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1 | Die Schweizerische Diglossie fordert in der Regel, die Verwendung des |
1 | Westandalusier u. U. dasselbe, der Ostandalusier aber ein anderes System als der Madrider realisiert. Wir könnten nun versucht sein, die |
0 | Humboldt-Universität zu Berlin |
1 | Erkrankung und – damit zusammenhängend – von deren Beeinflussbarkeit und |
1 | identifizieren. |
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1 | [n. ] einer, in St. Gallen und Zürich je zwei korrekt |
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1 | Antwortbrief nahe legen. Die Ausweichformulierungen, die mit Hilfe von |
2 | schriftliche Anrede |
1 | bestimmt werden. Schon Coseriu hatte darauf hingewiesen, dass es zwischen den unterschiedlichen Varietäten eine gegenseitige Beziehung gibt |
3 | Deutsch, Deutsch-Englisch. Bearb. Wolfgang Worsch. 8. Aufl. Berlin/München/Leipzig |
1 | von Namen, Diminutiven und Kosenamen oder Koseformen. |
1 | wie in der Mundart belegt. Die Zürcher passen sich also |
1 | Attribuierung vor. |
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1 | davon abweichendes Muster aufweisen, sind bis auf 4 Differenzbelege von |
0 | 176 Hinterhölzl, Petrova, Solf |
2 | thar uuarun steininu uuazzarfaz (ahd. T 81, 26) |
1 | 95) dargestellt wird, oder nach E. Dieth (1938)), und |
1 | Südosteuropas die Sprachkompetenzstruktur bei den Angehörigen deutscher Minderheiten schon deutlich in |
1 | vorkommt und bei den Bernern je ein Viertel der Belege |
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1 | äußerten Wort, zu erklären. Im Duden-Aussprachewörter- |
0 | Bör s e, Devi s e, Lau s anne, |
1 | wendet, in Bern eher eher selten, meist steht / |
3 | Darstellung von Hans Sperber. Neunte, überarb. Aufl. Berlin/New York: de Gruyter |
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1 | Sprachform (Mundart-Standard) und in Bezug auf die onomasiologische Ein- |
1 | Grundsätzlich sprechen Deutschschweizer miteinander immer Schweizerdeutsch. Dieser Termi- |
0 | J. Kabatek: Oralität, Prozess und Struktur http://www.linguistik-online.de/13_01/kabatek.html |
0 | 45659 |
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2 | ‚Dieser Knabe wuchs und wurde gestärkt im Geiste’ |
0 | B er lin, B er n, Konz er t, |
0 | Thesen umfassen einerseits die be- |
1 | lich als apikales [r] ausgesprochen, obwohl das in der |
1 | die als Manierismus bekannt sind. Aber Nationalsprachen verloren deswegen nichts von ihren |
1 | losen [s] wird auch im Schweizerhochdeutschen beibehal- |
1 | nologischen Klärung bedarf, da die Anredeforschung sich besonders häufig auf |
3 | /Wien/Zürich/ New York: Langenscheidt. |
1 | vokalische [ |
1 | linguistische Seite, die von dem Problem des internationalen Umgangs untrennbar ist, bleibt |
1 | 2.2 Methodik der informationsstrukturellen Analyse |
1 | Kurze Vorrede zu zweiter Webauflage |
1 | möglichkeiten des Subjekts. Der eigentliche Sinn von Machs Werk wird jedoch verfehlt, wenn |
1 | der Gewöhnung wohl auf – ich finde es irritierend und horche auf –, wenn in Solothurn plötzlich an |
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1 | tisch in das mächtigere Segmented-Transcription-Format überführen.5 Die Über- |
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1 | Bewegung hin zu kolloquialen, mündlichen Formen der Anrede verfolgt. |
1 | Dialekt als Sprache der Freizeit, der Gefühle, als nicht normierte Sprache. Eine positive |
0 | b , sie b en, B ank, B ank- |
1 | sprachlich, während Infotainment, Talk-Shows, Sendungen mit Einbezug des Publikums |
1 | neulateinische Literatur war aus dieser Regel keine Ausnahme. Aber jedermann, der |
0 | 2 |
0 | Ishihara, S., M. Schmitz, and A. Schwarz (eds.): |
1 | und in funktionaler Opposition zu V/1-Sätzen steht, in denen Diskursreferenten |
1 | eingesetzt. Um dem Ziel gerecht zu werden, eine gemeinsame Plattform für die |
1 | Im folgenden werden die im Anhang im Detail gezeigten |
1 | Kontinuum, das mitunter auch in verschiedenen Realisierungen eines einzigen Sprechers gegeben ist). Dieses umfasst sowohl Realisierungen |
1 | stößt, d.h. in Vergangenheiten vordringt, aus der uns keine Schriftzeugnisse überliefert sind, da ge- |
1 | Englische dazugekommen –, freut es mich, dass meine Tochter mir in dem vertrauten Zürcher |
1 | vorhanden, bei Halász ist sie jedoch wesentlich ausgeprägter (vgl. Fejér 1995: 25). |
0 | Intimität und Geschlecht |
0 | Wint er thur, Wört er buch, |
0 | dies wird v. Palágyi für die Grundla- |
0 | wiesen wird, »als ob« der Name bzw. |
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1 | schiedene Gründe zurückführen. |
1 | Reich. [...] Der Mensch hat in seiner |
1 | (dafür wäre eingehendere Besprechung der Frage notwendig, die im Rahmen eines Artikels nicht |
1 | „Randdeutsch“ von LÖFFLER (1994: 69) ist angesichts ihrer Konnotationen weniger günstig. |
1 | Überblick über lautliche Besonderheiten in der ganzen |
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0 | ���"$!��� ����"���$�!"�� �0� |
1 | len operiert (Praat, TASX-Annotator und ELAN), für die Erstellung von EX- |
1 | gen Ausnahme in Zürich: Die Lenisierung des /k/ zu |
1 | wäre, während alle andere Sprachen könnte man nach Belieben studieren oder nicht studieren, |
1 | ] mit dem entspre- |
1 | seelenvolle Sprache zu bekommen, und von ihrer bäuerischen oder schreienden Gassenmundart sich zu |
1 | deutlich artikulierten Neben- und vor allem Endsilben. |
1 | Deutsch als Minderheitensprache (oder „Nationalitätensprache“) stellt eine besondere Form |
1 | Zürich gibt es eine bzw. zwei Übergeneralisierungen, |
1 | 5 Zusammenfassung und Ausblick |
2 | 20er 200 4 0 196 |
1 | terogenität und zur Drei-Ebenen-Architektur der Datenverarbeitung können hel- |
3 | Deutschen. In: ZAS Papers in Linguistics 20, 137–172. |
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0 | Katja Mellmann Etymologie |
0 | 4 |
1 | Bedeutung dieser Tatsache untersucht zu haben«,38 drittens wird die Kant’sche Zerteilung der |
1 | makellos zu sprechen und dabei sich nicht verlegen zu fühlen, muß man entweder auf einige Zeit |
1 | bung von Bern und für die Zürcher Mundart ein [α:] 7 |
3 | Stuttgart/Berlin/Köln: Kohlhammer. (Urban-Taschenbücher |
1 | Die meisten Schweizer Mundarten haben zusätzlich ein |
1 | verschiedenen Faktoren wie Bekanntheitsgrad, Ausgangs- |
1 | „traditionelle Dialektologie“,11 für die eine „Suche nach der ‘Standardferne’“ kennzeichnend |
1 | lich Lesart, die dem neuen Liebesideal widerspricht und den Authentizitäts- |
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