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1 | chitektur des zu entwickelnden Systems mit. |
0 | Hypo t hek, Jugen d , Kon t o, |
3 | Bern, Berlin, Frankfurt am Main, New York, Paris, Wien. |
1 | und auch theologischen Schriften) alternativlos zu sein. |
1 | Bereich der Sprache wehren, ist eines der bekannten Beispiele. Der Status der nhd. Schrift- |
1 | neben dem zeitgenössischen anglophilen girl, durch das ganze Jahrhundert |
1 | bezugs von Mundart in das Projekt der automatischen |
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1 | fakultativ ist, manchmal auch mehrfach (=n) gesetzt wird) |
0 | Bulletin suisse de linguistique appliquée, 72/2000, 187-210 |
0 | B ern, B iel, B örse, B rief- |
3 | Grubert. Langnau. |
1 | keine Anpassungszeit an eine nicht allzuweit von der |
1 | des Schriftbildes auf die Aussprache läßt sich bei |
1 | Doch wenn es keine Hoffnung auf die spontane Bildung des Allgemeineuropäischen gibt |
3 | Klein, Wolfgang und Christiane von Stutterheim. 1992. Textstruktur und |
0 | Kred i t, Leas i ng, Obliga- |
1 | sprachkommunikative Variation verläuft in der Realität entlang von weit mehr Dimensionen |
3 | Thun, Harald (1985): "Die Berücksichtigung der sprachlichen Variationen im geplanten 'Atlas LingüÃstico-Etnográfico del Uruguay'". |
1 | Ausgabe auf Papier oder für die Anzeige in einem Transkriptions- oder Auswer- |
1 | Englisch oder Lettisch, Deutsch oder Katalanisch, Französisch oder Färöisch, zur einzigen |
3 | Aufl. Düsseldorf: Pädagogischer Verl. Schwann. (Sprache der Gegenwart |
3 | Löffler, Heinrich (1990b): Standardsprache und Mundarten in Süddeutschland. In: Stickel, |
3 | I: Einführung, Grundbegriffe, 14. bis 16. Jahrhundert. 2., überarb. u. erg. Aufl. Berlin/New |
1 | Vorliebe für Veränderliches und Flüssiges, doch hin und wieder seltsamerweise für ebendiesem |
2 | »Denn gründen sich nicht alle auf Geschichte? |
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1 | andererseits standardsprachlichen -(e)l, -chen oder -lein. Dabei wird auch der |
1 | det – eine betriebssystemübergreifend einsetzbare Software zum Transkribieren |
1 | stört es mich, dass die andern nicht » meine Sprache« sprechen. Eher noch fällt es mir nach Jahren |
2 | Tab. 4: Syntax der Anrede im Liebesbrief |
1 | Im Deutschen kommen die Affrikaten /ts/ und /pf/ vor. |
1 | verbreitete Klischee findet man auch – jedoch in selbstironisch-stolzer Weise aufgegriffen – |
1 | wissen, die nicht nur die Sprache Vergils, Ciceros und Tacitus, sondern auch der Denkmäler des |
1 | diese durch weitere zu ergänzen oder mit anderen zu kombinieren, auch wenn es dabei zuweilen zu noch größerer Verwirrung kommt. Ein |
1 | Ökonomie und der Seinserhaltung des Menschen willen benötigt werden. Musil argumentiert |
1 | ausgeprägt |
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1 | Doktrinarismus. Denn rednerischer Geist des Lateins veranläßt den Verstand – so behauptete |
1 | Tatsache dar, dass es sich dabei um einen Übersetzungstext handelt, der |
1 | Opposition zugunsten einer Fortis/Lenis Opposition auf- |
1 | „Sprachinseln“ Varietätenräume. Obendrein weisen diese Varietäten gewisse Schichtungen |
1 | binnendeutschen Raum gebräuchlicher Name, eine aktuelle Vollform, von |
2 | U., 30.10.97, 07:49 Hoi mis Müsli Dein U |
1 | Sprache wird jedoch das denkökonomische Moment stark abgewertet. |
1 | zumindest allgemeineuropäischer Beifall, den lateinische „Naturgeschichte der nordischen |
1 | traditionellen und ebenfalls kosenden briefspezifischen Anredeformen Liebe, |
1 | die die Grundlage der EU-Hymne geworden ist. Und Chorus stimmt mächtig ein: |
1 | sätzen betrachteten Sprache bejaht. Nicht so sehr an die Sprachlichkeit selber gebunden sucht |
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3 | Wörterbuch der schweizerischen Besonderheiten. Mann- |
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1 | preferred. This conclusion provides support for the hypothesis stated |
1 | vorne gebildetes /a:/. Die kurzen /a/ werden im St. |
1 | In den Liebesbriefen des ZLA setzt in den 70er-Jahren – deutlicher bei männ- |
1 | lebendigen Lateins geleistet, die Latein, was seine Lexik betrifft, in Übereinstimmung mit |
1 | Anaphorische Referenz |
1 | linguistische Elemente nur marginal oder überhaupt |
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1 | vermochte. In diesem Sinne hat sich die ursprüngliche Erwartung, dass der all- |
1 | (16) Anaphorische Referenz |
3 | Grammatik. Linguistische Berichte. Sonderheft 4, 142–195. |
1 | 1. (Wie) wird sprachliche Gleichberechtigung in den Medien praktiziert? |
1 | Ortsnamen keine Namenserklärungen ableiten kann, zeigen besonders einprägsam die deutschen |
0 | Philosophie. Neue Beiträge zu einer |
0 | St ellen, St op |
1 | Standardsprache. |
1 | zung gegenüber den alemannischen Mundarten im Elsass, in Baden-Württemberg und in |
1 | einige Qualitäts- bzw. Wertzuweisungen insbesondere der älteren Fachliteratur im Lichte des |
0 | ret. Werk Die Mechanik in ihrer Ent- |
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3 | zwischen Englisch und Deutsch. In: Canisius, Peter/Gerner, Zsuzsanna/Glauninger, Manfred |
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1 | "Distanz" üblicherweise schriftlich oder in Varietäten, die mit der Schriftsprache verbunden werden, ausgedrückt wird und dass die |
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1 | schlaggebend dafür waren einerseits Vorbehalte der einzelnen Forscher, die |
1 | zess. Gyula Piklers Beitrag zur Psychologie und Physiologie der Wahrnehmung zeichnet sich |
1 | 2.2 Heterogenität von Transkriptionsdaten |
1 | Die Diskussion darüber braucht hier nicht geführt zu |
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1 | kryphen Schriften an, die verdeutlichen, daß die parabolische Rede von jungem und altem Wein |
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2 | Universalwörterbuch/Universal-Wörterbuch (z.B. Brockmeier 1995) |
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1 | Unter diesem Aspekt möchte sich der vorliegende Beitrag mit der Problematik der |
0 | on, Inf o , K o nto, K o n- |
1 | Tatians. Gleichzeitig sind jedoch klare quantitative Präferenzen zugunsten |
1 | bemüht, die Vielfalt zu ordnen und spricht dabei (in strukturalistischer Tradition) von |
1 | Gruppen von Sätzen bereits vorerwähnte Diskursreferenten, welche jedoch nicht |
3 | Löffler, Heinrich (1990a): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. 3., durchges. u. bibl. |
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1 | wie die Entwicklung computergestützter Systeme in der derzeitigen Forschungs- |
1 | weiter, – deren Mehrheit bis zum Ende des Mittelalters außer Konkurrenz stand. |
1 | durchbrochen: in den Massenmedien (vgl. M. Ramseier |
1 | Kriteriums unklar, und sie scheint von der Idee getragen, durch das Kriterium |
1 | die Interessen der Auftraggeberin, der Schweizerischen |
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