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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6203.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>z.B. Thalassämien, Sichelzellanämie</li>
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6204.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6204.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>.Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6205.61] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6205.56] mehr als 14 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Seltene Krankheiten von Blut, Gerinnung, Immunsystem
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische K
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 11.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><br>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:<li>
<ol type="1">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Seltene Krankheiten von Blut, Gerinnung, Immunsystem
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische K
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193.5
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 11.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatz-Sequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:</li>
<ol type="a">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6206.60] und [6013.58]<br><br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Seltene Krankheiten von Blut, Gerinnung, Immunsystem
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische K
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H
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B2.1
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6206.60
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None
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None
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0
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2610
|
None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6206.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11)</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:</li>
<ol type="a">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums, Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin und des Datenschutzes müssen die Bedingungen von Artikel 21 der Verordnung vom 14. Februar 2007 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], [6009.09], [6013.58]. Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Mendelsche Krankheit von Blut, Gerinnung oder Immunsystem bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer A
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0
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2970
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11)</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6207.62
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Mendelsche Krankheit von Blut, Gerinnung oder Immunsystem bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer A
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6207.62
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False
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3420
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für über 100 Gene (1350 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden über 100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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B2.2
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Haut-, Gewebe-, Knochenkrankheiten
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B2.2
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6210.61
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Marfan-Syndrom und andere Thorakale Aortenkrankheiten
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B2.2
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6210.61
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2970
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6211.56] mehr als 14 Mal durchgeführt werden muss.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden,</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6211.55
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Marfan-Syndrom
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B2.2
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315
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6211.56
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Marfan-Syndrom
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B2.2
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär)<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6210.61] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Ehlers Danlos
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B2.2
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6212.56
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193.5
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6212.61] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Ehlers Danlos
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B2.2
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6212.61
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2970
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6212.56] mehr als 14 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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B2.2
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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Osteogenesis imperfecta
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B2.2
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193.5
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6213.61] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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B2.2
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2970
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6213.56] mehr als 14 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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B2.2
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6214.55
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315
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None
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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Neurofibromatose
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B2.2
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193.5
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None
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6214.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Neurofibromatose
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B2.2
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6214.60
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2610
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6214.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>.Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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FGFR-assoziierte Skelett-Dysplasien: Achondroplasie, Hypochondroplasie, thanatophorer Zwergwuchs, Pfeiffer-Syndrom, Jackson-Weiss-Syndrom, Apert-Syndrom, Crouzon-Syndrom
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H
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0
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B2.2
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6215.56
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0
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0
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193.5
|
None
|
<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6215.60] und [6013.58]<br><br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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0
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1
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00
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6215.60
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0
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FGFR-assoziierte Skelett-Dysplasien: Achondroplasie, Hypochondroplasie, thanatophorer Zwergwuchs, Pfeiffer-Syndrom, Jackson-Weiss-Syndrom, Apert-Syndrom, Crouzon-Syndrom
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0
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0
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B2.2
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6215.60
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None
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0
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0
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0
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2610
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6215.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>.Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6216.61] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6216.56] mehr als 14 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Seltene Krankheit Haut, Bindegewebe oder Knochen
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische Kran
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 11.11).</li>
3. Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab<br>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><br>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:<li>
<ol type="1">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Seltene Krankheit Haut, Bindegewebe oder Knochen
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische Kran
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 11.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatz-sSequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:</li>
<ol type="a">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6217.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6217.60
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Seltene Krankheit Haut, Bindegewebe oder Knochen
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische Kran
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6217.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient(Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:</li>
<ol type="a">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte)</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Mendelsche Krankheit von Haut, Bindegewebe oder Knochen bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Aus
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Mendelsche Krankheit von Haut, Bindegewebe oder Knochen bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Aus
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellungfür über 100 Gene (1350 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden über 100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Metabolische und endokrine Krankheiten
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis der häufigsten bekannten Mutationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Amplifikats- resp. Mutationsdetektion mittels Kapillarelektrophorese (z.B. Fragmentanalyse), Chromatografie (z.B. HPLC) oder Hybridsierung (z.B. Strip-Assay) <br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br>Für den Nachweis von Deletionen/Duplikationen oder den Nachweis der häufigsten bekannten Mutationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6221.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6221.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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1
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6222.56
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Alpha-1-Antitrypsin-Mangel
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H
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B2.3
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6222.56
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False
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0
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193.5
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.</li>
<li>Nicht für den alleinigen Nachweis der Allele S und Z.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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6222.64
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0
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Alpha-1-Antitrypsin-Mangel
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H
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B2.3
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None
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6222.64
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None
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False
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None
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83.7
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None
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<b>AnalyseTechnik: </b>Analysentechnik frei<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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Morbus Wilson
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B2.3
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None
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6223.56
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None
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False
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193.5
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None
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6223.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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1
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6223.60
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0
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Morbus Wilson
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H
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0
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0
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B2.3
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None
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6223.60
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None
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False
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0
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None
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0
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0
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2610
|
None
|
<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6223.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>.Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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1
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6224.61
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0
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Mucopolysaccharidosen
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H
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B2.3
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None
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6224.61
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None
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False
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0
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None
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0
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0
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2970
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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0
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00
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6225.60
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0
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Alpha-Galaktosidase-Mangel (M. Fabry), Beta-Glucosidase-Mangel (M. Gaucher)
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H
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0
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B2.3
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None
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6225.60
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None
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False
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None
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0
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0
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2610
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position (6225.56) mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>.Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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0
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1
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00
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6226.56
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0
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Alpha-Galaktosidase-Mangel (M. Fabry), Beta-Glucosidase-Mangel (M. Gaucher), Mucopolysaccharidosen
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H
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0
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B2.3
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None
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6226.56
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None
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False
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None
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0
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0
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193.5
|
None
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6225.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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6227.61
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0
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Glykogenosen
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H
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B2.3
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None
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6227.61
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None
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False
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0
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None
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0
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0
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2970
|
None
|
<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6229.56] mehr als 14 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden,</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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0
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1
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00
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6228.60
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Galaktosämie, Fructoseintoleranz
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H
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B2.3
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6228.60
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None
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False
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None
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0
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0
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2610
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6229.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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0
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1
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00
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6229.56
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Galactosämie, Fructoseintoleranz, Glykogenosen
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B2.3
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0
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193.5
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None
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6227.61], [6228.60] und [6013.58]<br><br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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0
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1
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6230.56
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Porphyrien
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H
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0
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B2.3
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6230.56
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None
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False
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0
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0
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193.5
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nur zur Bestätigung der genetischen Mutation des Porphyrietyps, welcher anhand von biochemischen Metaboliten-Bestimmungen und/oder Enzymbestimmungen vermutet wird oder zur Untersuchung von Familienangehörigen von Personen mit symptomatischer nachgewiesener Erkrankung gemäss Art. 12d Bst. g KLV</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
<li>Die in einem klinisch-chemischen Laboratorium mittels Hochdurchsatz-Sequenzierung durchgeführte Analyse kann nur dann verrechnet werden, wenn sie unter der Verantwortung einer Person durchgeführt wird, welche über einen Weiterbildungstitel in Labormedizin in medizinischer Genetik der durch den Schweizerischen Verband «Die medizinischen Laboratorien der Schweiz» (FAMH) erteilt wurde oder über einen gleichwertig anerkannten Weiterbildungstitel verfügt.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung mittels Hochdurchsatz-Sequenzierung müssen die Analysen gemäss den „Bonnes Pratiques“ von Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6230.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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0
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1
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00
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6230.60
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Porphyrien
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B2.3
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None
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6230.60
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None
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False
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0
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None
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0
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0
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2610.6
|
None
|
<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nur zur Bestätigung der genetischen Mutation des Porphyrietyps, welcher anhand von biochemischen Metaboliten-Bestimmungen und/oder Enzymbestimmungen vermutet wird.</li>
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6230.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
<li>Die in einem klinisch-chemischen Laboratorium mittels Hochdurchsatz-Sequenzierung durchgeführte Analyse kann nur dann verrechnet werden, wenn sie unter der Verantwortung einer Person durchgeführt wird, welche über einen Weiterbildungstitel in Labormedizin in medizinischer Genetik der durch den Schweizerischen Verband «Die medizinischen Laboratorien der Schweiz» (FAMH) erteilt wurde oder über einen gleichwertig anerkannten Weiterbildungstitel verfügt.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für</li>
Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach San-ger</li>
mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.<br>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das</li>
den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für<br>
den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/in oder Krankenversicherer).<br>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen</li>
Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).<br>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage <br>kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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Acyl-CoA Dehydrogenase-Mangel, Harnstoffzyklusstörungen
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B2.3
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6232.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Acyl-CoA Dehydrogenase-Mangel, Harnstoffzyklusstörungen
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B2.3
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit (6230.61), [6231.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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193.5
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6233.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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Diabetes insipidus
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B2.3
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2610
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6233.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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6234.55
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Adrenogenitales Syndrom
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B2.3
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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Adrenogenitales Syndrom
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B2.3
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193.5
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None
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6234.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6234.60
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Adrenogenitales Syndrom
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B2.3
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2610
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6234.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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6235.56
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Kallman-Syndrom
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B2.3
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193.5
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6235.61] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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6235.61
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Kallman-Syndrom
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B2.3
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6235.61
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False
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2970
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6235.56] mehr als 14 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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01.00
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193.5
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6236.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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Störungen der Geschlechtsdifferenzierung
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2610
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6236.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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01.00
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0
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1
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6237.55
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0
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Seltene metabolische und endokrine Krankheiten
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische Krankhe
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H
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0
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0
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B2.3
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6237.55
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None
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0
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None
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0
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0
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315
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 11.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><br>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:<li>
<ol type="1">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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0
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1
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00
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6237.56
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0
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Seltene metabolische und endokrine Krankheiten
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische Krankhe
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H
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0
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0
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B2.3
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None
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6237.56
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None
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False
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0
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0
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0
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193.5
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None
|
<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 11.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatz-sSequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:</li>
<ol type="a">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6237.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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6237.60
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Seltene metabolische und endokrine Krankheiten
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische Krankhe
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B2.3
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2610
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6237.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient(Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:</li>
<ol type="a">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6238.61
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Mendelsche metabolische und endokrine Krankheiten bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Auswertun
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2970
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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Mendelsche metabolische und endokrine Krankheiten bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Auswertun
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B2.3
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3420
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für über 100 Gene (1350 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden über 100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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B2.4
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Erbliche Tumor- Krankheiten
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B2.4
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Hereditärer Brust- und Eierstockkrebs, Gene BRCA1 und BRCA2
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B2.4
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315
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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6241.56
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Hereditärer Brust- und Eierstockkrebs, Gene BRCA1 und BRCA2
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B2.4
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6241.56
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193.5
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6241.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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6241.60
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Hereditärer Brust- und Eierstockkrebs, Gene BRCA1 und BRCA2
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B2.4
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2610
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6241.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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Lynch-Syndrom, Gene MLH1, MSH2, MSH6, PMS2
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B2.4
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315
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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0
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6242.56
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Lynch-Syndrom, Gene MLH1, MSH2, MSH6, PMS2
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B2.4
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6242.56
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193.5
|
None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6242.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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6242.60
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Lynch-Syndrom, Gene MLH1, MSH2, MSH6, PMS2
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B2.4
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6242.60
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0
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2610
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6242.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>.Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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01.00
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0
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1
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6243.55
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Li-Fraumeni-Syndrom
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6243.55
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0
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315
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
|
Hauptleistung
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01.00
|
0
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0
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1
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00
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6243.56
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0
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Li-Fraumeni-Syndrom
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0
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B2.4
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None
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6243.56
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6243.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Li-Fraumeni-Syndrom
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6243.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>.Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Multiple endokrine Neoplasien
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Multiple endokrine Neoplasien
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6244.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6244.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6245.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6245.55] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>.Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6246.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Bei klinischem Verdacht oder zur Ermittlung der Trägerschaft sowie ärztlich verordnet nach Art. 12d Bst. f KLV.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6246.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><br>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:<li>
<ol type="1">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], [6009.09], [6013.58]. Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Seltene erbliche Tumorkrankheiten
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische Krankheit beeinträch
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 11.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><br>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:<li>
<ol type="1">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Seltene erbliche Tumorkrankheiten
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische Krankheit beeinträch
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.</li>
<li>Verordnung der Analysen nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 11.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatz-sSequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:</li>
<ol type="a">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums und Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin müssen die Bedingungen von Art. 29 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG, SR 810.12) und Art. 28 der Verordnung vom 23. September 2022 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden. Die Aufklärung durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin sowie die Übermittlung der Proben und Daten ins Ausland muss Art. 6 Bst. c GUMG und Art. 3 Abs. 2 Bst. b und c sowie Abs. 4 GUMV genügen; die für die Übermittlung ins Ausland relevanten allgemeinen datenschutzrechtlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6247.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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1
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6247.60
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0
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Seltene erbliche Tumorkrankheiten
welche folgende Kriterien aufweisen:
a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener
b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man)
c. Die genetische Krankheit beeinträ
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H
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0
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B2.4
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6247.60
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2610
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6247.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
<li>Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache des Versicherers, der die Empfehlung des Vertrauensarztes oder der Vertrauensärztin berücksichtigt. Im Falle einer negativen Beurteilung des Antrags um Kostengutsprache durch den Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin zieht dieser oder diese einen Experten oder eine Expertin der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) hinzu (www.sgmg.ch). Letzterer oder Letztere gibt, gestützt auf das Formular „Antrag zur Verrechnung unter einer Orphan Disease-Position der Analysenliste“ vom 16. Dezember 2021 (www.bag.admin.ch/ref), eine Empfehlung ab.</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Durchführung der Analysen im Ausland nach Artikel 36 Absatz 1 und 4 KVV unter folgenden Bedingungen:</li>
<ol type="a">
<li>Die Analysen können in einem schweizerischen Laboratorium nach KVG nicht durchgeführt werden.</li>
<li>Hinsichtlich Qualifikation des ausländischen Laboratoriums, Information des verordnenden Arztes oder der verordnenden Ärztin und des Datenschutzes müssen die Bedingungen von Artikel 21 der Verordnung vom 14. Februar 2007 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMV, SR 810.122.1) eingehalten werden.</li>
<li>Die Organisation der Untersuchung, der Probenversand, die Weiterleitung des Untersuchungsbefundes mit allfälliger Übersetzung sowie die abschliessende Rechnung erfolgt durch ein schweizerisches Laboratorium nach Artikel 54 Absatz 3 KVV.</li>
</ol>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6248.61
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Mendelsche erbliche Tumorkrankheiten bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Auswertung inkl. Resul
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2970
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<b>Limitationen </b><br>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).<br><br><br><br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Mendelsche erbliche Tumorkrankheiten bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Auswertung inkl. Resul
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B2.4
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3420
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<b>Limitationen </b><br>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).<br><br><br><br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellungfür über 100 Gene (1350 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden über 100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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B2.5
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Motorische und / oder kognitive Störungen
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B2.5
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6251.54
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0
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Chorea Huntington und Choreatiforme Bewegungsstörungen
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B2.5
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6251.54
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False
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166.5
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None
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<b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Amplifikats- resp. Mutationsdetektion mittels Kapillarelektrophorese (z.B. Fragmentanalyse), Chromatografie (z.B. HPLC) oder Hybridsierung (z.B. Strip-Assay) <br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6252.55
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Dystrophinopathien Duchenne und Becker, sowie Muskeldystrophien aufgrund von Dystrophin-assoziierten Proteinstörungen
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B2.5
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6252.55
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315
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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6252.56
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Dystrophinopathien Duchenne und Becker, sowie Muskeldystrophien aufgrund von Dystrophin-assoziierten Proteinstörungen
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B2.5
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6252.56
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193.5
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None
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär).<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6252.60] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6252.60
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Dystrophinopathien Duchenne und Becker, sowie Muskeldystrophien aufgrund von Dystrophin-assoziierten Proteinstörungen
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B2.5
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6252.60
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2610
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None
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6252.56] mehr als 13 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" oder einem eidgenössischen Weiterbildungstitel in engstem fachlichem Zusammenhang mit der untersuchten Krankheit nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>.Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 1-10 Gene (540 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 1-10 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6253.55
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Hereditäre sensomotorische Neuropathien: Charcot-Marie-Tooth-Syndrome, hereditäre Neuropathie mit Neigung zu Druckparesen (HNPP), amyloidotische Polyneuropathie
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B2.5
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6253.55
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Deletionen/Duplikationen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Postamplifikations-Modifikation (z. B. Oligonukleotid-Ligation, MLPA) und Detektion mittels Kapillarelektrophorese<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hereditäre sensomotorische Neuropathien: Charcot-Marie-Tooth-Syndrome, hereditäre Neuropathie mit Neigung zu Druckparesen (HNPP), amyloidotische Polyneuropathie
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B2.5
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6253.56
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193.5
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<b>Limitationen </b><br>Zum gezielten Nachweis von bekannten Mutationen (z.B. familiär), sowie zum Screening nach unbekannten Mutationen.<br><br><b>Bemerkungen</b><br>Bei Durchführung der Analysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung müssen sie gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter: www.bag.admin.ch/ref.<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br>Nicht kumulierbar mit [6253.61] und [6013.58]<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Sequenzierung einer Zielsequenz. Die verwendete Analysentechnik ist frei.<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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6253.61
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Hereditäre sensomotorische Neuropathien: Charcot-Marie-Tooth-Syndrome, hereditäre Neuropathie mit Neigung zu Druckparesen (HNPP), amyloidotische Polyneuropathie
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B2.5
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2970
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<b>Limitationen </b><br><ol type="1">
<li>Nicht zum Nachweis von bekannten familiären Mutationen.</li>
<li>Darf nur verrechnet werden, wenn die Position [6253.56] mehr als 14 Mal durchgeführt werden müsste.</li>
<li>Verordnung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit eidgenössischem Weiterbildungstitel "Medizinische Genetik" nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG, SR 811.11).</li>
</ol>
<br><br><b>Bemerkungen</b><br><ol type="1">
<li>Die Analysen müssen gemäss den „Bonnes Pratiques“ vom Dezember 2014 der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik (SGMG) durchgeführt werden. Das Dokument ist einsehbar unter www.bag.admin.ch/ref.</li>
<li>Für die Bestätigung positiver Resultate der Hochdurchsatz-Sequenzierung muss die Sequenzierung nach Sanger mit der Position ([6013.58]) verrechnet werden.</li>
<li>Für die notwendige Überprüfung bei Familienangehörigen muss die Position ([6009.09]) verrechnet werden.</li>
<li>Falls die Arbeiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Analyse aufgeteilt werden, muss das Labor, das den ärztlichen Auftrag erhält, ein Leistungserbringer nach KVG sein und dessen Leitung trägt die Verantwortung für den ganzen Ablauf der Untersuchung inkl. Resultaterstellung und Rechnungstellung an den Schuldner oder an die Schuldnerin der Vergütung (Patient/-in oder Krankenversicherer).</li>
<li>Der Tarif setzt sich zusammen aus der eigentlichen Sequenzierung (2070 Taxpunkte) und der bioinformatischen Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11-100 Gene (900 Taxpunkte).</li>
</ol>
<br><br><b>Kumulierbarkeit</b><br><ol type="1">
<li>Die Position kann mit einer oder mehreren der folgenden Positionen des Kapitels B0 kumuliert werden: [6001.03], [6002.04], [6006.07], ([6009.09]), ([6013.58]). Sie kann auch mit einer oder mehreren Chromosomenanalysen des Kapitels B1 kumuliert werden.</li>
<li>Sie kann n</li>
</ol>
<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Hochdurchsatz-Sequenzierung mit gezielter bioinformatischer Auswertung der für die Krankheitssymptomatik in Frage kommenden 11-100 bekannten Gene und Erstellung des komplexen Resultatberichts. <br><br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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6254.54
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Spino-cerebelläre Ataxien
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B2.5
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6254.54
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Repeatexpansionen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Amplifikats- resp. Mutationsdetektion mittels Kapillarelektrophorese (z.B. Fragmentanalyse), Chromatografie (z.B. HPLC) oder Hybridsierung (z.B. Strip-Assay) <br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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Hauptleistung
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0
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Spino-cerebelläre Ataxien
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B2.5
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6254.59
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False
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252
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Repeatexpansionen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Southern-Blot, Dot-Blot<br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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6255.54
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Friedreich’sche Ataxie
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B2.5
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6255.54
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166.5
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None
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<b>Limitationen </b><br>Zum Nachweis von Repeatexpansionen.<br><br><b>AnalyseTechnik: </b>Nukleinsäure-Amplifikation mit anschliessender Amplifikats- resp. Mutationsdetektion mittels Kapillarelektrophorese (z.B. Fragmentanalyse), Chromatografie (z.B. HPLC) oder Hybridsierung (z.B. Strip-Assay) <br><b>Probenmaterial: </b>Nicht spezifiziert<br><b>Resultat: </b>Nicht spezifiziert<br>
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None
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Hauptleistung
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Subsets and Splits
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