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Diese Seite listet die Tankstellen in Cuxhaven.
Ehemalige Tankstellen sind extra gelistet.
1 Tankstellenbetreiber
2 ARAL
3 Classic
3.1 Altenwalde
4 Esso
5 Jet
6 Marktkauf GmbH
7 Score
8 Shell
9 Orlen
Tankstellenbetreiber
Aral, Avia, Classic, Esso, Jet, Orlen, Score, Star, Shell
ARAL
Aral - Tankstelle Grodener Chaussee 52 Tel. 04721 / 23442
Classic
Altenwalde
Hanna Marker Hauptstraße 86 27478 Cuxhaven-Altenwalde Tel. 04723 / 3316
Esso
ESSO Station
ESSO Station Friedrichs Werner-Kammann-Straße 3-7 27472 Cuxhaven Tel. 04721/36001
ESSO Station
Papenstraße 71 27472 Cuxhaven Tel. 04721/22426
ESSO Station
Olaf Wackhusen Altenwalder Chaussee 111 27474 Cuxhaven
Jet
JET-Tankstelle Manfred Grube Papenstraße 121 27472 Cuxhaven Tel. 04721/681004
JET-Tankstelle Westerwisch Manfred Grube Westerwischweg 103 27474 Cuxhaven Tel. 04721/6641932
Marktkauf GmbH
Marktkauf Tankstelle Abschnede 210 27472 Cuxhaven Tel. 04721/55860
Score
SCORE-Tankstelle Süderwisch 27474 Cuxhaven
Shell
Shell Station Kolbe Brockeswalder Chaussee 40/42 27476 Cuxhaven-Telefon: 04721/22117 Fax: 04721/22169
Kolbe-Selbstwasch GmbH Shell Station Strichweg 50 27472 Cuxhaven Telefon: 04721/38377 Fax: 04721/35726
Orlen
Orlen- Tankstelle
Hauptstraße 2A 27478 Cuxhaven-Altenwalde |
Der 15. Januar ist der 15. Tag des Jahres. Damit sind es noch 350 Tage (in Schaltjahren 351) bis zum Jahresende.
Ereignisse
1903: Die Marine übernimmt den Schiffsmeldedienst
1965: Erste Breguet Atlantic auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz
2018: Die Buchhandlung im Lotsenviertel schließt
geboren
1801: Samuel Samuelson, erster Amtsverwalter in Ritzebüttel
gestorben
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Die Tankstelle Duhnen befand sich an der Ecke Cuxhavener Straße/Duhner Allee.
Sie wurde während der Sommersaison betrieben von der Fa. Hahnl (VW + Porsche), Cuxhaven, Meyerstraße. Neben der Tankstelle befand sich ein Holzgebäude, welches als Werkstatt für kleinere anfallende Arbeiten während der Öffnungszeiten genutzt wurde.
Das letzte Gebäude wurde im Mai/Juni 2009 abgebrochen, nachdem es längere Zeit einen Fahrradverleih beherbergte.
Bilder
Kurz vor dem Abriss
Karte
Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel. |
Der 15. Juli ist der 196. (in Schaltjahren 197.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 169 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1848: Inbetriebnahme einer Elektro-Magnetischen Telegraphen-Verbindung nach Hamburg. (Gerke)
1887: Indienststellung des Minensuchbootes "S 36"
1919: Mit amtlicher Bekanntmachung wird die Badeanlage am Steinmarner Strand eröffnet.
1934: Das Sportbad in der Grimmershörnbucht wird eröffnet.
1941: Bombenabwurf in Stickenbüttel - keine Schäden
2022: Außerdienststellung des Ausbildungsschiffes "WANGEROOGE" bei der Bundesmarine
geboren
gestorben
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Eine schwere Sturmflut ereignete sich in der Nacht vom 13. März / 14. 1906
Ein zeitgenössischer Bericht aus der "Norddeutschen Volkszeitung" vom 15. März 1906:
Aus Cuxhaven wird gemeldet:
Eine der schwersten Sturmfluten, die man seit Jahrzehnten erlebt hat, wütete hier in der vergangenen Nacht. Das Wasser stieg um 2.30 Uhr plötzlich sehr schnell. Die Garnison wurde durch Kanonenschüsse vom Fort Grimmerhörn alarmiert. Gegen 3 Uhr Nachts hatte das Wasser seinen höchsten Stand und der Orkan seine größte Stärke. Die ganze Hafengegend wurde überschwemmt! Das Wasser drang in die unteren Läden des Stadtteiles Ritzebüttel ein. In die Deiche waren große Löcher gerissen, besonders am Leuchtturm, dessen Fundamente freigelegt wurden. Beim Seepavillon wurde ein großer Teil der Steinböschung weggerissen. Das Hotel Continental weist große Zerstörungen auf. Auch die neuen Schnellfeuergeschütze bei Duhnen, welche ganz unter Wasser standen, sollen ebenfalls sehr beschädigt sein. Der westliche Teil des Distrikts Ritzebüttel hinter Duhnen bei den beiden Dörfern Arensch und Berensch war in der vergangenen Nacht gänzlich überflutet. Weite Strecken standen vollständig unter Wasser. |
Der 15. Juni ist der 166. (in Schaltjahren 167.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 199 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1816: Der Raddampfer "Lady of the Lake" ist das erste dampfbetriebene Schiff auf der Elbe
1897: Baubeginn des heutigen Bahnhofgebäudes (siehe Stadtbahnhof)
geboren
gestorben
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Auf dieser Seite sind ehemalige Tankstellen Cuxhavens aufgelistet. Die Tabelle ist sortierbar.
Ortsteil Straße Marke Betreiber heute Info
Cuxhaven Abendrothstraße BP Botzbach Fa. Fleischhut
mehr
Cuxhaven Abendrothstraße 45 Shell Gepp, Manfred Lage, Schlichting
Walter Blohm [1]
Rolf Frauenpreiß,
G.Heinz [2] abgerissen
Groden Alte Marsch 2 AVIA Törck Abbruch Juni 2023
mehr
Groden Alte Marsch 39 Shell Scheunemann & Sohn mehr
Cuxhaven Altenwalder Chaussee Gasolin, Aral Tankstelle Maass
Klaus Thürauf Gebrauchtwagen-Handel
Cuxhaven Altenwalder Chaussee, Ecke Abschnede JET Brademann/Woltmann Lohmann-Gelände
Altenbruch Alter Weg Shell Otto Puhl Wohnmobilvermietung
mehr
Altenbruch Alter Weg 6 Shell Mähs Wohnhaus
mehr
Altenbruch Alter Weg 36 BP Karl Kuhrmann
Manfred Schröder (Simca)
Cuxhaven Am Querkamp Freie Tankstelle CC-Markt Autohandel
Berensch Berenscher Dorfstraße Shell Ewald Osterndorff Wohnhaus
mehr
Cuxhaven Brahmsstraße Texaco, Gulf Walter Mohrwinkel AOK
Cuxhaven Brockeswalder Chaussee 31 BP Erich Handt Fahrradkurier
PV Autoteile bis 2022
Cuxhaven Brockeswalder Chaussee 25 Shell Autohaus Gepp dito.
Cuxhaven Brockeswalder Chaussee, Ecke Eichholzweg Caltex, Texaco, Fanal, Gulf, Frisia, Esso Hans Groten Motorradreparatur
heute Fischrestaurant
siehe Eichholzweg
Duhnen Cuxhavener Straße, Ecke Duhner Allee Esso Fritz Hahnl abgerissen 6/2009
mehr
Duhnen Cuxhavener Straße 101 Shell Hotel zur Post 1920er / 30er Jahre liegt vor
Cuxhaven Feldweg 9, gegenüber Hermann-Allmers-Straße BP Fuhrmann, mit Volvo-Vertretung abgerissen, Appartementhaus
Cuxhaven Friedrichstraße 9 unbekannt Sepcke, Heinrich
Autorep. und Tankstelle
Cuxhaven Gorch-Fock-Straße Shell Lühmann
Hartmut Arbeit (Alfa Romeo) abgerissen, Garagen
Cuxhaven Grodener Chaussee, Ecke
Neue Industriestraße DEA, Texaco Mauer jetzt Prietz
Groden Grodener Chaussee, Ecke
Alte Industriestraße BP Otto Bouquet
Mercedes Botzbach
Erste Automaten-Tankstelle in Cuxhaven abgerissen, Gebrauchtwagen-Platz
Altenwalde Hauptstraße 22 BP Koop, dann Ostländer (Datsun)
später Honda-Blohm jetzt Engl-Reinigung
Altenwalde Hauptstraße Aral Oskar Winkler Kfz-Starke
Altenwalde Hauptstraße ESSO Vetter Vetter-Automobile
Altenwalde Hauptstraße 59 Shell "Unter den Linden" "Alt-Altenwalde"
Lüdingworth Jacobistraße DEA Backschat Geschäftshaus
Lüdingworth Am Kanal 7 Classic Uwe Meier
Cuxhaven Kapitän-Alexander-Straße Shell Alberg
Arbeit Grünanlage Bild folgt
Altenbruch Lange Straße Shell Hein Witte
Peugeot Puhl jetzt Autohandel Greineisen
mehr
Altenbruch Lange Straße 40 NITAG Ponge mehr
Cuxhaven Marienstraße 32 / Schillerplatz Shell Jos. Peters [1] Garage Alberg
Cuxhaven Meyerstraße 10 DEROP Julius Lancker
G.Peter [1]
Cuxhaven Meyerstraße, Ecke Wernerstraße ESSO Fritz Hahnl Audi Manikowski
mehr
Cuxhaven Nordersteinstraße 63 unbekannt Wächter & Sohn Einzelhandel mehr
Sahlenburg Nordheimstraße Gaststätte `Zum Forst´ CALTEX unbekannt Parkplatz
Sahlenburg Nordheimstraße gegenüber Gaststätte `Zum Forst´ Gasolin, Aral Schulze abgerissen (2005)
Groden Papenstraße Aral diverse VW Manikowski
mehr
Groden Papenstraße Frisia, Adler
elf, Westfalen Windel Gebrauchtwagenhandel
Cuxhaven Poststraße, Ecke Wilhelm-Heidsiek-Straße Esso Hoppe & Krooss Bürohaus mehr
Cuxhaven Poststraße
gegenüber Bernhardstraße Aral Hinrichsen
Bergmeier Autoglaser
mehr
Cuxhaven Abendrothstraße 1 Aral Ewald Hinrichsen / Pieschel Restaurant
Cuxhaven Poststraße, Ecke Wendtstraße Shell Becker, Rohwedder jetzt Döner-Imbiss
Cuxhaven Segelckestraße Caltex/Texaco Johannes Groten (Renault und Hanomag) jetzt Post
Sahlenburg Spanger Straße
gegenüber Feuerwehr BP Meyer Wohnhaus
Döse Strichweg 146
gegenüber Kegelzentrum Sopi
später JET Herbert Pape, Jörg Kalus
diverse andere Fahrschule
Döse Strichweg 35 Shell Shell Johann Blohm
Schröder
Altenbruch Über der Braake Gasolin / Aral Nübel (Fiat) Autohaus Nübel
Cuxhaven Osterreihe 1-4 Shell Helmut Jahnke
Lloyd, Borgward
die ersten Honda Fahrzeuge Pizza-Team
Cuxhaven Westerwischweg, Ecke Matthias-Claudius-Weg Texaco Helmut Janke (Toyota)
Bibos Bistro Grillmaster
Oxstedt Oxstedter Straße BP
Altenwalde Hauptstraße Star ab 2023 Orlen-Tankstelle
Cuxhaven Fischversandbahnhof [2] BP Walter Glüsing [2]
Fußnoten
↑ Hochspringen nach: 1,0 1,1 1,2 Adressbuch 1954
↑ Hochspringen nach: 2,0 2,1 2,2 Adressbuch 1966 |
Eine Tafel auf dem Deich bei Altenbruch markiert den höchsten Wasserstand der Sturmflut
Die Sturmflut von 1962 an der deutschen Nordseeküste war eine Katastrophe, die besonders Hamburg traf und über 300 Menschenleben forderte.
1 Sturmflut 1962
2 Beschreibung der Katastrophe
3 Chronologie der Sturmflut
4 Bilder
Sturmflut 1962
Am 16. / 17. Februar 1962 brach über die deutsche Nordseeküste die schwerste Sturmflut seit über 100 Jahren herein. Orkanböen mit Geschwindigkeiten bis zu 200 Kilometern pro Stunde und meterhohe Wassermassen ließen die Deiche an der Küste, an der Elbe und Weser brechen. Am schlimmsten traf die Flutkatastrophe das 100 Kilometer von der Küste entfernte Hamburg. Ganze Stadtteile standen unter Wasser. Über 60.000 Bewohner südlich der Elbe wurden obdachlos. Strom, Gas und Wasser fielen in der Millionen-Stadt aus.
Beschreibung der Katastrophe
Die Sturmflut begann mit dem Sturmtief Vincinette über dem südlichen Nordpolarmeer, welches in Richtung Deutsche Bucht zog. Am 15. Februar wurde um 21:00 Uhr erstmals eine Sturmwarnung mit Stärke 9 über Norddeich-Radio verbreitet. Am Freitag, den 16. Februar wurde vormittags eine Orkanwarnung ausgesprochen. Erste Todesopfer waren an Land zu beklagen. Gegen 9:00 Uhr riss im Sturm die Ankerkette des Feuerschiffes Elbe III. Um 20:33 Uhr wurde im Radio eine schwere Sturmflut mit 3 Metern über mittlerem Hochwasser für die Nordseeküste und die Niederelbe vorhergesagt. Von einer Gefährdung Hamburgs war keine Rede.
Dieses Sturmtief löste in der Nacht vom 16. zum 17. Februar die Sturmflut aus. Vielerorts brachen Deiche, und die Regierung reagierte viel zu spät. Erst um 21 Uhr wurde offiziell Alarmstufe Drei ausgelöst. Es wurde von einem Wasserstand von 3,50 Meter über Mittlerem Hochwasser ausgegangen. Zu dieser Zeit allerdings waren bereits viele städtische Dienststellen nicht mehr besetzt, wodurch die Bevölkerung nicht gewarnt wurde.
Um 22 Uhr lief die Flut über den Deich in der Cuxhavener Deichstraße.
In der Nacht brachen allein an der Unterelbe an fünfzig Stellen die Deiche. Durch Unterbrechung der Telefonleitungen zwischen Cuxhaven und dem Hinterland konnten Warnungen nicht weitergegeben werden. Die Leitungen zu den Sirenen waren unterbrochen, es kam zu Stromausfällen.
Wenige Minuten nach Mitternacht wurden im Hamburger Raum an der Süderelbe die ersten Deiche überspült. Später kam es an mehreren Stellen zu Deichbrüchen im Gebiet zwischen Norderelbe und Süderelbe. Besonders betroffen waren die Wohngebiete in Hamburg-Wilhelmsburg und Georgswerder. Viele von diesen waren nach dem Krieg provisorisch als Behelfsheime errichtet worden. Der spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt setzte als Hamburger Innensenator die Bundeswehr zur Rettung der Betroffenen ein. Ein solcher Hilfseinsatz der Bundeswehr im Inneren ist durch den Artikel 35 des Grundgesetzes ("Katastrophenhilfe") geregelt.
Bei der Sturmflut starben allein in Hamburg 315 Menschen. Insgesamt zerstörte die Flut ca. 6000 Gebäude. Nach der Sturmflut wurden die Deiche neu gebaut und im ganzen Hamburger Stadtgebiet deutlich erhöht. Obwohl die so genannte "Jahrhundertflut" vom 3. Januar 1976 im Stadtgebiet von Hamburg durchweg 1 m höher auflief als 1962, hielten alle Deiche (ausgenommen eine Stelle an der Unterelbe) dem Wasserdruck stand. 2005 entstand eine filmische Rekonstruktion der Ereignisse unter dem Titel `Die Nacht der großen Flut´, unter anderem mit Ulrich Tukur als Helmut Schmidt.
Auch wenn in Cuxhaven keine entscheidenden Vorfälle zu verzeichnen waren, so standen doch Deiche an mehreren Stellen in Gefahr. So haben im Döser Deichbereich Soldaten der Altenwalder Kaserne mit ihren Körpern als Sandsackersatz schlimmeres verhindert.
Im Nachhinein fanden sich Betonplatten der Döser Strandpromenade über den Dünengürtel gespült auf dem dahinter liegenden Deich wieder. Auf weiten Strecken war der Sand vor der Promenade komplett weggespült, ebenso war der Kugelbakedamm sandfrei. Der Campingplatz auf der Sahlenburger Wolskermarsch war das blanke Chaos, der Boden aufgewühlt. Einzig zwischen Arensch und Berensch war der Deich gebrochen.
Als Folgemaßnahme wurden in Cuxhaven auf ganzer Länge die Deiche erhöht, verbreitert und abgeflacht entsprechend den neuen Deichprofilrichtlinien. Aufgrund mangelnder anderer Möglichkeiten wurde der Deich in der Deichstraße mit einer Flutmauer versehen. Weitere Flutschutzmaßnahmen wurden durch den gesamten Hafen gezogen. Desweiteren wurde das gesamte Gelände der jetzigen `Hundewiese´ bis hin zum Radarturm, sowie des Fährhafens aufgespült. Und Schlussendlich wurde die gesamte Deichlinie durch Deichverteidigungswege zufahrbar gemacht.
Chronologie der Sturmflut
Eine ausführliche Chronologie der Ereignisse im Februar 1962 wird auf einer Extraseite behandelt.
Bilder
Zwischen Duhnen und Steinmarne
An der Alten Liebe
An der Alten Liebe
Vor dem Seepavillion
Slippen, Fluttore
Döser Seedeich an der Grimmershörnbucht
Deichinstandsetzung und Erhöhung
An der Grimmershörnbucht
An der Grimmershörnbucht
An der Grimmershörnbucht
Deicherhöhung
an der Grimmershörnbucht
An der Grimmershörnbucht |
ehem. Tankstelle Hinrichsen 2005
Die Tankstelle Hinrichsen war eine ARAL-Tankstelle in der Poststraße
Nach Hinrichsen wurde die Tankstelle von S. Bergmeier betrieben. Die Tankstelle wurde im Jahre 2007 geschlossen.
Bilder
Werbung 1962
1966
Karte
Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel. |
Die Sturmflut von 1962 an der deutschen Nordseeküste war eine Katastrophe, die besonders Hamburg traf und über 300 Menschenleben forderte.
Hier ist die Cuxhavener Chronologie dieses Ereignisses.
1 Montag 5. Februar
2 Dienstag 6. Februar
3 Montag 12. Februar
4 Dienstag 13. Februar
5 Mittwoch 14. Februar
6 Donnerstag 15. Februar
7 Freitag 16. Februar
7.1 Gegen 8.10 Uhr
7.2 Gegen 9.00 Uhr
7.3 Gegen 9.50 Uhr
7.4 Gegen 18.30 Uhr
7.5 Gegen 19.00 Uhr
7.6 Gegen 19.35 Uhr
7.7 Gegen 19.55 Uhr
7.8 Gegen 20.35 Uhr
7.9 Gegen 20.50 Uhr
7.10 Gegen 20.55 Uhr
7.11 Gegen 20.58 Uhr
7.12 Gegem 21.00 Uhr
7.13 Gegen21.05 Uhr
7.14 Gegen 21.20 Uhr
7.15 Gegen 22.05 Uhr
7.16 Gegen 22.10 Uhr
7.17 Gegen 22.15 Uhr
7.18 Gegen 22.22 Uhr
7.19 Gegen 22.32 Uhr
7.20 22.40 - 23.00 Uhr
7.21 Gegen 23.14 Uhr
8 Sonnabend, den 17. Februar
8.1 Gegen 1.00 Uhr
8.2 Gegen 2.00 Uhr
8.3 Gegen 3.00 Uhr
8.4 Gegen 7.45 Uhr
8.5 Gegen 16.30 Uhr
Montag 5. Februar
Sturm mit Windstärke 6 bis 7 lässt das Deichvorland überschwemmen.
Dienstag 6. Februar
Erneut tobt ein Sturm mit Böen von Windstärke 10 über der Deutschen Bucht. Die Arbeiten auf den auf dem Großen Vogelsand gestrandeten Schiffen Ondo und Fides werden eingestellt.
Montag 12. Februar
Wieder tobt ein schwerer Sturm über der Nordsee. Die Böen erreichen in Cuxhaven die Windstärke 12. Das Abendhochwasser steigt auf 3,50 Meter über NN und überflutet die Alte Liebe, die Kaianlagen im Kutterhafen und das Vordeichgelände.
Das Feuerschiff Elbe 1 meldet Windstärke 9. Bei der Cuxhavener Wetterwarte reicht die Skala des Windmessers nicht aus, um die Geschwindigkeit der Orkanböen zu messen.
Die Fluttore am Slippen werden geschlossen, da das Nachthochwasser bereits in die Deichstraße läuft.
Dienstag 13. Februar
Das Deichvorland und die Kaianlagen des Kutterhafens sind wieder überschwemmt, jedoch erreicht die Flut nicht die Heftigkeit des vorhergehenden Abends. Der Sturm war in der Nacht allmählich abgeflaut.
Mittwoch 14. Februar
Die Wetterwarte erklärt, dass die Sturmflutgefahr vorüber sei. Das Wetter soll aber unbeständig bleiben.
Donnerstag 15. Februar
Am 15. Februar wurde um 21:00 Uhr erstmals eine Sturmwarnung mit Stärke 9 über Norddeich-Radio verbreitet.
Freitag 16. Februar
Am Freitag, den 16. Februar wurde vormittags eine Orkanwarnung ausgesprochen. Erste Todesopfer waren an Land zu beklagen.
Gegen 8.10 Uhr
Dr. Müller, der Leiter der Cuxhavener Wetterwarte, fügt einer Sturmwarnung an, dass nach seiner privaten Auffassung mit einer besorgniserregenden Situation zu rechnen sei. Es sei mit gefährlicheren Ausmaßen zu rechnen, als bei der Flut vom 12. Februar.
Gegen 9.00 Uhr
Gegen 9:00 Uhr riss im Sturm die Ankerkette des Feuerschiffes Elbe III.
Gegen 9.50 Uhr
Nachdem die Wetterwarte die Durchgaben abgeschlossen hat, ist die einzige Telefonleitung durch ständige Anrufe blockiert. In der Mittagsstunde können Deich- und Baubehörde über die Lage unterrichtet werden.
Gegen 18.30 Uhr
In der Kirchenpauerstraße reißt der Sturm ein Dachgeländer ab, welches auf eine Stromleitung fällt und von der Feuerwehr geborgen werden muss. Die ersten Einsätze zur Deichsicherung laufen an.
Gegen 19.00 Uhr
Die Wetterwarte am Seedeich gibt eine Sturmwarnung heraus. Der Amtmann Michel erhält nur Minuten später die Meldung, dass das Wasser auf 7,30m PN gestiegen ist. Das ist 0,9m höher als das Mittlere-Tide-Hochwasser.
Gegen 19.35 Uhr
Bei 7,60m PN veranlasst der Einsatzleiter, Amtmann Michel, dass für den Deichschutz Voralarm (Alarmstufe I) gegeben wird.
Gegen 19.55 Uhr
Für die gesamte Bundeswehr im Standort Cuxhaven wird Voralarm gegeben.
Gegen 20.35 Uhr
Das Wasser ist auf über 8,80m PN gestiegen. In Cuxhaven wird Alarmstufe II gegeben. Die Einsatzleitung trifft im Polizeigebäude in der Friedrich-Carl-Straße zusammen.
Gegen 20.50 Uhr
Alarmstufe III. Deichwachen beziehen ihre Posten. Die Bundeswehr wird zur Einsatzbereitschaft aufgerufen, während sich Feuerwehr, Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk bereits im Einsatz befinden.
Gegen 20.55 Uhr
Ein erster Hilferuf geht ein. Mehrere Personen müssen mit dem Schlauchboot in Sicherheit gebracht werden.
Gegen 20.58 Uhr
In Halle IX soll ein eingeschlossener Mensch um Hilfe rufen. Eine Suchaktion wird ergebnislos abgebrochen. Die Helfer füllen Sandsäcke.
Gegem 21.00 Uhr
Die ersten Bundeswehr-Einheiten kommen zum Einsatz. Die Telefonverbindung zur Wetterwarte fällt aus.
Gegen21.05 Uhr
Das Schleusentor am Slippen wird geschlossen. Als sich das Ausmaß der Sturmflut abzeichnet, packen viele Cuxhavener die Koffer. In Richtung Altenwalde die Stadt verlassende PKW behindern die anrollenden Einsatzfahrzeuge der Bundeswehr.
Gegen 21.20 Uhr
Für die Cuxhavener Bevölkerung wird durch Sirenenalarm die Alarmstufe I gegeben.
Gegen 22.05 Uhr
Der Sirenenalarm wird wiederholt. Der Deich in der Deichstraße wird überflutet. Keller laufen voll Wasser.
Gegen 22.10 Uhr
Die Wassermassen überfluten die Deichkrone in der Deichstraße in breiter Front. In der Neuen Reihe bricht ein Kabelbrand aus.
Gegen 22.15 Uhr
Nur wenige Zentimeter fehlen noch bis zu Überlaufen der Tore am Slippen. Schaulustige am Slippen sind vom Wasser eingeschlossen.
Die Einsatzleitung ruft den Rundfunk in Hamburg an und verlangt in einem Blitzgespräch den Leiter der Mittelwelle.
Gegen 22.22 Uhr
Der Lagebeamte des Hamburger Polizeiabschnittes ruft bei der Cuxhavener Einsatzleitung zurück. Er fragt, ob die an die Mittelwelle gegebene Sturmflutwarnung ernst gemeint sei.
Gegen 22.32 Uhr
Der Rundfunk unterbricht sein Programm auf der Kurz- und Mittelwelle für folgende Durchsage:
"Für Cuxhaven besteht Deichbruchgefahr. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, die höheren Stockwerke aufzusuchen oder sich in Sicherheit zu bringen. Sagen Sie Ihren Nachbarn Bescheid!"
22.40 - 23.00 Uhr
Der Wasserstand steigt immer noch beängstigend. In der Einsatzleitung überschlagen sich die Meldungen derart, dass Tagebuch nicht mehr geführt wird. Bei der Kugelbake ist der Döser Seedeich angeschlagen, in Duhnen ist er gebrochen, die Wassermassen überfluten weite Gebiete. In der Deichstraße sind Wohnungen und Keller überschwemmt.
Zu diesem Zeitpunkt hat die Sturmflut ihren Höhepunkt erreicht, ohne dass sich die 44.000 Einwohner der Stadt Cuxhaven darüber bewusst sind, in welcher Gefahr sie schweben.
Gegen 23.14 Uhr
Der Höhepunkt der Flut ist überschritten, das Wasser sinkt.
Sonnabend, den 17. Februar
Gegen 1.00 Uhr
Noch in der Nacht beginnt das Auspumpen von über 300 vollgelaufenen Kellern.
Gegen 2.00 Uhr
Jetzt steht fest: Mehr als 25.000 Sandsäcke wurden verbraucht. Im Einsatz befanden sich 100 Leute des Deich- und Schleusenverbandes, 80 Angehörige der Stadtverwaltung, 464 Luftwaffenangehörige und 270 Mariner. Die Polizei bot 53 Beamte auf, der Zollgrenzdienst 18. THW, Feuerwehr und Rotes Kreuz waren mit insgesamt 251 Helfern vertreten. Außerdem half eine unbekannte Anzahl Freiwilliger, dieser Sturmflut Herr zu werden.
Gegen 3.00 Uhr
Die beiden Stadtmitarbeiter Grundtner und Storbeck werden mit einem Kraftwagen nach Hamburg geschickt, um weitere 22.000 Säcke für das Füllen mit Sand zu holen. Die Lieferung trifft gegen 19.00 Uhr ein, wird jedoch nicht mehr benötigt.
Gegen 7.45 Uhr
Auf der Ondo befinden sich vier Besatzungsmitglieder in höchster Gefahr, als das Schiff im Sturm auf 70 Grad Schlagseite gedrückt wird. Es ist nicht möglich, die Ondo mit einem Rettungsboot zu erreichen.
Cuxhaven ist telefonisch nicht mehr erreichbar.
Die Bahnverbindung nach Hamburg ist unterbrochen. Zwischen Basbeck-Osten und Warstade hat die Flut den Bahndamm unterspült, die Schienen hängen meterweit in der Luft.
Die Bundeswehr leistet, zusammen mit Cuxhavener Firmen, Deichsicherungsarbeiten an den gefährdeten Deichen in der Strandstraße, Prinzessinnentrift, Groden-Quarantäne, Grodener Mühle, Duhnen und in der Dohrmannstraße.
Gegen 16.30 Uhr
Der niedersächsische Ministerpräsident traf im Cuxhavener Katastrophengebiet ein. Er informiert sich in der Einsatzleitung im Polizeigebäude über das Ausmaß der Schäden und besichtigt anschließend die Deich- und Kuranlagen in Duhnen und Döse. Seine Ansicht: "Cuxhaven kam trotz der großen Schäden noch verhältnismäßig glimpflich davon." |
Der 15. Mai ist der 135. (in Schaltjahren 136.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 230 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1529: Einführung der Reformation in Hamburg und -damit auch im Amt Ritzebüttel- durch die Annahme der protestantischen Kirchenordnung von Johannes Bugenhagen durch den Hamburger Rat.
1926: COBRA (II.) wurde in Dienst gestellt.
1960: Der Radarturm an der Alten Liebe wird zum Betrieb übergeben
1965: Übergabefahrt der Wappen von Hamburg
1971: Einweihung des Meerwasser-Freibades Steinmarne
1971: Kiellegung der ATLANTIS
1973: Das von der Mützelfeldtwerft GmbH gebaute Seebäderschiff Funny Girl wird der Cuxhavener Reederei Cassen Eils in Cuxhaven übergeben.
geboren
gestorben
1963: Karl Waller, Heimatforscher
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Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „15. Mai” |
Eine Tafel auf dem Deich bei Altenbruch markiert den höchsten Wasserstand der Sturmflut
Die Sturmflut von 1976 war eine schwere Sturmflut mit einer Wasserhöhe von 3,27 m über MThW
Der Orkan vom 3. Januar 1976 weist eine ähnliche Konstellation wie der bei der "Jahrhundertflut" vom 16. Februar 1962 auf siehe Sturmflut 1962: Ein sehr seltenes und außerordentlich kräftiges , nach Südost bis Ost ziehendes Tief über der nördlichen Nordsee.
Das Tiefdruckgebiet von 1976 baute sich in nur wenigen Stunden völlig überraschend auf und erreichte in der Nacht zum 3. Januar 1976 seinen Höhepunkt.
Der von Nord auf Nordwest drehende Orkan mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von 149 km/h verhinderte ein Ablaufen des Wassers bei Ebbe und drückte das so aufgestaute Wasser in die Flussmündungen von Elbe und Weser.
Die Sturmflut richtete schwere Schäden vor allem auf den Campingplätzen in der Wolskermarsch am Sahlenburger Strand an.
Zwischen Duhnen und Döse wurden 100.000 Kubikmeter Sand weggerissen.
Video
Video der 76er Sturmflut bei YouTube, aufgenommen von G.Raulff |
Der 15. November ist der 319. (in Schaltjahren 320.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 48 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1805: Inbetriebnahme des Leuchtturms an der Alten Liebe
1879: Versetzboot der Lotsengaliote "JOHANN CHRISTIAN" mit 5 Lotsen und 2 Matrosen gesunken
1885: Turm, Glocken und Orgel der Martinskirche werden eingeweiht
1910: Inbetriebnahme der Funkstation auf dem Feuerschiff Elbe 1
1931: Indienststellung des Dampfers "ALTE LIEBE" als Lotsenzubringer
1972: Werner Kammann (SPD) wird Oberbürgermeister.
2023: Offizielle Inbetriebnahme der Elektrolyseanlage an der Baumrönne
geboren
gestorben
1879: Lotsen auf der "JOHANN CHRISTIAN: Johann Peter Behnke, Ernst August Dammann, Johann Hinrich Harbers und Jürgen Jacob Thode
1879: Lotse auf der "MEDEA": Peter Wilhelm Friedrich Heuck
1946: Albert Hinrich Hußmann in Fürstenberg
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Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „15. November” |
Der 15. Oktober ist der 288. (in Schaltjahren 289.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 77 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1848: Eröffnung des neu erbauten elektromagnetischen Telegraphen zw. Hamburg und Cuxhaven
1873: Eröffnung von Glockes Hotel in der Annenstraße
1891: Indienststellung der SMS PELIKAN
1928: Inbetriebnahme der Spezialfabrik für Seelachs von Werber & Schütt an der Neufelder Straße
1944: Herbert Sorge wird Kommandant der Festung Cuxhaven.
1945: Start der dritten und höchstwahrscheinlich letzten Rakete der Operation Backfire im Wernerwald
1945: Die Minensuchboote "M 4" und "M 598" (vorher "M 98") kommen nach Cuxhaven zum 2. Minenräumdienst.
2017: Letzte Fahrt des HALUNDER JET zur Hochseeinsel Helgoland
geboren
gestorben
Wenn Du weißt, was am 15. Oktober in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein.
Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „15. Oktober” |
Der Opel Autodienst Hoppe & Krooss betrieb im `Stahlhof´ an der Ecke Poststraße / Wilhelm-Heidsiek-Straße ab 10. August 1927 einen Autohandel und eine ESSO-Tankstelle.
Das Datum der Aufnahme liegt zwischen 1933 und Juni 1943, zu erkennen an dem Straßennamen "Franz-Seldte-Straße", den die Poststraße in der Zeit trug.
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(Weitergeleitet von Sturmflut von 2002)
Am 9. November 2007 erlebte Cuxhaven eine Sturmflut mit einem Wasserstand von 2,91 m über Normal.
Gegen 12.45 Uhr erreichte die Flut ihren höchsten Stand. Zu diesem Zeitpunkt standen alle Flächen im Vorhafen schon seit Stunden unter Wasser, in der Grimmershörnbucht liefen die Wellen bis an den Deichfuß, die Alte Liebe war nicht mehr zu erreichen und wegen abgerissener Bohlen und Geländer gesperrt. Im Fährhafen waren Parkplatz und Straße überflutet.
Ab 10 Uhr wurde damit begonnen nach und nach alle Fluttore im Hafen zu schließen und wo nötig mit Sandsäcken abzudichten.
Gegen 13 Uhr war das Schlimmste überstanden. Der Pegel fiel so schnell wie er gestiegen war. |
ehem. Tankstelle Maass 2009
Die Tankstelle Maass war eine Tankstelle an der Altenwalder Chaussee
Bis in die 1970er Jahre wurde an der Altenwalder Chaussee die ARAL-Tankstelle "Maass-Reisen" betrieben.
Mit dem Tankstellensterben Ende der 1970er Jahre war auch das Schicksal der Tankstelle Maass besiegelt.
Seit der Schließung der Tankstelle wird hier ein Gebrauchtwagenhandel mit wechselnden Inhabern betrieben.
ehem. Pächter:
Klaus Thürauf
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Der 15. September ist der 258. (in Schaltjahren 259.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 107 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1905: An der Deichstraße wird der Gefängnis-Neubau hinter dem Amtsgerichtsgebäude in Betrieb genommen
1951: Die Schule Sahlenburg wird eingeweiht
1952: Die Reederei Ewald Ottens erwirbt ihr erstes Schiff
geboren
gestorben
1926: Johann Carl Christian Michaelsen in Cuxhaven; Cuxhavener Staatslotse
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Am 9. November 2007 erlebte Cuxhaven eine Sturmflut mit einem Wasserstand von 2,91 m über Normal.
Gegen 12.45 Uhr erreichte die Flut ihren höchsten Stand. Zu diesem Zeitpunkt standen alle Flächen im Vorhafen schon seit Stunden unter Wasser, in der Grimmershörnbucht liefen die Wellen bis an den Deichfuß, die Alte Liebe war nicht mehr zu erreichen und wegen abgerissener Bohlen und Geländer gesperrt. Im Fährhafen waren Parkplatz und Straße überflutet.
Ab 10 Uhr wurde damit begonnen nach und nach alle Fluttore im Hafen zu schließen und wo nötig mit Sandsäcken abzudichten.
Gegen 13 Uhr war das Schlimmste überstanden. Der Pegel fiel so schnell wie er gestiegen war. |
Ehem. Schmiede und Tankstelle Scheunemann 1960
1914 erwirbt Schmiedemeister Scheunemann die alte Grodener Schmiede an der Alten Marsch, Ecke Bundesstraße 73 (Alte Marsch 39). Gerhard Scheunemann und Sohn entwickeln daraus ein Fahrrad- und Eisenwarengeschäft mit SHELL-Tankstelle.
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Die Tankstelle Wächter & Sohn war eine Benzinverkaufsstelle in der Nordersteinstraße
Die Bezeichnung "Tankstelle" mag für heutige Begriffe nicht mehr recht zutreffen. Die Firma Wächter & Sohn, Inhaber Heinrich Mehren, war ein Eisenwarenhandel in der Nordersteinstraße 63. Die Firma vermietete auch Garagen und besaß im Jahre 1912 die einzige "Tankstelle" in Cuxhaven.
Am 7. März 1912 waren vier Chauffeure von Kaiser Wilhelm II. mit ihren Fahrzeugen nach Cuxhaven beordert worden, um den Kaiser nach einem kurzen Aufenthalt in Cuxhaven nach Bremen zu bringen.
Auf der Fahrt durch die eigens hierfür ausgebesserte Nordersteinstraße hielten die Fahrzeuge vor dem Hause von Wächter & Sohn.
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1500
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Das Jahr 1500 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Johann Werdenberg wurde Vertreter im Amt zu Ritzebüttel.
Der Passionsalter in der St. Nicolai-Kirche in Altenbruch stammt etwa aus dem Jahr 1500.
geboren
Ditmar Koel - Kapitän, Seeräuberjäger und 15 Jahre lang Bürgermeister von Hamburg
gestorben
Zeitleiste |
Zunächst auf dem Lotsenwachthaus auf der Nordecke des Tonnenhofes befindlicher Signalapparat zur Abgabe von Sturmwarnungen.
Ein aufgezogener Korbball: Störungen in der Athmosphäre, welche zu Stürmen führen können.
1 Kegel: westlicher Sturm
2 Kegel: Östlicher Sturm. Die nach oben gerichtete Spitze zeigt nördliche, die nach unten gerichtete Spitze zeigt südliche Richtung an.
Eine hinzugefügte Trommel: sehr starker Sturm.
1 oder 2 dazu gehisste Flaggen: Umgehen des Windes in naturgemäßer oder entgegengesetzter Richtung.
Die Sturmwarnungen werden telegraphisch von der Hamburger Seewarte übermittelt.
1911 wird das Sturmsignal auf den Alte Liebe-Damm verlegt. Hierzu wird ein hoher Mast aufgestellt, der sich auf der Westseite des Dammes hinter dem Gebäude des Maklers Trulsen in Richtung Alte Liebe befindet. Er wird bedient vom Personal des Schiffsmeldedienstes im Radarturm. Auf halber Höhe hingen ständig vier Laternen übereinander, die nachts die Sturmmeldung anzeigten.
1964 wird der Sturmsignalmast abgebrochen.
Signaleinrichtungen an der Alten Liebe (1914)
6
1 Leuchtturm 2 Telegraphengebäude 3 Zeitball 4 Marinesignalstation 5 Semaphor 6 Sturmsignal 7 Bootsleutehaus 8 Alte Liebe |
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Tauchclub Cuxhaven e.V.
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Der Tauchclub Cuxhaven ist ein Sportverein in Cuxhaven
Adresse
Felix Rendelsmann Föhrenweg 9 27474 Cuxhaven Tel.: 04721-666840 E-Mail: vorsitzender@tcc-cuxhaven.de
Weblink
Homepage |
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1501
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Das Jahr 1501 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Die letzte der sechs gallischen Sturmfluten trat auf. - Die erste gallische Sturmflut war im Jahr 1434.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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Süderwisch
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Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit dem gleichen Wort bezeichneter Begriffe.
Der Begriff Süderwisch ist mehrdeutig.
Stadtteil in Cuxhaven
Straßenname in Cuxhaven
Flurname in Cuxhaven |
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1503
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Das Jahr 1503 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Johann Holthusen wurde Vertreter im Amt zu Ritzebüttel.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
Süßwasser ist im Gegensatz zu Salzwasser und Brackwasser derjenige Anteil des auf der Erde frei verfügbaren (also nicht z. B. in Pflanzen gebundenen) Wassers, in dem kein oder nur in geringstem Maße Kochsalz gelöst ist.
Kochsalzarmes Wasser (Salinität von unter 0,1 %) wird unabhängig vom Aggregatzustand als Süßwasser bezeichnet: Auch Eis ist Süßwasser, es stellt sogar den größten Anteil des Süßwassers dar. Denn die größten Süßwasservorkommen der Erde befinden sich zu Eis gefroren in den Gletschern der beiden Polarregionen. Daneben gibt es natürlich auch Süßwasser in Form der Bäche, Flüsse, und Seen der Erde, sowie – wiederum in Eisform – in den Gletschern und schneebedeckten Höhen der Gebirge. Auch Wolken und Regen sind Süßwasser. Der Anteil von Süßwasser am Wasservorkommen der Erde beträgt 2,6-3 %. |
Die Angabe Tons Deadweight oder einfach tdw bezeichnet die Gesamt-Tragfähigkeit eines Handelsschiffes.
Errechnet wird die Gewichtseinheit aus der Differenz der Wasserverdrängung des bis zur höchstzulässigen Lademarke belasteten Schiffes und jener des unbelasteten Schiffes. |
(Weitergeleitet von Tegetthoff-Denkmal)
Das Denkmal auf dem Ritzebütteler Friedhof (auch: Tegetthoff - Denkmal) erinnert an die gefallenen Soldaten der Seeschlacht bei Helgoland am 9. Mai 1864.
1 Denkmal
2 Die Gefallenen
2.1 k.k. Fregatte Schwarzenberg
2.2 k.k. Fregatte Radetzky
3 Fußnoten
4 Karte
Denkmal
Am 11. Mai 1864 wurden die während der Seeschlacht bei Helgoland gefallenen Soldaten auf dem Ritzebütteler Friedhof beerdigt.
Zwei Jahre später, am 9. Mai 1866, wurde das noch heute stehende Denkmal am Begräbnisplatz, der von der Friedhofsverwaltung an Österreich abgetreten worden war, eingeweiht. Die von Amtmann Kirchenpauer genehmigte Abtretung hat so lange Bestand, wie der Friedhof besteht.
Das Denkmal wurde von dem Hamburger Architekt Martin Haller entworfen. Die Ankerketten und die Kanonenkugeln stammen von der an der Schlacht beteiligten Fregatte Schwarzenberg. Auf den Tafeln des Obelisken sind die Namen aller 51 Opfer dieser Seeschlacht zwischen Dänemark und Preußen/Österreich angebracht. Ferner findet sich die Inschrift: "Den an Bord der österreichischen Fregatten Schwarzenberg und Radetzky in tapferer Pflichterfüllung gefallenen Waffenbrüdern."
Im Sommer 1975 wurde der auf der Spitze des Obelisken angebrachte Doppeladler gestohlen. Daraufhin erhielt der in Cuxhaven ansässige Bildhauer Prof. Franz Rotter von der Stadt Cuxhaven den Auftrag, diesen nachzubilden. Diese Nachbildung wurde im Jahre 1978 auf dem Obelisken angebracht.
Das Denkmal wird seit 2012 sorgfältig von den Mitgliedern des Förderverein k.k. Marinegrab von 1864 Cuxhaven e.V. gepflegt.
Die Gefallenen
k.k. Fregatte Schwarzenberg
Hauptmann-Auditor
Johann Kleinert
Gefreite
Johann Huebsch Karl Kaics Josef Martinowsky
Matrosen
Franz Battiston Martin Blasina Jakob Bottin Adam Buric Andreas Capato Anton Carnielutta Anton Cortese Johann Fontana Karl Franchin Raimund Giuricich Josef Gregori Georg Jovic Johann Kleinert Josef Loebic Alois Mazzucato Johann Mengaziol Johann Musizza Ferdinand Persic Michael Pussak Johann Renier Johann Rocchi Alband Tagliapietra Anton Toic Vinzenz Vianello Karl Vidulich Vinzenz Vianello Anton Vissardi Paul Vlacovich Lukas Vuletic Johann Waniczek Martin Wudia
Gemeine[1]
Johann Andrussek Johann Boskiewicz Johann Debeuz Hordo Demetof Franz Duchansky Adalbert Garnek Franz Kastellitz Abraham Kimelman Norbert Lesczuk Martin Petancic Paul Schleicher
k.k. Fregatte Radetzky
Seekadet
Julius Bielsky
Matrosen
Anton Baretti Peter Micovillovic Johann Wudum Josef Zunzig
Gemeiner
Markus Fluss
Fußnoten
Hochspringen ↑ Dienstgrad des österreichischen Landheeres. Entspricht dem Matrosen bei der Marine.
Karte
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1504
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Das Jahr 1504 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Um 1504 wurde Heige Ticke Schultheiß zu Ritzebüttel und Groden.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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1506
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Das Jahr 1506 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Johann Holthusen wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
SV Blau-Gelb ist ein Sportverein in Cuxhaven
1 Allgemein
2 Adresse
3 Sparten
4 Weblink
Allgemein
Der Sportverein Blau-Gelb Cuxhaven wurde 1934 unter dem Namen "Postsportverein" gegründet. Mitgliederzahl: 356, Stand:1.1.2011
Adresse
SV Blau-Gelb Cuxhaven von 1934 e.V. Hamburg-Amerika-Straße 8 27472 Cuxhaven Tel.: 04721-665028 E-mail: blau-gelb.cuxhaven@t-online.de
1. Vorsitzende Erika Gröning
Sparten
Badminton
Tischtennis
Funktionsgymnastik
Gymnastik
Weblink
Homepage |
Das Telegraphengebäude war ein im gotischen Stil ausgeführter Bau im Bereich der Alten Liebe auf dem Platz der heutigen Gastwirtschaft `Am Pier´.
Inbetriebnahme des Kaiserlichen Telegraphenamtes am 16. Dezember 1879.
Am 2. April 1893 wurde im Telegraphengebäude die Vermittlungsstelle für das neu eingerichtete Cuxhavener Telefonnetz mit zunächst 17. Teilnehmern in Betrieb genommen.
1. Oktober 1901 wurde die Marine-Signalstation für den Schiffsmeldedienst zwischen Leuchtturm und Alte Liebe in Betrieb genommen.
15. Januar 1903 Übernahme des gesamten Schiffsmeldedienstes durch die Marine.
Bis zur Aufgabenteilung mit der Marinesignalstation am 1. Oktober 1904 neben anderen Aufgaben Erledigung des Schiffsmeldedienstes.
Ab 1. April 1904 öffentliche Funksprechstelle. Gleichzeitig beherbergte es das Postamt II der Stadt Cuxhaven. (Postamt I am Kaemmererplatz, Postamt III in Döse).
Bedient wurden verschiedene über- und unterirdische Verbindungen, so ein von Siemens und Halske verlegtes Kabel nach Hamburg. Des Weiteren unterseeische Kabel nach Helgoland und seit 9. September 1906 nach Ardal, Norwegen.
Ab 1. April 1912 Übernahme der Marine-Signalstation durch die Reichspostverwaltung als öffentliche Funksprechstation.
1929 wurde der gesamte Bau überarbeitet. Der gotische Schmuck sowie der Dachbereich wurden weggerissen. Stattdessen wurden zwei stufige Aufbauten aufgesetzt und umlaufende Brüstungen gemauert. Von dem ehemaligen `Schloss am Meer´ blieb eine schmucklose Stufenpyramide.
Hierzu ein passender Satz des Hamburger Professors Alfred Lichtwark aus dem Jahre 1908: "Denn was er (Hamburger Staat) in Cuxhaven gebaut hat, gehört durchweg zu den schweren Unglücksfällen".
Januar 1930 übersiedelte die Marinenachrichtenstelle vom Deich über die Straße in das Telegraphengebäude, welches bis 1945 `Marine-Signalstelle´ hieß. Signalmast, der kleine Turm und die Baracke des Signalgasten wurden abgebrochen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg Wohnung des Tonneninspektors, Diensträume des Schiffsmeldedienstes und für die Versuchsstation der Radarzentrale.
1953 erhielt das Gebäude einen Radar-Reflektor.[1]
Fußnoten
Hochspringen ↑ Borrmann, Alt-Cuxhaven, Teil 2
Bilder
Um 1940
1956 mit Radar
Signaleinrichtungen an der Alten Liebe (1914)
2
1 Leuchtturm 2 Telegraphengebäude 3 Zeitball 4 Marinesignalstation 5 Semaphor 6 Sturmsignal 7 Bootsleutehaus 8 Alte Liebe |
SV Rot-Weiß Cuxhaven (Fußballabteilung)
1990 wurde der Fußballverein SV Rot- Weiß Cuxhaven als ein Zusammenschluss von 3 cuxhavener Vereinen gegründet. Die Vereine aus denen der SV Rot- Weiß Cuxhaven gegründet wurde waren: • Cuxhavener SV • Eintracht Cuxhaven • Brockeswalder SV
Seit 2003 spielt die erste Herrenmannschaft in der Landesliga Lüneburg. Die Heimspiele werden auf dem „Kampfbahn“- Sportplatz ausgetragen. Der Eintritt kostet für Erwachsene 4€ und für Jugendliche, Schüler und Studenten 2€. Kinder unter 13 Jahren kommen umsonst auf den Sportplatz. Der erste Vorsitzende des Vereins ist Jürgen-Wilhelm Sparnicht. Im Jahr 2003 hatte Rot- Weiß eine Mitgliederzahl von 1348 Mitgliedern.
Jugend
Der SV Rot – Weiß Cuxhaven unterhält auch einige sehr gute Jugendmannschaften, die großteils im oberen Bereich der Liga, in der sie sich befinden, mitspielen.
Besonders im Mädchenfußball hat Rot- Weiß eine hervorragende Jugendarbeit, was auch daran erkennbar ist, dass die Mannschaften der B-, C- und D2- Jugend jeweils auf dem ersten Platz ihrer Ligen stehen. Besonders hervorzuheben sind bei den Mädchen Mareike Lau (im Kader der NFV- Auswahlmannschaft U15 Juniorinnen) und Alexandra de Nuzzo (NFV- Auswahlmannschaft U15 Juniorinnen, 30 Spiele, 14 Tore)
Die Tabellen und Spielergebnisse der Jugendmannschaften finden sie hier HIER KLICKEN
Weblinks
Rot-Weiss Cuxhaven |
Das Lotsen-Schiff Elbe in Cuxhaven
Das Small Waterplane Area Twin Hull (SWATH) bezeichnet eine spezielle Rumpfform von Schiffen, die besonders unempfindlich gegen Seegang ist. Sie wurde 1938 von ihrem Erfinder Frederick George Creed der Britischen Marine vorgestellt, wofür ihm 1946 im Vereinigten Königreich ein Patent zuerkannt wurde. Bei ihr befinden sich zwei torpedoförmige Auftriebskörper unter der Wasseroberfläche, und eine über Wasser angeordnete Plattform ruht darauf mit beispielsweise vier Stützen, die eine minimale Wasserlinienfläche bilden. Schiffe, die nach diesem Bauprinzip konstruiert sind, werden als SWATH bezeichnet, weitere gebräuchliche Namen sind Trisec, Sea Sulky sowie die russische Bezeichnung suda s maleu plotschtschadju waterlinii (SMPW) und der Name „semi-submerged catamaran“ (SSC).
Dieses Verfahren zur Minimierung von Vertikalbewegungen im Seegang ist Halbtauchern, einer Bauform von Bohrplattformen, entlehnt. Soweit möglich wird ausgenutzt, dass die Amplituden der Wasserbewegung exponentiell mit der Tiefe abnehmen.
Die erwünschte Eigenschaft dieser Bauweise, dass Seegang kleinstmögliche Tauchbewegungen verursacht, bewirkt gleichzeitig die unerwünschte Eigenschaft, dass Tauchauslenkungen nur sehr geringe Rückstellkräfte verursachen – das System verhält sich wie eine sehr weiche Feder. Dem begegnet man mit aktiv gesteuerten Flossen, die das System in Fahrt stabilisieren.
Auf den ersten Blick und wenn das Unterwasserschiff nicht zu sehen ist kann ein SWATH mit einem Katamaran verwechselt werden.
Wenn die beiden Propeller an den Auftriebskörpern angeordnet sind, reicht der Platz nicht aus, um koaxial dazu Dieselmotoren unterzubringen. Stattdessen kommen dieselelektrische Antriebe zum Einsatz, bei denen sich der Dieselmotor in der Plattform über Wasser befindet.
SWATHs werden z. B. als Lotsenschiff eingesetzt.
Es ist geplant, die Schiffe der deutschen Bundeszollverwaltung – des Wasserzoll – langfristig durch große Boote vom SWATH-Typ zu ersetzen.
1 Vorteile und Nachteile
1.1 Vorteile
1.2 Nachteile
2 Schiffe
3 Weblinks
Vorteile und Nachteile
Vorteile
Der große Vorteil der SWATH Schiffe ist, das sie auch bei starkem Seegang sehr ruhig im Wasser liegen, was z. B. den Ausbruch der Seekrankheit bei an Bord befindlichen Personen verhindern kann. SWATH ist daher die geeignete Bauform für Schiffe, auf denen die Besatzung auch bei starkem Wellengang weiterarbeiten muss. Auf Grund der ruhigen Lage ist diese Bauform sehr gut geeignet für Forschungsschiffe, die wegen der Aussetz- und Aufnahmearbeiten umfangreicher Messeinheiten und dem Einsatz bewegungsempfindlicher Geräte auf geringe Bewegungen angewiesen sind. Sie ermöglicht daher auch Forschungsaktivitäten bei hohem Seegang.
Nachteile
Dem Vorteil der sehr ruhigen Fahrt bei starkem Seegang steht als Nachteil gegenüber, dass das Volumen der Auftriebskörper (und damit die maximal mögliche Verdrängung) im Vergleich zu normalen Schiffen gleicher Größe gering ist. Bei starken Gewichtsveränderungen zwischen leerem und beladenem Zustand besteht deshalb die Gefahr, dass die Tauchkörper teilweise aus dem Wasser kommen oder das Schiff zu tief ins Wasser eintaucht. Die SWATH Bauform ist daher besonders für Schiffe geeignet, deren Gesamtgewicht inklusive Ladung etc. bei jeder Fahrt annähernd gleich ist und sich nicht stark verändert. Die Swath-Schiffe haben auch einen für ihre Tonnage relativ großen Tiefgang.
Schiffe
Döse, Duhnen, (Lotsenversetzdienst in der Deutschen Bucht).
Elbe, (Lotsenversetzdienst in der Deutschen Bucht).
Weblinks
http://www.abeking.com |
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1513
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Das Jahr 1513 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Gerhard von Holte wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
Der Amtmann nahm einen Priester für die ehemalige St. Nicolai-Kapelle im Schloss Ritzebüttel in feste Anstellung.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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Telegraphenstation
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Optische Telegraphenstation
Elektrische Telegraphenstation |
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1511
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Das Jahr 1511 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
17. Januar: Zerstörung der Altenbrucher Schleuse durch die St. Antonius-Flut
Geboren
Gestorben
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Tennisclub Altenwalde e.V.
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Der Tennisclub Altenwalde ist ein Sportverein in Altenwalde
Anschrift
Tennisclub Altenwalde e.V. Postfach 130106 27466 Cuxhaven
Vorsitzender Heiner Rehdner An der Schonung 34 27478 Cuxhaven Tel.: 04723-1230 E-Mail: kontakt@tennisclub-altenwalde.de
Weblink
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Der Swatte Diek war ein Schutzdeich gegen Flugsand in Sahlenburg.
Durch stetigen Westwind wird von der Nordsee her feiner Dünensand gegen die Sahlenburger Küste vefrachtet. Der als Flugsand oder Wanderdüne bezeichnete Sand drohte die Ackerflächen Sahlenburgs vollends zu vernichten.
Im 17. Jahrhundert legten die Sahlenburger Bauern den Swatten Diek als Schutzwall gegen den Treibsand an. Er verlief vom alten Dorf aus bis zur Küste südlich der heutigen Nordheimstraße und ist im Kiefernwald der ehemaligen Nordheimstiftung heute noch erhalten.
Der Schutzdeich unterstand der Schauung der Dorfverwaltung; er ist im 19. Jahrhundert abgegraben und der Boden zur Verbesserung der Äcker verteilt worden.
An die Dünen- und Flugsandfelder erinnern heute noch die Flurnamen "Wittendünen", "Vor dem Sande" und "Wittenhöhen". Die größten Flursandfelder sind bei der Aufforstung des Wernerwaldes durch Bepflanzung mit Strandkiefern beseitigt worden. |
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1518
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Das Jahr 1518 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Claus Sirich I. wurde Schultheiß zu Döse und Altenwalde.
Um 1518 wurde Hein Tamm I. Schultheiß zu Ritzebüttel und Groden.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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Tennisclub Cuxhaven e.V.
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Der Tennisclub Cuxhaven ist ein Sportverein in Cuxhaven
Adresse
Tennisclub Cuxhaven e.V.
Vincent-Lübeck-Straße 3
27474 Cuxhaven Tel.: 04721-426585
Vorsitzender Wolfgang Görtz Lessingstraße 8 27478 Cuxhaven Tel.: 04723-1275 E-Mail: tennisclub.cuxhaven@t-online.de
Sparten
Tennis
Squash
Sauna
Nordic-Walking
Weblink
Homepage |
Das Teufelsloch ist eine Untiefe im Neben-Fahrwasser vor der Kugelbake.
Da sich an der Kugelbake im Uferbereich eine Untiefe (tiefes Loch ca. 30 m) mit sehr starker Strömung und Seegang, hauptsächlich bei Ebbe und NW Winden, befindet, wurde diese mit einer Untiefentonne markiert, der Kugelbaketonne, auch Teufelsloch-Tonne genannt.
Das Nebenfahrwasser, zwischen Ufer und Betonnung, wird gerne von der Sportschiffahrt und kleineren Schiffen benutzt. Nicht nur heute, sondern auch schon in früherer Zeit wurden und werden die Nebenfahrwasser in den Flüssen wegen der nicht allzu starken Strömung genutzt. Hier Widerspruch in sich, ist aber so. Wenn man bedenkt, dass früher überwiegend gesegelt oder getreidelt wurde, wo es sich anbot ist das Verhalten erklärlich und nachvollziehbar.
Namensherkunft
Solche `geheimnisvollen´ Orte sind immer Anlässe für Anekdoten und Döntjes. So auch beim Thema Teufelsloch.
In grauer Vorzeit ist irgendein Fischer oder Schipper einen Pakt mit dem Teufel eingegangen. Der genaue Grund ist heute nicht mehr vorhanden, man vermutet wegen der Gefahren im Elbfahrwasser mit all seinen Untiefen.
Listig wie die Vorfahren wohl waren, bat er den Teufel um einen kleinen Halt auf der Unterelbe um den Teufels-Pakt zu Überdenken. Dazu aber musste er vor Anker gehen und den Anker auswerfen. Da er es alleine nicht schaffte, bat er den Teufel doch bitte mit anzufassen und zu helfen.
Beim Auswerfen des Ankers verklemmten sich die Krallen des Teufels dermaßen in die Kette, das er nicht mehr so schnell loslassen konnte und mitsamt Anker und Kette ins Wasser gerissen wurde und sich seit dem am Grund befindet.
Seit dem versucht der Teufel sich von Anker und Kette zu befreien. Bis heute ist es Ihm nicht gelungen und daher rührt das unruhige Wasser im so genannten Teufelsloch. |
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1519
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Das Jahr 1519 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Paul Peck wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
Um 1519 wurde Johann Heige Schultheiß zu Döse und Altenwalde.
Der Abendmahlskelch in der St.-Jacobi-Kirche in Lüdingworth stammt aus dem Jahr 1519.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
Der Swiens (Flurname) ist ein flacher Geestsporn östlich von Holte
Der Swiens hat eine Ausdehnung von 150 x 350m. An drei Seiten ist der ovalförmige Swiens von anmoorigem Wiesengelände umgeben. Bei einer Geländebegehung im Jahre 1971 wurden Siedlungsreste aus der römischen Kaiserzeit (1. bis 4. Jh. n. Chr.) festgestellt. Eine archäologische Erforschung steht noch aus.
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Die ehemalige Synagoge der ehemaligen Jüdischen Gemeinde in Ritzebüttel ist heute ein Wohnhaus in der Westerreihe.
1 Vorgänger
2 Synagoge
3 Quellen
4 Fußnoten
Vorgänger
Obwohl die offizielle Gründung einer jüdischen Gemeinde in Ritzebüttel erst im Jahre 1797 erfolgte, gab es schon für die ab 1750 niedergelassenen Juden bzw. die ohne Konzession und Schutzbrief durchziehenden Juden Betstuben bzw. Bethäuser. Bereits im Jahre 1751 oder 1760 (hier widersprechen sich die Quellen) stellte ein Jude namens Joseph Levi in seiner Wohnung in der Nordersteinstraße eine Betstube zur Verfügung, die er neben einem Ritualbad auch in seinem neu erworbenen Wohnhaus in der Nordersteinstraße 14 einrichtete. Im Jahre 1800 wird von Philipp Joel aufgrund von Konflikten mit Joseph Levi eine weitere Betstube eingerichtet. Joel erbaute 1806 ein eigenes Bethaus in der Nordersteinstraße 49.
Synagoge
Aufgrund von weiteren Streitigkeiten auch mit Joel beantragte die Gemeinde im Jahre 1815 bei Amtmann Abendroth die Errichtung eines Gebethauses für die gesamte Gemeinde. Abendroth bewilligte den Bau unter der Auflage, dass die Synagoge keine äußerlichen Abzeichen haben dürfe, und die Gemeinde ließ durch den Ritzebüttler Johann Jürgen Dürels in der Westerreihe eine Synagoge bauen. Dieses Haus war von einem Wohnhaus nicht zu unterscheiden und trug sogar unter dem Giebel die Initialen von Dürels und seiner Frau Anna Maria. Im Gegenzug war es für die jüdische Gemeinde selbstverständlich, dass sie sich auch mit freiwilligen Beiträgen am Bau der Martinskirche in Ritzebüttel beteiligte. 20 Jahre mietete die jüdische Gemeinde die Synagoge, um sie im Jahr 1835 käuflich zu erwerben und neben dem Schulzimmer auch eine Lehrerwohnung in dem Gebäude einzurichten. Bereits in einer Gemeindekarte von 1816 wird die Synagoge explizit gekennzeichnet.
Ab 1820 stand die Schule in der Synagoge unter der Leitung von Hirsch Moses Kalisky, der etwa ab 1825 auch Rabbiner (geistlicher Beamter) war. Der Rektor der Bürgerschule, Johann Heinrich Dölle, hatte Kalisky geprüft und ihm die Lehrbefähigung zuerkannt. Am 10. Januar 1846 wurde eine neu abgeschriebene Thora eingeführt. Kalisky erwarb sich hohes Ansehen und wurde anlässlich seines fünfzigjährigen Dienstjubiläums von seiner Gemeinde und vom Hamburger Staat geehrt. Auf Veranlassung von Amtmann Werner und Senator Kirchenpauer erhielt er als Auszeichnung einen `Portugaleser´[1]als Gedenkmünze.
Am 21. September 1933, dem Tag des jüdischen Neujahrsfestes, wurde die Vorderfront der Synagoge demoliert, Türen und Fenster eingeschlagen. Lt. dem parteigeführten `Cuxhavener Tageblatt´ handelte es sich um einen Böse-Buben-Streich, der nichts mit Judenhass zu tun habe. Die Cuxhavener Polizei stellte jedoch ziemlich schnell fest, dass es sich nicht um einen Jungenstreich handelte, sondern ermittelte Polzeikollegen als Täter. Der Haupttäter, Polizei-Hauptwachtmeister Johann Paul Zawadzki, wurde vom Landgericht Hamburg zu neun Monaten Gefängnis verurteilt und im Rahmen eines Disziplinarverfahrens von der Polizeidisziplinarkammer in Hamburg aus dem Dienst entfernt.
Während es in der `Reichskristallnacht´ am 9. November 1938 zwar im Stadtgebiet zu Ausschreitungen kam, blieb die Synagoge verschont. Im Juli 1939 wurde sie für 2.000 RM verkauft und zu einer Autowerkstatt umgebaut. Nach einem Bombentreffer 1944 wurde sie im Jahre 1946 instand gesetzt und als Autowerkstatt und Wohnung genutzt. Ab 1953 wurde sie als Wäscherei genutzt, bevor sie ab 1969 wieder zu einem Wohnhaus (Westerreihe 16) umgestaltet wurde.
Heute gibt es auf dem Rasenplatz vor dem Reyeschen Haus eine Gedenktafel zum Andenken an die Juden Cuxhavens, an ihre Synagoge, ihre Verfolgung und Ermordung während des Hitlerregimes. Ferner gibt es einen "Jüdischen Kulturverein Cuxhaven-Ritzebüttel".
Quellen
Frauke Dettmer: Juden im Amt Ritzebüttel und der Stadt Cuxhaven, ISBN 3-920709-28-4
Frauke Dettmer: Cuxhavener Juden 1933 bis 1945, ISBN 978-3-935519-37-3
Fußnoten
Hochspringen ↑ Eine ehemalige norddeutsche Nachprägung einer portugiesischen Münze, die ab 1850 nur noch als Gedenkmünze geprägt wurde. |
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drei
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Neuer Abschnitt
Unterabschnitt
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Genau so übersichtlich
und einfach zu erzeugen
# Nummerierte Listen sind auch gut
## Genau so übersichtlich
## und einfach zu erzeugen
Definitionsliste Liste von Definitionen Begriff Definition des Begriffs
; Definitionsliste : Liste von Definitionen
; Begriff : Definition des Begriffs
Zeilen können
eingerückt werden
sogar mehrfach
:Zeilen können
::eingerückt werden
:::sogar mehrfach
Man kann Listen
und Einrückungen
sogar mischen
und verschachteln
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* Man kann Listen
*: und Einrückungen
*:: sogar mischen
*# und verschachteln
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Wenn eine Zeile mit einem Leerzeichen beginnt,
wird sie genau so formatiert
wie sie geschrieben wurde.
Dabei wird ein Zeichensatz mit fester
Zeichenbreite verwendet. Die
Zeilen werden nicht umgebrochen.
Das ist nützlich um:
* vorformatierten Text einzufügen
* Programmcode oder Algorithmen anzuzeigen
* Diagramme mit Zeichen zu gestalten
* einfache Tabellen zu erzeugen
VORSICHT: Wenn du die Zeilen zu lang machst,
erzeugst du dadurch eine sehr breite Seite,
die dadurch schlecht zu lesen ist.
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VORSICHT: Wenn du die Zeilen zu lang machst,
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Zentrierter Text.
<div align="center">Zentrierter Text.</div>
Rechtsbündiger Text.
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Eine waagrechte Linie: Text davor
und danach.
Eine waagrechte Linie: Text davor
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Etwas Text und ein
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[[Wiki-Syntax]] die nicht [[Beachtung|beachtet]] wird
<nowiki>[[Wiki-Syntax]] die nicht
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Als Tiefdruckgebiet (kurz Tief, auch Zyklone, plural Zyklonen) bezeichnet man ein Gebiet, in dem ein niedrigerer Luftdruck herrscht als in dessen großräumiger Umgebung. Der Name Zyklone rührt daher, dass auf der Nordhalbkugel der Erde die Winde ins Tiefdruckgebiet hinein durch die Corioliskraft entgegen dem Uhrzeigersinn – also im mathematisch positiven Drehsinn – rotieren (vgl. Anti-Zyklone, die im mathematisch negativen Drehsinn rotieren).
1 Thermisches Tiefdruckgebiet
2 Tiefdruckwirbel
2.1 Aufbau
2.1.1 Warmfront
2.1.2 Kaltfront
2.1.3 Warmsektor
2.1.4 Okklusion (Meteorologie)|Okklusion
2.2 Wetterablauf beim Durchzug einer außertropischen Zyklone
3 Namensvergabe für Europa
4 Weblinks
Thermisches Tiefdruckgebiet
Ein thermisches Tiefdruckgebiet wird durch Unterschiede in der Lufttemperatur hervorgerufen und ist entweder durch bodennah aufsteigende Warmluft (Bodentief, Hitzetief) oder von großer Höhe her absinkende Kaltluft (Höhentief) gekennzeichnet.
Diese Tiefs sind für die polaren Ostwinde (Polarwirbel) und äquatorialen Passatwinde (Innertropische Konvergenzzone) verantwortlich. Die hervorgerufenen Druckunterschiede sind in der Höhe und am Boden entgegengesetzt und die ausgleichenden Luftströmungen rotieren um eine horizontal verlaufende Achse. Dabei verlaufen die Höhenwinde aufgrund der Corioliskraft nicht genau entgegengesetzt zu den Bodenwinden.
Im Rahmen der Planetarische Zirkulation strömt warme Luft aus den Tropen in Richtung der Pole. Aufgrund der Corioliskraft wird sie dabei in östlicher Richtung abgelenkt, so dass in der Höhe starke westliche Winde (Jetstream) vorherrschen. Die am Boden zurückströmende polare Kaltluft wird durch die Corioliskraft in westliche Richtung abgelenkt (polarer Ostwind).
Auf regionaler Skala bilden sich thermische Tiefdruckgebiete auch über warmen Wasserflächen, über denen feuchte warme Luft aufsteigt und sich dabei abkühlt. Es entstehen die mit heftigen Regenfällen einhergehenden Tropischer Wirbelsturm, wobei man bei einer geringen Ausprägung auch von einem tropischen Tief spricht. Bei hoher Windgeschwindigkeit (ab Windstärke 12) können die Stürme schwere Verwüstungen anrichten. Je nach Kontinent spricht man dann von Hurrikanen oder Taifunen.
Tiefdruckwirbel
Ein Tiefdruckwirbel wird dadurch bedingt, dass die in den mittleren Breiten entgegengesetzten Winde nicht in laminarer (wirbelfrei fließender) Strömung aneinander abgleiten, sondern in turbulenter Strömung Wirbel bilden. Diese Wirbel haben ihrer Natur gemäß eine eher vertikale Wirbelachse, so dass die Winde am Boden und in der Höhe in nahezu die gleiche Richtung wehen. Ein für Europa typischer Tiefdruckwirbel ist das Islandtief.
Aufgrund der in den mittleren Breiten insgesamt vorherrschenden westlichen Winde bewegen sich diese Tiefdruckwirbel nach Osten. Daher bezeichnet man die Ostseite der Tiefs auch als ihre Vorderseite.
Aufbau
Wenn kalte und warme Luft aus je einem Hochdruckgebiet gemeinsam in ein Tiefdruckgebiet (meist einen Tiefdruckwirbel) einströmen, bilden sich Wetterfronten.
Warmfront
An der Vorderseite des Tiefs steigt die warme Luft auf und kühlt sich dabei adiabatisch ab, es kommt zur Kondensation und es bilden sich Schichtwolken (Stratus]], Nimbostratus), aus denen es anhaltend regnen kann. Weil die abgekühlte Luft sich zu der kalten Luft an der Vorderseite des Tiefs zuschlägt, wandert die Warmfront (im mit dem Tief rotierenden Bezugssystem) zunehmend in Richtung der Rückseite des Tiefs. Durch die insgesamt entgegen den Uhrzeigersinn gerichtete Rotation des Tiefdruckgebietes entsteht der Eindruck, als ob die Warmfront sich langsam an der Vorderseite des Tiefs einrollt.
Kaltfront
Hier schiebt sich kalte Luft unter die warme Luft, die sich dabei adiabatisch abkühlt. Dabei regnet es. Weil hier die abgekühlte Luft sich zur Kaltluft auf der Rückseite des Tiefs zuschlägt, wandert die Kaltfront (im mit dem Tief rotierenden Bezugssystem) zunehmend in Richtung der Vorderseite des Tiefs. Durch die insgesamt entgegen den Uhrzeigersinn gerichtete Rotation des Tiefdruckgebiets, entsteht der Eindruck, als ob die Kaltfront sich schnell an der Vorderseite des Tiefs einrollt. Die Kaltfront ist gekennzeichnet durch konvektive Bewölkung, auch bekannt als Quellwolken (Cumulus, Cumulonimbus). Es kommt zu Schauern und/oder Gewittern.
Warmsektor
Zwischen der Kalt- und Warmfront befindet sich der sogenannte Warmsektor. Im Warmsektor liegt das Druckminimum des Tiefdruckgebietes. Gewöhnlich lösen sich Wolken in diesem Bereich auf und es fällt kein Niederschlag.
Okklusion (Meteorologie)|Okklusion
Vereinigung einer Kalt- und Warmfront. Dabei wird warme Luft vom Boden abgehoben und es entstehen Verwirbelungen.
Wetterablauf beim Durchzug einer außertropischen Zyklone
Mit ihrer Unbeständigkeit beeinflussen die Zyklonen weitgehend den Wetterablauf in Mitteleuropa. Schon lange vor dem Ankommen der Warmfront ist das Annähern einer Zyklone zu sehen. Mit dem zögernden Aufgleiten der leichteren Warmluft über eine schwerere vorausgegangene Kaltluft ist Advektionsbewölkung verbunden. Hakenförmig aufgebogene Schleierwolken (Cirruswolke|Cirren) sind die Vorläufer einer nahenden Warmfront. Sie dichten sich zunächst zu hohen, später mächtigen und tieferen Schichtwolken (Stratus) ab, aus denen zunehmend ergiebiger und lang dauernder Nieselregen, so genannter Dauerregen|Landregen fällt, wenn die Kaltluft ortsfest bleibt. Das Aufhören der Aufgleitbewegung nach dem Durchzug der Warmfront führt erst einmal zum Aussetzen der Kondensation, und es kann zum Auflösen der Wolkendecke kommen. Warmluft aus südlicher Richtung fließt in den Warmsektor ein und steigt in große Höhen auf, wo es wieder zur Wolkenbildung und evtl. zu örtlichem schauerartigen Niederschlag kommen kann. Der Warmsektor führt zu den höchsten Temperaturen des Zyklonendurchganges.
Die folgende Kaltfront ist deutlich durch einen Temperaturrückgang um einige Grad zu spüren. Die durch die Kaltluft nach oben verdrängte Warmluft kühlt sich schnell ab. Es entstehen hoch reichende Konvektionswolken (Cumulus). Starke Schauerregen mit großen Tropfen und teilweise Hagelbildung sind die Folge. Mehrfach kommt es auch zu Gewittern. Nach dem Durchzug der Kaltfront hat man eine hervorragende Fernsicht aufgrund der klaren Luft. Das Rückseitenwetter nach einem Zyklonendurchgang hängt davon ab, ob weitere Zyklonen folgen. Oft hören die Niederschläge nach dem Durchzug der Kaltfront wieder auf.
Namensvergabe für Europa
Seit 1954 werden die Namen für Tief- und Hochdruckgebiete, die das Wetter in Europa beeinflussen, vom Meteorologischen Institut der Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin vergeben. Diese Praxis ging auf einen Vorschlag der damaligen Studentin Karla Wege zurück, die später Meteorologin im ZDF wurde.[1]
Zunächst wurden den jährlich etwa 50 bis 60 Hochdruckgebieten stets männliche Vornamen gegeben, den etwa 150 Tiefdruckgebieten weibliche,[1] wobei die jeweiligen Anfangsbuchstaben der Reihenfolge des Alphabets entsprachen.
Da Hochdruckgebiete meist gutes Wetter mit sich bringen und Tiefdruckgebiete schlechtes, führte dies zu Protesten von Frauenbewegung|Frauenverbänden, infolge derer ab 1998 die Namensvergabe in jährlich wechselndem Turnus erfolgt: In geraden Jahren erhalten die Tiefdruckgebiete weibliche und die Hochdruckgebiete männliche Vornamen, in ungeraden Jahren ist dies umgekehrt.
Mit der Ende 2002 ins Leben gerufenen „Aktion Wetterpate“ kann man eine Patenschaft|Namenspatenschaft für Druckgebilde übernehmen. Der Pate kann dann den Namen bestimmen, auf den das Tief oder Hoch von der Universität getauft werden soll und erhält ausführliches Material wie Wetterkarten, Urkunden und die „Lebensgeschichte“ des Druckgebildes. Das Geld kommt der studentischen Wetterbeobachtung am Institut zu Gute.[2]
Weblinks
Aktion Wetterpate
Namensliste der Tiefdruckgebiete des aktuellen Jahres
↑ Hochspringen nach: 1,0 1,1 tagesschau.de vom 18. Januar 2007
Hochspringen ↑ Offizielle Website zur Wetterpatenschaft |
Der Tidenhub (ndd. Tide, tiet=Zeit) ist die Amplitude der Gezeiten, also der Unterschied zwischen dem Scheitelpegel einer Flut (Hochwasser, HW) und dem untersten Pegelstand einer Ebbe (Niedrigwasser, NW). Als Referenzniveau für HW und NW ist in den letzten Jahren neben Normalnull (NN) das Seekartennull (SKN) getreten.
Da die Gezeiten von der Stellung von Mond und Sonne zur Erde abhängigen, ändert sich die Tidenkurve in einer von den Mondphasen abhängigen Periode. Der Zeitabstand zweier aufeinander folgender Hochwasser beträgt etwa 12 h 15 min, so das sich die Zeiten von HW und NW von Tag zu Tag verschieben. Auch der Tidenhub ändert sich. Dabei nennt man das Maximum Springtide, das Minimum Nipptide.
Außer den Gezeiten beeinflussen Windrichtung und Windstärke den realen mittleren Wasserstand und damit auch Hochwasserhöhe (HWH) und Niedrigwasserhöhe (NWH). Besonders bedrohlich ist, wenn eine Sturmflut mit einer Springtide zusammenfällt.
Ausbaumaßnahmen in Tideflüssen können zu einer Erhöhung des Tidenhubes führen. Eindeichung und der Bau von Sperrwerken verstärkt die Trichterwirkung. Ausbaggerung und Flussbegradigung führen zur Beschleunigung der Strömungen. Der örtliche Gipfel des Tidenhubs verschiebt sich flussaufwärts. Da die Strömungsbeschleunigung außer der Pendelbewegung des Tidestroms auch die Gesamtbewegung des Flusswassers in Richtung Meer betrifft, ist in der Regel die Absenkung des Niedrigwassers ausgeprägter als die Anhebung des Hochwassers. Die Ausbaumaßnahmen der Unterelbe in den letzten 50 Jahren haben zu einer Erhöhung des mittleren Tidenhubes beim Pegel St. Pauli von 1,50 Meter im Jahr 1840 auf über 3,60 Meter (2003) geführt.
Watt nennt man den Bereich einer Küste, der durch den Tidenhub zweimal täglich bei Hochwasser überflutet wird und bei Niedrigwasser wieder „trocken“ fällt. |
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1524
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Das Jahr 1524 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Johann Pape wurde Schultheiß in Lüdingworth.
Das Land Wursten wurde von Friesland unabhängig. Vorher zählte es zu den friesischen Seelanden.
Zwischen dem Bremer Erzbischof und den Hadlern bestand eine Fehde.
Der erste evangelische Prediger war in der St. Abundus-Kirche in Groden.
geboren
gestorben
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1523
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Das Jahr 1523 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Paul Rancke wurde Schultheiß in Lüdingworth.
geboren
gestorben
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Vorlage für eine Tabelle im Lexikonteil.
Überschrift
Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 Spalte 4
Zeile 1 / 1 Zeile 1 / 2 Zeile 1 / 3 Zeile 1 / 4
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Zeile 3 / 1 Zeile 3 / 2 Zeile 3 / 3 Zeile 3 / 4
Die Tabelle ist beliebig erweiterbar. |
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1525
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Das Jahr 1525 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Diederich Lange wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
Der Tiefgang ist die Distanz von der Wasseroberfläche bis zur Unterkante Kiel eines Schiffes.
Der Freibordtiefgang bezeichnet den maximal zulässige Tiefgang gemäß Freibord-Marke bei voller Abladung.
Der Tiefgang eines Schiffs ist wichtig: auf älteren Seekarten sind Tiefen noch in "fathom" angegeben: "Faden".
1 fathom = 6' 0" = 1,83 m
Auf neueren Seekarten wird die Tiefenangabe in Meter angegeben. |
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Spalte 1 Spalte 2
Umbruch Spalte 3 Spalte 4 Spalte 5 Spalte 6
Reihe 1 600 550 420 501 300
Reihe 2 100 200 300 500 460
Reihe 3 200 301 299 502 451 |
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1526
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Das Jahr 1526 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Die Fleckenmühle soll (nach Reineke) errichtet worden sein.
Die dörfliche Gemeinde Wanna wurde evangelisch.
Beginn des Umbaus der St. Gertrud-Kapelle während der Reformation.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
Geplanter Tiefwasserhafen Scharhörn
Punkt X der Trasse Tiefwasserhafen Scharhörn
Der Tiefwasserhafen Scharhörn unter dem Namen `Europort´ war ein von Hamburg geplantes Hafenbauprojekt im niedersächsischen Wattenmeer vor Cuxhaven.
Aufgrund der bevorzugten Lage Bremerhavens am seetiefen Wasser sieht sich Hamburg Mitte der 1950er Jahre genötigt, die Flucht nach vorne anzutreten. Ziel soll ein Tiefwasserhafen auf dem Scharhörn-Sand sein.
1959/60 geht man in die vorbereitende wissenschaftliche und technische Planung, die am Ende etwa 20 Mio. DM verschlungen hat und eine baufertige Vorlage des Hafens erbringt.
Für die Ausführung benötigt Hamburg allerdings das zu Niedersachsen gehörige Wattenmeer mit den Inseln Neuwerk und Scharhörn. So kommt es Ende Mai 1961 zu Verhandlungen. Am 26. Juni 1961 stimmt die Stadt Cuxhaven zu. Am 5. Oktober 1962 kommt es zur Ratifizierung des Staatsvertrages zwischen Hamburg und dem Land Niedersachsen, dem `Cuxhaven-Vertrag´. Ein anderer Autor spricht von einer Vertragsübergabe bereits am 1. Oktober 1961. Hamburg bekommt die gewünschten Wattflächen, sowie die beiden Inseln mit einer Fläche von 95 km², Niedersachsen im Gegenzug die dringend für den Ausbau des Neuen Fischereihafens und den Bau einer Seeschleuse benötigten Hafenflächen von 200 ha. Auf eine dringend von Niedersachsen erhoffte Überlassung des gesamten Geländes des Amerikahafens lässt Hamburg sich jedoch nicht ein. Begründung ist der Eigenbedarf als Basishafen für den Bau des Scharhörnhafens. Am 6. Mai 1963 erfolgt die offizielle Gebietsübergabe.
Mit dem 11. Februar 1971 waren die Voruntersuchungen abgeschlossen. Es ist vorgesehen, den Hafen über einen breiten Damm durch das Watt beim Arenscher Bauhof an das Festland anzuschließen, da hier der hamburgische Sektorenkeil des Wattenmeeres auf einer Breite von 200 Metern endet; der sogenannte Punkt X. Von hieraus waren zwei Möglichkeiten angedacht: Eine Richtung Süden vor Arensch und Berensch verlaufend und eine zweite Richtung Osten mitten durch die Arenscher und Holter Heide in Richtung Cuxhaven. Das hätte natürlich zu einer enormen Einbuße für das Landschaftsschutzgebiet des Wernerwaldes geführt durch Abgase und Lärm. So war eine Trasse veranschlagt für zweigleisige Eisenbahnführung, sowie für den Kraftfahrzeugverkehr. Man ging dabei von 30 Mio. Tonnen Nutzlast/p.A. aus.
Egal, wie Hamburg sich schlussendlich entschieden hätte, das Land Niedersachsen hatte sich vertraglich verpflichtet, alles zu tun und zu dulden, dass Hamburg seine gewünschten Trassen und Anschlüsse bekommt.
So kann es für Cuxhaven und das Wattenmeer nur als ein großes Glück angesehen werden, dass Hamburg 1979 seine Pläne aus ökologischen Gründen aufgab. Bereits am 20. Juli 1978 hatte es eine Aufforderung der Stadt Cuxhaven an Hamburg gegeben, die vorgesehenen Baumaßnahmen vollständig fallen zu lassen. Anfang 1980 wurde dann auch die Einreichung des Planfeststellungsverfahrens fallen gelassen. Man behielt sich jedoch das jederzeitige Recht vor, das Projekt erneut anzugehen. Im April 1990 errichtete der Senat den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer und schloss damit die Kette der geschützten Gebiete an der Nordseeküste. Mittlerweile sollte die ökologische Lobby, nicht zuletzt durch die Beantragung der Anerkennung zur Welt-Kulturerbe-Auszeichnung für das Wattenmeer für das Jahr 2012, so gefestigt sein, dass eine Wiederaufnahme der Maßnahme ausgeschlossen ist. |
Die Tischlerei Rehwald war ein Handwerks- und Handelsbetrieb in Altenbruch
Im Jahre 1931 gründetete der Tischler Hans Rehwald eine Tischlerei in Altenbruch, aus der sich ein großes Möbelhaus in der Langen Straße entwickelte.
Nach diesem Geschäft wurde die Straße Rehwalds Möbelstraße in Altenbruch benannt.
Nach Insolvenz und Versteigerung der letzten Möbel wurde das Möbelhaus im Jahre 2008 geschlossen.
Letzte Anschrift
Lange Straße 26
27478 Cuxhaven Tel.: 04722-2505 Fax.: 04722-1013
UstIdNr.: DE115171430 Amtsgericht: Cuxhaven - HRB 1391
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1961 |
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1528
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Das Jahr 1528 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Durch Sturmflut kam es zum Deichbruch bei der Otterndorfer Schleuse.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
TSV Germania Cadenberge Tischtennisabteilung
Die Tischtennisabteilung des TSV Germania Cadenberge besteht nun seit 1946. Nachdem die Halle „Am Markt“ fertig gestellt wurde, fingen Helga und Günther Elfers an die Tischtennisabteilung weiter aufzubauen. Ab 1959 lenkte Günther Elfers die Abteilung und seine Frau Helga Elfers kümmerte sich ab 1969 mich den Aufbau einer Jugendabteilung. 1987 wurden die Damen Meister und stiegen so in die Oberliga auf. Die war ein wichtiger Schritt für den Tischtennissport in Cadenberge. 1991 schafften die Damen den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Seit Gründung der Jugendabteilung durch Jugendtrainerin Helga Elfers wurden folgende Meistertitel in der Jugend errungen (Stand 2004):
48 Titel Einzel und Doppel (Kreisebene) 15 Titel Bezirksmeisterschaften 4 Titel Bezirks-Mannschaftsmeister Schülerinnen 2 Titel Landes-Mannschaftsmeister 2 Titel Norddeutsche Mannschaftsmeister 2 Titel Landesmeister Einzel
Seit Mai 1997 wird die Tischtennisabteilung von unserem neuen Abteilungsleiter Uwe Frohböse geführt. Stellvertretende Abteilungsleiterin ist seitdem Birte Mangels. Auch der langjährige Kassenwart Eberhard Tschentscher stellte nach 31-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit sein Amt im Jahre 2001 zur Verfügung. Unser Jugendwart Jürgen Brütt ist seit 1999 im Amt. Neue Kassenwartin ist seit 2005 Andrea Fürst. Das Jugendtraining wird immer noch von Helga Elfers geleitet. Auf den Kreisebenen kommt es oft zu Spielen hier im Landkreis Cuxhaven. Hier finden Spiele zwischen dem TSV Germania Cadenberge und Vereinen aus Cuxhaven, wie z. B. Blau Gelb Cuxhaven und dem ATSC Cuxhaven statt.
Trainingszeiten:
Montag: 17:00 - 19:00 Uhr Schüler und Jugend 19:30 - 22:00 Uhr Damen und Herren
Donnerstag: 19:30 - 21:00 Uhr Hobbygruppe
Freitag: 17:00 - 19:00 Uhr Schüler und Jugend 19:30 - 22:00 Uhr Damen und Herren
Ort: Sporthalle der Berufsbildenden Schulen (BBS,)21781 Cadenberge, Am Park
Übungsleiter:
Hobbygruppe: Hermann Kamps
Jugend / Schüler: Helga Elfers
Aktuelle Informationen zum TSV Germania Cadenberge finden sie unter: Tischtennis TSV Germania Cadenberge |
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1529
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Das Jahr 1529 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
15. Mai: Einführung der Reformation in Hamburg und -damit auch im Amt Ritzebüttel- durch die Annahme der protestantischen Kirchenordnung von Johannes Bugenhagen durch den Hamburger Rat.
29. September: Der Magister Andreas Gardin aus Lüneburg hält die erste evangelische Predigt in Altenbruch.
Geboren
Gestorben
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1530
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Das Jahr 1530 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Claus Proppe wurde um 1530 Schultheiß zu Ritzebüttel und Groden.
Nach einem Bruch des Döser-Steinmarner Seebandsdeiches vor 1530 entstanden u. a. die Wehle am Rathausplatz und am Lichtenbergplatz. Das Rathauswehl wurde Ende der 1950er Jahre weitgehend verfüllt.
Der westliche Obdeich vor dem Döser Neufeld in der Nähe des späteren Seepavillons entstand. Damit wurde die Errichtung der Döser Schleuse erforderlich.
geboren
gestorben
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1531
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Das Jahr 1531 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Joachim Lange wurde Verweser im Amt zu Ritzebüttel.
geboren
gestorben
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1533
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Das Jahr 1533 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
1. Juli: Der Bremer Erzbischof Christof gestattete - auf Bitten der Priorin Anna Willers - den Bau einer Windmühle in Altenwalde. Mit dem Bau dieser Mühle erhielt das Kloster Altenwalde eine zusätzliche Einnahmequelle.
geboren
gestorben
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1534
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Das Jahr 1534 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Bau einer protestantischen Kapelle St.Gertrud in Steinmarne (Döse).
geboren
gestorben
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1535
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Das Jahr 1535 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Die Altenwalder Mühle wurde als Bockwindmühle erbaut.
Die Steinmarner St. Gertrud-Kapelle erhielt einen festen Prediger. Somit wurde Döse als eigenständiges Kirchspiel von Altenwalde unabhängig.
geboren
gestorben
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1536
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Das Jahr 1536 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
16. August: Der Neuwerker Vogt Bernd Beseke wurde wegen schweren Seeraubs enthauptet.
geboren
gestorben
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1539
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Das Jahr 1539 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Hinrik Schouwenborg wurde Vogt auf Neuwerk.
geboren
gestorben
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1540
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Das Jahr 1540 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Um 1540 gab es drei Liebfrauengilden (siehe Liebfrauentrift)
geboren
gestorben
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Das Jahr 1541 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
13. März: Bremer Landsknechte ("Große Garde") tauchten an der Grenze zu Ritzebüttel auf. Sie wollten in das reiche Hadeln vordringen. Der Amtmann von Ritzebüttel versagte ihnen den Durchzug. Ein gewaltsamer Durchzugsversuch wurde mit Geschützfeuer von den Wällen des Ritzebütteler Schlosses verhindert. In der Schlacht in der Hadeler Heide erlitten diese Landsknechte eine vernichtende Niederlage.
Jürgen Plate wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
geboren
gestorben
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1542
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Das Jahr 1542 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Vincent Moller wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
geboren
gestorben
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1544
Aus cuxpedia
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Das Jahr 1544 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Der zweite Hadeler Stand, das Sietland trat der Versammlung der Vertreter des Landes Hadeln am Warningsacker bei.
geboren
gestorben
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1543
Aus cuxpedia
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Das Jahr 1543 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Die Kapelle in Döse wurde zur St. Gertrud-Kirche umgebaut.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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1546
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Das Jahr 1546 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Hein Tidke wurde Schultheiß zu Döse und Altenwalde.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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1548
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Das Jahr 1548 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Ditmar Koel wurde Bürgermeister von Hamburg.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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1550
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Das Jahr 1550 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Joachim Moller wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
Jochim Schroder wurde Vogt auf Neuwerk.
Christoph Rancke wurde Schultheiß in Lüdingworth.
Um 1550 ist der Ritzebütteler Kooghafen urkundlich erwähnt worden.
geboren
gestorben
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1553
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Das Jahr 1553 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Hinrik Schouwenborg wurde Vogt auf Neuwerk.
Ab 1553 stellte die Hamburgische Münzprägeanstalt die Sonderprägung Ritzebüttel Portugaleser her.
geboren
gestorben
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1555
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Das Jahr 1555 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Claus Sirch II. wurde Schultheiß zu Döse und Altenwalde.
geboren
gestorben
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1559
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Das Jahr 1559 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Joachim Holthusen wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
Zwischen 1559 und 1564 wurde die Fleckenmühle von der Nordersteinstraße zur heutigen Deichstraße verlegt.
Der erste Deich (Norddeich) auf Neuwerk wurde fertiggestellt.
geboren
gestorben
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1558
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Das Jahr 1558 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Vertreter im Amt zu Ritzebüttel wurde kurzzeitig Hieronymus Bremer. Verweser im gleichen Amt war bis 1559 Eberhard Moller.
geboren
gestorben
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1554
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Das Jahr 1554 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Neben dem Turm auf Neuwerk wurde eine Viehtränke mit erhöhtem Wall ("Soot") gegen Meeresflut angelegt.
geboren
gestorben
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1556
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Das Jahr 1556 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Claus Scharnst wurde Schultheiß zu Ritzebüttel und Groden.
Joachim Schroder wurde Vogt auf Neuwerk.
Baubeginn des ersten Deiches auf Neuwerk - der spätere Norddeich wurde 1559 fertiggestellt.
geboren
gestorben
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1560
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Das Jahr 1560 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Joch Fochs sen. wurde Vogt auf Neuwerk.
Um 1560 wurde die Grodener Mühle errichtet.
Die Fleckenmühle an der Nordersteinstraße wurde zerlegt und später an der heutigen Deichstraße wieder aufgebaut.
geboren
gestorben
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1564
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Das Jahr 1564 in und um Cuxhaven.
Wichtige Ereignisse
8. Mai: Das Amt Ritzebüttel wird an den Hamburger Bürger Balthasar von Meinssen verpachtet, der gleichzeitig die Würde eines Amtmannes erhielt.
geboren
gestorben
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1563
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Das Jahr 1563 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Vertreter im Amt zu Ritzebüttel wurden Hinrich von Kroghe (kurzzeitig) und anschließend Hieronymus Huge (bis 1564).
21. Februar: Die Windmühle Betty in Lüdingworth wurde als Bullenmühle erstmals erwähnt. Daniel van der Medem verkaufte die Mühle an Johann Bulle.
geboren
gestorben
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1561
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Das Jahr 1561 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
28. Juni: Im Sturm geht die Grodener Schleuse verloren (Deichhammsiel).
geboren
7. August: Johan beym Graben in Lüdingworth
gestorben
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1566
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Das Jahr 1566 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Jorch Fochs jun. wurde Vogt auf Neuwerk.
Die Ableistung eines Bürgereides wurde im Amt Ritzebüttel erstmalig verlangt. Am 7. Januar 1921 ist diese Verpflichtung aufgehoben worden.
geboren
gestorben
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1567
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Das Jahr 1567 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Wegen Streitigkeiten mit der Stadt Hamburg untersagte der Bremer Erzbischof den Hadelern Korn nach Hamburg zu liefern. Somit war der Altenbrucher Hafen für die Hamburger tabu.
Auf einer Wurt am Hafenpriel, dem späteren Schleusenpriel wurde eine Ölmühle errichtet.
geboren
gestorben
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1568
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Das Jahr 1568 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Martin Schleyer wurde Schultheiß zu Döse und Altenbruch.
Ein Hafen im Schleusenpriel und ein neuer Deich vor der Elbe wurden angelegt.
Melchior Lorichs Karte verzeichnete die Nordbake unter dem Namen `Hamburger Bake´.
Auf der Elbkarte wurde erstmals die Insel Neuwerk erwähnt.
geboren
gestorben
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1569
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Das Jahr 1569 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Mit dem Bau des Neuen Deiches von der Kugelbake bis kurz vor der Altenbrucher Braake wurde der Alte Deich zum Schlafdeich.
geboren
gestorben
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Das Jahr 1570 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
1. November: Die 4. Allerheiligenflut reißt den neuen, noch nicht hinreichend gesetzten Deich vor Groden erheblich ein. (Siehe auch Neufeld). In einem Bericht des Amtmannes von Meinsen über die Flut über die Auswirkungen der Flut wird erstmals der Name "Kuckshaven" erwähnt.
Erste urkundlichen Erwähnung des Cuxhavener Hafens
Erster bekannter Nachweis der Altenwalder Wettern
geboren
gestorben
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1572
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Das Jahr 1572 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Bastian (Sebastian) Rulle wurde Vogt auf Neuwerk.
Das eingedeichte Land am Norddeich auf Neuwerk wurde dem Vogt sowie Helmecke Schmidt, Nanne Heerssen und Hinrich Joelssen verpachtet. Die Hofwurten mussten bis Ostern 1574 fertiggestellt werden.
geboren
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1573
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Das Jahr 1573 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Das Bronze-Taufbecken als ältestes Ausstattungsstück der St. Gertrud-Kirche in Döse stammt aus dem Jahr 1573.
Der holländische Mühlenbaumeister Andries van der Moerbeke baute die erste Kappenwindmühle. Dieser Windmühlentyp wurde später unter der Bezeichnung Holländerwindmühle geläufig.
geboren
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1574
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Das Jahr 1574 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Die Hofwurten auf dem 1572 verpachteten, neu eingedeichten Land am Norddeich von Neuwerk mussten bis Ostern fertiggestellt sein.
geboren
gestorben
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1577
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Das Jahr 1577 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
14. August: Der Hamburger Rat änderte die Wahlordnung für den Ritzebütteler Amtmann.
In einem Ritzebütteler Steuerregister wird eine Mühlenwurt erwähnt.
In einem Einkaufsregister des Hauses Ritzebüttel wird eine Grodener Mühle erwähnt.
Im Einkaufsregister wird die Wolskermarsch als "Wulscher Marsch" und "Wolscher Marsch" bezeichnet.
Geboren
Gestorben
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Das Jahr 1575 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Joachim Beckendorf wurde Vertreter von Balthasar von Meinssen (Amtmann zu Ritzebüttel).
Für die Fischer Foco Moensen und Harm Meyer wurden Siedlungsstellen auf Neuwerk an der Südwestecke des Norddeiches geschaffen.
Die Familie von Decken erhielt die Geversdorf-Fähre als Lehen. Dieses Lehen bestand bis 1840.
Das Vorhandensein von Lotsen auf der Elbe wurde dokumentiert.
geboren
gestorben
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1579
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Das Jahr 1579 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Jacob Sylm wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
Erstmalige Nennung eines Besitzers der Hamburger Herberge in den Winnungsbüchern des Amtes Ritzebüttel (Johan Schleyer).
geboren
gestorben
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1578
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Das Jahr 1578 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Hinrich von Kroghe wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
geboren
gestorben
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1582
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Das Jahr 1582 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Johan beym Graben sen. wurde Schultheiß zu Lüdingworth.
Diedrich von Holte wurde Vertreter von Jacob Sylm (Amtmann zu Ritzebüttel).
Pastor Petersen (St. Gertrud-Kirche) legte das Döser Tauf- und Trauregister an.
geboren
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