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10099 Berlin
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Lüdtke, Helmut (1980): "Sprachwandel als universales Phänomen". In: Lüdtke, H. (ed.): Kommunikationstheoretische Grundlagen des
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nicht präsenten Sachverhalten sprechen zu können. Diese Einsicht in die Strukturiertheit der
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erlaubt, untersucht werden. Dabei ist im Hinblick auf
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terrichtsgespräche (HIAT
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"Grammatik" eine bestimmten Varietät zugehörig (etwa Anakolute, Korrekturen, hesitation phenomena usw.) oder sie sind eben als Elemente
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Historizität einer Sprache zuzuordnen. Doch möchte ich hier ein anderes Thema ansprechen, das auf einen zwar älteren, aber auch heute noch
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Was gilt als Großwörterbuch? Zur Problematik der
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Plurinationalität zugestimmt.
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der Mehrzahl der Fälle gesenkt. Beim Zentralvokal /
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Noch unlängst konnte man manchmal, größtenteils von bejahrten Menschen, etwas
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und Kreolization (d. h. Grundformen ihrer Kreuzung), vollziehen sich, und dazu sehr langsam,
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innerhalb der Schriftsprache entstehen (oder, um es genauer zu sagen, die im Rahmen der sprachlichen Reflexion entstehen, die durch den
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org / Eibl, Karl / Jannidis, Fotis (Hrsg.) (2002): Jahrbuch für Computerphilolo-
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lichen Schreibern – die Verwendung von kolloquialen Grusswörtern wie Hallo,
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Lambrecht, Knud. 1994. Information Structure. Topic, Focus, and the Mental
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Tatbestände in mehreren deutschen [gemeint war: deutschsprachigen – Cs.F.] Rechtstexten“
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E d elmetalle, En d e, In d ex,
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„Liebste Vorname“ bis in die 60er-Jahre, folgt nach und nach eine Abwendung
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jektarbeit am SFB 538 besteht, hat die EXMARaLDA-Software (insb. der Parti-
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und erkenntnistheoretisch zu einem der bedeutendsten Werke der Jahrhundertwende wurde.
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Konstituenten ziemlich sicher durch die Setzung der deiktischen
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Termini auf wie etwa „Österreichisch“ (z.B. in den oft stark sprachpolitisch agierenden Veröffentlichungen von
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J. Kabatek: Oralität, Prozess und Struktur http://www.linguistik-online.de/13_01/kabatek.html
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„Ueli“, eine in der Schweiz übliche Kurzform des Taufnamens Ulrich. Mit
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gewählt. Damit verband sich vor allem die Erwartung, mit vertretbarem Auf-
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heitslehre der Erkenntnis« argumen-
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Schöpfungen im Stoff der schon fertigen, in ihren Hauptzügen noch vor Klassik (genauer gesagt
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Mit Erstaunen stellen LinguistInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz immer
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Variablen darstellen. Da die Dimensionen oft gleichzeitig und parallel bei der Bestimmung
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in „siegreiche Sprachen“ (Minderheit) und „besiegte Sprachen“ (Mehrheit) geteilt, d. h. solche
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Ländern. Budapest/Pécs: Dialóg Campus. (Studia Linguistica) S. 61–94.
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l e nd, Hilf e , Kass e nobli-
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2 Für Anregungen danke ich meinen Kolleginnen Dr. Ursula Ganz-Blättler und Dr. Priska Gisler
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Wolf, Norbert Richard (1994): Österreichisches zum Österreichischen Deutsch. In: Zeitschrift
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LEXIKON-INSTITUT BERTELSMANN [unter Mitarbeit von Brigitte Bonnet (u.a.)] (Hrsg.) (1994):
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Lieber, Geliebter, Schatz,
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schweizerdeutschen Grammatik. Bd. 20).
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Tab. 4: Syntax der Anrede im Liebesbrief
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Englisch. Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch. Red. Bearb.: Olaf Thyen (u.a.). 2., neu bearb. u.
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Neuheit im Diskurs ist der erwähnte Referent Bestandteil der Domäne des
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terscheiden sich nicht von der standardsprachlichen.
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und Implementierung der Änderungen und Erweiterungen selbst, sondern deren
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Akzeptanz in der gesamten Internet-Welt einen Ausweg aus dem Problem der
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weiter verfolgt hat, ist die Untersuchung zur linken Satzperipherie im ahd. Isidor
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Alternativausdruck) und „+“ (= Additivausdruck), wobei das Adjektivattribut, das eigentlich
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Aspekte von Vielfalt, Variabilität und Regionalität: variationstheoretische
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Nachteile
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verwendeten Transkriptionssoftware: obwohl die Projekte K1, K2 und E5 einer-
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Kritik des Newtonschen Masse-,
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auf einen Paradigmenwechsel in der Briefanrede. Sie verdeutlichen die
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einer Sprache zugleich verschiedene „Nationen“ bilden, liegt eine „plurinationale“ Sprache
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ehemaligen DDR“. Wie radikal die deutsch-deutschen sprachkommunikativen Unterschiede
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Lesart eine entsprechende Markierung durch Partikel bzw. Adverbien.
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Chiass o , Hyp o thek, Kas-
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Wiederholungen ausgegangen werden, die die Herstellung der anaphorischen
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/ks/ zu [e] gehoben. St. Galler und Berner zeigen je-
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führenden Mächte) zu Universalsprache Europas geworden war
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Langenscheidt.
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Frey, Werner. 2000. Über die syntaktische Position des Satztopiks im
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vielleicht angebracht, eine neue Unterscheidung einzuführen und von paradotischen Varietäten (von gr. ¹αράδοσις, "Tradition") oder einfach
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Konzepte und praktische Erfahrungen*
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17 Ob diese Setzung von den AdressatInnen akzeptiert wird und wurde, kann man nur dann
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• Seit dem 17. Jh. wird die Mundart von Oppositionsgruppen als schriftliche Sprachform
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kre d it, D evise, d urch,
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Konstante ergänzt: Sowohl das Erinnerungsbild als auch das ursprüngliche Erlebnis beziehen
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1989
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die Zwecke unserer Untersuchung weniger hilfreich sind die wesentlich
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neubearbeiteten Auflage (1997). In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 28. S. 41–64.
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symbolischen Ebene, möchte man sagen. (Vgl. Tab 1b)
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Ficoronikästchens aus Praeneste, 2. Hälfte der 4. Jh.
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Software-Typen
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gesprochen, in der ein Name oder
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2.2.2.2. Liebe, Liebes, Lieber, Geliebte, Geliebtes, Geliebter19
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V/1: FOC[Vfin … DRneu …]
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tonten Silben an, erwähnt aber auch, daß diese selten
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EXMARaLDA und Datenbank ‚Mehrsprachigkeit’ 33
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Person ahd. quena ‚[seine] Frau’ bezogen. Die Nennung des Namens gilt nach
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am Institut für experimentelle Immunologie der Universität Zürich, am 7. Oktober der Nobel-
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auseinandergesetzt (cf. u.a. Kabatek: 1994b, 1999, 2000a, 200b), weshalb ich nun versuchen werde, die Beobachtungen von vor etwa zehn
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suchsanordnung, das heißt der recht hohen Aufmerksam-
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Folgende Abbildung illustriert die Systemarchitektur der Datenbank Mehrspra-
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zum Vergleich herangezogen.
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‚Und siehe, da war ein Mann in Jerusalem’
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b. V/2 TOP=BGR[DRgiv/acc] FOC=COMMENT[Vfin...]
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