labels
int64
0
3
text
stringlengths
1
217
1
n/ als sil-
0
BEAT SIEBENHAARSeite 27
0
������� ��+��� �� �"��
1
„donauschwäbischen“ oralen Dialektvarietät stammen. Das primäre Erkenntnisziel ist es, die
1
solches realisiert, ansonsten tritt es als [
0
Begriffen sind nicht gleich den Be-
1
ein Zusammenhang besteht.
1
Variante – die Weltspitzenposition von den Vereinigten Staaten zu irgendeiner anderer und dabei
1
vorliegenden Konstituenten übernimmt, ihre Abfolge jedoch konsequent in
1
Frage stellen (was bisher nicht ausreichend getan wurde), welches die Relevanz der diasystematischen Unterscheidungen für die Sprecher ist.
1
bezeichnet. Oft entspricht das dem Übergang zu einer neuen Bibelstelle und ist
1
le. Anlautend erscheint wie bei den andern Verschluß-
0
Akzente: aigu (é), circonflexe (ê)
0
�> �����DK2>���
0
Eva Lia Wyss
1
„Arealsprache“ (im Sinne von „nationale Varietät“) bedient und von v i e r „Arealsprachen“
1
Doch wenn es keine Hoffnung auf die spontane Bildung des Allgemeineuropäischen gibt
0
Aussprache (1982) wurden nicht zum Vergleich beigezogen.
0
Beratungen, in denen werdende Eltern über Risiken von genetischen Erkrankungen des Unge-
1
von einer syntopischen Varietät (eines bestimmten Ortes), einer synstratischen Varietät (der Varietät bestimmter sozialer Gruppen) und einer
1
setzen. Vennemann nimmt an, daß vor der Ausbreitung der Indogermanen der Teil Europas nördlich
0
���������"�� �0�
0
�"�� �� #���!'� �
1
Das erste Element im Diphthong <ei> ist in allen Orten
1
internationaler Sprache wird, aber vierzig oder fünfzig Jahre später – ganz glaubwürdige
1
Ebenen auf Kosten schwäbisch-alemannischer Sprachformen diagnostiziert und plakativ vor
1
althochdeutsche Übersetzung von der Wortstellung der Vorlage signifikant
1
tive motiviert und konstruiert nachträglich Diskontinuitäten, wo geschichtlich plausibler zunächst
1
einer EU-Problemen gewidmeten Rundfunksendung gelegentlich gemachter Darlegung seiner
0
!��� ��
1
wo diese existieren und wo sie funktionieren, und zwar nicht als zufällig aus dem Diskurs "emergierende" Produkte, sondern als Grundlagen
1
siert wurde, desto stärker zeigte sich auch – als ein Effekt der inneren Logik
3
Josef/ Reichmann, Oskar/Wiegand, Herbert Ernst/Zgusta, Ladislav (Hrsg.): Wörterbücher.
0
�� �� "��� � ��
1
stimmhaften palatalen Reibelaut übergegangen. In der
1
nierung auf der Bühne des Privaten.
0
���
1
ganz unterschiedlichen thematischen Kontexten auftauchen. Insbesondere das
0
� �������� � �!
0
#$��������" ��"���!�!��
0
��� � ��� ���"��/
3
Ungleichzeitigkeiten.“ In: BLANC, Jean-Daniel, LUCHSINGER, Christine (Hg.): achtung:
1
sche, aber vor allem bei älteren Leuten noch als
1
lateinischen Schrifttum koexistierten und fruchtbar zusammenwirkten. Aber das Wachstum des
1
Überlegenheit die Frage für beschlossen halten und nicht geneigt sind, ihre Meinung darüber
1
zweitgenannte als [xs] wiedergegeben. Die einzige [xs]-
3
Cole (Hg.), Radical Pragmatics. New York: Academic Press, 223–255.
0
cally parsimonious“.
3
Konturen eines süddeutschen Gebrauchsstandards. In: Knipf-Komlósi, Elisabeth/Berend,
0
Nie d erlassung, nie d riger,
1
wir im Entzücken der Selbstbetörung für ihn halten. Wir können sich leicht in einem Politiker
0
.
1
topographische Objekte – versuchte man lange Zeit allein aus dem Indogermanischen heraus zu
0
len, (Sa nk t Gallen)
1
weiß das aber im Augenblick wohl das Projektteam von Herrn Kollegen Korhonen: Sie sehen
2
U., 27.10.97, 11:57 Hallo Schmusekatze In Liebe/Dein U
1
cherheit verbunden, was sich unter anderem darin aus-
1
sich dort abspielt. Die postulierten ‘Varietäten’ gelten lediglich als „gedachte“ Extrempunkte,
1
die weder dialektal, noch sozial, noch stilistisch markiert ist, wohl aber als "distanzsprachlich" oder "schriftsprachlich" [8]. Darüber hinaus fügen
0
st a bieren, C a fé, (Chi a s-
0
��!�� ������/ � ��"��$ ������/ �"���
0
BK� (� �, �"�� � �"���� ���!"� �� ��!�'���
1
rezeptive Mehrsprachigkeit im
1
[ε:] führt bei den Bernern zu einem Phonemzusammenfall
1
Autor dieses Aufsatzes, Iosif Stalin gab darin konsequente, ganz im Geist und in den Begriffen
1
Aber wenn weder englische, noch beliebige andere Nationalsprache des gegenwärtigen
3
Sociolinguistics.“ In: WODAK, Ruth (Hg.): Gender and Discourse. London, New Delhi.
1
Grad an Salienz zukommt, der für die Gestaltung des Nachfolgesatzes von
1
Systems beschrieben werden kann. Dies heißt aber noch lange nicht, dass der Begriff des Systems als solcher unnütz wäre, auch wenn bestimmt
2
– Mittlere bis große Wörterbücher von ca. 35 000 bis 40 000 Stichwörtern
1
considered. This sheds a different light on the seeming disfunctionality (as
0
"!�� � ��� " �, ����!�� ���!'� �� � ��� ������ �8����!��"��H�� ��� �
1
Im Großen und Ganzen ist dieser Text dem früheren entspricht
0
"�� ������� "����� (
1
2) wer und warum sie abgelehnt hat?
3
Niemeyer. (Studienbuch).
1
ihre Verortung als auch ihre Bewertung betreffend zu den aktuellen Herausforderungen an die
1
geschriebenen Sprache, während die Formen des Nähepols Reduktionen zu erlauben pflegen. Die entsprechenden Traditionen lassen sich
1
Deutschland meist die regionale Umgangssprache, als die Sprache der Emotionen, der
1
Schulze (1998), das „Große Wörterbuch“ des Juncker-Verlags (o.J.) und das „Eurowörterbuch“
0
1
1
5 Diese terminologischen Alternativen haben der Bezeichnung ‘Standardsprache’ gegenüber mehrere Nachteile,
0
!�$"2� :!��� E��� ��!��"2?3� �$� �
1
denen die wirkliche und einzige Welt entgegenstellt wird. So stehen die Kategorien der Spra-
1
tet und durch den Aufbau einer geeigneten Infrastruktur innerhalb der betroffe-
1
ungeformt und für tiefe Einwirkung der äußeren Faktoren nachgiebig war. Denn Latein bekommt
1
Mittelstellung ein, zeigt also hier die korrekteste
1
dieser Grusswörter als jugendsprachliche Merkmale (Vgl. CHERUBIM 1981,
3
Weydt, Harald/Brigitte Schlieben-Lange (1981): "Wie realistisch sind Variationsgrammatiken?". Logos Semantikos. Studia linguistica in
1
wenige oder gar einzelne Ortschaften beschränkte, landschaftlich gebundene Form der
3
honorem Eugenio Coseriu.Berlin/New York/Madrid, Bd. V: 117-145.
0
������"�V$����� �!���E���
0
�� �"������ ��
1
wichtige praktische und andere Gründe sich zu beziehen, die ihre Sprache zum geeigneten
1
Kommentar- bzw. Fokus-Hintergrund-Gliederung von Äußerungen im Diskurs
0
H��.� �� ��"� ���J!��� ��
2
bat inangiv sum / phariseusnew (T 126, 1–2)
1
erste Sicht die eindeutig vorherrschende. Der Nutzen neuer Lösungen wird we-
1
vorgang gehört.
1
Boesch (1957, S. 31) auch für das Schweizerhochdeutsche