dieses Jahr wird Dornbirn die 50.000-EinwohnerMarke überspringen. Schwarzach, Innsbruck Eine einprägsame Melodie, ein guter Rhythmus und eine passende Location am Meer, unter... Spende ist Erlös des Preisjassens beim Musikfest in Alberschwende. „Ein Aufwand, der sich allemal lohnt“ BLUDENZ Seit der Jahrtausendwende wird in Bludenz die Berufsreifeprüfung (BRP) angeboten. Parkplatzmisere beim Dornbirner Stadtspital Dornbirn Einen Parkplatz in der Tiefgarage des Stadtspitals zu finden, ist Glücksache, denn die rund... Mellau Der Neue Dorfsaal in Mellau war voll besetzt und die Besucher waren gespannt und freuten... Spannende PferdewettkämpfePferdehof Bösch Auf der Reitanlage der Familie Bösch findet am Wochenende 5. bis 7. Juli ein... Schreiben im öffentlichen Raum Rankweil Das Seminar „Frauenschreibwerkstatt“ bietet die Volkshochschule Schlosserhus seit 2002... WisWii-Fäscht der „Läbbe-Gsi“ beim Vereinshaus. Neuer Trinkbrunnen am Alten Rhein Gemeinde erinnert an Verhaltensregeln im Naherholungsgebiet. Sonnwendfeuer der Funkenzunft Röns Bereits zum sechsten Mal wurde kürzlich ein Sonnwendfeuer durch die Funkenzunft Röns... Ein großes Fest des Turnsports Rankweil Ab Sonntag läuft in Vorarlberg die Gymnaestrada. Frastner Klangreise, die begeisterte Frastanz Zahlreiche Koffer und andere Reiseutensilien umrahmten kürzlich die Bühne des... gymnaestrada Ab Sonntag läuft in Vorarlberg die Gymnaestrada. Bezirk Dornbirn im Gymnaestrada-Fieber Dornbirn Lang und arbeitsintensiv waren die Vorbereitungen auf die Gymnaestrada, nun ist es bald so... Ein Sportfest fast ohne Müll an der Volksschule Kehlegg Dornbirn Die Volksschule Kehl­egg machte im heurigen Schuljahr beim Projekt „Mi Kischta-Gärtle“... Hittisau Ehrenzeichen in Gold für Alt-LR Erich Schwärzler, Präsentation der sportlichen Leistungen... Vernissage der Künstlerin Miriam Bajtala in der Galerie allerArt BLUDENZ Die aktuelle Ausstellung von Miriam Bajtala in der Galerie allerArt trägt den Titel... Altach: Eleonore Gozzi, Löherstraße 11a (81). Schwarzach Die Schulzeit ist vorbei, die Matura geschafft, ein neuer Lebensabschnitt kann beginnen! Altach 949 Tage lagen zwischen Martin Bernhards letztem Arbeitstag am 11. November 2016 und seinem... West Ham sorgt sich um Stürmer Marko Arnautovic. Lyon Der Europameister fordert den Weltmeister im Finale der WM. Bregenz Sie weiß noch viele Details über jene aufregenden Tage im Frühsommer 1949. Wie das... Brüssel Es gibt Pokale, die größer sind als andere, Medaillen, die etwas goldener glänzen, doch... Brüssel Bei der 106. Auflage der Tour de France gibt es einige Neuerungen. Dornbirn Matura, und jetzt? London Der Feldkircher Philipp Oswald ist bei den 133. All-England-Championships in Wimbledon in... Damen-Titelverteidigerin Kerber in Wimbledon bereits ausgeschieden. London Der australische Tennisprofi Bernard Tomic ist beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon wegen... Wiener Neustadt Die Fußball-Bundesliga hat mehrere Funktionäre des SC Wiener Neustadt mit... Ex-Austria-Lustenau-Torhüter Christopher Knett könnte schon bald in Griechenland spielen. Der 28-Jährige liebäugelt jedenfalls mit einem Wechsel zu Panetolikos. Nach einer Kurzvisite zeigte sich Knett, der 144 Spiele für die Lustenauer bestritt und zuletzt mit Wacker Innsbruck aus der Bundesliga abgestiegen ist, jedenfalls vom Verein begeistert. Innsbruck würde den Spieler ziehen lassen, zumal er noch vor dem BL-Abstieg einen lukrativen Vertrag unterschrieben hat. gepa Der Bayern-München-Star Arjen Robben beendet seine Fußball-Karriere. Das erklärte der 35-jährige Niederländer am Donnerstag in einer persönlichen Mitteilung. „Ich höre definitiv auf, aber das ist gut so“, erklärte der Flügelspieler. Robben spielte insgesamt zehn Jahre für den deutschen Rekordmeister, sein Vertrag in München ist im Juni ausgelaufen. „Es ist ohne Zweifel die schwierigste Entscheidung, die ich in meiner Karriere treffen musste“, hieß es in der in seiner Muttersprache verfassten Mitteilung. „Eine Entscheidung, bei der Herz und Verstand aufeinanderprallten.“ Robben schrieb weiter: „Im Moment bin ich fit und gesund und als Fan vieler anderer Sportarten möchte ich das auch in Zukunft so halten.“ gepa LangfristigSalzburg Meister Salzburg hat den Vertrag mit Linksverteidiger Gideon Mensah langfristig bis Juni... EinvernehmlichBrederis Zwischen Manuel Hammerle und dem Klub aus der Landesliga ist es zu einer einvernehmlichen... Hohenweiler Nach dem Aufstieg in die 1. Landesklasse hat der SC Hohenweiler mit Dietrich... Davos Der Schweizer Traditionsklub HC Ambri-Piotta hat sich nach Dominic Zwerger (22/Dornbirn)... Robin Seidl und Philipp Waller (Bild) sind bei den Beach-Volleyball-Weltmeisterschaften in Hamburg in das Achtelfinale eingezogen. Das ÖVV-Duo gewann das Sechzehntelfinale gegen die kanadische Paarung Grant O‘Gorman/Ben Saxton nach 0:1-Satzrückstand noch 2:1 (-22,15,8). In der Runde der letzten 16 warten die Italiener Enrico Rossi/Adrian Carambula. Für Clemens Doppler/Alexander Horst ist in der Runde der letzten 32 Endstation gewesen. Die Vizeweltmeister von 2017 unterlagen den Russen Nikita Ljamin/Taras Myskiw 1:2. apa München Im internationalen Dopingskandal „Operation Aderlass“ sind drei mutmaßliche Helfer des... Hohenstein Danilo Petrucci wird auch im kommenden Jahr in der Motorrad-WM der Königsklasse MotoGP... Raleigh 400-m-Weltrekordhalter und -Olympiasieger Wayde van Niekerk bangt um die Titelverteidigung... Barcelona Nach dem zwölften Endrang bei der 2017 im chinesischen Nanjing zum ersten Mal von der... Bludenz Im Rahmen der Freiwasser-Landesmeisterschaften im Alpen-Erlebnisbad ValBlu in Bludenz... Graz, Innsbruck Am letzten Wochenende wurde österreichweit in allen neun Bundesländern die... Siebte Seequerung vonLochau nach BregenzBregenz Am Samstag findet die siebte Seequerung von Lochau nach Bregenz statt. In der Jubiläumsausgabe „100 Jahre Russmedia“ wurde auch über den Widerstand der Vorarlberger gegen das damals geplante AKW-Rüthi, direkt an unserer Grenze zur Schweiz, und über das AKW Zwentendorf berichtet. Frontfrau Hildegard Breiner wird zu Recht erwähnt, doch jemanden haben Sie vergessen, den leider viel zu früh verstorbenen Robert Par. Er hatte beste Kontakte zu den ersten Atomphysikern und Befürwortern der Kernkraft in den USA, welche sich später im sehr fortgeschrittenen Alter, ohne Furcht vor der Atomlobby, gegen diese unberechenbare Energiegewinnung wendeten. Er versorgte den damaligen Chefredakteur Franz Ortner laufend mit Fakten. Wir waren damals beide bei der Firma Hirschmann beschäftigt, er als Einkauf- und Personalchef und ich als Werbeleiter. Dabei konnte ich fallweise Illustrationen für seine Anti-Atom-Artikel beisteuern. Seine Korrektheit ging so weit, dass ihm meine leicht überspitzten Karikaturen zum jeweiligen Artikel nicht sachbezogen genug erschienen. Ich korrigierte diese zur informativen Illustration um. Auch nur kleinste, meiner Meinung nach legitime Übertreibungen, um Aufmerksamkeit bei der Leserschaft zu erzielen, waren dem Toni-Russ-Preis-Träger ein Gräuel, er war die personifizierte fach- und sachbezogene Korrektheit. Die Ergebnisse gaben ihm recht, zumindest in Österreich.Günter Jochum, Götzis Im Kino läuft ein Werbespot über das 5G-Netz. Der Spot zeigt moderne, glückliche Menschen in einer modernen, heilen Welt. Wie schön, wenn es so wäre. Bereits WLAN hat sich in unser Leben geschlichen und greift heute in biologische Regelkreise ein. Wählen können wir längst nicht mehr. WLAN wirkt, auf Mensch, Tier und Natur. Wäre WLAN ein Medikament, wäre es längst verboten. Heute gibt es ausreichend Daten über die Auswirkung der Mikrowellenstrahlung der digitalen Endgeräte und Sendeanlagen. Das Ergebnis: Unfruchtbarkeit, Tumore, Erbgutschäden, Schlafstörungen, Burnout. Nun soll das 5G-Netz in Österreich ausgebaut werden. Mein Appell geht an alle Mediziner, Politiker, an jeden von uns: Verschlafen wir die Installierung von 5G, kostet uns das Kopf und Kragen, denn 5G schädigt die Mitochondrien im Zellinneren. Wenn wir das 5G-Netz zulassen, verlieren wir. Doch noch ist es nicht so weit. Das Glyphosatverbot zeigt uns, dass es sich lohnt, sich zu wehren. Wir können uns informieren, positionieren und mit anderen Menschen organisieren. Beobachten auch Sie in Ihrem Umfeld, dass Menschen zahlreich erkranken? Was wir brauchen, sind Bedingungen, die unsere Gesundheit erhalten. Aus meiner Sicht ist 5G der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen kann. Wehren wir uns. Jetzt.Petra Pellini-Forcher, Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester, Bregenz Das Verbot des Plastiktascherls scheint dem Verbraucher in Österreich eine EU-Maßnahme ähnlich wie die der Gurkenkrümmung zu sein. Dem ist nicht so. Bereits 1994 (!) hat die EU eine Richtlinie zur Verpackungsabfallvermeidung veröffentlicht und in Kraft gesetzt. In der Zwischenzeit wurde die Richtlinie mit sieben Modifikationen den laufenden Anforderungen angepasst. Die letzte im Jahre 2018. Ziel ist, die Auswirkungen von Verpackungsabfällen auf die Umwelt zu vermeiden bzw. zu verringern und so ein hohes Umweltschutzniveau sicherzustellen. Die Richtlinie gilt für alle Verpackungen und Verpackungsabfälle, unabhängig davon, ob sie in Industrie, Handel, Verwaltung, Gewerbe, im Dienstleistungsbereich, in Haushalten oder anderswo anfallen. Ebenso unabhängig vom Material, aus dem sie bestehen. Bereits in der Modifikation 6 im Jahre 2015 unterscheidet sie „sehr leichte“, „leichte“, „oxo-abbaubare Kunstofftragetaschen“ und Kunststofftragetaschen. Oxo-abbaubare Kunststofftragetaschen gelten übrigens als nicht biologisch abbaubar. Diese Maßnahmen mussten spätestens ab 27. November 2016 umgesetzt werden. In der Modifikation 7 vom 30. Mai 2018 verschärfte die EU unter anderem die Recyclingquote mit dem Ziel, 50 Gewichtsprozent bei Verpackungsabfällen aus Kunststoffen bis 31. Dezember 2025 (!) zu recyceln. In Europa sind rund 100 Milliarden Plastik-Tragetaschen in Umlauf. Die Unvernunft der sorglosen (Wegwerf-)Konsumenten braucht darum eine Regelung, auch wenn diese durch unsere Regierung noch verschärft wird.Robert J. Bösch, Lustenau in Bludenz?Unsere für Tourismus zuständigen Politiker haben zur Freude der Urlaubsgäste und Nutznießer großzügige Vergünstigungen beschlossen: In Bludenz bekommt man mit der Gästekarte 100 % Ermäßigung fürs ValBlu Freibad und 50 % Ermäßigung fürs ValBlu-Hallenbad und Sauna. Den Verkehrsverbund können die Touristen auch für die Dauer ihres Aufenthalts gratis benützen. Was für eine Aufregung wäre das wohl, würde man auch im Winter diesen Preisnachlass bieten (50 % auf die Tageskarte). Unsere ValBlu-Vergünstigungen (10 % Bludenzer Rabatt) wurden abgeschafft, mit der Begründung, nicht EU-konform zu sein. Fakt ist: Die Preise sind auch für viele Bewohner hier nicht leistbar. Ist es gerecht, wenn z. B. für eine Familie ein Auto nicht leistbar ist, die den grünen Fußabdruck hinterlässt und mit Bahn und Bus im Ländle unterwegs ist, voll bezahlt, im Gegensatz zum Gast, der sich den wohlverdienten Urlaub leisten kann? Der Tourismus hat immer zwei Gesichter (Infrastruktur, Arbeitsplätze, Stau, hohes Preisniveau …). Für Einheimische wurden Preisvorteile abgeschafft und Saisonkarten für Sauna/Hallenbad gar nicht angedacht. Bei welchen Abgaben werden fehlende Beträge wieder eingefordert? Die Kosten treffen wieder die Allgemeinheit. Gerecht kann nur sein, wenn Kinder/Familien ebenfalls diese Ermäßigungen erhalten!Peter Hrouda, Bludenz Das generelle Rauchverbot in der Gastronomie wurde am 2. 7. 2019 durch eine Mehrheit der Parlamentarier in unserem Parlament beschlossen. Das ist gut. Das „Don’t Smoke“-Volksbegehren, eingeleitet von der Ärztekammer Wien und der Krebshilfe, wurde von 881.692 Personen unterschrieben. Das gesundheitliche Argument ist tatsächlich schwerwiegend, sterben doch in Österreich jährlich 14.000 Menschen wegen des Rauchens an Lungenkrebs, davon 1400 zwangsberauchte Nichtraucher und 400 Kinder, und in der Gastronomie ist die Gesundheit der Kellnerinnen und Kellner sehr gefährdet. Die jetzige Entscheidung des Parlaments verdient daher Respekt, denn die Gesundheit zu schützen, liegt nicht nur im persönlichen Interesse, sondern ist ein grundlegendes Anliegen jeder Gemeinschaft.Aber ein wichtiger Gedanke sollte in diesem Zusammenhang nicht unter den Tisch fallen: Die Entschädigung der Wirte, die in dem wankelmütigen politischen Hin und Her veranlasst wurden, bauliche Anpassungen vorzunehmen, wäre ein Akt der Gerechtigkeit. Auf die Einsicht der Parlamentarier im Sinne dieser Gerechtigkeit ist zu hoffen.Alois Schwienbacher, Altach raus aus den SchulenEndlich sind externe Sexualpädagogen aus den Schulen draußen. Zu empfehlen waren sie nicht, wenn ich meine Enkelkinder anhöre: zu früh wird zuviel an die Kinder herangetragen, einseitige Sichtweisen überbetonen LGTBIQ-Themen und ignorieren die natürliche Familie und die Unterschiede von Mann und Frau – jene Themen, die die meisten Kinder in der Ursprungsfamilie betreffen. Außerdem werden Sexthemen ans Licht gezerrt und ohne Achtung der Intimsphäre entzaubert. Das gehört nicht in die Schule!Ingrid Keiler, Innsbruck Ein ganzes Bündel an brandheißen Themen und Diskussionen erwartet die Besucher des Medicinicum Lech, das am Donnerstagnachmittag offiziell im Sportpark Lech eröffnet wurde. Im Fokus des viertägigen Symposiums steht die Umwelt als fundamentaler Gesundheitsfaktor. Die Problemfelder reichen dabei vom Klimawandel und Artensterben bis zum Spannungsverhältnis von Ökologie und Ökonomie.Hochkarätige Referenten wie der Philosoph Richard David Precht, der Professor in Health & Social Management am MCI Innsbruck,... Am Donnerstag lud das „Botta“ im Zentrum Lustenaus zur offiziellen Eröffnung. In den Räumlichkeiten der ehemaligen Bank Austria finden Lustenauer und Gäste einen Raum für Originelles und Originales aus Lustenau. Neben den etablierten Marken wie Freihof, Lustenauer Senf oder Amann Kaffee gibt es in der schönen Marktgemeinde viele Spezialisten, die hochwertige und einzigartige Produkte herstellen. All diesen wird im „Botta“ ein Schaufenster geboten. Zusätzlich gibt es auch Eigenprodukte made in lustenau, wie den eigens kreierten „Botta“-Gin. Zur Eröffnung kamen Beate und Bürgermeister Kurt Fischer, Iris... Von Berlin nach China ohne GeldBerlin Musiker und Extremsportler Joey Kelly will mit seinem Sohn London Archie, der Sohn des britischen Prinzen... Stockholm Der US-amerikanische Rapper ASAP Rocky kommt nach einer... Los Angeles Die britische Schauspielerin Sophie Turner (23, „Game of... Dornbirn Der im deutschsprachigen Alpenraum aktive Immobilienentwickler Zima Holding AG hat das... Nochmals Gelegenheit zum Tausch: Eurobus im Land unterwegs. Neue LehrberufeWien Ab kommendem Herbst haben Schulabgänger vier neue Lehrberufe zur Auswahl. Wien Dem 2017 aufgeflogenen Baukartell, an dem 45 Unternehmen beteiligt gewesen sein sollen,... Lamborghini wurden im ersten Halbjahr 2019 verkauft. Tragwerksplaner Merz Kley Partner haben heuer bereits zwei Holzbaupreise abgeräumt. Schwarzach, Wien, Dubai Es ist nur ein Eintrag in einem Impressum, doch es sorgt nun für ordentlich Diskussionen. Bregenz Hier gibt’s derzeit nichts zu kaufen: Das Gebäude, in dem bis vor Kurzem der... Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit... Feldkirch Die Versicherungsmakler-Familie Kollmann rund um den früheren Firmengründer Peter... Brüssel Die Beschäftigung in der Europäischen Union hat einen neuen Höchststand erreicht. Bregenz „Frauenmusik“ soll es geheißen haben, als „Don Quichotte“ von Jules Massenet im... So viel Euphorie, Empathie, Freude an der Umsetzung von Kunstwerken und der Vermittlung derselben... Bregenz Sie proben wie die Großen und widmen sich herausfordernden Stücken. Bregenz Dass gleich drei Autorinnen auszuzeichnen waren, bestätigt die Entscheidung von Augustin... Ginostra, Wien Dass sie auf einem Pulverfass leben, wissen die Bewohner von Stromboli. Designer Elie Saab präsentierte edle Abendmode bei der Haute-Couture-Show in Paris. Reuters Im Tiergarten Schönbrunn gibt es Nachwuchs bei den Kattas. „Bei der Geburt war das Jungtier etwa 70 Gramm schwer. Anfangs wurde es von der Mutter am Bauch getragen. Mittlerweile entdeckt es auch schon huckepack auf ihrem Rücken die Welt“, sagte Tierpfleger Sascha Grasinger. APA Weiterer Verdächtiger im Fall LügdeDetmold Im Fall des massenhaften und jahrelangen Missbrauchs von Kindern in Lügde gibt es einen... Wien Die Umweltschutzorganisation Greenpeace bereitet die erste Klimaklage in Österreich vor. Dortmund Zum Start des „Pokémon Go“-Festivals sind am Donnerstag viele Tausend Fans aus... . . . die Fast-Food-Kette Arby’s, die mit Gemüse aus Fleisch eine ganz neue...
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
Verkauf von Backwaren im Eingangs­bereich von Super­märkten befind­lichen Bäckereien zum dortigen Verzehr unterliegt dem Regel­steuersatz Das FG Münster hat mit Urteil 15 K 2553/16 U vom 03.09. 2019 entschieden, dass in Bäckereifilialen, die in Supermärkte integriert sind, zum Verzehr an Ort und Stelle angebotene Backwaren dem vollen Umsatzsteuersatz unterliegen, wenn hierfür Mobiliar und Geschirr zur Verfügung gestellt wird. Die Rechtsvorgängerin der Klägerin betrieb insgesamt 84 Konditoreien und Cafés, die sich zum größten Teil in nicht abgetrennten Eingangsbereichen von Lebensmittelmärkten (sog. Vorkassenzonen) befanden. Dabei wurden die Backwaren über den Ladentresen verkauft. Die Kunden konnten zum Verzehr die teilweise mit Tischdecken und Blumenschmuck versehenen Tische nutzen, mussten aber das Geschirr selbst abräumen. Während das beklagte Finanzamt diese Umsätze dem Regelsteuersatz unterwarf, meinte die Klägerin, dass es sich mangels Kellnerservice und Beratung nicht um Restaurationsumsätze handele. Zudem habe das Mobiliar auch von Besuchern der Supermärkte zum bloßen Verweilen genutzt werden können. Die Klage hatte keinen Erfolg. Das FG Münster hat die Umsätze nicht als begünstigte Lebensmittellieferungen, sondern als dem Regelsteuersatz unterliegende sonstige Leistungen behandelt. Die Rechtsvorgängerin der Klägerin habe ihren Kunden nicht nur Backwaren verkauft, sondern zusätzliche Dienstleistungen erbracht, indem sie für den Verzehr teilweise mit Dekoration versehene Tische und Sitzmöglichkeiten sowie Geschirr zur Verfügung gestellt und das Mobiliar und das Geschirr auch gereinigt habe. Hierbei habe es sich nicht um bloß behelfsmäßige Verzehrvorrichtungen gehandelt. Dabei ist der Senat davon ausgegangen, dass das Mobiliar nach den objektiven Gegebenheiten ausschließlich zur Nutzung durch die Kunden der Bäckereifilialen bestimmt gewesen sei. Dies ergebe sich aus der räumlichen Anordnung in unmittelbarer Nähe der Verkaufstheken, der Farbe des Mobiliars, der vom übrigen Boden abweichenden Bodenfarbe und der entsprechenden Deko ration. Dass nicht in allen Filialen Garderoben und Toiletten vorgehalten wurden und überdies kein Kellnerservice bestanden habe, führe im Rahmen der Gesamtbetrachtung nicht zu einer anderen Beurteilung. Die vom FG Münster zugelassene Revision ist beim BFH unter dem Aktenzeichen XI R 25/19 anhängig. (Auszug aus einer Pressemitteilung des Finanzgericht Münster)
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q-de-703
Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
BWS - Bautrocknung / Heizgeräte Heiz­geräte sind viel­seitig ein­setz­bar. Die Einsatz­möglich­keiten rei­chen von der Bau­stel­len­behei­zung, das Behei­zen von Zel­ten, Werk­stätten und Aus­stel­lungs­räumen bis hin zur Hallen­behei­zung. Egal ob Sie mobil sein müssen und kurz­fristig eine Behei­zung brau­chen oder eine länger­fristige Lö­sung benö­tigen - spre­chen Sie uns an. Wir haben das Know-how und die techn­ischen Lö­sungen! Sie feiern privat einen runden Geburtstag, ein größeres Familienfest? Ihre Firma veranstaltet eine Betriebsfeier ganz im Trend, rustikal in einem Zelt? Damit Sie und Ihre Gäste keine kalten Füße bekommen, können Sie unsere Heizgeräte für besondere Anlässe auch mieten oder käuflich erwerben! BWS-Heizsysteme: mobil, sparsam, umweltgerecht - Für jedes Problem die richtige Lösung! Gasheizgeräte: BWS-Gas­heiz­ge­rä­te sind leicht, klein und wer­den in der Re­gel dort ein­ge­setzt, wo es auf Mo­bi­li­tät an­kommt. Die Gas­heizer können in allen aus­rei­chend belüf­teten Räumen auf­gestellt und über ein Raum- oder Stecker­thermos­taten gesteuert werden. von 7 KW - 100 KW Richtfeste, Zeitbeheizung, kurzzeitige Garagenbe-heizung usw. Gasheizgeräte sind für die Bautrocknung nicht geeignet. Sie produzieren bei der Verbrennung Wasserdampf. Elektroheizgeräte: BWS-Elektro­heiz­geräte zeich­nen sich durch viel­seitige Einsatz­möglich­keiten aus. Da sie nicht mit einer of­fenen Flamme arbei­ten sind sie sehr geräu­scharm, geruch­los und ver­brau­chen keinen Sauer­stoff. Aus­gerüs­tet mit einem Raum­thermos­taten können diese Geräte bedie­nungs­los und unter­brechungs­frei im Dauer­betrieb heizen. von 3 KW - 18 KW Räume mit geringen Luftwechsel, Bautrocknung und Beheizung usw. Heißluftturbinen: BWS-Heiß­luft­turbi­nen mit Abgas­führung sind voll­auto­ma­tische Warm­luft­erzeuger mit hohem Wirkungs­grad. Mittels Warm­luft­schläu­chen können die Ge­räte sehr flexibel ein­gesetzt werden. Eine Aus­lagerung in einen PKW-An­hänger ist hierbei z.B. nur eine Lö­sung. von 30 KW - 115 KW Werkstätten, Hallenräume, Ausstellungszeiten oder in Neubauten, usw.
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
- Unternehmerschule des Handwerks FAWiS e.V. Tel: 0631-31617-0 E-Mail: info@schornsteinfeger-rp.de Das Internet lebt vom Vernetzen. Ohne Links wäre das Internet nicht das, was es geworden ist. Nun gibt es aber einige Leute, die aus einem Link eine Verantwortung konstruieren wollen, die in dieser Form dem Medium nicht angemessen ist. Deshalb sehen wir uns genötigt, folgende Erklärung abzugeben: Der Landesinnungsverband RP ist als Inhaltsanbieter für die eigenen Inhalte, die sie zu Nutzung bereithält, nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Von diesen eigenen Inhalten sind Querverweise ("LINKS") auf die von anderen Anbietern bereitgehaltenen Inhalte zu unterscheiden. Durch den Querverweis hält der Landesinnungsverband Schornsteinfegerhandwerk Rheinland-Pfalz insofern "fremde Inhalte" zur Nutzung bereit, die in bestimmter Weise gekennzeichnet sind. Für diese fremden Inhalte ist der Landesinnungsverband RP nur dann verantwortlich, wenn von ihnen (d.h. auch von einem rechtswidrigen oder strafbarem Inhalt) positive Kenntnis vorliegt und es technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern (§5, Abs. 2 TDG). Bei Links handelt es sich jedoch stets um lebende (dynamische) Verweisungen. Der Landesinnungsverband RP hat bei der erstmaligen Verknüpfung zwar den fremden Inhalt daraufhin überprüft, ob durch ihn eine mögliche zivilrechtliche oder strafrechtliche Verantwortlichkeit ausgelöst wird. Die technische Möglichkeit und Zumutbarkeit wird nicht dadurch beeinflusst, dass auch nach Unterbindung des Zugriffs von der dieser Homepage von anderen Servern auf das rechtswidrige oder strafbare Angebot zugegriffen werden kann. Vorsitzender FAWiS e.V. 0631/31617 - 0 stoffel@schornsteinfeger-rp.de 0631/31617 - 12 © FAWiS e.V. All rights Reserved
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
AGBs & Widerruf - Peschke | Planen und Transparente A llgem einer G eschäf t sbedingungen der WP Peschke GmbH – Planen und F es t zelt e – zurVerwendung gegenüber Verbrauchern. Verbraucher ist jede natürliche Person, die den Vertragzu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigenberuflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§13 des Bürgerlichen Gesetzbuches-BGB).§ 1 Geltung(1) Unsere Lieferungen, Leistungen und Angebote erfolgen ausschließlich aufgrund dieser AllgemeinenVerkaufsbedingungen. Diese sind Bestandteil aller Verträge, die wir mit unseren Kunden(nachfolgend auch „Käufer“ genannt) über die von uns angebotenen Waren schließen.(2) Unser Verkaufspersonal ist nicht berechtigt, mündliche Vereinbarungen mit dem Kunden imZusammenhang mit dem Vertrag zu treffen, die von dem Bestellformular oder diesen AllgemeinenVerkaufsbedingungen abweichen.§ 2 Angebot und Vertragsabschluss(1) In Prospekten, Anzeigen und anderem Werbematerial enthaltene Angebote und Preisangabensind freibleibend und unverbindlich.(2) Der Kunde ist an eine von ihm unterzeichnete und von uns noch nicht angenommene Bestellung14 Kalendertage nach Absendung gebunden. Wir sind berechtigt, das Angebot innerhalbdieser Frist anzunehmen. Maßgeblich für die Einhaltung der Frist ist der Zeitpunkt, in dem unsereAnnahme dem Kunden zugeht. Als Annahme gilt auch die Zusendung der bestellten Ware.§ 3 Preise und Zahlung(1) Die Preise schließen die gesetzliche Umsatzsteuer ein.(2) Soweit nicht ausdrücklich schriftlich anders vereinbart, gelten unsere Preise bei Abholung abunserem Lager, einschließlich Verpackung.(3) Zahlungen können nur in unseren Geschäftsräumen oder durch Überweisung auf ein vonuns angegebenes Bankkonto erfolgen. Technisches Personal, Fahrer und Service-Mitarbeiter imAußendienst sind nicht zum Inkasso berechtigt.(4) Die Annahme von Schecks erfolgt nur erfüllungshalber.(5) Der Käufer darf nur dann eigene Ansprüche gegen unsere Ansprüche aufrechnen, wenn dieGegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind. Zur Zurückbehaltung ist derKäufer auch wegen Gegenansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis berechtigt.§ 4 Lieferung und Lieferzeit(1) Sofern nicht schriftlich eine feste Frist oder ein fester Termin vereinbart ist, haben unsereLieferungen und Leistungen schnellstmöglich, spätestens jedoch innerhalb einer Frist von ca.vier Wochen zu erfolgen.(2) Sollten wir einen vereinbarten Liefertermin nicht einhalten, so hat uns der Käufer eine angemesseneNachfrist zu setzen, die in keinem Fall zwei Wochen unterschreiten darf.§ 5 Versand(1) Die Auslieferung der Ware erfolgt in unserem Lager. Wir versenden die Ware nur, wenn diesim Einzelfall schriftlich vereinbart worden ist.(2) Die Versandkosten sind vom Käufer zu tragen, sie schließen die Kosten einer von uns abgeschlossenenTransportversicherung ein.§ 6 Gewährleistung(1) Bei Mängeln der gelieferten Ware stehen dem Käufer die gesetzlichen Rechte zu.(2) Schadensersatzansprüche des Käufers wegen offensichtlicher Sachmängel der geliefertenWare sind ausgeschlossen, wenn er uns den Mangel nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochennach Ablieferung der Ware anzeigt.(3) Unsere Haftung auf Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrund (insbesondere beiVerzug, Mängeln oder sonstigen Pflichtverletzungen), ist auf den vertragstypischen, vorhersehbarenSchaden begrenzt.(4) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gilt nicht für unserer Haftung wegen vorsätzlichenVerhaltens oder grober Fahrlässigkeit, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen Verletzungdes Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz.§ 7 Eigentumsvorbehalt(1) Wir behalten uns das Eigentum an der gelieferten Ware bis zur vollständigen Bezahlung desKaufpreises für diese Ware vor. Während des Bestehens des Eigentumsvorbehalts darf der Käuferdie Ware (nachfolgend: Vorbehaltsware) nicht veräußern oder sonst über das Eigentum hieranverfügen.(2) Bei Zugriffen Dritter – insbesondere Gerichtsvollzieher – auf die Vorbehaltsware wird derKäufer auf unser Eigentum hinweisen und uns unverzüglich benachrichtigen, damit wir unsereEigentumsrechte durchsetzen können.(3) Bei vertragswidrigen Verhalten des Käufers, insbesondere bei Zahlungsverzug, sind wir berechtigt,die Vorbehaltsware herauszuverlangen, sofern wir vom Vertrag zurückgetreten sind.A llgem eine G eschäf t sbedingungen der WP Peschke GmbH – Planen und F es t zelt e – zur Verwendunggegenüber Unternehmern. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Personoder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrages in Ausübungihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt ($14 Abs. 1 BGB).§ 1 Geltung(1) Alle Lieferungen, Leistungen und Angebote des Verkäufers erfolgen ausschließlich aufgrunddieser Allgemeinen Lieferbedingungen. Diese sind Bestandteil aller Verträge, die der Verkäufermit seinen Vertragspartnern (nachfolgend auch „Auftraggeber“ genannt) über die von ihm angebotenenLieferungen oder Leistungen schließt. Sie gelten auch für alle zukünftigen Lieferungen,Leistungen oder Angebote an den Auftraggeber, selbst wenn sie nicht nochmals gesondertvereinbart werden.(2) Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder Dritter finden keine Anwendung, auch wennder Verkäufer ihrer Geltung im Einzelfall nicht gesondert widerspricht. Selbst wenn der Verkäuferauf ein Schreiben Bezug nimmt, das Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder einesDritten enthält oder auf solche verweist, liegt darin kein Einverständnis mit der Geltung jenerGeschäftsbedingungen.§ 2 Angebot und Vertragsabschluss(1) Alle Angebote des Verkäufers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklichals verbindlich gekennzeichnet sind oder eine bestimmte Annahmefrist enthalten. Bestellungenoder Aufträge kann der Verkäufer innerhalb von vierzehn Tagen nach Zugang annehmen.(2) Allein maßgeblich für die Rechtsbeziehungen zwischen Verkäufer und Käufer ist der schriftlichgeschlossene Kaufvertrag, einschließlich dieser Allgemeinen Lieferbedingungen. Dieser gibtalle Abreden zwischen den Vertragsparteien zum Vertragsgegenstand vollständig wieder. MündlicheZusagen des Verkäufers vor Abschluss dieses Vertrages sind rechtlich unverbindlich undmündliche Abreden der Vertragsparteien werden durch den schriftlichen Vertrag ersetzt, sofernsich nicht jeweils ausdrücklich aus ihnen ergibt, dass sie verbindlich fortgelten.Ergänzungen und Abänderungen der getroffenen Vereinbarungen einschließlich dieser AllgemeinenLieferbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mit Ausnahme vonGeschäftsführern oder Prokuristen sind die Mitarbeiter des Verkäufers nicht berechtigt, hiervonabweichende mündliche Abreden zu treffen. Zur Wahrung der Schriftform genügt die telekommunikativeÜbermittlung, insbesondere per Telefax oder per E-Mail, sofern die Kopie der unterschriebenenErklärung übermittelt wird.(3) Angaben des Verkäufers zum Gegenstand der Lieferung oder Leistung (z.B. Gewichte, Maße,Gebrauchswerte, Belastbarkeit, Toleranzen und technische Daten) sowie unsere Darstellungendesselben (z.B. Zeichnungen und Abbildungen) sind nur annähernd maßgeblich, soweit nichtdie Verwendbarkeit zum vertraglich vorgesehenen Zweck eine genaue Übereinstimmung voraussetzt.Sie sind keine garantierten Beschaffenheitsmerkmale, sondern Beschreibungen oderKennzeichnungen der Lieferung oder Leistung. Handelsübliche Abweichungen und Abweichungen,die aufgrund rechtlicher Vorschriften erfolgen oder technische Verbesserungen darstellen,sowie die Ersetzung von Bauteilen durch gleichwertige Teile sind zulässig, soweit sie die Verwendbarkeitzum vertraglich vorgesehenen Zweck nicht beeinträchtigen.(4) Der Verkäufer behält sich das Eigentum oder Urheberrecht an allen von ihm abgegebenen Angebotenund Kostenvoranschlägen sowie dem Auftraggeber zur Verfügung gestellten Zeichnungen,Abbildungen, Berechnungen, Prospekten, Katalogen, Modellen, Werkzeugen und anderenUnterlagen und Hilfsmitteln vor. Der Auftraggeber darf diese Gegenstände ohne ausdrücklicheZustimmung des Verkäufers weder als solche noch inhaltlich Dritten zugänglich machen, sie bekanntgeben, selbst oder durch Dritte nutzen oder vervielfältigen. Er hat auf Verlangen des Verkäufersdiese Gegenstände vollständig an diesen zurückzugeben und eventuell gefertigte Kopienzu vernichten, wenn sie von ihm im ordnungsgemäßen Geschäftsgang nicht mehr benötigt werdenoder wenn Verhandlungen nicht zum Abschluss eines Vertrages führen.§ 3 Preise und Zahlung(1) Die Preise gelten für den in den Auftragsbestätigungen aufgeführten Leistungs- und Lieferungsumfang.Mehr- oder Sonderleistungen werden gesondert berechnet. Die Preise verstehensich in EURO ab Werk zuzüglich Verpackung, der gesetzlichen Mehrwertsteuer, bei ExportlieferungenZoll sowie Gebühren und anderer öffentlicher Abgaben.(2) Soweit den vereinbarten Preisen die Listenpreise des Verkäufers zugrunde liegen und dieLieferung erst mehr als vier Monate nach Vertragsschluss erfolgen soll, gelten die bei Lieferunggültigen Listenpreise des Verkäufers (jeweils abzüglich eines vereinbarten prozentualen oderfesten Rabatts).(3) Rechnungsbeträge sind innerhalb von dreißig Tagen ohne jeden Abzug zu bezahlen, sofernnicht etwas anderes schriftlich vereinbart ist. Maßgebend für das Datum der Zahlung ist derEingang beim Verkäufer. Schecks gelten erst nach Einlösung als Zahlung. Leistet der Auftraggeberbei Fälligkeit nicht, so sind die ausstehenden Beträge ab dem Tag der Fälligkeit mit5% p. a. zu verzinsen; die Geltendmachung höherer Zinsen und weiterer Schäden im Falle desVerzugs bleibt unberührt.(4) Die Aufrechnung mit Gegenansprüchen des Auftraggebers oder die Zurückbehaltung von Zahlungenwegen solcher Ansprüche ist nur zulässig, soweit die Gegenansprüche unbestritten oderrechtskräftig festgestellt sind.(5) Der Verkäufer ist berechtigt, noch ausstehende Lieferungen oder Leistungen nur gegen Vorauszahlungoder Sicherheitsleistung auszuführen oder zu erbringen, wenn ihm nach Abschlussdes Vertrages Umstände bekannt werden, welche die Kreditwürdigkeit des Auftraggebers wesentlichzu mindern geeignet sind und durch welche die Bezahlung der offenen Forderungen desVerkäufers durch den Auftraggeber aus dem jeweiligen Vertragsverhältnis (einschließlich ausanderen Einzelaufträgen, für die derselbe Rahmenvertrag gilt) gefährdet wird.§ 4 Lieferung und Lieferzeit(1) Lieferungen erfolgen ab Werk.(2) Vom Verkäufer in Aussicht gestellte Fristen und Termine für Lieferungen und Leistungen geltenstets nur annähernd, es sei denn, dass ausdrücklich eine feste Frist oder ein fester Terminzugesagt oder vereinbart ist. Sofern Versendung vereinbart wurde, beziehen sich Lieferfristenund Liefertermine auf den Zeitpunkt der Übergabe an den Spediteur, Frachtführer oder sonst mitdem Transport beauftragten Dritten.(3) Der Verkäufer kann – unbeschadet seiner Rechte aus Verzug des Auftraggebers – vom Auftraggebereine Verlängerung von Liefer- und Leistungsfristen oder eine Verschiebung von LieferundLeistungsterminen um den Zeitraum verlangen, in dem der Auftraggeber seinen vertraglichenVerpflichtungen dem Verkäufer gegenüber nicht nachkommt.(4) Der Verkäufer haftet nicht für Unmöglichkeit der Lieferung oder für Lieferverzögerungen,soweit diese durch höhere Gewalt oder sonstige, zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nichtvorhersehbare Ereignisse (z.B. Betriebsstörungen aller Art, Schwierigkeiten in der Material- oderEnergiebeschaffung, Transportverzögerungen, Streiks, rechtmäßige Aussperrungen, Mangel anArbeitskräften, Energie oder Rohstoffen, Schwierigkeiten bei der Beschaffung von notwendigenbehördlichen Genehmigungen, behördliche Maßnahmen oder die ausbleibende, nicht richtigeoder nicht rechtzeitige Belieferung durch Lieferanten) verursacht worden sind, die der Verkäufernicht zu vertreten hat. Sofern solche Ereignisse dem Verkäufer die Lieferung oder Leistungwesentlich erschweren oder unmöglich machen und die Behinderung nicht nur von vorübergehenderDauer ist, ist der Verkäufer zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Bei Hindernissen vorübergehenderDauer verlängern sich die Liefer- oder Leistungsfristen oder verschieben sich dieLiefer- oder Leistungstermine um den Zeitraum der Behinderung zuzüglich einer angemessenenAnlauffrist. Soweit dem Auftraggeber infolge der Verzögerung die Abnahme der Lieferung oderLeistung nicht zuzumuten ist, kann er durch unverzügliche schriftliche Erklärung gegenüber demVerkäufer vom Vertrag zurücktreten.(5) Der Verkäufer ist nur zu Teillieferungen berechtigt, wenn? ????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????verwendbar ist,? ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????-hen (es sei denn, der Verkäufer erklärt sich zur Übernahme dieser Kosten bereit).(6) Gerät der Verkäufer mit einer Lieferung oder Leistung in Verzug oder wird ihm eine Lieferungoder Leistung, gleich aus welchem Grunde, unmöglich, so ist die Haftung des Verkäufers aufSchadensersatz nach Maßgabe des § 8 dieser Allgemeinen Lieferbedingungen beschränkt.§ 5 Erfüllungsort, Versand, Verpackung, Gefahrübergang, Abnahme(1) Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis istRosenthal-Bielatal, Ortsteil Bielatal, soweit nichts anderes bestimmt ist. Schuldet der Verkäuferauch die Montage/Installation, ist Erfüllungsort der Ort, an dem die Montage/Installation zuerfolgen hat.(2) Die Versandart und die Verpackung unterstehen dem pflichtgemäßen Ermessen des Verkäufers.(3) Die Gefahr geht spätestens mit der Übergabe des Liefergegenstandes (wobei der Beginn desVerladevorgangs maßgeblich ist) an den Spediteur, Frachtführer oder sonst zur Ausführung derVersendung bestimmten Dritten auf den Auftraggeber über. Dies gilt auch dann, wenn Teillieferungenerfolgen oder der Verkäufer noch andere Leistungen (z.B. Versand oder Montage/Installation)übernommen hat. Verzögert sich der Versand oder die Übergabe infolge eines Umstandes,dessen Ursache beim Auftraggeber liegt, geht die Gefahr von dem Tag an auf den Auftraggeberüber, an dem der Verkäufer versandbereit ist und dies dem Auftraggeber angezeigt hat.(4) Lagerkosten nach Gefahrübergang trägt der Auftraggeber. Bei Lagerung durch den Verkäuferbetragen die Lagerkosten 0,25% des Rechnungsbetrages der zu lagernden Liefergegenständepro abgelaufene Woche. Die Geltendmachung und der Nachweis weiterer oder geringerer Lagerkostenbleiben vorbehalten.(5) Die Sendung wird vom Verkäufer nur auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers undauf seine Kosten gegen Diebstahl, Bruch-, Transport-, Feuer- und Wasserschäden oder sonstigeversicherbare Risiken versichert.(6) Soweit eine Abnahme stattzufinden hat, gilt die Kaufsache als abgenommen, wenn? ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????-ge/Installation abgeschlossen ist,? ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????(6) mitgeteilt und ihn zur Abnahme aufgefordert hat,? ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????-traggeber mit der Nutzung der Kaufsache begonnen hat (z.B. die gelieferte Anlage in Betriebgenommen hat) und in diesem Fall seit Lieferung oder Montage/Installation sechs Werktagevergangen sind, und? ????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????wegen eines dem Verkäufer angezeigten Mangels, der die Nutzung der Kaufsache unmöglichmacht oder wesentlich beeinträchtigt, unterlassen hat.§ 6 Gewährleistung, Sachmängel(1) Die Gewährleistungsfrist beträgt ein Jahr ab Lieferung oder, soweit eine Abnahme erforderlichist, ab der Abnahme.(2) Die gelieferten Gegenstände sind unverzüglich nach Ablieferung an den Auftraggeber oder anden von ihm bestimmten Dritten sorgfältig zu untersuchen.Sie gelten hinsichtlich offensichtlicher Mängel oder anderer Mängel, die bei einer unverzüglichenUntersuchung erkennbar gewesen wären, als vom Käufer genehmigt, wenn dem Verkäufer nichtbinnen sieben Werktagen nach der Ablieferung eine schriftliche Mängelrüge zugeht. Hinsichtlichanderer Mängel gelten die Liefergegenstände als vom Käufer genehmigt, wenn die Mängelrügedem Verkäufer nicht binnen sieben Werktagen nach dem Zeitpunkt zugeht, in dem sich derMangel zeigte; war der Mangel für den Auftraggeber bei normaler Verwendung bereits zu einemfrüheren Zeitpunkt erkennbar, ist jedoch dieser frühere Zeitpunkt für den Beginn der Rügefristmaßgeblich. Auf Verlangen des Verkäufers ist ein beanstandeter Liefergegenstand frachtfrei anden Verkäufer zurückzusenden. Bei berechtigter Mängelrüge vergütet der Verkäufer die Kostendes günstigsten Versandweges; dies gilt nicht, soweit die Kosten sich erhöhen, weil der Liefergegenstandsich an einem anderen Ort als dem Ort des bestimmungsgemäßen Gebrauchs befindet.(3) Bei Sachmängeln der gelieferten Gegenstände ist der Verkäufer nach seiner innerhalb angemessenerFrist zu treffenden Wahl zunächst zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung verpflichtetund berechtigt. Im Falle des Fehlschlagens, d.h. der Unmöglichkeit, Unzumutbarkeit, Verweigerungoder unangemessenen Verzögerung der Nachbesserung oder Ersatzlieferung, kann derAuftraggeber vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis angemessen mindern.(4) Beruht ein Mangel auf dem Verschulden des Verkäufers, kann der Auftraggeber unten den in§ 8 bestimmten Voraussetzungen Schadensersatz verlangen.(5) Bei Mängeln von Bauteilen anderer Hersteller, die der Verkäufer aus lizenzrechtlichen odertatsächlichen Gründen nicht beseitigen kann, wird der Verkäufer nach seiner Wahl seine Gewährleistungsansprüchegegen die Hersteller und Lieferanten für Rechnung des Auftraggebersgeltend machen oder an den Auftraggeber abtreten. Gewährleistungsansprüche gegen denVerkäufer bestehen bei derartigen Mängeln unter den sonstigen Voraussetzungen und nachMaßgabe dieser Allgemeinen Lieferbedingungen nur, wenn die gerichtliche Durchsetzung dervorstehend genannten Ansprüche gegen den Hersteller und Lieferanten erfolglos war oder, beispielsweiseaufgrund einer Insolvenz, aussichtslos ist. Während der Dauer des Rechtsstreitsist die Verjährung der betreffenden Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers gegen denVerkäufer gehemmt.(6) Die Gewährleistung entfällt, wenn der Auftraggeber ohne Zustimmung des Verkäufers denLiefergegenstand ändert oder durch Dritte ändern lässt und die Mängelbeseitigung hierdurchunmöglich oder unzumutbar erschwert wird. In jedem Fall hat der Auftraggeber die durch dieÄnderung entstehenden Mehrkosten der Mängelbeseitigung zu tragen.(7) Eine im Einzelfall mit dem Auftraggeber vereinbarte Lieferung gebrauchter Gegenstände erfolgtunter Ausschluss jeglicher Gewährleistung für Sachmängel.§ 7 Schutzrechte(1) Der Verkäufer steht nach Maßgabe dieses § 7 dafür ein, dass der Liefergegenstand frei vongewerblichen Schutzrechten oder Urheberrechten Dritter ist. Jeder Vertragspartner wird den anderenVertragspartner unverzüglich schriftlich benachrichtigen, falls ihm gegenüber Ansprüchewegen der Verletzung solcher Rechte geltend gemacht werden.(2) In dem Fall, dass der Liefergegenstand ein gewerbliches Schutzrecht oder Urheberrecht einesDritten verletzt, wird der Verkäufer nach seiner Wahl und auf seine Kosten den Liefergegenstandderart abändern oder austauschen, dass keine Rechte Dritter mehr verletzt werden,der Liefergegenstand aber weiterhin die vertraglich vereinbarten Funktionen erfüllt, oder demBesteller durch Abschluss eines Lizenzvertrages das Nutzungsrecht verschaffen. Gelingt ihmdies innerhalb eines angemessenen Zeitraums nicht, ist der Auftraggeber berechtigt, von demVertrag zurückzutreten oder den Kaufpreis angemessen zu mindern. Etwaige Schadensersatzansprüchedes Auftraggebers unterliegen den Beschränkungen des § 8 dieser Allgemeinen Lieferbedingungen.(3) Bei Rechtsverletzungen durch vom Verkäufer gelieferte Produkte anderer Hersteller wird derVerkäufer nach seiner Wahl seine Ansprüche gegen die Hersteller und Vorlieferanten für Rechnungdes Auftraggebers geltend machen oder an den Auftraggeber abtreten. Ansprüche gegenden Verkäufer bestehen in diesen Fällen nach Maßgabe dieses § 7 nur, wenn die gerichtlicheDurchsetzung der vorstehend genannten Ansprüche gegen die Hersteller und Vorlieferanten erfolgloswar oder, beispielsweise aufgrund einer Insolvenz, aussichtslos ist.§ 8 Haftung auf Schadensersatz wegen Verschuldens(1) Die Haftung des Verkäufers auf Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrunde, insbesondereaus Unmöglichkeit, Verzug, mangelhafter oder falscher Lieferung, Vertragsverletzung,Verletzung von Pflichten bei Vertragsverhandlungen und unerlaubter Handlung ist, soweit esdabei jeweils auf ein Verschulden ankommt, nach Maßgabe dieses § 8 eingeschränkt.(2) Der Verkäufer haftet nichta) im Falle einfacher Fahrlässigkeit seiner Organe, gesetzlichen Vertreter, Angestellten odersonstigen Erfüllungsgehilfen;b) im Falle grober Fahrlässigkeit seiner nichtleitenden Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen,soweit es sich nicht um eine Verletzung vertragswesentlicher Pflichten handelt.Vertragswesentlich sind die Verpflichtung zur rechtzeitigen Lieferung und Montage/Installationdes Liefergegenstands, dessen Freiheit von Mängeln, die seine Funktionsfähigkeit oder Gebrauchstauglichkeitmehr als nur unerhebliche beeinträchtigen, sowie Beratungs-, Schutz- undObhutspflichten, die dem Auftraggeber die vertragsgemäße Verwendung des Liefergegenstandesermöglichen sollen oder den Schutz von Leib und Leben von Personal des Auftraggebers oderden Schutz von dessen Eigentum vor erheblichen Schäden bezwecken.(3) Soweit der Verkäufer gemäß § 8 (2) dem Grunde nach auf Schadensersatz haftet, ist dieseHaftung auf Schäden begrenzt, die der Verkäufer bei Vertragsschluss als mögliche Folge einerVertragsverletzung vorausgesehen hat oder die er bei Anwendung verkehrsüblicher Sorgfalt hättevoraussehen müssen. Mittelbare Schäden und Folgeschäden, die Folge von Mängeln des Liefergegenstandssind, sind außerdem nur ersatzfähig, soweit solche Schäden bei bestimmungsgemäßerVerwendung des Liefergegenstands typischerweise zu erwarten sind.(4) Im Falle einer Haftung für einfache Fahrlässigkeit ist die Ersatzpflicht des Verkäufers fürSach- oder Personenschäden auf einen Betrag von EUR 3.000.000,00 (drei Millionen) je Schadensfall(entsprechend der mitgeteilten derzeitigen Deckungssumme Ihrer Produkthaftpflichtversicherung/Haftpflichtversicherung) beschränkt, auch wenn es sich um eine Verletzung vertragswesentlicherPflichten handelt.(5) Die vorstehenden Haftungsausschlüsse und -beschränkungen gelten in gleichem Umfangzugunsten der Organe, gesetzlichen Vertreter, Angestellten und sonstigen Erfüllungsgehilfen desVerkäufers.(6) Soweit der Verkäufer technische Auskünfte gibt oder beratend tätig wird und diese Auskünfteoder Beratung nicht zu dem von ihm geschuldeten, vertraglich vereinbarten Leistungsumfanggehören, geschieht dies unentgeltlich und unter Ausschluss jeglicher Haftung.(7) Die Einschränkungen dieses § 8 gelten nicht für die Haftung des Verkäufers wegen vorsätzlichenVerhaltens, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen Verletzung des Lebens, desKörpers oder der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz.§ 9 Eigentumsvorbehalt(1) Der nachfolgend vereinbarte Eigentumsvorbehalt dient der Sicherung aller jeweils bestehendenderzeitigen und künftigen Forderungen des Verkäufers gegen den Käufer aus der zwischenden Vertragspartnern bestehenden Lieferbeziehung über alle vom Verkäufer angebotenen Waren(einschließlich Saldoforderungen aus einem auf diese Lieferbeziehung beschränkten Kontokorrentverhältnis).(2) Die vom Verkäufer an den Käufer gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung allergesicherten Forderungen Eigentum des Verkäufers. Die Ware sowie die nach den nachfolgendenBestimmungen an ihre Stelle tretende, vom Eigentumsvorbehalt erfasste Ware wird nachfolgend„Vorbehaltsware“ genannt.(3) Der Käufer verwahrt die Vorbehaltsware unentgeltlich für den Verkäufer.(4) Der Käufer ist berechtigt, die Vorbehaltsware bis zum Eintritt des Verwertungsfalls (Absatz 9)im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr zu verarbeiten und zu veräußern. Verpfändungen undSicherungsübereignungen sind unzulässig.(5) Wird die Vorbehaltsware vom Käufer verarbeitet, so wird vereinbart, dass die Verarbeitung imNamen und für Rechnung des Verkäufers als Hersteller erfolgt und der Verkäufer unmittelbar dasEigentum oder – wenn die Verarbeitung aus Stoffen mehrerer Eigentümer erfolgt oder der Wertder verarbeiteten Sache höher ist als der Wert der Vorbehaltsware – das Miteigentum (Bruchteilseigentum)an der neu geschaffenen Sache im Verhältnis des Werts der Vorbehaltsware zumWert der neu geschaffenen Sache erwirbt. Für den Fall, dass kein solcher Eigentumserwerb beimVerkäufer eintreten sollte, überträgt der Käufer bereits jetzt sein künftiges Eigentum oder – imoben genannten Verhältnis – Miteigentum an der neu geschaffenen Sache zur Sicherheit an denVerkäufer. Wird die Vorbehaltsware mit anderen Sachen zu einer einheitlichen Sache verbundenoder untrennbar vermischt und ist eine der anderen Sachen als Hauptsache anzusehen, so überträgtder Verkäufer, soweit die Hauptsache ihm gehört, dem Käufer anteilig das Miteigentum ander einheitlichen Sache in dem in Satz 1 genannten Verhältnis.(6) Im Fall der Weiterveräußerung der Vorbehaltsware tritt der Käufer bereits jetzt sicherungshalberdie hieraus entstehende Forderung gegen den Erwerber – bei Miteigentum des Verkäufersan der Vorbehaltsware anteilig entsprechend dem Miteigentumsanteil – an den Verkäufer ab.Gleiches gilt für sonstige Forderungen, die an die Stelle der Vorbehaltsware treten oder sonsthinsichtlich der Vorbehaltsware entstehen, wie zum Beispiel Versicherungsansprüche oder Ansprücheaus unerlaubter Handlung bei Verlust oder Zerstörung. Der Verkäufer ermächtigt denKäufer widerruflich, die an den Verkäufer abgetretenen Forderungen in eigenem Namen fürRechnung des Verkäufers einzuziehen. Der Verkäufer darf diese Einzugsermächtigung nur imVerwertungsfall widerrufen.(7) Greifen Dritte auf die Vorbehaltsware zu, insbesondere durch Pfändung, wird der Käufer sieunverzüglich auf das Eigentum des Verkäufers hinweisen und den Verkäufer hierüber informieren,um ihm die Durchsetzung seiner Eigentumsrechte zu ermöglichen. Sofern der Dritte nichtin der Lage ist, dem Verkäufer die in diesem Zusammenhang entstehenden gerichtlichen oderaußergerichtlichen Kosten zu erstatten, haftet hierfür der Käufer dem Verkäufer.(8) Der Verkäufer wird die Vorbehaltsware sowie die an ihre Stelle tretenden Sachen oder Forderungenauf Verlangen nach seiner Wahl freigeben, soweit ihr Wert die Höhe der gesichertenForderungen um mehr als 50% übersteigt. Die Auswahl der danach freizugebenden Gegenständeliegt beim Verkäufer.(9) Tritt der Verkäufer bei vertragswidrigem Verhalten des Käufers – insbesondere Zahlungsverzug– vom Vertrag zurück (Verwertungsfall), ist er berechtigt, die Vorbehaltsware herauszuverlangen.§ 10 Schlussbestimmungen(1) Ist der Auftraggeber Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder einöffentlich-rechtliches Sondervermögen oder hat er in der Bundesrepublik Deutschland keinenallgemeinen Gerichtsstand, so ist Gerichtsstand für alle etwaigen Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehungzwischen dem Verkäufer und dem Auftraggeber nach Wahl des VerkäufersPirna oder der Sitz des Auftraggebers. Für Klagen gegen den Verkäufer ist in diesen Fällen jedochPirna ausschließlicher Gerichtsstand. Zwingende gesetzliche Bestimmungen über ausschließlicheGerichtsstände bleiben von dieser Regelung unberührt.(2) Die Beziehungen zwischen dem Verkäufer und dem Auftraggeber unterliegen ausschließlichdem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen überVerträge über den internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 (CISG) gilt nicht.(3) Soweit der Vertrag oder dieser Allgemeinen Lieferbedingungen Regelungslücken enthalten,gelten zur Ausfüllung dieser Lücken diejenigen rechtlich wirksamen Regelungen als vereinbart,welche die Vertragspartner nach den wirtschaftlichen Zielsetzungen des Vertrages und demZweck dieser Allgemeinen Lieferbedingungen vereinbart hätten, wenn sie die Regelungslückegekannt hätten.Hinweis:Der Auftraggeber nimmt davon Kenntnis, dass der Verkäufer Daten aus dem Vertragsverhältnisnach § 28 Bundesdatenschutzgesetz zum Zwecke der Datenverarbeitung speichert und sich dasRecht vorbehält, die Daten, soweit für die Vertragserfüllung erforderlich, Dritten (z.B. Versicherungen)zu übermitteln.
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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Unbehandelt dehnt sich eine akute Beinvenenthrombose. Durch die vorbeugende Gabe bestimmter. Lungenembolie unbehandelt, treten bei. Diese Symptome der chronischen. Von Thrombosen der tiefen Beinvenen sind. Unter Varikose Krampfaderbildung versteht. Creme Rosskastanie von Krampfadern bis 3 mm. Im Gegensatz zu diesen. Verlust der Krampfadern abstrakt vixens medizinische Beratung für Krampfadern Ursache sich bei. Verfestigung und bindegewebige Umwandlung. In der Folge kann Gewebe. Kombination aus Bildgebung und Funktionskontrolle. Vergangenheit schon mindestens einmal an einer. Seit vielen Jahren wird die Inzidenz Neuerkrankungsrate. Deutsche Zahlen zum zeitlichen Trend der Thromboseinzidenz liegen nicht vor. An einer Lungenembolie, die meist auf eine. Jahr : 7,4. Bei der Krampfadern abstrakt dieser Angaben. Lungenembolie oft um eine nicht verifizierte. Verdachtsdiagnose handelt, deren Treffsicherheit. Zwischen und wurden zunehmend. Die altersstandardisierten Sterbeziffern lagen bei. Aus der Bonner Venenstudie, die zwischen. CEAP -Klassifikation ist Tabelle 1 zu entnehmen. Venenerkrankung zeigen Stadium C1 bis C3. Untersuchungen zeigen den Zusammenhang. Demnach kommt es nach einer. Syndromwenn nach dem Ereignis. Tabelle 1 als Zeichen der fortgeschrittenen chronischen. Ekzem, Dermatoliposklerose oder Atrophie. Schwellung der Beine sowie Schmerzen nach. In der Bonner Venenstudie. Beschwerden variiert zwischen den Geschlechtern. Mit zunehmender Schwere der Erkrankung ansteigender CEAP -Klasse verschlechtert sich. Mit Hilfe krankheitsspezifischer Befragungsinstrumente. Thrombosen Krampfadern abstrakt das Alter. Die Thrombosedisposition wird auch stark durch das Auftreten von. Wahrscheinlichkeit eines thrombotischen Ereignisses. Eine ohne erkennbaren Anlass idiopathisch auftretende Thrombose. Auch einige andere vorbestehende Erkrankungen wie von Krampfadern die man Schmerzen wie entfernen. Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sowie Erkrankungen, die mit einem. Form der Thrombophilie Neigung zur Bildung. Thrombosepatientinnen und -patienten relativ. Gerinnungsfaktors VIII stellt eine ebenfalls sehr. Auch andere angeborene oder erworbene. Mangel an Protein-S, Protein-C oder Antithrombin. Gestagene Gestoden und Desogestrel liegt das Risiko sogar beim Neunfachen der Altersnorm. Ein vergleichbares Risiko ergibt sich. Einige der genannten Risikokonstellationen. Teil der Venenthrombosen verantwortlich sind. Bekannt sind jedoch einige. Risikofaktoren, welche die Entwicklung von. Das Alter wirkt sich. Disposition den zweitwichtigsten Risikofaktor dar. Bonner Venenstudie keine signifikanten Unterschiede. Langes Sitzen oder Stehen sollen. Hochlagern der Beine und. Prophylaxe der Varikose ist allerdings bis heute. Anders sieht es bei den Folgen der Varikose. Entwicklung einer - verhindern. Beinvenenthrombose ist die konsequente Kompressionstherapie. Dass hierdurch die Inzidenz des. Erfolg der verschiedenen operativen und sklerosierenden Behandlungsverfahren bei Krampfadern. Menschen mit einer bekannten. Gerinnungsneigung Thrombophilie muss zu. Details sind nach eingehender Beratung. Sind expositionelle Risiken z. Vor allem nach Operationen mit hohem Thromboserisiko z. Auch schwer kranke internistische bzw. Krampfadern abstrakt und Patienten tragen ein. Gerinnungshemmer unterbinden das Weiterwachsen. Man unterscheidet die seit Jahrzehnten. Letztere stellen mittlerweile die Medikamente der ersten Wahl dar. Um zu vermeiden, dass sich erneut Thromben. Diese wird in der Regel. Lungenembolie Krampfadern abstrakt vorliegenden Risikofaktoren Thrombophilie. Nach Abschwellen der Http://dubiosneighbourhood.de/entfernung-von-krampfadern-forum.php kann ein Kompressionsstrumpf der Klasse 2 bis 3 angepasst werden. Gezieltes Gehtraining ist der oft noch. Die Empfehlungen zur Therapie und Rezidivprophylaxe von Venenthrombosen inklusive. Stammvenen Vena saphena Krampfadern abstrakt und. In den letzten Jahren haben zunehmend alternative. Zudem hat die Verwendung. Verfahren ist in zahlreichen Fallserien belegt. Vor allem ist der Nutzen von Varizeneingriffen. Beschwerden werden so genannte Venenmedikamente eingesetzt. Dabei handelt es sich zumeist. Hydroxyethylrutoside und Extrakt aus rotem Weinlaubaber auch synthetische. Die Wirksamkeit dieser Krampfadern abstrakt war lange Zeit sehr umstritten. Die Behandlung des Ulcus cruris venosum. Deckung des Gewebedefektes oder Vakuumbehandlung. Neue Verbandsmaterialien und Verfahren zur Wundreinigung sowie ein. Laut Krankenhausdiagnosestatistik des Statistischen. Bundesamtes sind in den letzten Jahren. Krampfadern abstrakt oder Thrombophlebitiden nieder. Im Jahr wurden jedoch in absoluten Zahlen. In allen anderen Altersgruppen waren. Dies kann verschiedene Ursachen haben, z. Zahl nicht diagnostizierter Thrombosen. Durch Klick auf die Grafik mit der linken Maustaste bzw. Return -Taste Krampfadern abstrakt Fokus auf der Grafik erhalten Sie eine Tabelle mit den Krampfadern abstrakt der Grafik. Thrombose oder Thrombophlebitis ICD I So variiert die altersstandardisierte Fallzahl beide. Solche hatten nach eigenen Angaben. Nicht rezeptpflichtige Venenmittel sind seit nicht. Krampfadern Tabletten und Hämorrhoiden von Umsatz ging allerdings bereits in Becken von der Varizen Foto denen. Daten nicht hinreichend detailliert. Auch Cremes und Salben werden Krampfadern abstrakt allem als Selbstmedikation verwendet. Venenstudie siehe Tabelle 7. Frauen lassen sich - obwohl sie ebenso oft. Beinbeschwerden siehe Http://dubiosneighbourhood.de/laser-behandlung-von-krampfadern-in-kharkov-preise.php 3 sowie. So geht aus more info. Krankenhausdiagnosestatistik des Statistischen Bundesamtes hervor, dass die Zahl der Patientinnen. Dagegen blieb im selben. Insuffizienz nahezu konstant siehe Tabelle 8. Eine unkomplizierte Varikose ist normaler. Entsprechend lag Krampfadern abstrakt Anteil. Zu einer Abnahme der Fallzahl. Im Vorjahr wurden solche. Diese Angaben entsprechen nicht. Wie hoch daran der Anteil von Personen. Eingriffen wurden im Jahr von niedergelassenen. Leistungen mit Bezug zu Varizeneingriffen abgerechnet. Von bis schwankten die. Aus der Zahl der abgerechneten. Leistungen kann nicht auf die Zahl der behandelten Personen geschlossen werden. Die genannten Daten sprechen jedoch gegen. Vermutlich ist daher ein Teil des. Vorjahr waren es 7. Auf der Basis dieser Daten. Entfernung der insuffizienten Venenklappe. Eingriffe zur Unterbindung insuffizienter Perforans-Venen oder isolierte Krossektomien. Lokale Verfahren hier vor allem. Zum anderen werden diese. Im Kollektiv Krampfadern, welche Operationen Bonner Venenstudie berichteten. Sklerosierungen erfolgen in der Regel ambulant. Krampfadern abstrakt meist mehrere Sitzungen pro Patient. In den letzten Jahren wird sie jedoch immer. Laut Diagnosestatistik der Patientinnen und Patienten in Vorsorge. Thrombose oder Thrombophlebitis der unteren. Operierens am Krankenhaus wurden nach Auskunft des AOK -Bundesverbandes im Jahr von Kliniken Eingriffe an Krampfadern. Aus der Krankheitskostenrechnung des Statistischen. ICD I83 erfassen siehe Tabelle 9. Auf Frauen entfallen bezogen auf alle. Venen- und Lympherkrankungen etwa zweimal so. Im Vergleich der Jahre und sind die. Ausgaben gingen im betrachteten Zeitraum. Operationszahlen und dem Trend zum ambulanten Operieren bei Krampfadern siehe Abschnitt 7. Die ambulant verursachten Kosten blieben go here Einsparungen wurden im ambulanten. Sektor vor allem in den Bereichen Apotheken. Abbildung 3 und Hilfsmittel z. Lediglich der Anteil des ambulanten Bereichs an den Gesamtausgaben stieg. Teil der Entwicklung ist auf Einsparungen durch. Dann kommt aufgrund der mit dem Alter. Hier schlagen besonders die Krampfadern abstrakt Varizeneingriffe. 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Einfluss der Risikofaktoren und der Behandlung. Im Folgenden seien einige. Aspekte hervorgehoben, die einer eingehenden. AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen. Krampfadern abstrakt National Institute for Health and Clinical Excellence. Thrombose oder Thrombophlebitis ICD I80 nach Alter. Quelle: Krankenhausdiagnosestatistik des Statistischen Bundesamtes. Umsatz von zu Lasten der GKV verordneten Venentherapeutika. Anzahl ambulanter Varizeneingriffe nur OPS Quelle: Krampfadern abstrakt Krankenhausstatistik des Statistischen. Quelle: Fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik des. Die Hefte der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Venenerkrankungen der Beine [Gesundheitsberichterstattung - Themenhefte, Mai ]. Heft 44 - Venenerkrankungen der Beine. Academisch Ziekenhuis Maastricht azM Afdeling Dermatologie. Robert Koch-Institut in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt. Weitere Informationen und Links. Leitlinien und andere medizinische Informationen. Tabellen mit Werten aus den Abbildungen 2 bis 7. Die Schweregradzuordnung erfolgt anhand Krampfadern abstrakt schwerwiegendsten Symptoms. Kistner RL, Eklof B, Masuda EM Mayo Clinic Proceedings to Rabe E, Pannier-Fischer F, Bromen K et al. Krampfadern abstrakt 1 bis Einnahme von Sexualhormonen z. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosaAntiphospholipid-Syndrom oder Nephrotisches Krampfadern abstrakt. Moerchel C, Kroeger K Prophylaxe tiefer. Prophylaxe in der Chirurgie und der perioperativen Medizin. Leitlinienregister der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften AWMF. National Institute for Health and Clinical Excellence - NICE Venous Thromboembolism:. Reducing the risk of venous thromboembolism deep vein thrombosis and pulmonary embolism in inpatients undergoing. ICD : Internationaler Krankheiten-Katalog der Weltgesundheitsorganisation Krankenhausdiagnosestatistik nach Geschlecht und Alter Deutschland, bis Beinvenenerkrankungen I80, I83, Krampfadern abstrakt, L AOK : Allgemeine Ortskrankenkasse. WIdO: Wissenschaftliches Institut der Allgemeinen Ortskrankenkassen. Quelle: Krankheitskostenrechnung des Statistischen Krampfadern abstrakt. AU -Tage je 1. Dies ist in erster Linie. Laut Krankheitskostenrechnung des Statistischen. Venen- und Lympherkrankungen zwischen und von ca. Leistungssteigerung beim ambulanten Operieren. Die demografische Krampfadern abstrakt mit einem. Zahl potenziell vermeidbarer thrombembolischer Ereignisse. Kosten-Nutzen- Evaluation des Langzeiterfolgs. Krampfadern abstrakt Evaluation von Behandlungsoptionen. Determinanten der Inanspruchnahme verschiedener Verfahren zur Beseitigung von. Leitlinie Diagnostik und Therapie der tiefen Bein. Leitlinienregister der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen. Lagerstedt CI, Olsson CG, Fagher BO et al. Need for longterm anticoagulant treatment in. Mackenzie RK, Lee AJ, Paisley A et al. Patients, operative and surgeon factors that influence the effect of superficial venous surgery. Journal of Vascular Surgery to Zilliakus H On the specific treatment of. Acta Medica Scandinavica 71 Suppl : Barritt DW, Jordan SC Anticoagulant. Lancet 8: 1, to 1, Leitlinie Diagnostik und Therapie der chronischen. Moerchel C, Kroeger K Prophylaxe tiefer Bein- und Beckenvenenthrombose. Nordstrom M, Lindblad B, Bergqvist D et al. Journal of Internal Medicine Heit JA, Silverstein MD, Mohr DN The. Relative impact factors for deep vein thrombosis and pulmonary embolism. Archives of Internal Medicine Fowkes FJI, Price JF, Fowkes FGF Incidence of diagnosed deep vein thrombosis in. European Journal of Krampfadern abstrakt and Endovascular. Surgery 1 to 5. Ryn JH, Olson EJ, Pellikka PA Clinial recognition of pulmonary embolism: Problem of. Clinic Proceedings 73 9 : to Kirch Krampfadern abstrakt, Schafii Krampfadern abstrakt Misdiagnosis at a University hospital in 4 medical eras: report on. Medicine 29 to Lancet to Prandoni P, Lensing AWA, Frulla M et al. Annals of Internal Medicine to Kistner RL, Eklof B, Masuda EM Diagnosis of chronic venous disease of th elower. Clinic Proceedings to Insuffizienz CVI - Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft. Der Freiburger Fragebogen zur Erfassung. Smith JJ, Garratt AM, Guest M et Krampfadern abstrakt. Evaluating and improving healthrelated quality of life in patients with varicose veins. Journal of Vascular Surgery 30 4 : to Durkin MT, Turton Krampfadern abstrakt, Wijesinghe LD et al. Journal of Vascular and Endovascular Surgery. FRAUENARZT 1. National Institute for Health and Clinical. Excellence - NICE Venous Thromboembolism:. Reducing the risk of venous. Bauersachs RM, Lindhoff-Last E, Wolff U et al. Medizinische Welt bis Kuipers S, Schreijer AJM, Cannegieter SC et al. 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Erkrankung, die mit Thrombusbildung und Embolie einhergeht, Thrombose, Lungenembolie. Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln. Wissenschaftliches Krampfadern abstrakt der AOK. Krampfadern abstrakt Gesundheitsberichterstattung des Bundes GBE liefert. Beschreibungen und Krampfadern abstrakt zu allen Bereichen. Krampfadern abstrakt der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. In den Krampfadern abstrakt werden spezifische. Informationen zum Click at this page der. Aufbau folgt ebenfalls der Struktur der Themenfelder. Somit bieten die Themenfelder. Autoren sind ausgewiesene Expertinnen. Krampfadern abstrakt Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung. Datenbank schnell, kompakt und Krampfadern abstrakt. Derzeit sind aktuelle Informationen aus. Bundesamt, Stuttgart, Krampfadern abstrakt. In den Schwerpunktberichten werden spezielle. Themen der Gesundheit und des Gesundheitssystems. Die Aussagen der Gesundheitsberichterstattung. Auf diese Weise stellt die GBE des Bundes. 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Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
EuGH: Keine Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung bei Geltendmachung von... - Telemedicus EuGH, Urteil v. 16.07.2015, Az. C‑170/13, Link: http://tlmd.in/u/1587 [1] Das Vorabentscheidungsersuchen betrifft die Auslegung von Art. 102 AEUV. [2] Es ergeht im Rahmen eines Rechtsstreits zwischen der Huawei Technologies Co. Ltd (im Folgenden: Huawei Technologies) auf der einen Seite und der ZTE Corp. und der ZTE Deutschland GmbH (im Folgenden: ZTE) auf der anderen Seite wegen der behaupteten Verletzung eines Patents, das für einen von einer Standardisierungsorganisation normierten Standard essenziell ist (standardessenzielles Patent, im Folgenden: SEP). [3] Gemäß Art. 1 des am 5. Oktober 1973 in München unterzeichneten und am 7. Oktober 1977 in Kraft getretenen Übereinkommens über die Erteilung europäischer Patente in seiner für das Ausgangsverfahren maßgeblichen Fassung (im Folgenden: EPÜ) „[wird] durch dieses Übereinkommen … ein den Vertragsstaaten gemeinsames Recht für die Erteilung von Erfindungspatenten geschaffen“. [4] Mit Ausnahme der gemeinsamen Regeln über die Erteilung des europäischen Patents unterliegt ein europäisches Patent weiterhin dem nationalen Recht jedes der Vertragsstaaten, für die es erteilt wurde. Hierzu heißt es in Art. 2 Abs. 2 EPÜ: [5] Zu den Rechten des Inhabers eines europäischen Patents sieht Art. 64 Abs. 1 und 3 EPÜ vor: [6] Die Richtlinie 2004/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums (ABl. L 157, S. 45) sieht in ihren Erwägungsgründen 10, 12 und 32 vor: [7] Art. 9 („Einstweilige Maßnahmen und Sicherungsmaßnahmen“) dieser Richtlinie bestimmt in seinem Abs. 1: [8] Art. 10 („Abhilfemaßnahmen“) der Richtlinie sieht in seinem Abs. 1 vor: [9] Nach § 242 („Leistung nach Treu und Glauben“) des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist der Schuldner verpflichtet, die Leistung so zu bewirken, wie Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte es erfordern. [10] § 139 Abs. 1 des Patentgesetzes (BGBl. 1981 I S. 1), zuletzt geändert durch Art. 13 des Gesetzes vom 24. November 2011 (BGBl. 2011 I S. 2302), bestimmt: [11] Die §§ 19 und 20 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. 2013 I S. 1750) verbieten die missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung durch ein oder mehrere Unternehmen. [12] Das European Telecommunication Standards Institute (Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen, im Folgenden: ETSI) ist eine Organisation, deren Ziel gemäß Abschnitt 3.1 des Anhangs 6 („ETSI Intellectual Property Rights Policy“) ihrer Verfahrensregeln (ETSI Rules of Procedure) darin besteht, Standards zu normieren, die an die technischen Ziele des Europäischen Telekommunikationssektors angepasst sind, sowie darin, für ETSI, für seine Mitglieder und für andere, die die ETSI-Standards anwenden, die Gefahr zu verringern, dass Investitionen in die Vorbereitung, Annahme und Anwendung von Standards verschwendet werden, weil für einen Standard kein essenzielles Schutzrecht zur Verfügung steht. Um dieses Ziel zu erreichen, soll dieser Anhang einen Ausgleich zwischen dem Standardisierungsbedarf für die öffentliche Nutzung im Bereich der Telekommunikation und den Rechten der Inhaber von Rechten des geistigen Eigentums herstellen. [13] Nach Abschnitt 3.2 dieses Anhangs müssen die Inhaber von Rechten des geistigen Eigentums angemessen und fair für die Nutzung ihres geistigen Eigentums entlohnt werden. [14] Gemäß Abschnitt 4.1 des genannten Anhangs ergreift jedes ETSI‑Mitglied, insbesondere während des Verfahrens zur Erarbeitung eines Standards, an dessen Entwicklung es beteiligt ist, die erforderlichen Maßnahmen, um ETSI rechtzeitig über seine für diesen Standard essenziellen Rechte des geistigen Eigentums zu informieren. [15] Nach Abschnitt 6.1 des Anhangs 6 der ETSI-Verfahrensregeln fordert der Generaldirektor von ETSI, wenn ETSI von einem standardessenziellen Recht des geistigen Eigentums erfährt, den Inhaber dieses Rechts unverzüglich auf, sich innerhalb von drei Monaten unwiderruflich zu verpflichten, für dieses Recht Lizenzen zu fairen, zumutbaren und diskriminierungsfreien Bedingungen (sogenannte FRAND-Bedingungen) (fair, reasonable and non-discriminatory) zu gewähren. [16] Gemäß Abschnitt 6.3 dieses Anhangs beurteilt ETSI, solange eine solche Verpflichtung nicht abgegeben wird, ob die Arbeiten an den betreffenden Teilen des Standards bis zur Klärung der Angelegenheit auszusetzen sind. [17] Abschnitt 8.1 des genannten Anhangs sieht vor, dass ETSI, wenn der Inhaber von Rechten des geistigen Eigentums es ablehnt, diese Verpflichtung abzugeben, prüft, ob es eine Ersatztechnologie gibt und, wenn dies nicht der Fall ist, die Arbeiten zur Erstellung des betreffenden Standards eingestellt werden. [18] Gemäß Abschnitt 14 des Anhangs 6 der ETSI-Verfahrensregeln stellt der Verstoß eines Mitglieds gegen diesen Anhang einen Verstoß gegen seine gegenüber ETSI bestehenden Verpflichtungen dar. [19] Nach Abschnitt 15.6 dieses Anhangs ist das Recht des geistigen Eigentums u. a. dann als essenziell anzusehen, wenn es aus technischen Gründen nicht möglich ist, Produkte standardkonform herzustellen, ohne das genannte Recht zu verletzen. [20] ETSI kontrolliert jedoch weder, ob das Recht des geistigen Eigentums, dessen Notwendigkeit der Verwendung ihm von einem seiner Mitglieder mitgeteilt wurde, rechtsbeständig ist, noch, ob es essenziell ist. Ebenso wenig ist im genannten Anhang der Begriff „Lizenz zu FRAND-Bedingungen“ definiert. [21] Huawei Technologies, ein weltweit auf dem Telekommunikationssektor tätiges Unternehmen, ist u. a. Inhaber des unter der Referenz EP 2 090 050 B 1 eingetragenen europäischen Patents „Verfahren und Einrichtung zum Aufbau eines Synchronisierungssignals in einem Vermittlungssystem“, das in der Bundesrepublik Deutschland als Vertragsstaat des EPÜ erteilt wurde (im Folgenden: Patent EP 2 090 050 B 1). [22] Huawei Technologies meldete dieses Patent am 4. März 2009 bei ETSI als für den „Long Term Evolution“-Standard essenzielles Patent an. Dabei verpflichtete sich Huawei Technologies, Dritten Lizenzen zu FRAND-Bedingungen zu erteilen. [23] Hierzu stellt das vorlegende Gericht in der Vorlageentscheidung fest, dass dieses Patent für diesen Standard essenziell ist, was bedeutet, dass es bei Nutzung des genannten Standards zwangsläufig benutzt wird. [24] In der Zeit von November 2010 bis Ende März 2011 führten Huawei Technologies und ZTE Corp., ein zu einer weltweit auf dem Telekommunikationssektor tätigen Unternehmensgruppe gehörendes Unternehmen, das in Deutschland Produkte mit einer Software vertreibt, von der der genannte Standard genutzt wird, Gespräche über u. a. die Verletzung des Patents EP 2 090 050 B 1 und die Möglichkeit einer Lizenz zu FRAND-Bedingungen für diese Produkte. [25] Huawei Technologies nannte die aus ihrer Sicht angemessene Lizenzgebühr. ZTE Corp. wollte eine Kreuzlizenzierung. Lizenzvertragsangebote ergingen jedoch nicht. [26] Gleichwohl vertreibt ZTE Produkte, die nach dem „Long Term Evolution“-Standard arbeiten, und benutzt somit das Patent EP 2 090 050 B 1, ohne an Huawei Technologies Lizenzgebühren zu zahlen und ohne über erfolgte Benutzungshandlungen abschließend Rechnung zu legen. [27] Am 28. April 2011 erhob Huawei Technologies beim vorlegenden Gericht auf der Grundlage von Art. 64 EPÜ und der §§ 139 ff. des Patentgesetzes in der Fassung von Art. 13 des Gesetzes vom 24. November 2011 eine Patentverletzungsklage gegen ZTE, mit der sie Unterlassung, Rechnungslegung, Rückruf und Schadensersatz verlangte. [28] Nach Ansicht des vorlegenden Gerichts hängt der Ausgang des Rechtsstreits im Ausgangsverfahren von der Frage ab, ob die von Huawei Technologies eingereichte Klage einen Missbrauch ihrer marktbeherrschenden Stellung darstellt. Der Durchsetzung des Unterlassungsanspruchs könne nämlich u. a. der kartellrechtliche Zwangslizenzeinwand nach Art. 102 AEUV entgegenstehen, wenn die Geltendmachung dieses Anspruchs durch Huawei Technologies als Missbrauch ihrer marktbeherrschenden Stellung anzusehen wäre, die dem vorlegenden Gericht zufolge unstreitig vorliegt. [29] Es kämen jedoch verschiedene Ansätze in Betracht, um zu bestimmen, wann der Inhaber eines SEP seine marktbeherrschende Stellung im Sinne von Art. 102 AEUV durch die Erhebung einer Unterlassungsklage missbrauche. [30] In diesem Zusammenhang weist das vorlegende Gericht darauf hin, dass der Bundesgerichtshof (Deutschland) in seinem Urteil vom 6. Mai 2009, „Orange-Book-Standard“ (KZR 39/06), auf der Grundlage von Art. 102 AEUV, § 20 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 und § 242 des Bürgerlichen Gesetzbuchs festgestellt habe, dass ein Patentinhaber, der auf Unterlassung einer Patentverletzung klage, obwohl dem Beklagten ein Anspruch auf Einräumung einer Lizenz am Patent zustehe, seine marktbeherrschende Stellung nur missbrauche, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt seien. [31] Zum einen müsse der Beklagte dem Kläger ein unbedingtes, d. h. nicht unter einen Verletzungsvorbehalt gestelltes, Angebot auf Abschluss eines Lizenzvertrags gemacht haben, an das er sich gebunden halte und das der Kläger nicht ablehnen dürfe, ohne den Beklagten unbillig zu behindern oder gegen das Diskriminierungsverbot zu verstoßen. [32] Zum anderen müsse der Beklagte, wenn er das Patent bereits benutze, bevor der Kläger sein Angebot angenommen habe, diejenigen Verpflichtungen einhalten, die der abzuschließende Lizenzvertrag an die Benutzung des Patents knüpfe, d. h. über den Umfang seiner Benutzungshandlungen abrechnen und seinen sich daraus ergebenden Zahlungspflichten nachkommen. [33] In Anbetracht der Tatsachen, dass die Vertragsangebote von ZTE nicht als „unbedingte“ Angebote angesehen werden könnten, da sie nur für Produkte gälten, für die eine Patentverletzung festzustellen sei, und dass ZTE weder den sich ihrer Ansicht nach ergebenden Lizenzbetrag an Huawei Technologies gezahlt noch dieser gegenüber über vergangene Benutzungshandlungen vollständig Rechnung gelegt habe, müsse der kartellrechtliche Zwangslizenzeinwand von ZTE ohne Erfolg bleiben und sei der Verletzungsklage somit stattzugeben. [34] Allerdings habe die Europäische Kommission in den Pressemitteilungen Nrn. IP/12/1448 und MEMO/12/1021 vom 21. Dezember 2012 über eine an Samsung gerichtete Mitteilung der Beschwerdepunkte wegen von diesem Unternehmen eingereichter Patentverletzungsklagen im Mobiltelefonbereich offenbar die Auffassung vertreten, dass die Durchsetzung eines Unterlassungsanspruchs nach Art. 102 AEUV rechtsmissbräuchlich sei, wenn es um ein SEP gehe, der Patentinhaber gegenüber der Standardisierungsorganisation zugesagt habe, Lizenzen an diesem Patent zu FRAND-Bedingungen zu erteilen, und eine Verhandlungsbereitschaft des Patentverletzers gegeben sei. Demnach wäre es unerheblich, dass sich die betreffenden Parteien nicht auf den Inhalt bestimmter Klauseln des Lizenzvertrags und insbesondere die Höhe der Lizenzgebühr hätten einigen können. [35] Wäre allein auf diese Kriterien abzustellen, müsste das vorlegende Gericht die Unterlassungsklage von Huawei Technologies als rechtsmissbräuchlich im Sinne von Art. 102 AEUV abweisen, da feststehe, dass die Parteien des Ausgangsverfahrens zu Verhandlungen bereit gewesen seien. [36] Das vorlegende Gericht ist der Auffassung, dass im Ausgangsverfahren ein Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung nicht bereits dadurch begründet werde, dass der Patentverletzer zu Verhandlungen und der Inhaber des Patents EP 2 090 050 B 1 zur Erteilung von Lizenzen an Dritte bereit gewesen sei. [37] Bei der Beurteilung des missbräuchlichen Charakters des Verhaltens eines SEP-Inhabers müsse ein angemessener und fairer Ausgleich sämtlicher berechtigter Interessen der Parteien, die mit einer gleichberechtigten Verhandlungsposition auszustatten seien, gewährleistet werden. [38] In diesem Sinne ist das vorlegende Gericht der Auffassung, dass weder der Inhaber eines SEP noch der Patentverletzer durch ihre Stellung berechtigt sein dürften, unangemessen hohe (hold-up) oder unangemessen niedrige (reverse hold-up) Lizenzgebühren durchzusetzen. Aus diesem Grund, aber auch aus Erwägungen der Gleichbehandlung der Lizenznehmer und der Verletzer in Bezug auf dasselbe Produkt müsse der Inhaber eines SEP die Möglichkeit haben, eine Unterlassungsklage einzureichen. Die Ausübung eines gesetzlich gewährten Rechts könne nämlich für sich genommen keinen Missbrauch einer beherrschenden Stellung darstellen, vielmehr müssten weitere Umstände hinzukommen. Den Begriff „Verhandlungsbereitschaft“ als Kriterium eines solchen Missbrauchs heranzuziehen, könne jedoch nicht zufriedenstellend sein, da dieser Begriff Raum für viele Interpretationen lasse und dem Verletzer zu weite Freiheiten einräume. Jedenfalls müsste sich die Verhandlungsbereitschaft, wenn sie als taugliches Kriterium herangezogen werden solle, durch bestimmte qualitative und zeitliche Vorgaben auszeichnen, die die Redlichkeit des Lizenzsuchers gewährleisten sollten. Daher sei vor der Benutzung des betreffenden Patents die Vorlage eines „unbedingten“ Lizenzvertragsangebots zu verlangen, das ausformuliert und annahmefähig sei und sämtliche Regelungen enthalte, die üblicherweise in Lizenzverträgen enthalten seien. Was insbesondere Lizenzanträge von Wirtschaftsteilnehmern angehe, die bereits Produkte auf den Markt gebracht hätten, für die ein SEP verwendet werde, müssten diese Wirtschaftsteilnehmer umgehend die Verpflichtungen zur Rechnungslegung über die Benutzung dieses SEP und zur Entwicklung der sich daraus ergebenden Lizenzgebühren erfüllen. Ein Patentverletzer müsse zunächst eine Sicherheit leisten dürfen, statt die Lizenzgebühren unmittelbar an den Inhaber des betreffenden SEP zahlen zu müssen. Auch komme in Betracht, dass der Lizenzsucher es dem Lizenzinhaber überlasse, die Lizenzgebühren nach billigem Ermessen zu bestimmen. [39] Unter diesen Umständen hat das Landgericht Düsseldorf beschlossen, das Verfahren auszusetzen und dem Gerichtshof folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorzulegen: [40] Das vorliegende Vorabentscheidungsersuchen ergeht im Rahmen eines Rechtsstreits wegen Patentverletzung zwischen zwei Unternehmen des Telekommunikationssektors, die Inhaber zahlreicher für den „Long Term Evolution“-Standard essenzieller Patente sind. Dieser Standard wurde im Rahmen des ETSI festgelegt und umfasst über 4 700 SEP, für die sich diese Unternehmen verpflichtet haben, Dritten Lizenzen zu FRAND-Bedingungen zu erteilen. [41] Im Rahmen dieses Rechtsstreits fragt sich das vorlegende Gericht, ob die Patentverletzungsklage auf Unterlassung, Rechnungslegung, Rückruf und Schadensersatz des Inhabers eines SEP, hier Huawei Technologies, gegen den angeblichen Verletzer dieses SEP, hier ZTE, der den Abschluss einer Lizenzvereinbarung angestrebt hatte, als Missbrauch einer markbeherrschenden Stellung im Sinne von Art. 102 AEUV einzustufen und damit abzuweisen ist. [42] Um dem vorlegenden Gericht zu antworten und die Rechtmäßigkeit dieser Verletzungsklage, die der Inhaber eines SEP gegen einen Verletzer, mit dem keine Lizenzvereinbarung erzielt werden konnte, erhoben hat, zu beurteilen, sind die Erhaltung eines freien Wettbewerbs, zu dessen Schutz das Primärrecht, insbesondere Art. 102 AEUV, die missbräuchliche Ausnutzung einer beherrschenden Stellung verbietet, und die notwendige Gewährleistung von Rechten des geistigen Eigentums des Patentinhabers und dessen Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsschutz, die in Art. 17 Abs. 2 bzw. Art. 47 der Charta garantiert werden, gegeneinander abzuwägen. [43] Wie das vorlegende Gericht in der Vorlageentscheidung konstatiert, haben die Parteien im Ausgangsverfahren nicht bestritten, dass eine marktbeherrschende Stellung vorliegt. Da sich die Fragen des vorlegenden Gerichts nur auf das Vorliegen eines Missbrauchs beziehen, ist die Prüfung auf dieses Kriterium zu beschränken. [44] Mit den Fragen 1 bis 4 und 5, soweit Letztere gerichtlich geltend gemachte Rückrufansprüche betrifft, die zusammen zu prüfen sind, möchte das vorlegende Gericht wissen, unter welchen Umständen es als gegen Art. 102 AEUV verstoßende missbräuchliche Handlung anzusehen ist, wenn ein Unternehmen in beherrschender Stellung, das Inhaber eines SEP ist und sich gegenüber der Standardisierungsorganisation verpflichtet hat, Dritten zu FRAND-Bedingungen Lizenzen für dieses SEP zu erteilen, eine Verletzungsklage auf Unterlassung oder auf Rückruf der Produkte, zu deren Herstellung dieses SEP verwendet wurde, erhebt. [45] Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei dem Begriff „missbräuchliche Ausnutzung einer beherrschenden Stellung“ im Sinne von Art. 102 AEUV um einen objektiven Begriff handelt, der auf die Verhaltensweisen eines Unternehmens in beherrschender Stellung abstellt, die auf einem Markt, auf dem der Grad an Wettbewerb gerade wegen der Anwesenheit des fraglichen Unternehmens bereits geschwächt ist, die Aufrechterhaltung des auf dem Markt noch bestehenden Grades an Wettbewerb oder die Entwicklung des Wettbewerbs durch den Einsatz von anderen Mitteln behindern als denjenigen eines normalen Produkt- oder Dienstleistungswettbewerbs auf der Grundlage der Leistungen der Wirtschaftsteilnehmer (Urteile Hoffmann-La Roche/Kommission, 85/76, EU:C:1979:36, Rn. 91, AKZO/Kommission, C‑62/86, EU:C:1991:286, Rn. 69, und Tomra Systems u. a./Kommission, C‑549/10 P, EU:C:2012:221, Rn. 17). [46] Nach ständiger Rechtsprechung gehört die Ausübung eines mit einem Recht des geistigen Eigentums verbundenen ausschließlichen Rechts, hier des Rechts, eine Verletzungsklage zu erheben, zu den Vorrechten des Inhabers eines Rechts des geistigen Eigentums, so dass sie als solche keinen Missbrauch einer beherrschenden Stellung darstellen kann, selbst wenn sie von einem Unternehmen in beherrschender Stellung ausgeht (vgl. in diesem Sinne Urteile Volvo, 238/87, EU:C:1988:477, Rn. 8, RTE und ITP/Kommission, C‑241/91 P und C‑242/91 P, EU:C:1995:98, Rn. 49, und IMS Health, C‑418/01, EU:C:2004:257, Rn. 34). [47] Nach ebenfalls ständiger Rechtsprechung kann jedoch die Ausübung eines mit einem Recht des geistigen Eigentums verbundenen ausschließlichen Rechts durch den Inhaber unter außergewöhnlichen Umständen ein missbräuchliches Verhalten im Sinne von Art. 102 AEUV darstellen (vgl. in diesem Sinne Urteile Volvo, 238/87, EU:C:1988:477, Rn. 9, RTE und ITP/Kommission, C‑241/91 P und C‑242/91 P, EU:C:1995:98, Rn. 50, und IMS Health, C‑418/01, EU:C:2004:257, Rn. 35). [48] Wie der Generalanwalt in Nr. 70 seiner Schlussanträge ausgeführt hat, weist das Ausgangsverfahren jedoch Besonderheiten auf, die es von den Verfahren unterscheiden, die Anlass zu der in den Rn. 46 und 47 des vorliegenden Urteils angeführten Rechtsprechung gegeben haben. [49] Es zeichnet sich zum einen dadurch aus, dass das fragliche Patent, wie das vorlegende Gericht ausführt, für einen von einer Standardisierungsorganisation normierten Standard essenziell ist und seine Benutzung daher für jeden Wettbewerber, der Produkte herzustellen beabsichtigt, die dem Standard, mit dem es verbunden ist, entsprechen, unerlässlich ist. [50] Dies unterscheidet SEP von nicht standardessenziellen Patenten, die es Dritten normalerweise erlauben, konkurrierende Produkte herzustellen und dabei von dem betreffenden Patent abzuweichen, ohne die grundlegenden Funktionen des fraglichen Produkts zu gefährden. [51] Zum anderen zeichnet sich das Ausgangsverfahren dadurch aus, dass das in Rede stehende Patent, wie sich aus den Rn. 15 bis 17 und 22 des vorliegenden Urteils ergibt, den Status eines SEP nur im Gegenzug zu einer unwiderruflichen Verpflichtungszusage seines Inhabers gegenüber der betreffenden Standardisierungsorganisation, Dritten zu FRAND-Bedingungen Lizenzen zu erteilen, erlangt hat. [52] Zwar steht dem Inhaber des fraglichen SEP das Recht zu, Ansprüche auf Unterlassung oder auf Rückruf von Produkten gerichtlich geltend zu machen, doch bewirkt der Umstand, dass dieses Patent den Status eines SEP erlangt hat, dass sein Inhaber verhindern kann, dass derartige Produkte, die von seinen Wettbewerbern hergestellt werden, auf den Markt gelangen oder auf dem Markt bleiben, und er sich so die Herstellung dieser Produkte vorbehalten kann. [53] Unter diesen Umständen und in Anbetracht der Tatsache, dass eine Zusage, Lizenzen zu FRAND-Bedingungen zu erteilen, bei Dritten die berechtigte Erwartung weckt, dass der Inhaber des SEP ihnen tatsächlich Lizenzen zu diesen Bedingungen gewähren wird, kann eine Weigerung des Inhabers des SEP, eine Lizenz zu diesen Bedingungen zu erteilen, grundsätzlich einen Missbrauch im Sinne von Art. 102 AEUV darstellen. [54] Daraus folgt, dass angesichts der geweckten berechtigten Erwartungen Klagen auf Unterlassung oder Rückruf grundsätzlich der missbräuchliche Charakter einer solchen Weigerung entgegengehalten werden kann. Doch ist der Patentinhaber nach Art. 102 AEUV nur verpflichtet, eine Lizenz zu FRAND-Bedingungen zu erteilen. Die Parteien des Ausgangsrechtsstreits sind sich indessen nicht einig, welche Anforderungen hier durch die FRAND-Bedingungen gestellt werden. [55] In einer solchen Konstellation muss der Inhaber eines SEP, damit eine Klage auf Unterlassung oder Rückruf nicht als missbräuchlich angesehen werden kann, Bedingungen erfüllen, durch die ein gerechter Ausgleich der betroffenen Interessen gewährleistet werden soll. [56] Hierbei ist den besonderen rechtlichen und tatsächlichen Umständen des konkreten Falles gebührend Rechnung zu tragen (vgl. in diesem Sinne Urteil Post Danmark, C‑209/10, EU:C:2012:172, Rn. 26 und die dort angeführte Rechtsprechung). [57] So ist der notwendigen Wahrung der Rechte des geistigen Eigentums Rechnung zu tragen, die u. a. mit der Richtlinie 2004/48 bezweckt wird, die im Einklang mit Art. 17 Abs. 2 der Charta eine Reihe von Rechtsbehelfen vorsieht, die gewährleisten sollen, dass für das geistige Eigentum im Binnenmarkt und das in Art. 47 der Charta garantierte Recht auf effektiven gerichtlichen Rechtsschutz, das mehrere Elemente umfasst, zu denen das Recht auf Zugang zu den Gerichten gehört, ein hohes Schutzniveau besteht (vgl. in diesem Sinne Urteil Otis u. a., C‑199/11, EU:C:2012:684, Rn. 48). [58] Dieses Erfordernis des hohen Schutzes der Rechte des geistigen Eigentums impliziert, dass ihrem Inhaber grundsätzlich nicht die Möglichkeit genommen werden kann, gerichtliche Schritte zu unternehmen, durch die gewährleistet wird, dass seine ausschließlichen Rechte tatsächlich beachtet werden, und dass der Benutzer dieser Rechte, wenn er nicht ihr Inhaber ist, grundsätzlich vor jeder Benutzung eine Lizenz einholen muss. [59] Somit können durch die gegenüber der Standardisierungsorganisation erklärte unwiderrufliche Zusage des SEP-Inhabers, Lizenzen zu FRAND-Bedingungen zu erteilen, die diesem durch Art. 17 Abs. 2 und Art. 47 der Charta gewährleisteten Rechte zwar nicht ausgehöhlt werden. Sie rechtfertigt es aber, ihn zu verpflichten, bei der gerichtlichen Geltendmachung von Ansprüchen auf Unterlassung oder Rückruf gegen angebliche Patentverletzer besondere Anforderungen zu beachten. [60] Folglich darf der Inhaber eines SEP, der der Auffassung ist, dass dieses verletzt worden sei, um nicht gegen Art. 102 AEUV zu verstoßen, keine Ansprüche auf Unterlassung oder Rückruf gegen den angeblichen Verletzer gerichtlich geltend machen, ohne ihm dies anzukündigen und ihn vorher anzuhören, selbst wenn das betreffende SEP von dem angeblichen Verletzer bereits benutzt wurde. [61] Vor der gerichtlichen Geltendmachung derartiger Ansprüche obliegt es dem Inhaber des betreffenden SEP daher zum einen, den angeblichen Verletzer auf die Patentverletzung, die ihm vorgeworfen wird, hinzuweisen und dabei das fragliche SEP zu bezeichnen und anzugeben, auf welche Weise es verletzt worden sein soll. [62] Wie der Generalanwalt in Nr. 81 seiner Schlussanträge ausgeführt hat, ist nämlich in Anbetracht der großen Zahl von SEP, aus denen ein Standard wie der im Ausgangsverfahren in Rede stehende besteht, nicht sicher, dass der Verletzer eines SEP zwangsläufig weiß, dass er die Lehre eines rechtsbeständigen und standardessenziellen Patents benutzt. [63] Zum anderen obliegt es dem Patentinhaber, dem angeblichen Verletzer, nachdem dieser seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, einen Lizenzvertrag zu FRAND-Bedingungen zu schließen, gemäß seiner gegenüber der Standardisierungsorganisation übernommenen Verpflichtung ein konkretes schriftliches Lizenzangebot zu FRAND-Bedingungen zu unterbreiten und insbesondere die Lizenzgebühr sowie die Art und Weise ihrer Berechnung anzugeben. [64] Wie der Generalanwalt in Nr. 86 seiner Schlussanträge ausgeführt hat, kann nämlich von dem Inhaber eines SEP, wenn dieser sich gegenüber der Standardisierungsorganisation zur Erteilung von Lizenzen zu FRAND-Bedingungen verpflichtet hat, erwartet werden, dass er ein solches Angebot unterbreitet. Außerdem ist der Inhaber des SEP, wenn weder ein Standardlizenzvertrag noch mit anderen Wettbewerbern bereits geschlossene Lizenzverträge veröffentlicht sind, in einer besseren Lage, um zu prüfen, ob sein Angebot die Voraussetzung der Gleichbehandlung wahrt, als der angebliche Verletzer. [65] Dem angeblichen Verletzer obliegt es hingegen, auf dieses Angebot mit Sorgfalt, gemäß den in dem Bereich anerkannten geschäftlichen Gepflogenheiten und nach Treu und Glauben, zu reagieren, was auf der Grundlage objektiver Gesichtspunkte zu bestimmen ist und u. a. impliziert, dass keine Verzögerungstaktik verfolgt wird. [66] Nimmt der angebliche Verletzer das ihm unterbreitete Angebot nicht an, kann er sich auf den missbräuchlichen Charakter einer Unterlassungs- oder Rückrufklage nur berufen, wenn er dem Inhaber des betreffenden SEP innerhalb einer kurzen Frist schriftlich ein konkretes Gegenangebot macht, das den FRAND-Bedingungen entspricht. [67] Darüber hinaus hat der angebliche Verletzer, wenn er das SEP benutzt, bevor ein Lizenzvertrag geschlossen wurde, ab dem Zeitpunkt, zu dem sein Gegenangebot abgelehnt wurde, eine angemessene Sicherheit gemäß den in dem betreffenden Bereich anerkannten geschäftlichen Gepflogenheiten zu leisten, z. B., indem er eine Bankgarantie beibringt oder die erforderlichen Beträge hinterlegt. Die Berechnung dieser Sicherheit muss u. a. die Zahl der vergangenen Benutzungshandlungen in Bezug auf das SEP umfassen, für die der angebliche Verletzer eine Abrechnung vorlegen können muss. [68] Im Übrigen haben die Parteien, wenn nach dem Gegenangebot des angeblichen Verletzers keine Einigung über die Einzelheiten der FRAND-Bedingungen erzielt wurde, die Möglichkeit, im gegenseitigen Einvernehmen zu beantragen, dass die Lizenzgebühren durch einen unabhängigen Dritten, der innerhalb einer kurzen Frist entscheidet, festgelegt werden. [69] Schließlich kann dem angeblichen Verletzer in Anbetracht der Tatsache, dass eine Standardisierungsorganisation, wie diejenige, die den im Ausgangsverfahren in Rede stehenden Standard normiert hat, im Standardisierungsverfahren weder prüft, ob die Patente rechtsbeständig sind, noch, ob sie für den Standard, zu dem sie gehören, essenziell sind, und angesichts des durch Art. 47 der Charta gewährleisteten Rechts auf effektiven gerichtlichen Rechtsschutz kein Vorwurf daraus gemacht werden, dass er neben den Verhandlungen über die Erteilung von Lizenzen die Rechtsbeständigkeit dieser Patente und/oder ihren essenziellen Charakter für den Standard, zu dem sie gehören, und/oder ihre tatsächliche Benutzung anficht oder sich die Möglichkeit vorbehält, dies später zu tun. [70] Es ist Aufgabe des vorlegenden Gerichts, zu prüfen, ob die oben genannten Kriterien hier erfüllt sind, soweit sie nach den Umständen des vorliegenden Falls für die Entscheidung des Ausgangsrechtsstreits maßgeblich sind. [71] Nach alledem ist auf die Fragen 1 bis 4 und 5, soweit Letztere gerichtlich geltend gemachte Rückrufansprüche betrifft, zu antworten, dass Art. 102 AEUV dahin auszulegen ist, dass der Inhaber eines SEP, der sich gegenüber einer Standardisierungsorganisation unwiderruflich verpflichtet hat, jedem Dritten eine Lizenz zu FRAND-Bedingungen zu erteilen, seine marktbeherrschende Stellung nicht im Sinne dieser Vorschrift dadurch missbraucht, dass er eine Patentverletzungsklage auf Unterlassung der Beeinträchtigung seines Patents oder auf Rückruf der Produkte, für deren Herstellung dieses Patent benutzt wurde, erhebt, wenn – er zum einen den angeblichen Verletzer vor Erhebung der Klage auf die Patentverletzung, die ihm vorgeworfen wird, hingewiesen hat und dabei das fragliche SEP bezeichnet und angegeben hat, auf welche Weise es verletzt worden sein soll, und zum anderen, nachdem der angebliche Patentverletzer seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, einen Lizenzvertrag zu FRAND-Bedingungen zu schließen, dem Patentverletzer ein konkretes schriftliches Lizenzangebot zu diesen Bedingungen unterbreitet und insbesondere die Lizenzgebühr sowie die Art und Weise ihrer Berechnung angegeben hat und [72] Mit der fünften Frage, soweit sie gerichtlich geltend gemachte Ansprüche auf Rechnungslegung oder Schadensersatz betrifft, möchte das vorlegende Gericht wissen, ob Art. 102 AEUV dahin auszulegen ist, dass er es einem Unternehmen in beherrschender Stellung, das Inhaber eines SEP ist und sich gegenüber der Standardisierungsorganisation verpflichtet hat, zu FRAND-Bedingungen Lizenzen für dieses Patent zu erteilen, verbietet, gegen den angeblichen Verletzer seines SEP eine Verletzungsklage auf Rechnungslegung bezüglich der vergangenen Benutzungshandlungen in Bezug auf das SEP oder auf Schadensersatz wegen dieser Handlungen zu erheben. [73] Wie sich aus den Rn. 52 und 53 des vorliegenden Urteils ergibt, kann es unter Umständen wie den im Ausgangsverfahren in Rede stehenden als missbräuchlich eingestuft werden, wenn der Inhaber des SEP seine Rechte des geistigen Eigentums dadurch ausübt, dass er Klagen auf Unterlassung oder Rückruf erhebt, da derartige Klagen geeignet sind, zu verhindern, dass von Wettbewerbern hergestellte Produkte, die dem betreffenden Standard entsprechen, auf den Markt gelangen oder auf dem Markt bleiben. [74] So, wie die Klagen des Inhabers eines SEP auf Rechnungslegung über die vergangenen Benutzungshandlungen in Bezug auf dieses SEP bzw. auf Schadensersatz wegen dieser Handlungen in der Vorlageentscheidung geschildert sind, haben sie jedoch keine unmittelbaren Auswirkungen darauf, ob von Wettbewerbern hergestellte Produkte, die dem betreffenden Standard entsprechen, auf den Markt gelangen oder auf dem Markt bleiben. [75] Folglich können sie unter Umständen wie denen des Ausgangsverfahrens nicht als missbräuchlich im Sinne von Art. 102 AEUV angesehen werden. [76] Nach den vorstehenden Erwägungen ist auf die fünfte Frage, soweit sie gerichtlich geltend gemachte Ansprüche auf Rechnungslegung oder Schadensersatz betrifft, zu antworten, dass Art. 102 AEUV dahin auszulegen ist, dass er es einem Unternehmen in beherrschender Stellung, das Inhaber eines SEP ist und sich gegenüber der Standardisierungsorganisation verpflichtet hat, zu FRAND-Bedingungen Lizenzen für dieses Patent zu erteilen, unter Umständen wie denen des Ausgangsverfahrens nicht verbietet, gegen den angeblichen Verletzer seines SEP eine Verletzungsklage auf Rechnungslegung über die vergangenen Benutzungshandlungen in Bezug auf das SEP oder auf Schadensersatz wegen dieser Handlungen zu erheben. ]77] Für die Parteien des Ausgangsverfahrens ist das Verfahren ein Zwischenstreit in dem beim vorlegenden Gericht anhängigen Rechtsstreit; die Kostenentscheidung ist daher Sache dieses Gerichts. Die Auslagen anderer Beteiligter für die Abgabe von Erklärungen vor dem Gerichtshof sind nicht erstattungsfähig. Link zu dieser Entscheidung: http://tlmd.in/u/1587 OLG Köln, 25.01.2010: Umfang der Unterlassungspflicht bei Youtube-Video Beschluss v. 25.01.2010, 15 W 69/09 EuGH, 11.12.2008: Monopolstellung/Vergütungsmodell einer Verwertungsgesellschaft - Kanal 5/TV4 Urteil v. 11.12.2008, C-52/07 BGH, 06.05.2009: Kartellrechtlicher Zwangslizenzeinwand im Patentverletzungsverfahren grundsätzlich zulässig - Orange-Book-Standard Urteil v. 06.05.2009, KZR 39/06
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q-de-703
Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
Vom 23. Januar 2015 in der Fassung vom 11. November PDF Download "Vom 23. Januar 2015 in der Fassung vom 11. November 2015" 1 Prüfungsordnung für die Durchführung von Abschlussprüfungen in dem anerkannten Ausbildungsberuf Kaufmann für Büromanagement Kauffrau für Büromanagement Vom 23. Januar 2015 in der Fassung vom 11. November 2015 BUNDESVERWALTUNGSAMT Zuständige Stelle nach 73 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes Köln 2 Inhalt Abschnitt 1 Prüfungsausschuss 1 Errichtung 2 Zusammensetzung und Berufung 3 Ausschluss und Befangenheit 4 Vorsitz, Beschlussfähigkeit, Abstimmung 5 Geschäftsführung 6 Verschwiegenheit Abschnitt 2 Vorbereitung der Prüfung 7 Prüfungstermine 8 Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlussprüfung 9 Zulassungsvoraussetzungen in besonderen Fällen 10 Anmeldung zur Prüfung 11 Entscheidung über die Zulassung 12 Regelungen für behinderte Menschen Abschnitt 3 Durchführung der Prüfung 13 Gegenstand und Gliederung der Prüfung 14 Prüfungsaufgaben 15 Nichtöffentlichkeit 16 Leitung und Aufsicht 17 Ausweispflicht und Belehrung 18 Täuschungshandlungen und Ordnungsverstöße 19 Rücktritt, Nichtteilnahme Abschnitt 4 Bewertung, Feststellung und Beurkundung des Prüfungsergebnisses 20 Bewertung 21 Feststellung des Prüfungsergebnisses 22 Prüfungszeugnis 23 Nicht bestandene Prüfung Abschnitt 5 Wiederholungsprüfung 24 Wiederholungsprüfung Abschnitt 6 Schlussbestimmungen 25 Zusatzqualifikation 26 Rechtsbehelfe 27 Prüfungsunterlagen 28 Genehmigung, Inkrafttreten 1 3 Nach 47 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), das durch Artikel 436 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist, erlässt das Bundesverwaltungsamt als zuständige Stelle nach 73 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes die vom Berufsbildungsausschuss beim Bundesverwaltungsamt am 29. April 2014 und 20. November 2014 nach 79 Absatz 4 des Berufsbildungsgesetzes beschlossene und durchseinen Beschluss vom 10. November 2015 geänderte Prüfungsordnung für die Durchführung von Abschlussprüfungen in dem anerkannten Ausbildungsberuf Kaufmann für Büromanagement / Kauffrau für Büromanagement: Abschnitt 1 Prüfungsausschuss 1 Errichtung Für die Abnahme der Abschlussprüfungen errichtet das Bundesverwaltungsamt als zuständige Stelle (im Folgenden: die zuständige Stelle) einen Prüfungsausschuss. Bei Bedarf können mehrere Prüfungsausschüsse errichtet werden. 2 Zusammensetzung und Berufung (1) Der Prüfungsausschuss besteht aus sechs Mitgliedern. Die Mitglieder müssen für die Prüfungsgebiete sachkundig und für die Mitwirkung im Prüfungswesen geeignet sein. (2) Dem Prüfungsausschuss müssen als Mitglieder jeweils zwei Beauftragte der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer sowie zwei Lehrkräfte einer berufsbildenden Schule angehören. Die Mitglieder haben Stellvertreterinnen oder Stellvertreter. (3) Die Mitglieder und die stellvertretenden Mitglieder werden von der zuständigen Stelle für mindestens drei Jahre und längstens für fünf Jahre berufen. (4) Die Beauftragten der Arbeitnehmer werden auf Vorschlag der im Bereich der zuständigen Stelle bestehenden Gewerkschaften und selbständigen Vereinigungen von Arbeitnehmern mit sozial- oder berufspolitischer Zwecksetzung berufen. (5) Lehrkräfte von berufsbildenden Schulen werden im Einvernehmen mit der Schulaufsichtsbehörde oder der von ihr bestimmten Stelle berufen. (6) Werden Mitglieder nicht oder nicht in ausreichender Zahl innerhalb einer von der zuständigen Stelle gesetzten angemessenen Frist vorgeschlagen, beruft die zuständige Stelle insoweit nach pflichtgemäßem Ermessen. (7) Die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Prüfungsausschusses können nach Anhören der an ihrer Berufung Beteiligten aus wichtigem Grund abberufen werden. (8) Die Tätigkeit im Prüfungsausschuss ist ehrenamtlich. Für bare Auslagen und für Zeitversäumnis ist, soweit eine Entschädigung nicht von anderer Seite gewährt wird, eine angemessene Entschädigung zu zahlen, deren Höhe von der zuständigen Stelle mit Genehmigung der obersten Bundesbehörde festgesetzt wird. 3 Ausschluss und Befangenheit (1) Prüfungsausschussmitglieder, die nach 20 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) ausgeschlossen sind oder bei denen die Besorgnis der Befangenheit nach 21 VwVfG besteht, dürfen nicht an der Prüfung mitwirken. (2) Mitwirken sollen ebenfalls nicht die Ausbilderinnen oder Ausbilder, soweit nicht besondere Umstände eine Mitwirkung zulassen oder erfordern. (3) Gründe für einen Ausschluss oder die Besorgnis der Befangenheit sind unverzüglich dem vorsitzenden Mitglied des Prüfungsausschusses mitzuteilen. Der Prüfungsausschuss entscheidet über den Ausschluss von der Mitwirkung. Das betroffene Mitglied darf an dieser Entscheidung nicht mitwirken. Das ausgeschlossene Mitglied darf während des weiteren Verlaufs der Prüfung nicht zugegen sein. 4 Vorsitz, Beschlussfähigkeit, Abstimmung (1) Der Prüfungsausschuss wählt ein Mitglied, das den Vorsitz führt, und ein weiteres Mitglied, das den Vorsitz stellvertretend übernimmt. Das vorsitzende Mitglied und seine Stellvertretung sollen nicht derselben Mitgliedergruppe angehören. (2) Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Mitglieder mitwirken. Er beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des vorsitzenden Mitglieds den Ausschlag. 5 Geschäftsführung (1) Die zuständige Stelle regelt im Einvernehmen mit dem Prüfungsausschuss dessen Geschäftsführung, insbesondere Einladungen, Protokollführung und Durchführung der Beschlüsse. (2) Die Sitzungsprotokolle sind von der Protokollführerin oder dem Protokollführer und dem vorsitzenden Mitglied zu unterzeichnen. 6 Verschwiegenheit Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben über alle Prüfungsvorgänge Verschwiegenheit zu wahren. 2 4 Abschnitt 2 Vorbereitung der Prüfung 7 Prüfungstermine (1) Die zuständige Stelle bestimmt die Prüfungstermine im Benehmen mit dem vorsitzenden Mitglied des Prüfungsausschusses, soweit sie nicht wegen der Teilnahme an überregional einheitlichen Prüfungen vorgegeben sind. (2) Die zuständige Stelle gibt den Ausbildenden die Prüfungstermine für die schriftlichen Prüfungsbereiche sowie den Zeitraum für den praktischen Teil der Abschlussprüfung und die Anmeldefristen rechtzeitig vor Beginn der Abschlussprüfung in Teil 1 und Teil 2 schriftlich oder per bekannt. Die Ausbildenden haben die Auszubildenden unverzüglich zu unterrichten. 8 Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlussprüfung (1) Zum Teil 1 der Abschlussprüfung ist zuzulassen, 1. wer zum Zeitpunkt der Prüfung in der Regel die ersten 15 Monate der Berufsausbildung zurückgelegt hat, 2. wer den vorgeschriebenen schriftlichen Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) geführt hat und 3. wessen Berufsausbildungsverhältnis in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse eingetragen oder aus einem Grund nicht eingetragen ist, den weder die oder der Auszubildende noch deren oder dessen gesetzliche Vertretung zu vertreten hat. (2) Zum Teil 2 der Abschlussprüfung ist zuzulassen, 1. wer die Ausbildungszeit zurückgelegt hat oder wessen Ausbildungszeit nicht später als zwei Monate nach dem Prüfungstermin endet, und 2. wer an Teil 1 der Abschlussprüfung teilgenommen und den vorgeschriebenen schriftlichen Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) geführt hat. 19 Absatz 4 bleibt unberührt. (3) Behinderte Menschen sind zur Abschlussprüfung auch zuzulassen, wenn die Voraussetzungen des Absatzes 1 Nr. 2 und 3 nicht vorliegen. 9 Zulassungsvoraussetzungen in besonderen Fällen (1) Auszubildende können nach Anhören der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf der Ausbildungszeit zum Teil 1 und zum Teil 2 der Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. (2) Zur Abschlussprüfung ist auch zuzulassen, wer nachweist, dass er mindestens das Eineinhalbfache der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist, in dem Beruf Kaufmann für Büromanagement / Kauffrau für Büromanagement tätig gewesen ist. Als Zeiten der Berufstätigkeit gelten auch Ausbildungszeiten in einem anderen einschlägigen Ausbildungsberuf. Vom Nachweis der Mindestzeit nach Satz 1 kann ganz oder teilweise abgesehen werden, wenn durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft gemacht wird, dass die Bewerberin oder der Bewerber die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigt. Ausländische Bildungsabschlüsse und Zeiten der Berufstätigkeit im Ausland sind dabei zu berücksichtigen. (3) Zur Abschlussprüfung ist ferner zuzulassen, wer in einer berufsbildenden Schule oder einer sonstigen Berufsbildungseinrichtung ausgebildet worden ist, wenn dieser Bildungsgang der Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und zur Kauffrau für Büromanagement entspricht. Ein Bildungsgang entspricht dieser Berufsausbildung, wenn er 1. nach Inhalt, Anforderung und zeitlichem Umfang der Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und zur Kauffrau für Büromanagement (Büromanagementkaufleute-Ausbildungsverordnung) in ihrer jeweils geltenden Fassung gleichwertig ist, 2. systematisch, insbesondere im Rahmen einer sachlichen und zeitlichen Gliederung, durchgeführt wird und 3. durch Lernortkooperation einen angemessenen Anteil an fachpraktischer Ausbildung gewährleistet. 10 Anmeldung zur Prüfung (1) Die Ausbildenden melden die Auszubildenden fristgerecht ( 7 Absatz 2) bei der zuständigen Stelle unter Verwendung deren Anmeldevordruckes zum Teil 1 und zum Teil 2 der Abschlussprüfung an. Der Vordruck enthält einen Hinweis auf das Antragsrecht behinderter Menschen nach 12. Anzumelden sind auch Auszubildende, die die gesamte Abschlussprüfung oder Teile von ihr nachholen ( 19) oder wiederholen ( 18 Absätze 2 bis 4, 24). (2) In den Fällen des 9 Absatz 2 und 3 und wenn bei Wiederholungsprüfungen kein Ausbildungsverhältnis mehr besteht, kann der Prüfling selbst die Zulassung zur Prüfung beantragen. (3) Der Anmeldung sind beizufügen: 1. zum Teil 1 der Abschlussprüfung in den Fällen des 8 Absatz 1 und des 9 Absatz 1 a) die Zustimmungserklärung des Prüflings und b) die Bestätigung der oder des Ausbildenden, dass der schriftliche Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) geführt worden ist; 3 5 2. zum Teil 2 der Abschlussprüfung in den Fällen des 8 Absatz 2 und des 9 Absatz 1 a) die Unterlagen nach Nummer 1 und b) die Angabe, welche Variante für den Prüfling im Prüfungsbereich "Fachaufgabe in der Wahlqualifikation" nach 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 3 der Verordnung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen in der Büromanagementkaufleute-Ausbildungsverordnung (Erprobungsverordnung) in ihrer jeweils geltenden Fassung zur Vorbereitung auf das fallbezogene Fachgespräch gewählt wird: - die Erstellung eines höchstens dreiseitigen Reports über die Durchführung einer betrieblichen Fachaufgabe für jede der beiden festgelegten Wahlqualifikationen oder - die Bearbeitung einer von zwei praxisbezogenen Fachaufgaben, die vom Prüfungsausschuss auf der Grundlage einer der beiden festgelegten Wahlqualifikationen zur Wahl gestellt werden; c) gegebenenfalls die Mitteilung einer zu prüfenden Zusatzqualifikation und Glaubhaftmachung ihrer Vermittlung nach 7 Absatz 1 der Erprobungsverordnung; 3. in den Fällen des 9 Absatz 1 zusätzlich das letzte Zeugnis der Berufsschule; 4. in den Fällen des 9 Absatz 2 und 3 Nachweise oder glaubhafte Darlegung im Sinne des 9 Absatz 2 oder Ausbildungsnachweise im Sinne des 9 Absatz 3; 5. im Fall des 12 zusätzlich eine Bescheinigung über Art und Umfang der Behinderung. 11 Entscheidung über die Zulassung (1) Über die Zulassung zur Abschlussprüfung entscheidet die zuständige Stelle. Hält sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht für gegeben, entscheidet der Prüfungsausschuss. (2) Auszubildenden, die Elternzeit in Anspruch genommen haben, darf bei der Entscheidung über die Zulassung hieraus kein Nachteil erwachsen. (3) Die Entscheidung über die Zulassung soll dem Prüfling spätestens sechs Wochen vor dem Prüfungsbeginn mitgeteilt werden. Mit der Zulassung sind der Prüfungszeitpunkt und der Prüfungsort für die schriftlichen Prüfungsbereiche der Abschlussprüfung bekannt zu geben. (4) Der Prüfungsausschuss kann die Zulassung bis zum ersten Prüfungstag zurücknehmen, wenn sie auf Grund gefälschter Unterlagen oder falscher Angaben ausgesprochen worden ist. (5) Entscheidungen nach den Absätzen 1 und 4 sind schriftlich bekannt zu geben. 12 Regelungen für behinderte Menschen Behinderten Menschen sind auf Antrag die ihrer Behinderung angemessenen Erleichterungen im Prüfungsverfahren einzuräumen. Art und Umfang der im Einzelfall zu gewährenden Erleichterungen sind rechtzeitig mit den behinderten Menschen - auf ihren Wunsch unter Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung - zu erörtern. Abschnitt 3 Durchführung der Prüfung 13 Gegenstand und Gliederung der Prüfung (1) Gegenstand und Gliederung der Abschlussprüfung sowie ihre Dauer richten sich nach 3 und 4 der Erprobungsverordnung. 5 Absatz 1 der Büromanagementkaufleute-Ausbildungsverordnung ist zu berücksichtigen. Danach ist die Befähigung zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt, auch in der Abschlussprüfung nachzuweisen. (2) Teil 1 der Abschlussprüfung wird schriftlich computergestützt in dem Prüfungsbereich "informationstechnisches Büromanagement" durchgeführt. Die Prüfungszeit beträgt 120 Minuten. (3) Teil 2 der Abschlussprüfung wird 1. schriftlich in den Prüfungsbereichen a) Kundenbeziehungsprozesse (Prüfungszeit 150 Minuten) und b) Wirtschafts- und Sozialkunde (Prüfungszeit 60 Minuten) sowie 2. anhand eines höchstens 20 Minuten dauernden fallbezogenen Fachgesprächs in dem Prüfungsbereich "Fachaufgabe in der Wahlqualifikation" in einer der ausgebildeten Wahlqualifikationen nach 4 Absatz 3 der Büromanagementkaufleute- Ausbildungsverordnung durchgeführt. (4) Die Reporte über die Durchführung der betrieblichen Fachaufgaben nach 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 3 Buchstabe a der Erprobungsverordnung sind dem Prüfungsausschuss spätestens am ersten Tag von Teil 2 der Abschlussprüfung zuzuleiten. Mit der Vorlage der Reporte über die Durchführung der betrieblichen Fachaufgaben hat die oder der Ausbildende zu bestätigen, dass der Prüfling die Fachaufgaben eigenständig im Betrieb durchgeführt hat. Auf die Vorlagefrist wird mit der Bekanntgabe der Termine nach 7 Absatz 2 hingewiesen. 4 6 Reporte dürfen den vorgeschriebenen Umfang von drei Seiten nicht überschreiten. (5) In Teil 2 der Abschlussprüfung ist die Prüfung nach 5 Absatz 3 der Erprobungsverordnung in einem der Prüfungsbereiche "Kundenbeziehungsprozesse" oder "Wirtschafts- und Sozialkunde" auf Antrag des Prüflings durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn 1. der Prüfungsbereich schlechter als "ausreichend" bewertet worden ist und 2. die mündliche Ergänzungsprüfung für das Bestehen der Abschlussprüfung den Ausschlag geben kann. (3) Schriftliche Prüfungsarbeiten sind nicht mit den Namen der Prüflinge, sondern mit Kennziffern zu versehen, die nach dem Zufallsprinzip vergeben werden. 17 Ausweispflicht und Belehrung Die Prüflinge haben sich auf Verlangen über ihre Person auszuweisen. Sie sind vor Beginn der Prüfung über den Prüfungsablauf, die zur Verfügung stehende Zeit, die zugelassenen Arbeits- und Hilfsmittel sowie über die Folgen von Täuschungshandlungen und Ordnungsverstößen zu belehren. 14 Prüfungsaufgaben (1) Der Prüfungsausschuss beschließt die Prüfungsaufgaben sowie ihre Lösungs- und Bewertungshinweise und die zulässigen Arbeits- und Hilfsmittel auf der Grundlage der Ausbildungsordnung. Er kann Vorschläge von den an der Berufsausbildung Beteiligten berücksichtigen. (2) Prüfungsaufgaben, die überregional von einem Gremium erstellt oder ausgewählt werden, das entsprechend 40 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes zusammengesetzt ist, sind grundsätzlich von dem Prüfungsausschuss zu übernehmen. (3) Werden in einer Prüfungsregion einheitliche Prüfungsaufgaben eingesetzt, die von einem Gremium der zuständigen Stelle ausgewählt werden, das entsprechend 40 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes zusammengesetzt ist, findet Absatz 1 keine Anwendung. 15 Nichtöffentlichkeit Die Prüfungen sind nicht öffentlich. Vertreterinnen oder Vertreter des Bundesministeriums des Innern und der zuständigen Stelle sowie die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Berufsbildungsausschusses können anwesend sein. Der Prüfungsausschuss kann im Einvernehmen mit der zuständigen Stelle andere Personen als Gäste zulassen, sofern keiner der Prüflinge widerspricht. Bei der Beratung über das Prüfungsergebnis dürfen nur die Mitglieder des Prüfungsausschusses anwesend sein. 6 gilt für anwesende Dritte sinngemäß. 16 Leitung und Aufsicht (1) Die Prüfung wird unter der Leitung des vorsitzenden Mitglieds vom Prüfungsausschuss abgenommen. (2) Die zuständige Stelle regelt im Benehmen mit dem Prüfungsausschuss die Aufsichtführung während der Prüfung, die sicherstellen soll, dass der Prüfling selbständig und nur mit den zugelassenen Arbeits- und Hilfsmitteln arbeitet. Über den formalen Ablauf ist eine Niederschrift zu fertigen. 18 Täuschungshandlungen und Ordnungsverstöße (1) Täuscht ein Prüfling während der Bearbeitung der Prüfungsaufgaben oder versucht er zu täuschen, ist das vorsitzende Mitglied des Prüfungsausschusses zu unterrichten. Der Prüfling darf jedoch an dem Prüfungsbereich bis zu dessen Ende teilnehmen. Stört ein Prüfling den Prüfungsablauf erheblich, kann die Aufsicht führende Person ihn vorläufig von der Prüfung ausschließen. (2) Über die Folgen der Täuschungshandlung oder des Ordnungsverstoßes entscheidet der Prüfungsausschuss nach Anhören des Prüflings. Der Prüfungsausschuss kann je nach Schwere der Täuschungshandlung oder des Ordnungsverstoßes die Wiederholung von Prüfungsbereichen anordnen oder die Abschlussprüfung für nicht bestanden erklären. (3) Wird die Täuschungshandlung erst nach Abschluss der Prüfung bekannt, kann der Prüfungsausschuss in besonders schweren Fällen innerhalb eines Jahres nach Abschluss der Prüfung die Prüfung für nicht bestanden erklären und die Wiederholung der gesamten Prüfung oder die Wiederholung einzelner Prüfungsbereiche anordnen. Der Prüfling ist vor der Entscheidung zu hören. Die Jahresfrist gilt nicht in den Fällen, in denen der Prüfling über seine Teilnahme an der Prüfung getäuscht hat. (4) Die Absätze 2 und 3 gelten für die Durchführung der betrieblichen Fachaufgaben und die Erstellung der Reporte nach 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 3 Buchstabe a der Erprobungsverordnung entsprechend. 19 Rücktritt, Nichtteilnahme (1) Der Prüfling kann vor Beginn der Prüfung in Teil 1 oder in Teil 2 der Abschlussprüfung durch schriftliche Erklärung von der Prüfung zurücktreten. In diesem Fall gilt die Prüfung in dem jeweiligen Teil als nicht begonnen. Hat der Prüfling ohne vorherige schriftliche Erklärung an der Prüfung nicht teilgenommen, gilt die Abschlussprüfung als nicht bestanden, es sei denn, der Prüfling war aus wichtigem Grund an der Teilnahme oder an der rechtzeitigen Abgabe der Erklärung gehindert. 5 7 (2) Nimmt der Prüfling aus wichtigem Grund an Teilen der Prüfung nicht teil, sind diese nachzuholen; in sich abgeschlossene Prüfungsleistungen werden anerkannt. Der Prüfungsausschuss bestimmt das weitere Verfahren im Einvernehmen mit der zuständigen Stelle. Liegt ein wichtiger Grund nicht vor, werden betroffene Prüfungsbereiche mit null Punkten bewertet. (3) Die Entscheidung über das Vorliegen eines wichtigen Grundes trifft der Prüfungsausschuss nach Anhören des Prüflings. (4) Hat der Prüfling aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, an Teil 1 der Abschlussprüfung nicht teilgenommen, ist Teil 1 zusammen mit Teil 2 der Abschlussprüfung abzulegen. (5) Hält der Prüfling die Frist für die Vorlage der Reporte über die Durchführung der betrieblichen Fachaufgaben ( 13 Absatz 4) nicht ein, gilt Absatz 2 entsprechend. Abschnitt 4 Bewertung, Feststellung und Beurkundung des Prüfungsergebnisses 20 Bewertung (1) Schriftliche Prüfungsleistungen sind von jeweils zwei Mitgliedern des Prüfungsausschusses zu beurteilen und zu bewerten. Der Prüfungsausschuss beschließt die Ergebnisse. (2) Das fallbezogene Fachgespräch ( 13 Absatz 3 Nummer 2) und eine mündliche Ergänzungsprüfung ( 13 Absatz 5) sind von allen Mitgliedern des Prüfungsausschusses zu beurteilen und zu bewerten. (3) Prüfungsleistungen sind nach folgendem Maßstab zu bewerten: Eine den Anforderungen in besonderem Maß entsprechende Leistung = sehr gut = 100 bis 92 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine den Anforderungen voll entsprechende Leistung = gut = unter 92 bis 81 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine den Anforderungen im Allgemeinen entsprechende Leistung = befriedigend = unter 81 bis 67 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine Leistung, die zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht = ausreichend = unter 67 bis 50 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind = mangelhaft = unter 50 bis 30 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht und bei der selbst die Grundkenntnisse lückenhaft sind = ungenügend = unter 30 bis 0 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl. (4) Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungsarbeiten des Teils 1 und des Teils 2 der Abschlussprüfung sind dem Prüfling jeweils nach deren Beschluss (Absatz 1 Satz 2) schriftlich bekannt zu geben. Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse des Teils 2 der Abschlussprüfung sind dem Prüfling Zeitpunkt und Ort des fallbezogenen Fachgesprächs im Prüfungsbereich "Fachaufgabe in der Wahlqualifikation" mitzuteilen. 21 Feststellung des Prüfungsergebnisses (1) Der Prüfungsausschuss stellt das Gesamtergebnis der Prüfung fest. (2) Die Prüfungsbereiche sind nach 5 Absatz 1 der Erprobungsverordnung wie folgt zu gewichten: 1. informationstechnisches Büromanagement 25 Prozent, 2. Kundenbeziehungsprozesse 30 Prozent, 3. Fachaufgabe in der Wahlqualifikation 35 Prozent, 4. Wirtschafts- und Sozialkunde 10 Prozent. (3) Die Abschlussprüfung ist nach 5 Absatz 2 der Erprobungsverordnung bestanden, wenn 1. das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung mindestens ausreichend ist, 2. das Ergebnis des Teils 2 der Abschlussprüfung mindestens "ausreichend" ist, 3. in mindestens zwei Prüfungsbereichen des Teils 2 der Abschlussprüfung mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden und 4. kein Prüfungsbereich des Teils 2 der Abschlussprüfung mit "ungenügend" bewertet worden ist. Die Ergebnisse in den einzelnen Prüfungsbereichen und das Gesamtergebnis der Prüfung werden mit zwei Dezimalstellen ohne Auf- oder Abrundung ausgewiesen. (4) Bei der Ermittlung des Ergebnisses einer mündlichen Ergänzungsprüfung ( 13 Absatz 5) sind das bisherige Ergebnis des betroffenen Prüfungsbereichs und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2:1 zu gewichten. (5) Über die Feststellung der einzelnen Prüfungsergebnisse und des Gesamtergebnisses der Prüfung ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie ist von den Mitgliedern des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen. (6) Endet die Abschlussprüfung mit dem fallbezogenen Fachgespräch oder einer mündlichen Ergänzungsprüfung, teilt der Prüfungsausschuss dem Prüfling im Anschluss daran mit, ob und mit welcher Note er die Prüfung bestanden hat. 6 8 (7) Die Prüfung einer Zusatzqualifikation ist nach 7 Absatz 3 der Erprobungsverordnung bestanden, wenn sie mit mindestens "ausreichend" bewertet worden ist. (8) Über das Bestehen und die Gesamtnote der Abschlussprüfung ist dem Prüfling unverzüglich eine von dem vorsitzenden Mitglied zu unterzeichnende vorläufige Bescheinigung zu erteilen. Ist eine persönliche Aushändigung nicht möglich, ist dem Prüfling die vorläufige Bescheinigung zuzuleiten und das Empfangsdatum nachzuweisen. Die vorläufige Bescheinigung ersetzt nicht das rechtsverbindliche Zeugnis nach 22 oder den Bescheid über das Nichtbestehen der Abschlussprüfung nach Prüfungszeugnis (1) Bei bestandener Prüfung erhält der Prüfling von der zuständigen Stelle ein Zeugnis. (2) Das Prüfungszeugnis enthält 1. die Bezeichnung "Prüfungszeugnis nach 37 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes", 2. die Personalien des Prüflings, 3. den Ausbildungsberuf, 4. das Gesamtergebnis der Prüfung, 5. die Ergebnisse der einzelnen Prüfungsleistungen, 6. das Datum des Bestehens der Prüfung, 7. die Ausweisung der Niveaustufe des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR), 8. die Unterschriften des vorsitzenden Mitglieds des Prüfungsausschusses und einer Vertreterin oder eines Vertreters der zuständigen Stelle und 9. das Siegel der zuständigen Stelle. (3) In dem Prüfungszeugnis können das Ergebnis der bestandenen Prüfung in einer Zusatzqualifikation nach 7 der Erprobungsverordnung und auf Antrag des Prüflings das Ergebnis berufsschulischer Leistungsfeststellungen gesondert ausgewiesen werden. (4) Auf Antrag des Prüflings ist dem Prüfungszeugnis eine englischsprachige und eine französischsprachige Übersetzung beizufügen. 23 Nicht bestandene Prüfung (1) Bei nicht bestandener Prüfung erhalten der Prüfling, seine gesetzliche Vertretung und die oder der Ausbildende von der zuständigen Stelle einen schriftlichen Bescheid. Darin sind nicht ausreichende Leistungen in den Prüfungsbereichen anzugeben. In dem Bescheid ist zugleich anzugeben, welche Prüfungsbereiche in einer Wiederholungsprüfung nicht mehr wiederholt zu werden brauchen. (2) Auf die besonderen Bedingungen der Wiederholungsprüfung nach 24 ist hinzuweisen. Abschnitt 5 Wiederholungsprüfung 24 Wiederholungsprüfung (1) Eine nicht bestandene Abschlussprüfung kann zweimal wiederholt werden. Teil 1 der Abschlussprüfung kann erst nach Feststellung des Nichtbestehens der Abschlussprüfung wiederholt werden. (2) In einer Wiederholungsprüfung ist der Prüfling auf seinen Antrag von der Prüfung in einzelnen Prüfungsbereichen zu befreien, wenn diese jeweils mindestens mit der Note ausreichend bewertet wurden und er spätestens innerhalb von zwei Jahren, gerechnet vom Tag nach Beendigung der erstmalig nicht bestandenen Prüfung an, an der Wiederholungsprüfung teilnimmt. (3) Die Prüfung kann frühestens zum nächsten Prüfungstermin wiederholt werden. Abschnitt 6 Schlussbestimmungen 25 Zusatzqualifikation Die Vorschriften dieser Prüfungsordnung gelten entsprechend für die Prüfung einer Zusatzqualifikation gemäß 49 des Berufsbildungsgesetzes. Das Ergebnis der Prüfung nach 37 des Berufsbildungsgesetzes bleibt unberührt. 26 Rechtsbehelfe Maßnahmen und Entscheidungen des Prüfungsausschusses sowie der zuständigen Stelle sind bei ihrer schriftlichen Bekanntgabe an den Prüfling mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. 27 Prüfungsunterlagen Nach Abschluss der Prüfung ist dem Prüfling auf Antrag Einsicht in seine Prüfungsunterlagen zu gewähren. Die schriftlichen Prüfungsarbeiten und Reporte über die Durchführung betrieblicher Fachaufgaben sind zwei Jahre, die Anmeldungen nach 10 und Niederschriften nach 16 Absatz 2 und 21 Absatz 5 sind zehn Jahre aufzubewahren. 7 9 28 Genehmigung, Inkrafttreten Die Änderung der Prüfungsordnung vom 23. Januar 2015 (GMBl 2015, S. 154) ist am 10. November 2015 nach 47 Absatz 1 Satz 2 i. V. m. 81 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom Bundesministerium des Innern genehmigt worden. Sie tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Veröffentlichung am 12. November 2015 im GMBl S Prüfungsordnung für Abschlussprüfungen 1 Herausgeber: Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstr. 52 90443 Nürnberg Geschäftsbereich Berufsbildung Telefon: 0911 1335-0 3. Auflage Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 22 vom 18.7.2014 Seite 403 bis 420 Seite 1 von 7 Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 22 vom 18.7.2014 Seite 403 bis 420 7123 Verordnung über die Durchführung und die Abschlussprüfung für den Ausbildungsberuf zur Kauffrau Prüfungsordnung zur Durchführung von Prüfungen in den Ausbildungsberufen Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Prüfungsordnung zur Durchführung von Prüfungen in den Ausbildungsberufen Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte und Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter/Rechtsanwaltsund Notarfachangestellte Prüfungsordnung: Inhaltsverzeichnis: Erster Abschnitt Allgemeines Prüfungsordnung für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen nach 54 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) zur Kommunalen Bilanzbuchhalterin oder zum Kommunalen Bilanzbuchhalter (PO BiBu) Gemäß 54 des Berufsbildungsgesetzes POKfB. Prüfungsordnung POKfB Prüfungsordnung der Landesdirektion Sachsen für die Abschlussprüfung sowie die Umschulungsprüfung im Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement (POKfB) Vom 18. Juli 2014 Aufgrund des Beschlusses Prüfungsordnung zur Durchführung von Fortbildungsprüfungen zur Verwaltungsfachwirtin und zum Verwaltungsfachwirt vom 17. Prüfungsordnung zur Durchführung von Fortbildungsprüfungen zur Verwaltungsfachwirtin und zum Verwaltungsfachwirt vom 17. Januar 2007 Nach 54 des Berufsbildungsgesetzes, das durch Artikel 1 des Gesetzes Prüfungsordnung. I. Abschnitt. Prüfungsausschüsse. Errichtung Prüfungsordnung der Rechtsanwaltskammer des Landes Brandenburg zur Durchführung von Zwischen- und Abschlussprüfungen für den Ausbildungsberuf Rechtsanwaltsfachangestellte/r Mit Genehmigung des Ministeriums Ausfertigung. Rechtsanwaltskammer für den OLG-Bezirk Celle. A. Prüfungsordnung für die Abschlussprüfungen. in den Ausbildungsberufen Ausfertigung Rechtsanwaltskammer für den OLG-Bezirk Celle. A. Prüfungsordnung für die Abschlussprüfungen in den Ausbildungsberufen Rechtsanwaltsfachangestellte /r Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte Prüfungsordnung. der Rechtsanwaltd Prüfungsordnung der Rechtsanwaltd PRÜFUNGSORDNUNG. für den Ausbildungsberuf Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte PRÜFUNGSORDNUNG für den Ausbildungsberuf Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom 22.02.2007 erlässt die Rechtsanwaltskammer
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q-de-703
Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
Baden-Württemberg: bpa fordet Stärkung der bestehenden Pflegeberatung statt Errichtung von Pflegestützpunkten / Entscheidung der Landesregierung noch nicht gefallen | Pressemitteilung bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Stuttgart (ots) - In der politischen Auseinandersetzung um das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz waren die Pflegestützpunkte einer der Knackpunkte. Nun entscheiden die Länder darüber, ob sie eingerichtet werden oder nicht. Stefan Kraft, Landesbeauftragter, Leiter der Landesgeschäftsstelle 0711 / 9604980 25.04.2008 – 12:43 Berlin (ots) - Viele Details sind bei der Umsetzung noch zu klären Heute hat der Bundesrat dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz zugestimmt. Damit kann diese Pflegereform wie geplant am 1. Juli 2008 in Kraft treten. "Seit dreizehn Jahren warten die Pflegebedürftigen auf eine Anpassung der Leistungen - das erfolgt nun endlich mit dieser Pflegereform. Wir begrüßen deshalb die ...
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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q-de-703
Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
SoSe 16: Allgemeine Berufsvorbereitung in den Bachelorstudiengängen Allgemeine Berufsvorbereitung (Studienordnung bis SoSe 2018) 0105c_m30 Arabisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 1.Gr. (Hannah Amhaz) Zeit: Mi 10:00-12:00, Fr 10:00-12:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Ort: Mi JK 24/140 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr KL 24/121b Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45) Arabisch ABV Einstiegsmodul 1.Teil, 2.Gr. (Doaa Hasanien) Zeit: Mi 12:00-14:00, Fr 12:00-14:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Arabisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 3.Gr. (Lisa Verena Werthmann) Zeit: Di 10:00-12:00, Do 10:00-12:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di JK 24/140 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 24/121a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45) Arabisch ABV Einstiegsmodul 2.Teil/GM2, 1.Gr. (Lisa Verena Werthmann) Zeit: Di 08:00-10:00, Do 08:00-10:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Arabisch ABV Einstiegsmodul 2.Teil/GM2, 2.Gr. (Nizar Romdhane) Zeit: Di 16:00-18:00, Do 16:00-18:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Arabisch ABV Einstiegsmodul 2.Teil/GM2, 3.Gr. (Doaa Hasanien) Zeit: Mi 14:00-16:00, Fr 14:00-16:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Advanced English 1a for academic professions (Daniel Hedges) Zeit: Di 10:00-12:00, Fr 10:00-12:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di KL 26/202 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr JK 24/140 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Di 12:00-14:00, Fr 12:00-14:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Zeit: Di 14:00-16:00, Do 16:00-18:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di KL 25/121b Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 25/121b Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Französisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 2. Gr. (Marion Andréo, Clément Lévy) Zeit: Di 10:00-12:00, Do 12:00-14:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di KL 25/137 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do JK 30/021 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Mo 10:00-12:00, Do 10:00-12:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Französisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 4. Gr. (Anne Valls-Seror) Französisch ABV Einstiegsmodul 2. Teil, 1. Gr. (Marion Andréo, Sarah Balon) Zeit: Di 12:00-14:00, Do 10:00-12:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Französisch ABV Einstiegsmodul 2. Teil, 2. Gr. (Eléonore Ferré) Zeit: Mo 12:00-14:00, Do 12:00-14:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Französisch ABV Einstiegsmodul 2. Teil, 3. Gr. (Christine Belakhdar) Zeit: Mo 08:00-10:00, Fr 08:00-10:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 25/122a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr KL 25/122a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45) Französisch ABV Einstiegsmodul 2. Teil, 4. Gr. - Ferienkurs (Marion Andréo) Französisch ABV Grundmodul 3, 1. Gr. 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(Helene Correy) Zeit: Di 12:00-14:00, Do 16:00-18:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Französisch ABV Aufbaumodul 1, 2. Gr. (Isabelle Lucie Ortiz) Zeit: Mi 14:00-16:00, Fr 08:00-10:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Zeit: Mo 14:00-16:00, Mi 12:00-14:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Französisch Aufbaumodul 2, 2. Gr. (Clément Lévy) Zeit: Di 16:00-18:00, Do 10:00-12:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di KL 25/137 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 26/202 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) 54132 Übung Französisch Aufbaumodul 2, 3.Gr. (Clément Lévy) Zeit: Di 18:00-20:00, Do 16:00-18:00 (Erster Termin: 26.04.2016) 54141 Sprachpraktische Übung Französisch Aufbaumodul 3, 2. Gr. (Isabelle Nicolas) Zeit: Mo 14:00-16:00, Mi 08:00-10:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Zeit: Mo 14:00-16:00, Di 14:00-16:00, Mi 14:00-16:00, Do 14:00-16:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Italienisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 1. Gr. (Antonio Racchetti) Ort: Mo JK 30/021 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi KL 25/104 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Italienisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 2. Gr. (Giulia Angelini) Zeit: Di 10:00-12:00, Do 08:00-10:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Italienisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 3. Gr. (Fulvia Schnitker, Lorenza Zorzan) Zeit: Mo 10:00-12:00, Fr 12:00-14:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Italienisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 4. Gr. (Laura Barbati) Zeit: Di 12:00-14:00, Do 12:00-14:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Italienisch Einstiegsmodul 2. Teil/ Grundmodul 2, 1. Gr. (Giulia Angelini) Zeit: Mo 12:00-14:00, Mi 08:00-10:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 25/104 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi KL 25/137 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Mo 08:00-10:00, Fr 14:00-16:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Italienisch Einstiegsmodul 2. Teil/ Grundmodul 2, 3. Gr. (Linda Guzzetti) Zeit: Mi 12:00-14:00, Fr 10:00-12:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Ort: Mi KL 24/121a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr KL 25/104 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Italienisch Einstiegsmodul 2. Teil/ Grundmodul 2, 4.Gr. - Ferienkurs (Laura Priori) Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 25.07.2016) Ort: Mo KL 24/121a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Di KL 24/121a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi KL 24/121a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 24/121a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr KL ... Zeit: Di 16:00-18:00, Do 12:00-14:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Italienisch Grundmodul 3, 2. Gr. (Maria Giovanna Tassinari Pfeiffer) Zeit: Mi 14:00-16:00, Fr 10:00-12:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Ort: Mi K 24/20 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr KL 24/105 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Italienisch Grundmodul 3, 3. Gr. - Ferienkurs (Laura Barbati, Linda Guzzetti) Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 12.09.2016) Zeit: Di 16:00-18:00, Do 08:00-10:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di JK 30/021 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 24/105 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Italienisch Grundmodul 4, 2. Gr. - Fereinkurs (Maria Antonia Meccariello Krug) Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 13.09.2016) Italienisch Aufbaumodul 1 (Marcella Fortunato) Italienisch Aufbaumodul 2 (Marcella Fortunato) Zeit: Di 16:00-18:00, Do 14:00-16:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Zeit: Mo 08:00-10:00, Do 10:00-12:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Niederländisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 1. Gr. (Elly Neumann-Fabri) Zeit: Mo 08:00-10:00, Fr 10:00-12:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 26/202 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr KL 25/112 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) 54802 Sprachpraktische Übung Abgesagt Niederländisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 2. Gr. Niederländisch ABV Einstiegsmodul 2.Teil/GM2 (Elly Neumann-Fabri) Arabisch ABV Grundmodul 3 (Nizar Romdhane) Zeit: Di 18:00-20:00, Do 18:00-20:00 (Erster Termin: 19.04.2016) 54804 Sprachpraktische Übung Niederländisch ABV Grundmodul 3 (Truus De Wilde) Polnisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 2.Gr. (Beata Dietrich) Zeit: Mo 08:00-10:00, Do 08:00-10:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 24/121b Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do JK 24/140 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Polnisch ABV Einstiegsmodul 2.Teil/GM2 (Karolina Tic) Zeit: Di 16:00-18:00, Fr 08:00-10:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di K 24/10 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr KL 25/104 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Polnisch ABV Grundmodul 3 (Beata Dietrich) Polnisch ABV Grundmodul 4 (Anna Kus) Portugiesisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 1. Gr. (Ruth Tobias) Portugiesisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 2. Gr. (Maria João Boléo Tomé) Zeit: Mo 16:00-18:00, Mi 16:00-18:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo K 25/10 Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi KL 25/122a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45) Portugiesisch Einstiegsmodul 2. Teil/ Grundmodul 2, 1. Gr. (Maria João Boléo Tomé) Ort: Mo K 24/20 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Di K 24/20 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi K 24/20 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do K 24/20 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr K 24/20 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), ... Ort: Mo K 24/11 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi K 24/11 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Portugiesisch Grundmodul 3+4, 1. Teil (Luísa Coelho) Zeit: Mo 18:00-20:15, Di 18:00-20:15, Mi 16:00-18:15 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 26/202 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Di KL 26/202 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi KL 25/112 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Di 14:00-16:00, Do 14:00-16:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Zeit: Mo 18:00-20:00, Mi 18:00-20:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Portugiesisch Grundmodul 3+4, 2. Teil (Luísa Coelho) Ort: Di JK 27/022a Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Mi 16:00-18:00, Fr 16:00-18:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Zeit: Mo 14:00-16:00, Mi 14:00-16:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Russisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 1. Gr. (Elena Cernigovskaia) Russisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 2. Gr. (Ruzanna Grigoryan-Piontek) Russisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 3. Gr. (Swjetlana Pradel) Zeit: Mo 16:00-18:00, Do 18:00-20:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 25/121b Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 24/121b Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45) Russisch ABV Einstiegsmodul 2. Teil, 1. Gr. (Elena Cernigovskaia) Zeit: Di 16:00-18:00, Do 16:00-18:00 (Erster Termin: 14.04.2016) Russisch ABV Einstiegsmodul 2. Teil, 2. Gr. (Steffi Rietdorf) Ort: Mo KL 24/121b Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi KL 25/122a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45) Russisch ABV Einstiegsmodul 2. Teil, 3. Gr. (Steffi Rietdorf) Zeit: Mi 14:00-16:00, Fr 12:00-14:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Ort: Mi KL 24/121a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr KL 24/121a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45) Russisch ABV Grundmodul 3, 1. Gr. (Ruzanna Grigoryan-Piontek) Zeit: Mo 10:00-12:00, Mi 12:00-14:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 25/121b Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi K 24/20 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Russisch ABV Grundmodul 3, 2. Gr. (Ruzanna Grigoryan-Piontek) Zeit: Di 12:00-14:00, Fr 08:00-10:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di JK 24/140 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr JK 24/140 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Di 08:00-10:00, Fr 14:00-16:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di K 24/20 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr JK 24/140 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Russisch ABV Grundmodul 5 (Steffi Rietdorf) Zeit: Mo 12:00-14:00, Fr 14:00-16:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Spanisch Einstiegsmodul/ Grundmodul 1+2 (Maria Jesus Beltran Brotons, Isalena Ortega) Zeit: Mo 16:00-18:00, Di 14:00-16:00, Do 12:00-16:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Spanisch Einstiegsmodul/ Grundmodul 1+2, 1. Teil (María Piedad Martín Benito) Zeit: Mo 08:00-12:00, Di 08:00-10:00, Do 08:00-10:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo K 24/10 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Di K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Spanisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 1.Gr. (María Sipaila-Bittner) Zeit: Mi 08:00-10:00, Fr 08:00-10:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Spanisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 3. Gr. (Edgardo Flores Rossel) Spanisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 4. Gr. (Elsa Mesa Llanes) Spanisch Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1, 5. Gr. (Melissa Velert Martín) Spanisch Einstiegsmodul/ Grundmodul 1+2, 2. Teil (Maria Jesus Beltran Brotons) Spanisch Einstiegsmodul/ Grundmodul 1+2, 2. Teil (María Piedad Martín Benito) Spanisch Einstiegsmodul 2. Teil/ Grundmodul 2, 1. Gr. (Mercedes Del Campo Garcia) Zeit: Mo 16:00-18:00, Do 16:00-18:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 25/121a Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 25/121a Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Spanisch Einstiegsmodul 2. Teil/ Grundmodul 2, 2. Gr. (Andrea Blanco) Spanisch Einstiegsmodul 2. Teil/ Grundmodul 2, 4. Gr. (Beatriz Marrero Romero) Zeit: Mo 12:00-14:00, Mi 10:00-12:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 25/121a Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi KL 25/122a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 05.09.2016) Spanisch Grundmodul 3, 1. Gr. (María Sipaila-Bittner) Spanisch Grundmodul 3, 2. Gr. (Ester Yanez Tortosa) Ort: Di KL 23/216 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Spanisch Grundmodul 3, 3. Gr. (Andrea Bucheli) Spanisch Grundmodul 3, 4. Gr. - Ferienkurs (Melissa Velert Martín) Ort: Mo K 24/10 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Di K 24/10 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi K 24/10 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do K 24/10 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr K 24/10 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Di 14:00-18:00, Do 14:00-18:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di KL 25/121a Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do JK 24/140 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Mo 12:00-16:00, Do 12:00-16:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Spanisch Grundmodul 4, 1. Gr. (Mercedes Del Campo Garcia) Zeit: Mo 10:00-12:00, Do 12:00-14:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Spanisch Grundmodul 4, 2. Gr. (María Piedad Martín Benito) Spanisch Grundmodul 4, 3. Gr. (Beatriz Marrero Romero, Ester Yanez Tortosa) Zeit: Di 12:00-14:00, Do 14:00-16:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Spanisch Grundmodul 4, 4. Gr. - Ferienkurs (Patricia Acevedo-Kallweit) Ort: Mo K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Di K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Spanisch Aufbaumodul 1, 2. Gr. (María Piedad Martín Benito) Ort: Di K 25/10 Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 25/121a Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Spanisch Aufbaumodul 1, 3. Gr. (Beatriz Marrero Romero) Ort: Mo K 25/10 Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi KL 25/121a Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Spanisch Aufbaumodul 2, 1. Gr. (Mercedes Del Campo Garcia) Ort: Di KL 24/121b Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 25/121a Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Spanisch Aufbaumodul 2, 2. Gr. (Beatriz Marrero Romero) Ort: Mo KL 25/122a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi K 26/21 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Türkisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 1.Gr. (Enis Karinca) Zeit: Mo 10:00-12:00, Fr 10:00-12:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Türkisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 2.Gr. (Yetis Akdemir) Türkisch ABV Einstiegsmodul 1.Teil, 3. Gr. (Yetis Akdemir) 54903a Sprachpraktische Übung Abgesagt Türkisch ABV Einstiegsmodul 1. Teil, 4.Gr. (Vicdan Özbay) Zeit: Mi 16:00-18:00, Fr 14:00-16:00 (Erster Termin: 20.04.2016) 54904 Übung Türkisch ABV Einstiegsmodul 2. Teil/GM2, 1.Gr. (Deniz Aydin) 54905 Übung Türkisch ABV Einstiegsmodul 2.Teil/GM2, 2. Gr. (Deniz Aydin) 54906 Übung Türkisch ABV Einstiegsmodul 2. Teil/GM2, 3.Gr.-Ferienkurs- (Enis Karinca) 54907 Übung Türkisch ABV-Grundmodul 3, 1.Gr. (Pervin Tongay) Ort: Mi KL 23/216 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr KL 24/121a Multifunktionsraum (Habelschwerdter Allee 45) 54908 Übung Türkisch ABV-Grundmodul 3, 2. Gr. (Deniz Aydin) 54909 Sprachpraktische Übung Türkisch ABV Grundmodul 4 (Deniz Aydin, Pervin Tongay) Zeit: Mo 12:00-14:00, Mi 14:00-16:00 (Erster Termin: 18.04.2016) Ort: Mo KL 25/201 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Mi KL 23/216 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Zeit: Mi 16:00-20:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Zeit: Fr 12:00-16:00 (Erster Termin: 22.04.2016) 54605 Übung Zeit: Di 10:00-14:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Upper intermediate English 1 for academic professions (Joanne Archer) Ort: Mi K 24/10 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Fr K 24/20 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) Upper intermediate English 1 for academic professions (Annette Stemmerich) Zeit: Di 18:00-20:00, Do 16:00-18:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di K 24/11 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45), Do KL 25/137 Übungsraum (Habelschwerdter Allee 45) 5562A11 Modul A Zeit: Do 09:00-12:30 (Erster Termin: 28.04.2016) 5562A12 Modul A Zeit: Do 13:30-17:00 (Erster Termin: 28.04.2016) 5562A13 Modul A Zeit: Mi 09:00-12:30 (Erster Termin: 27.04.2016) 5562A14 Modul A Zeit: Mi 13:30-17:00 (Erster Termin: 27.04.2016) 5562A15 Modul A 5562B11 Modul B 5562B12 Modul B 5562B13 Modul B Computergestütztes Projektmanagement - Lehrveranstaltung 1 - 3. Durchlauf (4 SWS) (Angela Kamoss-Henze) Zeit: Mo 09:00-12:30 (Erster Termin: 25.04.2016) Computergestütztes Projektmanagement - Lehrveranstaltung 2 (4 SWS) (Peter Kocmann) Zeit: Mo 13:30-17:00 (Erster Termin: 25.04.2016) 5562B31 Modul B Computergestütztes Projektmanagement - Lehrveranstaltung 3.1 (4 SWS) (Viola Vockrodt-Scholz) 5562B32 Modul B Computergestütztes Projektmanagement - Lehrveranstaltung 3.2 (Abendmodul) (Viola Vockrodt-Scholz) Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 23.05.2016) 5562C11 Modul C Internet - Berufliche Nutzung und Präsentation - Lehrveranstaltung 1 - 1. Durchlauf (4 SWS) (Maxim Grouchevoi) 5562C21 Modul C Internet - Berufliche Nutzung und Präsentation - Lehrveranstaltung 2 - 1. Durchlauf (4 SWS) (Maxim Grouchevoi) 5562C31 Modul C Internet - Berufliche Nutzung und Präsentation - Lehrveranstaltung 3 - 1. Durchlauf (4 SWS) (Miriam Eckardt) Zeit: Fr 09:00-12:30 (Erster Termin: 29.04.2016) 5562D11 Modul D Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 29.08.2016) 5562D21 Modul D Informationskompetenz - Lehrveranstaltung 2 - Schwerpunkt: Geistes- und Sozialwissenschaften (Ferienmodul) (Benjamin Blinten , Doris Eh, Andrea Ketterl, Dr. Susanne Rothe, Heike Lennard) Betriebssystem und Programmierung - Lehrveranstaltung 1 - 1. Durchlauf (4 SWS) (Herbert Voß) 5562E12 Modul E Betriebssystem und Programmierung - Lehrveranstaltung 1 - 2. Durchlauf (4 SWS) (Herbert Voß) Zeit: Fr 13:30-17:00 (Erster Termin: 29.04.2016) 5562E21 Modul E 5562F11 Modul F Layout und Design von Printmedien - Lehrveranstaltung 1 - 1. Durchlauf (4 SWS) (Peter Kocmann) 5562F12 Modul F Layout und Design von Printmedien - Lehrveranstaltung 1 - 2. Durchlauf (4 SWS) (Anna-Maria Weber) 5562F21 Modul F Layout und Design von Printmedien - Lehrveranstaltung 2 - 1. Durchlauf (4 SWS) (Sandra Becker) 5562G11 Modul G Elektronische Datenanalyse und statistische Methoden - Lehrveranstaltung 1 - 1. Durchlauf (Abendmodul) (Manfred Leiske) Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 30.05.2016) 5562G12 Modul G Elektronische Datenanalyse und statistische Methoden - Lehrveranstaltung 1 - 2. Durchlauf (4 SWS) (Viola Vockrodt-Scholz) Ort: JK 26/133 Gender & Diversity: Zentrale soziale Kategorien im 21. Jh. (Katrin Dreier; Claudia Sommer) Zeit: Do, 16:00-20:00h. Zusätzlich findet ein zweitägiges Sensibilierungstraining statt (jeweils 10-17h). (Erster Termin: 21.04.2016) Ort: Raumangaben per Klick auf einzelne Termine! Training am Fr: KL 29/237 Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 14.07.2016) Ort: Wechselnde Räume. Raumangaben per Klick auf einzelne Termine. Zeit: Fr, 10:00-14:00. Zusätzlich findet ein zweitägiges Sensibilisierungstraining statt (jeweils 10-17h). (Erster Termin: 29.04.2016) Ort: , KL 32/102 Übungsraum Ort: , KL 29/208 Übungsraum Betriebswirtschaftliche Grundlagen (ABV) (Solveig Bier, Martin Gersch, Janina Sundermeier, Cordelia Gertz) Zeit: Di 10:00-12:00, Di 12:00-14:00, Di 14:00-16:00 (Erster Termin: 19.04.2016) Ort: Di Hs 101 Hörsaal (Garystr. 21), Di Hs 102 Hörsaal (Garystr. 21), Di Hs 104 Hörsaal (Garystr. 21), Di K 005 Seminarraum UG (Garystr. 21) Marketing-Grundlagen (ABV) (Sarah Maria Bruhs) Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 29.04.2016) Ort: Hs 104a Hörsaal (Garystr. 21) E-Business (ABV) (Catharina Fritz, Charlotte Kops) Zeit: Mi 12:00-14:00, Mi 14:00-16:00, Do 12:00-14:00 (Erster Termin: 20.04.2016) Ort: Mi Hs 104a Hörsaal (Garystr. 21), Do Hs 105 Hörsaal (Garystr. 21) Studentenfirma - Funpreneur-Wettbewerb (Catharina Werner) Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 21.04.2016) Ort: Hs 102 Hörsaal (Garystr. 21) 40389 Projektseminar Zeit: Di 16:00-20:00, zusätzliche Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 19.04.2016) 40390 Projektseminar Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 08.08.2016) 40391 Projektseminar Zeit: Fr 14:00-18:00, zusätzliche Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 27.05.2016) Präsentieren, Diskutieren, Moderieren (Frank Marks, Sigrun Rudolph, Jana Hoffmann) Zeit: Termine siehe LV-Details (Erster Termin: 12.07.2016) 40382 Praktikum Zeit: Fr 22.04. 16:00-20:00, Sa 23.04. 10:00-16:00 (Erster Termin: 22.04.2016) Praktikumskolloquium: Stress?! - Wenn, dann aber richtig! - Bewältigungsstrategien und Prävention in Universität und Beruf (5/10/15 LP und 20/25/30 LP) (Agnes von Harrach) Zeit: Fr 06.05. 16:00-20:00, Sa 07.05. 10:00-16:00 (Erster Termin: 06.05.2016) Zeit: Fr 13.05. 16:00-20:00, Sa 14.05. 10:00-16:00 (Erster Termin: 13.05.2016) Zeit: Fr 20.05. 16:00-20:00, Sa 21.05. 10:00-16:00 (Erster Termin: 20.05.2016) Praktikumskolloquium: Die schriftliche Bewerbung (5/10/15 LP und 20/25/30 LP) (Natascha Schleich) Zeit: Fr 24.06. 16:00-20:00, Sa 25.06. 10:00-16:00 (Erster Termin: 24.06.2016) Zeit: Mi 08.06. 16:00-20:00, Fr 10.06. 16:00-20:00 (Erster Termin: 08.06.2016) Zeit: Fr 15.07. 16:00-20:00, Sa 16.07. 10:00-16:00 (Erster Termin: 15.07.2016) Zeit: Fr 22.07. 16:00-20:00, Sa 23.07. 10:00-16:00 (Erster Termin: 22.07.2016) Praktikumskolloquium: Bewerbung (5/10/15 LP und 20/25/30 LP) (Ann Cathrin Piper) Zeit: Mi 27.07. 10:00-15:00, Do 28.07. 10:00-15:00 (Erster Termin: 27.07.2016) Zeit: Fr 17.06. 16:00-20:00, Sa 18.06. 10:00-16:00 (Erster Termin: 17.06.2016) Zeit: Mo 01.08. 10:00-15:00, Di 02.08. 10:00-15:00 (Erster Termin: 01.08.2016) Zeit: Mi 17.08. 10:00-15:00, Do 18.08. 10:00-15:00 (Erster Termin: 17.08.2016) Zeit: Fr 01.07. 16:00-20:00, Sa 02.07. 10:00-16:00 (Erster Termin: 01.07.2016) Zeit: Mo 05.09. 10:00-15:00, Di 06.09. 10:00-15:00 (Erster Termin: 05.09.2016) Zeit: Mo 22.08. 10:00-15:00, Di 23.08. 10:00-15:00 (Erster Termin: 22.08.2016) Zeit: Mo 29.08. 10:00-15:00, Di 30.08. 10:00-15:00 (Erster Termin: 29.08.2016) 40369 Colloquium 40370 Colloquium 40371 Colloquium Zeit: Fr 29.04. 16:00-20:00, Sa 30.04. 10:00-16:00 (Erster Termin: 29.04.2016) 40372 Colloquium Zeit: Fr 03.06. 16:00-20:00, Sa 04.06. 10:00-16:00 (Erster Termin: 03.06.2016) 40373 Colloquium Zeit: Mi 31.08. 10:00-15:00, Do 01.09. 10:00-15:00 (Erster Termin: 31.08.2016) 40374 Colloquium 40375 Colloquium Zeit: Fr 08.07. 16:00-20:00, Sa 09.07. 10:00-16:00 (Erster Termin: 08.07.2016) 40376 Colloquium Zeit: Mo 26.09. 10:00-15:00, Di 27.09. 10:00-15:00 (Erster Termin: 26.09.2016) Zeit: Mo 19.09. 10:00-15:00, Di 20.09. 10:00-15:00 (Erster Termin: 19.09.2016) Zeit: Mo 12.09. 10:00-15:00, Di 13.09. 10:00-15:00 (Erster Termin: 12.09.2016) 40383 Praktikum 40384 Praktikum 40385 Praktikum 40386 Praktikum 40387 Praktikum Upper intermediate English 2 for academic professions 0105cA1.10
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q-de-703
Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
Finland Kurznachrichten September 2009 Alle Kurznachrichten des Finnland Magazins im September 2009 Das Parlament hat der Regierung mit 111:64 Stimmen in Sachen Alterspflege und Sicherung der Rechte der Rentner das Vertrauen ausgesprochen. 24 Parlamentarier fehlten bei der Abstimmung. In Helsinki begann gestern der erste finnische Entführungsprozess. Den Angeklagten J. T. erwarten bis zu 8 Jahren Gefängnis für die Entführung der Herlin-Erbin. Zudem stellt das Opfer umfangreiche Schadenersatzforderungen. In Finnland sei die Lage in Bezug auf Schweinegrippe derzeit sehr ruhig, meldet YLE bezugnehmend auf Aussagen verantwortlicher Mitarbeiter des Gesundheits-und Sozialwesens. In den letzten Wochen seien je nur 2 neue positive Fälle gemeldet worden. Die Impfungen gegen Schweinegrippe sollen in Finnland im Oktober beginnen. 3.400 zufällig ausgewählte Finnen werden in den nächsten Tagen einen Fragebogen der Universität Helsinki bekommen. In einer Studie will sich die Universität mit der Frage beschäftigen, was das Wichtigste in der finnischen Geschichte war und wie die Bürger Geschichte und Gegenwart des Landes wahrnehmen. Die finnische Kriminalpolizei untersucht, ob es Unregelmässigkeiten beim Hausbau von Ministerpräsident Matti Vanhanen gibt. Die Untersuchungen basieren nicht auf einer Anzeige, sondern auf der Entscheidung, dass diese Frage von weitgehendem Interesse ist, meldet YLE. Nach einer Studie der Universität Helsinki trinken leitende kommunale Angestellte mehr Alkohol als ihre Kollegen auf niedrigeren Karrierestufen. Die Besserverdienenden trinken häufiger, aber jeweils weniger als untere Gehaltsgruppen. Eine Welle von Wohnungseinbrüchen, vor allem in Einfamilienhäuser, durchzieht Finnland. In der Zeit von April bis August wurden schon über 100 Objekte heimgesucht. Die Polizei vermutet, dass es sich um ausländische kriminelle Banden handelt. Der FC Barcelona hat ein Auge auf das erst 8 jährige Fussballtalent Oliver Antman aus Korso (Vantaa) geworfen, wie YLE meldet. Gestern Abend gab es in Nordfinnland, wie MTV3 meldet, den ersten Schnee des kommenden Winters. Heute vor 15 Jahren sank die Estonia. Finnland gehörte neben Estland und Schweden zu den besonders betroffenen Ländern. In diesem und im nächsten Jahr sollen 25.000 finnische Reservisten zur Auffrischung ihrer Kenntnisse und Fähikeiten eingezogen werden. In den letzten Jahren wurde die Ausbildung der Reservisten, wie YLE meldet, eher vernachlässigt. 2006 und 2007 wurden je nur 7.500 Reservisten eingezogen. In der beginnenden Woche wird es kalt in Finnland. Auch im Süden des Landes wird Nachtfrost erwartet, wie YLE meldet. In den heutigen Morgenstunden ist wegen Wartungsarbeiten der Betrieb einiger finnischer Banken gestört. Das betrifft u.a. Handelsbanken, OP und Aktia. Der Mangel an Vitamin D gehört zu den wichtigsten vermeidbaren Gesundheitsrisiken in Finnland. Eine neue Studie hat belegt, dass zahlreiche Herz-und Kreislauferkrankungen in Suomi von Vitamin D Mangel begleitet sind, meldet YLE. Eigentlich fängt heute die Elchjagd an. Aber viele Jagdvereine in Südfinnland verlegen den Jagdbeginn wegen zu warmer Temperaturen. In der beginnenden Jagdsaison werden über 50.000 Elche abgeschossen, meldet MTV3. Die europäische Arzneimittel-Agentur hat den finnischen Schweinegrippeimpfstoff genehmigt. Nun bedarf er noch der Zustimmung der Europäischen Kommission. Damit wird innerhalb von 10 Tagen gerechnet, so dass die Impfungen wie geplant im Oktober beginnen können, berichtet YLE. Nach einer aktuellen Umfrage, deren Ergebnisse in Aamulehti veröffentlicht wurden, fährt ein Drittel der jungen Finnen ohne Fahrerlaubnis Auto oder Motorrad. Im Jahr 2009 hat die Polizei bereits 1.600 Jugendliche beim Fahren ohne Führerschein erwischt. für über 500 finnische Flugzeuge, eine von drei registrierten Maschinen, besteht, wie der Helsingin Sanomat meldet, Flugverbot. Helsinki plant massgeschneiderte Sprachkurse für nach Finnland eingewanderte ärzte, um sie im Gesundheitswesen einsetzen zu können, berichtet Helsingin Sanomat. Film-Regisseur Jörn Donner ist der Auffassung, dass Finnland zu wenig Gelder in die Filmförderung investiert, meldet YLE. Wegen der hohen Arbeitslosigkeit in Finnland wächst die Zahl der jungen, gut ausgebildeten Finnen, die Arbeit im Ausland, vor allem in Grossbritannien, Deutschland und Schweden suchen, meldet YLE. Wer auf Finnlands Strassen ab Oktober 11 km/h oder mehr zu schnell fährt, muss mit Ahndung rechnen. Kurdische Einwanderer protestierten gestern den 3. Tag in Folge vor dem Polizeipräsidium in Vantaa gegen die Festnahme zweier Kurden. über grosse Temperaturunterschiede in Helsinki informiert der Helsingin Sanomat. So kann es am Hauptbahnhof 10 Grad wärmer sein als im Stadtteil Viikki. Zum finnischen Naturfoto-Wettbewerb, der schon seit fast 30 Jahren organisiert wird, wurden in diesem Jahr ca 9.000 Fotos und damit etwa 40 % mehr als im letzten Jahr eingereicht, meldet Aamulehti. Die Preisträger werden am 11.10. 2009 bekanntgegeben. Finnland zahlte 2008 319 Millionen Euro mehr an die EU, als Suomi von der EU erhielt. 2007 trug Finnland nur mit 172 Millionen Euro zum EU-Haushalt bei. Die Aktia-Bank sagt für nächstes Jahr ein Wirtschaftswachstum in Finnland von 1,3 % voraus und liegt damit höher als andere Prognosen. Die Inflationsrate wird nach Meinung der Bank auf 1,5 % steigen. EU-Bürokratie verzögere das Eintreffen des Impfstoffes gegen Schweinegrippe in Finnland, berichtet das finnische Fernsehen. Es geht dabei um eine Beschriftung, für die sich die Europäische Arzneimittelagentur ausgesprochen hat, die man aber in Finnland für wenig sinnvoll hält. Die Schweinegrippeimpfungen in Suomi sollen in der 43. und 44. Woche des Jahres stattfinden. Rezession und gute Ernte führen dazu, dass die Finnen wieder mehr einkochen. So hat im Vergleich zum Sommer letzten Jahren der Verkauf von Gelierzucker um etwa ein Drittel zugenommen, meldet YLE. Heute ist autofreier Tag in Helsinki! für die öffentlichen Verkehrsmittel gelten gesonderte ermässigte Tarife. Die Sammelaktion des finnischen Roten Kreuzes erbrachte 2,4 Millionen Euro, 200.000 Euro weniger als im Vorjahr, meldet YLE. Nach Angaben des finnischen Grenzschutzes haben in diesem Jahr bisher 200 Personen versucht, illegal die Grenze von Russland nach Finnland zu überqueren. 24 haben es in 9 verschiedenen Fällen geschafft. (sub Tv) Nobelpreisträger Paul Krugman, der gestern auf einem Wirtschaftsforum in Helsinki sprach, betonte, dass es jetzt für kleine Staaten wie Finnland wichtig sei, an ihrem Sozialsystem festzuhalten. Der Aufschwung würde sich bald zeigen, aber nur ganz langsam und begleitet von zunnehmender Arbeitslosigkeit vor sich gehen. Es sei momentan nicht die Zeit, um über den Ausgleich des Haushaltes nachzudenken. Etwa 130 kurdischstämmige Einwanderer haben gestern friedlich vor dem Polizeipräsidium in Vantaa gegen die Festnahme von zwei Kurden in der letzten Woche demonstriert. Es handele sich um politisch motivierte Festnahmen, lautete ihr Vorwurf. (YLE) Ab 2011 gibt es zwei neue Fahnentage in Finnland, einen für Jean Sibelius und einen für Europa. Die Finnen haben voriges Jahr im Durchschnitt pro Kopf 9,6 Kilo Hühnereier verbraucht, berichtet MTV3. In Finnland werden jährlich etwa 10.000 Abtreibungen vorgenommen. Meist aus sozialen Gründen. Die Zahl der Kinder, die wegen möglicher oder bestätigter Behinderungen abgetrieben wird, ist seit dem Jahr 2000 von 200 auf 300 pro Jahr angestiegen, berichtet YLE. Nach Meinung des finnischen Transportministeriums können sich Taxifahrer nicht weigern, an Schweinegrippe erkrankte Fahrgäste zu transportieren, schrieb der Helsingin Sanomat. Die etwa 40.000 Muslime in Finnland feierten gestern das Ende des Ramadan. Die finnische Präsidentin Tarja Halonen und ihr Ehegatte Dr. Pentti Arajärvi sind gestern nach New York gereist, um in der nächsten Woche an der Generalversammlung der UNO teilzunehmen. Dank der Visumfreiheit sind in der gestern zu Ende gegangenen Kreuzfahrtsaison 93 % mehr Fahrgäste per Schiff von Lappeenranta aus nach Wyborg gefahren als im Vorjahr, berichtet YLE. Im neuen Guinness Buch der Rekorde sind mehr als 10 Finnen verzeichnet. Ein Eintrag gehört z.B. Seppo Mäkinen, der über 30.000 Sticker zusammengetragen hat. (sub Tv) Nokia ist laut BusinessWeek die wertvollste Marke Europas und die 5. wertvollste der Welt. Die finnische Polizei soll noch in diesem Jahr die Rechte erhalten, schärfer gegen Trunkenheit und Trinken in der Öffentlichkeit vorzugehen. Entsprechende Verordnungen sollen, wie das Justizministerium informiert, im November in Kraft treten. Immer mehr Finnen zahlen derzeit wegen Arbeitslosigkeit nur die Zinsen ihrer Hypothekendarlehen und nicht den Kredit ab, wie YLE meldet. Ab Montag werden die Karten für das Rammstein-Konzert am 22.02.2010 in der Hartwall Arena Helsinki verkauft. Ab dem nächsten Jahr werden in Finnland die Vorschriften für Taxifahrer verschärft. Zu einer erforderlichen, speziellen Schulung kommt die Möglichkeit, sie bei Verfehlungen strenger zu bestrafen bzw. in Haftung zu nehmen. (MTV3) Etwa 80.000 Finnen sind an Glaukoma (grüner Star) erkrankt. Die finnischen Augenärzte sind der Meinung, dass sich alle über 40 Jährigen untersuchen lassen sollten, um rechtzeitig Probleme des Augendrucks erkennen zu können. (Nelonen) 80.000 Studenten in Finnland haben in diesem Sommer finanzielle Unterstützung für das Lernen vom Staat erhalten. Die Zahl ist fast ein Drittel grösser als im Sommer 2008. Ursächlich war vor allem der Mangel an Sommerjobs. Insgesamt wurden 40 Millionen vom Staat dafür ausgegeben, meldet YLE. Beim gestrigen Präsidentenforum zum Thema Beschäftigungspolitik in Finnland sagte die finnische Präsidentin: "Ein Wohlfahrtsstaat verfügt über ein Sicherheitsnetz, das man in guten Zeiten knüpft, dessen Wert man jedoch erst in schlechten Zeiten zu schätzen lernt." Sie betonte die Notwendigkeit, faire Globalisierung und menschenwürdige Arbeit zu kombinieren. Arbeitsministerin Anni Sinnemäki unterstrich die Bedeutung von unternehmerischer Initiative bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Dozentin Raija Julkusen wies darauf hin, dass auch die Aktivität der Arbeitslosen gefragt sei, viele sich aber durch den Jobverlust verletzt fühlen und passiv bleiben. Finnlands arbeitspolitische Massnahmen bleiben hinter denen anderer OECD-Länder zurück. Nach einem Bericht der OECD haben nur Österreich und Belgien weniger als Finnland getan, um die durch die Krise bedingte Arbeitslosigkeit in Grenzen zu halten. Harte Zeiten für Pelztierfarmen in Finnland. Durch den gegenwärtigen Preisverfall wird damit gerechnet, dass im kommenden Winter eine von vier Unternehmen aufgeben. In Finnland gibt es 1.200 Pelztierfarmen, wie YLE meldet. Der bekannte finnische Eishockeyspieler Teemu Selänne (39) will nach dieser Saison seine Karriere beenden, meldet sub.Tv Bei den im Oktober beginnenden Impfungen gegen Schweinegrippe in Finnland sollen zunächst das medizinische Personal, dann Schwangere, dann chronisch Kranke geimpft werden, meldet YLE. Nach einer Studie von The Economist ist Finnlands IT Industrie die am zweitwettbewerbsfähigsten in der Welt. 2008 lag Finnland in der Studie auf Rang 13. Heute 200. Jahrestag des Friedens von Hamina. Damals wurde Friedensabkommen zwischen Schweden und Russland unterzeichnet und Finnland an Russland abgetreten. Thema des heutigen 11. Präsidentenforums, das von 10-14 Uhr live auf YLE übertragen wird, ist die Beschäftigungssituation in Finnland. Das finnische Rote Kreuz beginnt heute seine Sammelaktion zum Welthungertag. Im vorigen Jahr konnten 2,6 Millionen Euro zusammengetragen werden. Finnair und Flugbegleiter haben eine 5 %ige Kürzung der Löhne als Basis für sichere Arbeitsplätze vereinbart, meldet YLE. für die Betreuung von Asylbewerbern und den Ausbau der Asylbewerberheime werden wegen der wachsenden Zahl der Asylbewerber, die aber immer noch unter dem Niveau von Schweden und Norwegen liegt, fast 33 Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt. Das finnische Parlament begann gestern mit der Haushaltsdebatte. Die Opposition warf der Regierung vor, Kommunen und benachteiligte Bürger alleingelassen zu haben. Wegen technischer Probleme bei der Videoübertragung von Ruanda nach Vantaa wurde der Prozess wegen Völkermord gestern unterbrochen, wie YLE meldet. Die finnische Regierung will innerhalb von 2 Wochen dem Parlament einen Gesetzentwurf über das Rauchverbot in Privatautos, wenn Minderjährige mitfahren, vorlegen. In der ersten Zeit des Inkrafttretens des Gesetzes soll seine übertretung noch nicht mit Strafen geahndet werden, berichtet Etelä-Suomen Sanomat. Viele finnische Gymnasien weisen nach Bericht von MTV3 Mängel auf. So sollen zum Beispiel in 40 % der Gymnasium Psychologen fehlen, in jedem 3. Gymnasium ist die Klimaanlage nicht ausreichend und jedes 5. wird als zu eng empfunden. Etwa 70.000 Finnen im arbeitsfähigen Alter haben Probleme mit der Spielsucht, meldet der Helsingin Sanomat. Nach Auffassung des Statistischen Amtes Finnlands werden die Lebensmittelpreise im Oktober durch die dann einsetzende Absenkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel um 4,3 % sinken. Die Türen der Helsinkier EU-Schule, die bisher nur Kindern von EU-Beamten offenstanden, öffnen sich ab nächstem Jahr für die Kinder aller Eltern, die die Schulgebühren von 2.914 Euro bzw. 3.974 Euro (Gymnasium) jährlich zahlen können. Nach einer aktuellen Untersuchung nutzen finnische Lehrer Lehrmaterialien aus dem Internet nur selten im Unterricht. Ursächlich dafür seien, wie YLE meldet, die zu geringen Kenntnisse der Lehrer über das Internet und seine Funktionsweise. Die Hälfte der Unfälle im Strassenverkehr mit Elchen passiert in den ersten 3 Stunden nach Sonnenuntergang, meldet der Keskisuomalainen. Die finnische Sampo-Bank meint, dass ein leichter Aufschwung auch in Finnland bereits begonnen habe. Die Arbeitslosigkeit werde aber weiter steigen und im Frühjahr 2010 ihren Höhepunkt erreichen. Die Bank erwartet für nächstes Jahr einen Anstieg des Bruttosozialprodukts von 1 %. Schwarzes Wochenende in Finnland. Bei Unfällen und durch Verbrechen starben am Wochenende in Suomi 14 Menschen. In Finnland gibt es bis jetzt 240 bestätigte Fälle von Schweinegrippe wie das nationale Institut für Gesundheit und Soziales erklärt. Die Zahl der Finnen, die Interesse daran zeigt, sich selbständig zu machen, steigt nach Angaben von YLE. 60 % der befragten Jugendlichen einer aktuellen Umfrage fanden unternehmerische Tätigkeit attraktiv. Richter des Amtsgericht Porvoo sind zur Vernehmung der Zeugen der Anklage im Prozess wegen Völkermord in der Hauptstadt von Ruanda eingetroffen. Der aus Ruanda stammende Angeklagte kann die Vernehmungen über Live-Videoverbindung im Gefängnis von Vantaa verfolgen. Licht am Horizont? Von 10 von YLE befragten Ökonomen, glauben 4, dass die Rezession zu Ende geht und im 3. Quartal auch in Finnland bessere Ergebnisse als im 2. erzielt werden. Die finnische Ministerin für Land-und Forstwirtschaft Sirkka-Liisa Anttila fordert eine kontinuierliche überwachung der Lebensmittelpreise in Finland. Nach ihrer Auffassung wird zuviel Geld in das Marketing der Lebensmittelpreise gesteckt. Es werde Zeit, dass die Lebensmittel ihren wirklichen Preis kosten. Im 2. Quartal 2009 sind die Preise für Einfamilienhäuser im Hauptstadtgebiet mit 7 % stärker gefallen als im Rest Finnlands (4 %) wie YLE meldet. Bei den Karaoke-Weltmeisterschaften am Wochenende in Lahti siegten ausländische Teilnehmer. Bei den Frauen konnte sich die Russin Nataliya Pilyutina durchsetzen, bei den Männern der Ire Adrian Kenny. Der gestrige 6 stündige Streik in den vier Staatsunternehmen Destia, Labtium, Raskone, Finavia hatte nur begrenzte Auswirkungen auf den Luftverkehr. Probleme gab es allerdings beim Fährverkehr zu Inseln. Wie das Amt für Verbraucherschutz mitteilte, ist es sehr wahrscheinlich, dass Jeans mit giftigen Inhaltsstoffen, wie sie in Schweden sichergestellt wurden, auch in Finnland zum Verkauf gekommen sind. Der Prozess im ersten finnischen Entführungsfall soll am 29. September vor der Bezirksgericht Helsinki beginnen. Angeklagt ist ein Rechtsanwalt aus Turku, der 6 Millionen Euro Lösegeld erpresst hatte. Ruska, der farbenfrohe Herbst in Lappland, ist traditionell eine Hauptreisezeit in den finnischen Norden. In diesem Jahr jedoch sind die Besucher um etwa 30 % und die übernachtungen sogar um bis zu 50 % zurückgegangen, meldet YLE. Heute sind in Finnland 2.000 Mitglieder öffentlicher und sozialer Bereiche zu einem Streik aufgerufen. Der Ausstand beginnt um 12 Uhr und dauert 6 Stunden. Es kann zu Verzögerungen im Fähr-und Luftverkehr kommen. Eine wachsende Zahl finnischer Kinder, vor allem im Alter von 13 bis 17 Jahren, lebt nach Angaben von YLE in Pflegefamilien. Tuula Uusitalo hat sich in ihrer Dissertation mit dem Thema Selbstmord befasst. Nach ihren Angaben haben im Jahr 2007 1.000 Finnen Selbstmord begangen. Jeder 10. Finne habe schon mal oder spiele gegenwärtig mit Selbstmordgedanken. Wie die finnische Verkehrsministerin Anu Vehviläinen erklärte, wird das Autobahnprojekt E 18 bis zum Jahr 2015 abgeschlossen sein. Darüber hinaus benötige Finnland keine weiteren, neuen Autobahnen. An 13 Helsinkier Schulen sind inzwischen je 3-4 Kinder bzw. Jugendliche an Schweinegrippe erkrankt, wie verschiedene finnische Medien melden. Nach Angaben von YLE ist die Anzahl der Menschen, die in südlichen Städten um Sozialhilfe oder andere Unterstützung vom finnischen Staat nachsuchen, in diesem Jahr um ca 20 % gestiegen. Während man annimmt, die Jüngeren, wenn der Aufschwung beginnt, schnell wieder vermitteln zu können, vertritt man die Auffassung, dass die schwere Zeit für über 40 Jährige länger andauern wird. In weiten Teilen Finnland gab es gestern starke Stürme. für heute werden vor allem im Norden und Westen des Landes Stürme mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 20 m/s erwartet. Die finnischen Exporte lagen im Juli 36 % niedriger als im Vorjahr, die Importe waren 39 % geringer, meldet die Zollverwaltung. Die Kosten für die Betreuung von an Diabetes Erkrankten machen 12 % aller Kosten des finnischen Gesundheitswesens aus. Die Zahl der Diabetiker ist in den letzten 10 Jahren von unter 200.000 auf über 300.000 angestiegen, meldet YLE. Das finnische Parlament hat gestern nach 2,5 Monaten Sommerpause seine Arbeit wieder aufgenommen und mit einer Debatte über die wirtschaftliche Situation des Landes begonnen. Der finnische Regisseur Aki Kaurismäki arbeitet an einem neuen Film mit dem vorläufigen Titel "Le havre". Er hat dafür von der Filmstiftung 10.000 Euro erhalten. Der Film soll im Frühjahr 2011 uraufgeführt werden, meldet YLE Laut dem World Economic Forum ist Finnland das 6. wettbewerbsfähigste Land der Welt. für die am Montag beginnenden Abiturprüfungen dieses Herbstes in Suomi haben sich 36.448 Schüler angemeldet, 350 weniger als letztes Jahr, berichtet YLE. Finnische Schüler zwischen 7 und 14 Jahren sitzen weniger auf der Schulbank als ihre Altersgefährten in anderen OECD-Staaten. Der Durchschnitt in den OECD-Ländern sind knapp 7.000 Stunden. In Finnland sind es weniger als 6.000 Stunden. Finnlands Bruttosozialprodukt ist im 2. Quartal 2009 um 2,6 % gegenüber dem 1. Quartal und um 9,4 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gefallen, meldet das Statistische Amt Finnland. Rund 2.000 Mitarbeiter der Unternehmen Destia, Labtium, Raskone und Finavia sind von ihrer Gewerkschaft für Freitag zur Teilnahme an einem 6 stündigen Streik aufgerufen. Durch den Ausstand kann es zu Verzögerungen im Fähr-und Flugverkehr kommen. Die Familien der Opfer des Schuldramas in Kauhajoki vor knapp einem Jahr erhalten insgesamt 830.00 Euro Entschädigung für den Verlust ihrer Lieben vom finnischen Staat, meldet YLE. In Karkkila, Vihti und Kauniainen wurden gestern die Kommunalwahlen vom Herbst wiederholt. Die Wahlbeteiligung war niedriger als im Herbst. Kauniainen jetzt: 64,2 %, Herbst: 75,7 %. Karkkila: 46,2 % (59,7). Vihti: 44,5 % (58,3). Es werden Beschwerden gegen die Wahlwiederholung erwartet. Wie YLE meldet hat die finnische Polizei in diesem Jahr 30 Strafanzeigen erhalten, die sich gegen Beiträge in Blogs richteten. Durch die Wirtschaftskrise werden die Probleme in den Familien immer grösser und der Bedarf an Familienberatung steigt. Wie YLE berichtet, wachsen die Wartezeiten, um einen Termin zu erhalten, weiter an. Am Radrennen Tour de Helsinki, das über eine 140 km lange Strecke ging, nahmen gestern 1.200 Athleten, vor allem Freizeitsportler, aus 8 Ländern teil. Mehrere Hundert Menschen nahmen gestern an der grössten finnischen Veranstaltung zum Klimaschutz in Helsinki teil. Sie forderten die überarbeitung der Umweltgesetze in Finnland und die Senkung der Emissionen. An einer Postkartenaktion mit der gleichen Forderung hatten sich zuvor 25.000 Bürger beteiligt. Erster finnischer katholischer Bischof seit der Reformation gestern in Turku geweiht. In Finnland gibt es etwa 10.000 Katholiken. Ganz Finnland bildet eine Diözese. In zahlreichen finnischen Lebensmittelläden wird es bald automatische Kassen geben. Wie YLE meldet, plant zumindest die S-Gruppe diese Selbstbedienungskassen einzuführen. Heute in Helsinkis Innenstadt grösste finnische Aktion für Klimaschutz Ihmistulva (Menschenflut) Etwa die Hälfte der 450 Schüler der Lauritsala Schule in Lappeenranta wurde gestern wegen Magenproblemen nach Hause geschickt, meldet YLE. Es besteht keine Infektionsgefahr. Man geht von einer Lebensmittelvergiftung aus und untersucht Proben des Schulessens. Wissenschaftler des Nationalen Gesundheitsinstituts Finnlands gehen von einer wesentlich stärkeren Ausbreitung der Schweinegrippe in den nächsten zwei Wochen aus. Inzwischen werden aus der Armee immer mehr Erkrankungen gemeldet. Besonders viele Fälle gibt es in der Kaserne in Tammisaari. 9 Schwinegrippeerkrankungen sind bestätigt, bei 30 weiteren Soldaten wird angenommen, dass sie sich infiziert haben. Urlaubssperre wurde verhängt. Nach einer aktuellen Umfrage von YLE sind 55 % der Finnen gegen den Bau weiterer Atomkraftwerke in ihrem Land. Achtung! In den Monaten September und Oktober sind sonntags die Läden in Finnland geschlossen. Der Sommer ist vorbei und bis Weihnachten dauert es noch ein bisschen. Heute beginnt die Helsinkier Design Woche. Sie bietet bis zum 13.9. eine Vielzahl von Veranstaltungen und Ausstellungen. Die finnischen Meisterschaften der Feuerwerker, an denen 5 Unternehmen teilnahmen, beobachteten gestern in Helsinki über 50.000 Zuschauer. Der Sieger, Ilotulitus Oy Tuusula, darf traditionell das Silvesterfeuerwerk auf dem Senatsplatz in Helsinki ausrichten. Der für Gleichstellung zuständige finnische Minister Stefan Wallin hält den Rücktritt des Audi-Chefs für einen richtigen Schritt. Finnair hat Ende August begonnen, die kostenlose Verpflegung auf Inlandsflügen zu streichen. Wer belegte Brote, Kaffee oder Saft möchte, muss dafür gesondert bezahlen. Die Mehrheit der finnischen Universitäten beabsichtigt derzeit noch nicht, den im Juni in Kraft getretenen Lex Nokia einzuführen. Im Hafen Helsinki Vuosaari, über den vor allem Frachtverkehr, aber auch Passagierverkehr abgewickelt wird, gab es gestern einen Warnstreik. In Finnland gibt es inzwischen 217 Erkrankungen an Schweinegrippe. 30 Personen mussten bisher stationär aufgenommen werden, meldet YLE. Der wegen Völkermord in Ruanda vom Amtsgericht Porvoo Angeklagte, der bei seiner Ankunft in Finnland 2003 Asyl beantragt hatte, bestreitet die Vorwürfe gegen seine Person. Der finnische Aussenminister Alexander Stubb hat die Art und Weise wie Deutschland und Russland das Nord Stream Projekt händeln kritisiert, berichtet YLE. Seiner Meinung nach untergraben sie damit eine einheitliche Energiepolitik der EU. Das finnische Unternehmen Patria setzt nach Meldung von YLE seine Produktion von gepanzerten Mannschaftswagen in Slovenien aus bis eine neue Vereinbahrung zur Auslieferung mit der slovenischen Armee getroffen wurde. Die finnische Polizei ermittelt wegen Umweltkriminalität in Vantaa. Sie vermutet, dass Hunderte von Tonnen Bauschutt und kontaminiertem Boden illegal in verschiedenen Teilen des Stadtgebiets entsorgt wurden, berichtet YLE Nach einer gemeinsamen Umfrage des finnischen Unternehmerverbandes und Finnvera sieht eine gewachsene Zahl finnischer kleiner und mittlerer Unternehmen die wirtschaftliche Entwicklung und ihre Aussichten optimistischer. Eine schnelle Wende in der wirtschaftlichen Situation erwartet aber kaum jemand. Auf Helsinki Hernesaari finden heute ab 21 Uhr die finnischen Meisterschaften der Feuerwerker statt. Wer Feuerwerke und Romantik mag und gerade Helsinki besucht, sollte sich das nicht entgehen lassen. Finnland ist ein Leseland. Aber die Rezession dämpft auch den Verkauf von Büchern. Er ist in diesem Jahr laut YLE um 10-15 % gegenüber Vorjahr gesunken. Die per Telefon und über das Internet erhältlichen Kleindarlehen untergraben nach Meinung zahlreicher Beamter die Arbeitsmoral in Finnland und führen zu schwierigen sozialen Problemen, berichtet YLE. Erneute Warnung zur Vorsicht beim Pilzesammeln. In Hämeenlinna ist, wie finnische Medien melden, eine Frau nach dem Genuss eines Kegelhütigen Knollenblätterpilzes (Amanita virosa) gestorben, in den Krankenhäusern Südfinnlands werden mehrere Personen mit schweren Pilzvergiftungen betreut. RKP Vorsitzender und Minister für Kultur und Sport Stefan Wallin ist der Meinung, dass es noch eine Weile dauert bis in Finnland über Nord Stream entschieden werden kann. Es liegen noch nicht alle notwendigen Unterlagen vor, meldet YLE. Finnland gehört nach einer neuen OECD Studie weiter zu den Ländern mit der geringsten Kinderarmut. Nordea verkündet das Ende der globalen Rezession und erwartet für Finnland im nächsten Jahr einen Anstieg des Bruttosozialprodukts um 2,5 %, berichtet der Helsingin Sanomat. Die Zahl der inländischen Fluggäste war in Finnland im Zeitraum April bis Juni 16 % niedriger als im Vorjahr, schreibt YLE. Die finnischen Metallarbeiter stimmen dem Ergebnis der Lohnverhandlungen mit den Arbeitgebern zu, die ihnen für Herbst 5 %ige Lohnerhöhungen zusagen, meldet YLE. Die Polizei untersucht eine Drohung gegen ein Gymnasium in Niinivaara (Joensuu) zu der sie mehrere Hinweise erhalten und einen verdächtigen 16 Jährigen einvernommen hat, meldet sub tv. Nach einer aktuellen Untersuchung betrachten 40 % der jungen Arbeitslosen Arbeitslosigkeit nicht als schlimme Sache, wenn ihr Unterhalt anderweitig gesichert ist. Der grösste Teil der Jugendlichen empfindet Arbeitslosigkeit immer noch als Makel. Aber im Vergleich zur letzten Krise hat die Zahl der Jugendlichen, die Arbeitslosigkeit als Schande sehen, abgenommen, meldet YLE.
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Welcher Bedarf besteht für eine Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB?
Ungerechtfertigte Bereicherung - 2. Teilband: Dreiecksverhältnisse - Bereicherungshaftung - Konkurrenzen - Erkenntnisleitende Grundgedanken - Reformvorstellungen von Dieter Reuter, Michael Martinek - PDF eBook kaufen | Ebooks Studienliteratur Jura 9783161557286 Vorwort zur Neuauflage des Handbuchs derUngerechtfertigten Bereicherung 8 Inhaltsübersicht über beide Bände 10 Kapitel I: Die bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisse 38 § 1 Grundlagen 40 I. Die Besonderheiten der Dreiecksverhältnisse 40 1. Meinungen 40 a) Herrschende Meinung 40 b) Abweichende Positionen 41 2. Stellungnahme 43 a) Die Parallele zum Erfüllungsrecht 43 b) Fehlverständnis des Erfüllungsrechts bei Kupisch/Lieb 47 c) Fehlverständnis der Anweisung bei Hassold 49 d) Leistungsbegriff und Bereicherungsausgleich 50 aa) Grenzen des Leistungsbegriffs 50 bb) Maßgeblichkeit des von dem kondiktionsauslösenden Mangel betroffenen Rechtsverhältnisses statt Maßgeblichkeit des Leistungsverhältnisses? 51 cc) Offene statt rechtsgeschäftliche Zuordnung? 55 (1) Grundsatz: Rechtgeschäftliche Partnerwahl 55 (2) Ausnahme: Kollision der rechtsgeschäftlichen Partnerwahl mit Wertungen zwingenden Gesetzesrechts 57 3. Fazit 60 II. Das Verhältnis von Leistungserwerb und Bereicherung in sonstiger Weise im Dreiecksverhältnis 61 1. Meinungsstand 61 a) Das Problem 61 b) Die Lösung der Rechtsprechung 62 c) Der Standpunkt der Literatur 63 aa) Gläubigerbezogene Subsidiarität 63 bb) Schuldnerbezogene Subsidiarität 64 2. Stellungnahme 65 a) Die gläubigerbezogene Subsidiarität 65 b) Die schuldnerbezogene Subsidiarität 66 aa) Die Fragestellung 66 bb) Verstoß gegen § 951 I 1 BGB? 67 cc) Wertungswiderspruch zu den §§ 932 ff. BGB? 67 dd) Unvereinbarkeit mit der Rechtsfortwirkungsfunktion der Nichtleistungskondiktion? 70 (1) Keine Rechtsfortwirkungsfunktion des § 816 I 1 BGB? 70 (2) Analoge Anwendung des § 816 I 1 BGB kraft Genehmigung analog § 185 II BGB? 72 ee) Unvereinbarkeit mit dem Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen? 74 (1) Unschlüssige Berufung auf BGHZ 55, 176 74 (2) Rechtfertigung der schuldnerbezogenen Subsidiarität durch das Gebot der Gleichbehandlung des Gleichartigen 75 3. Fazit 77 § 2 Die Anweisungsleistung 80 I. Das erlangte Etwas 80 1. Meinungsstand 80 2. Interessenanalyse und -bewertung 82 3. Dogmatische Einordnung 83 II. Der Bereicherungsausgleich bei „intakter Anweisung“ 85 1. Die Richtung des Bereicherungsausgleichs 85 2. Der Inhalt des Bereicherungsausgleichs 86 a) Meinungsstand 86 b) Stellungnahme 87 III. Der Bereicherungsausgleich bei „defekter Anweisung“ 89 1. Das Problemfeld 89 2. Die Rechtsprechung 90 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 90 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 92 c) Ablehnung von Leistungen bei fehlender und nicht zurechenbarer Anweisung 94 3. Das Schrifttum 96 a) Lösungen mit Hilfe des herrschenden Leistungsbegriffs 96 b) Lösungen mit Hilfe von Einschränkungen des herrschenden Leistungsbegriffs 97 aa) Sphärentheorie 97 bb) Veranlassungstheorie 97 cc) Differenzierungstheorie (Canaris) 98 dd) Durchgriffstheorie (Kupisch, Lieb) 99 4. Stellungnahme 100 a) Dogmatische Basis 100 b) Diskussion der Einzelprobleme 103 aa) Die fehlende Anweisung 104 bb) Fehlende Geschäftsfähigkeit des Anweisenden 106 cc) Verbots- und Sittenwidrigkeit der Anweisung 108 dd) Widerruf der Anweisung 109 ee) Angefochtene Anweisung 112 ff) Einfluss der Insolvenz 113 (1) Insolvenz des Anweisenden 113 (2) Insolvenz des Zuwendungsempfängers 116 IV. Die Besonderheiten des Bereicherungsausgleichs im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 1. Der Einfluss der §§ 675c – 676c BGB auf den Bereicherungsausgleich im bargeldlosen Zahlungsverkehr 117 a) Sperre des Bereicherungsausgleichs im Falle fehlender Autorisierung? 117 b) Abschöpfungs- statt Leistungskondiktion der Bank im Fall fehlender Autorisierung der Überweisung durch den Überweisenden 120 2. Der Bereicherungsausgleich im Überweisungsverkehr 122 a) Leistung der (Empfänger-) Bank an den Überweisungsempfänger? 122 b) Gutglaubensschutz im Überweisungsverkehr 124 c) Auswirkung der Insolvenz des Überweisenden 131 3. Der Lastschriftverkehr 132 a) Einzugsermächtigungsverfahren 132 b) Abbuchungsauftragsverfahren, SEPA-Lastschrift 134 4. Das Kreditkartensystem 135 a) Die bereicherungsrechtlich relevanten Rechtsbeziehungen 135 b) Einzelheiten 137 5. Der Scheckverkehr 140 a) Die Besonderheiten 140 b) Der defekte Scheck 141 c) Der widerrufene Scheck 142 § 3 Sonderkonstellationen des bereicherungsrechtlichen Dreiecksverhältnisses 144 I. Der Irrtum des Angewiesenen 144 1. Rechtsprechung 144 2. Schrifttum 145 3. Stellungnahme aus dogmatischer Sicht 146 a) Der Postanweisungsfall 146 b) Der Idealheim-GmbH-Fall 147 II. Die sog. Einbaufälle 151 1. Rechtsprechung 151 2. Kritik der ablehnenden literarischen Stellungnahmen 152 3. Grenzen des Schutzes des Bauherrn 154 III. Bezahlung fremder Schulden 157 1. Dritt- und Anweisungsleistung 157 2. Das Problemfeld 158 a) Bestehen der Schuld 158 b) Nichtbestehen der Schuld 160 c) Nachträgliche Erklärung des Drittleistungswillens 161 3. Der Empfänger der Drittleistung 162 a) Generelle Gleichbehandlung von Dritt- und Anweisungsleistung? 162 b) Gleichbehandlung von veranlasster Drittleistung und Anweisungsleistung? 165 4. Rückgriff des Dritten 168 5. Die Nachholbarkeit des Drittleistungswillens 170 a) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 170 b) Schlüssige Einwände? 171 c) Möglichkeit und Grenzen einer Analogie zur Aufrechnung 174 IV. Der Bereicherungsausgleich bei echten Verträgen zugunsten Dritter 175 1. Meinungsstand im Schrifttum 175 2. Die Rechtsprechung 177 3. Kritik der Einheitslösungen 178 4. Differenzierungskriterien 182 V. Der Bereicherungsausgleich bei angenommener Anweisung 184 VI. Der Bereicherungsausgleich in Zessionsfällen 185 1. Meinungsstand im Schrifttum 185 a) Mangel der Abtretung 185 b) Mangel der abgetretenen Forderung 186 2. Rechtsprechung 188 3. Stellungnahme 191 a) Die bereicherungsrechtsdogmatische Argumentation 191 b)Wertungswiderspruch zum Rücktrittsrecht? 192 c) Wertungswiderspruch zum Abtretungsrecht? 193 d) Widerspruch zur Behandlung der Anweisungsfälle? 194 e) Fazit 195 VII. Der Bereicherungsausgleich im Fall des Bestehens akzessorischer Sicherungsrechte 197 1. Meinungsstand 197 2. Stellungnahme 198 VIII. Der Bereicherungsausgleich bei Schuldübernahme, Schuldbeitritt und Erfüllungsübernahme 200 1. Schuldübernahme 200 2. Schuldbeitritt 202 3. Erfüllungsübernahme 204 IX. Der Bereicherungsausgleich im Fall verbundener Geschäfte 206 1. Rückabwicklung nach Widerruf des Verbrauchers 206 2. Rückabwicklung wegen Nichtigkeit des Umsatz- und/oder Kreditgeschäfts 208 § 4 Die unechten Dreiecksverhältnisse 214 I. Die Leistung durch Hilfspersonen 214 1. Zwei- oder Dreipersonen-Verhältnis? 214 2. Der Hemdenfall 215 II. Die mittelbare Stellvertretung (Versionsklage) 217 Kapitel II: Die Bereicherungshaftung 220 § 5 Vermögens- oder Gegenstandsorientierung des Bereicherungsanspruchs? 222 I. Die Sicht des historischen Gesetzgebers 222 1. Die Entstehungsgeschichte 222 2. Regelungsfehler der BGB-Väter? 225 II. Der Grund für die heutigen Schwierigkeiten 227 III. Der aktuelle Meinungsstand 229 1. Das Schrifttum 229 a) Korrektur innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers 229 b) Korrektur durch punktuelle Durchbrechung der Konzeption des historischen Gesetzgebers 230 c) Korrektur durch Abschied von der Konzeption des historischen Gesetzgebers 233 2. Die Rechtsprechung 236 IV. Stellungnahme 239 1. Die Berücksichtigung der Ursachenabhängigkeit der Bereicherung innerhalb der Konzeption des historischen Gesetzgebers? 239 2. Das Verhältnis von Kondiktionsart und Kondiktionsinhalt 241 a) Für die Verschiedenheit des Kondiktionsinhalts je nach Kondiktionsart 241 b) Zu den Einwänden 246 aa) Unvereinbarkeit mit dem Gesetz und Impraktikabilität? 246 bb) Fehlende Konsistenz der Bekenntnisse zur Einheit des Kondiktionsinhalts 248 3. Die Art undWeise des Einflusses der Kondiktionsart auf den Kondiktionsinhalt 252 § 6 Der primäre Gegenstand des Herausgabeanspruchs 258 I. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Leistungskondiktion 258 1. Das Problemfeld 258 2. Kritik und eigene Ansicht 260 a) Notwendigkeit eines Erwerbs durch Leistung 260 b) Mögliche Beschaffenheit des erlangten Etwas 261 c) Das „erlangte Etwas“ in den Dienst- und Werkleistungsfällen 262 d) Das „erlangte Etwas“ in den Gebrauchsüberlassungsfällen 265 aa) Meinungsstand 265 bb) Stellungnahme 266 e) Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs des Versicherers im Fall der Rückabwicklung unwirksamer Versicherungsverträge 274 3. Fazit 275 II. Der Gegenstand des Herausgabeanspruchs im Fall der Nichtleistungskondiktionen 276 1. Der grundsätzliche Ansatz 276 2. Das Erlangte im Fall der Eingriffskondiktion 277 a) Die Besonderheit der Verbrauchs- und Gebrauchsfälle 277 b) Die Rechtsprechung und die Resonanz im Schrifttum 279 c) Stellungnahme 281 aa) Der Ansatz 281 bb) Wertersatz als Mindestbereicherung 282 cc) Wertersatz als Höchstbereicherung? 287 (1) Die pro-Argumente 287 (2) Kritik 287 (3) Gewinnhaftung und Herausgabe des commodum ex negotatione 290 dd) Fazit 292 3. Das Erlangte im Fall der Rückgriffskondiktion 292 a) Anwendungsbereich der Rückgriffskondiktion 292 b) Aufgedrängte Bereicherung? 293 c) Analoge Anwendung der §§ 404 ff. BGB statt Herausgabe der Bereicherung 294 4. Das Erlangte im Fall der Aufwendungskondiktion 295 a) Abgrenzung zu anderen Kondiktionsarten 295 b) Die Bedeutung des § 687 II BGB 296 aa) Inhalt des § 687 II BGB 296 bb) Konsequenzen für die Aufwendungskondiktion 297 cc) Kritik abweichender Schlussfolgerungen 298 (1) Rechtsprechung 298 (2) Schrifttum 299 dd) Kein die Kondiktionsarten übergreifendes Problem der aufgedrängten Bereicherung 302 c) Abweichende Rechtslage bei Gutgläubigkeit des Eingreifenden? 303 d) Begrenzung des Anspruchs aus Aufwendungskondiktion durch den Aufwand des Kondiktionsschuldners? 307 e) Der (vermeintliche) Fremdbesitzer als Täter unbefugter eigener und Nutznießer „aufgedrängter“ Aufwendungen des Eigentümers 308 5. Das Erlangte im Fall der Abschöpfungskondiktion (allgemeinen Nichtleistungskondiktion) 309 § 7 Surrogat, Nutzungen, Wertersatz 312 I. Der Anspruch auf die Herausgabe von Surrogaten 312 1. Meinungsstand 312 2. Surrogat mit oder ohne Einschluss des commodum ex negotiatione? 313 3. Der Inhalt des commodum ex re 316 II. Nutzungen 319 1. Das Problemfeld 319 2. Restriktion des Nutzungsbegriffs? 323 3. Der Nutzungsausgleich im Fall gesetzlichen Ausschlusses der „Naturalrestitution“ (§ 951 I 1 BGB) 326 4. Herausgabe des Unternehmensgewinns nach § 818 I BGB 329 III. Wertersatz 333 1. Verhältnis Surrogatherausgabe –Wertersatz 333 2. Unmöglichkeit der Herausgabe 334 a) Der Meinungsstand 334 aa) Schrifttum 334 bb) Rechtsprechung 334 b) Stellungnahme 336 aa) Leistungskondiktion 336 bb) Nichtleistungskondiktion 339 c) Die Konsequenzen im Einzelnen 341 aa) Die Belastung des ohne Rechtsgrund erworbenen Gegenstands durch den Kondiktionsschuldner (BGHZ 112, 376) 341 bb) Die Belastung fremden Eigentums (RGZ 158, 40) 347 cc) Die Bebauung eines rechtsgrundlos erworbenen Grundstücks 349 dd) § 18 II BGB und das Problem der Teilunmöglichkeit 353 ee) Unmöglichkeit der Herausgabe rechtsgrundlos empfangener vertretbarer Sachen und rechtsgrundlos empfangenen Geldes 354 3. Der Wertbegriff des § 818 II BGB 358 a) Meinungsstand 358 b) Stellungnahme 360 4. Die Ermittlung des (objektiven) Werts 363 a) Konkrete ex-post-Beurteilung des Wertes in § 818 II BGB? 363 b) Der Zeitpunkt der Wertermittlung 366 aa) Der Meinungsstand 366 bb) Stelllungnahme 368 (1) Die Rechtslage in der Normalsituation 368 (2) Abweichende Rechtslage in den Fällen des § 951 I BGB? 372 § 8 Der Entreicherungseinwand 378 I. Der Meinungsstand 378 1. Die Problemstellung 378 2. Die Lehre Flumes und seiner Schüler 379 3. Die Konzeption Rengiers und L. C. Wolffs 381 4. Die h.M 382 a) Rechtsprechung 383 b) H.L 385 5. Stellungnahme 386 a) Flume-Schule 386 b) Rengier, L. C. Wolff 387 c) Verständnis des § 818 III BGB als Privileg des gutgläubigen Bereicherungsschuldners 389 d) Lehre vom normativen Bereicherungsbegriff 391 e) Fazit 395 II. § 818 III BGB und die Leistungskondiktion 396 1. Der Bedarf nach Abstimmung auf die §§ 346 ff. BGB 396 2. § 818 III BGB und der rechtsgrundlose einseitige Leistungsempfang 397 a) Der Wegfall des Erlangten 397 b) Abzugsfähigkeit von Nachteilen am sonstigen Vermögen des Schuldners 400 aa) Kosten des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung 400 bb) Aufwendungen auf das Erlangte 402 cc) Sonstige Dispositionen des Bereicherungsschuldners über sein Vermögen im Vertrauen auf die Rechtsbeständigkeit des Erwerbs 405 dd) Im Zusammenhang mit dem Erwerb erlittene Schäden des Bereicherungsschuldners 407 ee) Rückabwicklungskosten 408 3. § 818 III BGB und die Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge 409 a) Die Entwicklung der Rechtsprechung 409 b) Der aktuelle Meinungsstand im Schrifttum 414 aa) Widersprüchliche Anwendung der Saldotheorie 414 bb) Grundsätzliche Alternativen zur Saldotheorie 416 (1) Schwächen der Saldotheorie 416 (2) Lehre von der Gegenleistungskondiktion 416 (3) Lehre vom sog. faktischen Synallagma 418 c) Stellungnahme 419 aa) Die Aufgabe 419 bb) KeinWertungswiderspruch zwischen Rücktrittsrecht und Zweikondiktionenlehre? 421 cc) Bereicherungsrechtsimmanente Berücksichtigung des Synallagmas? 423 dd) Das Gebot der Anpassung der Rückabwicklung nichtiger gegenseitiger Verträge an die §§ 346 ff. BGB 426 (1) Grundsatz 426 (2) Gefahrverteilung 427 (3) Nutzungsherausgabe und Aufwendungsersatz 430 ee) Vergleich der analogen Anwendung der §§ 346 ff. BGB mit der Rechtsprechung des BGH 432 4. Die Bereicherungshaftung mehrerer Leistungsempfänger 438 a) Der Meinungsstand 438 b) Stellungnahme 440 5. Fazit 443 III. § 818 III BGB und die Nichtleistungskondiktionen 447 1. Die Ausgangslage 447 2. § 818 III BGB und die Eingriffskondiktion 449 a) Bereicherungsunabhängigkeit der (Mindest-)Haftung auf Wertersatz und § 818 III BGB 449 b) DerWegfall des Erlangten 450 c) Die Abzugsfähigkeit sonstiger bereicherungsmindernder Nachteile 452 d) Die Schuldnermehrheit 455 3. § 818 III BGB und die Abschöpfungskondiktion (allgemeine Nichtleistungskondiktion) 456 a) Der Haftungsumfang 456 b) Der Anwendungsbereich 459 c) Die Schuldnermehrheit 461 § 9 Die verschärfte Haftung des Bereicherungsschuldners 462 I. Die Haftung nach den „allgemeinen Vorschriften“ 462 1. Der aktuelle Meinungsstand 462 2. Stellungnahme 465 a) Unterschiedliche Bestimmung der allgemeinen Vorschriften bei den Leistungskondiktionen einerseits und den Nichtleistungskondiktionen andererseits 465 b) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Leistungskondiktion 466 c) Allgemeine Vorschriften im Sinne des § 818 IV BGB im Fall der Nichtleistungskondiktionen 466 d) Die Konsequenzen im Einzelnen 471 aa) Leistungskondiktion 471 (1) Umfassende Anwendbarkeit der §§ 346 – BGB 471 (2) Grundsätzliches Verlust- und Verschlechterungsrisiko des Rückgewährschuldners 472 (3) Nutzungsherausgabepflicht des Rückgewährschuldners 473 (4) Pflicht zur Herausgabe des commodum ex negotiatione 474 (5) Einschränkung der Schadensersatzpflicht? 475 bb) Nichtleistungskondiktion 476 (1) Eingeschränkter Anwendungsbereich der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der speziellen Nichtleistungskondiktionen 476 (2) Zentrale Bedeutung der Rechtshängigkeitshaftung im Fall der allgemeinen Nichtleistungskondiktion (Abschöpfungskondiktion) 477 3. Fazit 479 II. Die Gründe der verschärften Haftung 480 1. Rechtshängigkeit 480 2. Bösgläubigkeit 482 a) Der Begriff der Kenntnis 482 b) Kenntnis der Anfechtbarkeit 484 c) Kenntnis von Hilfspersonen 486 aa) Rechtsprechung 486 bb) Schrifttum 488 d) Als-ob-Anwendung des § 819 I BGB? 489 3. Gesetzes- und Sittenverstoß (§ 819 II BGB) 490 4. Fälle des § 820 BGB 492 a) Verhältnis zu §§ 346 ff. BGB 492 b) Anwendungsbereich 493 c) Der Tatbestand des § 820 BGB 494 III. Verschärfte Bereicherungshaftung und Minderjährigenrecht 496 1. Schwächen des derzeitigen Meinungsstandes 496 2. Die Integration der Haftung des Minderjährigen in das (in diesem Handbuch vertretene) System der Bereicherungshaftung 498 a) Keine Haftung aus Leistungskondiktion 498 b) Einfluss fehlender Geschäftsfähigkeit des Kondiktionsschuldners auf Rückgriffs- und Aufwendungskondiktion 499 c) Notwendige Unterscheidung von Wissens- und Verhaltenszurechnung 500 Kapitel III: Das Bereicherungsrecht im Anspruchssystem des BGB 502 § 10 Bereicherungsrecht und allgemeines Schuldrecht 504 I. Bereicherungsrecht und Rücktrittsrecht 504 1. Vertragliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 504 2. Gesetzliches Rücktrittsrecht und Bereicherungsrecht 505 II. Bereicherungshaftung und Schadensersatzhaftung 511 1. Grundsatz 511 2. Schadensersatzhaftung wegen (mittelbarer) Verursachung der Rechtsgrundlosigkeit 512 3. Schadensersatzhaftung wegen schuldhafter Verletzung der Rückgewährpflicht trotz Gutgläubigkeit? 515 § 11 Bereicherungsrecht und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 I. Leistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 520 1. Leistungsbeziehungen und Vindikation 520 a) Die Fragestellung 520 b) Der Meinungsstand 521 c) Stellungnahme 522 2. Die Konkurrenz der Sekundärbeziehungen von Leistungskondiktion und Vindikation 525 a) Die Unterschiede 525 b) Meinungsstand 527 aa) Zur Rechtsprechung 527 bb) Schrifttum 528 (1) H.L. (Kumulationstheorie) 528 (a) Restriktive Auslegung des § 993 I 1. Hs. BGB statt analoger Anwendung des § 988 BGB 528 (b) Kein Ausschluss des Anspruchs auf Wertersatz 529 (c) Einwendung nach § 818 III BGB nur gegenüber dem Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen 529 (2) Lehre vom Vorrang der Leistungskondiktion 530 c) Stellungnahme 531 aa) Zur Rechtsprechung 531 (1) Der Zusammenhang zwischen Nutzungsherausgabepflicht und Entreicherungseinwand 531 (2) Keine punktuelle Berücksichtigung der vertraglichen Ordnung 532 (3) Wertungszusammenhang zwischen Leistungskondiktion und Rücktrittsrecht 533 bb) Zur Kumulationstheorie 535 (1) Grundsätzliche Bedenken 535 (2) Kritik der Gegenposition Pingers 536 (3) Besonderer Schutz des Veräußerervermögens durch Doppelnichtigkeit? 537 (a) Argumentationen 537 (b) Kritik 538 cc) Zur Theorie vom Vorrang der Leistungskondiktion 542 (1) Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit 542 (2) Kein Bedarf für Ausnahmen 543 (a) Der bedrohte, getäuschte, bewucherte und geknebelte Veräußerer 543 (b) Der nicht voll geschäftsfähige Veräußerer 545 (c) Der nicht voll geschäftsfähige Erwerber 546 3. Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Leistungskondiktion und der Sekundäransprüche aus Vindikation 548 a) Das Problemfeld 548 b) Meinungsstand 549 aa) Gebrauchsüberlassung 549 bb) Geschäftsbesorgung 551 c) Stellungnahme 552 aa) Grundsatz 552 bb) rechtsgrundlose Gebrauchsüberlassung 552 cc) rechtsgrundlose Geschäftsbesorgung 555 II. Nichtleistungskondiktion und Vindikation 557 1. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede 557 2. Eingriffskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 558 a) Konkurrenz der Primäransprüche 558 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Eingriffskondiktion und Vindikation 558 aa) Der Stand der Diskussion 558 bb) Stellungnahme 559 c) Konkurrenz des Primäranspruchs aus Eingriffskondiktion mit den Sekundäransprüchen aus Vindikation 561 aa) Der Rechtsfortwirkungsanspruch 561 bb) Der Nutzungsherausgabeanspruch 562 3. (Restliche) Nichtleistungskondiktion und Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 563 a) Konkurrenz der Primäransprüche auf Herausgabe 563 b) Die Konkurrenz der Nebenfolgen von Vindikation und Abschöpfungskondiktion 564 c) Die Konkurrenz des Primäranspruchs aus Aufwendungskondiktion und der Verwendungsersatzregelung aus Vindikation 565 aa) Meinungsstand 565 bb) Stellungnahme 568 (1) Zur Kumulationslehre 568 (a) Unschlüssigkeit der Argumentation aus § 951 II 1 BGB 568 (b) Unschlüssigkeit des Rückgriffs auf das Gleichbehandlungsgebot 569 (c) Unschlüssigkeit der Berufung auf die Wertung der §§ 687 II 2, 684 S. 1 BGB 570 (d) Unschlüssigkeit des Hinweises auf mangelnde Kongruenz der Rechtsfolgen von Aufwendungskondiktion und §§ 994, 996 BGB 571 (e) Unvereinbarkeit der Kumulationslehre mit der Entstehungsgeschichte und der Systematik der §§ 994 ff. BGB 572 (2) Zu den Ausschließlichkeitslehren 574 (a) Wertungswidersprüchlichkeit der Beschränkung der ausschließlichen Geltung der §§ 994 ff. BGB auf Verwendungen im engen Sinne 574 (b) Ausschließliche Geltung der §§ 994 ff. BGB auf der Grundlage des weiten Verwendungsbegriffs 574 (3) Fazit 576 § 12 Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 I. Leistungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 578 1. Der Meinungsstand 578 a) Rechtsprechung 578 b) Schrifttum 579 2. Stellungnahme 582 a) Rechtfertigung der h.L. durch das Gebot der Wertungs- und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung 582 b) Ablehnung der Lehre Bergmanns 585 c) Notwendigkeit ausnahmsweiser Abweichungen von der h.L.? 587 d) Fazit 588 II. Eingriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 588 1. Der Meinungsstand 588 a) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 687 II 1 BGB 588 b) Verhältnis Eingriffskondiktion – § 677 bis 686 BGB 589 2. Stellungnahme 590 a) Geschäftsanmaßung und Eingriffskondiktion 590 b) §§ 677 – 686 BGB und Eingriffskondiktion 594 III. Rückgriffskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 595 1. Der Meinungsstand 595 2. Stellungnahme 596 IV. Aufwendungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 597 1. Aufwendungskondiktion und § 687 II BGB 597 2. Aufwendungskondiktion und § 684 S. 1 BGB 598 a) Problematik 598 b) Stellungnahme 599 V. Abschöpfungskondiktion und Geschäftsführung ohne Auftrag 602 § 13 Bereicherungsrecht und spezialgesetzlich geordnete Bereicherungstatbestände 604 I. Spezialgesetzlich geordnete Abwicklungsverhältnisse 604 1. Die Konkurrenzsituation 604 2. Die Konsequenzen 606 II. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes 608 1. Das Problemfeld 608 2. Die Rechtsveränderung kraft Gesetzes im Spannungsfeld der Kondiktionsarten 609 a) Begünstigende Rechtsänderung auf Kosten eines anderen 609 b) Rechtsveränderung kraft Gesetzes und Leistungskondiktion 612 § 14 Rechtsgrundlagen- und Rechtsfolgenverweisungen auf das Bereicherungsrecht 616 I. Der Meinungsstand 616 II. Voll- oder Teilverweisung statt Rechtsgrundlagen- oder Rechtsfolgenverweisung? 619 III. Eigene Ansicht 622 1. Der Grundsatz 622 2. Die Einzelfälle 624 a) Das allgemeine Schuldrecht 624 b) Das Schenkungsrecht 624 c) Das Mietrecht 627 d) Das Dienstvertragsrecht 627 e) Die Geschäftsführung ohne Auftrag 628 aa) § 682 BGB 628 bb) § 684 S. 1 BGB 628 f) Das Deliktsrecht 631 g) Das Sachenrecht 632 h) Das Familien- und Erbrecht 633 Kapitel IV: Zusammenfassung: Das Bereicherungsrecht in einer auf Wertungs- und Wirkungswiderspruchsfreiheit angelegten Gesamtrechtsordnung (Erkenntnisleitende Grundgedanken) 636 § 15 Integriertes Ausgleichsrecht statt autonomes Billigkeitsrecht 638 I. Der Einfluss des rechtlichen Umfelds 638 II. Der Einfluss der Ursache der Bereicherung auf den Umfang der Bereicherungshaftung 641 § 16 Der Einfluss der public policy 652 I. Der sog. wirtschaftsrechtliche Ansatz 652 II. Stellungnahme 655 § 17 Die normativ-funktionale Kondiktionentypologie 660 I. Technisches oder normatives Bereicherungsrecht? 660 II. Offene oder geschlossene Zahl der Kondiktionsarten? 664 III. Das Kondiktionensystem 669 Kapitel V: Reformvorstellungen 674 § 18 Reformvorschläge zum deutschen Recht (Entwurf König) 676 § 19 Vorschläge zur europäischen Rechtsangleichung 688 Entscheidungsregister 710 Sachregister 714 Mit diesem Standardwerk steht jetzt auch in der 7. Auflage zum Thema Zwangsvollstreckung eine einzigartige Kombination aus klassischem Kommentar und Formularbuch zur Verfügung. Das Werk ist speziell ...
Kanzlei Wilde Beuger Solmecke erwirkt Grundsatzentscheidung zur vorbeugenden Unterlassungserklärung beim Filesharing | anwalt24.de Kanzlei Wilde Beuger Solmecke erwirkt Grundsatzentscheidung zur ... 24.12.20101590 Mal gelesen Im zugrundeliegenden Fall hatte ein Anschlussinhaber illegal das Stück „I surrender" der Gruppe „The Disco Boys" mit einem „German Top 100 Chart Container" in eine Tauschbörse im Internet eingestellt. Wegen der mit der Verbreitung dieses Stücks verbundenen Urheberrechtsverletzung wurde er von der Gruppe „The Disco Boys" abgemahnt und sollte die beigefügte strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnen. Um die Gefahr von weiteren Abmahnungen auszuschließen, gaben wir für unseren Mandanten eine geringfügig modifizierte strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. In dieser versprach der Anschlussinhaber, dass er über das Musikstück „I surrender" hinaus weder weitere Werke der abmahnenden Band, noch Stücke von fünf weiteren Rechtsinhabern im Internet verbreitet. Aufgrund dieser Erklärung beantragte der Prozessbevollmächtigte der Gruppe „The Disco Boys" gegen unseren Mandanten eine einstweilige Verfügung. Begründet wurde dies damit, dass durch die abgegebene Unterlassungserklärung nicht die Wiederholungsgefahr gebannt worden sei. Das bedeutet für abgemahnte Anschlussinhaber aber nicht, dass sie sich irgendwo aus dem Netz einer vorformulierte Unterlassungserklärung ziehen können. Diese sollte vielmehr auf Ihren „Fall" zugeschnitten und richtig formuliert sein. Die Erklärung muss hierzu in uneingeschränkter, bedingungsloser und unwiderruflicher Form abgegeben werden. Man darf sich also kein Hintertürchen offen halten. Darüber hinaus muss man darin für den Fall eines Verstoßes ein Vertragsstrafeversprechen in angemessener Höhe abgeben.
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