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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
abel_leibmedicus_1699 | 3,105 | 1,699 | Oder nim Sal alcali und Schweffel/ mache daraus kleine Scheiblein/ reibe damit die Schrifft/ ſo gehen ſie aus. | Oder nimm Soll Alkali und Schwefel / mache daraus kleine Scheiblein / reibe damit die Schrift / so gehen sie aus. | de | de | de | 1 | 6.1133 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,106 | 1,699 | Ein anders. | Ein anders. | en | de | en | 0.333 | 8.0674 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,107 | 1,699 | Nim Salpeter und Vitriol-Oel/ jedes ein Pfund/ deſtillire es mit einander; in dieſem Waſſer netze einem Schwam̃/ reibe/ und befeuchte damit die Buchſtaben/ ſo gehen ſie aus. | Nimm Salpeter und Vitrioloel / jedes ein Pfund / destilliere es miteinander; in diesem Wasser netze einem Schwamm / reibe / und befeuchte damit die Buchstaben / so gehen sie aus. | de | de | de | 1 | 5.4977 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,108 | 1,699 | Noch eine andere Art die Buchſtaben weg zu bringen/ ohne Verderbung des Papiers. | Noch eine andere Art die Buchstaben wegzubringen / ohne Verderbung des Papiers. | de | de | de | 1 | 5.161 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,109 | 1,699 | Nehmet Alaun/ mit dem Safft von bittern Pomerantzen geſtoſſen/ trocknet es an der Sonnen/ und machet es zu Pulver/ alsdann reibet das Papier damit. | Nehmet Alaun / mit dem Saft von bitteren Pomeranzen gestoßen / trocknet es an der Sonnen / und macht es zu Pulver / alsdann reibet das Papier damit. | de | de | de | 1 | 5.4575 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,110 | 1,699 | Eine verborgene Schrifft zu machen/ die man anders nicht leſen kan/ es werde dann der Brief durchs Waſſer gezogen. | Eine verborgene Schrift zu machen / die man anders nicht lesen kann / es werde dann der Brief durchs Wasser gezogen. | de | de | de | 1 | 4.9625 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,111 | 1,699 | Nim Vitriol oder calchant, laß es im Waſſer zerſchmeltzen/ ſtoß Gall-Aepffel zu Pulver und miſche ſie drein/ nach 24. Stunden ſeige es durch ein reines Tuch/ und ſchreib darmit/ ſo wirſt du/ wann es trucken worden/ nichts auff dem Papiere ſehen koͤnnen; Wilſt du es aber leſen/ ſo lege den Brief in reines Waſſer/ von Stund an werden ſich weiſſe Buchſtaben præſentiren. | Nimm Vitriol oder calchant, lass es im Wasser zerschmelzen / Stoß Galläpfel zu Pulver und mische sie drein / nach 24. Stunden seige es durch ein reines Tuch / und schreibe damit / so wirst du / wann es trocken worden / nichts auf dem Papiere sehen können; willst du es aber lesen / so lege den Brief in reines Wasser / von Stunde an werden sich weiße Buchstaben präsentieren. | de | de | de | 1 | 5.157 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,112 | 1,699 | Item: Nim Silberſchaum/ (Lithargyrum) zerreibs/ thue es hernach in einem Topff/ geuß Eßig darauf/ laß es kochen/ und ſeige es durch ein Tuch: | Item: Nimm Silberschaum / (Lithargyrum) zerreibs / tue es hernach in einem Topf / gieß Essig darauf / lass es kochen / und seige es durch ein Tuch: | de | de | de | 1 | 5.1415 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,113 | 1,699 | Wenn du nun mit Limonien-Saffte auf ein Papier ſchreibeſt/ ſo trucknet es ein/ und iſt auf dem Brieffe kein Buchſtabe zu ſehen; ſo bald du es aber in ietzt gedachtes Waſſer legeſt ſo wirſt du eine weiſſe Schrifft erblicken. | Wenn du nun mit Limonien-Saffte auf ein Papier schreibest / so trocknet es ein / und ist auf dem Briefe kein Buchstabe zu sehen; so bald du es aber in jetzt gedachtes Wasser legest so wirst du eine weiße Schrift erblicken. | de | de | de | 1 | 5.3699 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,114 | 1,699 | Item: Laß zerſtoſſenen Alaun in Waſſer zergehn/ und ſchreib damit. | Item: Lass zerstoßenen Alaun in Wasser zergehen / und schreibe damit. | de | de | de | 1 | 5.7696 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,115 | 1,699 | Wilſt du es leſen/ ſo muſt du den Brieff durch rein Waſſer ziehen/ und einer weiſſen Schrifft gewaͤrtig ſeyn. | Willst du es lesen / so musst du den Brief durch rein Wasser ziehen / und einer weißen Schrift gewärtig sein. | de | de | de | 1 | 4.7457 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,116 | 1,699 | Item: Nim rein Waſſer/ thue geſtoſſenen Vitriol darein/ und wann er zerſchmoltzen/ ſo ſeige es durch ein Tuch/ und ſchreib damit auf Papier. | Item: Nimm rein Wasser / tue gestoßenen Vitriol darein / und wann er zerschmolzen / so seige es durch ein Tuch / und schreibe damit auf Papier. | de | de | de | 1 | 5.0517 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,117 | 1,699 | Wer ſolches leſen wil/ der muß ein Loth Gall- Aepffel pulveriſiren/ ein Halb-Maaß rein Waſſer drauff gieſſen/ und nach geſchehener Vermiſchung/ ſolches durch ein Tuch ſeigen. | Wer solches lesen will / der muss ein Lot Gall-Äpfel pulverisieren / ein Halb-Maaß rein Wasser drauf gießen / und nach geschehener Vermischung / solches durch ein Tuch seigen. | de | de | de | 1 | 5.7166 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,118 | 1,699 | Wird nun der Brieff mit dieſem Waſſer genetzet/ ſo komt auf demſelben eine ſchwartze Schrifft hervor. | Wird nun der Brief mit diesem Wasser genetzt / so kommt auf demselben eine schwarze Schrift hervor. | de | de | de | 1 | 5.5651 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,119 | 1,699 | Verborgene Schrifften zu machen/ die durch Huͤlffe des Feuers muͤſſen hervor gebracht werden. | Verborgene Schriften zu machen / die durch Hilfe des Feuers müssen hervorgebracht werden. | de | de | de | 1 | 5.1372 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,120 | 1,699 | Wenn du mit Zwiebel- oder Knoblauchs-Saffte auf Papier ſchreibeſt/ und die Schrifft eintrucknen laͤſt/ ſo iſt auf dem Brieffe nichts zu ſehen; Wer es aber leſen wil/ der halte nur die Schrifft uͤber das Feuer/ ſo werden roͤtlichte Buchſtaben heraus kommen. | Wenn du mit Zwiebel- oder Knoblauchs-Safte auf Papier schreibest / und die Schrift eintrocknen lässt / so ist auf dem Briefe nichts zu sehen; wer es aber lesen will / der halte nur die Schrift über das Feuer / so werden rötliche Buchstaben herauskommen. | de | de | de | 1 | 4.4057 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,121 | 1,699 | Item: Nim zerriebenen Silber- Schaum/ geuß ſcharffen Wein-Eßig darauf/ und thue das Weiſſe von einem Ey dorzu/ miſche es wohl/ und ſchreib darmit. | Item: Nimm zerriebenen Silber-Schaum / gieß scharfen Weinessig darauf / und tue das Weiße von einem Ei dorzu / mische es wohl / und schreibe damit. | de | de | de | 1 | 5.7801 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,122 | 1,699 | Wilſt du ſolches leſen/ ſo muſt du das Papier ſchwartz brennen/ alsdann werden die Buchſtaben weiß darauff erſcheinen. | Willst du solches lesen / so musst du das Papier schwarz brennen / alsdann werden die Buchstaben weiß darauf erscheinen. | de | de | de | 1 | 5.0331 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,123 | 1,699 | Noch eine andere Art unſichtbare Schrifften zu machen/ und dieſelben ans Licht zubringen. | Noch eine andere Art unsichtbare Schriften zu machen / und dieselben ans Licht zubringen. | de | de | de | 1 | 5.571 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,124 | 1,699 | Laß Vitriol in Branteweine zergehen/ ſeige es durch ein Leinen-Tuch/ und laß es ſtehen biß es klar wird/ ſchreib damit/ ſo wird auf dem Papiere nichts zu ſehen ſeyn. | Lass Vitriol in Branntweine zergehen / seige es durch ein Leinen-Tuch / und lass es stehen bis es klar wird / schreibe damit / so wird auf dem Papiere nichts zu sehen sein. | de | de | de | 1 | 4.8736 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,125 | 1,699 | Nim hernach Haber-Stroh/ brenne es zu Aſche/ und laß dieſelbe bey einem Mahler/ mit reinem Waſſer auf dem Farben-Stein reiben/ daß es zu einer bequemen Farbe wird/ damit ſchreib auf das vorige Papier/ zwiſchen die eingetrucknete Zeilen/ einen ordentlichen Brieff/ in welchem nichts Heimliches enthalten/ ſo wird niemand auf etwas Verborgenes dencken. | Nimm hernach Habestroh / brenne es zu Asche / und lass dieselbe bei einem Maler / mit reinem Wasser auf dem Farben-Stein reiben / dass es zu einer bequemen Farbe wird / damit schreibe auf das vorige Papier / zwischen die eingetrocknete Zeilen / einen ordentlichen Brief / in welchem nichts Heimliches enthalten / so wird niemand auf etwas Verborgenes denken. | de | de | de | 1 | 5.0267 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,126 | 1,699 | Wilſt du aber die verborgene Zeilen leſen/ ſo koche Gaͤll-Aepffel in Weine/ netze einen Schwamm damit/ und fahre gelinde uͤber den Brieff/ bis durch ſolches wiſchen/ die ſichtliche Buchſtaben ſich verlieren/ und die zuvor unſichtbahren an deren ſtatt erſcheinen. | Willst du aber die verborgene Zeilen lesen / so koche Gäll-Äpfel in Weine / netze einen Schwamm damit / und fahre gelinde über den Brief / bis durch solches Wischen / die sichtliche Buchstaben sich verlieren / und die zuvor unsichtbaren an deren statt erscheinen. | de | de | de | 1 | 5.6123 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,127 | 1,699 | Wie Correſpondentz durch Spiel- Karten zu halten ſey. | Wie Korrespondenz durch Spiel-Karten zu halten sei. | de | de | de | 1 | 7.1145 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,128 | 1,699 | Lege die Karte auffrecht und in einer gewiſſen Ordnung/ welche beyden Correſpondenten an ſtatt des Clavis dienen muß/ zuſammen/ klopffe ſie allenthalben/ daß die Blaͤtter fein gleich und eben liegen/ ſchreib hernach deine Meinunge auff alle vier Seiten uͤm die Enden der Blaͤtter herum/ verkehre alsdann einen Theil der Blaͤtter/ miſche ſie wohl durch einander und ſchicke ſie alſo fort/ ſo wird man uͤmher nichts als lauter Puncte ſehen koͤnnen. | Lege die Karte aufrecht und in einer gewissen Ordnung / welche beiden Korrespondierenden anstatt des Clavis dienen muss / zusammen / klopfe sie allenthalben / dass die Blätter fein gleich und eben liegen / schreibe hernach deine Meinung auf alle vier Seiten um die Enden der Blätter herum / verkehre alsdann einen Teil der Blätter / mische sie wohl durcheinander und schicke sie also fort / so wird man ümher nichts als lauter Punkte sehen können. | de | de | de | 1 | 5.064 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,129 | 1,699 | Wann aber der Leſer (1) die verkehrten Blaͤtter wieder auffrecht leget/ und ſie (2) abgeredter maſſen in ihre Ordnung ſtellet/ ſo thut die gantze Schrifft ſich wiederum hervor. | Wann aber der Leser (1) die verkehrten Blätter wieder aufrecht leget / und sie (2) abgeredeter Maßen in ihre Ordnung stellet / so tut die ganze Schrift sich wiederum hervor. | de | de | de | 1 | 5.3511 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,130 | 1,699 | Eine Lampe zu zurichten/ daß die Leute wie die Mohren ſcheinen. | Eine Lampe zuzurichten / dass die Leute wie die Mohren scheinen. | de | de | de | 1 | 5.7348 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,131 | 1,699 | Miſchet eine Schwaͤrtze oder Dinte von Block-Fiſchen in die Lampen/ ſo brennet die Flamme gantz ſchwartz darvon/ ſo/ daß die Umſtehenden darvon als Mohren ſcheinen. | Mischet eine Schwärze oder Tinte von Block-Fischen in die Lampen / so brennet die Flamme ganz schwarz davon / so / dass die Umstehenden davon als Mohren scheinen. | de | de | de | 1 | 5.4744 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,132 | 1,699 | Faͤrbet man aber den Docht mit Block-Fiſch/ Dinten und Gruͤnſpan/ ſo ſcheinen die Leute darvon theils ſchwartz/ theils kupfferfarbig; und dieſes-wegen der beygemiſchten Farben. | Färbet man aber den Docht mit Block-Fisch / dienten und Grünspan / so scheinen die Leute davon teils schwarz / teils kupferfarbig; und dieses-wegen der beigemischten Farben. | de | de | de | 1 | 5.9243 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,133 | 1,699 | Man kan dieſes auch mit andern Farben mehr thun/ aber es muß ſonſten kein Liecht vorhanden ſeyn/ dann dardurch wuͤrde der Handel verderbet werden. | Man kann dieses auch mit anderen Farben mehr tun / aber es muss sonsten kein Licht vorhanden sein / dann dadurch würde der Handel verderbet werden. | de | de | de | 1 | 5.4221 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,134 | 1,699 | Wann uͤber diß die Lampe ſchon durchſichtig iſt/ und auch mit dergleichen Farben gefaͤrbet/ ſo gehet dieſes noch beſſer von ſtatten. | Wann über dies die Lampe schon durchsichtig ist / und auch mit dergleichen Farben gefärbt / so geht dieses noch besser von statten. | de | de | de | 1 | 5.6932 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,135 | 1,699 | Dieſes gehet aber noch beſſer an/ wann man ſtatt einer Lampen eine glaͤſerne Kugel/ oder helle Phiolen gebrauchet/ die mit gruͤner/ blauer oder rother Farbe gefaͤrbet iſt; oder/ wann man ſie aufs wenigſte mit dergleichen gefaͤrbten Waſſern anfuͤllet/ dann wann man hinter ſelbige ein Liecht ſtellet/ ſo faͤrben ermeldt-gefaͤrbte Glaͤſer das gantze Zimmer/ wie auch die herumſtehenden/ mit derjenigen Farbe/ mit welcher das Glaß oder Waſſer gefaͤrbet worden. | Dieses geht aber noch besser an / wann man statt einer Lampen eine gläserne Kugel / oder helle Phiolen gebraucht / die mit grüner / blauer oder roter Farbe gefärbt ist; oder / wann man sie aufs wenigste mit dergleichen gefärbten Wassern anfüllet / dann wann man hinter selbige ein Licht stellet / so färben ermeldt-gefärbte Gläser das ganze Zimmer / wie auch die herumstehenden / mit derjenigen Farbe / mit welcher das Glas oder Wasser gefärbt worden. | de | de | de | 1 | 4.8803 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,136 | 1,699 | Lebendige Perſonen/ oder was man wil/ in Wachs ſauber und nett zu pouſſiren. | Lebendige Personen / oder was man will / in Wachs sauber und nett zu poussieren. | de | de | de | 1 | 6.3773 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,137 | 1,699 | Man nimt 1. Pfund neu Wachs/ Colophonium 24. Loth/ laͤſſet es bey gelindem Feuer ſchmeltzen; wann es geſchmoltzen/ laͤſt man es ein wenig erkalten/ bis daß das Wachs/ wann man etwas davon auf die Hand gieſſet/ einem nicht brennet/ und traͤgt mit einer Buͤrſten dasjenige ein/ was man formiren wil/ nachdem man daſſelbige mit Baum-Oel wohlbeſtrichen. | Man nimmt 1. Pfund neu Wachs / Kolophonium 24. Lot / lässt es bei gelindem Feuer schmelzen; wann es geschmolzen / lässt man es ein wenig erkalten / bis dass das Wachs / wann man etwas davon auf die Hand gießet / einem nicht brennet / und trägt mit einer Bürsten dasjenige ein / was man formieren will / nachdem man dasselbe mit Baumöl wohlbestrichen. | de | de | de | 1 | 4.9 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,138 | 1,699 | So es ein Angeſicht iſt von einer lebendigen Perſon/ ſo beleget man die Augen-Braͤne und Gruben der Augen mil Kleiſter/ wie auch den Bart; her/ nach beleget man mit der Buͤrſten/ behendiglich/ das gantze Angeſicht/ biß es die Dicke eines doppelten Kopff- Stuͤcks habe. | So es ein Angesicht ist von einer lebendigen Person / so beleget man die Augen-Bräne und Gruben der Augen mil Kleister / wie auch den Bart; her / nach beleget man mit der Bürsten / behändig / das ganze Angesicht / bis es die Dicke eines doppelten Kopff-Stücks habe. | de | de | de | 1 | 5.731 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,139 | 1,699 | Mann muß aber wohl acht haben/ daß man die Naſen-Loͤcher nicht beruͤhret/ und daß die Perſon nicht gezwungen werde/ die Augen zu zumachen/ dann dieſes wuͤrde das Angeſicht ungeſtalt machen. | Mann muss aber wohl acht haben / dass man die Nasenlöcher nicht berühret / und dass die Person nicht gezwungen werde / die Augen zuzumachen / dann dieses würde das Angesicht ungestalt machen. | de | de | de | 1 | 5.3182 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,140 | 1,699 | Wann man nun das Angeſicht mit Wachs abgeformet/ ſo nehmet es ſachte ab; Hernach muß man Erden bey der Hand haben/ damit man die Forme hinter dem Wachs befeſtigen moͤge/ auf daß/ wann man den Gips hinein gieſſet/ die Forme nicht von einander gehe/ hernach gieſt man den Gips hinein; es wird nicht ein Stuͤck verlohren gehen/ das nicht zu ſehen ſeyn wird. | Wann man nun das Angesicht mit Wachs abgeformt / so nehmet es sachte ab; Hernach muss man Erden bei der Hand haben / damit man die Forme hinter dem Wachs befestigen möge / auf dass / wann man den Gips hinein gießet / die Forme nicht voneinander gehe / hernach gießt man den Gips hinein; es wird nicht ein Stück verloren gehen / das nicht zu sehen sein wird. | de | de | de | 1 | 4.4563 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,141 | 1,699 | Man kan Geſichter abformen/ die da lachen/ weinen/ oder ſonſten ſich ungeberdig ſtellen/ auch alle andere Dinge/ als Fuͤſſe/ Haͤnde und dergleichen/ Fruͤchte/ Fiſche formen/ uͤber alle andere Gips-Bilder/ oder andere Sachen/ ſo man hernach mit einem Meſſer/ das ein wenig warm iſt/ abſondert. | Man kann Gesichter abformen / die da lachen / weinen / oder sonsten sich ungebärdig stellen / auch alle andere Dinge / als Füße / Hände und dergleichen / Früchte / Fische formen / über alle andere Gipsbilder / oder andere Sachen / so man hernach mit einem Messer / das ein wenig warm ist / absondert. | de | de | de | 1 | 4.6472 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,142 | 1,699 | Hernach ſetzet man die Forme wieder zuſammen/ und befeſtiget ſie mit Toͤpffer-Erden; es iſt kein ander Mittel/ etwas ſauberer abzuformen. | Hernach setzet man die Forme wieder zusammen / und befestiget sie mit Töpfer-Erden; es ist kein ander Mittel / etwas sauberer abzuformen. | de | de | de | 1 | 4.7951 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,143 | 1,699 | Man hat lebendige Perſonen alſo abgeformet/ mit Bedeckung ihrer Augen/ mit einem Meiſſel/ die ihnen ſo aͤhnlich waren/ als wann ſie lebeten; dieſelben aber zu faͤrben/ muß man Spiek- Oel mit Fleiſch-Farb auftragen/ zuverhindern/ daß ſie nicht glaͤntzen. | Man hat lebendige Personen also abgeformt / mit Bedeckung ihrer Augen / mit einem Meißel / die ihnen so ähnlich waren / als wann sie lebten; dieselben aber zu färben / muss man Spiek-Öl mit Fleischfarbe auftragen / zuverhindern / dass sie nicht glänzen. | de | de | de | 1 | 4.9934 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,144 | 1,699 | Dieſe Art abzuformen/ iſt denen Mahlern und Bildhauern ſehr dienlich/ welche einen Theil des Leibes abformen koͤnnen/ was ſie begehren/ ihnen zum Muſter zu dienen. | Diese Art abzuformen / ist denen Malern und Bildhauern sehr dienlich / welche einen Teil des Leibes abformen können / was sie begehren / ihnen zum Muster zu dienen. | de | de | de | 1 | 4.4374 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,145 | 1,699 | Silbern- und guͤldenen Galonen, ihren ſchoͤnen Glantz und Farbe wieder zu geben. | Silbern- und güldenen Gallonen, ihren schönen Glanz und Farbe wiederzugeben. | de | de | de | 1 | 4.7812 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,146 | 1,699 | Nim Alabaſter-Pulver und thue es trocken in ein Toͤpfflein und laſſe ihn ſieden/ biß es nicht laͤnger mehr kan/ nim es alsdann weg/ und wenn es kalt geworden/ lege die Spitzen auf ein Tuch/ und nim eine Kamm-Buͤrſten/ und tauche ſie ein in dem Alabaſter- Pulver/ und reibe alſo beyde Seiten der Spitzen/ biß ſie außſehen wie du es haben wilſt/ darnach ſtreiche die Spitzen uͤber mit einem Glatſtein. | Nimm Alabaster-Pulver und tue es trocken in ein Töpflein und lasse ihn sieden / bis es nicht länger mehr kann / nimm es alsdann weg / und wenn es kalt geworden / lege die Spitzen auf ein Tuch / und nimm eine Kamm-Bürsten / und tauche sie ein in dem Alabaster-Pulver / und reibe also beide Seiten der Spitzen / bis sie aussehen wie du es haben willst / danach streiche die Spitzen über mit einem Glattstein. | de | de | de | 1 | 4.1674 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,147 | 1,699 | Alte guͤldene Ringe und Ketten zu faͤrben. | Alte güldene Ringe und Ketten zu färben. | de | de | de | 1 | 4.4894 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,148 | 1,699 | Nim Knaben-Urin/ laſſe Salmiac darein zergehn/ darmit ſiede die Ringe und Ketten/ ſo werden ſie wieder ſchoͤn gelb. | Nimm Knaben-Urin / lasse Salmiak darein zergehen / damit siede die Ringe und Ketten / so werden sie wieder schön gelb. | de | de | de | 1 | 5.6328 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,149 | 1,699 | Wohlriechendes Blitz-Pulver zu machen. | Wohlriechendes Blitzpulver zu machen. | de | de | de | 1 | 6.0802 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,150 | 1,699 | Nim Weihrauch und Maſtix/ jedes 2. Loth/ Benzoin/ 3 ½. Quentlein/ Agtſtein 1. Quentlein. | Nimm Weihrauch und Mastix / jedes 2. Lot / Benzoin / 3 1/2. Quentlein / Agtstein 1. Quentlein. | de | de | de | 1 | 4.8664 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,151 | 1,699 | Oder/ Weihrauch und Maſtix/ iedes 2. Loth/ Benzoin und Agtſtein/ iedes 1. Loth. | Oder / Weihrauch und Mastix / jedes 2. Lot / Benzoin und Agtstein / jedes 1. Lot. | de | de | de | 1 | 4.991 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,152 | 1,699 | Wilſt du/ ſo magſt du es auch edler an Geruch machen/ wann du darzu thuſt: Biſam/ Zibeth/ Galliæ Moſchatæ oder Aliptæ Moſchatæ, eines ieden nach belieben; mit einer langen Toback-Pfeiffen gegen das Liecht gehalten/ und gegen den Tiſch angezuͤndet/ giebt eine luſtige Kurtzweil. | Willst du / so magst du es auch edler an Geruch machen / wann du dazutust: Bisam / Zibet / Galliae Moschatae oder Aliptae Moschatae, eines jeden nach Belieben; mit einer langen Tobakpfeifen gegen das Licht gehalten / und gegen den Tisch angezündet / gibt eine lustige Kurzweil. | de | de | de | 1 | 5.3474 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,153 | 1,699 | Schaue aber zu/ daß die Funcken niemand an die Kleider Peruckquen und Fontangen ſpringen/ ſonſten moͤchte aus der Kurtzweil Hader und Zanck entſtehen. | Schaue aber zu / dass die Funken niemand an die Kleider Peruckquen und Fontangen springen / sonsten möchte aus der Kurzweil Hader und Zank entstehen. | de | de | de | 1 | 7.2729 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,154 | 1,699 | Ein wohlriechend Pulver zu den Kleidern. | Ein wohlriechend Pulver zu den Kleidern. | de | de | de | 1 | 5.9509 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,155 | 1,699 | Nim Lavendel-Blumen/ Roſen/ Majoran/ iedes ein halb Loth/ Lorbeer- Blaͤtter 1. Quentl. | Nimm Lavendelblumen / Rosen / Majoran / jedes ein halb Lot / Lorbeer-Blätter 1. Quentl. | de | de | es | 0.667 | 5.514 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,156 | 1,699 | Violen-Wurtzel, Calmus/ iedes ½. | Violenwurzel, Kalmus / jedes 1 / 2. | lv | lb | de | 0.333 | 6.126 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,157 | 1,699 | Loth/ Negelein/ Muſcat-Blumen/ iedes ½ Quentl. wohl vermiſcht zu einem groͤblichen Pulver in ein Saͤcklein gethan/ und unter die Kleider gelegt. | Lot / Negelein / Muskatblumen / jedes ½ Quentl . wohl vermischt zu einem gröblichen Pulver in ein Säcklein getan / und unter die Kleider gelegt. | de | de | de | 1 | 5.4052 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,158 | 1,699 | Eine fuͤrtreffliche wohlriechende Seyffe/ die nicht allein dem Haupt ſehr geſund/ ſondern auch alle Unreinigkeit hinweg nimt/ und die Nerven ſehr ſtaͤrcket. | Eine fürtreffliche wohlriechende Seife / die nicht allein dem Haupt sehr gesund / sondern auch alle Unreinigkeit hinwegnimmt / und die Nerven sehr stärket. | de | de | de | 1 | 4.7953 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,159 | 1,699 | Nim ſubtil-pulveriſirter Venediſcher-Seyffen 24. Loth/ des beſten Storax calimitæ 2. Quentl. | Nimm subtil-pulverisierter Venedischer-Seyffen 24. Lot / des besten Storax calimitae 2. Quentl. | da | la | lb | 0 | 7.32 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,160 | 1,699 | Veil- Wurtz-Mehl 1. Quentl. | Veil-Wurtz-Mehl 1. Quentl. | en | de | nl | 0.333 | 5.4142 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,161 | 1,699 | Roſen-Holtz- Mehl 2. Quentl. | Rosen-Holtz-Mehl 2. Quentl. | en | en | de | 0.333 | 5.5537 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,162 | 1,699 | Mußcat-Nuß und Zimmet/ iedes ½. Quentl. weiſſen Sandel 1. Quentl. Aſſædulc. 2. Scrupel/ Gewuͤrtz-Negelein 1. Scrupel/ Biſam 6. Gran. | Muskatnuss und Zimt / jedes 1 / 2. Quentl . weißen Sandel 1. Quentl . Assaedulc . 2. Skrupel / Gewürtznegelein 1. Skrupel / Bisam 6. Gran. | de | de | lb | 0.667 | 5.2037 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,163 | 1,699 | Incorporire es mit einander in einem Glaͤſernen-Moͤrſel/ mit guten Roſen-Waſſer/ und formire Kugeln daraus. | Inkorporiere es miteinander in einem Gläsernen-Mörsel / mit guten Rosenwasser / und formiere Kugeln daraus. | de | de | de | 1 | 6.2108 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,164 | 1,699 | Auf eine andere Art/ und noch koͤſtlicher. | Auf eine andere Art / und noch köstlicher. | de | de | de | 1 | 5.1534 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,165 | 1,699 | Nim Negelein und Muſcaten- Bluͤth/ iedes 2. Loth/ Benzoe/ ſubtil geraſpelte und durch geſiebte Florentiniſche Beyl-Wurtzel und Roſen- Holtz/ iedes 1. Loth/ Biſam 10. Gran/ Ambra und Zibeth/ iedes 5. Gran/ zart pulveriſirte Venediſche-Seyffe 2. Pfund. | Nimm Negelein und Muscaten-Blüte / jedes 2. Lot / Benzoe / subtil geraspelte und durch gesiebte Florentinische Beyl-Wurtzel und Rosen-Holz / jedes 1. Lot / Bisam 10. Gran / Ambra und Zibet / jedes 5. Gran / zart pulverisierte Venedische-Seyffe 2. Pfund. | de | de | de | 1 | 5.3127 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,166 | 1,699 | Temperire es unter einander/ mit gutem Roſen-Waſſer/ und laß/ nach belieben/ etliche Tropffen Zimmet-Oel darein troͤpffeln. | Temperiere es untereinander / mit gutem Rosenwasser / und lass / nach Belieben / etliche Tropfen Zimtöl darein tröpfeln. | de | de | de | 1 | 5.1782 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,167 | 1,699 | Seyffen-Kugeln wider die Sommer-Flecken. | Seifen-Kugeln wieder die Sommerflecken. | de | de | de | 1 | 5.9167 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,168 | 1,699 | Nim gebrannten Wein-Stein 1. Loth/ calcinirten Alaun 1. Quentl. | Nimm gebrannten Weinstein 1. Lot / kalzinierten Alaun 1. Quentl. | de | de | de | 1 | 5.5187 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,169 | 1,699 | Schwefel-Blumen 2. Scrupel/ Mercurii ſublimatis 5. Gran/ Aſſæ dulcis, flieſſenden Storax/ iedes 1 ½. Quentl. | Schwefel-Blumen 2. Skrupel / Mercurii sublimatis 5. Gran / Assae dulcis, fließenden Storax / iedes 1 1/2. Quentl. | en | la | lb | 0 | 5.6696 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,170 | 1,699 | Storax calam. 1. Quentl. | Storax calam. 1. Quentl. | en | en | la | 0 | 5.6442 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,171 | 1,699 | Silberglet ½. Quentlein Rad. lapath. acut. 1. Scrupel. | Silberglet 1/2. Quentlein Rad . lapath. acut. 1. Skrupel. | en | fo | gd | 0 | 6.095 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,172 | 1,699 | Negelein-Oel 8. Tropffen/ Zimmet-Oel 1. Tropffen/ Venediſche Seyffen/ ſo viel genug iſt. | Negelein-Oel 8. Tropfen / Zimtöl 1. Tropfen / Venetische Seifen / so viel genug ist. | de | nl | fy | 0.333 | 7.6206 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,173 | 1,699 | Mache/ nach der Kunſt/ Kugeln daraus. | Mache / nach der Kunst / Kugeln daraus. | de | de | de | 1 | 7.2426 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,174 | 1,699 | Wohlriechenden Haar-Poudre zu machen. | Wohlriechenden Haarpoudre zu machen. | de | de | de | 1 | 5.6135 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,175 | 1,699 | Man nimt Eichen- oder Schlehen- Mooß/ waͤſchet es ſo lang mit reinem Waſſer/ biß aller Geruch darvon weg iſt/ dann thut man es in geflochtene Koͤrbe/ haͤngt es auf/ und laͤſt es an der Lufft wohl trocknen/ und duͤrr werden/ befeuchtet es hernach mit einem guten Roſen- oder andern wohlriechenden Waſſer/ laͤſt es wieder trocknen. | Man nimmt Eichen- oder Schlehen-Moos / wäscht es so lang mit reinem Wasser / bis aller Geruch davon weg ist / dann tut man es in geflochtene Körbe / hängt es auf / und lässt es an der Luft wohl trockenen / und dürr werden / befeuchtet es hernach mit einem guten Rosen- oder anderen wohlriechenden Wasser / lässt es wieder trockenen. | de | de | de | 1 | 3.9221 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,176 | 1,699 | So es nun keinen wilden Geruch mehr hat/ und von den Waſſer wohl raͤucht/ ſo ſetzt man eine Kohl-Pfanne unter den Korb/ wuͤrfft Storax und Benzoe auf die gluͤhende Kohlen/ daß der Rauch davon das Mooß wohl durchgehet/ dann machet man es zu einem ſubtilen Pulver/ vermiſchet unter 1. Pfund deſſen 2. Quentlein guten Biſam und anderthalb Zibeth/ ꝛc. | So es nun keinen wilden Geruch mehr hat / und von den Wasser wohl raucht / so setzt man eine Kohlpfanne unter den Korb / würft Storax und Benzoe auf die glühende Kohlen / dass der Rauch davon das Moos wohl durchgehet / dann macht man es zu einem subtilen Pulver / vermischet unter 1. Pfund dessen 2. Quentlein guten Bisam und anderthalb Zibet / etc. | de | de | de | 1 | 5.2995 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,177 | 1,699 | Ein anders. | Ein anders. | en | de | en | 0.333 | 8.0674 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,178 | 1,699 | Wohlriechendes Haar-Poudre zu machen. | Wohlriechendes Haarpoudre zu machen. | de | de | de | 1 | 5.9369 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,179 | 1,699 | Man nimmt ſchoͤn ausgeſaͤuberten Eichen-Mooß/ ſo viel man will/ thut es in einen leinen Sack/ und laͤſt es einen gantzen Tag in Waſſer weichen/ laͤſt es dann durch einen Knaben/ mit ſaubern bloſen Fuͤſſen aus treten/ waͤſcht es dann/ hernach ſo offt mit ſaubern Waſſer aus/ biß daß das Waſſer ſchoͤn lauter und hell wieder davon gehet/ laͤſt es dann 1. oder 2. Tage wohl aus trocknen/ ſtreuet es hernach auf ſaubere abgehobelte Bretter aus/ bedeckt es hernach mit reinem Papier/ und laͤſt es an einem warmen Ort/ ſo duͤrr werden/ daß man es zwiſchen den Fingern zu einem Pulver reiben kan/ ſtoͤſt es hernach in einem ſaubern Moͤrſchel klein/ befeuchtet es mit einem guten wohl riechenden Roſen-Waſſer/ laͤſt es wieder trocknen/ dies reiben/ ſtoſſen/ anfeuchten und trockenen wiederholet man ſo offt/ als man ſelbſten will/ ſchlaͤgt es hernach durch ein ſubtieles Sieb/ oder Taffet/ vermiſchet es (ſo man es noch edler an Geruch haben will) mit folgenden Pulvern nach Gefallen/ viel oder wenig/ wie es einem ſelbſten gut zu ſeyn duͤcket. | Man nimmt schön ausgesäuberten Eichen-Mooß / so viel man will / tut es in einen leinen Sack / und lässt es einen ganzen Tag in Wasser weichen / lässt es dann durch einen Knaben / mit sauberen bloßen Füßen aus treten / wäscht es dann / hernach so oft mit sauberen Wasser aus / bis dass das Wasser schön lauter und hell wieder davon geht / lässt es dann 1. oder 2. Tage wohl aus trockenen / streuet es hernach auf saubere abgehobelte Bretter aus / bedeckt es hernach mit reinem Papier / und lässt es an einem warmen Ort / so dürr werden / dass man es zwischen den Fingern zu einem Pulver reiben kann / stößt es hernach in einem sauberen Mörschel klein / befeuchtet es mit einem guten wohl riechenden Rosenwasser / lässt es wieder trockenen / dies reiben / stoßen / anfeuchten und trockenen wiederholet man so oft / als man selbst will / schlägt es hernach durch ein subtiles Sieb / oder Taft / vermischet es (so man es noch edler an Geruch haben will) mit folgenden Pulvern nach Gefallen / viel oder wenig / wie es einem selbst gut zu sein dicket. | de | de | de | 1 | 4.4239 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,180 | 1,699 | Das Pulver darzu wird alſo gemacht. | Das Pulver dazu wird also gemacht. | de | de | de | 1 | 6.7344 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,181 | 1,699 | Nimm Biſam-Koͤrner von Levande 4. Loth/ grauer Ambra ein halb Quentlein/ Gewuͤrtz-Negelein N. 4. Biſam ein halb Quentlein/ Zibeth ein und ein halb Quentlein/ ſo viel iſt genug/ auf 4. oder 5. Pfund obiges Pulvers/ verfahre damit alſo: | Nimm Bisamkörner von Levande 4. Lot / grauer Ambra ein halb Quentlein / Gewürtznegelein N. 4. Bisam ein halb Quentlein / Zibet ein und ein halb Quentlein / so viel ist genug / auf 4. oder 5. Pfund obiges Pulvers / verfahre damit also: | de | de | de | 1 | 5.3444 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,182 | 1,699 | Man laͤſt den Moͤrſchel und Stempfel wohl warm werden/ hernach nimmt man den Biſam/ Negelein und Koͤrner von Levande, ſchoͤnen weiſen Zucker q.ſ. mit einem Glaͤßlein voll guten Engel- oder Roſen-Waſſer/ vermenget und reibet es mit einer guten Hand voll obigen Pulvers/ wohl untereinander/ dem Zibeth thut man an den gewaͤrmeten Moͤrſchel-Stempfel/ wann es nun alles wohl unter einander gerieben und vermenget/ vermiſcht man es mit 3. oder 4. Pfund beſagten obigen Pulvers/ und ſiebet es durch ein Sieb/ iſt es an den Geruch zu ſtarck/ ſo kan man noch von obigen Puͤlver 1. Pfund oder 2. zuſetzen/ unter einander reiben/ und wieder durch ein haͤren Sieb lauffen laſſen/ als dann vermenget man dieſes graue Pulver mit folgenden weiſen und verwahret wie folgen wird. | Man lässt den Mörschel und Stempfel wohl warm werden / hernach nimmt man den Bisam / Negelein und Körner von Levande, schönen weisen Zucker q. s . mit einem Gläslein voll guten Engel- oder Rosenwasser / vermenget und reibet es mit einer guten Hand voll obigen Pulvers / wohl untereinander / dem Zibet tut man an den gewärmten Mörschel-Stempfel / wann es nun alles wohl untereinander gerieben und vermenget / vermischt man es mit 3. oder 4. Pfund besagten obigen Pulvers / und siebet es durch ein Sieb / ist es an den Geruch zu stark / so kann man noch von obigen Pulver 1. Pfund oder 2. zusetzen / untereinander reiben / und wieder durch ein hären Sieb laufen lassen / als dann vermenget man dieses graue Pulver mit folgenden weisen und verwahret wie folgen wird. | de | de | de | 1 | 5.1494 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,183 | 1,699 | Das weiſe Pulver darzu. | Das weise Pulver dazu. | de | de | de | 1 | 9.736 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,184 | 1,699 | Nimm ſchoͤn weiſes Krafftmehl 2. oder 3. Pfund/ ſchoͤne weiß gebrante und zart pulverſirte Schaaffs- oder Fiſch-Beine/ wie man es bey den Probiren/ zum Capellen beſtreuen/ gebrauchet/ eine Hand voll der beſten zartpulverſirten Veil-Wurtzel/ oder ein und ein halb Pfund vermiſchet alles wohl durch einander/ und ſiebet es durch ein ſubtilles Haar-Sieb/ vermiſchet es dann nach Belieben/ mit obgeſagten grauen Pulver. | Nimm schön weises Kraftmehl 2. oder 3. Pfund / schöne weiß gebrannte und zart pulverisierte Schaaffs- oder Fisch-Beine / wie man es bei den Probieren / zum Kapellen bestreuen / gebraucht / eine Hand voll der besten zartpulversirten Veil-Wurtzel / oder ein und ein halb Pfund vermischet alles wohl durcheinander / und siebet es durch ein subtiles Haarsieb / vermischet es dann nach Belieben / mit gesagten grauen Pulver. | de | de | de | 1 | 5.3452 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,185 | 1,699 | Dieſes Haar-Pulver in einem weiſen von Schaaf-Fellen wohl zuſammen gemachten/ und mit einem ſtarcken Zwirn verbundenen Sack verwahret und auf behalten/ haͤlt ſich lange Zeit. | Dieses Haarpulver in einem weisen von Schaffellen wohl zusammen gemachten / und mit einem starken Zwirn verbundenen Sack verwahret und auf behalten / hält sich lange Zeit. | de | de | de | 1 | 6.0197 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,186 | 1,699 | Maſſa ad Fornacem, oder Kachel-Reiber zu machen. | Massa ad Fornacem, oder Kachel-Reiber zu machen. | de | de | lb | 0.667 | 5.2341 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,187 | 1,699 | Nimm Benzoin 6. Loth/ des beſten Storax 3. Loth/ Gummi Ladani 2. Loth/ Maſtix 1. Loth/ Biſam/ Ambra/ Zibeth/ Indianiſchen Balſam/ jedes einen halben Scrupel. | Nimm Benzoin 6. Lot / des besten Storax 3. Lot / Gummi Ladani 2. Lot / Mastix 1. Lot / Bisam / Ambra / Zibet / Indianischen Balsam / jedes einen halben Skrupel. | de | de | de | 1 | 5.3972 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,188 | 1,699 | Miſche es in einen warmgemachten glaͤſernen Moͤrſchel/ mit der gleichen Stoͤſel/ und formire Stengel/ wie Spaniſch Wachs daraus. | Mische es in einen warmgemachten gläsernen Mörschel / mit der gleichen Stössel / und formiere Stängel / wie Spanisch Wachs daraus. | de | de | de | 1 | 6.0093 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,189 | 1,699 | Wohlriechende Schuh- und Stiefelwichſung. | Wohlriechende Schuh- und Stiefelwichsung. | de | de | de | 1 | 5.8615 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,190 | 1,699 | Nimm ſchoͤner Mennge/ bey dem Toͤpffer allein gemahlner Silberglet/ ohne Zuſatz/ eines ieden 2. Loth/ Umbra 1. Loth/ weiſen Vitriol 2. Quentlein des be ſten Storax/ fluͤßigen Storax/ Benzoe und Campher/ iedes ein ½. Quentlein/ Lein-Oel 2. Pfund/ Alles untereinander gemiſchet/ und bey gelinden Feure gekocht/ zuletzt den Storax/ Benzoe und Campher darunter gethan/ und wann es ſchier erkalten will/ ein halbes Quentlein Roſen-Holtz-Oel alsdann wichſet es gut/ und giebet einen lieblichen Geruch. | Nimm schöner Mennige / bei dem Töpfer allein gemahlener Silberglet / ohne Zusatz / eines jeden 2. Lot / Umbra 1. Lot / weisen Vitriol 2. Quentlein des bei sten Storax / flüssigen Storax / Benzoe und Kampfer / jedes ein 1 / 2. Quentlein / Leinöl 2. Pfund / Alles untereinander gemischt / und bei gelinden Feure gekocht / zuletzt den Storax / Benzoe und Kampfer darunter getan / und wann es schier erkalten will / ein halbes Quentlein Rosen-Holtz-Oel alsdann wichset es gut / und gibt einen lieblichen Geruch. | de | de | de | 1 | 5.3159 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,191 | 1,699 | Ein paar Piſtolen zu zurichten/ die andern gantz gleich ſind/ von Lauff/ Schifftung und Gefitter/ daß man mit ſolchen viel weiter ſchieſſen kan/ mit gleicher Ladung von gleichen Pulver und Kugeln. | Ein paar Pistolen zuzurichten / die anderen ganz gleich sind / von Lauf / Schiftung und Gefitte / dass man mit solchen viel weiter schießen kann / mit gleicher Ladung von gleichen Pulver und Kugeln. | de | de | de | 1 | 5.7613 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,192 | 1,699 | Laſſe deine Piſtolen hinten am Stoß dicker und ſtaͤrcker von Eiſen machen/ als die andern/ im uͤbrigen ſeynd ſie mit denſelbigen in allen gleich/ an die Schwantz-Schrauben laſſe ein eiſernes Drey-Fuͤßlein anſchmieden/ ſo ſich in den Lauff ſchicke/ und ein Roͤhrlein in centro habe/ wodurch das Pulver biß an das Zuͤndloch fallen moͤge/ lade die Piſtolen mit gleicher Ladung/ wie dein Gegentheil/ ſo wirſt du gewißlich weiter und ſchaͤrffer ſchieſen/ als er/ die Urſach koͤmmt daher/ weil der Schuß des Pulvers in centro angezuͤndet wird/ und alſo mehr Pulver in Brand kommet. | Lasse deine Pistolen hinten am Stoß dicker und stärker von Eisen machen / als die anderen / im Übrigen sind sie mit denselbigen in allen gleich / an die Schwanz-Schrauben lasse ein eisernes Drei-Füßlein anschmieden / so sich in den Lauf schicke / und ein Röhrlein in centro habe / wodurch das Pulver bis an das Zündloch fallen möge / lade die Pistolen mit gleicher Ladung / wie dein Gegenteil / so wirst du gewisslich weiter und schärfer schießen / als er / die Ursache kommt daher / weil der Schuss des Pulvers in centro angezündet wird / und also mehr Pulver in Brand kommet. | de | de | de | 1 | 4.8352 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,193 | 1,699 | Degen/ Schwerd/ oder Meſſer/ das andere ſchneidet. | Degen / Schwert / oder Messer / das andere schneidet. | de | de | de | 1 | 5.7541 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,194 | 1,699 | Nimm das edle Kraut Verbena, Wuͤll-Kraut und Urin/ ſtoſſe die friſchen Kraͤuter zuvor/ laß es mit einander wohl ſieden/ in ſolches ſtoſſe das Eiſen/ laſſe es eine gute Weile darinnen liegen/ ſo wirſt du die Kunſt bald wahr befinden. | Nimm das edle Kraut Verbena, Will-Kraut und Urin / stoße die frischen Kräuter zuvor / lass es miteinander wohl sieden / in solches stoße das Eisen / lasse es eine gute Weile darinnen liegen / so wirst du die Kunst bald wahr befinden. | de | de | de | 1 | 5.2349 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,195 | 1,699 | Camiſol/ durch welches man weder ſchieſſen/ hauen noch ſtechen kan. | Kamisol / durch welches man weder schießen / hauen noch stechen kann. | de | de | de | 1 | 6.4047 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,196 | 1,699 | Nimm Hauß-Blaſen 2. Pfund/ gantz klein geſchnitten/ und uͤber Nacht in ſtarcken Brantewein gelegt; hernach gieſe den Brantewein ab/ und friſch Brunnen-Waſſer darauf/ koche es zu einem dicken Brey oder Leim thue kleingeſtoſſen Ledern-Gummi darein 5. Untzen/ laſſe es in dieſen warmen Leim zergehen. | Nimm Hausblasen 2. Pfund / ganz klein geschnitten / und über Nacht in starken Branntwein gelegt; hernach gieße den Branntwein ab / und frisch Brunnenwasser darauf / koche es zu einem dicken Brei oder Leim tue kleingestoßen Ledern-Gummi darein 5. Unzen / lasse es in diesen warmen Leim zergehen. | de | de | de | 1 | 5.7488 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,197 | 1,699 | Ferner thue hinein 4. Untzen præparirt-gepuͤlverten Smirgel/ 2. Untzen alten Terpentin/ koche es nochmaln zuſammen und beſtreiche eine feine dick-haͤuffige Leinwand darmit/ (dieſe muß aber auf ein fein glat Bret ausgeſpannet und aufgenagelt ſeyn/) lege andere Leinwand daruͤber/ und beſtreich ſie wieder alſo/ und das thue offt/ bis die Leinwand zehen oder zwoͤlff-fach auf einander kommet; das letzte Blat wird gar durch die Materi gezogen. | Ferner tue hinein 4. Unzen praeparirt-gepülverten Schmirgel / 2. Unzen alten Terpentin / koche es nochmals zusammen und bestreiche eine feine dick-häufige Leinwand damit / (diese muss aber auf ein fein glatt Brett ausgespannt und aufgenagelt sein /) lege andere Leinwand darüber / und bestreich sie wieder also / und das tue oft / bis die Leinwand zehn oder zwölffach aufeinander kommet; das letzte Blatt wird gar durch die Materie gezogen. | de | de | de | 1 | 5.4022 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,198 | 1,699 | Als dann laſſe es durch und durch trocken werden/ welches in Sommer in 8. Tagen geſchehen kan. | Als dann lasse es durch und durch trocken werden / welches in Sommer in 8. Tagen geschehen kann. | de | de | de | 1 | 6.3512 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,199 | 1,699 | Mit dieſer Leinwand kan man Waͤmſer/ Camiſol/ Futterhembder/ ja Huͤte und der gleichen machen und fuͤttern laſſen/ welches dienet an ſtatt eines Kuͤris/ erſtlich mit einer Kohlen abgerieben; dergleichen eines auf dieſe Art und Manier zubereitetes Camiſol bey Herrn Baron K. zu Labach/ wie auch gleichfalls zu N. in der Koͤniglichen Kunſt-Kammer/ auf eben dieſen Weg verfertigt- Schuß-freyes Camiſol zu ſehen iſt. | Mit dieser Leinwand kann man Wämser / Kamisol / Futterhemde / ja Hüte und der gleichen machen und füttern lassen / welches dient anstatt eines Küris / erstlich mit einer Kohlen abgerieben; dergleichen eines auf diese Art und Manier zubereitetes Kamisol bei Herrn Baron K. zu Labach / wie auch gleichfalls zu N. in der königlichen Kunstkammer / auf eben diesen Weg verfertigt-Schuss-freies Kamisol zu sehen ist. | de | de | de | 1 | 5.6459 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,200 | 1,699 | 1. Der Smirgel wird alſo præpariret: Gluͤhe den Smirgel/ und loͤſche ihn in ſtarcken Eßig; ie oͤffter ie beſſer. | 1. Der Schmirgel wird also präparieret: Glühe den Schmirgel / und lösche ihn in starken Essig; je öfter je besser. | de | de | de | 1 | 5.0388 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,201 | 1,699 | 2. Die Leinwand muß gebogen werden/ ehe ſie trocken wird/ in der Form/ wie man ſie haben wil. | 2. Die Leinwand muss gebogen werden / ehe sie trocken wird / in der Form / wie man sie haben will. | de | de | de | 1 | 4.0677 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,202 | 1,699 | Noch eine Materi/ durch welche man weder hauen noch ſtechen/ noch mit keinem Piſtol durchſchieſſen kan. | Noch eine Materie / durch welche man weder hauen noch stechen / noch mit keinem Pistole durchschießen kann. | de | de | de | 1 | 5.5103 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,203 | 1,699 | Nim Haußblaſen und Fiſch-Leim/ die ſolvire und exprimire/ daß es klar wird; koche es alsdann ad conſiſtentiam Melleam, darein tuncke eine Leinwand/ laſſe es an der Lufft duͤrre werden. | Nimm Hausblasen und Fischleim / die solviere und exprimire / dass es klar wird; koche es alsdann ad consistentiam Melleam, darein tunke eine Leinwand / lasse es an der Luft dürre werden. | de | de | de | 1 | 6.0771 |
abel_leibmedicus_1699 | 3,204 | 1,699 | Wan es etwas trocken/ ſo beſtreiche es abermahl mit dieſem Leim/ mit einem Penſel. | Wann es etwas trocken / so bestreiche es abermals mit diesem Leim / mit einem Pensel. | de | de | de | 1 | 6.5728 |
Subsets and Splits
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