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sehr gering. In Bern ist in den drei Fällen das zweite
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Ficoronikästchens aus Praeneste, 2. Hälfte der 4. Jh.
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tierten quantitativen Verteilung von gesprochener Stan-
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Thomas Schmidt32
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drückt, daß mehrere Versuchspersonen zwischen den bei-
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Diskurspragmatische Faktoren für Topikalität und Verbstellung
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Gegensatz etwa von Standard und Dialekt in einem variationsorientierten Ansatz aufzulösen,
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J. Kabatek: Oralität, Proze...
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Vorgang der historischen Abkehr von Latein bestimmten, nur zwei solchen, die man als
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syntaktischer Phänomene im ahd. Tatian Rechnung zu tragen.
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Doch muß man Sprachgeschichte dazu schon mit so offenem Blick betreiben, wie Luxenberg es
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»Es eifre jeder seiner unbestochnen
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Topikalität und Verbstellung 169
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Informationsstruktur bei der Herausbildung von Wortstellungsregularitäten
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Umschlingungen oder Umarmungen lange standzuhalten imstande ist. Das Wort ist hier
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Konstituenten erzeugt. Dazu gehört die Hinzufügung der finiten Kopula in
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Hierarchie. Gerade in Übereinstimmung mit dem hierarchischen Prinzip wurde Sprache
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beitsteilung zwischen Texttechnologen und Informatikern, die Software und Da-
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(hypokorizesthai, ‚sich wie ein Kind gebärden‘) für den Kosenamen wird er als
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projektes zum Liebesbrief im 20. Jahrhundert. Das Projekt wird getragen vom Schweizerischen
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v ise, vor w ärts, w eiter,
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(z.B. Partitur- vs. Zeilennotation) oder die Darstellung spezifischer Gesprächs-
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Die Anrede des Liebesbriefes ist eine Wortgruppe im Nominativ (Vgl. GALL-
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Verwendungen besitzt, die in den Bereich der Textorganisation und
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Seminar der Universität Zürich.
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handelt sich um eine Klassenfahrt bundesdeutscher (deutschsprachiger) Kinder aus Mannheim nach Österreich:
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Die Begriffsbildung – wie bereits bei Ernst Mach aufgezeigt wurde – beruht auf der willkür-
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sprochener Sprache in digitale „Verschriftlichungen“ überführt werden. Z.B.
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Geheimnisse seiner Ausdruckskraft
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syntaktischen Realisierung im vorangehenden Diskurs ein unterschiedlicher
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stände in einer gemeinsamen Oberfläche ein übergeordnetes Ziel darstellt, hat
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d. i. von Seite der Stilistik, gesehen, erscheinen eben diese Nachteile des Lateins als sein
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sie nun einmal war. Sie läßt sich nicht einfach umschreiben oder ›korrigieren‹. Die Geschichte ei-
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im Normalfall dasselbe [α:], das sie in der Mundart
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American Studies).
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dafür, Korpusarbeit als eine kooperative Aufgabe wahrzunehmen, denn oft kann
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17 Zuweilen bedient man sich auch anderer Metaphern, so gibt es außerdem z.B. ein „Gefüge“-Modell und ein
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der islamischen Lehre, zu denen Luxenbergs Buch einzuladen scheint, wären also fehl am Platze.
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gesagt besetzt das finite Verb im Ahd. sowohl in V/1- als auch in V/2-Sätzen
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Leben und Denken geöffnet, wie z.B. deutsche Humanisten der Vorreformations- und
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Urteilen verpassen wir, die Tauben, manche verborgenen und von ihm selbst unbewußten
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Oesterreicher "Varietätenkette" nennen, ist laut Coseriu nicht umkehrbar. Ein Dialekt kann also als Soziolekt "funktionieren", wenn seine
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dige Konzepte, um die mancherorts entwickelten Einzellösungen (zu denen z.B.
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im Allgemeinen auch – eine thetische Lesart.
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lich häufige Affrikate [kx]. Die korrekte Form [kh]
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3.3 Definition und Wahrnehmung des Phänomenbereichs ‘Standardsprache’ sind sehr
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thematisieren, modellieren und interpretieren?
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2006
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Grüss Dich / Liebes Fräulein15 Grün Sehr geehrte Damen und Herren
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wollen Schweizer jedenfalls nicht sprechen, schon rein phonetisch unterscheiden sie sich
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nf 12 nf 10
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zeitgenössischen, lebendigen, wirkungsvoll funktionierenden und dazu mannigfaltigen
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Jahren die Diminutive Schatzi, und das mundartliche Schätzeli und Schätzli.
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Auch Kinship Titles können als Kosenamen gesehen werden: beispiels-
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Ein leitender Gedanke bei der Konstruktion der Datenbank Mehrsprachigkeit ist
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1. Anrede, Anredeformen, Anredeverhalten im Brief
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• In der Politik zeigen sich ebenfalls beide Varietäten: Im nationalen Parlament, wo deutsch,
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Hochdeutschen beiträgt: Während Kinder im Vorschulalter beim Spielen gerne hochdeutsch
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Wenn man dieses Fazit auf die Ebene der Informationsstruktur der
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einem Tisch alle so reden wie ich. Da werde ich aufmerksam, höre plötzlich die Sprachform, als ob
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im Bewusstsein der Sprachträger noch relativ wenig verankert sind und über die Merkmale,
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zu klein im Vergleich mit dem, was für sein Erreichen gemacht war. Warum? Weil Latein ist ein
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Gruppen in sich eingenommen. Fast alle diese sind Träger ihrer eigenen besonderen Sprachen,
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„Am Nachmittag haben wir mit Frau Kunz die Kirchen in Bischofshofen besichtigt. Den Fremdenführer haben
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Wiss. d. DDR, ZIfS. (Linguistische Studien, A/134).
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Kompaktwörterbuch (z.B. Weis 1997a)
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lisiert. Das Phonem /x/ wird standardsprachlich in zwei
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einer großen Einheitlichkeit im Bereich der Distanzsprache, die vor allem auf die Einheitlichkeit der Schriftsprache gestützt ist. Die Tendenzen
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boten hat. So zeigt sich zum Beispiel die vaskonische Wurzel »ibara« für »Tal, Flußmündung« im
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diaphasische Varietät funktionieren kann (und folglich eine diatopische Varietät auch als diaphasische). Dieses gerichtete Prinzip, das Koch und
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quam thara gotes engil (ahd. T 35, 32)