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1 | fleisch wirklich auch »großgeaugte Mädchen« (in vielen Übersetzungen auch: »großäugige Huris«) |
0 | 2 Wie Schlieben-Lange und Weydt in dem erwähnten Aufsatz zu Grammatik und Variation feststellen, ist der strukturalistische Blick auf die |
1 | verbindet die Verwendung von Grusswörtern jedoch ausschliesslich mit Vor- |
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3 | New York (= Jahrbuch des Instituts für deutsche Sprache). |
1 | Auffinden der Zusammenhänge ist, das die Bildung von »reinen«, zur Beschreibung der objek- |
0 | BEAT SIEBENHAARSeite 23 |
1 | 2.2.4.2. Diminutive |
1 | er gestellt war. |
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3 | Sprachentwicklung in Südfrankreich und Spanien im 12. und 13. Jahrhundert. Habilitationsschrift. Tübingen. |
1 | doch zeigt sich diese hier in einem ganz spezifischen Kontext. Sie steht im |
2 | "Mundarten werden von den Bauern im Kreis der Familie gesprochen, sie haben einen be- |
1 | existieren, d.h. dass die Varietäten in der gesellschaftlichen Praxis feldartig |
1 | So klingen in der Ausführung des Solosängers pathetische Zeilen der Ode An die Freude, |
3 | überarb. Aufl. Köln/Wien: Böhlau (Böhlau Studien-Bücher). |
1 | wissenschaftlich beizukommen? Wie lässt sich diese sprachkommunikative Vielförmigkeit |
1 | sowohl korrekt als auch überkorrekt. |
1 | verschiedenartige lateinische Texte der Renaissance-Zeit unvoreingenommen las, kann zugeben, |
1 | analyse von SKT im Gespräch. Den Schluss bilden eine Zusammenfassung und |
1 | der Frau, und schliesslich Fisch ist durch das Sternzeichen erklärbar. Manchmal |
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1 | Indogermanische als Deutungskontext, und die poetische Phantasie des Sprachkundlers schwingt |
1 | einzelne ihrer Gesetzmäßigkeiten gemeint. |
0 | siologischen Psychologie zu. Seine |
3 | Hotzenköcherle, Rudolf (1962): Einführung in den |
1 | lassen sich zugleich mindestens folgende Oppositionsdimensionen herausstellen und – |
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1 | Ansonsten ist die mundartliche Lautung ([ |
1 | der präverbalen Elemente bei V/2-Abfolgen in Differenzbelegen des ahd. |
2 | Umkreist von Jünglingen, ewigen, |
1 | Sprachgepräge und hat mit dem Terminusgebrauch von WIESINGER (2001: 53) nichts zu tun, bei dem |
2 | Konzeptuell Technologisch |
0 | Mach’sche Empiriokritizismus in der |
1 | Ansatz darstellt. Die spezielle Theorie der synchronen und diachronen Plurizentrik oder |
1 | Unterschiede zwischen verschiedenen Systemen als Unterschiede zwischen verschiedenen Sprachen zu bezeichnen. Peter Koch (1999) hat |
3 | Muhr, Rudolf (1987): Deutsch in Österreich – Österreichisch: Zur Begriffsbestimmung und |
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1 | zigen Sprecherin stammt. |
1 | K1: Japanische und deutsche |
1 | konnte. Also, ob eine gewisse Eigenschaft dem Latein innewohnt, die sie vorzuziehend macht? |
0 | trag zur Beurteilung der Lehren |
1 | (1990, S. 35) führt Beispiele für lange Vokale in unbe- |
1 | so generell nicht gilt. Das Duden-Aussprachewörterbuch |
1 | hatte und die auf andere, ähnlich gelagerte Phänomene übertragbar ist, war die folgende: |
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1 | diesem einen Namen gibt.5 Damit werden um praktischer Zwecke willen gewisse Elemente |
1 | zurückgehenden „traditionellen Dialektologie“, der eine „strukturelle Dialektologie“ gegenübergestellt wurde. |
1 | gischen, eine rhetorische Funktion, den Zweck, eine positive Stimmung und |
1 | drei Orten hauptsächlich mit [a] als erstem Element |
0 | BEAT SIEBENHAAR (Anhang) Seite 62 |
0 | 14 Cf. ibid., p. 23f. u. p. 68ff. |
1 | besteht also dringender Handlungsbedarf. |
1 | Zeitalter der Renaissance seinen Anfang nehmender Aufstieg des Nationalbewußtseins der |
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1 | Richtung der jeweiligen Mehrheitssprache verschoben. KERN (1995: 11) meint sogar: „Feststeht, daß der |
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1 | Vorgang als die Angleichung an die Mundart in St. Gal- |
2 | ‚Da waren Hirten in jener Gegend’ |
1 | im Falle der Partiturnotation technisch anspruchsvolle) Möglichkeit der Ausgabe |
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1 | 24 Wie merkwürdig zum Teil die subjektiven Beurteilungen der Sprachunterschiede sein können, zeigt z.B. |
1 | warum solche Situationen kann nicht auf die ganze Union verbreitet sein, warum Englisch, im |
0 | Topikalität und Verbstellung 179 |
1 | Überlegungen |
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0 | Humboldt-Universität zu Berlin |
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0 | Topikalität und Verbstellung 151 |
1 | allem das uvulare [R] verwendet und dreizehnmal der Ap- |
3 | findungen und das Verhältnis des |
1 | Beschreibung und Explizierung von im Ort Hajosch/Hajós (Nord-Batschka in Ungarn, |
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0 | "� �"� $5�� �� �� � �� |
1 | kein Wert auf phonetische oder phonologische Vollstän- |
3 | Langenscheidt. |
3 | LINKE, Angelika (2000): „Trauer, Öffentlichkeit und Intimität. Zum Wandel der Textsorte |
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2 | ergiv hab& diuualnew (ahd. T 226, 18) |
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1 | Woher aber stammt diese einzigartige Kraft der Sprache? Jetzt erlaube ich mir eine noch |
0 | griffen. In seinem vielschichtigen |
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1 | In Abschnitt 2 wird das Datenmaterial vorgestellt und in Abschnitt 3 eine kurze |
1 | ]) |
1 | deutschen Erstsilbenbetonung entsprechend, die erste |
1 | Kurzvokal in Endstellung. |
3 | Protze, Helmut (1969b): Die deutschen Mundarten. In: Agricola, Erhard/Fleischer, |
1 | herkömmlich als örtlich bedingte sprachliche Sonderformen vor dem Hintergrund einer |
1 | Es geht hier eigentlich um die bekannte Tatsache, dass die Perspektive der Sprecher nicht deckungsgleich ist mit derjenigen der strukturellen |
1 | Paaren von LEISI (1983). Erstaunlich wenig Erfolg bleibt einem in den Unter- |
1 | eben der jeweiligen Mundart angepasst sein (vgl. STEDJE 2001: 187). Deshalb spricht KÖNIG |
1 | System hat entweder einen Informationsverlust zur Folge |
1 | „sondersprachliches“, ein „umgangssprachliches“ und ein „literatursprachliches |
1 | ein iterativer Kosename, vergleichbar der mündlichen Situation, in welcher |
1 | Für die negative Einstellung gegenüber der gesprochenen Hochsprache werden im Wesentli- |
2 | AutorIn, Datum, Zeit Anrede (Teil der) Grussformel |
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