labels
int64
0
3
text
stringlengths
1
217
0
Deutsches Seminar der Universität
0
�������
0
!�$"'��������� �
1
müssen wir sie bei vielen weitergehenden wissenschaftlichen Untersuchungen als
1
von ihr zurückliegt, so hat kein Wort jemals andere als metaphorische Bedeutungen.24
0
� '
0
�
1
haben, indem sie ihre Schriften verfassen, zum Unterschied von denen des Mittelalters, die
0
3
0
"� " �"��� ��
1
Referenz – eine Präferenz für V/2-Stellungen zu beobachten, wobei inferentiell
1
schlossenen) Langvokale neigen Berner neben den korrek-
1
gesprochenen und geschriebenen Praxis eigentlich keine deutsche Einheitssprache gegeben
0
�����
1
Generalisierung des V/2-Musters über den Bereich von Sätzen mit einem
0
���4 � ��"����
1
chen zwei Gründe angeführt:
1
den. Ein weiterer Grund, der zu einer Abwendung von den Possessiven führt,
1
verwandt war? Das scheint mir zweifelhaft. Verschiedene Erscheinungen der Rhetorik können in
1
aigu für den Akut, circonflexe für Zirkumflex und grave
1
Sprache einen oberflächlich-fragmentarischen Charakter annehmen?
1
Faktum (und nicht nur als mögliches Denkkonzept), dass Deutsch eine plurizentrische
1
aufbauen, oder aber sich eine völlig neue regionale Sprachform konstituiert. Von der hohen
0
35 Menyhért (Melchior) Palágyi
0
� ��!�� ��� ��"�
0
���"��!������
1
tion corpora should be approached via a three-level architecture which
1
begonnen. Seit den 70er-Jahren sind zwei neue Anredetypen zu beobachten: die
2
lazarus uuard cumig (ahd. T 229, 3)
1
Situationswechsel mit V/1-Stellung funktional nahe kommen.
1
muß bei Null beginnen.
2
Handwörterbuch (z.B. Brough 1998a)
0
zeigt sich als hauptsächliche Anrede in Schreiben an vertraute Bekannte und Verwandte.
1
sprache gesprochen, andererseits sind private Briefe
0
1��'��$�"��!����� ��!������� "����� ��"�
1
den Kreis der möglichen Leser internationalisierend zu erweitern. Aber solche Vermutung würde
1
als /a/ realisiert worden ist. In Zürich und St. Gallen
1
praktisch deckungsgleich, hier findet man allerdings einen kleinen Hinweis: „Dieses
1
Lemmata besitzt und trotzdem keinen Anspruch auf das Prädikat „Großwörterbuch“ erhebt.
0
�
2
(51) Cognouit ergo pater
1
neswegs repräsentativ ist) relativiert, sind doch auch
0
� � �� � �� ! � ������� � "�
0
� "� �� �� �� ���!������ � "� ���
0
�!6� ��
1
Erklärungen liefern, worauf diese Entwicklung zurückgeführt werden kann. Mit diesem Ar­
0
NIEBAUM/MACHA (1999: 7) erarbeitet.
1
Sprache angibt.
0
���$���������� R���S���� �������"��!'���'�$!������ ����!"��������"�!""�� ��
0
!��� �"�� +��� ��� &�� � "���� �
1
lehnung der Sprache, sondern Sprache wird bei ihm im Sinne der Denk- und Sprachökonomie
1
So müssen bereits beim Entwurf von Datenmodellen und -formaten Zuge-
1
lässigkeit erreichen würden.
0
Ju g end, Kassenobli g ation,
0
123412000000000
1
ner syro-aramäischen Interpretation des Koran auch für ein nicht-fachliches Publikum liegt eben
3
Donhauser, Karin und Roland Hinterhölzl. 2003. Die Rolle der
1
Vorschriften entsprechen, und die es nicht schon des-
1
der von „hardware-fernen“ Technologien wie JAVA prinzipiell nicht optimal
1
der Datenerhebung ausgeschlossen werden. Im Allgemeinen macht die
1
Dialekten tritt gemäß SDS (1965, Bd. 2, S. 151-153) für
1
Wenn Deutschschweizer also miteinander sprechen, so verwenden alle ihren eigenen Dialekt,
0
�!��� ���� &��� �� �"�� � � � �� �
1
23 Im „Lexikon Germanistischer Linguistik“ wurde Standardsprache noch „als die überregional gebräuchliche
1
Der Liebesbrief scheint nun in der Anrede, der salutatio, hinsichtlich der
0
��� 9��!���� ��,���$��!'�� ���'���" ��"��� �� ��!������ ����������
1
Mit dem jungen Wein spiele Jesus außerdem nicht auf seine eigene Lehre an, wie der Kontext der
1
(Friedrich/Martha), Kurzform (Fritz/Heidi) und Diminutiv (Fritzli, Fritz-
0
����� �������!����
1
zeitgeschichtlichen Kontext nicht mehr eine Kurzform, sondern ein
1
als ein Wirkungsgefüge vorgestellt werden. In Abschnitt 6 erfolgt die Sequenz-
0
Hölderlin bis Thomas Bernhard.
3
Perspektiven der pädagogischen Lexikographie des Deutschen. Untersuchungen anhand von
0
�!"� ���� � � "� � ��
1
postulieren, die sich gleichzeitig in verschiedenen diatopischen Variationsdimensionen
1
mütterlichen Dialekt – ins Solothurnische – zu wechseln vermag.
1
Bezeichnungen auf die Größenklasse beziehen oder als Funktionsbezeichnung zu verstehen
1
anten zu [ts] vorkommen, liegen hier keine Unterschiede
0
��� +
1
zusammengefaßten Daten werden auf dem mundartlichen
3
Ladislav (Hrsg.): Wörterbücher. Dictionaries. Dictionnaires. Ein Internationales Handbuch zur
2
(53) & respondens mater eius & dixit
0
J. Kabatek: Oralität, Prozess und Struktur http://www.linguistik-online.de/13_01/kabatek.html
1
bekannt sein, Heidi aber zeigt sich als eigenständiger Taufname. In Bezug auf
0
�
1
Einige Verlage gehen so weit, dass sie auf die hundertprozentige Übereinstimmung von zwei
1
dieses Ladinische, sondern die italienische Einheitssprache wie dies fast alle
3
(24 March 2003). NITE Internal document. http://www.ltg.ed.ac.uk/NITE/
1
In (35) ist die Konstituente ahd. ira namo ‚ihr Name’ auf die vorab eingeführte
0
parapluie no. 19 2
0
�
1
des Lateins ist, also man kann ihre Ursache im Altertum, in historischen Verhältnissen der
0
buchstabier en , St. Gal-
0
�������������������������������������������
1
distanzsprachlich markiert sind und nicht einer anderen Dimension zugeordnet werden können. Hiergegen haben andere Sprachwissenschaftler
1
– denkökonomischen Verfahren, indem die Sprache »neue Worte nicht durch neue Laute [bil-
1
transkulturellen37 Zwei- bzw. Mehrsprachigkeit als M i n d e r h e i t e n s p r a c h e − oder mit
1
and how a standardization in the work with heterogeneous data is pos-
1
Partizips auch zu einem nominalen Teil der Anrede (Vgl. unten).
0
2