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notwendigen Sprachen wuchs unablässig, demzufolge die Kenntnis des Lateins litt Schaden,
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Sympathiekampagne: „Wir können alles. Außer Hochdeutsch“ (vgl. www.wir-koennen-
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„Volkssprache (Stammes- bzw. Territorialmundarten und Fachsprachen)“ hat zuerst MOSER (1955: 226 ff.)
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Französisch. München: Compact Verlag (Trautwein Wörterbuch-Edition).
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(1959) sieht man die Sprachsituation in der Deutschschweiz als Diglossiesituation an. Es kann
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Konzepte, deren Ziel schließlich der Ausschluss der Variation ist, als geeignet herangezogen werden, um die gesamte Variation zu beschreiben.
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behelfe zur vorläufigen Orientierung und für bestimmte praktische Zwecke sind [...],
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Kocsány, Piroska/Liksay, Mária (1999): Pass auf! 2. Német nyelvkönyv gyermekeknek.
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DUDENREDAKTION/OXFORD UNIVERSITY PRESS (Hrsg.) (1992): Duden/Oxford.
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Kiparsky, Paul. 1995. Indoeuropean Origins of Germanic Syntax. In: A. Battye
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auch sie noch ehrenvoll blieb, sich in einer wesentlichen Beziehung allmählich verändert. Wenn
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die bei mehreren Fremdwörtern Ausspracheprobleme hatte,
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Unterschiede bestehen. In der Regel nimmt die Erhaltung
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ahd. Sätzen und gegen die Wortstellung der Vorlage, vorzufinden ist. In (4) und
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Lesart wie in (48):
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des Hochdeutschen. Marburg (Deutsche Dialektgeographie.
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Zu legen! komme dieser Kraft mit Sanftmut,
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Sehr selten sind negative Attribuierungen in der Anrede. Sie werden auch
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beschriebenen Gesprächseinheiten sowie deren Beziehungen zueinander. Rele-
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lichkeit. Hier zeigt sich ein West-Ost-Unterschied innerhalb der Deutschschweiz. In den
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SANDOVAL, Barry (Gesamtred.) (1998): Großwörterbuch Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch.
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Funktionale Pragmatik
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tatsächlich teilweise eine Kosefunktion und viele Kosenamen sind morpholo-
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Sieber/H. Sitta 1986) und in öffentlichen Reden (vgl.
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Schmidt, Jürgen Erich (1998): Moderne Dialektologie und regionale Sprachgeschichte. In:
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Oesterreicher. In einer Reihe von Arbeiten haben Koch und Oesterreicher (1985, 1990, 1994, 1996) die inzwischen allgemein bekannte
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Diese beinhaltet zunächst eine Trennung von Form und Inhalt von Dokumenten,
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Die mehr oder weniger idealtypischen Eckpunkte wie etwa ‘Standardsprache’ und ‘Dialekt’
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Schriftsteller, literarischer Übers.,
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Diese Annahme scheint zudem durch „Langenscheidts Großwörterbuch Deutsch als
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Werke hervorgebracht hat, die ohne Weiteres mit standardsprachlichen Texten
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Domänenkonsistenz bei der Serialisierung von Argumenten schaffen, beobachtet
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Esperanto ist dadurch passend, daß sie sozusagen herrenlos ist: es gibt kein Volk und keine
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oder mehr Sprachlexika in keiner Weise hindeuten, so sind z.B. Sandoval (1997) und (1998)
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jeweils homorganen Laute werden einander im folgenden
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– lautet die zugehörige Immunisierungsformel im Christentum. Vergleichbar argumentieren einige
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Tochter, meine Mutter Ada, erst eine waschechte Valsuganotta, dann aber in der Emigration zu
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5. Zur Transkription
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und non-verbaler Kommunikation beinhaltet – für die diskursanalytisch arbei-
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der Mitte, die St. Galler haben nur fünf gedehnte Kurz-
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Die Schlussfolgerung erscheint mir immer noch gültig, doch etwas partiell und reduktiv, vor allem wenn man versucht, über einen rein
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während gleichzeitig eine ganze Reihe der wichtigen und ehrenhaften Genres ausschließlich in
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verwenden und solche vermeintlichen Sprechakte, die historisch bedingt sind, zu den Traditionen des Sprechens einer Kultur oder zur
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Schwanzer, Viliam (1969): Die Notwendigkeit einer einheitlichen deutschen Standardsprache.
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C., 3.11.97, 01:25 Guten Morgen Ich freue mich auf Dich/Deine C
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Kult ur , Tastat ur , v or-
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BERNER, Elisabeth (1982): „Zum Wesen und Begriff der Anrede.“, Wissenschaftliche
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Phänomenfeldes von ‘Variation’ als Wirklichkeitsbereich zu versinnbildlichen.
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zurück zum Anfang
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terschied lag ausschließlich in der Rechnerausstattung, genauer: in den jeweils
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die Fachwissenschaft den kommerziell eingestellten und motivierten Verlagen nicht diktieren
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»die wahre Erkenntnis muß noch gegen eine ›diachrone‹ Diskrepanz ringen.«30
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[v] gesprochen, einmal wird zum korrekten [v] das nicht
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p. 125, formuliert: »[Die] Auffassung
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Vieregge, Wilhelm H. (1989): Phonetische Transkription.
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Neuzeit dagegen war ihm dafür auch zwei Sprachen zu wenig. Die Zahl der für Wissenschaftler
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Häcki Buhofer, Annelies und Studer, Thomas (1993): Zur Entwicklung von Sprachdifferenze-
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‚Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: „Du sollst nicht töten.“
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Die Anrede und die darin verwendeten Namen und Kosenamen sollen anhand
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Pluriarealität des Deutschen wird wohl noch für lange Zeit aktuelle Forschungsperspektiven
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von Sprechern einer Sprache als korrekt eingestuft werden [12].
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einschlägigen Schrifttum (a) mal speziell auf die neuhochdeutsche Gemeinsprache, d.h. letzten Endes auf die
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HUMBOLDT-SPEKTRUM 1/2008
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und Linguistik 61, S. 31–65.
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sprachlicher Kreation. Damit ist die Existenz des "usage", der Norm, die über das System hinausgeht, keineswegs angezweifelt
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2.1. Die Syntax der Anrede im Liebesbrief
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bezeichnungen3 mehr oder weniger konsequent die Gross-I-Schreibung verwenden, auf der
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vorhanden ist, anders gesagt, wo Menschen entweder halbanalphabetisch oder ganz
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Eva Lia Wyss
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per cogliere e descrivere la variazione linguistica" (Berruto 1987: 27) spricht und beobachtet, dass empirisch nicht nur "diskrete" Varietäten,
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internationale Kultur, die schon mehr als zwei Jahrtausende fruchtbarster Entwicklung zählt,
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transkribiert werden. Die Arbeitsintensität dieser Auf-
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SCHULZE, Corinna (Gesamtred.) (1998): Großes Wörterbuch Französisch-Deutsch/Deutsch-
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L easing, L exikon, L on-
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kam = und dieser kam auf die Welt’
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Radio der deutschen und rätoromanischen Schweiz. Aarau,
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Varietäten) mit der Definition der funktionellen Sprache verwechselt. Würden wir nämlich eine strukturell-funktionelle Definition der
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WerkzeugeAnwendungs-