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1 | nur in rund einem Drittel der Belege gebraucht, und |
1 | (Fokusvorwegnahme): |
1 | 32 Der in der angelsächsischen Forschung gelegentlich auftretende Terminus „multimodal“ − als Synonym für |
1 | schiede dokumentiert. Hinzu kommt die Zielsetzung im |
0 | Sitz: Mohrenstr. 40-41 |
0 | * Eine leicht modifizierte (und um viele Modalpartikeln ärmere!) spanische Version dieses Beitrags erscheint in der Pariser Zeitschrift Pandora. |
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1 | fortsetzen. |
1 | ließe. Ob diese Deutung aber jemals Eingang in den Heimat- und Sachkunde-Unterricht der Grund- |
3 | Reclam 1998, pp. 9-41. |
0 | Werk Erkenntnis und Irrtum. Skizzen |
3 | Texten und Übersetzungshilfen. 2. Aufl. Berlin: Volk und Wissen. |
3 | Bibliothek. I. Sammlung germanischer Elementar- und Handbücher. 1. |
3 | Ferguson, Charles (1959): Diglossia. In: Word 15, S. 325–340. |
1 | system, das angemessene Mittel zum Abbilden simultaner Gesprächsbeiträge |
1 | regionalen Vielfalt zu wenig Rechnung tragen. Einen |
0 | le (u.a. Speech Acts. An Essay in the |
0 | J. Kabatek: Oralität, Prozess und Struktur http://www.linguistik-online.de/13_01/kabatek.html |
0 | 3 Bde. Frankfurt/M., Berlin, Wien: Ull- |
0 | und ungarischen Kultur der Jahrhundertwende |
1 | 4.1 Weitere Verwendungsbereiche von V/1 im ahd. Tatian |
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0 | steller. Nach einer Offiziersausbil- |
1 | erste Kosenamen erscheinen dort als Zitate des anderen: sie inszeniert sich als |
1 | sich aus der morphosyntaktischen Variation der Anredestruktur erklärt, in |
1 | verfaßt und, noch mehr, lateinisch überlegt |
1 | Diskursanalyse |
1 | der Varietäten mitwirken, „kann jede primär auf einer Achse identifizierte Varietät dadurch, |
3 | Clyne, Michael (1992): German as a Pluricentric Language. In: Clyne, Michael (Ed.): |
1 | erhebt, jeweils weitere linguistische Gebiete miteinbe- |
0 | Kosens nun – ausdrücken können: Schreibstil, Offenheit der Erzählung, Ausdruck von Dank |
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1 | irgendwann entstanden haben würde, müßte dann auch Vorgang europäischer Integration schroff |
1 | UrheberInnen. Oft wird der Diminutiv als standardnahe Form realisiert, es |
1 | Sendegefäßen von Radio und Fernsehen und in einem beträchtlichen Teil der schulischen |
1 | • Immer mehr Bedeutung bekommt der Dialekt als geschriebene Sprache im Privatbrief und in |
2 | & zacharias turbatus est |
0 | ' "�"� �� � �� ��� �$��$ |
1 | Das Graphem <x> wird im Deutschen als [ks] ausgespro- |
2 | ‚Da wurden sie alle in der Versammlung von Zorn erfüllt’ |
0 | wärts, Winterth ur |
1 | die historische Gewißheit vorgaukeln, wo – wenigstens sprachgeschichtlich – keine herrscht. Die |
1 | Ich sage es nicht, um jemanden von anders als ich gesinnten entschieden umzustimmen |
0 | Tel./Fax: (00 36 88) 624 791 |
1 | In diesen kurzen Ausschnitten kommt zum Ausdruck, dass SKT im Gespräch in |
0 | BEAT SIEBENHAARSeite 19 |
3 | deutschen Schriftsprache in der Schweiz. Bd. II: |
1 | Differenzbelegen rechts vom finiten Verb realisiert wird, vgl. (63)–(66): |
1 | Diskursreferenten stehen. Solche Diskursreferenten sind kontextuell bzw. aus |
1 | Frisé in seiner Vorbemerkung zu Musils wieder abgedruckter Dissertation bemerkt, soll die |
1 | Tätigkeit für Lateinbelebung hat Aussichten nur da, wenn sie Bestandteil der unvermeidlich |
1 | braucht, auch da, wo eine konsonantische Variante ver- |
0 | Eva Lia Wyss |
1 | eine für diese Einheit notwendige zementierende Kraft war. |
1 | Jedoch wäre es eine gewisse Extravaganz, das zu bestreiten, dass vor allem klassisch- |
0 | sen o bligation, Kin o , |
1 | Die Unterscheidung stimmlos – stimmhaft wird für die |
1 | [z] wird in der Schweiz überall als stimmloses [s] rea- |
1 | die Sprachwissenschaft eine Möglichkeit zur unerläßlichen Selbstreflexion der modernen Kultur. In |
1 | praktische Nutzung benötigte Vokabular im Grundgerüst |
3 | Semantics, Vol. 7. New York: Academic Press, 363–385. |
0 | 1985 |
1 | In den Begrifflichkeiten der Prager Schule liegt hier der klassische Fall der |
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1 | schwierigen und langfristigen Tätigkeit für humanistisch-klassische Kultur als Ganzes ist. |
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1 | 2004: 23). GÖTZE/HESS-LÜTTICH (2002: 585 f.) sprechen von „Deutsch als Nationalsprache in vier Varianten“, |
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0 | Untersuchungen wird die Verwendung von Kosenamen bereits vor dem ersten Treffen nachgewiesen. |
0 | 2 Ebd. S. 222 (im Kapitel „Pourquoi apprend-on latin?“ d. h.: «Wofür lernt man Latein?»). |
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1 | bilinguale Dialektvarietät keine mit den im ‘Binnendeutschen’ vergleichbaren Variationsdimensionen bzw. |
1 | Ausgehend von diesem grundsätzlichen Missverständnis werden oft noch weitere geschaffen, die im Grunde nichts als dessen sekundäre |
1 | vorherrschender Nation innerhalb einzelner Staaten Europas zur Sprache des Umgangs |
1 | oder geschraubt-unklar sind. Selbst folgerichtige Antikenverehrer aus der Zahl der Humanisten |
1 | Sprachen als Kontinua (ohne Abgrenzungen von einzelnen Varietäten), in denen prinzipiell |
1 | Annonce, ohne sich aber zu kennen. Bereits nach einer kurzen Zeit des Kor- |
1 | vermissen an ihren eigenen Voten den Schliff und die rhetorische Brillanz, um die sie die |
1 | gemeinsam mit einem Partizip Perfekt auftritt und damit auch eine genaue |
2 | mit der knirscherEI, |
1 | nistische) Interesse auf die Darstellung des sozialen Geschlechts im Liebes- |
2 | Anrede im Brief A. in der Werbung etc. |
0 | Psychologie, lebte dann als Schrift- |
0 | 27 Leisi setzt in seiner Untersuchung der mündlichen Paarsprache folgende Kategorien an: |
1 | Bedeutsamer für das Verständnis der Generalisierung von V/2 ist die |
1 | wesentlich von der Notwendigkeit bestimmt, eine Forschungslücke zu schließen |
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3 | interkulturellen Verlegenheit. In: Gad, Gernot (Hrsg.): Deutsch in Japan. Interkulturalität und |
1 | Diese begeisterten schillerschen Worte, unterstützte mit der Gewalt der beethovenschen |
1 | dieser Varietät im Sprechen der Individuen bestimmt noch etwa die Beziehung dieser Varietät zur Frage von Mündlichkeit und Schriftlichkeit. |
1 | heissgeliebte, innig geliebte Braut. |
1 | nach wie vor bei der Bezeichnung „Wörterbuch“ geblieben. |
1 | bene als azyklische gerichtete Graphen zu beschreiben, während das NITE- |
1 | deuten, die allerdings bei den Differenzbelegen zahlenmäßig deutlich hinter |
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1 | sprachlichen Elemente können entlang eines Systems von Achsen diasystematischer Markierung (diatopischer, diastratischer, diaphasischer Art) |
1 | 15 Belegen nicht ein velares [ηk], sondern ein palata- |
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