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1 | MACHA (2002: 458) von „Staatsareal-Varietäten“ spricht. |
1 | dass etwas Unvermitteltes mitgeteilt wird, etwas, das nicht in eine normierte Sprachform |
1 | danken an die Sprachform zu verwenden, die Mundart, ebenso wenn ich eine Firma eröffnen |
1 | Rückgriff auf HENNEs Konzept (1986: 218 ff.) von der „inneren Mehrsprachigkeit des |
1 | rungswelle, […] [d.h.] der ursrpünglichen Empfindung und dem sich auf sie beziehenden Erinne- |
2 | in ihrer Schriftlichkeit und Epistolarität somit als eine kulturelle Überformung |
1 | Als Diskursreferenten werden in Anlehnung an Karttunen (1976) |
0 | ner, Ku l tur, L ausanne, |
1 | Gleichberechtigung ist damit verletzt. |
0 | században [Ungarische Philosophie |
0 | Bd. 1. Budapest: Magvető 1973 (Elvek |
2 | Und Mädchen, groß geaugt, gleich Perlen in der Muschel, |
1 | durch Inferenzbeziehung topikal zu deutenden Konstituente und der neuen |
2 | Beat Siebenhaar (unveröffentlichter) Vortrag, gehalten an an der Tagung "40 Jahre Temeswarer Germanistik", Temeswar (Rumänien), 24.–27. Oktober 1996 |
1 | Referenzobjekt“, vor allem deshalb, weil sie nicht ganz einheitlich und stabil ist (vgl. 3.3). |
1 | gerade aufgrund der Kopräsenz verschiedener Traditionen oder Varietäten auch in einem einzigen Diskurs eines einzigen Sprechers |
1 | Element informationsstrukturell betrachtet Merkmale eines aboutness-Topiks |
1 | tik geübt werden könnte mit dem ruhig verzweifelnden Freitode des Denkens oder |
1 | 2.4 Vor diesem Hintergrund ergeben sich dann die erkenntnisleitenden Fragen: Wie ist |
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1 | Bereich der direkten Fragesätze in Einklang zu bringen, geht mit der Vermutung |
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1 | setzt: »Das Ich ist so wenig absolut beständig als die Körper«,6 woraus folgt: |
3 | die 50er Jahre! Annäherung an eine widersprüchliche Zeit. Zürich, 19-50. (= Prozesse |
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3 | Aarau, Frankfurt am Main, Salzburg (Reihe Sprachlandschaft Bd. 3). |
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1 | die satzinitiale Stelle eines V/2-Satzes übernimmt, vgl. (15): |
1 | Mihály Babits das Erkenntnisproblem zu umreißen: Die wissenschaftliche und künstlerische |
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0 | andererseits für den stimmlosen Lenis-Verschlußlaut, als der es hier alleine erscheint. |
1 | somit nicht mehr das Etikett des „Unmännlichen“. |
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1 | Der Briefwechsel beginnt mit viel Humor, man ist frech8, neckt sich, findet |
1 | die Mundart werden die [ε] in St. Gallen vor Vokalver- |
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1 | In der Debatte „plurizentrisch“ vs. „pluriareal“ kommt es darauf an, ob man eher die nicht mit |
1 | einzeln untersucht. Damit kann gezeigt werden, daß |
1 | seems to be the exception rather than the rule. |
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1 | hat. Eine andere wird mit der Bezeichnung ungeduldige Braut geneckt, weil sie |
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1 | des Koran. Er schreibt das heilige Buch nicht komplett um, aber er bietet alternative Etymologien |
1 | to users of the EXMARaLDA system, a predominantly conservative |
1 | richts. Die neuere Forschung zum Standardspracherwerb in der deutschsprachigen Schweiz |
1 | • Seit sich die nhd. Schriftsprache auch in der Schweiz gegen die alemannisch geprägte |
1 | Differenzen sehr gering. |
1 | Sprachinseln sind zwei- oder mehrsprachig. Das gilt mehr für die passive als für die aktive Sprachbeherrschung“. |
2 | (ahd. T 95, 14 f.) |
3 | Geburtstag am 19. Juni 1969. Düsseldorf: Pädagogischer Verl. Schwann. S. 182–192. |
0 | Seite 5 15 | 10 | 2002 |
0 | Tel./Fax: (00 36 88) 624 791 |
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0 | BEAT SIEBENHAAR (Anhang) Seite 66 |
1 | innerhalb des im Schema am Anfang des Abschnitts 3 visualisierten Kreises zu betrachten ist. |
1 | geschlossenen Korpus – wie etwa bei einem historischen Wörterbuch – liegt eine idealtypische |
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1 | wie das je einmal im italienischen Chiasso erscheinende |
1 | für ernst zu nehmen. Es ist bekannt, daß man jede Sprache leicht erlernt, wenn man sie richtig |
1 | In diesem Teil betrachten wir Sätze mit Diskursreferenten, die im |
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1 | Verbstellungsmuster in Abhängigkeit vom informationellen Status von |
1 | Gliederung der Aussage übernimmt, d. h. an der Herstellung der Topik- |
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1 | Morphologie eingeschränkt ist. Was denn die Einfachheit der Morphologie betrifft, so, wenn ihr |
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1 | Datenmodell. Dieses stellt eine eingeschränkte und spezifizierte Version des |
1 | In anderen Fällen, in denen die Wiedereinführung von Diskursreferenten |
1 | separates form (application) and content (data) on the one hand, and |
1 | Bern eher gesenkt, die offenen im Raum St. Gallen eher |
1 | eines geschlechtlichen Selbst, das – so die Hypothese – sich in Liebesbriefen, |
1 | Pragmatik der sie besetzenden Konstituenten von Belang ist. |
1 | und daß die Siedlung zweitens viel älter sei als das christliche Mittelalter bzw. das Kloster Schäft- |
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1 | die V/2-Stellung regelmäßig in Sätzen mit kontextuell vorerwähnten bzw. |
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1 | ernst mit diesem Faktum. Die christliche Tradition habe mit ihrer Verwörtlichung der Bibel, ihrem |
3 | Sprachwissenschaft. 2., durchges. Aufl. Leipzig: Bibliogr. Inst. |
1 | miteingeschlossen, hat mehr oder weniger realisierte, aber praktisch unbegrenzte Potenz, aus |
1 | weigern, kann man nicht umhin, zu gestehen, daß, erstens, sie in dieser ihren Unlust in Europa |
0 | physiologisches, akustisches oder perzeptives Korrelat isolieren lassen. Angelika Braun (1988, S. |
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1 | vorherrschender Sprache sich verkehren: Bretonen und Autochthonen der Provence sprechen |
1 | Ausdrucksmittel der großen englischen Literatur, fein, biegsam, reich und stark. Ich erlaube mir |
1 | Verstand wiederholt uns hartnäckig, daß keine Einheit in keiner Union mittels einzigen |
1 | Formen des Bezeichnens von angesprochenen und angeschriebenen Personen, |
1 | tecture does not only pave the way for modern text-technological ap- |
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1 | und potentiellen Nutzerkreis der Software besteht. |
3 | Wortbildung und Satzbildung. Mannheim, Wien, Zürich. |
1 | regionale Ausdifferenzierung ein. Dieser diatopische Ansatz ist schließlich auf einer anderen Achse parallel zur |
3 | Haas, Walter (1978): Sprachwandel und Sprachgeographie. |
1 | sozio- bzw. variationslinguistischer Provenienz an dieser Stelle exemplarisch und kurz zwei |
1 | hin zur sprachsubstanziellen Eigenständigkeit auseinander driften: Nennt doch z.B. OOMEN- |
Subsets and Splits
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