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Das Lotsen-Schiff Elbe in Cuxhaven
Das Small Waterplane Area Twin Hull (SWATH) bezeichnet eine spezielle Rumpfform von Schiffen, die besonders unempfindlich gegen Seegang ist. Sie wurde 1938 von ihrem Erfinder Frederick George Creed der Britischen Marine vorgestellt, wofür ihm 1946 im Vereinigten Königreich ein Patent zuerkannt wurde. Bei ihr befinden sich zwei torpedoförmige Auftriebskörper unter der Wasseroberfläche, und eine über Wasser angeordnete Plattform ruht darauf mit beispielsweise vier Stützen, die eine minimale Wasserlinienfläche bilden. Schiffe, die nach diesem Bauprinzip konstruiert sind, werden als SWATH bezeichnet, weitere gebräuchliche Namen sind Trisec, Sea Sulky sowie die russische Bezeichnung suda s maleu plotschtschadju waterlinii (SMPW) und der Name „semi-submerged catamaran“ (SSC).
Dieses Verfahren zur Minimierung von Vertikalbewegungen im Seegang ist Halbtauchern, einer Bauform von Bohrplattformen, entlehnt. Soweit möglich wird ausgenutzt, dass die Amplituden der Wasserbewegung exponentiell mit der Tiefe abnehmen.
Die erwünschte Eigenschaft dieser Bauweise, dass Seegang kleinstmögliche Tauchbewegungen verursacht, bewirkt gleichzeitig die unerwünschte Eigenschaft, dass Tauchauslenkungen nur sehr geringe Rückstellkräfte verursachen – das System verhält sich wie eine sehr weiche Feder. Dem begegnet man mit aktiv gesteuerten Flossen, die das System in Fahrt stabilisieren.
Auf den ersten Blick und wenn das Unterwasserschiff nicht zu sehen ist kann ein SWATH mit einem Katamaran verwechselt werden.
Wenn die beiden Propeller an den Auftriebskörpern angeordnet sind, reicht der Platz nicht aus, um koaxial dazu Dieselmotoren unterzubringen. Stattdessen kommen dieselelektrische Antriebe zum Einsatz, bei denen sich der Dieselmotor in der Plattform über Wasser befindet.
SWATHs werden z. B. als Lotsenschiff eingesetzt.
Es ist geplant, die Schiffe der deutschen Bundeszollverwaltung – des Wasserzoll – langfristig durch große Boote vom SWATH-Typ zu ersetzen.
1 Vorteile und Nachteile
1.1 Vorteile
1.2 Nachteile
2 Schiffe
3 Weblinks
Vorteile und Nachteile
Vorteile
Der große Vorteil der SWATH Schiffe ist, das sie auch bei starkem Seegang sehr ruhig im Wasser liegen, was z. B. den Ausbruch der Seekrankheit bei an Bord befindlichen Personen verhindern kann. SWATH ist daher die geeignete Bauform für Schiffe, auf denen die Besatzung auch bei starkem Wellengang weiterarbeiten muss. Auf Grund der ruhigen Lage ist diese Bauform sehr gut geeignet für Forschungsschiffe, die wegen der Aussetz- und Aufnahmearbeiten umfangreicher Messeinheiten und dem Einsatz bewegungsempfindlicher Geräte auf geringe Bewegungen angewiesen sind. Sie ermöglicht daher auch Forschungsaktivitäten bei hohem Seegang.
Nachteile
Dem Vorteil der sehr ruhigen Fahrt bei starkem Seegang steht als Nachteil gegenüber, dass das Volumen der Auftriebskörper (und damit die maximal mögliche Verdrängung) im Vergleich zu normalen Schiffen gleicher Größe gering ist. Bei starken Gewichtsveränderungen zwischen leerem und beladenem Zustand besteht deshalb die Gefahr, dass die Tauchkörper teilweise aus dem Wasser kommen oder das Schiff zu tief ins Wasser eintaucht. Die SWATH Bauform ist daher besonders für Schiffe geeignet, deren Gesamtgewicht inklusive Ladung etc. bei jeder Fahrt annähernd gleich ist und sich nicht stark verändert. Die Swath-Schiffe haben auch einen für ihre Tonnage relativ großen Tiefgang.
Schiffe
Döse, Duhnen, (Lotsenversetzdienst in der Deutschen Bucht).
Elbe, (Lotsenversetzdienst in der Deutschen Bucht).
Weblinks
http://www.abeking.com |
Schultheißen haben im Amte Ritzebüttel jahrhundertelang leitende Aufgaben im Rahmen der öffentlichen Selbstverwaltung der Kirchspiele übernommen.
1 Allgemein
2 Die Schultheißen zu Ritzebüttel und Groden
3 Die Schultheißen zu Döse und Altenwalde
4 Die Cuxhavener Schultheißen
Allgemein
Die Schultheißen unterstützten und berieten den Ritzebüttler Amtmann, indem sie die Anliegen der Bevölkerung bzw. die Interessen der Gemeinden gegenüber dem Amtmann vertraten und die Ausführung behördlicher Verordnungen überwachten. Zu ihren Aufgaben gehörten Kirchen- und Schulangelegenheiten, ebenso Justizsachen, das Armenwesen sowie die Aufsicht von Deichen, Wegen und Gewässern.
In Cuxhaven gab es (bis zur Zusammenlegung der Deichverbände Ritzebüttel/Groden und Altenwalde/Döse am 1. März 1958) jeweils einen Schultheißen in Groden-Ritzebüttel und einen in Altenwalde-Döse. Diese Schultheißen wurden bis 1870 vom Hamburger Senat auf Lebenszeit eingesetzt.
Im Zuge diverser Verwaltungsreformen verkleinerte sich das Aufgabenspektrum der Schultheißen, die sich seitdem nur noch mit Deich- und Schleusenangelegenheiten beschäftigen. Infolgedessen wird heute der Vorsteher des "Deichverbandes Cuxhaven" zum Schultheißen. Er bekleidet damit die Funktion des Deichgrafen, wie er außerhalb Cuxhavens genannt wird.
Einen Artikel über die Schultheißen der Kirchspiele des Landes Hadeln, die in der Verwaltungsstruktur des Landes Hadeln andere Aufgaben hatten, finden Sie hier.
Die Schultheißen zu Ritzebüttel und Groden
Wolder openne Kleve (um 1402)
Hinrich Tamm (um 1475)
Heige Ticke (um 1487)
Wölcke Willer (um 1491)
Heige Ticke (um 1504)
Hein Tamm I. (um 1518, 1527)
Claus Proppe (um 1530)
Claus Scharnst (1556-1568)
Claus Proppe (um 1569)
Hein Tamm II. (1600-1614)
Johann Proppe (um 1615)
Wilken Lobeck (1617-1621)
Peter Schleyer (1621-1626)
Claus Lobeck (1627-1629)
Hermann Eckhoff (1630-1650)
Hein Tamm III. (1651-1665)
Johann Tamm (1665-1691)
Daniel Meyer (1691-1692)
Carsten Höpcke (1692-1713)
Wilken Eckhoff (1714-1720)
Hinrich Schleyer (1720-1727)
Wilken von Duhn (1727-1755)
Peter Martens (1755-1760)
Claus Meyn (1760-1777)
Jürgen Meyer (1777-1780)
Nicolaus Brandt (1780-1807)
Johann Joachim Meyn (1807-1828)
Hans Jürgen Wächter (1828-1837)
Johann Diedrich Wackerfeldt (1837-1842)
Hans Christian Diedrich Kamps (1842-1867)
Ferdinand Hinrich Segelcke (1867-1902)
Otto Andreas Benöhr (1902-1918)
Richard Amandus Tamm (1918-1927)
Eduard W. Karstens (1927-1958)
Die Schultheißen zu Döse und Altenwalde
Eggherik Buldere (um 1402)
Hein Tamme (um 1482)
Johann Heige (um 1519)
Claus Sirich I. (1518- nach 1527)
Hein Tidke (1546-1555)
Claus Sirich II. (1555-1568)
Martin Schleyer (1568-1592)
Marcus Sirich (1592-1619)
Matthias Schleyer (1619-1640)
Wilken Schleyer ( 1640-1664)
Wilken Eckhoff (1664-1678)
Johann Schleyer I. (1679-1692)
Petrer Tetens (1693-1707)
Jürgen Roth (1707-1720)
Matthias Rey (1720-1741)
Johann Jobst Thode (1741-1743)
Hinrich Hadeler (1742-1743)
Joachim Mencking (1744-1762)
Carsten Carstens (1762-1775)
Johann Schleyer II. (1775-1791)
Claus Hoyer (1791-1797)
Nicolaus Hinrich Hudtwalcker (1797-1803)
Johann Schleyer III. (1803-1827)
Johann Matthias Krohn (1827-1828)
Peter Hinrich Jungjohann (1828-1838)
Jürgen Hinrich Hicken (1838-1847)
Johann Paul Siats (1847-1860)
Peter Hinrich Gerdts (1862-1895)
Ferdinand Hinrich Segelcke (1895-1902)
A. H. Petersen (1902-1917)
Franz Reuter (1917-1928)
P. W. Leo Ahlf (1929-1958)
Die Cuxhavener Schultheißen
P. W. Leo Ahlf (1958-1964)
Richard Steinmetz (1964-1970)
Dr. Heinz Wachtendorf (1971-1988)
Richard Steinmetz (1989-2007)
Jürgen Schubel (2008 - ) |
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1 Schulen in Cuxhaven
2 ehemalige Schulen
3 Berufsbildende Schulen
4 sonstige Schulen
5 Weblinks
Schulen in Cuxhaven
Schule Typ Anschrift Bild
Abendrothschule GS Abendrothstraße 20, 27474 Cuxhaven
Altenbrucher Schule GS/HS Hinrich-Alpers-Weg 2, 27478 Cuxhaven
Amandus-Abendroth-Gymnasium GYM Abendrothstraße 20, 27474 Cuxhaven
Bleickenschule HS Rathausstraße 21, 27472 Cuxhaven
Döser Schule GS Stickenbütteler Weg 2, 27476 Cuxhaven
Franzenburger Schule GS Süderhörn 2, 27478 Cuxhaven
Geschwister-Scholl-Schule Geschwister-Scholl-Straße 18, 27478 Cuxhaven
Gorch-Fock-Schule (ehem.) GS Gorch-Fock-Straße 8, 27472 Cuxhaven
Grodener Schule GS Papenstraße 4, 27472 Cuxhaven
Lichtenberg Gymnasium Gym Schulstraße 8, 27474 Cuxhaven
Lüdingworther Schule GS Liebfrauentrift 15, 27478 Cuxhaven
Manfred-Pelka-Schule GS Rugenbargsweg 7, 27476 Cuxhaven
Realschule Cuxhaven RS Schulstraße 14, 27474 Cuxhaven
Ritzebüttler Schule GS Grodener Chaussee 11, 27472 Cuxhaven
Sahlenburger Schule GS An der Johanneskirche 10, 27476 Cuxhaven
Schule am Meer SoG Döser Feldweg 190, 27476 Cuxhavn
Süderwischschule GS/HS Pommernstraße 74, 27474 Cuxhaven
Wichernschule SoL Batteriestraße 2, 27474 Cuxhaven
ehemalige Schulen
Altenbruch-Westerende (1910-1966) Von-Seht-Straße
Berenscher Schule (ehem.)
Deichschule (ehem.)
Gudendorfer Schule (ehem.)
Holte-Spanger Schule (ehem.), 31. März 1885 eingeweiht.
Höhere Töchterschule (ehem.), heute Lichtenberg-Gymnasium
Kiefernhorstschule (ehem.) in einer Schulbaracke im Lager Kiefernhorst, vermutlich nach Kriegsende und bis zur Lagerschließung 1964.
Küferschule (ehem.)
Nebenschule Kösterweg
Nebenschule Seehausen
Oxstedter Schule (ehem.)
Schule am Schillerzentrum; Schule für geistig Behinderte
Stickenbütteler Schule (ehem.)
Berufsbildende Schulen
Berufsbildende Schulen Cuxhaven
Staatliche Seefahrtschule
sonstige Schulen
Freie Waldorfschule Cuxhaven
Volkshochschule
Schule für Elektrotechnik ehem.
Weblinks
https://www.private-bildung.com/privatschulen/cuxhaven Privatschulen in Cuxhaven |
Die SENATOR HOLTHUSEN war ein Fischdampfer aus Cuxhaven.
Der Schiffsname "Senator Holthusen" ist auf den Hamburger Senator Gottfried Holthusen zurückzuführen, der zusammen mit dem ersten Direktor der "Hamburg-Amerika-Linie", Albert Ballin, die Initiative zur Gründung des ersten Cuxhavener Fischmarktes ergriff, dessen Errichtung am 27. Februar 1907 von der Hamburger Bürgerschaft genehmigt wurde.
"Senator Holthusen", mit der Kenn-Nummer H.C.66 (Hanseat Hamburg-Cuxhaven) und ab 1937 P.C. (Preußen-Cuxhaven), wurde 1916 auf der Unterweser-Werft in Lehe für die "Cuxhavener Hochseefischerei AG" gebaut. Das Schiff war mit 218 BRT vermessen und wurde von einer 400PS starken Dampfmaschine angetrieben.
Das Schiff wurde sofort nach seiner Fertigstellung im Jahre 1917 von der Kaiserlichen Marine übernommen, die es unter dem Namen "Falkenhayn" bei einer Vorpostenflottille einsetzte.
1919 wurde der Fischdampfer von der "Cuxhavener Hochseefischerei AG" unter dem Namen "Senator Holthusen" übernommen. Die "Hochsee" fusionierte 1928 mit der "Nordsee AG", Cuxhaven. Unter dieser Reedereiflagge ging der Dampfer bis 1939 auf Fischfang. Im gleichen Jahr wurde er an die "Danziger Heringsfischerei GmbH" verkauft und erhielt dort den Namen "Bollermann". Nur kurze Zeit später kam die "Bollermann" in den Dienst der Kriegsmarine und wurde zunächst als Zielschiff, dann bei einer Hafenschutzflottille und später als Versorgungsschiff für die Insel Helgoland eingesetzt. 1945 wurde das Schiff an die "Danziger Heringsfischerei GmbH", die nach dem 2.Weltkrieg in Cuxhaven sesshaft war, zurückgegeben und ging wieder auf Fischfang.
1951 wurde das Schiff auf Abbruch verkauft. |
Ein Sommerdeich, auch Schaf- oder Kajedeich, ist ein kleiner Deich, der an einer Küste das dahinter liegende Land besonders im Sommer vor Überflutungen durch die Gezeiten schützen soll, um eine Nutzung als Weideland zu ermöglichen.
Sommerdeiche werden als Maßnahme der Landgewinnung vor neugewonnenem Land errichtet. Der dahinterliegende, alte „Winter“-Deich schützt das weitere Land vor Sturmfluten. Einige Halligen sind ebenfalls mit Sommerdeichen versehen, während dort die Gebäude zum Schutz vor Überflutungen auf Warften errichtet sind. |
Schlosspark mit Sonnenuhr und Entenhaus
Nach 1737 wurde auf Veranlassung des damaligen Amtmannes Brockes der Bereich der Wallanlagen des Schlosses in eine Parkanlage umgewandelt. Er ließ Wege, Blumenbeete, Laubengänge, Grotten und Lusthäuschen anlegen. Daneben ließ er Standbilder und 1755 [1] eine Sonnenuhr östlich des inneren Schlossgrabens aufstellen. Im Gegensatz zu den Standbildern war die Sonnenuhr noch bis 1992 im Park vorhanden. Dann wurde sie aufgrund der starken Erosion entfernt und im Treppenhaus des Schlosses Ritzebüttel aufgestellt. Der Sockel der Uhr wurde ungenutzt an seinem Standplatz im Schlosspark belassen.
Am 21. Juni 1995 konnte auf Initiative des Vereins "Bürger für das Schloss Ritzebüttel" eine Kopie der Sonnenuhr am Eingang des Schlossgartens an der Südersteinstraße aufgestellt werden. Diese ist zum Schutz vor Vandalismus eingekapselt in einem klarsichtigen Gehäuse.
Im September 2015 wurde die Original-Sonnenuhr im Garten des Gärtnerhauses wieder aufgestellt. Zugänglich ist sie nur zu den Öffnungszeiten des Gärtnerhauses.
Bilder
Fußnoten
Hochspringen ↑ Eingemeißeltes Jahresdatum im Sockel der Sonnenuhr. Die Uhr selbst ist wahrscheinlich erheblich älter.
Quellen
Schlossverein-Cuxhaven
Borrmann: Bilder zur Geschichte des Amtes Ritzebüttel und der Stadt Cuxhaven - Der Flecken Ritzebüttel 1 |
1 Der Schultheiß im Lande Hadeln
2 Die Aufgaben des Schultheißen
3 Schultheißen in Lüdingworth (bis 1930)
4 Quellen
Der Schultheiß im Lande Hadeln
Träger der Selbstverwaltung im Lande Hadeln war die freie bäuerliche Bevölkerung, die durch ihre Vertreter nicht nur an der Verwaltung der Kirchspiele, sondern an der des ganzen Landes Hadeln teilnahm. Die Kirchspielgerichte waren ein Kollegium, das sich aus dem Schultheißen und mehreren Landschöffen (Landschöpfen), deren Anzahl nach der Größe der Kirchspiele variierte, bestand.
Schriftliche Zeugnisse über das Bestehen des Schulheißenamtes gibt es bereits aus dem 13. Jahrhundert, die ersten Nachrichten über die Wahl bzw. Einsetzung dieses Personenkreises stammen jedoch erst aus dem 17. Jahrhundert. Danach sollen die Landschöffen des Kirchspiels, in dem eine Schultheißenstelle frei ist, den Schultheißen des Standes, zu dem das Kirchspiel gehört, sechs geeignete Personen vorschlagen. Dieses Schultheißenkollegium wählt wiederum drei Kandidaten aus und präsentiert sie dem Gräfen. Dieser ernennt einen von ihnen zum Schultheißen. Nachforschungen über die Herkunft der Schultheißen ergeben, dass diese zumeist aus dem Schöffenkollegium stammen. Vor diesem Verfahren ist anzunehmen, dass die Schultheißenämter ursprünglich auch erblich waren.
Die Dauer des Schultheißenamtes ist zeitlich nicht befristet, im allgemeinen übt der Schultheiß sein Amt auf Lebenszeit aus, wenn nicht besondere Umstände zur Aufgabe zwingen. Bis in das 19. Jahrhundert sind die Schultheißen stets Männer, die im Kirchspiel Grundbesitz hatten und deren Verhältnisse es somit gestatteten, dieses Ehrenamt mit den verbundenen Kosten zu tragen und die erforderliche Zeit aufzubringen.
Die Aufgaben des Schultheißen
Innerhalb des Kirchspiels hatte der Schultheiß vielfältige Aufgaben:
Zunächst gehört zu ihrem Aufgabengebiet die freiwillige Gerichtsbarkeit. Dazu gehören z.B. Verkauf und Verpfändung von Eigentum, Vormundschaftssachen, Testamente und Beurkundungen.
Wichtiger erscheint jedoch ihre Zuständigkeit im Rahmen der streitigen Gerichtsbarkeit, die zuerst im Weistum der Kirchspiele Altenbruch, Lüdingworth und Nordleda aus dem Jahre 1439 niedergelegt ist. Sie erstreckt sich auf Erbschafts- und Eigentumsprozesse.
Im Rahmen der Strafgerichtsbarkeit sind die Schultheißen nur als so genanntes Notgericht zuständig, ansonsten sind diese Angelegenheiten den Landgerichten, die über den Kirchspielsgerichten stehen, zugeordnet. In diesen wirken die Schultheißen und Landschöffen der Hochlandkirchspiele unter dem Vorsitz des Gräfen als Urteilsfinder. Dieses Gericht tagt in Otterndorf (vermutlich bis in das 18. Jahrhundert auf dem Warningsacker), während für die fünf Kirchspiele des Sietlandes ein besonderes Landgericht in Ihlienworth zuständig war, das als Viergericht bezeichnet wurde.
Neben der Gerichtsbarkeit obliegt den Schultheißen mit den Schöffen die gesamte Verwaltung innerhalb der Kirchspiele. Dazu gehört unter anderem die Erhebung von Steuern und Gebühren sowie dem Zehnten sowohl für den Gräfen als auch für den Erzbischof.
Jedes der zwölf Hadeler Kirchspiele bildete darüber hinaus einen eigenen Deichbezirk, in welchem dem Schultheißen Deichaufsicht und Deichgericht zustanden.
Schultheißen in Lüdingworth (bis 1930)
Wilken Pape (? - 1481)
Johann Pape (? - 1517)
Paul Rancke (1523 - 1524)
Johann Pape (1524 - 1550)
Christoph Rancke (1550 - 1582)
Johann beym Graben sen. (1582 - 1593)
Johann Meinecke (1593 - 1597)
Johann beym Graben jun. (1597 - 1615)
Claus von der Medem (1615 - 1641)
Hinrich Dock (1641 - 1646)
Wilken Witke (1646 - 1656)
Christoph beym Graben (1656 - 1661)
Klaus Witke (1661 - 1667)
Helmer Jungjohann (1667 - 1668)
Jacob Lobeck (1668 - 1683)
Peter Ayecke (1683 - 1696)
Christian beym Graben (1696 - 1712)
Hinrich Offe (1712 - 1712)
Barthold Torborg (?)
Johann Ayecke (1712 - 1720)
Christoph beym Graben (1720 - 1733)
Peter Meyer (1733 - 1742)
Claus Stechmann (1742 - 1762)
Peter Crohn (1762 - 1767)
Claus Wohlers (1767 - 1776)
Hans Kamps (1776 - 1784)
Peter Hävesche (1785 - 1799)
Peter Christian Kopf (1799 - 1804)
Peter Oest (1804 - 1823)
Johann Peter Scharpen (1824 - 1839)
Johann Nikolaus Bulle (1839 - 1849)
Johann Heinrich Kamps (1849 - 1873)
August Peter Bulle (1874 - 1892)
August Nicolaus Gerdts (1892 - 1901)
Peter Nicolaus Mohr (1901 - 1917)
Magnus Theodor Mohr (1917 - 1924)
Wilhelm Heinrich Crohn (1924 - 1928)
Gerhard Nicolaus Gerdts (1928 - 1930)
Quellen
Ingeborg Mangels: Die Verfassung der Marschen am linken Ufer der Elbe im Mittelalter, Bremen-Horn, 1957
Gerhard Gerdts in: Vom Ahn zum Enkel, Hefte für Heimat- und Sippenpflege im Gebiete der Elb- und Wesermündung, Heft 1, Bremervörde 1922
Hinrich Gerkens u.a.: Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988 e.V., 2000 |
Der Sendemast Holter Höhe 2008
Der Sender Holter Höhe ist eine Sendeeinrichtung des NDRs für UKW und TV. Als Antennenträger wird ein 119 Meter hoher, abgespannter Stahlfachwerkmast auf der Holter Höhe bei 53°50'01"N,8°38'54"O verwendet, dessen Fundament 27 Meter über NN liegt. Die folgenden Programme werden abgestrahlt:
Programm Frequenz ERP[1]
N-Joy 91,6 MHz 10 kW
NDR-Info 93,1 MHz 10 kW
NDR Kultur 94,6 MHz 1 kW
NDR 2 97,9 MHz 10 kW
NDR 1 Radio NDS 103,2 MHz 20 kW
Programm (DVB-T) Frequenz Kanal-Nummer ERP
ZDF mobil-Bouquet E23 5 kW
NDR-Bouquet 2 Niedersachsen E51 20 kW
NDR-Bouquet 1 E55 20 kW
Fußnoten
Hochspringen ↑ ERP = Effective radiated power (Effektive Sendeleistung) |
Plakat zur Organisation des Arbeiter- und Soldatenrates
Die Sozialistische Republik Cuxhaven bestand im Januar 1919 wenige Tage.
Geschichte
Nach dem Ende des Kaiserreiches hatte sich auch in Cuxhaven ein revolutionärer Arbeiter- und Soldatenrat gebildet. Dieser hatte sich am 5. November 1918 gegründet, nachdem bereits zuvor durch meuternde Marinesoldaten überall rote Fahnen gehisst worden waren und auch eine friedliche Demonstration mit mehreren Tausend Teilnehmern stattgefunden hatte. Die erste Sitzung von Magistrat und Bürgervertretung mit dem Arbeiter- und Soldatenrat fand am 7. November 1918 statt.
Am 11. Januar 1919 ruft der Arbeiter- und Soldatenrat Cuxhaven, der mit der politischen Entwicklung in Berlin unzufrieden war, die „Sozialistische Republik Cuxhaven“ aus. Ziel war u.a. die Abspaltung des Amtes Ritzebüttel von Hamburg und die Vereinigung mit den Kreisen Hadeln und Neuhaus zu einer Räterepublik. Am Sonntag, den 12. Januar 1919 erschien in der Zeitschrift "Die neue Zeit" folgende Anzeige:
"An die Bevölkerung!
Arbeiter und Bürger!
Gewaltige Ereignisse bereiten sich in allen Gauen Deutschlands vor. Kein Arbeiter, kein Bürger weiß heute, wer regiert! Die Regierung in Berlin, die Volksbeauftragten haben vollständig versagt! In schwerem Bruderkampfe verbluten sich unsere Volksgenossen auf dem Straßenpflaster. Jede Stunde bringt neue Opfer aber keine Ordnung, sondern treibt uns immer mehr der Anarchie entgegen. Dem Gebot der Stunde gehorchend, der Verantwortlichkeit voll bewußt, die Ernährungs- und Wirtschaftsfragen für die gesamte Bevölkerung sicher zu stellen,
erklären wir Cuxhaven mit den dazu gehörigen Kreisen mit dem heutigen Tage zur
sozialistischen Republik.
Cuxhaven, den 11. Januar 1919.
Arbeiter- und Soldatenrat.
gez. Lieby. gez. Kraatz."
Die „Sozialistische Republik Cuxhaven“ wurde jedoch bereits am 16. Januar 1919 wieder aufgehoben, nachdem auch in Cuxhaven die militärische Besetzung drohte, wie sie durch den Berliner „Rat der Volksbeauftragten“ in den Kreisen Lehe und Geestemünde geschehen war.
In einer Sonderausgabe der "Neuen Zeit" vom Donnerstag, den 16. Januar 1918[1] erschien folgende Bekanntmachung:
"Der A- u. S.-Rat Cuxhaven vom Senat Hamburg anerkannt!
An die Bevölkerung Cuxhavens und der Kreise Hadeln, Neuhaus und Nordholz!
Mit dem heutigen Tage wird der Beschluß des A.- und S.-Rates vom Sonnabend, dem 11. Januar ds. Js., der zur Erklärung der Republik führte, rückgängig gemacht.
Die Erklärung erfolgte aus folgenden Gesichtspunkten:
Der Hamburger Senat lehnte in gewissen wirtschaftlichen Fragen die Zuständigkeit des A.- und S.-Rates ab.
Dadurch wurde die Ernährung der Bevölkerung und die Besoldung der Staatsbeamten und -Arbeiter in Frage gestellt.
Um die berechtigten Forderungen durchsetzen zu können, war es unbedingt notwendig, ein Gegengewicht zu schaffen.
Ein anderer Punkt war der, daß man ein Abwandern der Vermögen und der Kriegsgewinne nach dem Auslande verhindern wollte.
Die in Hamburg mit dem Senat in Verhandlung getretene Kommission hat auf Grund der bestehenden Tatsache das Zugeständnis erhalten, daß die dortigen Körperschaften alles tun werden, die Ernährung der hiesigen Bevölkerung sicher zu stellen.
Was die Eingriffe des A.- und S.-Rates in die hiesige Beamtenschaft anbetrifft, so sind diese zum Teil als berechtigt anerkannt, zum Teil sollen sie durch den Senat untersucht werden.
Jeglicher Geldverkehr, der Verkehr der Reichsbehörden gehen ihren alten Gang.
Zur Beunruhigung irgend welcher Art liegt kein Anlaß vor.
Der Senat hat sich bereit erklärt, für die Zukunft mit dem A.- und S.-Rat in verständiger Weise zusammen zu arbeiten, um dem Wunsche der gesamten Arbeiter und Beamten Rechnung zu tragen
Cuxhaven, den 16. Januar 1919.
Arbeiter- und Soldatenrat Cuxhaven.
gez.: Kraatz gez. i.V.: Schütte."
Das Ende der „Revolution“ in Cuxhaven stellt die Wiedereinsetzung des Amtsverwalters Dr. Sthamer am 1. August 1919 dar.
Fußnoten
Hochspringen ↑ Das Jahr 1918 ist natürlich ein Druckfehler! Es muss 1919 heißen. |
Nach wikipedia ist eine Schwebefähre eine Hängebahn über ein Gewässer hinweg.
Sie schwebt nicht, sondern hängt an Seilen oder Stäben unter einem hoch liegenden Brückenträger und fährt oberhalb des Wassers von einer Seite eines Flusses oder Kanals auf die andere.
Bekannt sind die Schwebefähren im nahegelegenen Osten und bei Rendsburg. Von urprünglich rund 20 Schwebefähren weltweit, sind heute noch acht erhalten.
Geplant, aber nicht gebaut, waren Schwebefähren in Brunsbüttel, Hamburg und Cuxhaven.
Die Cuxhavener Schwebefähre sollte die durch den Bau des Alten Fischereihafens unterbrochene Hafenstraße ersetzen. Die geplante Schwebefähre ist der Grund für die Einengung der Hafenzufahrt. Aus Kostengründen wurde sie nie gebaut.
Aufsatz von Duge
Der Fischereiinspektor Friedrich Wilhelm Johann Duge schreibt in einem Aufsatz:
Eine besonders einschneidende Bedeutung hat die Verlängerung des Fischereihafens für die künftige Regelung des Landverkehrs. Bei der Behandlung dieser Frage mußten neben den Fischereiinteressen das vorhandene und künftige Verkehrsbedürfnis der Stadt nach dem gesamten Hafengebiet und umgekehrt gebührend berücksichtigt werden. Dabei mußten die sich zum Teil entgegenstehenden Interessen nach ihrer Bedeutung sorgsam abgewogen werden, da Zugeständnisse auf der einen Seite Nachteile auf der anderen Seite zur Folge hatten.
Für die geplante Schwebefähre verengte Hafeneinfahrt
Die Hafenerweiterung über die Hafenstraße hinaus schafft eine Kreuzung zwischen dem Schiffsverkehr und dem Straßenverkehr nach und von der Ostseite des Fischereihafens und dem Amerikahafen. Der Straßenverkehr ist, da die Hafenstraße den kürzesten Zugang zu den Häfen von dem nördlichen Stadtteil Cuxhavens und von Döse her bildet, zeitweise so lebhaft, daß eine gänzliche Unterbindung oder die Verweisung auf einen um den Hafen herumführenden Straßenzug ausgeschlossen erschien. Es mußte demgemäß eine die beiden Ufer des Hafeneinschnittes verbindende Verkehrseinrichtung geschaffen werden, die in erster Linie dem bei der vorliegenden Verkehrskreuzung zweifellos wichtigeren Schiffsverkehr jede Freizügigkeit gewährt, die aber auch dem Straßenverkehr gerecht wird. Diese Erwägungen ließen eine Drehbrücke, wie sie im Zuge der Hafenstraße den Alten Hafen überbrückt, wegen der großen Behinderung des Schiffsverkehrs ernstlich nicht in Frage kommen. Auch eine ursprünglich im Bauentwurfe vorgesehene , 25m weit gespannte Klappbrücke mußte schließlich verworfen werden, da diese, obwohl durch die kürzeren Öffnungs- und Schließungszeiten schon weniger hinderlich, die Verkehrsfreiheit der Fischdampfer noch zu sehr beschränkte. So blieb als beste, allerdings auch teuerste Lösung die Anordnung einer Schwebefähre, die den Schiffen unter ihrem Fahrgerüst jederzeit einen mastenfreien Verkehr gestattet, die andererseits aber auch in der Bewältigung von Personen- und Fuhrwerksverkehr außerordentlich leistungsfähig ist. Sie bot den weiteren Vorteil, daß die Einschnürung des Hafenbeckens auf 50m, das ist die Breite der Hafeneinfahrt, beschränkt werden konnte. In Anbetracht der hohen Kosten wurde jedoch seitens der Bürgerschaft diesem Projekt nur insoweit stattgegeben, als durch Bemessung der Breite des Hafenbeckens im Zuge der Hafenstraße mit 50m die Möglichkeit einer späteren Errichtung der Schwebefähre vorbehalten werden soll. Der Fuhrwerksverkehr wird vorerst um den Hafen herumgeleitet, der Personenverkehr zunächst nur von einer Jollenfähre bewältigt werden, die auch später noch neben der Schwebefähre zur Aufrechterhaltung des Verkehrs bei etwaigen Betriebsstörungen in Tätigkeit bleiben wird. Für die Anlegestelle der Fähre wird mit Rücksicht auf größte Sparsamkeit u. Beschränkung in der Bauausführung vorerst nur je eine hölzerne Wassertreppe mit davorliegendem hölzernem Schlengel erbaut. Auf eine später erforderlich werdende größere, aus beweglichen Laufstegen,Brücken und Fährpontons bestehende Landungsanlage wird in der Linienführung der Kaimauer durch Vorsehung der erforderlichen Nischen Rücksicht genommen. |
Schweizerhaus - Vorderseite vom Wasser aus gesehen
Das Schweizerhaus ist ein Gebäude im Schlossgarten.
1 Beschreibung
2 Innenansichten
3 Lageplan
4 Quellen
5 Weblink
Beschreibung
Vermutlich gemeinsam mit dem Torhaus wurde 1847 in einer Ecklage des inneren Burggrabens das Schweizerhaus gebaut. Im Auftrag des seinerzeitigen Amtmannes entstand so ein dem Zeitgeschmack entsprechendes Teehaus inmitten der sich zunehmend vom Schlossgarten zum Schlosspark entwickelnden Festungsanlage. Da der Park zu der Zeit noch nicht für die Öffentlichkeit frei zugänglich war, war das Teehaus einzig dem Amtmann und seinen Gästen als kurzweiliger Vergnügungsort bei Spaziergängen oder Festivitäten vorbehalten.
Schweizerhaus - Rückseite vom Weg aus gesehen
Als im Jahre 1935 in unmittelbarer Nachbarschaft ein Freilichttheater eingerichtet wurde, erlebte das Schweizerhaus nochmals eine Renaissance als Lokalität für die Theatergäste.
Leider ließ die Nutzung des Hauses seit dem Zweiten Weltkrieg stark nach, sodass es seitdem ein Schattendasein führte und aufgrund mangelnder Zuwendungen durch die Stadt zunehmend mehr dem Verfall preisgegeben war. Der Einbruch des strohgedeckten Daches führte auch bereits zu einer Gebäudedurchnässung.
Allein durch Privatinitiative, freiwillige Arbeit, wie auch großzügige Geldspenden, konnte seit 2002 ein restloser Verfall des Hauses nicht nur gestoppt werden. Es wurde zunächst das Dach neu eingedeckt. Sodann wurde der gesamte Bau innen wie außen `grundüberholt´, sodass er jetzt wieder im alten Glanz den Spaziergänger erfreut, auch wenn es einige Veränderungen zum ursprünglichen Aussehen gibt. So waren ehemals sämtliche heute grün gestrichenen Holzkarrees im umlaufenden Geländer und den senkrechten Pergolen in Weiß gehalten. Ebenso wurde aus dem alten Strohdach ein Ziegeldach. Dieses ist zum einen preiswerter, zum anderen haltbarer bei dem unter Bäumen stehenden Haus.
Als helfende Hände und großzügige Geber sind hier sicherlich zu nennen, Yvonne Kästner und Uwe Burmeister als Initiatoren. Aber auch der `Verein für das Schloss Ritzebüttel e.V.´ mit seinen Vorsitzenden Kapitän und Autor Karl B. Kühne, später Bundesverdienstkreuzträgerin Waltraud Bormann, sowie des Vereins `Förderverein zur "Erhaltung des Schweizerhauses" im Schlosspark Ritzebüttel e.V.´ .
Innenansichten
Schweizerhaus EG 2023
Schweizerhaus OG 2023
Schweizerhaus OG 2023
Lageplan
5
1 Schloss Ritzebüttel 2 Altes Amtsgericht 3 Schlosswache 4 Gärtnerhaus 5 Schweizerhaus 6 Kriegerdenkmal 7 Krähenhofbrücke 8 Freilichttheater 9 Ringelnatz-Museum 10 Martinskirche 11 Krähenhof
Quellen
Förderverein Schweizerhaus-Cuxhaven
Cuxhavener Nachrichten
Weblink
Förderverein `Schweizerhaus-Cuxhaven´
Schlossverein Ritzebüttel |
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September
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Der Schultheiß-Leo-Ahlf-Weg ist ein Weg in Döse
1 Geographische Lage
2 Herkunft des Namens
3 Geschichte
4 Bebauung
5 Karte
6 Literatur
Geographische Lage
Zufahrt vom Stickenbütteler Weg zum Hof Ahlf-Burhop.
Herkunft des Namens
Benannt nach dem Schultheißen Leo Ahlf.
Geschichte
Benannt auf Vorschlag der Familie durch Ratsbeschluß vom 29. März 2001
Bebauung
Karte
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Literatur
Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 |
Der Sozialverband Deutschland e.V. - Ortsverband Lüdingworth (früher Reichsbund) ist ein Verein, der sich für die Interessen der Rentner, der Patienten und gesetzlich Krankenversicherten sowie der pflegebedürftigen und behinderten Menschen einsetzt.
Anschrift
Sozialverband Deutschland - Ortsverband Lüdingworth
Vorsitzende Brigitta Fröhlich An der Landwehr 6 27478 Cuxhaven Tel.: 04724 / 598 |
Der Schwimmclub Neptun ist ein Wassersportverein in Cuxhaven
Anschrift
Schwimmclub Neptun Cuxhaven e.V.
W. Kretschmann Joachim-Ringelnatz-Straße 15 27476 Cuxhaven Telefon: 42 61 41 E-Mail: scneptun@gmx.net
Angebot
Eigene Clubanlage direkt am Deich
Schwimmkurs für Kinder ab 4 Jahre
Schwimmtraining
Wettkampfsport
Wasserballtraining
Wassergymnastik für Erwachsene
Weblink
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Sonntag
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Wöchentlich wiederkehrende Termine
Museen
Aeronauticum 10 – 18 Uhr
Feuerschiff Elbe 1 11 - 16 Uhr (vom 3. April bis zum 7. Oktober)
Fischereimuseum 10 - 17 Uhr
Ringelnatz-Museum 10 – 13 Uhr und 14 - 17 Uhr
Schloss Ritzebüttel 9.30 – 12.30 Uhr
Heimatmuseum 10 - 13 Uhr
Wrackmuseum 10 - 17 Uhr
Schiffe
Helgolandverkehr
MS Atlantis ab Fährhafen 10.30 Halunder Jet ab Alte Liebe 11.30 |
Der Spanger Berg ist ein bronzezeitliches Hügelgrab.
Lage
Der Spanger Berg liegt nördlich von Holte-Spangen an der Kreisstraße zwischen Spangen und Sahlenburg.
Geschichtliches
Der Holte-Spangener Schullehrer Martin Schinkel hat den Grabhügel von 3 m Höhe und 21 m Durchmesser im Jahre 1909 untersucht. Dabei fand er im südlichen Teil des Hügels ein Grab. Dieses Grab bestand aus einer Steinpackung von ca. 3 m Länge und 60 cm Breite. Untypisch für die Bronzezeit ist, dass der Leichnam verbrannt war. Seine Asche war über eine Fläche ausgestreut, die in etwa die Größe eines Menschen hat.
In der vorrömischen Kaiserzeit wurden an dem Hügelgrab noch Nachbestattungen vorgenommen. Dies belegen die Funde von vier Urnen im Mantel des Grabhügels.
Karte
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Der Spanger Bach ist ein Gewässer in Holte-Spangen
Beschreibung
Der im Steertmoor entspringende Spanger Bach ist ein alter Hauptentwässerungszug im Ortsteil Holte-Spangen. Er trennt geographisch die beiden Ortsteile Spangen und Holte und stellt bis 1873 die Grenze zwischen beiden Ortschaften dar.
Durch die Niederung des Spanger Baches zwischen den Ortsteilen "Holte" und "Spangen" führt der Spanger Damm
Der Spanger Bach mündet südlich des Drangstweges in die Döser Wettern
Karte
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1 Video
2 Verlinkung
3 Ebene 2 Überschrift
4 Überschrift
5 Link
Video
<be>
Erklärung folgt Dann will ich mal spielen. Das also ist eine [Spielwiese]! Wozu braucht man denn den internen LinkUnten? Linkt der nur auf dieser Seite oder zu anderen in der wiki? Dicke fette Schrift und Kursive Schrift gehen auch. Geht auchFett kursiv?
Verlinkung
dann nehme ich mal das Wort"Parkanlage" zum probieren
Ebene 2 Überschrift
Dann ist dann in der Spielwiese wohl die Ebene_1
Überschrift
sdsdg
sdg
sgs
Überschrift
Zeile1 XXXXXX
Zeile 1a: XXXXXXXX
Zeile 2 XXXXXXX
Zeile 3 XXXXXXXXXXXXXx
Zeile 4: XXXXXXXXXX
Zeile 5: xxxxxxxxxxxxxxx
Website: [http://www.cuxhavenforum.de
Sortierbare Tabelle
Spalte 1 Spalte 2
Umbruch Spalte 3 Spalte 4 Spalte 5 Spalte 6
Reihe 1 1/1 1/2 1/3 1/4 1/5
Reihe 2 100 200 300 500 452
Reihe 3 200 301 299 502 451
Link
Döser Apotheken Cux Apotheken |
Oskar Schwindrazheim (*16. April 1865 in Hamburg-St. Georg, †22./24. [1] April 1952 in Hamburg-Altona) war Kunstmaler, Zeichner und Literat.
Die Familie des Vaters stammte aus Württemberg, die der Mutter aus dem Herzogtum Lauenburg. Er verbrachte seine Kindheit in Hamburg und besuchte hier u.a. die höhere Bürgerschule sowie die allgemeine Gewerbeschule. Dieses brachte ihm ein Stipendium für die Münchener Kunstgewerbeschule ein. Hier lernte er 1887 bis 1889 hauptsächlich unter Professor Spieß. Wieder nach Hamburg zurückgekehrt, fand er zunächst als Atelierchef bei der Hamburger Kunst- und Gewerbe-Firma Hulbe eine Stellung und war dann als freier Kunstgewerbler und als Lehrer einer privaten Malschule tätig. Im Jahre 1907 trat Schwindrazheim dann als Bibliothekar und Lehrer, zeitweilig als Schulleiter, in die Altonaer Kunst - und Gewerbeschule ein. Hier war er bis 1924 tätig. 1911 wurde ihm der Professorentitel verliehen.
Sein ausgeprägtes kunstpädagogisches Interesse war Anlass für eine umfangreiche schriftstellerische Tätigkeit. Schwindrazheim beschäftigte sich intensiv mit der Idee der `Volkskunst´, die zum Ende des 19. Jahrhunderts die Kunstwissenschaft in ganz Europa beschäftigte. Bedingt durch die zunehmende Industrialisierung offenbarte sich ein immer mehr um sich greifender Verlust handwerklicher Traditionen. Bildnerisches und kreatives Schaffen in traditioneller handwerklicher und häuslicher Produktion schien aufs Höchste bedroht. Zahlreiche Initiativen zur `Rettung der Volkskunst´ breiteten sich überall aus. So gründete Schwindrazheim 1891 den ersten deutschen Volkskunstverein und gab die Zeitschrift `Beiträge zu einer Volkskunst´ heraus. Sein Hauptanliegen bestand darin, die Menschen von unten zur Kunst zu erziehen, indem er sie künstlerisches Sehen in der Natur lehrte. Bedeutende Hamburger Mitstreiter im Rahmen der Volkskunstbewegung waren Alfred Lichtwark, Otto Lehmann und Justus Brinckmann, beide Direktoren der Hamburger Kunsthalle. In diesem Sinne ist 1894 auch `Schlendertage in Cuxhaven-Ritzebüttel´ im Auftrage des Verlegers Karl Griese entstanden, ein Produkt dieser spannenden Kunstbewegung. Einige Werke von Schwindrazheim werden im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg und im Hamburg-Museum verwahrt. Im städtischen Kunstbesitz der Stadt Cuxhaven befinden sich drei Pastellzeichnungen von ihm. Auch der im Jahre 1909 erschienene Roman `Ludekin von Winthem - aus Cuxhavens Franzosenzeit´ von der Cuxhavener Schriftstellerin Anna Gerhard, eigentlich Anna Hindrichson, verfasst, enthält zahlreiche Illustrationen mit Cuxhavener Motiven aus der Feder Schwindrazheims.
Schwindrazheim war verheiratet mit Hilda Möller und hatte zwei Töchter, Else und Hildamarie, die in seine Fußspuren trat .
Literarische Werke
Schlendertage in Cuxhaven - Ritzebüttel (1894)
Das Alte Land (1902)
Studien aus Deutschhausen, Märchen in Bild und Wort (1902)
Deutsche Bauernkunst (1903)
Hamburg. Federzeichnungen, Studien und Skizzen (1905)
Führer durch Altona (1914)
Das unbekannte Blankenese (1918)
Künstlerspaziergang durch Alt-Altona (1919)
Dithmarscher Wanderungen (1923)
Wannerdag in Angeln (1924)
Ut min Skizzenbook: Plattdütsche Rimels vor 1925
Lanks Heid un Moor (1925)
Söss un veer Been, Twee un garkeen: Lütte Tiergeschichten (1925)
Im Feenlande `Immerhin´ (1927)
Fußnoten
Hochspringen ↑ Hier gibt es differierende Angaben
Bilder aus Ludekin von Winthem
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Neuwerk
Kugelbake
Schloss Ritzebüttel
Grodener Kirche
Ritzebüttel
In der Sahlenburger Heide
Vertreibung der Neuwerker |
Kurzzeitig gab es eine Spielbank in Cuxhaven.
Erste Pläne zur Errichtung einer Spielbank gab es 1948. Im Rahmen des "Projektes Nathurn" war geplant eine Spielbank im Fort Kugelbake zu errichten.
Der Stadtrat beschloss am 27. Januar 1949 die Errichtung einer Spielbank in Cuxhaven. Der damalige Oberbürgermeister Karl Olfers hatte allerdings in der Zeitungsbeilage "Hamburger Echo" vom 27. Januar 1949 seine Skepsis wie folgt zum Ausdruck gebracht: "Keineswegs sei es einfach, sich in dieser Angelegenheit zu entscheiden, da er der Überzeugung sei, dass ein Wohlstand in Deutschland nur durch Arbeit und nicht durch Spiel erreicht werden könne."
Die Spielbank wurde am 5. Juni des gleichen Jahres im Cuxhavener Hof, einem Hotel in der Straße "Am Seedeich" eröffnet. Im geschmackvoll eingerichteten Saal stand der lange Roulette-Tisch. Fünfzig Prozent der Einnahmen flossen in die städtische Kasse, worin man eine große Chance für den Cuxhavener Wohnungsbau sah. Das "Hamburger Echo" schrieb:"...Rolle also tüchtig, du kleine weiße Kugel! Du sollst uns die Mittel zum Bau neuer Häuser gewinnen. Wenn du uns dabei hilfst, sollst Du willkommen sein.."
Bereits im Dezember 1949 verbot der niedersächsische Innenminister sämtliche Spielcasinos in Niedersachsen. Die Spielbank musste wieder geschlossen werden. Die letzte weiße Kugel rollte am 31. Januar 1950 im Roten Saal des Cuxhavener Spielcasinos.
Als im September 1952 auch das Glücksspiel Ekarté unter das Glücksspielgesetz fiel, war die Epoche des Glücksspiels in Cuxhaven beendet, |
Ein Schwimmkran ist ein mobiler, auf Gewässern schwimmender Kran.
Er wird in der Regel zum Heben und Umsetzen besonders schwerer oder umfangreicher Objekte in, auf oder an Gewässern eingesetzt. Ein besonders häufiges Einsatzgebiet ist die Bergung gesunkener Schiffe oder anderer im Wasser versunkener Objekte sowie auch der Transport von Baukonstruktionen an Hafen- oder Offshore-Anlagen, sowie der Umschlag von Schwergütern in See- und Binnenhäfen. Die gehobene Last wird für längere Transporte auf dem eigenen oder einem anderen Schwimmponton abgelegt, und an die gewünschte Stelle gebracht.
Der Kranaufbau befindet sich auf einem Schwimmkörper ähnlich einem Ponton. Falls Schwimmkrane keinen eigenen Fahrantrieb haben (häufig einen Voith-Schneider-Propeller) werden sie mit Schleppern bewegt.
Unter den verschiedenen Typen gibt es reine Wippausleger-Krane, bei denen sich der Ausleger lediglich auf und ab bewegen kann, und Schwimmdrehkrane, deren Ausleger schwenkbar ist. Eine Sonderbauform ist der Doppellenker-Wippdrehkran, hier kann der Ausleger so vor- und rückwärts bewegt werden, dass die Last immer auf gleicher Höhe bleibt. Schwimmkrane ohne beweglichen Ausleger werden als Bockkrane bezeichnet, hier muss der gesamte Ponton gedreht werden um die Last vorwärts oder seitwärts zu bewegen. |
(Weitergeleitet von Sealife)
Rotfeuerfisch im Sea Life Cuxhaven
Sealife ist eine europaweite Marke von kommerziellen Meerwasseraquarien.
Seit dem 2. Juni 2008 befandt sich das mobile Meerwasseraquarium von Sealife auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerkes an der Werner-Kammann-Straße.
ehemalige Öffnungszeiten
täglich ab 10.oo Uhr
letzter Einlass 17.oo Uhr
Eintrittspreise
Eintrittspreise (ohne Gewähr)
Erwachsene Kinder
11.- € 8.- €
Ermäßigungen für Senioren, Schüler, Studenten und Gruppen
Sealife hat Cuxhaven Ende 2008 wieder verlassen |
In den 1960er und 1970er Jahren war das „Spiel ohne Grenzen“ eine beliebte Unterhaltungsshow und neben dem „Grand Prix Eurovision“ die einzige sprachübergreifende Sendung im europäischen Fernsehen. In Frankreich lief das Format unter dem Titel „Jeux sans Frontieres“, in Großbritannien unter „It’s a Knockout“.
Die Spielidee entstand in Frankreich, wo der Wettbewerb zunächst auf nationaler Ebene unter der Bezeichnung „Intervilles“ ausgespielt wurde. In Deutschland startete der Westdeutsche Rundfunk (WDR) die erste Spielsendung am 26. Mai 1965 mit dem Auftaktduell zwischen Warendorf und dem französischen Dax. Darauf folgend traten auf nationaler Ebene in der ersten Ausscheidung acht deutsche Städtemannschaften gegeneinander an, um sich für den internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Die Fernsehübertragung erfolgte an vier Samstag-Nachmittagen. Jede Mannschaft bestand aus 25 Mitspielern, die sich sportlichen und geschicklichen Herausforderungen stellten. Hauptmoderator war in 125 Sendungen von 1965 bis 1973 der bekannte luxemburgische Rundfunk- und Fernsehmoderator Camillo Felgen, der über viele Jahre durch Co-Moderator Frank Elstner unterstützt wurde.
In der nationalen ersten Ausscheidung trat Cuxhaven am 31. Mai 1969 zwischen 14.45 und 16.00 Uhr gegen die Volkswagenstadt Wolfburg an. Die Spiele am Radarturm waren unter das Leitthema „Seeräuber“ gestellt.
Ein Sonderzug der Deutschen Bundesbahn brachte 600 Wolfsburger Schlachtenbummler nach Cuxhaven, zu denen noch Hunderte weitere kamen, die mit Bussen oder Privatfahrzeugen anreisten.
In der Endabrechnung des von Spielleiter Camillo Felgen im an der „Alten Liebe“ durchgeführten Wettbewerbs erlangte Wolfsburg einen knappen Sieg gegenüber dem Konkurrenten Cuxhaven. Oberbürgermeister Hugo Bork nahm nicht ohne Stolz die Glückwünsche seines Cuxhavener Kollegen entgegen.
Die Wolfsburger Mannschaft gewann die letzte internationale Ausscheidung des Jahres und nahm anschließend am Finale in Blackpool teil. Das Finale war geprägt von einem spannenden Wettbewerbsverlauf, denn am Ende der regulären Spielzeit lagen Shrewsbury und Wolfsburg mit 32 Punkten gleichauf. In der Entscheidungsrunde konnte sich der Cuxhavener Gegner dann gegen Blackpool durchsetzen und die begehrte Goldtrophäe als Siegerpreis sowie 24.000 Schweizer Franken in Empfang nehmen.
Für Wolfsburg spielten in Cuxhaven: Bärbel Auweiler, Bernd Auweiler, Volker Auweiler, Wolfgang Auweiler, Sigried Müller, Monika Plaat, Werner Prante, Maria Skritek, Leo Sprey, Leo Zimmermann.
Zeitungsartikel |
Die SCORE ist ein mittelständisches Mineralölunternehmen welches 1965 von Lo Riedl-Defet und Dr. Helmut Riedl gegründet wurde.
Anschrift
SCORE-Tankstellen und Mineralölhandels-GmbH
Petkumer Straße 86 26725 Emden
Handelsregister-Nr.: HR B 1091
Geschäftsführende Gesellschafterin:
Dipl.-Vwt. A. Riedl-Defet
Geschäftsführer:
Dipl.-Betriebswirt Thomas Ehrlich
Tankstelle
SCORE-Tankstelle Süderwisch 27474 Cuxhaven |
Werk Seeadler an der Neufelder Straße
Die Seeadler GmbH war ein fischverarbeitender Betrieb der Nordsee-Reederei in der Neufelder Straße
Geschichte
Seeadler ist aus der 1910 in Cuxhaven gegründeten Deutschen Seefischhandelsgesellschaft AG (DSAG) hervorgegangen. Die DSAG schloß sich 1928 der “Nordsee“ an und wurde 1944 in Seeadler umbenannt.
Der Cuxhavener Nordsee-Industriebereich bestand aus mehreren räumlich voneinander getrennten Anlagen. Der neu erbaute Neue Fischereihafen lag für die bestehende Fischindustrie nicht sehr günstig, deshalb wurde der Bau einer neuen Betriebsstätte für „Seeadler“ beschlossen und in Angriff genommen. Das Richtfest für das neue Werk „Seeadler“ im Februar 1957 war ein besonderes Ereignis für Cuxhaven und die Fischwirtschaft. Mit der neuen Produktionsstätte wurden neue Maßstäbe für rationelle und größtmögliche Betriebshygiene gesetzt. Der in sich geschlossene Komplex umfasst 25.000 m² in zum Teil fünfgeschossiger Bauweise.
Schon bei der Planung hatte die Qualität der Erzeugnisse im Vordergrund gestanden, Geräumige Kühlkeller mit abgestuften Temperaturen stellten sicher, dass die Halb- und Fertigfabrikate frisch blieben. Die Produktion in dem neuen Werk an der Neufelder Straße lief im Jahr 1957 an.
In seiner Blütezeit gehörte „Seeadler“ zu den größten und leistungsfähigsten Fischindustriebetrieben auf dem europäischem Kontinent.
Das isländische Parlament setzte 1975 ein Gesetz zur Einrichtung einer 200 Seemeilen Fischereizone in Kraft. Damit begann der Untergang der deutschen Fischindustrie, dem auch das Werk zum Opfer fiel. Während die deutsche Hochseeflotte 1974 noch 380.000 Tonnen Fisch anlandete, sind es 1983 gerade noch 180.000 Tonnen gewesen. 500 Menschen zitterten um ihren Job, bis das Land Niedersachsen sich entschloß, für 30 Millionen Mark den Betrieb zu kaufen und günstig an die "Nordsee" zurückzuverpachten.
1985 hat die EG-Kommission aufgrund des Kaufs der Cuxhavener Fischfabrik "Seeadler" durch das Land Niedersachsen ein Untersuchungsverfahren wegen Verdachts auf unerlaubte Beihilfe eingeleitet. Hannover hatte die Fabrik von der Unilever- Tochter "Nordsee" für 30 Millionen Mark erworben und der "Nordsee" die Nutzung des Betriebes für eine Jahresmiete von 500 000 Mark erlaubt. Letzendlich halfen alle Maßnahmen nichts, das Werk Seeadler schloß seine Tore.
Bilder
Entgrätbühne
Seelachsabteilung
Packzone Geleelinie
maschinelle Filetierstraßen
Gleisanlage von Seeadler
Karte
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Johann Georg Spanniger (* 1672 in Hamburg; † 1. Januar 1754 in Hamburg war ein im hamburgischen Staatsdienst tätiger Ingenieur.
Johann Georg Spanniger zeichnete verantwortlich für eine Vielzahl an Befestigungswerken an der Elbe. Ihm wurde u.a. die Durchführung der Ritzebütteler Wasserbauten übertragen. Neben der Verbesserung des inneren Hafenbereiches sowie der Deiche und Dämme im Amt Ritzebüttel machte Spanniger sich hauptsächlich verdient um die Uferbefestigungen im Bereich der Kugelbake und der Alten Liebe. |
Das Sportbad war ein Freibad an der Grimmershörnbucht.
Im Jahre 1906 entstand im Deichvorland der Grimmershörnbucht eine Pütte. Sie wurde ebenso wie zuvor das Seehundsbecken ausgehoben, um Material für die Planierung des Deichvorlandes zwischen dem Familienbad Grimmershörn und der Kugelbake zu gewinnen. Anschließend wurden die Ränder befestigt und das Becken als Kinderspielbecken genutzt. 1934 wurde auf zunehmenden Wunsch der Bevölkerung nach einer tidenunabhängigen Bademöglichkeit das Becken zu einem Schwimmbad aufgerüstet. Der Rand wurde zur Stabilisierung mit einer Spundwand versehen, das Becken und der umliegende Bereich wurden betoniert, bzw. gepflastert, es wurde ein Sprungturm und eine Wasserrutsche aufgestellt. Der Bademeister erhielt eine erhöhte Bude und es wurden Duschen aufgestellt. Das ganze Gelände wurde eingezäunt und mit einem Kassenhäuschen versehen. Oberhalb des Deiches wurde auf einem Podest auf der Rückseite des Deiches ein Umkleidehaus errichtet. Das Becken war durch eine Startbrücke geteilt, die das Becken überspannte. Die Wassertiefe am Sprungturm betrug 3 m, sonst 2 m. Der Nichtschwimmerteil hatte eine Tiefe von 30 Zentimeter bis 1,30 m. Die Länge der Schwimmbahn zwischen Startbrücke und Beckenrand betrug 50 m.
Das Sportbad Grimmershörn war ein reines Seewasserbecken. Bei Reinigungsarbeiten konnte das Wasser des Sportbades durch zwei Leitungen in die Elbe abgelassen werden. Es war angelegt im hochwassergefährdeten Vordeichbereich, während sich die Umkleidekabinen geschützt zwischen Deichtrift und Deichkrone befanden.
Bei der Eröffnungsfeier am 15. Juli 1934 wurden Brieftauben, sowie 200 Luftballons mit einer daran hängenden Karte gestartet. Die Karten trugen den Aufdruck:
Durch Luftpost! Heute wurde im Nordseebade Cuxhaven das neue Sportbad eröffnet. - Besucht Cuxhaven, das interessanteste See- und Heilbad. - Aufgelassen mit Ballon am 15.7.1934.
Bis zu seiner Schließung im Jahre 1970 war das Bad außerordentlich gut besucht und zentrale Sportstätte für Cuxhavener Schwimmer. Es fiel der durchgehenden Deichvorland-Erhöhung in der Grimmershörnbucht zum Opfer.
Als Ersatz für das Sportbad wurde 1971 das Freibad Steinmarne im Deichvorland von Döse eröffnet.
Bekannte Bademeister waren Herr von Glahn, Herr Witzke, Herr Einfeld, Günther Stoltz, Günther Schultz und Herr Prange. Letzterem, 1976 gestorben, zu Ehren, wurde das Hans-Prange-Gedächtnis-Schwimmen initiiert. Es verläuft zwischen Bojenbad und Kugelbake.
Bilder
Sportbad vor 1945
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1314
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Das Jahr 1314 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
7. April: Der Hamburger Rat überträgt die Verwaltung des Turms der Insel Neuwerk für zwei Jahre an Nicolaus von Lüneburg
geboren
gestorben |
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1315
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Das Jahr 1315 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
In diesem Jahr schließt Hamburg mit den Lappes einen Vertrag, nach welchem die Lappes sich verpflichten die Insel Neuwerk und den Turm gegen feindliche Überfälle zu schützen.
geboren
gestorben |
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1316
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Das Jahr 1316 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
1. April: Hamburg schließt einen Vertrag mit dem Land Wursten zum Schutze und zur Verteidigung des Turmes auf der Insel Neuwerk.
geboren
gestorben |
Der 14. Januar ist der 14. Tag des Jahres. Damit sind es noch 351 Tage (in Schaltjahren 352) bis zum Jahresende.
Ereignisse
1926: Die COBRA (II.) lief in Hamburg vom Stapel.
1944: Indienststellung des Räumbootes "R 133"
geboren
1906: Walter Knape in Berneburg
gestorben
1830: Johann Georg Repsold
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Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „14. Januar” |
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1319
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Das Jahr 1319 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
22. Juni: Der Friedhof der Namenlosen auf Neuwerk wird geweiht.
geboren
gestorben |
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Das Jahr 1324 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
21. Oktober: Auf Schloss Mildehovet bei Bergedorf: Herzog Erich I. von Sachsen-Lauenburg verpfändet Wolderich Lappe (siehe Lappe) und seinen Söhnen Johann und Heinrich die Kirchspiele Altenwalde und Groden für 200 Mark Hamburgische Pfennige, mit allem Recht, Ertrag und Nutzen zu Lande und zur See, wie er sie selbst von seinen Vorfahren ererbt hat, mit dem Recht des Wiederkaufs.
geboren
gestorben |
Der 14. Juli ist der 195. (in Schaltjahren 196.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 170 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1911: Beginn der Motorbootverbindung zwischen Kugelbake und Alte Liebe
1965: Aufnahme einer Hovercraft - Verbindung über die Elbe
1999: Stapellauf des Lotsentenders "DUHNEN" in Lemwerder
2009: Egon Bahr erhält den Alte-Liebe-Preis.
2018: Erstes Schiff am Liegeplatz 4
geboren
1921: Wolfgang Sack, langjähriger Rektor an der Sahlenburger Schule
gestorben
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Das Jahr 1325 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
19. Juli: Wolderich Lappe, Vicegraf in Altenwalde und Groden. versichert, dass die Bewohner der Dörfer Dune und Solenborch und alle übrigen "Nortlude" wegen des ihnen vom Grafen Johann von Stotel und vom Ritter Luder von der Wersebe zugefügten Schadens die Bremer in keiner Weise belästigen sollen.
Die Sahlenburg der Herren von Lappe, einem Adelsgeschlecht, wird erstmals urkundlich erwähnt.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
Der 14. Juni ist der 165. (in Schaltjahren 166.) Tag des Jahres. Somit verbleiben noch 200 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1905: Die Poststraße wird nach dem bis zum 5. Juni 2000 dort ansässigen Postamt (heute Segelckestraße) benannt.
1905: Die Alte Deichstraße wurde in Schillerstraße umbenannt.
1908: Einweihung des Stabsgebäudes an der Neuen Reihe
2007: Die Wappen von Hamburg verlässt Cuxhaven endgültig.
2014: Den Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik erhalten Ulrike Draesner und Carl-Christian Elze
geboren
gestorben
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1342
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Das Jahr 1342 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
2. Mai: Erste urkundliche Erwähnung des Schlosses Ritzebüttel als "Stemborch" der Ritter Lappe.
geboren
gestorben |
Der 14. März ist der 73. (in Schaltjahren 74.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 292 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1950: Der Meinkenkai erhält seinen Namen
2016: Die Fleischerei Spechtmeyer in der Südersteinstraße wird aus Altersgründen geschlossen
geboren
gestorben
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Der 14. Mai ist der 134. (in Schaltjahren 135.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 231 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1779: Reinhard Woltman wurde als Unteraufseher und als Stack-Schreiber der Stack-Deputation des Amtes Ritzebüttel erwählt.
1903: Gründung der "Badecommission" für die weitere Entwicklung des Seebades Duhnen - u. a. mit Ludwig Robert Dohrmann und Amandus Mangels
1905: Regelmäßige Omnibusverbindung Cuxhaven - Brockeswalde eröffnet
1909: Der Krähenhof wird ein Raub der Flammen
1914: Die " Vaterland" lief vom Steubenhöft zur Jungfernfahrt nach New York aus.
1926: Grundsteinlegung für das Frauenwohnheim im Elfenweg
1930: Einweihung des Neubaus der "Realschule und des Realgymnasiums für Mädchen" an der Schulstraße
1948: Karl Olfers wird die Theodor-Herzl-Medaille des Staates Israel in Gold verliehen.
1961: Der Staat Israel verleiht Karl Olfers die Theodor-Herzl-Medaille in Gold
1968: Eine Breguet Atlantic des MFG 3 aus Nordholz überquert als erstes Flugzeug der Bundeswehr den Nordpol.
geboren
gestorben
1977: Otto Röhl, langjähriger Förster im Wernerwald
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1343
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Das Jahr 1343 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
22. August: Der Erzbischof Burchard bestätigte, dass die Edelherren von Lappe das Diaconat Groden stifteten.
geboren
gestorben |
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1348
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Das Jahr 1348 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Der Ortsname Oldenwolde wird erstmalig erwähnt
geboren
gestorben |
Der 12. Oktober ist der 285. (in Schaltjahren 286.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 80 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
2010: Benennung des Hinrich-Gerkens-Platzes in Lüdingworth.
2013: Das Haus Wilhelm-Heidsiek-Straße 3 brennt ab
geboren
1884: Dr.med Bruno Duge in Wilhelmshaven
gestorben
2007 Karl-Arnold Eickmeyer
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Der 14. November ist der 318. (in Schaltjahren 319.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 49 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1924: Der Fahrgastdampfer "SILVANA wurde zum Abwracken verkauft.
1966: Übergabe des neuerbauten Tierheimes an der Altenwalder Chaussee
1967: Gründung des Verein zur Förderung des Baues eines Meerwasserhallenbades in Duhnen
geboren
gestorben
2000: Walter Knape in Cuxhaven
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1367
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Das Jahr 1367 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Nachdem der hölzerne Turm (Wehrturm und Seezeichen) auf Neuwerk abgebrannt war, begann man mit dem Turmbau aus Stein.
Die Wallfahrtskapelle in Stinstedt, Ortsteil Sankt Joost wurde erstmals erwähnt.
geboren
gestorben |
Der 12. September ist der 255. (in Schaltjahren 256.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 110 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1968: Außerdienststellung des Lotsentenders "NEUWERK" (II)
1981: Eröffnung einer Artothek in der Stadtbibliothek
geboren
gestorben
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1349
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Das Jahr 1349 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
2. Februar: Die Edelherren Lappe (Burgherren zu Ritzebüttel) verpflichteten sich gegenüber der Stadt Hamburg, die Schifffahrt auf der Niederelbe zu beschirmen (s. a. Strandräuber).
geboren
gestorben |
Der 14. September ist der 257. (in Schaltjahren 258.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 108 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1955: Inbetriebnahme der Halle X am Neuen Fischereihafen
geboren
gestorben
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1200
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Das Jahr 1200 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Vor 1200 wurde die St.-Jacobi-Kirche als romanische Feldsteinkirche auf einer Dorfwurt in Lüdingworth errichtet.
Um 1200 entstand die St. Nicolai-Kirche in Altenbruch.
Um 1200 wurde die St. Abundus-Kirche in Groden erbaut.
Die Kirchspiel- und Scheidungsdeiche entstanden um 1200.
Die ersten Bock-/Ständerwindmühlen im nordwesteuropäischen Raum wurden erwähnt.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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1369
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Das Jahr 1369 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Nachdem der hölzerne Turm (Wehrturm und Seezeichen) auf Neuwerk abgebrannt war, wurde der 1367 begonnene Turmbau aus Stein fertiggestellt.
geboren
gestorben |
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1400
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Das Jahr 1400 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
2. Februar: Der Hansetag zu Lübeck beschloss verstärkte Rüstung gegen die Vitalienbrüder (Seeräuber).
8. September: Vertrag zwischen Hamburg und Lappe - Grundlage für die Landesherrschaft Hamburgs in Ritzebüttel
Ludolph von Wulffhagen wurde erster Amtmann - oberster Verwalter des Amtes Ritzebüttel.
Friesenflut (Große Sturmflut)
geboren
gestorben
Zeitleiste |
Das Jahr 1246 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Der Erzbischof von Bremen, Gerhard III., überläßt Hamburg die Hälfte der Insel "O" (Neuwerk) mit der Fischereinutzung
geboren
gestorben
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1401
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Das Jahr 1401 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
22. April: Lt. Überlieferung wurde der Seeräuber Klaus Störtebeker bei einer Seeschlacht gefangen genommen.
geboren
gestorben
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1372
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Das Jahr 1372 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
24. Juni: Willekin und Wolderich Lappe verpfänden für zwei Jahre die Kirchspiele Groden und Altenwalde dem Hamburger Rat.
geboren
gestorben
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1406
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Das Jahr 1406 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Nachfolger der Amtmanns Ludolph (von) Wulffhagen wurde vermutlich Johann Luneborch.
geboren
gestorben
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1280
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Das Jahr 1286 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Erste urkundliche Erwähnung von Altenbruch in einer Urkunde
geboren
gestorben |
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1376
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Das Jahr 1376 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Wilken Lappe erhält vom Hamburger Rat ein Darlehen von 200 Mark mit einer jährlichen Rückzahlungsrate von 20 Mark
geboren
gestorben
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1373
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Das Jahr 1373 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Der Altenbrucher Hafen (Umschlaghafen für das Amt Ritzebüttel) wurde erstmals schriftlich erwähnt: `sante Nicolaus thom reepe´.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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1425
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Das Jahr 1425 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Simon von Utrecht wurde in den Hamburger Rat gewählt.
Um 1425 entstanden die ersten Bock-/Ständerwindmühlen im norddeutschen Raum.
Geboren
Gestorben
Zeitleiste |
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1284
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Das Jahr 1284 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Die Insel Neuwerk stand wieder unter bremischer Verwaltung.
geboren
gestorben |
Das Jahr 1428 in und um Cuxhaven.
1 Ereignisse
2 Geboren
3 Gestorben
4 Fußnoten
Ereignisse
Simon von Utrecht nahm am Hansischen Seezug gegen die Dänischen Inseln und gegen Flensburg[1] teil.
Geboren
Gestorben
Zeitleiste
Fußnoten
Hochspringen ↑ Flensburg: dänisch --> Flensborg |
Der 10. November ist der 314. (in Schaltjahren 315.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 51 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1393: Die Hamburger erobern mit den Wurstfriesen das Schloss Ritzebüttel.
1881: Die Eisenbahnstrecke Harburg-Stade-Cuxhaven wird eröffnet.
1938: Indienststellung des Minensuchbootes "M 4"
geboren
1944: Jörg-Heinrich Ahlemeyer langjähriger Ortsbürgermeister von Altenbruch
gestorben
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Das Jahr 1379 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Die Städte Lübeck und Hamburg leihen den Lappes gemeinsam 200 Mark für 2 Jahre gegen 20 Mark jährliche Rente. Dafür werden das
Schloss Ritzebüttel und die dazugehörigen Dörfer verpfändet. Die Lappes versichern, dass sie vor Rückzahlung von Kapital und Zinsen ihr Schloss und Gut niemandem verkaufen.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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Das Jahr 1286 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
14. April: Zwischen den Städten Bremen, Stade sowie Hamburg und dem Landesherren von Hadeln (Albrecht II. von Sachsen-Wittenberg und seine minderjährigen Neffen) wurde eine Vereinbarung bezüglich Regelungen bei Schiffbruch, Regelungen gegen Strandräuberei und Regelungen zu einem Seezeichen mit beständigem Licht auf der Insel "O" (Neuwerk) im Land Hadeln abgeschlossen (s. a. Leuchtturm Neuwerk).
geboren
gestorben |
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1386
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Das Jahr 1386: in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Im Turm auf Neuwerk wurde gegen die Brüder Wilken und Wolder (Wolderich) Lappe zu Gericht gesessen.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
Der 10. Oktober ist der 283. (in Schaltjahren 284.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 82 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1898: Die Höhere Töchterschule zieht in das neue Gebäude in der Friedrich-Carl-Straße 19, die spätere Polizeistation, um.
2017: Die Elbe-Fähre (Elb-Link) stellt ihren Betrieb ein.
geboren
1856: Heinrich Saffer in Bamberg
1876: Claus Oellerich
gestorben
1683: Berend Jacobsen Karpfanger stirbt bei einer Explosion auf der Fregatte "Wappen von Hamburg" vor Cádiz.
1993: Hans Papendick in Cuxhaven
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1296
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Das Jahr 1296 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Das Lob des Papstes Bonifacius VIII. gegenüber den Hamburgern für die Bergung und Beherbergung Schiffbrüchiger und deren Waren im Umfeld der Insel Neuwerk ist urkundlich belegt.
Zwischen 1296 und 1299 entstand der Turm auf Neuwerk.
geboren
gestorben |
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1432
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Das Jahr 1437 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Simon von Utrecht befehligte die Hamburger Flotte gegen Seeräuber in der Nordsee.
Vicco de Hove wurde Amtmann zu Ritzebüttel.
Geboren
Gestorben
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1298
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Das Jahr 1298 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
16. Januar: Erste urkundliche Erwähnung von Lüdingworth: als Kirchspiel
geboren
gestorben |
Der 10. September ist der 253. (in Schaltjahren 254.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 112 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1905: Die "KAISER" wurde in Dienst gestellt.
1960: Indienststellung der " HEIN GODENWIND"
1991: Grundsteinlegung für den Neubau der Stadtbibliothek /LZB
geboren
1891: Conrad Klemke in Mehldorf
gestorben
1970: Friedrich Oldenburg, ehem. Direktor des AAG und langjähriger erster Bürgermeister
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1431
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Das Jahr 1431 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
22. Februar: Aufgrund einer Fehde plünderten die Dithmarschen Neuwerk. Der Turm wurde nicht erobert.
Geboren
Gestorben
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1388
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Das Jahr 1388 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Neuwerk kam unter die Verwaltung des hamburgischen Amtes Ritzebüttel.
Erstmalig wurden im Turm von Neuwerk Messen für die Wachen und für die Bewohner gelesen.
geboren
gestorben |
Der 11. April ist der 101. Tag des Jahres (in Schaltjahren der 102). Damit sind es noch 264 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1863: Eröffnung des Seepavillons
1903: Der Versteigerungstermin für die Jungfernburg wird eingetragen.
1940: Der Fischtrawler "CREMON" lief auf eine Mine und sank.
2012: Grundsteinlegung für das Museumsprojekt Windstärke 10
geboren
1768: Johann Scherder in Dörringworth bei Otterndorf
gestorben
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Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „11. April” |
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1299
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Das Jahr 1299 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
1. November: Hamburg erhält von den Herzögen von Sachsen, Engern und Westfalen das Recht auf der Insel "O" (Neuwerk) im Land Hadeln einen Turm zu bauen
geboren
gestorben |
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Das Jahr 1390: in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Der Hamburger Ratsherr Ludolph Wulffhagen wurde Hauptmann (Castellan) der Insel Neuwerk.
Im Turm auf Neuwerk wurde ein tragbarer Altar aufgestellt. Seit 1388 sind dort Messen für die Wachen und Bewohner gelesen worden.
Wolderich (Wolder) Lappe wurde Vertreter des Grafen in dessen Hadelner Grundherrschaft.
Um 1390 hatte der Landesherr ein festes Haus in Otterndorf, dem späteren Hauptort im Land Hadeln.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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1433
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Das Jahr 1433 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Simon von Utrecht befehligte die Hamburger Flotte gegen Seeräuber in der Nordsee.
Geboren
Gestorben
Zeitleiste |
Der 11. August ist der 223. (in Schaltjahren 224.) Tag des Jahres. Damit sind es noch142 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1895: Die Abendrothstraße wird nach Amandus Abendroth benannt.
1895: Indienststellung des Torpedobootes "S 80"
1950: H.-J. Lübbert wird Ehrenbürger der Stadt Cuxhaven.
1969: Aufnahme der Fährverbindung nach Stavanger vom Fährhafen aus
geboren
1917: Rolf Hoffmann in Cuxhaven
gestorben
Wenn Du weißt, was am 11. August in Cuxhaven noch passiert ist, trage es bitte hier ein.
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1393
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Das Jahr 1393 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
10. November: Die Hamburger erobern zusammen mit 800 Wurstfriesen das Schloss Ritzebüttel.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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13.05.1889
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Josef Donner geboren |
Die Sportfluggruppe Nordholz/Cuxhaven e.V. ist ein Luftsportverein in Nordholz bei Cuxhaven und Eigner des Sonderlandeplatzes Nordholz-Spieka.
1 Anschrift
2 Geschichte
3 Allgemeines
4 Link und Quelle
Anschrift
Sportfluggruppe Nordholz/Cuxhaven e. V.
Postfach 42 27633 Nordholz Tel. 04741/8384
Geschichte
Die Sportfluggruppe Nordholz/Cuxhaven e.V., abgekürzt `SFG-Nordholz´, ging aus verschiedenen Vereinen hervor. Seine Ursprünge liegen in der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg auf dem Neufelder Flugfeld in Cuxhaven Groden und wohl auch auf dem ehemaligen Zeppelinhafen Nordholz. Mit dem Zugriff der Wehrmacht auf die jeweiligen Gelände erlosch der zivile Sportflug zunächst. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es dann zur Gründung zweier getrennter Vereine.
Lage des ehemaligen Segelfluggeländes
In Cuxhaven gab es seit 1950 den `Cuxhavener Verein für Luftfahrt e.V.´. Dieser reine Segelflugverein hatte seine Unterbringungsmöglichkeit für Flugzeuge und Fahrzeuge in einer Halle in Altenwalde. Geflogen wurde am Wochenende auf einem Landestreifen auf dem damaligen Truppenübungsplatz in Altenwalde. Als Starthilfe diente eine Seilwinde auf auf einem LKW-Chassis. Ein VW-Käfer erledigte die Seilrückholung. Zuweilen wurde aber auch im Flugzeugschlepp gestartet.
Parallel dazu gründete sich in Nordholz am 21. Februar 1977 die `Sportfluggruppe Nordholz e.V.´. Er war der zivile Nachfolger der Bundeswehrsportfluggruppe in Nordholz, nachdem die Bundeswehrflugsportgruppen bundesweit aufgelöst wurden. Bis dahin flogen Soldaten und zivile Mitarbeiter der Bundeswehr auf dem Flugplatz des Marinefliegergeschwaders 3 "Graf Zeppelin" mit bundeswehreigenen Sportflugzeugen, die anschließend übernommen werden konnten: Eine Do27, eine Piper L18c, eine Pützer Elster B und jeweils eine Ka8b und eine Ask13 als Segler. Alle fünf Flugzeuge sind heute noch im Verein und werden geflogen.
Da die Nordholzer zunächst keinen eigenen Flugplatz hatten, nutzten sie die Möglichkeit, in Kührstedt zu fliegen. 1980 hatte die Sportfluggruppe schon über 100 Mitglieder und die Suche nach einem geeigneten eigenen Fluggelände wurde immer dringender. So wurde 1981 die Einrichtung eines Fluggeländes in Nordholz neben der alten Militärlandebahn begonnen und bereits im Dezember konnte das Richtfest im Vereinsheim gefeiert werden. Die damaligen militärischen Auflagen besagten jedoch, dass das Gelände im Bedarfsfall schnell geräumt werden müsste, und somit wurde für die Gebäude eine Containerlösung gewählt. Im März 1982 folgte die erste Halle für die Unterbringung der Motorflugzeuge und im April war der kleine Tower fertig. Mit einem Fest und mehreren tausend Besuchern wurde am 14. Mai 1982 der `Sonderlandeplatz Nordholz-Spieka´ offiziell eröffnet.
Die umständliche Unterbringung der Cuxhavener Segelflieger in Altenwalde wurde für die Zukunft weiter ungewiss. Außerdem plante die Sportfluggruppe in Nordholz eine zweite Bahn für den eigenen Segelflugbetrieb mit Windenschlepp zu bauen. Daher bot sich die Fusion beider Vereine an. Diese wurde zum 1. Januar 1984 vollzogen und der Cuxhavener Verein für Luftfahrt ging in dem jetzt `Sportfluggruppe Nordholz/Cuxhaven e.V.´ benannten Verein auf. Damit wuchs der Verein auf 227 Mitglieder. Die Vereinsmitglieder bauten die Segelflugbahn und eine weitere Halle für die Segelflugzeuge und eine Motorflugwerkstatt. Ebenfalls neu hinzu kam der erste Motorsegler des Vereins.
1985 gab es den ersten Navigationswettbewerb im Motorflug in Nordholz, die `1. Graf Zeppelin Rallye´ mit 47 teilnehmenden Maschinen und im September folgte das erste Oktoberfest auf dem Sportfluggelände. Auf 300 Mitglieder wuchs der Verein 1986 an und fliegerisch gab es auch viele außergewöhnlichen Leistungen zu vermelden. So einem 550 km Strecken-Segelflugzeug mit einer `Speed Astir´ von Nordholz nach Cambrai in Nordfrankreich. Im Motorflug gab es ebenfalls einen nicht alltäglichen Flug: Zwei Mitglieder flogen von Nordholz aus mit einer 32 Jahre alten Piper Pa18 nach Ibiza. Insgesamt flogen sie 5.000 km Strecke in 34 Stunden.
1987 wurde im 10. Jubiläumsjahr wurde beschlossen, die mit einer etwas zu kurzen Schleppstrecke versehene Segelflugbahn auf fast 1.400 Metern zu erweitern. Gleichzeitig sollte das erste Leistungssegelfugzeug vom Typ LS4 angeschafft werden. Auch nichtfliegerische Aktivitäten gab es immer wieder auf dem Flugplatz Nordholz-Spieka. So wurde z.B. ein „Riesen-Sommerfest" durchgeführt. In den späteren Jahren folgten Feuerwehrtreffen, Klassenausflüge, Besuche der Lebenshilfe, etc.
In den ersten 10 Jahren war die Sportfluggruppe schon weit herumgekommen. So flogen Flugzeuge der SFG in nahezu alle europäischen, aber auch in außereuropäische Länder, ebenso wie in alle Gegenden Deutschlands.
Das stetige Wachsen des Vereines machte eine weitere Motorflughalle nötig. Die Segelflieger nahmen am 27. Mai 1989 eine neue moderne 330 PS starke Doppeltrommelwinde in Betrieb um auch in Zukunft die schwereren modernen Kunststoffsegler schleppen zu können. Der wohl spektakulärste Flugzeugzugang der SFG fand ebenfalls 1989 statt: Die ägyptische Luftwaffe hatte nach dem zweiten Weltkrieg Lizenzbauten der Bücker 181 Bestmann in Ägypten herstellen lassen und für die eigene Schulung eingesetzt. Nach deren Ausmusterung erwarb die SFG eine dieser Maschinen, die fliegend überführt wurde. Der Flug, mit der spärlich ausgerüsteten Maschine, ging von Kairo über Kreta und Korfu, über Italien und die Alpen nach Deutschland bis nach Nordholz. Insgesamt waren die beiden Piloten 5 Tage unterwegs mit der in ägyptischer Original-Bemalung befindlichen Gomhouria 181 MK6. Nach langer Restaurierungsphase ist die Maschine seit zwei Jahren wieder komplett überholt und in der originalen Bemalung der ägyptischen Luftwaffe zu bewundern.
1990 wurde eine neue Motorflughalle feierlich eingeweiht. 150 Motorflugzeuge fanden sich zum 7. militärischen Motorflugwettbewerb in Nordholz ein.
Ab 1990 teilten sich die Sportflieger den Platz mit kommerziellen Kleinunternehmen. So bedienten die `Roland Air´ und die später folgenden Unternehmen die Route Nordholz-Helgoland und zurück.
Die Segelflieger flogen bisher hauptsächlich am Wochenende, da der Luftraum in der Woche durch das Marinefliegergeschwader 3 "Graf Zeppelin" genutzt wird. Aber dennoch wurde mit Absprache der Militärs im Sommer 1991 das erste Segelfluglager der SFG in Nordholz durchgeführt. Dieser Vorläufer für die späteren erfolgreichen Osterfliegerlager brachte einen Parallelflugbetrieb mit Segelflug und Motorflug auf der Graspiste und der Militärfliegerei auf der Betonbahn. Dieser funktionierte hervorragend und ist seitdem fester Bestandteil am Luftraum über Nordholz.
Weiterhin machte ich gleichen Jahr der `Deutschlandflug" in Nordholz halt, bei dem unglaubliche 200 Motorflugzeuge in Nordholz-Spieka landeten. Im September fand dann das bereits vierte Oktoberfest in Nordholz u.a. erstmals in der neuen und größeren Motorflughalle. Seitdem steht diese für verschiedenste Veranstaltungen zur Verfügung.
Mit ca. 400 Mitgliedern und 21 Motorflugzeugen sind die frühen 90er Jahre die bisher mitgliederstärksten und flugstundenmäßig (3.700 Motorflugstunden in 1992) die erfolgreichsten Jahre des Vereines. Aufgrund der immer stärker steigenden Kosten in der Privatfliegerei wurden diese Werte anschließend nicht mehr zu erreichen.
Zu Ostern 1993 fand das erste Osterfliegerlager der Segelflieger in Nordholz statt und bietet seitdem jedes Jahr Interessierten die Möglichkeit, in konzentrierter Form in die Segelflugausbildung hineinzuschnuppern. Mit dem Abzug der US-NATO-Streitkräfte im gleichen Jahr ergab sich für die kommerziellen Helgolandflüge die Möglichkeit, von der Graspiste auf die Beton-Bahn wechseln.
1996 gab es den ersten Besuch durch ein Prall-Luftschiff (Blimp) in Nordholz, welches von hier aus seine Werbeflüge im Elbe-Weser-Dreieck startete. Auch trafen sich 15 Oldtimer vom Typ Dornier Do 27 beim `3. internationalen Dornier Do 27 Treffen´.
Die 1. Gewerbeschau der Nordholzer Gewerbebetriebe fand 1998 in der großen Motorflughalle statt und ist seitdem regelmäßig zu Gast auf dem Sportflugplatz.
1999 machten die hohen Umweltauflagen den Bau einer modernen Tankstelle für Flugkraftstoff nötig.
Auch der Zeppelin NT (Neue Technologie) machte Station in Nordholz-Spieka und führte von hier im Juli 2000 seine Starkwindversuche durch. Er war der erste nach dem Krieg gebaute wirkliche Zeppelin in Gerüstbauweise. Ein weiterer Oldtimer hatte die folgenden zwei Jahre seine Heimat in Nordholz-Spieka. Es handelte sich um eine Focke-Wulf-Piaggio `Piggi´ 149D. Diese in den USA restaurierte ehemalige Bundeswehrmaschine mit der Kennung 91+34 war die Fly-Out-Maschine zur Ausmusterung dieses Luftwaffentrainers 1990 in Fürstenfeldbruck und ist daher mit einer umfangreichen Sonderbemalung versehen. Da die Sportfluggruppe selber seit 1990 eine Maschine diesen Typs betreibt, wurde die Maschine per Container in Nordholz angeliefert, zusammengebaut und von Piloten der SFG in ganz Deutschland präsentiert. So auch auf dem Airday 2000 beim MFG 3. Dieser Flugtag führt auch zum Wunsch auf der Graspiste wieder einen Flugtag durchzuführen. Als Generalprobe für 2002 führte der Verein 2001 ein kleines Flugplatzfest durch. Aber schon 2001 kamen viele Oldtimerflugzeuge und Zuschauer auf das Gelände des Vereines. Am 3. und 4. August fand dann mit ca. 100 Gastmaschinen aus ganz Europa das `Flugplatzfest 2002´ statt. An beiden Tagen kamen zusammen ca. 18.000 Zuschauer und konnten viele Oldtimer am Boden und in der Luft bestaunen. Passend gefeiert wurde das 20 jährige Flugplatzbestehen und 25 Jahre Sportfluggruppe.
Mit dem `1. Landesjugendvergleichsfliegen´ der Segelfliegerjugend fand 2003 in Nordholz eine weitere niedersächsische Premiere statt.
Ebenfalls 2003 machte der Kauf eines modernen und leistungsfähigen Kunststoffdoppelsitzer-Segelflugzeuges vom Typ DG505 den Verkauf von älteren Geräte nötig, brachte aber den Segelfliegern den lange ersehnten ersten Schritt zum modernen Flugzeugpark.
Als ehemalige Bundeswehrflugsportgruppe eines Marinefliegergeschwaders flogen 2004 die Oldtimer der SFG zum letzten `Tag der offenen Tür´ des Marinefliegerhorstes in Westerland auf Sylt, bevor dieser Standort geschlossen wurde.
2005 flogen insgesamt 7 Maschinen aus Nordholz ins süddeutsche Tannheim um am größten Fliegertreffen mit 800 Flugzeugen teilzunehmen.
Zum ersten Mal war auch die Fachhochschule Aachen zu Gast bei den Nordholzern. Im September führten die Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik Flugversuche im Segelflug und Motorflug durch. Diese Veranstaltung war so erfolgreich, dass sie auch im Jahre 2006 wieder stattfand.
Die Sportfluggruppe nahm am Airday 2006 der Marineflieger mit ihren Oldtimern und Segelflugzeugen teil.
2007 wurde für die Motorflugsparte das erste moderne zweisitzige Kunsstofflugzeug vom Typ Aquila A210 angeschafft.
Im gleichen Jahr feierte der Verein sein 30 jähriges Bestehen mit einem Flugtag. Insgesamt kamen 78 Gastflugzeuge und rund 18.000 Zuschauer zu diesem Event.
2008 erschien die erste Ausgabe der neuen Vereinszeitung "Der Deichflieger". Ende Mai startete die Gomhouria 181 zu einem Flug nach Pardubice in Tschechien um dort als Gast am Flugtag teilzunehmen
2009 war zum ersten Male in der Vereinsgeschichte ein Pilot der Segelflugsparte zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften qualifiziert, was einen 26. Platz in der Doppelsitzerklasse erbrachte. Im Herbst fand zum zweiten Male das Landesjugendvergleichsfliegen in Nordholz statt. Mailyn Relitz aus Nordholz belegte souverän den 1. Platz. Im September fand wieder ein Oktoberfest in der großen Motorflughalle statt.
Allgemeines
Die Sportfluggruppe Nordholz/Cuxhaven ist als gemeinütziger Verein registriert. Er fördert den Flugsport und die Jugendhilfe in Form einer Jugendgruppe. Anfallend Arbeiten werden von den Vereinsmitgliedern selbstständig und ehrenamtlich ausgeführt. Dieses betrifft auch die Pflege und Unterhaltung der Flugzeuge, des Platzes und der Gebäude, ebenso die Ausbildung.
Zur Zeit hat der Verein etwa 300 Mitglieder, davon 120 aktive. Es gibt die drei Sparten: Segel-, Motor- und Motorseglerflug. Der Verein hat einen momentanen Bestand von 18 Flugzeugen (11 Motor, 1 Motorsegler, 6 Segel), teilweise als flugfähige Oldtimer. Der Verein ist Halter des Sonderlandeplatzes Nordholz-Spieka.
Link und Quelle
Sportfluggruppe Nordholz/Cuxhaven e.V. |
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1434
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Das Jahr 1434 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Die erste der sechs gallischen Sturmfluten trat auf. - Die letzte gallische Sturmflut war im Jahr 1501.
Geboren
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Der 13. April ist der 103. (in Schaltjahren 104.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 262 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1915: Einweihung der Duhner Schule
1919: Karl Olfers wird als jüngstes Mitglied in die Cuxhavener Bürgervertretung gewählt.
13. April: Der Neubau des Staatskrankenhauses an der Altenwalder Chausse wird eingeweiht(Roter Backsteinbau).
geboren
gestorben
2002: Rolf Hoffmann, langjähriger Vormann des SK Arwed Emminghaus
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1437
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Das Jahr 1437 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Geboren
Gestorben
14. Oktober: Simon von Utrecht Hamburger Ratsherr und Schiffshauptmann
Zeitleiste |
Die Sportfreunde Sahlenburg sind ein Sportverein in Sahlenburg
Allgemein
Die Sportfreunde Sahlenburg wurden am 13. Februar 1958 gegründet und gehören heute zu den größten Sportvereinen der Stadt Cuxhaven. Aktuell wird in 10 Abteilungen mit rund 800 Mitgliedern Leistungs- und Freizeitsport betrieben.
Adresse
Sportfreunde Sahlenburg e.V. Vorsitzender Gunnar Wolfgramm Butendieksweg 49 27476 Cuxhaven Tel.: 04721-29375
E-Mail: info@sportfreunde-sahlenburg.de
Weblink
Homepage |
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Das Jahr 1394: in und um Cuxhaven.
Ereignisse
31. Juli: Kaufvertrag Hamburgs mit Wolderich und Alverich Lappe. Danach geht die Gutsherrenschaft der Lappes käuflich an die Stadt Hamburg über. Wolderich und Alverik Vedderen - genannt die Lappen - verkaufen das Schloss Ritzebüttel und die dazugehörigen Dörfer: Solenborgh, Düne, Stenmerne, Westerdose, Osterdose, Nortwisch, Suderwisch, Styckenbutle und Rytzebutle für 2000 Mark an Hamburg, dazu die beiden Kirchspiele Altenwalde und Groden (Ortsteil) für 300 Mark. Hamburg macht daraus das Amt Ritzebüttel, verwaltet durch den von Hamburg eingesetzen Amtmann.
geboren
gestorben
Zeitleiste |
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Register der Cuxhavener Sportvereine
Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
A
ADFC, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club
Angelsportverein Cuxhaven/Land Hadeln
ATSC Allg. Turn- und Sportverein Cuxhaven von 1862 e.V.
B
Beachsportclub Cuxhaven e.V.
1.Berenscher Reitverein
C
CFC Freie Segler-Vereinigung der Catamaran-Freunde Cuxhaven e.V.
1. Cuxhavener Bowlingverein e.V.
Cuxhavener Sportkegler-Vereinigung e.V.
D
Deutscher Freischütz Oxstedt von 1914 e.V.
DLRG Deutsche Lebensrettungsgesellschaft
Döser Grashüpfer e.V.
Duhner Sport-Club e.V.
E
F
Fun Sport Verein e.V.
Fußball-Club Eintracht Cuxhaven e.V.
G
Grodener Sportverein e.V.
H
Hadler Reitclub Altenbruch e.V.
I
J
K
Kampfkunstverein Budokan Cuxhaven e.V.
Kneipp-Verein Cuxhaven e.V.
Küsten-Golfclub "Hohe Klint" Cuxhaven e.V.
L
M
Männer-Turnverein Lüdingworth e.V. 1922
Miniaturgolfclub Möwe Cuxhaven-Sahlenburg e.V.
N
O
P
Q
R
Reit- und Fahrverein Holte-Spangen e.V.
Reit- und Fahrverein Schwarz-Gold
Ritzebütteler Reitclub e.V. Cuxhaven
Ritzebütteler Schützengilde von 1848 e.V.
Rot-Weiss Cuxhaven von 1990 e.V.
S
Schachclub Cuxhaven e.V.
Schützenverein Altenbruch von 1910 e.V.
Schützenverein Groden von 1951 e.V.
Schützenverein Gut Ziel Franzenburg e.V. von 1906
Schützenverein "Gut Ziel" Köstersweg von 1950 e.V.
Schützenverein Lüdingworth e.V. von 1951
Schwimmclub Neptun Cuxhaven e.V.
Seglervereinigung Cuxhaven e.V.
SGSV Cuxhaven e.V. (Schutz- u. Gebrauchshunde-Sport-Verein e.V.)
Sport-Club Schwarz-Weiß Cuxhaven e.V.
Sportschützen Sahlenburg
Sportfreunde Sahlenburg e.V.
SV Blau-Gelb Cuxhaven von 1934 e.V.
T
Tauchclub Cuxhaven e.V.
Tennisclub Altenwalde e.V.
Tennisclub Cuxhaven e.V.
Trans-Ocean e.V., Verein zu Förderung des Hochseesegelns e.V.
Turn- und Sportverein Altenbruch e.V.
Turn- und Sportverein Altenwalde e.V.
U
V
Verein für Bewegungsspiele (VfB) Oxstedt von 1950 e.V.
W
Wurftauben-Schützenclub Cuxhaven e.V.
X
Y
Z |
Der 14. April ist der 104. (in Schaltjahren 105.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 261 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1286: Zwischen den Städten Bremen, Stade sowie Hamburg und dem Landesherren von Hadeln (Albrecht II. von Sachsen-Wittenberg und seine minderjährigen Neffen) wurde eine Vereinbarung bezüglich Regelungen bei Schiffbruch, Regelungen gegen Strandräuberei und Regelungen zu einem Seezeichen mit beständigem Licht auf der Insel "O" (Neuwerk) im Land Hadeln abgeschlossen (s. a. Leuchtturm Neuwerk).
1945: Der letzte Luftangriff auf Cuxhaven beschädigt zahlreiche Gebäude an der Abendrothstraße u.a. Firma Botzbach, die Abendrothschule, die Wohnblocks an der Kreuzung Westerwischweg, die Berufsschule, das Gymnasium für Jungen und die Grodener Mühle. Es sterben sieben Menschen.
1949: Cuxhaven wird als Nordseeheilbad anerkannt
1964: Wiedereinführung der 1933 beseitigten Bezeichnung Olfers Eck für das Wohngebäude am Elfenweg
geboren
1888: Karl Olfers in Dorum
gestorben
1945: Harry Glocke in Cuxhaven
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1439
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Das Jahr 1439 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
5. September: Die Hadler Kirchspiele Altenbruch, Lüdingworth und Nordleda verfassen das Weistum von 1439.
Geboren
Gestorben
14. Oktober: Simon von Utrecht Hamburger Ratsherr und Schiffshauptmann
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Der 11. Dezember ist der 345. (in Schaltjahren 346.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 20 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1792 Schwere Sturmfluten verursachen bedeutende Schäden auf der Insel Neuwerk
1969: Der Vertrag zur Eingemeindung von Holte-Spangen und Sahlenburg wird unterzeichnet
2015: Schiffstaufe der MS Helgoland in Cuxhaven
geboren
gestorben
1991: Hans Retzlaff in Sahlenburg
2017: Harten, Albrecht langjähriger Bürgermeister
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Der 11. Februar ist der 42. Tag des Jahres. Damit sind es noch 324 (in Schaltjahren 32) Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1937: Bürgermeister Klostermann wird Oberbürgermeister
1964: Der letzte Schienenstrang der Kanonenbahn wird abgebaut.
geboren
1821: Hermann Allmers in Rechtenfleth/Unterweser
1857: Hans Bohrdt in Berlin
1924: Hans-Georg Dühring, langjähriger Direktor der Süderwischschule
gestorben
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Der 13. Dezember ist der 347. (in Schaltjahren 348.) Tag des Jahres . Damit sind es noch 18 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1821: C. Bufe übernimmt die heutige Mützelfeldtwerft von J.C. Elfers.
1915: Indienststellung des Minensuchbootes "M 15"
geboren
1797: Heinrich Heine in Berlin
gestorben
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1460
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Das Jahr 1460 in und um Cuxhaven.
Ereignisse
Bauliche Instandhaltung des Turms und weiterer Gebäude auf Neuwerk
Geboren
Gestorben
Zeitleiste |
Der 13. August ist der 225. (in Schaltjahren 226.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 140 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1895: Einweihung der Realschule an der Abendrothstraße, heute Amandus-Abendroth-Gymnasium
1964: Die neue Seeschleuse wird erstmalig geflutet
1975: Mit einem Straßenfest wird die Fertigstellung der Nordersteinstraße als Fußgängerzone gefeiert.
2015: Unterschriftzeremonie Siemens Windkraft-Fabrik
geboren
gestorben
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Eine Springflut (entsprechend: Springtide) ist eine höher auflaufende Flut, verursacht durch die Konjunktion oder Opposition von Sonne und Mond, die durch gemeinsame Gezeitenwirkung bzw. Zentrifugalkraft für eine höher als normal auflaufende Flut sorgen, dem mittleren Springtide-Hochwasser (MSpHW). Dies ist bei Vollmond und Neumond der Fall; allerdings verzögert sich die Auswirkung in der Deutschen Bucht um ein bis drei Tage. Von Springtide spricht man in der Tide, die die Springflut enthält, ausgehend vom Niedrigwasser.
Springniedrigwasser (mittleres Springtide-Niedrigwasser (MSpNW)) ist nicht unbedingt an die Springtide gebunden. Sie kann auch verzögert auftreten.
Während das Spring-Hoch-, bzw. Niedrigwasser (SpHW / SpNW) den jeweiligen Einzelwert meint, spricht man beim langzeitermittelten Wert vom `mittleren´ Sp. (MSpHW / MSpNW).
Bei Springtide tritt das Hochwasser auf hoher See in etwa mittags und mitternachts ein, da der entsprechende Punkt auf der Erde dann genau unter der Konjunktion von Sonne und Mond liegt. Wegen der Küstengestalt gibt es in der Nordsee eine gewisse Verzögerung.
Durch den Umlauf des Mondes kommt es alle 14 Tage zu einer Springflut. |
Der 11. Januar ist der 11. Tag des Jahres. Damit sind es noch 354 Tage (in Schaltjahren 355) bis zum Jahresende.
Ereignisse
1885: Fertigstellung des 1. Fischereihafens
1919: Ausrufung der Sozialistischen Republik Cuxhaven
geboren
1928: Hans Papendick in Döse
gestorben
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Der 14. August ist der 226. (in Schaltjahren 227.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 139 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1958: Außerdienststellung des Lotsendampfers "CAPITAIN KARPFANGER"
1965: Einstellung der Hovercraft - Verbindung über die Elbe
2004: Unterzeichnung eines Freundschaftsvertrages mit der russischen Stadt Murmansk
geboren
1888: Hermann Eckhof in Hamburg
gestorben
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Eine Springtide (entsprechend: Springflut) ist eine höher auflaufende Flut, verursacht durch die Konjunktion oder Opposition von Sonne und Mond, die durch gemeinsame Gezeitenwirkung bzw. Zentrifugalkraft für eine höher als normal auflaufende Flut sorgen. Dies ist bei Vollmond und Neumond der Fall; allerdings verzögert sich die Auswirkung in der Deutschen Bucht um ein bis drei Tage.
Durch den Umlauf des Mondes kommt es alle 14 Tage zu einer Springflut, die aber durch den Gezeitenlauf z.B. in der Nordsee um einige Tage verzögert ankommt.
Siehe auch: Tide, Nipptide, Sturmflut |
Der 13. Februar ist der 44. Tag des Jahres. Damit sind es noch 322 (in Schaltjahren 323) Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1962: Der Straßenname Schichtgrube wird erstmals erwähnt.
1958: Gründung der Sahlenburger Sportfreunde
2019: Die Ambau GmbH meldet Insolvenz an
geboren
gestorben
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Der 11. Juli ist der 192. (in Schaltjahren 193.) Tag des Jahres. Damit sind es noch 173 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
1910: Johann Carl Christian Michaelsen wurde Lotskapitän.
1922: Explosion des Minendepots in Groden
1922: Gründung der heutigen Fa. Otto Wulf GmbH & Co. KG als "Tauch- und Bergungsgeschäft"
1966: Einweihung der Veranstaltungshalle am Kurpark mit einem Konzert der „Hamburger Symphoniker“.
2000: Das Museum der 50er Jahre im ehemaligen Fischversandbahnhof wird eröffnet.
geboren
gestorben
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