Referenz
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Gesetzbuch /Norm
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§ 566 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 566 BGB
§ 566 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 566 Kauf bricht nicht Miete
(1) Wird der vermietete Wohnraum nach der Überlassung an den Mieter von dem Vermieter an einen Dritten veräußert, so tritt der Erwerber anstelle des Vermieters in die sich während der Dauer seines Eigentums aus dem Mietverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten ein. (2) Erfüllt der Erwerber die Pflichten nicht, so haft...
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§ 581 Abs. 1 und 2 des B√ºrgerlichen Gesetzbuches
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§ 581 (1), (2) BGB
§ 581 I, II BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 581 Vertragstypische Pflichten beim Pachtvertrag
(1) Durch den Pachtvertrag wird der Verpächter verpflichtet, dem Pächter den Gebrauch des verpachteten Gegenstands und den Genuss der Früchte, soweit sie nach den Regeln einer ordnungsmäßigen Wirtschaft als Ertrag anzusehen sind, während der Pachtzeit zu gewähren. Der Pächter ist verpflichtet, dem Verpächter die verein...
(1) Durch den Pachtvertrag wird der Verpächter verpflichtet, dem Pächter den Gebrauch des verpachteten Gegenstands und den Genuss der Früchte, soweit sie nach den Regeln einer ordnungsmäßigen Wirtschaft als Ertrag anzusehen sind, während der Pachtzeit zu gewähren. Der Pächter ist verpflichtet, dem Verpächter die verein...
§ 611a BGB
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§ 611a BGB
§ 611a BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 611a Arbeitsvertrag
(1) Durch den Arbeitsvertrag wird der Arbeitnehmer im Dienste eines anderen zur Leistung weisungsgebundener, fremdbestimmter Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verpflichtet. Das Weisungsrecht kann Inhalt, Durchführung, Zeit und Ort der Tätigkeit betreffen. Weisungsgebunden ist, wer nicht im Wesentlichen frei seine Tät...
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§ 630a BGB
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§ 630a BGB
§ 630a BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 630a Vertragstypische Pflichten beim Behandlungsvertrag
(1) Durch den Behandlungsvertrag wird derjenige, welcher die medizinische Behandlung eines Patienten zusagt (Behandelnder), zur Leistung der versprochenen Behandlung, der andere Teil (Patient) zur Gewährung der vereinbarten Vergütung verpflichtet, soweit nicht ein Dritter zur Zahlung verpflichtet ist. (2) Die Behandlun...
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§ 631 Abs. 1 BGB
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§ 631 (1) BGB
§ 631 I BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 631 Vertragstypische Pflichten beim Werkvertrag
(1) Durch den Werkvertrag wird der Unternehmer zur Herstellung des versprochenen Werkes, der Besteller zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung verpflichtet. (2) Gegenstand des Werkvertrags kann sowohl die Herstellung oder Veränderung einer Sache als auch ein anderer durch Arbeit oder Dienstleistung herbeizuführender...
(1) Durch den Werkvertrag wird der Unternehmer zur Herstellung des versprochenen Werkes, der Besteller zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.
§ 631 BGB
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§ 631 BGB
§ 631 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 631 Vertragstypische Pflichten beim Werkvertrag
(1) Durch den Werkvertrag wird der Unternehmer zur Herstellung des versprochenen Werkes, der Besteller zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung verpflichtet. (2) Gegenstand des Werkvertrags kann sowohl die Herstellung oder Veränderung einer Sache als auch ein anderer durch Arbeit oder Dienstleistung herbeizuführender...
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§ 709 Abs. 1 BGB
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§ 709 (1) BGB
§ 709 I BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 709 Gemeinschaftliche Geschäftsführung
(1) Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht den Gesellschaftern gemeinschaftlich zu; für jedes Geschäft ist die Zustimmung aller Gesellschafter erforderlich. (2) Hat nach dem Gesellschaftsvertrag die Mehrheit der Stimmen zu entscheiden, so ist die Mehrheit im Zweifel nach der Zahl der Gesellschafter zu berechn...
(1) Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht den Gesellschaftern gemeinschaftlich zu; für jedes Geschäft ist die Zustimmung aller Gesellschafter erforderlich.
§ 710 BGB
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§ 710 BGB
§ 710 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 710 Übertragung der Geschäftsführung
Ist in dem Gesellschaftsvertrag die Führung der Geschäfte einem Gesellschafter oder mehreren Gesellschaftern übertragen, so sind die übrigen Gesellschafter von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Ist die Geschäftsführung mehreren Gesellschaftern übertragen, so findet die Vorschrift des § 709 entsprechende Anwendung.
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§ 728 Abs. 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 728 (2) BGB
§ 728 II BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 728 Auflösung durch Insolvenz der Gesellschaft oder eines Gesellschafters
(1) Die Gesellschaft wird durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft aufgelöst. Wird das Verfahren auf Antrag des Schuldners eingestellt oder nach der Bestätigung eines Insolvenzplans, der den Fortbestand der Gesellschaft vorsieht, aufgehoben, so können die Gesellschafter die Fortset...
(2) Die Gesellschaft wird durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Gesellschafters aufgelöst. Die Vorschrift des § 727 Abs. 2 Satz 2, 3 findet Anwendung.
§ 736 Abs. 1 BGB
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§ 736 (1) BGB
§ 736 I BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 736 Ausscheiden eines Gesellschafters, Nachhaftung
(1) Ist im Gesellschaftsvertrag bestimmt, dass, wenn ein Gesellschafter kündigt oder stirbt oder wenn das Insolvenzverfahren über sein Vermögen eröffnet wird, die Gesellschaft unter den übrigen Gesellschaftern fortbestehen soll, so scheidet bei dem Eintritt eines solchen Ereignisses der Gesellschafter, in dessen Person...
(1) Ist im Gesellschaftsvertrag bestimmt, dass, wenn ein Gesellschafter kündigt oder stirbt oder wenn das Insolvenzverfahren über sein Vermögen eröffnet wird, die Gesellschaft unter den übrigen Gesellschaftern fortbestehen soll, so scheidet bei dem Eintritt eines solchen Ereignisses der Gesellschafter, in dessen Person...
§ 765 BGB
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§ 765 BGB
§ 765 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 765 Vertragstypische Pflichten bei der Bürgschaft
(1) Durch den Bürgschaftsvertrag verpflichtet sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten, für die Erfüllung der Verbindlichkeit des Dritten einzustehen. (2) Die Bürgschaft kann auch für eine künftige oder eine bedingte Verbindlichkeit übernommen werden.
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§ 766 S. 1 BGB gen√ºgt nicht die im Streitfall am 27
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§ 766 1 BGB
§ 766 S. 1 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 766 Schriftform der Bürgschaftserklärung
Zur Gültigkeit des Bürgschaftsvertrags ist schriftliche Erteilung der Bürgschaftserklärung erforderlich. Die Erteilung der Bürgschaftserklärung in elektronischer Form ist ausgeschlossen. Soweit der Bürge die Hauptverbindlichkeit erfüllt, wird der Mangel der Form geheilt.
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§ 767 Abs. 1 S. 3 BGB
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§ 767 (1) 3 BGB
§ 767 I 3 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 767 Umfang der Bürgschaftsschuld
(1) Für die Verpflichtung des Bürgen ist der jeweilige Bestand der Hauptverbindlichkeit maßgebend. Dies gilt insbesondere auch, wenn die Hauptverbindlichkeit durch Verschulden oder Verzug des Hauptschuldners geändert wird. Durch ein Rechtsgeschäft, das der Hauptschuldner nach der Übernahme der Bürgschaft vornimmt, wird...
(1) Für die Verpflichtung des Bürgen ist der jeweilige Bestand der Hauptverbindlichkeit maßgebend. Dies gilt insbesondere auch, wenn die Hauptverbindlichkeit durch Verschulden oder Verzug des Hauptschuldners geändert wird. Durch ein Rechtsgeschäft, das der Hauptschuldner nach der Übernahme der Bürgschaft vornimmt, wird...
§ 767 Abs. 1 Satz 3 BGB
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§ 767 (1) 3 BGB
§ 767 I 3 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 767 Umfang der Bürgschaftsschuld
(1) Für die Verpflichtung des Bürgen ist der jeweilige Bestand der Hauptverbindlichkeit maßgebend. Dies gilt insbesondere auch, wenn die Hauptverbindlichkeit durch Verschulden oder Verzug des Hauptschuldners geändert wird. Durch ein Rechtsgeschäft, das der Hauptschuldner nach der Übernahme der Bürgschaft vornimmt, wird...
(1) Für die Verpflichtung des Bürgen ist der jeweilige Bestand der Hauptverbindlichkeit maßgebend. Dies gilt insbesondere auch, wenn die Hauptverbindlichkeit durch Verschulden oder Verzug des Hauptschuldners geändert wird. Durch ein Rechtsgeschäft, das der Hauptschuldner nach der Übernahme der Bürgschaft vornimmt, wird...
§ 768 Abs. 1 Satz 1 BGB
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§ 768 (1) 1 BGB
§ 768 I 1 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 768 Einreden des Bürgen
(1) Der Bürge kann die dem Hauptschuldner zustehenden Einreden geltend machen. Stirbt der Hauptschuldner, so kann sich der Bürge nicht darauf berufen, dass der Erbe für die Verbindlichkeit nur beschränkt haftet. (2) Der Bürge verliert eine Einrede nicht dadurch, dass der Hauptschuldner auf sie verzichtet.
(1) Der Bürge kann die dem Hauptschuldner zustehenden Einreden geltend machen. Stirbt der Hauptschuldner, so kann sich der Bürge nicht darauf berufen, dass der Erbe für die Verbindlichkeit nur beschränkt haftet.
§ 812 ff. des B√ºrgerlichen Gesetzbuchs
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 812 ff. BGB
§ 812 ff. BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 812 Herausgabeanspruch
(1) Wer durch die Leistung eines anderen oder in sonstiger Weise auf dessen Kosten etwas ohne rechtlichen Grund erlangt, ist ihm zur Herausgabe verpflichtet. Diese Verpflichtung besteht auch dann, wenn der rechtliche Grund später wegfällt oder der mit einer Leistung nach dem Inhalt des Rechtsgeschäfts bezweckte Erfolg ...
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§ 817 Satz 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 817 2 BGB
§ 817 S. 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 817 Verstoß gegen Gesetz oder gute Sitten
War der Zweck einer Leistung in der Art bestimmt, dass der Empfänger durch die Annahme gegen ein gesetzliches Verbot oder gegen die guten Sitten verstoßen hat, so ist der Empfänger zur Herausgabe verpflichtet. Die Rückforderung ist ausgeschlossen, wenn dem Leistenden gleichfalls ein solcher Verstoß zur Last fällt, es s...
null
§ 818 Abs. 3 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 818 (3) BGB
§ 818 III BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 818 Umfang des Bereicherungsanspruchs
(1) Die Verpflichtung zur Herausgabe erstreckt sich auf die gezogenen Nutzungen sowie auf dasjenige, was der Empfänger auf Grund eines erlangten Rechts oder als Ersatz für die Zerstörung, Beschädigung oder Entziehung des erlangten Gegenstands erwirbt. (2) Ist die Herausgabe wegen der Beschaffenheit des Erlangten nicht ...
(3) Die Verpflichtung zur Herausgabe oder zum Ersatz des Wertes ist ausgeschlossen, soweit der Empfänger nicht mehr bereichert ist.
§ 818 Abs. 4 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 818 (4) BGB
§ 818 IV BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 818 Umfang des Bereicherungsanspruchs
(1) Die Verpflichtung zur Herausgabe erstreckt sich auf die gezogenen Nutzungen sowie auf dasjenige, was der Empfänger auf Grund eines erlangten Rechts oder als Ersatz für die Zerstörung, Beschädigung oder Entziehung des erlangten Gegenstands erwirbt. (2) Ist die Herausgabe wegen der Beschaffenheit des Erlangten nicht ...
(4) Von dem Eintritt der Rechtshängigkeit an haftet der Empfänger nach den allgemeinen Vorschriften.
§ 819 Abs. 1 BGB
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§ 819 (1) BGB
§ 819 I BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 819 Verschärfte Haftung bei Kenntnis und bei Gesetzes- oder Sittenverstoß
(1) Kennt der Empfänger den Mangel des rechtlichen Grundes bei dem Empfang oder erfährt er ihn später, so ist er von dem Empfang oder der Erlangung der Kenntnis an zur Herausgabe verpflichtet, wie wenn der Anspruch auf Herausgabe zu dieser Zeit rechtshängig geworden wäre. (2) Verstößt der Empfänger durch die Annahme de...
(1) Kennt der Empfänger den Mangel des rechtlichen Grundes bei dem Empfang oder erfährt er ihn später, so ist er von dem Empfang oder der Erlangung der Kenntnis an zur Herausgabe verpflichtet, wie wenn der Anspruch auf Herausgabe zu dieser Zeit rechtshängig geworden wäre.
§ 822 BGB
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§ 822 BGB
§ 822 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 822 Herausgabepflicht Dritter
Wendet der Empfänger das Erlangte unentgeltlich einem Dritten zu, so ist, soweit infolgedessen die Verpflichtung des Empfängers zur Herausgabe der Bereicherung ausgeschlossen ist, der Dritte zur Herausgabe verpflichtet, wie wenn er die Zuwendung von dem Gläubiger ohne rechtlichen Grund erhalten hätte.
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§ 823 Abs. 1 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 823 (1) BGB
§ 823 I BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 823 Schadensersatzpflicht
(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet. (2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz ei...
(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
§ 823 Abs. 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 823 (2) BGB
§ 823 II BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 823 Schadensersatzpflicht
(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet. (2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz ei...
(2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz eines anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Ist nach dem Inhalt des Gesetzes ein Verstoß gegen dieses auch ohne Verschulden möglich, so tritt die Ersatzpflicht nur im Falle des Verschuldens ein.
§ 826 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 826 BGB
§ 826 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 826 Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung
Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet.
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§ 826 BGB verwirklicht hat
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§ 826 BGB
§ 826 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 826 Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung
Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet.
null
§ 833 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 833 BGB
§ 833 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 833 Haftung des Tierhalters
Wird durch ein Tier ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Schaden durch ein Haustier verursa...
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§ 839 Abs. 3 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 839 (3) BGB
§ 839 III BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 839 Haftung bei Amtspflichtverletzung
(1) Verletzt ein Beamter vorsätzlich oder fahrlässig die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so hat er dem Dritten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Fällt dem Beamten nur Fahrlässigkeit zur Last, so kann er nur dann in Anspruch genommen werden, wenn der Verletzte nicht auf andere Weise Ersatz...
(3) Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Verletzte vorsätzlich oder fahrlässig unterlassen hat, den Schaden durch Gebrauch eines Rechtsmittels abzuwenden.
§ 839 BGB
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§ 839 BGB
§ 839 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 839 Haftung bei Amtspflichtverletzung
(1) Verletzt ein Beamter vorsätzlich oder fahrlässig die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so hat er dem Dritten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Fällt dem Beamten nur Fahrlässigkeit zur Last, so kann er nur dann in Anspruch genommen werden, wenn der Verletzte nicht auf andere Weise Ersatz...
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§ 839 BGB angesehen werden k√∂nnen
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§ 839 BGB
§ 839 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 839 Haftung bei Amtspflichtverletzung
(1) Verletzt ein Beamter vorsätzlich oder fahrlässig die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so hat er dem Dritten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Fällt dem Beamten nur Fahrlässigkeit zur Last, so kann er nur dann in Anspruch genommen werden, wenn der Verletzte nicht auf andere Weise Ersatz...
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§ 873 Abs. 1 BGB
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§ 873 (1) BGB
§ 873 I BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 873 Erwerb durch Einigung und Eintragung
(1) Zur Übertragung des Eigentums an einem Grundstück, zur Belastung eines Grundstücks mit einem Recht sowie zur Übertragung oder Belastung eines solchen Rechts ist die Einigung des Berechtigten und des anderen Teils über den Eintritt der Rechtsänderung und die Eintragung der Rechtsänderung in das Grundbuch erforderlic...
(1) Zur Übertragung des Eigentums an einem Grundstück, zur Belastung eines Grundstücks mit einem Recht sowie zur Übertragung oder Belastung eines solchen Rechts ist die Einigung des Berechtigten und des anderen Teils über den Eintritt der Rechtsänderung und die Eintragung der Rechtsänderung in das Grundbuch erforderlic...
§ 874 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 874 BGB
§ 874 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 874 Bezugnahme auf die Eintragungsbewilligung
Bei der Eintragung eines Rechts, mit dem ein Grundstück belastet wird, kann zur näheren Bezeichnung des Inhalts des Rechts auf die Eintragungsbewilligung Bezug genommen werden, soweit nicht das Gesetz ein anderes vorschreibt. Einer Bezugnahme auf die Eintragungsbewilligung steht die Bezugnahme auf die bisherige Eintrag...
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§ 883 BGB
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§ 883 BGB
§ 883 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 883 Voraussetzungen und Wirkung der Vormerkung
(1) Zur Sicherung des Anspruchs auf Einräumung oder Aufhebung eines Rechts an einem Grundstück oder an einem das Grundstück belastenden Recht oder auf Änderung des Inhalts oder des Ranges eines solchen Rechts kann eine Vormerkung in das Grundbuch eingetragen werden. Die Eintragung einer Vormerkung ist auch zur Sicherun...
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§ 891 BGB
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§ 891 BGB
§ 891 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 891 Gesetzliche Vermutung
(1) Ist im Grundbuch für jemand ein Recht eingetragen, so wird vermutet, dass ihm das Recht zustehe. (2) Ist im Grundbuch ein eingetragenes Recht gelöscht, so wird vermutet, dass das Recht nicht bestehe.
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§ 892 Abs. 1 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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892
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https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__892.html
§ 892 (1) BGB
§ 892 I BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 892 Öffentlicher Glaube des Grundbuchs
(1) Zugunsten desjenigen, welcher ein Recht an einem Grundstück oder ein Recht an einem solchen Recht durch Rechtsgeschäft erwirbt, gilt der Inhalt des Grundbuchs als richtig, es sei denn, dass ein Widerspruch gegen die Richtigkeit eingetragen oder die Unrichtigkeit dem Erwerber bekannt ist. Ist der Berechtigte in der ...
(1) Zugunsten desjenigen, welcher ein Recht an einem Grundstück oder ein Recht an einem solchen Recht durch Rechtsgeschäft erwirbt, gilt der Inhalt des Grundbuchs als richtig, es sei denn, dass ein Widerspruch gegen die Richtigkeit eingetragen oder die Unrichtigkeit dem Erwerber bekannt ist. Ist der Berechtigte in der ...
§ 893 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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893
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https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__893.html
§ 893 BGB
§ 893 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 893 Rechtsgeschäft mit dem Eingetragenen
Die Vorschrift des § 892 findet entsprechende Anwendung, wenn an denjenigen, für welchen ein Recht im Grundbuch eingetragen ist, auf Grund dieses Rechts eine Leistung bewirkt oder wenn zwischen ihm und einem anderen in Ansehung dieses Rechts ein nicht unter die Vorschrift des § 892 fallendes Rechtsgeschäft vorgenommen ...
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§ 894 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__894.html
§ 894 BGB
§ 894 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 894 Berichtigung des Grundbuchs
Steht der Inhalt des Grundbuchs in Ansehung eines Rechts an dem Grundstück, eines Rechts an einem solchen Recht oder einer Verfügungsbeschränkung der in § 892 Abs. 1 bezeichneten Art mit der wirklichen Rechtslage nicht im Einklang, so kann derjenige, dessen Recht nicht oder nicht richtig eingetragen oder durch die Eint...
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§ 900 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__900.html
§ 900 BGB
§ 900 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 900 Buchersitzung
(1) Wer als Eigentümer eines Grundstücks im Grundbuch eingetragen ist, ohne dass er das Eigentum erlangt hat, erwirbt das Eigentum, wenn die Eintragung 30 Jahre bestanden und er während dieser Zeit das Grundstück im Eigenbesitz gehabt hat. Die dreißigjährige Frist wird in derselben Weise berechnet wie die Frist für die...
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§ 902 Abs. 2 S. 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__902.html
§ 902 (2) 2 BGB
§ 902 II.2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 902 Unverjährbarkeit eingetragener Rechte
(1) Die Ansprüche aus eingetragenen Rechten unterliegen nicht der Verjährung. Dies gilt nicht für Ansprüche, die auf Rückstände wiederkehrender Leistungen oder auf Schadensersatz gerichtet sind. (2) Ein Recht, wegen dessen ein Widerspruch gegen die Richtigkeit des Grundbuchs eingetragen ist, steht einem eingetragenen R...
(2) Ein Recht, wegen dessen ein Widerspruch gegen die Richtigkeit des Grundbuchs eingetragen ist, steht einem eingetragenen Recht gleich.
§ 903 ff. BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__903.html
§ 903 ff. BGB
§ 903 ff. BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 903 Befugnisse des Eigentümers
Der Eigentümer einer Sache kann, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen, mit der Sache nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen. Der Eigentümer eines Tieres hat bei der Ausübung seiner Befugnisse die besonderen Vorschriften zum Schutz der Tiere zu beachten.
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§ 906 Abs. 1 S. 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 906 (1) 2 BGB
§ 906 I 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 906 Zuführung unwägbarer Stoffe
(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann die Zuführung von Gasen, Dämpfen, Gerüchen, Rauch, Ruß, Wärme, Geräusch, Erschütterungen und ähnliche von einem anderen Grundstück ausgehende Einwirkungen insoweit nicht verbieten, als die Einwirkung die Benutzung seines Grundstücks nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt. E...
(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann die Zuführung von Gasen, Dämpfen, Gerüchen, Rauch, Ruß, Wärme, Geräusch, Erschütterungen und ähnliche von einem anderen Grundstück ausgehende Einwirkungen insoweit nicht verbieten, als die Einwirkung die Benutzung seines Grundstücks nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt. E...
§ 906 Abs. 2 S. 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 906 (2) 2 BGB
§ 906 II 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 906 Zuführung unwägbarer Stoffe
(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann die Zuführung von Gasen, Dämpfen, Gerüchen, Rauch, Ruß, Wärme, Geräusch, Erschütterungen und ähnliche von einem anderen Grundstück ausgehende Einwirkungen insoweit nicht verbieten, als die Einwirkung die Benutzung seines Grundstücks nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt. E...
(2) Das Gleiche gilt insoweit, als eine wesentliche Beeinträchtigung durch eine ortsübliche Benutzung des anderen Grundstücks herbeigeführt wird und nicht durch Maßnahmen verhindert werden kann, die Benutzern dieser Art wirtschaftlich zumutbar sind. Hat der Eigentümer hiernach eine Einwirkung zu dulden, so kann er von ...
§ 906 Abs. 2 Satz 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 906 (2) 2 BGB
§ 906 II 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 906 Zuführung unwägbarer Stoffe
(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann die Zuführung von Gasen, Dämpfen, Gerüchen, Rauch, Ruß, Wärme, Geräusch, Erschütterungen und ähnliche von einem anderen Grundstück ausgehende Einwirkungen insoweit nicht verbieten, als die Einwirkung die Benutzung seines Grundstücks nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt. E...
(2) Das Gleiche gilt insoweit, als eine wesentliche Beeinträchtigung durch eine ortsübliche Benutzung des anderen Grundstücks herbeigeführt wird und nicht durch Maßnahmen verhindert werden kann, die Benutzern dieser Art wirtschaftlich zumutbar sind. Hat der Eigentümer hiernach eine Einwirkung zu dulden, so kann er von ...
§ 906 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 906 BGB
§ 906 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 906 Zuführung unwägbarer Stoffe
(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann die Zuführung von Gasen, Dämpfen, Gerüchen, Rauch, Ruß, Wärme, Geräusch, Erschütterungen und ähnliche von einem anderen Grundstück ausgehende Einwirkungen insoweit nicht verbieten, als die Einwirkung die Benutzung seines Grundstücks nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt. E...
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§ 921 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 921 BGB
§ 921 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 921 Gemeinschaftliche Benutzung von Grenzanlagen
Werden zwei Grundstücke durch einen Zwischenraum, Rain, Winkel, einen Graben, eine Mauer, Hecke, Planke oder eine andere Einrichtung, die zum Vorteil beider Grundstücke dient, voneinander geschieden, so wird vermutet, dass die Eigentümer der Grundstücke zur Benutzung der Einrichtung gemeinschaftlich berechtigt seien, s...
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§ 922 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 922 BGB
§ 922 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 922 Art der Benutzung und Unterhaltung
Sind die Nachbarn zur Benutzung einer der in § 921 bezeichneten Einrichtungen gemeinschaftlich berechtigt, so kann jeder sie zu dem Zwecke, der sich aus ihrer Beschaffenheit ergibt, insoweit benutzen, als nicht die Mitbenutzung des anderen beeinträchtigt wird. Die Unterhaltungskosten sind von den Nachbarn zu gleichen T...
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§ 922 Satz 3 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 922 3 BGB
§ 929 S. 3 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 922 Art der Benutzung und Unterhaltung
Sind die Nachbarn zur Benutzung einer der in § 921 bezeichneten Einrichtungen gemeinschaftlich berechtigt, so kann jeder sie zu dem Zwecke, der sich aus ihrer Beschaffenheit ergibt, insoweit benutzen, als nicht die Mitbenutzung des anderen beeinträchtigt wird. Die Unterhaltungskosten sind von den Nachbarn zu gleichen T...
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§ 935 Abs. 1 Satz 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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§ 935 (1) 2 BGB
§ 935 I 2 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 935 Kein gutgläubiger Erwerb von abhanden gekommenen Sachen
(1) Der Erwerb des Eigentums auf Grund der §§ 932 bis 934 tritt nicht ein, wenn die Sache dem Eigentümer gestohlen worden, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen war. Das Gleiche gilt, falls der Eigentümer nur mittelbarer Besitzer war, dann, wenn die Sache dem Besitzer abhanden gekommen war. (2) Diese Vorschrif...
(1) Der Erwerb des Eigentums auf Grund der §§ 932 bis 934 tritt nicht ein, wenn die Sache dem Eigentümer gestohlen worden, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen war. Das Gleiche gilt, falls der Eigentümer nur mittelbarer Besitzer war, dann, wenn die Sache dem Besitzer abhanden gekommen war.
§ 935 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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935
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https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__935.html
§ 935 BGB
§ 935 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 935 Kein gutgläubiger Erwerb von abhanden gekommenen Sachen
(1) Der Erwerb des Eigentums auf Grund der §§ 932 bis 934 tritt nicht ein, wenn die Sache dem Eigentümer gestohlen worden, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen war. Das Gleiche gilt, falls der Eigentümer nur mittelbarer Besitzer war, dann, wenn die Sache dem Besitzer abhanden gekommen war. (2) Diese Vorschrif...
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§ 97 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
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https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__97.html
§ 97 BGB
§ 97 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 97 Zubehör
(1) Zubehör sind bewegliche Sachen, die, ohne Bestandteile der Hauptsache zu sein, dem wirtschaftlichen Zwecke der Hauptsache zu dienen bestimmt sind und zu ihr in einem dieser Bestimmung entsprechenden räumlichen Verhältnis stehen. Eine Sache ist nicht Zubehör, wenn sie im Verkehr nicht als Zubehör angesehen wird. (2)...
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Art. 246 § 3 EGBGB
Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche
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246a
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https://www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/index.html#BJNR006049896BJNE238600360
https://www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/art_246a__3.html
Art. 246a §3 EGBGB
Art. 246a §3 EGBGB
Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche § 3 Erleichterte Informationspflichten bei begrenzter Darstellungsmöglichkeit
Soll ein Fernabsatzvertrag mittels eines Fernkommunikationsmittels geschlossen werden, das nur begrenzten Raum oder begrenzte Zeit für die dem Verbraucher zu erteilenden Informationen bietet, ist der Unternehmer verpflichtet, dem Verbraucher mittels dieses Fernkommunikationsmittels zumindest folgende Informationen zur ...
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§ 7 BHO
Bundeshaushaltsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/bho/
https://www.gesetze-im-internet.de/bho/__7.html
§ 7 BHO
§ 7 BHO
Bundeshaushaltsordnung (BHO) § 7 Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, Kosten- und Leistungsrechnung
(1) Bei Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans sind die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten. Diese Grundsätze verpflichten zur Prüfung, inwieweit staatliche Aufgaben oder öffentlichen Zwecken dienende wirtschaftliche Tätigkeiten durch Ausgliederung und Entstaatlichung oder Privatisierun...
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§ 7 Bundeshaushaltsordnung 2017
Bundeshaushaltsordnung
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§ 7 BHO
§ 7 BHO
Bundeshaushaltsordnung (BHO) § 7 Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, Kosten- und Leistungsrechnung
(1) Bei Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans sind die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten. Diese Grundsätze verpflichten zur Prüfung, inwieweit staatliche Aufgaben oder öffentlichen Zwecken dienende wirtschaftliche Tätigkeiten durch Ausgliederung und Entstaatlichung oder Privatisierun...
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§ 20 BImSchG
Bundes-Immissionsschutzgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bimschg/
https://www.gesetze-im-internet.de/bimschg/__20.html
§ 20 BImSchG
§ 20 BImSchG
Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) § 20 Untersagung, Stilllegung und Beseitigung
(1) Kommt der Betreiber einer genehmigungsbedürftigen Anlage einer Auflage, einer vollziehbaren nachträglichen Anordnung oder einer abschließend bestimmten Pflicht aus einer Rechtsverordnung nach § 7 nicht nach und betreffen die Auflage, die Anordnung oder die Pflicht die Beschaffenheit oder den Betrieb der Anlage, so ...
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§ 3 Abs. 1 BImSchG
Bundes-Immissionsschutzgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bimschg/__3.html
§ 3 (1) BImSchG
§ 3 I BImSchG
Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) § 3 Begriffsbestimmungen
(1) Schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne dieses Gesetzes sind Immissionen, die nach Art, Ausmaß oder Dauer geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft herbeizuführen. (2) Immissionen im Sinne dieses Gesetzes sind auf Menschen, Tiere und Pfla...
(1) Schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne dieses Gesetzes sind Immissionen, die nach Art, Ausmaß oder Dauer geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft herbeizuführen.
§ 3 Abs. 1, Abs. 2 BImSchG
Bundes-Immissionsschutzgesetz
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§ 3 (1), (2) BImSchG
§ 3 I, II BImSchG
Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) § 3 Begriffsbestimmungen
(1) Schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne dieses Gesetzes sind Immissionen, die nach Art, Ausmaß oder Dauer geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft herbeizuführen. (2) Immissionen im Sinne dieses Gesetzes sind auf Menschen, Tiere und Pfla...
(1) Schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne dieses Gesetzes sind Immissionen, die nach Art, Ausmaß oder Dauer geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft herbeizuführen.---(2) Immissionen im Sinne dieses Gesetzes sind auf Menschen, Tiere und Pf...
§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BImSchG
Bundes-Immissionsschutzgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bimschg/__5.html
§ 5 (1) 1 1. BImSchG
§ 5 I 1 Nr. 1 BImSchG
Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) § 5 Pflichten der Betreiber genehmigungsbedürftiger Anlagen
(1) Genehmigungsbedürftige Anlagen sind so zu errichten und zu betreiben, dass zur Gewährleistung eines hohen Schutzniveaus für die Umwelt insgesamt 1.schädliche Umwelteinwirkungen und sonstige Gefahren, erhebliche Nachteile und erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft nicht hervorgerufen we...
(1) Genehmigungsbedürftige Anlagen sind so zu errichten und zu betreiben, dass zur Gewährleistung eines hohen Schutzniveaus für die Umwelt insgesamt 1.schädliche Umwelteinwirkungen und sonstige Gefahren, erhebliche Nachteile und erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft nicht hervorgerufen we...
§ 6 Abs. 1 Nr. 1 und 2 BImSchG
Bundes-Immissionsschutzgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bimschg/__6.html
§ 6 (1) 1., 2. BImSchG
§ 6 I Nr. 1, Nr. 2 BImSchG
Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) § 6 Genehmigungsvoraussetzungen
(1) Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn 1.sichergestellt ist, dass die sich aus § 5 und einer auf Grund des § 7 erlassenen Rechtsverordnung ergebenden Pflichten erfüllt werden, und2.andere öffentlich-rechtliche Vorschriften und Belange des Arbeitsschutzes der Errichtung und dem Betrieb der Anlage nicht entgegenstehen...
(1) Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn 1.sichergestellt ist, dass die sich aus § 5 und einer auf Grund des § 7 erlassenen Rechtsverordnung ergebenden Pflichten erfüllt werden, und2.andere öffentlich-rechtliche Vorschriften und Belange des Arbeitsschutzes der Errichtung und dem Betrieb der Anlage nicht entgegenstehen...
§ 3 Abs. 2 BKGG
Bundeskindergeldgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bkgg_1996/
https://www.gesetze-im-internet.de/bkgg_1996/__3.html
§ 3 (2) BKGG
§ 3 II BKGG
Bundeskindergeldgesetz (BKGG) § 3 Zusammentreffen mehrerer Ansprüche
(1) Für jedes Kind werden nur einer Person Kindergeld, Kinderzuschlag und Leistungen für Bildung und Teilhabe gewährt. (2) Erfüllen für ein Kind mehrere Personen die Anspruchsvoraussetzungen, so werden das Kindergeld, der Kinderzuschlag und die Leistungen für Bildung und Teilhabe derjenigen Person gewährt, die das Kind...
(2) Erfüllen für ein Kind mehrere Personen die Anspruchsvoraussetzungen, so werden das Kindergeld, der Kinderzuschlag und die Leistungen für Bildung und Teilhabe derjenigen Person gewährt, die das Kind in ihren Haushalt aufgenommen hat. Ist ein Kind in den gemeinsamen Haushalt von Eltern, von einem Elternteil und desse...
§ 17 Abs. 1 BMG
Bundesmeldegesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bmg/
https://www.gesetze-im-internet.de/bmg/__17.html
§17 (1) BMG
§17 I BMG
Bundesmeldegesetz (BMG) § 17 Anmeldung, Abmeldung
(1) Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden. (2) Wer aus einer Wohnung auszieht und keine neue Wohnung im Inland bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde abzumelden. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor ...
(1) Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.
§ 66 BNatSchG
Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege
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https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/
https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/__66.html
§ 66 BNatSchG
§ 66 BNatSchG
Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) § 66 Vorkaufsrecht
(1) Den Ländern steht ein Vorkaufsrecht zu an Grundstücken, 1.die in Nationalparken, Nationalen Naturmonumenten, Naturschutzgebieten oder als solchen einstweilig sichergestellten Gebieten liegen,2.auf denen sich Naturdenkmäler oder als solche einstweilig sichergestellte Gegenstände befinden,3.auf denen sich oberirdisch...
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§ 20 Abs. 1 Satz 1 BNotO
Bundesnotarodnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/bnoto/
https://www.gesetze-im-internet.de/bnoto/__20.html
§ 20 (1) 1 BNotO
§ 20 I 1 BNotO
Bundesnotarordnung (BNotO) § 20 Beurkundungen und Beglaubigungen
(1) Die Notare sind zuständig, Beurkundungen jeder Art vorzunehmen sowie Unterschriften, qualifizierte elektronische Signaturen, Handzeichen und Abschriften zu beglaubigen. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere auch die Beurkundung von Versammlungsbeschlüssen, die Vornahme von Verlosungen und Auslosungen, die Aufnahme...
(1) Die Notare sind zuständig, Beurkundungen jeder Art vorzunehmen sowie Unterschriften, qualifizierte elektronische Signaturen, Handzeichen und Abschriften zu beglaubigen. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere auch die Beurkundung von Versammlungsbeschlüssen, die Vornahme von Verlosungen und Auslosungen, die Aufnahme...
§ 10 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/index.html#BJNR161410021BJNE001100000
https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/__10.html
§10 BPersVG
§10 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 10 Behinderungs-, Benachteiligungs- und Begünstigungsverbot
Personen, die Aufgaben oder Befugnisse nach diesem Gesetz wahrnehmen, dürfen dabei nicht behindert und deswegen nicht benachteiligt oder begünstigt werden; dies gilt auch in Bezug auf ihre berufliche Entwicklung.
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§ 28 Abs. 1 Satz 3 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/
https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/__28.html
§ 28 (1) 3 BPersVG
§ 28 I 3 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 28 Vorzeitige Neuwahl
(1) Außerhalb des in § 27 Absatz 1 genannten Zeitraums ist der Personalrat neu zu wählen, wenn 1.mit Ablauf von 24 Monaten, vom Tag der Wahl gerechnet, die Zahl der regelmäßig Beschäftigten um die Hälfte, mindestens aber um 50 Personen gestiegen oder gesunken ist,2.die Gesamtzahl der Mitglieder des Personalrats auch na...
(1) Außerhalb des in § 27 Absatz 1 genannten Zeitraums ist der Personalrat neu zu wählen, wenn 1.mit Ablauf von 24 Monaten, vom Tag der Wahl gerechnet, die Zahl der regelmäßig Beschäftigten um die Hälfte, mindestens aber um 50 Personen gestiegen oder gesunken ist,2.die Gesamtzahl der Mitglieder des Personalrats auch na...
§ 44 Abs. 1 Satz 1 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/
https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/__44.html
§ 44 (1) 1 BPersVG
§ 44 I 1 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 44 Geschäftsordnung
Sonstige Bestimmungen über die Geschäftsführung können in einer Geschäftsordnung getroffen werden, die der Personalrat mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder beschließt.
Sonstige Bestimmungen über die Geschäftsführung können in einer Geschäftsordnung getroffen werden, die der Personalrat mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder beschließt.
§ 44 Abs. 1 Satz 1 BPersVG f√ºr das unter dem Aktenzeichen AN 7 P 18
Bundespersonalvertretungsgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/__44.html
§ 44 (1) 2 BPersVG
§ 44 I 2 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 44 Geschäftsordnung
Sonstige Bestimmungen über die Geschäftsführung können in einer Geschäftsordnung getroffen werden, die der Personalrat mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder beschließt.
Sonstige Bestimmungen über die Geschäftsführung können in einer Geschäftsordnung getroffen werden, die der Personalrat mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder beschließt.
§ 44 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/
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§ 44 BPersVG
§ 44 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 44 Geschäftsordnung
Sonstige Bestimmungen über die Geschäftsführung können in einer Geschäftsordnung getroffen werden, die der Personalrat mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder beschließt.
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§ 66 Abs. 2 Satz 1 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/
https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/__66.html
§ 66 (2) 1 BPersVG
§ 66 II 1 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 66 Informationspflicht der Dienststelle
(1) Der Personalrat ist zur Durchführung seiner Aufgaben rechtzeitig und umfassend zu unterrichten. Ihm sind die hierfür erforderlichen Unterlagen, einschließlich der für die Durchführung seiner Aufgaben erforderlichen personenbezogenen Daten, vorzulegen. (2) Personalakten dürfen nur mit Zustimmung der oder des Beschäf...
(2) Personalakten dürfen nur mit Zustimmung der oder des Beschäftigten und nur von den von ihr oder ihm bestimmten Mitgliedern des Personalrats eingesehen werden. Dienstliche Beurteilungen sind auf Verlangen der oder des Beschäftigten dem Personalrat zur Kenntnis zu bringen.
§ 68 Abs. 2 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/
https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/__68.html
§ 68 (2) BPersVG
§ 68 II BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 68 Hinzuziehung in Fragen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung
(1) Der Personalrat hat bei der Bekämpfung von Unfall- und Gesundheitsgefahren die für den Arbeitsschutz zuständigen Behörden, die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und die übrigen in Betracht kommenden Stellen durch Anregung, Beratung und Auskunft zu unterstützen und sich für die Durchführung der Vorschriften...
(2) Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle und die in Absatz 1 genannten Behörden, Träger und sonstigen Stellen sind verpflichtet, bei allen im Zusammenhang mit dem Arbeitsschutz oder der Unfallverhütung stehenden Besichtigungen und Fragen und bei Unfalluntersuchungen den Personalrat oder die von ihm beauftragte...
§ 75 Abs. 1 Nr. 1 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/__75.html
§ 75 (1) 1. BPersVG
§ 75 I Nr. 1 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 75 Bindung an die Beschlüsse der Einigungsstelle
(1) Der Beschluss der Einigungsstelle bindet die Beteiligten mit Ausnahme der in den Absätzen 2 und 3 geregelten Fälle. (2) Die oberste Dienstbehörde kann einen Beschluss der Einigungsstelle in Angelegenheiten, die im Einzelfall wegen ihrer Auswirkungen auf das Gemeinwesen wesentlicher Bestandteil der Regierungsgewalt ...
(1) Der Beschluss der Einigungsstelle bindet die Beteiligten mit Ausnahme der in den Absätzen 2 und 3 geregelten Fälle.
§ 77 Abs. 2 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bpersvg_2021/__77.html
§ 77 (2) BPersVG
§ 77 II BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 77 Initiativrecht des Personalrats
(1) Beantragt der Personalrat eine Maßnahme, die nach den §§ 78 bis 80 seiner Mitbestimmung unterliegt, so hat er sie schriftlich oder elektronisch der Leiterin oder dem Leiter der Dienststelle vorzuschlagen und zu begründen. (2) Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle soll über den Antrag nach Absatz 1 innerhalb...
(2) Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle soll über den Antrag nach Absatz 1 innerhalb von sechs Wochen unter Angabe der Gründe entscheiden oder, wenn die Einhaltung der Frist nicht möglich ist, einen Sachstandshinweis erteilen. Entspricht die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle dem Antrag nicht oder nich...
§ 77 Abs. 2 Nr. 1 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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§ 77 (2) 1. BPersVG
§ 77 II Nr. 1 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 77 Initiativrecht des Personalrats
(1) Beantragt der Personalrat eine Maßnahme, die nach den §§ 78 bis 80 seiner Mitbestimmung unterliegt, so hat er sie schriftlich oder elektronisch der Leiterin oder dem Leiter der Dienststelle vorzuschlagen und zu begründen. (2) Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle soll über den Antrag nach Absatz 1 innerhalb...
(2) Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle soll über den Antrag nach Absatz 1 innerhalb von sechs Wochen unter Angabe der Gründe entscheiden oder, wenn die Einhaltung der Frist nicht möglich ist, einen Sachstandshinweis erteilen. Entspricht die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle dem Antrag nicht oder nich...
§ 77 Abs. 2 Nr. 1 Bundespersonalvertretungsgesetz
Bundespersonalvertretungsgesetz
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§ 77 (2) 1. BPersVG
§ 77 II Nr. 1 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 77 Initiativrecht des Personalrats
(1) Beantragt der Personalrat eine Maßnahme, die nach den §§ 78 bis 80 seiner Mitbestimmung unterliegt, so hat er sie schriftlich oder elektronisch der Leiterin oder dem Leiter der Dienststelle vorzuschlagen und zu begründen. (2) Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle soll über den Antrag nach Absatz 1 innerhalb...
(2) Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle soll über den Antrag nach Absatz 1 innerhalb von sechs Wochen unter Angabe der Gründe entscheiden oder, wenn die Einhaltung der Frist nicht möglich ist, einen Sachstandshinweis erteilen. Entspricht die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle dem Antrag nicht oder nich...
§ 77 Abs. 2 Nr. 2 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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§ 77 (2) 2. BPersVG
§ 77 II Nr. 2 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 77 Initiativrecht des Personalrats
(1) Beantragt der Personalrat eine Maßnahme, die nach den §§ 78 bis 80 seiner Mitbestimmung unterliegt, so hat er sie schriftlich oder elektronisch der Leiterin oder dem Leiter der Dienststelle vorzuschlagen und zu begründen. (2) Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle soll über den Antrag nach Absatz 1 innerhalb...
(2) Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle soll über den Antrag nach Absatz 1 innerhalb von sechs Wochen unter Angabe der Gründe entscheiden oder, wenn die Einhaltung der Frist nicht möglich ist, einen Sachstandshinweis erteilen. Entspricht die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle dem Antrag nicht oder nich...
§ 83 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
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§ 83 BPersVG
§ 83 BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) § 83 Vorläufige Maßnahmen
Die Leiterin oder der Leiter der Dienststelle kann bei Maßnahmen, die der Natur der Sache nach keinen Aufschub dulden, bis zur endgültigen Entscheidung vorläufige Regelungen treffen. Sie oder er hat dem Personalrat die vorläufige Regelung mitzuteilen und zu begründen sowie unverzüglich das Verfahren der Mitwirkung einz...
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§ 49b Abs. 5 BRAO
Bundesrechtsanwaltsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/brao/
https://www.gesetze-im-internet.de/brao/__49b.html
§ 49b (5) BRAO
§ 49b V BRAO
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) § 49b Vergütung
(1) Es ist unzulässig, geringere Gebühren und Auslagen zu vereinbaren oder zu fordern, als das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz vorsieht, soweit dieses nichts anderes bestimmt. Im Einzelfall darf der Rechtsanwalt besonderen Umständen in der Person des Auftraggebers, insbesondere dessen Bedürftigkeit, Rechnung tragen durch...
(5) Richten sich die zu erhebenden Gebühren nach dem Gegenstandswert, hat der Rechtsanwalt vor Übernahme des Auftrags hierauf hinzuweisen.
§ 3 Abs. 2 BtMG
Betäubgungmittelgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/
https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/__3.html
§ 3 (2) BtMG
§ 3 II BtMG
Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Betäubungsmittelgesetz - BtMG) § 3 Erlaubnis zum Verkehr mit Betäubungsmitteln
(1) Einer Erlaubnis des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte bedarf, wer 1.Betäubungsmittel anbauen, herstellen, mit ihnen Handel treiben, sie, ohne mit ihnen Handel zu treiben, einführen, ausführen, abgeben, veräußern, sonst in den Verkehr bringen, erwerben oder2.ausgenommene Zubereitungen (§ 2 Abs. 1...
(2) Eine Erlaubnis für die in Anlage I bezeichneten Betäubungsmittel kann das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nur ausnahmsweise zu wissenschaftlichen oder anderen im öffentlichen Interesse liegenden Zwecken erteilen.
§ 31 a Abs. 1 BtMG
Betäubgungmittelgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/__31a.html
§ 31a (1) BtMG
§ 31a I BtMG
Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Betäubungsmittelgesetz - BtMG) § 31a Absehen von der Verfolgung
(1) Hat das Verfahren ein Vergehen nach § 29 Abs. 1, 2 oder 4 zum Gegenstand, so kann die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung absehen, wenn die Schuld des Täters als gering anzusehen wäre, kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht und der Täter die Betäubungsmittel lediglich zum Eigenverbrauch in ger...
(1) Hat das Verfahren ein Vergehen nach § 29 Abs. 1, 2 oder 4 zum Gegenstand, so kann die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung absehen, wenn die Schuld des Täters als gering anzusehen wäre, kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht und der Täter die Betäubungsmittel lediglich zum Eigenverbrauch in ger...
§ 22 Abs. 1 BWG
Bundeswahlgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/bwahlg/
https://www.gesetze-im-internet.de/bwahlg/__22.html
§ 22 (1) BWG
§ 22 I BWG
Bundeswahlgesetz § 22 Vertrauensperson
(1) In jedem Kreiswahlvorschlag sollen eine Vertrauensperson und eine stellvertretende Vertrauensperson bezeichnet werden. Fehlt diese Bezeichnung, so gilt die Person, die als erste unterzeichnet hat, als Vertrauensperson, und diejenige, die als zweite unterzeichnet hat, als stellvertretende Vertrauensperson. (2) Sowei...
(1) In jedem Kreiswahlvorschlag sollen eine Vertrauensperson und eine stellvertretende Vertrauensperson bezeichnet werden. Fehlt diese Bezeichnung, so gilt die Person, die als erste unterzeichnet hat, als Vertrauensperson, und diejenige, die als zweite unterzeichnet hat, als stellvertretende Vertrauensperson.
§ 55 Abs. 2 EStDV
Einkommensteuer-Durchführungsverordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/estdv_1955/
https://www.gesetze-im-internet.de/estdv_1955/__55.html
§ 55 (2) EStDV
§ 55 II EStDV
Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV 1955) § 55 Ermittlung des Ertrags aus Leibrenten in besonderen Fällen
(1) Der Ertrag des Rentenrechts ist in den folgenden Fällen auf Grund der in § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb des Gesetzes aufgeführten Tabelle zu ermitteln: 1.bei Leibrenten, die vor dem 1. Januar 1955 zu laufen begonnen haben. 2Dabei ist das vor dem 1. Januar 1955 vollendete Lebensjahr des Rentenberec...
(2) 1Der Ertrag der Leibrenten, die auf eine bestimmte Zeit beschränkt sind (abgekürzte Leibrenten), ist nach der Lebenserwartung unter Berücksichtigung der zeitlichen Begrenzung zu ermitteln. 2Der Ertragsanteil ist aus der nachstehenden Tabelle zu entnehmen. 3Absatz 1 ist entsprechend anzuwenden.Beschränkung der Laufz...
§ 55 Abs. 2 EStDV in der Fassung vor 2005
Einkommensteuer-Durchführungsverordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/estdv_1955/
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§ 55 (2) EStDV
§ 55 II EStDV
Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV 1955) § 55 Ermittlung des Ertrags aus Leibrenten in besonderen Fällen
(1) Der Ertrag des Rentenrechts ist in den folgenden Fällen auf Grund der in § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb des Gesetzes aufgeführten Tabelle zu ermitteln: 1.bei Leibrenten, die vor dem 1. Januar 1955 zu laufen begonnen haben. 2Dabei ist das vor dem 1. Januar 1955 vollendete Lebensjahr des Rentenberec...
(2) 1Der Ertrag der Leibrenten, die auf eine bestimmte Zeit beschränkt sind (abgekürzte Leibrenten), ist nach der Lebenserwartung unter Berücksichtigung der zeitlichen Begrenzung zu ermitteln. 2Der Ertragsanteil ist aus der nachstehenden Tabelle zu entnehmen. 3Absatz 1 ist entsprechend anzuwenden.Beschränkung der Laufz...
§ 55 Abs. 2 EStDV somit 22
Einkommensteuer-Durchführungsverordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/estdv_1955/
https://www.gesetze-im-internet.de/estdv_1955/__55.html
§ 55 (2) EStDV
§ 55 II EStDV
Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV 1955) § 55 Ermittlung des Ertrags aus Leibrenten in besonderen Fällen
(1) Der Ertrag des Rentenrechts ist in den folgenden Fällen auf Grund der in § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb des Gesetzes aufgeführten Tabelle zu ermitteln: 1.bei Leibrenten, die vor dem 1. Januar 1955 zu laufen begonnen haben. 2Dabei ist das vor dem 1. Januar 1955 vollendete Lebensjahr des Rentenberec...
(2) 1Der Ertrag der Leibrenten, die auf eine bestimmte Zeit beschränkt sind (abgekürzte Leibrenten), ist nach der Lebenserwartung unter Berücksichtigung der zeitlichen Begrenzung zu ermitteln. 2Der Ertragsanteil ist aus der nachstehenden Tabelle zu entnehmen. 3Absatz 1 ist entsprechend anzuwenden.Beschränkung der Laufz...
§ 55 EStDV
Einkommensteuer-Durchführungsverordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/estdv_1955/__55.html
§ 55 EStDV
§ 55 EStDV
Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV 1955) § 55 Ermittlung des Ertrags aus Leibrenten in besonderen Fällen
(1) Der Ertrag des Rentenrechts ist in den folgenden Fällen auf Grund der in § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb des Gesetzes aufgeführten Tabelle zu ermitteln: 1.bei Leibrenten, die vor dem 1. Januar 1955 zu laufen begonnen haben. 2Dabei ist das vor dem 1. Januar 1955 vollendete Lebensjahr des Rentenberec...
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§ 10 EStG
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/index.html#BJNR010050934BJNE006378123
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__10.html
§10 EStG
§10 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 10
(1) Sonderausgaben sind die folgenden Aufwendungen, wenn sie weder Betriebsausgaben noch Werbungskosten sind oder wie Betriebsausgaben oder Werbungskosten behandelt werden: 1.(weggefallen)1a.(weggefallen)1b.(weggefallen)2.a)Beiträge zu den gesetzlichen Rentenversicherungen oder zur landwirtschaftlichen Alterskasse sowi...
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§ 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG
Einkommensteuergesetz
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§ 20 (1) 6. EStG
§ 20 I Nr. 6 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 20
(1) Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören 1.Gewinnanteile (Dividenden) und sonstige Bezüge aus Aktien, Genussrechten, mit denen das Recht am Gewinn und Liquidationserlös einer Kapitalgesellschaft verbunden ist, aus Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, an Genossenschaften sowie an einer optierend...
(1) Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören 1.Gewinnanteile (Dividenden) und sonstige Bezüge aus Aktien, Genussrechten, mit denen das Recht am Gewinn und Liquidationserlös einer Kapitalgesellschaft verbunden ist, aus Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, an Genossenschaften sowie an einer optierend...
§ 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG in der seit 2005
Einkommensteuergesetz
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§ 20 (1) 6. EStG
§ 20 I Nr. 6 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 20
(1) Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören 1.Gewinnanteile (Dividenden) und sonstige Bezüge aus Aktien, Genussrechten, mit denen das Recht am Gewinn und Liquidationserlös einer Kapitalgesellschaft verbunden ist, aus Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, an Genossenschaften sowie an einer optierend...
(1) Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören 1.Gewinnanteile (Dividenden) und sonstige Bezüge aus Aktien, Genussrechten, mit denen das Recht am Gewinn und Liquidationserlös einer Kapitalgesellschaft verbunden ist, aus Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, an Genossenschaften sowie an einer optierend...
§ 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG
Einkommensteuergesetz
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§ 20 (1) 7. EStG
§ 20 I Nr. 7 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 20
(1) Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören 1.Gewinnanteile (Dividenden) und sonstige Bezüge aus Aktien, Genussrechten, mit denen das Recht am Gewinn und Liquidationserlös einer Kapitalgesellschaft verbunden ist, aus Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, an Genossenschaften sowie an einer optierend...
(1) Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören 1.Gewinnanteile (Dividenden) und sonstige Bezüge aus Aktien, Genussrechten, mit denen das Recht am Gewinn und Liquidationserlös einer Kapitalgesellschaft verbunden ist, aus Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, an Genossenschaften sowie an einer optierend...
§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG
Einkommensteuergesetz
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§ 21 (1) 1 1. EStG
§ 21 I 1 Nr. 1 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 21
(1) 1Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sind 1.Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von unbeweglichem Vermögen, insbesondere von Grundstücken, Gebäuden, Gebäudeteilen, Schiffen, die in ein Schiffsregister eingetragen sind, und Rechten, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen ...
(1) 1Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sind 1.Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von unbeweglichem Vermögen, insbesondere von Grundstücken, Gebäuden, Gebäudeteilen, Schiffen, die in ein Schiffsregister eingetragen sind, und Rechten, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen ...
§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__21.html
§ 21 (1) 1 1. EStG
§ 21 I 1 Nr. 1 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 21
(1) 1Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sind 1.Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von unbeweglichem Vermögen, insbesondere von Grundstücken, Gebäuden, Gebäudeteilen, Schiffen, die in ein Schiffsregister eingetragen sind, und Rechten, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen ...
(1) 1Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sind 1.Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von unbeweglichem Vermögen, insbesondere von Grundstücken, Gebäuden, Gebäudeteilen, Schiffen, die in ein Schiffsregister eingetragen sind, und Rechten, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen ...
§ 22 Abs. 1 Nr. 5 Satz 13 EStG
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__22.html
§ 22 (1) 13 5. EStG
§ 22 I 13 Nr. 5 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 22 Arten der sonstigen Einkünfte
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
§ 22 EStG
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__22.html
§ 22 EStG
§ 22 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 22 Arten der sonstigen Einkünfte
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
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§ 22 Nr. 1 Satz 13 EStG ab dem 01
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__22.html
§ 22 13 1. EStG
§ 22 S. 13 Nr. 1 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 22 Arten der sonstigen Einkünfte
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
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§ 22 Nr. 3 Einkommensteuergesetz
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__22.html
§ 22 3. EStG
§ 22 Nr. 3 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 22 Arten der sonstigen Einkünfte
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
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§ 22 Nr. 3 Satz 4 EStG
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__22.html
§ 22 4 3. EStG
§ 22 S. 4 Nr. 3 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 22 Arten der sonstigen Einkünfte
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
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§ 22 Nr. 5 EStG
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__22.html
§ 22 5. EStG
§ 22 Nr. 5 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 22 Arten der sonstigen Einkünfte
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
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§ 22 Nr. 5 EStG ab dem Veranlagungszeitraum 2018
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__22.html
§ 22 5. EStG
§ 22 Nr. 5 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 22 Arten der sonstigen Einkünfte
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
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§ 22 Nr. 5 Satz 1 EStG
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__22.html
§ 22 2 5. EStG
§ 22 S. 2 Nr. 5 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 22 Arten der sonstigen Einkünfte
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
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§ 22 Nr. 5 Satz 2 Buchst. c EStG
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__22.html
§ 22 2 5. EStG
§ 22 S. 2 Nr. 5 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 22 Arten der sonstigen Einkünfte
Sonstige Einkünfte sind 1.Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen, soweit sie nicht zu den in § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 6 bezeichneten Einkunftsarten gehören; § 15b ist sinngemäß anzuwenden. 2Werden die Bezüge freiwillig oder auf Grund einer freiwillig begründeten Rechtspflicht oder einer gesetzlich unterhaltsberechtigte...
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§ 31 Einkommensteuergesetz -EStG
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__31.html
§ 31 EStG
§ 31 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 31 Familienleistungsausgleich
1Die steuerliche Freistellung eines Einkommensbetrags in Höhe des Existenzminimums eines Kindes einschließlich der Bedarfe für Betreuung und Erziehung oder Ausbildung wird im gesamten Veranlagungszeitraum entweder durch die Freibeträge nach § 32 Absatz 6 oder durch Kindergeld nach Abschnitt X bewirkt. 2Soweit das Kinde...
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§ 32 Abs. 1 EStG
Einkommensteuergesetz
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§ 32 (1)EStG
§ 32 IEStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 32 Kinder, Freibeträge für Kinder
(1) Kinder sind 1.im ersten Grad mit dem Steuerpflichtigen verwandte Kinder,2.Pflegekinder (Personen, mit denen der Steuerpflichtige durch ein familienähnliches, auf längere Dauer berechnetes Band verbunden ist, sofern er sie nicht zu Erwerbszwecken in seinen Haushalt aufgenommen hat und das Obhuts- und Pflegeverhältni...
(1) Kinder sind 1.im ersten Grad mit dem Steuerpflichtigen verwandte Kinder,2.Pflegekinder (Personen, mit denen der Steuerpflichtige durch ein familienähnliches, auf längere Dauer berechnetes Band verbunden ist, sofern er sie nicht zu Erwerbszwecken in seinen Haushalt aufgenommen hat und das Obhuts- und Pflegeverhältni...
§ 32 Abs. 1 Nr. 1 EStG
Einkommensteuergesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/estg/
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§ 32 (1) 1. EStG
§ 32 I Nr. 1 EStG
Einkommensteuergesetz (EStG) § 32 Kinder, Freibeträge für Kinder
(1) Kinder sind 1.im ersten Grad mit dem Steuerpflichtigen verwandte Kinder,2.Pflegekinder (Personen, mit denen der Steuerpflichtige durch ein familienähnliches, auf längere Dauer berechnetes Band verbunden ist, sofern er sie nicht zu Erwerbszwecken in seinen Haushalt aufgenommen hat und das Obhuts- und Pflegeverhältni...
(1) Kinder sind 1.im ersten Grad mit dem Steuerpflichtigen verwandte Kinder,2.Pflegekinder (Personen, mit denen der Steuerpflichtige durch ein familienähnliches, auf längere Dauer berechnetes Band verbunden ist, sofern er sie nicht zu Erwerbszwecken in seinen Haushalt aufgenommen hat und das Obhuts- und Pflegeverhältni...