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int64
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text
stringlengths
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217
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[g. ] können von der Interpretation ausgeschlossen wer-
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Sprache ist.
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der allgemeinen Anrede gesehen werden.
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201
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3 Tatsächlich ist nach unserer Erfahrung der Schritt von einem beliebigen textbasierten oder
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DEBUS, Friedhelm (1987): Namenbuch. Deutsche und fremde Vornamen nach Herkunft und
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einsprachigen als auch bezüglich der bilingualen Wörterbücher. Dabei ist natürlich klar, dass
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dass mittlerweile eine wesentlich konkretere Vorstellung über den tatsächlichen
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allgemei n , Banklexiko n ,
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Linie an der geschriebenen Sprache orientiert und sich durch sie fundieren bzw.
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Verbstellungstyp bevorzugt auftritt (V/1, V/2, V/end). Schließlich soll bei der
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aufgenommen. Die parallele Aufnahme in Mundart sollte
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regions, finally, overgeneralizations were found in
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Eva Lia Wyss
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logisch zu motivierende) Wahl eines Betriebssystems vorbestimmt.
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zentral oder sogar leicht nach vorne verlagert reali-
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was er auch in der Kritik der Hus-
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Sprachatlanten von „Sprachinsel“-Regionen zufolge (z.B. SEIFERT 2001: 97) zeigen
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work can be stated: individual users tend to stick to known functional-
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Zeit- bzw. Ortsadverbiale ahd. thô ‚da, damals’ in (7) und thar ‚dort’ in (8):
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1983
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sowie solche Befruchtung – in Methoden der auch erscheinenden Philosophie und Wissenschaft.
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von Varietäten einer Sprache in verschiedenen Städten dienen könnten. Andererseits war das Ziel ein empirisches, da es mir darum ging, die
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»... und die Worte rollen von ihren
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im Allgemeinen nicht besonders viel Sympathie entgegengebracht wird, was zu erläutern mir
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Sprache. Cf. dazu u.a. Sándor 1973,
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��� +�"� ���
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U., 24.9.97, 13: 25 Hallo C-yIch freue mich schon jetzt auf Deine Antwort/
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a rbeiter, S a nkt G a llen,
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tation des zeitlichen Gesprächsablaufs. Sie wählen daher ein Transkriptions-
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��
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sie ritualisierte Formel (Vgl. LÜGER 1992) in einer langen Tradition. Sie kann
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Standards für die geschriebene Sprachform (in der 1:1-Übersetzung). Dies wird
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vergleichen. Es ist selbstverständlich, daß solche Veränderung kann nicht umhin dramatisch das
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zeptuell und rein technologisch motivierten Unterschieden ein.
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eingefügt wird, und zwar nach dem finiten Verb, vgl. (10)–(11):
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v orwärts
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����/
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3.2.2 Topikwechsel
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nötig. Mit deutlichen Forschungsresultaten wird für Personenbezeichnungen ein Zusammenhang
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'������(�
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g l eich, Hi l fe, Kassenob-
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903
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deutsche Orthoepie beschreibt, beschreibt eine Norm, d.
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Mauthners erfährt. Als Bsp. soll Hans
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fand statt schon da, wenn lateinische Sprache sich nur noch herausbildete, wenn sie noch roh,
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und daher allgemein topikfähige Konstituenten enthalten, dennoch aber eine
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allgemein Forschungsvorgehen erklärt, wird ganz selbstverständlich in der Mundart geführt:
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kasten, b uchsta b ieren,
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" ��"� ��� �� �� � 1��� ���
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��� �����+���"�!���
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40 Cf. die Werke von John L. Austin
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allgemeineuropäischen hat. Argumente zu besonderer Leichtigkeit seines Erlernens sind kaum
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aber in den untersuchten Mundarträumen, übernommen
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psychischen oder kognitiven Zustands an bekannten Diskursreferenten
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Situationen die Verwendung der Standardsprache etabliert, wobei heute allgemein die Tendenz
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Flydal, Leiv (1951): "Remarques sur certains rapports entre le style et l'état de langue". Norsk Tidsskrift for Sprogvidenskap 16: 240-257.
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ansprüchen der 70er- und 80er-Jahre entgegen kommt. Auf der stilistischen
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MESSINGER, Heinz/Langenscheidt-Redaktion (1995): Langenscheidts Großwörterbuch der
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den Zusammenhang der Elemente [...].7
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LO�&��� � &!� ���� :�
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main clauses of modern German.
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Großwörterbuch (z.B. Messinger/Langenscheidt-Redaktion 1995)6
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Kontinuum12 zwischen den Antipoden Dialekt und Standardsprache zielt, unterscheiden.
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Man kommt aber auch nicht aus ohne eine vertiefte theoretische und breite historische
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Präsentationssätze, die sich im Ahd. durch eine hohe Präferenz für V/1-
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Hauptwerke: Die Verwirrungen des
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gische Reanalyse unverständlich gewordenen Sprachmaterials. Beinahe alles, was uns in Ortsnamen
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ter Eschenbachers Bemerkung, Machs Sprachkritik sei bei weitem nicht so radikal wie die von
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Vielgestaltigkeit ist also beim gegenwärtig keineswegs homogenen Stand der
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nicht englischsprachiger Macht übergeht. Was Europäer dann machen sollen? Alle eilig neue
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Ehlich, Konrad/Elmer, Wilhelm/Noltenius, Rainer (Hrsg.) (1997): Sprache und Literatur an
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(ahd. T 224,4 ff.)
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22 Mauthner 1982, Bd. 1, p. 1.
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Dictionaries. Dictionnaires. Ein Internationales Handbuch zur Lexikographie. Zweiter Teilband.
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15 Der These, dass in diesem Zusammenhang Sprach- bzw. Kommunikationsverhalten und Sprachbewusstsein
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sprachkommunikativen Wirklichkeit stattfindenden Variationsverhältnisse nicht hinreichend
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dann mit »Frankfurt«, »Haßfurt«, »Katzenfurt«, »Gänsefurt«, »Götzenfurt«, »Honigfurt« und »Kä-
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schlossenen kurzen [e] als korrekt für die deutsche
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aus, dass sich Transkriptionsdaten angemessen als azyklische gerichtete Gra-
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Aus den besprochenen Ansätzen wird deutlich, dass in der Auseindandersetzung die Frage
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[1] geschaffen wurden. Die Interpretation des Phänomens der mexikanischen Vokalsynkopen, die ich in dem erwähnten Aufsatz vorgeschlagen
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begrifflichen Relationen als unabhängig von Raum und Zeit.44 Seine These ist, dass das Erken-
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nach der Herausbildung und Ausbreitung der Verbstellungsregularitäten im
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Mauthner stellt eine Art Kategorienlehre auf, laut derer die menschliche Sprache im Laufe der