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mitunter recht phantasievollen Titel oft weniger aus lexikographischen Gründen, vielmehr aus
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Stimme her: sie telefonieren. Einige Zeit später benutzen sie ausserdem wäh-
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wird der Schwerpunkt auf die Expe-
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satzinitialen Stellung des finiten Verbs, wenn das unpersönliche Verb uuard
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In den Texten finden sich neben immer wiederkehrenden Kosenamen auch
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eine einzige Fehlrealisierung bei ja , welche ebenfalls
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das konsonantische /r/ vor allem apikales [r] und in
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thô quad maria (ahd. T 128, 18)
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logischer Konsequenz eine Fokussierung auf öffentliche Texte wie Stellen-
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aufnahme der Braut-Anrede in einem komplexen Koseausdruck: Hey Du, guten
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Sprache aus der Weltkonjunktur ausgehen und so im möglichen Zuteilen dem Englischen der
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Jahrhunderts beschränken.
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längerfristig zu Divergenz- oder Konvergenzphänomenen führen kann. In einer immer mehr globalisierten Welt ist zu fragen, ob wohl die
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Völkergruppe, das/die im Falle ihrer Verwandlung in internationale Sprache linguistisches
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Ein weisrer Mann auf diesem Stuhle sitzen,
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der Distanzsprache sind. Doch stets, wenn diese Prozesse untersucht werden, muss dies in umfassenden Sinne geschehen, und stets muss die
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wird in Bern häufig zu [g. s] lenisiert. Die Verbindung
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zum Gegenstand meines großen Gemäldes werden kann, dessen Name Kunst ist,
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teilen die im Folgenden aufgeführten weiteren Gruppen von V/1-Belegen auch
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Marginalisierung von V/1-Strukturen auf textinitiale Sätze in metrischer
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im Mittelalter und später, in der Renaissance einem Gelehrten in der Regel nur einziges Latein
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Kontextbereiche äußert.
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österreichischen und schweizerischen Denkens auffassen“
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Beschreibung der schweizerdeutschen Schriftsprache der
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In diesem Teil werden Sätze betrachtet, in denen bekannte Diskursreferenten
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Von Kindheit an uns Proben ihrer Liebe
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von Diskursreferenten, vgl. (41):
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dardlautung es verlangt. In meiner Transkription kommt
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Topikalität und Verbstellung 157
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Die Konstruktion der Datenbank Mehrsprachigkeit findet in einem Umfeld statt,
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Sprachvariation zwischen den Extrempunkten Standardsprache13 und Basisdialekt14 erforscht.
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(48) Phariseus autem coepit intra se / reputans dicere
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sing sie in seinem Nathan ausgeführt hat, plädiert nicht für blinde Toleranz, sondern ist von ei-
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Verbreitung und Wachstum des Ansehens, wird die Stellung der lateinischen Sprache, wenn
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Standardsprache in der Schweiz jedoch keineswegs er-
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Interdisciplinary Studies on Information Structure 03 (2005): 143–182
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über Wege der Annäherung und Hindernisse für "safer sex". Baden-Baden. (= Schrif-
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tritt in Bern und Zürich ausschließlich als [r], in St.
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auszusprechende 'e-muet' der Schrift als [
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Spracherwerbsdaten (In-
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Ruhfus, Wilhelm. 1897. Die Stellung des Verbums im althochdeutschen Tatian.
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schreiben. Man könnte doch vermuten, daß Letztere Latein ausschließlich dafür erwählten, um
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Die Gewährspersonen wurden in den Städten Bern, Zürich
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nicht vollumfänglich für Männer. Die sprachhistorische Perspektive weist eine
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‚Und sie hatten keinen Sohn, weil Elisabeth unfruchtbar war’
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VORDERWÜLBECKE, Klaus (1976): „Anredeformen und Selbstbezeichnungen im Deutschen
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Thomas Schmidt
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spielt und die primär den Aufbau und den Wandel des gesamten Spektrums regionaler
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(sprachlichen) Horizont hinaus selbst im wissenschaftlichen Milieu und selbst in viel weniger pre-
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hg. v. Ludger Lütkehaus. Bd. I.1. Wien,
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Notwendigkeit, viele Sprachen zu studieren für manche Talente schädlich werden. In dieser
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klare Präferenz für die V/1-Stellung sowie für die postverbale Realisierung der
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verhärtung von /d/ wird in St. Gallen und Zürich teil-
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synkopierten Formen nur Oberflächenphänomene, deren Struktur den "Vollformen" entspräche. Nun ist es hier egal, ob wir eher von einer
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Diskurspartizipanten aktiviert, d. h. salient sind. Es stehen damit mehrere
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Zürich. Die Datenlage kann aber an Hand der Vorarbeit
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o.g. Trennung von Inhalt und Form von Transkriptionen – aber eine grundlegende Erweite-
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parapluie no. 19 5
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Bedeutung erklärt. Stuttgart.
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SCHMITT, Ludwig E. (Hg.): Deutsche Wortforschung in europäischen Bezügen. Bd. 1.
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von ahd. man ‚ein Mann’ dem finiten Verb gegen das Original nachfolgt.
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sie die europäische kulturelle Einheit möglich gemacht hatte und im Verlauf vieler Jahrhunderte
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43 Friedrich Albert Moritz Schlick
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Familienerziehung. Weinheim, 199-218.
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neben dem hochsprachlichen Schaffen eine Mundartliteratur, die neben Diletantischem auch
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Heine, Bernd/Claudi, U./Hünnemeyer, F. (1991): Grammaticalization: A Conceptual Framework. Chicago.
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nischen Gesichtsschmerzen in Zahnarzt/Patient-Gesprächen und in Interviews ge-
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dialects. In all three locations there is a tendency to
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partly, of fricatives, and in the frequent use of the
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Sprechens, wenn Kritik nicht geübt werden müßte mit scheinlebendigen Worten.32
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St. Gallen und dazwischenliegend einer um das Zentrum
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SCHEID & Josef KLEIN (Hg.): Zur Kulturspezifik von Textsorten. Tuebingen:
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Main, Salzburg (Reihe Sprachlandschaft. Bd. 3).
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genommen wurden die Belege für New York , der englische
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auch andere Perspektiven als die rein funktionelle geben muss. Die Lösungen für das Nichtstrukturelle können jedoch auch nicht innerhalb der
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war. Als man den Korantext in seiner hocharabischen Version fixierte, mußte man das Konsonan-
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the basis of 10 medical histories taken by a dentist und 10 interviews taken by a
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nicht gerne Hochdeutsch sprechen. Falls es möglich ist, wird Dialekt gesprochen. Wenn sich
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parapluie no. 19 7
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Was gilt als Großwörterbuch? http://www.vein.hu/www/tanszekek/german/grosswoerterbuch.html
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streit in den 40er Jahren des 18. Jh., in dem sich Joh. Jak. Bodmer und Joh. Jak. Breitin-
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muß man ausgehen, um die Mittel zu bestimmen, welche dem lebendigen Latein zur Zeit
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den Platz zugewiesen, den sie kraft des Tatsachenzusammenhanges im Reiche der