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ab | li | Die Kollegen und... die Genossen... von der POS "Werner Seelenbinder"... die sprechen ihren besonderen Dank aus für all die Jahre, | Wir können heute leider nicht rübergehen ins Cafe Moskau, um auf dich anzustoßen, aber wir sind ja alle zusammen. Und das ist das Wichtigste. Wir machten es dir nicht immer leicht, aber du warst immer für uns da. |
ab | li | Und ich wünsch dir jedenfalls alles Gute zum Geburtstag und bleib wie du bist... | - Ja, was soll das? Ich weiss ja auch nicht, was die Genossen da wieder, also... |
ab | li | Gruppenvorstand... früher... | Noch 'n Stück nach hinten. |
ab | li | Seid bereit, seid bereit! | Noch 'n Stück. Passen Sie doch auf! |
ab | li | Paula bekam ihre Zähne und 'n neuen Papa. | Solange wird hier gar nichts gedreht! |
ab | li | Wir können heute leider nicht rübergehen ins Café Moskau, um auf dich anzustoßen, aber wir sind ja alle zusammen. | - Ja. Wir warten noch auf Abendsonne. |
ab | li | Das ist... (Mehlert) Ja, was soll das? Ich weiß ja auch nicht, was die Genossen da wieder, also... -(Ganske) Das ist ja... | Heute besuchte Günther Mittag, Sekretär für Wirtschaft im ZK der SED, den Coca Cola-Konzern in West-Berlin. |
ab | li | Beruhig dich, Mama, bitte! Es gibt für alles 'ne Erklärung. | West-Berliner Sicherheitsbeamte behindern die Arbeit des Fernsehens der DDR. |
ab | li | Dass er tot ist? | - Jetzt weiß ich's wieder! |
ab | li | Du meinst, wenn man sowieso lügt, ist es auch egal. | - Wo ich das Geld versteckt hab. Im Wohnzimmer. |
ab | li | Hoch, hoch, hoch! | Hey, hier bin ich! |
ab | li | (Summt) | Und? |
ab | li | - Kann ich mal Ihre Genehmigung sehen? - Hat man Sie nicht informiert? | So weit haben die uns schon! |
ab | li | Ich musste nur die Sprache der "Aktuellen Kamera" studieren... und Denis ' Ehrgeiz als Filmregisseur anstacheln. | Tut mir Leid, die Umtauschfrist ist seit 2 Tagen abgelaufen. Tut mir Leid, die Umtauschfrist ist seit 2 Tagen abgelaufen. Es ist aber ein Ausnahmefall. |
ab | li | West-Berliner Sicherheitsbeamte behindern die Arbeit des Fernsehens der DDR. | Das war unser Geld, verdammte 40 Jahre lang! Jetzt willst du Westarsch mir sagen, das ist nichts mehr wert? |
ab | li | Ich rufe jetzt die Polizei! | Lhr Arschlöcher! |
ab | li | Ich dachte, Cola gab's schon vorm Krieg. | Kaum hatte ich ein Leck geschlossen, brach ein neues auf. |
ab | li | Was? | Wozu? |
ab | li | Hat sie's geschluckt? Ja, klar. Echt? | Lm Sommer 1990 überzeugte die deutsche Nationalmannschaft... mit Planübererfüllung und wurde Fußballweltmeister. |
ab | li | So weit haben die uns schon! Schönen Abend, Herr Ganske. | Der mit der Grösse 48 bezeichnete Pullover hat die Breite einer Größe 54 und die Länge einer Größe 38. |
ab | li | Die Unschärfe hat sie nicht irritiert? Nein. | Ich weiss nicht, wie die Mitarbeiter von Milena zu diesen Abmessungen kommen. |
ab | li | - Und dafür haben wir 40 Jahre... - Man könnte ein Studio nachbauen. | In der Hauptstadt leben keine so kleinen und viereckigen Menschen. |
ab | li | Was sollen wir damit machen? Ja, umtauschen. Tut mir leid, die Umtauschfrist ist seit 2 Tagen abgelaufen. | In diesem Fall... werden wir uns bemühen, Komma... in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden. |
ab | li | Es ist aber ein Ausnahmefall. | Mit sozialistischem Gruß. |
ab | li | Es gibt keine Fristverlängerung. | Tag, Frau Schäfer. |
ab | li | Das war unser Geld, verdammte 40 Jahre lang! | Uns're Heimat sind auch all die Bäume im Wald... |
ab | li | Jetzt willst du Westarsch mir sagen, das ist nichts mehr wert? | Uns're Heimat sind auch all die Bäume im Wald... |
ab | li | Und was glotzt ihr so? | Ich hab netten Besuch bekommen. |
ab | li | Ariane versagte mir Waffenbrüderschaft, der Klassenfeind hisste die Cola-Flagge und ein frischer Westwind blies mir Mutters Ostgeld um die Ohren. | So, und jetzt raus hier! Und sagt euren Kumpels, ich will hier nie wieder 'n Pionier sehen. |
ab | li | Was soll denn das? | Bist du eigentlich bescheuert? |
ab | li | Schrei mal. Wozu? Du musst Luft rauslassen. | Du kannst doch nicht einfach die Jungs hier rein lassen! |
ab | li | Ventile aufmachen. | Sie hat sich doch gefreut. |
ab | li | lm Sommer 1990 überzeugte die deutsche Nationalmannschaft... mit Planübererfüllung und wurde Fußballweltmeister. | Na, du sei bloß still. Der hat sich 'n Trabbi gekauft. - Echt? |
ab | li | Und Mutter ging es immer besser. | Paula kriegt noch 'n Schaden, wenn das hier so weitergeht. - Ach komm! |
ab | li | Wenn... wir schuld daran sind... mit unseren Körpergrößen der Planerfüllung nicht nachkommen zu können, | Was ist los? Schon wieder Nasenbluten. |
ab | li | Komma... bitten wir dies zu entschuldigen. Punkt. | Ich weiss, es ist im Moment etwas stressig. |
ab | li | In diesem Fall... werden wir uns bemühen, Komma... in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden. | Mir wäre es ja auch lieber, wenn wir nicht die ganze Zeit... - Ich hab Papa gesehen. Vorhin. |
ab | li | Mit sozialistischem Gruß. | Ich hab sofort seine Stimme erkannt. |
ab | li | Und die 20 Mark? Was für 20 Mark? Sascha sagte, wir bekommen dafür 20 Mark! | Guten Appetit und danke, dass Sie sich für Burger King entschieden haben. |
ab | li | Ja, Eintritt! | Sonst geht's nicht. |
ab | li | Na, du sei bloß still. | Sag mal, dauert das noch lange? |
ab | li | Ich weiß, es ist im Moment etwas stressig. | - Was? Scheiße! Lara! |
ab | li | Ja, und... wie sieht er aus? | Unsere Paula lernt laufen, Alex! |
ab | li | Er hatte nichts mit mir zu tun und ich nichts mit ihm. | Jetzt wollen wir mal sehen, wie weit die Oma kommt. |
ab | li | Du musst es deiner Mutter sagen! | - Tag. |
ab | li | Was ist hier eigentlich los? | Reicht euch Paula nicht? Und Mama? |
ab | li | Kamera läuft. 3, 2, 1... | Und so war die Einheit in unserer kleinen Familie wieder hergestellt. |
ab | li | Genosse Erich Honecker, in einer großen humanitären Geste der Einreise... der seit 2 Monaten in den DDR-Botschaften Prag und Budapest Zuflucht suchenden... | In Moskau rechnete man aus, dass 2 plus 4 eins ergibt und trank mit Krimsekt gesamtdeutsche Brüderschaft. Wir in Berlin unternahmen unseren ersten gesamtdeutschen Ausflug. |
ab | li | Keine Ahnung. Zehn-, zwanzigtausend? | Oh, mein Gott, der Garten. |
ab | li | Hast ja gehört, die kümmern sich drum. | Ich kletterte durch ein Loch raus und sah mir die Aufregung vom Baum aus an. |
ab | li | Wir suchen uns 'ne größere Wohnung. | Es ist alles ganz anders als ihr denkt. Mama, was redest du da? |
ab | li | Du bist so zynisch. | Die liegen alle... hinterm Küchenschrank. |
ab | li | In Moskau rechnete man aus, dass 2 plus 4 eins ergibt und trank mit Krimsekt gesamtdeutsche Brüderschaft. | Euer Vater wollte im Westen bleiben und ich... ich sollte dann mit euch nachkommen. |
ab | li | Überraschung bleibt Überraschung! | Man kann nicht sofort raus. |
ab | li | Welche Farbe hat er denn? | Und euch... |
ab | li | Du hast 3 Jahre gewartet, da kommt's auf 'ne halbe Stunde nicht an. | Euch hätten sie mir wegnehmen können. |
ab | li | Ich... ich hab's gewusst und konnte ihm nicht helfen. | Im Moment ist sie einigermassen stabil. |
ab | li | Und dann... dann kam plötzlich dieser Kongress in West-Berlin. | Es tut mir Leid. |
ab | li | Euer Vater wollte im Westen bleiben und ich... ich sollte dann mit euch nachkommen. | - Alex, mach dir nichts vor. Hier, ich hab sie gefunden. Er wohnt in Wannsee. |
ab | li | Ich... ich hatte wahnsinnige Angst. | Mutter stirbt nicht. |
ab | li | Ich hab euch belogen. | Jetzt könnt ihr doch jemanden aufnehmen. |
ab | li | Ich hab so oft an dich gedacht. | Du musst schlafen. |
ab | li | Ich weiß, es ist ihr letzter Wunsch. Aber ich pack das nicht, zu ihm zu fahren. | Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht so weit... |
ab | li | Mutter stirbt nicht. Tschüss. | Wir senden erst den Abendgruß... ehe jedes Kind ins Bettchen muss. |
ab | li | (melancholische Musik) | Hallo. |
ab | li | Aufnehmen? Wen? | Na, sind Sie auch Sandmännchen-Fan? |
ab | li | Jemanden aus dem Westen. | Ja, schon. |
ab | li | Lichtjahre entfernt vom Sonnensystem, vorbei an fremden Galaxien... mit unbekannten Lebensformen, landeten wir in Wannsee. | Mein Gott, ich hab dich nicht mal erkannt. |
ab | li | Guten Tag. | Jeden Tag. |
ab | li | Wo kommst du denn her? | Ich weiß es nicht. |
ab | li | -(Mann über Mikrofon) Robert, komm raus. | Wie seh ich aus? |
ab | li | Ah, ich sehe ihn! | Du kannst jetzt. |
ab | li | Du hast uns aber ganz schön warten lassen. Jetzt aber rauf auf die Bühne! | Und bitte denk dran, kein Wort! |
ab | li | viel Vergnügen. | - Ist das jetzt wichtig? |
ab | li | Es tut mir leid, dass wir heute dieses Fest hier haben. | Wie lange ist er schon bei ihr? |
ab | li | Hätte ich gewusst, dass du kommst, dann... | - Über eine Stunde. |
ab | li | Komisch, ich hab mir immer vorgestellt, du hast 'n Swimmingpool. | Hoffentlich verplappert er sich nicht. Der Sommer war vorbei. |
ab | li | Nur sehr weit weg von zu Hause. | Hier. Mein bisher bester Film, Alter. |
ab | li | Die Mauer gibt's nicht mehr. | Ohne dich wär's nie... - Ja, ist gut jetzt. |
ab | li | Es ist nicht schlimm. | Zisch ab, bevor's sentimental wird. |
ab | li | Es ist alles ein Land! | Und erzähl mir, wie's gelaufen ist! |
ab | li | Das ist absurd. Ich kann das nicht. Du musst dich einmal überwinden, danach ist es ganz einfach. | In seiner Rede auf dem Empfang zur Feier des Jahrestages der DDR... im Palast der Republik begründete Erich Honecker seinen Entschluss damit, dass die in der DDR in den letzten Monaten erreichten Veränderungen... sein politisches Lebenswerk abschließen. |
ab | li | Und erzähl mir, wie's gelaufen ist! | Sie hat sich gewünscht, dass wir ihre Asche in alle Winde streuen. |
ab | li | Anlässlich des Jahrestages der DDR trat Erich Honecker am heutigen Tag... von all seinen Ämtern zurück. | Das ist in Deutschland verboten. Im Westen wie im Osten. Das war uns egal. |
ab | li | (Denis) Sigmund Jähn war 1978 als erster deutscher Kosmonaut im All. | Irgendwo da oben schwebt sie jetzt und schaut vielleicht auf uns hinab. |
ab | fil | I would have made a few twists and turns, invented something. Yes. | I would have made a few twists and turns. |
ab | fil | Not very imaginative. | Improvised a little. |
ab | fil | -A little made-up story. -You would have made-up a situation. | -A little made-up story. |
ab | fil | But if he had come out here and you continued to follow him- | Look a little confused and stressed... |
ab | fil | You look unhappy. | I think my husband is seeing someone else. |
ab | fil | I think my husband is seeing someone else. A lady comes to visit him. | A lady comes to visit him. |
ab | fil | With long blond hair. | With long blond hair. I look through the keyhole. |
ab | fil | He takes her into the bathroom. | -And you are locked up in the bedroom? |
ab | fil | And you are locked up in the bedroom? | -Yes. What do you say about that? |
ab | fil | Yes. Does your husband drink? | -Does your husband drink? |
ab | fil | Then we got another message. She was let out of the bedroom and he had a visitor again. | She was let out of the bedroom and he had a visitor again. |
ab | fil | So I have something to offer. | So I have something to offer. I wish I could have been different. |
ab | fil | For the client to know that, was often very good. | For the client to know that, was often very good. And I often said to the client, "I'm here for you". |
ab | fil | And I often said to the client, I'm here for you. I'm going with you through the tunnel. | I'm going with you through the tunnel. |
ab | fil | I became a container for pain. | I became a container for pain. She was too involved. |
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