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Der 14. Dezember ist der 348. (in Schaltjahren 349.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 17 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1966: Der Rat der Stadt Cuxhaven beschließt eine Partnerschaft mit der engl. Stadt Penzance geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 14. Dezember in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „14. Dezember”
Cuxpedia sucht Bilder aus Ihrem Fotoalbum. Sie können uns helfen. Mehr... 1474 Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Das Jahr 1474 in und um Cuxhaven. Ereignisse Am Leuchtturm Neuwerk wurde das Bleidach durch ein Kupferdach ersetzt. Geboren Gestorben Zeitleiste
Der 13. Januar ist der 13. Tag des Jahres. Damit sind es noch 352 Tage (in Schaltjahren 353) bis zum Jahresende. Ereignisse 1874: 1. Sitzung der gewählten Cuxhavener Gemeindevertretung geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 13. Januar in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „13. Januar”
Cuxpedia sucht Bilder aus Ihrem Fotoalbum. Sie können uns helfen. Mehr... 1494 Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Das Jahr 1494 in und um Cuxhaven. Ereignisse Der St. Nicolai-Kirche in Altenbruch wurde 1493/1494 der Chor hinzugefügt. geboren gestorben Zeitleiste
Der 11. Juni ist der 162. (in Schaltjahren 163.) Tag des Jahres. Somit verbleiben noch 203 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1862: Gerdts, Peter Hinrich wird zum Schultheißen zu Döse ernannt. 1913: " Imperator" legte vom Steubenhöft ab - Beginn der Jungfernfahrt nach New York 1942: Indienststellung des Minensuchbootes "M 323" 1943: Großer Bombenangriff auf Cuxhaven geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 11. Juni in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „11. Juni”
Der 14. Februar ist der 45. Tag des Jahres. Damit sind es noch 321 (in Schaltjahren 322) Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1620: Die Bestallungsurkunde zum "Consulenten, Advocaten und Redner" wurde Johan beym Graben ausgehändigt. 1945: Indienststellung des Minenräumbootes "R 417" 1997: Kiellegung des Mehrzweckschiffes NEUWERK 2014: Der Marineturm in Sahlenburg wird abgerissen geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 14. Februar in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „14. Februar”
Der 11. Mai ist der 131. (in Schaltjahren 132.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 234 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1864: Beisetzung von 38 bei der Seeschlacht (Helgoland) gefallenen Soldaten auf dem Ritzebütteler Friedhof 2002: Der Brunnen am Kaemmererplatz wird eingeweiht geboren gestorben 1978: Walter Höpcke in Cuxhaven Wenn Du weißt, was am 11. Mai in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „11. Mai”
Die Spülschleuse diente der Entschlickung des Hafens. Im Jahre 1792[1].wird vom Hafenbaumeister Reinhard Woltman gegenüber dem Tonnenhafen die Spülschleuse eingerichtet. Östlich des Hafens hatte sich im Laufe der Jahre durch Sturmfluten eine Senke gebildet, die zum Bassin ausgebaut und mit einer östlichen elbseitigen Einlasschleuse versehen wurde. Bei Hochwasser füllte sich das Bassin und wurde bei Ebbe durch die Spülschleuse in den Alten Hafen abgelassen. Dadurch wurde der untere Hafen fortwährend freigespült, was zu einer ständigen Wassertiefe von ca. 5 - 6 m führte. Damit wurde das teure zwei- bis dreijährliche Ausbaggern des Hafens erspart. Die Spülschleuse hatte eine Länge von 18 m und eine Breite von 11 m. Sie war aus Holz gefertigt und mit vier Drehtoren versehen. Nachteil der ständigen Wasserbewegung war die gesteigerte Tätigkeit des Holzbohrwurms an den Wasserbauwerken. Am 28. Januar 1860[2].wird die Spülschleuse stillgelegt, worauf der Hafen wieder völlig verschlickt. Fußnoten Hochspringen ↑ Quelle: Borrmann, Daten zur Geschichte des Amtes Ritzebüttel und der Stadt Cuxhaven Hochspringen ↑ Quelle: Borrmann, Daten zur Geschichte des Amtes Ritzebüttel und der Stadt Cuxhaven
1 Anschrift 2 St. Abundus 3 Gottesdienst 4 Fußnoten Anschrift St. Abundus-Kirche -Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung- Bei der Grodener Kirche 4 Cuxhaven / Groden Telefon: 04721 - 714281 St. Abundus Die St.-Abundus-Kirche in Groden wurde um 1200 aus massiven Feldsteinen erbaut und war bis ins 19. Jahrhundert die Kirche des alten Hamburgischen Amtes Ritzebüttel. Das Gotteshaus erhielt den Namen nach dem Schutzheiligen St. Abundus, dem 54. von 60 Märtyrern, zu deren Ehren schon im 9. und 10.Jh. in Hamburger Kirchen Litaneien gesungen wurden. "1343 stifteten die Herren von Lappe das Diaconat Groden, welches der Erzbischof Burchard am 22. August desselben Jahres bestätigte." [1] Die Grodener Kirche wurde schon früh zu einer Keimzelle der evangelischen Lehre. Schon im Jahr 1524 kam der erste evangelische Prediger an die Grodener Kirche. Das neue dieser evangelischen Predigt wurde 150 Jahre später auch in Holz geschnitzt: Im Jahr 1688 wurde in der Grodener Kirche eine neue Kanzel errichtet. Die fünf Figuren an der Kanzel sind ein kleines evangelisches Glaubensbekenntnis. Rechts stehen Markus und Lukas, die beide ein Evangelium, einen Bericht vom Leben und Wirken Jesu geschrieben haben. Links stehen Matthäus, ein weiterer Evangelist, und der Apostel Paulus, der zahlreiche Briefe geschrieben hat. In der Mitte steht Christus als Retter der Welt. Diese fünf Figuren waren in Kurzform das neue Programm der evangelischen Bewegung: Die Schriften der Evangelisten und der Apostel soll der Prediger auslegen, von Jesus Christus soll er reden, dass jeder es verstehen kann. Gottesdienst Sonntags, 11.00 Uhr. Fußnoten Hochspringen ↑ Amandus Abendroth: Ritzebüttel und das Seebad zu Cuxhaven
1 Anschrift 2 St. Gertrud 3 Namensgebung 4 Geschichtsdaten 5 Gottesdienst 6 Bilder 7 Karte Anschrift St. Gertrud -Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung - Steinmarner Str. 5a Cuxhaven / Döse Telelefon: 04721 - 48471 St. Gertrud Anders als die reichen Hadeler Bauernkirchen war die Döser Kirche eine Kirche der "kleinen Leute". Entsprechend sah sie bisweilen aus. Im Jahr 1832 wird über die Kirche geschrieben, dass sie sich "für den Fremden fast abschreckend ausnimmt. Nirgends (als hier) sahen wir auch die kleinste Kapelle, wo der Eingang durch Sand geht und der Boden des Gotteshauses weder gepflastert noch gediehlt ist. Altar und Kanzeldecke bestehen fast nur aus Lumpen." Mehr als 50 Jahre brauchte es, bis diese Missstände behoben wurden und 1886 der heutige, ansehnliche Kirchenbau im gotischen Stil nach Plänen des Hamburger Architekten Kirchenpauer entstand. Die Einrichtungsgegenstände wurden aus dem Vorgängerbau übernommen. Das älteste Ausstattungsstück ist das Bronze-Taufbecken von 1573. Ein Blickfang der Kirche ist der Barockaltar aus dem Jahr 1640. Um den Altar versammelt sich die Gemeinde zum Abendmahl. Dabei hat sie die drei Gemälde im Mittelpunkt des Altars vor Augen. Zuunterst ein Bild, auf dem Jesus mit seinen Jüngern das letzte Mahl hält, darüber Christus am Kreuz und oben der auferstandene Christus. Die Bilder vergegenwärtigen der Gemeinde den Ursprung des Abendmahls: Haltet es "zu meinem Gedächtnis". Die Kirche ist umgeben von einem Friedhof, dessen besonders schöne Grabsteine die Namen Döser und Duhner, aber auch Neuwerker Familien tragen. Viele von ihnen wurde gestaltet von den Kunst-Steinmetzen Vater und Sohn Hahl. Auch der bekannte Cuxhavener Archäologe Karl Waller liegt hier begraben. Der heutige Kirchturm wurde 1965 erbaut. Die sechs Glocken des Turmes bilden das wohl schönste Geläut Cuxhavens. Namensgebung Die St. Gertrud-Kirche in Döse wird erstmals als `Kapelle buten den Dieks´ erwähnt. Ihre evangelische Nachfolgerkapelle wird auf den Namen `St. Gertrud´ geweiht. Namenspatronin der Kapelle ist die heilige Gertrud von Nivelles, der die Fähigkeit zugesprochen wurde, den Deich vor Wühlmäusen zu schützen. 1530 war vor dem Döser Nordfeld ein neuer Deich gelegt worden; der sogenannte `Steinmarner Streek´. So ist die Heilige zusammen mit sechs Mäusen im Kirchensiegel abgebildet. Geschichtsdaten 1452 Erstmalig wird eine `Kapelle buten den Dieks´ in Steinmarne (Döse) urkundlich erwähnt. 1526 – 1530 Erneuerung und Umbau der Kapelle während der Reformation. 1534 wird eine nun protestantische Kapelle `St. Gertrud´ gebaut. 1535 Erster fester Prediger in Döse. Damit unabhängig von der Altenwalder Mutterkirche. 1543 Umbau der Kapelle zur Kirche. Damit ist die `nie Kerke up den Steinmarne´ zuständig für Döse, Duhnen, Stickenbüttel, Sahlenburg und Alt-Cuxhaven (westlich des Schleusenpriels). 1573 wird ein bronzenes Taufbecken für St. Gertrud gegossen. 1582 Anlage des Döser Tauf- und Trauregisters durch Pastor Petersen. Hier Erwähnung der ersten Siedler der alten Deichreihensiedlung. 1640 Einbau eines Barockaltares. 1663 Brand des Küster- und Schulhauses neben dem Döser Friedhof. 1693 18. August, Weihe der neuen Döser Kirche. 1695 Erster Umbau. 1709 Kantor, gleichzeitig Organist. 1814 Neubau des bestehenden Küster- und Schulhauses. 1822 Bau eines Pastorats. 1846, 19. Mai Einweihung des neuen Döser Friedhofes. 1847, 31. Mai Erlass einer Friedhofsordnung für Döse. 1847, 2. Juli Erlass einer Glockenordnung für Döse. 1851, 10. Dezember Brand des Pastorates. 1886 19. Juni Abriss und Neubau der Döser Kirche auf dem alten Grundriss durch Maurer Linders und Zimmerei Lunden. Bauherr Pastor Roth. Richtfest 28. August. 1886 21. November, Einweihung des Kirchenneubaus. 1887 Neue Orgel. 1911, 25. Juni Eine zweite Pfarrstelle wird mit Pastor Schünke besetzt. 1913 Renovierungsarbeiten bis Juli d.J.. 1936, 24. Mai Einweihung eines Gemeindehauses. 1944 Der Kirchturm wird zerbombt. 1965 Bau eines Kirchturmes. Gottesdienst Sonntags, 09.30 Uhr. Bilder Außenansicht Der Altar der St. Gertrud-Kirche 2010 Eine Kuriosität: Das "Auge der Vorsehung" oder auch "Auge Gottes" auf dem Altar der St. Gertrud-Kirche steht auf dem Kopf Karte Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel.
Cuxpedia sucht Bilder aus Ihrem Fotoalbum. Sie können uns helfen. Mehr... 1496 Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Das Jahr 1496 in und um Cuxhaven. Ereignisse Für den 1. und 3. Hadeler Stand sind die Treffen seit 1496 dokumentiert. Die ersten Versammlungen fanden vermutlich früher statt. geboren gestorben Zeitleiste
Die St. Jacobi-Kirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche im Ortsteil Lüdingworth. 1 Anschrift 2 St. Jacobi 3 Das Kirchenschiff 4 Der Turm 5 Der Chor 6 Orgel 7 Weitere Kunstwerke 8 Öffnungszeiten der Kirche 9 Radwegekirche 10 Führungen 11 Gottesdienst 12 Internet-Link zur Orgel 13 Bilder 14 Karte Anschrift St. Jacobi -Kirchenbüro- Lüdingworth Liebfrauentrift 11 Telefon: 04724 - 1770 St. Jacobi Auf einer Dorfwurt wurde schon vor 1200 diese romanische Feldsteinkirche errichtet. Sie ist der bekannteste und schönste „Bauerndom“ des Landes Hadeln, zu dem Lüdingworth Jahrhunderte gehörte. Schon früh erlangten die Gemeinden des Landes Hadeln eine bäuerlich-ständische Selbstverwaltung. Die Freiheit der Hadler Bauern, die ihren Herzögen erst huldigten, wenn diese ihre Privilegien bestätigten, äußert sich insbesondere in Bau und Ausstattung dieser Kirche. Der Schutzheilige der Kirche ist Jacobus major, dessen Standbild sich neben der Kanzel befindet. Leider ist das Fenster, aus dem er früher in Richtung Santiago de Compostela geschaut hat, wegen eines Heizungsanbaues geschlossen worden. Das Kirchenschiff Das rechteckige, 29,80 x 14,40 Meter große Kirchenschiff ist der älteste Teil der Kirche. Fenster und Portale sind zum großen Teil um 1500 verändert worden, teilweise hat man auch im 19. Jahrhundert die Fenster an der Nordseite vergrößert. An der Nordseite befindet sich auch der Eingang zur Nordempore (Hoher Stuhl), die nur durch eine im Mauerwerk versteckte Treppe zu erreichen ist. Dies ist nur möglich, weil die Längswände wie die Ostwand eine Mauerstärke von 1,50 Metern haben, die Westwand eine Stärke von 1,30 Metern hat. Die Außenwände sind auf einem Feldsteinbankett gegründet. Die Trennwand zwischen Schiff und Chor ist mit einem bei der Chorerneuerung im Jahre 1608 vergrößerten Rundbogen überdeckt. Aus dem Ende des 16. Jahrhunderts stammt die reich bemalte Renaissance-Holzbalkendecke, in deren Balkenfeldern in Rundmedaillons Bauernwappen, alttestamentarische Könige und Propheten dargestellt sind. Die dazwischen liegenden Flächen sind mit Blumen, Früchten, Tieren und anderen Symbolfiguren bemalt. Das Kastengestühl mit teilweise geschnitzten und hochgezogenen Wangen ist ca. Ende des 16. Jahrhunderts entstanden, während das Gestühl im Schiff etwas jünger ist. Einige Türen (etwa von 1614) sind restauriert worden, nachdem man das Gestühl zunächst grau überstrichen hatte. Der Turm Der Westturm hat eine Grundfläche von 8,30 x 9,30 Metern und ist auf einem Pfahlrost gegründet. Er wurde vermutlich im 17. Jahrhundert unter Benutzung der Westwand an die Kirche angebaut. Noch heute sind vier Schießscharten zu erkennen, die darauf hinweisen, dass diese Kirche auch eine Wehrkirche gewesen ist. Ferner befanden sich im Turm zwei Gefängniszellen. Die Gesamthöhe des Turmes einschließlich Zinnapfel und Wetterhahn beträgt ca. 45 Meter. 27,40 Meter davon entfallen auf den Turmschaft. Der Chor Der Chorraum mit seinem Kreuzrippengewölbe wurde im Jahre 1520 aus Backsteinen erstellt und 1608/1609 in seine jetzige Form gebracht. Unterhalb der drei östlichen Chorfenster sind zwischen zwei waagerechten Profilleisten 35 Wappentafeln aus Sandstein eingelassen. Siebzehn dieser Wappentafeln sind bis zum Jahre 1995 erneuert worden. Über dem Turmeingang und an der Südwand warten weitere Wappen auf ihre Restaurierung. Im Chorraum befinden sich wertvolle Kunstgegenstände: Ein Taufkessel, der Anfang des 14. Jahrhunderts gegossen wurde. Er steht über einem aus Backstein gemauerten Bodenring als Feuerstelle, der aus dem Jahre 1610 stammt. Der Taufkesseldeckel stammt von dem Bildhauer Jürgen Heitmann, dem Jüngeren, und wurde 1668 hergestellt. Ein Eisenstab dient als Achse des Deckels und führt mit einem weiteren Aufhängegestänge durch das Chorgewölbe, wo es an einem Wippbaum mit Gegengewicht befestigt ist. Früher soll der jetzt im Schiff hängende Posaunenengel als Gegengewicht gedient und sich beim Anheben des Taufdeckels zur Gemeinde abgesenkt haben. Ein Osterleuchter von 1,32 Metern Höhe, der aus dem 14. Jahrhundert stammt und in Niedersachsen einmalig ist. Nach neuesten Erkenntnissen soll diese romanische Säule in katholischer Zeit das Tabernakel getragen haben. Eine Pietà (auch Vesperbild genannt) aus Eichenholz aus der Mitte des 15. Jh. mit einem ergreifenden Ausdruck des Leidens im Gesicht der Maria. Diese Pietà wird heute von dem Osterleuchter getragen. Der sogenannte Lüderskooper Altar (um 1430) mit Darstellungen aus dem Leben der Maria, der ursprünglich in der Kapelle von Lüderskoop gestanden hat. Vermutlich ist er um 1600 in die Lüdingworther Hauptkirche verbracht worden. In der Lüdingworther Kirche zunächst als Hauptaltar genutzt, wurde er 1665 durch den jetzigen Barockaltar von Jürgen Heitmann d.J. ersetzt, der aber in seiner kulturhistorischen Bedeutung hinter den Lüderskooper Altar zurücktreten muss. Ein Lesepult von etwa 1,70 Metern Höhe aus dem Jahre 1776, das einen gotischen, aus Bronze bestehenden, vergoldeten Adler als Buchstütze trägt. Dieser Adler stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die aus dem Jahre 1607 stammende Kanzel befindet sich an der Trennwand zwischen dem Kirchenschiff und dem Chor. Sie ist ein Werk des zeitweise in Otterndorf ansässigen Bildhauers Michael Ringmaker und des Malers Johan Hoier aus Geversdorf. Als Kanzelstütze dient eine Mosesfigur (mit Hörnern), die in einer schmiedeeisernen Umwehrung aus dem Jahre 1720 steht. Der Schalldeckel ist den umlaufenden Formen der Kanzel angepasst und trägt u.a. die zwölf Apostel und vier allegorische Figuren der Kardinalstugenden. Orgel Auf der Westempore befindet sich die Orgel. Sie hat den größten geschlossenen Registerbestand der Renaissance unter den deutschen Orgeln, was ihr eine einzigartige Stellung auf der ganzen Welt verleiht. Sie ist die zweite in dieser Kirche befindliche Orgel und ersetzte eine Orgel von Matthias Mahn, der im 16. Jahrhundert als Orgelbauer im Lande Hadeln, unter anderem auch in Otterndorf und Altenbruch, tätig war. Die heutige Orgel wurde ursprünglich von Antonius Wilde aus Otterndorf (Vertrag vom 20. August 1598) in den Jahren 1598/1599 mit 20 Registern erbaut. Bereits 1682/1683 wurde die Orgel durch Arp Schnitger bzw. seinem Meistergesellen Andreas Weber umgebaut und auf 35 Register erweitert. Verschiedene, teilweise misslungene, Restaurierungen wurden in den Jahren 1981 und 1982 von Orgelbaumeister Jürgen Ahrend aus Leer-Loga rückgängig gemacht und die Orgel in den Schnitger-Zustand zurückversetzt. Die von Ahrend damals vorgenommene Stimmung der Orgel nach Werckmeister wurde allerdings von ihm erst zur 400-Jahr-Feier der Orgel im Jahr 1999 in die mitteltönige Stimmung zurückversetzt. Lüdingworth ist der einzige 3-manualige, originale Spielschrank Schnitgers in Niedersachsen. Prof. Wolfgang Zerer erklärt die Lüdingworther Orgel Anna Scholl an der Wilde-Schnitger Orgel in St. Jacobi zu Lüdingworth Weitere Kunstwerke Als weitere, beachtenswerte Kunstwerke beherbergt die Lüdingworther Kirche zwei Gemälde aus dem 16. Jahrhundert, Luther und Melanchthon darstellend, vier Epitaphien aus dem 16. und 17. Jahrhundert, eines davon zum Gedächtnis an Johan beym Graben und ein Triumphkreuz aus dem 16. Jahrhundert. Ferner sind die verschiedenen Priechen, der Pastorenstuhl, die Beichtkammer und die Chorschranke (Lettner) beachtenswert. Öffnungszeiten der Kirche Öffnungszeiten April - Oktober November - März täglich keine Öffnung 9.oo - 17.oo Radwegekirche Der St. Jacobikirche Lüdingworth ist am 10. Mai 2014 von Landessuperintendent Brandy das Signet als Radwegekirche verliehen worden. Führungen Von April - Oktober jeden Donnerstag von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr und auf Anfrage. Kostenbeitrag: Erwachsene: 3,00 €, Schwerbehinderte mit amtl. Ausweis 2,00 €, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre frei Gruppen: Grundgebühr = 20,00 € + 1,00 €/Person, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre frei Gottesdienst Termine für die Gottesdienste finden Sie auf der Internet-Seite http://www.kirchenbuero.net/termine. Geben Sie hier bitte als Suchbegriff den Namen des Ortes (Lüdingworth) ein und klicken Sie dann auf "Suche" . Internet-Link zur Orgel Stiftung Historische Orgeln in Altenbruch und Lüdingworth Bilder St. Jacobi in Lüdingworth 2008 Die Kanzel von St. Jacobi in Lüdingworth 2008 Die Orgel von St. Jacobi in Lüdingworth 2008 Kirchenschiff mit Blick auf die Orgel Die Kirchendecke im Schiff Detail der Kirchendecke Posaunenengel von Jürgen Heitmann d.J. Die Nordprieche (Hoher Stuhl) Treppe zur Nordprieche durch das Mauerwerk Der gehörnte Mose als Kanzelträger Lesepult mit Adler Triumphkreuz mit Lettneraufsatz Taufbecken mit abgehobenem Deckel Epitaph an der Südwand Karte Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel. Quelle:Hinrich Gerkens u.a., Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988 e.V., 2000
Der 13. Juli ist der 194. (in Schaltjahren 195.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 171 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1921: Ende des Einsatzes des Minensuchbootes "M 20" durch Streichung aus der Liste der Kriegsschiffe geboren gestorben 2006: Werner Möller in Cuxhaven Wenn Du weißt, was am 13. Juli in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „13. Juli”
Der 15. April ist der 105. (in Schaltjahren 106.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 260 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1894: Die Cuxhavener Mühle an der Deichstraße wird abgerissen. 1943: Die 10. Minensuchflottille wurde in Cuxhaven aufgestellt. 1945: Zerstörung der Grodener Mühle durch einen Bombenangriff 1958: Die Ruhrstahl, von 1958 - 1965 Rettungskreuzer in Cuxhaven, wird getauft 1962: Tanker "Rokos V" querab Scharhörn auf Grund gelaufen geboren 1871: Jonathan Zenneck gestorben 1963: Robert Schmidt-Hamburg in Laboe Wenn Du weißt, was am 15. April in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „15. April”
Der 11. März ist der 70. (in Schaltjahren 71.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 295 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1940: Das Tankschiff "MOONSUND" lief in Cuxhaven ein. 1959: Indienststellung des Minenjagdbootes "Cuxhaven", Patenschiff der Stadt Cuxhaven 1970: Der argentinische Frachter "Rio Carcarana" (8482 BRT) rammt die ELBE 1 und schneidet den Rumpf in Höhe des Maschinenraumes bis zur Hauptmaschine auf. 2009: Stapellauf des Lotsenstationsschiffes "ELBE" in Lemwerder 2010: Taufe des Lotsenstationsschiffes "ELBE"durch Frau Ramsauer geboren 1917: Rolf Hoffmann, langjähriger Vormann des SK Arwed Emminghaus gestorben Wenn Du weißt, was am 11. März in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „11. März”
Der 13. Juni ist der 164. (in Schaltjahren 165.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 201 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1938: Das Finkenmoor erhält Status eines Naturdenkmals. 1944: Der Altenbrucher Landwirt Udo Lottmann wird vom Volksgerichtshof wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt 1981: Ein Defekt am Fähranleger in Brunsbüttel bedeutet das Aus für die grüne Elbe-Fähre 2014: Beginn der Jungfernfahrt der MS MEIN SCHIFF 3 geboren 1900: Erich-Karl Hinz Initiator des Treckkreuzes gestorben Wenn Du weißt, was am 13. Juni in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „13. Juni”
Der 13. Mai ist der 133. (in Schaltjahren 134.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 232 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1892: Baubeginn Altes Amtsgericht 1896: Die Hamburger Bürgerschaft beschließt den Bau des Wasserturmes. 1929: Der Schauspieler Emil Jannings kehrt über Cuxhaven aus Amerika zurück. 1944: Das Räumboot "R 133" ging von Cuxhaven aus zur Geleitfahrt. 1960: Einweihung des Radarturmes. 2013: Das alte Fischerhaus in Duhnen brennt ab. geboren 1888: Heinrich Grube in Rosdorf 1926: Dr. Meinhard Kohfahl in Cuxhaven gestorben Wenn Du weißt, was am 13. Mai in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „13. Mai”
Der 11. November ist der 315. (in Schaltjahren 316.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 50 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1883: Einweihung des Schulhauses in Berensch 1883: Gründung des Heimatbundes der Männer vom Morgenstern im Gasthof "Schloß Morgenstern" in Weddewarden geboren gestorben 1938: in Hamburg: Max von Schinckel - u. a. Aufsichtsratsvorsitzender der HAPAG Wenn Du weißt, was am 11. November in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „11. November”
Der 15. August ist der 227. (in Schaltjahren 228.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 138 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1896: Der Amerikahafen wurde zum Freihafen erklärt. 1944: Die 10. Minensuchflottille wurde außer Dienst gestellt (am 15. April 1943 aufgestellt). 1969: Die neue „Hanseatic“ beendet den Transatlantik-Linienverkehr von Cuxhaven aus. 2004: The Tall Ships´Race 2004 in Cuxhaven (1. Tag) 2009: Nach rund 50 Jahren Geschäftstätigkeit schließt das Karstadthaus in der Nordersteinstraße 2022: Manfred Ebs erhält die Schlossmedaille geboren 1857: Albert Ballin in Hamburg gestorben 1940: Sven-Axel Nilsson Wenn Du weißt, was am 15. August in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „15. August”
Die St. Petri-Kirche ist eine evangelische Kirche in Cuxhaven-Döse. 1 Anschrift 2 St. Petri 3 Gottesdienst 4 Weblink Anschrift Kirchenbüro Arno-Pötzsch-Platz 2 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr zusätzlich Donnerstag von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr Tel. 38015 / E-Mail mailto:buero.StPetri.Cuxhaven@evlka.de St. Petri Die St. Petri-Kirche 2008 Die Grundsteinlegung für die Marinegarnisonkirche erfolgte am 19. September 1909. Der Entwurf stammt von Marine-Garnisons-Bauinspektor Stock, der auch die Bauaufsicht hatte. Der 20. August 1911 war der Tag der Fertigstellung des Bauwerkes und der Einweihung als Marinegarnisonkirche. Die Kirche selbst, der Saal, das Pfarrhaus sowie das Küsterhaus bilden einen in sich geschlossenen Gebäudekomplex. Als besondere Eigenart der Kirche wurden der Altar, die Kanzel und die Orgel mit Chorempore im Altarraum übereinander angeordnet. Die Garnisonkirche, die zunächst für die in Cuxhaven stationierten Marinesoldaten und deren Angehörigen gedacht war, gewährte der evangelisch-lutherischen Gemeinde von Alt-Cuxhaven Gastrecht. Die Kirche, deren Planung von Kaiser Wilhelm II. maßgeblich beeinflusst worden war, wurde im baltischen Gotikstil errichtet. Nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches wurde sie 1948 ständige Gemeindekirche. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Kirchengemeinde erhielt die Kirche am 8. Januar 1950 den Namen St. Petri. An die Vergangenheit als Garnisonkirche erinnern in den linken vorderen Fenstern das Wikingerschiff, die Ankertaumine und die gekreuzten Kanonenrohre. Beiderseits des Altars sind vielfältige maritime Ornamente. In den 1960er Jahren wurde die Kirche saniert, der Altarraum umgestaltet und eine Orgel auf die Empore gebaut, die aber 30 Jahre später schon wieder durch eine neue ersetzt werden musste. Die Gemeinde entschloss sich mit der symphonische Orgel aus der Werkstatt Gerald Woehl, die ursprüngliche Gestalt des Altarraums wieder nachzuempfinden. Dieser neu gestaltete Raum lädt dazu ein, immer wieder nach anderen Formen für Gottesdienste und Konzerte zu suchen. In den vergangenen Jahren sind in dem großen Kirchraum schon unterschiedlichste Ausstellungen zu sehen gewesen. Bekanntester Pfarrer der Gemeinde war von 1938 an mit Unterbrechung während des Krieges der Dichterpfarrer Arno Pötzsch. Im Rahmen der Gottesdienste der Seefahrt wurden 1993 eine Gedenkkapelle für die verunglückten Seeleute der Handelsmarine und 2002 eine Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten der deutschen Marinen eingerichtet. Zur St. Petri-Gemeinde gehört der Kindergarten mit einem schönen Außengelände, durch das man einen direkten Zugang zum Deich und zur Grimmershörnbucht hat. Gottesdienst Sonntags, 09.30 Uhr. Weblink Homepage St. Petri St. Petri-Kirche
Der 13. November ist der 317. (in Schaltjahren 318.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 50 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1915: Indienststellung des Minensuchbootes "M 6" 1926: Einweihungsfeier für das Frauenwohnheim im Elfenweg 1944: Fertigstellung der Müllersiedlung 1957: Das TS Hanseatic von England verkauft . geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 13. November in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „13. November”
Der 11. Oktober ist der 284. (in Schaltjahren 285.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 81 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1634: Burchardiflut - Allein in Nordfriesland sollen 9.000 Menschen umgekommen sein. 1886: Baubeginn zu Christian-Görne-Stiftung 1905: Der HAPAG-Dampfer "AMERIKA" unternimmt seine 1. Ausreise. 1941: Indienststellung des Minensuchbootes "M 255" 1962: Der Rat beschließt die Gemeindepatenschaft mit Vannes. geboren gestorben 2018: Hans-Peter Jürgens in Kiel Wenn Du weißt, was am 11. Oktober in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „11. Oktober”
Der 15. Dezember ist der 349. (in Schaltjahren 350.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 16 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1929: Inbetriebnahme der Bedürfnisanstalt im Slippen 1992: Gerold Müller übergibt der Stadt den Zenneck-Gedenkstein. 1996: Elbe-Weser Radio wird endgültig geschlossen 2015: Das Seebäderschiff MS Atlantis (II) bedient letztmalig die Strecke Cuxhaven-Helgoland 2021: Pressemitteilung der Elbferry: Sofortige Einstellung des Fährbetriebes. geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 15. Dezember in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „15. Dezember”
Der 13. Oktober ist der 286. (in Schaltjahren 287.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 79 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1816: Grundsteinlegung für die Martinskirche in Ritzebüttel 1946: Erste Kommunalwahl nach dem 2. Weltkrieg 2012: Verlegung der ersten drei Stolpersteine in Cuxhaven geboren 1952: Hartwig Möller gestorben Wenn Du weißt, was am 13. Oktober in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „13. Oktober”
Der 11. September ist der 254. (in Schaltjahren 255.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 111 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1889: Indienststellung des Torpedobootes "S 45" 2011: Kommunalwahl in Cuxhaven. Neuer OB wird Dr.Getsch geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 11. September in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „11. September”
Adresse Hauskapelle im Familien-Ferienhaus Stella Maris Oskar-von-Brock-Str. 16 Cuxhaven / Sahlenburg: Fon: 04721 / 39 30-0 Fax: 04721 / 39 30-180 E-Mail: info@stellamaris-fftw.de www.stella-maris-cuxhaven.de Pius-Kapelle - Stella Maris Die Hauskapelle im Familienferien- und Tagungshaus „Stella Maris“ wurde 1963 nach Papst Pius X., dem Förderer der Frühkommunion der Kinder, benannt. Das Haus „Stella Maris" bietet Platz für bis zu 140 Gäste und gehört zum Familien-Ferien-Trägerwerk e.V. in Wermelskirchen. Dessen Begründer, Monsignore Karl Geerling, ließ das Haus Anfang der 60er Jahre als Ferienstätte für kinderreiche Familien bauen. Seit 1998 steht das Haus allen kirchlichen und nicht-kirchlichen Gruppen für Tagungen, Seminare und Gruppenaufenthalte jeder Art zur Verfügung. In den Oster- und Sommerferien werden Familienfreizeiten mit intensiver Kinderbetreuung angeboten. Die 70 Sitzplätze in der Kapelle können unter Hinzunahme des angrenzenden Saales auf 210 erhöht werden. Gottesdienst Im Juni und September samstags um 19.30 Uhr.
Cuxpedia sucht Bilder aus Ihrem Fotoalbum. Sie können uns helfen. Mehr... 1300 Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Das Jahr 1300 in und um Cuxhaven. Ereignisse Der Rat der Stadt Hamburg ließ den Turm auf Neuwerk als Wehrturm und Seezeichen errichten. Nach der Fertigstellung war Gerhard von Cölln bis 1312 erster Inselhauptmann. Im Dorfbrunnen von Duhnen wurden in der Ablagerungsschicht Gefäßscherben gefunden, die aus der Zeit um 1300 stammen. geboren gestorben
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Bauverein Cuxhaven eG gegründet - später: Wohnstätten Cuxhaven eG Literatur Zeitreise. 800 Jahre Leben in Cuxhaven Hrsg.: A. Stephainski - Cuxhaven: Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft, 2017 - 170 S. ISBN 978-3-944480-06-0
Der 12. April ist der 102. Tag des Jahres (in Schaltjahren der 103.). Damit sind es noch 263 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1940: Das Tankschiff "MOONSUND" wurde in Brand geschossen und treiben gelassen (Position: 58° 53' N; 10° 43' O). geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 12. April in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „12. April”
Cuxpedia sucht Bilder aus Ihrem Fotoalbum. Sie können uns helfen. Mehr... 02.08.1984 Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Liska Donner gestorben
Mit der Übernahme des Schlosses Ritzebüttel und Nordwest-Hadelns zum Amt Ritzebüttel durch die Stadt Hamburg, führte dieses zu Verstimmung mit dem Erzbistum Bremen, welches den neuen Machteinfluss Hamburgs in ihrem ehemaligen Territorium missbilligte. Kurzerhand untersagte der Erzbischof den Hamburger Schlossherren die Teilnahme an den Gottesdiensten der Grodener Kirche, zu dessen Kirchspiel das Schloss Ritzebüttel gehörte. Allerdings erlaubte der Erzbischof 1394 dem Schloss, sich einen Priester zu wählen, der im Schloss die Messe verlesen durfte. 1395 dann erbat sich der Rat der Stadt Hamburg von Papst Bonifacius VIII. die Erlaubnis zur Aufstellung eines transportablen Altars, sowie zur Erteilung der Sakramente. Somit waren die Voraussetzungen für die Einrichtung der `St. Nicolai-Kapelle´ im Schloss gegeben. Dieses gehörte nach dem ausgehenden mittelalterlichen Verständnis zur Vollständigkeit einer Burg. 1513 wird vom Amtmann ein Priester in feste Anstellung genommen. Die letzte Messe nach dem römisch-katholischen Ritus wird 1521 verlesen. Damit endet das Wissen um die Kapelle. Im Jahre 1484 gründet sich unter dem Amtmann Thode die Nicolai-Brüderschaft, die später in Ritzebüttel stark in der Sozialhilfe engagiert ist (z.B. Nicolai-Armenhaus).
Cuxpedia sucht Bilder aus Ihrem Fotoalbum. Sie können uns helfen. Mehr... 1307 Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Das Jahr 1307 in und um Cuxhaven. Ereignisse Die Siedlung Luderscope im heutigen Stadteil Lüdingworth wurde erstmalig urkundlich erwähnt. In Sahlenburg sterben durch die Pest die Bewohner von 160 Häusern aus geboren gestorben
Der 12. August ist der 224. (in Schaltjahren 225.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 141 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 12. August in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „12. August”
St. Marien ist eine katholische Kirche an der Beethovenallee. Dazu ist sie Pfarrkirche der katholischen Gemeinde Cuxhaven. 1 Anschrift 2 St. Marien 3 Gottesdienst 4 Weblink Anschrift St. Marien - Königin des Friedens 27474 Cuxhaven Beethovenallee 18 -Pfarramt- Gurlittstraße 2 A Telefon: 04721 - 66420 Pfarrer Christian Piegenschke Telefon: 04721 - 25125 Fax: 04721 - 63754 E-Mail: pfarrbuero@katholische-kirche-cuxhaven.de St. Marien Kath. Pfarrkirche St. Marien an der Beethovenallee Infolge des Anwachsens der Stadt Cuxhaven durch die Heimatvertriebenen des 2. Weltkrieges, die Gründung der Bundeswehr, die steigende Zahl der spanischen und italienischen Gastarbeiter und der Kurgäste, wurde die Marienkirche gebaut und am 30. August 1964 eingeweiht. Mit der Erhebung zur Pfarrkirche 1967, dem Bau eines großen Kindergartens (Kita St. Marien) und Gemeindehauses und dem Neubau des Pfarrhauses in der Gurlittstraße, wurde St. Marien zum neuen Zentrum der Katholiken Cuxhavens. Die Kirche ist leicht zu finden: Sie steht neben dem Wochenmarkt gegenüber der markanten Rundturnhalle. Turm: 25 m, Sitzplätze: 400 Sitzplätze mit Empore Architekt: Wilhelm Viehoff, Cuxhaven Fensterentwurf: Lothar Graff, Münster Gottesdienst Sonntags, 11.00 Uhr, am Vorabend um 16.15 Uhr (in portugiesisch-deutscher Sprache) Weblink Katholische Kirchengemeinde St. Marien
Der 12. Dezember ist der 346. (in Schaltjahren 347.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 19 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1924: Erster Besichtigungstag zur Eröffnung der Essig- und Senffabrik Johs. Oswaldowski in der Neufelder Straße 1954: Beginn des Telefon-Selbstwählverkehrs Cuxhaven-Bremerhaven 2002: Der Rat der Stadt Cuxhaven beschließt den Verkauf der Stadtwerke an EWE. 2013: Das Frachtschiff "MERWEBORG" kollidierte mit dem Ro-Ro-Schiff "CAROLINE RUSS" am Steubenhöft. geboren 1878: Franz Strauch in Keskastel/Unterelsass gestorben Wenn Du weißt, was am 12. Dezember in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „12. Dezember”
Cuxpedia sucht Bilder aus Ihrem Fotoalbum. Sie können uns helfen. Mehr... 1310 Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Das Jahr 1310 in und um Cuxhaven. Ereignisse 1. November: Im Handelsvertrag zwischen dem Land Hadeln und der Stadt Hamburg werden die Dörfer Steinmarne, Duhnen und Stickenbüttel erstmalig genannt. Der erste Turm (Seeturm aus Holz) auf Neuwerk wurde fertiggestellt. geboren gestorben
Cuxpedia sucht Bilder aus Ihrem Fotoalbum. Sie können uns helfen. Mehr... 03.10.1923 Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Hugo Günter Donner geboren
1 Anschrift 2 St. Nicolai 3 Widmung 4 Besichtigungen 5 Gottesdienst 6 Weblink 7 Bilder Anschrift St.Nicolai -Kirchenbüro- Bei den Türmen 1 27478 Cuxhaven Tel. 04722/2514 Zeichnung: Altenbrucher Kirche St. Nicolai St.Nicolai ist eine Kirche im Ortsteil Altenbruch. Die St.-Nicolai-Kirche wurde Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut. Die Wucht des Kirchenbaues und die Grabplatten zeugen davon, wie wohlhabend die Hadelner Bauern waren. Altenbruch war im Mittelalter der Hauptort des Landes Hadeln. Vom Reichtum der Bauern zeugt auch die Innenausstattung der Kirche, insbesondere der Passionsaltar (um 1500), die reich verzierten Chorschranken mit der Kanzel und die Denkmalsorgel von Johann Hinrich Klapmeyer, dem Sohn eines Gesellen von Arp Schnitger. Das bronzene Taufbecken aus dem 14. Jahrhundert ist so groß und tief, dass die Täuflinge dort ganz eingetaucht werden konnten. Einen Hinweis auf diese Art zu taufen liefert auch die Inschrift am oberen Rand des Beckens: "Wer in diesem Brunnen getauft wird, wird gereinigt". Die beiden mächtigen Türme der Kiche waren über Jahrhunderte ein wichtiges Seezeichen für Seefahrer in der Elbmündung. Ihre Entstehung ist nicht geklärt, es gibt jedoch verschiedene Geschichten dazu. Neben der Kirche ist ein dritter, kleinerer Glockenturm angesiedelt. Widmung Die Kirche ist dem Heiligen Nikolaus gewidmet. Es ist der Patron der Seefahrer und der Freund der Armen. Der Nikolaus steht als Patronatsfigur in einer Nische des Ostgiebels. Er findet sich ebenso im Wappen des Landkreises Cuxhaven. Besichtigungen Von März bis Oktober ist die Altenbrucher Kirche täglich von 15.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Während der Besichtigungszeiten stehen Kirchenführer zur Verfügung. Gottesdienst Sonntags, 11.00 Uhr Weblink St. Nicolai Bilder 2023 2023 2023 2023 Kirchenbüro 2023
Heinrich Charles Rufina Angelbeck geboren Literatur Cuxhaven mit den Augen der Familie Angelbeck oder wie die Fotografie nach Cuxhaven kam Mangels, Ch. - Fischerhude: Verlag Atelier im Bauernhaus, 2013 - 108. S. ISBN 978-3-888132-383-3
St. Willehad war eine zur Pfarrgemeinde St. Marien gehörende Kapelle. Die katholische Gemeinde Herz Jesu Cuxhaven konnte in den 50er Jahren das so genannte „Meynsche Anwesen“ in der heutigen Grodener Chaussee 21 erwerben, im Volksmund „Goldenes Haus“ genannt. In Größe und Schönheit bildete es einen Kontrapunkt zum Schloss Ritzebüttel. Das vordere Herrenhaus beherbergte eine Zeitlang den Kindergarten St. Willehad, die Kaplanei und bis heute noch eine Communität von Ordensschwestern. In der Scheune aus dem Jahr 1892 wurde 1956 eine Kapelle eingerichtet und nach dem ersten Bischof des Bistums Bremen, dem Hl. Willehad, benannt. Die Kapelle St. Willehad hatte ca. 100 Sitzplätze. Ebenfalls in der Scheune untergebracht wurde 1967 das damals so genannte „Spanische Zentrum“ und 1989 der Caritasverband. Die St.-Willehad-Kapelle wurde am 1.10.2011 profaniert, das bedeutet, aus der kirchlichen Nutzung herausgenommen. Die letzte Messe mit Pfarrer Christian Piegenschke wurde am Sonnabend, 1. Oktober 2011 gefeiert. Karte Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel.
Arno Stabbert (* 31. Dezember 1956 in Cuxhaven) ist CDU-Politiker und war von 2005 bis Oktober 2011 Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven. Am 22. Mai 2005 wurde Arno Stabbert mit einem Ergebnis von 50,5% im ersten Wahlgang zum Oberbürgermeister gewählt.
Stabsgebäude 2012 Seeseite Nutzung der Offiziermesse des Stabsgebäudes als Kurhaus Das Stabsgebäude war ein Teil der Kasernenanlage Grimmershörn. In den Jahren 1906 bis 1908 (Baubeginn: 16. Juli 1906) wurde für die IV. Matrosen-Artillerie-Abteilung das Stabsgebäude an der Ecke Neue Reihe / Kasernenstraße errichtet. In diesem Gebäude befand sich auch die Offiziermesse (mit dem Kasinogarten), die am 14. Juni 1908[1] eingeweiht wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Gebäude durch den Arbeiter- und Soldatenrat genutzt und zum Teil umgebaut. Für das Hauptgebäude ist ab dem 4. Juli 1920 die Mitnutzung der Offiziermesse als Kurhaus nachgewiesen. Während des Zweiten Weltkrieges wird das Gebäude unter anderem auch von 1941 bis 1943 als Flugzeugerkennungsschule genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird es von den Engländern besetzt und dient als Kommandogebäude der Royal Navy. In dieser Zeit erhält das Gebäude den offizielle Namen „DARLINGTON-HOTEL“. Am 10. Juli 1958 wird das Gebäude über die Bundesvermögensstelle an die Standortverwaltung übergeben. Der Übergabe waren zähe Verhandlungen mit den Engländern vorausgegangen, die das Gebäude behalten wollten, da sie den Bedarf mit ihrem damaligen Schießplatz und Bombenabwurfplatz „Knechtsand“ begründeten. Nach der Aufgabe der Nutzung durch die Bundeswehr und der Rückgabe der Liegenschaft in das Allgemeine Grundvermögen durch die damalige Standortverwaltung Cuxhaven am 1. Dezember 1994 wird die Anlage im Jahre 2000 an einen privaten Investor veräußert, der vor seiner Insolvenz leider auch Umbauten vornimmt, die dem Denkmalschutz zuwider laufen. Kegelbahn und Teehaus Bereits am 14. August 1893 hatte das Oberkommando der Marine den Bau einer Kegelbahn befürwortet. Der Baubeginn für eine Doppelkegelbahn und einem Teehaus war allerdings erst im Jahre 1910. Vor der Kegelbahn zum Kasinogarten hin befand sich eine Wandelhalle. Ab 1920 wurde das Teehaus ebenfalls als städtisches Kurhaus genutzt. Im Jahr 2012 wird aus der historischen Mauer, die die Anlage umschließt, ein Stück herausgebrochen, um im ehemaligen Kasinogarten zwei Fertiggaragen zu errichten. Hier zeigt sich erneut der Stellenwert, dem Denkmalspflege in Cuxhaven beigemessen wird. Quellen Gerd Wildfang: Militärische Bauten der Festung Cuxhaven ab 1870 -eine Bestandsaufnahme-, Cuxhaven 2010. Peter Bussler: Grimmershörn – Die Geschichte der Cuxhavener Bucht zwischen gestern und heute, Cuxhaven 2011, ISBN 978-3935519-25-0 Hochspringen ↑ Cuxhavener Straßennamen
Der 1. Februar ist der 32. Tag des Jahres. Damit sind es noch 333 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1932: Das Kriegerdenkmal im Schlossgarten wird fertiggestellt. 1945: Indienststellung des Minenräumbootes "R 415" 1996: Abschaltung der Pegelanzeige am Radarturm geboren gestorben 1917: Gustav Schönleber 1966: Hermann Eckhof in Franzenburg Wenn Du weißt, was am 1. Februar in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „1. Februar”
(Weitergeleitet von 1. Fischauktion) 1 Auto und Verkehr 2 Fisch und Co. 3 Hafen und Schiffe 4 Handel und Wandel 5 Leben und genießen 6 Stadt und städtisches Auto und Verkehr Automobilist: Als erster Automobilist in Cuxhaven gilt der Fotograf Albert Fick. Das Cuxhavener Tageblatt berichtet am 18. September 1902, dass sich “Herr Photograph Fick eine sehr elegante Maschine angeschafft” hat, “mit der er fleißig kürzere Fahrten ausübt, um sich in der Leitung des Automobils einzuüben.” Ausflugsfahrten mit dem Automobil: Regelmäßige Tourenfahrten nach Brockeswalde und Duhnen bietet der Automobilist Kempe im April 1907 an. Kempes Auto, das Platz für acht Personen bietet, erfreut sich “bei allen, die es benutzt haben, großer Beliebtheit” (Cuxhavener Tageblatt 7.4.1907). Führerschein: 1910 werden in Cuxhaven die ersten Führerscheine ausgehändigt. Der erste offiziell verzeichnete Kraftfahrer mit Führerschein ist ein kaiserlicher Oberartilleristenmaat der Stammabteilung Kiautschou. Er erhält das begehrte Dokument am 10. September 1910. Tankstelle: 1912 betreibt der Eisenwarenhandel Wächter & Sohn in der Nordersteinstraße 63 die derzeit einige Automobil-Betankungsanlage in Cuxhaven. Vermutlich war sie schon älter und möglicherweise Cuxhavens erste Tankstelle. Autofahrt nach Neuwerk: am 15. Juli 1925 fuhr das erste mal ein Auto zur Wattenmeerinsel Neuwerk. Asphaltstraße: Im Jahre 1929 bekommen die Abendrothstraße und die Rohdestraße als erste in Cuxhaven eine Asphaltdecke. Automobil-Club: Im April 1930 wird aufgrund des “ständig zunehmenden Bestandes von ADAC-Mitgliedern in Cuxhaven” (Cuxhavener Zeitung 12. April 1930) eine Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs gegründet. Bei ihrem ersten Treffen sprechen die Mitglieder unter anderem über die “schlechte Straßenbeschaffenheit von Cuxhaven nach Hamburg”. Die Ortsgruppe wird später aufgelöst - und 1952 wiedergegründet. KdF-Volkswagen: Der erste KdF-Wagen, quasi der Urahn des VW-Käfers, rollt am 9. Juni 1939 durch Cuxhaven und kann an der Alten Liebe besichtigt werden: “Beim Seepavillon hatte man richtig Muße, sich einmal alles aus nächster Nähe anzusehen. Man konnte die Motorhaube hinten öffnen und sich den kleinen Wundermotor ansehen” (Cuxhavener Zeitung 9. Juni 1939). CUX-Kennzeichen: Mit der geänderten Straßenverkehrs-Zulassungsordnung vom 1. Juli 1956 erhält Cuxhaven das Kennzeichen CUX. Zuvor waren Cuxhavener Fahrzeuge mit HH (für Hamburg), ab 1937 mit “I S” (für die Provinz Hannover) durch Cuxhaven gerollt. Parkuhr Im November 1957 wird vor dem Textilhaus Both, später Steffens, in der Holstenstraße die erste Parkuhr aufgestellt. 1983 wurden sie entgültig entfernt. Fisch und Co. 1. Fischdampfer `SD 6 Cuxhaven´ der Robert Dohhrman Reederei. Fahrenszeit: 1891 - 1892, danach verkauft. 1. vereidigter Fischauktionator in Cuxhaven wird Wilhelm Lütt. (S. auch Handel und Wandel) Im Winter 1897/98 übernimmt Platzmann die Versteigerungen. Am Südende des alten Alten Fischereihafens wird eine kleine Auktionshalle gebaut. 1. Fischauktion der `Cuxhavener Fischereigesellschaft´ findet am 25. September 1891 statt. Es kommen zum Verkauf 10.000 Pfund Fisch, eingebracht von Cuxhavens: 1. Fischauktion der `Nordsee-Linie´, einer zweiten Fischfanggesellschaft in Cuxhaven, bestehend aus Herings- und Sprottenfischern aus Altenwerder, Finkenwerder und Blankenese, findet im Oktober 1895 in Cuxhaven statt. Am 23. Februar 1908 werden Fischauktionen grundsätzlich verstaatlicht. 1. Fischauktion des `Fischmarktes Cuxhaven´ fand am 24. Februar 1908 statt. Auf der 1. Fischauktion wurden 1.600 Zentner Fisch verkauft. Diese wurden von den Fischdampfern "Bürgermeister Mönckeberg", "Senator Stamman" und "Senator Strack" sowie dem Finkenwärder Kutter "HF222" angelandet. Die erste Kiste mit Schellfisch wird für 89 Mark an die Hamburger Firma "Matt" versteigert. Am Cuxhavener Fischmarkt werden in diesem Jahr insgesamt 3,9 Millionen kg Fisch umgesetzt. Fischmarktführung: Erstmals am 28. Juli 1925 findet eine Führung über den Fischmarkt statt. Hafen und Schiffe Umschlaghafen für das Amt Ritzebüttel ist der Altenbrucher Hafen. Er wird 1373 erstmals schriftlich erwähnt unter dem Namen `sante Nicolaus thom reepe´. eigener Hafen für das Amt Ritzebüttel: Vermutlich 1569/70 angelegt im damaligen Deichvorland des späteren Neuen Feldes 2 km vor der Alten Liebe. Mit Sicherheit 1618. Werft: 1792/98 (?), am 8. August findet sich der erste Vermerk eines Schiffbaubetriebes in `Cuxhaven´ durch den Schiffbaumeister Georg Klemeke im kleinen Hafen. Kreuzfahrt: Die erste Luxus-Kreuzfahrt der Schiffsgeschichte begann am 22. Januar 1891 in Cuxhaven. Leuchtsignal: Erstes Cuxhavener Leuchtzeichen ist vermutlich der Leuchtenpfahl am Hafen. Sein Aufstellungsdatum bleibt im Dunkel des Geschichte verborgen. Erstmalige Erwähnung findet er auf einer Karte von 1721. Schiffsverbindung Cuxhaven - Hamburg: 1816 mit dem britischen Raddampfer `The Lady of the Lakes´. Musste im September d.J. wieder eingestellt werden. Seebäderverbindung Hamburg - Cuxhaven - Helgoland: 1829 mit dem Amsterdamer Schiff `De Beurs van Amsterdam´. Transatlantikfahrt: Am 9. Mai 1889 wurde der erste Überseedampfer auf der Cuxhavener Reede mit Tenderbooten vom Hafenbahnhof aus abgefertigt. Es war der Schnelldampfer `Augusta Victoria´. Handel und Wandel Windmühle: Die älteste Mühle war die Döser Mühle, eine Bockwindmühle an der Steinmarner Straße, die 1521 erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Gewerbebetrieb: Aufgrund der Privilegierung aus dem Jahre 1696 ist die Löwen-Apotheke Cuxhavens ältester Gewerbebetrieb. Krankenkasse: Am 24. Januar 1825 gründeten die Schuhmacher die erste Krankenkasse Cuxhavens. fischverarbeitenden Betrieb: Mit der ersten Fischräucherei Cuxhavens betreibt Wilhelm Lütt, der gleichzeitig erste vereidigte Fischauktionator (s. Fisch und Co.), ab 26. August 1874 im Alten Weg, heute Alter Deichweg, den ersten fischverarbeitenden Betrieb Cuxhavens. Motorkutter: Am 14.Mai 1903 macht der erste Fischkutter mit Motorantrieb, die `Albatros´, ihre erste Probefahrt. Eisenschiff: Im Mai 1903 läuft bei Bufe das erste eisengebaute Schiff vom Stapel. Fleckenmarkt: Am 9. Oktober 1907 findet erstmals ein Fleckenmarkt als Herbstmarkt auf dem Ritzebüttler Marktplatz statt. Damit fallen die drei Frühjahrs-Vieh- und Krammärkte weg. Leben und genießen Kurgast: Als `erster echter Kurgast Duhnens´ gilt der Hamburger August Möller, der im Jahre 1875 über langere Zeit d.J. im Thöde´schen Haus wohnte, um sein Lungenleiden auszukurieren. Insgesamt gastierte er 27 mal in Duhnen. Elektrizität: 1897 baut der Stellmacher Botzbach sein Stammhaus in der Abendrothstraße. Es ist als erstes mit elektrischer Beleuchtung aus eigenem Aggregat ausgestattet. Lebende Photographien: Mit dem `Kinematographe´ beginnt der Gastwirt August Hindenburg ab März 1901 neben dem "Deutschen Haus" an der Nordersteinstraße behelfsmäßig und unregelmäßig den Kinobetrieb Cuxhavens. Duhner Wattrennen: Erstmals findet am 22. Juni 1902 ein `Pferderennen auf dem Meeresboden´ statt. Strandkorb: Otto Lindner stellte 1902 in Döse die ersten Strandkörbe auf. Kurkonzert: Erstes Kurkonzert am 2. Juli 1904 in Duhnen. Jugendherberge: 18. Juli 1920 wird die erste Jugendherberge von den beiden Lehrern und Heimatforscher Karl Waller und Walter Höpcke im Keller der Ritzebüttler Schule eingerichtet. Radio: Am 21. Februar 1924 erklingt in Dölles Hotel der erste Rundfunkempfänger. Aufzug: 1929 eröffnet das Hotel Atlantic am Bahnhof. Darin Cuxhavens erster Personen- und Lastenaufzug. Tonfilm: Am 23. Januar 1930 läuft in den Kammer-Lichtspielen im Alten Deichweg der erste Tonfilm `Wings´. Fernsehen: Am 9. November 1951 wird bei Radio Scharke im Alten Deichweg das erste Fernsehgerät eingeschaltet. Stadt und städtisches Kindergarten: Um 1900 gegründet von Elisabeth Kaemmerer, der Frau des Amtsverwalters Dr. Kaemmerer, im späteren Fachwerkhaus des Spedition Uhe in der Nordersteinstraße. Wegen ihres sozialen Angagements wurde sie der `Engel von Cuxhaven´ genannt. Kurtaxe: Ab dem 21. Februar 1906 wird in Duhnen Kurtaxe erhoben. Müllabfuhr: Ab 1. April 1899 gibt es in Cuxhaven eine Müllabfuhr durch den Unternehmer J. H. Prigge. Ab 1. Juni 1901 Pflicht. Telefon: Am 2. April 1893 werden die ersten 17 Telefonanschlüsse in Betrieb genommen. Telefonverzeichnis: Am 21. Mai 1903 wird das erste Telefonverzeichnis ausgegeben. Staubfreie Müllabfuhr: Ab 9. März 1939 ist das erste Fahrzeug für staubfreie Müllentsorgung im Einsatz. Stadtgas: Am 25. Oktober 1884 wird in Cuxhaven die erste Gaslaterne zur Inbetriebnahme des Gaswerkes entzündet. Elektrizität: Erstmals elektrischer Strom in Cuxhaven mit der Inbetriebnahme der elektrischen Zentrale, einem Dampfkraftwerk, am Lentzkai am 4. Januar 1902. Bürgermeister: Am 4. Juni 1907 bekommt Cuxhaven mit Bleick Max Bleicken seinen ersten Bürgermeister. Ratsversammlung: Vor der Einrichtung des ersten Gemendebüros der neugegründeten Stadt Cuxhaven 1907 in der Deichstraße 1 finden die Ratsversammlungen der in `Feldhusens Hotel´ im Obergeschoss statt. Später durch den Karstadt/Herti-Bau ersetzt. Telefonzelle: Am 7. Februar 1933 wird am Lichtenbergplatz der erste öffentliche Fernsprecher in Betrieb genommen. Weibliche Briefträger: Erstmals im Juni 1939 wird ein weiblicher Briefträger eingesetzt.
Der 12. Juni ist der 163. (in Schaltjahren 164.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 202 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 2008: Stapellauf des Fischereischutzbootes "SEEFALKE" 2014: Schiffstaufe der MS MEIN SCHIFF 3 in Hamburg 2023: Eröffnung der stadtgeschichtlichen Ausstellung "Zeitreise" in der Alten Wache geboren gestorben 1829: Peter Christian Kopf in Altenbruch 1940: Karl Alexander in Oranienburg Wenn Du weißt, was am 12. Juni in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „12. Juni”
Der 12. Mai ist der 132. (in Schaltjahren 133.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 233 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1864: Für seine Leistung bei der Seeschlacht vor Helgoland wird Kapitän Tegethoff zum Konteradmiral ernannt. 1910: Untergang des Torpedobootes S33 2015: Stapellauf des Motorschiffes "HELGOLAND" (III) in Berne (Niedersachsen) 2022: Der Verwaltungsausschuss der Stadt Cuxhaven hat beschlossen, dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder den Ehrenring der Stadt Cuxhaven abzuerkennen. geboren 1966: Christian Berg gestorben Wenn Du weißt, was am 12. Mai in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „12. Mai”
Der 1. Januar ist der 1. Tag des Jahres. Damit sind es noch 364 (in Schaltjahren 365) Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1811: Ritzebüttel wird zum französischen Mairie Ritzebüttel 1873: Umbenennung der Zeitung für das Amt Ritzebüttel in Cuxhavener Tageblatt 1920: Gründung der Fa. Sanftleben & Co, später Beckmannwerft 1939: Die Stadtwerke werden gegründet 1971: Beckmannwerft von SUAG übernommen 1974: Die COG geht an die KVG. 1975: Die Cuxhavener-Meierei-Genossenschaft wird mit der Dorumer-Meiereigenossenschaft zusammengelegt 1993: Der Amerikahafen geht in das Eigentum Niedersachsens über 2003: Das Havariekommando nimmt seine Arbeit auf. 2017: Übernahme des Alten Fischereihafen durch Plambeck-Gruppe geboren 1795: [[Hartung, Caspar|Caspar Hartung in Hamburg 1904: Hans Retzlaff gestorben 1754: Johann Georg Spanniger Wenn Du weißt, was am 1. Januar in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „1. Januar”
Der 12. März ist der 71. (in Schaltjahren 72.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 294 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 2008: Baubeginn des Offshore-Basishafens an der Baumrönne geboren 1843: Franz Grabe in Altenbruch gestorben Wenn Du weißt, was am 12. März in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „12. März”
Der 1. Juli ist der 182. (in Schaltjahren 183.) Tag des Jahres. Somit verbleiben noch 183 Tage zum Jahresende. Ereignisse 1533: Der Bremer Erzbischof Christof gestattete - auf Bitten der Priorin Anna Willers - den Bau einer Windmühle in Altenwalde. Mit dem Bau dieser Mühle erhielt das Kloster Altenwalde eine zusätzliche Einnahmequelle. 1895: Indienststellung des Minensuchbootes "S 78" 1898: Das heutige Bahnhofsgebäude wird in Betrieb genommen. Siehe Stadtbahnhof 1949: Die Küstenfunkstelle Elbe-Weser Radio richtet auf der Holter Höhe eine Peilfunkstelle ein. 1963: Die Gemeinden Holte-Spangen und Sahlenburg vereinigen sich zu einer Samtgemeinde. 1967: Nordholz, Deichsende und Wursterheide schließen sich zur Gemeinde Nordholz zusammen. 1968: Zusammenschluss von Altenwalde, Gudendorf, Franzenburg und Oxstedt zu einer Großgemeinde 1972: Lüdingworth wird nach Cuxhaven eingemeindet. geboren 1742: Goerg Christoph Lichtenberg in Ober-Ramstadt bei Darmstadt. gestorben 2011: Günter Rubach Seeoberkapitän, Leiter der Seefahrtschule Cuxhaven, Vorsitzender des NVC 2013: Dr. Meinhard Kohfahl in Cuxhaven Wenn Du weißt, was am 1. Juli in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „1. Juli”
Die Stadt-Apotheke ist eine Apotheke in Cuxhaven. Adresse Stadt-Apotheke Nordersteinstraße 57 27472 Cuxhaven Telefon: (047 21) 27421 Öffnungszeiten Montag bis Freitag: 08:30 bis 18:30 Samstag: 09:00 bis 15:00 Uhr Weblink Homepage
Stackbauwerke sind exponierte Uferbefestigungen zur Stromlenkung, ähnlich einer Buhne. Es handelt sich zumeist um dammartige Bauwerke, vertikal oder leicht schräge zur Uferlinie. Mit zunehmendem Landabbruch des Neuen Feldes beiderseits des Schleusenpriels und damit des Hafens im 17. Jahrhundert und vielmaligem Zurücknehmen des Außendeiches versuchte man im 18. Jahrhundert dem Landverlust mit massiven Maßnahmen Herr zu werden. Hierzu wurden mehrere feste Küstenpunkte angelegt und ausgebaut. Versuchte man zunächst die Verwendung von eingerammten Palisadenwänden und Buschwerk, so musste man schon bald feststellen, dass dieses auf die Dauer zu aufwendig und damit zu teuer war. Ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg brachten reine Aufschüttungen von Steinen. So ging der Hamburger Rat auf einen Gedanken des Wasserbauers Hasenbanck ein, an der heutigen Alten Liebe drei alte Schiffe zu versenken und mit Steinen zu verfüllen, um das Ganze zu stabilisieren. Eines dieser Schiffe war `Die Liebe´. Des Weiteren wurden die Schiffe mit einer Palisadenwand umgeben. Als das Schiff schon ein Jahr später begann, auseinanderzubrechen, wurde der gesamte Raum zwischen den Palisaden mit schweren Steinen gefüllt. Dadurch entstand ein massiver Damm, der in seinen Grundzügen bis heute Bestand hat. Auszug aus einem zeitgenössischen Reisebericht von 1787 (Meiners) über die Alte Liebe: "Selbst der unzerstörbar scheinende Granitdamm würde in jedem Winter von den Wellen und besonders von den ungeheuern Eisschollen zertrümmert werden, wenn man ihn nicht durch ein Pfahlwerk zu schützen versucht hätte, dass man in Form eines länglichten Vierecks gerade in den Strom gebaut hat. Dieses Pfahlwerk besteht aus lauter Gruppen oer Kränzen von acht oder neun dicken Eichstämmen, die in den Grund der Elbe hineingerammelt und mit starken Ketten umwunden sind. Eine jede solche Gruppe von zusammengerammelten und zusammengeketteten Eichstämmen begrenzt die andere unmittelbar, und der innere Raum, der die verschiedenen Reihen solcher verbundenen Haufen von Eichstämmen machen, ist bis an die Oberfläche des Wassers mit großen Granitstücken ausgefüllt, die ihnen wahrscheinlich zur Stütze dienen". Ähnlich verfuhr man an der Kugelbake. Nachdem auch hier fortwährend das Land weggebrochen war, und die Bake vermutlich mehrfach zurückversetzt werden musste, wurde es auch hier befestigt. Als jedoch in einem Sturm 1743 die Bake samt Uferbefestigung verloren ging und seitdem bei Flut der Zugang überflutet war, wurde unter Kirchenbaumeister Prey ebenfalls mit Palisaden und Stein gearbeitet. Später wurde ein fester Damm zwischen Kugelbake und Festland gelegt. Mehrfach änderte und verlegte man die Position der Bake und des Sockels noch leicht, doch war damit dort der Landabbruch eingegrenzt. Weniger bekannt und beachtet sind das Osterhörner `Große Felsenstack´ und das Grodener Stack. Geschaffen 1755 und 1793, konnte das Osterhörner bis zum Schluss gehalten werden, während das Grodener einmal zurückverlegt werden musste. Auch diese Stacks wurden mit versenkten Schiffen befestigt. So bekam das Osterhörner Stack die Galeas `Cristina´, die Galiot `Anna´ und die Brigg `Johanna Elisabeth´, das Grodener Stack die Fleute ´Heinrich´ und die Fregatte `Catharina´. Am Grodener Stack war seit 1836 die Grodener Bake platziert. Ging das Osterhörner Stack mit dem Ausbau des Osterhöftes zum Europakai unter, so ist das Ende des Grodener Stacks, leicht westlich der Baumrönne gelegen, gerade unter dem Ausbau des Offshoreanlegers absehbar. Neben diesen vier Stacks, früher Stacke, gab es noch ein Weiteres im heutigen Cuxhavener Stadtgebiet: Das Braaker Stack direkt östlich des Altenbrucher Hafens. Leider sind darüber keine weiteren Angaben bekannt. Geblieben sind Kugelbake und Alte Liebe, die nie die Bezeichnung Stack führten. Als Letztes sogenanntes Stack, wenn auch außerhalb Cuxhavens, lebt das Glameyer Stack bei Müggendorf weiter; gefürchtet von der Seefahrt wegen seiner gefährlichen Nähe zum Fahrwasser. Neben diesen eigentlichen Stacks wurden noch 1880 in einer Karte die heute als Buhnen bezeichneten regelmäßigen Dämme Stack genannt. So gab es in dem Bereich die `Neufelder Stacks´ zwischen Osterhörner und Grodener Stack und die `Grodener Stacks´ zwischen dem Grodener Stack und dem Altenbrucher Hafen. Letztere sind heute noch als Buhnen erhalten. Verarbeiteter Rest eines Grabsteines Ein zeitgenössischer Nachtrag von 1787 (Meiners): "... und ich bin überzeugt, dass ein Naturforscher selbst auf langen Bergreisen nicht eine so große Menge der verschiedenen Granitarten antreffen wird als er oft ... und besonders an dem von Granitmassen aufgeführten Elbdamm bei Cuxhaven (Alte Liebe) finden würde. Die größern Granitblöcke sind auch jetzo in den Heiden, die der Oste oder Weser naheliegen, nicht mehr so häufig als vormals: teils ..., teils weil man noch immer zu den Wasserdämmen bei Cuxhaven (Stacks) neue Vorräte von festen Steinen braucht. Mehrere Heidedörfer in der Nachbarschaft des Amtes Ritzebüttel sind durch das Sprengen und Verfahren von Granitmassen sehr wohlhabend geworden; doch soll man auch in diesen Dörfern nur wenige erwachsene Mannspersonen finden, die nicht bei dem Sprengen oder Auf- und Abladen der Steine verstümmelt oder beschädigt wurden. Der große Absatz der Granitblöcke und anderer harter Steine nach Holland und Cuxhaven hat die Zerstörung vieler alter Heldengräber oder Heidenbetten verursacht, von welchen aber doch noch einige in den bremischen Heiden übrig sind". (Siehe hierzu auch unter Seezeichen.) Relevante Geschichtsdaten der Cuxhavener Stacks Kugelbake 1732 Steinschüttungen zur Befestigung des Kugelbakesockels. 1743 Einsturz der Kugelbake samt Uferwerk im Sturm. "...das am folgenden Morgen auch keine Spur mehr davon zu sehen war" (Woltmann). Damit ist die Kugelbake bei Hochwasser vom Festland getrennt. 1755 Massive Befestigung des Standortes der Kugelbake mit Palisaden und massiven Steinpackungen. 1782 Bau eines Steindammes zur Kugelbake; das `Anschlusswerk´. 1867 Neubau der Kugelbake 30 m südlich. Dazu Neubau des Steindammes incl. Rondell. 1898 Erneuerte Kugelbake mit neuem erhöhten Rondell. Alte Liebe 1720 Aufschüttung von Steinen 1732 Baubeginn des Bollwerkes Alte Liebe nach dem Plan von Meyer und Hasenbanck, überarbeitet von Spanniger durch Versenkung und Auffüllung dreier Schiffe. 1733 Verfüllung der Palisadenumgrenzung mit schwerem Steinwerk. 1745 Verstärkung der Alten Liebe durch ein Steinhöft. Osterhörner Felsenstack 1755 Bau des Osterhörner Stacks. 1805 werden zur Verstärkung am Osterhörner Stack drei Schiffe versenkt und mit Steinen verfüllt. Grodener Stack 1793 Bau des Grodener Stacks 1805 werden zur Verstärkung am Grodener Stack zwei Schiffe versenkt und mit Steinen verfüllt. 1822 Rückverlegung des Grodener Stacks wegen fortschreitendem Landabbruch. Weblink Glameyer Stack
Der 12. November ist der 316. (in Schaltjahren 317.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 51 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1280: Erste urkundliche Erwähnung von Altenbruch in einer Urkunde 1981: Albrecht Harten (CDU) wird Oberbürgermeister 1920: Gründung der Cuxhavener Eiswerke AG (siehe Eiswerk). geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 12. November in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „12. November”
Eingang zum Stadion am Meer Mit dem Stadion am Meer besitzt das Nordseeheilbad Cuxhaven eine in Deutschland einmalige Infrastruktur für Beachturniere. 1 Beschreibung 2 Gerichtsbeschluss 3 Bilder 4 Video 5 Karte Beschreibung Das Stadion am Meer ist einzigartig an der Deutschen Nord- und Ostsee. Es steht jeweils von Juni bis September als permanente Einrichtung für Events zur Verfügung. Ein fester Centre-Court mit 1.300 Tribünenplätzen und eine Cateringmeile mit zahlreichen Ständen, einer Musikbühne und einem großen Eventzelt ziehen jedes Jahr mehrere Tausend Besucher und Turnierteilnehmer an. Im Juli und August finden hier Familien-Eventtage zu unterschiedlichen Themen statt - Spiel, Sport und Fun für die ganze Familie. Im Juli und August werden Beachvolleyballkurse für Kinder und Erwachsene angeboten und jede Woche der Thalassozentrum-ahoi!-Gäste-Beachvolleyball-CUP. Besonders bei gutem Wetter sind die Tribünenplätze für über 1.000 Zuschauer voll besetzt. Mit gültiger Kurkarte ist der Eintritt zu sämtlichen Turnieren frei. Gerichtsbeschluss Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses, erwirkt durch den Inhaber eines nahegelegenen Hotels, dürfen seit Juni 2007 nur noch an 10 Tagen im Jahr Veranstaltungen stattfinden. Maximal sind 4 Tage im Monat zulässig. Bilder Video Karte Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel.
Stadtbibliothek / Stadtarchiv Das Stadtarchiv dient der dauernden Aufbewahrung von Schriftgut zur Geschichte der Stadt Cuxhaven. 1 Anschrift 2 Öffnungszeiten 3 Bestand 4 Benutzung 5 Augaben 6 Bilder Anschrift Stadtarchiv Kapitän-Alexander-Straße 1 27474 Cuxhaven Telefon: 04721 - 7007 0830 Das Stadtarchiv befindet sich zusammen mit der Stadtbibliothek in dem ehemaligen LZB-Gebäude Öffnungszeiten Öffnungszeiten Montag geschlossen Dienstag 10.oo - 14.oo Mittwoch 10.oo - 14.oo Donnerstag 10.oo - 14.oo Freitag 10.oo - 18.00 Sonnabend 10.oo - 13.00 Bestand In insgesamt zwei Regalkilometern findet der interessierte Benutzer eine Vielzahl von Quellen, die ihm durch ein EDV-Informationssystem und verschiedene Kataloge erschlossen werden. Vorgehalten werden neben dem Schriftgut, das Cuxhavener Behörden entstammt, u.a. eine etwa 5.000 Bände umfassende Bibliothek zur Regional- und Stadtgeschichte, eine systematische Photo-Sammlung (ca. 30.000), diverse Nachlässe bekannter Persönlichkeiten, 2.000 Karten und Pläne sowie eine nahezu lückenlose Sammlung aller seit 1832 in Cuxhaven erschienenen Zeitungen. Benutzung Jeder Interessierte kann das Archiv im Rahmen der Benutzungsordnung nutzen. Augaben Auf der Internetseite der Stadt Cuxhaven werden die Aufgaben des Stadtarchivs wie folgt beschrieben: Aufgaben Das Stadtarchiv Cuxhaven hat die Aufgabe, sämtliches Schriftgut der städtischen Verwaltung, das aus rechtlichen Gründen oder wegen seines historischen Wertes von Bedeutung ist, aufzubewahren. Neben diesem behördlichem Schriftgut unterhält das Stadtarchiv eine ganze Reihe stadtgeschichtlich relevanter Sammlungen, die durchaus auch privater Herkunft sein können. Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel Fotos, Zeitungen oder Nachlässe bedeutender Persönlichkeiten. Doch nicht nur die dauernde Aufbewahrung und natürlich auch die Pflege des Schriftguts gehören zu den Aufgaben des Stadtarchivs, sondern es muss das Archivgut auch erschließen und damit der Öffentlichkeit zur Benutzung zur Verfügung zu stellen, denn jede Person ist berechtigt, das Archivgut des Stadtarchivs zu benutzen. Daneben nimmt das Stadtarchiv an der stadtgeschichtlichen Forschung teil und unterrichtet die Öffentlichkeit über die Ergebnisse auf verschiedenen Wegen, etwa durch Publikationen, Ausstellungen oder Vorträge. Das Einstellen von Bildern aus dem Stadtarchiv bei cuxpedia ist ohne Genehmigung und Zahlung einer Gebühr an die Stadt Cuxhaven nicht zulässig. Bilder
Die Stadtbibliothek ist die Bibliothek von Cuxhaven 1 Anschrift 2 Geschichte 3 Öffnungszeiten 4 Statistik 5 Weblink Anschrift Kapitän-Alexander-Straße 1 27472 Cuxhaven Telefon: 04721 / 700 70 800 Telefax: 04721 / 700 70 829 E-Mail: stadtbibliothek@cuxhaven.de Leitung: Claudia Mann Telefon: 04721 / 700 70 8001 Geschichte 1907 wurde der "Verein Öffentliche Bücherhalle" vom Amtsrichter Dr. Ernst Georg Wilhelm Paulsen initiiert, der die Errichtung einer Stadtbücherei in Cuxhaven zum Ziel hatte. Die Stadtbibliothek wurde am 30. April 1908 unter ihrem damaligen Namen "Öffentliche Bücherhalle" in der Küver-Schule in der Friedrichstraße eröffnet. Die Bibliothek war keine städtische Einrichtung, sondern wurde ehrenamtlich aus Bürgerinitiative geführt und finanzierte sich – auch während der Inflationsjahre nach dem Ersten Weltkrieg, in denen viele private Büchereien in anderen Städten durch Kommunen finanziell aufgefangen werden mussten - durch Spenden und Lesegebühren. 1926 siedelte die Öffentliche Bücherhalle in das Haus am Holstenplatz in der Burggrabenstraße 2 um und wurde 1943 von der Stadtverwaltung übernommen. Die Umbenennung zur Stadtbücherei Cuxhaven erfolgte in 1952, den Namen Stadtbibliothek Cuxhaven trägt die Institution seit 1987. 1994 schließlich zog die Bibliothek in die Kapitän-Alexander-Straße, wo sie sich bis heute befindet. 2016 wurde das Stadtarchiv in das Gebäude integriert. Seit 1973 existiert der Förderverein der Stadtbibliothek, die Bibliotheksgesellschaft Cuxhaven, die sich heute auch für die Stadtbibliothek Otterndorf und die Fahrbücherei Cuxhaven einsetzt. Öffnungszeiten Montag : geschlossen Dienstag: 10.00 - 18.00 Uhr Mittwoch: 10.00 - 18.00 Uhr Donnerstag: 10.00 - 18.00 Uhr Freitag: 10.00 - 18.00 Uhr Samstag: 10:00 - 13:00 Uhr Statistik 1985 . 2005 nicht gezählt Anzahl der Besucher 118.583 10 Anzahl der Stellen 12.25 74.642 Anzahl der Bücher und Zeitschriften 48.036 nicht gezählt Entleihungen der Bücher 247.325 2.256 Anzahl Tonträger 5.968 nicht gezählt Entleihungen Tonträger 73.757 nicht vorhanden Anzahl Video, DVD 2.542 nicht vorhanden Entleihungen Video, DVD 36.944 nicht vorhanden Anzahl CD-ROM 1.483 nicht vorhanden Entleihungen CD-ROM 21.833 74.642 Summe Medienbestand 75.177 204.258 Entleihungen 398.601 Weblink Online-Katalog
Der 1. März ist der 60. (in Schaltjahren der 61.)Tag des Jahres. Damit sind es noch 305 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1768: Martin Hieronymus Schrötteringk ehemaliger Amtmann von Cuxhaven. 1890: Postagentur mit Telegraphenbetrieb auf Neuwerk 1935: Duhnen, Groden, Westerwisch und Süderwisch, Stickenbüttel, Neuwerk und Teile Sahlenburgs, werden in die Stadt Cuxhaven eingemeindet. 1952: Die Insel Helgoland wird von den Briten freigegeben. 1968: Der neue Landbetrieb der "Nordsee" am Neuen Fischereihafen wird offiziell seiner Bestimmung übergeben 1983: Die Dicke Bertha wird außer Dienst gestellt. 2007: Aus dem Kaufhaus Karstadt wird Hertie 2019: Die Janne-Kristin von Kutterfisch läuft erstmals in Cuxhaven ein. 2021: Die flüssiggasbetriebene ELBFERRY nimmt den Betrieb der Elbe-Fähre wieder auf geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 1. März in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „1. März”
Der 1. Juni ist der 152. (in Schaltjahren 153.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 213 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1864: Die Hamburger Bürgerschaft beschließt, das Amt Ritzebüttel zu reorganisieren; sie schafft den Amtmann ab und verteilt seine Aufgaben auf Amtsrichter, Amtsverwalter sowie Landherrn 1895: Eröffnung der Löwen-Apotheke in der Deichstraße 1901: Die Müllabfuhr wird obligatorisch 1902: Mit der Abfertigung des Dampfers „Graf Waldersee“ nach New York werden die HAPAG-Hallen in Betrieb genommen. 1907: Bürgermeister Bleicken wird in sein Amt eingeführt 1931: Einführung einer Kurtaxe in Duhnen 1934: "KÖNIGIN LUISE" (II.) wurde in Dienst gestellt. 1952: Gründung des "HAPAG-HADAG-Seebäderdienstes" 1956: Dr. Heinz Wachtendorf wird Oberstadtdirektor (seine offizielle Einsetzung erfolgt am 5. Juni) 1970: Holte-Spangen und Sahlenburg werden eingemeindet 1979: Inbetriebnahme der Wasserfontäne am Schleusenprielbecken 1968: Dr. Hans-Heinrich Eilers wird Oberstadtdirektor 1980: Das Kugelbakenlicht wird abgeschaltet 2000: Der Marineturm wird von der Standortverwaltung Cuxhaven an das damalige Bundesvermögensamt Cuxhaven zurückgegeben. 2017: Die Jury der Iconic Awards 2017 vergibt einen Architekturpreis für Wattenmeer-Besucherzentrum geboren gestorben 2007: Günter Siefer Wenn Du weißt, was am 1. Juni in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „1. Juni”
Der 1. Mai ist der 121. (in Schaltjahren 122.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 244 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1304: schließt Hamburg einen Vertrag mit Dithmarschen über eine freie Elbschifffahrt 1816: Das erste Badehaus von 1816 nahe der Alten Liebe wird durch Feuer zerstört. 1823: wird das 1. Badehaus (gebaut 1816), das spätere Seepavillon, an der Alten Liebe durch ein Feuer zerstört 1848: errichten die Dänen eine Elbblockade (bis zum 12. Mai) 1891: wird die Staatliche Realschule mit Lateinabteilung Cuxhaven (auch Höhere Bürgerschule mit Lateinabteilungen) eröffnet 1903: Inbetriebnahme des Zollamt II an der Hafenstraße (später Kuttereck) 1905: tritt das Gesetz zur Vereinigung der Gemeinde Döse mit der Gemeinde Cuxhaven in Kraft 1905: Sede Balsen wird Gemeindevorsteher 1906: tritt in der damals noch selbstständigen Gemeinde Duhnen das Gesetz über die Erhebung einer Kurtaxe in Kraft 1919: wird der 1.Mai als "Tag der Arbeit" erstmals in Cuxhaven gefeiert 1920: wird der 1.Mai Feiertag 1933: wird die Umbenennung von mehreren Straßen und Plätzen bekannt gegeben, z.B. Kaemmererplatz und Poststraße 1936: Gründung der Fa. Glüsing unter dem Namen "Walter Glüsing, Ausrüstung und technischer Handel" 1969: wird ein Fährbetrieb nach Brunsbüttel aufgenommen 1974: besucht der Bundeskanzler Willy Brandt im Rahmen des Landtagswahlkampfes Cuxhaven geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 1. Mai in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „1. Mai”
Der 1. November ist der 305. (in Schaltjahren 306.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 60 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1299: Hamburg erhält von den Herzögen von Sachsen, Engern und Westfalen das Recht auf der Insel "O" (Neuwerk) im Land Hadeln einen Turm zu bauen. 1310: Im Handelsvertrag zwischen dem Land Hadeln und der Stadt Hamburg werden die Dörfer Steinmarne, Duhnen und Stickenbüttel erstmalig genannt. 1570: Die 4. Allerheiligenflut reißt den neuen, noch nicht hinreichend gesetzten Deich vor Groden erheblich ein. (Siehe auch Neufeld) 1868: Das Amt Ritzebüttel kommt in den Norddeutschen Zollverein und ist kein Freihafengebiet mehr. 1885: Das Leuchtfeuer Roter Sand geht in Betrieb. 1895: Cuxhaven wurde Heimathafen der SMS PELIKAN 1928: Inbetriebnahme der Feuerwache in der Abendrothstraße 1946: Cuxhaven wird niedersächsisch 2019: Uwe Santjer neuer Oberbürgermeister geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 1. November in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „1. November”
Der 1. Oktober ist der 274. (in Schaltjahren 275.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 91 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1901: Alexander Grüter gründet den Verlag und die Druckerei "Cuxhavener Zeitung". 1901: Inbetriebnahme der Marinesignalstation an der Alten Liebe 1907: Gründung der Cuxhaven-Brunsbüttel-Dampfer AG 1922: Eröffnung der Allgemeinen Ortskrankenkasse des Amtes Ritzebüttel in der Deichstraße 23 1962: Ampelanlage an der Straßenkreuzung Bahnhofstraße/Holstenstraße geht in Betrieb 1969: Der Marinestützpunkt Cuxhaven wird aufgelöst. 1991: Gründung der Nationalparkverwaltung Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer. 2011: Letzte Messe in St. Willehad 2021: Der neue, 2017 gebaute, Trawler BERLIN der Cuxhavener DFFU wird nach Russland verkauft geboren 1816: Johann Peter Behnke, Cuxhavener Lotse u. a. auf der "JOHANN CHRISTIAN" gestorben Wenn Du weißt, was am 1. Oktober in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „1. Oktober”
Der 10. August ist der 222. (in Schaltjahren 223.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 143 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1963: Die Partnerschaft zwischen Cuxhaven und Vannes wird begründet. geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 10. August in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „10. August”
Der 1. September ist der 244. (in Schaltjahren 245.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 121 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1810: Das Arrondissement Stade fällt unter die Herrschaft König Jérômes, des Bruders Napoleons. 1895: Indienststellung des Torpedobootes "S 79" 1920: Einrichtung des Finanzamtes Cuxhaven im ehemaligen Kommandantengebäude Neue Reihe 33 1939: Beginn des 2. Weltkriegs 1951: Die Hamburgische Landeskirche übernimmt das Fick´sche Schloss in der Marienstraße geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 1. September in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „1. September”
Der 10. April ist der 100. Tag des Jahres (in Schaltjahren der 101). Damit sind es noch 265 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1934: Stapellauf der "KÖNIGIN LUISE" (II.) in Hamburg 1961: Start einer Postrakete in Sahlenburg 1970: Die Stadtwerke nehmen ihre neuen Gebäude im Grodener Industriegebiet in Betrieb. geboren 1931: Werner Schütt, Ehrenbürgermeister von Altenbruch gestorben 1863: Dr. Caspar Hartung in Hamburg Wenn Du weißt, was am 10. April in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „10. April”
Der 10. Dezember ist der 344. (in Schaltjahren 345.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 21 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1920: Mit der Auflösung der I. Nordsee-Minensuchflottille endete der Einsatz des Minensuchbootes "M 19". 1938: Indienststellung des Minensuchbootes M "3" 1962: Einweihung der Gnadenkirche in Süderwisch 1974: Nach einer Havarie wird die Elbe 2 außer Dienst gestellt. 2004: Indienststellung der "VIKTORIA" geboren gestorben 1908: Rohde, Johann Diedrich in Cuxhaven Wenn Du weißt, was am 10. Dezember in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „10. Dezember”
Der 10. Februar ist der 41. Tag des Jahres. Damit sind es noch 325 (in Schaltjahren 326) Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1625: Hohe Sturmfluten mit Eisgang richteten gewaltige Schäden auf Neuwerk an. 1948: Sprengung des Gefechtsturmes Fort Kugelbake 1962: Umzug der Seefischmarktverwaltung in den Neubau an der Neufelder Straße. Das alte Verwaltungsgebäude fällt dem Neubau der Seeschleuse zum Opfer geboren 1937: Hinrich Gerkens in Lüdingworth gestorben Wenn Du weißt, was am 10. Februar in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „10. Februar”
Der 10. Juli ist der 191. (in Schaltjahren 192.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 174 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1656: Die erste Pilotage-Ordnung für die Elbe wurde erlassen (Lotswesen auf der Elbe). Dieses Datum gilt als Geburtsstunde des WSA Cuxhaven. 1895: Indienststellung des Minensuchbootes "S 77" 1938: Einweihung der Duhner Lesehalle geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 10. Juli in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „10. Juli”
Der 10. Januar ist der 10. Tag des Jahres. Damit sind es noch 355 Tage (in Schaltjahren 356) bis zum Jahresende. Ereignisse 1846: Die jüdische Gemeinde bekommt ihre erste Thorarolle. 1916: Indienststellung des Minensuchbootes "M 16" 1945: Indienststellung des Räumbootes "R 413" 1952: Vor ihrer ersten Ausreise liegt das Segelschiff Pamir auf der Cuxhavener Reede geboren gestorben 1950: Emil Locht in Cuxhaven Wenn Du weißt, was am 10. Januar in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „10. Januar”
Der 10. Mai ist der 130. (in Schaltjahren 131.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 235 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1918: Absturz von Zeppelin L62 bei Helgoland 1922: Außerdienststellung des Minensuchbootes "T 45" (vorherige Kennung: "S 45") 1945: Das Minensuchboot "M 598" (vorher "M 98") wurde in Cuxhaven von der U.S.-Marine beschlagnahmt. 1989: Das Wandbild in der Poststraße wird offiziell an die Stadt Cuxhaven übergeben. geboren gestorben 1623: Johan beym Graben in Stade Wenn Du weißt, was am 10. Mai in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „10. Mai”
Der 10. März ist der 69. (in Schaltjahren 70.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 296 Tage bis zum Jahresende. Ereignisse 1890: Der „Verein zur Hebung des Nordseebades Cuxhaven“ wird gegründet 1965: Der Rat der Gemeinde Holte-Spangen beschließt in Zukunft ein Wappen zu führen. 1965: Die Stadt kauft das Gelände der Christian-Görne-Stiftung in Duhnen 2016: Widmung der neuen, verkürzten Deichlinie im Hafengebiet geboren gestorben Wenn Du weißt, was am 10. März in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „10. März”
Die Stadtsparkasse Cuxhaven ist das älteste Kreditinstitut in Cuxhaven. 1 Anschrift 2 Geschichte 3 Zweigstellen 4 IDB 5 Sparkassenstiftung 6 Quelle 7 Fußnoten Anschrift Stadtsparkasse Cuxhaven Rohdestraße 6 27472 Cuxhaven Tel.:04721 109-0 FAX: 04721 109-276 BLZ: 241 500 01 BIC: BRLADE21CUX E-Mail: ServiceCenter@ssk-cuxhaven.de Geschichte Der hamburgische Amtmann Caspar Hartung[1] gab am 12. Februar 1831 die Gründung einer Sparkasse im Amt Ritzebüttel bekannt, woraus geschlossen werden muss, dass die eigentliche Gründung einige Tage vorher stattgefunden haben muss. Das genaue Datum ist uns nicht bekannt. Aus der Bekanntmachung des Amtmannes ist jedoch der Tag der Eröffnung zu entnehmen, dieses war der 5. März 1831, der Tag, für den auch die erste Einzahlung nachgewiesen ist. Aus dem ersten Organisationsplan der "Ritzebütteler Sparcasse" aus dem Jahre 1831 geht hervor, dass schon damals soziale Aspekte im Vordergrund standen und der Organisationsplan dem einer halböffentlichen Anstalt entsprach. In der Wohnung des Müllers Johann Diederich Dieckmann[2], der die Fleckenmühle betrieb, wurde das erste "Gesellschafts-Local" eingerichtet. Dieckmann hatte den Geschäftsraum unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Die Aufsicht über die Geschäftsaktivitäten oblag dem Amtmann des Amtes Ritzbüttel bis zum Jahr 1864. Mit Wirkung vom 28. August 1864 war eine Trennung von Verwaltung und Justiz erfolgt und die Stelle des Amtmannes in die eines Amtsverwalters umgewandelt worden. Als erster Amtsverwalter übernahm Dr. Samuel Samuelson die Aufsichtsführung. Eine Erneuerung des Organisationsplanes am 1. April 1873 war nach der Vereinigung Ritzebüttels mit Cuxhaven (4. Dezember 1872) zur Gemeinde Cuxhaven notwendig geworden. Erstmals konnten auch Personen außerhalb Cuxhavens die Sparkasse in Anspruch nehmen. Mit einer weiteren Änderung mit Wirkung vom Januar 1883 wurde die Sparkasse zu einem öffentlich-rechtlichen Institut umgestaltet, das nun unter der Aufsicht der Landesversammlung stand. Deren Aufsichtskommission stand wiederum der Amtsverwalter[3] vor. Wegen der Ausdehnung der Geschäftstätigkeit war man inzwischen in das Haus des staatlichen Steuereinnehmers Reye in der damaligen Südersteinstraße 13 umgezogen. Die Entwicklung Cuxhavens Anfang des 20. Jahrhunderts machte es erforderlich, dass die Sparkasse ab dem 1. Oktober 1908 nunmehr täglich statt bisher einmal wöchentlich geöffnet wurde. Im Jahr 1908 wurde ebenfalls der Organisationsplan durch eine Satzung ersetzt, die jetzt erstmals einen auf zwölf Jahre bestellten Vorstand vorsah. Erstmals wurde auch das Geschäftsfeld "Vergabe von Darlehen" aufgeführt. War man aus Platzgründen am 7. April 1908 in die Bahnhofstraße 3 umgezogen, so wurden auch diese Räume bald zu klein und man bezog am 25. März1911 angemietete Räume in der Deichstraße 7. Mit einer Satzungsänderung aus dem Jahre 1927 wurde der Scheck- und Giroverkehr offiziell in das Geschäftsfeld aufgenommen. Nach der Währungsreform am 20. November 1923 begann auch die Sparkasse wieder bei Null, die sich stabilisierende Wirtschaftslage zeigte aber bald wieder befriedigende Geschäftsergebnisse, die dafür sorgten, dass der Platz erneut zu knapp wurde. Da sich die Kommunalbank 1926 aus Cuxhaven zurückzog, übernahm man am 2. August 1926 deren Geschäftsräume an der heutigen Holstenstraße, damals Ostseite 5. Trotz der sich im Jahre 1930 bereits anbahnenden Wirtschaftskrise beschloss der Vorstand im Jahre 1930, einen Neubau in der Rohdestraße 6 zu erstellen, in dem der Geschäftsbetrieb am 14. Dezember 1931 aufgenommen wurde, obwohl die offizielle Einweihung erst am 22. Dezember 1931, dem Tag des 100jährigen Jubiläums, stattfand. Mit dem Gesetz über die Aufhebung der Ritzebütteler Landesversammlung vom 26. Juni 1931 wurde die Sparkasse eine Einrichtung der Kommune. Als Vorsitzender des Sparkassenrates wurde der bisherige Amtsverwalter nun vom Bürgermeister der Stadt abgelöst. Mitte 1932 wurde die Sparkasse durch eine neue Satzung zu einer selbstständigen Anstalt des öffentlichen Rechts. Das Jahr 1937 mit dem Groß-Hamburg-Gesetz vom 1. März sorgte dafür, dass aus der bisherigen "Sparkasse des Amtes Ritzebüttel " durch Beschluss des Preußischen Staatsministeriums mit Wirkung vom 1. Januar 1938 die "Stadtsparkasse zu Cuxhaven" wurde. Gleichzeitig ersetzte ein Vorstand den bisherigen Sparkassenrat. In den Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft, insbesondere während des II. Weltkrieges stiegen die Einlagen bei der Sparkasse ständig an, da kaum Wirtschaftsgüter zum Erwerb vorhanden waren. Gleiches galt nach dem Zusammenbruch. Für das vorhandene Geld war keine Ware auf dem Markt, der Tausch- und Schwarzhandel florierte. Eine Wende kam erst mit der Einführung der Mark am 23. Juni 1948, in deren Folge auch die "Wirtschaftswunderjahre" mit wirtschaftlichem Erfolg an der Sparkasse nicht vorbeigingen. Die Hauptstelle musste erweitert werden und so beschloss der Sparkassenvorstand am 23. August 1951, einen Anbau zu erstellen, der am 6. November 1952 bezogen wurde. Trotz des Anbaues reichte die Fläche nicht aus, so dass ein weiterer zweigeschossiger Anbau errichtet und am 1. August 1960 eingeweiht wurde. Am 1. Januar 1963 trat eine neue Satzung in Kraft, die zum einen zwei neue Organe, nämlich einen Verwaltungsrat und einen hauptamtlichen Vorstand vorsah und zum anderen einen Namenswechsel vornahm. Aus der "Stadtsparkasse zu Cuxhaven" wurde die "Stadtsparkasse Cuxhaven". In den Folgejahren nahm die Sparkasse teil am Auf- und Abschwung der Cuxhavener Wirtschaft, jedoch nahm der Umfang des Kreditgeschäftes, des Buchungsverkehres und der notwendigen Beratung und Betreuung der Kunden immer mehr zu, so dass man sich gezwungen sah, einen Um- und Erweiterungsbau, der auf 108 Betonpfähle auf dem vorhandenen Grundstück an der Rohdestraße gestellt wurde, zu errichten. Die Übergabe erfolgte am 7. Mai 1977. Nach der Eingemeindung von Holte-Spangen, Sahlenburg, Berensch-Arensch, Lüdingworth, Altenbruch und Altenwalde im Jahre 1972 verhandelten die Kreissparkasse des Landes Hadeln und die Stadtsparkasse Cuxhaven über eine Fusion bzw. Übernahme der Geschäftsstellen. Diese Verhandlungen scheiterten und die Zweigstellen gingen erst mit einer Übertragungsverhandlung vom 6. Oktober 1978 am 1. Januar 1979 an die Stadtsparkasse Cuxhaven über. Ein weiterer Meilenstein des Sparkassenwesens in Cuxhaven erfolgte im Mai 1981. In die Außenfassade des Hauptgebäudes wurde der erste Geldautomat eingebaut. Ab 1983 standen auch die ersten fünf elektronischen Kontoauszugdrucker zur Verfügung. Zu einem weit über die Grenzen Cuxhavens hinaus bekannten Rechtsstreit kam es , als die Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln am 19. September 1983 am Sitz des Kreishauses eine Zweigstelle errichtete, zunächst wegen noch laufender Bautätigkeit am Kreishaus im Elfenweg 15-17, später dann direkt am Kreishaus. Die Stadt Cuxhaven und die Stadtsparkasse klagten durch alle Instanzen bis zum Bundesverwaltungsgericht und die Kreissparkasse musste ihre Filiale mit Wirkung vom 31. Dezember 1988 wieder einziehen. Die Ausweitung des Geschäftsfeldes und des Geschäftsvolumens zwang 1993 den Verwaltungsrat zu Überlegungen, die Geschäftsräume abermals zu erweitern oder den Standort zu verlegen. Da sich alle Standortalternativen als nicht zweckmäßig erwiesen, entschied man sich für einen Erweiterungsbau unter Einbeziehung eines Teils des Altbaues (der "Uraltbau" wurde abgerissen). Am 1. August 1994 war Baubeginn und am 10. August 1998 wurde die Tätigkeit im Neubau aufgenommen. Zweigstellen Die Stadtsparkasse Cuxhaven verfügt im Stadtgebiet über folgende Geschäftsstellen und Filialen: Altenbruch: Diese Zweigstelle der Kreissparkasse des Landes Hadeln wurde mit Wirkung vom 1. Januar 1979 übernommen. Sie befindet sich seit 1968 Am Altenbrucher Markt 1. Altenwalde: Auch diese Zweigstelle wurde von der Kreissparkasse des Landes Hadeln mit Wirkung vom 1. Januar 1979 übernommen. Sie befand sich damals noch an der Hauptstraße 78 und wurde 2003 an ihren jetzigen Standort an der Hauptstraße 63 (Am Königshof) verlegt. Berensch: Diese Geschäftsstelle ist seit 2004 der Geschäftsstelle Altenwalde angegliedert. Sie befindet sich in der Holter Straße 7. Döse: In Döse entstand die allererste Filiale der Stadtsparkasse bereits am 22. April 1919, musste jedoch aus wirtschaftlichen Gründen bereits 1921 wieder schließen und eröffnete erst im Jahre 1930 wieder. Sie befindet sich heute im Strichweg 199. Duhnen: Die erste Filiale in Duhnen wird am 1. Juni 1934 eröffnet. Sie befindet sich heute in der Duhner Strandstraße 3. Franzenburg: Diese Zweigstelle der Kreissparkasse des Landes Hadeln ging ebenfalls am 1. Januar 1979 an die Stadtsparkasse über. Sie befindet sich heute in einem 1988 errichteten Neubau in der Wohlsenstraße 48. Groden: Nachdem von 1922-1924 in Groden bereits eine Annahmestelle bestanden hatte, eröffnete am 30. Oktober 1933 eine reguläre Zweigstelle. Heute befindet sich die Zweigstelle in einem Neubau des Jahres 1967 Bei der Grodener Kirche 7. Lüdingworth: Diese Zweigstelle befindet sich nach der Übernahme von der Kreissparkasse des Landes Hadeln am 1. Januar 1979 in der Jacobistraße 20. Musikerviertel: Nach der Eröffnung am 21. November 1963 in angemieteten Räumen erfolgte am 16. Juli 1976 die Neueröffnung in einem Neubau in der Brahmsstraße 35. Oxstedt: Diese Zweigstelle entstand bereits im Mai 1934 als Zweigstelle der Sparkasse des Amtes Ritzebüttel, musste aber aufgrund des Groß-Hamburg Gesetzes am 1. Januar 1938 an die Kreissparkasse des Landes Hadeln übergeben werden und kehrte, wie die anderen auf Hadeler Gebiet liegenden Kasssen , am 1. Januar 1979 zurück zur Stadtsparkasse Cuxhaven. Am 4. Juli 1981 konnte ein Neubau Am Möhlendiek 5 bezogen werden. Ritzebüttel: Hier existierte bereits seit dem 1. Dezember 1973 eine Zweigstelle in der Südersteinstraße 38, dem so genannten Reyeschen Haus. Am 22. August 1987 bezog man nach umfangreichen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten das Haus Marktplatz 8, die ehemalige Hamburger Herberge. Sahlenburg: Diese Zweigstelle wurde am 2. Januar 1939 als Filiale der Kreissparkasse des Landes Hadeln eröffnet. Auch nach dem Übergang am 1. Januar 1979 an die Stadtsparkasse Cuxhaven befindet es sich in der Nordheimstraße 16. Lotsenviertel (ex Schillercentrum): Diese Zweigstelle wurde am 2. März 1974 in der Schillerstraße 48 bezogen. Süderwisch: Die Eröffnung dieser Zweigstelle erfolgte am 5. Juni 1961 und befindet sich heute am Schneidemühlplatz 7-8. IDB Im Jahre 1994 erfolgte die Gründung der "Immobilien Development und Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen mit beschränkter Haftung IDB & Co Objekt Cuxhaven KG" . Ziel dieser Gesellschaft, bei der die Stadtsparkasse Cuxhaven Kommanditist ist, ist die Erschließung und Vermarktung von Baugrundstücken. Der Vertrieb erfolgt über die Immobilienabteilung der Stadtsparkasse. Sparkassenstiftung War die Stadtsparkasse schon immer als Spender bzw. im Sponsoringbereich tätig, errichtete sie für diese Tätigkeiten am 22. September 1997 die "Stiftung der Sparkasse Cuxhaven zur Förderung von Kunst, Kultur und Denkmalpflege". Die Organe der Stiftung sind der Stiftungsrat und der Stiftungsvorstand. Sie ist mit einem Kapital von 1.000.000 € ausgestattet. Quelle Horst Dreyer: Vertrauen - Verantwortung - Kontinuität, 175 Jahre Stadtsparkasse Cuxhaven, Cuxhaven 2006, ISBN 3-09-303798-0 Fußnoten Hochspringen ↑ Amtszeiten von 1827 – 1834 und 1852 – 1858 Hochspringen ↑ Nach dem Hamburger Adressbuch von 1852 in Cuxhaven No. 6 Hochspringen ↑ bis Oktober 1891 Dr. Charles Anthony Werner, ab Januar 1892 bis Ende 1909 Dr. Gustav Wilhelm Kaemmerer
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Ein Stadtwiki ist eine Art Lexikon im Internet. Hier werden allgemeine und auch aktuelle Informationen über eine Stadt oder Region gesammelt. Das Besondere an einem Stadtwiki ist, dass sich jeder Leser zugleich auch als Autor betätigen kann. Auf diese Weise tragen viele Benutzer laufend dazu bei, die Informationen zu erweitern und zu aktualisieren, und es entsteht mit der Zeit eine Art digitaler Stadtführer. Anders als bei einem herkömmlichen Stadtführer ist der Raum für Texte nicht eng begrenzt. Die Artikel können laufend auf den neuesten Stand gebracht werden, gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, Veränderungen zu dokumentieren und so Geschichte zu schreiben. Viele Benutzer sehen das Stadtwiki einfach als praktisches Nachschlagewerk, wo sie sich schnell beispielsweise über Institutionen, Einkaufsmöglichkeiten, Ausflugsziele oder Veranstaltungen informieren können. Aber für eine wachsende Zahl an Benutzern ist die Mitarbeit als Autor ebenfalls attraktiv. Das beginnt damit, dass man hier und da vielleicht einen Tippfehler verbessert oder eine Formulierung ändert. Dabei entdeckt manch einer die Freude am Schreiben und Veröffentlichen - das eigene Wissen kann in einem neuen Artikel anderen zur Verfügung gestellt werden. Zu jedem Artikel gehört eine eigene Diskussionsseite, und nicht selten entstehen hier weitere Fragestellungen, die sich gemeinsam mit anderen Benutzern lösen lassen. So gibt es eine ganze Reihe von Autoren, die auch gerne recherchieren und das Stadtwiki mit den Ergebnissen ihrer Forschungsarbeit bereichern. In einem Stadtwiki wird großer Wert auf Zusammenarbeit und Gedankenaustausch gelegt. Schließlich kann jeder Artikel jederzeit von einem anderen Benutzer weiterbearbeitet werden. Aber da jede Änderung gespeichert wird und als ältere Version abrufbar bleibt, ist die Entstehung eines Artikels immer nachvollziehbar. Notfalls lassen sich Änderungen so auch wieder rückgängig machen. Die Arbeit an einem Stadtwiki ist ehrenamtlich, es gibt keine hauptberuflichen Redakteure oder sonstigen finanziell entlohnten Tätigkeiten. Daher sind gute Stadtwikis auch werbefrei. 1 Andere Stadtwikis 2 A 3 B 4 D 5 G 6 H 7 K 8 L 9 M 10 N 11 R 12 S Andere Stadtwikis A Aachen Aachen-Wikia B Bremen Stadtwiki Bremen 2010 inaktiv D Dithmarschen Dithmarschen-Wiki Düsseldorf Wikidus 2010 defekt G Görlitz Stadtwiki-Görlitz am anderen Ende der B6 Göttingen Stadtwiki Göttingen H Hamburg Stadtwiki Hamburg im Juli 2013 ist das Wiki nicht mehr erreichbar Hamm Stadtwiki Hamm Juli 2013 nicht erreichbar K Karlsruhe Stadtwiki Karlsruhe Die Nr.1 unter den Stadtwikis Kassel Kassel-Lexikon Kiel Kiel-Wiki eingestellt Köln KölnWiki Koblenz Stadtwiki Koblenz Scheinbar inaktiv seit Ende 2011, vollkommen verspamt, Stand 2.2013 Krefeld Krefeldwiki. Nicht mehr erreichbar L Lüneburg Lüneburg-Wiki - 2010 inaktiv Lünebutg Lünepedia M Münster Stadtwiki Münster München Stadtwiki München N Nordwest-Deutschland Nordwestwiki 2021 nicht erreichbar R Rhein-Neckar-Wiki Rhein-Neckar-Wiki S Schorndorf SCHOPEDIA.DE eingestellt Sylt Sylt-Wiki scheinbar nicht mehr aktiv
Seit dem 20. Dezember 1912 hat die Stadt Cuxhaven offiziell ein Stadtwappen. Das Stadtwappen zeigt ein Schild mit goldenem Grund, auf dem die schwarze Kugelbake am Fuß von blauem Wasser umspült wird. Über dem Schild befindet sich eine gemauerte Krone mit drei Zinnen. Geschichte Eine der ersten Aufgaben, mit der sich Max Bleicken in seinem Amt als Bürgermeister der jungen Stadt Cuxhaven zu beschäftigen hatte, war die Einführung eines eigenen Stadtwappens : Es sollte ein neuer Magistratsstempel hergestellt werden, der zugleich mit dem neuen Wappen versehen werden könnte. Die Hamburger Behörden äußerten sich zunächst nur sehr zurückhaltend über diesen Vorschlag. Am 19. Juli 1910 wandte sich Bürgermeister Bleicken daraufhin abermals - und nun mit Nachdruck - an seine vorgesetzte Behörde in Hamburg, „da der Siegel wirklich unbrauchbar geworden ist." (Das Siegel, das bis dahin gebraucht wurde, zeigte die Hamburger Türme mit der Umschrift „Hamburgisches Stadtgebiet". In der Mitte standen die Worte „Gemeinde Cuxhaven".) Im Sommer des Jahres 1911 bat der Magistrat der Stadt Cuxhaven den Leiter des Staatsarchivs der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Hagedorn, um seine Meinung bei der Auswahl eines geeigneten Motivs für das Cuxhavener Stadtwappen. Dr. Hagedorn entgegnete: „Die Kugelbake ist ein geeignetes Motiv für die Gestaltung des Wappens ...“. Bei der Wahl eines der Entwürfe (die sich der Magistrat hatte anfertigen lassen) ist aber zu beachten, daß die Farben des Wappens zugleich die Farben der Stadt bilden werden. Um die Zugehörigkeit Cuxhavens zum hamburgischen Staate zum Ausdruck zu bringen haben Herr Hupp und Herr Hulbe die Farben des hamburgischen Wappens, Weiß und Rot, verwandt. Danach würden die Cuxhavener Stadtfarben weiß und rot sein. Andererseits ist es keineswegs erforderlich, die Zugehörigkeit Cuxhavens zum hamburgischen Staate in seinem Wappen anzudeuten. Auch den Wappen der preußischen Städte ist nicht das des preußischen Staates auferlegt . . ." Am 28. Januar 1913 genehmigte schließlich der Landherr für Ritzebüttel, Senator Mumssen in Hamburg, das neue Stadtwappen. Er schrieb: „Ein hoher Rat hat den Entwurf zu einem Wappen der Stadt Cuxhaven, der die schwarze Kugelbake, deren Fuß vom Wasser bespült wird, in einem mit einer Mauerkrone mit drei Zinnen belegten goldenen Schilde zeigt, genehmigt. Der Senat hat ferner beschlossen, dass die Stadt Cuxhaven als Flagge stets nur die hamburgische Flagge oder eine Flagge in den hamburgischen Farben Weiß und Rot zu setzen hat." In den folgenden Jahren machte man sich gelegentlich Gedanken darüber, ob die Mauerkrone (coxona muralis) mit den drei Zinnen nicht wegfallen könne. Sie war schon 1913 bei der Einführung des Wappens für zu groß und plump gehalten worden. Tatsächlich hat sich bis heute noch nichts an dem alten Cuxhavener Stadtwappen geändert. Das Wappen der Stadt zeigt nach wie vor die Kugelbake. In der Tat gebührt ihr dieser Ehrenplatz; sagte doch Hauptmann Spanniger schon 1733, die Kugelbake müsse unbedingt gehalten werden, wenn nicht ganz Ritzelbüttel ein Raub der Wellen werden solle. Welches Zeichen symbolisiert also die Stadt Cuxhaven besser als die Kugelbake? Stadtwappen bei der Feuerwehr Wappen der Ortsteile
Bei den Ständen des Landes Hadeln handelt es sich - im Gegensatz zu den gesellschaftlichen Ständen Klerus, Adel und Bürger - um gemeinschaftliche Vertretungen der Kirchspiele des Hadler Hochlandes, des Sietlandes und des Weichbildes (der Stadt) Otterndorf. Als Vorläufer der Stände des Landes Hadeln haben sich wahrscheinlich bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Kirchspiele Altenbruch, Lüdingworth, Otterndorf und Neuenkirchen zu einer Landesgemeinde zusammengeschlossen. Urkunden darüber gibt es allerdings erst seit 1298. Der Tagungsort der Landesgemeinde war der Warningsacker im Südosten von Altenbruch an der Grenze nach Otterndorf, der auch von Lüdingworth und Neuenkirchen aus leicht zu erreichen war. Die Kirchspiele Altenbruch, Lüdingworth, Nordleda, Neuenkirchen, Westerende-Otterndorf und Osterende-Otterndorf (das Hadler Hochland bildeten den so genannten 1. Stand des Landes Hadeln. Die Kirchspiele des Sietlandes (Wester-Ihlienworth, Oster-Ihlienworth, Steinau, Odisheim, Wanna) lassen sich als so genannter 2. Stand erst ab dem 16. Jahrhundert nachweisen. Gleiches gilt für das Weichbild (die Stadt) Otterndorf als späteren 3. Stand des Landes Hadeln. Diese Standesbezeichnungen entstanden zur Zeit des Herzogs August (1619-1656), vorher gab es eine Dreiteilung in Erbland (später: Hochland), die fünf Kirchspiele (später: Sietland) und das Weichbild Otterndorf. Am Zusammenschluss der Landesteile zu den drei Ständen hat der Lüdingworther Schultheiß Johan Beymgraben maßgeblich mitgewirkt. Ihm war am 14. Februar 1620 auf dem Warningsacker die Bestallungsurkunde zum "Consulenten, Advocaten und Redner" des Landes Hadeln ausgehändigt worden. Einberufen zur Versammlung auf dem Warningsacker wurden die Stände durch den Präsidierenden Schultheißen des 1. Standes. Die Stände haben sich mit allen Landesangelegenheiten befasst. Bereits im 17. Jahrhundert lässt sich ihre Beteiligung an der Gesetzgebung und der Justiz nachweisen, ebenso an Verwaltungs- und Polizeisachen. Sie nahmen Kredite auf, bewilligten Steuern, Abgaben und Leistungen und verteilten sie auf die einzelnen Kirchspiele. Nachdem die Stände vom französischen Generalgouverneur 1807 kurzzeitig aufgehoben worden waren, bildeten sie sich nach dem Abzug der Franzosen erneut und verhinderten auch, dass sie mit den Ständen der Herzogtümer Bremen und Verden zusammengelegt wurden. Nach der Annektion Hannovers durch Preußen 1866 wurde aus den Ständen die Kreisversammlung des Kreises Otterndorf gebildet. Quellen: Wilhelm Lenz: Die Stände des Landes Hadeln, in: Jahrbuch der Männer vom Morgenstern, Band 48/1967, Bremerhaven 1967 Kantor Krönke: Schulchronik der Hauptschule Lüdingworth, 1892
Anschrift Hauptstraße 2A 27478 Cuxhaven-Altenwalde Tel. 04723 / 4100 Geschichte Ehemals Frisia Tankstelle, dann Autohandel Frauenpreiß, später BP-Tankstelle, dann Orlen-Tankstelle, jetzt Star-Tankstelle Bilder Anzeige von 1962 Um 1975
Klaus (Icke) Steinberg (*1940 in Hangelsberg) ist Kandidat zur Landtagswahl 2008 im Wahlkreis 58 (Cuxhaven Anschrift Klaus Steinberg Grandauer Straße 6 27472 Cuxhaven Frühere Ämter 1988-2006 Mitglied im Rat der Stadt Cuxhaven 2001-2006 Abgeordneter des Kreistages Cuxhaven
Steinmarne ist die Bezeichnung für ein ursprünglich eigenes Dorf im Ortsteil Döse Die erste urkundliche Erwähnung findet Steinmarne am 1. November 1310 in einem Vertrag zwischen Hamburg und Land Hadeln. Ab 1394 ist Steinmarne ein Teil des neu gebildeten Amtes Ritzebüttel. Der Name wird von Erich Drägert auf Steinmarien oder Steinmarn zurückgeführt. Vielleicht hat in der dortigen Kapelle ein steinernes Marienbild gestanden (s. St. Gertrud-Kirche). Ebenso könnte der Name auf das Wort `Marren´ für einen `sandig-steinigen Geeststreifen in der Marsch´ zurückzuführen sein. Dritte Möglichkeit wäre eine Herleitung vom altsächsischen Wort `Myrne´. Es bedeutet `Siedlung am hohen Ufer´. [1] Steinmarne lag auf dem von Duhnen herkommenden Geestausläufer der Hohen Lieth und war somit im zu der Zeit stets hochwassergefährdeten Marschland bewohnbar. Später geht Steinmarne in das sich entwickelnde Dorf Döse über. Noch heute erinnern Bezeichnungen wie Steinmarner Straße und Steinmarner Seedeich an die alte Flurbezeichnung. Fußnoten Hochspringen ↑ Hanswilhelm Haefs: Ortsnamen und Ortsgeschichten in Schleswig-Holstein, S. 164
Achmet Steinmetz (* 21. Januar 1878 in Groden, † 18. August 1947) war ein bekannter Ritzebütteler Architekt. Leben Achmet Steinmetz besuchte die Volksschule in Groden, danach arbeitete er ein Jahr lang in Lüdingworth auf dem Hofe seines Bruders Wilhelm. Hiernach begann Steinmetz eine Maurerlehre, die er als Geselle abschloss. Mit dem Geld, das er im Sommer als Maurer verdiente, finanzierte er sich den Besuch der Buxtehuder Baugewerkeschule. Nach achtmonatiger Wanderschaft als Geselle begann er am 1. Januar 1901 als Architekt beim Architekten Glocke in der Annenstraße. Nach seiner Heirat im Jahre 1904 zog Steinmetz in die Hermannstraße, heute Wilhelm-Heidsiek-Straße, und machte sich selbstständig. Von Steinmetz stammen die Pläne für viele bekannte Cuxhavener Bauwerke. Zu den bekanntesten zählen die Villa Gehben in Altenbruch, die Grodener Schule, das (leider am 2. November 1990 abgerissene) Nicolaiheim am Colonnenweg (früher Versorgungsheim) und das Eckhaus Nordersteinstraße/Holstenstraße. Letzteres baute er im Jahre 1908 für die Firma von Brook, die dort lange Jahre ein Eisenwarengeschäft betrieb. Im Obergeschoss dieses Hauses wohnte Steinmetz selbst bis zum Jahre 1912, dann bezog er das von ihm gebaute Haus in der Papenstraße 145. Nach dem I. Weltkrieg und der Scheidung von seiner ersten Frau zog er in die Reinekestraße 13. Das Haus in der Papenstraße hatte er zwischenzeitlich verkauft. Die Nachkriegszeit mit der vermehrten Bautätigkeit brachte auch für Steinmetz Vollbeschäftigung. Im Oktober 1939 zog Steinmetz mit seiner zweiten Frau in das von ihm geplante und gebaute Haus in der Wißmannstraße 8. Dieses Haus wurde nach dem II. Weltkrieg von den englischen Besatzern beschlagnahmt und Steinmetz musste zur Miete unterkommen. Steinmetz starb am 18. August 1947, einen Tag, nachdem er auf der Rückfahrt von einer Versammlung der Guttempler in Stade in der Ortsdurchfahrt von Neuhaus einen schweren Verkehrsunfall erlitten hatte. Seine letzte Ruhestätte fand er in dem Familiengrab auf dem Altenbrucher Friedhof. Quelle http://www.steinmetz-cuxhaven.de/steinmetz-und-cuxhaven/achmet-steinmetz.html
Das Steubenhöft ist ein Kai in Cuxhaven. 1 Allgemein 2 Entwicklung 3 Nachkriegszeit 4 Hafeninformation 5 Bilder 6 Fußnoten Allgemein Ursprünglich im Volksmund "Neue Liebe" genannt, erhielt die Anlegestelle im September 1931 die amtliche Bezeichnung "Steubenhöft". Sie ist nach Friedrich Wilhelm von Steuben [1] benannt. Heute ist das Steubenhöft die einzige erhaltene, voll funktionsfähige historische Fahrgastanlage Europas. Entwicklung Um die Jahrhundertwende hat die HAPAG etwa 65.000 Auswanderer mit Schiffen der Hamburg-Amerika-Linie in die „Neue Welt" gebracht. Viele dieser Menschen wurden in Cuxhaven eingeschifft, anfangs noch mit Tendern, die zu den auf Reede liegenden Schnelldampfern übersetzten. Als erstes Großschiff wurde 1897 die „Fürst Bismarck" im Neuen Hafen abgefertigt. Ab Juni 1902 standen auch die schlichten Abfertigungsanlagen der Hapag-Hallen zur Verfügung, die den Auswanderern - neben der „Alten Liebe" und Kugelbake - als letztes Stück der Alten Welt in wehmütiger Erinnerung blieben. "Vaterland" am Steubenhöft Um der HAPAG einen deutlich höheren Marktanteil im Transatlantikverkehr zu sichern, hatte deren Generaldirektor, Albert Ballin, durchgesetzt, dass ab 1910 die drei Superschiffe „Imperator", „Vaterland" und „Bismarck[2]" gebaut wurden. Aber für ihre Größe von durchschnittlich 55.000 BRT und 275 m Länge war der Neue Hafen zu klein. Deshalb genehmigte die Hamburger Bürgerschaft rd. 10 Millionen Mark für die Erweiterung des Amerikahafens und für die Verlängerung der Strompier auf 400 Meter. In den Glanzzeiten von 1902 bis 1914 und 1920-1939 verbrachten die Passagiere und Kreuzfahrer ihre Wartezeit in den eleganten Salons der Hapag-Hallen. Schon beim Eintritt durch das prunkvolle Portal hatte sie Albert Ballins Wahlspruch „Mein Feld ist die Welt" in erwartungsvolle Reisestimmung versetzt. Als der „Imperator" im April 1913 auf seiner Probefahrt am Steubenhöft anlegte, war diese Landeanlage gerade eben betriebsbereit. Erstmalig ab Steubenhöft konnten im Frühjahr 1914 nur der „Imperator" und die „Vaterland" zur Reise nach New York starten, dann musste - durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914 - aller Optimismus wieder begraben werden. Der Amerikahafen wurde Kriegshafen. Der Wiederbeginn des Transatlantikverkehrs ab Steubenhöft wurde im März 1920 durch die „Saxonia" der Cunard-Line eröffnet. Von 1921 an wurden auch wieder HAPAG-Schiffe vom Steubenhöft nach den USA abgefertigt, darunter die neu gebauten Turbinenschiffe „Albert Ballin", „Deutschland", „Hamburg" und „New York". Der „Bahnhof am Meer", wie die Landanlagen mit den Hapag-Hallen am Steubenhöft genannt wurden, war fast zwanzig Jahre lang der ständig belebte Start- und Endpunkt für weltweite Kreuzfahrten und regelmäßige Seereisen nach New York. Zu den Schiffen gelangten die Auswanderer durch die HAPAG-Hallen, die einen eigenen Bahnhof, den „Cuxhaven Amerikabahnhof“ haben. Nachkriegszeit "Charles de Gaulles" 2010 am Steubenhöft Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte eine neue Ausreisewelle ein. Von September 1948 bis Februar 1949 gingen etwa 50.000 Auswanderer, mehrheitlich DPs (displaced persons) aus Osteuropa, die durch die Kriegsfolgen ihre Heimat verloren hatten, vom Steubenhöft nach Übersee, vorwiegend nach Kanada. In den 1950er Jahren wurde das Steubenhöft in die heutige Form umgebaut (Einweihung 18. Mai 1954). Erst dann machten wieder große Passagierschiffe unter ausländischer Flagge hier fest. Im Zeitalter der Nonstopflüge war zwar bald das Ende der Linienschifffahrt abzusehen, aber der neue Hamburger Bürgermeister, Max Brauer, sah die Chance, auch ein deutsches Schiff auf der Trans Atlantik-Linie einzusetzen. In Cuxhaven ist unvergessen bis heute das komplett umgebaute und modernisierte Schiff der 1958 neu gegründeten Hamburg-Atlantik-Linie, die„Hanseatic". Mit diesem Schiff setzte sich die Tradition der internationalen Linienschifffahrt vom Steubenhöft fort, leider nur für wenige Jahre. Eine Brandkatastrophe im New Yorker Hafen (7. September 1966) beendete das Leben des stolzen Schiffes. Die Hamburger brachten zwar bald die „Hanseatic (2)" als Ersatzschiff und später noch den Neubau „Hamburg" in Fahrt, aber die letzte Reise von Cuxhaven nach New York war unwiderruflich im September 1969. Danach - bis 1973 - wurden die beiden Schiffe nur noch für Kreuzfahrten eingesetzt. Dieser Teilmarkt der Touristik beschert dem Steubenhöft bis heute gelegentliche Betriebsamkeit: In unregelmäßigen Abständen wird Cuxhaven immer noch von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Vom 9. April 2010 bis 11. April 2010 besuchte der französische, nuklear betriebene Flugzeugträger Charles de Gaulle in Begleitung der Fregatten Cassard und Forbin erstmals einen deutschen Hafen. Die Charles de Gaulles startete von Cuxhaven (Steubenhöft) aus, um am NATO-Manöver "Brilliant Mariner" im Skagerrak teilzunehmen. Durch den Vulkanausbruch auf Island, und das so verhängte Flugverbot, war dieses Manöver sehr eingeschränkt. Hafeninformation Länge: 400 m Wassertiefe: 14,50 m 1 RoRo-Brücke 1 Wippdrehkran (3 t) (2022 abgebrochen) Bilder um 1950 Die Rückseite vom Steubenhöft von der Seeseite E-SHIP 1 am Steubenhöft EUROPA am Steubenhöft Fußnoten Hochspringen ↑ (* 17. September 1730, † 28. November 1794) war ein preußischer Offizier und Generalmajor der Kontinentalarmee während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Hochspringen ↑ Aufgrund des Kriegsausbruchs lief die "Bismarck" nie unter der HAPAG-Flagge.
Steuerbord Steuerbord (starboard) bezeichnet in Fahrtrichtung betrachtet, die rechte Seite eines Wasser-, Luft- oder Raumfahrzeugs. Der Begriff stammt von der früheren Position des Steuermanns eines Schiffes. Dieser stand seit den Wikingerschiffen im Heck auf der rechten Seite des Schiffes, wo er es mit einem Ruder lenkte und quer zur Fahrtrichtung stand, den Blick in Fahrtrichtung nach rechts gewandt. Die andere Seite des Schiffes, im Rücken des Steuermanns, wird mit Backbord bezeichnet. Die Farbe des Steuerbord-Positionslichts von Wasser- und Luftfahrzeugen ist grün. Weblinks http://www.schiffsmodellbaufreunde.de/Lexikon/Seezeichen.htm - Seezeichen
Wappen Karte Basisdaten Einwohner Fläche Postleitzahl: Telefonvorwahl: 04721 Stickenbüttel ist seit 1935 Stadtteil Cuxhavens. Gelegen am Knotenpunkt der Dörfer Steinmarne/Döse, Duhnen und Sahlenburg wird Stickenbüttel 1310 erstmalig urkundlich erwähnt. Es tritt nur wenig ins Licht der Geschichte, ist eher ein stilles Landdorf am Rande der Geest, der sich bis Duhnen und Steinmarne ziehenden Hohen Lieth. Ausgehend von einem kleinen Dorfkern an der Kreuzung der Wege Döse - Sahlenburg und Duhnen - Westerwisch besiedelten sich in der Hauptsache die Strecken nach Döse und nach Westerwisch, heute Dorfstraße und Brockeswalder Weg. Im Westen Stickenbüttels liegt die Geest, im Osten die Döser Marsch mit der Döser Wettern. Attraktion Stickenbüttels war zwischen Mitte des 18. Jh. und Mitte des 20 Jh. der am südlichen Rand der Gemeinde gelegene Brockeswald, ein viel und gern besuchtes Naherholungs- und Vergnügungsziel. Mit dessen Niedergang siedelte sich dann 1980 im Ortskern Stickenbüttels das für Europa einzigartige Wrackmuseum an. Es zeigte auf privater Basis durch seinen Begründer, den Nautiker Peter Baltes, gesammelte Exponate gesunkener Schiffe, sowie der Taucherei, die dieser in mühevoller Kleinarbeit selbst geborgen und restauriert hatte. Dargestellt wurde das Ganze in der alten Stickenbütteler Schule in ansprechender, interessanter Weise, zum Teil durch übersichtliche Dioramen. Sein Umfang ging vom noch versiegelten Glas mit eingelegten Früchten aus einem Schiffswrack bis zum Zweimann-U-Boot mit einsehbarer Seitenwand. Das Wrackmuseum war ein großer Anziehungspunkt für Einheimische und Urlauber; seine Bestände sind inzwischen in das Museum Windstärke 10übergegangen. Stickenbüttel liegt gemeinsam mit den umliegenden Geestgemeinden Sahlenburg, Duhnen und Steinmarne auf kulturell reichhaltigem Grund. So wurden in der Gegend von Heimatforschern und Instituten Unmengen geschichtlicher Artefakte zutage gebracht. Als ein Höhepunkt wurde 1926 der so genannte "Stickenbütteler Brunnen" ausgegraben, ein aus dem 2. Jh. stammender chaukischer Holzbrunnen. Er ist lt. Karl Waller der "vollkommenste Brunnentyp aller Zeiten. Technik und Anlage können als einzigartig bezeichnet werden". Mit ihm wurden naturgemäß auch andere Funde getätigt. Am 28. September 1928 wurde von dem Lehrer und Heimatforscher Klaus Oellerich in Stickenbüttel mit dem Hirtenhaus Hamburgs erstes Freilichtmuseum eingeweiht. 1929 wurde das Haus unter Denkmalschutz gestellt, musste aber dennoch abgerissen werden, nachdem es im Zweiten Weltkrieg stark verfallen war. Die ausgelagerte Einrichtung erlag den kalten Wintern der Nachkriegszeit. Stickenbütteler Windeiche 1928 Stickenbüttels bekanntestes Naturdenkmal war die Stickenbütteler Windeiche am nach ihr benannten Windeichenweg. Im April 1938 unter Naturschutz gestellt, musste die etwa 100 Jahre alte Eiche dennoch ausgerechnet am 50. Jubiläum des Fremdenverkehrsvereines, am 13. April 1981, wegen zunehmender Fäulnis gefällt werden. Das Laubdach ihrer Krone überspannte die gesamte Straßenbreite. Heute findet sich an ihrem Platz ein Pavillon der Tourismusbehörde. Geblieben ist sie im Stickenbütteler Ortswappen. Jugendherberge Stickenbüttel Ab Dezember 1923, also vor dem Anschluss an Cuxhaven, verfügte Stickenbüttel über eine eigene Jugendherberge, später über zwei. Nicht bekannt ist, wann diese geschlossen wurden. Militärisch war Stickenbüttel eingefasst Richtung Döse durch den ehemaligen Schirrhof, ein militärisches Arsenal und Pferderemise, sowie Richtung Duhnen durch das Fort Thomsen, eine Geschützstellung. Beides stammt aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Heute ist Stickenbüttel gewohnt ruhig und damit gerngesehene preiswerte Unterkunft für Gäste Cuxhavens. Geschichtlicher Kurzüberblick 1310 wird Stickenbüttel als Styckenbuttle in einem Handelsvertrag zwischen Hamburg und dem Land Hadeln erstmals urkundlich erwähnt. 1740 erschließt Ratsherr Heinrich Brockes ein Waldstück im südlichen Stickenbüttel als Naherholungsziel für Cuxhavener. Sein ihm verliehener Name: Brockeswald. 1923 schließt die Elektrizitätsgenossenschaft Stickenbüttel unter Mitarbeit der Hamburger Elektrizitätswerke den gesamten Ort innerhalb von zehn Tagen an das Stromnetz an. 1928 wird die "Windeiche", das Wahrzeichen Stickenbüttels, unter Naturschutz gestellt. 1928 Einrichtung eines Freibades in Stickenbüttel. 1930 Erneuerung des Bades. 1931 wird der Stickenbütteler Verkehrsverein gegründet. 1935 gibt Hamburg seine Gemeinde Stickenbüttel im Cuxhavenvertrag im Tausch an die Stadt Cuxhaven ab. 1967, 1. April Schließung des Freibades wegen Baufälligkeit. 1973 brennt das "Waldschloss", eines der beliebtesten Ausflugsziele in Cuxhaven, bis auf die Grundmauern ab. Der ehemalige Standort war zwischen Brockeswald und den BSV-Sportanlagen. 1980 öffnet das Wrackmuseum seine Pforten. 1981 muss Stickenbüttels Wahrzeichen, die Windeiche, gefällt werden. Weblink-Stickenbüttel http://www.cux-stickenbuettel.de/ cux-stickenbuettel.de Karte
Die Stiftung Altenwalde unterstützt und fördert Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Altenwalde sowie Projekte der Kirchengemeinde. 1 Anschrift 2 Allgemein 3 Stiftungskonto 4 Weblinks Anschrift Stiftung der Ev.-Luth.Kirchengemeinde Altenwalde i.G. Hauptstraße 81 27478 Cuxhaven Tel +49 (0)4723 - 713 515 info@stiftung-altenwalde.de Allgemein Die Stiftung Altenwalde wurde 2007 von Mitgliedern der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Altenwalde gegründet. Unter dem Motto "Zukunft fördern mit weitem Blick" hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, ehrenamtliche Mitarbeitende zu gewinnen, sie aus- und fortzubilden um so die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in Altenwalde zu fördern. Auch das Zusammenwirken der Generationen ist ein wichtiges Anliegen. Stiftungskonto Stiftung Altenwalde Stadtsparkasse Cuxhaven Konto Nr. 400 200 BLZ 241 500 01 Weblinks Stiftung Altenwalde
Die Stiftung Historische Orgeln in Altenbruch und Lüdingworth ist eine Stiftung in Altenbruch und Lüdingworth. 1 Ziele 2 Kuratorium 3 Orgelführungen 4 Spenden / Zustiftungen 5 Weblink Ziele Die Stiftung wurde am 25. März 2006 mit dem Ziel gegründet, sowohl die Klapmeyer-Orgel in der St. Nicolai-Kirche Altenbruch als auch die Wilde-Schnitger-Orgel in der St. Jacobi-Kirche Lüdingworth zu pflegen und zu erhalten. Darüber hinaus werden Mittel aus den Erträgen der Stiftung zur Finanzierung eines Kirchenmusikers eingesetzt. Als Schirmherrin der Stiftung konnte die Generalbundesanwältin a.D. Prof. Monika Harms gewonnen werden. Kuratorium Vorsitzende des Kuratoriums ist Regina Kriebel Altenbrucher Bahnhofstraße 12 B 27478 Cuxhaven-Altenbruch Mail: rbkriebel@web.de Tel.: 04722 – 2812 Orgelführungen Informationen zu den Instrumenten, Konzerten und Orgelführungen sind zu erhalten beim Kirchenmusiker für Altenbruch und Lüdingworth Ingo Duwensee Altenbrucher Bahnhofstraße 12 A 27478 Cuxhaven-Altenbruch Mail: ingo.duwensee@ewetel.net Tel.: 04722 - 9106-70 Spenden / Zustiftungen Die Stiftung unterhält folgendes Konto: Stadtsparkasse Cuxhaven BLZ 24150001 Kto 169 888 Weblink Stiftung Historische Orgeln
Im Landkreis Cuxhaven liegt südlich der Stadt Cuxhaven die Gemeinde Stinstedt 1 Allgemein 2 Stinstedter Rundweg 3 Geschichtlich 4 Feste und Aktionen 5 Das Wappen Allgemein Stinstedt ist eine Gemeinde im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven. Die Gemeinde Stinstedt gehört mit zur Samtgemeinde Börde Lamstedt. Zur Gemeinde gehören neben dem Hauptort Stinstedt auch die Orte St. Joost, Eichofsberg, Neubachenbruch und Moorausmoor. Insgesamt leben in der idyllisch gelegenen Gemeinde mit der Vorwahl 04756 ca. 570 Einwohner. Stinstedter Rundweg Dies ist ein Fahrradweg um das Stinstedter Seegebiet zur Erholung mit geeigneten Raststätten. Der Rundweg besteht erst seit kurzer Zeit und gehört mit zum Projekt der Dorferneuerung der Börde Lamstedt. Geschichtlich In Sankt Joost bestand eine dem heiligen Jodokus geweihte Wallfahrtskapelle, die 1367 erstmals erwähnt wird und die bis zur Evangelisierung der Gegend viele Pilger anzog. Sie wurde 1541 abgebrochen, da die Evangelisten nicht pilgerten. Feste und Aktionen In Stinstedt gibt es einige Vereine, wie den Sportverein TuS Eiche e.V., Schützenverein Stinstedt, Angelsportverein Stinstedt e.V. und die Freiwillige Feuerwehr. Von diesen Vereinen werden im Sommer für die Kinder und Jugendlichen Aktionen geplant. Diese Aktionen laufen unter den Namen Ferienpass ab. Hierbei wird für Spiel und Spaß gesorgt, wie z. B. grillen oder Übernachtungen. Das größte Fest im Jahr, in Stinstedt, ist das alljährliche Schützenfest, welches im Juni stattfindet. Zur Vorbereitung des Schützenfestes wird der Freitag genutzt. Hierbei treffen sich die Anwohner, der zu schmückenden Straßen, um diese festlich zu schmücken. Am Samstag und Sonntag wird sich dann morgens zum abholen der Könige getroffen. Nachmittags findet dann auf den Schützenplatz das schießen statt. Am Samstagabend findet man sich zum Schützenball beim Stinstedter Gastwirt ein. Am Sonntagabend findet dann der Große Umzug statt, mit den neuen Königspaaren, der beim Gastwirt endet. Danach wird noch getanzt und die Königspaare geben noch so manche Flasche aus. Das Wappen Das Stinstedter Wappen zeigt den heiligen Jodokus auf einen silbernen Grund, mit blauer Mütze und im blauen Mantel. Er hält in der linken Hand eine goldene Jakobsmuschel und in der rechten Hand einen goldenen Stab. Zu seinen Füßen liegt eine goldene Krone.
Ein Stolperstein ist eine kleine Gedenktafel für Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vor deren früheren Wohnorten. 1 Ursprung 2 Biografische Informationen 2.1 Cahn, Familie 2.2 Ehepaar Dankner 2.3 Ehrlich, Familie 2.4 Janecke, Marianne 2.5 Rosenthal, Familie 2.6 Sternberg, Familie 2.7 Familie Wallach 2.8 Weinberg, Bernhard und Friederike 3 Fußnoten 4 Karte Ursprung Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Inzwischen liegen STOLPERSTEINE in vielen Orten Deutschlands (Cuxhaven ist der 792. Ort) und in mehreren Ländern Europas. "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist", sagt Gunter Demnig. Mit den Steinen vor den Häusern wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten. Auf den Steinen steht geschrieben: HIER WOHNTE... Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch. Für 120 Euro kann jeder eine Patenschaft für die Herstellung und Verlegung eines STOLPERSTEINS übernehmen. In Cuxhaven wurden am 13. Oktober 2012 die ersten vier Stolpersteine verlegt. Straße Name Verlegedatum Inschrift x Bild Deichstraße 20 Oskar Dankner 13.10.2012 HIER WOHNTE OSKAR DANKNER JG. 1890 VERHAFTET 1937 DEVISENVERGEHEN GEFÄNGNIS GLATZ TOT 7.12.1938 LUNGENLEIDEN Holstenstraße 7 Benjamin Wallach 13.10.2012 HIER WOHNTE BENJAMIN WALLACH JG. 1867 DEPORTIERT 1942 ERMORDET IN THERESIENSTADT _ Holstenstraße 7 Anna Wallach 13.10.2012 HIER WOHNTE ANNA WALLACH GEB.DAVIDSOHN JG. 1881 DEPORTIERT 1942 ERMORDET IN THERESIENSTADT _ Große Hardewiek 1 Bernhard Rosenthal 13.10.2012 HIER WOHNTE BERNHARD ROSENTHAL JG. 1865 DEPORTIERT 1942 THERESIENSTADT ERMORDET 20.12.1942 Poststraße 11 Herta Jacobsohn 8.10.2013 HIER WOHNTE HERTA JACOBSOHN GEB. EHRLICH JG. 19313 DEPORTIERT 1942 AUSCHWITZ ERMORDET 1942 Poststraße 11 Leo Ehrlich 8.10.2013 HIER WOHNTE LEO EHRLICH JG.1886 `SCHUTZHAFT` 1938 SACHSENHAUSEN DACHAU 1941 BUCHENWALD `VERLEGT` 2.3.1942 BERNBURG ERMORDET 2.3.1942 Poststraße 11 Lieschen Ehrlich 8.10.2013 HIER WOHNTE LIESCHEN EHRLICH GEB. GOLDSCHMIDT JG. 1888 DEPORTIERT 1942 AUSCHWITZ ERMORDET 1942- Dohrmannstraße 1 Hermann Sternberg 8.10.2013 HIER WOHNTE HERRMANN STERNBERG JG. 1893 "AKTION ARBEITSSCHEU REICH" 1938 SACHSENHAUSEN FLUCHT 1939 SHANGHAI ÜBERLEBT Dohrmannstraße 1 Augusta Sternberg 8.10.2013 HIER WOHNTE AUGUSTA STERNBERG GEB. PIASSEK JG. 1984 FLUCHT 1940 SHANGHAI ÜBERLEBT Beethovenallee 7 Marianne Janecke 8.10.2013 HIER WOHNTE MARIANNE JANECKE JG. 1934 EINGEWIESEN 25.10.1940 ROTENBURGER ANSTALTEN `VERLEGT` 12.10.1941 KINDERFACHABTEILUNG UCHTSPRINGE ERMORDET 10.12.1941 - Strichweg 29 Max Moritz Cahn 8.10.2013 HIER WOHNTE MAX MORITZ CAHN JG. 1865 DEPORTIERT 1942 THERESIENSTADT ERMORDET 5.5.1943 Kirchenpauerstraße 1 Bernhard Weinberg 8.10.2013 HIER WOHNTE BERNHARD WEINBERG JG. 1872 DEPORTIERT 1942 THERESIENSTADT ERMORDET 18.1.1943 Kirchenpauerstraße 1 Friederike Weinberg 8.10.2013 HIER WOHNTE FRIEDERIKE WEINBERG GEB. KAYSER DEPORTIERT 1942 THERESIENSTADT BEFREIT/ÜBERLEBT Steinmarner Straße 10 Hanna Erdmann geb. Bohrer 30.09.2014 HIER WOHNTE HANNA ERDMANN GEB.BOHRER Jg. 1896 VERHAFTET 1940 HEIMTÜCKEGESETZ DEPORTIERT 1943 THERESIENSTADT BEFREIT/ÜBERLEBT Poststraße 11 Hermann Blumenthal 30.9.2014 HIER WOHNTE HERMANN BLUMENTHAL JG.1873 DEPORTIERT 1941 RIGA-JUNGFERNHOF ERMORDET Poststraße 11 Selma Blumenthal Cohen 30.9.2014 HIER WOHNTE SELMA BLUMENTHAL GEB.COHEN JG.1875 GEDEMÜTIGT/ENTRECHTET TOT 21.10.1938 Poststraße 11 Kurt Blumenthal 30.9.2014 HIER WOHNTE KURT BLUMENTHAL JG.1907 DEPORTIERT 1941 ŁODZ / LITZMANNSTADT ERMORDET 15.7.1942 Poststraße 11 Irma Blumenthal 30.9.2014 HIER WOHNTE IRMA BLUMENTHAL VERH. LANDAU JG.1905 FLUCHT 1939 ENGLAND Poststraße 11 Erika Ehrlich verh. Newmann 30.9.2014 HIER WOHNTE ERIKA EHRLICH VERH. NEWMANN JG.1914 FLUCHT 1940 ENGLAND Große Hardewiek 1 Bernhard Rosenthal Jahrgang 1865 HIER WOHNTE BERNHARD ROSENTHAL JG. 1865 DEPORTIERT 1942 THERESIENSTADT ERMORDET 20.12.1942 Große Hardewiek 1 Betty Erna Rosenthal verh. Asch 30.9.2014 HIER WOHNTE BETTY ERNA ROSENTHAL VERH. ASCH JG. 1903 FLUCHT 1933 HOLLAND INTERNIERT WESTERBORK BEFREIT / ÜBERLEBT Große Hardewiek 1 Minna Rosenthal verh. Mathias 30.9.2014 HIER WOHNTE MINNA ROSENTHAL VERH. MATHIAS JG. 1895 DEPORTIERT 1941 MINSK ERMORDET Große Hardewiek 1 Gerda Rosenthal verh. Elias 30.9.2014 HIER WOHNTE GERDA ROSENTHAL VERH. ELIAS JG. 1915 DEPORTIERT 1941 MINSK ERMORDET Albert-Schweitzer-Straße 21 Rolf-Jürgen Erbguth 25.4.2016 HIER WOHNTE ROLF-JÜRGEN ERBGUTH JG. 1928 EINGEWIESEN 9.6.1943 HEILANSTALT LÜNEBURG "VERLEGT" 3.9.1943 HEILANSTALT PFAFFENRODE ERMORDET 25.9.1943 Grüner Weg Rathaus Heinrich Grube 25.4.2016 HIER WOHNTE HEINRICH GRUBE JG.1888 IM WIDERSTAND/SPD SEIT 1933 MEHRMALS VERHAFTET 1944 'AKTION GEWITTER' NEUENGAMME ERMORDET 16.11.1944 Kaemmererplatz Jakob Alexander Scharfstein 25.4.2016 HIER WOHNTE JAKOB ALEXANDER SCHARFSTEIN JG. 1869 FLUCHT 1941 USA TOT AUF ÜBERFAHRT 28.8.1941 Kaemmererplatz Gertrud Scharfstein 25.4.2016 HIER WOHNTE GERTRUD SCHARFSTEIN GEB. HOROWITZ JG. 1895 FLUCHT 1941 USA Kaemmererplatz Manfred Scharfstein 25.4.2016 HIER WOHNTE MANFRED SCHARFSTEIN JG. 1926 FLUCHT 1939 PALÄSTINA Kaemmererplatz Heinz Scharfstein 25.4.2016 HIER WOHNTE HEINZ SCHARFSTEIN JG. 1928 FLUCHT 1939 PALÄSTINA Kaemmererplatz Wilhelm Heidsiek 25.4.2016 HIER WOHNTE WILHELM HEIDSIEK JG.1888 IM WIDERSTAND/SPD SEIT 1933 MEHRMALS VERHAFTET 1944 'AKTION GEWITTER' NEUENGAMME ERMORDET 7.11.1944 Kapitän-Alexander-Straße Karl Alexander 25.4.2016 HIER WOHNTE KAPITÄN ALEXANDER JG. 1890 IM WIDERSTAND/SPD MEHRMALS VERHAFTET VERDACHT 'HOCHVERRAT' ZULETZT 25.5.1940 SACHSENHAUSEN ERMORDET 12.6.1940 Biografische Informationen Cahn, Familie Max (Moritz) Cahn (geb. 1865 in Friesheim) ließ sich 1919 als Schlachtermeister in Cuxhaven mit seiner zweiten Frau Gertrud geb. Baumann (1878-1935) und dem Sohn Karl Hans (geb. 1914 in Gelsenkirchen) nieder. Nach dem Tod seiner Frau zog er 1936 nach Düsseldorf und später von dort nach Wanne-Eickel. Am 15.Juli 1942 wurde er nach Theresienstadt deportiert, wo er am 5. Mai 1943 umkam. Die Söhne Norbert und Paul aus der ersten Ehe mit Mathilde Cahn geb. Jacob waren rechtzeitig in die USA emigriert. Hans emigrierte 1939 nach Shanghai und von dort 1948 in die USA. Er starb 1981.[1] Ehepaar Dankner Oskar Dankner ( geb. 1890 in Podhajczyki), Besitzer eines Wäschegeschäftes und eines Kinos, die er beide im März und April 1933 gezwungenermaßen verkaufte bzw. verpachtete. Die Hetzkampagne der Nazis gegen ihn gipfelte am 27. Juli 1933 in einer öffentlichen Anprangerung, nachdem er zuvor misshandelt worden war. Er verließ die Stadt und lebte zuletzt in Kattowitz (Katowice), wo er 1937 wegen „Devisenvergehens“ verhaftet wurde. Am 7. Dezember 1938 starb er im Gefängnis von Glatz (Klodzko) an einem „Lungenleiden“. Seine Frau Helene Dankner geb. Kohn (geb. 1892 in Stubnianske-Teplice) lebte noch mindestens bis 1939 in Kattowitz. Ihr Schicksal ist als einziges der Juden in Cuxhaven bislang ungeklärt. [1] Ehrlich, Familie Leo Ehrlich (geb. 1886 in Arnstadt) lebte seit 1909 in Cuxhaven. Der Großhändler für Lebensmittel belieferte u.a. die Fischindustrie. Er war verheiratet mit Lieschen Ehrlich geb. Goldschmidt (geb. 1888 in Meiningen). Das Ehepaar hatte zwei Töchter, Herta und Erika. Im Juni 1938 wurde Leo Ehrlich in das KZ Sachsenhausen verschleppt (Aktion "Arbeitsscheu Reich"[2]), von dort in die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald. Am 2. März 1942 wurde er in der „Heilanstalt“ Bernburg vergast. Seine Frau Lieschen, die inzwischen nach Güstrow zur Tochter Herta gezogen war, wurde von dort im Juli 1942 nach Auschwitz deportiert. Ihr Todesdatum ist nicht bekannt.[1] Während Erika Newman geb. Ehrlich (geb. 1914 in Cuxhaven) über England in die USA auswanderte, blieb ihre Schwester, die Schneiderin Herta Jacobsohn geb. Ehrlich (geb. 1913 in Cuxhaven) in Deutschland. 1941 heiratete sie den Lederhändler und Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Güstrow, Max Jacobsohn. Im Juli 1942 wurde sie aus Güstrow mit ihrer Familie nach Auschwitz deportiert. Niemand von ihnen überlebte.[1] Janecke, Marianne Marianne Janecke wurde am 2. Februar 1934 geboren und lebte mit ihrer Familie in Cuxhaven, Richthofenallee 7 (heute Beethovenallee 7). Das Kind wies eine Entwicklungsverzögerung auf und wurde im Rahmen von Hitlers „Euthanasie-Befehl" von den Nazis als „unwertes Leben" eingestuft.Die Nazis holten das Kind aus der Familie und brachten Marianne am 25. Oktober 1940 in die Rotenburger Anstalten der Inneren Mission. Am 12. Oktober 1941 wurde das Kind in die sogenannte „Kinderfachabteilung" der „Heil- und Pflegeanstalt" Uchtspringe, Sachsen-Anhalt, „verlegt". Marianne wurde dort im Alter von sieben Jahren am 10. Dezember 1941 ermordet. Marianne Janecke ist eines von 300.000 Opfern der nationalsozialistischen Patienteneuthanasie.[1] Rosenthal, Familie Bernhard Rosenthal (geb. 1865 in Barnstorf), Schlachtermeister, seit 1908 eigene Schlachterei in Cuxhaven. Aus der ersten Ehe mit Elise Rosenthal geb. Herzberg (1862 – 1913) stammten die Töchter Minna und Erna, aus der zweiten Ehe mit Selma Rosenthal geb. Schwabe (1880 – 1936) die Tochter Gerda. Nach dem Tod seiner Frau zog Bernhard Rosenthal mit Gerda zu Minna nach Hamburg. Zuletzt wohnte er in einem Altersheim, aus dem er am 15. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert wurde. Am 20. Dezember 1942 kam er dort ums Leben. Minna Mathias geb. Rosenthal (geb. 1895 in Osterholz-Scharmbek) wurde am 8. November 1941 zusammen mit ihrem Mann Willy Mathias und ihrer Tochter Vera von Hamburg aus nach Minsk deportiert. Niemand von ihnen überlebte. Ihre ältere Tochter Lisa Menco geb. Mathias wurde mit ihrem Mann Manfred Menco und den zwei kleinen Kindern Reha und Rolf nach Theresienstadt deportiert, von dort nach Auschwitz. Auch hier überlebte niemand. Die Krankenschwester Gerda Elias geb. Rosenthal wurde ebenfalls am 8. November 1941 zusammen mit ihrem Mann Erwin Elias nach Minsk deportiert. Ihre Todesdaten sind nicht bekannt. Erna Asch geb. Rosenthal (geb. 1903 in Cuxhaven) war auf Anraten ihres Vaters schon 1933 in die Niederlande gegangen. Sie überlebte als einzige der Familie Rosenthal. Zusammen mit ihrem Mann Rudolf Asch war sie seit 1942 im KZ Westerbork inhaftiert, wo sie 1945 befreit wurde. Sie starb am 11. Februar 2004 in Hilversum. [1] Sternberg, Familie Hermann Sternberg (geb. 1893 in Wetzlar) und Augusta Sternberg geb. Piaßek (geb.1894 in Lengowen) zogen 1929 nach Cuxhaven, wo 1930 ihre Tochter und 1931 ihr Sohn geboren wurden. Hermann Sternberg war Bandagist und Fußpfleger. In der Dohrmannstraße 1 betrieb er einen eigenen Fußpflegesalon. Im Juni 1938 wurde er verhaftet (Aktion "Arbeitsscheu Reich") und im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Nach seiner Entlassung im Februar 1939 gelang es ihm, über Genua nach Shanghai zu flüchten. Seine Familie folgte ihm 1940 auf dem Landweg über Sibirien. 1948 emigrierte die Familie in die USA. Hermann Sternberg starb 1966, seine Frau 1967.[1] Familie Wallach Benjamin Wallach (geb. 1867 in Linz/Rhein) betrieb einen Schrott- und Metallgroßhandel. Aus der Ehe mit Anna Wallach geb. Davidsohn (geb. 1881 in Stadthagen) stammte der Sohn Alfred. Nach dem Boykott-Tag vom 1. April 1933 musste Benjamin Wallach das Geschäft aufgeben. Die Familie zog nach Hamburg, wo Wallach noch einmal ein kleineres Unternehmen aufzog, bis 1938 die Lizenz entzogen wurde. 1941 wurde das Ehepaar gezwungen, in ein „Judenhaus“ zu ziehen. Von dort wurde es am 15. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. Der genaue Todesort und das Todesdatum sind bisher nicht bekannt. Alfred Wallach (geb. 1909 in Cuxhaven), kaufmännischer Angestellter, konnte nach wiederholten Verhaftungen wegen angeblicher „Rassenschande“ 1939 nach England fliehen. Dort wurde er als „feindlicher Ausländer“ interniert und nach Kanada transportiert. Erst 1943 entließ man ihn aus der Internierung. Er emigrierte in die USA. 1993 war er auf Einladung der Stadt zu Besuch in Cuxhaven. Er starb 1995 in Kansas City.[1] Weinberg, Bernhard und Friederike Bernhard und Friederike Weinberg (Jahrgang 1872 und 1878) waren ein kinderloses Ehepaar aus angesehenen Familien. Der Ingenieur Bernhard Weinberg war als Betriebsleiter bei der Cuxhavener Schiffswerft Franz Mützelfeldt tätig, bis das Beschäftigungsverhältnis auf Verlangen der Kriegsmarine 1937 eingestellt werden musste. Im Dezember 1940 zog das Ehepaar in eine kleine Wohnung nach Hamburg. Zu der geplanten Auswanderung kam es nicht. Am 26. März 1942 musste es in ein „Judenhaus" ziehen. Am 15. Juli 1942 wurde das Ehepaar nach Theresienstadt deportiert. Bernhard Weinberg wurde dort am 18. Januar 1943 ermordet. Seine Frau erlag nach der Befreiung und Emigration in die USA den Folgen der Haft am 15. September 1946.[1] Fußnoten ↑ Hochspringen nach: 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 Dr. Frauke Dettmer Hochspringen ↑ Im Zuge der Aktion "Arbeitsscheu Reich" wurden im Zeitraum vom 13. bis 18. Juni 1939 mehr als 10.000 Menschen durch die Gestapo und die Kriminalpolizei verhaftet und in verschiedene Konzentrationslager verschleppt. Dies betraf Menschen, die von den Nationalsozialisten als asozial eingestuft wurden, aber auch viele Juden. Diese Menschen hatten an ihrer Kleidung zunächst einen braunen, später einen schwarzen Winkel zu tragen. Karte Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel.
Die Ostseite der Storchenwiese 2007 Die Storchenwiese ist eine Wohnstraße in Döse 1 Geographische Lage 2 Herkunft des Namens 3 Geschichte 4 Bebauung 5 Besonderheit 6 Karte Geographische Lage Die Storchenwiese befindet sich am westlichen Rand der Bebauung des Kösterfeldes in Döse und verbindet die Straßen Am Brook und Wittkestraße Herkunft des Namens Der ursprüngliche Straßenname war Lerchenwiese. Die Straße wurde am 12. Januar 1971 in Storchenwiese umbenannt, da es im angeschlossenen Ortsteil Altenbruch auch eine Lerchenwiese gab. Dem Namen und zahlreicher Nisthilfen zum Trotz, haben sich an der Storchenwiese noch keine Störche angesiedelt. Geschichte Bebauung Ausschließlich Wohnbebauung, an der Westseite auch durchgängig in 2. Reihe bebaut. Besonderheit Karte Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel.
Klaus Störtebeker war als Pirat auf Nord- und Ostsee tätig. An Klaus Störtebekers Bekanntheit dürfte es im deutschen Norden kaum Zweifel geben. Trotzdem gibt es über die Person scheinbar nichts Belegbares oder Greifbares, an der sie sich festmachen ließe. Weder ist sein Name, noch seine Herkunft bekannt, noch sein Geburts- oder Todesdatum. Und selbst die Geschichten um ihn herum, so z.B. seine Gefangennahme, liegen im Halbdunkel der Geschichte. Alles, was wirklich greifbar scheint, ist Überlieferung. So soll er lt. Überlieferung einem niederen Adelsgeschlecht aus dem Raum Verden entstammen. Hierauf beruht auch das alljährlich ausgetragene Verdener Heringsfest. Es beruft sich auf die kostenlose Ausgabe von Heringen an die Bevölkerung in einer schlechten Zeit durch Störtebeker und der Abnahme des Versprechens der Stadt, dieses jährlich einmal zu wiederholen. Andererseits besteht aber auch Wismar auf seine Ehre als Geburtsstadt Störtebekers. Ebenso dingfest sind seine Namen. Seinen Öckelnamen soll er sich erworben haben, weil er einen mächtigen 4 l Bierkrug in einem Zug leeren konnte. Ebenso unklar ist sein Vorname Klaus. Neuere Forschungsergebnisse sind 2007 in den Hansischen Geschichtsblättern publiziert worden. Danach hieß Klaus Störtebeker in Wirklichkeit "Johann" und war ursprünglich Danziger Kaufmann. Dieses ergibt Sinn, denn in allen historischen Quellen wird immer von einem Piraten namens "Johann" Störtebeker gesprochen, "Klaus" wird in den Quellen nicht erwähnt. Weiterhin findet sich aber auch noch in den Wismarer Analen ein Nikolaus Störtebeker. Als einigermaßen gesichert mag angesehen werden, dass er ein nicht unbedeutender Schiffsführer unter den Vitalienbrüdern um Gödeke Michels war. Nach der Aufhebung der Legitimation durch Kaperbriefe ging man in die Selbstständigkeit als freier Pirat. Bekannt aus der Überlieferung sind seine Geschichten. Die vielleicht bekannteste ist diejenige, in der ihn die Herren der Stadt Bergen in Norwegen verärgern. Kurzerhand lässt er sie samt den Kaufleuten in Fischtonnen stecken und plündert die Stadt. Wie jeder gute Pirat, so hat natürlich auch er seine geheimen Verstecke. So soll er ein Quartier im Kirchturm von Marienhafe im Ostfriesischen gehabt haben. Ebenso wurde er aber auch auf Helgoland oder im Turm von Neuwerk gesehen. Tatsächlich hat er Neuwerk jedoch nie betreten. Als eine letzte Überlieferung sei ein Seegefecht um 1400 zwischen Störtebeker und der Hamburger Flotte unter Kommandant Simon von Utrecht genannt. Hierbei wurde er gefangengenommen und auf dem Leitschiff `BUNTE KUH´ nach Hamburg verbracht, wo er noch im selben Jahr auf dem Grasbrook enthauptet wurde. Dabei soll er dem Hamburger Bürgermeister Kersten Miles das Zugeständnis abgehandelt haben, dass alle ebenfalls verurteilten Kameraden freigelassen werden, an denen er noch ohne Kopf vorbeiläuft. Nach dem 11. seiner Mannen soll ihn dann der Scharfrichter gestoppt haben, indem er ihm den Richtblock vor die Füße warf. Das soll den Bürgermeister aber nicht davon abgehalten haben, trotzdem alle 75 hinrichten zu lassen. Wenige bekannte Fakten lassen den Ablauf anders erscheinen. Es ist unwahrscheinlich, dass Simon von Utrecht derjenige war, der Störtebeker überwältigt hat. Seine Gefangennahme wird von vielen Quellen in das Jahr 1400 verlegt, seine Enthauptung auf den 21. Oktober 1400. Weil das nicht sein kann, weil u.a. die `BUNTE KUH´ im Herbst 1400 noch gar nicht fertiggestellt war, hat man sich kurzerhand auf das Jahr 1401 umorientiert. In den Hamburger Kämmereirechnungen findet sich kein Hinweis auf die Gefangennahme Störtebekers. Es findet sich für 1401 eine einzige Rechnung über die Hinrichtungskosten für 30 Seeräuber. Der Bericht in der Hamburger Chronik von 1457, der von Störtebeker spricht, wird von den Historikern als zu spät verfasst angesehen, um als Beweis zu dienen. Nach den Kämmereirechnungen fand 1401 eine bewaffnete Expedition statt, die sich gegen Gödeke Michels richtete. Hier war v. Utrecht mit Sicherheit dabei. Gödeke Michels war seinerzeit wesentlich bekannter als Störtebeker, deshalb wird dieser auch nicht erwähnt worden sein. Nach verschiedenen Berichten ist Gödeke Michels im Jahre 1401 hingerichtet worden, ein Jahr nach Störtebeker. Das kann aber wiederum nicht sein, weil s. o. Noch ein Grund spricht für die Geschichte als Sage: Simon von Utrecht hatte nicht das Kommando auf der "Bunte Kuh", sonder Hermann von Nyenkerken. Hier könnte man jedoch sagen: v. Utrecht war Flottenkommandant, während Nyenkerken Schiffsführer war. In das Reich der Sage ist auf jeden Fall sein kopfloser Lauf zu verweisen. Letztlich geblieben ist ein zu einem Volkshelden und Robin Hood der See hochstilisierter Verbrecher, mit dem sich jeder Ort im Norden gerne schmücken würde. Ralswiek hat seine jährlichen Störtebeker-Festspiele und Wismar ein Relief am vermeidlichen Geburtshaus Störtebekers. Tatsächlich aber wartet ebenso wie fast alles zur Person Störtebeker auch noch der vermeintliche Störtebekerschatz auf seine Hebung, egal, ob nun auf Gotland oder auf Usedom. Und selbst das einzige viel genutzte Bildnis des Seeräubers stellt nicht ihn dar, sondern Kuntz von der Rosen (* um 1470, † 1519), einen Vertrauten Kaiser Maximilians I..
Bitte überarbeiten ! Aus diesem Artikel läßt sich sicher mehr machen. Wenn Du etwas über das Thema „Strand” weißt, dann verbessere diesen Artikel doch einfach. Du kannst nichts kaputt machen, also versuche einfach mal. So gehts. Wenn Du den Artikel verbessern kannst, dann KLICK hier ! Strand Sahlenburg mit Wattenmeer Neben einer grünen Strandwiese, bietet sich für die Besucher der Stadt Cuxhaven ebenfalls ein 10km langer Strandsand an, der nicht nur durch seine schöne Naturkulisse, sondern auch durch seine hohe Kinderfreundlichkeit überzeugt. Da das Wasser flach abfällt kann man ohne Sorgen seine Kinder auch mal alleine baden lassen und sich entspannt in der Sonne zurücklegen. Weiterhin werden geführte Wattwanderungen angeboten um Ortsunkundigen die Besonderheiten des Wattenmeeres näher zu bringen sowie sie sicher durch das Watt zu führen um nicht verloren zu gehen. Diese Schönheit ist auf jeden Fall einen Besuch wert, um außergewöhnliche Natureindrücke zu sammeln. Zudem sind auch die Fahrten zur 8km entfernten Insel Neuwerk sehr beliebt, die sie ebenfalls durch die Weite des Wattenmeeres führen. '''Unterkünfte''' Auch für die Unterkunft von Touristen und Schaulustigen ist gesorgt. Viele Hotels und Campingplätze reizen mit ihren besonderen Flairs, sowie faszinierenden Fassetten der Hausgestaltung und Einrichtung. Ebenso wird durch das freundliche Personal, dem vielseitigen Essen und dem umfangreichen Wellnessangeboten eine einzigartige Atmosphäre geschaffen. Zahlreiche Cafés wie auch Bars locken viele Menschen an durch ihr gemütliches Ambiente.
Strandhalle Kugelbake 1912 Die Strandhalle Kugelbake war ein Strandrestaurant auf dem Deich bei der Kugelbake. Bereits im 19. Jahrhundert verlagert sich zusehends der Badebetrieb von den Cuxhavener Bädern nach Döse und Duhnen. So stellte der Döser Schultheiß Franz Reuter im Jahre 1900 auf dem Westdeich an der Kugelbake vor dem Fort Kugelbake einen Erfrischungskiosk auf, die Erfrischungshalle `Zur schönen Aussicht´. An dieser Stelle hatte der Deich nicht nur eine ansehnliche Breite, sondern auch noch eine Auffahrt von der verlängerten Strandstraße (heute Jonathan-Zenneck-Weg) her. Das Geschäft war so erfolgreich, dass Reuter bereits im Jahre 1902 den Kiosk durch ein geschlossenes kleines Lokal unter der Bezeichnung `Zur feuchten Kanone´ ersetzte, vermutlich wegen der direkten Nachbarschaft zum Fort. Bereits 1903 war es umbenannt in `Strandhalle Kugelbake´. Man konnte sowohl drinnen als auch draußen sitzen. Im Jahre 1912 wurde das Lokal nochmals durch ein erheblich größeres und zeitgemäßeres ersetzt. Zu Kriegsbeginn 1914 wurde das Lokal abgebaut und zwischengelagert, um freies Schussfeld für das Fort zu bekommen. 1920 wurde es dann von Reuters Nachfolger Albert Korczikowsky erneut aufgestellt. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg wird das Lokal von Oskar Will übernommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es im Mai 1955 von Ernst Wagner übernommen und ausgebaut. Ihm gehörten ebenfalls das Strandbad-Restaurant Döse, sowie das Restaurant des Strandhauses Döse. Nach zwei fehlgeschlagenen Brandanschlägen ereilt die Strandhalle Kugelbake dann am 18. Januar 1982 doch noch ihr Schicksal und brennt restlos ab. Ein Neubau wurde nicht mehr genehmigt, da der Deich verändert, verstärkt und erhöht werden sollte. Damit verschwand nicht nur ein durchgehend beliebtes Cuxhavener Lokal, sondern auch der Parkplatz mit der schönsten Aussicht Cuxhavens.
Die Strand-Lichtspiele waren ein Kino in Cuxhaven-Döse. Der Bremerhavener Tonfilmtechniker H. Phole als Inhaber und Geschäftsführer des zukünftigen Kinos nahm Ende 1950 die Verhandlungen mit den Eigentümern von "Krämer's Hotel" auf, die den Raum zur Verfügung stellten. Danach wurde der ehemalige Hotelsaal für den neuen Zweck hergerichtet und die nötigen Umbauten von Kassenraum, Bühne etc. vorgenommen, sodass nichts mehr an einen Saal erinnerte und ein richtiges Lichtspieltheater mit 216 (später 250) Sitzplätzen entstand. Das neue Kino in Döse, Bei der Kirche 1, wurde am 1. Februar 1951 als "Strand-Lichtspiele" mit der Filmkomödie "Kein Engel ist so rein" feierlich eröffnet. In der Anfangszeit wurden wöchentlich 7-8 Vorstellungen angeboten. Technisch war das Kino mit 2 modernen PHILIPS 35mm-Kinoprojektoren neuesten Typs ausgerüstet,die erst im Vorjahr auf der Photo- u. Kinomesse in Köln vorgestellt wurden. Im Jahre 1955 fand ein Besitzerwechsel statt; der neue Eigentümer hieß Johann Krämer. Das Kino wurde unter seiner Regie grundlegend umgebaut und machte dabei eine Wendung von 180 Grad. Wo sich bisher die Vorführräume befanden, entstand eine neue und größere Bühne. Die erste Sitzplatzreihe war nun immerhin 6 Meter von der Leinwand entfernt. Aufgrund der größeren Bühne konnte eine neue Breitleinwand angebracht werden, die später auch für Cinemascope-Vorführungen geeignet sein sollte. Die Anzahl der inzwischen angeschafften Hoch- u. Flachpolstersitze wurde für 1955/56 mit ca. 300 angegeben. Gespielt wurde wöchentlich an 7 Tagen mit insgesamt bis zu 15, später dann 10-12 Vorstellungen. Im Jahre 1957 übernahm mit Albert Huber ein neuer Pächter das Kino. Geschäftsführer war Karl Zippe. Für ein gutes Bild und guten Ton sorgten jetzt ein ERNEMANN II u. ein ERNEMANN IV 35mm-Kinoprojektor mit Lichtbogenlampe. Die Zahl der Sitzplätze änderte sich auf 284, später dann auf 293. Im Jahre 1960 übernahm Fritz Prill als Pächter das Lichtspieltheater. An der Anzahl der Sitzplätze sowie an der Technik gab es keine Veränderungen. Wie lange die "Strand-Lichspiele" noch weiter betrieben wurden, ist nicht bekannt. Über 1962 hinaus gibt es keine Aufzeichnungen mehr. An der Stelle des früheren Kinos befindet sich nun ein Supermarkt. Quelle Mit Genehmigung von pepo43 aus dem cuxhavenforum übernommen.
Die Strandhalle Altenbruch ist ein Gastronomiebetrieb in Altenbruch. 1 Anschrift 2 Besonderheit 3 Bilder 4 Karte Anschrift Panorama Eiscafè Pizzeria Altenbrucher Bahnhofstraße 114 27478 Cuxhaven Tel. 04722 / 90 03 21 Besonderheit Der Gastronomiebetrieb befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Elbefahrwasser. Der freie Blick auf die Elbe ist einmalig in Cuxhaven. Bilder in den 1960er Jahren Karte Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel.
Das Strandhaus Döse ist ein Restaurant auf dem Döser Seedeich. 1 Anschrift 2 Lage 3 Geschichte 4 Gastronomie 5 Karte 6 Weblink Anschrift Strandhaus Döse Jörg Seedorf Strandhausallee – Auf dem Seedeich 27476 Cuxhaven Tel. 04721 – 426131 E-Mail: info@strandhaus-doese.de Lage Das Döser Strandhaus wurde auf dem Döser Außendeichgelände, der ehemaligen Batterie Hipper, errichtet. Dieser Platz wurde gewählt, weil er hoch genug war, um Sturmfluten unbeschadet zu überstehen, außerdem waren hier Ver- und Entsorgungsleitungen durch den Deich vorhanden. Zudem liegt dieser Platz im Mittelpunkt des Strandes zwischen Kugelbake und Duhnen. Geschichte Im September 1951 wurde erstmals darüber nachgedacht, zur Wiederbelebung des Kurbetriebes in Döse nach dem 2. Weltkrieg ein Strandhaus zu errichten. Für die Besucher des Döser Strandes gab es kein Restaurant, keinen Aufenthaltsraum und keine sanitären Anlagen, nachdem der hölzerne Vorkriegsbau in den vorausgegangenen Jahren verfeuert wurde. Es wurde ein Ideenwettbewerb für das Projekt Döser Strandhaus ausgeschrieben. Im Februar 1953 wurde der Vorschlag des Hamburger Architekten Walter Söhnker aus 73 Vorschlägen ausgewählt. Im Mai 1954 wurde mit dem Bau des Strandhauses begonnen. Das Richtfest fand am 24. November 1954 statt. Eingeweiht wurde das Döser Strandhaus am 23. Juni 1955. Die Gastronomie des Restaurants übernahm damals Wilhelm Friedrich, der zugleich Pächter des Hotels "Zur Sonne" war. Gastronomie Die Räumlichkeiten bieten Platz für Festlichkeiten aller Art bis 200 Personen. Ob kaltes oder warmes Buffet, ob Polterabende, Hochzeiten oder Geburtstage: Alles ist nach Vereinbarung möglich. Karte Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel. Weblink Homepage Strandhaus Döse
Erstes Strandhotel, abgebrannt Das Altenbrucher Strandhotel stand bis 1973 am Altenbrucher Deich. Nach dem Brand seiner Gastwirtschaft in Groden-Osterende wurde vom Eigentümer Conrad Christ an gleicher Stelle das Strandhotel gebaut. Es stand zwischen den Schienen und dem Deich auf der Rückseite des Altenbrucher Bahnhofes. Als größtes Hotel des Ortes war es zu groß geraten und hatte ständig mit Unterbelegung zu kämpfen. Da sich direkt gegenüber vor dem Deich die Badeanlage an der "Steinküste" befand, war es über einen von der Gemeinde gebauten Holzsteg mit beidseitigem Geländer von der Deichkrone aus zu erreichen. Der Steg führte in das Gastzimmer des Hotels, ein geräumiger, in Deichhöhe gelegener Aufenthaltsraum. Zusätzlich stiftete der Deutsch-Amerikaner Ernst-Julius Gehben nach dem Bau des Hotels eine Lesehalle, die so genannte "Strandhalle", welche auf der Deichkrone in unmittelbarer Nähe des Hotels errichtet wurde. Während des Ersten Weltkrieges diente dieses Gebäude als Wachlokal für Marinesoldaten. Im Jahre 1922 wurde das Gebäude auf Grund der Inflation versteigert und nach Otterndorf verkauft. Dort diente es jahrelang als Kiosk in Bahnhofsnähe. Der Erbauer C. Christ wanderte 1914 nach Amerika aus. Daraufhin übernahm während des 1. Weltkrieges J. Umland das Hotel als Besitzer und bald darauf Diedrich Winter als Eigentümer. Nach dem ? Weltkrieg wurde das Hotel als Wohngebäude umfunktioniert. Später übernahm die Stadt Cuxhaven das Haus und ließ es 1973 abreißen. Karte Der Browser ist nicht mit Google Maps v3 kompatibel.
Die Strangflyer-Bake (auch Strangflierbake) war ein Vorläufer der Kugelbake. Sie war nach einer großen Sturmflut um 1705 errichtet worden, in der eine dortige Baumgruppe unterging, die bis dahin als Seezeichen gedient hatte. Ihr Name gründet auf einer alten Bezeichnung des Elbbereiches in unmittelbarer Nähe, das `Strangfleth´. Die Herkunft des Namens liegt im Dunkeln. Klar ist, Fleth (in unterschiedlichen Schreibweisen) ist ursprünglich eine elbspezifische Bezeichnung für natürliche, tiedenabhängige Fließgewässer in Richtung Elbe. Später wurde die Bezeichnung auch für künstlich angelegte Kanäle angewandt (siehe Hamburgs Fleete). Da sich das Festland bis etwa 1600 noch kilometerweit in Richtung Nordost ausdehnte, aber auch leicht in Richtung Nordwest, mag es sich beim Strangfleth um einen Abzugsgraben aus den Deichvorland oder um einen versandeten Wattenpriel gehandelt haben. Dabei mag die Bezeichnung `Strang´ u.U. von der strangartigen Deichlinie des Steinmarner Streeks herrühren. Wie auch immer, wird dieses Fleth vor der Kugelbake in die Elbe geflossen sein, was dieser Stelle seinerzeit die Bezeichnung gebracht hat.
Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Ein Stub (vom englischen Wort stub für „Stubben“, „Stummel“, „Stumpf“) bezeichnet in diversen Wikis einen sehr kurzen Artikel, der erweitert werden kann.
Cuxpedia sucht Bilder aus Ihrem Fotoalbum. Sie können uns helfen. Mehr... Strauch, Franz Aus cuxpedia Wechseln zu: Navigation, Suche Franz Strauch (*12. Dezember 1878 † 5. September 1948) Helft cuxpedia zu verbessern („Stub”)
Eine Sturmflut, norddeutsch auch "Blanker Hans", ist ein durch Sturm mit auflandigen Winden erhöhter Tidenstrom. Von einer Sturmflut wird gesprochen, wenn der Tidenhöchststand das mittlere Tidenhochwasser um 1,5 Meter oder mehr übersteigt. Sie tritt im Frühjahr und im Herbst z.B. in Gebieten der Nordsee auf. Sturmfluten und ihre Wirkungen sind seit etwa dem Jahr 1000 u.Z. überliefert. Zuverlässige Angaben gibt es dabei -bis in die neuere Zeit hinein- allenfalls für das Ausmaß der jeweiligen Landverluste. Dazu, wie viele Tote jeweils zu beklagen waren, namentlich, welche Sturmflut unter dieser Sicht die bisher „verheerendste“ war, gibt es nur Angaben, die zum einen sehr widersprüchlich, zum anderen im Hinblick auf die mittelalterliche Siedlungsdichte an der Nordsee vielfach deutlich zu hoch angesetzt sein dürften. Die Opfer der Sturmfluten von 1953 (vor allem in den Niederlanden) und 1962 (vor allem in Deutschland und Dänemark) waren Anlass für umfangreiche Küstenschutzmaßnahmen. Diese massiven Investitionen in den Küstenschutz, insbesondere durch Deichbau und Sperrwerke, haben dafür gesorgt, dass die jüngsten Sturmfluten weitaus weniger Schäden verursachten als frühere, niedrigere Sturmfluten. Im Zuge der globalen Erwärmung durch den verstärkten Treibhauseffekt wird allerdings mit einer Erhöhung der Sturmflutgefahren durch drei Effekte gerechnet: Erhöhte Sturmwahrscheinlichkeit, Erhöhung der Sturmintensitäten und genereller Anstieg des Meeresspiegels. 1 Große Sturmfluten 2 Literatur 3 Weblinks 4 Fußnoten Große Sturmfluten 340 vor Christi Cimbrische Flut 17.02.1164 Julians Flut, Jadebusen entsteht, mehrere 1.000 Menschen sterben 16.12.1164 An der Elbe und Weser sind viele Tausend Menschen ertrunken. [1] 1216 An die 10.000 Menschen sind Nordfriesland ertrunken [1] 16.01.1219 Marcellus Flut, um die 30.000 Todesopfer [1] 23.11.1334 Clemens Flut 16.01.1362 Marcellus Flut, erste große Mannestränke 1400 Friesen Flut 1418 Altenbrucher Schleuse samt Deich ganz eingegangen. 18 Jahre später eingedeicht und neu gelegt worden. Braake durchgerissen zur Schleuse. 1434 - 1501 Sechs gallische Fluten 17.01.1511 Antonius Flut 1528 Deichbruch bei der Otterndorfer Schleuse Juli 1561 Bei einer Sturmflut geht die Grodener Wasserschleuse verloren [1] 01.11.1570 Allerheiligen - Sturmflut 10. und 26.02.1625 Fastnachts Flut, am 26. wurde durch die Flut die Hälfte des Neufelderdeiches weggerissen [1] 11.10.1634 Zwei große Mannestränke. In dieser Nacht auf den 12. wütet eine entsetzliche Sturmflut[2]. Fast ganz Nordfriesland wurde zerstört. Nordfriesische Inseln entstehen. [1] 1638 Otterndorfer Osterschleuse weggerissen. Der halbe Mond entsteht. 8.02.1661 Sturmflut, welche den Hamburger Stadtdeich zerstört [1] 10.10.1663 Deichbruch bei Marienthal 29.10.1670 Mittlere Schleuse in Otterndorf weggerissen 04.12.1681 Altenbrucher Schleuse weggetrieben 25.11.1685 Katharinen Flut 21.09.1697 Ritzebüttler Neuenfelde Deichlinie von 1618 alle paar Jahre zurückverlegt. 16.05.1714 Im Außendeich ist viel Vieh ertrunken. 03./04.03.1715 Im Außendeich ist viel Vieh ertrunken. 25. Dezember 1717: Weihnachtsflut. Land bis 10 Fuß unter Wasser, Verluste im Kreis Land Hadeln mit Amt Ritzebüttel 813 Menschen 3054 Pferde 10759 Hornvieh 2681 Schweine 5512 Schafe 145 Häuser 172 Scheunen 04.02.1825 Das Land 3 bis 6 Fuß unter Wasser, 16 Menschenleben gefordert, mehrere Häuser. Gesamtschaden= 72.000 Thaler, welcher durch Spenden gedeckt wurde, die aus dem Vaterlande, England, Preußen, dem Bremischen, Sachsen, dem Lippischen, Hessen, Bremen, Hamburg, Lübeck und Frankfurt zusammengekommen sind. 1826 und 1827 starben viele Menschen an Malaria. Weitere schwere Sturmfluten: 02.11.1833 / 21.10.1845 / 02.01.1855 / 04.12.1863 / 15.10.1881 / 22.12.1894 / 13.03.1906 / 13.01.1916 / 17.02.1916 / 18.10.1936 31.01.1953 22.12.1954 In Holland verlieren 1.800 Menschen ihr Leben 16.02.1962 Viele Deichbrüche entlang Elbe und Oste, in Hamburg - Wilhelmsburg Tote und Schäden in Millionen - Höhe. Sonderheft der CZ zur Sturmflut 1962 Januar 1976 Deichbrüche in Drochtersen und der Haseldorfer Marsch. Literatur Dr. Georg Eilker,"Die Sturmfluten in der Nordsee",1877, Verlag W.Haynel Weblinks Sturmflutseite von naturgewalten.de http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/sturmflut.htm http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/stadtentwicklung-umwelt/bauen-wohnen/hochwasserschutz/start.html Geschichtliche Sturmfluten im Wangerland Seiten des THW zum Thema Deichverteidigung und Hochwasserschutz Die Sturmfluten der Vergangenheit Fußnoten ↑ Hochspringen nach: 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 Quelle: Der Deichschutz im Amte Ritzebüttel Hochspringen ↑ 11. Oktober 1634: `Burchardiflut´. Allein in Nordfriesland sollen 9.000 Menschen in den Fluten umgekommen sein. Die Insel Strand wurde in Nordstrand und Pellworm zerrissen, die Halligen `Nieland´ und `Nübbel´ verschwanden. Nach Anton Heimreich gingen durch den Untergang der Insel über 1.300 Häuser, 28 Windmühlen und 50.000 Stück Vieh verloren.
Die Tabulatur Lüdingworth ist ein Fragment einer Orgeltabulatur, die im Umfeld der weltberühmten Wilde/Schnitger-Orgel an St. Jacobi zu Lüdingworth gefunden wurde. 1 Der Sensationsfund 2 Bedeutung 3 Veröffentlichung 4 Fußnoten Der Sensationsfund Im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojektes zur norddeutschen Orgellandschaft forschte der Freiburger Musikwissenschaftler Dr. Konrad Küster im Jahre 2005 auch im Archiv der Kirchengemeinde Lüdingworth nach historischen Noten. Dabei entdeckte er am 31. Oktober 2005 in einem Rechnungsbuch Fragmente einer achtseitigen Orgeltabulatur aus der Zeit um 1550-1570. Bedeutung Nach der Auswertung des Fundes stellte Professor Küster fest, dass mit der Tabulatur Lüdingworth die „derzeit älteste bekannte Musik der norddeutschen Orgelkultur“ vorliegt. Es handele sich um einen „musikhistorischen Fund von europäischer Bedeutung“. Unter anderem enthält die Tabulatur Lüdingworth den Beginn einer Choralbearbeitung des 1560 verstorbenen Paul Rußmann[1], dieses ist der älteste Orgelchoral eines lutherischen Organisten. Außerdem finden sich in dem Fragment eine Übersicht über das Notationsverfahren sowie Formeln, an die sich Organisten beim Improvisieren an der Orgel anlehnen können. Veröffentlichung Professor Küster hat die Tabulatur Lüdingworth im Jahre 2007 als Faksimile mit Einführung und Übertragung veröffentlicht: Konrad Küster: Tabulatur Lüdingworth. Norddeutsche Orgelmusik des 16. Jahrhunderts (Documenta Musicologica), Verlag: Bärenreiter, 2007 ISBN-10: 3761819854 ISBN-13: 978-3761819852 Fußnoten Hochspringen ↑ Rußmann war seit 1548 Organist an der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg
Andere Bezeichnung: Februarflut In der Nacht vom 3. auf den 4. Februar 1825 traf die Küste bei Cuxhaven eine schwere Sturmflut. Dabei wurde das "Neue Feld" überschwemmt und Deiche durchbrochen. Im Amt Ritzebüttel werden 3 Häuser zerstört und etwa 100 Häuser beschädigt. Auf Neuwerk bleibt außer dem Turm nur ein Haus bewohnbar. Es ertrinken zwar "nur" 7 Menschen und einige hundert Tiere, aber die katastrophalen Folgen treten erst in den folgenden 2 Jahren zu Tage. Die Flut ist Auslöser für eine Epidemie (Marschenfieber) die etwa 50% der Bevölkerung befällt und vermutlich hunderte Tote fordert. Die Bevölkerungszahl sinkt in dieser Zeit im Amt von 5367 auf 4947 Einwohner. Literatur Hermann Borrmann; Daten zur Geschichte des Amtes Ritzebüttel und der Stadt Cuxhaven; Verlagsgesellschaft Cuxhaven - Cuxhavener Nachrichten, 1982