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name (Hallo Frau Müller) ist nicht nur im mündlichen Umgang zu beobachten,
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sich dies in der bereits angesprochenen Zurückhaltung der Nutzer beim Erpro-
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eine unterschiedlich ausgeprägte Präferenz für thô+V/2 vs. V/1 in den
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Nakayama, Yutaka (2002): Die Zukunft der deutschen Sprache. In: Die deutsche Literatur.
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• Das Beispiel hat gezeigt, dass in den Massenmedien teilweise die Standardsprache gespro-
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attention in the analysis of doctor/patient-interaction. This article analyses
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(Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft
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subjective illness theories of female patients suffering from chronic facial pain on
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Seite 1 15 | 10 | 2002 http://www.kakanien.ac.at/beitr/theorie/KTeller1.pdf
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Wolfgang/Protze, Helmut (unter Mitwirkung von Wolfgang Ebert) (Hrsg.): Kleine
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lich verändert worden sein. Stumpf war keineswegs mit Machs Theorien einverstanden, und
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26 Auch etwa in der „38. neubearbeitete[n] Auflage“ des „Österreichischen Wörterbuchs“ ist im Jahre 1997 das
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Coseriu, Bd. II. Tübingen: 327-354.
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Trotzdem gibt es Situationen, wo die Standardsprache gesprochen wird.
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Es gibt freilich nur wenige, die sich gegen Lateinunterricht in Schulen offen, frei und
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der Alpen und der Pyrenäen von einem Hirtenvolk besiedelt war, das sich mit dem Rückzug der
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das hier vorliegende Material auch allgemeinerer Form unter der Thematik "Sprachkritik"
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des Althochdeutschen.
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scheint gelegentlich die Mundart.
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Das wäre, wie wenn man sich darüber ärgern würde, dass das Wort "Dotter" nicht das ganze Ei enthalte. Und die Aussage, man solle besser von
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muß man ausgehen, um die Mittel zu bestimmen, welche dem lebendigen Latein zur Zeit
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Barbour, Stephen/Stevenson. Patrick (1998): Variation im Deutschen. Soziolinguistische
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sie als eines oder als zwei Phoneme aufgefaßt werden?
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und die enge Verflechtung von christlicher und jüdischer Lehre wieder stärker ins Bewußtsein ge-
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Taschenwörterbücher. Czochralski (1990: 3063 f.) stellt für die Lexikographie in Polen
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der feministischen Sprachkritik hängt mit der fehlenden Präsenz von Frauen im
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piell unabhängig von Präsentationsformaten und Bearbeitungssoftware. Geeig-
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hat sich seit den 80er Jahren der Begriff mediale Diglossie etabliert.
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solche, die okkasionell vergeben werden (armer kranker Spatz).
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aufzunehmen, mit dem ich mich in meiner Habilitationsschrift auseinandergesetzt habe und das dereinst von Eugenio Coseriu, Brigitte
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philologisch vorgeht. Es geht ihm nicht um den Skandal oder die Diskussion religiöser Wahrhei-
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Ahd. hergestellt wird, vgl. (45)–(47):
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macht, Verwandlung ähnlicher Situationen in bedauerliche Norm. Dieselbe begrenzt wesentlich
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(15) Fuit […] quidam sacerdos / […] / & uxor illi […] / erant autem iusti
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bisches [n. ] ausgesprochen, an anderen wird [
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meinernde Aussagen bloß beschränkt zuläßt.
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liche Ableitungsmorphem -tion im Testbogen stark über-
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Interaktion)
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der entwickelten Lösungen in hohem Maße davon abhängig, dass bewährte Ar-
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tiert wird. Ein in der Entwicklung befindliches Analysewerkzeug (SQUIRREL,
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„Bergholländisch“ (vgl. GAD 1996: 3). Vor dem Hintergrund dieses nicht unspektakulären
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auf verschiedenen Betriebssystemen lauffähig –, allerdings hat sich die JAVA-
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SFB 538 ‚Mehrsprachigkeit’, Universität Hamburg
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informationsstruktureller Grundparameter wie Topik und Fokus in Betracht
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E-Mail: foldes@btk.uni-pannon.hu
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Keywords: information structure, verb placement in Germanic,
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Professors SCHWANZER (1969: 188) nach einer „Vereinheitlichung der deutschen Sprache“
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sprachlicher Ebene zeigt sich in der Verwendung der Mundart, als Sprache der
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Die beiden Elemente von [ju] in New werden meist zu [y]
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die Anrede als Oberbegriff für alle sprachlichen (eventuell sogar) nonverbalen
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ff.). Als Vorsitzender Richter an einem Finanzgericht beanstandet er das von ihm als
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einen Fluß, mag die Eigenschaft auch in manchen (aber eben nur in manchen) der Fälle zutreffend
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DEBUS, Friedhelm (1958): „Die deutschen Bezeichnungen für Heiratsverwandtschaft.“ In:
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phische Ansichten]. In: Kiss, Endre/
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Über die Bestimmung des pragmatischen Status von Diskursreferenten liegt
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persönlichen Interessen, vom Beruf und Studium. Auf diese Weise etabliert sich
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einzelnen Beleg ein [R], in drei Fällen, jeweils vor
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gehört. In den meisten Schweizer Mundarten wird das
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Oder das Kompaktwörterbuch ist bei Pons größer als das Taschenwörterbuch (vgl. Weis 1997a
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mehr möglich und semiotisch-strukturell nicht mehr relevant. Vielleicht mag
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wesentliche (nicht oberflächliche, nicht nur auf Lexikebene sich auswirkende) und
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Mögen alle auf diesem Forum sich äußern: Sprachwissenschaftler und Leute, die durch ihre
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1727
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sterda m , Edel m etalle,
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EXMARaLDA und Datenbank ‚Mehrsprachigkeit’ 39
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des Schweizerhochdeutschen zur Standardlautung vor,
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Linguistik online 13, 1/03
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Die Adjektive, die zwischen dem einleitenden Teil und dem Proprium bzw.
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ne Kritik richtet sich v.a. gegen die Auffassung Machs, die Relativität der durch Sinnesempfin-
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nennt er sogar sieben „nationale Varietäten“, indem er auch das Deutsch in Ostbelgien hinzuzählt (vgl. SCHMIDT
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Bern, Zürich und St. Gallen
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IV. Wortstellung. Periodenbau. Heidelberg: Winter. (= Germanische
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In diesem Urteil ist nur seine Voraussetzung richtig, und zwar, daß Schönrednerei, oder
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der Makrostruktur“ – angesprochen werden. Dabei muss man sich natürlich klar vor Augen
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[α:] anstelle des palatalen [a:] verwendet. Dabei ist
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42 Ibid., p. 139.
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einerseits und außersprachlichen Faktoren – z.B. im vorliegenden Fall: der Region –
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Kommentar-Gliederung vollständig unterbleibt (Drubig 1992). Durch seine
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Realisierung stehen läßt. Das /r/ wurde in Bern wie üb-