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und von denen wir glauben, dass sie auch in anderen Zusammenhängen, in de-
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11 Für die Transkription der Diphthonge wurde nicht zwischen [a] und [α] unterschieden, es steht
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Isidors ein Mittel der informationsstrukturellen Gliederung darstellt, indem es
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Äußerung salienteste Diskursreferent seinen Status auch in der nachfolgenden
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außerhalb des sog. geschlossenen (ein besseres Attribut wäre: zusammenhängenden)
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restringierteren Verbsyntax in den modernen Einzelsprachen. Dabei lässt die
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genderspezifische. Es sieht so aus als ob die Codierung von Intimität als eine
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152 Hinterhölzl, Petrova, Solf
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MACHA, Jürgen (1997): „Konstanz, Variation und Wandel innerfamiliärer Anredeformen.“
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��� ��� 1���
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zu stellen. Aber wenn wir etwas Vernünftiges machen, also vernünftige Experimente machen, können wir
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Hinsichtlich der zu verwendenden Technologien wurden bereits zu Projektbe-
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Zählen Sie langsam von null bis neun!
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K a ssenoblig a tion, Mai-
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Notwendigkeit angeblich entstanden, schöpferisches Denken mit Hilfe der Wendung zu den
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sprache beschränkte Arbeit B. Boeschs (1957) ist nor-
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vante Unterschiede zwischen Transkriptionssystemen auf der Inhaltsebene be-
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ist diesbezüglich der am meisten beachtete Vorschlag der letzten Jahre derjenige der Freiburger Schule, insbesondere von Peter Koch und Wulf
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frastructure.
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höh er , klein er , Nied er-
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weise, in Bern kaum durchgeführt. /k/ wird meist – vor
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realisiert wurde.
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soziolinguistisch orientierten Sprachnorm-Auffassung wären dementsprechend alle drei
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wobei das finite Verb ein Satztopik topologisch vom inhaltlichen Kernstück der
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uuas thô thâr anna uuizzaga (ahd T 38, 22)
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auch in der Mundart zurückzuführen ist. Sie lassen
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Es ist offenkundig, dass das V/1-Muster im Ahd. eine ganze Reihe von
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kennzeichnend.
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widersprechen seinen Thesen zumindest nicht.
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h. das Produkt von Normierungsvorschriften, nicht tat-
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Die Sprache, die man studiert, führt an die durch diese Sprache sich ausdrückende Kultur
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Reichmann, Oskar (1992): Periodisierung und Raumgliederung des Deutschen. In: Ágel,
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haus (1972) analysiert mit der Rektion einzelner Präpo-
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Deutsche. – Frankfurt a.M./Berlin/Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Wien: Lang 2001
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führten Mundartuntersuchung denjenigen des SDS (1962-
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Henne, Helmut (1986): Jugend und ihre Sprache. Darstellung, Materialien, Kritik. Berlin/New
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gation, Sprach e , St.
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the labor that went into creating primary language documentation, but does not want to
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vor, dass auch andernorts entwickelte Software, die auf ähnlichen Datenmodel-
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auf, ob jemand beispielsweise in Solothurn seinen Berner, Basler oder Thurgauer Dialekt
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Topic and Focus. Finally, the investigation sheds light on the process
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gung gestellt. Dabei (und auch im folgenden Projektverlauf) zeigte sich, dass
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kontaktlinguistischen Feldforschung bildet.42 Das Projekt konzentriert sich auf die
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� � � �� � ���� � �� "����"�� �� N�
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les, sicher aber nicht als reales Objekt gibt. Wer die
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KOLLEKTIV/KRECH, Eva-Maria [u.a.] (Hrsg.): (1982): Großes Wörterbuch der deutschen
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Mannheim/ Leipzig/Wien/Zürich: Bibl. Inst.
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� �'�� �!�� ���6� ��
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SCHMIDT, H. (Hg.) Das 20. Jahrhundert: Sprachgeschichte - Zeitgeschichte. Berlin,
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Bird, Steven / Liberman, Mark (2001): A formal framework for linguistic anno-
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Gallen gewöhnlich als [R] und teilweise als [ r] auf.
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meist in der Standardsprache unterrichtet. Informelle Teile der Lektion, wie Tadel, Lob oder
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45658
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Leipzig, 1854-1971. München: Dt. Taschenbuch-Verl. (dtv
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zutreffen. Hier ist eine immer stärkere und umfassendere Orientierung an der zunehmend
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Radiosendungen, Inter-
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und saftig« sein sollten. (Diese Angaben nach Bodo Boosts Besprechung von Luxenbergs Buch im Mitteilungsblatt 2002
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for codes of intimacy. The analysis of addressing shows not only its ritual character but also
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"��� ����� ��
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‚Zacharias aber erschrak davor’
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warum man sowohl Studium dieser Sprache als auch Notwendigkeit ihrer Benutzung immer
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nerseits aus rein ökonomischen Gesichtspunkten wünschenswert, denn die Er-
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1Zum Vergleich die Standardübersetzung von Max Henning: »Sie sind die (Allah) Nahegebrachten, in Gärten der
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2004
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12 Nicht selten finden sich zu Beginn dieses Jahrhunderts indirekte Anreden von weiteren Familien-
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Zeitschrift für Phonetik, Sprachwissenschaft und
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mit gesprochener Sprache arbeiten, genauer:
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schaftliche Geschlechterunterschiede in ihrer sprachlich-symbolischen Insze-
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137–146, 177–181) bzw. um Sätze, in denen die Durchführung der Topik-
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Lemmaanzahl, wobei sich das eine „Kleinwörterbuch“ (Halász/Földes/Uzonyi 2000a),2 das
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Vieles einsammelt, was einen gemeinsamen Bezugspunkt hat, den man ‘Standardsprache’,
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Ortsbenennungen paradigmatisch enthalten: Die Endung »-see« war den Amerikanern unverständ-
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41 Palágyi, Menyhért: Az ismerettan
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nis- und Sprachkritik ausufern lässt.
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andere aber schon „Handwörterbuch“ (Hessky 2000)3 nennt. Mit anderen Worten:
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U., 3.11.97, 13:51 Hallo mis chline Müsli Dein U
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lateinischer Sprachmaterie sich verkörpern konnten, so hört Latein auf von Renaissance an für
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07 =ich dEnk (au) dass es so bisschen PSYchosomatisch isch