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NOS DONATURS E SPONSURS
In cordial dieuspaghi a nos sponsurs!
Cun lur donaziun gideis vus nus a finanziar e realisar projects ed occurrenzas. Cheusut communichein nus regularmein tgei che nus havein saviu realisar cun vies agid!
Nies conto:
Banca Raiffeisen Tumpiv
Lavur da giventetgna Breil
Via Plaun 26, 7163 Danis
IBAN: CH40 8080 8006 4145 0763 1
SIC BC-Nummer: 81073
SWIFT-BIC: RAIFCH22
In grond engraziament a:
Seniors Danis/Tavanasa - collecta d'advent: frs. 421.-
Populaziun - collecta dils 17-03-2018: frs. 420.-
Robin Caduff - frs. 20.-
Sabrina Battista - frs. 10.-
Alexa Schmid - frs. 20.-
Anita Bertha - frs. 10.-
Ivo Fry - frs. 50.-
Irina Schmid - frs. 20.-
Julia & Nicolaus Cathomen - frs. 20.-
Marcus Beer - frs. 10.-
Madlen Domenig Gehrig - frs. 30.-
Claudia Jöggi - frs. 20.-
Lisabeth & Armin Caduff - canapé
Carmelia Gort - logo finiastra & diversas
Sandra & Stefan Gabriel - diversas
David Schmed - meisa
Heinz Freudiger- canapé & diversas
Jacinta Tomaschett - engaschament
Famiglia De Giorgi - engaschament en tuttas spartas & da tut temps
Paul Schmed- canapé
Roman Cathomas - material per esser creativs
Theo Derungs - ligiar il niev furnell & installaziuns
Marlis Cavigelli - microunda
Esther Hauser - cazzettas
Renè & Flurina Cavegn - meisa da tschutti
Garascha Carossaria Picturia Pino - tabla cun logo
Maurus Cathomas AG - rabatt per teppi
Banca Raiffeisen Tumpiv
Alpiq Cavegn Theo
Casatec Sanitär/Heizung/Lüftungen/Begrünungen
Intersport Pradas Breil
Bearth + Cavegn architectura
Installaziuns Caduff
Ustria Surselva Breil, Sandra Albin
Banca Cantunala Grischuna
Spescha ferradira, Tavanasa
surs it - beamer
Schaub-Maler, Wetzikon
Di dallas portas aviartas:
als giuvenils - per lur grond engaschi
Mazlaria Schmed - ligiongias da barsar
Pasternaria Gabriel - paun
Volg Danis - creflis e ligiongias
Famiglia De Giorgi - meisas e bauns
Project fotografar :
Legat Brigel, Pleiv Breil sustegn finanzial dil project
Hotel Alpina, Breil - exposiziun da fotografias
Project graffiti:
Maler Tenner , Breil - colur, pinels, material per cuvierer ea.
Hostel autra caussa - sprai per graffiti
Volg Danis - gentar per la sonda
Projects realisai:
Cumpra da boxas per musica
Cumpra da meisa dad air hockey
Cuors da fotografar cun Katja Schnider
cun exposiziun egl Hotel Alpina a Breil
Graffiti cun Taina
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Transkript
1 Jahresbericht I 2013 Vorwort Eine Rede gehalten, Ich habe ein Glas Wein gehabt!, Wir sind fleissig, Ich zeige Ihnen jetzt, wie ich das mache. So unterschiedlich diese Aussagen von Klienten und Klientinnen aus dem WohnWerk sein mögen, sie alle haben etwas Gemeinsames: Sie spiegeln das Einbezogensein in eine Lebenssituation wider. Die Teilhabe - das Einbezogensein - sei es bei der Arbeit, beim Wohnen oder in der Freizeit, ist im WohnWerk in den Fokus agogischen Handelns getreten. Sicher nicht erst seit 2013, aber seit der Ausrichtung auf das Konzept der Funktionalen Gesundheit ist die Sichtweise auf die Teilhabe geschärft worden. Das bewusste Herangehen oder Zurücktreten bei der Ermöglichung von Teilhabeerfahrungen für Menschen mit Beeinträchtigungen birgt neue Chancen für alle Beteiligten. Sei es, dass neue Möglichkeiten der Mitbestimmung von Menschen mit Beeinträchtigungen entdeckt oder attraktive Mittel eingesetzt werden. Mitbestimmung - z. B. bei der Auswahl der Ferienangebote oder des Angebots an Kuchen im Bistro. Attraktive Mittel - z.b. anhand der Übersetzung schwieriger Texte in die leichte Sprache, wie dem Leitbild, der Hausordnung oder eines Stelleninserats. Das WohnWerk arbeitet kontinuierlich daran, Menschen mit Beeinträchtigungen in Lebenssituationen einzubeziehen. Sie sollen teilnehmen können am gesellschaftlichen Leben und umgekehrt die Gesellschaft am Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen. Uwe Armbruster, Geschäftsleiter
2 Rückblick 2013 Stiftung WohnWerk Der Stiftungsrat hat in seiner Sitzung im Mai 2013 ein neues Leitbild verabschiedet. Es beschreibt wie der Stiftungszweck im Alltag umgesetzt werden soll, wie und wofür sich das WohnWerk einsetzt und für welche Ziele und Ideale es steht. Erneuerung Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Basel Stadt Die Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Basel Stadt zum Angebot "Stationäre Wohnbegleitung" in den Wohnhäusern des WohnWerks wurde für die Jahre 2014 und 2015 erneuert. Ab 2016 wird mit der Einführung des Bedarfserfassungsinstruments IBB plus (Individueller Betreuungsbedarf) der Kanton Basel Stadt die Kostenabgeltung der Leistungsvereinbarung gemäss seinem Behindertenkonzept umsetzen. Das WohnWerk beteiligte sich früh am Prozess der Erprobung eines entsprechenden Instruments und ist daher gut gerüstet für die Zukunft. Einführung Konzept Funktionale Gesundheit Über das ganze Jahr verteilt fanden die Schulungen für das gesamte Personal zum Konzept der Funktionalen Gesundheit statt. Dazu wurden drei aufeinander aufbauende Grundschulungen veranstaltet. Zwischen den Grundschulungen lernten die einzelnen Teams wie das Konzept in der Praxis angewendet werden kann. Die sogenannten Fachbegleitungen sind nahe am Alltag ausgerichtet und vertiefen das Gelernte. Die Teilhabeorte Werkstatt und Wohnhaus sind anhand der neuen Konzeption in ihre Räumlichkeiten aufgeteilt für jeden Raum sind die Aktivitäten beschrieben, die darin stattfinden sollen, können und wünschenswert sind. In einem weiteren Schritt werden die Möglichkeiten der Teilhabe in diesen Räumen aufgelistet. So entsteht ein Bild, wie und wo Menschen mit einer Beeinträchtigung in diesen Räumen mitwirken und sich beteiligen können und welche Begleitung dazu gebraucht wird. Leitbild leicht gemacht Es ist uns wichtig, dass Informationen aus dem WohnWerk von allen Menschen, insbesondere den Menschen, die bei uns wohnen und arbeiten, verstanden werden können. Um den Klientinnen und Klienten das neu erstellte Leitbild zu vermitteln, wurde es in die leichte Sprache übersetzt. Dazu fanden mehrere Workshops für die Klientinnen und Klienten statt. Die leichte Sprache dient dazu, in kurzen Sätzen Informationen verständlicher zu machen. Die klare Ausdrucksweise der leichten Sprache bedeutet für viele Menschen mit Beeinträchtigung den Zugang zu wichtigen Informationen, die sie betreffen. Das WohnWerk hat das Leitbild in leichte Sprache auf seiner Homepage aufgeschaltet und arbeitet daran, weitere Homepageinhalte in leichte Sprache zu übersetzen.
3 Beitritt zum Gewerbeverband Basel Das WohnWerk ist ein leistungsfähiger und zeitgemässer Produktions- und Dienstleistungspartner für Industrie, Gewerbe, Handel und Privatkunden. So lag es nahe, dem Dachverband unserer Partner, dem Gewerbeverband Basel Stadt, beizutreten. Schon jetzt gut vernetzt, garantiert uns dieser Beitritt, dass wir auch in Zukunft mit den regionalen Kunden und Auftraggebern in Kontakt sein werden. Werkstatt Die volle Auslastung der vom Kanton bewilligten begleiteten Arbeitsstunden wurde im letzten Quartal 2013 erreicht. Die gute Entwicklung wurde ermöglicht, in dem zwanzig Personen über fünfzig Schnupperwochen in der Werkstatt absolvierten. Es entschlossen sich siebzehn Personen zu einem Arbeitsvertrag mit dem WohnWerk. Die Zusammenarbeit mit dem Schulheim zur Hoffnung in Riehen ist durch eine gegenseitige Vereinbarung intensiviert worden. So können künftig junge Menschen mit einer Beeinträchtigung, mit einem Arbeitsvertrag des WohnWerks, im Schulheim zur Hoffnung in den Bereichen Hauswirtschaft, Küche und Unterhalt arbeiten. Bistro Das Bistro darf mit Stolz darauf verweisen eine Stammkundschaft zu haben und zudem auf eine, die weiter wächst. Wachsen soll langsam aber stetig auch das Angebot für die Gäste. Dabei ist Hausgemachtes angesagt: Die selbstgemachten Sandwiches zum Znüni werden schon gut angenommen. Wohnen Die gute Auslastung in der Belegung der Wohnplätze hielt in 2013 weiterhin an. Der Entlastungsplatz wird regelmässig nachgefragt. Er ermöglicht Familien sorgenfreie Ferien, im Wissen, dass ihre Angehörigen gut begleitet werden. Die Nutzerinnen und Nutzer selbst erfahren eine neue, unverbindliche Wohnsituation im Hinblick auf eine eventuelle Ablösung vom Elternhaus.
4 Das WohnWerk in Zahlen Leistungsangebot Anzahl Plätze Zielgruppe Art der Plätze Begleitzeiten Arbeit 120 Menschen mit IV- Produktion und Rente von Dienstleistungen Jahren mit für Industrie, Handel und Beeinträchtigungen Gewerbe Montag Freitag 250 Tage pro Jahr Abteilung A / Kreativwerkstatt 37 Eigenprodukte Abteilung B 40 Abteilung C 45 Spedition / Lager 2 Administration 2 Ökonomie 16 Hauswirtschaft Bistro Wohnen 33 Menschen mit IV- Rente mit Beeinträchtigungen 365 Tage pro Jahr Wohnhaus Missionsstrasse Wohnhaus Austrasse 16 Dauerwohnplätze 1 Entlastungsplatz 16 Dauerwohnplätze Menschen mit IV- Aktivierung (intern) 10Rente im Pensionsalter Eintritte Austritte Arbeit Wohnen 3 3 Stand Tagesplätze 250 Tage pro Jahr
5 Höhepunkte und Aktivitäten 2013 Januar Kadertag des erweiterten Leitungsteams zur Einführung des Konzepts der Funktionalen Gesundheit Februar Nachtcafé 55+ im Bistro WohnWerk, Thema Baize-Fasnacht Mai Ferien Bootsfahrt Saone für Bewohner und Bewohnerinnen der Wohnhäuser Missionsstrasse und Austrasse Sonntagsbrunch im Zirkus Rägeboge auf Einladung des Unterstützungsvereins Konzert der Band Schreege Vögel im Zirkus Rägeboge Nachtcafé 55+ im Bistro WohnWerk, Thema Spiele Juni Grillfest für Kunden, Klientinnen, Klienten und Angehörige Ferien Magliaso/Tessin für Bewohner und Bewohnerinnen der Wohnhäuser Missionsstrasse und Austrasse August Ferien am Lago Maggiore für Bewohner und Bewohnerinnen der Wohnhäuser Missionsstrasse und Austrasse Teilnahme an der EMEX Messe mit unserer Partnerfirma CPT Aufsichtsbesuch Fachstelle Behindertenhilfe Kanton Basel-Stadt im Wohnhaus Missionsstrasse Nachtcafé 55+ im Bistro WohnWerk, Thema Grill und Spiel Oktober Vernissage und Ausstellung von Kunstschaffenden aus der Kreativwerkstatt im Atelier KunstpArt Konzert der Band Schreege Vögel im Musikautomatemuseum Seewen November Weihnachtsmarkt im WohnWerk Areal Nachtcafé 55+ im Bistro WohnWerk, Thema Lottomatch
6 Ausblick 2014 Agogische Herausforderung Für die Zeit nach der Einführung des Konzepts der Funktionalen Gesundheit durch unsere Partnerfirma Comparta AG wird eine interne Arbeitsgruppe gebildet. Das bisher Erreichte soll gefestigt und nachhaltig wirken können. Die Arbeitsgruppe wird gewährleisten, dass die begonnene Arbeit weiterhin Früchte trägt und im praktischen Alltag seine Anwendung findet. Entwicklung des Wohnangebots In Absprache mit dem Kanton und nach der Konzeption der Funktionalen Gesundheit, will das WohnWerk ein normalisiertes Wohnen anbieten. Die Entwicklung des Wohnangebots muss dabei unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen. Themen, wie das Wohnen im Alter, intensive ambulante Wohnbegleitung, Leben in einer kleinen Wohngemeinschaft werden angegangen und zusammen mit den Beteiligten umgesetzt. Herausforderung einfache Arbeiten Eine Herausforderung bereitet immer wieder die schwankende Auftragslage für einfache Arbeiten in der Werkstatt. Wir etikettieren, sortieren, konfektionieren, packen, zählen, wägen, bündeln, banderolieren, wickeln, kuvertieren, adressieren, demontieren und vieles mehr. Handarbeit ist im wahrsten Sinne des Wortes in unserer Werkstatt im Vordergrund. Die Einbindung in einen Arbeitsprozess und die Gewissheit, dass die erbrachte Leistung anerkannt wird, gibt den Menschen mit Beeinträchtigung Sicherheit, stärkt sie in persönlicher und sozialer Hinsicht und vermittelt ein positives Selbstwertgefühl. In diesem Sinne werden wir verstärkt kommunizieren, welchen Stellenwert diese Arbeit für Menschen mit Beeinträchtigung hat und wie wichtig entsprechende Aufträge an einfachen Arbeiten sind. Ein herzliches Dankeschön aus dem WohnWerk! An die privaten SpenderInnen und Organisationen die es uns ermöglichen, besondere Anlässe und Aktivitäten zu verwirklichen und zu finanzieren: Stiftung Denk an mich I Stretrag AG I H + E Hitz-Martin Stiftung I Pastoralraum Allschwil Schönenbuch I Thomi Hopf Stiftung I Hugo und Margrit Schaub I Silvia Davies I Jacques und Susan Buchs I Christoph Eichenberger I Hanny Etter-Müller I Erika und Martin Gachnang- Strickler I Liliane Gautschi-Ditzler I Herr und Frau Hänni I Kurt Kräuchi I Uwe Kunz I Josefine Marfurt I Franz Osswald I Dr. Rehm I Thomas und Esther Schmidt I Herr und Frau Schulze Herr und Frau Seagull I J. und T. Sollberger I Rudolf Wolf I Unterstützungsverein WohnWerk Wir danken allen, die uns im Gedenken an Sonja Kaiser-Tosin eine Spende zukommen liessen. Wir danken allen, die uns im Gedenken an Margrit Hammer eine Spende zukommen liessen. Wir danken allen, die uns im Gedenken an Alexandra Freuler eine Spende zukommen liessen. Sachspenden: Stephan Aeschlimann I Brauerei Fischerstube AG I Firma Hunkeler I Manor AG Weleda AG WohnWerk I Missionsstrasse 47 I 4055 Basel I Telefon I Fax I Informationen zu Spenden: Nadine Salvisberg I Telefon I Spendenkonto: PC
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https://www.lg-breil.ch/kopie-von-cumissiun
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La Collecziun grischuna d'art, ina fundaziun da dretg privat, è vegnida fundada l'onn 1929 ed è l'organisaziun purtadra e la possessura da la collecziun d'art dal museum d'art dal Grischun. Sia finamira è quella da mantegnair, da tgirar e d'intermediar l'art grischun en il museum d'art dal Grischun a Cuira. La fundaziun Collecziun grischuna d'art è responsabla per cumpras, emprests e publicaziuns. Per novas acquisiziuns survegn ella daners dal chantun Grischun.
Cussegl da fundaziun
Prof. Dr. Walter Reinhart, President
Nina von Albertini
Renato Bergamin
Patrik Degiacomi
Dr. Hans Hatz
Claudia Knapp
Thomas Stalder
Contact
Secretariat Museum d'art Grischun Cuira
info@bkm.gr.ch
T +41 81 257 28 70
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Das Bündner Kunstmuseum Chur ist ein Beispiel dafür, dass kulturelle Institutionen sich nur entwickeln können, wenn Menschen an sie glauben und sie unterstützen. 1900 wurde der Bündner Kunstverein gegründet und damit der Grundstein für die Sammlung und das Museum gelegt. Er hat seinen Sitz in Chur und bildet eine Sektion des Schweizerischen Kunstvereins. Das Bündner Kunstmuseum Chur ist, neben der öffentlichen Hand (Kanton Graubünden), der Stiftung Bündner Kunstsammlung (BKS) und Sponsoren, auf das breite private Engagement des Bündner Kunstvereins angewiesen. Er unterstützt Jahr für Jahr die Präsentation von interessanten Ausstellungen, ein für Alle überzeugendes Bildungs- und Vermittlungsprogramm, Forschung und Publikationen und die Gestaltung eines Programms, das Menschen berührt, begeistert und persönlich weiterbringt.
Mit Ihrer Mitgliedschaft leisten Sie einen Beitrag zur Erhaltung, Förderung und Vermittlung von Kunst und Kultur in Graubünden. Sie unterstützen damit auch das erweiterte Kunstmuseum und helfen mit, seine Attraktivität für das Publikum zu stärken und es als Haus der Künste weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt zu machen. Gleichzeitig sind Sie es mit Ihrem Engagement und Interesse, die das Bündner Kunstmuseum Chur zu einem inspirierenden Treffpunkt machen.
Vorstand des Bündner Kunstvereins
Doris Caviezel-Hidber, Präsidentin
Alda Conrad, Vizepräsidentin
Enrico Lardelli, Kassier
Giorgio Cappellin
Zilla Leutenegger
Annatina Menn
Thomas Spielmann
Juri Steiner
Kontakt
Caroline Morand
Administrative Assistenz
Tel. +41 81 257 28 80
firstname.lastname@example.org
Filmporträt Bündner Kunstverein
Im September 2018 war ein Filmteam des Kulturfernsehens art.tv zu Gast im Bündner Kunstmuseum Filmbeitrag ansehen
Website Bündner Kunstverein
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http://www.buendner-kunstmuseum.ch/rm/museum/Seiten/Stiftung-Buendner-Kunstsammlung.aspx
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http://buendner-kunstmuseum.ch/de/museum/Seiten/Buendner-Kunstverein.aspx
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Donne e uomini in Europa
Un ritratto statistico - Edizione 2017
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Donne e uomini in Europa
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Gleichstellung von Frau und Mann im europäischen Vergleich
Gleichstellung von Frau und Mann im europäischen Vergleich
|Sprache||DE|
|Weitere Sprachen||IT , FR , EN|
|Typ||Tabelle|
|Veröffentlicht am||23.11.2020|
|Dargestellter Zeitraum||2003-2020|
|Herausgeber||Bundesamt für Statistik / Eurostat|
|Nutzungsbedingungen||OPEN-BY-ASK|
|Thema||Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung|
|BFS-Nummer||je-d-20.04.08.01|
|Quelle(n)||Eurostat|
|Verwandte Dokumente||Indikatoren der Gleichstellung von Frau und Mann 4/2020|
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https://www.bfs.admin.ch/bfs/rm/home/statisticas/catalogs-bancas-datas/publicaziuns.assetdetail.3644460.html
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https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.14816006.html
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Annunzchas ed avis da sortida
Annunzcha a Zuoz
Per plaschair s'annunzcher persunelmaing infra 14 dis tar la controlla d'abitants e mner cun se la seguainta documainta:
Svizras e Svizzers cun domicil a Zuoz
- Attest d'origin
- Cumprouva chascha d'amalos (KVG), carta u polissa
- Taxa: fr. 20.- persuna singula / fr. 40.- famiglia
Svizras e Svizzers cun domicil düraunt l'eivna
- Certificat d'origin/Attest da domicil da la vschinauncha da domicil
- Cumprouva chascha d'amalos (KVG), carta u polissa
- Taxa: fr. 20.- persuna singula / fr. 40.- famiglia
Esters
- Legitimaziun d'esters
- Passaport valabel u carta d'indentited valabla
- formuler da dumanda
- 1 fotografia
- Cumprouva chascha d'amalos (KVG), carta u polissa (scha avaunt maun)
- Taxa: ils cuosts vegnan miss in quint da la pulizia d'esters dal chantun Grischun pür al mumaint cha'l permiss riva
Per ün'annunzcha definitiva es da cumparair persunelmaing al fnestrigl da nossa controlla d'abitants
Pulizia d'esters dal chantun Grischun
Ulteriuras infurmaziuns davart ils formulers da dumanda (A1, A2, B1, B2) as chatta sülla pagina d'internet da la pulizia d'esters dal Grischun www.apz.gr.ch. Tuot ils formulers paun gnir implieus oura directamaing: Formulers e fögls d'infurmaziun.
Avis da partenza da Zuoz
Per plaschair s'annunzcher persunelmaing infra 14 dis tar la controlla d'abitants e mner cun se la seguainta documainta:
Svizras e Svizzers cun domicil a Zuoz
- Quittaunza da la documainta depositeda
Svizras e Svizzers cun domicil düraunt l'eivna
- Quittaunza da la documainta depositeda
Esters
- Legitimaziun d'esters
Avis da partenza a l'ester
Important per persunas svizras e persunas cun legitimaziun d'esters B e C
Scha qualchün decida dad ir definitivmaing a l'ester: per plaschair contacter adura la controlla d'abitants e l'uffizi d'impostas.
eUmzug
Abitantas ed abitants scu eir persunas nouvdomiciliedas paun s’annunzcher u comunicher lur müdamaints cumadaivelmaing online suot eUmzug.swiss. eUmzugCH serva ad accumplir l’oblig d’annunzcha persunel in cas da müdedas da persunas privatas a l’intern da la Svizra. Confuorm a la ledscha importa l’oblig d’annunzcha 14 dis a partir da la data dal müdamaint d’adressa. L’ütilisaziun dad eUmzugCH es facultativa e nu chaschuna üngüns cuosts supplementers in conguel cun l’annunzcha al fnestrigl. Ad es uossa pussibel da s’annunzcher, d’aviser la partenza e da comunicher la müdeda suot eUmzug.swiss.
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Personen, welche in der Gemeinde Wohnsitz nehmen, müssen sich innerhalb von 14 Tagen entweder persönlich bei der Einwohnerkontrolle im Gemeindehaus in Vella melden oder den Zuzug elektronisch unter eUmzugCH anmelden, sofern die bisherige Wohngemeinde den Dienst anbietet.
Bei persönlicher Anmeldung bitte vorgängig das Anmeldeformular ausfüllen.
Generelle Informationen für Neuzuziehende im Kanton Graubünden.
Folgende Unterlagen sind erforderlich:
- Heimatschein
- Familienausweis (ausgenommen ledige Personen)
- Krankenkassennachweis
- Gültige Identitätskarte oder Reisepass
Wichtig: Der Zuzug aus dem Ausland muss persönlich bei der Einwohnerkontrolle am Schalter gemeldet werden. Die elektronische Zuzugsmeldung ist in diesem Fall nicht möglich!
Folgende Unterlagen sind erforderlich:
- Gültige Identitätskarte oder Reisepass
- Ausländerausweis
- Krankenkassennachweis
- Bei Arbeitnehmenden: Formular A1 durch Arbeitgeber
Wichtig: Ab sofort besteht die Möglichkeit, Gesuche (Formulare A1, A2, B1, B2 sowie die Verfallsanzeigen EU/EFTA und Drittstaaten) auf elektronischem Weg über den Online-Schalter direkt beim Amt für Migration und Zivilrecht (AFM) Graubünden einzureichen. Den Link dazu finden Sie hier.
Zuzug innerhalb des Kantons Graubünden:
Die Anmeldung müssen Sie innert 14 Tagen entweder persönlich bei der Einwohnerkontrolle im Gemeindehaus in Vella vornehmen oder aber den Zuzug elektronisch unter eUmzugCH (sofern dies die jetzige Wohngemeinde anbietet) melden.
Achtung: Zuzug ausserhalb des Kantons Graubünden
Bitte melden Sie sich innerhalb 14 Tagen persönlich bei der Einwohnerkontrolle im Gemeindehaus in Vella.
Folgende Unterlagen sind erforderlich:
- Gültige Identitätskarte oder Reisepass
- Ausländerausweis
- Krankenkassennachweis
- Bei Arbeitnehmenden: Formular B1 durch Arbeitgeber
Wichtig: Ab sofort besteht die Möglichkeit, Gesuche (Formulare A1, A2, B1, B2 sowie die Verfallsanzeigen EU/EFTA und Drittstaaten) auf elektronischem Weg über den Online-Schalter direkt beim Amt für Migration und Zivilrecht (AFM) Graubünden einzureichen. Den Link dazu finden Sie hier.
Wenn Sie beabsichtigen, sich nur befristet in der Gemeinde Lumnezia aufzuhalten, melden Sie sich bitte ebenfalls innerhalb von 14 Tagen persönlich am Schalter der Einwohnerkontrolle im Gemeindehaus.
Folgende Unterlage ist erforderlich:
- Wohnsitzausweis/Heimatausweis (erhältlich bei der Einwohnerkontrolle des zivilrechtlichen Wohnsitzes)
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https://www.zuoz.ch/servezzans/controlla-dabitants/annunzchas-ed-avis-da-sortida.html
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https://www.lumnezia.ch/de/gemeinde/dienstleistungen-der-gemeinde/einwohner-und-allgemeine-dienste/zuzuganmeldung
| 0.691708
| 0.69247
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Keystone
Hans-Jörg Bertschi, president d’administraziun da la Hupac, ad ina conferenza da medias a Turitg, 09.05.2007 (Keystone)
Cusseglier federal Moritz Leuenberger e cusseglier naziunal Ulrich Giezendanner discutan ensemen davart la finanziaziun da la NVTA , 2004 (Keystone)
Model dal tunnel construì sut tschiel avert a Turitg cun il portal Lochergut, Meinrad-Lienert-Platz, 1997 (Keystone)
Ils cussegliers federals Ogi, Stich, Villiger e Koller en la chasa Von Wattenwyl, Berna, 1989 (Keystone)
Max Friedli, directur da l'Uffizi federal da traffic (a sanestra), Pierre-André Meyrat da l'Administraziun federala da finanzas (entamez) e ses directur Peter Siegenthaler debatteschan davart la finanziaziun da la NVTA, 2004 (Keystone)
Las ultimas da las 380'000 traversas dal tunnel da basa dal Gottard èn da colur d’aur, 2014 (Keystone)
In tren charrescha tras il tunnel da basa dal Gottard; vista da la fanestra d’aventura al plazzal intermediar da la NVTA ad Amsteg, 27.01.2017 (Keystone)
La maschina da perfurar tunnels d'ina lunghezza da 180 meters en il tunnel Turitg-Thalwil, 1998 (Keystone)
Il saut d'allegria legendar dal landamma dad Uri suenter il gea a l'Iniziativa da las Alps, 1994 (Keystone)
Il president da la direcziun generala da las VFF Benedikt Weibel sa legra ch'il project FTP è vegnì acceptà, 1998 (Keystone)
Il saut d'allegria legendar dal landamma dad Uri suenter il gea a l'Iniziativa da las Alps, 1994 (Keystone)
Al plazzal dal tunnel da viafier Rastatt (Baden-Württemberg) èn sfundrads binaris durant la stad 2017. Per stabilisar vegn il tunnel emplenì cun betun sin 50 meters., 2017 (Keystone)
Triangul da binaris sper Olten cun las lingias da viafier ad Aarau, tras il tunnel dal Hauenstein a Basilea, sin la lingia veglia dal Hauenstein a Sissach ed a la staziun dad Olten, 2010. Entamez il «Wisenberg» da la chadaina dal Giura, 05.11.2010 (Keystone)
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Von der visionären Idee bis zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels: Mit neu zugänglichen Originaldokumenten ermöglicht das «Alptransit-Portal», in die Geschichte des grössten Verkehrsprojekts der letzten Jahrzehnte einzutauchen.
Am 1. Juni 2016 wird der neue Eisenbahntunnel offiziell eröffnet. Neben dem Bundesrat und Gästen aus der Schweiz nehmen auch ausländische Regierungschefs daran teil. Als Erste werden 1000 Personen aus der Bevölkerung durch den Tunnel fahren.
Der Bundesrat beantragt dem Parlament 13,2 Milliarden für die Finanzierung der Bahninfrastruktur in den nächsten vier Jahren. Er trägt damit den gestiegenen Unterhaltskosten sowie dem höheren Verkehrsaufkommen Rechnung.
Das Potenzial der erneuerbaren Energien und der Wasserkraft ausschöpfen, die Energieeffizienz steigern und das subventionsbasierte System langfristig durch ein Anreizsystem ersetzen. Parallel dazu schrittweise Ausserbetriebsetzung der Kernkraftwerke.
Die Initiative will alle Erträge aus der Mineralölsteuer auf Treibstoffen für den Strassenverkehr verwenden. Heute fliesst die eine Hälfte in die Strasse, die andere Hälfte in den
Bundeshaushalt. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, weil die fehlenden Mittel beim Bund durch ein Sparprogramm ausgeglichen werden müssten. Mit dem NAF hat der Bundesrat ein besseres und faireres Konzept vorgelegt.
Doris Leuthard
Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
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https://www.portale-alptransit.ch/rm/instituzions/details/institution/keystone/
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https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home.html
| 0.732253
| 0.734001
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Il plazzal
Nus construin per Vus al tunnel da l'Alvra. El renda accessibla l'Engiadina dapi passa 110 onns ed ha ussa plaunsieu cuntanschì la fin da ses temp da servetsch. Igl è stà necessari d'al sanar u d'al construir da nov. Suenter examinaziuns minuziusas da las duas variantas «renovaziun» e «construcziun nova» ha la Viafier retica decis l'onn 2010 da construir in nov tunnel a binari metric e da reutilisar il tunnel existent sco tunnel da segirezza. Ils motivs decisivs èn stads la differenza relativamain pitschna dals custs, las restricziuns minimas da l'urari ed il nivel da segirezza meglierà considerablamain.
Pervi dal nov tunnel da l'Alvra na vegn la capacitad da princip betg amplifitgada. Il traject tranter Spinas e Preda vegn er en futur ad avair mo in binari, pertge ch'i n'è betg da quintar a lung termin cun in'extensiun da l'urari. Perquai han ins desistì da construir en il tunnel ina chara lingia da viafier cun dus binaris. Il nov tunnel schlargia però il sistem da trajects da bloccada tranter Preda e Spinas. Ils trajects da bloccada èn definids; i vegn surveglià quants trens che entran e che sortan da quest traject. In tren po entrar en il traject da bloccada unicamain sche nagins auters vehichels sa chattan sin il traject. Il vegl tunnel da l'Alvra dispona d'in traject da bloccada mintgamai al portal al nord ed al sid. Fin ussa po damai mintgamai in tren ir tras il tunnel. En il nov tunnel da l'Alvra pussibilitescha in ulteriur traject da bloccada che cumenza en la mesadad dal tunnel da prest sis kilometers che dus trens che van en la medema direcziun pon sa chattar il medem mument en il tunnel.
Las finamiras da quest project dal tschientaner vegnan damai fixadas suandantamain:
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in nov tunnel da viafier cun in binari parallel cun il tunnel da l'Alvra existent
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transfurmaziun e renovaziun da las staziuns da Preda e da Spinas tenor ils basegns da persunas cun impediments
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aut nivel da segirezza grazia ad ina sortida d'urgenza garantida cun colliaziuns traversalas tranter il nov tunnel ed il tunnel da segirezza
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il manaschi viafieril na vegn betg disturbà da las lavurs da construcziun
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durabilitad – il nov tunnel duai puspè restar 100 onns en servetsch
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la construcziun correspunda a las autas pretensiuns dal conturn alpin ed è confurm a las exigenzas da l'UNESCO
En pli prevesa il concept da manaschi dal nov tunnel las suandantas valurs directivas:
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Sveltezza dals trens max.
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120km/h
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Frequenza da trens
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tenor urari – senza trens spezials e da servetsch: 45 trens da persunas e da martganzia a di
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Pausa da notg
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Da las 22.30 fin las 5.00 na van nagins trens tras il tunnel. Durant quest temp pon vegnir fatgas lavurs da mantegniment ordinarias.
Finanziaziun
Garantir ils basegns da mobilitad da la populaziun svizra – independentamain da la regiun – tutga tar il provediment da basa delegà a la Confederaziun. La finanziaziun dal nov tunnel da l'Alvra che custa var 345.5 milliuns francs svizzers surpiglia cumplainamain la Confederaziun ed il Chantun.
La Viafier retica engrazia a la Confederaziun ed al chantun Grischun per il sustegn finanzial!
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Construcziun dal tunnel/construcziun brutta
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61.2 %
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Tecnica viafierila
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5.1 %
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Indrizs da manaschi e da segirezza
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Indrizs electrics
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Projectaziun, planisaziun, custs accessorics da la direcziun da construcziun
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Custs imprevis
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8.7 %
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Chareschia
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4.7 %
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Total custs d'investiziun
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345.5 milliuns francs
Ulteriuras infurmaziuns davart ils differents temas e secturs dal plazzal chattais Vus en ils texts sutvart.
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Die Bauarbeiten beim Isla-Bella-Tunnel beginnen
Zwischen dem Anschluss Rothenbrunnen und dem Anschluss Reichenau führt das Bundesamt für Strassen verschiedene Bauarbeiten durch.
Zwischen dem Anschluss Rothenbrunnen und dem Anschluss Reichenau führt das Bundesamt für Strassen verschiedene Bauarbeiten durch.
Im Rahmen eines mehrjährigen Bauprojekts wird der Nationalstrassenabschnitt der A13 zwischen dem Anschluss Rothenbrunnen und dem Anschluss Reichenau saniert und auf den neuesten bau- und sicherheitstechnischen Stand gebracht. Dies schreibt das Bundesamt für Strassen (Astra) in einer Mitteilung.
Die Bauarbeiten beginnen Anfang August. Gemäss Mitteilung ist die Sanierung des Trassees und der verschiedenen Kunstbauten sowie der Neubau des Sicherheitsstollens «Isla Bella» und die Sanierung der beiden Tunnel «Isla Bella» und «Plazzas» geplant. Die Kosten für die Gesamtsanierung belaufen sich auf rund 215 Millionen Franken.
Erste Arbeiten und Einschränkungen
Wie das Astra weiter schreibt, werden die geplanten Bauarbeiten für die Gesamtsanierung des Strassenabschnitts in verschiedenen Etappen umgesetzt. In der Bausaison 2021 soll das Trassee auf dem Abschnitt Süd verbreitert und erste bauliche Massnahmen für die Verbreiterung und Sanierung der Hinterrheinbrücke Bonaduz vorgenommen werden. Laut Mitteilung werden die betroffenen Strassenabschnitte weiterhin mit einer eingeschränkten Spurbreite und teilweise reduzierter Geschwindigkeit befahrbar bleiben.
Weiter wird im Abschnitt Süd zwischen dem Anschluss Rothenbrunnen und dem Tunnel-Südportal des «Isla Bella», in Richtung Norden, eine zusätzliche Spur gebaut. Diese diene vorerst als Baustellenzufahrt und später als Pannenstreifen, damit die Blaulichtorganisationen im Ereignisfall zukünftig besser bis zum Tunnel gelangen können. (paa)
SO-Reporter
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Mit etwas mehr Aufwand…
Mit etwas mehr Aufwand könnte eine zweite Röhre Realisiert werden, was der Sicherheit um ein mehrfaches Dienen würde. Vorprojekte gibt es ja… Aber wir Bündner haben ja nicht den Stellenwert von Zürich und Bern. Auch stellt sich die Frage wieviel Personen noch das Leben lassen müssen damit Sinnvoll gehandelt wird…
Geld ausgeben für ein Relikt…
Geld ausgeben für ein Relikt von den 60iger Jahren. Dies auf einer Hauptverkehrsachse! Wie paradox, anstatt ein Nadelöhr zu entfernen! Bezahlt vom Steuerzahler. Solches müsste, als Vorlage zur Volksabstimmung gebracht werden. Für eine sichere Gewährleistung, da man sehen konnte als der Lastwagen vor dem Tunnel das Tal sperrte, inkl. Umfahrung via Bonaduz/Cazis, sprich lahmlegte. Ich als Selbständiger musste diesen Tag meine Zeit mehrheitlich im Stau verbringen. Wie sieht es mit der Feuerwehr- und Ambulanz aus! Aber soweit wird nicht Studiert.
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http://albulatunnel.rhb.ch/rm/ausgabe/Tunnel_digl_Albula/il-plazzal.html
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https://www.suedostschweiz.ch/comment/59254
| 0.698492
| 0.70051
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Talina, Sedrun
|temps d’avertura:||Mintga venderdis dallas 18.00-21.00
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duront il temps da scola
|dis d’avertura, program e responsabels:||» 2019–2020 (PDF)|
|menaders*:||Flurin Jacomet (schefmenader)
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Tina Müller
Paco Monn
|gruppa d’interess:||Vanessa Tuor
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Samuel Albin
Isabel Anjo
Sven Deragisch
Taiana Monn
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Talina, Sedrun
|Öffnungszeiten||Jeden Freitag von 18:00-21:00 Uhr
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Die Jugendlichen, welche Putzdienst haben, sind bis ca. 21:30 Uhr im Lokal.
Während den Schulferien ist das Lokal geschlossen.
|Öffnungstage, Programm und Verantwortliche||» 2023-2024 Öffnungszeiten TALINA.2|
|Leiter/innen||Isabel Anjo (Gruppenchefin)
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Vanessa Tuor
Maik Bisquolm
Henrique Teixeira
|Kontaktpersonen der Arbeitsgruppe||Anna Berther
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Jamie Levy
Laura Duff
Roc Schmid
Alicia Beer Raffael Russi
|Jugendarbeiterin||Gabriela Cabalzar-Lombriser|
|Regeln fürs Billiardspielen
||» Regeln|
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https://giuventetgnacadi.ch/locals/talina-sedrun/
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https://giuventetgnacadi.ch/de/locals/talina-sedrun/
| 0.73026
| 0.73223
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Contribuziuns dals 29.04.2019
- Glindesdi, 29.4.2019, 6:06
Termins da l'emissiun
-
Emprima emissiun:
- Glindesdi, 29.4.2019, 6:06, RTR
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Repetiziun:
- Glindesdi, 29.4.2019, 7:06, RTR
- Glindesdi, 29.4.2019, 8:06, RTR
- Glindesdi, 29.4.2019, 11:03, RTR
- Glindesdi, 29.4.2019, 12:06, RTR
- Glindesdi, 29.4.2019, 17:06, RTR
Contribuziuns
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Bunura: La 10avla Agrischa a Zernez è istorgia
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Bunura: Surselva Turissem duai dar gas cun e-bike
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Bunura: Cumià dal dirigent Werner Steidle
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Mezdi: L'iniziativa cunter la chatscha speziala ha ina lunga i...
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Saira: Emprima badigliada per sanaziun da vias da guaud
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Saira: Discriminaziun da pèrs maridads – reacziuns
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Engagiertes Plädoyer für das Bergeller Kulturgut
Was braucht es, um Kulturgüter in der geografisch meridional gelegenen Schweiz ...
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Bever
Bever: Zweiter Wahlgang ums Präsidium
Die Ersatzwahl des Gemeindepräsidiums für die Nachfolge Fadri Guidons blieb am ...
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Kürbis – Cucurbita pepo L. – der Alleskönner
In der heutigen Kräuterecke wird eine beliebte Gartenpflanze beschrieben. Der ...
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Hoch gestecktes Ziel von Südbündner HCD-Ladies
Heute Samstag beginnt im Schweizer Frauen-Eishockey in der höchsten Spielklasse ...
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Engadiner Kraftwerke AG
Sanierung der Ufersicherung Inn bei Pradella
Die Engadiner Kraftwerke AG (EKW) investieren fünf Millionen Schweizer Franken, ...
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Anschauungsunterricht in nachhaltigem Tourismus
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Üna viafier in Italia, ma inua tres?
Ils da Livigno vulessan reactiver ün vegl proget per üna colliaziun da viafier ...
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Votumaziun
Decider a reguard il destin da la zona da mansteranza Pozzet
Il suveran da Scuol decida illa votaziun dals 24 settember tanter oter eir a ...
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La radunanzà dal cumün da vaschins da Scuol ha dat glüm verda al proget ...
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La comunità da vaschins da Scuol decida als 14 settember a reguard il dret da ...
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selecziunà
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Precipitaziuns
La previsiun da l'aura fin mardi
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Surselva
Oz serain. Temperatura maximala 6 grads. Sin 2000 meters 4 °C.
Tumleastga
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Surses
Oz cler. Temperatura maximala 4 grads. Favugn moderà.
Engiadin'Ota
Oz cler. Temperatura maximala 0 grads. Sin 2000 meters 1 °C. Vent moderà dal sidvest.
Engiadina Bassa
Oz cler. Temperatura maximala 2 grads. Vent moderà dal sid.
Val Müstair
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https://m.rtr.ch/aura
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https://tunein.com/radio/Stream-ORF-Radio-(Austria)-a38234/
| 0.624928
| 0.627577
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Sozialamt
Uffizi dal servetsch social
Ufficio del servizio sociale
L'integraziun professiunala da persunas cun impediments en il mund da lavur vegn promovida tras prestaziuns da cussegliaziun. Lavurantas e lavurants cun impediments e lur patrunas e patruns pon survegnir il sustegn d'in job coach.
Profil - lavur & handicap
Post da cussegliaziun Cuira
Engadinstrasse 2
7000 Cuira
tel. +41 76 341 46 15
urs.laubscher@proinfirmis.ch
http://www.profil.ch/?id=86
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Pro Infirmis als Arbeitgeber
Unsere Mitarbeitende sind der Schlüssel zum Erfolg von Pro Infirmis. Wir legen deshalb viel Wert darauf, dass sie ihre fachlichen und sozialen Fähigkeiten voll entfalten und entwickeln können. Pro Infirmis beschäftigt gegenwärtig 650 Festangestellte und dazu rund 1000 Mitarbeitende im Stundenlohn. Unsere Mitarbeitenden können auf fortschrittliche Arbeitsbedingungen und gute Sozialleistungen zählen. Inklusion ist uns wichtig - auch bei der Zusammensetzung unserer Teams.
Zu unseren personalpolitischen Grundsätzen gehören
- Chancengleichheit
- Förderung von Beschäftigung und Eingliederung von Menschen mit Behinderung
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Interne Fort- und Weiterbildung
Unser internes Fort- und Weiterbildungsprogramm erweitert die professionellen und persönlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden. Das Angebot ist für die Fachleute von Pro Infirmis massgeschneidert.
Aktuelle Stellenangebote
Alle offenen Stellen werden auf der Pro Infirmis-Webseite publiziert.
|Stellenangebot||Ort||Prozent|
|Chef-fe du service Orientation et conseil||Lausanne||80 - 100%|
|Chef-fe du service Inclusion et vie à domicile||Lausanne||80 - 100%|
|Fachberater/in Arbeitsintegration||Basel und Aarau||80%|
|Begleitperson||Region Brunnen Schwyz||4 - 8 Std./Woche|
|Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter in Ausbildung FH||Zürich||60%, befristet für 2 Jahre|
|Assistant-e social-e diplômé||Yverdon-les-Bains||60%|
|Dipl. Sozialarbeiter/in zweisprachig d/f||Freiburg FR||60-70%|
|Intervenant-e-s à domicile||Canton de Vaud|
|Personale per il Servizio di Appoggio (concorso permanente)||Ticino||salario orario|
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https://www.gr.ch/RM/instituziuns/administraziun/dvs/soa/handicap/structura-dal-di-lavur/Seiten/job-coach-cussegliaziun.aspx
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https://www.proinfirmis.ch/ueber-uns/stellenangebote.html
| 0.617347
| 0.620626
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RTR - Play RTR RTR Radiotelevisiun Svizra Rumantscha, succursala da la Societad svizra da radio e televisiun
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Als Medienhaus schlägt RTR Brücken zwischen Idiome, Dörfer und Regionen, blickt immer wieder über die Grenzen und verbindet mit der lokalen und regionalen Berichterstattung Rätoromanninen und Rätoromanen aller Generationen in der ganzen Schweiz und in der ganzen Welt miteinander. Brücken für gemeinsame Gespräche, für Verständnis, Rücksicht und Respekt.
RTR fördert den Gebrauch und die Entwicklung der romanischen Sprache. Rumantsch Grischun und die fünf Idiome werden in all ihren Formen und Koloriten verwendet. Ausserdem wird tagtäglich das Online-Wörterbuch Pledari Grond mit neuen Ausdrücken vervollständigt. RTR trägt zur Entwicklung verschiedener Fachsprachen und Jargons, der Sportsprache sowie der Kinder- und Jugendsprache (Minisguard, Battaporta etc.) bei. So bleibt die romanische Sprache aktuell.
RTR bezieht mit Spezialsendungen, Untertiteln und Berichten über verschiedene Gruppierungen aber auch mit Anstellungen und Praktikumsangeboten auch Nichtromaninnen und –romanen sowie Secondos ein.
RTR ist das Fenster zu den anderen Regionen der Schweiz. Mit der nationalen und digitalen Verbreitung seiner Programme und mit den untertitelten Sendungen wird die romanische Schweiz dank RTR sichtbar und über die Grenzen auch in der deutsch-, italienisch- und französischsprachigen Schweiz beachtet. RTR zeigt und lässt die Existenz der romanischen Schweiz hören und verdeutlicht, dass diese zur Einzigartigkeit und Vielfalt unseres Landes beiträgt.
Wie können Sie unsere Sendungen auf Rätoromanisch verfolgen?
- Möchten Sie wissen, was Sie im Radio für ein Idiom hören? Im Live Radio sehen Sie immer das Idiom des aktuellen Moderators oder der Moderatorin am Mikrofon.
- Alle unsere TV-Produktionen sind mit Untertitel versehen. Diese können Sie via Teletext 777 einstellen oder im PlayRTR auswählen.
- Die Nachrichten aus Graubünden werden auf Rumantsch Grischun verlesen. Für schriftliche Mitteilungen, die sich an das ganze romanische Sprachgebiet richten und in den elektronischen Medien nutzt RTR ebenfalls die Schriftsprache.
- RTR hat ein Tool, für die schriftliche Wiedergabe von gesprochenem Rätoromanisch, herausgegeben. «Speech to text» ist die technische Grundlage für die Digitalisierung der rätoromanischen Sprache und erleichtert den Journalisten die redaktionelle Arbeit. So können künftig Gemeindeversammlungen, Debatten im Grossen Rat oder Dialoge aus alten Film- und Audio-Aufnahmen transkribiert werden.
- Aktuell arbeitet RTR an einem «Text to text» Projekt. Hier geht es um die maschinelle Übersetzung von rätoromanischen Texten ins Deutsche. Ohne diese Technologien ist das Rätoromanische in der digitalen Welt nicht präsent und kann für Anwendungen wie «voice recognition» oder Google Translate und DeepL nicht verwendet werden.
Der Klang der Sprache ist sehr markant – hören Sie selbst:
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https://www.rtr.ch/play/radio/livepopup/rtr
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https://www.rtr.ch/emissiuns/decodar-nossa-cultura/raetoromanisch/fakten-geschichte/rtr-raetoromanisch-bei-radiotelevisiun-svizra-rumantscha
| 0.650306
| 0.655088
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Susanna Fanzun
24.07.1963 nada a Scuol, creschüda sü a Tarasp in Engiadina. Maridada, mamma da duos uffants
Scoulaziun
Patenta sco magistra da scoula primara 1985. Scoulaziun sco schurnalista da radio e televisiun, sco producenta e sco autura da films documentars pro la SRG SSR ed in differentas scoulas e campus in Svizra ed a l'ester.
Experienzas professiunalas
Magistra primara in diversas scoulas in Grischun. Dal 1986 fin dal 2013 angaschada pro Radiotelevisiun Svizra Rumantscha. Daspö il 1988 schurnalista BR. Producenta da televisiun (RTR), daspö 1997 autura da films documentars, daspö 2003 schurnalista da video. Schurnalista libra per diversas publicaziuns, cunorganisatura dals dis da films da duonnas in Grischun, cuors da mezs da massa per persunas da differentas professiuns. Daspö il 2009 dasper la lavur pro RTR, autura da films independenta e commembra dals Cineasts Rumantschs. 2012 fundaziun da Pisoc Pictures Scrl. A partir dal 2013 redschissura e producenta independenta. Susanna Fanzun ha realisà i'ls ultims ons dasper plüs purtrets d'artists sur 30 films davart la vita da minchadi illas alps. Tematicas chi stan i'l center sun: la vita paurila, architectura, indschegneria, infanzia e l'esser vegl. Seis film documentar „Kühe, Käse und 3 Kinder“ www.3kinder.ch es gnü distribui dal 2015 da Frenetic Films cun success i'ls kinos Svizzers. Il film daja in 6 differentas versiuns da lingua (versiun originala per rumantsch & tudais-ch, talian, frances, inglais, spagnöl e chinais). Actualmaing lavura l'autura vi dad ün film documentar per il kino davart la famiglia dals artists Giacometti. I'l focus sta la famiglia e la relaziun dals Giacomettis culla Bergiaglia e da la val culla famiglia dals artists.
Contact
Adressa:
Via da Pedra Grossa 430 D
7550 Scuol
0041 (0) 79 743 77 64
susanna.fanzun@bluewin.ch
Preschentscha a festivals da film
- Solothurner Filmtage, Svizra: 2002, 2006, 2007, 2011, 2012, 2013, 2015
- Trentofilmfestival, Italia: 2009, 2016
- Autrans International Film Festival, Frantscha: 2009
- International Mountain Film Festival Bansko, Bulgaria: 2009, 2011, 2012
- Cervinio Cinemountain, Italia: 2010, 2011 illa giuria
- Festival dal film rumantsch / Svizra 2010
- Internationales Bergfilmfestival Tegernsee, Germania: 2011, 2012, 2013, 2015
- Internationales Berg & Abenteuer Filmfestival Graz, Austria: 2011, 2012, 2013, 2015
- Fünf Seen Filmfestival 2015
- www.filmfestivallessinia.it 2013, 2015
- Festival della Montagna Cuneo 2014, 2015
- Filmfestival Lubljana www.imffd.com 2014
- XVII Moscow International Festival of Mountaineering and Adventure Films Vertical 2014
- CEP PICURT Mostra de cinema de muntanya dels Pirineus 2016 (auf Einladung der Direktorin)
- iDOCS Beijing Dokumentarfilmfestival Peking, China 2016 www.idocs.cn
Filmografia (extract)
|2016||«Lana», Dokumentarfilm 24 Minuten, VJ mit Tonmann, Produktion Pisoc Pictures Scrl über den Rohstoff Wolles
|
www.3kinder.ch
|2015||«Kühe, Käse und 3 Kinder», 93 Minuten, VJ mit Tonmann, Produktion Pisoc Pictures, Verleih Schweiz: Frenetic Films
|
www.3kinder.ch
|2013||«Ina idea torta – l’emprima emissiun da la Televisiun Rumantscha» 1963 (17. Februar 2013), HD, 25 Minuten|
|2012||«vegl e cuntent – alt und zufrieden», eine DVD Produktion mit Dokumentarfilm & Bonusmaterial für RTR und dem Gesundheitsamt des Kantons Graubünden, HD & VJ, 25 Minuten & Bonusmaterial|
|2012||«pur forever, Carl Jenal il pli vegl pur svizzer» Digi Beta, 25 Minuten, VJ per part cun um da tun|
|2011||“Guarda – oz sun jau qua da chasa” digi Beta, 25 minuts per RTR|
|2010||“stgazzis zuppads – in viadi en il parc Naziunal Svizzer” digi Beta, 25 minuts per RTR|
|2010||“Wunschtraum Kinder – Albtraum Adoption” 25 ed 11 minuts, Beta SX per la redacziun DOK dad SF TV|
|2010||“da vender- chasa engiadinaisa” HD 25 Minuten, per RTR|
|2009||“Un bacio a la mamma – Uorschla Janett – Tones”, digi Beta, Beta SX, 25 minuts, per RTR|
|2009||“famiglia e lavur 2”, beta Sx 25 minuts per RTR ed il Chantun Grischun|
|2009||“famiglia e lavur 1”, beta Sx/digi Beta 25 minuts per RTR ed il Chantun Grischun|
|2008||„Vnà – ün cumün ün hotel“, digi Beta / Beta SX 25 minuts per RTR|
|2008||“Visita tar Erica Pedretti cun Esther Krättli” digi Beta 25 minuts per RTR|
|2007||„La duonna culla corna – ün üert a New York“ digi Beta 25 minuts per RTR|
|2007||„giuventetgna e sexualitad“ digi Beta/Beta SX 25 minuts (schweizerischer Journaistenpreis 2007 der Aids Hilfe Schweiz) in collavuraziun cun M.Manetsch/P.Kreiliger, per RTR|
|2006||„sgrafits“, digi Beta, Beta SX, 25 minuts per RTR|
|2005||„Tschertgar la furma ideala – Dumeng Raffainer constructur da models“, Beta SX 26 minuts per RTR|
|2005||“Wunschtraum Kinder – Albtraum Adoption”, Beta SX, 50 minuts per la redacziun DOK dad SF TV|
|2004||“Tut va vine bun – odissea d’ina adopziun”, Beta SX, 24 minuts per RTR|
|2003||2003 “Ün viadi müravglus” 100 ons viafier da l’Alvra, Beta SX 25 minuts, per RTR|
|2001||„nos Alberto“ ün omagi ad Alberto Giacometti per il 100 avel anniversari, Beta SP, 25 minuts per RTR|
|2000||„El Dorado Samnaun – ün’istorgia da gigants e nanins““, Beta SP, 25 minuts per RTR|
|1997 - 1998||„Seguir la glüm“ /„Der lange Weg zum Licht - 4 Jahreszeiten mit den Nonnen von Müstair“, Beta SP, 25 minuts in coproducziun cun Marianne Pletscher, (Premi Cristal ; Premi da la fundaziun Pro Clostra) per RTR.|
|„Die Bräute Jesu“, Beta SP, 50 Minuten, per la redacziun DOK dad SF TV in coproducziun cun Marianne Pletscher, SF 1.(Preis der Stiftung Pro Clostra)|
|1997||"Verstummt, verstaubt, wiederbelebt - Orgeln in Spanien", Beta SP, 25 minuts per RTR|
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Rumantsch
Lingua - Rumantsch
7. Schuljahr
10 Seiten
Statistik
43789
525
2
07.08.2009
Autor/in
Gian Sgier
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Crest Crétin [CD] Szena 1 Raquintader: So, cars affons. Ussa dat ei il Crest Crétin per Vus. Tedlei bein! Ei era inagada ina tatta veglia, che veva nuot meglier da far, che da tirannisar ina roscha da malspirtai, chera dil tuttafatg exponida siu beinvuler. Quels malspirtai stevan ensemen culla tatta veglia ed in tup tat grusig che fageva da pedel en il Crest Crétin Mustér, chei han fatg ord la ruina architectonica dil hotel dils Belgès. Quei Crest Crétin era ina freida stgira perschun, che la tattamenta numnava denton in center da terapia per malspirtai. Lein nus cars affons pia tedlar tgei che schabegia cun ils malspirtai, la nauscha tatta veglia ed il tup tat grusig. Irma: Fineli: Irma: Gioder: Irma: Gioder: Tgi ha tgigiau cheu el cantun? na. buc jeu. na na na. Mo bacterias bazillas Jesses! Gioder, has ti puspei stuiu trer tia stratscha, ha? Hll fatg cac! ti dun jeu da metter tia buatscha el zuler! Ti survegnas in Ti survergnas in „iilauf! Hll iilauf! Raquintader: Il persunal da musclas tschappa il Gioder per menar el ella combra sterila sala doperaziuns nunnecessarias. Quella stanza da tortura era oriundamein la scoletta dil hotel. Cheuduront arriva il pedel dil Crest Crétin il Gion Antoni. Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Irma: Quei fa toch la sontga! Cheu midan ins duas duas gadas ad onn il batlinis ad els, co engrazian ei ad ins, ha? Ei pischerleschan tgigerlognan lien tut che So, uss fai buc la schuenta! Nus auters vein è problems tochen sur las ureglias. Marveglias? Tgei marveglias? Ureglias, ti clepper has tomatas sillas ureglias? Eba, marveglias! Jeu vi uss saver daco chjeu dueigi haver marveglias! Ach tgei! Schubregia plitost ensemen quella purtgaria cheu lu quescha tgeu! E ti Fridolin-mét cala da far grimassas si pil Gion Antoni! Ah quei job mazzaunc mei! Raquintader: La capoterapeutIrma banduna il zuler dalla secundetascha savischina agl ascensur. Adolf: Irma: Adolf: Irma: Adolf: Sche jeu fuss tei, sche mass jeu pei! Adolf, tgei fas ti cheu? Han ei schau ora tei ord la „Gummizella? Hr hr. Sche jeu fuss tei, sche mass jeu pei! Gie gie, schiglioc vegn igl Alien per mei morda mei. Gie gie. So, ed uss va orda peis! Buc ils Aliens, buc ils Aliens! La CIA! Quels han montau cameras microfons en tuts lifts dil Schindler. Ah fuera! Uss va orda peis tila puspei tia capuzza sul tgau giu! Irma: Raquintader: Cuort suenter arriva la capoterapeutIrma en siu biro che secatta ellalzada sisum dil baghetg. Las cristallas vid ils candelabers magnifics stgalinan bufatget, cura chella siara igl esch da titan che sclauda il biro hermeticamein encunter il rest dil center da terapia. Ella penda sia blusa da miedis alva vid la garderoba dorada sebetta per liung sin in divan suleraus cun brocat sil qual ina mesa scoletta daffons cun problems da postura havess plaz. Irma: Ah gie. Ruaus! con bein chil perser niev va prau cul pastget da golf hi hi hi. Daventar capoterapeuta ha rendiu Irma! So, ed ussa tier la posta. Raquintader: LIrma sesaulza, sefuola sia via atras il perser chei dina grossezia remarcabla semetta vid il pult da mahagoni che ha las dimensiuns dina porta clavau. Ella sfeglia atras las entradas. Irma: Reclama per medicaments, reclama per medicaments, reclama per medicaments, recla- oh. Ina brev dalla Pro Idiotae sa tgei che quels schanis vulan da mei? Raquintader: En quei mument entril pedel Gion Antoni el biro. Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Tgei legias leu? Trai silmeins tes calzers da cac, sche ti manegias schon da stuer vegnir si cheu Gion Antoni! Jeu sun il pedel, ed jeu mon leu nua che jeu vi! Irma: Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Irma: Pedel miu tgil! Ed uss trai quels calzers quescha tgeu! Hr hr quella vegn è mo adina pli nauscha ella vegliadetgna. Tgei has da tugnar ella barba ti cavahislis? Nuot, nuot. Ei era meglier per tei! Hrm, teidla inagada quei tscheu: La Pro Idiotae fa la schuenta nus, che nus drovien damemia valium ed auters tranquilizers vid nos pazients. Tgei? Quellas duas sprezzas avon mintga tschavera per chei veigien buc ton appetit duei esser damemia? Gie, gie! Ei scrivan che quei sprezzerverk seigi buca pli moderns! Ha! Sche quei va aschia vinavon, sche vegn ei aunc ord moda da chistrar quella genira. Raquintader: Els zulers dalla secundetascha dil Crest Crétin trembletga mo bufatgettamein la glisch provisorica. Ils malspirtai Gioder, Adolf, Fineli ed il Fridolin-mét secattan ella stanza da termagls fan da pigliar. La stanza da termagls ei ina localitad tresta dano inanda da suflar si melna vita, ei la vita! Fineli: Adolf: Gioder: Adolf: Na, buca tuccen mei! Buca tuccen mei! Jeu hai tema! Bazillas virus na Jesses. Sche jeu fuss vus, sche calass jeu da dar la setga, hr hr! Hll? Quei giug ha lindustria da moda inventau per che schon la buobanaglia emprendi dadina mo cuorer suenter tschels. Tgei dias Fridolin. ah so! Il Fridolin-mét manegia, che ti Adolf seigies in paranoicher da bien marcau cun la fantasia din redactur dalla Glückspost! Oh schei havessan buca schon tagliau la lieunga ti sche. Hlll. Ti eis! Hl hl hl. Gioder: Adolf: Gioder: Fineli: Adolf: Fineli: Hmm atgnamein ei quei buca flot. Schins sto dir „ti eis per dar vinavon la setga, sche lu sa il Fridolin-mét gnanc far da pgliar cun nus, neve Fridolin! Cheu queschel tgeu! Hr hr hr. Jessesna, tgei ei quei? Raquintader: En quei mument cumparegl esch encunter la splendur ominusa dalla glisch provisorica dil zuler ina siluetta aristocratica din um beincarschiu. Denter sia bratscha ferma tegn el in manti? s. Martin: Fineli: Adolf: Ti dueiges è haver miez da quei batlini! [tun da scarpar in batlini] Jesses! Na, hr hr hr. Mo s. Martin. Raquintader: Duront chil malspirtau che tratga chel seigi s. Martin emprova da scarpar empermiez landa da suflar si, sefatschenta pliras alzadas suren la capoterapeutIrma aunc adina culla posta. Irma: „Bisch Si eingeladen zu der Tag dallas portas aviartas in Basel bi Sandoz! Der Malpirtei könned au usprobiera aller Psühofarmaca nach Luscht Luna! Herzlicher: der Sandoz! Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Irma: Pha pli baul pagavan ei aunc, schins scheva far els tests da medicaments novs culs malspirtai. Oz ston ins sogar ir sez sperasvi leu! Quels dueigien suflar mi leu nua che la schuba stenda il pli fetg. Aber Irma, in pèr tozzels pacs da quellas pintgas perlas cotschnas savessan nus bein aunc duvrar. Ah paperlapap! Sche las pintgas cotschnas van da rendiu, sche prendas las liungas verdas! Pervia da mei! Ti eis era mo il pedel. Hmmm in fegl sgulont ella posta. Hmmm hmm hmmm hamm ham hi hi hmmm hmmm hmml. uss di schon tgei chei stat scret sin quel! Oh mo che luniun da mattas veglias ledias catolicas organiseschi in viadi da bus Roma per bunamein gratis. Ed uss? je manegel che nus mondien far vacanzas el Vatican! Szena 2 Raquintader: Las 11.00 la damaun digl auter di seraduna luniun da mattas veglias ledias catolicas tuts che vulan separticipar vid la legra cumpignia alla staziun da Mustér per ascender il bus per Roma. Irma: Gion Antoni: Irma: Gioder cala si da litgar giu il sbuf dil bus. Tgei has ussa aunc stuiu prender quels idiots cheu cun nus? Sche nus prendein tschun malspirtai cun nus sil viadi, sche vala quei sco terapia dimpressiuns per ils idiots la Pro Idiotae surpren tschien pertschien dils cuosts. Manegiavas ti forsa che jeu pagi mezza per ir giu Roma? Aber quei viadi ei gie per bunamein gratis. Eba! Mo bunamein! ti spargnassas era aunc mia sepultura! Daco manegias hai jeu schau installar el Crest Crétin quella pegna nova daulta capacitad, ha? O! Tedlare, tedlare! Io sono il Monsignore Alfredo benevento tutto le tschabrache veglie ledie catoliche per queschto viadio Roma! Prego dascendere il busso. Hmmm! Quei Monsignore ei buca schubers, ditgel jeu ti. Sche quei ei in Talianer, sche sun jeu aunc giunfra. Silenzio, silenzio! Ascendere per favore ascendere come le nuorse! Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Irma: Gion Antoni: Alfred: Irma: Alfred: Raquintader: Duas uras pli tard sesanflil bus sin ina via laterala sper Tumein sperond che tuttas vias calien Roma. Duront glentir viadi eis ei vegiu cantau. Lemprema la davosa strofa dalla canzun dil bau ei vegnida repetida gia per la quendischavla gada cura chins ha fatg in paus cul cantarlem per tedlar la parada dils pli vegls Sursilvans, che vegn mintgadi da lina sil Radio Romontsch. Tut ei in plascher. Denton: Il Gion Antoni ei vegnius strufiaus dalluniun da mattas veglias ledias catolicas cun egliadas aschi nauschas chil naucli sez havess pigliau tema e mo pervia da quei chel ei sexprimius humilitontamein sur din cert trubadur da natalezis. Gion Antoni: Irma: Aber sche jeu ditgel ti, quei Arturo conta scina tunta unterlenderuna. sche ti vul buca che las mattas veglias rentan tei silla „Küelerhuba dil bus, sche tegn naven duss serrau tia gnéffa. Tunta eis el tuttina! ti mira plitost tgei chil Gioder traffica! Buca di mi tgei china capoterapeuta ha da far, ti pedel. ruaus ussa! Hmmm apropos tunta. Ussa sai jeu daco quei Monsignore pareva suspects mi! Monsignore Alfredo, Monsignore Alfredo, venite un attimo. Io stoi tschintschare con voi! Sono quihi, sono qui! Allora. Ti eis bein igl Alfred da Planatsch vagabund da tuttas ruosnas caulds scin paun da Paris grad ora dil fuorn, ni buc? Ma no signora Irma! Ha ha! Da nua enconuschas lu miu num, ti rolaservlas, ha? Sche bien pia, sche bien pia. Hallo Irma! Har har. Mo tgei fas cheu per propi? O, jeu sundel spiun deconomia per la Raiffaisen. Gioder! Pren tia lieunga ora dil tschendrer! gie, Alfred? Sco jeu hai detg: Jeu sun daventaus spiun. Caccas Gioder. quei ei caccas! Alfred? Also, sco jeu hai schon detg sun jeu Gioder catscha anen el, ni che jeu tagliel giu el! Astgjeu ussa è inagada dir enzatgei, ni tgei? Also jeu sun daventaus spiun deconomia per la banca Raiffaisen da Mustér. Il directur leu manegia, chins savessi emprender in triep trics financiars dalla banca dil Vatican, ed ha aschia termess mei mascraus sco Monsignore a Roma per mirar sco la „Vescheria dil vatican funcziuneschi per propi. Aha. Fusses cheu buc meglier ius Vaduz? Ach, encunter il cardinals giu Roma seigen quels da Liechtenstein pipas. la Raiffaisen duegi bein mo emprender dils megliers. Gion Antoni: Irma: Alfred: Irma: Alfred: Irma: Alfred: Irma: Alfred: Irma: Alfred: Irma: Alfred: Irma: Alfred: Irma: Alfred: Raquintader: Aschia varga il viadi Roma. dano chil Gion Antoni vegn Chiasso serraus ella tualetta dil bus perquei chel ha pretendiu chils Carrideros tunien sco castrats Tirolès dat ei negins incaps. Szena 3 Vox: La capoterapeut Irma, il pedel Gion Antoni, ils tschun malspirtai (Gioder, Fineli, Adolf, Fridolinmét ed il s. Martin) arrivan ensemen culla roscha da mattas veglias ledias catolicas Roma. Ellas ein gia tut nervusas sil climbim battaclanc da sogns. La gruppa turistica malspirtada descenda sco davosa il bus da viadi cuort avon che las portas dil bus sesiaran audins duas silbas dil manischunz dil bus, cha schiglioc duront glentir viadi cuschiu: Manischunz: Mai pli! (Portas dil bus sesiaran) Vox: Il Monsignore, la capoterapeuta, il pedel ed ils malspirtai stattan pia Roma amiez la via Flaminia vesan mo aunc, sco il bus carreschensemen ina gruppa da turists Giapunès svanescha lu per meina vegnir vius pli. Alfred: Irma: Alfred: Irma: Tgei caussas! In da quels Japaners ha toch propi aunc fotografau scol bus va sur el ora! Il Monsignore mirass plitost nua che sia roscha mattas veglias cuora! je! Schtate qui, schtate tutti insieme Hallo! (cuora naven) Sco tercas tiel „uusverkauf dil Vögele. Sche quellas mattas veglias vesan zanua climbim da sogns venal, sche sesgreflan ellas aunc per raffar quella miarda. Aber Irma, pli baul rimnavas ti era da quellas cartas da sogns leu! Gie gie! O, aber las pli bialas eran las cartas da memoria pils defuncts. So, hi hi, ed uss catscha naven ils idiots! Jeu vi finalmein far vacanzas. Aber ti eis lur terapeuta, Irma! Va tier mi nuot! Jeu sun ellas fèrias! GA: Irma: GA: Irm: Vox: Il pedel Gion Antoni di al s. Martin chei detti en ina gassa che meina naven dalla via Flaminia ina massa paupers che hagien basegns da caussas mesas. Il sogn cuora immediat tier ina turista tudestga, scarpo il manti lezza svaneschella gassa. Duront che tschels malspirtai cuoran suenter ad el sesluettan la capoterapeuta ed il pedel en in taxi per carrar el hotel luxurius „DInghilterra. Ella gassa denton: Fineli: Buca curri aschi spert! Buca curri aschi spert! Jeu hai tema da sescarpitschar Hhh daco sarreteis? O, sto quei esser? Ina fatschenta da mantials! Hll Papa? Na, buc il Papa, aber in El Dorado pil s. Martin! Adolf: Gioder: Adolf: Vox: Ina mesura dons da cuosts chins sto per cletg buc pli exprimer en Lire pli tard, sesanflan ils malspirtai ella via Cola di Rienzo che meina ina lingia alla citad dil Vatican. Fineli: Also cul Fridolin-mét ha sgiavlau sin quei vendider da mantials en siu lungatg mimic, ha jeu tut pigliau tema. Hr, hr. Aber il meglier ei stau cul Gioder ha zugliau en el ella rolla da pupi da cassa. ti dueiges ver miez da quest bon da cassa! (Chrz) Jeu survegn plaunsiu tema da quel! Martinophobia! Hr, hr! Aber spetga, vi leu sei schon glemprem schuldau dalla guardia papala. Quels conspiraturs culs halumbards! Jesses tgei arma! Hr hr. Saveis vus chin papa vevinaga detg che suenter linvenziun dina ton sgarscheivlarma sco il halumbard, sappi ei dar neginas uiaras pli! Ha! Adolf: s. Martin: Fineli: Adolf: Fineli: Adolf: Vox: Duront chigl Adolf sexprima explicitamein sur dalla colur dil dadens schils halumbards fetgien veseivels cuoril Gioder encunter al gardist papal, seglia sin el, sependentuorn culiez e: Gioder: Hll Papa! Szena 4 Vox: Il Gardist vegn da sedeliberar dil malspirtau Gioder ed emprova dexplicar. Valesan: Ich be net dr häilig fatur! fur dä müesset ir uber sbruggli ubari, de nidschi und de obschi ubari, widur obschi und de widur nidschi und ummatumma! Quels conspiraturs han in lungatg secret. Hai capiu nuot! Adolf: Gioder: Hll, il Fridolin manegia che nus stuein ir tut agrado chel vess bugen la biala mondura dil gardist. Vox: Cuort suenter arrivan il malspirtai avon la plazza da s. Pieder. Surprius dagoraphobia trembletg il Fineli scin chiuaua ellAntarctis. Il Fridolin-mét perencunter siua elluniforma dil gardist scin giat el fuorn da microundas. Igl ei dumengia da miezdi cunquei cumpara gest il Papa vid ina finiastra dil palast papal per urar per benedir ils mellis mellis da cartents chein reuni silla plazza da s. Pieder. Marcadonts da merchandising catolic fan la rund atras la glieud. (Ramur: 1000000000 Glieud blabla) Marcadont: Venal aua benedida en practicas butteglias da pet; glischs perpetnas en miniatura cumplet cun battaria. Tier quella canera audas strusch tgei chil Papa tugna si leu. Teidla! Gesächnet seien di Armen im Gaiste! Cac, fuera! Il schef da quella conspiraziun sa che nus essan cheu. Jesses na! Tgei sei uss? Papaphobia? Na, na. Il Gioder ei naven, Jesses! Cac. Il Pap ha schon hipnotisau el cun sia lira lungurusa. Adolf: Papa: Adolf: Fineli: Adolf: Fineli: Adolf: Vox: En quei mument tschappil Fridolin-mét igl Adolf strai el atras la glieud per persequitar il Gioder che sefuola sia via atras il smugl da cartents. Curiosamein negin che sencorscha din gardist svizzer che strai in um cun capuzza sur la plazza da s. Pieder vi. Marcadont: Venal cartas da jass da sogns; lofferta dil di: Tut frestg, ina reliqua viventa Sbaba sontga! Raccoltada tiel Vojtila persunalmein, presentau en in glas da reagenza cun engravau en aur igl autogramm papal! Vox: Amiez limmensa roscha cartenta vesan il Fridolin-mét ed igl Adolf buca sco il Gioder svanescha en in esch dil palast papal. (Adolf: Giavatschen, uss veinsa piars el.) Dil medem temps arrivan il pedel Gion Antoni la capoterapeut Irma en la suita presidiala dil hotel luxurius „DInghilterra. GA: Irm: Also, il latg asen el whirlpool cheu ei è schon pischadasen. Talianers, pha! lu la qualitad dil persunal! Sche zatgi tier nus fagess tons smanis culs mauns sche survegness el medicaments encunter Epilepsia lu Gummizella! Aber espresso sani far! Gliez schon. Aber quei vegn da quei chei lavan buca la maschina. Lu gustil caffe buca da puorla da lavar giu sco tier nus! Hmmm so ed uss vi jeu leger la Quotidiana. Da nua has uss quella? In product da pressa ton impurtontissim sco la Quotidiana dat ei cheu en mintga kiosk. Aha. Tgei stat lu scret lien? Also sco emprem ha ei inagada treis sbagls orthografics mo schon el tetel lu olà! Mira quei! Il Johann Ner da Mustér engrondescha ses plans pil parc da schubergiar cristallas da turschar buglia. O, quei ei nuot niev. Quei cheu schon. Per far in tozzel eras per plantar do it yourself capuns, vul el schar scarpar giu il Crest Crétin! GA: Irm: GA: Irm: GA: Irm: GA: Irma: Szena 5 Vox: Sil Plaz da s. Pieder, nua che gest la benedicziun dil Pontifex Maximus ha liug, seglian il Fridolinmét ed igl Adolf desperadamein denter las delegaziuns catolicas vi neu ed encueran il Gioder. Adolf: Jeu ditgel ti quels Polacs han engulau el reimporteschan el en quei mument en Svizra sco luvrer bienmarcau per baghegiar trutgs. Ni, na na! La delegaziun chinèsa ha fatg il kidnappen el vul vender el sco sclav da sexähh. Ni che quels tschufs Hollandès. Fridolin-mét, di è inaga zatgei! Hallo ensemen! nueras vus è? Jeu hai gie pigliau ina tala tema. Mo per cletg ha il s. Martin viu vus vi cheu sco vus S. Martin! Ti eras quei! Ti as scarpau empermiez il Gioder, ti smala, buca huia holla! (Secarghem) Aber, aber nus vein viu il Gioder cul ei ius viaden en in entrada da quei immens grond palast cheu. Aschi gronds ei quel nuot. El para mo pli pigns sillas fotografias. hmmm lu ha pia la Baselgia Catolica pudiu tier il Gioder lu eis el piars per adina! Fineli: Adolf: Fineli: Adolf: Vox: Daferton egl intern dalla citad dil Vatican en las localitads secretas digl „Instituto per le Opere Religiose La banca dil Vatican! Cool Talianr: Alfred: Cool Talianr: Alf: cosi facciamo un risparmio di cinquante milliarde di dollari! Come vo fagei il spargnare ei tipo topo ei quei! Tedeschi lo chiamano „stoierfermaiduung Hü hü hü buc spargnare taglia mobein evitare taglia! Hi hi. Questo fuss qualchosa per la Banca Raiffai uups! Raiffaisen? Voi siete un agento secreto! No, no, no! Io non lavoro per la banca Raiffaisen da Mustér, uups! Guardia! Cool Talianr: Alf: Cool Talianr: Vox: Dus gardists svizzers entran en las localitads digl „Instituto per le Opere Religiose (Alf: Olàlà!) Cool Talianr: Valesan: Ma che cè? Di dove ai tuuniforma gardista? Die hät mr en verrukta abm lib nab zoge und den ischtr ubers bruggli uberi de nidschi und de obschi ubari und. Va bene, va bene! Prendete questo ‘ote doge buttate lo nelle catacombe! Cool Talianr: Vox: Duront chil Monsignore Alfredo, meglier detg il spiun deconomia Alfred vegn cargaus da scala giu ed en in carcer ellas cattacombas sut la citad dil Vatican, entran igl Adolf, il Fineli, il s. Martin ed il Fridolin-mét, chei vestgius da gardist svizzer, gest en in dil museums dil Vatican per encurir il Gioder. Adolf: Fridolin-mét, cala da far da quels smanis sche la glieud fotografescha tei! In gardist svizzer ei ruasseivels disciplinaus! Also mi ha ei plaschiu cu ti has saltau cul halumbard scol Jean Kelly cul parisol. Morts vessi dau, morts vessi dau! Sche quels Giapunès fussen buca da quellas spuretgas cogas, sche vess ei dau sushi per canibals. hrr Nu ei uss quei s. Martin puspei? Quei ei bein ella Lumnezia-sut. Buca gliez s. Martin Nies s. Martin! Ah, gliez! Gliez ei ius da quella porta leu viaden! Fineli: Adolf: Fineli: Adolf: Fineli: Vox: Ils malspirtai suondan il malspirtau che crei desser s. Martin ellas stanzas pompusas dils Borgias. En quellas localitads rehamein ornadas vesins denter sculpturas sacralas en bronza, cheramicas da Picasso bunamein-vestgadira da Matisse, è ils purtrets dil Cesare dalla Lucrezia Borgia dus caracters cun nausch renum. Fineli: Adolf: Fineli: Cheu eis gie, s. Martin! Hhhchh (anguoscha) Quella dunna sin quei maletg leu, a mirau sin mei! Da quella stos lu far adatg, schiglioc tussageschellaunc tei! Jesses! Vox: (Purtretophobia?) Adolf: s. Martin: Adolf: S. Martin, tgei fas vi leu? ti dueigies è haver miez da quei sgarscheivel car teppi da preit, pre-heit! (Chrz) Forza hal gliez san ins buca dir chel hagi buc! Aber mira quei! Vox: Davos il buca pli schi sgarscheivel car teppi da preit cumparina entrada secreta che para dapi tschentaners emblidada. Daferton sortan buca lunsch naven dalla citad dil vatican gest la capoterapeutIrma ed il pedel Gion Antoni din taxi. Irma: Quei satan din chauffeur! Sche jeu vess vuliu empruar da commetter suicid, sche vess jeu saviu scaldar el hotel laua da far bogn cul favugn. Hr, hr. Quels san eba ir cun auto, quels Talianers, hr hr. Quei numnjeu buc ir cun auto- quei numnjeu ir amok, quei! Hr, hr. Aber Japaners hal tuccau tuts! Gie, gie dils turists ston ei cheu buc dar schi fetg adatg. Han gie avunda! So, ed uss meinsè aunc en quella baselgia cheu! Quei ei buc ina baselgia. Quei ei il Castell SantAngelo ina bastiun catolica encunter ils malcartents ed ils supersitizius. Venal amulets da s. Anselm encunter ils nauschaspérts; sfranzlas da cavels da sontga Balugna encunter il mal ils peis buns tschétschs en fuorma da reliqua! GA: Irm: GA: Irm: GA: Vendider: Szena 6 Vox: Ellas stanzas dils Borgias entrigl Adolf ellentrada secreta davos il tepi da preit scarpau. Tschels malspirtai suondan el. Mo il Fineli sa buca sedecider schel ha dapli tema dil stgir zuler che suonda lentrada ni dalla Lucrezia Borgia. Adolf: Fridolin, fai inaga cazzola (sescarpetscha). Vox: Hulla sescarpitschem scadabum. Adolf: Fineli: Cala da rir Fridolin! Tgei ei quei? Vox: Suenter chil Fridolin-mét ha fatg cazzola vesigl Adolf, chel ei sescarpitschaus sur il Gral il calisch dil salid -, el qual las stellas da saung dil Spindrader vid la crusch seigien daguttadas. Il calisch dil salid che regali veta perpetna gia en quest mund, schai neglegius per tiara ella puorla dil Vatican. Adolf: s. Martin: Fienli: Adolf: Pacheteschen quel, Fineli! Nus stuein cuntinuar forsa anflein nus il Gioder giuaden cheu. ti dueiges era haver miez da quei schigentamauns. (scarp) Tgei ha el scarpau ussa? Il ver sudari da Veronica! Sche quei va schia vinavon sche anflein nus giu cheu aunc las parts scumandadas dalla bibla nua chei stat scret, chei detti sper il Bab en Tschiel era la mumma Tiara. Vox: Ils Malspirtai suondan il tschabergal da lenn marsch che meina scina spirala adina pli profund egl abiss dil vatican. Beingleiti arrivan els al livel dils carcers. Adolf: Fineli: Adolf: Fineli: Adolf: Giu cheu fa igl Opus Dei mattei sias SM-Parties. Mo negin Gioder! Cheu ha ei spérts spérts! Il Spért Sogn ha en mintga cass buca pudiu tochen giu cheu. Na, na! Jeu audel il spert dil Monsignore Alfredo. Ojesssesna! Audel nuot. Alfred: Mi mi mi, Do Re Fa So. Do Re So Mi, giavel. Mi mi mi mi mi! Vox: Igl Adolf suonda las ramurs curiosas seretegn avon in ghitter da perschun davos il qual il Monsignore trenescha ses cantins. Alfred: Adolf: Alfred: Adolf: Alfred: Halli, hallo Adolf. Quei ei flott, che ti vegnas visitar mei. Levas in Autogramm da mei? Tgi ha tgigiau en tiu tschurvi? Ah, buc di da quei! Ti eis toch atgnamein normals. Sefas buc en, che ti eis serraus en en in carcer? Na, na! Buca serraus en! Jeu sun cheu ord libra voluntad. Jeu vegnel numnadamein in Showstar. Ei han detg chjeu seigi ideals per cantar el chor deunuchs dil Vatican. Zuar seigi mia vusch in tec bassa, mo els enconuschien trics tagls da midar quei! lu han ei mattei ris tschuf? Uss cu ti dias. Jeu sai exact tgei tagls che quels manegian. mo per la davosa gada: Quei castrem sto haver ina fin! Adolf: Alfred: Adolf: Vox: Igl Adolf fa vegnis neutier tschels malspirtai raquenta al s. Martin, chei detti en quels carcers ina massa paupers che vessan bugen in miez ghitter da perschun. s. Martin: Adolf: Vul ti far il verarschen mei? Buca tup! Scarpa dapart quei ghitter, che nus sappien scappar da cheu cuntinuar dencurir il Gioder. Vox: S. Gieri s. Christoffel havessan mo mirau tup vesend la spira forza dil malspirtau che crei desser s. Martin. Il cantadur alias Monsignore Alfredo sbriga pia culs malspirtai. Els cuoran din liung stgir zuler en encunter ina glisch. Adolf: Alfred: Adolf: Alfred: Fineli: Adolf: Quei corridor ei silmeins miez kilometert liungs. Sche jeu vesel quei endretg, sche meina quel sut il Tiber ora ed encunter al Castell SantAngelo. mira! Cheu ha ei separées ella preit. Sa schils cardinals sentupavan giu cheu cun lur maîtressas per inscunters romantics? Quei ein buc separées. En quellas taunas han ei fiers glieud lu serrau giu ellas cun in mir. Tgei caussas, tgei caussas. Adolf, Adolf! Mira vi leu! Quei ei gie. Vox: Alla fin dil stgir zuler sutteran sesarva gloriusamein ina halla bombastica illuminada da tschiens tschiens candelabers ed ornada cun tut igl aur che la baselgia catolica ha saviu tschitschar ora dils pievels suttamess sblundergiai dallAmerica dil sid. La halla ei emplenida din rudi da nundumbreivlamein biars sacerdots cun capuzza. Las preits doradas vibreschan da lur schuschurar ed amiez il rudi sesa sin in podi da cristalla nius il. Gioder: Primsacerdot: Chor Sacerdotil: Adolf: Hll caccas! Undrate la parola del profeto: Caccas. Caaccaas! Quei astga gie buca. Sco quels vesan ora ei quei lassociaziun secreta enteifer igl Opus dei. Quei ei il Locus Dei! Ed il Gioder ei lur profet. Vox: En quei mument encorschil Gioder ses conmalspirtai ed ils eveniments sesballunan. :Il Gioder seglia si dil podi da cristalla, cuora suls tgaus dils sacerdots radunai seglia ella bratscha al Firdolin-mét culs plaids: Gioder: Hll Papa! : Vox: Quei schabegia naturalmein tut en slow motion (:: slomo) Aschia han ils sacerdots avunda temps da capir la situaziun da reagir: Il primsacerdot metta giu sia capuzza trai ord ils sacs da sia pellerina duas uzis pistolas da maschina. Il Fridolin-mét trai sinaquei siu halumbard sil primsacerdot (gie, tut tgei chigl Adolf ha raquintau sur da la colur dil dadens ei ver). Ils malspirtai fuian ella confusiun. Els pon scappar dina entrada . vegnan denton persequitai dils sacerdots. Tut sbriga uss dad ina scala siado che meina alla surfatscha. Daferton ella cuort dil Castell SantAngelo: GA: Irma: GA: Irma: GA: Irma: GA: Irma: GA: Irma: Quels mirs ein gie tut empaglia cheu! Quei ei cheu dapertut il medem: il Forum Romanum empaglia; il Collosseum ina ruina; ed enstagl tualettas han ei ruosnas el plaun. Na, na! Tener el stan, gliez fan ei buca giu cheu! Sco duessan ei? Ils luvrers han ei els onns 50 tuts exportau en Svizra. Apropos luvrers: Ella Quotidiana da damaun stat chil Johann Ner hagi schon engaschau lemprema glieud per scarpar giu il Crest Crétin. Quei Johann Ner vegn plaunsiu tier ina fuortgel tgil. Jeu creiel che nus stoppien interrumper nossas vacanzas turnar Mustér. Aber spetga! Daco sas ti tgei che stat ella Quotidiana da damaun? Internet! Aha? Sas cunquei chei han tier la Quotidiana la fin da redacziun gia allas treis suentermiezdi, han ei avunda temps da slagar lur prestaziuns schurnalisticas silla reit. Aha! Vox: En quei mument sesarvin portal dil Castell SantAngelo. sil cortille dellAngelo sbluccina processiun furiusa: Suandaus da tschels malspirtai cuoril Gioder nius smanond la bratscha atraviers la cuort svanescha ellentrada dil museum darmas. Cuort suenter seglina roscha furiusa da sacerdots ord il portal. Sittond ina mesa tonna plum ord lur armas cuoran els atraviers la cuort svaneschan aschi spert sco els ein vegni el museum darmas. Irma: GA: Tgei ei quei ussa stau? Also il blut eril Gioder. tschels . Vox: Las portas dil museum darmas sesarvan sinaquei puspei viado settil Gioder; ussa vestgius cun inarmadira dil temps miez. El vegn persequitaus burlontamein da tschels malspirtai, dalla roscha furiusa da sacerdots ed uss aunc da tschun picturs en mondura da lavur. Da tschei maun dalla cuort svaneschan ei puspei dina entraden. GA: Irma: GA: La rüschtig stat bein al Gioder. Il meglier ei denton il Fineli chei sependius vid la comba din da quels sacerdots. Hr, hr. Jeu hai buca saviu chils umens dalla Baselgia sappien sgiavlar taluisa. Vox: danovamein sesarvin portal dil Castell ed il Gioder rocla viado persequitaus da tut tschels ed aunc ina roscha daplirs. Irma: So Uss ei avunda Benny Hill! Finito cuorere! Ruaus! Tgi ei cheu il chef? Vox: Il sacerdot cul vocabulari vulgar savischina lIrma. Enervaus emprovel da scurlar giu il Fineli che pendaunc adina vid sia comba dretga. Irma: GA: Irma: Ti tedlare! Io sone capoterapeuta di quest stronzi ed io stoi turnare Mustér cun els. Quel vul buca propi schar ir els. Also ti tedlare capo! Quels tgutgs ein malspirtai, ga ga, capisch? Sche vus leis salvar els hai jeu negins problems cun quei, pertgei lu veis vus ils problems. Vox: In scutinem resuna dils sacerdots. Els sallontaneschan dils malspirtai senzin plaid svaneschan ils commembers dil Locus Dei el Castell CantAngelo. GA: Irma: Daco han ei ussa tuttenina aschia in respect dil tgutgs? O, jeu manegel che quei seigi pervia dil schef da quellassociaziun secreta. Papa: Gesächnet seien die armen im Ghaiste! Vox: La capoterapeutIrma, il Pedel Gion Antoni, ils malspirtai Gioder, Fineli, s. Martin, Adolf ed il Fridolin-mét retuornan ensemen cugl Alfred da Planatsch Mustér. Entgins meins pli tard han ils carabinieri anflau ella canalisaziun ina horda mattas veglias, che senutreva da carn ratun. Notabel era medemamein chellas duvravan denter ellas curiosas cartas da sogns sco mied da pagament.
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Literatur:Ein Bruderzwist in Habsburg - Franz Grillparzer
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Volltext
EIN BRUDERZWIST IN HABSBURG
von FRANZ GRILLPARZER
Trauerspiel in fuenf Aufzuegen
Personen:
Rudolf II., roemisch deutscher Kaiser
Mathias und Max, seine Brueder
Ferdinand und Leopold, seine Neffen
Don Caesar, des Kaisers natuerlicher Sohn
Melchior Klesel
Herzog Julius von Braunschweig
Mathes Thurn
Ein Wortfuehrer der Boehmischen Staende [Graf Schlick]
Seyfried Breuner
Oberst Wallenstein
Wolf Rumpf, des Kaisers Kaemmerer
Oberst Ramee
Ein Hauptmann
Feldmarschall Russworm
Prokop, ein Buerger von Prag
Lukrezia, seine Tochter
Ein Fahnenfuehrer
Mehrere Soldaten, Buerger und Diener.
Erster Aufzug
Auf dem Kleinseiter Ring zu Prag.
Feldmarschall Russworm, ohne Waffen, von der Stadtwache gefuehrt, an deren
Spitze eine Gerichtsperson. Rechts im Vorgrunde Don Caesar mit Begleitern.
—Frueher Morgen.
Gerichtsperson. Im Namen kaiserlicher Majestaet
Ruf ich Euch zu: Lasst ab!
Don Caesar. Ich nicht, fuerwahr!
Ihr gebet den Gefangnen denn heraus,
Den man zurueckhaelt ohne Fug und Recht.
Gerichtsperson. Nach Recht und Urteil wie's der Richter sprach.
Don Caesar. So war das Urteil falsch, der Richter toll.
Der Mann hat einen anderen erschlagen,
Weil jener ihn erschlug, kam er zuvor nicht.
Gerichtsperson. Der Richter kam zuvor, haett' er's geklagt.
Don Caesar. Ha, Feiger Schutzwehr, die von Feigen stammt,
Wer hat ein Schwert und bettelt erst um Schutz?
Dann: wenn Belgioso fiel von seiner Hand,
Geschah's auf mein Geheiss.
Russworm. Mit Gunst, Don Caesar.
Ich war Euch stets mit Neigung zugetan,
Als einem wackern Herrn von raschen Gaben,
Wohl auch erkennend und mich gerne fuegend
Dem was in Euch von hoeherm Stamm und Ursprung,
Doch hat Feldmarschall Russworm seiner Tage
Befehl gegeben andern oft und viel,
Empfangen nie, als nur vom Heeresfuersten.
Ob falsche Nachricht, Ohrenblaeser Tuecke
Mich trieb zur Tat, die nun mich selbst verdammt,
Ob meine Dienst' in mancher Tuerkenschlacht
Ruecksicht verdienen, Mildrung und Gehoer,
Das mag der Richter pruefen und erwaegen;
Allein, dass Belgiojoso Euch im Weg,
Euch Nebenbuhler war in Euerm Werben,
Hat seinen Tod so wenig ihm gebracht,
Als, war er's nicht, es ihn vom Tod errettet.
Don Caesar. Nun denn, so fasst mich auch und fuehrt mich mit!
Denn wahrlich, haett' ihn dieser nicht getoetet,
Belgioso fiel' durch mich, ich hatt's gelobt.
Gerichtsperson. Wir richten ob der Tat, den Willen Gott.
Don Caesar. Ich aber duld es nicht! Mit diesem Schwert
Entreiss ich euch die Beute, die euch lockt.
Setzt an! Auf sie! Macht den Gefangnen frei!
Gerichtsperson. Zu Hilfe der Gerechtigkeit!
(Buerger kommen aus ihren Haeusern.)
Russworm. Lasst ab!
Ihr seid zu schwach und bringt die Stadt in Aufruhr.
Steht meinen Feinden offen, nun wie vor,
Des sonst so guet'gen, meines Kaisers Ohr,
So rettet mich kein Gott. Lasst ab, lasst ab!
Zu beten scheint jetzt noet'ger als zu fechten.
Wo ist der Minorit?
Don Caesar. Und ich soll's ansehn,
Es ansehn, ich, mit meinen eignen Augen?
(Lukrezia kommt mit ihrem Vater aus einem Hause rechts im Vorgrunde.)
Don Caesar. Ha Heuchlerin, so kommst du, dich zu weiden
Am Unheil, das durch dich, um deinetwillen da?
Sieh, dieser ist's, der deinen Buhlen schlug,
—Er tat's, nicht ich, doch freut mich was er tat—
Ein Ende setzte jenem naecht'gen Fluestern,
Den Staendchen, dem Gekos', drob Aergernis
Den Nachbarn kam, besorgt um scheue Toechter;
Er tat's, und statt dafuer ihn zu belohnen,
Schleppt man ihn vor den Richter und verdammt ihn.
Prokop (zur Gerichtsperson). Ist es gestattet, Herr,
Auf offner Strasse Ehrbare Maedchen zu beschimpfen also?
Don Caesar. Ehrbare Maedchen? Ha sie taeuscht dich Alter,
So wie sie mich getaeuscht und alle, alle Welt!
Wohin nur geht ihr? Ja, zur Kirche wohl!
Da weift sie ab die volle Suendenspule,
Um neue drauf zu winden, still bemueht.
Warum gehst du in Schwarz? Dir starb kein Blutsfreund.
Register fuehr ich ueber alles Unheil,
Das dich bedroht und das dich schon betraf.
Kein Blutsfreund starb dir. Warum denn in Schwarz?
Klagst du ob dem, den dieser Mann erschlug?
Sprich ja, und dieses Schwert—O Nacht und Greuel!
Warum in Schwarz?
Prokop. Komm lass uns gehn mein Kind!
Don Caesar. Geh nicht, und du!—Bleib noch!—Lukrezia!
(Prokop mit seiner Tochter ab.)
Ich will ihr nach!—Und doch!—Russworm verzeih,
Mich uebermannte, blendete der Zorn.
Doch soll darob nicht deine Sache leiden.
Zum Kaiser geh ich, fordre deine Freiheit,
Und weigert er's—Glaub nur, er wird es nicht!—
So werf ich vor ihm ab die Gnaden alle,
Die Lasten, die mir seine Laune schuf,
Goenn andern das Bemuehn ihm zu gefallen
Und such in Ungarn Tuerkensaebel auf.
Leb wohl! Ihr andern aber merkt euch dieses Wort:
Wird ihm ein Haar gekruemmt, eh' neue Botschaft,
Des Kaisers eigener Befehl es heischt,
Zahlt euer Kopf fuer jede rasche Regung
(Im Voruebergehen vor Lukrezias Hause.)
Haus, sei verdammt, du Hoelle mir von je! (Ab.)
(Russworm wird nach der andern Seite abgefuehrt.)
Verwandlung
Saal im kaiserlichen Schlosse zu Prag.
Durch die Mitteltuere treten Hofleute auf, die sich im Hintergrunde zerstreuen. Ein Kaemmerer kommt durch den Haupteingang, hinter ihm Klesel und Erzherzog Mathias.
Klesel. Ich bitt Euch, Herr!
Kaemmerer. Fuerwahr, es kann nicht sein.
Klesel. Ein Augenblick Gehoer.
Kaemmerer. Sie sind beschaeftigt.
Klesel. Des Kaisers Bruder selbst.
Kaemmerer. Wenn auch, wenn auch!
Doch will ich wohl versuchen ob's gelingt.
(Ab in eine Seitentuere rechts.)
Mathias. So viel denn braucht's, den Kaiser nur zu sehn!
Klesel. Den Kaiser? Herr, glaubt ihr, wir sind soweit?
Bei Wolfen Rumpf, geheimen Kaemmerer,
Sucht Ihr nun Audienz.
Mathias. Du heil'ger Gott!
Und das im selben Schloss, denselben Zimmern,
Wo ich an unsers Vaters Hand einherging,
Mit meinem Bruder,—der geliebtre Sohn.
Klesel. Ja, der geliebtre Sohn! Da liegt es eben!
Haett' Euer Vater minder Euch geliebt,
Was gilt es? Euer Bruder liebt' Euch waermer.
Mathias. Entehrt, verstossen!
Klesel. Hart, ich geh es zu.
Doch war der Schritt bedenklich wohl genug,
Der Euch zuletzt gebracht aus allen Hulden.
Reist ab von Wien ins ferne Niederland,
Stellt an die Spitze der Rebellen Euch,
Entzweit die Hoefe von Madrid und Wien;
Und, was das schlimmste, kehrt denn endlich heim
Und habt nichts effektuiert.
Mathias. Ich ward getaeuscht,
Oranien betrog mich um den Sieg.
Doch war der Plan, gesteht es, goettlich schoen:
Hineinzugreifen in den wilden Aufruhr
Und aus den Truemmern, schwimmend rechts und links,
Sich einen Thron erbaun, sein eigner Schoepfer,
Niemand darum verpflichtet als sich selbst.
Klesel. Ich seh es kommen. Weht der Wind von daher?
Hab was du hast, woher du's hast gilt gleich,
Gekauft, ererbt,—nur nicht gestohlen, Herr.
Zwar Politik nennt so was akquiriert
Und find't sich wohl dabei.
Mathias. Mit mir ist's aus.
Ich will den Kaiser untertaenig bitten
Mir zu verleihn die Stadt und Herrschaft Steyr,
Dort will ich leben, und dafuer entsagen
All meinem Erbrecht, aller Sukzession,
Die mir gebuehrt auf oesterreich'sche Lande.
Der Anfallstag, er faende mich im Grab.
Klesel. Nun allzuwenig, wie nur erst zuviel.
So treibt Ihr Euch denn stets im Aeussersten
O Maximilians unweise Soehne!
(Nachdem er sich umgesehen, leise.)
Eu'r Spiel steht gut, Ihr habt die Truempfe, Herr!
Harrt aus! Harrt aus! Und nur nichts von Entsagung,
Von Schaeferglueck! Begehrt mir ein Kommando
In Ungarn! Ein Kommando sag ich Herr!
Was soll Euch Steyr? Der Waagebalken steht,
Und kurze Frist, so schnellt ein Quentchen mehr
In Eurer Schale, diese in die Hoeh'.
Auf Euch ruht Habsburgs Heil, das Heil der Kirche,
Ruht unser aller Heil.
Mathias. Mit mir ist's aus!
Klesel. Ich seh es ist, und so geb ich Euch auf.
Hier kommt Herr Rumpf, fuehrt selber Eure Sache.
(Er tritt zurueck.)
(Wolf Rumpf kommt aus der zweiten Seitentuere rechts, Schriften unter dem Arme, gebueckten Ganges, der Kaemmerer hinter ihm. Der Kaemmerer zeigt mit der Hand auf Erzherzog Mathias. Rumpf geht, ohne darauf zu achten, der Mitteltuere zu. Nachdem er sie fast erreicht hat, tritt ihm Klesel in den Weg.)
Klesel. Eu'r Strengen! Darf erzherzogliche Durchlaucht
Gehoer beim Kaiser hoffen?
Rumpf. Kann nicht sein.
Klesel (auf Mathias zeigend, der im Vorgrunde steht).
Dort sind Sie selbst.
Rumpf. Je, Diener, Diener!—Geht nicht.
Des Kaisers Majestaet sind unwohl.—Acta,
Negotia.
Klesel. Nur wenige Minuten.
(Leise zu Mathias.)
Draengt ihn! Draengt ihn!
Mathias. Herr Rumpf, gebt mir die Hand!
Rumpf. Je, meritier's nicht. Aber kann nicht sein.
Nicht wohl geruht; empfinden sich turbiert
Mit mal di testa. Wage meinen Dienst
So ich es permittier—
Klesel. Ihr scherzt Herr Rumpf.
Wer kennt nicht Eure Macht an diesem Hof.
Rumpf. So scheint's, so scheint's. Doch sind der Herr gar streng.
Je naeher ihm, so naeher seinem Zorn.
Noch gestern abend, waren hoch ergrimmt,
Sei'n kein Philipp der Dritte schrieen Sie,
Diktieren sich zu lassen von Privaden.
Musst' meinen Abzug nehmen eilig durch die Tuer.
Es darf nicht sein. Ich kann nicht, kann nicht, nein!
(Er entfernt sich von ihnen.)
(Don Caesar stuermt zur Tuere herein.)
Don Caesar. Wo ist der Kaiser? Nun, Perueckenmann,
Ist er zu sprechen?
Rumpf. Huldreichst guten Morgen
Senjor Don Caesar. Gott erhalt' Eu'r Gnaden.
Don Caesar. Wie geht's dem Kaiser?
Rumpf. Gut. Verwunderlich.
Der Herr verjuengen sich mit jedem Tage,
Sehn wie ein Dreissiger. Sagt' ich doch heut nur:
Dass Sie so selten oeffentlich sich zeigten,
Die Weiber sein's, die drob am meisten klagten.
Da lachten Seine Majestaet.
Don Caesar. Ich glaub's wohl.
War ich dabei ich haette auch gelacht.
Ein Dreissiger! mit solchen Bauch und Beinen.
Wie nun, kann ich ihn sprechen?
Rumpf. Allerdings.
Ein Weilchen nur hochgnaedige Geduld.
Des Kaisers Majestaet sind—
(Er spricht ihm ins Ohr auf Mathias zeigend.)
Don Caesar. Gut denn, gut.
Wem ist das Pferd das man im Hofe fuehrt?
Rumpf. Ach Euer wenn Ihr wollt. Der Kaiser hat es heute
Besehen und gekauft.
Don Caesar. Ich will's besteigen. (Ab.)
Mathias. Wer ist der junge Mann?
Klesel. So wisst Ihr nicht?
Ein Findelkind, im Schlosse hier gefunden.
Der Kaiser liebt ihn sehr. Begreift Ihr nun?
Mathias. Don Caesar?
Klesel. Wohl, er selbst.—Nun noch einmal
Begehrt in Ungarn ein Kommando.
Mathias. Wozu?
Klesel. Ihr sollt noch hoeren. Doch verlangt es!
(Ein Kaemmerer tritt ein.)
Kaemmerer. Erzherzog Ferdinand aus Steiermark
Sind angekommen, bitten um Gehoer.
Rumpf. Du liebe Zeit! Ihr Gnaden sind willkommen.
(Kaemmerer ab.)
Klesel. Seht Ihr? Da kommt der kuenft'ge Kaiser an,
Der Erb' von Oesterreich, wenn Ihr nicht vorseht.
Mathias. Ich will in Ungarn ein Kommando suchen.
Dann—Hab ich dich verstanden?—Klesel, dann,
Die Macht in Haenden—
Klesel. Nur gemach, gemach!
Ihr habt die Macht noch nicht.
Mathias. Und ich soll betteln?
Klesel. Um Gottes willen, Ihr verderbt noch alles.
(Ein Kaemmerer oeffnet die Seitentuere rechts.)
Rumpf. Der Kaiser kommt. Ich bitt Eu'r Durchlaucht freundlichst
Abseit zu treten, bis ich angefragt.
Mathias. Ich muss den Kaiser sprechen und ich bleibe.
Rumpf. Bedenkt!
Mathias. Ich hab's gesagt.
Rumpf. Nun denn, mit Gott!
Stellt Euch dorthin. Der Kaiser geht vorueber
Wenn er zur Messe sich verfuegt. Vielleicht
Will Euch das Glueck, dass er Euch sieht und anspricht.
Er kommt.
Klesel. Verfaerbt Ihr Euch? Nur Mut, nur Mut!
Der Augenblick gibt alles oder nimmt es.
(Alles steht in ehrfurchtsvoller Erwartung. Erzherzog Mathias zieht sich bis hinter die Seitentuere links zurueck. Klesel in seiner Naehe. —Zwei Trabanten treten aus der Seitentuere rechts und stellen sich daneben auf; dann einige Pagen, zuletzt der Kaiser auf einen Krueckenstab gestuetzt. Zwei Maenner, Gemaelde haltend, knien auf seinem Wege. Er bleibt vor dem ersten stehen, betrachtet es, zeigt dann mit dem Stocke darnach hin und bezeichnet an seinem eigenen linken Arme die Stelle wo das Bild ihm verzeichnet scheint. Er schuettelt den Kopf, das Bild wird weggebracht. Er steht vor dem zweiten und gibt Zeichen der Billigung. Endlich nickt er Rumpfen zu, dass dieses zu behalten sei. Zugleich hebt er drei Finger der rechten Hand empor.)
Rumpf. Zweitausend?
Rudolf (heftig und stark). Drei. (Er tritt zum Tische auf dem mehrere Buecher liegen. Er ergreift eins derselben.)
Rumpf. Aus Spanien.
Rudolf (heiter).
Lope de Vega!
Rumpf. Depeschen auch von Eurer Majestaet
Gesandten an dem Hofe zu Madrid.
(Rudolf schiebt die auf dem Tische liegenden Briefschaften veraechtlich zurueck. Er setzt sich und liest, das aufgeschlagene Buch in der Hand.)
Rumpf. Erzherzog Ferdinand sind angelangt.
(Rudolf sieht, aufhorchend, einen Augenblick vom Buche weg und liest dann weiter.)
Rumpf. Don Caesar waren hier.
(Rudolf, obige Bewegung.)
Rumpf. Sie kommen wieder.
Klesel (zu Mathias).
Nehmt Euch nur Mut! Ihr zittert, weiss es Gott.
(Der Kaiser lacht unterm Lesen laut auf.)
Klesel. Die Zeit ist guenstig. Seine Majestaet
Scheint frohgelaunt. Versucht's!
Rudolf (im Lesen). Divino autor
Fenix de Espana.
(Mathias naehert sich ihm.)
Mathias. Gnaed'ger Herr und Kaiser,
Ich hab's gewagt aus meinem Bann zu Linz—
Rudolf (vom Buche aufblickend). Sortija del olvido—Ei, ei, ei!
"Ring des Vergessens"—Ja, wer den besaesse!
Mathias. Ob ihr vergoennt—
(Er laesst sich auf ein Knie nieder.)
Bereit, mein Herr und Kaiser,
Die Rechte alle, die mein Eigentum,
Und die man mir beneidet, Aufzugeben,
Mein Erbrecht auf die oesterreich'schen Lande,
Die Hoffnung einst zu folgen auf dem Thron,
Fuer einen Ort um ruhig drauf zu sterben.
(Er legt die Hand auf die Armlehne von des Kaisers Stuhl.)
Rudolf. Wer da?—Rumpf! Will allein sein!—Rumpf, allein!
Allein.
Mathias. Mein Kaiser und mein Herr!
Rudolf (den Stock gegen Rumpf gehoben).
Allein!
Rumpf. Ich sagt' es ja, doch Seine Durchlaucht draengten.
Rudolf (mit steigender Heftigkeit).
Allein!
Rumpf (zu Mathias)
Entfernt Euch, gnaed'ger Herr!
Klesel. Kommt, kommt!
Verloren geht sonst alles.
Mathias. Gott!
Rudolf (vor sich hin).
Allein.
Mathias. Fuehrt mich ins Grab, da wird mir doch wohl Ruh.
(Ab, von Klesel gefuehrt.)
Rudolf (dumpf).
Allein!
Rumpf. Was nun beginnen? Gott!
(Er hebt das Buch auf, das der Kaiser weggeworfen hat, und reicht es ihm.)
Das Buch!
(Rudolf weist es zurueck.)
Rumpf. Berichte sind aus Ungarn eingelangt:
Raab ist entsetzt und Papa wird belagert.
Die Malkontenten sollen willens sein—
(Lebhafter.) Ein Kaufmann aus Florenz hat sich gemeldet.
Geschnittne Steine fuehrt er aller Art
Von hohem Werte.
Rudolf. Sehn!
Rumpf. Allein die Preise
Sei'n unerschwinglich.
Rudolf. Albern.
Rumpf. Soll ich also?—Gut.
Der spanische Orator Balthasar
Zuniga wuenscht Gehoer.
(Der Kaiser schuettelt den Kopf.)
Rumpf. Beliebt's Euch etwa
Nunmehro die Berichte—?
(Der Kaiser stoesst unwillig mit dem Stocke auf den Boden.)
Rumpf. Guter Gott!
(Don Caesar kommt.)
Rumpf. Ihr kommt zur rechten Zeit. Versucht, ob etwa—
Don Caesar. Ich kuess Eu'r Majestaet die hohen Haende.
(Der Kaiser misst ihn mit zornigem Blicke.)
Don Caesar. Ihr scheint nicht gut gelaunt, doch muss ich sprechen.
Es gilt ein Leben, gilt wohl mehr als dies.—
Es hat ein Kriegsgericht, ob eines Totschlags,
Veruebt im herben Fall der Selbstverteid'gung,
Zum Henkersschwert verurteilt Herman Russworm,
Den treusten Diener Eurer Majestaet,
Den Helden in der Tuerken heissen Schlachten.
Ich bitt Euch nun, das Urteil aufzuheben,
Das Unsinn ist, Verruecktheit, Gotteslaestrung.
Euch zu erhalten ein so teures Leben,
Mir einen Freund, den ich nicht lassen kann,
Und retten muss, gaelt' es das Aeusserste.
(Rudolf sieht Wolfen Rumpf fragend an.)
Rumpf. Es ist von wegen Herman Russworm,
Der, halb gereizt, und halb aus leid'gem Zufall,
Den Obersten erschlug.
(Der Kaiser wirft, wie suchend, die auf dem Tische liegenden Papiere untereinander.)
Rumpf. Vielleicht das Urteil?
Es lag zur Unterschrift in Dero Kabinett.
Soll ich vielleicht—? Ich gehe, es zu holen.
(Ab durch die Tuere rechts.)
Don Caesar. Ich dank Eu'r Majestaet denn nur im voraus
Fuer die Begnadigung des wackern Manns,
Der alles ist was dieses Wort besagt,
Indes sein Feind ein Weiber-, Pfaffendiener,
Ein Heuchler und ein Schurk! Und wenn der Russworm
In Zornesglut sich allzuweit vergass,
So denkt: derselbe Zorn, der hier den Gegner schlug,
Gewann Euch auch in Ungarn zwanzig Schlachten.
(Rumpf kommt mit einem gesiegelten Paket zurueck.)
Rumpf. Das Urteil.
(Er reicht die Schrift dem Kaiser, der sie zurueckweist.)
Rumpf. Guter Gott!—Beliebt vielleicht
Eu'r Majestaet hochgnaedig zu bestimmen
Was Dero Absicht mit so wicht'ger Schrift?
(Der Kaiser nimmt das Paket, liest hohnlachend die Aufschrift und gibt es zurueck.)
Rumpf. Ich weiss recht wohl: die aeussre Fert'gung lautet
An Rat und Schoeffen Eurer Altstadt Prag.
Doch, wenn das Urteil wirklich unterschrieben,
Wie ich vermuten sollte—
(Der Kaiser stoesst unwillig mit dem Stocke auf den Boden.)
Don Caesar. Gnaed'ger Herr!
Ich muss Euch bitten fuer zwei Augenblicke
Die feindlich duestre Laune aufzugeben,
Die sich in diesem Schweigen wohlgefaellt.
Bedenkt: kommt dieses Urteil so gefertigt
Und unterschrieben auf das Prager Schloss,
So stirbt mein Freund.
Rudolf. Er stirbt!—Und du mit ihm,
Wagst ferner du's ein Wort fuer ihn zu sprechen.
Entarteter! Ich kenne deine Wege.
Du schwaermst zu Nacht mit ausgelassnen Leuten,
Stellst nach den Kindern ehrbar stiller Buerger,
Haeltst dich zu Meutern, Lutheranern.
Don Caesar. Meuter
Hab ich mit meiner Freundschaft nie beehrt.
Und was den Glauben, Herr, betrifft, da richtet
Nur Gott.
Rudolf. Ja Gott und du. Ihr beide, nicht wahr?
Glaub du an das was deine Lehrer glaubten,
Die Weiseren, die Bessern lass entscheiden,
Dann kommt's wohl noch an dich.—Der Russworm stirbt!
Und dank es Gott und einem Rest von Neigung,
Dass ich die Helfer, sie die darum wussten
Die lobten, billigten den feigen Mord
An Belgiojoso freventlich vollbracht,
Nicht ebnermassen suche mit dem Schwert.—
Das Maedchen, dem du nachstellst, wuesten Sinns,
Lass frei!
Don Caesar. Nein Herr, denn sie betrog mich.
Rudolf. Meinst du?
Caesar, solang die ew'gen Sterne kreisen,
Betruegt der Mann das Weib.
Don Caesar. Zum mindsten war's so,
Mit einer Frau, die mir gar nah verwandt.
Rudolf. Die dir verwandt? So kennst du deine Mutter?
Und kennst du den, der dir das Leben gab?
Sag ja! sag ja! und ewiges Gefaengnis,
Entfernt vom Strahl des gottgegebnen Lichts—
So haben in den Sternen sie's gelesen:
Je naeher mir, mir um so grimmrer Feind.
Und also steht er da, hohnlachend, trotzend,
Wie einst der Teufel vor des Menschen Sohn.
Fort dieses Lachen, fort!—Gib deine Waffen!
Nehmt ihn gefangen!—Wie, ihr zoegert? weilt?
So will ich selbst mit meiner eignen Hand
(Zu einem Trabanten, der zu aeusserst rechts steht.)
Leih deine Partisan mir, alter Freund!
Dass ich—
(Indem er den Stock fallen laesst, um nach der Partisane zu greifen, wankt er und ist im Begriff zu fallen. Die Umstehenden eilen herzu, ihn zu unterstuetzen.)
Legt ihr die Hand an mich? Rebellen ihr!
Yo soy el emperador! Der Kaiser ich!
Bin ich verkauft im Innern meiner Burg,
Und ist kein Schirmer, ist kein Helfer nah?
(Erzherzog Ferdinand erscheint in der Tuere.)
Erzherzog Ferdinand. Viel Glueck ins Haus!—Wie, Eure Majestaet?
Was ist? Was war? Wer sagt's?
Don Caesar (zu Rumpf, der ihn zu beguetigen strebt).
Mich kuemmert's wenig,
Ob tausend Teufel mir entgegen grinsen!
Erzherzog Ferdinand (zu Don Caesar, die Hand leicht ans Schwert gelegt).
Geht junger Mensch! Ihr lernt sonst einsehn,
Dass uns der Boese nah, wenn man ihn ruft.
Fort Ihr! und ihr!
(Die Anwesenden ziehen sich gegen den Hintergrund. Don Caesar in ihrer
Mitte von Rumpf geleitet. Alle ab.)
Erzherzog Ferdinand (zum Kaiser tretend).
Mein kaiserlicher Herr!
Rudolf. Wer seid Ihr? Wer? Und wie erkuehnt Ihr Euch?
Erzherzog Ferdinand. Eu'r Neffe bin ich, Herr, und Euer Knecht,
Fernand von Graez, zu jedem Dienst bereit.
Rudolf (sich vor der Beruehrung zurueckziehend).
Es bien! es bien! All gut! Seid uns willkommen!
Erzherzog Ferdinand. Wollt Ihr nicht sitzen, Herr? Ich seh's, der Zorn
Er zehrt mit Macht an Euerm edlen Sein.
(Er leitet den Kaiser zum Lehnstuhle.)
Rudolf (sitzend).
Seht Ihr, so halten wir's in unserm Schloss.—
So dringt die Zeit, die wildverworrne, neue,
Durch hundert Wachen bis zu uns heran,
Und zwingt zu schauen uns ihr greulich Antlitz.
Die Zeit, die Zeit! Denn jener junge Mann,
Wie sehr er tobt, er ist doch nur ihr Schueler,
Er uebt nur was die Meisterin gelehrt.—
Schaut rings um Euch in aller Herren Land,
Wo ist noch Achtung fuer der Vaeter Sitte
Fuer edles Wissen und fuer hohe Kunst?
Sind sie vom alten Tempel ihres Gottes
Nicht ausgezogen auf den Berg von Dan,
Und haben dort ein Kalb sich aufgerichtet,
Vor dem sie knieen, ihrer Haende Werk?
Es heisst: den Glauben reinigen. Dass Gott!
Der Glaube reint sich selbst im reinen Herzen,
Nein, Eigenduenkel war es, Eigensucht,
Die nichts erkennt was nicht ihr eignes Werk.
Deshalb nun tadl' ich jenen Juengling, straf ihn,
Und faehrt er fort, erreicht ihn bald sein Ziel,
Allein erkenn auch was ihn so entstellt.
Deucht mir's doch manchmal grimmiges Vergnuegen,
Mit ihm zu ringen, in des Argen Brust
Die Keime aufzusuchen der Verkehrtheit,
Die ihm geliehn so wildverworrne Welt.
Die Zeit kann ich nicht baend'gen, aber ihn,
Ihn will ich baend'gen, hilft der gnaed'ge Gott.
Erzherzog Ferdinand. Ihr werdet's, Herr, und baendigtet die Zeit,
Waer' Euch der Wille dort so fest als hier.
Rudolf. Mein Ohm, der fuenfte Karl hat's nicht gekonnt,
Sankt Just sah ihn als buessenden Karthaeuser.
Ich bin ein schwacher, unbegabter Mann,
Ich kann es auch nicht.
Erzherzog Ferdinand. O des argen Misstrauns
In Euer edles Selbst und seine Gaben!
Wollt erst nur, wollt! und Gottes Beistand wird
Wie ein erhoert Gebet auf Euch sich senken.
Die Zeit bedarf des Arztes und Ihr seid's.
Rudolf. Ein wackrer Arzt, der selber Heilung braucht!
Und dann: allein!
Erzherzog Ferdinand. So waert Ihr, Herr, allein?
Verzeiht dem Schueler, der den Meister meistert.
Um Euch schart sich die Haelfte einer Welt,
Die treu noch ihrem Gott und seinem Abbild.
Dem Fuersten auf dem angestammten Thron.
Fuer Euch ist Spanien, der Papst, ist Welschland,
Des eignen Erblands ungebrochne Kraft,
Noch nicht verfuehrt von falschen Glaubenslehren.
Zaehlt Eure Schar, und zehnfach, hundertfach
Wiegt sie die Gegner auf, die, schwach an Zahl,
Nur scheinbar sich durch Regsamkeit verdoppeln.
Rudolf. Der Arme viel, wo aber bleibt das Haupt?
Erzherzog Ferdinand. Ihr selbst, dem niemand gleich an Sinn und Wissen.
Dann noch die edlen Fuersten Eures Hauses,
Die Gott als Helfer selbst Euch anerschuf.
Rudolf. Sprecht Ihr von Euch?
Erzherzog Ferdinand. So werde nie mir Heil,
Als je mein Sinn ein andres Trachten kannte,
Als Oestreichs Wohl und Jesu Christi Ruhm.
Mein Alter heisst mich lernen statt zu lehren
Auch bin nicht ich's, die Brueder sind's, die Naechsten
Der edle Max, Albrecht der sinnig weise,
Und jener dritte—Erste, den nur eben
Im Vorgemach ich kummervoll—
Rudolf (sich abwendend). Es bien!
Erzherzog Ferdinand. Seht ihr, da senkt das alte Misstraun wieder
Sich nebelgleich herab auf Eure Stirn!
O weh uns, wenn es wahr, was man sich sagt,
Dass jener finstern Sternekund'gen einer,
Die Euern Hof zum Sammelplatz erwaehlt,
Mit astrologisch dunkler Prophezeiung
Euch abgewandt von Euerm edeln Haus
Gefahr androhend von den Nahverwandten.
O weh uns, wenn es so, und Ihr fuer Schein
Den wahren Vorteil aufgebt, aller Heil.
Rudolf (auffahrend).
Fuer Schein? fuer Schein? So kennst du diese Kunst,
—Wenn's eine Kunst—dass du so hart sie schmaehst?
Glaubst du, es gaeb' ein Sandkorn in der Welt,
Das nicht gebunden an die ew'ge Kette
Von Wirksamkeit, von Einflug und Erfolg?
Und jene Lichter waeren Pfennigkerzen
Zu leuchten trunknen Bettlern in der Nacht?
Ich glaub an Gott und nicht an jene Sterne,
Doch jene Sterne auch sie sind von Gott.
Die ersten Werke seiner Hand, in denen
Er seiner Schoepfung Abriss niederlegte,
Da sie und er nur in der wuesten Welt.
Und haett' es spaeter nicht dem Herrn gefallen,
Den Menschen hinzusetzen, das Geschoepf,
Es waeren keine Zeugen seines Waltens,
Als jene hellen Boten in der Nacht.
Der Mensch fiel ab von ihm, sie aber nicht,
Wie eine Laemmerherde ihrem Hirten,
So folgen sie gelehrig seinem Ruf
So heut als morgen wie am ersten Tag.
Drum ist in Sternen Wahrheit, im Gestein,
In Pflanze, Tier und Baum, im Menschen nicht.
Und wer's verstuende still zu sein wie sie,
Gelehrig fromm, den eignen Willen meisternd,
Ein aufgespanntes, demutvolles Ohr,
Ihm wuerde leicht ein Wort der Wahrheit kund,
Die durch die Welten geht aus Gottes Munde.
Fragst aber du: ob sie mir selber kund,
Die hohe Wahrheit aus der Wesen Munde?
So sag ich: nein, und aber, wieder: nein.
Ich bin ein schwacher, unbegabter Mann,
Der Dinge tiefster Kern ist mir verschlossen.
Doch ward mir Fleiss und noch ein andres: Ehrfurcht
Fuer das dass andre maechtig und ich nicht.
Wenn aber, ob nur Schueler, Meister nicht,
Ich gerne weile in den lichten Raeumen;
Kennst du das Woertlein: Ordnung, junger Mann?
Dort oben wohnt die Ordnung, dort ihr Haus,
Hier unten eitle Willkuer und Verwirrung.
Macht mich zum Waechter auf dem Turm bei Nacht,
Dass ich erwarte meine hellen Sterne,
Belausche das verstaend'ge Augenwinken
Mit dem sie stehn um ihres Meisters Thron.—
(Immer leiser sprechend.)
Wenn nun der Herr die Uhr rueckt seiner Zeit,
Die Ewigkeit in jedem Glockenschlag
Fuer die das Oben und das Unten gleich
Ins Brautgemach—des Weltbaus Kraefte eilen
—Gebunden—in der Strahlen Konjunktur—
Und der Malefikus—das boese Trachten—
(Er verstummt allmaehlich. Sein Haupt sinkt auf die Brust. Pause.
Erzherzog Ferdinand tritt ihm, besorgt, einen Schritt naeher.)
Rudolf (emporfahrend).
Ist jemand hier?—Ja so!—Was soll's?—
Ihr spracht von meinem Bruder, von Mathias.
Ich seh es ist ein Plan. Was also will man?
Warum verliess er seinen Bann zu Linz?
Erzherzog Ferdinand. Und wenn's der Wunsch nach Taetigkeit nur waere?
Rudolf. Nach Taetigkeit? Ist er denn taetig nicht?
Er reitet, rennt und ficht. Wir beide haben
Von unserm Vater Tatkraft nicht geerbt,
—Allein ich weiss es, und er weiss es nicht.
Was also noch? Zum mindsten will ich zeigen,
Dass nicht der Sterne Drohn, dass euer Trachten,
Die Heimlichkeit der nahverwandten Brust,
Mir Misstraun gab und gibt.—Die Klugheit riete,
Zu halten ihn in heilsamer Entfernung,
Allein ihr wollt's. Was also soll's mit ihm?
Erzherzog Ferdinand. Er wuenschte—
Rudolf. Nun?
Erzherzog Ferdinand. In Ungarn ein Kommando.
Rudolf. Hat er schon je, und wo hat er gesiegt?
Zwar ist der Mansfeld dort, ein tuecht'ger Degen,
Der goennt ihm gern die Ehre des Befehls
Und tut die Pflichten selbst. Schickt ihn denn hin!
Doch heisst ihn zuegeln seine Taetigkeit;
Er fuege sich des Feldherrn bessrer Einsicht.
Auch sind der Krieger dort, der Fuehrer viel,
Die zugetan der neuen Glaubensmeinung.
Es ist jetzt nicht die Zeit, noch da der Ort
Zu streiten fuer die Wahrheit einer Lehre.
(Da Erzherzog Ferdinand zuruecktritt.)
Rudolf. Was ist? Was geht Ihr fort?
Erzherzog Ferdinand. Nicht anzuhoeren,
Wie Oestreichs Haupt, wie Deutschlands Herr und Kaiser
Das Wort fuehrt den Abtruennigen vom Glauben.
Rudolf. Das Wort fuehrt, ich? Kommt Euch die Lust zu scherzen?
Allein wer wagt's, in dieser trueben Zeit
Den vielverschlungnen Knoten der Verwirrung
Zu loesen eines Streichs.
Erzherzog Ferdinand. Wer's wagte? Ich!
Rudolf. Das spricht sich gut.
Erzherzog Ferdinand. Nur das? Es ist geschehn.
In Steyer mindestens, in Krain und Kaernten
Ist ausgetilgt der Keim der Ketzerei.
An einem Tag auf fuerstlichen Befehl
Bekehrten sich an sechzigtausend Seelen
Und zwanzigtausend wandern fluechtig aus.
Rudolf. Und ohne mich zu fragen?
Erzherzog Ferdinand. Herr, ich schrieb
So wiederholt als dringend, aber fruchtlos.
Rudolf (die auf dem Tische liegenden Papiere untereinanderschiebend).
Es ist hier wohl Verwirrung oft mit Schriften.
Erzherzog Ferdinand. Da schritt ich denn zur Tat, dem besten Rat.
Mein Land ist rein, o waer' es auch das Eure!
Rudolf. Und zwanzigtausend wandern fluechtig aus?
Mit Weib und Kind? Die Naechte sind schon kuehl.
Erzherzog Ferdinand. Durch Drangsal, Herr, und Schmerz erzieht uns Gott.
Rudolf. Und das im selben Augenblick wo du
Die Sachsenfuerstin freist, die Protestantin?
Erzherzog Ferdinand. Gott gab mir Kraft die Neigung zu besiegen,
Wenn Ihr's erlaubt, so steh ich ab von ihr
Und werbe um des Baierherzogs Tochter.
Rudolf. Sie ist nicht schoen.
Erzherzog Ferdinand. Ihr Herz ist schoen vor Gott.
Rudolf (eine Gebaerde des Schielgewachsenseins machend).
Beinah—
Erzherzog Ferdinand. Gerad ihr Sinn, ihr Wandel und ihr Glauben.
Rudolf. Nun, ich bewundre Euch.—Weis deine Haende!
Ist das hier Fleisch? lebendig, wahres Fleisch?
Und fliesst hier Blut in diesen bleichen Adern?
Freit eine andre als er meint und liebt—
Mit Weib und Kind, bei zwanzigtausend Mann,
In kalten Herbstesnaechten, frierend, darbend!
Mir kommt ein Grauen an. Sind hier nicht Menschen?
Ich will bei Menschen sein. Herbei! Herein!
(Mit dem Stocke auf den Boden stampfend. Die Hofleute kommen zurueck.)
Rudolf. Die Kinderzeiten werden wieder wahr,
Und mich umschaudert's wie Gespensterglauben.
(Zu Erzherzog Ferdinand.)
Weilt Ihr noch laenger hier bei uns in Prag,
Treibt's Euch zurueck vielleicht schon nach der Heimat?
Erzherzog Ferdinand. Ich reise naechst, wenn manches erst geschlichtet (lebhaft) Und meinen Bruder ich Euch vorgestellt.
Rudolf. So ist der Leupold da? Wo ist, wo weilt er?
Rumpf. Im Schlosshof tummelt er das tuerk'sche Ross,
Das Ihr gekauft und das Don Caesar schulte.
Sie jubeln, dass der Erker widerhallt.
Rudolf. Sie jubeln? Tummelt? Ein verzogner Fant,
Huebsch wild und rasch, bei Wein und Spiel und Schmaus.
Wohl selbst bei Weibern auch; man spricht davon.
Allein er ist ein Mensch. Ich will ihn sehn,
Den Leupold sehn! Wo ist er? Bringt ihn her!
(Einige sind gegangen.)
Rudolf (zu Ferdinand).
Beliebt's Euch unterdessen, die Gemaecher,
Die man Euch hier bereitet, zu besehn?
Wo bleibt der Range? Warum kommt er nicht?
Erzherzog Leopolds Stimme (von aussen).
Senjor!
Rudolf. Aha, er ruft.—Was gibt es dort?
(Aus der Seitentuere links ist ein Hofbedienter herausgetreten.)
Rumpf. Die Kapellaene fragen untertaenigst,
Ob Eure Majestaet den Gottesdienst—
Rudolf (das Barett abnehmend und Mantel und Kleid ordnend).
Des Herren Dienst vor allem.
(Zu Erzherzog Ferdinand.)
Wenn's beliebt!
(Zu den uebrigen.)
Und kommt mein Neffe, heisst ihn nur uns folgen.
Erzherzog Leopold (zur Tuere hereinstuerzend). Mein gnaed'ger Ohm! (Da er den bereits geordneten Zug sieht, stutzt er und zieht das Barett ab.)
Rudolf. Nur dort, an Eure Stelle.
(Auf einen Wink Erzherzog Ferdinands stellt sich Leopold ihm zur Seite. —Der Zug setzt sich in Bewegung, die beiden Erzherzoge unmittelbar vor dem Kaiser. Nach einigen Schritten tippt letzterer Erzherzog Leopold auf die Schulter. Dieser wendet sich um und kuesst ihm lebhaft die Hand. Der Kaiser winkt ihm liebreich drohend Stillschweigen zu und sie gehen weiter. Die uebrigen folgen paarweise.—Der Vorhang faellt.)
Zweiter Aufzug
Freier Platz im kaiserlichen Lager. Im Hintergrunde Gezelte.
Ein Hauptmann (tritt hinter sich schreitend auf, wobei er eine kurze
Partisane waagrecht vor sich haelt).
Zurueck, sag ich, zurueck auf eure Posten!
Seid ihr Soldaten, wie?—und flieht den Feind?
(Ein Trupp Soldaten kommt von derselben Seite, ein Fahnentraeger unter ihnen.)
Fahnentraeger. Wir fliehen meint Ihr, Herr? Nun denn mit Gunst,
Sagt erst: wo ist der Feind, ob vor—ob rueckwaerts?
Ein Krieger ficht wohl, weiss er gegen wen,
Doch wo nicht Ordnung, Kundschaft und Befehl,
Wehrt er sich seiner Haut und weiter nichts.
Hauptmann. So meisterst du, ein Knecht, den Heeresfuersten?
Fahnentraeger. Ob zehnmal Herr und zwanzigmale Knecht,
Wenn einer irrt, hat doch der andre recht.
Wir waren auf am Damm bei Raab gestellt,
Wir da und fuenfzig andre, die der Saebel
Der Tuerken frass in dieser blut'gen Nacht,
Auf blachem Feld, zur Unterstuetzung rings
Soweit das Auge trug, nicht Wacht, noch Posten.
Doch machten wir 'nen Kirchhof zum Kastell
Und hielten straff. Da bricht's mit einmal los:
Allah, Allah! aus tausend baert'gen Kehlen,
Nicht vor uns, hinter uns. Die Donau durch,
Rauscht wie ein zweiter Strom, quer durch den andern
Der Spahi und sein Ross. Hilf' Jesu Christ!
Da galt kein Saeumen, und war eitel Nacht.
Trapp trapp, da sprengen kaiserliche Reiter
Und jagen andre kaiserlich wie sie.
Der Musketier schiesst los, und den er traf
Es war sein Landsmann, in des Dunkels Wirren
Die rasche Kugel wechselnd mit dem Freund.
Bald ist das ganze Heer nur eine Flucht,
Ein Jammern und ein Toeten und ein Schrein.
In all der Hast vergass man ganz auf uns,
Zu gehn, zu bleiben waren wir die Meister,
Doch blieben wir. Erst nach drei heissen Stuermen,
Als mancher schon mit seiner Haut bezahlt,
Brach auf das kleine Haeuflein; und nicht seitwaerts,
Nur Sicherheit fuer unsre Leiber suchend,
Zum Lager gradaus schlugen wir uns durch.
Und sind nun hier, dem Tuerken, sucht er uns,
Der Rueckkehr Strasse schwarz mit Blut zu zeichnen,
Doch ihn zu suchen keineswegs gewillt,
Man zeig' uns denn wer fuehrt und wer befiehlt.
Mehrere im Trupp So ist's!—Ein Fuehrer erst!—Dann folgen alle.
Hauptmann. So bin ich unter Meutern?
(Oberst Ramee kommt.)
Hauptmann. Mein Herr Oberst,
Verrat und Aufruhr in des Lagers Mitte.
Die hier und der—
(Es haben sich nach und nach immer mehrere gesammelt.)
Ramee (halblaut).
Lasst nur, lasst nur fuer jetzt.
Der Feind im Anzug und das Heer entmutigt,
Man drueckt jetzt fueglicher ein Auge zu,
Als den Gehorsam noch durch Strenge pruefen.
Was weiss man von dem Feldherrn?
Hauptmann. Prinz Mathias?
Ramee. Wen sonst?
Hauptmann. Verschieden gehen die Geruechte.
Er ward gesehn in Mitte der Verwirrung.
Die einen lassen ihn am rechten Donauufer
Die Strasse nehmen nach Haimburg und Wien,
Die andern—Heil'ger Gott, wenn er den Tuerken—!
Was machen wir, vereinzelt, ohne ihn?
Ramee. Dasselbe mein ich was mit ihm, den Frieden.
Hauptmann. Allein der Kaiser will nicht.
Ramee. Wollen! Wollen!
Hier fragt sich was man muss, nicht was man will.
Auch, ist der aeussre Krieg erst beigelegt,
Hat man die ruest'gen Arme frei nach innen.
Hauptmann. Was aber soll mit all der Soldateska?
Wir sind in Rueckstand mit zwoelf Monat Sold.
Ramee. Erzherzog Leupold wirbt in Passau Voelker,
Wenn hier das Handwerk ruht, fragt an bei uns.
Hauptmann. Und gegen wen—?
Ramee. Die Ruestung geht in Passau!
Man weiss noch nicht. Fuer wen, ich hab's gesagt,
Auf jeden Fall fuer Oestreich und den Kaiser.
Wer sind die Maenner?
(Einige schwarzgekleidete Herren gehen quer ueber die Buehne. Mehrere gruessen sie mit abgezogenen Hueten.)
Hauptmann. Mit den goldnen Ketten?
Die protestant'schen Herrn aus Oesterreich.
Sie kamen, den Erzherzog anzusprechen
In Sachen ihres neuen Christentums
Und halten sich derweile zu den Ungarn.
Das lauscht und fluestert, schleicht und konspiriert.
Waer' ich der Prinz, wie wollt' ich heim sie senden!
Ramee. Heim senden? ei, wenn Ihr sie selbst berieft?
(Weibergeschrei hinter der Szene.)
Ramee. Was dort?
Ein Soldat (eine gefangene Tuerkin an der Hand fuehrend).
Nein sag ich, nein!
Zwei Kuerassiere (die ihm folgen).
Muss doch! muss doch!
Soldat. Mein ist die Heidin zehn- und hundertmal.
Ihr Haus in Gran fiel mir zum Beuteteil,
Ich war's, der ihren Braeutigam erschlug,
Drum ist sie mein und das von Rechtes wegen.
Kuerassier. Mir druecken sie die Hand.
Soldat (zur Tuerkin).
Ist's wahr?—Sie kann nicht reden.
Wenn's wahr so spalt ich ihr den Kopf. Doch jetzt,
Jetzt ist sie mein und—
Kuerassiere (die Hand am Saebel)
Wollen eben sehn.
Soldat. Kommt an, kommt an! Ob einer gegen zwei.
Ist niemand da, der einem Landsmann hilft?
Hauptmann (zwischen sie tretend).
Zurueck Samlaender, ketzerische Hunde!
Kuerassier. Was sagen Mann?
Hauptmann. Ist's etwa nicht bekannt,
Dass Tuerk' und Lutheraner stets im Bunde?
Wie ging' sonst alles schief in Rat und Lager?
Die heute nacht der Flucht das Beispiel gaben,
Die Ketzer waren's, sinnend auf Verrat.
Fahnentraeger (im Vorgrunde rechts).
Wer das sagt luegt.
Hauptmann (sein Schwert halb gezogen).
Mir das? Wer hat gesprochen?
Zweiter Soldat (rechts im Vorgrunde).
Mit Gunst: hat er doch recht. Hier dieser Mann,
Obgleich ein Luthrischer und Kirchenleugner,
Gefochten hat er in der heut'gen Schlacht
Wie einer der gedenkt des ew'gen Heils.
Und ob ich gleich als rechter Katholik
Verdammen muss was seine Pred'ger lehren,
Im Lager hier sind alle Tapfern Brueder,
Und somit meine Hand.
Fahnentraeger (einschlagend).
Hier meine.
Mehrere (ein Gleiches tuend).
Freund und Bruder!
Ringsherum. Auf Ja und Nein!
Trotz Papst und Rom!
Wir alle!
Hauptmann. Hoert Ihr?
Ramee. Lasst nur!
Geschrei (im Hintergrunde).
Hoheisa! Die Zigeuner!
(Im Hintergrunde tritt schlechte Musik auf. Einige Paare folgen sich bei den Haenden haltend und zum Tanze anschickend. Die anwesenden Soldaten sammeln sich bei dem dort stehenden Marketenderzelte. Musik und Taenzer gehen hinein. Gelaechter, Zutrinken.)
Klesel (von der rechten Seite kommend).
Du heil'ger Gott! bin ich im Christenlager,
Und dient kathol'schen Fuersten dieses Heer?
Ramee. Wenn Euch das kraenkt, seid wohlgemut,
Das Lager wird Euch fuerder nicht mehr aergern.
Ihr seid nach Prag berufen, wissen wir,
Der Kaiser sieht Euch hier nicht allzugern.
Wann reist Ihr ab?
Klesel. Wenn's meine Pflicht erheischt,
Die keineswegs mir Prag bis jetzt bezeichnet.
Der Seelenhirt gehoert in seinen Sprengel.
Ramee. Und ist Eu'r Sprengel hier im Lager? Neustadt,
Neustadt und Wien, dort leuchte Euer Licht.
Ihr seid hier Schuld an manchem Schief' und Argem,
Setzt Eure Meinung durch und fuehrt den Krieg
Als eine Wallfahrt nach 'nem Gnadenort,
Nebstdem dass wenig Gnad' in Euerm Tun.
Verkehrt Ihr doch mit eitel Protestanten
Und wendet Euerm Herrn die Herzen ab,
Die ihm bereit aus den getreuen Landen.
Doch ist zur Zeit ein andres Regiment.
Mathias, dieses Lagers Fuerst und Fuehrer,
Er fand den Rueckweg nicht der andern Fluecht'gen,
Und die Erzherzoge, die Ihr berieft
Aus Graez und Wien, zu einem Ratschlag heisst es,
Sie sind im Lager, treten in sein Amt
Und werden Euerm Fluestern wenig horchen.
Klesel. Ob Ihr beleidigt mich, es sei verziehn,
Allein um aller Heil'gen willen sagt
Was von Erzherzog Mathias Euch bekannt.
Ramee. Bekannt, dass nichts bekannt. Er ist nicht hier,
Ob nun in Wien, ob—Hoffen wir das Beste,
Euch sei genug: im Lager ist er nicht.
Drum reist nur ab; wenn Ihr nicht vorher noch
Bei denen, die ihm folgen im Befehl
Und die dort nahn, wollt Euer Heil versuchen.
Stellt euch in Ordnung! Die Erzherzoge.
(Die im Hintergrunde Befindlichen stellen sich in eine Reihe. Von der linken Seite kommen die Erzherzoge Ferdinand, Leopold und Maximilian.)
Maximilian (ein beleibter, wohlbehaglicher Herr).
Die Wege ruetteln wie das boese Fieber.
Hat noch von unserm Bruder nichts verlautet?
Klesel (der in den Vorgrund rechts getreten, auf sie zugebend).
Gott segne Euern Eintritt, edle Herrn!
(Die Erzherzoge gehen nach der entgegengesetzten Seite und gehen quer ueber die Buehne ab.)
Klesel (sich zurueckziehend).
Du heil'ger Gott!
Erzherzog Leopold (der zurueckgeblieben, links in den Vordergrund tretend).
Ramee!
Oberst Ramee (zu ihm tretend).
Erlauchter Herr!
Erzherzog Leopold. Es steht hier schlimm, und doch, bedenk ich's recht,
Moecht ich fast sagen: gut. Sie haben Plaene.
Das Lager hier, ich fuerchte, loest sich auf.
Hast du versucht ob ein und andre willig
Bei uns zu dienen im Passauer Heer?
Ramee. Bei zwanzig Fuehrer.
Leopold. Halt, sprich leise, hier!
(Er zieht sich mit ihm nach der linken Seite, wo Ramee zu ihm spricht.)
Klesel (in der Mitte der Buehne mit einer Bewegung gegen den Erzherzog.).
Ob ich's versuche, noch einmal versuche?
(Eine Gruppe Soldaten rechts im Vorgrunde.)
Erster (halblaut).
Des Kaisers Sohn Don Caesar ist im Lager.
Er wirbt Gehilfen zu geheimem Anschlag.
Es soll 'ner Kutsche mit zwei Frauen gelten,
Begleitet nur von wenigen Berittnen.
Zweiter. Das waer' ja wie ein Raeuberueberfall.
Erster. Des Kaisers Sohn und Raeuber? Dann zuletzt,
Was kuemmert's dich? Sieh hier, man zahlt mit Gold.
(Muenzen zeigend.)
Zweiter. Gehst du?
Erster. Jawohl! und Kunz und Hans und Maerten.
Klesel (im Mittelgrunde).
Nein, lieber sterben, als den Einsichtslosen
Die Einsicht opfern und gerechten Stolz.
Leopold (zu Ramee).
Sei rasch und klug und huete dich vor dem!
(Auf Klesel zeigend, ab.)
Zweiter Soldat (rechts im Vorgrunde).
Hier hast du mich! Soll's bald?
Erster. Heut abend.
Zweiter. Gut!
Geschrei (hinter der Szene).
Vivat! Vivat!
Ramee. Was ist?
Hauptmann (in die Szene nach links blickend).
Ein Mann—umgeben—
In ung'risch niedrer Tracht.—'s ist der Erzherzog.
Ramee. Mathias?
Hauptmann. Wohl!—Nun vivat, vivat denn,
Wer's treu mit Oestreich meint und seinem Haus.
(Klesel, der bei dem Worte Mathias zusammengefahren, stuerzt jetzt auf den Hauptmann zu, ihm die Rechte mit beiden Haenden drueckend, dann eilt er nach der linken Seite ab.)
Alle (in derselben Richtung folgend).
Vivat! Vivat!
Ramee. Nun, vivat denn wir alle!
(Er schliesst sich an.)
Erster Soldat (aus der Gruppe rechts).
Wir kommen noch zurecht. Doch wahrt die Zunge.
(Sie ziehen sich nach der rechten Seite zurueck. Die Buehne ist leer geworden.)
Verwandlung
Das Innere eines Zeltes. Kurzer Raum, im Hintergrunde durch einen
Vorhang geschlossen.
Von aussen hoert man noch immer Vivat rufen. Erzherzog Mathias in einfachen ungarischen bis an die Knie reichenden Rocke, ein paar Diener hinter sich, von der rechten Seite.
Mathias. Ha jubelt nur, ihr wackern treuen Jungen!
Diesmal fuerwahr ging's nahe g'nug an Leib.
(Sein Kleid besehend, zu den Dienern.)
Gebt einen andern Rock!—Und doch, lasst immer!
Nicht trennen will ich mich von diesen Kleidern
Bis abgewaschen dieses Tages Schimpf.
Doch einen Stuhl, denn auszuruhn geziemt sich,
Eh man die Kraft zu neuem Wirken spannt.
Klesel (von rechts eintretend).
Gebt Raum! Gebt Raum! Ich muss zu meinem Herrn!
(Sich vor ihm auf die Knie werfend und seine Hand fassend.)
Ihr seid's, Ihr lebt! O uns ist allen Heil!
Mathias (Klesel emporhebend).
Habt Dank, mein Freund! Habt Dank fuer Eure Liebe.
Ja diesmal galt's. Ein Zoll, ein Haar,
Und Prinz Mathias ging zum dunkeln Land,
Wo Fuersten sich als Bettlergleiche finden.
(Sein Kleid zeigend.)
Der Riss hier, schau! Das war ein tuerk'scher Saebel,
Den einzeln ich der einzelne bestand.
Es gab zu tun, (mit einer Handbewegung) doch eine schiefe Quart
Des alten Mazzamoro, unsers Lehrers
Aus frueher Knabenzeit, das endlich half.
Ein alter Landmann gab mir diesen Rock
Und so kam ich zurueck ins eigne Lager.
(Diener haben einen kurzen Mantel gebracht.)
Mathias. Was soll's?—Sagt' ich denn nicht—? Es gilt wohl gleich!
(Diener ziehen ihm das ungarische Kleid aus und geben ihm den Mantel um, waehrenddessen)
Klesel. Wie waren wir besorgt seit Flucht und Schlacht.
Mathias. Die Schlacht ging schief. Der alte Mansfeld
Mit seinem Zaudern hat das Heer verderbt,
Da ist kein Mann fuer tuecht'ges Werk und Wagen.
Dagegen diese Tuerken,
(den Mantel zurecht ziehend, die Diener entfernen sich)
wahr bleibt wahr.
Sonst schuetzt ein Fluss den drangelehnten Fluegel,
Sie aber schwimmen durch mit Ross und Mann,
Und was ein Bollwerk schien wird Punkt des Angriffs.
In Zukunft sieht man sich wohl vor.—Nun aber
Was geht fuer Nachricht von den Fluechtigen?
Sind sie zurueck im Lager? Fehlen viel?
Klesel. Ein Dritteil sagt man fast des ganzen Heers.
Mathias (auf und nieder gehend).
Ein Dritteil, schlimm!
Klesel. Nicht wahr? Ihr seht nun selbst—
Mathias. Es finden manche sich wohl spaeter ein.
Doch haett' ich nicht gedacht—
Klesel. Der Rest entmutigt,
So dass kein Mittel, als—
Mathias (stille stehend).
Erneuter Angriff.
Klesel. Als Frieden.
Mathias. Neuer, doppeltstarker Angriff.
Klesel. Ihr wart ja doch vor kurzem ueberzeugt,
Dass nur allein Vertrag—
Mathias. Vor kurzem, ja,
Da war ich Sieger. Aber nun: besiegt.
Bei diesem Wort empoert sich mir das Blut
Und steigt vom Herzen gluehend in die Wangen.
Mir schwebt ein Plan vor aus Vegetius,
Bewaehrt sich der, dann sprechen wir des weitern.
Klesel. Ist das Eu'r Wort, im selben Augenblick,
Wo die Erzherzoge, von Euch berufen,
Im Lager schon, zu handeln von dem Frieden.
Mathias. Sie moegen sich den Krieg einmal besehn,
Mitmachen etwa gar, dergleichen frommt
Fuer Gegenwart und Zukunft; endlich gehn
Wohin sie Laune treibt, Beruf, Geschaeft.
Klesel. Und wenn der Kaiser nun erfaehrt,
Dass man hier Rat gehalten gegen seinen Willen.
Mathias. Erfahren musst' er's, ob nun so, ob so.
Klesel. Doch schuetzte der Erfolg vor seinem Zuernen.
Mathias. Den besten Schutz gibt in der Faust das Schwert.
Klesel. Und wenn er Euch nun ab vom Heer beruft?
Mathias. Vielleicht gehorcht' ich nicht.
Klesel. Gestuetzt auf was?
Der Feldherr, der Gehorsam weigert, heisst
Verraeter, aber wer den Frieden gibt
Dem ausgesognen Land, waer's ohne Auftrag,
Er ist der Reiter, Abgott seines Volks.
(Halbleise.)
Vergesst Ihr denn, dass Sultan Amurat
Der Frieden braucht, dem Geber dieser Ruh'
In Ungarn Macht und Einfluss gerne goennt;
Sowie, dass Oestreichs Staende beiden Glaubens
Dem Retter in der Not sich in die Arme
—Die doch auch Haende haben—freudig stuerzen.
Mathias. Ich hab's gesagt. Die Schmach ertrueg' ich nicht.
Ein Diener (anmeldend).
Die Herrn Erzherzoge.
Klesel. Um Gottes willen!
Erkennt doch, dass es Wahnsinn was ihr wollt.
Und doch—Kommt's wie ein Lichtstrahl nicht von oben?
Es ist zu spaet. Bleibt, Herr, bei Eurer Weigrung.
(Sich nach dem Vorgrunde entfernend.)
Vielleicht reift unsern Anschlag grade dies.
(Die Erzherzoge werden eingefuehrt.)
Max. Nun Bruder, Gott zum Gruss. Doppelt willkommen,
Als kaum entronnen solcher Faehrlichkeit.
Nun aber ans Geschaeft. Man rief uns her,
Als Zeugen dachten wir von einem Sieg,
Um zu bewundern Eure Strategie;
Doch scheint Gott Mars, der strahlende Planet,
Vorlaeufig in rueckgaengiger Bewegung.
Mathias. Aus vor- und rueckwaerts bildet sich der Kreislauf.
Max. Doch bleibt man huebsch im Kreis und kommt nicht vorwaerts.
Nun Bruder sei nicht unwirsch, ging's mir auch doch
Viel anders nicht im Streit um Polens Krone.
Sie fingen mich sogar, trotz Stand und Wuerde.
Der Krieg kennt nicht Respekt, er zahlt auf Sicht.
Hier bring ich dir die Neffen, die du kennst
Obgleich seitdem (auf Leopold zeigend) gewachsen (auf Ferdinand) und
gealtert.
Sie kamen her, den Kreislauf zu studieren
Des Gottes Mars. Auch will man, heisst's, beraten
Um dies und das. Zuletzt denn sind wir hier.
Ferdinand (auf Max zeigend).
Des Bruders Gruss, nicht teilend seinen Scherz.
Leopold. Und hocherfreut, Euch, Oheim, wohl zu finden.
Mathias. Das geht nun so im Lager ab und zu,
Bald oben und bald unten. Ist's gefaellig?
Ein Imbiss findet sich wohl noch zur Labung.
Max. Ich liebe nichts vom Krieg, am wenigsten
Die Kriegerkost. Ein deutscher Ordensmeister
Will alles ordentlich, zumal die Tafel.
Wir haben uns aus unsrer Reisekueche
Im Wagen schon gestaerkt und danken freundlichst.
Auch will ich keine Lorbeern hier erwerben;
Drum rasch nur ans Geschaeft, ist das beendigt,
Kehr ich nach Wien zurueck sobald nur moeglich
Und wo ein Weg noch von den Tuerken frei.
Du scheinst nicht meiner Meinung, Leopold?
Bleib hier, gebrauch dein Schwert! Du bist noch jung,
Und kommt's zur Flucht, bewegst du ruest'ge Beine.
Ich bin von Blei, das zwar aus der Muskete
Ein rasches Ding, sonst aber traeg und schwer.
Nun aber: wo der Ratstisch und die Stuehle?
(Klesel zieht an einer Schnur, der Vorhang des Zeltes oeffnet sich und zeigt einen gruenbehangnen Tisch und Armsessel.)
Max. Der Teppich gruen, ah, so bin ich's gewohnt.
An einem roten Tisch fiel' mir nichts ein,
Ein blaubehangner fuehrte grad ins Tollhaus,
Doch gruen, das staerkt das Aug' und den Verstand.
Kommt sitzen denn ihr Herrn! (Leise zu Mathias.) Doch hier ist einer,
Der ueberlei mir duenkt in unserm Rat.
Klesel (zu Mathias).
Befehlt Ihr irgend noch, erlauchter Herr,
Sonst, mit Erlaubnis, zieh ich mich zurueck
Max. Bleibt immer denn, und fuehrt das Protokoll!
Man spricht sonst her und hin und weiss zuletzt
Nicht ja, noch nein und wer und was gesprochen.
(Zu den uebrigen.)
Geht sitzen, sitzen! Kommt!
(Kleseln das Ende rechts am Tische anweisend.)
Hier Euer Platz!
Doch mir zulieb, sprecht erst wenn man Euch fragt.
Nun Leopold?
Leopold (am Ende links).
Ihr wisst, ich stehe gern.
Max. Ich weiss, ich weiss! In Graez vorm Baeckerladen
Hast du gestanden, eisern, stundenlang,
Bis sich die holde Mehlverwandlerin
Am Fenster, guenstig, eine Venus, zeigte.
Leopold. Ein Stadtgeklatsch.
Max. Es klatschte wie von Kuessen,
Und niemand wusst' es als die ganze Stadt.
(Zu Klesel.)
Tunkt Ihr die Feder ein? Ihr werdet doch nicht
Das alles setzen schon ins Protokoll?
Seht nur, er mahnt uns Kluegeres zu sprechen
Und er hat recht, nun also denn: zur Sache.
Komm sitzen, Leopold!
Leopold. Nicht bis ich weiss:
Ob mit des Kaisers Willen, ob entgegen
Wir uns vereinen hier zu Spruch und Rat.
Mathias (nach einer Pause).
Sagt etwas, Klesel!
Klesel. Wenn ich also darf:
Es will gewiss der Mensch sein eignes Bestes.
Wird nun des Kaisers Bestes hier beraten,
Kann man noch zweifeln, ob es auch sein Wille?
Leopold. Ich aber will nur was ich selber will,
Und Herrscher heisst wer herrscht nach eignen Willen.
Mathias. Man merkt es wohl, Ihr sucht des Kaisers Gunst
Leopold. Wer sie nicht wuenscht ist nicht sein Untertan.
Mathias. Doch haengt ein Nebenvorteil manchmal noch
Der Demut an, die nur Gehorsam schien.
Ferdinand. Komm Bruder Leopold, es soll nicht heissen,
Dass wir aus Graez Geruechten Nahrung geben,
Die Erberschleichung gegen das Gesetz
Auf unsers Hauses Wappenmantel spritzen.
Leopold. So will ich hoeren denn, doch sitzen nicht.
Mathias. Wie's Euch beliebt.
Max. Nun also denn: was soll's?
(Da Klesel nach einer Schrift in seinem Busen greift.)
Max. Lasst stecken, Herr, wir wissen was Ihr bringt:
Ein kuenstlich ausgefeilt Elaborat
Das uns den Frieden mit den Tuerken soll
Als raetlich, noetig, unerlaesslich schildern.
Ihr seid der Widerhall von Euerm Herrn,
Wenn nicht vielmehr das Echo er von Euch.
Und deshalb ohne Vorwort zur Beratung.
Der Friede waere gut, allein der Kaiser,
Des Landes Haupt und Herr, er will ihn nicht.
Nebstdem, dass unter solchen Schmeichelhuellen
Ein Anschlag, meint man, andrer Art sich birgt.
(Zu Klesel.)
Ich will Euch schelten, Herr, drum hiess ich Euch
Hier sitzen unter uns; da Bruderliebe
Und Fuerstenachtung mir nicht will gestatten
Zu schelten meinen Bruder, Euern Herrn.
Die Staende, sagt man, protestant'schen Glaubens
Aus Oesterreich verkehren still mit Euch,
Und als den Preis der Sichrung vor den Tuerken
Nebst Zugestaendnis ihrer Glaubensuebung,
Verspricht man einem Fuersten unsers Hauses,
Den ich nicht kennen will, nicht nennen mag,
Ein neuerdachtes Schuetzeramt zu gruenden
Halb abgesondert von dem Stamm des Reichs.
Ihr seht, was Ihr gesponnen kam ans Licht.
Seid noch Ihr fuer den Frieden?
Klesel. Durchlaucht ja.
Wenn diesmal auch Verleumdung wahr gesprochen,
Was gut bleibt gut, waer' auch der Geber schlimm.
Max. Und Bruder du?—Allein was frag ich noch (auf Klesel zeigend) Hat dieser deine Meinung doch gesprochen.
Mathias. Glaubst du? (Zu Klesel.) Sagt Eure Meinung noch einmal.
Klesel. Den Frieden, hoher Herr.
Mathias. Und ich den Krieg.
Ich bin beschimpft im Angesicht der Welt.
Die Ehre unsrer Waffen stell ich her,
Dann mag die Klugheit und die Furcht beraten.
Max. Nun Bruder sei nicht kindisch, moecht' ich sagen.
Hoffst du, geschlagen mit dem ganzen Heer,
Nun, mit dem halben, Sieg dir zu erringen?
Von hier bis Wien ist nirgends eine Stellung,
Die Mauern Wiens verfallen, ungebessert,
Ein Wandelgang fuer friedliche Bewohner,
Nicht eine Abwehr gegen solchen Feind.
Klesel (die Feder eintauchend, eifrig).
So seid Ihr fuer den Frieden?
Max. Ich? Bewahr!
Klesel. Doch spracht entgegen Ihr dem Krieg.
Max. Ei, lasst mich!
Ferdinand (zu Mathias).
Wozu noch kommt, dass es mich heidnisch duenkt,
Fuer Kriegesruhm und weltlich eitle Ehre,
Das Wohl des Lands, der ganzen Christenheit
Zu setzen auf ein truegerisches Spiel.
Leopold. Fernand, sie haben dich.
Ferdinand. Was faellt dir ein?
Leopold. Wer billigt, der bewilligt wohl zuletzt.
Ferdinand (fortfahrend).
Auch sind im Heer beinah nur Protestanten,
Und wo der Glaube fehlt, wo bleibt die Hoffnung?
Klesel (zu Mathias).
Beliebt's Euch hoher Herr?
Mathias. Was das betrifft,
So weiss ich keinen glaeubiger als mich.
Doch ist das Land, sind seine hoechsten Stellen
Mit diesen Protestanten dicht besetzt.
Muss ich sie schonen nicht, will ich sie brauchen?
Muss ich sie brauchen nicht, wenn zwingt die Not?
Und sag ich's nur: die Faehigsten, die Kuehnsten,
Die Ketzer sind's, ich weiss nicht wie es kommt.
Klesel (auf sein Papier herabgebeugt, wie vor sich).
Der Krieg ist dieser Spaltung Keim und Wurzel.
Ferdinand (auf Klesel).
Da spracht Ihr wahr, wenn irgend jemals sonst!
Weil Ruhe war in meiner Steiermark,
Weil ich bei Ketzern brauchte nicht zu betteln,
Gelang's mir ihre Rotte zu zerstreun;
Und deshalb, waere nicht des Kaisers Wille,
Stimmt' ich in Euern Antrag freudig ein.
Doch gaeb' es einen Ausweg, wie mir deucht,
Der Krieg und Frieden gleicherweis vereint:
Den Waffenstillstand—(Zu Klesel.) Schuettelt Ihr den Kopf?
Mathias. Und soll er nicht, solang sein Kopf ihm eigen?
Glaubt ihr, der Tuerke werde muessig gehn,
Fuer Waffenruh' und solchen armen Tand,
Des Vorteils sich begeben, der ihm lacht?
—Wenn er im Vorteil ja, wie's wirklich scheint.—
Das ist der Fluch von unserm edeln Haus:
Auf halben Wegen und zu halber Tat
Mit halben Mitteln zauderhaft zu streben.
Ja oder nein, hier ist kein Mittelweg.
Ferdinand. Wenn man uns draengt, das ist nicht Brauch noch Sitte.
Mathias. Es draengt die Zeit; wir selbst sind die Bedraengten.
Ferdinand. Und kennt man die Bedingungen des Feinds?
Klesel (den Stuhl rueckend).
Das ist zu wissen leicht aus erster Quelle.
Des Ofner Bassa Sekretaer und Dolmetsch
Ist hier im Lager; wenn Ihr es gestattet,
Fuehr ich ihn her, hoert selbst dann was er bringt.
Max. Mir ist gemein nichts mit den grimmen Tuerken.
Ferdinand (heftig).
Weiss sonst man irgend, frag ich noch einmal,
Die Punkte die der Heide nimmt und gibt.
Klesel. Der Stand wie vor dem Krieg.
Max. Das waere billig.
Leopold. Halt aus, Fernand, halt aus! Kehr ruhig heim.
Ich bleibe hier; waer's als gemeiner Reiter,
Waer's auf den Truemmern des zerstoerten Wiens,
Durch Blut und Krieg mit allen seinen Schrecken,
Zu fechten fuer des Kaisers Macht und Willen.
Ferdinand (sich mit Abscheu von ihm wendend).
Nun Frieden also denn!
Leopold. Fernand auch du?
Ferdinand. Fragst du mich noch, der du mich selber zwingst,
Mir schildernd alle Greuel des Verweigerns?
Klesel (ruhig zu Mathias).
Ihr seid fuer Krieg?
Mathias. Wenn man mich ueberstimmt!
Leopold. Hier ist noch einer. Ohm, wir sind zu zwei.
Mathias. Gerade deshalb Frieden auch.
Max. Wir sind zu Ende.
Klesel. Vorerst erlaubt, dass mit zwei Worten nur,
Dem Pfortendolmetsch, der im Lager harrt,
Den Ratschluss ich verkuende samt dem Frieden.
Ferdinand. Warum so rasch?
Klesel. Wir haben dann was Ihr
In Eurer Weisheit wuenschenswert erachtet:
Stillstand der Waffen. Denn, o Herr bedenkt!
Benuetzt der Tuerke seinen jetz'gen Vorteil
Und schneidet ab das Heer im Ruecken gar,
So steigert er, befuercht ich, seine Fordrung
Und unsre Opfer steigern sich zugleich.
Max. Schreibt immer denn!
Ferdinand. In mir ringt's wirren Zweifels.
Was gaeb' ich nicht waer' mir der Schritt erspart.
Max. Zuletzt hat unser Bruder juengster Zeit
So sehr sich von Geschaeften rueckgezogen
Und aufgeschoben was doch unverschieblich,
Dass ihm ein milder Zwang vielleicht erwuenscht.
Leopold. Ihr werdet sehen was Ihr angerichtet.
(Klesel klingelt, ein Diener erscheint.)
Klesel (den gefalteten Zettel uebergebend).
Des Ofner Bassa Sekretaer. Sogleich!
(Diener ab.)
Max. Noch einmal sag ich denn: wir sind zu Ende.
Klesel. Nicht ganz, erlauchte Herrn! (Aufstehend.) Wenn ich bisher
Nur auf Erlaubnis sprach und wider Willen,
Tret ich nun auf in meinem eignen Amt,
Als Seelenhirt, als Redner fuer ein Volk
Und als Vertreter unsers heil'gen Glaubens.
Dieselbe Stimme, die in Wien und Neustadt
Zu Tausenden bekehrt mit ihrer Macht
Erheb ich nun mit gleichem Feuereifer
Im Angesicht der Gegenwart und Zukunft.
Ihr schlosst den Frieden edle Herrn, allein
Wenn ihn, gesetzt, der Kaiser nun verwirft?
Max. Er wird es nicht.
Leopold. Er wird's.
Klesel (zu Leopold hoehnisch).
Ihr habt's getroffen
Und kennt, so scheint's, des Kaisers tiefste Meinung.
(Mathias will auffahren, Klesel haelt ihn mit einer Handbewegung zurueck.)
Ferdinand. Das sagt Ihr uns, nachdem der Bote fort,
Der unser Wort verpfaendet an den Tuerken?
Klesel. Die Not erkennend schlosst Ihr den Vertrag,
Doch erst gehalten sind Vertraege wirklich.
Wenn nun der Kaiser Euern Schluss verwirft?
Max. Dann waschen wir in Unschuld unsre Haende.
Klesel. Das waere Unschuld schlimmer noch als Schuld.
Dies edle Land, es darf nicht untergehn
Und alles was dem Menschen hoch und heilig
Nicht von dem Ueberdruss, den Wechsellaunen
Und der Entfernung zwischen Prag und Wien
Abhaengig sein zu drohendem Verderben.
Am heut'gen Tag, vertragend mit dem Feind,
—Obgleich vorlaeufig nur, auf spaetern Abschluss—
Erkanntet in Euch selber Ihr die Macht
Zu sorgen fuer des Vaterlandes Beste.
Doch nicht der Kaiser nur ist wankelmuetig,
Der Tuerk' ist treulos, als ein Heide schon,
Im ganzen Reich der fernen Moeglichkeiten
Ist nichts als Zweifel, Arglist und Gefahr.
Ihr koennt nicht immer hier zu Rate sitzen,
Deshalb ist noetig, dass fuer alle einer
Mit Macht bekleidet, wenns die Not erheischt,
Zu handeln als des Hauses Hort und Saeule.
Leopold. Er spricht fuer seinen Herrn.
Klesel. Diesmal nicht also!
Befragt Ihr mich, wen ich vor allen liebe,
Wen ich an Tapferkeit, an hohem Sinn,
Voran den Fuersten mancher Laender setze,
So ist die Antwort: ihn dort, meinen Herrn.
Allein zu solchem Amt fehlt ihm die Festigkeit,
Nicht Kraft, doch das Beharren im Entschluss.
Mathias (zornig).
Ich will Euch zeigen, ob ich fest, ob nicht.
Klesel. Auch hat man uns geheimes Einverstaendnis
Mit Ketzern, Unzufriednen Schuld gegeben,
Das darf nicht sein bei anvertrauter Macht.
Erzherzog Maximilian waere rein.
Max. Ich bin entwohnt des Wirkens und Befehlens,
Mich traefe ganz was meinen Bruder halb.
Klesel. Nun denn: ein Muster hier der Festigkeit,
Der Herr der Steiermark, der, rascher Tat,
Die Ketzerei getilgt in seinem Land.
Mathias. Was faellt Euch ein? Ist Euch denn nicht bekannt,
Dass diese Graezer um des Kaisers Gunst,
Mit Hoffnung wohl zu folgen auf dem Thron,
Der eine laut, der andre leise buhlen?
Ferdinand (zu Klesel).
Auch, habt geruehmt Ihr meine Festigkeit,
Vergasst Ihr ihre Wurzel: das Gewissen;
Das eine Beugung etwa mir erlaubt
Zu gutem Zweck, wie etwa heut und jetzt;
Doch Uebertretung, foermliche Verletzung
Mir nicht gestattet, gaelt' es eine Krone.
Mathias ist des Hauses Aeltester,
Tut not denn uebertragene Gewalt,
Wie es fast scheint, so sei sie ihm vertraut.
Mathias. Ja mir gebuehrt's vor allen und mit Recht.
Klesel (ein Papier aus dem Busen ziehend).
Da braucht es nur noch Eure Unterschrift.
Leopold. Seht Ihr den Schalk? er hat's schon in der Tasche.
Klesel. Die Vollmacht ja, allein der Name fehlt.
(Die Schrift hinhaltend.)
Er blieb hier weiss.
Ferdinand (zu Max).
Wenn's Oheim Euch genehm.
(Sie lesen die Schrift.)
Leopold. Schreibt nur Rudolphus, so bleibt's nach wie vor.
Ihr habt uns hier am Narrenseil geleitet,
Ich geh nach Prag und zeig's dem Kaiser an.
Mathias. Das duerft Ihr nicht.
Klesel (demuetig).
Herr, das war die Bedingung:
Geheimzuhalten was beschloss der Rat.
Leopold (sein Wehrgehaeng zurechtrichtend).
So will ich nur im offnen und geheimen
Den Kaiser schuetzen, den Ihr doch bedroht.
Ferdinand. Ich setze denn Mathias.
Max. Immerhin.
Ferdinand (unterzeichnend).
Und hier die Unterschrift.
Max (ebenso).
Sowie die meine.
Ferdinand (der aufgestanden ist).
Wenn ich betrachte dieses Ungluecksblatt
So geht's durch meine Seele wie Verderben.
Klesel. Sie liegt noch hier; es braucht nur sie zerreissen,
So stehen wir auf gleichem Platz wie vor.
Ferdinand. Ich fuehle wohl, es muss. Komm Leupold mit nach Graez,
Es draengt mich mein Gewissen auszuschuetten
Vor dem der seine Zweifel kennt und loest.
Max (aufstehend).
Es ist geschehn. Nun Bruder aber hoere:
Sei fest und treu! Vor allem aber wisse:
Warst eines Sinnes du mit diesem Mann
(auf Klesel zeigend) Ich haette die Gewalt dir nicht gegeben.
Drum brauch ihn, er ist klug, doch huete dich.
Mathias (streng).
Ich werde wohl, und hab ihn heut erkannt.
Ferdinand. Vielmehr begehr ich, dass Ihr ihn gebraucht,
Er ist ein Eifrer fuer die fromme Sach.
Leopold. Du zitterst ja!
Ferdinand. Lass nur, es geht vorueber.
Leopold. Wir haben keinen guten Kampf gekaempft.
Mathias. Wollt ihr schon fort?
Max. Lass uns! wir sind betruebt.
Und ohne Abschied denn!—Geht ihr?
Ferdinand. Leopold. Wir folgen.
Mathias. Zur Kutsche wenigstens nehmt das Geleit.
Auf bald'ges, frohes Wiedersehn.
Die Erzherzoge. Wir hoffen's.
(Sie gehen, von Mathias geleitet.)
Klesel. Nun rasch ans Werk! Vor allem die Depeschen.
(Er setzt sich und schreibt.)
Mathias (zurueckkommend).
Wie, du noch hier? Du trittst vor meine Augen,
Nachdem du erst gesprochen wider mich?
Klesel (aufstehend).
Herr, wider Euch? fuer Euch! Ihr habt die Schrift,
Die Euch zum Herren macht in diesem Land.
(Da Mathias zu ihm tritt.)
Wenn Ihr mich stoert such anderwaerts ich Ruh'.
Es gilt zu schreiben, schreiben, rasch und viel.
Und diese Schrift, Ihr sollt mir sie noch kuessen,
Wie ich sie kuesse jetzt.
Wir sind geborgen.
(Er tritt ins Innere des Zeltes, dessen Vorhaenge er herablaesst.)
Mathias. Er ist ein Raetsel was er tut und spricht
Und seine Rede streitet mit ihm selber.—
Nun ja, die Schrift (Freudig auffahrend.) He Klesel, Klesel hoere!
(Er tritt an den Vorhang.)
Er gibt nicht Antwort. Lass ich ihn denn jetzt!
Ein Meer von Bildern schwimmt vor meiner Seele.
(Auf die Seitentuere zugehend bleibt er stehen, als ob er umkehren wollte, geht aber nach einigem Besinnen ab.)
———————————————————————————
Gegend in der Naehe des kaiserlichen Lagers.
Abenddaemmerung. Man hoert einige Flintenschuesse hinter der Szene.
Prokop, ein blosses Schwert in der Hand, kommt mit seiner Tochter.
Prokop. Komm meine Tochter, noch haelt dieser Arm
Und fuehlt sich stark genug dich zu verteid'gen.
(Zwei kaiserliche Soldaten folgen.)
Erster. Gebt Euch, sag ich, Ihr lebtet laengst nicht mehr,
Waer' nicht die Furcht das Maedchen zu verletzen.
Prokop (rufend).
Janek! Basil!
Zweiter. Die hoerten auf zu hoeren.
Ihr seid der einzig Lebende, drum hoert!
Prokop. So will ich sterben denn, mein Kind verteid'gend.
Allein was wird aus ihr, wenn ich erlag.
Erster. Das eben, Herr, bedenkt und weicht der Not
Sonst eins, zwei, drei, und Euer Tag ist aus.
(Sie naehern sich ihm.)
Prokop. Lebt denn kein Retter mehr im weiten All?
Kein Helfer, der bedraengte Unschuld schirmt?
(Trompeten in der Naehe.)
Prokop. Hoert ihr?
(Ein dritter Soldat kommt.)
Erster. Was ist?
Dritter. Die Herrn Erzherzoge,
Die, stark begleitet, aus dem Lager kehren,
Ein Unstern fuehrt sie eben hier vorbei.
Wir sind zu schwach, entflieht!
Erster. Ich werde wohl!
Der Lohn, zum Glueck, ward vorhinein bezahlt.
(Sie ziehen sich zurueck.)
Prokop. Wir sind gerettet Kind! Lukrezia hoerst du?
(Erzherzog Leopold und Oberst Ramee kommen mit Begleitung, die blossen
Schwerter in der Hand.)
Leopold. Nicht Tuerken sind's, des eignen Lagers Auswurf,
Zu Brudermord gezueckt das feige Schwert.
Verfolgt sie, gebt dem Henker seine Beute!
(Ramee und einige in der Richtung der Fluechtigen, ab.)
Leopold. Und wer seid Ihr?
(Erzherzog Ferdinand mit Dienern und Fackeln ist gekommen.)
Prokop (gegen Ferdinand gewendet).
Ein Buerger, Herr, von Prag,
Mit seiner Tochter, die Euch dankt die Rettung.
Ein Maechtiger am Hof verfolgte sie;
Deshalb nun wollt' ich sie nach Dukla bringen
Zu einer Tante, die dort lebt im Schloss.
Allein der Kriegslaerm, damals weit entfernt,
Er ueberholte uns auf unsrer Reise.
Seitdem nun irren wir auf Seitenwegen
Und hofften in dem Christenlager Schutz.
Leopold (Lukrezias Hand fassend).
Erholt Euch, schoenes Kind.
Lukrezia (die Hand zurueckziehend).
Nicht schoen, doch ehrbar.
(Ramee und seine Begleiter kommen mit einem in einen dunkeln Mantel
Verhuellten zurueck.)
Ramee. Den einz'gen nur gelang es zu ereilen.
Leopold. Verhuellt Ihr Euch? Es ist nicht Fastnachtzeit!
Die Fackel her!
(Ein Diener leuchtet hin.)
Lukrezia. O Gott, er ist's.
Erzherzog Ferdinand. Don Caesar!
Prokop. Derselbe den wir flohn.
Ferdinand. Wie kommt Ihr hieher?
Don Caesar. Fragt nicht und lasst mich frei.
Ferdinand. Nicht also, Freund!
Der Kaiser will Euch gern in seiner Naehe,
Und Ihr beduerft, so seh ich, strenger Hut.
(Zu einem Befehlshaber.)
Geleitet ihn mit Eurer Schar von Reitern
Und sagt dem Kaiser, wenn ihr kommt nach Prag—
Allein das tu ich selbst, wenn's an der Zeit.
Geht nur! Ihr haftet mir fuer seine Stellung.
(Don Caesar wird fortgebracht.)
Prokop. Allein was wird aus uns?
Erzherzog Ferdinand. Schliesst Euch nur an,
Bis Ihr die Grenze habt erreicht von Maehren,
Wo sicher Euer Weg.
Prokop. Nehmt tausend Dank.
Komm nur mein Kind!
(Nach Don Caesar hinweisend.)
Er kann nicht weiter schaden.
(Ab mit Lukrezia.)
Leopold. Nun, Bruder, sieh, wir taten doch ein Gutes.
Ferdinand. Nachdem wir Schlimmes erst, ich fuehl's, getan.
Leopold. Sei nicht betruebt, es findet sich noch alles.
Was halb du weisst und halb ich dir verschwieg:
Das Heer in Passau, das ich, andern Vorwands,
Seit lange werb, es stellt die Waage gleich
Und gibt dem Kaiser wieder seine Rechte.
Ferdinand (die Arme auf seine Schultern legend).
Nichts Unvorsichtiges mein Freund und Bruder!
Leopold (waehrend Ferdinand sich auf ihn stuetzt).
Voraussicht ist ja Vorsicht, oder nicht?
Die Klugheit gibt nur Rat, die Tat entscheidet.
Es soll sich alles noch zum Guten wenden.
(Indem sie abgehen, faellt der Vorhang.)
Dritter Aufzug
Zimmer im Schlosse auf dem Hradschin. Rechts im Hintergrunde eine tuerfoermige Oeffnung, in der ein Schmelztiegel auf einem chemischen Ofen steht. Daneben der Haupteingang.
Kaiser Rudolf kommt aus einer Seitentuere rechts.
Rudolf. He Martin, Martin! Plagt dich denn der Boese?
Ist alles denn verworren und verkehrt?
Es fehlt an Kohlen, Kohlen.
(Ein Mann in berusster Jacke und Muetze, einen Korb Kohlen am Arme, ist eingetreten.)
Rudolf. Traeger Zaudrer!
Besorgt denselben Dienst seit dreissig Jahren
Und gafft und glotzt als waer's zum erstenmal.
(Der Mann beschaeftigt sich im Hintergrunde.)
Wo schuettest du die Kohlen hin? Carajo!
Scheint's doch du willst mir die Retorte fuellen
Und nicht den Herd. Verwuenschter Schlingel!
Bist du bezahlt zu Tode mich zu aergern?
Der Mann (nach vorn kommend, seine Muetze abnehmend und sich auf ein
Knie niederlassend).
Verzeiht, o Herr, ich bin's nur nicht gewohnt.
Rudolf. Du bist nicht Martin!—Fuego de Dios!
(Der Mann hat auch das Wams geoeffnet.)
Rudolf. Ah—Herzog Julius von Braunschweig Liebden!
Wie kommt Ihr her? und doch zumeist
(Misstrauisch mehrere Schritte zuruecktretend.) Was wollt Ihr?
Herzog Julius. Seit vierzehn Tagen such ich Audienz
Und konnte nun und nimmer sie erhalten,
Da griff ich in der Not zu dieser List.
Verzeiht dem Treuen der es gut gemeint.
Rudolf. Ha, ha, ha, ha! Kein uebler Spass! Steht auf!
Ihr koennt nun wenigstens dem Volk bestaetigen,
Dass ich noch lebe, was man, heisst's, bezweifelt.
Julius (der aufgestanden ist).
Bezweifelt, und mit Recht.
Rudolf. Ja alter Freund,
Damit ich lebe muss ich mich begraben,
Ich waere tot, lebt' ich mit dieser Welt.
Und dass ich lebe ist vonnoeten Freund.
Ich bin das Band, das diese Garbe haelt,
Unfruchtbar selbst, doch noetig, weil es bindet.
Julius (der den Kittel ausgezogen und auf einen Stuhl gelegt hat).
Doch wird das Band nun locker, Majestaet?
Rudolf. Mein Name herrscht, das ist zur Zeit genug.
Glaubst: in Voraussicht lauter Herrschergroessen
Ward Erbrecht eingefuehrt in Reich und Staat?
Vielmehr nur: weil ein Mittelpunkt vonnoeten,
Um den sich alles schart was Gut und Recht
Und widersteht dem Falschen und dem Schlimmen,
Hat in der Zukunft zweifelhaftes Reich
Den Samen man geworfen einer Ernte,
Die manchmal gut und vielmal wieder spaerlich.
Zudem gibt's Lagen wo ein Schritt voraus
Und einer rueckwaerts gleicherweis' verderblich.
Da haelt man sich denn ruhig und erwartet
Bis frei der Weg, den Gott dem Rechten ebnet.
Julius. Doch wenn Ihr ruht, ruhn deshalb auch die andern?
Rudolf. Sie regen sich, doch immerdar im Kreis.
Die Zeit hat keine Maenner, Freund wie Feind.
Julius. Allein der Krieg in Ungarn?
Rudolf. Der ist gut.
Den Krieg, ich hass ihn als der Menschheit Brandmal
Und einen Tropfen meines Blutes gaeb' ich
Fuer jede Traene, die sein Schwert erpresst;
Allein der Krieg in Ungarn der ist gut.
Er haelt zurueck die streitenden Parteien,
Die sich zerfleischen in der Meinung schon.
Die Tuerkenfurcht bezaehmt den Lutheraner,
Der Aufruhr sinnt in Taten wie im Wort,
Sie schreckt den Eifrer meines eignen Glaubens,
Der seinen Hass andichtet seinem Gott.
Fluch jedem Krieg! Doch besser mit den Tuerken,
Als Buergerkrieg, als Glaubens-, Meinungsschlachten.
Hat erst der Eifer sich im Stehn gekuehlt,
Die Meinung sich geloest ins eigne Nichts,
Dann ist es Zeit zum Frieden, dann mein Freund,
Soll gruenen er auf unsern lichten Graebern.
Julius. Allein der Friede ward geschlossen.
Rudolf. Ward.
Ich weiss, doch nicht bestaetiget von mir,
Und also ist es Krieg bis Gott ihn schlichtet.
Doch dass ich nicht auf Zwist und Streit gestellt—
Siehst du? ich schmelze Gold in jenem Tiegel.
Weisst du wozu?—Es hoert uns niemand mein ich.—
Ich hab erdacht im Sinn mir einen Orden,
Den nicht Geburt und nicht das Schwert verleiht,
Und Friedensritter soll die Schar mir heissen.
Die waehl ich aus den Besten aller Laender,
Aus Maennern, die nicht dienstbar ihrem Selbst,
Nein, ihrer Brueder Not und bitterm Leiden;
Auf dass sie weithin durch die Welt zerstreut,
Entgegentreten fernher jedem Zwist,
Den Laendergier und was sie nennen: Ehre,
Durch alle Staaten saet der Christenheit,
Ein heimliches Gericht des offnen Rechts.
Dann mag der Tuerke draeun, wir drohn ihm wieder.
Nicht aussen auf der Brust traegt man das Zeichen,
Nein innen wo der Herzschlag es erwaermt,
Es sich belebt am Puls des tiefsten Lebens.
Mach auf dein Kleid!—Wir sind noch unbemerkt.
(Er hat aus der Schublade des Tisches eine Kette mit daranhaengender
Schaumuenze hervorgezogen.)
Der Wahlspruch heisst: Nicht ich, nur Gott.—Sprich's nach!
Julius (der sein Kleid geoeffnet und sich auf ein Knie niedergelassen
hat).
Nun denn. Nicht ich, nur Gott—und Ihr!
Rudolf. Nein woertlich.
Julius. Nicht ich, nur Gott.
Rudolf (nachdem er ihm die Kette umgehangen).
Nun aber schliess die Huelle,
Dass niemand es erblickt. Du bist ein Ketzer,
Allein ein Ehrenmann. So sei geehrt.
Julius (der aufgestanden ist).
O Herr, wenn Ihr dem Andersmeinenden,
Ihr mir die Huld verleiht, die mich beglueckt,
Warum versoehnt Ihr nicht den Streit der Meinung
Und gebt dem Glauben seinen Wert: die Freiheit,
Euch selbst befreiend so zu voller Macht?
Rudolf. Zu voller Macht? Die Macht ist's was sie wollen.
Mag sein, dass diese Spaltung im Beginn
Nur missverstandne Satzungen des Glaubens,
Jetzt hat sie gierig in sich eingezogen
Was Unerlaubtes sonst die Welt bewegt.
Der Reichsfuerst will sich loesen von dem Reich,
Dann kommt der Adel und bekaempft die Fuersten;
Den gibt die Not, die Tochter der Verschwendung
Drauf in des Buergers Hand, des Kraemers, Maeklers,
Der allen Wert abwaegt nach Goldgewicht.
Der dehnt sich breit und hoert mit Spotteslaecheln
Von Toren reden, die man Helden nennt,
Von Weisen, die nicht klug fuer eignen Saeckel,
Von allem was nicht nuetzt und Zinsen traegt.
Bis endlich aus der untersten der Tiefen
Ein Scheusal aufsteigt, graesslich anzusehn
Mit breiten Schultern, weitgespaltnem Mund,
Nach allem luestern und durch nichts zu fuellen.
Das ist die Hefe, die den Tag gewinnt
Nur um den Tag am Abend zu verlieren,
Angrenzend an das Geist- und Willenlose.
Der ruft: Auch mir mein Teil, vielmehr das Ganze!
Sind wir die Mehrzahl doch, die Staerkern doch,
Sind Menschen so wie ihr, uns unser Recht!
Des Menschen Recht heisst hungern, Freund, und leiden,
Eh' noch ein Acker war, der frommer Pflege
Die Frucht vereint, den Vorrat fuer das Jahr;
Als noch das wilde Tier, ein Brudermoerder,
Den Menschen schlachtete der waffenlos,
Als noch der Winter und des Hungers Zahn
Alljaehrlich Ernte hielt von Menschenleben.
Begehrst ein Recht du als urspruenglich erstes,
So kehr zum Zustand wieder der der erste.
Gott aber hat die Ordnung eingesetzt,
Von da an ward es licht, das Tier ward Mensch.
Ich sage dir: nicht Szythen und Chazaren,
Die einst den Glanz getilgt der alten Welt,
Bedrohen unsre Zeit, nicht fremde Voelker:
Aus eignem Schoss ringt los sich der Barbar,
Der, wenn erst ohne Zuegel, alles Grosse,
Die Kunst, die Wissenschaft, den Staat, die Kirche
Herabstuerzt von der Hoehe, die sie schuetzt,
Zur Oberflaeche eigener Gemeinheit,
Bis alles gleich, ei ja, weil alles niedrig.
(Er setzt sich.)
Julius. Ihr schaetzt die Zukunft richtig ab, das Ganze,
Doch draengt das Einzelne, die Gegenwart.
Rudolf. Mein Haus wird bleiben, immerdar, ich weiss,
Weil es mit eitler Menschenklugheit nicht
Dem Neuen vorgeht oder es begleitet,
Nein, weil es einig mit dem Geist des All,
Durch klug und scheinbar unklug, rasch und zoegernd,
Den Gang nachahmt der ewigen Natur,
Und in dem Mittelpunkt der eignen Schwerkraft
Der Rueckkehr harrt der Geister, welche streifen.
Julius. Doch Eure Brueder denken nicht wie Ihr.
Rudolf. Mein Bruder ist nicht schlimm, obgleich nicht klug.
Ich geh ihm Spielraum, er begehrt zu spielen.
Julius. War's Spiel? dass eigner Macht er schloss den Frieden,
Ist's Spiel? da er den Herren spielt im Land?
Rudolf. Du spielst mit Worten wie er mit der Macht.
Julius. Man sagt, der Tuerke hab ihm angeboten
Die Krone Ungarns.
Rudolf. Sagt! Die Krone Ungarns.
Der Tuerke hat das Land. Was soll das Zeichen?
Julius. Die Protestanten,—Herr, ich bin ein Protestant,
Doch nur im Glauben, nicht in Widersetzung—
Sie haben ihm als Preis der Glaubensuebung
Beistand geschworen wider maenniglich.
Rudolf. Mein Bruder ist katholischer als ich.
Er ist's aus Furcht, indes ich's nur aus Ehrfurcht.
Die Glaubensfreiheit stuende gut mit ihm!
Julius. So nuetzt er sie um spaeter sie zu taeuschen.
Die Wirkung bleibt die naemliche fuer jetzt.
In Maehren greift die Regung schon um sich
Und fremde Truppen ziehen durch die Staedte.
Rudolf. Das ist der Tilly, den ich hingesandt—
Ich bin so blind nicht all ihr etwa glaubt—
Der haelt das Land in Zaum.
Julius. Es sind die Voelker
Aus Eures Bruders ungarischem Heer.
In Boehmen selbst—
Rudolf. Du weisst nicht was du sprichst.
Die Boehmen sind ein starres Volk, doch treu.
Julius. Vor allem treu stammalter Ueberzeugung.
Der Huss ist tot, doch neu regt sich sein Glaube.
In Prag haelt man schon Rat und knuepft Vereine.
Rudolf (gegen die Tuere gewendet).
Und das verschweigt man mir?
Julius. Verzeiht o Herr!
Man will es Euch gemeldet haben, doch—
Rudolf. Der eine sagt mir dies, der andre das,
Wie's ihm sein Vorteil eingibt, seine Meinung.
Arm sind wir Fuersten, wissen das Geheime,
Allein das Offenkund'ge, was der Bettler weiss,
Der Tageloehner, bleibt uns ein Geheimnis.
Auch war soviel zu tun in letzter Zeit.
Der Schotte Dee war hier. Ein Mann der Wunder,
Der eindringt in die Urnacht des Geschaffnen
Und sie erhellt mit gottgegebnem Licht.
Ich habe viel gelernt in dieser Zeit.
Haett' ich gleich ihm nur einen mir zur Seite,
Ich stuende dieser Welt und ihrem Draeun.
Julius. Ihr seid verraten, hoher Herr, verkauft.
Indes Ihr lernt, lehrt Ihr der Welt den Aufruhr,
Der schon entfesselt tobt in Euern Staedten.
Rudolf. Hast du's gesehn?
Julius. Ich nicht.
Rudolf. So sprich auch nicht!
Ein jeder sieht ein andres, nein, sieht nichts
Und gibt den Rat, der nichtig schon von vornher.
Julius. Ein Mann ist hier, er kommt von Bruenn und Wien.
Er hat gesehn. Es ist derselbe, Herr,
Der Euern Fluechtling rueckgebracht—Don Caesar.
Rudolf. Bring ihn zu mir den Mann! Ich will ihn sprechen.
Er hat geleistet mir den hoechsten Dienst,
Der mir erwiesen ward seit langen Jahren.
Julius. Er ist im Vorgemach.
Rudolf. Warum nicht hier?
Was zoegert er? Warum nicht mir genueber?
Don Caesar! Wie mein Innres sich empoert!
Der freche Sohn der Zeit.—Die Zeit ist schlimm,
Die solche Kinder naehrt und braucht des Zuegels.
Der Lenker findet sich, wohl auch der Zaum.
(Herzog Julius hat indessen Lukrezias Vater eingefuehrt.)
Rudolf (ihm einige Schritte entgegengehend).
Ah du, mein Ehrenmann! (Zuruecktretend.) Bleibt immer dort!
Dort an der Tuer. Ihr seid ein Buerger Prags?
Prokop. Ich bin es, Majestaet.
Rudolf. Seit wann denn fuehren
Die Buerger Waffen?
Prokop (auf den Dolch in seinem Guertel blickend).
Herr, die boese Zeit
Gebeut zu ruesten sich
(Den Dolch mit der Scheide aus dem Guertel ziehend, mit einer Bewegung
nach der Tuere.)
Doch will ich—
Rudolf. Bleibt!
Ihr habt den Fluechtling der sich Caesar nennt
Gestellt uns als Gefangenen zur Haft.
Wir danken Euch, und denken Eure Tochter
Zu schuetzen gegen ihn; vorausgesetzt,
Dass sie nicht selbst, wie etwa Weiberart,
Ihn anfangs taendelnd angezogen—
Prokop. Nein!
Rudolf. Nun Ihr sprecht kurz. Ihr seid ein Protestant?
Prokop. Herr, Utraquist, des boehm'schen Glaubens.
Rudolf. So!
Warum des boehmischen und nicht des deutschen?
Des welschen, griechisch, span'schen?—Arme Wahrheit!
Vergass ich fast doch, dass es so viel Kirchen
Als Kirchenraeume gibt und—Kirchhofgraeber.
Nun gut. Vor Caesar lebt nur kuenftig sicher,
Ich will ihn hueten wie des Auges Stern.
Und hoert ihr einst er sei zu Nacht gestorben,
So denkt nur: seine Krankheit hiess Verbrechen
Und Strafe war sein Arzt.—Ihr kommt von Wien.
Ich weiss was man dort treibt und halb ich dulde
Und halb ein Wink von meiner Hand zerstreut.
Doch luestet mich's zu hoeren was ihr saht,
Ein einfach schlichter Mann.
Prokop (gegen Herzog Julius).
Das von der Huld'gung?
(zum Kaiser.) Ich war dabei in Wien als beide Oestreich
Im Landhaussaal geschworen Euerm Bruder.
Rudolf. Geschworen als Erzherzog, nun er ist's.
Prokop. Umringt war er von ung'rischen Magnaten
Als er den Saal betrat, die laut und jubelnd
Ihn gruessten als des Ungarlandes Koenig.
Rudolf. Das ist nicht wahr!
Prokop (zu Herzog Julius).
So kann ich wieder gehn?
Rudolf. Wenn ich Euch's heisse, frueher nicht noch spaeter.
Der Ungarn Koenig? Nun: voraus bezeichnet,
Nachfolger etwa; ob auch das zur Zeit
Nicht sicher noch, abhaengig von gar vielem.
In Maehren dann?
Prokop. Ich war in Bruenn zugegen
Beim Einzug Eures Bruders, wo er jubelnd,
Vor allem von den Dienern meines Glaubens,
Empfangen ward, ein Retter in der Not.
Die protestant'schen Kirchen stehen offen;
Und ob er gleich sich letzter Zeit entfernt—
Rudolf. Entfernt? Wohin?
Prokop. Man weiss nicht, Herr, die Richtung.
Rudolf (zu Herzog Julius).
Ich sage dir: er ging zurueck nach Wien.
Ihm fehlt der Mut. Ich kenne diesen Menschen:
Zum Anfang rasch, doch zoegernd kommt's zur Tat.
(Zu Prokop.) Ich danke dir mein Freund und weiss genug;
Der Aufstand ist am Schluss wie dein Bericht.
Prokop. Obgleich sich der Erzherzog nun entfernt,
Blieb doch an seiner Stelle Bischof Klesel,
Der mit der Grenze meuterisch verkehrt.
Rudolf. Wie war das? Klesel? Ist er doch in Neustadt,
Wohin ich ihn gebannt, in seinem Sprengel.
Prokop. Er ist in Bruenn, wo ich ihn selber sprach
Von wegen meines sicheren Geleits,
Und steht vor allen nahe dem Erzherzog.
Rudolf (zu Herzog Julius).
Das waere schlimm. Wenn jener list'ge Priester
Das was dem andern fehlt, den Mut, die Tatkraft,
Ihm goesse in die unentschiedne Seele.
Das waere schlimm, und denk ich fort und weiter,
Vergroessert sich's zu wirklicher Gefahr.
(Zu Prokop.) Ich dank Euch guter Freund! Ihr seid entlassen,
Und Euer Kind, es zaehl' auf meinen Schutz.
(Da Prokop sich entfernt und die Tuere offensteht.)
He Wolfgang Rumpf! Wolfgang Rumpf!
Wolfgang Rumpf (eintretend).
Hier Majestaet.
Rudolf. Bringt die Berichte dieser letzten Tage,
Und was an Briefen, in mein Kabinett.
Und will ich kuenftig ungestoert mich wissen,
So hindert's nicht, dass, wenn das Haus in Flammen,
Ihr dennoch kommt und ansagt: Herr, es brennt.
Herzog Julius (zu Rumpf halblaut).
War's moeglich denn?
Rumpf (ebenso).
Ihr wisst nicht edler Herzog.
Der Kaiser drohten mit geschwungnem Dolch,
Wenn jemand nur ihn anzusprechen wagte.
Rudolf. Nun wohl, Ihr habt das Zuenglein an der Waage,
Das ich mit Sorge hielt im Gleichgewicht,
Ihr habt es rohen Draengens angestossen,
Es schwankt und blut'ge Todeslose fallen
Aus beiden Schalen auf die bange Welt.
Leiht mir nicht Eure Schuld; wenn's etwa Schuld nicht,
Dass ich vertraut, und nur ein Mensch, kein Gott.
Ruft mir den Kanzler!
Rumpf. Herr, er ist schon hier
Und spricht im span'schen Saale zu den Staenden.
Rudolf. Die Staende, wie?
Rumpf. Die gleicherweise erschienen
Von des Geruechtes Stimmen aufgeregt.
(Zu Herzog Julius.)
O Herr, o Herr! Wir wissen's erst seit jetzt:
Des Herrn Erzherzoges Mathias Gnaden
Sind insgeheim von Bruenn verrueckt nach Tabor,
Von wo sie nun durch Meuterer verstaerkt
Mit Heeresmacht heranziehn gegen Prag.
Die Stadt ist in Bewegung, Manifeste
Sind angeschlagen an den Strassenecken,
Die von des Kaisers Hoheit ehrfurchtlos—
Rudolf. Ich weiss den Inhalt dieser Manifeste:
Dass ich, ein alter Mann, an Willen schwach
Entziehe mich dem Reich und seinen Sorgen;
Indes mich das Gespenst der blut'gen Zukunft
Verfolgt bis in mein innerstes Gemach,
Und, nachts empor auf meinem Lager sitzend,
Der Trommel Ruf, des Schlachtenlaerms Getos
Mir wachend schlaegt ans Ohr, den Traum ergaenzend.
Dazu noch das Bewusstsein, dass im Handeln,
Ob so nun oder so, der Zuendstoff liegt,
Der diese Mine donnernd sprengt gen Himmel.
Ihr habt gehandelt, wohl! das Tor geht auf
Und eine grasse Zeit haelt ihren Einzug.
Was wollen sie die Staende? Weiss man es?
Rumpf. Sie tragen eine Handfest vor sich her,
Von Pergament gerollt, auf einem Kissen.
Rudolf. Es ist der Majestaetsbrief, den sie frueher
Mir vorgelegt, doch damals ich zurueckwies,
Berechtigung zusichernd ihrem Glauben.
(Bitter.) Die Zeit scheint ihnen guenstig zum Vertrag.
(Die Muetze abziehend, heftig.)
Allmaecht'ger Gott, der du mich eingesetzt,
Zu wahren deiner Ehre und der meinen,
Die Doppellast sie spottet meiner Kraft
Und nicht vermag ich fuerder sie zu tragen.
Ich stelle dir zurueck was deines Reichs,
Bist du der Starke doch, und was du willst
Fuehrst du zum Ziel durch unerforschte Wege.
Doch was mein eignes Amt, dass diese Welt
Ein Spiegel sei, ein Abbild deiner Ordnung,
Dass Fried' und Eintracht wohnen bruederlich
Vom Unrecht ungestoert und von Verrat,
Das will ich ueben, stehst du, Gott, mir bei.
(Er hat sein Barett wieder aufgesetzt.)
Ich will hinueber zu den treuen Staenden;
Treu naemlich, wenn—und ehrenhaft, obgleich—
Anhaenglich auch, jedoch—wahrhaft, nur dass—
Und wie die krummen Wege alle heissen,
Auf denen Selbstsucht geht und die Gemeinheit.
(Er macht einige Schritte gegen die Tuere, dann bleibt er stehen, mit
dem Fusse stampfend.)
Mich widerts an. Ich mag den Hohn nicht sehn,
Die Schadenfreude auf den frechen Stirnen.
Ruft sie herueber. Heisst das: einen Ausschuss
Fuer alle fuehrend insgesamt das Wort.
Ertraeglich ist der Mensch als einzelner,
Im Haufen steht die Tierwelt gar zu nah.
Was zoegerst du? ruf sie herueber, sag ich.
(Rumpf ab.)
Nun Herzog Julius, fuehlt Ihr noch die Kraft
Das Schwert zu schwingen in der alten Rechte?
Mich selbst befaellt ein Hauch der Jugendzeit
Und an der Spitze, denk ich, meiner Treuen
Hinauszuziehn, um Stirne gegen Stirn
Den Aufruhr zu befragen was sein Ziel.
Nicht dass mich lockt die stolze Herrschermacht
Und wuesst' ich Schultern die zum Tragen tuechtig,
Ich schuettelte sie ab als ekle Last,
Von da an erst ein Mensch und neu geboren,
Doch wenn es wahr, dass Gott die Kronen gibt,
Geziemt es Gott allein nur sie zu nehmen,
Sie abzulegen, selbst, auch ziemt sich nicht.
Wo ist mein Degen? Wolfgang! Wolfgang Rumpf!
Er lehnt am Tisch zunaechst an meinem Bette.
(Da Herzog Julius auf das Kabinett zugeht.)
Herr, Ihr bemueht Euch selbst? Habt Dank, o Lieber!
(Herzog Julius ins Kabinett ab.)
Rudolf (gegen den Haupteingang gewendet).
Hoert mich denn niemand? Sind sie schon geflohn
Vom Niedergang gewendet zu dem Aufgang?
Das soll sich aendern, ja es soll, es muss.
(Herzog Julius kommt zurueck.)
Rudolf. Ihr bringt den Mantel auch? Habt Ihr doch recht
Die Welt verlangt den Schein. Wir beide nur
Wir tragen innerhalb des Kleids den Orden.
(Nachdem er mit Herzog Julius Hilfe den Mantel umgehaengt.)
Den Degen legt nur hin! Ist doch das Eisen
Fast wie der Mensch. Geschaffen um zu nuetzen,
Wird es zur schneid'gen Wehr und trennt und spaltet
Die schoene Welt und aller Wesen Einklang.
Ich hoere kommen. Nun wir sind bereit,
Und frommt die Milde nicht, so hilft das Schwert.
(Der Kaiser setzt sich. Mehrere boehmische Staende treten ein. Vor ihnen ein Page, der auf einem samtenen Kissen eine Pergamentrolle traegt.)
Rudolf. Fragt sie was ihr Begehr?
(Da einer vortritt.)
Rudolf. Nicht Ihr Graf Thurn!
Ihr seid kein Eingeborner, seid kein Boehme,
Die Lust an Unruh hat Euch hergefuehrt.
Lasst einen andern, lasst den naechsten sprechen.
Zweiter (vortretend).
Erlauchter Herr und Koenig, gnaed'ger Kaiser,
Euch ist bekannt was sich im Land begibt
Und in dem Nachbarland an seinen Grenzen.
Bewaffnet ziehen Scharen gegen Prag
Und Eurer Hoheit Bruder heisst ihr Fuehrer.
Da ist das Volk nun mannigfach bewegt:
Die einen wittern heimlich Einverstaendnis
Mit Eurer Majestaet betrauten Raeten,
Und meinen, wenn das fremde Heer im Land,
Werd' es die Schneide kehren gegen uns,
Zum Umsturz unsrer Satzungen und Rechte.
Rudolf (vor sich hinsprechend).
Sehr heimlich waer' das Einverstaendnis, wahrlich.
Der Wortfuehrer. Die andern wieder werden angelockt
Von dem was ihnen anbeut die Empoerung:
Freiheit der Meinung und der Glaubensuebung,
Was jedem Menschen teurer als sein Selbst.
Nicht wir nur sind's die diese Sprache fuehren,
Allein das Volk—
Rudolf. Das Volk! Ei ja, das Volk!
Habt ihr das Volk bedacht, wenn ihr die Zehnten,
Das Herrenrecht von ihnen eingetrieben?
Das Volk! Das sind die vielen leeren Nullen,
Die gern sich beisetzt wer sich fuehlt als Zahl,
Doch wegstreicht, kommt's zum Teilen in der Rechnung.
Sagt lieber, dass ihr selbst ergreift den Anlass
Mit abzuzwingen, was ich euch verweigert,
Und jetzt auch weigern wuerde, stuende gleich
Ein Moerder mit gehobnem Dolch vor mir.
Doch handelt sich's von mir nicht jetzt, noch euch,
Vielmehr von dem was sein muss und geschehn,
Soll nicht der Grundbau jener weisen Fuegung,
Die Gott gesetzt und die man nennt den Staat,
Im wilden Taumel auseinandergehn.
Ich seh's an jener Schrift. Es ist die gleiche,
Wie sie seit Monden liegt in meinem Zimmer,
Gleichstellung fordernd fuer den neuen Glauben.
Was ihr hier bittet, beut euch an der Aufruhr.
Vor Irrtum kann ich laenger euch nicht wahren,
Aufruhr ersparen aber kann ich euch.
Seid ihr zufrieden wenn ich euch verspreche,
Sobald gestillt die Unruh in dem Land,
Frei zu bewilligen was ihr begehrt?
Ihr schweigt. Misstraut ihr mir?
Abgeordneter. Nicht Euch, Herr Kaiser,
Dem Einfluss aber von Madrid und Rom.
Rudolf. Haett' ich gehoert auf das was dorther toent,
Waer' laengst getilgt die Lehre samt den Schuelern
Und in Verbannung geiferte der Trotz.
Ich aber duldete mit Vatermilde,
Die Ueberzeugung ehrend selbst im Irrtum.
Verfolgt ward niemand wegen seiner Meinung;
Im Heer im Rate sitzen eure Juenger,
(auf Herzog Julius zeigend)
Selbst hier mein Freund ist euch ein Lehrgenoss.
Geduldet hab ich, aber nicht gebilligt,
Bestaet'gen waere billigen zugleich.
Zuckt ihr die Schulter? Nun ihr meint, das Messer
Sitzt eben an der Kehle, und habt recht.
Will ich vergessen nicht mein weltlich Amt,
Muss ich dem Himmel ueberlassen seines.
Gebt her die Schrift! Sie ist wohl gleichen Inhalts
Mit jener fruehern; doch da ihr misstraut,
Ziemt Misstraun wohl auch mir. Gebt eure Schrift!
(Die Rolle, die der Page ihm kniend darbietet, vom Kissen nehmend.)
Ist's doch als ginge wild verzehrend Feuer
Aus dieser Rolle, das die Welt entzuendet
Und jede Zukunft, bis des Himmels Quellen
Mit neuer Suendflut baendigen die Glut,
Und Poebelherrschaft heisst die Ueberschwemmung.
(Die Schrift entfaltend und lesend.)
Der Eingang, wie gewoehnlich, leere Formel.
Von Treu, Anhaenglichkeit—Wohl Liebe gar!
Drum fordert ihr auch meiner Neigung Pfaender.
(Ein Hofdiener ist unmittelbar aus der Tuere links gekommen und hat sich Wolfgang Rumpf genaehert, der dem Kaiser gegenueber im Vorgrunde steht.)
Diener (leise).
Erzherzog Leopold aus Steiermark
Sind angekommen, heimlich, unerkannt,
Und wuenschen augenblickliches Gehoer.
Rumpf (ebenso).
Es ist nicht moeglich jetzt.
Diener. Sie dringen sehr.
(Da Wolfgang Rumpf einige Schritte gegen den Kaiser macht.
Rudolf. Was soll's? Jetzt ist nicht Zeit.—Was immer. Spaeter!
(Rumpf zieht sich zurueck und bedeutet dem Diener durch Zeichen, der sich entfernt.)
Rudolf (weiter lesend).
Hier ist ein Punkt der neu. Der muss hinweg.
Gehorsam zu verweigern gibt er euch
Das ausgesprochne Recht, wird irgendwie
Geordnet was entgegen eurer Satzung.
Das ist der Aufruhr, staendig, als Gesetz.
Bedenkt ihr auch das Beispiel das ihr gebt?
Ich nicht allein bin Herr, auch ihr seid Herren,
Habt Untertanen, die in eurer Pflicht;
Wenn ihr mir trotzt, so drohen sie euch wieder.
Erst gebt dem einzelnen, dem Unverstaend'gen
Ein Urteil ihr in dem, wo selbst die Weisen
Verstummend stehn als an der Weisheit Grenze;
Dann ruft ihr ihn vom Acker auf den Markt,
Zaehlt seine Stimme mit und heisst ihn mehren
Die Mehrzahl wider Ehrfurcht und Gesetz.
Ihr stellt ihn gleich mit euch, und hofft doch kuenftig
Als Mindern ihn zu stellen unter euch?
Und waert ihr auch so christlich mild gesinnt
Im Menschen nur zu sehen euern Bruder:
Seht an die Welt, die sichtbar offenkund'ge,
Wie Berg und Tal und Fluss und Wiese stehn.
Die Hoehen, selber kahl, ziehn an die Wolken
Und senden sie als Regen in das Tal,
Der Wald haelt ab den zehrend wilden Sturm,
Die Quelle traegt nicht Frucht, doch naehrt sie Fruechte,
Und aus dem Wechselspiel von hoch und niedrig,
Von Frucht und Schutz erzeugt sich dieses Ganze,
Des Grund und Recht in dem liegt, dass es ist.
Zieht nicht vor das Gericht die heil'gen Bande,
Die unbewusst, zugleich mit der Geburt,
Erweislos weil sie selber der Erweis,
Verknuepfen was das Kluegeln feindlich trennt.
Du ehrst den Vater,—aber er ist hart;
Du liebst die Mutter,—die beschraenkt und schwach,
Der Bruder ist der naechste dir der Menschen,
Wie sehr entfernt in Worten und in Tat;
Und wenn das Herz dich zu dem Weibe zieht,
So fragst du nicht ob sie der Frauen Beste,
Das Mal auf ihrem Hals wird dir zum Reiz,
Ein Fehler ihrer Zunge scheint Musik,
Und das: ich weiss nicht was, das dich entzueckt,
Ist ein: ich weiss nicht was fuer alle andern;
Du liebst, du hoffst, du glaubst. Ist doch der Glaube
Nur das Gefuehl der Eintracht mit dir selbst,
Das Zeugnis, dass du Mensch nach beiden Seiten:
Als einzeln schwach, und stark als Teil des All.
Dass deine Vaeter glaubten was du selbst,
Und deine Kinder kuenftig treten gleiche Pfade
Das ist die Bruecke die aus Menschenherzen
Den unerforschten Abgrund ueberbaut
Von dem kein Senkblei noch erforscht die Tiefe.
O pruefe nicht die Stuetzen, bessre nicht!
Dein Menschenwerk zerstoert den geist'gen Halt
Und deine Enkel lachen einst der Truemmer
In denen deine Weisheit modernd liegt.
Ist eure Satzung wahr, wird sie bestehn,
Und wie das Baeumchen, das vom Stein gedrueckt,
Die Zweige breiten, siegend ob der Last;
Allein wenn falsch, so wisst, dass seine Wurzeln
Auflockern all was fest und alt und sicher.
Der Zweifel zeugt den Zweifel an sich selbst,
Und einmal Ehrfurcht in sich selbst gespalten,
Lebt sie als Ehrsucht nur noch und als Furcht.
Masst euch nicht an zu deuteln Gottes Wahrheit.
Abgeordneter. Wir baun auf festen Boden, auf die Schrift.
Rudolf. Die Schrift? (Rasch unterschreibend.)
Hier meine Unterschrift. Da ihr
Den toten Zuegen einer toten Hand
Mehr traut als dem lebendig warmen Wort,
Das von dem Mund der Liebe fortgepflanzt,
Empfangen wird vom liebedurst'gen Ohr,
Hier schwarz auf weiss.—Und nun noch Blut als Siegel.
Blut ist das rote Wachs, das jede Luege
Zur Wahrheit stempelt; wenn von Volk zu Volk,
Warum nicht auch von Fuerst zu Untertan?
Und nun hinaus, beweisen mit dem Schwert
Was nur der Geist dem Geiste soll beweisen.
Des Reiches Ehre soll und muss bestehn.
Und ist das Tor dem Unheil nun geoeffnet,
Ist Mord und Brand geschleudert in die Welt,
Dann denkt einst spaet, wenn laengst ich modre:
Wir waren auch dabei und haben es gewollt.
(Ein ferner Kanonenschuss.)
Rudolf (zusammenfahrend).
Was ist?—Mein Geist ist stark, mein Leib nur zittert.
(Zu einem Diener der eingetreten ist und sich Rumpf genaehert hat.)
Was soll's?
Diener. Man hat den Wall am Wissehrad besetzt
Und schiesst auf Truppen, die der Stadt sich nahn.
Rudolf. Man soll nicht schiessen!
(Neuer Kanonenschuss.)
Rudolf (mit dem Fusse stampfend).
Soll nicht, sag ich euch!
Staende (die Schwerter ziehend).
Mit Gut und Blut fuer unsern Herrn und Kaiser!
Rudolf. Da steht's vor mir! Der Mord, der Buergerkrieg.
Was ich vermieden all mein Leben lang,
Es tritt vor mich am Ende meiner Tage.
Es soll, es darf nicht. Steckt die Schwerter ein,
Vertragt euch mit dem Feind! Und diese Handfest,
Die ihr als Preis des Beistands abgetrotzt,
Sei euch geschenkt.—Ihr selbst Herr Kanzler seht
Was sie begehren draussen vor der Stadt.
Ist es mein Bruder doch, bestimmt zu herrschen,
Wenn mich der Tod, ich hoffe bald, hinwegrafft.
Er uebe sich vorlaeufig in der Kunst,
Der undankbaren, ewig unerreichten,
In der verkehrt was sonst den Menschen adelt:
Erst der Erfolg des Wollens Wert bestimmt,
Der reinste Wille wertlos—wenn erfolglos.
In Boehmen aber will ich ruhig weilen
Und harren bis der Herr mich zu sich ruft.
(Mit einer Entlassungsbewegung gegen die Staende.)
Mit Gott, ihr Herrn!
(Die Staende entfernen sich.)
Und Ihr Herr Kanzler eilt!
(Alle bis auf Herzog Julius und den Kaiser ab.)
Rudolf. So sind wir denn allein.—Ein wuestes Wort.
Du tadelst mich mein Freund?
Julius. Herr, ich verehr Euch.
Rudolf. Ich bin so gut nicht als es etwa scheint—
Die andern nennen's schwach, ich nenn es gut.
Denn was Entschlossenheit den Maennern heisst des Staats
Ist meistenfalls Gewissenlosigkeit
Hochmut und Leichtsinn, der allein nur sich
Und nicht das Schicksal hat im Aug' der andern;
Indes der gute Mann auf hoher Stelle
Erzittert vor den Folgen seiner Tat,
Die als die Wirkung eines Federstrichs
Glueck oder Unglueck forterbt spaeten Enkeln.
Ich aber bin so gut nicht als du glaubst.
In diesen Adern straeubt sich noch der Herrscher
Und Zorn und Rachsucht glueht in meiner Brust.
Zu zuechtigen die sich an mir vergessen,
Die schwach mich nennen, schwaecher weit als ich;
Die alte Brust zu schnueren noch in Erz
Und in dem Glanz verletzter Majestaet
Genueber mich zu stellen den Verraetern,
Ob sich ihr Aug' empor zu meinem wagt.
Und war ein Funke Glut in diesen Maennern,
Die sich Vertreter nennen eines Volks,
War irgend etwas nur in ihrem Blick,
Das mehr als Eigennutz und Schadenfreude,
Ich stuende jetzt mit ihnen drauss im Feld
Und toetete mit Blicken den Verrat.
(Die Seitentuere links oeffnet sich, Erzherzog Leopold in einen dunkeln
Mantel gehuellt, tritt heraus.)
Rudolf. Siehst du, da kommt er der Versucher, da!
Mein Sohn, mein Leopold!—Und doch, hinweg!
Er steht im Bund mit meines Herzens Wuenschen.
Er wird mir sagen, dass ja noch ein Heer
In Passau steht, zu meinem Dienst geworben;
Dass Rache suess und dass der Kampf gerecht.
Mein Sohn es ist zu spaet! Ich darf nicht, will nicht.
Sie nennen schwach mich, und ich bin's zum Kampf,
Allein zum Fliehen reichen noch die Kraefte.
Versucher fort! Ob hundertmal mein Sohn.
(Er eilt ins Kabinett rechts.)
Erzherzog Leopold (der den Mantel abgeworfen).
Mein Oheim und mein Herr! (An der Tuere des Kabinetts.)
Verschliesst Ihr Euch?
Herzog Julius (zu Rumpf).
Geht Ihr und weilet draussen vor der Tuer,
Damit kein Unberufner stoerend nahe.
(Rumpf geht hinaus.)
Leopold. So komm ich her spornstreichs auf Seitenwegen,
Verborgen, unerkannt, und bring Euch Hilfe,
Und Ihr verschliesst die Pforte mir, das Herz?
Ja denn, noch ist ein Kriegsheer Euch bereit,
Mit Mueh' halt ich's in Passau nur zurueck.
Ein Wort von Euch und tausend Schwerter flammen
Zu Euerm Schutz, zum Schutz der Majestaet.
Doch wenn Ihr auch den Retterarm verschmaeht,
Stosst nicht zurueck das Herz, die Kindestreue.
Lasst mich, das Haupt gelehnt an diese Pfosten,
Nicht glauben Eure Brust sei hart wie sie.—
Die Tuere wird bewegt—sie oeffnet sich—Mein Vater!
(Er stuerzt in das Kabinett, dessen Tuere sich hinter ihm schliesst.)
Julius (mit gefalteten Haenden).
O dass nun nicht der Groll, gekraenkte Wuerde,
Und die Empfindung, die, wenn aufgeregt,
Gern uebergeht in jegliches Empfinden:
Von hart zu weich, von Innigkeit zu Zorn,
Ihn hinreisst einzuwill'gen in das Schlimmste:
Zu handeln, da's zu spaet.
Rumpf (Zur Tuere hereinsprechend).
Herr Bischof Klesel.
Julius. Nicht jetzt, nur jetzo nicht!
Rumpf. Sie lassen sich
Abweisen nicht.
Klesel (eintretend).
Nein wahrlich, in der Tat.
Julius (ihm entgegen tretend, mit gedaempfter Stimme).
Ihr wagt es, Herr, hier in denselben Raeumen,
Die Euer Rat mit Zwietracht angefuellt—
Klesel. Ich komme her im Auftrag meines Herrn.
Julius. Wollt Ihr den Kaiser zwingen Euch zu sprechen?
Klesel. Da sei Gott fuer! Gemeldet will ich werden,
So heisst mein Auftrag und, wenn abgewiesen,
Kehr ich zurueck. Doch melden muss man mich.
(Er setzt sich links im Vorgrunde.)
Julius. Ich bitt Euch, Herr, sprecht leise.
Klesel. Und warum?
Julius. Glaubt Ihr denn nicht die Stimme schon des Mannes,
Der ihm, er glaubt's, so Schlimmes zugefuegt,
Muss in des Kaisers Brust, jetzt, wo Entschluesse
Hart mit Entschluessen kaempfen, Scham und Zorn—
Klesel. Jetzt ist nicht von Entschluessen mehr die Rede,
Notwendigkeit ist da und sie schliesst ab.
(In des Kaisers Kabinett wird geklingelt.)
Julius. Es ist geschehn! Nun wahre Gott der Folgen!
(Wolfgang Rumpf geht ins Kabinett.)
Julius. Und war kein anderer als Ihr zu finden
Zu solcher Botschaft, die fast klingt wie Hohn?
Klesel. Vielleicht weil ich allein kein Schranz und Hoefling,
Gewohnt zu sagen gradaus was gemeint.
Julius. Die Derbheit ist nicht immer Redlichkeit.
Klesel. So ist sie denn Arznei, die schon als bitter,
Den langverwoehnten Magen staerkt und heilt;
Und Heilung war gemeint mit diesem Umschwung,
Man wird's zuletzt erkennen, hoert man mich.
Wer den Ertrinkenden erfasst am Haar,
Er hat gerettet ihn und nicht beleidigt.
(Rumpf kommt aus dem Kabinette zurueck.)
Rumpf. Der Kaiser ist ergrimmt, er heisst Euch gehn,
Von seinem Antlitz fern der Strafe harren.
Der naechste Augenblick droht Euch Gefahr.
Klesel. Ich gehe denn. Den Frieden wollt' ich bringen,
Waehlt man den Hass, so suche man nach Macht.
Die Strafe die man droht, sie liegt so fern,
Wir freuen uns indessen an dem Lohn. (Er geht.)
Julius. Es werden Stimmen laut im Kabinett.
Geht Ihr hinein, versucht es sie zu stoeren.
Ich fuerchte dies Gespraech und seine Folgen.
(Erzherzog Leopold kommt aus dem Kabinette, in das sogleich Rumpf hineingeht.)
Leopold (einen Zettel in die Hoehe haltend).
Ich hab's, ich hab's'
(Aus der Seitentuere links tritt Oberst Ramee heraus.)
Leopold. Ramee und nun die Pferde!
(Er nimmt seinen Mantel auf.)
Nichts teurer ist hierlands als der Entschluss,
Man muss ihn warm verzehren eh' er kalt wird.
Rumpfs Stimme (im Kabinett).
Erzherzogliche Hoheit!
Julius (sich Leopold naehernd).
Gnaed'ger Herr!
Leopold. Schon kommt die Reue duenkt mich, lass uns gehn!
(Erzherzog Leopold und Ramee durch die Seiten Tuere links ab.)
Rumpf (aus dem Kabinett kommend).
Der Kaiser will noch einmal mit Euch sprechen,
Es ist noch eins zu sagen.
Julius. Er ist fort.
Rumpf. Der Herr ist wie von Sinnen, schlaegt die Brust.
Julius. Ich will ihm nach! Gibt Fluegel die Gefahr,
So flieg ich statt zu gehn; denn das Verderben
Es steht vor mir in graesslicher Gestalt.
(Er folgt dem Erzherzog durch die Seitentuere links.)
Rumpf (sich dem Kabinett naehernd).
Man bringt ihn noch zurueck.—Der Herzog selber.
Eh' er sein Pferd besteigt ereilt man ihn.
(Er geht ins Kabinett.)
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Der Kleinseitner Ring in Prag.
Volk fuellt mannigfach bewegt den Hintergrund. Die drei Wortfuehrer der
Staende kommen von der linken Seite.
Graf Thurn. Lasst uns hinaus, begruessen den Erzherzog.
Der Vortrab seines Heers nimmt heute nacht
Quartier in unsrer Stadt. Man hofft ihn selbst
Ob freilich nur im Durchzug vorderhand,
Dem kuenft'gen Untertan den kuenft'gen Herrn
Mit mildem Segensblick vorerst zu zeigen.
Wie immer denn! Kommt, schliesst euch an!
Ist er ja doch der Retter, der Befreier.
Schlick. Nur, fuercht ich, sprosst in ihm der alte Same,
Zur Macht gelangt, wirft er die Maske weg.
Thurn. Fuer neues Draengen gibt es neue Mittel,
Und sag ich: neue, mein ich nur die alten.
Der leise Widerstand stumpft jeden Stachel,
Und streiten sie um unsre Krone sich,
Verarmen wie im Rechtsstreit beide Teile,
Reich werden Richter nur und Anwalt, wir.
Kommt Zeit, kommt Rat.—Hoert ihr die Glocken?
Man hat ihn von den Tuermen wohl erblickt
Und dort der erste Trupp von seinen Scharen.
(Gelaeut von Glocken. Im Hintergrund beginnt von der rechten Seite mit Musik und Fahnen der Vorueberzug von Soldaten. Das Volk draengt sich nach rueckwaerts, die Blicke eben dahin gerichtet, so dass sie den Zug verdecken und der Vorgrund leer bleibt.—Erzherzog Leopold und Oberst Kamee, in Maentel gehuellt, kommen von links im Vorgrunde. Herzog Julius folgt ihnen.)
Julius. Ich lass Euch nicht. Ihr muesst zurueck zum Kaiser.
Leopold. Ich habe schriftlich seinen hohen Willen,
Nun ist's an mir ihn treulich zu vollziehn.
Julius. Kommt Ihr ins Land mit fremdgeworbnen Truppen,
So gaert der Aufruhr neu, des Kaisers Gegner
Benuetzen es zu seinem Untergang.
Es ist zu spaet.
Leopold. Und frueher war's zu frueh.
Wann ist die rechte Zeit?
Julius (ihn anfassend).
Ich lass Euch nicht.
So fass ich Euch und flehe: kehrt zurueck!
Leopold (den Mantel abstreifend der in Herzog Julius' Hand zurueckbleibt).
Wie Joseph denn im Hause Potiphar
Lass ich den Mantel Euch, mich selber nicht.
Ramee (auf das Volk zeigend).
Herr, wenn man Euch erkennt.
Leopold. Man soll mich kennen!
(Mit starken Schritten nach rechts abgehend.)
Halt ihn zurueck!
(Ramee tritt zwischen beide.)
Julius. Nun denn, es ist geschehn.
(Den Mantel fallen lassend.)
Die Huelle liegt am Boden, das Verhuellte
Geht offen in die Welt als Untergang.
(Ramee folgt dem Erzherzog.—Der Zug im Hintergrunde hat sich indessen fortgesetzt. Jetzt erscheint Erzherzog Mathias zu Ross die Menge ueberragend. Das Volk draengt sich ihm entgegen.)
Volk. Vivat Mathias! Hoch des Landes Recht!
(Indem Herzog Julius mit einer schmerzlich abwehrenden Bewegung sich nach rueckwaerts wendet faellt der Vorhang.)
Vierter Aufzug
Die Kleinseite in Prag, wie zu Anfang des ersten Aufzuges.
Die Sturmglocke wird gezogen. Man hoert schiessen.
Buerger treten fliehend auf.
Ein Buerger. Flieht Nachbar, flieht! 's ist das Passauer Kriegsvolk.
Der Kaiser hat sie in das Land gerufen,
Erzherzog Leopold sein Neffe fuehrt sie.
Prokop (aus seinem Hause tretend).
Was ist? was soll's?
Buerger. Ihr wisst ja: die Passauer.
Prokop. Doch ist die Stadt bewahrt.
Buerger. Man hat die Pforte
Geoeffnet ihnen oben am Hradschin
Und nun ergiesst der Trupp sich durch die Strassen.
Prokop (sein Schwert ziehend).
So greift zur Wehr!
Buerger. Dort, seht Ihr? kommt ein Trupp.
Prokop. Schliesst euch und haltet aus! Ist doch die Stadt
Von Maennern voll. Tut jeder seine Pflicht,
So lehren wir den Raeubern wohl die Reue.
(Gegen sein Haus gewendet.)
Dich, Kind, indes befehl ich Gottes Hut.
Der ist kein Buerger, der die eigne Sorge
Vergisst nicht in der Not des Allgemeinen.
Zieht euch zu jener Ecke, sie gibt Schutz,
Und gehn sie vor, so fallt in ihre Seiten.
(Sie ziehen sich zurueck.—Oberst Ramee tritt auf mit Soldaten.)
Ramee (zu einigen, die ihre Gewehre anschlagen).
Halt ein mit Schiessen! Es erweckt die Schlaefer.
Wir ueberfallen sie, und ohne Blut,
So will es der Erzherzog, sind wir Sieger.
Draengt nicht zu scharf! Denn rasch in ihrem Ruecken
Eilt eine Reiterschar der Moldau zu,
Besetzt die Bruecke, dringt ins offne Tor;
Die Altstadt unser, sind wir Herrn von Prag.
(Trompeten in weiter Ferne.)
Ramee. Die Bruecke ist genommen. Jetzt auf sie!
(Mit den Soldaten nach der rechten Seite ab. Man hoert Laerm des Gefechts.
—Don Caesar im Wams, ohne Hut, kommt von einigen Soldaten umgeben.)
Caesar. Ich dank euch, Freunde, dass ihr mich entledigt
Der bittern Haft, in der mich hielt die Willkuer,
Um jener wegen, die dort oben wacht.
(Auf Prokops Haus zeigend, in dessen oberem Geschoss ein Licht brennt.)
Ich will mit euch, will kaempfen, fechten, sterben,
Gleichviel fuer wen und gleichviel gegen wen;
Den der mich toetet nenn ich meinen Freund.
Doch vorher noch ein Woertchen oder zwei
Mit ihr, die mich verdarb.
(Da einige sich der Tuere naehern.)
Halt, kein Geraeusch!
Ich kenne die Gelegenheit des Hauses,
Aus frueh'rer Zeit. Dort rueckwaerts an der Mauer
Ist noch ein Pfoertchen das ins Innre fuehrt,
Von wo zwei Treppen nach der Gartenseite
Zum Soeller steigen naechst an ihr Gemach.
Dort sei's versucht und ihr bewahrt den Eingang!
(Sie verlieren sich hinter dem Hause.)
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Zimmer in Prokops Hause. An der linken Seite ein Fenster. Gegenueber eine Tuere. Im Hintergrunde zwei andere, worunter eine Glastuere, die nach dem Soeller fuehrt.
Lukrezia. (tritt aus der Seitentuere links).
Es kommt der Tag, allein mein Vater nicht.
Ich hoerte schiessen, schrein, Geklirr der Waffen
Und er verlaesst sein Kind in dieser Not.
O dass die Maenner nur ins Weite streben!
Sie nennen's Staat, das allgemeine Beste,
Was doch ein Trachten nach dem Fernen nur.
Gibt's denn ein Bestes, das nicht auch ein Naechstes?
Mein Herz sagt nein, naechstpochend an die Brust.
(Ans Fenster tretend.)
Nun ist es ruhig und der graue Schein
Vom Ziskaberg verkuendet schon die Sonne.
(Rasch umgewendet.)
Hoer ich Geraeusch und kehrt mein Vater heim?
(Die Glastuere des Soellers oeffnet sich und Don Caesar tritt ein.)
Don Caesar. Viel Glueck ins Haus!
Lukrezia. O Gott, so schaut das Unglueck!
Don Caesar. Erschreckt nicht holde Maid! Ich bin es selbst;
Und bin's auch nicht. Die Asche nur des Feuers,
Das einst fuer Euch geglueht, Ihr wisst wie heiss;
Der Schatten nur des Wesens das ich war.
Und selbst der letzte Schimmer dieses Daseins,
Der noch ins Dunkel strahlt, das Leben heisst,
Kommt zu verloeschen mir in dieser Nacht.
Ich geh in Kampf und weiss ich werde fallen,
Die Ahnung truegt nicht wenn vom Wunsch erzeugt.
Was soll ich auch in dieser wuesten Welt,
Ein Zerrbild zwischen Niedrigkeit und Groesse;
Verleugnet von dem Manne der mein Vater,
Missachtet von dem Weib das ich geliebt.—
Erzittert nicht! Davon ist nicht die Rede.
Die Leidenschaften und die heissen Wuensche,
Die mich bewegt, sie liegen hinter mir,
Ich habe sie begraben, eingesargt.
Was ist es auch—ein Weib? Halb Spiel, halb Tuecke,
Ein Etwas, das ein Etwas und ein Nichts,
Je demnach ich mir's denke, ich, nur ich.
Und Recht und Unrecht, Wesen, Wirklichkeit,
Das ganze Spiel der buntbewegten Welt,
Liegt eingehuellt in des Gehirnes Raeumen,
Das sie erzeugt und aufhebt wie es will.
Ich plagte mich mit wirren Glaubenszweifeln,
Ich pochte forschend an des Fremden Tuer,
Gelesen hab ich und gehoert, verglichen,
Und fand sie beide haltlos, beide leer.
Vertilgt die Bilder solchen Schattenspiels,
Blieb nur das Licht zurueck, des Gauklers Lampe,
Das sie als Wesen an die Waende malt,
Als einz'ge Leidenschaft der Wunsch: zu wissen.
Lasst mich erkennen Euch, nur deshalb kam ich;
Zu wissen was Ihr seid, nicht was Ihr scheint.
Denn wie's nur eine Tugend gibt: die Wahrheit,
Gibt's auch ein Laster nur: die Heuchelei.
Lukrezia. Mir aber duenkt, der Heuchler, wie Ihr's nennt,
Zeigt mindstens Ehrfurcht vor dem Heil'gen, Grossen,
Das Eure Wahrheit leugnet wenn sie's schmaeht.
Don Caesar. So seid Ihr Heuchlerin?
Lukrezia. Ich war es nie.
Don Caesar. Ich fuerchte doch: ein bisschen, holde Maid.
Als ich, nun lang, zum erstenmal Euch sah,
Da schien mir alle Reinheit, Unschuld, Tugend
Vereint in Eurem jungfraeulichen Selbst;
Zeigt wieder Euch mir also, lasst mich glauben!
Und wie der Mann der abends schlafen geht
Von eines holden Eindrucks Macht umfangen,
Er traeumt davon die selig lange Nacht,
Und beim Erwachen tritt dasselbe Bild
Ihm mit dem Sonnenstrahl zugleich vors Auge.
So gebt mir Euch, Euch selber auf die Reise
Von der zurueck der Wandrer nimmer kehrt.
Kein Weib, ein Engel; nicht geliebt, verehrt.
Lukrezia. Wie ohne Grund Ihr mich zu hoch gestellt,
So stellt Ihr mich zu tief nun ohne Grund.
Don Caesar. Nicht doch, nicht doch!—Ihr stiesset mich zurueck.
Ich musst' es dulden, manchen Fehls bewusst.
Doch seht, da war ein Mann, Belgioso hiess er,
Ein Heuchler und ein Schurk'
Lukrezia. Er war es nicht.
Don Caesar. Verteidigt Ihr ihn denn?
Lukrezia. Wer klagt ihn an?
Don Caesar. Ich, der ich ihn gekannt.—Er hielt zu mir;
In all dem Treiben das mit Recht man tadelt,
Im wilden Toben war er mein Genoss'.
Doch ging er hin und zeigt' es heimlich an
Und brachte mich um meines Vaters Liebe.
Lukrezia. Der laute Ruf erspart' ihm diese Mueh'.
Don Caesar. Die Welt hat Recht zum Tadel, nicht der Freund.
Doch ploetzlich kehrt' er sichtlich mir den Ruecken,
Zu gleicher Zeit betrat er Euer Haus.
Lukrezia. Er war der Freund des Vaters, nicht der meine.
Don Caesar. Als Freund des Vaters denn nahmt Ihr ihn auf,
Doch als der Eure, denk ich, kam er wieder,
War Mitbewohner fast in diesem Haus,
Bei Tag, bei Nacht.
Lukrezia. Zu Abend wollt Ihr sagen,
Im Beisein meines Vaters, anders nie.
Don Caesar. Ich aber stand genueber auf der Strasse
Mit Reif und Schnee bedeckt und sah empor
Zum Fenster, wo die Schatten Gluecklicher
Wie Muecken flogen um den Strahl des Lichts.
Da endlich kam der Tag, der ihn bestrafte.
Lukrezia. Erinnert Ihr mich noch an seinen Tod?
Don Caesar. Nicht ich tat's, noch geschah's um meinetwillen,
Das Euch zu sagen kam zumeist ich her.
Feldmarschall Russworm, zwar mein Freund und Lehrer,
Doch Taeter seiner Taten er allein,
Im Streit, beim Spiel, was weiss ich? oder sonst
Hat ihn besiegt in ehrlichem Gefecht
Wie's Edelleute pflegen und Soldaten.
Und wisst Ihr welches Los ward meinem Freund?
Der Kaiser liess auf offnem Marktplatz ihm
Das Haupt vom Rumpfe trennen, angesichts
Des ganzen Volks, beinah vor meinen Augen.
Gedenk' ich jenes Tags, so gaert's in mir,
Und blutige Gedanken werden wach.
Stuend' er vor mir der heuchelnde Verraeter,
Nicht damals tat ich's, aber jetzt geschaeh's:
Das Schwert bis an das Heft in seiner Brust,
Bezahlt' er mir die Schrecken jener Stunde.
Lukrezia. O Gott, wer rettet mich?
Don Caesar. Seid nicht besorgt!
Mir ist's, sagt' ich, um Wahrheit nur zu tun.
Glaubt nicht auch, dass mich Eifersucht bewegt!
Die Eifersucht ist Demut, ich bin stolz,
Verachtung liegt mir naeher als der Hass.
Doch dass Ihr von erlogner Tugend Hoehe
Herabseht auf die Welt, auf mich, auf alle,
Den gleichen Fehl verhehlend in der Brust,
Das soll nicht sein. Fluch aller Heuchelei!
Sagt mir, ich liebt' ihn den geschiednen Freund,
Ich liebt' ihn, weil sein Antlitz zart und weiss,
Ich liebt' ihn, weil sein Haar von Salben duftend,
Ich liebt' ihn, weil ich toericht, albern, schwach,
Sagt's, und ich lass Euch frei.
Lukrezia. Ich liebt' ihn nicht;
Nur Gott hat meine Liebe und mein Vater.
Don Caesar. Recht gut, recht schoen!—Doch wes ist dieses Bild
—Ich bin vertraut mit Eures Hauses Raeumen—
(die Seitentuere oeffnend)
Wes ist das Bild das haengt an jener Wand,
Vom Licht der Lampe buhlerisch beschienen?
Ist's Belgiojosos nicht? Ertappt, ertappt!
Lukrezia. Mein Vater haengt' es hin.
Don Caesar. Und Ihr Madonna,
Ihr ruecktet Euern Schemel zum Gebet
Hart an das Bild, dass wenn die Lippen beten,
Das Herz zugleich schwelgt in Erinnerungen,
Erinnerungen die—Und wenn ich tot,
Lacht an der Seite eines neuen Buhlen
Ihr mein und meiner Liebe, wie Ihr lachtet
An Belgiojosos Hand.
(Lukrezia entflieht ins Seitengemach.)
Caesar. Nicht dort hinein!
Nicht dort hinein vor meines Feindes Bild,
Des Heuchlers, Heuchlerin!—Ringst du die Haende
Zu ihm als deinem Heil'gen?
(Er hat eine Pistole aus dem Guertel gezogen, die er jetzt in der Richtung
der offnen Tuere abschiesst.)
Folg ihm nach!
—Was ist geschehn?
(In die Tuere blickend.)
Weh mir!—O meine Taten!
(Er wirft sich auf ein Knie, die Augen mit den Haenden bedeckend.—Ein
Hauptmann kommt mit Soldaten.)
Hauptmann. Hier fiel ein Schuss und er ist in der Naehe.
Prokop (der sich durch die Soldaten draengt).
Lukrezia mein Kind!
(An der offenen Tuere.)
Oh! greulich, graesslich!
(Er stuerzt hinein, die Tuere schliesst hinter ihm.)
Hauptmann (Don Caesar emporrichtend).
Wir suchten Euch!
Don Caesar. Nun denn Ihr habt gefunden.
Gibt's Richter noch in Prag?
Hauptmann. Es gibt sie wieder.
Der Feind hinausgeschlagen aus der Stadt,
Kehrt Ordnung und das Recht zurueck von neuem.
Don Caesar. So richtet mich! Erspart mir selbst die Mueh'.
(Er geht auf die Hintertuere zu, von den Soldaten gefolgt.)
Prokop (in der Seitentuere erscheinend).
Hieher, hieher! Vielleicht ist Hilfe moeglich.
(Einige Diener, die waehrend des Vorigen gekommen sind, folgen ihm ins
Seitengemach.—Alle ab.)
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Garten im koeniglichen Schlosse auf dem Hradschin. In der Mitte des
Hintergrundes ein Ziehbrunnen mit einem Schoepfrade.
Heinrich Thurn und Graf Schlick kommen mit einigen bewaffneten Buergern.
Thurn. Stellt Wachen aus, besetzt die aeussern Pforten!
Von hier aus liess den Feind man in die Stadt,
Darum bewahrt vor allem den Hradschin.
(Die Buerger gehen.)
Schlick. Scheint's doch ein Wunder fast, dass wir gerettet.
Thurn. Das Wunder war der Mut, die Tapferkeit
Der wackern Buerger unsrer Altstadt Prag.
Der Feinde Plan war listig angelegt.
Hier oben von Verraetern eingelassen,
Drang ihre Schar nur langsam, zoegernd vor,
Als ob den Widerstand der Gegner scheuend;
Doch desto schneller fliegt durch Seitengassen
Ihr Reitertrupp der Moldaubruecke zu,
Die Altstadt, wohl im Schlaf noch, ueberfallend.
Schon fuellt die Bruecke sich mit Ross und Mann,
Schon dringen, die zuvoerderst, in die Stadt;
Da faellt mit eins das Gitter vor das Tor
Und von dem Turm aus Buechsen und Kartaunen
Ergiesst sich Feuer auf die wilde Schar.
Die Rosse baeumen und die Reiter stuerzen,
Der Vortrupp weicht, der Nachzug draengt nach vorn,
Ein unentwirrter Knaeuel fuellt die Bruecke
Entladend in die Moldau sein Gedraeng';
Bis endlich Schrecken, maecht'ger als die Raubgier,
Nach rueckwaerts treibt den lauten Menschenstrom,
Sich ueberstuerzend und den Nachbar schaed'gend,
Ins eigne Fussvolk bricht die Reiterei,
Dass unsern Buergern, die im Ausfall folgen,
Die Muehe nur des Schlachtens uebrig bleibt.
Die Wege die er kam, verfolgt der Rueckzug,
Und Buergertreue schliesst die Einbruchspforte,
Die Rachsucht oeffnete und der Verrat.
Schlick. Doch sind sie stark noch aussen vor der Stadt.
Thurn. Seid unbesorgt! Der raeuberische Durchzug
Von Passau her durchs obre Oesterreich
Bis fern nach Boehmen, blieb nicht unbewacht,
So wie er unvorhergesehen nicht.
Von ringsum sammeln sich die Garnisonen,
Der Landmann greift zur Wehr, und der Erzherzog,
Mathias, derzeit noch von Ungarn Koenig,
Und bald von Boehmen, denk ich, etwa auch
Er ist zur Hand, rasch folgend ihrer Ferse.
Ja nur, weil nicht gewachsen ihm im Feld,
Versuchten sie heut nacht den Ueberfall.
Von hier verdraengt, ihr Zufluchtsort verloren,
Zerstaeubt in alle Winde bald die Schar.
Schlick. Allein was tun wir selbst?
Thurn. Man wirbt um euch.
Verhaltet euch wie die verschaemte Braut,
Der neue Freier bringt euch neue Gaben.
(Herzog Julius kommt mit einem Hauptmanne, der einen Schluessel traegt.)
Julius. Ihr Herrn ist das wohl Fug und Recht? Man stellt
Im Schlosse Wachen wie in Kerkermauern,
Selbst vor des Kaisers fuerstliches Gemach.
Man fordert ab die Schluessel aller Pforten,
Des Eingangs Freiheit und des Ausgangs hemmend.
Zuletzt noch diesen, der vor allem noetig.
Er fuehrt zum Turm, in den man rueck Don Caesar
Den unglueckselig wildverworrnen brachte,
Im Wahnsinnfieber gen sich selber wuetend.
Die Aerzte haben, Blut mit Blut bekaempfend,
Die Adern ihm geoeffnet an dem Arm.
Er braucht des Beistands und des freien Zutritts,
Drum fordr' ich diesen Schluessel hier von Euch.
Thurn. Doch deucht mich, dass Don Caesar, eben er,
Verbunden mit den Raeubern heute nacht,
Teilnahm an all dem Greuel der geschah,
Weshalb er in Gewahrsam nur mit Recht.
Julius. Der Richter wird erkennen seine Schuld.
Thurn. Man weiss noch nicht wer Richter hier im Land.
Julius. Doch wohl nicht Ihr?
Thurn. Verhuet' es Gott!
Doch auch nicht jene, die des Unheils Stifter,
Als schuldig etwa selber sich gezeigt.
Wir harren eines Hoehern, der schon naht.
Allein damit Ihr seht, dass Euer Wert
Als Fuerst des Reiches und als Ehrenmann
Auch hier im fernen Boehmen anerkannt;
Nehmt diesen Schluessel; ob zwar auf Bedingung:
Dass nur der Eintritt und fuer Aerzte nur,
Nicht auch der Austritt etwa gar fuer ihn
Geknuepft an diesen Buergen seiner Haft.
Julius. Ich dank Euch edler Graf, und bin erboetig
Zu gleichem Dienst, kommt Ihr in gleichen Fall.
Doch jetzt nehmt Euern Abschied, wenn's beliebt.
Von fern seh ich des Kaisers Majestaet,
Den Ihr vertrieben aus der Burg Gemaechern,
Goennt ihm den Atem in der freien Luft.
Thurn. Die Luft ist frei fuer jeden, doch die Burg
Verschliesst man gern vor Untreu und Verrat.
(Er entfernt sich mit seinem Begleiter.)
(Der Kaiser kommt, von Rumpf und einigen begleitet von der linken Seite.
Er bleibt vor einem Blumenbeete stehen.)
Rumpf. Die Blumen sind zum guten Teil geknickt,
Das tat der boese Sturm in heut'ger Nacht.
(Der Kaiser winkt bestaetigend mit dem Kopfe.)
Rumpf. Den Sturmwind mein ich eben, Majestaet.
(Der Kaiser hat sich nach vorn bewegt, jetzt bleibt er stehen und faehrt mit dem Stabe einige Male ueber den Boden.)
Rumpf. Der Fusstritt vieler Kommenden und Geh'nden
Hat arg gehaust in dieses Gartens Wegen.
Des Gaertners Rechen gleicht es wieder aus.
Beliebt's Euch nun den Tieren nachzusehn,
Die in den Kaefigen der Fuettrung harren?
Der Loewe nimmt die Nahrung nur von Euch,
Die Waerter sagen, dass gesenkten Haupts
Er leise stoehnt, wie einer der betruebt.
(Der Kaiser hat den Herzog von Braunschweig bemerkt und haelt ihm die
Hand hin.)
Julius (auf ihn zugehend).
Mein Kaiser und mein Herr!
(Er will ihm die Hand kuessen, der Kaiser zieht sie zurueck und haelt sie, als zum Handschlag, wieder hin.)
Julius (des Kaisers Hand mit beiden fassend).
Nun denn: willkommen!
Mich freut das Wohlsein Eurer Majestaet.
(Der Kaiser lacht hoehnisch.)
Julius. Nach Wolken, sagt ein Sprichwort, kommt die Sonne,
Die Sonne aller aber ist das Recht.
(Der Kaiser weist mit dem Stabe gen Himmel.)
Julius. Nicht nur dort oben, auch schon, Herr, hienieden.
Denn selbst der Boesewicht will nur fuer sich
Als einzeln ausgenommen sein vom Recht,
Die andern wuenscht er vom Gesetz gebunden,
Damit vor Raeuberhand bewahrt sein Raub.
Die andern denken gleich in gleichem Falle
Und jeder Schurk' ist einzeln gegen alle;
Die Mehrheit siegt und mit ihr siegt das Recht.
Waer's anders, Herr, die Welt bestuende nicht
Und alle Bande des gemeinen Wohls
Sie waeren laengst geloest von Eigennutz.
In Eurem Fall: glaubt Ihr, des Reiches Fuersten
Sie werden ruhig zusehn dem Verderben hier,
Nicht boeses Beispiel fuer sich selbst befuerchten?
Selbst Euer Volk—
(Ein Buerger, nachlaessig bewaffnet, die Muskete auf der Schulter tritt von der linken Seite auf, betrachtet die Anwesenden und kehrt auf einen Wink Herzog Julius' wieder zurueck. Der Kaiser faehrt zusammen.)
Rumpf. Es sind die Wachen—
Die Leibwacht freilich nicht der Koenigsburg—
Vielmehr die Buerger, die man ausgestellt,
Weil sie behaupten, dass hier vom Hradschin
Den Feind man eingelassen in die Stadt
Und weil man Tor und Pforte will verwahren.
(Der Kaiser droht heftig mit dem Finger in die Ferne.)
Julius. O scheltet nicht den Neffen der Euch liebt!
Erzherzog Leopold, glaubt mir o Herr,
Er fuehlt das Unglueck tiefer als Ihr selbst.
Er war bei mir als schon der Kampf entschieden
Und bat mich, nassen Augs, ihn zu vertreten
Ob seiner Wagnis, die der Zufall nur,
Ein missverstandener Befehl vereitelt,
Sonst wart Ihr frei und Herr in Euerm Land.
Er geht nach Deutschland, um des Reiches Staende
Zum Schutze zu vereinen seines Herrn.
Zugleich die andern Fuersten Eures Hauses—
(Zu Rumpf.) Ward es gemeldet schon?
(Auf eine entschuldigende Gebaerde Rumpfs.)
Sie sind uns nah.
Sie kommen heut nach Prag um als Vermittler
Zu schlichten diesen unheilvollen Zwist,
Dabei auch, wie Ihr frueher selbst begehrt,
Abbittend der verletzten Majestaet,
Genugzutun fuer alles was sie selbst
In guter Meinung frueherhin gesuendigt.
Die Welt sie fuehlt die Ordnung als Beduerfnis
Und braucht nur ihr entsetzlich Gegenteil
In voller Bloesse nackt vor sich zu sehn,
Um schaudernd rueckzukehren in die Bahn.
(Der Kaiser zeigt auf die Erde, wiederholt mit dem Stabe auf den Boden stossend und entfernt sich dann auf Rumpf gestuetzt nach dem Hintergrunde. —Ein Diener von der rechten Seite kommend, halblaut zu Herzog Julius.)
Diener. Um Gottes willen gebt den Schluessel, Herr!
Julius. Was ist?
Diener. Die Aerzte fordern Einlass zu Don Caesar.
(Der Kaiser hat sich umgewendet und blickt forschend nach den Sprechenden.)
Rumpf. Der Kaiser wuenscht zu wissen was die Sache.
Julius. Man hat Don Caesar in den Turm gebracht,
Wo als Erkranktem, der dem Wahnsinn nahe,
Die Adern man geoeffnet ihm am Arm.
Diener. Er aber tobte an dem Eisengitter
Und rief nach einem Richter, um Gericht,
Er wolle leben nicht; bis ploetzlich, jetzt nur,
Er den Verband sich von den Adern riss.
Es stroemt sein Blut und die verschlossne Tuer
Verwehrt den Eintritt den berufnen Aerzten.
Gibt man den Schluessel nicht ist er verloren.
Julius (den Schluessel aus dem Guertel ziehend).
Hier nimm und eil.
(Der Kaiser winkt mit dem Finger.)
Julius. Allein bedenkt, o Herr!
(Da der Kaiser den Schluessel genommen hat und sich damit entfernt, ihm zur Seite folgend.)
Von einem Augenblick haengt ab sein Leben,
Und nicht sein Leben nur, sein Ruf, sein Wert.
Ihm selbst und jedem andern der ihm nah,
Liegt nun daran, dass er vor seinen Richtern
Erlaeutre was er tat und was ihn trieb,
Dass nicht wie ein verzehrend, reissend Tier,
Dass wie ein Mensch er aus dem Leben scheide,
Wenn nicht gereinigt, doch entschuldigt mindstens.
Ihm werde Spruch und Recht.
Der Kaiser (der auf den Stufen des Brunnens stehend, den Schluessel hinabgeworfen hat, mit starker Stimme). Er ist gerichtet, Von mir, von seinem Kaiser, seinem— (mit zitternder, von Weinen erstickter Stimme) Herrn!
(Er wankt nach der linken Seite von Rumpf unterstuetzt, ab.)
Julius (auf die Stufen des Brunnens tretend und hinabsehend).
Es ist umsonst! Don Caesar ist verloren.
Sprengt auf die Tuer!—Und doch, es ziemt uns nicht
Dem Urteil vorzugreifen seines Richters.—
O dass er doch mit gleicher Festigkeit
Das Unrecht ausgetilgt in seinem Staat,
Als er es austilgt nun in seinem Hause.
Geht nur, es ist geschehn.
Hinder der Szene wird gerufen. Halt da! Zurueck!
Julius. Was dort?
Der Kaiser aufgehalten von den Wachen?
Legst du die Hand an ihn, an den Gesalbten?
Das soll nicht sein, so lang ich leb und atme.
Mein letztes Blut fuer ihn. Zurueck die Haende!
Sonst zahlst du deine Frechheit mit dem Tod.
(Er geht, die Hand am Schwert, nach der linken Seite ab.)
Verwandlung
Gemach in der Burg wie zu Anfang des dritten Aufzuges. Die nischenartige
Vertiefung rechts im Hintergrunde mit einem herabgelassenen Vorhange
bedeckt.
Thurn und Schlick kommen, ein Arbeiter mit Schurzfell hinter ihnen.
Thurn. Ward jeder Ausgang nach Geheiss verschlossen?
Hier ist noch eine Tuer.
Arbeiter (den Vorhang wegziehend und an einer in der Mauer befestigten
Spange zurueckschlagend).
Sie ist nicht mehr.
Mit starken Bohlen hat man sie verrammelt,
Sie haelt so fest nun als die feste Wand.
Thurn. Geht immer nur und seht nach aussen zu.
(Arbeiter ab.)
Thurn. Vor allem liegt daran, dass unser Koenig,
Der aus sich selbst wohl Schlimmes nie begehrt,
Nicht von Verraetern heimlich weggebracht
Zur Fahne diene feindlichem Beginn.
Schlick. Allein, mein Freund, wir ehren unsern Koenig,
Und das geht weiter als die Absicht war.
Thurn. Die Absicht, Freund, ist ein vorsicht'ger Reiter
Auf einem Renner feurig, der die Tat,
Den spornt er an zu hastigem Vollzug.
Hat er das Ziel erreicht, zieht er die Zuegel
Und meint nun waer's genug. Allein das Tier,
Von seiner edlen Art dahingerissen
Und von dem Wurf des Laufes und der Kraft,
Es stuermt noch fort durch Feld und Busch und Korn,
Bis endlich das Gebiss die Glut besiegt.
Da kehrt man denn zurueck.
Schlick. Wenn's dann noch moeglich.
Thurn. Wenn nicht, dann nur kein Trost von Zweck und Absicht,
All was geschehn das hast du auch gewollt.
Doch nahen Tritte; wohl der Kaiser selbst,
Lass uns noch sehen nach der aeussern Pforte.
(Sie gehen durch die Tuere links.)
(Der Kaiser kommt auf Rumpf gestuetzt, Herzog Julius geht vor ihm her.)
Julius. Verzeiht o Herr, der Wachen Unverstand.
Der Mann, den man zur Obhut hingestellt,
Erkannt' Euch nicht.
(Der Kaiser nickt hoehnisch mit dem Kopfe.)
Julius. Er folgte dem Befehl,
Der jedermann den Zutritt untersagte.
(Der Kaiser erblickt den verschlossenen Eingang zum Laboratorium und zeigt mit dem Stocke darauf hin.)
Rumpf (den zurueckgeschlagenen Vorhang herablassend).
Besorgnis wohl fuer Eure Sicherheit,
Man will den Eingang Unberufnen wehren.
Rudolf. Den Eingang? Sag den Ausgang! Mir. Dem Kaiser.
Ich bin's und fuehle mich als Herrn, obgleich in Haft.
Drum fort von mir du menschlich naher Schmerz,
Gib Raum dem Ingrimm der verletzten Wuerde.
Und weisst du wer's getan? Nicht dass mein Bruder
Die Hand erhoben wider meine Krone;
Ich hab ihn nie geliebt und er ist eitel,
Er tat nach seinem Wesen, obgleich schlimm.
(Ans Fenster tretend.)
Doch diese Stadt. Schau wie sie ueppig liegt
Geziert mit Tuermen und mit edlem Bau
Verschoent durch Kunst was Gott schon reich geschmueckt.
Und mein Werk ist's. Hier war mein Koenigssitz.
Fuer Prag gab ich das lebensvolle Wien,
Den Sitz der Ahnen seit des Reiches Wiege.
Die heuchlerische Stille tat mir wohl
Weil selbst ich still und heimisch gern in mir.
Gehuetet wie den Apfel meines Auges
Hab ich dies Land und diese arge Stadt,
Und waehrend alle Welt ringsum in Krieg,
Lag einer bluehenden Oase gleich
Es in der Wueste von Gewalt und Mord.
Doch bist du muede deiner Herrlichkeit
Und stehst in Waffen gegen deinen Freund?
Ich aber sage dir: wie eine boese Beule
Die schlimmen Saefte all des Koerpers anzieht,
Zum Herde wird der Faeulnis und des Greuls,
So wird der Zuendstoff dieses Kriegs zu dir,
Der lang verschonten nehmen seinen Weg,
Nachdem du ihm gewiesen deine Strassen.
In deinem Umfang kaempft er seine Schlachten,
Nach deinen Kindern richtet er sein Schwert,
Die Haeupter deiner Edlen werden fallen,
Und deine Jungfraun, losgebundnen Haars,
Mit Schande zahlen ihrer Vaeter Schande.
Das sei dein Los und also—fluch ich dir!—
Die du die Wohltat zahlst mit boesen Taten.
Wo ist mein Stock? Die Kniee werden schwach,
Lasst niemand ein! ich hoere Stimmen drauss,
Wer immer auch, ein Feind ist's und Verraeter.
(Die Erzherzoge Maximilian und Ferdinand erscheinen in der Tuere.)
Rumpf. Es sind die Herrn Erzherzoge. O Wonne!
Rudolf. Ihr seid es? Bruder du? Willkommen Vetter!
Nehmt Sitz! Ihr kommt in wunderlicher Zeit.
(Er hat sich gesetzt.)
Was Neues in der Welt? Zwar stets dasselbe:
Das Alte scheidet und das Neue wird.
Kommt ihr zum Taufschmaus oder zum Begraebnis?
Ferdinand. Eh' wir uns setzen, so erlaubt dass knieend
Abbitte wir fuer das Vergangne leisten,
Den Willen unterstellend fuer die Tat.
(Die Erzherzoge knien.)
Rudolf. Vom Boden auf!—Und du mein guter Bruder
Sprichst nicht?
Max. Mir ist das Weinen naeher.
Auch kniet sich's schwer mit meines Koerpers Last.
Rudolf. Vom Boden auf! Soll unser edles Haus
Vor jemand knieen als vor seinem Gott?
Ist einer tot so liegt er auf dem Grund,
Doch lebend kniet kein Mann und kein Erzherzog.
(Die beiden sind aufgestanden.)
Rudolf. Sollt' ich euch strenger richten als mich selbst?
Wir haben's gut gemeint, doch kam es uebel.
Das macht: dem reinen Trachten eines Edlen,
Kann er's nicht selbst vollfuehren, er allein,
Mischt von der Leidenschaft, der boesen Selbstsucht
Der andern, die als Werkzeug ihm zur Hand,
So viel sich bei, dass, hat er nun vollbracht,
Ein Zerrbild vor ihm steht statt seiner Tat.
Ich habe viel gefehlt, ich seh es ein,
Seitdem ich aus den Nebeln, die am Gipfel,
Herabgestiegen in das tiefe Tal,
In dem das Grab liegt als die letzte Stufe.
Ich hielt die Welt fuer klug, sie ist es nicht.
Gemartert vom Gedanken droh'nder Zukunft,
Dacht' ich die Zeit von gleicher Furcht bewegt,
Im weisen Zoegern seh'nd die einz'ge Rettung.
Allein der Mensch lebt nur im Augenblick,
Was heut ist kuemmert ihn, es gibt kein morgen.
So rannten sie hinein ins tolle Werk,
Und ihr, ihr ranntet nicht, allein ihr gingt.
Ich tadl' euch nicht, ihr wart besorgt ums Ganze,
Nicht boese Selbstsucht hat euch irrgefuehrt.
Nur einen tadl' ich, den ich hier nicht nenne;
Den ich verachtet einst, alsdann gehasst.
Und nun bedaure als des Jammers Erben.
Er hat nur seiner Eitelkeit gefroent,
Und dacht' er an die Welt, so war's als Buehne,
Als Schauplatz fuer sein leeres Heldenspiel.
Max (vom Stuhle aufstehend).
Gerade darum, Bruder, sind wir hier.
Es muss der boese Zwist zum Abgrund kehren,
Und Recht dir werden, der du rechtlich bist.
Rudolf. Davon kein Wort! Der Koenig ist dahin.
Ich geb ihn auf. Allein das Koenigtum
Moecht' ich der Welt erhalten, der's vonnoeten.
Mein Bruder herrscht in Ungarn und in Oestreich,
Er will's in Boehmen auch, nicht kuenftig, jetzt.
Wohlan es sei darum; denn keine Teilung
Vertraegt was alle Teile eint zum Ganzen.
Ich selbst, wie einst mein Oheim, Karl der Fuenfte,
Als er die Welt, wie sie nun mich, zurueckstiess,
Im Kloster von Sankt Justus in Hispanien
Den Tod erwartete, so will auch ich.
Es waehrt nicht lang, ich fuehl es wohl, denn Undank
Graebt tiefer als des Totengraebers Spaten;
Und Kloster sei und Zelle mir dies Schloss.
Mathias herrsche denn. Er lerne fuehlen,
Dass tadeln leicht und Besserwissen trueglich,
Da es mit bunten Moeglichkeiten spielt;
Doch handeln schwer, als eine Wirklichkeit,
Die stimmen soll zum Kreis der Wirklichkeiten.
Er sieht dann ein, dass Satzungen der Menschen
Ein Mass des Toerichten notwendig beigemischt,
Da sie fuer Menschen, die der Torheit Kinder.
Dass an der Uhr, in der die Feder draengt,
Das Kronrad wesentlich mit seiner Hemmung,
Damit nicht abrollt eines Zugs das Werk,
Und sie in ihrem Zoegern weist die Stunde.
Ihr selbst wart um mein Herrscheramt bemueht,
Mehr fast als gut. Sorgt auch fuer ihn.
Allein bedenkt: der auf dem Throne sitzt,
Er ist die Fahne doch des Regiments,
Zerrissen oder ganz, verdient sie Ehrfurcht.
Fernand, du glaubst dich stark, und bist es auch,
Vor allem wenn du meinst fuer Gott zu streiten.
Sei's gleicherweis auch sonst, und stark, nicht hart!
Was dir als Hoechstes gilt: die Ueberzeugung,
Acht sie in andern auch, sie ist von Gott,
Und er wird selbst die Irrenden belehren.
Des Menschen Innres wie die Aussenwelt
Hat er geteilt in Tag und dunkle Nacht.
Das Aug' ertruege nicht bestaend'ges Licht,
Da fuehrt er an dem Horizont herauf
Die Dunkelheit mit ihrer holden Stille,
Wo die Empfindung aufwacht, das Gefuehl
Und suesse Schauer durch die Seele schreiten.
Doch immer Nacht, waer' schlimmer noch als nie,
Und was du weisst, weisst du durch Tag und Licht.
Ich selber war ein Mann der Dunkelheit.
Von ihren Streitigkeiten angeekelt,
Floh ich dahin allwo die fruehsten Menschen
Zuerst erkannten ihres Lebens Meister.
Vom Huegel auf zu den Gestirnen blickend
Und ihre staet'ge Wiederkehr betrachtend,
Erscholl's in ihrer Brust: es ist ein Gott
Und ewig die Gesetze seines Waltens.
Seitdem hat er sich kundig offenbart
Und uebertoent die Stimmen der Natur,
Doch in der Stille klingen sie noch nach,
Und als er selbst als Mensch zu Menschen kam,
Da sandt' er einen Stern, und jene Weisen,
Sie liessen ruhen ihrer Weisheit Duenkel,
Und folgten jenem Zeichen bis zur Huette,
Wo schon die Hirten standen und die Engel
Aus weiter Ferne: Friede, Friede sangen.
—Ist hier Musik?
Julius. Wir hoeren nichts, o Herr.
Rudolf. Nun denn, so ist's der Nachklang von der Weihnacht,
Die mir heruebertoent aus ferner Zeit,
An die ich glaube und im Glauben sterbe.
—Nicht Stern, nur Gott!—Wer bist denn du,
Du flammender Komet? Nur Dunst und Nebel.—
Nun Frieden auch mit dir, mit allen Frieden.—
Wie hold es klingt und fort und fort und weiter!—
Max. Sein Geist beginnt zu schwaermen.
Ferdinand. Lasst uns gehn!
Versoehnen was zu suehnen ist, und dann
Ihm schuetzend stehn zur Seite, Waechtern gleich.
Rumpf. Ach wir empfehlen Euch den frommen Herrn.
(Die Erzherzoge gehen.)
Rudolf. Und einig, einig seid! Das Neue draengt.
Die alternden Geschlechter sterben aus,
Das Band geloest, bricht es die einzelnen.
Rumpf. Sie sind schon fort.
Rudolf. Schon fort? Nun, um so besser!
Mir ist so leicht, so wohl. Gebt mir nur Luft!
Ich will ans Fenster.
Rumpf. Herr, wir leiten Euch.
Rudolf. Was faellt dir ein? Ich fuehle Jugendkraft.
(Er versucht aufzustehen.)
Doch ist's der Geist nur, meine Glieder wanken.
Rueckt einen Stuhl ins Fenster, ich will Luft.
(Unterstuetzt ans Fenster gehend, zu Herzog Julius.)
Siehst du? So lohnt die Welt fuer unsre Sorge.
Sie saugt uns aus und findet uns dann welk,
Indes sie prangt mit unsern besten Kraeften.
(Er sitzt.) Das Fenster auf!
Rumpf. Allein, o Herr, bedenkt!
Ihr habt der Luft Euch sorglich stets verschlossen.
Rudolf. Nicht Kaiser bin ich mehr, ich bin ein Mensch
Und will mich laben an dem Allgemeinen.
Wie wohl, wie gut! Und unter mir die Stadt
Mit ihren Strassen, Plaetzen, voll von Menschen.
Julius. Und gabt Ihr erst den Fluch in Euerm Zorn.
Rudolf. Tat ich's? Nun ich bereu's. Mit jedem Atemzug
Saug ich zurueck ein vorschnell rasches Wort,
Ich will allein das Weh fuer alle tragen.
Und also segn' ich dich, verlockte Stadt,
Was Boeses du getan, es sei zum Guten.
Mein Geist verirrt sich in die Jugendzeit.
Als ich aus Spanien kam, wo ich erzogen,
Und man nun meldete, dass Deutschlands Kueste
Sich nebelgleich am Horizonte zeige,
Da lief ich aufs Verdeck und offner Arme
Rief ich: mein Vaterland! Mein teures Vaterland!
—So duenkt mich nun ein Land in dem ein Vater—
Am Rand der Ewigkeit emporzutauchen.
—Ist es denn dunkel hier?—Dort seh ich Licht
Und fluegelgleich umgibt es meinen Leib.
—Aus Spanien komm ich, aus gar harter Zucht,
Und eile dir entgegen,—nicht mehr deutsches,
Nein himmlisch Vaterland.—Willst du?—Ich will!
(Er sinkt zurueck.)
Rumpf. Ruft Aerzte! Er hat oefter solchen Anfall.
Der Herzschlag geht. Nach Aerzten, Hilfe, schnell!
Und bringt ihn auf sein Bett in jene Kammer!
Ich mag nicht denken, dass es Schlimmres waere.
Julius (sich entfernend).
Das Schlimmste kennt kein Schlimmres, er erlitt's.
Der Kaiser starb, ob auch der Mensch genese.
Rumpf. Er lebt, ich fuehl's. Fasst ihn nur sorglich an!
Julius (auf ihn zueilend).
Mein edler, frommer, mildgesinnter Herr!
(Der Vorhang faellt.)
Fuenfter Aufzug
Saal in der kaiserlichen Burg zu Wien.
Klesel steht wartend, Erzherzog Ferdinand tritt ein.
Ferdinand. Ist's endlich mir gegoennt, bei meinem Oheim,
Mit dem ich sprechen muss, Gehoer zu finden?
Klesel. Die Tuere steht Euch offen jederzeit,
Ihr seht ihn taeglich, stuendlich, wenn Ihr wollt.
Ferdinand. O ja, im Schwall des Hofs, bei Spiel, beim Tanz.
Wohl auch im Kabinett, in Eurem Beisein.
Klesel. Er ist der Herr und ich sein Diener nur.
Befiehlt er mir zu gehen, geh ich; bleibe,
Wenn er mein Bleiben foerderlich ermisst.
Ferdinand. Nur neulich sprach ich endlich ihn allein,
Nur merkt' ich wohl aus den zerstreuten Blicken,
Die stets er warf nach der Tapetentuer,
Dass jemand dort versteckt, der uns behorchte.
Und Ihr wart's, mein ich; leugnet's wenn Ihr koennt.
Klesel. Waer' es geschehn, geschah es auf Befehl:
Gehorchen schliesst das Horchen selbst nicht aus.
Ferdinand. Wir aber wollen's laenger nicht mehr dulden,
Dass sich ein Fremder eindraengt zwischen uns
Und stoert die Einigkeit von unserm Hause.
War's darum dass wir uns Euch angeschlossen
Und gegen ihn den rechten guet'gen Herrn?
So dass die Roete mir der Scham noch jetzt
Indem ich spreche aufsteigt bis zur Stirne.
Da hiess es, dass ein Haupt dem Reich vonnoeten,
Dass nur mit festem Tritt und sicherm Aug'
Der Ausweg sei zu finden aus den Wirren,
In denen labyrinthisch geht die Zeit,
Und wir, wir stimmten ein—waer's nie geschehn!
Doch kaum erreicht das langersehnte Ziel,
Gestillt die Gier des Herren und—des Dieners,
Wankt man auf gleichem Irrweg durch den Wald,
Und meint: sich regen sei schon weitergehn.
Klesel. Ihr irrt; ein fester Plan beherrscht das Ganze
Und jeder Schritt fuehrt naeher an das Ziel.
Ferdinand. Doch dieses Ziel, sag ich, es ist verderblich.
Ausgleichung heisst's, Gleichgueltigkeit fuer jedes;
Vermengung des was Menschen ist und Gottes.
Sagt selbst ob Euer Herr—
Klesel. Nur meiner?
Ferdinand. Meiner auch.
Doch einen Abstand bildet wohl was nah und naechst.
Sagt selbst: war er nicht heisser Tatendurst,
Zu zuegeln kaum und kaum zurueckzuhalten,
So lang die Krone lag im Reich der Hoffnung;
Und nun, bedeckt mit ihr als einem Helm
Den Szepter als ein Schwert in seiner Hand
Schlaeft er auf traegen Purpurkissen ein
Und bringt die Zeiten Kaiser Rudolfs wieder.
Ja schlimmer noch; denn jener war die Waage
Die beide Teile hielt im Gleichgewicht;
Ihr aber legt was Euch noch bleibt an Schwere
Der einen Schale zu, und zwar der schlechten,
Der gottverhassten, der verderblichen.
Ist nicht halb Oesterreich noch protestantisch,
Mit Ketzern nicht besetzt ein jeglich Amt.
Die hohe Schule, deren Rektor Ihr,
Ertoent von Worten frecher Kirchenleugner.
Klesel. Wir suchen Wissen bei der Wissenschaft,
Der Glaube wird gelehrt von glaeub'gen Meistern.
Ferdinand. Fluch jedem Wissen, das nicht aufwaerts geht
Zu aller Wesen Herrn und einz'gem Ursprung.
Klesel. Von oben rinnt der Quell, doch rinnt er nicht zurueck,
Wo er das Licht betritt ist er schon Lauf, nicht Quelle.
Ferdinand. Seid Ihr derselbe der, ein Kirchenfuerst,
Berufen zur Verteid'gung ihrer Lehre?
Der sie verteidigt auch, o ja ich weiss,
Solang der Kirche Gold und Rang und Ansehn
Euch noch ein Lohn schien, der des Strebens wert,
Und habt, so sagt die Welt, nicht nur von Glaubensschaetzen,
Auch von den Schaetzen dieser ird'schen Welt
Ein Artiges gehaeuft in Euern Speichern.
Klesel. Man sieht sich vor; die Zeiten schlagen um.
Ferdinand. So mag der einzelne vielleicht sich troesten,
Doch fuer den Staat gibt es kein einzelnes,
Fuer ihn haengt alles an derselben Kette.
Ja selbst die Maechte, die mit uns vereint,
Die gleichen Wegs mit unsern ebnen Bahnen,
Sie nehmen an der Lauheit Aergernis
Und ziehen sich zurueck. Was bleibt uns dann?
Hispanien, der Papst, das fromme Baiern.
Klesel. Von daher also kommt's? Mein hoher Herr,
Es sorgt ein jeder doch zunaechst fuer sich,
Der Freund ist mehr als meiner noch sein eigner.
Hispanien begehrt die Niederlande
Durch unsern Beistand und mit unserm Blut.
Der Papst ist der Kompass, des sichre Nadel
Die Richtung anzeigt uns zum fernen Pol;
Allein die Segel stellen und das Ruder brauchen,
Das ueberlaesst er uns; wir hoffen so.
Und endlich Baiern. Arglos frommer Herr,
So seht ihr nicht wohin sein Streben geht?
Ist Oestreich erst verworren und geschwaecht,
Steht nichts in Weg ihm zu der Kaiserkrone.
Ferdinand. Der Baierfuerst hegt gottesfuercht'gen Sinn,
Das Wohl der Kirche sucht er, nicht sein eignes.
Klesel. Will einer erst die Herrschaft Gott verschaffen,
Sieht er in sich gar leicht des Herren Werkzeug
Und strebt zu herrschen, damit jener herrsche,
Auch ist der Seeleneifer und der Eigennutz
Nicht gar so unvereinbar als man glaubt.
Die Ueberspannung laesst zuweilen nach,
Und wie der Adler, der der Sonne naechst,
Holt er sich Kraeftigung durch ird'sche Beute.
Man meint's selbst von der Kurie in Rom.
Ferdinand. Ob Ihr nun sprecht was Euch und mir nicht ziemt,
—Ihr nennt, ich weiss es, derlei Politik—
Doch eins tut not in allen ernsten Dingen:
Entschiedenheit; ob unser Ihr, ob nicht.
Klesel. Was nennt Ihr unser? Ich bin meines Herrn.
Er ist mein Uns, mein Euch, mein Ich, mein Alles.
Er ist entschieden und ich bin es auch.
Doch wenn die Macht nicht einig wie der Wille,
Wer traegt die Schuld als jene, die im Dunkeln
Am Hofe selbst sich bilden zur Partei
Und die Parteiung in den Laendern naehren?
In Boehmen selbst, wo man den Majestaetsbrief
Erfuellen will, getreulich, ohne Hehl,
Trifft jeder Auftrag Seiner Majestaet
Auf einen heimlich widersprechenden,
Gegeben von den Naechsten seines Hauses.
Die Utraquisten wollen Kirchen baun,
Wozu sie Kaiser Rudolfs Brief berechtigt,
Man hindert sie und stellt die Arbeit ein.
Ferdinand. Null ist der Majestaetsbrief, als erzwungen.
Klesel. Erzwungen ist zuletzt ein jeder Friede;
Der Schwaechere gibt nach. Doch soll das Schwert
Nicht wueten bis zu voelliger Vertilgung,
Muss Friede werden, der nur Friede ist
Wenn er gehalten wird, ob frei, ob nicht.
Sie sollen Kirchen baun, so will's ihr Koenig.
Ferdinand. Sagt doch vielmehr nur: Ihr.
Klesel. Nun also: Ich,
Sofern mein Rat ein Teil von seinem Willen.
Mich hat umsonst aus meiner Niedrigkeit
Die Vorsicht nicht gestellt auf jene Stufe
Zu der sonst nur Geburt und Gunst erhebt.
Der Kirche Macht bekleidet mit dem Purpur,
Der mich den Koenigen zur Seite stellt.
Ich werde nicht vor Menschen feig erzittern,
Und waeren's Koenige—im Land der Zukunft;
Die naemlich kommen kann, nicht kommen muss.
Ferdinand. Da waer' zu zittern denn an mir?
Klesel. Niemand soll zittern!
Vor allem der im Recht ist und der klug.
Ferdinand (auf die Kabinettstuere zugehend).
Da ist denn einer nur der hier entscheidet.
Klesel (mit einer gleichen Bewegung).
Ich bin bestellt.
Ferdinand. Und ich, ich bin berufen,
Im Sinn der Schrift. Berufen und—erwaehlt,
In Boehmen wenigstens als kuenft'ger Koenig.
(Ein Kaemmerling erscheint in der Kabinettstuere.)
Klesel. Sagt, dass wir warten hier, und sputet Euch!
(Der Kaemmerling geht ins Kabinett zurueck)
(Klesel geht mit starken Schritten auf und nieder.)
Ferdinand (sich entfernend).
Der Bauer steckt noch ganz in seinem Leibe
Mit des Emporgekommnen Uebermut.
(Der Kaemmerling kommt zurueck.)
Ferdinand. Hat man gemeldet also?
Kaemmerling (mit einer Einlassbewegung).
Eminenz.
(Klesel geht mit starkem Schritt ins Kabinett.)
Kaemmerling. Entschuld'gen soll ich seine Majestaet,
Hochwicht'ge Nachricht sei aus Prag gekommen,
Sie stehn zu Dienst wenn das Geschaeft beendigt.
Ferdinand. Ich bin's gewohnt den Dienern nachzustehn.
Wie ist's in Prag, vor allem mit dem Kaiser?
Kaemmerling. Ein Anfall wie er oefter schon ihn traf,
Nur stark wie nie, bedroht sein Leben, sagt man,
Doch gibt man Hoffnung noch—fuer dieses Mal.
Ferdinand. Ich bete drum, denn er ist unsre Hoffnung,
Der schutzlos selber, unser einziger Schutz.
(Kaemmerling geht zurueck.)
Ferdinand. Nun denn, der Augenblick der Tat, er kam.
Stirbt Kaiser Rudolf, was wohl furchtbar nah,
Und folgt Mathias auf dem deutschen Throne,
Verdoppeln sich die furchtsamen Bedenken,
Die ihm dies Schwanken in die Brust gelegt.
Des Reiches Fuersten, ketzerisch zumeist,
Hier Sachsen, Brandenburg, die boese Pfalz,
Sie noetigen zu Schonung, schwachem Dulden
Und jene Spaltung setzt sich endlos fort,
In der Gott selbst so wie sein Wort gespalten.
Vor allem jetzt muss dieser Priester fort,
Des schlimme Schmeichelei, gehuellt in Derbheit,
Ihn ehrlich nennt wo listig er zumeist.
Des Leichtigkeit in Schrift und Wort und Tat,
Ihn unentbehrlich macht, weil er bequem
Die Herrschaft aufloest in die Unterschrift.
Jetzt oder nie! Seit Monden seh ich's kommen,
Und der ich Festigkeit von andern fordre,
Mir ringen Zweifel selber in der Brust.
(Aus der Tasche seines Mantels Briefe hervorziehend.)
Bin ich gewappnet nicht mit aller Vollmacht
Von Rom, von Spanien, dem kathol'schen Deutschland?
Das boese Beispiel das ich etwa gebe,
Es findet sich geheiliget im Zweck:
Der Ehre Gottes und dem Sieg der Kirche.
(Das Barett abnehmend.)
So war dem Hohenpriester wohl zu Mut
Als er den Ahab toetete im Haus des Herrn.
Er warf sich nieder vor der Bundeslade
Wie ich jetzt beugen moechte hier mein Knie
Und Gottes Wink erflehn und seine Stimme.
Ich will noch einmal meinen Oheim sprechen,
Ihm vor die Augen legen diese Briefe,
Die alle fordern was das Heil von allen.
Dann aber rasch, denn er ist wankelmuetig!
Der naechste Tag bringt einen andern Sinn
Und die Gewohnheit ist das Band der Schwaeche.
(Die Tuere im Hintergrunde oeffnend.)
Seyfried bist du bereit?
Seyfried Breuner (eintretend).
Ich bin's seit lange.
Ferdinand. Nun diesmal gilt's. Besorg erst einen Wagen.
Seyfried. Des Klesel Kutsche, die ihn hergebracht,
Haelt unten noch im Hof.
Ferdinand. Um desto besser.
Indes ich noch mit meinem Oheim spreche,
Halt ihn zurueck durch irgend einen Vorwand,
Bis ich dir sage: jetzt! Dann schnell nach Kufstein.
Merk wohl, er darf zurueck nicht in sein Haus,
Denn seine Schriften sind vor allem wichtig.
Er kommt. Geh nur und sieh nach deinen Leuten.
(Seyfried ab.—Klesel kommt aus dem Kabinett.)
Ferdinand. Darf ich nun endlich meinem Oheim nahn?
Klesel. Er ging nur eben nach der Schlosskapelle,
Doch kehrt er wieder, ehrt ihn der Besuch.
Ferdinand. Es ist kaum zehn, um eilf Uhr ist die Messe.
Klesel. Die Andacht bindet sich an keine Zeit.
Ferdinand. Nun das habt Ihr getan. Ich dank Euch drum.
Ich forderte ein Zeichen erst vom Himmel,
Ihr gebt das Zeichen selbst. Noch einmal: Dank!
Das ist der Lohn der Schlauheit, dass sie fein
Den Faden spinnt, bis er, am feinsten, bricht.
Ihr sollt nach Kufstein, Herr!
Klesel. Nicht dass ich wuesste!
Mir ist zu reisen weder Zeit noch Lust.
Ferdinand. Doch wenn Ihr muesst?
Klesel (sich dem Kabinette naehernd).
Wer wagt hier zu gebieten?
Ferdinand. Ihr habt ja selbst den Schutz von Euch entfernt.
Der Koenig ist in seinen Zimmern nicht,
Gesendet habt Ihr ihn nach der Kapelle
Und seid gegeben nun in unsre Macht.
Der Papst will Euch in Rom; deshalb nach Kufstein,
Das annoch deutsch und auf dem Weg nach Welschland.
Klesel. Der Koenig ruft zurueck mich Augenblicks.
Ferdinand. Seid dessen wirklich Ihr so sicher?
Klesel.—Nein!
Ihm hat die Herrschaft aufgedrueckt die Makel,
Die sie der Koen'ge besten nur erspart:
Unsicherheit und Mangel an Entschluss.
Doch spaeter, wenn der Samen aufgegangen,
Den man gesaet in den entzweiten Landen,
Verwirrung und Empoerung, ja der Krieg
In blutigroter Bluete wuchernd sprossen,
Dann wird man pilgern hin zu Kufsteins Toren,
Dann kehr ich heim in siegendem Triumph.
Seyfried (eintretend).
Es draengt die Zeit.
Ferdinand. Sei immer ruhig, Freund,
Er hat dafuer gesorgt, dass uns sein Herr
Nicht vor der Zeit hier stoere im Beginnen.
Nun aber fort! Es ziemt nicht meiner Wuerde
Den Schergen hier zu spielen nebst dem Richter.
Obwohl's mich freut, erquickt in meinem Sinn,
—Nicht meinetwillen, nein um Gottes wegen—
Im Staub zu sehn den Mann, der ihm getrotzt.
Glueck auf den Weg! Nach Kufstein also rasch!
(Durch die Mitteltuere ab.)
Klesel. Herr Seyfried, seht, ich war Euch stets ein Freund.
Seyfried. Drum habt Ihr meiner Schwester auch verweigert
Die Pension, die ihr zu Recht gebuehrt.
Klesel. Sie soll sie haben, und verlangt ihr Gold,
Nennt den Betrag bis dreissigtausend Kronen,
Nur goennt mir Aufschub, eine Viertelstunde.
Lasst mich zu Hause ordnen noch Papiere,
Man hat so viel was nicht fuer jeden taugt.
Seyfried. Ich bin vom selben Stoff wie meine Waffen:
Die Faust von Eisen und die Brust von Erz.
(Auf die Seitentuere links zeigend.)
Dort unser Weg. Verlegt Euch nicht auf Bitten.
Klesel. Ihr mahnt mich recht. Ich habe hier geboten
Und will nicht betteln um der Bettler Gnade.
Vollfuehrt denn die Befehle Eures Herrn,
Der sich von Eisen fuehlt, wie Euer Harnisch
So oft ihn Glaubenseifer vorwaerts treibt,
Doch kommt's einmal zu menschlicher Zerwuerfnis
Vor jedem zittern wird, der, starken Sinns
Sich dienend aufgedrungen ihm zum Herrn.
Er wird mein Raecher sein. Ich ahn ihn schon
Und hoere seine Tritte aus der Ferne.
Ein Diener (der die Mitteltuere oeffnet, anmeldend).
Herr Oberst Wallenstein.
Klesel. Hoert Ihr den Namen?
Seyfried. Jetzt ist nicht Zeit zu sprechen. Dort hinaus!
(Aus der Seitentuere sind Trabanten herausgetreten.)
Klesel (zu Seyfried, der vorausgehen will).
Zurueck! Mir bleibt der Vorrang, waer's in Ketten.
(Er geht mitten durch die Trabanten ab. Seyfried folgt. Oberst
Wallenstein ist eingetreten und sieht ihnen verwundert nach.
Erzherzog Ferdinand kommt durch die Mitteltuere.)
Ferdinand. Wir freuen uns, Herr Oberst, Euch zu sehn.
Ihr kommt aus Prag?
Wallenstein. Auf einem Umweg, ja.
Ferdinand. Wie steht's im Schloss?
Wallenstein. Verwirrung aller Orten.
Man spricht von Krankheit, manche gar von Tod.
Ferdinand. Verhuet' es Gott!
Wallenstein. Er wird wohl etwa, denk ich.
Allein im Land bedarf es unsre Sorge,
Da ist das Unterste zuoberst, Herr.
Ferdinand. Vielleicht das Oberste zuunterst bald.
Wallenstein. Man hat den Bau der Kirchen eingestellt,
Die ihnen zugesagt der Majestaetsbrief.
Ferdinand. Das hat er nicht.
Wallenstein. Nun auch gut, also nicht.
Allein sie glauben's und der Aufstand lodert
In Braunau, Pilsen, weit herum im Land.
Schon bis nach Prag erstreckt sich die Bewegung.
Der Mathes Thurn liegt dort im Hinterhalt.
Ferdinand. Und unsre Treuen, Martiniz, Slawata,
Des Landes fromme Pfleger, dulden sie's?
Wallenstein. Sie haben Aergeres bereits erduldet.
Der Mathes Thurn liess eben als ich abging,
Nach einer alten Landessitte, sagt er,
Sie aus den Fenstern werfen am Hradschin,
Im vollen Landtag und im besten Sprechen.
Doch sind sie unverletzt, seid unbesorgt.
Sie haben noch gar hoeflich sich entschuldigt
Weil nach dem Rang sie nicht zu liegen kamen,
Zuoberst, weil zuletzt, der Sekretaer.
Betrachtet Boehmen drum als feindlich Land.
Ferdinand. Nun um so besser denn!
Wallenstein. Ihr seid mein Mann!
Drum eben ist Gewalt Gewalt genannt,
Weil sie entgegen tritt dem Widerstand.
Und wie im Feld der Heeresfuerst gebeut,
Nicht fremde Meinung oder Tadel scheut,
So sei auch in des Landes Regiment
Ein Gott, ein Herr, ein Wollen ungetrennt.
Ich will nun noch zu Seiner Majestaet.
Ferdinand. Lasst das auf spaeter. Setzt fuer jetzt Euch hin,
Schreibt die Befehle an die Garnisonen.
Wallenstein. Das ist bereits geschehn.
Ferdinand. Durch wen? und wann?
Wallenstein. Da auf den Stationen als ich herritt,
Man mit den Pferden zoegerte, wie's Brauch,
Benutzt' ich jede Rast und schrieb die Orders
An die entfernt gelegnen Truppen selbst,
Sie teils nach Bruenn, teils her nach Wien bescheidend.
Erwartet heut noch die Dampierrschen Reiter,
Kapraras Fussvolk auch ist wohl schon nah.
Der Krieg hat Fuesse denn doch nur und Haende
Wenn er Geschwindigkeit mit Kraft vereint.
Ferdinand. Und das nahmt Ihr auf Euch?
Wallenstein. So sollt' ich nicht?
Ferdinand. Ich dank Euch, Herr; und denk Euch wohl zu brauchen,
Wenn mich einst Gott auf diesen Thron gesetzt.
Doch will ich mich auch hueten, nehmt's nicht uebel,
Dass Ihr nicht mehr mir dient, als lieb mir selbst.
Wallenstein. Wer kann wohl sagen, meint ein altes Sprichwort:
Aus diesem Brunnen will ich niemals trinken!
Die Zeit entscheidet da, Herr—und der Durst.
Erzherzog Ferdinand (die Mitteltuere oeffnend).
Herbei wer in den Vorgemaechern draussen
Und treu es meint mit Oestreichs edlem Haus.
(Mehrere treten ein.)
Ferdinand. In Prag hat sich der Poebel, Glaubenspoebel
Erfrecht was nimmermehr zu dulden ziemt.
Wer Christ und Edelmann ist aufgefordert
Zu ziehn mit uns fuer Gott und fuer das Recht.
Einige. Seht uns bereit!
Andere. Mit Gut und Blut und Leben!
Ferdinand. Besendet Tilly, schreibt an Baierns Herzog,
Dass uns ihr Beistand sicher, wenn er not.
Obwohl fuer jedes Menschenleben gern
Ich einen Teil hingaebe meines Selbst,
Will ich nicht ruhn, bis dieses boese Schlingkraut
Vertilgt in jeder Windung bis zum Kern.
(Trompeten in der Ferne.)
Wallenstein (ans Fenster eilend).
Das sind, weiss Gott! schon die Dampierrschen Reiter.
Die habt Ihr nun wie Wuerfel in der Hand.
(Koenig Mathias kommt aus dem Kabinette.)
Mathias. Was sind das fuer Trompeten? und was soll's?
Ferdinand. Die Truppen, Herr, die sich nach Prag bewegen,
Wo frecher Aufruhr uns die Stirne beut.
Mathias. Die Fruechte das von dem geheimen Treiben,
Das hinter unserm Ruecken still bemueht.
Schickt nach dem Kardinal!
(Da die Angeredeten verlegen zuruecktreten.)
Was zoegert ihr?
Ferdinand. Er ist nur eben abgereist nach Kufstein.
Mathias. In diesem Augenblick? Ist er von Sinnen?
Ferdinand. Gerad in diesem Augenblick, mein Koenig.
(Auf das Kabinett zeigend.)
Gefaellt's Euch hier ins Innre einzutreten,
So leg ich Euch die Gruende dienstlich vor.
Mathias (streng).
Sprecht oeffentlich, damit ich offen richte.
Ferdinand (Schriften aus dem Mantel ziehend, halblaut).
Die Briefe hier von Baiern, Spanien, Rom,
Den einz'gen Stuetzen unsrer guten Sache,
Die nur auf die Entfernung dieses Manns
Den Beistand uns verheissen, den wir brauchen.
Hier Oberst Wallenstein, er kommt aus Prag
Und meldet uns, dass dort der Aufstand rege.
Die Andersglaeubigen der andern Laender,
Erwarten nur das Zeichen solchen Ausbruchs,
Um zu vereinen sich zu gleichem Trotz.
Glaubt Ihr, dass wir mit unsern eignen Kraeften
(auf die Schriften zeigend)
Nicht unterstuetzt von gleichgesinnten Maechten,
Dem Sturm gewachsen der uns rings bedroht?
Mathias. Waer' Klesel hier er wuesste des wohl Rat.
Ferdinand. Er ist kaum auf dem Weg. Geliebt es Euch,
So bringen Boten ihn noch heut zurueck.
Allein alsdann verzeiht, wenn ich mich selbst
Vereine mit den Schreibern dieser Briefe,
Zurueck mich ziehend in mein stilles Land.
(Mit gebeugtem Knie die Schriften hinhaltend.)
Mathias (die Schriften ihm heftig aus der Hand nehmend).
Wir wollen sehn!—Herr Oberst Wallenstein
Ihr kommt von Prag. Wie steht es mit dem Kaiser?
(Mit einem Seitenblicke auf Erzherzog Ferdinand.)
Ich fuehle mich nur jetzt an ihn gemahnt.
Wallenstein. Er ward so oft im Leben totgesagt,
Dass nun auch kaum man den Geruechten glaubt,
Die unheilkuendend sich vom Schloss verbreiten.
Doch ueberholt' ich an der Taborbruecke
Ein Sechsgespann mit kaiserlichem Wappen
Und Herren drin in Schwarz, vielleicht in Trauer.
Hier sind sie deucht mich; hoert die Antwort selbst.
(Herzog Julius von Braunschweig und einige Hofleute, die reichverzierte
Kleinodien-Gehaeuse tragen, saemtlich in Trauer, treten ein.)
Mathias. Ich weiss genug. Es sprechen eure Kleider.
Mein Bruder tot. Waer' ich es erst nur auch.
(An der Tuere des Kabinetts.)
Und niemand folge mir! Ich will allein sein.
(Er geht hinein.)
Ferdinand. Und ist es so?
Julius. Es ist. Ein jaeher Anfall,
Der noch der Hoffnung Raum liess, weil er oefter,
So sagen seine Diener, ihn ergriff.
Doch diesmal war's der Tod. Er ist geschieden.
Ferdinand. O dass der Drang der Zeit mir Weile goennte
Ihn zu beweinen wie er es verdient.
Er war ein frommer Fuerst.
Julius. Wohl, und ein Weisrer,
Als ihm die Hast der Uebereilung zugibt.
Ferdinand. Doch zeigt die Weisheit sich im Handeln meist.
Julius. Wo nichts zu wirken ist auch nicht zu handeln
Die Zeit hilft selbst sich mehr als man ihr hilft.
Wir bringen die Insignien des Reichs,
Das einem andern nun zu Recht gehoert,
Ein Erbe, der die Erbschaft schon besitzt.
Und so nun, meine Freundespflicht erfuellt,
—Er war mein Freund, ich wenigstens der seine—
Empfehl ich dieses Land in Gottes Schutz
Und kehre rueck zu meinem das mich ruft.
Ferdinand. Vor allem noch nehmt unsers Hauses Dank,
Herr, und erlaubt, dass bis zur aeussern Tuer—
Julius (ablehnend).
Der Tod macht gleich. Wir alle muessen sterben.
(Er geht. Seine Begleiter setzen die Kapseln mit den Insignien auf einen rechts im Hintergrunde stehenden Tisch.—Militaermusik in der Ferne.)
Wallenstein (ans Fenster eilend).
Das ist Kapraras Fussvolk, wie ich sagte.
Ferdinand. Lasst diese Toene schweigen, die den Jubel
In unsers Herzens Trauer spottend mischen.
—Auch stoert es etwa Seine Majestaet,
Die jetzt wohl schwer von anderen Gedanken.
(Es ist jemand auf den Balkon getreten und hat mit dem Schnupftuch ein
Zeichen gemacht. Die Musik schweigt.)
Ferdinand. Und so im Geist der Leichenfeier folgend
Des hingeschiednen Herrn, lasst uns ihn raechen.
Zwar Rache ziemt dem echten Christen nicht,
Doch seine Feinde strafen die auch unsre;
Und strafend sie, waer's mit dem Aeussersten,
Zugleich erretten von dem ew'gen Tod.
Ein kurzer Feldzug nur steht uns bevor—
Wallenstein (in der Menge).
Der Krieg ist gut, und waehrt' er dreissig Jahr.
Ferdinand. Wer sprach? Was faellt Euch ein? Und warum dreissig?
Ist's doch als ob mit wiederholtem Schall
Das Wort von allen Waenden widertoente.
Ein kurzer Feldzug sagt' ich, und so ist's.
Was faellt Euch ein? Und warum dreissig eben?
Wallenstein. Ei, Herr, man nennt so viel ein Menschenleben.
Und eh' nicht, die nun Maenner, fasst das Grab,
Und die nun Kinder, Maenner sind geworden,
Legt sich die Gaerung nicht, die jetzt im Blut.
Ferdinand. Wir achten Euch als wohlerprobten Krieger,
Als tuecht'gen Fuehrer, wohl dereinst als Feldherrn,
Doch zum Propheten seid Ihr noch zu jung.
Und wenn Ihr, wie man sagt, in Sternen lest,
So denkt an Kaiser Rudolfs traurig Wissen.
Nun lasst uns die Befehle noch bereiten,
Dass jedem kundig wo sein wahrer Punkt.
Denn gleich der Tat ehr ich die kluge Schrift;
Die Feder schlaegt oft sichrer als die Waffe.
Musik und Laerm auf der Strasse. Vivat Mathias!
Ferdinand. Schweigt man nimmer denn?
Ein Diener (der eingetreten ist).
Der Tod des Kaisers hat sich schon verbreitet.
Man jauchzt dem neuen Herrn. Man will ihn sehn.
Auf der Strasse. Vivat Mathias!
Ferdinand (auf das Kabinett zeigend).
Geh denn einer hin
Und sage—Meldet Seiner Majestaet
Des Volkes Wunsch und der Getreuen Bitte.
(Der Diener geht ins Kabinett.)
Ferdinand. Man muss die Stimmung nuetzen wenn sie neu.
Gealtert teilt sie gern des Alters Zweifel
Und fraegt nach Gruenden; endlos im Warum?
Mathias (aus dem Kabinette).
Wird mir denn nimmer Ruh'? Was soll es noch?
Ferdinand. Das Volk von dem Ereignis unterrichtet,
Das seinen Herrn beruft zum deutschen Thron,
Dazu die Krieger, die ins Feld sich ruesten,
Verlangen Euch zu sehn, erlauchter Herr.
Mathias. Nun denn, nur schnell.
Ferdinand (auf die Glastuere zeigend).
Vielleicht hier vom Balkon.
Mathias. Geht Ihr mit mir und steht an meiner Seite,
Vielleicht erkennt das Volk dann wer sein Herr.
(Erzherzog Ferdinand tritt mit einer ehrerbietigen Verbeugung zurueck.)
Mathias. So oeffnet denn die Tuer!—Und— (mit einer Abschiedsbewegung) Gott befohlen!
(Er tritt auf den Balkon. Jubelgeschrei von aussen.)
Ferdinand. Wir wollen denn nicht laenger laestig fallen.
Ich selber ziehe nicht mit Euch ins Feld,
Doch will ich sorgen, dass, dieweil Ihr fern
Die Feinde tilgt mit scharfgeschliffner Waffe,
Die Gegner in dem Ruecken Eures Heers,
Die heimlichen, deshalb gefaehrlichsten,
Gejaetet und gesichtet und getilgt,
Auf dass das Land ein wohlbestellter Garten,
Ein Aehrenfeld, zu Frucht dem hoechsten Herrn.
(Indem die Anwesenden sich oeffnen und einen Durchgang bilden.)
Ferdinand. Es geht in Krieg, seid froh Herr Wallenstein.
Wallenstein. Ich bin's.
Mehrere. Wir auch, und waehrt' es dreissig Jahr
—Ja waeren's dreissig—Dreissig!—Um so besser.
(Indem sie Wallenstein die Hand schuetteln, alle ab.)
Mathias (der vom Balkon zurueckkommt).
Was sprechen sie von Krieg und dreissig Jahren?
Ich werd es nicht erleben. Glueck genug.
Und uebrall Laerm. Ich aber brauchte Stille
Toent's doch in meinem Innern laut genug;
Und wieder oede, dass kein Widerhall
Des allgemeinen Jubels rueckerklingt.
Am Ziel ist nichts mir deutlich als der Weg,
Der kein erlaubter war und kein gerechter.
(Sein Blick trifft die Reichskleinodien, er wendet die Augen ab.)
O Bruder, lebtest du und waer' ich tot!
Gekostet hab ich was mir herrlich schien,
Und das Gebein ist mir darob vertrocknet,
Entschwunden jene Traeume kuenft'ger Taten,
Machtlos wie du wank ich der Grube zu.
Ich will ins Freie, mich zerstreun—und doch,
Wie ein Magnet ziehts mir die Augen hin
Und taeuscht mit Formen, die nicht sind, ich weiss.
Reicht denn dein Hass herueber uebers Grab,
Selbst nach der Strafe noch?
(Laerm und Musik von neuem aus der Ferne.)
Mathias (gegen den Tisch gekehrt in einiger Entfernung niederkniend und
wiederholt die Brust schlagend).
Mea culpa, mea culpa,
Mea maxima culpa
Von der Strasse. Vivat Mathias!
(Indem das Vivatrufen fortwaehrt und Mathias das Gesicht mit beiden Haenden bedeckt faellt der Vorhang.)
|
https://www.unterrichtsmaterial.ch/arbeitsblatt/43789-rumantsch-lingua-rumantsch-crest-cretin-script
|
https://www.univie.ac.at/elib/index.php?title=Literatur:Ein_Bruderzwist_in_Habsburg_-_Franz_Grillparzer
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04.07.2019
- Neue statistische Informationen
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30.04.2020
- Neue statistische Informationen
Bundesamt für Statistik, Neuchâtel 2020, 8 Seiten
BFS-Nummer 417-1900
Veröffentlicht am 30.04.2020
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https://www.bfs.admin.ch/bfs/rm/home/statisticas/pretschs.gnpdetail.2019-0143.html
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Savida da l'aura e dal clima
En l'epoca nua che las previsiuns da l'aura e las analisas dal clima vegnan fatgas sin basa scientifica èn las reglas da purs daventadas ina part da la folclora. Strusch in'emna na passa, senza ch'i na vegnia preschentà a la televisiun, en il radio u en la gasetta in proverbi da pli baud davart las regularitads presumtivas dal svilup da l'aura. Questas sabientschas renvieschan bain senz'auter ad experientschas ed ad enconuschientschas purilas tradiziunalas, ston dentant er vegnir chapidas sco expressiuns litteraras ch'èn caracterisadas in bun pau dal spiert da la romantica. Ultra da la stilisaziun burgaisa da las enconuschientschas meteorologicas purilas hai dentant adina er dà ina pratica populara da l'interpretaziun da l'aura. Quella è naschida tras il basegn essenzial da pudair calcular e planisar las lavurs agriculas, ed ella sa restrenscheva per il solit en il vair senn dal pled a l'orizont local. Formulada en scrit, dentant betg adina en furma elavurada, vegniva ella cunzunt en ils chalenders populars. Fin oz fan bleras persunas da la Svizra centrala lur atgnas observaziuns e prognosas davart l'aura e davart il clima – malgrà ch'ils rapports meteorologics èn omnipreschents en tut las medias e malgrà las capacitads dals servetschs meteorologics professiunals. Ellas fan quai observond lur conturns cun la flora e la fauna ed analisond fenomens da la natira: l’aurora ed il cotschen da la saira, il moviment dals nivels, il cumportament dals animals u la sensibilitad per l'aura èn lur indicaturs. Ed en las stivas sa chatta er bain inqual «Wätterbüechli» che serva per la registraziun regulara da datas ed observaziuns.
- Publicaziuns
Albert Hauser: Bauernregeln. Eine schweizerische Sammlung. Zürich, 1973
Thomas Horat: Wätterschmöcker. Ein Film von Thomas Horat. Ed. Mythen Film. Brunnen, 2011 (DVD)
Kurt Lussi: Wind und Wetter. Die bäuerliche Wettervorhersage und Unwetterabwehr. Wollerau, 1994
Thomas Renggli: Der Wetterschmöcker. Martin Horat und die Muotathaler Propheten. Lenzburg, 2013
Rudolf Schenda: Hinkende Botschaften? Zur Entwicklung und Bedeutung der schweizerischen Volkskalender. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 92. Basel, 1996, p. 161-181
Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (Ed.): Atlas der Schweizerischen Volkskunde. Teil II, Lieferung 8, Frage 140. Basel, 1995
Hans Steinegger: Zur Entwicklung der Bauernregeln aus dem Kanton Schwyz. In: Schwyzer Kalender 2000. Ibach, 1999, p. 50-55
50 Jahre Meteorologen-Verein Innerschwyz. Schwyz, 1997
- Dossier
- Wetter- und Klimawissen
Ausführliche Beschreibung Ultima modificaziun: 30.05.2018
Dimensiun: 210 kb
Tip: PDF
- Wetter- und Klimawissen
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Transkript
1 Wetterkunde Grundsätzliches zum Wetter Luft Gasgemisch: 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, ~1% Argon. Luft ist ein unsichtbarer Träger für Wasserdampf Lufttemperatur und Feuchtigkeit: Temperatur wird mit einem Thermometer gemessen. Das klingt zwar lächerlich, betrachten wir aber die Tatsache, dass wir mit einem nassen Messfühler andere Werte erlangen als mit einem trockenen, verdient dies eine nähere Betrachtung. Feststellung: Je wärmer die Luft, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. (Anschauungsbeispiel: warmer Atem im Winter). Dies wird Sättigungsfeuchte genannt. Beispiel: 1m3 Luft kann bei 0 C ~ 4,8 g Wasser aufnehmen, jedoch bei 30 C ~ 30,4 g. Setzen wir nun die Luftfeuchtigkeit in Relation zur Lufttemperatur, erhalten wir die relative Luftfeuchtigkeit. Schleuderthermometer: Jeder kennt das Gefühl der Kühlung bei einer feuchten Stirn (Verdunstungskälte). Nach diesem Prinzip können wir bei einem Schleuderthermometer, welches zwei Messsäulen (eine nicht befeuchtete und eine befeuchtete) besitzt, den Feuchtigkeitsgehalt der Luft bestimmen. Temperatur und Höhe: Je weiter wir uns vom Erdboden entfernen, desto kälter wird es. Als Faustformel: pro 100 m steigt die Temperatur um 0,6 C bis 1 C. Erklärung: Steigt Luft auf, dehnt sich diese aus. Der Grund ist der geringere Luftdruck. Bei der Ausdehnung geht Energie in Form von Wärme verloren. Wissenswertes: Die höchste, in Deutschland gemessene, Temperatur liegt bei 40 C (Juli 83 - Oberpfalz) und die Niedrigste bei -38 C (Februar 1929 in Niederbayern). Luftdruck Der Druck, mit dem die Luft uns umgibt. Sie wird in hpa (hekto Pascal) gemessen. Je höher wir kommen, desto geringer ist der Luftdruck. Überall auf der Erde haben wir in Meeresoberflächennähe einen Druck von 1012 hpa. Im Durchschnitt kommen wir durch die Erderhöhung auf einen Luftdruck von 987 hpa. Orte gleichen Luftdrucks werden Isobaren genannt. Isobaren werden
2 in Abständen von 5 hpa in Wetterkarten gezeichnet. Einzelne Luftdruckwerte sind wenig aussagekräftig. Entweder brauchen wir fortlaufende Werte eines Ortes, oder eine Übersicht über die Werte einer Region, um aussagekräftige Schlüsse zu ziehen. Das Zentrum einer Wetterlage wird Hoch-/Tiefdruckgebiet genannt. An den Abständen der Isobaren ist die Stärke des Druckgefälles zu erkennen. Dicht aufeinander gedrängte Isobaren zeigen ein großes Druckgefälle an. Das gleiche gilt in umgekehrtem Sinne für geringe Druckgefälle. Druckunterschiede werden durch Wind ausgeglichen. Liegen die Isobaren dicht beieinander ist dementsprechend viel Wind zu erwarten. Wind Wie bereits beschrieben strömen Luftmassen als Ausgleich von Luftdruckunterschieden (horizontale Strömungsrichtung). Die Richtung können in Grad oder Strichteilung (N, NE, NNE...) angeben. Um genaue Aussagen machen zu können, müssen wir zusätzlich die Windstärke angeben (nach Beaufort oder in Knoten, siehe Tabelle). Zu beachten ist der scheinbare Wind. Der wahre Wind setzt sich aus dem scheinbaren Wind, also der Windrichtung, die wir empfinden, und dem Fahrtwind zusammen. Der gefühlte Wind ist immer vorlicher als der wahre, da von diesem scheinbaren Wind die Fahrtgeschwindigkeit und die Richtung des fahrenden Schiffes noch abgezogen werden müssen. Darstellung des Windes in Wetterkarten: Betrachten wir das ganze Symbol als Pfeil, zeigt uns dieser die Windrichtung an. Die Stricheinteilung am Ende bedeutet je zwei Windstärken pro ganzem Strich und eine Windstärke pro halben Strich. Unser Beispiel zeigt also Wind NE, Stärke 5. Ab Windstärke 10 werden statt 5 langer Striche, zur besseren Übersicht, ein gefülltes Dreieck gezeichnet. Einschätzung der Windstärken: Windge- Windge- Windge- Auswirkung des Grad Bezeichnung schwind. schwind. schwind. Windes auf See Knoten m/s km/h 0 Still Spiegelglatte See. <1 0-0,2 < 1
3 1 Leiser Zug Leichte Brise Schwache Brise Mäßige Brise Frische Brise Starker Wind Kleine schuppenförmig aussehende Kräuselwellen ohne Schaumköpfe. Kleine Wellen, noch kurz, aber ausgeprägter. Kämme sehen glasig aus und brechen sich nicht. Kämme beginnen sich zu brechen. Schaum überwiegend glasig, ganz vereinzelt können kleine weiße Schaumköpfe auftreten. Wellen noch klein, werden aber länger, weiße Schaumköpfe treten aber schon ziemlich verbreitet auf. Mäßige Wellen, die eine ausgeprägt lange Form annehmen. Überall weiße Schaumkämme. Ganz vereinzelt kann schon Gischt vorkommen. Bildung großer Wellen beginnt, Kämme brechen sich und hinterlassen größere weiße Schaumflächen. Etwas Gischt. See türmt sich. Der beim brechen entstehende Schaum 7 Steifer Wind beginnt sich in Streifen in die Windrichtung zu legen 1-3 0,3-1, ,6-3, ,4-5, ,5-7, ,0-10, ,8-13,8 13,9-17,
4 8 Stürmischer Wind 9 Sturm Schwerer Sturm Okanartiger Sturm 12 Orkan Mäßig hohe Wellenberge mit Kämmen von beträchtlicher Länge. Von den Kanten beginnt Gischt abzuwehen. Schaum legt sich in gut ausgeprägten Streifen in die Windrichtung. Hohe Wellenberge, dichte Schaumstreifen in Windrichtung. Rollen der See beginnt. Gischt kann die Sicht schon beeinträchtigen. Sehr hohe Wellenberge mit langen überbrechenden Kämmen. See weiß durch Schaum. Schweres, stoßartiges Rollen der See. Sichtbeeinträchtigung durch Gischt. Außergewöhnlich hohe Wellenberge. Durch Gischt herabgesetzte Sicht Luft mit Schaum und Gischt angefüllt. See vollständig weiß. Sicht sehr stark herabgesetzt und mehr 17,2-20,7 20,8-24,4 24,5-28,4 28,5-32,6 32,7 und mehr und mehr Seegang Wellen sind ein Ergebnis vom Wind, der das Wasser vor sich her treibt. Aussehen: Wellen werden anhand von Wellenhöhe, Wellenlänge und Wellenperiode (Zeit zwischen zwei Wellenbergen) beschrieben.
5 Windsee: Wellen, die direkt vom aktuellen Wind erzeugt werden; steile Wellen, die sich brechen können. Dünung: Überbleibsel von Stürmen. Rundliche Wellen, nicht besonders steil, mit großen Längen. Aussehen der Wellen dienen zur Bestimmung der Windgeschwindigkeit (siehe Kapitel Wind). Wolken Wolken sehen nicht nur hübsch aus, sondern sind für uns immens wichtig, um Wettervorhersagen machen zu können. Wie entstehen Wolken? Wolken sind die Sättigung der Luft mit Wasserdampf. Dies kann durch Verdunstung entstehen oder durch warme Luft, die aufsteigt und dabei unter den Taupunkt abkühlt. Die Wasserteilchen, die sich in der warmen Luft befinden, kondensieren und werden sichtbar. Wolkenbildung: Luft steigt durch die Erhebung von Bergen auf = orographische Wolken Luftpakete steigen auf = Quellwolken (Cumulus) großflächiges Aufsteigen wärmerer Luft durch Tiefdruckeinfluß = Schichtwolken (Stratus) Wolkenbeschreibung Haufenwolken (Cumulus) Hohe Wollen (cirro-) Mittelhohe Wolken (alto-) Cirrocumulus (Cc) dünne weiße Flecken, Felder oder Schichten ohne Eigenschatten Altocumulus (Ac) weiße oder graue Flecken, Felder oder Schichten von Wolken in Form von Schuppen, Ballen oder Walzen. Niedrige Wolken Cumulus (Cu) isolierte, dichte und scharf abgegrenzte Wolken. Sie entwickeln sich in der Vertikalen in Form von Kuppeln oder Türmen, im oberen Teil oft wie Blumenkohl aussehend.
6 Schicht-wolken (Stratus) Cirrostratus (Cs) durchscheinender, weißer Wolkenschleier vom faserigen haarähnlichen Aussehen Altostratus (As) graue Wolkenfelder oder - Schichten, stellenweise so dünn, dass die Sonne schwach wie durch Mattglas zu erkennen ist. Stratus (St) eine durchgehend graue Wolkenschicht mit ziemlich einheitlicher Untergrenze, aus der Sprühregen fallen kann. Wolkenbeschreibung aus: Deutscher Wetterdienst, Wetterkundliche Lehrmittel Nr.10, Kleine Wetterkunde, Ausgabe März 1990, Seite 9/10 Erscheint eine Wolke an der Unterseite dunkel, lässt dies auf eine sehr mächtige Wolke schließen. Grad der Wolkenbedeckung: Nebel Merke: Wolkenketten am Horizont werden oft überschätzt -> Kulissenwirkung Nebel entsteht, wenn warme Luft über kälteres Wasser streicht kalte Luft über wärmeres Wasser streicht kalte Luft sich mit warmer (feuchter) Luft mischt. Je größer die Luftunterschiede (Luft-Wasser), desto dicker wird der Nebel. Strahlungsnebel: Der Boden und die unterste Luftschicht strahlen Restwärme ab. Dadurch sinkt der Taupunkt und die Luft gibt Wasserdampf ab. Kaltwassernebel: wärmere Luft streicht über Wasser, dessen Temperatur unter der des Taupunktes des Luft liegt. Tauwetternebel: Luft über 0 C streicht über gefrorenen Boden bzw. Schnee. Niederschlag
7 Kühlt Luft unter den Taupunkt ab, bilden sich Wolken. Reichen diese bis zum Erdboden, können wir von Nebel sprechen. Tau schlägt sich an festen Gegenständen fest und fällt bei einer bestimmten Größe herab. Ähnliches geschieht beim Regen. Hier setzt sich der Wasserdampf an einem Kondensationskern ab (beispielsweise Staub oder Salzkristalle). Gewitter Die Erdkugel umgibt ein elektrisches Feld. Man kann im Normalfall mit ~ 100 Volt pro 1 Meter Spannungsgefälle rechnen. Steigt feucht-warme Luft hoch hinauf, geht daraus starker Regen hervor. Bei der zuvor beschriebenen Kondensation entstehen elektrische Ladungen. Bei großen Spannungsunterschieden entladen sich diese. Die Luft, die bei dieser Reaktion auseinander gedrückt wird, kennen wir als Knall. Der Blitz bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit ( km/sec), der Knall mit 330 m/sec. Daraus ergibt sich die ungefähre Formel zur Ermittlung der Entfernung. Zeitdifferenz in Sekunden zwischen Blitz und Donner geteilt durch 3 ergibt die Kilometer, geteilt durch 5 die Seemeilen. Wetterbeschreibende Abkürzungen nach Beaufort b c d e f g Blue sky, wolkenlos, blau Clouds, einzelne Wolken Drizzle, Sprühregen m Wet, besonders feuchte Luft Foggy, Nebel Gloomy, trübes Wetter i ice, Eis s l o p q Lightning, Wetterleuchten t Misty, stark diesig Overcast, bedeckter Himmel Passing Showers, Schauerw. Sqally, Böenwetter u v w z Snow, Schnee Thunder, Gewitter Ugly, drohende Luft Visible, sehr sichtig Wet, feucht, Tau Hazy, hässiges Wetter
8 h Hail, Hagel r Rain, Regen Wetterlagen Das Tief (Zyklone): Luft steigt auf, der Luftdruck verringert sich, die Luft kühlt (dynamisch) ab. Die Feuchte bleibt konstant, durch die Abkühlung wird die Sättigungsfeuchte geringer, die relative Feuchte (bezogen auf die Temperatur) wird größer bis wir schließlich 100% relative Luftfeuchtigkeit haben, die Luft also gesättigt ist. Es bilden sich Wolken, begleitet unter Umständen von Regen. In nördlichen Breitengraden dreht ein Tief gegen den Uhrzeigersinn in den Kern hinein. Buys-Ballotsche Windregel: Anhand dieser Regel kann vom beobachteten Wind auf die Lage eines Tief geschlossen werden. Stellen wir uns nämlich mit dem Rücken gegen den Wind, können wir das Tief links, etwas vorlicher als querab vermuten. Das Hoch (Antizyklone): Da im Zentrum des Hochs der größte Druck herrscht und niedriger Luftdruck durch Wind ausgeglichen wird, zieht der Wind vom Hoch weg. Die Luft sinkt ab und erwärmt sich. Die Sättigungsfeuchte steigt dadurch, sie wird relativ trocken, da sie ja nun mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann. Wolken lösen sich z.t. auf. Es wird schön! In nördlichen Breitengraden dreht ein Hoch im Uhrzeigersinn aus dem Kern heraus. Die Idealzyklone Die Idealzyklone (In der Wetterkarte mit der Nummer 1 bezeichnet): Gebiet östlich der Warmfront wird Vorderseite genannt, westlich der Kaltfront Rückseite. Zwischen der Forder- und Rückseite befindet sich der warme Sektor. Vorderseite: Cirruswolken bauen sich auf, sie verdichten sich zu einer Cirrostratusschicht. Der Luftdruck fällt langsam, leichte Ostwinde drehen südlicher. Je mehr sich die Warmwetterfront nähert, desto dunkler werden die Wolken. Regenwolken bilden sich, der Wind frischt auf (SE bis S). Der Luftdruck fällt.
9 In der Warmfront: Der fallende Luftdruck stabilisiert sich. Der Niederschlag geht zurück, es wird wärmer und der Wind frischt auf und weht aus SW. Im warmen Sektor: Es wehen warme, südwestliche Winde. Schichtwolken sind zu sehen. In der Kaltfront: Wind dreht nach NW und kühlt ab. Der Luftdruck steigt. Kurze starke Schauer begleiteten böige Winde. Rückseite: Wind und Wolken nehmen ab, es ist kühler. Eine Zyklone wandert zuerst schnell, dann immer langsamer bis sie schließlich okkludiert. Unter Umständen bewegt sich ein Zyklon nicht mehr, man spricht dann von einer stationären Zyklone. Okklusion bedeutet, dass die aktivere Kaltfront die Warmfront eingeholt hat. Kaltfront Warmfront Okklusion Wettervorhersagen nach dem Seewetterbericht, bzw. Wetterfax Isobaren mit Dreiecken bezeichnen Kaltfronten Isobaren mit Halbkreisen bezeichnen Warmfronten Isobaren mit Dreiecken und Halbkreisen im Wechsel werden als Okklusionen bezeichnet Über den Wind kann folgende Faustregel aufgestellt werden (Im Gebiet um 50 N): (wie bereits festgestellt hat der Wind etwas mit Luftdruckausgleich zu tun) Abstand der 5-HPa in Seemeilen zu erwartende Windstärke in Beaufort 300 -> > > 7-8 Zuggeschwindigkeit von Hoch-/Tiefdruckgebieten: Langsam ziehendes Tief: 5-10 kn. Normal ziehendes Tief: ~15 kn. Rasch ziehendes Tief: kn. Sehr rasch ziehendes Tief: bis zu 60 kn. Hochdruckgebiete verlagern sich sehr langsam! Der Wind dreht um ein Tief gegen den Uhrzeigersinn (also linksdrehend). Er dreht sich zum Tiefkern hin. Der Wind dreht um ein Hoch gegen den Uhrzeigersinn (also rechtdrehend). Er dreht vom Hochkern weg.
10 Ein Tief wandert meistens in Richtung der Isobaren des warmen Sektors. Fronten verschieben sich in Windrichtung. Tiefs wandern links am kräftigsten Hoch entlang. Bei einer Serie von Tiefs wandert das nachfolgende meist südlicher als das vorherige Tief. Wettervorhersage nach eigenen Beobachtungen Interessant ist es auch Vorhersagen nach eigenen Beobachtungen zu machen. Barometer gleichbleibender Luftdruck - Wetterlage bleibt weitestgehend unverändert steigt der Luftdruck langsam aber stetig - Hochdruckgebiet naht (gutes Wetter) fällt der Luftdruck langsam aber stetig - Tiefdruckgebiet naht (schlechtes Wetter) schnelle Luftdruckveränderung - schnelle Wetteränderung fällt der Luftdruck um mehr als 1 hpa pro Stunde ist mit Sturm zu rechnen Temperatur Temperatur-Minimum kurz vor Sonnenaufgang, Maximum nach Mittag = gutes Wetter Sinkt die Temperatur stark ab im Sommer: schlechtes Wetter im Winter: gutes Wetter Steigt die Temperatur stark im Sommer: gutes Wetter im Winter: schlechtes Wetter Wind Bei schönem Wetter: Wind nimmt von Morgen bis Mittag zu, gegen Abend flaut er ab Wind nimmt gegen Abend zu -> viel Wind und Niederschlag sind zu erwarten Wenn nach langer stabiler Phase der Wind anfängt zu drehen, kann dies schlechtes Wetter bedeuten
11 Wolken Zunahme der Wolken = Einfluss eines Tiefdruckgebietes, Abnahme der Bewölkung = Einfluss eines HD Vereinzelte, niedrige Haufenwolken verheißen gutes Wetter Wolken in mehren Schichten und Höhen deuten auf eine Wetterverschlechterung hin Feuchtigkeit Bildet sich nach warmen Tagen starker Tau -> Schönwetter Morgennebel wird durch die steigende Sonne aufgelöst -> Schönwetter Sonstige Beobachtungen Starkes Abendrot -> Schönwetter Starkes Morgenrot -> Schlechtwetter Starkes Flimmern der Sterne -> Wetterverschlechterung Mond leuchtet silbrig klar, mit scharfen Konturen -> Schönwetter Wenig Sterne sind sichtbar -> eventuell Wind und Regen Literarische Grundlagen Wetterkunde, Walter Stein, Delius Klasing Verlag, 11. Auflage, Deutscher Wetterdienst, Wetterkundliche Lehrmittel Nr.10, Kleine Wetterkunde, Ausgabe März Das Wetter von morgen, Praxis für den Yachtsport, Dieter Karnetzki, Delius Klasing Verlag, 1989.
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http://lebendige-traditionen.ch/traditionen/00229/index.html?lang=rm
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http://docplayer.org/5475857-Gasgemisch-78-stickstoff-21-sauerstoff-1-argon-luft-ist-ein-unsichtbarer-traeger-fuer-wasserdampf.html
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Ils prodots regiunals da l'agricultura Val Müstair as caracteriseschan tras la pü ota qualità, authenticità, e durabilita (Nachhaltigkeit) pro la producziun.
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Chantar da cumpagnia
- Mardi, 2.1.2018, 19:00
-
Emprima emissiun:
- Mardi, 2.1.2018, 19:00, RTR
Ils dis da festa èn pli u main passads ma «Noss Chors» fan anc in pau enavant e chantan da cumpagnia.
Cur che «Noss Chors» vegnan ensemen vegni chantà chanzuns da cumpagnia. Bainspert vegn intunà in «Vivat floreat» u «La sera sper il lag». En l'emissiun dad oz udin nus in u l'autra chanzun da cumpagnia che bain inqualin sa chantar cun.
Ils titels en l'emissiun
|Titel||Cumponist||Interpret|
|Cantadur||Reinhardt, Rudolf / Friberg, Eusebi||Chor viril da Breil|
|Canzun da sault||Bertogg, Conrad / Bertogg, Annamengia||Cor da baselgia Müstair|
|Igl esch-casa ei ornaus||Söderman, Johan August / Scherrer, Carli||Chor viril dalla Lumnezia|
|Musica||Appenzeller, Peter / Rilke, Rainer Maria / Clalüna, Alfons||Vokalensemble Cantaurora|
|Ina gad er'ina matta||Tradiziunal / arr. Derungs, Gion Giusep||Chor viril Ligia Grischa|
|Tumasch da la pasch||Bezzola, Eduard / Janett, Jachen||Rude da chant Engiadina|
|Quattro cavai che trottano||Tradiziunal||Chor dils Larischs|
|Saltar vul la biala matta||Tradiziunal / Scherrer, Carli / Alfvén, Hugo||Cantus firmus Surselva|
|Viva la veta||Lombriser, Eduard / Capeder, Dumeni||Chor viril Cant-Itu-Landa Glion|
|Chanzun da sot||Morley, Thomas / Vital, Andrea||Cor mixt da Samedan|
|La resgia||Mani, Curò jun. / Mani, Curò sen.||Cor viril d'Andeer|
|Saira per saira||Tradiziunal / Cantieni, Robert||Cor Proget 2000|
|Star se legher||Tradiziunal / arr. Derungs, Gion Antoni||Chor facultativ dil seminari da scolasts Cuera|
|Miu vitg patern||Erni, Hans / Soler, Christian||Chor viril da Trin|
|La sera sper il lag||Casanova, Gion Balzer / Camathias, Flurin||Chor mischedau da Laax|
|Cu jeu varghel||Derungs, Gion Giusep (1905)/ Fontana, Gian||Chor viril Romontsch Lucerna|
|Jeu e ti||Tradiziunal / Derungs, Gion Antoni||Chor mischedau da Sevgein|
|A Tgalaveina||Schmid de Grüneck, Georgius / Tuor, Alfons||Chor viril da Trun|
|Buna sera biala||Popular / Derungs, Gion Giusep||Chor masdo da Surmeir|
|Tgei fortuna ei la mia||Aeschbacher, Walther||Chor viril Laax|
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Am Samstag, 04.05.2013 konnte der Bündner Jugendchor am Konzert in der Comanderkirche in Chur zum ersten Mal die neue CD “Swiss Quodlibet” zum Kauf anbieten. Wir freuen uns über die lässigen Ideen von Mark Manion, der das CD Booklet gestaltet hat! Danke!
In grond engraziament- ein riesiges Dankeschön- al RTR (Radiotelevisiun Svizra Rumantscha) per la registraziun dal DC-für die Aufnahme der CD!
Um die CD zu bestellen (Postversand), kann man sich mit Martin Zimmermann in Verbindung setzen.
Bevor die lang ersehnte Reise in die USA starten kann, möchten wir Sie / euch liebe Zuhörerinnen und Zuhörer herzlich zu unseren Maikonzerten einladen. Damit wir in Amerika unser Programm souverän vortragen könnnen, stehen noch einige Proben an und die Konzerte im Mai sind sozusagen die Probe aufs Exempel.
Es ist immer schön, in einer gut gefüllten Kirche zu singen, deshalb unser Aufruf an Sie / euch: Unterstützen Sie uns / unterstützt uns an einem dieser zwei Konzerte mit Ihrer / eurer Anwesenheit.
Wir freuen uns auf ein Zusammentreffen! Bis bald, tochen gleiti, a presto, see you soon!!
Während einem Intensivwochenende im November 2012 haben wir die Stücke des Projektes 2012 / 2013 mit grossartiger Unterstützung des RTR aufgenommen. Entstanden ist eine CD, die verschiedenste musikalische Facetten hervorhebt. Wir sind sehr zufrieden mit dem Resultat. Ab Ende des Monats (sicher bis zu den nächsten Konzerten, 04.05. Chur; 05.05. Uster; 24.05. Schiers) kann man die CD kaufen. Interessierte melden sich bitte bei Martin Zimmermann.
Viele schöne musikalisch umrahmte Stunden wünschen wir Ihnen / euch.
Der Bündner Jugendchor (oder eine Delegation daraus) würde sich freuen, Ihr Adventsessen, Ihr Geburtstagsfest, Ihren Apero musikalisch zu umrahmen. Dies natürlich gegen eine finanzielle Gegenleistung als Zustupf für unser Amerikaabenteuer und wenn es zeitlich einigermassen aufgeht.
Melden Sie sich bei Martin Zimmermann, um Genaueres zu besprechen.
Gestern durften wir vor der vollbesetzten Amanduskirche in Maienfeld konzertieren. Wir hatten ein super Publikum und konnten unseren Auftritt in vollen Zügen geniessen. Zimi hatte einige Schreckensmomente auszuhalten, da wir bei einem Lied extra die abgemachte Choreo nicht einhielten .
Auch die Konzerte in Laax und Thusis, sowie Sta. Maria bleiben in guter Erinnerung. In Laax und Thusis hätte es noch einige Plätze zu besetzen gehabt. Falls also jemand Ideen für effizientere Werbung hat- bitte melden! Es singt sich besser mit mehr Publikum, wobei wir natürlich auch für ein kleines aber feines Publikum gerne singen!
Vielen Dank den Organisatoren der Konzerte für ihre Arbeit (Organisation der Anreise, Verpflegung, Kirchenmiete etc.)!
Als nächstes steht nun die CD Aufnahme auf dem Programm. Es wird anstrengend werden aber hoffentlich haben wir danach die CD in der Hand, die wir auch wollten…
Wir würden uns freuen, euch an einem der vier Konzerte im Publikum anzutreffen!
Um unseren USA Aufenthalt so authentisch wie möglich durchführen zu können, benötigen wir das richtige Outfit. Was wäre da besser geeignet als traditionelle Kleidung? Wir sind jedoch auf Ihre Hilfe angewiesen:
Falls Sie, liebe Leserin eine Tracht (bündner Sonntags- und Werchtagstrachten) besitzen, oder jemanden kennen, der eine solche besitzt, melden Sie sich bitte bei Domenica Luzi: email@example.com
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
Domenica Luzi (Sopran) und Andrea Gambon (Alt) haben sich bereit erklärt, die Übersetzung der Artikel und Seiten ins Englische zu übernehmen. Vielen Dank diesen beiden Powerfrauen!
Der Bündner Jugendchor hat am 09.06.2012 von den Experten für seine Interpretation der 4 Werke “Spaate Früelig”, “Ave Maris Stella”, “Butterfly” und “The Battle of Jericho” in der Kirche Sogn Martin in Trun das Prädikat “vorzüglich” entgegennehmen können. Ausserdem hat der Bündner Jugendchor zusammen mit dem Chor viril Surses am Galakonzert in der übervollen Lennaria Tarcisi Maissen SA teilnehmen dürfen. Der Bündner Jugendchor bedankt sich beim Organisationskomitee für ihren Einsatz.
Iris Vogt-Klaas (Alt, Mezzo) und Christian Klaas geben sich am Samstag 19.05.2012 das Ja-Wort. Ausserdem wird ihr kleiner Sohn Laurin getauft.
Dem Brautpaar sowie dessen Nachwuchs wünschen wir alles Gute für ihre Zukunft!!
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https://m.rtr.ch/emissiuns/noss-chors/chantar-da-cumpagnia
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http://buejuchor.ch/
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Recetta
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Tanter
26 propostashan
las Schaibiettas da Terza guada-gnà la concurrenza “Specialità
Val Müstair”, ün proget inizià
da movingAlpsValMüstair. Tuot la populaziun
ha gnü la pussibiltà da tour part. Maria Truttmann-Conrad,
la ven-dschadra, es üna duonna, mamma e nona da Müstair
chi ha fat renascher üna recetta veglia, ün’algordanza
da si’infanzia. Plü bod mangiaivan ils paurs ed impustüt
eir ils uffants süls pas-chs sco marenda zücher e flöchs
d’avaina, brassà in ün test. Ella ha sviluppà
inavant la recetta, uschea co ch’ella as preschainta hoz:
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Recetta: flöchs d’avaina, zücher, painch,
farina da furmaint, nitschoulas, övs Val Müstair,
meil d'aviöls Val Müstair, zücher da vaniglia, puolvra d’alvar, sal da cuschinar.
Las pappas as tegnan lönch e bain schi’s conserva ellas
serrà ed in ün lö süt.
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Pinnwand
Wir uns auch. Vielen Dank!
Nachfolgende Unterstützungen konnten am Projekt gewählt werden
Als Dankeschön für Ihre Unterstützung erhalten Sie eine Postkarte mit einem Getreidefeld im Val Müstair als Sujet
Auf unseren Bergäckern angebaut!
500g Rollgerste im Leinensäckli von Gran Alpin, dem Abnehmer unseres Biogetreides
1 Kg Weizenmehl aus Münstertaler Bio- Berggetreide.
Getreide, welches auf über 1000 Metern über Meer gewachsen ist.
Unser biologisches Berggetreide reift zu einem späteren Zeitpunkt ab als Getreide im Flachland. Es wächst damit bei einem höheren Sonnenstand und kann dadurch deutlich mehr Sonnenlicht speichern. Dazu kommt die höhere Intensität der Sonneneinstrahlung im Berggebiet. Im Gran Alpin Getreide steckt also die volle Kraft und Energie der Bündner Bergsonne.
1 Kg Bio Roggenmehl Val Müstair
Getreide, welches auf über 1000 Metern über Meer gewachsen ist.
Unser biologisches Berggetreide reift zu einem späteren Zeitpunkt ab als Getreide im Flachland. Es wächst damit bei einem höheren Sonnenstand und kann dadurch deutlich mehr Sonnenlicht speichern. Dazu kommt die höhere Intensität der Sonneneinstrahlung im Berggebiet. Im Gran Alpin Getreide steckt also die volle Kraft und Energie der Bündner Bergsonne.
300g Bio Bündner Bergkäse aus dem Val Müstair.
Die Kühe, von denen die Milch stammt, schlafen dank Getreidebau auf einheimischem Stroh.
Beste Nusstorte von den einheimischen Bäckereien.
Super coole Sigg Flasche mit schönem Biosfera Val Müstair Sujet
Bei der kulinarischen Schatzsuche durch das Val Müstair erlebt man den Naturpark Biosfera Val Müstair und die Produkte, die im Park hergestellt werden hautnah.
Mitfahrt mit dem Mähdrescher bei der Getreideernte im Val Müstair
Führung durch das UNESCO Welterbe Kloster St. Johann.
Lernen Sie die Geschichte dieses Wahrzeichens des Val Müstair kennen.
Üna Guida tras il bain cultural mundial UNESCO Clostra Son Jon. Gnit a cugnuoscher l'istorgia da quist must see da la Val Müstair.
Wir benennen eines unserer 10 neuen Getreidesilos nach Ihnen.
Nus nomnain ün da nos 10 nouvs silos da Gran lur nom.
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http://schaibiettas.ch/recetta.htm
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https://www.lokalhelden.ch/getreide-val-muestair/pinnwand
| 0.619718
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Sportissimo dals 12.06.2016
- Dumengia, 12.6.2016, 12:06
Termins da l'emissiun
-
Emprima emissiun:
- Dumengia, 12.6.2016, 12:06, RTR
-
Repetiziun:
- Dumengia, 12.6.2016, 17:06, RTR
Contribuziuns
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EURO 2016: Revista sin il gieu tranter la Svizra e l’Albania
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EURO 2016 – las ulteriuras partidas da la sonda
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EURO 2016 – las partidas da la dumengia
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Copa America
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Festa da lutga a Flem – resultats intermediars
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EURO 2016: Festa da ballape albanaisa a Lens
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Flem: Armon Orlik gudogna la festa da lutga grischun-glarunaisa
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EURO 2016: Croazia batta la Tirchia
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EURO 2016: La Svizra il di suenter la victoria
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Tour de Suisse: Cancellara sto dar giu il tricot da leader
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Ballape regiunal: Bilantscha da la stagiun da Cuira
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Ballape regiunal: Bilantscha da la stagiun da Schluein Glion
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Bis zu 873 000 Personen sahen Schweizer 1:1 gegen Wales auf SRF zwei
Auf SRF zwei waren bis zu 873 000 Personen aus der Deutschschweiz zugeschaltet. Im Durchschnitt verfolgten 711 000 Personen das Schweizer EURO-Startremis auf SRF zwei, was einem Marktanteil von 77,6 Prozent entspricht.
In der Spitze verfolgten 873 000 Personen aus der Deutschschweiz das EURO-Startspiel der Schweizer Nationalmannschaft live auf SRF zwei. Im Durchschnitt über die gesamten 95 Spielminuten waren am Samstagnachmittag ab 15.00 Uhr 711 000 Zuschauerinnen und Zuschauer auf SRF zwei zugeschaltet, was einem Marktanteil von 77,6 Prozent entspricht. Auf den SRF-Onlineplattformen erzielte das Schweizer 1:1-Remis gegen Wales insgesamt 364 000 Livestream-Starts.
Zum Vergleich: Den Schweizer 1:0-Auftakterfolg bei der UEFA EURO 2016 gegen Albanien – auf dem gleichen Sendeplatz am Samstagnachmittag um 15.00 Uhr auf SRF zwei – verfolgten durchschnittlich 882 000 Personen aus der Deutschschweiz, was einem Marktanteil von 72,2 Prozent entspricht.
Text: SRF
Bild: Keyvisual SRF
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https://www.rtr.ch/emissiuns/sportissimo/sportissimo-dals-12-06-2016
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https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2021/06/14/bis-zu-873000-personen-sahen-schweizer-11-gegen-wales-auf-srf-zwei/
| 0.600418
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Per la Svizra sa participeschan 15 atlets ed atletas. Dal Grischun èn quai Dario e Gianluca Cologna, Jonas Baumann, Curdin Perl, Toni Livers e Jöri Kindschi. E tar las dunnas Seraina Boner e Laurien van der Graaff.
RR novitads 17:00
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RR novitads 17:00
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Wintersport total: Neben dem Engadin Skimarathon viel Ski alpin, Skicross und Biathlon
Graubünden steht dieses Wochenende natürlich im Zeichen des Engadin Skimarathon. Aber im Ausland machen auch Bündner Athletinnen und Athleten Jagd auf Weltcuppunkte. Wir haben die Übersicht.
Graubünden steht dieses Wochenende natürlich im Zeichen des Engadin Skimarathon. Aber im Ausland machen auch Bündner Athletinnen und Athleten Jagd auf Weltcuppunkte. Wir haben die Übersicht.
Ski alpin, Weltcup in Kranjska Gora (SLO)
Samstag, 9.30 und 12.30 Uhr: Riesenslalom Männer
Sonntag, 9.30 und 12.30 Uhr: Riesenslalom Männer
Bündner Teilnehmer: Gino Caviezel, Fadri Janutin, Daniele Sette, Livio Simonet und Thomas Tumler
Die Disziplin Riesenslalom bedeutet in dieser Saison Bündner Grossaufgebot. Von den neun Schweizer Skirennfahrern, die am Wochenende im slowenischen Kranjska Gora starten, stammen deren fünf aus Graubünden. Zwar mit Ausnahme von Gino Caviezel ist (noch) keiner der fünf Athleten ein Podestfahrer, trotzdem ist die Bündner Übermacht einmal mehr erdrückend. Überstrahlen mag sie den aktuelll besten Skirennfahrer aber nicht. Marco Odermatt gilt auch in Kranjska Gora als grosser Favorit für die beiden Rennsiege. Zumal er ja, aufgrund des Startverzichts von Aleksander Kilde, bereits vor dem Wochenende den erneuten und damit zweiten Gesamtweltcupsieg in Folge auf sicher hat.
Ski alpin, Weltcup in Are (SWE)
Freitag, 10 und 13 Uhr: Riesenslalom Frauen
Samstag, 10.30 und 13.30 Uhr: Slalom Frauen
Bündner Teilnehmerin: Vanessa Kasper
Wie schon die ganze Saison über ist Vanessa Kasper im Riesenslalom der Frauen die einzige Bündner Vertretung. So auch am Wochenende in Are, wo die Skirennfahrerinnen am Freitag einen Riesenslalom und am Samstag einen Slalom bestreiten werden. Für die 26-jährige Engadinerin geht es wie immer darum, sich für den zweiten Lauf zu qualifizieren. Die Hürde ist hoch, ist ihr der Sprung unter die besten 30 in den bisherigen acht Riesenslaloms der Saison doch noch nie gelungen. Zumindest zeigte Kasper zuletzt in Kronberg bei den letzten zwei Rennen dieser Disziplin aufsteigende Form und verpasste als 33. und 31. die Qualifikation jeweils nur knapp. Einmal um 19 Hundertstel und einmal um 3 Hundertstel. Im Slalom vom Samstag steht wie schon das ganze Weltcupjahr über keine Bündnerin am Start.
Skicross, Weltcup in Veysonnaz
Sonntag, 11 Uhr: Männer und Frauen
Bündner Teilnehmende: Talina Gantenbein und Joos Berry
Nach der WM ist vor dem nächsten Weltcup. Für die gebeutelten Schweizer Skicrosserinnen und Skicrosser, die vor allem auf Männerseite auf diverse Leistungsträger verzichten müssen, geht es im Wallis weiter. In Veysonnaz versuchen mit Talina Gantenbein und Joos Berry auch zwei aus Graubünden zu überzeugen. Beide wollen sich für nicht so überzeugende Leistungen an der WM revanchieren. Gantenbein wurde in Georgien zumindest Sechste, Berry reichte es nur zu Rang 14. Schlagen sie am Sonntag im Wallis zurück? Dafür müssen sich beide zuerst am Freitag in der Qualifikation beweisen.
Biathlon, Weltcup in Östersund (SWE)
Samstag, 14 und 16.30 Uhr: Frauen Staffel (4x6km) und Männer Staffel (4x7,5km)
Sonntag, 13 und 16 Uhr: Männer Massenstart (15km) und Frauen Massenstart (12km)
Bündner Teilnehmende: Elisa und Aita Gasparin, evtl. Serafin Wiestner
Die Biathletinnen und Biathleten gastieren dieses Wochenende im schwedischen Östersund. In der Staffel der Frauen am Samstag dürften die Gasparin-Schwestern am Start stehen und mit Amy Baserga sowie Lena Häcki-Gross ein Topresultat anpeilen. Wie sich die Gasparin-Schwestern am Sonntag im Massenstartrennen über 12 Kilometer schlagen werden, wird sich zeigen. Zeigen wird sich auch, ob Serafin Wiestner eine Startmöglichkeit erhält. Zwei Möglichkeiten gäbe es mit dr Männerstaffel über 4x7,5 Kilometer am Samstag und dem Massenstart über 15 Kilometer am Sonntag.
Weil alle Bündner Langläuferinnen und Langläufer am Engadin Skimarathon am Start stehen, bestreiten keine den Klassiker in Oslo über die Distanz von 50 Kilometer.
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https://m.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/15-svizras-e-svizzers-al-tour-de-ski
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https://www.suedostschweiz.ch/sport/wintersport/wintersport-wintersport-total-neben-dem-engadin-skimarathon-viel-ski-alpin
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Contribuziuns dals 11.09.2019
- Mesemna, 11.9.2019, 6:06
Termins da l'emissiun
-
Emprima emissiun:
- Mesemna, 11.9.2019, 6:06, RTR
-
Repetiziun:
- Mesemna, 11.9.2019, 7:06, RTR
- Mesemna, 11.9.2019, 8:06, RTR
- Mesemna, 11.9.2019, 11:03, RTR
- Mesemna, 11.9.2019, 12:06, RTR
- Mesemna, 11.9.2019, 17:06, RTR
Contribuziuns
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Bunura: Las spetgas dad Anita Mazzetta e Martha Widmer-Spreiter
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| 0.614871
| 0.618958
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Avant 30 onns han 18 persunas fundà la Gruppa da teater Mustér. Sco quai che Vigeli Lutz, in dals fundaturs raquinta avevan els lura nagut ed il pli pauc daners. Mintgin ha pajà ina contribuziun da 30 francs. Quai è d'intervegnir or dal protocol. Per lur emprim toc «Marcus vegn persequitaus» haja quai gì num far tut sez declera Vigeli Lutz. Ussa 30 onns pli tard è la gruppa creschida sin 40 commembers. Sco il president Sigis Beer di hajan ins success cun las cumedias ch'els preschentian onn per onn. Era pertutgant commembers sajan ins per il mument en ina buna situaziun. Uschia na sajan betg mintga onn ils medems sin tribuna quai che saja era interessant per ils aspectaturs.
In classicher per il giubileum
Per il giubileum n'è betg planisà da far gronda festa. Tenor Sigis Beer vegnia festivà aifer la gruppa da teater. Tar il toc èn ins percunter sa decidì da preschentar in classicher. «L'onda da Carly» è ina cumedia scritta 1892 en l'Engalterra. Il toc è vegnì translatà en passa 100 linguas ussa da nov era en rumantsch. Il toc cun blers embrugls è vegnì adattà sco gieu auditiv, opereta e musical. Mo il pli enconuschent è il toc probabel daventà pervia dals films ch'èn vegnids fatgs 1955 cun Heinz Rühmann e 1963 cun Peter Alexander en la rolla principala.
Teaters giugads dapi 1989
|1989||Marcus vegn persequitaus||Arthur Brenner|
|1990||Il spus da mia dunna||Carl Hirrlinger|
|1991||Taviarna delta smaragt||CarlHirrlinger|
|1992||Il letg strienau||John Lee|
|1993||La habitaziun plein tensiuns||Emil Sauter|
|1994||Il miert ella bogniera||Mike la Marr|
|1995||Manfred e las drogas||Donat Cadruvi|
|1996||Ali gianter cul sex||Carl Hirrlinger|
|1997||In jogurt per dus||Carl Hirrlinger|
|1998||Il testament||Thomas Beer|
|1999||In milliun en letg||Hans Gmür|
|2001||Gl`aug Dagobert fa viseta||Benedetg Caminada|
|2003||Duas mustgas cun ina frida||Casper Freuler|
|2005||Schulas e manzegnas||Walter B.Pfaus|
|2006||Il tgiet fa buca pli chicherichi||Hermann Hossmann|
|2007||Ina famiglia stuorna||Walter B.Pfaus|
|2008||Baby Hamilton||Murice Bradell|
|2009||Il tat fa tupadads||Franz Schaner|
|2010||Carezia e scumbegls||Anthony Mariott|
|2011||Il grev malsaun||Norman Barasch|
|2012||Ida dedectiva||J. Popplewell|
|2013||Aunc inaga dall`entschatta||Rick Abbort|
|2014||Las nozzas da pèrlas||Rolf Bechtel|
|2015||Null problem-la renta vegn||Erwin Britschgi|
|2016||Il pli tup mument||Andreas Kessner|
|2017||1001 Notg en Surselva||Tobias Siebert|
Preschentaziuns en halla Cons:
- 13.1.2018, las 20.00
- 14.1.2018, las 14.00
- 20.1.2018, las 20.00
- 21.1.2018, las 14.00
- 26.1.2018, las 20.00
- 27.1.2018, las 20.00
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THEMA Theatermagazin Mai/Juni/Juli 2017 MUSIKTHEATER
Im Labyrinth der Liebe Mozarts »Die Gärtnerin aus Liebe« feiert Premiere
BALLETT
»Still in Love« Zeitgenössischer Tanzabend im Schauspielhaus
DOMPLATZOPENAIR
America! Die »West Side Story« zieht auf den Domplatz
SCHAUSPIEL
Sprachlos »Die Stunde da wir nichts voneinander wußten« – Premiere von Handkes Stück ohne Sprache
MUSIKTHEATER
Im Labyrinth der Liebe Regisseur Tobias Heyder debütiert am Theater Magdeburg mit seiner Interpretation der frühen Mozart-Oper »Die Gärtnerin aus Liebe« und inszeniert eine »groteske Komödie mit ernstem Kern«. PREMIERE
Die Gärtnerin aus Liebe La finta giardiniera Oper von Wolfgang Amadeus Mozart Libretto vermutlich von Giuseppe Petrosellini In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Svetoslav Borisov Regie Tobias Heyder Bühne Frank Philipp Schlößmann Kostüme Janine Werthmann Dramaturgie Thomas Schmidt-Ehrenberg Mit Emilio Pons, Julie Martin du Theil, Emanuele D’ Aguanno, Rafaela Lintl, Florentina Soare, Johannes Wollrab, Irma Mihelič Magdeburgische Philharmonie Premiere Sa. 6. 5. 2017, 19.30 Uhr Opernhaus/Bühne Vorstellungen Sa. 20. 5./Do. 25. 5./Fr. 2. 6. 2017
Tobias Heyder
Zum Ende der Spielzeit serviert das Theater Magdeburg seinem Opernpublikum noch einen musikalischen Leckerbissen. Mit »Die Gärtnerin aus Liebe« steht eine selten gespielte Oper des jungen Mozart auf dem Spielplan. Komponiert als Auftragswerk für den Münchner Hof brachte die Uraufführung dem Komponisten im Januar 1775 einen großen Erfolg. So berichtete Mozart in einem Brief an seine Schwester: »Wie die Oper aus war, so ist unter der Zeit, wo man still ist, bis das Ballett anfängt, nichts als geklatscht und bravo geschrien worden.« Trotz seines jungen Alters – er war noch keine 19 Jahre alt – zeigt Mozart sich hier schon als Meister der Opera buffa. Gekonnt balanciert er zwischen Komik und Tragik, lotet die Möglichkeiten der Buffa-Form aus und reichert sie mit Elementen der Opera seria an. »La inta giardi-
niera«, was genau übersetzt eigentlich so viel heißt wie »Die falsche Gärtnerin« oder »Gärtnerin zum Schein«, bringt sieben Figuren auf die Bühne, die sich in einem Dickicht aus Gefühlen, Sehnsüchten und Täuschungen verstricken. Wenn die Handlung beginnt, ist bereits etwas Dramatisches vorgefallen: Graf Beliore ist gegenüber seiner Geliebten Violante gewalttätig geworden. Er glaubt, sie getötet zu haben, und hat sich aus dem Staub gemacht. Doch Violante lebt! Nun treffen beide im Haus von Don Anchise wieder aufeinander, wo Beliore dessen Nichte Arminda zu heiraten gedenkt. Violante hat sich inkognito bei Don Anchise als Gärtnerin einstellen lassen. Ein Verwirrspiel um Identitäten und Gefühle beginnt, in dem erst am Ende die richtigen Paare (wieder) zueinander inden.
Frank Philipp Schlößmann schafft Raum für Mozart Der aus Bad König im Odenwald stammende Bühnenbildner hat an allen wichtigen Häusern in Deutschland und vielen bedeutenden Häusern weltweit gearbeitet, u. a. an der Metropolitan Opera in New York, an der San Francisco Opera, am Royal Opera House in London, an der English National Opera, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und am Mariinsky-Theater in St. Petersburg. Auch nach Bayreuth auf den grünen Hügel führte ihn sein Weg, wo er das Bühnenbild für Richard Wagners »Ring des Nibelungen« in der Regie von Tankred Bühnenbildmodell zu »Die Gärtnerin aus Liebe«
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Dorst entwickelte. 2015 kehrte er dorthin zurück, um zusammen mit der Wagner-Urenkelin Katharina Wagner »Tristan und Isolde« auf die Bühne zu bringen – ein Stück, mit dem er 2013 auch seinen Einstand am Theater Magdeburg gegeben hatte. 2016 kreierte Schlößmann im Rahmen der Telemann-Festtage das Bühnenbild zur Oper »Damon«. Nun ist er wieder zurück und zeichnet 2017 als Bühnenbildner für zwei Opernproduktionen verantwortlich: »Die Gärtnerin aus Liebe« und »Rusalka« zum Auftakt der Spielzeit 2017/2018.
BALLETT
Liebe jenseits der Angst Mauro Astolfi kreiert den neuen Tanzabend »Still in Love« auf der Bühne des Schauspielhauses.
URAUFFÜHRUNG
Still in Love Tanzabend von Mauro Astolfi Musik von Chopin bis Elektro Choreograie/Regie Mauro Astolfi Bühne/Kostüme Christiane Hercher Lichtdesign Marco Policastro Dramaturgie Thomas Schmidt-Ehrenberg, Ulrike Schröder Mit Andreas Loos, Raúl Pita Caballero, Leander Rebholz, Adam Reist, Daniel Smith, Sophie Allnatt, Lou Beyne, Narissa Course, Anastasia Gavrilenkova, Antanina Maksimovich, Tatiana de Sousa
Mauro Astolfi
Nachdem Mauro Astoli – einer der bedeutendsten zeitgenössischen Choreografen Italiens – das Mage deburger Publikum 2015 bei der Internationalen n Ballettgala mit seinen Choreograien begeisterte, hat g Gonzalo Galguera ihn nun erneut nach Magdeburg : eingeladen, um dieses Mal einen ganzen Abend zu gestalten. Astoli gründete 1994 in Rom das »Spellbound - Contemporary Ballet« und schuf für dieses Ensemble einen eigenen Bewegungsstil, der verschiedenste n Ausdrucksformen zeitgenössischer Bewegung auf ungewöhnliche und neue Art kombiniert. Für die Magdeburger Kompanie kreiert Astoli eine - ungewöhnliche Liebesgeschichte, die sich an einem Ort entwickelt, an dem keiner damit rechnet: »In den Mauern eines Krankenhauses – an einem Ort also, an dem niemand gern ist, an dem man ganz unmittelbar
mit der eigenen Verletzlichkeit konfrontiert wird –, genau in dem Moment, in dem Angst und Resignation überhand zu nehmen drohen, kann ein wirklich ehrlicher Dialog beginnen«, so Astoli. »In diesem Gemütszustand sind wir offen für fundamentale Erkenntnisse, für Dinge, die schon immer da waren, die wir aber nicht bemerkten. Im Kampf um das Leben entdecken wir eine Welt jenseits von Schmerz und Angst. Jeden Tag erhält das Leben neue Bedeutung. Die Erkenntnis, dass man nichts mehr zu verlieren hat, ist von dramatischer Schönheit und lässt einen offen werden für Gefühle von unvorstellbarer Intensität. Daraus kann wahre Liebe entstehen.« Ein Abend nicht nur für eingefleischte Ballettfans, sondern für alle, die die Körperlichkeit und Ausdruckskraft des Tanzes neu und intensiv erleben wollen!
Premiere Do. 25. 5. 2017, 19.30 Uhr Schauspielhaus/Bühne Ballettschaufenster Mi. 17. 5. 2017, 18.00 Uhr Schauspielhaus/Bühne Vorstellungen Fr. 2. 6./So. 4. 6./Di. 20. 6. 2017
Auswärtsspiele Dass die Ukraine nicht nur geprägt ist von kriegerischen Konflikten, sondern dass das Land eine junge und innovative Theater- und Kunstszene zu bieten hat, wurde zuletzt im Mai 2016 beim Festival »Wilder Osten. Ereignis Ukraine« im Schauspielhaus unter Beweis gestellt. Der rege künstlerische Austausch, den das Theater Magdeburg mit dem Land pflegt, wurde auch mit der bilingualen Uraufführungsproduktion »Warum überlebt Michailo Gurman nicht?« sichtbar. Ende April reist diese deutsch-ukrainische Produktion nun u. a. nach Saporischschja, Kiew
und Lwiw. In Anbetracht dieser Entfernung liegt das beschauliche Bad Lauchstädt beinahe um die Ecke. Das Opernensemble gastiert hier im Juli mit »Der Wildschütz«. Auch die Sopranistin Irma Mihelič packt ihre Koffer, denn in der Staatsoper Berlin gibt sie in der Kammeroper »Jakob Lenz« von Wolfgang Rihm im Juli die 1. Sopranpartie. Ebenfalls im Juli steht Tenor Jonathan Winell als Pedrillo bei den Savonlinna-Opernfestspielen in Finnland in der »Entführung aus dem Serail« auf der Bühne.
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DOMPLATZOPENAIR
In den Straßen von Manhattan Bernsteins Musical-Klassiker »West Side Story« wird von einem erfahrenen Team rund um Regisseur Gil Mehmert, Generalmusikdirektor Kimbo Ishii und Choreograf Jonathan Huor in Szene gesetzt. Als Tony kommt Anton Zetterholm nach Magdeburg.
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Gil Mehmert – Regisseur Regisseur Gil Mehmert ist in Magdeburg kein Unbekannter mehr, seit er 2013 mit »Les Misérables« die französische Juli-Revolution auf dem Domplatz lebendig werden ließ . Zu seinen weiteren herausragenden Arbeiten der letzten Jahre gehören neben zahlreichen Musicals – darunter »Das Wunder von Bern« in Hamburg – Bühnen-Bearbeitungen von Filmstoffen, aber auch aufwändige Open-Air-Produktionen wie die jeweils live im TV übertragene Eröffnungsshow und das Finale der RUHR 2010. Mehmert weiß also, was eine Open-Air-Produktion mit ihren großen Entfernungen und wechselhaften Lichtbedingungen braucht, um intensiv zu wirken.
GMD Kimbo Ishii – Dirigent Der Generalmusikdirektor der Magdeburgischen Philharmonie kennt nicht nur den Schauplatz der »West Side Story« aus eigener Anschauung: »Lenny Bernstein lebte im berühmten ›Dakota‹Appartementhaus – und nur wenige Blocks entfernt in der äußerst westlichen West Side Manhattans habe auch ich 16 Jahre lang gewohnt. Da ich also dieselbe Luft geatmet und dasselbe städtische Leben genossen habe wie er, kann ich sehr gut nachvollziehen, unter wie vielen Alpträumen er gelitten hat, bis er all die neuen musikalischen Ideen gefunden und gestaltet hatte, die uns in dem Stück so sehr begeistern.« Der in Taiwan geborene, in Japan,
Wien und New York aufgewachsene Ishii verbindet die Erfahrung aus vielen musikalischen Welten: In Wien studierte er zum Beispiel Violine bei Walter Barylli, dem früheren Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, und bekam so aus erster Hand Eindrücke zur Wiener Operntradition von Mozart bis Strauss. In New York entschied er sich für den Wechsel zum Dirigieren und entdeckte auch sein Faible für’s Musical – was er 2013 mit seinem »Kiss me, Kate«-Dirigat im besten Broadway-Stil unter Beweis stellte. »Welche Ehre, dass ich jetzt endlich dieses geniale Werk von Bernstein dirigieren darf!«, freut er sich auf diesen Sommer.
Anton Zetterholm – Tony Für den schwedischen Musicaldarsteller Anton Zetterholm schließt sich mit seinem Engagement als Tony beim Magdeburger DomplatzOpenAir ein Kreis, begann er doch 2003 seine Gesangskarriere als Baby John in einer schwedischen Produktion von »West Side Story«. Spätestens seit dem Gewinn der Castingshow »Ich Tarzan, du Jane«, der ihm von 2008 bis 2010 die Titelpartie des »Stage Entertainment«Hits »Tarzan« im Theater Neue Flora in Hamburg einbrachte, ist der blonde Sänger ein Publikumsliebling, der auch als Fiyero (»Wicked«), Alfred (»Tanz der Vampire«), Kronprinz Rudolf (»Elisabeth«) und Enjolras (»Les Misérables«) begeistern konnte. Auf
die anspruchsvolle Rolle seines Namensvetters, die er in nahezu allen Vorstellungen übernehmen wird, freut er sich sehr: »Die Partie fordert das gesamte Tonspektrum eines Sängers, aber sie liegt mir besser als die vieler Rockmusicals!« Da iel es den Verantwortlichen des Theaters Magdeburg leicht, sich für ihn zu entscheiden – auch wenn er wegen seines engen Terminkalenders gar nicht leibhaftig zum Casting erscheinen konnte: »Statt dessen habe ich mich ans Klavier gesetzt und ›Maria‹ in mein iPad gesungen – wie gut, dass es die moderne Technik gibt.«
Er will Bernsteins »Romeo und Julia«-Geschichte um das ungleiche Liebespaar Tony und Maria »so gegenwärtig wie möglich« erzählen. Dafür nimmt er die Ästhetik der 50er Jahre, in der das Werk entstanden ist, auf und verlängert sie quasi »zeitlos« ins Heute: »Wir möchten den Ansatz der Autoren, die ein psychologisches und schauspielerisch sehr glaubwürdiges Musiktheater kreieren wollten, unbedingt ernst nehmen und folgen mit den jungen Darstellern einer frischen Spielweise. Auf dem Domplatz wird eine aufwändige Stadtkulisse entstehen, in der sich die Jugendlichen rund um Docs Tankstelle treffen und streiten – und mit ihren Autos protzen können.«
Original-Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince in Übereinkunft mit Roger L. Stevens | Die Übertragung der Aufführungsrechte erfolgte in Übereinkunft mit Josef Weinberger Ltd. im Namen von Music Theatre International | Bühnenvertrieb in Deutschland: Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden
Premie
re
16. 6. 2
017
West Side Story Buch von Arthur Laurents Musik von Leonard Bernstein Gesangstexte von Stephen Sondheim Nach einer Idee von Jerome Robbins Die Uraufführung wurde inszeniert und choreograiert von Jerome Robbins.
PREMIERE
West Side Story Musical in zwei Akten nach einer Idee von Jerome Robbins Buch von Arthur Laurents Musik von Leonard Bernstein Gesangstexte von Stephen Sondheim Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald
Jonathan Huor
Domplatz Magdeburg
Jonathan Huor – Choreograf
Von Lima bis zur West Side
Der in Kambodscha geborene und in der Schweiz aufgewachsene Jonathan Huor erhielt seine Ausbildung an renommierten Tanzschulen in Montpellier, Zürich, New York und London. Er gehört zu den gefragtesten und innovativsten Choreografen im Musical- und Showbereich und wurde 2016 mit dem Deutschen Musical Theater Preis in der Kategorie Choreograie ausgezeichnet. Sein Repertoire als Tänzer und Choreograf umfasst Bühnen- und Fernsehproduktionen wie z. B. »Fame«, »Miss Saigon«, »Jesus Christ Superstar«, »Happy End«, »Avenue Q«, Sky Dance, die L’OREAL-Tour und den FIFA World Congress. Diese unterschiedlichen Einflüsse kommen seiner Arbeit in Magdeburg sehr zugute: »Choreograisch ist ›West Side Story‹ natürlich ein sehr dankbares Stück. Meine Arbeit für diese Open-Air-Produktion wird sehr interdisziplinär sein. Ich lasse mich von Jerome Robbins’ originaler Choreograie im Stile des Classical Jazz Dance inspirieren, aber ich komme eher aus einem urbanen, athletischen und zeitgenössischen Hintergrund. Mich interessieren Emotion, Abwechslung und Vielfältigkeit in der Bewegungsdynamik. Dafür locke ich die Darsteller aus ihrer ›comfort zone‹ heraus, denn erst da fängt für mich die Arbeit an und man kann wirklich kreativ sein. Mein Ziel ist es, jeden tänzerisch zu fördern, zu inspirieren und dann auf der Bühne brillieren zu lassen!«
Open Air ist »bigger than live«. Das ist in diesem Sommer schon durch die wahrhaftige »Big Band« der Magdeburgischen Philharmonie gewährleistet. Passend dazu hat der auf Großproduktionen spezialisierte Bühnenbildner Jens Kilian, der für Magdeburg bereits »Les Misérables« und »Hair« entwarf, eine New Yorker Skyline mit Brownstone-Häusern, Feuertreppen, Leuchtreklame, Tankstelle und Autowerkstatt geschaffen, in deren Zentrum das Orchester zur emotionalen Projektionsfläche wird. Sängerisch und darstellerisch wird diese Welt der rivalisierenden Jugendgangs, überforderten Sozialarbeiter und zweifelhaften Ordnungshüter von jungen Schauspielern und Musicaldarstellern verkörpert. Auf der Bühne stehen die Wienerin Iréna Flury (Maria), die 2014 als beste Nachwuchsdarstellerin für den renommierten Nestroy-Preis nominiert war, Newcomerin Sybille Lambrich (Maria), die zur Zeit die Fee aus dem See in Monty Python’s »Spamalot« in Lübeck spielt, der in Braunschweig fest engagierte Markus Schneider (Riff), der in Magdeburgs Partnerstadt gerade als Sweeney Todd sein Unwesen treibt, der MusicalGewinner des Bundeswettbewerbs Gesang 2015 Dennis Weißert (Riff), die Peruanerin Andrea Sanchez del Solar (Anita), die zuletzt als Maria Magdalena in Basel zu erleben war, und der Schweizer Sascha Luder (Bernardo), der seit 2015 in »Bodyguard« in Köln spielt.
Musikalische Leitung GMD Kimbo Ishii Regie Gil Mehmert Bühne Jens Kilian Kostüme Falk Bauer Choreograie Jonathan Huor Dramaturgie Ulrike Schröder Tony Anton Zetterholm/N. N. Maria Iréna Flury/Sybille Lambrich Anita Andrea Sanchez del Solar Riff Markus Schneider/Dennis Weißert Bernardo Sascha Luder und mit Robin Koger, Jan Rogler, Alexander Sasanowitsch, Peter Diebschlag, Daniel Ojeda, Yael Shervashidze, Pawel Stanislawow, Daniel Smith, Leander Rebholz, Cristina Salamon Lama, Eva Zamostny, Sophie Allnatt, Audrey Becker, Jane Reynolds, Vera Weichel, Benjamin Cox, Alejandro Muñoz Castillo, Yong Hoon Cho, Raúl Pita Caballero, Adam Reist, Elio Clavel, Pavel Kuzmin, Adrián Román Ventura, Liam White, Andreas Loos, Nedime Ince, Lara de Toscano, Jenny Stark/Uta Zierenberg, Bo Mi Lee, Ilka Hesse, Katrin Haase, Meryem-Josephine Cil, Tatiana de Sousa, Antanina Maksimovich, Amanda Mata, Leah Allen, Peter Wittig, Frank Heinrich, Bartek Bukowski, Thomas Matz Magdeburgische Philharmonie Premiere Fr. 16. 6. 2017, 21.00 Uhr Domplatz Vorstellungen Sa. 17. 6./So. 18. 6./Mi. 21. 6./ Do. 22. 6./Fr. 23. 6./Sa. 24. 6./So. 25. 6./ Mi. 28. 6./Do. 29. 6./Fr. 30. 6./Sa. 1. 7./So. 2. 7./ Mi. 5. 7./Do. 6. 7./Fr. 7. 7./Sa. 8. 7./So. 9. 7. 2017
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SCHAUSPIEL
Exkursion durch unbekannte Gewässer Schauspieldirektorin Cornelia Crombholz im Gespräch mit dem Dramaturgen David Schliesing über die Spielzeit 2016/2017.
Cornelia Crombholz
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Die Sommerpause rückt näher, Zeit also für einen kleinen Rückblick. Was war für Sie prägend in dieser Spielzeit im Schauspielhaus? Sicher war prägend, dass wir 2016/2017 so viele unterschiedliche Regisseure zu Gast hatten und damit verbunden verschiedene Arbeitsweisen. Es ist unser Ziel, unser Publikum wie unsere Schauspieler mit den unterschiedlichsten Regiestilen und Ästhetiken in Kontakt zu bringen. Da war z. B. der polnische Regisseur Andrzej Woron mit seiner Inszenierung »König Ubu«. Er ist ein sehr erfahrener Theatermacher, der genau über die Wirkmechanismen des Absurden Theaters Bescheid weiß und der die aktuelle Situation in seinem Heimatland in Jarrys Politfarce wiedergefunden hat. Auch »Die Stadt der Fahrraddiebe« war ein außergewöhnliches Theaterprojekt, bei dem die Schauspieler Themen der Stadt auf die Schauspielhausbühne getragen haben. Ein besonderer Moment war für mich die Begegnung mit dem Regisseur Vlad Troitsky, der unsere gewohnte Art zu arbeiten aushebelte. Insgesamt haben wir sehr knackige, politische, aber auch lustige Stoffe auf die Bühne gebracht. Mit der Komödie »Das Sparschwein« haben wir uns etwas getraut, denn Vaudeville ist nicht unbedingt das, was man in Magdeburg regelmäßig zu sehen bekommt. Aber auch »Elbes Quellgeist«, »Balkanmusik« und »George Kaplan« sind einzigartige und aktuelle Stücke, mit sehr unterschiedlichen Handschriften in Szene gesetzt. Unser Spielplan war voller erkenntnis- und erfahrungsreicher Exkursionen durch unbekannte Gewässer, mit vielen bestechenden Begegnungen. Wir wollten zeigen, wie unterschiedlich Theater sein kann und wie viel Spaß es machen kann, dem Unbekannten zu begegnen.
»Theater, so wie ich es verstehe, befasst sich mit der Gesellschaft zum jeweils stattindenden Zeitpunkt und ist a priori politisch.«
Ich möchte das Politische aufgreifen. Viele Stücke in unserem Spielplan haben konkret politische Inhalte. In Altenburg-Gera haben Bürger zum Boykott gegen das Theater aufgerufen, weil sich Theatermitglieder gegen die massive Hetze gegen Flüchtlinge zu Wort gemeldet haben. Wie politisch darf Theater sein? Dass man zum Boykott gegen das Theater aufruft, weil sich deren Mitglieder für mehr Solidarität mit Flüchtlingen einsetzen, ist das eigentlich Irritierende an diesem Vorgang, denn da geht es ja nicht um Theater an sich, sondern um eine zivile Haltung, die attackiert wird. Aber das ist ein anderes Thema, politische Spätschäden, die jetzt so richtig Raum greifen;
das würde den Rahmen sprengen. Im Sinne Ihrer Frage antworte ich: Theater, so wie ich es verstehe, befasst sich mit der Gesellschaft zum jeweils stattindenden Zeitpunkt und ist a priori politisch. Das muss möglich und ein von der Gesellschaft geschützter Raum sein. Kritik ist zumutbar. Sie funktioniert im besten Falle als gesellschaftliches Korrektiv. Deshalb war sie in der DDR auch verboten und Kunst gleichgeschaltet, da alles richtig war und keiner Korrektur bedurfte. Nun leben wir ja in einer pluralistischen Gesellschaft. Da gibt es – gesetzlich verankert! – ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Wenn wir das verlieren, haben wir alles verloren. Ich gehöre zu der Generation, die Diktatur noch erlebt hat und Altenburg-Gera erinnert mich daran. Den Mund verbieten, das kenne ich aus meiner Schulzeit. Dieser jump back ist einfach grauenhaft und nicht hinnehmbar. Also: Seid und bleibt politisch! Legt den Finger in die Wunde! Das sage ich mir und allen anderen. Wagen wir noch einen Ausblick auf unsere letzte Schauspielpremiere »Die Stunde da wir nichts voneinander wußten« von Peter Handke. Was ist das Besondere an diesem Stück? Handke fordert provokant heraus, indem er ein Stück ohne Dialoge geschrieben hat. Aber er hat etwas beschrieben auf seine spezielle und subjektive Art: das Leben auf einem Platz und die Bezüglichkeiten der Menschen untereinander. Subjektiv sage ich deshalb, weil man das geschriebene Stück nicht eins zu eins abbilden kann. Die Dinge, die auf dem Platz in Handkes Theatertext ohne Text geschehen, gilt es zu erinden. Es ist ein imaginierendes Stück, aber wiederum auch sehr konkret, weil unsere Schauspieler konkrete Handlungen einbringen. Und für die Spieler wird es herausfordernd, denn, wie erzählt ein Schauspieler, der nicht sprechen darf? Großartig wird sein, dass fast das gesamte Ensemble mitspielen wird. Ich freue mich auf die geballte menschliche Kraft auf unserem »Platz«. Und wir werden uns inspirieren lassen von der Welt. Das Theater ist ein Illusionsort, hier können wir die Themenfülle unserer Gegenwart in Bilder überführen, weil es nicht darum geht, nur Realität abzubilden, sondern auch darum, was sie mit uns macht und, was wir mit ihr machen. Positive Verbindungen zur Welt schaffen ist, was Theater so unverwechselbar macht: Dass man Leid und größte Hoffnung, freudvolles Lachen neben Untergang und Angst stellen kann. Und all das ermöglicht Handkes stummes Stück.
SCHAUSPIEL
Der Platz spielt die Hauptrolle »Die Stunde da wir nichts voneinander wußten« als letzte Schauspielpremiere der Spielzeit.
PREMIERE
Die Stunde da wir nichts voneinander wußten von Peter Handke Ein Stück ohne Sprache Regie Cornelia Crombholz Bühne/Kostüme Marion Hauer Choreograie David Williams Dramaturgie David Schliesing, Maiko Miske
Ein Mensch sitzt allein an einem Platz irgendwo auf der Welt. Er betrachtet still das Treiben und für einen Moment fühlt er sich, als wäre er aus der Zeit gefallen. Er beobachtet. Was sich da abspielt, ist nichts Aufregendes: Zum Beispiel kommt ein Mann aus dem Büro und geht in die Mittagspause, ein Hund und eine Frau auf der Suche nach einem ausgefallenen Hut kreuzen seinen Weg, ein Rentnerpärchen genießt einen Spaziergang. Alle sind Darsteller in einem Straßentheater, dem der Beobachter beiwohnt. Und plötzlich fächert sich vor ihm der Alltag detailreich fragmentarisch auf: Der Angestellte hat Goldzähne, die Rentner sprechen kein Wort miteinander und die Frau auf der Suche nach einem ausgefallenen Hut ist blind. Ihm kommt ein Orakelspruch in den Sinn: »Schau auf den leeren Boden im Gedränge: Eine gesichts- und gestaltlose Masse und aus dem
seltsam leeren Boden entstanden dann die Gestalten. Ich erzähle das.« Der Beobachter ist Peter Handke. Der Schriftsteller ist leidenschaftlicher Sammler – sein Haus ein kurioses Ding-Museum. Und er sammelt Augenblicke. Augenblicke, die ihn inspirierten für ein Stück, in dem ein Platz die Hauptrolle spielt und das gänzlich ohne Worte auskommt. Der Platz ist ein Durchgangsort voll von Spuren, die die Menschen dort hinterlassen. Spuren, die sich zu einer Geschichte verdichten. Eine Geschichte, die Schauspieldirektorin Cornelia Crombholz mit dem Schauspielensemble auf die Bühne bringen wird, mit der Poesie der Zeichen und Bewegungen spielend, die den Zuschauer für eine Zeit lang in einen stillen Beobachter eines faszinierend detailreichen Alltags verwandelt.
Mit Iris Albrecht, Pia-Micaela Barucki, Nadine Nollau, Maike Schroeter, Marie Ulbricht, Michaela Winterstein, Susi Wirth, Wolfgang Boos, Cornelius Gebert, Marian Kindermann, Amadeus Köhli, Raphael Kübler, Zlatko Maltar, Ralph Opferkuch, Thomas Schneider, Burkhard Wolf Premiere Sa. 13. 5. 2017, 19.30 Uhr Schauspielhaus/Bühne Vorstellungen Sa. 20. 5./Fr. 9. 6./Sa. 10. 6. 2017 .
Alltagsgeschichten Das Bürger Ensemble verortet Theater inmitten der Stadt und macht die Menschen in Magdeburg zu Hauptiguren. Deren Geschichten sollen bei dem Festival »Quatsch dich FEST« vom 2. 6. bis zum 4. 6. Gehör inden. Hierfür wird ein Zirkuszelt im Rotehornpark aufgeschlagen und ein Fest des Erzählens in all seinen Facetten eingeläutet: Von futuristisch über fantasievoll bis ganz real, gelogen, gedichtet oder geschwiegen und von mittags bis in die Nacht wird in unterschiedlichen Formaten er-
zählt. Die Veranstaltungen inden bei freiem Eintritt statt. Für die Highlights – ein außergewöhnliches Poetry-Slam-Duell, ein Kurztheaterstück-Wettbewerb, eine Party mit eigenen Lieblingsliedern, den Mittagstisch und ein vielsprachiger Flashmob – können sich Interessierte anmelden bei: email@example.com. Nähere Informationen und ein detailliertes Programm gibt es auf Facebook und auf der Webseite des Theaters Magdeburg.
Bürger Ensemble Magdeburg »Quatsch dich FEST« – Magdeburg erzählt Geschichten Fr. 2. 6. – So. 4. 6. 2017 Rotehornpark/Spielplatz
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16.00–18.45 Bühne SSK 11.00 Wagnerfoyer 11.00 Podium 11.00 Café Eintritt frei
2017
MAI
Der Zauberer von Oz
1 3
Musical von Harold Arlen
Musikgeschichten »Unterwegs mit Mozart« | Ab 8 J.
SCHAUSPIELHAUS 11.00 Bühne
Mo 10.00–11.00 geschlossene Vorstellung
Mi
Werther! nach Johann Wolfgang von Goethe Für die Bühne bearbeitet von Nicolas Stemann
Theaterjugendclub »In einem tiefen, dunklen Wald« Eine Produktion des Kidsclubs | Ab 8 J.
Jahrespressekonferenz Präsentation der Spielzeit 2017/2018
4
OPERNHAUS
19.30–21.00 Studio
Do
19.30–21.00 Foyer 19.30
19.30–22.05 Bühne zlMidS (19.00 Einblick) 19.30 Bühne zlMidS (19.00 Einblick)
2017
8
OPERNHAUS
JUNI + JULI
Carmen PREMIERE Kinderoper zum Mitmachen nach Bizet | Ab 6 J.
1
Do
2
Fr
Le Corsaire Ballett von Gonzalo Galguera | Musik von Adolphe Adam, Cesare Pugni, Léo Delibes u. a.
Die Gärtnerin aus Liebe Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
18.00–24.00 Unterwegs Eintritt frei 19.30 Bühne (19.00 Einblick)
Norway. Today Schauspiel von Igor Bauersima | Ab 14 J.
19.30–21.00 Studio zlM
Mein Lieb, mein Leid Ein Jacques-Brel-Liederabend
European Opera Days 2017 vom 5. 5.–16. 5. Der Zauberlehrling
UA
Ballett für Kinder von Adam Reist | Ab 8 J.
5
19.30–22.15 Bühne
Fr
21.00 Foyer
19.30–22.05 Bühne Abo: WE zlMidS
Das Gut Stepantschikowo DSE und seine Bewohner
Die Csárdásfürstin Operette von Emmerich Kálmán
3
16.00–2.00 Unterwegs Eintritt frei
Sa
19.30–21.30 Bühne zlM
von Fjodor M. Dostojewskij Für die Bühne bearbeitet von Klim und Vlad Troitsky 19.30 Bühne Gastspiel 19.30 Bühne (19.00 Einblick) Abo: Mix/ Musiktheater/ Freundes-Abo 18.45 Wagnerfoyer Eintritt frei 19.30 Podium 11.00 Eintritt frei
18.00 Bühne (17.30 Einblick) SWM-Card 19.30–21.40 Podium 19.30 Wagnerfoyer Eintritt frei
17.30–18.30
Berlin Comedian Harmonists »Die Liebe kommt, die Liebe geht«
Die Gärtnerin aus Liebe
PREMIERE
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart Anschließend Premierenfeier
19.30–21.45 Bühne (19.00 Einblick) zlMidS 19.30–21.30 Bühne (19.00 Einblick) 19.30–22.05 Bühne
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19.30–22.30 Bühne (19.00 Einblick)
Sa
Eröffnung der Opera Lounge
19.30–20.50 Studio
Die Ausstellung zu unterschiedlichen Opernhäusern und Inszenierungen ist bis einschließlich 14. Mai zu den Vorstellungen geöffnet.
Theaterjugendclub
22.30 Foyer
»In einem tiefen, dunklen Wald« Eine Produktion des Kidsclubs | Ab 8 J.
Blick hinter die Theaterkulissen Treffpunkt: Bühneneingang Zählkarten vorab an der Theaterkasse
7
19.30–21.00 Studio
So
Elbes Quellgeist
UA
19.30–21.00 Studio
von Wolfgang Krause Zwieback 19.30 Bühne Gastspiel
von Eugène Labiche
Kammeroper von Grigori Frid | Ab 15 J. (Tag der Befreiung)
ThemaTisch … Der Förderverein Theater Magdeburg lädt ein. Irma Mihelič, Johannes Stermann und Generalintendantin Karen Stone berichten von ihren Erfahrungen in der europäischen Opernwelt.
19.30–20.40 Podium
Nachtklub »Legit Love« | Die Queer-Party im Schauspielhaus
Das Mädchen mit den Streichhölzern DSE
Öffentliche Probe
Dornröschen
11.00 Bühne
Literaturklub Voltaire »Candide oder der Optimismus« Treffpunkt: Bühneneingang
10
Le Sacre du Printemps UA Ballett von Gonzalo Galguera Musik von Igor Strawinsky Mit der 3. Sinfonie und »Psalóm« von Arvo Pärt
Die Csárdásfürstin Operette von Emmerich Kálmán
16.00 Podium
18.00 Bühne Eintritt frei
Musical von Harold Arlen
11 12 13
Sa
14
So
19.00 Bühne
19.30 Bühne Abo: Mix/ Freundes-Abo
19.30 Bühne (18.45 Einblick) Abo: Siko Fr
19.30 Bühne (19.00 Einblick) Abo: We SSK
19.30–20.30 Foyer zlM
19.30 Studio
»In einem tiefen, dunklen Wald« | Eine Produktion des Kidsclubs | Ab 8 J.
Die Stunde da wir nichts voneinander wußten PREMIERE
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 7
9. Sinfoniekonzert Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 7
Die Gärtnerin aus Liebe Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Warum überlebt Michailo Gurman nicht? UA
16
Theaterjugendclub 16.00 Gesellschaftshaus »meine, deine, unsere« | Eine Produktion des
nach Johann Wolfgang von Goethe Für die Bühne bearbeitet von Nicolas Stemann
Warum überlebt Michailo Gurman nicht? UA
Sa
21
So
18.00–19.00 Bühne
Ballettschaufenster
16.00–17.30 Podium
zu »Still in Love« von Mauro Astolfi
14.30 Bühne 17.00 Dom zu Magdeburg
18.00 Studio
18.00 Studio 19.30–21.00 Bühne Netter Preis
22 23
19.30–21.15 Mo Studio
Di
11.00–12.45 Studio
19.30 Eintritt frei
24
Mi
Die Gärtnerin aus Liebe Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
11.00–12.30 19.30–21.00 Studio
25
19.30
Do Bühne
(19.00 Einblick)
19.30–21.15 Studio 19.30 Bühne (19.00 Einblick)
Le Corsaire UA Ballett von Gonzalo Galguera | Musik von Adolphe Adam, Cesare Pugni, Léo Delibes u. a.
26
Fr
19.30–22.20 Bühne zlM 19.30–21.00 Studio zlM 22.30 Kantine
17.00 Domplatz
19.30 Bühne 16.00–18.00 Bühne (15.30 Einblick) zlMidS 16.30–17.20 Podium
500 Jahre Reformation Festkonzert Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Karten unter: r2017.org oder in der Tourist-Information Magdeburg
27
Sa
Internationale Ballettgala Ballett von Gonzalo Galguera Musik von Igor Strawinsky Mit der 3. Sinfonie und »Psalóm« von Arvo Pärt
Die Kuh Rosmarie
15.00 Bühne
19.30–20.50 Studio
Internationale Gäste und das Ballett Magdeburg
Le Sacre du Printemps UA
28
18.00–21.00
So Bühne
(17.30 Einblick)
DE
19.30–21.00 Studio
Kinderoper von Claudia Federspieler | Ab 5 J.
»Einer wie Batman« Zum 500. Reformationsjubiläum | Ab 14 J.
Die Stunde da wir nichts voneinander wußten
Kinderoper zum Mitmachen nach Bizet | Ab 6 J.
10. Sinfoniekonzert mit Werken von Georg Philipp Telemann, Ralph Vaughan Williams, Samuel Barber und Jean Sibelius
29 30
11.00–12.30 Mo Bühne
Di
8.00–16.00 Studio Gastspiel 19.30–22.20 Bühne
Mi
Benefizkonzert des Inner Wheel Clubs Magdeburg
7 8
Mi
19.30–21.00 Studio zlMidS
Do
19.30–20.40 Bühne zlMidS
9
19.30 Bühne (19.00 Einblick)
Fr
19.30–21.15 Studio
Die sexuellen Neurosen unserer Eltern Nachtklub »Nacktmullbinden. Urbane Wechselgesänge« | Ein Liederabend von Cornelius Gebert und Amadeus Köhli
Bürger Ensemble Magdeburg »Quatsch dich FEST« | Magdeburg erzählt Geschichten Ort: Stadtpark Rotehorn/Spielplatz
Tartuffe von Molière
Das Mädchen mit den Streichhölzern DSE 6. Kammerkonzert mit Werken für Celloensemble von Richard Wagner, Heitor Villa-Lobos u. a.
Bürger Ensemble Magdeburg »Quatsch dich FEST« | Magdeburg erzählt Geschichten Ort: Stadtpark Rotehorn/Spielplatz
Still in Love UA Tanzabend von Mauro Astolfi
Mein Lieb, mein Leid Ein Jacques-Brel-Liederabend
Emil und die Detektive Schauspiel nach dem Roman von Erich Kästner Ab 8 J.
Literaturklub Kurt Vonnegut »Schlachthof 5« Treffpunkt: Bühneneingang
Mongos UA von Sergei Gößner | Ab 13 J.
Gift von Lot Vekemans
Das Mädchen mit den Streichhölzern DSE
19.00 Foyer 19.30–20.45 Studio
10
Sa
Nachtklub
Kinderoper zum Mitmachen nach Bizet | Ab 6 J.
Jugendprojekt »Einer wie Batman« Zum 500. Reformationsjubiläum | Ab 14 J. UA
von Hakan Savaş Mican
11.00/15.00 Bühne
Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf Ab 14 J.
Tschick Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf Ab 14 J.
Literaturklub Haruki Murakami »Gefährliche Geliebte« Treffpunkt: Bühneneingang
16.00–18.00 Bühne
19.30 Podium
PREMIERE | UA
Tanzabend von Mauro Astolfi UA
von Wolfgang Krause Zwieback
Kruso UA nach dem Roman von Lutz Seiler
Wir sind keine Barbaren! von Philipp Löhle
von Peter Handke
Warum überlebt Michailo Gurman nicht? UA
11
Sommerfest im Schauspielhaus Mit musikalischem Überraschungsgast
So
»Der Besuch …« | nach dem Stück von Dürrenmatt Eine Produktion des Studiclubs
Carmen Kinderoper zum Mitmachen nach Bizet | Ab 6 J.
Carmen Kinderoper zum Mitmachen nach Bizet | Ab 6 J.
12 13 16
Fr
17
Sa
18
So
Mo Di
Theaterjugendclub »In einem tiefen, dunklen Wald« Eine Produktion des Kidsclubs | Ab 8 J.
Früh übt sich …
Die Theaterballettschule Magdeburg stellt sich vor.
Domkonzert Edward Elgar: The Apostles
Früh übt sich … Die Theaterballettschule Magdeburg stellt sich vor.
Musiktheater erleben - »unerhört« Abschlusspräsentation
Klappe, die Siebzehnte präsentiert vom STEPS Dancecenter
20 21 22
19.30 Bühne zlM Still in Love (19.00 Einblick) Tanzabend von Mauro Astolfi UA
Di Mi Do
23
Fr
24
Sa Foyer zlMidS
25
So
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Mo
Theaterjugendclub »Der Besuch…« | nach dem Stück von Dürrenmatt Eine Produktion des Studiclubs
13.00/17.30 Bühne
Klappe, die Siebzehnte präsentiert vom STEPS Dancecenter
19.30–21.00
von und für tanzbegeisterte Magdeburger Laienensembles
George Kaplan von Frédéric Sonntag
Das Sparschwein
21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein 13.00 Bühne
Klappe, die Siebzehnte präsentiert vom STEPS Dancecenter
21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein 19.30 Konzert junger Dirigenten Berlin, Udk, Konzert der Magdeburgischen Philharmonie mit Hardenbergstr. 33 jungen Dirigenten der International Conducting Academy der UdK
West Side Story 21.00 DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein 21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein 21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
von Eugène Labiche
Das Mädchen mit den Streichhölzern DSE UA
von Sergei Gößner | Ab 13 J.
KLaTsch! Theatertag Veranstalter Landeszentrum Spiel & Theater Sachens-Anhalt e.V.
Romeo und Julia
27 28 29 30 1
West Side Story 21.00 DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
2 5 6 7 8 9
21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein 21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
Der Wagnerverband lädt ein »Elend vor Sehnsucht nach dir« | Kammerspiel um Minna Wagner | von Steffi Böttger
West Side Story 21.00 DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein 21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein zlM
Di
19.30 Foyer Eintritt frei
Sa
Literaturklub Daphne du Maurier »Meine Cousine Rachel« Treffpunkt: Bühneneingang
Mi Do Fr
JULI
21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
von William Shakespeare
Ein Jacques-Brel-Liederabend Im Rahmen der FRANKO.FOLIE! – 10. französische Tage in Magdeburg und Sachsen-Anhalt
»Der Besuch…« | nach dem Stück von Dürrenmatt Eine Produktion des Studiclubs
Szenische Lesung: »Girl Next Door«
Kurzchoreografie-Wettbewerb
Mein Lieb, mein Leid
Theaterjugendclub
Nachtklub
von Dawn King
Die Stunde da wir nichts voneinander wußten
21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
19.30 Podium
Foxfinder
Kantinenquiz Nr. 4 | Treffpunkt: Foyer
21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
von Daniel Mezger | Ab 14 J.
Mongos
Nachtklub
von Pavlo Arie
Balkanmusik
Elbes Quellgeist
Warum überlebt Michailo Gurman nicht? UA
21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
17.30 Bühne
Tschick
Still in Love
von Peter Handke
Theaterjugendclub
West Side Story 21.00 DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
Theatersport | Die Impro-Show
Die Stadt der Fahrraddiebe
19.30 Studio zlMidS (19.00 Einblick) 19.30–21.15 Studio
»Der Besuch …« | nach dem Stück von Dürrenmatt Eine Produktion des Studiclubs
Carmen
Die Stunde da wir nichts voneinander wußten
von Pavlo Arie
Theaterjugendclub PREMIERE
von Peter Handke | Ein Stück ohne Sprache
von Klim
31
Tanzabend von Mauro Astolfi
21.00 West Side Story DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
Jugendprojekt PREMIERE
Magdeburger Tanzfest 2017 vom 25. 5–28. 5. 18.00 Bühne (17.30 Einblick)
19.30 Podium
11.00 Bühne zlM
Fr
Operette von Emmerich Kálmán
Musical von Harold Arlen
Carmen
21.30 Eintritt frei
11.00 Bühne
Do
Die Csárdásfürstin
Der Zauberer von Oz
19.30 Foyer Eintritt frei
des Rotary Clubs Magdeburg mit dem Jugendsinfonieorchester des Konservatoriums »Georg Philipp Telemann«
PREMIERE
Jugendclubs | Ab 10 J.
19.30–22.15 Bühne
Di
13.00–14.40 Bühne
Benefizkonzert
West Side Story 21.00 DomplatzOpenAir Musical von Leonard Bernstein
22.30 Foyer
18.00–20.35 Bühne
Werther!
Di
17 18 19 20
19.30 Podium
16.00 Bühne
von Pavlo Arie
19.30 Bühne SWM-Card
PREMIERE
Kinderoper zum Mitmachen nach Bizet | Ab 6 J.
Mo
von Peter Handke | Anschließend Premierenfeier
Treffpunkt: Kassenhalle Zählkarten vorab an der Theaterkasse
9. Sinfoniekonzert
Carmen
5 6
21.30 Kantine
Fr
Mi
19.30 Bühne (18.45 Einblick) Abo: Siko Do
Musical von Harold Arlen
19.30–21.00 Foyer
Do
Theaterjugendclub Öffentliche Bühnenprobe der Kinderoper »Carmen«
Der Zauberer von Oz
Eine Produktion des Jugendclubs | Ab 10 J.
von Pavlo Arie
Der Zauberer von Oz
18.00 Bühne (17.30 Einblick)
Ballett für Kinder von Adam Reist | Ab 8 J.
10. Sinfoniekonzert 19.30 Bühne mit Werken von Georg Philipp Telemann, Ralph (18.45 Einblick) Vaughan Williams, Samuel Barber und Jean Sibelius Abo: Siko Fr 19.30 Theaterjugendclub Gesellschaftshaus »meine, deine, unsere«
19.30 Studio
16.00–18.45 Bühne
Still in Love UA
von Klim
Mi
UA
Oper von Richard Wagner
19.30 Bühne (18.45 Einblick) Abo: Siko Do
Der Zauberlehrling
UA
19.30–21.00 Studio zlMidS
Ballett von Gonzalo Galguera Musik von Peter Tschaikowsky
Der fliegende Holländer
18.00–20.45 Bühne zlMidS 11.00 Bühne
Mo
Di
So
von Frédéric Sonntag
19.00 Bühne
19.30 Eintritt frei
4
»Superwomen«
11.00 Foyer Abo: Kamu 13.00–18.00 Unterwegs Eintritt frei
von Klim
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Gayle Tufts
George Kaplan
Ballett von Gonzalo Galguera | Musik von Adolphe Adam, Cesare Pugni, Léo Delibes u. a.
Das Tagebuch der Anne Frank
»Quatsch dich FEST« | Magdeburg erzählt Geschichten Ort: Stadtpark Rotehorn/Spielplatz
von Klim
Das Sparschwein
Le Corsaire UA
des Opernkinderchores des Konservatoriums »Georg Philipp Telemann« Anmeldung: firstname.lastname@example.org 19.30–22.30 Bühne zlMidS
19.30–21.20 Studio
Bürger Ensemble Magdeburg
von Lukas Bärfuss
Soiree »Platzläufer« Open-Air-Einblicke in die letzte Schauspielpremiere der Spielzeit
11.00–12.10 Podium
SCHAUSPIELHAUS
12.00/14.00 16.00 Unterwegs Eintritt frei
Bürger Ensemble Magdeburg »Vier Wände« | Ein rhythmischer Parcours durch deine Lebens-Räume | Ort: porta Einrichtungshaus Magdeburg, Salbker Chaussee 65
So Mi Do Fr Sa
14.30–17.15 Bad Lauchstädt
So
14.30–17.15 Bad Lauchstädt
Der Wildschütz Oper von Albert Lortzing
Der Wildschütz Oper von Albert Lortzing
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KONZERT
Inspirierende Natur
T
Gustav Mahlers 7. Sinfonie lädt zum Schwelgen ein und mit einer Starbesetzung im 10. Sinfoniekonzert findet die Konzertsaison ihren fulminanten Abschluss.
9. Sinfoniekonzert Gustav Mahler Sinfonie Nr. 7 Magdeburgische Philharmonie Roger Epple Dirigent Do. 18. 5. 2017, 19.30 Uhr Fr. 19. 5. 2017, 19.30 Uhr Opernhaus/Bühne
Isabelle van Keulen
10. Sinfoniekonzert
Das ominös Positive
Himmelwärts
Georg Philipp Telemann Ouvertürensuite G-Dur »La Bizarre« 55:G2
»Wir Modernen brauchen einen so großen Apparat, um unsere Gedanken, ob groß oder klein, auszudrücken. Erstens, weil wir gezwungen sind, die zahlreichen Farben unseres Regenbogens auf verschiedene Paletten zu verteilen; zweitens, weil unser Auge im Regenbogen immer mehr und mehr Farben und immer zartere und feinere Modulationen sehen lernt; drittens, weil wir, um in den übergroßen Räumen unserer Konzertsäle und Operntheater von vielen verstanden zu werden, auch einen großen Lärm machen müssen.« Diese Gedanken des 33-jährigen Gustav Mahler bestimmen das gesamte sinfonische Schaffen des Dirigenten, Komponisten und Opernreformers, der sich seit seiner Ernennung zum Direktor der Wiener Hofoper 1897 das Komponieren für die Spielzeitpause im Sommer aufheben musste. So auch für die fünfsätzige 7. Sinfonie, die in den Sommern 1904 und 1905 am Wörthersee entstand. Dabei bot Mahler das Erlebnis der Natur die nötige Anregung für seine Kreativität: »Ich stieg in das Boot, um mich hinüberfahren zu lassen. Beim ersten Ruderschlag iel mir das Thema der Einleitung zum 1. Satze ein – und in 4 Wochen waren 1., 3. und 5. Satz ix und fertig!« Dem so entstandenen Werk, besonders dem breit angelegten, jubelnden Finale ist von MahlerApologeten vorgehalten worden, zu »versöhnlich«, ja »ominös positiv« zu sein – im Sinne seines oben zitierten sinfonischen Gesamtprogramms kann man es aber auch als einen weitgespannten »musikalischen Regenbogen« verstehen. Und was kann man sich von einem Sinfoniekonzert mehr wünschen?
Zum Abschluss der Konzertsaison kommt mit Isabelle van Keulen ein echter Star der Klassik-Szene ins Opernhaus. Die gebürtige Holländerin spielt Geige und Bratsche gleichermaßen und hat durch dieses »Doppelspiel« eine ganz besondere Klangsensibilität entwickelt. Für sie sind das zwei Seiten einer Medaille, zwei Erfahrungen, die sich gegenseitig befruchten: Die »singende« Geige, stets präsent und aktiv auf der einen Seite, die moderatere Bratsche mit ihrer sonoren Klangfülle auf der anderen Seite. Diese große künstlerische Spannweite spiegelt sich auch in ihrer Konzerttätigkeit wider. So ist sie ebenso als Konzert-Solistin wie auch als Kammermusikerin in unterschiedlichen Ensembles aktiv. Beispielsweise spielt sie zusammen mit ihrem Mann, dem Kontrabassisten Rüdiger Ludwig, in einem Tango-Ensemble, das sich dem Werk von Astor Piazzolla verschrieben hat. Eine CD namens »Tango!« erschien im Jahr 2011. Als Konzert-Solistin hegt van Keulen eine besondere Leidenschaft für Werke des 20. Jahrhunderts bzw. für zeitgenössische Stücke. Verschiedene Komponisten haben Violinkonzerte speziell für sie geschrieben, darunter Theo Loevendie oder der estnische Komponist Erkki-Sven Tüür. Zusammen mit der Magdeburgischen Philharmonie spielt van Keulen zwei Werke der klassischen Moderne: Das Stück »The Lark Ascending« (»Die aufsteigende Lerche«) des Engländers Ralph Vaughan Williams, der in seiner Heimat als Volksmusiksammler aktiv war und sich – wie in diesem Fall – vom Vogelgesang inspirieren ließ, sowie das Violinkonzert des Amerikaners Samuel Barber.
Ralph Vaughan Williams »The Lark Ascending« für Violine und Orchester Samuel Barber Konzert für Violine und Orchester op. 14 Jean Sibelius Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39 Isabelle van Keulen Violine Magdeburgische Philharmonie GMD Kimbo Ishii Dirigent Do. 8. 6. 2017, 19.30 Uhr Fr. 9. 6. 2017, 19.30 Uhr Opernhaus/Bühne
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BALLETT
Tanz in allen Facetten Das Tanzfest 2017 im Opern-und Schauspielhaus.
Lateinamerikanischer Flair beim diesjährigen Tanzfest
Tanzfest
Vom 25. bis 28. 5. 2017 indet das alljährliche Tanzfest statt, bei dem das Ballett Magdeburg seine aktuellen Produktionen sowie eine Internationale Ballettgala präsentiert. Eröffnet wird das Tanzfest dieses Jahr mit dem Tanzabend »Still in Love« des italienischen Choreografen Mauro Astoli, der das Magdeburger Publikum bereits bei der Internationalen Ballettgala 2015 begeisterte. Die Gala am Samstagabend, in der das Ballett Magdeburg und seine Gästen Ausschnitte aus den schönsten Balletten ihres Repertoires zeigt, ist auch in diesem Jahr der Höhepunkt des Tanzfestes. Ballettdirektor Gonzalo Galguera hat dazu Solisten aus Lateinamerika eingeladen, u. a. werden Tänzer des kubanischen und des peruanischen Nationalballetts ihr technisches Können präsentieren. Mit »Barro Rojo
Still in Love
Arte Escénico« aus Mexiko ist zudem eine zeitgenössische Kompanie vertreten. Galguera, der auch die »Compañía Colombiana de Ballet« leitet, bringt zwei Paare aus Kolumbien mit nach Magdeburg – jeweils eines aus der modernen und eines aus der klassischen Kompanie. Ebenfalls auf dem Programm des Tanzfestes stehen das romantische Handlungsballett »Le Corsaire« und das moderne Ballett »Le Sacre du Printemps« – zwei Produktionen, die das Spektrum und die Leistungsfähigkeit des Balletts Magdeburg exemplarisch abbilden. Als besonderes Highlight wird Ekaterina Petina, ehemalige Erste Solistin des Bayerischen Staatsballetts und jetzt Solistin des Staatsballetts Berlin, unter anderem am 26. 5. die Rolle der Medora in »Le Corsaire« tanzen.
Do. 25. 5. 2017, 19.30 Uhr Schauspielhaus/Bühne
Le Corsaire Fr. 26. 5. 2017, 19.30 Uhr Opernhaus/Bühne
10. Kurzchoreograie-Wettbewerb Sa. 27. 5. 2017, 15.00 Uhr Schauspielhaus/Bühne
Internationale Ballettgala Sa. 27. 5. 2017, 19.30 Uhr Opernhaus/Bühne
Le Sacre du Printemps So. 28. 5. 2017, 16.00 Uhr Opernhaus/Bühne
KONZERT
6. Kammerkonzert
»Le Sacre du Printemps«
Richard Wagner Fragment aus »Parsifal« Feierliches Stück aus »Lohengrin«
Mit brasilianischen Rhythmen in den Sommer
David Popper Polonaise de Concert op. 14
Im letzten Kammerkonzert der Spielzeit 2016/2017 treten die acht Cellisten der Magdeburgischen Philharmonie gemeinsam im Schauspielhaus auf. In einem abwechslungsreichen Programm aus Originalkompositionen und Arrangements erklingen Stücke von Richard Wagner, David Popper und Heitor Villa-Lobos. Gleich zwei Raritäten sind darunter: die »Polonaise de Concert« und die »Bachianas Brasileiras« Nr. 5! David Popper war einer der erfolgreichsten Cellisten seiner Zeit und ein Werk, mit dem er sein Können ganz besonders gut präsentierten konnte, war seine Komposition »Polonaise de Concert«. George Bernard Shaw empfand Poppers Musik als »elegant und fantasievoll in ihren leichteren Abschnitten,
elegisch auf der gefühlvollen Seite«. Besondere Erwähnung verdienen die selten gespielten »Bachianas Brasileiras« von Heitor Villa-Lobos, der als Vater der brasilianischen Musik gilt. Sie sind Bestandteil eines Zyklus von insgesamt neun Stücken für ganz unterschiedliche Besetzungen. Villa-Lobos verbindet hier Bach’sche Kompositionstechniken mit Elementen der brasilianischen Volksmusik. Am bekanntesten ist die Nr. 5: Sie wurde für die außergewöhnliche Besetzung von Cello-Ensemble und Sopran geschrieben. Die junge Sopranistin Raffaela Lintl übernimmt die anspruchsvolle Gesangspartie. Abgerundet wird das Programm mit Texten Patrick Süskinds sowie bekannter Musikkritiker, gelesen von Peter Wittig.
Heitor Villa-Lobos »Bachianas Brasileiras« Nr. 5 für Sopran und Cello-Ensemble
Georgiy Lomakov, Nikolaus Gädeke, Marcel Körner, Diethard Krause, Christof Maertens, Maiko Shoji-Vogler, Zsolt Vosontay, Frieder Ziemendorf Violoncello Rafaela Lintl Sopran Peter Wittig Sprecher So. 4. 6. 2017, 11.00 Uhr Schauspielhaus/Foyer
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JUNGES THEATER
Die Neuvermessung des Zuschauerraums Die Kinderoper lädt junge Zuschauer zum Mitmachen ein und Jugendliche erobern mit »Einer wie Batman« die Bühne.
PREMIERE
Carmen Kinderoper zum Mitmachen nach Georges Bizet Libretto von Henri Meilhac nach Ludovic Halévy Musikalische Bearbeitung von Alfredo De Vecchis In deutscher Sprache | Ab 6 Jahren Musikalische Leitung Tomohiro Seyama Regie/Bühne/Kostüme Ulrich Schulz Dramaturgie Eva Bunzel, Benjamin Wäntig Choreinstudierung Martin Wagner Mit Chan Young Lee, Johannes Wollrab, Markus Liske, Paul Sketris, Flaka Goranci, Irma Mihelič, Ulrike Baumbach
Eine neue Kinderoper zum Mitmachen feiert Premiere Das Theater Magdeburg setzt die erfolgreiche Reihe der Kinderoper zum Mitmachen mit einem Klassiker der Opernliteratur fort: Georges Bizets »Carmen« wird in einer eigens für Kinder erstellten Fassung auf die Bühne des Opernhauses gebracht. Das deutschlandweit einzigartige Format der Mitmach-Oper führt Kinder an das Musiktheater heran. Statt nur Zuschauer zu sein, können sie durch den Einsatz selbstgebastelter Requisiten am Geschehen teilhaben sowie ausgewählte Chöre mitsingen. Nach den Erfolgen der letzten Jahre gibt es in dieser Spielzeit sechs Vorstellungen, in denen knapp 3.000 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren aus dem Zuschauerraum heraus aktiv werden. Dafür erhält
jedes Kind mit dem Erwerb der Eintrittskarte ein Heft, das die Lieder, Bastelanleitungen für Requisiten sowie eine spielerische Heranführung an die Oper, ihre Handlung, die Personen und Orte enthält. Jede Klasse erhält eine CD mit allen Liedern, um sich im Vorfeld optimal auf den Opernbesuch vorzubereiten. Schulklassen lernen zudem in einem Workshop nicht nur die Oper und die Mitsing-Lieder kennen, sondern erfahren spielerisch, wie Theater entsteht. Anmeldungen sind noch möglich! Die Nachmittagsvorstellung eignet sich besonders für Familien. Außerdem indet am Di. 16. 5. 2017 um 18.00 Uhr im Rahmen der Europäische Theatertage eine öffentliche Probe bei freiem Eintritt statt.
Opernchor des Theaters Magdeburg Magdeburgische Philharmonie Premiere Do. 1. 6. 2017, 11.00 Uhr Opernhaus/Bühne Öfentliche Probe Di. 16. 5. 2017, 18.00 Uhr Trefpunkt Kassenhalle, Einlasskarten erhalten Sie vorab an der Theaterkasse. Vorstellungen Di. 6. 6./Mi. 7. 6./So. 11. 6./ Mo. 12. 6./Di. 13. 6. 2017
PREMIERE
Martin Luther
Einer wie Batman
Einer wie Batman
Jugendprojekt zum 500. Reformationsjubiläum Ab 14 Jahren
Hat uns Luther heutzutage noch etwas zu sagen? Seit Anfang November beschäftigen sich Schüler der Sekundarschule »A. S. Puschkin« in Oschersleben mit dieser Frage. »Luther und Theater? Können wir nicht was Modernes machen?« Damit beginnt eine dynamische Szenenfolge rund um Luthers Themen aus heutiger Perspektive. Die Kämpfe Luthers gegen die Ohnmacht des einfachen Mannes, gegen Ausbeutung, für den zweifelnden Einzelnen, für die Hoffnung, für die Liebe und vieles mehr sind auch heute noch längst nicht ausgekämpft. Die »Superkräfte«, die Luther zugesprochen wurden, könnte man in Oschersleben, und nicht nur da, auch im 21. Jahrhundert brauchen. Was früher der Papst mit seinen Ablassbriefen war, ist heutzutage eine Bildungs- und Wohlstandselite, die
Premiere Sa. 20. 5. 2017, 18.00 Uhr Schauspielhaus/Studio Vorstellungen So. 21. 5. 2017 Schauspielhaus/Studio Mo. 22. 5. 2017 Sekundarschule »A. S. Puschkin« Oschersleben Das Projekt wird durch das Programm »Kultur macht stark« des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft gefördert.
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alle diejenigen abhängt, die nicht mithalten können. Das kennen die Oscherslebener Einwohner sehr gut. Wie Luther den Menschen »auf’s Maul schaute«, sammelt auch das junge Ensemble Erzählungen aus dem Alltag. Die Geschichten berichten von ihrem Schulalltag, von Hoffnung, von Mobbing, von Brutalität und Liebe in den Familien, von der Traurigkeit, von erster Liebe, von Geldsorgen, Zukunftsängsten und alleinerziehenden Müttern. Diese Geschichten werden von den Schülerinnen und Schülern szenisch umgesetzt. Wie die »Tischgespräche« zeigen, legte Luther Wert auf geselligen Austausch beim Essen und so serviert auch das Ensemble seine Szenen im selbst entworfenen Bühnenbild auf und zwischen Tischen.
JUNGES THEATER
Zeitreise in die Gegenwart Zwei Produktionen des Theaterjugendclubs feiern Premiere. Dabei holen die Jugendlichen Dürrenmatt und Telemann ins Heute.
PREMIERE
Theaterjugendclub »meine, deine, unsere« | Eine Produktion des Jugendclubs | Ab 10 Jahren Premiere So. 21. 5. 2017, 16.00 Uhr Gesellschaftshaus Vorstellung Fr. 9. 6. 2017
Der Theaterjugendclub des Theaters Magdeburg präsentiert sich mit gleich zwei Produktionen im Mai und Juni. Den Anfang macht der Jugendclub mit »meine, deine, unsere«. Die Mitarbeiter von »Telemann Tours« heißen Sie im Gesellschaftshaus willkommen. Sie freuen sich, Ihnen das bewegte Leben des Magdeburger Komponisten Georg Philipp Telemann näher zu bringen. Dazu betreten Sie gemeinsam die historischen Räume, die ein gesellschaftlicher Anziehungspunkt der damaligen Zeit waren. Doch in die Tour mischen sich Ereignisse, die auch den versiertesten Reiseleiter aus der Fassung bringen: Die Gesellschaft der Vergangenheit übernimmt das Kommando. Sie zeigt, dass der jugendliche, von Musik besessene Telemann von den Gedanken unserer heutigen Jugendlichen gar nicht so weit entfernt war … Erleben Sie eine Zeitreise der besonderen Art!
Der Studiclub hat sich des bekannten Theaterstücks »Der Besuch der alten Dame« von Dürrenmatt angenommen. Der Verführungskraft des Geldes unterliegt heutzutage die gesamte globalisierte Welt. Kein Entkommen! Konsum und Wachstum sind oberste Priorität. Kaufen, Investieren, Sparen, Expandieren bestimmen unser privates und politisches Handeln. Eine Verantwortung dem Leben und dem Globus gegenüber wird verdrängt. Doch das Verdrängte rächt sich und schlägt zurück. Die »alte Dame«, die Rachegöttin selbst, zieht uns zur Verantwortung. Vor ihrer göttlichen Radikalität, ihrem Witz und ihrer Eleganz werden wir alle zu Tölpeln, gefangen im kleinlichen Gehege unserer egoistischen Interessen und Händeleien. Das spielfreudige Ensemble entlarvt in einer eigenen, sehr freien Version unser Leben im Kapitalismus als tragisch-komische Groteske.
PREMIERE
Theaterjugendclub »Der Besuch« | nach dem Stück von Dürrenmatt Eine Produktion des Studiclubs | Ab 16 Jahren Premiere Sa. 10. 6. 2017, 19.30 Uhr Opernhaus/Podium Vorstellungen So. 11. 6./Fr. 23. 6./Sa. 24. 6. 2017
Der Kultur auf der Spur mit dem Festival »unerhört« Seit vielen Spielzeiten ist das Festival »unerhört« fester Bestandteil im Programm des Theaters Magdeburg. Kinder und Jugendliche haben hierbei die Möglichkeit, sich selbst als Künstler zu entdecken. In verschiedenen Workshops arbeiten sie im Klassenverband unter künstlerisch-pädagogischer Anleitung drei Tage lang intensiv in den Räumen des Opernhauses und können unterschiedliche Formen des Musiktheaters kennenlernen und ausprobieren. In diesem Jahr steht das Festival unter dem Motto »Der Kultur auf der Spur«. Von musikalischen Aus-
drucksmöglichkeiten über szenisches Spiel bis zum Tanz erkunden die Schüler und Schülerinnen die kulturelle Vielfalt und setzen ihre Ideen darstellerisch um. Zum Abschluss werden die Ergebnisse auf der Bühne des Opernhauses in einer Werkschau präsentiert. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei! Di. 20. 6. – Do. 22. 6. 2017, Opernhaus Abschlusspräsentation Do. 22. 6. 2017, 16.00 Uhr, Opernhaus/Bühne
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MUSIKTHEATER
Ein wunderbares Kulturerbe! Generalintendantin Karen Stone im Interview über die Mitgliedschaft des Theaters Magdeburg im Netzwerk von Opera Europa und über die 10. Europäischen Operntage vom 5. bis 16. 5. 2017 im Opernhaus. Die Europäischen Operntage machen sichtbar, wie international die europäischen Opernhäuser aufgestellt sind – mit Künstlern, die aus der ganzen Welt kommen. Die positive Botschaft ist: Kunst kennt keine Grenzen! Für Magdeburg ist das Bewusstsein für Internationalität auch hinsichtlich der Kulturhauptstadtbewerbung enorm wichtig.
Europäische Operntage Eröffnung der Opera Lounge Sa. 6. 5. 2017, 19.00 Uhr Wagnerfoyer
Blick hinter die Theaterkulissen So. 7. 5. 2017, 11.00 Uhr Trefpunkt Bühneneingang
ThemaTisch … Der Förderverein lädt ein Di. 9. 5. 2017, 19.30 Uhr Wagnerfoyer
Öffentliche Probe des Opernkinderchores des Konservatoriums »Georg Philipp Telemann« Mi. 10. 5. 2017, 17.30 Uhr Anmeldung bei: email@example.com
Öffentliche Bühnenprobe der Kinderoper »Carmen« Di. 16. 5. 2017, 18.00 Uhr Trefpunkt Kassenhalle Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei! Einlasskarten erhalten Sie vorab an der Theaterkasse.
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Karen, seit du 2009 Generalintendantin des Theaters Magdeburg geworden bist, ist das Theater Mitglied bei Opera Europa – hier vernetzen sich europäische Opernhäuser miteinander. Was war der Grund für dich, diesem Zusammenschluss beizutreten? Ich habe stets internationale Kontakte geplegt und war selbst im Vorstand von Opera America. Die Mitgliedschaft bei Opera Europa bringt uns enorme Vorteile, wir konnten bereits Kontakte z. B. zur Nederlandse Reisopera, zur Welsh National Opera und zu anderen Kompanien in Europa aufbauen und so gemeinsam Koproduktionen erarbeiten. Seit 2007 inden im Mai die Europäischen Operntage statt. Die Initiative lenkt das öffentliche Interesse in Europa auf die Kunstform Oper. Mit welchem Programm präsentiert sich das Theater Magdeburg? Zum zehnjährigen Jubiläum bieten wir ein besonderes Programm: Beim »ThemaTisch« berichte ich gemeinsam mit den Ensemblemitgliedern Irma Mihelič und Johannes Stermann von unseren Erfahrungen in der europäischen Opernwelt. Es gibt eine Führung durch das Opernhaus, eine öffentliche Probe des Opernkinderchores und das Publikum kann eine Probe der neuen Kinderoper »Carmen« besuchen. Im Wagnerfoyer zeigen wir in der Opera Lounge zu allen Vorstellungen eine Ausstellung über unterschiedliche Opernhäuser und Inszenierungen. Und das alles natürlich kostenlos! Die Europäischen Operntage verweisen auf die europäische Dimension des Musiktheaters. Inwiefern kann diese Perspektive dazu beitragen, Grenzen abzubauen?
Du legst großen Wert auf die Nachwuchsförderung. Wie sieht das ganz praktisch derzeit in Magdeburg aus? Seit den 1990er-Jahren bin ich regelmäßig Jurymitglied von AsLiCo – ein italienisches Förderprogramm für junge Sänger. Dieses Jahr hat das Theater Magdeburg einen Sonderpreis initiiert, den fünf junge Künstler gewonnen haben, die Mozarts »Die Zauberlöte« in Italien einstudieren und in Magdeburg ein professionelles Coaching erhalten. Dadurch bekommen wir die Möglichkeit, junge und talentierte Künstler zu entdecken, sie zu fördern und später auch zu engagieren. Mittelfristig plane ich, die erfolgreiche Reihe der Kinderopern zum Mitmachen zu einem Mini-Opernstudio auszubauen. Oper erscheint vielen, vor allem jungen Menschen als nicht mehr zeitgemäß. Was meinst du, wie aktuell ist die Oper? Viele Opern sind Teil des europäischen Kulturerbes, was ganz wunderbar ist! Außerdem gibt es aber auch viele moderne Opern, die gegenwärtige Themen verhandeln und somit ebenso zeitgenössisch wie ein Rap-Song oder ein Jazzstück sind. Oper ist daher beides: Althergebrachtes, das immer wieder neu verhandelt werden muss, und die Thematisierung von aktuellen Problemen. Für mich persönlich ist ein Opernbesuch immer mit einer prickelnden Erwartungshaltung verbunden: Die Spannung, was geschehen wird, wenn der Vorhang aufgeht. Diese Gefühl möchte ich bei möglichst vielen Menschen auslösen. Das Gespräch führte Elisabeth Breitenstein.
EXTRAS
Alles neu macht der Mai Vorstellung der neuen Spielzeit 2017/2018 Am Donnerstag, dem 4. 5. 2017 um 11.00 Uhr präsentiert das Theater Magdeburg die neue Spielzeit 2017/2018. Freuen Sie sich auf acht Premieren im Musiktheater, drei Premieren im Ballett, elf Premieren sowie spannende neue Formate und Kooperationen im Schauspiel und darüber hinaus vier Neuproduktionen im Jungen Theater. Im Konzertprogramm feiern wir das 120-jährige Bestehen der Magdeburgischen Philharmonie. Der weltbekannte Pianist Menahem Pressler wird seine Geburtsstadt im September erneut besuchen und gemeinsam mit der Magdeburgischen Philharmonie unter der Leitung von GMD Kimbo Ishii im Festkonzert spielen. Auch
viele weitere Jubiläen, wie zum Beispiel der 100. Geburtstag von Leonard Bernstein oder das 100. Todesjahr von Claude Debussy spiegeln sich im Spielplan wider. Noch mehr über die Highlights und Schwerpunkte erfahren Sie bei der öffentlichen Jahrespressekonferenz u. a. von Generalintendantin Karen Stone, Schauspieldirektorin Cornelia Crombholz und Ballettdirektor Gonzalo Galguera. Der Kartenverkauf für die neue Saison startet am Freitag, dem 5. 5. 2017.
Do. 4. 5. 2017, 11.00 Uhr, Opernhaus/Café
Gonzalo Galguera, Karen Stone, Cornelia Crombholz
Kultur entdecken Alle zwei Jahre veranstaltet die Stadt Magdeburg unter Federführung des Puppentheaters und der Jugendkunstschule Magdeburg die Kinderkulturtage. Die 6. Kinderkulturtage Magdeburg laufen vom 12. bis 18. 6. unter dem Motto »Fremde Orte – eine Kulturschatzsuche«. Mit detektivischem Spürsinn suchen die Kinder aller Altersgruppen (Kultur-) Orte ihrer Stadt auf. Im Opernhaus gibt es für die Kinder andalusische Rhythmen, Wälder und ein niederdeutsch sprechendes Gespenst zu entdecken. So können Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren am Di. 13. 6. die Kinderoper zum Mitmachen »Carmen« besuchen und erhalten vorab sowohl einen
2 für 1 Gegen Vorlage dieses Coupons an der Theaterkasse erhalten Sie die zweite Karte der gleichen Preiskategorie gratis dazu.*
einführenden Workshop als auch eine Führung durchs Opernhaus. Im Podium wird am Fr. 16. 6. eine Produktion des Kids-Clubs »In einem tiefen, dunklen Wald« gezeigt. Am Sa. 17. 6. können die jungen Besucher eine Vorstellung des Kinderstücks »Das Schlossgespenst Willi« in niederdeutscher Sprache erleben. 6. Kinderkulturtage Mo. 12. – So. 18. 6. 2017, u. a. im Opernhaus Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.puppentheater-magdeburg.de
MUSIKTHEATER Die Gärtnerin aus Liebe
25. 5. 2017
Kruso 26. 5. 2017
Der liegende Holländer
11. 5. 2017
George Kaplan 27. 5. 2017 Tartuffe 3. 6. 2017
BALLETT
Die Stunde da wir nichts voneinander wußten 9. 6. 2017
Le Sacre du Printemps
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SCHAUSPIEL
Dornröschen Le Corsaire
12. 5./28. 5. 2017
Warum überlebte Michailo Gurman nicht 10. 6. 2017
10. 5. 2017 26. 5./1. 6. 2017
Still in Love 4. 6. 2017
* Der Coupon ist nur einmal gültig. Gilt nicht auf bereits erworbene Karten. Der Gutschein ist bis zum 10. 6. 2017 einzulösen.
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EXTRAS
Gastspiele im Opernhaus »Veronika, der Lenz ist da!« Nach 15 Jahren Traumkarriere, die sie zu bejubelten Konzerten in alle Welt geführt haben, kommen die Berlin Comedian Harmonists nun endlich auch nach Magdeburg! Mit ihrem neuen Programm »Die Liebe kommt, die Liebe geht« zündet das international erfolgreiche Vokalensemble ein leidenschaftlichromantisches Feuerwerk der bekanntesten Hits ihrer legendären Vorbilder – von sentimental bis frivol, von subtil bis lachmuskeltrainierend. Die sechs Herren widmen sich dem großen Thema der Menschheit – der Liebe! In einer einzigartigen Mischung aus Geschichten, Spiel und Liedern fragen sich die Künstler zurecht: Was ist Liebe? Bloße Chemie oder
unergründbare Magie? Bloße Einbildung oder das einzig Wahre in einer trügerischen Welt? Hier werden die schönsten und tiefgründigsten Geheimnisse über bittersüße Träume von Gipfelglück, von Küssen auf höchsten Höhen und von armen Hunden besungen und erzählt. Dies alles im unverwechselbaren Sound der Comedian Harmonists! Neben den Publikumsrennern wie »Wochenend und Sonnenschein«, »Veronika« und dem »Kleinen grünen Kaktus« ist auch viel Neues und Unerwartetes zu hören. Genießen Sie mit diesem Ensemble der Weltklasse beschwingt den Frühling! Fr. 5. 5. 2017, 19.30 Uhr, Opernhaus/Bühne
Berlin Comedian Harmonists
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Gayle Tufts rettet die Welt Die bekannteste in Deutschland lebende Amerikanerin und Berliner Institution für intelligente Unterhaltung aktiviert bei ihrem Magdeburger Gastspiel all ihre Superkräfte, um mit ganz viel Musik, Performance, Tanz und Comedy »The Power of Showbiz« zu verbreiten. Enthusiastisch, bodenständig, menschlich, selbstironisch und rundum liebenswert bündelt sie die Kraft ihrer großen Vorbilder, um den ultimativen Kampf gegen die Sehnsucht nach einfachen Antworten zu führen. Sie stellt lieber überraschende Fragen, wie: »Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?«. Sie feiert die Heldinnen des Alltags und gibt die Hoffnung nicht auf, eines Tages vielleicht
doch liegen zu können. Sie erklärt die berauschende Wirkung von Superfoods und gibt Halt in Zeiten der unverständlichen Wahlen. Sie erklärt »The Politics of Dancing« mit virtuosem Wortwitz in mindestens zwei Sprachen und überlegt sogar, aus politischen Gründen ihren Namen zu ändern. Erleben Sie die beste Entertainerin der deutschen Comedy-Szene mit einem tiefen Einblick in die Glitzerwelt einer erwachsenen Frau: Magic Unterwäsche, Körpereinsatz bis zum letzten Atemzug und Grünkohlsmoothies. Am Flügel wird sie begleitet von Marian Lux. So. 4. 6. 2017, 19.30 Uhr, Opernhaus/Bühne Gayle Tufts
KARTENPREISE Oper / Operette / Ballett 12 – 31 € (erm. 8 – 22 €) Musical 17 – 37 € (erm. 13 – 28 €) Sinfoniekonzerte / Konzerte Extra 15 – 30 € (erm. 10 – 19 €) Schauspiel Bühne 20 € (erm. 10 €) Schauspiel Studio 17 € (erm. 9 €) Schauspiel Foyer / Kammerkonzert / Junges Theater 15 € (erm. 8 €) SWM-Card 10 % Rabatt Sparkassentag 20 % Rabatt
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KASSE IM OPERNHAUS Universitätsplatz 9, 39104 Magdeburg Mo.– Sa. 10.00 –19.30 Uhr An allen Vorstellungstagen bis 18.30 Uhr, danach nur Vorstellungskasse, kein Abo- oder Vorverkauf.
KASSE IM SCHAUSPEILHAUS Otto-von-Guericke-Straße 64, 39104 Magdeburg Vorstellungskasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Abo- oder Vorverkauf im Opernhaus. Tel.: (0391) 40 490 490, E-mail: firstname.lastname@example.org Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. www.theater-magdeburg.de
Bildnachweise Nilz Böhme (Titelbild, »Le Corsaire«), Christian Palm (S. 2, Tobias Heyder), Thomas Schmidt Ehrenberg (S. 2, Bühnenbildmodell), Marco Bravi (S. 3, Mauro Astoli), Friedberg/Fotolia (S. 3, Koffer), Gil Mehmert privat (S. 4, Gil Mehmert), Kartal Karagedik (S. 4, Kimbo-Ishii), Jessylee Photographie (S. 4, Anton Zetterholm), Lauretta Sutter (S. 5, Jonathan Huor), Andras Lander (S. 5, Domplatz), Andras Lander (S. 6, Cornelia Crombholz), fotolia/Valena Soraja Image (S. 7), Andreas Lander (S. 10, Geige), Marco Borggreve (S. 10, Isabelle van Keulen), Nilz Böhme (S. 11, »Le Sacre du Printemps«), Andreas Lander (S. 11, Cello), Nilz Böhme (S. 12, Kind im Zuschauerraum), wikimedia commons (S. 12, Lucas Cranach d.Ä. - Martin Luther, 1528, Veste Coburg), fotolia/Nikki Zalewski (S. 13, Zeitreise), Andreas Lander (S. 13, Kind mit Instrument), iStock/Booblgum (S. 14), Angelina Drews (S. 15, Jahrespressekonferenz 2016), fotolia/BillionPhotos.com (S. 15, Kompass), Claudius Schutte (S. 16, Berlin Comedian Harmonists), Katja Renner (S. 16, Gayle Tufts). Impressum Hrsg: Theater Magdeburg Universitätsplatz 9, 39104 Magdeburg | Generalintendantin: Karen Stone Redaktion: Elisabeth Breitenstein | Texte: Dramaturgie, Marketing/Kommunikation | Konzeption und Layout: Claudia Heynen Druck und Reproduktion: Media Print Barleben GmbH | THEMA Theaterzeitung – eine Beilage der Tageszeitung »Volksstimme« vom 28. 4. 2017
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https://m.rtr.ch/novitads/grischun/surselva/dapi-30-onns-success-cun-teater-a-muster
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https://issuu.com/theatermagdeburg/docs/thema42_webansicht
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Vitta del b. martir P. Fidel 405 ca jeu sto ira, nua che Deus mi cloma, per sia pli gronda Gloria. Cura ch' el ha priu comiau dals sees chars Religius, scha el dig ad els aviertameing: … ch' el vegnissi bucca à turnar pli ent' el Schvizzerland, pertgiei che en Partenz el vegnissi à vegnir mazzaus dals Heretics, per la S. Cardienschia; … à strenschend igl maun ad in Bruoder Meinrad de Rapenschvil, 5 [p. 64] scha el dig á gli quests plaids: Deus tgi pertgiri, ô char Frar: nus vegnin bucca pli se veer enten questa vitta: la Rhezia mi spetgia. Cun tutt, sigirs ch' el vegnis à daventar Martir, sche eis el ius cun legrament enten la Rhezia, schi bein che fova gronda ferdaglia. Sigl di della Boanía ha el teniu avon sin scanciella igls aults Misteris de quella 10 Solemnitat: à schi bein che da dig ennau s' udiva enten quella Tiarra, per la gronda part Heretica, nuot auter, che las menzignas digls fauls Predicants, tón è tón vegniva ensemen … in grond Pievel, per el tadlar, se schmervegliond tutts del siu merveglius perdigiar, à tenevan el, sco per in nief Apiestel. Suenter l' emprim Priedi, udeva ins nuot auter, che plidond tutts 15 [p. 65] de quei, sco de caussa mai pli udida, tond' anavont, che era las Vischnauncas … lau entuorn se smervegliavan de d' in tal Predicatur, tras la canera, che era rasada ora per tutt' anavon; era dubitavan igls Heretics della lur Cardienschia; aber se vilavan fig sin el igls Predicants. Quei ca moventava … la devotiun enten tutts, à che ils tenevan ault sco in Apiestel digl 20 S. Evangeli, fova igl veer el, mónd culs peis bluts, ent' el pli freid temps; cun ina rassa schlietta; cun ina grossa suga entuorn el; fleivels muert la gigina, à staungladat; denter glieud groba, à denter sees inimigs; ad enten aschia gronds basings, esser senza nagin interess; tutt ressignaus alla Providenza … Divina, senza negina autra fin, & intentiun, che da gudognar las 25 Olmas. [p. 66] Per ina aschía ventireivla entschiatta fatgia, scha el voliu ir era per mintgia Vischnaunca de quella Vall, sche gé ch' el ha stuviu vergar grondas Móntognas, a cuolms, de neifs, cun gronda patientia. El perdigiava en mintgia liug, ad aunc biaras gadas en in di, encunter las heresías, mussond 30 la verdat digls misteris Catholics, à d' igls SS. Sacraments, à Ceremonias Ecclesiasticas &c. à se humiliond de plidar cun tutts adual, pitschens, à grōds, cun gronda charinadat, sco ina buna charina Mumma. Enten tonta breja; è stenta, se schgiginava el cun nuot auter, che cun in frust Paun nér, che fova dau agli per almosna; à per siu ruaus 35 vevel nuot auter, che en pau fein, enten in nuvigl, & era inqual gada sut ina caglia. Schi [p. 67] bein che eran liungas, à grevas las sias fadigias, scha el adina voliu viver suenter la nossa paupradat, à stregna Regla, ad ha mai schau sut neginas dellas sias bunas isonzas, à devotiuns. Ad era figieva el di, é noitg Oraziun mentala, enten la quala ei han viu el biaras 40
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Das Beiseiteschieben oder gar die Negation der Glaubenswahrheit der Erbschuld hat eine theologische Kettenreaktion ausgeloest und logischer Weise eins nach dem anderen nach sich gezogen... bis hin zum Solitaritaets-Jesus (weil: Erloesung braucht es ja keine mehr, wie es scheint), der einzig Mensch wird damit er Mensch mit Menschen ist... so eine Katechese kann freilich nicht ueberzeugen und die Menschen legen den Glauben beiseite...
Die Erbschuld ist eine der lehrmaessigen Angelpunkte. Wird … [More]
leider sind nur sehr wenige Originalaufnahmen von ihm zu finden... es ist eben doch was ganz Besonderes wenn er es selber liest, allein schon von seiner sonoren Stimme her, dann hat er auch diese ganz spezielle Betonung und Satzmelodie :)
DAS KOMMEN CHRISTI ist dreifach: In Bethlehem das erste und, wie Er es voraussagte, "zu richten die Lebenden und die Toten" am grossen Ereignis des Weltendes das dritte. DER ZWEITE ADVENT ist Jesu Kommen in der allerhl. Eucharistie! Der heiligen … [More]
Die Worte des MAGNIFIKAT zeigen eindeutig, dass Maria um ihre Sendung als Gottesmutter nicht nur gewusst hat, sondern dass SIE sich dieser Sendung bewusst gestellt hat. Dass SIE von nun an seligpreisen wird von allen Geschlchtern, von ALLEN Menschen … [More]
DIE UNBFLECKT EMPFANGENE GOTTESMUTTER MARIA ist der Anfang des Erlöserwillens Gottes am Ende der Zeit nach 400 Jahren Ägypten, 40 jähriger Wanderung durch die Wüste, 72 Jahre babylonischer Gefangenschaft und viele, sehr viele Gefahren für den … [More]
Ja, Waggerl, so koennte man meinen wenn man seine Geschichten hoert, war ein tieffrommer Katholik - dem war aber nicht so, im Gegenteil, er war leider auch Stammgast in "gewissen Gast-Haeusern" um es einmal so auszudruecken... auch in manchen anderen seiner Haltungen war er gar nicht katholisch... was seinen Weihnachtswerken allerdings keinen Abbruch tut...
Ist ja auch aehnlich in der klassischen Musik: es ist recht die Messen eines Mozart, Bach und Haydn auch in ihrer eigentlichen Bestimmung … [More]
Dolfi 6.12.2013 16:25:15 Danke für Deine Erklärung! Tatsache ist: in "Agnus Dei, qui tollit peccata mundi, ..." ist "peccata" Mehrzahl, und da sollte, da gebe ich dem studiosus und Dir recht, der deutsche Messtext nicht ohne sprachliche Notwendigkeit besserwisserisch Einzahl setzen. Oder weiß jemand eine triftige Begründung, warum hier im deutschen Text der Novus-Ordo-Messe "die Sünde der Welt" übersetzt wurde statt "die Sünden"? Übrigens, der alte Mess-Schott hat hier die wortgetreue … [More]
in 1 Joh 2,2 steht Suenden im Plural (zumindest im Altgriechischen) - das ist ein etwas analoges Problem wie das pro multis...
auch dort hat das "gestorben fuer alle" insofern Sinn dass es ja auch die redemptio obiectiva gibt die sich tatsaechlich auf alle bezieht, aber eben auch die redemtio subjektiva die sich tatsaechlich nur auf jene erstreckt, welche die red.ob. sozusagen auch "annehmen" durch rechten Glauben, Werke etc... da sind eben unterm Strich nicht mehr pauschal alle drin, weshalb … [More]
dasselbe ist ja auch - um nur ein anderes Beispiel zu benennen - das "Du nimmst hinweg die Suende (!) der Welt" (lat: peccatA mundi, also Plural)
wenn die Suende der Welt hinweggenommen waere so waere as ja fein, denn dann waeren wir im Paradies...
damit wird das Suendenbewusstsein geschaecht und suggerioert: duende gibt es nur im Kollektiv, der Einzelne Suender ist ja nur das Opfer aus der Schlechtigkeit im Gesamt das ihn zum falschen Tun antreibt... weil es schuld sind also immer die … [More]
maja, das war auch weniger als Entschuldigung gemeint sondern eher als rhetorisches Stilmittel zur Unterstreichung nach dem Motto: "die Tatsachen sind einfach so peinlich und wirken uebertrieben, aber genauso isses leider!" ;)
das sollte eigentlich hintergruendig ausgesagt sein damit ;)
potrebbe rientrare in scena Papa Benedetto - visto che sta aumentando di nuovo la sua attività fra udienze per cori, vescovi di tutto il mondo, patriarchi orientali e delegazioni di ordini religiosi ...
Die (deutsche) Liturgieuebersetzungen sind VOLL von Uebersetzungsfehlern! In jeder Lateinschularbeit wuerde der Professor mit Recht solche Uebersetzungen al Fehler anstreichen
ok, auch St. Hieronymus hat ja da und dort schon mal "gepatzt", aber das waren noch andere Arbeitsmethoden... keine Kommissionen und so die jahrelang an einem einzigen Wort arbeiten und dann noch keine Loesung haben, siehe das beruehmte "pro multis" das eine Armee von Experten nacj jahrelangem Nachdenken noch nicht … [More]
ich habe den Trailer gesehen, und einen salzburger Dorfpfarrer mit starkem deutschen Akzeny zu synchronisieren ist schon arg fahrlaessig wuerde ich meinen.... aussedem wird - so scheint es zumindest dem Trailer nach - die "er ist sympathisch weil ein linker Revoluzer" doch sehr auffaellig ausgespielt...
neeee die Neuverfilmung schaue ich mir nichtmal an denke ich... dazu mag ich auch manche Dialoge aus dem "klassischen" Film zu gerne ;)
ADVENT UND LITURGIE. Besonderee Zeiten bedürfen besonderer Liturgien. Das adventliche Rorate-Amt bringt die kosmologische, das heisst die Zeit und die Ewigkeit betreffende Dimension der Menschwerdung zum Ausdruck.
già... c'è solo da chiedersi che bisognerebbe fare... non penso che milioni di persone (non si tratta affatto solo di quel milione - ipotizzato - che morirebbe ma di ben di più persone) sono pronti a lasciare per pura precauzione la zona interessata... poi dove vanno? Cosa fanno? Gira e rigira siamo sempre e quasi ovunque al rischio ... certo, non è detto che non si possa migliorare le strutture che permettono una rapida evacuazione anche di un grande numero di persone e animali... sono tanti … [More]
@studiosus: Jene welche die Liturgie am meisten hassen, wissen genau, dass die Liturgie auf Gott ausgerichtet ist, aber weil sie das nicht ertragen können, biegen sie alles auf den Menschen (wie Meier das im Tagesanzeiger tut), um den, der Gott anbetet zu verleumden und zu beschmutzen.
Wäre in Wien mir riesigem Aufwand eine Disco-Messe für 20'000 Euro inszeniert worden, hätten jene, die sich in der Kirche um die Kosten kümmern nicht gemeckert.
Papst Franziskus, jeglicher höfischer Attitüde abhold, wird nicht müde, Priester und Bischöfe vor Klerikalismus und Prunk zu warnen. Dem neuen Wind aus Rom zum Trotz feiert der Churer Bischof Vitus Huonder immer wieder pompöse Messen im alten … [More]
alla "Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und enthaltet Gott vor was Gottes ist" ...
manche Zeitgenossen sind dermassen egomanisch grundgesinnt dass sie ernsthaft meinen die Liturgie im Allgemeinen und das Hl. Messopfer im Speziellen seien auf den Menschen ausgerichtet und stelle diesen in den Mittelpunkt... aber zugegeben: es ist nachvollziehbar dass einem dieser Eindruck entsteht wenn man nichts kennt als die neue Welt Messordnung (Novus Ordo Missae) denn die Gefahr einer derartigen … [More]
Das sind mit Geld gefüllte leere Strukturen, die gegeneinander antreten, Gott ein Greuel sind und jenen Platz blockieren, den Gott für die Kirche bestimmt hat. Aufgebaut wird in der Kirche schon seit Jahrzehnten nichts mehr, nur leere Ballone die mit Geld gefüllt sind. Geld, Geld, Geld. Wer vom Glauben redet, wird eliminiert. Es ist schon interessant zu sehen, dass der arme Papst Franziskus genau diesen Kreisen so gut gefällt.
Vertreter der Zürcher "Landeskirche" werde sich im Dezember mit dem Churer Bischof Vitus Huonder treffen, um von ihm die Schaffung eines Bistums Zürich zu fordern. Das sagte der Jurist Benno Schnüriger, der Präsident des "Synodalrates der … [More]
Man moechte damit nach aussen hin signalisieren: "der Bischof ist nicht der Herr seines Hauses" ...
ob es wirklich Sinn hat diesen Herrschaften eine Audienz zu gewaehren sei dahingestellt, aber niemals in der Kirchengeschichte gab es dermassen viele Dialoge - und dermassen wenig gute Fruechte... zu viel Dialog lemkt vom Handeln ab.
Die Sonntagslesung: Kraft für unser Zeugnis im Alltag Zu den Lesungen des Christkönigssonntags (Lesejahr C) Von Manfred Hauke 2 Sam 5,1–3; Kol 1,12–20; Lk 23,35–43 Wer sich über den Ursprung und den Sinn des Christkönigsfestes kundig machen … [More]
Das Domkapitel hat das getan was es immer tut: es waehlt den liberalsten oder den schwaechsten aller Kandidaten. Solch eine Terna kommt einer direkten Ernennung Ex. Lackners gleich, weil man sich an einer Hand ausrechnen kann dass das salzburger Metropolitankapitel weder Ex. Laun noch Hw. P. Wallner gewaehlt haette. Sobald ein Kandidat auf der Liste steht der weniger profiliert ist als die anderen ist sonnenklar wer gewaehlt wird.
1988 war da mal eine loebliche Ausnahme weil ein hervorragender … [More]
naja, solange er noch nicht geweiht ist kann er schwerlich eine bischoefliche Soutane tragen die er noch nichtmal im Schrank haengen hat... seine Kanoniker-Soutane haette er allerdings sehr wohl anlegen koennen/sollen
und das pectorale traegt man eiiiigentlich NUR zur Soutane und nicht zu Anzug (und zur Hl. Messe aber UNTER der Casula), auch wenn beides heute oft anders gehandhabt wird ...
Ipotizzando si potrebbe dire: se fosse vero si potrebbe interpretare così che uno dei Cardinali voleva bloccare l'elezione cioè che finisse quel giorno per guadagnare tempo - in tal modo si potrebbe tentare di convincere qualche collega di optare per un candidato diverso... ipotizzando, ripeto ;)
sembra difficile credere che uno dei Cardinali non se ne accorgeva di aver due fogli di carta in mano... fino a lì arrivano tutti credo (/spero)
Rechtzeitig vor Adventsbeginn hat der aus Salzburg stammende Theologe Mag. Michael Gurtner im schweizerischen Benedetto-Verlag unter dem Titel „Auf dem Weg nach Bethlehem“ einen „geistlichen Adventskalender“ herausgegeben. Gurtner nähert sich … [More]
tja... die Zeit fliegt dahin, nach "St. Halloween" weichen die Kuerbisse und von einem Tag auf den anderen stehen Weihnachtsmaenner (und gaaaanz ganz selten vielleicht mal ein versteckter Nikolaus, falls ihr in Koeln oder Muenchen wohnt und glueck habt) im Schaufenster ... immerhin, in Berlin Kreuzberg hat man Weihnachten heuer einfach abgeschafft... um Bruder Moslem nicht vor den Kopf zu stossen darf oeffentlich nichts Weihnachtliches erscheinen... denen ist selbst der Weihnachtsmann noch zu … [More]
meine These (eigentlich: Beobachtung) erhaertet sich einmal mehr: die "Verskandalisierung" mit der man kirchliche Wuerdentraeger einer gewissen katholischen Praegung abzusetzen oder zu verhindern sucht wird systematisch, orchestriert betrieben und methodisch mit jedem Erfolg verfeinert...
Wagner, Haas, Mixa, Grichting, - ein Stueck weit sogar auch Benedikt XVI - um nur einige zu nennen sind dieser Strategie zum Opfer gefallen, Huonder noch nicht (der hatte das Glueck dass beim letzten … [More]
immerhin war dieses Zeremoniell imstande eine transzendente Wirklichkeit zu vermitteln, es war mit einer tiefen Ehrfurcht vor Gott und dem Heiligen erfuellt und bot dem Menschen die Gelegenheit aus seinem Alltag auszutreten und in das Heilige einzutauchen...wo findet man das heute noch? Bei bischoeflichen Flashmobs auf Weltjugendtagen wohl eher nicht ;)
Wo man Zeichen aendert oder abschafft tut man dies automatisch auch mit derem Inhalt!
e poi vogliono far sentirci in colpa noi e dicono che siamo noi che dobbiamo vergognarci... nella valutazione morale delle faccende di Lampedusa vanno considerati anche questi fatti che si vedono in questo breve filmato! Parlano sempre degli … [More]
il problema è che la teologia ormai non parte più da Dio ma dall'uomo e le sue presunte esigenze che sono però le stesse esigenze di coloro che sentivano il grande bisogno di costruirsi un vitello d'oro e di scatenarsi davanti ad esso... non sono esigenze vere ma presunte che sono il contrario di ciò che Iddio ha previsto per l'uomo! Quindi non parte nemmeno dalle vere esigenze del'uomo ma da ciò che pensa, presume e finge di esigere ma che alla fine gli porta nell'inferno.
Questo non è altro che il primo passo alle "nozze" dei froci ovvero la "benedizione della loro amicizia" ... i greci disser o "aei pantha rei" cioè le cose sono sempre in sviluppo, in una direzione o nell'altra, ma di certo non si tratta dei un punto di arrivo ma andranno ancora oltre!
sinceramente me lo sono chiesto pure io e ho cercato sull'internet ma non ho trovato niente; ma guardando gli immagini penso che era o negli anni prima della seconda guerra mondiale (in Italia) o subito dopo
In realtà queste "apparenze" rispecchiano cambiamenti ben più sostanziali... un nuovo modo di pensare le cose, una nuova teologia che ha sostituito quella precedente... oppure per usare le parole di Karl Rahner: la "svolta antropologica" è diventata realtà.
Auch wenn wir es (noch) nicht zugeben wollen weil wir ja messerscharf geschlossen haben dass daß nicht sein kann was nicht sein darf: aber so wie Rußland Europa überholt hat, so ist die dekadente Welt dabei in vielen Bereichen (Kultur etwa) die Kirche zu überholen... Fand der Mensch einst das ihm Nötige und Gemäße alles in der Kirche, so kommt er heute mit der Kirche allein nicht mehr aus... der Selbstzersetzungsprozeß der in der Kirche eingesetzt hat ähnelt in vielen Dingen dem Untergang … [More]
Aber heute ist es ja auf den durchschnittlichen theologischen Fakultaeten eher so: wenn man ganz viel Glueck hat, dann sind die Vorlesungen noch langweilig. Wenn man Perch hat, sind es vom Protestantismus in seiner liberalen Spielweise her gepraegte Phantasien und Hearesien
"Si dimentica forse una donna del suo bambino, così da non commuoversi per il figlio delle sue viscere? Anche se queste donne si dimenticassero, io invece non ti dimenticherò mai." (Isaia 49, 15) Non mi piace quando viene cambiato il nome delle … [More]
Si sente tanto parlare di digiuno, di fioretti, di novene varie... senza avere la benché minima idea di cosa sia il sacrificio; dal latino: "sacrificare", composto da "sacrum" azione sacra e "-ficium, facere" fare, rendere sacro. Oggi certe azione … [More]
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http://gloria.tv/?user=13650&medias=videos
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Ilg protocoll della extraordinaria radunonza dilg stand 1794 581 Ei vegn plinavont bucca a mitschar alla vossa observatiun, ch' ei seigi enqual gada enten la medema caussa vigniu faitg dus, treis, nè eung pli, giè in peêr gadas se contradicents decrets. Las rischuns en principalmein las sequentas: Per biar la pli part dils ludls. cumins scumgniavan da temps en temps ils lur deputaus, è mai pauchs da quels, ch' en sasii eñ sin 5 l' entschiatta en era stai præsesents silla fiñ; quels ch' en aber continuamein stai præsents, ed ils sigrs. examinaturs, entgins dils quals, en vignii peêr il maig, vignievan savens entras deputatiuns, ed autras incumbenzas, tiers las qualas els fuven numnai, impedii, dad assister allas sessiuns. Cheutiers vegn eung, ch' ilg protocol, pervia dellas accumuladas fitschentas dils (f. IVr) 10 actuaris, era dils 21 de Juni eñeu bucca elaboraus en maniera, ch' el vess pudiu vignir ligius giu mintgia gi. E finalmein, tgi vess pudiu scriver tier ails sigrs. præses persuls iña aschi ferma memoria, dad aver adiña præsent in peêr tschient decrets, per toñ pli, ch' ilg sigr. præses Rascher sin l' entschiatta della dertgira nunpartischonta ha midau giu sia dignitat 15 cun la plaza da derschader. En questa maniera daventav' ei, ch' ei era enqual gada nagin ella sessiun, che se recordava, ch' ei fuss schon enconoschiu … iña gada sura della medema caussa. ordinariamein aber nus comovevan las midadas circumstanzas tiers la midada dad in decret, ed allura, pertgei duevan nus aver difficultat da prender añavos in decret, 20 aschi gleiti, che nus vevan iña pli buña enconoschienscha dilg faitg, ch' ei vignieva purtau avoñ novas rischuns pro, et contra, è che nus afflavan in meglier miez per arrivar ailg medem jntent. — Aschi feitg sco gl' ei à nus stau à cor de promover las fitschentas per spargniar ils cuosts, sch' eisei toñaton bucca stau pusseivel da finir 25 quellas pli baul, che sco gl' ei daventau. sper (f. IVv) ilg gron diember, ed jmpurtonza da quellas requireva la en biaras consideratiuns nizeivla, è da vus approbada numerusa quantitat da 98 comembers, che devan vusch, è 3. 4. entrochen 7. che cussigliavan, iña gronda urialla per dumondar entuorn iña soletta gada. — Era il secontradicent jnteress de noss ludls. 30 hochgerichts, nuà che per ex. las valladas salvatgias per via della lur situatiun han tutt auters basegns, che las dumiastias, chischunava bucca da rar liungs, è savens era fervents debatts, entrochen ch' in curdava sin iña propositiun. la quala pudeva plischer alla pluralitat. Nus vein aber leusperas, quei che nagiña radunonza dil stand avoñ nus ha faitg, unfriu si 8. 10. 12. 35 ed eung pli uras à gi allas fitschentas, è sez cura che la religiun de noss confrars chatolics cumondava de far firau, duvravan nus il temps tiers particularas fitschentas dils cumins evangelics. E tonaton han ei inculpau nossa comissiun inquisitoriala, ch' ella fetschi pleun siu, pertgei ch' ella ha stuiu schar la luda. dertgira nunpartischonta in solet gi senza lavur. — 40
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welt, darúf mit ordenlichem bischofflichen gewalt bestêtigt sei, innhalt der briefen die er sich erbot daselbs ob si wolten horn läßen, daruf sin besitzung wie einem probst allenthalb jngenommen biß an disen hoff der probsty zugehörend. Begert jm innemung und besitzung desselben hoffs on ufhalt zůzelassen. Dagegen under anderm bemeldter Bastian selbs fùr si beid gebrüder under anderem der meinung antwurt: Wan obgenanter abgangen probst, jr bråder seliger, durch sin lettsten willen die probsty dem erwirdigen wolgebornen herren hern Thoman freyherren von Valckenstein by lebendem lyb zügestellt hette, nach sinem tod anzefallen, daruf derselb herr von Valckenstein vom stůl ze Rom versehen sy, so erkennen sy disen doctor Balthasaren noch fur kein probst, sondern denselben von Valckenstein, demselben uß bevelhe irs brüders seligen als probsts si den hoff verhûten: jedoch weler die probsty mit recht behalten werd, sprach bemeldter Sebastian, dem wolt er schuldig dienst, ere und pflicht trùlich halten. Dagegen aber bemeldter herr doctor und probst under annderem åfert sollich meynung, sich geburt nit das ein lehenmann probsts und stiffts inen widerstand hielte zů abbruch oder irrung jrer fryheiten und rechten zc. Antwurt dagegen bemeldter Sebastian von Lanndeck: er wölt dennoch ungeschmittzt sin, sonder welher probst die probsty mit recht behalten wurd, dem wöer1 thůn was er pflichtig und schuldig syn wurd. Und wan also bemeldter herr probst sin vordrung wie vor beschloß, die bemeldten zwen gebrüder daby vermanet den bischofflichen gebotten gehorsam ze synd, damit jm nit wytter gebúren wurd gnůg ze thůnd sinem geschworn eyd in der confirmacion sinem bischoff gethon, si mit peen des banns in lut der confirmacion hiegegenwertig dar zů gehorsam ze machen, damit also abschied mit dechan und capittel und andern priester und leyen, sich sollichs bezúgt vor mir offen notary und den gezúgen harnach genannt, alsbald dawider her Anthony von Lanndeck, ritter, obgenannt nachschrey: ja papp papp papp, jr schůchmacher, tůchscherer und gartysen súne, wir werden ee einander baß umb die brennd jeůchen, defglich Sebastian von Lanndeck nach redt sie wurden sich daran nicht keren, mit dem tromen ufschnallt. Welher vordrung widerstands veracht und vermeinter injury ein bemeldter 1 wolle er,
herr probst mit sonderer bezúgung vordert von mir offen notary instrument, eine oder mer nach rechtlicher siner notdurfft ze schryben und gemacht ze geben. Das alles beschehen ist im jar monat tag stund und an enden als obstat, in gegenwertigkeit der ersamen herren Johannsen Schonsteins priesters, in siben fryen kunsten meisters, lùtpriesters in bemeldtem stifft, Ludwico Herlin, Symon Kriegly all capplan im bemeldten stifft, Lùtfriden Buckenmeyers, Hannsen Aeblins burger in vorgenannter statt Waltkirch und vyl ander priester und leyen ouch gloubhaffter gezúgen hartzů ernstlich berufft erbetten und er vordert.
(Sign. Not.) Und wån ich Heinricus Geßler von Fryburg obgemelts Costentzer bistumbs wylend von selbs keiserlicher majestat geschopfter und offner notary, by ervordrung der possess der probsty hoff ouch by antwurt und abscheid, ouch allen annderen getåten und henndelen vor und nach an statt und an enden wie obgeschriben ståt mitsammt geistlich und weltlich menige personen, wie obgeschrieben ståt, mitsamt den ouch herren gezúgen selbspersönlich gegenwertig bin gewesen, die also beschehen, gesehen und gehórt, darumb hab ich diß gegenwertig offen instrument mit miner eigen hand geschriben underschriben gemacht und in diß offen forme gestellt, ouch mit minem eigen zeichen und namen bezeichnet, als ich der und harumb zů gezugniß ernstlich berüfft, erbetten und ervordert was.
Perg. Orig. Es wird dieser Vorgang erwähnt von J. Bader in dem Aufsatze: „Der constanzische Bischof Dr. Balthasar Merklin“ im Freiburger Diocesan-Archiv III 6, aber nicht nach dem Original sondern nur nach dem Repertorium des P. Wunibald S. 74.
Aus weiteren in Original vorliegenden Stücken ergeben sich folgende Data: 1) Der 3. August 1508 als Todestag des Propstes Georg von Landeck. 2) Der 5. August als Wahltag der Dr. Merklin, -- welcher persönlich anwesend war, sich anfänglich weigerte, consensum et assensum suum non statim adhibere et praestare voluit, se immeritum indignum et aliis pluribus negotiis laqueatum asserens aber, auf einem am 8. August abgehaltenen zweiten Tage, unter welchem das Capitel den Generalvicar des Bischofs Hugo von Constanz um Bestätigung bat, die auf ihn gefallene Wahl annahm. Schon am 8. August, nicht erst am 15. wie Bader S. 6 angibt, erfolgte die feierliche Proclamation der Wahl zu Waldkirch, pulsatis campanis cum decantatione hymni „Te deum laudamus“ et accensis candelis in chorum nostrum ante summum altare intronisavimus nec non
1 Die Unterschrift Heinricus Gessler notarius publicus, unten im kelchförmigen Signum.
electionem de ipso factam per decanum nostrum clero et populo solemniter publicari fecimus. 3) Der Generalvicar des Bischofs von Constanz genehmigt die auf Balthasar Merklin gefallene Wahl, am 12. August, jedoch unter üblicher Ansetzung einer Frist von 9 Tagen für etwaige Opponenten. 4) Ebenderselbe ordnet am 25. August die Einweisung des Electus et Confirmatus in die Possessio corporalis an.
1521. Jun. 1. Mainz. Der päpstliche Prothonotarius Marinus Caracciolus, in Ober- und Niederdeutschland bevollmächtigt, ertheilt dem Michael Kull, einem Priester des Constanzer Sprengels, Anwartschaft auf die bei dem St. Margarethenstifte zu Waldkirch, durch den Tod des Johannes Stächlin erledigte Chorherrenstelle, deren Erträgnisse 4 Mark jährlich nicht überschreiten. Dat. Moguntie 1521 (verbis) kl. Junii, pontif. dni Leonis P. P. X. anno nono. Taxa in toto floren. quinque. Perg. Orig. Siegel abgefallen.
50.
1538. Jan. 28. Waldkirch. Der Notarius publicus Christophorus Spurer von Eernstetten Constanzer Sprengels, gibt ein öffentliches Instrument über die erfolgte Annahme des vom Capitel des St. Margarethenstifts Waldkirch unter Mitwirkung des kaiserlichen Rathes Doctor Georg Schmotzer und des Generalvicars Bischofs Johann von Constanz, zum Decan postulierten Priesters Johannes Remp. Das ganze Capitel besteht aus den Herren Johannes Vischer, artium liberalium magister, custos, tamquam vicedecanus, Berchtoldus Gruber, Laurentius Ror et Johannes Meder canonici. Dieselben protestieren dagegen, anders als in Gemäßheit der Privilegien und Statuten ihres Stifts gehandelt zu haben. Mit den in Notariatsinstrumenten üblichen, ausführlichen Zeitangaben. Perg. Orig. mit Notariatszeichen. 51.
1538. Febr. 15. Waldkirch. Ebenderselbe stellt ein Instrument aus, über die durch Herren Stephan Remp, Domherren zu Basel, als Bevollmächtigten des Herren Johannes Remp, für denselben erfolgte Possessergreifung. Perg. Orig. mit Notariatszeichen.
52.
1608. Aug. 1. Decan, Capitel und gemeine Juraten der Präsenz des St. Margarethen-Collegiatstifts ze Waldkirch, bescheinigen, daß sie von ihrem Propste M. Matheus Zimmermann die Summe von 200 Gulden baar erhalten haben und zwar zur Aufbesserung der Dölderschen Pfründe, bei welcher
800 Gulden Zinse angeschwollen sind, die jetzt, mit Consens der V.Ö. Regierung, welcher die Collation des besagten Meßbeneficiums zusteht, ad pios usus verwendet werden. Der Propst verfügt nun, daß bei dem an den fünf fürnembsten unser 1. frauen festtagen" durch den Inhaber der Dölderschen Pfründe, auf dem Dölderschen Altare abzuhaltenden Gottesdienste, auch im Amt gesungen und mit der hiezu um 80 Gulden erkauften Orgel begleitet werde. Zu Ergötzlichkeit des Celebranten, Organisten und Schulmeisters, sollen jedem 26 gegeben werden. Von den Caplänen sollen 3 oder 4 anwesend sein und es hat jeder 13 zu erhalten. Den Chorschülern insgemein werden 2 B, dem Sigristen und Orgeltreter jedem 1 B, dem Schaffner aber 2 ß 6 J. gegeben. Sollte nach diesen Zahlungen, von den 10 Gulden, welche die obgenannten gestifteten 200 Gulden an Zins tragen, etwas übrig bleiben, so fällt es der Präsenz zu. Es unterzeichnet: M. Con. Bejer decanus. Pap. Orig. mit gemeiner Präsenz Secret. Die Lesung der Umschrift ist nicht ganz sicher. S. caplnor. eccl. in Waltkirch. Kleines Rundsiegel, einen Geistlichen mit Kreuz und dem Drachen darstellend, ziemlich stumpf.
53.
Roth von Schreckenstein.
Beiträge zur Geschichte der Volkswirthschaft und zur Sittengeschichte.1
4. Pfaltz resolution der statt Heydelberg gegeben (1581). 2
3
Ludwig etc. Unsern gruß zuvor, ersamen liebe getreuen. Als ihr uns nechstverflossen 80. jahrs unlangst nach einander etliche supplicationes sambt einem extract oder similatio der statt Heydelberg jerlichen einnemens und außgebens uberreichen lassen mit angehefftem underthenigsten bitten, gemeiner statt darinn berathen und hülfflich zu sein, damit sie etliche, obligende schulden abdruckhen und furter die sachen angeregts einkommens und außgebens halben uffs erschweigen richten möchten, laut fernern inhalts dessen,
Haben wir solche sachen seithero zu nottwendiger berathschlagung gezogen und anfenglichs vorberurten sumularium durchsehen und erwogen. Befinden denselben gleichwol dahin gestellet, das solcher uberschlag, nach vergleichung der innam und außgaben, biß zu 276 fl. ungefehrlichen jahrs mehr außzugeben dan einzunemen seien, daruf also forther das begern gestellt, von wannenhero nicht allein dieser mangel ides iars bestendiglich zuerheben, sonder auch, wie gemeiner statt mit einem anleyhen, sambt nachsehung etlicher benenten summen gelts, handbietung zu thun.
Hieruff könden wir euch zu gnediger resolution nicht pergen, welches ir uns dan genzlich und wol zutrauen sollent, das wir je ganz begierig und geneigt, dieser, als unser hoffläger statt, in allen möglichen dingen und fellen gnedige hülff zu beweisen und die sambt allen dern inwohnern zu scheinbarem und gedeihlichem uffnemen zu befurdern, wie wir dann befinden, daß weilendt unsere furfordern, sonderlichen aber
1 Vgl. Zeitschrift Bd. 32 S. 340 ff. 2 Copialbuch No. 503 (Pfalz No. 38) fol. 316 ff. 3 Kurfürst Ludwig VI. 1576–1583.
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https://it.m.wikisource.org/wiki/Pagina:Decurtins_-_R%C3%A4toromanische_chrestomathie,_IV.djvu/589
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https://books.google.com.co/books?id=ky8PAAAAYAAJ&pg=PA461&vq=%22tun+kunt+offenbar+mit+disem+brieff+allen+den,+die+in+sehen+oder+h%C3%B6ren+lesen,%22&dq=editions:HARVARD32044061846861&lr=&output=html_text
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Lavurs
Manaschis da scrinarias sa differenzieschan tenor lur spezialisaziun. Intgins fabritgan oravant tut mobiglias u cuschinas, auters construeschan ischs e fanestras u saneschan edifizis vegls da lain. Ulteriuras scrinarias produceschan rodas da lain e charrins u construeschan skis. A basa da quests products multifars vegnan differenziadas quatter direcziuns: mobiglias e construcziun d'interiurs, construcziun e fanestras, roder sco er construcziun da skis.
Scrinaris da la direcziun mobiglias e construcziun d’interiurs fabritgan mobiglias singulas e construcziuns d’interiurs e monteschan quellas. Latiers tutgan maisas, stgaffas e corpus, indrizs da cuschinas, portas internassco er tavlegiada e cuvrida da palantschieus sura.
Scrinarias da la direcziun construcziun e fanestras produceschan ischs exteriurs, fanestras, barcuns e cucheras e monteschan quels sin il plazzal. Er tractaments per conservar il lain e la montascha da vaiders da fanestra tutgan tar lur mastergn.
Scrinaris da la direcziun roder construeschan e reparan parts da lain da vehichels sco rodas cun fis u timuns, carossarias da lain, charrins sco er gieus ed urdains da sport sco scarsolas u stgaleras. Els produceschan utensils per il puresser e per il tegnairchasa, p.ex. mobiglias da curtin e stgalas.
Scrinarias da la direcziun construcziun da skis produceschan e vendan skis e snowboards. Ellas enconuschan bain tut ils materials per construir skis: lain, materia sintetica, metal e fibra da vaider. Ultra da quai fresan e tiran ellas si ils urs, vernischeschan las surfatschas ed exequeschan lavurs da service.
Scrinaris da tut las direcziuns èn capabels da construir in toc tenor plan. Quests plans vegnan per part dissegnads dad els sezs, a maun u al computer cun CAD. Els decidan tge med da producziun ch'els utiliseschan. Sper laina massiva vegn era lavurà cun lain cruschà, plattas cumprimidas e plattas da fibras, materia sintetica e metals. Els taglian, splanan, foran, fresan e gliman vi da grondas maschinas staziunaras e vi da maisas d’elavuraziun CNC dirigidas dal computer. La finala monteschan els las parts da construcziun ed installeschan quellas per lur clientella. Els enconuschan las lavurs da furnier e da surtratga sco er il tractament da la surfatscha. Scrinaris e scrinarias cusseglian clientas e clients ed exequeschan lavurs da service e da reparatura sche giavischà. Durant lur lavur fan els stim da la protecziun da l'ambient, la segirezza da lavur e da la prevenziun d'accidents.
Scolaziun
Basa legala
Ordinaziun federala dals 14-8-2013 (versiun dal 1-1-2018)
Durada
4 onns
Direcziuns
- Mobiglias/construcziun d’interiurs
- Construcziun/fanestras
- Roder
- Construcziun da skis
Furmaziun en la pratica
En ina scrinaria u en in lavuratori d’emprendissadi* (Basilea, Berna, Hausen am Albis, Turitg, Samedan)
Furmaziun en scola
1 di per emna a la scola professiunala
Roms professiunals
- preparar e planisar
- construir e montar
Curs ordaifer il manaschi
Emprender ed exercitar a moda pratica la basa professiunala
Maturitad professiunala
Tar fitg bunas prestaziuns da scola po vegnir frequentada la scola da maturitad professiunala durant la furmaziun da basa.
Diplom
Attestat federal da qualificaziun "scrinari / scrinaria AFQ"
Premissas
Furmaziun preliminara
- scola populara terminada
Pretensiuns
- inschign manual
- enclegientscha tecnica
- imaginaziun dal spazi
- dun da dissegnar
- patratgar logic
- moda da lavur exacta
- movibilitad corporala
- senn per estetica
- buna sanadad (naginas allergias da pulvra e chemicalias)
Furmaziun supplementara
Curs
purschidas da scolas spezialisadas e professiunalas sco era da l’Associaziun svizra dals maisters scrinaris e fabricants da mobiglias (ASSFM)
Furmaziun da basa scursanida
p.ex. lainari / lainaria AFQ, dissegnader / dissegnadra AFQ (direcziun d’architectura d’interiurs)
Diplom da l’associaziun ASSFM
spezialist / spezialista da producziun ASSFM
Examen professiunal (EP)
manader / manadra da project scrinaria cun certificat professiunal federal, manader / manadra da producziun cun certificat professiunal federal
Examen professiunal superiur (EPS)
maister scrinari / maistra scrinaria
Scola spezialisada superiura (SSS)
tecnicist / tecnicista dipl. SSS en tecnica da laina, approfundaziun scrinaria
Scola auta spezialisada (SAS)
Bachelor of Science (SAS) en tecnica da laina u Bachelor of Science (SAS) en architectura d’interiurs
Cundiziuns da lavur
Scrinarias èn dependentas da la situaziun da lavur da las interpresas da construcziun. Las schanzas sin il martgà da lavur per ils scrinaris e las scrinarias AFQ èn bunas, spezialmain suenter avair terminà ina furmaziun supplementara professiunala.
Mo paucs manaschis porschan las duas direcziuns d’emprendissadi construcziun da skis e roder.
Ulteriuras infurmaziuns
l’Associaziun svizra dals maisters scrinaris e fabricants da mobiglias (ASSFM)
Gladbachstr. 80
Postfach
8044 Zürich
Tel: 044 267 81 00
URL: www.schreiner.ch
LBB Lehrbetriebe Basel
Nonnenweg 68
4012 Basel
Tel: 061 295 24 24
URL: www.lbb.info
Technische Fachschule Bern
Lorrainestr. 3
3013 Bern
Tel: 031 337 37 37
URL: www.tfbern.ch
Lavuratori d’emprendissadi engiadinais per scrinaris e scrinarias
7503 Samedan
Tel: 081 851 09 90
URL: www.lehrwerkstatt.ch
LWZ Lehrwerkstätte für Möbelschreiner
Gerechtigkeitsgasse 12
8001 Zürich
Tel: 044 287 22 00
URL: www.lwz.ch
Albisbrunn
8915 Hausen am Albis
URL: www.albisbrunn.ch
Revistas professiunalas:
URL: www.schreinerzeitung.ch
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Neuvoo Switzerland: the the largest job board across Switzerland
Neuvoo Switzerland is the largest job aggregator in the country with over 105804 job opportunities available, 1,327 of which are Schreiner-related.Show more...
collardi |
(Unspecified city)
- 2h ago
Es besteht aber auch die Möglichkeit als Bankschreiner tätig zu sein um diese Produkte zu fertigen und qualitätsbewusst herzustellen. Anforderungen gelernte Schreiner Montageerfahrung...
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Schreiner Ihre Aufgaben Die Aufgaben des Schreiners sind es Möbel, Türen, Fenster und Küchen nach... Ihre Qualifikation. Ausbildung als Schreiner mit Meisterbrief. Mehrjährige Berufserfahrung in der...
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Beschreibung Wir suchen für unseren Kunden einen versierten Schreiner mit LKW Führerschein... Ihre Aufgaben umfassen allgemeine Schreinerarbeiten. Anforderungen Sie haben eine abgeschlossene...
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Bussnang, Thurgau
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Imperial Scouts AG |
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Tätigkeit Für unsere Grosskunden sind wir auf der Suche nach eine Schreiner mit Erfahrungen auf... Ihre Aufgaben. Als Schreiner beherrschen Sie grundlegende Arbeitstechniken zur Verarbeitung von Holz und...
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https://www.orientation.ch/dyn/show/91101?lang=fr
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http://neuvoo.ch/careers/schreiner/
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Accents: gasetta da chasa RTR e SRG.R
La gasetta è in med da communicaziun tant intern so extern. Extern duai la gasetta Accents crear il liom tranter RTR e la societad purtadra, la SRG.R. Intern duai ella colliar collavuraturas e collavuraturs RTR che lavuran a Scuol, Samedan, Savognin, Glion, Mustér, Cuira ed a Berna e che vivan en tut las regiuns dal Grischun e per part er ordaifer. Accents duai far punts tar collavuraturas e collavuraturs e tar persunas-clav da la societad civila rumantscha ed attaschadas a RTR.
2015
Uss avain nus in ulteriur chanal per emetter nossas istorgias filmadas
Sch’ins arriva sco giast tar RTR è il retschaviment savens l’emprim contact
Cineasts rumantschs - u l’autra perspectiva
2014
«Far stim»: quai è il motto da lavur da RTR per l'onn 2014
Questa gasetta da chasa è la davosa per Mariano Tschuor
L’impurtanza dal service public per la Svizra rumantscha
Averts per novas tecnologias e stricts quai che reguarda ils principis schurnalistics, ina sfida che RTR accepta 2013
2013
50 onns Televisiun Rumantscha: reflectar – festivar – entupar
La brev da la schefredacziun cumpara duas giadas il mais
Tschuncanta onns!
Vus en Svizra avais in «Urvertrauen»
2019
Chasas da medias da minoritads s'inscuntran tar RTR
La plazza da medias rumantscha sa mida - tge vul quai dir per RTR?
Il Radio Rumantsch sa prepara per l'avegnir
2018
Il Na a No Billag oblighescha
La SRG.R survegn in nov president
Amur senza fin - il film rumantsch
Adia e grazia fitg al president Oscar Knapp
2017
Nus essan nus - RTR e sia posiziun en la SRG SSR
Cor, chau, maun
RTR ha in nov schefredactur
Nova purschida per ils pitschens
2016
Dapli per noss public - dapli per Vus
La televisiun rumantscha cun in nova purschida da stad: "Sil punct"
... raquintar las istorgias da nossa regiun - l'ediziun speziala dals Accents fatga dals emprendists/da las emprendistas da RTR
Il vent daventa pli criv (en Grischun)
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Als Medienhaus schlägt RTR Brücken zwischen Idiome, Dörfer und Regionen, blickt immer wieder über die Grenzen und verbindet mit der lokalen und regionalen Berichterstattung Rätoromanninen und Rätoromanen aller Generationen in der ganzen Schweiz und in der ganzen Welt miteinander. Brücken für gemeinsame Gespräche, für Verständnis, Rücksicht und Respekt.
RTR fördert den Gebrauch und die Entwicklung der romanischen Sprache. Rumantsch Grischun und die fünf Idiome werden in all ihren Formen und Koloriten verwendet. Ausserdem wird tagtäglich das Online-Wörterbuch Pledari Grond mit neuen Ausdrücken vervollständigt. RTR trägt zur Entwicklung verschiedener Fachsprachen und Jargons, der Sportsprache sowie der Kinder- und Jugendsprache (Minisguard, Battaporta etc.) bei. So bleibt die romanische Sprache aktuell.
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RTR ist das Fenster zu den anderen Regionen der Schweiz. Mit der nationalen und digitalen Verbreitung seiner Programme und mit den untertitelten Sendungen wird die romanische Schweiz dank RTR sichtbar und über die Grenzen auch in der deutsch-, italienisch- und französischsprachigen Schweiz beachtet. RTR zeigt und lässt die Existenz der romanischen Schweiz hören und verdeutlicht, dass diese zur Einzigartigkeit und Vielfalt unseres Landes beiträgt.
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- Die Nachrichten aus Graubünden werden auf Rumantsch Grischun verlesen. Für schriftliche Mitteilungen, die sich an das ganze romanische Sprachgebiet richten und in den elektronischen Medien nutzt RTR ebenfalls die Schriftsprache.
- RTR hat ein Tool, für die schriftliche Wiedergabe von gesprochenem Rätoromanisch, herausgegeben. «Speech to text» ist die technische Grundlage für die Digitalisierung der rätoromanischen Sprache und erleichtert den Journalisten die redaktionelle Arbeit. So können künftig Gemeindeversammlungen, Debatten im Grossen Rat oder Dialoge aus alten Film- und Audio-Aufnahmen transkribiert werden.
- Aktuell arbeitet RTR an einem «Text to text» Projekt. Hier geht es um die maschinelle Übersetzung von rätoromanischen Texten ins Deutsche. Ohne diese Technologien ist das Rätoromanische in der digitalen Welt nicht präsent und kann für Anwendungen wie «voice recognition» oder Google Translate und DeepL nicht verwendet werden.
Der Klang der Sprache ist sehr markant – hören Sie selbst:
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https://www.srgd.ch/de/regionen/srg-ssr-svizra-rumantscha/publicaziuns/accents/
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https://www.rtr.ch/emissiuns/decodar-nossa-cultura/raetoromanisch/fakten-geschichte/rtr-raetoromanisch-bei-radiotelevisiun-svizra-rumantscha
| 0.751623
| 0.752454
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ISBN: 978-3-314-10467-1
Umfang: 32 Seiten
Format: 21,50 x 28 cm
Einband: gebunden
Erschienen: April 2018
€ 20.61
Giachen na sa betg pli durmir. El vul exnum vesair stailas crudantas. Pertge che tgi che vesa ina staila crudanta, dastga giavischar insatge. Ensemen cun ses amis sa metta el sin via vers la muntogna da las stailas crudantas. Ma la via è vaira strapatschanta. Tgi sa sch‘ils amis cuntanschan lur finamira? Ina nova aventura cun ils dus capricorns legendars Gian e Giachen.
Somedia Buchverlag
Somedia Production AG
Zwinglistrasse 6
CH-8750 Glarus
www.somedia-buchverlag.ch
Bestelltel.: +41 55 645 28 63
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Der große E-Book-Erfolg gedrucktNach einer anstrengenden Reise durch Eis und Schnee gelangt Nikko mit seinen Gefährten endlich ans Ziel. Den Drachen wiederzuerwecken gestaltet sich jedoch viel schwieriger als erhofft. Auch geht dabei etwas Seltsames vor sich.Wenig später ist es dann schon Zeit für die große Schlacht in Hymal. Mit seinen neuen Verbündeten stellt sich der Zauberer dem Herzog entgegen. Was sollte da schon schiefgehen?Dieser Sammelband beinhaltet die beiden BücherBuch XVII: Die Schlacht um HymalBuch XVIII: Chaos in HymalISBN 978-3-95418-778-2 (Print)Null Papier Verlagwww.null-papier.de…mehr
Der große E-Book-Erfolg gedrucktNach einer anstrengenden Reise durch Eis und Schnee gelangt Nikko mit seinen Gefährten endlich ans Ziel. Den Drachen wiederzuerwecken gestaltet sich jedoch viel schwieriger als erhofft. Auch geht dabei etwas Seltsames vor sich.Wenig später ist es dann schon Zeit für die große Schlacht in Hymal. Mit seinen neuen Verbündeten stellt sich der Zauberer dem Herzog entgegen. Was sollte da schon schiefgehen?Dieser Sammelband beinhaltet die beiden BücherBuch XVII: Die Schlacht um HymalBuch XVIII: Chaos in HymalISBN 978-3-95418-778-2 (Print)Null Papier Verlagwww.null-papier.de
Niels Bernhardt, Jahrgang 1977, begeistert sich schon seit seiner Jugend für das Fantasy-Genre. Sei es in Form von Literatur, Pen & Paper Rollenspielen oder Computerspielen. Die Idee zum Hexer von Hymal entwickelte sich dann über viele Jahre. Im Frühling des Jahres 2011 begann er schließlich damit, die Geschichte endlich aufzuschreiben. Der Autor hat an der Humboldt-Universität zu Berlin Physik studiert und dann seinen Doktorgrad in Mathematik von der University of Auckland erlangt. Nach seiner Tätigkeit als Wissenschaftler hat es ihn ins Patentwesen verschlagen, wo er zunächst für eine renommierte Münchener Kanzlei arbeitete, später dann für einen Hersteller von Flugtriebwerken in Brandenburg. Seit Anfang 2014 arbeit er als freier Schriftsteller in Berlin.
Inhaltsangabe
Buch XVII: Die Schlacht um HymalErstes Kapitel: Durch Eis und SchneeZweites Kapitel: Schwieriger als gedachtDrittes Kapitel: Der Ritt auf dem DrachenViertes Kapitel: Schon wieder ein Jahr?Fünftes Kapitel: Allein unter FreundenSechstes Kapitel: Die Ruhe vor dem SturmSiebtes Kapitel: Vom Gesehen zum GeschehenBuch XVIII: Chaos in HymalErstes Kapitel: Nach der SchlachtZweites Kapitel: Neuanfang in HalfuárDrittes Kapitel: Rat und TatViertes Kapitel: Eine bittere WahrheitFünftes Kapitel: Neue Pläne und neuere PläneSechstes Kapitel: Ein Krieg und seine FolgenSiebtes Kapitel: Der Preis der Freundschaft
Buch XVII: Die Schlacht um HymalErstes Kapitel: Durch Eis und SchneeZweites Kapitel: Schwieriger als gedachtDrittes Kapitel: Der Ritt auf dem DrachenViertes Kapitel: Schon wieder ein Jahr?Fünftes Kapitel: Allein unter FreundenSechstes Kapitel: Die Ruhe vor dem SturmSiebtes Kapitel: Vom Gesehen zum GeschehenBuch XVIII: Chaos in HymalErstes Kapitel: Nach der SchlachtZweites Kapitel: Neuanfang in HalfuárDrittes Kapitel: Rat und TatViertes Kapitel: Eine bittere WahrheitFünftes Kapitel: Neue Pläne und neuere PläneSechstes Kapitel: Ein Krieg und seine FolgenSiebtes Kapitel: Der Preis der Freundschaft
Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen: www.buecher.de/agb
Impressum
www.buecher.de ist ein Shop der buecher.de GmbH & Co. KG Bürgermeister-Wegele-Str. 12, 86167 Augsburg Amtsgericht Augsburg HRA 13309
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http://www.somedia-buchverlag.ch/gesamtverzeichnis/gian-e-giachen-e-la-muntogna-da-las-stailas-crudantas/
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https://www.buecher.de/shop/fantasy/der-hexer-von-hymal-sammelband-9/bernhardt-n-/products_products/detail/prod_id/45211927/
| 0.604416
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Marc Scheuner (annada 2000) ha dà sco junior (U15 - U20) tar l'SC Berna ed è er stà capitani dals juniors d'elita. La stagiun passada ha el dà 12 partidas en la MySportsLeague per l'EHC Thun.
RTR novitads 15:00
Marc Scheuner (annada 2000) ha dà sco junior (U15 - U20) tar l'SC Berna ed è er stà capitani dals juniors d'elita. La stagiun passada ha el dà 12 partidas en la MySportsLeague per l'EHC Thun.
RTR novitads 15:00
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Ein Weltmeister für den SC Bern
Der SC Bern verstärkt sein Kader mit einem Weltmeister. Der Schweizer Meister hat für die nächste Saison den Finnen Miika Koivisto (28) engagiert.
Der Verteidiger bestritt an der Weltmeisterschaft in der Slowakei alle zehn Spiele mit seinem Team. Schon im vergangenen Jahr stand er für Finnland sowohl an den Olympischen Spielen als auch an der WM im Einsatz.
Zuletzt spielte Koivisto in der KHL für Dynamo Moskau. Er gilt als sehr solider Zweiweg-Verteidiger mit guten Offensiv-Qualitäten.
Kommentieren
«Hier ist es fast wie in Adelboden»
Verteidiger Rui Zryd und der EHC Arosa dürfen im Moment nicht um Punkte spielen.
Die Lions holen ihren letztjährigen Topskorer zurück
Die Chicago Blackhawks bestätigen, dass sie Pius Suter bis zum Start der Saisonvorbereitung in der NHL an die ZSC Lions ausleihen.
Nach Quarantäne: Langnau gewinnt gegen Servette 4:0
Die SCL Tigers melden sich erquickt aus der Quarantäne zurück. Die Langnauer gewinnen das einzige National-League-Spiel des Wochenendes gegen Servette mit 4:0.
Weiteres Spiel mit dem SC Bern verschoben
Das Coronavirus verhindert eine weitere Meisterschaftspartie des SC Bern am vorgesehenen Termin. Das Spiel vom nächsten Sonntag gegen Leader Zug muss verschoben werden.
Nachwuchschef Capaul verlässt den EHC Chur
Ende April gibt Marco Capaul seinen Posten als Nachwuchschef des EHC Chur ab. Der Klub sucht nun nach einem Nachfolger.
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https://m.rtr.ch/sport/regiunal/hockey-regiunal/attatgader-bernais-per-ehc-arosa
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https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/2019-06-11/ein-weltmeister-fuer-den-sc-bern
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| 0.60648
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Kanton Graubünden
Chantun Grischun
Cantone dei Grigioni
L'autoritad directiva ed executiva suprema è la regenza. Ella consista da tschintg commembras e commembers. Las commembras ed ils commembers da la regenza vegnan elegids tenor la procedura electorala da maiorz per quatter onns e pon vegnir reelegids maximalmain duas giadas.
Mintga commember da la regenza è schef d'in departament da l'administraziun chantunala ed è subordinada sco tala u subordinà sco tal a la regenza sco autoritad cumplessiva. La constituziun chantunala surdat a la regenza tranter auter las suandantas incumbensas:
Perioda d'uffizi dal 1. da schaner 2019 fin ils 31 da december 2022.
Il presidi da la regenza mida mintg'onn.
Christian Rathgeb
dr. iur. advocat
elecziun sco cusseglier guvernativ: 18 da matg 2014
schef dal departament da finanzas e vischnancas
partida liberaldemocratica (PLD) dal Grischun
naschì ils 14 da favrer 1970
lieu da burgais: Razén
lieu da domicil: Cuira
Mario Cavigelli
dr. iur. advocat
elecziun sco cusseglier guvernativ: 13 da zercladur 2010
schef dal departament d'infrastructura, energia e mobilitad
partida cristiandemocratica (PCD) dal Grischun
naschì ils 18 da november 1965
lieus da burgais: Glion (Siat) e Domat
lieu da domicil: Domat
Marcus Caduff
insch. agr. dipl. SPF / MAS MTEC SPF
elecziun sco cusseglier guvernativ: 10 da zercladur 2018
schef dal departament d'economia publica e fatgs socials
partida cristiandemocratica (PCD) dal Grischun
naschì ils 6 d'avust 1973
lieu da burgais: Lumnezia
lieus da domicil: Morissen e Domat
Peter Peyer
sindicalist
elecziun sco cusseglier guvernativ: 10 da zercladur 2018
schef dal departament da giustia, segirezza e sanadad
partida socialdemocratica (PS) dal Grischun
naschì ils 18 da december 1965
lieu da burgais: Willisau
lieu da domicil: Trin
Jon Domenic Parolini
dr. sc. tecn. SPF, sectur spezial "politica forestala ed economia forestala"
elecziun sco cusseglier guvernativ: 18 da matg 2014
schef dal departament d'educaziun, cultura e protecziun da l'ambient
partida burgais-democratica (PBD) dal Grischun
naschì ils 15 da settember 1959
lieus da burgais: Scuol e Braggio (Val Calanca)
lieus da domicil: Scuol e Cuira
Daniel Spadin
lic. iur. advocat
elecziun sco chancelier: 1. da november 2016
chancelier
naschì ils 5 d’october 1971
lieu da burgais: Razén
lieu da domicil: Cuira
Las fotografias uffizialas da la regenza pon vegnir chargiadas giu dal portal da fotografias. Las fotografias dastgan vegnir utilisadas cun inditgar la funtauna "Chanzlia chantunala dal Grischun".
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14.01.2008
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Ab sofort sind die Antworten der Regierung auf folgende parlamentarische Vorstösse, eingereicht in der Oktober-Session 2007 des Grossen Rates, dreisprachig im Internet abrufbar.
-
Fraktionsauftrag FDP
betreffend Wirtschaftsförderung Graubünden
-
Kommissionsauftrag KBK
betreffend eines Hochschul- und Forschungsförderungsgesetzes
-
Auftrag Kunz
betreffend Zugsverbindungen Chur - Zürich und direkte Zugsverbindung Chur - Zürich-Flughafen
-
Anfrage Frigg
betreffend Strafen für unkooperative Eltern
-
Anfrage Berni
betreffend jedem Schüler seinen Computer
-
Anfrage Loepfe
betreffend untragbare Schultaschen
-
Anfrage Noi-Togni
betreffend Anwendung des Kantonalen Sprachengesetzes
Deutsch:
www.gr.ch - Institutionen - Parlament -
parlamentarische Vorstösse
("Suche starten" ohne Suchbegriff = Vorstösse nach Datum sortiert).
Rumantsch:
www.gr.ch - Instituziuns - Parlament -
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Italiano:
www.gr.ch - Istituzioni - Parlamento -
Interventi parlamentari
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Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden
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| 0.685256
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20.03.2018 - Medienmitteilung
Survista statistica da la Svizra 2018 (romanche)
Documents attribuids
-
Survista statistica da la Svizra 2018
Uffizi federal da statistica, Neuchâtel 2018, 52 paginas
Numer UST 024-1800
Publitgà ils 20.03.2018
-
Agricultura e selvicultura
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Construir ed abitar
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Criminalitad e dretg penal
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Cultura, medias e societad d'infurmaziun
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Cumparegliaziuns internaziunalas e cooperaziun al svilup
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Daners, bancas, assicuranzas
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Disparitads regiunalas
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Economia publica
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Energia
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Finanzas publicas
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Furmaziun e scienza
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Industria e servetschs
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Lavur e salari
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Mobilitad e traffic
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Politica
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Pretschs
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Sanadad
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Segirtad sociala
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Situaziun economica e sociala da la populaziun
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Spazi ed ambient
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
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Svilup durabel
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
-
Turissem
Publitgà ils 20.03.2018
© BFS/OFS
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La Svizzera in 23 infografiche
La Svizzera in 23 infografiche
|Sprache
|IT
|Weitere Sprachen
|FR , DE , EN , RM
|Typ
|Publikation
|Veröffentlicht am
|28.03.2019
|Herausgeber
|Bundesamt für Statistik
|Copyright
|Bundesamt für Statistik
|Nutzungsbedingungen
|OPEN-BY-ASK
|Thema
|Grundlagen und Übersichten
|Preis
|gratis
|BFS-Nummer
|1825-1900
|Bibliographische Angaben
|BiBTeX / RIS
|Verwandte Dokumente
|Statistisches Jahrbuch und Taschenstatistik der Schweiz 2019
Bestellen
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https://www.bfs.admin.ch/bfs/rm/home/statisticas/catalogs-bancas-datas/publicaziuns.gnpdetail.2018-0269.html
|
https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken.assetdetail.7866209.html
| 0.716361
| 0.719547
|
Allgemeinarzt, Internist
CSEB Center da sandà Engiadina bassa, Ospidal Via d’al Ospidal 280,
7550 Scuol
|
Das Ospidal im Unterengadin ist für die medizinische Grund- und Notfallversorgung der Region zuständig. Das Regionalspital liegt zwar geografisch, jedoch auf keinen Fall medizinisch, hinter den Bergen.
Das Spital in Scuol ist familiär und professionell. Es ist regional verankert und international ausgerichtet. Es hat Tradition und geht innovative Wege. Es bietet modernste Schul- aber auch Komplementärmedizin an und hat in der Schweiz eine Vorreiterrolle im Bereich der Patientensicherheit eingenommen. Kurzum: Das Ospidal zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Hier gibt es nicht «entweder-oder» sondern «sowohl-als auch» – und dies von der Wiege bis zum Pflegebett. Patientensicherheit und Qualität haben dabei oberste Priorität. Das Ospidal soll kein Haus für Kranke, sondern eine Stätte der Gesundheit sein. Dafür setzen sich alle Mitarbeiter tagtäglich ein.
365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, sorgt ein hochmotiviertes und gut ausgebildetes Team für das Wohl der Patienten. Persönliche Betreuung, kurze Wege und ein breites Angebot– das charakterisiert das Ospidal. Interdisziplinarität und Interprofessionalität werden im Alltag gelebt.
Mit der Gründung des Gesundheitszentrums Unterengadin im Jahr 2007 hat die Vernetzung eine weitere Ebene erreicht. Sämtliche wichtigen Betriebe im Gesundheitsbereich sind seitdem unter einem Dach vereint: Spital, Rettungsdienst, Spitex, Pflegeheim und Bogn Engiadina. Synergien werden genutzt. Betriebsabläufe werden optimiert. Ein kontinuierlicher Austausch findet statt, der im Endeffekt dem Patienten zu Gute kommt.
Cas d'urgenza 144
Ella/El po ragiundscher da di e da not il servezzan medicinic d’urgenza suot ils nomers seguaints:
Ella/El po ragiundscher suot il nomer 081 861 10 00 da di e da not la staziun d’urgenza da l’ospidal.
Il prossem lö cun defibrillatur (AED) in Engiadina Bassa chatta Ella/El sün nossa survista.
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https://www.deindoktor.ch/de/Neumeier_.html
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https://cseb.ch/rm/intrapraisas/ospidal/
| 0.661134
| 0.665853
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La sinfonia en C-Dur ha Bizet cumponì cun sulet 17 onns. Quai è anc avant ch'el ha survegnì il grond premi da Roma ed ha pudì ir durant trais onns en la chapitala taliana per profundar sia scolaziun musicala. Bizet nera da lez temp anc betg enconuschent, uschia n'ha el sez er mai udì sia sinfonia. Durant 80 onns èn las notas da questa sinfonia, la partitura stada zuppada en in truchet. Cartaivlamain è quell'ovra er sulet il resultat din excercizi din cumponist giuven.
Musicalmain pon ins constatar che Bizet, in cumponist da la romantica, è sorientà fitg vid ils idols da la classica. Sia sinfonia fa la parita dina sinfonia à la Haydn u Mozart. Bizet ha da fadia da cumponer ina sinfonia cun ina clera furma ed in solida basa tonala, dentant senza far stinà da scolar. La zunt equilibrada orchestraziun en quella sinfonia mussa las abilitads da Bizet.
Ils titels en l'emissiun
|TITEL||INTERPRET||CUMPONIST|
|Gospodi pomiluj||Chor Ligia Grischa Glion & Pro Arte Bern||Pjotr Illitsch Tschaikowsky|
|Svjatyi Boze||Chor Ligia Grischa Glion||Pjotr Illitsch Tschaikowsky|
|Alla notg||Chor Ligia Grischa Glion||Benedetg Dolf / Gian Fontana|
|Aurora en muntogna||Chor Ligia Grischa Glion||Benedetg Dolf / Gian Fontana|
|Giu enten quella val||Chor Ligia Grischa Glion||tradiziunal arr: Tumasch Dolf|
|Egl jester||Chor Ligia Grischa Glion||Tumasch Dolf / Schamun Mani|
|Dostojno jest||Chor Ligia Grischa Glion||Pjotr Illitsch Tschaikowsky|
|Tebjè pojem||Konzertchor Pro Arte Bern||Pjotr Illitsch Tschaikowsky|
|Milost mira||Konzertchor Pro Arte Bern||Pjotr Illitsch Tschaikowsky|
|Chvalitje imja Gospodnje||Chor Ligia Grischa Glion||Pavel Tschesnokov|
|Mo aunc in pign mument||Chor Ligia Grischa Glion||Tumasch Dolf / Sep Modest Nay|
|La patria||Chor viril Ligia Grischa||Tumasch Dolf / Andreia Steier|
|Il brutg||Chor viril Ligia Grischa||Benedetg Dolf / Gian Fontana|
|Dorma, dorma||Chor viril Ligia Grischa||Benedetg Dolf / Jachen Luzzi|
|Da ispravitsja||Chor viril Ligia Grischa||Dmitri Bortniansky|
|Tebjè pojem||Chor viril Ligia Grischa||Dmitri Bortniansky|
|Otce nas||Konzertchor Pro Arte Bern||Pjotr Illitsch Tschaikowsky|
|Tebjè pojem||Konzertchor Pro Arte Bern||Sergej Rachmaninov|
|Bogoroditse Devo||Chor Ligia Grischa Glion & Pro Arte Bern||Pjotr Illitsch Tschaikowsky|
|Spasenje sodelal||Chor Ligia Grischa Glion & Pro Arte Bern||Pavel Tschesnokov|
|Il pur suveran||Chor viril Ligia Grischa||Hans Erni / Gion Antoni Huonder|
|Ils flechazettas||Calamus-Trio||tradiziunal arr: Iso Albin|
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Werkverzeichnis 2012 . 2013 Orchesterkonzerte B Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Sinfonie Nr. 10 Es-Dur . Vervollständigt von Barry Cooper Echoes Of The Miraculous . For Symphony Orchestra Johannes Berauer Luciano Berio Georges Bizet William Bolcom Johannes Brahms Rendering . Nach Skizzen von Franz Schubert D 936a Carmen . 1. Akt Blumenarie, Duett Seventh Symphony (EEA) Ein Deutsches Requiem op. 45 Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 Adagio aus dem Streichquintett F-Dur . In der Fassung für Streichorchester von Stanislaw Skrowaczewski Ouvertüre g-Moll WAB 98 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 "Romantische" (2. Fassung 1877) Sinfonie Nr. 5 B-Dur WAB 105 (1878) Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108 (2. Fassung 1890) C John Cage Aaron Copland Suite for toy piano . Arrangement von Lou Harrison El Salón Mexico G Philip Glass Kepler . Vanitas vanitatum Songs of Milarepa H Georg Friedrich Haas Joseph Haydn Traum in des Sommers Nacht . Hommage á Felix Mendelssohn Bartholdy (ÖEA) Die Zehn Gebote Der Kunst . Zehn Kanons für gemischten Chor und Orchester eingerichtet von Antal Dorati I Jaques Ibert Bacchanale M Gustav Mahler Das Lied von der Erde Sinfonie Nr. 3 d-Moll Felix Mendelssohn Bartholdy Ein Sommernachtstraum . Musik zu William Shakespeares Komödie op. 61 Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 Ouvertüre zum Märchen von der schönen Melusine op. 32 Wolfgang Amadeus Mozart Modest Mussorgsky Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 Eine Nacht auf dem kahlen Berge op. posth. (Originalfassung 1867) P Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Des-Dur op. 10 Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63 Giacomo Puccini Turandot . Chorbeginn der Oper R Sergej Rachmaninow Christopher Rouse Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18 Der gerettete Alberich . Fantasy for solo percussion and orchestra S Karlheinz Schmid Was morgen geschah (Auftragswerk des Brucknerhaues . UA) Helmut Schmidinger "Nur ein Hauch! – und er ist Zeit". Eine fantastische Fortschreibung von Franz Schuberts D 703 für Streichorchester Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 Dmitri Schostakowitsch Franz Schubert Acht Lieder für Singstimme . Bearbeitung für Orchester von Max Reger An die Musik D 547 Prometheus D 674 Im Abendrot D 799 Greisengesang D 778 Gretchen am Spinnrade D 118 Gruppe aus dem Tartarus D 583 Nacht und Träume D 827 Am Tage Aller Seelen D 343 . „Litanei auf das Fest Aller Seelen" Sinfonie Nr. 2 B-Dur D125 Jean Sibelius Johann Strauss sen. & jun. Richard Strauss Balduin Sulzer Kurt Schwertsik Der Schwan von Tuonela . Aus der Lemminkäinen Suite op. 22 Stücke zum Fasching Sinfonia Domestica op. 53 Sinfonie Nr. 8 (Auftragswerk des Brucknerhauses . UA) Konzert für Flöte und Orchester . "Atmen, du unsichtbares Gedicht!" (Auftragswerk des Brucknerhauses . UA) Nachtmusiken op. 104 Sir Charles Villiers Stanford The Blue Bird op. 119 Nr. 3 T Peter Iljitsch Tschaikowsky Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23 Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 V Giuseppe Verdi Stabat Mater, aus: Quattro pezzi sacri W Richard Wagner Der Ring ohne Worte . Für Orchester zusammengestellt von Lorin Maazel Parsifal . Verwandlungsmusik, 1.Akt Die MOVE.ON Konzerte mit Auszügen aus bekannten Werken sind nicht in der Auflistung vertreten. Musiktheater Opernmaschine . Ein Musiktheater von Peter Androsch, Phlipp Olbeter und Roland Olbeter (Auftragswerk des Landestheaters Linz . UA) D Gaetano Donizetti Don Pasquale . Komische Oper in drei Akten G Philip Glass Spuren der Verirrten . Oper in drei Akten für Sänger, Schauspieler, Tänzer, Chor und Orchester (Auftragswerk des Landestheaters Linz . UA) M Wolfgang Amadeus Mozart Cosí fan tutte o sia La scuola degli amanti . Claudio Monteverdi, Philip Glass, Henry Purcell Campo Amor . Ballett von Jochen Ulrich Dramma giocoso in zwei Akten N Elisabetn Naske Die Omama im Apfelbaum . Kinderoper O Jaques Offenbach Pariser Leben . Operette in fünf Akten P Sergej Prokofjew Peter und der Wolf . Musikalisches Märchen für Kinder op. 67 Romeo und Julia . Ballett von Jochen Ulrich nach William Shakespeare King Arthur . Dramatic Opera in fünf Akten Henry Purcell R Dana P. Rowe Die Hexen von Eastwick . Eine Musical Comedy (ÖEA) S Richard Strauss Der Rosenkavalier . Komödie für Musik in drei Aufzügen V Giuseppe Verdi Rigoletto . Melodramma in drei Akten W Kurt Weill Stand: Mai 2012 Änderungen vorbehalten Die sieben Todsünden . Ballett mit Gesang Zaubernacht . Kinderpantomime in einem Akt EEA Europäische Erstaufführung ÖEA Österreichische Erstaufführung UA Uraufführung
|
https://www.rtr.ch/cultura/musica/la-classica/la-classica-bizet-e-sia-sinfonia-zuppada-per-80-onns
|
https://studylibde.com/doc/6920793/statistiken-2012
| 0.600241
| 0.602948
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Amt für Volksschule und Sport
Uffizi per la scola populara ed il sport
Ufficio per la scuola popolare e lo sport
Academia Engiadina
Quadratscha 18
7503 Samedan
Sekundarstufe II:
Untergymnasium,Gymnasium,
Fachmittelschule Gesundheit und Pädagogik;
ggf. Ausbildungsverländerung:
Gymnasium (4 auf 5 Jahre) und
Fachmittelschule (3 auf 4 Jahre)
La broschura «Purschidas da scola per talents da sport» mussa tge scolas ch'i dat en Svizra cun purschidas d'instrucziun flexiblas. Vus chattais quellas sut: http://www.swissolympic.ch/athleten-trainer/beruf-karriere/schule.html
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Amt für Volksschule und Sport
Uffizi per la scola populara ed il sport
Ufficio per la scuola popolare e lo sport
Der Kanton Graubünden gehört dem «schulnetz21 – Schweizerisches Netzwerk gesundheitsfördernder und nachhaltiger Schulen» an. Das Amt für Volksschule und Sport und das Gesundheitsamt bauen das kantonale Netzwerk auf.
Bündner Schulen, welche sich auf den Weg zu einer gesundheitsfördernden Schule machen, werden von Fachpersonen des Gesundheitsamtes und der Pädagogischen Hochschule Graubünden begleitet und unterstützt. Wo eine Schule ansetzt, entscheidet jede Schule selber. Die Themen sind vielfältig: Schulklima, psychosoziale Gesundheit von Schülerinnen und Schülern, Schulleitung und/oder Lehrpersonen, gesunde Ernährung und Bewegungsförderung im Schulalltag, Suchtprävention, Partizipation, naturnahe Umgebungsgestaltung usw.
Alle Informationen sind auf der Hauptseite schulnetz 21 graubünden des Gesundheitsamtes zu finden.
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https://www.gr.ch/RM/instituziuns/administraziun/ekud/avs/sport/scolas-da-sport/Seiten/Ulteriuras-scolas.aspx
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https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/avs/aktuelles/schulnetz21/Seiten/default.aspx
| 0.694019
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Contribuziuns 20.03.2020
- Venderdi, 20.3.2020, 6:06
Termins da l'emissiun
-
Emprima emissiun:
- Venderdi, 20.3.2020, 6:06, RTR
-
Repetiziun:
- Venderdi, 20.3.2020, 7:06, RTR
- Venderdi, 20.3.2020, 8:06, RTR
- Venderdi, 20.3.2020, 11:03, RTR
- Venderdi, 20.3.2020, 12:06, RTR
- Venderdi, 20.3.2020, 17:06, RTR
Contribuziuns
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Corona: Tge è capità cun mangiativas en territoris da skis?
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Corona: Tischlein deck dich: Caritas Markt: in serra, l'auter...
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Corona: Tgira d'uffants – la situaziun da canortas en il Grischun
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Corona: Tgira d'uffants – per uffants da geniturs che ston luvrar
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Corona: La GKB vul sa gidar cun KMU's
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Tips e trics per la lavur en iert
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Tge fan ils ortulans e las ortulanas ussa?
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La Svizra di GRAZIA – Acziun da solidaritad
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Contact cun Sandra Luzio, vicedirectura dal ospital da Savognin
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Cussegl federal scumonda gruppas cun dapli che 5 persunas
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Cussegl federal metta a disposiziun 32 milliardas francs
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32 ulteriuras milliardas per l'economia
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Corona Stab Chur erweitert Krisenkommunikation
Resultate, Informationen und Anlässe: Hier kommt der etwas andere Ticker aus der Region. Mit diesen Infos seid Ihr immer auf dem neusten Stand.
Ticker
Mo 30.03.2020 - 17:36
Corona Stab Chur erweitert die Krisenkommunikation mit einer eigenen Facebookseite
Der Corona Stab der Stadt Chur hat eine neue eigene Facebookseite «Corona Stab Chur» aufgeschaltet. Mit diesem zusätzlichen Kanal können wichtige Informationen zur Bewältigung der Corona-Krise verteilt werden. Dies teilte die Stadt Chur am Montag mit. Der Corona Stab Chur veröffentlicht zusätzlich zu den bereits bestehenden Kanälen Twitter, Website Stadt Chur, dem Bürgerbrief sowie den Medien auf der neuen Facebookseite Informationen zur eigenen Arbeit, zur Entwicklung der Lage sowie alltägliche Tipps zur Bewältigung der Krise.
Do 26.03.2020 - 18:51
Der Bericht aus Aarau hat Folgen
Der vom Bund in Auftrag gegebene und vor einem Jahr publizierte Evaluationsbericht des Zentrums für Demokratie Aarau (ZDA) zur Sprachenförderung in Graubünden bleibt nicht ohne Folgen. Nachdem der Kanton die im Bericht direkt angesprochenen Dienststellen und Institutionen zur Stellungnahme eingeladen und diese Wortmeldungen eingegangen sind, hat die Regierung den dazu verfassten Bericht zur Kenntnis genommen, wie es in den gestern veröffentlichen Regierungsmitteilungen heisst. Aus den einzelnen Stellungnahmen zu den Kritikpunkten und Anregungen des ZDA gehe grundsätzlich die Bereitschaft hervor, an einer weiteren Verbesserung der Präsenz von Italienisch und Romanisch mitzuwirken. Dies im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen sowie der personellen und finanziellen Möglichkeiten. (jfp)
Do 26.03.2020 - 11:31
Ein Atlas zur Geschichte Graubündens
Die Regierung unterstützt das Forschungs- und Publikationsprojekt «Atlas zur Geschichte Graubündens 1524 bis 2024» und spricht dazu einen Kantonsbeitrag von 900'000 Franken. Dies schreibt sie in einer Mitteilung Initianten des Projekts sind das Staatsarchiv Graubünden und das Institut für Kulturforschung Graubünden. Der Historisch-Statistische Atlas soll in fünf Themenbereichen – Bevölkerung, Umwelt, Wirtschaft, Politik, Kultur – je rund zehn Themen kartografisch visualisieren, zudem werden die Themen mit statistischen Daten und Grafiken sowie erläuternden Texten ergänzt.
Das geplante Werk will laut Mitteilung mit seinem visuellen Ansatz Geschichte auf zeitgemässe Art und Weise vermitteln und soll auch in den Bündner Schulen eingesetzt werden können. Anlass der Veröffentlichung im Jahr 2024 sind das Jubiläum «500 Jahre Freistaat der Drei Bünde» sowie die Gründung des Grauen Bunds im Jahr 1424.
Do 26.03.2020 - 11:29
Bündner Firma deckt den Desinfektions-Bedarf
Desinfektionsmittel sind zu Zeiten der Corona-Krise gefragt und auch in Graubünden Mangelware. Die Prättigauer Parsenn-Produkte AG wurde in der Not erfinderisch. Wie es einer Mitteilung des Bündner Unternehmens heisst, produziert es zusammen mit einem Betreib aus dem Appenzell dringend benötigtes Desinfektionsmittel. Innert zwei Tagen sei das Mittel entwickelt und produziert worden. Der Alkohol dafür wird in einer Appenzeller Whisky-Brauerei hergestellt. Der Desinfektions-Sanitizer von Tal, der Marke der Parsenn-Produkte AG, ist so auch bereits erhältlich.
Do 26.03.2020 - 09:40
Laax hat jetzt einen Wärmeverbund
Am 17. März gründeten die Gemeinde Laax, die Weisse Arena AG, die Flims Electric, die Repower AG und die Solèr Holz AG ein Unternehmen – die Wärmeverbund Laax AG. Diese soll Teile der Gemeinde Laax mit umweltfreundlicher Wärme versorgen. Das schreibt das neugegründete Unternehmen in einer Mitteilung.
«Zweck der neutralen Gesellschaft ist die Gewinnung von CO2-neutraler Wärmeenergie aus dem natürlichen Rohstoff Holz, die Lieferung von Wärme an die Endverbraucher im Dorf Laax, sowie in einer zweiten Etappe nach Laax Murschetg», heisst es weiter. Der Wärmeverbund sei für die Planung, die Finanzierung, den Bau und den Betrieb des Holzheizwerkes verantwortlich.
Die Heizzentrale soll im neuen Gewerbebau der Gemeinde Laax in Pardanal entstehen. Mit den Bauarbeiten wollen die Verantwortlichen im April beginnen, falls es die aktuelle Coronavirus-Situation denn zulässt. Die ersten Wärmelieferungen wären in diesem Fall im kommenden Herbst geplant.
Im Verwaltungsrat sitzen Orlando Derungs als Präsident (Gemeinde Laax), Martin Hug (Weisse Arena AG), Hans-Peter Capatt (Flims Electric AG) und Gieri Solèr (Solèr Holz AG).
Mi 25.03.2020 - 16:52
Alkoholkrankheit in Zeiten von Corona – Reden hilft
Der Rückzug aus dem sozialen Leben und dem gewohnten Alltag ist für viele Menschen eine grosse Herausforderung. Erst recht, wenn Alkohol den Alltag bestimmt. Das Blaue Kreuz Graubünden bietet in dieser Zeit Hilfe. Wie es in einer Mitteilung heisst, sind Mitarbeiter der Beratungsstelle des Blauen Kreuz für Betroffene und Angehörige von Dienstag bis Donnerstag von 9.30 bis 15.30 Uhr unter der Telefonnummer 081 252 43 37 oder der E-Mail email@example.com erreichbar.
Mo 23.03.2020 - 19:41
Lieferdienst für Risikogruppen
Für Personen, die durch das Coronavirus besonders gefährdet oder in Quarantäne sind, hat der gemeinnützige Verein Chur Plus einen Lieferdienst organisiert. Dieser umfasst den Einkauf und die Lieferung von Lebensmitteln und absolut notwendigen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens. Wie die Stadt Chur in einer Mitteilung schreibt, wurde das Lieferkonzept von ChurPlus einem Audit unterzogen und als seriös und professionell befunden. Weitere Initianten für ehrenamtliche Einkaufs- und Lieferdienste werden gebeten, ihre Dienstleistungen unter dem Dach von Chur Plus anzubieten.
Bestellungen können über das Call-Center unter der Nummer 081 254 50 54 von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erteilt werden. Chur Plus kauft für Menschen der Risikogruppe Produkte ein und bringt sie zu ihnen nach Hause. Geliefert werden Lebensmittel, Hygieneartikel, Medikamente und Tierfutter. Die Dienstleistung ist kostenlos, lediglich die Einkäufe müssen bezahlt werden. Postsendungen werden nur im Ausnahmefall und im Zusammenhang mit einer Lieferung entgegengenommen. In erster Linie sollen jedoch die digitalen Medien (E-Mail) und die Online-Dienstleistungen der Post genutzt werden. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden.
Mo 23.03.2020 - 19:19
Bund hat 900 Beatmungsgeräte bei Hamilton bestellt
Das Medizintechnikunternehmen Hamilton Medical aus Graubünden hat vom Bund einen Grossauftrag über weitere 900 Beatmungsgeräte erhalten. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, wurden die ersten 50 Geräte bereits letzte Woche ausgeliefert – ein Teil davon wurde per Helikopter ins Tessin geflogen. Diese Woche sind weitere 200 Geräte zur Auslieferung geplant. Um dies zu bewerkstelligen, wurde die Produktionskapazität erheblich ausgeweitet. Neben der Grossbestellung aus der Schweiz erhalte Hamilton Medical zahlreiche Aufträge aus vielen Ländern.
Mo 23.03.2020 - 10:06
Gottesdienst-Livestream der Kirchgemeinde Jenaz-Buchen
Damit die Einwohner der Kirchgemeinde Jenaz-Buchen (und selbstverständlich auch diejenigen anderer Gemeinden) nicht auf den Gottesdienst verzichten müssen, kann man den Gottesdienst und auch die täglichen Losungen des Pfarrers Reinhard Eisner auf Lifestreams verfolgen.
Man geht auf die Homepage https://www.kirche-jenaz.ch/category/livestreams/ und klickt Play (das schwarze Dreieck) beim gewünschten Lifestream.
Andreas Eggimann von der Kirchgemeinde Jenaz-Buchen bittet die jüngeren Angehörigen, ihren betagten Familienmitgliedern zu helfen, falls diese den Livestream nicht selber finden. So könne der Kontakt zur Kirche, zum Pfarrer und zu anderen Menschen auch daheim aufrechterhalten werden.
So 22.03.2020 - 16:49
In der Coronakrise stehen die Täler des italienischsprachigen Graubündens und das Engadin vor speziellen Herausforderungen. Zahlreiche Betriebe von öffentlichem Interesse sind von Mitarbeitenden abhängig, welche täglich über die Grenze nach Italien oder in den Kanton Tessin pendeln. Die Offenhaltung der Grenzen ist deshalb nach wie vor von grossem Interesse für diese Gebiete.
Dennoch äussern die besagten Gebiete ihr Interesse an wirkungsvollen Massnahmen, um die weitere Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. So haben Grossräte aus der Moesa in einem Schreiben an die Regierung verlangt, dass die Baustellen in der Region durch den Kanton stillgelegt werden. Eine vollständige Schliessung aller Baustellen lehnt die Regierung in Übereinstimmung mit dem Bund ab.
Zu Beginn der Woche werden die Regierungsräte Peter Peyer, Vorsteher des Departements für Justiz, Sicherheit und Gesundheit, und Marcus Caduff, Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Soziales, zusammen mit dem Chef des Kantonales Führungsstabs, Martin Bühler, Gespräche mit Vertretern aus den erwähnten Regionen führen. Die Regierung ruft die Baubranche zusammen mit allen anderen Branchen auf, die Massnahmen des Bundes zum Schutz der Arbeitnehmenden einzuhalten. (so/can)
|
https://m.rtr.ch/emissiuns/actualitad/contribuziuns-20-03-2020
|
https://www.suedostschweiz.ch/kurzvermeldet
| 0.66486
| 0.669208
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Sportissmo dals 12-03-2017
- Dumengia, 12.3.2017, 12:06
Termins da l'emissiun
-
Emprima emissiun:
- Dumengia, 12.3.2017, 12:06, RTR
-
Repetiziun:
- Dumengia, 12.3.2017, 17:06, RTR
Contribuziuns
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Das regionale Sportgeschehen in wenigen Minuten auf den Punkt gebracht: Rondo Sport widmet sich dem grossen Ganzen, vom Olympiasieger bis zum Breitensportler.
Rondo Sport
Heute im Rondo Sport: Zu Besuch in der Biathlon-WG in Alvaneu Bad, Gino Caviezel fährt in Schladming auf Rang 2 und bündner Unihockeyteams verlieren
Rondo Sport
Heute im Rondo Sport: Fussballstars reisen für Schnee-WM nach Arosa und der HCD ist nach Nygren-Ausfall auf Verteidigersuche
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Das war das Laax Open 2023; Sportliche Zusammenfassung vom Wochenende
Rondo Sport
Eishockey, Volleyball und vieles mehr. Hier bleibt ihr am Ball mit den Neuigkeiten aus der Sportwelt.
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So kämpft sich Alex Fiva nach Kreuzbandriss zurück, Stefan Rogentin fährt aufs Lauberhornpodest und Vorschau aufs Bündner Hockeyderby zwischen Chur und Arosa.
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Heute im Rondo Sport: Der Freestyle-Nachwuchs bekommt ein Zuhause in Flims.
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Ein Rückblick auf alles was die Südostschweizer Sportwelt im Jahr 2022 geprägt und bewegt hat
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Sportlich wird es in dieser Sendung mit Lukas Zippert, Talina Gantenbein, Jonas Lenherr und den Calanda Broncos.
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Bündner Sportstars sind zuversichtlich für das Spiel der Schweiz gegen Portugal und Gasparin Duo steht vor dem Saisonstart.
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Die Snowboarderin Ladina Jenny bereitet sich auf die neue Saison vor und Nati-Goalie Seraina Friedli schätzt WM-Gegner Serbien ein.
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https://www.rtr.ch/emissiuns/sportissimo/sportissmo-dals-12-03-2017
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https://www.suedostschweiz.ch/sendungen/rondo-sport
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Publicaziun da la sessiun extra muros 2019 dal cussegl grond
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Erste Mitteilung
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04.09.2017
Cun resalva da la decisiun definitiva dal cussegl grond vegn ad avair lieu il zercladur 2019 ina sessiun dal cussegl grond ordaifer Cuira. La sessiun extra muros è vegnida publitgada uffizialmain per l'annunzia.
Tut las instituziuns publicas interessadas (vischnancas, regiuns, corporaziuns regiunalas) èn envidadas da s'annunziar per organisar la sessiun extra muros. Las annunzias cun tut ils documents (dossier d'annunzia, plans e.u.v.) ston vegnir inoltradas fin ils 30 da november 2017 al secretariat dal cussegl grond per mauns dal cussegl grond. L'adressa è inditgada qua sutvart. (Decisiv è il bul postal. Annunzias inoltradas memia tard na pon betg vegnir resguardadas.)
Il catalog cun las pretensiuns areguard l'infrastructura, ils stabiliments, las tecnologias da communicaziun e d'infurmaziun, il program da las localitads, ils alloschis e.u.v. pon las instituziuns publicas interessadas retrair a partir d'immediat e durant il termin d'annunzia en scrit, per e-mail u per telefon tar il secretariat dal cussegl grond. Infurmaziuns cumplementaras vegnan medemamain dadas dal secretariat dal cussegl grond.
Adressa:
Secretariat dal cussegl grond
Masanserstrasse 14
7001 Cuira
tel. 081 257 22 34 u 081 257 22 32
e-mail
Ratssekretariat@staka.gr.ch
Infurmaziuns:
Domenic Gross, manader dal secretariat dal cussegl grond, tel. 081 257 22 32, e-mail
Domenic.Gross@staka.gr.ch
Gremi: cussegl grond
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Antworten auf parlamentarische Vorstösse auf
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Erste Mitteilung
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14.01.2008
Twitter Text
Ab sofort sind die Antworten der Regierung auf folgende parlamentarische Vorstösse, eingereicht in der Oktober-Session 2007 des Grossen Rates, dreisprachig im Internet abrufbar.
-
Fraktionsauftrag FDP
betreffend Wirtschaftsförderung Graubünden
-
Kommissionsauftrag KBK
betreffend eines Hochschul- und Forschungsförderungsgesetzes
-
Auftrag Kunz
betreffend Zugsverbindungen Chur - Zürich und direkte Zugsverbindung Chur - Zürich-Flughafen
-
Anfrage Frigg
betreffend Strafen für unkooperative Eltern
-
Anfrage Berni
betreffend jedem Schüler seinen Computer
-
Anfrage Loepfe
betreffend untragbare Schultaschen
-
Anfrage Noi-Togni
betreffend Anwendung des Kantonalen Sprachengesetzes
Deutsch:
www.gr.ch - Institutionen - Parlament -
parlamentarische Vorstösse
("Suche starten" ohne Suchbegriff = Vorstösse nach Datum sortiert).
Rumantsch:
www.gr.ch - Instituziuns - Parlament -
Intervenziuns parlamentaras
Italiano:
www.gr.ch - Istituzioni - Parlamento -
Interventi parlamentari
Gremium: Standeskanzlei Graubünden
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden
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https://www.gr.ch/RM/medias/communicaziuns/MMStaka/2017/Seiten/2017090401.aspx
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https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2008/Seiten/DE_18100_i.aspx
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Bainvgnü
Novitats
Suprastanza
Commembers
Statüts
Dumonda da commembranza
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Sanaziuns da stabilimaints
Dossier da mansteranza
Branscha da construcziun
Branscha da fabrica secundara
Falegnamaria
Marangunaria/tets
Installaziuns
Architectura/Indschegners
Fiduziaris/Immobiglias
Industria d'autos
Sectur da sandà
Commerzi in detagl
Servezzans
Turissem
EBexpo 2018
Annunzcha
Pled dal president
Uras d'avertüra
Organisaziun
Expositurs
Reglamaint
Exposiziun da mansters
Program da trategnimaint
Plan da situaziun
Concept da sponsuors
Sponsuors
EBexpo 2013
Novitats EBexpo 2013
Pled dal President
Expositurs
Organisaziun
Reglamaint
Program da trategnimaint
Promoziun da giuvenils
Sponsuors
Plan da situaziun
Access
Gallaria da fotografias
Handels- und Gewerbeverein Unterengadin |
info@hgv-unterengadin.ch
Impressum
|
Der Handels und Gewerbeverein Unterengadin hat nach 15 Jahren wieder eine EBexpo in Scuol organisiert. Die Ausstellung hat vom 26. bis 28. April 2013 in der Eishalle Gurlaina in Scuol stattgefunden. Insgesamt haben 70 Engadiner Aussteller an der Ausstellung teilgenommen.
Vom 26. bis 28. April 2013 hat die EBexpo in der Eishalle Gurlaina stattgefunden. Hier einige Impressionen:
18.12.2014 - Der Handels- und Gewerbeverein Unterengadin lädt zum Neujahrsapéro ein! Donnerstag, 8. Januar...
23.07.2014 - Protokoll der ordentlichen Generalversammlung vom 28. März 2014, 18.00 h, in der Chasa Nova des...
Der Handels und Gewerbeverein Unterengadin hat nach 15 Jahren wieder eine EBexpo in Scuol organisiert. Die Ausstellung hat vom 26. bis 28. April 2013 in der Eishalle Gurlaina in Scuol stattgefunden. Insgesamt haben 70 Engadiner Aussteller an der Ausstellung teilgenommen.
Vom 26. bis 28. April 2013 hat die EBexpo in der Eishalle Gurlaina stattgefunden. Hier einige Impressionen:
18.12.2014 - Der Handels- und Gewerbeverein Unterengadin lädt zum Neujahrsapéro ein! Donnerstag, 8. Januar...
23.07.2014 - Protokoll der ordentlichen Generalversammlung vom 28. März 2014, 18.00 h, in der Chasa Nova des...
|
https://www.hgv-unterengadin.ch/rm/commembers/kategorien-menus/architektur-bauleitungen/
|
http://www.hgv-unterengadin.ch/willkommen/
| 0.692497
| 0.694798
|
Contribuziuns dals 08.05.2018
- Mardi, 8.5.2018, 6:06
Termins da l'emissiun
-
Emprima emissiun:
- Mardi, 8.5.2018, 6:06, RTR
-
Repetiziun:
- Mardi, 8.5.2018, 7:06, RTR
- Mardi, 8.5.2018, 8:06, RTR
- Mardi, 8.5.2018, 11:03, RTR
- Mardi, 8.5.2018, 12:06, RTR
- Mardi, 8.5.2018, 17:06, RTR
Contribuziuns
-
Bunura: In di cun Peter Peyer, il candidat socialdemocrat
-
Bunura: Emprima badigliada per la nova Landi a Tusaun
-
Bunura: Cudesch «Das Eidechsenkind» da Vincenzo Todisco
-
Mezdi: In di cun Peter Peyer – Bilantscha politica
-
Mezdi: In di cun Peter Peyer – Tge sa midass cun el?
-
Mezdi: Valentin Schmed davart candidaturs selvadias en GR
-
Mezdi: Intervista cun il candidat «selvadi» Linard Bardill
-
Mezdi: I vegn critic per las chaschas da pensiun
-
Saira: 10 onns communicaziun.ch
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Saira: Cuppa Grischuna ballape – prevista Cuira
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Saira: In di cun Peter Peyer – sin il viv
-
Saira: Las schanzas da la Svizra a l’ESC
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Peter Peyer
- Geboren am: 18.12.1965
- Bürgerort/Wohnort: Willisau / Trin
- Zivilstand: verheiratet
- Beruf: Gewerkschaftssekretär
- Hobbys: Im Chor singen, kochen, lesen, mit Freunden den Tag geniessen
Meine Kandidatur ist ein Angebot an alle, die uns vorwärts bringen wollen. Auch an alle, die nicht regelmässig oder nie SP wählen. Ich bin überzeugter Sozialdemokrat. Aber ich will niemanden bekehren. Ich will lediglich überzeugen, dass es in der Regierung eine Vielfalt der Meinungen braucht.
Die letzten Jahre waren schwierig für Graubünden. Jetzt braucht es einen Schritt vorwärts: Mit Investitionen in Bildung, Forschung und Kultur für mehr gute Arbeitsplätze; mit Pioniergeist bei Digitalisierung und Klimaschutz; mit Massnahmen für anständige Löhne, bezahlbares Wohnen und mehr Kinderbetreuungsangebote für unsere Lebensqualität. All das bedeutet Fortschritt für Graubünden. Dafür setze ich mich ein.
Die Grafik zeigt das politische Profil von Peter Peyer:
Peyer: News zum Zmorga, Suppe am Computer, Musizieren im Chor
Die Regierungsratskandidaten gewähren eine Einblick in ihren Alltag. Heute könnt Ihr Peter Peyer durch seinen Arbeitstag begleiten.
Er lebt im LaLaLand – Lavinia, Laura-Luz und Lachen sind seine Liebsten
«suedostschweiz.ch» hat den sieben Regierungsratskandidaten auf den Zahn gefühlt. Peter Peyer (SP) stellt sich vor.
Linard Bardill
Marcus Caduff
Mario Cavigelli
Jon Domenic Parolini
Christian Rathgeb
Walter Schlegel
Linard Bardill unterliegt in allen Punkten
Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde des ehemaligen Bündner Regierungskandidaten Linard Bardill in allen Punkten abgewiesen. Der Liedermacher sprach von Gesinnungs- und Hetzjournalismus.
Michael: «Unter den gegebenen Umständen sind wir zufrieden»
Die BDP Graubünden musste im Grossen Rat einen Verlust von vier Sitzen hinnehmen. Dennoch erklärt sich die Partei mit diesem Ausgang zufrieden.
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https://m.rtr.ch/emissiuns/actualitad/contribuziuns-dals-08-05-2018
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https://www.suedostschweiz.ch/regierungsrat/peter-peyer
| 0.640006
| 0.642002
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Brev dal Cussegl federal a las regenzas da la Svizra orientala davart la planisabladad d’ina lingia da viafier tras las Alps
Schreiben des Bundesrats an die Ostschweizer Regierungen über die Planbarkeit einer Einsenbahnalpentransversale
Schreiben des Bundesrats an die Ostschweizer Regierungen über die Planbarkeit einer Einsenbahnalpentransversale
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Bundesrätin Sommaruga dankt SBB-Konzernchef Andreas Meyer für seine langjährige, engagierte Arbeit für die SBB und den öffentlichen Verkehr in der Schweiz. Es liegt nun in der Zuständigkeit des Verwaltungsrats, die Nachfolge vorzubereiten und zu bestimmen.
Auswirkungen des Klimawandels auf die Infrastrukturen
Erste Zahlen zu den Folgen von Hitzesommer – verformte Schienen, aufgerissene Strassenbeläge, niedrige Flusspegel, welche die Elektrizitätsproduktion und die Rheinschifffahrt beeinträchtigen, sinkende Grundwasserpegel und Murgänge.
Der Klimawandel ist eine Realität. Als verletzliches Alpenland ist die Schweiz stärker betroffen. Der Bundesrat will deshalb das CO2-Gesetz für den Zeitraum von 2021 bis 2030 verschärfen. Er setzt auf eine Kombination von technologischem Fortschritt, strengeren technischen Vorschriften und Anreizen. Auf diese Weise soll die Schweiz ihre Treibhausgase weiter senken.
Der Bundesrat will das Bauen ausserhalb der Bauzonen besser regeln und neu einen Planungs- und Kompensationsansatz einführen. Das grundlegende Prinzip der Trennung von Baugebiet und Nichtbaugebiet bleibt gewahrt.
5G-Netze: Chancen und Bedürfnisse
Der Bundesrat will die Digitalisierung der Gesellschaft und Wirtschaft vorantreiben und erachtet dafür leistungsfähige Mobilfunknetze nach dem 5G-Standard als unverzichtbar. Eine Arbeitsgruppe soll Bedürfnisse und Risiken beim Aufbau von 5G-Netzen analysieren und Empfehlungen abgeben.
Das Strategische Entwicklungsprgramm (STEP) ist das Planungsinstrument für die Weiterentwicklung des Nationalstrassennetzes. Es ist geplant, bis 2030 Projekte im Umfang von 14,8 Milliarden Franken zu realisieren.
Der Bund will das Bahnangebot mit zusätzlichen Halb- und Viertelstundentakten an die steigende Nachfrage anpassen - und zu diesem Zweck mit dem Bahn-Ausbauschritt 2035 rund 12,89 Milliarden Franken in die Bahninfrastruktur investieren.
Twitterkanal UVEK
Simonetta Sommaruga
Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
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https://www.alptransit-portal.ch/rm/media/file/2291/
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https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home.html
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Il Grischun è il sulet chantun triling da la Svizra. Sper il tudestg ed il rumantsch vegn discurrì talian en las quatter valladas dal sid. Tuttas trais linguas èn linguas uffizialas chantunalas. 10% da la populaziun grischuna discurra talian, dus terzs u radund 14’000 persunas vivan en il Mesauc, en Calanca, Bregaglia ed en il Puschlav. Ils territoris talians na furman betg in’unica regiun, mabain cumpiglian las quatter valladas dal sid e per part ils Italofons en la diaspora grischuna, spezialmain en l’Engiadin’Ota ed en la regiun dal Rain. Entant che la Val Calanca ed il Mesauc s’orienteschan culturalmain ed economicamain ferm vers il Tessin italofon, smanatscha il tudestg ferm il talian en il Puschlav ed oravant tut en la Bregaglia.
Il film da Ruedi Bruderer è in viadi cultural-istoric dad entasum la Calanca enfin giusum il Puschlav cun ina visita tar differentas persunas a Cauco, Verdabbio, Vicosoprano, Poschiavo e Brusio.
Il Grischun è il sulet chantun triling da la Svizra. Sper il tudestg ed il rumantsch vegn discurrì talian en las quatter valladas dal sid. Tuttas trais linguas èn linguas uffizialas chantunalas. 10% da la populaziun grischuna discurra talian, dus terzs u radund 14’000 persunas vivan en il Mesauc, en Calanca, Bregaglia ed en il Puschlav. Ils territoris talians na furman betg in’unica regiun, mabain cumpiglian las quatter valladas dal sid e per part ils Italofons en la diaspora grischuna, spezialmain en l’Engiadin’Ota ed en la regiun dal Rain. Entant che la Val Calanca ed il Mesauc s’orienteschan culturalmain ed economicamain ferm vers il Tessin italofon, smanatscha il tudestg ferm il talian en il Puschlav ed oravant tut en la Bregaglia.
RTR
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Im südlichsten Zipfel der Schweiz an der Grenze zu Italien befindet sich das Mendrisiotto. Die meisten kennen diese Region nur vom Durchfahren. Industriebauten prägen das Bild entlang der tossenden Autobahn. Ganz anders ist die Situation ein paar Kilometer abseits der Autobahn.
Der Begriff Calanca wird mit abschüssig oder steil übersetzt. Die Landschaft im südlichsten Zipfel Graubündens ist geprägt von diesen Begriffen. Das Leben ist hart und vermutlich ist dies der Hauptgrund dafür, weshalb das Tal massiv unter der Abwanderung der jungen Bevölkerung leidet. Granit- und Gneisbrüche zählen zu den wenigen Arbeitgebern in der Region. Was des einen Leid, ist des anderen Freud, denn die Touristen geniessen dieses Gefühl der Abgeschiedenheit.
Hoch über dem Walensee mit frontaler Sicht zur markanten Kette der geologisch interessanten Churfirsten liegt der Ferienort Flumserberg. Biker und Wanderer finden hier in den Sommermonaten ihr Paradies auf Erden. Ein dichtes Netz an Wegen und Pfaden durchzieht die Gegend. Gemütliche Bergbeizli sorgen für die kulinarischen Genüsse. Ringsherum weitet sich eine voralpine Landschaft mit grandiosen Ausblicken, die bis weit in den Vorarlberg hinein reichen.
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https://m.rtr.ch/novitads/exteriur/minoritads-en-l-europa-ils-italofons-dal-grischun-ina-vita-tranter-sid-e-nord
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http://www.myswitzerland.com/de/magazine/magazine_composed.cfm?LIMIT=127&lc=de&model=page&is_family_excursion=1&template=1&cc=&offset=71
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Il pli impurtant en in'egliada – las cifras ed ils fatgs
Dapi 125 onns sa stortiglia la viafier da muntogna tras il chantun Grischun e collia vischnancas cun citads, valladas lontanas cun destinaziuns turisticas pulsantas ed il nord cun il sid. Tut las cifras ed ils fatgs interessants davart l'istorgia da success da la Viafier retica.
Dapi il 1889 fa la Viafier retica part dal Grischun. Ina da las pli bellas cuntradas da la Svizra na pon ins betg s'imaginar pli senza la viafier da renum mundial. L'idea iniziala da construir la lingia da viafier ha gì in Ollandais: a Willem-Jan Holsboer èsi d'engraziar ch'ils piuniers da viafier grischuns han realisà l'onn 1888 lur visiun d'ina viafier da muntogna ed han fundà la viafier a binaris stretgs Landquart-Tavau SA. Anc il medem onn è succedida l'emprima badigliada. Quai che ha cumenzà il 1889 cun l'avertura dal traject Landquart – Claustra, è oz ina rait da lingias da 384 kilometers lunghezza amez las autas muntognas da la Svizra. La viafier collia vischnancas cun citads, il nord cun il sid sco era valladas lontanas cun destinaziuns turisticas pulsantas ed è l'avaina da vita sociala, economica e turistica dal chantun Grischun.
Integradas armonicamain en la natira selvadia, contribueschan las lingias da viafier e las construcziuns d'art al scharm dal Grischun. Las lingias da l'Alvra e dal Bernina tranter Tusaun, San Murezzan e Tirano èn capodovras da la tecnica da viafier e fascineschan ils viagiaturs da l'entir mund. Dapi il 2008 fan ellas part dal Patrimoni mundial da l'UNESCO. Cun ils classichers Bernina Express e Glacier Express dispona la Viafier retica da marcas enconuschentas en l'entir mund.
Las pli impurtantas cifras
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12'000'000 giasts viagian mintg'onn cun la Viafier retica
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19'042 meters lung è il pli lung tunnel (Veraina)
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1'500 collavuraturas e collavuraturs procuran per viadis fascinants
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100 pertschient forza idraulica grischuna muventa ils trens electrics da la Viafier retica
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70 ‰ importa la pli gronda pendenza (lingia dal Bernina)
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30 pertschient dal traject da la Viafier retica sa chattan sur 1 500 m s.m.
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30 pertschient dal traject da la Viafier retica fan part dal Patrimoni mundial da l'UNESCO
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20 pertschient dal traject da la Viafier retica sa chattan sin u en construcziuns d'art (punts/tunnels)
En viadi sin binaris stretgs: la rait da lingias
La Viafier retica dispona d'ina rait da lingias efficazia da 384 kilometers lunghezza. Ella sa ferma en 103 lieus ch'èn colliads in cun l'auter tras diesch lingias regularas. L'emprima lingia è vegnida averta il 1889. Gia in onn suenter èn ils emprims trens circulads a Tavau, pli tard a San Murezzan, Mustér e Scuol. Tras la fusiun cun la viafier d'Arosa e la viafier dal Bernina il 1942 resp. il 1943 è la rait da lingias da la Viafier retica anc ina giada s'augmentada a moda rasanta. L'ultima giada è la rait vegnida engrondida il 1999 cun il tunnel dal Veraina.
La rait da lingias da la Viafier retica vala sco exempel excellent e tecnicamain innovativ per l'avertura da cuntradas autalpinas. In punct culminant per la Viafier retica è stà il 2008, cura ch'il traject da Tusaun fin Tirano è vegnì recepì en la glista dal Patrimoni mundial da l'UNESCO.
L'istorgia da la rait da lingias
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1889/90
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Landquart – Claustra – Tavau
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1896
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Landquart - Tusaun
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1903
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La Punt/Reichenau – Glion (Ruinaulta)
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1904
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Tusaun – San Murezzan (Alvra)
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1909
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Tavau – Filisur
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1910
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San Murezzan – Tirano (Bernina)
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1912
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Glion – Mustér
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1913
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Bever – Scuol-Tarasp
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1914
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Cuira – Arosa
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1999
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Claustra – Lavin/Susch (Veraina)
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2008
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Recepziun dal traject Tusaun – Tirano en la glista dal Patrimoni mundial da l'UNESCO
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Ein beeindruckender Viaduktt aus grobgehauenem Stein, umrahmt von wilder Berglandschaft mit hohen Tannen und schroffen Felshängen. Und auf dem Viadukt die kleine rote Bahn. Das ist der Bernina Express auf seinem Weg von Graubünden ins Veltlin.
Auf den Spuren der ursprünglichen Schweiz: Auf dieser Panoramareise begeben Sie sich mit dem Zug und dem Schiff dorthin, wo die Schweiz entstand – und entdecken die grosse Geschichte eines kleinen Landes.
Die Reise im langsamsten Schnellzug der Welt führt in rund acht Stunden durch die Alpenkette, durch 91 Tunnel und über 291 Brücken.
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http://albulatunnel.rhb.ch/rm/ausgabe/Tunnel_digl_Albula/Il_pli_impurtant_en_inegliada_las_cifras_ed_ils_fatgs.html
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http://www.myswitzerland.com/de/magazine/page/?ancestor_node_ids=29874&is_node_page=0
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Sa |16|09|2017| TRIBUNA
CHIARA
Batten da sia emprema EP „Mascra"
Chiara Jacomet (vocals&keys)
Larissa Cathomen (guitar)
Lea Huber (bass)
Anik Casutt (drums)
Gianna Bearth (cello)
Valeria Hendry (violin)
Chiara Jacomet, la giuvna cantadura da 18 onns, oriunda da Rabius, frequenta pil mument la scola propedeutica (FMS) a Glion. Sia gronda pissiun ei la musica. Ella scriva e cumpona sezza sias canzuns ch’ins sa tedlar sin sia emprema EP „MASCRA“ naven dil settember 2017.
Quei disc cumpact ha ella registrau el studio Aquarium a Turitg tier Manfred Zazzi. Leu vegn Chiara accumpignada da sia band ch’ella ha formau en connex cun quei project. La band senumna „CHIARA“ e consista da sis giuvnas dalla Surselva ed ord la regiun Cuera.
El decuors digl atun 2017 vegn la band a sepresentar entginas gadas per presentar las canzuns dalla EP. La vusch bassa cul timbre stgir suttastreha e caracterisescha fetg bein sia musica. Ils texts ein melanconics e per part era pensivs.
Chiara accumpogna sia vusch al piano ni cun la ghitara. Inspiraziun musicala survegn Chiara dalla musica da jazz, da pop e naturalmein era dils cantauturs romontschs.
Siu giavisch fuss ei da saver cuntinuar quella via e suenter la scola sededicar cumpleinamein alla musica.
Chiara Jacomet, die 18-jährige Liedermacherin aus Rabius, besucht im Moment die Fachmittelschule (FMS) in Ilanz. Ihre grosse Leidenschaft ist die Musik. Sie schreibt und komponiert ihre eigenen Lieder, die man ab kommendem September 2017 auf ihrer ersten EP „MASCRA“ hören kann.
Diese CD hat sie im Studio Aquarium in Zürich unter der Leitung von Manfred Zazzi aufgenommen. Dort wurde Chiara von ihrer Band unterstützt, welche sie im Zusammenhang mit diesem Projekt gegründet hat. Die Band heisst „CHIARA“ und besteht aus sechs jungen Frauen der Surselva und aus der Region Chur. Die Band wird im September 2017 bei einigen Auftritten zu hören sein. Die tiefe Stimme mit dem dunklen Timbre unterstreicht und charakterisiert ihre Musik und ihre melancholischen und zum Teil nachdenklich stimmenden Texte sehr treffend.
Chiara begleitet sich am Piano oder mit der Gitarre. Musikalisch inspiriert ist Chiara durch Jazz- und Popmusik, aber auch die rätoromanischen Liedermacher treiben sie an.
Ihr Wunsch wäre es, diesen eingeschlagenen Weg weiterzugehen und sich nach der Schule ganz der Musik widmen zu können.
Chiara Jacomet (vocals&keys)
Larissa Cathomen (guitar)
Lea Huber (bass)
Anik Casutt (drums)
Gianna Bearth (cello)
Valeria Hendry (violin)
Chiara Jacomet, la giuvna cantadura da 18 onns, oriunda da Rabius, frequenta pil mument la scola propedeutica (FMS) a Glion. Sia gronda pissiun ei la musica. Ella scriva e cumpona sezza sias canzuns ch’ins sa tedlar sin sia emprema EP „MASCRA“ naven dil settember 2017.
Quei disc cumpact ha ella registrau el studio Aquarium a Turitg tier Manfred Zazzi. Leu vegn Chiara accumpignada da sia band ch’ella ha formau en connex cun quei project. La band senumna „CHIARA“ e consista da sis giuvnas dalla Surselva ed ord la regiun Cuera.
El decuors digl atun 2017 vegn la band a sepresentar entginas gadas per presentar las canzuns dalla EP. La vusch bassa cul timbre stgir suttastreha e caracterisescha fetg bein sia musica. Ils texts ein melanconics e per part era pensivs.
Chiara accumpogna sia vusch al piano ni cun la ghitara. Inspiraziun musicala survegn Chiara dalla musica da jazz, da pop e naturalmein era dils cantauturs romontschs.
Siu giavisch fuss ei da saver cuntinuar quella via e suenter la scola sededicar cumpleinamein alla musica.
Chiara Jacomet, die 18-jährige Liedermacherin aus Rabius, besucht im Moment die Fachmittelschule (FMS) in Ilanz. Ihre grosse Leidenschaft ist die Musik. Sie schreibt und komponiert ihre eigenen Lieder, die man ab kommendem September 2017 auf ihrer ersten EP „MASCRA“ hören kann.
Diese CD hat sie im Studio Aquarium in Zürich unter der Leitung von Manfred Zazzi aufgenommen. Dort wurde Chiara von ihrer Band unterstützt, welche sie im Zusammenhang mit diesem Projekt gegründet hat. Die Band heisst „CHIARA“ und besteht aus sechs jungen Frauen der Surselva und aus der Region Chur. Die Band wird im September 2017 bei einigen Auftritten zu hören sein. Die tiefe Stimme mit dem dunklen Timbre unterstreicht und charakterisiert ihre Musik und ihre melancholischen und zum Teil nachdenklich stimmenden Texte sehr treffend.
Chiara begleitet sich am Piano oder mit der Gitarre. Musikalisch inspiriert ist Chiara durch Jazz- und Popmusik, aber auch die rätoromanischen Liedermacher treiben sie an.
Ihr Wunsch wäre es, diesen eingeschlagenen Weg weiterzugehen und sich nach der Schule ganz der Musik widmen zu können.
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Martina Berther, 1984 geboren und aufgewachsen in Chur, heute wohnhaft in Zürich, ist eine der vielseitigsten E-Bassistinnen und Komponistinnen der Schweizer Musikszene. Ihr Klangspektrum reicht von Pop bis hin zu experimenteller Musik. Mit ihrem Soloprojekt, dem Duo Ester Poly und mit der Sängerin Sophie Hunger ist sie international unterwegs. Die Bündnerin ist interdisziplinär tätig und schreibt Musik für Filme, ist als Multiinstrumentalistin und Sessionmusikerin tätig und bis anhin auf rund 24 veröffentlichten Tonträgern zu hören. 2020 wurde sie Preisträgerin des Schweizer Musikpreises. 2018 erhielt sie das Werkjahr der Stadt Zürich. Im Jahr 2012 schloss sie den Master in Musikpädagogik und Performance Jazz an der Hochschule Luzern (HSLU) ab.
2013 lernten sich Sandra Keller (Gitarre, Vocals), Simona Bischof (Bass) und Gianna Brühwiler (Gitarre, Vocals) im Kunstvermittlungs-studium kennen. Gegründet im April 2019, verlässt im September desselben Jahres ihr erstes EP-Baby Paradise die Bandhöhle in Zürich Oerlikon. Die drei Musikerinnen spielen schon kurz nach der Gründung Konzerte in verschiedenen Städten der Schweiz. Im Herbst 2020 gesellt sich Alanah Rüttimann (Drums) zur Gruppe und tritt mit Live-Drum in die digitalen Fussstapfen der Laptop-Beats. Im Frühjahr 2021 gewinnt die Band mit In Fiction an der Demotapeclinic das «Demo Rock» sowie das «Demo oft he Year». Kurz danach werden sie von Irascible Records unter Vertrag genommen und veröffentlichen Anfangs 2022 die EPs Softness, Pt. 1 & 2. Die Band ist in diesem Sommer für Shows in der ganzen Schweiz gebucht, unter anderem an den Musikfestwochen Winterthur, dem Openair St. Gallen, dem PALP-Festival oder dem Festival de la Cité in Lausanne. Im September zieht es sie nach Wien ans Waves-Festival und somit zum ersten Mal über die Landesgrenze hinaus. Im September 2022 erscheint Batbaits Debutalbum Dirty Clothes.
Projekt
Es ist uns ein Anliegen, dass wir mit einem Coach zusammenarbeiten, der unseren Sound versteht, bei dem wir uns aber auch menschlich wohlfühlen. Mit Martina Berther haben wir uns für eine Künstlerin entschieden, die viel Erfahrung sowohl im Songwriting, als auch bei Konzerten mitbringt.
Mit der Unterstützung von Martina Berther wollen wir einerseits an unserem Sound, andererseits auch an Liveauftritten schleifen. Die Aussenwahrnehmung hilft uns, unsere Bühnenpräsenz, die Dynamik unserer Setlist und andere Aspekte der Performance zu reflektieren und zu verbessern.
Mit Hilfe von Bühnenproben verbessern und definieren wir unsere Klangwelten und lernen, besser zu benennen, was wir auf der Bühne von der Tontechnik brauchen.
Wir wollen uns auch mit anderen Wegen des Songwritings auseinandersetzten und planen dafür eine artists residency, damit wir uns während mehreren Tagen damit beschäftigen können.
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https://cinemasilplaz.ch/detail/veranstaltung/chiara-1
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https://engagement.migros.ch/fr/subvention/double/pop/berther-batbait
| 0.674386
| 0.676571
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Contribuziuns dals 09.04.2020
- Gievgia, 9.4.2020, 6:06
Termins da l'emissiun
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Emprima emissiun:
- Gievgia, 9.4.2020, 6:06, RTR
-
Repetiziun:
- Gievgia, 9.4.2020, 7:06, RTR
- Gievgia, 9.4.2020, 8:06, RTR
- Gievgia, 9.4.2020, 11:03, RTR
- Gievgia, 9.4.2020, 12:06, RTR
- Gievgia, 9.4.2020, 17:06, RTR
Contribuziuns
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14.04.21
3
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Auch dieses Jahr werden aufgrund limitierter Plätze in den Oberengadiner ...
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03.04.21
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Zwölf Geschichten, die Mut machen
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Noch vor 20 Jahren war der Fachbereich Kinder- und Jugendförderung auf ...
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Der «TecDay» feiert Premiere im Engadin
Letzten Freitag wurde zum ersten Mal der «TecDay» im Engadin durchgeführt. Mit ...
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Hochalpines Institut Ftan
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Das Hochalpine Institut Ftan wird Teil von Dulwich College International. Mit ...
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10.03.21
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04.03.21
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Il Parc Ela al spartavias
- Sonda, 9.10.2010, 12:03
Las vischnancas dal Grischun central decidan davart l'avegnir da la regiun Riom-Parsonz di na al Parc Ela. È il Parc Ela tras quella decisiun gia mort avant che nascher per propi? Tge èn stads ils motivs per quella decisiun, e tge influenza han ils fegls sgulants gì? Il Radio Rumantsch fa la discussiun davart ils pros e contras, davart ils avantatgs e dischavantatgs ch'in parc da la natira avess. Ils partenaris: - Gianna Luzio, vicepresidenta da l'uniun Parc Ela - Carmen Dedual, presidenta communala da Riom-Parsonz - Vendelin Coray, directur pendicularas Savognin Redacziun: René Spescha
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Der Verein Parc Ela - Träger des Naturparks
Der am 31. Mai 2005 gegründete Trägerverein des Parc Ela kümmert sich seit über 10 Jahren um die Umsetzung und Weiterentwicklung des Parkkonzepts. Mitglieder sind alle Parkgemeinden, Privatpersonen und Firmen. Finanziert wird der Verein von Bund und Kanton, den Gemeinden sowie diversen weiteren Geldgebern.
Ein Naturpark muss von innen wachsen. Damit er Wirkung entfaltet, müssen alle daran mitarbeiten. Neben dem Engagement aller braucht es aber auch den speziellen Einsatz einzelner. Der Verein Parc Ela koordiniert, plant, setzt um und stützt sich dabei auf die Begeisterung und das Engagement in der Bevölkerung.
Was ist der Parc Ela?
Unsere Region wurde im Jahr 2012 vom Bund als "regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung" ausgezeichnet. Voraussetzung dafür waren:
Natur und Landschaft
Der Parc Ela liegt in einer besonders schönen Landschaft mit einer reichen Pflanzen- und Tierwelt, historisch wertvollen Dörfern und vielfältigen Kulturgütern.
Wir sind Park
Ohne das Engagement der Bevölkerung gibt es keinen Park. Sie hat vor 20 Jahren die ersten Impulse gegeben und wirkt heute beim Betrieb mit. Die 6 Gemeinden (Albula/Alvra, Bergün Filisur, Davos Wiesen, Lantsch/Lenz, Schmitten, Surses) bilden das zentrale Element des Parc Ela.
Wertschätzung und Wertschöpfung
Naturpärke bewahren ihre kostbaren Natur- und Kulturgüter, werten sie auf und geben Impulse für die Stärkung der regionalen Wirtschaft. Den Besucherinnen und Besuchern bietet der Parc Ela echte Naturerlebnisse, faszinierende Geschichten, Kontakte zur lokalen Bevölkerung und den Genuss regionaler Spezialitäten
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https://www.rtr.ch/retschertga/595b5892-fb57-4819-b062-118831af8a9c/il-parc-ela-al-spartavias
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https://crossiety.app/groups/6983
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| 0.619388
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Contribuziuns dals 03.02.2016
- Mesemna, 3.2.2016, 6:06
Termins da l'emissiun
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Emprima emissiun:
- Mesemna, 3.2.2016, 6:06, RTR
-
Repetiziun:
- Mesemna, 3.2.2016, 7:06, RTR
- Mesemna, 3.2.2016, 8:06, RTR
- Mesemna, 3.2.2016, 11:03, RTR
- Mesemna, 3.2.2016, 12:06, RTR
- Mesemna, 3.2.2016, 17:06, RTR
Contribuziuns
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Bunura: Tschaiver – Salamuiras “Ils quacs da Domat"
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Bunura: Val Müstair – consequenzas dal concurs dal hotel
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Bunura: Maraton Engiadina – tge far sch’i n’ha betg avunda naiv?
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Bunura: Gieus Olimpics 2026 – Avantatgs e dischavantatgs
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Bunura: Schluein – zonas d’indigens èn fitg dumandadas
-
Bunura: Cornelia Camichel-Bromeis – bilantscha in onn sco decana
-
RTR cumpact – da mezdi
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Mezdi: 500 onns refurmaziun – las festivitads en il GR
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Mezdi: Scolina Cuira – Citad sto pajar il transport
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Mezdi: Val s. Pieder – Co vinavant cun la tur da Stoffel?
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Saira: Portmann candidescha per PCD
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Saira: CSI na paja betg – reacziuns
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Saira: La Südostschweiz Medien SA sto spargnar
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Saira: 100 milliuns per dapli plazzas da studi per medis
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RTR cumpact – revista dal di
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Regierungmitteilung
Unglück bei Maladers
Sieg nach Penaltyschiessen
Gänsehaut pur
Selbstanzeige
Belasteter Standort in Chur
Abstimmungskampf
Bei der Trumpf
Kollision bei Hinterrhein
Rekordjahr bei SAC-Hütten
Romanische Medien
HCD setzt auf bekannte Gesichter
Was kann man tun?
Unfall bei Tamins
Premiere
Militärjustiz Thusis ermittelt
Comedy-Autor tickt aus
Wahlen St. Moritz
Expo Valposchiavo
Mountainbike
Schlimmer als im Schweizer Schnitt
Heimatschutz
Bussen nach eignen Feststellungen
Katastrophenhelfer aus Graubünden
Anstieg an Touristen fordert Infrastruktur
Reorganisation beim HCD
Eine Filiale weniger
Serie reisst nicht ab
Anhaltende Trockenheit
Gute Arbeit
Kuhreiten
Immobilienreport
Gemeindevorstand St. Moritz
Eishockey
«Medias Rumantschas 2019»
Flugzeugabsturz am Piz Segnas
HCD-Torhüter ist zurück
Swiss Gastro Award
Bessere Bewachung
100 Prozent Bio
Stand der Dinge
Neuer Anlauf für Sandro Viletta
Nachwuchs
Offizielle Berufsbezeichnung
Gründe für das Verschwinden
Neues Mediengesetz
Nicht mehr nur Umsteigeort
Nachwuchs
Blühendes Kleinunternehmen
Bundesgericht hat entschieden
American Football
Bester Skorer
Wahlmarathon in St. Moritz
Eishockey
Unihockey
Kein Feuerwerksverbot für Davos
Reiten
Gemeindevorstand St. Moritz
Grossprojekt auf Investorensuche
Geschmacksfeuerwerk
Pferderennen Maienfeld
Schafschur
Nach Sieg folgt Niederlage
Gemeindevorstandswahlen
Susch
Gemeindeversammlung
Temperaturrekord
Wichtiger Sieg im Abstiegskampf
Zmorga mit...
«Sagra della Castagna»
So habt Ihr diese Woche abgestimmt
Augenzeugen und Involvierte kommen zu Wort
«König der Bernina»
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https://m.rtr.ch/emissiuns/actualitad/contribuziuns-dals-03-02-2016
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http://dossiers.suedostschweiz.ch/regional/graubunden
| 0.640077
| 0.640234
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Invitaziaun alla radunanza communala digls 27 da mars 2019, 20h, sala sot igl tez an tgeasa da scola lantsch
Tractandas:
- Bainvegni ed elecziun da dus dombravouschs
- Approvaziun digl protocol dalla radunanza communala digls 12-12-2019
- Revisiun parziala planisaziun locala „Biathlon Arena Lenzerheide2018“
3.1 Preschentaziun antras HMQ AG
3.2 Cunsegliaziun ed approvaziun
- Credits bruts deliberaziun per votaziun all’urna
4.1 sfr. 3'300'000 schlargiamaint pista da skis
4.2 sfr. 1'210'000 amprema etappa project general d’allontanamaint d’ava Tgampi Dameaz
- Dumondas da credit
5.1 sfr. 350'000 access veia da gôt Barbatschauns/Vasternos – approvaziun
5.2 sfr. 105'000 midada indrez da distribuziun staziuns da trafo Sudem Vischnanca, Bovas, Camping e Tgampi Saura – approvaziun
5.3 sfr. 113'000 sistem da direcziun canzleia – staziun da trafo Zarnos – approvaziun
- Schüepp Daniel dretg da biagier pi manevel par en paravent, parcella 230
- Revisiun parziala constituziun
7.1 Preschentaziun, cunsegliaziun e deliberaziun per votaziun all‘urna
- Varia
Igls detagls dalla revisiun parziala planisaziun locala „Biathlon Arena Lenzerheide2018“ e revisiun parziala constituziun stattan a disposiziun tar l'administraziun communala ad èn publitgias online.
Documaints varda text tudestg.
Lantsch, igls 7 da mars 2019 La suprastanza communala Lantsch
Einladung zur Gemeindeversammlung vom 27. März 2019, 20.00 Uhr, Sala sot igl tez, Schulhaus Lantsch/Lenz
Traktanden:
- Begrüssung und Wahl zweier Stimmenzähler
- Protokoll der Gemeindeversammlung vom 12.12.2018
- Teilrevision Ortsplanung „Biathlon Arena Lenzerheide 2018“
3.1 Präsentation durch HMQ AG
3.2 Beratung und Genehmigung
- Bruttokredite Verabschiedung zuhanden Urnengemeinde
4.1 CHF 3‘300‘000, Erweiterung Rollskibahn
4.2 CHF 1‘210‘000, Genereller Entwässerungsplan (GEP) 1. Etappe Tgampi Dameaz
- Kreditgesuche
5.1 CHF 350‘000, Erschliessung Waldweg Barbatschauns/Vasternos – Genehmigung
5.2 CHF 105‘000, Schutzumbauten Trafostationen Sudem Vischnanca, Bovas, Camping und Tgampi Saura – Genehmigung
5.3 CHF 113‘000, Leitsystem Gemeindeverwaltung – Trafostation Zarnos - Genehmigung
- Schüepp Daniel Näherbaurecht Parzelle 230 Anbau Windschutz - Genehmigung
- Teilrevision Gemeindeverfassung
7.1 Präsentation, Beratung und Verabschiedung zuhanden Urnengemeinde
- Varia
Die Unterlagen zur Teilrevision Ortsplanung Biathlon Arena Lenzerheide 2018 und zur Teilrevision Gemeindeverfassung liegen auf der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf und sind auch online verfügbar.
Dokumente:
Botschaft Gemeindeversammlung 27.03.2019
Teilrevision Ortsplanung Biathlon Arena Lenzerheide 2018
Rollskibahn Erschliessungsplan
Revisiun parziala constituziun / Teilrevision Gemeindeverfassung
Lantsch/Lenz, 7. März 2019 Gemeindevorstand Lantsch/Lenz
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Jahresrechnung 2017 – Sehr guter Abschluss
Die Gemeinde Lantsch/Lenz erzielte im 2017 das beste Rechnungsergebnis in ihrer Geschichte. Die Selbstfinanzierung liegt bei CHF 2‘791‘214.21. Die Laufende Rechnung 2017 schliesst bei einem Gesamtaufwand von CHF 7‘409‘500.71 und Gesamtertrag von CHF 7‘768‘569.87 mit einem ausgewiesenen Ertragsüberschuss von CHF 359‘069.16 ab.
Die Bruttoinvestitionen lagen im 2017 bei 1‘800‘079.25.
Teilrevision Besoldungsverordnung für Behörde- und Kommissionsmitglieder sowie Gemeindefunktionäre
Die wesentlichen Anpassungen bei der Teilrevision sind die Erhöhung des Pensums Gemeindespräsidium von bisher 25% auf neu 30%, die Erhöhung der Pauschale Gemeindevorstand auf neu CHF 3‘000 und der Stundenansatz wird von Franken 30 auf 40 erhöht.
Totalrevision Gesetz zur Wohnbauförderung
Die Gemeinde hat das Gesetz zur Wohnbauförderung aus dem Jahre 1977 einer Totalrevision unterzogen. Im Grundsatz soll die Förderung des Wohnungsbaus sowie die Verbesserung der allgemeinen Wohnverhältnisse mit einmaligen Beiträgen von max. CHF 7‘000 gewährt werden.
Ersatzanschaffung Kommunalfahrzeug CHF 215‘000
Das 18jährige Kommunalfahrzeug muss wegen den gesteigerten Unterhaltskosten ersetzt werden. Aufgrund der Kriterien, welche das neue Fahrzeug erfüllen sollte, wird ein Kreditbetrag von CHF 215‘000 benötigt, welcher einstimmig genehmigt wurde.
Kredite Stromversorgung Totalkredite CHF 281‘000
Für eine Elektroleitung im Quartier La Pala wurde der Bruttokredit über CHF 145‘000 von den 34 anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bewilligt. Die weiteren Kredite von CHF 113‘000 für die Anbindung des Leitsystem ab Trafostation Bual bis Unterwerk Muloin mit einer Glasfaserleitung wie auch CHF 23‘000 für eine E-Tankstelle auf dem Parkplatz Foppa wurden ebenfalls genehmigt.
Landwirtschaftliche Planung Modul 3 und 4 Kredit CHF 40‘000
Für die Fortführung der landwirtschaftlichen Planung mit den Modulen 3 und 4 wurde der Bruttokredit von CHF 40‘000 einstimmig genehmigt.
Sanierung Sportplatz/Eisplatz Kredit CHF 700‘000
Für die Sanierung des Sport- und Eisplatzes wurden aufgrund einer Kostenschätzung vom Gemeindevorstand CHF 700‘000 beantragt. Das Konzept sieht vor, dass der Betrieb weiterhin als Natureisbahn mit einer fix installierten Bandenanlage im Winter und für die Sommernutzung als Ballspielplatz auf einem unverfüllten Kunstrasensystem erfolgen kann. Die ganzjährig fix installierten Banden führten an der Gemeindeversammlung zu Diskussionen, vor allem auch wegen der Verletzungsgefahr. Deshalb wurde der Antrag aus Versammlungsmitte, die Kreditanfrage zur Überarbeitung des Bandensystems zurückzuweisen, angenommen.
Lantsch/Lenz, 27.06.2018 Gemeinde Lantsch/Lenz
Ursin Fravi, Gemeindeschreiber
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https://www.lantsch-lenz.ch/home/aktuelles/gemeindeversammlungen/einladung-gemeindeversammlung-vom-27-03-2019
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https://www.lantsch-lenz.ch/home/aktuelles/gemeindeversammlungen/medienmitteilung-gemeindeversammlung-vom-26-06-2018
| 0.765853
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Sün quista pagina as chatta link nüzzaivels e comunicaziuns davart da la confederaziun, il Chantun ma eir infuormaziuns da la regiun e'l cumün.
Reglas da deport importantas
Infoline uffizi federal per la sandà (BAG)
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mincha di 24 uras
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Persunas spezialisadas
La Regenza ha decis cha tuot las persunas chi han imprais ün manster dal sectur da chüra, chi al mumaint nu lavuran sül manster e chi nu fan part a la gruppa da ris-ch, as stopchan annunzchar.
Comunicaziuns da la regiun e da cumün
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- Comunicaziun da cumün dals 17-03-2020 - Cumpra da bigliets per Vereina
- Comunicaziun da cumün dals 17-03-2020 - Fanestrigls ed administraziun cumünala
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Massnahmen wegen des Coronavirus
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Seit Dienstag
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Strafverfahren eingestellt
Luzern
Corona Hilfsorganisationen
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Felssturz
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Wegen des milden Winters
Zagreb
Coronakrise
Corona-Massnahmen
Kantonaler Beschluss
Positive Tests
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Schlierbach LU
Fragen und Antworten zum Coronavirus
Rechthalten FR
Grosses Gebiet betroffen
Schliessung der Gastrobetriebe
Massnahmen
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Unterschiedliche Wege
In der Valposchiavo
Abläufe optimieren
Während Pandemie
Coronavirus als Auslöser
Hoffnung in schwierigen Zeiten
Geschlossene Schulen
«Blues’n’jazz» ist abgesagt
Beschwerde anerkannt
Lagos
Frutigen BS/Visp VS
Frutigen BE/Visp VS
Massnahmen wegen dem Coronavirus
Prisma setzt auf Livestreams
Weiter Massnahmen wegen Coronavirus
Einschneidende Massnahmen ab Samstag
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https://www.zernez.ch/rm/actual/coronavirus/?print=452
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https://www.suedostschweiz.ch/ereignisse
| 0.641886
| 0.643769
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En la proxima runda frunta Golubic u sin la Tscheca Lucie Safarova u la Russa Witalia Diatschenko.
Golubic cuntanscha uschia per l’emprima giada en sia carriera la segunda runda dad in turnier da Grand Slam.
RR novitads 14:00
En la proxima runda frunta Golubic u sin la Tscheca Lucie Safarova u la Russa Witalia Diatschenko.
Golubic cuntanscha uschia per l’emprima giada en sia carriera la segunda runda dad in turnier da Grand Slam.
RR novitads 14:00
sda/ggf
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Golubic schwächelt im Tiebreak
Viktorija Golubic (WTA 71) ist beim WTA-250-Turnier in Hua Hin in Thailand ausgeschieden. Die Zürcherin verliert den Achtelfinal gegen die Kasachin Julia Putinzewa (WTA 70) 6:7 (0:7), 6:7 (1:7).
Viktorija Golubic (WTA 71) ist beim WTA-250-Turnier in Hua Hin in Thailand ausgeschieden. Die Zürcherin verliert den Achtelfinal gegen die Kasachin Julia Putinzewa (WTA 70) 6:7 (0:7), 6:7 (1:7).
Das Spiel gestaltete sich über weite Strecken ausgeglichen. In den beiden Tiebreaks blieb Golubic jedoch chancenlos und holte sich insgesamt bloss einen Punkt. Nach 2:14 Stunden verwertete Putinzewa ihren ersten Matchball.
Es war im dritten Aufeinandertreffen Golubics erste Niederlage, wobei sie vorab im ersten Satz gute Chancen liegengelassen hatte. So hatte die 31-jährige Schweizerin beim Stand von 5:4 zwei Satzbälle bei eigenem Aufschlag, verlor danach jedoch vier Punkte in Folge. Im Game darauf boten sich ihr zwei Breakchancen, die sie ebenfalls nicht nutzte.
Die an Nummer 7 gesetzte Kasachin trifft im Viertelfinal auf die an Nummer 3 gesetzte Chinesin Wang Xinyu (WTA 40).
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https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/viktorija-golubic-en-la-segunda-runda-dal-french-open
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https://www.suedostschweiz.ch/sport/mehr-sport/tennis-golubic-schwaechelt-im-tiebreak
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| 0.602975
| 0.606672
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Granges-Paccot
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– Collecziun da maletgs, videos e datotecas d'audio
|Granges-Paccot|
|Vischnanca politica|
Vopna
|Administraziun|
|Stadi||Svizra|
|Chantun||Friburg|
|District||Sarine|
|President communal||René Schneuwly|
|Lingua uffiziala||franzos|
|Territori|
|Autezza||620 m s.m.|
|Surfatscha||3,98 km²|
|Populaziun||3686 abitants|
(31 da december 2017)
|Spessezza||926 ab./km²|
|Autras infurmaziuns|
|Numer postal||1763|
|Numer UST||2198|
|Internet|
|Pagina-web uffiziala|
Granges-Paccot è ina vischnanca svizra en il chantun Friburg en il district Sarina.
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Parlamentarische Vorstösse der August-Session auf
www.gr.ch
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Erste Mitteilung
Neuen Beitrag einfügen
02.09.2005
Die folgenden parlamentarischen Vorstösse, die anlässlich der August-Session des Grossen Rates eingegangen sind, können auf www.gr.ch eingesehen werden:
- Anfrage Augustin betreffend Steuer-Migrationsbilanz
- Anfrage Augustin betreffend Kantonspolizei
- Anfrage Brüesch betreffend regionale Wirtschaftsentwicklung und Förderung der Regionalorganisationen
- Anfrage Farrèr betreffend BVD-Bekämpfungskonzept
- Anfrage Frigg betreffend Lehrstellensituation in Graubünden
- Interpellanza Noi concernente le spese di trasporto per gli ammalati del Moesano da parte della Croce Rossa del Cantone Ticino
- Anfrage Pfiffner betreffend aktive Waldpflege/Unwetterschäden
- Interpellanza Righetti concernente coordinazione interventi in Mesolcina lungo la A13 e la strada cantonale in caso di situazioni di emergenza
- Auftrag Bundi betreffend Verbesserung der Berufswahlvorbereitung in der Oberstufe
- Resolution Fasani betreffend die Erhaltung und die Förderung der Mehrsprachigkeit und des Schweizerischen Föderalismus
Pfad: www.gr.ch Institutionen Parlament
parlamentarische Vorstösse
("Suche starten" ohne Duchbegriff = Vorstösse nach Datum sortiert).
Die parlamentarischen Vorstösse in italienischer Sprache (Interpellanze Noi und Righetti) sind auf der italienisch-sprachigen Website Italiano zu finden:
www.gr.ch Le nostre Istituzioni Parlamento
Interventi parlamentari
Gremium: Standeskanzlei Graubünden
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden
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|Lingua||EN|
|Ulteriuras linguas||FR , IT , DE|
|Gener||Publikation|
|Publitgà ils||13.06.2019|
|Editur||Uffizi federal da statistica|
|Tema||Agricultura ed economia forestala|
|Pretsch||gratuit|
|Numer UST||1112-1900|
|Documents parentads||Landwirtschaft und Ernährung: Taschenstatistik 2019|
Empustar
|
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Dieses Dokument ist in einer aktuelleren Version verfügbar, siehe folgenden Link:
Erlöspreisstatistik: Mengen und Preise zur Produktion der Landwirtschaft
Erlöspreisstatistik: Mengen und Preise zur Produktion der Landwirtschaft
|Sprache||DE|
|Weitere Sprachen||FR|
|Typ||Tabelle|
|Veröffentlicht am||08.10.2019|
|Dargestellter Zeitraum||1985-2019|
|Herausgeber||Bundesamt für Statistik|
|Nutzungsbedingungen||OPEN-BY-ASK|
|Thema||Land- und Forstwirtschaft|
|BFS-Nummer||je-d-07.04.02.12|
|Erhebung, Statistik||Landwirtschaftliche Gesamtrechnung|
|Verwandte Dokumente||Landwirtschaftliche Gesamtrechnung: Schätzung 2019|
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https://www.bfs.admin.ch/bfs/rm/home/statisticas/catalogs-bancas-datas/publicaziuns.assetdetail.8706379.html
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https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/karten.assetdetail.10067607.html
| 0.660822
| 0.661537
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Musica resuna ord nossas valladas
- Mesemna, 23.10.2019, 19:00
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Emprima emissiun:
- Mesemna, 23.10.2019, 19:00, RTR
En l'instrumentala dad oz faschain nus in viadi musical tras noss chantun Grischun.
Las musicantas ed ils musicants da las suandantas musicas èn pronts e sunan per vus marschs, polcas ed inqual toc musica da divertiment. La musica da Medel/Lucmagn, da Sumvitg, da Trun, da Breil, da Glion, da Vignogn, da Vrin, da Suraua, da Sagogn, da Falera, da Domat, da Cuera, da Savognin, da Lantsch, da Samedan, da Zernez, da Scuol, da Sent e la musica Concordia da Müstair.
Redacziun: Christa Soliva
Ils titels en l'emissiun
|TITEL||INTERPRET||CUMPONIST|
|Schwyzer Soldaten||Societad da musica da Medel/Lucmagn||Lüthold, Ernst|
|Francine Polka||Societad da musica da Sumvitg||Barnhouse, Charles Lloyd|
|Geburtstagsmarsch||Societad da musica da Trun||Moeckel, Hans|
|Serenata||Societad da musica da Breil/Dardin||Toselli, Enrico / Richards, Goff|
|Station ID: Musica dil marcau da Glion - RTR regula giger||Musica dil marcau da Glion|
|Castell Caerfilli, March||Musica dil marcau da Glion||Powell, Thomas James / Leuenberger, Jakob|
|Grain d'sel, Marsch||Societad da musica da Vignogn||Hartmann, Jean Pierre|
|Die schönsten Jahre||Societad da musica 'Greina' da Vrin||Kofler, Armin|
|L.O.V.E.||Societad da musica da Suraua||Kaempfert, Bert / Butterstein, Klaus|
|Eidgenossen||Uniun da musica da Sagogn||Weber, Kurt|
|Fuchsgraben Polka||Societad da musica da Falera||Vacek, Karel / Mnozil Brass / Brighton, William|
|Musica da Domat, Marsch||Societad da musica da Domat||Stecher, Roman|
|Föhnsturm||Musikgesellschaft Union Chur||Hartmann, Emil|
|Stay The Night||Musica instrumentala da Savognin||Blunt, James / Robson, Steve /arr. Cortland, Steve|
|Amboss-Polka||Uniaun da musica da Lantsch||Parlow, Albert / Kühn, P.|
|Zur Feier des Tages, Marsch||Società da musica da Samedan||Leemann, Max|
|Alley Cat||Società da musica da Zernez||Bjorn, Frank|
|Engiadina Bassa, Marcha||Società da musica da Scuol||Egli, Erwin|
|Der Schoppenstecher||Società da musica da Sent||Schultheis, Gerhard / Klostermann, Michael|
|Schloss Leuchtenburg. Marsch||Società da musica 'Concordia' da Müstair||Thaler, Sepp|
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21. Innsbrucker Promenadenkonzerte 2015 im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg Allabendlich um 19.30 Uhr von Dienstag, 7. Juli, bis Sonntag, 2. August, Matineen sonntags jeweils um 10.30 Uhr Die Konzerte finden bei jedem Wetter statt. Freiwillige Spenden erbeten!
21. Innsbrucker Promenadenkonzerte 2015 im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg Programmbuch Redaktion: Markus Stegmayr
Limbus Verlag
Verlegerische Abwicklung und grafische Gestaltung: Limbus Verlag Bernd Schuchter, Merle Rüdisser, Elisabeth Mayr Umschlagfoto: Scheibenschießen in einem Bergdorf © Kaiserliche Hofburg Innsbruck Weitere Informationen finden Sie unter: www.promenadenkonzerte.at Für den Inhalt verantwortlich: Verein Innsbrucker Promenadenkonzerte ZVR 026911077 Druck- und Satzfehler sowie Programmänderungen vorbehalten
Von der Harmoniemusik des Adels bis zur Böhmischen der dörflichen Jungbauernschaft Bereits zur Zeit der Wiener Klassik war es üblich, bei abendlichen Serenaden die Werke der Kunstmusik in Bläsertranskriptionen aufzuführen. So hat Mozart, als es noch kein Urheberrecht gab, höchstpersönlich eine Fassung für Harmoniemusik mit den Highlights aus seiner Oper Die Entführung aus dem Serail eingerichtet, um eventuellen Konkurrenten zuvorzukommen. Die Tradition, Musik durch Bläsertranskriptionen in einer Zeit zu popularisieren, die über keine Tonträger verfügte, wurde von den Militärmusikkapellen des Habsburgerreiches fortgesetzt, wobei die führenden Militärmusikkapellen der damaligen Zeit sowohl als Streich- als auch als Blasorchester auftreten konnten. Die Programme dieser Garnisonskapellen, die für die Grundversorgung der Bevölkerung mit Musik zuständig waren, enthielten Ouvertüren von berühmten Opern und Operetten und Potpourris der beliebtesten Melodien daraus – neben diesen Werken der Kunstmusik aber auch die neueste Produktion aus dem Hause Strauß und all jener, die in Form von Polka und Walzer die hedonistische Selbstfindung des Bürgertums im Zeitalter der industriellen Revolution musikalisch ausformulierten. Die Musiker der Garnisonskapellen wiederum nutzten die Zeit beim Militär und verfertigten Abschriften der Arrangements jener Werke, die ihnen für ihre heimische Dorfkapelle tauglich erschienen. So kehrten sie mit einem Koffer voll Noten in ihre Heimat zurück
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und übernahmen dort die dörfliche Musikkapelle, für die nun eigene Transkriptionen klassischer Werke eingerichtet wurden. Es versteht sich, dass die musikalischsten unter all diesen Kapellmeistern den Ehrgeiz hatten, dem Repertoire der großen Meister, das sie in ihrer Militärdienstzeit handschriftlich und zugleich lernend kopiert hatten, eigene Werke hinzuzufügen, die in Gestalt von Ouvertüre, Marsch, Polka und Walzer formal an den großen Vorbildern ausgerichtet waren und daher aufgrund solcher Rahmenbedingungen niemals ein gewisses Niveau unterschreiten konnten, ja im Falle eines überdurchschnittlichen bis genialen melodischen Einfallsreichtums, wie wir ihn etwa bei einem Julius Fučík (1872–1917) vorfinden, die Musikliteratur mit neuen und oft weltbekannten Melodien bereicherten. Es sei nur an den Marsch Einzug der Gladiatoren oder den Florentinermarsch erinnert. Die Gegensätze, die zur Französischen Revolution führten, bezogen sich keineswegs nur auf das Unrecht, das dadurch entstand, dass der Adel sich qua Geburt als höhere Menschengattung definierte. Ein Streitpunkt war auch die Frage, wem eigentlich die Musik als Ausdruck der menschlichen Seele und der menschlichen Sehnsüchte gehört. Und so rabiat man den durch feudale Privilegierung höher Gestellten die Köpfe abschlug, um sie damit auf ein durchschnittlich bürgerliches Maß zu reduzieren, so verächtlich blickte man auf das süßliche Gefiedel eines Lully und Rameau. Durch die Gründung des Conservatoire de Paris bereits 1795 schlug die Geburtsstunde der Blasmusik, die – in Ergänzung zur Volksarmee – als neue Musik für alle, als
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neue Volksmusik installiert wurde und zu der die namhaftesten Komponisten der damaligen Zeit wie Cherubini, Gossec oder Méhul eigene Originalwerke beisteuerten. Die Enteignung der Höfe in Sachen Musik blieb denn auch nach dem Wiener Kongress und dem Wiedererstarken der reaktionären Kräfte in Europa eine Errungenschaft, die sich die siegreichen Regimes in Österreich und Preußen in dem Ausmaß nicht entgehen ließen, als durch die Förderung der bläserischen Popularmusik das Zurückdrehen aller anderen Stellschrauben der gesellschaftlichen Entwicklung besser unter schönen Klängen verborgen bleiben konnte. Die Erfindung des Nationalen, das sich nun vor allem im Musikalischen – vom Volkslied bis zum Marsch – verdichtete, verdrängte die Ideen der Französischen Revolution, die durch ihren Terror ganz Europa in Angst und Schrecken versetzt und dadurch über Jahrzehnte ihren wahren Beitrag zum Fortschritt der Menschheit dem gesellschaftlichen Diskurs entzogen hatte. Gerade die Habsburgermonarchie (ganz im Gegensatz zu Preußen) verfügte als multikultureller, mehrsprachiger Vielvölkerstaat nicht über die Möglichkeit, sich in nationaler Selbstberauschung zu verklären. Vielmehr musste sie mit ansehen, wie der nationale Selbsterhöhungsprozess unter ihren wichtigsten Völkern wie den Ungarn und Tschechen den Staat zu sprengen drohte. Gerade dieses vorweggenommene Europa im Kleinen war also auf die Musik als verbindendes emotionales Element angewiesen, zumal hier auch Möglichkeiten für viele Künstler bestanden, über die Enge ihrer Regi-
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on und über ihre Sprache hinaus als Komponisten oder Kapellmeister Karriere zu machen und den je eigenen nationalen Dialekt in eine allgemeine Musikkultur einzufügen, wie es die berühmten tschechischen Nationalkomponisten von Smetana über Dvořák bis Janáček vorbildlich leisteten. Und wie es ihnen die sogenannten Kleinmeister der leichten Muse, Karl Komzák oder der bereits erwähnte Julius Fučík und viele andere, nachmachten. Ein Geheimnis der weltweit bekannten altösterreichischen Unterhaltungs- und Militärmusik besteht darin, dass sie nie ihre Anbindung an die Kunstmusik verlor, dass das Ernste und das Leichte, das heute durch Gräben des Kommerzes und des Distinktionsgewinns getrennt ist, noch eine Einheit bildeten, und dass zwischen Amateuren und professionellen Musikern die Übergänge fließend waren. So konnte eine Ouvertüre von Carl Maria von Weber, die in der Hofoper zum ersten Mal erklang, schon wenige Jahre später als Transkription an einem Feiertag im Garten eines Tiroler Gasthauses aufgeführt werden. Frage nicht, wie und in welcher Qualität! Da die Menschen kaum Gelegenheit hatten, Vergleiche zu ziehen, wie es heute jedermann möglich ist, verhinderte kein zu großes Qualitätsbewusstsein den Kunstgenuss. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass der Erste Weltkrieg wohl auch deswegen flagrant vom Zaun gebrochen werden konnte und zuletzt zum Zusammenbruch der Donaumonarchie führte, weil eine wunderbare und elegante Militärmusik den Blick auf einen Krieg verstellte, der sich vor dem Hintergrund zauberhafter Monturen zur ersten großen
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industriellen Menschenvernichtungsmaschine entwickelte. Mit dem Dritten Reich waren auch in österreichischen Landen endlich jene eindeutigen nationalistischen Grundlagen geschaffen, die mit einem Volk, einem Führer und mit Rassenreinheit die Militär- und Blasmusik in den durch keinerlei Ironie getrübten Missbrauch führten. Eine katastrophale Entwicklung, von der sich die deutsche Militärmusik bis heute noch nicht erholt hat, im Gegensatz zu Österreich, das sich schlawinerhaft mit einem gewissen Recht, aber auch mit viel Unrecht nach 1945 als Hitlers erstes Opfer definierte und durch den aufkommenden Massentourismus die Blasmusik wiederum zum Einsatz brachte, diesmal zur touristisch-musikalischen Grundversorgung am Lande, wo die vorgeblich edlen Wilden aus den Bergen die vom Krieg erschöpften Gäste vor allem aus Deutschland umsorgten. So begannen die Dorfmusikkapellen nach dem Kriege von Neuem dort, wo die altösterreichische Musik mit Ouvertüre, Walzer, Polka, Marsch aufgehört hatte, wobei nunmehr, nach Abschluss des blutigsten Teils des „Zeitalters der Extreme“ ein Phänomen ganz entscheidend mit ins Spiel kam: Die klassische Kunstmusik hatte sich, symbolisiert durch Schönbergs Watschenkonzert bei der Aufführung seiner Kammersinfonie im Jahre 1913, vom breiten Publikum verabschiedet und bot trotz Paul Hindemiths Bemühungen in Donaueschingen, für Bläser wertvolle und spielbare zeitgenössische Literatur ins Leben zu rufen, kaum noch Werke, die dem ursprünglichen Ziel der Bläser-
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musik, die Kunstmusik zu popularisieren, entsprechen hätte können. An die Stelle der Komponisten, die entweder von den Nazis vertrieben worden waren oder sich nun häuslich in einer staatlich geförderten, vom Publikum hingegen ignorierten Avantgarde niedergelassen hatten, traten Spezialisten für den Amateurblasorchesterbereich. Diese konnten nicht selten, wie in hiesigen Landen ein Sepp Tanzer oder Josef Eduard Ploner, ihre durch das Ende des Dritten Reiches unterbrochene Karrieren als Komponisten, Dirigenten, Rundfunkmitarbeiter und mächtige Funktionäre fortsetzen und ihre meist epigonalen, nationalromantischen Stücke den Vereinen über Wertungsspiele aufs Auge drücken. Neben dem Repertoire einer wiederbelebten Habsburgermonarchie und solch neuen, sogenannten Originalkompositionen gewann die Massen- und Popkultur der Nachkriegszeit zunehmend Einfluss auf die Musikvereine, die aufgrund freiwilliger Mitgliedschaft darauf angewiesen sind, den Musikgeschmack ihrer Musikerinnen und Musiker auch im Repertoire widerzuspiegeln. So kann man bei der Lektüre so manchen Programms heimischer Musikvereine den Eindruck gewinnen, es handele sich hier nicht um eine Trachtenkapelle mit entsprechend christlich-konservativ-patriarchalem Kulturhintergrund als vielmehr um eine amerikanische Community Band. Dabei wurde neben der Befriedigung touristischer Nachfrage nach einem nostalgischen Österreich, der Befriedigung der Funktionäre der Dachverbände, die mit pädagogisch-eigennützigem Engagement durch Originalkompositionen ihre Schutzbefohlenen zur Kultur hinzuführen versuchten, aber
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auch neben dem krachenden Versuch, die zeitgenössische Pop- und Trivialmusik in die Blasmusik einzugemeinden, schlicht und einfach auf jene entscheidende Leistung vergessen, der die dörflichen Blasmusikkapellen seit über hundert Jahren ihr meist erfolgreiches Fortbestehen verdankten: eine aus dem Deutschen in andere Sprache kaum übersetzbare Gemütlichkeit zu stiften, die bei reichlich Alkohol Eheanbahnungen beflügelt, hitzige Debatten begleitet und insgesamt das Leben im Sinne eines universellen Münchener Oktoberfestes lebenswert macht. Dass diese Festkultur durch ein Überangebot an anderen Möglichkeiten, befördert auch durch einen Wettbewerb der Radio- und TV-Stationen nach unten, niveaumäßig immer weiter absackte, ändert nichts an der Tatsache, dass sie, mit dem legendären Ernst Mosch an der Spitze, eine Art von Musik kreierte, die mit ihren weit mensurierten Instrumenten dem ländlichen Hedonismus ideal Ausdruck verlieh und sich unter dem Titel „Böhmische“, „Viller Spatzen“, „Oberkrainer“, oder „Alpenoberkrainer“ niveaumäßig merklich von den Niederungen der volkstümlichen Musik abhob und immer noch abhebt. Denn hier, in der Gattung der „Böhmischen“, haben Dilettanten als Musiker wenig verloren. Hier pflegen sich Profis, die sonst in Orchestern durch schwierigste Partituren gequält werden, dem reinen und simplen Wohlklang zu ergeben und ein Genre, das durch Melodik und einfachste Harmonien gekennzeichnet ist, technisch in die Nähe olympischer Disziplinen zu rücken.
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Bleibt nur noch nachzutragen, dass sich auch in der Blas- und Bläsermusik wie in allen anderen Kunstgattungen das Angebot diversifiziert hat und für jedes noch so kleine Publikum inzwischen die jeweils eigene Musik zur Verfügung steht: Das reicht von der klassischen Harmoniemusik über Blechbläserensembles, Brassbands, Big Bands, Volksmusik, kritische Volksmusik und Biermusik bis hin zur Bläsersinfonik und zum großen Blasorchester. Wobei trotz aller Spezialisierung gerade in jüngster Zeit durch interessante und publikumswirksame zeitgenössische Kompositionen gerade im Bläserbereich, aber auch durch eine unglaubliche Niveausteigerung im Können von Amateurmusikern der ursprüngliche Traum der altösterreichischen Musik noch nicht ausgeträumt zu sein scheint: Konzerte veranstalten zu können, deren Aufgabe es ist, die Kunstmusik alter oder neuer Provenienz in Transkriptionen oder in gültigen, weil nicht mehr epigonalen zeitgenössischen Werken einem aufgeschlossenen, breiten Publikum näher zu bringen und durch die musikalische Formulierung des einen Lebens und nicht nur segmentierter Spezialwelten zu begeistern. Es ist also die Hoffnung, dass es wieder eine Zeit gibt, in der sich der Unterschied zwischen E und U schließt, ebenso der Übergang vom Amateur zum Profi fließend wird und die Komponisten endlich wieder Mut fassen, ihren Elfenbeinturm in Richtung Publikum zu verlassen. Dieser Hoffnung sind die Innsbrucker Promenadenkonzerte gewidmet. Alois Schöpf, künstlerischer Leiter
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Vom Anspruch und der leichten Muse Wie geht man am besten mit einem Publikum um, das zu Recht an lauen Sommerabenden auch die Unterhaltung und Zerstreuung sucht? Wie lässt sich das alles mit dem musikalischen Anspruch in Einklang bringen, der von den Innsbrucker Promenadenkonzerten propagiert wird? Ich denke, es ist zuerst einmal vor allem Konsens, dass die Unterscheidung zwischen E- und UMusik weitestgehend hinfällig ist. Was zählt, ist die musikalische Qualität und selbstverständlich auch die Funktion, der die Musik zu dienen hat. Es würde wenig Sinn ergeben, dem Publikum einen schönen Abend mit sperriger Musik zu verderben. Bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten geht es – im Gegensatz zu manch anderer Konzertreihe – nicht um Irritation und Provokation, sondern um die Heranführung an Werke und um ein logisches In-Bezug-Setzen dieser Werke zueinander. Dem Publikum soll nach einem herausfordernden Stück auch Raum und Zeit zum Verschnaufen gegeben werden. Entscheidend sind dabei die Balance und die Ausgewogenheit in der jeweiligen Programmgestaltung. Die musikalischen Qualitätskriterien bei den eingeladenen Orchestern lassen sich aber nicht nur daran ablesen, dass sich sämtliche Orchester um eine solche Balance bemühen, sondern auch daran, dass das sogenannte Leichte mit ebensolcher Begeisterung und mit ebensolchem Nachdruck gespielt wird wie Stücke, denen oftmals das Etikett „schwer“ umgehängt wird. Bei der richtigen Chronologie und zum richtigen Zeitpunkt
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platziert, erscheinen schwere Stücke dennoch logisch und zwingend. Vor allem aber ist es die Aufgabe und die besondere Qualität eines guten Orchesters, das Schwierige leicht erscheinen zu lassen. In den Händen eines professionellen und musikalisch auf hohem Niveau agierenden Orchesters öffnen sich die Stücke, die ansonsten einem breiten Publikum verschlossen und unzugänglich bleiben würden. Zugleich gilt es, die leichten Stücke ebenso ernst zu nehmen wie die komplexeren. Ein gutes Orchester durchdringt eine Komposition und macht diese dem Publikum in jeder Hinsicht zugänglich und nachvollziehbar. Sie wird ihrem Wesen nach hörbar, greifbar und damit verständlich. Die Komplexität und die Schwierigkeiten eines sperrigen Stücks dürfen dabei für das Publikum nicht hörbar werden. Es ist die Aufgabe eines auf hohem Niveau agierenden Orchesters, diese Schwierigkeiten und Herausforderungen dort zu lassen, wo sie hingehören: in den Proben. Dem Publikum muss hingegen eine schlüssige, überzeugende und mit Nachdruck vorgetragene Leseweise angeboten werden. Dem Publikum muss der rote Faden zugänglich gemacht werden, der Verlauf des Stückes muss ihm als zwingend und notwendigerweise genau so erscheinen. Das Schwierige muss leicht wirken und das Leichte muss mit der notwendigen Ernsthaftigkeit vorgetragen werden, damit es nicht zur beliebigen und reinen Unterhaltung wird. Der Zuspruch des Publikums und das internationale Renommee der Innsbrucker Promenadenkonzerte beweisen, dass, auch dank der strikten Einforderung die-
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ser Kriterien, der Spagat zwischen leichter und schwerer Musik Jahr für Jahr aufs Neue gelingt. Mehr noch als in den vorangegangenen Jahren steht in diesem Jahr einiges an vermeintlich schwieriger zeitgenössischer Musik auf dem Spielplan. Damit wird die hier beschriebene Balance besonders herausgefordert und das künstlerische und musikalische Geschick der jeweiligen Orchester ist mehr denn je gefragt. Das Vertrauen in die eingeladenen Orchester legt nahe, dass die Rechnung auch in diesem Jahr aufgehen sollte. Und das Vertrauen in ein neugieriges und lernbereites Publikum. Markus Stegmayr, Redakteur
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Die Orchester und Ensembles der 21. Innsbrucker Promenadenkonzerte 2015 Dienstag 7. Juli, 19.30 Uhr – Vorabend Die Finalisten des Tiroler Musikschulwerks Blas-, Streich-, Fanfarenorchester, Brassband Kurzkonzerte von jeweils 30 Minuten Seite 23 Mittwoch 8. Juli, 19.30 Uhr Festliche Eröffnung Stadtmusikkapelle Landeck Musikalische Leitung: Helmut Schmid
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Donnerstag 9. Juli, 19.30 Uhr Liebe, Love, Amour European Brass Ensemble Musikalische Leitung: Thomas Clamor
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Freitag 10. Juli, 19.30 Uhr Unter neuer Leitung Brassband Fröschl Hall Musikalische Leitung: Joe Laube
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Samstag 11. Juli, 19.30 Uhr Führend in den Niederlanden Fanfareorkest DSS Musikalische Leitung: Danny Oosterman
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Sonntag 12. Juli, 10.30 Uhr – Matinee Erstes K.u.k.-Festkonzert Musik Muri, Schweiz Musikalische Leitung: Karl Herzog
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Sonntag 12. Juli, 19.30 Uhr Virtuose amerikanische Blasorchestermusik Orchestra di Fiati della Svizzera Italiana Musikalische Leitung: Angelo Bolciaghi
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Montag 13. Juli, 19.30 Uhr Bläserkunst der Klassik Holzbläser des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck
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Dienstag 14. Juli, 19.30 Uhr Slowenien zum ersten Mal in Innsbruck Staatliches slowenisches Militärorchester Musikalische Leitung: Andreja Solar
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Mittwoch 15. Juli, 19.30 Uhr Die musikalischen Hausherren Stadtmusikkapelle Wilten Musikalische Leitung: Peter Kostner
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Donnerstag 16. Juli, 19.30 Uhr Das Konzert anlässlich der Festspieleröffnung Salzburger Landesblasorchester Musikalische Leitung: Alexander Schillings
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Freitag 17. Juli, 19.30 Uhr Wassermusik Orchestra di Fiati della Valtellina Musikalische Leitung: Lorenzo Della Fonte
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Samstag 18. Juli, 19.30 Uhr Die Besten von Südtirols musizierender Jugend Südtiroler Jugendblasorchester Musikalische Leitung: Josef Feichter
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Sonntag 19. Juli, 10.30 Uhr – Matinee Zweites K.u.k.-Festkonzert Musikkapelle Toblach Musikalische Leitung: Sigisbert Mutschlechner
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Sonntag 19. Juli, 19.30 Uhr Die Gäste aus Frankreich Orchestre d’Harmonie de la Ville de Vichy Musikalische Leitung: Bruno Totaro
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Montag 20. Juli, 19.30 Uhr Polen zum ersten Mal in Innsbruck The Representative Band of the Border Guard of the Republic of Poland Musikalische Leitung: St. Strączek, L. Mieczkowski Seite 107 Dienstag 21. Juli, 19.30 Uhr Führend in Südtirol Musikkapelle Villnöß Musikalische Leitung: Hans Pircher
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Mittwoch 22. Juli, 19.30 Uhr Und zum Abschied ein Zapfenstreich Militärmusik Kärnten Musikalische Leitung: Sigismund Seidl
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Donnerstag 23. Juli, 19.30 Uhr Führend in Belgien Royal Symphonic Wind Orchestra Vooruit Harelbeke Musikalische Leitung: Geert Verschaeve
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Freitag 24. Juli, 19.30 Uhr Der Geheimtipp aus Italien Orchestra di Fiati Val Isonzo Musikalische Leitung: Fulvio Dose
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Samstag 25. Juli, 19.30 Uhr Eine Brassband der Weltklasse Leyland Band, England Musikalische Leitung: Thomas Wyss
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Sonntag 26. Juli, 10.30 Uhr – Matinee Drittes K.u.k.-Festkonzert Musikverein Liezen, Steiermark Musikalische Leitung: David Luidold Sonntag 26. Juli, 19.30 Uhr Neujahrskonzert im Sommer Sächsische Bläserphilharmonie Musikalische Leitung: Stefan Diederich Montag 27. Juli, 19.30 Uhr Europaregion der Musik Triest Wind Band Project Musikalische Leitung: Simon Perčič Dienstag 28. Juli, 19.30 Uhr Gustav Mahler und seine Zeit Polizeiorchester Bayern Musikalische Leitung: Johann Mösenbichler
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Mittwoch 29. Juli, 19.30 Uhr Bigband-Jazz auf höchstem Niveau The 1st Lake of Constance Navy Jazz Orchestra Musikalische Leitung / Arrangements: Stefan Höfel Seite 165 Donnerstag 30. Juli, 19.30 Uhr Führend in Südtirol Bürgerkapelle Gries bei Bozen Musikalische Leitung: Georg Thaler
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Freitag 31. Juli, 19.30 Uhr Die Besten von Tirols musizierender Jugend Tiroler Jugendblasorchester Musikalische Leitung: Stefan Köhle Samstag 1. August, 19.30 Uhr Das italienische Spitzenorchester Filarmonica Mousiké Musikalische Leitung: Savino Acquaviva
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Sonntag 2. August, 10.30 Uhr – Matinee Viertes K.u.k.-Festkonzert Kärntner Gebirgsschützenkapelle Kärntner Viergesang Musikalische Leitung: Christoph Vierbauch Seite 187 Sonntag 2. August, 19.30 Uhr Die deutsche „Gardemusik“ Musikkorps der Bundeswehr – Deutschland Musikalische Leitung: Christoph Scheibling
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Bewegendes Musikerlebnis Musikgenuss auf höchstem Niveau versprechen auch die heurigen Promenadenkonzerte in der Innsbrucker Altstadt. Insgesamt 34 Orchester und Ensembles aus zehn europäischen Nationen bringen den Innenhof der Kaiserlichen Hofburg zum Klingen. Als Landeshauptmann von Tirol begrüße ich Veranstaltungen wie die Promenadenkonzerte sehr, da sie nicht nur heimische Kulturfreunde, sondern auch Touristen aus aller Welt in ihren Bann ziehen und einmal mehr den Ruf Tirols als Destination für Kulturinteressierte in die Welt hinaustragen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten erfreuen die Innsbrucker Promenadenkonzerte Jung und Alt, Einheimische und Gäste gleichermaßen. Und genau dies ist die Intention hinter diesen hochkarätigen Konzerten: Das breite Publikum am bewegenden Musikerlebnis teilhaben zu lassen. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne genussvolle Stunden mit musikalischen Gustostücken an gemütlichen, lauen Sommerabenden! Günther Platter Landeshauptmann von Tirol Präsident des Tiroler Blasmusikverbandes
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Dienstag, 7. Juli, 19.30 Uhr – Vorabend Die Finalisten des Tiroler Musikschulwerks Organisation: Helmut Schmid Ohne die professionelle Ausbildung der Jugend gibt es keine lebendige Musikszene. Und ohne ein junges Publikum, das die Innsbrucker Promenadenkonzerte besucht und als Maßstab für die eigenen Bemühungen nimmt, verfehlt die Veranstaltung ihr Ziel. Daher lag es nahe, eine Kooperation mit dem Tiroler Musikschulwerk einzugehen, um den besten Ensembles aus Tirols Musikschulen die Gelegenheit zu geben, am Vorabend der Innsbrucker Promenadenkonzerte die wunderbare Lokation, die Bühne und das einmalige Ambiente des Innenhofs der Hofburg zu nützen und vor großem Publikum ihr Können unter Beweis zu stellen. Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg Kurzkonzerte von jeweils dreißig Minuten Blasorchester Cello-Orchester Fanfare-Orchester Brassband Zum Programm „Finale 2015“ des Tiroler Musikschulwerks Mit der Bezeichnung „Finale“ wird in der Kunst üblicherweise der Schlusssatz einer Sinfonie, der letzte Akt
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eines Theaterstückes oder der ultimative Showdown einer Oper versehen. Wenn nun das Tiroler Musikschulwerk zu Schulschluss eine Veranstaltung unter diesem Titel ankündigt, dann kann man eine geballte Ladung jugendlicher Musizierfreude, verpackt in verschiedenen Besetzungen erwarten. Im Zentrum stehen große Orchesterformen, erstmals wird das große CelloOrchester des TMSW zu hören sein, welches sich im Rahmen eines Workshops formiert hat und mit etwa vierzig Mitgliedern eine absolute Rarität darstellt. Die in Tirol wohl häufigste Orchesterform ist das Blasorchester und diese wird durch jenes Musikschulblasorchester, welches beim Tiroler Jugendblasorchesterwettbewerb im April 2015 die höchste Punkteanzahl erreicht hat, vertreten. Fast gänzlich unbekannt in unseren Reihen ist das sogenannte „Fanfare-Orchester“ eine Besetzung aus Blechblasinstrumenten, Saxofonen und Schlagwerk. Das Fanfare-Orchester der Landesmusikschulen Imst, Pitztal und Landeck hat sich seit einigen Jahren dieser Musizierform verschrieben und vereint junge Musikerinnen aus dem Einzugsbereich dieser Musikschulen. Eigens für das große „Finale 2015“ des Tiroler Musikschulwerks wurde eine Landes-Jugendbrassband ins Leben gerufen, die dem Brassband-Trend in Tirol Rechnung trägt und es sich zum Ziel gesetzt hat, jungen talentierten BlechbläserInnen und SchlagwerkerInnen aus allen Landesteilen eine gemeinsame, musikalische Plattform zu geben. Helmut Schmid
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Mittwoch, 8. Juli, 19.30 Uhr
Festliche Eröffnung
Stadtmusikkapelle Landeck Musikalische Leitung: Helmut Schmid Organisation: Peter Vöhl Die Stadtmusikkapelle Landeck war eine der Überraschungen im vergangenen Jahr. Denn wenn ein erfahrener Musikpädagoge und Dirigent wie Helmut Schmid die musikalische Leitung innehat, sind Qualität und hohes spielerisches Niveau nicht fern. Schließlich ist der langjährige Dirigent der Stadtmusikkapelle Landeck Landesschulinspektor des Tiroler Musikschulwerks und somit einer der obersten Musiklehrer des Landes. Helmut Schmid ist zum Glück aber nicht jemand, dem es nur um Konzepte und Theorien geht, sondern vor allem um die Umsetzung seiner pädagogischen und künstlerischen Absichten. Das Konzert 2014 war leider stark verregnet, weshalb zu wenige Besucher in den Genuss des tollen Programms kamen. Ein guter Grund für das Orchester, es 2015 unter hoffentlich besseren klimatischen Bedingungen noch einmal zu versuchen. Orchester Die Stadtmusikkapelle Landeck beruft sich aufgrund der bereits im siebzehnten Jahrhundert dokumentierten Mitwirkung von Schweglern und Trommlern an den örtlichen Prozessionen auf eine 378-jährige Geschichte. Eine Musikkapelle nach heutigem Verständnis ist für
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das Jahr 1824 nachweisbar, im Zentrum standen in den folgenden Jahrzehnten die Umrahmung kirchlicher und weltlicher Feste in der Gemeinde. Nach der Stadterhebungsfeier im Jahre 1923 wurde der Verein in „Stadtmusikkapelle Landeck“ umbenannt. In jener Zeit unternahm die Musikkapelle die ersten großen Auslandsfahrten und Konzertreisen, etwa nach Breslau, Nürnberg, Baden in der Schweiz oder zum Katholikentag nach Wien. Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau des Vereins erfolgte die erste Teilnahme an einem Wertungsspiel, die auch gleich mit einem ersten Rang gekrönt wurde. In der jüngeren Geschichte der Stadtmusikkapelle Landeck konnte sowohl im musikalischen als auch im organisatorischen Bereich ein steter Aufwärtstrend fortgesetzt werden. Unter Ehrenobmann Werner Sprenger, dem jetzigen Obmann Peter Vöhl und Kapellmeister Helmut Schmid erarbeitete sich die Stadtmusikkapelle Landeck über die Jahre hinweg einen Ruf als renommiertes sinfonisches Blasorchester, das weit über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung genießt. Niveauvolle Konzerte, die regelmäßige Teilnahme an Musikwettbewerben wie dem Certamen de Bandas de Musica in Valencia (ES) und WMC in Kerkrade (NL), intensive Jugendarbeit und ein modernes Erscheinungsbild haben zentralen Stellenwert in der Arbeit der Stadtmusikkapelle Landeck. Gleichzeitig wird größter Wert auf die Erhaltung musikalischer und örtlicher Traditionen gelegt.
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Dirigent Helmut Schmid, Jahrgang 1970, studierte am Tiroler Landeskonservatorium im Hauptfach Klarinette. Er wirkte von 1992 bis 2000 als Kapellmeister bzw. Kapellmeisterstellvertreter der Musikkapelle Wenns und ist seit dem Jahr 2000 als musikalischer Leiter der Stadtmusikkapelle Landeck tätig. Von 1995 bis 2000 leitete Helmut Schmid die Landesmusikschule Pitztal. Seit dem Jahr 2000 ist er als Landesmusikschulinspektor und Referatsleiter für das Tiroler Musikschulwesen im Amt der Tiroler Landesregierung (Abteilung Bildung) zuständig. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Claudio Monteverdi / Bearb.: Helmut Schmid L’Orfeo Toccata Klaus Strobl Meine zweite Heimat, Marsch Josef Franz Wagner Unter dem Doppeladler, Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Tilman Susato / Bearb.: Patrick Dunnigan The Danserye – Fünf Tänze: La Morisque, Bergerette, Den Hoboecken Dans, Basse Danse Mon Desir, Pavane La Battaille Richard Strauss Königsmarsch Franz von Suppé / Bearb.: Wil van der Beek Ouvertüre zur Operette Leichte Kavallerie Johann Strauß / Bearb.: Hans Hartwig Kaiserwalzer
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Johann Strauß Kaiser Franz Joseph I. Rettungs Jubel Marsch Camille Saint-Saëns / Bearb.: José Schyns Danse Bacchanale Edward Gregson Henry V. aus The Sword and the Crown Stephen Sondheim / Bearb.: Helmut Schmid Send in the Clowns (Norbert Sailer, Flügelhorn; Franz Huber, Horn) Claude-Michel Schönberg / Bearb.: Johan de Meij Aus dem Musical Miss Saigon: Ouvertüre, The Movie in my Mind, I still believe, Please Zum Programm Über Jahrhunderte hinweg haben Komponisten ihre Werke entweder für höfische Anlässe und Feierlichkeiten komponiert oder den Monarchen selbst gewidmet. Der Innenhof der Kaiserlichen Hofburg in Innsbruck bietet somit den perfekten Rahmen für ein Konzert unter dem Motto Musik für Kaiser und Könige. Für ein großes Konzert in Berlin hat Richard Strauss im Jahr 1907 zu Ehren Wilhelms II. seinen Königsmarsch komponiert. Für diesen ursprünglich für großes Militärorchester eingerichteten Festmarsch erhielt Strauss später eine hohe Auszeichnung des Königs. Die Legende, dass eine Operette, die das österreichische Militär parodiere, nach dem verlorenen Krieg gegen Preußen 1867 verboten wurde, ist genauso falsch wie die gegenteilige Behauptung, diese Operette könne nicht mehr gespielt werden, weil sie das Militär zu sehr verherrliche. Das Husarenleben wird in der Leichten
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Kavallerie von Franz von Suppé zwar romantisierend dargestellt, nicht aber verherrlicht. Leichte Kavallerie ist die erste Wiener Operette, die lange vor dem Zigeunerbaron das ungarische Element in die Wiener Musik einbringt. Die Operette selbst ist zwar in Vergessenheit geraten, die Ouvertüre daraus ist aber nach wie vor in den Konzertprogrammen zu finden. Der Kaiserwalzer von Johann Strauß wurde ursprünglich für die Eröffnung des Berliner Konzertsaals Königsbau am 19. Oktober 1888 als Hand in Hand komponiert. Der ursprüngliche Titel sollte die politische Verbundenheit des deutschen und österreichischen Herrscherhauses zum Ausdruck bringen. Vermutlich auf Betreiben seines Berliner Verlegers Fritz Simrock wurde später jedoch die Umbenennung in Kaiserwalzer vorgenommen. Das missglückte Attentat auf Kaiser Franz Joseph I. vom 18. Februar 1853 ist einer der berühmtesten vereitelten Mordversuche in der Geschichte Österreichs. Das Attentat auf den jungen Kaiser wurde von einem ungarischen Schneidergesellen ausgeführt. Der ehemalige Husar versuchte, Franz Joseph I. mit einem Dolchstich zu ermorden. Johann Strauß komponierte nach dem missglückten Attentat den Kaiser Franz Joseph I. Rettungs Jubel Marsch, in dessen Trio die österreichische Kaiserhymne eingearbeitet wurde. Mit The Sword and the Crown von Edward Gregson steht ein beeindruckendes Originalwerk für sinfonisches Blasorchester auf dem Programm. The Sword and the Crown (Das Schwert und die Krone) bündelt die Geschichten der englischen Könige (Henry IV, V, VI), in denen
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die von Gott geerbte Macht (die Krone) durch die Kraft (das Schwert) erlangt und erhalten wird. In den Programmen der Stadtmusikkapelle Landeck finden sich immer wieder Melodien aus Film und Musical. Deshalb werden am Ende des Konzerts im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg mit Send in the Clowns und Miss Saigon zwei Meisterwerke dieses Genres dargeboten. Helmut Schmid
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Donnerstag, 9. Juli, 19.30 Uhr
Liebe, Love, Amour
European Brass Ensemble Musikalische Leitung: Thomas Clamor Management: Michael Parzer, Christian Amstätter In diesem Jahr tritt der musikalische Leiter Thomas Clamor den Beweis an, dass Liebe zwar eine universelle Sprache sein mag, es aber in den verschiedenen Kulturen verschiedene Zugänge zu diesem zentralen Phänomen des menschlichen Lebens gibt. Dabei werden nicht nur Melodien aus West Side Story erklingen, die auf Shakespeares Romeo und Julia basiert; auch der schönste Liebestod der Musikliteratur aus Tristan und Isolde wird die Zuhörer verzaubern. Die Liebe ist schließlich vielseitig, und die musikalischen Umsetzungen spiegeln ebenso diese Vielseitigkeit als auch die niemals versiegende Faszination und Irritation wider, wie sie beispielhaft in Bizets Carmen zur Sprache kommen. Die Qualität des European Brass Ensemble ist über jeden Zweifel erhaben: Es handelt sich um ein europäisches Projekt, das bereits über Jahre auf überzeugende Weise umgesetzt wird. Die Klanggewalt von fünfzig Blechbläsern auf allerhöchstem musikalischen Niveau verfehlt seine Wirkung auch dieses Jahr bestimmt nicht. Orchester Das European Brass Ensemble ist einerseits der Name, andererseits das Motto des von Karl Schagerl und
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Thomas Clamor im Sommer 2010 erstmals initiierten Projekts. Im Zentrum dieser Initiative steht einerseits die Freude am gemeinsamen Musizieren, andererseits der Austausch der verschiedenen Kulturen. Darüber hinaus ist die gegenseitige Vermittlung von Wissen über die Blechbläserkammermusik ein zentrales Anliegen. Zur Erarbeitung ihrer Programme treffen sich die jungen MusikerInnen projektweise im Stift Melk. Neben dem Musikhaus Schagerl, das sich schon viele Jahre für die Förderung des musikalischen Nachwuchses einsetzt, konnte Stift Melk als Kooperationspartner gewonnen werden. Das European Brass Ensemble setzt sich aus rund 45 BlechbläserInnen und SchlagwerkerInnen zusammen, die für die Sommerarbeitsphase 2015 aus insgesamt dreizehn Ländern kommen. Durch diese besondere Besetzung ergeben sich vom imposanten Blechbläserchor bis hin zum filigranen Kammermusikensemble vielseitige klangliche wie auch musikalische Möglichkeiten, durch die das Publikum und die MusikerInnen den dargebrachten Werken auf eine ganz neue Art und Weise begegnen können. Bisherige Höhepunkte waren Konzerte beim Schagerl Brassfestival 2011 und 2014, beim internationalen Brass Festival in Meran sowie die Zusammenarbeit mit James Morrison und Hans Gansch. Dirigent Prof. Thomas Clamor studierte an der Musikhochschule Detmold Trompete und Schlagwerk. 1986 wurde er als damals jüngstes Mitglied bei den Berliner Philhar-
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monikern aufgenommen. Als Solist und Kammermusiker wirkte er in vielen namhaften Ensembles mit. Diese über zwanzigjährige Schaffenszeit wird durch viele Fernseh- und Rundfunkproduktionen sowie CD-Aufnahmen bei führenden Labels dokumentiert. Seit 1987 widmet sich Clamor vermehrt pädagogischer Arbeit, er nimmt Lehraufträge an den Musikhochschulen in Detmold und Weimar an und ist seit 2001 Gastprofessor an der Berliner Musikhochschule Hanns Eisler sowie Professor h. c. an der Musikhochschule Shanghai. Einen Höhepunkt seiner Arbeit stellt das inzwischen legendäre „El Sistema“ in Venezuela dar. Hier entsteht unter seiner Mitwirkung die erste lateinamerikanische Brass-Akademie, an deren Spitze das Venezuelan BrassEnsemble steht. Mit ihm findet er bei Publikum und Presse auf der ganzen Welt begeisterte Resonanz. Thomas Clamor war bei den bekanntesten Festspielen Europas zu Gast und dirigierte u. a. in New York, Buenos Aires, Peking und Tokio. Er ist künstlerischer Leiter der deutschen Bläserakademie und Chefdirigent der Sächsischen Bläserphilharmonie. Seit 2010 ist Prof. Clamor künstlerischer Leiter des „European Brass Ensemble“. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Blechbläserquintett des European Brass Ensemble Pjotr I. Tschaikowski / Bearb.: Carl Lenthe Ouvertüre zum Ballett Der Nussknacker The Beatles / Bearb.: Ingo Luis Hey Jude
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Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Georges Bizet Suite aus der Oper Carmen Sergei Prokofjew Romeo und Julia, Suite Richard Wagner Liebestod aus Tristan und Isolde Leonard Bernstein Suite aus West Side Story Zum Programm Das Thema Liebe bildet den musikalischen Rahmen für den Konzertabend des European Brass Ensemble im eindrucksvollen Ambiente der Kaiserlichen Hofburg. Keine andere Thematik inspirierte Schaffende der Kunst und der Musik häufiger als das stärkste Gefühl menschlicher Zuneigung und Wertschätzung – die Liebe. Daher schöpfte Thomas Clamor für die Programmgestaltung des Jahres 2015 aus diesem reichen Fundus und entschied sich für vier große Werke des späten neunzehnten bzw. des zwanzigsten Jahrhunderts, allesamt mit tragischer Note. Keine dieser vier Liebesgeschichten nimmt ein allzu glückliches Ende, der Tod reißt die Liebenden auseinander, um sie anderswo wieder zu vereinen. Doch bis zu diesen tragischen Höhe- und Schlusspunkten bieten die Geschichten – und gleichsam ihre Musik – alles, was das Herz begehrt: Kämpfe, Verfolgungsjagden, Verwechslungen, Tanz und die innige Zweisamkeit der Protagonisten. Gespielt wird Musik, die aus tiefstem Empfinden und Herzen des Komponisten stammt,
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große, romantische wie auch beschwingte Opernmelodien – anfangs mit spanischem Flair von Georges Bizet, worauf die tragische Geschichte von Romeo und Julia folgt, der Inbegriff russischer Ballettmusik von Sergei Prokofjew. Dann ertönt der berühmte und tragische Schluss aus Richard Wagners Musikdrama, als Isolde über Tristans Leichnam zusammenbricht und stirbt. Und schließlich vollendet Leonard Bernsteins berühmte Fassung von Shakespeares Stoff, die West Side Story, angesiedelt im New York der 1950er, den Abend. Die reiche klangliche Bandbreite des European Brass Ensembles kommt hier besonders zur Geltung, gilt es doch, in orchestrale Klänge einzutauchen und mit Blechblasinstrumenten Streicher und Holzbläser zu imitieren. Mit diesem eindrucksvollen und mit Sicherheit sehr abwechslungsreichen Programm bestreitet das Ensemble nicht nur seine Sommertournee, die traditioneller Weise zu den Promenadenkonzerten nach Innsbruck führt, sondern folgt im Oktober auch einer Einladung zum Sauerland Brass Herbst nach Bad Fredeburg, wo es seine erste CD produzieren wird. Christian Amstätter
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Blasmusikkonzerte auf höchstem Niveau Der Sommer in Innsbruck steht schon seit rund zwei Jahrzehnten im Zeichen der Kultur – die Innsbrucker Promenadenkonzerte sind einer der Eckpfeiler in diesem Programm. Der Publikumshit ist bei Gästen wie Einheimischen gleichermaßen bekannt und beliebt. In der Regel sind die Konzerte bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Flair der Innsbrucker Promenadenkonzerte liegt in der musikalischen Zeitreise zurück in die K.u.k.-Zeit. Gekoppelt mit dem Ambiente des Innenhofes der Hofburg ist hier von Initiator Alois Schöpf etwas Einzigartiges geschaffen worden. Geboten werden hochkarätige Stücke und an klassischer Musik orientierte Programme. Beliebtes hat genauso seinen Platz wie Neues – damit findet sich für jeden Geschmack das Richtige. Die Veranstaltung ist weit mehr als ein herkömmliches Platzkonzert: Nur die „Crème de la Crème“ der Szene wird eingeladen. Als Ressortzuständige für Kultur bin ich stolz darauf, dass es gelungen ist, diese Art der Musik vielen Menschen all die Jahre mit Hilfe von Sponsoren bei freiem Eintritt zugänglich zu machen. Den BesucherInnen wünsche ich gute Unterhaltung und schöne, laue Sommerabende bei gepflegter Musik im historischen Zentrum von Innsbruck. Mag.a Christine Oppitz-Plörer Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck
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Freitag, 10. Juli, 19.30 Uhr Brassband Fröschl Hall Musikalische Leitung: Joe Laube Management: Raimund Walder Wenn eine so dominierende Persönlichkeit wie Hannes Buchegger, der die Brassband-Szene in Österreich mehr oder weniger im Alleingang aufgebaut hat, seinen Dirigentenstab einem Nachfolger übergibt, darf man sich wohl fragen, welchen musikalischen Weg ein Ensemble ab diesem Zeitpunkt einschlägt. Noch dazu, wenn es sich um die Brassband Fröschl Hall handelt, die allen Brassband-Fans des Landes zu Recht ein Begriff ist und auch schon bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten unvergessliche Konzerte abgeliefert hat. Jeder Übergang ist immer auch musikalisch spannend. Joe Laube, der die musikalische Leitung nunmehr innehat, soll daher eine große Bühne geboten werden. Er wird die Brassband Fröschl Hall zweifellos in eine neue und faszinierende Richtung weiterführen, denn sein Programm ist mehr als exquisit. Orchester Der Grundstein der seit 2014 von Joe Laube geleiteten Brassband Fröschl Hall wurde bereits vor über 25 Jahren gelegt, als Hannes Buchegger auch in Österreich eine Brassband nach englischem Vorbild gründete. Von Hall in Tirol ausgehend wurde der typische BrassbandSound überregional populär, was vor allem der innova-
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tiven Besetzung aus exzellenten Blechbläsern und Schlagzeugern, dem hohen Anspruch an musikalische Perfektion und der engagierten Leitung ihrer Dirigenten geschuldet ist. Spätestens seit den Siegen bei den European Championships in Montreux, London, Kerkrade und München ist die Brassband Fröschl Hall auch in der europäischen Szene ein Begriff. Durch die dreimalige Mitwirkung der Band an der CD-Reihe Highlights of the European Championships ist die internationale Anerkennung bestens dokumentiert. Insgesamt neunzehn eigene CD-Produktionen, darunter der aktuelle Tonträger crystal brass, zeugen vom Engagement der Haller Formation. Neben den Innsbrucker Promenadenkonzerten sind der österreichische Brassband-Wettbewerb in Eferding und die traditionelle Neujahrskonzertreihe mit dem krönenden Abschluss im Congress Innsbruck am 3. Jänner weitere Highlights der Saison 2015/16. Dirigent Josef „Joe“ Laube wurde in Innsbruck geboren, erhielt schon früh Akkordeonunterricht und trat als Waldhornist mit vierzehn Jahren in die Stadtmusikkapelle Innsbruck-Pradl ein. Dort bekleidete er achtundzwanzig Jahre lang das Kapellmeisteramt. Er ist Absolvent der HTL für Elektrotechnik und war Mitglied der Militärmusik Tirol unter Oberst Prof. Hans Eibl. Hornunterricht und Studium erfolgten bei Prof. Hansjörg Angerer. Das Schul- und Instrumentalmusikpädagogikstudium schloss er am Mozarteum Salzburg (Abt. Innsbruck) ab.
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Noch zu Studienzeiten gründete er 1992 das mobile tonstudio sillton, das inzwischen auf zahlreiche Produktionen in verschiedenen Musiksparten verweisen kann. Joe Laube war langjähriger Solohornist der Brassband Fröschl Hall, seine Tätigkeit als Arrangeur nimmt er nach wie vor wahr. Zudem arbeitet er als Musikschullehrer in Hall und Wattens für Horn, Klavier und Musikkunde. Seit Jänner 2014 ist er Kapellmeister der Stadtmusikkapelle Innsbruck-Arzl. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Marc-Antoine Charpentier / Bearb.: Johan v. Slageren Prélude aus Te Deum Georg Friedrich Händel / Bearb.: Joe Laube March aus An Occasional Oratorio Wolfgang Amadeus Mozart / Bearb.: Joe Laube Marsch aus der Oper La clemenza di Tito Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Pjotr I. Tschaikowski / Bearb.: Joe Laube Festmarsch zur Krönung von Zar Alexander III. Daniel-François-Esprit Auber / Bearb.: H. Lorriman Ouvertüre zur Oper Le Domino noir Georg Friedrich Händel / Bearb.: Joe Laube Ouvertüre zur Oper Ariodante Georg Friedrich Händel / Bearb.: Joe Laube Lascia ch’io pianga aus Rinaldo (Maria Erlacher, Sopran) Georg Friedrich Händel / Bearb.: Joe Laube Let the bright Seraphim aus Samson (Maria Erlacher, Sopran; Florian Klingler, Piccolotrompete) Hector Berlioz / Bearb.: Joe Laube Marche Hongroise aus La damnation de Faust
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Pablo de Sarasate / Bearb.: Thomas Rüedi Zigeunerweisen (Christian Waldner, Euphonium) Giacomo Puccini / Bearb.: Ian Lowes O mio babbino caro aus Gianni Schicchi (Maria Erlacher, Sopran) Igor Strawinski / Bearb.: Ray Farr Excerpts from The Firebird Suite Percy Fletcher / Bearb.: R. Smith Labour and Love Kenneth Downie Concertino for Band, zweiter Satz Edward Gregson Of Distant Memories Zum Programm Das wunderbare Ambiente der Innsbrucker Hofburg führt uns zurück zur österreichisch-ungarischen Monarchie. Als diese endete, hatten sich in einer anderen Monarchie – in Großbritannien – in ca. neun Jahrzehnten tausende von Brassbands formiert. Doch welche Literatur stand ihnen zur Verfügung? Die Brassband Fröschl Hall möchte bei ihrem Konzert ein Programm präsentieren, wie es vor hundert Jahren, 1915 also, in London hätte erklingen können – mit kaleidoskopartigen Ausblicken in die Zukunft bzw. Gegenwart. Mit dem Festmarsch zur Krönung von Zar Alexander III. schuf Pjotr I. Tschaikowski 1883 ein prächtiges, majestätisches Konzertstück, das die ganze Macht des russischen Zarenreichs demonstrieren sollte. Opernauszüge, Potpourris und Ouvertüren im italienischen Stil in Bearbeitungen durften in keinem Brass-
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bandprogramm fehlen. Wenngleich Franzose, so könnte es Daniel Auber mit der raffinierten und anspruchsvollen Ouvertüre zu Le Domino noir (1837) auf den Programmzettel geschafft haben. Einer der größten Meister der Musikgeschichte hat weder damals noch heute um seinen Platz in der vorderster Reihe bangen müssen: Georg Friedrich Händel. In seinem unerschöpflichen Werk spielen Bläser eine große Rolle, seine Opern und Oratorien verlangen darüber hinaus schöne, wendige Stimmen. Nach der Ouvertüre zur Oper Ariodante freut sich die Brassband Fröschl Hall, die Arie Lascia ch’io pianga aus der Oper Rinaldo gemeinsam mit der wunderbaren Sopranistin Maria Erlacher zu Gehör bringen zu können. In Let the bright Seraphim aus dem Oratorium Samson treten Maria Erlacher und Florian Klingler (Piccolotrompete) in einen akrobatisch-musikalischen Dialog. Vorurteile sind dazu da, widerlegt oder bestätigt zu werden: Der Marche Hongroise von Hector Berlioz und die Zigeunerweisen des spanischen Geigenvirtuosen Pablo de Sarasate beweisen, dass Ungarisches und Spanisches für Feuer in der Musik bürgen. Das richtige Temperament für die Zigeunerweisen bringt unser Solist Christian Waldner am Euphonium mit. Schönheit und Leidenschaft der Arie O mio babbino caro aus Gianni Schicchi von Giacomo Puccini lassen den kleinen historischen Fehler – die Oper wurde 1918 uraufgeführt, hätte also auf einem Programm von 1915 noch nicht stehen können – vergessen. Dafür sorgt noch einmal Maria Erlacher. Excerpts from The Firebird Suite bilden die Brücke zu den darauffolgenden Originalwerken für Brassband. Ob-
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wohl Der Feuervogel von Igor Strawinski bereits über hundert Jahre alt ist, strahlt er mit rhythmischer Finesse, Präzision, Kraft und klanglicher Brillanz – allesamt Tugenden einer guten Brassband – zeitlose Modernität aus. Die englische Brassbandszene geriet bald nach ihrer Entstehung in ein regelrechtes Wettbewerbsfieber. Percy Fletchers Labour and Love war die erste Originalkomposition für Brassband, die 1913 bei den National Brass Band Championships im Crystal Palace, London, von den teilnehmenden Bands als Teststück gespielt und bewertet wurde. Das Concertino for Band, zweiter Satz, vom britischen Brassband-Komponisten Kenneth Downie, der tief in der Salvation Army verwurzelt ist, schlägt noch einmal ruhigere Töne an, bevor Of Distant Memories von Edward Gregson den Zauber und die Intensität des BrassSounds erlebbar macht. Dieses Werk, das hundert Jahre nach Percy Fletchers Labour and Love als Teststück der National Brass Band Championship von Großbritannien in der Royal Albert Hall in London von den Bands gespielt wurde, stellt einerseits eine Hommage an die Komponisten der frühen Wettbewerbsstücke dar, andererseits soll es das Können jedes einzelnen Musikers zeigen. Ich hoffe, dass Sie mit der Brassband Fröschl Hall einen virtuosen, mitreißenden Abend erleben werden! Joe Laube
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Samstag, 11. Juli, 19.30 Uhr Fanfareorkest DSS, Niederlande Musikalische Leitung: Danny Oosterman Organisation: Hans Slof (Vorsitzender), Kitty Bouwmeester Die gesellschaftspolitische und geschichtliche Entwicklung eines Landes spiegelt sich auch im Instrumentenbau wider. In Frankreich gab es zum Beispiel schon früh das Saxofon, das durch den Jazz das Selbstverwirklichungsinstrument schlechthin geworden ist. In Österreich, Preußen und Russland hingegen wurden die Familien des weit mensurierten Flügelhorns entwickelt, das eher lyrisch klingt, also ein getreuer Ausdruck der habsburgischen, nach innen gewendeten biedermeierlichen Gegenreformation ist. Besonders interessant wird es, wenn sich, wie in Belgien oder den Niederlanden, habsburgische mit französischen, also gegenreformatorische mit revolutionären Einflüssen vermischen, wie es bei den hierzulande kaum bekannten Fanfare-Orchestern der Fall ist. Zu welchen Leistungen ein solches Orchester in der Lage ist, wird DSS (Abkürzung des Wahlspruchs „Durch Zusammenarbeit stark“) aus den Niederlanden eindrücklich unter Beweis stellen. Orchester Die Musikvereinigung Door Samenwerking Sterk (DSS) wurde 1927 gegründet und besteht aus einem Ausbil-
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dungsorchester, einer Marsch- und Showband und dem Fanfare-Orchester. 1988 wurde das Fanfare-Orchester von DSS Landesmeister und hat es seither geschafft, dieses Niveau zu halten. Höhepunkte für das Orchester waren zweifellos die beiden Teilnahmen am World Music Contest Kerkrade 2001 und 2005. DSS überraschte das Publikum und die Jury mit originellen Kompositionen und erzielte damit beide Male den dritten Platz sowie das Prädikat „Sehr gut“. 2011 beim VNM in Zaandam erhielt DSS den „Goldenen Wimpel“ und den Titel „Niederländischer Meister“ in der Konzertabteilung – worauf das Orchester stolz ist. Unter der engagierten und inspirierenden Leitung von Danny Oosterman zieht DSS inzwischen junge und ältere Talente aus einem großen Umkreis an. So kommen wöchentlich Musiker aus Amsterdam, Den Haag, Hilversum, Heerhugowaard, Gouda, Langeraar, Nieuwkoop und Alphen aan den Rijn nach Aarlanderveen zu den Proben. DSS strebt nach Musik auf höchstem Niveau und nach einer Erneuerung des Repertoires von Fanfare-Orchestern. Zu diesem Zweck arbeitet DSS regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten wie Merlijn Twaalfhoven und Rob Goorhuis zusammen. Zu den Solisten, die DSS begleiten durfte, zählen Steven Mead, Hubert Claessens, Arno Bornkamp, Pierre Volders, Fenna Ograjensek und Jurgen van Rijen. DSS sorgt außerdem für die musikalische Ausbildung des Nachwuchses. Ziel des Ausbildungsorchesters ist, junge Talente auf allen Gebieten des Orchesters auszubilden. Die jüngsten Musikanten unseres dreißig Mit-
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glieder umfassenden Ausbildungsorchesters sind neun Jahre alt. Viele dieser jungen Musiker spielen inzwischen auch im Fanfare-Orchester. Eines der Ziele unserer Teilnahme an den Innsbrucker Promenadenkonzerten ist es, insbesondere diesen jungen Menschen ein unvergessliches Erlebnis zu ermöglichen, das sie inspiriert und motiviert, sich weiterhin musikalisch zu entwickeln. Dirigent 1980 wurde ein junger, ehrgeiziger Dirigent aus eigenen Reihen eingestellt: Danny Oosterman. Er wurde schon als Achtjähriger Mitglied des Musikvereins DSS. Nach seinem Schulabschluss studierte er Trompete am Konservatorium Utrecht. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Dirigenten mit den Nebenfächern Klarinette und Klavier, die er 1984 abschloss. Seit 1975 leitet er verschiedene Orchester, wobei es ihm immer wieder gelingt, diese zu musikalischen Höhepunkten zu führen. Seit 1992 ist Oosterman als Dozent an den Konservatorien in Amsterdam und Utrecht tätig. Danny Oosterman ist der Blasmusik sehr verbunden. Viele Bearbeitungen aus dem symphonischen und leichten Repertoire stammen von ihm. Unter seiner Leitung hat sich DSS weiter verbessert und ist zu einem tonangebenden Fanfare-Orchester gewachsen. Oosterman ist als Jury-Mitglied und Gastdirigent überaus gefragt. 2006 erhielt er den Piebe-Bakker-Award und 2014 den nationalen BUMA Brass Award. Zurzeit leitet er außerdem auch das Niederländische Jugend FanfareOrchesters und den „Andels Fanfare Corps“.
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Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Brass-Ensemble Samuel Scheidt Battle Suite Edvard Grieg Suite für Brass-Quintett Franz Lehár Medley aus Die lustige Witwe Johann Strauß Champagner-Polka Saxofon-Ensemble Johann Strauß / Bearb.: Bruce Evans Perpetuum mobile, Schnellpolka Ferenc Farkas Alte ungarische Tänze Wolfgang Amadeus Mozart / Bearb.: Bruce Evans Ouvertüre zur Oper Die Zauberflöte Léo Delibes / Bearb.: Kenichi Koda Blumenduett aus der Oper Lakmé Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr William Byrd The Earl of Oxford March John Bull Pavane John Bull Gaillard John Bull The King’s Hunting Jig Jacques Offenbach Ouvertüre zur Oper La Belle Hélène
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Richard Wagner Einleitung zum dritten Akt von Lohengrin Bert Appermont Rubicon (Martha Bosch, Sopran) Louis Andriessen Monuments of the Netherlands Peter Graham Brillante, Fantasy on Rule, Britannia! (Rodin Rosendahl, Euphonium) Johann Strauß Ägyptischer Marsch Johann Strauß Mein Herr Marquis aus der Operette Die Fledermaus (Martha Bosch, Sopran) Johann Strauß Auf der Jagd, Polka schnell Charles Gounod Je veux vivre, Arietta-Valse aus der Oper Roméo et Juliette (Martha Bosch, Sopran) Gert Buitenhuis Kroningsmars Koning Willem Alexander: Wilt heden nu treden Johan Wichers Mars der Medici Zum Programm Music from the Elizabethan Court Das Fanfare-Orchester – auch Fanfare genannt – ist eine Form des Orchesters, die zurückgeht auf Adolphe Sax, den Erfinder des Saxofons und des Saxhorns. Demzufolge nehmen diese zwei Instrumentengruppen auch eine prominente Rolle in der Besetzung der Fan-
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fare ein. Ein Fanfare-Orchester besteht aus Blechbläsern, Holzbläsern und Schlagwerk, was dem Orchester einzigartige Klangmöglichkeiten gibt, und ist vor allem in den Niederlanden und in Belgien sehr verbreitet. Das Programm von DSS bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten ist sehr vielfältig und reicht von der Renaissance bis ins Heute. DSS eröffnet sein Programm mit wunderbarer Renaissance-Musik mit britischem Flair von William Byrd und John Bull, Komponisten aus der Tudor-Zeit. Darauf folgt die Ouvertüre zu La Belle Hélène von Jacques Offenbach, einer französischen Opéra-bouffe, die in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts sehr beliebt war. Nach der berühmten Einführung zum dritten Akt von Lohengrin von Richard Wagner geht es weiter mit Rubicon, einem sehr originellen Werk für Fanfare des belgischen Komponisten Bert Appermont. Thema dieses Werks ist der Kampf Cäsars gegen Pompeius. Es beschreibt, wie es Cäsar gelingt, auf schlaue Weise mit seiner relativ kleinen Armee gegen einen weitaus stärkeren Gegner siegreich zu sein. Das Werk besteht aus drei Teilen: Meditation, The Battle of Pharsallus und Dance. Eine tragende Rolle in diesem Werk hat Martha Bosch, unsere Sopranistin. Monuments of the Netherlands ist ein Werk von Louis Andriessen, einem der bekanntesten zeitgenössischen Komponisten der Niederlande. Das Stück trägt auch deutlich seine Handschrift und paraphrasiert Nederland, let op Uw Schoonheyt, ein Lied aus dem historischen Zyklus Valerius Gedenkklanken.
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Im folgenden Stück, Brillante von Peter Graham, tritt der virtuose Euphoniumsolist Rodin Rosenthal ins Rampenlicht. Anschließend bringt DSS eine Reihe von Werken aus der Unterhaltungsmusik des neunzehnten Jahrhunderts zu Gehör: einen Marsch, eine Polka und eine Arie von Johann Strauß, wobei die Arie Mein Herr Marquis aus Die Fledermaus sowie Je veux vivre von Charles Gounod von Martha Bosch vorgetragen werden. Weiter geht es mit dem Kroningsmars Koning Willem Alexander von Gert Buitenhuis, einem Stück, das anlässlich der Krönung von Willem Alexander und Königin Máxima komponiert wurde. DSS beendet sein Programm mit Mars der Medici, einem Werk des niederländischen Komponisten Johan Wichers. DSS nimmt Sie mit diesem Programm auf eine spannende musikalische Zeitreise durch Europa mit und hofft, Sie damit für die Orchesterform Fanfare begeistern zu können. Danny Oosterman
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Hochkarätige Konzerte für Einheimische und Touristen Der Städtetourismus erfreut sich allgemeiner Beliebtheit. Gerade deshalb kommt es darauf an, dem Gast nicht nur Denkmäler, sondern besondere Angebote, die er sonst nirgends findet, anzubieten. Die Innsbrucker Promenadenkonzerte sind sicherlich ein solches Angebot: In welcher mitteleuropäischen Stadt können Einheimische und Touristen gemeinsam solch hochkarätige Konzerte besuchen, bei freiem Eintritt, als Ort der Begegnung der Musikfreunde, bei einem guten Glas Wein? Das ist eine Bereicherung, die uns sehr am Herzen liegt, zumal ein guter Teil des Budgets, das wir zur Verfügung stellen, ohnehin wieder über Reisespesen in die heimischen Betriebe zurückfließt. Dr. Karl Gostner Obmann Innsbruck Tourismus
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Sonntag, 12. Juli, 10.30 Uhr – Matinee
1. K.u.k.-Festkonzert
Musik Muri, Schweiz Musikalische Leitung: Karl Herzog Präsident: Markus Strebel Es ist schon bemerkenswert, dass die erste altösterreichische K.u.k.-Matinee ausgerechnet von einem Orchester aus der Schweiz bestritten wird. Der Ort Muri, aus dem die „Musik Muri“ stammt, hatte jedoch immer schon eine starke Beziehung zu Österreich. Musik Muri wird aufgrund solch zarter traditioneller Bezüge ein besonders schönes und anspruchsvolles Programm präsentieren, das nicht nur für Freunde und Freundinnen speziell der altösterreichischen Militärmusik konzipiert ist, sondern auch alle Klassikbegeisterten, die sich die nächsten Wochen mit geschlossenen Konzertsälen und Musiktheatern abfinden müssen, entzücken wird. Muri ist ein Ort mit gut 7000 Einwohnern im Freiamt im Kanton Aargau in der Schweiz, einer ebenso schönen wie geschichtsträchtigen Landschaft, die sich zwischen dem Fluss Reuss und der Albiskette erstreckt. Muris vielfältiges kulturelles Leben spielt sich auch in Bezug auf das ehemalige Benediktinerkloster Muri aus dem elften Jahrhundert ab, das Blickfang des Ortes und Kulturgut von nationaler Bedeutung ist. In der Loretokapelle des Kreuzgangs befindet sich die jüngste Grablege des Hauses Habsburg, die die Herzen des letzten österreichischen Kaiserpaars Karl I. und Zita
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sowie die sterblichen Überreste einiger ihrer Nachfahren enthält. Die Mai-Konzerte von Musik Muri finden jeweils im prächtigen Festsaal des Klosters statt. Das Orchester hat im Kloster auch sein Probelokal. Orchester Der Verein Musik Muri mit seinem gleichnamigen Orchester existiert seit 1860. Um die fünfzig Mitglieder jeden Alters spielen heute auf hohem Niveau sinfonische Blasmusik und Transkriptionen klassischer Werke. Für das traditionelle Winterkonzert im November wird jeweils eine Solistin, ein Solist eingeladen; im Frühjahr erarbeitet das Orchester ein Programm zu einem ausgewählten Thema. Auf viel Beachtung und Anerkennung stieß die Uraufführung Mater Aeterna von Bert Appermont im Jahr 2008. Nachhaltig beeindruckt zeigten sich bereits fünf Jahre zuvor über 2000 Konzertbesucher und -besucherinnen von Carl Orffs Carmina Burana. Beim Eidgenössischen Musikfest in St. Gallen 2011 erreichte Musik Muri den zweiten Platz in der Oberstufe. Wettbewerbe sind dennoch nicht der Schwerpunkt des Vereins; es geht vielmehr darum, an interessanten Projekten zu arbeiten und sich dabei gemeinsam musikalisch weiterzuentwickeln. Somit lautet das Motto von Musik Muri eher: Der Weg ist das Ziel. Dirigent Karl Herzog leitet das Orchester seit 2002 mit ebenso kompetenter wie geduldiger Hand; seine Leidenschaft für die Musik und sein Streben nach dem Schönen reißen die Orchestermitglieder unweigerlich mit. Sein mu-
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sikalisches Fachwissen und sein Herzblut für die sinfonische Blasmusik leitete eine musikkulturelle Entwicklung bei Musik Muri ein. So entstand ein sinfonisches Blasorchester mit überregionaler Ausstrahlung und Zusammensetzung, welches durch Karl Herzogs zielgerichtete Leitung die gewünschten Erfolge feiern kann. Als Musiklehrer führt Karl Herzog junge Menschen in die vielschichtige Welt der Musik ein. Solistin Geboren und aufgewachsen in Basel (CH), studierte Maria Gessler bei Verena Schweizer an der Musikakademie Basel. Sie erhielt Unterricht in barocker Aufführungspraxis bei René Jacobs an der Schola Cantorum Basiliensis und schloss das Studium mit dem Operndiplom ab. Sie war über Jahre an deutschen Bühnen engagiert und verkörperte eine Vielzahl von Partien vom lyrischen bis ins jugendlich-dramatische Fach. Weitere Rollen führten sie nach Polen, zu den Tiroler Festspielen Erl und sogar nach Singapur. Neben Oratorien widmet sich die Sopranistin auch gerne dem Lied. Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 10.30 Uhr Emil Nikolaus von Reznicek / Bearb.: Jos van de Braak Ouvertüre zur Oper Donna Diana Pjotr I. Tschaikowski / Bearb.: Marco Tamanini Walzer aus dem Ballett Dornröschen Giuseppe Verdi / Bearb.: Douglas McLain Morrò, ma prima in grazia aus der Oper Un ballo in maschera (Maria Gessler, Sopran) Gioachino Rossini / Bearb.: Christiaan Janssen Ouvertüre zur Oper Il barbiere di Siviglia
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Pietro Mascagni / Bearb.: Anton Haeck Voi lo sapete, o mamma aus der Oper Cavalleria rusticana (Maria Gessler, Sopran) Johann Strauß / Bearb.: Roger Niese Ouvertüre zur Operette Die Fledermaus Émile Waldteufel / Bearb.: Jos Dobbelstein Estudiantina aus Waltzes after Paul Lacôme Emmerich Kálmán / Bearb.: Jos Dobbelstein Heia, in den Bergen aus der Operette Die Csárdásfürstin (Maria Gessler, Sopran) Gioachino Rossini / Bearb.: Michele Netti Ouvertüre zur Oper Wilhelm Tell Zum Programm Opernzauber Das Programm aus der Opern- und Operettenwelt hat als gemeinsamen Nenner den deutschsprachigen Alpenraum mit entsprechenden Komponisten und Themen, weist aber darüber hinaus nach ganz Europa. Den Auftakt macht die Ouvertüre zur komischen Oper Donna Diana des österreichischen Komponisten Emil Nikolaus von Reznicek (1860–1945), die trotz des spanischen Ursprungs der Geschichte viel Wiener Charme versprüht und weithin bekannt und beliebt ist. Musik Muri spielt das Werk in einer Bearbeitung von Jos van de Braak, der in Innsbruck bereits Konzerte dirigierte. Ein Walzer aus dem Ballett Dornröschen des russischen Komponisten Pjotr I. Tschaikowski (1840–1893) führt uns in die Märchenwelt des französischen Schriftstellers Charles Perrault (1628–1703), dessen Aufzeichnung des
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Märchens La Belle au bois dormant von 1697 die Grundlage für Tschaikowskis Ballett bildet. Weiter nördlich spielt sich das nächste Drama ab: Un ballo in maschera des italienischen Komponisten Giuseppe Verdi (1813–1901) hat das tödliche Attentat des schwedischen Königs Gustav III. auf einem Maskenball in der Stockholmer Oper zum Thema. Aus politischen Gründen mussten die Handlung nach Boston verlegt und einige Figuren umbenannt werden, bevor die Oper 1859 in Rom schließlich doch uraufgeführt werden konnte. Musik Muri präsentiert daraus mit Maria Gessler die Arie Morrò, ma prima in grazia. Die Ouvertüre zu Gioachino Rossinis (1792–1868) komischer Oper Il barbiere di Siviglia wurde nach dem katastrophalen Misserfolg der Uraufführung von 1816 in Rom durch eine komplett neue ersetzt, von der heute mehrere, sehr unterschiedliche Versionen vorliegen. Im klassischen italienischen Stil komponiert, folgt einer langsamen Einleitung ein brillantes Allegro. Die aufgeführte Bearbeitung für Blasorchester stammt von Christiaan Janssen. Vom italienischen Komponisten Pietro Mascagni (1863– 1945) stammt die Oper Cavalleria rusticana, 1890 in Rom uraufgeführt, die stilistisch dem Verismo zugehört. Die Geschichte erzählt von einem Duell zwischen einem gehörnten Ehemann und dem Liebhaber seiner Frau, Turiddu, in einem sizilianischen Dorf. Maria Gessler singt daraus die Arie Voi lo sapete, o mamma. Zurück nach Österreich kommen wir mit der Operette Die Fledermaus von Johann Strauß (1825–1899), die als Höhepunkt der Goldenen Operettenära der Wiener
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Operette gilt. Johann Strauß hat sich damit zum führenden Geist der gesamten europäischen Unterhaltungsmusikszene des neunzehnten Jahrhunderts gemausert. Musik Muri spielt die Ouvertüre in der Bearbeitung von Roger Niese. Der französische Komponist Émile Waldteufel (1837– 1915) wurde für seine Walzer im Stile Strauß’ berühmt. Seine Werke sind sehr humorvoll, wie auch der Beitrag Estudiantina aus Waltzes after Paul Lacôme zeigt, bevor wir uns mit Heia, in den Bergen aus Emmerich Kálmáns (1882–1953) Operette Die Csárdásfürstin der ebenfalls heiteren Seite der Bergwelt zuwenden. Beide Werke wurden von Jos Dobbelstein arrangiert. Im Opernprogramm eines Schweizer Gastorchesters ist die Ouvertüre zu Wilhelm Tell natürlich Pflicht. Die Alpenwelt in all ihrer Schönheit und Süße, aber auch ihrer Bedrohlichkeit in Sturm und Gewitter wird in Rossinis Werk zur Schweizer Legende schlechthin in höchster Dramatik musikalisch umgesetzt. Brigitte Santmann Rubin
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Sonntag, 12. Juli, 19.30 Uhr
Virtuose amerikanische Orchestermusik Orchestra di Fiati della Svizzera Italiana Musikalische Leitung: Angelo Bolciaghi Management: Patrick Berger Der erste Sonntag der Innsbrucker Promenadenkonzerte wird mit einem zweiten Orchester aus der Schweiz zu einer Art Schweizer-Tag. Im Gegensatz zum Programm von Musik Muri steht allerdings am Abend ein Programm auf dem Spielplan, das in dieser Form sicherlich nur selten gespielt wird, da es nur von ganz wenigen Orchestern aufgeführt werden kann. Das „Orchestra di Fiati della Svizzera Italiana“, das schon einmal durch seine herausragende Leistung in Innsbruck das Publikum überzeugte, hat sich auf ein technisch äußerst anspruchsvolles Programm festgelegt, das zeigt, welch faszinierende Klänge Blasorchester hervorbringen können. Dabei ist jede Angst vor der Moderne und vor zeitgenössischen Komponisten unbegründet, denn dieses Orchester spielt so beseelt und mit so viel Engagement, dass selbst schwierige Stücke wie selbstverständlich federleicht klingen und ein aufnahmebereites Publikum überzeugen. Orchester Seit 1991 fördert und verbreitet das OFSI anspruchsvolle Musik für Blasorchester. Es ist das erste und einzige Orchester dieser Art im Tessin. Nach Auftritten in
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den angesehensten Schweizer Konzertsälen gilt es national als feste Größe. Das OFSI ist auch im Ausland bekannt, es gab schon Konzerte in Italien, Holland, Österreich und Frankreich. Das Repertoire umfasst über 140 Stücke, darunter verschiedene Werke von zeitgenössischen Schweizer Komponisten und rund zehn weltweite Erstaufführungen. In seinem über zwanzigjährigen Wirken wurden vier CDs und verschiedene Radioaufnahmen veröffentlicht. Der Gründer und erste Leiter des Orchesters war Carlo Balmelli, derzeitiger fester Direktor ist Franco Cesarini. Die Formation hat an internationalen Veranstaltungen teilgenommen, darunter die Festivals in Schladming (Mid Europe Schladming, A), Interlaken (Jungfrau Music Festival, CH), Saas-Fee (Alpine Music Festival Saas Fee, CH), Piuro (Stagione musicale Val Chiavenna, I) und Innsbruck (Innsbrucker Promenadenkonzerte, A). 2003 begleitete sie die offiziellen Feierlichkeiten zum zwanzigjährigen Bestehen der Republik und des Kantons Tessin in Bellinzona. 2014 spielte sie am Mailänder Auditorium unter der Patenschaft des Schweizerischen Generalkonsulats. Die Musiker stammen überwiegend aus der italienischen Schweiz. Es sind Berufsmusiker, Studenten am Konservatorium und hervorragende Laien, die ehrenamtlich auftreten. Dirigent Geboren in Mailand studierte Angelo Bolciaghi in Italien, Holland und mit Stipendien drei Jahre lang in den USA, wo er das Repertoire für Blasorchester vertiefte.
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Von entscheidender Bedeutung für seine Schulung war die Begegnung mit Maestro Thomas Briccetti und mit Claudio Mandonico. Er dirigierte in Italien, Europa, in den USA und bei der American Bandmaster Association Erstaufführungen. Mit dem Orchestra di Fiati Accademia gewann er den ersten Preis in der höchsten Kategorie beim Internationalen Wettbewerb von Kerkrade. Bolciaghi nimmt Einladungen für Seminare, Jurys, Festivals und Wettbewerbe in Italien wahr. Seit 2002 leitet er das Orchestra Fiati – Ensemble Strumentale Fermano. 2011 wurde er zum festen Leiter des SaxEnsemble am Konservatorium in Foggia. Er war Orchestrator für Blechblasinstrumente an der Scala und für Bruno Casoni, den Leiter des Theaterchors, seine Werke stehen auf dem Spielplan der Scala (2009, 2011, 2012, 2013) und der Pomeriggi Musicali (Musikalische Nachmittage, 2013). Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Johann Sebastian Bach / Bearb.: Gustav Holst Fugue à la Gigue Michael Gandolfi Flourishes and Meditations on a Renaissance Theme Michael Daugherty On the Air John Mackey Concerto for Soprano Saxophone & Wind Ensemble, I – II – V (Daniele Berdini, Saxofon) Charles Ives Country Band March
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Leonard Bernstein Ouvertüre zur Operette Candide James Barnes Fantasy Variations on a Theme by Niccolò Paganini Frank Ticheli Blue Shades Zum Programm Das Barockstück zur Konzerteröffnung ist die Fuge à la Gigue. Sie wurde von Bach für die Orgel geschrieben, eine virtuose Darbietung des vierstimmigen Stücks mit komplizierten Pedaleinsätzen erarbeitete Holst 1928. Flourishes and Meditations on a Renaissance Theme von Michael Gandolfi, geschrieben für das amerikanische Präsidentenorchester, besteht aus sieben Variationen zu dem einfachen Renaissance-Thema Spagnoletta, das sowohl von Joaquín Rodrigo als auch von Ottorino Respighi aufgegriffen wird. Die Art jeder Variation ergibt sich aus dem Wortlaut der Partitur: I: Kubistisches Kaleidoskop, II: Cantus augmentato, III: Carnival, IV: Thema in rondò, V: Spike, VI: rewind / fast forward, VII: Echo, eine surrealistische Wiederaufnahme. On the Air, eine Komposition aus dem Jahre 2012, geschrieben zu Ehren von Arturo Toscanini, möchte das stürmische Temperament des großen Dirigenten erfassen, die musikalische Intensität und die erfrischenden Tempi seiner legendären Auftritte. Das Concerto per Soprano Saxophone & Wind Ensemble von John Mackey ist ein ehrgeiziges Werk. Das Konzert spiegelt die verschiedenen Aspekte des Saxofons und
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dessen Beziehungen zu den anderen Instrumenten des Orchesters wider. Es erfordert eine hohe Virtuosität des Solisten und des gesamten Ensembles. Das erste Tempo, Prelude, ist eine äußerst energiegeladene Einführung in das Hauptthema; der Name des zweiten Tempos, Felt, bezieht sich auf das klangliche Material, das für ein Saxofon möglich ist, und erforscht dessen Virtuosität auch dank der Slap-Tongue-Technik; das fünfte Tempo, Finale, ist eine Hommage voller Adrenalin an John Corigliano, Mackeys Lehrmeister am Julliard Konservatorium, von dem das Klarinettenkonzert zitiert wird. Die Experimente mit den Musikkapellen des Vaters beeinflussten die Musik von Charles Ives, die er hauptsächlich für sich selbst schrieb. Country Band March stellt auf sympathische Weise Laienmusiker dar, die versuchen, so gut wie möglich zu spielen: Musiker, die nicht geübt haben und die daher etwas anderes spielen, schräg, ohne exakten Rhythmus. Ein Höllenlärm, eine Kakophonie der Töne. Brillant orchestriert hat sie eine Vitalität, die man nicht so schnell vergisst: die Ouverture de Candide von Leonard Bernstein. Nach dem aufregenden Start folgt ein gefühlvollerer, sanfterer Teil, im Finale wird das Tempo wieder erhöht. Bernstein sagte zu Candide: „In diesem Stück steckt viel mehr von mir als in anderen, die ich geschrieben habe.“ James Barnes ehrt das berühmte Capriccio Nr. 24 in aMoll von Niccolò Paganini mit einer Fantasia di Variazioni, insgesamt zwanzig, die von der United States Air Force Band in Auftrag gegeben wurden; ein virtuoses
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Stück, das die Lyrik und Technik jedes Bereichs des Ensembles zeigt. Wie der Titel schon andeutet, ist Blue Shades eine Anspielung auf den Blues. Das Jazz-Feeling dominiert, doch es ist kein Bluesstück, auch wenn die typischen Bluesnoten verwendet und viele „Facetten von Blau“ beschrieben werden: von brillant bis dunkel, von dirty bis hot. Ein augenzwinkernder Tribut an die Ära der Big Bands, an den heißen Stil von Benny Goodman, an Akkorde von Blechblasinstrumenten, die an den allgemein in dieser Zeit gebrauchten Effekt des pfeifenden Zugs erinnern. Angelo Bolciaghi
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Montag, 13. Juli, 19.30 Uhr Die Holzbläser des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck Organisation: Peter Rabl Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck TSOI ist vor allem in den letzten Jahren zu einem Garant für hohe Qualität und musikalischen Anspruch geworden, somit passen die Holzbläser dieses Orchesters perfekt in den Rahmen der Innsbrucker Promenadenkonzerte, was aufgrund von Sommerpause und Urlaubsplanung lange nicht verwirklicht werden konnte. Dieses Jahr ist es nun so weit: Die Holzbläser des TSOI beehren die Promenadenkonzerte. Und als wäre das noch nicht Grund genug zur Freude, spielen sie auch noch das zentrale Bläserwerk der Klassik: die Gran Partita. Der Abend soll deutlich machen, dass verstärkte Zusammenarbeit unter Tirols Kulturschaffenden bei oft gleich bleibenden oder gar schrumpfenden Budgets durch Synergieeffekte großartige und gleichsam unbezahlbare künstlerische Ergebnisse hervorbringen kann. Orchester Das Innsbrucker Serenadenensemble wurde vor etwa vierzig Jahren vom Klarinettisten Prof. Walter Kefer und Mitgliedern des damaligen Innsbrucker Symphonieorchesters gegründet. Aus Anlass des Konzertes bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten 2015 haben sich dreizehn Musikerinnen und Musiker des TSOI und
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Freunde zusammengefunden, um das Innsbrucker Serenadenensemble nach längerer künstlerischer Schaffenspause wieder ins Musikleben Tirols zurückzuholen. Konrad Zeller, Oboe: geboren in Stuttgart, Studium in Hannover und Paris, seit 1993 Solooboist des TSOI, Lehrer am Mozarteum Innsbruck und am Tiroler Landeskonservatorium. Ning-Ching Zeller-Chen, Oboe: geboren in Taiwan, Studium in Hannover und Paris, seit 1993 Oboistin im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und Lehrerin am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck. Gabriele Mayr, Klarinette: geboren in München, Studium in Innsbruck und Wien, seit 2011 Soloklarinettistin des TSOI. Lehrtätigkeit für Klarinette und Harfe am Tiroler Musikschulwerk. Maximilian Bauer, Klarinette: geboren in Gröbming/Steiermark, Studium in Graz und Innsbruck, langjähriges Mitglied des TSOI, seit 2008 Lehrer am Mozarteum Innsbruck und am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck. Werner Hangl, Bassetthorn: geboren in Zams, Studium in Innsbruck und Salzburg, seit 1998 Mitglied des TSOI. Lehrer an der Musikschule Wattens. Peter Rabl, Bassetthorn: geboren in Itter/Tirol, Studium in Innsbruck, seit 1982 Mitglied des TSOI, bis 2008 als Soloklarinettist und seit 1980 Lehrer an der Musikschule der Stadt Innsbruck. Carla Blackwood, Horn: geboren in Bathurst/Australien, Studium in Sydney, Graz, Basel, Freiburg und Zürich, seit 2012 Solohornistin des TSOI, Lehrerin am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck.
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Tanja Schwarz-Heinrich, Horn: geboren in Augsburg, Studium in Karlsruhe, Weimar und Nürnberg, seit 2010 Hornistin im TSOI. Genevieve Clifford, Horn: geboren in Melbourne, Studien in Saarbrücken und Berlin. Seit 2011 Hornistin in Essen. Viktor Praxmarer, Horn: geboren in Umhausen, Studium in Salzburg und München. Stellvertretender Solohornist der Augsburger Philharmoniker. Kerstin Siepmann, Fagott: geboren in Essen, Studium in Detmold und Weimar, seit 1997 Solofagottistin des TSOI, unterrichtet am Mozarteum Innsbruck. Magdalena Pramhaas, Fagott: geboren in Oberndorf/Salzburg, studiert in Wien und spielt seit 2014 im TSOI. Wolfgang Schneider, Kontrabass: geboren in Köln, Studium in Hannover und Frankfurt, seit 1998 Mitglied des TSOI. Lehrer an der Landesmusikschule Kramsach. Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Wolfgang Amadeus Mozart Harmoniemusik zu Le Nozze di Figaro Gordon Jacob Divertimento in Es für Bläseroktett: Alla marcia viva – Adagio – Rondo: Allegro molto Wolfgang Amadeus Mozart Serenade Nr. 10, Gran Partita: Largo – Allegro molto; Menuetto: Trio I, Trio II; Adagio; Menuetto: Trio I, Trio II; Romanze: Adagio; Thema mit Variationen; Finale: Molto allegro
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Zum Programm Wenn man eingeladen wird, als Kammermusikformation ein Konzert im Innenhof der Hofburg zu Innsbruck zu gestalten, denkt man zuallererst, dieser „Raum“ sei zu groß für ein Bläseroktett. Aber wenn man dann etwas nachdenkt, kommt man unweigerlich auf eines der größten Werke der Bläserkammermusik, nämlich auf Mozarts Gran Partita. Dies ist nicht nur Serenadenmusik im besten Sinne des Wortes, das heißt, man kann dieses Werk mit gutem Gewissen im Freien spielen, am Abend und man kann sich sicher sein, dass, nicht zuletzt wegen der Größe der Besetzung, der Raum der Hofburg gut mit Klang gefüllt werden kann. Außerdem hat die Gran Partita eine so großzügige Dimension in Besetzung und Dauer, dass auch diese Seiten perfekt zum Aufführungsort passen. Obwohl die große Serenade fast eine Stunde dauert, braucht man natürlich noch weitere Stücke, um ein ganzes Programm auf die Beine zu stellen. Und da gibt es Gott sei Dank eine Bearbeitung der Oper Le Nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart, die die gleiche Besetzung verlangt wie die Gran Partita. Dieser glückliche Umstand war ein wichtiger Grund, um genau diese Bearbeitung ins Programm zu nehmen. Ergänzt wird die herrliche Musik Mozarts mit einer Originalkomposition des 20. Jahrhunderts von Gordon Jacob. Wir spielen dessen witziges und abwechslungsreiches Oktett für Bläser. Peter Rabl
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Dienstag, 14. Juli, 19.30 Uhr Staatliches Slowenisches Militärorchester Musikalische Leitung: Andreja Solar Slowenien war bisher ein weißer Fleck auf der musikalischen Landkarte der Innsbrucker Promenadenkonzerte, obgleich das Land lange Zeit zur Habsburgermonarchie gehörte und durch die Geschichte nach dem Ersten Weltkrieg, vom Kärntner Abwehrkampf über das Dritte Reich und die Tito-Diktatur bis hin zum nie enden wollenden Ortstafelkonflikt viel inniger mit der Geschichte der Republik Österreich verbunden ist, als dies offiziell wahrgenommen wird. Wer daran zweifelt, sei auf den Roman Engel des Vergessens von Maja Haderlap verwiesen. Musikalisch ist es für die Veranstalter eine große Freude, nun auch Vertreter dieses Nachbarlandes in Innsbruck begrüßen zu dürfen, zumal die Militärmusik Slowenien von einer sehr profilierten und engagierten Dirigentin geleitet wird: Andreja Solar, die als Schülerin von Jan Cober auch dafür zu sorgen hat, dass ihr Land den Anschluss an die internationale Entwicklung auf dem Gebiet der Bläsermusik findet. Dass dabei nicht auf die unverwechselbare Note, die Slowenien im Bereich der Popularmusik zu bieten hat, vergessen wird, versteht sich von selbst: So werden denn auch Werke jenes Slavko Avsenik erklingen, der sich mit seiner Oberkrainerbesetzung auch in Österreich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit erfreut.
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Orchester Das Staatliche Slowenische Militärorchester wurde 1996 gegründet und steht unter dem Kommando der „SAF Protocol“ Einheit. Die Tradition von militärischen Orchestern in Slowenien geht zurück bis 1770, als das erste dauerhafte militärische Orchester nach Ljubljana kam, im Anschluss an die Errichtung von Streitkräften während der Regierung von Maria Theresia. Seither haben Musiker aus dem Umfeld der Militärmusik einen überaus wichtigen Teil zum Musikleben in Slowenien beigetragen. Das Staatliche Slowenische Militärorchester folgt dieser Tradition mit großem Stolz. Die Musiker sind Profis, die meisten von ihnen sind Absolventen der Musik-Akademie in Ljubljana. Das Orchester spielt slowenische und internationale militärische, klassische und zeitgenössische Kompositionen. Es ist verantwortlich für die musikalische Umrahmung von Zeremonien und Feiern. Außerdem kann das Orchester häufig bei öffentlichen Konzerten unter der Leitung von slowenischen oder ausländischen militärischen oder „zivilen“ Dirigenten gehört werden. Darüber hinaus hat es an internationalen Musikfesten unter anderem in Österreich, Italien, Kroatien, Ungarn, Deutschland, Dänemark, Belgien, Tschechien, Russland und den USA teilgenommen. Dirigentin Andreja Solar wurde in Slowenien geboren, wo sie lebt und arbeitet. 2006 schloss sie Symphonisches Dirigieren an der „Academy of Music“ in Ljubljana ab, wo sie bei Maestro Marko Letonja studierte. Während sie ihr
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Musikpädagogik-Studium in Ljubljana verfolgte, studierte sie bei Jan Cober am Brabants Konservatorium in Tilburg in den Niederlanden. 2002 beendete sie erfolgreich ihre Masterstudien und dirigierte erstmals die Slovenian Armed Forces Band. 2008 hat sie einen „Senior-Musician-Course“ in der Naval School of Musik in Norfolk, Virginia abgeschlossen. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Georg Friedrich Händel Alla Hornpipe Bart Howard Fly me To The Moon Vilko und Slavko Avsenik Na Golici Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Vilko und Slavko Avsenik / Bearb.: Bojan Adamič, Vladimir Mustajbašić Spomin (Erinnerung) Pjotr I. Tschaikowski / Bearb.: Piet Stalmeier Capriccio Italien Dmitri Schostakowitsch / Bearb.: Jan Cober Moskau Tscherjomuschki: Eine Tour durch Moskau – Polka – Mascha und Bubenstow – Lydotschka und Boris Gioachino Rossini / Bearb.: Armin Suppan Ouvertüre zur Oper Wilhelm Tell George Gershwin / Bearb.: Mari van Gils Ein Amerikaner in Paris Bojan Adamič / Bearb.: Boštjan Dimnik Serenade (Aleš Ogrin, Klavier; Janez Benko, Klarinette; Matic Nejc Kreča, Klarinette)
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Eric Whitacre Godzilla Eats Las Vegas! Bojan Adamič Gas do daske Johann Strauß / Bearb.: Roger Niese Unter Donner und Blitz, Polka Bojan Adamič TRA–TA–TA Zum Programm Musikalische Erinnerungen von Reisenden Das Konzertprogramm thematisiert musikalische Erinnerungen von Reisenden. Das gesamte Programm zeichnet Bilder von Landschaften der verschiedensten Länder und fängt deren Atmosphäre ein. Der russische Komponist Tschaikowski fand seine Inspiration für das Capriccio Italien und dessen Motive auf italienischen Straßen. Die berühmteste Ouvertüre von Rossini nimmt uns mit ins dreizehnte Jahrhundert an den See von Luzern in der Schweiz und greift die Legende von Wilhelm Tell auf. Die Premiere dieses Stücks fand in Paris statt. Damit ist es kein Zufall, dass sich unser Programm genau dorthin bewegt. Ein Amerikaner in Paris, stark vom Jazz beeinflusst, hat Gershwin selbst als Impressionen eines amerikanischen Gastes beschrieben, der nach Paris kommt. Er nimmt die Straßengeräusche wahr und taucht in die Atmosphäre der Stadt ein. Serenade des slowenischen Komponisten Bojan Adamič bereitet uns auf das dramatische, farbenprächtige Stück des amerikanischen Komponisten Eric Whitacre vor, dessen Stück Godzilla Eats Las Vegas!
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heißt. Diese Komposition ist tatsächlich etwas anders und verlangt von den Zuhörern Fantasie und musikalische Vorstellungskraft. Am Ende des Konzerts stoppen wir auf slowenischem Territorium – mit einer einfachen Polka des slowenischen Komponisten Bojan Adamič, der hauptsächlich als Filmkomponist bekannt ist, weil er mehr als 200 Kompositionen für slowenische und ausländische Filme geschrieben hat. In seine Werke integriert er häufig slowenische Volksmusik, die man auch in Gas do daske hören kann. Wir schließen mit der Polka Unter Donner und Blitz, die vom österreichischen Komponisten Johann Strauß verfasst wurde. Andreja Solar
Musik belebt die Innsbrucker Altstadt Jedes Jahr zur selben Zeit beleben die Promenadenkonzerte die Innsbrucker Altstadt in einmaliger Weise. Nicht durch kommerziellen Lärm, sondern durch großartige Musik … Da ich auch von den Promenadenkonzerten als Unternehmer in der Altstadt profitiere, unterstütze ich diese Veranstaltung schon von Anfang an . Ich bin überzeugt, dass dies eine hochwertige Veranstaltung sowohl für Einheimische als auch für Gäste ist, und wünsche gutes Gelingen für 2015. Thomas Weber Gelateria Tomaselli
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Kulturgenuss vom Feinsten Die Promenadenkonzerte bereichern den Innsbrucker Kultursommer und sorgen vom 7. Juli bis zum 2. August 2015 für ein abwechslungsreiches Konzertprogramm. Im stimmungsvollen Ambiente des Innenhofs der Kaiserlichen Hofburg sind 34 Orchester und Ensembles aus zehn europäischen Ländern zu Gast und werden das Publikum von nah und fern begeistern. Dabei werden neben traditioneller Blasmusik auch interessante zeitgenössische Kompositionen sowie Werke für Big Band, Brassband und Holzbläserensembles erklingen. Die Promenadenkonzerte bieten somit Vielfalt auf hohem musikalischen Niveau und Kulturgenuss vom Feinsten. Ich lade alle Interessierten herzlich zu den Promenadenkonzerten 2015 ein und wünsche den Veranstaltern Wetterglück und erfolgreiche Konzerte! Dr. Beate Palfrader Landesrätin für Bildung, Familie und Kultur
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Mittwoch, 15. Juli, 19.30 Uhr Stadtmusikkapelle Wilten Musikalische Leitung: Peter Kostner Organisation: Claudius Schlenck Fast ist die Feststellung schon langweilig, dass die Stadtmusikkapelle Wilten auch letztes Jahr wieder, vor allem durch die wunderbar beseelte Aufführung einer Rossini-Ouvertüre, bewiesen hat, dass sie in Tirol zur obersten Liga gehört, und das schon seit Jahrzehnten. Eine beeindruckende Leistung! Hinzu kommt, dass der Orchesterklang der Wiltener immer österreichisch geblieben ist. Flügelhörner und Tenöre, die sich bei entsprechend unsensiblem Spiel oftmals geradezu als Fluch erweisen, passen sich bei den Wiltenern homogen in den ansonsten an internationalen Besetzungsnormen ausgerichteten Gesamtklang ein. Das ist vor allem Peter Kostner zu verdanken, der das Orchester auf diesem künstlerischen Niveau hält und dem es durch seinen Führungsstil gelingt, die gerade im städtischen Bereich übliche Fluktuation unter den Musikerinnen und Musikern in Grenzen zu halten. Dies ist eine Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg! Orchester In alten Urkunden des Stifts Wilten ist das Entstehungsjahr der Musikkapelle mit 1650 verbrieft – damals noch als eine der zu dieser Zeit gebildeten Pfarrmusiken. Zu einer regulären „Musikbande“ formierte sich
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die Wiltener Musik erst 1814 nach der Rückkehr Tirols zu Österreich. Seit dieser Zeit sind die Wiltener ununterbrochen urkundlich bei feierlichen Anlässen in Tirol genannt. Waren es anlässlich der Beisetzung von Andreas Hofer 1823 lediglich dreizehn Musikanten, umfasst der Klangkörper heute siebzig Musiker, die aus allen Berufsgruppen und Gesellschaftsschichten kommen. Auf dem Programmzettel der Wiltener ist von klassischen Ouvertüren bis zu symphonischen Blasmusikwerken, vom Wiener Walzer bis zur böhmischen Polka oder vom Operettenpotpourri bis zum Musical alles vertreten und wird auch auf höchstem Niveau dargeboten. Dirigent Peter Kostner (Jahrgang 1963) stammt aus Hatting im Oberinntal, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt. Seit 1983 ist Kostner Mitarbeiter des ORF-Landesstudio Tirol, seit 1995 auch Bereichsleiter für Volksund Blasmusik. Seine musikalische Tätigkeit begann er als Flügelhornist und Tenorist bei der Musikkapelle Hatting, die er fünf Jahre leitete. Eine enge Verbindung zur alpenländischen Volksmusik hat Kostner durch seine Tätigkeit als aktiver Musikant, der mehrere Instrumente beherrscht und Mitglied in mehreren Ensembles ist, wobei der Harfe seine besondere Vorliebe gilt. Die Stadtmusikkapelle Wilten leitet Peter Kostner seit 1995. In seine Ära fallen viele bedeutende Festund Galakonzerte im In- und Ausland und vorbildliche CD-Einspielungen mit konzertanter Blasmusik im traditionellen, aber auch im zeitgenössisch-sinfonischen
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Bereich. Peter Kostner ist Vorstandsmitglied im Tiroler Volksmusikverein, Musikbeirat im Landesverband der Tiroler Blasmusikkapellen und gefragter Juror sowie Referent bei Workshops und Fortbildungsveranstaltungen im musikpädagogischen Bereich. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Julius Fučík Furchtlos und Treu, Marsch Edmund Patzke Salut à Luxembourg, Marsch Sepp Tanzer Mein Tirolerland, Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Jeremiah Clarke / Bearb.: Rob Wiffin The Royal Duke Wolfgang Amadeus Mozart / Bearb.: Florian Pedarnig Ouvertüre zur Oper Die Zauberflöte Wolfgang Amadeus Mozart / Bearb.: Siem Noom Konzert für Fagott und Orchester (Agnes Juen, Fagott; Marcel Ritter, Fagott) Pjotr I. Tschaikowski / Bearb.: Yoshihiro Kimura Ouverture solennelle 1812 Philip Sparke Symphonic Metamorphosis zu Themen aus Camille SaintSaëns’ Orgelsymphonie Andreas Waldner Trumpetism, Solo für Trompeten Hermann Pallhuber König Laurins Rosengarten
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Sepp Tanzer Klingendes Land, Ouvertüre Florian Pedarnig Die Rotjacken, Konzertmarsch Peter Kostner So klingt’s bei uns dahoam, Volksmusik-Potpourri Hannes Apfolterer Marsch der Tiroler Polizei Zum Programm Als ständiger Gast bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten freut sich die Stadtmusikkapelle Wilten einmal mehr, ein Programm in diesem Rahmen zu präsentieren, das den klaren Vorgaben und Wünschen des Veranstalters, aber auch den vereinsinternen Intentionen entspricht. So versuchen wir einerseits musikalisch die große heimische und internationale Tradition zu pflegen und andererseits zeitgemäße Impulse nach innen und außen zu geben bzw. solche aufzunehmen. Der erste Programmteil ist symphonischer Musik (was immer man darunter auch genau zu verstehen hat) aus Barock, Klassik, Romantik und Gegenwart gewidmet. Mit Mozarts Ouvertüre zum Singspiel Die Zauberflöte und der Ouverture solennelle 1812 von Tschaikowski kommen dabei zwei sehr bekannte Werke zur Aufführung. Mozarts Konzert für Fagott und Orchester hört man eher selten in Blasorchesterfassung. Mit seinem phänomenalen Können, für Bläser zu komponieren und zu arrangieren, ist es Philip Sparke gelungen, mit seiner Symphonic Metamorphosis über Themen aus der dritten Sinfonie von Camille Saint-Saëns (der sog. Orgelsympho-
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nie) ein großartiges Werk zu schaffen, das alle Register mit ihren Möglichkeiten auslotet. Unser zweiter Teil trägt das Motto Klingendes Land (Tirol) und beinhaltet einige Werke, die in direktem Zusammenhang mit unserem eigenen Klangkörper stehen. So schuf Sepp Tanzer – unser langjähriger Kapellmeister – die gleichnamige leichte, aber immer noch spielens- und hörenswerte Ouvertüre. Andreas Waldner, einer unser Trompeter, schuf ein neues Solowerk für das gesamte Trompetenregister – Trumpetism wurde beim Frühjahrskonzert 2015 uraufgeführt. Schon vor fünfzehn Jahren komponierte der ehemalige Landeskapellmeister Florian Pedarnig zum 350-jährigen Bestandsjubiläum der Wiltener den wuchtigen Konzertmarsch Die Rotjacken. Einer seiner Nachfolger, der amtierende Landeskapellmeister Hermann Pallhuber, drang mit einem Frühwerk in die Sagenwelt Südtirols vor: Wir begeben uns musikalisch ins Reich von König Laurins Rosengarten. Einfache, aber zu Herzen gehende Melodien aus der heimischen Volksmusik – vorwiegend aus Tirol – sind im Potpourri So klingt’s bei uns dahoam vereint, der schwungvolle Marsch der Tiroler Polizei von Militärkapellmeister Hannes Apfolterer beschließt unser Programm. Mit diesem zweiten Teil will die Stadtmusikkapelle Wilten bewusst auf die heimische Musikkultur setzen und festhalten, dass zwar sehr viel Großartiges an Literatur aus dem Ausland kommt, aber auch die Musiklandschaft in Tirol wunderbare Musik zu bieten hat. Peter Kostner
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Ein Höhepunkt im Kulturkalender! Seit nunmehr 21 Jahren sind die Innsbrucker Promenadenkonzerte fixer Bestandteil der heimischen Kulturszene. Der Innenhof der Kaiserlichen Hofburg dient auch heuer wieder als imperiale Kulisse für zahlreiche Orchester, Ensembles und Chöre aus insgesamt zehn europäischen Staaten. Eine grandiose Inszenierung, die auch außerhalb Tirols große Beachtung findet! Die Partnerschaft zwischen den Innsbrucker Promenadenkonzerten und der TIWAG besteht nun schon seit über vierzehn Jahren. Es freut uns sehr, dass wir fester Bestandteil dieses Kulturevents sind. Berühmte Werke unseres musikalischen Erbes versprechen dem Publikum auch in diesem Jahr besonderen Genuss. Ich wünsche allen Besuchern viel Vergnügen und gute Unterhaltung! Dr. Bruno Wallnöfer TIWAG-Vorstandsvorsitzender
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Donnerstag, 16. Juli, 19.30 Uhr Salzburger Landesblasorchester Musikalische Leitung: Alexander Schillings Organisation: Matthäus Rieger / Christian Hörbiger Die Eröffnung der Salzburger Festspiele ist nicht irgendein Ereignis, sondern der Startschuss zum größten sommerlichen Hochkulturevent Österreichs. Anlässlich der Eröffnung findet auf den Plätzen Salzburgs ein großes Fest statt, zu dem das Salzburger Landesblasorchester alljährlich von den Festspielen eingeladen wird. Die Innsbrucker Promenadenkonzerte nutzen gern die Synergie und übernehmen das Konzertprogramm, das von Alex Schillings einstudiert wurde, einem jener Dirigenten, die durch ihre internationale Lehrtätigkeit für die kundige Ausbildung einer ganzen Generation junger Blasorchesterdirigenten verantwortlich zeichnen. Entsprechend hochkarätig ist das Programm der Salzburger – bei gleichzeitigem Bemühen, dem Geschmack eines großen Publikums entgegenzukommen. Orchester Das Landesblasorchester Salzburg will junge Talente durch gemeinsames, beispielhaftes Musizieren mit hochqualifizierten Musikern aus dem Musikum Salzburg, dem Mozarteum-Orchester und den Blasmusikkapellen fördern. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei zeitgenössischer Blasorchesterliteratur gewidmet. Der
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Klangkörper will Blasmusik auf höchstem Niveau und in all ihren vielfältigen Formen präsentieren. Das Orchester ist in den Salzburger Blasmusikverband integriert. Als künstlerischer Leiter fungiert jeweils der Landeskapellmeister bzw. einer seiner Stellvertreter. Das LBO Salzburg ist eine Kooperation zwischen Salzburger Blasmusikverband, Mozarteum Orchester Salzburg, Militärmusik Salzburg und dem Musikum Salzburg. Das Orchester gibt jährlich zwei bis vier Konzerte im Bundesland Salzburg bzw. in anderen Bundesländern oder im Ausland. Die Konzerttätigkeiten werden durch die Produktion von CDs sowie DVDs dokumentiert und festgehalten. Dirigent Alexander Schillings, Jahrgang 1957, war bereits als Achtjähriger Orchestertrompeter. Er besuchte zunächst die Musikschule, später das Konservatorium in Maastricht. Im Jahr 1983 erhielt er das Diplom für Blasorchesterleitung, anschließend studierte Schillings Orchesterleitung bei Lucas Vis und Anton Kersjesprijs. In der zweiten Hälfte der achtziger Jahre war Alexander Schillings Direktor des Sinfonieorchesters Kerkrade. Er leitete zudem fünf Jahre das Kammermusikensemble Musica Mosa. Von 1989 bis 1995 wirkte Schillings als Dirigent der Königlichen Harmonie „Sainte Cécile“ zu Eijsden als Dirigent und von 1995 bis 2001 als Chefdirigent der Johan-Willem-Friso-Militärkapelle. Von 2001 bis 2002 leitete er die Königliche Militärkapelle in Den Haag. Er fungiert seit 1988 als musikalischer Leiter des Nationalen Jugendblasorchesters der Niederlande. An
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der ARTEZ-Hochschule in Zwolle und an der Königlichen Hochschule in Den Haag unterrichtet er Blasorchesterleitung. Gastprofessuren führten ihn nach Spanien an die Universitäten Tarragona und Alicante sowie an das Konservatorium Murcia. Ferner ist er Organisator von Dirigentenworkshops. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Bläserkammermusik eines Ensembles des Orchesters Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Pjotr I. Tschaikowski / Bearb.: Leontij Dunaev Krönungsmarsch Hector Berlioz / Bearb.: Tohru Takahashi Le carnaval romain, Ouvertüre Launy Grøndahl / Bearb.: Poul Ivan Møller Posaunenkonzert (Christian Winter, Posaune) Ferrer Ferran Jungla Thomas Doss Spotlights (Anja Kronreif, Luise Stöckl, Johannes Hogger, Klaus Hasholzner – alle Saxofon) Igor Strawinski / Bearb.: Randy Earles; Fred Fennell Suite aus dem Ballett Der Feuervogel Zum Programm Zum Auftakt gedenken wir des 175. Geburtstags von Pjotr I. Tschaikowski. 1883 wurde Alexander III. zum Zaren von Russland gekrönt. Aus diesem Anlass komponierte Tschaikowski den Krönungsmarsch, der ähnlich wie die kurz davor entstandene Ouverture solennelle 1812
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starken patriotischen Charakter aufweist. Mit seiner sorgfältigen Instrumentierung und dem Melodienreichtum gelang Tschaikowski ein imposantes Werk. Dem aufmerksamen Besucher der Innsbrucker Promenadenkonzerte wird nicht entgangen sein, dass in den letzten beiden Jahren mit den großen Werken Pini di Roma und Feste Romane ein ausgeprägter Bezug zu der grandiosen Stadt Rom hergestellt wurde. Fortsetzen möchte das LBO Salzburg diesen Weg mit der Ouvertüre Le carnaval romain von Hector Berlioz. Das LBO Salzburg ist immer bestrebt, dem geschätzten Publikum besondere Solisten zu präsentieren. Heuer ist dies Christian Winter, der Soloposaunist des Mozarteum-Orchesters Salzburg. Das selten gehörte Posaunenkonzert von Launy Grøndahl findet in ihm einen kongenialen Interpreten. Mit dem musikalischen Poem Jungla nimmt das LBO einen Schwerpunkt seiner Aufgaben wahr – die Interpretation zeitgenössischer Blasmusik. Diese sehr intensive Musik wurde 2006 für den 28. Certamen Internacional de Bandas de Musica de Valencia komponiert. Als druckfrische Erstaufführung (Erscheinungstermin: Mai 2015) und als Präsent für das kundige Publikum wird heuer das virtuose Saxofonsolo Spotlights von Thomas Doss mit einem fulminanten Solistenquartett (Anja Kronreif, Luise Stöckl, Johannes Hogger, Klaus Hasholzner) dargeboten. Die Musik zum hauptsächlich 1910 komponierten Ballett Der Feuervogel von Igor Strawinski gilt als richtungsweisendes Werk am Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Komponist fertigte später mehrfach (1911, 1919 und
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1945) Fassungen für konzertante Aufführungen an und öffnete somit dieser Musik die Konzertsäle. Das eindrucksvolle Ambiente der Kaiserlichen Hofburg passt wunderbar zu dieser gewichtigen, schillernden Musik. Christian Hörbiger
Fixpunkt für alle Blasmusikbegeisterten Die Innsbrucker Promenadenkonzerte sind und bleiben ein kultureller Fixpunkt für jeden Blasmusikbegeisterten und werden hoffentlich noch lange fortbestehen! Die behutsame Öffnung vom Schwerpunkt der K.u.k.-Musik in Richtung zeitgenössischer Musikliteratur und die Mitwirkung von immer mehr Orchestern und Kapellen aus der österreichischen Nachbarschaft sind sehr zu begrüßen. Nicht auszudenken, wie es in Österreich mit dem Nachwuchs an engagierten Musikern und Kapellmeistern, von denen sehr viele ihren Dienst bei der Militärmusik leisteten, weitergehen wird, wenn die Bundesregierung ihre unsinnigen und kurzsichtigen Sparmaßnahmen tatsächlich umsetzt und die Militärmusikkapellen auf sechs Monate dienende Zwanzig-Mann-Minikapellen schrumpft! Johannes Erhard Geschäftsleitung Athesia Druck Innsbruck
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Konzertabende in fantastischer Kulisse Als Bank des Landes Tirol ist es uns besonders wichtig, unser Engagement für die Menschen in Tirol nicht auf Finanzdienstleistungen zu begrenzen. Kultur und Tradition sind zwei wesentliche Werte, die unser Land ausmachen. Daher engagiert sich die Hypo Tirol Bank mit großer Freude in diesen Bereichen und unterstützt vielseitige Kulturhighlights im ganzen Land. Speziell die Blasmusik ist eng mit der Tiroler Tradition verbunden und als regionales Kulturgut anerkannt. Diese alte Volkskultur zu bewahren sehen wir als einen wichtigen Auftrag. Es freut uns daher besonders, auch die Innsbrucker Promenadenkonzerte zu unseren geschätzten Partnern zählen zu dürfen. Denn diese hochkarätige Konzertreihe besticht durch perfektionierten Musikgenuss und ist sowohl beim heimischen Publikum als auch bei den Gästen etabliert und angesehen. In diesem Sinne wünsche ich den Musikern, Organisatoren und vor allem dem geschätzten Publikum genussvolle Konzertabende in der fantastischen Kulisse der Innsbrucker Hofburg. Hans-Peter Hörtnagl Vorstand der Hypo Tirol Bank
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Freitag, 17. Juli, 19.30 Uhr
Wassermusik
Orchestra di Fiati della Valtellina Musikalische Leitung und Organisation: Lorenzo Della Fonte Die italienische Blasorchester-Szene ist nicht so gut in Dachverbänden organisiert und von Fachzeitschriften begleitet wie in Österreich und Deutschland. Umso mehr ist man als Veranstalter auf persönliche Empfehlungen von Fachleuten angewiesen, wenn man sich einen Überblick verschaffen möchte. Dass dabei immer wieder Juwelen gefunden werden können, beweisen Lorenzo Della Fonte und sein Orchestra di Fiati della Valtellina, das in der Bläserszene Italiens einen herausragenden Rang einnimmt. Orchester und Dirigent haben bereits mehrere hochinteressante CD-Produktionen veröffentlicht – von der erstmaligen Einspielung zeitgenössischer Werke über Transkriptionen berühmter italienischer Opernmelodien bis hin zur Zusammenarbeit mit Jazzmusikern. Das Programm bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten thematisiert „Wasser und Wassermusik“ und umfasst die Zeitspanne von Händels Wassermusik bis zur Gegenwart. Orchester Das Orchestra di Fiati della Valtellina wurde 1991 gegründet, um in der Provinz Sondrio ein Qualitätsensemble für Bläser im höchsten Niveausegment anbieten
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zu können. Bereits nach wenigen Jahren war es in der Lage, sich auf internationaler Ebene zu bewähren, gab aber auch zahlreiche Konzerte in der Provinz Sondrio selbst, wo es zum ersten Mal möglich war, mit Bläsern Konzerte zu bestreiten, die bisher der klassischen Musik und dem Jazz vorbehalten waren. Das Orchester gewann zudem wichtige Preise bei internationalen Wettbewerben wie in Straßburg 1992, in Kerkrade 1993, in Valencia 1994 und in Riva del Garda 1995. Das OFV hat ein großes Repertoire anzubieten: von Transkriptionen von Opern und klassischen Stücken bis zu Kompositionen für Blasinstrumente. Auf diesem Gebiet darf das Orchester als führend in Italien bezeichnet werden. Das OFV kann auf zahlreiche italienische Erstaufführungen von wichtigen Kompoistionen verweisen, darunter Coriglianos Bläser-Symphonie Circus Maximus im Jahre 2011. Konzerte mit drei verschiedenen Ensemblegrößen sind möglich: Als kammermusikalisches Ensemble mit fünfzehn, als mittelgroßes Ensemble mit fünfunddreißig oder als Symphonie-Orchester mit fünfzig Musikern. Derzeit fungiert Grazia Bertini als Präsidentin. Dirigent Della Fonte wurde 1960 in Sondrio in Italien geboren. Er hat Abschlüsse im Bereich Klarinette, Komposition und Jazz vorzuweisen und studierte Dirigieren in den Niederlanden, in der Schweiz und in Italien. Della Fonte hat mehr als 600 Konzerte mit Blasorchestern etwa in Italien, den Niederlanden, der Schweiz, in
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Deutschland, Spanien, Lettland, den USA, Japan, Argentinien und Taiwan dirigiert. Von 1994 bis 1997 war er Leiter des Blasorchesters der Stadt Milano. Er leitet das Orchestra di Fiati della Valtellina und das Orchestra di Fiati del Conservatorio de Messina (Sizilien), das Ripatransone Young Wind Orchestra (Marche) und die Blaskapelle des Turiner Konservatoriums. Della Fonte ist Gewinner des ersten Preises beim internationalen Dirigier-Wettbewerb „Prix Credit Suisse“ bei der „Internationalen Musikwoche Grenchen“ im Jahre 2000 in der Schweiz. Er hat Arrangements und Originalmusik komponiert, die bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet wurden und zum Teil Wettbewerbs-Pflichtstücke sind. Er unterrichtet Dirigieren, Orchesterbearbeitung und Komposition am Konservatorium Turin. Er ist Autor des Buches La Banda. Orchestra del nuevo millennio, hat sich mit der Geschichte der Blasmusikliteratur beschäftigt und den Roman L’infinita musica del vento verfasst, der von Franis Scala handelt, einem Dirigenten der US-Marine-Band. Von seinen 14 CD-Aufnahmen wurden einige in den wichtigsten Magazinen hervorragend besprochen. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Ensemble des Orchesters Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Wassermusik Lorenzo Della Fonte Re Water Power Georg Friedrich Händel / Bearb.: Frank William Erickson Wassermusik: Allegro – Aria – Gigue – Air – Hornpipe – Coro
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Friedrich Smetana / Bearb.: J. Cacavas; M. Rogers Die Moldau Ottorino Respighi / Bearb.: Yoshihiru Kimura Fontane di Roma: La fontana di Valle Giulia all'alba – La fontana del Tritone al mattino – La fontana di Trevi al meriggio – La fontana di Villa Medici al tramonto Percy Aldridge Grainger / Bearb.: Robert Sheldon Spoon River Michael Daugherty Niagara Falls Johann Strauß / Bearb.: Arie den Arend An der schönen blauen Donau, Walzer Zum Programm Das Orchester wurde 1991 in der Bergregion im nördlichen Italien an der Grenze zur Schweiz gegründet. Gerade dort sind solche Orchester wichtig für die musikalische Bildung und Ausbildung von jungen Menschen. In den beinahe 25 Jahren seines Bestehens gab es viele Uraufführungen von Stücken für Blasorchester. Das Programm, das anlässlich der Innsbrucker Promenadenkonzerte gespielt wird, hat ein Thema, das direkt mit der Region zu tun hat, der das Orchester entstammt, mit dem schönen Alpental, in dem Wasser in all seinen Varianten eine zentrale Rolle spielt: Bäche, Flüsse, Seen, Wasserfälle, Brunnen, Regen, Schnee. Das Programm umfasst daher einige der schönsten Musikstücke, die im Zusammenhang mit dem Thema Wasser jemals komponiert wurden; etwa die Wassermusik von Händel, Die Moldau von Smetana oder An der schönen blauen Donau von Strauß. Aber auch Klassiker
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des zwanzigsten Jahrhunderts werden gespielt, zum Beispiel Spoon River von Percy Aldridge Grainger oder das elektrisierende Niagara Falls von Michael Daugherty. Georg Friedrich Händel (1685–1959) komponierte seine Water Music Suite im Auftrag von König Georg I., sie wurde tatsächlich auf der Themse uraufgeführt. Friedrich Smetanas (1824–1884) Die Moldau ist ein symphonisches Gedicht, welches das Fließen der Moldau darstellen soll. Die Moldau bewegt sich von ihrem Ursprung in den Bergen über den Böhmerwald bis in die Stadt Prag. Es handelt sich dabei um eine patriotische Komposition, am Bild des Flusses entzündet sich Smetanas Liebe zum Heimatland. Die Komposition wurde 1874 vollendet und im Folgejahr zum ersten Mal aufgeführt. Der Walzer An der schönen blauen Donau von Johann Strauß stammt aus dem Jahr 1866 und ist eines der beliebtesten Stücke des gesamten klassischen Repertoires. Bei seiner Erstaufführung war ihm aber nur wenig Erfolg beschieden, das änderte sich jedoch mit der rein orchestralen Version des Walzers, die Strauß für die Weltausstellung in Paris im selben Jahr schrieb. Ottorino Respighis (1879–1936) Fontane di Roma ist ein symphonisches Gedicht mit vier Abschnitten und der erste Teil des Orchesterwerks Roman Trilogy neben den beiden anderen Teilen Pines Of Rome und Roman Festivals. Jeder einzelne Abschnitt beschreibt einen von Roms Brunnen zu je unterschiedlichen Tageszeiten. Der erste Brunnen, La fontana di Valle Giulia all’Alba, wird in der Morgendämmerung gezeigt, vor dem Hin-
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tergrund einer Schäferlandschaft. La fontana del Tritone al mattino, der zweite Brunnen, schildert, wie die Naiaden und Triton im Morgenlicht tanzen. Der dritte Teil, La fontana di Trevi al meriggio, beschreibt den Trevi-Brunnen zur Mittagszeit. Es dominiert die Darstellung vom Triumph des Gottes Neptun. Der letzte Brunnen, La fontana di Villa Medici al tramonto, ist in eine melancholische Atmosphäre getaucht, da mit dem Untergang der Sonne das Licht schwindet. Über Spoon River schrieb Percy Grainger selbst: „Dieses Stück ist dem Charakter nach sehr archaisch und typisch amerikanisch, erinnert aber auch an gewisse schottische und englische Tanzstücke. Meine Komposition zielt darauf ab, die Mischung aus einsamer Wehmut und Beharrlichkeit zu erhalten.“ Lorenzo Della Fonte komponierte Re Water Power im Jahr 2004 anlässlich der Hundertjahrfeier von „Rätia Energie“. Das Stück wurde damals von einem BläserQuartett vorgetragen, für die Innsbrucker Promenadenkonzerte wurde es zu einer Orchesterversion ausgebaut. Das Hauptthema stammt aus Händels Wassermusik. Michael Daughertys (geboren 1954) Komposition Niagara Falls war ein Auftragswerk und ist H. Robert Reynolds gewidmet. Der Komponist schreibt: „Die Niagara-Fälle, ein Übergang zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten, sind ein Mekka für Hochzeitsreisende und Touristen, die kommen, um einen der landschaftlich schönsten Wasserfälle zu besichtigen. Der NiagaraFluss erzeugt aber auch Elektrizität für Städte an beiden Seiten der Grenze, wo Besucher in Spukhäuser, Motels,
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Wachsmuseen, Süßwarengeschäfte, Touristenfallen gelockt werden, in denen Postkarten von den NiagaraFällen, T-Shirts und Andenken verkauft werden. Diese Komposition ist ein weiteres Souvenir. Es ist eine zehnminütige musikalische Reise zum Niagara-Fluss mit Stopps beim verwunschenen Haus oder beim Wachsmuseum. Das Hauptmotiv ist eine chromatische Phrase von vier Tönen, die mit den Silben der NiagaraFälle korrespondieren. Ein pulsierender Rhythmus der Pauke und der tieferen Bläser kreiert eine unterschwellige Energie. Die Saxofone und Klarinetten heben dann alles auf ein anderes Level des Kontrapunktes, ein bluesiges Riff mit Film-Noir-Einschlag folgt. Meine Komposition ist eine Meditation über das erhaben Amerikanische.“ Lorenzo Della Fonte
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Kulturgenuss in Innsbruck Kultur, Brauchtum und Musik sind seit jeher in Tirol eng miteinander verknüpft. Die Identität der Tirolerinnen und Tiroler wird geprägt von der Begeisterung für die Musik. Die Innsbrucker Promenadenkonzerte sind ein besonders schönes Beispiel, wie viel Freude die Musik den Menschen bringt. Die Veranstaltung ist jetzt bereits im einundzwanzigsten Jahr und der Zuspruch ist ungebrochen. Die Tiroler Tageszeitung freut sich, diese Veranstaltung unterstützen und präsentieren zu können, und wünscht allen Besuchern wunderschöne Konzertabende mit den besten Bläserensembles Tirols, Österreichs und seiner Nachbarländer. Mag. (FH) Norbert Adlassnigg Marketingleiter Tiroler Tageszeitung
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Samstag, 18. Juli, 19.30 Uhr Südtiroler Jugendblasorchester Musikalische Leitung: Josef Feichter Organisation: Verband Südtiroler Musikkapellen, Meinhard Windisch Es ist eine Erfahrung, die weitgehend und fast immer zutrifft: Amateure sind, wie im Sport, auch in der Musik technisch dann am besten, wenn sie jung sind. Später kommen ihnen, wenn sie nicht gerade Musiker werden, der Beruf und die Niederungen des familiären Alltags dazwischen. Damit aber sind höchste Erwartungen an die Leistungen des Südtiroler Jugendblasorchesters, das mit jugendlicher Abenteuerlust und technischer Virtuosität glänzen kann, durchaus berechtigt. Mit der Reise des Orchesters nach Innsbruck sind die Veranstalter aber auch noch eine weitere Sorge los, dass nämlich Josef Feichter, eine der wichtigsten Dirigentenpersönlichkeiten unserer südlichen Nachbarn, durch seinen Abschied bei den Pfeffersbergern der Szene verloren gehen könnte. Die Besucher der Innsbrucker Promenadenkonzerte können sich auf ein gewichtiges und spannendes Konzert freuen, zumal die jungen Leute aus Südtirol es sich nicht nehmen lassen, in ihren prächtigen heimatlichen Trachten aufzutreten. Orchester Das Südtiroler Jugendblasorchester, das Auswahlorchester jugendlicher Musikerinnen und Musiker aus
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Südtirol, ist die Chance für Musikbegabte zwischen sechzehn und dreißig Jahren: 2005 rief der Verband Südtiroler Musikkapellen (VSM) auf Initiative seines damaligen Verbandsjugendleiters Pepi Fauster das Südtiroler Jugendblasorchester ins Leben. „Ziel war und ist es, gut ausgebildeten, talentierten und musizierfreudigen jungen Musikerinnen und Musikern die Möglichkeit zu geben, unter der Leitung eines renommierten Dirigenten und hoch qualifizierter Lehrkräfte interessante sinfonische Blasorchesterliteratur einzustudieren und aufzuführen“, erklärt Meinhard Windisch, der 2013 zum neuen Verbandsjugendleiter gewählt wurde. Seit 2014 steht das SJBO unter der musikalischen Leitung von Josef Feichter. Bereits zweimal war das Orchester zu Gast beim jährlichen Blasmusikfestival „Mid Europe“ in Schladming, es gastierte auch im Wiener Konzerthaus. Die Uraufführung der Sinfonie der Lieder (Symphonie Nr. 4) von Johan de Meij bei den Gustav-MahlerMusikwochen 2013 war einer der besonderen Höhepunkte in der zehnjährigen Geschichte des SJBO. Dirigent Die Musikstudien in den Fächern Flöte, Violine und Orchesterleitung führten Josef Feichter über Innsbruck, München und Wien nach Boston. Über viele Jahre spielte er als Flötist in verschiedenen Orchestern und Kammermusikformationen in Deutschland, Österreich und Italien und leitet Kammer- und Blasorchester in Südtirol und Österreich (u. a. war er Kapellmeister der Musikapelle Peter Mayr Pfeffersberg). Seit 1995 leitet Josef Feichter die Musikschule in Bruneck (Südti-
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rol) und tritt als Referent bei verschiedenen instrumentalpädagogischen Veranstaltungen und als Juror bei Wettbewerben und Wertungsspielen auf. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Ensembles des Südtiroler Jugendblasorchesters Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Hans Christian Lumbye / Bearb.: Leontij Dunae Mon Salut à St. Petersbourg Michail Glinka / Bearb.: Leontij Dunae Ouvertüre zur Oper Ruslan und Ljudmila Carl Maria von Weber / Bearb.: Willy Hautvast Aufforderung zum Tanz, Walzer Gaetano Fabiani / Bearb.: Siegfried Rundel Venezia-Marsch Gioachino Rossini / Bearb.: Carlo Balmelli Ouvertüre zur Oper La Cenerentola Pablo de Sarasate / Bearb.: Thomas Rüedi Zigeunerweisen (Tobias Reifer, Euphonium) Johan de Meij Extreme Make-Over (Metamorphosen über ein Thema von P. I. Tschaikowski) John Williams / Bearb.: Paul Lavender Hymn to the Fallen Jaime Teixidor / Bearb.: Aubrey Winter Amparito Roca Zum Programm Die überschäumende Energie und Spielfreude eines mit lauter jungen Menschen bestückten Blasorchesters kann mitunter gute Laune machen, zumal wenn die Protago-
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nisten/innen von südlich des Brenners kommen. Die Einstudierung der Konzertprogramme erfolgt im Südtiroler Jugendblasorchester traditionell im Rahmen einer Orchesterwoche. In kürzester Zeit wird da um handwerkliche Fertigkeiten, klangliche Möglichkeiten und stilgerechte Interpretationen gerungen, die nicht selten vom Rahmen- und Nachtprogramm der MusikerInnen mitbeeinflusst und befeuert werden. Der Programmidee der Innsbrucker Promenadenkonzerte folgend, bringen wir musikalische Geistesblitze mit erzählerischem Tiefgang der letzten drei Jahrhunderte in die Hofburg. Der feinsinnige Marsch Mon Salut à St. Petersbourg leitet zu einer Auswahl zweier Ouvertüren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: die selten zu hörende Eingangsmusik zu La Cenerentola und die überaus bekannte Ouvertüre zu Ruslan und Ljudmila. Da trifft Rossinis Geniestreich – mit seinem melodischen Einfallsreichtum und jenem typischen vorwärtstreibenden Rhythmus, mit dem er sein Publikum noch zur Raserei bringen sollte – auf die formvollendete musikalische Darstellung vom Streben nach Liebe und Versöhnung aus der Feder Michail Glinkas. Es gehört inzwischen zur guten Tradition des SJBO, dass hervorragende Solisten ihre musikalischen Fertigkeiten einem fachkundigen, interessierten Publikum zeigen. So haben Pablo de Sarasates Zigeunerweisen – mit Tobias Reifer als jungem Solisten – in diesem Konzertprogramm einen guten Platz gefunden. Platzgreifender Höhepunkt in unserem Programm ist Johan de Meijs Extreme Make-Over, das aus einer Reihe von Metamorphosen eines Themas aus Tschaikowskis
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bekanntem Andante cantabile besteht (dem zweiten Satz aus dem Streichquartett Nr. 1, geschrieben 1871). „Nie im Leben habe ich mich so geehrt gefühlt, nie war ich so stolz auf meine kreativen Fähigkeiten, wie, als Leo Tolstoi auf dem Stuhl neben mir saß und, meinem Andante lauschend, ihm Tränen über die Wangen kullerten“, schrieb Tschaikowski im Winter 1876 anlässlich eines speziell für Tolstoi organisierten Konzerts im Konservatorium Moskau. 1888 bearbeitete er diesen Satz für Cello und Orchester. Das Hauptthema des Andante cantabile basiert auf einem russischen Volkslied. In Extreme Make-Over wird dieses Thema in seiner Originalform von einem Saxofonquartett präsentiert. Bei der Reprise des Themas gesellen sich Oboen und Fagotte zum Quartett und zwischen den Solisten schleichen sich fast lautlos Klarinetten und Vibraphon ein und verlängern jede Note der Melodie. Die erste Metamorphose geht von einem einzigen Ton aus, zu welchem sich die beiden folgenden Töne des Themas in glockenähnlichen Akkorden hinzugesellen. Die Ergänzung der tieferen Sekunde führt in eine völlig neue Klangwelt und beschließt die erste Metamorphose. Das kanonische Thema des Finales vorwegnehmend, bildet ein Paukensolo den Übergang zum alla marcia. Dieser Satz ist in einem robusten neoklassizistischen Stil komponiert, gewürzt mit Zitaten. Der folgende Satz stellt eine eher unkonventionelle Instrumentengruppe vor: zehn gestimmte Flaschen, die von ebenso vielen Holzbläsern gespielt werden. Diese Gruppe bildet dann die Begleitung zu einem ausgedehnten Marimbaphon-Solo, wodurch allmählich eine Art Gamelan-Effekt entsteht.
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Das Finale – eine kanonische Behandlung des Themas – saust durch alle Instrumentengruppen und führt sie zu einem festlichen Schluss. Die Dramaturgie des Abends soll das breite Repertoire des Südtiroler Jugendblasorchesters abbilden und die Vielfalt der Genres, Stile, Tempi und Klangfarben mit gewinnender Qualität in der Interpretation verbinden. Josef Feichter
Tirol und Innsbruck als internationale Gastgeber Die heimische Blasmusik zählt zu den wesentlichen kulturellen Schätzen unseres Landes, die einen wichtigen Bestandteil der guten Reputation unseres Landes bilden. Schließlich gibt es bei uns mehr Kapellen als Gemeinden. Das ist ein starkes Signal dieser Form der Volkskultur, die mit den Innsbrucker Promenadenkonzerten alljährlich eine der wahrscheinlich hochwertigsten Plattformen im Alpenraum erhält. Besonders freut mich an dieser Veranstaltungsreihe, dass sich Tirol und Innsbruck damit regelmäßig als internationale Gastgeber präsentieren: So musizieren heuer mehr als dreißig Orchester und Ensembles aus zehn verschiedenen Ländern Europas für die Besucher im Innenhof der Hofburg, welche wir alle sehr herzlich begrüßen. Josef Margreiter Geschäftsführer Tirol Werbung
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Sonntag, 19. Juli, 10.30 Uhr – Matinee
Zweites K.u.k.-Festkonzert Musikkapelle Toblach
Musikalische Leitung: Sigisbert Mutschlechner Organisation: Stefan Taschler Die Autorität eines Landeskapellmeisters entwickelt sich im Lauf der Jahre weniger über seine Funktion als vielmehr über seine Leistung als Dirigent. Sigisbert Mutschlechner weiß dies ganz genau und hat daher keine Mühen gescheut, selbst noch als hoher Funktionär alle nur möglichen Ausbildungswege zu beschreiten. Dass er darüber nicht nur zum umsichtigen Landeskapellmeister mit Handschlagqualität wurde, sondern auch zu einem ausgezeichneten Blasorchesterdirigenten, wird er mit seinen Toblachern beim zweiten K.u.k.-Festkonzert dieses Sommers beweisen. Bereits das Programm ist eine ideale Mischung aus hohem künstlerischen Anspruch und aus Werken, die an einem Sonntagvormittag ein Matinee-Publikum begeistern können. Orchester Die Musikkapelle Toblach wurde 1821 von Sebastian Baur gegründet und zählt zu den traditionsreichsten und ältesten Kapellen des Landes Südtirol. Die Kapelle steht seit 2011 unter der musikalischen Leitung von Sigisbert Mutschlechner; Stefan Taschler steht dem Verein als Obmann vor. Derzeit zählt die Kapelle 67
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aktive Musikantinnen und Musikanten, sechs Marketenderinnen, drei Fähnriche und zwölf Ehrenmitglieder. Das Durchschnittsalter der Musikanten beträgt knapp 27 Jahre. Zum musikalischen Repertoire der Musikkapelle zählt sowohl moderne als auch traditionelle Blasmusik auf Ober- bzw. Kunststufen-Niveau. Das jährliche Festkonzert findet im weitum bekannten Gustav-Mahler-Saal des Grand Hotels Toblach statt. Neben diesem musikalischen Höhepunkt gibt die Musikkapelle rund fünfzehn weitere Konzerte und spielt zu geistlichen und weltlichen Anlässen im eigenen Dorf. Aus den Reihen der Musikkapelle bildeten sich im Laufe der Zeit zahlreiche Formationen wie die Toblinga Böhmische, TOWAU Brass, die Junge Tanzlmusig und die Toblacher Fanfarenbläser. Dirigent Sigisbert Mutschlechner, Jahrgang 1977, lebt in Olang und unterrichtet an der Musikschule in Bruneck Schlagzeug und Kapellmeisterausbildung. Er studierte am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck Schlagzeug, Orgel und Blasorchesterleitung. Er absolvierte ein Bachelorstudium im Fach Blasorchesterleitung und Instrumentation für Blasorchester am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen und verschiedene Meisterkurse, war Organist in der Pfarre Olang, Kapellmeister der Pfarrmusik Olang und der Bürgerkapelle Brixen, seit 2012 ist er Kapellmeister der Musikkapelle Toblach. Seit 2007 ist Mutschlechner Landeskapellmeister von Südtirol. Er betreut die Kapellmeisterausbildung und die Kapellmeisterwerkstatt im VSM und
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leitete verschiedene Projekte im Blasorchesterbereich (u. a. Jugendblasorchester, Seniorenkapelle, Projekte anlässlich der Gustav-Mahler-Musikwochen). Weiters hat er einige Auftragskompositionen verfasst. Beim Goldenen Dachl, 10.00 Uhr Matthias Kiniger Toblacher Musikantenmarsch Richard Strauss Festmusik für die Stadt Wien Carl Michael Ziehrer Zauber der Montur Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 10.30 Uhr Joseph Messner / Bearb.: Siegfried Somma Prinz-Eugen-Kampfruf Josef Hochkofler Gruß aus den Dolomiten Vincenzo Bellini / Bearb.: Franco Cesarini Norma – Sinfonia dell’ Opera Nicolai Rimski-Korsakow Konzert für Posaune und Blasorchester Carlo Alberto Pizzini / Bearb.: Gert Buitenhuis Al Piemonte Karl Mühlberger Kaiserjägermarsch Nr. 1 Franz Lehár / Bearb.: unbekannt Gold und Silber, Walzer Johann Strauß / Bearb.: Herbert Malzer Auf der Jagd, Polka schnell Johann Nowotny / Bearb.: Sepp Tanzer Regimentsmarsch Nr. 92
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Zum Programm Die Musikkapelle Toblach erinnert 2015 an 100 Jahre Dolomitenfront. Mit einem Konzert, das im Herbst in der neu renovierten Festung auf der Plätzwiese stattfinden wird, soll der Zeit der Stellungskriege, die Mensch, Tier und Material an die Grenzen des Möglichen und Ertragbaren brachten, gedacht werden. Einen Ausschnitt aus dem geplanten Programm präsentiert Kapellmeister Sigisbert Mutschlechner in Innsbruck. Österreichische und italienische Komponisten, die zwischen 1800 und 1900 geboren wurden, stehen auf dem Programm. Die Musikkapelle Toblach legt ihr Hauptaugenmerkt nicht auf „Kriegsliteratur“, sondern zeichnet das musikalische Bild zweier unterschiedlicher Jahrhunderte. Vincenzo Bellinis Norma-Ouvertüre ist ein Beispiel für die Größe der italienischen Oper um 1850, Johann Strauß für die „Goldene Ära der Wiener Operette“. Rund 100 Jahre später wurde in Italien ganz anders komponiert. Carlo Alberto Pizzinis Originalwerk Al Piemonte beschreibt musikalisch das Aufkommen der Autoindustrie im Piemont. Das vergessene Werk wurde von Gert Buitenhuis wiederentdeckt und neu bearbeitet. Die Märsche Gruß aus den Dolomiten vom Pustertaler Komponisten Josef Hochkofler, der Kaiserjägermarsch Nr. 1 von Franz Lehár und der Regimentsmarsch Nr. 92 von Johann Nowotny veredeln das Konzertprogramm. Sigisbert Mutschlechner
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Sonntag, 19. Juli, 19.30 Uhr Orchestre d’Harmonie de la Ville de Vichy Musikalische Leitung: Bruno Totaro Organisation: Pierre Corre, Jacky Duc Im Mix aus zehn europäischen Nationen darf auch in diesem Jahr Frankreich nicht fehlen. Der Stadt Vichy eilt dabei durch ihre Geschichte und das schwierige Erbe der Vichy-Regierung ein besonderer, wenn auch problematischer Ruf voraus. In den Hintergrund rückt dabei, dass diese Stadt mit rund 25.000 Einwohnern das bedeutendste Heilbad Frankreichs beherbergt mit etwa 30.000 Besuchern pro Jahr. Ähnlich wie in Tirol ist es dabei die Aufgabe des städtischen Blasorchesters, bei sommerlichen Promenadenkonzerten die Gäste mit den Werken der leichten Muse zu unterhalten. Dass dies gerade in Vichy Tradition hat, ergibt sich aus der Tatsache, dass Louis Ganne, Komponist berühmter Operetten, Walzer und Märsche und häufig als der französische Ziehrer bezeichnet, im Departement Allier, zu dem auch Vichy gehört, geboren wurde. Orchester Das Orchestre d’Harmonie de la Ville de Vichy wurde 1897 gegründet und zählt etwa 65 Musiker. Der Leiter sowie mehrere Solisten lehren an der Nationalen Musikschule Vichy und sorgen für die Ausbildung der jüngeren Mitglieder des Orchesters. Das Ensemble besteht mehrheitlich aus Amateurmusikern und gibt jährlich
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etwa 25 Konzerte in Vichy, einmal wöchentlich von Anfang Juni bis Anfang September. Außerdem gibt es ein monatliches Konzert in den Monaten Oktober bis Mai, davon findet eines im Opernhaus statt. Das Orchester gastiert in Frankreich und im Ausland mit Solisten wie Michel Becquet, Marie-Stéphane Bernard, Philippe Cuper, Guy Dangain und vielen anderen und mit Chören wie der Kantorei des Sacré-Cœur von Montmartre, dem Gesangsensemble von Roanne oder den Chören der Nationalen Musikschule Vichy. Bei seiner ersten Teilnahme am internationalen Wettbewerb in Le Havre wurde das Sinfonische Blasorchester von Vichy als erstes nominiertes französisches Orchester mit dem 4. Internationalen Preis ausgezeichnet. Mehrere Konzerte und die mit Guy Touvron aufgenommene CD wurden von France Musique gesendet. Das Archiv des Orchesters enthält mehr als 2000 Werke verschiedener Stilrichtungen. Dirigent Nach seinen musikalischen und künstlerischen Studien an der CNR von Dijon und am CNSM von Paris, wo er im Alter von siebzehn Jahren angenommen wurde, erhielt Bruno Totaro mehrere nationale und internationale Preise für seine musikalische Tätigkeit; er verfolgt zahlreiche Konzertaktivitäten mit Solisten, Orchestern, in einem Duo mit Klavier, in verschiedenen orchestralen Formationen und in der Kammermusik. Bruno Totaro ist Professor am Konservatorium von Vichy, regelmäßig nimmt er an internationalen Sommerakademien teil.
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Neben seinem Engagement als Orchestermitglied und Pädagoge ist er als Dirigent tätig: Einige Jahre leitete er zunächst das Abteilungsharmonieorchester, das Harmonieorchester von Thiers, bis er als musikalischer Direktor des Harmonieorchesters der Stadt von Vichy bestellt wurde. Bruno Totaro ist außerdem Direktor der SaxTopSammlung, die die Entwicklung und Schaffung pädagogischer Werke für Saxofon fördert. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Auguste Bosc Ronde des Petits Pierrots Louis Ganne / Bearb.: Auguste Verbregghe Marche des Amoureux John Philip Sousa Les Cadets, Kadetten-Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Louis Ganne / Bearb.: Paul Kelsen La Housarde, Husaren-Walzer Louis Ganne / Bearb.: Henri Fernand Ouvertüre zur Operette Les Saltimbanques Jules Massenet / Bearb.: Verne Reynolds Le Cid: 1. Castillane – 3. Aragonaise – 7. Navarraise James Barnes Fanfares et Alleluias John Williams / Bearb.: John Higgins; Paul Lavender The Symphonic Marches Jacques Offenbach / Bearb.: Christian Guillonneau La Vie Parisienne, Quadrille
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Louis Ganne / Bearb. Alex Fouquet Éternelle Ivresse, Walzer Paul Jeanjean / Bearb.: Claude Fournier Le Carnaval de Venise (Joël Jorda, Klarinette) Charles Gounod / Bearb.: Louis Mayeur Faust: Mouvements A – C – D – G Pedro Iturralde Pequeña Czárda (Bruno Totaro, Saxofon) Louis Ganne Marche Lorraine Zum Programm Das Harmonieorchester der Stadt von Vichy bietet an diesem Abend vor allem symphonische Werke, die für Harmonieorchester transkribiert wurden. Im Mittelpunkt steht dabei Louis Ganne, der aus derselben Region wie das Orchester stammt. Sein Werk ist durch die Offenheit des Repertoires ein Spiegel der glorreichen Periode der musikalischen Beziehungen zwischen den beiden Hauptstädten Paris und Wien. Auch Ballettmusik von Jules Massenet, der aus einer benachbarten Region von Vichy stammt, wird an diesem Abend gespielt werden. Zwei Solisten des Orchesters, Joël Jorda und Bruno Totaro, bringen uns Virtuosenstücke zu Gehör. Die musikalische Fülle wird von der Musik amerikanischer Komponisten vervollständigt, namentlich von James Barnes und John Williams. Bruno Totaro
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Montag, 20. Juli, 19.30 Uhr The Representative Band of the Border Guard of the Republic of Poland Musikalische Leitung: Stanisław Strączek Organisation: Lezsek Mieckowski Die Innsbrucker Promenadenkonzerte verdanken sich dem Interesse, die Schätze der altösterreichischen Blasund Bläsermusik nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die weltbekannte Musik der K.u.k.-Zeit war es, die einen vom Auseinanderbrechen ständig bedrohten Vielvölkerstaat emotional und kulturell zusammenhielt. Zu diesem Vielvölkerstaat gehörten über Jahrzehnte auch Teile Polens, dessen König Wien bei der Türkenbelagerung beisprang. Zum Dank erstand Polen als eigener Staat und wurde schließlich so mächtig, dass es immer wieder von Neuem unter seinen Nachbarn aufgeteilt wurde. Dass dieses Polen, auf dessen Boden im Ersten Weltkrieg auch Tausende junger Tiroler einen fragwürdigen Heldentod starben, schon lange auf der Gästeliste der Promenadenkonzerte steht, versteht sich von selbst – mit „The Representative Band of the Border Guard of the Republic of Poland“ nimmt nun zum ersten Mal eine polnische Kapelle die Einladung an, und besonderen Anlass zur Freude gibt dabei die Tatsache, dass es sich bei diesem Ensemble nicht um irgendein Orchester handelt, sondern um „die“ polnische Gardemusik mit hochprofessionellen Musikerinnen und Musikern.
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Orchester Die Geschichte der „Representative Band of the Polish Border Guard“ geht zurück auf das Jahr 1956 und ist eng verwoben mit der der „Carpathian Brigade of the Border Guard“. Diese Band hat seit 1973 das polnische Militär musikalisch repräsentiert. Das gegenwärtige Repertoire der „Representative Band of the Border Guard“ umfasst einen weiten Bogen von musikalischen Stilen und Genres. Das Blasorchester kann erfolgreiche Auftritte bei zahlreichen internationalen Festivals und Konzerten vorweisen, etwa in Deutschland, Italien, Belgien, Dänemark, Tschechien, Ungarn, Russland, Litauen, in den USA und vielen anderen Ländern. Mit über 5000 Konzerten hat sie weltweit bereits ein Millionenpublikum begeistern können. Sie ist die einzige Militärband, die traditionelle Instrumente für Volksmusik benutzt, etwa die „trombity beskidzkie“, die dem Alphorn ähneln, oder die „dudy podhalańskie“, die dem Dudelsack verwandt sind. Seit ihrer Gründung sind zahlreiche Aufnahmen eingespielt worden, sowohl im Bereich der Klassik, als auch im Bereich der regionalen und populären Musik. Dirigent Stanisław Strączek schloss 1985 die „Frédéric Chopin Music Academy“ in Warschau ab. 1994 wurde er zweiter Dirigent der „Representative Band of the Border Guard of the Republic of Poland“. Als ihr Dirigent hat er zahlreiche gefeierte Auftritte in Polen und im Ausland absolviert, zeichnet für viele Instrumentierungen, Arrangements und Transkriptionen verantwortlich,
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etwa für Vokal-Gruppen, instrumentale Ensembles und natürlich für Blasorchester. Im Jahr 2002 schloss er sein Doktorat an der Abteilung für Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der „Frédéric Chopin Music Academy“ ab, schon im Jahr zuvor wurde er zum Ersten Dirigenten der „Representative Band of the Border Guard of the Republic of Poland“ befördert. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Ensemble des Orchesters Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Edward Czerny Od Bacha od Czajkowskiego (Bach und Tschaikowski) Frédéric Chopin Polonaise As-Dur Franz Lehár Meine Lippen, die küssen so heiß Josef Strauß Ohne Sorgen, Polka schnell Johann Strauß Éljen a Magyar, Polka schnell Gioachino Rossini Ouvertüre zur Oper Wilhelm Tell, Auszug Nico Dostal La Spagnola Frederick Loewe I could have danced all night aus dem Musical My fair Lady Johann Strauß Banditen-Galopp Stanislaw Moniuszko Mazurka aus der Oper Das Gespensterschloss
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Antonín Dvořák Slawischer Tanz Nr. 8 Richard Strauss Licht, du ewiglich Eines Alexander Borodin Polowetzer Tänze Dmitri Schostakowitsch Galopp Jacques Offenbach Cancan Paul Abraham Mausi, süß warst du heute Nacht aus der Operette Viktoria und ihr Husar John Kander New York, New York Andrew Lloyd Webber I Don’t Know How to Love him Leonard Bernstein Suite aus West Side Story Stanislaw Strączek Benny Hill Theme Hans-Joachim Rhinow Ein Strauß von Strauß Zum Programm Hinter der Programmgestaltung steht die Intention, dem Publikum eine möglichst große Bandbreite musikalischer Möglichkeiten aufzuzeigen, die von polnischer Musik über Musik aus der Herkunftsregion im weiteren Sinne bis hin zur klassischen Musik reicht. Gespielt werden dabei sowohl Polkas als auch Ouvertüren und
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einige spektakuläre und zum Teil sehr bekannte Stücke. Die Band hat sich außerdem auf polnische HighlandMusik spezialisiert: Sie verfügt über zwei HighlandTänzer und originale Instrumente aus der Region. Man darf sich also auf einen außergewöhnlichen Abend freuen. Leszek Mieczkowski
Musik wie ein Zauber über der Hofburg Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass der Juli nicht ziemlich anstrengend ist. Als langjähriger gastronomischer Partner der Innsbrucker Promenadenkonzerte gilt es nicht nur, hunderte hungriger Musiker zu versorgen, sondern auch das Publikum im Innenhof der kaiserlichen Hofburg zufriedenzustellen. Aber all diese Mühe wird zuletzt doch belohnt von großartiger Musik, die wie ein Zauber über der Hofburg liegt und den Sommer erst richtig zum Sommer macht. Ich muss gestehen, dass ich mich aus diesem Grund immer schon auf das nächste Jahr freue, wenn ich den letzten Abend der laufenden Innsbrucker Promenadenkonzerte erschöpft beschließe. Norbert Pedevilla Restaurant Fischerhäusl
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Die Tiroler Jugend musiziert! An den Tiroler Musikschulen werden über 25.000 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Vermittlung und Pflege unserer Musikkultur, aber auch musikalische Neugierde und Offenheit sind unabdingbare Werte des Lehrens und Lernens an den Musikschulen. Die Innsbrucker Promenadenkonzerte zeigen seit über 20 Jahren, dass konsequente programmatische Ausrichtung, verbunden mit hohem musikalischem Qualitätsanspruch, die Grundlagen für den international viel beachteten Erfolg dieser Konzertreihe sind. Wir freuen uns sehr, dass nun am Vorabend der Innsbrucker Promenadenkonzerte die Musikschulen auf dieser Bühne Platz nehmen dürfen und somit Gelegenheit bekommen, die Mannigfaltigkeit der musikalischen Ausbildung in diesem Land zu präsentieren. Die musizierende Jugend braucht kulturelle Werte und musikalische Vorbilder und die Innsbrucker Promenadenkonzerte repräsentieren beides in überzeugender Art und Weise. Herzliche Gratulation dem künstlerischen Leiter Alois Schöpf mit seinem Team zum hervorragenden Programm 2015 – wir freuen uns auf tolle Orchester und wunderbare Musik in der Innsbrucker Hofburg! Helmut Schmid Tiroler Musikschulwerk und Bundesjugendreferent der österreichischen Blasmusikjugend
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Dienstag, 21. Juli, 19.30 Uhr Musikkapelle Villnöß Musikalische Leitung: Hans Pircher Organisation: Christoph Petriffer Die Musikkapelle Villnöß war schon unter ihrem früheren Kapellmeister Toni Profanter ein gern gesehener und gehörter Gast bei den Promenadenkonzerten. Wunderbar auch, wenn die Musikkapelle mit ihren gepflegten Trachten und ihrem feinen Spiel durch die Innenstadt bis vor das Goldene Dachl marschiert. Nun hat das Orchester mit Hans Pircher einen neuen Dirigenten und würdigen Nachfolger. In der heimischen Blasmusikszene ist er kein Unbekannter: Der Osttiroler leitet neben den Villnössern auch die Bürgerkapelle Brixen, mit der er letztes Jahr beim Österreichischen Blasorchesterwettbewerb in Feldkirchen den ersten Preis erspielte. Mit seinen Villnössern hat er nicht nur ein hochinteressantes und innovatives, sondern auch ein technisch äußerst anspruchsvolles Programm einstudiert. Orchester Die Musikkapelle Villnöß ist eine freiwillige und demokratisch aufgebaute Vereinigung mit eigener Verwaltung, unabhängig von politischen und kirchlichen Organisationen und sonstigen Vereinen und Verbänden. Sie musiziert ohne Gewinnabsichten.
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Ziel und Aufgabe sind es, die Pflege der Musik – im Besonderen der Blasmusik – zu fördern und den Bürgerinnen und Bürgern von Villnöß eine lebendige, volkstümliche und zeitgemäße Musik zu bieten. Des Weiteren gilt die Musikkapelle Villnöß als traditionsreicher Eckpfeiler des kulturellen Dorfgeschehens und trägt zur ästhetischen Gestaltung von kirchlichen Feiern und Ortsfesten bei. Dirigent Hans Pircher ist Direktor der Landesmusikschule Lienzer Talboden. Nach Studien an den Konservatorien Bozen und Innsbruck in den Fächern Horn, Kirchenmusik, Oboe und Blasorchesterleitung, vertiefte er seine Kenntnisse im Dirigieren etwa bei Edgar Seipenbusch am Tiroler Landeskonservatorium, bei Jan Cober am Istituto Superiore Europeo Bandistico in Trient und an der Musikhochschule Maastricht/Tilburg. 1997 und 2001 nahm er erfolgreich am Internationalen Dirigentenwettbewerb WMC in Kerkrade teil. Mit verschiedensten Jugendorchestern und Amateurvereinen hat er zahlreiche Blasmusikpreise gewonnen, so den Österreichischen Blasmusikpreis 2014 mit der Bürgerkapelle Brixen. Pircher leitete das Städtische Symphonieorchester Lienz und andere semiprofessionelle Orchester (z. B. auch die Brassband Kärnten), mit denen er zahlreiche symphonische Werke erarbeiten konnte. Kammermusikkompositionen für Violine, Fagott und Klavier und Arrangements für Bläsermusik runden das vielseitige Schaffen des ehemaligen Streich- und Saiteninstrumentenbauers ab.
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Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Jaroslav Labský Mutig voran, Marsch Václav Vačkář Gruß an Böhmen, Marsch Rudolf Achleitner Tiroler Adler, Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Thomas Doss Montana Fanfare Franz von Suppè / Bearb.: Albert Schwarzmann Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien Nino Rota/ Bearb.: Marco Somadossi Concerto per Trombone e Orchestra: Allegro giusto – Lento, ben ritmato – Allegro moderato (Hansjörg Profanter, Posaune) Josef Ullrich Astronautenmarsch Johann Strauß / Bearb.: Albert Schwarzmann Kaiserwalzer John Philip Sousa Hands Across the Sea, Marsch Joseph Willcox Jenkins American Overture Paul Hart Cartoon Louis De Meester Gitanerias Robert Stolz/ Bearb.: Hans Eibl Gruß aus Wien, Marsch
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Zum Programm Montana Fanfare, eine Eröffnung, die zu Innsbruck und Tirol passt: Thomas Doss wurde bei einer Bergwanderung vom Ausblick in ein tief gelegenes Tal im Salzkammergut zu dieser Komposition inspiriert. Die kraftvolle Fanfare lässt Enthusiasmus und Triumph erkennen. Grenzenlose Freiheit und erhebende Gefühle vermittelt es, von oben in die Tiefe zu blicken und die gesamte Landschaft überschauen zu können. Franz von Suppé hat sich allein mit seinen zahlreichen Ouvertüren einen Namen gemacht; viele von ihnen haben nichts an Beliebtheit verloren, während das dazugehörende Bühnenwerk heute so gut wie vergessen ist. Dazu gehört auch das zweiaktige Lustspiel Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien aus dem Jahre 1844. Die Ouvertüre ist voller Leidenschaft und hingebungsvolllebendiger Melodien, die typisch sind für den Beginn der goldenen Operetten-Ära. Nino Rota (1911–1979) war ein italienischer Komponist. Große Bekanntheit erreichte er mit der Filmmusik zu The Godfather (Der Pate) von Francis Ford Coppola. Was für Sergio Leone der Komponist Ennio Morricone war, das war Nino Rota für Federico Fellini. Unverständlich, dass sein Name, im Gegensatz zu jenem Morricones, noch immer wenig bekannt ist. Der Solo-Posaunist des Bayrischen Rundfunkorchesters Hansjörg Profanter beauftragte keinen Geringeren als Marco Somadossi, das Konzert für die Musikkapelle Villnöß zu arrangieren. Der Kaiserwalzer aus dem Jahr 1889 trug zunächst den Titel Hand in Hand und spielte auf das enge Bündnis
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zwischen Donaumonarchie und Deutschem Kaiserreich an, bei seiner Uraufführung in Berlin unter der Leitung von Johann Strauß trug er jedoch bereits seinen endgültigen Titel. Offen bleibt, auf welchen der beiden Kaiser sich der Titel nun bezieht. Der Erfolg des Walzers war jedenfalls beispiellos und nur mit dem des Donauwalzers zu vergleichen. Der amerikanische Komponist John Philip Sousa hat sich mit seinem unverwechselbaren Marschmusikstil einen besonderen Platz in der Musikwelt gesichert: Hands Across the Sea ist ein schwungvoller Marsch, mit dem wir musikalisch ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten wechseln. American Overture war Joseph Willcox Jenkins erstes Werk für Blasorchester; er komponierte es 1953 im Alter von 25 Jahren für die US-Army-Field-Band. Einen besonderen Part übernimmt das virtuose Hornregister, das mit einem überaus gefürchteten Anfangsmotiv die Ouvertüre einleitet; der Rest des Stücks ist energiegeladen und sprüht vor bejahender Lebensfreude. Was wäre Amerika ohne die aus aller Herren Länder eingewanderten Komponisten von Filmmusik? Mit Cartoon (1991) schuf der Engländer Paul Hart eine ungewöhnliche Originalkomposition für Blasorchester. Alle musikalischen Zutaten eines klassischen Zeichentrickfilms sind in diesem frischen und originellen Werk vorhanden: eine große Eröffnung, ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel, eine gefühlvolle Romanze und schließlich das Finale. Der Belgier Louis De Meester, geboren 1904, war Autodidakt und als Unterhaltungsmusiker tätig, ab 1933
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wirkte er am Konservatorium in Meknès (Marokko), nach 1945 war er Tonmeister beim belgischen Rundfunk sowie künstlerischer Leiter des Instituts für Psychoakustik und Elektronische Musik an der Universität Gent. Neben zwei Opern schrieb er elektronische Musik, Film-, Bühnen-, Rundfunk- und Fernsehmusik. Gitanerias, instrumentiert für Blasorchester, spiegelt De Meesters Erinnerungen an seine Mittelmeer-Reisen wider. Hans Pircher
Klassische Musik ohne finanzielle Schwelle Man glaubt es kaum, aber es gibt in Innsbruck und Tirol viele, deren Pension so knapp bemessen ist, dass sie sich unsere Symphoniekonzerte nicht leisten können. Ich weiß das aus persönlicher Erfahrung. Und da für mich die klassische Musik etwas ist, auf das ich in meinem Leben nicht verzichten möchte, unterstütze ich die Innsbrucker Promenadenkonzerte als eine Veranstaltungsreihe, die es allen ermöglicht, wertvolle und substanzvolle Musik anzuhören. Ich finde es wunderbar, dass das mitten in einer Stadt wie Innsbruck möglich ist! Margarethe Madersbacher-Seelos Hausratstudio an der Triumphpforte
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Mittwoch, 22. Juli, 19.30 Uhr
Hommage an Robert Stolz Militärmusik Kärnten
Musikalische Leitung: Sigismund Seidl Moderation: Hans Stolz Die Militärmusik Kärnten unter der Leitung von Sigismund Seidl auch in diesem Jahr begrüßen zu können, ist aus mehreren Gründen ein Grund zur Freude: Zum einen weiß man nicht, wie lange es überhaupt noch möglich sein wird, eine korrekt besetzte österreichische Militärmusikkapelle hören zu können, wurde doch die zukünftige Stärke der Militärkapellen von der Politik auf geradezu dilettantische Weise einfach halbiert; zum zweiten ging das Konzert der Militärmusik Kärnten im letzten Jahr buchstäblich im Regen unter, was einen neuerlichen Versuch vollkommen gerechtfertigt erscheinen lässt; und zum dritten kommt Sigismund Seidl mit seinem Orchester dem Wunsch der Veranstalter nach und wird den Großen Österreichischen Zapfenstreich aufführen, das beim Publikum überaus beliebte patriotische Tongemälde. Orchester Die Militärmusik Kärnten entstand 1956 aus der Gendarmerieschule Kärnten II in Spittal an der Drau und wurde sodann in das Feldjägerbataillon 25 eingegliedert. Ein Jahr darauf wurde die 58 Mann starke Kapelle umbenannt in „Musikkapelle der 7. Jägerbrigade“ und nach Klagenfurt verlegt. In der Folge hieß sie „Musik
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des Militärkommandos Kärnten“, schließlich nur noch „Militärmusik Kärnten“. 1969 erfolgte eine Personalreduzierung auf 38 Musiker, erst in den 1980ern und 1990ern wurde mit etwa sechzig Musikern wieder internationaler Orchesterstandard erreicht. Die geplante Reform der österreichischen Militärmusikkapellen bedeutet massive Einschnitte im Bereich der sinfonischen Blasorchesterliteratur. Gerade im Hinblick auf ein solches Orchester, das von sich behaupten kann, alle exemplarischen Meisterwerke der sinfonischen Weltliteratur gespielt zu haben und jährlich über 200 konzertante Werke zur Aufführung bringt, ist dies eine schwer nachvollziehbare politische Entscheidung. Dirigent Sigismund Seidl, Jahrgang 1950, machte seine ersten musikalischen Erfahrungen als Flötist in der von seinem Vater geleiteten Musikkapelle St. Marein bei Neumarkt. 1967 rückte er zum Jäger-Bataillon 18 in Zeltweg ein und wurde dann zur Militärmusik Steiermark überstellt, wo er jahrelang Flöte und Klarinette spielte. Zeitgleich studierte Seidl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz Flöte und Orchesterleitung. 1977 erhielt Sigismund Seidl in Wien sein Diplom als Militärkapellmeister. 1978 bis 1980 übernahm er die Militärmusik des Militärkommandos Niederösterreich, anschließend wurde er Leiter der Militärmusik Kärnten. Seidl ist auch als Juror bei Wettbewerben tätig, beispielsweise beim World Music Contest in Kerkrade; er ist Vorstandsmitglied der World Association for Symphony Bands und Ensembles (WASBE) und Leiter der
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Kurse für Blasorchester am Landeskonservatorium in Klagenfurt. Von 1980 bis 1992 war er Landeskapellmeister in Kärnten und von 2001 bis 2004 Bundeskapellmeister des Österreichischen Blasmusikverbands. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Rudolf Kattnigg Hurra die Gams, Kärntner Gebirgsjäger-Marsch Karl Safaric Neuer Kärntner Lieder-Marsch Karl Safaric Marsch der 7. Jägerbrigade Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Robert Stolz / Bearb.: Hans Eibl Gruß aus Wien, Marsch Robert Stolz / Bearb.: Siegmund Andraschek Ouvertüre zur Operette Frühjahrsparade Robert Stolz / Bearb.: Siegmund Andraschek Blumenlieder: Rittersporn, Orakelblume, Blumen schenken (Margot Loibnegger, Sopran) Robert Stolz / Bearb.: Siegmund Andraschek Im Prater blüh’n wieder die Rosen (Margot Loibnegger, Sopran; Gabriel Lipuš, Tenor) Karl Komzák / Bearb.: Eduard Scherzer An der schönen grünen Narenta, Walzer Robert Stolz / Bearb.: Hans Eibl Tiroler Hochzeit, Charakterstück Robert Stolz / Bearb.: Rudolf Bodingbauer UNO-Marsch Robert Stolz / Bearb.: Siegmund Andraschek Du bist meine Greta Garbo (Gabriel Lipuš, Tenor)
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Robert Stolz / Bearb.: Siegmund Andraschek Du sollst der Kaiser meiner Seele sein (Margot Loibnegger, Sopran) Robert Stolz / Bearb.: Siegmund Andraschek Die Götter rufen Robert Stolz / Bearb.: Norbert Studnitzky Jung sama, fesch sama (Gabriel Lipuš, Tenor) Robert Stolz / Bearb.: Karl Safaric Zwei Herzen im Dreivierteltakt (Margot Loibnegger, Sopran; Gabriel Lipuš, Tenor) Robert Stolz / Bearb.: Jonny Hartl Salome Kurzer Umbau Siegfried Somma Großer Österreichischer Zapfenstreich Zum Programm Mit einer Hommage an Robert Stolz und dem anschließenden Österreichischen Zapfenstreich geht das jahrzehntelang erfolgreiche konzertante und sinfonische Wirken der Militärmusik Kärnten zu Ende. Die vom Ministerrat der Österreichischen Bundesregierung beschlossene Reduktion der Musiker lässt ein sinnvolles musikalisches Wirken in Zukunft nicht mehr zu. Aus diesem Grund nimmt dieses Konzert in der österreichischen Militärmusikgeschichte eine bedenkliche Sonderstellung ein. Vielleicht wäre es besser gewesen, statt der schwungvollen Märsche und Operettenmelodien von Robert Stolz, die mit Sopran und Tenor auch noch um das vokale Element erweitert sind, ein Requiem oder Trau-
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ermärsche zu spielen, die schon zu K.u.k.-Zeiten so eindrucksvoll Hinterbliebene getröstet haben. Dass mit Hans Stolz ein Großenkel von Robert Stolz die Moderation übernimmt, verleiht dem Konzert zusätzlichen Glanz. Bekannte und selten gehörte Transkriptionen – wie Du bist meine Greta Garbo, Die Götter rufen oder Blumenlieder – machen das Konzert auch in Bezug auf das Programm einzigartig. Mit dem Großen Österreichischen Zapfenstreich, der nur bei großen zeremoniellen Veranstaltungen der Republik zur Aufführung kommt, diesmal konzertant und ohne Ehrenformation – und für uns selbst gespielt –, geht eine glanzvolle Ära zu Ende. Oberst Sigismund Seidl, der längstgediente österreichische Militärkapellmeister „aller Zeiten“, verabschiedet sich hiermit vom Innsbrucker und Tiroler Publikum. Sigismund Seidl
Zillertal Bier steht für Kultur Auch wir wollen uns an dieser wichtigen Tiroler Konzertreihe beteiligen und damit zeigen, wie gut Kultur in Form von faszinierender Blasmusik mit Tiroler Bierkultur harmoniert. Wir wünschen den Innsbrucker Promenadenkonzerten viel Erfolg und einen guten Verlauf! Martin Lechner Vorstandsvorsitzender Zillertal Bier
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Mitreißende Momente in der Kaiserlichen Hofburg Es gibt wohl kaum eine Konzertreihe in der Blasmusikszene, die das Publikum so zu begeistern weiß wie die Innsbrucker Promenadenkonzerte. Seit Jahren bilden sie einen Höhepunkt im kulturellen Sommerangebot in Innsbruck. Intendant Alois Schöpf gelingt es immer wieder, hervorragende Bläsermusik nach Innsbruck zu bringen. Die Konzerte auf höchstem Niveau finden weit über Tirols Grenzen hinaus riesigen Anklang und zahlreiche Anhänger. Alois Schöpf wird es wieder gelingen, bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten 2015 altösterreichische Bläsermusik in zeitgemäßer Form zu vermitteln und den Horizont in Richtung klassische Moderne in einem abwechslungsreichen Programm zu erweitern. Auch diese Promenadenkonzerte versprechen großartige Blasmusik. Ich wünsche Alois Schöpf und seinem Mitarbeiterteam sowie den Musikerinnen und Musikern viel Erfolg und den Zuhörern schöne und aufregend mitreißende Momente beim Genießen der Konzerte. Ich jedenfalls freue mich schon sehr auf die Sommerkonzerte in der Kaiserlichen Hofburg in Innsbruck. Siegfried Knapp Vize-Präsident des österreichischen Blasmusikverbandes Landesobmann des Blasmusikverbandes Tirol
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Donnerstag, 23. Juli, 19.30 Uhr Royal Symphonic Wind Orchestra Vooruit Harelbeke, Belgien Musikalische Leitung: Geert Verschaeve Organisation: Philippe De Coene, Wim Godderis Von Belgien sind die Besucher der Innsbrucker Promenadenkonzerte spätestens seit letztem Sommer verwöhnt, bewies doch das Königliche Harmonieorchester absolute Hochform und Professionalität. Auch in diesem Jahr wird von Belgien musikalisch wieder Außergewöhnliches im Innenhof der Hofburg erklingen, denn mit dem Royal Symphonic Wind Orchestra Vooruit Harelbeke kommt eines der besten zivilen Orchester des Landes zum ersten Mal nach Innsbruck. Neben einigen Werken aus Altösterreich, die als Verbeugung vor dem heimischen Publikum zu verstehen sind, haben die Belgier internationale Literatur mitgebracht, die zeigen wird, wo der heutige Stand moderner Blasorchester zu verorten ist: Was heute Amateure wie selbstverständlich spielen, hätten vor einigen Jahrzehnten nicht einmal Profis geschafft. Orchester Die „Royal Symphonic Band Vooruit“ wurde 1923 gegründet, in den frühen 60ern übernahm Gustaaf Devolder die Leitung des Orchesters, seit 1985 hat Geert Verschaeve diese Funktion inne. Unter seiner Leitung hat das Orchester an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen und
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Konzerte in den Niederlanden, in Frankreich, Spanien, England, Österreich, Irland, Südkorea und vielen anderen Ländern gegeben. Das Orchester hat zahlreiche CDs und LPs aufgenommen. Das absolute Highlight in der Geschichte des Orchesters war bisher der Sieg bei der WMC Kerkrade 2005 in der höchsten Kategorie. Dirigent Geert Verschaeve (geb. 1957) ist ein belgischer Posaunist und Dirigent. Er studierte am Royal Conservatory in Gent, wo er einen ersten Preis für Posaune und Kammermusik erhielt. Er wurde Solo-Posaunist an der flämischen Oper, beschloss aber bald darauf, Lehrer zu werden. Seither lehrt er Blasmusik und Jazz an der Academy for Music, Word And Dance (SAMWD) in Harelbeke, Belgien, und an der MUDA in Gent. Außerdem ist er Posaunist in verschiedenen belgischen Orchestern. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Ensemble des Orchesters Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Aaron Copland / Bearb.: Roland Coryn Fanfare for the Common Man Michael Praetorius / Bearb.: Mark Keegan Dances from Terpsichore Johann Sebastian Bach / Bearb.: Douglas McLain Passacaglia und Fuge in c-Moll Johann Strauß / Bearb.: Willy Hautvast Annen-Polka Emil Nikolaus von Reznicek / Bearb.: Walter Kiesow Ouvertüre zur Oper Donna Diana
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Josef Strauß / Bearb.: Terry Kenny Feuerfest, Polka française Silvestre Revueltas / Bearb.: Frank Bencriscutto Sensemayá Leonard Bernstein / Bearb.: Paul Lavender Mambo aus West Side Story Eric Whitacre Ghost Train Triptych Arturo Márquez / Bearb.: Frank De Vuyst Danzón Nr. 2 Zum Programm Das Orchester lädt zu einer Reise über den Atlantischen Ozean ein. Das Programm umfasst Musik aus Europa und Amerika. Die westliche musikalische Tradition hat wahrscheinlich keinen großartigeren Vertreter als Johann Sebastian Bach. Sein Werk Passacaglia und Fuge in c-Moll ist nicht nur für Orgel geeignet – es hat auch viele verschiedene Komponisten zu Transkriptionen und Paraphrasen inspiriert. Darunter ist etwa auch ein Werk von Ottorino Respighi, das Arturo Toscanini in Auftrag gab. Aber auch Douglas McLains hat eine meisterhafte Transkription für Blasorchester geschaffen. Emil Nikolaus von Reznicek schrieb die Oper Donna Diana 1894, und obwohl darauf noch neun Opern und fünf Symphonien folgten, konnte nichts an diesen ersten Erfolg anschließen. Die Oper selbst wird nur noch selten gespielt, die Ouvertüre hingegen wird immer noch in vielen Konzertsälen zu Gehör gebracht und oft auf Tonträger aufgenommen.
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Der amerikanische Teil des Programms hat seinen Höhepunkt mit Ghost Train Triptych von Eric Whitacre, einem sehr populären Komponisten. Die drei Teile beschreiben einen geheimnisvollen Geisterzug, der durch den Westen der Vereinigten Staaten rollt. Im vorliegenden Programm treffen auch zwei Freunde wieder aufeinander: Aaron Copland und Leonard Bernstein haben beide – als Komponisten, Dirigenten, Lehrer und Autoren – einen bedeutenden, bleibenden Beitrag zur klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts geleistet. Coplands Fanfare for the Common Man wurde 1942 für das Cincinnati Symphony Orchester unter Eugen Goosens komponiert. Es versteht sich als Antwort darauf, dass die USA in den Zweiten Weltkrieg eintraten, und wurde von einer Rede des damaligen Vizepräsidenten inspiriert, in der dieser das „Zeitalter des Normalbürgers“ ausrief. Bernsteins musikalischer Stil, obwohl sehr persönlich und eigenwillig, war stark von Coplands rhythmischer Frische beeinflusst und unverkennbar amerikanisch. Der berühmte Mambo aus West Side Story ist dafür ein typisches Beispiel. Wir beschließen unsere Reise in Mexiko, mit Sensemayá von Silvestre Revueltas und dem Danzón Nr. 2 von Arturo Márquez. In Sensemayá wird die rituelle Tötung einer Schlange beschrieben. Die Stimmen böser Vorahnungen erklingen in Form unbarmherziger Rhythmen, unheilverkündender Motive und von Wiederholungen bedrohlicher musikalischer Phrasen. Am Ende, wenn alle Themen gleichzeitig vom gesamten Orchester gespielt werden, erreicht das Stück den Höhepunkt, der
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den tödlichen Schnitt des Messers musikalisch umschreibt. Danzón wiederum ist ein Tanzstil, der seinen Ursprung in Kuba hat. Große Bedeutung besitzt er allerdings auch in der mexikanischen Folklore, wie sie Márquez in einem Ballsaal in Veracruz begegnete und ihn zu seiner packenden Komposition inspirierte. Wim Godderis
Kulturgenuss in historischem Gemäuer Seit über zwanzig Jahren sind die Promenadenkonzerte Fixpunkt im Innsbrucker Kulturkalender und sorgen in Sommernächten für musikalischen Genuss auf hohem Niveau. Nationale sowie internationale Blasmusikgrößen aus ganz Europa bringen die imperialen Mauern der Kaiserlichen Hofburg zum Klingen. Als langjähriger Partner der Promenadenkonzerte ist es uns ein Anliegen, diese auch 2015 zu unterstützen und somit einen Beitrag zur Förderung der kulturellen Vielfalt in Tirol zu leisten. Stefan Isser Geschäftsführer Swarovski Kristallwelten
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Liebe Musikbegeisterte in der Hofburg Innsbruck, Innsbruck und Musik – das ist eine untrennbare Seelenverwandtschaft. Und dies seit Jahrhunderten. Vor 250 Jahren wurde in der Innsbrucker Hofburg Hochzeit gefeiert. Der Sohn Maria Theresias vermählte sich in Tirol. Nach 14 Tagen der Feierlichkeiten verstarb völlig unerwartet der Gemahl der Kaiserin, Franz Stephan von Lothringen. Heuer im Sommer sind es genau 250 Jahre seit dem ereignisreichen Sommer. Deshalb gedenkt man in der Hofburg auch der vielen Ereignisse in einer besonderen Schau. Ich heiße Sie ganz herzlich bei den Promenadenkonzerten willkommen und freue mich, wenn Sie viel Zeit bei uns verbringen. Zeit, in der Sie lauschen und interessante Begegnungen erleben. Zeit aber auch, in der Sie die Hofburg als Tirols größte Ausstellungsfläche kennenlernen können … Waltraud Schreilechner, Leiterin Abteilung 202 – Hofburg Innsbruck
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Freitag, 24. Juli, 19.30 Uhr Orchestra di Fiati Val Isonzo Musikalische Leitung und Organisation: Fulvio Dose Eine Methode, auf neue und außergewöhnliche Orchester aufmerksam zu werden, ist das Studium internationaler Wettbewerbslisten. Mit Hilfe der italienischen Musikbotschafterin der Innsbrucker Promenadenkonzerte Silvia Banchetti ist es nach einigen vergeblichen Versuchen nun doch gelungen, den Kontakt zu einem Orchester herzustellen, das beim Wettbewerb Flicorno d’Oro in Riva am Gardasee immer wieder durch unglaublich gute Benotungen auffiel. Wie sehr das Orchestra di Fiati Val Isonzo mit der Geschichte Altösterreichs verbunden ist, geht schon aus seinem Namen hervor, waren doch die Schlachten am Isonzo im Ersten Weltkrieg besonders verlustreich und tragisch. Das Orchester ist aber nicht so sehr aufgrund seiner Herkunft interessant, sondern vor allem auch wegen seines musikalischen Leiters Fulvio Dose, eines in der Region sehr bekannten und geschätzten Dirigenten. Orchester Das seit 2011 bestehende Orchester wurde von verschiedenen Instrumentalisten, Studenten und ehemaligen Studenten aus Gorizia und Udine gegründet, um die musikalische und instrumentale Kultur zu verbreiten und zu fördern. Es besteht aus über fünfzig Musi-
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kern und verfügt über ein zeitgenössisches Repertoire für Bläserensembles. Trotz seines erst kurzen Bestehens hat das Orchester schon viele Konzerte gegeben, etwa anlässlich des 150. Jahrestags der Einheit Italiens oder des 120. Jahrestags der Filarmonica Colloredo di Prato. Vor Kurzem wurde ein Zyklus von Konzerten den Gefallenen des Ersten Weltkrieges gewidmet, die in Villach, Nova Gorica, Udine und Gorizia stattfanden. Das Orchestra di Fiati Val Isonzo spielte zu diesem Anlass eine Missa Solemnis. Das Bläserensemble hat viele Erfolge bei renommierten Musikwettbewerben vorzuweisen, zum Beispiel den ersten Platz in der ersten Kategorie beim Internationalen Wettbewerb in Bertiolo 2012. Beim Flicorno d’Oro hat das Orchester mit höchstmöglicher Punktzahl gewonnen. Dirigent Fulvio Dose, geboren in Gorizia, studierte Klarinette am staatlichen Musikkonservatorium G. Tartini in Triest bei Davide Teodoro. Er war Mitglied in verschiedenen Ensembles und Orchestern, zum Beispiel im FVG Kammerorchester, im Alpe Adria Consort und im Serenade-Ensemble. Mit Letzterem hat er eine Platte mit Musik des zwanzigsten Jahrhunderts aufgenommen. Des Weiteren studierte er Harmonielehre und Orchestrierung bei Pino Vatta und vertiefte seine Kenntnisse mit Hilfe der Musikdirektoren Daniele Carnevali und Douglas Bostock. Er leitete das Filarmonica Colloredo di Prato und das Civica Orchestra di Fiati Giuseppe Verdi (Triest); von
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1997 bis 2006 arbeitete er als Musikdirektor für das Internationale Festival der Operette. 2011 gründete er das Orchester Val Isonzo, das er als Dirigent und künstlerischer Leiter führt. Seit 2012 dirigiert er außerdem das Corpo Bandistico Comunale G. Rossini aus Castions di Strada. Er hat als Leiter verschiedener Ensembles bei zahlreichen Musikwettbewerben gewonnen. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Nicola Piovani / Bearb.: Lorenzo Pusceddu La vita è bella Jaroslav Ježek / Bearb.: Karel Bělohoubek Bugatti Step Gioachino Rossini / Bearb.: Robert Allmend La Danza (Tarantella napoletana) traditionell / Bearb.: Alfred Hofbauer Zottel-Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Gioachino Rossini Fanfara per la Corona d’Italia Luigi Boccherini, Luciano Berio / Bearb.: C. Mandonico Quattro versioni originali della Ritirata notturna da Madrid sovrapposte e trascritte per orchestra Johann Sebastian Bach / Bearb.: Yoshihiro Kimura Fuge in g-Moll Georg Friedrich Händel / Bearb.: Jacob de Haan Lascia ch’io pianga aus Rinaldo (Giulia Della Peruta, Sopran) Giuseppe Verdi / Bearb.: Paolo Frizzarin La Vergine degli Angeli aus La Forza del Destino
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Gioachino Rossini / Bearb.: Otto Zurmühle Ouvertüre zur Oper La Gazza Ladra Amilcare Ponchielli / Bearb.: Franco Cesarini Sinfonia per Banda traditionell / Bearb.: Marco Somadossi Ai preàt la biele stele (Giulia Della Peruta, Sopran) traditionell / Bearb.: Giovanni Battista Marzuttini Ce Biele Lune (Giulia Della Peruta, Sopran) Siegfried Naumann / Bearb.: Paolo Frizzarin Marcia a Montecelio Tomohiro Tatebe Suite on Celtic Folk Songs Peter Graham Cats Tales: Catalonia – Catwalk – Scat! Louis Prima / Bearb.: Naohiro Iwai Sing, Sing, Sing (With a Swing) Zum Programm Luigi Boccherini (1743–1805) vertonte mehrere Variationen über das Thema aus dem Schlusssatz der Rückkehr der Wache von Madrid (Ritirata notturna di Madrid), dessen Grundlage ein damals sehr beliebtes Lied war. Die gespielten Variationen in vier unterschiedlichen instrumentalen Kombinationen wurden für Orchester bearbeitet. Die Fuge in g-Moll schrieb Johann Sebastian Bach während seiner Tätigkeit als Organist in Arnstadt zwischen 1703 und 1707, sie ist heute eine seiner berühmtesten Fugen für Orgel. Bach nannte das Stück auch Kleine Fuge, um eine Verwechslung mit der später entstandenen Große Fantasie und Fuge in g-Moll zu vermeiden.
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Die Sopranistin Giulia Della Peruta interpretiert die berühmte Arie Lascia ch’io pianga (Lass mich weinen) aus Georg Friedrich Händels Oper Rinaldo. Es ist die Arie von Almirena, die in Armidas verzaubertem Palast ihre Gefangenschaft beklagt. La Vergine degli Angeli (Die Jungfrau von den Engeln) ist eine religiöse Hymne aus dem Finale zum zweiten Akt der Oper La Forza del Destino (Die Macht des Schicksals) von Giuseppe Verdi. Die unglückliche Leonora will als einsame Einsiedlerin ihre vermeintliche Schuld büßen. Die Oper La Gazza Ladra (Die diebische Elster) von Gioachino Rossini, damals sehr beliebt, wird heutzutage nur selten zur Gänze aufgeführt; bekannter ist ihre eingängige und spritzige Ouvertüre. Ai preàt la biele stele, ein Antikriegslied, und das Liebeslied Ce Biele Lune sind Volkslieder aus dem traditionellen Repertoire friaulischer Tanzlieder, den sogenannten Villotten. Mit dem Stück Cats Tales von Peter Graham (1958) entführen wir unsere Zuhörerschaft in die Welt des Jazz, und zwar direkt nach New York City. Der erste Satz Catalogna ist eine Hommage an den Filmmusikkomponisten Elmer Bernstein, ausgestattet mit akzentuiertem Marschtempo, das an West Side Story von Leonard Bernstein erinnert; im zweiten Satz lässt sich der Komponist vom berühmten Thema des Pink Panther von Henry Mancini inspirieren; der dritte Satz ist eine Hommage an den Jazzmusiker Sonny Rollins und dessen Hit Airegin.
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Mit dem bekannten Stück Sing, Sing, Sing (With a Swing) aus dem Repertoire des Swing-Musikers Louis Prima (1910–1978) stellen sich schließlich unsere Solisten vor. Fulvio Dose
Bläsermusik mit geballter Macht Nirgendwo in Österreich kann man an einem Ort und im Rahmen einer Veranstaltungsreihe in so geballter Form mitanhören, was Bläsermusik nicht nur technisch leisten kann, sondern über welch vielfältige Ausdruckformen sie verfügt. Durch diese Vielfalt wird nicht nur die Geschichte der Bläsermusik von der Klassik bis herauf zum sinfonischen Blasorchester beispielhaft wiedergegeben, auch verschiedene Länder, wie etwa England mit seiner großartigen Brassband-Tradition, können die Klänge ihrer Orchesterformen als typischen Ausdruck ihrer Mentalitäten dem Publikum näherbringen. Wirklich ein spannendes und avanciertes Unternehmen, das ich als Bundeskapellmeister des österreichischen Blasmusikverbandes mit Überzeugung unterstütze. Walter Rescheneder Bundeskapellmeister Österreich
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Samstag, 25. Juli, 19.30 Uhr Leyland Band, England Musikalische Leitung: Thomas Wyss Organisation: Ben Thomas, John Doyle, Iain McKnight Den Kumpels in den englischen Bergbaugebieten sollte das Spielen in Brassbands nicht nur das harte Leben verschönern, sondern es diente auch der Reinigung der Lunge und einer Verbesserung ihrer Funktion. Zuletzt war die betriebseigene Brassband aber auch, wie der Film Brassed off eindrücklich zeigt, der ganze Stolz, sozusagen der klingende Kristallisations-und Identifikationspunkt des Reviers. Die Brassband-Bewegung, die ursprünglich aus England stammt, hat inzwischen auch auf dem Kontinent eine breite Anhängerschaft gefunden, wobei die ganz Großen der Szene immer noch aus dem Mutterland der Brassbands kommen: Eine dieser Formationen ist die Leyland Band, die seit Jahrzehnten zu den Weltbesten gehört und nun zum ersten Mal bei den Promenadenkonzerten englische Brass-Kultur auf höchstem Niveau präsentieren wird. Orchester Die Leyland Band ist eine der bekanntesten und berühmtesten Brassbands der Welt. Sie wurde im Jahre 1946 im Herzen von Lancashire in England gegründet. Die Band steht für qualitativ hochwertige Aufführungen und ein innovatives und unterhaltsames Repertoire. Die Leyland Band hat seit den Achtzigerjahren viele
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Wettbewerbe gewonnen, darunter die Titel „British Open Champions“, „National Champions of Great Britain“, „Brass in Concert Champions“ (fünfmal) und „All England Masters Champions“. Zudem hat die Band England seit dem Jahrtausendwechsel zweimal beim europäischen Brassband-Wettbewerb vertreten. Als eines der gefragtesten Brass-Ensembles spielt die Band regelmäßig sowohl in ganz Großbritannien als auch im Ausland, von Amerika und Japan über Südkorea und Europa. Vom Publikum der Royal Albert Hall in London bis zum Publikum der Waterfront Hall in Belfast schwärmen viele vom warmen Ton der Band. Das Programm ist dabei immer innovativ und auf das jeweilige Publikum abgestimmt. Die Band ist stolz auf ihre Jugendförderung und darauf, jungen Komponisten eine Plattform zu bieten. Die Band hat regelmäßig Auftritte im Fernsehen, wird im Radio gespielt und es wurden zahlreiche Aufnahmen eingespielt. Dirigent Thomas Wyss wurde im Berner Oberland (CH) geboren und studierte Musik an den Konservatorien Bern und Fribourg. Sechs Mal wurde Wyss Schweizermeister auf der Tuba, während er zugleich Mitglied der Brassband Berneroberland und der Nationalen Jugend Brassband der Schweiz war. Ab 1986 studierte er an der Universität Huddersfield in England, anschließend studierte er bei Howard Snell vier Jahre lang Dirigieren, Komponieren und Arrangieren.
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Thomas Wyss war acht Jahre lang Mitglied der Fodens Band, nachdem er zuvor in der Grimethorpe Colliery und in der Sellers Engineering Band gespielt hatte. Er ist Gründungsmitglied des Howard Snell Brass Ensembles und Tuba-Solist im bekannten Quintessence Brass Quintet. Thomas Wyss war Dirigent der Williams Fairey Band, Chefdirigent der Tredegar Band, Musikdirektor der Fodens Band und Direktor der Northop Band, bis er vor nicht allzu langer Zeit musikalischer Leiter der Leyland Band wurde. Wyss ist auch als Juror sehr gefragt, in Großbritannien und ganz Europa, etwa bei Musikwettbewerben und -festivals in Norwegen, Holland, Belgien und der Schweiz. Zurzeit ist er Head of Brass an der King’s Schule in Chester und unterrichtet außerdem an der Lymm-Hochschule. Thomas Wyss arrangiert und komponiert erfolgreich Musik für viele verschiedene Brass-Formationen, Bands und Ensembles. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Claudio Monteverdi L’Orfeo Toccata J. M. Bisud Norfolk March Andrew Lloyd Webber Jesus Christ Superstar, Medley Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Richard Strauss / Bearb.: Eric Banks Festmusik für die Stadt Wien
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Harold Moss Royal Tiger Franz von Suppé Ouvertüre zur Operette Leichte Kavallerie Roland Davis Jenny Wren (Peter Shaw, Kornett) Fred J. Allen / Bearb.: Iain McKnight When the Stars Began to Fall Jock McKenzie The Lark Neal Hefti Cute mehrere Komponisten / Bearb.: Goff Richards James Bond Collection Eduard Strauß Bahn frei, Polka schnell Andrew Stephenson Metropolis (James McLeod, Euphonium) John Lennon, Paul McCartney Ticket to Ride Ernesto Lecuona Malagueña Alexandre Luigini Ballet Égyptien Kander & Ebb Chicago Takagi Tohko / Bearb.: John Doyle Blue Sky, Marsch Dave Brubeck Blue Rondo à la Turk
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George Gershwin Rhapsody in Blue traditionell / Bearb.: Gary Williams Nearer, My God, to Thee Antonín Dvořák Finale aus Symphonie Nr. 9 (Aus der Neuen Welt) Zum Programm Das Konzert beginnt mit dem Marsch Royal Tiger, den Harold Moss eigens für die Leyland Band komponiert hat. Die nächsten Stücke geben der Band Gelegenheit, ein traditionelleres Repertoire zu zeigen: So folgt auf die überaus bekannte Ouvertüre zur Operette Leichte Kavallerie von Franz von Suppé ein Solo des Kornettisten Peter Shaw mit dem Thema und Variationen aus Jenny Wren. Mit dem geistlichen Lied When the Stars Began to Fall ändert sich die musikalische Stimmung, man wird überrascht sein, wie gut sich Brassbands für das Spielen dieser Art von Choral eignen. Am Ende dieses Programmblocks steht die populäre Auswahl von sehr bekannten Melodien aus James Bond-Filmen, ausgezeichnet arrangiert von Goff Richards. Es folgt ein Programmteil, der von den Reisen beziehungsweise Auftritten der Leyland Band auf internationalem Boden beeinflusst ist: Los geht es mit der klassischen Strauß-Polka Bahn frei; mit Metropolis und James McLeod am Euphonium finden wir uns in der Großstadt wieder; hier handelt es sich um ein eher zeitgenössisches Stück nach der bis dahin recht traditionellen Musik. Die Reise geht weiter mit dem klug arrangierten Popsong Ticket to Ride von Lennon und McCartney –
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hören Sie dabei auf die Dampflok, die zunehmend an Tempo gewinnt! Mit Malagueña machen wir Halt in Mexiko, mit dem Ballet Égyptien besuchen wir das Land der Pharaonen im Spiegel des 19. Jahrhunderts. Wir beenden diesen Teil mit Chicago von Kander & Ebb in einer weiteren Metropole, in einer Stadt, in der die Band im Jahr 1994 tatsächlich zu Gast war. Der letzte Teil gibt einen Einblick in das Programm blue, das die Leyland Band 2014 mit großem Erfolg entwickelt hat: Blue Sky ist ein schneller Marsch aus Japan. Diesem folgt das ikonische Blue Rondo à la Turk von Dave Brubeck, das uns in die Welt des Salon-Jazz entführt. Das dritte „blaue“ Stück ist die sehr bekannte Rhapsody in Blue von George Gershwin. Bevor wir zum Finale kommen, machen wir das, was Brassbands angeblich am besten können: Wir spielen eine klassische Hymne mit dem Titel Nearer, My God, to Thee. Als letztes Stück des Konzerts haben wir das mitreißende Finale aus der Symphonie aus der Neuen Welt von Antonín Dvořák ausgewählt. Thomas Wyss
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Sonntag, 26. Juli, 10.30 Uhr – Matinee
Drittes K.u.k.-Festkonzert
Musikverein Liezen, Steiermark Musikalische Leitung: David Luidold Organisation: Michael Fröhlich Die Kunst, ein Amateurblasorchester erfolgreich zu leiten, besteht unter anderem darin, von den Musikern und Musikerinnen gerade so viel zu verlangen, wie sie zu leisten vermögen, aber nicht mehr als das, um ihnen nicht die Freude am Spiel und die Liebe zur Musik, das eigentliche Kapital des Amateurs – wie schon der buchstäbliche Sinn des Wortes sagt –, zu nehmen. David Luidold ist Dirigent und außerdem Posaunist an der Oper Graz. Die Tatsache, dass er eines der besten steirischen Blasmusikorchester leitet, das bei Wertungsspielen immer mit höchsten Punktebewertungen glänzt, scheint zu beweisen, dass ihm der Spagat zwischen Anspruch und Vergnügen beim gemeinsamen Musizieren in überzeugender Weise gelingt. Orchester Die Stadtmusikkapelle der obersteirischen Bezirkshauptstadt Liezen feierte 2013 ihr 140-jähriges Jubiläum mit einem Blasmusikfestival und der Präsentation einer CD mit dem Titel Junge Triebe. Im Jahr 1871 wurde die Musikkapelle, damals noch institutionell der Feuerwehr zugehörig, gegründet, bis sie zwei Jahre später als Musikverein Liezen selbststän-
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dig wurde. In den 1920er-Jahren gab es schließlich ein Streichorchester und ein Jugendblasorchester. Großen Aufschwung erlebte der Musikverein mit der Gründung der städtischen Musikschule 1954 und dem Beginn der Amtszeit von Kapellmeister Alois Grünwald im Jahr 1956: Zahlreiche hohe Auszeichnungen bei Konzertwertungsspielen und Auslandsauftritte prägten diese bis ins Jahr 1989 andauernde Ära. 2004 übernahm David Luidold schließlich die Funktion des Kapellmeisters und entwickelte die Stadtmusikkapelle Schritt für Schritt zu einem sehr erfolgreichen und beliebten Klangkörper. Neben den beiden jährlichen Heimkonzerten geht die Stadtkapelle gerne auf Konzertreise, wie zuletzt im Jahr 2013 als Vertreter des steirischen Blasmusikverbandes zur Mid Europe nach Schladming oder 2014 zur Blasmusikgala in Graz. Dirigent David Luidold, 1984 in Rottenmann geboren, studierte Posaune, erst an der Kunstuniversität Graz, dann in Wien bei Dietmar Küblböck und Hans Ströcker. Er studierte ebenfalls bei Stefan Schulz in Berlin und absolvierte Privatstudien und Meisterkurse in New York und Chicago bei Joseph Alessi und Charles Vernon. Erste Orchestererfahrungen sammelte er im European Union Youth Orchestra, im Pacific Music Festival Orchestra in Sapporo/Japan und im Gustav Mahler Jugendorchester. Seit 2009 ist Luidold als Tenorbassposaunist im Grazer Philharmonischen Orchester engagiert. Er ist Mitglied im Grazer Posaunenquartett, Gastprofessor für Posaune an der Kunstuniversität
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Graz und leitet eine Ausbildungsklasse für Posaune an der Musikschule Liezen. Beim Goldenen Dachl, 10.00 Uhr Rudolf Bodingbauer Pfenninger Marsch Franz Blümel 27er Regimentsmarsch Rudolf Kummerer 9er Alpenjäger-Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 10.30 Uhr Franco Cesarini Alpina Fanfare Giovanni Gabrieli / Bearb.: Eric Crees Canzon in Echo Duodecimi Toni à 10 aus Sacrae Symphoniae Franz Lehár / Bearb.: Siegfried Rundel Jetzt geht’s los, Marsch Julius Fučík / Bearb.: Bruno Hartmann Marinarella, Ouvertüre Felix Mendelssohn Bartholdy / Bearb.: Franz Cibulka Konzertstück Nr. 2: Allegro grazioso (Felix Mitteregger, Markus Steinhöfler – Klarinette) Johann Strauß / Bearb.: Gerhard Baumann Éljen a Magyar, Polka schnell Franz Lehár / Bearb.: Jos Dobbelstein Gern hab’ ich die Frau’n geküßt aus der Operette Paganini (Ivan Oreščanin, Tenor) Franz Lehár / Bearb.: Roger Niese Dein ist mein ganzes Herz aus der Operette Das Land des Lächelns (Ivan Oreščanin, Tenor)
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Johann Strauß / Bearb.: Hans Kliment Frühlingsstimmen, Walzer Johann Strauß / Bearb.: Peer Henrik Volta Spanischer Marsch Agustín Lara / Bearb.: Roger Niese Granada (Fantasia Española) (Ivan Oreščanin, Tenor) traditionell / Bearb.: Peter Kostner Klingende Steiermark Johann Strauß / Bearb.: Gerhard Baumann Furioso-Polka (quasi Galopp) Wassili Agapkin / Bearb.: Gerhard Baumann Abschied der Slawin, Marsch Zum Programm Vom 17. bis zum 21. Jahrhundert reicht der musikalische Spannungsbogen, quer durch unterschiedlichste Stile, quer durch die Länder der Donaumonarchie und über ihre historischen und geografischen Grenzen hinaus. Die Alpina Fanfare des Schweizer Komponisten Franco Cesarini wird der Auftakt zum Promenadenkonzert im Hof der Kaiserlichen Hofburg. Venedig gehörte bekanntlich erst nach dem Wiener Kongress zur Donaumonarchie, dennoch haben wir mit Giovanni Gabrielis Canzon in Echo Duodecimi Toni à 10 ein Beispiel venezianischer Mehrchörigkeit ausgewählt. Der mexikanische Komponist Agustín Lara huldigt eindrucksvoll Granada, Wassili Agapkins Marsch Abschied der Slawin ist ein eindrucksvolles Beispiel russischer Konzertliteratur. Wie verwandt Musik und Kulinarik einander sein können, dafür ist Felix Mendelssohn Bartholdys Konzert-
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stück Nr. 2 für zwei Klarinetten ein Beleg, denn die beiden Brüder Heinrich Joseph und Carl Baermann sollten für Mendelssohn Bartholdy Dampfnudeln und Rahmstrudel zubereiten, woraufhin sich der Komponist mit diesem Konzertstück für Klarinette, Bassetthorn und Orchester revanchierte. Ureigenste Musik aus den ehemaligen Kronländern stammt von Franz Lehár, dessen Karriere als österreichisch-ungarischer Militärkapellmeister begann und dessen Marsch Jetzt geht’s los die zwölfjährige Tochter von Lehárs bevorzugtem Librettisten Victor León schlichtweg entzückte: „Ich sag dir, Papa, der Marsch, also der ist einfach gottvoll, himmlisch, todschick!“ Weltberühmt wurde Lehár als Operettenkomponist, und so sind mit Gern hab’ ich die Frau’n geküßt aus Paganini und Dein ist mein ganzes Herz aus Das Land des Lächelns zwei seiner bekanntesten Gesangsnummern zu erleben. Es singt Ivan Oreščanin, der als Solist der Grazer Oper in Oper und Operette ebenso erfolgreich ist wie als Musical-Darsteller. In allen Gebieten der Donaumonarchie hörbar zu Hause ist Johann Strauß, der mit Éljen a Magyar (Es lebe der Ungar!) Ungarn musikalisch hochleben lässt und in der Coda des 1869 in Pest uraufgeführten Werks die inoffizielle Hymne Ungarns, den Rákóczi-Marsch, zitiert. Geradezu koboldhaft-schadenfroh gibt sich die FuriosoPolka, die Strauß 1861 während seiner Reise durch Russland geschrieben hat. Der Konzertwalzer Frühlingsstimmen entstand 1883 und huldigt in frischer Fröhlichkeit der Titel gebenden Jahreszeit. David Luidold
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Wertvolle Initiative für den europäischen Kulturaustausch Auch in diesem Sommer werden über dreißig Orchester, Ensembles und Chöre bei der nunmehr 21. Auflage der Innsbrucker Promenadenkonzerte dabei sein und für musikalischen Hochgenuss sorgen. Musikalische Vielfalt, hohe Qualität und regionale Einzigartigkeit – das sind die herausstechenden Merkmale dieses grenzüberschreitenden Bläsermusik-Festivals, das an die Kunstmusik in der Tradition der altösterreichischen Freiluftkonzerte anknüpft. In diesem Jahr ist es wiederum international hervorragend besetzt – und nicht zuletzt gerade deshalb eine sehr wertvolle Initiative für den europäischen Kulturaustausch. Ich wünsche dem Publikum einen bleibenden Musikgenuss bei den Klängen der künstlerischen Bläsermusik. Dem gesamten Organisationsteam und dem künstlerischen Leiter Alois Schöpf darf ich für die Initiative und das Engagement herzlich danken und einem guten Gelingen entgegenblicken. Philipp Achammer Landesrat für Deutsche Bildung und Kultur und für Integration, Bozen
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Sonntag, 26. Juli, 19.30 Uhr Sächsische Bläserphilharmonie Musikalische Leitung: Stefan Diederich Organisation: Heiko Schulze Unglaublich, aber wahr: Die Sächsische Bläserphilharmonie kommt direkt nach ihrer zweiwöchigen Australien-Tournee noch vor dem Sommerurlaub zu den Innsbrucker Promenadenkonzerten. Glücklicherweise, denn ohne die Sachsen ist die Konzertserie inzwischen kaum noch denkbar. Denn das Orchester bietet auch 2015 ein exquisites Programm und gibt in diesem Fall ein Promenadenkonzert im klassischen altösterreichischen Sinn. Es wird spannend sein zuzuhören, wie die „Deitschen“ – wie der Tiroler mit seinem herben Charme seine nördlichen Nachbarn ab Rosenheim bezeichnet – in Innsbruck die Wiener interpretieren. Orchester Die Sächsische Bläserphilharmonie ist das bis heute einzige deutsche Kulturorchester in ausschließlicher Bläserbesetzung. 1950 wurde es unter dem Namen „Rundfunk Blasorchester Leipzig“ gegründet und war 41 Jahre für den Rundfunk Leipzig tätig. In diesem Jahr wird der 65. Geburtstag des Orchesters gefeiert. Unzählige Rundfunk- und Fernsehsendungen machten das Orchester mit dem unverwechselbaren Klang über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt. In all den Jahren hat die Philharmonie mit vielen namhaften In-
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strumentalisten, Sängern, Dirigenten aus aller Welt zusammengearbeitet. Die Sächsische Bläserphilharmonie zeichnet sich durch ein facettenreiches Klangspektrum aus, das durch die speziellen Arrangements für Bläserensemble ermöglicht wird. Dabei werden sowohl zeitgenössische Originalkompositionen als auch Transkriptionen aus der Musikgeschichte werkgerecht interpretiert. Neben Konzertreihen in der Region um Leipzig ist die Sächsische Bläserphilharmonie in ganz Deutschland und im Ausland als gefragtes Gastspielorchester präsent. Die Musiker sind neben der Arbeit im Orchester auch in der musikpädagogischen Institution, der Deutschen Bläserakademie, als Dozenten tätig. Hier wird sowohl Laien- als auch Berufsmusikern ein breites Angebot an Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten geboten. Für Dirigentenwerkstätten ist die Sächsische Bläserphilharmonie oft Lehrgangsorchester. Dirigent Stefan Diederich wurde in Schwerin geboren. 1994–99 studierte er Orchesterdirigieren und Klavier an der Hochschule für Musik in Dresden. Er war Gastdirigent bei der Elblandphilharmonie Riesa, dem Sinfonieorchester Pirna und der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz und Assistent bei Jörg Peter Weigle, Siegfried Kurz und Christian Kluttig. Seit 2002 ist er ständiger Gastdirigent an der Staatsoper Lodz (Polen). Von 2003 bis 2004 war Diederich Chefdirigent des Neuen Sinfonieorchesters Berlin und gab Konzerte im Konzerthaus und in der Philharmonie. Regelmäßige Gastdirigate
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führten ihn zu den Nürnberger Symphonikern, dem Filmorchester Babelsberg und der Sächsischen Bläserphilharmonie. Seit 2004/05 ist er Kapellmeister der Musikalischen Komödie Leipzig u. a. mit der Uraufführung des Musicals Heidi, mit Hochzeitsnacht im Paradies, Hair, Dancing Movies, Kiss me, Kate sowie der BroadwayRevue Show Biz. Seit der Spielzeit 2007/08 ist er dort auch Chefdirigent und Musikalischer Oberleiter. Solistin Die Sopranistin Paola Kling aus Tübingen begann im Alter von sechs Jahren Cello zu spielen und sammelte früh Konzerterfahrung in Orchestern und Chören. Ihre Konzerttätigkeit führte sie ins europäische Ausland sowie nach Uruguay, China und Israel. Ihren ersten Gesangsunterricht erhielt sie bei Herrad Wehrung-Hornung, 2008 begann sie ein Gesangstudium bei Christiane Hampe an der Musikhochschule Lübeck. Seit 2010 führt Paola Kling ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig fort. Zurzeit studiert sie im Master Operngesang bei Carola Guber. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Ensemble des Orchesters Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Carl Michael Ziehrer / Bearb.: Siegfried Bethmann Samt und Seide, Walzer Franz von Suppé / Bearb.: Siegfried Bethmann Glückliche Fahrt
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Franz von Suppé / Bearb.: Werner Schirmer Ouvertüre zur Operette Pique Dame Franz Lehár / Bearb.: Siegfried Bethmann Gold und Silber, Walzer Carl Zeller / Bearb.: Otto Wagner Ich bin die Christel von der Post aus der Operette Der Vogelhändler Carl Millöcker / Bearb.: Siegfried Bethmann Rasch wie der Blitz, Galopp Emil Waldteufel / Bearb.: Siegfried Bethmann Mon Rêve (Mein Traum), Walzer Eduard Künneke / Bearb.: Hannes Lippmann Strahlender Mond aus der Operette Der Vetter aus Dingsda Johann Strauß / Bearb.: Gerd Schlotter Im Krapfenwaldl, Polka Carl Michael Ziehrer / Bearb.: Dietmar Heberle Großstädtischer Galopp Carl Michael Ziehrer / Bearb.: Siegfried Bethmann Weaner Madl’n, Walzer Robert Stolz / Bearb.: Stefan Walther Männer, Männer aus Trauminsel Johann Strauß / Bearb.: Siegfried Bethmann Tritsch-Tratsch-Polka Johann Strauß / Bearb.: Sepp Neumayr Banditen-Galopp Paul Abraham / Bearb.: Stefan Walther Mausi, süß warst du heute Nacht Franz Lehár / Bearb.: Siegfried Bethmann Ich bin verliebt aus der Operette Schön ist die Welt Josef Strauß / Bearb.: Siegfried Bethmann Die Libelle, Polka Mazurka
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Hans Christian Lumbye / Bearb.: Werner Schirmer Champagner-Galopp Zum Programm Um es gleich vorwegzunehmen: Alle Jahre wieder bedeutet es für die Sächsische Bläserphilharmonie eine große Freude, die nunmehr langjährige und bewährte Konzerttradition mit den Innsbrucker Promenadenkonzerten zu pflegen und mit immer wieder neuen Konzertprogrammen nach Tirol zu reisen. Die Frage nach der Programmgestaltung ist und bleibt für die Sächsische Bläserphilharmonie Herausforderung und Anspruch zugleich. So waren es in den vergangenen Jahren die unterschiedlichsten thematisch ausgerichteten Angebote, von der italienischen Opernnacht bis zur Leipziger Völkerschlacht, die der sächsische Klangkörper präsentierte. 2015 werden es nunmehr meisterhafte Instrumentierungen für Bläser von vitaler unterhaltender Leichtigkeit sein. Die Sächsische Bläserphilharmonie wird dabei ihren eigenen, ganz speziellen und unverkennbaren Orchesterklang aufzeigen, den der Komponist Siegfried Bethmann (1915–1993) als einstiger Haus- und Hofarrangeur mit unzähligen Transkriptionen und Bearbeitungen entscheidend prägte. Und so möchte dieses Konzert mit Werken von österreichischen Komponisten wie Johann Strauß, Franz Lehár, Franz von Suppé oder Emil Waldteufel an den Arrangeur und Bearbeiter Siegfried Bethmann erinnern und seine ganz spezielle Kunst würdigen. Stefan Diederich
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Gäste trotzen schlechtem Wetter Seit mehr als zwanzig Jahren sind die Innsbrucker Promenadenkonzerte ein Fixpunkt im Tiroler Kultursommer. Wie schon die Jahre zuvor freuen wir uns auch heuer wieder auf ein abwechslungsreiches Programm, viele musikalische Abende und auf zahlreiche Gäste, die trotz teils sehr widriger Witterungsverhältnisse tagein, tagaus den großen Burghof füllen. Nur die professionelle Organisation und der ständige Lernprozess haben die Konzerte zu dem gemacht, was sie jetzt sind. Wie wünschen dem gesamten Team viel Erfolg und Durchhaltevermögen auf dem weiteren Weg und freuen uns auf viele kommende Jahre guter Zusammenarbeit! Alexander Klapps Geschäftsführer Café Sacher Innsbruck
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Montag, 27. Juli, 19.30 Uhr Triest Wind Band Project Musikalische Leitung und Organisation: Simon Perčič Dirigent und Musikmanager Simon Perčič ist in Slowenien eine Schlüsselfigur in der Bläser- und Orchesterszene. Er organisiert Orchestercamps und Festivals und hat sich nun nach Triest verlegt, wo er mit dem Wind Band Project ein neues Blasorchester gründete. Es wird die Musik einer Landschaft präsentieren, die nicht nur – wie Tirol – einmal zu den Kernlanden des Habsburgerreiches gehörte, sondern nach dem Ersten Weltkrieg von den politischen Entwicklungen und der Neuordnung Europas besonders stark betroffen war. Orchester Das Triest Wind Band Project ist ein junges Orchesterprojekt des Triester Konservatoriums, das in enger Zusammenarbeit mit Studierenden und Professoren des Konservatoriums und promovierten Musikern aus Italien und Slowenien entstanden ist. Das neue Orchester möchte ein buntes, breites Programm, Musikprojekte, interessante und originelle Kammerorchester und natürlich nicht zuletzt ein großes Blasorchester bieten. Die internationale musikalische Besetzung mit Studierenden und professionellen Musikern regt pädagogische Aspekte und Konzepte an und bietet eine Plattform für künftige professionelle Musiker. Originelle Kompositionen und innovative Programmausrichtungen garantie-
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ren Fortschritt und Weiterentwicklung; musikalischer Orchesterleiter ist Simon Perčič. Dirigent Simon Perčič absolvierte sein Posaunen-Studium an der Musikakademie in Ljubljana. Nach seinem Abschluss setzte er seine Studien fort, arbeitete mit dem Slovenian Philharmonic Orchestra und dem Symphonic Orchestra RTV Slovewnia. Perčič studierte Dirigieren bei Jan Cober und war in George Pehlivanians Meisterklasse. Er studierte bei Jorma Panula in Florenz, wo er sich auf das Dirigieren von Symphonie-Orchestern spezialisierte. Mit seinen Orchestern erhielt er zahlreiche Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Er ist der künstlerische Leiter bei den „UPOL projects“ und musikalischer Leiter des internationalen Jugendorchesters NOVA philharmonic und des Triest Wind Band Project. Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Johann Sebastian Bach / Bearb.: Gustav Holst Fugue à la Gigue Julius Fučík Miramare, Ouvertüre Alfredo Casella / Bearb.: Forcellati Dante Italia Fabián Pérez Tedesco Emilija (Karina Oganjan, Sopran) Arvo Pärt / Bearb.: Aljoša Tavčar Cantus in Memoriam Benjamin Britten Rogier van Otterloo / Bearb.: Koos Mark Soldaat van Oranje
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James Barnes Third Symphony, The Tragic: For Natalie Charles Ives / Bearb.: Jonathan Elkus The Circus Band (Karina Oganjan, Sopran) František Zita Die Neue Bora, Marsch Zum Programm Liebe für den Frieden Rückblickend wird die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts oft als Ruhe vor bzw. nach dem Sturm dargestellt. Vor dem Hintergrund politischer Stagnation erlebte Europa bis 1918 einen Umbruch, in dem das Leben auf allen Gebieten einen letzten großen Schritt in Richtung Moderne machte: Sigmund Freud erforschte das Unbewusste, Frauen begannen sich zu emanzipieren, die Musik verließ die Fundamente der Harmonie. Ähnlich wie die Komponisten an der Sprache der Musik zweifelten, begannen Literaten zu zweifeln, ob man durch Sprache überhaupt etwas ausdrücken könne. Die Werke Musils, Schnitzlers, von Hofmannsthals und Bertha von Suttners waren Spiegel dieser Zeit und des geistigen Umbruchs. Kein Wunder, dass Rainer Maria Rilke in einem Brief zum Jahreswechsel seine „Wünsche für 1914, 1915, 1916, 1917 usf.“ auf ein einziges Wort reduzieren konnte: „Ruhe.“ Dachte man vor hundert Jahren noch, dass ein Krieg Probleme lösen könne, weiß man heute, dass dies keine Option darstellt. Mit der europäischen Integration konnte ein dauerhaftes Friedensmodell und eine einzigartige Form der Zusammenarbeit europäischer Staaten
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geschaffen werden. In Bezug auf diese unsichere, angespannte Zeit der beiden Weltkriege und im Hinblick auf die derzeitige Situation, wo alles schon wieder wie Ruhe vor dem Sturm erscheint, möchte das Triest Wind Band Project das Programm auch als Manifest für Frieden, für Liebe, für die Liebe zum Frieden interpretieren. Liebe für den Frieden ist der programmatische Titel unseres Konzertes. Es werden Geschichten unserer Vorgänger erzählt, die unsere Kultur beeinflussten. Wir erinnern an das Hundertjahr-Jubiläum des Ersten Weltkriegs und an die Westfront, mit der unsere Vorgänger und auch die Komponisten direkt oder indirekt zu tun hatten. Die Auswahl unserer Stücke ist auch eine Hommage an den Künstler, der durch die Musik der Welt seine Liebe und seinen Traum vom Frieden zeigen möchte. Am Anfang des 20. Jahrhunderts beschäftigten sich viele Komponisten direkt oder indirekt mit den damals sehr populären Militärorchestern. Alle heutigen Stücke erinnern an leidenschaftliche und zuletzt erschütternde Geschichten und Ereignisse der Vor- und Nachkriegszeit. Gute Geschichten sind zeitlos, die Vergangenheit spiegelt sich darin und richtet uns auf die Zukunft aus. Ich finde es wichtig, solche Geschichten dem Publikum mit auf den Weg zu geben und sie in zeitloser musikalischer Sprache zu kommunizieren. In unserem heutigen Programm wird auch der in Triest lebende Komponist Fabián Pérez Tedesco vertreten sein: Er hat sich vom Roman Die wahre Liebe Napoleons zu seinem Stück Emilija inspirieren lassen und es eigens für dieses Konzert geschrieben. Simon Perčič
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Dienstag, 28. Juli, 19.30 Uhr
Gustav Mahler und seine Zeit Polizeiorchester Bayern
Musikalische Leitung: Johann Mösenbichler Organisation: Josef Gsödl Johann Mösenbichler ist eine jener Schlüsselfiguren, ohne die die süddeutsche und österreichische Blasmusikszene nicht das wäre, was sie heute ist. Er ist nicht nur künstlerischer Leiter des internationalen Bläserund Blasmusiktreffs „Mid Europe“, das alljährlich in Schladming stattfindet, er lehrt auch an den Musikhochschulen in Linz und Stuttgart. Das Polizeiorchester Bayern, dem er vorsteht, besteht aus professionellen Musikern und erweist sich als sehr wandelbar. Dies wird auch durch das diesjährige Programm bewiesen, das Gustav Mahler ins Zentrum stellt und all jene Einflüsse, die den letzten großen österreichischen Symphoniker beeinflusst haben, zum Erklingen bringen wird. Unterstützt werden Dirigent und Orchester dabei von der ausgezeichneten österreichischen Sängerin Kerstin Eder – ein Abend des gehobenen Weltösterreichertums also! Orchester Das Polizeiorchester Bayern mit Sitz in München ist ein professionelles Blasorchester der Bayerischen Polizei und das einzige des Freistaates Bayern. Es wurde 1951 in Rebdorf bei Eichstätt gegründet und kann auf sech-
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zigjähriges Bestehen und auf eine bewegte Entwicklung zurückblicken. Aus ursprünglich dreißig Polizisten entwickelte sich ein konzertantes Blasorchester aus 46 studierten Berufsmusikerinnen und -musikern auf höchstem Niveau. Seit 2006 steht das Polizeiorchester Bayern unter der Leitung von Professor Johann Mösenbichler. Das Polizeiorchester Bayern versteht sich als Bindeglied zwischen Polizei und Bürgern. Es stellt sich in den Dienst der guten Sache, indem es in Kooperation mit Veranstaltern aus ganz Bayern und darüber hinaus jährlich bis zu sechzig Benefizkonzerte für soziale, karitative und kulturelle Zwecke spielt. Das Polizeiorchester Bayern ist also einerseits für die Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Polizei zuständig, darüber hinaus wird es durch die Bayerische Staatsregierung und das Bayerische Staatsministerium des Innern zu repräsentativen Anlässen eingesetzt. Das Repertoire des Polizeiorchesters Bayern ist dementsprechend umfangreich und schließt originale Kompositionen der symphonischen Blasmusik sowie Bearbeitungen von klassischen Ouvertüren, Operetten, Filmmusiken, Musicals, Konzertmärschen und Opernauszügen mit ein. Die instrumentale Vielseitigkeit der Musikerinnen und Musiker ermöglicht neben dem großen Blasorchester verschiedene Kleinbesetzungen. Dirigent Johann Mösenbichler, Jahrgang 1959, ist Professor am Bruckner-Konservatorium in Linz. Er hat seinen Arbeitsschwerpunkt im Bereich der konzertanten Bläser-
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musik. Bis 2006 war Mösenbichler Lehrbeauftragter an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und ist seither Chefdirigent des Polizeiorchesters Bayern. Konzertauftritte, die Arbeit als Gastdirigent sowie umfassende Vortrags-, Lehr- und Jurorentätigkeiten bei verschiedensten Seminaren, Workshops und Wettbewerben führten ihn unter anderem nach Frankreich, Großbritannien, Tschechien, Ungarn, Japan und Taiwan. Mit der Bestellung zum Generalverantwortlichen des International Youth Wind Orchestras der WASBE im Jahre 1996 wurde ihm eine besondere Ehre zuteil. Seit 1997 ist er Direktoriumsmitglied der Mid Europe, 2000 wurde Mösenbichler zum künstlerisch-wissenschaftlichen Leiter bestellt. Als Gastdirigent arbeitet er mit der Sinfonietta Da Camera in Salzburg, dem Grazer Symphonischen Orchester, der Südböhmischen Kammerphilharmonie in Budweis und mit der Oberstorfer Sommerakademie. 2013 debütierte Mösenbichler an der Staatsoper in München und 2014 in Bayreuth. Solistin Kerstin Eder wurde in Haag am Hausruck (Oberösterreich) geboren, wo sie ihre erste musikalische Ausbildung in Gesang, Klavier und Querflöte am Landesmusikschulwerk, an der Musikhauptschule sowie an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz erhielt. Es folgten Studien in Salzburg: Englisch an der Paris Lodron Universität; parallel dazu Studien an der Universität Mozarteum Salzburg in den Fächern Musik- und Gesangspädagogik, Sologesang und Lied und Oratorium,
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die sie mit Auszeichnung abschließen konnte. Kerstin Eder ist Preisträgerin und Stipendiatin der Internationalen Sommerakademie Mozarteum 2013. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Blechbläserensemble des Polizeiorchesters Bayern (Ltg. Wolfgang Koch) Georg Friedrich Händel / Bearb.: Jeffrey Stone Oh, had I Jubal’s Lyre aus Joshua traditionell / Bearb.: Jean-François Michel Oh Happy Day traditionell / Bearb.: Paul Nagel Royal Garden Blues Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Franz Schubert / Bearb.: Gerhard Baumann Militärmarsch Nr. 1 Gustav Mahler / Bearb.: Henk Mertens Symphonisches Präludium Johann Strauß / Bearb.: Franz Kühnel Ouvertüre zur Operette Cagliostro in Wien Gustav Mahler / Bearb.: Jos van de Braak Wo die schönen Trompeten blasen aus Des Knaben Wunderhorn (Kerstin Eder, Mezzosopran) Anton Bruckner / Bearb.: William Schaefer Jagd-Scherzo aus Symphonie Nr. 4 Gustav Mahler / Bearb.: Roel Verheggen Urlicht aus Des Knaben Wunderhorn (Kerstin Eder, Mezzosopran) Arnold Schönberg Thema und Variationen
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Johann Strauß / Bearb.: Peter Schweiger Accelerationen, Walzer Gustav Mahler / Bearb.: Joseph Kanz Adagietto aus Symphonie Nr. 5 Zum Programm Seit wir uns kennen, hatte ich mit dem künstlerischen Leiter der Promenadenkonzerte, Alois Schöpf, anregende Diskussionen über inhaltsreiche Programmgestaltung und über Themenkonzerte. Gustav Mahler und sein Einfluss auf die gesamte Musikwelt war immer wieder ein Thema. Mahler war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit. Selbst als Operndirektor war er ein bedeutender Reformer des Musiktheaters und damit immer ein Wegbereiter, der seiner Zeit weit vorauseilte. Der musikalische Einfluss auf Mahlers direkte Welt, aber vor allem auf die folgenden musikalischen Entwicklungen war enorm. Sein Stellenwert an der Schwelle zur Neuen Musik ist und bleibt von sehr großer Bedeutung. Die Einfachheit und die klare Struktur seiner musikalischen Themen sowie die kunstvolle Verarbeitung und harmonische Einbettung beeindrucken genauso wie die Magie seiner langsamen Sätze. Die Verbindung von Literatur und Musik war ihm sehr wichtig. Es war daher eine sehr große Herausforderung für mich, den Idealen Gustav Mahlers sowie seinem gesamten musikalischen Wirken in einem Blasorchesterkonzert näher zu kommen. Daher stammt die Idee der Einbindung der fan-
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tastischen und mit sehr flexiblem Timbre singenden Mezzosopranistin Kerstin Eder. Ein qualitativ avanciertes Programm mit künstlerischem Anspruch zu erstellen, das „publikumstauglich“ ist und im Innenhof der Hofburg auf die Menschen wirkt, war die Herausforderung. Dabei gab es durchaus kontrovers diskutierte Ansichten. Letztendlich haben Alois Schöpf und ich uns auf ein Programm verständigt, bei dem wir beide von der inhaltlichen Struktur, von der musikalischen Qualität und von der Wirkung auf das Publikum überzeugt sind. Diese Wirkung wird durch Werke von Franz Schubert, Anton Bruckner, Johann Strauß und Arnold Schönberg erreicht. Mit der fantastischen und ausdrucksstarken Musik von Gustav Mahler und mit allen Komponisten, die im Sog seines Wirkens standen, wünsche ich allen Besucherinnen und Besuchern ein unvergessliches Konzerterlebnis mit dem Polizeiorchester Bayern. Johann Mösenbichler
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Mittwoch, 29. Juli, 19.30 Uhr The 1st Lake of Constance Navy Jazz Orchestra Musikalische Leitung: Stefan Höfel Organisation: Thomas Büchel Diese Jazz-Musiker lieben das Publikum – und das Publikum liebt sie. Entwickelt hat sich The 1st Lake Of Constance Navy Jazz Orchestra aus der Militärmusik Vorarlberg, die unter der Leitung des viel zu früh verstorbenen Kapellmeisters Karl Gamper schon mehrfach in Innsbruck konzertierte. Einige Musiker des Orchesters taten sich zusammen, um den Bigband-Sound zu pflegen, darunter auch Stefan Höfel, der heute diskret vom Keyboard aus die künstlerische Leitung des Orchesters innehat und für fulminante Arrangements sorgt. Unter den zahlreichen professionellen Musikern ist besonders Phillip Lingg hervorzuheben, der mit Vo Mello bis ge Schoppornou einen Hit der vorarlbergischen Popmusik schuf, diesen Erfolg jedoch mit einer vorläufigen Auszeit von allen Konzertverpflichtungen bezahlen musste. Er wird für das Konzert in Innsbruck vom nicht minder begabten und hochironischen Josef Schwendinger vertreten. Zu erwähnen ist auch Viola Pfefferkorn, die als Sängerin über beeindruckende Bühnenpräsenz verfügt. Definitiv ein hörenswerter Abend, der für das bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten noch junge Genre des Bigband-Sounds überzeugend Werbung machen wird.
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Orchester Dass die imaginären Seestreitkräfte unserer Heimat seit Langem eine eigene Bigband benötigen, ist so klar wie guter Gebirgsenzianschnaps. Eine Gemeinschaft hochbegabter Musiker aus dem ganzen Land hat sich dieser Notwendigkeit angenommen und das erste BodenseeNavy Jazz Orchestra ins Leben gerufen, das im März 2010 seine Premiere feierte – vorerst als einmaliges Projekt geplant, aufgrund des enormen Erfolges beim Premierenkonzert in Feldkirch wusste jedoch jeder: Es wird weitergehen! Die Navy Big Band besteht aus neunzehn Profimusikern, die sich aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland rekrutieren. Die Musiker haben ihr Handwerk an Konservatorien und Musikhochschulen erlernt, die musikalischen Metropolen Wien, Linz, Salzburg, Zürich, Innsbruck und St. Gallen sind ihre Wirkungsstätten, ihre Wurzeln haben aber alle am Bodensee. Das Repertoire der Band reicht von Standards à la Count Basie oder Frank Sinatra bis zu aktuellen Popsongs, die der in Wien tätige Pianist und Arrangeur Stefan Höfel im geschmackvollen Bigband-Sound präsentiert. Das 1st Lake of Constance Navy Jazz Orchestra Project garantiert eine Show mit anspruchsvoller Bigbandmusik, geschmackvollen Arrangements, großartigen Solisten und bezaubernden Sängern. Besetzung Vocal: Viola Pfefferkorn, Josef Schwendinger Sax: Stefan Hörtnagl, Andreas Broger, Hannes Tipelius, Cenk Dogan, Isabella Lingg
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Trumpet: Bartholomäus Natter, Jodok Lingg, Alexander Kranabetter, Manfred Nenning Trombone: Christoph Gell, Stefan Mathis, Marc Meusburger, Manuel Haitzmann Guitar: Michel Andriessen Piano: Stefan Höfel Bass: Johannes Fend Drums: Thomas Büchel Technik: Martin Bröll Musikalische Leitung und Arrangements Stefan Höfel (* 1983) – Pianist, Arrangeur Stefan Höfel hat in Wien Musikwissenschaft und Tontechnik studiert und arbeitet als Arrangeur und Pianist für diverse Big Bands, Bands und Ensembles. Der in Wien lebende Vorarlberger zeichnet seit 2010 für das Management der erfolgreichen Band „holstuonarmusigbigbandclub“ verantwortlich. Zudem ist er als Musikaufnahmeleiter und Redakteur für den ORF Vorarlberg und für Ö1 tätig. Seit der Gründung des 1st Lake of Constance Navy Jazz Orchestra Project hat Stefan Höfel den Sound des Orchesters durch seine Arrangements mitgeformt und mitentwickelt. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Eine kleine Formation der Big Band wird mit New Orleans und 2nd Line Grooves im Stil der amerikanischen Streetbands auf das Konzert einstimmen. Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Richard Rodgers; Lorenz Hart Have You Met Miss Jones
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Jimmy Van Heusen; Sammy Cahn Come Dance with Me Nathaniel Irvin III; Charles Joseph II; Antwan Patton; Janelle Monáe Robinson Tightrope Kurt Weill; Bertolt Brecht Mack the Knife Sam H. Stept; Lew Brown; Charles Tobias Comes Love Roy Hargrove Strasbourg – St. Denis Hank Williams Cold, Cold Heart George Gershwin; Ira Gershwin Slap That Bass Murray Stein; Clyde Otis You’ve Got What It Takes Hoagy Carmichael; Stuart Gorrell Georgia on My Mind Josef Myrow; Mack Gordon You Make Me Feel So Young Jimmy McHugh; Dorothy Fields On the Sunny Side of the Street Michel Camilo One More Once Brian Setzer This Cat’s On A Hot Tin Roof Kevin Kadish; Meghan Trainor All About That Bass Mick Jagger; Keith Richards Jumpin’ Jack Flash
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Gregory Porter Liquid Spirit Brian Holland; Lamont Dozier; Eddie Holland How Sweet It Is (To Be Loved by You) Zum Programm Wie es sich für Seemänner (und -frauen) gehört, reist die Navy Big Band auch musikalisch quer durch die ganze Welt: vom Mississippi bei New Orleans über den Savannah River Georgias bis hin zum Rio Yaque del Norte in der Dominikanischen Republik und zur Seine nach Paris. Have You Met Miss Jones, Mack the Knife und You Make Me Feel So Young – gleich drei Titel, die in der Interpretation Frank Sinatras berühmt geworden sind, beinhaltet das diesjährige Konzertprogramm. „Ol’ Blue Eyes“ – wie der Entertainer genannt wurde – hätte dieses Jahr seinen hundertsten Geburtstag gefeiert. Mit Come Dance with Me entführt Sängerin Viola Pfefferkorn das Publikum nach Lateinamerika, um anschließend bei Tightrope den Funk auf die Bühne zu bringen. Schon aus dem Jahr 1938 stammt der Jazz-Standard Comes Love, den die Navy Big Band in ein modernes Gewand verpackt. Strasbourg – St. Denis heißt eine UBahn-Station in Paris. Die gleichnamige Komposition des amerikanischen Trompeters Roy Hargrove interpretiert Solist Alexander Kranabetter. Auch ein Country-Klassiker darf im Programm nicht fehlen: Cold, Cold Heart von Hank Williams. Einer ganz Großen des Jazzgesangs huldigt die Navy Big Band mit Slap That Bass: Ella Fitzgerald hat den Titel 1959 berühmt
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gemacht und die Spieltechnik des Basses in einem Song präsentiert. Mit dem Duett You’ve Got What It Takes haben die Sänger der Big Band Josef Schwendinger und Viola Pfefferkorn einen Soulklassiker der 1960er wiederentdeckt. Bei Georgia on My Mind wird Solist Stefan Hörtnagl am Altsaxofon seine Interpretation der weltberühmten Ode an den US-Bundesstaat präsentieren. On the Sunny Side of the Street flanieren die Matrosen auf Landgang, bevor sie in die Dominikanische Republik übersetzen und den Latin One More Once interpretieren. This Cat’s On A Hot Tin Roof – Rock’n’Roll und Hillbilly vermischen sich bei dieser Nummer zum Rockabilly und lassen „die Katze auf dem heißen Blechdach tanzen“. Meghan Trainor gelang 2014 mit All About That Bass ihr internationaler Durchbruch – mit einem Song, der eine Verbindung zwischen den wohlproportionierten Rundungen des Kontrabass und der Damenwelt aufzeigt. Die Rolling Stones mit einer Big Band? Das gibt’s nur bei der Navy Big Band – Jumpin’ Jack Flash! Der ehemalige Footballspieler Gregory Porter veröffentlichte 2013 sein Album Liquid Spirit. Im gleichnamigen Song vermischt Porter seine musikalischen Einflüsse von Jazz, Gospel und Soul. Mit dem Motown-Hit How Sweet It Is (To Be Loved by You) schippern die Matrosen der Navy Big Band wieder aufs offene Meer … Stefan Höfel
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Donnerstag, 30. Juli, 19.30 Uhr Bürgerkapelle Gries bei Bozen Musikalische Leitung: Georg Thaler Organisation: Franz Targa Gries bei Bozen verfügt seit Jahrzehnten über eine der leistungsstärksten Musikkapellen Südtirols. Das Orchester war bereits Gast bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten und kommt in diesem Jahr mit der renommierten Sopranistin Sabina Willeit. Mit wunderbaren Trachten, dem seit Jahren erfolgreichen Dirigenten Georg Thaler und einem fast klassischen altösterreichischen Programm soll der Abend die Zuhörer nicht nur wieder ins klassische Repertoire zurückführen, sondern auch das letzte Wochenende hochkarätiger Konzerte der Innsbrucker Promenadenkonzerte einleiten. Orchester Die Bürgerkapelle Gries wurde im Jahr 1821 als „Grieser Musikgesellschaft“ gegründet und zählt damit zu den ältesten Musikkapellen des Landes. Ursprünglich spielte die Kapelle für die durchfahrenden kaiserlichen und königlichen Hoheiten und bei Kurkonzerten. 1901 erfolgte die Umbenennung in „Bürgerkapelle Gries“. Allmählich entwickelte sich die Kapelle zu einem beachtlichen Klangkörper, der bis heute im kulturellen Leben von Gries von enormer Bedeutung ist. 1968 wurde das erste Neujahrskonzert im Kulturhaus „Wal-
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ter von der Vogelweide“ in Bozen gespielt – seither ist es ein alljährlicher Höhepunkt im Vereinsgeschehen. Zwei Männer aus der jüngeren Geschichte der Bürgerkapelle haben die Kapelle entscheidend geprägt: Josef Silbernagel war 35 Jahre lang Kapellmeister, Gottfried Furgler 21 Jahre lang Obmann. Seit nunmehr neunzehn Jahren steht die Kapelle unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Georg Thaler und der organisatorischen Leitung von Obmann Franz Targa. Neben der erfolgreichen Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben (u. a. erster Preis beim internationalen Blasmusikwettbewerb „Flicorno d’Oro“ in Riva, Italien), wurden in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit Kabarettisten, Kirchenchören, Künstlern und Artisten sowie einer Rockband verschiedene Projekte durchgeführt. 2010 erhielt die Bürgerkapelle Gries den „WürthFörderpreis für besonders herausragende Projekte“, 2011 den Südtiroler Blasmusikpreis für ihre innovativen Ideen und den zeitgemäßen Gestaltungswillen. Dirigent Georg Thaler (geb. 1968) absolvierte das Studium am Tiroler Landeskonservatorium im Konzertfach Klarinette. Im Herbst 1996 übernahm er die Leitung der Bürgerkapelle Gries und besuchte fortan diverse Dirigentenseminare. 2006 schloss er das fünfjährige Dirigierstudium bei Jan Cober am „Europäischen Institut für Blasorchesterleitung“ (ISEB) in Trient ab. Er unterrichtet Klarinette, Saxofon und Dirigieren an der Musikschule Bozen und Dirigieren bei Seminaren der Musikschulen Südtirols.
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Solistin Sabina Willeit wurde in Bozen geboren, studierte am Konservatorium ihrer Heimatstadt und besuchte verschiedene Akademien, darunter die „Accademia Rossiniana“ in Pesaro. Ihr Operndebüt gab die Mezzosopranistin als Marguerite in Faust am Teatro Lirico di Cagliari. 2001 gewann Willeit den Mailänder Wettbewerb As.li.co und sang anschließend den Sesto in La Clemenza di Tito. Erste Auslandsgastspiele brachten Sabina Willeit 2005 nach Frankreich. Im Konzertbereich ist Sabina Willeit ebenfalls sehr aktiv, ihre Auftritte wurden öfter vom öffentlichen Rundfunk und Fernsehen Rai übertragen. Von 2008 bis 2011 war Sabina Willeit Mitglied im Ensemble des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Viktor Max Kostelecký Unsere Mannschaft, Marsch Jaroslav Labský Mutig voran, Marsch Sepp Thaler Mein Heimatland, Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Claudio Monteverdi / Bearb.: Kenneth J. Singleton Intrada aus Marienvesper Giuseppe Verdi / Bearb.: Franco Cesarini Ouvertüre zur Oper I Vespri Siciliani Alfredo Catalani / Bearb.: Jos van de Braak Ebben? … Ne andrò lontana aus La Wally (Sabina Willeit, Mezzosopran)
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Johan de Meij Via Claudia, Imaginäre Reise über die Alpen Richard Strauss Im Abendrot aus Vier letzte Lieder (Sabina Willeit, Mezzosopran) Franz Lehár Ballsirenen, Walzer Carl Zeller / Bearb.: Jos Dobbelstein Als geblüht der Kirschenbaum aus Der Vogelhändler (Sabina Willeit, Mezzosopran) Franz Lehár / Bearb.: Georg Thaler Liebe, du Himmel auf Erden aus Paganini (Sabina Willeit, Mezzosopran) Josef Hellmesberger jun. / Bearb.: Tohru Takahashi Danse Diabolique George Gershwin / Bearb.: Stefan Schwalgin Highlights aus der Oper Porgy and Bess (Sabina Willeit, Mezzosopran) Zum Programm Die Bürgerkapelle Gries hat für das Konzert bei den heurigen Promenadenkonzerten Musik aus drei verschiedenen Sprachräumen ausgewählt. Dabei wird der Gesang eine besondere Rolle spielen. Feierlich eröffnen wir den italienischen Teil des Konzerts mit der Intrada aus der Marienvesper von Claudio Monteverdi. Anschließend erklingt die dramatische Ouvertüre zu I Vespri Siciliani des italienischen Großmeisters Giuseppe Verdi. Mit der Arie Ebben? … Ne andrò lontana aus La Wally, gesungen von Sabina Willeit, verlegen wir die Handlung ins Ötztal des neunzehnten
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Jahrhunderts. Zusammen mit dem darauffolgenden Via Claudia wird die musikalische Brücke zwischen der Musik aus dem europäischen Süden und dem deutschen Sprachraum geschlagen. Via Claudia des niederländischen Komponisten Johan de Meij beschreibt eine imaginäre Reise über die Alpen bis nach Augsburg auf der von den Römern erbauten Via Claudia Augusta. Wohl einen der schönsten musikalischen Beiträge zum Thema Tod hat Richard Strauss mit Im Abendrot aus seinen Vier letzten Liedern geschaffen. In Vorahnung seines eigenen Endes und rückblickend auf ein erfülltes Leben schrieb er ein Werk melancholischer, aber von tiefem Frieden geprägter Stimmung. Es folgt Unterhaltungsmusik aus dem Österreich des späten neunzehnten bzw. frühen zwanzigsten Jahrhundert, zunächst der Ballsirenen-Walzer aus Die lustige Witwe, der ohne Zweifel erfolgreichsten und bekanntesten Operette des österreichisch-ungarischen Komponisten Franz Lehár. Mit den Liedern Als geblüht der Kirschenbaum aus Der Vogelhändler von Carl Zeller und Ich kann es nicht fassen – Liebe, du Himmel auf Erden aus Paganini, wiederum von Lehár, huldigen wir einmal mehr der Operette. Bevor wir den englischen Sprachraum betreten, spielen wir Danse Diabolique von Josef Hellmesberger jun. Summertime und einige andere Lieder aus Porgy and Bess des amerikanischen Komponisten George Gershwin bilden den Abschluss unseres Konzertabends. Georg Thaler
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Kultur ermöglichen Die Firma Fröschl unterstützt seit Jahren die Brassband Fröschl Hall. Die Möglichkeit, dass das Orchester auch bei den renommierten Innsbrucker Promenadenkonzerten auftreten kann, ist nicht nur ein Beweis dafür, dass das Niveau anhaltend sehr hoch und international ist. Es bietet sich dadurch auch die Möglichkeit, ein breiteres Publikum für Brassband-Musik zu begeistern. Wir wünschen der Brassband Fröschl Hall, die heuer zum ersten Mal nach dem legendären Hannes Buchegger unter einer neuen künstlerischen Leitung im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg antreten wird, aber auch dem Team der Innsbrucker Promenadenkonzerte alles Gute, vor allem gutes Wetter! Bruni, Eduard und Franz Fröschl Café Central Innsbruck
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Freitag, 31. Juli, 19.30 Uhr Tiroler Jugendblasorchester Musikalische Leitung: Stefan Köhle Organisation: Wolfram Rosenberger Stefan Köhle ist neben seiner Tätigkeit als Leiter einer Musikschule auch ein engagierter Dirigent, der in der Blasmusikszene etwas weiterbringen möchte. Als Schüler unter anderem von Jan Cober kann er dabei auf beste Referenzen verweisen. Es ist für die Veranstalter zudem eine große Freude, ein Landesjugendblasorchester sowohl aus Südtirol als auch aus Nordtirol zu begrüßen. Damit sollen nicht nur neue, jüngere Publikumsschichten angesprochen, sondern zugleich den jungen Musikern vermittelt werden, dass, gutes Wetter natürlich vorausgesetzt, mit hochwertigen Musikwerken ein großes Publikum angesprochen und begeistert werden kann. Bleibt nur noch die Frage: Wer spielt jetzt besser? Die unsrigen oder die Damen und Herren südlich des Brenners? Für Diskussionen wird gesorgt sein. Orchester Das Tiroler Landesjugendblasorchester ist ein Auswahlorchester des Tiroler Blasmusikverbandes. 2004 trat das Orchester zum ersten Mal unter der Leitung der drei Dirigenten Helmut Schmid, Johannes Puchleitner und Wolfram Rosenberger, die auch die Gründer des Orchesters sind, erfolgreich auf. Gleich im ersten Jahr standen Kompositionen wie Clarinova des ös-
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terreichischen Komponisten Franz Cibulka auf dem Programm. In den folgenden Jahren fanden immer wieder Projekte statt, die das Orchester zu Höchstleistungen anspornten, wie bei der Konzertserie Feuer in der Stadt 2009 oder beim Projekt Film Music Live, bei dem Stefan Köhle und Wolfram Rosenberger gemeinsam dirigierten. Dirigent Stefan Köhle, wohnhaft in Fendels, bekam mit neun Jahren seinen ersten Klarinettenunterricht. Seit 1994 ist er Musikpädagoge an der LMS Landeck, an der er neben Klarinette und Musikkunde auch eine Dirigierklasse unterrichtet. 2001 schloss er sein Studium auf der Klarinette und im Fach Blasorchesterleitung am Konservatorium in Innsbruck ab. Seine weiteren Studien führten ihn nach Trient und nach Maastricht, wo er seine universitäre Ausbildung mit dem „Postgraduate Diplom“ (Masters) abschloss. Verschiedene Meisterkurse führten ihn nach Spanien, Deutschland und Slowenien zu Jan Cober und Douglas Bostock. Köhle ist Kapellmeister der MK-Oberhofen, Dirigent des BJBO Landeck La Sinfonica, des Bezirksjugendblasorchesters Telfs und gefragter Gastdirigent und Juror bei verschieden Workshops und Wettbewerben in Österreich, der Schweiz, Deutschland und Italien. Mit „Landeck Wind“, dem Jugendblasorchester der Landesmusikschule Landeck, wurde er 2007, 2009 und 2011 Bundessieger beim österreichischen Jugendblasorchesterwettbewerb.
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Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Edmund Patzke Salut à Luxembourg, Marsch Franz von Suppé O du mein Österreich, Marsch Rudolf Nováček Castaldo-Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Edward Gregson Festivo Henry Purcell / Bearb.: Peter Gartner The Fairy Queen Symphony Daniel-François-Esprit Auber / Bearb.: Stefan Köhle Fra Diavolo Charles Gounod / Bearb.: Stefan Köhle Faites-lui mes aveux aus Faust (Eva Schöler, Mezzosopran) Charles Gounod / Bearb.: Ernst Schmidt-Köthen Faust-Walzer Alexander Borodin / Bearb.: José Schyns Polowetzer Tänze Percy Aldridge Grainger Lincolnshire Posy Johann Strauß / Bearb.: Albert Schwarzmann G’schichten aus dem Wienerwald, Walzer Zum Programm Das Tiroler Landesjugendblasorchester eröffnet das Konzert mit Festivo. Edward Gregson ist vor allem in der Brassband-Szene sehr bekannt, mit Werken wie seinem Tuba Concerto, The Sword and the Crown oder Festi-
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vo machte er sich auch als Komponist für Blasorchesterwerke einen hervorragenden Namen. Sozusagen eine Hommage an den Innenhof der Kaiserlichen Hofburg soll The Fairy Queen Symphony von Henry Purcell darstellen. Fra Diavolo oder Das Gasthaus zu Tarracina ist eine komische Oper aus dem neunzehnten Jahrhundert. Nicht nur Rossini ist für seine dramatischen und höchst virtuosen Ouvertüren bekannt, sondern auch DanielFrançois-Esprit Auber. Die Oper als solche spielt nicht nur in Italien, sondern ist auch in kompositorischer Hinsicht italienisch „angehaucht“. Wir bleiben im Frankreich des neunzehnten Jahrhunderts. Die Oper Faust ist wohl eines der bekanntesten Werke von Charles Gounod; die Mezzosopranistin Eva Schöler wird uns ein Intermezzo und Lied aus dem dritten Akt – Faites-lui mes aveux (Blümlein traut, sprecht für mich) – zum Besten geben. Mit dem Faust-Walzer beenden wir unser Gastspiel in Frankreich. Die Polowetzer Tänze sind Tänze aus der Oper Fürst Igor von Alexander Borodin. In der Oper selbst werden sie mit Chören ausgeführt. Die Musik ist durch Orientalismen geprägt – die Polowetzer sind das Turkvolk der Kiptschaken. Zur Entstehung: Gegen Ende des ersten Jahrzehnts im 20. Jahrhundert erhielt Sergei Pawlowitsch Djagilew die Einladung, mit dem von ihm gegründeten „Ballets Russes“ ein Gastspiel in Paris zu geben. Im Reisegepäck der Truppe befand sich auch eine Art „russische Visitenkarte“, das von Michel Fokine choreografierte Ballett Polowetzer Tänze.
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Zahlreiche Kompositionen des gebürtigen Australiers Percy Grainger basieren auf angelsächsischen Volksliedern, so auch das 1937 entstandene Lincolnshire Posy. Das Werk entstand im Auftrag der American Bandmasters’ Association und besteht aus sechs voneinander unabhängigen Volksliedern aus der Region Lincolnshire. (Lisbon, Horkstow Grange, Rufford Park Poachers, The Brisk Young Sailor, Lord Melbourne und The Lost Lady Found). Mit dem Tanzwalzer G’schichten aus dem Wienerwald widmen wir uns dem Lieblingsgenre der Innsbrucker Promenadenkonzerte. Das Stück ist eine Folge von fünf Walzern mit der Zither als hervorgehobenem SoloInstrument. Stefan Köhle
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Jung und alt, Profis und Amateure Das Besondere an den Innsbrucker Promenadenkonzerte ist nicht nur die Tatsache, dass sich auf der Bühne unter den Musikern Jung und Alt, Profis und Amateure, schwierige und leicht zugängliche Stücke mischen. Auch im Publikum findet man vom Universitätsprofessor bis zum einfachen Arbeiter alle Bevölkerungsgruppen in ihrer Liebe zur Musik vereint. Das ist großartig und in dieser Art einmalig! Das wollen wir durch unsere Unterstützung honorieren. Denn auch das Angebot unseres Unternehmens richtet sich nicht an einige Wenige, sondern an alle! Ewald Augsten Tyczka Neue Gastechnik
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Samstag, 1. August, 19.30 Uhr Filarmonica Mousiké Musikalische Leitung: Savino Acquaviva Organisation: Mauro Cade / Silvia Banchetti Die Filarmonica Mousiké ist zweifelsfrei eines der besten Blasorchester Italiens. Das erwies sich im vergangenen Jahr, als gemeinsam mit dem italienischen Saxofonisten, Klarinettisten und Jazzer Gianluigi Trovesi über die schönsten Melodien aus dem Bereich der italienischen Opern meditiert wurde und dabei ein Abend von unglaublicher Dichte entstand. Es war der Wunsch des Publikums, im folgenden Jahr diesen Melodienschatz aus verschiedenen berühmten Opernwerken im Rahmen klassischer Transkriptionen genießen zu können. Das Orchester unter der Leitung von Savino Acquaviva ist auf den Wunsch des Publikums gern eingegangen, zumal es sich als jährlich wiederkehrender Gast in Innsbruck besonders gut aufgenommen fühlt. Orchester Das Blasorchester Orchestra Fiati Filarmonica Mousiké wurde 1991 mit Unterstützung der Stadtmusikkapelle Gazzaniga und der Musikschule Mousiké gegründet, um die Musikkultur der Region zu pflegen und weiterzuentwickeln. Im Laufe der Zeit hat das Orchester sein Repertoire stetig erweitert und in fast allen Regionen Italiens, aber auch in Frankreich, der Schweiz, Österreich, Deutschland und den Niederlanden konzertiert.
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Zahlreiche Erfolge wurden bei nationalen und internationalen Wettbewerben errungen, jüngere Erfolge sind je ein zweiter Rang in der Höchststufe beim nationalen Wettbewerb „La Bacchetta d’Oro“ 2007 in Fiuggi und in der Exzellenzstufe beim Dritten Internationalen Orchesterwettbewerb „Vallée d’Aoste“ im Jahr 2008. Das Orchester besteht aus sechzig Musikern, überwiegend Absolventen des Konservatoriums sowie Mitglieder von Orchestern aus der Region Bergamo/Seriana-Tal. Dirigent Savino Acquaviva studierte Klarinette bei Maestro Tassis. Er nahm an internationalen Studiengängen und Fortbildungsveranstaltungen u. a. in Lanciano und Siena teil. Er arbeitet mit verschiedenen Orchestern und Kammermusik-Ensembles – auch als Solist – intensiv zusammen. Zudem ist er Dirigent verschiedener Orchester und Ensembles. Im Jahr 1981 gewann er den internationalen Wettbewerb von Stresa mit der Holzbläsergruppe Open music. Häufig wirkt Acquaviva als Gastdirigent u. a. in Triest, Mailand, in Umbrien, der italienischen Schweiz sowie als Jury-Mitglied bei Wettbewerben. Er leitet mehrere Kammer- und Blasorchester, darunter das Como Lake Wind Orchestra seit der Gründung 2008. Spezialisiert auf Blasorchesterleitung, lenkte Savino Acquaviva in den letzten Jahren seine Aufmerksamkeit verstärkt auf die Welt der Symphonieorchester und insbesondere das Opernrepertoire. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Ensemble des Orchesters
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Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Franz von Suppé / Bearb.: Tohru Takahashi Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien Pietro Mascagni / Bearb.: Yoshihiro Kimura L’amico Fritz, Intermezzo Gioachino Rossini / Bearb.: Jos Hanniken Semiramide, Sinfonie Giuseppe Verdi / Bearb.: Giovanni Dall’Ara L’Inverno aus I Vespri Siciliani Gaetano Donizetti / Bearb.: Heribert Raich La Figlia del Reggimento, Fantasia Giacomo Puccini / Bearb.: Savino Acquaviva Intermezzo aus Suor Angelica Vincenzo Bellini / Bearb.: Franco Cesarini Norma, Ouvertüre zur Oper Giuseppe Verdi / Bearb.: Franco Cesarini Gran Finale – Atto 2 aus Aida Zum Programm Die italienische Oper dominierte im neunzehnten Jahrhundert die Opernhäuser der Welt. Sie wurde in St. Petersburg ebenso gespielt und begeistert aufgenommen wie im Regenwald des Amazonas, wo in Manaus mitten im Urwald ein Opernhaus entstand, ein Unternehmen, über das Werner Herzog seinen berühmten Film Fitzcarraldo drehte. Aber auch diejenigen, für die ein Theater nicht fern war, weil sie in ihrer eigenen Stadt eines besaßen, traten eine Reise an, und zwar mit Hilfe der Fantasie, die sie in andere Welten und Zeitalter entführte. Dies war oft nötig, da die Zensur es nicht anders zuließ und Stoffe, die als Kritik verstanden wer-
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den konnten, in exotische Kulturen verbannte, wo sie keinen Schaden anrichten konnten. Ebenso wurde die Geschichte oftmals zurechtgedichtet: So gab es niemals einen Herzog von Mantua, wie er in Rigoletto erscheint, und niemals ein Attentat auf einen König in Boston, wie die päpstliche Zensur es für Ein Maskenball von Giuseppe Verdi verlangte. Groß ist daher auch die fantastische Reise, zu der das Konzert von Filarmonica Mousiké heuer in Innsbruck entführt. Zuerst geht es in den Nahen Ostens, wo die Handlungen der Opern Semiramide und Aida angesiedelt sind, dann nach Gallien, wo Norma zur Zeit des Julius Caesar spielt. Wir besuchen Italien, genauer: das Palermo des Jahres 1282, und die Sizilianische Vesper, wie wir auch Suor Angelica in ihrem Kloster aufsuchen. Mit L’Amico Fritz brechen wir auf eine Sightseeing-Tour durch das Elsass auf. In der französischen Version von La Fille du Régiment kommen wir nach Tirol, das bekanntlich Napoleon einige Jahre lang Widerstand leistete; in der italienischen Fassung spielt die Geschichte in der Schweiz, da der Begriffe „Regiment“ in Verbindung mit „Tirol“ im Zeitalter der italienischen Nationalbewegung nicht sonderlich geschätzt wurde. Als Verbeugung vor dem Innsbrucker Publikum gedenken wir auch der Wiener Operette, deren Begründer Franz von Suppé ist, ein idealer Vertreter des internationalen Habsburgerreiches, wurde er doch in Split geboren, studierte in Mailand und feierte seine großen Erfolge in Wien. Antonio Cattaneo
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Sonntag, 2. August, 10.30 Uhr – Matinee
Viertes K.u.k.-Festkonzert
Kärntner Gebirgsschützenkapelle Kärntner Viergesang Musikalische Leitung, Organisation: Christoph Vierbauch Bei nicht wenigen Zuhörerinnen und Zuhörern quollen letztes Jahr die Tränen der Rührung, als zur wunderbaren Musikalität der Kärntner Gebirgsschützenkapelle auch noch der Gesang des Männerchors Kaning kam. Auf eine solche Bereicherung wollten die Veranstalter auch dieses Jahr nicht verzichten. Zum klassischen Programm eines K.u.k.-Festkonzerts mit Ouvertüre, Walzer, Märschen und Operngesang kommen daher ausgesuchte Liebeslieder, vorgetragen vom berühmten Kärntner Viergesang. Schöner können Melancholie und Weltschmerz nicht mehr klingen. Landeskapellmeister Christoph Vierbauch und seine Gebirgsschützenkapelle haben sich längst in die Herzen des Innsbrucker Publikums gespielt. Orchester Die in enger Verbindung mit dem Jägerbataillon 26 und der Garnison Spittal stehende Kärntner Gebirgsschützenkapelle wurde 1994 gegründet. Neben den musikalischen Zielen wird auch die Förderung der militärischen Landesverteidigung verfolgt. Als Auswahlorchester besteht die Kapelle aus etwa sechzig bis siebzig Musikern aus Oberkärnten. Großer Wert wird darauf gelegt,
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dass nicht ausschließlich studierte Instrumentalisten, sondern auch Amateurmusiker mit besonderem Ehrgeiz und Können in die Kapelle aufgenommen werden. Die Uniformierung des Orchesters erfolgte nach dem Muster der Offiziersuniform des k.u.k. Landwehrinfanterieregiments 4, Klagenfurt. Fixer Bestandteil des Jahresprogramms sind die traditionellen Neujahrskonzerte. Dirigent Christoph Vierbauch – geboren 1950 – ist beruflich als Musikschulleiter der fünf Musikschulen und als Musiklehrer im Mölltal tätig. Im Jahre 1972 übernahm er die musikalische Leitung der Trachtenkapelle in seiner Wohngemeinde Flattach und baute diese in seiner dreißigjährigen Kapellmeistertätigkeit zu einem Höchststufenorchester aus. Bei der World Music Competition in Kerkrade/Holland erreichte er mit der TK Flattach sehr gute Wertungen. Als langjähriger Bezirkskapellmeister des Musikbezirks Spittal/Drau, Landeskapellmeisterstellvertreter und amtierender Landeskapellmeister des Kärntner Blasmusikverbandes prägte er die musikalische Entwicklung in Kärnten maßgeblich mit. Christoph Vierbauch war vor 21 Jahren Mitbegründer der Kärntner Gebirgsschützenkapelle und leitet den Klangkörper seitdem. Der Kärntner Viergesang Anlässlich eines Adventkonzertes 2000, welches die vier Sänger gemeinsam gestalteten, beschlossen sie, als Quartett unter dem Namen „Kärntner Viergesang“ weiterzumachen. Der Name der Gruppe resultiert aus
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den verschiedenen Kärntner Tälern, in denen die SängerInnen leben: Gurktal, Görtschitztal und Gegendtal. Gesungen wird, was Spaß macht – vom Kärntnerlied über geistliche Musik aus verschiedenen Epochen bis hin zu Pop- und Jazz-Arrangements. Diese Bandbreite bietet der Kärntner Viergesang zu verschiedensten Anlässen und in allen österreichischen Bundesländern, in Deutschland und in der Schweiz. Der Kärntner Viergesang belegte 2004 den ersten Platz in der Kategorie Volkslied beim Internationalen Chorwettbewerb in Bad Ischl, 2009 erreichte das Quartett ebenfalls den ersten Platz und ging als Gesamtsieger aus dem internationalen Chorwettbewerb in Bad Ischl hervor. Kärntner Viergesang Alexandra Grönig, Sopran Burgi Leeb, Alt Norbert Löcker, Tenor Peter Grönig, Bass Beim Goldenen Dachl, 10.00 Uhr Wilhelm August Jurek Deutschmeister-Regimentsmarsch Franz Lehár 25er Pokorny-Marsch Franz von Suppé / Bearb.: Ferdinand Preis O du mein Österreich, Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 10.30 Uhr Robert Janschitz / Bearb.: Josef Abwerzger Kärntner Gebirgsschützenmarsch
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Carl Michael Ziehrer / Bearb.: Siegfried Somma Der Vater des Regiments, Marsch Ambroise Thomas / Bearb.: Teruaki Matsushiro Ouvertüre zur Oper Raymond Josef Hellmesberger jun. / Bearb.: Thorsten Reinau Vielliebchen, Polka française Johann Strauß / Bearb.: Anton O. Sollfelner An der schönen blauen Donau, Walzer Josef Strauß Im Fluge, Polka schnell Lieder des Kärntner Viergesangs József Pécsi-Prichystal / Bearb.: Johann Kliment Ohne Sorgen jeder Morgen, Ouvertüre Richard Wagner / Bearb.: Anton Mauerhofer Elsas Brautzug aus Lohengrin Josef Abwerzger Kärntner Lieb’ Liederfolge für Blasorchester und Gemischtes Quartett Dmitri Schostakowitsch / Bearb.: Johan de Meij Folk Festival aus Suite für Jazzorchester Nr. 2 Zum Programm Die Kärntner Gebirgsschützenkapelle wurde 1994 als Traditionskapelle des damaligen Kärntner Gebirgsschützenregiments Nr. 4 gegründet. Mit dem Auftrag, die musikalische Tradition des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts zu bewahren und in Erinnerung zu rufen, werden die Programme aus Werken vieler großer Musiker und Komponisten, die in der und rund um die Monarchie gelebt haben, zusammengestellt und
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bei den Neujahrskonzerten der Gebirgsschützenkapelle zu Gehör gebracht. Das verhältnismäßig kleine Österreich hat aus der K.u.k.-Monarchie eine große Musiktradition zu präsentieren, welche auch durch die Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker in die ganze Welt getragen wird. Als Dirigent und Kapellmeister der Kärntner Gebirgsschützenkapelle bin ich bestrebt, diese ursprünglich für Streichorchester geschriebenen Stücke mit ihren wienerisch-musikantischen Eigenheiten auch mit einem Blasorchester bestmöglich wiederzugeben und dabei auch der Klangqualität eines Streichorchesters nahezukommen. Mit einem vielseitigen Programm aus Ouvertüren, Wiener Walzern, Polkas, Tänzen, Traditionsmärschen, aber auch Gesangsstücken aus Opern und Operetten möchte ich mit meinen Musikerinnen und Musikern zur Erhaltung dieser altösterreichischen Blasmusiktradition beitragen und mit zeitgemäßer Besetzung ein kurzweiliges, aber interessantes Konzert bieten. Da die Musikerinnen und Musiker der Kärntner Gebirgsschützenkapelle auch sehr mit dem Kärntner Gesang verbunden sind, haben wir heuer den über die Grenzen bekannten Kärntner Viergesang in das Konzertprogramm integriert. Christoph Vierbauch
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Tagsüber Natur, abends Kultur! In kaum einer anderen Stadt treffen Kultur und Natur so direkt aufeinander wie in Innsbruck. Jeder, der schon einmal auf das Hafelekar gefahren ist, kann diese Erfahrung bestätigen. So wie jeder, der vielleicht am Abend desselben Tages die Innsbrucker Promenadenkonzerte besucht, von der Magie des kulturellen Angebots bezaubert sein wird. Als Geschäftsführer der Nordkettenbahn bin ich nicht nur daran interessiert, möglichst vielen Menschen die Faszination der Bergwelt zu vermitteln, sondern auch die Faszination unseres gleichsam partnerschaftlichen Gegensatzes, der Kultur. Aus diesem Grund fördern wir die Innsbrucker Promenadenkonzerte aus Überzeugung und wünschen dem Publikum im Innenhof der kaiserlichen Hofburg so ein gutes Wetter wie uns selbst. Thomas Schroll Innsbrucker Nordkettenbahnen Betriebs GmbH
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Sonntag, 2. August, 19.30 Uhr Musikkorps der Bundeswehr – Deutschland Musikalische Leitung: Christoph Scheibling Organisation: Gerd Außem Im Gegensatz zu Österreich, das seine Militärkapellen föderalistisch zu Tode spart und damit für Konzertauftritte untauglich macht, reduzierte Deutschland schon vor Jahren zwar die Zahl seiner Bundeswehr-Orchester, ermöglichte den verbliebenen jedoch eine Entwicklung in Richtung höchster Professionalität. So erwartet den Besucher der Innsbrucker Promenadenkonzerte zum Abschluss der Konzertreihe ein musikalischer Hochgenuss, wenn Deutschlands höchstrangiges Militärblasorchester, das weltbekannte Musikkorps der Bundeswehr, unter der Leitung von Oberstleutnant Christoph Scheibling aufspielt. Oberstleutnant Scheibling, den das Innsbrucker Publikum bereits als Dirigent des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen kennenlernen durfte, weiß, dass im Innenhof der Innsbrucker Hofburg hochklassige Musik erwünscht ist. Entsprechend reicht sein erlesenes Programm von großen symphonischen Werken über Werke der Oper und klassische Deutsche Armeemärsche bis hin zur gehobenen modernen Unterhaltungsmusik. Ein würdiger Abschluss, verbunden mit der Dankbarkeit, dass Deutschland alle Jahre wieder eines seiner großartigen Militärorchester zu den Innsbrucker Promenadenkonzerten entsendet.
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Orchester 1957 wurde das Musikkorps der Bundeswehr unter der Bezeichnung „Lehrmusikkorps“ gemeinsam mit dem Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung aufgestellt. Von Anfang an als Repräsentationsmusikkorps der Bundeswehr konzipiert, war die ansehnliche Personalstärke von 82 Offizieren und Soldaten aller Dienstgrade vorgesehen. Am 1. Juni 1959 wurde das sogenannte „Lehrmusikkorps“ in „Stabsmusikkorps der Bundeswehr“ umbenannt. In diesem Jahr fand auch das erste Konzert in der neu erbauten Bonner Beethovenhalle statt. Es bildete den Auftakt der inzwischen traditionellen Konzerte des Stabsmusikkorps in Bonn. Seit dem 1. Juli 2000 heißt das Bonner Stabsmusikkorps „Musikkorps der Bundeswehr“. Diese besondere Bezeichnung unterstreicht die Bedeutung des traditionsreichen Klangkörpers: Als repräsentatives Konzertorchester vertritt es die Streitkräfte im In- und Ausland. Ebenso ist das Musikkorps im protokollarischen Ehrendienst für die Bundesrepublik Deutschland mit Schwerpunkt in Bonn und im westdeutschen Raum an herausgehobener Stelle tätig. Dirigent Oberstleutnant Christoph Scheibling (* 1969) begann seine musikalische Ausbildung auf den Instrumenten Klavier und Posaune. 1989 trat er in den Militärmusikdienst der Bundeswehr ein und studierte an der RobertSchumann-Hochschule in Düsseldorf Dirigieren. Nach Verwendungen als 2. Musikoffizier beim Luftwaffenmusikkorps 2 und beim Stabsmusikkorps der Bundes-
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wehr war er Chef des Gebirgsmusikkorps GarmischPartenkirchen und des Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe. 2009 und 2010 leitete er Mentoring-Teams zum Aufbau der afghanischen Militärmusik in Kabul. 2010 wurde er stellvertretender Leiter des Militärmusikdienstes der Bundeswehr, seit 2012 ist er Chef des Musikkorps der Bundeswehr in Siegburg. Solisten Die Sopranistin Agnes Lipka nahm zunächst ein Jurastudium an der Universität in Bonn auf, bevor sie sich 2005 für ein Operngesangsstudium an der RobertSchumann-Hochschule Düsseldorf entschied, welches sie 2012 erfolgreich mit dem Konzertexamen abschloss. Noch während ihres Studiums gab Agnes Lipka 2011 ihr Operndebüt in der Titelrolle der kleinen Seejungfrau Rusalka am Theater Krefeld/Mönchengladbach. Neben dem Operngesang widmet sich Agnes Lipka auch dem Liedrepertoire, so gestaltete sie 2010 Liederabende im Rahmen des Beethovenfestes Bonn. Sie besuchte Meisterkurse unter anderem bei Agnes Giebel, Marga Schiml, Inge Borkh und Prof. Thomas Heyer und ist Preisträgerin des Schmolz + Bickenbach Wettbewerbs und Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands und des DAAD. Der in Santiago de Chile geborene Tenor Carlos Moreno Pelizari studierte an der Pontificia Universidad Católica de Chile und der Folkwang Universität der Künste. Als Solist trat er mit vielen Oratorien und Opern in den bedeutendsten Theatern und Konzertsälen seiner Heimat auf, u. a. in der Großen Messe in c-Moll
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von Wolfgang Amadeus Mozart oder dem Stabat Mater von Gioachino Rossini. Zuletzt spielte er an der Komödie Düsseldorf die Rolle des Tony in Meisterklasse und sang die Partie des Ferrando in Così fan tutte in Münster. Beim Goldenen Dachl, 19.00 Uhr Carl Teike Graf Zeppelin, Marsch traditionell Marche des soldats de Robert Bruce Georg Meissner Zum Städtel hinaus, Marsch Im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, 19.30 Uhr Richard Strauss / Bearb.: Max Högg; Guido Rennert Hymne zur Eröffnung der Münchner Kunstausstellung 1897 Johann Strauß / Bearb.: Guido Rennert Ouvertüre zur Operette Die Fledermaus Alfred Helbig / Bearb.: Hans Ahrens Schützenmarsch Franz Liszt / Bearb.: Guido Rennert Les Préludes Symphonische Dichtung Nr. 3 für großes Orchester Theodor Rupprecht Aus eigener Kraft, Marsch Giuseppe Verdi; Giacomo Puccini / Bearb.: J. Murschinski Una Notte all’Opera (Agnes Lipka, Sopran; Carlos Moreno Pelizari, Tenor) Stephen Melillo I Shall Hear In Heaven aus Once More Unto the Breach!
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mehrere Komponisten / Bearb.: Jörg Murschinski A Rat Pack Tribute Johannes Brahms / Bearb.: Guido Rennert Guten Abend, gut’ Nacht Zum Programm Mit dem vorliegenden Programm folgen wir, das Musikkorps der Bundeswehr, unseren Idealen einer musikalisch-professionellen und gleichermaßen publikumsnahen wie sympathischen Präsentation. Dabei haben wir für den Abschluss der diesjährigen Innsbrucker Promenadenkonzerte Werke ausgewählt, die den besonderen Konzertvorgaben der renommierten Veranstaltung und dem hohen Eigenanspruch unseres Orchesters gerecht werden. Spezialarrangements aus eigener Hand (Guido Rennert) sowie dem Musikkorps der Bundeswehr nahestehender Künstler (Jörg Murschinski) prägen seit Jahren die Konzertliteratur dieses Eliteorchesters. Ihrer beider Tonkunst vereint die deutsche Bläsertradition mit der heutigen symphonischen Blasorchesterbesetzung auf unverwechselbare und idealtypische Weise. Die Strauss’sche Hymne zur Eröffnung der Münchner Kunstausstellung entstand aus einem überlieferten Manuskript des damaligen Militärkapellmeisters Max Högg, der die ursprüngliche Partitur von Richard Strauss für zwei Militärorchester unterschiedlicher Größe einrichtete. Hieraus schuf Stabsfeldwebel Guido Rennert die vorliegende Fassung für das Musikkorps der Bundeswehr, die mit freundlicher Genehmigung der Familie Strauss aus Garmisch-Partenkirchen nun-
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mehr zu besonderen Anlässen aufgeführt werden darf. Stabsfeldwebel Rennert zeichnet auch verantwortlich für die herausgehobenen Arrangements der symphonischen Dichtung Nr. 3 Les Préludes von Franz Liszt und der Ouvertüre zur Operette Die Fledermaus von Johann Strauß. Jährlich legt das Musikkorps der Bundeswehr mehrere CD-Produktionen vor, aus denen im Innsbrucker Abschlusskonzert gleich mehrere Kostproben erklingen sollen. Mit dem Schützenmarsch von Alfred Helbig wurde ein nahezu vergessener deutscher Marsch unter Mitarbeit der Deutschen Gesellschaft für Militärmusik nach einer Schellackplatte rekonstruiert und somit nicht nur Marschliebhabern für immer erhalten. Auch der Marsch Aus eigener Kraft von Theodor Rupprecht ist ein beeindruckendes Zeugnis brillanter deutscher Marschliteratur, die mit weiteren Deutschen Märschen auf der CD Durchs Brandenburger Tor eine einzigartige Sammlung bildet. Mit dem Arrangement Guten Abend, gut’ Nacht erklingt ein Auszug aus der CD Kein schöner Land, die dem besonderen Kulturgut des deutschen Volksliedes gewidmet wurde und dem weltberühmten Lied von Johannes Brahms im Arrangement von Stabsfeldwebel Rennert hörenswerte Möglichkeiten in nunmehr zeitgemäßer Klangentfaltung bietet. Als Militärorchester nahe der Beethovenstadt Bonn fühlen wir uns auch diesem Komponisten in besonderer Art und Weise verpflichtet und haben daher das Werk Stephen Melillos I Shall Hear In Heaven in unser Programm aufgenommen. Im Bewusstsein seiner fortgeschrittenen Taubheit nimmt Beethovens Traum, im
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Himmel wieder hören zu können, in diesem Werk eine klangfaszinierende Gestalt an und entführt ihn und den Hörer in die fiktive Welt eines sehnsuchtsvollen Wunsches, der klangschön wächst, bis zu einem greifbaren, fast religiösen Höhepunkt ansteigt, bevor er an der Wand der Realität plötzlich, dann ersterbend zerschellt. Stilvielfalt und besonders wirkungsvoll dargebotene, gehobene Unterhaltungsmusik kennzeichnen die Programme des Musikkorps der Bundeswehr seit seiner Gründung. Eines der jüngsten Projekte ist eine raffinierte und kreative Auseinandersetzung des süddeutschen Arrangeurs Jörg Murschinski mit der Musik des Rat Pack. Die unvergessenen Hits von Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis jun. erfahren im Gewand des Musikkorps der Bundeswehr eine würdige und begeisternde Renaissance. Der gleiche Arrangeur verwandelte zum Jubiläumsjahr Giuseppe Verdis im Jahr 2013 den Auftrag unseres Orchesters zur Würdigung des großen Opernschöpfers in eine gefühlvolle und originalgetreue italienische Opernnacht Una Notte all’Opera, die dem besonderen Ambiente der heutigen Aufführung in der Kaiserlichen Hofburg gerecht werden soll. Das Musikkorps der Bundeswehr und sein Dirigent Christoph Scheibling wünschen Ihnen unvergesslichen Musikgenuss. Gleichzeitig bedanken wir uns bei Alois Schöpf und seinem Team für die herzliche Aufnahme und Betreuung während des diesjährigen Konzertes. Christoph Scheibling
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Wir danken für Unterstützung, Kooperation und Mitarbeit: Unseren Geldgebern und Hauptsponsoren TVB Innsbruck und seine Feriendörfer Stadt Innsbruck Land Tirol – Kulturabteilung Tiroler Wasserkraft Hypo Tirol Bank Unseren Sponsoren und Kooperationspartnern Tiroler Tageszeitung Tiroler Musikschulwerk Innsbruck Marketing Zillertal Bier Restaurant Fischerhäusl Tirol Werbung Land Südtirol, Amt für Deutsche Kultur Blasmusikverband Tirol Swarovski Kristallwelten Nordkettenbahnen Betriebsgesellschaft Österreichischer Blasmusikverband Burghauptmannschaft Innsbruck Fantasy Veranstaltungstechnik Athesia Druck AKM Innsbruck/Wien Café Sacher Innsbruck DB Schenker Tomaselli Gelateria Tyczka Gas Hausratstudio bei der Triumphpforte Café Central Innsbruck Reifen Huber Wörgl Hotel Charlotte Hotel Kapeller
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https://www.rtr.ch/emissiuns/l-instrumentala/musica-resuna-ord-nossas-valladas-9
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https://issuu.com/promenadenkonzerte/docs/programmbuch_prom_2015?e=2503896/12842283
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Suenter l'emprim terz cunter Ambri, eran ils da Tavau enavos cun 0:3. Il segund terz ha il HCD lura chattà meglier la via vers il gol tessinais, i resultan dus gols tras Inti Pestoni e Luca Hischier. Per dapli n'hai dentant betg tanschì. En il davos terz fa Ambri anc dus gols, il 5:2 en il gol vit dal HCD.
Anc 5 plazs libers per ils playoffs
Suenter Berna e Zug po il EHC Bienna sco terza equipa sa qualifitgar per ils playoffs. Meglras schanzas da pudair far quai han suenter la runda dad oz - ils dus clubs tessinais Ambri e Lugano.
Ils resultats da la 48avla runda:
- Ambri – Tavau 5:2
- Berna – ZSC Lions 5:4
- Bienna – Losanna 4:2
- Friburg – Genevra-Servette 2:3
- Lakers – SCL Tigers 5:2
- Lugano – Zug 5:3
Tabella Liga naziunala
|Gieus||Gols||Puncts|
|1.||Berna||50||143:99||101|
|2.||Zug||50||159:115||97|
|3.||Losanna||50||141:126||82|
|4.||Bienna||50||149:138||79|
|5.||Ambri-Piotta ||50||138:140||79|
|6.||SCL Tigers||50||132:126||78|
|7.||Lugano ||50||160:141||78|
|8.||Genevra||50||137:150||75|
|9.||ZSC Lions||50||129:132||74|
|10.||Friburg||50||125:125||74|
|11.||Tavau||50||121:167||51|
|12.||Lakers||50||92:167||32|
RR novitads 23:00
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Zehn-Tore-Spektakel: Davos verliert Schützenfest in Lugano
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
HC Lugano
HC Davos
Sportticker
Davos verliert das Zehn-Tore-Spektakel in Lugano mit 4:6
- Der Sieg für die Tessiner geht in Ordnung, sie hatten mehr vom Spiel und die besseren Chancen
- Mehr als die Hälfte der Gegentore waren sehr unnötig für die Davoser
- Der HCD wirkte oft unsortiert und gab vermehrt die Scheibe zu leichtfertig her
- Davos fällt auf Rang 10, könnte aber durch einen Sieg morgen gegen die Lions bis auf Platz 7 springen
Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Abend noch und bis morgen, wenn es heisst: HC Davos vs. ZSC Lions
Viertes Tor für Davos - eine Minute vor Schluss. Näkyvä macht das 4:6 - geht hier doch noch was?
Schlegel lässt einen Schuss nach vorne abprallen und Michael Fora ist zur Stelle - er trifft bei seinem Comeback. 3:6 aus Davoser Sicht.
Dieses Mal verliert Michael Fora den Puck an Luca Fazzini, der zieht alleine auf Senn los - und schiebt zum 6:2 ein. Das dürfte es gewesen sein für die Davoser.
Und da ist das 5:2. Egli bleibt an Morini hängen, der prescht vor das Davoser Tor - legt nach rechts rüber zu Mark Arcobello - und die Scheibe ist im Tor; Senn erneut geschlagen.
Die Torschuss-Statistik: 35 zu 20 für Lugano. Die Führung geht mittlerweile auch absolut in Ordnung, Davos macht schlicht zu wenig fürs Spiel.
Das grosse Davoser Aufbäumen bleibt noch aus - es ist wieder Lugano, welches das Spieldiktat übernimmt. Ein weiteres Tor für die Tessiner dürfte hier die Entscheidung sein.
Zwei Bündner Teams standen heute auch in der MyHockey League im Einsatz:
EHC Thun - EHC Arosa 5:2
HC Düdingen Bulls - EHC Chur 1:4
Sowie in der 1. Liga:
EC Wil - HC Prättigau-Herrschaft 1:3
Update aus den anderen Stadien:
HC Ajoie - HC Ambri-Piotta 1:3
EHC Biel - Genf-Servette 1:3
SCL Tigers - EHC Kloten 4:1
Lausanne HC - EV Zug 1:1
Davos kommt unbeschadet aus dem Boxplay - beginnt jetzt die Aufholjagd des Rekordmeisters?
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https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/terrada-per-il-hcd-tar-ambri
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https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/liveticker-zum-nachlesen-zehn-tore-spektakel-davos-verliert-schuetzenfest-in-lugano
| 0.682173
| 0.685009
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Einladung Gemeindeversammlung vom 14.12.2016, 20.00 Uhr,
Sala sot igl tez Schulhaus Lantsch/Lenz
Traktanden
- Begrüssung und Wahl zweier Stimmenzähler
- Genehmigung Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26.10.2016
- Budget 2017
3.1 Laufende Rechnung – Genehmigung
3.2 Investitionsrechnung – Kenntnisnahme
- Finanzplan 2016 bis 2020 – Orientierung
- Festsetzung Steuerfuss 2017
- Festlegung Quote 2017 für den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland
- Grundlastvertrag mit Schweiz. Eidgenossenschaft Parzellen 704 und 1403
- Ersatzwahl GPK
- Varia
Die Detailfassung vom Kostenvoranschlag 2017, der Finanzplan sowie das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung vom 26.10.2016 liegen bei der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf und sind auch online verfügbar:
- Protokoll vom 26.10.2016
- Budget 2017 Laufende Rechnung nach Funktionen
- Budget 2017 Laufende Rechnung nach Arten
- Budget 2017 Investitionsrechnung
- Finanzplanung 2016-2020
- Finanzplanung 2016-2020 Investitionsprogramm
- Grundlastvertrag BASPO
Lantsch/Lenz, 28.11.2016 Der Gemeindevorstand Lantsch/Lenz
Invitaziun e messadi par la radunanza communala, digls14 da december 2016, allas 20.00 h,
Sala sot igl tez an scola da Lantsch
Tractandas
- Bainvegni ed elecziun da dus dombravouschs
- Approvaziun digl protocol dalla radunanza communala digls 26 d’otgover 2016
- Preventiv 2017
3.1 Chint current – approvaziun
3.2 Chint d'investiziun – per cunaschientscha
- Plan da finanzas 2016 anfignen 2020 - orientaziun
- Fixar igl pe da taglia 2017
- Fixar la quota 2017 per la vendita d’immobiglias ad esters
- Contract grevezza funsila cun la confederaziun federala, parzellas 704 ed 1403
- Elecziun substitutiva cumischung da gestiun
- Varia
Igls detagls digl preventiv 2017, igl plan da finanzas scu er igl protocol dalla davosa radunanza communala digls 26 d’otgover 2016 stattan a disposiziun tar l'administraziun communala ad èn er publitgias online.
Documaints an annexa vurdar sot text tudestg - angraztg.
Lantsch, igls 28-11-2016 La suprastanza communala Lantsch
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Jahresrechnung 2017 – Sehr guter Abschluss
Die Gemeinde Lantsch/Lenz erzielte im 2017 das beste Rechnungsergebnis in ihrer Geschichte. Die Selbstfinanzierung liegt bei CHF 2‘791‘214.21. Die Laufende Rechnung 2017 schliesst bei einem Gesamtaufwand von CHF 7‘409‘500.71 und Gesamtertrag von CHF 7‘768‘569.87 mit einem ausgewiesenen Ertragsüberschuss von CHF 359‘069.16 ab.
Die Bruttoinvestitionen lagen im 2017 bei 1‘800‘079.25.
Teilrevision Besoldungsverordnung für Behörde- und Kommissionsmitglieder sowie Gemeindefunktionäre
Die wesentlichen Anpassungen bei der Teilrevision sind die Erhöhung des Pensums Gemeindespräsidium von bisher 25% auf neu 30%, die Erhöhung der Pauschale Gemeindevorstand auf neu CHF 3‘000 und der Stundenansatz wird von Franken 30 auf 40 erhöht.
Totalrevision Gesetz zur Wohnbauförderung
Die Gemeinde hat das Gesetz zur Wohnbauförderung aus dem Jahre 1977 einer Totalrevision unterzogen. Im Grundsatz soll die Förderung des Wohnungsbaus sowie die Verbesserung der allgemeinen Wohnverhältnisse mit einmaligen Beiträgen von max. CHF 7‘000 gewährt werden.
Ersatzanschaffung Kommunalfahrzeug CHF 215‘000
Das 18jährige Kommunalfahrzeug muss wegen den gesteigerten Unterhaltskosten ersetzt werden. Aufgrund der Kriterien, welche das neue Fahrzeug erfüllen sollte, wird ein Kreditbetrag von CHF 215‘000 benötigt, welcher einstimmig genehmigt wurde.
Kredite Stromversorgung Totalkredite CHF 281‘000
Für eine Elektroleitung im Quartier La Pala wurde der Bruttokredit über CHF 145‘000 von den 34 anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bewilligt. Die weiteren Kredite von CHF 113‘000 für die Anbindung des Leitsystem ab Trafostation Bual bis Unterwerk Muloin mit einer Glasfaserleitung wie auch CHF 23‘000 für eine E-Tankstelle auf dem Parkplatz Foppa wurden ebenfalls genehmigt.
Landwirtschaftliche Planung Modul 3 und 4 Kredit CHF 40‘000
Für die Fortführung der landwirtschaftlichen Planung mit den Modulen 3 und 4 wurde der Bruttokredit von CHF 40‘000 einstimmig genehmigt.
Sanierung Sportplatz/Eisplatz Kredit CHF 700‘000
Für die Sanierung des Sport- und Eisplatzes wurden aufgrund einer Kostenschätzung vom Gemeindevorstand CHF 700‘000 beantragt. Das Konzept sieht vor, dass der Betrieb weiterhin als Natureisbahn mit einer fix installierten Bandenanlage im Winter und für die Sommernutzung als Ballspielplatz auf einem unverfüllten Kunstrasensystem erfolgen kann. Die ganzjährig fix installierten Banden führten an der Gemeindeversammlung zu Diskussionen, vor allem auch wegen der Verletzungsgefahr. Deshalb wurde der Antrag aus Versammlungsmitte, die Kreditanfrage zur Überarbeitung des Bandensystems zurückzuweisen, angenommen.
Lantsch/Lenz, 27.06.2018 Gemeinde Lantsch/Lenz
Ursin Fravi, Gemeindeschreiber
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https://www.lantsch-lenz.ch/home/aktuelles/gemeindeversammlungen/einladung-gemeindeversammlung-vom-14-12-2016-inkl-grundlastvertrag
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https://www.lantsch-lenz.ch/home/aktuelles/gemeindeversammlungen/medienmitteilung-gemeindeversammlung-vom-26-06-2018
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Agl emprem Festival da la chanzun rumanscha ei il Chor d’affons Sumvitg sepresentaus ensemen cul…
Kategorie: Videos
Ils 26 da matg 2018 havein nus astgau prender encunter a caschun dalla radunonza generala…
Il Chor d’affons Sumvitg ha fatg part dalla 45avla Fiasta da cant sursilvana ils 10…
Las cantaduras ed ils cantadurs selegran gia igl entir onn da saver ir al SKJF.…
Pil concert primavaun prepara il chor ina canzun da Mattiu Defuns. Nossa dirigenta ha perquei…
Cuort avon l’avertura dil SKJF_15 a Mustér ha il Schweiz Aktuell emess live da Mustér.…
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Der Chor viril Surses freut sich, im 2020 gemeinsam mit dem CONSONUS VOKALENSEMBLE unter der musikalischen Leitung von Mauro Ursprung konzertieren zu dürfen. Das Konzert findet am Samstag, 28. März 2020 in... Read More
SRF-Musikwelle strahlt sechsmal die Woche die Sendung „Wünsch dir was“ aus. RTR Radio Rumantsch sendet sonntags das Wunschkonzert „Concert sin giavisch“ aus. Auf beiden Sendern können Grüsse... Read More
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https://www.affons-sumvitg.ch/category/videos/
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http://chorvirilsurses.ch/
| 0.628308
| 0.629884
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Detagls tar l'elecziun en il cussegl federal
Elegì / elegida en 1 scrutini cun 124 vuschs
- Cedels da votar cumpartids: 241
- Cedels da votar returnads: 241
- Cedels da votar vids: 6
- Cedels da votar nunvalaivelsl: 0
- Cedels da votar valaivels: 235
- Pli absolut: 118
Ulteriuras vuschs han obtegnì: Franz Steinegger UR (35), Monika Weber ZH (33), Georg Stucky ZG (19), Lilian Uchtenhagen ZH (13), Verschiedene/ divers (11)
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Gewählt sind
Liste 1
Sozialdemokratische Partei Graubünden
Hämmerle Andrea
22448
Liste 2
SVP Graubünden - Kantonalpartei
Gadient Brigitta M.
21368
Liste 2
SVP Graubünden - Kantonalpartei
Hassler Hansjörg
18577
Liste 3
CVP Graubünden
Cathomas Sep
10881
Liste 4
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Bezzola Duri
12967
Zahl der Stimmberechtigten
129782
Zahl der Stimmenden
50766
Davon
Leere Wahlzettel
184
Ungültige Wahlzettel
2116
Total
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Gültige Wahlzettel
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Parteistimmentotal
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Leere Stimmen
3066
Zeilentotal
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Stimmbeteiligung
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Brienz è ina vischnancha politica ed in citad svizra en il chantun Berna en il district Interlaken.
Brienz è ina vischnancha politica ed in citad svizra en il chantun Berna en il district Interlaken.
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Mitten im Schweizer Jura, umgeben von sattem Grün, schmiegt sich Vallorbe an die Ufer der Orbe. Am Fusse der Felswände von Mont d'Or und Dent de Vaulion, nur 20 Min. von Yverdon-les-Bains, lädt das Städtchen Sie ein, sein reiches kulturelles Erbe und seine Naturwunder zu entdecken.
Klassische Musik von Welt und Spitzengastronomie im Bergdorf, ausgezeichnete Architektur in attraktiver Landschaft – das Binntal überrascht auf Schritt und Tritt. Daneben eine ursprüngliche Natürlichkeit von den Berggipfeln bis an den Rand der Dörfer und bis zum Rotten (Rhone).
Brienz liegt umgeben von einer reizvollen Berglandschaft am östlichen Ende des türkisfarbenen Brienzersees. Das heimelige Dorf ist Ausgangspunkt für Ausflüge im Berner Oberland, ins Freilichtmuseum Ballenberg, aber auch nach Luzern oder Interlaken oder über die nahen Alpenpässe.
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https://rm.wikipedia.org/wiki/Brienz_(BE)
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http://www.myswitzerland.com/de/magazine/magazine_composed.cfm?LIMIT=126&lc=de&model=page&template=1&cc=&offset=95&ancestor_node_ids=56878,56879,56880,56881,56883,56884,56885,56886,56887,56889,56890,56891,56893,56894,56895,56896,25251,27838,25199,25471
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19.02.2019
- Neue statistische Informationen
Uffizi federal da statistica
Tar il cumenzament da la pagina
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30.04.2020
- Neue statistische Informationen
Bundesamt für Statistik, Neuchâtel 2020, 8 Seiten
BFS-Nummer 417-1900
Veröffentlicht am 30.04.2020
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https://www.bfs.admin.ch/bfs/rm/home.gnpdetail.2019-0544.html
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https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.gnpdetail.2020-0041.html
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Da Corina Gustin – D'utuon cumpara la seria-web «Metta Da Fein» dad RTR: In ün cumün grischun sainza nom vegnan adüna darcheu chattadas bes-chas mortas sainza chommas. Intant cha'ls abitants han gronda temma prouva il pulizist da cumün da resolver il cas, quai plüchöntsch sainza success; la seria da mazzamaints finischa cun üna catastrofa. Daplü ans quinta il mainaproject Flavio Deflorin dürant l'intervista da 15 minuts.
Che es la differenza tanter üna seria-web ed üna seria cha no cugnuoschain da la televisiun?
Ina seria-web vegn producida surtut per il mund digital, per consumar online vi dal laptop, tablet u telefonin. Ord quei motiv eis ella era pli cuorta ch’ina seria alla televisiun. Ella cuoza normalmein mo denter 5 e 20 minutas. Ella lunghezia d’episodas sa ella denton variar. In grond avantatg dalla seria-web ei ch’ins sa mirar ella nua e cu ch’ins vul.
Da che as tratta la seria?
La seria sa basa sin il mitus dalla metta da fein. En Surselva dian ins als affons, che la metta da fein vegni per els e tagli giu ad els las combas, sch’els mondien els praus ch’ein aunc buca segai.
En in vitget ella Surselva anflan ins tuttenina adina puspei animals senza combas. Ellas ein vegnidas tagliadas giu. La pintga cuminonza ha gronda tema. Ferton che plirs habitonts crein vid il mitus, emprova il polizist da sclarir il cass. Quei denton senza success. Ils mazzaments s'augmentan, sco era la disfidonza dils habitonts dil vitg. La seria da mazzaments finescha, duront la fiasta dil vitg, cun ina catastrofa.
Filmau vegn l’entira seria-web ella Val Lumnezia, oravontut a Vrin.
Quantas sequenzas vegnan prodottas?
Planisau havein nus 4 episodas da mintgamai 20 minutas. La lunghezia dallas singulas episodas san denton aunc variar.
Es la METTA DA FEIN la prüma seria da televisiun rumantscha? Chi ha gnü l'idea e co es ella gnüda realisada?
La METTA DA FEIN ei buca diltut l’emprema seria da RTR, denton segir la pli gronda entochen oz. Ei ha gia dau entginas pintgas serias-web, sco per exempel “telefon-invista” il 2014. Quei ch’ei denton segir ina premiera per RTR ei che la METTA DA FEIN ei ina seria ficziunala. Nus havein scret ora la concurrenza d’inoltrar historias per ina seria-web igl onn vargau. Sinquei ein 12 dossiers vegni inoltrai, 3 per romontschs e 9 per tudestg. La finfinala ha Carlo Beer ed Urs Berlinger pudiu perschuader la giuria al pitching.
Chi sun ils acturs/las acturas? Sun els acturs laics o professiunals?
Nus havein ina buna mischeida d’acturs laics e d’acturs professiunals. Tgei acturs che giogan en la seria tradeschel jeu aunc buc(a) :)
Tenor che criteris sun els gnüts selecziunats?
In impurtont criteri ei segir il lungatg. Ils acturs e las acturas duessen saver romontsch. Plinavon han nos dus auturs e reschissurs, Carlo Beer ed Urs Berlinger encuretg persunas che van bein a prau cun las rollas ch’els dus han scaffiu. Els fan ils castings, sco era la selecziun dils acturs e dallas acturas.
Quantas persunas sun involvadas in quist project e co funcziuna la collavuraziun tanter tuot ils involvats?
Tut en tut ein circa 15 persunas involvadas. Nus collaborein cun la firma da producziun «Filmgerberei» da Turitg. Els coordineschan e preparan la producziun, filmeschan e taglian la seria, ensemen cun ils dus auturs e regissurs dalla seria-web, Carlo Beer ed Urs Berlinger. Medemamein s’auda tier il team da producziun in um da camera, in um da tagl, ina responsabla da culissas e costums, ina artista da make-up, ina cumponista, in dramaturg, in talent-scout, ina assistenta da producziun sco era la manadra da l’entira producziun.
Jeu sun il meinaproject dalla vart da RTR. Miu pensum ei d’haver la survesta sur igl entir project, naven dalla tscherca dalla historia sur la preproducziun e la filmada, la post-producziun entochen la publicaziun dalla seria. Jeu stun en stretg contact cun la firma da producziun, sco era cun ils dus auturs e regissurs, Carlo Beer ed Urs Berlinger.
...sch’ei dat scenas da sex ni bu lessel jeu buca tradir.
Chi giova la rolla principala?
Era gliez tradeschel jeu aunc buc(a) ;)
Pudain nus ans allegrar sün alch cha no nu vain amo mai vis aint in ün film rumantsch?
Jeu creiel che la seria ei unica en questa fuorma e vegn a provocar. Era sch’ei ha aunc buca dau biars films ficziunals per romontsch, vegn la seria buca ad esser ina seria 0815. Las aspectaturas ed ils aspectaturs astgan en mintga cass esser spanegiai.
Co guarda oura cun scenas da sex?
Sex ei buca in element principal ella seria METTA DA FEIN. Sch’ei dat scenas da sex ni bu lessel jeu buca tradir :)
Quant important crajast cha la seria saja per la rumantschia?
La seria ei ina pusseivladad da mussar che era nus Romontschs vegnin da producir ina seria pli gronda e quei cun acturas ed acturs romontschs. Medemamein vegnin nus a saver mussar cun la seria nossas differentas fassettas, pia tener encunter als clischés.
Perche tschüffa la rumantschia pür dal 2020 üna seria-web? Sun ils rumantschs cumadaivels?
Sco gia detg ha RTR gia produciu atgnas serias-web, quei denton en fuormas pli pintgas e sco producziuns nun-ficziunalas.
Na, jeu creiel buca ch’ils Romontschs ein cumadeivels. Els fan fetg bia cun las pusseivladads ch’els han. Entochen ussa ha RTR semplamein buca giu las resursas da producir ina atgna seria ficziunala da quella dimensiun.
Nus havein stuiu spustar l’entira producziun, sco era il termin da publicaziun pervia dal coronavirus.
Co as finanziescha ün tal proget e quant grond es stat il budget?
La SRG investescha da niev mintg’onn 15 milliuns dapli en agens films ed atgnas serias, aschia che era RTR profitescha da quellas investiziuns.
Cura ed ingio pudain nus verer la seria?
La seria vegn segir plazzada sin rtr.ch, pia sin (nies player)- RTR play. Medemamein vegn ella publicada sin nossas reits socialas sco facebook, Instagram ed Youtube.
Plinavon sviluppescha la SRG actualmein ina plattafuorma da stream per l’entira SRG, nua ch’ei vegn ad esser pusseivel da consumar cuntegns cun suttetels era da las autras unitads sco RSI, RTS, SWI, SRF e secapescha era dad RTR. Era la METTA DA FEIN vegn publicada sin questa plattafourma ed ei aschia accessibla cun suttetels per l’entira Svizra.
Che t’occupa uschigliö amo pel mumaint?
Pil mument ei deplorablamein il coronavirus omnipresents ed influenzescha nies mintgadi. Aschia era questa producziun. Nus havein stuiu spustar l’entira producziun, sco era il termin da publicaziun. Ina producziun savein nus pil mument buca responsar.
In tschinch ons…
Naturalmein vegnan serias e films era aunc ad esser actuals en 5 onns, tgei che vegn denton ad esser empau auter ei il mied da distribuziun. Ei vegn buca pli ad esser relevant, sch’ins producescha ina seria per online ni per la televisiun. Il cuntegn vegn aschia ni aschia consumaus cura ch’ins vul e nua ch’ins vul. Jeu creiel ch’en tschun onns vegnan serias-web e forsa schizun films ficziunals da RTR consumai cun suttetels ellas differentas parts dalla Svizra. Quei grazia alla plattafourma da stream dalla SRG.
Che es il rumantsch per tai?
Per mei ei il romontsch ina part da mia identitad. Jeu sun carschius si en in contuorn romontsch e vegn da s’exprimer il meglier per romontsch. Jeu sun fetg cuntents da saver duvrar il romontsch en mia veta professiunala e realisar cuntegns per la Romontschia.
Grazia fitg per teis temp!
Intervista: Corina Gustin
Fotografias: (c) RTR
Dapli: https://www.rtr.ch
Bio:
Jeu sun carschius si a Mustér. Suenter la scola obligatorica hai jeu frequentau la scola media mercantila a Glion. Silsuenter hai jeu fatg la maturitad professiunala tier la Banca Cantunala Grischuna ed in practicum tier RTR. Beinspert ei stau clar, ch'jeu vi ir a studegiar producziun da medias alla HTW a Cuera. La fotografia ed il filmar ha schon adina fascinau mei. Suenter il studi hai jeu luvrau cuort tier in'interpresa da producziun da video e sun lu puspei turnaus tier RTR. Ussa lavurel jeu gia dapi 4 onns tier RTR e sun fetg cuntents.
En general fascinescha mei il mund digital e creativ. Pil mument sun jeu vid explorar la fotografia analoga sco era il sviluppar analog. La stad mon jeu savens cun velo ed igl unviern anflan ins mei sin la loipa da cuorsa liunga.
Suonda LATABLA!
Forsa er insatge per vus:
Da Silvana Derungs (DRG) – La lingua rumantscha è ritga. Quai savain nus ussa bain avunda. Quest mais preschentain nus tschintg ulteriurs pleds per ponderar. Tschintg pleds u expressiuns che tutgan forsa en la categoria da la savida inutila. Igl è tschintg pleds casuals, curius, chattads en las stgatlas dal DRG, plainas cun cedels da pleds
Text: Silvana Derungs, DRG
Fotografia: En il DRG sa chattan passa milli stgatlas cun cedels che documenteschan l’entir stgazi da pleds rumantsch. La redacziun lavura momentan vi dals pleds che cumenzan cun il bustab M – quai che n’ans impedescha betg da gia guardar en las stgatlas cun P sco PUOSTAPIODER.
Suonda LATABLA!
Forsa er insatge per vus:
Dad Uolf Candrian – Suenter retscheiver in legat singular dalla famiglia Gartmann cun ina vasta collecziun da maletgs dil renomau artist da Trun Alois Carigiet (1902-1985) era ei clar per la fundaziun Cuort Ligia Grischa ch'igl ei da mussar quellas ovras alla publicitad. Quei vegn fatg cun duas grondas exposiziuns els onns 2020 e 2021 el museum che ha per ordinari aviert denter avrel ed october. Quei bi legat legra la fundaziun zun fetg mo ei el medem mument era ina gronda sfida.
Nus sperein da beneventar vus tuts allas variontas occurenzas sco referats e luvratoris che san speronza vegni organisai duront il decuors dalla stad. La situaziun extraordinaria lubescha el mument buca dad arver l’exposiziun sco planisau entschatta avrel. L’avertura dalla Cuort Ligia Grischa vegn stuschada sil zercladur, informaziuns anfl’ins sin nossa pagina e sur nos canals ellas reits socialas. Entginas dallas lavurs ruaussan el mument, igl ei da star a casa. Mo la campagna da crowdfunding denton marscha vinavon, gest uss drova la cuortligiagrischa.ch era vies sustegn per realisar l’exposiziun. Mo tgi essan nus atgnamein?
Cumissiun engaschada
Il museum ha installau ina cumissiun cun persunas engaschadas el sectur cultural. Justina Simeon, Gioni Fry, Alexa Giger, Benno Schumacher, Martin Tomaschett, Uolf Candrian, Stephan Witschi e Felicita Felley. Quei team s’engascha per realisar a Trun in’exposiziun che muossa novs aspects e nunenconuschentas facettas digl artist e carstgaun. Alois Carigiet ei per la Surselva da grond'impurtonza culturala e turistica ed aschia era economica, pertgei sia lavur ei enconuschenta sur ils cunfins regiunals ora e contonscha biara glieud sigl entir mund.
Tgi era Alois Carigiet?
Alois Carigiet era ed ei in star dalla scena digl art en Svizra. Sia vasta ovra en fuorma da maletgs, placats, picturadas da preits, illustraziuns e cuviartas da cudischs han influenzau ferm pliras generaziuns. Cunzun ses cudischs d'affons illustrai ein era daventai ambassadurs internaziunals pil Grischun e per la Svizra. El era in um mundial, carezava la veta, il teater, la natira e sia famiglia. Mo Alois Carigiet era medemamein era in carstgaun che patertgava, filosofava ed encureva.
Igl 1. d'uost 2020 ein 35 onns vargai dapi sia mort. En memoria digl anniversari muossa il museum Cuort Ligia Grischa variontas ovras e lai vegnir tier plaid perdetgas dil temps che han accumpignau Alois Carigiet. La natira, la religiun, il carstgaun ed ils harlechins eran temas ch'ein adina puspei presents. Intervestas, citats ed anecdotas cumpletteschan quella vasta exposiziun. L’exposiziun vegn curada entras Stephan Witschi e la biadia dad Alois Carigiet, Felicita Felley.
'Mercis' ella valeta da 30’000 francs
Sustegner il project ei pusseivel sur la plattafuorma lokalhelden.ch/aloiscarigiet e per mintga sustegn essan nus fetg engrazieivels e regalein in ‘Merci’ en fuorma d’ina tastga, d’in cudisch, in apero ni perfin ina litografia. Il sustegn entras la campagna da crowdfunding vegn denton mo realisaus sche nus contonschin tuts ensemen la finamira tschentada. Suonda @cuortligiagrischa e retscheiva vinavon dapli novas.
Text: Uolf Candrian
Fotografia: n/a
Suonda LATABLA!
Dad Uolf Candrian (GiuRu) - Cun l'acziun da 72 uras è il project lantschà entras la giuventetgna rumantscha (GiuRu). Nus essan fitg cuntents cun il resultat cuntanschì in trais intensivs dis ed engraziain a tut ils rumantschs che han contribuì cun lur vuschs. L'acziun ha mussà che contribuir ad il project da 'common voice' es fitg simpel. Las registraziuns han tuttas funcziunà baud senza problems, tar giuven e vegl. Cunzunt ils scolars e las scolaras da la scola chantunala che ha mess a disposiziun a nus localitads idealas per quest project eran fitg motivads da registrar vuschs. Cun quest project ha la giuventetgna pudì mussar lur savida co digital natives. Natalia Weber da RTR ha rapportà.
Nus avain cuntanschì entaifer 72 uras registraziuns da varga 6’324 construcziuns in vallader e sursilvan, quai vul dir 7 uras e 50 minutas material auditiv per sursilvan e 57 minutas per vallader. Radund 80 persunas, almain 14 engiadinais e 64 sursilvans, èn stads online durant las 72 uras ed han contribuì davent da Cuira u davent da chasa cun dictar las frasas en l'applicaziun che Mozilla a miss a disposiziun. Grazia fitg a tut las contribuziuns ord la Rumantschia! Sustegn in l’organisaziun da l’acziun avain nus gì da la Pro Svizra Rumantscha, da la Lia Rumantscha e da voluntaris che han valità las construcziuns avant che questas vegnan insumma en il program da Mozilla.
Mozilla è ina communitad da software libra che dovra, sviluppa e iniziescha e sustegn products ch'els promovan exclusivamain per diever liber. La cuminanza da Mozilla vegn instituziunalmain represchentada entras la fundaziun Mozilla, ina organisaziun che lavura senza profit. Era da la Rumantschia èn blers giuvenils stads activs ed èn sa participads a nossa acziun da 72 uras che nus avain realisà cun portas avertas a la Canti. Uschè è in pign ma engaschà team responsabel per quest resultat che plascha era als iniziants da l'idea ma era als programaturs americans. Dil reminent è era il navigatur Firefox da Mozilla telechargiabels per rumantsch e cuntegn gia in program da correctura rumantsch.
Grazia fitg a tut ils sponsurs da LATABLA:
L'idea da sviluppar ina vasta quantitad da datas auditivas cun il text è la basa per crear programs che midan 'text plidà' en 'text scrit' e viceversa. Igl emprim pass è fatg e nus avain vis che il project funcziuna fitg bain cun ina classa rumantscha ma era che glieud pli veglia na ha betg bregia da pavlar il program cun frasas rumantschas. Per cuntanscher in nivel qualitativ aut basegna è uss da lavur voluntara da pliras organisaziuns, scolas u privats davent da chasa, affiliads da la Lia Rumantscha u na. Pertge cha la lingua pledada è la basa per che la giuventetgna. Preleger construcziuns è ultra da quai era in grondius exercizi per engrondir il stgazi da pleds cun frasas lectoradas e curregidas, per gronda part citads ord romans e novellas e per far attenziun da pronunziar cler e conscient l'agen dialect.
Per che las maschinas chapeschan tut nos cumonds è ina vasta varietad linguistica la basa necessaria. Interessads pon gugent era contactar la suprastanza da la GiuRu sche ins ha veglia da organisar ina saira tematica tar questa lavur, ma sa chapescha che ins po era far quai independentamain da la GiuRu. Nus fissan dentant pronts da explitgar il project da 'common voice' ed accumpagnar organisaziuns interessadas tras ina saira infurmativa, fitg gugent era in Engiadina Bassa. Auturs ed auturas che avessan interess da metter a disposiziun per quest intent texts pon gugent far quai e s’annunziar tar la GiuRu u directamain tar Conradin Klaiss da la Lia Rumantscha.
Text: Uolf Candrian, GiuRu
Fotografia: GiuRU
Suonda LATABLA!
Questa ediziun dal festival per e davart litteratura rumantscha (actuala) a Nairs sa deditgescha a l’animal e tematisescha la relaziun tranter umans ed auters animals en la litteratura. Tge animals entran en ovras rumantschas e pertge? Co servan animals per ans exprimer? E tge ans mussan nossas concreatiras davart l’esser uman? Ni chatscha ni circus na vegnan a mancar sin il palc. Rapazi, domestic, chaprizius u exotic: LitteraturA Nairs vegn questa giada bestiala!
L’occurrenza cumenza ils 27 da mars cun Leo Tuor e Flurin Caviezel. Suenter ina tschaina cuminaivla datti da dessert prosa nocturna da Plinio Meyer, Carin Caduff, Arnold Rauch e Fadrina Hofmann. La sonda ils 28 da mars en damaun ans dat il professer Rico Valär in access al tema e quai fastizant randulinas, chavals e draguns en la litteratura rumantscha. I segua la romanista Annetta Ganzoni che preschenta en cumpagnia dal scriptur Leo Tuor e da la cineasta Susanna Fanzun la nova antologia da prosa e lirica rumantscha davart fantasias umoristicas e seriusas da chatscha. L’autur, artist e pur Göri Klainguti prelegia e raquinta d’ina vita tranter stalla e pult en discurs cun la romanista Valeria M. Badilatti.
Suenter la pausa da gentar unescha la discussiun al podi ina collavuratura dal Parc naziunal, ina scriptura ed in’istoricra d’art vi dad ina maisa: il schurnalist Guadench Dazzi discurra cun Leta Semadeni, Anna Mathis Nesa e Seraina Peer davart la cumparsa d’animals en la lavur artistica e scientifica da differents geners. Lura preschenta la linguista Silvana Derungs da l’Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun l’animal en locuziuns idiomaticas da la Rumantschia. Il raquint «Il giat cotschen» da Jon Semadeni è il protagonist dal proxim punct da program. L’intermediatur da cultura Chasper Pult recapitulescha il capodovra e nus tadlain passaschas prelegidas da Jon Duri Vital. Da Puntina pudain nus beneventar la professura Eleonore De Felip che vegn a referir davart projects actuals dad etica d’animals en la scienza litterara. Silsuenter preschenta Jürg With, il coordinatur regiunal da la Staziun ornitologica svizra da Sempach, ses project davart la reintroducziun da la randulina en Engiadina Bassa, cumplettà da lirica davart randulinas e Randulins. Il punct final fa il schurnalist Claudio cun in protocol dal festival: condensà e punctuà, satiric e critic.
Il festival vegn spustà sin la primavaira 2021.
Dapli infos: https://nairs.ch/de/veranstaltung/bestial/
Grafica: Hej, Zürich
Dad Alina Müller – Nus sezzain üna sonda davomezdi in duos vi d’üna lunga maisa da lain. In ün’ura saran eir tschellas sopchas occupadas ed inchün prelegiarà ün toc d’ün crimi o cha la gruppa discutarà animadamaing davart ün pled o davart üna passascha chi nun es dal tuot clera. Leyla Ciragan ha nempe sco mincha seguonda fin d’eivna invidà pro sai a Dietikon a raduond üna dunzaina persunas chi fuorman daspö november üna gruppa da lectüra valladra. Ma fin cha’ls prüms sclingian vi da la porta ans resta amo ün pa temp per gnir a cugnuoscher a Leyla Ciragan e sia paschiun pel rumantsch.
Chi est tü?
Eu sun Leyla ed eu n’ha 43 ons [per rumantsch]. Und jetzt wechsl’ich scho uf Dütsch, suscht goht’s vil z’lang. [Ed ella cuntinuescha per tudais-ch:]. Eu stun a Dietikon cun mia duonna. Oriundamaing suna germanista. Uossa stübgia però informatica. In meis temp liber imprenda schnuaivel jent linguas e fetsch in general schnuaivel jent differentas robas parallel.
Che linguas sast lura tuot?
Hmm... I sun bain ün pêr. I dependa co chi’s dombra. Eu discuor las solitas linguas sco tudais-ch, inglais, frances, spagnöl, latin. Finlandais saja eir. Ed ün pa türch. Chinais saja eir dret bain. Svedais, russ, ün pa talian. Ah e rumantsch, rumantsch n’haja amo invlidà. Meis rumantsch es uossa sün ün livel ch’eu riv da leger ter bain, ma discuorrer es amo difficil. Pelplü imprenda adüna üna lingua sch’eu sa, ch’eu fetsch in ün lö ün pa plü lönch vacanzas o sch’eu n’ha ün interess special. Uschè possa güsta applichar quella lingua sch’eu sun lura là.
Chenüna es tia lingua materna?
Mia lingua materna es tudais-ch, eir scha mia mamma d’eira da la Finlandia e meis bap da la Türchia. Lur lingua cumünaivla d’eira tudais-ch. E probabel hana gnü l’impreschiun cha nus sajans surdumandats sch’els discuorran amo ün’otra lingua cun nus. O forsa d’eiran eir meis genituors surdumandats cun tantas linguas, chi sa.
Co imprendast tü linguas?
Cuors classics nu fetscha suvent. Ils cuors intensivs da rumantsch a Scuol ed a Sta. Maria d’eiran ils prüms daspö ons. Per l’üna esa greiv da chattar cuors cun ün urari adattà e per l’otera esa eir üna dumonda finanziala, specialmaing scha tü est studenta. Sch’eu cumainz d’imprender üna lingua vegna in bibliotecas ed impraist mezs d’instrucziun. Cumplementar imprenda lura eir cun apps o online, per exaimpel sün youtube. Subit ch’eu ragiundsch ün tschert livel prouva uschè svelt sco pussibel da leger cudeschs, eir sch’eu n’ha duos uras per üna pagina fin ch’eu tilla incleg. Davo vegna lura pelplü duos, trais, quatter eivnas in üna regiun ingio chi’s discuorra quella lingua e prouv da discuorrer almain ün pêr frasas. Minchatant funcziuna quai e minchatant neir brich. Ma quai m’es listess. Fin uossa han ils avantags predominà.
Uossa nu suna plü simplamaing be il Oberturist, uossa suna il Oberturist chi sezza tanteraint amo in ün cuors da rumantsch.»
At regordast da teis prüm inscunter cul rumantsch?
Hmm... Eu nu sa... Ah. Quai d’eira aint il tren. Hai, 100% d’eira quai aint in ün tren. Was sait si immer? « ... sin damonda»?
Fermada ...?
Precis. Lura d’eira quai probabel in Surselva. Quella jada, avant circa 20 ons d’eira per part in Surselva e per part eir a Scuol. Eu savaiva bain che lingua chi’d es, ma plü bod nu vaiva uschè üna gronda savüda da la Svizra. Eu sun pür plü tard gnüda a cugnuoscher la Svizra geograficamaing e culturalmaing, per exaimpel cur ch’eu sun ida in muntogna cul SAC. Ma eir là nu savaiva amo chi dà differents idioms e che chi’s discuorra ingio. Meis prüm inscunter es dimena fingià lönch innan.
E cura hast decis d’imprender rumantsch?
Avant desch, quindesch ons n’haja in fuond fingià üna vouta decis d’imprender rumantsch. Quai nu’s poja hozindi bod plü metter avant, ma quella vouta d’eira l’internet amo tuot in ün oter punct sco hoz. Smartphones ed apps nu daiva quella jada amo uschè sco hoz. Quella vouta nu n’haja lura simplamaing brich chattà ün cuors o ün mez d’instrucziun adattà. Forsa vessa dat alch, quai nu saja propa da dir. Eu sa però ch’eu vaiva quella vouta ün cudesch, ma eu nu vaiva ingün’idea co schi’s pronunzcha la roba per rumantsch, uschè ch’eu n’ha lura darcheu laschà star.
Co hast lura la fin finala imprais rumantsch?
Quai n’haja decis dürant ün’eivna da Build and Bike illa Val Müstair. Là ha il silvicultur adüna discurri rumantsch cun seis collega. Eu chattaiva quella lingua fingià quella vouta uschè bella ed eu nu sa gnaca precis dir perche. Eu sun simplamaing adüna mega happy sch’eu dod rumantsch. Là n’haja lura decis, da verer amo üna vouta schi nu dess ün cuors da rumantsch. Eu sun lura rivada sülla pagina www.curs.ch e nu pudaiva bod na crajer, cha la spüerta da cuors da rumantsch es uossa uschè gronda. Eu n’ha lura vis chi ha da stà ün cuors intensiv a Scuol e’m n’ha güsta annunzchada. D’utuon suna lura eir amo ida i’l cuors intensiv illa Val Müstair.
Eu bad eir, chi’d es uossa oter sch’eu sun in üna regiun rumantscha. Sch’eu vegn i’l Volg, am sforza uossa adüna da discuorrer ün pêr frasas rumantschas. Uossa nu suna plü simplamaing be il Oberturist, uossa suna il Oberturist chi sezza tanteraint amo in ün cuors da rumantsch. Ed insè han tuots adüna plaschair.
Co es il rumantsch actualmaing preschaint in tia vita?
Minchatant discuorra cun mai svessa rumantsch sch’eu vegn cul velo, lura am quinta, che chi gira güsta uschè. In quist möd exercitescha la lingua. Daspera lavura eir inavant i’l mez d’instrucziun e leg istorgias e romans. Cun üna collega da la Surselva scriva per rumantsch sün whatsapp.
Eu d’eir uschè trista cur cha quell’eivna d’eira passada e füss il plü jent güsta restada là per adüna.
E teis club da leger hast eir amo. O co til nomnast tü?
Hai precis. Läse-Grüppli, til n’haja nomnà fin uossa. Quel n’haja eir amo. Eu til n’ha fundà davo il cuors intensiv illa Val Müstair. Eu d’eir uschè trista cur cha quell’eivna d’eira passada e füss il plü jent güsta restada là per adüna. Eu d’eir trista, ch’eu vess stuvü spettar fin prosma stà per darcheu avair contact culla lingua. Lura n’haja simplamaing scrit a la glieud chi d’eira cun mai als cuors e n’ha pensà ch’eu guard üna vouta che chi capita. Eu nu spettaiva bler. Ma pel mumaint esa uschè cha plü o main desch persunas vegnan adüna darcheu als inscunters.
Hast plans pel futur dal Läse-Grüppli?
Per mai esa plainamaing avert co cha quai as sviluppa. Probabel as müdaran bain tschertas robas. A reguard la cumposiziun da la glieud suna da l’avis, cha minchün chi ha vöglia da’s partecipar po gnir üna part da nos Läse-Grüppli. In prüma lingia lessa, cha quels inscunters continueschan. Chi sa, forsa va nos Grüppli amo tuot lustigas vias, eu stun in mincha cas cul buonder.
Pel mumaint n’haja però l’impreschiun chi’d es güsta dret uschè sco chi’d es. La glieud fa per part ün lung viadi per as pudair pertecipar. E quai muossa bain ün pa, chi tils plascha.
Ingün nun es il Oberhirsch. Quel aspet am plascha fich.
Co valüteschast tü la situaziun per imprender rumantsch, specialmaing giò la Bassa?
Quai nu possa propa valütar, pervi ch’eu nu sun mai statta in ün cuors chi ha lö per exaimpel üna vouta l’eivna. Intant daja però divers da quels cuors: alla Migros Klubschule o quel a l’Uni. Ma per mai nun esa mai stat pussibel da far ün tal cuors, saja pervi dals uraris o pervi da l’aspet finanzial o eir pervi ch’eu nu sun forsa il tip per ün tal cuors. Ils cuors intensivs sun oters, là es eir il tempo tuot oter. Che chi’d ha implü per spüertas nu saja: tandems, gruppas da conversaziun o conversaziun accumpagnada füssan eir amo coolas, ch’inchün at corregeegess scha tü fast sbagls cun discuorrer. Pro nos Läse-Grüppli ingiavinaina simplamaing ün pa, co chi’s disch la roba ed ün pêr san lura darcheu alch e güdan a tschels. Id es üna roba fich democratica pro nus, che chi’d es in fuond propa cool. Ingün nun es il Oberhirsch. Quel aspet am plascha fich.
At manca alch per imprender e dovrar il rumantsch?
Quai ch’eu n’ha uossa organisà svessa, voul dir üna runda chi s’inscuntra e legia cumünaivelmaing. E tschai füss apunta uschè üna gruppa da conversaziun accumpagnada. Pervi cha schi’s fa sbagls i’l discuorrer s’adüsa cul temp vi da quels.
Grazcha fich pel discuors! Hast pudü dir tuot quai cha tü laivast dir?
Eu laiv amo dir, ch’eu n’ha gnü uschè ün bel on l’on passà cul rumantsch. Eu sun uschè happy. E mincha vouta sch’eu vegn darcheu sü là pensa: «Buah, isch das schön gsi». Eu less propa imprender bain rumantsch. Precis, quai es meis pled final.
Intervista: Alina Müller
Fotografias: (c) Alina Müller. Il Läse-Grüppli a Dietikon da dretta a schnestra: Ann, Maarten, Leyla, Christian ed Emanuela.
Forsa er insatge per vus:
CBR (Cultura ballape rumantsch) - L'onn 2008, l'onn 2012 e l’onn 2016 è la Rumantschia sa participada cun lur equipas al turnier da ballape da las minoritads autoctonas naziunalas «Europeada». L'emprim turnier è stà en Surselva, il segund en Saxonia (Germania) ed il terz en il Tirol dal Sid (Italia). Las equipas rumantschas èn sa participadas cun grond engaschi sportiv ed han gì blers e bels inscunters cun autras minoritads da l'Europa. Tar quests inscunters han las giugadras rumantschas ed ils giugaders rumantschs represchentà cun grond cor la cultura rumantscha.
Quest onn èsi puspè uschè lunsch. L'Europeada 2020 ha lieu dals 20 fin ils 28 da zercladur tar la minoritad Slovena en Carinzia (Austria). La delegaziun rumantscha prenda part a questa occurrenza cun ina squadra da dunnas ed ina equipa d’umens. Var 50 giuvenils rumantschs da tut las regiuns idiomaticas chantan cuminaivlamain l’imni rumantsch e cumbattan sin il plaz da ballape per la victoria.
Ina per tuttas, tuttas per ina! In per tuts, tuts per in!
Per il campiunadi da quest onn tschertga il comité d’organisaziun anc adina giugadras e giugaders. Persunas interessadas pon s’annunziar cun scriver in e-mail a l’adressa This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
La participaziun a l’Europeada na rinforza betg mo l’identitad rumantscha, mabain permetta er a las rumantschas ed als rumantschs da sa barattar cun autras minoritads europeicas e da prender invista da lur cultura.
In emprim inscunter ha lieu proxima sonda, ils 29 da favrer 2020, a las 9.15 a Domat. Suenter la radunanza generala vegni manà tras in pitschen trenament che duai permetter a las participantas ed als participants d’emprender d’enconuscher in l’auter e da sa preparar cuminaivlamain per l’Europeada.
Ulteriuras infurmaziuns davart il plan da gieu ed il program accumpagnant da l'Europeada èn da chattar sin www.europeada.eu
Text: CBR, cultura ballape rumantsch (www.cbrumantsch.ch)
Fotografia 1: La squadra rumantscha al turnier da giubileum da l'uniun CBR 2018 a Schluein.
Fotografia 2: Las squadras rumantschas sa preparan. Da tutt'aura. Dapertut.
Suonda LATABLA!
Da Silvana Derungs (DRG) – La lingua rumantscha è ritga. Quai savain nus ussa bain avunda. Quest mais preschentain nus simplamain tschintg pleds ch’ins na sto betg exnum avair en il repertori activ, plitost pleds che tutgan en la categoria da la savida inutila. Igl è tschintg pleds casuals, forsa curius, chattads en las stgatlas dal DRG, plainas cun cedels da pleds.
Text: Silvana Derungs, DRG
Fotografia: En il DRG sa chattan passa milli statlas cun cedels che documenteschan l’entir stgazi da pleds rumantsch. La redacziun lavura momentan vi dals pleds che cumenzan cun il bustab M.
Suonda LATABLA!
Forsa er insatge per vus:
Dad Uolf Candrian (GiuRu) - Cun l'acziun da 72 uras è il project lantschà entras la giuventetgna rumantscha (GiuRu). Nus essan fitg cuntents cun il resultat cuntanschì in trais intensivs dis ed engraziain a tut ils rumantschs che han contribuì cun lur vuschs. L'acziun ha mussà che contribuir ad il project da 'common voice' es fitg simpel. Las registraziuns han tuttas funcziunà baud senza problems, tar giuven e vegl. Cunzunt ils scolars e las scolaras da la scola chantunala che ha mess a disposiziun a nus localitads idealas per quest project eran fitg motivads da registrar vuschs. Cun quest project ha la giuventetgna pudì mussar lur savida co digital natives. Natalia Weber da RTR ha rapportà.
Nus avain cuntanschì entaifer 72 uras registraziuns da varga 6’324 construcziuns in vallader e sursilvan, quai vul dir 7 uras e 50 minutas material auditiv per sursilvan e 57 minutas per vallader. Radund 80 persunas, almain 14 engiadinais e 64 sursilvans, èn stads online durant las 72 uras ed han contribuì davent da Cuira u davent da chasa cun dictar las frasas en l'applicaziun che Mozilla a miss a disposiziun. Grazia fitg a tut las contribuziuns ord la Rumantschia! Sustegn in l’organisaziun da l’acziun avain nus gì da la Pro Svizra Rumantscha, da la Lia Rumantscha e da voluntaris che han valità las construcziuns avant che questas vegnan insumma en il program da Mozilla.
Mozilla è ina communitad da software libra che dovra, sviluppa e iniziescha e sustegn products ch'els promovan exclusivamain per diever liber. La cuminanza da Mozilla vegn instituziunalmain represchentada entras la fundaziun Mozilla, ina organisaziun che lavura senza profit. Era da la Rumantschia èn blers giuvenils stads activs ed èn sa participads a nossa acziun da 72 uras che nus avain realisà cun portas avertas a la Canti. Uschè è in pign ma engaschà team responsabel per quest resultat che plascha era als iniziants da l'idea ma era als programaturs americans. Dil reminent è era il navigatur Firefox da Mozilla telechargiabels per rumantsch e cuntegn gia in program da correctura rumantsch.
Grazia fitg a tut ils sponsurs da LATABLA:
L'idea da sviluppar ina vasta quantitad da datas auditivas cun il text è la basa per crear programs che midan 'text plidà' en 'text scrit' e viceversa. Igl emprim pass è fatg e nus avain vis che il project funcziuna fitg bain cun ina classa rumantscha ma era che glieud pli veglia na ha betg bregia da pavlar il program cun frasas rumantschas. Per cuntanscher in nivel qualitativ aut basegna è uss da lavur voluntara da pliras organisaziuns, scolas u privats davent da chasa, affiliads da la Lia Rumantscha u na. Pertge cha la lingua pledada è la basa per che la giuventetgna. Preleger construcziuns è ultra da quai era in grondius exercizi per engrondir il stgazi da pleds cun frasas lectoradas e curregidas, per gronda part citads ord romans e novellas e per far attenziun da pronunziar cler e conscient l'agen dialect.
Per che las maschinas chapeschan tut nos cumonds è ina vasta varietad linguistica la basa necessaria. Interessads pon gugent era contactar la suprastanza da la GiuRu sche ins ha veglia da organisar ina saira tematica tar questa lavur, ma sa chapescha che ins po era far quai independentamain da la GiuRu. Nus fissan dentant pronts da explitgar il project da 'common voice' ed accumpagnar organisaziuns interessadas tras ina saira infurmativa, fitg gugent era in Engiadina Bassa. Auturs ed auturas che avessan interess da metter a disposiziun per quest intent texts pon gugent far quai e s’annunziar tar la GiuRu u directamain tar Conradin Klaiss da la Lia Rumantscha.
Text: Uolf Candrian, GiuRu
Fotografia: GiuRU
Suonda LATABLA!
Dad Annetta Janka-Zini (DRG) – La lingua rumantscha è ritga, uschè ritga che nus pudessan atgnamain ans servir pli savens da sias bellezzas e ritgezzas. Quai vala era per l'exempel da l'enviern. Betg mo ils Eskimos n'enconuschan ina massa variantas per numnar la naiv, mabain er ils Rumantschs. Sperond ch'ella ans mainia in bel ed alv enviern, preschentain nus quest mais tschintg sorts da naiv, natiralmain scuvertas en il material dal DRG.
1. la briscla
Cura ch'i naiva mo fin fin, alura è la naiv che croda la briscla. Per l'Engiadina èn attestadas las variantas «bris-cha, brüs-cha e brüs-chetta», per la Val Müstair «brüschla», per il Grischun Central «brestga, briscla e bresca» e per la Surselva «brescla e brestga». Ch'i sa tracta mo da fitg pauca naiv demussa questa explicaziun da Surcasti: «Ina brescla ei neiv tochen il venter dallas miurs.» Quai demussa era quest proverbi da la Surselva: «Ina brescla fa nuota unviern», i dovra pia dapli naiv per ch'ins possia discurrer d'enviern. Enconuschent è dal rest er il verb «brüschlar, brisclar».
2. il tatsch
Il cuntrari da la briscla è «il tatsch» che vegn duvrà cura ch'i dat naiveras enormas. Per distinguer quest tatsch da quel per mangiar datti la varianta «in tatsch naiv». Enconuschentas èn era questas expressiuns: «tatschadas», «ina tatschada da naiv», «ina titschada neiv» ed «in tatschun naiv» per ina massa anc pli gronda da naiv. En tut questas expressiuns signifitga «tatsch» dal rest ch'i sa tractia d'ina gronda massa d'insatge. Legra è la cumparegliaziun sursilvana «in um sc'in tatsch neiv» per in um, dal qual ins na po betg sa fidar, perquai ch'el mitscha sco la naiv che lieua.
3. la bischa
Ad Alvagni vegni declerà exactamain tge che quai è: «La beischa e chel vent freid, mistiro cun neiv.» Questa sort da naiv è enconuschenta surtut en l'Engiadina ed en il Surmeir. Ina tala situaziun da naiv cumbinada cun vent pon ins imaginar sco pauc agreabla e fraidischma. Cun bischa pon ins exprimer er in vent dal nord che porta la naiv.
Il paradox: en la Surselva è la bischa ina naivetta fina. Questa bischa è attestada a Rueun sco naiv l'entschatta d'enviern: «La bischa ei l'emprema neiv che vegn.» A Mustér percunter datti era «bischas da primavera».
4. il cuflà
Mintgatant datti mantuns da naiv senza ch'i naivia. En quel cas vegn naiv existenta cun pauc pais suflada ensemen cun il vent ad in nov mantun. Quai è alura en l'Engiadina in «scuflà, scunflà, scumflà u scuflo», en il Grischun Central in «scunflo u scuflo» ed en la Surselva in «cuflau». A Marmorera survegnan quels mantuns apparentamain in'autezza gigantica: «scunflas tgi'ns po betg or da l'isch tgesa». A Mustér ed en il Tujetsch signifitga «cuflau» dal rest era la naiv ch'è sin ils tetgs e penda sur quel or.
5. la malgiada
Pauc rumantsch, ma tuttina enconuschent è il «flutsch» per la buglia da naiv cura ch'igl è chaud e la naiv cumenza a luar. Pli rumantscha è l'expressiun «malgiada» attestada per l'Engiadina, per exempel per La Punt Chamues-ch: «Hoz avains ora da bunatscha. La naiv s'ho alguanteda. Süllas vias ais üna bella malgeda.» Durant quels dis èsi da sperar ch'ins haja buns chalzers d'enviern u forsa dafatta stivals da gumma.
Auters pleds pli rumantschs per il flutsch èn «bugliacca, cugliada, patacca u schmuglia». Jau guard en mintga cas d'evitar l'expressiun flutsch questa primavaira, cura che la naiv lieua talmain che l'aua vegn en mes chalzers.
Text: Annetta Janka-Zini
Fotografia: Tgutgarias pon ins adina far – ch'i haja lura blera u pauca naiv (W. Derichsweiler/Fototeca dal DRG)
Suonda LATABLA!
Forsa er insatge per vus:
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Das Volk, wie es denkt und spricht
Denkart. Schule. Schulhäuser. Lesestoff. Wissbegierde. Sparsamkeit. Unterhaltung ( Gotwärgi, Botzen, Gratzug, Hexen und Schwarzkünstler ). Kartenspiel. Sang und Klang. Schützenzunft. Hergottstag. Freudenfeuer. Sprache. Lokalausdrücke. Redensarten. Sprichwörter. Volkspoesie.
Der Oberwalliser Bergbewohner gleicht in mehrfacher Hinsicht, physisch und intellektuell, dem Bewohner des Berner Oberlandes und der Urkantone. Seine Denkart ist aber infolge der Abgeschiedenheit noch einfacher und noch ursprünglicher als bei diesen. Der Gesprächsstoff dreht sich im Volke hauptsächlich um den Viehstand, seinem fast ausschliesslichen Erwerb, mit dem er von Jugend auf verwachsen ist. Schon in den ersten Lebensjahren sind die Haustiere dem Kinde das einzige Spielzeug.
Der erste Zehenknochen des Rindes stellt das « Schwintji » ( Schweinchen ) dar, das zweite Glied ist das « Stierli », das dritte das « Chueli » und das entsprechende von einem Maultier ist die « Ringkuh ». Aus Holz wird ein Ross gemacht, und die dürren, aufgegangenen Rottannenzapfen stellen die Schäfchen x ) dar. Sobald das Kind dem Vieh nachgehen kann, erstreckt sich diese Liebe auf die lebenden Tiere.
x ) Die Tannzapfen werden deshalb « Bäje » genannt, was soviel als Schäfchen ( « Bäh » ) bedeutet, herrührend von dem Geplär ( « Bäh, Bäh » ) der Schafe.
Die Vispertaler Sonnenberge.
So wird dem Kinde gleichsam mit der Muttermilch die Liebe zum Vieh eingeimpft. Zum Schütze werden den Kindern, sobald sie gehen können, Fallkappen ( Fig. 103 ) aufgesetzt.
In den Bergdörfern.des Wallis dauert die Schule nur sechs Wintermonate, vom 1. November bis 1. Mai. Die Sommermonate bringt die Jugend ohne Schule in der freien Natur zu. Schon gegen Schluss des Schuljahres, wenn die Vegetation zu erwachen beginnt, sind die Gedanken des Kindes mehr auf Wiese und Feld, im Wald und auf der Weide als in der Schule. Im April lernt es auf der Schulbank wenig mehr, wenn der Lehrer nicht ganz energisch dahinter ist. Ist die Schule im Frühjahr zu Ende, so wird über den ganzen Sommer kein Schulbuch mehr zur Hand genommen, und ein grosser Teil des im Winter Erlernten wird verschwitzt. Wenn dann im Winter die Schule wieder beginnt, so hat der Lehrer bis zu Neujahr mit der Répétition des im vorhergehenden Winter Erlernten zu tun. So bleiben nur noch drei Monate für die Behandlung neuer Aufgaben. Wenn der Schüler von der Volksschule ganz entlassen ist, so werden beim gewöhnlichen Volk Bücher, Feder und Tinte auf Jahr und Tag beiseite gelegt, und alles in der Schule Gelernte wird vergessen, bis die Jünglinge durch den Militärdienst wieder aus ihrem Schlendrian aufgerüttelt werden. Kein Wunder, wenn man besonders ältere Leute findet, die kaum lesen und schreiben können, trotzdem sie intelligent sind.
In allen drei beschriebenen Bergdörfern befinden sich neue, zweckmässig eingerichtete Schulhäuser ( Fig 104 ). Trotz der beschränkten Schulzeit gibt es unter den Bergbewohnern wirkliche Naturgenies. Die Literatur der Bauernstube besteht meist aus einigen Gebetbüchern, dem Katalog des Warenhauses Jelmoli in Zürich. Von Kalendern ist der Zuger beliebt. Die verbreitetste Zeitung ist der Walliserbote; ich sah aber auch die Schweizer Wochenzeitung, die Emmenthaler Nachrichten, die Zürcher Nachrichten, den Briger Anzeiger und den Walliser Volksfreund.
Das Volk ist wissbegierig, oft naiv neugierig und kann es nicht verstehen, wenn ein Fremder unter der Woche auf den Berg kommt.
Ein Törbler fragte mich neugierig:
« Was schaffet err? Wo schlaffet err? » Die Leute sind meist sparsam; diese lobenswerte Tugend grenzt sogar öfters an Geiz, worüber manches Musterehen erzählt wird.
Eine alte Frau erhielt Besuch von einem Verwandten und holte demselben ein kleines Krüglein ( einen Halbschoppen ) Wein mit der Ermahnung: « Jetz trink Gotte gnuag, i git der 's vo Harze gäre! » S' Erbji Petschi, ein alter Bauer, hing einen Riemen Speck über dem Esstisch auf, so dass er ihn mit der Nase riechen konnte. Aus Geiz ass er aber nicht davon, sondern sagte zu sich selbst: « Schmecke muesch es, aber han nit! » F. G. Stebler.
Der gesellschaftliche Verkehr beschränkt sich gewöhnlich auf den Kirchenbesuch und auf die Zusammenkünfte im Gemeindehaus oder auf dem öffentlichen Platz nach dem Gottesdienst. Im Winter, wenn die Abende länger sind — von St. Moritz ( 22. September ) bis St. Joseph ( 19. Märzgehen die Nachbarn oft zusammen « z'Abesitz » und zum « Hengerten » und erzählen wohl auch Geschichten von den Gotwärgeni, den Botzen, den Hexen und Strideln und andere Schauer-mären, wovon wir bereits eine Anzahl kennengelernt haben. Die Gotwärgeni waren ein kleines, energisches Volk ( « chlini, aber raschi Lit » ), das in alter Zeit in den Felsenklüften wohnte. In Törbel hausten sie in den Felshöhlen « auf dem Schopf », oberhalb der Alp Bifigen und waren in « drei Sprüngen » im Dorf, wo sie den Bewohnern allerlei Gutes erwiesen. Im 16. Jahrhundert, so erzählte mir der Alphirt von Bifigen, seien sie vertrieben worden. Aber noch heute sei in der Höhle ein goldenes « Wagji » ( eine goldene Wiege ) verborgen. Es ist aber bisher noch niemandem gelungen, das Kleinod zu finden, denn in der Höhle ist es « fister » ( finster ).
Gerade das Gegenteil von dem der Gotwärgi war das Verhalten der Botzen. Der Botz ist der böse Geist, der die Menschen belästigt oder ihnen Schaden zufügt. Ein solcher Botz haust beispielsweise in der untern Stube der alten Hütte in der Rindermatten ( Fig. 105 ) in Törbel. Wenn jemand sich daselbst hinter den Ofen legt, um auszuruhen, so wird er vom Botzen heraus«geschmeizt ».
In dem Stall « auf der Schratt » quälte der Botz über Nacht das Vieh.
Oft waren am Morgen zwei Kühe an einer Kette. Alles Beten half nichts, deshalb wurde der Stall abgebrochen und an einer andern Stelle wieder aufgebaut. Seither hat das Vieh Ruhe. Wie im ganzen Oberwallis, hat man auch hier den Gratzug gesehen — die Wanderung der Verstorbenen über Berg und Tal. Wer einem solchen « Volch » in den Weg kommt, wird von einer gefährlichen Krankheit befallen. Mein Gewährsmann begegnete einmal auf der Voralp ini « Bifig » einem solchen « Tote-volch ». Auf einmal spürte er einen Druck am Fuss, als ob er einen Stein im Schuh hätte. Er zog Schuhe und Strümpfe aus, fand aber nichts. Zu Hause angekommen, konnte er nicht mehr gehen, bekam eine Wunde am Fuss und musste zwei Monate das Bett hüten.
Ein « Volchweg » ( Weg des Gratzuges ) geht von Hofstetten über die Bine, das Schallenbord, Zen Springen, über den alten Weg nach dem Eischbühl, über Niwen, nach der Schwendi ( hier zwischen Hütte und Stall durch ), Eschistafel, Bifigen, Rotfluhwald und weiter nach Emd. Ein Mann, der beim Vorbeigehen des Zuges in der Bine am Wege gesessen hatte, wurde lahm. Im nächsten Jahre Die Vispertaler Sonnenberge.
war derselbe zu gleicher Zeit an der gleichen Stelle, als ein Fremder auf einem Pferde vorbeiritt. Der Fremde erzählte, er hätte vor einem Jahre hier einem Mann eine Nadel ins Knie gestossen und müsse sie nun wieder herausnehmen. Von diesem Tage an war der Lahme wieder gesund.
Im Liechtbiel auf dem Gebiet vo'n Stalden, gerade gegenüber Törbel, wohnte eine Hexe. Während sie die Butter über dem Feuer hatte, um Suppe zu kochen, ging sie geschwind nach Mailand, Zwiebeln zu holen. Sie wurde der Hexerei angeklagt. Als man sie zum Verhör holte, war sie im Gebet hinter dem Ofen mit einem « Bätti » ( Rosenkranz ) aus « Geissgagle » ( Zie-genbohnen ) in den Händen. Sie erklärte: « Jetzt treffet er mi am e guete Werch !» Die Hexe wurde verbrannt.
Ein Schwarzkünstler ( « Chîstler » ), deren es früher viele gab, kam eines Tages mit einem Saum Wein die Talstrasse von Stalden nach « Kalfatra » ( Kalpetran ) herauf. Auf der andern Talseite, jenseits der Vispach am Liechtbiel, mähte ein Bauer. Diesem nahm der « Chîstler » die « Wetzi » ( Schärfe ) von der Sense, so dass der Mann nicht mehr mähen konnte. Der Bauer war aber auch ein « Chîstler » und stellte dem Säumer das Pferd, so dass dieser nicht mehr vorwärts konnte. Er musste mit dem Saum umkehren, über die Chinbrücke bei Stalden auf die andere Seite des Flusses, bis hinauf zum Mähder, um diesen mit einem Trunk Wein zu versöhnen; erst dann konnte er wieder vorwärts, nachdem er einen Umweg von mehr als einer Stunde gemacht hatte.
Nicht selten frönt man an den « Abesitzen » dem Kartenspiel. Beliebt ist dabei das « Zwicken », im Kanton Bern « Bethlen » genannt.
Die Zenegger, besonders die Familien der Kenzelmannen und -weiber, sind ein sangeslustiges Volk und an Sonntagen, wenn sie von der Hellelen heimkehren, hört man oft herrliche W¾isen, die von Berg zu Berg erschallen. Zwar ist der Gesang nicht jedem gegeben. Der alte Moritz im Blatt « tuet nit singe und tuet nit grine, er tuet so en Bitz was Gott will! » Wenn er Verdruss hat, so tut er « pfiffen » ( pfeifen ).
In Zeneggen besteht auch eine Schützenzunft, ähnlich wie die in Visper-terminen1 ), nur ist sie weniger zahlreich, und die Schützenbrüder schliessen sich mehr ab. Sie hat einen eigenen Weinberg. Die Zunft zählt nur 14 « Brüder ». DieVgl. Ob den Heidenreben, 1901, S. 98.
Jahrbuch des Schweizer Alpenclub. 56. Jahrg.
F. G. Siebter.
Mitgliedschaft geht unentgeltlich vom Vater auf den Sohn über. Wenn keine männlichen Nachkommen vorhanden sind, so verfällt der Anteil der Kirche; der Pfarrer liest dafür einige Seelenmessen. Die Mitgliedschaft kann auch erworben werden durch Einkauf; die Einkauf summe beträgt 2-300 Franken, je nach der Beliebtheit des Kandidaten. Die Schützenzunft versammelt sich jeweilen im Sommer am Sonntagnachmittag nach der Vesper, etwa sechs- bis siebenmal, auf der Schützenloibe, einem kleinen Hause in der Schalbmatte, das zu ebener Erde den Keller und im ersten Stock das Zunftlokal mit dem Schützen-stand enthält ( Fig. 106 ). Jeder Schützenbruder bekommt bei diesem Anlass etwa 10 Becher Wein, ein Pfund Brot und ein halbes Pfund Käse.
Die Volksfeste sind mehr kirchlicher Art. Das grösste kirchliche Fest findet am Hergottstag ( Fronleichnam ) statt. Es ist ein kirchliches Frühlingsfest mit starkem, weltlichem Ein- schlag. An verschiedenen Stellen der Gemeinde werden prächtig geschmückte Altäre errichtet, zu welchen vor dem Gottesdienst eine Prozession der ganzen Gemeinde stattfindet. Voraus im Zuge schreiten Trommler und Pfeifer, begleitet von Militär und Tromm-lern; dann folgt das Volk mit Kreuz und Fahne, dem Baldachin und den Heiligtümern und Kleinodien der Kirche. Die Frauen setzen den Walliserhut auf, mit den schönsten gestickten, seidenen Bändern, die Mädchen werden in Weiss gekleidet und mit einem Kränzchen im Haar geschmückt ( Fig. 107 ). So zieht die fromme Schar mit Gebet von Altar zu Altar, wo der Geistliche den Segen spendet. Daneben ertönen fast ununterbrochen Böllerschüsse mit dutzendfachem Echo. In gleicher Weise tönt es von den gegenüberliegenden Bergen, von Visperterminen, von Grächen, Staldenried und vom Tale herauf. Nach dem Umzug zieht das Militär unter militärischem Befehl mit Trommelschlag und Musik in die Kirche ein, dass die Wände erzittern und der andächtige Gläubige aus seinen frommen Gefühlen förmlich aufgeschreckt wird. An den Vorabenden vom St. Johannistag ( 24. Juni ) und St. Peter ( 29. Juni ) und am schweizerischen Bundesfest ( 1. August ) werden auf den Höhen grosse Freudenfeuer angezündet.
Die Sprache des Volkes ist ein schwerverständliches Walliserdeutsch. Der Dialekt wechselt fast von Dorf zu Dorf. Noch verschiedenartiger ist er in den verschiedenen Talschaften und Bezirken. Die « innersten Matter » ( Zermatter ) und die obersten « Gommer » haben früher einander nicht verstanden, wenn sie in ihrem Dialekt redeten, so verschieden war die Sprache. Auch heute noch kann ein Ausserschweizer dem Gespräch nicht folgen, wenn sich zwei Einheimische in Die Vispertaler Sonnenberge.
ihrem Dialekt unterhalten. Die besser geschulten, jungem Leute und diejenigen, die auswärts waren, haben eine allgemeiner verständliche Sprache und versuchen es sogar, mit dem Fremden hochdeutsch zu reden. Hie und da spricht einer sogar französisch, auf den Bergen droben seltener als in den grössern Ortschaften im Tale. Im Rhonetal unten hat die französische Sprache so rasche Fortschritte gemacht, dass z.B. Siders, Leuk, Visp und Brig nach und nach ganz verwelscht werden. Einige Bergbewohner, die längere Zeit in « Makana » ( Macugnaga ) waren, sprechen italienisch. Allgemeiner ist die Kenntnis des Italienischen aber im Saas, da die Bewohner, früher mehr als heute, über den Monte Moro mit Makana in ständigem Verkehr waren und viele in Italien Sommerstellen annahmen. Viele Saaser haben sich in Makana niedergelassen und haben sogar ihre Namen italienisiert ( z.B. Zurbriggen = Delponte ). Wenn auch die grossen Ortschaften im Rhonetal nach und nach ein welsches Gepräge annehmen, so wird dasWalliserdeutsch in den Bergdörfern stets sein altes, alemannisches Heimatsrecht behaupten. Die Sprache des Volkes an den Vispertaler Sonnenbergen ist weich. Das Ch z.B. in Chuchi hört sich fast wie seh an. Charakteristisch sind die Endungen u, a, ot statt e, en und et, Wischu und Wäschu, Gigu, Gigu nit vergebu, Chäs und Brot derrnäbu; i has latsch verstannuich habe es falsch verstandengrächotgerichtet, bereitgemacht ); statt is hat man die Endung üs ( ChabusChabis ); statt au spricht man oi ( Loib = Laub, Boim = Baum, Hoit = Haupt, choifen = kaufen ); statt m setzt man b ( bit = mit, i chume bit, Terbinen = Terminen ), statt d = b ( Riebfluh = Riedfluh ), statt ü = i, ie ( mied = müde ), statt ö = e, statt s = seh ( schi = sie, Lisch = Lüs, Läuse, beesch = böse, er isch en Beesche, Eschelboden = Eselboden, insche Franz = unser Franz ). Das r wird doppelt ausgesprochen und zur Verstärkung oft noch ein e eingeschoben ( Terrog = Trog, Terropf = Tropf, was saget err? Sit der ammum zarruggseid ihr wieder zurück ?). Für kleinere Gegenstände und solche in der Mehrzahl wendet man die Endung i oder ji, ti, schi an ( es Hundschi = ein Hündchen, es Munzi = ein Kuss, Bantli = ein halb gewachsener Bub, es Wibji = ein Weiblein, es Mannji = ein Männlein, Wägelti = Fusspfad, es Bubji = ein Büblein, es Meitji = ein Mädchen, Biezeni = Bremsen, Bladeni = Raupen, Härderni, Chärderni, Chirderni = Regenwürmer, Chräjeni = Krähen, Rabbeni = Raben, Rähgeni = Häher, Guetteni = Süssigkeiten ). Zahlreich sind die Lokalausdrücke, z.B.: fläth = sauber, berahmt = berusst, beschissen = beschmutzt ( gat uf d'Site susch werdet er beschisse !), galt = brach, malm = mild, notweders = keines von beiden, schäps = schief, verscheissti = wählerisch ( er ist nit verscheissti ), zudien = langsam machen, antere = nachahmen, chorren = versuchen, fuchte = schimpfen ( d'Gotta fuchtet ), hasensinnig = kurzes Gedächtnis, en Chlupf-hans = ein Hasenfuss, cheiste = keimen, trifere = jäten, es Ghusi = eine alleinstehende, selbst haushaltende Person, rellen = schwatzen, tischen = wechseln ( er hat sich getîschet = er hat die Kleider gewechselt ), Schwieher = Schwiegermutter, Schwäher = Schwiegervater, Gschwia = Schwägerin, Schnurre = Schwiegertochter, Baschi und Vetter = Geschwisterkinder, Muhme = Tante, Ettere = Oheim. Die Eltern heissen Vater und Mutter ( Papa und Mama gibt es am ganzen Berg nur zwei ), Schgätterata = Gewitter ( s'Wätter isch no nit ratsch, es tuet a so umhä näblutschu [nebeln] und firschi git-s-no am Abig am-mum [wiederum] è Schgatteratâ ), Chleuwa = Grannen beim Getreide, Trätscha = Flechte, es Grigel = ein Skelett, es Pläger = ein fauler, böser Mensch, dummi Pläger = dumme Gänse, Gläff = Maul ( die Chueh hat es grosses Gläff ), Zänne = Mund ( er hat mit der Zänne s'Glas verbissu ), Erdbidem = Erdbeben, Spilteni = Spass, Grittelä = zweigipfeliger Baum, Tampa = eine dumme Weibsperson, Nohl = Idiot ( du bisch a Nohl ), Brunz = Kochtopf aus Erz, Chalbertruch = kuhwarme Milch, Bretschele — Tragriemen, Tschiffere = Rückenkorb, Bäje = Tannenzapfen, en Bätsch = ein Haufen, Ouwand = Weide, es Lusi = ein altes Talglicht, Lusentotz = Fuss vom Lusi. Die Wochentage heissen: Sunntag, Mentag, Zistag, Mitwuch, Frontag, Fritag, Samstag.
Redensarten: Er isch en schlimme Tifel = er ist ein gescheiter Mensch; wir gehn an Törbel = wir gehen nach Törbel; i ha gedäicht = ich habe gedacht; welles Giriwelcher Geier! Er het lutter bari Stumppe = er hat lauter kurze Bleistifte; er het gueti Gegewart = er ist schwindelfrei; en spitze Weg = ein schwindliger Weg; i ga go seijo = ich gehe zum Säen; dir sit en Tratzgeist = Sie sind ein Neckgeist; er isch en fine Heer = er ist ein netter Herr; es gebringt sich nit = es lohnt sich nicht; der Franz isch en gradite, tolle, flotte, grade Ma; es siedet wie Chuchi; er hat gletscherchalte Hand; vielets dichist es dir zu viel? es vielet mir = es ist mir zu viel; er tricht wie-n-es Biezi = er trinkt wie ein Kesselflicker ( Biezi ); rühmet der Goich, so schaffet er oich; mi muess s'Färli bschaue, nit der Terrog, sagt man von einer dicken Frau, die klagt; er tuet s'Mannji mache = er hat Grössenwahn.
Sprichwörter.
Sparen oder nit ha.«Der macht no 's Chritz dur d'Welt! » Da, wo es alts Wib der Chopf setzt, ( Er macht zweimal kreuzweise die Reise Denemagesen Stier nimme umdreihe! um die Welt> sat man von einem.
t- i i. j,iTa /v™+ider sehr viel schafft. ) Schi het d Vesper vor dem Amtder Unterrock ist länger als der obere).Wi ( Wein ) redt, Wenn ma will i d'Berge ga,Chäsmilch redt nit!
Muess me scheeni Stäcka ha.«Der Gwinner ( im Prozess ) verliert der Durch Erbe rieh cho cha-n-en Narr bit Rock, der Verlierer noch das Hemd sibe Chröpfe.drzue. » Wenn me will go Vogle fan,Wenn niht me im Channel ist, so hört Muess me nit z'erscht in d'Stude schlan. es uf! ( d.h. wenn man zu alt ist, so Nessle müessent jung brennu,kann man nicht mehr arbeiten. ) Alt brennuntsch nit meh!
Die Visperlaler Sonnenberge.
Volkspoesie.
Bubji trink nit so viel Wi, S'Geld muess verdienet si.
Hina nit, aber more z'Nacht Chunt isch de Giger, Tanzet nit die Meitleni, So tanzet di alte Wiber.
Wi tanzet denn die Meitleni?
Wi di Gige Seitleni.
Wi tanzet denn die alte Wiber?
Wi en alte Chue di biset.
Wi tanzet denn die junge Bueba? Wi di Hobschla i der Grueba. Wi tanzet denn die alte Manne? Wi en alte zerrissene Pfanne.
Der, wo Geld hett, Cha i s'Wirtshus ga, Der, wo keis hett, Der cha vorne stah.
Ledige Lüt, lustige Lüt, Gseht me schi nit, So ghört me schi witt.
E luschtige Bub, brucht bald es Paar Schue, E trurige Narr, hett lang a-n-em Paar.
Der, wo Geld hett, Cha-n-es Meitji küsse, Der, wo keis hett, Cha die Schnurre wische.
Der, wo Geld hett, Chauft en neue Hut, Der, wo keis hett, Dem isch der alte guet.
Kinderreim.
En Geiss und en Gitz,Die Predigt ist halb.
Die Predigt ist afan Bitz.En Chatz und a Mus, Ae Chua un es Chalb,Die Predigt ist us.
F. G. Siebler.
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https://www.latabla.ch/magazin/people/tag/rumantsch?start=30
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https://www.sac-cas.ch/de/die-alpen/das-volk-wie-es-denkt-und-spricht-9627/
| 0.611345
| 0.613875
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Tar l’accident èn duas persunas vegnidas blessadas levamain. Suenter Sufers saja il tschierv currì envers il auto è collidà frontalmain cun il vehichel. Uschia ha communitgà la polizia chantunala. L’auto saja vegnì donnegià total.
RR novitads 18:00
Tar l’accident èn duas persunas vegnidas blessadas levamain. Suenter Sufers saja il tschierv currì envers il auto è collidà frontalmain cun il vehichel. Uschia ha communitgà la polizia chantunala. L’auto saja vegnì donnegià total.
RR novitads 18:00
CDM / Dominik Hardegger
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Frontalkollision in Marmorera fordert drei Verletzte
Am frühen Montagmorgen ist es in Mormorera zu einem Verkehrsunfall gekommen. Alle beteiligten Personen wurden leicht verletzt.
Am frühen Montagmorgen ist es in Mormorera zu einem Verkehrsunfall gekommen. Alle beteiligten Personen wurden leicht verletzt.
Zum Unfall kam es kurz vor 7 Uhr am Montag. Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei Graubünden war ein 30-jähriger Autofahrer von Savognin kommend über die Nationalstrasse in Richtung Bivio unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein 22-Jähriger in Begleitung einer 21-Jährigen talwärts in Richtung Savognin. Auf der Höhe Val Natons kollidierten die beiden Autos in einer Kurve seitlich-frontal.
Drei Personen wurden bei der Kollision verletzt. Ein Rettungswagen der Rettung Mittelbünden musste sie in die Spitäler nach Savognin und Thusis bringen. Wie die Polizei weiter mitteilt, standen zwei Mitarbeiter des Tiefbauamts Graubünden für die Fahrbahnreinigung im Einsatz.
Die Autos wurden total beschädigt. Ein Abschleppdienst lud sie auf und brachte sie weg. Während der Arbeiten auf der Unfallstelle wurde der Verkehr wechselseitig an dieser vorbeigeführt. (red)
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https://www.rtr.ch/novitads/grischun/grischun-central/collisiun-cun-tschierv-a-sufers
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https://www.suedostschweiz.ch/blaulicht/verkehrsunfall-frontalkollision-in-marmorera-fordert-drei-verletzte
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Toxicomania cumenza il mintgadi. Prevenziun er.
Veröffentlicht am
27. Mai 2020
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Capuns ed il stgazi dals Franzos
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18. Mai 2020
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Plantas da feglia
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La mort da Giulietta
Veröffentlicht am
20. März 2020
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A las otg sper l’arca
Veröffentlicht am
10. März 2020
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Giauda l’amur e ta protegia cunter aids
Veröffentlicht am
28. Februar 2020
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La verificaziun ha confermà il "gea" per "sinergia"
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20.03.2012
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Per la votaziun dal pievel da dumengia, ils 11 da mars 2012, concernent in credit per la construcziun d'in nov center administrativ chantunal – project "sinergia" èn las vuschs vegnidas verifitgadas d'uffizi. La verificaziun ha purtà il suandant resultat: il project "sinergia" dals 11 da mars 2012 è vegnì approvà cun 27'206 cunter 27'168 vuschs.
Ils 13 da mars 2012 ha la regenza grischuna ordinà che las vuschs da la votaziun chantunala dals 11 da mars 2012 concernent in credit per la construcziun d'in nov center administrativ chantunal – project "sinergia" vegnian dumbradas anc ina giada. Quai sin basa da la lescha davart ils dretgs politics en il chantun Grischun che prevesa ina verificaziun d'uffizi, sch'il resultat total eruì provisoricamain a chaschun d'ina votaziun demussa ina differenza tranter las vuschs affirmativas e las vuschs refusantas da main che 0,3 pertschient dals cedels da votar consegnads valaivels. Perquai ch'ils resultats da duas vischnancas èn vegnids curregids posteriuramain, èn stadas ademplidas las premissas respectivas per il project "sinergia".
Suenter ch'il material da votar da tut las 176 vischnancas grischunas è stà avant maun, ha la chanzlia chantunala dumbrà anc ina giada las vuschs per incumbensa da la regenza, e quai ils 19 da mars 2012 en las localitads da la Chasa grischa a Cuira. La verificaziun ha gì lieu tenor ina procedura cleramain structurada e cun agid da controllas, uschia che la correctadad da la verificaziun è stada garantida. La chanzlia chantunala ha eruì il suandant resultat per il project "sinergia":
- cedels entrads: 56'092
- cedels vids: 1'247
- cedels nunvalaivels: 471
- cedels valaivels: 54'374
- vuschs "gea": 27'206
- vuschs "na": 27'168
Tras la verificaziun hai dà tar totalmain 45 da 176 vischnancas midadas envers il resultat ch'era vegnì publitgà ils 15 da mars 2012 en il fegl uffizial dal chantun Grischun. Midadas relevantas per il resultat (vuschs "gea"/"na") èn vegnidas constatadas tar 43 vischnancas. Las midadas constatadas han principalmain ils suandants motivs:
- sbagls da zavrar las vuschs (vuschs "gea"/"na"; project chantunal 1 e project chantunal 2)
- sbagls da dumbrar (adiziun da las vuschs)
- emblidà da resguardar vuschs da vote électronique da las Svizras e dals Svizzers a l'exteriur
- betg resguardà vuschs nunvalaivlas inoltradas per posta
La regenza ha prendì enconuschientscha dal resultat da la verificaziun da las vuschs dal project "sinergia". Il resultat da la verificaziun dals 19 da mars 2012 vegn publitgà uffizialmain en il fegl uffizial dal chantun Grischun dals 22 da mars 2012 (ils resultats communals midads èn marcads). Il medem di vegn il resultat detaglià da la verificaziun publitgà en l'internet sut
www.gr.ch
.
Infurmaziuns:
Walter Frizzoni, vicechancelier, tel. 081 257 22 22
Gremi: regenza
Funtauna: rg chanzlia chantunala dal Grischun
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Regierungsmitteilung vom 6. Februar 2014
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06.02.2014
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Die Bündner Regierung hat das Rumantsch-Grischun-Lehrmittel für die dritte Oberstufe genehmigt und sich mit der Förderung des Absatzes von Nutztieren beschäftigt. Im Weiteren hat die Regierung verschiedene Strassenprojekte bewilligt.
Viehabsatz wird weiter gefördert
Der Kanton fördert den Absatz von Nutztieren, indem er Werbeaktivitäten sowie marktentlastende Massnahmen unterstützt. Die Durchführung dieser Massnahmen kann einer landwirtschaftlichen Organisation übertragen werden. In Graubünden sorgt die graubündenVIEH AG für einen optimalen Viehabsatz. Als pauschale Entschädigung erhält sie dafür für das laufende Jahr 106 000 Franken. Für die Organisation der öffentlichen Schlachtviehmärkte wird ein Sockelbeitrag von 140 000 Franken ausgerichtet. Dazu kommen Stückbeiträge für Rindvieh, Schafe und Ziegen. Zudem wird für die Förderung des Schaf- und Ziegenmarktes auch in diesem Jahr ein Beitrag von sechs Franken pro vermarktetes Tier gewährt, was bei geschätzten 20 000 Tieren einen Gesamtbeitrag von jährlich rund 120 000 Franken ausmacht. Für Schafe, welche auf den Märkten in den Südtälern gehandelt und abgeführt werden, wird ein Transportbeitrag von vier Franken pro Tier ausbezahlt.
Die auf 1. Januar 2014 in Kraft getretene Agrarpolitik 2014 – 2017 des Bundes mit dem neuen Direktzahlungssystem überlässt die Tierhaltung vollständig den Gesetzmässigkeiten des freien Marktes, da die tierbezogenen Direktzahlungen wegfallen. In diesem Sinne gewährt der Kanton einen Beitrag von 90 000 Franken zur Amortisation des Viehvermarktungszentrums Cazis. Damit sollen günstige Rahmenbedingungen für die Viehvermarktung im Kanton realisiert werden.
Rumantsch-Grischun-Lehrmittel für die dritte Oberstufe bewilligt
Ab dem Schuljahr 2015/16 wird das Sprachlehrmittel in Rumantsch Grischun für die dritte Oberstufe zur Verfügung stehen. Die Regierung hat die Erarbeitung des Sprachlehrmittels "Siador" für die dritte Oberstufe gutgeheissen. Die Projektkosten betragen maximal 422 500 Franken. Das Sprachlehrmittel besteht aus einem Lese- und Arbeitsbuch, vier Arbeitsheften, vier Lehrerkommentaren, ein bis zwei CDs sowie internetbasierten Zusatzmaterialien. Das Lehrmittel für die 1. Oberstufe ("Vi e nà") findet bereits in den Schulen Verwendung. Das Lehrmittel für die 2. Oberstufe ("Qua e là") befindet sich derzeit noch in Erarbeitung.
Aus Gemeinden und Regionen
Avers:
Das von der Gemeinde Avers am 24. Oktober 2013 beschlossene Baugesetz wird genehmigt. Die Gemeinde Avers hat im Rahmen einer Teilrevision der Ortsplanung ihr Baugesetz revidiert und auf die kantonale Raumplanungsgesetzgebung (KRG und KRVO) abgestimmt. Die Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB) wurde ebenfalls berücksichtigt. Damit verfügt die Gemeinde über ein zeitgemässes Baugesetz.
Churwalden:
Die von der Gemeinde Churwalden am 13. September 2013 beschlossene Teilrevision der Verfassung wird genehmigt. Revisionsgrund bildet die Auslagerung des gemeindeeigenen Elektrizitätswerks in eine selbständige öffentlich-rechtliche Anstalt (Rabiosa Energie). Dies erfordert die Anpassung der Verfassung.
Maloja:
Dem Zusammenschluss der Grundbuchkreise Oberengadin und Bregaglia zum Grundbuchkreis Maloja mit Sitz in St. Moritz wird rückwirkend auf den 1. Januar 2014 zugestimmt.
Strassenprojekte
Im Weiteren hat die Regierung folgende Strassenprojekte bewilligt:
- Lukmanierstrasse: Das Strassenprojekt für die Instandsetzung der Lukmanierstrasse, Abschnitt Caschlatsch – Plaun da Fravia wird mit einigen Auflagen und spezialrechtlichen Bewilligungen genehmigt. Die Lukmanierstrasse hat die Funktion einer Hauptverkehrsstrasse, die von der Surselva durch das Val Medel bis zur Tessiner Grenze verläuft. Der Abschnitt Caschlatsch – Plaun da Fravia der Lukmanierstrasse mit zahlreichen Kunstbauten ist in einem schlechten baulichen Zustand. Die Länge der zu sanierenden Strecke beträgt ca. 900 Meter. Die Linienführung der Strasse wird beibehalten. Es ist kein Ausbau der Strasse vorgesehen.
- Oberalpstrasse: Das Projekt für die Korrektion der Oberalpstrasse, Rückbau Galerien Oberalp wird mit einigen Auflagen und spezialgesetzlichen Bewilligungen genehmigt. Die Oberalpstrasse ist Bestandteil der Ost-/Westachse des schweizerischen Hauptstrassennetzes und bildet die Basiserschliessung für die Surselva. Die Galerien Oberalp Pardé 1 und 2 zwischen dem Weiler Tschamut und dem Oberalppass sind baulich in einem schlechten Zustand und müssten in Stand gesetzt werden. Nach diversen Abklärungen wurde in Berücksichtigung der zu erwartenden Blocksturz- und Lawinengefahr entschieden, die sanierungsbedürftigen Galerien Pardé 1 und 2 zurückzubauen.
Gremium: Regierung
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden
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Indicaziuns statisticas (31-12-2017)Cantun Grischun
Regiun Surselva
Cumin Glion
tiel plan dil vitg
Altezia sur mar Lag Grond 1'016 m
Punct sur mar pli ault Vorab 3'028 m
Punct pli bass Fletg 880 m
Surfatscha totala 3'167 ha
Zona da baghegiar 92 ha
Agricultura 245 ha
Habitonts 1'701
Lungatgs Romontsch, tudestg
Confessiuns roman-catolica (981), reformai (347), auters (74), senza confessiun (362)
Agricultura biestga gronda (226), nuorsas (224), asens (6), cauras (32)
Turissem 9'800 letgs da hosps, 525'000 pernotaziuns
Entradas da taglia frs. 9'140'546
Pei da taglia 50% dalla taglia cantunala sempla (valeivel naven digl onn da taglia 2018)
Organ per las publicaziuns uffcialas Fegl ufficial Surselva
|
Die Surselva, rätoromanisch für
ob dem Wald
Die Surselva ist die romanische Bezeichnung für das Gebiet
des Vorderrheintals. Eine andere Bezeichnung ist „Bündner Oberland“.
Der Name „Surselva“bedeutet „oberhalb des Waldes“. Gemeint
ist damit, dass die Surselva oberhalb des Waldes bei Flims beginnt. Die Grenze
der Surselva verläuft längs der Kantonsgrenze zu Glarus und Uri im
Norden. Der westlichste Punkt stellt der Oberalppass dar. Die Südgrenze
der Surselva verläuft zuerst längs der Grenze zum Tessin, weiter südöstlich
auf der Kammlinie zum Hinterrheintal.
Die Surselva umfasst ein Gebiet von rund 1470 Km2 und wäre mit dieser Fläche
der zehntgrösste Kanton der Schweiz.
Das Gebiet der Surselva umfasst das Tujetsch im Westen, die Cadi, die Foppa
(Gebiet um Ilanz) und erstreckt sich bis zum Bergsturzgebiet von Flims. Dazu
gehören
die Seitentäler des Val Medel, des Val Sumvitg, des Val Lumnezia sowie
das Valser- und das Safiental.
Die grössten Gemeinden der Surselva sind Flims mit 2568 Einwohnern, Ilanz
mit 2399 Einwohnern, Disentis/Mustér mit 2166 Einwohnern und das Tujetsch
mit 1811 Einwohnern.
In der Surselva ist das Rätoromanisch mehrheitlich die Amtssprache
und sie gilt als kompaktester romanischer Sprachenblock in Graubünden.
Das romanische
Idiom Sursilvan ist in der Bevölkerung die erste Hauptsprache. Heute wachsen
die Rätoromanen aber je länger je mehr zweisprachig auf.
Deutschsprachig sind das Safiental und die Gemeinden Versam, Vals und
Obersaxen. Ilanz und Flims haben deutlich mehr Einwohner deutscher
Muttersprache als die übrigen
Gemeinden der Surselva.
Die Surselva ist mehrheitlich katholisch. Die Bevölkerung hat nebst religiösen
Traditionen und Bräuche auch viele ländliche Traditionen bewahren können.
Der Tourismus, das lokale Kleingewerbe und die Landwirtschaft sind die wichtigsten
Wirtschaftszweige. Arbeit finden die ansässige Bevölkerung zudem
in der Energiewirtschaft (Stromproduktion) und im Transportwesen (RhB).
Landschaftlich bietet die Surselva viel Reizvolles. Auf relativ kleinem Raum
bietet die Surselva ein ausgesprochen vielseitiges Wanderrevier an. Man findet
wunderschöne Höhenwege vor, man kann bei Canyoning-Trips mitmachen,
zu entdecken ist auch die Greina-Hochebene und die Ruinaulta (Rheinschlucht).
Man findet viele wunderschöne Skigebiete vor und etliche Golfplätze
laden zum Spielen ein.
|
https://www.laax-gr.ch/statistische-angaben.php
|
http://romontsch.ch/Region_Surselva_Surselva.html
| 0.659031
| 0.662436
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La revisiun parziala da la lescha davart la banca chantunala grischuna (LBCG) entra en vigur il 1. da schaner 2016
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22.12.2015
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La regenza grischuna ha mess en vigur per il 1. da schaner 2016 la revisiun parziala da la lescha davart la banca chantunala grischuna (LBCG). Il cussegl grond aveva tractà il project en la sessiun d'avust. Il termin da referendum è scadì ils 9 da december 2015. Entaifer quest termin n'èn vegnids inoltrads nagins referendums.
Cun la revisiun parziala vegn extendì il circul da persunas che po far part dal cussegl da banca. Fin ussa na dastgavan persunas ch'eran activas per in auter institut suttamess a la lescha da bancas betg sa participar al cussegl da banca. Il temp d'uffizi per commembras e commembers dal cussegl da banca vegn limità a 12 onns. Intginas disposiziuns en la lescha vegnan adattadas formalmain pervia da novas reglas p.ex. en il dretg d'obligaziuns (DO), en ordinaziuns federalas u en circularas da l'autoritad federala per la surveglianza dals martgads da finanzas (FINMA).
Infurmaziuns:
cussegliera guvernativa Barbara Janom Steiner, scheffa dal departament da finanzas e vischnancas, tel. 081 257 32 01, e-mail
Barbara.Janom@dfg.gr.ch
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14.01.2008
Twitter Text
Ab sofort sind die Antworten der Regierung auf folgende parlamentarische Vorstösse, eingereicht in der Oktober-Session 2007 des Grossen Rates, dreisprachig im Internet abrufbar.
-
Fraktionsauftrag FDP
betreffend Wirtschaftsförderung Graubünden
-
Kommissionsauftrag KBK
betreffend eines Hochschul- und Forschungsförderungsgesetzes
-
Auftrag Kunz
betreffend Zugsverbindungen Chur - Zürich und direkte Zugsverbindung Chur - Zürich-Flughafen
-
Anfrage Frigg
betreffend Strafen für unkooperative Eltern
-
Anfrage Berni
betreffend jedem Schüler seinen Computer
-
Anfrage Loepfe
betreffend untragbare Schultaschen
-
Anfrage Noi-Togni
betreffend Anwendung des Kantonalen Sprachengesetzes
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Cultura, medias e societad d'infurmaziun
|Lingua||RM|
|Ulteriuras linguas||FR , IT , DE , EN|
|Gener||Bild|
|Publitgà ils||15.11.2019|
|Editur||Uffizi federal da statistica|
|Tema||Cultura, medias, societad d'infurmaziun, sport|
|Numer UST||gi-r-16-jb-2019|
|Documents parentads||La Svizra en 23 infograficas|
|
|Sprache
|DE
|Weitere Sprachen
|FR , IT
|Typ
|Diagramm
|Veröffentlicht am
|20.12.2021
|Dargestellter Zeitraum
|2020
|Herausgeber
|Bundesamt für Statistik
|Copyright
|Bundesamt für Statistik
|Nutzungsbedingungen
|OPEN-BY-ASK
|Thema
|Kultur, Medien, Informationsgesellschaft, Sport
|BFS-Nummer
|gr-d-16.02.02.03b2-je
|Erhebung, Statistik
|Schweizerische Bibliotheksstatistik
|Quelle(n)
|Bundesamt für Statistik
|Verwandte Dokumente
|Bibliotheken in der Schweiz und ihre Nutzung im Jahr 2020
Weiterführende Links
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|
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| 0.695125
| 0.697555
|
|Josty, Chatrina (red.). In'expediziun als cunfins corporals. [Il Swiss Alpine Maraton]. Story tar: La marella 25-7-2010.|
|Gohl, Ronald; Zwahlen, Brigitte. Da tunnels stgirs e privel da crappa. Tura 17: Tavau Monstein – staziun da Wiesen. (Alvra/Surses). En: A pe tras il Grischun. Basilea/Zug 2004, p. 38-39.|
|Gohl, Ronald; Zwahlen, Brigitte. Zoo da charsinar, charrotschas da chavals e bler sulegl. Tura 16: Rinerhorn – vitget da Sertig. (Cuira/Arosa/Partenz). En: A pe tras il Grischun. Basilea/Zug 2004, p. 36-37.|
|1 - 3 da 3|
|
Petite Ballade sur 6 jours autour du Mont Rose encadrée par un très très bon guide (http://your.mountains.over-blog.com/).
Nous avons réalisé les 13 sommets classiques à 4000 m pour cette sortie dans de très bonnes conditions.
Malheureusement mes photos sont vraiment...
Published by dressler17 August 2010, 17h20
(Photos:17 | Geodata:10)
Giornata e condizioni della neve favolose per questa bellissima gita classica di fine stagione.
Partenza alle 3:45 da Verbania con la solita levataccia, siamo partiti sci (nello zaino) alle 6:15. Circa 30' a piedi seguendo la strada forestale e poi facili sfasciumi finoa raggiungere il fronte del ghiacciaio a quota 2800 circa....
Published by gmonty24 June 2010, 19h31
(Photos:6 | Comments:3)
Nach den winterlichen Bedingungen im Zervreilatal stand uns der Sinn nach etwas sommerlicherem. Vielen Dank an dieser Stelle an Beat vom SAC Bern der uns den Tip bei einem zufälligen Treffen in der Bibliothek gab :-)
Wegbeschreibung:
Von Tatz aus geht es nach der zweiten Serpentine von der Fahrstrasse ab Richtung Osten...
Mein Bruder Urs war sofort dabei, als ich ihm die Wiwanni-Tour verkaufen wollte. Als erste Tour der Saison wollten wir piano beginnen. So ganz Weichbecher wurd's dann doch nicht...
Am späten Vormittag trafen wir mit dem Zug in "Üsserbärg" ein, statteten noch dem Konsum-Lädeli einen kurzen Besuch ab...
Published by haebdi 4 July 2010, 12h48
(Photos:7 | Comments:2)
Punta della Rossa. Auch einer der vielen Rotberge, aber die Italiener sagen es am schönsten.
Sein massiger Gipfelklotz, der nach Osten fast senkrecht 400 m abfällt ist sein Markenzeichen und er gehört zur Kulisse der hinteren Alpe Devero. Trotz der Skilifte ist die Alp ein natürlicher Flecken geblieben.
Fast...
Published by ma90in9430 June 2010, 17h35
(Photos:12)
Aus der Geschichte der Suonen
Im Jahr 1871 zählte man im Wallis 177 Suonen, im Jahr 1907 sogar deren 207. Es folgte die Modernisierung der Suonen, unterstützt von Bund und Kanton. Noch vor dem 1. Weltkrieg wurden 60 Sanierungsprojekte realisiert, 1929 standen 20 Erneuerungen mit 15 Stollen zur Subventionierung an. Der...
Published by laponia4123 June 2010, 09h57
(Photos:33 | Comments:1 | Geodata:1)
Klettersteig Jegihorn - die Herausforderung im Schneetreiben
Eigentlich war die Besteigung desLagginhorn 4010 m auf unserer Programmliste. Aber das Wetter und die Schneeverhältnissewaren so schlecht, dass eine Hochtour nicht in Frage kam. So entschlossen wir uns,den Klettersteig des Jegihorns 3206m zu erkunden. Eine...
Published by SchmiGno 9 July 2010, 21h16
(Photos:10 | Comments:1)
Weissmies Überschreitung mit SAC Gotthard
Start in der Almagellerhütte 2894m - Aufstieg über den Südostgrat - Abstieg über den Westgratzur Berghütte Hohsaas 3101m.
Nach einer kurzen Nacht in der Almagellerhütte 2894m, ging’s mit Stirnlampen ausgerüstet Richtung Zwischenbergenpass...
Published by SchmiGno 9 July 2010, 21h10
(Photos:14)
Eigentlich war der Tag anders geplant. Die heutige Etappe der Tour de Suisse führte von Ascona durch das Centovalli über den Simplon-Pass.
Und genau diese Strecke wollten wir ab 9:30 mit dem Rennvelo fahren, um das Profifeld dann am Simplon zu erwarten und anschliessend hinunter nach Brig zu rollen und dann mit dem Zug...
Published by Pfaelzer14 June 2010, 19h00
(Photos:21 | Comments:2)
Da nun die Hochtourensaison wieder vor der Tür steht und ich und Sabi die nächsten zwei Wochen auf Tour sein werden, haben wir uns entschieden unsere Spaltenrettungstechnik etc. zu Beginn der Saison nochmals aufzufrischen.
So traf sich unsere eingespielte Truppe (Ich, Sabi, Pasci, Isschrube, Jasmin und Elisabeth) beim...
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http://www.chatta.ch/index.php?id=1347&ceid=2414
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http://www.hikr.org/region180/tour/?skip=2140
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Tschertga
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RTR è là nua che ses public è
RTR è in’unitad d’interpresa da la SRG SSR e la chasa da medias per la Svizra rumantscha. Ella porscha in program da radio multifar, emissiuns da televisiun captivantas ed in’offerta online cumplessiva. 170 collavuraturas e collavuraturs lavuran en 30 differentas professiuns. Di per di procuran els per infurmaziuns actualas, novitads regiunalas, sport e divertiment. Dapli sin rtr.ch.
Lavurar tar RTR - www.rtr.ch/plazzas.
RTR Radiotelevisiun Svizra Rumantscha
RTR Radiotelevisiun Svizra Rumantscha
Masanserstrasse 2
7000 Chur
Über das Unternehmen
Art des Unternehmens:
Arbeitgeber
Unternehmensgröße:
50-249 Mitarbeiter (w/m/d)
Branche:
Medien / Druckerei / Verlage
Ansprechpartner:
Unternehmensstandorte
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Masanserstrasse 2
7000 Chur
Benefits:
Diensthandy/Laptop
Flexible Arbeitszeiten
Gut erreichbar mit ÖV
Home Office möglich
Kinderbetreuung
Mitarbeiterentwicklung
Mutter- und Vaterschaftsurlaub
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Zusätzlich freie Arbeitstage
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Als Medienhaus schlägt RTR Brücken zwischen Idiome, Dörfer und Regionen, blickt immer wieder über die Grenzen und verbindet mit der lokalen und regionalen Berichterstattung Rätoromanninen und Rätoromanen aller Generationen in der ganzen Schweiz und in der ganzen Welt miteinander. Brücken für gemeinsame Gespräche, für Verständnis, Rücksicht und Respekt.
RTR fördert den Gebrauch und die Entwicklung der romanischen Sprache. Rumantsch Grischun und die fünf Idiome werden in all ihren Formen und Koloriten verwendet. Ausserdem wird tagtäglich das Online-Wörterbuch Pledari Grond mit neuen Ausdrücken vervollständigt. RTR trägt zur Entwicklung verschiedener Fachsprachen und Jargons, der Sportsprache sowie der Kinder- und Jugendsprache (Minisguard, Battaporta etc.) bei. So bleibt die romanische Sprache aktuell.
RTR bezieht mit Spezialsendungen, Untertiteln und Berichten über verschiedene Gruppierungen aber auch mit Anstellungen und Praktikumsangeboten auch Nichtromaninnen und –romanen sowie Secondos ein.
RTR ist das Fenster zu den anderen Regionen der Schweiz. Mit der nationalen und digitalen Verbreitung seiner Programme und mit den untertitelten Sendungen wird die romanische Schweiz dank RTR sichtbar und über die Grenzen auch in der deutsch-, italienisch- und französischsprachigen Schweiz beachtet. RTR zeigt und lässt die Existenz der romanischen Schweiz hören und verdeutlicht, dass diese zur Einzigartigkeit und Vielfalt unseres Landes beiträgt.
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- Möchten Sie wissen, was Sie im Radio für ein Idiom hören? Im Live Radio sehen Sie immer das Idiom des aktuellen Moderators oder der Moderatorin am Mikrofon.
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Das wichtigste, dass es deinem Umfeld gut geht, bist Du selbst… Nimm Dir etwas Zeit für dich und triff dich mit anderen Frauen vom Dorf und Umgebung. Mit einem prickelnden Cüpli und Snack starten wir den Wellnessabend und lassen es uns in einer Frauenrunde gut gehen. Wir schenken an diesem Abend unserer Gesichtshaut mehr Beachtung und geben ihr dank natürlichen Produkten und Düften eine wunderbare Erholung. (Keine Produkte-Veranstaltung) Datum: Dienstag, 14. November 2023 Zeit: 20.00 Uhr- ca. 22.00 Uhr Treffpunkt: Vereinshaus Kosten: 25 Franken Anmeldung: an familiebruggmenzingen@gm... More
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Das wichtigste, dass es deinem Umfeld gut geht, bist Du selbst… Nimm Dir etwas Zeit für dich und triff dich mit anderen Frauen vom Dorf und Umgebung. Mit einem prickelnden Cüpli und Snack starten wir den Wellnessabend und lassen es uns in einer Frauenrunde gut gehen. Wir schenken an diesem Abend unserer Gesichtshaut mehr Beachtung und geben ihr dank natürlichen Produkten und Düften eine wunderbare Erholung. (Keine Produkte-Veranstaltung) Datum: Dienstag, 14. November 2023 Zeit: 20.00 Uhr- ca. 22.00 Uhr Treffpunkt: Vereinshaus Kosten: 25 Franken Anmeldung: an familiebruggmenzingen@... More
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Zum 42. Mal lassen wir unser Dorf im Lichterglanz erstrahlen. Geniessen sie diesen traditionellen und stimmigen Umzug. Umzugsroute: Marianum – Neudorfstrasse – Holzhäusernstrasse – Mattenstrasse – Luegetenstrasse-Ochsenmattweg. Nach dem Umzug sind sie herzlich auf ein gemütliches Beisammensein eingeladen. Es gibt eine warme Suppe, Würste, Getränke, Kaffee und köstliche Kuchen zur Verpflegung. Datum: Freitag, 10. November 2023 Zeit: 19.00 Uhr Info: Karin Betschart – Zahner, familiebruggmenzingen@gmail.com Besonderes: Die Anwohner der Umzugsroute werden gebeten, die Lichter zu lös... More
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Zum 42. Mal lassen wir unser Dorf im Lichterglanz erstrahlen. Geniessen sie diesen traditionellen und stimmigen Umzug. Umzugsroute: Marianum – Neudorfstrasse – Holzhäusernstrasse – Mattenstrasse – Luegetenstrasse-Ochsenmattweg. Nach dem Umzug sind sie herzlich auf ein gemütliches Beisammensein eingeladen. Es gibt eine warme Suppe, Würste, Getränke, Kaffee und köstliche Kuchen zur Verpflegung. Datum: Freitag, 10. November 2023 Zeit: 19.00 Uhr Info: Karin Betschart – Zahner, familiebruggmenzingen@gmail.com Besonderes: Die Anwohner der Umzugsroute werden gebeten, die Lichter zu lös... More
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Mobilité et transports
Statistique de poche 2019
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|Lingua||FR|
|Ulteriuras linguas||IT , DE , EN|
|Gener||Publikation|
|Publitgà ils||08.08.2019|
|Editur||Uffizi federal da statistica|
|Tema||Mobilitad e traffic|
|Pretsch||gratuit|
|Numer UST||837-1900|
|Documents parentads||Taschenstatistik: Mobilität und Verkehr 2019 und Verkehrsunfälle 2018|
Empustar
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|Sprache
|IT
|Weitere Sprachen
|FR , DE
|Typ
|Karte
|Veröffentlicht am
|28.05.2021
|Herausgeber
|Bundesamt für Statistik
|Copyright
|Bundesamt für Statistik
|Nutzungsbedingungen
|OPEN-BY-ASK
|Raumgliederung
|Politische Gemeinden
|Dargestellter Zeitraum
|2018
|Thema
|Mobilität und Verkehr
|BFS-Nummer
|KM05-00977-11-c-polg-2021-i
|Erhebung, Statistik
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Statistik der Unternehmensstruktur
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https://www.bfs.admin.ch/bfs/rm/home/statisticas/mobilitad-traffic.assetdetail.9146812.html
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Da Fadrina Hofmann - L’uman es ün chatschader e ramassader. La cumprouva n’haja a chasa in fuorma da duos uffants chi chattan roba da tour e mütschir. Ün insaj? Voilà:
Üna s-charpa da muntogna. Marca Lowa, grondezza 38, model da duonna. Chattà da meis figl (9ons) sül tet da las garaschas chi cunfinan a nos üert.
Ün triangul da panna. Amo intact. Chattà da meis figl sül viadi a chasa davo il trenamaint da ballapè.
Ün bindel d’avertimaint. Our da plastic, alb e blau. Na rodlà insembel inandret. Tut cun sai da meis figl davo scoula. Argumaint: „Quel es super per giovar“.
Üna chadaina da ruina. Chi chi tilla ha chattà ingio nun es dal tuot cler, ma ella d’eira dandettamaing in corridor.
Duos fiers d’chavà da ruina. Annada ca. 1950. Ün fier sarà stat d’ün mül. Chattà aint illa belma cun giovar pro l’aual Clozza. Da chi? Trais jadas as poja ingiavinar.
Ün öglier d’uffant. Brün, cun correctura. Chattà cun rumir sü la chamonna da Battasendas. Tut a chasa da mia figlia (7 ons) perquai cha „forsa savaina dovrar quel ün di“.
Chi chi tschercha chatta, haja nom.
Mo meis uffants gnanca nu tscherchan, els chattan simplamaing. Id es incredibel cun che roba ch’els vegnan a chasa da temp in temp. Mincha chat vain trattà sco ün s-chazi. Chi saja la chadaina da ruina o la singula s-charpa – tuot savaina tenor els garanti dovrar amo ün di. Eu n’ha l’impreschiun cha mincha plunder cha oters büttan davent aposta o perdan sainza lair splacha a la fin finala pro no. E uei sch’eu less liquidar üna o tschella truvaglia, lura daja opposiziun totala.
Grazia fitg a tut ils sponsurs da LATABLA:
S-chazi o plunder?
Cha mia nona ramassaiva blera roba inclegia amo. Ella derivaiva da la generaziun da guerra. Palantschin e schler d’eiran implids per „cas urgiaints“. Mo meis uffants vivan in ün temp da l’abundanza. Els nun han mai pati fom, els han tuot quai ch’els douvran ed amo ün bun pa daplü. E listess. Ramassar para dad esser alch biologic. Quel vizi sarà francà profuondamaing in no. Co as pudessa uschigliö declerar quist desideri dals umans da ramassar adüna daplü possess?
Cumpromiss?
Eu sun ün tip chi selecziunescha jent. Il sistem es simpel: Che dovraina? Che nu dovraina? Il problem es be cha meis uffants han tuot ün’otra oppiniun a reguard ils criteris da roba dovrabla co eu. Per els ha mincha oget ün serv. Els sun eir adüna be gusts scha’l Coop lantschescha darcheu ün’acziun da ramassar marcinas, tacharöls, emojis etc. Eu invezza vez darcheu be il crom chi resta a la fin finala perquai suot.
Dimena stuvaina chattar ün cumpromiss. Ils fiers d’chavagl pon restar sün balcun e portar furtüna a no. La chadaina svanischa uschè svelt co pussibel – voul dir apaina cha’ls uffants nu pensan plü landervia. A la s-charpa da muntogna spetta listessa sort. Il triangul da panna depuonaina in schler, il bindel d’avertimaint eir. Uf.
Eu n’ha fingià il sgrisch da la frasa cha’ls uffants clomaran bainbod darcheu cun gnir da port’aint: „Mamma, eu n’ha chattà alch sul cool“! Mo chi sa, forsa chattna ün di propi amo alch „sul cool“. Co füssa cun üna trua plain marenghins?
Text: F. Hofmann, Scuol
Fotografia: Pexels
Prüma publicaziun: November 2017
*In "La columna" descriva Fadrina Hofmann mincha mais quai chi occuppa e movainta ad üna schurnalista e mamma in Engiadina.
Suonda LATABLA!
Forsa er insatge per vus:
Da Fadrina Hofmann - Rumir sü es pro no in famiglia ün tema omnipreschaint. Eu nu pretend ün dachasa steril chi guarda oura sco aint il catalog. Mo minchatant vessa gronda vöglia da tour ün grond sach d‘immundizchas e rumir sü üna jada da schnuz. Eu sun ida per agüd professiunal – e n‘ha fat naufragi da maniera spectaculara.
Marie Kondo ha nom quista duonna giapunaisa chi‘d es dvantada l‘experta internaziunala per rumir sü. Sia metoda ha dafatta ün nom: „magic cleaning“. Quai tuna propi bler plü attractiv co „eliminar il puf in chasa“. Da mi‘età es Marie Kondo e seis cudesch – ün manifest pel uorden - es splachà sün plazza 1 da la glista da bestsellers da la New York Times. Quai demuossa: Il dischuorden es ün tema chi occupa a l‘umanità. Almain a l‘umanità chi viva in surabundanza. Mo co funcziuna il principi da Marie Kondo? Fich simpel: Tgnair be amo quellas robas chi fan propi plaschair. Il rest, e quai es para bundant duos terz da quai cha no possedain, as dessa far svanir.
„Quai douvra amo!“
Tuna grondius. Davant meis ögl intern vezza fingià che vöd e rumi sü cha noss‘abitaziun sarà davo la gronda rumida tenor Marie Kondo. Eu m‘imagin ils sentimaint da deliberaziun e satisfacziun. M‘allegr da pudair ir tras l‘abitaziun cul tschüchapuolvra sainza stuvair far slalom – e‘m dumond i‘l istess mumaint scha Lego va suot „fa plaschair“ o na. A meis figl fa Lego plaschair, a mai na. Che vaglia daplü? Quista dumonda metta il prüm üna jada da la vart e cumainz culla büschmainta. L‘experta racumonda da rumir sü tenor categorias e na tenor stanzas. Eu cumainz cun mia s-chaffa da büschmainta. Il prüm vaja tip top. Quai ch‘eu nun ha trat aint tschinch ons na plü va aint il sach. Mo fingià davo paca pezza suna indecisa. Forsa cha quista jeans chi staiva a mai uschè bain va listess darcheu x-üna jada? Eu esitesch. Meis argumaint: Scha la jeans vess dad ir ün di darcheu, lura n‘haja plaschair da quista chotscha. Dimena: tgnair. Ch‘ella nu fa pel mumaint plaschair sbandischa simplamaing da meis impissamaints. Ed uschea vaja inavant ed a la fin n‘haja listess be ün pitschen mantun da büschmainta aint il sach. Amo plü mal esa pro la rumida da la büschmainta dals uffants. Bod pro mincha toc haja nom: „Quai douvra amo!“ Dafatta da tscherta büschmainta massa pitschna nu‘s san meis mat e mia matta separar. „Quel n‘haja però uschè jent“. „Quel ha nona manà da l‘Australia“. Grrr.
Text e fotografia: F. Hofmann, Scuol
*In "La columna" descriva Fadrina Hofmann mincha mais quai chi occuppa e movainta ad üna schurnalista e mamma in Engiadina.
Suonda LATABLA!
Forsa er insatge per vus:
Da Fadrina Hofmann - I dà duos sorts dad umans: possessuors da chans ed otra glieud. Quista columna inclegiaran oramai be ils uschedits ”Hündelers” - e forsa amo ün o tschel ami da las bes-chas. I dà duos sorts dad umans: possessuors da chans ed otra glieud. Quista columna inclegiaran oramai be ils uschedits ”Hündelers” - e forsa amo ün o tschel ami da las bes-chas.
I dà üna fotografia da Birba cur ch’ella es be nada. Quella fotografia muossa a nouv chagnölins aint illa terna da lur mamma. Pro ün dals pitschens esa fat üna cruschina. La cruschina segnalisescha mia tscherna. Mi’istorgia cun Birba es ün’istorgia d’amur sül prüm sguard. Cur ch’eu n’ha vis a quist s-cherpin nair cullas pattas albas e’l piz da la cua alb d’eira tuot cler: No toccain insembel.Ot eivnas plü tard d’eira Birba fingià part da nossa famiglia. Eu nu m’ha mai inrüclada da la decisiun dad adoptar a quist chan. Il nom Birba deriva dal talian e voul dir tant sco malomera. In vardà es Birba però plütöst la fideltà in persuna. Ella ha fat per cumond da prüma davent, ella es simpla per avair, ha jent ad uffants, accepta a nos giat impertinent, es da la partida pro minch’actività ed es il meglder cuffort scha la vita as muossa üna jada da sia vart grischa. Cler, minchatant bubla Birba sü ad oters chans, ma quai sun pel solit da quels pitschens s-chiffus chi fan üna canera per desch. In tals mumaints ha Birba dimena plainamaing mi’incletta.
L’increschantüm
In settember accumplischa Birba 12 ons. Fin avant pacas eivnas vaiva l’impreschiun cha meis chan resta adüna giuvna. Ella giovaiva amo culs uffants plain energia, accumpagnaiva a meis bap o a meis partenari sün gitas da muntogna e paraiva dad esser sco adüna. Il prüm indizi da vegldüm d’eira ün barbin alb suot il misun.Davopro sun cumparüts eir singuls chavels albs sül cheu. E lura eschna its ün’eivna in vacanzas – sainza chan. Birba es restada per quel temp pro üna famiglia cha no cugnuschain bain – sco adüna in fuond. Davo duos dis es gnü il prüm sms. “Birba nu maglia, che ha’la enorm jent chi’s pudess dar?” Amo duos dis plü tard es gnü il prossem sms: “Trembla Birba uossa eir pro vo talmaing?” Oje, nos chan dvainta propi vegl, d’eira meis prüm impissamaint. Il seguond: Esa pussibel cha Birba as lascha dandettamaing increscher? In tuot quists ons eschna adüna darcheu its in vacanzas sainza chan, ma uschè sigls dal plaschair nun ha Birba amo mai fat pro nos retuorn. Id es i duos dis fin cha la bes-china as vaiva remissa da sia miseria chaschunada da noss’absenza.
Grazia fitg a tut ils sponsurs da LATABLA:
La fiffa
Daspö las vacanzas da prümavaira am segua Birba dapertuot. Da la chadafö in stüva, da la stüva in tualetta. Seguir sco ün chanin, quista frasa fa dandettamaing sen per mai. Scha no giain a spass e no eschan sül viadi vers chasa cuorra Birba ouravant sco üna narra. Chi nu’m vegna be na darcheu adimmaint da tilla manar in ün oter lö! Minchatant trembla il chanin amo adüna ün zich, mo eu craj cha quai saja be ün tric. Birba ha realisà ter svelt cha seis tremblar svaglia noss’attenziun e chi dà lura üna purziun glischadas implü. Nos chan es plücofacil üna misculanza da Bergamasc e Border Collie – quai sun razzas da chans fich intelligiaintas.
L’influenza
Tuornain pro l’album da fotografias. Sün bleras fotografias cun meis uffants es sü eir Birba. Ella licha al poppin sur la vista, ella cuorra cul mat tras las prada ota, ella stira la schlittra culla matta, ella siglia ill’ajer per tschüffer üna puscha, Birba tanter palperi da paquets davant il bös-chin da Nadal. Birba es statta pro dapertuot, perfin in vacanzas culla rulotta. Ella es üna constanta ill’infanzia da meis uffants, ella es amia per els, tils ha adüna perchürà e cuffortà. Eu sun persvasa cha quista creatüra chara haja gnü fin uossa üna grond’influenza sülla vita da meis uffants. “Mamma, che faina be cur cha Birba moura”, ha dumandà mia matta dad ot ons d’incuort. “Birba nu moura amo lönch na”, d’eira mia resposta. E cur chi sarà lura üna jada uschè inavant, lura vaina da tour cumgià dad ün confamigliar.
Text e fotografia: F. Hofmann, Scuol
*In "La columna" descriva Fadrina Hofmann mincha mais quai chi occuppa e movainta ad üna schurnalista, mamma e possessura da chans in Engiadina.
Da Fadrina Hofmann - Chi nu cugnuoscha il mumaint da schoc scha’l telefonin es dandettamaing davent? Ed il sentimaint surleivgià cur ch’el cumpara darcheu? Il telefonin es dvanta nos cumpogn permanent – e quai ha consequenzas.
„Serrai üna jada giò üna fin d’eivna il natel e tgnai oura la temma da mancantar alch sün What’s App“. Quista frasa n’haja dudi d’incuort ad üna discussiun da podi davart il tema omnipreschaint „digitalisaziun“. E quista frasa es gnüda our da la bocca d’üna persuna dal tuottafat radschunaivla. Schurnalista illa Svizra tudais-cha pro üna gazetta da renom, duonna giuvna attractiva, apparentscha suverana. E lura quinta quista persuna che cumbat ch’ella haja pel mumaint güsta cunter sai svessa. Ch’ella saja dependenta dal telefonin. Ch’ella haja – per controllar l’adöver dal smarthone – installà üna app per masürar quant temp ch’ella passainta cun dovrar il telefonin. Schoccada saja ella statta chi d’eiran in media trais uras e mez al di. „Ed eu n’ha cret ch’eu tocca amo pro quella part da la populaziun chi ha üna relaziun normala cul telefonin“, ha’la exclomà davant il public. Schi’s resguarda cha la norma vain masürada adüna vi da quai cha la majorità da la populaziun fa, lura constatta quai dafatta.
Trais uras e mez be telefonin
Trais uras e mez! In trais uras e mez as poja far roba bainschi bler plü bella co verer sül telefonin. Giovar culs uffants, per exaimpel. Leger ün cudesch interessant. Far üna spassegiada cul chan. Far l’amur. Ir a tschaina culla megldr’amia. Insomma: as recrear, chürar relaziuns, verer da sai svessa. Invezza sun quai trais uras e mez al di cun respuonder telefons, e-mails e messagis, cun surfar aint il internet, cun tscheccar tschient jadas sch’inchün vess forsa scrit alch, cun far fotografias da nügliarias o selfies. Blera glieud consultescha seis account da Facebook sur il telefonin. Ed eir quai para da far dvantar dependent. „Sch’eu survegn daplü da 50 likes per ün da meis posts am sainta importanta, survegna arcugnuschentscha, lessa daplü da quai. Ma apaina cha be pacs o dafatta ningün nu reagischan sün meis cuntegns n’haja dubis invers mias capacitats, am saint miserabla, survegn depressiuns“, ha quintà quista duonna dad apaina 30 ons. Depressiuns pervi da massa pacs likes? Quai chi tuna bod comic es para per blers propi ün problem plü gravant.
Grazia fitg a tut ils sponsurs da LATABLA:
Il telefonin in tualetta
A dudir ils problems da mia collega schurnalista am sainta directamaing moderata a quai chi reguarda l’adöver da meis telefonin. Lapro n’haja eir fingià dudi critica ch’eu dessa tantüna metter d’vart quist s-cherp. D’incuort m’es crodà meis i-phone in tualetta. Il classiker. Eu til vaiva miss in s-charsella davovart e vaiva fat giò las chotschas sainza pensar landervia. Plup, haja fat. Il telefonin d’eira najantà. Adonta ch’eu n’ha miss l’apparat be subit in ün sach plain ris per retrar l’ümidità nun ha l’iphone survivü. Capità es tuot quist eir amo a l’ester. Ün mumaint d’eira propi persa. E che sch’inchün am tschercha? E che sch’eu survegn ün messagi important? Basta, eu n’ha survivü las 24 uras sainza telefonin. E quai sainza ün don perdüraivel, sainza temmas profuondas o mumaints da panica.
Mumaints da pasch
Rivada a chasa n’haja però subit tscherchà meis telefonin vegl – ed uossa m’agita mincha di sur d’ün display s-chür chi nu reagischa subit sün mias pivatellas, sur da fotografias da noscha qualità e sur d’ün akku chi sto gnir chargià sü mincha saira danouvmaing. Ün nouv i-phone nu possa güsta cumprar. L’opziun da laschar davent dal tuot il telefonin n’haja ponderà be ün batterdögl. Sainza telefonin nu gessa plücofacil propi na plü illa vita da minchadi. Ma eu n’ha decis da laschar l’apparat a chasa dürant las vacanzas, da til sbandir adüna da la chadafö dürant ils pasts, ed a partir da las 20h nu sto ningün plü scriver o telefonar a mai. Là penda meis telefonin vegl vi dal cabel da chargiar ed es serrà giò. Uschea n’haja temp per m’occupar dals uffants, per far üna spassegiada cul chan, per leger ün bun cudesch etc. – e quai in tuotta calma.
Text e fotografia: F. Hofmann, Scuol
Prüma publicaziun: Favrer 2018
*In "La columna" descriva Fadrina Hofmann mincha mais quai chi occuppa e movainta ad üna schurnalista e mamma in Engiadina.
Suonda LATABLA!
Da Fadrina Hofmann – Bap balantschescha sün üna sopcha e prouva da metter guliv la staila da Nadal sül bös-chin. El blastemma. Sco minch’on. La staila nun es amo mai statta gualiva, ma bap prouva mincha jada da perfecziunar la pusiziun da quista staila d’or. Mamma intant paquetta aint ils ultims regals. Per furtüna vaiva la vaschina amo avuonda rollas da palperi cun sü flöchins da naiv ed anguels. Mia funcziun es sco adüna quella da metter maisa e da far la decoraziun. Ils magöls da cristal glüschan illa glüm da la saira, süllas serviettas n’haja avant amo svelt stuvü disegnar ün pêr stailinas. Quellas nu daiva simplamaing ninglur cun motiv da Nadal. Mo almain vaina pudü far hoz a bunura amo grassins per tils metter sün mincha servietta. I’s doda a tschüblar a bazegner in chadafö. El cuschina sia pulenta da Nadal – sco minch’on. Nona es ida perdavo a las tantas ed a la schlaffada da cusdrins e cusdrinas a la staziun – sco minch’on. Bainbod sarana qua e lura cumainza la gronda festa.
Livia vain aint in stüva. Ella es clitsch-cregna. „Jon ha squittà giò a mai cun sia nouva squitta dad aua“, decler’la süll’ögliada critica da mamma. „Schi va our in lobgia e picha sü il t-shirt e las chotschas cuortas per cha’l sulai süainta tuot. E lura at preparast pella tschaina“, disch mamma. Ella as volva vers bap: „E tü tirast eir oura quistas shorts. Eir scha no vain 25 grads coura, pro la festa da Nadal ans faina schics“. Bap dà amo ün sguard malcuntaint sülla staila torta e vain lura giò da la sopcha. „Nadal in lügl, quai po be esser ün’idea da tai“, disch el a sia duonna e tilla dà cun passar ün bütsch sül frunt. Eu stögl surrier.
Suonda LATABLA!
Da Fadrina Hofmann - L’uman es ün chatschader e ramassader. La cumprouva n’haja a chasa in fuorma da duos uffants chi chattan roba da tour e mütschir. Ün insaj? Voilà
Üna s-charpa da muntogna. Marca Lowa, grondezza 38, model da duonna. Chattà da meis figl (9ons) sül tet da las garaschas chi cunfinan a nos üert.
Ün triangul da panna. Amo intact. Chattà da meis figl sül viadi a chasa davo il trenamaint da ballapè.
Ün bindel d’avertimaint. Our da plastic, alb e blau. Na rodlà insembel inandret. Tut cun sai da meis figl davo scoula. Argumaint: „Quel es super per giovar“.
Üna chadaina da ruina. Chi chi tilla ha chattà ingio nun es dal tuot cler, ma ella d’eira dandettamaing in corridor.
Duos fiers d’chavà da ruina. Annada ca. 1950. Ün fier sarà stat d’ün mül. Chattà aint illa belma cun giovar pro l’aual Clozza. Da chi? Trais jadas as poja ingiavinar.
Ün öglier d’uffant. Brün, cun correctura. Chattà cun rumir sü la chamonna da Battasendas. Tut a chasa da mia figlia (7 ons) perquai cha „forsa savaina dovrar quel ün di“.
Chi chi tschercha chatta, haja nom.
Mo meis uffants gnanca nu tscherchan, els chattan simplamaing. Id es incredibel cun che roba ch’els vegnan a chasa da temp in temp. Mincha chat vain trattà sco ün s-chazi. Chi saja la chadaina da ruina o la singula s-charpa – tuot savaina tenor els garanti dovrar amo ün di. Eu n’ha l’impreschiun cha mincha plunder cha oters büttan davent aposta o perdan sainza lair splacha a la fin finala pro no. E uei sch’eu less liquidar üna o tschella truvaglia, lura daja opposiziun totala.
Grazia fitg a tut ils sponsurs da LATABLA:
S-chazi o plunder?
Cha mia nona ramassaiva blera roba inclegia amo. Ella derivaiva da la generaziun da guerra. Palantschin e schler d’eiran implids per „cas urgiaints“. Mo meis uffants vivan in ün temp da l’abundanza. Els nun han mai pati fom, els han tuot quai ch’els douvran ed amo ün bun pa daplü. E listess. Ramassar para dad esser alch biologic. Quel vizi sarà francà profuondamaing in no. Co as pudessa uschigliö declerar quist desideri dals umans da ramassar adüna daplü possess?
Cumpromiss?
Eu sun ün tip chi selecziunescha jent. Il sistem es simpel: Che dovraina? Che nu dovraina? Il problem es be cha meis uffants han tuot ün’otra oppiniun a reguard ils criteris da roba dovrabla co eu. Per els ha mincha oget ün serv. Els sun eir adüna be gusts scha’l Coop lantschescha darcheu ün’acziun da ramassar marcinas, tacharöls, emojis etc. Eu invezza vez darcheu be il crom chi resta a la fin finala perquai suot.
Dimena stuvaina chattar ün cumpromiss. Ils fiers d’chavagl pon restar sün balcun e portar furtüna a no. La chadaina svanischa uschè svelt co pussibel – voul dir apaina cha’ls uffants nu pensan plü landervia. A la s-charpa da muntogna spetta listessa sort. Il triangul da panna depuonaina in schler, il bindel d’avertimaint eir. Uf.
Eu n’ha fingià il sgrisch da la frasa cha’ls uffants clomaran bainbod darcheu cun gnir da port’aint: „Mamma, eu n’ha chattà alch sul cool“! Mo chi sa, forsa chattna ün di propi amo alch „sul cool“. Co füssa cun üna trua plain marenghins?
Text e fotografia: F. Hofmann, Scuol
Suonda LATABLA!
Da Fadrina Hofmann - Nos uffants creschan sü cun ün muond parallel - il muond digital. Sco lur amis van els intuorn tuot natüral cun quista realtà. Temma da quai n’haja be eu, il fossil analog.
„Jeee, il nouv catalog da Playmobil es qua“, cloman meis uffants cur cha no passain la butia da giovarets. Meis figl ramassa minch’ediziun dal catalog da Playmobil e qua daspö ons. Quel da Lego dal rest eir. Apaina rivats a chasa giaschan ils uffants giò per cuotscha e stübgian minuziusamaing las novitats our dal muond da plastic.
Las apps
Eir no d’eiran be nars dals catalogs da giovarets cur cha no d’eiran uffants. Be üna differenza daja: Pro no nu daiva amo „apps“ gratuitas. I va pel solit be pacs minuts fin cha meis uffants han scuvert las plü nouvas apps da Playmobil. „Mamma, pudaina chargiar giò ‚Playmobil Reiterhof’?“, dumonda mia figlia. „E per mai ils agents“, excloma meis figl. Daspö ün on n’haja ün i-pad. Cumprà til vaiva insembel cun üna pitschna tastatura per pudair scriver cuntribuziuns cur ch’eu sun in viadi. Intant vegn l’i-pad impustüt dovrà da meis uffants – per verer serias d’uffants sün Netflix o per giovar lur gös gratuits.
Ils gös digitals
Lönch n’haja provà dad evitar ils mezs electronics in mi’educaziun. Meis uffants sun sportivs e musicals uschea cha hobis hana avuonda. Ma apaina cha meis figl es rivà a scoula è’l gnü in contact culs gös electronics a chasa da seis cumpogns. Intant ha’l nouv ons ed eu sa precis in che chasada ch’el va propi a „giovar“ cun seis amis ed in che chasada chi sarà ün davomezdi davant la consola. Co ch’eu sa quai? Ils uffants da la consola nu vegnan mai pro no – perquai cha no nu vain ingüna consola in chasa. Proibir da far giò eir cun quels compels nu possa. O bain?
Grazia fitg a tut ils sponsurs da LATABLA:
Ils gös da violenza
Eu m’algord d’ün conscolar chi nu pudaiva mangiar ingüna dutscharia a chasa. Insomma ingüna. Neir na desert davo giantar. E quel mat d’eira be nar da dutscharias. Sch’el d’eira pro no d’eira il chaschuot dutsch adüna seis prüm böt. El vaiva talmaing ün manco ch’el vaiva da saduollar seis desideri in otras chasas. Eu nu less cha meis uffants dvaintan uschea cun gös electronics. E perquai n’haja installà trais gös da Playmobil, duos da Lego, ün da Die Maus ed ün gö chi’s nomna Block Craft ed ingio chi’d es da fabrichar sü ün cumün. Ils cuntgnüs dals gös controlla ouravant. Playmobil Ghostbusters es per exaimpel gnü stüz subit davo ch’eu vaiva vis chi va be per eliminar spierts. Gös cun violenza sun tabu in chasa Hofmann. Il nervà „oh, mamma“, nu güda neir nöa. E listess nu’s lascha evitar cha’ls uffants vegnan cunfruntats eir cun gös da violenza. I basta sch’ün mat plü vegl va davo scoula pro la plazza da ballapè cun ün handy – e fingià ha meis mat la not noschs sömmis.
La cumpetenza digitala
Nos uffants sun uschedits „digital natives“. Els creschan sü cun ün muond parallel, il muond digital. Id es incredibel che svelt ch’els inclegian ils mecanissems da gös o cuntgnüs digitals. Eu nun ha fingià uossa plü ingüna schanza da concuorrer cun lur savair. E quai adonta cha’l temp dad i-pad es limità pro meis uffants sün ün’ura l’eivna. Sco mamma am faja minchatant temma sch’eu pens che privels chi dà i’l muond digital per nos uffants. L’unica spranza ch’eu n’ha es ch’els imprendan pass per pass ad ir intuorn cun quist muond - e cha our da nos digi-kids dvaintan üna jada creschüts chi nüzzian lur cumpetenzas da maniera radschunaivla e positiva. Eu prouv intant da nu perder la survista e da restar à jour per cha meis uffants nu’m spichan bainbod giò da lur tren digital. I resta üna sfida.
Text e fotografia: F. Hofmann, Scuol
Prüma publicaziun: Settember 2017
*In "La columna" descriva Fadrina Hofmann mincha mais quai chi occuppa e movainta ad üna schurnalista e mamma in Engiadina.
Suonda LATABLA!
Da Fadrina Hofmann - No Rumantschs vain ün grond avantag: Cun quai cha no eschan be pacs, ans inclegian eir be pacs. Quista lingua secreta po esser ün instrumaint rafinà....
Dürant la seguonda guerra mundiala ha l’Engiadinais Reto Caratsch lavurà a Berlin sco correspundent da la gazetta NZZ. Per dar inavant infuormaziuns delicatas comunichaiva’l per rumantsch culla centrala a Turich. Eir dürant la querra fraida gniva dovrà rumantsch sco lingua secreta. I’ls ons 1980 lavuraivan Rumantschs ill’ambaschada a Moscau ed els comunichaivan per rumantsch culla centrala in Svizra. Id es para i fich lönch fin cha’ls servezzans secrets han savü identifichar quista lingua. Quai eir pervi dals trics cha’ls Rumantschs dovraivan. Tanter oter masdaivan els ils differents idioms per irritar als agents. (funtana: Nouvo SRF)
Rumantsch – üna lingua secreta? Quella pussibiltà es consciainta fingià als uffants in Rumantschia. No vain in mincha cas fat adöver da maniera bod impertinenta da nos dun special. Ün insaj?
Piz gnif tort
Üna bunura d’inviern sül viadi vers il territori da skis Motta Naluns. Mi’amia ed eu sezzain cun ün hom ed üna duonna da la Bassa illa pendiculara e discurrin rumantsch. Ils turists sun inchantats e lessan savair scha no cugnuoschan eir ils noms da las muntognas in val. Natüralmaing. E lura cumainza la lecziun: piz gnif tort, piz fourachül, piz spüzzulent, piz tschücharöl... Ils turists as dan tuotta fadia da pronunzchar correctamaing nos pleds rumantschs. Che tun exotic, che bella lingua! Ils Zürigais sun be lods – e no mattas da var desch ons schloppain davopro bod dal rier.
Eir sün viadis sa esser il rumantsch ün agüd. No trais fradgliuns chattaivan adüna stupend cha ningün nun’s inclegia in pajais esters. Che cha no vain però constattà dürant ils ons es chi para da dar Rumantschs sün tuot il muond. E lura poja dvantar delicat culla lingua secreta. Amo ün insaj?
Grazia fitg a tut ils sponsurs da LATABLA:
Traplas rumantschas
Ün viadi sün üna gronda barcha. Il böt es il Peloponnes in Grecia. Mia sourina ed eu eschan pro’l pool cur chi riva ün hom gigantesc. Bun, forsa nun è’l in vardà gnanca uschè grond, ma per no uffants es seis buttatschun enorm impreschiunant. „Guarda pro“, discha a mia sourina, „scha quista balena aintra, lura va sura il batschigl cun aua“. Mia sour tschüffa il scuffel. Inaquella as volva l’homun e respuonda in bel vallader: „Ta di balena ed oter, tü leua noscha“. Tant da la lingua secreta ch’ingün nun inclegia.
Davopro n’haja fat l’experienza cha’ls üns sun fascinats dal rumantsch, cha oters as saintan dafatta attrats dals pleds melodics. E lura daja da quels chi s’algordan impustüt da l’istorgina da buna not chi gniva plü bod üna jada l’eivna per rumantsch „...und dänn hämar nüüt verstanda und händs doof gfunde“. Para cha quist trauma es pro tscherts amo adüna avantman e cha dafatta la prosma generaziun til ha surtut. L’ultim insaj:
Lingua scumandada
Stà 2016: Meis figl va per ün’eivna ad ün chomp da Battasendas surregiunal i’l chantun Lucerna. Ouravant survgnina tuot las infuormaziuns necessarias dals manaders. Üna frasa am fa star stutta. Id es scrit cha’ls uffants dessan far il bain da discuorrer tudais-ch sül areal dal chomp per cha’ls uffants da la Bassa nu’s saintan exlus e’s lamaintan da la lingua secretta. Ha! Eu sun schmorta.
Per finir meis excuors i’l muond secret da la lingua rumantscha be tant: In fuond stuvessan no esser plü consciaints da la valur da nossa lingua minoritaria. No tilla stuvessan dovrar da maniera plü intelligiainta. E no stuvain propi – mo propi – esser plü superbis da far part d’üna elita linguistica chi d’eira perfin üna jada capabla dad irritar servezzans secrets tudais-chs e russ.
Text: F. Hofmann, Scuol
Fotogragia: Nouvo SRF
*In "La columna" descriva Fadrina Hofmann mincha mais quai chi occuppa e movainta ad üna schurnalista e mamma in Engiadina.
Suonda LATABLA!
Da Fadrina Hofmann - L’Unterländer es adüna stressà ed adüna punctual. Il Romand nu lavura jent e fa mincha di apéro. Il Tessinais es daplü Talian co Svizzer, dimena dad ot e sa be talian. Ed il Rumantsch? Capuns e subvenziuns.
D’incuort suna statta da la partida a la concurrenza da linguas Linguissimo a Berna. Bod trenta giuvenils da tuot las parts linguisticas da la Svizra han tut part e trais collegas ed eu vain fuormà la giuria. Dal prüm mumaint davent d’eira cler: No eschan bainschi tuots Svizzers, ma las mentalitats sun tant differentas sco las linguas. Ün exaimpel? La manadra da quist proget ans ha declerà la lezcha: „Mincha giuvenil ha dad elavurar dürant la fin d’eivna ün text umoristic cun ün giuvenil d’ün’otra lingua. I’l text ston gnir avant tuottas duos linguas“. Trais giurors han exclamà al listess mumaint „cool“ ed ün ha manià: „schwierig“. Eu nun ha da declerar uossa dingionder cha quist signur derivaiva.
Vairamaing tant sco ün Tudais-ch
Lura la chosa cul umur. Ün Romand ria baincomal da tuot oters skerzs co ün da la Svizra tudais-cha. Gös cun pleds d’ün Tessinais nun inclegia la Rumantscha. Comedians sco Dieter Nuhr sun incuntschaints i’l vest ed i’l süd dal pajais. Pella paja nu savaivan no chi dà bod 700 comédiens sün comédiens.ch. Ils Romands ed ils Tessinais fan jent beffa dal trid „ch“ e „k“ chi vain avant uschè suvent in schwiizerdütsch. Ils Zürigais e Baselais fan schnöss dal laissez-faire da lur collegas francofons.
E che esa culs Rumantschs?
„Ah, vo eschat inamöd vi dal murir oura“, ha manià ün da meis collegas. Risada da tschels. „Capuns e subvenziuns“. Hahaha. „Dal rest nun inclegia perche cha vo gnivat festagiats talmaing sco minorità. No eschan plü minorità co vo“, ha cuntiunà il Tessinais. Aha. „Ma è vero, vo eschat tuots bilings, savaivat tant rumantsch sco tudais-ch, scha nö dafatta meglder tudais-ch“. Lura s’ha intermiss eir l’Unterländer. „Stimmt, scha vo nu savaivat güsta il pled per rumantsch vegn quel automaticamaing in tudais-ch“. Hm. „Chenün rumantsch es vairamaing il dret rumantsch?“, dumonda il Romand. Tuots.
E la Rumantscha? Ha defais sia lingua e sia cultura cun mans e peis, ha mangià couscous invezza da capuns ed ha a la fin finala inchaschà precis tant sco seis trais collegas. Nüüt, rien, niente cun capuns e subvenziuns. Ha!
Text e fotografia: F. Hofmann, Scuol
*In "La columna" descriva Fadrina Hofmann mincha mais quai chi occuppa e movainta ad üna schurnalista e mamma in Engiadina.
Suonda LATABLA!
Da Fadrina Hofmann - La prümavaira es rivada a la fin eir in Engiadina. Intant cha las temperaturas plü chodas implischan in oters lös darcheu las vias e zonas da peduns, as svödan quellas quia da maniera bod sula.
Ün di cumanzamaint d’avrigl a Schlarigna. Il parkegi da las Pendicularas Marguns es vöd. La stagiun da skis es finida. Prada brüna impè da pistas albas. Be ün pêr singuls flachs han fat resistenza cunter il sulai da prümavaira. La bar in vicinanza da la staziun da val es serrada. Davant il local as vezza stizis da la rumida: sopchas e maisas abandunadas, üna sadella vöda, ün magöl da biera invlidà. Sül prà daspera es ün impiegà da cumün fatschendà cun üna zanga: El picla sü palperis ed otra rüzcha cha’ls giasts han laschà inavo. Ün ventin frais-ch boffa e sduvla sü dal fuond puolvra. Ils sains i’l clucher battan las ündesch.
Atmosfera da western. Quel mumaint avant cha duos cowboys as duelleschan. La via es vöda, il vent sofla speravia üna balla da strom, ils üschöls sgrizchan. Musica dad orgelin da bocca.
In quist mumaint sül parkegi a Schlarigna am vegna propi avant sco ün da quels cowboys. Be l’impiegà da cumün es d’intuorn, inschnà para il cumün abandunà. Eu pudess descriver uossa quel singul corv chi’s placha cratschlond sül tet da la bar, ma quai füss forsa listess ün zich exagerà. Basta, fat es cha la stagiun morta ha cumanzà in Engiadina. In Engiadin’Ota es quella amo plü sula co in Engiadina Bassa. Las abitaziuns da vacanzas han serrà ils uschöls, hotels e restorants han pichà oura ils scrit cun sü „vacanzas da gestiun“. Eir la gronda part da las butias ha serrà. Güsta amo quellas chi vendan ils ogets da minchadi e las mangiativas fan inavant sco scha nüglia nu füss. Pan sejel frais-ch douvra l’Engiadinais adüna.
Suonda LATABLA!
Da Silvana Derungs (DRG) – La lingua rumantscha è ritga, uschè ritga che nus pudessan atgnamain ans servir pli savens da sias bellezzas e ritgezzas – e da tut sias...
Da Fadrina Hofmann - L’uman es ün chatschader e ramassader. La cumprouva n’haja a chasa in fuorma da duos uffants chi chattan roba da tour e mütschir. Ün insaj? Voilà...
Dad Annatina Nay - Duas figuras en in toc da teater da Samuel Beckett. Estragon e Wladimir sesanflan en in liug buc definau, sin in stradun, sper ina plonta. Els...
Da Silvana Derungs (DRG) – La lingua rumantscha è ritga – uschè ritga che nus pudessan atgnamain ans servir pli savens da sias bellezzas e ritgezzas. Per exempel datti bels prenums, nizzaivels betg mo...
Da Silvana Derungs (DRG) – La lingua rumantscha è ritga – uschè ritga che nus pudessan atgnamain ans servir pli savens da sias bellezzas e ritgezzas. Oz datti tschintg bellas...
Da Silvana Derungs (DRG) – La lingua rumantscha è ritga – uschè ritga che nus pudessan atgnamain ans servir pli savens da sias bellezzas e ritgezzas. Per exempel quellas influenzadas...
Da Romana Ganzoni - Sonntag & Sohn. Juweliere. I sun a Leipzig. A Leipzig ha stübgià Goethe giuris prudenza, ed uossa vaja darcheu amunt, la cità es hip, pulsescha. In...
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Roman Caviezel
GT: Graubünden Tourismus, gutenTag-bundi-buongiorno-hello.
FG: Grüezi wohl, Ida Glättli Herrliberg, kann man bei Ihnen Rätoromanisch lernen?
GT: Aber sicher, duonna Ida. Was darfs denn sein? Sursilvan, Sutsilvan, Puter,
Vallader, Surmiran? Oder hätten Sie lieber unseren aktuellen Renner
Rumantsch Grischun?
FG: …ach so…viele gibts? Nein, bitte keine Trends, ich bin eher der bodenständige Typ, ich probiers mal mit Sursilvan.
GT: Wünschen Sie die Variante Tujetsch, Cadi, Foppa oder Lumnezia?
FG: Geht’s auch einfacher? - Dann halt Foppa… klingt zwar ein bisschen
wie das französische Faux-pas, finden Sie nicht? Aber sei’s drum.
GT: Die protestantische oder die katholische Ausführung?
FG: Protestantisch, herrgottnochmal, wenn schon! Doch klar, Mann, als Zürcherin!!!
Zwingli und so, auch schon davon gehört?
GT: Waltensburg/Vuorz oder Luven?
FG: Jetzt reicht’s aber. Lassen Sie mich doch in Frieden mit Ihren blöden Varianten.
So muss eine Sprache ja aussterben!
GT: Oder möchten Sie lieber Italienisch lernen, signora Glättli?
FG: …ja, vielleicht…warum nicht?
GT: Standard, pus’ciaving, bargaiot oder moesang?
FG: N-e-e-e-e-e-e-e-i-n! Hören Sie auf, um Gottes willen! Da mach ich lieber einen
Töpferkurs!
GT: Pianopiano, Frau Glättli, keine Panik auf der Titanic. Nur einen Augenblick noch: kennen Sie die Organisation Wunderfitz und Redeblitz, Sprachkompetenz dank themenbasierten Lernkisten? Für 1 – 99, die ideale Mischung für Sie, alles richtig bodenständig und handfest. Die neue Methode mit GARANTIERTEM Erfolg. Da finden Sie alles Wichtige für den erfolgreichen Spracherwerb des Rätoromanischen, von Hoppa, hoppa, heia bis Chara lingua, vom Leiterlispiel bis Leo Tuor.
Eine Kostprobe gefällig? Zwei jugendliche Kursabgänger, nach erfolgreicher Integration in die dörfliche Peergroup.
Giuven A: Ueilà bro! (palmamaun-pugn-bodycheck)
Giuven B: Hi!
Giuven A: No front, ti fas forsa ina tschera bro, has problems? Beef culs genis? Dattan matei sil keks, sco adina…
Giuven B: Save, mega, quels ein voll lost, mann! Uss vulani prender naven a mi miu Xiaomi. Per strof! Notas da piertg en matematica, ti sas gie. Tgei s’empos jeu, fuck, sche la Gianna lai bu scriver giu pli, quella stransla… voll cringe! Flexa pli bugen entuorn cun siu supercool (trai il nas) outfit da Nike.
Giuven A: Come on bro, chilla tia veta, sas prender quel cheu denton, jeu hai dus.
Giuven B: O fresh, mann, thanks. Ti save-as (engles) mia veta.
Giuven A: Aber bu per suchtar WakfuAvatarGravityfalls… l’entira notg, capiu, bro?
Giuven B: Bu tema, l’emprema mesadad ei reservada per la Sara, la secunda per serias e la tiarza per la mati, hahaha!
Giuven A: Vesses bugen, tamazi! La Sara ei bu per tei. Xiaomi ni Sara, sas leger ò.
Giuven B: Xiaomi! Okay, sto ir, thanks, tgau! (palmamaun-pugn-bodycheck)
Giuven A: …?!
Frau Glättli hängt entgeistert auf.
***
Und das meint der Hitsch vu Pany:
«Doch doch, wir kommen gewiss ganz gut aus miteinander. 150 Täler sozusagen in göttlicher Harmonie. Grundsätzlich. Ist ja auch logisch, ein Muss, wie man heute so schön sagt, schon wegen den Touris. Die wollen sich in Ruhe bei uns erholen und wehe es gibt Zoff im Kaff. Früher war das vielleicht anders, aber da hatte man auch kaum Kontakt untereinander. Jeder wurstelte für sich, ein Leben lang im selben Krachen: gleiche Nöte, gleiche Nachbarn, gleiche Lämpen. Das macht aggressiv, mit der Zeit. Aber für die Sprache ist das ein Segen. Was glauben Sie, warum wir im Bündnerland ungefähr fünfzig (gefühlt) romanische und italienische Dialekte haben? Eben. Heute ist alles viel entspannter. Da fahr ich locker mal mit meinem neuen Subaru von Pany nach Samnaun oder Livigno. Zum Tanken, oder wenn mir der Whisky ausgegangen ist. Das verbindet, wissen Sie? Ja, wir schauen eben zueinander, gell? Und man versteht sich problemlos, auf jeden Fall auf Deutsch, versteht sich. Eine Hand wäscht die andere, astreine Win-Win-Situation, und erst noch interkulturell. Herrliches Schlagwort, finden Sie nicht auch? Damit hast du sofort alle im Sack. Apropos Kultur, vor Weihnachten fahr ich übrigens immer nach Landquart zum Konzert von Origen. Dort im Zugdepot, Sie wissen schon. Immer super Stimmung, all diese Kerzen am Boden, einfach hinreissend besinnlich. Die machen das echt saugut, diese Rumantschen. Also das mit der Musik, meine ich. Im Männerchor haben wir kürzlich auch ein romanisches Lied gelernt. La sera sper il lag, hat im Unterland sogar ziemlich bedeutende Preise abgeräumt. Aber ehrlich gesagt, wenn die Dirigentin nicht so Druck gemacht hätte, ich weiss nicht, es gibt doch genug andere Lieder auf der Welt. Habe ich recht? So was Popiges auf Englisch, wie bei dem Kantilehrer da in Chur mit seinem Kampfchor, wäre doch supercool. Ausserdem, Sie glauben nicht, was die für Kröten einsacken mit ihrer sogenannten Minderheitensprache. Unter uns gesagt und im Vertrauen, früher nannten wir ihre Sprache hier Elektrisch, haha! Tatsache, Elektrisch, fragen Sie mich nicht warum. Das waren noch Zeiten, heute würden die dir glattweg einen Verleumdungsprozess anhängen. Wie bei den Amis. Dabei pfeifen sie aus dem letzten Loch. Ja, und gehätschelt werden die, das geht auf keine Kuhhaut: Schulbücher bitte alle in fünf Varianten plus Rumantsch Grischun, zig Millionen für die Handvoll Romanengofen da draussen. Und für uns Deutschbündner bleibt dann kein Geld mehr übrig. Ist doch so! Und dann ramisieren sie auch sonst noch alles zusammen, was sie kriegen. Neuerdings rekrutieren sie sogar ihr Personal bei uns! Haben die doch tatsächlich einen waschechten Prättiger, einen vun ünsch mit Gütesiegel, zum Präsidenten der Lia Rumantscha gewählt. Hatten wohl selber keinen besseren. Wetten, das ist der Anfang vom Ende, der erste Schritt Richtung endgültigen Absturz. Im Herbst läuft sein Mandat aus, aber vielleicht brauchen ja unsere Italos einen neuen Boss? Für mich kein Problem. Von den Rumantschen bekäme er zweifellos eine gute Referenz. Immerhin hat er sie bis jetzt vor dem sicheren Untergang bewahrt. Ehrlich, ich habe ja eigentlich nichts gegen die Romontschler, schliesslich ist der Schellenursli ja sozusagen einer von ihnen, aber was die immer zu streiten haben, das glaubt dir keiner. Von wegen was sich liebt, neckt sich! Die hacken einander öffentlich die Augen aus über alles und jedes, dass sogar einem eingefleischten Walser die Tränen kommen. Und dann bist du richtig erleichtert, wenn einmal ein Thema wie das Baukartell oder der Knatsch am Kantonsgericht auf den medialen Radar kommen. Wirklich, es ist nicht selten zum Fremdschämen. Da sind die Leutlein aus den Südtälern deutlich diskreter. Und genügsamer. Denen ihre Hauptsorge ist die Übersetzung. Wenn Ämter und Einrichtungen in der Hauptstadt italienisch angeschrieben sind, halten die schön still. Gut, bei der kantonalen Pöschtliverteilung wollen sie natürlich auch mitkassieren, claro. Sonst kann es schon mal ein ausgewachsenes Rambazamba absetzen, aber das ist dann Wellness im Vergleich zu den andern. Die sind froh, wenn sie ihr Ding in der südlichen Abgeschiedenheit ungestört durchziehen können. Möglichst wenig an die grosse Glocke, Sie kennen das. Und Stichwort Dolce Vita, gell? Wir Zücchin - so nennen die uns Deutschbündner im kalten Norden neckisch - sind denen doch ziemlich wurst. Mich juckt das überhaupt nicht, haben wir schliesslich im WK auch immer so gemacht. Verschlaufen hiess das und ist in meinen Augen eh das Grundprinzip des friedlichen Zusammenlebens.»
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Gipfeltreffen mit Bonanzasteak
Ein aktiver und zwei ehemalige Vorsteher des Departements für Erziehung, Kultur und Umwelt (EKUD) sitzen - nein, nicht in der Ponderosa Ranch - im Wirtshaus Drei Bünde zu Chur. Es geht um Sprachpolitik, logisch, eine bisschen Psychohygiene und Bonanza. An die dreissig Jahre selbstloser Einsatz für die gleiche gute Sache verbindet sie, Canödel (alias Nödi - BDP), Pizzocchero (alias Pizzo – SP) und Türkariebel (alias Riebi – SP), auch wenn sie das Heu nicht immer auf der gleichen Bühne haben. - Was für ein Scheisstag, mannomann! Am liebsten würde ich das ganze Departement auf den Mond schiessen. Die gehen mir manchmal sowas von auf den Keks… Ach komm, Nödi, versucht Riebi zu beschwichtigen, nimm noch einen Schluck und freue dich auf das feine Steak. Wir kennen das, gell Pizzo, das EKUD ist halt ein Hühnerstall, das war schon immer so. Und Sprachpolitik ist in Gottes Namen ein anderes Paar Stiefel als bitzli Landwirtschaft, Martullo-Ems-Chemie und Tourismus. Ein sauexplosiver Dampfkessel, da geht’s schnell mal richtig zur Sache. Von wegen Sprachpolitik! Tempi passati. Jetzt rennen mir auch noch die Klimaaktivisten die Türe ein. Extinction Rebellion und Co., wenn ihr wisst, was ich meine. Die beissen zu, im Fall, hemmungslos, und fackeln dir die Bude ab, wenn du nicht spurst. Con calma, caro collega, mischt sich jetzt auch Pizzo ins Gespräch. Was ist denn auf einmal los mit dir? Jahrelang warst du ein Fels in der politischen Brandung wie kein anderer, ein wahrer Ausbund an Zurückhaltung und Langmut, und jetzt plötzlich so dünnhäutig?! Stelle deine Ohren auf Durchzug und lass die sich nur ein bisschen austoben. Fare l’indiano, heisst das bei uns. Haben Riebi und ich auch gemacht, noch und noch, wenn der Kessel kochte. Keine Angst, die lassen die Milch schon runter. Bonanza bien cuit? Per mai, grazcha fichun. Und nochmals das Gleiche? Für Sie, Monsieur? No, cara, la suola è per il signore. Für mich gibt’s nur saignant, capisce? Question de style. Oh, entfährt es Nödi, du lieber Freund! Jetzt gibst du aber schön an, Pizzone. Damals hast du alles in Bewegung gesetzt, dass Französisch bei uns hochkant aus dem Fächerkanon fliegt. Und heute lernt die ganze Schweiz die Sprache der Könige und Ambassadoren, ausser… the one and only Grigioni!!! Nicht zuletzt wegen dir, Mann. Guten Appetit allerseits! Das versteht ihr nicht. Unsereiner tickt nicht so. Die hätten mich doch glatt gelyncht, im Puschi unten, wenn ich da nicht bedingungslos Kante gezeigt hätte. Italo oder Franz, das war die ultimative Frage. Gut, profitiert haben am Schluss wie immer die Anglos, aber das konnte man damals nicht voraussehen. Übrigens, mica male, das Bonanza, gell!? Noch besser ist nur meine Lüganiga «alla Pizzo». Wieder eine von deinen umwerfenden Extrawürsten, geht Riebi dazwischen, kennen wir, haha! Nein ehrlich, apropos, carissimo Pizzocchero dei Pizzoccheri, was hast du während deiner Regierungszeit nicht alles angerissen: Rumantsch Grischun in der Schule, nur um ein paar lausige Fränkli einzusparen, das Sprachengesetz, das ausser ein paar Fanatikern niemand wirklich wollte, die Reorganisation des EKUD, die alle nur verrückt gemacht hat etc. etc. Hand aufs Herz, ein Denkmal von dir für die Nachwelt hätte wohl auch gereicht! Und wer musste die Sache dann jeweils wieder geradebiegen, in Frieden und Harmonie, oder einfach geduldig aussitzen? Schon bun, sar magister perpeten, meint Nödi mit vollem Mund … Nichtspieler Maul halten! - Der Genosse Schöberli, natürlich. Ich nannte es Konsolidierung, aus Selbstschutz, zugegeben, aber auch um deine Leute und die Romanen nicht zu vergraulen. Der Kanton brauchte doch wieder mal Ruhe, nach all den Turbulenzen Marke Pizzo. Und erst heute, ragazzi, macht sich Nödi wieder bemerkbar, nachdem er seinen Teller schön ordentlich ausgeputzt hat, von wegen Turbulenzen, ein ausgewachsener Tsunami ist das! Und erst noch von ganz oben. Selber sind sie dort in der Berner Kommandozentrale nicht einmal imstande unsere Charalingua fair zu behandeln – musste meine Sekretärin doch tartsächlich einen Standardbrief aufsetzen, viersprachig, versteht sich, für all die Reklamationen an den Bundesrat - und uns bombardieren sie pausenlos mit neuen Studien und Berichten. Und wissen erst noch alles besser, mit Evaluationen und Ansprüchen ohne Ende. Ich kanns bald nicht mehr hören. Und schamlose Kritik, sage ich euch, direkt auf den Mann, da wird sogar einem furchtlosen Chatschader engiadinais schwindelig. Weg damit, der ganze Wisch, subito und kommentarlos in die Schublade, oder noch besser in den Müll, fährt Riebi dezidiert dazwischen… und einfach ignorieren, doppelt Pizzo nach. Wir wissen doch, porca vacca, selber am besten, was für uns gut ist. Und überhaupt, was wollen die jetzt noch beweisen da unten, oder oben, nach zweihundert Jahren Funkstille? Wir haben einen Standschaden, compagni, das schleckt keine Geiss weg… Wie wär’s mit einem Dolce? zum Vergessen?! Signorina… Beim Caffè corretto sticht der Hafer Nödi erneut, …aber, apropos Schublade, was, wenn mein Depi morgen gehackt wird, wie bei der RUAG? Das wäre mein Untergang, definitiv, so knapp wie ich wiedergewählt wurde. Dann gibt’s nur eins, char Canödelin, ruft Riebi kampfeslustig, Gring acha u seckla! Ruckzuck eine Arbeitsgruppe einberufen, gouverner c’est prévoir, messieurs, subito mindestens 80 Massnahmen für die Sprachenförderung im Kanton Graubünden uf da Lada, Arbeitstitel «Stärke in der Vielfalt», mit Budget, Verantwortlichkeiten und allem Zusatzklimbim, und hoppdipopp, zahlen soll der Bund, sonst geht nix! - Dann greifen die klassenkampferprobten Kämpen Pizzo und Riebi ihrem leidgeplagten Schicksals-Genossen unter die Arme und alle drei stehen langsam auf. In unwiderstehlicher Einheit, die rechte Faust zur Decke gereckt wanken sie Richtung Ausgang und schmettern aus voller Kehle: Avanti popolo, alla riscossa, bandiera rossa ‘la trionferà!
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Nicolas Pernet è il nov directur da RTR! Gratulaziuns! Nicolas Pernet è naschì il 1979 a Sent en la vischnanca da Scuol en l'Engiadina Bassa. Suenter avair frequentà l'Institut autalpin Ftan ha el studegià scienza d'economia da manaschi a l'Universitad da Son Gagl (HSG). El è maridà e bab da dus uffants. Il nov directur surpiglia sia nova funcziun tar RTR tenor cunvegnientscha cun sia patruna actuala. Enfin lura maina vinavant Pius Paulin, 61 l'interpresa. Paulin ha surpiglià interimisticamain la direcziun per la fin dal 2019. Sin rtr.ch chattas ti dapli dal nov directur Nicolas Pernet Nicolas Pernet è il nov directur da RTR
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Radiotelevisione Svizzera RSI startet Nachfolgeprozess der Direktion
Maurizio Canetta, Direktor von Radiotelevisione Svizzera RSI und Mitglied der Geschäftsleitung der SRG, hat auf die erste Hälfte des kommenden Jahres seinen Rücktritt angekündigt. Für die Nachfolgeregelung leitet die SRG ein ordentliches Verfahren ein.
Maurizio Canetta, 64, Direktor des Radios und Fernsehens der italienischsprachigen Schweiz RSI und Mitglied der Geschäftsleitung der SRG, hat in Absprache mit SRG-Generaldirektor Gilles Marchand auf die erste Jahreshälfte 2021 seinen Rücktritt angekündigt. Canetta ist seit 40 Jahren für das Medienunternehmen tätig.
Nach seinem Studium an der Universität Pavia (Literaturwissenschaften und Philosophie) trat Maurizio Canetta 1980 bei RSI ein. Es folgte ein Volontariat als Journalist des «Telegiornale» in Zürich, wo er bis 1987 Redaktor, Moderator, Korrespondent und Redaktionsleiter der Sendung war. Danach arbeitete er als Bundeshauskorrespondent und Produzent der Sendungen «Domenica Sportiva» und «Telegiornale». 1993 wurde er Leiter der Abteilung Sport, 2000 Redaktionsleiter des «Telegiornale» und 2007 Redaktionsleiter der Sendung «Falò» sowie der Informationsmagazine. In dieser Zeit leitete und produzierte Maurizio Canetta auch Programme und Reportagen. Am 1. September 2008 übernahm er die Verantwortung für den Bereich Kultur TV und im Dezember 2010 jene der Abteilung Kultur Radio und TV. Vom 1. Juli 2012 bis Ende Mai 2014 war er Chefredaktor der Abteilung Information. Per 1. Juni 2014 wurde er vom Verwaltungsrat zum Direktor von RSI und damit auch in die Geschäftsleitung der SRG gewählt.
Maurizio Canetta ist Stiftungsratspräsident der «Fondazione Patrimonio culturale» sowie Präsident der «Comunità Radiotelevisiva Italofona».
SRG-Generaldirektor Gilles Marchand zur Rücktrittsankündigung: «Maurizio Canetta ist ein hervorragender Kenner der italienischsprachigen Medienwelt, er vertritt die Interessen der italienischen Schweiz innerhalb der Geschäftsleitung der SRG mit sehr viel Engagement und bewies während der Corona-Krise mit seiner regelmässigen Sendung ‹Con Voi›, in welcher er während 90 Minuten im Studio Zuschauerfragen beantwortete, einmal mehr, welche journalistischen Qualitäten er hat. Wir werden ihn zu gegebenem Zeitpunkt gebührend verabschieden.»
Die SRG leitet für die Nachfolgeregelung ein ordentliches Verfahren ein, das von Luigi Pedrazzini, dem Präsidenten der «Società cooperativa per la Radiotelevisione svizzera di lingua italiana» (Corsi), geleitet wird.
Text: SRG SSR
Bild: SRG SSR
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Luigi Pedrazzini neuer Vizepräsident des Verwaltungsrats SRG
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Von der SRG zu Ringier: «Kopf und Bauch sagen: Do it!»
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Der Verwaltungsrat der SRG SSR ist dem Vorschlag des Regionalvorstandes der SRG Svizra Rumantscha einstimmig gefolgt und hat Nicolas Pernet an seiner Sitzung vom 25. Juni zum neuen Direktor von RTR gewählt.
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Bain era il HCD suenter 24 minutas enavos cun 0:2. Grazia a gols dals giugaders esters Magnus Nygren e Perttu Lindgren èsi dentant gartegià d'egualisar. Ed era suenter il 2:4 fa Marc Wieser otg minutas avant la fin anc ina giada in gol.
Pir en las davosas minutas fa Ambri lura tut cler. Il davos gol al 6:3 fan ils Tessinais en il gol bandunà da Tavau. Dals davos set duels tranter il HCD ed Ambri, han ils Tessinais gudagnà sis.
Ils ulteriurs resultats:
- Genevra-Servette – Bienna 6:1
- Losanna – ZSC Lions 4:5
- Lugano – Friburg 6:0
- SCL Tigers – Lakers 2:1 suenter prolungaziun
- Zug – Berna 3:4
Tabella Liga naziunala
|Gieus||Gols||Puncts|
|1.||Berna||50||143:99||101|
|2.||Zug||50||159:115||97|
|3.||Losanna||50||141:126||82|
|4.||Bienna||50||149:138||79|
|5.||Ambri-Piotta ||50||138:140||79|
|6.||SCL Tigers||50||132:126||78|
|7.||Lugano ||50||160:141||78|
|8.||Genevra||50||137:150||75|
|9.||ZSC Lions||50||129:132||74|
|10.||Friburg||50||125:125||74|
|11.||Tavau||50||121:167||51|
|12.||Lakers||50||92:167||32|
RR novitads 22:00
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Zehn-Tore-Spektakel: Davos verliert Schützenfest in Lugano
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
Der HC Davos unterliegt nach der Nati-Pause dem HC Lugano in einem Zehn-Tore-Spektakel mit 4:6. Die Partie hier im Liveticker zum Nachlesen.
HC Lugano
HC Davos
Sportticker
Davos verliert das Zehn-Tore-Spektakel in Lugano mit 4:6
- Der Sieg für die Tessiner geht in Ordnung, sie hatten mehr vom Spiel und die besseren Chancen
- Mehr als die Hälfte der Gegentore waren sehr unnötig für die Davoser
- Der HCD wirkte oft unsortiert und gab vermehrt die Scheibe zu leichtfertig her
- Davos fällt auf Rang 10, könnte aber durch einen Sieg morgen gegen die Lions bis auf Platz 7 springen
Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Abend noch und bis morgen, wenn es heisst: HC Davos vs. ZSC Lions
Viertes Tor für Davos - eine Minute vor Schluss. Näkyvä macht das 4:6 - geht hier doch noch was?
Schlegel lässt einen Schuss nach vorne abprallen und Michael Fora ist zur Stelle - er trifft bei seinem Comeback. 3:6 aus Davoser Sicht.
Dieses Mal verliert Michael Fora den Puck an Luca Fazzini, der zieht alleine auf Senn los - und schiebt zum 6:2 ein. Das dürfte es gewesen sein für die Davoser.
Und da ist das 5:2. Egli bleibt an Morini hängen, der prescht vor das Davoser Tor - legt nach rechts rüber zu Mark Arcobello - und die Scheibe ist im Tor; Senn erneut geschlagen.
Die Torschuss-Statistik: 35 zu 20 für Lugano. Die Führung geht mittlerweile auch absolut in Ordnung, Davos macht schlicht zu wenig fürs Spiel.
Das grosse Davoser Aufbäumen bleibt noch aus - es ist wieder Lugano, welches das Spieldiktat übernimmt. Ein weiteres Tor für die Tessiner dürfte hier die Entscheidung sein.
Zwei Bündner Teams standen heute auch in der MyHockey League im Einsatz:
EHC Thun - EHC Arosa 5:2
HC Düdingen Bulls - EHC Chur 1:4
Sowie in der 1. Liga:
EC Wil - HC Prättigau-Herrschaft 1:3
Update aus den anderen Stadien:
HC Ajoie - HC Ambri-Piotta 1:3
EHC Biel - Genf-Servette 1:3
SCL Tigers - EHC Kloten 4:1
Lausanne HC - EV Zug 1:1
Davos kommt unbeschadet aus dem Boxplay - beginnt jetzt die Aufholjagd des Rekordmeisters?
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https://www.rtr.ch/sport/naziunal-internaziunal/terrada-per-il-hcd-cunter-ambri
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https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/liveticker-zum-nachlesen-zehn-tore-spektakel-davos-verliert-schuetzenfest-in-lugano
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Exposiziuns
L'uniun grischuna d'art è responsabla per il program d'exposiziun dal museum d'art dal Grischun. Ella finanziescha la preschentaziun d'exposiziuns temporaras interessantas, in program d'occurrenzas persvadent, ils catalogs d'exposiziun e las publicaziuns.
Erica Pedretti
Estra avunda (22.2.-26.7.2020)
Evelina Cajacob
sautar en autra moda (21.3-13.9.2020)
Ludovica Carbotta
Ils Telamons (21.3-2.8.2020)
Roman Signer
Vegn spustada sin l’atun 2020
Dance Me to the End of Love
Ein Totentanz (29.8.–22.11.2020)
Als wir verschwanden
Vier Videoarbeiten: Yuri Ancarani, Julius von Bismarck, Julian Rosefeldt, Superflex (29.8.-22.11.2020)
Willy Reber
(3.10. – 29.11.2020)
Jahresausstellung der Bündner Künstlerinnen und Künstler
Mit Kunstpreis Bündner Kunstverein (13.12.2020 – 31.1.2021)
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Ausstellung im Kunsthaus Glarus
Seit vielen Jahren bietet das Kunsthaus Glarus den Kunstschaffenden aus der Region die Möglichkeit, zwischen Dezember und Januar ihre Werke in einer unjurierten Ausstellung zu präsentieren. Kunstschaffende zeigen innerhalb eines vorgegebenen Themas neue oder bereits bestehende Arbeiten.
Die diesjährige Ausstellung vereint Werke von 19 Künstlerinnen und Künstler. Unter dem Titel «New Glarus» thematisiert die Ausstellung die Bedeutung und Geschichte des Kunsthauses sowie den Neuanfang mit dessen geplanter Sanierung.
Der Titel zitiert aber auch den Ortsnamen der von glarnerischen Immigranten gegründeten Gemeinde in Wisconsin. Amerikanische Festivalkultur und Tourismus treffen auf Folklore und Migrationsgeschichte. Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich auf poetische, aber auch auf formale Weise mit Fragen der Perspektiven und der Dynamik von Auf- und Umbruch. (so)
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14.00 – 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 – 17.00 Uhr. Sonderöffnungszeiten unter www.kunsthausglarus.ch.
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Aargauer Kunsthaus präsentiert 230 Skulpturen aus 75 Jahren
Das Aargauer Kunsthaus zeigt in seiner neuen und umfassenden Schau 230 Skulpturen von 150 Kunstschaffenden aus allen Landesteilen. Die realen Objekte entstanden in der Zeit von 1945 bis heute. Sie ermöglichen einen Parcours durch die Kunstgeschichte.
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Für die zweite Ausgabe der Kunsttage Basel spannen 55 Kunstinstitutionen aus beiden Basel von Donnerstag bis Sonntag zusammen. Mit von der Partie sind neben den etablierten Kunstmuseen und den Galerien als Geheimtipp gehandelte Off Spaces.
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Die Heinzen-Kapelle bei St. Antönien hat wieder ihre Tore geöffnet. Der etwas andere Ausstellungsraum in einem alten Stall inmitten unberührter Natur besitzt heuer eine besondere Strahlkraft.
Lesereigen in Klagenfurt mit Panne und Sex eröffnet
Die Schweizer Schriftstellerin Julia Weber hat mit ihrem Text «Ruth» das Wettlesen um den Bachmann-Preis eröffnet. Der Lesereigen begann allerdings mit einer technischen Panne.
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Spitteler, Moeschlin, Schädelin: La viafier dal Gottard ha fascinà ils litterats.Guardar l'eveniment
La visiun d'in inschigner: Cun il tren da Basilea a Chiasso en mo duas uras – temp avunda per far la duscha, tagliar ils chavels, telefonar.Guardar l'eveniment
La viafier è in med da transport popular. Ses trajects da viafier gidan la Svizra ad avair success sco pajais da turissem.Guardar l'eveniment
La part la pli gronda da las persunas che traversa las Alps cun la viafier, na viagia betg per motivs professiunals, mabain durant ses temp liber.Guardar l'eveniment
La visiun è populara. La Porta Alpina duai colliar Sedrun e la Surselva sur in ascensur cun il tunnel da basa dal Gottard.Guardar l'eveniment
Il tunnel da basa dal Lötschberg vegn tschiffà da ses agen success. La renovaziun è gia en planisaziun.Guardar l'eveniment
Ils emprims mais stagna il traffic en il nov tunnel da basa dal Gottard da temp en temp. Las VFF reageschan cun trens spezials.Guardar l'eveniment
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Mit dem Ausflugszug Aqualino rückt eine der reizvollsten Gegenden der Schweiz näher.
Wer durch den Lötschberg-Basistunnel braust, spart Zeit und verpasst dafür vieles. Den imposanten Kanderviadukt, die Kehrschleifen um die Felsenburg oder den beeindruckenden Blick ins Rhonetal erlebt man nur auf der über 100-jährigen Bergstrecke über Kandersteg und Goppenstein.
Die Centovalli-Bahn verbindet die Gotthard- mit der Simplon-Strecke und das Tessin mit dem Wallis auf dem kürzesten Weg. Aber nicht nur. Sie ist auch Ausflugsbahn, die durch die schönen Landschaften des Centovalli und des Valle Vigezzo führt.
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https://www.alptransit-portal.ch/rm/survista/chavazzins/tag/turissem
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http://www.myswitzerland.com/de/magazine/magazine_composed.cfm?LIMIT=127&lc=de&is_node_page=0&model=page&template=2&cc=&offset=18&ancestor_node_ids=25353
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Arbeitsblatt: bain puril
Material-Details
Differentas bes-chas dal bain puril cun dumandas
Rumantsch
Reals - Biologia
3. Schuljahr
8 Seiten
Statistik
58158
894
0
01.04.2010
Autor/in
Damian Schudel
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Reels Il bain puril Il chucal il püerch 1 Dumandas davart il chucal 1. Cu viva la bescha sül bain puril 2. Pevel Il chucal da chesa viva in stalla sül pascul. Il püerch maglia tuot. El maglia grauns, verms, pomma, insects, ardöffels, rischs ed övs. Chucals paun gnir fin 100 kg greivs. Il püerch masculin ho nom verl. Il püerch feminin es la scrua (chucla, püercha). Duos voutas lan clappa la scrua 68 pitschens. Ils pitschens haun nom chuclins. Els clappan lat da lur mamma. 3. meschel femna 4. Quauntas voutas lan clappa il chucal pitschens? quaunts Ils chucals sun mamifers. Ils umauns drouvan ils chucals per fer liangias, lard, dschambun, schalpettas chüram. Our da las saidlas faune braschuns. pitschens 5. Cu fo lumaun adöver dal chucal Reels Il bain puril La chevra 2 Dumandas davart la chevra 1. Cu viva la bescha sül bain puril 2. Pevel Las chevras vivan in stalla sül pascul. As po ir chaminer cun ellas. Que es bun per chatter buns lös da pasculer. Ellas maglian erva, föglias, rischmelnas, türcha ed ardöffels. Che chi drouvan eir, es sel, per chellas possan licher landervi. Las chevras sun eir fich bunas rampchedras. Las chevras paisan circa 3080 kg. Il meschel ho nom buoch. La femna es la chevra. La chevra porta ils pitschens 5 mais aint il vainter zieva naschan 12 uzöls. Ils pitschens as nomna uzöls. Las chevras sun mamifers. La chevra ans do charn, lat, chaschöl, chüram fol. 3. meschel femna pitschens 4. Quaunt lönch porta la femna ils pitschens? 5. Cu fo lumaun adöver da la chevra? Reels Il bain puril Armaint bovin 3 Dumandas dal armaint bovin 1. Cu viva la bescha sül bain puril 2. Pevel Larmaint bovin viva in stalla sül pascul. El maglia erva, stram fain. Il meschel da la vacha es il tor. El paisa 700800 kg. La vacha paisa be 600700 kg. La vacha porta ils pitschens 9 mais zieva naschan 12 vdels. 3. meschel femna pitschens 4. Quaunt greiv es il tor? Quaunt greiv est tü Larmaint bovin es ün mamifer. La vacha ans do lat. Da quel vain fat gramma, jogurt, chaschöl quarc. Ella ans do eir auncha charn chüram. Dal chüram paun gnir fats vstieus scharpas. 5. Cu fo lumaun adöver da las vachas? Reels Il bain puril La gillina 4 Dumandas davart las gillinas 1. Cu viva la bescha sül bain puril 2. Pevel La gillina viva in hallas dover sün ün bain. Ella maglia graunins, verms, lindornas, insects paun. Il meschel es il chöd. La femna es la pula. La pula metta övs cua our ils övs düraunt 21 dis. Zieva 21 dis naschan ils pulschains. 3. meschel femna 4. Cu clappa la gillina ils pulschains? Gillinas sun utschels. Da la gillina clappainsa övs, charn pennas. Cullas pennas vegnan fats cuschins plümas. Il chöd sdasda bunura tuots sül bain da pur. Cur chel cratschla, avertescha el las gillinas disch, ch ellas stöglian esser precautas. 5. Cu fo lumaun adöver da la gillina? pitschens Reels Il bain puril Il chavagl 5 Lumaun drouva il chavagl scu chavagl dad ir sella, da cuorsa scu chavagl da lavur. Il chavagl ans do charn, chüram fol. Dumandas davart il chavagl 1. Cu viva la bescha sül bain puril 2. Pevel Il chavagl viva in stalla sül pascul. El maglia avaina, erva, stram, fain rischmelnas. Ils meschel ho nom stallun. La femna es la chavalla. La chavalla porta ils pitschens 11 mais aint il vainter zieva naschan 12 puledrins. 3. meschel femna pitschens 4. Quaunt lönch porta la chavalla ils pitschens? Chavagls sun mamifers. 5. Ils puledrins piglian lat da lur mamma, pervi da que sune Reels Il bain puril 6 Lesan es pü ferm ed es pü perseverant cu ün chavagl. Dumandas davart lesan Lesan 1. Cu viva la bescha sül bain puril 2. Pevel Lesan viva in stalla sül pascul. El nun ho gugent fraid bletsch nun es neir gugent sulet. Ils esans sun gugent in cumpagnia. Els maglian erva, stram, fain rischmelnas. Il meschel ho nom stallun desan. La femna es la esna. La esna porta ils pitschens 12 mais aint il vainter zieva naschan 12 puledrins. Lesan es ün mamifer. Lesan güda als umauns tar la lavur. El tira la charrozza, porta greivas chargias ed as po ir sella. 3. meschel femna pitschens 4. Quaunt lönch porta lesna ils pitschens? 5. Cu fo lumaun adöver da lesan? Reels Il bain puril 7 Il chaun da chatscha güda fer chatscha. Il chaun Dumandas davart il chaun 1. Che so il chaun bger meglder cu lumaun? 2. Pevel Il chaun so savurer bger meglder cu ün umaun. El maglia il pü gugent charn. 3. Ils meschel ho nom chaun. La femna es la chagna. La chagna porta ils pitschens 10 eivnas aint il vainter. Ils pitschens haun nom chagnöls. 4. Quaunt lönch porta la chagna ils pitschens? meschel femna Ils chauns sun mamifers. Ils chauns saun fer trais robas bainischem Il chaun da guardgia fo guardgia sül bain da purs. Il chaun da pastur fo guardgia da la scossa. 5. Cu fo lumaun adöver dal chaun? pitschens Reels Il bain puril 8 Ils bêschs ans daun launa charn. Dal lat as fo chaschöl. Il bêsch Dumandas davart il bêsch 1. Cu viva la bêscha sül bain puril 2. Pevel 3. meschel femna pitschens Il bêsch viva in stalla sül pascul. El maglia avaina, erva, stram, fain rischmelnas. Il meschel ho nom greg. La femna es la nuorsa. La nuorsa porta ils pitschens 21 eivnas aint il vainter. Ils pitschens haun nom agnels. Ils bêschs sun mamifers. 4. Ils agnels piglian lat da lur mamma, pervi da que sune 5. Cu fo lumaun adöver dal bêsch? Reels Il bain puril 9
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Das Volk, wie es denkt und spricht
Denkart. Schule. Schulhäuser. Lesestoff. Wissbegierde. Sparsamkeit. Unterhaltung ( Gotwärgi, Botzen, Gratzug, Hexen und Schwarzkünstler ). Kartenspiel. Sang und Klang. Schützenzunft. Hergottstag. Freudenfeuer. Sprache. Lokalausdrücke. Redensarten. Sprichwörter. Volkspoesie.
Der Oberwalliser Bergbewohner gleicht in mehrfacher Hinsicht, physisch und intellektuell, dem Bewohner des Berner Oberlandes und der Urkantone. Seine Denkart ist aber infolge der Abgeschiedenheit noch einfacher und noch ursprünglicher als bei diesen. Der Gesprächsstoff dreht sich im Volke hauptsächlich um den Viehstand, seinem fast ausschliesslichen Erwerb, mit dem er von Jugend auf verwachsen ist. Schon in den ersten Lebensjahren sind die Haustiere dem Kinde das einzige Spielzeug.
Der erste Zehenknochen des Rindes stellt das « Schwintji » ( Schweinchen ) dar, das zweite Glied ist das « Stierli », das dritte das « Chueli » und das entsprechende von einem Maultier ist die « Ringkuh ». Aus Holz wird ein Ross gemacht, und die dürren, aufgegangenen Rottannenzapfen stellen die Schäfchen x ) dar. Sobald das Kind dem Vieh nachgehen kann, erstreckt sich diese Liebe auf die lebenden Tiere.
x ) Die Tannzapfen werden deshalb « Bäje » genannt, was soviel als Schäfchen ( « Bäh » ) bedeutet, herrührend von dem Geplär ( « Bäh, Bäh » ) der Schafe.
Die Vispertaler Sonnenberge.
So wird dem Kinde gleichsam mit der Muttermilch die Liebe zum Vieh eingeimpft. Zum Schütze werden den Kindern, sobald sie gehen können, Fallkappen ( Fig. 103 ) aufgesetzt.
In den Bergdörfern.des Wallis dauert die Schule nur sechs Wintermonate, vom 1. November bis 1. Mai. Die Sommermonate bringt die Jugend ohne Schule in der freien Natur zu. Schon gegen Schluss des Schuljahres, wenn die Vegetation zu erwachen beginnt, sind die Gedanken des Kindes mehr auf Wiese und Feld, im Wald und auf der Weide als in der Schule. Im April lernt es auf der Schulbank wenig mehr, wenn der Lehrer nicht ganz energisch dahinter ist. Ist die Schule im Frühjahr zu Ende, so wird über den ganzen Sommer kein Schulbuch mehr zur Hand genommen, und ein grosser Teil des im Winter Erlernten wird verschwitzt. Wenn dann im Winter die Schule wieder beginnt, so hat der Lehrer bis zu Neujahr mit der Répétition des im vorhergehenden Winter Erlernten zu tun. So bleiben nur noch drei Monate für die Behandlung neuer Aufgaben. Wenn der Schüler von der Volksschule ganz entlassen ist, so werden beim gewöhnlichen Volk Bücher, Feder und Tinte auf Jahr und Tag beiseite gelegt, und alles in der Schule Gelernte wird vergessen, bis die Jünglinge durch den Militärdienst wieder aus ihrem Schlendrian aufgerüttelt werden. Kein Wunder, wenn man besonders ältere Leute findet, die kaum lesen und schreiben können, trotzdem sie intelligent sind.
In allen drei beschriebenen Bergdörfern befinden sich neue, zweckmässig eingerichtete Schulhäuser ( Fig 104 ). Trotz der beschränkten Schulzeit gibt es unter den Bergbewohnern wirkliche Naturgenies. Die Literatur der Bauernstube besteht meist aus einigen Gebetbüchern, dem Katalog des Warenhauses Jelmoli in Zürich. Von Kalendern ist der Zuger beliebt. Die verbreitetste Zeitung ist der Walliserbote; ich sah aber auch die Schweizer Wochenzeitung, die Emmenthaler Nachrichten, die Zürcher Nachrichten, den Briger Anzeiger und den Walliser Volksfreund.
Das Volk ist wissbegierig, oft naiv neugierig und kann es nicht verstehen, wenn ein Fremder unter der Woche auf den Berg kommt.
Ein Törbler fragte mich neugierig:
« Was schaffet err? Wo schlaffet err? » Die Leute sind meist sparsam; diese lobenswerte Tugend grenzt sogar öfters an Geiz, worüber manches Musterehen erzählt wird.
Eine alte Frau erhielt Besuch von einem Verwandten und holte demselben ein kleines Krüglein ( einen Halbschoppen ) Wein mit der Ermahnung: « Jetz trink Gotte gnuag, i git der 's vo Harze gäre! » S' Erbji Petschi, ein alter Bauer, hing einen Riemen Speck über dem Esstisch auf, so dass er ihn mit der Nase riechen konnte. Aus Geiz ass er aber nicht davon, sondern sagte zu sich selbst: « Schmecke muesch es, aber han nit! » F. G. Stebler.
Der gesellschaftliche Verkehr beschränkt sich gewöhnlich auf den Kirchenbesuch und auf die Zusammenkünfte im Gemeindehaus oder auf dem öffentlichen Platz nach dem Gottesdienst. Im Winter, wenn die Abende länger sind — von St. Moritz ( 22. September ) bis St. Joseph ( 19. Märzgehen die Nachbarn oft zusammen « z'Abesitz » und zum « Hengerten » und erzählen wohl auch Geschichten von den Gotwärgeni, den Botzen, den Hexen und Strideln und andere Schauer-mären, wovon wir bereits eine Anzahl kennengelernt haben. Die Gotwärgeni waren ein kleines, energisches Volk ( « chlini, aber raschi Lit » ), das in alter Zeit in den Felsenklüften wohnte. In Törbel hausten sie in den Felshöhlen « auf dem Schopf », oberhalb der Alp Bifigen und waren in « drei Sprüngen » im Dorf, wo sie den Bewohnern allerlei Gutes erwiesen. Im 16. Jahrhundert, so erzählte mir der Alphirt von Bifigen, seien sie vertrieben worden. Aber noch heute sei in der Höhle ein goldenes « Wagji » ( eine goldene Wiege ) verborgen. Es ist aber bisher noch niemandem gelungen, das Kleinod zu finden, denn in der Höhle ist es « fister » ( finster ).
Gerade das Gegenteil von dem der Gotwärgi war das Verhalten der Botzen. Der Botz ist der böse Geist, der die Menschen belästigt oder ihnen Schaden zufügt. Ein solcher Botz haust beispielsweise in der untern Stube der alten Hütte in der Rindermatten ( Fig. 105 ) in Törbel. Wenn jemand sich daselbst hinter den Ofen legt, um auszuruhen, so wird er vom Botzen heraus«geschmeizt ».
In dem Stall « auf der Schratt » quälte der Botz über Nacht das Vieh.
Oft waren am Morgen zwei Kühe an einer Kette. Alles Beten half nichts, deshalb wurde der Stall abgebrochen und an einer andern Stelle wieder aufgebaut. Seither hat das Vieh Ruhe. Wie im ganzen Oberwallis, hat man auch hier den Gratzug gesehen — die Wanderung der Verstorbenen über Berg und Tal. Wer einem solchen « Volch » in den Weg kommt, wird von einer gefährlichen Krankheit befallen. Mein Gewährsmann begegnete einmal auf der Voralp ini « Bifig » einem solchen « Tote-volch ». Auf einmal spürte er einen Druck am Fuss, als ob er einen Stein im Schuh hätte. Er zog Schuhe und Strümpfe aus, fand aber nichts. Zu Hause angekommen, konnte er nicht mehr gehen, bekam eine Wunde am Fuss und musste zwei Monate das Bett hüten.
Ein « Volchweg » ( Weg des Gratzuges ) geht von Hofstetten über die Bine, das Schallenbord, Zen Springen, über den alten Weg nach dem Eischbühl, über Niwen, nach der Schwendi ( hier zwischen Hütte und Stall durch ), Eschistafel, Bifigen, Rotfluhwald und weiter nach Emd. Ein Mann, der beim Vorbeigehen des Zuges in der Bine am Wege gesessen hatte, wurde lahm. Im nächsten Jahre Die Vispertaler Sonnenberge.
war derselbe zu gleicher Zeit an der gleichen Stelle, als ein Fremder auf einem Pferde vorbeiritt. Der Fremde erzählte, er hätte vor einem Jahre hier einem Mann eine Nadel ins Knie gestossen und müsse sie nun wieder herausnehmen. Von diesem Tage an war der Lahme wieder gesund.
Im Liechtbiel auf dem Gebiet vo'n Stalden, gerade gegenüber Törbel, wohnte eine Hexe. Während sie die Butter über dem Feuer hatte, um Suppe zu kochen, ging sie geschwind nach Mailand, Zwiebeln zu holen. Sie wurde der Hexerei angeklagt. Als man sie zum Verhör holte, war sie im Gebet hinter dem Ofen mit einem « Bätti » ( Rosenkranz ) aus « Geissgagle » ( Zie-genbohnen ) in den Händen. Sie erklärte: « Jetzt treffet er mi am e guete Werch !» Die Hexe wurde verbrannt.
Ein Schwarzkünstler ( « Chîstler » ), deren es früher viele gab, kam eines Tages mit einem Saum Wein die Talstrasse von Stalden nach « Kalfatra » ( Kalpetran ) herauf. Auf der andern Talseite, jenseits der Vispach am Liechtbiel, mähte ein Bauer. Diesem nahm der « Chîstler » die « Wetzi » ( Schärfe ) von der Sense, so dass der Mann nicht mehr mähen konnte. Der Bauer war aber auch ein « Chîstler » und stellte dem Säumer das Pferd, so dass dieser nicht mehr vorwärts konnte. Er musste mit dem Saum umkehren, über die Chinbrücke bei Stalden auf die andere Seite des Flusses, bis hinauf zum Mähder, um diesen mit einem Trunk Wein zu versöhnen; erst dann konnte er wieder vorwärts, nachdem er einen Umweg von mehr als einer Stunde gemacht hatte.
Nicht selten frönt man an den « Abesitzen » dem Kartenspiel. Beliebt ist dabei das « Zwicken », im Kanton Bern « Bethlen » genannt.
Die Zenegger, besonders die Familien der Kenzelmannen und -weiber, sind ein sangeslustiges Volk und an Sonntagen, wenn sie von der Hellelen heimkehren, hört man oft herrliche W¾isen, die von Berg zu Berg erschallen. Zwar ist der Gesang nicht jedem gegeben. Der alte Moritz im Blatt « tuet nit singe und tuet nit grine, er tuet so en Bitz was Gott will! » Wenn er Verdruss hat, so tut er « pfiffen » ( pfeifen ).
In Zeneggen besteht auch eine Schützenzunft, ähnlich wie die in Visper-terminen1 ), nur ist sie weniger zahlreich, und die Schützenbrüder schliessen sich mehr ab. Sie hat einen eigenen Weinberg. Die Zunft zählt nur 14 « Brüder ». DieVgl. Ob den Heidenreben, 1901, S. 98.
Jahrbuch des Schweizer Alpenclub. 56. Jahrg.
F. G. Siebter.
Mitgliedschaft geht unentgeltlich vom Vater auf den Sohn über. Wenn keine männlichen Nachkommen vorhanden sind, so verfällt der Anteil der Kirche; der Pfarrer liest dafür einige Seelenmessen. Die Mitgliedschaft kann auch erworben werden durch Einkauf; die Einkauf summe beträgt 2-300 Franken, je nach der Beliebtheit des Kandidaten. Die Schützenzunft versammelt sich jeweilen im Sommer am Sonntagnachmittag nach der Vesper, etwa sechs- bis siebenmal, auf der Schützenloibe, einem kleinen Hause in der Schalbmatte, das zu ebener Erde den Keller und im ersten Stock das Zunftlokal mit dem Schützen-stand enthält ( Fig. 106 ). Jeder Schützenbruder bekommt bei diesem Anlass etwa 10 Becher Wein, ein Pfund Brot und ein halbes Pfund Käse.
Die Volksfeste sind mehr kirchlicher Art. Das grösste kirchliche Fest findet am Hergottstag ( Fronleichnam ) statt. Es ist ein kirchliches Frühlingsfest mit starkem, weltlichem Ein- schlag. An verschiedenen Stellen der Gemeinde werden prächtig geschmückte Altäre errichtet, zu welchen vor dem Gottesdienst eine Prozession der ganzen Gemeinde stattfindet. Voraus im Zuge schreiten Trommler und Pfeifer, begleitet von Militär und Tromm-lern; dann folgt das Volk mit Kreuz und Fahne, dem Baldachin und den Heiligtümern und Kleinodien der Kirche. Die Frauen setzen den Walliserhut auf, mit den schönsten gestickten, seidenen Bändern, die Mädchen werden in Weiss gekleidet und mit einem Kränzchen im Haar geschmückt ( Fig. 107 ). So zieht die fromme Schar mit Gebet von Altar zu Altar, wo der Geistliche den Segen spendet. Daneben ertönen fast ununterbrochen Böllerschüsse mit dutzendfachem Echo. In gleicher Weise tönt es von den gegenüberliegenden Bergen, von Visperterminen, von Grächen, Staldenried und vom Tale herauf. Nach dem Umzug zieht das Militär unter militärischem Befehl mit Trommelschlag und Musik in die Kirche ein, dass die Wände erzittern und der andächtige Gläubige aus seinen frommen Gefühlen förmlich aufgeschreckt wird. An den Vorabenden vom St. Johannistag ( 24. Juni ) und St. Peter ( 29. Juni ) und am schweizerischen Bundesfest ( 1. August ) werden auf den Höhen grosse Freudenfeuer angezündet.
Die Sprache des Volkes ist ein schwerverständliches Walliserdeutsch. Der Dialekt wechselt fast von Dorf zu Dorf. Noch verschiedenartiger ist er in den verschiedenen Talschaften und Bezirken. Die « innersten Matter » ( Zermatter ) und die obersten « Gommer » haben früher einander nicht verstanden, wenn sie in ihrem Dialekt redeten, so verschieden war die Sprache. Auch heute noch kann ein Ausserschweizer dem Gespräch nicht folgen, wenn sich zwei Einheimische in Die Vispertaler Sonnenberge.
ihrem Dialekt unterhalten. Die besser geschulten, jungem Leute und diejenigen, die auswärts waren, haben eine allgemeiner verständliche Sprache und versuchen es sogar, mit dem Fremden hochdeutsch zu reden. Hie und da spricht einer sogar französisch, auf den Bergen droben seltener als in den grössern Ortschaften im Tale. Im Rhonetal unten hat die französische Sprache so rasche Fortschritte gemacht, dass z.B. Siders, Leuk, Visp und Brig nach und nach ganz verwelscht werden. Einige Bergbewohner, die längere Zeit in « Makana » ( Macugnaga ) waren, sprechen italienisch. Allgemeiner ist die Kenntnis des Italienischen aber im Saas, da die Bewohner, früher mehr als heute, über den Monte Moro mit Makana in ständigem Verkehr waren und viele in Italien Sommerstellen annahmen. Viele Saaser haben sich in Makana niedergelassen und haben sogar ihre Namen italienisiert ( z.B. Zurbriggen = Delponte ). Wenn auch die grossen Ortschaften im Rhonetal nach und nach ein welsches Gepräge annehmen, so wird dasWalliserdeutsch in den Bergdörfern stets sein altes, alemannisches Heimatsrecht behaupten. Die Sprache des Volkes an den Vispertaler Sonnenbergen ist weich. Das Ch z.B. in Chuchi hört sich fast wie seh an. Charakteristisch sind die Endungen u, a, ot statt e, en und et, Wischu und Wäschu, Gigu, Gigu nit vergebu, Chäs und Brot derrnäbu; i has latsch verstannuich habe es falsch verstandengrächotgerichtet, bereitgemacht ); statt is hat man die Endung üs ( ChabusChabis ); statt au spricht man oi ( Loib = Laub, Boim = Baum, Hoit = Haupt, choifen = kaufen ); statt m setzt man b ( bit = mit, i chume bit, Terbinen = Terminen ), statt d = b ( Riebfluh = Riedfluh ), statt ü = i, ie ( mied = müde ), statt ö = e, statt s = seh ( schi = sie, Lisch = Lüs, Läuse, beesch = böse, er isch en Beesche, Eschelboden = Eselboden, insche Franz = unser Franz ). Das r wird doppelt ausgesprochen und zur Verstärkung oft noch ein e eingeschoben ( Terrog = Trog, Terropf = Tropf, was saget err? Sit der ammum zarruggseid ihr wieder zurück ?). Für kleinere Gegenstände und solche in der Mehrzahl wendet man die Endung i oder ji, ti, schi an ( es Hundschi = ein Hündchen, es Munzi = ein Kuss, Bantli = ein halb gewachsener Bub, es Wibji = ein Weiblein, es Mannji = ein Männlein, Wägelti = Fusspfad, es Bubji = ein Büblein, es Meitji = ein Mädchen, Biezeni = Bremsen, Bladeni = Raupen, Härderni, Chärderni, Chirderni = Regenwürmer, Chräjeni = Krähen, Rabbeni = Raben, Rähgeni = Häher, Guetteni = Süssigkeiten ). Zahlreich sind die Lokalausdrücke, z.B.: fläth = sauber, berahmt = berusst, beschissen = beschmutzt ( gat uf d'Site susch werdet er beschisse !), galt = brach, malm = mild, notweders = keines von beiden, schäps = schief, verscheissti = wählerisch ( er ist nit verscheissti ), zudien = langsam machen, antere = nachahmen, chorren = versuchen, fuchte = schimpfen ( d'Gotta fuchtet ), hasensinnig = kurzes Gedächtnis, en Chlupf-hans = ein Hasenfuss, cheiste = keimen, trifere = jäten, es Ghusi = eine alleinstehende, selbst haushaltende Person, rellen = schwatzen, tischen = wechseln ( er hat sich getîschet = er hat die Kleider gewechselt ), Schwieher = Schwiegermutter, Schwäher = Schwiegervater, Gschwia = Schwägerin, Schnurre = Schwiegertochter, Baschi und Vetter = Geschwisterkinder, Muhme = Tante, Ettere = Oheim. Die Eltern heissen Vater und Mutter ( Papa und Mama gibt es am ganzen Berg nur zwei ), Schgätterata = Gewitter ( s'Wätter isch no nit ratsch, es tuet a so umhä näblutschu [nebeln] und firschi git-s-no am Abig am-mum [wiederum] è Schgatteratâ ), Chleuwa = Grannen beim Getreide, Trätscha = Flechte, es Grigel = ein Skelett, es Pläger = ein fauler, böser Mensch, dummi Pläger = dumme Gänse, Gläff = Maul ( die Chueh hat es grosses Gläff ), Zänne = Mund ( er hat mit der Zänne s'Glas verbissu ), Erdbidem = Erdbeben, Spilteni = Spass, Grittelä = zweigipfeliger Baum, Tampa = eine dumme Weibsperson, Nohl = Idiot ( du bisch a Nohl ), Brunz = Kochtopf aus Erz, Chalbertruch = kuhwarme Milch, Bretschele — Tragriemen, Tschiffere = Rückenkorb, Bäje = Tannenzapfen, en Bätsch = ein Haufen, Ouwand = Weide, es Lusi = ein altes Talglicht, Lusentotz = Fuss vom Lusi. Die Wochentage heissen: Sunntag, Mentag, Zistag, Mitwuch, Frontag, Fritag, Samstag.
Redensarten: Er isch en schlimme Tifel = er ist ein gescheiter Mensch; wir gehn an Törbel = wir gehen nach Törbel; i ha gedäicht = ich habe gedacht; welles Giriwelcher Geier! Er het lutter bari Stumppe = er hat lauter kurze Bleistifte; er het gueti Gegewart = er ist schwindelfrei; en spitze Weg = ein schwindliger Weg; i ga go seijo = ich gehe zum Säen; dir sit en Tratzgeist = Sie sind ein Neckgeist; er isch en fine Heer = er ist ein netter Herr; es gebringt sich nit = es lohnt sich nicht; der Franz isch en gradite, tolle, flotte, grade Ma; es siedet wie Chuchi; er hat gletscherchalte Hand; vielets dichist es dir zu viel? es vielet mir = es ist mir zu viel; er tricht wie-n-es Biezi = er trinkt wie ein Kesselflicker ( Biezi ); rühmet der Goich, so schaffet er oich; mi muess s'Färli bschaue, nit der Terrog, sagt man von einer dicken Frau, die klagt; er tuet s'Mannji mache = er hat Grössenwahn.
Sprichwörter.
Sparen oder nit ha.«Der macht no 's Chritz dur d'Welt! » Da, wo es alts Wib der Chopf setzt, ( Er macht zweimal kreuzweise die Reise Denemagesen Stier nimme umdreihe! um die Welt> sat man von einem.
t- i i. j,iTa /v™+ider sehr viel schafft. ) Schi het d Vesper vor dem Amtder Unterrock ist länger als der obere).Wi ( Wein ) redt, Wenn ma will i d'Berge ga,Chäsmilch redt nit!
Muess me scheeni Stäcka ha.«Der Gwinner ( im Prozess ) verliert der Durch Erbe rieh cho cha-n-en Narr bit Rock, der Verlierer noch das Hemd sibe Chröpfe.drzue. » Wenn me will go Vogle fan,Wenn niht me im Channel ist, so hört Muess me nit z'erscht in d'Stude schlan. es uf! ( d.h. wenn man zu alt ist, so Nessle müessent jung brennu,kann man nicht mehr arbeiten. ) Alt brennuntsch nit meh!
Die Visperlaler Sonnenberge.
Volkspoesie.
Bubji trink nit so viel Wi, S'Geld muess verdienet si.
Hina nit, aber more z'Nacht Chunt isch de Giger, Tanzet nit die Meitleni, So tanzet di alte Wiber.
Wi tanzet denn die Meitleni?
Wi di Gige Seitleni.
Wi tanzet denn die alte Wiber?
Wi en alte Chue di biset.
Wi tanzet denn die junge Bueba? Wi di Hobschla i der Grueba. Wi tanzet denn die alte Manne? Wi en alte zerrissene Pfanne.
Der, wo Geld hett, Cha i s'Wirtshus ga, Der, wo keis hett, Der cha vorne stah.
Ledige Lüt, lustige Lüt, Gseht me schi nit, So ghört me schi witt.
E luschtige Bub, brucht bald es Paar Schue, E trurige Narr, hett lang a-n-em Paar.
Der, wo Geld hett, Cha-n-es Meitji küsse, Der, wo keis hett, Cha die Schnurre wische.
Der, wo Geld hett, Chauft en neue Hut, Der, wo keis hett, Dem isch der alte guet.
Kinderreim.
En Geiss und en Gitz,Die Predigt ist halb.
Die Predigt ist afan Bitz.En Chatz und a Mus, Ae Chua un es Chalb,Die Predigt ist us.
F. G. Siebler.
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https://www.unterrichtsmaterial.ch/arbeitsblatt/58158-rumantsch-reals-biologia-bain-puril
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https://www.sac-cas.ch/de/die-alpen/das-volk-wie-es-denkt-und-spricht-9627/
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Resultats per Ceneri
Cur ch'il parlament s'exprima a favur da la construcziun da la NVTA, preschenta el arguments da la politica regiunala, ecologica ed europeica.Guardar l'eveniment
Il suveran accepta cleramain il project NVTA, pia tranter auter la construcziun nova dals tunnels dal Gottard, dal Ceneri e dal Lötschberg.Guardar l'eveniment
Il Cussegl federal conferma la NVTA sco varianta da rait. Tras quai pon vegnir construidas las duas axas Gottard-Ceneri e Lötschberg.Guardar l'eveniment
Gea al Conclus federal davart la construcziun e la finanziaziun da projects d'infrastructura dal traffic public (FTP)
La finanziaziun da la NVTA è garantida: L'infrastructura da viafier da la Svizra duai vegnir modernisada per pli che 30 milliardas francs.Guardar l'eveniment
Ch'il project grond procedia giuridicamain en in stadi irreproschabel e cunvegnentamain, controlla la Delegaziun da surveglianza dal parlament.Guardar l'eveniment
La construcziun da tunnels è dependenta da savida scientifica. La geologia levgescha la via tras il grip.Guardar l'eveniment
La finanziaziun dal tunnel dal Ceneri è contestada. Il Cusseglier federal Moritz Leuenberger s'engascha vehementamain per quest tunnel.Guardar l'eveniment
Il tunnel da basa dal Ceneri è il terz project grond da la NVTA. El è en la sumbriva dal tunnel dal Gottard e dal tunnel dal Lötschberg, vegn dentant ad inaugurar ina nova èra per il traffic regiunal dal Tessin.Guardar l'eveniment
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Resultate zu Finanzierung
Das ewige Komitee
Der Gotthard: Gebirge, Mythos, Namensgeber. Seit 1853 besteht das gleichnamige Komitee, das den Ausbau der Alpenachse vorantreibt.Ereignis ansehen
Schnelle Tessiner
Die Randregion Tessin besitzt prächtige historische Bahnhöfe. Die Tessiner sind schneller als die Innerschweizer: Sie bauen, als das Geld noch vorhanden ist.Ereignis ansehen
Einweihung des Gotthardtunnels
Der erste Tunnel durch den Gotthard ist bei seiner Eröffnung der längste Eisenbahntunnel der Welt. Er wird grösstenteils mit ausländischem Kapital finanziert.Ereignis ansehen
Der Tunnelplan
Als sich die Spezialisten für den Bau eines Gotthard-Basistunnels aussprechen, verweisen sie auf die prominente Stellung der Schweiz als europäisches Transitland.Ereignis ansehen
Ein Buch bewegt die Bahn
Selten mischt eine akademische Qualifikationsarbeit die Politik auf. Hans-Jörg Bertschis Buch gibt der Neat neuen Schub.Ereignis ansehen
Bahn 2000
Wer von der Neat spricht, soll von der Bahn 2000 nicht schweigen. Sie hat die Verdichtung des Bahnnetzes und den Ausbau der Infrastruktur vorangetrieben.Ereignis ansehen
Window of opportunity
Manche Chancen kommen nur einmal. Dumm nur, wenn niemand sie erkennt. Ogi aber ist parat.Ereignis ansehen
Grünes Licht für die Netzvariante
Der Bundesrat bestätigt die Neat als Netzvariante. Damit können die beiden Achsen Gotthard-Ceneri und Lötschberg gebaut werden.Ereignis ansehen
Ja zur FinöV
Die Finanzierung der Neat ist gesichert: Die Bahnbauten der Schweiz sollen für über dreissig Milliarden Franken modernisiert werden.Ereignis ansehen
Die Aufsicht
Ob das Grossprojekt rechtlich einwandfrei und zweckmässig vorangeht, prüft die Aufsichtsdelegation des Parlaments.Ereignis ansehen
Ja zum Ceneri-Basistunnel
Die Finanzierung des Ceneri-Tunnels ist umstritten. Bundesrat Moritz Leuenberger setzt sich vehement für ihn ein.Ereignis ansehen
Die Kosten
Die Finanzierung des Grossprojekts wird intensiv diskutiert. Thema sind vor allem die steigenden Kosten.Ereignis ansehen
Die 5.4-Milliarden-Etappe
Wie viel kostet die Neat? Erste Schätzungen gehen von zwölf Milliarden Franken aus. 2009 spricht das Parlament die zusätzliche und entscheidende Summe von 5.4 Milliarden.Ereignis ansehen
Kosten und Nutzen
Die Neat hat viel gekostet. Wie gross ihr wirtschaftlicher Nutzen ist, wird die Zukunft zeigen.Ereignis ansehen
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https://www.alptransit-portal.ch/rm/survista/chavazzins/tag/ceneri
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https://www.alptransit-portal.ch/de/uebersicht/schlagworte/tag/finanzierung
| 0.76309
| 0.76473
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Resultats per Tunnel da basa
Hauenstein? Gia ditg avant il Gottard ed il Lötschberg è vegnì construì tras la chadaina da collinas sper Olten l’emprim tunnel da basa en l’istorgia da la viafier svizra.Guardar l'eveniment
La visiun d'in inschigner: Cun il tren da Basilea a Chiasso en mo duas uras – temp avunda per far la duscha, tagliar ils chavels, telefonar.Guardar l'eveniment
La Confederaziun s'imaginescha in «tunnel da basa dal Gottard». La firma Elektro-Watt al duai projectar.Guardar l'eveniment
Cur ch'ils spezialists s'expriman a favur da la construcziun d'in tunnel da basa dal Gottard, renvieschan els a la posiziun prominenta da la Svizra sco pajais da transit da l'Europa.Guardar l'eveniment
Il plan per l'emprim tunnel da basa dal Gottard fa naufragi pervia da la crisa economica en la mesadad dals onns 1970.Guardar l'eveniment
Il Gottard è in mitus da la Svizra. El represchenta defensiun, dentant er la funcziun da la Svizra sco pajais da transit.Guardar l'eveniment
Darar influenzescha ina lavur da qualificaziun academica la politica. Il cudesch da Hans-Jörg Bertschi dat nov schlantsch a la NVTA.Guardar l'eveniment
Lötschberg-Simplon, Gottard, ipsilon u – dubel – Spleia? Il Cussegl federal vul cuntinuar cun las variantas Gottard e Lötschberg-Simplon.Guardar l'eveniment
Cur ch'il parlament s'exprima a favur da la construcziun da la NVTA, preschenta el arguments da la politica regiunala, ecologica ed europeica.Guardar l'eveniment
Il suveran accepta cleramain il project NVTA, pia tranter auter la construcziun nova dals tunnels dal Gottard, dal Ceneri e dal Lötschberg.Guardar l'eveniment
La NVTA è architectura. Ses edifizis han furmas minimalisticas, er ils tunnels ch'èn strusch vesaivels.Guardar l'eveniment
La NVTA è bler dapli ch'il tunnel da basa dal Gottard, ma ils emprims sondagis per il project grond NVTA vegnan fatgs al Gottard.Guardar l'eveniment
Il Cussegl federal conferma la NVTA sco varianta da rait. Tras quai pon vegnir construidas las duas axas Gottard-Ceneri e Lötschberg.Guardar l'eveniment
Il chantun Uri è spezialmain pertutgà da la construcziun da l'axa dal Gottard. El vul spustar il traject d'access al tunnel da viafier en il munt. I resultan tractativas plain conflicts cun la Confederaziun.Guardar l'eveniment
Er sch'igl èn vegnidas fatgas lavurs gia ordavant: L'emprima siglientada al Lötschberg vala sco cumenzament uffizial da las lavurs da construcziun da la NVTA.Guardar l'eveniment
La construcziun da tunnels è dependenta da savida scientifica. La geologia levgescha la via tras il grip.Guardar l'eveniment
La finanziaziun dal tunnel dal Ceneri è contestada. Il Cusseglier federal Moritz Leuenberger s'engascha vehementamain per quest tunnel.Guardar l'eveniment
In nov sistem da controlla transmetta ils cumonds sur ina rait da func digitala sin in monitur en la cabina dal manischunz.Guardar l'eveniment
Il tunnel da basa dal Ceneri è il terz project grond da la NVTA. El è en la sumbriva dal tunnel dal Gottard e dal tunnel dal Lötschberg, vegn dentant ad inaugurar ina nova èra per il traffic regiunal dal Tessin.Guardar l'eveniment
Il tunnel da basa dal Gottard è il tunnel cardinal da la NVTA. L'emprima perfuraziun d'ina maschina da furar è vegnida fatga en il bischen ost.Guardar l'eveniment
Cun l'avertura dal tunnel da basa dal Lötschberg va en funcziun in'emprima part da la NVTA.Guardar l'eveniment
La foppa da Piora, cun sia crappa granellusa, smanatscha da periclitar la construcziun dal tunnel da basa dal Gottard.Guardar l'eveniment
Tgi ha il tunnel il pli lung? Construcziun da tunnels vul dir aspirar al record mundial. Prest vegn in nov victur a muntar sin il podest.Guardar l'eveniment
Cun ina festa pompusa vegn inaugurà l'onn 2016 il tunnel da basa dal Gottard. Merkel, Hollande e Renzi èn preschents, la testa da la UE betg.Guardar l'eveniment
Il tunnel da basa dal Lötschberg vegn tschiffà da ses agen success. La renovaziun è gia en planisaziun.Guardar l'eveniment
Ils emprims mais stagna il traffic en il nov tunnel da basa dal Gottard da temp en temp. Las VFF reageschan cun trens spezials.Guardar l'eveniment
Las meglras portas da fugia èn installadas en il tunnel dal Gottard. Lur construcziun han ellas d’engraziar a la NVTA. L’innovaziun gronda ha chaschunà bleras innovaziuns pli pitschnas.Guardar l'eveniment
La NVTA è dapli che ses trais tunnels, ma quels èn etappas da la gronda construcziun, che giogan ina rolla activa en las medias. Cun la finiziun dal tunnel da basa dal Ceneri l'onn 2020 è terminada la NVTA.Guardar l'eveniment
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Resultate zu Lötschberg
Die Lötschbergstrecke und ihr Tunnel verbinden das westliche Mittelland der Schweiz mit Italien.Ereignis ansehen
Lötschberg-Simplon, Gotthard, Ypsilon oder – zweifach – Splügen? Der Bundesrat will die Varianten Gotthard und Lötschberg-Simplon weiterverfolgen.Ereignis ansehen
Als das Parlament sich für den Bau der Neat ausspricht, argumentiert es regional-, umwelt- und europapolitisch.Ereignis ansehen
Von den beiden Basistunnels durch Gotthard und Lötschberg profitieren vor allem Zürich, Bern, das Wallis und der Tessin. Doch auch die Westschweiz hat von der Neat grossen Nutzen.Ereignis ansehen
Der Souverän nimmt die Neat-Vorlage deutlich an, damit unter anderem den Neubau der Tunnels Gotthard, Ceneri und Lötschberg.Ereignis ansehen
Die Neat ist viel mehr als der Gotthard-Basistunnel, doch die ersten Sondierungen für das Grossprojekt Neat erfolgen am Gotthard.Ereignis ansehen
Der Bundesrat bestätigt die Neat als Netzvariante. Damit können die beiden Achsen Gotthard-Ceneri und Lötschberg gebaut werden.Ereignis ansehen
Die Finanzierung der Neat ist gesichert: Die Bahnbauten der Schweiz sollen für über dreissig Milliarden Franken modernisiert werden.Ereignis ansehen
Ob das Grossprojekt rechtlich einwandfrei und zweckmässig vorangeht, prüft die Aufsichtsdelegation des Parlaments.Ereignis ansehen
Auch wenn schon vorher Arbeiten stattfinden: Die erste Sprengung am Lötschberg gilt als offizieller Baubeginn der Neat.Ereignis ansehen
Der Tunnelbau ist auf wissenschaftliches Wissen angewiesen. Die Geologie erleichtert den Weg durch den Fels.Ereignis ansehen
Die Finanzierung des Grossprojekts wird intensiv diskutiert. Thema sind vor allem die steigenden Kosten.Ereignis ansehen
Ein neues Kontrollsystem überträgt die Fahrbefehle über ein digitales Funknetz auf einen Bildschirm im Führerstand.Ereignis ansehen
Mit der Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels geht ein erster Teil der Neat in Betrieb.Ereignis ansehen
Die grosse Mehrheit der Menschen, die mit der Bahn die Alpen durchquert, ist nicht beruflich, sondern in ihrer Freizeit unterwegs.Ereignis ansehen
Während des Baus des Gotthard- und des Lötschberg-Basistunnels hat die Bevölkerung Gelegenheit, das Innere des Bergs zu besichtigen. Der Andrang ist riesig.Ereignis ansehen
Die besten Fluchttüren sind im Gotthardtunnel installiert. Ihre Konstruktion verdanken sie der Neat. Die Grossinnovation hat zu vielen kleinen Innovationen geführt.Ereignis ansehen
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https://www.alptransit-portal.ch/rm/survista/chavazzins/tag/tunnel-da-basa
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https://www.alptransit-portal.ch/uebersicht/schlagworte/tag/loetschberg/
| 0.738934
| 0.74167
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Üna da las sportas supplementaras dal Parc Naziunal Svizzer es d’instà il kino-openair illa cuort dal Chastè Wildenberg a Zernez. fotografia: PNS
Üna da las sportas supplementaras dal Parc Naziunal Svizzer es d’instà il kino-openair illa cuort dal Chastè Wildenberg a Zernez. fotografia: PNS
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Zum 20. Mal lädt der Schweizerische Nationalpark diesen Sommer vom 22. bis 27. Juli zum Nationalpark Kino-Openair ein. Was 2002 als Versuchsballon gestartet ist, hat sich in all den Jahren zum Sommerhöhepunkt von Zernez gemausert.
Im Sommer 2002 ratterte erstmals der Film «Cinema Paradiso» über den alten 35 mm Filmprojektor im Schlosshof von Planta-Wildenberg in Zernez. Die Mauer des Schlossstalls präsentierte sich damals noch bröcklig und marode, zwischen dem schadhaften Pflaster spross munter das Gras. Bereits 2005 konnte mit über 1500 Kinofans der absolute Besucherrekord erzielt werden. Der Film mit den meisten Zuschauenden bleibt bis heute «Heidi» mit insgesamt 427 verkauften Tickets.
Bisher erfreute das Nationalpark Kino-Openair an 113 Filmabenden 18'600 Kinofans. Nebst Reinhold Messner, Mathias Gnädinger, Oswald Oelz dem Geissenpeter und Schellenursli waren 12 weitere Spezialgäste im Schlosshof zu Gast.
Ziel des Anlasses ist es, Menschen zusammenzubringen und ihnen in der einmaligen Atmosphäre von Schloss Planta-Wildenberg einen unvergesslichen Abend zu bieten. Dieses Ziel wurde vollumfänglich erreicht, das Nationalpark Kino-Openair hat sich zu einer von Einheimischen und Gästen gerne genutzten Begegnungsplattform entwickelt.
Dies alles ist nur möglich dank einer intensiven Zusammenarbeit mit diversen Partnern und Sponsoren vor Ort. Eine besondere Stellung nehmen dabei die beiden Hauptsponsoren Engadiner Kraftwerke AG und Corporaziun Energia Engiadina ein, die den Anlass bereits seit acht Jahren unterstützen.
Filmprogramm mit Highlights
Auch das 20. Nationalpark Kino-Openair bleibt seiner Philosophie treu: Ein bunter Strauss von mehrheitsfähigen Filmen für ein breites Publikum. Zu den Perlen gehört dieses Jahr der Film «Olga», der den Schweizer Filmpreis 2022 gewonnen hat. Es ist die Geschichte einer talentierten ukrainischen Kunstturnerin, die im Exil in der Schweiz lebt und sich in Magglingen auf die Europameisterschaft vorbereitet. Den Erlös aus den Ticketeinnahmen an diesem Abend spendet der Schweizerische Nationalpark (SNP) den Flüchtlingen aus der Ukraine.
Als Veranstalter des Events liegt dem SNP aus naheliegenden Gründen die Natur ganz besonders am Herzen. So stehen in der Jubiläumsausgabe mit «Der Schneeleopard» und «Luchs» gleich zwei Naturfilme auf dem Programm. «Minions 2» bedient das Segment Kinder- und Familien und «Monsieur Claude 3» die Lachmuskeln.
Jubiläumsabend am 23. Juli mit viel Musik
Der Jubiläumsabend geht am Samstag, 23. Juli mit der Reprise des Filmes «Cinema Paradiso» über die Bühne. Die Geschichte von Toto und Alfredo ist inzwischen Kult und eine wunderbare Hommage an das Kino. Ab 20.15 Uhr erfüllt Livemusik den Schlossgarten. Curdin Nicolay mit Band und Flurin Bezzola mit den Rebels aus Zernez sorgen für Stimmung. Zur Uraufführung kommen dabei die beiden Jubiläumssongs, die sie zum Jubiläum des Nationalpark Kino-Openairs eigens komponiert haben.
Für Stimmung ist gesorgt und die Geburtstagstorte versüsst den Jubiläumsabend zusätzlich.
Total Zeichen mit Leerschlägen: 3018
www.nationalpark.ch/kino-openair
Filmprogramm 2022
Fr, 22.7. Monsieur Claude 3
Sa, 23.7. Cinema Paradiso
Ab 20.15 Uhr Jubiläumsabend mit den «Rebels» und «Curdin Nicolay» sowie Uraufführung der beiden Jubiläumssongs
So, 24.7. Minions 2
Mo, 25.7. Der Schneeleopard
Di, 26.7. Olga
Mi, 27.7. Luchs
Eintrittspreise: Erwachsene: CHF 15.–, Kinder bis 16 Jahre: CHF 10.–, Abendkasse und Filmbistro ab 20.00 Uhr geöffnet, kein Vorverkauf
Filmbeginn: 21.35 Uhr, warme Kleidung und Wolldecken empfohlen, bei Regen werden Plastikpelerinen abgegeben.
Das Programmleporello ist im Nationalparkzentrum Zernez, in den Gäste Informationen oder unter www.nationalpark.ch/kino-openair erhältlich.
Link mit Bildern:
https://www.dropbox.com/sh/v0selsvqrimwahv/AADeP8xdZEJqZoglUimwL_8za?dl=0
Legenden:
©SNP_LO_20160719_51634: Schlosshof Planta-Wildenberg Zernez (LO)
©SNP_LO_20160719_51703: Das Nationalpark Kino-Openair steht unter einem guten Mond (LO)
IMG_3624: Hier kommt Stimmung auf. (ST)
IMG_2369: Kino zum Reinbeissen. (ST)
IMG_5251: Auch die Dekoration muss stimmen. (ST)
DSC01244: Unvergessen, der Auftritt von Reinhold Messner 2010. (LO)
DSCN8396: Alte Kinotechnik zum Anfassen. (ST)
Bilder © Hans Lozza (LO) und Stefan Triebs (ST) SNP
Für Rückfragen:
SCHWEIZERISCHER NATIONALPARK
Stefan Triebs
Mitarbeiter Kommunikation
Tel. 081 851 41 21
Mob 079 793 84 19
email@example.com
|
http://www.engadinerpost.ch/2020/3/14/Tschercha-sustegn-per-sportas-supplementaras-
|
https://www.nationalpark.ch/de/about/mediencorner/medienmitteilungen/medienmitteilungen-2022/20-jahre-nationalpark-kino-openair/
| 0.617684
| 0.622318
|
Las "tradiziuns vivas" èn noss patrimoni cultural immaterial. Il patrimoni cultural immaterial cumpiglia las tradiziuns e praticas che vegnan dadas vinavant d'ina generaziun a la proxima ed ans dattan in sentiment d'identitad e da cuntinuitad. Da quest patrimoni fan part per exempel las paraulas e ditgas, la musica ed il saut, ils usits e las festas, ma er la savida tradiziunala. Il patrimoni cultural immaterial è fitg varià e multifar ed èn cuntrast cun il patrimoni cultural material sa transfurma el constantamain.
Las "tradiziuns vivas" èn noss patrimoni cultural immaterial. Il patrimoni cultural immaterial cumpiglia las tradiziuns e praticas che vegnan dadas vinavant d'ina generaziun a la proxima ed ans dattan in sentiment d'identitad e da cuntinuitad. Da quest patrimoni fan part per exempel las paraulas e ditgas, la musica ed il saut, ils usits e las festas, ma er la savida tradiziunala. Il patrimoni cultural immaterial è fitg varià e multifar ed èn cuntrast cun il patrimoni cultural material sa transfurma el constantamain.
Uffizi federal da cultura
Secziun da cultura e societad
Hallwylstrasse 15
3003 Berna
|
Lebendige Traditionen sind unser immaterielles Kulturerbe. Der Begriff immaterielles Kulturerbe bezeichnet eine Reihe von Traditionen und Praktiken, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und uns ein Gefühl von Identität und Kontinuität vermitteln. Beispiele hierfür sind Märchen und Legenden, Musik und Tanz, Bräuche und Feste oder traditionelle Fertigkeiten. Immaterielles Kulturerbe ist vielfältig und facettenreich und verändert sich im Gegensatz zum materiellen Kulturerbe ständig.
Das Bundesamt für Kultur hat die Liste der lebendigen Traditionen der Schweiz 2012 in Zusammenarbeit mit den Kantonen erstellt und 2023 zum zweiten Mal aktualisiert. Mit 29 neuen Einträgen umfasst die Liste nun 228 bedeutende Formen dieses Kulturerbes.
|
https://www.lebendige-traditionen.ch/tradition/rm/home.html
|
https://www.lebendige-traditionen.ch/tradition/de/home.html
| 0.669763
| 0.67191
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