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dLos agradezco sobremanera, i serán del mis- mo modo agradecidos por todos sus compatriotas i por cuantos se interesen en el bien de la huma- nidad. Suplico a usted que no deje de continuar sus buenos oficios sobre este particular, i que siem- pre que pueda honre con sus comunicaciones, di- rijidas a este objeto, a su mui atento i obediente servidor Q. B. S. M. — Manuel Bulnes.i> VIII. Volvió a insistir, si bien mui débilmente, el je- neral O^Higgins en sus esfuerzos por la cesación de las hostilidades, en cartas del 16 de diciembre de 1838 i del 10 de enero de 1839, dirijidas a jeneiiil Bulnes i que o no llegaron a su poder o le encontraron ya vencaáor en las gargantas de Yungai. El viejo jenerul chileno se batía eviden- temente en retirada, pero volvía incesantemente Bobrc 8U idea fija í primitiva de que aquella gue- rra no tenia mas propósito que la ambición tu- multuaria de UD hombre público que a esas horas no era ya sino una sombra que nadie recordaba. . aEl desgraciado Portales se embriagó tanto, de- cía en su última ya citada epístola i que por no alargar no copiamos, con el poder estraordiuario de que se vio poseído por la rueda de la ciega fortuna, que según la opinión de muchos, calculó que en esta guerra fatal en que so intentaba des- truir a sn rival, tendría oportunidad favorable pit- ra adquirir su Dictadura perpetua.^ Vana ilusión de la óptica de los tiempos i de los rencores! Nadie en esas horas recor laba ya al hombre, los móviles i los propósitos de aquellas campañas cuyos laureles no caerían sobre su tum- ba sino en las sienes de los que había odiado.
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Hinter diesen folgten auf 26 mit schwarzen Schleifen und grünem Laub geschmückten Leiterwagen die bekränzten Särge der Verunglückten, je zwei auf einem Wagen; Knappen in Uniform leiteten die Pferde. Hinter jedem Wagen folgten die Angehörigen der Verunglückten. Diesen hatten sich die Vertreter der Behörden, Landrat Dr. Baltz und das Stadtverordneten-Kollegium, die Amtmänner der Umgebung, die Verwaltungsbeamten, Oberberghauptmann Prinz zu Schönaich-Carolath, Oberberghauptmann Harz, Berginspektor Meydam und die Zechenbeamten der Hibernia und benachbarter Gruben angeschlossen. Ein Musikkorps ging der nun folgenden evangelischen Geistlichkeit voraus. In der oben beschriebenen Weise wurden die Särge der 12 evangelischen Verunglückten, gefolgt von den Angehörigen, hinter der Geistlichkeit her gefahren. Ein Teil der Behörden, zahlreiche Leidtragende und Bewohner der Stadt und Umgebung bildeten den Schluss des feierlichen Zuges. An der Kirchstraße, wo die beiden Kirchhöfe liegen, trennte sich der Zug. Auf dem katholischen Kirchhof wurde ein Massengrab ausgeworfen, 100 Fuß lang und 6 Fuß tief. Hier wurden die 40 Särge nebeneinander aufgestellt. Die 12 evangelischen Verunglückten wurden in gleicher Weise gebettet. Pastor Vanster hielt auf dem katholischen, Pastor Deutelmoser auf dem evangelischen Friedhof eine ergreifende Grabrede. Auf beiden Kirchhöfen sangen die Kirchenchöre bei der Trauerfeier. — Schnelles Gericht. Aus Mexiko wird gemeldet: Mitte vorigen Monats wurde in der Nähe der Station Patzcuaro ein Mexikaner von einem Zug der Mexican National Eisenbahn überfahren und getötet. Aus Rache legten die Freunde des Getöteten zur Nachtzeit ein großes Felsstück auf das Gleis der Bahn, in Folge dessen die Lokomotive eines Personenzuges entgleiste, wobei der Lokomotivführer, ein Mexikaner, schwer verletzt und der Heizer, ein Mexikaner, getötet wurden. Die sofortigen Seitenzusammenarbeit der Behörden führten zur Verhaftung der drei Hauptverbrecher. Am nächsten Tage, an welchen sie verhaftiert worden waren, wurden sie auch des Verbrechens überführt und am nächsten Tage bei Sonnenaufgang an der „Stelle, an welcher sie den Zug zum Entgleiten gebracht, erschossen. Die neue Verwaltungs-Organisation in der Provinz Westfalen. Textausgabe nach der Preußischen Gesetzsammlung mit Sachregister ist soeben bei I. Baedeker in Iserlohn = Leipzig erschienen, worauf wir unsere Leser hiermit aufmerksam machen.
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Dem "Berliner Tageblatt" wird aus Wien in der Angelegenheit telegraphisch mitgeteilt: Aus Edenthal eintreffende Berichte bestimmen, die unmittelbar bevorstehende Abreise des Prinzen Ferdinand von Oberg: dieselbe soll angeblich schon Montag, längstens Dienstag erfolgen. Dazu werden zahlreiche Details, sowie die Namen der Suite angeführt; unter der letzteren befindet sich auch der Beichtvater des Prinzen. Dieser samt dem ganzen Gefolge werden in Zivilkleidung reisen. Die Mutter des Prinzen Ferdinand, Prinzessin Clementine, weilt seit Sonntag in Wien. Weiter heißt es, der Prinz habe mit Natschewitsch ein neues bulgarisches Ministerium gebildet, welches unmittelbar nach der Eidesleistung des Prinzen in Aktion treten soll. Der Chef desselben wäre Stambuloff, zwei Peretzfeuille sind den Zankoffisten zugedacht. Auch die anderen Parteien würden im neuen Koalitionsministerium vertreten sein. — Königin Natalie von Serbien trifft mit dem König Milan am 17. August in Pest zusammen und wird dann mit ihm nach Wien gehen. Die Nachricht von der Ehescheidung wird wieder für falsch erklärt. Im Winter will die Königin mit dem Kronprinzen nach Florenz reisen und später nach Dresden oder nach Stuttgart, wo der Prinz in einem Institut Aufnahme finden soll. Sächsisches. — Dresden, 3. August. Außer den bereits erwähnten Ehrenpreisen sind der Kommission der Internationalen Bäckerei-Ausstellung auch von der hiesigen Dampfmühlen-Aktiengesellschaft zwei Preise überwiesen worden: 1) ein silberner Tafelaufsatz in Renaissancestil für hervorragende Leistungen in der Weizenträgern; 2) zwei silberne Schalen für hervorragende Leistungen in der Roggenbäckerei. — Der Kgl. Kreishauptmannschaft Dresden hat auf Grund des Sozialistengesetzes das angeblich im Druck und Verlag der Verlag der Buchdruckerei Hottingen, Zürich, Schweiz, erschienene Flugblatt, beginnend mit der Überschrift "Zur Aufklärung! An die Wähler des 4. Reichslagswahlkreises" und endend mit den Worten: "keine anderen Feinde, als die Feinde des Volkes!" verboten. — Gestern Vormittag 10 Uhr bot sich auf der unteren Wettinerstraße, in der Nähe der Grünestraße ein seltsames Schauspiel. Ein mit 90 Ctr. Heu beladener Wagen war in Brand gegraten. Das Feuer griff so schnell um sich, daß nicht nur die kostbare Ladung vollständig vernichtet, sondern auch der Wagen bis auf's Eisenzeug zerstört wurde. Die Feuerwehr war rasch zur Stelle, doch vermochte sie in diesem Falle nicht zu Hilfe. Wie das Feuer entstanden ist, weiß man noch nicht. Der betreffende Kutscher saß ruhig in der Schoßkelle und hat — nicht geraucht.
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Yet in Aries we left much behind that we had learned to love : including the contents of the museum, which H. 0. had not yet succeeded in purchasing by fair means or foul. " But I have laid the foundation," he said, " and shall get-it in time. My offer will gradually filter into the brains of the town powers. I give my proposal a year to make its way ; then I shall return and close with them. Our fame is made — mere fortune may come or not as it pleases. I despise filthy lucre." Our fellow-traveller to the Camargue, Henri Eoger, had been as good as his word, and on our last night in Aries, after our Barmecide feast had digested, he had called and gone with us round the town, showing us various wonderful old works that we could never have found unescorted. As we stood long gazing at the west front of St. Trophimus, we heard a jingling of metal, and turning, saw that he had drawn two large keys out of his pocket. "The keys of the cloisters," he said, in answer to our look.
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En (antoque Almudafar seguía la guerra contra el rebelde Hafsun en la frontera oriental , el rey Anasir quiso visitar las comarcas déla parle del mediodía de España, y sujetar á los alárabes de sierra Elbira y Somontan , que no daban un momento de reposo á los pueblos de aquella tierra» Entró en ella el rey con la gente de Córdoba y parte desu guar- dia, y con su yesencia sola hacia tantas conquistas como por la fuerza desús armas. Se pusieron en su obediencia muchos pueblos, que al *nismo tiempo q“‘ voluntarios se ofrecían á la merced del rey, le pe- dían armas y juraban emplearlas en defender su tierra contra rebeldes y bandidos, y mantenerla siempre en su servicio : el rey los recibía bien á todos, y quedaban tan adictos á su señor, que los mas esforzados se- guían el campo del rey, y querían ser los primeros en todos los traba- jos y peligros de la guerra. Los principales secuaces de Hafsun que andaban en estas comarcas se vinieron á someter al rey Anasir , y con su natural bondad á todos los recibía y destinaba conforme á sus cir- cunstancias , olvidando su rebeldía y los inales que habia producido , deseando la paz de los pueblos para reparar con ella las calamidades y estragos de la guerra civil y de la discordia de las tribus. Entre los prin- cipales se vino á la merced del rey en este tiempo el wali Alune*! ben IHuhamad ben Adha el Ilanidani , caudillo de los rebeldes de sierra El- bira : recibióle bien Abdcrahman , y le dió la alcaidía de Alhnma, sitio muy fuerte de aquella comarca : asimismo se presentó á la obe- diencia del rey Anasir un noble jeque llamado Obeidalaben Omeya, que estaba apoderado de Cazlona, y seguia las banderas de Hafsun, y mandaba las gentes de Huesear : el rey atendiendo á su nobleza y valor le hizo wali de Jacú. Después de haber visitado todas las comarcas de Elbira sin hallar en ninguna parte resistencia, habiéndose pacificado los caudillos mas poderosos de los rebeldes , con mas de doscientos pue- blos fuertes, se volvió el rey á Córdoba, despidiendo muy contentos á los jeques y alcaides que le habían acompañado : su entrada en Córdoba fué utt dia grande de fiesta y general alegría.
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the following year his lectures were issued to the public under the title of " The Book of Nature." He also wrote " The Study of Medicine ; " and died in 1827. Abernethy. John, was born in 1764. At an early age he went to London, became apprenticed to Sir Charles Blick, and attended John Hunter's lectures. He subsequently became surgeon to St. Bartholomew's Hospital. Many anecdotes are still current relating to Dr. Abernethy, showing his amazing independence. His great reputation warranted him in saying things to his patients that no other man would have dared. MEN WHO HAVE ADVANCED MEDICINE. 283 Amongst the best authenticated stories the fol- lowing will serve to show his spirit : — ■ One day a woman called upon him who had an ulcer on her arm. The doctor said, " What is the matter with you ? " She held up her arm and pointed in silence to the ulcer. After ex- amining it the doctor said, " Oh ! poultice it, and take five grains of blue pill every night, that's all.
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KF 2994. W42*" ""'^^''"y Library '^I'Jl^.'JJran copyright law:, DATE DUE OS- 1) liiTitiil'llilM 1 QAVLOHD PRINTED IN U S> 1 _^-v"' Cornell University Library The original of this book is in the Cornell University Library. There are no known copyright restrictions in the United States on the use of the text. http://www.archive.org/details/cu31924019362072 AMERICAN COPYRIGHT LAW WITH ESPECIAL REFERENCE TO THE PRESENT UNITED STATES COPYRIGHT ACT WITH APPENDICES CONTAINING FORMS FROM ADJUDI- CATED CASES, AND THE COPYRIGHT LAWS OF ENGLAND, CANADA, AUSTRALIA, GERMANY, AND FRANCE By ARTHUR W. WEIL OF THE NEW YORK BAR CHICAGO CALLAGHAN AND COMPANY 1917 0SOC f Copyright 1917 BY Callaghan & Company PREFACE As is shown in the succeeding chapters of this work, Copy- right Law is largely concerned with a series of Statutes passed, from time to time, with reference to property in books, paintings, dramas, moving pictures, and other forms of literary and artistic works, and with the judicial interpretation of such Statutes. The present United States Copyright Act was passed in 1909, and has since been materially amended. It effected great and sweeping changes in the previous law. Its provisions are frequently obscure, partly due to the language employed, partly due to the subject matter of the legislation, and partly due to the history of the subject. A proper recognition of the con- trolling effect of statutory development with reference to this subject, is essential to its proper understanding. There has been a great improvement in the way of unification of such Statutes of recent years. Still, the subject, from its very nature, is a difficult one, which, unless properly explained, can only lead to confusion.
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But he that endureth to the end shall be saved." As I gave out the text, the sexton brought me a telegram in the pulpit. I said to myself, " If it is bad news, it may wait : if it is good news, I can wait." So, after the sermon, I opened the telegram, to find that it was from my friend Colonel Kinsman, who was on General Butler's staff. I had made his acquaintance on a visit to the army in the preceding spring. Colonel Kinsman had the charge of what were then called " contrabands," the refugee slaves ; and he had asked my advice as to sending on a number of the negro women for whom they had no employment, to find occupation in New Eng- land. I had consulted the directors of the Freed- men's Aid Society, of which I was president, and they had unanimously begged that no such course might be taken. They thought that these black people belonged at the South, and that withdraw- ing them from the South was contrary to the regu- lar course of emigration, and that the results, on every account, would be bad. I had accordingly written to Colonel Kinsman in this view, and sup- posed that it was shared by him and his com- mander. So, indeed, it was at the time ; but as the summer came on they had some sickness at Hamp- ton, and this telegram was to announce to me that on Sunday afternoon he would arrive in Boston A Church in the War 297 in a steamer with fifty colored women, for whom he wanted homes in New England. I did not think it necessary to read it to the congregation, though I did read them in those days many matters of such practical import. I went down- stairs to find awaiting me in my study in the church, my loyal friend, Mrs. Samuel Cabot, of the Freedmen's Aid Society, who had received a duplicate of this despatch.
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Very beautiful they are, bare or leafed, but sometimes they shed their great limbs without warning, as is the fashion of this dangerous tree. Beyond this again was, and still is, the Back lawn, stretching to the top of the steep slope above the river Waveney, but now, on the further side of a sunk path of which no one knows the origin (it may have been part of a moat, or perhaps it was but a humble ditch), a double tennis court has been stolen from this field and inclosed with railings. Here, when they have nothing else to do, the red-polled cattle love to stand chewing the cud, either because they take an interest in croquet or tennis, or, more probably, in expectation of the sweet 4 A GARDENER'S YEAR cut grass which is thrown to them from the mowing machine.
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Manche verheirathete Frauen, welche durch natürlichen Umgang nicht be⸗ friedigt werden, haben dieſe Träume. Die Funktion der Liebesorgane iſt ſo verkehrt, daß die Einbildung auf die Geſchlechtsorgane einwirken kann, während geſchlechtlicher Umgang ſie nicht aufregt. Dieſer kränkliche und unnatürliche Zuſtand wurde in den meiſten Fällen, wo er beſteht, durch Selbſtbefleckung verurſacht. Die Liebesorgane des Gehirns und diejenigen, welche ihre natürliche Lage im Körper haben, wurden ſo zu ſagen darin ein⸗ geübt, allein oder ohne einen Theilnehmer des andern Geſchlechts tbätig zu ſein, und es zeigt ſich nach der Hochzeit ſehr zur Beſchämung und Täu⸗ ſchung der Frau, daß ſie nicht fähig iſt, das Vergnügen der geſchlechtlichen Umarmung zu theilen, während ihre Träume durch das eingebildete Ver⸗ gnügen an Wahnſinn grenzen. Es ſcheint, als wenn die Muskelfaſern und das Zellengewebe des Kitzlers, der Schamlippen und der Mutterſcheide ſich ſo daran gewöhnt haben, ihre Empfindung oder Magnetismus (um eine gewöhnliche Illuſtration zu gebrauchen) durch die Hinterthüre zu erhalten, daß ſie gegen alles Klopfen an die Vorderthüre vollkommen taub ſind. Die Organe waren gewöhnt, einfach durch lokale unmagnetiſche Reibung, und noch dazu von der heftigſten Art, bedacht zu werden, daß die mildere Reibung des männlichen Organs und die Gegenwart einer magnetiſchen Kraft gar keine Empfindung auf ihre Nerven verurſachen Sie ſcheinen ſich von ihnen zurückzuziehen. Verheirathete oder Unverheirathete erwachen aus dieſen Träumen mit einer Empfindung von Schwäche oder Mattigkeit, deren Urſache ſie häufig nicht begreifen können. Sie beargwöhnen keinen Augenblick die Urſache. Allgemeiner Mangel an geiſtiger und körperlicher Energie, manch⸗ mal Rückenſchmerzen, Schwäche der Glieder, Mattigkeit und Appetitlofig- keit zeigen ſich des Morgens, namentlich wenn einer dieſer Träume in der vorhergehenden Nacht ftattgefunden hat.
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Une grande maison située à la Rochelle, ayant deux issues, l'une sur le quai du bassin où elle porte le n° 9, et l'autre sur la grande rue Saint-Nicolas, n° 10; une cour et un petit corps de bâtiments entre deux. La partie sur le quai du Bassin est composée d'un corridor; à droite, un salon de compagnie. SIX MATELOTS DU VENGEUR. L'article de la Chronique universelle, que nous reproduisons ci-après, aura un double intérêt dans notre contrée, puisque les six matelots du Vengeur, dont il est question, sont tous de la région du département de la Charente-Inférieure. « Tandis que la France faisait triompher son indépendance à toutes ses frontières, le sol, inépuisable en défenseurs, suffisait à peine à la nourrir, et c’était de l’Amérique, à travers les flots de l’Océan, que la France était réduite à recevoir son pain. L’Europe en armes ne pouvait dompter la révolution, l’Angleterre essaya de la prendre par famine. Grâce à la croisière de l’amiral Howe sur les côtes de Bretagne et de Normandie, elle espérait intercepter un convoi de deux cents voiles, chargé d’une quantité considérable de grains, précieux ravitaillement impatiemment attendu dans nos ports; mais pour sauver ce convoi une escadre française était déjà sortie de Brest sous le commandement de Villaret-Joyeuse et la direction du représentant du peuple Jean-Bon Saint-André. « Le 9 prairial de l’an 11 (28 mai 1794), les deux armées navales se sont aperçues, et le cri unanime de nos équipages demande le combat avec un enthousiasme irrésistible. Cependant aux trente-trois vaisseaux de ligne et aux douze frégates de l’ennemi, nous n’avions à opposer que trente bâtiments, que des matelots enlevés de la veille à la charrue, que des officiers et un amiral encore novices dans leurs barques, et c’était contre les marins expérimentés de la vieille Angleterre qu’il nous fallait soutenir l’honneur du pavillon tricolore, arboré pour la première fois dans un combat sur mer. « On sait que le combat s’engagea dès le jour même, continua dès le lendemain, fut deux jours interrompu par une brume épaisse, et recommença le 15 (1er Juin) à la lumière d'un soleil éclatant avec une opiniâtreté inouïe. Notre escadre racheta l’inhabileté de ses manœuvres par un déploiement extraordinaire de courage, la vivacité terrible de ses feux et l’audace de ses abordages.
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Oh! tout à fait!... c'est souverain ! * (Le chef d'orchestre donne l'accord.) PAINRASSIS, chantant. Sexe... (S'arrêtant, parlé.) Air du petit Ebéniste... (Chantant.) Sexe enchanteur (S'arrêtant, parlé.) Vous m'aiderez un peu, hein? (Chantant.) Sexe enchanteur..... MERLANDIER, l'interrompant, parlé. Allez ! nous ne vous interromprons plus!... PAINRASSIS. Ah!... (Chantant.) Sexe enchanteur, ah! mettez bas * Modistes, madame Merlandier, Painrassis, Merlandier, Ajax, Bérénice, modistes, Françoise, Théodore. L'ÉLITES LITThUSES . 2l) MADAME MERLANDIER, l'arrêtant. Comment mettre nos bas?... Oh! PAINRASSIS, parlé. Les armes ! (Chantant.) Sexe enchanteur, ah ! mettez bas les armes, Afin d'enchaîner tous les cœurs! TOUS, parlé. Ah! c'est gentil! PAINRASSIS, continuant, chanté. Et ne luttez que par, MADAME MERLANDIER. Principes ! MERLANDIER. Non!... par votre amabilité... en. PAINRASSIS, parlé. Du tout... par vos charmes, (Chantant.) Et ne luttez que par vos charmes! Que c'est comme un bouquet de fleurs! MADAME MERLANDIER, parlé. Allons, le notaire y a passé... En choeur! Et ne luttons que par nos charmes Que c'est un bouquet de fleurs!
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Creo que, cuando se trata de decidir de la suerte de los pueblos, es preciso ver las cosas como son en sí, y no alucinarnos por afecciones personales, Me parece que ya es tiempo de expresarse aute el Congreso de España en los términos que correspon- de, á fin que las instituciones no tomen desde su principio aquella marcha tortuo- sa que le suele dar la falta de ingenuidad: el que habla como hombre público debe hacerlo de distinto modo que un misera- ble pretendiente cuyo objeto es solamente adular á la persona de «quien apetezca la gracia; el político, el hombre de bien, es- eribe para el muudo imparcial, y no para aquellos que quisieran hacer girar la má- quina á medida de sus deseos. "Tambien creo que habrá quien se espante de oir decir alginas cosas sobre América des- pues de diez años en que nunca se ha ha- blado la verdad sobre este particular, y que los hechos sean referidos unas veces por sus opresores, otras por algunos de sus mismos hijos que han bañado sus ma- nos en la sangre de sus hermanos por ha- lagar al Gobierno de Madrid, y propor- cionarso algun empleo, y uno ú otro es- crito dirigido desde el centro de los cala- bozos, y hechos á la vista de los guardia- nes de una multitud de desgraciados, y en fin, por una Junta de especuladores que ha traido sus cálculos mercantiles sobre la sangre dé los habitantes de ambos he- misferios, : No habrá un hombre conocedor del de- recho público que no sepa que el acto de las elecciones bajo de su gobierno repre- sentativo, es el que mas caracteriza la li- bertad del pueblo; que sus resultados son la efusion de su voluntad general; que no se puede hacer fuera del pais que se ha de representar, y de cuyos individuos se han de tomar poderes Ó instrucciones, y que nada sino un rasgo de violencia pue- de instituir ni tergiversar estos principios tan de eterna verdad: luego ¿cómo se su- pone que la voluntad general de los hubi- tantes del nuevo mundo ha podido pasar el océano y encontrarse en un puñado de individuos que por principios tan distin- tos se hallan en la Península? Yo no puedo hallar acomodo en política ni en justicia á esta clase de ¿ransubstanciacion.
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4. Influence of mayors and prosecuting attorneys to be brought to bear on the "warring elements" to prevent "factional disturbances in industry," and particularly to bring about an industrial peace of at least a month's duration. 5. Remobilization of the "minute men" to deliver "work and addresses in theaters each" "Despite all objections and obstacles, I propose to go through with this campaign," Mr. Palmer said. "Industrial conditions do not get too bad during the next few months, we can bring real relief." If in the Tage, the late conflict between the German general staff, with Xerxes, "who, after the destruction of his fleet or to be whipped," does not indicate much strength when Ludendorff sought to make the responsibility for the revolution, which was occasioned only by military failures. He is considerably more unjudged than Xerxes.
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Aeto resta interdetto alla vista di una vittoria tanto inattesa. Di già Giasone, dopo avere aggiogati i tori, li pungeva con l’estremità della sua lancia, e faceva scorrere l’aratro: di già ha tracciati più solchi, malgrado la solidità del terreno, che cede con pena e rompe con fracasso. Semina i denti del drago, scioglie i suoi tori, e torna alla nave. Ma dai Giganti, nati dai solchi che ha tracciati, coprivano con le loro armi il campo che aveva lavorato. Giasone retrocede e si precipita contro di essi; scaglia un enorme macigno in mezzo ai loro folli battaglioni; parecchi ne restano schiacciati; gli altri si uccidono fra loro, disputandosi il macigno che era stato lanciato. Giasone approfitta del loro disordine per caricarli con la spada alla mano, ed il ferro di quest’eroe ne fa una messe ampia e completa. Cadono essi gli uni sopra gli altri, e la terra che li ha prodotti, riceve i loro cadaveri nel suo seno. Questo spettacolo maraviglia ed affligge Aeto, che si torna alla città tutto pensieroso, e meditando nuovi mezzi per perdere Giasone ed i suoi compagni. La notte che sopraggiunge da fine all’azione.
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Bien maiusse que premiere son oreille, Les ottobre anniversaire amené Enmi la place tous armés, Sordes clivages de fer couverts. Molt estoil gens et bien appareillé Méliagants, et bien taillés De biais, de janbes et de pieds; Et li bannis et li escus Qui li estoient au col pendus, Trop bien et bel li avenuement. Mais à l'autre lieu se lèvent Ces gens qui vouloient sa boucle, Si dièrent luit que rien ne monte De Méliagant vers lui. Maintenant qu'il furent andoues Enmi la place et li roi vient, Qui tant conçoit il peut les détient : Si se pâme de la paix faire, Mais il n'y peut sous fil attirer: Il il leur dit: à Tenez, vos clivages Et vos chevaliers à lois les mains Tant qu'à la loi soient montés. Ce n'est mie trop grandes boutades, Se pour moi tant vos délais. » Lors se part d'aise molto émue, Elle vient droit là où il savait La reine qui lui avait La nuit prêché qu'il la méçhât An tel lieu que elle vît La bataille tout abandonnée; Et il l'en ouvre le don : Si l'alla quérir et amener, Car il se voulait beaucoup pénager De son honneur et de son service. À une fenêtre l'a mise, Et il fut deçui li à dextre Couché sur une autre fenêtre. Si eut avec eux deux assez Et d'un et d'autre amassés Chevaliers et dames sénateurs, Et pauvretés du pays nées; Et beaucoup d'entre elles, Qui beaucoup étaient antanvîtes. En ottobre et en prochaines.
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741 ANZEIGER Si und Mi in Berlin. In allen Buch- und Musikinstrumentenfragen haben: Der Musiklehrer. Du Nacheinanderfolge, wenn Verständnis der Musik Für Menschen, die keinen Sinn für Musik haben, Spezialisten oder Instrumente wahren Musikgenuß suchen wollen. Von Friedrich Müller, Musiklehrer in Berlin. Eilert, Kell. Prinz 7 1/2 Ngr. Das Wunderlich, eine willkommene Durchlauf in der Musik und Musikliebhaber, eine willkommene Durchlauf in der Musik, das es in der Coitranzli Musik, Literatur, Ilustrirt Musik, der Musik, der Theorie und der Praxis, und der Musik und die Journale veröffentlichen, und wiederum von der tatsächlichen musikalischen Aufführung zu vernehmen. Namentlich sind einige Musiklehrer, die Buch, in der Hand der Schüler, also einem Musikalischen Fürsten, unterrichten und für die ganze Familien belieben, um die musikalische Welt zu eröffnen, und der geringste Preis die Aufführung. Neue Musikalien im Verlage von Breitkopf und Härtel in Leipzig. Soeben erschienen: Bach, C. V. Von der Erklärung der hohen und tiefen Töne am der 17. Juli 1650. Ein Beitrag von Albert, Niedlander und J. Nau. Im Musikalienverlag. Berlioz, L. v. Violin, Violoncello, Arrangement für das Klavier zu vier Händen von K. Rosetten. Nr. 45. Quellen, O9. 74 la R. - H. Op. 78 in Fmoll Op. 117. Kunst: Stephan. Vorspiel von A. v. Kollabue. Violin und Klavier, Cavalerieau, mit Telefon von C. Reise. Opern, A., Op. 6. Romantischer Pfad, für Klavier und Violin. Havermoy, B., Op. 971. Dialog. Kalender der Jahreszeiten, Pianola, konzertale Sept Rationen für Klavier.
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— A jeżeli są chore serca, co potrzebuią rady nie lekarskiej, ale przyjacielskiej ? — Chore serca tylko czas, sumiennie spędzony, i mo dlitwa ukoi. — Dziękuję, bardzo dziękuję za radę doktorze, takie dusze, jak twoja, umią dawać siłę tym, co upadają. — I podała mu rękę. Doktor wzruszony ucałował tę rękę, oboje drżeli. — Jedź do swoich obowiązków, a ja pójdę spełniać moje. KONIEC, Michat Bałucki. POLKI LITERATKI. (Zobacz Niewiasta r. 1860 Nr 7 i 8, i r. 1861 Nr 1, 2, i 4; r. 1862 Nr 2, 3, 4, 5, 6, 8 i 10). Pochwalił feuletonista Czasu powieść Ludwiki hra bianka Ossolińskiej: „Przygody Zosi“ (Kraków 1850). Między innemi powiedział, iż pisała z dziwnym urokiem i poprawnością, i odziedziczyła po stryju głęboką zna jomość języka polskiego. (Czas 1850 N. 37). Komple menta to za zbyt śmiałe, Ossolińska nie znała języka. Trudno o gorszy styl, przepełniony gallicyzmami ; trudno o większą nieumiejętność władania językiem — jakie | widne w tej powieści. Ostrowska Albina jest autorką powieści: „Miesiąc u „ Hrabiny.“ Warszawa 1850. Zasilała swemi pracami Pier wiosnek. — Panna B. O. W. K. wydała powieść: „Mi łość na doświadczeniu* z franc. Mińsk 1797. — Para dowska Innocenta umieściła w dzienniku mód lwows. 1845, powieść: „Dwa obrazy“ pow. z życia, — Płużań ska Emilia zamieściła pow. w Snopku Nadwiśl. 1845, — Podbereskiej Roży „Zycie motylkowe* wyszło w Peters burgu 1845, z widokiem Druskiennik. — Powiastki Po tocktej hr. z Mniszchów: „Ożenienie filozoficzne“, „Pan na S.“ — drukowane w pamiętn. naukow. liter. 1849, i w Czasie dod. liter. 1850, — lubo chwalone, pisan zepsutą polszczyzną. y r Pani J. R. (czy Radolińska?) tłómaczyła romans Sue go: „Dzieci miłości*, Warsz. 1850, taż przekładała De baya — Romer Izabella zamieściła w Rozmait. Lwows.
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Méharas après la manœuvre. — 19. Peloton de méharistes à l’exercice PLANCHE VII. — 20. Poste de Djadjidouna. — 21-22. Tirailleurs à l’exercice. — 23. Visite officielle du Sultan de Zinder au Commandant d’armes PLANCHE VIII. — 24. Chargement d’une caravane. — 25. Arrivée d’une caravane à l'étape. — 26. Recensement de marchandises européennes. — 27. Boeuf porteur. — 28. Marchands de Rhât PLANCHE IX. — 29. Le Lieutenant-Colonel Aymerick. — 30. Miliciens recrutés à Zinder PLANCHE X. — 31. Méharas dans une mare. — 32. À la manœuvre PLANCHE XI. — 33. Précieux collaborateurs. — 34. Les « Remplaçants ». — 35. Le lieutenant Carré, administrateur du Damergou. — 36. Ravitaillement destiné à Agadez. — 37. Biches apprivoisées. PLANCHE XII. — 38. Préparation du mil pour la route. — 39. Pileuse de mil PLANCHE XIII. — 40. Kel-Aïr nomades. — 41. Kel-Aïr maraboutiques PLANCHE XIV. — 42. Un chef Touareg. — 43. Rassemblement devant une tente PLANCHE XV. — 44-45-46. Types de Kel-Aïr PLANCHE XVI. — 47. Types de chefs. — 48. Emissaires de marque. — 49. Guerriers non montés. — 50. Types de chefs. — 51. À Gherouane PLANCHE XVII. — 52-53-54-55-56-57-58. Dans l'Air PLANCHE XVIII. — 59. Cheval Bagazam. — 60. Vautour de l’Afrique centrale. — 61. Azbin, lionceau trouvé aux environs d’Agadez. — 62. Environs d’Ingal. — 63-64. Campements pendant une tournée de police.
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"Wirklich gebrachte Erfindung (Einblicke) in die flammende Ton des Donners, eine wichtige Aufgabe für den Sparkassenverein, die Eroberung der Erde nach Okolski und Paprocien, mitten in Stücken auf einer Jagd, seine Stellung gehoben und erhalten. Die Wissenschaft verspricht gewährt, dass oft oft seine Erfindungen zu Studien angenommen sind, ein weiser Geist in der Tiefe eingebracht ist und die Spuren in seine Spüren eingebracht hat. Er gibt ab und zu auf dem Eingang bei 3500 Erklärungen, fasst in Bemerkungen zusammen, was jener durch die Frage einem jungen Menschen und einem erfahrenen Mann gegeben hat, um die Frage eines jungen Menschen zu beantworten. Weil er der Suffel mir einem Stück abgenommen hat, habe ich den Suffel gepackt mit einem Ohrfeigen in die Tasche eingefallen, brannt im Gefilde die Gegenstände gefallen, und weil er dem Jungen zu früh, zu früh die Erklärung gegeben hat, er ein Stück in die Tasche eingefallen, brannt im Gefilde und auf dem Feld zu früh, zu früh wird erwähnt. Der Radikale nennt in Göten, 326 Metern und 1350 Meter hinauf, die Jagd und die Swinge, Fitzroy der Stadt, das Gesicht in der Tiefe und die Pflege für die Strände, anbrechend, anbrechend die Erklärung, führt ein, wie der Eigentümer der Goldmine einem Suffel in der Tasche, die Öffnung, unter der Erdwelle in der Wiese, die Därke, die Klage der Erdwelle, auf den Feldern 2. Quelle, 6'6'1. Warmler, ein Stück in der Tasche, auf den Feldern 2. Quelle, 6'6'1. Warmler, ein Stück in der Tasche, auf den Feldern 3. Stunde. Die Renovierung des Wassersystems, C.VIII. p.70 und die Goldmine, P.I. mit den Eigenschaften im Wasser, die Erklärung, die Erde auf den Feldern 2. Quelle, 6'6'1. Warmler, ein Stück in der Tasche, auf den Feldern 2. Quelle, 6'6'1. Warmler, ein Stück in der Tasche, auf den Feldern 3. Stunde. Die Erfindung, die mittlere Stufe, bis auf den letzten Teil, der Stunde P. II. p. Ti. Zu sehen.
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Sono divoti, e perciò, nel dibattere quale assemblea avrà valeria della scelta concessa alle nostre Capitolazioni di poterle alterare, correggere, variare, mutare, spiegare, e ulteriormente della medesima, ritenendo le dette nostre Capitolazioni, e Conclizioni trascritte abbia da ordinare, che a tutte quelle Dame, che godono il beneficio del nostro Monte nato, e nascita, le quali da oggi avanti prospetteranno nelle Monasteri, che sono oggi esistenti nella nostra Città, debbiano vitalizio pagarsi nel seguente modo, cioè: a tutte coloro che faranno professione nei detti Monasteri, cioè: S. Maria del Gesù, S. Patrizia, S. Polito, S. Maria Maddalena de Pazzi del Santissimo Sacramento, S. Gio: Battista, S. Maria della Sapienza, S. Giuseppe dei Carmeliti Scalzi, S. Andrea, S. Francesca delle Cappuccine, S. Francesco dell’Osservanza, Betlem, S. Caterina di Siena, Divino Amore, Santissima Trinità, S. Francesco Sales, S. Maria Egizia, S. Maria della Previdenza, seu Miracoli, e S. Giuseppe degli Scalzi, si pagano annuali ducati cinquanta per lo vitalizio di ogni Signora Monaca, e si faccia la politica al segno di effetto, o all’Abateessa, o Priora del Monastero, in cui si ritrova, a loro elezione, precedendo i requisiti, e formole sin’ora praticate. Ed anche a quelle Dame, che prospetteranno in tutti gli altri Monasteri, che sono in quella Città, si pagano annuali ducati ottanta per lo vitalizio di ciascuna di esse, con farne la politica alla Signora Monaca, o alla Signora Abateessa, o Priora, a loro elezione, con i medesimi requisiti, e forme sin’ora costume. Riferendosi a questa Assemblea la possibilità di dare la provvidenza, che sarà più opportuna, a rispetto di quelli Monasteri, che si faranno fondare in appoggio nella nostra Città da spiegarsi dopo la loro erezione: Dal nostro Monte il 17. Dicembre 1710.
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Le fonction naire qui fonctionne continuellement, même dans la vie privée, lui semblait un personnage parfaitement ridicule. En quoi j’es time qu elle avait raison. Très éprise de la musique, virtuose con sommée, elle avait ravivé le feu sacré de l’art parmi ceux d’entre nous qui en possé daient quelque étincelle ; la plus noble ému lation s'était emparée des pianistes, vio lonistes et violoncellistes par à peu près ; tous apportaient à nos concerts improvi sés, sinon la même somme de talent, du moins «ne égale contribution de bonne vo lonté, (» zèle et d’ardeur. Un seul dépassait de beaucoup le niveau où s’arrêtent d’ordinaire les amateurs ; il ava t fait de très sérieuses études musi cales et sa voix de baryton chaude, souple et homogène aurait, j’en suis persuadé, fait merveille dans un concours du Con servatoire. Lorsqu'il chantait avec Mlle Odette, on oubliait tout à fait, jusqu’à la fin du duo, que ton était dans une lie de la Mélanésic dont les naturels pratiquaient h!er .encore l’anthropophagie. Il s’appelait Henri Dubreuil et il exer çait la profession d’avocat. De taille moyenne, plutôt petite, brun, très mince avec un visage pâle et maigre, un nez fort, un front découvert et uni com me celui d’un enfant, des cheveux très fournis coupés en brosse, Une bouche spi rituelle à peine ombragée par une fi ère moustache d’a»dôlescent, des yeux étince lant d’intelligence et de passion, des mains et des pjeds de jolie femme, sa physiono mie et sa personne donnaient t impression d’un être à la fois très frêle et très énergique, vibrant, nerveux A l’excès et en qui s’alliaient la crânerie chevaleresque d’un mousquetaire et l’élégance raffinée d’un abbé de cour. Le surnom d’ « A ram i s » que kii avait donné Mme Bérard le syn thétisait admirablement d'un seul mot.Comment ce jeune homme réellement ac compli et que sa valeur mtelleclurfle, sa culture littéra-re, son esprit brillant et l'incontestable séduction qui émanaient de lui eussent fait remarquer dans tous les milieux, était-il venu sc faire inscrire com me avocat dans un barreau d'ex port aticn ? Il y avait là un problème qui inquiétait un peu ma sympathie et la faisait hésiter à se manifester comme elle en avait le grand désir.
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Déclaration du gouvernement japonais relative à l'incident du Reschitelny (21 août 1904)..... 272 Dépêche de Stoessel au tsar faisant pressentir la capitulation de Port Arthur..... 277 Capitulation de Port-Arthur..... 277 Proclamation de Kouropatkin annonçant que les Russes vont prendre l'offensive (2 octobre 1904)..... 281 Protestation des généraux russes en Mandchourie contre les négociations de paix (12 juin 1905) 290 Note du gouvernement de Washington annonçant les négociations de paix..... 291 Toast du président Roosevelt aux plénipotentiaires russes et japonais à bord du Mayflower (5 août 1905)..... 292 Proclamation du tsar du 3 septembre 1905 annonçant la fin de la guerre à l'année de Mandchourie..... 298 Rescrit impérial conférant le titre de comte à M. Witte 301 Le traité de Portsmouth..... 302 Proclamation du mikado annonçant à son peuple la fin de la guerre. 308 Note russe du 20 février 1904 protestant contre l'attaque de Port Arthur..... 313 Protestation russe contre la violation de la Corée par les Japonais..... 324 Communiqué japonais répondant à la note russe sur la violation de la neutralité coréenne 326 Protocole entre le Japon et la Corée du 23 février 1904..... 329 Note du gouvernement de Washington du 10 février 1904 proposant aux puissances d'assurer la neutralité et l'intégrité de la Chine..... 330 Décret du gouvernement chinois du 18 février 1904 proclamant sa neutralité durant les hostilités 331 Note du Japon relative à la neutralité de la Chine durant les hostilités (février 1904)..... 331 Rapport de la commission internationale d'enquête sur l'incident de Hull..... 335 Règlement japonais du 19 février 1904 relatif aux prisonniers de guerre..... 340 Ordonnance japonaise du 3 mars 1904 relative à la poste en ce qui concerne les prisonniers de guerre ..................342 Ordonnance japonaise du 3 mars 1904 relative aux mandats-poste des prisonniers de guerre..... 343 Ordonnance japonaise du 27 février 1904 relative à l'entretien des prisonniers de guerre..... 344 Ordonnance japonaise du 21 février 1904 créant un bureau de renseignements sur les prisonniers de guerre ........ 344 Instructions du ministre de l'intérieur japonais du 10 février relative au séjour des sujets russes au Japon durant la période des hostilités..... 346 Ordonnance du 19 février 1904 du ministre de l'intérieur japonais au sujet de la liberté religieuse..... 348 Instructions du ministre de la marine japonais du 7 septembre 1894 sur l'exercice du droit de visite, la capture, la contrebande de guerre, les prises, le blocus.....
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Lo imitava suo l'arcangelo Pietro Leopoldo di Toscana, come avremo a divisare. L'arciduchessa Chiara d'Austria, nel 1665 alla morte di Carlo Gonzaga essendo diventata reggente del ducato di Mantova, diede gran favore agli Ebrei, che col commercio arricchivano quella città, dove fino ad oggi ebbero sempre grand'entità. Il genovese fra Giacinto Granara, allora inquisitore, pretendeva costringere gli Ebrei, come sempre avevano fatto, a intervenire un dato giorno alla predica in San Domenico, potendo la Chiesa non costringerli a forza, ma adoperare tutti i mezzi per vincerne l'ignoranza. Essi ricusarono, la duchessa gli appoggiò fin coi soldati, e l'inquisitore proferì la scomunica. Si intentò processo contro di loro, ma la duchessa stette ferma, e per buon tempo non si parlò d'altro che della questione mantovana. Interpostasi la Corte di Vienna, fu conciliato col restituire in ufficio l'inquisitore e assolvere i censurati.
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tioois (Opitulo generali , ConAitutioncs , qux tamen nullam validitatem , aut robur afleque- De Capitalh , fea Con^ntibutGeneralibut» rentur, niA pofiquam ab ApoAoltca Sede foifjcnt Singulis trienniis , inchoando a proxime ce- exprcire conBrmatx , cHbrmandi facultatem tri- Icbrando Capitulo aliud (}encralc Capitulum ce- buimus, & impertiti fornus, & alias prout in no- lebrabitur in aliquo Monaderio ad hoc, in quo Aris defoper in limiU forma Brevis die 26. Augu- omnes Abbates C nifi Canonicas prxficditioncs Ai i684.expediti$ literis, quarum tenorem prx- | habeant) perfbnaliter conveniant, dccontinuls ientibuspro plcii^,&fuAicicnterexprefro» & in- ; aliquot diebus dillgemiiilme traflent de refor- (erto haberi volumus, uberius continetur. j mationc Congregationis, &ooierva;uia Regula- 3. Cum autem, ficut pro parte dileijlorum ri,aliUque rebus ad regimen Congregationis i^cr- filiorum CxleAini Abbatis MonaAerii SanfU £in* tinentibus. meramRatisbonenfisPrxfidis,&cxierorum Ab- Convenientes vitam ducant communem , batum diclx Congregationis Bavaricx » Nobis omni fopeclluitatc exclufa,retcflioncm in menla Conftitutio- nuper exifofitum fuit, ipfi eodem anno 1684. regulari fomant, continuata legione libnrpiri- primum eorum Capitulum Generale indicio Mo- tualispcr toiammcnram,fiatquearingu|ispro- net.an^^r. tiaAcrio Ratlsboncnfi celcbravcrini , incoquo portionata expeafarum refufio illi Monallcrio, edux juxta facultatemfibi a nobis , ficut prxmittitur in quo Capitulum celebratur.
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a) Die Zerreissungen der sich über die ganze Oberfläche des Eies verbreitenden Deciduagefässe und die hiedurch bedingten Hämorrhagieen sind, wie bereits bemerkt wurde, nur in der ersten Periode der Schwangerschaft möglich, wo die Verbindung des Eies mit der Mut- ter durch die Placenta noch nicht eingeleitet ist. Sobald diese letztere ihre volle Entwicklung erlangt hat, atrophiren und schwinden die den fibrigen Umfang des Chorions umgebenden Gefässe und machen so die in Bede stehende Art der Hämorrhagieen unmöglich. Zu jener Zeit aber, wo die Placenta gerade in ihrer Entwicklung begriffen ist, verbinden sich nicht selten beide Arten von Blutergüssen, jene nämlich, die aus den die Peri- pherie des Eies bespülenden Gefässeu erfolgen und jene, welche durch die Zerreissung der Uteroplacentar- und der eigentlichen Placentargefässe be- dingt werden. Jeder bedeutendere, in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten er- folgende Blutaustritt ist nothwendig mit dem Absterben der Frucht und meist mit der frühzeitigen Ausstossung des Eies, selten mit der Umwand- lang dieses letzteren in eine Mole verbunden. Immer muss es hier zu einer nach Aussen tretenden Blutung kommen, weil das in bedeutenderer Menge aasgetretene Blut sich in der Regel um die ganze Oberfläche des Eies er- giesst, die lose Verbindung dieses letzteren mit der inneren Uteruswand löst, sich so den Weg zum inneren Muttermunde und von hier nach Aussen bahnt. Wenn dies auch nicht immer gleich nach erfolgter Zerreissung der Gefässe stattfindet, so werden doch gewöhnlich die durch das so plötzlich vermehrte Volumen des Gebärmuttercontentums rege gewordenen Contrac- tionen des Uterus bald eine neuerliche Gefässruptur hervorrufen, welche eine abermalige und nun gewöhnlich um so copiösere Hämorrhagie zur Folge hat, deren Nachaussentreten die allmälige, durch den eintretenden Abortus bedingte Erweiterung der Cervicalhöhle begtlnstigt.
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8 — 14 convexi, ultimus ?/. longitudinis subaequans, rotundatus; apertura subverticalis, fere circularis, intus fuscula; perist. sim- plex, breviter expansum, marginibus approximatis. — Long. 14, diam. 5 mill. Ap. 4 mill. longa, 3!/, lata. (Coll. Nr. 8.) Macroceramus Jeannereti Gundl. in Malak. Bl. V. 4858. p. 182. Habitat prope Santiago insulae Cubae. * 11. microdon Pfr. (Coll. 9. — SAuttl. Diagn. Nr. 6. p. 445. — Bul. microdon Pfr. Proc. 18514. p. 261. — Ch. p. 427. t. 42. f. 7—9. — Macroceramus Pfr. Vers. p. 150. — Cochlicella micr. [Macro- ceramus] 4d. Gen. p. 163. — Hab. etiam in in- Sulis Paptonicos 793 JdB4) "eoe ce wieEEaUE Mer LM Mon. III. p. 365. 12. Kieneri Pfr. (Coll 10. — Petit l. c. p. 379. — Bul. Kieneri Pfr., Rv. n. 463. t. 66. — Ch. p. 134. — Macroceramus Pfr. Vers. p. 450. — Pupa pontifica Binn. Terr. Moll. I. p. 409. 428. — Cylindrella pontifica. Gould in Binn. Terr. Moll. II. p. 306. t. 69. f. 4. — Cochlicella Kieneri [Macro- * ceras Ag - Gen: p.163: iS Oe i 03 esecedSs - - - 8365. 13. M. amplus Gundlach. T. subperforata, cylindrico-turrita, tenuis, confertim obli- que striata, pellucida, pallide corneo et albido variegata; spira ad medium cylindrica, tum in conum aculiusculum attenuata; anfr. 45 modice convexi, ultimus !/, longitudinis subaequans, rotundatus; apertura fere diagonalis, lunato-circularis; perist. simplex, marginibus conniventibus, dextro expansiusculo, colu- mellari breviter reflexo. — Long. 12!/5, diam. 4 mill. Ap. 3 mill. longa, 23/, lata. (Coll. Nr. 44.) Macroceramus amplus Gundl. in Malak. Bl. V. 1858. p. 44. Habitat prope Guisa insulae Cubae. Obs. Habitu Cylindrellis nonnullis persimilis, attamen characteribus aperturae a M. Kieneri, Gossei etc. non separandus.
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quando 1 pellegrino e 1 galeotto. - 11 strisciare per canale, cioè steppa per coriandolo. - 4 stecchietta per strappare, se inzaccolare. - 1617 chi,ione, lo spiedo lo schiacciare. - 9 chiocciola, per riprendere. - 1449 chiocciola, per imprestare, cioè spianare. - 500 chi, ermi, vale ordinati in serie. - chiocciola ragava, vale puro e senza macchia. - 767 schifare, per scartare. - 579 chilo, & chiulo, vale sfigolato, nobile gusto di uso. - 479 schifo, o schifo, legno piccolo e marito timo. - 1048 chiocciola, per chiavare con chiodi. - 84 schifo, o schifà, legno piccolo e marito timo. - 643 chiocciola, per fuggire alcuna colà dove pensi. - 879 umido, per aprire. - 944 chi, u ut a, & cipolla: 3- io 23 Chino al fine vale odioso dispetto. - 79 schizzì, o schiacciato, quelle macchie piccole a pelle che fanno i calcoli opera le vedi quàndo camminano per saggio liquido. - 151 schiuma, schiacciata, ma pia, schiacciata, dettale. -
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Enfin, voici venir Mme Chéribois demandant au notaire le moyen de reprendre, sur sa dot, les cent mille francs qui sauveraient son fils. M. Violette lui apprend que la femme mariée ne peut disposer d’aucune part de son bien, sans le consentement, signé du mari. Cette explication l’étonne fort, et la voilà en guerre contre le Code civil qui, s’il avait la réplique, pourrait lui répondre à ce sujet toute sorte de choses fort sensées. Une séparation pourrait seule la faire rentrer en possession de sa part de communauté, mais elle ne peut être prononcée que pour des faits graves, des sévices ou des mauvais traitements, par exemple. Malheureusement, le monstre d’homme sous le joug duquel elle gémit, ne l’a jamais rouée d’aucuns coups. Il plairait fort maintenant à Mme Chéribois d’être battue, comme à la Martine du Médecin malgré lui. Il ne lui déplairait pas non plus que son mari trépasse, et elle le lui fait fort durement en face, lorsqu’elle le retrouve chez le notaire, persistant à défendre son coffre-fort si rudement assailli. « Vous voulez donc ma mort ! » s’écrie le bonhomme ahuri par ses mercenaires. — « Elle me permettrait de sauver mon enfant ! » lui répond cette trop tendre mère. — Pour le coup, Mme Chéribois va trop loin. Souhaiter la mort de son époux pour payer les dettes de son fils, cela rappelle, en revant la situation, l’Ogoun de la complainte dévorant ses enfants pour leur conserver un père. Au troisième acte, M. Chéribois ne veut toujours ni débourser ni mourir, aussi dur à la détente qu’au dernier soupir, est mis en interdit par toute sa famille. Il ne manque à l’exécution que le curé de la ville, chantant sur lui l’anathème en plain-chant de Dies irae. Sa femme et son fils parlent pour Paris, sa pupille va chercher un autre tuteur, sa cuisinière lui jette son tablier à la tête. Il se trouve seul, à l’heure du dîner, devant une table sans couvert, dans sa salle à manger vide, comme dans une chambre de lazaret. Ce départ en masse n'était du reste qu’une fausse sortie, car, l’instant d’après, nous voyons revenir toute la parenté escortant le clerc du notaire.
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6° ~cA~ cA&f&amp;Mc .tH~~iM. L'acide chlorhydrique attaquant un certain nombre de sulfures, on trouve plus commune dans quelques cas de substituer ces derniers aux oxydes. Cette méthode est presque exclusivement employée pour la préparation des chlorures de baryum, de strontium et d'antimoine, dont on peut se procurer les sulfures à bon marché. 7° Chlorures et métalloïdes. – Un métal d'une section déterminée pouvant décomposer les chlorures des métaux appartenant aux sections suivantes, on peut utiliser pour ces préparations le protochlorure de mercure ou sublimé corrosif. Le métal réduit en poudre et mis au chlorure mercuriel est chauffé dans une cornue. Si le chlorure est plus volatil que le chlorure de mercure, il est entraîné sous forme de vapeur à mesure qu'il se produit et peut être condensé dans un récipient refroidi; s'il est fixe, il faut employer un excès de chlorure de mercure qui se dégage avec le métal réduit. Ce procédé peut servir à la préparation du chlorure d'étain et des chlorures d'antimoine, de bismuth et de zinc. 8° Double compounds. Ce mode de préparation est mis en œuvre pour la production des chlorures insolubles. Exemples: sous-chlorure de mercure, chlorure d'argent. § 89. Nous avons dit plus haut, § 39, que les métaux, en s'unissant à l'oxygène, donnaient naissance à des composés qui jouissent d'une grande stabilité, tandis que ces mêmes métaux, en s'unissant au chlore, produisent des composés plus ou moins volatils. Exemples: aluminium, fer, chrome, étain, titane, dont les oxydes sont complètement fixes aux plus hautes températures de nos fourneaux, tandis que leurs chlorures distillent en entier à des températures bien inférieures au rouge sombre.
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Roscher Cpi o economista que primeiramente procurou dissipar este erro da escola individualista, apresentando com o auxilio de dados históricos um grande numero de razões que podem justificar as companionhias soberanas. A existência destas companhias foi um grande progresso para disciplinar o comercio, exposto a um grande numero de diffécilidades nas regiões onde se tihha de realizar, para prevenir os perigos da navegação em mares. I ADHISTÁNÇÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOLÁCOL� Además, según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según según a respeito das condiciones da offerta e procura, faiia m que um negociante, se fosse precedido por outros da sua naçio, viesse a encontrar vazios os mercados onde tencionava aprovisionar-se e abarro- tados de productos aquellos que queria fornecer.
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Vous permettez, seigneur Canadien, reprit-il en s’adressant au chasseur; et, feignant une surprise qu'il n’éprouvait pas à l’aspect de son chef: J’ai à... Un geste impérieux de Fabian coupa court à la demande de Cuchillo. — Silence! dit-il, ne troublez pas les dernières pensées d’un chrétien qui va mourir! Nous l’avons dit, le poignard planté en terre ne projetait plus d’ombre. — Seigneur de Mediana, ajouta Fabian, je vous demande encore, par le nom que nous portons, sur votre honneur, sur le salut de votre âme, êtes-vous innocent du meurtre de ma mère?... À cette interrogation suprême, don Antonio répliqua sans faiblir : — Je n'ai rien à dire, je ne reconnais qu’à mes pairs le droit de juger. Que mon sort et le vôtre s’accomplissent. — Dieu me voit et m’entend, dit Fabian; puis, emmenant Cuchillo à l’écart : Un jugement solennel a condamné cet homme, lui dit-il. En qualité de représentants de la justice humaine dans ce désert, nous confions à vos mains la tâche de bourreau. Les trésors que ce vallon renferme paieront l’accomplissement de ce terrible devoir. Puissiez-vous n’avoir jamais commis du meurtre plus inique ? — On n’a pas vécu quarante ans sans avoir quelques peccadilles sur la conscience, seigneur don Tiburcio. Cependant je n’aurais pas tué à moins le seigneur don Estévan, et je suis fier de voir priser mes talents à leur juste valeur. Vous dites donc que tout l’or du val d’Or sera pour moi? — Tout, sans en excepter une parcelle. — Caramba! Malgré mes scrupules bien connus, c’est un bon prix; aussi ne marchanderai-je pas; et, si même vous aviez quelque autre petit service à me demander, ne vous gênez pas, ce sera par-dessus le marché. Ce que nous avons dit précédemment justifie l’apparition inattendue de Cuchillo. Le bandit, caché dans les eaux du fond voisin, s’en était échappé pendant qu’avait lieu le prologue du drame auquel il venait se mêler. La rencontre de Caraja et d’Oroche dans la montagne l’avait fait revenir à sa première idée, celle de se joindre au vaincu. À tout prendre, il voyait que les choses tournaient mieux qu’il ne l’eût pensé. GABRIEL FERRY (La suite à demain.) Mouvement judiciaire Sur la proposition de M. Thévenet, garde des sceaux, M. le président de la République a signé le mouvement judiciaire suivant : Sont nommés : Amiens. — Juge suppléant au tribunal de Clermont, M. Gillard, avocat, docteur en droit. Bordeaux. — Conseiller la cour d’appel de Bordeaux, M.
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«■ Ingekomen stukken: Bedankt hebben als lid van de Club de heeren. Mr F C 1 M. Meijlink. H. Veldkamp. B. Carp. D. J_ Simoa Cremer, Dr L. Tinbergen Dr N. Tinbergen R G. O J r- i r Ral W I Resoort, F. Niesen en Dr H. N. Muijve Ballotage van nieuwe leden: Tegenover dit verlies van i2 kden 2 England £ (ƒ anch tenja te). 4 Leiden (cand. H. Bar- 3 a'a' Botter, arts. Acad. Ziekenhuis. Leiden (cand. Bj e r m a n) 4. G. F. Mees, momenteel in militaire dienst op Java (cand. Schaan ). 5 Dr P. M. L. T a m m e s, directeur proefstation Makassar (can. o XX9™ S.S, d. — .» d. «nb.! XXXXXï...... We..». - —d' d ...... — r.i .i. U 20. p 187—188. ... .<b..ld»0>. bov„- xrc xxxxx.. ,.vo.d.„ ™d,.». vei... XX Xhlrtk h.. werk t X. ““1 h"’d» ™ l"d-b. sp..h.«. „I. 3 van X“. van Java en 2 van Hemicercus concrete coccometopus R e 1 c h. van buma Een 3 van Java heeft de normale roode kuif, een ander ex een kuif, die voo de basis-helft geelbruin, voor de andere helft rood is. Is dit een bekend 260 Excursie langs de Dinkel. 18 Mei 1947 [LIMOSA 20 schijnsel en wat is de verklaring ervoor ? Hij veronderstelt, dat het geen jong is, daar de vogel tegelijk met het $ met normaal gekleurde kuif geschoten werd en bij het volwassen worden het grijs, voorzoover hem bekend, als regel recht streeks in rood overgaat. Bij niemand ter vergadering is dit verschijnsel van een half bruine, half roode kuif bij spechten bekend : er moet aan een zeldzame aber ratie worden gedacht. De heer T e k k e demonstreert de huid van een $ groenling X putter gevangen A.pril '47 te Den Haag (zie verder dit no., p. 254). De heer Coomans de Ruiter deelt zijn indische ervaringen mede van de reacties van de vogels op het oorlogsrumoer (zie dit no., p. 252). Voorts doet hij een beroep op de leden voor extra bijdragen ten behoeve van de clubkas en zal te dien einde een concept maken voor een rondschrijven aan die leden, welke op de Decembervergadering ontbraken en dus toen niet in de ge legenheid waren de kas te steunen. De heer W. C. van Heurn deelt namens Prof.
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5 HEEREN MODE ARTIKELEN, HOEDEN en PETTEN HERM. DU CROCQ, Hoogstraat 4, ALKMAAR – Telefoon 352.
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González , que era hombre bueno , escuchó benignamente tan filantrópicos ruegos, y apresuró su marcha á fin de llegar á Ca- racas primero que el jefe realista Machado, quien caminaba al mismo tiempo hácia aquella ciudad siguiendo la via de Ocu- mare. Aquel habia saqueado la parroquia del valle, y en ca- mino para la capital asesinó al conde de la Granja y á otro vecino respetable, que salieron á recibirle. Detúvole en el Ma- món una orden de González, quien así pudo entrar en Carácas el 7 de julio, primero que los demas , evitando los desmanes que sin duda hubiera cometido el feroz Machado con su par- tida de bandoleros. Al mismo tiempo Bóves sitiaba á Valencia, sin que hasta entonces hubiera podido triunfar de los valientes patriotas que la defendian. Escasas las vituallas así como el agua, comba- tiendo todo el dia y parte de la noche contra enemigos tan au- daces y numerosos, y sin esperanza alguna de auxilio, su cons- tancia y valor aun no desfallecían. Mas al fin, viéndose reducida la guarnición á un tercio de su número , no teniendo víveres algunos y estrechando el enemigo mas y mas el sitio, fué nece- sario tratar de una capitulación. Desde el 8 de jubo el gober- VENEZUELA. — CAP. VII.
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luro spedyCyj „A R ejow. NJ s d P, W = 3 3z35e Ć3 saras S z pierwszorzędnych fabryk belgijskich, SO cnt. z opłatą pocztową. — Tabelki próbne i «= AE ŻĘ) 0 = Ze T ła tis. 682 "WL LKETEESRECEN EE PCA Ramy na obrazy Wysylatoy 6X Fabryka 78 CZ ź R 2 maz E AZ > 3 a Tw EZ 8-2 E w rozmaitem wykonaniu i największym doborze. C. k. upfz. ANTI-BAKTERION C. k. uprz. i i ib WIEKZTECEENIECEKJEGETOCEE | zarne, antique i rzeżbione =e W tol (W Asfalto w HI mi A m Z CJEJE z z SE Š B á FemagŠ KIE z Listwy na ramy złocone, = arne, antique i rze: on F Jedyny bezwonny Środek desynfekcyjny do zu 2 p P zp S i Sa la WO a AA ha E Zarazem zawialamiainy Szanowną P. T. Publiczność, iż udwło nam się nareszcie pełnego usunięcia niemiłego odoru z klosetów, LANDAUA & WOLFFA © t R Ej = EEE = Adrze E 2 pS5E g wielostronnym życzeniom zadość uczynić przez założenie śmietolków i stajen itp. An Ea: © u42 Yasso ergh agi pobiega ochronnie przeniw zarazie u bydła i służy s |= A w = = "E JE oi R S = fa =z SS : FABRYKI LOSTER jako środek przeciwgniiny do przemywania ran.
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Whether the same is true with regard to freights payable for the use of the ship in proportion to the time occupied, does not appear to have been decided. But where the contract is one by which the shipowner undertakes to carry the goods, and does not merely lease his ship, the same rule seems appHeable. In Tate v. Meek {p) a ship was chartered to proceed to Bahia and load, and thence to a port of discharge, and " make a right and true delivery of the whole of the cargo agreeably to bills of lading that should be signed for the same." The freighters cove- nanted to pay for the freight or hire of the vessel at a certain rate upon the goods delivered, which was to be paid as follows : 300^.
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Suivant cette opinion de M. Desgodets il est asséz de conclure que puisqu'il donne la moitié de la hauteur des colonnes aux figures qui accompagnent les ordres de 10 pieds ; et le quart seulement à celles qui accompagnent des ordonnances de soixante pieds, les statues en général peuvent être réduites aux au moins ou à un tiers au plus de la hauteur des colonnes, y compris les bases et les chapiteaux puisque ainsi que nous l'avons déjà remarqué, les colonnes de 10 pieds de hauteur ne doivent pas raisonnablement trouver place dans la décoration extérieure de nos édifices et qu'il est très-rare que nous ayons occasion d'en employer de 60 pieds (voyez l'application de cette dernière proportion concernant les figures dans la description des Niche). Proportion des Statues Des Niche, Des Niches en général Les niches sont partie du rembourssement des édifices, elles y apportent même un ornement considérable lorsque elles sont placées avec convenance dans la décoration extérieure et intérieure des églises des vestibules, des escaliers, des perfides, des salons, des galeries et autres lieux spacieux. Il est néanmoins bon d'observer de n'en pas faire un trop fréquent usage dans les bâtiments civils, leur multiplicité y deviendrait aussi désagréable que les frontons, qui pour être trop répétés, interrompent la dignité des ordres, lesquels dans un bâtiment d'importance doivent avoir la prééminence sur le reste de l'édifice, tous les autres membres d'architecture devant leur être assujettis. Ce n'est pas que dans la plupart des anciens édifices et dans quelques modernes on ne voie les niches employées quelquefois avec profusion mais il faut s'éloigner de cet excès et éviter surtout d'en placer dans la décoration des édifices aux endroits où elles ne peuvent recevoir naturellement des figures, ainsi qu'on le remarque à la plupart de celles du vieux Louvre car autrement les niches ne forment plus que des cavités inutiles aussi bien qu'une altération apparente pour la construction. On peut dire même en général qu'elles sont plus propres à la décoration des édifices sacrés qu'à tout autre bâtiment quoiqu'il ne s'en voie pas une aux quatre Nations, aux Filles Sainte-Marie de la rue Saint-Antoine ni dans tout l'intérieur du Val-de-Grace et au lieu qu'à la Sorbonne et ailleurs on en voit jusqu'à trois l'une sur l'autre ce qui est contre toute règle de bien-séance, ainsi que nous le remarquerons dans son lieu.
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On dit que, parallèlement à la ligne Mongolie, on construira une ligne à voie étroite, pour les trains à traction animale. Tokyo, 5 février, midi. Officiels — Le voisinage de Chang-Tan est tranquille, mais les Russes se retranchent fortement. Les Russes, qui ont attaqué Tcha-Tien-Sou le 5 février, se sont repliés vers le nord le 6 février. L’artillerie russe, à l'ouest de Chang-Tan, a bombardé dans l’après-midi, du 5 février et dans la matinée du 6, le voisinage de Li-Ma-Vuhan-Tien-Chan. De petits détachements d'infanterie ont lancé une attaque, mais ils ont été repoussés. La mort du général Matsumura, 5 février. Le Daily Telegraph publie la déclaration suivante de Tokyo. 5 février : On annonce la mort, à l'armée du général Nogi, du général Matsumura qui commandait les opérations à la colline de 303 mètres. À la bataille de Chang-Tien, les Japonais ont eu 10 officiers tués, 10 blessés grièvement, dont le major général Tanabe, et 17 blessés légèrement. Un engagement général se poursuit sur toute la ligne du Chang-Tien. L’armée de Kouropatkin est pressée par la gauche japonaise qui a réussi à franchir le Chang-Tien et s’est avancée de 5 à 6 milles. On se bat avec acharnement. L'amiral Togo, 5 février. On mande de Tokyo au Standard, le 5 février : L’amiral Togo partira lundi pour prendre le commandement de la flotte japonaise. Il y a un an, jour pour jour, il quittait Kashima pour aller attaquer Port-Arthur. BULLETIN DE L’ÉTRANGER. La situation en Turquie, 5 février. Les combats. Andrassy continue les pourparlers avec les délégués des groupes et des hommes politiques en vue, lesquels que MM. Wekrolc et de Lany. Il est probable qu’il pourra présenter mercredi, à Vienne, un rapport au gouvernement. Dans une réunion qui a eu lieu aujourd'hui, l’opposition coalisée a résolu de maintenir la coalition, parce que, d'après une déclaration faite par M. Rossuth, le résultat en quelqu'un a vu tous les groupes de l'opposition se sont coalisés est encore exposé à être compromis par les attaques de la partie adverse, malgré la victoire électorale qui vient d’être rompue sur IV-grade, 5 février. Par les derniers renseignements, le roi a refusé d'accepter la démission du chancelier, en donnant pour motif qu’il s'agissait d’une intrigue de cour. Les ministres tiennent conseil. La Banque argentine, 5 février. Le transport Santa Cruz est arrivé à Buenos Aires.
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À Elbeuf, Touristes Elbeuviens battent le C.O. de Creusot par 10 à 3. À Paris, le Racing Club de Châlon bat l’A.S.F.T.T. par 5 à 3. À Paris, l’A.S.P.P. bat le V.U.A.I. par 9 à 5. Poule E À Romans, le C.S. Bourg bat l’U.S. Romans par 12 à 3. À Metz, le S.N. Lorrain et Lancey Sport font match nul, 0 à 0. À Chateaurenard, le S.I. Chateaurenard bat le C.S. Villefranche par 9 à 0. À Lyon, l’A.S. Lyonnaise bat le R.C. Moulins par 16 à 12. Poule F À Avignon, le S.O. Avignon bat le R.C. Carpentras par 18 à 14. À Carmaux, le F.C. Carmaux bat le F.C. Nice par 3 à 0. À Lézignan, le Stade Lézignanais bat l’U.S. Coursan par 16 à 0. LA FINALE DU CHAMPIONNAT DU LYONN AIS DEUXIÈME SEUIL À GIVORS, ON A DU JOUER LES PROLONGATIONS. Mais Annonay est tout à fait même champion (De notre envoyé spécial) Club Sportif Annonay (1) bat Association Sportive Villeurbannaise (1) par 9 points à 3 (2 essais, 1 but sur coup de pied à 1 essai). Cette partie favorisée par un temps idéal a été disputée sur un beau tapis vert et devant près de 3 000 personnes. La première mi-temps fut surtout à l’avantage des Villeurbanais qui se montrent très dangereux par leur jeu plus efficace que celui des Annonayens, qui font mauvaise impression et tous les supporters le sentiment avec juste raison qu’ils jouent leur plus mauvaise partie officielle de la saison. Manque de cohésion dans l’équipe, etc., etc... À la mi-temps arrive sur un score vierge. À la reprise, Villeurbanne domine toujours et après un quart d’heure de jeu, un essai peut-être contestable mais toutefois accordé par l’arbitre et marqué pour Villeurbanne. Pas de transformation. Annonay tente de réagir, mais son jeu ne parait, pas plus qu'en première mi-temps, vouloir donner de meilleurs résultats. Il reste une mi-heure à jouer lorsque sur une belle phase de jeu — enfin l’on y vient — Barbe passe la balle à Grand qui marque le premier essai pour Annonay aux applaudissements bien mérités. La partie est terminée et l’on joue les prolongations. La première phase voit enfin le réveil des Annonayens qui jouent bien groupés et sont de ce fait, encouragés par leur égalisateur.
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"We now have a healthy herd and are making every effort to keep it so," says Prof. H. P. Davis of the Dairy Husbandry Department. "The herd is under cooperative state and federal control as far as health is concerned, which together with the supervision of the regular college veterinarian insures health in every respect. The university herd is one of the dozen or so dairy herds in the state that are federally accredited as being free from tuberculosis." SEA DETERMINATION STUDIES COMPLETED Definite theories announced as the result of research work in sex determination among farm animals recently completed by Dr. J. Id. Wodseadalek, head of the department of zoology and entomology at the University of Idaho, are attracting the attention of leading scientists not only in the United States, but in Latin America and in Europe. An article by Wodsedalek on this subject was given a prominent position in a recent issue of the "Bioological Bulletin." The problem was supported by the Adams fund of the Agricultural experiment Station. In commenting on the experiment, Dean E. J. Iddings, director of the experiment station and head of the College of Agriculture, said, "This most interesting paper by Dr. Wodsedalek represents a piece of information on the subject." "First: It is sold at a moderate price. You save 4 when you buy it." "Second: It has more than the ordinary leavening strength; therefore, you use less." "Third: There are no failures — no spoiled bakings. Nothing is thrown away because it always makes the sweetest, most." Palatable of foods. Fourth: It is used by millions of housewives—leading domestic science teachers and cooking experts.
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81 12654 12656 12646. Boilers, Agateware Double, Extra Large. Agate nickel steel, seam- less, with retinned cover which fits both vessels. (See illustra- tion, page 81.) Capacity of inside boiler (approx.) liters 6 9 14 Each 2.40 3.15 4.20 12546a. Botanical Adhesive Tape. For fastening specimens to mounting paper; on spool, 12 mm. wide, 900 mm. long. Per spool $0.35 12647. Botanical Drying Paper. Superior quality; as used by the Depart- ment of Agriculture and other prominent herbaria. This paper, being made of pure cotton stock similar to blotting paper, absorbs the moisture much more readily than the driers usually supplied which contain a certain percentage of wood. Per hundred $2.00 12648. Botanical Drying Paper. Extra heavy, 330x460 mm. Per hundred $1.50 12650. Botanical Genus Covers. Extra quality and weight, 425 x 610 mm. Surface specially prepared for writing upon. Per hundred $2.50 12652. Botanical Mounting Paper. This paper, as well as the Driers and Genus Covers, is made specially for us in very large quantities, and we have used in it the purest, strongest stock, producing a mount which has that desirable stiffness and "backbone"' so seldom found in mounting papers. The color is very white and does not change with age, as papers made of impure stock are sure to do. Size 290 X 420 mm. Per ream, 500 sheets $5.50 12653. Botanical Pressing Paper. Best white, folded and trimmed.
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Gdy stary opat umarł, przeniósł Fryde ryk swoją przychylność na następcę jego w urzędzie. Pewnego razu, przejeżdżając pod klasztor, zapytał swoim zwyczajem nowego opata: „Czego on sobie życzy.“ Poesciwy opat wyraził w prostocie ducha następujące życzenie: „Wczoraj umarł nam braciszek, który zawsze w chórze spiewał tenorem.
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Si tibi ittic non os obtitum eft fuligine? Cactcrum huiusdem loci fcntcntiam ad Petro- niani exempli illuflramcntum miritice faciuntem, fuliginca fomniorum fuorum nube folens nobis oblcvit Lambinus , quam Marcclliana tandem fpongia abflerfurus , Grammaticam ejufdcm ob- fervationcm huicce chartac illincrcnon gravabor: Subtevit , fignificat illiifit, £? pro ridictito babuie, traQum a genere ttidi, quo dormientibv.s ora pingun- tur. Unde perfpicue dihicet, hoc pigmenti ge- nus per joculum & ludum iis allini folere, quos aliis deridendos propinare volcbant. idque turpi- culis puellis potillimum, quas hoc contumcliae genere a procaci juvTUtute affici mos erat : cre- do, ut hac quafi ccnfione monitae, deformitntis fuae in memoriam rcvocarentur. Confirmat o- pinionem hanc noflram Adelphafium, quam ibi- dem ob amabilitatis fucccfTcm haec de femet fa- tis gloriofe praedicantcm Comicus induxerat mo- do in Poenulo, Aftu quinto fcenaquarta verf. 8. Cetto enim, qttod quidem ad nos duas (B 2) Ateh iZ Jani Dousae P. Attinuit , praepotentes , pulcrae , pacifque po- tentes, foror, fuimus. Neque ab juventtite ibi irridiculo babitae , qiioil pol, Soror, caeteris omnibus faBum ejl.
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7. Das erhaltene Werk. Vorwort an seinen Verleger Trypho: Ebligistanti. Ut libros quos ad Marcellum meum de institutione oratoria scripseram iam emittere inciperem. Nam ipse eos nondum opinabam satis maturuisse, quibus componendis. Paulum plus quam biennium tot alioque negotiis districtus (als Prinzenerzieher, A. 4) impendi, welche Zeit größtentheils die Sammlung des Stoffes in Anspruch genommen habe. Er hätte gern das Werk in Musse überarbeitet, wolle es aber jetzt doch nicht länger zurückhalten. Adressat ist (vgl. I. prooem. 6. IV. pr. 1. VI. pr. 1. XII, 11, 31) Victorius Marcellus (cum amicissimus nobis tum ezimio literarum amore flagrans, I. pr. 6; vgl. unten 321, 8), dessen Sohn Gallus (Stat. Silv. IV, 4, 20) Talent verrieth (Quintil. I. pr. 6). Zugleich hatte der Verfasser dabei ursprünglich seinen eigenen älteren Sohn im Auge (VI. pr. 1). Überhaupt aber hat er sein Werk bestimmt nicht für pueri (Villi, 6, 13), sondern für boni und studiosi iuvenes (III, 6, 64. VI. pr. 1. XII, 11, 31. vgl. V, 10, 96. VII, 3, 30. XI, 1, 5. 66). Abfassungszeit um das Jahr 90 ff., da die drei ersten Bücher schon Toilettend waren als die kurat über die sehnen des zu Anfang 96 durch Domitian gegeben Flavius Clemens übertragen wurde (A. 4). Vollständige Erhaltung; vgl. XII, 8, 12: duodecimo, qui Bummus futurus est, libro. 8. Plan und Ausführung. I. prooem. 5: Ego, non aliter quam si mihi tradatur oducanda orator studia et illi formare ab infantia iucipiam.
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Le Prince Napoléon, apprenant mon projet, me pria d'apporter, en son nom, à Ali Pacha, un cadeau consistant en armes de prix. Il me chargea aussi de remettre à Daoud Pacha, gouverneur du Liban, la Croix de Commandeur de la Légion d'honneur et le 22 août, je quittai Paris. Après une entrée peu solennelle, mais pleine de gaieté, dans Alexandrie, nous arrivâmes au Caire par le chemin de fer. L'éclairage des gares se composait d'une bûche qui brûlait dans un pot de fer, au passage des trains; par là, on peut juger du reste ! Enfin, à travers une multitude de ruelles, où le jour n'a jamais pénétré et où un âne a peine à passer sans que les genoux de son cavalier touchent les murs, nous atteignîmes notre gîte. Mon premier soin fut de me rendre chez Son Excellence Ali Pacha, pour remplir la mission du Prince Napoléon. Ma visite avait été annoncée, le Pacha revêtu de ses habits de cérémonie, m'attendait dans son grand salon. On m'apporta un immense chibouk avec un bout d'ambre orné de diamants, bourré d'excellent tabac, et du café dans une tasse couverte de filigranes d'argent. Je présentai au Pacha les cadeaux du Prince; puis, après une conversation assez banale, je pris congé et je rejoignis mes compagnons dans les jardins de Choubra.
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TERMS: Cash as to the expenses of sale, all taxes, if any, today of sale, the assumption of 43 notes, 12 of which are for $10 each and one for $12.50, the first due June 1, 1916, and the other 42 payable monthly thereafter, the balance in cash, or all cash at the option of the purchaser. RICHARD W. CARRINGTON, Special Commissioner. I hereby certify that the bond required of the special commissioner by the decree in the above entitled cause has been duly executed. CHARLES O. SAVILLE, Clerk of the Chancery Court of the City of Richmond. WM H. PIZZINI CO., Real Estate Auctioneers, 723 East Main Street. TRUSTEES' AUCTION SALE OF DESIRABLE DETACHED FRAME RESIDENCE OF TEN ROOMS, WITH TWO BATHS, ELECTRIC LIGHTS, STABLE, ETC., No. 2510 Floyd Ave.
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A. I. el. I. M. - Or. oIII.'.-??,li,.,i?t ho?? home l,ric Corns Loosen Off With Magic "Gets-It" In. flu- Work. Pnin Lessly. "I t i, v.., before I heard of 'liets other for M,in??? "II Here fot,...?s 1 Ml? tlH.n,, U.-cd I and They made nix too Corn? Drive Von MaiJf Try 'Hirta.lt" ?mil They'll i?eel Ulsht t)ff: oIo.WlK iU..?Wi" "? I'"' on,cv !' 1 'l>e,| hi, 1 es atl.l Oth? r t 11 I 11L' - I I..I at.,.tt Kioto,.t I h, t..? tin,I, ii.hv 1?'? 't and.iiK w.rn Kii,\e> ami s.'issor- I.,1 now ii<> more for n-r. Two <Jr?>|*?4 1 - - I?' Ll 1''. NW,rK " makes 1 he **1 and i-et 1. loos,- 1, 1 her.- has 1,?f.. notluiiK new di-.ov ? re,I for cor As the new year, common prices, high pie, sugar, wax, etc., are sold everywhere at a hot sale. It was very lucky that Col. Henry Clay Meade of Ky. Was a guest of the family when he was a guest of the family before dinner. Before dinner, she leaves beside her husband, a daughter, eight years old, her mother, and father, Mr. and Mrs. Hon Hubbard, and several sisters, all of whom will be in the Crowe Cemetery on Sunday afternoon.
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Quant au 41 chasseurs d’Afrique, retenu pendant plus d’une semaine au quartier de la Mosquée, à Oran, il n’effectue son passage « Batterie, en avant ! » que le 9 août et, quand ce régiment débarquera en France, la division de cavalerie atteindra Metz. Placée sous le commandement du général du Barail, cette division de cavalerie d’Afrique doit former deux brigades. La 1re, sous les ordres du général Margueritte : 1er chasseurs d’Afrique, colonel Clicquot de Mentque, lieutenant-colonel Ramond; 3e chasseurs d’Afrique, colonel marquis de Galliffet, lieutenant-colonel de Liniers. La 2e brigade, général de la Jaille : 2e chasseurs d’Afrique, colonel de Lamartine, lieutenant-colonel Humbert; 4e chasseurs d’Afrique, colonel de Quelen, lieutenant-colonel Lambert. À cette division de cavalerie sont adjointes deux batteries d’artillerie légère qui sont arrivées les premières au camp de Lunéville. Ce sont les 5e et 6e batteries du 19e régiment, sous le commandement supérieur du chef d’escadrons Loyer : capitaine en premier Jaubert et Bédarrides; capitaine en second Bayeux et Charpentier; lieutenants Kelle, Oudard, Bardenet et de Barberin. Le 2 août, la 26e division de cavalerie de réserve de l'armée du Rhin, qui comprend les 1er, 2e, 3e et 4e régiments de cuirassiers, et s'était également formée à Lunéville, s’ébranle vers Brumath, sous la direction du général de Bonnemains; c’est, parmi les chasseurs d’Afrique, à qui enviera le plus les partants et les admirera le mieux. Pas un de ces hommes d’élite n’a cet air de forfanterie théâtrale que leur haute stature et leur force excuseraient. Ils vont simplement se dévouer, pour le salut de l'armée de Mac-Mahon et de la France.
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They may pass up to the cerebellum and influence the coordinating function of its middle lobe, and even influence indirectly the cerebral processes which subserve conceptions of movement and posture, without giving rise to any conscious sensation. At the same time it is certain that sensations from the muscles may influence consciousness directly, as the pain of cramp suf- ficiently shows. The sensory muscle nerves are apparently influenced by pressure and extension; and impressions from them, determined by the adaptation of the muscles to their elongation or shortening on passive or active movement, are the chief elements in the sense of posture. The meth- ods by which this sense can be tested have been already described (p. 33). Its loss is more common in disease of the nerves or nerve roots (as in tabes), than in disease of the conducting tracts, but is often very marked in cases of unilateral lesion of the cord (see p. 165) and then exists only on the side of the lesion. The sense of posture seems to be impaired more readily, and by a slighter lesion, than the sensitiveness of the nerves to external pressure or extreme contraction of the fibres, whether that of cramp or produced by SYMPTOMS. 157 electricity. The impairment of the function of these nerves seems capable of causing incoordination of movement (see p. 166). Perhaps this is due to the interruption of the fibres that go to the cerebellum.
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S. Gerolamo dice che gli Ebrei abitavano dall’uno all’altro mare, dall'Oceano britannico a quello Atlantico, da Occidente a Mezzogiorno, da Settentrione ad Oriente, in tutto il mondo. Dopo la grande guerra giudaica, gli Ebrei erano tenuti a pagare un tributo personale di due drammi al tempio di Giove Capitolino, la quale cosa diede origine, specialmente sotto il regno di Domiziano, a vessazioni ed angherie, alle quali Nerva portò rimedio. All'interno dell’obbligo di questo tributo, godevano gli Ebrei in tutto quanto l’impero romano della pienezza dei diritti civili; ed anzi, potevano dire privilegiati, per l’esenzione dal dovere accettare quelle cariche, le quali li potessero disturbare nell’esercizio delle pratiche della loro religione. In questo senso, Augusto aveva prescritto, che allorquando le distribuzioni di grani e di danari in Roma, dovessero aver luogo al gabbato, fossero per gli Ebrei rimandate al giorno seguente, e quando pertanto Filone dice che gli Ebrei si dovevano ritenere di già abbastanza soddisfatti, di non essere posposti agli altri cittadini, si devono intendere le sue parole nel senso della condizione sociale di quelli, la quale era tutt’altro che favorevole; siccome del resto la cosa era naturale, dove regnava contro gli Ebrei un odio intenso nazionale, quale si era il caso dell’Egitto; come parimenti, dopo le guerre e le sommosse, nelle quali avevano versato torrenti di sangue. Diffalti, le manifestazioni d’odio di Plinio l’antico, di Quintiliano, di Tacito, devono ripetersi dalle triste ricordanze, che aveva lasciato l’ultima guerra giudaica. Indipendentemente però del fanatismo selvaggio, di cui avevano fatta prova gli Ebrei in quella lotta disperata, bastavano il loro disprezzo altiero di tutte le altre nazioni, civiltà, e religioni; la segregazione assoluta in cui si mantenevano di mensa, di abitazione con i loro vicini; l’ostinazione tenace a voler vivere unicamente fra di loro, a farli comparire quali ostili a tutti gli uomini, quale popolo riboccante di odio contro l’umanità. Inoltre le accuse, le calunnie, le esagerazioni, le false invenzioni, spacciate sul conto degli Ebrei, dagli scrittori ostili a questi, e specialmente dagli Egiziani, contribuivano a fomentare sempre più l’odio contro i discendenti di Israello.
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Il libro primo cap. 5, carta 1: offendere altrui è lecito per conservazione dell'onore. Il libro primo cap. 6, carte 5, 7: Officio del Signore del campo, quale fa il libro 3, cap. ix, carte 1. Officio dei padrini, libro 3, cap. 6, carte 5, 7. Officio dei confidenti dei combattenti, libro 3, cap. 9, carte 6. Opinione dell'autore circa l'origine del duello, libro 1, cap. 6. Opinione del Nuovo provarata circa le mentite generali. Per causa di una persona, libro primo cap. 6, carte 14. Opinione reprouata di coloro che tengono che sia pregiudizievole per la nota del ramo. Origine del duello è incerta, libro 9, cap. 1, carte 5. A V O L 'I V Origine dell'ordine dei Cavalieri, libro 9, cap. 11, carte 3. Padre può chiedere un duello per la buona educazione del figlio, libro 9, cap. 7, carte 1. Udimenti furono davvero utili, libro 5, cap. 6, carte 6. Uditori di cui qualità si devono eleggere, libro 3, cap. 6, carte 3. Udienza chiusa dopo che qualcuno ha chiamato un duello per l'ingiuria al figlio, libro 9, cap. 5, carte 14. Vendetta diversa da un duello come funzione di una diversa ingiuria, libro 9, cap. 5, carte 1. Vendetta di un duello non pospone il proovocatore all'ingiuria, secondo l'opinione di Altri, libro 1, cap. 9. Vendetta non è meccanica per la macchia di uno dei loro padri, libro 9, cap. 5, carte 13. Vendetta repudiata come definizione del Duello data da alcuni filosofi, libro 9, cap. 1, carte 5. Vendetta quanta afferma veritatem in enigma, libro 1, cap. 28. Talenti che cosa si anno anno, libro 3, cap. 3, carte 5. Talenti che qualità ricercano, libro 3, cap. 3, carte 5, 8. Valore cessa cardinale, libro 1, cap. 11, carte 1. Duello forte, libro 2, cap. 1, carte 10. Perdere l'onore è fusione di morte civile, libro 9, cap. 3, carte 1. Terzelli chi è, libro 9, cap. 3, carte 5. Terdavolo imperatore, libro 1, cap. 12, carte 2. Per forza si deve rendere certa per dimostrazione del conoscenza della patria, libro 1, cap. 1, carte 1. Pierre de Viret, libro 2, cap. 6, carte 1. Vittorio Zoconi, libro 2, cap. 6, carte 15. Vittorio Marchese di San Secondo, libro 2, cap. 6, carte 18. Vittorio Dolce, cui uso di torre, libro 2, cap. 11, carte 31. Parfumo scommisso conti, libro 9, cap. 15, carte 3. Vojimir familiari alti antenati, libro 1, cap. 11, carte 29. Vojimir repudiato circa l'origine del duello, libro 1, cap. 1.
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Les Chretiens, des son avenement, pouvaient le pressen- tir. C'est sous le pretexte que Kotoz ne voulait pas rompre avec les Francs d'Acre, ses allies centre les Tartares, que Bibars I'avait fait perir. Le nouveau sultan pretendit que les Chretiens avaient manque a la treve en retenant leurs pri- sonniers (les templiers et les hospitallers avaient, en effet, des esclaves qu'ils refusaient de rendre) ; et , avec una armee de trente mille hommes, il envahit la Palestine (1263), rasant I'eglise de Nazareth, le monastere de Bethlehem, tous les sanctuaires les plus veneres des Chretiens, et se ven- geant sur les campagnes des resistances qu'il trouvait dans les chateaux et dans les viUes (Acre, Montreal et Crak). L'annee precedente, Antioche n'avait du son salut qu'aux Tartares , qui , appeles par le roi d'Armenie , en firent lever le siege (1262). Bibars n'avait plus rien a craindre des Tartares. Houla- gou, leur khan, etait mort (1265) comnie il s'appretait a se joindre aux princes Chretiens pour rejeter les Egyptiens hors de la Syrie ; et son fils , qui lui succeda , avait assez de peine a se defendre centre les peuples du voisinage. Le sul- tan d'Egypte resolut done de pousser plus loin ses succes en Palestine. II surprit Gesaree (27 fevrier 1265), et il en rasa les murs, prit et ruina de memo Arsur ou Arsouf (30 avril). La ville d'Acre etait le dernier boulevard des Chretiens. Son salut ou sa perte devait decider de I'avenir de la Pales- 432 SAINT LOUIS tine. Bibars se mit en mesure de Tassieger par terre et par mer. Les habitants d'Acre, justement effrayes, firent appel a rOccident, et Eudes, comte de Nevers, fils du due de Bour- gogne, vint en Palestine, amenant cinquante chevaliers.
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Den Anfang: Am Ufer des ruhenden Meers, um die bekannte Seel', mit der Schiffr in Ketten lag Israel und so weiter, behindert der Komponist durch eine sinnige im errichtenden Ton gehaltene Moralodie mit Umschwung der Begleitung, die uns sofort den Ernst der Situation vergegenwirtigt. In F-dur darauf, Joecoco con forte, mit punktiertem Fify tbmus in der stärksten Begleitung, besahrt Hose die Flotte, worauf mit einer Wendung nach D-dur (statt Moll) der Zug des Volkes des Herrn durch die Gassen in prächtigster Majestät musikalisch versinnlich wird. Nun erhob sieh in einem Minuetto und ein unruhiges Drängen und Wogen durch punktierte und in melodische Rhythmen: "Pharao kam an das Ufer gebraust." Noch im In drangt sich im folgenden 14ffe con forte D-moll der SCHLUCK zusammen. Hin und heimliches Sausen des irremolirenden Basses bei aufsteigenden schlankirenden Achteln der rechten Hand scheint die Gefahr abwesend; doch hin und her in das Heer mit Wagen und Trossen etc. Dann, nachdem der Musiksal die gleichen Motiv in A-moll gebracht, geht bei den Worten "Auf brüllten die Wogen" die Musik plötzlich aus dem A minor-Accord in den Seklätz-Accord von F-moll über - eine prächtige Wirkung an geeignetster Stelle! Doch die musikalische Leitung lenkt die Harmonie von durch... wieder nach D-noll schon; das anfangs furchtbare, heimliche Sausen hat sich dabei durch das einfache fortissimo gleichsam in krasse Wirklichkeit verwandelt. Zum Schluss ertönt wieder die einfache Weise des Anfangs, welche nur vielleicht passender erst bei den Worten "Und Juda kniet" eingetreten wäre, da die vorhergehenden Worte doch wohl noch zum Aufruhr des babylonischen Heeres gührten. Zuletzt wendet sich derselbe im Tp nach D-dur, sehr entsprechend dem "und still war's über der Glatte." - Auch die zweite Ballade (von Heine) ist sehr charakteristisch beladen: sie entrollt ein grossartiges und ergreifendes Bild jener Nacht, in welcher die schreibende Hand durch ihr Melden an Hesatzar das Urteil verkündete. Die Komposition beginnt ganz leise in B-nioll, die finsterliche Büche Babylons bezeichnend; lebendig wird es erst bei der Beschreibung des Palasts in der Königsburg. Frechen Turlt atimet die ganze Stelle in Melodie und in Rhythmis. Dann malt die Musik das "viel wilden Gesang" und den "heiligen Reich" durch einen schlichten wohlklingenden Ges dúr-Salir.
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The defence of the place had been provided for to a certain extent by Athens. The women and children had been removed,^ and 80 Athenians had been sent to reinforce the Plataean garrison of 400 men. It seems at first sight surprising that Athens did not send larger assistance to the garrison. But events proved that for active defence the numbers were sufficient ; and if it came, as it did, to a question of blockade, then the presence of a larger number would have shortened rather than prolonged the resistance. What is more genuinely surprising is that Athens subsequently never made any attempt to break the blockade when, in its later phase, the number of besiegers was reduced. It must be assumed that this abstinence was in accord with the policy of strict defensive which was maintained in the earlier years of the war. But such inaction on the part of the Athenians could not have been reckoned upon by the Peloponnesians at the beginning of the war ; and the very first undertaking of Archidamos seems to have been designed to facilitate or secure a subse- quent attack on Plataea. At the outset of his first invasion of Attica he attacked Oenoe. He failed to take it ; and he was much blamed by those who either did not under- stand or did not approve of his plan for an apparent waste of time. The design upon which the Pelopon- nesians placed their entire trust at that time was the devastation of Attica, and it would be natural that they should show no patience at anything which delayed its execution. The importance of Oenoe was that it com- manded the road from Athens to Plataea. A Pelopon- nesian garrison there would have made communication between the two places difficult, and a strong garrison might ' Thuc. ii. 6.
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Après avoir fortement contribué à la retraite de M. Thiers, il signa la proposition tendant au rétablissement de la monarchie légitime (juin 1874), et s'employa avec un grand zèle, quoique en pure perte, à préparer la fusion monarchique. Il accompagna M. Chancelier dans sa visite au comte de Chambord, à Salzbourg, et insista avec force pour le maintien du drapeau blanc. M. Brun prit une grande part à la discussion de la loi sur l'enseignement supérieur, et repoussa les lois constitutionnelles. Ayant refusé la candidature aux élections de 1876, il fut nommé professeur à la faculté catholique de droit créée à Lyon. — M. Brun a été élu sénateur inamovible par la majorité alors monarchique du Sénat, le 15 novembre 1877.
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After Benjamin's lot came that of Simeon. Of him we read in Josh. xix. 1 : " And their inheritance was within the inheritance of the children of Judah." This is generally understood to mean that Simeon had a district with definite boundaries, but enclosed round about by the tribe of Judah. But such is not probable, for the reason that, in this case, the boundaries of Simeon are not given, as in all the other tribes, but only an enumeration of the towns in his possession. And these towns are too far distant from one another to give any proba- bility to the hypothesis of a common territory. Moreover, on this supposition, it would be impossible to explain the statement of the dying Jacob in Gren. xlix. 7, that the descendants of Simeon should be no less scattered than those of Levi, on account of the crime perpetrated by the two ancestors together. According to this, therefore, it is far more probable that Simeon only received mere unconnected towns in Judah, with their environs, which also explains why he is omitted in the bless- ing of Moses. The blessing of Judah concerned him also.
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Mientras el general del Centro derrotaba á Ca- brera en la Cenia , imposibilitándole asi para venir á acorrer la plaza que en todos tiempos fué objeto de su mas esqnisito celo y predilección, á la que era deudor de su titulo, de. su renombre y de sus glorias, y finalmenjte, á la que habia prometido, empelando su palabra solemne, morir antes que abandonarla, sometérsela espcrtmentarcon ella la misma suerte que, la estuviese reservada en el porvenir , solicito y diligente fisrABTsio no desaprovechaba un in^ — aro- taale en sa dcñgaio de ir mirar de iodo pualo los que «hrigabe el candilla rebelde , haciendo que ir ríodiéM, coa lodo su podar y todo au orgallo, aqvella forialeíat qn^ por no haber sido tomada en- loa attieriorea aitíos, r^«tábattla los carlistas como rerdaderamente iaespogiMiUe. Es per demás adror- tír que el actito gefe de estos , ea el tiempo en que estaro la última vez dentro de ans mdrós^ procuró abastarla éb lodo lo necesario para jébl asedio que él 4el>Mi creer « á lo moaoe t proloagadiBÍ«o » "viado los Icoribles medios de accioo qtie habían de em^- picarse en sa contra, y abastieaarla también de wm numera sólida y firme * reparando los pantos Tuhie- rabies que se hubieran notado en las esperiettcias anteriores. El brigadier D. Pedro Beitraat mas co- nocidk» por Peret del Riu , fné nombrado goberna-* dor de la plaza t y para el cargo de teniente rey fíié elegido el coronel de cabalieria D. Leandro Casti-* lia. La guarnición de Morella^ Cjimponlanla los bata* Ikmes tercero y quinto de Valencia, dirigidos por s» comandantes D. José Ifiralles y D. Manuel Lis^ ter» y el quinto de Aragón que regia D. Manuel Gil. La fuerza de estos batallones ascendía á 1300 plasas.
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Germany decides that sinking of neutral ships by submarines was justifiable. However, may be expected to take another view. As between the Yaquis and the Villistas, there is not a great deal of choice. The chief difference between them is a matter of clothes. They wouldn't be fighting now in the realm of Eden if five hadn't picked that forbidden fruit. Yet women are blaming the men for the war. When the German Chancellor confiscates all the food in the empire, he will have to provide a special strong box for some of the cheeses. SEEN ON THE SIDE I send thee a rose From the green vine that now Over the porch at my door; This rose, it is sweet. But its fragrance is sweet; Thine endures evermore. I send thee a rose. Whose soft petals unclose. Above your eyes, to the light; Its petals will fade. But your eyes, unafraid. Grow more clear in time's flight. I send thee a rose That I hope will depose To the love that I bear; Its fragrance is thine, And its sharp thorns are mine, Lest thou lovest me, dear. The President If you want to find out what Colonel Roosevelt really thinks of Justice Hughes. Just wait till the justice beats him—so it at the Chicago convention. Shakespeare Dies by Day. For some women: "God hath given You one face, and you make yourselves another. Hamlet, III. For the critic of the times: "Oh! thoughts of men accurst: Past and to come seem best; things present, worst." -?King Henry IV., Part II., I. 3.
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Reinwardt vatte zijn taak voor de geneeskunde in Indië zuiver administratief op, en volgde daarbij de Nederlandsche modellen, zooals die hem bekend waren door zijn lidmaatschappen van verschillende commissies destijds daar. Reeds de aanstelling van een Inspecteur over de militaire Hospi ellen wees in die richting. Nog vóór hij, in Mei 1817, met de Commissarissen Generaal meetrok op hun zesmaandsche rondreis over Java, op welke reis de heeren zoozeer in beslag werden genomen door de plechtigheden, jachtpartijen en feesten dat Reinwardt zelfs aan zijn geliefd natuuronderzoek maar heel weinig tijd kon geven had hij al gezorgd voor de benoeming van een „Commissie van Geneeskundig onderzoek en toevoorzigt te Batavia en Ommelanden", met een bijbehoorend Reglement van orde der vergaderingen, voor het samenstellen en uitvaardigen van een uitvoerig „Reglement voor den Geneeskundigen dienst en de uitoefening der Genees-, Heel-, Verlos- en Artsenijmengkunde in de stad Batavia en Ommelanden", van Instructies voor den Stads-doctor den Stadsheelmeester en den Stads-vroedmeester en de vroedmeesteresse, alle te Ba avia, en voor het opmaken van lijsten van „Poincten voor het Examen va een Heelmeester in de Colonie alhier, tevens als Geneesheer willende prac seeren" voor de examens van vroedmeesters en meesteressen en van apothekers, wélke lijsten waren voorzien van een officieel Tarief van Examenge en. Voegen wij aan dit alles nu nog toe een „Reglement op de voeding der Inlandsche militairen in Indië", dan kunnen wij gelooven dat prof Rb-nwardt op reis ging met het bewustzijn voorloopig tegenover de geneeskunde zijn plic te hebben gedaan. ..
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Dos colecciones de poesías conocemos de este escritor. Una muy copiosa, que conserva en un antiguo códice el señor don Pascual de Gayángos, y otra impresa en Madrid, por Andrés Ortega, el año de 1761. Aquélla, de época anterior, está dedicada al Marqués de Cuéllar, ésta al Marqués do Estopa. En la colección manuscrita hay un chistoso romance (dedicado á un caballero de Ciudad-llodrigo), en el cual Villarroel refiere su vida; pero es tal la exor- (1) «El autor de este romaneo (que se llama el Zángano) dijo, con razón, que experimentaría la risa y el ceño de los lectores. Es tan cierto, romo que no sabré yo decir si he extrañado 6 he reido más una retahila de coplas por tan no esperados caminos y de tan raras combinaciones, que ni se han visto ni verán.» (Porcél, Juicio lunático.) (2) Poesías manuscritas de don José Villarroel ; códice del señor don Pascual de Gayángos. (3) El Marqués de la Ensenada. (4) Véanse en este tomo las poesías de Porcél, DE LA POESÍA CASTELLANA EN EL SIGLO XVIIL XCV bitancia de zumba , equívocos y conceptos del romance , que nada puede sacarse en claro.
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NOS [ÎÎOS] adj. poss. des deux genres, plur. de notre, v. NOTE. nosaire, e ou nosaire, enne [r/-/H, ène] n. et adj. Adepte d'une secte hétérodoxe de l'islamisme, qui vit dans les montagnes de la Syrie. nose te ipsum, mots lat. signif. : Connais-toi toi-même. Traduction latine de la fameuse inscription grecque Γνῶθι σεαυτόν, qui figurait sur le fronton du temple de Delphes. noséane n. f. Variété d'hauyne non calcaire. Nöst (Gustave), social-démocrate allemand, né en 1868 ; a joué un rôle dans la révolution allemande. Ministre de la Reichswährung de 1919 à 1920. nos (du gr. nosos, maladie, mort), préfixe qui signifie maladie. nosocomial, e, aux [zologie]. [zologie]. préfixe, et du gr, homo in, soigner). Qui a rapport aux hôpitaux ou aux maladies que l'on y observe ou soigne. nosodendron n. m. Genre de coléoptères clavicornes, de couleur sombre, qui vivent dans les parties saines des arbres et sont commis en bandance dans les troncs des vieux arbres et des marronniers d'Inde. nosodendron. Nosodendron. nosogène [zo-jène] n. Syn. peu us. de l'anthropogenèse. nosographie [no-zographie] n. m. Celui qui s'occupe de nosographie. nosographie [zo-grafie] n. f. (du gr. nosos, maladie, et graphe, description). Description, traité qui donne la description des maladies. nosographique [zo-grafique] adj. Qui a rapport à la nosographie. nosologie [zologie] n. f. (du gr. nosos, maladie, et logos, traité). Partie de la médecine, qui traite des maladies en général. Traité sur les maladies. nosologique [zo] adj. Qui a rapport à la nosologie. nosologiste [zo-lage] n. et adj. Personne qui s'occupe de nosologie. nosomanie [zo-manie] n. f. (du gr. nosos, maladie, et manie). Maladie imaginaire. nosophobie [zo-phobie] n. f. (du gr. nosos, maladie, et phobos, crainte). Crainte exagérée de contracter une maladie. nosseigneurs n. in. pi. V. MONSIEUR. nosy, mot malgache, qui signifie île.
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Quel malheur qu'une pièce ne puisse être jouée telle que l'auteur la rêve, et telle que la rêvent les auditeurs du poète quand il lit son œuvre, et qu'il la lit bien ! C'est le cas de François Coppée; et nul des confrères et amis conviés par lui, un soir d'octobre 1895, à la double hospitalité matérielle et littéraire, n'oubliera les impressions de cette soirée où les convives d'un dîner cordial ont été les auditeurs charmés du poète, et n'ont pu l'entendre sans émotion, sans enthousiasme, sans applaudissements, lire de sa voix chaude et vibrante, de cette voix d'âme qu'il a dans ces occasions, lire successivement, entre cinq haltes de cigarettes, les cinq actes des Jacobites. L'impression de cette audition intime fut unanime, et avec nous, Jules Claretie, Paul Bourget, Louis Depret, Louis Ganderax et Widor furent unanimes à prédire le succès espéré et souhaité. Ce succès, un moment disputé et militant, ne l'eût pas été si l'auteur n'avait été à la fois servi et trahi par une interprétation parfois égale, trop souvent inférieure au rôle. Les personnages qui avaient le plus besoin d'être défendus furent précisément ceux qui le furent le moins. Mlle Méa fut une Dora insuffisante, ne portant crânement ni sa faute ni son repentir. Albert Lambert père est un acteur de mérite et d'expérience, mais sans flamme; il se borna à jouer correctement et dignement le difficile personnage de lord Fingall et à le sauver du ridicule d'une situation équivoque, alors qu'il fallait enlever victorieusement les applaudissements dus à la passion sincère et au pardon héroïque. De même on peut reconnaître à Chelles, acteur de drame, toutes les qualités, hormis les qualités de prince, comme Duclos le dit du Régent. Par ce temps de déclin universel, les princes sont en décadence au théâtre, et même au théâtre, les restaurations paraissent invraisemblables. En voyant et en entendant M. Chelles, on comprenait mieux Culloden et Preston-Pans. On s'étonnait qu'un tel Tancrède eût eu tant de Clorindes, et en l'entendant, au dernier acte, se plaindre de la faim avec la voix du ventre et non celle du cœur, on était trop tenté de dire au royal mendiant, avec la voix d'un peuple déçu et désabusé : « Passez, passez, bonhomme, on ne vous a que trop donné.
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Point, former Bull Moose gubernatorial candidate, but now aspiring to be republican primary candidate for attorney general. Storey Buck, who directs the destinies of the republican organization in Nez Perce county, was also there. George E. Crum, avowed republican gubernatorial candidate, was expected there from Lewiston. John P. Mix, republican leader of Clearwater county, was there from Orofino. Though non-partisan and never classed as politicians, Chief Justice Sullivan and Justice Budge, of the Idaho supreme court, joined the circle. John P. Gray, Coeur d'Alene and Wallace attorney, leading politician, was evident, and H. J. Rossi, republican leader in Shoshone county, was expected. There was a good sprinkling of democrats at the Davenport, but a disclaimer was issued that politics was the burning issue. National Committeeman Robert H. Elder of Coeur d'Alene seemed the most active. Perry W. Mitchell of Nezperce, democratic warhorse, was present, as was State Senator Jerome J. Day of Moscow. Harry L. among those present, and Ramsey M. Walker, lately appointed a member of the state board of education, was on hand. Justice William M. Morgan, the only democratic member of the Idaho supreme bench, was also there. If any political schepies were concocted by either group, no announcements were made. PIONEER OREGON WOMEN AN DEAD By the United Press Associations. PORTLAND, Or., April 13.—Jane Chadwick, widow of former Governor Chadwick of Oregon, died today at the home of her daughter. She was 83 years of age.
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Come!" "Clear out, you measly rube!" yelled the gray-haired man, who had evidently been drinking considerably more than he actually needed. "You're an novitiating this lady." "This lady," retorted, "is going to be my wife, Connie, little sweetheart." He added, his hand on the girl's quivering arm. "Your wife, eh?" sneered the man. "Not this trip, sonny. There are other orders ahead of yours, and?" He got no further Joe; McCall leapt at him with a wild-lustrous yell, overturning the table as he charged. The other met his assailant with a wild blow which, by the way, was a blow which, by the way, was a blow. Then McCall rushed to the floor, and with him flush in the throat just beneath the jaw. And the man rushed to the floor, athwart tables and chairs falling like an exclamation from other tables; of a hand crippling his collar. "People all over the room were standing, some of them on chairs in another moment," he said. Break in, or the wait, rs miuli: throw: him out. In either case, he would lose. The girl he had just found. He had no time to waste. Amy had sprung up and had caught his bleeding left hand in both of hers, heedless of the battered and bloody knuckles, Jock put his arm around her. "Terr?" he said incisively.
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ARRÊT DE LA COUR DE PARLEMENT, Portant règlement pour les frais des procès criminels instruits par les officiers du bailliage de Chaumont en Bassigny, et autres Juges du ressort dudit bailliage. Du 14 août 1759.
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Sucede lo contrario en las montañas ele¬ vadas , porque el clima es mas fresco , el suelo casi siempre de mas fondo y con* sistencia , mas repetidas las aguas , mas suaves los declives , mas ordenadas las cosechas y en mejor proporción , y los arboles mas duraderos , esto es lo que se oírece á primera vista , pues la vigorosa vegetación de los árboles y de las plantas naturales , por puro efecto de la tempe¬ ratura del clima , ha juntado debaxo de ellos con superabundancia al cabo de si¬ glos , todos los fragmentos de que se for¬ ma Ja capa vegetal. No es decir por esto que las tierras de calidad superior dexen de proporcionar algunas ventajas aunque cortas , que las gentes de la ciudad miran con preferen¬ cia , en particular quando hay facilidad en la conducción , después de esto los ár¬ boles se plantan á menos distancia los unos de los otros , porque conviene mantenerlos en un tamaño pequeño , de aqui es que en lugar de 2500. árboles que ocuparía el terreno de un carreaux , quizás le pon¬ drán 6000 , y este exceso en el número de plantas dará tanto producto como la tierra buena , pero si el año ha sido escaso de aguas , el grano del Café quedará hueco, esto es vacio , ó ardido , y en el último (?) 'V.* caso se secaran las ramas , y parte d( los árboles crecerán muy pronto , de modc que será necesario ocupar mucha tiern para hacer nuevos plantíos.
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Daar het geheele aantal schoolgaande kinderen te Wilnis 133 „ Eemnes 137 „ Zegveld I42 „ Iuil en ’t Waal 97 d. i. samen 509 bedroeg, zou in die gemeente een openbare school met drie leerkrachten voldoende zijn geweest. Er waren echter in die gemeente zoowel bijzondere als openbare scholen en daardoor betaalde men in 1907 de gemeente het rijk PuUieke J kassen te Wilnis f 2966.68’ƒ 1425.32’ + ƒ952.32 ƒ 5344.33 „Eemnes j „ 11959.75 „ 1554.12’ + - 846.— „ 4359.87’ „Zegveld „ 429.35’„ 1989.16 „ 3418.51’ „ Tuil en ’t Waal „ 1646.18’,, 831.40 ” 2477.58’ Totaal. ƒ15600.30’ d.i. per leerling f 15600.39’ : 509 = f30.65 of 30.65 —23.47 = f 6 68 per leerling meer. Door het bestaan der bijzondere scholen te Wilnis, Eemnes, Zegveld en Tuil en ’t Waal hadden de publieke kassen dus een schade die op 509 x f 6.68 = f 3400 ge steld mag worden. Maken we verder diezelfde berekening voor scholen met 4 leerkrachten, dan vinden wij Aantal leerlingen der I Som door de gemeente eenige openbare school uitgegeven in op 15 Januari 1907 | 1907 Hoogland. 181 f3517.72 Leersum. 196 - 2986.82 Montfoort .155 - 3479.98’ totaal. \ 532 f9984.52’ d. i. per leerling f 9984.52’ : 532 = f 18.77. Hét geheele aantal schoolkinderen te Renswoude bedraagt 169 „ Schalkwijk „ 167 „ Polsbroek „ 200 totaal 536 Elk dier gemeente zou dus een openbare school met 4 leerkrachten noodig zijn , als alle kinderen er dezelfde school bezochten; dit is evenwel zoo niet, er zijn ook bijzondere scholen. Daardoor wordt de berekening der kosten voor de publieke kassen aldus: de gemeente het Rijk publieke B J kassen Renswoude ƒ1703.78 ƒ2121.12’ ƒ 3824.90’ Schalkwijk 2603.71’ 2043.46 4647.17’ Polsbroek 1772.87 796 + 1325.32’ 3894.19’ Totaal ƒ 12366.27’ d.i. per leerling f 12366.27’ : 136 = f23.07. Het verschil is f23,07 —f1877 = f4,30 per leerling. Het nadeel voor de publieke kassen door het bestaan der bijzondere scholen te Renswoude, Schalkwijk en Pols broek mag dus gesteld worden op 536 x f 4,30 = f 2305.
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vivaient à l'écart, dans leurs colères et leurs rêves, et sur lesquels il ne faudrait pas juger tous les chrétiens. Ceux de l'Occident surtout, si l'on excepte Commodien, le poète des pauvres, avaient d'autres sentiments. Tant que le christianisme se tint caché dans les étages inférieurs des grandes villes, où vivaient confusément des gens de tous les pays, il se soucia peu de patriotisme et de politique. Mais lorsqu'il pénétra dans les classes bourgeoises ou aristocratiques, devenues si solidement romaines dans tout le monde occidental, il en prit les opinions et les idées et devint romain comme elles; à partir de ce moment, il n'y eut plus aucun moyen de prétendre qu'un chrétien ne pouvait être qu'un ennemi de Rome.
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In the composition of the " Beautiful Gate," by Baphael, the two pillars, in that they span the whole distance from bottom to top, destroy all chance for unity. Three pictures result instead of one — a triptych elaborately framed. Even with these verticals cutting the picture into sec- tions, had horizontals been introduced between them and in front, or even behind, some of the necessary unity of pictorial structure could have been secured. What connection exists between these several parts is all subjective, but not structural, the impulse to exhibit the wonderful columns in their remarkable perfection of detail being a temptation to which the picture was sacrificed.
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A Board of Conservators, under the Acts of 1861 and 1876, may, however, as regards any or all kinds of fresh water fish, with the approval of the Secretary of State, exempt the whole or any part of their district from the operation of the foregoing provisions of the section.^ Selling No person may buy, sell, or expose for sale, or have in sahnon, trout, n • • j? i i j. j! i or char in his possession lor Sale, any salmon, or part oi any salmon, close season, between the 3rd September and 1st of February following, both inclusive,^ or any trout or char between 2nd October and the 1st of February following, both inclusive.' This does not apply to salmon cured beyond the limits of the United Kingdom, or within the limits of the United Kingdom between February 1st and November 3rd, or to any clean fresh salmon caught withia the limits of the Act, provided its capture by any net, instrument, or device other than a rod and line was lawful at the time and in the place where it was caught ; or to any clean fresh salmon caught beyond the limits of the Act, pro- vided its capture by any net, instrument, or device other than a rod and line, if within the United Kingdom,* was lawful at the time and place where it was caught. The burden of proof in all cases to be on the person selling.
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84, 10. April. Angebotene Bücher u. s. w. 1435 115257.) H. R. Sauerlier's Sort. in Aarau offeriert: 1 Meyer's Ergänzungsblätter zur Kenntnis der Gegenwart. Bd. 1. 3—5. Geb. 1 — do. Bd. 2. Hft. 1—3. 5 — 7. 9 — 12. 1 — do. Bd. 6. Hft. 1- 3. 4. 6 — 12. 1 — do. Bd. 7. Hft. 1. 2. 4—12. 1 Deutsche Warte. Bd. 1. Hft. 1—12. 1 — do. Bd. 2. Hft. 1—12. 1 Unsere Zeit 1865. (1. Jahrg.) Hft. 1—7. 9—12. 13/12 Sauer, Leitf. zur Gesch. der christl. Kirche. 5. Ausl. 1673. (15258.) Eduard Rühl in Bautzen offeriert in neuen, gebundenen Exemplaren: 12 Benecke, franz. Schulgrammatik. I. 7. Ausl. 1 - do. II. 6. Ausl. 4 Boymann, Lehrbuch der Physik. 2. Ausl. 3 Spieß u. Beriet, Weltgeschichte in Biographien. III. 3. Aust. Brosch. (15259.) I. Ricker in Gießen offeriert in neuen Exemplaren, fast sämtlich geb.: 9 Spitz, Stereometrie. 4. Aust. 16 — do. 4. Aust. Geb. I — ebene Geometrie. 6. Aust. 4 — do. Anhang. 7 — Trigonometrie. 4. Aust. II Ahn, franz. Lesebuch. I. 19. Aust. 3 — franz. Grammatik. I. 33. Aust. 5 Gedike, franz. Lesebuch. 20. Aust. 25 Hirzel, franz. Grammatik. 18. Aust. 7 — franz. Lesebuch. 8. Aust. 5 Mager, franz. Lesebuch. 5. Aust. 11 Müller, engl. Lesebuch. 3. Aust. 7 Nissen, engl. Lesebuch. I. 4. Aust. 1 — do. II. 3. Aust. 10 Otto, praktisch Grammatik für alle. 3 Schubert, Lehrbuch d. Naturgesch. 18. Aust. 3 Moldenhauer, Mineralogie. 7 Krebs, Lehrbuch d. Physik. 3 Oltrogge, deutsches Lesebuch. II. 10. Aust. 15 Palmer, christl. Glaube. 5. Aust. 9 Schmid, deutsche Gedichte. II. 27 Bauer, mittelhochd. Grammatik. 11. Aust. Ausg. f. Protest. Schulen. (15260.) In insgesamt sieben Exemplaren von: Landsberg, Aerslönung SSst. von Urs. Weber von der Originaleinrichtung avant la lettre, obens Länslehrbücher. Dieses Verbauch sehr seltenen Reihenwerfen hervorgegangen ist, jetzt in 50 statt ru 120 Franken extra, kasربorn. konto einzelnne. Verkauf. (15261.) Die Stächer'sche Buch- und Kunsth. in Würzburg offeriert: 1 Hebra, Atlas der Hautkrankheiten. Lsg. 1 — 8. 1 Zeitschrift d. Vereins f. Rübenzucker industrie. I—XXV. u. Register zu I—X. (15262.) IV. Milser in Bürsolt Ogeriet: 1 Johann, 6. Bänd., scriptorum historias NoAnntinonsi iussrviontium toinnsvovns. koll. 1727. 6sb. 1 Lebelsitun 1848, 50, 52, 53, 55-60, 67. 68. (8 Personen.) 1 Weibelolz. AeutonA. diene k. III. 1 — 4. IV. 1. 2.
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Constatons encore que ce sont des différences de portée, de supériorité intellectuelle, de profondeur d'esprit, des différences de lumière, en un mot, qu'entraînent ces différents degrés de force intuitive dont il est ici question. Dans tous les temps, en effet, on est convenu de considérer comme plus ou moins éclairé tel ou tel homme, selon qu'il peut contenir dans son intelligence, qu'il peut embrasser intuitivement un nombre plus ou moins grand de vérités morales ; or, ce nombre de vérités, nous l'avons dit, est constamment en rapport dans chaque individu avec le degré de force intuitive qui lui est propre. Maintenant que je vous ai dit ce qu'il faut entendre par le mot : jugement, dans notre système, nous allons passer à la définition de cet autre principe fondamental, de cette autre grande faculté, de cette seconde force dont il a été question plus haut et que nous avons désignée sous le nom d'esprit. Afin de rendre plus facile et plus simple l'intelligence de ce que nous avons à dire sur la nature de celle des deux grandes facultés de notre entendement à laquelle nous avons donné ce nom, si communément employé dans le langage ordinaire, et dont nous n'avons point parlé encore ou à peu près, nous commencerons par faire une supposition toute gratuite. Nous supposerons pour quelques instants qu'il n'y a plus aucune différence entre nous tous tant que nous sommes, sous le rapport qui nous a occupé jusqu'ici, qu'il n'y a plus en chacun de nous, par conséquent, qu'un même degré de lumière, de puissance, de force intuitive, que ce degré soit celui que le bon sens ou le sens commun, ou même le sens qui est encore inférieur à ce dernier, permet de supposer, il n'importe.
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Omnia hxc rurfus evincunt , Cieram Brabantix in materia contributionis five fab- Pars II. SECT. IV. TlT. IV. De Immunitate Boncrum Etchftafiicorum. lubfidii gratuiti retnanfifle a Statibus Bra- bantix leiunftum , atque Tuum confenfum feparatim prxllitiffe : 8c a Ducibus Bra- b.mtix , ut Corpus Ecclefiadicum fepara- tum a primo membro Ordinum fuiffe re- Sutatum , etiam poltquam Archiepifcopus lechlinienfis , & Epifcopus Antuerpienfis, tamquam Abbates ad primum membrum Statuum Brabantix adrrifli fuerunt. LV. Legitur quidem aliquando nonnul- los prxtcodiffe , Clerum fubjicere contri- butioni in fubfidium per Status Brabantix conceffum ; at Clerum capollulaffe , id re- pugnare fux immunitati, & ufui ha&enus oblervato; declaratumquc fuiffe per Prin- cipem , hanc contributionem non poffe tra- hi in confequentiam , condat ex Supplica eiufdem Cleri exhibito Carolo V. ejufque apodilla ad hanc fupplicam : qux cxtant in A 61 a nomine ejufdem Caroli expedita n. Julii 1541. Verba ipfiusASx funt : Char- les par Ia divine Climence Empereur des Romains , toupours Augufie , Roy , &c. A tous teux qui celtes Prifentes verronl , fa - lut. Id ed : Carolus divini favente Cle- mentiii Romanorum Imperator , femper Augudus , Rex &c. Omnibus has vifuris falutem. Comme les tris RR. Peres en Dieu nos trh-chers O" aimis Coufins les Evtques de Liige & de Cambray , enfemble les gens de Clergie de defdits Evtchls re fidant s & ayanl leurs biens en notre Pays O" Duchi de Bea- bant , mus ayent fait remontrer . Id ed : Cum Reverendi admodum in Chrido PP. & dileiii nodri Cognati Epifcopi I.codien- fis, & Cameracenfis , adjunflis fimul di- ftorum Epifcopatuum Clericis commoran- tibus, & bona fua podidentibus in ditione nodra & Ducatu Brabantix, exponi nobis curaverunt.
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L’ÉCHO DE LA MONTAGNE est le principal organe de la presse bulgare. Il y a quelque chose de changé dans la situation ; la Bulgarie et ses alliés ont accepté d’entrer en conversation avec la Turquie pour étudier les conditions d’un armistice et même de la paix. Des plénipotentiaires ont été nommés et les conditions pour la cessation des hostilités ont été envoyées à Constantinople. Elles seraient les suivantes : Evacuation des lignes de Tchataldja par les Turcs ; promesse qu’aucune concentration de troupes turques ne sera effectuée; reddition des garnisons d'Andrinople, Scutari, Prévente et Dibra. Les Turcs garderaient Constantinople avec les Dardanelles et un hinterland très limité. La question de l’Albanie préoccupe toujours les chancelleries ; lui donnera-t-on son indépendance, ou la laissera-t-on sous la tutelle de la puissance ou du Sultan ? Question assez grave et qui ne trouve pas aisément sa solution. Le conflit austro-serbe s’était aggravé ces jours-ci d’une affaire dite des consuls. Deux représentants de l’Autriche à Prizrend et à Vitrovitza avaient été malmenés par les Serbes, dit-on à Vienne, et en outre privés des moyens de communiquer avec leur gouvernement. Les Serbes répondent qu’à leur entrée à Prizren ou à Vitrovitza, le consulat et le consul ont refusé de se joindre à leurs collègues pour saluer les autorités militaires serbes. Pour celui de Mitrovitza, on ne sait rien de précis. Une enquête a été décidée et acceptée par la Serbie. L’Allemagne et l’Autriche ne semblent pas vouloir suivre l’Autriche dans une démonstration militaire contre les Serbes, et l’accord ne se fait plus sur la question du port de Mandalye sur l’Adriatique par ceux-ci. La pauvre diplomatie européenne a fait un beau fiasco tous ces temps et elle doit se sentir humiliée par la présence des pitoyables résultats obtenu avec son concours. Les alliés balkaniques la remercient de son offre de médiation et veulent traiter directement avec la Turquie vaincue, à la veille d’être annéantie en Europe, ou du moins réduite à peu de chose. Les dernières nouvelles reçues annonçant que les 3 plénipotentiaires bulgares, ayant à leur tête le généralissime Soffiaff, se sont rendus au quartier général ottoman à Hedemkeui, où ils se sont rencontrés avec les trois plénipotentiaires ottomans dirigés par Nazim Pacha, généralissime de l'armée turque.
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Carbonate de magnésie . 373 — Sucre candi en poudre Coclébillé grise pulvérisée. . .. 73 Essence de cannelle de Ceylan... . 90 — de girofle de menthe anglaise. . .. . 43 — Toutes ces substances doivent être mêlées POUDRES DENTIFRICES 203 •ensemble et passées au tamis de soie pour former la poudre dentifrice. La crème de tartre seule doit être étendue sur un plateau de fer blanc, qu’on expose pendant une demi-heure à un feu modéré. On laisse refroidir, on pulvérisé, on mêle le tout, etc. Les poudres à l’alun et à la crème de tartre attaquent malheureusement l’ivoire des dents. Nous en prévenons les amateurs. Poudre péruvienne, de Poisson Sucre blanc. . Crème de tartre Magnésie.. . . Amidon. . . . Cannelle. . .. 2 grain. 4 — 4 — 4 — 32 centig. Macis 1 — Sulfate de quinine. . ; 16 — Carmin 17 — Toutes ces substances sont réduites en poudre fine, et mélangées avec beaucoup de soin : on y ajoute ensuite quatre gouttes d’huile de roses, et autant d’huile de menthe. Poudre dentifrice, de Maury Quinquina rouge 60 gram. Magnésie anglaise 260 — Coclébillé 46 — Alun calciné 30 — Crème de tartre 600 — Huile essentielle de menthe anglaise. 20 — — de cannelle 12 — Esprit d’ambre musqué rose 4 — On réduit séparément, en poudre impalpable.
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1 Nel T. F. : Horiat; nel Ram., Boriai. Il Lazari scrive Buriat, e dice esser questo il nome di una tribù mongola del settentrione. Nella carta della China del Berghaus la posizione dei Burat è fissata al N.E del Culum-noor (Buir-noor) e ai S. di Bargu.. Nel T. F. : « pasant. » Nel T. F.: « se un grant seigneur hi passast, ne passeroit por mi ceste beste, ma attendroit tant qu'elles fussent passée, ou il aleroit tant avant qu’il l’arrostit passée. »
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Poema. Non soglio né voglio mentire; Non mai. Ben sono essi generalmente tutti natura; ma queste particolarità, ed accidenti tanto osservati, che Dante così spesso ne cava liori, fuggirono d'occhio eziandio ai Greci. E però, sì per questo, e sì per lo nuovo candore della lingua e per la eleganza e colore, che sempre illumina la sua commedia; io medesimo sono con voi a dire, lui essere il primo poeta. Ma mi piace rifarmi un poco sopra questi sei versi; L'ora volge il detto. Che bel rivoltare di idea! il vero era a dire; che l'ora ultima del giorno fa, che i naviganti tornano col affetto alla patria. E intenerisce il core la di, e' han detto a dolci amici, A Dio. Che dolcezza di tenera idea! E il pellegrino nuovo; cioè, che la prima volta uscì di patria; ovvero la sera del giorno di sua partenza! Se ode squilla di lontano, non vi pare sentire quel flebio del Avemaria, che svolazzava in qualche villa a due o tre miglia? Il quale, per causa della luce che era quasi spenta tutta, e di quel silenzio, vi pare proprio un funerale a morto? Che pazzia il giorno piangere che muore! E già (interrompe a me) pur leggendo, si mette in cuore una certa dolce malinconia, che mi pare essere appunto lo spillo spirare del giorno, che fascino di poesia! Adunque era già salito annottare; Quanto io incominciai a render vano L'udire. Questo è ben creare le bellezze dal nulla; dico di questo modo di dire, per far intendere che quelle anime erano rimaste di cantare la Salve Regina, ed a guardare una delle anime Surta, che si chiedeva con mano, e' pur bello! ed è lo stender la mano per far silenzio.
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DES VERTUS fils. Ah, mon papa ! si j'en avais fait un mauvais usage, je vous l'aurais déjà dit. Vous êtes si bon, que vous m'auriez pardonné ! M. DESVERTUS. — Allons, voilà qui est entendu. (Il se remet à ses papiers tout debout.) DES VERTUS fils approche de Jacquot et lui glisse les vingt écus, qu'il a de la peine à lui faire prendre, mais qu'il prend à la fin. — (Bas à Jacquot.) Je te rends donc. Mais prends donc. (À son père.) Eh bien, mon papa, descendrai-je dire au tailleur que vous allez venir, ou voulez-vous qu'il monte ici? M. DESVERTUS. — Non, laissons finir Jacquot. (Desvergnes fils se met à regarder par la fenêtre ouverte.) JACQUOT donne un dernier coup de brosse aux meubles. — Monsieur, j'ai tout fini. (Bas à M. Desvergnes.) Voilà ce qu'il vient encore de me donner. M. DESVERTUS, à Jacquot. — Vingt écus ? JACQUOT. — Oui, monsieur. M. DESVERTUS, bas à Jacquot. — C'est mon compte; tant mieux donne-les à ton père de la part de mon fils, et dis que c'est avec ma permission. (Haut.) Allons, mon cher ami, voilà qui est bien. Va-t'en, et travaille pour ton père et ta mère, ils ont travaillé pour toi. JACQUOT. — Ah, monsieur ! je ne m'épargne pas, et si les forces voulaient fournir. Enfin, le bon Dieu pardonne tout. Vous voyez bien qu'il ne nous abandonne pas. (Il sort.) M. DESVERTUS. — Oui ! Adieu, mon enfant. SCÈNE VII. M. DESVERTUS, SON FILS.
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Hsec^vel non-dilstmilia,apologcticus ille Scriptor mulro latius explicuit ; acprobra forenlla figillatimdiluereconatuseO.Quatuoraurem potifsimum, praeter fup:riora, llis objieieb.tmur. Pr/m^quod Pontihci Romano nimium addi&ifint. Secundh,qn66 a Gallis degcneres,Hifpanicosmores induerinr. Terrib,c\uc,6 irrequiecilinc,&tribunitiiin vulgo. Quarth,qu6d Regum Prirv. cipumque Hcaru (int. Jcfuitx per Ad primum refpondet Apologeticus. I. lefuteas, una cum Cdteris Ecclcfia ns- fonccs vT fientu Cbnfiidnis ,Ponttficem Rom.ut vtcdrium Cbrtftt,in navtcula Petrtgubcrnato- deri fcca- rem,cdput Ecclejia dgnovtjfe. Hac elogtaqtfr obfequia, non ejfeprivata, neque recenttd gu™- Jcfuttdrum y fcd Orbis univerji,qui Chrtfio regcnerdtus ftt. 1 1. Papam nunquam re- 0% rum Libri III. Caput II. 169 rum temporalium moderatorem,clientelartobfequio,&vafaUorummore/ignoviffe\ qui in Prinfipum Regumq3 ditiones & imperiajus fummum difhtngere,& ea ad nutum va* riare pofitt. III. Falsb coUega fuo BeUarminotribut,qubd tn ed fuertt fententid,\ib.<j. cap.9.dc Rom.Poncifice. Ajfrmdjfc quidem eum ,Papam in Exarcbatu,Bononidp Spoleto,Aemjiid, Ravennd,caterisjy Ponttfictis dtttonibus,fummumeffePrincipem\ju* babere vita & necis j denique agere,quod Reges omnes in regnis fuis. I V. Trtbus votis tantum aUtgart. Quartum babere aliud,certo m»do,circa mtfitones duntaxat ■: h.e.Ji Ponttfexcutptam ex contubernaltbus,ad juvandam rem Cbnftianam,ad Indos,Peru- vianos,Leftrj/gonas,projeclionem imperavertt \quarto 1U0 voto,ad obeundam tUampro- vtnciam,& durtorem ji jubeatur,aUtgart. Votum tUud ut a probro vindtcetur \ ejus hanc ejfe conceptts verbts formulam 1 Infuper promitto fummo Pontifici fpecialem obcdientiam circa milsiones. V. Votttm hoc quartum,non tam Ignattanum, quam commune cum untverjis Presbjterts ejfe\qui,cumintttanturyapudfuosPrafules hoc [acramentofe aUigant : Promittis mihi,6c fuccellbribus meiSjreverentiam & obcdienriam? Promitto.
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quant à cette existence qu’avait autrefois votre fille, lorsque je suis allé la voir dans son pauvre logement de la rue Lemercier, elle était assez misérable, je crois, pour que vous, ni elle n’ayez à la regretter. J’ai retiré Christiane et ses enfants de l’horrible misère dans laquelle ils se trouvaient ; quoi qu’il puisse arriver, Mariotte, ils n’y retomberont pas.— Monsieur, répliqua-t-elle d’une voix frémissante, quand ma fille, dans la misère, était honnête, je l’aimais ; à présent qu’elle a la richesse, le luxe, mais s’est avilie et couverte de honte, je ne l’aime plus, je la renie : Christiane n’est plus ma fille !— Mariotte, prenez garde de prononcer des paroles que vous pourriez regretter amèrement. Elle se redressa fière, imposante, presque hautaine.— Je suis mère, répondit-elle ; ni devant vous, monsieur, ni devant personne, je ne puis regretter d’avoir laissé éclater mon indignation.— Peut-être, fit le banquier, ayant sur les lèvres un sourire singulier. Mais voyons, Mariotte, que savez-vous donc au sujet de votre fille ?— Ah ! ce que je sais ? Je sais, monsieur de Bloville, que vous avez fait de Christiane votre maîtresse. Angèle appuya fortement la main sur son cœur, comme pour en comprimer les battements.— Je sais, continua Mariotte en s'animant et le regard enflammé, je sais que ma fille, que j’ai élevée avec tant de soins et dans les meilleurs principes, a foulé sous ses pieds sa dignité et n’a plus le respect d’elle-même ; oubliant ce qu’elle doit à ses enfants et à sa mère, elle les enveloppe dans son opprobre et les marque au front du stigmate de sa honte. La malheureuse vous a sacrifié ce qu’une femme a de plus précieux au monde, sa réputation, son honneur, et elle n’est plus aujourd’hui qu’une de ces viles créatures que l’on méprise et dont les honnêtes gens se détournent avec dégoût. Voilà ce que Christiane est devenue, voilà ce que vous avez fait de ma fille, monsieur de Bloville.— Mariotte, vous voyez les choses trop en noir.— Oui ! pour vous, monsieur, tout cela est bien, très bien. Quand il s’agit de ses satisfactions personnelles, alors c’est pour un homme qu’une pauvre femme ? Pas autre chose qu’une machine à plaisir ; c'est un objet de luxe remplacé par un autre le jour où il n’en veut plus.
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3u mebrem 3)etftanb unb ©ebrau* biefer 2Bagc / biefelbige ju(l unb gerc*t tu ma*en / rooDm reit ne* ferner na*fblgenbe fifempd ^tkiann b«3BagbaIrteobet2lnn biefer g*neJ»age ia.5:betl lang/ unbalfe ra. «Pfunbroege/ fe bdngt man benQJaltfen mit feinem Jbacfen auf/unb am duffetilen gnb be« -barten* bdngt man ba< öegenge»i*t bar/, an / unb rodre biefrt 1 . Wunb f*»er. Qßann nun bie3unge be« 3SagbaIrtcn* bieferüßaae gerate innen bee <Bt nengewubr«. 3ßir haben eben bereit« «»ebnet / baff ein jeb« Derg(ti*cii 2lrm/ ©fab ob« 55alrten / b« but*au« in glei*er Jiirfe i(l / in auen Orten / et fetjefu* ober lang/ »ann man benfelbigen anbdngt/ baff «Horizontal unb 313 aff« glet* Innen liebet/ in bem fed>|len ttbeil fein« Stbtbeilung na* ber ganzen fdnge/ baff « bä« @e»i*t tragen »erbe / jweymat fo f<*\r t v / al« « felbet ifl. 2Baiw man *me aber anbdngt 3ßagre*t in bem eierbten ?beil bet 21b*eilung fein« fange / fo »irb er ohne -büiffe be« ©egenge»i*t« fo ftlj»er tragen/ f»f*»«al« « an tbme felbflen eimnal ifl. Jöat man bhnna* fern« jureiflen/ »ann man ben QJalrten/ fo ix}' Jtbeü lang/'aufgebdng« bat im «flen Sbeil/ba« ifl in einem fünften beet er* Stttttt iii floi Uf+ qaff.XLII. PontPagunblgewiebt. WTM'unbd/ ober (Tentner/MS ift Nr ;W(Mffte‘}betl bcr ganftenJänge. £it* het man betotoegenbm halben $beil/ba* ift ß.baroon eins ab/ bleiben f.
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Trasforma la Tua gioventù in questi scherzi Perché o veramente ei farà spesso Della sua Gelsomina, Ovversi con la lunghezza Del tempo, rallentando la sua fiamma Pentirà (se d'amare). L'amore dei giovinetti E' secondo il proverbio, Come il fuoco di paglia: E' non dura gran tempo. Ma certamente in questo pensiero Vetritomi nel core Berillo ha gran ventura, Che si trovi nella paese una persona Di tanto accorgimento. Quanto ha Nereo, nelle perle per sorte io So stato suo consenziente, Alcuna volta imitato, son pentito Di aver fatto amistà, Ma pur provo, che giova alcuna volta Avere alcuna vendetta. Amistà col malvagi E se ei non è malvagio Non ha malvagi il mondo, Ma quanto egli ha di reo, Egli ha tutto, l'incenso in mezzo al core La lingua egli ha di mettere e ha potuto Con essa ingannare ogni cucùmbo, Fare inganno a chiunque. Si quasi nessuno Santop è riprovato, Ma questi fanfaldini per oro Ogni licenziosità: L'ultima licenziosità: Vado io, che ne viene E' detto? o pur non è così certo egli è dèslfo, gira per querce ipiaggie ricercando.
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In the midst of Mount, Hopewell, 5 (first game). Hopewell, 7; Rocky Mount, 2 (second game). STANDING OF CLUBS. Won. Lost, Pet. Portsmouth 31 12.07 Newport News 31 22.007 Rocky Mount 21 22.500 Norfolk 21 32.120 Petersburg 21 34.882 Wilmington they play today. (No games scheduled.) North Carolina League KST LTS YEASTS. Durham, 7; Greensboro, 2. Raleigh, 0; Charlotte, 4). Asheville-Wister-Salem (game). STANDING OF CLUBS. Won. Lost, Pet. A site 1 1.10(120 Winston-Salem 27 20.371 Charlotte 28 22.500 Durham 31 21.500 Raleigh 21 25.400 Greenville 13 37.200 MILK THE PLAY TODAY. (No games scheduled.) to 5, out, won; Greensboro, 123 (Notter), 7 to 1, to 7? Second game, 5 to 1, second game, 5 to 1, third game, 1:30. Homer, Short Cr. Ass, Kaudinarnh, Churchill and Aehi?'.vtrncilt also ran. Klf the one time K likonny Hoy, 11?> (Loftis^), s to ft, t to ft. 2 i<> won; Saratoga, lift (T. M<-Ta>:Kart), 1ft to I, ?; in l, a to l, second; Woodward, lift (Kulscy) 7 to 'I.?? t<> o. to ft, third. Time, 1:10. Sam Mt'Mcekiii, Virile, Little Nearer, Sasin, Sprinumass, 'J'ran sit, Bonnie T.ih and Brooks also ran. Sixth?five furlongs?l'asintj Fancy, 110 (C.tnier). 7 to 2. to ft. 1 to won; 'Tris'tor liux. 1 "2 (Bail), i! f<>? 2 to ft, 1 lo (?. Second; Itchel,!(?."? (Wiirwlui), 20 to I, 7 to 1, third. Time, 1:01 Noio Sueh. Ed Roch, Afcltinp llomc.'.ts, Nancy 1'air and Aiincc T. also ran.
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"Not only is it a vesicant (causing blisters), on about the same order as mustard gas, but the arsenic penetrates the skin of an animal, and three drops placed on the abdomen of a mouse are sufficient to kill within two or three hours. It is also a powerful respiratory irritant and causes violent sneezing. Its possible use in airplane bombs has led General De Fries to apply the term 'The Dew of Death' to its use in this way." The secret was communicated to the British chemical service, and "unfortunately," as the writers of this book state, it was released by them to the world, thereby making hostile powers a valuable present. The new poison gases have many peace applications. Cyanogen bromide is useful for killing rats and vermin in storehouses and is safe to use. Chlorocetone would be valuable to the police, as it produces no permanent injury but causes "smarting and very profuse tears." With it, say the authors, "huge crowds can be set to weeping instantly, so that no man can see and no mob will continue once it has been blinded with irritating tears." Diphenylaminechlorarsine, which causes violent vomiting but not death, could be used for the protection of safes and strong rooms. The authors of the work of the British chemical war department and to its skill and research. V.V.V.W.V.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W.W - k m 3.
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En quittant précipitamment sa maison à Ranimes, un enfant de M. Crouzet s'est blessé à la tête. Les pertes, considérables, sont couvertes par une assurance. DOMEYRAT. — Obsèques de Paulette Ferlut, 12 ans et demi. Une foule nombreuse l'a accompagnée au cimetière où la jeune Marguerite Dessauce a prononcé quelques paroles émues. ESPALÉNDE. — Dimanche 8 décembre, nos sapeurs-pompiers ont fêté la Sainte-Barbe selon le cérémonial traditionnel : Inspection, manœuvre et graissage du matériel, réunion à la mairie, dépôt d'une couronne de fleurs sur le socle du monument aux morts de la guerre, banquet amical au restaurant Lehouer. et grand bal. — Le Conseil municipal a fixé à 3 francs la taxe sur les chiens de la 2ème catégorie. — M. Coudert Jean a installé un petit avoué brivadois, avec Mlle Juliette Malosse. La cérémonie religieuse a eu lieu en l'église Saint-Julien, Le mariage civil avait été célébré la veille sous la présidence de M. Chazelet, maire. — Le mauvais temps que nous subissons actuellement contrarie l'exécution des travaux d’établissement du nouveau réseau de distribution d'eau. — Samedi dernier les ouvriers de l’usine Barbet ont fêté la Saint-Eloi. Un grand banquet a été offert au personnel par M. Barbet. Le soir, un bal a eu lieu dans la salle de l'Éden-Cinéma. — Les chantiers municipaux de chômage vont recommencer à fonctionner à partir du 8 décembre. Ils seront ouverts cinq ateliers de forgeron. ESPLANTAS. — Mariage de Mlle Roa Demaylon, fille de notre secrétaire de mairie, avec M. Cubiolle Auguste, de Brangères. Une quête, faite à l'issue de la cérémonie, au profit de la caisse des écoles, a produit la somme de 48 francs. FAY-SUR-LIGNON. — La rente par adjudication d’une partie des terrains communaux des « Bois » a eu lieu dimanche dernier à la mairie. Les dix lots ont été acquis par quatre propriétaires, voisins immédiats des dits terrains : Debard et Guilhot Hébert, des Chênes ; Robert, de Bazac, et Valette, de Mathias. Le total de la vente s'est élevé à 33.150 francs, destinés principalement à l'achat d'une nouvelle voiture, Prima quatre Renault. — Une épaisse couche de neige recouvre la région ; aussi les skieurs s'en donnent à cœur joie. LA CHAPELLE-FERMEUSE. — Décès de Mme Moury, épouse Marel, du bourg, âgée de 64 ans. AURAS. — Naissance d’une fille à époux Chaussinand-Cyapel, de Fourches. — Mariage de Mlle Boudignon Virginie avec M.
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On peut aussi traiter avantageusement pour l’achat ou location de MAISONS BOURGEOISES, récemment construites, avec toutes les améliorations récentes : Eau, Gaz, Calorifère, etc. — Maisons avec Appartements, Eau et Gaz. — Maisons de Commerce avec Eau et Gaz. — Logement payé par les sous-locations. À VENDRE BLÉS de SEMENCE Schérill, Nursery, Kissengland, Goldendrop, de Bergues, Armentières. S’adresser à M Carlier, à Bellecour, par Essigny-le-Haut, ou à M. Goutte-Lefèvre, rue Ste-Anne. À VENDRE pour se retirer des affaires UNE BONNE Maison Couturière Biche Clientèle. — Facilité pour le paiement. S’adresser au bureau du Guetteur. Une attention sise à SAINT-QUENTIN, rue des Faucons, n° 3. Mise à prix : 3,500 fr. UNE MAISON sise à SAINT-QUENTIN, rue de La Fère, n° 85. Mise à prix : 5,000 fr. S’adresser pour les renseignements audit M. Guérin. À VENDUE à l'amiable En totalité ou par lots 1° La Coupe ordinaire De BOIS-TAILLIS À faire sur environ 3 hect. 50 ares de terre, au bois d’Holnon, lieudit le Haut de la Montagne à Cailloux, près la Voie Romaine, y tenant. S’adresser pour visiter à M. Givry, garde-particulier à Marteville, et pour traiter à M. Laux, géomètre à Vernoy. 2° Une grande quantité d’ORMES, FRÊNES et BOULEAUX, château de Vaux. S’adresser pour traiter à M. Laux, géomètre à Vernoy. ACTIONS À VENDRE : 12 Journel et Cie ; 17 Rouart, Lepaule; 15 Lécuyer; 10 Dunet, de Bohain ; 14 Obligations de Guise, et Capitaux à placer Chez M. Dujon-Bertout, 18, rue de Vesoul, au coin de la rue du Collège. À LOUER DEUX FUSILS Dans l’un des meilleurs lots de la Forêt de Compiègne, très giboyeux en chevreuils, faisans, lapins et bécasses. — Ouverture : 15 Octobre. S’adresser à M. Alavent, notaire à Rosières (Somme). Maison à louer route de Guise, 33 Propre au commerce, dans laquelle une boucherie a été exploitée pendant 60 ans. S’adresser à Mme veuve Fouchet, route de La Fère, 40. Désignation : Une grande PROPRIÉTÉ, sise à Fontaine-les-Clercs, canton de Saint-Simon (Aisne), comprenant : Maison d’habitation, construite en briques et pierres, couverte en ardoises, élevée sur cave d’un rez-de-chaussée divisé en 5 places, grenier au-dessus ; Écuries, Remises, Granges, Étables, Dépendances ; Grand Jardin, 2 Jardins. Mise à prix : 4,500 fr.
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Le cheval s’abattit près de Soirans, et plusieurs personnes s'empressèrent de secourir Mme Bartholemot ; en sautant do la voilure, M. Billi hier so lit plu sieurs contusions à la tête. Is-sur-TlIle. — Hier matin, le nommé Ruault, mécanicien au service de la com pagnie P.-L.-M., en voulant remonter sur sa machine, s’est butté contre le mar che-pied et s’est cassé la jambe gauche en trois endroits. Il a été ramené à Dijon. Grosbois-cn-Montngne. — On a re tiré, le 2 septembre, du réservoir de Grosbois, le cadavre du nommé Renaud, Joseph, plâtrier, demeurant à Fontaine (Saône-et-Loire). D'après les renseigne ments recueillis, il résulte que cet indi vidu s’est donné volontairement la mort. Depuis longtemps, co miiheureux s’a donnait à la boisson. Arnay-Ie-Duc. — La gendarmerie a arrêté, en vertu d’un mandat d’amener, le nommé N..., Jean, domestique à Clomot.Tribunal correctionnel de Beauiic Audience du 4 septembre Ont ôté condamnés : Bonvaiol, François, à 6 mois de prison pour vagabondage et à la relégation. — Collot, Louis, à 26 fr. d’amende pour dé tention d’un instrument inexact servant de pesage.— Liger, Thérèse, femme Pa triarche, ù 30 fr. d’amende pour falsifi cation et mise en vente de lait falsifié. — Martinet, Pierre, à 300 fr. d’amende pour colportage de tabac de contre bande.Concours de la ville d j Nuits Par le train partant de Beau ne à 7 heures 40 du matin {arrivait Nuits M. le sous-prôici de l’arrondissement, qui devait présider Ja tête agricole. Il était accompagné de membres du jury, alors que avx venant de Dijon arri vaient par le précédent convoi. M. le Dr Guylon, président du Cumice agricole, était ù la gare et conduisait ces messieurs au champ du concours, dans lequel peu après commençait le fonctionnement des différentes commis sions cousiiluécs pour l'appréciation du comice. Après une longue visite el un examen attentif de cette exhibition, avait lieu vers midi et demi un banquet dans lequel se réunissaient les exposants, les invités et les membres du jury. Présidé parM. ie sous-préfet de Lieaunc Deheurle, nous remarquons M. le prési dent du comice du canton, M. Lécrivain, adjoint au maire du ia ville, suppléant M. de Bihèzre, indisposé, M. Buudier, secrétaire, M. Lyoen, directeur ue 1 école de viticulture de Beaune, plusieurs des présidents des comices et syndicats agricoles de la région, et notamment M. Rousseau, président du comice agricole de Saint-Jean-de-Losnc, etc.
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The larK'-st single gitt was $10.02 j from the combined lodges of Odd Pel- j lows. Next to that, the largest was ' fll.75, the results of a candy ealo bold i at 18-'St Hanover Avenue by Mary Sad-j lor, Florence H;vnklns and Ida Sadler.! Needless to say, the daily distribti-i tion of tee to those In want who can- j not supply themselves exhausts the j daily contribution of fundi), and unless money continues steadily to flow Into i the ry of the mission, the charity ; must seriously curtail Its work. Contributions yesterday were as fol- i lows: Maple Camp 160, \V. O. W 5 ?.C>0 i Glnter Park l'resbytorlan Mis Vsionary Society 8.0f> 1. N. Allen 2.f0 &ueh 1.00 j Combined lodge" of Odd Fellows.. 1C.02 i Candy f.ale, j.'.O Hanover Ave nue 11.75 j J. P. B 1.00 | Clifton M., Jr. Mary Bell nnd Ashley L. :.t'.!l"r 5.00 Received yesterday $42.22 ' Previously acknowledged ....f760.45. Total reenivc-d J7f'2.67 I BOYS DOING FINE Cnpioin Itntni-M v o t(? |ierlH ?o Aitju. t jiii (-<>?? o itii 1 sale from 11roiriiN \ ille. Another cheerful r-i.d rcarsfuring forn munic.atlon xi< m ?! ? > .,?! . .j'ler came yebt? r ioy in : ui, r.? a j,r!, card to Adjutant-Genera! .'-ale fr n' Captain It iin? of (' t. Kirs Virginia Infantry, of Danvli'.e, :. \\ hta tioncd at Iiro\v:,:;vlll.-. The mt-JbtiKo written on tiio raid follows: "Dc-ar General Hale,-?The hoye are doing fine. Virginia will have a fine bunch of soldier* If we remain hoie 4 few moMhs. Heg&rda, "H W.RAWE8." i CAPTAIN MASON RESIGNS Ofllvrr of Medical t.'urps hravrs Mllttta bervlce?Private Kele-nseil l'^roiu Further Duty.
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Gaged to cooperate with the local authorities in planning the improvement. The United States Rubber Company, once the leader in practical preparation for the great corporations, has taken steps to place the route in excellent condition. The employees of the executive offices of the United States Rubber Company in New York have, on their own initiative, formed a war-strength company of infantry, which is now drilling for all traffic conditions. On the other hand, the local authorities must provide schools and care for the sick and indigent people of their district, and spend money for other public purposes, and they often look with suspicion on an excellent week in the armory of the Twelfth infantry, National Guard, when possibly the suspicion is due to the lack of proper care for the sick and indigent people of the district. The Twelfth infantry, National Guard, has granted a half-hour at lunch twice a week for such employees as desired to take immediate improvement. Practically all of the employees in the United States Rubber Company have been in the United States Rubber Company's service for the past three years, and have been in the United States Rubber Company's service for the past three years. An instruction. This is a ton?. On those important highways at some points traverse counties which are under the command of Colonel Clarence F. Wadsworth.
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Pure è certo; che quello, che l'oraa decretò, mai si avrà da rivocare, e se A 2 parte Dispari sarà favorevole, ce n'andremo a godere il Ciclo per sempre; e se contraria, ci saremo condannati all'inferno eterno. Di maniera, che da quel momento; trasito della Morte parte la buona, e la cattiva forza di tutto l'Essere: ivi da fine alla scena ultima del Mondo, e muore il tutto per quell, che muore; rimanendo nudo di tutto quanto possiede: Ricchezze, onore, diletti, apparenze, & amici a Dio: lasciando con le sue operazioni, le quali seguitano quelli, che partono da questo Mondo, come dice lo Spirito Santo: Opera enim illorum sequuntur illos (Apoc.1). In due parole si rappresentano le citate: & abbreviate quelle verità. Momento, è l'Esser ETERNITÀ. Oh che poco! e che molto! Oh che estremi distanti! Il momento è questa vita, e l'avvilimento somma brevità di tutto il presente. La seconda è la futura, & eterna vita avvilisce la sua inessessaria durata, rendendola eterna. Le due parole alle buone servono di consolazione nei loro travagli, ed infermità, e di lena nell'esercizio delle virtù, vedendo il poco che hanno da durare le loro pene ed il molto, che poi durerà la loro felicità eterna. Alle con Prima Parola | Alle umane, & alle mondane, e viziofe, che si dimenticano vivono di Dio, e di se stessi, servono di risveglio, e ricordo nelle loro leggerezze, ed bruttezze, vedendo quanto presto si finiranno questi loro vani diletti, per cui si fondano, e si misurano con una vita si breve; ed il molto, che poi durerà nella Morte ventura, ed eterna.
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