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1 | rückgeht, ist die Realisierung des Diphthongs mit Hiat, |
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1 | kompatibel sind. Bei Duden ist beispielsweise das Standardwörterbuch für Englisch (vgl. |
1 | einst gebaut worden sind. Im ersten Falle ist es Prinzip der Gleichberechtigung, im anderen der |
1 | braucht. Im Gegensatz zu Zürich wird das vokalische [ |
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1 | französische |
1 | Systeme, die man als solche beschreiben kann und muss, die aber gleichzeitig Erweiterungen und Alternativen für die Beschreibung des |
1 | 4. Die Gewährspersonen und die Aufnahmen |
1 | Differenzbelege V/2-Strukturen zu finden. Dabei wird die Stelle links vor dem |
1 | Anfang bis zum Schluss des Jahrhunderts – als lieb-, klein- und süss- bezeich- |
1 | Fremdenführer davon leben, dass sie von den Touristen verstanden werden! |
3 | Lohse, W. Christian (2002): Sprachenvielfalt und einheitliche Rechtsanwendung in der EG. |
3 | Revue de Phonétique appliqué 18, S. 39-65. |
1 | Auseinandersetzung mit standardsprachlicher Variation entwickelt hat, sondern sogar zu |
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1 | Tendenz zur Kürze. Der Beleg der Gewährsperson ZH 1, |
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1 | man nur Geduld aufbringen und die Erfüllung des Geschichtswillens erwarten muß? |
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1 | europäischer Kultur ehemals zeigte, wurde einst und bleibt heute abgelehnt? |
1 | erfordert an dieser Stelle einige Präzisierungen. |
3 | Vennemann, Theo: Europa Vasconica – Europa Semitica. Hrsg. von Patrizia Noel Aziz Hanna. Ber- |
3 | »Eine andere Form der Bibel«. Interview von Edith Kresta mit Christoph Luxenberg, TAZ, 10. April |
1 | stelle eines /n/ kann als unsystematischer Versprecher |
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0 | 2 |
1 | jüdischen Tradition gleich und übersetzte folglich, das absolute Novum der christlichen Lehre könne |
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1 | Die rein morphologische Interpretation des Diminutiv bietet zwar ein |
1 | Differenzbelege beschränkt, auf diejenigen Stellen also, an denen die |
3 | nene, rein oder mehrheitlich berndeutsche Publikationen von den Anfängen bis und mit Er- |
1 | verspricht Möglichkeit, gute Kenntnisse der beiden, abgesehen von Unterschied in der |
0 | senschaftlichen Erkenntnis greift er |
1 | kanntschaft mit dem karibischen Wort »hamáka«, mit dem die Eingeborenen auf Haiti ihre Schlaf- |
1 | Dieses Resultat ist wenigstens teilweise mit der Ver- |
1 | • Anderseits ist die Hochsprache für viele Schweizer auch die Sprache der Deutschen, denen |
1 | deutschsprachigen Schweiz |
1 | (fast) immer gleich bleibende Attribut konstruiert wesentlich die Formel- |
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3 | Lexikographie. (Bedeutungen, Definitionen, Stichwortlisten, Aussagebereich). Berlin: Akad. d. |
3 | Der Schwabenspiegel. Jahrbuch für Literatur, Sprache und Spiel. Hrsg. vom Archiv für |
1 | Eliminierung der Variation als methodologisches Prinzip, das der Analyse der Funktion eines Sprachsystems vorangeht. Sollte es notwendig sein, |
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1 | bert Musils Dissertation, während Fritz Mauthners Überlegungen zur Sprache eine radikale |
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2 | Überblick Zürcher Liebesbriefarchiv (ZLA) |
1 | Starke Verbreitung findet das V/1-Muster in Sätzen mit |
3 | Mattheier, Klaus-Peter Wegera, Walter Hoffmann, Jürgen Macha und Hans-Joachim Solms. |
1 | lichen Kontext möglichen – Herleitungen der Motivierung von Kosenamen: |
3 | LANGENSCHEIDT-REDAKTION (Hrsg.) (1997b): Langenscheidt’s Power Dictionary Englisch-Deutsch, |
1 | Hay elementos que pueden pasar del estilo b) al estilo a), si en b) la caÃda vocálica es general. Son casos de lexicalización en b) y de interferencia con b) en a). |
1 | 7.2.4. Reibelaute |
3 | New York (Zürcher Germanistische Studien 38), S. 199–213. |
1 | chenen Standardsprache in der Schweiz im Hinblick auf |
1 | scheint auch bei einer größeren Datenmenge einerseits |
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2 | liohtfaz thes lihhamen ist ouga / oba thin ouga uuirdit luttar / thanne ist |
0 | 2 |
1 | sprechen, und zwar mit bundesdeutscher Lautung, die sie meist von deutschen |
1 | Vorrecht bekommen könnte, also der EU zugrunde liegendes Prinzip der Gleichberechtigung |
1 | Niederlanden als „Holländisch“ und in Belgien als „Flämisch“), „plurizentrische“ Sprachen |
1 | Dynamik sprachkommunikativer Verhältnisse in regionalen Handlungsfeldern zeugt der |
1 | selbst ist aber im historisch gewachsenen Spannungsfeld zwischen Standardisierung und |
3 | Cirko, Lesław (2004): Reflexionen über die Vielschichtigkeit des Begriffs ‘Sprache’. In: |
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1 | Aussprache-Duden (1990, S. 32-34)) wird / |
3 | Leipzig: Klett. |
0 | 2 |
1 | hervorragenden Vorzüge, indem sie den Verstand wirkungsvoll provozieren und inspirieren |
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1 | unbekannt ist, wurde durchgehend nasaliert, was als |
1 | information structure and word order in Old High German based on |
1 | ziolekte innerhalb der Mundart etabliert, welche oft internationale Slangelemente aufnehmen |
1 | It is concluded that technological innovations can contribute their |
0 | 4 Ausführlicheres darüber können russisch Lesende im polemischen Sammelwerk „Jazyki svobodnogo obÅ¡Äestva: |
1 | Standardlautung entsprechende aspirierte Aussprache des |
2 | ‚Da sagte Maria’ |
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1 | gebraucht deshalb für das gesprochene Schriftdeutsch |
1 | weis auf ein die durch sie ausgedrückten Beziehungen einigendes reales Moment« zugrunde |
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2 | der Texter!/C |
1 | dass der jeweilige anaphorische Ausdruck mit dem richtigen Antezedens |
3 | Werner/Reichmann, Oskar/Sonderegger, Stefan (Hrsg.): Sprachgeschichte. Ein Handbuch zur |
1 | Verwandtschaften zwischen den Religionen herauszustellen, wie Luxenberg und Lapide es tun, |
1 | Daten zusammenfassend interpretiert. Ausgangssystem ist |
0 | binären Format zu einem XML-basierten Format in der Regel um ein Vielfaches aufwän- |
0 | Microsoft Word - wy05_multilingualismus.doc |
3 | KÖSTLER, Rudolf [unter Mitwirkung und Leitung der Verlagsredaktion Wörterbuch] (Bearb.) (1995): |
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1 | Wenn in einer strukturalistischen Arbeit versucht wird, den Status einer bestimmten Varietät zu bestimmen, so wird weder der "Gebrauch" |
1 | der coseriuschen Terminologie gerade die große Klarheit war, so wird diese in der Rezeption oft erneut verwischt. Doch ist kein Irrtum nur |
1 | Die internationale lexikographische Praxis operiert in diesem Bereich recht heterogen: |
1 | geordnete Heterogenität. In einer früheren Publikation habe ich bereits meinen Standpunkt |
3 | In: Engel, Ulrich/Grebe, Paul/Rupp, Heinz (Hrsg.): Festschrift für Hugo Moser zum 60. |
1 | Der Sonderforschungsbereich 538 „Mehrsprachigkeit“ vereinigt in seinen vier- |
2 | Taschenwörterbuch (z.B. Messinger/Türck 1998) |
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