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stringlengths
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217
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nen ein Wiederfinden ein und desselben Gegenstandes in verschiedenen Beziehungen ist, die
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deren Überführbarkeit stellt eine unabdingbare Voraussetzung für das Erreichen
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Domäne nach dem finiten Verb das inhaltliche Hauptgewicht der Mitteilung
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Problem der internationalen Sprache wirklich interessieren. Auf den ersten Blick gewinnt man
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ség, nyelvi problémák a századfor-
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Infolge eines fortgeschrittenen Sprachumstellungsprozesses hat sich heute in den Staaten Ostmittel-, Ost- und
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„interkulturelle[n] Unterschiede[n] im deutschen Sprachraum“ (1996: 744) einher und arbeitet
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schwierigen und langfristigen Tätigkeit für humanistisch-klassische Kultur als Ganzes ist.
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Standardlautung erklären lassen. Im Bereich der (ge-
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daß mitnichten alle diese, der Humanisten-Texte einschließlich, etwa selbstzweck-ästhetisch
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Pannonische Universität Veszprém
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abweichenden V/1- und V/2-Vorkommen in Differenzbelegen des ahd. Tatians
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heute in der Gesellschaft einen gewissen Respekt und Interesse. Aber solches Ergebnis ist leider
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zweckmäßig, wenn folgende unerläßliche Bedingung angenommen wird: allgemeineuropäische
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angesehen wird und auf alle anderen Varietätendimensionen einer bestimmten Sprache wirkt. Damit wird gesagt, dass aller sprachlicher
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Vorname“ oder „Liebe Vorname“ sei sehr weit verbreitet in Privatbriefen,10
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ausgewählt und benannt. Der Sprachkritiker Fritz Mauthner referiert auf dasselbe
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what extent the distinct phonetic differences of the
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theken unterstützt, und der weitaus größte Teil vergleichbarer Projekte weltweit
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soll der Frage nachgegangen werden, ob die immer zahlreicher werdenden Attribuierungen
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les [nk] realisiert. In St. Gallen sieht die Situation
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nislehre]. Budapest: Athenaeum
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es im ganzen Europa solche Sprache gibt, deren Träger nicht auf diese oder jene Vorzüge im
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Offensichtlich ist dies in den mundartlichen Hoi, Hoi Du, Sali und Heeeee! Mit
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man solchen Vorzug mit der Beschränkung der Möglichkeiten der Syntax und folglich mit
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Datenformate
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von Form und Inhalt kann bereits eine wesentlich erhöhte Flexibilität im Um-
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Vorstudien zu einer kontrastiven Grammatik. Tübingen, 335-394.
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dieser Opposition werden „Liebe“ und „Lieber“ de-idiomatisiert und lesen sich
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Vorkommen von V/2 in Deklarativsätzen nicht vereinbar ist.
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‚Es war […] ein Bischof […] und dessen eine Frau […]. Sie waren beide
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nen Phasen der Entwicklungsarbeit zu veranschlagende zeitliche Aufwand. Un-
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3.3 Nichtvorerwähnte, jedoch erschließbare Diskursreferenten
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dardlautung, und daß andererseits Übergeneralisierungen
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den Elementen des Diphthongs eine Pause einfügten, den
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fremdsprachiger Formen in Presse- und Umgangssprache als auf Beweis dynamischer
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vor Homers Zeit) geformten Sprache verkörpert hat, wird reife Sprache des antiken Roms
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Topikalität und Verbstellung 163
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nützlich, aber er bringt mit sich viele Probleme, eins von denen die wachsende Sprachverwirrung
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chenden Konsonanten verlangt wird.
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drei „nationale Standardvarietäten“, nämlich Binnendeutsch, österreichisches Deutsch28 und
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– großer Einbänder: 70.000 – 100.000
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1 Zielsetzung
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beitung von Transkriptionen gesprochener Sprache – teilweise über viele Jahre
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York: de Gruyter. (Jahrbuch des Instituts für deutsche Sprache
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j a , m a l, nochm a ls, Spr a-
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Intimität und Geschlecht
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einer Zeit, in der Kultur in so hohem Maße auf Sprache und Texte gegründet ist, kann der profes-
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general codification features are not only influenced by historical changes but are also
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Realitätsbereich ‘deutsche Sprache’ hervorgehen. Und nicht zuletzt sollte man bei der Arbeit
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men und -verfahren (das "WIE") sowie die Funktionalisierungen (das "WOZU")
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10 Erstanamnesegesprächen zwischen Patientinnen mit chronischen Gesichts-
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Kräfte: der bildlichen Wahrnehmung und abstrakten Denkens. In dieser Kombination wird erste
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Schweizer Mundarten vorkommenden vorne realisierten
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Sprecher als Angehörige einer bestimmten sozialen Gruppe angesehen werden
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asymmetrische und sexistische Anrede. Seit den 80er Jahren ist diese Anrede am Schwinden. In der
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in der Mundart nicht kennt. Wo in dieser Position nicht
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(36) erat autem & iohannes baptizans
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einer Symposionreihe. Stuttgart: Donauschwäbische Kulturstiftung.
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WAHRIG, Gerhard (1973): Deutsches Wörterbuch. Gütersloh: Bertelsmann-Lexikon-Verlag.
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Bewegung und Ruhe, der Kraft und Gegenwirkung, des Gefühls und Gedankens. Nicht im
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Auseinandersetzung des Problems im Lichten der zeitgenössischen Sprachtheorie und
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CHRISTEN, Helen (2000): „Der Liebhaber und die Geliebte: Geschlecht und Sprache im
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7.2.6. Konsonantenverbindungen
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uns hartnäckig, daß keine Einheit in keiner Union mittels einzigen Umschlingungen oder
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position of the finite verb in correspondence with the pragmatic status
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sprache
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Programmatisch wandte er sich außerdem gegen die übliche Auslegung von Mt 9,17:
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baskischen Wurzel »aran-«, die schlichtweg ›Tal‹ bedeutet. Das Toponym »Arundel« zeigt ihm zu-
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Bedauerlicherweise wird dieses Erwarten höchstwahrscheinlich bis zum Jüngsten Gericht
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gung gegenüber der Verwendung der Standardsprache beschränkt sich nicht nur auf die einfa-
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felsohne sind, steht einer langen Praxis der feministischen Analyse und Kritik
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de/»... s fonaluktól messze szavak
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verschiedene Empfindungen und Wahrnehmungen auslösen.«3 Alles, was das erkennende Sub-
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hatten, eine adäquate strukturelle Beschreibung zu ermöglichen. Später wurden sie weit verbreitet und auch in völlig anderen Kontexten
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Senkung der mittelhochdeutschen Langvokale ê, ô, œ
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Ausdrucksmittel der großen englischen Literatur, fein, biegsam, reich und stark. Ich erlaube mir
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sächlich vorkommende sprachliche Formen, die diesen
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Belegen, das heißt je sechs Einträgen, ist an allen
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Boesch 1957, S. 15) und ist in ihrer Darstellung der
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v o rwärts (auch:
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Regionale Varianten des Schweizerhochdeutschen
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144 Hinterhölzl, Petrova, Solf
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griffe zu bekämpfen« (ibid.).
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üblich – die mündliche Anrede13 als prototypischer Fall der Anrede (in ihren
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sich u.a. in vorgängigen institutionellen Erfahrungen vermuten.
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