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0 | Lehrstuhl für germanistische Linguistik |
1 | Vorkommen fallen informationsstrukturell und syntaktisch mit den Fällen der |
1 | angefordert. Weit über die Hälfte davon stammten von Studierenden, die EX- |
1 | mitberücksichtigt: das /r/ wird in Bern und Zürich er- |
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1 | erheblicher Klärungsbedarf. Vor diesem Hintergrund sollen generell die Probleme der |
1 | werden erneut alte superlativische Formen verwendet über alles geliebte, |
1 | lichsten Ergebnisse im Bereich der Phonetik ergeben. |
1 | „Worum aber handelt es denn sich? – kann ich als Antwort hören. – Da haben wir, bitte, |
1 | veranschaulichen die heterogene Situation, wie wir sie in der Schweiz vorfinden und wie sie |
1 | Vorkommen von V/2-Stellungen im Ahd. erörtert werden, in denen die einzige |
1 | deutschsprachiges Publikum nicht in der Lage wäre, der Führung eines deutschsprachigen Reiseleiters |
1 | Solche Urteile kann man ziemlich oft zu hören, aber nur nicht von denen, die sich mit |
0 | Thomas Schmidt24 |
1 | Dental, wurde fälschlicherweise das vokalische [ |
1 | habe. Berühmt geworden ist Lapides Berichtigung von Mt 19,24: »Leichter geht ein Kamel durch |
3 | Andresen, Karl Gustav (1923): Sprachgebrauch und Sprachrichtigkeit im Deutschen. 11. |
0 | Machs und Studien zur Technik und |
3 | Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart. |
1 | standardsprachliche Quantität der Vokale, wie sie z. B. |
0 | lassung, niedrig er , |
1 | über einige Allgemeinheiten hinaus, die vor allem der |
1 | ist meist relativ geschlossen als [I] realisiert. Die |
1 | die CHILDES-Datenbank zählt) in praktikabler Weise miteinander zu verbin- |
3 | Schmidt, Wilhelm (2004): Geschichte der deutschen Sprache. Ein Lehrbuch für das |
2 | (57) unde hoc sciam wh>DO>Vfin |
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3 | Fourquet, Jean. 1974. Genetische Betrachtungen über den deutschen Satzbau. |
1 | im Sprachatlas der deutschen Schweiz (1962-1988) 5 ver- |
0 | wurde er jedoch erst mit seinen Bei- |
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1 | Allgemein erstreckt sich die V/1-Stellung auch auf Fälle, die den Beginn neuer |
1 | 6. Die Ordnung |
1 | zurückzugeben. Nichts, wenn wir diese Zurückgabe für die nächste Zeit ansetzen. Im vorigen |
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1 | und Werbetexte teilweise in Mundart (R. Schwarzenbach |
1 | Wunderglauben und ihrem Hang zum Herauslösen einzelner Bibelworte aus ihrem Kontext zu einer |
0 | entscheiden, wenn die Reaktion, beispielsweise als Antwortbrief einen Bezug herstellt. |
1 | bei gleichzeitiger Bewahrung des "traditionellen" Konsonantensystems. Wir hatten es hier also mit einem Fall der kontrastiven Beschreibung |
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0 | 164 Hinterhölzl, Petrova, Solf |
1 | Konzepte sind insbesondere durch Eugenio Coseriu, unter dessen Einbeziehung der dritten Dimension der Architektur der historischen Sprache, |
1 | Ist dieser Unterschied einmal geklärt, können dadurch zahlreiche Diskussionen der Variationslinguistik gelöst werden. So gibt es etwa eine |
1 | ben dem psychologischen Begriff der ›Gestaltqualität‹ implizit auf Machs These), dass es in |
0 | T asta t ur, T hea t er, t ie- |
1 | und in die Mundart transferieren. |
1 | üblicherweise der Fall ist bei bestimmten Soziolekten niedriger Schichten, die gleichzeitig als informelle Stile funktionieren. Der Varietätenkette |
1 | 8.2. Englisch mail |
1 | die Sprache selbst dem Menschen ein inadäquates Bild der Wirklichkeit aufzwingt und das |
1 | wendet. Die Qualität dieser Kurzvokale entspricht in |
1 | zusätzliche Opposition erforderlich. |
1 | relationale Kategorie zu fassen ist.2 Gerade der historische Vergleich (Vgl. |
1 | Statischen und Leblosen. Solche Vorliebe zu befriedigen konnte Latein, wie auch, im Grunde, |
3 | Panizzolo, Paola (1982): Die schweizerische Variante |
2 | der Reise zu miri gekommen [...]“ und erj würde dann von drinnen sagen: |
1 | hat gezeigt, dass die Schule einen wesentlichen Teil zur negativen Einstellung zum |
1 | zeitgebundenen (sich in »mathematischen Zeitpunkten« vollziehenden) Urteilsbildung, durch |
1 | ist, und andererseits die „neue Dialektologie“, die gezielt auf ein kaum segmentierbares |
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1 | erstaunlich oft. Ihr hoher Stellenwert für die Beschreibung der Tatian-Syntax |
1 | schied zwischen stimmhaftem [z] und stimmlosem [s] |
1 | (HIAT / syncWriter) |
1 | konfrontiert werden. Dieser mühsamen und verantwortungsvollen Wörterbucharbeit wünsche |
3 | Schweiz. In: Politische Sprache in der Schweiz. Hrsg. von Manuel Eisner und Beat Fux. Zü- |
1 | lischen Quantitätsunterschiede der betreffenden Mundar- |
1 | Merkmalen des Beeinflussens und des Beeinflusstwerdens, des Gebens und Nehmens“ |
2 | (55) & repl&i sunt omnes / in sinagoga ira |
3 | Tübingen: Niemeyer. |
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1 | eröffnet werden, von einer entsprechenden methodologischen Reflexion beglei- |
1 | kommen. Dazu gehört prototypisch der pragmatische Status von |
1 | MACHA 1997). |
1 | die mündliche Anrede bezieht (Vgl. Vorderwülbecke 1976, BRAUN et al. 1986, |
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1 | Interpunktionszeichen und eine 93 Einträge umfassende |
1 | 2.1 Überblick |
1 | und Varietäten: |
3 | Fringeli, Dieter (1991): Agonie und neue Blüte. Die Mundartliteratur im Wandel. In: Geschichte |
1 | werden auch in der vorliegenden linguistischen Erfas- |
0 | L u gano, L u zern, z u rück |
1 | jedoch hätten sich diese Spuren zunehmend verwischt. Denn eine neue Sprachschicht baut an un- |
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0 | 8 Einen interessanten Hinweis gibt LAMBERT (1997) zur Aggression als gruppenkonstruierendes |
1 | aristokratischem Stolz assoziiert geworden sein. |
1 | Rationalist Descartes und Empiriker Gassendi, von begeistertem Mystiker Swedenborg und |
1 | Auffällig ist, daß die von Vennemann aufgegriffenen Ortsnamensbestandteile sich alle mehr- |
1 | warum man sowohl Studium dieser Sprache als auch Notwendigkeit ihrer Benutzung immer |
1 | tenformate entwickeln, und Sprachwissenschaftlern, die diese anwenden, teil- |
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1 | individuelle Glaubensakt bleibt von Fragen der ›richtigen‹ oder ›falschen‹ Schriftauslegung relativ |
1 | Die Farben, Töne, Räume, Zeiten ... sind für uns vorläufig die letzten Elemente [...], de- |
1 | gibt sich Kosenamen. Eine deutliche Inszenierungen von Intimität auf der |
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1 | das Gespräch der Ort ist, an dem Ärzt/innen von subjektiven Krankheitstheorien |
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0 | J. Kabatek: Oralität, Prozess und Struktur http://www.linguistik-online.de/13_01/kabatek.html |
Subsets and Splits
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