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ter mit mundartlicher Lautung ausgesprochen (z. B. Be-
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Sie kann sowohl als Modifizierer innerhalb der NP als auch als selbständige
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Nabrings, Kirsten (1981): Sprachliche Varietäten. Tübingen: Narr. (Tübinger Beiträge zur
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regelmäßig mit der pragmatischen Funktion der anaphorischen Referenz
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feste Grundlage in Vergangenheit gewährleistet.
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Griechenland zeigt sich solche Veredelung in Stilistik der erscheinenden klassischen Kunst
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unterschiedliche soziale Bewertungsmuster und Einstellungen entgegengebracht werden, die
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untersuchten Zeitraum bereits in Gang. Das erklärt die informationelle Vielfalt
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erlernt. Außerdem weiß jedermann, der im Studieren des Englischen ferner als Anfangsgründe
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Mach geht davon aus, dass unsere Wahrnehmungen, mit Hilfe derer wir die Welt zu erken-
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der damaligen kulturellen wie wissenschaftlichen Öffentlichkeit, nationalsprachige Werke, so
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zwischen Standarddeutsch und Mundart in der Schweiz.
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einer Aufmerksamkeit und Sorgfalt bedarf, für die in der alltäglichen For-
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Anredeform in Verbindung mit dem peformativen Akt der Anrede ein
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Dies gibt Anlaß zu mutmaßen, daß es einen innensprachlichen Grund gibt, die zusammen
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eines Sprachsystems), das außerhalb der Variation liegt, zu stellen, sondern dass versucht wird, von der gegenseitigen Beziehung der Systeme im
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kommt es an allen Orten zu Überrealisierungen, meist
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den meisten Mundarten die velare Variante [l~ ]. In
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Zur Aussprache des Schweizerhochdeutschen in Bern,
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unbestimmte[n] Empfindung[en]«.31
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B ö rse, W ö rterbuch
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identifizierbar sind. In diesem Fall nimmt der bekannte Diskursreferent, d. h. der
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Bis bald/U-i[...]
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verwenden, drei grell unterschiedliche Nationaltypen der Denkweise in Deutschland,
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könnten, und es freilich zum allgemeinen Wohl.
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* Der vorliegende Beitrag ist eine überarbeitete Fassung unseres Vortrags auf dem 3.
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abgeschlossene Sprachformen hypostasiert, sondern als letztlich methodologisch konstruierte
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aus Systemen beruhen, wie etwa im Falle der Auswahl bestimmter grammatischer Elemente oder beim Wortschatz. Ein Problem stellt die
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BROUGH, Sonia (1998b): Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Deutsch-Englisch.
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kalisch nicht ausgesprochen. Der Dialekt weist an die-
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[kx] und [k] ausmacht.
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Tatsache, daß es sich beim Koran um geoffenbartes göttliches Wort handelt, »sträflicherweise to-
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TANNER, Jakob (1994): „Die Schweiz in den 1950er Jahren. Prozesse, Brüche, Widersprüche,
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Mit Bechern, Näpfen, Schalen des Klarflüssigen,
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USA, auf der sich weltweite Bedeutung der englischen Sprache gründet, heute ist, gibt es
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Überlegungen motivieren, verbietet sich eine Standardisierung. Weil unter-
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machen deutlich, dass gewisse Elemente der Symbolisierung, beispielsweise
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Domašnev, Anatolij I. (1983): Sovremenyj nemeckij jazyk v ego nacionaľnych variantach.
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buchstabier e n, Devis e ,
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Objekt > Rest vor. Dabei nimmt man an, dass der in der vorangehenden
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Plurizentrizität des Deutschen“, „die durch Faktoren bedingt ist, die älter sind als die heutigen
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Hergebrachte Metapher der Klassik als eines Gleichgewichts ist sehr treffend und
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wünschenswert. Damit könnten 1. die durch die geringe
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weshalb Sie den Nobelpreis bekommen haben, was würden Sie ihm da sagen?
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phen auffassen lassen, deren Knoten den gemeinsamen Zeitbezug aller transkri-
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auch als einen besonderen ästhetischen Wert, einen wahren Genussgegenstand wahrnimmt.
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wie es durch die symbolische Deutlichkeit der Kosenamen erscheinen mag.
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– kleine Wörterbücher mit 20.000 bis 25.000 Lemmata
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Witzeleien und Humor stellt man auf einer anderen Ebene, auf schriftlichem
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Schweiz (1965, Bd. 2, S. 94-112), dessen Daten zwar vor
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niert, und zwar auch in Zürich, das Doppelkonsonanten
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die Fokusdomäne einer Aussage von anderen Teilen trennt, die den Hintergrund
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Stelle der überkommenen instinktiven eine freiere, naivere, der entwickelten Erfah-
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definiten NP zurückverwiesen werden kann. Dies ist dann der Fall, wenn
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daß mitnichten alle diese, der Humanisten-Texte einschließlich, etwa selbstzweck-ästhetisch
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Miniwörterbuch (z.B. Brockmeier 1999)
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Notwendigkeit des neuen linguistischen Umsturzes zu stellen. Sollen vielleicht sprachliche
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dialect. This may be seen as an influence of standard
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Standardwörterbuch (z.B. Schnorr 1995)
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[ε]. In Bern wird das /e/ sogar zweimal zu [æ] gesenkt
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währen. Schriftliche Norm bindet an sich alle fest, die sie beherrschen. Konvergenz, das heißt
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SCHMIDT, Hartmut (1986): Wörterbuchprobleme. Untersuchungen zu konzeptionellen Fragen der
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2012
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würde damit verletzt nicht. Aber da liegt die Sache: offizielle Bestätigung der Kunstsprache in
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Landmundart. (Schriften der Literarischen Gesellschaft
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Vergleich – Sprache und Kultur in plurizentrischen Sprachen. In: Wierlacher, Alois/Stötzel,
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baus mitbrachten und damit die überlegene Kultur darstellten. Das Vaskonische überlebte daher nur
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scharf nicht
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erwähnten Diskursreferenten nicht selbst abgeben, sondern ein solches im
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die als basisgeneriert angenommen wird, lässt sich mit Leistungen im Bereich
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sprachlichen Untersuchungen Präzisierungen der einen oder anderen Dimension gegeben, wobei die anderen implizit bleiben, wenn etwa vom
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terviewer-Kind-
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SCHNORR, Veronika [u.a.] (Bearb.) (1997): Pons-Standardwörterbuch. Französisch-
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Die textpragmatische Funktion dieser Äußerung stimmt demnach weitgehend
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einem Interview mit einer Patientin. (Ein Verzeichnis verwendeter Transkriptions-
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Italienischen wird Englisch vorgezogen sein. Selbstverständlich sind auch Spanier imstande auf
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we need to understand the effects of modelling on the work we do as humanists.” Vgl. da-
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vokalischen [
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erations for the handling of heterogeneous data sets: After showing
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Niemeyer (Lexicographica. Series Maior
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Problem der internationalen Sprache wirklich interessieren. Auf den ersten Blick gewinnt man
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Die zentrale Komponente der Systemarchitektur ist das EXMARaLDA-
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46 Ibid. [i.O. Hervorh.].
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tionen, vielleicht sogar als Subtextsorten zu bezeichnen: er ist Heiratsantrag,
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Henry S. / Wittenburg, Peter (Hrsg.): XML-based richly annotated corpora.
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KRAMER, Matthias (1724): Das herrlich grosse teutsch-italiänische Dictionarium, oder Wort- und