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'Der Dorfladen' – fusiuns daventan teater
- Sonda, 28.1.2017, 11:03
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Emprima emissiun:
- Sonda, 28.1.2017, 11:03, RTR
Tge sa mida sche vitgs sa svidan zic a zic? Tge capita sche las structuras che tegnevan ensemen la cuminanza n'existan betg pli? Tge influenza han fusiuns sin l'identitad dal singul?
Cun talas dumondas sa fatschenta il teater 'Der Dorfladen'. L'autur Tim Krohn ha scrit quest toc, sa basond sin intervistas fatgas cun diversas persunas pertutgadas da fusiuns. Il Magazin da cultura ha visità in'emprova e discurrì cun l'iniziant e reschissur Roman Weishaupt.
En la seria davart ils chalenders rumantschs sfegliain nus en la 'Revista digl noss Sulom'.
Contribuziuns
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Co ina fusiun da vischnancas po manar ad in toc teater
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Durant in’emprova dal toc “Der Dorfladen”
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Ils tips da cultura
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Il tip persunal – Men Rauch
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Litteratura: "Revista digl noss Sulom" | Das Mundarttheater im Herzen von Bern liegt direkt am schönen Fluss, der Aare. Das Theater zeigt 4-5 Stücke für Erwachsene plus ein Sonderprogramm für Kinder pro Saison.
In den Podcasts werden die Themen der Aufführungen vertieft und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Auch sind Episoden zu Menschen auf und hinter der Bühne geplant und in Vorbereitung.
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#16 Kontakte
Was sind die Hürden bei einem Date der heutigen Zeit? Ist es heute einfacher jemanden für eine Liebesbeziehung kennenzulernen? Oder war doch früher alles besser? Corinne Thalmann und Markus Maria Enggist unterhalten sich mir der Regisseurin Claudia Rippe über diese Fragen und darüber, was Sie an diesem Theaterabend erwartet.
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#15 Vier Stern Stunden
Was bedeuten Sternstunden oder anders gefragt was ist das überhaupt? Und was bewegt uns im Leben, was bringt uns dazu in der Früh das Bett zu verlassen? Über diese und andere Fragen sprechen Corinne Thalmann, Barbara Seidel, Ursula Eberle und Markus Maria Enggist.
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#14 Die Dinge meiner Eltern
Ein lebensfrohes Gespräch über die eigenen Erinnerungen und die Erinnerungen von und an unsere Liebsten, sowie über das Stück DIE DINGE MEINER ELTERN von Gilla Cremer.
Es sprechen Corinne Thalmann (Regie und Mundartfassung) und Markus Maria Enggist (Intendant Theater Matte) mit Julia Kalenberg, Coachin und Autorin, welche im Februar 2023 ihr Buch «Und jetzt zeigst du uns, wie Sterben geht – Sterben lernen heisst leben lernen» beim Zytglogge Verlag Bern veröffentlicht hat.
www.theatermatte.ch | www.juliakalenberg.com | www.zytglogge.ch
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#13 Alles ohne mich
Ein Gespräch zwischen "Jung" und "Alt". Verändern sich Blickwinkel, Wünsche, Träume und die Spontanität, wenn man älter wird? Oder bleibt, egal in welchem Alter wir uns befinden alles beim Alten?
Ein lebendiges, heiteres und durchaus auch nachdenkliches Gespräch mit Sonja Grimm, Fredi Stettler, Corinne Thalmann und Markus Maria Enggist über den Umgang mit unserem Leben und was wir daraus machen wollen.
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#12 Momentum
Ein energievolles und humorvolles Gespräch mit Corinne Thalmann, Monika Balsiger, Adrian Schmid und Markus Maria Enggist über Emotionen auf der Bühne, Abgrenzung zu eigenen Gefühlen und ob Tragisches wirklich eine dramatische Darstellung verlangt oder ob eher das Gegenteil der Fall ist.
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#11 Chorprobe
Corinne Thalmann und Markus Maria Enggist im Gespräch mit Regisseur Gian Pietro Incondi und der Schauspielerin und Kabarettistin Nicole D. Käser über Humor, Schadenfreude und die heilende Wirkung des Lachens. | https://www.rtr.ch/emissiuns/magazin-da-cultura/der-dorfladen-fusiuns-daventan-teater | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/theater-matte-podcast-worte-aus-dem-hintergrund/id1521244590 | 0.608776 | 0.611886 |
La relaziun tranter las expensas per la sanadad ed il product naziunal brut è creschì sin 11%, quai mussan las cifras provisoricas da l'uffizi federal da statistica davart ils custs e la finanziaziun da la sanadad publica. 4/5 dals custs vegnan purtads da l'assicuranza fundamentala, dals privats e dal stadi.
Ospitals e creschan surproporziunalmain
Las expensas da sanadad per ospitals (+2,2%) e chasas da tgira (+2,3%) han registrà ina creschientscha surproporziunala en cumparegliaziun cun ils ultims 5 onns. Las expensas per il provediment ambulant èn creschidas vinavant cun il trend dals ultims onns, quai per 4,7%.
724 francs il mais per la sanadad
En media ha mintga Svizra e Svizzer dà ora mintga mais en media 724 francs per la sanadad, 11 francs dapli che l’onn avant. Da quels ha l’assicuranza da malsauns obligatorica cuvert 265 francs, 3% dapli.
RR novitads 12:00 | Alle Jahre wieder steigen die Krankenkassenprämien. 10'000 Franken pro Kopf kostet mittlerweile unsere Gesundheit jedes Jahr – die Schweiz hat zwar ein erstklassiges, aber auch eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Was hilft wirklich, um diese Kostensteigerungen wieder unter Kontrolle zu bringen? Welche kostendämpfenden Massnahmen sind erfolgsversprechend? Gefordert sind alle Beteiligten des Systems.
Reto Lipp diskutiert im «ECO Talk» mit:
– Yvonne Gilli, Ärztin und Vorstandsmitglied der Ärztevereinigung FMH
– Andreas Schönenberger, Geschäftsführer Krankenkasse Sanitas
– Pascal Strupler, Direktor Bundesamt für Gesundheit
– Tilman Slembeck, Gesundheitsökonom ZHAW | https://m.rtr.ch/novitads/svizra/724-francs-per-la-sanadad-il-mais | https://podcasts.apple.com/it/podcast/wie-bremsen-wir-endlich-die-gesundheitskosten/id1038367259?i=1000447323563 | 0.650683 | 0.652619 |
Surselva - Lozza e buglia per tuts a l’Open Air Lumnezia!
L’aura, l’Open Air Lumnezia e cooperaziun – trais chaussas che na van betg a prà. La gievgia ha la festa muntagnarda anc cumenzà sitg, ma bainspert è arrivada la benedicziun da surengiu. Uschia guarda or arar. | «Wir machen genau da weiter, wo uns Corona gestoppt hat»
Das Open Air Lumnezia trumpft vom 21. bis 23. Juli mit dem für 2020 geplanten Line-up auf. OK-Präsident Norbert Cavegn sagt, worauf sich alle freuen können.
Das Open Air Lumnezia trumpft vom 21. bis 23. Juli mit dem für 2020 geplanten Line-up auf. OK-Präsident Norbert Cavegn sagt, worauf sich alle freuen können.
Das Open Air Lumnezia ist eines der kleinsten unter den grossen Sommerfestivals der Schweiz. In Graubünden ist es mit über 18 000 Besuchern an den drei Tagen die unangefochtene Nummer 1. Nach den zwei Jahren Zwangspause wird es nun vom 21. bis 23. Juli wieder auf den Wiesen bei Degen stattfinden. Seit 1996 ist der in Vella aufgewachsene Treuhänder Norbert Cavegn Präsident des Organisationskomitees. Im Interview erklärt der 53-Jährige, wie es ihm gelungen ist, das Festival über die schwierige Zeit hinweg zu retten. | https://www.rtr.ch/novitads/grischun/surselva/lozza-e-buglia-per-tuts-a-l-open-air-lumnezia | https://www.davoserzeitung.ch/kultur-musik/wir-machen-genau-da-weiter-wo-uns-corona-gestoppt-hat | 0.61025 | 0.613629 |
Ulteriur Grischun
Pluvì gnanc la mesadad
Temperaturas da 30 grads e dapli cumbinà cun pauca plievgia. Quai è la stad 2015 en Svizra. La staziun meteorologica da Tusaun ha registrà tranter ils 1. zercladur enfin ils 10 d’avust be 40% dal quantum normal da plievgia. Quai ha ussa consequenzas per tscherts purs da la Tumleastga. | Während im Flachland der Nebel besonders entlang der Aare und am Bodensee recht zäh liegen blieb und das Quecksilber im Mittelland vielerorts nur auf 4 bis 9 Grad kletterte, war es in anderen Regionen der Schweiz insbesondere im Rheintal und in erhöhten Lagen frühlingshaft mild.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, führen die Stationen in leicht erhöhten Lagen sowie die Stationen aus dem Rheintal die Hitliste an. Einerseits lagen diese leicht erhöhten Orte in der ausserordentlich milden Luft, die aus Südwesten herangeführt wurde, andererseits profitierte beispielsweise das Rheintal von einem kurzen Föhnstoss. Spitzenreiter der Hitliste ist Balzers aus dem Fürstentum Liechtenstein mit knappen 17 Grad, dicht gefolgt von Bad Ragaz mit 16,5 Grad und Chur mit 16,1 Grad. Eindrücklich waren auch die Temperaturen in höher gelegenen Orten wie La Chaux-de-Fonds oder Disentis. Die Nullgradgrenze lag auf über 3000 Metern, so wurden selbst auf dem Titlis positive Temperaturen registriert (3,5 Grad). Auch wenn keine langjährigen Rekorde gebrochen wurden, Temperaturen in dieser Grössenordnung zu dieser Jahreszeit sind selten. | https://m.rtr.ch/novitads/grischun/ulteriur-grischun/pluvi-gnanc-la-mesadad | http://meteonews.ch/de/News/N4706/Fr%C3%BChlingswetter-mit-bis-zu-17-Grad-im-Rheintal | 0.611257 | 0.6146 |
Neuschatel Xamax ha gudagnà la partida cunter Montfaucon (JU) da la tschintgavla liga cun la pli auta differenza ch'i ha dà insacuras en la Cuppa svizra. Gia suenter 45 minutas è Xamax ì en la pausa cun in avantatg da 10:0. Cun quest record rumpan els quel dal FC Grenchen che aveva il 1947 gudagnà cun 18:0 cunter il FC Tavannes (BE).
Il US Montfaucon ha pudì giugar en l'emprima runda principala da la Cuppa, perquei ch'els avevan gudagnà la stagiun passada la «Fairplay-Trophy» dal ballape svizzer.
RR novitads 20:00 | Aller guten Dinge sollen drei sein – auch im Weltcup
An diesem Wochenende beginnt in Sölden für die Schweizer Alpinen die Mission Titelverteidigung. Fünf Monate später stehen in Méribel beim Finale die letzten Weltcuprennen auf dem Programm.
Der Bündner Golfer Jeremy Freiburghaus schaffte am Wochenende in Girona sein bestes Resultat auf der Challenge Tour. So gut wie dieser dritte Rang war der 25-Jährige noch nie klassiert.
Chur Unihockey könnte in den nächsten zwei Spielen sein Punktekonto fast verdoppeln. Ob es gelingt, hängt auch von Fabian Beeler ab.
Sie gehört zu den besten Freeskierinnen der Welt, Giulia Tanno. Sie gewann den letzten Weltcup-Big Air in Kreischberg, trotzdem gehört sie in Chur nicht zu den ganz grossen Favoritinnen.
Die Läufe Transruinaulta und Transviamala finden dieses Wochenende im kleineren Rahmen als auch schon statt. Das könne laut OK-Präsident Thomas Häusermann gar für einen Mehrwert sorgen.
Die Piloten und Pilotinnen des Gleitschirmklubs Glarnerland sind erneut sehr lange in der Luftunterwegs gewesen und belegen in den verschiedenen Kategorien vorderste Ranglistenplätze.
Der 3:1-Erfolg bei Calcio Kreuzlingen hat Max Knuth bei Chur 97 nicht im Amt gehalten. Der 32-jährige Spielertrainer muss seinen Posten räumen. Bis zur Winterpause springt Spieler Aleksandar Zarkovic ein.
Die Meisterschaftssaison in der höchsten Schweizer Volleyball Liga ist in vollem Gange. Für Volley Näfels mit seinem neuen Trainer steht am kommenden Wochenende das erste Heimspiel im Kalender.
Im dritten Anlauf resultiert der erste Sieg in der «Ära von Arx». Der EHC Chur arbeitet Wiki-Münsingen 1:0 vom heimischen Eis. Reto von Arx hofft derweil, bald «nur» noch Trainer zu sein.
Der HC Davos holt mit dem 3:1 in Lugano den fünften Sieg in Folge. Dank seinem Selbstvertrauen gewinnt er mittlerweile auch dann, wenn nicht alles zusammenpasst.
Der Churer Nino Niederreiter gewinnt mit den Carolina Hurricanes gegen die Nashville Predators.
Der sportliche Wochenrückblick mit einem Ausblick. Wir schauen auf den Weltcup-Start der Riesenslalomfahrerinnen und Fahrer voraus und widmen uns dem Big Air Chur.
Für den Sarganserländer und sein Pferd London Blue ging es ende September zum ersten Mal zu einer EM.
Vier Mal in Serie hat der HC Davos zuletzt gewonnen – und dabei bloss vier Gegentore hinnehmen müssen. Vier Gründe, weshalb eine der anfälligsten Defensiven kaum mehr Tore kassiert.
Valentin Nussbaumer gehört zu den talentiertesten Schweizer Stürmer. Der HCD-Stürmer aus dem Kanton Jura hat auch in dieser Saison bereits Spuren hinterlassen
Beim Schlussmatch der Bündner Matchschützen erzielten die Teilnehmenden gute Resultate. Für eine Überraschung sorgte bei den Pistolenschützen Guido Crameri.
Zwei Bündner beflügeln derzeit GC Unihockey mit einem regelrechten Offensivfeuerwerk. Auf 17 Tore brachte es das Sturmduo Claudio Laely und Paolo Riedi in den bisherigen sechs Spielen. Und doch sehen beide noch viel Verbesserungspotenzial.
Am Montag hat der Abbau der Zelte und Tribünen angefangen. Ob man diese im Oktober 2022 auch wieder aufgebaut sehen wird, ist alles andere als sicher.
Der HC Davos gewinnt gegen Aufsteiger Ajoie nach einem Startfurioso mit 4:2. Trotz der geglückten Cupfinal-Revanche offenbarte das Wochenende auch die Problemzonen der Bündner.
In der neuesten Episode «usfahrt sport» sprechen wir mit dem 38-Jährigen Engadiner Marc Berthod.
Chur 97 unterliegt Red Star Zürich zu Hause mit 2:3. Es ist bereits die fünfte Niederlage in Serie der Bündner in der 2. Liga interregional.
Trotz einigen Ungenauigkeiten und etwas Pech ist der HCD-Verteidiger Lukas Stoop sehr zufrieden mit dem Match gegen Lugano vom Freitagabend. Der Sieg sei nicht unverdient, findet Stoop.
Sandro Boner ist der erfolgreichste Medaillensammler an Winteruniversiaden. Der ehemalige Skirennfahrer aus Serneus hat aber auch die Schattenseiten einer Spitzensportkarriere kennengelernt.
Davos feiert erstmals in dieser Saison drei Siege in Folge. Die Bündner setzten sich beim 3:1-Sieg gegen Lugano mit einem 3:0 im Mitteldrittel entscheidend ab.
Nando Eggenberger ist im Hoch. Mit 11 Punkten aus 10 Spielen gehört der Bündner zu den Top-Torschützen.
Am Sonntag steht in Maienfeld der zweite Renntag auf dem Programm. Es kommt zu mehreren Revanchepartien, so auch im Hauptereignis unter dem Patronat des Cross-Clubs.
Mit insgesamt sechs Medaillen ist der Bündner Sandro Boner der erfolgreichste Skirennfahrer aller Zeiten an Winteruniversiaden.
Die Nationalmannschaft bereitet sich derzeit in Lausanne auf die kommenden zwei WM-Qualifikationsspiele vor. Neben den Trainingseinheiten sorgte ein Besuch des Nationalzirkus für Abwechslung.
Das Nationalteam ist das Aushängeschild des Schweizer Fussballverbands. Für Zentralpräsident Dominique Blanc sind die Frauen und der Nachwuchs trotzdem genauso wichtig.
Nach vier Niederlagen in Folge ist Chur 97 in der interregionalen 2.-Liga-Fussballmeisterschaft in die Nähe der Abstiegszone gefallen. Die Equipe wirkt verunsichert.
Jan und Reto von Arx leiten von nun an die Geschicke beim EHC Chur. Am Montag haben sie das Team zum ersten Mal auf dem Eis gecoacht, die Vorfreude und die gegenseitige Erwartungshaltung ist gross.
Mit 0:7 verlor der US Schluein Ilanz zuletzt gegen Kantonsrivale Ems. Die Oberländer verharren mit vier Niederlagen und zwei Unentschieden am Tabellenende. Nun reagiert der Klub früh in der Saison.
Insgesamt rund 300 Kinder und Jugendliche nahmen in Lenzerheide an den drei Renntagen des Bike Kingdom Kids Cup teil. Im Vordergrund stand der Spass und das schrittweise Heranführen an den Rennsport.
Das Corona-Konzept der Olympischen Spiele in Peking wird deutlich strenger als in Tokio. Für die Athleten gibt es eine de facto Impfpflicht. Kritik gibt es auch aus einem anderen Grund.
Die Calanda Broncos stehen vor einer kurzen, aber intensiven Winterpause. In Zukunft werden die Bündner noch stärker auf ihren Nachwuchs setzen – und sich primär wieder auf die heimische Liga konzentrieren.
In den Jahren von 1987 - 1993 spielte der FC Chur in der Nationalliga B. So hoch spielte in der 100-jährigen Geschichte des Bündner Fussballverbands kein anderes Team mehr.
Die 15-jährige Jana Blumenthal hat über 80 Meter einen Allzeit-Schweizer-Rekord aufgestellt. Nun setzt die Leichtathletin aus Bonaduz voll auf den Sprint – und geht kommende Saison über 100 und 200 Meter an den Start.
Letztes Jahr konnten die Pferderennen Maienfeld/Bad Ragaz nicht durchgeführt werden. Am vergangenen Sonntag war es aber wieder soweit und die Vollblüter liefen auf dem Rossried um die Wette.
Biogas Volley Näfels kämpft zum Auftakt der NLA-Saison in Amriswil mit viel Herz, Verletzungssorgen und ohne Diagonalangreifer. Die Thurgauer siegen mit 3:0 (25:18, 25:23, 25:23).
Am Samstag findet ein E-Bike-Rennen zwischen Nino Schurter und Claudio Caluori statt. Ziel ist es, eine Million Euro für Pump-for-Peace-Projekte in Ländern auf der ganzen Welt zu sammeln.
Nach zwei Niederlagen gibt es für den HC Davos in dieser Woche doch noch ein Erfolgserlebnis. Die Bündner feiern mit dem 6:0 gegen Ajoie im fünften Heimspiel der Saison den vierten Sieg. | https://m.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/senza-misericordia-xamax-batta-montfaucon-cun-21-0 | https://www.abo.suedostschweiz.ch/regiosport | 0.604497 | 0.609071 |
Da Flurina Badel (Radio Rumantsch RTR) - Per il giubileum da 25 onns Impuls preschenta Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) ensemen cun la Lia Rumantscha la turnea da lectura «Sin il viv!». L’emprima lectura ha gì lieu la fin da schaner en la Garascha Oberalp a Sedrun.
Ina tschuncantina persunas è vegnida en la Garage Oberalp a Sedrun per tadlar ils Impuls legids “live” dals dus auturs Leo Tuor e Jürg Gautschi, e da las duas auturas Gianna Olinda Cadonau e Susi Rothmund. Els han legì ina selecziun da novs e vegls Impuls, texts curts ma profunds, baud leghers e critics baud trists e misterius. Uschè ha l’impuls “Il pur suveran” da Susi Rothmund, che referescha a la mort da ses tat, laschà al public cun bucca averta. A la fin da quel Impuls ritmic disgrazia il tat numnadamain entras las cornas d’ina da sias vatgas. Susi Rothmund scriva savens istorgias inspiradas da sia uffanza a Trun e transfurma quellas en texts en stil da “poetry slam”.
Tut d’in auter gener è stat l’impuls “Vuschs” che il scriptur Leo Tuor ha legì. Nagin auter Impuls n’ha fatg rir il public en la garascha sco quel che descriva cun umur murdent in viadi en tren tras la Ruinaulta tranter bartgas da gumma e discurs en “rumantsch da segunda classa”. Leo Tuor scriva gia dapi 1994 per Impuls, tuttina è mintga Impuls ina nova sfida sco el ha manegià a Sedrun: «Jeu drovel segir dus dis per scriver in Impuls. Scriver va mai tgunsch!».
La scriptura Engiadinaisa Gianna Olinda Cadonau, che scriva Impuls pir dapi l’atun 2017, sto anc sa disar vi da la furma curta dals Impuls, els duessan esser be ina minuta e mez lungs: «Fin uossa n’haja scrit impustüt poesia o lura texts plü lung. La cuortezza dals impuls es per mai terra nouva ch’eu n’ha però grond gust da scuvrir». Ils Impuls da Gianna Olinda Cadonau èn savens raquints cun figuras misteriusas. A Sedrun ha perquai surprais ses impuls “Suzuki Samurai” scrit aposta per l’occurrenza en garascha, ina decleraziun d’amur plain tschegnadas per l’auto “made in Japan”.
Grazia fitg a tut ils sponsurs da LATABLA:
Jürg Gautschi, ch’è autur d’Impuls dapi 2016, scriva savens impuls sur da persunas ch’el ha observà en il tren u bus ubain sur dal tema “fitness” sco metafra per nossa societad orientada invers l’economia. En la garascha a Sedrun ha Jürg Gautschi legì era in Impuls cun l’istorgia absurda d’ina lindorna “In seveser nunspitgau”, nua che ina lindorna vegn quasi sut las rodas d’in automobilist che regorda ella vi da ses um mort.
Impuls betg main divertents u pensivs u genials vegnan er a vegnir legids la fin da schaner per la segunda lectura da «Sin il viv!». Quella è dumengia, ils 25 da favrer 2018 a las 16:00, en las localitads da l’agentura da grafica e design GEYST a Turitg. Ils Impuls che Romana Ganzoni, Chatrina Josty, Carlo Beer e Benedetto Vigne prelegian là raquintan da bars sombras, dad andas ed auters utschels en la citad, dal lai e da la generaziun Y, ch’è stgarpada tranter mund urban e mal da muntogna.
En tut èn planisadas set lecturas per festivar il giubileum da l’emissiun Impuls, adina là nua che radio vegn tadlà, pia en lieus dal mintgadi da las audituras e dals auditurs da radio sco en stivas ed en stallas, en biros u en lavuratoris. Uschia ha lura er lieu la terza lectura da «Sin il viv!» en ina uffizina, quai ils 3 da zercladur 2018 a las 16:00, en la scrinaria Uffer a Savognin. La turnea è publica, l’entrada libra.
Dapli infurmaziuns ed emprovas auditivas:
https://www.rtr.ch/cultura/sin-il-viv-25-onns-impuls/
Impuls è d’udir al Radio Rumantsch mintga di a las 6:40 e 10:55 u online sin:
https://www.rtr.ch/emissiuns/impuls-dal-di/emissiuns
Proximas datas da la turnea «Sin il viv!»:
Dumengia, ils 25-02-2018, 16:00, en l’agentura da reclama Geyst, Turitg
Dumengia, ils 03-06-2018, 16:00, en la scrinaria Uffer SA, Savognin
Dumengia, ils 29-07-2018, 16:00, en il iert da la Chasa Torel, Guarda
Dumengia, ils 26-08-2018, 16:00, en la stalla Casanova, Lumbrein
Dumengia, ils 07-10-2018, 16:00, en stiva da la Chasa Gianzun, Schlarigna
Dumengia, ils 04-11-2018, tar il coiffeur Haaratelier, Domat
Suonda LATABLA!
Forsa er insatge per Vus:
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5 giadas fitg fraid Da Silvana Derungs (DRG) – La lingua rumantscha è ritga, uschè ritga che nus pudessan atgnamain ans servir pli savens da sias…
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En garascha, en stiva, en stalla - Impuls sin turnea Da Flurina Badel (Radio Rumantsch RTR) - Per il giubileum da 25 onns Impuls preschenta Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) ensemen cun la…Leo Tuor, Gianna Olinda Cadonau, Susi Rothmund e Jürg Gautschi11 da favrer 2018933 giadas
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5 bellas chauras Da Silvana Derungs (DRG) – La lingua rumantscha è ritga – uschè ritga che nus pudessan atgnamain ans servir pli savens da… | Rückblick 2015
FORUM ENGADIN - BIBLIOTECA ENGIADINAISA - FUNDAZIUN DE PLANTA
LIA RUMANTSCHA - TINO-WALZ-STIFTUNG - ENGADINER POST
SOCIETED DRAMATICA SAMEDAN - MPC MUSIC PRODUCTION CENTER
HOTEL BERNINA - HOTEL RESTAURANT CROCE BIANCA
ENJOYSTMORITZ.CH
Details zum Programm
Eröffnung - Mittwoch 5.8.15
- Offizielle Eröffnung ab 19.45 Uhr (Gastronomie ab 19.00 Uhr)
- Henning um 20.15 Uhr (freir Eintritt)
Valeria Zangger
„Schön zuhuse spielen zu dürfen“
Musik ist eine überraschende Art zu fliegen. Henning ist Träumerei - und bleibt doch mit zumindest einer Zehenspitze am Boden. Henning: Das sind die einheimische Schlagzeugerin Valeria Zangger und Sängerin Rahel Kraft. Die beiden Musikerinnen reisten in die weite Welt, nach New York und Paris, Japan und Istanbul. Nun sind sie wieder da - mit einem faszinierenden Mix, der Jazz, Pop und Elektronik vereint. Ausgefeilte Kompositionen bitten Improvisation zum Tanz. Schlagzeug trifft Stimme - und verschmilzt mit unkonventionellen Instrumenten wie einem Luftbllon oder Stricknadeln zu einem Tiegel aus Tönen, Klangfarben und eingängigen Melodien. Ganz einfach: Henning.
- Bibi Vaplan um 21.15 Uhr (freier Eintritt)
Bibi Vaplan
„Nachdem wir durch die ganze Schweiz gezogen sind, freue ich mich nun auf ein Publikum, das meine Texte versteht.“
Bibi Vaplan bedeutet sovie wie Bibi geh’ langsam. Ihr Motto hat Bianca Meyer in ihrem rätoromanischen Künslternamen festgeschrieben.
Dahinter steht die Aufforderung an sich selbst und ihr Publikum, das Leben weniger gehetzt zu nehmen.
Sie geht den mutigen Schritt vorwärts zurück zu sich selbst und in die Bündner Bergwelt. Dort findet sie neue Perspektiven und schöpft aus bisher unentdeckten Quellen. Die Texte sind kleine Erzählungen, die innere Bilder abrufen, poetisch, klar, gewitzt. Die Musik bettet existentielle Fragen in Geschichten und spiegelt so das Leben selbst. Die Liedtexte und ihre Übersetzung ins Deutsche sind auf der Website www.bibivaplan.ch zu finden - die Intensität der Stücke spricht aber auch ohne Worte für sich.
Romanischer Donnerstag - 6.8.15
- „Las flurs dil di“ um 20.15 Uhr (Einlass ab 19.45 Uhr, Gastronomie ab ca. 19.30 Uhr)
René Schnoz
„Ich muss neidlos gestehen, dass mir das Engadin noch besser gefällt als die Surselva. Dafür haben wir Arno Camenisch.“
Im Stück „Las flurs dil di“ nach dem gleichnamigen Buch von Arno Camenisch philosophieren die beiden Freunde Fred und Franz, gespielt von René Schnoz und David Flepp, auf amüsante Art und Weise über Gott und die Welt und vor allem - wie könnte es anders sein - über die Frauen.
Zitat „Die Südostschweiz“:“ Arno Camenischs Geist ist während des Stücks stets präsent und das nicht nur wegen der roten Mütze, die Fred trägt und oft auf dem Kopf des Autors gesehen wird…Seine Bücher sind dazu gemacht, vorgetragen und vorgespielt zu werden. Deswegen begeistert das Theater, auch wenn enem Camenischs Bücher vielleicht icht unbedingt gefallen. Es macht Hunger auf mehr“. Freuen wir uns auf einen Abend ganz im Zeichen der romanischen Sprache und Kultur.
Autor: Arno Camenisch
Spiel: David Flepp und René Schnoz.
Bühne: Remo Arpagaus
Produktion: Gianna Olinda Cadonau, co-Prod. Theater Chur
Regie: Roman Weishaupt
Gäste-Freitag - 7.8.15
- Champ da chaunt: „Kids will rock you“ um 18.45 Uhr (Einlass ab 18.10 Uhr, Gastronomie ab ca. 18.15 Uhr)
Slina Fluor
“Es ist schon ein ausserordentliches Ereignis mit 50 einheimischen Kindern zu singen, aber unter freiem Himmel vor einer derartigen Kulisse, ist es einfach traumhaft und unvergesslich für die Kinder wie für uns Leiter.“
Champ da chaunt ist ein Projekt von einheimischen Lehrerinnen und Lehrern. Der diesjährige Champ da chaunt wird geleitet von Urs Camozzi, Lena Waack, Laura Wallnöfer und Selina Fluor. Alle vier sind stark mit Musik und Gesang verbunden. So bringen sie top motiviert innerhalb einer Woche über 50 Schülerinnen und Schülern Lieder, Bewegungen und Rhythmen bei, sie basteln Requisiten, Kulissen und Kostüme. Natürlich stets passend zum Thema, welches sie sich für den „Champ da chaunt“ geben. Diesjähriges Thema: „Kids wil rock you“. Das Projekt exisitert bereits seit Jahren und erhält mit der Möglichkeit die Bühne der Dis da cultura zu nutzen eine neue Präsentationsmöglichkeit. Natürlich freuen sich die Organisatoren der Dis da cultura da Samedan schon sehr darauf, die vollen Ränge während des Konzertes und den grossen Kinderchor bestaunen zu dürfen.
- „Volksschnusig“ um 20.15 Uhr (Einlass ab 19.45 Uhr)
Andrea Zogg
“Wir freuen uns auf das „noch“ schönste Tal der Alpen und auf die Dis da cultura da Samedan 2015“
Wenn Andrea Zogg in einem Song über „Grindweh“ klagt, sich darüber Gedanken macht, was Flüsse von Grenzen halten und wie der Tourismus angekurbelt werden könnte, dann handelt es sich um einen Stoff aus „Volksschnusig“ von Reto Senn. Die Südostschweiz schrieb dazu:“Man staunt immer wieder von Neuem,, wie deppert die drei ihre Weisheiten auftischen und v.a. von welcher Deppertheit diese Weisheiten dann sind…Die drei Bänkelsänger berichten aus eine „schrägen Zwischenwelt“…Diese Geschichten schrammen immer knapp am Abgrund vorbei. Und wenn man schon „Hilfe!“ denkt, nehmen sie die Kurve in den Witz.
Wir freuen uns, Ihnen mit Andrea Zogg, gleichzeitig auch das Highlight unseres diesjährigen Kulturfestivals präsnetieren zu dürfen und wünschen viel schräges Vergnügen.
Spiel: Andrea Zogg, Reto Senn, Christoph Gantert
Text: Reto Senn
egie: Paul Weibel
DRAUFF-Samstag - Samstag 8.8.15
- DRAUFF - „IM ENGADIN“ um 20.15 Uhr (Einlass ab 19.45 Uhr, Gastronomie ab ca. 19.30 Uhr)
Lorenzo Polin
“Endlich machen wir bei den Dis da cultura da Samedan einen DRAUFF.“
Im eigens für die diesjährigen Dis da cultura da Samedan entwickelten Stück, dessen tatsächlichen Titel nur die Besucher der Vorstellung selbst erfahren werden, zeigen die jungen DRAUFF-Schauspieler was sie sprachlich, spielerisch und vor allem kreativ DRAUFF haben. „DRAUFF - IM ENGADIN“ handelt vom Ski- und Snowboardlehrer Tumasch, der mit viel Glück und ein wenig Verstand und Schlauheit den Wett-Gewinn eines russischen Feriengastes einheimst. Tumasch verhilft seinen Freunden zur Realisation ihrer Träume, entledigt sich seiner Schulden und verteilt grosszügige Trinkgelder. Als sein argentinischer Kumpel ihm von den Machenschaften der russischen Mafia erzählt, beschliessen die beiden aus Angst, den Russen aufzusuchen. Doch damit stehen sie erst am Anfang einer komischen Geschichte, die sich unter anderem auch mit allerhand Klischees beschäftigt.
Spiel: Claudia Aerni, Marina Kuc, Erik Denz, Silvan Buess, Lorenzo Polin
Choreo / Tanz: Myriam Gurini
Regie: Lorenzo Polin
Sonntag Finale - 9.8.15
- Anny Weiler & Band um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr, Gastronomie ab ca. 18.15 Uhr)
Any Weiler
„Ich bin immer wieder angezogen von unserer ganz speziellen Heimat, dem Engadin, Samedan. Ich habe dort eine Zeit erlebt, die ich als Fundament, auf dem ich mein ganzes Leben sicher gestanden bin, bezeichne und freue mich darauf, mit einem Sack voller neuer Erfahrungen zurückzukehren.“
Und wir freuen uns auf ihren Besuch und auf ihre grossartige Stimme und Musik.
- „Quatter“ um 20.30 Uhr (Einlass ab 20.00 Uhr)
Myriam Gurini
„Wir freuen uns auf ein einzigartiges tänzerisches Erlebnis in frischer Bergluft“
Eigens für das diesjährige Festival „Dis da cultura da Samedan“ kreiert die gebürtige Engadinerin, zusammen mit drei begabten Tänzerinnen aus Israel und der Schweiz, ein viel- oder besser gesagt VIERfältiges Tanztheaterstück.
Die 4 Tänzerinnen beschäftigen sich mit den Gefühlen der Frau und ihrem komplexen Bezug zur Gesellschaft und Natur. Dazu werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der heutigen Zeit und der Zeit vor 100 Jahren gesucht. Parallel wird auch die mystische Zahl 4 unter die Lupe genommen und Einflüsse der 4 Jahreszeiten, 4 Elemente, 4 Temperamente, aber auch die 4 Lebensphasen untersucht.
Dabei werden diese Themen mit zeitgenössischem Tanz, Rhythmus und Stimme ausdrucksvoll eingeflochten um einen Bewegungs-Fluss entstehen zu lassen, welcher symbolisch auch für die Verbindung zum Inn steht. Ziel der Tänzerinnen ist es dem Engadiner Publikum das kreative zeitgenössische Tanzschaffen näherbringen.
Tanz: Reut Nahum, Stefanie Olbort, Nora Werren, Myriam Gurini
Konzept & Leitung: Myriam Gurini
Choreographie: Myriam Gurini mit den Tänzerinnen | https://latabla.ch/magazin/cultura-e-literatura/en-garascha-en-stiva-en-stalla-impuls-sin-turnea-2 | http://www.drauff.ch/rueckblick-2015/de | 0.606507 | 0.608338 |
Schaner
01-01, Cuira
RTR festivescha durant l’entir onn il giubileum 30 onns gratulaziuns tar il Radio Rumantsch.
08-01, Cuira
Il comité directiv da la SRG SSR discuta il concept MM19 che prevesa ina midada da la purschida lineara a la non-lineara e decida ils proxims pass:
- orientaziun en seduta suprastanza SRG.R 12-02
- approvaziun dal rapport en seduta dal cussegl directiv SRG SSR 12-03
- approvaziun dal rapport en seduta dal cussegl administrativ SRG SSR 02-04
- infurmaziun dal persunalRTR 04 / 07-04
09-01, Cuira
RTR preschenta il 35avel Top Pop Rumantsch. El porta il titel Algordanzas e deriva dal rockadur engiadinais Dario Widmer.
16-01, Müstair
RTR envida a la premiera dal fi lm Ora et labora – ed ils Flyers da Stefan Dobler. Il fi lm mussa la visita surprendenta dal club da hokey dals Kloten Flyers tar las mungias da la claustra da Müstair.
18-01, Weinfelden
Al di dal fi lm popular vegn mussà tranter auters il film Strapatschs al Bernina da Ruedi Bruderer.
23-01, Sent
In Café cun Gianfadri Conrad. Il Radio Rumantsch emetta durant trais uras da l’ustaria La Teja.
23/24-01, Eupen (Belgia)
Sin invitaziun da l’ambassada svizra en Belgia sa participescha il directur ad in simposi da minoritads ad Eupen tar il Belgischer Rundfunk. La tematica: la rolla ed impurtanza d’ina chasa da medias per na cuminanza culturala e linguistica pitschna.
30-01, Cuira
Sin www.rtr.ch/telefoninvista pon ins guardar 10 intervistas da giuvenils, realisadas da Ca rin Camathias ed Ilona Stämpfli. La seria fa part dal project Web-Only-Contest da la SRG SSR.
Favrer
04-02, Cuira
La direcziun RTR s’in scuntra cun Franziska Füglistaler, la directura SwissTXT. En il center da discussiun stattan temas sco HBBTV, Media soluziuns e Teletext.
07/23-02, Sotschi
RTR rapporta dals gieus olimpics da Sotschi. Ils trais reporters da RTR èn Roger Alig, Roman Dobler ed Andreas Wieland. 37 atletas ed atlets dal Grischun – tants sco anc mai – sa participeschan als gieus.
17-02, Cuira
Isabelle Jaeger vegn elegida sco manadra dal ressort quotidian da RTR. Ella daventa successura da David Truttmann che reducescha ses pensum da lavur. Isabelle Jaeger ha lavurà tar RTR dal 1995 fin il 2010 e dal 2011 fin il 2014 è ella stada correspundenta grischuna da la televisiun SRF.
19-02, Rueun
In Café cun Marionna Lombriser. Il Radio Rumantsch emetta durant trais uras da l’ustaria s. Clau.
20-02, Cuira
RTR e Somedia SA organiseschan ensemen cun il Regionaljournal Graubünden da SRF il preludi a las elecziuns da regenza e cussegl grond dals 18-05. Participants al podium d’elecziun èn Gian Ramming, schefredactur RTR, David Sieber, schefredactur SO, Werner Reimann, Demoscope, cusseglierAs guvernativas, presidents da partida e candidatas e candidats per la regenza grischuna.
27-02, Berna
Il directur RTR Mariano Tschuor vegn clamà en la direcziun ge nerala da la SRG SSR. El surpiglia il stab martgads e qualitad e suttastà direct al directur general e surpiglia la nova incumbensa l’october 2014.
Mars
09-03, Engiadina
RTR rapporta live dal 46avel maraton da skis engiadinais, accumpogna la cursa e porscha impressiuns ed istorgias dal start da Malögia fin l’arrivada a S-chanf. Quai t. a. cun emissiuns da radio triling per rumantsch, tudestg e talian.
18-03, Berna
Per tgirar contacts ed infurmar da l’interpresa RTR/SRG.R s’inscuntra la deputaziun gri schuna en chasa federala. Pre schientscha politica: Eveline Widmer-Schlumpf, Corina Ca sanova, Hansjörg Hassler, Heinz Brand, Martin Candinas, Stefan Engler, Martin Schmid. SRG.R: Oscar Knapp, Beatrice Baselgia, Duri Blumenthal.
RTR: Mariano Tschuor, Gian Ramming, Adrian Camartin, Claudio Spescha.
24-03, Cuira
RTR envida ils anteriurs commembers dals gremis da sia societad purtadra SRG.R ad in gentar. Cun questa chaschun infurmescha la direcziun da las midadas planisadas per RTR.
26-03, Cuira
Il cussegl dal public SRG.R surdat il premi schurnalistic SRG.R a Livio Foffa e David Spinnler per il project Allegra Rumantschs che SRF3 ha realisà il zercladur 2013 ensemen cun RR. En il center dal project steva la Svizra rumantscha, la cultura ed il linguatg rumantsch.
27-03, Cuira
RTR preschenta il 20avel disc cumpact da la seria TOP KIDS cun l’istorgia dal Pitschen Prinzi.
28-03, Zuoz
Radio Rumantsch organisescha en la Chasa Café Badilatti l’Artg musical sut il titel: Chant e musica en tun popular. Tranter auter sa participeschan Claudia e Jachen Janett e la Chapella Jünaiver.
31-03, Cuira
Ina delegaziun dal Belgischer Rundfunk BRF cun il directur Toni Wimmer fa ina cuntervisita a RTR. A l’occurrenza publica èn preschents il pre sident da SRG.R Oscar Knapp ed ina delegaziun da l’am bas sada svizra a Brüssel e da l’am bassada da la Belgia a Berna. La discussiun al podium porta il titel Medias e lur rolla per l’identitad d’ina cuminanza linguistica.
Mariano Tschuor, directur RTR e Patrick Müller da DOCMI NE, preschentan en quest rom l’emprim videobook rumantsch. In videobook realisà en connex cun il mais tematic Ils Svizzers.
Avrigl
02-04, Cuira
Ladina Heimgartner daventa nova directura da RTR. Ella lavura dapi l’onn 2007 per la SRG SSR: L’emprim sco redactura da Radio Rumantsch, in onn pli tard sco manadra dal ressort Reflexiun. En quella funcziun è ella responsabla per las emissiuns emnilas da RTR ed è participada al svilup da l’emissiun Minisguard. Da 2010 fin 2011 è ella era sub stituta dal schefredactur RTR. Il 2011 mida Ladina Heim gartner en la direcziun generala da la SRG SSR a Berna nua ch’ella installescha la nova partiziun Martgads e qualitad ch’ella maina durant trais onns.
Sco directura da RTR è Ladina Heimgartner era commembra dal comité directiv da la SRG SSR.
04/07-04, Cuira
La direcziun RTR infurmescha il persunal dals plans per l’avegnir da RTR. En il center stat il project MM19.
26/27-04, Zernez
RTR sa preschenta a l’Agrischa a Zernez e rapporta omadus dis live cun in program div ertent per visitaders ed expositurs. Ils purs Linard Godly da Brail e Fadri Stricker da Sent discutan durant ina mes’ura en il RR da la politica agrara naziunala. Er ils Cuntrasts fan ina reportascha da l’exposiziun d’agricultura.
Matg
03-05, Surrein
RR fa visita a Surrein cun l’Artg musical. En chasa da scola chantan e sunan il Chor d’aff ons dalla vischnaunca da Sumvitg, il Chor mischedau da Surrein, l’ensemble deCanto e la Musica da Surrein/Rabius.
03-05, Cuira
RTR offrescha il lavuratori da far medias. Las persunas interessadas han la chaschun d’emprender ad enconuscher la lavur da schurnalissem.
07-05, Cuira
La Lia Rumantscha ha surdà la clavina rumantscha als atlets rumantschs che han participà als gieus olimpics d’enviern 2014 a Sotschi e ditg engraziel als reporters da sport da RTR.
Grazia a l’entusiassem per il rumantsch èn els sezs daventads partenaris d’intervistas dumandads.
17-05, Salouf
RTR è a la festa da chant districtuala a Salouf e registrescha las producziuns da chant en la baselgia da s. Gieri. A la festa da chant dals dus districts Alvra e Valragn/Moesa èn preschents 20 chors cun 800 chantadurAs, èn d’udir 62 chanzuns da patg ed in concert da gala.
18-05, Cuira
La dumengia da votaziun èn blers politichers, schurnalists e tecnichers en la Chasa RTR. En il center da l’interess: las elecziuns dal parlament e da la regenza en il Grischun. RTR rapporta cumplessivamain da las regiuns ed or dal center da medias a Cuira che dat dimora a tut ils meds da massa che rapportan da las elecziuns.
RR rapporta a partir da las 12:00 en detagl da questas elecziuns, porscha resultats, reacziuns, analisas chantu na-las e regiunalas, ma rapporta er da resultats da las votaziuns federalas e communalas. En ina discussiun speziala suenter las 18:00 fan represchentants da las partidas la bilantscha finala da quest di d’elecziun.
Il Telesguard rapporta da las 17:35 fin las 17:55 sin SRF1 dals resultats da las elecziuns e discurra cun la nova regenza grischuna.
Sin rtr.ch datti in live stream spezial da las Elecziuns grischunas 2014.
25-05, Cuira
RTR mussa sin SRF1 il film Ir enavos na va betg pli. Il film d’Eligi Derungs mussa ina istorgia da vita commoventa. En il center stat Philipp Lenz che ha la malsogna ALS, ina malsogna betg curabla. Eligi Derungs accumpogna Lenz durant l’ultim temp da sia vita.
Zercladur
12-06, Brasilia
Dals 12 da zercladur fi n ils 13 da fanadur rapporta RTR dal campiunadi mundial da ballape en Brasilia. RTR porscha perfin ina premiera cun in video-livestream dals gieus da la squadra naziunala svizra.
13-06, Trun
RTR envida da star Da cumpagnia en la sala da cultura.
Participants: il Chor cecilian da Trun, il Chor da giuvenils Surselva ed Alexi e Marcus cun Clau Maissen al saxofon.
14-06, Trun
A la radunanza generala da la SRG.R vegn Iso Camartin undrà cun il Premi 2014 da la SRG.R per sia lavur cumplessiva en favur da lingua, cultura e societad rumantscha. La societad purtadra SRG.R prenda era uffi zialmain cumià dal directur Mariano Tschuor che mida en la direcziun generala a Berna.
16-06, Vulpera
RTR envida a la premiera dal film Muntogna magica – la strategia dal Center da sandà Engiadina Bassa. Il fi lm da Susanna Fanzun mussa co che differentas instituziuns en l’Engiadina Bassa collavuran per garantir il provediment da sanadad en la regiun perifera.
23/27-06, Cuira
Dapi 100 onns exista il Parc Naziunal Svizzer. RTR rapporta dals 23 fin ils 27 da zercladur da l’istorgia, las sfidas e las festivitads. Il Telesguard emetta mintga saira live da S-charl, Lavin, Forum, Zernez e S-chanf. Il RR rapporta mintga di or dal parc ed er il Profil e la Marella tematiseschan il parc.
Fanadur
05-07, Cuira
Per il program da stad dals 05 da fanadur fin ils 24 d’avust metta la redacziun dal Telesguard mintga di videos actu als en l’internet. Dasperas datti er puspè l’emissiun Sas anc? cun films ord l’archiv ed ina seria musicala en il Radio Rumantsch cun hits da stad e per la segunda giada la rubrica Mia vita – mia musica.
19/20-07, Laax
RTR e la Lia Rumantscha èn preschents a la festa d’uffants a Laax cun in mund magic da paraulas e chanzuns per uffants.
25/26-07, Degen
RTR ed il team da Battaporta rapportan durant dus dis dal 30avel Open Air Lumnezia.
Avust
01-08, Zernez
100 onns Parc Naziunal Svizzer: L’emissiun da televisiun dal prim d’avust da la SRG SSR vegn perquai emessa live da Zernez e stat sut l’egida da RTR. Tras l’emissiun mainan Otmar Seiler (RTR), Sven Epi ney (SRF), Jean-Marc Richard (RTS) e Clarissa Tami (RSI).
05-08, Cuira
La nova direcziun da RTR è pronta: Ladina Heimgartner è l’emprima dunna a la testa da RTR e furma ensemen cun Gian Ramming, schefredactur, Pius Paulin, schef tecnica e Beat Lozza, schef gestiun commerziala, la nova direcziun che vegn sustegnida dal referent da la direcziun, Erwin Ardüser.
29/30-08, Cuira
La turnea chant au tour 2014 cumenza cun ils concerts da musica populara. Claudio Hassler, Gian Carlo Simonelli e Pius Baumgartner concerteschan ensemen cun Ursina, Tartaruga, Pascal Gamboni, Mario Pacchioli, Cha da fö, Bibi Vaplan ed Astrid Alexandre ils 29 d’avust a Glion ed ils 30 d’avust a Zuoz.
Settember
01-09, Cuira
RTR fa puspè in program spezial durant la chatscha:
RR emetta la saira ils Salids da chatscha e tschertga La preda da chatscha ed il Telesguard realisescha ed emetta durant 5 dis ina docu-seria da chatscha.
19/20-09, Andeer
La direcziun ed il cader RTR s’occupan cun la strategia da l’interpresa e las fi namiras per il 2015. Cun questa chaschun preschenta Cristian Joos, anteriur collavuratur RTR, a direcziun e cader il lieu d’An deer ed infurmescha davart la situaziun actuala dil lieu e da la Val Schons.
19/21-09, Losanna
RTR rapporta dals 19 fi n ils 21 da settember live dal festival Label Suisse da Losanna e da la surdada dal premi svizzer da musica.
30-09, Cuira
Otto Bass da Rabius gudogna la patenta da chatscha 2015, il premi per il victur dal quiz La preda da chatscha da RTR.
October
07-10, Cuira
Roger de Weck, il directur general, e Ladina Heimgartner, directura RTR, orienteschan il persunal RTR davart la stra tegia RTR e la debatta en connex cun il service public.
14-10, Cuira
RTR e la Lia Rumantscha publitgeschan in nov disc cumpact da la seria TOP KIDS cun Las pli bellas paraulas dals frars Grimm.
24/25-10, Cuira
La turnea chant au tour 2014 dat dus concerts da jazz a Cuira ed a Turitg. Da la partida: Rolf Caflisch, Lucas Schwarz, Josquin Rosset ed Andi Schnoz.
24/26-10, Mustér
RTR è preschent a l’exposiziun da commerzi e mastergn EX14. RTR emetta live e preschenta là ses nov product multimedial, il Play RTR.
November
04-11, Cuira
La directura da RTR Ladina Heimgartner daventa nova presidenta dal cussegl da fundaziun da la Chadaina da Fortuna. Ella entra en uffi zi il 1. da schaner 2015.
05/09-11, Cuira
A l’exposiziun professiunala grischuna per scolaziun e furmaziun FIUTSCHER 2014 è RTR preschent cun in stan per infurmar da la professiun da schurnalist. Blers giuvens èn sa fermads ed han fatg enconuschientscha cun la camera da televisiun e cun il bus da radio.
07/09-11, Domat
RTR rapporta dals Dis da litteratura.
25-11, Cuira
Il directur da l’Uffi zi federal da communicaziun (UFCOM/ BAKOM), Philipp Metzger è sin visita tar RTR.
29-11, Friburg
Suenter ina sesida communabla da la suprastanza SRG.R cun la direcziun RTR visita l’entira delegaziun la saira il concert fi nal da chant au tour a Friburg. Envidadas èn era persunalitads da la politica e cultura regiunala e na ziunala.
December
01-12, Cuira
Radio Rumantsch fa puspè sia acziun d’advent e regala min tga di in pachet cun bellas surpraisas.
02-12,Teheran
Al festival da films Cinema Vérité a Teheran vegn mussà il film rumantsch Resuns da Aline Suter e Celine Carridroit. RTR ha producì la versiun curta da quest film.
07-12, Cuira
Andri Franziscus è il nov mo deratur da l’emissiun da discussiun politica Controvers. El remplazza Claudio Spescha che mida tar SRF.
08-12, Cuira
RTR preschenta il nov disc cumpact en la retscha TOP CHORS vol.7 – Nadal rumantsch. Quel cuntegna 27 da las pli bellas chanzuns da Nadal.
10-12, Berna
Per la segunda giada è la gruppa lingua e cultura rumantscha dal Parlament federal s’inscuntrada a Berna. RTR è sa participada sco coorganisatura cun la Lia Rumantscha a la saira.
11-12, Cuira
Ensemen cun il public tschertga RTR il pled rumantsch 2014. La cursa fa l’expressiun: Far linlogn.
16-12, Cuira
RTR preschenta il nov disc cumpact chant au tour cun 14 chanzuns ch’è ina retrospectiva dals concerts e las collavuraziuns naschidas tras quest project.
26-12, Tavau
RTR rapporta live da la Cuppa Spengler da Tavau. Durant sis dis pon ins guardar, tadlar e persequitar ils gieus era sin rtr.ch e sin Twitter.
29-12, Cuira
RTR preschenta las preparativas dal Tour de ski en la Val Müstair. L’arranschament è ils sis da schaner. I dat era in livestream dals fi nals cun commentari rumantsch.
30-12, Sumvitg
RTR, la Crusch Cotschna Svizra e la Posta Svizra rimnan daners per l’acziun 2xNadal. Per questa chaschun envida Marionna Lombriser, redactura RTR, ad in café en l’ustaria Cruna a Sumvitg. La segunda emissiun per 2xNadal è lura ils 8 da schaner en il hotel Pizzeria a Susch.
30-12, Cuira
RTR fa durant Silvester e Bumaun in program spezial. Quai cun concert sin giavisch, gieus e party. | Eishockey
April
Ob Futtergetreide oder Gemüse: Franz Schuler kennt sich im Ackerbau aus. Er hat ein neues Projekt.
Unihockey
Wir wollen von Euch wissen, ob Ihr den Churerinnen am Sonntag den Gewinn des Meistertitels zutraut.
«Zmorga mit»
Christian Ruch nimmt in seinen Kolumnen kein Blatt vor den Mund.
Für «suedostschweiz.ch» erklären die Piranha-Spielerinnen, weshalb sie Schweizermeister werden.
Positiver Trend
In St. Moritz schliesst demnächst die Wega Buchhandlung, obwohl es der Branche wieder besser geht.
«Schweizer zur See»
Drei Jahre lang fuhr der Mühlehorner Walter Zürcher über die Weltmeere.
Von Bari über Australien in die Rosenstadt
Toni Liso arbeitete über 30 Jahre in Australien. Vor sechs Jahren zog sie nach Rapperswil.
Befreiungsdienste
Beat Schulthess befreit besetzte Leute von ihren Dämonen.
Name gefunden
Ihr habt entschieden: Der erste Bewohner des Bärenlands Arosa soll Baloo/Balu heissen.
Wohnungspreise
In einem schweizweiten Preis-Ranking für Single-Wohnungen schneidet Glarus gut ab.
Chur
Am Samstagmorgen hat sich in Chur ein aussergewöhnlicher Unfall ereignet.
Frühlingsfest Corvatsch
Am Samstag findet zum zweiten Mal ein grosses Frühlingsfest auf dem Corvatsch statt.
Der verhinderte Bau des Stararchitekten auf der Ufenau
Nach 18 Monaten der Sanierungsarbeiten ist das «Haus zu den zwei Raben» endlich fertig renoviert.
Eine Herausforderung
Das frühzeitige Erreichen stark belasteter Familien ist eine Herausforderung.
«Stärkste Familie der Schweiz»
Swiss Milk sucht die «stärkste Familie der Schweiz» - um den Titel kämpft auch eine Glarner Familie.
Riad
In Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad haben Sicherheitskräfte am Samstag eine Spielzeugdrohne über…
Wangen bei Olten SO
In Wangen bei Olten ist am Samstagnachmittag in einem Wohnkomplex ein Brand ausgebrochen. Verletzt…
Bilbao
Gut zwei Wochen vor der geplanten Auflösung der baskischen Untergrundorganisation ETA haben…
Lausanne
Die FDP-Frauen sprechen sich deutlich für die parlamentarische Initiative «Ehe für alle» der…
Damaskus/Den Haag
Zwei Wochen nach einem mutmasslichen Giftgasangriff haben Chemiewaffenexperten mit der Untersuchung…
Houston
Rund 1500 Trauergäste und vier ehemalige US-Präsidenten haben am Samstag in Houston (Texas)…
Washington
Die US-Schauspielerin Allison Mack, bekannt aus der US-Fernsehserie «Smallville», ist wegen des…
Guilin
Mindestens elf Menschen sind bei einem Unglück mit zwei Drachenbooten in dem Touristenort Guilin in…
Unfall
Ein Lastwagen konnte erst zu spät bremsen und prallte gegen ein Auto.
Publireportage
Vor kurzem wurde bei Herrn Meier eine Vorsorge-Darmspiegelung bei einem Spezialisten durchgeführt…
Tamins
In Tamins ist ein Auto ausgebrannt. Verletzte gibt es gemäss Kantonspolizei Graubünden keine.
Rapperswil-Jona
Im Bettlerwäldli in Jona geriet ein Stück Wiese in Brand. Grund könnte eine Feuerstelle sein.
Zu Gast in der Sendung Baterlada ist diesmal der Unterengadiner Tausendsassa Not Carl.
Am Freitag in der Sendung: Eine Maschine, die Leben rettet.
Der Rücktritt des Schänner Nationalrats ist vollzogen.
In Ilanz wird am Sonntag 500-jährige Kirchenkunst gefeiert.
Den ersten von drei ZSC-Meisterpucks wehrt der HC Lugano souverän ab. Er deklassiert die…
Eishockey
Dem Schweizer Nationalteam glückt die Revanche gegen Norwegen. Einen Tag nach dem 1:2 in Langenthal…
Fussball
Der Hamburger SV kann von Wolfsburgs Fehltritt vom Freitag profitieren. Mit einem Sieg im…
Der St. Galler Regierungsrat Benedikt Würth ist bekennender Fan der Rapperswil-Jona Lakers.
Gigathlon
Über 3000 Teilnehmer werden im Sommer am Gigathlon in Arosa und Davos erwartet.
Köln
Für die zehn Geschäfte des zusammengebrochenen US-Spielwarenhändlers Toys «R» Us in der Schweiz hat…
Feierliche Einweihung
Die Segnung des sanierten Wirtshauses «Haus zu den zwei Raben» hat viel Politprominenz angelockt.
Verlustgeschäft Strom
Der Strom aus dem Limmernsee beschert dem Kanton Glarus Verluste - und auch noch Ärger mit Bern.
Erhalt der Lagalb-Bahn
Trotz enttäuschendem Saisonverlauf: Die Verantwortlichen wollen die Lagalb-Bahn erhalten.
Umzug des Museums
In zwei Jahren soll in Elm das neue Sernftalbahn-Museum laufen.
Luzern/Vitznau
Die Rigi Bahnen haben an jedem Tag des Jahres 2017 mindestens 500 Personen transportiert. Das…
Quiz
Hier gibts die Quiz-Fragen vom RSO-Schulduell für alle.
Diese Temperaturen können lebensbedrohlich sein.
RSO-Schulduell
Die 3000 Franken Preisgeld gehen an die Schulklasse aus Danis.
Weltweite Begeisterung
Ein neues Produkt der Firma Hamilton soll Leben retten. Dies kommt bei den Spitälern gut an.
Das Zelt ist am Donnerstag auf der Oberen Au aufgebaut worden.
Eindrückliche Bilder
Meter für Meter arbeitet sich die Schneeschleuder derzeit Richtung Passhöhe des Splügenpasses. Auf…
Native Advertising
Anmelden, Traumbett zeichnen und gewinnen.
New York
Der frühe Tod des schwedischen Star-DJs Avicii hat weltweit Bestürzung ausgelöst.
Cellistin auf Velo-Tournee
Konzert bei Sedrun: Die ungewöhnliche Tournee der Kopenhagerin Ida Riegels. Der Start im Video.
Nyon VD
«The Trial» von Maria Augusta Ramos ist am Visions du réel mit dem Goldenen Sesterzen ausgezeichnet…
RSO-Moderator Michael Brügger präsentiert die wichtigsten Meldungen aus der Promiwelt.
Schneemann des Jahres
Die Jury des Arosa Humorfestivals nominiert Patrizia Laeri für den Schneemann des Jahres 2018.
Mendi aus Madulain auf der Suche nach der grossen Liebe. | https://www.rtr.ch/interpresa/istorgia/2014 | https://www.suedostschweiz.ch/ | 0.660946 | 0.664447 |
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Ferien im Castell. Das heisst Erholung und Inspiration. Time-Out. Zeit für Langsamkeit. Zeit für sich, für Freundschaften und für die Familie.
Nicht zu Hause und doch daheim - so fühlt sich der Gast schon bei der Ankunft im Gravas willkommen. Unverbaute Lage, Ruhe, multikulturelle Küche.
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Uschia sa confermia il trend positiv che sa mussa dapi il terz quartal dal 2015, communitgescha l’administraziun federala da duana. Sco locomotiva d’export sa mussa danovamain l’industria da farmazia, ch’ha pudì augmentar ses exports per 11% sin 19,4 milliardas francs, quai malgrà che la quantitad d’export è strusch s’augmentada.
Sa sviluppads negativs èn perencunter ils exports d’uras, qua è la svieuta sa reducida per 9%. Laschar plimas ha er l’industria da maschinas ed electrotecnica cun in minus da 2%.
Imports èn ids enavos
Ils imports da l’autra vart èn sa reducids per 1,1%. Dal schaner fin il mars ha la Svizra importà rauba en la valita da 42,1 milliardas francs. La raschun per quest svilup negativ è tranter auter il minus tar la funtauna d’energia ch’è crudada ensemen per 1/3 pervi dals pretschs bass.
RR novitads 12:00 | medianet
inside your business. today.
freitag, 13. september 2013 – 57
© OMV
erfolgreiche exploration
OMV-Probebohrungen in der Barentsee stoßen auf neues Öl- und Gaslager Seite 58
© WKO/Richard Tanzer
industrialtechnology attraktiver US-Markt
Experten sehen gute Chancen für heimische Maschinen- und Anlagebauer Seite 62
innovativ perfekter schliff von 3m © 3M
Im Fokus steht statt heißer die saubere Luft
© Norbert G. Langeder
short
Kremsmünster. Die Greiner Holding AG (GHO) und die Greiner Bio-One International können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurückblicken: Der Umsatz der GHO stieg gegenüber dem Vorjahr um 6% auf 940 Mio €, jener der GBO um 15% auf 364 Mio. €. Mit neuen Standorten in China, Indien und Südafrika wurden vielversprechende Märkte erschlossen. „Durch den Fokus auf unsere Kernbereiche haben wir die Weichen für weiteres Wachstum gestellt“, so Vorstandsvorsitzender Axel Kühner (Bild). www.greiner.at
Gut gefiltert Saubere Luft ist ein Grundrecht. „Davon sind wir bei Comfil überzeugt“, sagt Österreich-GF Sascha Deifel. Der Weltmarktführer sorgt sowohl mit innovativer Filtertechnik als auch umfassenden Info-Maßnahmen für Kunden und die breite Öffentlichkeit dafür. Seite 58
© Fotostudio Franz Pfluegl
Graz. Aufgrund von neuen und strengeren gesetzlichen Auflagen in Chile investiert der Energiekonzern Empresa Eléctrica Guacolda in ein Umweltschutzprogramm zur Reduktion von Emissionen seines Kraftwerks Guacolda. Mit der Umsetzung beauftragt wurde Andritz Energy & Environment (AE&E), ein Teil des internationalen Technologiekonzerns Andritz. AE&E wird drei Turbo-CDS-Rauchgasreinigungsanlagen, vier Entsalzungsanlagen und eine katalytische Entstickungsanlage liefern. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2015/Anfang 2016 geplant. Der Wert des Auftrages beläuft sich auf rund 150 Mio. €. www.andritz.com
© 3007wien
Führungswechsel Neue Leitung bei Mapei Österreich
Andreas Wolf leitet seit August die Österreich-Geschäfte von Mapei.
Nußdorf ob der Traisen. Andreas Wolf hat bei Mapei und Mapei Betontechnik die Position des Geschäftsführers übernommen. Er folgt damit Peter Gissinger nach, der nach einer erfolgreichen Karriere in den Ruhestand geht, und Georg Partlic, der seine Tätigkeit ab Herbst in einer zeitlich eingeschränkten Form wahrnehmen wird. Wolf hat sich zum Ziel gesetzt, das Unternehmen in allen Produktsegmenten unter die Top Drei am österreichischen Markt zu bringen und Mapei als Innovationsmarktführer zu etablieren. www.mapei.at
Kapsch-Technologie ist am Zug
© APA/Herbert Pfarrhofer
Ambitionierte Zielsetzungen
© Mapei
Gurten. Vor Kurzem präsentierte Fill Maschinenbau bei einer „Maschinen Preview“ seine Neuentwicklung „SHW Powerbridge – powered by Fill“. „Sie ist ein Gesamtkunstwerk; die Maschine besticht durch ihr außergewöhnlich schönes Design und steigert massiv die Produktivität. Darüber hinaus bietet sie Sicherheit, vereinfacht die Bedienung und fördert mit ihrer technischen Überlegenheit auch noch die Arbeitsfreude”, so Fill-GF Wolfgang Rathner über die markantesten Charakteristika der Anlage. www.fill.co.at
Neuer Auftrag GSM-R Netz für Bahn in Slowenien
GSM-R-Technologie für mehr als 1.000 Schienenkilometer in Slowenien
Wien. Kapsch CarrierCom wird das slowenische Zugfunknetz auf einer Strecke von 1.200 km mit GSM-R-Technologie ausstatten und in Folge auch laufende Wartungsarbeiten dafür übernehmen. Ein Konsortium, bestehend aus dem slowenischen Telekommunikationsanlagen-Hersteller Iskratel und der Baufirma GH Holding mit Kapsch CarrierCom AG als GSMR Lieferant, wird das System bis Ende 2015 aufbauen. Auftraggeber des Projekts, das sich auf ein Gesamtvolumen von ca. 117 Mio. € beläuft, ist das slowenische Infra strukturministerium. www.kapsch.net
c ov e r
58 – industrialtechnology
kommentar
Saubere Luft rechnet sich
Freitag, 13. September 2013
Camfil Innovative Produkte, Kundenschulungen und Infos für die Öffentlichkeit zum Thema „Saubere Luft“
50 Jahre erfolgreich mit „Luft“-Geschäften
Nach erfolgreicher Österreich-Premiere im April wird die Filterakademie nächste Woche fortgesetzt. britta biron
Innotech Solarmodul
© Innotech Solar/Tom Baerwald
Mehr Licht
Spezielle Beschichtung steigert die Leistung der Solarmodule.
München. Die Glasoberfläche von ITS-Modulen ist durch ein spezielles Verfahren so behandelt, dass weniger Sonnenlicht reflektiert wird. So gelangen 2,5% mehr Licht in die Solarzellen. Eine Untersuchung der TU Dänemark in Lyngby zeigt, dass sich dadurch die Leistung im Vergleich zu Standardglas gerade bei schwächerem Licht, wie etwa bei nach Ost oder West ausgerichteten Dachflächen, vergrößert. Zudem ist die Oberfläche des behandelten Glases selbstreinigend, Kondenswasser legt sich wie ein Film über die Fläche und spült Schmutz partikel ab. www.innotechsolar.com
„Die Filterakademie wird auch in Österreich sehr gut angenom-
© Fotostudio Franz Pfluegl
D
ie gesellschaftlichen Kosten von Luftverschmutzung sind deutlich höher, als bislang angenommen. Darauf deutet zumindest eine US-Studie der University of California hin. Die Forscher analysierten ein Umweltprogramm, das in Teilen der USA einen Handel mit Emissionszertifikaten und eine Deckelung des Schadstoffausstoßes von Industrieanlagen einführte. Innerhalb eines Jahres sank der Ausstoß von Stickoxiden um 35%, was zu Einsparungen allein bei Arzneimitteln in Höhe von 900 Millionen Dollar pro Jahr führte. Durch einen Vergleich zwischen den 20 beteiligten Bundesstaaten und dem Rest der USA sowie vor und nach Inkrafttreten des Programms konnten die Wissenschaftler sicherstellen, dass sich die ermittelten Effekte unmittelbar auf das Programm zurückführen lassen. Jahreszeitliche Unterschiede flossen ebenfalls in die Studie ein. In der aktuellen Diskussion um die Förderung grüner Technologien stehen meist die Mehrkosten für Unternehmen und Verbraucher im Vordergrund. Für Studienautor Olivier Deschenes, Ökonom der University of California, konnte mit der Untersuchung dieses Vorurteil widerlegt und gezeigt werden, dass man sich unterlassenen Umweltschutz nicht leisten kann.
Wien. Abgase aus Verkehr und Industrie, Ozon oder Feinstaub – saubere Luft ist heute keine Selbstverständlichkeit, auch wenn die rauchenden Fabriksschlote (einst Zeichen für den Fortschritt) zumindest in unseren Breiten Geschichte sind. Möglich wurde das durch immer strengere Gesetze und technischen Fortschritt, an dem die Filtertechnik einen wichtigen Anteil hat. Denn diese sorgt dafür, dass Schadstoffe und Gifte nicht oder zumindest nicht zur Gänze in die Luft gelangen.
men. Es besteht ein
Sascha Deifel, Managing Director der Camfil Austria GmbH.
wachsender Bedarf an
mende Sensibilisierung natürlich zugute kommt. „Unser Ziel ist es, die nachhaltigsten Filterprodukte herzustellen und entsprechend hoch sind unsere Aktivitäten hinsichtlich der Weiter- und Neuentwicklung. Eine wichtige Innovation der jüngeren Vergangenheit ist unsere CityBaureihe. Das sind Feinstaubfilter mit integrierter Aktivkohle, die Luftschadstoffe wie Ozon, Autound Industrieabgase wirkungsvoll reduzieren“, führt Deifel weiter aus und nennt den seiner Erfahrung nach wichtigsten Trend für künftige Innovationen: „Die Molekularfiltration wird in die normale Lüftungstechnik einziehen. Grund dafür ist, dass die gasförmigen Verunreinigungen zunehmen und
fundierten Infos.“ sascha deifel gf camil austria
„Die Anforderungen an unsere Branche sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Einerseits durch strengere gesetzliche Richtlinien hinsichtlich der verschiedenen Emissionen, andererseits ist auch das Bewusstsein dafür gewachsen, dass saubere Luft ein wesentlicher Gesundheitsfaktor ist“, sagt Sascha Deifel, ÖsterreichGF des schwedischen Filterspezialisten Camfil, dem diese zuneh-
gleichzeitig auch das medizinische Wissen über das Gefährdungspotential dieser Stoffe.“
Info & Schulungen Eine steigende Nachfrage sieht Deifel in der Information: „Das ist ein Bereich, in dem Camfil schon seit Langem sehr aktiv ist, etwa mit der Filterakademie. In Schweden führt Camfil diese Schulungen seit vielen Jahren durch, in Deutschland wurde 2011 damit gestartet und in Österreich wurde erstmals im heurigen April eine Filterakademie veranstaltet. Die Resonanz war hervorragend und nächste Woche finden weitere Veranstaltungen in Wien, Linz, Innsbruck und Graz statt.“ Dabei handelt es sich um keine
facts & figures Camfil besteht seit 1963 und ist Weltmarktführer bei Luftreinigungstechnik und Luftfilterproduktion. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Stockholm, beschäftigt weltweit rund 3.250 Mitarbeiter, ist in 50 Ländern aktiv und feiert heuer sein 50jähriges Bestehen. 90% des Umsatzes von rd. 480 Mio. € werden auf internationalen Märkten erzielt. Camfil Austria Die 1963 gegründete Handelsvertretung wurde 2009 Teil der Gruppe und hat ihren Firmensitz seit Februar dieses Jahres in der Hermann-Mark-Gasse 7, A-1100 Wien.
OMV Erste Explorationsbohrungen waren erfolgreich, Erschließung weiterer Bohrlizenzen ist in Planung
Neue Öl- und Gasfunde in der Barentsee Wien. Diese Woche hat die OMV bekannt gegeben, dass ihre Tochtergesellschaft OMV (Norge) AS bei Explorationsbohrungen in Wisting Central in der Barentssee erfolgreich war. Jaap Huijskes, OMV Vorstandsmitglied verantwortlich für Exploration und Produktion: „Wir sind mit dem Bohrerfolg sehr zufrieden. Aus diesem Fund ergeben sich interessante Möglichkeiten, die erheblich zum langfristigen organischen Wachstum der OMV in Nordeuropa beitragen werden. Im Anschluss an unsere kürzlich bekannt gegebene Transaktion mit Statoil, die auch die Anteile in den Feldern Gullfaks und Gudrun beinhaltet, stellt dieser Fund einen weiteren wichtigen Schritt dar.“
bis mittleren Jurazeit nachzuweisen.
Große Erwartungen Die Ergebnisse bezeichnet das Unternehmen als Durchbruch für die regionalen Explorationsaktivitäten, da das gefundene hochqualitative Öl auf großes Potenzial im Gebiet hinweist.
Vorläufige Schätzungen hinsichtlich der Größe des Vorkommens belaufen sich auf ein Volumen zwischen 60 und 160 Mio. Barrel förderbares Erdöl und 10 bis 40 Mrd. Kubikfuß förderbares Erdgas. Bei Betrachtung der in der Nähe liegenden geologischen Segmente liegt die insgesamt förderbare Ölmenge in der Lizenz PL 537 bei 200 bis 500 Mio. Barrel.
„Aus diesem Fund ergeben sich interesfür ein weiteres Wachstum der OMV in Nordeuropa.“ Jaap Huijskes, OMV-Vorstand exploration & Produktion
Konzept bestätigt Die Bohrung wurde bis zu einer vertikalen Tiefe von 905 m unter dem Meeresspiegel durchgeführt mit dem Ziel, das Explorationskonzept zu bestätigen und Kohlenwasserstoffvorkommen in den Gesteinsschichten aus der unteren
Um die Größe des Fundes in Wisting Central noch genauer abschätzen zu können, sind weitere Bohrungen mit anderen und tieferen Zielen geplant. Weiters wer-
sante Möglichkeiten
© OMV
britta biron
herkömmlichen Produktpräsentationen, sondern es werden vor allem auch grundlegende Themen und Fakten behandelt werden, die jeder Anwender von Filtern kennen sollte und die die Entscheidung für die jeweils richtigen Filter erleichtert. „So werden etwa grundsätzliche Begriffe und die Funktionsweise von Filtern sowie die verschiedenen Filterklassen erklärt, Umweltschutz- und Energieaspekte behandelt sowie über neue Auflagen informiert“, erläutert Deifel das Konzept. „Eine weitere Besonderheit dieser Schulungen ist auch die Art und Weise, wie die Inhalte vermittelt werden: Der Vortragende macht auch ein klein wenig Filterkabarett, damit erhält das an sich trockene Thema eine sympathische Note.“ Auch die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter wird bei Camfil groß geschrieben: „Qualifizierte Techniker für den Innen- wie auch den Außendienst sind nur sehr schwer zu bekommen, daher sind Maßnahmen wie unsere Camfil Akademie besonders wichtig, um weiterhin erfolgreich zu sein“, so Deifel abschließend. www.camfil.at
Jaap Huijskes, OMV-Vorstand Exploration & Produktion, sieht interessante Chancen.
den Explorationsbohrungen noch an drei weiteren Lizenzen in der Barentsee durchgeführt werden. Die OMV (Norge) AS ist derzeit an 23 Lizenzen beteilig, 11 davon in der Barentssee. www.omv.com
e n e r g i e & r e s s o u r ce n
Freitag, 13. September 2013
industrialtechnology – 59
Projekt EPoSil Forschung an einer neuen Möglichkeit für die Gewinnung von Energie aus Wasserkraft
short
Auf der perfekten Welle
Frischer Wind in Dänemark Erlangen. Das Offshore-Windkraftwerk Anholt ist vor Kurzem offiziell eingeweiht worden: Für das größte Windkraftprojekt Dänemarks hat Siemens 111 Windenergieanlagen mit einer Leistung von je 3,6 Megawatt (MW) und einem Rotordurchmesser von 120 m geliefert, installiert und in Betrieb gesetzt. Zudem wird Siemens gemeinsam mit DONG Energy den Service für fünf Jahren übernehmen. „Die Installation unserer Offshore-Projekte in Europa läuft auf Hochtouren“, so Markus Tacke, CEO der Division Wind Power im Siemens-Sektor Energy. „Siemens hat bereits mehr als 3.900 MW Leistung offshore errichtet. Unsere Projekte erreichen die Größenordnung konventioneller Kraftwerke und wir machen erhebliche Fortschritte bei der Industrialisierung der Offshore-Windenergie. So sorgen wir dafür, dass die Kosten der OffshoreWindenergie weiter sinken werden.“ www.siemens.at
Labortests waren erfolgreich, 2014 soll ein Modell des Wellengenerators in Betrieb gehen.
Die Kraft der Wellen könnte in Zukunft eine wichtige Energiequelle sein.
Großes Potenzial Danach wird von außen eine elektrische Spannung angelegt: Eine der Elektroden wird positiv, die zweite negativ geladen. Bewegt sich die Welle weiter, nimmt die Kraft auf den Wandler ab. Das Silikon entspannt sich und die beiden Elektroden rücken wieder weiter auseinander. Dieser Effekt bewirkt, dass sich die elektrische Energie im Wandler erhöht. Gewünschte Folge: Die mechanische Energie aus der Welle ist in elektrische Energie umgesetzt. Diese wird entnommen, und dann beginnt der Zyklus von vorn. In der Praxis kann man sich einen solchen Energiewandler als Boje vorstellen, deren obere Hälfte auf der Wasseroberfläche schwimmt, und wo die untere am Meeresboden fest verankert ist. Beide sind durch
Projektleiter Istvan Denes mit dem an der TU Darmstadt entwickelten Demonstrator.
einen Stapel aus Tausenden Folien miteinander verbunden. „Die elektrischen Ströme der Einzelschichten addieren sich“, erklärt Projektleiter Istvan Denes von der zentralen Forschung und Vorausentwicklung von Bosch in Waiblingen bei Stuttgart. Die Trockentests im Labor der TU Darmstadt waren bereits erfolgreich. Das erste, maßstabgetreu verkleinerte Modell eines Wellen-Ge-
nerators soll 2014 im Wellenkanal der Technischen Universität Hamburg-Harburg zu Wasser gelassen werden. Die Pläne sehen vor, dass kommerzielle Wellen-Generatoren mehrere Zehnmillionen Dehnungs- und Stauchungsvorgänge absolvieren. Der angestrebte Wirkungsgrad bei der Wandlung der mechanischen in elektrische Energie liegt bei 50%. www.tu-darmstadt.de
© Siemens
© EPA/Nic Bothma
Stuttgart. Gezeitenkraftwerke sind nicht die einzige Möglichkeit, um Energie aus dem Meer zu gewinnen. Einer Berechnung der Vereinten Nationen zufolge ist in den Meereswellen ein jährliches Energiepotenzial von 29.500 Terawattstunden gespeichert. Zum Vergleich: 2010 wurden laut Angaben der Internationalen Energie-Agentur weltweit rund 21.500 Terawattstunden erzeugt. Um diese Energiequelle nutzen zu können, entwickelt eine Gruppe von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, darunter Wacker Chemie, TU Darmstadt, Bosch Rexroth und TU Hamburg-Harburg,
im EPoSil (Elektroaktive Polymere auf Silikonbasis zur Energiegewinnung) die technischen Voraussetzungen. Herzstück ist ein Energiewandler, der im Kern aus einer dreilagigen Folie besteht. Oben und unten befindet sich je eine elektrisch leitende Schicht (Elektrode). Durch die Bewegung der Wellen wird eine mechanische Kraft auf den Wandler übertragen. Zunächst wird das Silikon zusammengepresst, wodurch die beiden Elektroden näher aneinander rücken.
© Bosch
norbert berger
Der neue Offshore-Windpark vor der dänischen Küste ist fertig.
ABB Neue Unterstation steigert Übertragungsgeschwindigkeit und Netzzuverlässigkeit
Mehr Energie für den Sport © Érica Ramalho/Governo do Rio de Janeiro/CC Lizenz
Zürich/Rio de Janeiro. Bei seiner Einweihung im Jahr 1950 war das Maracanã-Stadion das größte Fußballstadion der Welt und bot 20.000 Zuschauern Platz. Für die bevorstehende Weltmeisterschaft wurde es vollständig renoviert und auf eine Kapazität von mehr als 75.000 Zuschauern ausgebaut. Im Jahr 2014 werden darin sieben Spiele ausgetragen, darunter auch das Endspiel der Fußball-WM.
Netzausbau
Auch technische ist das Maracanã-Stadion fit für das sportliche Großereignes.
Ausgebaut wird in Brasilien aber auch die Infrastruktur. Unter anderem wird für die Stromversorgung
des Maracanã-Stadions und seiner Umgebung eine neue InnenraumSchaltanlage errichtet. Den 30 Mio. USD-Auftrag hat Furnas Centrais Elétricas S.A., ein Tochterunternehmen von Centrais Elétricas Brasileiras (Eletrobras), dem größten Stromversorger Brasiliens, ABB erteilt.
Fit für die WM „Mit diesen kompakten Unterstationen stellen wir die zusätzlichen Kapazitäten bereit, die für die anstehenden Sportereignisse in Brasilien benötigt werden, und machen das Übertragungsnetz fit
für die Zukunft“, sagte Brice Koch, Leiter der Division Energietechniksysteme. „ABB verfügt über die Technologien, die Erfahrung und die entsprechenden Fähigkeiten im Projektmanagement, um das Land beim Ausbau seiner Energieinfrastruktur zu unterstützen.“ ABB ist für die Entwicklung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der Anlage zuständig. Darüber hinaus wird ABB das System IEC-61850 für die Automatisierung, Steuerung und den Schutz von Unterstationen installieren, um damit sowohl die lokale als auch die Fernsteuerung und -überwachung zu ermöglichen. www.abb.com
t r a n s p o r t & lo g i s t i k
60 – industrialtechnology
Freitag, 13. September 2013
PwC-Studie Das Dienstleistungsangebot der Logistikbranche orientiert sich kaum an „grünen“ Faktoren
short
Noch viel Nachholbedarf bei der Nachhaltigkeit
Turbo für die Logistik von Ersatzteilen
© Jungheinrich
Verlagerung von der Straße auf Schiene oder Schiff ist für immer weniger Unternehmen eine Option. hier eine Option, um Transporte umweltfreundlicher zu gestalten.
herbert strasser
Frankfurt. Umweltschutz, Ressourcenschonung, soziale Verantwortung – nachhaltige Unternehmensführung hat für die Mehrheit der Transport- und Logistikfirmen einen hohen Stellenwert. Zumindest theoretisch, denn nur 37% der 102 von PricewaterhouseCoopers (PwC) befragten Unternehmen gaben an, über eine schriftlich fixierte Nachhaltigkeitsstrategie zu verfügen. Ein Drittel will das in den nächsten drei Jahren nachholen, der Rest sieht aber auch in Zukunft keinen Anlass zum Handeln.
Hamburg. Jungheinrich hat vor Kurzem sein neues Ersatzteilzentrum in Kaltenkirchen, einem Ort nördlich von Hamburg, eröffnet. Die Anlage, in deren Bau 35 Mio. Euro investiert wurden, liegt auf einem 65.000 Quadratmeter großen Areal und umfasst 20.000 Quadratmeter Lagerfläche, inklusive eines 31 Meter hohen Hochregallagers. Insgesamt stehen 110.000 Lagerplätze zur Verfügung. „Damit setzt Jungheinrich einen neuen Standard in der Ersatzteillogistik, festigt seinen Wettbewerbsvorsprung im Ersatzteilgeschäft und baut die Ersatzteilverfügbarkeit für seine weltweit tätigen Kunden auf über 98 Prozent aus“, so Dirk Schulz, Leiter Kundendienst Konzern, Jungheinrich AG. www.jungheinrich.de
„Die Zielsetzungen und Konsequenzen der Nachhaltigkeit für das operative Geschäft sind in vielen Unternehmen oft noch sehr vage.“
50 Millionen Euro für Lebensmittellogistik
Klaus-Dieter Ruske Partner bei pwc
© Dachser
„Zwar hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass ökologische und soziale Nachhaltigkeit prinzipiell wichtig sind. Die Zielsetzungen und Konsequenzen für das operative Geschäft bleiben jedoch allzu oft sehr vage. Damit vergeben viele Logistiker die Chance, ihr Unternehmen nachhaltig und damit effizienter auszurichten, um somit den wachsenden Kundenanforderungen wettbewerbsfähig zu begegnen“, kommentiert Klaus-
Dachser hat seine Kapazitäten bei Food Logistics deutlich ausgebaut.
Kempten. Dachser erwarten mit dem Start des European Food Network am 1. Oktober ein weiteres kräftiges Wachstum im Bereich Food Logistics, bei dem man im Vorjahr etwa eine Umsatzsteigerung von 13% erzielt hat. Daher wurden die Kapazititäten weiter ausgebaut. An gleich drei deutschen Standorten (Berlin-Schönefeld, Kornwestheim bei Stuttgart und Langenau bei Ulm) wurden in diesem Sommer neue Anlagen für den Umschlag und die Lagerung von Lebensmitteln in Betrieb genommen. Insgesamt investierte Dachser in die neuen Anlagen 50 Mio. Euro. www.dachser.com
Nur jedes dritte Unternehmen bietet nachhaltige Logistik-Dienstleistungen an.
Dieter Ruske, Partner und Global Industry Leader Transportation & Logistics bei PwC.
Schiene und Wasserwege ist nur noch für 29% der befragten Unternehmen ein Thema. 2009 sahen immerhin noch 52% der Befragten
Heute haben 59% der befragten Transport- und Logistikunternehmen Erfahrungen mit Kundennachfragen zu nachhaltigen Aspekten bei der Angebotsabgabe; vor vier Jahren waren es nur 37%. Wenn Kunden Angaben einfordern, betrifft dies hauptsächlich Klima- bzw. Umweltschutz (93%); Engagement für Mitarbeiterbelange (33%) oder die Gesellschaft allgemein (27%) spielen eine untergeordnete Rolle. „In der Öffentlichkeit können Berichte über kritikwürdige Arbeitsbedingungen in der Lieferkette durchaus zu Imageschäden für das Endprodukt führen“, rät Michael Werner, Partner und Leiter des Bereichs Sustainability Services bei PwC, in diesem Bereich möglichst rasch entsprechende Maßnahmen zu setzen. www.pwc.de
Wenige „grüne” Produkte Dementsprechend hat Nachhaltig auch einen relativ geringen Einfluss auf das Dienstleistungsangebot der Unternehmen. Sogenannte grüne Produkte wie etwa klimaneutrale Transporte werden nur von 33% angeboten, das ist seit der letzten Umfrage 2009 eine Steigerung von nur drei Prozentpunkten. Untätig waren die Logistiker in den letzten Jahren allerdings nicht. Vor allem interne Maßnahmen im Sinne von mehr Nachhaltigkeit wurden gesetzt, insbesondere Investitio nen in umweltfreundliche Technik wie etwa Fahrzeuge mit geringerem Verbrauch und Emissionen. Interessant ist, dass Bahn und Schiff bei der Nachhaltigkeit an Bedeutung verlieren. Die Verlagerung von Straßentransporten auf
AEP direkt Start eines neuen Pharmagroßhandels mit schlanken Strukturen und transparenter Verrechnung
Neues Rezept für deutsche Apotheken Wien. „Healthcare ist ein stark wachsender Markt. Wir haben daher gemeinsam mit deutschen und österreichischen Branchenexperten beschlossen, in diesem wichtigen Markt ein neues Leistungsangebot zu platzieren. Das sehr interessante Geschäftsmodell ist neu und einzigartig und ergänzt unser Geschäft in Deutschland ideal“, so Generaldirektor Georg Pölzl.
AEP direkt (Apotheken-Einkaufs-Partner) bietet den deutschen Apothekern beginnend mit dem 4. Quartal einen neuen vollsortierten Pharmagroßhandel. Die AEP-Kunden können direkt aus dem Vollsortiment – AEP direkt betreibt in Alzenau eines der neuesten und größten Pharma-Logistik-Zentren in Deutschland – die gewünschten Pharmaartikel aus-
© Österreichische Post
DB Schenker mit neuer Zentrale in Frankfurt Frankfurt. Vor Kurzem hat DB Schenker seine neue Zentrale am Airport Frankfurt eröffnet, wo jetzt die Steuerungsfunktion des Transport- und Logistikressorts und auch die EuropaZentrale des Schienengüterverkehrs ihren Standort haben. Ab November werden zu den aktuell 300 Mitarbeitern weitere 100 des European Operations Center (EOC) und der Cargo Leitzentrale (CLZ) von DB Schenker Rail in das markante dreieckige Gebäude am westlichen Rand von Gateway Gardens einziehen. www.deutschebahn.com
Mehr Druck von Kunden
© Panthermedia.net/Johannes Becker
Das Hochregallager im neuen Zentrum für Ersatzteillogistik.
Post-Generaldirektor Georg Pölzl: Healthcare ist ein stark wachsender Markt.
wählen, die Zustellung erfolgt morgens durch die 2.500 Fahrer von trans-o-flex. „trans-o-flex ist Marktführer in der Belieferung von Apotheken und kann AEP direkt beim Markteintritt mit der entsprechenden Logistikkompetenz unterstützen“, so Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik der Österreichischen Post AG.
Verzicht auf kostenintensive Vertriebsstrukturen hat AEP direkt weniger Kosten und höhere Rabatte, die an alle Apotheken weitergegeben werden.
„Healthcare ist ein stark wachsender
Schlanke Struktur
Markt, für den wir jetzt
Neben den in der Branche ohnehin üblichen Services (Bestellung über Apotheken-Software, BTMund Kühllieferung, Retouren, Sammelrechnung, etc.) und dem umfangreichen Sortiment bietet AEP direkt seinen Kunden noch weitere Vorteile, wie Einfachheit und Transparenz bei Konditionsgestaltung – das Rabattsystem im bestehenden Pharmagroßhandel in Deutschland ist für viele bereits sehr unübersichtlich – und Rechnungen. Und diese fallen erfreulich niedrig aus. Durch die einmal tägliche flächendeckende Belieferung und den
mit Partnern ein neues Geschäftsmodell entwickelt haben.“ georg pölzl, GD Post AG
Geleitet wird das von der Post, einen Start-up-Finanzier und privaten Investoren gegründete Unternehmen von Jens Graefe und Markus Eckermann, zwei sehr erfahrenen Branchenexperten www.post.at
t r a n s p o r t & lo g i s t i k
DHL Start eines ungewöhnlichen Pilotprojekts
Private als Zusteller Crowdsourcing wird für Logistik genutzt.
industrialtechnology – 61
| BS12-02G |
Freitag, 13. September 2013
Vier Komponenten, ein System: New Automation Technology.
© DHL/Patrik Svedberg
Motion Servoverstärker Servomotoren
IPC Peter Hesslin, CEO DHL Freight Schweden: MyWays wird gut angenommen. herbert strasser
Bonn/Stockholm. Ab sofort können Stockholms Einwohner beim Projekt MyWays die Zustellung von DHL-Paketen übernehmen. „Es ist ein Service für alle, die eine flexible Zustellung wünschen, als auch für jene, die gern ein Paket ausliefern würden, wenn sie damit ein wenig Geld dazuverdienen können“, erläutert Peter Hesslin, CEO DHL Freight Schweden. „Das macht die Plattform so einzigartig. Sobald das Paket bei einer DHL-Station ankommt, vereinbaren Empfänger und Zusteller das Entgelt und die Einzelheiten der Zustellung über die mobile App.“ Erste Tests mit dem schwedischen Outdour-Ausrüster Add-
Industrie-PCs Embedded-PCs Motherboards
nature haben gezeigt, dass die Stockholmer die Flexibilität von MyWays annehmen.
Positive Reaktion
I/O
Automation
EtherCAT-Komponenten IP-20-Busklemmen IP-67-Feldbus-Module
Software-SPS Software-NC/CNC Safety
Klas Berggren, Partner und Gründer von Addnature: „Meistens haben Studenten die Zustellungen übernommen. Die Reaktionen waren positiv. Außerdem ist es gut für die Umwelt, wenn Pakete von Privatpersonen auf ihrem täglichen Weg transportiert werden.“ Das Konzept von MyWays wurde von der Deutsche Post DHL Solutions & Innovation entwickelt. Das Pilotprojekt „MyWays“ wird über das DHL Freight-Netzwerk von Servicepunkten in Stockholm betrieben. www.dhl.de
Logistik-Sommer 2013 Nachhaltigkeit 3.0
Realität & Blick in die Zukunft Leoben. Der 11. Internationale Logistik-Sommer, der von 19. bis 20. September im Audimax der Montanuniversität Leoben stattfindet, bietet unter dem Motto „Nachhaltigkeit 3.0” wieder ein besonders vielfältiges und informatives Programm. Die Kongressteilnehmer erwarten hochkarätige logistische Fachreferate zu den Themen 3D-Druck und bedarfsgerechte Produktion. Peter Stelzer, federführend bei
Entwicklungsprojekten der Knapp AG rund um die Zukunftstechnologie KiSoft Vision, widmet sich dem dritten Schwerpunktthema „Qualität in der Intralogistik“. Weiters stehen wertvolle Tipps der Service-Expertin Sabine Hübner auf dem Programm, und der Trendforscher Nils Müller lädt die Teilnehmer zu einer spannenden, multimediale Reise in die Logistik der Zukunft ein. www.logistik-sommer.at
www.beckhoff.at Setzt weltweit Standards: PC- und EtherCAT-basierte Steuerungstechnik von Beckhoff. Als Spezialist für offene Automatisierungssysteme bietet Beckhoff Komponenten für die Bereiche IPC, I/O, Motion und Automation an, die einzeln oder im Verbund als präzise aufeinander abgestimmtes Steuerungssystem fungieren. Die „New Automation Technology“ von Beckhoff steht für universelle Automatisierungslösungen, die weltweit in den verschiedensten Anwendungen zum Einsatz kommen. Die Unternehmenspräsenz in über 60 Ländern gewährleistet weltweit eine kontinuierliche Betreuung.
IPC I/O Motion © dieindustrie.at/Mathias Kniepeiss
Automation
Bei der Knapp AG werden heute die Lösungen für morgen entwickelt.
I n n ovat i o n & U n t e r n e h m e n
62 – industrialtechnology
Außenwirtschaft Austria US-Konjunktur bietet heimischen Maschinen- und Anlagebauern gute Chancen
short
US-Aufschwung kann Kassen klingeln lassen
Leichtes Minus für heimische Industrie Wien. Die kürzlich von der Statistik Austria veröffentlichten Zahlen gingen zwischen Jänner und Mai die Umsätze des heimischen Produktions-Sektors (Sachgüter und Bau) um ein Prozent auf 100,8 Mrd. Euro zurück. Entgegen diesem allgemein leicht negativen Trend im gesamten Sachgüterbereich verzeichneten einzelne Sektoren dennoch eine Steigerung gegenüber der Vorjahresperiode. Bei der Abteilung „Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln“ betrug das Plus +5,1% (absolut 6,4 Mrd. Euro), „Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen“ erzielte eine Steigerung von +4,3% (5,8 Mrd. Euro). Die mit Abstand größten Produktionseinbußen im Sachgüterbereich waren hingegen bei der „Herstellung von elektrischen Ausrüstungen“ mit -10,7% (4,0 Mrd. Euro) sowie in der „Metallerzeugung und -bearbeitung“ mit -8,9% (6,4 Mrd. Euro) zu beobachten. Oberösterreich erwirtschaftete mit einem Anteil von 17,9% der Betriebe 23,0% der gesamten abgesetzten Produktion Österreichs, gefolgt von Wien (13,4% der Betriebe, 19,2% der abgesetzten Produktion) www.statistik.at
Vertreter der US-Industrie kamen zum Informationsaustausch mit ihren österreichischen Kollegen. britta biron
Wien. Der US-Herstellungssektor ist wieder im Aufschwung. Der Arbeits- und Energiekostenanteil an den gesamten Produktionskosten wird immer geringer, der Lohnkostenvorteil von Billiglohnländern
„Chancen sehe ich besonders bei der Ausstattung und Montage von Produktionsanlaeuropäische Investoren in den USA.“ franz rössler, österr. wirtschaftsdelegierter
© Renee Del Missier/Unger Steel Group
Oberwart. Nach nur acht Monaten Bauzeit hat Unger Steel Ende August das neue Büro- und Lagergebäude an die dachundwand Handels GmbH übergeben. Grund für die Investition war, dass österreichs einziger Großhändler für Dachdecker, Spengler, Zimmerer und Schwarzdecker künftig ein noch breiteres Angebot und Service bieten möchte. „Wir haben uns von Anfang an in guten Händen gefühlt“, erklärt dachundwand-GF Wolfram Lell, „Unger zeigt in jeder Situation außerordentliche Kompetenz, Flexibilität und Zuverlässigkeit und ist trotz Mehraufwand im Zeit- und Kostenplan.“ www.ungersteel.com
v.li.:Thomas J. Duesterberg (Aspen Institute), Franz Rössler (Österreichs Wirtschaftsdelegierter in Chicago), Greg Jones (Association for Manufactoring Technology), Brent Weil (National Association of Manufacturers), William Strauss (Federal Reserve Bank of Chicago), Thomas Kurfess (Georgia Institute of Technology) und Josef Hofer (WKO Außenwirtschaft Austria).
wie China sinkt. Lieferengpässe nach Naturkatastrophen und steigende Logistikkosten lassen eine Produktion in den USA oder zumindest in den NAFTA-Ländern Kanada und Mexiko für die USUnternehmen wieder attraktiver erscheinen.
S. Marshall Besuchsreise 2013“ haben Experten der führenden Industrie-Institutionen der USA in Wien und Linz Gespräche mit führenden heimischen Industrievertretern geführt.
Aufschwung nutzen
Franz Rössler, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in Chicago, der die US-Delegation begleitet hat, dazu: „Schon jetzt sind die USA mit einem Exportwert von 1,9 Mrd. Euro nach Deutschland der zweitwichtigste Absatzmarkt für die österreichischen Maschinen- und Anlagenbauer. Chancen bestehen insbesondere bei der Ausstattung und Montage von Produktions-
Von diesem Aufschwung können auch die österreichischen Anlagen- und Maschinenbauern profitieren, für die sich jetzt besonders interessante Möglichkeiten bieten, sowohl im Verkauf ihrer Produkte als auch im Bereich Forschung und Entwicklung sowie bei Kooperationen. Im Rahmen der „George
Der neue Unternehmenssitz von dachundwand wurde bezogen.
© WKO/Richard Tanzer
gen und Zulieferung an
dachundwand baut mit Unger Steel aus
Niedrige Energiepreise
anlagen und bei der Zulieferung an europäische Investoren in den USA.“ Einer der wichtigsten Faktoren dafür, dass die USA als Produktionsstandort an Bedeutung gewinnen werden, ist die Energie. William Strauss, Volkswirt bei der Federal Reserve Bank of Chicago, ist überzeugt, dass „durch die großen Erdgasfunde, die zu historisch niedrigen Energiepreisen geführt haben, auch energieintensive Industrien, wie Chemie, Kunststoff oder Stahl, wieder in die USA zurückkommen werden.” Bekanntestes Beispiel der jüngeren Vergangenheit dafür ist die neue Direktreduktionsanlage, die die voestalpine in Texas errichtet.
Mit steigender Automatisierung sind auch in den USA immer qualifiziertere Arbeitskräfte gefragt. Brent Weil, Ausbildungsexperte des US-Herstellerverbands National Association of Manufacturers (NAM), sieht große Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem österreichischen Zugang zur Ausbildung: „In den USA gibt es kein der österreichischen Lehrlingsausbildung vergleichbares System. Stattdessen müssen Betriebe viel stärker eigene Initiative ergreifen und mit lokalen Berufsschulen kooperieren.Weiters muss auch wie in Europa in den USA verstärkt die Jugend auf Karrieremöglichkeiten im Herstellungssektor aufmerksam gemacht werden.” www.wko.at
EMO 2013 3M-Geschäftsbereich Precision Grinding & Finishing präsentiert umfangreiches Komplettsortiment
Neue Lösungen für den perfekten Schliff Perchtoldsdorf. Auf der Messe EMO – der größten Fachmesse für Metallbearbeitung – präsentiert der 3MGeschäftsbereich Precision Grinding & Finishing unter anderem ein komplettes Sortiment innovativer 3M Cubitron II Schleifmittel. Diese werden für das Profilschleifen von Zahnrädern sowie für das kontinuierliche Wälz- und Kegelradschleifen verwendet. Neben Einprofil-Schleifscheiben umfasst
das Sortiment der 3M Cubitron II-Schleifmittel jetzt auch Wälzschnecken und Kegelrad-Schleifscheiben.
Neue Schleifmittel Ausgestellt werden weiters auch Prototypen von Neuentwicklungen für das Außen- und Innenrundschleifen in der Automobil- und Lagerindustrie.
Mehr Platz für weitere Expansion
Anwendungstests in der industriellen Fertigung haben gezeigt, dass sich mit diesen Produkten die Bearbeitungszeit bis auf die Hälfte reduzieren lässt – und das bei höchster Oberflächengüte. Weitere Vorteile sind eine um das Drei- bis Vierfache erhöhte Standzeit bei einem Schleifbrandrisiko, das gegen Null geht. Erste Berechnungen zeigen darüber hinaus, dass sich beim Einsatz dieser innovativen Schleifmittel auch rund ein Viertel der Fertigungskosten einsparen lässt.
Prototypen-Präsentation
© 3M
Pasching. Baumüller Austria hat vor Kurzem sein neues Firmengebäude bezogen. In dem neuen Applikationslabor können Kundenapplikationen entwickelt und nachgebildet werden. Zudem ist ausreichend Platz für Schulungs- und Meetingräume vorhanden, in denen Kunden wie Mitarbeiter weitergebildet werden können. Auch für zusätzliches Personal ist nun genug Raum vorhanden. www.baumueller.at
Freitag, 13. September 2013
Wendt Laserbearbeitungszentrum Spectra 840 mit verbesserter Software.
Daneben wird auf der EMO auch eine neue Generation an Schleifmaschinen vorgestellt: Schon rein äußerlich beeindrucken die beiden neuen Wendt Umfangs- und Schutzfasen-Schleifmaschinen der WAC-Familie durch ihr ergonomischeres Design mit größerem und wahlweise tieferem Zugang zum Arbeitsraum. Sie enthalten eine noch präzisere Rundtischlagerung sowie die innovative Forcegrind Vorschubstrategie.
Die Standardvariante, Quattro S., bietet ein besonders attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit erweiterter Serienausstattung und umfangreicheren Optionen, wie etwa einer hydrostatisch gelagerten Werkstückspindel, ist dieses Modell ab Anfang 2014 erhältlich. Über eine verbesserte Software, durch die die Bedienung weiter erleichtert wurde, verfügt das Wendt Laserbearbeitungszentrum Spectra 840. www.3m.com
facts & figures Die Winterthur Technology AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des 3MKonzerns und gehört zu den weltweit führenden Herstellern für innovative Schleiflösungen. Als einziger Hersteller im Markt bietet die Gruppe Schleifwerkzeuge und Schleifmaschinen aus einer Hand an. Gebundene Schleifmittel finden vor allem in der Automobil-, Luftfahrt-, Werkzeug- maschinen-, Werkzeug-, Glas- und Stahlindustrie Anwendung, vor allem für das Präzisionsschleifen hochharter Werkstoffe | https://m.rtr.ch/novitads/svizra/svizra-exportescha-puspe-dapli | https://issuu.com/www.medianet.at/docs/industrial1309 | 0.609473 | 0.614333 |
Daco ed en tge maniera è il rumantsch la clav tar auters linguatgs? Il rumantsch sco il franzos fan part dals linguatgs neolatins che derivan dal latin. Perquai fissi inditgà dad emprender franzos senza passar via il tudestg. Vocabulari e grammatica da las duas linguas soras han bler en cuminanza. Era en la pronunzia han ils Rumantschs avantatgs. Cun intgins exercizis, ina chanzun ed ina curta prelecziun vul l’autur motivar a scuvrir ils avantatgs d’ina lingua materna latina.
Participanta: Hélène Sonder
Redacziun: Augustin Manetsch
Radioscola 27-11-1974
Numer d’archiv: 2150
(Per raschuns da dretg d’auturs è l’emissiun d’udir senza las parts musicalas.) | Podcasts
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«Radio Retro»: Allegra, Rumantsch!
Ein ganzes Ohr voll Rätoromanisch gibt es in dieser dreiteiligen Podcast-Reihe von «Radio Retro» zu hören. Sie legt den Fokus auf die vierte Sprache der Schweiz.
Episode 1 – Rettet das Rätoromanisch!
Die erste Episode springt zurück ins Jahr 1947. Damals warnte der damalige Sekretär der «Lia Rumantscha» vor dem «schweizerdeutschen Virus, das das Romanische bedroht». Danach geht die Zeitreise durch die Viamala-Schlucht nach Zillis im Schams. 1966 haben sich dort Auslandschweizer-Kinder in ihrer Ferienwoche über das Romanische unterhalten.
Episode 2 – Rumantsch für Anfänger
«Tgi che sa rumantsch, sa dapli»: Wer Romanisch kann, weiss mehr. In Episode 2 gibt es einen Romanischkurs für einen Restaurantbesuch zu hören. «Rumantsch per principiants»: Romanisch für Anfänger.
Ausserdem erzählt Anna Derungs 1979 von ihrem Leben im Lugnez: «Die Schafe, sie sind mein Hobby. Da redet mir der Bruder nicht rein.» Man hört es: Deutsch ist eine Fremdsprache für sie. Wie viele Romanischsprechende in dieser Zeit redet sie nur Hochdeutsch.
Episode 3 – Experiment Rumantsch Grischun
«Chars salids. Liebe Grüsse.» So geht Postkarten schreiben auf Rätoromanisch. Episode 3 erzählt von einem Sprachkurs von 2004, in dem es um das Rumantsch Grischun ging, die offizielle Schriftsprache. Viele Bündnerinnen und Bündner sind dieser Kunstsprache sehr unfreundlich begegnet.
Zu Wort kommt auch Professor Heinrich Schmid von der Universität Zürich, der im Auftrag der «Lia Rumantscha» 1982 die neue Schriftsprache erfunden hatte. Der Widerstand gegen das Rumantsch Grischun ist mit der Zeit nicht kleiner geworden. 1989 hat der Autor Theo Candinas mit dem Atomreaktor Tschernobyl und mit Afghanistan dagegen argumentiert. Die Episode endet mit einer versöhnlichen Version der Postkarte.
Hier finden Sie die weiteren Staffeln von «Radio Retro». | https://m.rtr.ch/archiv/radioscola/radioscola-1973-1974/rumantsch-en-l-instrucziun-franzosa | https://www.srgd.ch/de/uber-uns/unsere-kanale/podcasts/ | 0.673986 | 0.677251 |
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (* 27 d'avuost 1770 a Stuttgart; † 14 da november 1831 a Berlin) d'eira ün filosof tudas-ch chi dominaiva la disciplina a las faculteds europeicas düraunt la prüma mited dal 19evel tschientiner scu'l rapreschantant principel dal idealissem tudas-ch.
Filosofia[modifitgar | modifitgar il code]
La filosofia da Hegel es ourdvart ambiziusa. Ella voul interpreter na damain cu l'intera realted cun tuottas fuormas d'apparentscha ed edificher detagliedamaing ün sistem universel.
Istorgia da recepziun[modifitgar | modifitgar il code]
Zieva la mort da Hegel as separaivan sieus aderents in duos scoulas: d'üna vart ils Hegeliauns da dretta e da l'otra vart ils Hegeliauns da schnestra. Ils ultims critichaivan la rolla da la filosofia hegeliauna da stabiliser il stadi prussiaun cunter movimaints progressivs u revolutionaris. Suot ils scolars penda our Karl Marx chi as basaiva sün Hegel.
In opposiziun a la filosofia sistematica staiva dal prüm davent üna direcziun chi dvantaiva cuntschainta pü tard suot il nom filosofia d'existenza. Ün dals exponents ils pü importants d'eira il danais Søren Kierkegaard.
Ouvras[modifitgar | modifitgar il code]
L'ouvra la pü extaisa:
- Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften = enciclopodia da las scienzas filosoficas (a partir dal 1816)
In vista a l'enciclopedia es l'ouvra cumpletta structureda seguaintamaing:
I. Wissenschaft der Logik = scienza da logica (1812–16, surlavureda 1831)
II. Naturphilosophie = filosofia da natüra
III. Philosophie des Geistes = filosofia da spiert
- Phänomenologie des Geistes = fenomenologia dal spiert (1806/07 – oriundamaing la prüma part d'ün sistem na accumplida da pü bod)
- Grundlinien der Philosophie des Rechts = lingias fundamentelas da la filosofia dal dret (1821)
- Philosophie der Geschichte = filosofia da l'istorgia
- Philosophie der Religion = filosofia da la religiun
- Vorlesungen über die Ästhetik = prelecziuns sur da l'estetica (1835-1838)
- Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie = prelecziuns sur da l'istorgia da la filosofia | Hegels ausführlichste Vorlesungen galten der Geschichte der Philosophie. Im Unterschied zur Ausgabe von Hegels Schüler Michelet, der verschiedenste Materialien aus der Jenaer, Heidelberger und Berliner Zeit unentwirrbar in einen fortlaufenden Text verwob, beschränkt sich die vorliegende textkritische Edition der eigentlichen Geschichte der Philosophie auf den Jahrgang 1825/26 aus den Berliner Kollegien, der wegen der Authentizität der Überlieferung eine Sonderstellung einnimmt. Der auf den Nachschriften von Griesheim, Helcel, Stieve, Pinder und Löwe beruhende Text bildet eine zuverlässige Rekonstruktion des Hegelschen Vortrags.
Der Text der Einleitung, die eine Einführung in den Begriff der Geschichte der Philosophie darstellt, beruht auf sämtlichen Manuskripten Hegels und allen von ihm vorgetragenen Kollegien. | https://rm.wikipedia.org/wiki/Georg_Wilhelm_Friedrich_Hegel | https://www.buchhandel.de/buch/Vorlesungen-Ausgewaehlte-Nachschriften-und-Manuskripte-Vorlesungen-ueber-die-Geschichte-der-Philosophie-9783787307814 | 0.66814 | 0.671431 |
Segund è vegnì Rimi Räikkönen (Fi) sin Ferrari, terz Nico Rosberg (De) sin Mercedes.
Ils pilots Felipe Nasr e Marcus Ericsson da Sauber-Ferrari èn vegndis sin plaz 12 e 14.
Il pilot da Mercedes è stà il pli spert en la qualificaziun per il GP da Bahrain. Sper el na parta dentant betg ses collega d'equipa Nico Rosberg, segund è Sebastian Vettel cun il Ferrari. Rosberg parta sco terz.
19 puncts e plazza 4 dals constructurs
Per pauc betg tanschì en ils top 10 hai per ils dus pilots da Sauber. Felipe Nasr parta questa saira dal 12avel plaz, Marcus Ericsson dal 13avel. Al davos Grond premi, quel da la China, eran Nasr ed Ericsson partids dals plazs 9 e 10 ed avevan terminà la cursa sco 8avel e 10avel.
Sauber, che parta cun motors da Ferrari, è suenter 3 cursas sin plazza 4 dal classament d'equipas. | Hamilton gewinnt in Saudi-Arabien und schliesst zu Verstappen auf
Lewis Hamilton gewinnt den ersten Grand Prix von Saudi-Arabien. Der Engländer verweist Max Verstappen nach einem verrückten Duell auf Platz 2 und schliesst in der WM-Wertung zum Niederländer auf.
Die Formel 1 bekommt ihr grosses Saisonfinale. Vor dem 22. und letzten Grand Prix von nächster Woche in Abu Dhabi werden die Zähler im Titelkampf wieder auf Null gestellt - ausser es werden in der Nachbearbeitung des GP noch Strafen ausgesprochen.
Nach zahlreichen Unfällen, Safety-Car-Phasen und zwei Rennunterbrechungen hat es Hamilton bei der Premiere in Dschidda geschafft, die vorzeitige Krönung von Max Verstappen zum Weltmeister zu verhindern. Der Niederländer musste sich nach einer Fünfsekunden-Strafe und ein paar (über-)hart geführten Duellen im zweitletzten Rennen dem Titelhalter geschlagen geben.
Mit seinem achten Sieg in dieser Saison, dem dritten in Folge und dem 103. insgesamt in der Formel 1, darf Hamilton weiter von seinem achten WM-Titel träumen - womit er zum alleinigen Rekordhalter aufsteigen würde. Dank dem Zusatzpunkt für die schnellste Runde liegt der Engländer im Duell mit Verstappen nun gleich auf. Nach 21 Rennen kommen beide auf 369,5 Punkte. Verstappen bleibt nur noch wegen der grösseren Anzahl an Siegen vorne.
Bremsmanöver mit Folgen
Die beiden WM-Rivalen waren auch bei der Premiere auf dem schnellen Stadtkurs in Dschidda eine Klasse für sich. Entscheidend war ein Duell in der 36. Runde, als sich Hamilton an Verstappen vorbeischob, der Niederländer dann aber so spät bremste, dass er in der darauffolgenden Kurve die Strecke verlassen musste, um sich an der Spitze zu behaupten. Daraufhin erhielt Verstappen die Anweisung, er soll seinen Gegner vorbeiziehen lassen. Verstappen verlangsamte daraufhin in einem Hochgeschwindigkeitssektor so ungestüm, dass ihm Hamilton ins Heck krachte und sich dabei den Frontflügel beschädigte.
Später liess Verstappen Hamilton doch noch passieren, um ihn nur Sekunden darauf wieder zu überholen. Nach einer neuerlichen Aufforderung, Hamilton den 1. Platz zu überlassen, gab Verstappen klein bei. Danach musste er, auch im Wissen, dass er noch eine 5-Sekunden-Strafe aufgebrummt bekommt, den Briten endgültig ziehen lassen.
Kuriose Verhandlung
Das Nachtrennen am Roten Meer bot schon früh Spektakel und Unterhaltung. Mick Schumacher schlug in der 10. Runde mit seinem Haas seitlich so heftig in die Streckenbegrenzung ein, dass eine Safety-Car-Phase unausweichlich war. In dieser pokerte Verstappen hoch, verzichtete im Gegensatz zu Hamilton und Valtteri Bottas auf einen Reifenwechsel, und zog damit an den beiden Mercedes vorbei. Weil danach das Rennen kurze Zeit später wegen den Reparaturarbeiten sogar unterbrochen werden musste, profitierte Verstappen von einem Boxenstopp ohne Zeit- und Positionsverlust.
Beim Neustart nach 13 Runden kam Verstappen dann allerdings nicht wunschgemäss weg und musste sich in der ersten Schikane mit unlauteren Mitteln gegen Hamilton wehren. Er verteidigte zwar die Führung, aber nur, weil er in der Kurve abgekürzt hat. Prompt meldete sich die Rennleitung und zwar bei Red Bull und Mercedes. Die FIA machte das Angebot, dass Verstappen hinter Esteban Ocon und Hamilton von Platz 3 weiterfahren könne, um den Gang zu den Rennkommissaren zu umgehen. Alle Beteiligten akzeptierten.
Beim zweiten Neustart zog Verstappen in der ersten Kurve innen an Hamilton vorbei und hatten den Vorteil wieder auf seiner Seite. Doch die Freude währte nur bis zur 36. Minute, ehe er mit seiner fragwürdigen Brems-Aktion nicht nur seinen Ruf, sondern womöglich auch die WM aufs Spiel gesetzt hat.
Zwei WM-Punkte für Alfa Romeo
Im Chaos von Dschidda behielt Antonio Giovinazzi die Übersicht. Der Italiener bescherte dem Team Alfa Romeo im zweitletzten Rennen der Saison als Neunter zwei WM-Punkte. In der Konstrukteurswertung bleibt der Zürcher Rennstall jedoch deutlich hinter Williams (10 Punkte Rückstand) auf Platz 9.
Nach seinem 10. Platz in Monaco war es für Giovinazzi, der Alfa Romeo nach dem Ende der laufenden Saison verlassen muss, erst das zweite Top-10-Ergebnis in diesem Jahr. Von Startplatz 10 losgefahren stiess der 27-Jährige bald einmal auf Position 7 vor und konnte sich lange im vorderen Mittelfeld behaupten. Letztlich musste er nur noch die beiden Ferraris vorbeiziehen lassen.
Kimi Räikkönen im zweiten Hinwiler Auto wird sein zweitletztes Formel-1-Rennen nicht in besonderer Erinnerung behalten. Der Finne kollidierte bei Rennhälfte mit Sebastian Vettel im Aston Martin und wurde schliesslich Fünfzehnter. | https://m.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/lewis-hamilton-gudogna-il-gp-da-bahrain | https://www.suedostschweiz.ch/sport/mehr-sport/hamilton-gewinnt-in-saudi-arabien-und-schliesst-zu-verstappen-auf | 0.636372 | 0.64029 |
2 atlets - 1 cumpetiziun
- Gievgia, 11.2.2016, 14:45
Giuliana Werro e Nico Salutt da Zernez sa participeschan ad ils gieus olimpics per giuvenils a Lillehammer in Norvegia dals 12 enfin 21 favrer 2016.
Set giuvnas e giuvens sportists dal Grischun sa participeschan als gieus olimpics per giuvenils a Lillehammer en Norvegia dals 12 enfin 21 favrer 2016. Dus dad els èn Giuliana Werro (16) e Nico Salutt (17). Curt avant la partenza a Lillehammer avain nus fatg ina visita ad ils dus atlets.
Gieus olimpics per giuvenils vs. gieus olimpics «normals»
Ils gieus olimpics per giuvenils o per englais Youth Olimpic Games (YOG) èn in zichel pli pitschens sco ils gieus olimpics «normals». Vul dir pli paucs dis e pli paucs atlets. Tschertas disciplinas na vegnan betg fatgas. Per exempel nudar sincron, balla en l’aua o slalom da canu. Ils participants ston esser tranter 14 e 18 onns.
Insatge spezial: I na dat betg bandieras naziunalas e durant la rangaziun na vegn betg sunà l’imni dal pajais dal victur. Il motiv: Il YOG na vul betg metter la concurrenza dals differents pajais en il center. Per ils atlets èn ils YOG però ina custaivla experientscha e forsa era ina buna preparaziun per ils dretgs gieus olimpics.
Dal rest han ils proxims gieus olimpics dal onn 2020 lieu en Svizra a Losanna.
Artitgel/s dal tema
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Giuliana Werro e Nico Salutt sa participeschan als gieus olimpics per giuvenils. Avant la partenza avain nus visità els.11.2.2016 | Die Königin des Swissalpine ist zurück
Jasmin Nunige gewinnt die Königsdisziplin des Swissalpine in Davos. Für die Davoserin ist es einer der am härtesten erkämpfen Siege. Auch was die Vorbereitung betrifft.
Kein Bündner und kein Glarner gewinnen am Bündner-Glarner Kantonalschwingfest in Davos Sertig. Die positive Überraschung aus Bündner Sicht schaffte Roman Hochholdinger.
Am Wochenende startet die Challenge League in die neue Saison. Bunte Geschichten und beste Unterhaltung aus der zweithöchsten Schweizer Fussball-Liga.
Nach einem Jahr coronaverschuldeter Turnierpause sind die «European Junior Championships» wieder zurück in Klosters. Über die ganze Woche messen sich die besten U18-Tennisspieler und -spielerinnen.
Das Davos Nordic wird Ende August neu auch in einer Sommeredition auf Rollski ausgetragen. Einen Vorgeschmack gibt es schon kommendes Wochenende mit einem spektakulären Sprint.
Am Samstag ist es fast drei Jahre nach Vereinsgründung für die Glarus Orks endlich so weit: In Schwanden findet das erste American-Football-Spiel überhaupt auf Glarner Boden statt. Für das Meisterschaftsspiel in der NLC sind die Zofingen Cheetahs zu Gast.
Das Ostschweizer Micarna-Team ist an den Olympischen Spielen in Tokio gleich mit mehreren Kandidatinnen und Kandidaten für Edelmetall vertreten.
Nino Schurter gehört beim Mountainbikerennen in Tokio nicht zu den absoluten Topfavoriten. Dennoch spricht vieles für den Churer. Eine Einschätzung.
Stefan Salzmann ist für die «Südostschweiz» an den Olympischen Sommerspielen in Tokio. Der Sportreporter erlebte eine anstrengende Ankunft. Er berichtet aus der Quarantäne über seine ersten Eindrücke.
In der Olympiarubrik «Mein Gedanke zum Tag ...» berichtet unser Sportredaktor Stefan Salzmann regelmässig über die Geschichten, die er während den Olympischen Sommerspielen in Tokio erlebt.
Er ist der Inbegriff des Goalgetters: Amar Sabanovic, Stürmer beim FC Linth 04. In der abgelaufenen Saison sicherte er sich mit 16 Treffern die Torschützenkrone in der 1. Liga. Auf die Ende August startende Saison wird der 29-Jährige nun sogar Captain bei den Glarnern.
Alexia Paganini ist die grösste Schweizer Eiskunstlaufhoffnung. Ein Besuch bei der Puschlaverin mit amerikanischen Wurzeln.
Davon hat der Bündner Skitourengänger Arno Lietha lange geträumt: Ski-Alpinismus wird 2026 in Mailand erstmals olympisch. Und: Graubünden hat damit eine berechtigte Olympia-Goldhoffnung.
Trotz Europa-Aus und einer ungewohnten Niederlage in der Meisterschaft sind die Calanda Broncos zur Saisonhälfte auf Kurs. Mit Adrian Suenderhauf ragt ein Einheimischer aus dem jungen Kollektiv der Churer hinaus.
Am vergangenen Wochenende startete die Swiss Orienteering Week in Arosa. Dabei kamen auch die Kleinsten auf ihre Kosten.
Sportartenwechsel in der Kindheit und Jugend sind für die spätere Sportkarriere häufig erfolgversprechend. Dies beweist eine neue Studie von Graubünden Sport.
Nächster Meilenstein für Simona Waltert: Die junge Churerin gewinnt in Lausanne im Doppel ihren ersten WTA-Titel – und macht einen Riesensatz im Ranking.
Nach der verpassten Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele in Tokio, richtet Tom Elmer seine Aufmerksamkeit auf die zweite Saisonhälfte. Der Glarner Mittelstreckenläufer macht das durchaus motiviert.
Nach der verpassten Qualifikation für die bald beginnenden Olympischen Sommerspiele in Tokio, richtet Tom Elmer seine Aufmerksamkeit auf die zweite Saisonhälfte. Der Glarner Mittelstreckenläufer macht das durchaus motiviert.
Mit der Swiss-O-Week in Arosa kommen die Orientierungsläufer nach langem Warten wieder in den Genuss eines Grossanlasses.
Luana Flütsch tritt mit 26 Jahren vom Skirennsport zurück. Nach der fünften schweren Verletzung zieht sie einen Schlussstrich und widmet sich dem Leben nach der Karriere. Der Sport soll dabei ein Thema bleiben.
Liechtenstein reist mit fünf Athletinnen und Athleten zu den Olympischen Sommerspielen nach Tokio. Es ist die grösste Delegation seit Jahren.
Nino Schurter peilt in Tokio seine bereits vierte Olympiamedaille an. Die Chancen dafür stehen nach einer guten aber nicht wie so oft perfekten Saison gut. Schurter weiss, was es braucht für «Tag X».
Mit Nina Betschart/Tanja Hüberli und Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré hat das Schweizer Beachvolleyball im Olympia-Turnier bei den Frauen zwei Trümpfe in der Hand.
Der Halbfinalvorstoss beim Heimturnier und ein Hattrick im Doppel – Tennisspieler Jakub Paul blickt auf gelungene Wochen zurück. Der Churer überrascht dabei in seiner «zweiten Disziplin».
In dieser Woche finden die Schweizer Schach-Meisterschaften in Flims statt. Ein Augenschein bei Dame und Läufer in der Waldhaus Arena.
In dieser Woche finden die Schweizer Schach-Meisterschaften in Flims statt. Ein Augenschein bei Dame und Läufer in der Waldhaus Arena.
Die ganze Tenniswelt schwärmt von Dominic Stricker. Der 18-Jährige spricht im Interview über seinen kometenhaften Aufstieg, seine Coolness und die Vergleiche mit Roger Federer.
Zum vierten Mal nimmt Nino Schurter an Olympischen Spielen teil. Dass Schurter nicht mehr zu den absoluten Topfavoriten zählt, könnte sein Vorteil sein.
Am Zürcher Nachwuchswettkampf in Rüschlikon haben die Glarner Gymnastinnen erneut starke Auftritte gezeigt. Sie und ihre Trainerinnen können auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken.
Dem Walenstadtner Boris Babic ist es letzte Saison beim FC St. Gallen ergangen wie dem Team generell – er kam gar nie richtig in Schwung. Nun soll es wieder nach oben gehen.
Die Sportredaktion schaut auf die EM mit Toren, Siegen, Dramen, Skandalen und Freuden zurück.
Das frühe WM-Aus war ein passender Abschluss einer schwierigen Saison für Nico Hischier. Der NHL-Star über die Verarbeitung des Turniers, neue Erfahrungen mit Verletzungen und seine Captain-Rolle bei
Im etwas anderen Olympiacamp bereiten wir Dario Caviezel (Snowboard), Alina Meier (Langlauf) und Talina Gantenbein (Skicross) auf die Olympischen Winterspiele 2022 vor. Spiel 4 heisst «Montagsmaler».
Die Prättigauerin Luana Flütsch tritt vom Skisport zurück. Flütsch hatte in den letzten Jahren immer wieder mit schweren Verletzungen zu kämpfen.
Er gehörte der goldenen Generation an, die zwischen 1951 und 1955 fünf Schweizer Meister Titel holte. Nun ist Ludwig Waidacher senior 92-jährig verstorben.
Am Eidgenössischen Schützenfest in Luzern steht am Wochenende mit der Entscheidung im Ständematch sowie dem Ausstich um die Königstitel in den jeweiligen Kategorien das grosse Finale auf dem Programm. 23. Bündnerinnen und Bündner sind dabei. | https://m.rtr.ch/emissiuns/battaporta/2-atlets-1-cumpetiziun-2 | https://www.abo.suedostschweiz.ch/regiosport | 0.612262 | 0.615932 |
Hits da questa stad
- Glindesdi, 28.8.2017, 19:00
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Emprima emissiun:
- Glindesdi, 28.8.2017, 19:00, RTR
Open airs, festivals, concerts ed auters events da musica ha i dà questa stad in mantun ed er viaden en l'atun spetgan nus anc intgins events!
En la Stailalva dad oz dain nus in sguard enavos e tadlain intgins stars dal schlagher e schlagher popular ch'en stads preschents en Svizra u schizunt en il Grischun cun in da lur hits. Da la partida èn Die Jungen Zillertaler, Andrea Berg, Vincent Gross, Melissa Naschenweng, il Nockalm Quintett e blers auters.
Redacziun: Christa Soliva | Stadtopenair Sound of Glarus
Gotthard & Sinfonieorchester, Beatrice Egli, Oesch's die Dritten, Clueso, Phenomden, Texas u.v.m. heissen die Hauptvertreter am diesjährigen Festival Ende August.
Gotthard & Sinfonieorchester, Beatrice Egli, Oesch's die Dritten, Clueso, Phenomden, Texas u.v.m. heissen die Hauptvertreter am diesjährigen Festival Ende August.
Vom 23. bis 26. August versetzt das Openair die kleinste Hauptstadt der Schweiz in Festlaune. Tickets gibt es bei allen Vorverkaufsstellen von Ticketcorner oder hier: www.ticketcorner.ch/artist/glkb-sound-of-glarus
Das Glarner Stadtopenair strotzt vor Schweizer Musik. Neu arbeiten die Veranstalter mit «SRF 3 Best Talent» zusammen. Was das heisst, lässt sich im glarnerSach Village hören. Am Donnerstag spielen die Talente Valentino Vivace und Andryy, am Freitag Nativ und Ikan Hyu und am Samstag ist es Pat Burgener. Dazu kommen bei den regionalen Bands eine alte und eine neue Tradition: Wie jedes Jahr spielen Glarner Bands und die BandXOst-Gewinner am Musikfest – neu treten sie auf der grossen Bühne auf: Bliss Pills aus Glarus am Freitag und Unlsh aus St. Gallen am Samstag.
Grosse Bühne für Volksmusik und Schlager am Donnerstag
Schon vor einem Monat haben die Veranstalter die GLKB-Bühne dem Schlager und der Volksmusik vergeben. Nebst Beatrice Egli (CH) und den Troglauern (D) tritt zur Eröffnung einer der erfolgreichsten Schweizer Musik-Exporte in Glarus auf: Oesch’s die Dritten (CH) sind seit über 25 Jahren unterwegs und blicken auf über 200 Fernseh-Shows sowie rund 1700 Konzerte in 14 Nationen zurück. Sie gelten als Botschafter der Lebensfreude und lieben es, diese an ihren lebendigen und vielseitigen Live-Konzerten zu zelebrieren.
Phänomenale Lyrics und Stimmung am Freitag
Nach der einheimischen Eröffnungsband Bliss Pills (CH) und vor dem musikalischen Grenzgänger Clueso (D) sorgt Phenomden (CH) für einen stimmungsvollen Freitag auf der GLKB-Bühne. Im Gepäck hat er die EP «Franco Nero» mit Songs, die in eine Welt voll harscher Reality-Lyrics und knalligen Dancehall-Exkursen führen. Im glarnerSach Village tritt nebst den «SRF 3 Best-Talents» eine alte Bekannte auf: DJ ZsuZsu vermischt wieder 50er-Jahre-Sound mit elektronischen Beats – mit Tänzerinnen und zwei Schlagzeugern.
Internationale Sounds am Samstag
Wer sich den Samstag schon wegen der schottischen Band Texas (UK) in der Agenda eingetragen hat, kann sich auf noch mehr internationale Musik auf der GLKB-Bühne freuen. Nach den BandXOst-Gewinnern treten DeWolff (NL) auf. Das Dreiergespann spielt mit Hammond, Gitarre und Schlagzeug eine explosive Mischung aus elektrifiziertem Südstaaten-Bluesrock mit einer Prise Soul und Psychedelia. Im glarnerSach Village stehen nebst dem «SRF 3 Best Talent» die Bands Make Plain (CH) und Treptow (D) auf dem Programm. Während die Tessiner Power Folk vom Feinsten bieten, beschreiben die Berliner ihren Sound aus Gitarre, Schlagzeug und zwei Stimmen als drückend und international.
Das Wichtigste in Kürze
Das GLKB Sound of Glarus findet von Donnerstag bis Samstag, 24. bis 26. August 2023, auf dem Zaunplatz Glarus statt. Am 23. August 2023 steht ein Zusatzabend mit Gotthard auf dem Programm, der ohne Aufpreis im Festivalpass integriert ist.
Vorverkauf im Glarussell und bei Ticketcorner
Festivalpässe bietet Ticketcorner im Vorverkauf für 185 Franken (inkl. Gotthard-Konzert) an. Lokale Vorverkaufsstelle ist das Glarussell an der Bahnhofstrasse 23 in Glarus. Tagestickets für Donnerstag, Freitag und Samstag sind für 65 Franken und Tickets für den Zusatzabend mit Gotthard am Mittwoch für 20 Franken (exkl. Vorverkauf-Gebühren) erhältlich. Alle Tickets können auch auf www.soundofglarus.ch gekauft werden. | https://m.rtr.ch/emissiuns/la-stailalva/hits-da-questa-stad | https://www.suedostschweiz.ch/leben-freizeit/promoted-content-stadtopenair-sound-of-glarus | 0.640959 | 0.645036 |
Montreux 2016 - ils grischuns a la festa (part 1)
- Dumengia, 12.6.2016, 14:03
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Emprima emissiun:
- Dumengia, 12.6.2016, 14:03, RTR
La 34avla Festa da musica federala ha lieu duas fins d'emna a Montreux-Riviera.
La Festa da musica federala è la pli gronda festa da musica instrumentala dal mund. 556 musicas interpreteschan durant sis dis ca. 1'700 tocs da concurrenza. Sunà vegn en 15 locals (Vevey-Montreux). Marschà sin duas rutas (Montreux Grand-Rue). L'emprima fin d'emna èn 8 musicas grischunas da la partida (Breil/Dardin, Sagogn, Flem, Domat, Panaduz, Giuvenils dal Plaun, Untervaz e Müstair). RTR registrescha las producziuns da quellas ed emetta impressiuns dals Grischuns a Montreux.
Redacziun: Giusep G. Decurtins e Flavio Tuor | Springe zum Seiteninhalt
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51. Schweizer Künstlerbörse der ktv – KleinKunstSpecial "Gastkanton Graubünden"
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08.04.2010
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Graubünden ist Gastkanton an der Schweizer Künstlerbörse in Thun. Der erfolgreiche Anlass wird zum 51. Mal durchgeführt und dauert vom 28. April bis am 2. Mai 2010.
Die alljährlich wiederkehrende Künstlerbörse der ktv (Vereinigung KünstlerInnen – Theater – VeranstalterInnen) entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Anlass innerhalb der nationalen und internationalen Kleinkunstszene. Die Künstlerbörse ist, wie der Name schon sagt, eine Börse, ein Marktplatz. Es ist aber auch ein Treffen für Bühnenkünstler aus der ganzen Welt und ein Festival zur Förderung des kulturellen Austausches. Unter den Besuchern befinden sich Kulturinteressierte, aber auch Fachleute wie Kulturveranstalter oder Vertreter von Agenturen.
Das KleinKunstSpecial "Gastkanton Graubünden"
Die Künstlerbörse wird angereichert mit verschiedenen Rahmenveranstaltungen, mit den so genannten KleinKunstSpecials. So beispielsweise mit dem diesjährigen KleinKunstSpecial "Gastkanton Graubünden". Eine Fachjury hat eine Auswahl an Bündner Kulturschaffenden getroffen, die einerseits die Vielseitigkeit unseres Kantons wiederspiegelt und andererseits für ein hochwertiges und unterhaltsames Bühnenprogramm garantiert. Von deutschen, italienischen und romanischen Gesangs- und Musikdarbietungen über Kabarett bis hin zum Figurentheater und Schauspiel ist alles zu sehen, was die Bündner Kleinkunstszene zu bieten hat. Die Kulturschaffenden haben die Möglichkeit mit Ihren Auftritten am Freitag, 30. April, und am Samstag, 1. Mai 2010, in der Thuner Innenstadt für einen zweitätigen Höhepunkt zu sorgen.
Der Kanton Graubünden wird durch folgende Kulturschaffende vertreten:
Acavoce, Coirason, Corin Curschellas, Justina Derungs & Curdin Janett, Kurt Grünenfelder, Trio Schilter, Annina Sedláček, Manuela Tuena.
Auch kulinarisch präsentiert sich der Gastkanton Graubünden an der Künstlerbörse von seiner besten Seite. So gibt es neben der Bühne, während den Auftritten der Bündner Künstler, auch zwei Marktstände mit typischen Bündner Berg- und Alpprodukten von alpinavera-Partnern.
Weitere Informationen
Die detaillierten Beschreibungen zu den Künstlern, die in Thun auftreten, und ihren Programmen sind im
Flyer (pdf-Datei)
zu finden.
Auskunftsperson:
Armon Fontana, Kulturförderung Graubünden, Loëstrasse 26, 7001 Chur, Tel. 081 254 16 02, E-Mail:
firstname.lastname@example.org
Gremium: Amt für Kultur
Quelle: dt Amt für Kultur
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La Morcotrottola
- Dumengia, 5.2.2017, 12:45
-
Emprima emissiun:
- Dumengia, 5.2.2017, 12:45, RTR
En in dals pli bels vitgs da la Svizra, a Morcote dasper il lai da Lugano, pon ins emprender d'enconuscher las attracziuns dal lieu cun giugar in gieu.
Morcotrottola, in gieu da cumpagnia po accumpagnar il turist che ha veglia e tschaffen d'emprender d'enconuscher las perlas zuppadas da Morcote. L'onn passà era la vischnanca vegnida premiada sco pli bella vischnanca da la Svizra cun il premi Wakker 2016. | Il mio interessamento per la Val Bavona,iniziò dopo aver letto,anni fa',un libro di Paolo Rumiz,ovvero: "La leggenda dei monti naviganti",dove l'autore dedica un capitolo,descrivendo alcune particolarità della valle.Quindi,ricercando su Hikr,mi e' capitato spesso di sbirciare e prender nota,di report in archivio,su tutti cito...
Published by GAQA27 April 2016, 20h58
(Photos:56 | Comments:16)
Nach der gestrigen Reko-Tour in das Gebiet um die Cimetta d'Orino wollte ich bei der heutigen gerne das Gebiet um die Alpe Ruscada Corte di Mezzo, die Forcola und die Cima di Sassello erkunden. Es hätte sich dabei angeboten, über die Monti della Gana aufzusteigen. Doch diesen Weg bin ich schon recht häufig gegangen....
Published by dulac 1 May 2016, 22h55
(Photos:65 | Comments:2)
Le canal d'Entreroches - Mormont (605m) - La Tine de Conflens.
Im Jahr 1638 begannen in Yverdon-les-Bains die Bauarbeiten für einen Kanal, der den Lac de Neuchâtel und den Lac Léman (und damit die Nordsee mit dem Mittelmeer) verbinden sollte. Nach 4 Jahren und 17km erreichte man Entreroches am Fuss des Mormont und...
Published by poudrieres24 April 2016, 20h11
(Photos:66 | Comments:1 | Geodata:2)
Sonntagsausflug zur winterlichen Wildspitz
Im April macht das Wetter was es will - und das ist gut so. Gut ist auch, dass viele "Flachländer" den Schnee langsam so richtig satt haben und dafür sogar noch für wenige Stunden ins Tessin an die Sonne flüchten (und dort merken, dass es im Schatten eben doch noch nicht...
Published by Bombo24 April 2016, 17h46
(Photos:9 | Geodata:1)
Etwas südlich der WB-Station Oberdorf überquere ich die VordereFrenke und folge bereits hier den Wanderweg-Markierungen, welche mich hinauf ins Naturschutzgebiet Edlisberg führen. Den Edlisberg umrunde ich südlich und erreiche über Fueterstig und Arten die Fuchsfarm. Natürlich ist es viel zu früh einzukehren. Weiter geht's...
Published by Makubu29 April 2016, 17h08
(Photos:20 | Geodata:1)
Aprilwetter: Schneetreiben bei der Abfahrt - Sonne, Wind und abermals Schneetreiben auf unserer Roggenrunde … doch zu vielen schönen Einblicken in die heimische Flora auf dem gemächlichen Marsch zur Roggenflue)führte unser sonntäglicher Ausflug.
In Oensigen, Bienken, wenden wir uns dem WW zu, welcher uns durch...
Published by Felix24 April 2016, 20h39
(Photos:31 | Geodata:1)
Das 1000er Stägli am Oltener Hausberg Born ist fast schon legendär. Bereits 1896 wurden die Grundsteine für diese Himmelsleiter gelegt. Die Treppe diente als Zugang zu den Speicherteichen des Hochdruck-Speicherkraftwerks Ruppoldingen. Das Kraftwerk und die Druckleitung wurden mittlerweile zurückgebaut, aber die Treppe führt...
Published by SCM24 April 2016, 17h22
(Photos:13 | Geodata:1)
Start in die Wandersaison 2016: Eine abwechslungsreiche Tour im sonnigen Südbünden
Kalte Temperaturen und Hudelwetter im Norden, glasklarer, blauer Himmel mit Föhnunterstützung im Süden. Bei solchen Bedingungen gibt es nichts Besseres als in die Südtäler zu reisen. Die Aufstiege über Roveredo sind allesamt lang, da...
Published by Delta26 April 2016, 21h12
(Photos:16)
La “Colma Regia”, come suggerisce il nome, è la montagna, la “sommità” più alta, la “principale”, che fa da corona al golfo di Lugano.
La giornata è disturbata da un forte vento da nord; rinuncio quindi all’abituale uscita sulla neve e opto per una gita mattutina sulla panoramica cima che fa da corona al...
Published by siso25 April 2016, 21h50
(Photos:39 | Comments:8 | Geodata:1) | https://www.rtr.ch/emissiuns/ils-auters/la-morcotrottola | http://www.hikr.org/region2/ped/?skip=30 | 0.609558 | 0.61377 |
Sin gols han ils aspectaturs dentant stuì spetgar fitg ditg a Biasca. Pir en la 58avla minuta ha Simon Scherrer marcà il 1:0 per Cuira. En la davosa minuta hai lura dà la decisiun finala, cun dus ulteriurs gols per ils da Cuira.
Cun main success ha il EHC Arosa cumenzà la masterround, i ha dà ina terrada da 1:3 cunter Frauenfeld. Bain èn ils d’Arosa ids en avantatg suenter 53 secundas. Suenter han dentant mo ils da Frauenfeld pli fatg gols, dus en il segund terz, e 6 secundas avant la fin il gol decisiv al 1:3. Ed il giugader d’Arosa Luca Knutti ha survegnì pervi d’in check cunter il chau in chasti da match.
Las 6 equipas ch'èn sa qualifitgadas per la masterround dal campiunadi da hockey da l'emprima liga, cumenzan quella cun la mesadad dals puncts da la runda avant sin lur conto.
Hockey: Classament 1. liga ost (masterround) (06-02-2016)
|Team||Gieus||Relaziun da gols||Puncts|
|1.||Dübendorf||10||169:68||55|
|2.||Biasca||10||136:84||39|
|3.||Cuira||10||133:99||36|
|4.||Frauenfeld||10||94:102||34|
|5.||Wetzikon||10||108:88||33|
|6.||Arosa||10||107:111||27| | Wie tönt denn das? Der EHC Arosa besiegt die Mannschaft, die den HC Davos geschlagen hat. Die Schanfigger schlugen am Mittwochabend im 1. Liga-Spitzenkampf den EHC Dübendorf mit 6:3.
Dübendorf sorgte im Oktober national für Aufsehen, als es im Schweizer Cup den HC Davos aus dem Wettbewerb eliminierte (5:4). Auch im nächsten Duell gegen ein Bündner Team siegten die Zürcher vor zehn Tagen, damals im 1. Liga-Spitzenkampf gegen Chur (6:1). Gestern kam es zu einem weiteren Highlight des Duells Dübendorf – Graubünden, erneut in einem Duell um den Leaderthron in der 1. Liga, diesmal gegen den EHC Arosa.
Wichtiges 3:2 vor der Pause
Vor über 500 Zuschauern entschieden die Bündner das Spiel letztlich dank einem starken letzten Spieldrittel für sich: Nach einem 1:1 nach einem Drittel bog Arosa auf die Siegerstrasse ein, als Reto Amstutz und Michael Loosli bis zur Spielhälfte die Tore zum 3:1 markierten. Der Gast und Liga-Favorit kam aber nochmals zurück und glich 109 Sekunden vor der zweiten Drittelspause wieder aus.
Kurz darauf der wichtige Treffer, der sich als Gamewinner entpuppen sollte: Wieder war es Michael Loosli, der 47 Sekunden vor der Pause im Powerplay das wichtige 4:3 markierte.
EHC Arosa wie der HC Davos
Das Spiel ähnelte fast ein wenig dem Champions-League-Spiel des HC Davos vom Vorabend gegen Liberec: Im Schlussdrittel konzentrierte sich Arosa auf eine solide Defensivarbeit und versuchte, das Spiel zu kontrollieren. Und wie beim HCD machte sich die Geduld beim EHC Arosa bezahlt: In den Schlussminuten musste Dübendorf sein Spiel immer weiter öffnen und steckte im Gegenzug zwei weitere Tore ein – für Arosa trafen Jeyabalan Nando und Nidal Agha zum 6:3 gegen einen EHC Dübendorf, der bis anhin in der ganzen Meisterschaft nur 20 Gegentreffer erhalten (und 60 erzielt) hatte!
Mit dem 11. Sieg in Serie lacht der EHC Arosa nun plötzlich mit fünf Punkten Vorsprung von der Tabellenspitze. Chapeau!
Einfach wunderschön. EHC Arosa-EHC Dübendorf 6:3. 11. Sieg in Serie. Ausbau der Tabellenführung. Bravo, Aroser! pic.twitter.com/tXqBu4DSNJ
Zu einem Schützenfest kam gestern übrigens der EHC Chur: Beim Schlusslicht Wil ballerten sich die Hauptstädter ihren Frust nach drei Niederlagen in Serie von der Seele und siegten dank sieben Toren im Schlussdrittel mit 13:1. | https://m.rtr.ch/sport/regiunal/il-ehc-cuira-cumenza-l-onn-cun-ina-victoria | https://wp.grheute.ch/2015/11/11/ehc-arosa-racht-den-hc-davos/ | 0.681282 | 0.684026 |
par Elisabeth Crettaz-Stürzel
Il chastè da Ripaille a Thonon-les-Bains en lAuta Savoia è vegnì restaurà dal 1892 fin il 1907 ed è stà il domicil secundar dal ritg industrial da textilias alsazian da Mulhouse, Frédéric Engel-Gros, che abitava a Basilea-Gundeldingen. Lincumbensa da restaurar il chastè ha el dà als dus architects svizzers Frédéric de Morsier, Genevra, e Charles Schulé, oriundamain era da Genevra, ma etablì a Mulhouse. Els han transfurmà la residenza dal duca Amédée VIII da Savoia, construida en il 15avel tschientaner a la riva dal Lai da Genevra, en ina chasa da champagna burgaisa. Heinrich Angst, in ami dad Engel-Gros, commerziant dart e l'emprim directur dal Museum naziunal svizzer, e sia equipa dartists da Turitg (Regl, Hinnen, Bertuch e Schmidt) han gì ina gronda influenza sin las construcziuns internas dal chastè da Ripaille. Sco motiv principal ha servì il temp medieval tardiv or da la perspectiva dad arts and crafts, da lart nouveau (jugendstil) e dal stil indigen. Remartgabel è il grond confort igienic cun tualettas dorigin englais (Georges Jennings, Londra). Quai che distingua il chastè da Rippaille dal temp enturn lonn 1900 è ses stadi da mantegniment extraordinari. La substanza artistica da la modernisaziun è anc cumplettamain avant maun. Quai vala era per las installaziuns tecnicas sco ils conducts, il stgaudament central, la cuschina ed il bogn. Il stadi original dal chastè «Ripaille 1900» è unic cumpareglià cun auters edifizis da la medema epoca en autras parts da lEuropa.(Lia Rumantscha, Cuira/Chur)
, Elisabeth : "Ripaille 1900": entre résidence féodale et "country house" bourgeoise - Résultats d'une nouvelle étude du château
Mittelalter – Moyen Age – Medioevo – Temp medieval, Zeitschrift des Schweizerischen Burgenvereins, 13. Jahrgang 2008, Heft 3, 101 - 118. | 1896 eröffnet und noch immer im Besitz der Familie Badrutt befindliches Hotel mit legendärem Weltruf. 157 Gästezimmer inklusive 37 Suiten mit Blick auf die Alpen. Köstliches Speisen im «Le Restaurant» (15 GaultMillau-Punkte), der «Grande Dame» unter den 6 erstklassigen Restaurants. Rundum erneuertes Beauty Spa, exklusive Shopping-Galerie, Kids Club und Freizeit-Angebote für Teenager.
Auf einem Felsen am Ufer des Genfersees liegt das Schloss Chillon. Die Wasserburg ist das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz. Fast vier Jahrhunderte lang war Chillon Wohnsitz und ertragreiche Zollstation der Grafen von Savoyen.
Kirchliche Bauten aus 1000 Jahren, Fresken, Gräber, prächtige Säle und gotische Säulen: Die Abteikirche von Romainmôtier und das Haus des Priors spiegeln die Veränderungen, denen Glaube und Kirche unterworfen waren. Und die Zeitlosigkeit schöner Bauwerke.
Direkt am Kleinbasler Rheinufer, komplette Zimmerrenovation im Jahr 2005 mit Rücksicht auf bestehende Baustrukturen, ergänzt mit Schweizer Typenmöbeln. Im Jahr 2008 Eröffnung der 12 renovierten Zimmer in der Dépendance mit Wohnbädern, ergänzt mit Vitra Möbeln. Die Krafft Küche basiert auf lokalen und saisonalen Kreationen, sie werden im Restaurant mit Blick zum Rhein oder auf der Terrasse serviert. | http://www.burgenverein.ch/publikationen/artikel.cfm?sp=ro&ID=2008_3_2 | http://www.myswitzerland.com/de/magazine/magazine_composed.cfm?template=2&LIMIT=127&model=page&offset=11&ancestor_node_ids=25279,29517,29766,25491,25492,25395 | 0.691121 | 0.692987 |
Oz, gievgia ils 07 da fanadur 2016, cumenza il festival da jazz a San Murezzan. Durant in mais datti 60 concerts cun artistas ed artists da renum sco Marcus Miller, Stanley Clarke, Arturo Sandoval, Klaus Doldinger, Al Di Meola ubain Diana Krall.
En il Dracula Club datti però er da scuvrir interprets main enconuschents : Lisa Simone, Justin Kauflin e Daniel Schnyder. Attenziun speciala datti per il jazz da la Scandinavia che vegn represchentà da Silje Neergard, Timo Lassy, Iiro Rantala e Jan Lundgren.
Ed er quest onn datti musica sut tschiel avert. Ils 26 da fanadur è il concert si Muottas Muragl cun Mother’s Finest ed ils 31 da fanadur Earth, Wind & Fire Experience feat. Al McKay sin l’areal dal Dracula Club.
RTR e SRF2 cultura registreschan 4 concerts che vus pudais lura udir durant il settember. Sonda a las 11:00 emetta il magazin da cultura dad RTR musica d'interprets che sunan al festival da jazz 2016.
RR actualitad 12:00 | Topevents
Festival da Jazz
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Jeden Tag 7.7.2016 - 7.8.2016
Ort: Diverse Orte, St.Moritz, Muottas Muragl
Das höchstgelegene Club-Jazz-Festival Europas geht ins 9. Jahr!
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Beschreibung:
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Internationale Künstler verwandeln den legendären Dracula Club zu einem der Hotspots für Fans anspruchsvoller Musik und in der Sunnybar im Kulm Hotel finden Round-Midnight-Konzerte statt. Die sonntägliche Open-Air-Bühne bei «Hauser» rundet das Programm ab. Das Festival da Jazz St. Moritz wurde 2007 von Christian Jott Jenny und Rolf Sachs ins Leben gerufen. Der sagenumwobene Dracula Club stellt die Hauptkonzerthalle des Club-Festivals dar. In dieser einzigartigen Atmosphäre traten bereits weltbekannte Künstler wie Chick Corea und Herbie Hancock, Richard Galliano, Brad Mehldau, Randy Crawford u.v.m. auf. Jedes Konzert ist auf 150 Besucher beschränkt, was einen einzigartigen und sehr intimen Rahmen gibt. Auch 2016 wird die Mischung aus unterschiedlichen Stilrichtungen das Programm einzigartig machen.
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Preis:
|90.00 CHF|
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Reservation:
|Ja|
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Links:
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Festival da Jazz
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Weitere Informationen:
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Festival da Jazz
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7500 St. Moritz
+41 900 441 441
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Vorverkauf / Buchung:
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Festival da Jazz
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7500 St. Moritz
+41 900 441 441
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Tickets online kaufen:
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Zurück zur Liste | https://www.rtr.ch/novitads/grischun/engiadina/9avel-festival-da-jazz-a-san-murezzan | http://www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/news-events/topevents/Festival-da-Jazz/ | 0.654519 | 0.65549 |
Ma ì dat grondas differenzas regiunalas. En la Svizra tudestga munta il plus a 5,3% en la Svizra franzosa èn las offertas da plazzas sa sminuidas per 2,3%.
Ils augments mensils muntavan dal schaner fin l’avrigl 2016 tar 3,9%. Il 2015 muntavan quels anc tar 0,7%, quai mussa l’index da Swiss Job dal intermediatur da persunal Michael Page.
La Svizra orientala cun bleras plazzas libras
Il pli grond augment noda la Svizra orientala (+11,2%), suonda da al Svizra dal nordvest (+8,2%) e da la Svizra centrala (+6,4%). En questas regiuns sajan cunzunt plazzas libras en segments da la logistica, dal commerzi a l’engrossa, en la sparta da farma e chemia spezialisada, scriva il studi. En la Svizra Bassa (BE, FR, JU, NE, SO) muntava l’augment tar 3,9%. En il chantun Turitg eran 1,1% da plazzas inseradas. En la regiun dal lai da Genevra èn las plazzas scrittas ora sa sminuidas per 2,1%.
Las bleras persunas vegnan tschertgadas en la branscha da nutriment (+14%) en cussegliaziuns giuridicas e d’interpresas (+6,1%) sco er en l’architectura e la planisaziun (+5,0%). Propi tschertgads èn il mument experts da finanzas (+11,6%), experts en la branscha da construcziun (+10,6%) e spezialists da telecommunicaziun (+9,6%).
L’index dal intermediatur da persunal mesira las cifras da las plazzas inseradas sin paginas d’interpresas en Svizra.
RR novitads 12:00 | Zunehmende Stelleninserate zeigen Erholung am Arbeitsmarkt an
Bei den ausgeschriebenen Stellen setzt sich der Boom fort. Mit einem monatlichen Wachstum von Mai bis Juni um 5,1 Prozent sind die Zahlen gemäss dem Personalvermittler Michael Page erneut stark gestiegen. Seit Jahresbeginn liegt das Plus bei insgesamt fast 24 Prozent.
Der ununterbrochene Anstieg seit Februar 2021 sei ein klares Indiz für eine Erholung des Schweizer Arbeitsmarktes, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. An der Spitze rangiere die Deutschschweiz mit neun von zehn Stellenangeboten und einem Plus von 5,3 Prozent. In der Romandie lag das Wachstum der Stelleninserate bei 3,3 Prozent. Bei den einzelnen Regionen lag Zürich mit 7,3 Prozent ganz vorne.
Mit Blick auf die Branchen waren insbesondere Fachkräfte in der Gastronomie (+33,2%) gesucht, gefolgt von IT-Spezialisten (+16,1%) und Ingenieuren (+7,1%). | https://m.rtr.ch/novitads/svizra/dapli-plazzas-libras-en-svizra | https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2021-06-30/zunehmende-stelleninserate-zeigen-erholung-am-arbeitsmarkt-an | 0.723178 | 0.725197 |
Arosa
- Glindesdi, 15.6.2015, 8:40
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Emprima emissiun:
- Glindesdi, 15.6.2015, 8:40, RTR
A partir dad oz discutescha il Cussegl grond puspè davart la politica grischuna. Ma la sessiun n'è questa giada betg en il Cussegl grond, mabain ad Arosa. La sessiun Extra Muros Arosa 2015. Arosa è in dals pli enconuschents lieus da vacanzas dal Grischun. Dapli dad Arosa oz en Il chavazzin dal di. | Arosa Ende März geniessen hat seinen besonderen Reiz: zur legendären Arosa Sonne und den bestens präparierten Skipisten ist jetzt noch ein Festival hinzu gekommen: das AROSA MUSIK FESTIVAL spricht nachmittags (17.00 h) Freunde der klassischen Musik an. Abends (in der Regel 21.30 h) stehen Jazz, Tango, Klezmer und Folklore im Mittelpunkt. Kulinarische Höhenflüge in den beteiligten Festivalhotels machen das AROSA MUSIK FESTIVAL zu einem rundum unvergesslichen Erlebnis. Das AROSA MUSIK FESTIVAL will international renommierte Künstler mit ebenso ausser gewöhnlichen Künstlern aus Graubünden zusammenbringen. Zudem erhalten Nachwuchstalente aus Graubünden eine Plattform. Organisiert wird das AROSA MUSIK FESTIVAL vom Arosa Kultur.
Información
Ubicación del evento
Arosa Kultur
Arosa
Las informaciónes aquí presentadas son actualizadas por las oficinas de turismo regionales/locales, por lo que Suiza Turismo no asume garantía alguna por su contenido. | https://www.rtr.ch/emissiuns/il-chavazzin-dal-di/arosa | http://www.myswitzerland.com/es/service-aktuelles/veranstaltungen/event-187408652.html | 0.625113 | 0.627575 |
Giuseppe Verdi - ovras da giuventetgna
- Dumengia, 23.7.2017, 14:03
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Emprima emissiun:
- Dumengia, 23.7.2017, 14:03, RTR
Musica instrumentala betg tant enconuschenta dal giuven Verdi.
Giuseppe Verdi, il grond um da la musica taliana è naschì 1813 a Busseto e mort 1901 a Milano. «L'Artg musical» porta ovras ch'el ha scrit cun 23 fin 25 onns, musica instrumentala betg tant enconuschenta, cumposiziuns per tromba, oboa, fagot e pianoforte. Verdi era da lez temp «maestro di musica» a Busseto. Là viveva el cun sia dunna Margherita e ses uffants Virginia ed Icilio. Tranter 1838 e 1840 moran ils dus uffants e sia dunna. Grevas fridas per Verdi! | Giuseppe Verdi. Leben, Werke, Interpreten
Beschreibung
Behandelt wird etwa auch die Verdi-Rezeption im deutschen Sprachraum am Beispiel von Eduard Hanslick und die sogenannte Verdi-Renaissance im 20. Jahrhunderts.
In einem eigenen Kapitel wird Giuseppe Verdi als Interpret seiner Werke dargestellt, ebenso wie die Interpretationen seiner Werke, wie sie aus Besprechungen der von ihm selbst geleiteten Aufführungen seiner Werke, aus seinen schriftlich und mündlich überlieferten Anweisungen und aus der zu seiner Zeit geübten Aufführungspraxis abgeleitet werden können.
Schließlich wird auch die Entstehungsgeschichte des Librettos zu Re Lear und Verdis Auseinandersetzung mit diesem Shakespeare-Stoff in Augenschein genommen, der immer dann, wenn die Sujetwahl für ein neues Werk anstand, über einen Zeitraum von fünfzig Jahren in seinen Überlegungen präsent war und den er letztendlich doch nicht komponierte.
Eine detaillierte Betrachtung ist dem "Verdi-Bariton" gewidmet, einer oft mißverstandenen Stimmkategorie.
Bislang unbekannte Informationen wie z.B. Details über den Briefwechsel Giuseppe Verdi-Giuseppina Strepponi-Teresa Stolz runden das Bild Verdis im Jahr seines 200. Geburtstages ab.
ausblenden | https://m.rtr.ch/emissiuns/artg-musical/giuseppe-verdi-ovras-da-giuventetgna | https://www.epubli.de/shop/buch/Giuseppe-Verdi-Leben-Werke-Interpreten-Christian-Springer-9783844240665/25145 | 0.655945 | 0.657559 |
"Wunderkammer Engiadina" en l'Archiv cultural Engiadin'Ota
- Venderdi, 26.7.2013, 19:57
A Samedan en la Chesa Planta ha cumenzà l'exposiziun "Wunderkammer Engiadina" da l'artist franzos Mark Blezinger. L'exposiziun transfurmescha la Chesa Planta en in'unica ovra d'art per festivar stgazis dal Archiv cultural.
L'exposiziun è era deditgada a l'artist Giuliano Pedretti, il fundatur da l'Archiv cultural d'Engiadin'Ota, che è mort l'onn passà. En l'avegnir veglia l'archiv cultural collavurar pli stretg cun la Chesa Planta, ha ditg la presidenta da l'archiv Dora Lardelli ad RTR. (rtr/ds) | Museum Engadin St. Moritz
Kulturarchiv Oberengadin
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Kulturarchiv Oberengadin
Chesa Planta, Mulins 2, 7503 Samedan
Beschreibung
Das Kulturarchiv befindet sich in der Chesa Planta in Samedan und ist eine öffentliche Institution, die Dokumente aus Nachlässen über Kunst, Architektur, Sprache, Musik, Naturkunde zur Kultur des Oberengadins und der umliegenden Regionen archiviert. Das Archiv ist eine einzigartige Fundgrube für Wissenschaftler, Architekten, Gäste und Einheimische. In den Archiv Depots sowie im Online Archiv ist fast alles zu finden! Das Transformationsprojekt "Kurzfilme" gibt Einblick in die Bestände und Leben des Kulturarchivs Oberengadin und steht online zur Verfügung: Filme
Wechselnde interne und externe Ausstellungen und Veranstaltungen laden zum Entdecken des Archivs und der vielfältigen Themen ein: kulturarchiv
Öffnungszeiten
offen: ab 19.04.2021 bis 31.10.2023
Jeden Donnerstag 14.00 - 19.00 Uhr offen. Führungen jeweils Donnerstag um 16.00 oder 17.00 Uhr. Samstag / Sonntag geschlossen Offen auch auf Anfrage Ausstellung «Gäste- und Tagebücher» 27. April bis 31. Oktober 2023
Karte
Verantwortlich für diesen Inhalt Engadin Tourismus AG.
Diese Webseite nutzt Technologie und Inhalte der Outdooractive Plattform. | https://www.rtr.ch/retschertga/8ea0dd7e-69f7-4afa-b838-e7159661490f/wunderkammer-engiadina-en-l-archiv-cultural-engiadin-ota | https://www.graubuenden.ch/de/ausflugsziele/kulturarchiv-oberengadin | 0.631417 | 0.633976 |
Vins e vignas en Vuclina
- Dumengia, 21.8.2016, 9:03
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Emprima emissiun:
- Dumengia, 21.8.2016, 9:03, RTR
In sguard en la Vuclina, sin lur terrassas da vignas, sin las metodas modernas da producziun e sin lur vins.
Ditg e lung eran ils vins da la Vuclina per ils Grischuns ina part da lur cultura culinarica. Ma ils davos ventg onns è quai sa midà, di il viticultur passiunà, Domenico Triacca. Ils Svizzers hajan vieut las spatlas als vins da la Vuclina. Segir e franc datti blers motivs per quest fatg, il «Image» dal «Pfiff» ch'ins sa sulettamain baiver sin las chamonas da muntognas, fa segir e franc era part da quest problem. In fenomen grev chapibel – pertge ch'ils vins da la Vuclina tutgan oz tar ils megliers da l'Italia, quai mussan premis naziunals ed internaziunals.
Redacziun: Andrin Willi | Reiseziele
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Visperterminen
Die Perle der Alpenweine reift im höchstgelegenen Weinberg Europas. Unterhalb des Heidadorfes Visperterminen reihen sich die Rebbergterrassen am Südhang eng...
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Aigle
Das Waadtländer Weinmuseum befindet sich in der edlen Umgebung des Schlosses Aigle und stellt fast 2000 Jahre Geschichte des Weinbaus vor, dessen kulturelle...
Camorino
Kunst und Wein
Mendrisio
Eine Route durch das Mendrisiotto, ein traditionelles Weinbaugebiet, reich an Zeugen der Geschichte und der Kunst, inmitten einer eindrucksvollen Landschaft. Mendriso...
Wallis
Glacier Wine - The "Sherry" of Valais
Malans GR
Bergbeizli über den Reben
Chasselas ist ein französisches Synonym für die Rebsorte Gutedel. Die Herkunft ist umstritten – eine Annahme geht dahin, er habe seine erste Verbreitung in Vorderasien...
Mit dem Fahrrad durch die Weinberge
<h3>Die besten Weine (fast nur) für Insider.</h3>
Unseren Wein trinken wir Schweizer gern selber – deshalb wird er
kaum exportiert. Ein Glück also, dass...
Schlafen im Fass
Petite Arvine
Landquart
Schillerwein
Twann
Rebhaus Wingreis | https://www.rtr.ch/emissiuns/marella/vins-e-vignas-en-vuclina | http://www.myswitzerland.com/de/erlebnisse/essen-trinken/wein/wein-spezial.html | 0.614472 | 0.615234 |
Stan Wawrinka ha battì l'American Taylor Fritz en 4 sets (7:6 / 6:1 / 6:7 / 6:4). Fritz ha 18 onns ed è sin plaz 65 da la ATP. Auter ch'en il terz set, che Wawrinka ha pers, ha'l giugà suveran. En il quart set ha'l dà gas ed ha manà cun 4:0.
En la segunda runda frunta Wimbledon gievgia sin l'Argentin Juan Martin Del Potro (ATP 165).
RR novitads 17:00 | Wawrinka verliert Final in s'-Hertogenbosch
Stanislas Wawrinka verpasst im holländischen 's-Hertogenbosch seinen fünften Turniersieg auf der ATP-Tour. Der Romand verliert gegen den französischen Qualifikanten Nicolas Mahut 3:6 und 4:6.
Tennis. – Wawrinka war im ersten Satz, der in der Anfangsphase zweimal wegen Regens unterbrochen wurde, überraschend 3:5 ins Hintertreffen geraten. Nachdem der Schweizer zuvor drei Breakchancen ungenutzt hatte verstreichen lassen, schenkte er dem Franzosen den Servicedurchbruch mit einem Doppelfehler. Der Schweizer zog in der Folge eine schwache Phase ein und wurde zum 1:2 im zweiten Umgang erneut gebreakt. In diesem Aufschlagspiel leistete er sich beim Stand von 40:30 sogar zwei Doppelfehler. Dies war bereits die Entscheidung. Der Franzose geriet nicht ins Zittern und war sogar nahe an einem weiteren Servicedurchbruch.
Trotz der Niederlage reist Wawrinka mit der vorzüglichen Bilanz von 34 Saisonsiegen (bei 11 Niederlagen) nach Wimbledon. Der Romand hatte in Holland nach den Turnieren von Buenos Aires, Oeiras (Por) und Madrid bereits zum vierten Mal in diesem Jahr einen Final gespielt (der 13. seiner Karriere) - einzig Oeiras verliess er ungeschlagen.
Auch in Eastbourne (Gb) setzten sich mit dem Spanier Feliciano Lopez und der Russin Jelena Wesnina letztlich Aussenseiter durch. Und den Frauenfinal in s'Hertogenbosch gewann die Rumänin Simona Halep, die erst vor einer Woche in Nürnberg auf Sand triumphiert hatte.
Besonders brisant war das Duell zwischen Lopez und Gilles Simon (Fr/2), das 7:6 (7:2), 6:7 (5:7), 6:0 endete. Die beiden werden sich am Dienstag in der Erstrundenpartie in Wimbledon wieder duellieren. (si) | https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/wawrinka-1-runda-enavant-a-wimbledon | https://www.suedostschweiz.ch/sport/wawrinka-verliert-final-s-hertogenbosch | 0.646522 | 0.650067 |
Turissem grischun – sin tschertga da la via ord la crisa
- Dumengia, 1.2.2015, 17:25
Mez schaner ha la Banca Naziunala Svizra decis dad abolir il curs minimal cun l'euro. La consequenza: Il franc svizzer ha cuntanschì la paritad cun l’euro. Vacanzas en Svizra daventan per giasts da pajais cun l’euro tranter 15 e 20% pli charas. A Bumaun han ils turistichers anc planschì pervi da la mancanza da la naiv, ussa è il problem dal franc ferm ina smanatscha considerablamain pli dramatica. Tge far per sortir da la crisa? Il president da Grischun Vacanzas Marcel Friberg e l’intermediatur da cultura Chasper Pult discutan davart strategias pussaivlas ord la crisa.
Ulteriurs temas: Conradign Netzer e ses skis da ski-cross da la marca Netzer. Ed a Trun vegn fatg dapi 50 onns glatsch natiral, savens deplorablamain per il giat. | Enavant Grischun II – Erhöhung des ordentlichen Kantonsbeitrages
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Der Bündner Tourismus ist von der Entwicklung des Wechselkurses des Schweizer Frankens stark betroffen. Die Bestrebungen der Schweizerischen Nationalbank, einen Wechselkurs zum EURO von mindestens CHF 1.20 zu halten, sind positiv zu werten. Dennoch zeigt sich in der stark abnehmenden Anzahl Logiernächte der Nachfragerückgang aus dem Ausland bereits deutlich. Die Bündner Regierung stellt zusätzliche Mittel zur Förderung der Nachfrage nach touristischen Angeboten bereit.
Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete Graubünden unter den Tourismusregionen mit einem Minus von rund 49 500 Logiernächten (-7,4%) im August 2011 den deutlichsten absoluten Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert. Zur kurz- und mittelfristigen Nachfrageförderung wird daher der für die touristische Kommunikationskampagne Enavant Grischun II zugesicherte Kredit für die Jahre 2011 und 2012 von total 2 Mio. auf neu 4.84 Mio. Franken erhöht. Die zusätzlichen Mittel können durch Umlagerungen von anderen Positionen bereit gestellt werden. Die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates hat einem entsprechenden Antrag der Regierung anlässlich ihrer Sitzung vom 12. Oktober 2011 zugestimmt und eine erste Tranche von 1.7 Mio. Franken für 2011 bewilligt. Über die zweite Tranche von 1.14 Mio. Franken wird die Geschäftsprüfungskommission anfangs 2012 beraten.
Die Regierung beabsichtigt, mit den zusätzlichen Mitteln eine Intensivierung der von Graubünden Ferien im Rahmen von Enavant Grischun II bereits geplanten Massnahmen auszulösen. Projektziele wie beispielsweise die Steigerung der Bekanntheit der Marke graubünden oder die Erhöhung der mit der Marke graubünden verbundenen Sympathie und des Vertrauens können stärker verfolgt werden. Insgesamt soll ein messbarer Beitrag zur Nachfragesteigerung von Angeboten, Dienstleistungen und Produkten aus Graubünden geleistet werden. An der Offensive und ihren Zusatzkosten beteiligen sich weitere touristische und nicht touristische Partner in Graubünden.
Auskunftsperson:
Regierungsrat Hansjörg Trachsel, Vorsteher Departement für Volkswirtschaft und Soziales, Tel. 081 257 23 01
Gremium: Regierung
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden
Neuer Artikel | https://m.rtr.ch/emissiuns/cuntrasts/turissem-grischun-sin-tschertga-da-la-via-ord-la-crisa | https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2011/Seiten/2011101401.aspx | 0.650947 | 0.6537 |
Memia paucas pernottaziuns
Dapi onns hajan els adina puspè communitgà ch’il hotel haja memia paucas pernottaziuns (22 chombras cun 60 letgs) e na genereschia betg avunda liquiditad per manar quel e per mantegnair l'immobiglia. Bun fiss stà sch'els vessan pudì occupar ils letgs per ca. 65-70%, ha il president ad interim Peter Stüssi ditg ad RTR.
Gia il matg 2014 avevan els scrit en ina brev als commembers da la corporaziun che «quai na vesia ora bain per l'Ucliva». Mo grazia a donaziuns ed emprests cun bunas cundiziuns hajan els pudì cuntinuar.
500'000 francs per cuntinuar
Uss stoppian els decider tge far, di Peter Stüssi. Perquai clomia la suprastanza ad ina radunanza generala extraordinaria ils 21 da schaner 2017. Lur proposta saja da serrar il hotel, nun ch'i dettia anc ina schliaziun. Sch’els survegnissan 100’000 francs pudessan els anc tegnair avert l’hotel per in temp e cun 500’000 francs pudessan els manar vinavant el cun structuras novas. Quai saja dentant l’ultima pitschna speranza, di Stüssi.
Daivets da 186'000 francs
Il quint provisoric dal 2016 mussa ina sperdita da 1'716 francs. La sperdita da bilantscha cumulada fa 590’000 francs tar in chapital dad 881’000 francs (fin da november). Ma tenor la suprastanza stoppian ins quintar cun ina sperdita da 150’000 (valita da l'immobiglia: 1’594’000 francs). Il daivet munta a 186’000 francs (senza resguardar custs da manaschi e mantegniment, custs d’energia e d’aua, tschains etc).
L’hotel Ucliva exista dapi l'onn 1983. L'onn 2010 hajan els renovà el per ca. 800’000 francs, ha il president da la Corporaziun Ucliva ditg. Actualmain haja la corporaziun 950 commembers.
RR novitads 16:00 | Rekordjahr für Landquart Fashion Outlet
Resultate, Informationen und Anlässe: Hier kommt der etwas andere Ticker aus der Region. Mit diesen Infos seid ihr immer auf dem neusten Stand.
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Ticker
Rekordjahr für Landquart Fashion Outlet
Das Landquart Fashion Outlet kann erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Nachdem die als kleines Dorf konzipierte Shoppingstrasse bereits 2022 bei der Kundenfrequenz das beste Jahr seiner Geschichte verzeichnen konnte, stiegen die Besucherzahlen auch 2023 weiter an. Dies geht aus einer Medienmitteilung vom Donnerstag hervor.
Auch der Markenumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um neun Prozent auf einen neuen Rekordwert. Dafür sind laut Mitteilung unter anderem der «erneute Zugang von renommierten internationalen Brands» verantwortlich: etwa der Skimarke Fusalp, der Outdoormarke The North Face oder der Luxusmarke Rituals Cosmetics. Mitte März wird zudem ein Restaurant der amerikanischen Burgerkette Five Guys im Landquart Fashion Outlet eröffnet. (red)
Grünes Licht für Fernwärmeanlage in Flims
Die Regierung genehmigt die von der Gemeinde Flims am 18. Juni 2023 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Damit schafft sie die planerischen Voraussetzungen für die Realisierung des Holzheizkraftwerks «Prau Pulté».
Durch das vorliegende Projekt sollen die Gebiete Flims Waldhaus, Prau la Selva und Laax Murschetg künftig mit Fernwärme abgedeckt werden. Die Anlage soll Wärme auf Basis von Holzschnitzeln, welche nachhaltig und soweit möglich aus regionalem Holz gewonnen werden sollen, produzieren. Um eine möglichst sparsame Nutzung der Holzressourcen zu gewährleisten, ist für den Sommerbetrieb zudem ein Hochleistungs-Wärmepumpensystem auf Basis Luft-Wasser in Kombination mit einer grossen Photovoltaik-Anlage vorgesehen. Für die Umsetzung der Fernwärmeanlage und deren Verkehrserschliessung ist eine Rodung im Umfang von 2662 Quadratmetern notwendig, heisst es weiter. (red)
Wechsel der Geschäftsführung im Bürgerheim Chur
«Das Bürgerheim hat einen neuen Geschäftsführer», heisst es in einer Medienmitteilung der Bürgergemeinde Chur. Günter Üffing übernimmt gemäss Mitteilung ab März die Leitung des Alters- und Pflegheims und tritt somit in die Fussstapfen von Damian Meienhofer. 13 Jahre habe Meienhofer die Geschicke des Bürgerheims geleitet und gehe nun in den Ruhestand. «Ebenfalls neu besetzt wurde die Stelle der Pflegedienstleitung/ stellvertretende Geschäftsleitung», heisst es in der Mitteilung weiter. Ulrich Möller werde zukünftig diesen Posten übernehmen. «Die Bürgergemeinde freut sich ausserordentlich, mit dem neuen Führungsduo in die Zukunft gehen und das Bürgerheim gemeinsam weiterentwickeln zu dürfen», so die Mitteilung. (red)
Beat Zenklusen verlässt die Leitung der Bergbahnen Brigels
Nach zehn Jahren an der Spitze der Bergbahnen Brigels AG und der Brigels Resort AG hat Beat Zenklusen seinen Rücktritt angekündigt. Er tritt per 30. September als Direktor und CEO zurück. Dies geht aus einer Mitteilung hervor.
Zenklusen habe sich entschieden, beruflich kürzer zu treten und anschliessend vorzeitig in Pension zu gehen, heisst es in der Mitteilung weiter. Seitens des Verwaltungsrats bedauere man den Entscheid sehr, unter Zenklusens Leitung hätten die Bergbahnen Brigels und das Pradas Resort bedeutende Entwicklungen und Erfolge erzielt.
Die Suche nach einer geeigneten Nachfolge wird der Verwaltungsrat in den kommenden Wochen aufnehmen, wie es abschliessend in der Mitteilung heisst. (red)
Pontresina will Kunsteisbahn bauen
Die Gemeinde Pontresina möchte an der neuen Plazza da Sport Roseg eine Kunsteisbahn errichten. Das teilt der Gemeindevorstand mit. Dies sei ein Wunsch der Bevölkerung, den man im Rahmen von Workshops festgestellt habe. Da der Bau einer solchen Anlage mit weitreichenden finanziellen Konsequenzen verbunden sei, soll die Gemeindeversammlung künftig über die Frage «Kunsteisbahn ja oder nein» abstimmen.
Um der Gemeindeversammlung eine aussagekräftige Entscheidgrundlage vorzulegen, welche sich nicht nur zur Machbarkeit, sondern auch zu den Kosten äussern wird, habe man das Planungsbüro Wegmüller aus Samedan mit der Erarbeitung eines Vorprojekts beauftragt. In diesem Rahmen gehe man davon aus, dass eine Kunsteisbahn erstellt wird, welche von Mitte November bis Mitte März in Betrieb sein wird. Die Kunsteisbahn soll vollständig unterkellert werden und auf eine Freizeitnutzung ausgelegt sein. Weiter hat der Gemeindevorstand entschieden, dass auch die Erarbeitung eines Energiekonzepts Bestandteil des Vorprojekts bilden soll. (krm)
Klosters arbeitet politische Altlast auf
An der Sitzung des Klosterser Gemeinderats vom Donnerstagabend zog Gemeindepräsident Hansueli Roth (Mitte-Partei) eine Zwischenbilanz bei der Umsetzung der Empfehlungen aus der 2022 durchgeführten Administrativuntersuchung. Zu dieser geführt hatte eine im Jahr 2020 lancierte Volksinitiative, welche gegen die damalige Klosterser Gemeindeführung gerichtet war. «Im Rahmen dieser Administrativuntersuchung sind wir nicht auf grobe Vergehen im Sinne von deliktischen Handlungen wie Veruntreuungen oder Vermögensdelikten gestossen», hatte die mit der Untersuchung beauftragte Curia AG in ihrem seinerzeitigen Schlussbericht festgehalten. Die Überprüfung hatte aber eine Vielzahl an Verbesserungsempfehlungen hervorgebracht.
Der Gemeindevorstand und die Gemeindeleitung würden die Empfehlungen «sehr ernst nehmen», sagte Roth laut Mitteilung an der Gemeinderatssitzung. Bereits umgesetzt oder in Umsetzung befänden sich einige Punkte. So etwa klarer ausgestaltete Kreditanträge in Botschaften für Volksabstimmungen, konsequentes Projektmanagement und -controlling oder auch eine Stärkung der Personalabteilung. Um die aus der Untersuchung herrührenden Empfehlungen bestmöglich erfüllen zu können, bedürfe es «zwingend geeigneter Strukturanpassungen» sowie punktuell des Beizugs externer Fachleute, etwa bei der Optimierung des Rechnungswesens, wird Roth in der Medienmitteilung der Gemeinde zitiert.
Zum Stand der Umsetzung der Empfehlungen äusserte sich an der Gemeinderatssitzung auch Marco Hobi, Klosterser Gemeinderat (Mitte-Partei) und Vorsitzender der Geschäftsprüfungskommission. Der Untersuchungsbericht diene den Gemeindeverantwortlichen «als Leitfaden», wie sie ihre Tätigkeiten optimal gestalten und «Sachgeschäfte im Rahmen der geltenden Rechtsgrundlagen korrekt abwickeln können», wird Hobi in der Mitteilung wiedergegeben. (béz)
Informiert über offene Pisten oder geschlossene Sessellifte: Brambrüesch hat nun einen Whatsapp-Kanal
Die Bergbahnen Brambrüesch haben neuerdings einen offiziellen Whatsapp-Kanal. Auf diesem sind Live-Informationen wie zum Beispiel über offene oder geschlossene Sessellifte ersichtlich. Hier könnt ihr den Kanal abonnieren. (red)
Direktor von Viamala Tourismus verlässt das Unternehmen
Patric Berg, der amtierende Direktor von Viamala Tourismus, wird das Unternehmen per Ende August verlassen, wie es am Donnerstag in einem Schreiben heisst. Er war vier Jahre lang in der operativen Führung der Tourismusorganisation tätig. «Diese Entscheidung ist mir definitiv nicht leichtgefallen. Nach vier spannenden, herausfordernden und ergebnisreichen Jahren ist es nun aber an der Zeit, mich einer neuen Herausforderung anzunehmen. Ich habe volles Vertrauen in das aufgebaute und kompetente Team, dass eine stabile Weiterführung der operativen Tätigkeiten gesichert ist», wird Berg in der Mitteilung zitiert. Um einen reibungslosen Übergang der Geschäftsleitung zu garantieren, habe sich der Vorstand von Viamala Tourismus der Nachfolgeregelung bereits angenommen. (red)
Candinas folgt auf Gabriel in llanz/Glion
Das Parlamentspräsidium in Ilanz/Glion ist turnusgemäss neu besetzt. Vorsitzender der kommunalen Legislative von Ilanz/Glion ist für die Periode 2024/25 Daniel Candinas. Der bisherige Vizepräsident wurde an der Parlamentssitzung vom Mittwochabend ins Amt gewählt; er löst damit die bisherige Präsidentin Gierina Gabriel ab. Als Stellvertreter ist neu Flavio Elvedi im Einsatz, während Gabriel nun als Vertreterin des Parlaments in der Bibliothekskommission fungiert.
Im Sinne des Vorstands und der Korporation der Konzessionsgemeinden abschlägig beantwortet wurde laut Gabriel das Gesuch der Kraftwerke Zervreila um Erneuerung der bestehenden Wasserrechte ab 2037. Die Vorlage kommt später noch an die Urne. Gesprochen wurde ein Nettokredit von 800'000 Franken für einen Neubau des Reservoirs in Castrisch. Die Bruttokosten belaufen sich laut Botschaft auf 1,4 Millionen Franken.
Schneeräumung unverändert
Vom Parlament abgewiesen wurde der im letzten April eingereichte Auftrag Candinas, der eine Änderung des Meliorationsunterhaltsgesetzes verlangt hatte. Absicht des Auftrags wäre es gewesen, die Schneeräumungskosten für steuerzahlende Bewohnerinnen und Bewohner ausserhalb des Siedlungsgebiets zu reduzieren. Der Vorstand hatte dazu unter anderem festgehalten, die Kostenverteilung für die Schneeräumung sei nicht unverhältnismässig. Die von den Antragstellern vorgeschlagene Aufteilung sei in keiner Weise verursachergerecht und führe zu einem «lächerlichen Beitrag der Privatinteressenz» von gerade einmal zwei bis fünf Prozent.
Auf eine Anfrage von Jan Berni hin wurde zudem informiert, dass der Vorstand beim Areal Maissen in Ilanz das Kaufrecht der Gemeinde ausüben möchte. Die Fläche sei vielversprechend und ein Erwerb lohnenswert. (jfp)
Castrischs «Ustria Mundaun» bleibt erhalten
Der in verschiedenen Fraktionen von Ilanz/Glion bereits als Immobilienbesitzer engagierte Zürcher Unternehmer Theo Schaub will auch die traditionsreiche «Ustria Mundaun» im Zentrum von Castrisch bewahren. Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Medienmitteilung hervorgeht, hat Schaub das Restaurant – das einzige zwischen Ilanz und Valendas und ein wichtiger Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft – erworben. Er beabsichtige nun eine umfassende Renovation der Liegenschaft, um deren Zukunft als Gaststätte zu sichern sowie die soziale und kulturelle Rolle der «Ustria Mundaun» im Ort zu stärken.
Geplant ist neben einer neuen Gastroküche eine sorgfältige Erhaltung historischer Elemente wie der Gaststube und des Specksteinofens aus dem Jahr 1873, wie Schaub schreibt. Ausserdem solle das Potenzial der nur teilweise ausgebauten Obergeschosse genutzt werden: Vier Gästezimmer, eine Kleinwohnung und zwei weitere ausbaufähige Geschosse würden diesbezüglich Optionen eröffnen. Mit der Planung ist gemäss Mitteilung der einheimische Architekt Jan Berni betraut.
Jolanda Cabalzar und Reto Schildknecht, die das Restaurant seit 2001 führen und prägen, werden dies auch noch bis Oktober tun, dann beginnt die Renovierung. Die Wiedereröffnung ist 2025 geplant. (jfp) | https://m.rtr.ch/novitads/grischun/surselva/vuorz-fin-dal-biohotel-ucliva | https://www.suedostschweiz.ch/kurzvermeldet | 0.602758 | 0.606835 |
Lai da Lugano
|Lai da Lugano|
|Datas|
|Situaziun:||Svizra (Tessin)
|
Italia
|Surfatscha||50.1 km²|
|Profunditad maximala:||-288 m|
|Affluents:||Vedeggio, Cassarate, Cuccio,
|
Laveggio, divers auters flums
|Sbuccada:||Tresa|
|meters sur mar:||270 m|
|Lieus a la riva:||Lugano (CH), Mendrisio (CH),
|
Porlezza (I), Ponte Tresa (CH),
Campione d'Italia (I), Melide (CH),
Morcote (CH)
|Inslas:||naginas|
|Charta|
Il Lai da Lugano (talian: Lago di Lugano u Ceresio; lumbard: Laach de Lugann u Ceresi; franzos: Lac de Lugano; tudestg: Luganersee) è in lai en il sid dal chantun Tessin en Svizra ed en l'Italia settentriunala, numnà tenor la citad da Lugano. Sia surfatscha giascha 271 m s.m. e mesira 48,7 km², dals quals appartegnan 18 km² a l'Italia e 30,7 km² a la Svizra. Il punct il pli profund è a 288 m ed il volumen dal lai amunta a 6,5 km³.
Cuntegn
Geografia[modifitgar | modifitgar il code]
La surfatscha dal lai è 50.1 km² gronda.
Il flum principal è la Tresa
Il livel dal lai è a 270 m.s.m ed il punct il pli bass dal lai è a -288 m.
La cocla tranter Paradiso ed Castagnola sa numa il Golfo di Lugano, la cocla tranter Lavena Ponte Tresa ed Ponte Tresa sa numa il Golfo di Ponte Tresa, la cocla tranter Agno ed Agnuzzo sa numa il Golfo d'Agno, la mesinsla tranter Caslano sa numma Monte Caslano, la peninsla tranter Melide sa numma Punta da Melide, la extenziun tranter Agno e Muzzano sa numma il Lago di Muzzano , ed la extenziun al nord ost sper da Porlezza sa numma il Lago di Piano.
La lunghezza maximala dal lai è radund 40 km ed la largezza maximala è ca. 5 km.
Num[modifitgar | modifitgar il code]
Ceresio l'auter num da lai vegn dal num latin da Ceresium e datescha dal temp roman. Il num deriva dal pled latin ceresium, q. v. d. tscharescha.
En rumantsch, il num è Lai da Lugano.
La principala cumpagnia da navigaziun è la cumpagnia svizra Società Navegazionale dal Lago di Lugano (CNL).
Glista da las citads e dals lieus enturn il Lai da Lugano[modifitgar | modifitgar il code]
Colliaziuns[modifitgar | modifitgar il code]
|– Collecziun da maletgs, videos e datotecas d'audio|
|
| | Die Morcote-Linie führt Sie in den Süden Luganos, wo Sie Dörfer wie Morcote und Grancia mit südländischem Charme erwarten. Erleben Sie den Ceresio, den «See der Kirschbäume», wie der Luganersee im Tessin genannt wird. Gönnen Sie sich unter Palmen ein Gelato und geniessen Sie das mediterrane Klima. Entdecken Sie den wunderschönen Luganersee auf einer Kreuzfahrt auch vom Schiff aus.
Der verkehrsfreie Stadtkern Luganos mit etlichen Shoppingmöglichkeiten lädt zum Flanieren ein (PostAuto-Haltestelle Lugano, Piazza Rezzonico). Erholung versprechen die Grünanlagen wie etwa der Parco Civico oder der exotische Belvedere-Garten am Seeufer. Lugano ist nicht nur eine Business-Metropole mit Casino, sondern auch ein Mekka für Kunstinteressierte. Entdecken Sie architektonische Meisterstücke sowie das Lugano Estival Jazz oder das Blues to Bop.
Geniessen Sie auf dem Monte San Salvatore (PostAuto-Haltestelle Paradiso, Stazione FFS: Seilbahn), das Panorama über die Bucht Luganos und die umliegende Bergwelt. Eine herrliche Aussicht bietet Ihnen auch der Höhenweg, der Sie durch das pittoreske Künstlerdorf Carona bis nach Morcote führt. Hier lädt Sie die Perle des Luganersees zum Dolcefarniente ein (PostAuto-Haltestelle Morcote, Piazza Grande).
Besuchen Sie den Scherrer-Park (PostAuto-Haltestelle Morcote, Parco Scherrer) und lassen Sie sich von den Arkaden der alten Patrizierhäuser verzaubern.
Im beliebten Freilichtmuseum Swissminiatur in Melide können Sie die Schweiz bequem im Massstab 1:25 entdecken (PostAuto-Haltestelle Melide, Stazione).
Der verkehrsfreie Stadtkern Luganos mit etlichen Shoppingmöglichkeiten lädt zum Flanieren ein (PostAuto-Haltestelle Lugano, Piazza Rezzonico). Erholung versprechen die Grünanlagen wie etwa der Parco Civico oder der exotische Belvedere-Garten am Seeufer. Lugano ist nicht nur eine Business-Metropole mit Casino, sondern auch ein Mekka für Kunstinteressierte. Entdecken Sie architektonische Meisterstücke sowie das Lugano Estival Jazz oder das Blues to Bop.
Geniessen Sie auf dem Monte San Salvatore (PostAuto-Haltestelle Paradiso, Stazione FFS: Seilbahn), das Panorama über die Bucht Luganos und die umliegende Bergwelt. Eine herrliche Aussicht bietet Ihnen auch der Höhenweg, der Sie durch das pittoreske Künstlerdorf Carona bis nach Morcote führt. Hier lädt Sie die Perle des Luganersees zum Dolcefarniente ein (PostAuto-Haltestelle Morcote, Piazza Grande).
Besuchen Sie den Scherrer-Park (PostAuto-Haltestelle Morcote, Parco Scherrer) und lassen Sie sich von den Arkaden der alten Patrizierhäuser verzaubern.
Im beliebten Freilichtmuseum Swissminiatur in Melide können Sie die Schweiz bequem im Massstab 1:25 entdecken (PostAuto-Haltestelle Melide, Stazione).
Weitere wertvolle Informationen zu den PostAuto-Freizeitlinien und vielseitiges Bild- und Filmmaterial unter dem unten angegebenen Link von PostAuto. | https://rm.wikipedia.org/wiki/Lai_da_Lugano | http://www.myswitzerland.com/de/transport-reisen/unterwegs/oeffentlicher-verkehr/postauto-freizeitlinie/morcote-linie.html | 0.66006 | 0.660245 |
Las favuritas da la Norvegia han gudagnà la staffetta da passlung da 4 giadas 5 kilometers. Gia il 1928, il 1984 ed il 2010 avevan las Norvegiaisas prendì plaz sisum il podest tar la cursa da staffetta d'olimpia. Il segund plaz va al vischin, la Norvegia. La Svedaisa Stina Nilsson è arrivada 2 secundas pli tard che Marit Björgen en l'arrivada. E sin il terz plaz è la Russia sa rangada.
Björgen ha uschia survegnì sia settavla medaglia d'aur tar ils gieus olimpics. Nagin ha gudagnà tantas medaglias d'aur sco la passlunghista da 37 onns.
Svizra en top 10
La Svizra è l'emprima giada dapi il 2006 puspè stada represchentada tar la staffetta da passlung da las dunnas da 4 giadas 5 kilometers. Il quartet da Swiss Ski ha dentant fatg ina buna figura ed ha cuntanschì plaz set. Las Svizras han duvrà ina minuta e 51 secundas pli ditg che las victuras.
RR novitads 12:00 | Doppelsieg für Schwedens Frauen - Platz 32 für Nadja Kälin
So wie Norwegen bei den Männern gibt Schweden bei den Frauen an der WM in Planica im Langlauf den Ton an. Als einzige Schweizerin nahm die Engadinerin Nadja Kälin die zweimal 7,5 km in Angriff.
So wie Norwegen bei den Männern gibt Schweden bei den Frauen an der WM in Planica im Langlauf den Ton an. Als einzige Schweizerin nahm die Engadinerin Nadja Kälin die zweimal 7,5 km in Angriff.
Ebba Andersson gewann mit 25 Jahren im Skiathlon ihr erstes Einzel-Gold an einem Grossanlass. Die Favoritin setzte sich trotz eines Sturzes in einer Abfahrt klar vor ihrer Team-Kollegin Frida Karlsson durch. Bronze gewann Astrid Öyre Slind - die 35-jährige Norwegerin hatte sich in den vergangenen Jahren auf Volksrennen spezialisiert und lässt sich nun an einem Grossanlass doch noch eine Medaille umhängen.
Als einzige Schweizerin nahm Nadja Kälin die zweimal 7,5 km in Angriff. Die 21-Jährige aus dem Engadin büsste bei kräftezehrenden Verhältnissen als 32. 4:03 Minuten ein. | https://www.rtr.ch/sport/gieus-olimpics/pyeongchang-2018/la-norvegia-gudogna-la-staffetta-da-passlung | https://www.suedostschweiz.ch/sport/wintersport/langlauf-doppelsieg-fuer-schwedens-frauen-platz-32-fuer-nadja-kaelin | 0.633867 | 0.634197 |
L’Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun (IDRG) cun sedia a Cuira publitgescha il pli grond vocabulari rumantsch. Quel cuntegna l’entir stgazi da pleds da tut ils idioms e dialects, documentà a partir dal 16avel tschientaner fin al di dad oz, inclusiv la lingua discurrida.
Il DRG è in dals quatter vocabularis naziunals da la Svizra. Ils ulteriurs instituts sa chattan a Turitg (Idiotikon; Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache), Neuchâtel (Glossaire des patois de la Suisse romande) e Bellinzona (Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana). | Idiome der romanischen Sprache
Wegen der früheren Abgeschiedenheit vieler Orte und Täler des Kantons Graubünden haben sich verschiedene Idiome entwickelt, die sich in fünf Gruppen gliedern lassen:
Verbreitungsgebiet der romanischen Sprache
Die Aufreihung entspricht der Verbreitung von West nach Ost. Putér und Vallader werden von den Romanen auch als Rumantsch Ladin zusammengefasst.
Jedes dieser fünf Idiome hat eine eigene Schriftsprache entwickelt, die allerdings selbst einen Kompromiss zwischen verschiedenen Orts- und Regionaldialekten darstellt. Solche Regionaldialekte sind etwa im Surmeirischen das Sursès (gesprochen im Oberhalbstein) und das Sutsès (gesprochen u. a. im Albulatal) sowie im Unterengadinischen das Jauer (gesprochen im Münstertal).
Schriftidiome
Fünf Schriftidiome gibt es im Rätoromanischen. Daneben gibt es noch zahlreiche lokale Mundarten.
Zurzeit gibt es keine aktualisierten Daten. Seit 2010 hat sich die Volkszählung grundlegend geändert. Die neue Volkszählung kann nicht mehr so genaue Informationen über die Rumantschia geben wie diejenigen aus den Jahren 1990 und 2000. Es ist nun Sache des Kantons Möglichkeiten zu finden, um diese statistischen Informationen trotzdem erhalten zu können.
Die Karten illustrieren die gravierende Verschlechterung der statistischen Lage des Romanischen seit der Zeit der ersten Volkszählung, die eine Frage zum Sprachengebrauch enthielt. Für die heutige Lage illustrieren die betreffenden Karten einerseits den Kern der romanischsprechenden Bevölkerung, andererseits das weiteste romanischsprachige Gebiet, das die Volkszählung wegen der Eingrenzung zur zweiten Frage (Romanisch als bestbeherrschte und/oder in wenigstens einem der erhobenen Gebiete gesprochene Sprache) zu dokumentieren vermag.
Die Tabelle zeigt, wie sich die Bevölkerung, die sich gemäss Volkszählung 2000 zum Romanischen bekennt, auf die einzelnen Sprachregionen verteilt:
Lizenzangaben Bildherkunft | https://drg.ch/institut_rm/ | https://www.grisun.ch/sprache/raetoromanisch/buendnerromanische-idiome | 0.664562 | 0.667942 |
Contribuziuns dals 18.04.2017
- Mardi, 18.4.2017, 6:06
Termins da l'emissiun
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Emprima emissiun:
- Mardi, 18.4.2017, 6:06, RTR
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Repetiziun:
- Mardi, 18.4.2017, 7:06, RTR
- Mardi, 18.4.2017, 8:06, RTR
- Mardi, 18.4.2017, 11:03, RTR
- Mardi, 18.4.2017, 12:06, RTR
- Mardi, 18.4.2017, 17:06, RTR
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Bahnverkehr
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Verlosung | https://m.rtr.ch/emissiuns/actualitad/contribuziuns-dals-18-04-2017 | http://www.suedostschweiz.ch/ | 0.604988 | 0.606795 |
Enstagl da Tarzisius Caviezel (PLD) ha il suveran grischun elegì il verd-liberal Josias Gasser en il cussegl naziunal. Gasser ha survegnì 16'123 vuschs. Il terz meglier resultat.
Las pli bleras vuschs hai dà per Hansjörg Hassler (PBD) cun 21'421 vuschs. Quai avant Heinz Brand (PPS) cun 18'581 vuschs. Per la Partida cristiandemocratica (PCD) po Martin Candinas seser en la chombra gronda. El ha survegnì 14'330 vuschs. Danovamain elegida en il cussegl naziunal è la socialdemocrata Silva Semadeni. Ella ha survegnì 13'153 vuschs.
Gasser po engraziar a colliaziun da glistas
Engraziar po Josias Gasser sia elecziun sco cusseglier naziunal a la colliaziun da glistas cun la sanestra.Quella colliaziun da glistas tranter la Partida socialdemocratica (PS), ils verds ed ils verd-liberals ha cuntanschì 26% da las vusch. Gist 1% dapli vuschs (25%) che la colliaziun da glistas da la PPS e da l'Uniun democratica federala (UDF). Là fiss Valérie Favre Accola vegnida elegida en il cussegl naziunal damai ch'ella ha cuntanschì il segund meglier resultat dals candidats da la PPS. La PPS nudava anc dus sez avant che las vuschs da la chapitala Cuira èn vegnidas dumbradas ora.
Terrada per liberaldemocrats
Be guardà sin las partidas ha la Partida burgais-democratica (PBD) cuntanschì il segund meglier resultat: quai cun 20,5% da las vuschs. La PCD vegn sin 16,6% da las vuschs.
Ina terrada hai dà per la Partida liberaldemocratica (PLD). Ella cuntanscha mo 11,9% da las vuschs. Tarzisius Caviezel (PLD) n’è betg pli vegnì reelegì. Quai è l'emprima giada dapi il 1919 che la Partida liberaldemocratica dal Grischun n'è betg pli represchentada en il cussegl naziunal.
Burgais-democrats e verd-liberals gudognan
Las victuras da las elecziuns èn sco sin il nivel naziunal la Partida burgais-democratica (PBD) e la Partida verd-liberala (PVL). La PBD ch’i na deva betg anc il 2007 fa in plus da 20,4%. Il medem vala per la PVL che noda in plus dad 8,2%. Pers vuschs han entant la Partida populara svizra (-10,2%), la Partida socialdemocratica (-8,1%), la Partida liberaldemocratica (-7,2%) e la Partida cristiandemocratica (-3,7%). | Richtig taktiert ist halb gewonnen
Seit 1971 wurde viermal eine Politikerin oder ein Politiker aufgrund von geschickt eingefädelten Listenverbindungen in den Nationalrat gewählt. In drei von vier Fällen konnte das Mitte-links-Lager von speziellen Konstellationen profitieren.
Die vier Politiker, die auch dank geschickten Listenverbindungen den Sprung ins Bundeshaus geschafft haben, dürften politinteressierten Leserinnen und Lesern auch heute noch ein Begriff sein.
Der grosse Gewinner der Wahlen 1991 heisst Andrea Hämmerle. Der damalige Präsident der SP Graubünden und Grossrat holte sich einen Sitz in der Grossen Kammer. Dank einer Listenverbindung mit der Verda sicherte er dem linken Lager einen zweiten Sitz in Bundesbern. 7589 Stimmen vereinte der Biobauer aus Pratval auf sich und stach damit auch die parteiinterne Konkurrenz – in Person von alt Regierungsrat Martin Jäger – um gut 400 Stimmen aus. Den Sitz eroberte die SP von der CVP. Als Grund wurde damals die Abspaltung der CSP von ihrer Mutterpartei – der CVP – und die fehlende Unterlistenverbindung der CSP mit der Autunna Verda gesehen. Dies sah zumindest der damalige FDP-Parteipräsident Martin Röthlisberger so. Er bedauerte in der damaligen Montagsausgabe der «Bündner Zeitung», dass nun die SP zwar kantonal nur 24 Prozent Wähleranteile aufweise, aber 40 Prozent der Nationalratssitze in Bern halte. «Ich kann dieses Resultat – verursacht durch abtrünnige CVPler – nicht ‹fressen›», erklärte er zornig. Leidtragender der ganzen Sache war der abgewählte CVP-Nationalrat Theo Portmann. Dieser erreichte zwar 5500 Stimmen mehr als der gewählte Hämmerle, stand am Ende aufgrund der Listenverbindungen und Unterverbindungen aber trotzdem mit leeren Händen da.
Nach den Nationalratswahlen 1995 vertraten erstmals zwei Frauen die Bündner im Nationalrat. Einen grossen Erfolg feierte die auch heute wieder im Nationalrat sitzende Silva Semadeni. Dank einer grossen linken Listenverbindung mit der La Verda, den Unabhängigen Frauen und Jung 91 konnte die Linke insgesamt 61 862 Stimmen auf sich vereinen und somit ihren 1991 eroberten zweiten Sitz halten. Die bürgerlichen Parteien CVP, FDP und SVP marschierten alle getrennt in die Wahl und konnten so den zweiten SP-Sitz nicht gefährden. Silva Semadeni schaffte mit 8320 Stimmen den Sprung in die Regierung. Der CVP-Kandidat Fabrizio Keller kam auf 10523 Stimmen, musste aber trotz Verbindung mit der CSP den Sitz den Linken überlassen. Am nächsten kam der linken Verbindung die SVP in Kombination mit ihrer Jungpartei. Sie konnten insgesamt 59 119 Stimmen für sich gewinnen und waren damit mit 25,6 Prozent auf dem Papier die wählerstärkste Partei. Doch aufgrund des Proporzsystems und der Listenverbindungen reichte dies trotzdem nicht, um sich den zweiten Nationalratssitz zu holen. «Das letzte Restchen Sympathie für das Proporz-Wahlsystem dürfte nun nach diesem Wahlsonntag in der SVP und andernorts definitiv vorüber sein», hiess es danach in den Kommentarspalten.
2011 ist die GLP mit der SP und Verda eine Listenverbindung eingegangen. Mit dieser links-grünen Listenverbindung tat die GLP einen Glücksgriff. Es gelang ihr, der FDP ihren Sitz abzujagen. Tarzisius Caviezel wurde abgewählt und musste Josias F. Gasser weichen. Mehr als 3200 Listenstimmen fehlten der FDP, um den Sitz zu verteidigen. Hätte nicht das links-grüne Bündnis das Restmandat erobert, wäre es an die SVP gegangen. Die FDP hätte es in der Hand gehabt, mit einer Listenverbindung mit einer oder beiden Mittelparteien BDP und CVP ihren Sitz zu verteidigen. Der Alleingang erwies sich im Nachhinein als taktischer Fehler. Gasser schaffte mit 16 123 Stimmen das drittbeste Wahlresultat. Er stach Caviezel auch ohne Listenverbindung um fast 3000 Stimmen aus und sorgte für eine Wahlüberraschung. Nachdem er 2008 in den Churer Gemeinderat und 2010 in den Grossen Rat gewählt wurde, war dies der Höhepunkt in Gassers Polit-Karriere. Vier Jahre später folgte dann die Ernüchterung. Der Sitz der GLP ging an die SVP. 2019 nimmt Gasser nun einen neuen Anlauf. Ob es für Gasser ein zweites Mal nach Bundesbern reicht, wird auch mit den Listenverbindungen zusammenhängen. Entscheidend dürfte zudem sein, ob das Klima-Thema bis zum Herbst an Gewicht auf der politischen Agenda behält.
«Der Bürgerblock schlägt zurück», titelte die «Südostschweiz» am Montag nach der Nationalratswahl 1999. Was damit gemeint war: Die 1995 überraschend in den Nationalrat gewählte Silva Semadeni musste auf Kosten von Hansjörg Hassler (SVP) die Segel streichen. Sie war Opfer des Systems geworden, von dem sie bei den Wahlen vier Jahre zuvor noch profitiert hatte. Obwohl sie mit über 20 000 Stimmen das zweitbeste Ergebnis aller 57 Kandidatinnen und Kandidaten auf den 13 Wahllisten verbuchen konnte, musste sie ihren Sitz an die SVP abtreten. Denn die Bürgerlichen und insbesondere die SVP, die bei den Wahlen 1995 eine Listenverbindung mit den anderen Bürgerlichen noch abgelehnt hatte, hatten aus ihrer Wahlschlappe vier Jahre zuvor gelernt und waren eine Allianz eingegangen, die von der CVP bis zur SVP reichte. Und so kam es, dass die SP zwar erstmals als stärkste Partei aus dem Wahlrennen hervorging, aber ihren zweiten Sitz im Nationalrat trotzdem nicht halten konnte. Die SVP verdiente sich den zweiten Sitz mit rund 2000 Stimmen Rückstand auf die Sozialdemokraten. Das Wahljahr 1999 belegte somit eindrücklich, was für einen grossen Einfluss eine grosse, bürgerliche Listenverbindungslösung haben kann – die im Wahljahr 2019 wieder als eher unwahrscheinlich gilt. | https://m.rtr.ch/novitads/elecziuns/2015/elecziuns-federalas-2015/parlament-federal/ils-cussegliers-naziunals-grischuns-en-uffizi | https://www.suedostschweiz.ch/politik/2019-05-24/richtig-taktiert-ist-halb-gewonnen | 0.624209 | 0.627193 |
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Buwix, von
Schlatta da ministerials da l'abazia da Faveras, oriunda da Pagig (de Puigo), domiciliada a Ragaz, possessura da bains en la Val dal Rain da Cuira (13.-15. tsch). Dapi la mesadad dal 14. tsch. possedevan ils B. ils chastels d'Alt-Aspermont e da Neuburg, impegnads da l'uvestg da Cuira. Il 1160 è menziunà lur emprim represchentant enconuschent, Bernhard, sco perditga en ina donaziun dad Ulrich III de Tarasp. Il 1346 è Heinrich stà chastellan dals signurs de Werdenberg-Heiligenberg a Freudenberg. Il 1362 èn entrads Martin e Heinrich per in onn en servetsch da Leopold III von Habsburg. La fam. è morta ora cun Heinrich, il figl da Heinrich, ch'era s'allià cun ils baruns de Razén en la faida cunter l'uv. Hartmann II von Werdenberg-Sargans (1395-96); Alt-Aspermont e Neuburg èn vegnids conquistads da l'uvestg ed han stuì vegnir reacquistads l'onn sequent.
Litteratura:
A. Mooser, Die Burgen und Türme und der Feudaladel in Schanfigg, en: BM, 1926, 37-43; Clavadetscher/Meyer, Burgenbuch, 308, 314; Simmen, Wappen, 171 s.
Martin Leonhard
© HLS: Tuts dretgs d’autur da questa publicaziun electronica èn tar
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electronica valan las medemas reglas sco per la publicaziun stampada.
Redaktion HLS, Hirschengraben 11, Postfach, 3001 Bern, tel. +41 31 313 13 30, E-mail: :
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| | Beschreibung des Oberamts Crailsheim/Kapitel B 14
Der Ort liegt am Lind- oder Lanzenbach kurz vor der Einmündung des Buchbach, die nun beide vereinigt die Speltach bilden, in einer durch den Burgberg und seine Ausläufer nach Norden und Westen geschützten Lage. Die Speltach tritt zuweilen aus und verursacht im Sommer auf den Speltachwiesen einigen Schaden. Dem Bach entlang läuft die Hauptstraße. Der ziemlich weitläufig angelegte Ort ist freundlich, mit manchen alten, von Gärten umgebenen Holzhäusern. Besonders ist das Wirthshaus ein alter Bau mit schöner Holzdecke und Holzvertäfelung in den Zimmern. An einem Haus steht die Inschrift:
Ich laß alles von mir sagen,
Ich laß mich hier und dort verklagen,
Ich halte mein Gewissen rein,
Ich weiß, Gott wird mein Beistand sein.
Der Bach theilt den Ort in die nordöstliche markgräfliche und in die südwestliche hällische Hälfte. Mitten im Dorf steht die kleine Kirche zu St. Matern, ursprünglich als Kapelle | 1420 erbaut, 1634 niedergebrannt, s. u., 1643/44 neu aufgebaut, aber 1728 wegen Engräumigkeit und Baufälligkeit abgebrochen und entsprechend jener Zeit in nüchternem Geschmack als Betsaal wieder aufgebaut. Vom ursprünglichen Bau hat sich nur der untere Theil des niedern, erst vier-, dann achtseitigen Thurms mit plumpem Gurtengewölbe und dicken Mauern erhalten. An der Ostwand des Schiffes, das durch die breiten Emporen und den Orgeleinbau im Westen verdüstert ist, stehen Altar und Kanzel übereinander. Die 3 Glocken sind 1862 von König in Langenburg gegossen. Nach dem Brand 1634 ließ die Gemeinde Honhardt ein Glöcklein, 2 weitere ließen die Ober-Speltacher 1663 von Stephan Bruncler und Joh. Arnold gießen (Örtl. Urkunden). Die Kirche besaß einen alten Abendmahlskelch, dessen Kuppa weit und flach ist (jetzt im Museum vaterländischer Alterthümer in Stuttgart). Der Knauf hat 6 Vorsprünge mit 6 theilweise sehr charakteristischen Gesichtern. Auf dem Fuß sind 6 halberhaltene Medaillonbilder mit Scenen aus dem Leben Jesu. Der Rand hat die Inschrift: HEINR. DECAN. ONOLSPACEN. ME. OBTULIT (Dek. Heinrich in Onolzbach 1299–1328). Die Kirche ist von der Kirchengemeinde zu unterhalten. Der Gottesacker, der ursprünglich bei der Kirche lag, wurde später östlich von derselben angelegt, mußte aber wegen Feuchtigkeit 1836 aufgegeben werden und liegt nun nördlich vom Ort auf der Höhe. Ein Pfarrhaus ist nicht vorhanden, dagegen wird ein Baufonds zur Erbauung eines solchen gesammelt. Das neben der Kirche gelegene 1821 erbaute Schulhaus ist feucht und düster und seiner Bestimmung wenig entsprechend. Es enthält ein Lehrzimmer und die beschränkte Wohnung des einen ständigen Lehrers. Das Rath- und Spritzenhaus unweit des Schulhauses wurde 1859 zugleich als provisorische Wohnung des augenblicklich mangelnden Pfarrverwesers erbaut. Nördlich vom Dorf auf einer Anhöhe steht die alte Zehntscheuer mit 2 württembergischen Wappen, dem des Herzogs Ludwig und dem einfacheren des Herzogs Johann Friedrich, mit der Inschrift J. F. H. Z. W. 1614 geschmückt. Ein Armenhaus und Schafhaus ist vorhanden. Je eine steinerne Brücke führt über den Buchbach und den Lanzenbach. Daneben sind 5 hölzerne Stege vorhanden, welche sämmtlich von der Realgemeinde zu unterhalten sind. Die einzige Vizinalstraße geht von Waldbuch über Ober-Speltach an die Kronprinzenstraße nach Crailsheim.
| Die Quellverhältnisse sind nicht ganz günstig. Die nicht sehr zahlreichen Quellen führen hartes Wasser. Es sind 30 Pump- und 8 Zieh- und Schöpfbrunnen vorhanden.
Der Vermöglichste besitzt 19–22 ha, der Mittelmann 7,8 bis 11 ha, die Ärmeren 1,26–1,9 ha. Von Handwerkern sind Schuhmacher und Leineweber am stärksten vertreten. 2 Schildwirthschaften, darunter eine mit Brauerei, und 3 Krämer dienen dem Verkehr. Die verhältnismäßig große wohlabgerundete Markung hat mittelfruchtbaren, theilweise lehmhaltigen, seichtgründigen Boden, der im Thale schwer, auf der Höhe leicht ist. Das Klima ist ziemlich rauh, Frühlingsfröste und kalte Nebel sind nicht selten, dagegen Hagelschlag sehr selten. Die Landwirthschaft ist gegen früher bedeutend fortgeschritten. Die Hauptfrüchte sind Dinkel und Haber; auch Gerste und Roggen und etwas Einkorn wird gebaut. Der Wiesenbau ist ausgedehnt. Das Futter ist mit Ausnahme von einigen Stellen am Lanzenbach und beim Bonolzhof gut. Die Obstzucht nimmt zu. Doch geräth das Obst wegen der Frühlingsfröste nicht gerne. Man zieht vorzugsweise rauhe Sorten. Die Gemeinde besitzt eine Baumschule, auch ist ein Baumwart angestellt.
An Wald besitzt die Gemeinde 116 M. gemischtes Holz, lauter junger Aufwuchs mit geringem Ertrag. Der Wald ist jedoch unter die Realgemeindebürger vertheilt. Zur Weide dienen die Allmanden, Brach- und Stoppelweide. Das Weiderecht wird von den berechtigten Realgemeindebürgern ausgeübt, welche auch den Ertrag der Pferchnutzung mit 600 M. unter sich vertheilen. An Gütern besitzt die Realgemeinde 4 M. Wiesen, die jährlich ca. 200 M. Pacht abwerfen.
Die Pferdehaltung ist bedeutend, aber die Pferdezucht äußerst gering; die Rindviehzucht in gehobenem Stand. Auch die Viehmastung ist bedeutend. Der Absatz geht an die Handelsleute und an die Metzger in Crailsheim. Die Gemeinderechtsbesitzer halten im Sommer 400, im Winter 200 Stück Lammschafe. Die Wolle wird theils für das Haus gebraucht, theils an die Israeliten verkauft. Die Lämmer werden von den Händlern aufgekauft. Die Schweinezucht ist belangreich. Die Ferkel kommen auf den Schweinemarkt in Crailsheim. Mastschweine werden in ziemlicher Zahl verkauft, aber auch fürs Haus geschlachtet.
Einige Armenstiftungen, darunter je 171 M. von Kasp. Eberhardt und G. Haag, sind vorhanden.| Alterthümer: Über Burgberg und Neuberg und die abgegangenen Orte s. unten. An den Besitz der Herren von Kirchberg erinnert die Flur Kirchberg. An der Kirche steht ein Steinkreuz zur Erinnerung an einen im 30jährigen Krieg erstochenen Schullehrer, s. unten. Von Flurnamen sind noch zu nennen: Bubenhölzle, Lindrain, Wolfsberg bei Oberspeltach, bei Bonolzhof Einbühl, Hengstnest und Wasserrath bei Neuberg und Spaningersbrunnen, bei Steinehaig Hanglich.
1. Die von Dinkelsbühl. 1330 verkaufte Ulrich v. D. ein Gut zu O. an den Spital zu Dinkelsbühl. Reg. boic. 6, 316. 2. von Hornburg. Herdegen v. H. und Adelheid v. Bieringen s. Gattin, Barbara v. Merckingen, We. Hochbrands v. H., verkaufen ein Gütlein, das Bonland, zwischen Ober-Speltach und Buch an das Kl. Anhausen. St.A. 3. Die Müller v. Scheffau. Hans Müller verkauft 13 . . 1 Wiese an die Frühmesse zu Stöckenburg. St.A. 4. Die Rot. 1442 verkauft Hermann R. sein Erbgütlein zu O. an Ulrich Butz, der es 1447 an den Spital in Crailsheim verkaufte. Cr. Akt. 5. Die Vellberg. 1500 kaufte Marg. v. Ahelfingen, We. Wilhelms von Vellberg ein Gut von Hans Kolsen. St.A. Durch Tausch gegen Güter in Unterfischach erhielten die Vellberge (wann?) Güter von den Schenken von Limpurg, deren Besitz in Ober-Speltach ursprünglich bedeutend gewesen sein muß. 1574 trat Schenk Friedrich 3 Güter an Brandenburg ab gegen 3 zu Ober-Sontheim. 1732 hatte Limpurg-Sontheim noch 2 Güter. Von geistlichen Korporationen waren besitzberechtigt: 1. Kl. Anhausen s. oben, welches das Bonland 1446 an die Heiligen-Pflege zu Ober-Speltach verkaufte. 2. Der Spital zu Crailsheim s. ob. 3. Die Brüderschaft zu St. Johannis dort, welche 7 Tagwerk Wiesen im Lanzenbach 1492 von Konz Goltschmid erkaufte. 4. Der Spital in Dinkelsbühl s. oben. 5. Die St. Anna-Pfründe im Kerner zu St. Michael in Hall, welcher der Rath zu Hall 1446 eine Wiese übergab. 1732 hatte Brandenburg 10 Güter, Hall 6, ursprünglich vellbergisch und 4 des Amtes Honhardt, Dinkelsbühl 1 und der Heilige zu Speltach 1. Die württembergischen | Zehntrechte stammten vom Stift Möckmühl s. Honhardt. Das sogen. alte Haus war ein Freihaus. 1531 Mont. n. Kantate wurde eine Gemeindeordnung erlassen (Örtliche Akten). Im dreißigjährigen Krieg hatte der Ort schwer zu leiden. 1623 im April lag ein Kapitän Booß im Quartier (Honh. Kb.). 1632 brachte Kapit. v. Gemmingen vom hohenlohischen Regiment 200 Stück Vieh aus Bayern, die nach Neuenstein geliefert werden sollten. Seine Soldaten hielten bei dem Vieh auf dem Feld schlecht Wache. Die Bürger von Ober- und Unter-Speltach, Stetten und Gründelhardt entführten einige Stücke. Als nun v. Gemmingen im September mit seiner Kompagnie zurückkehrte, drohte er dem Dorf mit Brand und Plünderung, nahm 2 Bürger gefangen und forderte eine große Summe Gelds (Cr. Akten). Am 1. Sept. 1634 wurde der 86jährige Meßner von den kaiserlichen Reitern durch den Schenkel geschossen († 14. Sept.) und am 3. Sept. ein Mann im Obersp. Wald getödtet (Kb. v. Honh.). Am 4. Sept. brannte die Kirche mit dem Dorfe, bis auf ein Haus nach der Sage, nieder.
Ober-Speltach, von Speltach vielleicht dem Wasser an einem Spelter, Holzkeidel d. h. der von Buchbach und Lanzenbach gebildeten Landzunge, wenn nicht von dem ahd spildan ausgießen (Buck Flurn.), ohne Zweifel zur Herrschaft Flügelau gehörig, wurde später ein Ganerbenort. Von einzelnen Herren, die hier Besitz hatten, sind zu nennen:
1640 lag das Neunecksche Regiment im Quartier, 1675 16. Febr. Soldaten vom Regiment Lanbach unter Kapit. Dietfurt, 1725 27. Juni das Reg. Prinz Eugen v. Savoyen in O., Gründelhardt, Stetten, Brunzenberg, Banzenweiler.
Kirchliches. Ober-Speltach war Filial von Honhardt. 1420 erscheint die Kapelle zu St. Matern (nach dem Bericht v. Pf. Wiedmann v. 1643 St. Veit). 1421 aber Sonntag nach Joh. Bapt. beurkundet Eberhard, B. v. Sebaste, Weihbischof v. Würzburg, daß er die Kirche zu Ehren der Jungfrau Maria, der 4 Evangelisten, Maria Magdalena, St. Matern und Sigismund geweiht habe. Cr. Urk. Der Frühmesser von Honhardt hielt den Gottesdienst, nach der Reformation aber der Schulmeister von Honhardt allsonntäglich den Katechismus-Gottesdienst.
1706 aber trennte Hall unter dem Widerspruch von Brandenburg O. mit Waldbuch von Honhardt und setzte einen eigenen Vikar, der in des Pfarrbauern Haus wohnte, ein. Burgberg kam erst in diesem Jahrh. von Roßfeld zu O., das gegenwärtig eine mit der Pfarrei Gründelhardt verbundene Pfarrverweserei bildet.
Zur politischen Gemeinde gehören:1. Bonolzhof, ein hart bei Waldbuch auf der Höhe über dem Buchbach gelegener Hof mit 2 Häusern, ist vielleicht | der auf dem oben bei Ober-Speltach genannten Bonland angelegte Hof (Bonlandshof, in den Akten und Kirchenbüchern bald Bonelts-, bald Bonetz- und Bonazhof), hieß früher „zum Steg“ und gehörte zum Amt Honhardt, dessen Geschicke der Hof theilte. 1592 wurde der Bauer Lor. Heinold „zum Steg oder Bonolzhof“ wegen eines Wegs zur Waldbucher Hut im Eichenberg mit der Gem. Waldbuch vertragen. St.A. B. war früher Filial von Stöckenburg.
2. Burgberg, heutzutage nur noch ein Forsthaus auf der Höhe des Burgbergs, jener Bergkuppe, welche weithin in Franken ein Wahrzeichen und eine Wetterscheide bildet. Ursprünglich wahrscheinlich schon ein altgermanischer Opferplatz (s. o. bei den Alterthümern) und Zufluchtsort in Kriegszeiten, wovon seine großartige Terrassirung und die auf der „Hofstatt“ gefundenen Säbel und Hufeisen Zeugnis geben, vereinsamte der Berg im tiefen Wald und hieß vielleicht der Buchberg oder Hohenbuch. Als nun um die Mitte des 15. Jahrhunderts der Wunderglaube auf’s neue Kraft in den Gemüthern gewann und z. B. zur Stiftung des Klosters zur Nessel bei Heilbronn Anlaß gab, entstand auch eine Wallfahrt auf den Burgberg wie bald darnach auf den Einkorn bei Hall. Ein Hirte, der in den Gipfeln einer „gezwieselten“, d. h. gegabelten Buche Wasser fand, glaubte eine wunderthätige Quelle in der Buche entdeckt zu haben. Die Quelle sollte besonders gegen Augenleiden helfen. Man baute zu Ehren der Maria eine Kapelle, welche zur Pfarrei Roßfeld gehörte. Dieselbe erscheint von 1473 an in den Urkunden. 1473 erwarb sie ein Gut zu Bronnholzheim von Hans Roßler, 1478 ein G. Gült auf einem Gut zu Wallhausen. Cr. Urk. 1490 vertrugen die Heiligenpfleger U. L. F. von Burgberg Schwan v. Crailsheim mit Hans Hohenstein wegen eines Guts zu Rüddern. 1494 gaben die Markgrafen Friedrich und Sigmund dem Gotteshaus 10 Morgen Holz auf dem Burgberg statt 10 Morgen auf dem Muckenmad. 1499 stiftete Agathe v. Berlichingen, We. Bernhards v. Berl., einen Jahrtag. St.A. In demselben Jahr war die Kapelle schon so wohlhabend, daß man einen eigenen Priester anstellen und die Frühmesse mit Einkünften in Bölgenthal, Beurlbach, Appensee, Wallhausen und Waldthann dotiren konnte, während bisher nur ein Bruderhaus oben stand. Stieber S. 668. 1504 7. Febr. bestätigte B. Lorenz diese Stiftung eines sacerdotium sine cura (ohne Seelsorge). | Neben dem Priesterhaus und der Kapelle entstand ein Wirthshaus und ein Badhaus. Man sagte, wenn die Zahl der Wallfahrer im Wirthshaus keinen Raum mehr fand, habe man auch die Kapelle zur Wirthschaft benützt. In der Reformationszeit schloß sich der Kaplan Balth. Weisung der neuen Lehre an. Auf Bitten des Pfarrers Ad. Weiß wurde der Kaplan 1534 nach Crailsheim versetzt, die Burgberger Gefälle dienten später zur Gründung der Kirchhofs-Kaplanei. Die Wallfahrten hatten schon 1521 ein Ende genommen. Die Kapelle zerfiel allmählich. Doch hielt der Pfarrer von Roßfeld noch alljährlich eine Kirchweihpredigt unter freiem Himmel oder in dem Bauernhaus, das südlich vom Forsthaus stand. Man setzte einen Streifer oder Wildmeister auf den Burgberg. An der Stelle der Wunderquelle wurde ein 125′ tiefer Brunnen angelegt. Die Einfassung desselben trägt die Jahrszahl 1629.
Von dem Wildmeister Jakob Schweicker ist noch ein Grabstein vorhanden, der einst auf dem Gottesacker bei der Kapelle stand, mit der Inschrift: Den 20. Dezember (1586 Kb. von Roßfeld) zwischen 6 u. 7 früh morgens ist in Gott selig entschlafen der ehrbar und gottesfürchtige Jakob Schweicker, Forst- und Wildmeister auf dem Burgberg in die 43 Jahr, seines Alters 65 Jahr .... 21. A. .... 1720/21 wurde für den Wildmeister eine Wohnung in Maulach erbaut. Das jetzige einstockige Forsthaus ist 1746 entstanden. 1622 wurde eine Frau aus Gründelhardt von 2 Soldaten auf dem Burgberg überfallen, schändlich mißhandelt und getödtet. Kb. v. Roßfeld.
3. Hilpert, ein einsamer Hof mit 2 Häusern am Berghang über dem Bühlerthal, eine Enclave im OA. Hall, gehört seit alter Zeit zur Pfarrei Stöckenburg. Der Hof hieß Heilbrecht (Hildebrecht) und war hohenlohisches Lehen, das 1348 Heinrich Hefner (von Sontheim) innehatte, H. Arch. 1, 335. 1536 verlieh Graf Wolfgang v. Hohenlohe die Beholzung zu Altdorf, Prunkling, Kuelitte und an der Hilbrechtshalde. Aus dem Besitz der Vellberg kam H. an Hall. Hilpertsweiler, wo Herm. Prell um 1350 2 „Gütlach“ als hohenlohisches Lehen hatte, H. Arch. 1, 348 und die Schenken v. Geyern einen Hof, Limpurger Lehen, von den Herren von Haldermanstetten erkauft hatten, W. F. 8, 497, ist im Landgericht Feuchtwangen Gem. Unterampferach.| 4. Neuberg, Hof, eine Enclave im OA. Hall auf einem Bergvorsprung, der ins Bühlerthal jäh abfällt, von Nord und Süd durch 2 tiefe Waldschluchten schwer zugänglich gemacht, war einst eine stattliche Burg, deren Ruinen noch 1550 in alter Höhe sich über dem Bühlerthal erhoben, Widm. Chronik. Auch der Keller war wohl erhalten. Jetzt ist die Area der Burg, „der Schloßbuck“ westlich von dem Bauernhof, noch wohl erkennbar, von Graben und Wall sind noch einige Spuren erhalten. Der letzte Mauerrest wurde 1845 abgebrochen. Man findet aber zahlreich Steinkugeln, Pfeile, Hufeisen, Thürschlösser.
Nuwenburg, die neue Burg, vielleicht Gegensatz zu Vellberg, wohin der Hof eingepfarrt ist, war nicht der Sitz der Herren von Thalheim, OA.Beschr. Hall S. 264. Nach Herolt hatten die auf Neuenburg gesessenen Herren ein Wappen mit den Herren von Anhausen, Buch und Klingenfels, nemlich einen schwarzen stehenden Löwen mit offenem Rachen und den Schwanz zwischen die Hinterbeine geschlagen im goldenen Feld, Herolt S. 22, während eine alte Haller Chronik ihnen den Vellbergischen Flügel gleich denen von Klingenfels gibt. In den Urkunden erscheint Neuenburg 1357 im Besitz Ulrichs des Tauben von Crailsheim, W. F. 4, 277. Die Burg war bayrisches Lehen, das 1376 die Herren von Kirchberg besaßen. Da diese der Lehensmuthung nicht rechtzeitig folgten, so gaben sie die Herzoge Stephan, Friedrich und Johann von Bayern 1376 Gottfried v. Hohenlohe zu Lehen, Hans. 1, 146 ff. Doch bekam Raban v. Kirchberg gegen Verzicht auf Kirchberg 1377 die Burg wieder, OA.Beschr. Gerab. 251. Noch 1416 wurde Ad. v. Kirchberg durch Ludwig von Oettingen Namens des Herzogs Ludwig von Bayern mit N. belehnt, Reg. boic. 12, 229. Doch waren auch andere Geschlechter in N. angesessen. 1391 Hugo v. Willenholz, Jung Misc. 2, 101. Wib. 2, 151. Wilh. v. Bebenburg, sen. und jun., auf deren Güter zu N. Ulrich Kudorfer Anleitung bekam, St.A. Zu welchem Geschlecht Rudlin v. Niwberg gehört, der 1410 bekennt, daß er kein Recht an das Gut und die Schenke zu den Müllin (Willa OA. Ellw.) habe, ist noch nicht festzustellen, St.A. Das Schloß scheint in der Fehde zwischen Hall und den Bebenburgern 1443/44 eine Rolle gespielt zu haben, wobei die Bürger von Crailsheim einen Zug (zur Hilfe von N.?) zu machen hatten. In den Bauamtsrechnungen von 1443 erscheint ein Posten „für die Rayß vor Neuenburg“. Aktenmäßig läßt sich noch feststellen, daß N. im 16. Jahrhundert den Vellberg | gehörte. Wolf v. Vellberg verkaufte N. um 1550 an einen Bauern von Thalheim. Mit den Vellbergischen Gütern kam N. an Hall, das 1667 für den Zehnten zu N. 5 Kopfstücke bekam, St.A., s. übrigens Steinehaig.
5. Steinehaig, 1357 Steineheg, 1603–56 Steinehaag, im Gegensatz zu dem „mit Flechtwerk“ geschützten Spaichbühl der mit Steinen eingehegte Ort. Die jetzige Schreibweise ist eine Mißform. Ein hochgelegener Weiler mit 4 Häusern in waldreicher Umgebung, 4 km westl. von Ober-Speltach, war St. hohenlohisches Lehen, wahrscheinlich aus dem Besitz der Flügelau stammend. Die Lehen trugen meist die H. v. Vellberg bis zu ihrem Aussterben. 1357 verkaufte Seiz v. Vellberg, gen. von Pfahlheim, Gülten zu St. an St. Martin zu Stöckenburg, ebenso 1419 Hans v. Vellberg 1/6 des Zehnten zu Eschenau, Snackenweiler (OA. Hall), Hockenberg (wo?), St. und Birenbach (abg. in der Pf. Honhardt). Jörg und Hans v. Vellberg erwarben 1435 einen Hof zu St. und ein Gut zu Buch, hohenl. Lehen, und Hölzer bei beiden Orten von Kraft v. Enslingen, St.A. Aber auch die Herren von Hornburg hatten Besitz in St. 1401 verkauften Herdegen v. Hornburg und Anna Vellberg ein 1/2 Lehen zu St. an das Kl. Anhausen. Mit Vellberg erwarb die Stadt Hall auch St. Doch wurde 1609 der Zehnte zu St. Neuberg und „Bonets“hof dem Stift Ellwangen und Theoderich Echters v. Mespelbrunn Nachkommen zugesprochen, St.A.
6. Waldbuch, ein freundlicher, ansehnlicher Weiler mit 22 Häusern und Brauerei, liegt an der Abdachung eines Bergrückens gegen das Buchthal 2,2 km westlich von Ober-Speltach.Der Ort, früher Buch auf dem Wald gegenüber von Buch bei Vellberg, OA. Hall, gehörte zu dem hohenlohischen Lehensbesitz. Um 1350 hatten N. v. Schechingen, Sifrid von Vellberg, Huter zu dem Buch und Turbrech daselbst hohenlohische Lehen, H. Arch. 1, 336, 339, 344. 1364 verkauft Peter Schneewasser, B. zu Hall, an Berthold Schletz ein Gut. Letzterer hatte zu Buch Gülten „uf der Unreimen Gut, uf Winterbergsgut und dem Turbrechenhof“, H. Arch. 1, 348. Die Hauptbesitzer waren die v. Vellberg. 1366 erwarb Hans v. Vellberg ein Gut zu Buch von Volkart v. Onolzheim, 1432 Haug v. V. ein Gütlein von Peter Pretzing, B. zu Hall, St.A. 1434 wurde Hans v. V. mit 3 Gütern zu Buch auf dem Wald von Kraft von | Hohenlohe, 1552 und 1553 Wilh. und Wolf v. Vellberg je mit dem halben Zehnten belehnt, St.A. 1357 verkauft Seiz v. Vellberg Gülten zu B. an die St. Martinskirche zu Stöckenburg, St.A. Als die Vellbergischen Lehen heimgefallen waren, kaufte Hall 1598 von Graf Wolfgang v. Hohenlohe Waldbuch, W. J. 1843, 157. Über Waldbuch führte 1669 die Straße von Hall nach Ellwangen über Hellmannshofen und Jagstzell neben der Straße über Sontheim und Willa, Honh. Akten.
Abgegangen sind:
1. Hergershofen oder Hergersdorf (nicht Bergertshofen, W. F. 8, 552, 554), Hof eines Heriger, auf der Flur Hofstatt am nördlichen Abhang des Burgbergs. H. erscheint 1357 im hohenlohischen Gültbuch, W. F. 10, 110. Die Grafen v. Helfenstein hatten daselbst ebenfalls Lehen, W. F. 8, 458, welche wahrscheinlich die H. v. Vellberg inne hatten. H. war noch 1600 Filial v. Stöckenburg.
2. Regenheresweiler, Riensweiler, W. eines Reginher, westlich vom Burgberg im Wald gegen Lorenzenzimmern gelegen. 1085 schenkte Adalbert von Bilriet seinen dortigen Besitz an das Kl. Komburg, W. U. I, 395.
3. Vielleicht auf dem südlichen Abhang vom Burgberg am Wolfsberg lag der Wolfers- oder Wolfhertshof, Hof eines Wolfher. Zweifelhaft ist, ob hier mons, ubi Wolfherus moratur Wib. 2, 76, und die bona sutoris in Wolfrichsberg, quae habuit dictus Magenhein, zu suchen sind. (Albrecht W. F. 4, 265 sucht ihn bei Wilfersberg OA. Öhringen.) Doch könnte die Verwandtschaft der Herren von Krautheim mit den Flügelau und die Beziehungen dieser zu den Magenheim hieher weisen. Ebenso unsicher ist, wenn auch die weinsbergische Vogtei zu Markertshofen die Annahme möglich macht, ob hieher zu ziehen ist der Verzicht Konrads und Engelhardts von Weinsberg auf den Wald „zur gewundenen Eiche“ (wahrscheinlich Wundeneich W. U. I, 395 in der Nähe von Regenheresweiler) neben ihrem Wald Wolfshause, St.A. | http://www.e-lir.ch/index.php?id=459 | https://de.wikisource.org/wiki/Beschreibung_des_Oberamts_Crailsheim/Kapitel_B_14 | 0.62998 | 0.634583 |
Oktoberfest
- Glindesdi, 3.10.2016, 19:00
-
Emprima emissiun:
- Glindesdi, 3.10.2016, 19:00, RTR
La pli gronda festa populara dal mund è a fin. Ed en Svizra han las festas pir cumenzà. Quest eveniment è daventà era tar nus in event da moda. En plirs lieus da la Svizra ed era en la chapitala dal Grischun a Cuira stattan ils dis da festa anc avant porta!
Tempra da festa e parti empermettain era nus, ma tadlai «La stailalva». Nus avain tschernì ina bella dunsaina chanzuns per star da cumpagnia.
Il bainvegni fan die fidelen Mölltaler cun «Auf geaht's Buam». Plinavant tadlain nus «Wenn die musi spielt», «Einmal hin, einmal her»,«Boarisch hat jetzt Hochsaison» e bleras autras chanzuns che fan buna luna.
Redacziun: Christa Soliva | Stadtopenair Sound of Glarus
Gotthard & Sinfonieorchester, Beatrice Egli, Oesch's die Dritten, Clueso, Phenomden, Texas u.v.m. heissen die Hauptvertreter am diesjährigen Festival Ende August.
Gotthard & Sinfonieorchester, Beatrice Egli, Oesch's die Dritten, Clueso, Phenomden, Texas u.v.m. heissen die Hauptvertreter am diesjährigen Festival Ende August.
Vom 23. bis 26. August versetzt das Openair die kleinste Hauptstadt der Schweiz in Festlaune. Tickets gibt es bei allen Vorverkaufsstellen von Ticketcorner oder hier: www.ticketcorner.ch/artist/glkb-sound-of-glarus
Das Glarner Stadtopenair strotzt vor Schweizer Musik. Neu arbeiten die Veranstalter mit «SRF 3 Best Talent» zusammen. Was das heisst, lässt sich im glarnerSach Village hören. Am Donnerstag spielen die Talente Valentino Vivace und Andryy, am Freitag Nativ und Ikan Hyu und am Samstag ist es Pat Burgener. Dazu kommen bei den regionalen Bands eine alte und eine neue Tradition: Wie jedes Jahr spielen Glarner Bands und die BandXOst-Gewinner am Musikfest – neu treten sie auf der grossen Bühne auf: Bliss Pills aus Glarus am Freitag und Unlsh aus St. Gallen am Samstag.
Grosse Bühne für Volksmusik und Schlager am Donnerstag
Schon vor einem Monat haben die Veranstalter die GLKB-Bühne dem Schlager und der Volksmusik vergeben. Nebst Beatrice Egli (CH) und den Troglauern (D) tritt zur Eröffnung einer der erfolgreichsten Schweizer Musik-Exporte in Glarus auf: Oesch’s die Dritten (CH) sind seit über 25 Jahren unterwegs und blicken auf über 200 Fernseh-Shows sowie rund 1700 Konzerte in 14 Nationen zurück. Sie gelten als Botschafter der Lebensfreude und lieben es, diese an ihren lebendigen und vielseitigen Live-Konzerten zu zelebrieren.
Phänomenale Lyrics und Stimmung am Freitag
Nach der einheimischen Eröffnungsband Bliss Pills (CH) und vor dem musikalischen Grenzgänger Clueso (D) sorgt Phenomden (CH) für einen stimmungsvollen Freitag auf der GLKB-Bühne. Im Gepäck hat er die EP «Franco Nero» mit Songs, die in eine Welt voll harscher Reality-Lyrics und knalligen Dancehall-Exkursen führen. Im glarnerSach Village tritt nebst den «SRF 3 Best-Talents» eine alte Bekannte auf: DJ ZsuZsu vermischt wieder 50er-Jahre-Sound mit elektronischen Beats – mit Tänzerinnen und zwei Schlagzeugern.
Internationale Sounds am Samstag
Wer sich den Samstag schon wegen der schottischen Band Texas (UK) in der Agenda eingetragen hat, kann sich auf noch mehr internationale Musik auf der GLKB-Bühne freuen. Nach den BandXOst-Gewinnern treten DeWolff (NL) auf. Das Dreiergespann spielt mit Hammond, Gitarre und Schlagzeug eine explosive Mischung aus elektrifiziertem Südstaaten-Bluesrock mit einer Prise Soul und Psychedelia. Im glarnerSach Village stehen nebst dem «SRF 3 Best Talent» die Bands Make Plain (CH) und Treptow (D) auf dem Programm. Während die Tessiner Power Folk vom Feinsten bieten, beschreiben die Berliner ihren Sound aus Gitarre, Schlagzeug und zwei Stimmen als drückend und international.
Das Wichtigste in Kürze
Das GLKB Sound of Glarus findet von Donnerstag bis Samstag, 24. bis 26. August 2023, auf dem Zaunplatz Glarus statt. Am 23. August 2023 steht ein Zusatzabend mit Gotthard auf dem Programm, der ohne Aufpreis im Festivalpass integriert ist.
Vorverkauf im Glarussell und bei Ticketcorner
Festivalpässe bietet Ticketcorner im Vorverkauf für 185 Franken (inkl. Gotthard-Konzert) an. Lokale Vorverkaufsstelle ist das Glarussell an der Bahnhofstrasse 23 in Glarus. Tagestickets für Donnerstag, Freitag und Samstag sind für 65 Franken und Tickets für den Zusatzabend mit Gotthard am Mittwoch für 20 Franken (exkl. Vorverkauf-Gebühren) erhältlich. Alle Tickets können auch auf www.soundofglarus.ch gekauft werden. | https://m.rtr.ch/emissiuns/la-stailalva/oktoberfest | https://www.suedostschweiz.ch/leben-freizeit/promoted-content-stadtopenair-sound-of-glarus | 0.637261 | 0.641103 |
A Preda datti ina «Infoarena», ina paraid interactiva cun infurmaziuns e gieus per pitschen e grond. Era las medias novas vegnan nizzegiadas. Uschia datti webcams che mussan las lavurs actualas en e vid il tunnel da l'Alvra ed era in’applicaziun (app) infurmescha davart las lavurs actualas.
6 onns temp da construcziun
Actualmain datti sin il plazzal en spezial lavurs da preparaziun. I dat vitgs da containers, vias da lavur vegnan construidas, binaris supplementars per transportar davent il material da stgavament. L’emprima furada è planisada il november. Lura vegn furà durant radund 6 onns il nov tunnel da l’Alvra.
Quint equilibrà cun investiziuns creschidas a 205 miu.
A la radunanza generala da la Viafier retica ha la direcziun preschentà il quint equilibrà dal 2014. Quai tar investiziuns da 205 milliuns francs (+7%). Il dumber da passaschiers saja era creschì per 2,7%, ha infurmà la Retica ses acziunaris.
Auter tar il traffic cun rauba. Lez ha stuì registrar ina perdita da total radund 1,6 milliuns francs. Quest saja era vinavant en ina situaziun difficila.
Ulteriurs projects d'investiziun
- nova staziun da Küblis
- nova staziun da San Murezzan
- nova moda da sanar tunnels senza interrumper il traffic
- remplazzar il sistem per segirar trens
RR Actualitad la bunura 06:00 | Die Bauarbeiten beim Isla-Bella-Tunnel beginnen
Zwischen dem Anschluss Rothenbrunnen und dem Anschluss Reichenau führt das Bundesamt für Strassen verschiedene Bauarbeiten durch.
Zwischen dem Anschluss Rothenbrunnen und dem Anschluss Reichenau führt das Bundesamt für Strassen verschiedene Bauarbeiten durch.
Im Rahmen eines mehrjährigen Bauprojekts wird der Nationalstrassenabschnitt der A13 zwischen dem Anschluss Rothenbrunnen und dem Anschluss Reichenau saniert und auf den neuesten bau- und sicherheitstechnischen Stand gebracht. Dies schreibt das Bundesamt für Strassen (Astra) in einer Mitteilung.
Die Bauarbeiten beginnen Anfang August. Gemäss Mitteilung ist die Sanierung des Trassees und der verschiedenen Kunstbauten sowie der Neubau des Sicherheitsstollens «Isla Bella» und die Sanierung der beiden Tunnel «Isla Bella» und «Plazzas» geplant. Die Kosten für die Gesamtsanierung belaufen sich auf rund 215 Millionen Franken.
Erste Arbeiten und Einschränkungen
Wie das Astra weiter schreibt, werden die geplanten Bauarbeiten für die Gesamtsanierung des Strassenabschnitts in verschiedenen Etappen umgesetzt. In der Bausaison 2021 soll das Trassee auf dem Abschnitt Süd verbreitert und erste bauliche Massnahmen für die Verbreiterung und Sanierung der Hinterrheinbrücke Bonaduz vorgenommen werden. Laut Mitteilung werden die betroffenen Strassenabschnitte weiterhin mit einer eingeschränkten Spurbreite und teilweise reduzierter Geschwindigkeit befahrbar bleiben.
Weiter wird im Abschnitt Süd zwischen dem Anschluss Rothenbrunnen und dem Tunnel-Südportal des «Isla Bella», in Richtung Norden, eine zusätzliche Spur gebaut. Diese diene vorerst als Baustellenzufahrt und später als Pannenstreifen, damit die Blaulichtorganisationen im Ereignisfall zukünftig besser bis zum Tunnel gelangen können. (paa)
SO-Reporter
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Mit etwas mehr Aufwand…
Mit etwas mehr Aufwand könnte eine zweite Röhre Realisiert werden, was der Sicherheit um ein mehrfaches Dienen würde. Vorprojekte gibt es ja… Aber wir Bündner haben ja nicht den Stellenwert von Zürich und Bern. Auch stellt sich die Frage wieviel Personen noch das Leben lassen müssen damit Sinnvoll gehandelt wird…
Geld ausgeben für ein Relikt…
Geld ausgeben für ein Relikt von den 60iger Jahren. Dies auf einer Hauptverkehrsachse! Wie paradox, anstatt ein Nadelöhr zu entfernen! Bezahlt vom Steuerzahler. Solches müsste, als Vorlage zur Volksabstimmung gebracht werden. Für eine sichere Gewährleistung, da man sehen konnte als der Lastwagen vor dem Tunnel das Tal sperrte, inkl. Umfahrung via Bonaduz/Cazis, sprich lahmlegte. Ich als Selbständiger musste diesen Tag meine Zeit mehrheitlich im Stau verbringen. Wie sieht es mit der Feuerwehr- und Ambulanz aus! Aber soweit wird nicht Studiert. | https://www.rtr.ch/novitads/grischun/chantun/viafier-retica-fa-infoarena-a-preda | https://www.suedostschweiz.ch/comment/59254 | 0.628909 | 0.631322 |
Bob Dylan
- Mardi, 24.5.2016, 8:40
-
Emprima emissiun:
- Mardi, 24.5.2016, 8:40, RTR
Bob Dylan, in dals pli impurtants musicists dal 20avel tschientaner, festivescha oz ses 75avel anniversari.
Atgnamain sa numna Bob Dylan cun num gist Robert Zimmermann. Ses geniturs èn descendents d'immigrants tudestg-ucranais. El è naschì a Minnesota. Cun la musica ha el gia cumenzà durant la high-school. Cun 21 onns ha el publitgà ses emprim album. Avant ha el chantà sco preprogram da John Lee Hooker ubain sunà orgelet da bucca sin in album da Harry Belafonte.
Cun ses segund album e la chanzun «Blowin' in the wind» è Bob Dylan vegnì propi renumà sco chantadur da protest per in'entira generaziun. | Bob Dylan hat sich mit Songs wie "Like a Rolling Stone"
oder "Knockin on Heaven s Door" schon längst unsterblich
gemacht. Seine Lieder haben nicht nur die Musikwelt beeinflusst,
sondern auch Künstler anderer Sparten wie Fotografie, Literatur und
Film inspiriert. Der Macht seiner Geschichten und der Magie seiner
Figuren kann man sich kaum entziehen.
Einige der ganz großen Comiczeichner haben mit ihrem Strich, ihren
Farben und ihren Ideen grafische Coverversionen von 13 seiner
berühmtesten Songs geschaffen. Dieses Album ist nicht nur eine
Hommage an Bob Dylan, sondern auch eine an das Geschichtenerzählen
in der Musik wie im Bild.
Neben den Bildergeschichten enthält das Buch auch die englischen
Originaltexte und die deutschen Übersetzungen von Gisbert Haefs.
"Blowin' In the Wind" von Thierry Murat "A Hard
Rain's A-Gonna Fall" von Lorenzo Mattotti "I Want
You" von Nicolas Nemiri "Girl of the North Country"
von François Avril "Lay, Lady, Lay" von Jean-Claude
Götting "Positively 4th Street" von Christopher
"Tombstone Blues" von Bézian "Desolation Row"
von Dave McKean "Like A Rolling Stone" von Alfred,
Raphaëlle Rio, Maël Le Mée und Henri Meunier "Hurricane"
von Gradimir Smudja "Blind Willie McTell" von Benjamin
Flao "Knockin' on Heaven's Door" von
Jean-Philippe Bramanti "Not Dark Yet" von Zep
2010 nominiert für den Will Eisner Comic Industry Award der
Kategorien Beste Anthologie und Beste Kurzgeschichte
("Hurricane" by Gradimir Smudja). | https://www.rtr.ch/emissiuns/il-chavazzin-dal-di/bob-dylan | http://www.buecher.de/shop/comics/bob-dylan/gebundenes-buch/products_products/detail/prod_id/27981906/ | 0.646316 | 0.648725 |
Ladina Heimgartner da Scuol sco nova directurada RTR.
Oscar Knapp surpiglià il presidi da la SRG.R
Duri Bezzola surdat il timun ad Oscar Knapp
Ultim rapport da Duri Bezzola | Ladina Heimgartner wurde 1980 im Unterengadinischen Scuol geboren. Nach der Maturität am Hochalpinen Institut in Ftan, studierte sie Germanistik und Romanistik an der Universität Freiburg. Bereits während des Studiums war sie als freie Mitarbeiterin für die «Freiburger Nachrichten» tätig. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für das «Bündner Tagblatt». 2007 trat sie das Amt als Ressortverantwortliche für «Reflexiuns» bei RTR an und leitete es bis 2011, zuletzt auch als stellvertretende Chefredaktorin von RTR. Von 2011 bis 2014 führte sie das Ressort «Märkte und Qualität» bei der Generaldirektion der SRG in Bern. (Quelle: Wikipedia)
Am 1. August 2014 trat Ladina Heimgartner ihr Amt als Direktorin von Radiotelevisiun Svizra Rumantscha an. Sie ist damit die erste Frau, die an die Spitze des grössten rätoromanischen Unternehmens gewählt wurde. Im Interview, das in der Sendung "Telesguard" mit der neuen Direktorin von RTR geführt wird, nimmt Ladina Heimgartner zur aktuellen Lage und Zukunft von RTR Stellung. | https://www.rtr.ch/interpresa/publicaziuns/rapport-annual | http://chapeschas.ch/thema/who_s_who/ladina_heimgartner_direktorin_von_radiotelevisiun_svizra_rumantscha | 0.608661 | 0.612695 |
Lubientschas da carrar per vias communalas san vegnir empustadas online ni san vegnir retratgas sin vischnaunca duront il temps d'avertura. Ordeifer il temps d'avertura eis ei era pusseivel da retrer las cartas dil di el Hotel Alpina, Surselva turissem SA, Hotel Ucliva ed el Hotel Postigliun.
Carta da sesiun = frs. 50.00 (mo per indigens ni persunas cun possess en las regiuns pertuccadas)
Carta dil di = frs. 10.00 (sa vegnir duvrada duront 3 dis)
La numra digl auto sto adina vegnir indicada.
Ils dis vegnan mo purtai en dalla vischnaunca, digl Hotel Alpina, Surselva Turissem SA, Hotel Ucliva ni Hotel Postigliun.
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Zweitwohnungseigentümer und unentgeltlich beherbergte Gäste
Onlineshop Gästekarte Val Surses
Im Onlineshop können Zweitwohnungseigentümer für sich und für ihre unentgeltlich beherbergten Gäste, die Gästekarte bestellen.
Vorinformation Gästekarte 2023/24
Bitte beachten Sie, dass Sie die Gästekarte ab Frühling 2023 nur noch online über unseren Webshop bezogen werden kann. Dies gilt für die Jahres- sowie für die Gästekarten für unentgeltlich beherbergte Gäste. Mit dieser Anpassung machen wir einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung.
Im Einzelfall kann eine Gästekarte für CHF 50.00 für Erwachsene und CHF 25.00 für Kinder am Schalter gekauft werden. Falls Sie Hilfe benötigen beim Ausstellen der Gästekarten über unseren Webshop, sind wir gerne für Sie da. Ebenfalls werden aus umweltgründen keine Gästekarten mehr am Schalter auf Papier gedruckt.
Zweitwohnungseigentümer, Dauermieter und Campingplatzmieter
Die Jahreskarte kostet CHF 40.00 für Erwachsene und CHF 20.00 für Kinder von 10 bis 15 Jahren. Für Kinder unter 10 Jahren ist die Gästekarte Val Surses kostenlos. Massgebend ist das Alter bei Bestelldatum.
Sie können die Gästekarte Val Surses auf Ihrem Smartphone speichern oder auf ein A4-Blatt ausdrucken. Das Printlayout der Gästekarte Val Surses im Kreditkartenformat. Hüllen erhalten Sie bei der Tourismus Savognin Bivio Albula AG und der Infostelle in Bivio.
Unentgeltlich beherbergte Gäste
Wenn Sie Gäste in Ihrer Ferienwohnung unentgeltlich beherbergen, wie Verwandte und Bekannte, können Sie als Zweitwohnungsbesitzer die Gästekarte Val Surses mit Ihrer Adressnummer und dem Passwort für mindestens zwei zusammenhängende Tage direkt online beziehen. Kosten CHF 5.00 pro Tag (muss bei jedem Aufenthalt neu gelöst werden). | http://www.breil.ch/viver-a-breil/traffic-e-mobilitad/lubientscha-da-carrar-sin-vias-communalas/ | https://www.valsurses.ch/de/zweitwohnungseigentuemer-unentgeltlich-beherbergte-gaeste | 0.684465 | 0.687278 |
l'EHC San Murezzan ha pers la quarta partida dal quartfinal da play-off da la segunda liga a chasa encunter Uzwil. San Murezzan avess gì schanzas avunda per decider il gieu a sia favur, surtut en l'emprim terz.
Omen a la fin a l'emprim terz
Cun la sirena per l'emprima pausa ha dentant l'EHC Uzwil fatg il 0:1. Uschia ha San Murezzan adina stuì reagir enstagl d'agir e prender si in retard. L'equipa dal trenader Adrian Gantenbein n'ha betg dentant betg pudì reagir avunda consequent ed ha pers a la fin cun 4:7.
Ussa dependa tut dal gieu decisiv da mardi l'emprim da mars ad Uzwil.
Playoff 1/4 final segunda liga ost
|Equipa||Victorias||Equipa||Victorias|
|Dürnten Vikings|
Kreuzlingen-Constanza
|3|
0
|Partenz-Signuradi|
Chiasso
|3|
0
|Uzwil|
San Murezzan
|2|
2
|Herisau|
Küsnacht
|1|
3
|Modus: Best of five|
L’EHC Cuira perda emprima partida cunter Biasca
En l’emprima partida dal mezfinal da l’emprima liga perda l’EHC Cuira ordaifer cunter l’equipa tessinaisa da l’HCC Biasca suenter prolungaziun cun 3:2.
Survista gieus da playoffs grischuns (03-03-2016)
|Emprima liga (1/2-final playoffs) 1:2||Resultat|
|HCC Biasca - EHC Cuira||1:3 |
|Segunda liga ( 1/2-final playoffs) 1:0||Resultat|
|Partenz Signuradi - San Murezzan ||6:5|
Emprim pass è fatg per il club da hockey Engiadina
Per il club da hockey d’Engiadina ha cumenzà oz la missiun return en segunda liga. L’equipa grischuna ha gudagnà l’emprima partida da promoziun encunter Ceresio. La decisiun è dentant crudada pir en la 54avla minuta. Sascha Gantenbein ha fatg il gol decisiv per il 6:5.
Sin la via enavos en segunda liga frunta Engiadina durant las proximas duos emnas anc sin las equipas da Zugerland e San Galla.
RR novitads 20:00/23:00 | Schnelle Blumenthal und Frei
Am Wochenende gab es an diversen Meetings gleich mehrere Siege und erfüllte Limiten durch Bündner Leichtathletinnen und Leichtathleten.
Turnerinnen und Turner aus der ganzen Schweiz messen sich am «Staibock-Cup» in Maienfeld. Es ist eines der ersten Turnfeste, das nach der Coronapandemie ohne Einschränkungen wieder stattfindet.
Nach dem 5:2-Heimsieg über Calcio Kreuzlingen hat Chur 97 den Klassenerhalt nahezu eingefahren.
Das American Football Team aus Chur setzt sich mit einem 35:28-Heimsieg im CEFL-Europacup gegen die Budapest Wolves durch und steht im Halbfinal. Doch der Weg zum Sieg gestaltete sich für die Calanda Broncos steiniger als erwartet.
Nino Schurter belegt trotz eines Plattens den 3. Rang beim Mountainbike-Weltcup über die olympische Distanz in Nove Mesto und verteidigt die Gesamtführung. Thomas Pidcock gewinnt das Rennen.
Das 2.-Liga-Kantonalderby zwischen der US Schluein Ilanz und dem FC Ems bot den Zuschauern wenig Fussball, viel Kampf und keine Tore. Der eine Punkt hilft nur den Gästen.
Zum ersten Mal in diesem Jahr greift das American Footballteam aus Chur, die Calanda Broncos, im europäischen Clubwettbewerb an. In den Viertelfinals kriegen es die Bündner mit Budapest zu tun.
Bei der zweiten Ausgabe der Tour de Suisse Women wird Graubünden zum Radrennsport-Mekka. Chur dient dabei als Etappenstart- und Ziel, während die Abschlussetappe zur Biathlon-Arena Lenzerheide führt.
Der Abschluss der Tour de Suisse Women vom 20. und 21. Juni findet in Graubünden statt. Sowohl auf den beiden Ziel- als auch dem Startgelände werden den Zuschauenden einige Attraktionen geboten.
Die 18-jährige Bündnerin Fabiana Mottis holte mit Neuenburg den Schweizermeister-Titel im nationalen Volleyball. Aber dies bliebt nicht die einzige Auszeichnung der Misoxerin.
In der sportlichen Wochenrückschau blicken wir auf Profigolf, Fussball mit dem FCSG-Staad und einem integrativen Trainingsblock des Vereins Rhythmische Sportgymnastik Ems.
Der Lenzerheidner Skirennfahrer Stefan Rogentin blickt auf seine beste Weltcupsaison zurück. Die Belohnung dafür folgte mit dem Aufstieg in die Nationalmannschaft.
Am kommenden Wochenende starten zum ersten Mal im Schweizer Fussball die Playoffs. Was im Hockey Gang und Gäbe ist, ist im Fussball ein Novum. Mit dabei sind auch die Frauen des FC St. Gallen - Staad.
Rund 2000 Kilometer entfernt von ihrer Heimat trainieren sechs ukrainische Flüchtlinge im Verein Rhythmische Gymnastik in Domat/Ems.
Der Churer NHL-Flügel Nino Niederreiter spielte mit den Carolina Hurricanes eine starke Saison. Als drittbestes Team der gesamten NHL haben die Hurricanes die Erwartungen übertroffen.
Die wichtigsten Sport-Ereignisse der Woche im Rückblick.
Es ist eine Rückrunde schon fast wie aus dem Bilderbuch. Der FC St. Gallen musste bis jetzt gerade mal eine Niederlage verkraften und spielt sich in den Cupfinal.
Nino Schurter hat in seiner Karriere quasi alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Ans Aufhören denkt der Bündner aber noch nicht.
Am Wochenende gastiert der Proffix Swiss Bike Cup in Savognin. Am Samstag dürfen Hobbyfahrer ihr Können unter Beweis stellen, am Sonntag duellieren sich namhafte Fahrerinnen und Fahrer um den Sieg.
Melchior Ardüser ist seit 40 Jahren als Schiedsrichter und Funktionär im Einsatz. Im letzten Jahr wurde dem Bündner der Prix Fasel verliehen, eine der höchsten Auszeichnungen für Schiedsrichter.
Filip Brzeziński wird neuer Trainer bei Glaronia. Er tritt die Nachfolge der zurückgetretenen Thais Camargo an.
Obwohl man sich deren Wichtigkeit heute bewusst ist, werden frauenspezifische Themen im Sport noch immer stark tabuisiert. Zwei Bündnerinnen wollen mithelfen, dies zu ändern.
Der Olympiasieger und neunfacher Weltmeister im Mountainbike im Interview anlässlich der «Bike Revolution» in Chur.
Piranha Chur verliert den Final mit 0:9 gegen Kloten-Dietlikon. Corin Rüttimann und Julia Suter finden klare Worte nach der Niederlage. Für Suter war es nach einer langen Karriere die letzte Partie.
Die 21-jährige Churer Tennisspielerin Simona Waltert hat im Final des ITF-Turniers in Chiasso eine Niederlage einstecken müssen. Die Bündnerin verbesserte sich insgesamt aber dennoch im Ranking.
Swiss-Ski hat die Kader für die Saison 2022/23 selektioniert. Sandro Simonet und Thomas Tumler stürzen ins C-Kader ab. Dafür ist ein neues Bündner Gesicht in der Nationalmannschaft dabei.
Im Glarnerland finden jedes Jahr drei grosse Laufanlässe statt: der Klöntalerseelauf, die Glarner Berggeiss und der Glarner Stadtlauf. Zusammen bilden diese drei Wettbewerbe neu den Glarner Laufcup.
Die Bündner Volleyballerin Fabiana Mottis hat mit Neuchâtel UC den Meistertitel gewonnen. Auf das Nationalteam verzichtet die Libera vorerst freiwillig.
Bereits in der dritten Generation prägt die Aroser Familie Lindemann das Schweizer Eishockey. Durch den erst 19-jährigen Stürmer Kevin Lindemann vom EHC Kloten wird diese Familiendynastie fortgesetzt.
Der HC Davos fährt wie schon im Vorjahr einen satten Verlust ein. CEO Marc Gianola erklärt, wie er das Problem lösen will, und spricht über die abgelaufene Saison, die nicht immer nur rosig verlief.
Seit Donnerstag weilt der HC Davos nach dem 0:4 im Play-off-Halbfinale gegen den EV Zug in den Ferien. Wer überzeugte in dieser Saison? Wer enttäuschte? Das grosse Zeugnis zum Saisonende.
Nach der 1:2-Niederlage gegen den EV Zug im vierten Play-off-Halbfinalspiel sprach RSO-Reporter Jan Zürcher mit Christian Wohlwend.
Calanda Broncos Präsident Christoph Suenderhauf spricht über Abstimmungsprobleme im Team, finanzielle Seiltänze und den erfolgreichen Start in die neue Saison.
Der HC Davos absolviert derzeit ein Mammutprogramm. Umso wichtiger ist deshalb die optimale Regeneration. «Der intensive Rhythmus macht es schwierig», sagt HCD-Teamarzt Walter Kistler.
Die Belastung für den Körper des Eishockeyspielers ist während den Play-offs besonders hoch. Was das bedeutet und wie wichtig eine gute Regeneration ist, erklärt HCD-Teamarzt Walter Kistler.
Davos-Stürmer Julian Schmutz sieht den HC Davos auch nach der dritten Niederlage im dritten Play-off-Halbfinalspiel auf Kurs. Es fehle nicht viel, so der Stürmer im Interview nach der Partie in Zug.
Zug läuft weiter unaufhaltsam Richtung erfolgreicher Titelverteidigung. Das Team von Trainer Dan Tangnes bezwingt Davos mit 3:0 auch im 3. Halbfinalspiel und benötigt noch einen Sieg zum Finaleinzug.
Christian Wohlwends Würfe dreier Trinkflaschen in Richtung der Schiedsrichter werden nicht mit einer Sperre, sondern mit einer Geldbusse abgegolten. 4400 Franken muss der HCD-Trainer zahlen.
Mit Armin Niederer verliert das Schweizer Skicross einen Mann der ersten Stunde. Der Prättigauer erlebte die rasante Entwicklung seines Sports – und blieb dennoch immer sich selbst.
Sportlerinnen und Sportler lassen in den Sozialen Medien die Fans aus der ganzen Welt an ihrem Leben teilhaben. Dahinter steckt auch auch viel Kalkül.
Das 2:2-Heimremis gegen Abtwil-Engelburg hilft der US Schluein Ilanz im Abstiegskampf nur beschränkt. «Wir müssen jetzt schnell Lösungen zum Sieg finden», mahnt Antreiber und Torschütze Marino Cavegn.
Der HC Davos liegt in der Halbfinalserie gegen Meister Zug 0:2 zurück und hadert mit dem Schiedsrichter. Headcoach Christian Wohlwend verliert nach dem Zuger Siegtor in Spiel 2 komplett die Nerven.
Davos steigert sich im Vergleich zum 0:3 am Freitag, kann die zweite Niederlage in der Playoff-Halbfinalserie gegen Meister Zug jedoch nicht verhindern. Die Bündner verlieren daheim unglücklich 1:2. | https://www.rtr.ch/sport/regiunal/san-murezzan-perda-encunter-uzwil | https://www.davoserzeitung.ch/regiosport | 0.698275 | 0.702017 |
Società
Cul nom „Lö d’inscunter Chasa Fliana, Lavin”, exista üna società i’l sen dals art. 60 ss. dal Cudesch civil svizzer chi nu perseguitescha böts economics.
La società ha per mera da promouver la fuormaziun professiunala e la scolaziun da creschüts in general. Ella organisescha impustüt cuors d’instrucziun e referats e spordscha implü a la populaziun ün lö per s’inscuntrar, per cultivar la cultura e la cumünanza.
La società maina illa Chasa Fliana üna gestiun per colonias da vacanzas. Eir passants o gruppas pitschnas han la pussibiltà da pernottar üna o plüssas nots.
La prosma radunanza generala ha lö in mardi, 20 marz 2018, a las 20:15 h in Chasa Fliana, Lavin.
L’invid cun la glista da tractandas segua.
Rapport da gestiun 2016
Charas commembras, chars commembers
Quist es meis prüm rapport sco president da la Fliana. Pür l’ultim mumaint n’ha tut per mans da scriver tal. D’üna vart n’ha gnü da preparar numerusas otras chosas e da lotra vart stögl adüna am tour insembel las forzas per scriver. Pero daplü ch’eu m’occup cun scriver e plü facil chi’m va ourd’man. I’m es consciaint, cha per üna società esa da grond’ importanza, d’infuormar a commembras e commembers sur dal andamaint da l’on da gestiun in möd concentrà, ma eir da pudair leger davo plü tard, che chi’d eiran stats ils puncts culminants dürant quel on.
Ils affars ordinaris ha la suprastanza reglà in tschinch sezzüdas. Sper las tractandas statutarias s’ha ella occupada impustüt cun dumandas da finanzas, las qualas vain pudü reglar sufficiaintamaing. Quai es stat pussibel, be grazcha a la buna lavur, ourdvart difficila, da nos giurist, Thomas Nievergelt, Samedan. La revisiun dals tschantamaints, fatta l’on 2014 s’ha verifichada plainamaing. Las incumbenzas da la suprastanza sun regladas cleramaing. Da discutar ha dat unic la funcziun dal cussagl. Il prüm vulain ramassar experienzas avant sco far alch müdamaints in tal reguard. Il nouv commember in suprastanza as ha integrà fich bain. Il clima in nos gremi es constructiv ed amiaivel. I’m fa plaschair da manar üna tala suprastanza.
Dals 25 october fin als 13 december 2016 han gnü lö, adüna il mardi, ot cuors a Lavin e Guarda. Quai sun: Lavurs da man da tuot gener, manadra Mengia Bonifazi, Lavin, pitturar cun culuors d’aquarelI, manadra Cilgia Nogler, Bever, calligrafia, differentas scritüras ed ornamaints cun üna penna speciala, manadra Christa Pinggera, Zernez, modellar cun differenta ardschiglia, manadra Anna Madlaina Jordan Monteiro, Guarda – giovar teater, manadra Ottilia Cavelty, Ftan, Qigong, manadra Waltraud Hitzberger, Ftan, sculpturas cun lain da l’aua, manader Alexander Curtius, Scuol, ed ün cuors fundamental da laptop, tablet e smartphone, manader Duri Denoth, Sent. Tuot ils cuors sun stats fich bain frequentadas e nus pudain verrer inavo sün ün on da fich grond success. Sco üsità ha gnü lö eir mincha mardi avantmezdi ün referat culs seguaints temas: Gewaltfreie Kommunikation – wie kann ich mein Leben und das Leben anderer bereichern, da Waltraud Hitzberger, Ftan, Krampfadern, da dr. med Jürg Pfister, Samedan, Kloster Müstair: Kunst und Kultur im UNESCO-Welterbe, da dr. Phil. Jürg Goll, Müstair, Mia Engiadina, da Jon Erni, Thalwil, Glück trotz allem, da Simone Schwab, Kerzers, co cha’ls utschels survivan l’inviern, da Natalia Signorell, Cuoira, die Welt ist mehr als wir verstehen, Buddhistische Lieberlieder, christliche Provokation und psychotherapeutische Geschichten aus dem Unterengadin, cun Arno Arquint, Cuoira, e sco finischiun ha Göri Klainguti preschantà disegns schmuantats ed istorgettas. Eir ils referats deiran bain frequentats ed han chaschunà bunas e constructivas discussiuns. Ils nomer da partecipantas e partecipants als cuors s’ha amuntà a 76 persunas, quai chi significha ün augmaint da 7 % in confrunt cun l’on avant. Il comitè d’organisaziun, nempe Annapatrizia Richert, Bos-cha, Ottilia Christoffel, Silvaplana, Mathilda Pernisch e Annastasia Parli, S-chanf ed Annina Erni, Scuol, ha fat üna gronda e buna lavur. Ad ellas pertocca ün ingrazchamaint special. Eir a Cilgia Etter, San Niclà, chi pissera pel bun jantar ed a tuot las agüdantas, saja quai per dar oura cafè, per servir la schoppa e per lavur in chadafö ed oter plü, ün sincer ingrazchamaint. Sün las publicaziuns dals cuors dals paurs sun entradas pacas annunzchas. Manar tras as ha pudü ün cuors da schsolar ed ün cuors da cuschinar. In avegnir voul la suprastanza far ponderaziuns per amegldrar la situaziun. Eir a Reto Lamprecht ün grazcha fichun per seis ingaschamaint.
Grazcha a la renovaziun da la Chasa Fliana ed al instancabel ingaschamaint da nossa pedella Anna Margaritta Filli, Lavin, ans esa reuschi, da mantegner las entradas plü o main sül livel dals buns ons, avant la recessiun. Grazcha fich. Sainza adattar il fabricat al temp dad hoz, avessan probabel stuvü far quint cun perditas.
La situaziun finanziala as ha stabilisada. Ils motivs principals sun la contribuziun dal Chantun Grischun da CHF 3’000.-, l’augmaint dal nomer da commembras e commembers da 14 %, sün 193, la buna partecipaziun als cuors sco eir la bainvuglientscha da diversas persunas ed instituziuns chi han fat donaziuns generusas. Quai sun: Jakob Pinggera, Zernez, CHF 50.-, Nesa Engler, Tarasp, CHF 20.-, Otto ed Anna Maria Huber, Scuol, CHF 50.-, Lina Mengelt, Bever, CHF 30.-, Anton Hatecke, Scuol, CHF 50.-, Men Bischoff, Clinica Alpina, Scuol CHF 600.- (dat cuors gratuittamaing), Jrma Egler, Lavin, CHF 100.-, Corporaziun evangelica, Zernez, (collecta) CHF 421.- ed il cumün da Zernez, CHF 1’390.- (notà cronologicamaing). Grazcha fich a tuottas e tuots.
Grazcha eir a las commembras ed als commembers dal cussagl pel sustegn, ad Armon Bezzola, Zernez, e Fadri Häfner, Guarda, per la lavur sco revisurs da quint, a la pedella da la chasa da scoula, Anna Bonifazi, Lavin, a las numerusas persunas chi tachan oura ils placats da nossas occurenzas in ils singuls cumüns, a la pressa per las publicaziuns sur da las activitats da nossa società sco eir a tuottas otras persunas, chi sustegnan in qualsia möd la Fliana.
Per finir ingrazch’a la suprastanza pel grond ingaschamaint. Quai sun, Annapatrizia Richert, Bos-cha, Annastasia Parli, S-chanf, Sep Barbüda, Guarda e Gion Peider Mischol, Zernez.
Charas commembras, chars commembers, eu am chat privilegià, da das-chair star avant ad üna società chi’d es fingià daspö 60 ons ourdvart activa. Ella ha üna grond’importanza per nossa regiun. Eu s’ingrazch amo üna jada per la fiduzcha. La Fliana es üna perla.
Scuol, favrer 2017 Il president: Jachen Erni
Protocol
S-chüsats: Nino Bisaz, Dumeng Duschletta, Christian Fanzun, Waltraud Hitzberger, Otto ed Annamaria Huber, Erica König, Mengia Fila Luzzi, Gion Peider Mischol, Thomas Nievergelt, Cilgia e Buolf Nogler, Verena ed Ernst Oberli, Mathilda Pernisch, Flurinda Raschèr, Aita e Jachen Zanetti.
Preschaints: 27 persunas (vair la glista da preschentscha acclusa) e nos president Jachen Erni.
Bivgnaint
Nos president Jachen Erni das-cha salüdar a 27 persunas a la radunaza generala. El manzuna cha’l Lö d’inscunter Chasa Fliana das-cha festagiar quist on il giubileum da 60 ons. Spezialmaing salüda el al fundatur e commember d’onur dal Lö d’inscunter sar Rico Parli.
Tscherna dombravuschs
Linard Mayer vain elet sco dombravuschs.
Approvar il protocol da la radunanza generala dals 9 marz 2016
Il protocol da la radunanza generala dals 9 marz 2016 vain preelet ed approvà.
Approvar il rapport da gestiun
Il president Jachen Erni dà ün sguard inavo sül on da gestiun: El manzuna in seis rapport ils puncts culminants dal on 2016, ils cuors da duonnas e quels dals paurs e las sezzüdas da suprastanza. El declera cha la situaziun finanziala da nossa società s’haja stabilisada, ingrazia a tuots pel sustegn e manzuna, ch’el as sainta privilegià da das-chair star avant ad üna società chi saja activa fingià daspö 60 ons ed haja üna grond’importanza per nossa regiun. (Il rapport es acclus a quist protocol). Il rapport vain approvà unanimamaing.
Rendaquint 2016, rapport revisurat
Nos president preschainta il rendaquint 2016. Las entradas s’amuntan a CHF 115’028.95 (budget CHF 66’380.-). Inclus in quel import es ün’entrada extraordinaria da CHF 43’639.20 tras legats chi sun gnits scholts (Legat Hänz e Pinösch – minchün cun CHF 10’000.-). Quists legats nu vaivan ingünas cundiziuns a reguard l’adöver da quels. Il legat Bass vaiva la cundiziun da finanziar ils viadis dals partizipants da la Val Müstair chi frequaintan nos cuors. Da quist legat es gni amortisà ün import da CHF 23’639.20.- pels ons passats.
Las expensas s’amuntan a CHF 74’182.35 (budget 72’126.-) Quatras resulta ün guadogn da CHF 40’846.60. Las activas s’amuntan a CHF 465’485.84 ed il chapital agen a CHF 321’145.64. Üna persuna preschainta dumonda, schi darà alch ledscha chantunala o federala a reguard ils legats in quala füss reglà fin cura ch’üna società stò avair amortisà quels raps. Ingün dals preschaints nu sà d’üna tala ledscha. Ils revisurs da quint, Armon Bezzola e Fadri Häfner, han revis il rendaquint e la contabiltà 2016 ed han chattà tuot in fich bun uorden. Ils revisurs da quint racumondan d’approvar il quint annual e’l bilantsch per l’on da gestiun 2016. Il quint annual e’l bilantsch vegnan approvats da la radunanza unanimamaing e quatras eir dat dis-charch als organs respunsabels.
Approvar il preventiv 2017
Jachen Erni preschainta il preventiv 2017 chi prevezza pro entradas da CHF 69’030.- ed expensas da CHF 72’456.- ün deficit da CHF 3’426.-. Il preventiv vain approvà da la radunanza unanimamaing.
Fixar las contribuziuns da las commembranzas 2018
La radunanza decida unanimamaing da laschar la contribuziun annuala sco fin qua : Commembers singuls pajan CHF 30.-, conjugals CHF 50.- e persunas giuridicas CHF 60.-.
Propostas inoltradas da commembras o commembers (art. 14, alinea 4 dals tschantamaints)
Propostas tenor artichel 14 nu sun entradas ingünas.
Varia
Nos commember d’onur Rico Parli ingrazia al president, a la suprastanza ed al cussagl per la perseveranza da cuntinuar cul andamaint da la Fliana. Nos president ingrazia ad Anna Margaritta e Plasch Filli per lur ingaschamaint dürand l’ultim on ed a tuot las persunas chi hajan sustgnü ad el e chi s’ingaschan a favur da nossa società. Inavant ingrazia el als preschaints per la cumparsa e das-cha serrar la sezzüda a las uras 21:35 h.
In buna fai, l’actuara, Bos-cha, 16 marz 2017, Annapatrizia Richert-Claglüna | 01/2013
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Riedstrasse 1 | 8953 Dietikon
KTV/SVKT März 2013 1
N A C H R I C H T E N
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 21. April 2013
Erscheint fünfmal jährlich 60. Jahrgang
Auflage:
500 Exemplare
Nächste Ausgabe: Mai 2013
Redaktion:
Meinrad Schnidrig
Druck: Fairdruck AG, Riedstrasse 1,
8953 Dietikon
Internet:
www.ktvdietikon.ch,
www.svktdietikon.ch
E-Mail Vorstand: info@ktvdietikon.ch
Wichtige Adressen KTV Dietikon (Stand 10. November 2012)
Präsident Jürg Meier Sonnenhofstrasse 11, Dietikon 044 740 70 48
Kassier Werner Kienberger Gyrhaldenstrasse 40, Dietikon 044 740 94 14
Aktuarin Regula Meier Sonnenhofstrasse 11, Dietikon 044 740 70 48
Redaktion Franz Federer Guggenbühlstrasse 24, Dietikon 044 740 90 18
mftfederer@bluewin.ch
Adressmutationen Regula Meier Sonnenhofstrasse 11, Dietikon 044 740 70 48
info@ktvdietikon.ch
Werbung Martin Camenzind Tulpenstrasse 6, Dietikon 044 740 07 20
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Sportplatzkom.-Präs. Werner Kienberger Gyrhaldenstrasse 40, Dietikon 044 740 94 14
Vermietungen
Vereinshaus Brigitte Ruff Bernstrasse 335, Dietikon 044 741 29 71
Platzwart Kaspar Ruff holzmatt@funclusive.ch Fax 044 741 29 72
Unihockey Monika Mellini Kirchgasse 2, 8907 Wettswil 043 455 94 64
Kunstturnen Stefan Seiler Florastrasse 18, Dietikon 044 740 23 50
Männerriege Präs. Hanspeter Mauch Malerstrasse 28, Dietikon 044 730 18 04
Kasse + Mutationen Werner Kienberger Gyrhaldenstrasse 40, Dietikon 044 740 94 14
Turnleiter
vakant
Faustball Edi Hagi Breitenäckerstr. 22
8918 Unterlunkhofen 056 634 56 15
Turnerinnen Präs. vakant info@svktdietikon.ch
Jugileiterin Conny Peterhans In der Lachen 18, Dietikon 043 535 83 93
Volleyball Erika Burri Zeughausstr.1g, 8910 Affoltern 044 760 49 23
Tech. Leitung Manuela Remondini Rosenstr. 18, Dietikon 044 740 78 67
Frauenturngruppe
info@svktdietikon.ch
Präsidentin Vreni Ganzoni Mühlehaldenstr. 42, Dietikon 044 740 24 65
Techn. Leitung Ruth Steiner Altbergstrasse 11, Dietikon 044 740 78 15
Mu-Ki- Turnen Heidi Bizio Weststrasse 12, Dietikon 044 741 18 49
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Sport und Spiel
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Sport und Spiel
Generalversammlung
KTV Dietikon
Einladung
100. Generalversammlung des KTV Dietikon
Ort:
Zeit:
Clubhaus Holzmatt Dietikon
Freitag, 12. April 2013, 20.15 Uhr
Traktanden:
1. Begrüssung
2. Wahl Tagespräsident und Stimmenzähler
3. Protokoll
a 99. Generalversammlung
b Gedenken verstorbenen Mitglieder
4. Jahresberichte
a Präsidenten
b Riegenleiter
c Sportplatzkommission
d Männerriege
5. Kassa- und Revisorenbericht 2012
6. Festsetzung Beiträge 2013
7. Budget 2013
8. Jahresprogramm 2013
9. Anträge
a Vorstand
b Mitglieder
10. Wahlen
a Präsident
b Vorstand
c Sportplatzkommission
d Revisoren
11. Dank und Ehrungen
12. Verschiedenes
Für die Aktivmitglieder ist die Teilnahme an der GV obligatorisch. Alle Ehren-, Freiund
Passivmitglieder, sowie die Gäste sind herzlich an unsere Generalversammlung
willkommen.
Anträge zuhanden der Generalversammlung sind bis 29.03.2013 schriftlich an den
Präsidenten Jürg Meier Sonnenhofstrasse 11 8953 Dietikon zu richten.
Für den Vorstand
Die Aktuarin
Regula Meier
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Sport und Spiel
Jassmeisterschaft
Einsatz Fr. 15.- Start punkt 20 Uhr !
Wo: Im Clubhaus Holzmatt
Wann: Freitag, 22. März 2013
Gespielt wird der Schieber zu viert. (ohne Stöck - und Wyys - Punkte)
Massgebend ist allein die Zahl der erreichten Kartenpunkte, plus 5 Punkte
für den letzten Stich. (Total 157 Punkte pro Spiel) Eine Runde umfasst 4
Passen zu je 12 Spielen. Nach jeder Passe erhält jeder Spieler einen
anderen Partner.
Es wird mit "unenue und obenabe" gespielt.
Meldet euch sofort an, auch wenn Ihr nicht Mitglied des KTV seid.
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Anmeldung: Frühlings-Jassmeisterschaft im Einzelschieber
Name: ______________________ Vorname: __________________________
Strasse: _____________________ PLZ: ______
Ort: _________________
Einsenden an: Josef Müller, Elisenstrasse 4, 8953 Dietikon
oder telefonisch unter: 044/741 32 75
oder elektronisch: sepp-mueller@bluewin.ch
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Sport und Spiel
Aktivverein
Maibummel 2013
Der diesjährige Maibummel führt uns nach Zürich, wo wir das Briefzentrum
Zürich-Mülligen besichtigen werden.
Datum: Freitag 17. Mai 2013
Besammlung: 17.45 Uhr am Bus-Bahnhof Dietikon
Von Dietikon fahren wir mit dem Bus nach Zürich. Die Besichtigung dauert
ca. 2 Stunden wovon wir ca. 1 Stunde zu Fuss unterwegs sein werden.
Danach geht es mit dem Bus zurück nach Dietikon wo wir in einem
Restaurant in der nähe des Bahnhofes den Abend gemütlich mit Trinken,
(Essen), Plaudern und Lachen ausklingen lassen.
Anmeldeschluss: 12. April 2013
Wir freuen uns auf einen interessanten und geselligen Abend.
Für den Vorstand:
Monika Mellini (-Studer)
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Anmeldung:
Ich/wir kommen: ________ Anzahl Personen
Name/Vorname: ____________________________________
E-Mail-Adresse: ____________________________________
Anmeldung an: Monika Mellini, Kirchgasse 2, 8907 Wettswil, 043 455 94 64
oder per Mail an: m.mellini@bluewin.ch
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Sport und Spiel
Advent – Schnee - Raclette
Advents war’s, Schnee hatte es und Raclette gab’s am 7. Dezember 2012 im
Pfarreizentrum. (Das Datum stimmt, nachdem man etwas Schwierigkeiten
hatte, zwischen 2./3. oder 7. Dezember auszuwählen, laut Sport und Spiel.
Zum Apero gab’s ein Glas Wein oder Saft mit Knusperzeug. Als alle sich
gegenseitig begrüsst hatten folgte die offizielle Begrüssung durch Jürg. Nun
ging’s ans “Fassen“ von Kartoffeln, Käse und Zutaten. Für die Bezahlung
hatte es eine Kasse und jede / jeder legte seinen Obolus hinein. Zur grossen
Freude aller wurde der oder das Dessert von Ki gespendet. (recht herzlichen
Dank)
Nachdem alle ihren
Hunger gestillt hatten
wurden die Tische im
Nu abgeräumt damit
man Platz hatte fürs
Lotto – Spiel. Zwischendurch
spielte
Willi Eckert auf seiner
Handorgel, und siehe
da, einige wagten sich
auf die Tanzfläche und
wiegten sich gekonnt im Takte der Musik. Bei Musik, Geplauder und einem
Glas Wein verging die Zeit wie im Fluge und man musste sich durch den
Schnee, auf den Heimweg machen.
Das war Fitnesstraining
auf dem
Parkett
Auch an dieser Stelle recht herzlichen Dank der / den fleissigen Helferin /
Helfern welche jedes Jahr ihre Arbeit zur Zufriedenheit aller gemacht haben.
Es war ein gemütlicher Abend im Kreise der Turnerfamilie.
Dem Sepp noch gute Besserung.
Alice Meier
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Sport und Spiel
100 Jahr Feier
Rückblick
Nachdem bei den Faustballern bereits die ersten Aktivitäten vom neuen Jahr
bei den Meisterschaften stattgefunden haben, kam es am 19. Januar 2013
zum ersten Grossanlass des KTV. Da man sich bereits im September letzten
Jahres anmelden musste, war ich gespannt, was uns an diesem Abend erwartete.
Voller Vorfreude begleitete ich ein Teil der Gliser Delegation zum
Apéro ins kath. Kirchgemeindehaus.
Zu meiner Überraschung war das Erdgeschoss mit geladenen Gästen (Verbände,
Stadt Dietikon, Vereinsdelegationen, Mitglieder des KTV usw.) bereits
gefüllt. Man sah wieder viele bekannte Gesichter und konnte sich austauschen.
(Weisch no ….). Ein Spassmacher unterbrach dazwischen die
Gespräche und trug mit einigen lustigen Gesten und Sprüchen zur fröhlichen
Stimmung bei.
7
Sport und Spiel
Nach dem guten Apéro wurden wir in den Saal zum Festakt gebeten. An
schön gedeckten Tischen durfte man sich an reservierte Plätze hinsetzen.
Bei der offiziellen Begrüssung wurden die Delegationen namentlich erwähnt
und alle Gäste und Mitglieder herzlich willkommen geheissen.
Von Mitgliedern des befreundeten Turnvereins STV wurde nun der Salat serviert,
worauf der Geräuschpegel merklich sank.
Nach der Vorspeise zeigte
Hanspeter Truttmann mit
Fotos ab den Gründungsjahre
bis heut den Weg des
Vereins spannend auf. Anschliessend
wurde die
Hauptmahlzeit serviert.
Zur Unterhaltung trug auch der Zauberer
mit seinen trickreichen Einlagen
bei, wobei er Leute aus dem Publikum
einbezog. Gegen Ende der Feier wurden
noch von allen Seiten Grüsse und
Geschenke mit den besten Wünschen
für die Zukunft überbracht.
8
Sport und Spiel
Nach der 100-Jahrfeier wurde
man zum Ausklingen noch in die Sommerau geladen. Auf dem Heimweg
oder dem Weg zur Bar gab es eine grosse Überraschung: es war Eisregen
gefallen. Trotz Rutschpartie zeigte unser Vereinspianist sein Können, bis
man sich in den Morgenstunden voneinander verabschiedete.
Ein gelungener Abend ist
vorbei und die Zukunft wird
zeigen, was weiter auf den
Verein zukommt. Herzlichen
Dank an alle Personen, welche
zum Gelingen des Abends
beigetragen haben.
De Sepp (Sepp Müller)
9
Sport und Spiel
10
Sport und Spiel
Alle Jahre wieder…
Sport und Spiel - Abonnement
Nach wie vor ist unser Vereinsblatt im
Mitgliederbeitrag der einzelnen Riegen nicht
inbegriffen.
Der Preis für ein ganzes Jahr beträgt
nur 20.- Fränkli - seit 2003 unverändert! Ein
Einzahlungsschein liegt diesem Heftli bei. Vielen
Dank allen, die ihn prompt benützen. Sie
zeigen, dass auch ihnen dieses
riegenübergreifende Mitteilungsblatt wichtig ist.
Es informiert uns, was so in andern Teilen der KTV-Familie läuft und mit was
für Freuden und Leiden man sich dort befasst.
Falls bei jemandem der Einzahlungsschein fehlen sollte:
Postkonto 80-22839-6
Mit Dank und Gruss
Der Redaktor
Meiri Schnidrig
Fr. 20.- wie bisher
AUCH NICHT VERGESSEN:
Samstag 20. April
Frühlingsputz Sportplatz Holzmatt
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Sport und Spiel
Faustball
Hallen Faustballmeisterschaft der Sport Union Zürich
Am Sonntag den 27. Januar fand die alljährliche Hallenmeisterschaft der
SUZH statt, diesmal durchgeführt vom KTV Konkordia Oerlikon.
Wie letztes Jahr wurde auch dieses Jahr wegen der bisherigen Erfahrungen
nur eine Mannschaft angemeldet. Wegen einer Verschiebung der
Schlussrunde der 2.Liga Hallenmeisterschaft (3 Mannschaften von Faustball
Dietikon involviert) auf dasselbe Datum musste die gemeldete Mannschaft
am Turnier mit dem absolut notwendigen Minimum von vier Spielern Vorlieb
nehmen. Zudem mussten uns dazu zwei Spieler von Sporting unterstützen,
wodurch genau genommen der KTV nur mit einer halben Mannschaft
vertreten war.
Die vier Mitspieler (Durchschnittsalter 62.5 Jahre), konnten sich trotzdem
mit einem 6. Rang in der stark besetzten Kategorie A halten. Die Teilnehmer
konnten jedenfalls sowohl mit ihrer Leistung, als auch mit dem Resultat
zufrieden sein.
Mitgespielt haben: Thomas Herzig und Anreas Egli (Sporting), Robert Grau
und der Berichterstatter (KTV MR). Herzlichen Dank an die „Reisläufer“ vom
Satus.
Die Rangliste ist unter folgendem link zu finden: http://fb-oerlikonschwamendingen.ch/wp-content/uploads/2013/02/Kopie-von-Ranglisteinnen-2013.xls.
Die nächste SUZH-Hallenmeisterschaft wird durch die MR St. Franziskus am
Sonntag, 26. Januar 2014 durchgeführt.
Wir sollten anstreben als KTV MR wiederum daran teilzunehmen, damit wir
auch in Zukunft in unserem Umfeld als noch wahrgenommen werden.
Kurt Herzog
Bitte geben Sie sich bei der Buchung als Vereinsmitglied
KTV/SVKT zu erkennen!
12
Sport und Spiel
Faustball
Rangliste Hallen-Faustballmeisterschaft der Sport Union Zürich
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Sport und Spiel
14
Sport und Spiel
Franz Föhn
Dankt
Franz Föhn im Dezember 2012 vor einem
seiner Werke (signiert, datiert mit 2.94)
Foto Franz Federer
Die Feier zu meinen 90 Jahren im
Dezember 2012 auf diesem "Chügeli"
(Welt) war überwältigend!
Nochmals recht herzlichen Dank
Franz Föhn
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Sport und Spiel
Trainingszeiten KTV – SVKT
Faustball Schmid Roger 056 / 622 01 70
Wolfsmatt Halle B Montag 18.00 – 19.00 Junioren
Wolfsmatt Halle B Montag 20.15 – 22.00
Sportplatz Holzmatt Dienstag
18.30 – 21.00 Leistungstraining
(Sommer)
Sportplatz Holzmatt
(Sommer)
Donnerstag 18.30 – 21.00
Frauenturnen Steiner Ruth 044 / 740 78 15
Steinmürli Halle oben Montag 20.15 – 21.45
AGZ Oberdorfstrasse Donnerstag 14.00 – 15.15
Mutter – Kind –
Bizio Heidi 044 / 741 18 49
Turnen
Steinmürli Halle oben Freitag 15.30 – 16.30
Kinderturnen Peterhans Conny 079 / 431 06 83
Knaben + Mädchen
4 - 6 Jahren
Wolfsmatt Halle A Mittwoch 17.15 – 18.00
Mädchen- +
Peterhans Conny 079 / 431 06 83
Knabenturnen
7 - 10 Jahren
Wolfsmatt Halle A Mittwoch 18.00 – 19.00
Jugendturnen Helbling Bettina 044 / 740 72 10
Mädchen 10 - 15 Jahren
Wolfsmatt Halle A Mittwoch 18.00 – 19.00
Kunstturnen Seiler Stefan 044 / 740 23 50
Zentral Halle freistehend Montag 18.00 – 20.00
Zentral Halle angebaut Mittwoch 18.00 – 20.00
Zentral Halle freistehend Freitag 18.00 – 20.00
Männerriege
Wolfsmatt Halle B Montag 19.00 – 20.15 Senioren
Steinmürli neue Halle Dienstag 20.00 – 22.00
Polysportiv Herren Stutz Marco 056 / 631 08 18
Wolfsmatt Halle B Dienstag 20.00 – 22.00
Turnerinnen A + B Remondini Manu 079 / 337 82 29
Wolfsmatt Halle A + B Mittwoch 20.00 – 21.45
Unihockey
Mellini-Studer
043 / 455 94 64
Monika
Wolfsmatt Halle B Freitag 20.00 – 22.00 Plausch
Volleyball Burri Erika 044 / 760 49 23
Wolfsmatt Halle A Freitag 20.00 – 21.45
Volleyball Mädchen Eckert Ursi 056 / 634 25 10
Wolfsmatt Halle A Freitag 18.30 – 19.30
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Sport und Spiel
Humor
Vorsicht! Dieses Jahr sind viele
Osterhasen-Doppelgänger im Umlauf!
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Sport und Spiel
Vor 30 Jahren
Ausflug der Frauenturngruppe
Neblige Wanderung mit Tanz im Bus zum Schluss
(Kursives stammt vom Redaktor - wie immer in dieser Rubrik)
Am Sonntag, den 29. August 1982, war es wieder soweit. Die Turnerinnen
machten ihre traditionelle Wanderung.
…
Von der Schatzalp aus (bei Davos) brachten uns Zweiergondeln auf eine
ansehnliche Höhe von ca. 2300 Metern auf den Strela. Hier begann unsere
Wanderung. Leider hing der Nebel tief hinunter, sodass wir vom schönen
Bündnerland nichts sehen konnten. … Nach ca. zwei Stunden tauchte die
Parsennhütte aus dem Nebel auf. … Nach der ausgiebigen Mittagsrast
marschierten wir weiter durch den Nebel bis zur Gotschnagrat-Bahn, die uns
ins sonnige Klosters brachte. Wie genossen wir doch die wärmende Sonne.
…
Auf den restlichen Kilometern von Grabs nach Dietikon gings dann hoch her
im Car. Es wurde geblödelt, getanzt und Witze erzählt, sodass dieser
schöne Sonntag bei guter Kameradschaft für uns alle viel zu schnell
vorbeiging. (Heute wäre das Tanzen im Bus schwieriger - mit den
Sicherheitsgurten!)
R. Klossner
Schon damals waren Drückeberger zahlreicher als Engagierte!
Braucht unser Vorstand Hilfe
Der Vorstand des KTV Dietikon wird sich am 1.1.1983 wie folgt zusammensetzen:
- Präsident:
Schildknecht Oskar
- Vize-Präsident:
v a k a n t
- Aktuarin:
Schildknecht Bernadette
- Kassier:
Eisenegger Otto
- Technischer Leiter:
v a k a n t
- Präsident Sportplatzkomm. v a k a n t
- Vertreter Männerriege:
Wiederkehr Wolfgang
- Redaktor:
Senn Andreas
- Chef Anlässe:
v a k a n t
- Beisitzer für Spezialaufgaben: v a k a n t
Wollen Sie das Vereinsjahr 1983 mit einem so "grossen" Vorstand beginnen
Sind Sie überzeugt, dass dieser Vorstand sämtliche Aufgaben, welche
zweifelsohne mannigfaltig sind, bewältigen kann
…
H.R. Bögli
18
Sport und Spiel
Faustball
Faustball ist bei uns sehr beliebt, sind doch über 30 Spieler in der
Meisterschaft 1981/1982 dabei gewesen, davon erfreulicherweise acht
Schüler im Alter von 13-17 Jahren.
Es dürfte das erste Mal gewesen sein im ZKTSV, dass so junge Schüler eine
ganze Meisterschaft erfolgreich gespielt haben. Während des Jahres haben
wir an mindestens zehn Turnieren die kameradschaftlichen Wettkämpfe
besucht und teils mit guten Erfolgen abgeschlossen, so in Würenlos,
Auffahrt Dietikon, Zufikon, Spreitenbach und und…
Unvergessliche Stunden erlebten wir auch in Basel am SKTSV-Spieltag.
Alle Spieler haben in vielen Trainingsstunden sehr viel getan und den Erfolg
erkämpft.
Guido Rüttimann
Zur Info
Diese jeweiligen Berichte „vor 30 Jahren“ stammen zwar nicht
aus der perönlichen
Feder von Franz Federer
er ist jedoch der Initiant.
Wir vom KTV danken ihm herzlich für seine Arbeit und hoffen,
dass Franz Federer die Feder noch lange benützt.
Der Redaktor Meiri
19
Sport und Spiel
SVKT Turnerinnen
Chlaushock vom 12.12.12
Pünktlich um 19.00 Uhr trafen wir uns beim Parkplatz Glanzenberg für
unseren jährlichen Chlaushock. Wie üblich wussten wir Turnerinnen nicht,
wohin es ging. Warm eingepackt und mit Taschenlampen ausgerüstet gings
los, über die Limmat und unter der Autobahnbrücke durch bis zur
Ueberlandstrasse. Von dort gings nach rechts Richtung………. Hier wusste
dann wahrscheinlich auch die letzte von uns Frauen, das unser Ziel das
Kloster Fahr ist.
Gem. Wetterbericht sollte es eisig und
die Strassen glatt sein. Kalt war es
wirklich aber zum Laufen ging es sehr
gut und mit den Taschenlampen sahen
wir die schlechten Stellen gut. Damit
wirklich alle mit kommen konnten,
stellten sich Conny und Bettina als
Tixi-Taxi-Chauffeusen zur Verfügung.
Kurz vor dem Restaurant fuhren sie
dann auch mit Ihren Beifahrerinnen an
uns vorbei.
Danke Euch zwei fürs Chauffieren.
Alle fanden ein Plätzchen und schon
fielen die ersten über die
Tischdekoration her. Zum Glück hatte
es reichlich Schöggeli auf den schön
gedeckten Tischen.
Maria, Ursula C.,
Dolores, Ruth
Ob Sie sich der ergaterten
Tischdekoration freuen
Irene, Gaby S., Manuela
20
Sport und Spiel
Conny begrüsste nochmals offiziell alle. Dieses Jahr arbeiteten viele für die
Vereinskasse, sei es am Kaffi-Eggen oder an der ABU als Helferinnen oder
als Kuchenbäckerinnen. Als Dankeschön bekam jede Turnerin einen
Weihnachtsbatzen.
Ganz Konzentriert
Jeannette,
Gogo- getauft
Angela Stepper
Ursula Eigenmann
.
Beim feinen z’Nacht, den wir vorbestellt hatten, sassen wir gemütlich
zusammen. Es wurde diskutiert, zugehört, gelacht und das Beisammensein
genossen.
Kurz nach 10 wurden die ersten nach Hause gefahren. Und rund eine
Stunde später brachen dann auch die Fussgängerinnen und die zweite Fuhre
mit den Autos auf. Es war ein sehr schöner und gemütlicher Abend, welchen
alle 29 Turnerinnen genossen haben.
Ganz herzlichen Dank Brigitte
fürs Organisieren und die
schöne Tischdeko im
Restaurant.
D‘ Schöggeli sind cheibe guet
gsii !!
Gaby Casanova
21
Sport und Spiel
22
Sport und Spiel
SVKT Turnerinnen
76. Generalversammlung vom 6. Februar 2013
Fast pünktlich, um 20.05 begann die 76. Generalversammlung der
Turnerinnen im Saal der Sommerau.
Die Traktanden wurden speditiv abgearbeitet, auch die Rechnungen und die
Budgets wurden einstimmig angenommen.
Für 20 Jahre Mitgliedschaft im Verein wurde Daniela Longoni mit einem
Blumenstrauss geehrt.
Sogar seit 60 Jahren ist Helen Binder bei uns
dabei.
Julianna Egger trat als Kassierin zurück. Sie wurde
von Conny Peterhans verabschiedet und
beschenkt.
Dank einem sehr energischen Aufruf von Manuela
Remondini konnten für den Vorstand drei Frauen
gefunden werden, welche sich wählen liessen:
Irene Büschi, Astrid Christen und Gaby Schäublin.
Diese sieben Frauen bilden nun den Vorstand:
Manuela Remondini, Myriam Rey, Conny
Peterhans, Erika Burri, Irene Büschi, Astrid
Christen und Gaby Schäublin
Vielen Dank an diese Frauen, dass sie einen Teil
ihrer Freizeit für uns und unseren Verein einsetzen
werden. Die GV war in Rekordzeit, knapp 45
Minuten, fertig und wir konnten zum gemütlichen Zeit übergehen. Ich habs
sehr genossen, nach 16 Jahren wieder einmal als Turnerinn im Saal zu
sitzen und den Vorstandsfrauen beim Arbeiten zuzuschauen.
Ihr habt das toll gemacht !!!
Gaby Casanova
23
Sport und Spiel
24
Sport und Spiel
SVKT Turnerinnen Jahresprogramm 2013
TURNERINNEN DIETIKON
06. März Abend im Starbie 17.00-19.30 Uhr
17. April OL – Abend (draußen, normale Zeit)
08. Mai Kein Turnen!!! Auffahrt!!!
09. Juni Jugitag in Dietikon (KTV Platz)
22. Sept. Tierpark Langenberg
06. Nov. Schwimmabend im Fondli
Schulferien 2013 / 2014
Ostern 28.03. - 01.04.2013
Frühlingsferien 22.04. - 03.05.2013
Auffahrt 09.05. - 10.05.2013
Pfingstmontag 20.05.2013
Sommerferien 15.07. - 16.08.2013
Herbstferien 07.10. - 18.10.2013
Weihnachtsferien 23.12.13 - 05.01.2014
Sportferien 10.02.-21.02.2014
Ostern 17.04.-21.04.2014
Frühlingsferien 21.04.-02.05.2014
Sommerferien 14.07.-15.08.2014
GV 2014
3.2. Frauenturngruppe
5.2. Turnerinnen
14.3. Männerriege
11.4. Aktive
Vreni Ganzoni
Steinschmuck & Perlen
Mühlehaldenstrasse 42 8953 Dietikon
Tel. 044 740 24 65 v.ganzoni@bluewin.ch
25
Sport und Spiel
Frauenturngruppe
EINE BESINNLICHE ADVENTSFEIER
und besinnlich trudelten auch die Anmeldungen ein. Bei der kurzen
Ueberprüfung der Teilnehmerzahl durch den Vorstand (ist für den Einkauf
wichtig) entschlüpfte uns der Ausruf: “Was, mit dem Vorstand nur 32
Turnerinnen!” Lag es daran, dass wir den Termin (aus Versehen) 30 Minuten
später angesetzt haben, oder was sonst Das Datum, der Montag nach dem
1. Advent ist ja immer festgesetzt.
Der fast vollzählige Besuch hat
uns dann doch sehr gefreut –
Don Marek war leider
krankheitshalber verhindert (auf
diesem Weg nochmals vielen
Dank für den abgelieferten Wein)
ansonsten hätten 40 Personen
unserer Einladung Folge geleistet
und zum Glück haben wir beim
Einkauf nicht “gschmürzelet”, so
dass niemand hungrig den Anlass
verlassen musste.
Nach der Begrüssung durch die
Präsidentin verlas Ruth eine
Adventsgeschichte. Es folgte eine
musikalische Umrahmung ab CD
und anschliessend sangen wir noch einige Lieder. Helene, Du hast mit dem
Anstimmen gefehlt, so ging es ein paar Takte, bis wir den richtigen Ton
gefunden hatten.
Stärken konnten wir uns
mit heissem Fleischkäse,
Brot und Salat. Die
“Knabberteller” waren
auch diesmal mit
Adventssüssigkeiten
randvoll gefüllt und es
konnten immer wieder
Nachschub angefordert
werden.
Unsere
Donnerstagsturnerinnen
waren diesmal für die
Leckereien besorgt und
sie haben uns richtig
verwöhnt.
26
Sport und Spiel
Ja, es geht uns schon sehr gut, Ja, wir gehen goldigen Zeiten entgegen.
Dafür hat der Samichlaus gesorgt, der Vorstandsmitglieder und
Vorturnerinnen reichhaltig mit Goldstücken (schoggige natürlich)
beschenkte. Aber... wie kam das “Päckli” auf den Tisch, mit dem Vermerk:
“Für den Samichlaus” Ich habe dann die Aufgabe übernommen, ihm das
Geschenk zu überreichen. Inhalt: ein Wecker!! Ja, lieber Samichlaus,
scheinbar kommst Du immer etwas zu spät, vor allem in die Turnstunde.
Zum Glück feiern wir nicht “Samichlaus”, sondern “Advent”, da hat die Zeit
für Dein pünktliches Erscheinen heute aber gereicht. Dem Spender ein
herzliches Dankeschön, aber auch eine kleine Reklamation ist vom
Samichlaus schriftlich eingetroffen: Der Wecker klingelt zu leise, der
Samichlaus – nicht mehr der jüngste – hört schlecht, also nützt der Alarm
nicht viel bzw. nichts!
Wir hoffen, dass wir mit diesem Anlass wieder etwas zu einer besinnlichen
und friedlichen Advents- und Weihnachtszeit beigetragen haben und
wünschen Euch, liebe Turnerinnen (ob aktiv oder passiv) alles Gute, gute
Gesundheit und viel Sonnenschein für’s 2013.
Für den Vorstand
Christa Wydler
Eine Belohnung
Ein ganzes Säckli
Goldstückli
„Bettmümpfeli“
27
Sport und Spiel
28
Sport und Spiel
Frauenturngruppe
Leider mussten wir schon in den ersten Tagen des neuen Jahres von
Abschied nehmen. Seit 1973 war Norma eine fleissige Turnerin in unserem
Verein. Nach Ausbruch ihrer Krankheit war es ihr nicht mehr möglich, aktiv
am Turnbetrieb teilzunehmen, so dass sie 2011 zu den Passiven übertrat.
Wir werden Norma als fröhliche Turnerin in Erinnerung behalten und
entbieten den Angehörigen unser herzlichstes Beileid.
Frauenturngruppe Dietikon
29
Sport und Spiel
Sportvereine sind ein wichtiger Pfeiler des
kulturellen Lebens und verdienen unsere
Unterstützung. „Miteinander“ sowohl im
Sport wie auch in der Politik.
So lueget mer gmeinsam zum Wohl
vo Dietikä
http://www.cvp-zh.ch-zuerich/ortsparteien/dietikon
30
Sport und Spiel
Frauenturngruppe
57. Generalversammlung der SVKT-Frauenturngruppe
Die Präsidentin, Vreni Ganzoni, konnte am 4. Februar 2013, im Saal des
Restaurant Heimat, gegen 50 Anwesende begrüssen. Speziell erwähnte sie
die Vertreterinnen der SVKT-Turnerinnen Irene Büschi und Cony Peterhans,
die Präsidenten Aktivverein Jürg Meier sowie Männerriege Hanspeter Mauch.
Nicht vergessen auch die Ehrenmitglieder Monika Koch und Sonja Nehmer.
Infolge Grippeerkrankungen haben sich einige Turnerinnen von Teilnahme
an der GV abgemeldet und unser Ehrenmitglied Edith Schneider humpelt mit
einem Bein im Gips herum. Leider mussten wir schon in den ersten Tagen
das neuen Jahres von einer langjährigen aktiven Turnerin Abschied nehmen.
Norma Corso gedachten wir in einer Schweigeminute.
Brigitte Ruff verlas
das gekürzte
Protokoll der letzten
GV, anschliessend
liessen die Jahresberichte
der
Präsidentin, der
Leiterinnen sowie
der MUKI-Leiterin
das abwechslungsreiche
Vereinsjahr
nochmals aufleben.
Maibummel, Nordic-
Walking, gemeinsames
Turnen,
Sommerfest, Familienbrunch, Schlechtwetter-Schlemmer-Wanderung,
Herbsttreff, Adventsfeier etc. Speziell hervorgehoben wurde die wirklich
gelungene Abendunterhaltung. Mit unserem Beitrag „Mir sind bi de
Füürwehr“ haben wir zur humorvollen Gestaltung des Abend beigetragen.
Auch den Turnerinnen für ihre Mithilfe bei Service, Tombola und in der
Küche ein herzliches Dankeschön. Nebst all diesen Veranstaltungen haben
wir aber auch eifrig geturnt, etwas weniger am Montag-Abend, da viele
Feiertage auf die Montage fielen, etwas mehr am Donnerstag-Nachmittag.
Bei den Mutationen gab es keine grossen Veränderungen, einzig Uschi
Spiess durften wir in den Kreis der Montagsturnerinnen aufnehmen. Sie ist
bei uns herzlich willkommen.
Yvonne Enderli, die Kassierin, verlas einige Details aus der Jahresrechnung
und freute sich über den positiven Abschluss. Dieser resultierte aus Aktivund
Passivbeiträgen, einem Ueberschuss aus „Sport und Spiel“ für unsere
31
Sport und Spiel
Beiträge sowie aus einem Anteil für Mithilfe und Mitorganisation an der
Delegiertenversammlung, die dieses Jahr bei uns durchgeführt wurde.
Geprüft wurde ihre Arbeit von den beiden Revisorinnen Ursula Casanova
und Monika Schildknecht. Der Kassenbericht 2012 sowie das Budget 2013
wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. Ebenso die MUKI-
Rechnung. Der Jahresbeitrag von Fr. 90.- wird beibehalten. Er beinhaltet
auch die Abgaben an den Schweizer und Kantonalverband Zug/Zürich,
Hallenmiete, Kurskosten und Lohn an Leiterinnen, Geschenke bei
Krankenbesuchen und runden bzw. halbrunden Geburtstagen (ab 70 Jahre),
Auslagen für Sommer- und Adventsfeier, Abonnement für’s Dynamica etc.
Wahlen standen dieses Jahr keine an, so dass sich der Vorstand ein weiteres
Jahr wie folgt zu-sammensetzt: Präsidentin: Vreni Ganzoni, Kassierin:
Yvonne Enderli, Technische Leitung: Ruth Steiner, Ressort Mutationen:
Ursula Koch, Aktuarin: Brigitte Ruff und Berichte: Christa Wydler.
Als Leiterinnen
dürfen wir weiterhin
auf Emmi
Camenzind, Erika
Rüegsegger, Ruth
Steiner und Christa
Wydler zählen. Das
Jahresprogramm
2013 haben wir mit
der Einladung zur
GV verschickt und
wir hoffen, wieder
ein abwechslungsreiches
Programm
(ausserhalb der
Turnstunden) auf
die Beine gestellt zu
haben. Beginnen wir mit dem Maibummel, dann das gemeinsame Turnen
(diesmal an einem Montag, unter unserer Regie), Sommerfest,
Familienbrunch, Turnreise (hier kommt das letztjährige Programm –
Amdener Höhenweg – zum Tragen, den beiden Maria’s jetzt schon ein
herzliches Dankeschön), Adventsfeier und Schlussturnen. Im Juni/Juli sowie
August verlegen wir unsere Turnstunden wieder ins Freie und gehen
„Nordic-Walken“. Da dieses Jahr das Ueben für eine ABU wegfällt, hoffen wir
auf eine rege Teilnahme. Vielleicht lädt das Wetter auch einmal zu einem
anschliessenden Würste-Braten ein. In den vergangenen Tagen erhielten wir
noch ein Einladung zum geselligen Pétanque-Spiel in der Holzmatt. Daten
23.3. und 30.3. Für Interessierte legten wir noch ein paar Einladungen auf.
32
Sport und Spiel
Anträge lagen keine vor, dafür Ehrungen. Leider ging letztes Jahr Sonja
Nehmer vergessen, so gratulieren wir ihr anstatt für 45 Jahre halt für 46
Jahre und haben eine Rose mehr in den Blumenstrauss gesteckt. Im
weiteren durften wir 6 weiteren Turnerinnen zum Jubiläum gratulieren. Es
sind dies: für 50 Jahre Béatrice Meier und Annemarie Zihlmann, für 45 Jahre
Margrit Hollenstein sowie für 35 Jahre Pia Felber, Rösli Hofmann und Maria
Peter. Die Turnstatistik von Ruth Steiner zeigt auch auf, wie fleissig unsere
Turnerinnen am Turnbetrieb teilnehmen. Einsame Spitze sind da die
Turnerinnen vom Donnerstag erwähnt. Emmi, Dein Verdienst, gilt doch
beim Vorturnen mit ausgeklügelten Koordinationsübungen nicht nur der
Körper, nein auch der Geist jeder Turnerin fit zu halten.
Unsere Gäste bedankten sich für die Einladung und wünschten dem Verein
alles Gute. Sie freuen sich alle auf einen weiterhin wertvollen Zusammenhalt
aller Riegen. Und… erfreulich teilt uns Cony noch mit, dass wir für unsere
Arbeit an der ABU mit einer Entschädigung rechnen dürfen. Freude
herrscht! Geld ist in Gedanken schon fast „verputzt“.
Gegen 21.00 Uhr beschliesst Vreni Ganzoni mit den besten Wünschen und
dem Themenkreis „Füreinander - Miteinander“
die 57. Generalversammlung. „Füreinader - Miteinander“ ein Motto, dem
grosse Beachtung geschenkt werden soll. Packen wir es an.
33
Sport und Spiel
Für den Vorstand
Christa Wydler
34
Sport und Spiel
Sportplatz Holzmatt
Information
Im Sport und Spiel 5/2012 durften wir darüber berichten, dass sich das von
der Männerriege eingesetzte Konzept-Team „Zukunft Holzmatt“ an die
Arbeit gemacht hat. Per Ende Januar konnte das erarbeitete Konzept,
welches eine echte und für Verein und Mitglieder tragbare Alternative zur
Schenkung der Holzmatt an die Stadt Dietikon darstellt, dem Vorstand der
Männerriege präsentiert werden.
Das Konzept berücksichtigt sowohl die personellen als auch die finanziellen
Herausforderungen der nächsten zehn Jahre angemessen, sieht neben rasch
auszuführenden Renovationsarbeiten auch notwendige Ersatzinvestitionen
vor und zeigt weitere eventuell mögliche Nutzungen auf. Der Vorstand hat
die Vorschläge positiv aufgenommen, und nun kann das Konzept anlässlich
der GV vom 8. März 2013 präsentiert werden. Bereits dann soll die MR-
Generalversammlung auch über erste Anträge die Holzmatt betreffend
entscheiden und zeigen, dass sie bereit ist, ihren Teil der mit dem Erhalt der
Holzmatt im KTV Dietikon verbundenen Verantwortung zu übernehmen.
Die Mitglieder des Konzept-Teams freuen sich auf die Präsentation des
Konzepts vor zahlreichen Mitgliedern anlässlich der GV und darauf, Fragen
zu beantworten und konstruktive Anregungen entgegennehmen zu dürfen.
Für das Konzept-Team
Thomas Tiefenbacher
35
Sport und Spiel
36
Sport und Spiel
Neues Spielvergnügen
An alle Freunde unseres Sportplatzes Holzmatt!!
SVKT-Frauen und Damenriege, KTV-Aktive, Kunstturner mit Jugend und
Männeriege,
Super!! Hurra!! „Pétanque“ ein attraktives Spiel
für Jung und Alt
Wir wollen unsere schöne Sportanlage mit Spiel, Plausch, in lustig und
fröhlicher Geselligkeit miteinander neu beleben.
Samstag, den 23. März ab 14.00 Uhr Sportplatz Holzmatt
Samstag, den 30. März ab 14.oo Uhr Sportplatz Holzmatt
Mitbringen: Humor und Freunde, keine besondere Bekleidung
Also auf zum
Spielvergnügen – Grillplausch – und Geselligkeit
Guido Rüttimann
37
Sport und Spiel
Männerriege, Ausklang 2012
An stelle von Turnstunde, Bocciaspiel mit Spaghettiplausch
Wie letztes Jahr trafen sich am Dienstag vor Weihnachten 18 Männerriegler
zu einem gemütlichen Abend bei Spiel und Spagettiplausch. Beim Apero
haben sich einige gute „Anfänger“ Spieler zusammengefunden. Nun wurde
eifrig gespielt und gemessen.
Zum Schwitzen kamen wir
tatsächlich nicht, aber punkto
Geschicklichkeit wurde nicht
wenig gefordert. Doch ab und
zu rollte eine Kugel ins Aus
(Banden oder Niemandsland)
Manchmal hörte man schon
nicht ganz vorweihnachtliche
Ausdrücke, wie etwa Sch...
usw. Das Niveau war schon
nicht besonders wenn man
anschließend das Profi-Spiel
verfolgt. Unser Spiel war
jedoch um einiges amüsanter.
(där muess i wegputzä)
Die gute Stimmung
unter den Teilnehmern
und der reich gedeckte
Tisch sowie die fachmännisch
zubereiteten
Spaghetti sorgten im
Boccia-Clubhaus für
einen
erhöhten
Geräuschpegel. Hat hier
etwa der schöne Wein
ein wenig nachgeholfen!
Nein nein jeder wollte
jetzt natürlich seine
fachmännischen Kenntnisse
an den Mann
bringen.
Es war wiederum ein gelungener Abend und eine ausgezeichnete Idee.
Bruno sei vielen herzlichen Dank.
38
Sport und Spiel
Der Redaktor
Die Männerriege gratuliert
Die guten Wünsche gehen an:
Perler Franz Hasenbergstr. 11, 8953 Dietikon
Er feiert am 9. März seinen 80-zigsten Geburtstag
Camenzind Martin Tulpenstr.6, 8953 Dietikon
Wer kennt unseren nimmermüden Sponsorensucher
für unser Heft nicht. Wir danken und hoffen, dass er
dieses Amt noch lange macht, ist er am 18. April erst 70 Jahre jung
Wir vom KTV gratulierä und wünsched de beidä
wiiterhin e gueti Ziit und alles Gueti!
Ein herzliches Dankeschön den Berichterstatterinnen und
Berichterstattern
Regula Meier
De Sepp (Sepp Müller)
Monika Mellini (Studer)
Alice Meier
Kurt Herzog
Christa Wydler
Franz Föhn
Gaby Casanova
Guido Rüttimann
39
Sport und Spiel
Agenda
Die Termine sind
provisorisch, sie
müssen von der GV
noch genehmigt
März
werden.
08. GV Männerriege
08. Delegiertenversammlung SUZ
22. Frühlings-Jassmeisterschaft, Holzmatt OK: Sepp Müller
April
12. GV Aktive, Holzmatt
13. GV Sportunion Schweiz, Schwyz
20. Frühlingsputz Sportplatz Holzmatt OK: Kaspar Ruff
21. Redaktionsschluss Sport und Spiel 2/2012
27. Stadtlauf KTV Glis-Gamsen
22.04. – 03.05. Frühlingsferien
Mai
09. Auffahrtsturnier6 Faustball, Holzmatt OK: Männerriege
11. Maibummel KTV OK: Aktivverein
Juni
03. Gemeinsames Turnen mit SVKT, Holzmatt OK: FR SVKT/KTV
Juli
01. Knoli-Cup, Dietiker Waldlauf, Holzmatt OK: Eveline Hagenbuch
28. Redaktionsschluss Sport und Spiel 3/2013
15.07. – 16..08. Sommerferien
August
17. Wanderung der Männerriege-Senioren OK: MR Stefan Roulin
25. Familienbrunch, Sportplatz Holzmatt OK: MR Edi Hagi
Schulferien 2013/2014
Ostern 28.03. - 01.04.2013
Frühlingsferien 22.04. - 03.05.2013
Auffahrt 09.05. - 10.05.2013
Pfingstmontag 20.05.2013
Sommerferien 15.07. - 16.08.2013
Herbstferien 07.10. - 18.10.2013
Weihnachtsferien 23.12.13 - 03.01.2014
Sportferien 10.02.-21.02.2014
Ostern 17.04.-21.04.2014
Frühlingsferien 21.04.-02.05.2014
Sommerferien 14.07.-15.08.2014
GV 2014
3.2. Frauenturngruppe
5.2. Turnerinnen
14.3. Männerriege
11.4. Aktive
40
Sport und Spiel
Adressberichtigung bitte
nach A1, Nr. 552 melden.
8952 Schlieren 8953 Dietikon 8104 Weiningen
Tel. 044 755 66 77
hauptstuder@bako.ch
MARIO
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Lättenstrasse 37 8953 Dietikon
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Il duel da skis tranter Lindsey Vonn e Lara Gut cuntinuescha. En il Super G a La Thuile en l'Italia ha Lara Gut dumagnà l'Americana per 7 tschientavels. La Svizra ha uschia pudì scursanir ses retard sin Vonn en il classament general.
Stan actual en il classament general dal cup mundial
|1. Lindsey Vonn (USA)||1215 puncts|
|2. Lara Gut (CH)||1207 puncts|
|3. Viktoria Rebensburg (D)||914 puncts|
Fabienne Suter è danovamain stada en la sumbriva da sia cumpatriota Lara Gut. La spezialista da cursa rapida era ditg a la testa dal classament. Suenter han Weirather, Gut e Vonn surpassà ella. Suter po dentant tuttina sa legrar da ses emprim plaz en ils top ten en il Super G dapi passa dus onns.
Super G da las dunnas a La Thuile 21-02-2016
|1.||Tina Weirather (LIE)||1:17.73||6.||Federica Brignone (ITA)||+0.91|
|2.||Lara Gut (SUI)||+0.57||7.||Elena Curtoni (ITA)||+1.20|
|3.||Lindsey Vonn (USA)||+0.64||8.||Tessa Worley (FRA)||+1.22|
|4.||Fabienne Suter (SUI)||+0.67||9.||Laurenne Ross (USA)||+1.39|
|5.||Romane Miradoli (FRA)||+0.79||10.||Francesca Marsaglia (ITA)||+1.57|
Las ulteriuras Svizras:
- 15. Corinne Suter +2.31
- 26. Denise Feierabend +4.22
- 28. Joana Hählen +4.37
RR novitads 12:00 | Lara Gut-Behrami wird Dritte, Weltmeisterin Flury fährt in den 14. Rang
Lara Gut-Behrami sichert sich beim Weltcup-Final in Soldeu in Andorra den Dritten Platz, die Bündner Weltmeisterin Jasmin Flury wird 14.
Lara Gut-Behrami sichert sich beim Weltcup-Final in Soldeu in Andorra den Dritten Platz, die Bündner Weltmeisterin Jasmin Flury wird 14.
Lara Gut-Behrami sichert sich bei letzter Gelegenheit in diesem Winter einen Abfahrts-Podestplatz. Die Tessinerin wird beim Weltcup-Final in Soldeu in Andorra Dritte. Ilka Stuhec siegt überlegen.
Gut-Behrami war es in dieser Saison in der Abfahrt zuvor nicht nach Wunsch gelaufen. Bisheriges Bestresultat war Platz 4 im Januar im zweiten Rennen in Cortina d'Ampezzo. Ihr letzter Podestplatz in der schnellsten Disziplin lag mehr als ein Jahr zurück. Im Januar vergangenen Jahres war es in Zauchensee im Salzburgerland auch der letzte ihrer bisher zwölf Abfahrtssiege im Weltcup.
Grosser Abstand zu Gut-Behrami
Die weiteren Schweizerinnen verpassten eine Klassierung in den ersten zehn. Nächstbeste Fahrerinnen von Swiss-Ski waren Joana Hählen im 12. Rang, Corinne Suter im 13. Rang und die Bündner Weltmeisterin Jasmine Flury im 14. Rang.
Michelle Gisin und Priska folgten auf den Plätzen 16 und 17 und verpassten damit die Weltcup-Punkte-Ränge knapp. Siebte Schweizer Teilnehmerin war Stefanie Grob. Die Appenzellerin, die als Junioren-Weltmeisterin startberechtigt war, belegte Platz 22.
Stuhec nicht zu schlagen
Ilka Stuhec war beim Saisonabschluss eine Klasse für sich. Die Slowenin siegte mit einer halben Sekunde Vorsprung vor der Italienerin Sofia Goggia, die sich ihren vierten Sieg in der Disziplinen-Wertung schon zuvor gesichert hatte. Lara Gut-Behrami büsste 81 Hundertstel auf die Weltmeisterin von 2017 und 2019 ein.
Stuhec, nach beiden Weltmeister-Titeln durch Kreuzbandrisse zurückgeworfen, errang ihren elften Sieg im Weltcup, den zweiten in dieser Saison nach jenem in der zweiten Abfahrt in Cortina d'Ampezzo. | https://m.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/duel-da-skis-tranter-vonn-e-gut-va-en-la-proxima-runda | https://www.suedostschweiz.ch/sport/ski-alpin/ski-alpin-lara-gut-behrami-wird-dritte-weltmeisterin-flury-faehrt-in-den-14-rang | 0.725937 | 0.72785 |
Dapi il 2010 ha la Val Müstair il label da l'UNESCO Biosfera Val Müstair Parc Naziunal. Gia dapi lura eri dentant enconuschent che la zona da tgira enturn il Parc sto vegnir engrondida. Dapi 4 onns han il cussegl da Biosfera e las vischnancas pertutgadas lavurà vi d'ina soluziun. Quella fiss stada in contract da cooperaziun cun il Parc Naziunal, la Val Müstair e las vischnancas S-chanf, Zernez e Scuol. Il venderdi saira (12-6) ha S-chanf ditg na al contract cun 22 cunter 18 vuschs ed oz (14-6) ha Zernez medamain ditg na cun 280 cunter 243 vuschs. Scuol perencunter ha ditg gea cun 788 cunter 211 vuschs.
RR novitads 12:00 | Winterferien in der Schweiz: Engadin Scuol Samnaun Val Müstair
Das Familienskigebiet Motta Naluns, das kleine und feine Skigebiet Minschuns sowie die internationale Silvretta-Skiarena Samnaun/Ischgl, zollfreies Einkaufserlebnis inbegriffen. Das Engadin Bad Scuol mit seinen Mineralwasserquellen und das UNESCO Welterbe Kloster St. Johann in der Biosfera Val Müstair: Abwechslung durch Vielfalt.
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Zollfreies Einkaufserlebnis Samnaun
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Das UNESCO Welterbe Kloster Müstair wurde von Karl dem Grossen im 8. Jahrhundert gegründet und ist heute noch von Nonnen bewohnt. Das Klostermuseum hat 364 Tage im Jahr geöffnet.
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Der einheimische Weltcupathlet Gianluca Cologna aus dem Val Müstair präsentiert an den Langlauf-Days vom 12. - 14. Februar 2016 seine Heimat.
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Die besonderen Erlebnisse im Winter > mehr
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Giuseppe Verdi – ovras da giuventetgna
- Dumengia, 26.2.2017, 19:00
-
Emprima emissiun:
- Dumengia, 26.2.2017, 19:00, RTR
Musica instrumentala dal giuven Verdi che n'è betg tant enconuschenta.
Passa 300'000 persunas han accumpagnà Giuseppe Verdi il favrer 1901 a Milano sin ses davos viadi. Arturo Toscanini ha dirigì sco salid da cumià il «Va pensiero» (Nabucco), chantà dad 833 chantadurs e chantaduras.
Naschì è Giuseppe Verdi ils 10 d'october 1813. L'Artg musical porta musica dal grond maestro talian, ovras ch'el ha scrit en la vegliadetgna tranter 23 e 25 onns. Verdi era lura «maestro di musica» a Busseto. Là viveva el cun sia dunna Margherita e ses dus uffants Virginia ed Icilio. Tranter 1838 e 1840 moran omadus uffants e sia dunna. Ina greva frida per Verdi!
Redacziun: Giusep G. Decurtins | Giuseppe Verdi. Leben, Werke, Interpreten
Beschreibung
Behandelt wird etwa auch die Verdi-Rezeption im deutschen Sprachraum am Beispiel von Eduard Hanslick und die sogenannte Verdi-Renaissance im 20. Jahrhunderts.
In einem eigenen Kapitel wird Giuseppe Verdi als Interpret seiner Werke dargestellt, ebenso wie die Interpretationen seiner Werke, wie sie aus Besprechungen der von ihm selbst geleiteten Aufführungen seiner Werke, aus seinen schriftlich und mündlich überlieferten Anweisungen und aus der zu seiner Zeit geübten Aufführungspraxis abgeleitet werden können.
Schließlich wird auch die Entstehungsgeschichte des Librettos zu Re Lear und Verdis Auseinandersetzung mit diesem Shakespeare-Stoff in Augenschein genommen, der immer dann, wenn die Sujetwahl für ein neues Werk anstand, über einen Zeitraum von fünfzig Jahren in seinen Überlegungen präsent war und den er letztendlich doch nicht komponierte.
Eine detaillierte Betrachtung ist dem "Verdi-Bariton" gewidmet, einer oft mißverstandenen Stimmkategorie.
Bislang unbekannte Informationen wie z.B. Details über den Briefwechsel Giuseppe Verdi-Giuseppina Strepponi-Teresa Stolz runden das Bild Verdis im Jahr seines 200. Geburtstages ab.
ausblenden | https://m.rtr.ch/emissiuns/la-classica/giuseppe-verdi-ovras-da-giuventetgna | https://www.epubli.de/shop/buch/Giuseppe-Verdi-Leben-Werke-Interpreten-Christian-Springer-9783844240665/25145 | 0.64707 | 0.647924 |
Sauts, mazurcas e galopps da Silvester, Bumaun e Mattinadas
- Gievgia, 29.12.2016, 19:00
-
Emprima emissiun:
- Gievgia, 29.12.2016, 19:00, RTR
La fin da l'onn ed ils emprims dis da l'onn nov èn dis da festa ed er dals bals.
Là vegnan sunads tocs tradiziunals sco «Al Bal Da Büman», «Il valser da Mattinadas» e « Mattans lain ir a chasa». Las furmaziuns ch'envidan a far ina trestga: La chapella Erni, ils Fränzlis da Tschlin, Willys Wyberkapelle ubain la Huusmusig Kollegger. | Verschiedene Konzerte läuten das neue Jahr ein
- Im Kulturzentrum «La Fermata» in Falera spielt am Freitag das Liviv National Philharmonic Symphony Orchestera. Klassische Werke von Wolfgang Amadeus Mozart oder Josef Strauss stehen auf dem Programm.
- Die Kammerphilharmonie Graubünden lädt zu traditionellen Neujahrskonzerten. Zum Auftakt spielt das Orchester am Samstag in der evangelischen Kirche in Scuol. Am Montag folgt ein Konzert in der evangelischen Kirche in Arosa, am Dienstag im Theater Chur. Am Freitag, 5. Januar, gibt es ein weiteres Konzert im Kloster in Ilanz.
- Im Rahmen vom Davos Festival findet am Montag im Kongresszentrum ein weiteres Neujahrskonzert statt. Ein Saxophonquartett spielt verschiedene klassische Werke. Vier junge Musikerinnen und Musiker aus München sind angekündigt.
Südostschweiz
28.12.23 - 10:04 Uhr
Kultur
Bild Dani Ammann | https://www.rtr.ch/emissiuns/la-populara/sauts-mazurcas-e-galopps-da-silvester-bumaun-e-mattinadas | https://www.suedostschweiz.ch/sendungen/verschiedene-konzerte-laeuten-das-neue-jahr-ein-28-12-23 | 0.627819 | 0.629579 |
Contribuziuns dals 31.03.2017
- Venderdi, 31.3.2017, 6:06
Termins da l'emissiun
-
Emprima emissiun:
- Venderdi, 31.3.2017, 6:06, RTR
-
Repetiziun:
- Venderdi, 31.3.2017, 7:06, RTR
- Venderdi, 31.3.2017, 8:06, RTR
- Venderdi, 31.3.2017, 11:03, RTR
- Venderdi, 31.3.2017, 12:06, RTR
- Venderdi, 31.3.2017, 17:06, RTR
Contribuziuns
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Bunura: Zug – HCD 4:3 en il 5avel gieu dal mezfinal
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Bunura: Nominaziun uffiziala da la PBD – daco uschè baud?
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Bunura: La PPS refusa la strategia d'energia 2050
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Bunura: Inscripziuns rumantschas en il Lidl – Suondan er autra...
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Mezdi: Cussegl communal San Murezzan – strategia glatsch dals...
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Mezdi: Filistuccas per l'emprim d'avrigl
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Mezdi: Occurenza da 500 onns refurmaziun a Glion
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Mezdi: Campiunadi Svizzer da Snowboard a Scuol
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Saira: Il Campiunadi svizzer da snowboard a Scuol cumbatta cun...
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Saira: Posseder daplirs hotels - in avantatg
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Saira: La Svizra gioga ina rolla impurtanta sin la fiera d'aur
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Kulturgut
Engagiertes Plädoyer für das Bergeller Kulturgut
Was braucht es, um Kulturgüter in der geografisch meridional gelegenen Schweiz ...
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Bever: Zweiter Wahlgang ums Präsidium
Die Ersatzwahl des Gemeindepräsidiums für die Nachfolge Fadri Guidons blieb am ...
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Kürbis – Cucurbita pepo L. – der Alleskönner
In der heutigen Kräuterecke wird eine beliebte Gartenpflanze beschrieben. Der ...
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Hoch gestecktes Ziel von Südbündner HCD-Ladies
Heute Samstag beginnt im Schweizer Frauen-Eishockey in der höchsten Spielklasse ...
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Engadiner Kraftwerke AG
Sanierung der Ufersicherung Inn bei Pradella
Die Engadiner Kraftwerke AG (EKW) investieren fünf Millionen Schweizer Franken, ...
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Anschauungsunterricht in nachhaltigem Tourismus
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Engadin Bus behält die Konzession für zehn weitere Jahre
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Decider a reguard il destin da la zona da mansteranza Pozzet
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Buchbesprechung
Das Hochgebirge mit anderen Augen erkunden
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OK verspricht umweltfreundliches Schützenfest
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Museum Engiadinais
Geflicktes in seiner unvollkommenen Schönheit
Auch das Museum Engiadinais hat die Europäischen Tage des Denkmals dazu ...
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Marco Blumenthal, neuer Leiter Personalamt
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Trer a nüz il vast s-chazi musical
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Am 22. Oktober finden die Nationalrats- und Ständeratswahlen statt. Für die ...
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Mehr Arbeitsplätze bedingen mehr Wohnungen
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gammetermedia.ch | https://www.rtr.ch/emissiuns/actualitad/contribuziuns-dals-31-03-2017 | https://www.engadinerpost.ch/seite/3 | 0.642826 | 0.646853 |
Suenter che las pernottaziuns eran tschessadas l'enviern passà en las regiuns alpinas en media per 3,8%, prognostitgescha il KOF, il post da perscrutaziun da conjunctura da l'ETH a Turitg, per la stagiun da stad in augment da 0,9%. En il Grischun duain las pernottaziuns schizunt crescher per 2,5%.
Main bunas prognosas fa il KOF per la Part Sura Bernaisa ed il Vallais, nua che la tendenza mussa anc adina engiu.
Bunas prognosas fa il KOF cunzunt per las citads en Svizra. Là duajan las pernottaziuns s’augmentar per 2%. Gia durant la stagiun d'enviern èn ellas s'augmentadas per 0,7%. Tenor il KOF èn viadis en citads vegnids en general pli populars.
RR novitads 11:00 | Die zweite Welle schlägt den Touristikern aufs Gemüt
Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich rechnet wegen der Covid-19-Massnahmen mit massiven Einbussen im touristischen Wintergeschäft. Auch die Bündner Hotellerie wird skeptischer.
An sich war der Schweizer Tourismus auf einem guten Weg. Zuletzt gab es sowohl im Winter als auch im Sommer erfreuliche Zahlen für die Branche, und ohne die Corona-Pandemie hätten die Touristikerinnen und Touristiker auch für die beiden kommenden Jahre mit einem Wachstum rechnen können. Das sagte Jan-Egbert Sturm, Direktor der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), gestern an einer Medienkonferenz in Zürich. | https://www.rtr.ch/novitads/svizra/pernottaziuns-kof-cun-prognosas-lev-optimisticas-per-la-stad | https://www.suedostschweiz.ch/tourismus/2020-10-28/die-zweite-welle-schlaegt-den-touristikern-aufs-gemuet | 0.614759 | 0.615732 |
Discs novs dal schlagher popular
- Glindesdi, 21.11.2016, 19:00
-
Emprima emissiun:
- Glindesdi, 21.11.2016, 19:00, RTR
Duas furmaziuns da la Svizra ed il scharmant chantadur, actur, moderatur ed anteriur skiunz da Kitzbühel el Tirol han dacurt edì novs portatuns, e quels vulain nus gugent preschentar a vus en la Stailalva dad oz.
Il Seestern Quintett da la Val dal Rain Songagliaisa han fat ina visita a Radio Rumantsch. Dapli da lur vita sco musicists e forsa era intginas anecdotas ord lur vita privata e co lur disc nov tuna savais vus tadlar tut en la stailalva. Plinavant preschentain nus a vus il disc «Bergsinfonie» cun Hansi Hinterseer e «SäntisTraumereien» cun Seelenfeuer & SängerFREUNDe. In disc tut spezial cun jodel Appenzellais cumbinà cun tuns moderns.
Redacziun: Christa Soliva | heute
Abendkonzert der Laaser Böhmischen
Unterhaltung und Klänge mit der Gruppe aus Laas.
Tiroler Abend in Saltaus
Morgen
Apfelfest der Bauernjugend Naturns/Plaus
BOTANGO Sunset
Im Sommer gibt´s im BOTANGO was auf die Ohren. Mit Live-Beats, spritzigen Drinks und Get Together in bester Gesellschaft.
Langer Donnerstag
Stanglerhof Session
Good music and delicious food
STANGLERHOF SESSION: Aronne Dell'Oro & Marco Pandolfi
Aronne Dell'Oro & Marco Pandolfi live in concert
Musig & Genuss in St. Martin
Sommerfest in der Bar sea.wies
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Südtirol Jazzfestival Alto Adige
Das Südtirol Jazzfestival begibt sich wieder auf Entdeckungstour – und besucht mit seinem Länderschwerpunkt die iberische ...
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Psairer Langis: Live-Musik auf der Lazinser Alm in Pfelders
Trauttmansdorff nach Feierabend
Wer nach Feierabend einfach gemütlich-gesellige Entspannung sucht, genießt die lauen Freitagabende bei einem langen Aperitif ...
Terlaner Sommernacht
Herz Jesu Prozession
Franco e Francesco in concerto alla caffetteria Bontadi di Rovereto
Die 7 Leben des Maximilian I.
Festival für aktuelles Musiktheater
Kirchtag "Peter und Paul" mit Messfeier
Musikanten-Stammtisch im Martinerhof’s Brauhotel in St. Martin
Konzert in Aicha
Konzert im Ansitz Rynnhof
Innenhofkonzert der Traminer Tanzlmusik und der Traminer Böhmischen mit einer Harfenspielerin
Herz-Jesu-Konzert Tschars
Iberian Connection & Guests
Mit diesem Eröffnungskonzert kehrt das Südtirol Jazzfestival zu seinen Ursprüngen zurück.
Konzert auf der Piazza
Ein Konzert des "Tiroler Kammerorchester InnStrumenti"
Stagione Estiva Don Bosco 2019
Auch die 9. Ausgabe der „Stagione estiva Don Bosco“ weist ein vielseitiges Programm an Veranstaltungen auf, welche die ...
Demnächst
Ravel´s Dreams
Das von Marco Mezquida geleitete Trio in der Museion Passage nach modernen Zugängen zur Musik des französischen Komponisten
Beatroot Street Ensemble
Eine junge Musikergeneration „marschiert“ durch die Brunecker Altstadt.
TRAUBE ROCKS
Aperitif AND LIVE MUSIC
Südtirol Jazzfestival Baas/Roelofs/Fuensanta
Auch dieses Jahr gastieren große Musiker im Rahmen des Südtiroler Jazzfestivals wieder im vigilius mountain resort.
Baas / Roelofs / Méndez
Eine interkontinentale Liaison: spannend, explosiv und voller Überraschungen.
Die 7 Leben des Maximilian I.
Fin al confin - Eine Grenzüberschreitung: Festival für aktuelles Musiktheater
Samstag, Sonntag: Traditionelles Kirchtagsfest in Kiens
"St. Peterer Kirchtag" - Kirchweihfest in St. Peter
Celeste Alias - Marco Mezquida
Achtung: Wer dieses Duo hört, kann mondsüchtig werden.
Klassik am Berg1965m - Tiroler Kammerorchester Innstrumenti
Klassik Open Air Konzert in einzigartiger Kulisse
Kirchtagsfest St. Peter & Paul: Tanzabend
Uniorchester Innsbruck
Uniorchester Innsbruck Sommerkonzert in Toblach
Weltliches Konzert zum Thema: Sommer, Sonne und Melodien
Lieder und Stücke
Duo Nicora - Boroffio
Jodel:)Konzert
nach 10 Jahren Jodelstammtische in Südtirol gibt es nun einen gemeinsamen Abend mit viel Musik im Schloss Goldrain
Südtirol Jazzfestival - João Mortágua ‘AXES’
ESD
Die Band experimentiert mit Jazz-Rock-Elementen und Psychedelia-Einflüssen.
João Mortágua ‘AXES’
Im Alperia Wasserkraftwerk in Brixen stellt der Saxophonist und Komponist João Mortágua sein jüngstes Projekt vor.
Silvia Turetta & Manuel Mazzocchi
Zu Fuß… So beginnt für Silvia die Reise in die Musik. Auf den 1000 km des Pilgerweges nach Santiago war die kleine Gitarre ...
Evi Mair Trio - live in concert
Evi Mair Trio - live in concert
Herz-Jesu Konzert der Bürgerkapelle Latsch
Herz-Jesu-Prozession und Konzert in St. Walburg
Herz-Jesu-Sonntag in Feldthurns
Sie vermissen Ihr Event?
Tragen Sie Ihre Veranstaltungen kostenlos hier ein. | https://www.rtr.ch/emissiuns/la-stailalva/discs-novs-dal-schlagher-popular-3 | https://kultur.bz.it/de/suche?order=startdate&filter%5Beventtype%5D%5B0%5D=20002&size=50 | 0.63743 | 0.641229 |
Mustér: Chor dal dom da Cologna puspè en visita
- Gievgia, 30.6.2016, 11:45
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Emprima emissiun:
- Gievgia, 30.6.2016, 11:45, RTR
Ch'il chor dal dom da Cologna visita puspè Mustér è d'engraziar a l'amicizia tranter il dirigent dal chor Eberhard Metternich ed Ursin Defuns, scolast al gimnasi da la claustra.
La cordiala ospitalitad ed il grond interess demussà avant dus onns tar la participaziun dal chor al cumplet dals paders hajan fatg surstar ed era plaschì al chor da Cologna, di Ursin Defuns. Perquai hajan els fatg giu tar la visita dal chor da la claustra a Cologna ch'i duaja puspè dar ina visita a Mustér.
Uschia è il chor dals 3 fin ils 5 da fanadur puspè en la claustra da Mustér. La dumengia saira (3.7.2016 las 20.00) dat il chor in concert en la baselgia claustrala. Il glindesdi saira (4.7.2016 20.00) sa participescha il chor al cumplet, l'oraziun da la saira dals paders.
Suenter la visita a Mustér vai sco gia avant dus onns vers l'Italia a Lecco al festival internaziunal da chors «Giuseppe Zelioli». Avant dus onns ha il Kölner Domchor fatg l'emprim plaz a quai festival. | 12 dieser Probe deutlich. Stehen die Sänger des (Kammer-)Chores zu weit auseinander, zerfasert der Klang hörbar. Sind Einsätze und Anschlüsse erst einmal rhythmisch verschoben, und sei der Unterschied noch so klein, addiert die Nachhallzeit großer Kirchenschiffe diese Differenz zu nicht zu korrigierenden Missklängen auf. Vermögen geschulte Sänger in Kleinensembles vielleicht noch ein korrigierendes Dirigat umzusetzen, ist damit ein hundert Sänger zählender Männerchor nicht mehr zu einheitlichem Tempo und Klang zusammenzuführen. Auch wenn die Probe für die Sänger des Kölner Männer-Gesang-Vereins ungewohnt früh stattfand, war sie doch aufgrund ihrer Intensität besonders nützlich für die Vorbereitung des anstehenden Festgottestdienstes am folgenden Sonntag, dem Höhepukt der KMGV-Konzertreise. Nach dem Einsingen im Probenraum der Würzburger Domkantorei sowie der Stellprobe und der anschließenden Generalprobe auf der Orgelbühne des Kiliansdoms führten am Nachmittag ortskundige Reiseleiterinnen die Sänger in die Altstadt zum historischen Rathaus sowie auf die Alte Mainbrücke mit Blick auf die Festung Marienberg und das Käppelle. Das entspannte Lebensgefühl auf der Brücke samt Flammkuchen und Federweißer nutzten die Sänger zu einer willkommen Pause und genossen den Blick zwischen den zwölf Steinskulpturen hindurch auf die Weinberge des Bürgerspitals, ehe mit der Besichtigung des Unesco-Weltkulturerbe Würzburger Residenz der nächste Höhepunkt bevorstand. Zwar dauerte der Einlass in das Fürstbischöfliche Schloss (erbaut 1719-1744) länger als geplant, doch der Blick in das von Balthasar Neumann geplante und von Giovanni Battista Tiepolo mit einem 670 Quadratmeter großen Dekkenfresko ausgeschmückte Treppenhaus ließ die Wartezeit schnell vergessen. Auch die übrigen Repräsentationsräume der
Konzertreise 2013 Residenz, die anders als das Pracht-Treppenhaus und der Weiße Saal in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges völlig zerstört wurden, faszinierten mit Ihrer überbordenden Ausstattung. Der Sonntag begann für die 110 mitgereisten Sänger des KMGV schon fast routiniert: Frühestes Weckerklingeln läutete den letzten Tag der Konzertreise ein. Um 7:15 Uhr Abfahrt der drei Reisebusse Richtung Würzburg. Nach einem kurzen Einsingen im Probensaal traf der KMGV auf das Bläser-Ensemble, das den Chor bereits beim Gedenk-Gottesdienst in Wesseling bei der »Missa dalmatica« begleitet hatte. Der Weg dorthin führte die Sänger durch rückwärtige Serviceräume der Domkantorei, steinerne Wendeltreppen und über schmale Holzstege oberhalb der Gewölbekappen des südlichen Seitenschiffs des Kiliansdoms – mit der Gefahr, sich übel den Kopf zu stoßen oder gar falsch in den Glockenturm links: Darbietung des Pilgerchores auf der Bühne des Bayreuther Festspielhauses oben rechts: Weg zur Orgelempore durchs Dachgestühl des Kiliandoms Residenzgarten Würzburg Deckenfresko in der Residenz abzubiegen. Aufregend war dieser besondere Weg durch das Gebälk des Würzburger Doms – vorbei an Putten-Abgüssen und Musterstücken für Stuck-Rosetten – allemal: So ähnlich muss sich der Spötter fühlen, der im Dachgestühl der Wolkenburg haust! Was im Terminplan knapp als »Anspielprobe« bezeichnet war, entwickelte sich allmählich zu einer kompletten »Durchlaufprobe«: Bernhard Steiner ließ den Chor die »Missa Dalmatica« und den »Hymnus an den heiligen Geist« in weiten Teilen durchsingen und versuchte auch den Kammerchor für dessen Vortrag des »Gratia agimus 13
1 März 2013 Der Burgbote Mitteilun
4
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel…
»Stippeföttche« an der Ubiersch
Innenminister Hans-Peter Friedrich
12
14 will - klärt sich im positiven
Was so alles im Foyer passierte…
Der Versuch einer Deutung des Wört
Rückblick auf die Session in köls
Richard Wagner *1813 in Leipzig;
galt er als faul - was aber nur die
Giacomo Meyerbeer (1791 - 1864) Lo
2005 noch nicht dabei; aber offen g
Kammerchor nimmt Arbeit wieder auf
Das Libretto für das alljährliche
irgendwann auch mal für die nächs
Dieter Hagen mitsingen. Und der sch
Chorleiter. Und ich staunte nicht s
Mutter zu sagen: »Pädche un Mädc
ten. Aber wer unterbreitet dem »Fe
Wie plant ein Verein ein Jubiläums
Tag der offenen Tür 47 Mehr Anmeld
Bamberg mit seinem gut erhaltenen h
29.05.2013 45 Jahre Claudius Baritz
Als neue Sänger begrüßen wir: Th
Überhaupt war für Privates auf de
O-Töne Steiner Lassen Sie den Tex
Feiern! Genießen! Wohlfühlen! Inf
KMGV und Philharmonie Südwestfalen
Engagiert in die zweite Jahreshälf
Jahreskonzert 2013 Corby Welch, Ten
… und was sonst noch gut tut Ande
Westfalen das ganze Konzert über e
Schon der »Steuermannchor« aber e
unterzuschieben? Wer’s glaubt, bi
Dieser Bericht von unserer diesjäh
halb der Mitgliedschaft relativ kle
Kuratorium Ein Blick in die Geschic
des KMGV hatte sich Dr. Jürgen Rü
Divertissementchen ten untereinande
Daher klingt auch das Fazit der Bal
prominente Besetzung des Kuratorium
Das Klavier ist ein »Boston-Piano
November 1963: Ein graues Mietshaus
Haben Ihre Eltern Sie unterrichtet?
mit 14, als diese Entscheidung anst
gesamt fünf Jahre bis 2003 Chordir
Und das habe ich dann lernen müsse
Ausspracheabend … und jetzt? Am 1
Bernhard Tropertz schlug vor, das V
weg musikalisch geprägt und bereic
125 Jahre Kölner Haus- und Grundbe
Weihnachtskonzert 2013 Weihnachtsko
19.03.2014 55 Jahre Thomas Madaus F
Der Schatzmeister informiert: Sie h
Aus den Gruppen Gruppe 20 Im Haus d
Jubiläum Langenberg werden könne,
Kammerchor beendet 2013 mit Konzert
• Schreibt konzentriert und schwa
niger Monate umgebaut und mit der n
O-Töne Steiner Meine Herren, das
SCHWIEREN O P T I K Das Haus de | https://www.rtr.ch/emissiuns/total-local/muster-chor-dal-dom-da-cologna-puspe-en-visita | https://www.yumpu.com/de/document/view/59875140/der-burgbote-2013-jahrgang-93/133 | 0.602737 | 0.606576 |
Passa 160'000 persunas èn sa participadas a la concurrenza per mintgamai dus bigliets. La sort ha decidì, quai communitgescha l'Alp Transit Gottard SA. Las 500 victuras e victurs derivan da tuttas parts dal pajais, tranter els era 5 Svizzers a l'exteriur.
En ils dus trens d'inauguraziun dastgan sper las 1'000 persunas ord la populaziun era duas classas da scloa. Ils giasts envidads fan pir suenter lur viadi tras il tunnel da 57 km lunghezza.
L'avertura uffiziala è l'emprim da zercladur 2016.
RR novitads 12:00 | Von der visionären Idee bis zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels: Mit neu zugänglichen Originaldokumenten ermöglicht das «Alptransit-Portal», in die Geschichte des grössten Verkehrsprojekts der letzten Jahrzehnte einzutauchen.
Am 1. Juni 2016 wird der neue Eisenbahntunnel offiziell eröffnet. Neben dem Bundesrat und Gästen aus der Schweiz nehmen auch ausländische Regierungschefs daran teil. Als Erste werden 1000 Personen aus der Bevölkerung durch den Tunnel fahren.
Der Bundesrat beantragt dem Parlament 13,2 Milliarden für die Finanzierung der Bahninfrastruktur in den nächsten vier Jahren. Er trägt damit den gestiegenen Unterhaltskosten sowie dem höheren Verkehrsaufkommen Rechnung.
Das Potenzial der erneuerbaren Energien und der Wasserkraft ausschöpfen, die Energieeffizienz steigern und das subventionsbasierte System langfristig durch ein Anreizsystem ersetzen. Parallel dazu schrittweise Ausserbetriebsetzung der Kernkraftwerke.
Die Initiative will alle Erträge aus der Mineralölsteuer auf Treibstoffen für den Strassenverkehr verwenden. Heute fliesst die eine Hälfte in die Strasse, die andere Hälfte in den
Bundeshaushalt. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, weil die fehlenden Mittel beim Bund durch ein Sparprogramm ausgeglichen werden müssten. Mit dem NAF hat der Bundesrat ein besseres und faireres Konzept vorgelegt.
Doris Leuthard
Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation | https://www.rtr.ch/novitads/svizra/tuts-vulan-charrar-sco-emprims-cun-il-tren-tras-la-neat | https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home.html | 0.655846 | 0.658612 |
En Svizra èn passa 315'000 autos da persunas vegnids immatriculads da nov l’onn passà. Cumpareglià cun l’onn avant è quai in minus dad 1,3%. Quai communitgescha l’Uffizi federal da statistica. Cunzunt sajan damain autos da diesel vegnids immatriculads da nov. Lez dumber saja sa reducì per passa 9% sin 113'848 – cumpareglià cun il 2016.
En tut èn bunamain 413'000 vehichels motorisads vegnids mess da nov en circulaziun l’onn passà. Quai è in minus da 0,5% cumpareglià cun l’onn avant.
Novas immatriculaziuns da vehichels motorisads
|2017||differenza cun 2016, en %|
|Total vehichels motorisads||412'827||-0,5|
|Autos da persunas||315'032||-1,3|
|Vehichels per transportar persunas||5'607||+8'3|
|Vehichels per transportar rauba||37'499||+7,8|
|Vehichels agriculs||3'308||-0,2|
|Vehichels d'industria||4'127||-0,2|
|Motos||47'255||-1,9|
|Chars annex||21'140||+1,2|
RR novitads 09:00 | Die Zahl der Personenwagen nimmt im Kanton St.Gallen kontinuierlich zu. Im Zeitraum von 1990 bis 2018 ist der Personenwagenbestand um rund 115'000 Fahrzeuge angewachsen, was einer Zunahme um 69 Prozent entspricht. Die ständige Wohnbevölkerung ist im gleichen Zeitraum um etwa 21 Prozent gewachsen. Prozentual am stärksten zugenommen (plus 161 Prozent) hat die Zahl der leistungsstärksten Personenwagen mit Hubraum von 2500 und mehr cm3. Im Jahr 2018 umfasste diese Kategorie insgesamt 40'200 Fahrzeuge. Ihre Zahl nimmt seit 2017 leicht ab. Die Fahrzeuge im Bereich von 1800 bis 1999 cm3 verzeichnen ebenfalls überdurchschnittliche Zuwachsraten. Auch die leistungsschwächsten Fahrzeuge mit bis zu 1399 cm3 weisen in den letzten acht Jahren hohe Zuwachsraten auf. Welcher Anteil dieser hubraumschwachen Autos Zweit- oder Drittwagen neben Fahrzeugen mit mehr Hubraum sind, lässt sich der Fahrzeugstatistik nicht entnehmen.
Elektrisch betriebene Personenwagen sind anzahlmässig noch marginal und kommen in der Grafik deshalb nicht vor. Im Jahr 2018 waren es rund 1100 Fahrzeuge.
Ein Grossteil der geographischen Mobilität stützt sich auf die Nutzung von Motorfahrzeugen. Politisch und gesellschaftlich unerwünschte Nebeneffekte dieser Nutzung sind Bodenverbrauch, Lärm, Luftverschmutzung und Verkehrsunfälle. Der Indikator gibt Hinweise zur Nachfrage bezüglich dem motorisierten Individualverkehr und liefert Grundlagen für die Diskussion über staatliche Steuerungsmechanismen im Bereich Mobilität.
Die Strassenfahrzeugstatistik wird anhand der MOFIS-Datenbank erstellt. Die Datenbank MOFIS wird von den kantonalen Strassenverkehrsämtern gespiesen und vom Bundesamt für Strassen, Abteilung Strassenverkehr, Fahrzeug- und Führerregister (Mofis) verwaltet. Es werden jeweils die am 30. September immatrikulierten zivilen Fahrzeuge von Haltern und Halterinnen, die an diesem Stichtag Wohnsitz in der Schweiz hatten, gezählt. Die Gemeindezuordnung der Fahrzeuge erfolgt ab 2005 auf Basis der Postleitzahl der Halteradresse. Überall dort wo die Postleitzahlgebiete gemeindeübergreifend sind, ist die korrekte Gemeindezuordnung nicht gewährleistet. Autovermietungsfirmen wählen die Halteradresse teilweise nach der Höhe der Fahrzeuggebühren aus, welche von den Behörden erhoben werden.
Personenwagen sind gemäss Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge SR 741.41 (Art. 11) 'leichte Motorwagen zum Personentransport mit höchstens neun Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin'.
Nächste Aktualisierung bis spätestens: 28.02.2020
Die Infografik sowie die Zahlen, die ihr zugrunde liegen,...
Noch offene Fragen?
Fachstelle für Statistik Kanton St.Gallen
Davidstrasse 35
9001 St.Gallen | https://www.rtr.ch/novitads/svizra/damain-autos-da-diesel-immatriculads-da-nov | https://www.sg.ch/ueber-den-kanton-st-gallen/statistik/infografiken/p61.html | 0.601399 | 0.604756 |
Avant 554 aspectaturs han ils Capricorns da Cuira surtut pers il prim terz da la partida cun 0:2. Tschels dus terzs hani cuntanschì in pari cunter il EHC Thun (0:0 / 1:1). Nagins puncts pia per Cuira suenter il gieu a chasa.
Ulteriurs gieus:
1. liga:
- Arosa – Bellinzona 3:5
- Partenz-Signuradi – EHC Wetzikon 4:5
2. liga:
- Club da hockey Engiadina – Son Gagl 6:0.
- San Murezzan – Urdorf 7:1
- Lai-Valbella – Rheintal 3:9
RR novitads 06:00 | Zehn-Tore-Spektakel: Davos verliert Schützenfest in Lugano
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
HC Lugano
HC Davos
Sportticker
Davos verliert das Zehn-Tore-Spektakel in Lugano mit 4:6
- Der Sieg für die Tessiner geht in Ordnung, sie hatten mehr vom Spiel und die besseren Chancen
- Mehr als die Hälfte der Gegentore waren sehr unnötig für die Davoser
- Der HCD wirkte oft unsortiert und gab vermehrt die Scheibe zu leichtfertig her
- Davos fällt auf Rang 10, könnte aber durch einen Sieg morgen gegen die Lions bis auf Platz 7 springen
Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Abend noch und bis morgen, wenn es heisst: HC Davos vs. ZSC Lions
Viertes Tor für Davos - eine Minute vor Schluss. Näkyvä macht das 4:6 - geht hier doch noch was?
Schlegel lässt einen Schuss nach vorne abprallen und Michael Fora ist zur Stelle - er trifft bei seinem Comeback. 3:6 aus Davoser Sicht.
Dieses Mal verliert Michael Fora den Puck an Luca Fazzini, der zieht alleine auf Senn los - und schiebt zum 6:2 ein. Das dürfte es gewesen sein für die Davoser.
Und da ist das 5:2. Egli bleibt an Morini hängen, der prescht vor das Davoser Tor - legt nach rechts rüber zu Mark Arcobello - und die Scheibe ist im Tor; Senn erneut geschlagen.
Die Torschuss-Statistik: 35 zu 20 für Lugano. Die Führung geht mittlerweile auch absolut in Ordnung, Davos macht schlicht zu wenig fürs Spiel.
Das grosse Davoser Aufbäumen bleibt noch aus - es ist wieder Lugano, welches das Spieldiktat übernimmt. Ein weiteres Tor für die Tessiner dürfte hier die Entscheidung sein.
Zwei Bündner Teams standen heute auch in der MyHockey League im Einsatz:
EHC Thun - EHC Arosa 5:2
HC Düdingen Bulls - EHC Chur 1:4
Sowie in der 1. Liga:
EC Wil - HC Prättigau-Herrschaft 1:3
Update aus den anderen Stadien:
HC Ajoie - HC Ambri-Piotta 1:3
EHC Biel - Genf-Servette 1:3
SCL Tigers - EHC Kloten 4:1
Lausanne HC - EV Zug 1:1
Davos kommt unbeschadet aus dem Boxplay - beginnt jetzt die Aufholjagd des Rekordmeisters? | https://www.rtr.ch/sport/regiunal/hockey-regiunal/cuira-perda-cunter-thun | https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/liveticker-zum-nachlesen-zehn-tore-spektakel-davos-verliert-schuetzenfest-in-lugano | 0.641409 | 0.645327 |
Per Worley èsi il segund titel suenter il 2013. La skiunza da 27 onns ha realisà sco numer 1 il meglier temp en il prim percurs. Ses avantatg da 0.48 secundas ha ella lura defendì a moda suverana. Sofia Goggia ha procurà per la prima medaglia taliana.
Meillard ha tegnì ditg il meglier temp
Meglra Svizra è vegnida Mélanie Meillard sco 13avla. En il segund percurs ha ella pudì far bun 8 plazzas.
En la cuppa mundiala era la debutanta da 18 onns fin ussa be ina giada sa qualifitgada meglier, quai a Sesteriere sco 10avla. Simone Wild ch'era suenter il prim percurs anc 5avla è la finala vegnida 14avla.
Camille Rast n'è betg sa qualifitgada per il segund percurs. Jasmina Suter era vegnida disqualifitgada gia en il prim percurs perquai ch'ella ha laschà ora ina porta.
Las top 10 dal slalom gigant
|Rang||Num||Naziun||Temp|
|1||Tessa Worley||FRA||2:05.55|
|2||Mikaela Shiffrin||USA||+ 0.34|
|3||Sofia Goggia||ITA||+ 0.74|
|4||Federica Brignone||ITA||+ 0.92|
|5||Stephanie Brunner||AUT||+ 1.30|
|6||Manuela Mölgg||ITA||+ 1.33|
|7||Ana Drev||SLO||+ 1.81|
|8||Petra Vlhova||SLO||+ 1.95|
|9||Sara Hector||SWE||+ 1.96|
|10||Nina Löseth||NOR||+ 1.97|
Spurt final dal program ...
- venderdi: slalom gigant dals umens
- sonda: slalom da las dunnas
- dumengia: slalom dals umens
RR novitads 14:00 | Verrückter Dreifachsieg für ÖSV-Frauen - Flury vom Podest verdrängt
Jasmine Flury verpasst ihren dritten Weltcup-Podestplatz. Die Davoserin wird im zweiten Super-G in Kvitfjell von Nina Ortlieb, Stephanie Venier und Franziska Gritsch noch aus den Top 3 verdrängt.
Jasmine Flury verpasst ihren dritten Weltcup-Podestplatz. Die Davoserin wird im zweiten Super-G in Kvitfjell von Nina Ortlieb, Stephanie Venier und Franziska Gritsch noch aus den Top 3 verdrängt.
Ortlieb (Startnummer 31) siegte bei signifikant besser werdenden Verhältnissen nach den ersten 20 mit 12 Hundertsteln Vorsprung vor Stephanie Venier (29) und 38 Hundertstel vor Gritsch (26). Die zuvor führende Sofia Goggia verpasste das Podest um 31 Hundertstel, Flury um eine halbe Sekunde.
Flury zuerst im Glück und dann im Pech
Es ist der erste österreichische Dreifachsieg im Super-G seit 2005 und der erste seit Januar 2009 in allen Disziplinen bei den Frauen. Und es ist ein denkbar unverhoffter. Bis zum Erfolg von Cornelia Hütter im Super-G vom Freitag waren die ÖSV-Frauen im ganzen Saisonverlauf ohne Sieg und bisweilen komplett von der Rolle gewesen. Die 26-jährige Ortlieb, vor drei Wochen WM-Zweite in der Abfahrt hinter Flury, siegte zum zweiten Mal im Weltcup.
Flury, die mit der normalerweise ungünstigen Startnummer 1 ebenfalls bessere Bedingungen vorfand als die Topfavoritinnen, aber schlechtere als die Fahrerinnen mit höheren Nummern, blieb nur noch Platz 6, nachdem ihre Zeit zunächst nur von Goggia unterboten worden war. Wendy Holdener wurde Achte, Stephanie Jenal Zehnte, Corinne Suter Zwölfte.
Kampf um die Kristallkugel weiter spannend
Im Disziplinen-Weltcup ist die Entscheidung vertagt. Diejenigen Fahrerinnen, die sich im Kampf um die kleine Kristallkugel in einer guten Position befanden, belegten die Plätze 12 (Elena Curtoni, zeitgleich mit Suter), 14 (Cornelia Hütter), 15 (Ragnhild Mowinckel), 20 (Lara Gut-Behrami) und 21 (Federica Brignone).
Curtoni geht nun mit 19 Punkten Vorsprung auf Gut-Behrami ins Finale in Soldeu. Cornelia Hütter, Ragnhild Mowinckel und Federica Brignone liegen ebenfalls innerhalb von 44 Punkten. | https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/san-murezzan-2017/worley-gudogna-aur-en-il-slalom-gigant | https://www.suedostschweiz.ch/sport/ski-alpin/ski-alpin-verrueckter-dreifachsieg-fuer-oesv-frauen-flury-vom-podest-verdraengt | 0.681078 | 0.682884 |
Mozart e Clementi - dus concurrents al clavazin
- Dumengia, 14.1.2018, 19:00
-
Emprima emissiun:
- Dumengia, 14.1.2018, 19:00, RTR
La classica cun musica da Wolfgang A. Mozart e Muzio Clementi.
Mozart e Clementi: Dus schenis che han vivì quasi durant il medem temp. Els n'han regalà nagut in l'auter. Els èn stads concurrents – surtut al clavazin.
Muzio Clementi è naschì il 1752 a Roma. La gronda part da sia vita ha el vivì e lavurà a Londra. Il 1832 è el mort là. Wolfgang Amadeus Mozart è naschì quatter onns suenter Clementi. Mort è el dentant 41 onns avant Clementi.
Dus schenis, in pari
Mozart ha integrà ina melodia da Clementi en l'uvertura «Die Zauberflöte». E Clementi ha transcrit ovras sinfonicas da Mozart per piano. 1781 han els dus gì in cumbat pianistic a Vienna. Il resultat: in pari. Dapli en La classica!
Ils titels en l'emissiun
|TITEL||CUMPONIST||INTERPRET|
|Die Zauberflöte, uvertura||Mozart, Wolfgang Amadeus||Academy of St. Martin-in-the-Fields|
|Piano Concerto in C-major||Clementi, Muzio||Sinfonieorchester St. Gallen & Howard Shelley, clavazin|
|Ouverture in D-major||Clementi, Muzio||Philharmonia Orchestra|
|Piano Sonata Nr. 16, C-dur||Mozart, Wolfgang Amadeus||Christian Zacharias|
|Piano Sonata, op. 23/3||Clementi, Muzio||Pietro Spada|
|Ouverture in C-major||Clementi, Muzio||Philharmonia Orchestra| | 1 2015 Mozart MOZARTFEST Was heißt hier Klassik? WÜRZBURG
2 »Denn was sind Klassiker anderes als die erhabensten der uns überlieferten menschlichen Gedanken?«Henry David Thoreau ( )
3
4 Herzlichen Dank! Premium-Sponsoren Hauptsponsor Stiftungen und Förderer Gesellschaft der Freunde des Mozartfestes Würzburg e.v. Annette und Josef Ramthun Sponsoren SEKT AUS BESTEM HAUS. Medienpartner Zuwendungsgeber Bayer. Schlösserverwaltung Residenz Würzburg Das Mozartfest Würzburg bedankt sich außerdem bei folgenden Kooperationspartnern: Exerzitienhaus Himmelspforten, Staatlicher Hofkeller Würzburg, Gemeinde Veitshöchheim, Golf Club Würzburg, Stadt Wertheim und Weingut Meintzinger. 2
5 Grusswort Liebe Musikfreunde! eit 1921 werden im unvergleichlichen Ambiente der Würzburger Residenz Konzerte S gegeben. Das Zusammenspiel der Architektur Balthasar Neumanns, der Malerei Tiepolos und Mozarts Musik ist einzigartig hat das Mozartfest unter der Leitung der neuen Intendantin Evelyn Meining einen weithin beachteten Aufbruch erlebt. Mit großem Respekt vor der Tradition des Festivals wurden neue Programmideen und Veranstaltungsformate entwickelt, die erfolgreich viele neue Besucher angezogen haben. In zahlreichen Programmen stand die Musik Mozarts quasi im Dialog mit der Musik unserer Zeit. Im frisch erschaffenen MozartLabor diskutierten Geistesgrößen, Medienschaffende und junge Akademisten aus verschiedensten Bereichen der Kunst. Die Förderung durch das Land Bayern und durch private Sponsoren und Stiftungen ist intensiviert worden. Mehr Konzerte als je zuvor wurden vom Bayerischen Rundfunk und von Deutschlandradio mitgeschnitten und teils live gesendet. Damit erreichte das Mozartfest nicht nur ein Millionenpublikum in ganz Deutschland, sondern eine musikbegeisterte Hörerschaft bis weit über den europäischen Kontinent hinaus. Große Künstler aus aller Welt sind auch im Jahr 2015 wieder in Würzburg zu Gast. Gleichzeitig werden die Kooperationen mit den Kulturinstitutionen der Stadt wie der Musikhochschule, dem Mainfranken Theater, dem Monteverdichor Würzburg u. a. ausgebaut. Das alles ist ein Grund zur Freude, vor allem aber ein guter Grund zu genießen. Die Stadt Würzburg ist stolz auf ihr Mozartfest. Dabei verbindet das neue Mozartfest Tradition und Fortschritt. Wir laden Sie auch 2015 ein, das Mozartfest zu besuchen und Teil zu werden von diesem modernen Ambiente echter Hochkultur. Christian Schuchardt Oberbürgermeister der Stadt Würzburg 3
6 inhalt 3 Grußwort des Oberbürgermeisters 5 Editorial Themen und Reihen 8»Mozart. Klassiker! Klassiker?«von Ulrich Konrad 12 Artiste étoile: Renaud Capuçon 16 MozartLabor: Was heißt hier Klassik? 19 Ohrenfänger Das Musikvermittlungsprogramm des Mozartfestes Programm 22 Die Konzerte des Mozartfestes 2015 Programme, Interpreten, Veranstaltungsdetails 84 Mozartfest im Kino Ihr Konzertbesuch unser Service 86 Hinweise zur Kartenbestellung / AGB 90 Informationen zu den Spielstätten 92 Festival-Hotels 94 Mozartfest-Team und Impressum 96 Konzertkalender Das Mozartfest möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass der Bestellschein für Ihre Karten hinten im Heft beigelegt ist. Sie alle wichtigen Hinweise zum Bestellvorgang in diesem Heft ab Seite 86 finden. 4 Konzerte mit unserem Artiste étoile Renaud Capuçon
7 Editorial Verehrte Gäste, liebe Musikfreunde! as heißt hier Klassik?«, fragt»w das Mozartfest Würzburg Klassisches gibt es in allen Lebensbereichen. Der Begriff sagt alles und nichts. Eine Jeans kann ein»klassiker«sein, ein Longdrink oder ein Film. Was heißt Klassik in Bezug auf Mozart? Und was bedeutet dieser Rang des»klassikers«für Komponisten, Interpreten, Wissenschaftler und Medienprofis, die sich mit Mozart auseinandersetzen? Mozart war, wie Haydn und Beethoven, zu seinen Lebzeiten ein moderner Querdenker und alles andere als ein»klassiker«. Warum sehen und hören wir ihn heute so? Wer machte, wer macht ihn zum Klassiker? Wann? Und warum? Unser Motto zieht sich, wie im letzten Jahr, als gedanklicher Leitfaden durch die Programme des Mozartfestes. Es will anregen zu neuen Hör- und Erlebnisperspektiven. Viele Formate, die 2014 großen Erfolg hatten, werden mit veränderten Inhalten neu aufgelegt. Das MozartLabor zum Beispiel,»Bruckner im Dom«und die abschließende»jupiternacht«, die Dominique Horwitz moderiert. Der Artiste étoile kommt dieses Jahr aus Frankreich: Renaud Capuçon, zweifellos heute einer der besten Geiger der Welt. Er eröffnet den Reigen für eine große Zahl international renommierter Streicher: Frank Peter Zimmermann ist dabei, der wichtigste deutsche Violin- 5 virtuose seiner Generation, Giuliano Carmignola, der Meister der Barockgeige, auch Gérard Caussé, wegweisender Impulsgeber für die Viola als selbständiges Soloinstrument. Der japanische Komponist Toshio Hosokawa, ein Wanderer zwischen Asien und Europa, schreibt für das Mozartfest ein neues Werk, das unser Artiste étoile uraufführen wird. Die Sopranistin Diana Damrau kehrt für einen exklusiven Liederabend zurück nach Würzburg, wo ihre Weltkarriere begann. Die Berliner Philharmoniker sind vertreten durch ihren Solo- Oboisten Albrecht Mayer und Stefan Dohr, den Solo-Hornisten. Eva Mattes und die Lautten Compagney laden zu einer Hörreise ein. Die Bolívar Soloists und Michail Lifits kombinieren Mozart mit Klassikern aus ihrer venezolanischen Heimat. Das sind nur einige der vielen Höhepunkte. Stellen Sie sich Ihr persönliches Festivalprogramm zusammen! Wir freuen uns auf anregende Begegnungen. Evelyn Meining Intendantin Karin Rawe Geschäftsführerin
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9 »Musick für aller Gattung leute; ausgenommen für lange ohren nicht.«wolfgang Amadé Mozart ( )
10 Mozart. Klassiker! Klassiker? von Ulrich Konrad 8
11 Was heisst hier Klassik? enn die wirkungsvollsten Zauberworte W der Gegenwart Innovation und Fortschritt lauten, dann klingt»klassik«eher wie eine das Vertraute suchende Abwehrformel gegen den damit einhergehenden Wandel und dessen Dynamik.»Klassik«oder»klassisch«, die Wörter scheinen verbraucht, vollgepumpt mit der ausgeatmeten Luft phrasenhaften Geredes. Sinnentleert, weil sie seit langem nur noch gedankenlos im Munde, nicht mehr im Hirn geführt werden. Ist Klassik demnach tot? Was war sie denn, als Mozart lebte, er, der zusammen mit dem älteren Haydn und dem jüngeren Beethoven angeblich die Trias der Wiener Klassiker bildete (sie selbst hatten sich freilich nie als solche verstanden)? Wer Antwort suchend in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts blickt, dem bietet sich nirgends eine überzeugende Erklärung an. Johann Gottfried Herder fand»klassisch«eher ein»verwünschtes Wort«, Johann Wolfgang von Goethe sah angesichts der Revolution im Nachbarland die Gefahr, in Deutschland könnten»klassische Werke«in der Art älterer französischer Literatur in Schwang kommen, wo es doch statt dessen um eine nationale Dichtkunst gehen sollte. Jüngere Feuerköpfe nach 1800 reklamierten die»drei Meister«der Musik für sich, da diese in ihrem Verständnis»einen gleichen romantischen Geist«atmeten, wie E. T. A. Hoffmann kühn behauptete. Von Klassikern der Musik oder klassischer Musik redet in dieser Zeit niemand, jedenfalls nicht im erst viel später vertraut gewordenen Sinn. Dieser bricht sich eher langsam Bahn. In voller Blüte steht das historiographische Konstrukt der Wiener Klassik erst seit Ende des 19. Jahrhunderts, hervorgegangen aus dichtem ideologischen Wurzelwerk. Johann Gottfried Herder fand»klassisch«ein»verwünschtes Wort«. National(istisch) gedeutete Geschichte, musikanalytische Befunde, ästhetische Ideale all das und mehr trägt zum emphatischen Konzept von Wiener Klassik und klassischem Musikstil bei. Eine Mischung aus musikalischen Tatbeständen einerseits, konservativ-idealistischen Werturteilen andererseits wird angereichert mit Elementen der Evolutionstheorie, übertragen auf Gegenstände der Kultur: Die deutsch-österreichische Musik mit ihrem Kern in der Wiener Klassik ist aus dieser Sicht nicht lediglich Ereignis nationaler Geschichte, sondern universal verstandene Tonkunst mit Hegemonialanspruch. 9
12 Was heisst hier Klassik? Dieser Kulturnationalismus hat sich historisch noch nie zwingend legitimieren lassen, erst recht nicht mit Mozart. Schon seine Vornamen bezeugen das. Getauft unter anderem auf»wolfgangus Theophilus«, lautet sein familiärer Rufname Wolfgang, und er selbst nennt sich eine Zeitlang italianisierend»wolfgango Amadeo«, dann aber In voller Blüte steht das historiographische Konstrukt der Wiener Klassik erst seit Ende des 19. Jahrhunderts, hervorgegangen aus dichtem ideologischen Wurzelwerk. nur noch, mit französischem Einschlag,»Wolfgang Amadé«. Die deutsche Form des Zweitnamens, nämlich Gottlieb, kommt so gut wie nie vor, ebenso wie die lateinische: Zum klassisch-lateinischen Amadeus erhebt ihn erst die Nachwelt, lange nach seinem Tod. Musikalisch geprägt haben Mozart die dominanten europäischen Traditionen, wie sie im 18. Jahrhundert hauptsächlich von Italien und Frankreich ausstrahlten. Kaum ein anderer Komponist macht sich in vergleichbarer Tiefe vertraut mit aller Musik seiner Gegenwart wie Mozart. Als er 1781 nach Wien übersiedelt, stößt er dort nicht auf»klassik«, sondern auf eine aus vielfältigen Quellen gespeiste musikalische 10 Sprach- und Formenwelt, von der er sich bereitwillig beeinflussen lässt, die er freilich auch seinerseits beeinflusst. Diesen höchst lebendigen Experimentier- und Schmelztiegel zeichnen alles andere als klassische Gemessenheit und abgeklärte Reife aus. Vielmehr weht den Zeitgenossen immer wieder das Brausen wagemutigen Geistes und ungestümer Kreativität um die Ohren. Im Wien der 1780er Jahre gibt nicht nur und immer, aber unüberhörbar die Avantgarde den Ton an. Mozart steht oft genug an ihrer Spitze. In dieser Position erfährt er, neben höchster Anerkennung, auch scharfe Kritik. Immer wieder stoßen seine dissonanzenreiche Harmonik und anspruchsvolle Melodik, seine Instrumentierung, hauptsächlich in den Opern, sowie die Textbehandlung in vokalen Kompositionen auf Widerstand, gar Ablehnung. Offensichtlich nehmen die Zeitgenossen in Mozarts Musik Eigenarten wahr, für die weit über 200 Jahre nach seinem Tod unser Hörorgan kaum mehr empfänglich ist. Dissonanz beim Klassiker Mozart, wo er doch längst als Inbegriff ewigen Wohlklangs gilt?
13 Es herrscht Distanz zwischen dem statischen Klassiker, der auf dem Sockel steht, und dem dynamischen Künstler, der gelegentlich mit dem musikalischen Höllenfeuer spielt (so im»don Giovanni«), auf verschlungenen modulatorischen Wegen im Grenzland der Tonbeziehungen forscht, oder zu erkunden versucht, bis zu welchem Grad an Einfachheit Musik getrieben werden kann, ohne dabei kunstlos zu werden. Könnte man Mozart heute fragen, was ihn zum Klassiker, Es herrscht Distanz zwischen dem statischen Klassiker, der auf dem Sockel steht, und dem dynamischen Künstler, der gelegentlich mit dem musikalischen Höllenfeuer spielt. also zum mustergültigen musikalischen Vorbild und zur zeitlosen Künstlergestalt erhebe, so würde er sein Gegenüber ratlos anschauen, es wäre ihm vermutlich gleichgültig. Wen er mit seiner Musik erreichen wollte und wen seine Musik auch heute erreichen soll, ist dagegen unverändert klar: Es ist, in seinen Worten, Kunst für»aller Gattung leuteausgenommen für lange ohren nicht«. Im Blick auf letztere zog Mozart die Grenze scharf:»geben sie mir das beste Clavier von Europa, und aber leüt zu zuhörer die nichts verstehen, oder die nichts verstehen wollen, und die mit mir nicht Empfinden was ich spielle, so werde ich alle freüde verlieren.«verstehen (wollen), empfinden, sich freuen beschreiben diese Begriffe nicht eine erstrebenswerte Haltung zur Musik, eine, in der Leben pulst, und die in dieser Hinsicht, ganz unverstaubt,»klassisch«zu nennen wäre? 11 Prof. Dr. Ulrich Konrad hat Mozart in den Mittelpunkt seiner Forschung gestellt. Als Professor und Ordinarius am Institut für Musikforschung der Julius- Maximilians-Universität Würzburg gehen zahlreiche wegweisende Impulse für die jüngere Mozart- Forschung von ihm aus mit dem Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie mehrfach mit dem Musikeditionspreis des Deutschen Musikverleger-Verbandes ausgezeichnet, ist Konrad darüber hinaus Mitglied der Leitungsgremien internationaler Wissenschaftsorganisationen sowie der Akademien der Wissenschaften Göttingen, Mainz und München, der Academia Europaea und der Leopoldina (Nationale Akademie der Wissenschaften).
14 Artiste Etoile 2015 Nicht Geiger, sondern Musiker ein Leben, das ist die Musik.«Kurz und bündig bringt der»m Artiste étoile des Mozartfestes 2015 seine Profession auf den Punkt. Im Gespräch zeigt sich schnell: Renaud Capuçon ist kein Mann der ausschweifenden Rede. Doch breitet sich in seinen knappen Worten ein ganzer Kosmos eines künstlerischen Lebens aus, in dem es auf weit mehr ankommt, als makellos Geige zu spielen. Woran bei Capuçon ohnehin kein Zweifel besteht: Er gehört zu den wenigen wirklich bedeutenden Geigern nicht allein seiner Generation. Isaac Stern, dessen Guarneri»ex Panette«(1737) Capuçon heute spielt, und Thomas Brandis, bis 1983 Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, hießen seine weltberühmten Lehrer. Claudio Abbado lud ihn ein, das Gustav Mahler Jugendorchester als Konzertmeister anzuführen. Seit rund 15 Jahren konzertiert er nun als Solist und Kammermusiker mit den größten Kollegen und Orchestern der Welt. Dabei ist Capuçon der Überzeugung, dass nicht die Fingerfertigkeit wichtig ist, sondern der ganze Mensch:»Sich die Musik ganz zu eigen machen, und sich ihr doch ganz hingeben«, das vor allem mache den Musiker aus. Selbst noch jung, setzte er sich schon früh für den Nachwuchs ein, gründete achtzehnjährig ein eigenes Festival in seiner französischen Heimatstadt Chambéry, um mit Gleichgesinnten Musik zu machen und zu teilen. Sich zu vernetzen und zu verzahnen, die Gegenwart zu reflektieren, sind für Capuçon Grundbedingungen seiner künstlerischen Arbeit. Sein Credo: Unterscheidbar zu bleiben, sich nicht den Forderungen der Zeit unterzuordnen, sondern sich mit persönlichem Fingerabdruck dem Musikleben einzuprägen. Nicht zuletzt der künstlerische Leiter des»festival de Pâques«in Aix-en-Provence spricht aus ihm, wenn er bekennt:»programme zu planen, ist zu meiner Leidenschaft geworden. Da muss ich mich ganz neu mit musikalischen Fragen auseinandersetzen. Es bereichert mein Leben als Interpret.«Eigens für das Mozartfest Würzburg hat Renaud Capuçon eine Reihe von exklusiven Programmen gestaltet. 12
15 Drei Fragen an Renaud Capuçon Herr Capuçon, Ihre Heimat ist Frankreich. Sie waren seit frühester Kindheit von Musik umgeben. Welche Rolle spielte dabei Mozart? Im Alter von vier Jahren begann ich Geige zu spielen. Eines der ersten Stücke, die ich öffentlich vortrug, war Mozarts Duo für zwei Violinen. Ich erinnere mich noch, wie stolz ich war, etwas von Mozart im Konzert zu spielen. Schon bald hatte ich eine Auswahl seiner Sonaten und Konzerte im Repertoire. Mozarts Musik löst bei jedem, der sie spielt, eine große inspirierende Kraft aus. Doch seine Werke sind auch sehr schwer.»man braucht die Seele eines reifen Menschen und gleichzeitig etwas Kindliches, um Mozarts Musik zu spielen.«renaud Capuçon Was macht Mozarts Werke so anspruchsvoll? Man braucht die Seele eines reifen Menschen, um sie zu verstehen und gleichzeitig etwas Kindliches. Als junger Geiger habe ich viele Stunden mit seinem 3. Violinkonzert und den frühen Sonaten verbracht und war nie zufrieden. >
16 MEISTERLICH Wenn das Ganze größer ist als die Summe aller Details, wird aus Wissen Inspiration, die bewegt. Wir wandeln Ideen in Lösungen und sorgen für die Mobilität der Zukunft.
17 Artiste Etoile 2015 > Erst später, mit mehr Erfahrung, lernte ich im Sinne von Mozarts Musik zu atmen, und plötzlich spürte ich auch eine große innere Freiheit. Diese Musik hat mir letztlich den Schlüssel zum Musikmachen überhaupt gegeben. Übrigens habe ich auch durch das Hören von Mozarts Opern viel gelernt.»artiste étoile«beim Mozartfest Würzburg. Was bedeutet das für Sie? Es ist eine große Ehre für mich, aber auch eine verantwortungsvolle Aufgabe. Ein guter Instrumentalist zu sein, genügt nicht. Es ist nur die Voraussetzung für den Weg zum ganzheitlichen Künstler. Daran zu arbeiten ist unsere Aufgabe jeden Tag. Ein Künstler sollte mehr weitergeben als nur Töne. Er sollte Emotionen und musikalisches Wissen und natürlich sein Können mit anderen Musikern und mit dem Publikum teilen. Als»Artiste étoile«werde ich in diesem Sinn konzertieren, dirigieren, unterrichten, diskutieren. Ich bin begeistert von der Idee des MozartLabors. Es ist ein Abenteuer mit offenem Ausgang. Ein Austausch auch zwischen den Generationen. Und es bedeutet mir viel, mit so großartigen Musikern wie Reinhard Goebel, Gérard Caussé oder Toshio Hosokawa im Gespräch zu sein. Wobei wir von Hosokawa sogar eine Welturaufführung im Programm haben! Fragen: Evelyn Meining Im Programmteil ab Seite 22 sind die Konzerte des Artiste étoile mit einem Stern gekennzeichnet geboren in Chambéry 1990 Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris bei Veda Reynolds 1995 Studien bei Thomas Brandis in Berlin, Meisterklassen bei Isaac Stern 1997 auf Einladung von Claudio Abbado Konzertmeister des Gustav Mahler Jugendorchesters erste Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Seiji Ozawa und Franz Welser- Möst seit 2000 internationale Tätigkeit als Solist Gast bei den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Boston Symphony, dem Orchestre de Paris u. v. a. intensive Kammermusik-Arbeit etwa mit einem weltweit vorgestellten Zyklus aller Beethoven-Sonaten für Violine und Klavier künstlerische Partnerschaften mit Martha Argerich, Daniel Barenboim, Hélène Grimaud, Michail Pletnev u. a. Einladungen zu den bedeutenden Festivals weltweit zahlreiche Plattenaufnahmen etwa als Exklusivkünstler von Warner Classics/Erato
18 MozartLabor MozartLabor: Was heißt hier Klassik? an muss sich in unbekanntes Terrain begeben, um Neuland M zu entdecken. Das verspricht Abenteuer, das erfordert Umsicht, das eröffnet neue Möglichkeiten, weitet die Perspektiven und liefert Erkenntnis!»Vielleicht ist da ein See«, hat Wolfgang Rihm einmal über das Erforschen neuer musikalischer Landschaften gesagt,»und das Abenteuer des Tauchens lässt auch riskante Wahrheiten entdecken: etwa das Ungenormte, das als Quelle vom Grund her die Künste speist, unabhängig davon, welche überschätzte Strömung die Oberfläche soeben bescheiden kräuselt.«gemeinsam neue Wege suchen, lautet der bewusst offene Anspruch, den das Würzburger MozartLabor für sich formuliert hat. Zum zweiten Mal öffnet es 2015 seine Tore und lädt ein zum lebendigen Forschen mit und für Mozart.»Was heißt hier Klassik?«, heißt in diesem Jahr die zentrale Frage, wenn sich Wissenschaftler, Komponisten, Musiker, Stipendiaten, Studierende, Medienschaffende, Kulturmanager, Musikproduzen- ten und nicht zuletzt Musikhörer zum intensiven Austausch treffen und das Wort Klassik mit samt seinen mannigfaltigen Sinnebenen von allen Seiten beleuchten. Was bedeutet es, sich im 21. Jahrhundert mit Klassik zu beschäftigen? Ist Klassik eine Marketingerfindung? Das Etikett»Klassik«Segen oder Fluch? Ist das Versprechen»klassisch«einlösbar? Wie hält es die Klassik mit der Authentizität? Wie klassisch ist überhaupt die Klassik? In Gesprächsforen, Interviews, praktischen Sektionen, Lectures, einer Schreibwerkstatt und mit multimedialer Begleitung wird das MozartLabor erneut zum offenen Schutzraum für gedankliche und künstlerische Untersuchungen: eine aktive Begegnungsstätte für den Diskurs von Theorie und Praxis, von An- und Einsichten, Konsens und produktivem Dissens. Jeder darf teilhaben am Experiment mit offenem Ausgang! Ein Stipendiatenkonzert, das die Ergebnisse der kammermusikalischen Labor-Arbeit vorstellt, bildet den Abschluss des MozartLabors
19 Das Forschungsteam des MozartLabors 2015 Prof. Dr. Ulrich Konrad Musikwissenschaftler und Mozartforscher (Institut für Musikforschung der Universität Würzburg) Prof. Renaud Capuçon Violinist und Festivalleiter (Festival de Pâques Aix-en-Provence) Prof. Gérard Caussé Bratschist (Escuela Superior de Música Reina Sofia in Madrid) Prof. Reinhard Goebel Dirigent und Musikwissenschaftler (Mozarteum Salzburg) Toshio Hosokawa Komponist Prof. Jürgen Christ Medienwissenschaftler und Musikjournalist (Musikhochschule Karlsruhe) Prof. Dr. C. Bernd Sucher Journalist und Theaterwissenschaftler (Bayerische Theaterakademie August Everding) Dr. Hansjörg Ewert Musikwissenschaftler (Institut für Musikforschung der Universität Würzburg) Frank Maier Musikwissenschaftler und Mediendidaktiker (Zentrum für Mediendidaktik der Universität Würzburg) Prof. Dr. h.c. Wolfgang Rihm Komponist (Musikhochschule Karlsruhe) Dr. Winrich Hopp Musikwissenschaftler und künstlerischer Leiter (Musikfest Berlin, musica viva) Michael Wende Videokünstler und Filmemacher Matthias Schulz Musikmanager und künstlerischer Leiter (Internationale Stiftung Mozarteum) Sebastian Knauer Pianist und künstlerischer Leiter Evelyn Meining Intendantin (Mozartfest Würzburg) Moderation Katharina Eickhoff Andreas Kolb 17 Ort und Zeiten Das MozartLabor ist eingerichtet in: Himmelspforten Exerzitienhaus der Diözese Würzburg Mainaustraße Würzburg Geöffnet ist das MozartLabor vom 31. Mai bis 2. Juni Weitere Informationen unter Ein gesonderter Labor-Flyer erscheint Mitte Februar.
20 Dem Mozartfest Würzburg gelingt Jahr für Jahr etwas Besonderes: Es begeistert Menschen jeden Alters für die über 200 Jahre alte Musik Mozarts, indem neben klassischen Sinfoniekonzerten immer wieder neue Wege beschritten werden. Es vereint Tradition und Fortschritt, dafür stehen auch wir. Darum tragen wir gerne einen Teil dazu bei, dass das Mozartfest ein Höhepunkt im Kulturkalender Würzburgs bleibt. Mainparkring Eibelstadt Kundenservice:
21 Ohrenfänger das Musikvermittlungsprogramm des Mozartfestes Ohrenfänger er»ohrenfänger«das neue Musikvermittlungsprogramm des Mozartfestes D geht in die zweite Runde. Auch wenn klassische Musik im bisherigen Lebensweg nicht die erste Geige gespielt hat, lohnt es sich, die Ohren offenzuhalten. Denn, so lautet die Erkenntnis des»ohrenfängers«, der kreative Umgang mit Musik bereichert jeden und in jedem Lebensalter. Daher richten sich seine Angebote nicht allein an Kinder, sondern ebenso an junge Erwachsene, Menschen in der Mitte des Lebens oder auch an Musikhörer mit dementieller Veränderung. Mit Familienkonzerten, Einführungsveranstaltungen und Kooperationsprojekten mit Bildungseinrichtungen Würzburgs setzt der»ohrenfänger«seine Akzente selbstverständlich auch im aktuellen Mozartfest-Programm. Darüber hinaus ermöglicht der»ohrenfänger«mit Mozart school wieder Schülern den Blick hinter die Mozartfest- Kulissen und begibt sich mit dem Konzert»Imri und die entführte Zauberflöte«auf Tournee in Würzburger Grundschulen. Neu im Programm des Ohrenfängers Konzert für Menschen mit Demenz und ihre Begleiter Die Begeisterung für Musik verschwindet nicht mit einer Demenz. Deshalb veranstaltet der Ohrenfänger in Kooperation mit der Hochschule für Musik Würzburg ein Konzert, dessen Rahmenbedingungen speziell auf dementiell veränderte Besucher abgestimmt sind. Sonntag 19. April 15 Uhr Exerzitienhaus Himmelspforten Werkstatt: Mozart Mozart in kreativen Werkstattprojekten erforschen als junger Wissenschaftler, Kulturmanager oder Künstler. Gemeinsam mit dem Institut für Musikforschung und dem Zentrum für Mediendidaktik der Universität Würzburg schafft der»ohrenfänger«musikalische Intermezzi und lässt aufhorchen im wissenschaftlichen Alltag. Unter Einbezug neuer Medien erhalten Studierende außerdem die Gelegenheit, sich selbst neue Zugangsmöglichkeiten zur Musik zu verschaffen. Weitere Projekte, Informationen und Termine des»ohrenfängers«unter Kontakt und Information: Anja Schödl Tel /
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23 »O das verwünschte Wort: Classisch! dies Wort hat manches Genie unter einem Schutt von Worten vergraben.«johann Gottfried Herder ( ) 21
24 Oliver Lang Kaisersaal der Residenz 22
25 Kaisersaalkonzert Freitag 22. Mai 19 Uhr Samstag 23. Mai 20 Uhr Residenz, Kaisersaal Mahler Chamber Orchestra Renaud Capuçon Violine und Leitung Mat Hennek Virgin Classics Bach Violinkonzert Nr. 1 a-moll BWV 1041 Mozart Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297»Pariser«Vasks Konzert für Violine und Streichorchester»Tālā gaisma«/»fernes Licht«Mozart Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 Konzerteinführung um Uhr (23. Mai) Mit Mozart gibt der Artiste étoile Renaud Capuçon seine Visitenkarte ab, wenn er das Mozartfest 2015 eröffnet. Gemeinsam mit dem Mahler Chamber Orchestra hat er ein Programm komponiert, das von Mozart ausgehend den Blick zurück und nach vorne wagt und im wahrsten Sinne klassische Schönheit auch da präsentiert, wo man sie auf den ersten Blick nicht vermutet.»in diesem Werk verbinde ich Freude und Trauer, wie so oft in meiner Musik«, beschreibt etwa der lettische Komponist Pēteris Vasks sein bewegendes Violinkonzert und fügt hinzu:»aber zuletzt siegt die Hoffnung.«Freude, Trauer, Hoffnung: Sind das nicht genau die Zutaten, die für die faszinierende Spannung und das bewundernswerte Gleichgewicht in jenen Meisterwerken sorgen, die wir»klassisch«nennen? Renaud Capuçon Eröffnung und Empfang am 22. Mai durch den Oberbürgermeister der Stadt Würzburg. Daher steht an diesem Termin nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung. Kaisersaal 120, 100, 80, 40, Weißer Saal 30, 20, 10, 23
26 Kulturmomente, die erheben. Und tief berühren. Kultur ruft starke Emotionen hervor, sie begeistert und fördert den Dialog. Aus diesem Grund unterstützen wir europaweit zahlreiche kulturelle Initiativen. Als leidenschaftlicher Förderer der Kultur möchten wir Ihnen besondere kulturelle Begegnungen ermöglichen, die Sie inspirieren. Mehr Infos unter hvb.de/kultur 24
27 Open Air Samstag 23. Mai Uhr Innenstadt Mozarttag Konzerte verschiedener Ensembles in der Würzburger Innenstadt Das genaue Programm wird zwei Wochen vorher veröffentlicht. Ein Fest für Mozart und alle feiern mit, wenn sich die Musik am Mozarttag die Würzburger Innenstadt erobert! Da klingt und singt es auf den Plätzen und durch die Gassen, und jeder soll dabei sein, wenn Wolfgang Amadé Einzug in die Stadt hält und für die kommenden Wochen wieder Würzburg zu seiner Wahlheimat macht! Ensembles und Künstler aus Würzburg und der Region bieten ein buntes Programm mit und über Mozart, Klassik und weit mehr, das zum Lauschen und Verweilen, zum Genießen und Mitmachen einlädt. Treten Sie ein in den lebendigen Freiluft- Konzertsaal, den die Würzburger für Mozart bereiten! Beim Preisausschreiben zum Mozarttag gibt es Konzertkarten des Mozartfestes sowie weitere attraktive Preise zu gewinnen. In Kooperation mit Eintritt frei 25
28 MATINEE Sonntag 24. Mai 11 Uhr Residenz, Fürstensaal Festival der ARD- Preisträger Christel Lee Violine Yura Lee Viola Bruno Philippe Violoncello Florian Mitrea Klavier Mozart Klavierquartett g-moll KV 478 Haydn Divertimento für Violine, Viola und Violoncello B-Dur Hob. V:8 Kodály Sonate für Violoncello solo op. 8 (in der Fassung für Viola solo) Fauré Klavierquartett Nr. 1 c-moll op. 15 Mozarts Klavierquartett g-moll KV 478 ein Ladenhüter? Unvorstellbar! Doch ausgerechnet für die so genannte Klassik war das Werk alles andere als ein»klassiker«. Das Quartett, dessen dialogisches Prinzip und gleichberechtigte Behandlung der Stimmen heute als Vorbild für die Klavierkammermusik der nachfolgenden Generationen gilt, brachte seinem Wiener Verleger denkbar schlechte Verkaufszahlen. Dabei zeigt es den reifen Meister, der mit den technischen Anforderungen jedoch sein Publikum wie ebenso die zeitgenössischen Interpreten schlicht überforderte. Ein Glück, dass die vier jungen Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs die Herausforderungen des Quartetts nicht scheuen müssen. In ihrem Konzert konfrontieren sie Mozarts avanciertes Werk u. a. mit Gabriel Faurés Klavierquartett Nr. 1, das sich noch deutlich auf die romantischen Vorbilder bezieht, doch bereits eine Ahnung des heraufdämmernden Impressionismus gibt. Fürstensaal 35, 25, 15, 26
29 MATINEE Montag 25. Mai 11 Uhr Residenz, Fürstensaal Alexander Krichel Klavier Uwe Arens Sony Classical Mozart Sonate Nr. 6 D-Dur KV 284»Dürnitz-Sonate«Chopin Introduktion und Variationen über ein Thema aus Mozarts»Don Giovanni«B-Dur op. 2 Rachmaninow 6 Moments musicaux op. 16 Alexander Krichel 19 Jahre alt war Mozart, als er seine Sonate KV 284 schrieb und dem Freiherrn von Dürnitz widmete. Unter seinen ersten Sonatenzyklus setzt sie einen virtuosen Schlusspunkt. Chopin zählte gerade 17 Jahre, als er selbstbewusst sein Opus 2 veröffentlichte und damit Mozart, dem bewunderten Ahnen, seine Reverenz erwies. Und auch Rachmaninow verbeugte sich vor der musikalischen Vergangenheit, als er 23-jährig und voll brillantem Ungestüm seine»6 Moments musicaux«komponierte. Er habe versucht, ganz einfach und direkt zu zeigen, was beim Komponieren in seinem Herzen sei, gestand Rachmaninow. Ein Programm voll jugendlicher Leidenschaft hat Alexander Krichel für sein Mozartfest-Debüt ausgewählt: 2013 als Nachwuchskünstler mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet, ist er dieser Kategorie in atemberaubend kurzer Zeit entwachsen, doch hat er sich die kluge Neugier und einen Schuss ungezügeltes Temperament bewahrt. 35, 25, 15, 27
30 Kaisersaalkonzert Mittwoch 27. Mai 20 Uhr Residenz, Kaisersaal Kit Armstrong Klavier Mozart Menuett D-Dur KV 355 Gigue G-Dur KV 574 Suite C-Dur KV 399 (Auswahl) Adagio und Allegro f-moll KV 594 Fantasie f-moll KV 608 Liszt»Trois valses oubliées«s 215»Carillon«aus: Weihnachtsbaum S 186»En rêve«s 207»Nuages gris«s 199»Csárdás macabre«s 224»Historische ungarische Bildnisse«S 205 (Auswahl) june»es ist geschehen«, notierte 1824 ein Musikjournalist,»seit gestern Abend glaube ich an Seelenwanderung. Ich bin überzeugt, dass Seele und Genie Mozarts in den Körper des jungen Liszt übergegangen sind.«erst 13-jährig war Franz Liszt, als er die Pariser verzauberte und niemand genug bekommen konnte von»le petit Litz«. Das Schicksal des Wunderkindes verbindet den großen Romantiker eindeutig mit seinem Wiener Vorbild. Und auch Kit Armstrong wurde selbst von Alfred Brendel mit diesem Titel geadelt wohl wissend, welche Bürde er mit sich bringt. Doch Armstrong hat sich nicht beirren lassen und dem schnellen Ruhm eine Absage erteilt, um jetzt trotz tiefer Ernsthaftigkeit mit erfrischendem Eigensinn seine klug durchdachten Programme zu interpretieren, in denen nichts dem Zufall überlassen ist und fein abgestimmt jedes Werk mit dem anderen eine vielsagende Verbindung eingeht. Kit Armstrong 40, 35, 30, 20, 28
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Ausbildung Astrologie und Coaching AstroEnergetic-BeraterIn LAS «Astrologische Grundlagen» Beginn: 10./11. Oktober 2015 LEBEN+ASTROLOGIE-SCHULE LAS Tittwiesenstrasse 27 CH - 7000 Chur www.lebenschule.ch | https://www.rtr.ch/emissiuns/la-classica/mozart-e-clementi-dus-concurrents-al-clavazin | http://docplayer.org/2753890-Mozartfest-was-heisst-hier-klassik-wuerzburg.html | 0.620301 | 0.625153 |
Las pendicularas da Sursaissa Mundaun èn vidlonder da realisar il «Masterplan Mundaun», in program da modernisaziun ed engrondiment dal territori da skis da las vischnancas Sursaissa-Mundaun e Lumnezia. Quai plan preveda era ina nova colliaziun cun duas sutgeras da Misanenga enfin Stein. Quellas duas sutgeras duain remplazzar ils dus runals Misanenga-Untermatt ed Untermatt-Stein sco era la sutgera Kartitscha-Stein, tut installaziuns che èn vegnidas en ils onns.
Emprim pass: sutgera tranter Misanenga ed Untermatt
L’emprim vegn realisà anc questa stad ina sutgera da 4 tranter Misanenga ed Untermatt. Ella remplazza il runal existent che è vegnì bajegià l’onn 1976. La nova sutgera è accuplabla e maina ils skiunz davent da Misanenga, la staziun da val sa chatta gist sper il Rufalipark, en pauc sur 3 minutas e mez a Untermatt, 264 meters pli ad aut.
La secunda sutgera da Untermatt enfin Stein duai vegnir realisada tenor Josef Brunner, il president dal cussegl d’administraziun da las pendicularas, la stad 2018. Ils custs totals per las duas sutgeras muntan a 15 milliuns francs; 5 milliuns per Misanenga-Untermatt e 10 milliuns per Untermatt-Stein. La finanziaziun succeda cumplettamain entras las pendicularas, quai cun agens meds, cun emprests da bancas ed in sustegn finanzial da la Confederaziun e dal chantun en furma d’emprests senza tschains d’ina durada da 10 onns.
RR novitads 07:00 | Neuordnung der Abfallbewirtschaftung
In der Gemeinde Samedan werden aktuell 23 Kehrichthäuschen als Entsorgungsplätze mit unterschiedlichen Sammelangeboten bewirtschaftet. Zusätzlich besteht auf dem Areal des Werkhofes in Cho d’Punt eine Sammelstelle. Die Siedlungsabfälle werden jeweils dienstags und freitags durch eine externe Firma gesammelt. Die Entsorgung der Wertstoffe Glas, Blech, Aluminium, PET und Batterien erfolgt ebenfalls zweimal wöchentlich durch den Gemeindewerkdienst. Gesamthaft betrachtet ist die Abfallbewirtschaftung personal- und kostenintensiv. So fallen zusätzlich zu den externen Kosten 3'000 Arbeitsstunden beim Werkdienst an. Nebst dem Aspekt der Kosten ist auch die mangelhafte Ordnung und Sauberkeit in den Kehrichthäuschen ein viel diskutiertes Thema. Vor diesem Hintergrund hat der Gemeindevorstand entschieden, die gesamte Abfallbewirtschaftung einer generellen Überprüfung zu unterziehen. Im Hinblick auf eine zweckmässige und nachhaltige Neuausrichtung steht insbesondere der Wechsel vom Konzept der dezentralen Kehrichthäuschen zu einem Unterflur-Sammelsystem zur Diskussion. Ein entsprechendes Grundlagenpapier wird nun in Zusammenarbeit mit der Dachorganisation der gesamtschweizerisch tätigen Recycling-Unternehmen «Swiss Recycling» erarbeitet.
Bushaltestelle beim Spital wird ersetzt
Das Spital Oberengadin realisiert eine neue Einstellhalle mit Parkdeck. Der Eingang der geplanten Halle befindet sich am Standort der bestehenden Bushaltebucht für den Busverkehr in Richtung Samedan. Diese muss deshalb dem Neubau weichen und an einem anderen Standort ersetzt werden. In Absprache mit der Kantonspolizei wird eine Fahrbahnhaltestelle mit Wartehäuschen gegenüber der bestehenden Bushaltestelle in Richtung Bever erstellt. In Koordination mit dem Bauprogramm des Spitals Oberengadin erfolgt die Umsetzung bis im Herbst 2021. Der Rückbau der Bushaltestelle geht zulasten des Spitals, die Kosten für den Ersatz sind durch die Gemeinde zu tragen. Der Gemeindevorstand hat dafür einen Kredit von CHF 70'000 beschlossen.
Technisches Konzept für den Wärmeverbund Promulins
Die Gemeinde hat sämtliche Anlagen des Wärmeverbundes Promulins sowie dessen Geschäfts- und Betriebsführung dem Energieversorgungsunternehmen «Energia Samedan» übertragen. Im Zusammenhang mit der Sanierung und dem Neubau des Pflegezentrums Promulins hat «Energia Samedan» ein Projekt für einen Nahwärmeverbund in Promulins erarbeitet. Es ist für den Anschluss des Pflegezentrums Promulins, des Berufsschulhauses, der Promulins Arena sowie der Mehrzweckhalle konzipiert. Der Standort für die Energiezentrale ist im Berufsschulhaus vorgesehen. Als Energiequellen werden die bestehende thermische Solaranlage auf dem Dach des Berufsschulhauses, Grundwasser-Wärmepumpen, die bestehende Ölheizung sowie die Abwärme der Kunsteisbahn im Konzept integriert. Der Anteil an erneuerbarer Energie wird damit auf über 85% erhöht und nur noch ein geringer Teil des Energiebedarfes muss durch Öl gedeckt werden. Mit der konzipierten Anlage können die Bezüger mit jährlich 2'050 MWh versorgt werden. Die Investitionskosten werden auf CHF 2.3 Mio. geschätzt. Der Gemeindevorstand hat das technische Konzept für den Nahwärmeverbund Promulins sowie die entsprechenden Anschluss- und Lieferungsbedingungen im zustimmenden Sinne zur Kenntnis genommen.
Fussgängerstreifen in Cho d’Punt müssen weg
Ein Fussgängerstreifen regelt den Vortritt zwischen dem Fussgänger und dem Fahrverkehr auf der Fahrbahn. Damit der Fussgängerstreifen eine sichere Querung gewährleistet, müssen gemäss den geltenden Normen bestimmte Sicherheitsaspekte erfüllt werden. Zudem müssen Mindestfrequenzen bezüglich Fussgänger und Fahrzeugen erreicht werden. Falls der durchschnittliche tägliche Verkehr weniger als 3000 Fahrzeuge beträgt, sind die Zeitlücken zwischen zwei Fahrzeugen genügend, um eine Strasse auch ohne Fussgängerstreifen sicher zu überqueren. Gemäss einer Messung liegt der durchschnittliche täglich Verkehr in Cho d'Punt bei lediglich knapp 900 Fahrzeugen. Die erforderlichen Fahrzeugfrequenzen für das Anbringen von Fussgängerstreifen werden somit auf der Quartierstrasse Cho d’Punt deutlich nicht erreicht. Bei so tiefen Frequenzen nimmt der Fussgänger keine Umwege in Kauf und quert die Strasse an beliebigen Orten. Der Fussgängerstreifen verfehlt somit seine Wirkung. Die Kantonspolizei hat deshalb einem Gesuch für zusätzliche Fussgängerstreifen beim Haupteingang der Porta Samedan nicht entsprochen. Gemäss Aufforderung der Kantonspolizei sieht sich die Gemeinde darüber hinaus gezwungen, die bestehenden drei Fussgängerstreifen auf Höhe Aldi und bei der Verzweigung Airport Garage aus Gründen der Werkeigentümerhaftung aufzuheben.
Stellungnahme zum Regionalen Richtplan «Mountainbike»
Im Auftrag der Präsidentenkonferenz hat die Regionalplanungskommission den Regionalen Richtplan «Mountainbike» erarbeitet und zur Vernehmlassung bei den Gemeinden freigegeben. Der Richtplan legt eine gemeinsame strategische Stossrichtung für die Angebotsgestaltung im Bereich «Mountainbike» fest und koordiniert die regionale Weiterentwicklung der Infrastrukturen. Die Region ist eine führende Mountainbike-Destination und auf einem hohen Niveau markt- und konkurrenzfähig. Ein attraktives, durchgängiges Netz an nachhaltig erstellten, gut unterhaltenen und sorgfältig in die Landschaft eingeordneten Wegen sowie ein gutes Angebot an niederschwelligen Mountainbike-Infrastrukturen unterstützt durch eine hohe Mountainbike–Kompetenz über die gesamte Breite der touristischen Angebotsgestaltung soll diese Position erhalten, stärken und weiterentwickeln. Die regionale Zusammenarbeit bei Planung, Umsetzung, Organisation und Kommunikation der Angebote für das Mountainbiken soll optimale Rahmenbedingungen dafür bieten. Die Gemeinde Samedan nimmt ihre Verantwortung als Teil der Region wahr und hat mit dem Neu- und Ausbau der Single Trails Suvretta Loop und Corviglia – Padella wesentlich zur Attraktivitätssteigerung des Mountainbike-Angebots der Destination Engadin/St. Moritz beigetragen. Auch wird die Qualität des bestehenden Routennetzes mit dem jährlichen Unterhalt gesichert und in Anlehnung an die definierten Standards laufend verbessert. Mit den übergeordneten Zielen und der Stossrichtung des Richtplanes ist der Gemeindevorstand daher im Grundsatz einverstanden. Kritisch äussert er sich lediglich hinsichtlich einem Ausbau der Infrastruktur für Mountainbiker in der Val Roseg sowie bezüglich dem Vorhaben eines neuen Single Trails in der Val Bever ab der Alp Suvretta.
09. August 2021, Pre | https://www.rtr.ch/novitads/grischun/surselva/emprima-palada-per-nova-sutgera-a-sursaissa | https://info.engadin.online/samedan/2021-08-09-gemeindebericht-1893 | 0.624901 | 0.628586 |
Detagls davart l'ediziun nr. 152
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favrer 2007
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annada 13
|Skis|
|PUNTS nr. 152||
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editorial
Viva la Skrischa! (Chatrina Josty)
Finì cun las larmas da tristezza dals sportists d’enviern svizzers: I va ensi! Noss cumpatriots cun aissas vi dals pes gudognan puspè: Ils ins sgolan uschè lunsch sco mai, ils auters èn sperts sco mai. E saja quai en la halfpipe, sin pista u sin la loipa, era giuvens grischuns dattan gas. Uschia per exempel il giuven passlungist sursilvan Toni Livers; tranter trenament e cursa ha el gì in mument per dar in’intervista al schefredactur da las PUNTS, Ursin Lutz.
Ma nus patin, l’aur è stgars e periclità, il midament dal clima stat avant porta. Silvana Derungs ha ils scenaris. E tge faschain nus lura propi, sch’i n’ha in bel di betg naiv pli, betg glatsch en il Grischun? Tge capita cun noss’economia, tge economia duessan nus lura avair? Questa dumonda avain nus fatg a nos politichers Jon Pult e Roman Liesch. Jon Pult propona in midament dal sistem ecologic, quai che pretendia in midament politic. El di: adieu chapitalissem! E Roman Liesch manegia – sche nus na tschiffain betg la curva – da simplamain ir “back to the roots” e viver a moda primitiva, quasi nus en il freiluftmuseum, ed ils turists che pon vegnir a guardar co nus faschain quai. Ed insaco gia fatg quai, vivì cun in minimum da luxus ed in maximum da natira ed aria frestga, ha il superskiunz american Bode Miller. El è creschì si en ina chamona lunsch davent da la civilisaziun. Ma el na fiss betg quai ch’el è oz senza l’essenzial – senza la naiv.
Nus savain dentant – far sport d’enviern na sto esser collià adina cun strapatschs corporals. L’après-ski è ina varianta che va quasi adina. Questa funcziuna senza naiv, ma strusch senza glatsch – per tegnair fraid il schampagner. Flurina Badel ha fatg il test. En quest senn “viva” e bun divertiment cun quai e cun bler auter en vossa gasetta giuvna preferida!
Illustrada è quest’ediziun da PUNTS tranter auter cun fotografias da skiunzs a la veglia e cun fotografias dals geniturs dals redacturs da PUNTS. Quai gia sco preavis per il proxim PUNTISSIMO: Geniturs.
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texts en questa ediziun
Chatrina Josty (In simbol da sex sin skis) — Flurina Badel (Après-ski cun Michi, Anton ed Angelina) — Silvana Derungs (Unviern senza neiv e plintas) — Gion Hosang (Ir cun skis entuorn casa) — Ursin Lutz (Intervesta cun Toni Livers) — Roman Liesch ed Jon Pult (Las Punts politicas: Asilants en lieus turistics) — B (Magistras.ch - Scolast(a)s sin pista) — Flurina Badel (Ti vuls savair: Minutas orgasmicas) — Donat Caduff (Amsterdam: Ils viadis) — Tinetta Rauch (La soap: Inscunter) — Fadrina Hofmann (Che vita da chans: Meis cordonbleu) — Anna Serarda Campell (One year in Paris: Ün tschendrin s.v.p.) — Chatrina Josty (Mes Tracks: Mario Pacchioli) — David Bundi (Il gieu dal mais: Concurrenza)
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Auf- und Abfahrten am Castor und Fletschhorn NE
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Oberwallis
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PD
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11 May 13
Im Vorfeld der Auffahrtsfeiertage kommt immer eine gewisse Hektik ins Spiel. Was, wann, wo? Die ständig wechselnden Wetteraussichten, geradezu symptomatisch für diesen "Frühling", liessen dieses Jahr eigentlich nur ad-hoch Planung zu. Immerhin beherrschen wir diese mittlerweile auf hohem Niveau...
Samstag, 11.05.2013, Castor...
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19 May 2013, 16h58
(Photos:37 | Comments:3)
Val Colla Integrale sprich Double Season Opener
Genug gejammert!! Kann man aufgrund des Wetters nicht Skifahren soll man ein Bikeklassiker angreifen. Somit haben wir Tessiner Trails auf bester Weise erlebt. Skisaison noch nicht abgeschlossen und Bikeseason in voller Fahrt: welcome to double season.
Wir starten in Lugano unter einem verdächtigen Himmel mit schwerem Gepäck...
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16 May 2013, 00h21
(Photos:17 | Comments:1)
Go Steep! Punta Allobrogia und Mont Dolent Gallet-Grat
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Unterwallis
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AD
ED
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14 Apr 13
Wenn gewisse personelle, wetter- und schneetechnische Konstellationen in Übereinstimmung kommen, dann sind unvergessliche Wochenenden garantiert. Muss auch der "Böög" Montags noch dran glauben, werden aus 2 sogar 3 Tage!
Der Auftakt zu diesen 3 Tagen war mit einer kurzen Skitour von Champex auf Grands Plans sehr gemütlich,...
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20 April 2013, 15h31
(Photos:56 | Comments:3)
Piz d'Err am Scherztag
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Oberhalbstein
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PD
AD
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1 Apr 13
Nein, ein Scherz ist der Piz d'Err auch am 1. April nicht und wenn, dann alles andere als ein schlechter! Zum scherzen war uns zeitweise überhaupt nicht zumute, denn Neuschnee und viel Wind setzten den Schnee und uns stellenweise gehörig unter Spannung...
Ostern sind bereits legendär für eher wechselhafte Wetterbedingungen,...
Published by
4 April 2013, 00h09
(Photos:36)
Pazola-Pazola-Cavradi!
Nein, das ist kein neuer Schlachtruf der Skitouren-Fangemeinde, aber eine immer wieder erfolgsversprechende Kombination. Vor allem wenn im Gebiet grosse Neuschneemengen gemessen werden, man sich zeitlich abseits des "Massenskitourismus" bewegen und sich auf die Gesellschaft der besten crew verlassen kann. Und genau so war es...
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3 December 2012, 22h22
(Photos:26) | http://punts.ch/detagls/items/152.html | http://www.hikr.org/user/nprace/ | 0.654925 | 0.656289 |
«Gotthard» da Zora del Buono
- Dumengia, 6.3.2016, 12:45
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Emprima emissiun:
- Dumengia, 6.3.2016, 12:45, RTR
Il roman «Gotthard» è ferm collià cun il tunnel da basa da l'Alptransit.
La colliaziun tranter il nord ed il sid è gia adina stà in tema da discussiun ed il project «Alptransit» occupescha oramai dapi onns intensivamain las medias tessinaisas e svizras. I manca pauc fin l'inauguraziun dal pli grond tunnel da viafier dal mund ch'è previs il prim da zercladur da quest onn.
Il tunnel da l'avegnir n'è dentant betg be da grond interess per la tecnica ma er in lieu d'inspiraziun per l'art. Dacurt è vegnì publitgà il roman «Gotthard» da Zora del Buono che ha propi lieu en il tunnel da basa da l'Alptransit. Dapli da quest roman rapporta nossa correspundenta Mirella Zen. | Gross sind die Vorteile der künftigen Flachbahn für den Güterverkehr: Weil die Neubaustrecke keine nennenswerte Steigung mehr aufweist, werden Güterzüge ohne Zusatzloks die Alpen passieren können. Dass sie ausserdem doppelt so lang wie heute sein dürfen, macht den Eisenbahn-Güterverkehr auf der Gotthardroute wirtschaftlich noch attraktiver.
Mit dem Bau beauftragt wurde die AlpTransit Gotthard AG (ATG), eine im Jahr 1998 gegründete 100-prozentige Tochtergesellschaft der SBB.
Um über den Fortgang der Arbeiten zu informieren, hat die ATG auch Zeitschriften publiziert. Auf Deutsch erschien ab 1999 zweimal pro Jahr Der Gotthard-Basistunnel. Amsteg. Ab 2001 erschienen ausserdem ein- bis zweimal jährlich Der Gotthard-Basistunnel. Sedrun auf Deutsch sowie halbjährlich La galleria di base del San Gottardo. Ticino auf Italienisch. Die drei Zeitschriften wechselten ihre Titel und Untertitel mehrmals. Damit lenkten sie die Aufmerksamkeit der Leserinnen und Leser schon auf der Titelseite auf die wechselnden Orte des Geschehens: die Zugangsstollen Amsteg und Sedrun bzw. die beiden Kantone Uri und Tessin. Bis zu ihrer Einstellung Ende 2014 sind von den acht Zeitschriftentiteln der ATG 48 Nummern in deutscher und 28 in italienischer Sprache erschienen.
Wie alle Publikationen aus und über die Schweiz befinden sich die ATG-Zeitschriften in der Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek. In digitalisierter Form sind sie online frei zugänglich im Portal E-Periodica. | https://m.rtr.ch/emissiuns/ils-auters/gotthard-da-zora-del-buono | https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/themen/geschichte/der-gotthard-im-spiegel-von-zeitungen-und-zeitschriften/der-gotthard-basistunnel-von-2016.html | 0.620922 | 0.62267 |
A pe
Sutpassadi da la staziun en direcziun quartier dal Rain – sanester en la Gürtelstrasse – vinavant en la Gartenstrasse – dretg en la Rheinstrasse – Segantinistrasse – dretg en la Untere Plessurstrasse – Felsenaubrüggli – Felsenaustrasse – sanester fin il Ringcenter 34 (Lidl / Matratzen Concord / Swisscom) sin il terz plaun.
Temp: circa 20 minutas.
Cun il bus
Sutpassadi da la staziun en direcziun plazza da la staziun – bus lingia 2 (direcziun Obere Au) – sortir a la fermada «HTW / Grischunaweg» – sper la rundella a dretga – Ringcenter 34 (Lidl / Matratzen Concord / Swisscom) sin il terz plaun.
Temp: circa 2 minutas a pe ed 8 minutas cun il bus.
Cun l’auto
Sortida «Cuira sid» – Sommeraustrasse – Rossbodenstrasse – Pulvermühlestrasse – en la rundella a sanestra – Ringcenter 34 (Lidl / Matratzen Concord / Swisscom) sin il terz plaun.
Parcadi: gist suenter la rundella da maun dretg da la via (parcometer central). | Ausgangspunkt Buslinie 20 Haltestelle Länggasse Richtung PHBern
In Fahrtrichtung Bus befindet sich nach einigen Metern vorne die Verkehrsampel mit Vibrator zum Überqueren der Länggassstrasse. (Bitte beachten, dass die Gehrichtung des Vibrapfeils ca. 5-10 Grad nach links von der Senkrechten zum Trottoirrand abweicht!)
Nach der Überquerung der Länggassstrasse geradeaus weiter der Fabrikstrasse entlang gehen. Nach der 3. Querstrasse (Freiestrasse) die Strassenseite wechseln und weitergehen. Nach diversen Häuserzugängen, Vorgärten sowie einem Kiesplatz kommt rechts ein Mäuerchen bzw. ein Zaun mit Eisenstäben. Dieser Zaun hat folgende Unterbrüche/Öffnungen:
- Unterbruch 1: Gebäude mit fünf schmalen gedeckten Durchgängen, die ins Areal führen. Der fünfte und letzte führt in Richtung Ende des Institutsgebäudes 8 (hinterer Ein-/Ausgang)
- Unterbruch 2 führt zu Parkplätzen
- Unterbruch 3 (zwischen Gitterzaun) führt nach ca. 30 Metern auf der linken Seite zum Hörsaalgebäude 6 nach ca. 40 Metern auf der rechten Seite zum Eingang des Institutsgebäudes 8.
Ausgangspunkt PHBern, Richtung Buslinie 20 Endstation Wankdorf
Nach dem Verlassen des PHBern Areals die Fabrikstrasse überqueren, nach links weitergehen bis zur Länggassstrasse (erkennbar durch starken Verkehr und Ampelmasten). Nach der Einmündung in die Länggassstrasse befindet sich am abgeflachten Trottoirrand die Verkehrsampel mit Vibrator zum Überqueren der Länggassstrasse. Die Einsteigestelle des Busses befindet sich ca. 5 Meter nach der Überquerung, etwa 10 Grad links.
Ausgangspunkt PostAuto Linie 101 Station Güterbahnhof, Richtung PHBern
Bitte beachten: Unbedingt beim 1. Halt Güterbahnhof aussteigen (bevor das PostAuto auf die andere Seite wendet. Dort befindet sich ebenfalls eine Haltestelle Güterbahnhof).
Nach dem Aussteigen kurz in Fahrtrichtung weitergehen, der Weg biegt nach rechts über die Eisenbahnbrücke in die Fabrikstrasse ein. Die erste Querstrasse (Waldheimstrasse) überqueren, nach links um die Ecke gehen und nach der Abschrankung (auf der Aussenseite des Trottoirs) die Fabrikstrasse überqueren (es gibt keinen Fussgängerstreifen).
Links führt der erste Unterbruch des Zaunes über einen Platz zum Gebäude 2a
Rechts gibt es folgende Unterbrüche/Öffnungen:
- Unterbruch 1: Gebäude Fabrikstrasse 12
- Unterbruch 2: (zwischen Gitterzaun) führt nach ca. 30 Metern auf der linken Seite zum Hörsaalgebäude 6 nach ca. 40 Metern auf der rechten Seite zum Eingang des Institutsgebäudes 8
Ausgangspunkt PHBern, Richtung PostAuto Linie 101 Güterbahnhof
Nach dem Verlassen des vonRoll-Areals die Fabrikstrasse überqueren, nach rechts gehen, die Waldheimstrasse überqueren, geradeaus über die Eisenbahnbrücke gehen und danach nach links einbiegen. Nach ca. 20 Metern befindet sich die PostAuto-Haltestelle (ohne Einstiegsmarkierung). Bitte beachten: nicht alle PostAuto wenden. Gewisse fahren weiter in Richtung Kappelenring, West. | https://drg.ch/anreise_rm/ | https://www.phbern.ch/ueber-die-phbern/standorte-und-kontakt/wegbeschreibung-fuer-menschen-mit-einer-sehbehinderung | 0.620978 | 0.623948 |
Baselgias
Baselgia catolica Savogin
Adressa: uffezi parochial, Veia Curvanera 15, 7460 Savognin
Telefon: 081 684 11 56
Baselgia catolica Surses
Contact: Sandra Baltermia, Sot Baselgia 10, 7463 Riom
Telefon: 081 684 13 26
E-Mail: info@catolica-surses.ch
Datums ed ouras digls sarvetschs divins: http://www.catolica-surses.ch.
Baselgia refurmada Bivio-Surses
Contact: plevant Peter Wydler, Vea Jerts 227, 7457 Bivio
Telefon: 081 684 51 88
E-Mail: peter.wydler@gr-ref.ch
Homepage: www.bivio-surses-reformiert.ch
Baselgias e tgaplottas ainten Surses
An Val Alvra ed an Surses on baselgias e tgaplottas ena lunga tradiziun. Mintga baselgia è deditgeida ad en oter sontg. L'architectura ed er igl art agl interiour dallas baselgias e tgaplottas valan da contemplar pi manedlamaintg.
Ena glista da tot las baselgia e tgaplottas sa catta sot: http://www.savognin.ch/kultur/kirchen-kapellen.html
Baselgia da pelegrinadi Ziteil
La baselgia da pelegrinadi situada igl pi ôt an Europa schea sen 2434 m.s.m. L'apparientscha da Nossadonna la stad 1580 sen l'Alp Ziteil è cumprovada d'ena pardetga istorica. Curst siva è nia construia ena tgaplotta. Igl zarcladour 1710 è neida consecrada la baselgia sen igl nom Maria tribulaziun. Vous contanschez igl li da pelegrinadi sen la veia da pelegrigns.
Ulteriouras infurmaziuns concernent messas ed occasiun da piglier panatienztga scu er tar igl access èn da cattar sen la homepage da Ziteil.
Contact: plevant Paul Schlienger, uffezi parochial cat.-rom., 7549 Stierva
Telefon: +41 81 681 12 19
Homepage: www.ziteil.org | Ortsbild Val Surses Savognin Bivio
Stierva
Stierva ist ein Haufendorf hoch über der linken Seite der Albula. Es liegt am Ostabhang einer Gebirgskette mit dem Curvér Pintg da Taspegn (2‘731 m ü. M.) und dem Muttner Horn (2‘401 m ü. M.).
Beschreibung
Die spätgotische Pfarrkirche St. Maria Magdalena zeichnet sich durch ein sehenswertes Netzrippengewölbe und den wohl berühmtesten – ebenfalls spätgotischen - Flügelaltar Graubündens aus. Poesie in der Natur verspricht die „Veia digl Pader“, ein zwölf Kilometer langer Erlebnispfad von Stierva/Stürvis nach Savognin, der mit Gedichten von Pater Alexander Lozza (1880-1953) aufwartet. Die Gedichte können mittels der Parc Ela-App abgerufen werden. Das Dorfbild von Stierva/Stürvis wurde als "Ortsbild mit nationaler Bedeutung" ausgezeichnet.
Wegbeschreibung
Öffentliche Verkehrsmittel
Stierva
Kontakt
Stierva
Stradung 11, Im Bahnhof, 7450 Tiefencastel
Verantwortlich für diesen Inhalt: Parc Ela. | https://surses.ch/RM/surses/baselgias.html | https://www.graubuenden.ch/de/ausflugsziele/stierva-0 | 0.627047 | 0.629079 |
Poschiavo – las chanzuns da gara 1. part
- Mardi, 7.6.2016, 19:00
-
Emprima emissiun:
- Mardi, 7.6.2016, 19:00, RTR
Ils 4 e 5 da zercladur 2016 ha la Festa da chant districtuala da l'Engiadina, Bregaglia, Valle di Poschiavo e Val Müstair gì lieu a Poschiavo.
27 chors cun ca. 730 chantadurAs han interpretà 50 chanzuns da gara. En las proximas emissiuns «Noss chors» emettain nus ina schelta da quellas.
L'emprima part porta producziuns dadas en la Chiesa San Vittore Mauro. Nus udin: Rudè da chant Engiadina, Cor masdà Valsot, Cor viril Alpina Val Müstair, Cor masdà Scuol, Coro Bregaglia, Cor masdo Puntraschigna, Cor mixt Samedan, Cor viril Guardaval Zuoz.
Redacziun: Giusep G. Decurtins | Schon von weitem steigt einem der unverkennbare Duft gerösteter Marroni in die Nase. Am vergangenen Sonntag fand in Brusio die 18. Ausgabe der «Sagra della Castagna» statt. Rund 1000 Besucher – ein neuer Rekord – liessen die süsse Baumfrucht hochleben.
Die Schweizer Band «Baba Shrimps» ist auf dem Weg nach Rom. Mit ihrem neuen Album «Road to Rome» machten sie sich auf den Weg und sind nun kurz vor dem Ziel, der ewigen Stadt Rom. Letzten Sonntag legten sie das Stück von Chur nach Poschiavo mit dem «Bernina Express» zurück.
Die Kantonspolizei Graubünden hat einen Fall von Sachbeschädigungen, die im Juli am Ufer des Lago di Poschiavo begangen wurden, aufgeklärt. Fünf einheimische Jugendliche im Alter zwischen 17 und 18 Jahren sind geständig. | https://m.rtr.ch/emissiuns/noss-chors/poschiavo-las-chanzuns-da-gara-1-part | https://www.engadinerpost.ch/val-poschiavo | 0.602236 | 0.602564 |
Bündner Monatsblatt : Zeitschrift für Bündner Geschichte, Landeskunde und Baukultur
Il Bündner Monatsblatt è ina periodica cun tradiziun che porscha a sias lecturas e ses lecturs divers artitgels davart la cultura en Grischun. Ella cumpara quatter giadas l'onn. Mintga ediziun cumpiglia 80-120 paginas ed è illustrada cun numerus maletgs. Regularmain datti era recensiuns da cudeschs. Edi vegn la revista da l'Institut per la perscrutaziun da la cultura grischuna e da la Protecziun da la patria dal Grischun. Ulteriuras infumaziuns sut www.kulturforschung.ch/Publikationen, www.heimatschutz-gr.ch. Abunamaints san vegnir empustads directamain tar la chasa editura Bündner Monatsblatt www.casanova.ch/verlage/monatsblatt.ch.
Metadata information:
|Title:||Bündner Monatsblatt : Zeitschrift für Bündner Geschichte, Landeskunde und Baukultur|
|Period:||1952-2012|
|Title:||Bündnerisches Monatsblatt : Zeitschrift für bündnerische Geschichte, Landes- und Volkskunde|
|Period:||1850-1951| | Bündner Monatsblatt
Das Bündner Monatsblatt erscheint in einem neuen Verlag und in einem neuen, frischen Kleid. Seit 170 Jahren erscheint das Bündner Monatsblatt, mittlerweile ein fester Bestandteil des Kulturguts des Kantons Graubünden. Immer wieder wurde es angepasst, inhaltlich und grafisch neu aufgestellt. Ein solcher Schritt wurde auch Ende 2020 vollzogen: Die verlegerischen Geschicke wurden nach 23 Jahren in neue Hände gelegt. Stefan Bühler, der das Monatsblatt über all die Jahre sorgfältig edierte, übergab die Verantwortung an Gammeter Media im Engadin. Den Stab übernommen hat Martina Gammeter, die zusammen mit ihrem Team für den neuen grafischen Auftritt der Zeitschrift mit durchgängigem Vierfarbendruck verantwortlich zeichnet. Weiterhin wird das Heft vierteljährlich erscheinen und inhaltlich eine breite Palette baukultureller, kulturhistorischer, historischer und literaturhistorischer Themen aufnehmen. Der Bünder Heimatschutz und das Institut für Kulturforschung Graubünden, die die Zeitschrift als Herausgebende tragen, sind zusammen mit der Redaktion sehr erfreut über diesen geglückten Schritt in eine moderne und initiative Zukunft dieser Zeitschrift mit langer Tradition. Der wissenschaftliche Anspruch und die Aufgabe, wichtige Themen des Kantons gut verständlich einem breiten interessierten Publikum zu präsentieren, sind dabei gleich geblieben. | https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bmb-002:2017:0 | https://desertina.ch/index.php/verlage/bm/ | 0.823112 | 0.824835 |
Il podest
- 1. Mikaela Shiffrin (USA) 1:53,07
- 2. Wendy Holdener (Sz) +1,59
- 3. Frida Hansdotter (Sd) +2,11
Ella n’è simplamain buc da franar. La skiunza americana Mikaela Shiffrin gudogna era il slalom da Zagreb – e quai a moda suverana. Shiffrin ha dominà l’entira concurrenza e la finala triumfà cun in avantatg da passa ina secunda e mesa avant la Svizra Wendy Holdener. Lezza era gia suenter l’emprim percurs sin il segund plaz. Cumplettà il podest sco terza ha la Svedaisa Frida Hansdotter. Hansdotter perda gia passa duas secundas sin Mikaela Shiffrin.
Las ulteriuras Svizras
- 9. Mélanie Meillard +3,33
- 13. Michelle Gisin +3,63
- 16. Denise Feierabend +3,95
La sonda suonda in slalom gigant e la dumengia in slalom a Kranjska Gora en Slovenia. | Noch ein Rekord für Shiffrin: Viertes Slalom-Gold in Folge
Im abschliessenden Frauen-Rennen rückt Mikaela Shiffrin die Hierarchie wieder zurecht. Zum vierten Mal nach 2013, 2015 und 2017 gewinnt die Amerikanerin WM-Gold im Slalom. Das schaffte noch keine.
Mikaela Shiffrin wirkte leicht angezählt. Im Riesenslalom hatte sich der Superstar der Szene mit Rang 3 bescheiden müssen und am Samstag kam noch eine lästige Erkältung hinzu. Bei Halbzeit im Slalom lag die Amerikanerin nur an dritter Stelle, 15 Hundertstel hinter der führenden Innerschweizerin Wendy Holdener, aber auch noch vier Hundertstel hinter der Schwedin Anna Swenn Larsson.
Doch dann, auf einem viel stärker drehenden Parcours als im ersten Durchgang, zeigte Mikaela Shiffrin ein weiteres Mal deutlich auf, wie sehr sie über allen ihren Gegnerinnen steht. Mit einer fabelhaften Laufbestzeit katapultierte sich die 23-Jährige, die im Weltcup sechs der sieben Slaloms dieser Saison gewonnen hat, an die Spitze.
«Ich habe im zweiten Lauf wirklich, wirklich angegriffen, ich wusste, dass es ein grosser Kampf wird, es waren 60 Sekunden, in denen ich Gas geben musste», sagte Shiffrin, mit Tränen in den Augen. Die Nerven hätten keine Rolle gespielt, die Herausforderung war eine andere, eine gesundheitliche, sagte die zweifache Olympiasiegerin. «Die Challenge war, atmen zu können. Ich habe es noch nie erlebt, dass ich keine Luft bekommen habe. Fit zu bleiben war der grösste Fokus.»
Shiffrin schrieb mal wieder Sport-Geschichte. Mit ihrem vierten WM-Titel in Serie in einer Disziplin stellte sie eine neue Bestmarke in der fast neun Jahrzehnte langen Alpin-Historie auf. Vor Shiffrin hatte es nur die Deutsche Christl Cranz geschafft, so oft in einer Disziplin WM-Gold zu holen. Dies aber geschah noch vor dem Zweiten Weltkrieg, als die Sportart wenig Gemeinsamkeiten mit dem Skirennsport von heute aufwies.
Der Rekord überwältigte auch Mikaela Shiffrin selbst. Mit der Skibrille lange noch auf den Augen liess sie sich von ihren engsten Vertrauten umarmen und holte immer wieder tief Luft. Mit den Goldmedaillen im Slalom und im Super-G sowie Bronze im Riesenslalom war sie auch in Are die beste Skirennfahrerin dieser WM. | https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/ulteriur-podest-per-wendy-holdener | https://www.suedostschweiz.ch/sport/ski-alpin/2019-02-16/noch-ein-rekord-fuer-shiffrin-viertes-slalom-gold-in-folge | 0.690171 | 0.69324 |
Ils gols per il HC Lugano han Raffaele Sannitz (19avla minuta), Alessio Bertaggia (23avla minuta) e Grégory Hofmann (45avla minuta) fatg. Ils Tessinais èn stads effizients davant. E davos han els gì in grondius goli Elvis Merzlikins ch'ha tegnì scadin sajet dals Turitgais.
Mesemna cuntinuescha il cumbat per il titel da campiuns svizzers da hockey cun gieu numer quatter. Lura puspè en il Hallenstadion a Turitg.
RR novitads 23:00 | Zehn-Tore-Spektakel: Davos verliert Schützenfest in Lugano
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
HC Lugano
HC Davos
Sportticker
Davos verliert das Zehn-Tore-Spektakel in Lugano mit 4:6
- Der Sieg für die Tessiner geht in Ordnung, sie hatten mehr vom Spiel und die besseren Chancen
- Mehr als die Hälfte der Gegentore waren sehr unnötig für die Davoser
- Der HCD wirkte oft unsortiert und gab vermehrt die Scheibe zu leichtfertig her
- Davos fällt auf Rang 10, könnte aber durch einen Sieg morgen gegen die Lions bis auf Platz 7 springen
Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Abend noch und bis morgen, wenn es heisst: HC Davos vs. ZSC Lions
Viertes Tor für Davos - eine Minute vor Schluss. Näkyvä macht das 4:6 - geht hier doch noch was?
Schlegel lässt einen Schuss nach vorne abprallen und Michael Fora ist zur Stelle - er trifft bei seinem Comeback. 3:6 aus Davoser Sicht.
Dieses Mal verliert Michael Fora den Puck an Luca Fazzini, der zieht alleine auf Senn los - und schiebt zum 6:2 ein. Das dürfte es gewesen sein für die Davoser.
Und da ist das 5:2. Egli bleibt an Morini hängen, der prescht vor das Davoser Tor - legt nach rechts rüber zu Mark Arcobello - und die Scheibe ist im Tor; Senn erneut geschlagen.
Die Torschuss-Statistik: 35 zu 20 für Lugano. Die Führung geht mittlerweile auch absolut in Ordnung, Davos macht schlicht zu wenig fürs Spiel.
Das grosse Davoser Aufbäumen bleibt noch aus - es ist wieder Lugano, welches das Spieldiktat übernimmt. Ein weiteres Tor für die Tessiner dürfte hier die Entscheidung sein.
Zwei Bündner Teams standen heute auch in der MyHockey League im Einsatz:
EHC Thun - EHC Arosa 5:2
HC Düdingen Bulls - EHC Chur 1:4
Sowie in der 1. Liga:
EC Wil - HC Prättigau-Herrschaft 1:3
Update aus den anderen Stadien:
HC Ajoie - HC Ambri-Piotta 1:3
EHC Biel - Genf-Servette 1:3
SCL Tigers - EHC Kloten 4:1
Lausanne HC - EV Zug 1:1
Davos kommt unbeschadet aus dem Boxplay - beginnt jetzt die Aufholjagd des Rekordmeisters? | https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/il-hc-lugano-scursanescha-la-seria-da-final | https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/liveticker-zum-nachlesen-zehn-tore-spektakel-davos-verliert-schuetzenfest-in-lugano | 0.647539 | 0.651629 |
Reveder sia lescha da planisaziun sto il chantun Grischun per adattar ella a la lescha federala. Lezza prescriva numnadamain d'introducir ina taxa sin la plivalur tar midadas da zona, quai ha il suveran svizzer decidì il mars 2013 enten acceptar la revisiun da la lescha federala.
Taxa & cumpensaziun
Sch'ina parcella en la zona agricola vegn da nov partida en la zona da bajegiar, crescha la valita. Perquai duain possessurs da terren stuair pajar ina taxa sch'els profiteschan d'ina tala midada da zona.
Possessurs che perdan valita, per exempel sch'ina parcella vegn prendida ord la zona da bajegiar, duain persuenter survegnir ina cumpensaziun finanziala.
Ina taxa da 20%, 30% u 60%?
La regenza propona da fixar la taxa sin 30% da la plivalita dal terren.
- Per la PS è quai memia pauc – il tribunal federal lubeschia fin 60%.
- La PLD vul ina taxa unifitgada da 20%.
- Tenor la PPS duain las vischnancas pudair decider tranter 20% e 50%.
- La PCD pretenda betg mo ina taxa da 20% – mabain era ina cumpensaziun da 20%.
- La PBD sustegn la proposta da la regenza da 30%.
Ils daners ord questa taxa vegnan en in fonds. Ord quel duai lura vegnir pajà las cumpensaziuns – saja quai per ils possessurs che perdan valita enten terren che vegn ord la zona da bajegiar u era per vischnancas che ston reducir zonas da bajegiar.
Quai saja da principi gist, hai num da tut las partidas. Roman Hug (PPS) ed Ernst Sax (PCD) na chapeschan dentant betg, ch'il chantun vul era duvrar daners ord quest fonds per gulivar pli paucas entradas da taglias u custs administrativs. Philipp Wilhelm (PS) propona da finanziar cun ina part dals daners abitaziuns pajablas.
Sforz da bajegiar?
In ulteriur punct che procura per critica: La regenza grischuna vul evitar ch'il terren en zonas da bajegiar resta vid. Tgi che posseda ina tala parcella duai surbajegiar quella – uschiglio po la vischnanca pigliar mesiras, sco per exempel da cumprar il terren suenter 8 onns.
Las vischnancas dovrian tals instruments per far squitsch, ha accentuà Gian Michael (PBD) envers RTR. Karl Heiz (PLD) renconuscha bain il basegn – fa dentant attent che terren saja possess privat e che chantun e vischnancas stoppian agir fitg precaut enten prender davent quel.
Messadi definitiv vegn il zercladur
Actualmain saja il chantun vi da far urden cun tut ils resuns ch'ins haja survegnì en la fasa da consultaziun, ha ditg il giurist Carlo Decurtins sin dumonda dad RTR. Lura saja da decider tge resuns che vegnian resguardads en la lescha e tgenins betg.
Previs saja da publitgar il messadi definitiv il zercladur, per ch'il Cussegl grond possia discutar l'october questa revisiun da la lescha da planisaziun.
RR actualitad 17.00 | Die gewaltsame Machtübernahme der Taliban schockiert. Um Menschenrechte und Demokratie wird es in Afghanistan schlecht bestellt sein. Die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung – insbesondere auch gegen Frauen und Mädchen – wird zunehmen. Für die SP Graubünden ist darum klar: Die Afghan:innen brauchen die volle Unterstützung der internationalen Gemeinschaft. Das betrifft auch die Schweiz. Unser Land muss sich auf seine humanitäre Tradition besinnen.
Geht es allerdings nach dem Bundesrat, beschränkt sich der Einsatz der Schweiz darauf, Schweizer:innen vor Ort und lokale Deza-Mitarbeiter:innen mit ihren Kernfamilien zu evakuieren. Der Bundesrat ist nicht bereit, mehr zu tun. Die SP Graubünden hat kein Verständnis für die Haltung des Bundesrates.
Anlässlich der heutigen Fragestunde des Grossen Rates führte die Regierung aus, dass die Kapazitäten im Asylwesen nicht ausgelastet sind. Das bedeutet: Tatsächlich wäre es für die Schweiz mit keinen Problemen verbunden, mehr zu tun. Die SP Graubünden fordert darum von der Bündner Regierung zweierlei:
1. Die Bündner Regierung muss beim Bundesrat intervenieren und ihn zu einer Afghanistanpolitik auffordern, die der humanitären Tradition der Schweiz gerecht wird.
2. Die Bündner Regierung hat die entsprechenden kantonalen Ämter per Richtlinie sofort anzuweisen, sämtliche Spielräume, die auf kantonaler Ebene existieren – im Sinne der Humanität – auszunutzen. Die SP Graubünden denkt dabei vor allem an eine grosszügige Handhabung des Familiennachzugs von bereits in Graubündenlebenden Afghan:innen.
Die SP-Fraktion hat die Augustsession unter Leitung von Fraktionspräsident Lukas Horrer und im Beisein von Regierungsrat Peter Peyer in Domat/Ems vorbereitet. Neben den anstehenden Sachgeschäften hat sich die Fraktion auch mit der Botschaft zum «Green Deal» befasst. Für die SP-Fraktion ist klar: Der «Green Deal» ist ohne Steuererhöhungen problemlos finanzierbar und muss ein ehrgeizigeres Ziel anstreben: netto-null bis 2040.
In der Junisession 2019 überwies der Grosse Rat den Auftrag von SP-Grossrat Philipp Wilhelm zur Ausarbeitung des «Green Deals» für Graubünden. Dank Investitionen in den Klimaschutz sollen neue Arbeitsplätze in Graubünden entstehen und gleichzeitig soll Graubünden das Netto-Null-Ziel erreichen. Die nun vorliegende Botschaft zur Umsetzung des Auftrages Wilhelm hat die SP-Fraktion diskutiert. Dabei gelangt die SP-Fraktion zum Schluss: Die Richtung der regierungsrätlichen Botschaft stimmt. Allerdings sind zwei Korrekturen angezeigt.
- Graubünden muss das Netto-Null-Ziel bis 2040 erreichen. Nur wenn die vermögenden Länder deutlich vor 2050 das Netto-Null-Ziel erreichen, bleibt es eine realistische Chance, dass die ärmeren Länder ihr Ziel ebenfalls bis 2050 erreichen und so die globale Erwärmung weltweit auf unter 2° C stabilisiert werden kann. Für die SP-Fraktion ist darum klar, dass der «Green Deal» ehrgeiziger sein muss. Der neuste Bericht des Weltklimarates (IPCC) weist – mit deutlichen Worten – ebenfalls in diese Richtung.
- Den «Green Deal» kann der Kanton Graubünden ohne Probleme selbst finanzieren. Bei der derzeitigen Finanzlage des Kantons gibt es schlicht keine sachlichen Gründe, die neue Steuern oder Abgaben, wie sie die regierungsrätliche Botschaft ankündigt, rechtfertigen. Zur Erinnerung: Der Kanton Graubünden verfügt über ein Eigenkapital von 2.6 Mrd. Franken und erwirtschaftete die letzten zehn Jahre einen durchschnittlichen Überschuss von 70 Mio. Franken. Das hohe Eigenkapitel ist kein Selbstzweck und ist im Interesse der Bündner:innen zu investieren. Dabei ist der «Green Deal» die ideale Invesitionsvorlage, um die Interessen der kommenden Generationen zu schützen und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Weiter wurden die Sachgeschäfte der anstehenden Augustsession diskutiert. Die SP Graubünden stimmt den zwei Sachgeschäften aus dem Justizbereich im Grundsatz zu.
Bei der Teilrevision des Pensionskassengesetzes wird die SP-Fraktion die vorgesehenen Verschlechterungen der Kommission bekämpfen. Die Vorlage der Regierung stellt bereits das Minimum dar, um den Kanton als Arbeitgeber attraktiver zu machen. Wird die Vorlage weiter verschlechtert, wird es in Zukunft noch schwieriger geeignete Fachkräfte zu rekrutieren.
La PS Grischun e la Verda – Grüne han l’intenziun da sa preschentar a las elecziuns dal Cussegl grond 2022 cun ina glista communabla. Quai han decidì en cuminanza la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun. Quatras concentreschan las duas partidas lur forzas per las elecziuns en favur da la protecziun dal clima, da la gistia sociala, da l’avertura e dal progress.
Il nov sistem electoral implitgescha ina buna purziun midadas per il Grischun. Per l’emprima giada dumbra tar las elecziuns dal parlament mintga vusch per la cumposiziun dal parlament. Tgi che vul avair success sco glista, sto preschentar candidaturas en mintga circul electoral – e superar in obstachel da trais pertschient. Per concentrar lur forzas e per cuntanscher che las vuschs ecologicas e la diversitad d’opiniuns vegnian purtadas en il cussegl, planiseschan la PS e la Verda – Grüne ina glista communabla per las elecziuns dal Cussegl grond 2022.
Activs en las valladas
La collavuraziun han la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun già instradà. Tar la PS ha il di da partida dals 4 da settember anc da prender ina decisiun definitiva. Las duas partidas han cun quai la schanza da pudair preschentar candidaturas attractivas en tut las valladas. La coordinaziun surprendan las respectivas direcziuns da las partidas – la schelta da las candidatas e dal candidats e la campagna electorala per propi vegnan effectuadas da las secziuns localas da la PS Grischun e da la Verda – Grüne.
Valurs communablas
La glista communabla da la Verda – Grüne e da la PS n’è betg simplamain in’allianza d’interess. Valurs communablas ed in’amicizia politica collian las duas partidas. Per omisduas è cler ch’ellas s’engaschan consequentamain per la protecziun dal clima ed ina convivenza cun quità cun la natira en il Grischun, per la gistia, per l’egualitad ed il progress social. Il nov sistem electoral porta al Grischun nov schlantsch – il temp da las monoculturas en las valladas è terminada.
Die SP Graubünden nimmt mit grosser Freude und Genugtuung das sehr deutliche JA der Bevölkerung zum neuen Wahlsystem für den Bündner Grossrat zur Kenntnis. Seit fast 100 Jahren setzt sich die SP GR bereits für ein Proporzwahlsystem ein, das die Anliegen der Bevölkerung besser abbildet. Nun ist der Systemwechsel nach vielen gescheiterten Versuchen endlich Realität. Ein Abstimmungstag, der in die Geschichte eingeht. Es ist der grösste Demokratisierungsschritt in Graubünden seit der Einführung des Frauenstimmrechts in den 1970/80er Jahren.
Langer Kampf für ein faires Wahlsystem
Bereits 1928 hatte die SP Graubünden die Forderung zur Einführung des Proporzwahlrechtes für den Grossen Rat in ihr Parteiprogramm aufgenommen. Fast 100 Jahre lang wurden diverse Versuche unternommen, das unfaire und später als verfassungswidrig taxierte Majorz-Wahlsystem für den Grossen Rat zu ändern. Der SP war es über all die Jahrzehnte immer ein Anliegen, dass auch Minderheiten eine echte Wahlchance bekommen. Das bestehende Wahlrecht verhinderte Pluralismus. Über Jahrzehnte waren immer die gleichen Kräfte in den gleichen Talschaften an der Macht. Nicht selten entstand eine politische Monokultur, mit allen damit verbunden Nachteilen. Oft gab es in den kleinen Wahlkreisen keinen Wettbewerb, da nur ein einziger Kandidat zur Wahl stand. Leider scheiterten – teilweise extrem knapp – rund ein halbes Dutzend Abstimmungen, die einen Systemwechsel vorsahen.
Weitreichender Gerichtsentscheid
Erst als das Bundesgericht 2019 das bisherige Majorz-Wahlsystem als nicht mehr vereinbar mit der Bundesverfassung beurteilte und die SP-Initiative zur Verkleinerung des Grossen Rats auf dem Tisch lag, öffnete sich die Türe, für einen echten Kompromiss. Lange kämpfte sowohl auf nationaler als auch auf kantonaler Ebene insb. die CVP gegen den Systemwechsel. Selbst die absurdesten und unfairsten Ideen (z.B. Einschränkung der Gerichte, Aufsplittung von Gemeinden) wurden ins Spiel gebracht, um die eigene Macht abzusichern. Wie der heutige Volksentscheid nun zeigt, blieben diese Versuche am Ende glücklicherweise erfolglos.
Dank für jahrzehntelanges Engagement
Die SP Graubünden bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Parteimitgliedern, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer und immer wieder für einen Systemwechsel gekämpft hatten. Ohne dieses grosse, ungebrochene Engagement wäre dieser historische Abstimmungssieg nie möglich gewesen. Der Dank gilt aber auch verschiedenen bürgerlichen Politikern der Kommission für Staatspolitik und Strategie (KSS), die sich offen für das Anliegen der SP zeigten, einen Kompromiss zu finden, der garantiert, dass künftig jede Stimme bei den Wahlen gleich viel zählt. Zu guter Letzt geht der Dank natürlich an die Bündner Bevölkerung, die diesen «Bündner Kompromiss» honorierte und damit einen Schlussstrich unter die Querelen der letzten Jahrzehnte zog.
Ausblick auf die Wahlen 2022 im Proporz
Die Bündner Politik wird in Zukunft bunter, interessanter, umkämpfter und hoffentlich auch weiblicher sowie linker. Die SP Graubünden blickt erwartungsvoll auf die anstehenden Wahlen unter den neuen Rahmenbedingungen und wird alles unternehmen, der Bevölkerung im ganzen Kanton eine möglichst breite Auswahl zu bieten.
Der Parteivorstand der SP Graubünden fasste folgende Parolen zu den drei kantonalen und den fünf nationalen Abstimmungsvorlagen vom 13. März 2021.
JA zum neuen Wahlsystem
Graubünden braucht ein neues Wahlsystem, weil das heutige System verfassungswidrig ist. Der Bündner Kompromiss ist eine gute Lösung. Er ist historisch, denn er erhält alle bisherigen Wahlkreise, sichert also die Vertretung auch der kleinen Talschaften. Zugleich sorgt er dafür, dass jede Stimme im Kanton zählt und es in allen Wahlkreisen tatsächlich zu einer Auswahl kommt. Stadt und Land, recht und links, liberal und konservativ ziehen am gleichen Strick – in allen Sprachregionen. Deshalb ist der Bündner Kompromiss ohne Gegenstimme durch das Parlament gegangen. Eine Ablehnung führt ins Chaos, weil man im Eilverfahren ein schlechteres System ausarbeiten müsste.
Weitere Infos zur überparteilichen Kampagne und Argumente finden sich unter: https://wahlsystem.gr
NEIN zur Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge
Die Mutterschaftsbeiträge sind eine unkomplizierte und wirksame Unterstützung für Familien in finanziellen Schwierigkeiten. Der Kanton bezahlt die Mutterschaftsbeiträge bis zu 10 Monate nach der Geburt eines Kindes. Die Aufhebung des Gesetzes über Mutterschaftsbeiträge trifft insbesondere alleinerziehende Mütter, Armutsbetroffene und Selbständigerwerbende hart. Die Regierung behauptet, die pragmatische Unterstützung über die Mutterschaftsbeiträge sei unnötig. Familien mit finanziellen Schwierigkeiten sollen anstatt der Mutterschaftsbeiträge Sozialhilfe beziehen. Die Sozialhilfe ersetzt die Mutterschaftsbeiträge aber nicht und führt zum Sozialabbau auf Kosten der Ärmsten. Zudem verschieben sich Ausgaben vom Kanton auf die Gemeinden. Die Mutterschaftsbeiträge zahlt der Kanton – die Sozialhilfe die Gemeinden. Die SP Graubünden fordert eine zukunftsfähige Familienpolitik und eine wirksame Armutsbekämpfung. Sie sagt deshalb Nein zu dieser Mogelpackung.
Weitere Argumente und Infos zur Kampagne finden sich unter: https://mube.gr
NEIN zur Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd
Die SP Graubünden setzt sich für das Tierwohl und den Umweltschutz ein. Diese Vorlage bringt jedoch nicht die erhofften Lösungen, sondern führt zu mehr Problemen rund um die Bündner Jagd.
JA zum CO2-Gesetz
Die Schweiz und speziell die Bergbevölkerung sind besonders stark von der Klimakrise betroffen: Trockenperioden, Starkniederschläge, Gletscherschwund etc. sind für die Wirtschaft und die Sicherheit der Bündner Bevölkerung eine reale Gefahr. Das geplante CO2-Gesetz mit einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 50% bis 2030 ist ein erster Schritt in die dringend notwendige Richtung. Die Massnahmen im Bereich der Abgaben gemäss Verursacherprinzip sind sinnvoll und bieten Anreize für klimabewussteres Handeln. Die Förderung von klimafreundlichen Investitionen ist zukunftsgerichtet und trägt dem Forschungsstandort Schweiz Rechnung, fördert Innovation und schafft regionale Arbeitsplätze. Die SP Graubünden setzt sich dezidiert für die Vorlage ein und begrüsst die breite überparteiliche Unterstützung.
JA zum Covid-19-Gesetz
Mit der Annahme des Gesetzes sagen wir Ja zu den hart erkämpften Wirtschaftsgeldern. Die Vorlage regelt nicht die breit diskutierten Massnahmen wie beispielsweise Maskenpflicht, sondern unterstützt die von der Krise finanziell geschädigten Personen und Unternehmen. Eine Ablehnung würde zu grossem Chaos führen und die Existenzgrundlage vieler Menschen gefährden.
JA zur Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung»
Graubünden weist eine relativ hohe Dichte an Bio-Landwirtschaftsbetrieben auf. Nichtsdestotrotz gibt es in unserem Kanton Orte mit Rückständen des Herbizids Chlorotalonil, die den zugelassenen Grenzwert überschreiten. Die Neuausrichtung der Subventionen ist sinnvoll und nötig.
JA zur Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»
Der Rückgang der Biodiversität ist auch in Graubünden erschreckend. Das Insektensterben ist massiv und wirkt sich auf die gesamte Nahrungskette aus. Die Volksinitiative nimmt sich dieser Problematik an und verspricht weiter eine Lösung gegen die bestehende Gesundheitsgefährdung aufgrund von synthetischen Pestiziden.
NEIN zum Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus
Die SP Graubünden zeigt sich sehr besorgt über dieses geplante Gesetz und lehnt es dezidiert ab. Die Vorlage bedeutet die Abschaffung der Unschuldsvermutung, ist ein Angriff auf die Kinderrechte und eine Gefährdung der Demokratie, aufgrund möglicher Kriminalisierung von politischem Aktivismus.
Text: Nora Kaiser
Die SP-Fraktion hat am 7. April die Nachfolge von Conradin Caviezel für die Leitung der SP-Fraktion gewählt. Neu wird Lukas Horrer die Fraktion präsidieren. Der 30-Jährige ist in Chur wohnhaft, hat einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften (BWL) sowie einen Bachelor in Philosophie und sitzt seit 2018 im Bündner Grossen Rat. Weiterhin als Vize-Präsidentinnen der Fraktion werden Erika Cahenzli-Philipp und Beatrice Baselgia walten.
Conradin Caviezel leitet seit 2017 die SP-Fraktion. Er hat Ende Februar 2021 die Fraktion informiert, dass er sich nach vier intensiven Jahren wieder mehr frei verfügbare Zeit wünscht und daher das Amt auf die Aprilsession hin abgibt. Er darf in seiner Amtszeit auf diverse politische Erfolge zurückblicken. So konnte unter seiner Führung die SP bei den Wahlen 2018 das beste Ergebnis ihrer Geschichte einfahren. Dank den Bemühungen der SP lanciert der Kanton im letzten Jahr eine Digitalisierungsoffensive. Des Weiteren gelang es, das Kulturbudget um 3 Millionen CHF zu erhöhen – ein Anliegen, für das die SP jahrelang gekämpft hatte. Die SP-Fraktion hat zudem die Oberaufsichtsaufgaben des Parlamentes ins Zentrum gerückt und ist konsequent Missständen nachgegangen resp. hat Transparenz eingefordert (z.B. PUK Baukartell, Justizuntersuchung/Erneuerung Kantonsgericht, Umweltverschmutzungen). Überdies gelang es der SP unter seiner Führung unnötige Sparprogramme zu verhindern (insb. die Abbauvorlage «GR-Flex»). Zu guter Letzt war Conradin Caviezel prägend in den Diskussionen um das neue Wahlsystem für den Grossen Rat. Nicht zuletzt dank der Klage vor Bundesgericht und der SP Initiative «90 sind genug» konnte endlich ein breit abgestützter Wahlsystem-Kompromiss gefunden werden.
Sein Nachfolger Lukas Horrer war in der Vergangenheit sechs Jahre Parteisekretär der SP Graubünden. Er hat massgeblich zur Professionalisierung der Partei beigetragen. Aktuell ist er Vize-Präsident der Wirtschaftskommission im Grossen Rat und hat sich umfassend in finanzpolitische Themen eingebracht (z.B. Umsetzung STAF, COVID-Härtefallunterstützung etc.). Dabei hat er mehrfach bewiesen, dass er breit getragene Kompromisslösungen entwickeln und parteiübergreifend arbeiten kann. Als Schwerpunkte für die Zukunft der SP-Fraktion sieht Lukas Horrer insb. folgende drei Themenfelder:
- Ökologie: Das grosse Thema der Zukunft unseres Kantons ist der Klimawandel. Ein deutlich aktiveres Handeln seitens der Bündner Politik ist mit Blick auf die gewaltigen Herausforderungen nötig.
- Finanzpolitik: Die SP-Fraktion wird sich konsequent für eine Finanz- und Wirtschaftspolitik für «alle statt für wenige» einsetzten. Die guten Rechnungsabschlüsse der letzten zwei Jahrzehnte sollen konsequent für die Mittelschicht, Menschen mit tiefen Einkommen und Investitionen in die Zukunft eingesetzt werden.
- Gleichstellungspolitik: Auf allen Ebenen unseres Kantons (Verwaltung, Regierung, Parlament, Wirtschaft) sind deutlich grössere Anstrengungen für mehr Diversität und Chancengleichheit nötig.
Heute hat der Kanton seine Jahresrechnung 2020 präsentiert. Statt des budgetierten Verlusts von 33 Millionen Franken resultiert ein Plus von mehr als 80 Millionen Franken – trotz Corona. Angesichts dieser Zahlen fordert die SP sofortige Nachbesserungen bei den kantonalen Härtefallregelungen.
Der Ablauf ist bekannt: Der Kanton budgetiert pessimistisch, beschwört damit Abbauvorlagen herauf, schliesst dann aber in der Rechnung blendend ab. Dieses Jahr resultieren über 80 Millionen Franken Gewinn. Dabei hat die Pandemie den Abschluss noch mit 60 Millionen Franken negativ beeinflusst. Die SP wundert sich einmal mehr über die hohe Fehlbudgetierung. Angesichts der enormen Finanzkraft des Kantons fordert sie sofortige Nachbesserungen bei den Härtefallregelungen des Kantons.
Volle Übernahme der Fixkosten
Die SP fordert die Regierung auf, die in der Februarsession debattierte volle Übernahme der Fixkosten bei bezugsberechtigten Betrieben zu realisieren. Die MindestumsatzverlustSchwelle ist zu reduzieren. Es wäre unverständlich, wenn die Regierung sich für einen guten Finanzabschluss feiert, gleichzeitig aber eine Konkurswelle und Arbeitslosigkeit droht. Der Kanton kann und muss es sich leisten, alle Betriebe durch die unverschuldete Krise zu bringen.
Der Parteitag der SP Graubünden hat am Samstag, 20. Februar 2021, einen digitalen ausserordentlichen Parteitag abgehalten. Die Mitglieder der SP Graubünden haben flexibel auf die Umstände rund um die Pandemie reagiert und sich zahlreich zur Video-Konferenz zugeschaltet. Für die Öffentlichkeit war der Parteitag über einen Live-Stream auf Facebook zugänglich. Die beiden Haupttraktanden waren zum einen die Neubesetzung des Präsidiums sowie die bevorstehende Abstimmung für ein neues Bündner Wahlrecht.
Ein grosser Dank an den abtretenden Präsidenten Philipp Wilhelm
In seiner Rede verabschiedet sich der frisch gebackene Davoser Landammann Philipp Wilhelm vom Amt als Präsident der SP Graubünden: «Die vielen Erfolge für Graubünden wie das Anstossen eines Green Deal, eines Digitalisierungsschubs oder einer Kulturoffensive konnten wir nur als gutes Team erreichen. Dafür danke ich der ganzen Partei. Ich bin sehr stolz darauf, wie gut wir aufgestellt sind und bim überzeugt, dass das neue Führungstrio Julia Müller, Nora Kaiser und Andri Perl weiteren Fortschritt für Klima, Solidarität und moderne Lebensformen in Graubünden erreichen werden.»
«Philipp Wilhelm, du warst an Genialität kaum zu übertreffen! Du hast diese Partei geprägt. Wir werden dich vermissen, auch wenn du uns erhalten bleibst als rote Spitze von Davos», sagt Julia Müller.
Wilhelms Vorgänger, Nationalrat Jon Pult, bemerkt: «Die Bündner Sozialdemokratie aber auch Graubünden als Ganzes verdanken Philipp Wilhelm enorm viel. Auch die reale Chance, nach 100 Jahren Kampf endlich ein gerechtes Wahlsystem zu erhalten.»
Andri Perls Kandidatur «für die Frauen*»
Zur Bekanntgabe seiner Kandidatur hat Andri Perl skizziert, welchen Weg er für die SP Graubünden sieht: Politisch ist in Graubünden die letzten Jahre viel geschehen. «Wir haben zum Beispiel den Olympia-Gigantismus zweimal verhindert, wir haben den Ausstieg aus dem Kohlestrom geschafft, wir haben das Öffentlichkeitsprinzip verankert, einen Green Deal geschmiedet und einen Fonds für die digitale Transformation eingerichtet. Wir haben das kantonale Kulturbudget massiv verbessert und die Anliegen des Frauen*streiks in die Institutionen getragen. Und wir sind drauf und dran, nach über hundert Jahren Kampf den Majorz zu überwinden.» Perl will die SP Graubünden mit Elan und Präsenz führen. Bis in die geografisch entlegenen Sektionen. Zum Schluss teilt Perl offen mit, dass er seine Kandidatur auch als Unterstützung für die Vizepräsidentin Julia Müller betrachtet und den Platz an der Spitze abgeben möchte, sobald Müller ihr Studium abgeschlossen hat und bereit ist für das Präsidialamt.
Der Parteitag spricht Andri Perl unmissverständlich sein Vertrauen aus:
Mit 87 Wahlstimmen zu 2 Nichtwahlstimmen bei 0 Enthaltungen wählt der Parteitag Andri Perl zum neuen Präsidenten. Somit ist das Präsidium der SP Graubünden wieder vollständig mit Andri Perl als Präsident, Julia Müller als Vizepräsidentin und Nora Kaiser als Fraktions- und Parteisekretärin. Die drei geben sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit reibungslos funktionieren wird. Sie blicken optimistisch auf die bevorstehenden Herausforderungen in Graubünden.
Die SP Graubünden trägt den «Bündner Kompromiss» mit Überzeugung
Der zweite Teil des ausserordentlichen Parteitags ist der bevorstehenden Abstimmung zum Bündner Wahlrecht gewidmet. Fraktionspräsident Conradin Caviezel berichtet der Basis von den monatelangen Verhandlungen, die dem «Bündner Kompromiss» vorausgegangen sind. Dass eine Mehrheit im Bündner Grossen Rat der Abstimmung über das «Modell C» zugestimmt hat, ist auch mit dem Rückzug der SP-Initiative «90 sind genug» zu erklären. Erst mit dieser Bedingung willigten die FDP und BDP in den Kompromiss ein und stützen mit dem «Modell C» den Doppelproporz. Das Ziel des Doppelproporz ist nicht weniger, als dass für die kommenden Wahlen im Jahr 2022 jede Stimme in Graubünden genau gleich viel wert ist.
Die SP-Grossratsfraktion bereitete sich unter der Leitung von Conradin Caviezel am 31. Januar und 1. Februar unter strenger Einhaltung der Schutzkonzepte im Grossratssaal auf die viertägige Februarsession vor. Im Zentrum standen die Wahlrechtsreform und die COVID-Krise.
Die SP-Fraktion hat sich ein weiteres Mal intensiv mit der bevorstehenden Wahlrechtsreform auseinandergesetzt. Unter kompetenter Führung der SP-Mitglieder der Kommission für Staatspolitik und Strategie wurde das Wahlsystem diskutiert. Die deutliche Kommissionsmehrheit, mit Unterstützung der beiden SP-Mitgliedern, schlägt vor, dem Volk für die Teilrevision der Kantonsverfassung nur ein Modell zur Abstimmung vorzulegen. Dabei wird das Modell C unterstützt (Doppelproporz mit Majorz-Bedingung).
Die SP-Fraktion ist erfreut, dass ein Bündner Kompromiss gefunden wurde und hält fest, dass beim Modell C die wichtigste Forderung der SP umgesetzt würde: Endlich zählt bei den Grossratswahlen jede Stimme gleich viel. Unter diesen Umständen ist das Initiativkomitee «90 sind genug» bereit ihre Initiative zugunsten eines künftigen Doppelproporz-Wahlsystems (s. Medienmitteilung vom 21. Januar 2021) zurückzuziehen. Die SP ist zuversichtlich, dass der Kompromiss eine breite Mehrheit findet und die nächsten Wahlen im Jahr 2022 mit einem gerechten und verfassungsmässigen Wahlsystem durchgeführt werden. Der vorliegende Bündner Kompromiss garantiert, dass jede Stimme zählt, aber auch die bestehenden Talschaften weiterhin im Kantonsparlament vertreten sind. Damit könnten die Querelen der letzten Jahre um das Wahlsystem endlich ad acta gelegt werden.
Weiter hat sich die SP-Fraktion ausführlich über die gegenwärtige Gesundheits- und Wirtschaftskrise beraten. Die SP-Fraktion fordert eine sofortige und unbürokratische Aufstockung der sogenannten Härtefallmassnahmen, die insbesondere in der Gastronomie nirgends hinreichen (Übernahme von 100% statt nur 50% der Fixkosten). Die finanziellen Mittel sind dafür vorhanden, in den letzten anderthalb Jahrzehnten wurden im Kantonshaushalt massive Überschüsse angehäuft. Eine unbürokratische Unterstützung der betroffenen Betriebe kommt den Kanton langfristig günstiger zu stehen als eine Konkurswelle. Aufgrund dessen hat die SP-Fraktion kein Verständnis, dass die Bündner Regierung bei der finanziellen Unterstützung derart zögerlich agiert. Gleiches gilt auch für die Abfederung von Einnahmeausfällen aufgrund von abgesagten Grossveranstaltungen und Kongressen (MICE-Tourismus). Es ist unerklärlich, dass die Bündner Regierung nicht bereit ist, den entsprechenden Auftrag Wilhelm entgegenzunehmen. Erfreut zeigt sich die SP-Fraktion hingegen über das Bündner Covid-Testregime. Regierungsrat Peter Peyer und der Bündner Krisenstab machen hier schweizweite Pionierarbeit und legen den Grundstein, um insb. die neuen Covid-Varianten schnell zu erkennen und einzugrenzen. Diese Strategie gilt es konsequent – insb. auch an Schulen – fortzusetzen.
Des Weiteren hat die SP-Fraktion die erste Etappe der Justizreform diskutiert und unterstützt einstimmig die Zuwahl ausserordentlicher Richterinnen und Richter. Weiter begrüsst die SP-Fraktion die Anpassung der Organisationsstruktur der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB). Der entsprechende Vernehmlassungsprozess war beispielhaft und die SP steht daher geschlossen hinter der entsprechenden Revision des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch. Abschliessend ist die SP der Meinung, dass die kantonale Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd» klar abzulehnen ist. Die Initiant*innen mögen ein paar berechtigte Anliegen vorbringen (z.B. Verbot Vogeljagd), in der Gesamtheit ist die Initiative aber ein Frontalangriff auf die Jagd und nicht langfristig sinnvoll umsetzbar.
Dapi la sentenza da la dretgira federala 2019 è cler che il sistem electoral per il cussegl grond sto vegnir adattà. Dapi tschientaners s’engascha la PS Grischun ch’ins chatta finalmain in modus d’eleger che garantescha che mintga vusch en l’entir chantun quinta tuttina bler. Ussa propona la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) cun il model C ina varianta da cumpromiss che ademplescha criteris centrals. Sut questas cundiziuns è la PS Grischun pronta da retrair l’iniziativa «90 èn avunda» che è pendenta.
La PS ha el il passà explitgà che tut las relevantas forzas politicas en il chantun sesan cuminaivel enturn ina maisa per chattar cun in cumpromiss ina soluziun persistenta. Per la PS era adina cler che in model che sparta il chantun, valitescha las vuschs different, impedescha minoritads anc dapli e stgaffescha malsegirtad giuridica (model E) na sappia betg esser in model per l’avegnir da noss chantun divers. La PS è perquai allegrada che la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) ha suenter blers discurs chattà in cumpromiss che chatta vast sustegn, purtà da prest tut las partidas (PS, PBD, PLD, PPS, Verds e PVL).
La proposta da la CSS è in sistem electoral adaptà per il Grischun. La diversitad regiunala existenta vegn mantegnida e grazia al mecanissem fair dal «Pukelsheim dubel» retschaivan era minoritads finalmain era en pitschens circuits ina schanza sin l’elecziun. Cun la proposta da cumpromiss na ston nagins circuits u vischnancas vegnir spartidas ed en tuts circuits electorals vegn elegì tenor il medem sistem electoral. La proposta è era cleramain confurma a la lescha, cunquai che divers chantuns han gia instradà il concept (SH, SZ, ZG, AG, NW, ZH). La PS avess giavischà enstagl dals circuits existents las endisch regiuns sco novs circuits, ha dentant chapientscha per la vasta francaziun e sa purtar la soluziun sco cumpromiss.
PS pronta da retrair lur iniziativa
2017 aveva la PS Grischun lantschà l’iniziativa «90 èn avunda». Quai cun la persvasiun profunda che il cussegl grond dovra finalmain ina refurma. Uschè avevan tar la davosa elecziun dal cussegl grond l’onn 2018 pli che in tozzel circuits nagina (s)elecziun, perquai ch’il sistem actual impedescha vaira concurrenza. La consequenza: En il cussegl sesan primar, vegls, masculins politichers. Las dunnas, la giuventetgna, las minoritads – els èn tuttas surrepreschentads. L’iniziativa avess tras ina diminuziun chaschunà dapli concurrenza, manà tar novs circuits e qua tras era tar dapli diversitad.
Sut la cundiziun che sco suletta proposta (nagina votaziun da variantas) vegn mess avant il pievel è il «model C» (proporz dubel en ils circuits existents), è la PS Grischun dentant pronta da retrair sia iniziativa. La PS è da principi vinavant da l’opiniun che 90 parlamentari*As bastan. Il nov sistem electoral garantescha dentant, che i regia finalmain en tut ils circuits finalmain ina gista concurrenza. Uschè vegn verifitgà che ina tscherna per burgaisas e burgais è dapertut pussaivla. La pretensiun sur onns da la PS – l’equivalenza dal success (mintga vusch vala tuttina bler) – vegn cun quest model finalmain cuntanschida.
La PS s’engascha in favrer a Tavau durant la sessiun dal cussegl grond per quest cumpromiss vast. Il temps è qua che las dispitas per il sistem electoral tutgan finalmain en il passà. | https://m.rtr.ch/novitads/grischun/reducir-zonas-da-bajegiar-gea-ma-co | https://sp-gr.ch/rm/category/medienmitteilungen-rm/ | 0.661837 | 0.666282 |
Actualitads
13.12.2017
Ir per pigniel da Nadal per la populaziunCu: sonda ils 16 da december 2017 allas 09.00 uras Sentupada: a Mumpé Tujetsch sper baselgia
03.07.2017
Examens finals da professiunPirmin Lombris ha terminau siu emprendissadi da bostger cun la excellenta nota da 5.8 egl 1. rang. Cordiala gratulaziun e tut bien pil futur, oravontut buna sanadad duront la lavur.
30.06.2017
Lenna da bau / KäferholzLavurs d'uaul muort il bau scorsa Forstarbeiten wegen Borkenkäferbefall
07.06.2016
PlontaziunsLavurs da plontar Schetga da Segnas, Plaun Panazauns e Val Mala
07.06.2016
Scolaziun da persunalSecuntener tier in barschament
27.04.2016
Scolaziun da persunalCuors da reiver e salvament
27.04.2016
Infrastructura turisticaAreal Fontanivas
15.04.2016
Lavurs da primaveraSchegie ch'igl unviern vargau ei staus in mediocher lai il survetsch d'unviern anavos ses fastitgs. Entras il menaschi tecnic vegn il starnem rimnaus e dismess. Tschespets vegnan rugalai e diversas signalisaziuns pil temps d'unviern demontadas e messas en salv.
15.04.2016
CanalisaziunMintgamai la primavera vegnan ils tumbins derschentai. Quei succeda entras il menaschi tecnic ensemen cun igl auto da lavaziun.
15.04.2016 | Bericht der Gemeindevorstandssitzung vom 25. April 2023
Immobilienstrategie Gemeinde Pontresina
Nachdem die Gemeindeversammlung am 3. April 2023 der Gründung der Stiftung «Fundaziun da Puntraschigna» klar zugestimmt hat, hat sich der Gemeindevorstand mit der künftigen Immobilienstrategie der Gemeinde Pontresina beschäftigt. Der Gemeindevorstand ist sich einig darüber, dass allfällige Projekte mit Potential für den Erhalt oder die Schaffung von Wohnraum für Einheimische im Hinblick auf die künftige Tätigkeit der Fundaziun da Puntraschigna einer genaueren Prüfung unterzogen werden sollen.
Verabschiedung Jahresrechnung / Abschluss 2022 z.H. der Gemeindeversammlung
Pontresina blickt auf ein sehr gutes Finanzjahr 2022 zurück: Die Rechnung 2022 schliesst anstelle eines geplanten Defizits von CHF 0,23 Mio. mit einem Gewinn von CHF 4,4 Mio. ab. Im Abschluss 2022 ist eine Einlage von CHF 1 Mio. in eine Vorfinanzierung für die Gesamterneuerung der Sesselbahn Alp Languard AG, sowie eine Vorfinanzierung von CHF 2 Mio. für die Gesamterneuerung des Schulhauses Puntraschins suot enthalten, allerdings sind diese von der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2023 noch explizit zu genehmigen.
Mit CHF 6,927 Mio., bei Gesamterträgen von CHF 32,0 Mio., fiel das operative Ergebnis 1. Stufe im 2022 um CHF 7,4 Mio. besser als budgetiert und CHF 2,8 Mio. besser als im Vorjahr aus. Im Wesentlichen ist das viel bessere Ergebnis gegenüber dem Budget auf einen um CHF 2.6 Mio. tieferen Betriebsaufwand und vor allem auf CHF 5,2 Mio. höhere Fiskaleinnahmen, auch in Zusammenhang mit einer regen Tätigkeit im Immobilienbereich zurückzuführen. Von den geplanten Brutto-Investitionen von CHF 12,3 Mio. wurden CHF 7,9 Mio. bzw. 64% realisiert. Dies widerspiegelt auch die gute Konjunktur in der Gemeinde, da deren Aufgabe unter anderem ist, in schlechten Zeiten öffentliche Investitionen vorzunehmen und in guten Zeiten, wie eben im 2022, eher die Privatwirtschaft investieren zu lassen. Die vorgenommenen Bruttoinvestitionen sind aber trotzdem um 24% höher als im Durchschnitt der letzten 10 Jahre (CHF 6,3 Mio.).
Kutschen-Bewilligungen B für die Sommersaison 2023
Wie in den Vorsommern erteilt der Gemeindevorstand für die am 1. Juni 2023 beginnende Sommersaison an 5 Fuhrhaltereien insgesamt 16 Bewilligungen für kommerzielle Kutschenfahrten in die Val Roseg. Es gelten die offiziellen Kutschentarife vom 1. Juni 2022 der Gemeinde Pontresina.
Erlebniswelt Flaniermeile/Dorf - Begegnungsfläche Plazza Bellavita
Der Gemeindevorstand bewilligt das Pop-Up Projekt von Pontresina Tourismus «Begegnungs- und Verweilfläche» auf der Plazza Bellavita. Mit dem Pop-up Projekt soll eine temporäre öffentliche Sommer-Verweilfläche ohne Konsumationszwang geschaffen werden. Die Pop-Up Lösung soll modular erstellt sein und jeweils im Sommer von Juli bis Oktober als Begegnungs- und Verweilfläche dienen.
Temporäre Stellplätze für Wohnmobile und Wohnwagen bei der Diavolezza-Talstation
Wie bereits in den Vorjahren schafft die Diavolezza Lagalb AG und die Camping Morteratsch GmbH rund 60 temporäre Stellplätze für Camper auf dem Parkplatz bei der Diavolezza Talstation. Je nach Bedarf soll die maximal 3 Nächte nutzbare Ausweichmöglichkeit von Mitte Mai bis Ende September 2023 in Betrieb sein. Geöffnet werden die Stellplätze bei Vollbelegung des Campings Morteratsch. Ziel des Angebots ist es, einerseits dem anhaltenden Camper-Boom Rechnung zu tragen und anderseits das wilde Campieren bestmöglich zu verhindern. In seiner dreijährigen Bewilligung mit Widerrufsmöglichkeit weist der Gemeindevorstand darauf hin, dass der Stellplatz nur als Auffang-Angebot bei einer kompletten Belegung des Campings Morteratsch dienen darf. Die Schaffung eines zusätzlichen Camping-Angebots ist ausdrücklich nicht die Absicht des Gemeindevorstands.
Auftragsvergaben
Der Gemeindevorstand hat im freihändigen Verfahren die nachfolgenden Aufträge vergeben:
- Belagsarbeiten zur Sanierung der Werkleitungen Via Muragls Sur, 2. und 3. Bauetappe an die Schlub AG Südbünden zum Preis von CHF 168’729.25 inkl. MWSt.;
- Belagsarbeiten, Ersatz Wasserleitung Via Maistra, Rominger bis Kreuzung Via Giarsun und hinauf bis Einfahrt Via Cluset an die Walo Bertschinger AG zum Preis von CHF 145'000.00 inkl. MWSt.
Baugesuche
Auf Antrag der Bauverwaltung bzw. der Baukommission bewilligte der Gemeindevorstand folgende Baugesuche:
- Parz. 1973, Chesa da la Bun'Orma, Via da Surovas 3, Neuerstellung Dachlukarne und Dachflächenfenster;
- Parz. 1725, Überbauung Ers, Via dals Ers 40, 42, 48 & 52, Wärmepumpanlagen mit Erdsondenbohrungen;
- Parz. 1791, Las Tuors, Via Cruscheda 9.1 & 11, PV-Anlage auf Dach;
- Parz. 2282, Chesa sur Baselgia, Via dals Ers 38, Abänderungsgesuch;
- Parz. 1931, Hotel Garni Chesa Mulin, Via da Mulin 15, Vorplatzgestaltung;
- Parz. 2136, Chalet Sonnevank, Via Chinun 7, Abbruch und Wiederaufbau;
- Parz. 1766, il Purtretin, Via Maistra 139, Reklametafeln.
Julia Büttner (jb), Stv. Gemeindeschreiberin | https://www.disentis.ch/vischnaunca/infrastructura/menaschi-tecnicuffeci-forestal/actualitads/ | https://www.engadinerpost.ch/dorfplatz/detail/amtliche/3494 | 0.603225 | 0.607029 |
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Sontgilcrest a Savièse
La festa da Sontgilcrest da Savièse en il Vallais central vegn organisada da las singulas fracziuns da la vischnanca en in turnus da 5 onns. Il di da festa cumenza a las 5.00 cun la «diane» che vegn sunada davant las chasas dals 9 commembers dal comité che organisescha la festa. A las 7.30 sa radunan las participantas ed ils participants da la festa davant la chasa communala. La bandiera communala vegn pendida ora, l'uschenumnà «sponton» (lantscha d'uffizier) vegn retratg a la chasa dal «capetan» e la bandiera communala a la chasa dal «banneret». A las 9.00 marscha il cortegi, engrondì tras la gruppa d'uffants, ils uschenumnads «tsanbrides», a la baselgia, nua che vegn celebrada la messa gronda. Il punct culminant dal di è la processiun. Il Sontgissem vegn manà en la monstranza tras il vitg da St-Germain. Tras la cumbinaziun d'in grond dumber d'elements verbals, musicals, choreografics e visuals survegn l'eveniment la tempra d'in spectacul. Suandar suonda la part profana che cumenza cun il gentar e che cuntinua en ils quartiers cun festas ed ustarias. Interrutta vegn la festa dal suentermezdi mo a las 15.00 da las vespras en baselgia.
En il decurs dals onns èsi reussì a la festa da Sontgilcrest da Savièse da reagir en moda flexibla sin midadas socialas e da mantegnair a medem temp sia singularitad.
- Publicaziuns
Thomas Antonietti: «Für Gott und Vaterland». Streiflichter auf das kirchliche Brauchtum im Wallis». In: Alpenbräuche. Riten und Traditionen in den Alpen. Ed. Gerlinde und Hans Haid. Bad Sauerbrunn, 1994, p. 13-28.
Fondation Anne-Gabrielle et Nicola-V. Bretz: Fête-Dieu à Granois 10 juin 2004 (DVD). Savièse 2004
Fondation Anne-Gabrielle et Nicola-V. Bretz (Ed.) : Fête-Dieu à Savièse. Savièse, 2008
Basile Luyet : Le coutumier annuel de Savièse. In : Cahiers valaisans de folklore 18. Lausanne, 1930
Mario [Marie Troillet]: Un Vieux Pays. Croquis valaisans. Lausanne, 1889
Rosemarie Roten Dumoulin: La Fête-Dieu à Savièse. In : Présences 35. Pully, 1988, p. 75-79
- Dossier
- Fronleichnam in Savièse
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- Fronleichnam in Savièse | 1.-August-Feiern finden wie früher statt
Vor Jahrzehnten wurde der Schweizer Nationalfeiertag derart gefeiert, dass bloss die Kirchenglocken läuteten und Höhenfeuer entzündet wurden.
An dieser Tradition wird wieder angeknüpft – und ebenfalls daran, dass der 1. August wieder dezentral in den Fraktionen gefeiert wird.
Corona sei Dank, möchte man fast meinen: Weil lange nicht klar war, in welchem Umfang in Klosters der Schweizer Nationalfeiertag gefeiert werden darf, ist man daran gegangen, fünf kleinere Feste zu organisieren. Diese werden durch verschiedene Veranstalter in den Fraktionen Monbiel, Platz, Dorf, Serneus und Saas organisiert. Damit ist gewährleistet, dass nicht an einem Ort ein (zu) grosser Massenauflauf erwartet, bewirtet und verkraftet werden muss.
Zentrale Veranstaltungspunkte
Drei Fixpunkte gibt es allerdings, die bei allen Festen gleich sein werden: Um 19 Uhr wird die 1.-August-Rede von Gemeindepräsident Hansueli Roth zeitgleich auf allen Festplätzen zu hören sein; um 20.00 Uhr ertönt das Kirchengeläut gemeindeweit und ab 21.30 Uhr, werden Höhenfeuer entzündet. Letztere nicht nur im Tal, sondern – ebenfalls einer früheren Tradition verpflichtend – auch auf den Bergen, nämlich auf Gotschna, Silvretta, den Mässplatten, Rüggä, auf dem Kessigrat und in Monbiel. Die Rede des Gemeindepräsidenten kann auch später noch mit Bild und Ton nachverfolgt werden. Die neusten Änderungen und Programmpunkte (bleiben vorbehalten) werden auf einer eigens aufgeschalteten Webseite aktualisiert.
Spielplatz-Einweihung in Saas
Auf den Festplätzen wird überall ein unterschiedliches Programm angeboten, etwa für die Kleinen Spielnachmittage und Lampionumzüge nach Einbruch der Dunkelheit. In Saas wird der Anlass benutzt, um den neuen Spielplatz Waldhof einzuweihen. Im Silvrettapark in Klosters wird die neue Baumbeleuchtung aufgeschaltet.
Die Veranstalter bitten die festfreudigen Besucherinnen und Besucher, aus Rücksicht auf die Tiere auf das Entzünden von Feuerwerk zu verzichten. | http://www.lebendigetraditionen.ch/traditionen/00130/index.html?lang=rm | https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2021-07-01/1-august-feiern-finden-wie-frueher-statt | 0.600176 | 0.601225 |
Menduri Kasper (Geschäftsführer), Daniel Barmettler, Adriano Iseppi, Reto Matossi und Andrea Nievergelt, bilden ab 1. Mai die Geschäftsleitung des Engadin Skimarathons. Kasper ist im Vollamt tätig, die anderen übernehmen die Aufgaben zusätzlich zu ihren beruflichen Verpflichtungen.
La populaziun da Scuol ha acceptà 4 cunvegnas cun passa 80 pertschient da las vuschs. Acceptadas sun gnüdas las cunvegnas davart la gestiun d'üna scoula da chant e musica, davart il ramassamaint d'immundizchas, davart la gestiun dal post regiunal d'integraziun e davart il management regiunal. | Wenig Schnee, hohe Temperaturen: Die Organisatoren hatten viel zu tun
Rund 13'000 Langläuferinnen und Langläufer werden an diesem Wochenende beim Engadin Skimarathon an den Start gehen. Die Loipen konnten die Verantwortlichen ordnungsgemäss präparieren, allerdings mussten in gewissen Streckenabschnitten einige Anpassungen vorgenommen werden.
Tobias Soraperra ist seit August 2020 Volontär bei der Medienfamilie Südostschweiz. Während dieser Zeit wurde er bereits in den Kanälen Online/Zeitung und Radio ausgebildet. Derzeit ist Tobias Soraperra VJ bei TV Südostschweiz. In seiner Freizeit hält er sich gerne in der Natur auf oder liest ein Buch. Mehr Infos | http://www.engadinerpost.ch/archive/201602 | https://www.suedostschweiz.ch/sendungen/wenig-schnee-hohe-temperaturen-die-organisatoren-hatten-viel-zu-tun-09-03-23 | 0.617401 | 0.617951 |
Igl Chor viril Surses è nia fundo igl 1907. Dus gheras mundialas, la depopulaziun a la fegn digls onns 40 ed all‘antschatta digls 50, igl svilup turistic e dalla conduita sociala caracteriseschan fermamaintg l’istorgia digl chor. Graztga agl success musical digls davos decennis èn igl domber da radond 60 cantadours scu er la media da vigliadetna d’anturn 50 onns sa stabilisos. Igls cantadours dereivan da tottas fracziuns digl cumegn da Surses (da Beiva sur Savognin anfignen Salouf), dalla Val Alvra ed adegna daple er da Surmirans cun domicil an Tumliastga ed igl conturn da Coira tgi laschan ancrescher. Igl svilup demografic inquietont dallas vals e la regiuvinaziun digl domber da commembers è e resta ena gronda provocaziun pigls proxims onns.
Igl Chor viril Surses è nia fundo cun la fegnameira da cultivar e promover igl cant rumantsch viril. Mintga 5 anfignen 7 onns risca igl chor da preparar ovras vocalas pi grondas scu p.ex. Igl “Gi festiv dalla Tgalavagna” (Otto Barblan), Cantatas (Gion Antoni Derungs/Gion Giusep Derungs) ed ovras sacralas (scu igl oratori „Taimp ed eternitad“ da Franz Xaver Schnyder von Wartensee ed igl Requiem da Franz Liszt). El sa participescha regulamaintg a festas da cant districtualas, cantunalas e federalas, pigliond adegna igl migler predicat an meira, tchegl tgi vign er cuntanschia cun gronda regularitad.
Igls amprems decennis è igl chor nia dirigia da laics, per regla da scolasts. Siva digl 1967 stat igl chor sot la direcziun da musicists da professiun. A Gion Giusep Derungs (dir. 1967-1985) èn suandos Curò Mani jun. (dir. 1985-2000) e Luzius Hassler (dir. 2000-2015). Igl aton 2015 ò Rainer Held (*1964) da Landquart/GR, sesent a Hitzkirch/LU, surpiglia la direcziun musicala. Held ò fatg igl studi da diriger, ò stibgia cant solistic e scola da musica I e II. El magna actualmaintg la partiziun musica dalla Scola ota da pedagogia a Lucerna e lavoura scu dirigent ospitant cun numerous orchesters e chors an Svizra ed agl exteriour. | Der Chor viril Surses freut sich, im 2020 gemeinsam mit dem CONSONUS VOKALENSEMBLE unter der musikalischen Leitung von Mauro Ursprung konzertieren zu dürfen. Das Konzert findet am Samstag, 28. März 2020 in... Read More
SRF-Musikwelle strahlt sechsmal die Woche die Sendung „Wünsch dir was“ aus. RTR Radio Rumantsch sendet sonntags das Wunschkonzert „Concert sin giavisch“ aus. Auf beiden Sendern können Grüsse... Read More | http://chorvirilsurses.ch/rm/kurzportrait/ | http://chorvirilsurses.ch/ | 0.608981 | 0.613002 |
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Cortegis da ravas
En differentas vischnancas ed en differents quartiers da citads dal chantun Turitg han lieu mintgamai enturn ils 11 da november, il di da Son Martin, cortegis da ravas. Accumpagnads da musica portan uffants e giuvenils sin il far notg ravas stgavorgiadas ed entagliadas, illuminadas cun ina chandaila a l'intern tras las vias. Savens datti a la fin da la ruta dal cortegi insatge da baiver u ina buccada da mangiar. Quest usit da glisch vegn organisà da centers culturals e da cuminanza, d'uniuns da quartier, da cumins-baselgia, da scolas e da scolinas.
La festa la pli impurtanta cun ravas illuminadas è il cortegi da ravas da Richterswil («Räbechilbi Richterswil»). Dapi l'onn 1908 vegn quel organisà da l'uniun locala da traffic ed è sa sviluppà en il decurs dals onns ad ina festa populara cun in'attracziun surregiunala. En trens e bastiments spezials vegnan millis da giasts transportads la notg da las glischs a Richterswil.
Il purtar glischs tras las vias è in dals usits pli giuvens. Observaziuns fidadas da cortegis cun glischs en la part sura dal chantun Turitg dateschan dals onns 1920. Oriundamain vegnivan las ravas probablamain purtadas singulas tras las vias e betg en cortegis organisads. L'usit aveva lieu en champagna en in rom famigliar.
- Publicaziuns
Adrian Bänninger: Die Räbechilbi in Richterswil. Ein Lichtbrauch im November im Kanton Zürich. In: Sechseläuten und Morgestraich. Die schönsten Feste und Bräuche der Schweiz. Geschichte und Gegenwart. Von Adrian Bänniger. Kreuzlingen, 2007, p. 176-179
Albert Bärtsch: Räbechilbi in Richterswil. In: Schweizer Feste und Bräuche: Volksfestkultur im Jahresverlauf (vol. 2). Von Albert Bärtsch. Wädenswil, 2009, p. 186-187
Ueli Gyr: Räbelichtli-Umzüge im Kanton Zürich. In: Das Jahr der Schweiz in Fest und Brauch. Ed. Rolf Thalmann, Fritz Hofer. Zürich, 1981, p. 265-266
Elsbeth Liebl: Umziehen mit Lichtern. In: Atlas der schweizerischen Volkskunde. Kommentar II, p. 221-230
Werner Röllin: Die Richterswiler «Räbechilbi». Ein Beispiel für Braucherhaltung und -gestaltung. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde vol. 77. Basel, 1981, p. 151-177
Emil Stauber: Sitten und Bräuche im Kanton Zürich (2 Teile). Aberglauben und Sagen im Kanton Zürich. Zürich, 1922 und 1924
Rolf Thalmann: Die Räbechilbi in Richterswil. In: Brauchtum und Volksfeste in der Schweiz. Von Rolf Thalmann. Zürich, 1992, p. 45
- Dossier
- Räbeliechtli-Umzüge
Ausführliche Beschreibung Ultima modificaziun: 24.08.2012
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- Räbeliechtli-Umzüge | “Wiege der Schweizerischen Eidgenossenschaft” wird das stille Gelände am Urnersee genannt. Die Legende verbindet mit der Wiese im Herzen der Schweiz den Bund gegenseitiger Hilfe zwischen den drei Urkantonen im Jahr 1291. Friedrich Schiller verewigte mit seinem Drama „Wilhelm Tell“ im Jahr 1804 die Gründungssagen der Schweiz in der klassischen Literatur. Schillers Drama sowie Rossinis Oper bewirken bis heute ein internationales touristisches Interesse für die Region am Urnersee. Die SGG kaufte anno 1859 das Rütli nicht bloss, um geplante touristische Bauten am Urnersee zu verhindern. Nach dem Sonderbundskrieg von 1847 suchte der junge Bundesstaat nach symbolträchtigen Gesten der Versöhnung mit den unterlegenen Ständen. Der Kauf des Rütli durch die liberale SGG und das Geschenk an den Bund anno 1860 bildeten die stärkste Kohäsions-Geste jener Zeit. Seit 1860 verwaltet die SGG die Rütliwiese. Mit dem Rütli und der Bundesfeier vom 1. August will die SGG bewusst dem Zusammenhalt der modernen Schweiz dienen. Das Rütli zieht jedes Jahr rund 100‘000 Besucherinnen an: Schulklassen und Wanderer aus der Schweiz sowie Touristen und Politiker aus aller Welt. Vaclav Havel, der frühere Präsident Tschechiens, sprach am 29. Juni 2001 auf dem Rütli:
„Ich verneige mich vor diesem Platz vor dem Prinzip des Vertrages. Und ich verneige mich hier vor dem Willen der kleinen Nationen, den kleinen Einheiten, der kleinen Gemeinden, in Frieden leben zu wollen und dem Druck der Mächtigen und Starken zu trotzen.“
Besuch im Musée Grütli
Auf dem Weg vom Schiffsteg zur Rütliwiese kommen Sie am Musée Grütli vorbei. Alle zwei Jahre wechselt dort eine Ausstellung zu zentralen gesellschaftlichen, kulturellen oder sozialen Themen. In den Jahren 2018 und 2019 wurde ein Teil der Ausstellung «Heimat» vom Stapferhaus Lenzburg gezeigt. In den Jahren 2020 und 2021 erzählen Armutsbetroffene aus der französischsprachigen Schweiz über ihre Erfahrungen in und mit der Sozialhilfe. Und in den Jahren 2022 und 2023 können Sie im kleinsten Museum der Schweiz die Wanderausstellung über Helvetismen besuchen.
Einkehr und Feierlichkeiten
Wer allein oder in einer kleinen Gruppe das Rütli besucht, findet den Ort in seiner unaufgeregten Stille und Einfachheit vor. Das Rütli kann man aber auch reservieren für Firmenjubiläen, Betriebsausflüge, Familienfeiern und kulturelle Anlässe.
Führungen
Besuchergruppen, die auf Deutsch oder Englisch eine Führung durch den Rütli-Pächter Mike McCardell wünschen, melden sich direkt bei ihm email@example.com. Besuchergruppen, die ein Referat über die Geschichte und das Konzept des Rütli wünschen oder offiziell durch die Rütli-Verwalterin SGG begrüsst werden möchten, nehmen Kontakt mit der SGG-Geschäftsleitung auf: firstname.lastname@example.org
Webcam
Dank der Webcam oberhalb der Rütliwiese kann man jederzeit die Wiege der Eidgenossenschaft virtuell besuchen. Die Auflösung der Kamera ist so, dass man einzelne Personen nicht erkennen kann. | http://www.lebendigetraditionen.ch/traditionen/00105/index.html?lang=rm | https://sgg-ssup.ch/sozialer-zusammenhalt/ruetli/ | 0.62693 | 0.627452 |
Avant 5 onns èsi stà la davos giada ch’ils Engiadinais e las Engiadinaisas han pudì s’inscuntrar ad ina grond’exposiziun. La fin d’avrigl èsi puspè uschia lunsch – suenter la lunga pausa ha lieu la EBexpo a Scuol. Cun 70 expositurs regiunals da divers secturs e lur purschida vasta. Ils 27 fin ils 29 d’avrigl a Scuol-Gurlaina. | Der Handels und Gewerbeverein Unterengadin hat nach 15 Jahren wieder eine EBexpo in Scuol organisiert. Die Ausstellung hat vom 26. bis 28. April 2013 in der Eishalle Gurlaina in Scuol stattgefunden. Insgesamt haben 70 Engadiner Aussteller an der Ausstellung teilgenommen.
Vom 26. bis 28. April 2013 hat die EBexpo in der Eishalle Gurlaina stattgefunden. Hier einige Impressionen:
Der Handels und Gewerbeverein Unterengadin hat nach 15 Jahren wieder eine EBexpo in Scuol organisiert. Die Ausstellung hat vom 26. bis 28. April 2013 in der Eishalle Gurlaina in Scuol stattgefunden. Insgesamt haben 70 Engadiner Aussteller an der Ausstellung teilgenommen.
Vom 26. bis 28. April 2013 hat die EBexpo in der Eishalle Gurlaina stattgefunden. Hier einige Impressionen: | https://m.rtr.ch/interpresa/partenaris-e-sponsuradi/ebexpo-2018-scuol | http://www.hgv-unterengadin.ch/willkommen/ | 0.705661 | 0.708204 |
Il SC Berna ha anc ina giada pudì evitar la fin da la stagiun. Il campiun ha battì ier ils ZSC Lions en la 5avla partida dal mez-final dals play-offs e quai a chasa cun 4:3. En la seria mainan il Turitgais uschia anc cun 3:2.
Lugano ha pudì festivar la terza victoria en seria cunter Bienna. Ils Tessinais han gudagnà ordaifer cun 4:2 ed han uschia bunas schanzas da sa qualifitgar la sonda per il final. Ambri resta en la liga naziunala A. Ils Tessinais han decis la seria dals play-outs cunter Kloten cun 4: 1. Quai grazia a la victoria da 2: 1.
RR novitads 06:00 | Himmel oder Hölle für den SCB
Für den SC Bern ist vor der letzten Runde noch alles möglich: Der Super-GAU eines Saisonendes, ein Ausscheiden in den Vor-Playoffs oder die Rettung der Saison mit dem überraschenden Meistertitel.
Für den SC Bern ist vor der letzten Runde noch alles möglich: Der Super-GAU eines Saisonendes, ein Ausscheiden in den Vor-Playoffs oder die Rettung der Saison mit dem überraschenden Meistertitel.
Donnerstagabend in der Beiz gleich neben dem Ilfisstadion: Längst ist sie gut gefüllt mit Anhängern der SCL Tigers, als sich ein Grüppchen SCB-Fans den letzten freien Tisch schnappt. Die Stimmung bleibt freundschaftlich. Die Gäste aus der Stadt flachsen gut gelaunt: «Jetzt könnt ihr den DiDo wieder zurück haben.» Die Rede ist vom kanadischen Ausnahme-Stürmer Chris DiDomenico, der in Langnau wegen seiner dritten Schwalbe gesperrt ist und Ende Saison den SCB nach nur einem Jahr wieder verlassen wird.
«DiDo» steht für einiges, was beim grossen SC Bern in den letzten Jahren falsch gelaufen ist: personelle Fehlentscheidungen, ein Verlust der Leistungskultur, eine überalterte Mannschaft. Neunter, Neunter und Elfter wurden die Berner seit dem letzten Meistertitel 2019, zweimal bedeutete dies das Verpassen der Playoffs. Dieses Schreckgespenst ist auch jetzt noch nicht ausgeräumt, nach dem erzitterten Sieg im Berner Derby hat der SCB sein Schicksal nun in den eigenen Händen: ein Sieg nach 60 Minuten am Samstag zuhause gegen die ZSC Lions reicht sicher für die Playoff-Achtelfinals.
Das Missverständnis DiDomenico
Ausgerechnet in diesen entscheidenden Wochen sorgte die Personalie DiDomenico wieder für Wirbel. Nach einer Story des «Blick» war die SCB-Führung gezwungen, den Abgang des Topskorers trotz weiterlaufendem Vertrag auf Ende Saison zu bestätigen. Der Kanadier hat zwar die sportlichen Erwartungen erfüllt und ist mit 21 Toren und 29 Assists klar der beste Skorer der Berner. Doch er liess sich nicht in ein taktisches Schema pressen und trieb seine Coaches - erst den Schweden Johan Lundskog, seit November den Finnen Toni Söderholm - und Mitspieler oft zur Verzweiflung, wenn er seine Einsätze auf dem Eis eigenmächtig verlängerte.
«Er hat sich in Bern wohl nie ganz wohl gefühlt», stellte Sportchef Andrew Ebbett fest. Eine Überraschung konnte dies aber nicht sein. Wer DiDomenico holt, weiss, was er bekommt; es ist illusorisch, dass sich der eigenwillige Kanadier mit 34 Jahren noch ändern würde.
Das Missverständnis passt in die jüngere Geschichte des SCB. Es fing an mit dem verunglückten Intermezzo von Florence Schelling als erste weibliche Sportchefin auf höchstem Niveau und dem überforderten Don Nachbaur als Coach. Dann warb man Raeto Raffainer als «Super-Sportchef» unter einigen Nebengeräuschen beim Ligakonkurrenten Davos ab - bislang ohne durchschlagenden Erfolg. Und während DiDomenico zumindest sportlich ein Gewinn war, enttäuschte der vermeintliche Königstransfer Sven Bärtschi bei der Rückkehr aus Nordamerika auf der ganzen Linie. Auch das kam nicht ganz überraschend, der talentierte Oberaargauer hat mehrere schwierigere Saisons hinter sich.
Intern nicht darüber gesprochen
Da fiel es der Mannschaft auch auf dem Eis schwer, konstante Leistungen abzuliefern. Zweimal schien mit vier und mehr Siegen in Folge eine Wende zum Guten geschafft, es folgten aber auch wieder Serien mit zweimal vier Niederlagen in Folge. Tristan Scherwey, der erfahrene Stürmer und fünffache Meister mit dem SCB, versucht, diese Nebengeräusche auszublenden. «Es wird schon die ganze Saison immer etwas um uns herum geredet», stellt er im Gespräch mit Keystone-SDA fest. «Aber für uns spielt das keine Rolle. Wir haben einen Job zu machen, alles andere ist nebensächlich. Wir sprechen das intern auch nicht an.»
Als Leistungsträger ist er in dieser Situation speziell gefordert, wie auch der Routinier Beat Gerber, der Ende Saison mit 40 Jahren als Profi aufhört. «Der Druck war enorm, wir brauchten dringend Punkte», sagte dieser nach der Partie in Langnau erleichtert. Nun können die Berner ihre Saison am Samstag gegen die ZSC Lions zumindest vorläufig retten.
Der Druck bleibt aber hoch. Bei einer Niederlage oder einem Sieg im Nachsitzen müssten sie allerdings auf Punktverluste der punktgleichen Konkurrenten Lausanne und Lugano oder des einen Zähler zurückliegenden Kloten hoffen. Bei Punktgleichheit mit Lausanne und Kloten verliert Bern den Direktvergleich, gegen Lugano wären sie besser. Für einen aus dem Quartett ist die Saison zu Ende, die anderen dürfen weiter vom Meistertitel träumen.
Für die Langnauer ist die Lage noch bedrohlicher, sie müssen ins Abstiegs-Playoff gegen Ajoie. Es darf bezweifelt werden, dass DiDomenico da eine Rückkehr ins Emmental ernsthaft in Betracht ziehen würde. | https://m.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/il-sc-berna-po-evitar-la-fin-da-stagiun | https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/eishockey-himmel-oder-hoelle-fuer-den-scb | 0.661217 | 0.665457 |
l martgà da lavur en Svizra senta plaunet il schlantsch tar l'economia. Il 2017 è la quota da dischoccupaziun sa reducida per 0,1 sin 3,2% – cumpareglià cun l'onn avant. Quai communitgescha il secretariat statal per l'economia. En media eran uschia 143'000 persunas en Svizra senza lavur l'onn passà. Quai èn radund 6'000 persunas pli pauc ch'il 2016. Ils experts avevan quintà cun questa reducziun.
Situaziun stabila en Grischun
En il Grischun è il dumber da dischoccupads restà stabil il december. Tut en tut eran 1'940 persunas annunziadas sco dischoccupadas il mais passà. Quai correspunda ad ina quota da dischoccupaziun da 1,8%.
RR novitads 08:00 | Das Niveau des Beschäftigungsvolumens (Vollzeitäquivalente) im Kanton St.Gallen per Ende des 4. Quartals 2019 nahm gegenüber dem Vorjahresquartal (4. Quartal 2018) um 1.2 Prozent zu. Das Wachstum im 2. Sektor (Industrie und Gewerbe) war grösser (+3.2%) als im Dienstleistungssektor (+0.1%). Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse wuchs etwas stärker (+2.1%) als diejenige der Vollzeitäquivalente (+1.2%). Daraus lässt sich schliessen, dass der Anteil der Teilzeitstellen grösser geworden ist. Dies trifft insbesondere auch auf den 3. Sektor zu.
Beschäftigungsaussichten sprechen für leichte Beschäftigungsabnahme
Rund 80 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass ihr Personalbestand im 1. Quartal 2020 konstant bleibt, jedes siebte geht von einer Reduktion, jedes 18te von einer Erhöhung aus. Der auf Basis dieser Werte berechnete Indikator für die Beschäftigungsaussichten der Unternehmen weist gesamtwirtschaftlich und nach Sektoren auf eine Beschäftigungsabnahme im 1. Quartal 2020 hin ("1" steht für Beschäftigung halten.)
Rund 5100 offene Stellen
Ende Dezember 2019 berichteten die Unternehmen über 5100 offene Stellen. Das sind etwa 300 weniger als im Vorjahr.
Zunahme bei für Kurzarbeit vorangemeldeten Arbeitsplätzen
Im Vergleich zum Vorjahresquartal sind Ende Dezember 2019 rund 500 Arbeitsplätze mehr für Kurzarbeit vorangemeldet.
Drei von vier personalsuchenden Unternehmen mit Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von hochqualifiziertem Personal
Bei den im Verlauf des 4. Quartals 2019 erfolgten Personalrekrutierungen meldeten etwa drei von vier der personalsuchenden Unternehmen Schwierigkeiten beim Finden von hochqualifiziertem Personal. Dies ist ein etwas höherer Anteil als vor einem Jahr. Als hochqualifiziert gilt das Personal, welches über einen Hochschulabschluss oder einen Abschluss der höheren Berufsbildung verfügt. Beim Personal mit Berufslehrabschluss erhöhte sich der Anteil der Unternehmen mit Schwierigkeiten bei der Personalrekrutierung auch.
Die Infografik sowie die Zahlen, die ihr zugrunde liegen,...
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Fachstelle für Statistik Kanton St.Gallen
Davidstrasse 35
9001 St.Gallen | https://www.rtr.ch/novitads/svizra/effect-positiv-sin-il-martga-da-lavur | https://www.sg.ch/ueber-den-kanton-st-gallen/statistik/infografiken/p150.html | 0.628536 | 0.631668 |
Curt e concis
- En la Svizra taliana crescha il mument la simpatia per l'iniziativa, quai ord il motiv da parolas da la Lega e la PPS.
- Naginas grondas differenzas da vegliadetgna pli.
- Ils arguments per l'iniziativa No Billag n'èn betg sa midads.
Da las persunas ch'èn sa participads a l'enquista da gfs.berna èn 78% gia sa decididas definitivamain tge dir ils 4 da mars 2018 a l'iniziativa da No Billag. Quai è ina valur surproporziunal auta. Tar quellas persunas mainan quellas che din «na» a l'iniziativa cun 56% (9% plitost na) cunter las vuschs da «gea» cun 22% (11% plitost gea). Anc betg sa decidids èn 2% dals participants. Cumpareglià cun l'enquista dals 12 da schaner (là eran 60% encunter u plitost encunter la No Billag) è la cumpart da persunas ch'avessan ditg na u plitost na a la No Billag creschì per 5% sin 65%.
La schanza per in «na» a l'iniziativa crescha uschia. Tranter las persunas che avessan ditg ils 11 da favrer plitost na a l'iniziativa, èn 41% persunas che han inditgà ch'i hajan l'entschatta anc gì simpatia per l'iniziativa.
Svizra taliana pudess dar votum da protest
L'impressiun generala en direcziun dal «na» è surtut da vesair en Svizra tudestga (CHT: 33%, CHF: 31%, CHI: 48% plitost/segir persuenter). En la Svizra franzosa èn las relaziuns stabilas e cunter l'iniziativa. En la Svizra taliana crescha il mument la simpatia per l'iniziativa. Qua èsi grazia a las parolas da la Lega e la PPS pussaivel ch'i dat in votum da protest per la No Billag.
Naginas grondas differenzas da vegliadetgna pli
Cumpareglià cun l'emprima enquista è strusch pli da vesair ina tendenza tar la vegliadetgna dals dumandads. Anc adina mussa la tendenza dals giuvens pli ferm cunter in «gea» a l'iniziativa che tar las persunas pli veglias. Ma er tar ils giuvens n'avess l'iniziativa betg avunda vuschs.
Arguments n'èn betg sa midads
Ils aderents per l'iniziativa ha vinavant dus arguments ferms per la No Billag. 60% da la populaziun beneventassan in'incumbensa da spargnar tar la SRG SSR. Plinavant è la chargia dubla cun taxas per interpresas in argument ferm cun 56% dals dumandads che sustegnan quest punct.
Ils adversaris da l'iniziativa han quatter arguments ferms cunter la No Billag. L'argument il pli acceptà è ch'ins possia be cun taxas da radio e televisiun finanziar ina purschida equivalenta en tuttas parts dal pajais (71% èn d'accord cun quest argument). Suenter suondan ils arguments che la qualitad pudess patir e ch'ins pudess daventar dependents d'investiders privats, quai cun 69% che sustegnan quest argument). Ch'i fiss a fin cun la SRG SSR e blers emetturs da radio e televisiun teman 61% dals dumandads.
Segunda enquista
Segunda unda da l'enquista da la SRG SSR davart las votaziuns dals 4 da mars 2018 da l'institut da perscrutaziun gfs.bern. Realisà tranter ils 7 ed ils 14 da favrer 2018, tar 1'400 persunas cun dretg da votar, elegidas a moda represchentativa.
RR novitads 06:00 | Die gewaltsame Machtübernahme der Taliban schockiert. Um Menschenrechte und Demokratie wird es in Afghanistan schlecht bestellt sein. Die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung – insbesondere auch gegen Frauen und Mädchen – wird zunehmen. Für die SP Graubünden ist darum klar: Die Afghan:innen brauchen die volle Unterstützung der internationalen Gemeinschaft. Das betrifft auch die Schweiz. Unser Land muss sich auf seine humanitäre Tradition besinnen.
Geht es allerdings nach dem Bundesrat, beschränkt sich der Einsatz der Schweiz darauf, Schweizer:innen vor Ort und lokale Deza-Mitarbeiter:innen mit ihren Kernfamilien zu evakuieren. Der Bundesrat ist nicht bereit, mehr zu tun. Die SP Graubünden hat kein Verständnis für die Haltung des Bundesrates.
Anlässlich der heutigen Fragestunde des Grossen Rates führte die Regierung aus, dass die Kapazitäten im Asylwesen nicht ausgelastet sind. Das bedeutet: Tatsächlich wäre es für die Schweiz mit keinen Problemen verbunden, mehr zu tun. Die SP Graubünden fordert darum von der Bündner Regierung zweierlei:
1. Die Bündner Regierung muss beim Bundesrat intervenieren und ihn zu einer Afghanistanpolitik auffordern, die der humanitären Tradition der Schweiz gerecht wird.
2. Die Bündner Regierung hat die entsprechenden kantonalen Ämter per Richtlinie sofort anzuweisen, sämtliche Spielräume, die auf kantonaler Ebene existieren – im Sinne der Humanität – auszunutzen. Die SP Graubünden denkt dabei vor allem an eine grosszügige Handhabung des Familiennachzugs von bereits in Graubündenlebenden Afghan:innen.
Die SP-Fraktion hat die Augustsession unter Leitung von Fraktionspräsident Lukas Horrer und im Beisein von Regierungsrat Peter Peyer in Domat/Ems vorbereitet. Neben den anstehenden Sachgeschäften hat sich die Fraktion auch mit der Botschaft zum «Green Deal» befasst. Für die SP-Fraktion ist klar: Der «Green Deal» ist ohne Steuererhöhungen problemlos finanzierbar und muss ein ehrgeizigeres Ziel anstreben: netto-null bis 2040.
In der Junisession 2019 überwies der Grosse Rat den Auftrag von SP-Grossrat Philipp Wilhelm zur Ausarbeitung des «Green Deals» für Graubünden. Dank Investitionen in den Klimaschutz sollen neue Arbeitsplätze in Graubünden entstehen und gleichzeitig soll Graubünden das Netto-Null-Ziel erreichen. Die nun vorliegende Botschaft zur Umsetzung des Auftrages Wilhelm hat die SP-Fraktion diskutiert. Dabei gelangt die SP-Fraktion zum Schluss: Die Richtung der regierungsrätlichen Botschaft stimmt. Allerdings sind zwei Korrekturen angezeigt.
- Graubünden muss das Netto-Null-Ziel bis 2040 erreichen. Nur wenn die vermögenden Länder deutlich vor 2050 das Netto-Null-Ziel erreichen, bleibt es eine realistische Chance, dass die ärmeren Länder ihr Ziel ebenfalls bis 2050 erreichen und so die globale Erwärmung weltweit auf unter 2° C stabilisiert werden kann. Für die SP-Fraktion ist darum klar, dass der «Green Deal» ehrgeiziger sein muss. Der neuste Bericht des Weltklimarates (IPCC) weist – mit deutlichen Worten – ebenfalls in diese Richtung.
- Den «Green Deal» kann der Kanton Graubünden ohne Probleme selbst finanzieren. Bei der derzeitigen Finanzlage des Kantons gibt es schlicht keine sachlichen Gründe, die neue Steuern oder Abgaben, wie sie die regierungsrätliche Botschaft ankündigt, rechtfertigen. Zur Erinnerung: Der Kanton Graubünden verfügt über ein Eigenkapital von 2.6 Mrd. Franken und erwirtschaftete die letzten zehn Jahre einen durchschnittlichen Überschuss von 70 Mio. Franken. Das hohe Eigenkapitel ist kein Selbstzweck und ist im Interesse der Bündner:innen zu investieren. Dabei ist der «Green Deal» die ideale Invesitionsvorlage, um die Interessen der kommenden Generationen zu schützen und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Weiter wurden die Sachgeschäfte der anstehenden Augustsession diskutiert. Die SP Graubünden stimmt den zwei Sachgeschäften aus dem Justizbereich im Grundsatz zu.
Bei der Teilrevision des Pensionskassengesetzes wird die SP-Fraktion die vorgesehenen Verschlechterungen der Kommission bekämpfen. Die Vorlage der Regierung stellt bereits das Minimum dar, um den Kanton als Arbeitgeber attraktiver zu machen. Wird die Vorlage weiter verschlechtert, wird es in Zukunft noch schwieriger geeignete Fachkräfte zu rekrutieren.
La PS Grischun e la Verda – Grüne han l’intenziun da sa preschentar a las elecziuns dal Cussegl grond 2022 cun ina glista communabla. Quai han decidì en cuminanza la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun. Quatras concentreschan las duas partidas lur forzas per las elecziuns en favur da la protecziun dal clima, da la gistia sociala, da l’avertura e dal progress.
Il nov sistem electoral implitgescha ina buna purziun midadas per il Grischun. Per l’emprima giada dumbra tar las elecziuns dal parlament mintga vusch per la cumposiziun dal parlament. Tgi che vul avair success sco glista, sto preschentar candidaturas en mintga circul electoral – e superar in obstachel da trais pertschient. Per concentrar lur forzas e per cuntanscher che las vuschs ecologicas e la diversitad d’opiniuns vegnian purtadas en il cussegl, planiseschan la PS e la Verda – Grüne ina glista communabla per las elecziuns dal Cussegl grond 2022.
Activs en las valladas
La collavuraziun han la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun già instradà. Tar la PS ha il di da partida dals 4 da settember anc da prender ina decisiun definitiva. Las duas partidas han cun quai la schanza da pudair preschentar candidaturas attractivas en tut las valladas. La coordinaziun surprendan las respectivas direcziuns da las partidas – la schelta da las candidatas e dal candidats e la campagna electorala per propi vegnan effectuadas da las secziuns localas da la PS Grischun e da la Verda – Grüne.
Valurs communablas
La glista communabla da la Verda – Grüne e da la PS n’è betg simplamain in’allianza d’interess. Valurs communablas ed in’amicizia politica collian las duas partidas. Per omisduas è cler ch’ellas s’engaschan consequentamain per la protecziun dal clima ed ina convivenza cun quità cun la natira en il Grischun, per la gistia, per l’egualitad ed il progress social. Il nov sistem electoral porta al Grischun nov schlantsch – il temp da las monoculturas en las valladas è terminada.
Die SP Graubünden nimmt mit grosser Freude und Genugtuung das sehr deutliche JA der Bevölkerung zum neuen Wahlsystem für den Bündner Grossrat zur Kenntnis. Seit fast 100 Jahren setzt sich die SP GR bereits für ein Proporzwahlsystem ein, das die Anliegen der Bevölkerung besser abbildet. Nun ist der Systemwechsel nach vielen gescheiterten Versuchen endlich Realität. Ein Abstimmungstag, der in die Geschichte eingeht. Es ist der grösste Demokratisierungsschritt in Graubünden seit der Einführung des Frauenstimmrechts in den 1970/80er Jahren.
Langer Kampf für ein faires Wahlsystem
Bereits 1928 hatte die SP Graubünden die Forderung zur Einführung des Proporzwahlrechtes für den Grossen Rat in ihr Parteiprogramm aufgenommen. Fast 100 Jahre lang wurden diverse Versuche unternommen, das unfaire und später als verfassungswidrig taxierte Majorz-Wahlsystem für den Grossen Rat zu ändern. Der SP war es über all die Jahrzehnte immer ein Anliegen, dass auch Minderheiten eine echte Wahlchance bekommen. Das bestehende Wahlrecht verhinderte Pluralismus. Über Jahrzehnte waren immer die gleichen Kräfte in den gleichen Talschaften an der Macht. Nicht selten entstand eine politische Monokultur, mit allen damit verbunden Nachteilen. Oft gab es in den kleinen Wahlkreisen keinen Wettbewerb, da nur ein einziger Kandidat zur Wahl stand. Leider scheiterten – teilweise extrem knapp – rund ein halbes Dutzend Abstimmungen, die einen Systemwechsel vorsahen.
Weitreichender Gerichtsentscheid
Erst als das Bundesgericht 2019 das bisherige Majorz-Wahlsystem als nicht mehr vereinbar mit der Bundesverfassung beurteilte und die SP-Initiative zur Verkleinerung des Grossen Rats auf dem Tisch lag, öffnete sich die Türe, für einen echten Kompromiss. Lange kämpfte sowohl auf nationaler als auch auf kantonaler Ebene insb. die CVP gegen den Systemwechsel. Selbst die absurdesten und unfairsten Ideen (z.B. Einschränkung der Gerichte, Aufsplittung von Gemeinden) wurden ins Spiel gebracht, um die eigene Macht abzusichern. Wie der heutige Volksentscheid nun zeigt, blieben diese Versuche am Ende glücklicherweise erfolglos.
Dank für jahrzehntelanges Engagement
Die SP Graubünden bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Parteimitgliedern, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer und immer wieder für einen Systemwechsel gekämpft hatten. Ohne dieses grosse, ungebrochene Engagement wäre dieser historische Abstimmungssieg nie möglich gewesen. Der Dank gilt aber auch verschiedenen bürgerlichen Politikern der Kommission für Staatspolitik und Strategie (KSS), die sich offen für das Anliegen der SP zeigten, einen Kompromiss zu finden, der garantiert, dass künftig jede Stimme bei den Wahlen gleich viel zählt. Zu guter Letzt geht der Dank natürlich an die Bündner Bevölkerung, die diesen «Bündner Kompromiss» honorierte und damit einen Schlussstrich unter die Querelen der letzten Jahrzehnte zog.
Ausblick auf die Wahlen 2022 im Proporz
Die Bündner Politik wird in Zukunft bunter, interessanter, umkämpfter und hoffentlich auch weiblicher sowie linker. Die SP Graubünden blickt erwartungsvoll auf die anstehenden Wahlen unter den neuen Rahmenbedingungen und wird alles unternehmen, der Bevölkerung im ganzen Kanton eine möglichst breite Auswahl zu bieten.
Der Parteivorstand der SP Graubünden fasste folgende Parolen zu den drei kantonalen und den fünf nationalen Abstimmungsvorlagen vom 13. März 2021.
JA zum neuen Wahlsystem
Graubünden braucht ein neues Wahlsystem, weil das heutige System verfassungswidrig ist. Der Bündner Kompromiss ist eine gute Lösung. Er ist historisch, denn er erhält alle bisherigen Wahlkreise, sichert also die Vertretung auch der kleinen Talschaften. Zugleich sorgt er dafür, dass jede Stimme im Kanton zählt und es in allen Wahlkreisen tatsächlich zu einer Auswahl kommt. Stadt und Land, recht und links, liberal und konservativ ziehen am gleichen Strick – in allen Sprachregionen. Deshalb ist der Bündner Kompromiss ohne Gegenstimme durch das Parlament gegangen. Eine Ablehnung führt ins Chaos, weil man im Eilverfahren ein schlechteres System ausarbeiten müsste.
Weitere Infos zur überparteilichen Kampagne und Argumente finden sich unter: https://wahlsystem.gr
NEIN zur Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge
Die Mutterschaftsbeiträge sind eine unkomplizierte und wirksame Unterstützung für Familien in finanziellen Schwierigkeiten. Der Kanton bezahlt die Mutterschaftsbeiträge bis zu 10 Monate nach der Geburt eines Kindes. Die Aufhebung des Gesetzes über Mutterschaftsbeiträge trifft insbesondere alleinerziehende Mütter, Armutsbetroffene und Selbständigerwerbende hart. Die Regierung behauptet, die pragmatische Unterstützung über die Mutterschaftsbeiträge sei unnötig. Familien mit finanziellen Schwierigkeiten sollen anstatt der Mutterschaftsbeiträge Sozialhilfe beziehen. Die Sozialhilfe ersetzt die Mutterschaftsbeiträge aber nicht und führt zum Sozialabbau auf Kosten der Ärmsten. Zudem verschieben sich Ausgaben vom Kanton auf die Gemeinden. Die Mutterschaftsbeiträge zahlt der Kanton – die Sozialhilfe die Gemeinden. Die SP Graubünden fordert eine zukunftsfähige Familienpolitik und eine wirksame Armutsbekämpfung. Sie sagt deshalb Nein zu dieser Mogelpackung.
Weitere Argumente und Infos zur Kampagne finden sich unter: https://mube.gr
NEIN zur Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd
Die SP Graubünden setzt sich für das Tierwohl und den Umweltschutz ein. Diese Vorlage bringt jedoch nicht die erhofften Lösungen, sondern führt zu mehr Problemen rund um die Bündner Jagd.
JA zum CO2-Gesetz
Die Schweiz und speziell die Bergbevölkerung sind besonders stark von der Klimakrise betroffen: Trockenperioden, Starkniederschläge, Gletscherschwund etc. sind für die Wirtschaft und die Sicherheit der Bündner Bevölkerung eine reale Gefahr. Das geplante CO2-Gesetz mit einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 50% bis 2030 ist ein erster Schritt in die dringend notwendige Richtung. Die Massnahmen im Bereich der Abgaben gemäss Verursacherprinzip sind sinnvoll und bieten Anreize für klimabewussteres Handeln. Die Förderung von klimafreundlichen Investitionen ist zukunftsgerichtet und trägt dem Forschungsstandort Schweiz Rechnung, fördert Innovation und schafft regionale Arbeitsplätze. Die SP Graubünden setzt sich dezidiert für die Vorlage ein und begrüsst die breite überparteiliche Unterstützung.
JA zum Covid-19-Gesetz
Mit der Annahme des Gesetzes sagen wir Ja zu den hart erkämpften Wirtschaftsgeldern. Die Vorlage regelt nicht die breit diskutierten Massnahmen wie beispielsweise Maskenpflicht, sondern unterstützt die von der Krise finanziell geschädigten Personen und Unternehmen. Eine Ablehnung würde zu grossem Chaos führen und die Existenzgrundlage vieler Menschen gefährden.
JA zur Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung»
Graubünden weist eine relativ hohe Dichte an Bio-Landwirtschaftsbetrieben auf. Nichtsdestotrotz gibt es in unserem Kanton Orte mit Rückständen des Herbizids Chlorotalonil, die den zugelassenen Grenzwert überschreiten. Die Neuausrichtung der Subventionen ist sinnvoll und nötig.
JA zur Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»
Der Rückgang der Biodiversität ist auch in Graubünden erschreckend. Das Insektensterben ist massiv und wirkt sich auf die gesamte Nahrungskette aus. Die Volksinitiative nimmt sich dieser Problematik an und verspricht weiter eine Lösung gegen die bestehende Gesundheitsgefährdung aufgrund von synthetischen Pestiziden.
NEIN zum Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus
Die SP Graubünden zeigt sich sehr besorgt über dieses geplante Gesetz und lehnt es dezidiert ab. Die Vorlage bedeutet die Abschaffung der Unschuldsvermutung, ist ein Angriff auf die Kinderrechte und eine Gefährdung der Demokratie, aufgrund möglicher Kriminalisierung von politischem Aktivismus.
Text: Nora Kaiser
Die SP-Fraktion hat am 7. April die Nachfolge von Conradin Caviezel für die Leitung der SP-Fraktion gewählt. Neu wird Lukas Horrer die Fraktion präsidieren. Der 30-Jährige ist in Chur wohnhaft, hat einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften (BWL) sowie einen Bachelor in Philosophie und sitzt seit 2018 im Bündner Grossen Rat. Weiterhin als Vize-Präsidentinnen der Fraktion werden Erika Cahenzli-Philipp und Beatrice Baselgia walten.
Conradin Caviezel leitet seit 2017 die SP-Fraktion. Er hat Ende Februar 2021 die Fraktion informiert, dass er sich nach vier intensiven Jahren wieder mehr frei verfügbare Zeit wünscht und daher das Amt auf die Aprilsession hin abgibt. Er darf in seiner Amtszeit auf diverse politische Erfolge zurückblicken. So konnte unter seiner Führung die SP bei den Wahlen 2018 das beste Ergebnis ihrer Geschichte einfahren. Dank den Bemühungen der SP lanciert der Kanton im letzten Jahr eine Digitalisierungsoffensive. Des Weiteren gelang es, das Kulturbudget um 3 Millionen CHF zu erhöhen – ein Anliegen, für das die SP jahrelang gekämpft hatte. Die SP-Fraktion hat zudem die Oberaufsichtsaufgaben des Parlamentes ins Zentrum gerückt und ist konsequent Missständen nachgegangen resp. hat Transparenz eingefordert (z.B. PUK Baukartell, Justizuntersuchung/Erneuerung Kantonsgericht, Umweltverschmutzungen). Überdies gelang es der SP unter seiner Führung unnötige Sparprogramme zu verhindern (insb. die Abbauvorlage «GR-Flex»). Zu guter Letzt war Conradin Caviezel prägend in den Diskussionen um das neue Wahlsystem für den Grossen Rat. Nicht zuletzt dank der Klage vor Bundesgericht und der SP Initiative «90 sind genug» konnte endlich ein breit abgestützter Wahlsystem-Kompromiss gefunden werden.
Sein Nachfolger Lukas Horrer war in der Vergangenheit sechs Jahre Parteisekretär der SP Graubünden. Er hat massgeblich zur Professionalisierung der Partei beigetragen. Aktuell ist er Vize-Präsident der Wirtschaftskommission im Grossen Rat und hat sich umfassend in finanzpolitische Themen eingebracht (z.B. Umsetzung STAF, COVID-Härtefallunterstützung etc.). Dabei hat er mehrfach bewiesen, dass er breit getragene Kompromisslösungen entwickeln und parteiübergreifend arbeiten kann. Als Schwerpunkte für die Zukunft der SP-Fraktion sieht Lukas Horrer insb. folgende drei Themenfelder:
- Ökologie: Das grosse Thema der Zukunft unseres Kantons ist der Klimawandel. Ein deutlich aktiveres Handeln seitens der Bündner Politik ist mit Blick auf die gewaltigen Herausforderungen nötig.
- Finanzpolitik: Die SP-Fraktion wird sich konsequent für eine Finanz- und Wirtschaftspolitik für «alle statt für wenige» einsetzten. Die guten Rechnungsabschlüsse der letzten zwei Jahrzehnte sollen konsequent für die Mittelschicht, Menschen mit tiefen Einkommen und Investitionen in die Zukunft eingesetzt werden.
- Gleichstellungspolitik: Auf allen Ebenen unseres Kantons (Verwaltung, Regierung, Parlament, Wirtschaft) sind deutlich grössere Anstrengungen für mehr Diversität und Chancengleichheit nötig.
Heute hat der Kanton seine Jahresrechnung 2020 präsentiert. Statt des budgetierten Verlusts von 33 Millionen Franken resultiert ein Plus von mehr als 80 Millionen Franken – trotz Corona. Angesichts dieser Zahlen fordert die SP sofortige Nachbesserungen bei den kantonalen Härtefallregelungen.
Der Ablauf ist bekannt: Der Kanton budgetiert pessimistisch, beschwört damit Abbauvorlagen herauf, schliesst dann aber in der Rechnung blendend ab. Dieses Jahr resultieren über 80 Millionen Franken Gewinn. Dabei hat die Pandemie den Abschluss noch mit 60 Millionen Franken negativ beeinflusst. Die SP wundert sich einmal mehr über die hohe Fehlbudgetierung. Angesichts der enormen Finanzkraft des Kantons fordert sie sofortige Nachbesserungen bei den Härtefallregelungen des Kantons.
Volle Übernahme der Fixkosten
Die SP fordert die Regierung auf, die in der Februarsession debattierte volle Übernahme der Fixkosten bei bezugsberechtigten Betrieben zu realisieren. Die MindestumsatzverlustSchwelle ist zu reduzieren. Es wäre unverständlich, wenn die Regierung sich für einen guten Finanzabschluss feiert, gleichzeitig aber eine Konkurswelle und Arbeitslosigkeit droht. Der Kanton kann und muss es sich leisten, alle Betriebe durch die unverschuldete Krise zu bringen.
Der Parteitag der SP Graubünden hat am Samstag, 20. Februar 2021, einen digitalen ausserordentlichen Parteitag abgehalten. Die Mitglieder der SP Graubünden haben flexibel auf die Umstände rund um die Pandemie reagiert und sich zahlreich zur Video-Konferenz zugeschaltet. Für die Öffentlichkeit war der Parteitag über einen Live-Stream auf Facebook zugänglich. Die beiden Haupttraktanden waren zum einen die Neubesetzung des Präsidiums sowie die bevorstehende Abstimmung für ein neues Bündner Wahlrecht.
Ein grosser Dank an den abtretenden Präsidenten Philipp Wilhelm
In seiner Rede verabschiedet sich der frisch gebackene Davoser Landammann Philipp Wilhelm vom Amt als Präsident der SP Graubünden: «Die vielen Erfolge für Graubünden wie das Anstossen eines Green Deal, eines Digitalisierungsschubs oder einer Kulturoffensive konnten wir nur als gutes Team erreichen. Dafür danke ich der ganzen Partei. Ich bin sehr stolz darauf, wie gut wir aufgestellt sind und bim überzeugt, dass das neue Führungstrio Julia Müller, Nora Kaiser und Andri Perl weiteren Fortschritt für Klima, Solidarität und moderne Lebensformen in Graubünden erreichen werden.»
«Philipp Wilhelm, du warst an Genialität kaum zu übertreffen! Du hast diese Partei geprägt. Wir werden dich vermissen, auch wenn du uns erhalten bleibst als rote Spitze von Davos», sagt Julia Müller.
Wilhelms Vorgänger, Nationalrat Jon Pult, bemerkt: «Die Bündner Sozialdemokratie aber auch Graubünden als Ganzes verdanken Philipp Wilhelm enorm viel. Auch die reale Chance, nach 100 Jahren Kampf endlich ein gerechtes Wahlsystem zu erhalten.»
Andri Perls Kandidatur «für die Frauen*»
Zur Bekanntgabe seiner Kandidatur hat Andri Perl skizziert, welchen Weg er für die SP Graubünden sieht: Politisch ist in Graubünden die letzten Jahre viel geschehen. «Wir haben zum Beispiel den Olympia-Gigantismus zweimal verhindert, wir haben den Ausstieg aus dem Kohlestrom geschafft, wir haben das Öffentlichkeitsprinzip verankert, einen Green Deal geschmiedet und einen Fonds für die digitale Transformation eingerichtet. Wir haben das kantonale Kulturbudget massiv verbessert und die Anliegen des Frauen*streiks in die Institutionen getragen. Und wir sind drauf und dran, nach über hundert Jahren Kampf den Majorz zu überwinden.» Perl will die SP Graubünden mit Elan und Präsenz führen. Bis in die geografisch entlegenen Sektionen. Zum Schluss teilt Perl offen mit, dass er seine Kandidatur auch als Unterstützung für die Vizepräsidentin Julia Müller betrachtet und den Platz an der Spitze abgeben möchte, sobald Müller ihr Studium abgeschlossen hat und bereit ist für das Präsidialamt.
Der Parteitag spricht Andri Perl unmissverständlich sein Vertrauen aus:
Mit 87 Wahlstimmen zu 2 Nichtwahlstimmen bei 0 Enthaltungen wählt der Parteitag Andri Perl zum neuen Präsidenten. Somit ist das Präsidium der SP Graubünden wieder vollständig mit Andri Perl als Präsident, Julia Müller als Vizepräsidentin und Nora Kaiser als Fraktions- und Parteisekretärin. Die drei geben sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit reibungslos funktionieren wird. Sie blicken optimistisch auf die bevorstehenden Herausforderungen in Graubünden.
Die SP Graubünden trägt den «Bündner Kompromiss» mit Überzeugung
Der zweite Teil des ausserordentlichen Parteitags ist der bevorstehenden Abstimmung zum Bündner Wahlrecht gewidmet. Fraktionspräsident Conradin Caviezel berichtet der Basis von den monatelangen Verhandlungen, die dem «Bündner Kompromiss» vorausgegangen sind. Dass eine Mehrheit im Bündner Grossen Rat der Abstimmung über das «Modell C» zugestimmt hat, ist auch mit dem Rückzug der SP-Initiative «90 sind genug» zu erklären. Erst mit dieser Bedingung willigten die FDP und BDP in den Kompromiss ein und stützen mit dem «Modell C» den Doppelproporz. Das Ziel des Doppelproporz ist nicht weniger, als dass für die kommenden Wahlen im Jahr 2022 jede Stimme in Graubünden genau gleich viel wert ist.
Die SP-Grossratsfraktion bereitete sich unter der Leitung von Conradin Caviezel am 31. Januar und 1. Februar unter strenger Einhaltung der Schutzkonzepte im Grossratssaal auf die viertägige Februarsession vor. Im Zentrum standen die Wahlrechtsreform und die COVID-Krise.
Die SP-Fraktion hat sich ein weiteres Mal intensiv mit der bevorstehenden Wahlrechtsreform auseinandergesetzt. Unter kompetenter Führung der SP-Mitglieder der Kommission für Staatspolitik und Strategie wurde das Wahlsystem diskutiert. Die deutliche Kommissionsmehrheit, mit Unterstützung der beiden SP-Mitgliedern, schlägt vor, dem Volk für die Teilrevision der Kantonsverfassung nur ein Modell zur Abstimmung vorzulegen. Dabei wird das Modell C unterstützt (Doppelproporz mit Majorz-Bedingung).
Die SP-Fraktion ist erfreut, dass ein Bündner Kompromiss gefunden wurde und hält fest, dass beim Modell C die wichtigste Forderung der SP umgesetzt würde: Endlich zählt bei den Grossratswahlen jede Stimme gleich viel. Unter diesen Umständen ist das Initiativkomitee «90 sind genug» bereit ihre Initiative zugunsten eines künftigen Doppelproporz-Wahlsystems (s. Medienmitteilung vom 21. Januar 2021) zurückzuziehen. Die SP ist zuversichtlich, dass der Kompromiss eine breite Mehrheit findet und die nächsten Wahlen im Jahr 2022 mit einem gerechten und verfassungsmässigen Wahlsystem durchgeführt werden. Der vorliegende Bündner Kompromiss garantiert, dass jede Stimme zählt, aber auch die bestehenden Talschaften weiterhin im Kantonsparlament vertreten sind. Damit könnten die Querelen der letzten Jahre um das Wahlsystem endlich ad acta gelegt werden.
Weiter hat sich die SP-Fraktion ausführlich über die gegenwärtige Gesundheits- und Wirtschaftskrise beraten. Die SP-Fraktion fordert eine sofortige und unbürokratische Aufstockung der sogenannten Härtefallmassnahmen, die insbesondere in der Gastronomie nirgends hinreichen (Übernahme von 100% statt nur 50% der Fixkosten). Die finanziellen Mittel sind dafür vorhanden, in den letzten anderthalb Jahrzehnten wurden im Kantonshaushalt massive Überschüsse angehäuft. Eine unbürokratische Unterstützung der betroffenen Betriebe kommt den Kanton langfristig günstiger zu stehen als eine Konkurswelle. Aufgrund dessen hat die SP-Fraktion kein Verständnis, dass die Bündner Regierung bei der finanziellen Unterstützung derart zögerlich agiert. Gleiches gilt auch für die Abfederung von Einnahmeausfällen aufgrund von abgesagten Grossveranstaltungen und Kongressen (MICE-Tourismus). Es ist unerklärlich, dass die Bündner Regierung nicht bereit ist, den entsprechenden Auftrag Wilhelm entgegenzunehmen. Erfreut zeigt sich die SP-Fraktion hingegen über das Bündner Covid-Testregime. Regierungsrat Peter Peyer und der Bündner Krisenstab machen hier schweizweite Pionierarbeit und legen den Grundstein, um insb. die neuen Covid-Varianten schnell zu erkennen und einzugrenzen. Diese Strategie gilt es konsequent – insb. auch an Schulen – fortzusetzen.
Des Weiteren hat die SP-Fraktion die erste Etappe der Justizreform diskutiert und unterstützt einstimmig die Zuwahl ausserordentlicher Richterinnen und Richter. Weiter begrüsst die SP-Fraktion die Anpassung der Organisationsstruktur der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB). Der entsprechende Vernehmlassungsprozess war beispielhaft und die SP steht daher geschlossen hinter der entsprechenden Revision des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch. Abschliessend ist die SP der Meinung, dass die kantonale Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd» klar abzulehnen ist. Die Initiant*innen mögen ein paar berechtigte Anliegen vorbringen (z.B. Verbot Vogeljagd), in der Gesamtheit ist die Initiative aber ein Frontalangriff auf die Jagd und nicht langfristig sinnvoll umsetzbar.
Dapi la sentenza da la dretgira federala 2019 è cler che il sistem electoral per il cussegl grond sto vegnir adattà. Dapi tschientaners s’engascha la PS Grischun ch’ins chatta finalmain in modus d’eleger che garantescha che mintga vusch en l’entir chantun quinta tuttina bler. Ussa propona la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) cun il model C ina varianta da cumpromiss che ademplescha criteris centrals. Sut questas cundiziuns è la PS Grischun pronta da retrair l’iniziativa «90 èn avunda» che è pendenta.
La PS ha el il passà explitgà che tut las relevantas forzas politicas en il chantun sesan cuminaivel enturn ina maisa per chattar cun in cumpromiss ina soluziun persistenta. Per la PS era adina cler che in model che sparta il chantun, valitescha las vuschs different, impedescha minoritads anc dapli e stgaffescha malsegirtad giuridica (model E) na sappia betg esser in model per l’avegnir da noss chantun divers. La PS è perquai allegrada che la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) ha suenter blers discurs chattà in cumpromiss che chatta vast sustegn, purtà da prest tut las partidas (PS, PBD, PLD, PPS, Verds e PVL).
La proposta da la CSS è in sistem electoral adaptà per il Grischun. La diversitad regiunala existenta vegn mantegnida e grazia al mecanissem fair dal «Pukelsheim dubel» retschaivan era minoritads finalmain era en pitschens circuits ina schanza sin l’elecziun. Cun la proposta da cumpromiss na ston nagins circuits u vischnancas vegnir spartidas ed en tuts circuits electorals vegn elegì tenor il medem sistem electoral. La proposta è era cleramain confurma a la lescha, cunquai che divers chantuns han gia instradà il concept (SH, SZ, ZG, AG, NW, ZH). La PS avess giavischà enstagl dals circuits existents las endisch regiuns sco novs circuits, ha dentant chapientscha per la vasta francaziun e sa purtar la soluziun sco cumpromiss.
PS pronta da retrair lur iniziativa
2017 aveva la PS Grischun lantschà l’iniziativa «90 èn avunda». Quai cun la persvasiun profunda che il cussegl grond dovra finalmain ina refurma. Uschè avevan tar la davosa elecziun dal cussegl grond l’onn 2018 pli che in tozzel circuits nagina (s)elecziun, perquai ch’il sistem actual impedescha vaira concurrenza. La consequenza: En il cussegl sesan primar, vegls, masculins politichers. Las dunnas, la giuventetgna, las minoritads – els èn tuttas surrepreschentads. L’iniziativa avess tras ina diminuziun chaschunà dapli concurrenza, manà tar novs circuits e qua tras era tar dapli diversitad.
Sut la cundiziun che sco suletta proposta (nagina votaziun da variantas) vegn mess avant il pievel è il «model C» (proporz dubel en ils circuits existents), è la PS Grischun dentant pronta da retrair sia iniziativa. La PS è da principi vinavant da l’opiniun che 90 parlamentari*As bastan. Il nov sistem electoral garantescha dentant, che i regia finalmain en tut ils circuits finalmain ina gista concurrenza. Uschè vegn verifitgà che ina tscherna per burgaisas e burgais è dapertut pussaivla. La pretensiun sur onns da la PS – l’equivalenza dal success (mintga vusch vala tuttina bler) – vegn cun quest model finalmain cuntanschida.
La PS s’engascha in favrer a Tavau durant la sessiun dal cussegl grond per quest cumpromiss vast. Il temps è qua che las dispitas per il sistem electoral tutgan finalmain en il passà. | https://m.rtr.ch/novitads/votaziuns-ed-elecziuns/2018-03-04/votaziuns-federalas/no-billag-svizra-taliana-cun-votum-da-protest | https://sp-gr.ch/rm/category/medienmitteilungen-rm/ | 0.652831 | 0.657237 |
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Fugitivs
La Convenziun da Genevra davart ils fugitivs e la lescha svizra d'asil che sa basa sin quella defineschan il fugitiv sco "persuna che sa chatta per tema motivada da vegnir persequitada pervi da sia appartegnientscha ad ina razza, religiun, naziunalitad u gruppa sociala determinada u pervi da sia convicziun politica ordaifer il pajais, dal qual ella posseda la naziunalitad". En la lingua giuridica actuala da la Svizra designescha il term "fugitiv" il status da quels esters, la dumonda d'asil dals quals è vegnida respundida a moda positiva, cuntrari ad in "requirent d'asil".
Fugitivs civils en il Grischun
L'affluenza da fugitivs en il Grischun è perscrutada mo rudimentarmain. En il 16. e 17. tsch. èn fugitivs religius tal. sa chasads a Clavenna (tr.a. il muntg benedictin Franciscus Niger, ils Pellizzaris ed ils Martinengos) sco era en la Bergiaglia ed il Puschlav (Pietro Paolo Vergerio), nua ch'els han contribuì a la refurmaziun. Suenter l'abrogaziun da l'Edict da Nantes il 1685 èn valdais da la Savoia ed ughenots da la Frantscha immigradas en rotschas en Svizra ed en il Grischun, o.t. fam. da circuls commerziants, mastergnants e scienziads. Il 1686 han chattà per exempel 15 fam. valdaisas alloschi en la Scola da Nicolai a Cuira. Las mastergnanzas da Cuira han fatg tut il pussaivel per impedir lur concurrenza: ellas han privà ils valdais da la pussaivladad da lavurar ed han sfurzà uschia a partir dal 1700 ils blers da migrar vinavant. Tar ils paucs ch'èn vegnids natiralisads tutgavan a Cuira p.ex. ils Papons ed a Tusaun ils Passetts. Tr. il 1687 ed il 1697 èn vegnids var 430 valdais sur il cunfin en il Puschlav. La gronda part è emigrada vinavant en Germania; las fam. Portier e Benoit/Benedetto èn restadas a Poschiavo. Dals monarchists franz., fugids en il Grischun tr. il 1792 ed il 1798, è enconuschent mo Louis-Philippe, il posteriur retg da la Frantscha ch'aveva instruì il 1793-94 incognito sut il num da Monsieur Chabot al Seminari a La Punt/Rehanau.
En consequenza da la politica da restauraziun (1815-30) èn intellectuals liberals - pertutgads da l'uschen. persecuziun da demagogs en Germania - fugids il 1820 a Cuira, nua ch'els han chattà refugi sco scolasts influents a la Scola chant. evangelica, p.ex. Wilhelm Snell, Karl Follen[ius], Karl Völker e Georg Wilhelm Röder. La Svizra, creada il 1848 sco stadi lib. (il sulet en l'Europa), era numnadamain daventada in'insla per fugitivs lib.-rad. dals stadis vischins. Fugitivs lumbards, aderents dal naziunalist Giuseppe Mazzini, manavan ina miniera da fier en la Val Schons. La chasa dal marchese Gaspare Ordogno Rosales ad Andeer (erigida il 1840) dat perditga da lur preschientscha.
Suenter il 1860 ha la questiun dals fugitivs pers in pau da sia brisanza per daventar alura puspè pli acuta durant l'Emprima Guerra mundiala. Sper fitg paucs fugitivs politics èn immigrads surtut a partir dal 1916 deserturs, refusaders dal servetsch da guerra e pacifists en il Grischun (l'individuaziun n'è dentant betg pussaivla, perquai ch'il tema n'è anc betg perscrutà). Suenter l'Emprima Guerra mundiala han las autoritads proseguì ina politica da fugitivs adina pli restrictiva, quai o.t. sin basa d'in antisocialissem ed anticommunissem agressiv. Il Cussegl federal sperava ultra da quai da pudair intimar Benito Mussolini da mitigiar sias quaidas irredentisticas sin il Tessin ed il Grischun (Irredentissem), ed uschia è era la pratica envers ils socialists, communists ed auters antifaschists persequitads en l'Italia a partir dal 1924 daventada pli e pli dira. Suenter ch'ils naziunalsocialists han surpiglià la pussanza (1933), ha cumenzà in exodus en massa da gidieus, socialdemocrats, communists, cristians engaschads, intellectuals ed artists da la Germania ch'ha mess la Svizra en grondas difficultads. Gia la primavaira 1933 han las autoritads svizras definì la distincziun tr. fugitivs politics ed auters fugitivs, applitgada fin il 1944: in fugitiv politic era mo quel u quella che vegniva persequità persunalmain; fugitivs collectivs persequitads per motivs da razza (p.ex. ils gidieus) na giudevan betg quel status e vegnivan tractads giuridicamain mo sco esters. Pir vers la fin dal 1943, cura ch'ins veseva a vegnir la sconfitta da las pussanzas da l'axa, han las autoritads mitigià successivamain lur politica da fugitivs restrictiva, ed ils 12-6-1944 ha il Departament fed. da giustia e polizia relaschà la directiva da recepir tut las persunas civilas en privel da vita. Tenor ils dossiers evaluads en l'Archiv fed. a Berna importa l'affluenza da fugitivs en il sid dal Grischun durant la Segunda Guerra mundiala 1'800 persunas civilas; dus terzs da quellas èn entradas tr. il sett. ed il dec. 1943 e 98% han traversà il cunfin en la Val Puschlav. Il dumber total (ipotetic) munta a plirs millis. La plipart dals fugitivs ha bandunà immediat il pajais suenter la fin da la guerra. Ina da las instanzas moralas las pli profiladas en quel connex è stà Leonhard Ragaz; Anton Bühler è vegnì undrà il 2001 dals gidieus per sia tenuta umana sco uffiziant grischun.
Suenter il 1945 è la politica da fugitivs svizra stada caracterisada da las stentas da superar la tenuta restrictiva da las autoritads fed. adoptada durant il temp da guerra. Ils contingents attribuids da la Confed. al Grischun èn vegnids repartids sin div. centers (variabels): il 1956 o.t. Ungarais, il 1968 Tschecoslovacs, dal 1975-83 Vietnamais dal Sid ed a partir dal 1981 fugitivs dals stadis dal Patg da Varsovia. Suenter il 1980 è il dumber da fugitivs s'augmentà constantamain. Cun excepziun dals fugitivs da la Ex-Jugoslavia (culminaziuns 1991 e 1999) na sa tractavi ussa betg pli prevalentamain dad Europeans, mabain da migrants da stadis asiatics (numerus Tamils), africans e latinamericans, emigrads per regla en Europa pervi da guerras civilas u ina situaziun economica miserabla.
Fugitivs militars internads durant la Segunda Guerra mundiala
Suenter la sconfitta da l'armada franz. il 1940 en Burgogna è in corp d'armada franz. sa retratg ils 19/20 da zercl. 1940 cun radund 43'000 schuldads sur il cunfin svizzer en il Giura ed è sa laschà dischsarmar ed internar. L'enviern 1940/41 èn ils Franzos ed auters fugitivs militars vegnids repatriads. Ina divisiun da Polacs cun ca. 12'000 schuldads, participada a cumbats en Frantscha cunter ils Tudestgs, è restada internada fin a la fin da la guerra. Var 10'000 Polacs (il rest era fugì sur ils cunfins) èn vegnids repartids sin set regiuns ordaifer il Réduit en mintgamai 10 fin 20 champs. Al Grischun han ins attribuì 1'200-1'600 Polacs. Intgins da quels èn vegnids engaschads sco gidanters en l'agricultura e construcziun (ca. 20%), auters han realisà en squadras tschients kilometers sendas e vias (las famusas vias dals Polacs), han runcà e preparà tut en tut var 150 ha per la Battaglia dal graun, mundà alps u drenà palids. Ils academichers han pudì cuntinuar l'enviern lur studis en scolas spezialisadas ed universitads, auters han survegnì ina scolaziun elementara. Ils internads survegnivan ina schurnada fitg modesta. Lur champs da basa principals sa chattavan a Cuira, Val, Stussavgia Plaz, Glion e Roten. A Cuira era il post da cumond da la secziun 2/Grischun (schlià la fin d'avr. 1946). A Roten èn stads internads fin 250 Polacs enfin l'atun 1945, alura 350 Tudestgs e l'enviern 1945/46 fin il mars 1946 100 Russ. A Glion: Polacs enfin il 1945, a partir da la primavaira 1945 250 Tudestgs (champ schlià la fin da schan. 1946). A Termin: Polacs da l'enviern 1942/43 fin il dec. 1943. A Lantsch Sut: champ avert il schan. 1941 (a partir dal 1943 il champ il pli grond), o.t. Talians, 1945 - avr. 1946 160 Tudestgs. Ultra dals champs surmenziunads han existì numerus champs da lavur temporars sparpagliads en l'entir chantun Grischun, numnadamain ad Arosa, Beiva, Panaduz, Bravuogn, Breil, Castrisch, Cazas, Schlarigna, Curvalda, Cunter e.P., Tavau, Domat, Falera, Fanas, Fläsch, Crusch e.P., Eigias, Claustra, Pralung, Luzein, Malix, Mon, Araschga, Pigniu, Riein, Razén, Ruggell, Rueun, S. Antönia, S. Martin, S. Peder, Saas, Suagnign, Says, Aschera, S-chanf, Scuol, Sievgia, Tumein, Tusaun, Trin, Trun, Vaz Sut, Versomi, Vuorz e Ziràn. A partir dal matg 1945 èn ils Polacs vegnids transferids a Grenoble per la demobilisaziun. Restads en Svizra èn tut en tut radund 1300.
Fugitivs dal Grischun
Il general polac Bronislaw Prugar-Kettling era sco "general delegà" il mediatur dals schuldads polacs internads ed in um da confidenza da las autoritads svizras. Ils Polacs internads suttastevan al reglament militar ed eran suttamess ad in agen commando. Schuldads svizzers - per ordinari ina cumpagnia che vegniva midada mintga mais - survegliavan ils champs. La posta vegniva censurada ed ils internads dastgavan bandunar lur champ ed ir en ils vitgs mo cun ina permissiun speziala ed accumpagnads d'in schuldà svizzer. La tenuta dals indigens envers ils internads variava tranter curtaschia, disfidanza, pregiudizis e tema.
En il decurs da l'istorgia grischuna hai era dà temps da persecuziun per motivs religius e/u politics, o.t. en il context da dretgiras nauschas. Suenter l'invasiun austr. dal 1621 e l'entschatta da la missiun retica dals chaputschins, èn tschients refurmads (o.t. preditgants) ed aderents da la Frantscha/Vaniescha fugids en la Svizra Bassa; tr. il 1621 ed il 1625 chattan ins p.ex. ca. 500 refurmads da l'Engiadina Bassa sco refugiads a Turitg, e Steffan Gabriel è doc. a Turitg-Altstetten il 1620-26. La davosa unda da fugitivs civils stat en connex cun la transiziun da la Helvetica a la Mediaziun (1799-1803) e pertutga exponents politics e militars aderents da l'Austria resp. da la Frantscha: Tscharners, Plantas, Salis ed auters. A la categoria definida actualmain sco "fugitivs per motivs economics" correspunda per la pli gronda part l'emigraziun grischuna dal 19. tschientaner.
Archiv:
ASGR.
Litteratura:
F.K. Raczek, Die Internierung der 2. polnischen Schützendivision in der Schweiz vor 25 Jahren (1940-1945), 1965; T. Schmid, Ils fügitivs d’Engiadina bassa a Turich dal temp da Baldirun, en: Chal. ladin, 1974, 29-44 (versiun tud. en: BM, 1972, 185-216, cun reg. da nums); Metz, Graubünden 1 e 3; M. Vuilleumier, Flüchtlinge und Immigranten in der Schweiz, 1989 (1992²); A. Peterelli, Tgira ed occupaziun da suldos esters internos […], en: Sulom, 72/1993, 188-203; B. Volland, Polen, Schweizerinnen und Schweizer. Militärinternierte und Zivilbevölkerung 1940-1945, en: JHGG, 1993, 197-321; G. Kreis, Die schweizerische Flüchtlingspolitik der Jahre 1933-1945, en: SZG, 47/1997, 552-79; R. Broggini, La frontiera della speranza: gli ebrei dall'Italia verso la Svizzera 1943-1945, 1998; A. Tognina, Rifugiati in Val Poschiavo 1939-1945, en: Bollettino/Società Storica Val Poschiavo, 2/1998, 2, 16-21; Bonorand, Reformatorische Emigration; HLS 4, 565-70; S. Conzett, Internierte in Haldenstein im Zweiten Weltkrieg, en: Bü. Kal., 2008, 59-65; J. Krummenacher-Schöll, Das vergessene Grenztor, en: Piz, 2008, nr 35, 24-26.
Adolf Collenberg
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| | Bis in die neunziger Jahre war die Geschichte der Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfer in
der Schweiz weitgehend vergessen. In grossem Ausmass waren auch Frauen betroffen, die sich unentgeltlich in der Flüchtlingshilfe engagiert hatten, aber auch als Fluchthelferinnen tätig gewesen waren. Im Jahr 1938 führte die Schweiz die Visumspflicht für österreichische Pässe ein und verfügte die Rückweisung aller beim illegalen Grenzübertritt aufgegriffenen Personen. Die restriktive
Schweizerische Flüchtlingspolitik kulminierte schliesslich in der Grenzschliessung im August 1942 – ohne die Hilfe von Fluchthelferinnen und Fluchthelfern war der Grenzübertritt in die Schweiz fast nicht mehr zu bewerkstelligen. FluchthelferInnen fanden in der Schweiz sehr spät für ihren Mut Anerkennung – erst im Januar 2004 trat ein Bundesgesetz in Kraft, um den Schuldspruch der damals verurteilten Fluchthelferinnen und Fluchthelfer aufzuheben.
Businger, Susanne (2011). »Es gibt Dinge, die man lieber vergessen möchte«: zur Geschichte von Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfern in der Schweiz nach 1945 aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive. Ariadne : Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, 59:58-63.
Abstract
Bis in die neunziger Jahre war die Geschichte der Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfer in
Bis in die neunziger Jahre war die Geschichte der Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfer in
der Schweiz weitgehend vergessen. In grossem Ausmass waren auch Frauen betroffen, die sich unentgeltlich in der Flüchtlingshilfe engagiert hatten, aber auch als Fluchthelferinnen tätig gewesen waren. Im Jahr 1938 führte die Schweiz die Visumspflicht für österreichische Pässe ein und verfügte die Rückweisung aller beim illegalen Grenzübertritt aufgegriffenen Personen. Die restriktive
Schweizerische Flüchtlingspolitik kulminierte schliesslich in der Grenzschliessung im August 1942 – ohne die Hilfe von Fluchthelferinnen und Fluchthelfern war der Grenzübertritt in die Schweiz fast nicht mehr zu bewerkstelligen. FluchthelferInnen fanden in der Schweiz sehr spät für ihren Mut Anerkennung – erst im Januar 2004 trat ein Bundesgesetz in Kraft, um den Schuldspruch der damals verurteilten Fluchthelferinnen und Fluchthelfer aufzuheben.
Additional indexing
|Item Type:||Journal Article, refereed, original work|
|Communities & Collections:||06 Faculty of Arts > Institute of History|
|Dewey Decimal Classification:||900 History|
|Language:||German|
|Date:||2011|
|Deposited On:||12 Sep 2011 15:04|
|Last Modified:||05 Apr 2016 15:00|
|Publisher:||Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung|
|ISSN:||0178-1073|
|Related URLs:||http://www.addf-kassel.de/publikationen/ariadne_59.html (Publisher)|
http://opac.nebis.ch/F/?local_base=NEBIS&con_lng=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=001442845
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Jecklin, Fritz (von Hohenrealta)
* 9-7-1863 (Friedrich Anton) a Cuira, † 30-7-1927 a Cuira, ref., da Cuira, Roten e La Punt-Chamues-ch. Figl da Constanz, commerziant, pur e cuss. da la citad da Cuira, e da Julia Friederike Maria n. von Salis, da Cuira. Frar da Constanz e mez frar da Dietrich, biadi dad Andreas von Salis. ∞ 1900 Carolina (Lina) n. Kuoni, da Cuira e Gianin. Scolas a Cuira, emprendissadi d'apotecher a Berna e Basilea. Activ en il lavuratori chemic-farmaceutic ad Ancona (Marche). Studi d'istorgia a l'Univ. da Turitg. Conservatur al Museum retic 1891-1927, archivar da la citad da Cuira 1893-1919 e dal chantun Grischun 1919-27. Autur da numerusas ovras da funtaunas. Sia reproducziun exacta da doc. originals o.t. dal temp medieval curretic, provedids cun registers cumplessivs, han facilità essenzialmain l'evaluaziun da las funtaunas a la perscrutaziun istorica. Sias «Materialien zur Standes- und Landesgeschichte Gem. III Bünde (Graubünden) 1464-1803» (1907-09) è in'ovra da consultaziun cun caracter da piunier; ella cuntegna numerus regests e texts da las dietas e dals pitags da las Trais Lias e p.p. era correspundenzas politicas cun lieus confederads. Ils urbaris, ils cudeschs da tschains e las annalas da claustras, baselgias e vischnancas grischunas, edidas da J., concernevan Curvalda, S. Nicolai e S. Martin a Cuira, Maiavilla, Tumein, l'Engiadina Bassa, las Otg Dretgiras da la LDD, l'ospizi da S. Peder al Pass dal Set e Fadrein. In punct culminant en l'activitad da l'istoriograf J. è stada sia participaziun a la commemoraziun da la Chalavaina il 1899. El ha reelavurà, ens. cun ses frar Constanz, l'istorgia da la Guerra svabaisa a la front orientala e preschentà quella en in'optica p.g.p. anc oz valaivla. Da quests studis è resultada la publicaziun festiva «Calvenfeier 1499-1799-1899» che cumpiglia ina part da texts ed ina collecziun da funtaunas. Per sias prestaziuns istoricas ha J. obtegnì il 1911 il dr.h.c. da l'Univ. da Turitg. Pres. en uffizi d'onur da la SIAG e comm. da la suprastanza 1922-27, alura pres. da la pravenda evang. da Cuira; pres. dal Chor viril da Cuira 1908-14.
Litteratura:
F. Pieth, Staatsarchivar Dr. Fritz J., en: JHGG, 1927, 3-18 (cun reg. d'ovras); R. Jenny, Das Staatsarchiv Graubünden in landesgeschichtlicher Schau, 1974², 424-32.
Martin Bundi
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Neuerscheinung: Berther Chronik. Die Selbstwahrnehmung einer Bündner Notabelnfamilie im 17. und 18. Jahrhundert
28.07.2010
Die 425 Seiten umfassende Chronik schildert authentisch und ausführlich den Alltag der Amtsträger der Disentiser Notabelnfamilie Berther und der mit ihr verschwägerten Geschlechter Bigliel, Caviezel, Caprez, von Castelberg, Fontana, Huonder und Gieriet in der Cadi des 17. und 18. Jahrhunderts. Die Selbstwahrnehmung der Autoren konzentrierte sich sowohl auf weltliche Politkarrieren als auch auf geistliche Lebensläufe. Bei diesen Konstruktionen von Familiengeschichte(n) verwenden sie teils verloren gegangene, teils unbekannte Quellen aus dem Kloster Disentis, die für die Regionalgeschichte einzigartig sind.
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Sevgein hat einen Gardisten
Die kath. Kirchgemeinde Sevgein/Castrisch/Riein und die Bevölkerung freuen sich und sind stolz, dass mit Maurus Beer zum ersten Mal ein Mitglied aus unserer Kirchgemeinde im Dienst der päpstlichen Schweizergarde steht.
Wir gratulieren Maurus ganz herzlich zu seiner Vereidigung vom 6. Mai 2013 und wünschen ihm alles Gute in Rom.
Während der Dienstzeit von Maurus Beer werden immer wieder Neuigkeiten und Informationen aus dem Vatikan und der Schweizergarde auf unserer Homepage publiziert. Wenn Sie sich dafür interessieren laden wir Sie ein, diese Gelegenheit zu nutzen und unsere Seite zu besuchen.
- Audienza da cumiau
- Onn sogn dalla misericordia
- Bene merenti
- Midada dil cumandant
- Sontgaclau – Babbo Natale – La Befana
- Cumandar la scumiada dalla guardia
- Solo da pauca
- Nozzas el Vatican
- Viseta da Sevgein
- Visetas ord igl entir mund
- Ina notg da Nadal tut aparti
- Ina fetg gronda honur
- Aschia sefuorma in cuirass
- Curiositads
- Impressiuns ord il mintgadi (clips)
- Sacco di Roma 2013
- La bandiera dalla garda
- Papa Francestg festivescha siu di dil num
Davart quella pagina
Ei dat strusch in liug ch’ei habels da discuvierer e schar reviver la historia sco il marcau da Ruma. Ed il pli fascinont leutier ei che la crappa ei buca morta, la historia vegn scretta vinavon.
L’intenziun da quella pagina ei da dar al lectur interessau in schatg ord quella historia cun in tip ni l’auter sin ina interessanta informaziun egl internet e da raquintar meinsvart in’anecdota, ina notizia ord il mintgadi d’in gardist papal.
Davart mia persuna
|num:||Maurus Beer|
|di da naschientscha:||14-08-1992|
|liug da burgheis:||Sumvitg/Rabius|
|domicil en Svizra:||Sevgein|
|professiun:||lennari|
|mia adressa actuala:||Hlb Maurus Beer
|
Guardia Svizzera Pontificia
I – 00120 Città del Vaticano
Igl 1. da fevrer 2013 hai jeu bandunau mia patria per serender a Ruma el marcau etern, buca per far vacanzas, buca pervia dils daners, mobein per entrar el survetsch dalla Garda Svizra Pontificala e prestar survetsch d’honur cun survir e pertgirar il papa.
Infos davart la garda papala
Diversas informaziuns davart la Garda Svizra Pontificala dat ei d’anflar egl internet oravontut sin las duas paginas ufficialas:
– pagina dalla garda e
– pagina dil vatican (–>die römische Kurie –> päpstliche Schweizergarde).
Sin quellas paginas catteis in tschuat informaziuns davart la historia dalla garda svizra, tgei pretensiuns che ston vegnir ademplidas per daventar gardist papal, tgei pensums che la garda ademplescha di per di ed aunc bia auter.
Auters links
• Aschia vegn il papa elegius
• Carta dil Vatican
• Baselgia da s. Pieder
• Necropola dil Vatikan
• Museums dil Vatican
• Caplutta sixtina
• Biblioteca apostolica dil Vatican
• Archiv secret dil Vatican | Beschreibung Der Verein bezweckt die Vereinigung aller ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten (Gardisten) aller Grade, die in Ehren gedient haben, zur Pflege und Förderung echter, soldatischer Kameradschaft.
Er pflegt die Verbindung zwischen den Mitgliedern, den Sektionen, dem Kommando der Päpstlichen
Schweizergarde (Garde) sowie den zuständigen vatikanischen Stellen.
Es ist Ehrensache des Vereins, die Garde in Rom in jeder Form zu unterstützen und für sie zu werben. | http://pleivcatolica-sevgein.ch/gardist-aus-sevgein/ | https://lobbywatch.ch/de/daten/organisation/5394/Vereinigung%20ehemaliger%20p%C3%A4pstlicher%20Schweizergardisten | 0.62966 | 0.633946 |
Ad Aretha Franklin sin ils 75
- Venderdi, 7.4.2017, 19:00
-
Emprima emissiun:
- Venderdi, 7.4.2017, 19:00, RTR
La regina dal soul celebrescha grond anniversari.
«Respect» ha Aretha Franklin pretendì avant 50 onns, en sia chanzun emprestada dad Otis Redding. La chanzun è daventada in imni betg mo da l'emancipaziun naira, mabain dal cumbat per ils dretgs civils per l'entir mund enturn (betg per cas ch'ella figurescha a la fin dal film svizzer actual «Die Göttliche Ordnung»). Ma la chanzun n'è betg l'unic success da la diva naira: Aretha Franklin, ch'ha cumenzà sia carriera sco giuvna interpreta da gospels, ha gì ina rotscha hits en ils onns 60 ed ha pudì repeter tals er decennis suenter, sco per exempel il duet cun Annie Lennox ch'ha in sumegliant messadi sco il hit cità: «Sisters Are Doin' It For Themselves» - «soras guardan per sasezzas». | Tausende Fans bei Konzert zu Ehren von Aretha Franklin
Mehr als 40 Künstler und tausende Fans haben mit einem Konzert zu Ehren der verstorbenen Aretha Franklin an die «Queen of Soul» erinnert.
Bei dem Abschiedskonzert «A People's Tribute to the Queen» in Detroit im US-Bundesstaat Michigan erklangen am Donnerstagabend (Ortszeit) auch mehrere der grössten Hits der Sängerin, darunter «Freeway of Love», «Say a Little Prayer» und «Respect». Franklins Enkelkinder hielten eine kurze Ansprache.
Franklin war am 16. August in ihrem Haus in Detroit im Alter von 76 Jahren an Krebs gestorben. Sie hat mit ihren Hits Musikgeschichte geschrieben und war eine Ikone der Frauen- und der Bürgerrechtsbewegung. 1987 wurde sie als erste Frau überhaupt in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Das Konzert umspannte alle Genres, in denen Franklin während ihrer sechs Jahrzehnte umfassenden Karriere gewirkt hatte: von R&B über Gospel, Jazz und Blues bis hin zur Klassik. Auf der Bühne standen unter anderem die Jazz-Sängerin Dee Dee Bridgewater und die R«n»B-Sängerin Angie Stone. Tenor Robert Dixon sang «Nessun Dorma» - mit der Puccini-Arie war Franklin 1988 bei den Grammy Awards kurzfristig für den erkrankten Luciano Pavarotti eingesprungen.
Ein Gospel-Chor riss das Publikum in der 5000 Plätze fassenden Halle Chene Park Amphitheatre immer wieder von den Stühlen. Viele Konzertbesucher tanzten. Die Karten für das Gratis-Konzert waren binnen Minuten vergriffen gewesen. Franklin war in der Halle zu Lebzeiten selbst aufgetreten.
Öffentliche Aufbahrung
Dem Konzert vorausgegangen waren drei Tage öffentlicher Aufbahrung von Franklins Leichnam in der New Bethel Baptist Church ihres Vaters, Pastor C.L. Franklin, und im Charles H. Wright-Museum für Afroamerikanische Geschichte. Dort war der goldene Sarg mit der jeweils umgekleideten Künstlerin bis Mittwochabend täglich zwölf Stunden lang zu sehen. Tausende Menschen nahmen so Abschied von der Musik-Legende.
Am Freitag wird Franklin in Detroit beerdigt, die Trauerprozession soll gegen 16.00 Uhr MESZ starten. Als Trauergäste werden unter anderem der frühere US-Präsident Bill Clinton, Soul-Star Smokey Robinson und der Bürgerrechtler Jesse Jackson erwartet.
Für die Trauerzeremonie wurde die Kirche Greater Grace in Detroit ausgewählt, in der 2005 auch die verstorbene Bürgerrechtsikone Rosa Parks aufgebahrt worden war. Da zu dem Trauergottesdienst nur geladene Gäste zugelassen sind, wird die Zeremonie auf einer Grossleinwand vor der Kirche übertragen. | https://m.rtr.ch/emissiuns/las-perlas/ad-aretha-franklin-sin-ils-75 | https://www.suedostschweiz.ch/kultur-musik/2018-08-31/tausende-fans-bei-konzert-zu-ehren-von-aretha-franklin | 0.626838 | 0.629879 |
Blers dals trumfs svizzers per ils gieus olimpics a Pyeongchang èn gia en gronda furma. Dario Cologna ch’ha gudagnà il Tour de ski ni Beat Feuz ch’ha gudagnà la cursa rapida dal Lauberhorn èn mo dus dals exempels ils pli prominents. Mo era in Nevin Galmarini, in Andri Ragettli, in Youri Podlatchikov ed anc blers auters atlets svizzers han gia furnì fitg buns resultats quest enviern.
Per gudagnar medaglias sto dentant era l’organisaziun davos las culissas constar. Quai è l’incumbensa da Swiss Olimpic ed dal «Chef de mission» a Pyeongchang Ralph Stöckli.
Mo pli detagls da sclerir
Gieus olimpics èn era ina sfida logistica. Per che las atletas ed ils atlets hajan premissas idealas sto tut constar: il material, la dimora, il nutriment, ils transports, il tractament medicinal, las cundiziuns da trenament, la regeneraziun ed uschia vinavant. Sco Ralph Stöckli ha detg ad RTR saja gia quasi tut pront, mo pli detagls sajan da sclerir. Las sportistas ed ils sportists da la Svizra possian sa concentrar cumplainamain sin lur cursas u concurrenzas.
Stöckli è in schef cun experientscha olimpica
Ralph Stöckli enconuscha tant la vart sportiva sco la vart organisatorica da gieus olimpics. Il 2010 è el anc stà sez atlet ed ha gudagnà bronz en il curling a Vancouver. Quatter onns pli tard è Stöckli lura stà substitut dal «Chef de mission» Gian Gilli a Sochi. Ed avant dus onns è el lura stà per l’emprima giada a la testa da delegaziun svizra a Rio. Ed uss maina el l’emprima giada la delegaziun svizra tar gieus d’enviern.
RR actualitad 11:00
Atletas ed atlets selecziunads da Swiss Olimpic per Pyeongchang
|biatlon||Irene Cadurisch, Lena Häcki, Aita Gasparin, Elisa Gasparin, Selina Gasparin|
|Mario Dolder, Jeremy Finello, Martin Jäger, Benjamin Weger, Serafin Wiestner|
|bob||Sabina Hafner (pilota), Eveline Rebsamen, Rahel Rebsamen|
|Thomas Amrhein, Fabio Badraun, Alex Baumann, Clemens Bracher (pilot), Sandro Ferrari, Simon Friedli, Michael Kuonen, Martin Meier, Rico Peter (pilot)|
|curling||Marlene Albrecht, Esther Neuenschwander, Jenny Perret (mixed e substituziun), Manuela Siegrist, Silvana Tirinzoni (skip)|
|Peter De Cruz (skip), Dominik Märki (substituziun), Claudio Pätz, Martin Rios (mixed), Benoît Schwarz, Valentin Tanner|
|hockey sin glatsch||Janine Alder, Tess Allemann, Livia Altmann, Laura Benz, Sara Benz, Andrea Brändli, Nicole Bullo, Sarah Forster, Nicole Gass, Christine Meier, Alina Müller, Evelina Raselli, Lisa Rüedi, Dominique Rüegg, Florence Schelling, Shannon Sigrist, Phoebe Staenz, Lara Stalder, Isabel Waidacher, Monika Waidacher, Nina Waidacher, Stefanie Welti, Sabrina Zollinger|
|Cody Almond, Andres Ambühl, Eric Blum, Simon Bodenmann, Enzo Corvi, Raphael Diaz, Félicien Du Bois, Philippe Furrer, Patrick Geering, Leonardo Genoni, Gaëtan Haas, Fabrice Herzog, Gregory Hofmann, Jonas Hiller, Denis Hollenstein, Romain Loeffel, Simon Moser, Vincent Praplan, Thomas Rüfenacht, Reto Schäppi, Tristan Scherwey, Dominik Schlumpf, Tobias Stephan, Pius Suter, Ramon Untersander|
|patinadi artistic||Alexia Paganini|
|patinadi da sveltezza||Ramona Härdi|
|Livio Wenger|
|passlung||Nadine Fähndrich, Laurien van der Graaff, Lydia Hiernickel, Nathalie von Siebenthal|
|Jonas Baumann, Dario Cologna, Roman Furger, Jovian Hediger, Erwan Käser, Toni Livers, Candide Pralong, Ueli Schnider|
|cumbinaziun nordica||Tim Hug|
|scarsolar||Martina Kocher|
|skeleton||Marina Gilardoni|
|ski freestyle||Deborah Scanzio (pista da bots), Mathilde Gremaud, Sarah Höfflin (tuttas slopestyle), Priscilla Annen, Talina Gantenbein, Sanna Lüdi, Fanny Smith (tuttas skicross)|
|Elias Ambühl, Fabian Bösch, Jonas Hunziker, Andri Ragettli (tuts slopestyle), Robin Briguet, Joel Gisler, Rafael Kreienbühl (tuts halfpipe), Mischa Gasser, Nicolas Gygax, Dimitri Isler, Noé Roth (tuts aerials), Marc Bischofberger, Alex Fiva, Jonas Lenherr, Armin Niederer (tuts skicross)|
|ski alpin||Denise Feierabend, Jasmine Flury, Michelle Gisin, Lara Gut, Joana Hählen, Wendy Holdener, Melanie Meillard, Corinne Suter, Simone Wild|
|Luca Aerni, Gino Caviezel, Mauro Caviezel, Beat Feuz, Marc Gisin, Carlo Janka, Patrick Küng, Loic Meillard, Justin Murisier, Gilles Roulin, Thomas Tumler, Daniel Yule, Ramon Zenhäusern|
|sigl cun skis||Simon Ammann, Gregor Deschwanden|
|snowboard||Ladina Jenny, Patrizia Kummer, Stefanie Müller, Julie Zogg (tuttas alpin), Lara Casanova, Alexandra Hasler, Simona Meiler (tuttas boardercross), Sina Candrian, Isabel Derungs, Elena Könz, Carla Somaini (tuttas slopestyle e big air), Verena Rohrer (halfpipe)|
|Dario Caviezel, Kaspar Flütsch, Nevin Galmarini (tuts alpin), Kalle Koblet, Jérôme Lymann (tuts boardercross), Jonas Bösiger, Nicolas Huber, Michael Schärer, Moritz Thönen (tuts slopestyle e big air), Patrick Burgener, David Hablützel, Iouri Podladtchikov, Jan Scherrer (tuts halfpipe)| | Erinnerungen aus der Vergangenheit
Chur Unihockey verliert das Direktduell um den Play-off-Platz gegen Rychenberg Winterthur 2:6. Es werden böse Erinnerungen an längst vergessene Zeiten wach. Doch der Glaube an die Play-offs bleibt.
Der Schweizer Ryan Regez doppelt beim Weltcuprennen der Skicrosser im schwedischen Idre Fjäll nach und gewinnt nach seinem Sieg am Samstag auch am Sonntag. Alex Fiva fuhr bis in den Viertelfinal.
Alligator Malans gewinnt ein Spiel auf Messers Schneide in der Verlängerung. Remo Buchli lässt die Maienfelder Lust in der 66. Minute explodieren. Es hätte aber auch ganz anders kommen können.
Während Enzo Corvi erst zum zweiten Mal an die Olympischen Winterspiele geht, ist es für das HCD-Urgestein Andres Ambühl bereits das fünfte Olympische Eishockeyturnier.
Erfolgsmeldung vom Bündner Skitalent Fadri Janutin: Im Europacup-Slalom im französischen Vaujany ist er der Schnellste und gewinnt das Rennen.
Der HC Davos hat gegen die ZSC Lions mit 2:3 verloren. Für Torhüter Gilles Senn und Captain Andres Ambühl endete die Partie in Zürich vorzeitig – aus unterschiedlichen Gründen.
Das Kader der Schweizer Eishockeynationalmannschaft für die Olympischen Spiele in Peking steht. Mit dabei sind auch zwei Spieler des HC Davos.
Am kommenden Samstag spielt der UHC Alligator Malans sein erstes Spiel in 2022. Die Aufgabe gestaltet sich hochinteressant und anspruchsvoll zugleich.
Im Eishockey-Kantonalderby der dritthöchsten Spielklasse MSL setzt sich am Samstag erstmals seit Dezember 2019 der EHC Arosa gegen den EHC Chur durch (3:1). Die Partien, damals wie am Samstag, weisen eine Parallele auf.
Olympiasieger, Weltmeister-Medailliengewinnerinnen und Gesamtweltcupsieger. Das Palmares an «usfahrt sport»-Gästen wächst seid nunmehr zwei Jahren stetig an. "Best-Of" 2021.
Corinne Suter verpasst den ersten Saisonsieg um vier Hundertstel. Die Schwyzerin wird im Weltcup-Super-G in Zauchensee hinter der Italienerin Federica Brignone Zweite.
Was im Riesenslalom im Dezember 2005 in Kranjska Gora mit dem Ausscheiden im ersten Lauf beginnt, endet für Carlo Janka gut 16 Jahre später beim Abfahrts-Klassiker in Wengen ebenfalls fast vorzeitig.
Die Schweizer NHL-Spieler erleben in der Nacht auf Sonntag Hochs und Tiefs. Nino Niederreiter gewinnt mit Carolina gegen Vancouver.
Davos-Stürmer Marc Wieser trauerte nach dem Spiel den guten Chancen des Rekordmeisters nach.
Davos verliert gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 0:2. Es ist die erste Heimniederlage gegen diesen Gegner seit fast drei Jahren.
Eigentlich wollte Sina Candrian nach dem Laax Open 2021 ihre Wettkampfkarriere beenden. Heute, ein Jahr später, steht die Flimserin überraschend doch wieder am Start des Grossanlasses.
Die Carolina Hurricanes verlieren hoch und ohne Treffer.
Im Aufgebot der tschechischen Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele in Peking fungieren vier Spieler aus der Schweiz. Mit dabei sind auch Matej Stransky und Roman Cervenka.
Der Oberurner Nordisch Kombinierer Pascal Müller startet in Klingenthal erstmals im Weltcup und erklimmt so die nächste Sprosse seiner Karriereleiter.
Nach einem Jahr Pause starten rund 350 Langläuferinnen und Langläufer am Sonntag zum 37. Mal zum Planoiras-Volkslanglauf in der Lenzerheide. Es ist auch der Beginn der Swiss-Loppet-Wettkampfserie.
4:1 gewinnt der HC Davos gegen die SCL Tigers am Mittwochabend in Davos. Damit erzielen die Davoser nach der Niederlage gegen Genf vom Dienstag die ersten Tore des Jahres.
Stefan Rogentin vermochte in den letzten beiden Super-G-Rennen zu überzeugen. Mit Rang fünf in Gröden realisierte der 27-jährige Bündner sogar sein bestes Karriereergebnis.
Stefan Rogentin steht nach den Rängen 5 und 7 im Super-G plötzlich im Fokus. Der 27-jährige Skirennfahrer aus Lenzerheide lässt alles einfach geschehen, ohne sich zu viele Gedanken zu machen.
Die Bündner Tennisspielerin Simona Waltert steht an den Australian Open in der zweiten Qualirunde. Gegen die Argentinierin Paula Ormaechea gewinnt die 21-Jährige nach kleinem Umweg.
Die Zeit von Gregory Hofmann bei den Columbus Blue Jackets ist zu Ende. Der 29-jährige Stürmer kehrt nach der Geburt seiner Tochter nicht in die USA zurück.
Die Schweizer Alpin-Snowboarderinnen brillieren beim Heimweltcup in Scuol: Julie Zogg wird Zweite, Ladina Jenny Dritte. Dario Caviezel überzeugt trotz suboptimaler Vorbereitung.
Am 4. Februar beginnen die Olympischen Winterspiele in Peking. Diese hätten auch in Graubünden stattfinden können – wenn die Kandidatur gutgeheissen worden wäre. Wir blicken zurück.
Paula Ormaechea heisst die erste Hürde für Simona Waltert auf dem Weg ins Hauptfeld der Australian Open. Die Churerin dürfte mit einem guten Gefühl in die Startpartie gehen.
Im Wochenrückblick schauen wir zurück auf Eishockey in Davos, Tennis aus Melbourne und Snowboard aus dem Oberengadin.
Der HC Davos ist zurück im Training und das Aufgebot von Swiss Ski für Kranjska Gora.
Die weltbesten Alpin-Snowboarder gastieren am Samstag ein fünftes Mal in Serie in Scuol. «Der Weltcup passt perfekt zu unserer Destination», sagt OK-Präsident Jürgen Walch.
Fast fünf Jahre nach dem Karriereende gibt Martin Hitz sein Comeback als Torhüter bei Alligator Malans. Der Respekt vor der Herausforderung ist gross, die Vorfreude und der Ehrgeiz überwiegen aber.
Am Samstag, 8. Januar, findet in Scuol der FIS Snowboard Weltcup statt. Über 120 Athletinnen und Athleten aus 20 Nationen messen sich kurz vor den Olympischen Spielen im Skigebiet Motta Naluns.
Wie sieht ein Wettkampftag bei unserem Olympia-Trio aus? Talina Gantenbein, Alina Meier und Dario Caviezel erzählen.
Der SC Bern verpflichtet für die nächsten beiden Saisons den Verteidiger Jesse Zgraggen. Auch der Athletic-Coach des HCD wechselt nach Bern.
Am Dienstag steigen die Weltbesten im Langlauf wieder auf die Skipiste. Statt runter geht es zur Alpe Cermis hoch. Alljährlich wird beim prestigeträchtigen Finale der Tour de Ski gelitten.
Ein Massenphänomen ist das Skispringen heute in der Südostschweiz nicht, dennoch gibt es wenige Athletinnen und Athleten in den Kadern. Was es braucht für mehr Breite weiss ein ehemaliger Skispringer.
Dieses Wochenende finden am Olympia Bob Run in St. Moritz die ersten Cuprennen dieser Saison statt.
Die Titelverteidigerin Jessie Diggins eroberte in der 3. Etappe der Tour de Ski das Gelbe Trikot zurück. Beste Schweizerin beim Massenstart-Rennen über 10 km Skating in Oberstdorf war Nadja Kälin.
In der schwedischen Unihockeyliga gewinnen die beiden Bündner Unihockeyanerinnen Flurina Marti und Lara Heini mit Pixbo Wallenstam das Spitzenspiel gegen das Team Thorengruppen mit 8:4.
Michael Kuonen vom Bobclub St. Moritz verteidigt seinen Schweizer-Meister-Titel im Zweierbob erfolgreich. | https://m.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/swiss-olympic-e-pront-per-pyeongchang | https://www.abo.suedostschweiz.ch/regiosport | 0.768258 | 0.76982 |
La Pro Svizra Rumantscha (PSR)
La Pro Svizra Rumantscha s’engascha per ina Rumantschia progressiva ed averta. Sco uniun idependenta vul la PSR dar impuls novs a la politica da linguas.
L'uniun Pro Svizra Rumantscha (PSR) è vegnida fundada il 1992 cun la finamira da crear ina gasetta quotidiana rumantscha. Dapi che La Quotidiana exista, sa deditgescha la PSR ad auters projects en connex cun la promoziun da la lingua rumantscha. Ils ultims onns è l'uniun p.ex. sa participada a la realisaziun d'in med d'instrucziun rumantsch per persunas betg rumantschas e d'in champ da vacanzas per uffants rumantschs. Actualmain è la PSR tranter auter vidlunder da realisar in barat da classas da scola tranter ils differents idioms.
Ils statuts da l'uniun PSR
I. NUM, SEDIA ED INTENT
Art. 1 – Num, sedia
Cun num «Pro Svizra Rumantscha» exista in’uniun tenor ils art. 60 fin 79 dal Cudesch civil svizzer, uschè lunsch che quests statuts na fixeschan nagut auter. La sedia da l’uniun vegn fixada da la suprastanza.
Art. 2 – Intent
- L’uniun ha l’intent da mantegnair e promover la lingua e cultura rumantscha, en spezial dentant:
- dad edir ina gasetta quotidiana rumantscha en ils idioms existents ed en rumantsch grischun.
- da promover la litteratura, la scolaziun e la perscrutaziun rumantscha ed en spezial la perfecziun dals schurnalists rumantschs.
- L’uniun ha ultra da quai l’intent da garantir la quadrilinguitad da la Svizra. Ella sustegna, uschè lunsch che quai para cunvegnent, era las stentas da la Lia Rumantscha e da sias societads affiliadas.
II. COMMEMBRANZA
Art. 3 – Recepziun
Mintga persuna natirala, che ha cumplenì il 16avel onn da naschientscha, po daventar commembra da l’uniun. Era societads e persunas giuridicas pon vegnir recepidas sco commembras. La suprastanza decida sin fundament d’ina dumonda en scrit davart la recepziun. Ella po era refusar la recepziun.
Art. 4 – Fin da la commembranza
La commembranza scada:
- tras extrada che sto vegnir declerada a la suprastanza a scrit 6 mais avant la fin da l’onn chalendari;
- tras la mort;
- tar persunas giuridicas, societads simplas, societads collectivas e commanditaras tras dissoluziun;
- tras exclusiun che la suprastanza po decider cun inditgar ils motivs. La persuna exclusa ha in dretg da recurs a la proxima radunanza ordinaria da l’uniun. Il recurs è d’inoltrar cun brev inscritta al president per mauns da la radunanza da l’uniun entaifer 30 dis suenter avair retschet la communicaziun da l’exclusiun.
Art. 5 – Dretg sin la facultad da l’uniun
Tuts dretgs e tuttas pretensiuns persunalas da commembers da l’uniun sin la facultad da l’uniun èn exclus. En spezial n’han commembers che sortan u che vegnan exclus nagin dretg sin la facultad da l’uniun.
III. MEDS
Art. 6 – Contribuziun da commember
Mintga commember da l’uniun ha da prestar ina contribuziun annuala che duai esser pli auta per persunas giuridicas e societads da commerzi che per persunas natiralas. Commembers che sortan u che vegnan exclus han da pajar la contribuziun annuala fin a la fin da l’onn da gestiun current. La suprastanza ed ils revisurs èn deliberads da pajar la contribuziun.
Art. 7 – Ulteriurs meds
Ulteriurs meds da l’uniun vegnan acquistads tras contribuziuns privatas e publicas, tras donaziuns da tutta spezia, tras servetschs ed occurrenzas. Fauturs vegnan, sin giavisch, orientads periodicamain davart activitads impurtantas e davart conclus. Ils fauturs n’han nagin dretg da votar e d’eleger.
Art. 8 – Responsabladad
Per las obligaziuns da l’uniun garantescha sulettamain la facultad da l’uniun. Mintga responsabladad persunala dals commembers per las obligaziuns da l’uniun è exclusa; per persunas che ageschan per l’uniun vala l’art. 55, al. 3 dal Cudesch civil svizzer.
IV. ORGANISAZIUN
Art. 9 – Organs
Ils organs da l’uniun èn:
- la radunanza generala da l’uniun;
- la suprastanza;
- il post da controlla.
Art. 10 – Radunanza da l’uniun
- La radunanza generala da l’uniun vegn convocada da la suprastanza, per regla entaifer ils quatter emprims mais da l’onn.
- La suprastanza u 5 pertschient dals commembers pon pretender la convocaziun d’ina radunanza extraordinaria che sto avair lieu entaifer dus mais dapi l’inoltraziun da la dumonda.
- La convocaziun a la radunanza da l’uniun succeda en scrit, il pli tard 20 dis avant il di da la radunanza, ed ha dad inditgar las tractandas.
- Mintga commember ha il dretg da far propostas per mauns da la proxima radunanza da l’uniun. Talas propostas èn dad inditgar sin la glista da tractandas, uschè lunsch che las propostas èn vegnidas communitgadas a la suprastanza cun brev inscritta almain 30 dis avant la radunanza.
Art. 11 – Presidenza
- Manader da la radunanza da l’uniun è il president e, sche quel na po betg sa participar, in auter commember da la suprastanza.
- Il parsura numna ils dumbravuschs.
- L’actuar maina il protocol davart las decisiuns e las elecziuns fatgas da la radunanza.
- Il protocol è da signar dal parsura e da l’actuar.
Art. 12 – Abilitad da decider
Mintga radunanza convocada tenor ils statuts è cumpetenta da decider, independentamain dal dumber dals commembers preschents.
Art. 13 – Tractandas
Decisiuns pon sulettamain vegnir prendidas davart dumondas allegadas sin la glista da tractandas.
Art. 14 – Dretg da vuschar
Mintga commember ha ina vusch en la radunanza da l’uniun. Substituziun è exclusa. Persunas giuridicas exequeschan lur dretg da vuschar tras in represchentant designà explicitamain per questa funcziun.
Art. 15 – Conclus
- La radunanza prenda sias decisiuns cun la maioritad da las vuschs inoltradas. Il president votescha era.
- En cas d’egualitad da las vuschs decida tar conclus il president cun ina segunda vusch, tar elecziuns la sort.
- Elecziuns e votaziuns succedan avertamain, uschè lunsch che la radunanza na decida betg il scrutini.
- Commembers da l’uniun han da s’abstegnair tar conclus che pertutgan els sezs.
Art. 16 – Cumpetenzas
Mintg’onn ha lieu almain ina radunanza da l’uniun. Quella ha las sequentas cumpetenzas nuntransferiblas:
- eleger la suprastanza da minimal 4 commembers sco er il president per la durada da 3 onns.
- eleger 2 revisurs da quint sco er il suppleant per la durada da 3 onns:
- fixar las contribuziuns annualas;
- sancziunar il rapport annual dal president, il quint annual ed il preventiv sco era dar distgargia a la suprastanza ed al post da controlla;
- decider davart midadas dals statuts;
- revocar il mandat da commembers da la suprastanza, dal revisurat e da las cumissiuns, elegids da la radunanza da l’uniun;
- decider davart recurs en il senn da l’art. 4 da quests statuts;
- decider davart la dissoluziun e la liquidaziun da la facultad da l’uniun;
- decider davart chaussas adossadas ad ella da la lescha u dals statuts sco era davart tuttas tematicas da la glista da tractandas.
Art. 17 – Suprastanza
- La suprastanza, elegida da la radunanza, sa constituescha sezza (vicepresident, actuar, cassier).
- La suprastanza fixescha il post administrativ (secretariat).
- Ella regla la legitimaziun da suttascriver per l’uniun.
Art. 18 – Convocaziun
- La suprastanza sa raduna sin invit dal president uschè savens sco che las fatschentas pretendan.
- Dus commembers da la suprastanza pon pretender la convocaziun d’ina seduta da suprastanza che ha dad avair lieu entaifer trais emnas suenter la dumonda.
- La convocaziun a sedutas da suprastanza è da far a scrit, per regla 10 dis avant, ed ha dad infurmar davart las tractandas.
- Davart las tractativas èsi da manar in protocol.
Art. 19 – Conclus
- La suprastanza prenda sias decisiuns e fa las elecziuns cun la maioritad da las vuschs dals commembers preschents. Il president votescha era; en cas d’egualitad da las vuschs dat il president la decisiun da tagl.
- Decisiuns davart ina proposta fatga pon era vegnir prendidas sin via da correspundenza u tras votaziun digitala, nun ch’in commember da suprastanza pretendia la deliberaziun orala.
- Ina decisiun è acceptada, uschè lunsch che la maioritad da tut ils commembers da suprastanza è d’accord. Quests conclus èn medemamain da protocollar.
Art. 20 – Tractandas
Davart dumondas ordaifer la glista da tractandas po sulettamain vegnir decidì, sche tut ils commembers da suprastanza consentan.
Art. 21 – Cumpetenzas da la suprastanza
La suprastanza decida davart tuttas dumondas che n’èn betg delegadas explicitamain ad in auter organ, en spezial davart:
- manar l’uniun e realisar l’intent da l’uniun;
- exequir las decisiuns da la radunanza da l’uniun;
- represchentar l’uniun envers terzas persunas;
- decider davart l’administraziun e l’investiziun da la facultad da l’uniun. La suprastanza dispona – ordaifer il preventiv annual – d’in credit da max. 50’000 fr.;
- elavurar reglaments;
- far contracts, decider davart introducir process, retrair tgisas e far enclegientschas;
- eleger ils commembers dal comité da patrunadi sco era cumissiuns installadas da la suprastanza;
- recepir ed excluder commembers sut resalva dal dretg da recurs a la radunanza da l’uniun;
- convocar la radunanza da l’uniun;
- orientar ils fauturs davart activitads impurtantas da l’uniun.
Art. 22 – Comité da patrunadi
In comité da patrunadi sustegna las intenziuns da l’uniun Pro Svizra Rumantscha. Sco commembers dal comité da patrunadi pon vegnir elegidas persunalitads cun merits spezials per il mantegniment da la lingua e da la cultura rumantscha u talas che vulan s’engaschar per las finamiras da la Pro Svizra Rumantscha. Ils commembers dal comité da patrunadi n’han naginas obligaziuns finanzialas envers l’uniun.
Art. 23 – Indemnisaziun
- La suprastanza po indemnisar commembers da la suprastanza e da l’uniun per lur expensas, sedutas e lavurs en interess da l’uniun.
- Ella decida era davart l’indemnisaziun dal post administrativ (secretariat).
Art. 24 – Post da controlla
Il post da controlla consista da dus revisurs e d’in suppleant che vegnan elegids mintga 3 onns. Els èn reelegibels 3 giadas. Els examineschan la gestiun da l’uniun e dattan annualmain rapport en scrit per mauns da la radunanza da l’uniun.
V. DETERMINAZIUNS FINALAS
Art. 25 – Dissoluziun
La dissoluziun da l’uniun po vegnir decidida sulettamain d’ina radunanza convocada exclusivamain per questa tractanda. Per prender questa decisiun dovri ina maioritad da vuschs da 2/3 dals commembers preschents.
Art. 26 – Liquidaziun
La suprastanza exequescha la liquidaziun e fa in rapport ed il quint final. La facultad existenta en in cas d’ina liquidaziun da l’uniun è da contribuir ad in’instituziun liberada da la taglia cun il medem u in sumegliant intent ch’è domiciliada en Svizra.
Art. 27 – Registraziun en il register da commerzi
La suprastanza ha da laschar registrar l’uniun en il register da commerzi dal Grischun.
Art. 28 – Entrada en vigur
Quests statuts revedids entran en vigur a chaschun da la radunanza generala da l’uniun ils 13 d’avrigl 2018 e remplazzan ils statuts da la radunanza da fundaziun dals 7 da november 1992 e las revisiuns succedidas.
Ils copresidents: Annetta Zini e Flurin Bundi
L’actuara ad hoc: Barbla Etter | STATUTEN der [ mit Sitz in [ I. AG ] Grundlage Artikel 1 – Firma und Sitz Unter der Firma [ AG besteht mit Sitz in [politische Gemeinde, Kanton] auf unbestimmte Dauer eine Aktiengesellschaft gemäss Art. 620 ff. OR. Artikel 2 – Zweck Die Gesellschaft bezweckt [ ]. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im In- und Ausland errichten und sich an anderen Unternehmen im In- und Ausland beteiligen sowie alle Geschäfte tätigen, die direkt oder indirekt mit ihrem Zweck in Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland Grundeigentum erwerben, belasten, veräussern und verwalten. Sie kann auch Finanzierungen für eigene oder fremde Rechnung vornehmen sowie Garantien und Bürgschaften für Tochtergesellschaften und Dritte eingehen. II. Kapital Artikel 3 – Aktienkapital und Aktien Das Aktienkapital beträgt CHF [ ] (Schweizer Franken [ eingeteilt in [ ] Inhaberaktien zu CHF [ ] (Schweizer Franken [ Die Aktien sind vollständig liberiert. ]) und ist ]). -2- Artikel 4 – Aktienzertifikate Anstelle von einzelnen Aktien kann die Gesellschaft Zertifikate über mehrere Aktien ausstellen. Artikel 5 – Umwandlung, Zerlegung und Zusammenlegung von Aktien Die Generalversammlung kann bei unverändert bleibendem Aktienkapital durch Statutenänderung jederzeit Inhaberaktien in Namenaktien und Namenaktien in Inhaberaktien umwandeln sowie Aktien in solche von kleinerem Nennwert zerlegen oder zu solchen von grösserem Nennwert zusammenlegen, wobei letzteres der Zustimmung des Aktionärs bedarf. III. A. Organisation der Gesellschaft Generalversammlung Artikel 6 – Befugnisse Oberstes Organ der Gesellschaft ist die Generalversammlung der Aktionäre. Ihr stehen folgende unübertragbare Befugnisse zu: 1. die Festsetzung und Änderung der Statuten; 2. die Wahl der Mitglieder des Verwaltungsrates und der Revisionsstelle; 3. die Genehmigung des Lageberichts und der Konzernrechnung; 4. die Genehmigung der Jahresrechnung sowie die Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes, insbesondere die Festsetzung der Dividende und der Tantieme; 5. die Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrates; 6. die Beschlussfassung über die Gegenstände, die der Generalversammlung durch das Gesetz oder die Statuten vorbehalten sind. Artikel 7 – Einberufung und Traktandierung Die ordentliche Versammlung findet alljährlich innerhalb sechs Monaten nach Schluss des Geschäftsjahres statt, ausserordentliche Versammlungen werden je nach Bedürfnis einberufen. Die Generalversammlung ist spätestens 20 Tage vor dem Versammlungstag durch Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt einzuberufen. Die Einberufung erfolgt durch den Verwaltungsrat, nötigenfalls durch die Revisionsstelle. Das Einberufungsrecht steht auch den Liquidatoren und den Vertretern der Anleihensgläubiger zu. Die Einberufung einer Generalversammlung kann auch von einem oder mehreren Aktionären, die zusammen mindestens 10 Prozent des Aktienkapitals vertreten, verlangt werden. Aktionäre, die Aktien im Nennwerte von 1 Million Franken vertreten, können die Traktandierung eines Verhandlungsgegenstandes verlangen. Einberufung und Traktandierung werden schriftlich unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes und der Anträge anbegehrt. -3- In der Einberufung sind die Verhandlungsgegenstände sowie die Anträge des Verwaltungsrates und der Aktionäre bekanntzugeben, welche die Durchführung einer Generalversammlung oder die Traktandierung eines Verhandlungsgegenstandes verlangt haben. Spätestens 20 Tage vor der ordentlichen Generalversammlung sind der Geschäftsbericht und der Revisionsbericht den Aktionären am Gesellschaftssitz zur Einsicht aufzulegen. Jeder Aktionär kann verlangen, dass ihm unverzüglich eine Ausfertigung dieser Unterlagen zugestellt wird. Die Aktionäre sind hierüber in der Einberufung zu unterrichten. Über Anträge zu nicht gehörig angekündigten Verhandlungsgegenständen können keine Beschlüsse gefasst werden; ausgenommen sind Anträge auf Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung, auf Durchführung einer Sonderprüfung und auf Wahl einer Revisionsstelle infolge Begehrens eines Aktionärs. Zur Stellung von Anträgen im Rahmen der Verhandlungsgegenstände und zu Verhandlungen ohne Beschlussfassung bedarf es keiner vorgängigen Ankündigung. Artikel 8 – Universalversammlung Die Eigentümer oder Vertreter sämtlicher Aktien können, falls kein Widerspruch erhoben wird, eine Generalversammlung ohne Einhaltung der für die Einberufung vorgeschriebenen Formvorschriften abhalten. In dieser Versammlung kann über alle in den Geschäftskreis der Generalversammlung fallenden Gegenstände gültig verhandelt und Beschluss gefasst werden, solange die Eigentümer oder Vertreter sämtlicher Aktien anwesend sind. Artikel 9 – Vorsitz und Protokoll Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Präsident, in dessen Verhinderungsfalle ein anderes vom Verwaltungsrat bestimmtes Mitglied desselben. Ist kein Mitglied des Verwaltungsrates anwesend, wählt die Generalversammlung einen Tagesvorsitzenden. Der Vorsitzende bezeichnet den Protokollführer und die Stimmenzähler, die nicht Aktionäre zu sein brauchen. Das Protokoll ist vom Vorsitzenden und vom Protokollführer zu unterzeichnen. Die Aktionäre sind berechtigt, das Protokoll einzusehen. Artikel 10 – Stimmrecht und Vertretung Die Aktionäre üben ihr Stimmrecht in der Generalversammlung nach Verhältnis des gesamten Nennwerts der ihnen gehörenden Aktien aus. Jeder Aktionär kann seine Aktien in der Generalversammlung selbst vertreten oder durch einen Dritten vertreten lassen, der nicht Aktionär zu sein braucht. Artikel 11 – Beschlussfassung Die Generalversammlung fasst ihre Beschlüsse und vollzieht ihre Wahlen, soweit das Gesetz oder die Statuten es nicht anders bestimmen, mit der absoluten Mehrheit der vertrete- -4- nen Aktienstimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Dem Vorsitzenden steht kein Stichentscheid zu. Ein Beschluss der Generalversammlung, der mindestens zwei Drittel der vertretenen Stimmen und die absolute Mehrheit der vertretenen Aktiennennwerte auf sich vereinigt, ist erforderlich für: 1. die Änderung des Gesellschaftszweckes; 2. die Einführung von Stimmrechtsaktien; 3. die Beschränkung der Übertragbarkeit von Namenaktien; 4. eine genehmigte oder eine bedingte Kapitalerhöhung; 5. die Kapitalerhöhung aus Eigenkapital, gegen Sacheinlage oder zwecks Sachübernahme und die Gewährung von besonderen Vorteilen; 6. die Einschränkung oder Aufhebung des Bezugsrechtes; 7. die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft; 8. die Auflösung der Gesellschaft. Statutenbestimmungen, die für die Fassung bestimmter Beschlüsse grössere Mehrheiten als die vom Gesetz vorgeschriebenen festlegen, können nur mit dem erhöhten Mehr eingeführt und aufgehoben werden. B. Verwaltungsrat Artikel 12 – Wahl und Zusammensetzung Der Verwaltungsrat der Gesellschaft besteht aus einem oder mehreren Mitgliedern. Die Mitglieder des Verwaltungsrates werden auf drei Jahre gewählt. Neugewählte treten in die Amtsdauer derjenigen Mitglieder ein, die sie ersetzen. Der Verwaltungsrat konstituiert sich selbst. Er bezeichnet seinen Präsidenten und den Sekretär. Dieser muss dem Verwaltungsrat nicht angehören. Artikel 13 – Sitzungen und Beschlussfassung Beschlussfähigkeit, Beschlussfassung und Geschäftsordnung werden im Organisationsreglement geregelt. Jedes Mitglied des Verwaltungsrates kann unter Angabe der Gründe vom Präsidenten die unverzügliche Einberufung einer Sitzung verlangen. Bei der Beschlussfassung in Sitzungen des Verwaltungsrates hat der Vorsitzende den Stichentscheid. Beschlüsse können auch auf dem Wege der schriftlichen Zustimmung zu einem gestellten Antrag gefasst werden, sofern nicht ein Mitglied die mündliche Beratung verlangt. Über die Verhandlungen und Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und vom Sekretär unterzeichnet wird. -5- Artikel 14 – Recht auf Auskunft und Einsicht Jedes Mitglied des Verwaltungsrates kann Auskunft über alle Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen. In den Sitzungen sind alle Mitglieder des Verwaltungsrates sowie die mit der Geschäftsführung betrauten Personen zur Auskunft verpflichtet. Ausserhalb der Sitzungen kann jedes Mitglied von den mit der Geschäftsführung betrauten Personen Auskunft über den Geschäftsgang und, mit Ermächtigung des Präsidenten, auch über einzelne Geschäfte verlangen. Soweit es für die Erfüllung einer Aufgabe erforderlich ist, kann jedes Mitglied dem Präsidenten beantragen, dass ihm Bücher und Akten vorgelegt werden. Weist der Präsident ein Gesuch auf Auskunft, Anhörung oder Einsicht ab, so entscheidet der Verwaltungsrat. Regelungen oder Beschlüsse des Verwaltungsrates, die das Recht auf Auskunft und Einsichtnahme der Verwaltungsräte erweitern, bleiben vorbehalten. Artikel 15 – Aufgaben Der Verwaltungsrat kann in allen Angelegenheiten Beschluss fassen, die nicht nach Gesetz oder Statuten der Generalversammlung zugeteilt sind. Er führt die Geschäfte der Gesellschaft, soweit er die Geschäftsführung nicht übertragen hat. Der Verwaltungsrat hat folgende unübertragbare und unentziehbare Aufgaben: 1. die Oberleitung der Gesellschaft und die Erteilung der nötigen Weisungen; 2. die Festlegung der Organisation; 3. die Ausgestaltung des Rechnungswesens, der Finanzkontrolle sowie der Finanzplanung, sofern diese für die Führung der Gesellschaft notwendig ist; 4. die Ernennung und Abberufung der mit der Geschäftsführung und der Vertretung betrauten Personen; 5. die Oberaufsicht über die mit der Geschäftsführung betrauten Personen, namentlich im Hinblick auf die Befolgung der Gesetze, Statuten, Reglemente und Weisungen; 6. die Erstellung des Geschäftsberichtes sowie die Vorbereitung der Generalversammlung und die Ausführung ihrer Beschlüsse; 7. die Benachrichtigung des Richters im Falle der Überschuldung. Der Verwaltungsrat kann die Vorbereitung und die Ausführung seiner Beschlüsse oder die Überwachung von Geschäften Ausschüssen oder einzelnen Mitgliedern zuweisen. Er hat für eine angemessene Berichterstattung an seine Mitglieder zu sorgen. Artikel 16 – Übertragung der Geschäftsführung und der Vertretung Der Verwaltungsrat kann die Geschäftsführung nach Massgabe eines Organisationsreglementes ganz oder zum Teil an einzelne Mitglieder oder an Dritte übertragen. -6- Dieses Reglement ordnet die Geschäftsführung, bestimmt die hierfür erforderlichen Stellen, umschreibt deren Aufgaben und regelt insbesondere die Berichterstattung. Soweit die Geschäftsführung nicht übertragen worden ist, steht sie allen Mitgliedern des Verwaltungsrates gesamthaft zu. Der Verwaltungsrat kann die Vertretung einem oder mehreren Mitgliedern (Delegierte) oder Dritten (Direktoren) übertragen. Mindestens ein Mitglied des Verwaltungsrates muss zur Vertretung befugt sein. C. Revisionsstelle Artikel 17 – Revision Die Generalversammlung wählt eine Revisionsstelle. Sie kann auf die Wahl einer Revisionsstelle verzichten, wenn: 1. die Gesellschaft nicht zur ordentlichen Revision verpflichtet ist; 2. sämtliche Aktionäre zustimmen; und 3. die Gesellschaft nicht mehr als zehn Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt hat. Der Verzicht gilt auch für die nachfolgenden Jahre. Jeder Aktionär hat jedoch das Recht, spätestens 10 Tage vor der Generalversammlung die Durchführung einer eingeschränkten Revision und die Wahl einer entsprechenden Revisionsstelle zu verlangen. Die Generalversammlung darf diesfalls die Beschlüsse nach Art. 6 Ziff. 3 und 4 erst fassen, wenn der Revisionsbericht vorliegt. Artikel 18 – Anforderungen an die Revisionsstelle Als Revisionsstelle können eine oder mehrere natürliche oder juristische Personen oder Personengesellschaften gewählt werden. Die Revisionsstelle muss ihren Wohnsitz, ihren Sitz oder eine eingetragene Zweigniederlassung in der Schweiz haben. Hat die Gesellschaft mehrere Revisionsstellen, so muss zumindest eine diese Voraussetzungen erfüllen. Ist die Gesellschaft zur ordentlichen Revision verpflichtet, so muss die Generalversammlung als Revisionsstelle einen zugelassenen Revisionsexperten bzw. ein staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen nach den Vorschriften des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 wählen. Ist die Gesellschaft zur eingeschränkten Revision verpflichtet, so muss die Generalversammlung als Revisionsstelle einen zugelassenen Revisor nach den Vorschriften des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 wählen. Vorbehalten bleibt der Verzicht auf die Wahl einer Revisionsstelle nach Artikel 17. Die Revisionsstelle muss nach Art. 728 bzw. 729 OR unabhängig sein. Die Revisionsstelle wird für ein Geschäftsjahr gewählt. Ihr Amt endet mit der Abnahme der letzten Jahresrechnung. Eine Wiederwahl ist möglich. Eine Abberufung ist jederzeit und fristlos möglich. -7- IV. Rechnungsabschluss und Gewinnverteilung Artikel 19 – Geschäftsjahr und Buchführung Das Geschäftsjahr beginnt am [...] und endet am [...], erstmals am [...]. Die Jahresrechnung, bestehend aus Erfolgsrechnung, Bilanz und Anhang, ist gemäss den Vorschriften des Schweizerischen Obligationenrechts, insbesondere der Art. 957 ff., zu erstellen. Artikel 20 – Reserven und Gewinnverwendung Aus dem Jahresgewinn ist zuerst die Zuweisung an die Reserven entsprechend den Vorschriften des Gesetzes vorzunehmen. Der Bilanzgewinn steht zur Verfügung der Generalversammlung, die ihn im Rahmen der gesetzlichen Auflagen (insbesondere Art. 671 ff. OR) nach freiem Ermessen verwenden kann. Artikel 21 – Auflösung und Liquidation Die Auflösung der Gesellschaft kann durch einen Beschluss der Generalversammlung, über den eine öffentliche Urkunde zu errichten ist, erfolgen. Die Liquidation wird durch den Verwaltungsrat besorgt, falls sie nicht durch einen Beschluss der Generalversammlung anderen Personen übertragen wird. Die Liquidation erfolgt gemäss Art. 742 ff. OR. Das Vermögen der aufgelösten Gesellschaft wird nach Tilgung ihrer Schulden nach Massgabe der einbezahlten Beträge unter die Aktionäre verteilt. V. Benachrichtigung Artikel 22 – Mitteilungen und Bekanntmachungen Mitteilungen an die Aktionäre erfolgen durch Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt. Publikationsorgan der Gesellschaft ist das Schweizerische Handelsamtsblatt. | http://rumantsch.ch/rm/pro-svizra-rumantscha.html | https://studylibde.com/doc/2077662/ausf%C3%BChrliche-musterstatuten-inhaberaktien | 0.617471 | 0.617575 |
per ina prova da chant sa barattan:
- Remo Weishaupt, dirigent dal Chor maschadà grischun Turitg
- Jürg Wasescha, dirigent dal Chor masdo Alvra
Il barat tranter ils dus chors ed ils dus dirigents ha lieu durant il mais da schaner.
«BarattaChor» è in'acziun da RTR per promover il barat tranter chors e dirigentAs, sco era il barat tranter ils differents chors. E questa giada era il barat tranter Grischuns e Grischunas da differentas regiuns.
Chor masdo Alvra
Il Chor masdo Alvra ha festivà l'onn 2016 ses giubileum da 20 onns. Jürg Wasescha dirigia 30 chantaduras e chantadurs da l'entira Val d'Alvra, vul dir da Bravuogn enfin a Casti. Il chor ha era l'intent da promover la cultura cantica en la Val d'Alvra.
Il chor che baratta: Chor maschadà grischun Turitg
En il Chor maschadà grischun Turitg, il link avra en ina nova fanestra chantan Grischunas e Grischuns che vivan a Turitg e conturn. Sco amaturs da la chanzun rumantscha chantan els bler rumantsch, e quai sche pussaivel en tut ils idioms, sco quai ch'els scrivan sin lur pagina d'internet. 33 chantaduras e chantadurs suondan Remo Weishaupt che dirigia il chor. El ha fatg da scolast e suenter studegià musica a la Scol'auta da musica a Turitg. Dapi ch'el ha 18 onns ha el dirigì differents chors. Il Chor maschadà grischun Turitg dirigia el dapi 21 onns.
«BarattaChor» – Co va quai?
|1. Chors s'annunzian per far ina prova cun il/la dirigentA|
|2. DirigentA tira la sort ord las annunzias inoltradas|
|3. Il/la dirigentA fa ina prova cun il chor victur e viceversa|
|4. Il/la dirigentA dal chor victur fa l'appell per il proxim «BarattaChor»|
|5. Da capo| | 12 dieser Probe deutlich. Stehen die Sänger des (Kammer-)Chores zu weit auseinander, zerfasert der Klang hörbar. Sind Einsätze und Anschlüsse erst einmal rhythmisch verschoben, und sei der Unterschied noch so klein, addiert die Nachhallzeit großer Kirchenschiffe diese Differenz zu nicht zu korrigierenden Missklängen auf. Vermögen geschulte Sänger in Kleinensembles vielleicht noch ein korrigierendes Dirigat umzusetzen, ist damit ein hundert Sänger zählender Männerchor nicht mehr zu einheitlichem Tempo und Klang zusammenzuführen. Auch wenn die Probe für die Sänger des Kölner Männer-Gesang-Vereins ungewohnt früh stattfand, war sie doch aufgrund ihrer Intensität besonders nützlich für die Vorbereitung des anstehenden Festgottestdienstes am folgenden Sonntag, dem Höhepukt der KMGV-Konzertreise. Nach dem Einsingen im Probenraum der Würzburger Domkantorei sowie der Stellprobe und der anschließenden Generalprobe auf der Orgelbühne des Kiliansdoms führten am Nachmittag ortskundige Reiseleiterinnen die Sänger in die Altstadt zum historischen Rathaus sowie auf die Alte Mainbrücke mit Blick auf die Festung Marienberg und das Käppelle. Das entspannte Lebensgefühl auf der Brücke samt Flammkuchen und Federweißer nutzten die Sänger zu einer willkommen Pause und genossen den Blick zwischen den zwölf Steinskulpturen hindurch auf die Weinberge des Bürgerspitals, ehe mit der Besichtigung des Unesco-Weltkulturerbe Würzburger Residenz der nächste Höhepunkt bevorstand. Zwar dauerte der Einlass in das Fürstbischöfliche Schloss (erbaut 1719-1744) länger als geplant, doch der Blick in das von Balthasar Neumann geplante und von Giovanni Battista Tiepolo mit einem 670 Quadratmeter großen Dekkenfresko ausgeschmückte Treppenhaus ließ die Wartezeit schnell vergessen. Auch die übrigen Repräsentationsräume der
Konzertreise 2013 Residenz, die anders als das Pracht-Treppenhaus und der Weiße Saal in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges völlig zerstört wurden, faszinierten mit Ihrer überbordenden Ausstattung. Der Sonntag begann für die 110 mitgereisten Sänger des KMGV schon fast routiniert: Frühestes Weckerklingeln läutete den letzten Tag der Konzertreise ein. Um 7:15 Uhr Abfahrt der drei Reisebusse Richtung Würzburg. Nach einem kurzen Einsingen im Probensaal traf der KMGV auf das Bläser-Ensemble, das den Chor bereits beim Gedenk-Gottesdienst in Wesseling bei der »Missa dalmatica« begleitet hatte. Der Weg dorthin führte die Sänger durch rückwärtige Serviceräume der Domkantorei, steinerne Wendeltreppen und über schmale Holzstege oberhalb der Gewölbekappen des südlichen Seitenschiffs des Kiliansdoms – mit der Gefahr, sich übel den Kopf zu stoßen oder gar falsch in den Glockenturm links: Darbietung des Pilgerchores auf der Bühne des Bayreuther Festspielhauses oben rechts: Weg zur Orgelempore durchs Dachgestühl des Kiliandoms Residenzgarten Würzburg Deckenfresko in der Residenz abzubiegen. Aufregend war dieser besondere Weg durch das Gebälk des Würzburger Doms – vorbei an Putten-Abgüssen und Musterstücken für Stuck-Rosetten – allemal: So ähnlich muss sich der Spötter fühlen, der im Dachgestühl der Wolkenburg haust! Was im Terminplan knapp als »Anspielprobe« bezeichnet war, entwickelte sich allmählich zu einer kompletten »Durchlaufprobe«: Bernhard Steiner ließ den Chor die »Missa Dalmatica« und den »Hymnus an den heiligen Geist« in weiten Teilen durchsingen und versuchte auch den Kammerchor für dessen Vortrag des »Gratia agimus 13
1 März 2013 Der Burgbote Mitteilun
4
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel…
»Stippeföttche« an der Ubiersch
Innenminister Hans-Peter Friedrich
12
14 will - klärt sich im positiven
Was so alles im Foyer passierte…
Der Versuch einer Deutung des Wört
Rückblick auf die Session in köls
Richard Wagner *1813 in Leipzig;
galt er als faul - was aber nur die
Giacomo Meyerbeer (1791 - 1864) Lo
2005 noch nicht dabei; aber offen g
Kammerchor nimmt Arbeit wieder auf
Das Libretto für das alljährliche
irgendwann auch mal für die nächs
Dieter Hagen mitsingen. Und der sch
Chorleiter. Und ich staunte nicht s
Mutter zu sagen: »Pädche un Mädc
ten. Aber wer unterbreitet dem »Fe
Wie plant ein Verein ein Jubiläums
Tag der offenen Tür 47 Mehr Anmeld
Bamberg mit seinem gut erhaltenen h
29.05.2013 45 Jahre Claudius Baritz
Als neue Sänger begrüßen wir: Th
Überhaupt war für Privates auf de
O-Töne Steiner Lassen Sie den Tex
Feiern! Genießen! Wohlfühlen! Inf
KMGV und Philharmonie Südwestfalen
Engagiert in die zweite Jahreshälf
Jahreskonzert 2013 Corby Welch, Ten
… und was sonst noch gut tut Ande
Westfalen das ganze Konzert über e
Schon der »Steuermannchor« aber e
unterzuschieben? Wer’s glaubt, bi
Dieser Bericht von unserer diesjäh
halb der Mitgliedschaft relativ kle
Kuratorium Ein Blick in die Geschic
des KMGV hatte sich Dr. Jürgen Rü
Divertissementchen ten untereinande
Daher klingt auch das Fazit der Bal
prominente Besetzung des Kuratorium
Das Klavier ist ein »Boston-Piano
November 1963: Ein graues Mietshaus
Haben Ihre Eltern Sie unterrichtet?
mit 14, als diese Entscheidung anst
gesamt fünf Jahre bis 2003 Chordir
Und das habe ich dann lernen müsse
Ausspracheabend … und jetzt? Am 1
Bernhard Tropertz schlug vor, das V
weg musikalisch geprägt und bereic
125 Jahre Kölner Haus- und Grundbe
Weihnachtskonzert 2013 Weihnachtsko
19.03.2014 55 Jahre Thomas Madaus F
Der Schatzmeister informiert: Sie h
Aus den Gruppen Gruppe 20 Im Haus d
Jubiläum Langenberg werden könne,
Kammerchor beendet 2013 mit Konzert
• Schreibt konzentriert und schwa
niger Monate umgebaut und mit der n
O-Töne Steiner Meine Herren, das
SCHWIEREN O P T I K Das Haus de | https://m.rtr.ch/cultura/noss-chors/baratta-chor/uss-datti-il-barat-tranter-turitg-e-la-val-d-alvra | https://www.yumpu.com/de/document/view/59875140/der-burgbote-2013-jahrgang-93/133 | 0.600616 | 0.603917 |
Pulvra en baselgia
A Savognin, Rabius e Trun s’engaschan raspadas da voluntaris.
Bler è vegnì stgaudà – uras da far giu fulin
Nettegiar trens munta lavur da notg
Schubregiadas en la natira
Schubregiar favuraivel a l'ambient e l'uman - tips e trics
RR actualitad 11:00 | Heute mache ich wieder ein paar Schritte für mein Projekt "Die 26 Kantonshöhepunkte der Schweiz". Auch meine Sammlung von Türmen ist gewachsen :-D
Starten werde ich in Beringen. Beim Freibad gibt es Gratisparkplätze, auf welchen man max. 16h parkieren darf. Da der Wetterfrosch auf den Nachmittag Regen angesagt hatte,...
Publiziert von D!nu17. März 2018 um 18:00
(Fotos:20 | Geodaten:1)
Heute entschloss ich mich angesichts des miesen Wetters zu einer Wanderung in einer Ecke unseres Landes, wo bis am Abend "trocken" angesagt war. Es war zwar keine Bergtour, aber der Ausflug war interessant, komme ich doch sonst nur selten in diese Gegend.
Trotz des bedeckten und ziemlich düsteren Wetters besuchten heute...
Publiziert von johnny6817. März 2018 um 21:20
(Fotos:15 | Geodaten:1)
Tempo pessimo, ma volevo provare a fare qualcosa direttamente da casa,per abituarmi un po' qui e cercare delle cose dove potermi allenare come facevo a Lugano.
Prima volevo fare solo il ponte Tibetano,ma poi salendo, leggo i cartelli che indicano Capanna Mognone,quindi decido di cambiare il giro.
Fino a 1100 metri piove...
Publiziert von igor17. März 2018 um 22:30
(Fotos:48)
Trotz erheblicher Lawinensituation in Teilen von Graubünden haben wir uns heute im Val Müstair auf die Skier gewagt. Es hat sich gelohnt. Der Piz Terza ist eine sehr abwechslungsreiche und schöne Tour. Der Schnee war auf der ganzen Strecke in der obersten Schicht sehr pulvrig. Das Klima war sehr angenehm und nur auf dem Gipfel...
Publiziert von piitsch16. März 2018 um 22:46
(Fotos:1)
Wer heute in der Ostschweiz unterwegs war, konnte dem Föhn nicht ausweichen. Und das artet im Linthgebiet oft zu einem Kampf zwischen Glarner- und Oberländer-Föhn aus. Heute hatte der Oberländer klar die Oberhand und schüttelte Bäume und Autos kräftig durch.
Am Etzel hätte ich das gleiche vom Urner Föhn erwartet, doch...
Publiziert von PStraub15. März 2018 um 19:22
(Fotos:12 | Kommentare:1)
Kaum dem Postauto beim Schloss in Elgg entstiegen, könnten wir uns schon auf eine Liege legen, die aus einem einzigen Holzteil geschaffen worden ist. Aber so müde wie die schläfrige Holzgestalt bei der Haustüre sind wir noch nicht. An der verwaisten Schloss Schenke, einer ehemaligen Zehntenscheune, vorbei erreichen wir den...
Publiziert von CampoTencia17. März 2018 um 21:31
(Fotos:48 | Geodaten:1)
Mit dem öV nach Wyhlen.
Im Ruschbachtal hinauf an vielen kleinen Brücken vorbei.Bei den Ruschbachfällen war leider fast kein Wasser,geht es etwas steiler hinauf.Oberhalb bis zum Turm geht es etwas flacher,die letzten Meter bis zur Kirche wo sich der Kantonshöhepunkt befindet ist schnell erreicht.
mein erster...
Publiziert von pierre5516. März 2018 um 21:34
(Fotos:9)
Welche Tour sollte man bei diesem herrlichen Wetter unternehmen? Natürlich wenn möglich eine mit Nordhängen...dort könnte der Pulver noch vorhanden sein...dachten wir und so war es auch . Wir wählten das Schollenhorn von Splügen aus. Gemütlicher Aufstieg bei strahlendem Sonnenschein mit Gerd und Markus nach Gadastatt und...
Publiziert von roko14. März 2018 um 17:30
(Fotos:16)
Arriviamo a Splugen presto e ci avviamo verso questa meta tranquilla in una splendida giornata, anche per capire le nuove condizioni della neve dopo le nevicate/piogge dei giorni scorsi e il primo caldo di stagione.
Iniziamo la salita seguendo la pista degli slittini per poi .... in qualche modo arrivare alla Tamboalp ... ma...
Publiziert von Poge14. März 2018 um 19:34
(Fotos:16 | Kommentare:2 | Geodaten:1)
Max64 Anche quest'anno una visita a Realp è d'obbligo:arriviamo in paese e notiamo subito che qui nella notte ha nevicato e il parcheggio è invaso dalla neve(20 cm) e dalla gente.Oggi con noi c'è anche Andrea Gonzo che ho il piacere di conoscere.Partiamo su neve fresca e nonostante qualche scialpinista abbia già tracciato,noi...
Publiziert von beppe17. März 2018 um 10:37
(Fotos:80 | Kommentare:8 | Geodaten:1) | https://m.rtr.ch/archiv/archivar-recumonda/schubregiar-spezial | http://www.hikr.org/region2.html | 0.631725 | 0.636352 |
Il quint d’investiziuns serra cun expensas da 2’105’517 francs ed entradas da 1’606’552 francs. Las posiziuns pli grondas èn il project via Munt cun 1’125’766 francs, la sanaziun da vias communalas cun 233’767 francs e la sanaziun da la via principala cun 225’998 francs.
Edecom SA vul bajegiar ina halla
Plinavant ha il cussegl da vischnanca era approvà pliras tractandas:
- Il quint 2017 da la meglieraziun da Schlans
- La revisiun parziala dal reglament per il diever da stabiliments communals
- Da vender la parcella 3'005 a Michel Deplazes e Carla Guldimann. Els vulan construir ina chasa.
- La dumonda da la fatschenta Edecom SA per in dretg da bajegiar sin parcella 3'049. Il cussegl ha autorisà la suprastanza dad exequir questa fatschenta.
Eugen Monn vul construir ina halla sin parcella 3'049 en la zona d’industria a Clius. Sia finamira è da laschar a tschains l'infrastructura per occurrenzas pli grondas, saja quai mobigliar, tribunas moviblas etc.
RR novitads 12:00 | Restaurant Sper l’En mit neuem Pächter
Der aktuelle Pächter des Restaurants Sper l’En hat den Vertrag infolge Pensionierung auf Ende September 2021 aufgelöst. Die Liegenschaft Sper l’En liegt an strategisch relevanter Lage und ist als Visitenkarte am Ortseingang bedeutsam. Die Liegenschaft soll sich entsprechend präsentieren, mittels einer sinnvollen Nutzung aktiv bewirtschaftet werden und zu einer Belebung des Areals beitragen. Der Gemeindevorstand ist äusserst erfreut, mit Steven Missiaen, Inhaber der Pappalou GmbH, einen ausgewiesenen Gastronomen als künftigen Betreiber des Restaurants gefunden zu haben. Missiaen führt bereits erfolgreich Gastrobetriebe in Celerina und Silvaplana sowie den Dorfladen in Champfèr. Gestützt auf sein Betriebskonzept werden die Räumlichkeiten im Herbst angepasst und erneuert. Die Eröffnung ist Anfang Dezember 2021 vorgesehen.
Startschuss für Teilprojekt der «Engadin Arena»
Die aktuelle Streckenführung für den Langsamverkehr im Bereich der Unterführung Shell-Strasse und der RhB-Brücke in Punt Muragl überzeugt nicht. Der Durchgang ist eng, die Ab- bzw. Aufgänge sind unübersichtlich und gefährlich. Im Sommer dringt oft Wasser durch die Ufermauer und lagert Sedimente ab, welche jedes Jahr mit erheblichem Aufwand entfernt werden müssen. Auch die Trasse für die Loipe ist nicht optimal. Mit einer Verbreiterung der Unterführung, einer Anpassung des Niveaus sowie einer besseren Entwässerung wird nun der Durchgang für Radfahrer, Wanderer und Langläufer bedürfnisgerecht gestaltet. Parallel dazu realisiert die Gemeinde Celerina in Zusammenarbeit mit der RhB die Verbreiterung der Loipenunterführung Plattignas. Damit sind die Voraussetzungen für eine komplette Verlegung der Loipe einschliesslich der Marathonstrecke auf die orografisch linke Talseite gegeben. Die Anpassung der Unterführung Shell-Strasse ist ein Teilprojekt der «Engadin Arena» und wird von der Region und vom kantonalen Amt für Wirtschaft und Tourismus als systemrelevante Infrastruktur eingestuft. Entsprechend wird das Vorhaben durch den Kanton Graubünden mit einem à fonds perdu-Beitrag von 11% der anrechenbaren Investitionskosten gefördert. Die Stimmberechtigen haben anlässlich der Urnenabstimmung vom 20. Dezember 2020 einen Kredit von CHF 620'000 für das Projekt gesprochen. Die Bauarbeiten werden im Herbst 2021 ausgeführt und rechtzeitig auf die Wintersaison 2021/2022 fertiggestellt. Die Baumeisterarbeiten wurden der Firma O. Christoffel AG für CHF 391'000 vergeben.
Infostelle Samedan – Vertragsverlängerung mit der ESTM AG
Die Führung der Gästeinformationsstelle war bis 2017 Teil des Grundauftrages der ESTM AG. Danach wurde die Leistung in einen Zusatzauftrag ausserhalb des Grundauftrages umgewandelt. Auf der Basis einer Leistungsvereinbarung hat die Gemeinde Samedan in der Folge die ESTM AG mit dem Betrieb der Infostelle beauftragt. Der entsprechende Vertrag läuft Ende 2021 aus. Im Hinblick auf die Ausgestaltung der künftigen Gästebetreuung wurde die Arbeitsgruppe «Touristische Leistungsträger» konsultiert. Diese erachtet eine persönlich bediente Infostelle als weiterhin notwendig und befürwortet deren Führung durch die ESTM AG. Aufgrund der Frequenzen können aber die Öffnungszeiten reduziert werden. Auf Empfehlung der Arbeitsgruppe sowie der Event- und Tourismuskommission hat der Gemeindevorstand beschlossen, die Leistungsvereinbarung mit der ESTM AG betreffend die Führung der Infostelle für das Jahr 2022 zu erneuern. Die Entschädigung dafür beträgt CHF 226'000. Das Informationsangebot für Gäste wird durch einen «Tweebie-Screen» im Aussenbereich des Bahnhofs Samedan ergänzt.
Kehrichthaus Piz Ot muss zurückgebaut werden
Das Kehrichthaus hinter dem Polizeiposten befindet sich auf einem Grundstück der Wohnbaugenossenschaft Piz Ot. Diese hat kürzlich den entsprechenden Mietvertrag infolge Eigenbedarf auf Ende 2023 gekündigt. Die Gemeinde ist demnach verpflichtet, das bestehende Kehrichthaus fristgerecht zurückzubauen. Im Rahmen des Konzeptes für die Neuordnung der Abfallbewirtschaftung wird eine zweckmässige Ersatzlösung angestrebt.
Baubewilligungen
Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Emre Dogan, Installation eines Imbisscontainers, Parzelle Nr. 1687 in Cho d’Punt; Yvonne Ruck, interner Umbau und Zusammenlegung von zwei Wohneinheiten, Parzelle Nr. 1955 an der Via Nouva; Turnqey Capital AG, Umnutzung Hotel Quadratscha zu Erstwohnungen; GL Immobilien AG, Neubau Unterstand, Parzelle Nr. 1641 in Quadrellas; Cave Waldhaus AG, interner Wohnungsumbau, Parzelle Nr. 1955 an der Via Nouva. Einem Gesuch um Befreiung einer Wohneinheit von der kommunalen Hauptwohnungsverpflichtung durch Bezahlung einer Ersatzabgabe wurde entsprochen. Die Ersatzabgabe beträgt 20% des Neuwertes gemäss amtlicher Schätzung.
01. September 2021/Pre | https://www.rtr.ch/novitads/grischun/surselva/trun-cun-in-cashflow-da-840-000-francs | https://info.engadin.online/samedan/2021-09-01-gemeindebericht-1954 | 0.629369 | 0.633097 |
Las novas transversalas da las Alps
Il Chantun Tessin na mussa betg mo entusiassem per las novas transversalas da las Alps. La...
Suenter la dispita publica tranter ils cussegliers federals Adolf Ogi ed Otto Stich areguard la...
L'uschenumnada foppa da Piora or da dolomit granellus è il pli grond problem dals geologs da la...
Tschintg onns suenter il gea da la populaziun a la NEAT dà liber il cussegl federal in segund...
Suenter il sgarschaivel incendi en october 2001 resta il tunnel dal Gottard cumplettamain serrà per...
L'anteriur cusseglier federal Otto Stich ha s'engaschà sco minister da las finanzas cunter las...
Las lavurs en ils tunnels è colliada cun gronds privels. Divers lavurers han pers la vita en ils...
Suenter diesch onns da lavur vegnan siglientadas las davosas massas da crap che separan il chantun...
Bunamain quatter onns suenter il start a Bodio cuntanscha la maschina da perfurar cun gronda...
Context
Cur che l’idea da perfurar novas transversalas da viafier sutor il massiv alpin è naschida, durant ils onns 60, avev’ins explorà plirs trajects: in nov Lötschberg, in nov Gottard, perfin in tunnel sut il Grimsel che avess collià directamain la Surselva bernaisa cun il Tessin, ed er in’axa sut il Lucmagn ora ed in’autra sut il Spleia.
L’entschatta dals onns 80 schevan tut las prognosas che il martgà a l’intern da l’Europa ed il traffic da camiuns pesants creschian. Perquai s’aveva concretisada l’idea dad in „tunnel da basa“ construì a bass’autezza e che avess da colliar las regiuns da las planiras. Restada è malgrà tut la dumonda spinusa: tgenin’axa duai ins privilegiar? Per la Svizra orientala e Turitg vegniva en dumonda il Gottard sco axa natirala tranter nord e sid. Il chantun Berna, il Vallais e pauc suenter tut ils chantuns da la Svizra franzosa eran daventads fervents aderents da la varianta dal Lötschberg. Sin basa da questa cuntraversa naziunala s’ha cristallisada plaun a plaun ina varianta da duas axas, cun perfuraziun parallela al Gottard ed al Lötschberg.
Il project dad ina transversala dubla è stà in triumf. El è vegnì acceptà en settember da l’onn 1992 da 63% da las votantas e dals votants. Unicamain ils Verds avevan s’opponì veritablamain. Els na vulevan betg sacrifitgar la cuntrada be per amur che l’entira naziun saja cuntenta.
Cun Adolf Ogi a la testa dal cussegl federal pareva il project dad esser en ils megliers mauns. L’Europa ha acceptà la politica da las duas axas. Ultra da quai ha il pievel ditg gea a l’Iniziativa da las Alps e cun quai dà in ulteriur stumpel a la varianta da la viafier.
Lura è vegnida la recessiun economica. En avust dal 1994 declera il minister da finanzas Otto Stich tuttenina ch’il plan acceptà dal pievel na saja betg pli finanziabel e che la transversala dal Gottard saja suffizienta. Quai ha provocà damai la segunda dispita naziunala, questa giada accumpagnada d’ina dispita averta a l’intern da la regenza tranter ils cussegliers federals Adolf Ogi ed Otto Stich.
Durant ina sesida memorabla è il cussegl federal stà bun da salvar las duas axas, però be cun agid da mesiras da restructuraziun tar il Lötschberg (be in unic binari sin trais terzs dal traject da viafier) e dad in nov model da finanziaziun. Suenter avair acceptà la lescha davart la taxa sin camiuns pesants, ils 27 da settember 1998, ha la populaziun ditg gea a la cuntinuaziun dal project.
In pèr mais pli tard han pia entschet las lavurs sin il pli grond plazzal mai vis en Svizra: in budget da 12,6 milliardas, 5’000 lavurers, 250 kilometers galarias. Da la vart dal Lötschberg avanzan las lavurs bain: las cameras filman ils 28 avrigl 2005 la perfuraziun dals davos meters grip. La vart dal Gottard percunter para d’esser ina smaladicziun: chaprizis geologics, revisiun da normas da segirtad e battibugls giuridics blocheschan las lavurs e fan crescher andetgamain ils custs.
Finalmain è il Lötschberg, schebain lantschà sco project da reserva e cumpromiss, vegnì a frida plitost bain: Suenter si’inauguraziun diesch onns avant il Gottard è el vegnì mess en funcziun ils 9 da december 2007. Uschia vegn el ad esser per ils onns proxims en las Alps la lingia principala dal transport da viafier europeic. | Resultate zu Lötschberg
Die Lötschbergstrecke und ihr Tunnel verbinden das westliche Mittelland der Schweiz mit Italien.Ereignis ansehen
Lötschberg-Simplon, Gotthard, Ypsilon oder – zweifach – Splügen? Der Bundesrat will die Varianten Gotthard und Lötschberg-Simplon weiterverfolgen.Ereignis ansehen
Als das Parlament sich für den Bau der Neat ausspricht, argumentiert es regional-, umwelt- und europapolitisch.Ereignis ansehen
Von den beiden Basistunnels durch Gotthard und Lötschberg profitieren vor allem Zürich, Bern, das Wallis und der Tessin. Doch auch die Westschweiz hat von der Neat grossen Nutzen.Ereignis ansehen
Der Souverän nimmt die Neat-Vorlage deutlich an, damit unter anderem den Neubau der Tunnels Gotthard, Ceneri und Lötschberg.Ereignis ansehen
Die Neat ist viel mehr als der Gotthard-Basistunnel, doch die ersten Sondierungen für das Grossprojekt Neat erfolgen am Gotthard.Ereignis ansehen
Der Bundesrat bestätigt die Neat als Netzvariante. Damit können die beiden Achsen Gotthard-Ceneri und Lötschberg gebaut werden.Ereignis ansehen
Die Finanzierung der Neat ist gesichert: Die Bahnbauten der Schweiz sollen für über dreissig Milliarden Franken modernisiert werden.Ereignis ansehen
Ob das Grossprojekt rechtlich einwandfrei und zweckmässig vorangeht, prüft die Aufsichtsdelegation des Parlaments.Ereignis ansehen
Auch wenn schon vorher Arbeiten stattfinden: Die erste Sprengung am Lötschberg gilt als offizieller Baubeginn der Neat.Ereignis ansehen
Der Tunnelbau ist auf wissenschaftliches Wissen angewiesen. Die Geologie erleichtert den Weg durch den Fels.Ereignis ansehen
Die Finanzierung des Grossprojekts wird intensiv diskutiert. Thema sind vor allem die steigenden Kosten.Ereignis ansehen
Ein neues Kontrollsystem überträgt die Fahrbefehle über ein digitales Funknetz auf einen Bildschirm im Führerstand.Ereignis ansehen
Mit der Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels geht ein erster Teil der Neat in Betrieb.Ereignis ansehen
Die grosse Mehrheit der Menschen, die mit der Bahn die Alpen durchquert, ist nicht beruflich, sondern in ihrer Freizeit unterwegs.Ereignis ansehen
Während des Baus des Gotthard- und des Lötschberg-Basistunnels hat die Bevölkerung Gelegenheit, das Innere des Bergs zu besichtigen. Der Andrang ist riesig.Ereignis ansehen
Die besten Fluchttüren sind im Gotthardtunnel installiert. Ihre Konstruktion verdanken sie der Neat. Die Grossinnovation hat zu vielen kleinen Innovationen geführt.Ereignis ansehen | http://xn--idesuisse-c4a.ch/249.0.html?&L=3&changeLang=set | https://www.alptransit-portal.ch/uebersicht/schlagworte/tag/loetschberg/ | 0.72912 | 0.731856 |
Il program da televisiun dad RTR ha custà il 2017:
- 2,5 milliuns francs per il Telesguard (emissiun da 12 minutas, 5x l'emna)
- 450'000 francs per il Minisguard (emissiun da 10 minutas, 1x l'emna)
Il program da radio ha custà ad RTR 7 milliuns francs per furnir cuntegn actual ed accumpagnament:
- 4 milliuns francs en las expensas per il program d'actualitad
- 3 milliuns francs ha il program d'accumpagnament (senza infurmaziun) custà
Dasper questa purschida da caracter actual, furnescha RTR era cuntegn a moda reflexiva cun ils Cuntrasts. Quai custa l'interpresa en media 32'000 francs per emissiun.
Dapli public tar la televisiun ed en la rait
Las emissiuns da televisiun da RTR han chattà il 2017 dapli public.
- Uschè han en media 38'000 (2016: 30'000) aspectaturas ed aspectaturs guardà l'emissiun d'infurmaziun «Telesguard».
- Er l'emissiun d'uffants «Minisguard» noda in augment cun 42'000 (2016: 40'000) aspectaturas ed aspectaturs per emissiun.
- S'augmentà è er il public da l'emissiun «Cuntrasts» cun 43'000 (2016: 40’000) aspectaturas ed aspectaturs per ediziun.
En l'entira Svizra ha il program dal Radio Rumantsch cuntanschì il 2017 mintga di en media 75'000 audituras ed auditurs.
Il diever da la purschida online sa sviluppa vinavant bain. Ils 33'000 Unique Clients èn s'augmentads l'onn 2017 per 10% cumpareglià cun l'onn avant.
RR novitads 15:00 | Gleichzeitig unterstützt RTR auch Fremdproduktionen. Im Rahmen ihres Kulturauftrags engagiert sich die SRG SSR jährlich mit 25.7 Millionen Franken (Pacte 2016-2019) für die Koproduktion der Schweizer Filme. Davon profitieren auch die unabhängigen Filmproduzentinnen und Filmproduzenten, die Filme und andere Videoproduktionen für RTR produzieren. 2017 beteiligte sich RTR über den Pacte de l’audiovisuel mit 250‘000 Franken an der Realisation von sieben unabhängigen Filmproduktionen.
Eine detaillierte Übersicht über das Engagement von SRG und RTR im Rahmen des Pacte de l’audiovisuel ist hier, il link avra en ina nova fanestra zu finden.
Dokumentationen
«Cuntrasts»
Die Filmreihe «Cuntrasts» umfasst Geschichten über das menschliche Zusammenleben und die gesellschaftlichen Entwicklungen in und um die Svizra rumantscha. So findet sich hier z.B. der Film „Tumasch da la pasch“, ein Porträt von einem Bauern aus dem Engadin und seinem Kampf gegen die kantonalen Autoritäten. Oder ein Film über die Kinder aus Seraplana, welche ihre Kindheit zusammen verbracht haben und sich heute nur noch selten in ihrem Dorf treffen.
In der Sendung «Cuntrasts Focus» steht ein Thema im Zentrum, das aus verschiedenen Blickwinkeln und in mehreren Beiträgen ausgeleuchtet und unter unterschiedlichen Aspekten betrachtet wird. Das jeweilige Thema hat einen direkten und aktuellen Bezug zum Alltag in Graubünden und der Svizra rumantscha.
Vier Mal im Jahr wird die Sendung «Cuntrasts discurs» ausgestrahlt. In dieser Gesprächssendung erzählen Gäste aus ihrer Lebensgeschichte. Die Gäste haben aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Eine Ausgabe der Sendung «Cuntrasts» kostete 2017 im Durchschnitt 32‘000 Franken. | https://www.rtr.ch/novitads/grischun/chantun/tge-ha-custa-quant-tar-rtr | https://www.rtr.ch/interpresa/interpresa-rtr/sendungskosten/dokumentarfilme-2017 | 0.664337 | 0.664944 |
Ina dunna (62) che viagiava vers Flem è rivada sin l’auter vial ed è collidada là frontalmain cun in’autra automobilista (51) che vegniva encunter. Las 2 dunnas èn vegnidas blessadas levamain enfin mez grevamain. Ellas èn vegnidas transportadas a Glion ed en il Ospital chantunal a Cuira.
Per salvar las dunnas e deliberar il tunnel ha quel stuì vegnir serrà per in’ura amez. Durant quel temp ha la Polizia chantunala svià il traffic via Trin.
RR novitads 11:00 | Auffahrkollision mit drei verwickelten Autos
Am Freitagnachmittag ist es in einem Tunnel in Rongellen zu einer Kollision gekommen. Drei Personen wurden verletzt.
Am Freitagnachmittag ist es in einem Tunnel in Rongellen zu einer Kollision gekommen. Drei Personen wurden verletzt.
Eine 76-jährige Autofahrerin war am Freitagnachmittag gegen 14 Uhr unterwegs auf der Autostrasse A13 in Richtung Chur. Im Tunnel Rongellen III geriet sie laut einer Mitteilung der Kantonspolizei Graubünden auf die Südspur, wo sie mit einem 69-jährigen Autofahrer kollidierte. Anschliessend kollidierte sie mit der Tunnelwand und kam zum Stillstand. Der 69-Jährige wurde zuerst auf die Gegenfahrbahn geschleudert, danach kam das Auto bei einer Leitplanke totalbeschädigt zum Stillstand. Er kollidierte mit einem weiteren Auto.
Drei Personen zogen sich laut der Kantonspolizei Graubünden Prellungen und Schürfungen zu. Sie wurden durch ein Ambulanzteam der Rettung Mittelbünden versorgt. Der Verkehr wurde während rund 2.5 Stunden über die Italienische Strasse umgeleitet. Die Kantonspolizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang. (red) | https://www.rtr.ch/novitads/grischun/surselva/tunnel-da-trin-collisiun-frontala | https://www.suedostschweiz.ch/polizeimeldungen/auffahrkollision-mit-drei-verwickelten-autos | 0.655632 | 0.658083 |
Elegids èn Guido Graf (PCD) cun 61'451 vuschs, Robert Küng (PLD) cun 59'486 vuschs e Reto Wyss (PCD) cun 58'199 vuschs. La maioritad absoluta era tar 49'173 vuschs. Quella ha il cusseglier guvernativ vertent senza partida, Marcel Schwerzmann manchentà cun 43’562 vuschs.
El aveva prendì davent da la PPS il sez en la regenza avant 8 onns. Paul Winiker, che duai reconquistar per la PPS il sez perdì, è vegnì sin 42’842 vuschs.
Lunsch enavos è la socialdemocrata Felicitas Zopfi (34'231 vuschs) che vul daventar successura dad Yvonne Schärli, ch'è sa retratga da la regenza da Lucerna.
La participaziun a la votaziun era tar 37,6 %.
Success per partidas burgaisas
L'elecziun dal parlament en il chantun Lucerna va a fin cun in success per las partidas burgaisas, quai mussa il resultat final provisoric.
Tant la PPS, sco era la PLD gudognan 2 sezs supplementars. La PCD perda in sez, resta dentant la ferma partida.
Ils Socialdemocrats vegnan sin in sez dapli, persuenter perdan ils Giuvens socialists lur sulet sez. Sperditas datti era tar ils Verd-liberals cun in sez damain ed ils Verds fan perfin dus sezs damain.
RR novitads 12:00/17:00 | Richtig taktiert ist halb gewonnen
Seit 1971 wurde viermal eine Politikerin oder ein Politiker aufgrund von geschickt eingefädelten Listenverbindungen in den Nationalrat gewählt. In drei von vier Fällen konnte das Mitte-links-Lager von speziellen Konstellationen profitieren.
Die vier Politiker, die auch dank geschickten Listenverbindungen den Sprung ins Bundeshaus geschafft haben, dürften politinteressierten Leserinnen und Lesern auch heute noch ein Begriff sein.
Der grosse Gewinner der Wahlen 1991 heisst Andrea Hämmerle. Der damalige Präsident der SP Graubünden und Grossrat holte sich einen Sitz in der Grossen Kammer. Dank einer Listenverbindung mit der Verda sicherte er dem linken Lager einen zweiten Sitz in Bundesbern. 7589 Stimmen vereinte der Biobauer aus Pratval auf sich und stach damit auch die parteiinterne Konkurrenz – in Person von alt Regierungsrat Martin Jäger – um gut 400 Stimmen aus. Den Sitz eroberte die SP von der CVP. Als Grund wurde damals die Abspaltung der CSP von ihrer Mutterpartei – der CVP – und die fehlende Unterlistenverbindung der CSP mit der Autunna Verda gesehen. Dies sah zumindest der damalige FDP-Parteipräsident Martin Röthlisberger so. Er bedauerte in der damaligen Montagsausgabe der «Bündner Zeitung», dass nun die SP zwar kantonal nur 24 Prozent Wähleranteile aufweise, aber 40 Prozent der Nationalratssitze in Bern halte. «Ich kann dieses Resultat – verursacht durch abtrünnige CVPler – nicht ‹fressen›», erklärte er zornig. Leidtragender der ganzen Sache war der abgewählte CVP-Nationalrat Theo Portmann. Dieser erreichte zwar 5500 Stimmen mehr als der gewählte Hämmerle, stand am Ende aufgrund der Listenverbindungen und Unterverbindungen aber trotzdem mit leeren Händen da.
Nach den Nationalratswahlen 1995 vertraten erstmals zwei Frauen die Bündner im Nationalrat. Einen grossen Erfolg feierte die auch heute wieder im Nationalrat sitzende Silva Semadeni. Dank einer grossen linken Listenverbindung mit der La Verda, den Unabhängigen Frauen und Jung 91 konnte die Linke insgesamt 61 862 Stimmen auf sich vereinen und somit ihren 1991 eroberten zweiten Sitz halten. Die bürgerlichen Parteien CVP, FDP und SVP marschierten alle getrennt in die Wahl und konnten so den zweiten SP-Sitz nicht gefährden. Silva Semadeni schaffte mit 8320 Stimmen den Sprung in die Regierung. Der CVP-Kandidat Fabrizio Keller kam auf 10523 Stimmen, musste aber trotz Verbindung mit der CSP den Sitz den Linken überlassen. Am nächsten kam der linken Verbindung die SVP in Kombination mit ihrer Jungpartei. Sie konnten insgesamt 59 119 Stimmen für sich gewinnen und waren damit mit 25,6 Prozent auf dem Papier die wählerstärkste Partei. Doch aufgrund des Proporzsystems und der Listenverbindungen reichte dies trotzdem nicht, um sich den zweiten Nationalratssitz zu holen. «Das letzte Restchen Sympathie für das Proporz-Wahlsystem dürfte nun nach diesem Wahlsonntag in der SVP und andernorts definitiv vorüber sein», hiess es danach in den Kommentarspalten.
2011 ist die GLP mit der SP und Verda eine Listenverbindung eingegangen. Mit dieser links-grünen Listenverbindung tat die GLP einen Glücksgriff. Es gelang ihr, der FDP ihren Sitz abzujagen. Tarzisius Caviezel wurde abgewählt und musste Josias F. Gasser weichen. Mehr als 3200 Listenstimmen fehlten der FDP, um den Sitz zu verteidigen. Hätte nicht das links-grüne Bündnis das Restmandat erobert, wäre es an die SVP gegangen. Die FDP hätte es in der Hand gehabt, mit einer Listenverbindung mit einer oder beiden Mittelparteien BDP und CVP ihren Sitz zu verteidigen. Der Alleingang erwies sich im Nachhinein als taktischer Fehler. Gasser schaffte mit 16 123 Stimmen das drittbeste Wahlresultat. Er stach Caviezel auch ohne Listenverbindung um fast 3000 Stimmen aus und sorgte für eine Wahlüberraschung. Nachdem er 2008 in den Churer Gemeinderat und 2010 in den Grossen Rat gewählt wurde, war dies der Höhepunkt in Gassers Polit-Karriere. Vier Jahre später folgte dann die Ernüchterung. Der Sitz der GLP ging an die SVP. 2019 nimmt Gasser nun einen neuen Anlauf. Ob es für Gasser ein zweites Mal nach Bundesbern reicht, wird auch mit den Listenverbindungen zusammenhängen. Entscheidend dürfte zudem sein, ob das Klima-Thema bis zum Herbst an Gewicht auf der politischen Agenda behält.
«Der Bürgerblock schlägt zurück», titelte die «Südostschweiz» am Montag nach der Nationalratswahl 1999. Was damit gemeint war: Die 1995 überraschend in den Nationalrat gewählte Silva Semadeni musste auf Kosten von Hansjörg Hassler (SVP) die Segel streichen. Sie war Opfer des Systems geworden, von dem sie bei den Wahlen vier Jahre zuvor noch profitiert hatte. Obwohl sie mit über 20 000 Stimmen das zweitbeste Ergebnis aller 57 Kandidatinnen und Kandidaten auf den 13 Wahllisten verbuchen konnte, musste sie ihren Sitz an die SVP abtreten. Denn die Bürgerlichen und insbesondere die SVP, die bei den Wahlen 1995 eine Listenverbindung mit den anderen Bürgerlichen noch abgelehnt hatte, hatten aus ihrer Wahlschlappe vier Jahre zuvor gelernt und waren eine Allianz eingegangen, die von der CVP bis zur SVP reichte. Und so kam es, dass die SP zwar erstmals als stärkste Partei aus dem Wahlrennen hervorging, aber ihren zweiten Sitz im Nationalrat trotzdem nicht halten konnte. Die SVP verdiente sich den zweiten Sitz mit rund 2000 Stimmen Rückstand auf die Sozialdemokraten. Das Wahljahr 1999 belegte somit eindrücklich, was für einen grossen Einfluss eine grosse, bürgerliche Listenverbindungslösung haben kann – die im Wahljahr 2019 wieder als eher unwahrscheinlich gilt. | https://m.rtr.ch/novitads/svizra/lucerna-3-cussegliers-guvernativs-pon-rir | https://www.suedostschweiz.ch/politik/2019-05-24/richtig-taktiert-ist-halb-gewonnen | 0.676898 | 0.680755 |
Era sche Carlo Janka na saja sa participà a naginas cursas pervia da sia blessura dal schanugl, po el ir a Pyeongchang als gieus olimpics. El profiteschia d'ina clausula medicinala. Anc avant dus onns ha Janka gudagnà il super-G a Pyeongchang.
171 atlets svizzers a Pyeongchang
A partir dals 10 fin ils 25 da favrer cumbattan 171 atletas ed atlets svizzers per medaglias als gieus olimpics. Quai èn tants sco anc mai. L'onn 2014 han 163 sportists pudì cumbatter per medaglias a Sotchi.
Finamira: 11 medaglias e dapli
Il chef de mission, Ralph Stöckli, ha mess la finamira da «11 medaglias plus». Cun quest dumber s'orientescha Stöckli al dumber da medaglias a Sotchi. L'onn 2014 a Sotchi avevan las atletas ed ils atlets svizzers gudagnà set medaglias d'aur, duas d'argient e duas da bronz.
RR novitads 15:00 | 12 Medaillen und 30 Diplome haben die Schweizer Athletinnen und Athleten an den diesjährigen Olympischen Winterspielen und den Paralympics gewonnen. Rund 70 Sportlerinnen und Sportler sowie Teamchefs und Mitglieder der Olympia-Führungsteams von Swiss Olympic und Swiss Paralympic nahmen heute in Bern an einem Anlass teil, an dem Bundespräsident Didier Burkhalter sowie die Bundesräte Ueli Maurer und Alain Berset ihnen die Glückwünsche des Bundesrates für ihre Leistungen überbrachten.
Bei seiner Ansprache gab der Bundespräsident seiner Bewunderung für das grosse körperliche und mentale Engagement der Athletinnen und Athleten Ausdruck. Die Devise der Olympiade, „schneller, höher stärker“, habe sich in den beeindruckenden Leistungen der Athletinnen und Athleten widergespiegelt. Die Medaillen- und Diplombilanz dieser Winterspiele 2014 sei eindrücklich. Die Schweiz glänze mit dem siebten Platz im olympischen Medaillenspiegel. Sie liege sogar auf dem dritten Rang in punkto Gewinnerdichte, d. h. nach Medaillen pro Kopf der Bevölkerung betrachtet. Die Sportlerinnen und Sportler hätten „ein Wesensmerkmal unseres Landes in den Fokus gerückt: seine verschiedenen Sprachen und Kulturen“. Die Schweiz sei nur stark und könne nur nach Höherem streben, wenn sie geeint sei. Bei den Winterspielen sei der nationale Zusammenhalt, der auch im Landesmotto „unus pro omnibus, omnes pro uno – einer für alle, alle für einen“ ausgedrückt wird, deutlich geworden: Bei den Athletinnen und Athleten in Sotschi und der ganzen Schweiz, die über die Erfolge jubelte.
Bundespräsident Didier Burkhalter zeigte sich besonders erfreut, dass die Schweizer Jugend bei den Spielen grosse Erfolge erzielen konnte und gratulierte stellvertretend der Eishockeyspielerin Alina Müller (15), dem Freestyler Luca Schuler (16) und dem Slopestyler Fabian Bösch (16). Sie würden die Dynamik, die Eleganz und die Kraft verkörpern, mit welcher die Jugend ihren Weg zu gehen wisse.
Weiterführende Informationen
Adresse für Rückfragen:
Information EDA
Bundeshaus West
CH-3003 Bern
Tel.: +41 (0)31 322 31 53
Fax: +41 (0)31 324 90 47
E-Mail: firstname.lastname@example.org | https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/carlo-janka-po-ir-a-pyeongchang | https://www.fdfa.admin.ch/countries/russia/de/home/aktuell/news.html/content/eda/de/meta/news/2014/4/15/52673 | 0.641211 | 0.643936 |
Chors rumantschs chantan Johannes Brahms
- Dumengia, 2.4.2017, 14:03
-
Emprima emissiun:
- Dumengia, 2.4.2017, 14:03, RTR
Johannes Brahms, mort avant 120 onns.
Ils 3 d'avrigl 1897 mora Johannes Brahms, il grond romanticher tudestg. Sias quatter sinfonias èn vairs hits. Sia chanzun «Guten Abend, gut' Nacht» enconuscha quasi mintg'uffant. Sia musica da chombra tutga tar il meglier dal meglier e sias chanzuns da solo e per chor èn dretgs juvels. L'Artg musical porta insatgs da trais concerts: l'ensemble cantus firmus surselva a Cuira cun Liebeslieder. Walzer (2-2-2015); la Ligia Grischa e Maria Riccarda Wesseling a Mustér cun Alt-Rhapsodie (28-05-1995) ed il chor cantus firmus surselva a Falera cun Nänie (16-10-2004). | Andere Kunden interessierten sich auch für
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Folkwang Universität der Künste (FB 2), Veranstaltung: Johannes Brahms und seine Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit werden fünf Lieder von Johannes Brahms analysiert. Alle fünf Liedertexte thematisieren das Leben im Diesseits und im Jenseits. In der Analyse der Lieder wird versucht nachzuweisen, wie Brahms die Haltung der Textautoren durch musikalische Mittel kommentiert und dabei zeitweilig eine den Texten entgegengesetzte Haltung einnimmt. Brahms´ kompositorische Mittel ebenso wie seine Einstellung zu Glaubensfragen werden auf diese Weise beleuchtet.Obwohl Brahms sich zum evangelischen Glauben bekannte und sich mit bestimmten Bibeltexten intensiv auseinandersetzte, sind sein humorvoller Umgang mit christlichem Denken und sein freigeistiger Denkansatz aus Briefen und Überlieferungen bekannt. Davon, wie er sich mit dem Tod auch in seinem Werk auseinandersetzte, zeugt unter Anderem sein deutsches Requiem, aber auch eine große Zahl seiner Lieder, in denen seine Haltung zum Glauben ebenso eine Rolle spielen dürfte wie dieselbe zum in der Romantik häufig aufgegriffenen Erlösungsgedanken. Von diesen Liedern sollen fünf, Schwermut Op. 58 Nr. 5, Feldeinsamkeit Op. 86 Nr. 2, Todessehnen Op. 86 Nr. 6, Der Tod, das ist die kühle Nacht Op. 96 Nr. 1 sowie Oh Tod, wie bitter bist Du Op. 121 Nr. 3., in der vorliegenden Hausarbeit näher betrachtet werden. Der Tod ist in allen fünf Liedtexten zentrales Thema, verbunden mit eben jenem Erlösungsgedanken und somit auch mit der Frage nach Gottesglaube und Metaphysik. Eine Analyse der Lieder gibt somit Auskunft über Brahms´ Denken bezüglich dieser Fragen, zugleich aber auch über seine Auswahlkriterien für Liedertexte und seine Mittel, diese musikalisch zu deuten. Um die Werke in Brahms Liedschaffen besser einordnen zu können, soll zunächst Brahms als Liedkomponist beleuchtet werden. Anschließend möchte ich die oben benannten Lieder in chronologischer Reihenfolge insbesondere hinsichtlich ihrer Textausdeutung analysieren. In einem abschließenden Vergleich sollen die Inhalte der Texte und musikalischen Mittel, die Brahms verwendet, zueinander in einen Kontext gestellt werden.
- Akademische Schriftenreihe Bd.V314098
- Verlag: GRIN Verlag
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 28
- Erscheinungstermin: 22. Februar 2016
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 2mm
- Gewicht: 56g
- ISBN-13: 9783668127326
- ISBN-10: 3668127328
- Artikelnr.: 44595918
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L'organisaziun turistica «Grischun Vacanzas» è cuntenta cun l'onn passà: A la radunanza generala da mesemna a Cuira èsi perfin vegnì discurrì dad in «turn-around» en il turissem grischun. Quai di era il president Jürg Schmid ch'è dapi in mez onn en uffizi. Tuttina sajan las sfidas vinavant grondas. I saja impurtant d'optimar vinavant la qualitad e da rinforzar la posiziun als martgads.
En tut hajan 4,85 milliuns persunas fatg vacanzas en il Grischun l'onn passà. Ils dus onns avant eran quai anc 4,63 milliuns persunas, ha ditg Martin Vincenz, il CEO da Grischun Vacanzas. Cuntent è Grischun Vacanzas era cun la stagiun d'enviern: 5,9% dapli giasts hajan visità destinaziuns grischunas. Quai cumpareglià cun l’onn 2016.
Er per la stad e las stagiuns che suondian quinta Grischun Vacanzas che quest trend positiv cuntinueschia.
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Enavant Grischun II – Erhöhung des ordentlichen Kantonsbeitrages
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14.10.2011
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Der Bündner Tourismus ist von der Entwicklung des Wechselkurses des Schweizer Frankens stark betroffen. Die Bestrebungen der Schweizerischen Nationalbank, einen Wechselkurs zum EURO von mindestens CHF 1.20 zu halten, sind positiv zu werten. Dennoch zeigt sich in der stark abnehmenden Anzahl Logiernächte der Nachfragerückgang aus dem Ausland bereits deutlich. Die Bündner Regierung stellt zusätzliche Mittel zur Förderung der Nachfrage nach touristischen Angeboten bereit.
Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete Graubünden unter den Tourismusregionen mit einem Minus von rund 49 500 Logiernächten (-7,4%) im August 2011 den deutlichsten absoluten Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert. Zur kurz- und mittelfristigen Nachfrageförderung wird daher der für die touristische Kommunikationskampagne Enavant Grischun II zugesicherte Kredit für die Jahre 2011 und 2012 von total 2 Mio. auf neu 4.84 Mio. Franken erhöht. Die zusätzlichen Mittel können durch Umlagerungen von anderen Positionen bereit gestellt werden. Die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates hat einem entsprechenden Antrag der Regierung anlässlich ihrer Sitzung vom 12. Oktober 2011 zugestimmt und eine erste Tranche von 1.7 Mio. Franken für 2011 bewilligt. Über die zweite Tranche von 1.14 Mio. Franken wird die Geschäftsprüfungskommission anfangs 2012 beraten.
Die Regierung beabsichtigt, mit den zusätzlichen Mitteln eine Intensivierung der von Graubünden Ferien im Rahmen von Enavant Grischun II bereits geplanten Massnahmen auszulösen. Projektziele wie beispielsweise die Steigerung der Bekanntheit der Marke graubünden oder die Erhöhung der mit der Marke graubünden verbundenen Sympathie und des Vertrauens können stärker verfolgt werden. Insgesamt soll ein messbarer Beitrag zur Nachfragesteigerung von Angeboten, Dienstleistungen und Produkten aus Graubünden geleistet werden. An der Offensive und ihren Zusatzkosten beteiligen sich weitere touristische und nicht touristische Partner in Graubünden.
Auskunftsperson:
Regierungsrat Hansjörg Trachsel, Vorsteher Departement für Volkswirtschaft und Soziales, Tel. 081 257 23 01
Gremium: Regierung
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden
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Dals trais cussegliers guvernativs en uffizi, survegn Jon Domenic Parolini (PBD) las pli paucas vuschs (42%).
Jau crai schon ch'il teater enturn ils cartels ha fatg donn a Jon Domenic Parolini. El ha dentant era in departament difficil da manar.
In candidat che n'è betg vegnì en las lingias grassas pervia da las cunvegnas da pretschs en la branscha da bajegiar è Peter Peyer (PS). Tenor la retschertga da sotomo fiss el elegì en la regenza (sin plazza 4 cun 38.5%).
Peter Peyer profitescha da betg esser involvì – el persvada dentant era tras sia persuna e betg mo pervia da chaussas che han da far cun auters candidats.
Pli u main tuttina bleras vuschs sco il candidat socialdemocratic, fa il cristiandemocratic Marcus Caduff (38.3%) e recaltgass uschia in segund sez per la PCD en la regenza. E quai malgrà ch'el è tenor la retschertga da sotomo il pli pauc enconuschent en il Grischun.
Igl è adina uschia ch'in candidat nov dovra temp enfin ch'el è enconuschent. Nus avain empruvà da preschentar Marcus Caduff ensemen cun Mario Cavigelli.
Patì da las discussiuns actualas ha Walter Schlegel (PPS), che survegn las pli paucas vuschs (33.3%) e na fiss uschia betg elegì en la regenza grischuna.
Senza dubi ha Walter Schlegel in problem da reputaziun, pervia da las renfatschas betg giustifitgadas.
Anc avant il candidat da la PPS è il candidat independent Linard Bardill cun 36.5%. El na survegn dentant betg mo vuschs da la sanestra, mabain era dals burgaisdemocrats.
Gia mes tat e mes bab faschevan part pli baud als Democrats Grischuns e quai fa forsa pli simpel als burgais da vuschar per mai.
Il meglier resultat da tut ils candidats fa Christian Rathgeb (PLD). Cun 61.8% è el be per pauc avant ses collega cristiandemocratic Mario Cavigelli (58.1%).
Nus na deplorain insumma betg d'avair decidì da candidar be cun in candidat. La finamira è che Christian Rathgeb fa in bun resultat.
Las elecziuns da la regenza grischuna e dal Cussegl grond han lieu ils 10 da zercladur 2018.
Elecziuns grischunas 2018
RR actualitad 07:00 | Die gewaltsame Machtübernahme der Taliban schockiert. Um Menschenrechte und Demokratie wird es in Afghanistan schlecht bestellt sein. Die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung – insbesondere auch gegen Frauen und Mädchen – wird zunehmen. Für die SP Graubünden ist darum klar: Die Afghan:innen brauchen die volle Unterstützung der internationalen Gemeinschaft. Das betrifft auch die Schweiz. Unser Land muss sich auf seine humanitäre Tradition besinnen.
Geht es allerdings nach dem Bundesrat, beschränkt sich der Einsatz der Schweiz darauf, Schweizer:innen vor Ort und lokale Deza-Mitarbeiter:innen mit ihren Kernfamilien zu evakuieren. Der Bundesrat ist nicht bereit, mehr zu tun. Die SP Graubünden hat kein Verständnis für die Haltung des Bundesrates.
Anlässlich der heutigen Fragestunde des Grossen Rates führte die Regierung aus, dass die Kapazitäten im Asylwesen nicht ausgelastet sind. Das bedeutet: Tatsächlich wäre es für die Schweiz mit keinen Problemen verbunden, mehr zu tun. Die SP Graubünden fordert darum von der Bündner Regierung zweierlei:
1. Die Bündner Regierung muss beim Bundesrat intervenieren und ihn zu einer Afghanistanpolitik auffordern, die der humanitären Tradition der Schweiz gerecht wird.
2. Die Bündner Regierung hat die entsprechenden kantonalen Ämter per Richtlinie sofort anzuweisen, sämtliche Spielräume, die auf kantonaler Ebene existieren – im Sinne der Humanität – auszunutzen. Die SP Graubünden denkt dabei vor allem an eine grosszügige Handhabung des Familiennachzugs von bereits in Graubündenlebenden Afghan:innen.
Die SP-Fraktion hat die Augustsession unter Leitung von Fraktionspräsident Lukas Horrer und im Beisein von Regierungsrat Peter Peyer in Domat/Ems vorbereitet. Neben den anstehenden Sachgeschäften hat sich die Fraktion auch mit der Botschaft zum «Green Deal» befasst. Für die SP-Fraktion ist klar: Der «Green Deal» ist ohne Steuererhöhungen problemlos finanzierbar und muss ein ehrgeizigeres Ziel anstreben: netto-null bis 2040.
In der Junisession 2019 überwies der Grosse Rat den Auftrag von SP-Grossrat Philipp Wilhelm zur Ausarbeitung des «Green Deals» für Graubünden. Dank Investitionen in den Klimaschutz sollen neue Arbeitsplätze in Graubünden entstehen und gleichzeitig soll Graubünden das Netto-Null-Ziel erreichen. Die nun vorliegende Botschaft zur Umsetzung des Auftrages Wilhelm hat die SP-Fraktion diskutiert. Dabei gelangt die SP-Fraktion zum Schluss: Die Richtung der regierungsrätlichen Botschaft stimmt. Allerdings sind zwei Korrekturen angezeigt.
- Graubünden muss das Netto-Null-Ziel bis 2040 erreichen. Nur wenn die vermögenden Länder deutlich vor 2050 das Netto-Null-Ziel erreichen, bleibt es eine realistische Chance, dass die ärmeren Länder ihr Ziel ebenfalls bis 2050 erreichen und so die globale Erwärmung weltweit auf unter 2° C stabilisiert werden kann. Für die SP-Fraktion ist darum klar, dass der «Green Deal» ehrgeiziger sein muss. Der neuste Bericht des Weltklimarates (IPCC) weist – mit deutlichen Worten – ebenfalls in diese Richtung.
- Den «Green Deal» kann der Kanton Graubünden ohne Probleme selbst finanzieren. Bei der derzeitigen Finanzlage des Kantons gibt es schlicht keine sachlichen Gründe, die neue Steuern oder Abgaben, wie sie die regierungsrätliche Botschaft ankündigt, rechtfertigen. Zur Erinnerung: Der Kanton Graubünden verfügt über ein Eigenkapital von 2.6 Mrd. Franken und erwirtschaftete die letzten zehn Jahre einen durchschnittlichen Überschuss von 70 Mio. Franken. Das hohe Eigenkapitel ist kein Selbstzweck und ist im Interesse der Bündner:innen zu investieren. Dabei ist der «Green Deal» die ideale Invesitionsvorlage, um die Interessen der kommenden Generationen zu schützen und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Weiter wurden die Sachgeschäfte der anstehenden Augustsession diskutiert. Die SP Graubünden stimmt den zwei Sachgeschäften aus dem Justizbereich im Grundsatz zu.
Bei der Teilrevision des Pensionskassengesetzes wird die SP-Fraktion die vorgesehenen Verschlechterungen der Kommission bekämpfen. Die Vorlage der Regierung stellt bereits das Minimum dar, um den Kanton als Arbeitgeber attraktiver zu machen. Wird die Vorlage weiter verschlechtert, wird es in Zukunft noch schwieriger geeignete Fachkräfte zu rekrutieren.
La PS Grischun e la Verda – Grüne han l’intenziun da sa preschentar a las elecziuns dal Cussegl grond 2022 cun ina glista communabla. Quai han decidì en cuminanza la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun. Quatras concentreschan las duas partidas lur forzas per las elecziuns en favur da la protecziun dal clima, da la gistia sociala, da l’avertura e dal progress.
Il nov sistem electoral implitgescha ina buna purziun midadas per il Grischun. Per l’emprima giada dumbra tar las elecziuns dal parlament mintga vusch per la cumposiziun dal parlament. Tgi che vul avair success sco glista, sto preschentar candidaturas en mintga circul electoral – e superar in obstachel da trais pertschient. Per concentrar lur forzas e per cuntanscher che las vuschs ecologicas e la diversitad d’opiniuns vegnian purtadas en il cussegl, planiseschan la PS e la Verda – Grüne ina glista communabla per las elecziuns dal Cussegl grond 2022.
Activs en las valladas
La collavuraziun han la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun già instradà. Tar la PS ha il di da partida dals 4 da settember anc da prender ina decisiun definitiva. Las duas partidas han cun quai la schanza da pudair preschentar candidaturas attractivas en tut las valladas. La coordinaziun surprendan las respectivas direcziuns da las partidas – la schelta da las candidatas e dal candidats e la campagna electorala per propi vegnan effectuadas da las secziuns localas da la PS Grischun e da la Verda – Grüne.
Valurs communablas
La glista communabla da la Verda – Grüne e da la PS n’è betg simplamain in’allianza d’interess. Valurs communablas ed in’amicizia politica collian las duas partidas. Per omisduas è cler ch’ellas s’engaschan consequentamain per la protecziun dal clima ed ina convivenza cun quità cun la natira en il Grischun, per la gistia, per l’egualitad ed il progress social. Il nov sistem electoral porta al Grischun nov schlantsch – il temp da las monoculturas en las valladas è terminada.
Die SP Graubünden nimmt mit grosser Freude und Genugtuung das sehr deutliche JA der Bevölkerung zum neuen Wahlsystem für den Bündner Grossrat zur Kenntnis. Seit fast 100 Jahren setzt sich die SP GR bereits für ein Proporzwahlsystem ein, das die Anliegen der Bevölkerung besser abbildet. Nun ist der Systemwechsel nach vielen gescheiterten Versuchen endlich Realität. Ein Abstimmungstag, der in die Geschichte eingeht. Es ist der grösste Demokratisierungsschritt in Graubünden seit der Einführung des Frauenstimmrechts in den 1970/80er Jahren.
Langer Kampf für ein faires Wahlsystem
Bereits 1928 hatte die SP Graubünden die Forderung zur Einführung des Proporzwahlrechtes für den Grossen Rat in ihr Parteiprogramm aufgenommen. Fast 100 Jahre lang wurden diverse Versuche unternommen, das unfaire und später als verfassungswidrig taxierte Majorz-Wahlsystem für den Grossen Rat zu ändern. Der SP war es über all die Jahrzehnte immer ein Anliegen, dass auch Minderheiten eine echte Wahlchance bekommen. Das bestehende Wahlrecht verhinderte Pluralismus. Über Jahrzehnte waren immer die gleichen Kräfte in den gleichen Talschaften an der Macht. Nicht selten entstand eine politische Monokultur, mit allen damit verbunden Nachteilen. Oft gab es in den kleinen Wahlkreisen keinen Wettbewerb, da nur ein einziger Kandidat zur Wahl stand. Leider scheiterten – teilweise extrem knapp – rund ein halbes Dutzend Abstimmungen, die einen Systemwechsel vorsahen.
Weitreichender Gerichtsentscheid
Erst als das Bundesgericht 2019 das bisherige Majorz-Wahlsystem als nicht mehr vereinbar mit der Bundesverfassung beurteilte und die SP-Initiative zur Verkleinerung des Grossen Rats auf dem Tisch lag, öffnete sich die Türe, für einen echten Kompromiss. Lange kämpfte sowohl auf nationaler als auch auf kantonaler Ebene insb. die CVP gegen den Systemwechsel. Selbst die absurdesten und unfairsten Ideen (z.B. Einschränkung der Gerichte, Aufsplittung von Gemeinden) wurden ins Spiel gebracht, um die eigene Macht abzusichern. Wie der heutige Volksentscheid nun zeigt, blieben diese Versuche am Ende glücklicherweise erfolglos.
Dank für jahrzehntelanges Engagement
Die SP Graubünden bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Parteimitgliedern, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer und immer wieder für einen Systemwechsel gekämpft hatten. Ohne dieses grosse, ungebrochene Engagement wäre dieser historische Abstimmungssieg nie möglich gewesen. Der Dank gilt aber auch verschiedenen bürgerlichen Politikern der Kommission für Staatspolitik und Strategie (KSS), die sich offen für das Anliegen der SP zeigten, einen Kompromiss zu finden, der garantiert, dass künftig jede Stimme bei den Wahlen gleich viel zählt. Zu guter Letzt geht der Dank natürlich an die Bündner Bevölkerung, die diesen «Bündner Kompromiss» honorierte und damit einen Schlussstrich unter die Querelen der letzten Jahrzehnte zog.
Ausblick auf die Wahlen 2022 im Proporz
Die Bündner Politik wird in Zukunft bunter, interessanter, umkämpfter und hoffentlich auch weiblicher sowie linker. Die SP Graubünden blickt erwartungsvoll auf die anstehenden Wahlen unter den neuen Rahmenbedingungen und wird alles unternehmen, der Bevölkerung im ganzen Kanton eine möglichst breite Auswahl zu bieten.
Der Parteivorstand der SP Graubünden fasste folgende Parolen zu den drei kantonalen und den fünf nationalen Abstimmungsvorlagen vom 13. März 2021.
JA zum neuen Wahlsystem
Graubünden braucht ein neues Wahlsystem, weil das heutige System verfassungswidrig ist. Der Bündner Kompromiss ist eine gute Lösung. Er ist historisch, denn er erhält alle bisherigen Wahlkreise, sichert also die Vertretung auch der kleinen Talschaften. Zugleich sorgt er dafür, dass jede Stimme im Kanton zählt und es in allen Wahlkreisen tatsächlich zu einer Auswahl kommt. Stadt und Land, recht und links, liberal und konservativ ziehen am gleichen Strick – in allen Sprachregionen. Deshalb ist der Bündner Kompromiss ohne Gegenstimme durch das Parlament gegangen. Eine Ablehnung führt ins Chaos, weil man im Eilverfahren ein schlechteres System ausarbeiten müsste.
Weitere Infos zur überparteilichen Kampagne und Argumente finden sich unter: https://wahlsystem.gr
NEIN zur Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge
Die Mutterschaftsbeiträge sind eine unkomplizierte und wirksame Unterstützung für Familien in finanziellen Schwierigkeiten. Der Kanton bezahlt die Mutterschaftsbeiträge bis zu 10 Monate nach der Geburt eines Kindes. Die Aufhebung des Gesetzes über Mutterschaftsbeiträge trifft insbesondere alleinerziehende Mütter, Armutsbetroffene und Selbständigerwerbende hart. Die Regierung behauptet, die pragmatische Unterstützung über die Mutterschaftsbeiträge sei unnötig. Familien mit finanziellen Schwierigkeiten sollen anstatt der Mutterschaftsbeiträge Sozialhilfe beziehen. Die Sozialhilfe ersetzt die Mutterschaftsbeiträge aber nicht und führt zum Sozialabbau auf Kosten der Ärmsten. Zudem verschieben sich Ausgaben vom Kanton auf die Gemeinden. Die Mutterschaftsbeiträge zahlt der Kanton – die Sozialhilfe die Gemeinden. Die SP Graubünden fordert eine zukunftsfähige Familienpolitik und eine wirksame Armutsbekämpfung. Sie sagt deshalb Nein zu dieser Mogelpackung.
Weitere Argumente und Infos zur Kampagne finden sich unter: https://mube.gr
NEIN zur Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd
Die SP Graubünden setzt sich für das Tierwohl und den Umweltschutz ein. Diese Vorlage bringt jedoch nicht die erhofften Lösungen, sondern führt zu mehr Problemen rund um die Bündner Jagd.
JA zum CO2-Gesetz
Die Schweiz und speziell die Bergbevölkerung sind besonders stark von der Klimakrise betroffen: Trockenperioden, Starkniederschläge, Gletscherschwund etc. sind für die Wirtschaft und die Sicherheit der Bündner Bevölkerung eine reale Gefahr. Das geplante CO2-Gesetz mit einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 50% bis 2030 ist ein erster Schritt in die dringend notwendige Richtung. Die Massnahmen im Bereich der Abgaben gemäss Verursacherprinzip sind sinnvoll und bieten Anreize für klimabewussteres Handeln. Die Förderung von klimafreundlichen Investitionen ist zukunftsgerichtet und trägt dem Forschungsstandort Schweiz Rechnung, fördert Innovation und schafft regionale Arbeitsplätze. Die SP Graubünden setzt sich dezidiert für die Vorlage ein und begrüsst die breite überparteiliche Unterstützung.
JA zum Covid-19-Gesetz
Mit der Annahme des Gesetzes sagen wir Ja zu den hart erkämpften Wirtschaftsgeldern. Die Vorlage regelt nicht die breit diskutierten Massnahmen wie beispielsweise Maskenpflicht, sondern unterstützt die von der Krise finanziell geschädigten Personen und Unternehmen. Eine Ablehnung würde zu grossem Chaos führen und die Existenzgrundlage vieler Menschen gefährden.
JA zur Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung»
Graubünden weist eine relativ hohe Dichte an Bio-Landwirtschaftsbetrieben auf. Nichtsdestotrotz gibt es in unserem Kanton Orte mit Rückständen des Herbizids Chlorotalonil, die den zugelassenen Grenzwert überschreiten. Die Neuausrichtung der Subventionen ist sinnvoll und nötig.
JA zur Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»
Der Rückgang der Biodiversität ist auch in Graubünden erschreckend. Das Insektensterben ist massiv und wirkt sich auf die gesamte Nahrungskette aus. Die Volksinitiative nimmt sich dieser Problematik an und verspricht weiter eine Lösung gegen die bestehende Gesundheitsgefährdung aufgrund von synthetischen Pestiziden.
NEIN zum Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus
Die SP Graubünden zeigt sich sehr besorgt über dieses geplante Gesetz und lehnt es dezidiert ab. Die Vorlage bedeutet die Abschaffung der Unschuldsvermutung, ist ein Angriff auf die Kinderrechte und eine Gefährdung der Demokratie, aufgrund möglicher Kriminalisierung von politischem Aktivismus.
Text: Nora Kaiser
Die SP-Fraktion hat am 7. April die Nachfolge von Conradin Caviezel für die Leitung der SP-Fraktion gewählt. Neu wird Lukas Horrer die Fraktion präsidieren. Der 30-Jährige ist in Chur wohnhaft, hat einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften (BWL) sowie einen Bachelor in Philosophie und sitzt seit 2018 im Bündner Grossen Rat. Weiterhin als Vize-Präsidentinnen der Fraktion werden Erika Cahenzli-Philipp und Beatrice Baselgia walten.
Conradin Caviezel leitet seit 2017 die SP-Fraktion. Er hat Ende Februar 2021 die Fraktion informiert, dass er sich nach vier intensiven Jahren wieder mehr frei verfügbare Zeit wünscht und daher das Amt auf die Aprilsession hin abgibt. Er darf in seiner Amtszeit auf diverse politische Erfolge zurückblicken. So konnte unter seiner Führung die SP bei den Wahlen 2018 das beste Ergebnis ihrer Geschichte einfahren. Dank den Bemühungen der SP lanciert der Kanton im letzten Jahr eine Digitalisierungsoffensive. Des Weiteren gelang es, das Kulturbudget um 3 Millionen CHF zu erhöhen – ein Anliegen, für das die SP jahrelang gekämpft hatte. Die SP-Fraktion hat zudem die Oberaufsichtsaufgaben des Parlamentes ins Zentrum gerückt und ist konsequent Missständen nachgegangen resp. hat Transparenz eingefordert (z.B. PUK Baukartell, Justizuntersuchung/Erneuerung Kantonsgericht, Umweltverschmutzungen). Überdies gelang es der SP unter seiner Führung unnötige Sparprogramme zu verhindern (insb. die Abbauvorlage «GR-Flex»). Zu guter Letzt war Conradin Caviezel prägend in den Diskussionen um das neue Wahlsystem für den Grossen Rat. Nicht zuletzt dank der Klage vor Bundesgericht und der SP Initiative «90 sind genug» konnte endlich ein breit abgestützter Wahlsystem-Kompromiss gefunden werden.
Sein Nachfolger Lukas Horrer war in der Vergangenheit sechs Jahre Parteisekretär der SP Graubünden. Er hat massgeblich zur Professionalisierung der Partei beigetragen. Aktuell ist er Vize-Präsident der Wirtschaftskommission im Grossen Rat und hat sich umfassend in finanzpolitische Themen eingebracht (z.B. Umsetzung STAF, COVID-Härtefallunterstützung etc.). Dabei hat er mehrfach bewiesen, dass er breit getragene Kompromisslösungen entwickeln und parteiübergreifend arbeiten kann. Als Schwerpunkte für die Zukunft der SP-Fraktion sieht Lukas Horrer insb. folgende drei Themenfelder:
- Ökologie: Das grosse Thema der Zukunft unseres Kantons ist der Klimawandel. Ein deutlich aktiveres Handeln seitens der Bündner Politik ist mit Blick auf die gewaltigen Herausforderungen nötig.
- Finanzpolitik: Die SP-Fraktion wird sich konsequent für eine Finanz- und Wirtschaftspolitik für «alle statt für wenige» einsetzten. Die guten Rechnungsabschlüsse der letzten zwei Jahrzehnte sollen konsequent für die Mittelschicht, Menschen mit tiefen Einkommen und Investitionen in die Zukunft eingesetzt werden.
- Gleichstellungspolitik: Auf allen Ebenen unseres Kantons (Verwaltung, Regierung, Parlament, Wirtschaft) sind deutlich grössere Anstrengungen für mehr Diversität und Chancengleichheit nötig.
Heute hat der Kanton seine Jahresrechnung 2020 präsentiert. Statt des budgetierten Verlusts von 33 Millionen Franken resultiert ein Plus von mehr als 80 Millionen Franken – trotz Corona. Angesichts dieser Zahlen fordert die SP sofortige Nachbesserungen bei den kantonalen Härtefallregelungen.
Der Ablauf ist bekannt: Der Kanton budgetiert pessimistisch, beschwört damit Abbauvorlagen herauf, schliesst dann aber in der Rechnung blendend ab. Dieses Jahr resultieren über 80 Millionen Franken Gewinn. Dabei hat die Pandemie den Abschluss noch mit 60 Millionen Franken negativ beeinflusst. Die SP wundert sich einmal mehr über die hohe Fehlbudgetierung. Angesichts der enormen Finanzkraft des Kantons fordert sie sofortige Nachbesserungen bei den Härtefallregelungen des Kantons.
Volle Übernahme der Fixkosten
Die SP fordert die Regierung auf, die in der Februarsession debattierte volle Übernahme der Fixkosten bei bezugsberechtigten Betrieben zu realisieren. Die MindestumsatzverlustSchwelle ist zu reduzieren. Es wäre unverständlich, wenn die Regierung sich für einen guten Finanzabschluss feiert, gleichzeitig aber eine Konkurswelle und Arbeitslosigkeit droht. Der Kanton kann und muss es sich leisten, alle Betriebe durch die unverschuldete Krise zu bringen.
Der Parteitag der SP Graubünden hat am Samstag, 20. Februar 2021, einen digitalen ausserordentlichen Parteitag abgehalten. Die Mitglieder der SP Graubünden haben flexibel auf die Umstände rund um die Pandemie reagiert und sich zahlreich zur Video-Konferenz zugeschaltet. Für die Öffentlichkeit war der Parteitag über einen Live-Stream auf Facebook zugänglich. Die beiden Haupttraktanden waren zum einen die Neubesetzung des Präsidiums sowie die bevorstehende Abstimmung für ein neues Bündner Wahlrecht.
Ein grosser Dank an den abtretenden Präsidenten Philipp Wilhelm
In seiner Rede verabschiedet sich der frisch gebackene Davoser Landammann Philipp Wilhelm vom Amt als Präsident der SP Graubünden: «Die vielen Erfolge für Graubünden wie das Anstossen eines Green Deal, eines Digitalisierungsschubs oder einer Kulturoffensive konnten wir nur als gutes Team erreichen. Dafür danke ich der ganzen Partei. Ich bin sehr stolz darauf, wie gut wir aufgestellt sind und bim überzeugt, dass das neue Führungstrio Julia Müller, Nora Kaiser und Andri Perl weiteren Fortschritt für Klima, Solidarität und moderne Lebensformen in Graubünden erreichen werden.»
«Philipp Wilhelm, du warst an Genialität kaum zu übertreffen! Du hast diese Partei geprägt. Wir werden dich vermissen, auch wenn du uns erhalten bleibst als rote Spitze von Davos», sagt Julia Müller.
Wilhelms Vorgänger, Nationalrat Jon Pult, bemerkt: «Die Bündner Sozialdemokratie aber auch Graubünden als Ganzes verdanken Philipp Wilhelm enorm viel. Auch die reale Chance, nach 100 Jahren Kampf endlich ein gerechtes Wahlsystem zu erhalten.»
Andri Perls Kandidatur «für die Frauen*»
Zur Bekanntgabe seiner Kandidatur hat Andri Perl skizziert, welchen Weg er für die SP Graubünden sieht: Politisch ist in Graubünden die letzten Jahre viel geschehen. «Wir haben zum Beispiel den Olympia-Gigantismus zweimal verhindert, wir haben den Ausstieg aus dem Kohlestrom geschafft, wir haben das Öffentlichkeitsprinzip verankert, einen Green Deal geschmiedet und einen Fonds für die digitale Transformation eingerichtet. Wir haben das kantonale Kulturbudget massiv verbessert und die Anliegen des Frauen*streiks in die Institutionen getragen. Und wir sind drauf und dran, nach über hundert Jahren Kampf den Majorz zu überwinden.» Perl will die SP Graubünden mit Elan und Präsenz führen. Bis in die geografisch entlegenen Sektionen. Zum Schluss teilt Perl offen mit, dass er seine Kandidatur auch als Unterstützung für die Vizepräsidentin Julia Müller betrachtet und den Platz an der Spitze abgeben möchte, sobald Müller ihr Studium abgeschlossen hat und bereit ist für das Präsidialamt.
Der Parteitag spricht Andri Perl unmissverständlich sein Vertrauen aus:
Mit 87 Wahlstimmen zu 2 Nichtwahlstimmen bei 0 Enthaltungen wählt der Parteitag Andri Perl zum neuen Präsidenten. Somit ist das Präsidium der SP Graubünden wieder vollständig mit Andri Perl als Präsident, Julia Müller als Vizepräsidentin und Nora Kaiser als Fraktions- und Parteisekretärin. Die drei geben sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit reibungslos funktionieren wird. Sie blicken optimistisch auf die bevorstehenden Herausforderungen in Graubünden.
Die SP Graubünden trägt den «Bündner Kompromiss» mit Überzeugung
Der zweite Teil des ausserordentlichen Parteitags ist der bevorstehenden Abstimmung zum Bündner Wahlrecht gewidmet. Fraktionspräsident Conradin Caviezel berichtet der Basis von den monatelangen Verhandlungen, die dem «Bündner Kompromiss» vorausgegangen sind. Dass eine Mehrheit im Bündner Grossen Rat der Abstimmung über das «Modell C» zugestimmt hat, ist auch mit dem Rückzug der SP-Initiative «90 sind genug» zu erklären. Erst mit dieser Bedingung willigten die FDP und BDP in den Kompromiss ein und stützen mit dem «Modell C» den Doppelproporz. Das Ziel des Doppelproporz ist nicht weniger, als dass für die kommenden Wahlen im Jahr 2022 jede Stimme in Graubünden genau gleich viel wert ist.
Die SP-Grossratsfraktion bereitete sich unter der Leitung von Conradin Caviezel am 31. Januar und 1. Februar unter strenger Einhaltung der Schutzkonzepte im Grossratssaal auf die viertägige Februarsession vor. Im Zentrum standen die Wahlrechtsreform und die COVID-Krise.
Die SP-Fraktion hat sich ein weiteres Mal intensiv mit der bevorstehenden Wahlrechtsreform auseinandergesetzt. Unter kompetenter Führung der SP-Mitglieder der Kommission für Staatspolitik und Strategie wurde das Wahlsystem diskutiert. Die deutliche Kommissionsmehrheit, mit Unterstützung der beiden SP-Mitgliedern, schlägt vor, dem Volk für die Teilrevision der Kantonsverfassung nur ein Modell zur Abstimmung vorzulegen. Dabei wird das Modell C unterstützt (Doppelproporz mit Majorz-Bedingung).
Die SP-Fraktion ist erfreut, dass ein Bündner Kompromiss gefunden wurde und hält fest, dass beim Modell C die wichtigste Forderung der SP umgesetzt würde: Endlich zählt bei den Grossratswahlen jede Stimme gleich viel. Unter diesen Umständen ist das Initiativkomitee «90 sind genug» bereit ihre Initiative zugunsten eines künftigen Doppelproporz-Wahlsystems (s. Medienmitteilung vom 21. Januar 2021) zurückzuziehen. Die SP ist zuversichtlich, dass der Kompromiss eine breite Mehrheit findet und die nächsten Wahlen im Jahr 2022 mit einem gerechten und verfassungsmässigen Wahlsystem durchgeführt werden. Der vorliegende Bündner Kompromiss garantiert, dass jede Stimme zählt, aber auch die bestehenden Talschaften weiterhin im Kantonsparlament vertreten sind. Damit könnten die Querelen der letzten Jahre um das Wahlsystem endlich ad acta gelegt werden.
Weiter hat sich die SP-Fraktion ausführlich über die gegenwärtige Gesundheits- und Wirtschaftskrise beraten. Die SP-Fraktion fordert eine sofortige und unbürokratische Aufstockung der sogenannten Härtefallmassnahmen, die insbesondere in der Gastronomie nirgends hinreichen (Übernahme von 100% statt nur 50% der Fixkosten). Die finanziellen Mittel sind dafür vorhanden, in den letzten anderthalb Jahrzehnten wurden im Kantonshaushalt massive Überschüsse angehäuft. Eine unbürokratische Unterstützung der betroffenen Betriebe kommt den Kanton langfristig günstiger zu stehen als eine Konkurswelle. Aufgrund dessen hat die SP-Fraktion kein Verständnis, dass die Bündner Regierung bei der finanziellen Unterstützung derart zögerlich agiert. Gleiches gilt auch für die Abfederung von Einnahmeausfällen aufgrund von abgesagten Grossveranstaltungen und Kongressen (MICE-Tourismus). Es ist unerklärlich, dass die Bündner Regierung nicht bereit ist, den entsprechenden Auftrag Wilhelm entgegenzunehmen. Erfreut zeigt sich die SP-Fraktion hingegen über das Bündner Covid-Testregime. Regierungsrat Peter Peyer und der Bündner Krisenstab machen hier schweizweite Pionierarbeit und legen den Grundstein, um insb. die neuen Covid-Varianten schnell zu erkennen und einzugrenzen. Diese Strategie gilt es konsequent – insb. auch an Schulen – fortzusetzen.
Des Weiteren hat die SP-Fraktion die erste Etappe der Justizreform diskutiert und unterstützt einstimmig die Zuwahl ausserordentlicher Richterinnen und Richter. Weiter begrüsst die SP-Fraktion die Anpassung der Organisationsstruktur der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB). Der entsprechende Vernehmlassungsprozess war beispielhaft und die SP steht daher geschlossen hinter der entsprechenden Revision des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch. Abschliessend ist die SP der Meinung, dass die kantonale Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd» klar abzulehnen ist. Die Initiant*innen mögen ein paar berechtigte Anliegen vorbringen (z.B. Verbot Vogeljagd), in der Gesamtheit ist die Initiative aber ein Frontalangriff auf die Jagd und nicht langfristig sinnvoll umsetzbar.
Dapi la sentenza da la dretgira federala 2019 è cler che il sistem electoral per il cussegl grond sto vegnir adattà. Dapi tschientaners s’engascha la PS Grischun ch’ins chatta finalmain in modus d’eleger che garantescha che mintga vusch en l’entir chantun quinta tuttina bler. Ussa propona la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) cun il model C ina varianta da cumpromiss che ademplescha criteris centrals. Sut questas cundiziuns è la PS Grischun pronta da retrair l’iniziativa «90 èn avunda» che è pendenta.
La PS ha el il passà explitgà che tut las relevantas forzas politicas en il chantun sesan cuminaivel enturn ina maisa per chattar cun in cumpromiss ina soluziun persistenta. Per la PS era adina cler che in model che sparta il chantun, valitescha las vuschs different, impedescha minoritads anc dapli e stgaffescha malsegirtad giuridica (model E) na sappia betg esser in model per l’avegnir da noss chantun divers. La PS è perquai allegrada che la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) ha suenter blers discurs chattà in cumpromiss che chatta vast sustegn, purtà da prest tut las partidas (PS, PBD, PLD, PPS, Verds e PVL).
La proposta da la CSS è in sistem electoral adaptà per il Grischun. La diversitad regiunala existenta vegn mantegnida e grazia al mecanissem fair dal «Pukelsheim dubel» retschaivan era minoritads finalmain era en pitschens circuits ina schanza sin l’elecziun. Cun la proposta da cumpromiss na ston nagins circuits u vischnancas vegnir spartidas ed en tuts circuits electorals vegn elegì tenor il medem sistem electoral. La proposta è era cleramain confurma a la lescha, cunquai che divers chantuns han gia instradà il concept (SH, SZ, ZG, AG, NW, ZH). La PS avess giavischà enstagl dals circuits existents las endisch regiuns sco novs circuits, ha dentant chapientscha per la vasta francaziun e sa purtar la soluziun sco cumpromiss.
PS pronta da retrair lur iniziativa
2017 aveva la PS Grischun lantschà l’iniziativa «90 èn avunda». Quai cun la persvasiun profunda che il cussegl grond dovra finalmain ina refurma. Uschè avevan tar la davosa elecziun dal cussegl grond l’onn 2018 pli che in tozzel circuits nagina (s)elecziun, perquai ch’il sistem actual impedescha vaira concurrenza. La consequenza: En il cussegl sesan primar, vegls, masculins politichers. Las dunnas, la giuventetgna, las minoritads – els èn tuttas surrepreschentads. L’iniziativa avess tras ina diminuziun chaschunà dapli concurrenza, manà tar novs circuits e qua tras era tar dapli diversitad.
Sut la cundiziun che sco suletta proposta (nagina votaziun da variantas) vegn mess avant il pievel è il «model C» (proporz dubel en ils circuits existents), è la PS Grischun dentant pronta da retrair sia iniziativa. La PS è da principi vinavant da l’opiniun che 90 parlamentari*As bastan. Il nov sistem electoral garantescha dentant, che i regia finalmain en tut ils circuits finalmain ina gista concurrenza. Uschè vegn verifitgà che ina tscherna per burgaisas e burgais è dapertut pussaivla. La pretensiun sur onns da la PS – l’equivalenza dal success (mintga vusch vala tuttina bler) – vegn cun quest model finalmain cuntanschida.
La PS s’engascha in favrer a Tavau durant la sessiun dal cussegl grond per quest cumpromiss vast. Il temps è qua che las dispitas per il sistem electoral tutgan finalmain en il passà. | https://www.rtr.ch/novitads/elecziuns/elecziuns-2018/las-reacziuns-sin-la-retschertga | https://sp-gr.ch/rm/category/medienmitteilungen-rm/ | 0.650808 | 0.655391 |
La mesauna da las soras ha dumagnà la cursa senza runda da chasti. Il plaz 8 è fin ussa ses meglier resultat da la cuppa mundiala. La qualificaziun per olimpiada aveva Elisa Gasparin gia cuntanschì avant questa cursa.
Gudagnà il sprint ha la Norvegiaisa Tiril Eckhoff. Segunda e la Tudestga Laura Dahlmeier. Cumplettà il podest ha Veronika Vitkova da la Tschechia.
Las ulteriuras Svizras
- 39. Selina Gasparin 1:52,5 (trais rundas da chasti).
- 54. Lena Häcki 2:10,4 (trais rundas da chasti).
- 57. Irene Cadurisch 2:19,2 (duas rundas da chasti)
RR novitads 16:00 | Starke Auftritte von Gasparin und Cadurisch
An den Biathlon-Weltmeisterschaften in Pokljuka liefen die beiden Engadinerinnen Selina Gasparin und Irene Cadurisch im Damen-Einzel über 15 Kilometer in die Top-Ten. Gasparin beendete das Rennen auf Rang 6 und Cadurisch lief und schoss sich auf Rang 8.
Selina Gasparin Foto: Swiss Ski
Gold holt sich die Tschechin Marketa Davidova vor der Schwedin Hanna Oeberg und der Norwegerin Ingrid Landmark Tandrevold. Lena Häcki wurde Zwölfte, Elisa Gasparin Neunzehnte. Morgen ist Ruhetag für die Athletinnen. Ihren nächsten Einsatz an der WM haben sie am Donnerstag bei der Single Mixed Staffel.
(ep) | https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/elisa-gasparin-surprendentamain-en-top-10 | https://www.engadinerpost.ch/2021/02/16/Starker-Auftritt-von-Gasparin-und-Cadurisch | 0.633417 | 0.633521 |
En las retschertgas enfin uss era in «gea» il tenor tar l'iniziativa No Billag. Uschia eran l'entschatta da december 57% dals dumandads s'exprimids per l'aboliziun da las taxas da radio e televisiun e mo 34% vulevan mantegnair ellas.
Maioritad encunter – en tut las generaziuns
Ussa, bun in mais e mez avant la votaziun, èsi il cas cuntrari: Ils adversaris da la No Billag han il nas davant. En ina retschertga da la Tamedia han 56% dals dumandads inditgà d'esser cleramain cunter l'iniziativa. L'opiniun cuntraria, da votar cun in cler «gea», represchentan 36% dals participants. 7% èn anc malsegirs: 3% schessan plitost «na» e 4% plitost «gea». 1% n'ha betg respundì a la dumonda.
Plinavant mussa il studi ch'i vegn betg a dar in cumbat tranter las generaziuns: Uschia è in «na» tar l'iniziativa il tenor en tut las gruppas da veglidetgna.
Purschida mediocra cunter diversitad periclitada
L'argument principal (28%) per abolir las taxas da radio e televisiun è che la SRG saja in coloss che produceschia ina purschida da qualitad mediocra – tiers la gronda summa da daners ch'els survegnan mintg'onn. Per blers adversaris da l'iniziativa (32%) patiss la diversitad da medias senza ils daners. E las medias daventassan pli dependentas d'investiders privats.
PPS per, pensiunads cunter
La pli gronda cumpart dals aderents da l'iniziativa fan votants da la Partida populara svizra (PPS) cun 73% e la pli pitschna cumpart fan votants da la Partida socialdemocratica (PS) cun 17%. L'iniziativa chatta er pli tgunsch sustegn en la Svizra tudestga ch'en la Svizra franzosa. E cunzunt umens vulan abolir las taxas da radio e televisiun.
La pli gronda opposiziun da l'iniziativa han ins examinà en la gruppa da persunas sur 65 onns.
RR novitads 07:00
Rom da retschertga
En sia retschertga ha Tamedia dumandà 15'197 persunas da l'entira Svizra:
- 10'681 da la Svizra tudestga
- 3636 da la Svizra romanda
- 880 dal Tessin | Schawinski gibt Tarif für No Billag durch
Beim No-Billag-Podiumsgespräch in Jona sagte Stargast Roger Schawinski, dass eine Annahme der Initiative für die Schweiz extrem negative Auswirkungen hätte.
Kaum eine Initiative erregt die Gemüter so sehr wie No Billag. Insofern durfte man auf die Diskussionsrunde zu diesem Thema im Joner «Kreuz» gespannt sein. Zumal Organisator Markus Gisler, Präsident der FDP Rapperswil-Jona, den Radiomacher Roger Schawinski als Experten eingeladen hatte.
Der Medienprofi im Element
Obwohl wegen eines Staus mit leichter Verspätung angekommen, brauchte Schawinski keine Aufwärmzeit. «Als ich im letzten Herbst den Initiativtext gelesen habe, realisierte ich, was die Initianten konkret verlangen», sagte der 72-jährige Medienprofi. Aufgrund seiner grossen Erfahrung sei er zum Schluss gekommen, dass das Anliegen bei einem Ja für die Schweiz extreme Umwälzungen bedeuten würde.
Laut Schawinski würde der Service public der SRG innert kürzester Zeit wegfallen. Zudem müssten etliche private Radio- und Fernsehstationen dichtmachen, da die Konzessionsgebühren auch für sie überlebenswichtig seien. Gastgeber Gisler fragte Schawinski, wie er zum Argument stehe, man könnte die SRG mit viel weniger Geld zu betreiben. Zumal teure Unterhaltungssendungen nicht zum Kernauftrag des Service public gehörten.
«Die Initiative hätte für die Schweiz extreme Umwälzungen zur Folge.»
«Niemand von den Initianten hat eine Ahnung von Medien», entgegnete Schawinski. «Alleine mit Informationssendungen kann man nicht Fernsehen machen.» Ohne Gebühren sei das Fernsehen nicht finanzierbar. Die SRG lebe zu zwei Dritteln von den Gebühren. Fernsehen sei nun mal ein teures Medium, das wisse er als Gründer von Tele 24 und einstiger Geschäftsführer von SAT1 bestens.
Veränderte Fernsehgewohnheiten
Schawinski räumte ein, dass sich die Fernsehgewohnheiten bei jungen Leuten im Vergleich zur Vätergeneration stark verändert hätten. «Aber wenn sie Sendungen auf Youtube anschauen, sind das oftmals Filme, die ursprünglich fürs Fernsehen produziert wurden.» Auch diese mussten zuerst einmal teuer produziert werden. Als Pionier des privaten Fernsehens sei es für ihn klar, dass Dokumentationen oder Jugendsendungen unmöglich durch Werbeeinnahmen finanziert werden können, so Schawinski. Anschliessend verglich Gisler die Konzessionsgebühren in der Schweiz mit denjenigen anderer europäischer Länder. Dabei kam er zum Schluss, dass die Gebühren in der Schweiz relativ günstig seien. Bei der anschliessenden Fragerunde fragte Rolf Dürr, Kassier der FDP Ortspartei, welche die Initiative lanciert hatten, ob es gerechtfertigt sei, dass die SRG viel Geld in Sportübertragungen investiere. «Nein, aber bei grossen Sportanlässen, beispielsweise der Champions League, kann die SRG sowieso nicht mehr mithalten», so Schawinski. Solche Sendungen würden bald gänzlich durch teure Pay-TV-Sender abgedeckt. Nach der geballten Argumentation gegen No Billag hatte auch Dürr keine weiteren Fragen mehr.
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Nur schon wegen/gegen Schwawinski und Somedia sage ich JA zu No-Billag. Nur ein JA kann den Weg frei machen aus der bisherigen Misere hin zu einem geläuterten Staatsmedium.
Die Auftitte von Hr. Schawinski sind nur noch peinlich. Sofort übernimmt er die Initiative, die Deutungshoheitund gibt auch noch selber die Antwort So nebenbei vergleicht er dann Brexit als ähnliche Dummheit wie die no billig Initiative. Eine arrogante und besserwissere Haltung. Das ist nur polemisch.
Ich werde ja stimmen weil ich einfach das ganztägige linke und feministische Gelaber von SRF satt habe.
Ausgerechnet ein Schawinski setzt sich für ein Nein zu no Billag ein .Zu Zeiten mit seinem Piraten Radio :Pizza Groppera It,Tessin hat es anderst getönt.Zudem frage ich mich?Warum muss ein mehrfach Millionär im Rentenalter noch einen Job haben bei SRF? Für mich und unser Caffe Kränzlein ist klar Ja zu no Billag
Mir geht es ähnlich. Ich schiesse nicht von rechts - ich schiesse auch nicht von links. Am Beispiel Kesb, (kontroverses Thema in diesem Land), stelle ich fest: Gewisse Medien lästern andauernd über die Kesb, andere Medien preisen die Kesb als neuzeitlich und angeblich fachlich einwandfrei.
Unterhaltungssendungen schaue ich mir am Fernsehen keine an. Und beim Thema Kesb gefällt mir die SRF-Berichterstattung gut. Formate wie Kassensturz oder Dok haben wirklich beide Seiten beleuchtet - und tun es hoffentlich weiterhin.
Zuerst mal, ich bin gegen diese Initiative aber falsches kann man nicht einfach so stehen lassen. Die Schweiz hat keine günstigen Gebühren, wie Schawinski ganz klar falsch behauptet, sondern sogar die teuersten in Europa, dies mit Abstand und auch bereinigt noch so. So schadet Schawinski dem Vorsprung, der die Gegner haben. Quelle: http://www.ard.de/home/die-ard/fakten/Rundfunkbeitrag_im_europaeischen_…
Das YouTube Argument zieht nicht, auf Festplatten und Sticks ist ja auch eine Abgabe genau mit dieser Begründung. Für Dokumentationen gibt es übrigens jetzt schon weit bessere Sender, mit weitsichtigeren Dokumentationen, dafür wäre ich bereit zu zahlen. Die SRF zeigt nur das Sie nicht bereit ist sich zu ändern. Bitte wer Heidi an Weihnachten zum hundertsten mal schauen möchte, wähle ein Nein, ich stehe auf neues und wähle JA gegen diese Diktatur.
Vom Saulus zum Paulus
Das ist nicht mehr der Schawinski der früher mit einem Schwarzsender vom Ausland mit seinem Radio 24 die schweizerische Medien-Monokultur aufgerüttelt hat und damals ein Vorkämpfer gegen Mediengebühren war. Er wurde leider vom System vereinnahmt und ist nun zum Feind der freien Medien georden. RTL & Co. brauchen keine Gebühren, denn diese finanzieren sich durch Werbung. Das SF verlangt Gebühren und müllt uns aber trotzdem noch mit Werbung zu. Brauchen wir in Zeiten von Netflix wirklich noch ein SF. Durchaus, aber gewiss nicht mehr so überfinanziert wie bisher. Das SF soll sich endlich auf seine Kernaufgaben reduzieren und nicht länger versuchen mittelmässige Unterhaltung zu produzieren. Übrigens steht es dem Bund frei, das SF anders zu finanzieren. Beispielsweise über ein Jahresbudget, wie das Militär. Es kann nicht sein, dass jeder, nur weil er zufällig ein empfangstaugliches Gerät besitzt, wozu heute bereits ein stinknormaler PC oder ein Handy gehören, eine Zwangsgebühr zahlen muss, selbst wenn er das SF gar nicht schaut. Das ist so, als würden die Zeitungen eine Gebühr verlangen, nur weil man 2 Augen hat und damit eine Zeitung lesen könnte. Die Billag-Gebühr ist absurd und gehört abgeschafft. Es obliegt auch der Verantwortung des Bundes, das SF weiterzuführen. Es braucht lediglich eine andere Form der Finanzierung. Dass der Bund es bewusst unterlassen hat, über andere Finanzierungsmöglichkeiten nachzudenken und bei der Annahme der No-Billag-Initiative einfach den Worst-Case geschehen lässt, ist einerseits unternehmerisch verantwortungslos und andererseite eine Erpressung des Volkes. Allein schon aus diesem Grund muss man die Initiative annehmen, denn diese Einschüchterung des Volkes unterscheidet sich kaum noch von Terror und dem muss man entschlossen Einhalt gebieten.
Bitte lesen Sie den ganzen Initiativtext! Dann wird Ihnen klar, dass der Bund die SRF bei Annahme der Initiative nicht anders finanzieren kann. Denn genau das will die Initiative in der Verfassung verbieten. Wir haben ein Gebührensystem anstatt dass es über die Steuern finanziert wird, um die Unabhängigkeit der SRF vom Bund zu gewährleisten. Ansonsten könnte die Regierung bei Nichtgefallen/kritischen Sendungen Einfluss nehmen. Wenn Sie also der Meinung sind, dass wir - wie sie schreiben - noch ein SF brauchen, dann Stimmen sie NEIN, denn ansonsten wird die SRG und viele andere private Sender, die nur durch Gebühren überleben können, zerschlagen.
Ja, das ist richtig, es dürfen keine Empfangsgebühren mehr erhoben werden. Es stehr aber jedem Bürger frei etwas zu spenden wenn er das SF gut findet. Ich will einfach nicht für etwas bezahlen müssen, was ich gar nicht schaue. Es gibt auch durchaus andere Formen der Finanzierung. Beispielsweise mehr Werbung, Spenden, Crowdfunding oder Pay per View. Aber man weigert sich explizit auch nur darüber nachzudenken, wie ein kleines Kind das täubelet. Wenn man weniger Geld hat, dann muss man eben Prioritäten setzen und kann nicht mehr jeden Schrott produzieren, weil der Milchkuhschweizer ja schon dafür bezahlt. Ich führe hier als Beispiel gerne das Österreichische Fernsehen an, welches mit einem Bruchteil des Budgets, ein signifikant besseres Vollprogramm produziert als das Schweizer Fernsehen. Insbesondere die Sportübertragungen sind um Längen besser als jene das SF zusammenschustert. Ich werde ja nicht einmal gefragt, ob mir das gefällt, was das SF produziert oder wo meine Gebühren eingesetzt werden sollen. Ich soll einfach die Schanuze halten und bezahlen, egal ob ich es schaue oder nicht. Und das ist einfach nicht mehr zeitgemäss. Es nun nun an der Zeit, dass wir diesen überfinanzierten Unsinn beenden und das SF endlich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.
Sie schauen also ORF? Von unseren Nachbarn mit Gebühren finanziert! Ihre Aussage, dass ORF mit einem Bruchteil des Budgets auskommt stimmt nicht! Die Gebühren betreffen umgerechnet gut 300.- pro Jahr und Haushalt. Das ist etwas weniger als in der Schweiz. Das Budget gesamt der ORF beträgt 1,1 Mrd. Franken. Österreich hat aber nur 1 Landessprache und nicht 4! Laut Verfassung besteht die Verpflichtung, für alle Sprachregionen, ausgewogen und sachgerecht zu berichten. Das soll bei Annahme der Initiative aus der Verfassung gestrichen werden! Ohne Gebühren verliert die SRF 75% der Einnahmen. Und die restlichen 25%, die aus der Werbung kommen würden selbstverständlich deutlich schrumpfen, wird doch die Werbung platziert, weil es qualitativ hochstehende Sendungen gibt für ein grosses Publikum. No Billag heisst also selbstverständlich no SRG. Was mit Abos funktionieren kann, sind Sport, Filme, und Erotik. Information und Nachrichten nicht. Es gibt auf der ganzen Welt kein Modell, wo das funktioniert. Und nicht nur die SRF sondern auch die Privaten sagen, dass sich Nachrichten nicht rechnen, weil teuer und für Werber nicht interessant. Ich finde, man kann über vieles diskutieren, über eine Verbesserung der SRG, Grenzen des Service Public etc. Aber die 4. Gewalt gehört nun mal zu einer Demokratie dazu. Die SRG abzuschaffen und die Verfassung zu ändern wie im Intiviativtext vorgesehen, hat folgenschwere Konsequenzen. Diese zu negieren ist entweder naiv oder unehrlich. Die Schweiz wäre die erste Demokratie Europas, die ihren öffentlichen Rundfunk abschafft und damit den Zugang für alle Menschen zu Information. In allen Landessprachen, und übrigens auch für Seh- und Hörbehinderte. | https://www.rtr.ch/novitads/svizra/adversaris-da-no-billag-han-il-nas-davant | https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2018-02-14/schawinski-gibt-tarif-fuer-no-billag-durch | 0.640261 | 0.644266 |
Radio Rumantsch
Radio Rumantsch emetta per rumantsch. Singulas emissiuns d’infurmaziuns (Rendez-vous, Echo der Zeit, novitads 24.00-05.00) vegnan surpigliadas da radio SRF. Il program dal «Radio Rumantsch» sa drizza ad in vast public: emissiuns da divertiment, infurmaziuns localas fin internaziunalas, reportaschas da sport e durant 24 uras in program da musica che tanscha dal pop al rock e da la musica populara als semperverds. Ina da las spezialitads dal Radio Rumantsch è la musica rumantscha en tut sias fassettas.
Ils custs totals per las novitads quotidianas e las emissiuns d’infurmaziun actualas en il «Radio Rumantsch» han muntà a ca. 4 milliuns francs l’onn 2017.
Ils custs per il «Radio Rumantsch» (senza l'infurmaziun) han muntà a 3 milliuns francs l’onn 2017. | Podcasts
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«Radio Retro»: Allegra, Rumantsch!
Ein ganzes Ohr voll Rätoromanisch gibt es in dieser dreiteiligen Podcast-Reihe von «Radio Retro» zu hören. Sie legt den Fokus auf die vierte Sprache der Schweiz.
Episode 1 – Rettet das Rätoromanisch!
Die erste Episode springt zurück ins Jahr 1947. Damals warnte der damalige Sekretär der «Lia Rumantscha» vor dem «schweizerdeutschen Virus, das das Romanische bedroht». Danach geht die Zeitreise durch die Viamala-Schlucht nach Zillis im Schams. 1966 haben sich dort Auslandschweizer-Kinder in ihrer Ferienwoche über das Romanische unterhalten.
Episode 2 – Rumantsch für Anfänger
«Tgi che sa rumantsch, sa dapli»: Wer Romanisch kann, weiss mehr. In Episode 2 gibt es einen Romanischkurs für einen Restaurantbesuch zu hören. «Rumantsch per principiants»: Romanisch für Anfänger.
Ausserdem erzählt Anna Derungs 1979 von ihrem Leben im Lugnez: «Die Schafe, sie sind mein Hobby. Da redet mir der Bruder nicht rein.» Man hört es: Deutsch ist eine Fremdsprache für sie. Wie viele Romanischsprechende in dieser Zeit redet sie nur Hochdeutsch.
Episode 3 – Experiment Rumantsch Grischun
«Chars salids. Liebe Grüsse.» So geht Postkarten schreiben auf Rätoromanisch. Episode 3 erzählt von einem Sprachkurs von 2004, in dem es um das Rumantsch Grischun ging, die offizielle Schriftsprache. Viele Bündnerinnen und Bündner sind dieser Kunstsprache sehr unfreundlich begegnet.
Zu Wort kommt auch Professor Heinrich Schmid von der Universität Zürich, der im Auftrag der «Lia Rumantscha» 1982 die neue Schriftsprache erfunden hatte. Der Widerstand gegen das Rumantsch Grischun ist mit der Zeit nicht kleiner geworden. 1989 hat der Autor Theo Candinas mit dem Atomreaktor Tschernobyl und mit Afghanistan dagegen argumentiert. Die Episode endet mit einer versöhnlichen Version der Postkarte.
Hier finden Sie die weiteren Staffeln von «Radio Retro». | https://www.rtr.ch/interpresa/interpresa-rtr/custs-d-emissiun/program-da-radio-2017 | https://www.srgd.ch/de/uber-uns/unsere-kanale/podcasts/ | 0.683385 | 0.68634 |
Cussegl da l'Europa
Il Cussegl da l’Europa (tudestg Europarat, englais Council of Europe, franzos Conseil de l’Europe) è in’organisaziun internaziunala europeica ch’è vegnida fundada il 1949 a Londra. Ella cumpiglia actualmain 47 stadis cun 820 milliuns burgaisas e burgais.[1]
Il Cussegl da l’Europa furma in forum per debattas davart dumondas europeicas generalas. Ils tschentaments da l’organisaziun prevesan ina collavuraziun dals stadis commembers cun l’intent da promover il progress economic e social.
La sedia dal Cussegl da l’Europa sa chatta a Strasbourg. Ils 5 da matg – il di da fundaziun dal Cussegl da l’Europa – vegn commemorà mintg’onn sco di europeic.
Il Cussegl da l’Europa e l’Uniun europeica (UE) n’èn betg liads instituziunalmain in cun l’auter, e quai cumbain che omaduas instituziuns dovran la bandiera da l’Europa e l’imni da l’Europa. Medemamain n’è il Cussegl da l’Europa betg da confunder cun il Cussegl europeic (= las scheffas ed ils schefs da stadi dals stadis commembers da l’UE) e cun il Cussegl da l’Uniun europeica (= las ministras ed ils ministers dals stadis commembers da l’UE).
Cuntegn
- 1 Istorgia
- 2 Finamiras
- 3 Organs
- 4 Stadis commembers
- 5 Convenziuns dal Cussegl da l’Europa
- 6 Basegn da refurma
- 7 Finanziaziun
- 8 Annotaziuns
- 9 Litteratura
- 10 Colliaziuns
Istorgia[modifitgar | modifitgar il code]
Il Cussegl da l’Europa è vegnì fundà da diesch stadis da l’Europa dal Vest e dal Nord (Belgia, Danemarc, Frantscha, Irlanda, Italia, Luxemburg, Pajais Bass, Norvegia, Svezia e Reginavel Unì). Ses statut formal ha l’organisaziun retschet ils 5 da matg 1949 a Londra. Uschia furma il Cussegl da l’Europa la pli veglia organisaziun politica da stadis europeics.[2] Vegnì fundà è el da l’European Conference on Federation sin iniziativa da l’American Committee for a United Europe.
Cun il Cussegl da l’Europa ha – sper la collavuraziun economica (Organisaziun da cooperaziun e svilup economic en Europa, OECD) e la cooperaziun militara (NATO) – er la collavuraziun ed unificaziun politica dal continent prendì furmas concretas.
La Svizra è s’associada al gremi il 1963. Fin a trais excepziuns appartegnan oz tut ils stadis europeics al Cussegl da l’Europa. Il stadi da la Citad dal Vatican na trategna naginas relaziuns cun auters stadis, mabain surlascha sia represchentanza a nivel internaziunal a la sedia apostolica. Quest’ultima dispona, sco subject da dretg public betg statal, d’in status d’observatur entaifer il Comité dals ministers. La Bielorussia è dapi il 1993 candidat d’adesiun. L’admissiun dal Cosovo vegn pir en dumonda en quel mument ch’il status da dretg internaziunal è sclerì definitivamain.
Suenter la votaziun davart l’appartegnientscha da la Crim a la Russia ha il Cussegl da l’Europa prendì davent ad interim als 18 deputads russ il dretg da votar. Ultra da quai è la Russia vegnia exclusa per il mument dals gremis directivs.[3]
Finamiras[modifitgar | modifitgar il code]
Il Cussegl da l’Europa è in forum per debattas davart dumondas europeicas generalas. En rom da l’activitad da l’instituziun vegnan elavuradas convenziuns ch’èn liantas tenor il dretg internaziunal (p.ex. la Convenziun europeica dals dretgs umans). Quellas han la finamira da mantegnair l’ierta communabla e da promover il progress economic e social.
Dapi il 1993 sa deditgescha il Cussegl da l’Europa er pli ferm a la finamira da proteger la segirezza democratica. Da questas stentas fan part:
- l’engaschament per ils dretgs umans
- la preservaziun da las normas democraticas fundamentalas
- ils princips dal stadi da dretg
- il cumbat cunter il terrorissem
- la promoziun dal progress economic e social
- la promoziun da la collavuraziun culturala
- la promoziun da la protecziun da l’ambient e da la natira
Tar la promoziun da la collavuraziun culturala sa tracti d’in sectur, sin il qual l’Uniun europeica na dispona da nagin’atgna cumpetenza ed è perquai s’obligada da cooperar cun il Cussegl da l’Europa. A quest champ d’activitad appartegnan per exempel la renconuschientscha da studis e diploms universitars, la protecziun giuridica da minoritads culturalas e la creaziun da directivas politicas a favur dal dialog intercultural.
Organs[modifitgar | modifitgar il code]
Il Cussegl da l’Europa è organisà en medema moda sco la gronda part da las ulteriuras organisaziuns internaziunalas, dispona però ultra da quai d’in organ parlamentar.
Cussegl dals ministers ed Assamblea parlamentara[modifitgar | modifitgar il code]
Ils dus organs statutars dal Cussegl da l’Europa èn:
- Il Cussegl dals ministers, en il qual ils stadis commembers èn represchentads tras lur minister da l’exteriur resp. tras il represchentant stabel da quel en il rang d’in ambassadur.
- L’Assamblea parlamentara dal Cussegl da l’Europa, en la quala ils parlaments dals stadis commembers delegheschan represchentants.
Politicamain vegn il Cussegl da l’Europa represchentà tras il parsura dal Comité da ministers e tras il president da l’Assamblea parlamentara.
Conferenza da las organisaziuns nunguvernamentalas internaziunalas[modifitgar | modifitgar il code]
L’onn 1952 ha il Cussegl da l’Europa concedì ad organisaziuns nunguvernamentalas internaziunalas in status consultativ per «intensivar la participaziun activa da tut las burgaisas e da tut ils burgais tar la realisaziun da fatgs publics.» Il 2003 han questas organisaziuns retschet il status da participants. Ellas prendan decisiuns en rom da la Conferenza da las organisaziuns nunguvernamentalas internaziunalas dal Cussegl da l’Europa e sa participeschan activamain al process da decisiun dal Cussegl da l’Europa ed a la realisaziun da ses programs.[4]
Ulteriurs organs[modifitgar | modifitgar il code]
Sper l’Assamblea parlamentara ed il Cussegl dals ministers furma il Congress da las vischnancas e regiuns la terza pitga dal Cussegl da l’Europa e figurescha sco organ consultativ.
Il Cussegl da l’Europa ha endrizzà la posiziun d’in cumissari per ils dretgs umans. Quel vegn elegì da l’Assamblea parlamentara e scriva rapports davart temas relevants u la situaziun dals dretgs umans en singuls pajais.
In’impurtanta part dal Cussegl da l’Europa furma il Tribunal europeic dals dretgs umans a Strasbourg. Quel surveglia l’observaziun da la Convenziun europeica dals dretgs umans.
Daspera datti in’entira retscha da cunvegnas parzialas dal Cussegl da l’Europa, per exempel en connex cun il sport, la promoziun dal film (Eurimages), las linguas (Center europeic per linguas modernas a Graz) u en furma dal Center nord-sid a Lissabon.
Secretariat general dal Cussegl da l’Europa[modifitgar | modifitgar il code]
Ils organs dal Cussegl da l’Europa vegnan sustegnids d’in secretariat permanent, il qual vegn manà dal secretari general. Quel vegn elegì da l’Assamblea parlamentara per tschintg onns.
|Num||Datas da vita||Temp d’uffizi||Pajais|
|Jacques Camille Paris||1902–1953||1949–1953||Frantscha|
|Léon Marchal||1900–1956||1953–1956||Frantscha|
|Lodovico Benvenuti||1899–1966||1957–1964||Italia|
|Peter Smithers||1913–2006||1964–1969||Reginavel Unì|
|Lujo Tončić-Sorinj||1915–2005||1969–1974||Austria|
|Georg Kahn-Ackermann||1918–2008||1974–1979||Germania|
|Franz Karasek||1924–1986||1979–1984||Austria|
|Marcelino Oreja Aguirre||* 1935||1984–1989||Spagna|
|Catherine Lalumière||* 1935||1989–1994||Frantscha|
|Daniel Tarschys||* 1943||1994–1999||Svezia|
|Walter Schwimmer||* 1942||1999–2004||Austria|
|Terry Davis||* 1938||2004–2009||Reginavel Unì|
|Thorbjørn Jagland||* 1950||dapi il 2009||Norvegia|
Stadis commembers[modifitgar | modifitgar il code]
|Commembers fundaturs dal Cussegl da l’Europa l’onn 1949|
|Belgia||Irlanda||Pajais Bass|
|Danemarc||Italia||Norvegia|
|Frantscha||Luxemburg||Svezia|
|Reginavel Unì|
|Ulteriurs commembers dal Cussegl da l’Europa (cun l’onn d’adesiun)|
|1949||Tirchia||1990||Ungaria||1995||Moldavia|
|Grezia¹||1991||Pologna||Ucraina|
|1950||Germania||1992||Bulgaria||1996||Croazia|
|1950||Islanda||1993||Estonia||Russia|
|1956||Austria||Lituania||1999||Georgia|
|1961||Cipra||Rumenia||2001||Armenia|
|1963||Svizra||Slovachia²||Aserbeidschan|
|1965||Malta||Slovenia||2002||Bosnia-Erzegovina|
|1976||Portugal||Tschechia²|
|1977||Spagna||1994||Andorra||2003||Serbia³|
|1978||Liechtenstein||1995||Albania||2004||Monaco|
|1988||San Marino||Lettonia||2007||Montenegro|
|1989||Finlanda||Macedonia|
|¹ suspendì dal 1967 fin il 1974|
² il commembradi da la Tschecoslovachia dapi il 1991 n’è betg vegnida transferì sin ils stadis successurs
³ sco successur dal stadi Serbia e Montenegro
|Candidats d’entrada||Status d’observatur en l’Assamblea parlamentara||Status d’observatur en il Comité dals ministers|
|1993||Bielorussia||1957||Israel||1970||Vatican|
|1997||Canada||1996||Giapun|
|1999||Mexico||Canada|
|Stadis Unids|
|1999||Mexico|
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Bielorussia[modifitgar | modifitgar il code]
La critica dal Cussegl da l’Europa envers la Bielorussia sa drizza tranter auter cunter elecziuns nundemocraticas, la paina da mort en general e las painas da mort cunter Eduard Lykow (executà probablamain la fin 2014) ed Alexander Grunow en spezial.[5] A chaschun d’in referendum ch’è vegnì manà tras en la Bielorussia il 1996 eran percunter 80 % dals votants s’exprimids per l’applicaziun da la paina da mort.
La regenza da la Bielorussia aspirescha in status da giast spezial. L’opposiziun percunter sa stenta per ina commembranza a dretg cumplain, faschond valair che quai avriss a la societad civila en la Bielorussia l’access ad in sistem da dretg independent (Convenziun europeica dals dretgs umans; Tribunal europeic dals dretgs umans a Strasbourg).
Convenziuns dal Cussegl da l’Europa[modifitgar | modifitgar il code]
La Convenziun europeica dals dretgs umans dal 1950 furma il pli impurtant contract multilateral ch’è vegnì mess en vigur en rom dal Cussegl da l’Europa; vitiers vegnan fin uss 15 protocols supplementars ch’èn colliads cun la Convenziun europeica dals dretgs umans.[6] I suondan intgins exempels da las radund 170 ulteriuras cunvegnas dal Cussegl da l’Europa:
- Convenziun europeica d’assistenza (1953)
- Convenziun europeica da domicil (1955)
- Cunvegna europeica davart l’accumadaziun paschaivla da dispitas (1957)
- Charta sociala europeica (1961)
- Cunvegna davart l’unificaziun da tscherts terms dal dretg material areguard las patentas d’invenziun (1963)
- Urden europeic da la segirezza sociala (1964)
- Cunvegna europeica areguard l’immunitad statala (1972)
- Convenziun da protecziun da datas (1981)
- Cunvegna europeica per la prevenziun da la tortura e da tractament u paina inumana u umilianta (1987)
- Convenziun europeica d’antidoping (1989)
- Charta europeica da las linguas regiunalas u minoritaras (1992)
- Convenziun da basa per proteger las minoritads naziunalas (1995)
- Cunvegna davart la protecziun dals dretgs umans e da la dignitad umana en vista a l’applicaziun da la biologia e da la medischina (1997)
- Convenziun europeica davart la naziunalitad (1997)
- Cunvegna dal Cussegl da l’Europa per cumbatter il commerzi cun umans (2005)
Basegn da refurma[modifitgar | modifitgar il code]
Il 2009 è vegnida annunziada ina refurma dal Cussegl da l’Europa. La finamira è da focusar pli ferm sin las incumbensas principalas – dretgs umans, democrazia e stadi da dretg – sco er da trair a niz meglier sinergias cun auters acturs internaziunals, surtut cun l’Uniun europeica e l’Organisaziun per la segirezza e la cooperaziun en l’Europa.
Finanziaziun[modifitgar | modifitgar il code]
Il Cussegl da l’Europa vegn finanzià tras contribuziuns dals stadis commembers. L’autezza da quellas sa drizza tenor il dumber da la populaziun ed il product social brut da mintga stadi.[7]
Annotaziuns[modifitgar | modifitgar il code]
- http://hub.coe.int/de/.
- Frank Niess: Die europäische Idee – Aus dem Geist des Widerstands. Suhrkamp, Francfurt a.M. 2001, p. 230.
- Ukraine-Krise: Europarat entzieht Russland das Stimmrecht, FAZ online, 10 d’avrigl 2014, consultà ils 25 da schaner 2015.
- The Council of Europe and Non-Governmental Organisations: Promoters of democracy and active citizenship in Europe, consultà ils 23 da fanadur 2014.
- Decleration by the Commitee of ministers on the execution of Mr. Hryhory Yuzepchuk in Belarus.
- Oppermann, Classen, Nettesheim: Europarecht. 4. ed., Minca 1999, p. 26.
- Oppermann, Classen, Nettesheim: Europarecht. 4. ed., Minca 1999, p. 24.
Litteratura[modifitgar | modifitgar il code]
- Klaus Brummer: Der Europarat. Eine Einführung. VS, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-15710-8.
- Horst Keller: Werte statt Grenzen. Der Europarat – Wegbereiter und Vordenker. NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 1999, ISBN 3-87576-419-6.
- Uwe Holtz (ed.): 50 Jahre Europarat (PDF; 1,2 MB). Nomos, Baden-Baden 2000, ISBN 3-7890-6423-8.
- Frank Niess: Die europäische Idee – Aus dem Geist des Widerstands. Suhrkamp, Francfurt a.M. 2001, ISBN 3-518-12160-X.
- Birte Wassenberg: Histoire du Conseil de l’Europe (1949-2009). Peter Lang, Brüssel 2012, ISBN 978-90-5201-896-6.
Colliaziuns[modifitgar | modifitgar il code]
- Ils tschentaments dal Cussegl da l’Europa – Londra, 5 da matg 1949
- Pagina uffiziala dal Cussegl da l’Europa
- Glista cumpletta da las cunvegnas dal Cussegl da l’Europa
- Cussegl da l’Europa: instituziuns, organs e cunvegnas – online tar humanrights.ch
- Die Rechtsstruktur des Europarats und insbesondere der Parlamentarischen Versammlung – online tar Europa-Institut Saarbrücken (senza onn)
- Il sistem dal Cussegl da l’Europa (grafica interactiva) | 1 Auf dem Weg zu einem Weltparlament? Der Vorschlag zur Einrichtung einer parlamentarischen Versammlung bei den UN Andreas Bummel Andreas Bummel, geb. 1976, ist Vorsitzender des Komitees für eine demokratische UNO und leitet das internationale Sekretariat der Kampagne für ein UN-Parlament mit Sitz in Berlin. Die Frage nach dem Demokratiedefizit internationaler Regierungsorganisationen und die Entwicklung globaler Demokratie ist eine wichtige Herausforderung der Weltpolitik. Eine stärkere Einbeziehung von Parlamenten und Parlamentariern ist unerlässlich geworden. Die Einrichtung einer globalen parlamentarischen Versammlung könnte der entscheidende Schritt sein, um die Legitimität, Akzeptanz und den demokratischen Charakter des internationalen Systems zu stärken. Im Zuge der Globalisierung und angesichts genuin globaler Herausforderungen wächst das Erfordernis, wesentliche politische Fragen international abzustimmen. Bei der damit einhergehenden Verlagerung von politischen Entscheidungen auf die Ebene der internationalen Regierungszusammenarbeit wird die Entstehung eines Demokratiedefizits beklagt. Die vom damaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan ernannte hochrangige Expertengruppe zum Verhältnis zwischen den Vereinten Nationen und der Zivilgesellschaft unter dem Vorsitz des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Fernando Henrique Cardoso betrachtete das demokratische Defizit der Global Governance vor sechs Jahren als einen von drei besonders relevanten Trends. 1 Ob und inwieweit ein solches Demokratiedefizit existiert, wird im Einzelnen freilich diskutiert. Seit den Protesten anlässlich der Konferenz der Welthandelsorganisation (WTO) in Seattle 1999 wird jedoch nicht mehr bestritten, dass es zumindest ein»sozial konstruiertes transnationales Problembewusstsein«gibt, das politische Partizipation einfordert und nicht ignoriert werden kann. 2 Vor diesem Hintergrund wird die Gewährleistung von Chancen politischer Teilhabe und Repräsentation»zum Maßstab für legitimes Weltregieren.«3 Die globale Fortentwicklung des Parlamentarismus zählt somit»zu den größten zeitgenössischen Herausforderungen.«4 In den letzten Jahren hat die Forderung zur Einrichtung einer globalen parlamentarischen Versammlung wieder Auftrieb bekommen. Seit April 2007 werden die Bemühungen für eine United Nations Parliamentary Assembly (UNPA), so die englische Bezeichnung, von einer weltweiten Kampagne aus Hunderten von Parlamentariern, nichtstaatlichen Organisationen und Wissenschaftlern zusammengeführt. 5 Angesichts der mittlerweile fast universellen Anerkennung der Demokratie als einziger legitimer Regierungsform auf der nationalen Ebene und der sich verstärkenden Einbindung von parlamentarischen Institutionen in Regionalorganisationen 6 wird das zugleich zu beobachtende Desinteresse staatlicher Akteure, die internationale Regierungskooperation für parlamentarische Mitwirkung zu öffnen, als wenig plausibel und kontraproduktiv angesehen. 7 Der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali beispielsweise unterscheidet drei ineinander verschränkte Dimensionen der Demokratisierung: Innerstaatlich auf nationaler Ebene, zwischenstaatlich auf internationaler Ebene und überstaatlich auf globaler Ebene. Letztere Dimension, bei der eine UNPA ein unverzichtbares Element darstelle, sei»fast vollkommen vernachlässigt«worden. 8 Als Folge seien auch die Bemühungen auf den anderen Ebenen gefährdet. Aufgrund des Cardoso-Berichts haben sich zwar einige Parlamente, darunter auch der Deutsche Bundestag, 9 mit der Thematik befasst. Über rhetorische Routinen hinaus hatte der Cardoso-Bericht auf die offizielle Reformagenda bei den UN allerdings bis dato keinen sichtbaren Einfluss. In diesem Sinne bedauerte auch die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) in einer Resolution vom vergangenen Jahr, dass im Rahmen der UN keine Vorschläge diskutiert würden, die auf eine Verbesserung des»demokratischen Charakters«der Organisation abzielten. 10 Entwicklungsgeschichte der Forderung Dabei sind Forderungen nach einem internationalen parlamentarischen Organ nicht neu und stehen in einer langen historischen Tradition. 11 Erste detaillierte Überlegungen zu einer direkt gewählten, repräsentativen Weltversammlung wurden schon 1837 angestellt. Die 1889 gegründete Inter-Parlamentarische Union (IPU) beschloss im Jahr 1905 die Forderung nach einer aus Deputiertenkammer und Senat bestehenden globalen Legislative. Nach dem Ersten Weltkrieg schlug die Weimarer Republik unter Reichskanzler Philipp Scheidemann im Frühjahr 1919 vor, dass der zu gründende Völkerbund eine parlamentarische Kammer haben solle. 12 Die Idee eines Weltparlaments wurde in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg vorübergehend sehr populär. Aufgrund der für das Jahr 1955 erwarteten Konferenz zur Revision der UN-Charta, wie sie in Artikel 109 Absatz 3 vorgesehen war, entwickelte sich eine breite öffentliche Diskussion. Angesehene Persönlichkeiten forderten nicht zuletzt angesichts der neuen, von Kernwaffen ausgehenden Gefährdung ei- 216 VEREINTE NATIONEN 5/2010
2 nen Umbau der UN zu einer Weltregierung. Eine der Gallionsfiguren, die sich die Einrichtung einer direkt gewählten Weltlegislative zum Anliegen machte, war Albert Einstein. Der Kalte Krieg setzte dieser Bewegung und allen Reformbemühungen ab 1954 jedoch ein Ende. Dennoch tauchte der Vorschlag gelegentlich wieder auf. Zum 25. Jubiläum der UN 1970 beispielsweise stellte die amerikanische Commission to Study the Organization of Peace umfangreiche Reformvorschläge vor, darunter auch die Gründung einer»parlamentarischen Weltversammlung«. 13 Die Grundlagen für das heutige Konzept einer UNPA wurden erst nach 1990 gelegt. Neben der geänderten weltpolitischen Situation nach dem Fall der Mauer galt vor allem auch die Gründung der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im April 1991 als wichtiges Signal. Die nichtstaatliche Organisation World Federalist Movement legte 1992 ein Strategiepapier des Kanadiers Dieter Heinrich 14 vor, dessen Kernelemente der Kampagne für eine UNPA auch jetzt noch als Richtschnur dienen. Beeinflusst durch dieses Papier, stellte sich im Jahr 1993 der Auswärtige Ausschuss des kanadischen Parlaments und ein Jahr später das Europäische Parlament (EP) hinter die Forderung. Einige lang gediente und prominente UN-Beamte unterstützten den Vorschlag, darunter Erskine Childers, Brian Urquhart, Robert Muller und Maurice Bertrand. Zahlreiche Akteure haben das Konzept seither aufgegriffen und bekräftigt: im Jahr 2000 das Millennium-Forum der Zivilgesellschaft und die Parlamentarische Versammlung des Europarates, im Jahr 2003 die Sozialistische Internationale, im Jahr 2005 die Liberale Internationale und das EP, im Jahr 2007 das Pan-Afrikanische Parlament (PAP) der Afrikanischen Union und erneut der Auswärtige Ausschuss des kanadischen Parlaments sowie im Jahr 2008 der Grüne Weltkongress und das Lateinamerikanische Parlament. 15 Das Konzept einer UNPA Das Konzept für die Einrichtung einer UNPA ist inspiriert von der Entwicklung des Europäischen Parlaments. 16 Die Rechte und Funktionen des Europäischen Parlaments wurden in einem jahrzehntelangen Prozess schrittweise entwickelt und ausgebaut. Im Jahr 1962 ging es als rein beratendes Organ aus der Parlamentarischen Versammlung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl hervor. Bis zur Einführung der Direktwahlen im Jahr 1979 war es aus Mitgliedern der nationalen Parlamente zusammengesetzt. Eine UNPA soll demnach in einem ersten Schritt als beratendes Gremium der UN eingerichtet werden und zwar unterhalb der Schwelle einer Charta-Reform. Zwei Optionen dafür sind im Gespräch: Ein Mehrheitsbeschluss der UN-Generalversammlung nach Artikel 22 UN-Charta oder ein zwischenstaatlicher Vertrag, dem ein Kooperationsabkommen mit den Vereinten Nationen folgt. Die teilnehmenden Länder sollen dabei zunächst selbst entscheiden, ob sie ihre Delegierten aus dem nationalen Parlament entsenden oder direkt wählen lassen. Nach dem Vorbild des EP und PACE wäre die Sitzverteilung am Prinzip der degressiven Proportionalität zu orientieren. Die Sitze würden demnach zwischen großen und kleinen Ländern gestaffelt. Bevölkerungsstarke Länder hätten verhältnismäßig weniger Delegierte je Einwohnerzahl als bevölkerungsarme Länder. Die vom Cardoso-Bericht vorgeschlagenen Global Public Policy Committees 17 oder die von der Weltkommission für die soziale Dimension der Globalisierung im gleichen Jahr angeregte Globale Par- 1 Report of the Panel of Eminent Persons on United Nations Civil Society Relations (im Folgenden: Cardoso-Bericht), UN Doc. A/58/817 v , S. 24. Siehe auch Helmut Volger, Mehr Partizipation nicht erwünscht. Der Bericht des Cardoso-Panels über die Reform der Beziehungen zwischen den Vereinten Nationen und der Zivilgesellschaft, Vereinte Nationen (VN), 1/2005, S Volker Rittberger/Andreas Kruck/Anne Romund, Grundzüge der Weltpolitik. Theorie und Empirie des Weltregierens, Wiesbaden 2010, S Rittberger/Kruck/Romund, a.a.o. (Anm. 2), S Armin von Bogdandy/Ingo Venzke, Zur Herrschaft internationaler Gerichte: Eine Untersuchung internationaler öffentlicher Gewalt und ihrer demokratischen Rechtfertigung, Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, 70. Jg., 1/2010, S. 1 49, hier S Siehe 6 Eine Übersicht bietet Lluís Maria de Puig, International Parliaments, Straßburg Vgl. Richard Falk, What Comes After Westphalia: The Democratic Challenge, Widener Law Review, 13. Jg., 2/2007, S , hier S. 243; Heikki Patomäki, Rethinking Global Parliament: Beyond the Indeterminacy of International Law, Widener Law Review, 13. Jg., 2/2007, S Boutros Boutros-Ghali, Die Welt braucht ein Parlament, ZEIT Online, , 9 Siehe dazu Christoph Zöpel, Die Vereinten Nationen und die Parlamente (II), VN, 4/2005, S PACE-Resolution 1688 (2009) v , Punkt Eine Übersicht bietet Claudia Kissling, Repräsentativ-parlamentarische Entwürfe globaler Demokratiegestaltung im Laufe der Zeit, forum historiae iuris, , 12 Gottfried Knoll, Der Deutsche Regierungsentwurf zu einer Völkerbundssatzung vom April 1919, Leipzig 1931, S. 20ff. 13 Louis B. Sohn (Ed.), The United Nations: The Next Twenty-Five Years. Twentieth Report of the Commission to Study the Organization of Peace, Dobbs Ferry 1970, S Dieter Heinrich, The Case for a United Nations Parliamentary Assembly, Berlin 2010 [New York 1992], 15 Abgedruckt in Andreas Bummel, Internationale Demokratie entwickeln, 2. Auflage, Berlin 2010, 16 Vgl. Heinrich, a.a.o. (Anm. 14), S Cardoso-Bericht, S. 48f. Das Konzept für die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung ist inspiriert von der Entwicklung des Europäischen Parlaments. VEREINTE NATIONEN 5/
3 Mögliche Sitzverteilung in einem UN-Parlament Einheit % der Weltbevölkerung % des Welt- BSP Modelle A B C Sitze % Sitze % Sitze % China 19,9 6, ,7 37 4,6 48 6,0 Deutschland 1,22 6,1 7 0,88 9 1, ,75 EU-Mitglieder 7,3 31, , , ,6 G-20-Mitglieder (ohne EU) 62,2 77, , , ,9 Indien 17,3 2,1 74 9,3 34 4,2 39 4,9 USA 4,6 24,8 21 2,6 18 2,2 57 7,1 Wahldemokratien* 51,9 83, , , ,0 Welt Illustration der möglichen Sitzverteilung in einem UN-Parlament anhand ausgewählter Modelle und Einheiten, jeweils bei einer Mindestvertretung von zwei Sitzen je UN-Mitglied, kombiniert mit einer Verteilung (A) proportional zur Bevölkerung, (B) anhand der Quadratwurzel der Bevölkerung in Millionen und (C) anhand Bevölkerungszahl und Anteil am UN-Haushalt. * Dies sind, nach Freedom House, 115 UN-Mitglieder, Freedom House, Freedom in the World 2010, Washington, D.C Quelle: Andreas Bummel, Die Zusammensetzung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UNO, 3. Auflage, Berlin 2010, S. 17ff., Eine Parlamentarisierung kann nicht allein die UN-Hauptorganisation betreffen, sondern muss sich letztlich über das gesamte UN-System erstrecken. lamentarische Gruppe zur Entwicklung eines»integrierten Mechanismus zur Aufsicht über die wichtigsten internationalen Organisationen«18 könnten als vorbereitende Schritte einer UNPA in Betracht kommen. Weiterhin hat PACE vorgeschlagen, dass einer UNPA beratende parlamentarische Ausschüsse vorangehen könnten, die den Ausschüssen der UN- Generalversammlung angegliedert sind. 19 Nach dem Vorbild des Europäischen Parlaments könnte eine UNPA in einem ersten Schritt auch als parlamentarische Versammlung einer fachlich spezialisierten Organisation beginnen, etwa als Parlamentarische Versammlung der WTO oder als Parlamentarische Versammlung der Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC). 20 Die Zuständigkeit könnte später nach und nach ausgeweitet werden. Inzwischen hat sich die Ansicht durchgesetzt, dass eine Parlamentarisierung nicht allein die UN-Hauptorganisation betreffen kann, sondern sich letztlich über das gesamte UN-System einschließlich der internationalen Finanzinstitutionen und der WTO erstrecken muss. Schon aus Kapazitätsgründen ist ein integrierter Ansatz erforderlich. Es ist nicht möglich oder sinnvoll, jeder in Frage kommenden Organisation eine eigene parlamentarische Versammlung an die Seite stellen zu wollen. Spiegelbildlich zur Strukturierung des UN-Systems würde sich die Arbeit der UNPA schwerpunktmäßig in Fachausschüssen organisieren, die im Gegensatz zu Plenarsitzungen kleiner wären und flexibler tagen könnten. Langfristig soll sich die UNPA zu einem Hauptorgan einer erneuerten UN entwickeln. Das Konzept läuft auf ein globales Zweikammersystem hinaus, das aus der heutigen UN-Generalversammlung als Staatenkammer und einer parlamentarischen Versammlung als Bürgerkammer besteht. Dies entspricht beispielsweise dem Konzept einer Weltinnenpolitik, wie es von Jürgen Habermas vertreten wird 21 und auch dem Konzept einer Weltrepublik von Otfried Höffe. 22 Kompetenzen und Funktionen Das Europäische Parlament fordert, dass eine UNPA über»das uneingeschränkte Recht auf Information, Teilhabe und Kontrolle verfügen und in der Lage sein sollte, Empfehlungen für die Generalversammlung der Vereinten Nationen anzunehmen.«23 Das Pan- Afrikanische Parlament hat darüber hinaus unter anderem hervorgehoben, dass eine UNPA das Recht haben solle,»vollumfänglich beteiligte Parlamentsdelegationen oder Parlamentsvertreter zu internationalen Regierungsforen und Regierungsverhandlungen entsenden zu können.«24 Auf Verlangen des Auswärtigen Amtes wurden bei den Beratungen des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages im Jahr 2005 bestimmte Forderungen fallen gelassen, die vom Unterausschuss Vereinte Nationen vorgelegt wurden, darunter die Mitwirkung an der Beratung und Ratifizierung multilateraler Verträge und die Mitwirkung an der Aufstellung des UN-Haushalts. 25 Übrig blieben im Wesentlichen beratende Funktionen. Wenn man eine Einrichtung als Nebenorgan der Generalversammlung nach Artikel 22 UN-Charta zugrunde legt, ist zu beachten, dass die Generalversammlung eine UNPA nicht mit mehr Rechten ausstatten kann, als sie selber hat. 26 Die Kompetenzen der Generalversammlung sind aber auch nicht geringzuschätzen. Auf die von ihr eingerichteten Programme und Fonds wie UNICEF, UNDP, UNHCR oder UNEP und deren Regularien beispielsweise kann sie direkt Einfluss nehmen. Frage-, Zitier- und Interpellationsrechte, etwa im Rahmen von Untersuchungsausschüssen, und die Mitwirkung an der Verabschiedung der Haushalte oder der Wahl der Direktoren wären umsetzbar. Vermittelt durch die Generalversammlung könnten einer UNPA grundsätzlich die gleichen Möglichkeiten eingeräumt werden wie der Generalversammlung. Dazu gehört zum Beispiel, den Sicherheitsrat auf bestimmte Situationen aufmerksam zu machen oder dem Internationalen Gerichtshof Rechtsfragen zu unterbreiten. Solange die Generalversammlung gegenüber dem Sicherheitsrat nicht gestärkt werde, so wird vorgebracht, sei auch ein von der Generalversammlung eingerichtetes parlamentarisches Organ im Grunde nutzlos. 27 Nicht bedacht wird dabei allerdings, dass die Ergänzung der Generalversammlung um ein parla- 218 VEREINTE NATIONEN 5/2010
4 mentarisches Organ genau die Voraussetzungen dafür schaffen könnte, um das Verhältnis der Hauptorgane der UN und ihre Kompetenzen langfristig neu auszutarieren. Dazu beitragen könnte insbesondere die Tatsache, dass die Sitzverteilung in einer UNPA das tatsächliche Gewicht der UN-Mitgliedstaaten besser widerspiegeln könnte. 28 Seit dem Scheitern der WTO- Konferenz im mexikanischen Cancún im Jahr und dem enttäuschenden Ergebnis der Klimakonferenz in Kopenhagen Ende wachsen die Zweifel darüber, ob das praktizierte Konsensprinzip ohne realistische Möglichkeiten für Mehrheitsentscheidungen im Hintergrund noch funktioniert. Letztlich sollte die konkrete Ausgestaltung der Kompetenzen für den ersten Entwicklungsschritt nicht überbewertet werden. Nach einer weithin geteilten Ansicht würde eine»soziopolitische Dynamik«hin zu kontinuierlichem Kompetenzzuwachs entstehen. 31 Selbst wenn ein parlamentarisches Organ zunächst nur gegenüber der Generalversammlung über beratende Funktionen verfügt, würde seine bloße Existenz das Dogma der UN als einer reinen Staatenorganisation brechen. Einem solchen Gremium wird allein deshalb schon erhebliche symbolische und völkerrechtstheoretische Bedeutung zugemessen. 32 Langfristig wird eine globale parlamentarische Versammlung als unverzichtbares Kernelement eines Weltrechtssystems gesehen, das verbindliche Regeln oder jedenfalls Rahmenvorgaben setzen kann. 33 Im Zusammenspiel mit weiteren Entscheidungsebenen, wie der Zustimmung durch eine qualifizierte Mehrheit der nationalen Parlamente, 34 könnte ein Zweikammersystem aus Generalversammlung und UNPA eine Art globale Legislative bilden. Umgang mit undemokratischen Staaten Eine UNPA steht schon der Terminologie nach einer Beteiligung aller UN-Mitgliedstaaten offen. Von den 192 Ländern klassifiziert die nichtstaatliche Organisation Freedom House 115 als so genannte Wahldemokratien. Dies sind knapp 60 Prozent. 35 Da also nicht alle UN-Mitgliedstaaten über ein nach demokratischen Verfahren zustande gekommenes Parlament verfügen, würden einige der Delegierten in der Ausübung ihres Mandats nicht frei sein und faktisch der Weisung ihrer Regierung unterliegen. Die Mitwirkung solcher Parlamentarier, so wird eingewandt, könne die Legitimität der Versammlung untergraben. Diese Meinung verkennt zunächst, dass die betroffenen Staaten gleichberechtigte UN-Mitglieder sind. Die Kriterien für einen Ausschluss aus einer UNPA wären zudem politisch schwierig zu definieren und könnten zum Missbrauch einladen. Anhand verschiedener Modelle für die Sitzverteilung ist es möglich, das Problem zu quantifizieren. Das Komitee für eine demokratische UNO hat zu diesem Zweck verschiedene Modelle untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Mehrheit der Sitze in einer UNPA von Delegierten aus demokratischen Ländern gehalten werden kann (siehe Tabel- 18 Eine faire Globalisierung: Chancen für alle schaffen. Weltkommission für die soziale Dimension der Globalisierung. Internationale Arbeitsorganisation, Genf 2004, S. XV und 133f. 19 PACE-Resolution 1476 (2006) v , Abs Vgl. Andreas Bummel/Duncan Kerr/Fernando Iglesias, Democratizing Global Climate Policy through a United Nations Parliamentary Assembly, vorgestellt bei der Konferenz Democratizing Climate Governance an der Australian National University, Canberra, 15./16. Juli Jürgen Habermas, Konstitutionalisierung des Völkerrechts und die Legitimationsprobleme einer verfassten Weltgesellschaft, in: Winfried Brugger/Ulfrid Neumann/Stephan Kirste (Hrsg.), Rechtsphilosophie im 21. Jahrhundert, Frankfurt 2008, S , hier S. 368ff. 22 Otfried Höffe, Demokratie im Zeitalter der Globalisierung, 1. überarbeitete und aktualisierte Auflage, München 2002, S. 308ff. 23 Resolution des Europäischen Parlaments, Straßburg, , EP- Dok. P6_TA(2005)0237, Abs Resolution des Pan-Afrikanischen Parlaments, verabschiedet bei der 8. Ordentlichen Sitzung, , abgedruckt in Bummel, Internationale Demokratie entwickeln, a.a.o. (Anm. 15), S. 55ff. 25 Siehe Zöpel, a.a.o. (Anm. 9), S So zutreffend Christian Walter, Vereinte Nationen und Weltgesellschaft: Zur Forderung nach Einrichtung einer parlamentarischen Versammlung (UNPA), in: Sabine von Schorlemer (Hrsg.), Globale Probleme und Zukunftsaufgaben der Vereinten Nationen, Zeitschrift für Politik, Sonderband 1, Baden-Baden 2006, S , hier S Hans Köchler, Security Council Reform: A Requirement of International Democracy, vorgestellt beim Seminar Reforming the United Nations: Democracy, Justice and Security in the Age of Globalization beim Centro Studi sul Federalismo in Turin, , S Vgl. die Modelle in Andreas Bummel, Die Zusammensetzung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UNO, 3. Auflage, Berlin 2010, 29 Vgl. Thomas Cottier/Satoko Takenoshita, Decision-making and the Balance of Powers in WTO Negotiations: Towards Supplementary Weighted Voting, in: Stefan Griller (Ed.), At the Crossroads: The World Trading System and the Doha Round, Wien 2008, S , hier S Vgl. Jo Leinen/Mary Mugenyi, Joint Statement by the Heads of Delegation to the Copenhagen Climate Conference, Dezember 2009, 31 Richard Falk/Andrew Strauss, On the Creation of a Global Peoples Assembly: Legitimacy and the Power of Popular Sovereignty, Stanford Journal of International Law, 36. Jg., 2/2000, S , hier S. 204ff. 32 Heinrich, a.a.o. (Anm. 14), S. 35ff. 33 Vgl. Andrew Strauss, Overcoming the Dysfunction of the Bifurcated Global System: The Promise of A Peoples Assembly, Transnational Law & Contemporary Problems, 9. Jg., 2/1999, S , hier S. 496ff. 34 Vgl. auch Anne Peters, Dual Democracy, in: Jan Klabbers/Anne Peters/Geir Ulfstein, The Constitutionalization of International Law, Oxford 2009, S , hier S Freedom House, Freedom in the World 2010: The Annual Survey of Political Rights and Civil Liberties, Washington D.C. 2010, über: Selbst wenn ein parlamentarisches Organ zunächst nur gegenüber der Generalversammlung über beratende Funktionen verfügt, würde seine bloße Existenz das Dogma der UN als einer reinen Staatenorganisation brechen. VEREINTE NATIONEN 5/
5 Die zögerliche Haltung der Inter- Parlamentarischen Union wird die Stimmen stärken, die es vorziehen, eine UNPA unabhängig von ihr in die Wege zu leiten. Mangelnde Unterstützung für eine Parlamentarische Versammlung bei den UN aus der Bevölkerung müssen die meisten Regierungen nicht befürchten. le, S. 218). 36 Die Zahl der demokratisch legitimierten Delegierten wäre tatsächlich größer, als anhand der Klassifizierung als Wahldemokratie zu erwarten wäre. Es ist nämlich zu beachten, dass es beispielsweise selbst in Ländern, die als unfrei eingestuft werden, durchaus eine aktive parlamentarische Opposition geben kann. Ihre Einbeziehung in eine UNPA könnte demokratische Kräfte in Transformationsländern stärken. Solange die Versammlung im ersten Schritt im Wesentlichen nur über beratende Funktionen verfügt, sollte die Mitwirkung von Pseudo-Parlamentariern daher kein Problem darstellen. Die Rolle der Inter-Parlamentarischen Union Es ist naheliegend, eine Stärkung und Umwandlung der IPU als Dachverband von 155 nationalen Parlamenten als Ausgangspunkt für die Bildung einer UNPA in Betracht zu ziehen, zumal diese bereits mit den UN kooperiert. 37 Die Konzeption einer UNPA ist für diese Option grundsätzlich offen. Der Deutsche Bundestag hat sich in seiner Entschließung vom 15. Juni 2005 für diesen Weg ausgesprochen und die Einrichtung einer UNPA als neues Gremium abgelehnt. 38 Als Hauptproblem erscheint dabei nicht, dass sich die Mitgliedschaft von IPU und UN unterscheiden. Das wesentliche Hindernis liegt darin, dass die IPU- Mitgliedschaft in ihrer überwiegenden Mehrheit seit langem nicht gewillt ist, die IPU in eine UNPA oder gar langfristig in ein Weltparlament umzuwandeln. Der Beschluss des Bundestages läuft insofern ins Leere. Dies hat sich bei der von der IPU veranstalteten dritten Weltkonferenz der Parlamentspräsidenten vom 19. bis 21. Juli 2010 in Genf bestätigt, bei der ambitionierte Reformpläne zumindest gebremst wurden. 39 Der Präsident des Deutschen Bundestages Norbert Lammert erklärte dort selbst, dass die IPU»weder ein Weltparlament noch eine Unterorganisation der VN«sei und dies auch nicht werden solle. 40 Die zögerliche Haltung der IPU wird die Stimmen stärken, die es vorziehen, eine UNPA unabhängig von der Inter-Parlamentarischen Union in die Wege zu leiten. Auch dafür gibt es gute Argumente, denn eine UNPA und die IPU in ihrer heutigen Form erfüllen komplementäre Aufgaben. Das Hauptziel der IPU als parlamentarische Dimension internationaler Kooperation ist, die Fähigkeit nationaler Parlamente in der Ausübung ihrer Aufsichtsfunktion in internationalen Angelegenheiten auf der nationalen Ebene zu stärken. Der Zweck einer UNPA dagegen ist, parlamentarische Funktionen und Rechte unmittelbar in internationalen Regierungsorganisationen auszuüben. Die Inter-Parlamentarische Union ist ein Moderator und Dienstleister für die Arbeit ihrer Mitglieder, der nationalen Parlamente, während die UNPA aus einzelnen Abgeordneten bestehen würde. Wie die Beispiele des Pan-Afrikanischen Parlaments und der Afrikanischen Parlamentarischen Union sowie des Europäischen Parlaments und der 1989 gegründeten Konferenz der Europaausschüsse der nationalen Parlamente in der EU (COSAC) zeigen, werden ähnlich unterschiedliche Aufgaben auf regionaler Ebene auch von unterschiedlichen Gremien wahrgenommen. Ausblick Ein Hauptmerkmal des UNPA-Konzepts ist sicherlich seine Flexibilität. Es gibt, von einigen Grundsätzen abgesehen, keine Blaupause, so dass sich eine Vielzahl von Herangehensweisen anbietet, um einen ersten Entwicklungsschritt umzusetzen. Dies erleichtert es der Kampagne für ein UN-Parlament, ein breites Bündnis zu schmieden. Wenn sich die Einsicht durchsetzt, dass eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen ein Schlüssel für die seit langem blockierte Strukturreform und für eine Stärkung der Organisation sein könnte, wird das Projekt auch auf Regierungsebene stärkere Beachtung finden. Bisher haben die Schweiz und Mexiko ihrer Sympathie bereits vorsichtig Ausdruck verliehen. 41 Mangelnde Unterstützung aus der Bevölkerung müssen die meisten Regierungen nicht befürchten. Ein direkt gewähltes parlamentarisches Organ, das die gleichen Rechte hätte wie die UN-Generalversammlung, wurde beispielsweise in einer im Jahr 2005 durchgeführten weltweiten Umfrage in 18 Ländern von durchschnittlich 63 Prozent der Befragten befürwortet und von nur 20 Prozent abgelehnt. 42 In Deutschland waren 66 Prozent dafür und 24 Prozent dagegen Siehe Bummel, Die Zusammensetzung, a.a.o. (Anm. 28). 37 Ausführlich zum Thema: Andreas Bummel, Die Etablierung einer Parlamentarischen Versammlung bei den UN und die Inter-Parlamentarische Union, Berlin 2008, 38 Bundestags-Drucksache 15/5690 v , S Siehe Kampagne für die Einrichtung eines Parlaments bei den Vereinten Nationen, Inter-Parlamentarische Union: Spitzentreffen begräbt ambitionierte Reformpläne, , news/524.php 40 Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Norbert Lammert, 3. Weltkonferenz der Parlamentspräsidenten, Genf, , 41 Schweizerischer Bundesrat, Bericht 2008 über das Verhältnis der Schweiz zur UNO und zu den internationalen Organisationen mit Sitz in der Schweiz, , S Council on Foreign Relations, Public Opinion on Global Issues. A Web-based Digest of Polling from Around the World, New York, November 2009, S. 105f., über: /attachments/publicopinionproject.pdf 43 Council on Foreign Relations, a.a.o. (Anm. 42), S VEREINTE NATIONEN 5/2010
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Duas persunas èn actualmain cler a la testa: Christian Rathgeb (PLD) vegn sin 61.8% da las vuschs e Mario Cavigelli sin 58.1%. Sin plazza trais suonda cun retard Jon Domenic Parolini (PBD) che cuntanscha 42% da las vuschs. Ils candidats novs n'èn dentant betg lunsch davos Parolini.
PS defenda ses sez – PCD cun dus sezs
Dals candidats novs survegn Peter Peyer (PS) las bleras vuschs cun 38.5%, suandà da Marcus Caduff (PCD) cun 38.3%. Omadus èn cunquai sin ils chaltgogns dal cusseglier guvernativ Jon Domenic Parolini.
Peter Peyer profitescha dal fatg ch'el è il sulet candidat socialdemocrat aifer ils candidats burgais. Ord sia partida survegn el grond sustegn: 91% dals electurs da la PS han l'intenziun da vuschar per el.
Tenor la retschertga pudess Marcus Caduff ademplir a sia partida il giavisch da reconquistar in segund sez en la regenza grischuna, sper quel da Mario Cavigelli. Per il politolog da sotomo Michael Hermann ha Marcus Caduff dentant anc in deficit: El è pli pauc enconuschent en il Grischun ch'ils auters candidats.
Linard Bardill ha schanzas
Era sch'el ha annunzià sia candidatura pir tard – l'independent Linard Bardill ha schanzas da vegnir elegì ils 10 da zercladur en la regenza grischuna. El survegn 36.5% da las vuschs. Il politolog fa dentant attent, che quests resultats sajan pli malsegirs che quels dals auters candidats, cunquai che sia candidatura saja vegnida enconuschenta pir durant che la retschertga girava gia.
La retschertga da sotomo
La retschertga è vegnida fatga tranter ils 4 ed ils 14 da matg 2018 e quai via las paginas d'internet dad RTR e Somedia e cun in pool dad e-mail da sotomo. En tut èn vegnidas dumandadas 1'495 persunas.
Damai che la candidatura da Linard Bardill è vegnida enconuschenta durant la retschertga, è l'evaluaziun succedida en duas parts. Per l'evaluaziun parziala suenter la candidatura da Linard Bardill èn vegnidas dumandadas 538 persunas.
La quota da malsegirtad munta a +/-3.16%. Tar ils resultats da Linard Bardill po quella quota esser pli auta.
PPS senza represchentant en la regenza
Sin l'ultim plaz da la retschertga sa chatta Walter Schlegel (PPS) cun 33.3% da las vuschs. Cunquai è el era davos il candidat independent Linard Bardill. Al politolog Michael Hermann è dà en egl che Walter Schlegel giaudia plitost pauc sustegn dad electurs da sia partida: Be 75% da la PPS dessan la vusch a lur candidat – cumpareglià cun ses concurrents è quai la pli bassa quota.
Elecziuns grischunas 2018
RR actualitad 06.00 | Die gewaltsame Machtübernahme der Taliban schockiert. Um Menschenrechte und Demokratie wird es in Afghanistan schlecht bestellt sein. Die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung – insbesondere auch gegen Frauen und Mädchen – wird zunehmen. Für die SP Graubünden ist darum klar: Die Afghan:innen brauchen die volle Unterstützung der internationalen Gemeinschaft. Das betrifft auch die Schweiz. Unser Land muss sich auf seine humanitäre Tradition besinnen.
Geht es allerdings nach dem Bundesrat, beschränkt sich der Einsatz der Schweiz darauf, Schweizer:innen vor Ort und lokale Deza-Mitarbeiter:innen mit ihren Kernfamilien zu evakuieren. Der Bundesrat ist nicht bereit, mehr zu tun. Die SP Graubünden hat kein Verständnis für die Haltung des Bundesrates.
Anlässlich der heutigen Fragestunde des Grossen Rates führte die Regierung aus, dass die Kapazitäten im Asylwesen nicht ausgelastet sind. Das bedeutet: Tatsächlich wäre es für die Schweiz mit keinen Problemen verbunden, mehr zu tun. Die SP Graubünden fordert darum von der Bündner Regierung zweierlei:
1. Die Bündner Regierung muss beim Bundesrat intervenieren und ihn zu einer Afghanistanpolitik auffordern, die der humanitären Tradition der Schweiz gerecht wird.
2. Die Bündner Regierung hat die entsprechenden kantonalen Ämter per Richtlinie sofort anzuweisen, sämtliche Spielräume, die auf kantonaler Ebene existieren – im Sinne der Humanität – auszunutzen. Die SP Graubünden denkt dabei vor allem an eine grosszügige Handhabung des Familiennachzugs von bereits in Graubündenlebenden Afghan:innen.
Die SP-Fraktion hat die Augustsession unter Leitung von Fraktionspräsident Lukas Horrer und im Beisein von Regierungsrat Peter Peyer in Domat/Ems vorbereitet. Neben den anstehenden Sachgeschäften hat sich die Fraktion auch mit der Botschaft zum «Green Deal» befasst. Für die SP-Fraktion ist klar: Der «Green Deal» ist ohne Steuererhöhungen problemlos finanzierbar und muss ein ehrgeizigeres Ziel anstreben: netto-null bis 2040.
In der Junisession 2019 überwies der Grosse Rat den Auftrag von SP-Grossrat Philipp Wilhelm zur Ausarbeitung des «Green Deals» für Graubünden. Dank Investitionen in den Klimaschutz sollen neue Arbeitsplätze in Graubünden entstehen und gleichzeitig soll Graubünden das Netto-Null-Ziel erreichen. Die nun vorliegende Botschaft zur Umsetzung des Auftrages Wilhelm hat die SP-Fraktion diskutiert. Dabei gelangt die SP-Fraktion zum Schluss: Die Richtung der regierungsrätlichen Botschaft stimmt. Allerdings sind zwei Korrekturen angezeigt.
- Graubünden muss das Netto-Null-Ziel bis 2040 erreichen. Nur wenn die vermögenden Länder deutlich vor 2050 das Netto-Null-Ziel erreichen, bleibt es eine realistische Chance, dass die ärmeren Länder ihr Ziel ebenfalls bis 2050 erreichen und so die globale Erwärmung weltweit auf unter 2° C stabilisiert werden kann. Für die SP-Fraktion ist darum klar, dass der «Green Deal» ehrgeiziger sein muss. Der neuste Bericht des Weltklimarates (IPCC) weist – mit deutlichen Worten – ebenfalls in diese Richtung.
- Den «Green Deal» kann der Kanton Graubünden ohne Probleme selbst finanzieren. Bei der derzeitigen Finanzlage des Kantons gibt es schlicht keine sachlichen Gründe, die neue Steuern oder Abgaben, wie sie die regierungsrätliche Botschaft ankündigt, rechtfertigen. Zur Erinnerung: Der Kanton Graubünden verfügt über ein Eigenkapital von 2.6 Mrd. Franken und erwirtschaftete die letzten zehn Jahre einen durchschnittlichen Überschuss von 70 Mio. Franken. Das hohe Eigenkapitel ist kein Selbstzweck und ist im Interesse der Bündner:innen zu investieren. Dabei ist der «Green Deal» die ideale Invesitionsvorlage, um die Interessen der kommenden Generationen zu schützen und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Weiter wurden die Sachgeschäfte der anstehenden Augustsession diskutiert. Die SP Graubünden stimmt den zwei Sachgeschäften aus dem Justizbereich im Grundsatz zu.
Bei der Teilrevision des Pensionskassengesetzes wird die SP-Fraktion die vorgesehenen Verschlechterungen der Kommission bekämpfen. Die Vorlage der Regierung stellt bereits das Minimum dar, um den Kanton als Arbeitgeber attraktiver zu machen. Wird die Vorlage weiter verschlechtert, wird es in Zukunft noch schwieriger geeignete Fachkräfte zu rekrutieren.
La PS Grischun e la Verda – Grüne han l’intenziun da sa preschentar a las elecziuns dal Cussegl grond 2022 cun ina glista communabla. Quai han decidì en cuminanza la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun. Quatras concentreschan las duas partidas lur forzas per las elecziuns en favur da la protecziun dal clima, da la gistia sociala, da l’avertura e dal progress.
Il nov sistem electoral implitgescha ina buna purziun midadas per il Grischun. Per l’emprima giada dumbra tar las elecziuns dal parlament mintga vusch per la cumposiziun dal parlament. Tgi che vul avair success sco glista, sto preschentar candidaturas en mintga circul electoral – e superar in obstachel da trais pertschient. Per concentrar lur forzas e per cuntanscher che las vuschs ecologicas e la diversitad d’opiniuns vegnian purtadas en il cussegl, planiseschan la PS e la Verda – Grüne ina glista communabla per las elecziuns dal Cussegl grond 2022.
Activs en las valladas
La collavuraziun han la suprastanza da la Verda – Grüne e la direcziun generala da la PS Grischun già instradà. Tar la PS ha il di da partida dals 4 da settember anc da prender ina decisiun definitiva. Las duas partidas han cun quai la schanza da pudair preschentar candidaturas attractivas en tut las valladas. La coordinaziun surprendan las respectivas direcziuns da las partidas – la schelta da las candidatas e dal candidats e la campagna electorala per propi vegnan effectuadas da las secziuns localas da la PS Grischun e da la Verda – Grüne.
Valurs communablas
La glista communabla da la Verda – Grüne e da la PS n’è betg simplamain in’allianza d’interess. Valurs communablas ed in’amicizia politica collian las duas partidas. Per omisduas è cler ch’ellas s’engaschan consequentamain per la protecziun dal clima ed ina convivenza cun quità cun la natira en il Grischun, per la gistia, per l’egualitad ed il progress social. Il nov sistem electoral porta al Grischun nov schlantsch – il temp da las monoculturas en las valladas è terminada.
Die SP Graubünden nimmt mit grosser Freude und Genugtuung das sehr deutliche JA der Bevölkerung zum neuen Wahlsystem für den Bündner Grossrat zur Kenntnis. Seit fast 100 Jahren setzt sich die SP GR bereits für ein Proporzwahlsystem ein, das die Anliegen der Bevölkerung besser abbildet. Nun ist der Systemwechsel nach vielen gescheiterten Versuchen endlich Realität. Ein Abstimmungstag, der in die Geschichte eingeht. Es ist der grösste Demokratisierungsschritt in Graubünden seit der Einführung des Frauenstimmrechts in den 1970/80er Jahren.
Langer Kampf für ein faires Wahlsystem
Bereits 1928 hatte die SP Graubünden die Forderung zur Einführung des Proporzwahlrechtes für den Grossen Rat in ihr Parteiprogramm aufgenommen. Fast 100 Jahre lang wurden diverse Versuche unternommen, das unfaire und später als verfassungswidrig taxierte Majorz-Wahlsystem für den Grossen Rat zu ändern. Der SP war es über all die Jahrzehnte immer ein Anliegen, dass auch Minderheiten eine echte Wahlchance bekommen. Das bestehende Wahlrecht verhinderte Pluralismus. Über Jahrzehnte waren immer die gleichen Kräfte in den gleichen Talschaften an der Macht. Nicht selten entstand eine politische Monokultur, mit allen damit verbunden Nachteilen. Oft gab es in den kleinen Wahlkreisen keinen Wettbewerb, da nur ein einziger Kandidat zur Wahl stand. Leider scheiterten – teilweise extrem knapp – rund ein halbes Dutzend Abstimmungen, die einen Systemwechsel vorsahen.
Weitreichender Gerichtsentscheid
Erst als das Bundesgericht 2019 das bisherige Majorz-Wahlsystem als nicht mehr vereinbar mit der Bundesverfassung beurteilte und die SP-Initiative zur Verkleinerung des Grossen Rats auf dem Tisch lag, öffnete sich die Türe, für einen echten Kompromiss. Lange kämpfte sowohl auf nationaler als auch auf kantonaler Ebene insb. die CVP gegen den Systemwechsel. Selbst die absurdesten und unfairsten Ideen (z.B. Einschränkung der Gerichte, Aufsplittung von Gemeinden) wurden ins Spiel gebracht, um die eigene Macht abzusichern. Wie der heutige Volksentscheid nun zeigt, blieben diese Versuche am Ende glücklicherweise erfolglos.
Dank für jahrzehntelanges Engagement
Die SP Graubünden bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Parteimitgliedern, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer und immer wieder für einen Systemwechsel gekämpft hatten. Ohne dieses grosse, ungebrochene Engagement wäre dieser historische Abstimmungssieg nie möglich gewesen. Der Dank gilt aber auch verschiedenen bürgerlichen Politikern der Kommission für Staatspolitik und Strategie (KSS), die sich offen für das Anliegen der SP zeigten, einen Kompromiss zu finden, der garantiert, dass künftig jede Stimme bei den Wahlen gleich viel zählt. Zu guter Letzt geht der Dank natürlich an die Bündner Bevölkerung, die diesen «Bündner Kompromiss» honorierte und damit einen Schlussstrich unter die Querelen der letzten Jahrzehnte zog.
Ausblick auf die Wahlen 2022 im Proporz
Die Bündner Politik wird in Zukunft bunter, interessanter, umkämpfter und hoffentlich auch weiblicher sowie linker. Die SP Graubünden blickt erwartungsvoll auf die anstehenden Wahlen unter den neuen Rahmenbedingungen und wird alles unternehmen, der Bevölkerung im ganzen Kanton eine möglichst breite Auswahl zu bieten.
Der Parteivorstand der SP Graubünden fasste folgende Parolen zu den drei kantonalen und den fünf nationalen Abstimmungsvorlagen vom 13. März 2021.
JA zum neuen Wahlsystem
Graubünden braucht ein neues Wahlsystem, weil das heutige System verfassungswidrig ist. Der Bündner Kompromiss ist eine gute Lösung. Er ist historisch, denn er erhält alle bisherigen Wahlkreise, sichert also die Vertretung auch der kleinen Talschaften. Zugleich sorgt er dafür, dass jede Stimme im Kanton zählt und es in allen Wahlkreisen tatsächlich zu einer Auswahl kommt. Stadt und Land, recht und links, liberal und konservativ ziehen am gleichen Strick – in allen Sprachregionen. Deshalb ist der Bündner Kompromiss ohne Gegenstimme durch das Parlament gegangen. Eine Ablehnung führt ins Chaos, weil man im Eilverfahren ein schlechteres System ausarbeiten müsste.
Weitere Infos zur überparteilichen Kampagne und Argumente finden sich unter: https://wahlsystem.gr
NEIN zur Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge
Die Mutterschaftsbeiträge sind eine unkomplizierte und wirksame Unterstützung für Familien in finanziellen Schwierigkeiten. Der Kanton bezahlt die Mutterschaftsbeiträge bis zu 10 Monate nach der Geburt eines Kindes. Die Aufhebung des Gesetzes über Mutterschaftsbeiträge trifft insbesondere alleinerziehende Mütter, Armutsbetroffene und Selbständigerwerbende hart. Die Regierung behauptet, die pragmatische Unterstützung über die Mutterschaftsbeiträge sei unnötig. Familien mit finanziellen Schwierigkeiten sollen anstatt der Mutterschaftsbeiträge Sozialhilfe beziehen. Die Sozialhilfe ersetzt die Mutterschaftsbeiträge aber nicht und führt zum Sozialabbau auf Kosten der Ärmsten. Zudem verschieben sich Ausgaben vom Kanton auf die Gemeinden. Die Mutterschaftsbeiträge zahlt der Kanton – die Sozialhilfe die Gemeinden. Die SP Graubünden fordert eine zukunftsfähige Familienpolitik und eine wirksame Armutsbekämpfung. Sie sagt deshalb Nein zu dieser Mogelpackung.
Weitere Argumente und Infos zur Kampagne finden sich unter: https://mube.gr
NEIN zur Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd
Die SP Graubünden setzt sich für das Tierwohl und den Umweltschutz ein. Diese Vorlage bringt jedoch nicht die erhofften Lösungen, sondern führt zu mehr Problemen rund um die Bündner Jagd.
JA zum CO2-Gesetz
Die Schweiz und speziell die Bergbevölkerung sind besonders stark von der Klimakrise betroffen: Trockenperioden, Starkniederschläge, Gletscherschwund etc. sind für die Wirtschaft und die Sicherheit der Bündner Bevölkerung eine reale Gefahr. Das geplante CO2-Gesetz mit einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 50% bis 2030 ist ein erster Schritt in die dringend notwendige Richtung. Die Massnahmen im Bereich der Abgaben gemäss Verursacherprinzip sind sinnvoll und bieten Anreize für klimabewussteres Handeln. Die Förderung von klimafreundlichen Investitionen ist zukunftsgerichtet und trägt dem Forschungsstandort Schweiz Rechnung, fördert Innovation und schafft regionale Arbeitsplätze. Die SP Graubünden setzt sich dezidiert für die Vorlage ein und begrüsst die breite überparteiliche Unterstützung.
JA zum Covid-19-Gesetz
Mit der Annahme des Gesetzes sagen wir Ja zu den hart erkämpften Wirtschaftsgeldern. Die Vorlage regelt nicht die breit diskutierten Massnahmen wie beispielsweise Maskenpflicht, sondern unterstützt die von der Krise finanziell geschädigten Personen und Unternehmen. Eine Ablehnung würde zu grossem Chaos führen und die Existenzgrundlage vieler Menschen gefährden.
JA zur Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung»
Graubünden weist eine relativ hohe Dichte an Bio-Landwirtschaftsbetrieben auf. Nichtsdestotrotz gibt es in unserem Kanton Orte mit Rückständen des Herbizids Chlorotalonil, die den zugelassenen Grenzwert überschreiten. Die Neuausrichtung der Subventionen ist sinnvoll und nötig.
JA zur Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»
Der Rückgang der Biodiversität ist auch in Graubünden erschreckend. Das Insektensterben ist massiv und wirkt sich auf die gesamte Nahrungskette aus. Die Volksinitiative nimmt sich dieser Problematik an und verspricht weiter eine Lösung gegen die bestehende Gesundheitsgefährdung aufgrund von synthetischen Pestiziden.
NEIN zum Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus
Die SP Graubünden zeigt sich sehr besorgt über dieses geplante Gesetz und lehnt es dezidiert ab. Die Vorlage bedeutet die Abschaffung der Unschuldsvermutung, ist ein Angriff auf die Kinderrechte und eine Gefährdung der Demokratie, aufgrund möglicher Kriminalisierung von politischem Aktivismus.
Text: Nora Kaiser
Die SP-Fraktion hat am 7. April die Nachfolge von Conradin Caviezel für die Leitung der SP-Fraktion gewählt. Neu wird Lukas Horrer die Fraktion präsidieren. Der 30-Jährige ist in Chur wohnhaft, hat einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften (BWL) sowie einen Bachelor in Philosophie und sitzt seit 2018 im Bündner Grossen Rat. Weiterhin als Vize-Präsidentinnen der Fraktion werden Erika Cahenzli-Philipp und Beatrice Baselgia walten.
Conradin Caviezel leitet seit 2017 die SP-Fraktion. Er hat Ende Februar 2021 die Fraktion informiert, dass er sich nach vier intensiven Jahren wieder mehr frei verfügbare Zeit wünscht und daher das Amt auf die Aprilsession hin abgibt. Er darf in seiner Amtszeit auf diverse politische Erfolge zurückblicken. So konnte unter seiner Führung die SP bei den Wahlen 2018 das beste Ergebnis ihrer Geschichte einfahren. Dank den Bemühungen der SP lanciert der Kanton im letzten Jahr eine Digitalisierungsoffensive. Des Weiteren gelang es, das Kulturbudget um 3 Millionen CHF zu erhöhen – ein Anliegen, für das die SP jahrelang gekämpft hatte. Die SP-Fraktion hat zudem die Oberaufsichtsaufgaben des Parlamentes ins Zentrum gerückt und ist konsequent Missständen nachgegangen resp. hat Transparenz eingefordert (z.B. PUK Baukartell, Justizuntersuchung/Erneuerung Kantonsgericht, Umweltverschmutzungen). Überdies gelang es der SP unter seiner Führung unnötige Sparprogramme zu verhindern (insb. die Abbauvorlage «GR-Flex»). Zu guter Letzt war Conradin Caviezel prägend in den Diskussionen um das neue Wahlsystem für den Grossen Rat. Nicht zuletzt dank der Klage vor Bundesgericht und der SP Initiative «90 sind genug» konnte endlich ein breit abgestützter Wahlsystem-Kompromiss gefunden werden.
Sein Nachfolger Lukas Horrer war in der Vergangenheit sechs Jahre Parteisekretär der SP Graubünden. Er hat massgeblich zur Professionalisierung der Partei beigetragen. Aktuell ist er Vize-Präsident der Wirtschaftskommission im Grossen Rat und hat sich umfassend in finanzpolitische Themen eingebracht (z.B. Umsetzung STAF, COVID-Härtefallunterstützung etc.). Dabei hat er mehrfach bewiesen, dass er breit getragene Kompromisslösungen entwickeln und parteiübergreifend arbeiten kann. Als Schwerpunkte für die Zukunft der SP-Fraktion sieht Lukas Horrer insb. folgende drei Themenfelder:
- Ökologie: Das grosse Thema der Zukunft unseres Kantons ist der Klimawandel. Ein deutlich aktiveres Handeln seitens der Bündner Politik ist mit Blick auf die gewaltigen Herausforderungen nötig.
- Finanzpolitik: Die SP-Fraktion wird sich konsequent für eine Finanz- und Wirtschaftspolitik für «alle statt für wenige» einsetzten. Die guten Rechnungsabschlüsse der letzten zwei Jahrzehnte sollen konsequent für die Mittelschicht, Menschen mit tiefen Einkommen und Investitionen in die Zukunft eingesetzt werden.
- Gleichstellungspolitik: Auf allen Ebenen unseres Kantons (Verwaltung, Regierung, Parlament, Wirtschaft) sind deutlich grössere Anstrengungen für mehr Diversität und Chancengleichheit nötig.
Heute hat der Kanton seine Jahresrechnung 2020 präsentiert. Statt des budgetierten Verlusts von 33 Millionen Franken resultiert ein Plus von mehr als 80 Millionen Franken – trotz Corona. Angesichts dieser Zahlen fordert die SP sofortige Nachbesserungen bei den kantonalen Härtefallregelungen.
Der Ablauf ist bekannt: Der Kanton budgetiert pessimistisch, beschwört damit Abbauvorlagen herauf, schliesst dann aber in der Rechnung blendend ab. Dieses Jahr resultieren über 80 Millionen Franken Gewinn. Dabei hat die Pandemie den Abschluss noch mit 60 Millionen Franken negativ beeinflusst. Die SP wundert sich einmal mehr über die hohe Fehlbudgetierung. Angesichts der enormen Finanzkraft des Kantons fordert sie sofortige Nachbesserungen bei den Härtefallregelungen des Kantons.
Volle Übernahme der Fixkosten
Die SP fordert die Regierung auf, die in der Februarsession debattierte volle Übernahme der Fixkosten bei bezugsberechtigten Betrieben zu realisieren. Die MindestumsatzverlustSchwelle ist zu reduzieren. Es wäre unverständlich, wenn die Regierung sich für einen guten Finanzabschluss feiert, gleichzeitig aber eine Konkurswelle und Arbeitslosigkeit droht. Der Kanton kann und muss es sich leisten, alle Betriebe durch die unverschuldete Krise zu bringen.
Der Parteitag der SP Graubünden hat am Samstag, 20. Februar 2021, einen digitalen ausserordentlichen Parteitag abgehalten. Die Mitglieder der SP Graubünden haben flexibel auf die Umstände rund um die Pandemie reagiert und sich zahlreich zur Video-Konferenz zugeschaltet. Für die Öffentlichkeit war der Parteitag über einen Live-Stream auf Facebook zugänglich. Die beiden Haupttraktanden waren zum einen die Neubesetzung des Präsidiums sowie die bevorstehende Abstimmung für ein neues Bündner Wahlrecht.
Ein grosser Dank an den abtretenden Präsidenten Philipp Wilhelm
In seiner Rede verabschiedet sich der frisch gebackene Davoser Landammann Philipp Wilhelm vom Amt als Präsident der SP Graubünden: «Die vielen Erfolge für Graubünden wie das Anstossen eines Green Deal, eines Digitalisierungsschubs oder einer Kulturoffensive konnten wir nur als gutes Team erreichen. Dafür danke ich der ganzen Partei. Ich bin sehr stolz darauf, wie gut wir aufgestellt sind und bim überzeugt, dass das neue Führungstrio Julia Müller, Nora Kaiser und Andri Perl weiteren Fortschritt für Klima, Solidarität und moderne Lebensformen in Graubünden erreichen werden.»
«Philipp Wilhelm, du warst an Genialität kaum zu übertreffen! Du hast diese Partei geprägt. Wir werden dich vermissen, auch wenn du uns erhalten bleibst als rote Spitze von Davos», sagt Julia Müller.
Wilhelms Vorgänger, Nationalrat Jon Pult, bemerkt: «Die Bündner Sozialdemokratie aber auch Graubünden als Ganzes verdanken Philipp Wilhelm enorm viel. Auch die reale Chance, nach 100 Jahren Kampf endlich ein gerechtes Wahlsystem zu erhalten.»
Andri Perls Kandidatur «für die Frauen*»
Zur Bekanntgabe seiner Kandidatur hat Andri Perl skizziert, welchen Weg er für die SP Graubünden sieht: Politisch ist in Graubünden die letzten Jahre viel geschehen. «Wir haben zum Beispiel den Olympia-Gigantismus zweimal verhindert, wir haben den Ausstieg aus dem Kohlestrom geschafft, wir haben das Öffentlichkeitsprinzip verankert, einen Green Deal geschmiedet und einen Fonds für die digitale Transformation eingerichtet. Wir haben das kantonale Kulturbudget massiv verbessert und die Anliegen des Frauen*streiks in die Institutionen getragen. Und wir sind drauf und dran, nach über hundert Jahren Kampf den Majorz zu überwinden.» Perl will die SP Graubünden mit Elan und Präsenz führen. Bis in die geografisch entlegenen Sektionen. Zum Schluss teilt Perl offen mit, dass er seine Kandidatur auch als Unterstützung für die Vizepräsidentin Julia Müller betrachtet und den Platz an der Spitze abgeben möchte, sobald Müller ihr Studium abgeschlossen hat und bereit ist für das Präsidialamt.
Der Parteitag spricht Andri Perl unmissverständlich sein Vertrauen aus:
Mit 87 Wahlstimmen zu 2 Nichtwahlstimmen bei 0 Enthaltungen wählt der Parteitag Andri Perl zum neuen Präsidenten. Somit ist das Präsidium der SP Graubünden wieder vollständig mit Andri Perl als Präsident, Julia Müller als Vizepräsidentin und Nora Kaiser als Fraktions- und Parteisekretärin. Die drei geben sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit reibungslos funktionieren wird. Sie blicken optimistisch auf die bevorstehenden Herausforderungen in Graubünden.
Die SP Graubünden trägt den «Bündner Kompromiss» mit Überzeugung
Der zweite Teil des ausserordentlichen Parteitags ist der bevorstehenden Abstimmung zum Bündner Wahlrecht gewidmet. Fraktionspräsident Conradin Caviezel berichtet der Basis von den monatelangen Verhandlungen, die dem «Bündner Kompromiss» vorausgegangen sind. Dass eine Mehrheit im Bündner Grossen Rat der Abstimmung über das «Modell C» zugestimmt hat, ist auch mit dem Rückzug der SP-Initiative «90 sind genug» zu erklären. Erst mit dieser Bedingung willigten die FDP und BDP in den Kompromiss ein und stützen mit dem «Modell C» den Doppelproporz. Das Ziel des Doppelproporz ist nicht weniger, als dass für die kommenden Wahlen im Jahr 2022 jede Stimme in Graubünden genau gleich viel wert ist.
Die SP-Grossratsfraktion bereitete sich unter der Leitung von Conradin Caviezel am 31. Januar und 1. Februar unter strenger Einhaltung der Schutzkonzepte im Grossratssaal auf die viertägige Februarsession vor. Im Zentrum standen die Wahlrechtsreform und die COVID-Krise.
Die SP-Fraktion hat sich ein weiteres Mal intensiv mit der bevorstehenden Wahlrechtsreform auseinandergesetzt. Unter kompetenter Führung der SP-Mitglieder der Kommission für Staatspolitik und Strategie wurde das Wahlsystem diskutiert. Die deutliche Kommissionsmehrheit, mit Unterstützung der beiden SP-Mitgliedern, schlägt vor, dem Volk für die Teilrevision der Kantonsverfassung nur ein Modell zur Abstimmung vorzulegen. Dabei wird das Modell C unterstützt (Doppelproporz mit Majorz-Bedingung).
Die SP-Fraktion ist erfreut, dass ein Bündner Kompromiss gefunden wurde und hält fest, dass beim Modell C die wichtigste Forderung der SP umgesetzt würde: Endlich zählt bei den Grossratswahlen jede Stimme gleich viel. Unter diesen Umständen ist das Initiativkomitee «90 sind genug» bereit ihre Initiative zugunsten eines künftigen Doppelproporz-Wahlsystems (s. Medienmitteilung vom 21. Januar 2021) zurückzuziehen. Die SP ist zuversichtlich, dass der Kompromiss eine breite Mehrheit findet und die nächsten Wahlen im Jahr 2022 mit einem gerechten und verfassungsmässigen Wahlsystem durchgeführt werden. Der vorliegende Bündner Kompromiss garantiert, dass jede Stimme zählt, aber auch die bestehenden Talschaften weiterhin im Kantonsparlament vertreten sind. Damit könnten die Querelen der letzten Jahre um das Wahlsystem endlich ad acta gelegt werden.
Weiter hat sich die SP-Fraktion ausführlich über die gegenwärtige Gesundheits- und Wirtschaftskrise beraten. Die SP-Fraktion fordert eine sofortige und unbürokratische Aufstockung der sogenannten Härtefallmassnahmen, die insbesondere in der Gastronomie nirgends hinreichen (Übernahme von 100% statt nur 50% der Fixkosten). Die finanziellen Mittel sind dafür vorhanden, in den letzten anderthalb Jahrzehnten wurden im Kantonshaushalt massive Überschüsse angehäuft. Eine unbürokratische Unterstützung der betroffenen Betriebe kommt den Kanton langfristig günstiger zu stehen als eine Konkurswelle. Aufgrund dessen hat die SP-Fraktion kein Verständnis, dass die Bündner Regierung bei der finanziellen Unterstützung derart zögerlich agiert. Gleiches gilt auch für die Abfederung von Einnahmeausfällen aufgrund von abgesagten Grossveranstaltungen und Kongressen (MICE-Tourismus). Es ist unerklärlich, dass die Bündner Regierung nicht bereit ist, den entsprechenden Auftrag Wilhelm entgegenzunehmen. Erfreut zeigt sich die SP-Fraktion hingegen über das Bündner Covid-Testregime. Regierungsrat Peter Peyer und der Bündner Krisenstab machen hier schweizweite Pionierarbeit und legen den Grundstein, um insb. die neuen Covid-Varianten schnell zu erkennen und einzugrenzen. Diese Strategie gilt es konsequent – insb. auch an Schulen – fortzusetzen.
Des Weiteren hat die SP-Fraktion die erste Etappe der Justizreform diskutiert und unterstützt einstimmig die Zuwahl ausserordentlicher Richterinnen und Richter. Weiter begrüsst die SP-Fraktion die Anpassung der Organisationsstruktur der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB). Der entsprechende Vernehmlassungsprozess war beispielhaft und die SP steht daher geschlossen hinter der entsprechenden Revision des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch. Abschliessend ist die SP der Meinung, dass die kantonale Volksinitiative «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd» klar abzulehnen ist. Die Initiant*innen mögen ein paar berechtigte Anliegen vorbringen (z.B. Verbot Vogeljagd), in der Gesamtheit ist die Initiative aber ein Frontalangriff auf die Jagd und nicht langfristig sinnvoll umsetzbar.
Dapi la sentenza da la dretgira federala 2019 è cler che il sistem electoral per il cussegl grond sto vegnir adattà. Dapi tschientaners s’engascha la PS Grischun ch’ins chatta finalmain in modus d’eleger che garantescha che mintga vusch en l’entir chantun quinta tuttina bler. Ussa propona la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) cun il model C ina varianta da cumpromiss che ademplescha criteris centrals. Sut questas cundiziuns è la PS Grischun pronta da retrair l’iniziativa «90 èn avunda» che è pendenta.
La PS ha el il passà explitgà che tut las relevantas forzas politicas en il chantun sesan cuminaivel enturn ina maisa per chattar cun in cumpromiss ina soluziun persistenta. Per la PS era adina cler che in model che sparta il chantun, valitescha las vuschs different, impedescha minoritads anc dapli e stgaffescha malsegirtad giuridica (model E) na sappia betg esser in model per l’avegnir da noss chantun divers. La PS è perquai allegrada che la cumissiun per politica statala e strategia (CSS) ha suenter blers discurs chattà in cumpromiss che chatta vast sustegn, purtà da prest tut las partidas (PS, PBD, PLD, PPS, Verds e PVL).
La proposta da la CSS è in sistem electoral adaptà per il Grischun. La diversitad regiunala existenta vegn mantegnida e grazia al mecanissem fair dal «Pukelsheim dubel» retschaivan era minoritads finalmain era en pitschens circuits ina schanza sin l’elecziun. Cun la proposta da cumpromiss na ston nagins circuits u vischnancas vegnir spartidas ed en tuts circuits electorals vegn elegì tenor il medem sistem electoral. La proposta è era cleramain confurma a la lescha, cunquai che divers chantuns han gia instradà il concept (SH, SZ, ZG, AG, NW, ZH). La PS avess giavischà enstagl dals circuits existents las endisch regiuns sco novs circuits, ha dentant chapientscha per la vasta francaziun e sa purtar la soluziun sco cumpromiss.
PS pronta da retrair lur iniziativa
2017 aveva la PS Grischun lantschà l’iniziativa «90 èn avunda». Quai cun la persvasiun profunda che il cussegl grond dovra finalmain ina refurma. Uschè avevan tar la davosa elecziun dal cussegl grond l’onn 2018 pli che in tozzel circuits nagina (s)elecziun, perquai ch’il sistem actual impedescha vaira concurrenza. La consequenza: En il cussegl sesan primar, vegls, masculins politichers. Las dunnas, la giuventetgna, las minoritads – els èn tuttas surrepreschentads. L’iniziativa avess tras ina diminuziun chaschunà dapli concurrenza, manà tar novs circuits e qua tras era tar dapli diversitad.
Sut la cundiziun che sco suletta proposta (nagina votaziun da variantas) vegn mess avant il pievel è il «model C» (proporz dubel en ils circuits existents), è la PS Grischun dentant pronta da retrair sia iniziativa. La PS è da principi vinavant da l’opiniun che 90 parlamentari*As bastan. Il nov sistem electoral garantescha dentant, che i regia finalmain en tut ils circuits finalmain ina gista concurrenza. Uschè vegn verifitgà che ina tscherna per burgaisas e burgais è dapertut pussaivla. La pretensiun sur onns da la PS – l’equivalenza dal success (mintga vusch vala tuttina bler) – vegn cun quest model finalmain cuntanschida.
La PS s’engascha in favrer a Tavau durant la sessiun dal cussegl grond per quest cumpromiss vast. Il temps è qua che las dispitas per il sistem electoral tutgan finalmain en il passà. | https://www.rtr.ch/novitads/elecziuns/elecziuns-2018/regenza/cumbat-piz-a-cup-tranter-ils-candidats-novs | https://sp-gr.ch/rm/category/medienmitteilungen-rm/ | 0.65705 | 0.661551 |
En las ultimas otg minutas ha Ambrì transfurmà in retard da 1:2 en ina victoria da 3:2. Il gol da la victoria ha fatg Dominic Zwerger en la 58avla minuta.
Ambrì en grondiusa furma
Quai n’è betg l’emprima giada che Ambrì ha imponà questa stagiun cunter il club da hockey da Tavau. Gia en ils dus duels dal passà tranter il HCD ed ils da la Leventina ha Ambrì gudagnà ina giada a chasa cun 7:5 ed ina giada cun 7:2 ordaifer.
Cun questa ulteriura victoria han ils Tessinais pudì scursanir per otg puncts il retard sin Losanna ch'è sin il 10avel plaz.
HCD en ils playoffs
Malgrà la terrada cunter Ambrì ha il HCD il ticket per ils playoffs.
Hockey – Liga naziunala A 2017 / 2018 47avla runda
|Bienna – Lugano||3:1|
|Tavau – Ambri-Piotta||2:3|
|Friburg – Berna||3:2|
|Kloten – Genevra||3:4 (suenter Penaltis)|
|ZSC Lions – Losanna||8:4|
|Zug - SCL Tigers||3:2|
Hockey: Classament liga naziunala A (05-03-2018)
|Team||Gieus||Relaziun da gols||Puncts|
|1.||Berna||50||167:112||102|
|2.||Zug||50||153:122||91|
|3.||Bienna||50||150:124||89|
|4.||Lugano||50||159:130||86|
|5.||Friburg||50||133:139||77|
|6.||Tavau||50||134:156||75|
|7.||ZSC Lions ||50||144:133||75|
|8.||Genevra Servette||50||132:153||71|
|9.||SCL Tigers||50||120:134||67|
|10.||Losanna||50||149:169||63|
|11.||Ambri-Piotta||50||136:168||57|
|12.||Kloten||50||120:157||47|
RR novitads 22:00 | Zehn-Tore-Spektakel: Davos verliert Schützenfest in Lugano
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
HC Lugano
HC Davos
Sportticker
Davos verliert das Zehn-Tore-Spektakel in Lugano mit 4:6
- Der Sieg für die Tessiner geht in Ordnung, sie hatten mehr vom Spiel und die besseren Chancen
- Mehr als die Hälfte der Gegentore waren sehr unnötig für die Davoser
- Der HCD wirkte oft unsortiert und gab vermehrt die Scheibe zu leichtfertig her
- Davos fällt auf Rang 10, könnte aber durch einen Sieg morgen gegen die Lions bis auf Platz 7 springen
Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Abend noch und bis morgen, wenn es heisst: HC Davos vs. ZSC Lions
Viertes Tor für Davos - eine Minute vor Schluss. Näkyvä macht das 4:6 - geht hier doch noch was?
Schlegel lässt einen Schuss nach vorne abprallen und Michael Fora ist zur Stelle - er trifft bei seinem Comeback. 3:6 aus Davoser Sicht.
Dieses Mal verliert Michael Fora den Puck an Luca Fazzini, der zieht alleine auf Senn los - und schiebt zum 6:2 ein. Das dürfte es gewesen sein für die Davoser.
Und da ist das 5:2. Egli bleibt an Morini hängen, der prescht vor das Davoser Tor - legt nach rechts rüber zu Mark Arcobello - und die Scheibe ist im Tor; Senn erneut geschlagen.
Die Torschuss-Statistik: 35 zu 20 für Lugano. Die Führung geht mittlerweile auch absolut in Ordnung, Davos macht schlicht zu wenig fürs Spiel.
Das grosse Davoser Aufbäumen bleibt noch aus - es ist wieder Lugano, welches das Spieldiktat übernimmt. Ein weiteres Tor für die Tessiner dürfte hier die Entscheidung sein.
Zwei Bündner Teams standen heute auch in der MyHockey League im Einsatz:
EHC Thun - EHC Arosa 5:2
HC Düdingen Bulls - EHC Chur 1:4
Sowie in der 1. Liga:
EC Wil - HC Prättigau-Herrschaft 1:3
Update aus den anderen Stadien:
HC Ajoie - HC Ambri-Piotta 1:3
EHC Biel - Genf-Servette 1:3
SCL Tigers - EHC Kloten 4:1
Lausanne HC - EV Zug 1:1
Davos kommt unbeschadet aus dem Boxplay - beginnt jetzt die Aufholjagd des Rekordmeisters? | https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/terza-schleppa-per-il-hcd-dad-ambri | https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/liveticker-zum-nachlesen-zehn-tore-spektakel-davos-verliert-schuetzenfest-in-lugano | 0.693293 | 0.695918 |
En il tunnel da basa da la NEAT ha cumenzà il manaschi da test. Da l'october fin il matg 2016 èn planisads fin 5'000 viadis da test tras il tunnel da basa dal Gottard. Quai ha communitgà l'Alptransit Gotthard SA. S
Tests cun ICE-S da la Germania
Suenter la tecnica da func vegnia ussa examinà la coordinaziun da binaris, locomotivas e lingias, scriva l'Alptransit. Per testar las spertadads maximalas en il tunnel vegn prendì a fit in tren ICE-S da la Germania. Quel duai charrar cun 275 km/h tras il tunnel da 57 km. A partir dal favrer 2016 datti ils emprims tests cun trens da vitgira.
L'avertura uffiziala dal tunnel è lura il zercladur 2016.
RR novitads 11:00 | Der Bau des Ceneri-Basistunnels beginnt offiziell am 2. Juni 2006 in Camorino bei Bellinzona. Die Vortriebarbeiten erfolgen von Vigana und von Vezia bei Lugano sowie von Sigirino aus. Aus Sicherheitsgründen werden zwei einspurige Tunnel gebaut. 2016 kommt es zum Durchschlag in der West- und in der Oströhre. Der 15.4 Kilometer lange Tunnel wird voraussichtlich 2020 eröffnet. Er wird für den Tessiner Regionalverkehr eine neue Ära einläuten.
« Als grundlegende Konsequenz der gewählten Strategie ergibt sich, dass die Kostenziele nun gegenüber den Terminen priorisiert werden. »Bundesamt für Verkehr, Schlussbericht zur Compensationsplanung Ceneri der Abteilung Infrastruktur, S. 12, 21.11.2006 | https://www.rtr.ch/novitads/svizra/manaschi-da-test-da-neat-ha-cumenza-cun-success | https://www.alptransit-portal.ch/de/uebersicht/bau/ereignisse/ereignis/bau-des-ceneri-tunnels/true/ | 0.642621 | 0.643545 |
En la prima runda da l'Australian Open ha il vadais Stan Wawrinka battì Ricardas Berankis da la Lituania (6:3 / 6:4 / 2:6 / 7:6). Quai en in gieu sur 2 uras e 48 minutas.
Sia ultima partida aveva Wawrinka giugà a Wimbledon il fanadur. Là era el crudà ora suenter la prima runda. Pli tard è'l vegnì operà duas giadas vid il schanugl.
En la proxima runda frunta Wawrinka ubain sin Jeremy Chardy, ubain sin l'American Tennys Sandgren.
RR novitads 07:00 | Wawrinka verliert Final in s'-Hertogenbosch
Stanislas Wawrinka verpasst im holländischen 's-Hertogenbosch seinen fünften Turniersieg auf der ATP-Tour. Der Romand verliert gegen den französischen Qualifikanten Nicolas Mahut 3:6 und 4:6.
Tennis. – Wawrinka war im ersten Satz, der in der Anfangsphase zweimal wegen Regens unterbrochen wurde, überraschend 3:5 ins Hintertreffen geraten. Nachdem der Schweizer zuvor drei Breakchancen ungenutzt hatte verstreichen lassen, schenkte er dem Franzosen den Servicedurchbruch mit einem Doppelfehler. Der Schweizer zog in der Folge eine schwache Phase ein und wurde zum 1:2 im zweiten Umgang erneut gebreakt. In diesem Aufschlagspiel leistete er sich beim Stand von 40:30 sogar zwei Doppelfehler. Dies war bereits die Entscheidung. Der Franzose geriet nicht ins Zittern und war sogar nahe an einem weiteren Servicedurchbruch.
Trotz der Niederlage reist Wawrinka mit der vorzüglichen Bilanz von 34 Saisonsiegen (bei 11 Niederlagen) nach Wimbledon. Der Romand hatte in Holland nach den Turnieren von Buenos Aires, Oeiras (Por) und Madrid bereits zum vierten Mal in diesem Jahr einen Final gespielt (der 13. seiner Karriere) - einzig Oeiras verliess er ungeschlagen.
Auch in Eastbourne (Gb) setzten sich mit dem Spanier Feliciano Lopez und der Russin Jelena Wesnina letztlich Aussenseiter durch. Und den Frauenfinal in s'Hertogenbosch gewann die Rumänin Simona Halep, die erst vor einer Woche in Nürnberg auf Sand triumphiert hatte.
Besonders brisant war das Duell zwischen Lopez und Gilles Simon (Fr/2), das 7:6 (7:2), 6:7 (5:7), 6:0 endete. Die beiden werden sich am Dienstag in der Erstrundenpartie in Wimbledon wieder duellieren. (si) | https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/wawrinka-e-enavos-el-gudogna-la-partida-da-comeback-a-melbourne | https://www.suedostschweiz.ch/sport/wawrinka-verliert-final-s-hertogenbosch | 0.673113 | 0.676432 |
Questa purschida-web vegn terminada la fin da fanadur 2018
Timeline – Cronica multimediala da la Svizra
As interessais Vus per l’istorgia da la Svizra a partir dal 1931? La Timeline da la SRG SSR porscha numerusas truvaglias en sun e tun davart ils pli differents temas – cultura, furmaziun, economia, politica, protecziun da l’ambient, fatgs da la sanadad, sport e temp liber. Cumenzai il viadi che As maina tras l’istorgia da radio e televisiun dals ultims 80 onns!
Dossiers
Ils ultims onns è sa midà bler en las scolas svizras. Oz èsi evident che mattatschas e mattatschs frequentan ils medems roms ed ils plans d'instrucziun èn en tut ils chantuns pli u main tuttina. Ma co era quai pli baud, avant sessanta, settanta onns? Faschai en quest dossier in'excursiun tras la scola dals ultims decennis cun tut sias innovaziuns e sfidas.
La mancanza da persunas d'instrucziun è in problem en tut la Svizra, ma nagliur n'è la dumonda...
Sch'ina scolasta survegn ina carta da gratulaziun, perquai ch'ella instruescha dapi 25 onns. Quai è...
Las stanzas da scolasts en Svizra sa svidan memia spert. Las largias che sa furman en consequenza...
Las scolaras ed ils scolars na duain betg pli stuair ir a scola la sonda. La lescha prescriva per...
La vischnanca da muntogna da Siat è en privel da svanir. Vischnancas da muntogna grischunas han...
Durant temps fraids e temps da grippa èn surtut ils uffants periclitads. Sco emprim chantun svizzer... | News
Unterrichten mit neuen Medien 2015
17. September 2015 / Veranstaltung
Mit welchen Rezepten kann man die Motivation der Lernenden steigern? Unter dem Motto «Appetit auf Bildung» präsentiert die 17. UNM-Tagung am 31. Oktober an der PH Zürich den Teilnehmenden ein reichhaltiges Buffet mit methodisch-didaktischen sowie pädagogischen Leckerbissen für den Schulalltag.
Unterrichtsmaterial der Nationalphonothek
11. September 2015 / Didaktische Ressource
Die Schweizer Nationalphonothek in Lugano sammelt und dokumentiert Tonträger, deren Inhalte einen Bezug zur Geschichte und Kultur der Schweiz haben. Sie bietet Lehrpersonen und Schulklassen thematisch geordnetes Unterrichtsmaterial, eine Klangschatzkiste für Primarschulen und tönende Geschichte.
ScienceDebate: die Meinung der Politik
9. September 2015 / MINT
ScienceDebate ist eine Initiative der Akademien der Wissenschaften Schweiz und des Schweizerischen Nationalfonds, in Zusammenarbeit mit der Online-Wahlhilfe smartvote. Sie erlaubt Wählenden, sich ein Bild zu verschaffen, wie Parteien und Kandidierende mit wissenschaftlicher Beratung umgehen.
Preis für Zweisprachigkeit
8. September 2015
Das Forum für Zweisprachigkeit hat Ende August die beiden Lehrerverbände Syndicat des enseignants romands und den Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz mit dem Preis für die Zwei- und Mehrsprachigkeit für ihre klare Position zugunsten einer zweiten Landessprache auf Primarstufe.
Medienkompass
2. September 2015 / Medienkompetenz
Die Landesmedienanstalt Mecklenburg-Vorpommern hat für den Fachbereich «Medienkompetenz» einen Medienkompass entwickelt, der zeigt, wie digitale Medien im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können. Er kommt in Form eines rund 200 Seiten starken Ringordners daher und ist gratis herunterladbar.
Programmieren für die Primarstufe
1. September 2015 / Didaktische Ressource
SwissICT und kiknet haben Unterrichtseinheiten zum Fach «Informatik» des Lehrplans 21 entwickelt. Sie wurden mit der intuitiven Programmiersprache Scratch entwickelt. Lehrpersonen können die Arbeitsblätter zur Unterrichtseinheit «Programmieren» für die Sekundarstufe I kostenlos herunterladen.
ScopeDays
Am 10. und 11. November findet die Nationale Scientix Konferenz «ScopeDays» an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Genf statt. Schwerpunkte der Veranstaltung sind die Nachwuchsförderung und der ausserschulische Unterricht. Im September wird das Anmeldeformular aufgeschaltet.
ICTskills 2015
Vom 8. bis 10. September bieten die ICTskills 2015 im Hauptbahnhof Zürich Gelegenheit, Berufe der ICT-Branche kennenzulernen. Unter anderem werden dort die Berufsschweizermeisterschaften live ausgetragen in den Kategorien Web Design, Systemtechnik, Mediamatik und Applikationsentwicklung.
SFIB-Fachtagung: Im Dialog bleiben...
27. August 2015
An der diesjährigen Fachtagung präsentierten und diskutierten unterschiedliche Akteure ihre Ansicht, wie die Regulierung des Zugangs zu Lehrmitteln und Online-Diensten bewerkstelligt werden soll. Wegen unterschiedlicher Ausgangslagen gingen die Meinungen weit auseinander. Die Diskussion geht weiter.
Berufsbildungskampagne
24. August 2015
Die Initiative BERUFSBILDUNGPLUS.CH hat einen neuen Auftritt erhalten. Markante Slogans und Bilder dokumentieren die Grundidee der Kampagne: Wer eine berufliche Grundbildung absolviert, hat beste Aussichten auf eine erfolgreiche berufliche Laufbahn. Die Durchlässigkeit des Systems wird deutlich.
Verbesserte Freizügigkeit für Studierende an FHs
12. August 2015
Laut Pressemitteilung der EDK sind nun alle 26 Kantone der Vereinbarung für die Finanzierung der Höheren Fachschulen beigetreten. Mit Beginn dieses Schuljahres können Studierende aus anderen Kantonen nun von gleichen Studiengeldern und Angeboten profitieren wie Studierende aus dem Heimatkanton.
Chronostat - Statistik multimedial
Mit der multimedialen Anwendung des Bundesamtes für Statistik ChronoStat kann man die Entwicklung der Statistik in der Schweiz von 1819 bis jetzt entdecken. ChronoStat kann nach Persönlichkeiten, Publikationen, Schweizer Statistikgeschichte sowie Statistiken und Methoden durchsucht werden.
Nationales Fachforum Jugendmedienschutz
Das 3. nationale Fachforum Jugendmedienschutz vom 7. September in Bern bildet den Abschluss des nationalen Programms Jugend und Medien. Es bietet den Akteuren dieses Themenkreises aus Familie, Schule und Freizeit Gelegenheit, die Erfahrungen der letzten fünf Jahre miteinander zu diskutieren.
Filme für die Erde Festival 2015
4. August 2015 / Veranstaltung
Filme für die Erde organisiert am 18. September in fünfzehn Schweizer Städten ein Festival mit Filmen zum Thema Nachhaltigkeit, die Jugendlichen zeigen, wie ihr Verhalten, ihre Ernährungsweise oder die Wahl ihrer Kleidung das Leben anderer Menschen auf der Welt beeinflussen. Der Eintritt ist frei.
SchulreisePLUS feiert Geburtstag
29. Juli 2015
Seit nunmehr einem Jahr besuchen sich Schweizer Schulklassen mit «Schulreise-PLUS» über die Sprachgrenzen hinweg. 170 Klassen aus der deutschen, französischen und italienischen Schweiz haben im letzten Jahr mit Unterstützung der ch-Stiftung ihre Klassenreise für einen Sprachaustausch genutzt.
Politische Bildung und Illettrismus
23. Juli 2015 / Veranstaltung
Ein Workshop des SVEB lädt Expertinnen und Experten am 25. August nach Zürich ein, um über Chancen zur politischen Beteiligung von Personen mit einer Lese- und Schreibschwäche zu diskutieren. Immerhin geht es bei den Betroffenen der kostenlosen Veranstaltung um rund 350'000 Schweizer.
Schweiz Partner der CeBIT 2016
10. Juli 2015 / Veranstaltung
Die Schweiz ist vom 14. bis 18. März 2016 Partnerland der CeBIT Hannover, der weltweit grössten Veranstaltung der digitalen Welt. Sie wird mit etablierten Unternehmen, Startups, und Hochschulen auftreten. Der Präsident von ICTswitzerland betrachtet diese Partnerschaft als «einmalige Chance».
Microcomputer weckt Neugier
Als Teil der Initiative «Make it digital» will die BBC in Kooperation mit grossen IT-Unternehmen eine Million Minicomputer kostenlos an Kinder verteilen. Ergänzt durch entsprechende Fernsehsendungen soll das Interesse für Programmieren geweckt und IT in die Mitte der Gesellschaft gebracht werden.
Dossier zur Vermeidung des «Numerus clausus»
7. Juli 2015
Der Verband der Schweizer Unternehmen economiesuisse will die freie Studienwahl in der Schweiz erhalten. Aus diesem Grund hat er ein politisches Dossier erstellt, das in acht Reformvorschlägen die Studierfähigkeit der Maturandinnen und Maturanden erhöhen soll, um Studienabbrüche zu verhindern.
UR - Rekordschuljahr
7. Juli 2015
Für die Urner Schulen waren die Schuljahre 2014/2015 Rekordjahre: Noch nie schafften so viele Jugendliche am Ende der obligatorischen Schulzeit den direkten Einstieg in die Sekundarstufe II – 91 Prozent. Laut Pressemitteilung: «In keinem anderen Kanton ist die direkte Übertrittsquote so hoch...». | http://ideesuisse.ch/1.0.html?&L=3&changeLang=set | http://www.educa.ch/de/news?page=1 | 0.615514 | 0.619166 |
L’idea da fundar in chor regiunal han gì tranter auter Jachen Janett cun sia cusrina Gianna Janett, ussa Vital-Janett. L’idea e stada da fundar in cor per chanzuns pli pretensiusas e che ha en il center era la furmaziun da vusch.
Jachen Janett e stà il prim dirigent, pli tard ensemen cun ses frar Duri. Sunter il giubileum da 30 onns Rudè da chant Engiadina ha lur cusrina, Gianna Vital-Janett, surtut la batgetta.
Il chor consista da radund 40 commembers. En ils 40 onns dal Rudè han chantà radund 100 chantaduras e chantadurs da tut l’Engiadina e da la Val Müstair.
Concert da giubileum
Il giubileum vegn celebrà sut il motto «allegria ed umur». La dirigenta ha tschernì 12 chanzuns en tut las quatter linguas naziunalas ed ina en la lingua da la Galizia. Las chanzuns duessan resplender l’allegria e l'umor dal cor. Il cor chanta tut las chanzuns ordadora per che l’expressiun dal chant saja ligera.
Ils concerts èn ils 17-02-2018 a Zuoz ed ils 18-02-2018 a Scuol
Or da noss archiv:
RR actualitad 17:00 | Bündner Kantonsschule
Scola chantunala grischuna
Scuola cantonale grigione
Bevor der kanti-chor in das neue Projekt Mozart Krönungsmesse startet, begann das Schuljahr mit einem anderen Highlight: Der Chor unter der Leitung von Jennifer Ribeiro Rudin durfte vom 1. – 3. September 2022 am Princely Liechtenstein Tattoo in Schellenberg teilnehmen.
An den 3 Aufführungen sowie an der Parade in Vaduz begeisterten die rund 30 Schülerinnen und Schüler mit ihren Stimmen und der Freude das Publikum. Begleitet wurde der Chor beim Solo-Auftritt live von der tattoo-eigenen Princely Castle Band. Daneben stand aber auch ein Stück gemeinsam mit dem Drum Corps Drumpact sowie das grosse Finale gemeinsam mit allen anderen teilnehmenden Formationen aus ganz Europa auf dem Programm. Die dafür notwendigen gemeinsamen Proben vor der ersten Aufführung waren kurz und intensiv. Ein paar Impressionen von diesem tollen Auftritt: | https://www.rtr.ch/novitads/grischun/engiadina/40-onns-rude-da-chant-engiadina | https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/ahb/bks/dokumentation/Seiten/tatoo.aspx | 0.611468 | 0.612661 |
«Igl ha insatge per mintgin!» – 10 onns Art Masters a San Murezzan
- Sonda, 2.9.2017, 11:03
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Emprima emissiun:
- Sonda, 2.9.2017, 11:03, RTR
Artists sco Ai Wei Wei, David Hockney u Pippilotti Rist han gia exponì en l'Engiadina. Quai en il rom dals Art Masters a San Murezzan. Quai ch'ha cumenzà sco fantasia dal fotograf Monty Shadow ed è ozendi in punct fix en las agendas d'amaturs d'art.
Onn per onn proponan ils Art Masters varga 20 exposiziuns en lieus insolits e cun ovras da divers geners. Il Magazin da cultura discurra cun il directur Philipp Noller davart passà, preschent e futur dals Art Masters.
En ina segunda part dat il Magazin da cultura in sguard en l'exposiziun «Chantan utschels en la sien» dad Ester Vonplon.
La rubrica litterara preschenta «E ti, come sprichst du suisse?». Questa publicaziun cuntegna texts da giuvenils da tut la Svizra che tematiseschan viadis tranter las linguas.
Contribuziuns
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Discurs cun Philipp Noller, directur dals Art Masters
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Ester Vonplon expona en il Museum d’art a Cuira
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Il project «Schulhausroman» – ussa era en rumantsch
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Ils tips da cultura dals 2 da settember
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Litteratura: «E ti, come sprichst du suisse?» | Kongress der Zeichner in Rom
Bis zum 30. Juni können im Istituto Svizzero di Roma am Kongress der Zeichner Kunstschaffende und Publikum durch das Zeichen in einen Dialog treten. >>
Schweizer Kultur weltweit
Der Jahresbericht 2012 von Pro Helvetia sowie das neue Lookbook, das Einblicke in geförderte Projekte gibt, sind ab jetzt online: >>
Zeit für Vermittlung
Zum Abschluss des Programms Kulturvermittlung von Pro Helvetia erscheint erstmals in der Schweiz eine umfassende Publikation zu diesem Thema. Sie ist ab jetzt online: >>
Mezzo Compo
Entdecken Sie zehn der wichtigsten Schweizer Komponisten. Der französische Fernsehsender Mezzo hat sie mit Unterstützung von Pro Helvetia portraitiert. Link: >>
Carrons Schau in Venedig
Valentin Carron repräsentiert die Schweiz an der Kunstbiennale von Venedig. Die Vorbereitungen für seine Ausstellung im Schweizer Pavillon laufen auf Hochtouren. >>
Schlaglichter Kultur
Diese Webrubrik vom EBGB gibt Einblick in Projekte, die Kultur und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen erfolgreich verbinden. >>
12 Swiss Books
Das Magazin präsentiert zwölf Neuerscheinungen aus allen Landesteilen, die Pro Helvetia zur Übersetzung empfiehlt. >>
jazz made in switzerland
Die neue Compilation 2012/13 präsentiert eine Kostprobe der aktuellen Schweizer Jazzszene. Online bestellen >>
«Mouvement»
Die französische Kulturzeitschrift widmet der performativen Szene der Schweiz ein Sonderheft. Online bestellen >> | https://www.rtr.ch/emissiuns/magazin-da-cultura/igl-ha-insatge-per-mintgin-10-onns-art-masters-a-san-murezzan | http://www.prohelvetia.ch/Home.20.0.html?L=0 | 0.652703 | 0.652777 |
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