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0 | trägen zu einer Kritik der Sprache |
0 | z e rt, L e xikon, Luz e rn, |
0 | 10099 Berlin |
3 | Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Potsdam 26, 801-811. |
0 | 25 Vgl. dazu auch FRANK (1992). |
1 | Nachteile |
1 | Anfang einer ausgiebigen Diskussion um die Möglichkeit der EU-Internationalsprache werden. |
0 | Niederlassu ng |
0 | ����"� :� |
1 | Sprachgruppen enthält, gestalteten sich die Verhältnisse derart, daß Vertreter dieser Gruppen, |
3 | Heidelberg: Winter, 123–140. |
1 | ein Haar wäre noch das Griechische in unsere Familie hineingeraten... |
0 | Was gilt als Großwörterbuch? http://www.vein.hu/www/tanszekek/german/grosswoerterbuch.html |
1 | christlichen Theologie etwas stören könnte. Die gängige christliche Deutung ist aus der Retrospek- |
0 | 182 Hinterhölzl, Petrova, Solf |
1 | erschließbare Diskursreferenten in der für kontextuell vorerwähnte Topiks |
1 | fest zu seiner Substanz gehört. Insofern war die radikale Forderung etwa des Germanistik- |
0 | Ansicht nach aus drei gut abgrenz- |
1 | nen Instinkt der »Wachsamkeit« eine grundlegende Funktion in seelischen und Bewusstseins- |
1 | heimgesucht hat“. Auch wenn ich diesem Lagebericht nicht ganz zustimme, wird aus ihm der Trend deutlich. |
1 | täuschen, weil wir in seiner Rede seine Lügenkundigkeit verratende Nuancen zu bemerken |
1 | verwendet wurde (bzw. wird), mit der Begründung: „ein Dialekt ist nicht eine tatsächlich in |
1 | des geschlossenen Vokals. Die Belege für /y:/ lassen |
1 | Regionalisierung – in Sonderheit in der mündlichen Kommunikation – bei weitem kein |
1 | ], dieses aber durchgehend bei allen Sprechern |
2 | ich nicht so sehr.) |
0 | BEAT SIEBENHAAR (Fußnoten) Seite 82 |
1 | was im übrigen von der Lautung her meist recht gut gelingt, in der Syntax und der Lexik |
0 | Unterscheidung zwischen gerolltem R und nur einmal geschlagenem R war sehr unsicher. Um |
1 | als anderswo, Täler nach Adelsgeschlechtern oder individuellen Helden, die nie urkundeten, oder |
1 | wird.9 Nach unserer Erfahrung ist im Bereich der Gesprächs- und Spracher- |
1 | Im Vergleich wird allerdings deutlich, dass die Domäne des |
1 | Konstituenten gelten, andererseits steht die Neuheit bzw. Nicht-Vorerwähntheit |
1 | die Konstituente vor dem finiten Verb nicht topikal ist. |
3 | Baumgartner, Heinrich (1932). Unsere Aussprache des |
1 | Vernunft und Logik, gewiß nicht. |
0 | F#,O* � +������� :� |
1 | Diskursreferent die Stellung vor dem finiten Verb einnimmt: |
1 | sein. Aus dem Baskischen gedeutet heißt »is-« dagegen nichts weiter als »Wasser«. Vennemanns |
1 | wo sich der Sprecher (Jesus) in irgendeiner Weise inhaltlich von den zitierten |
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1 | Österreich und in weiten Teilen Süddeutschlands) oder eher die mit den Staatsgrenzen |
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1 | Diese Überlegung zeigt, dass Machs Ansicht bei weitem nicht so pessimistisch ist wie es im |
1 | anderen Europäern denken lohnt, d. i., daß ihre Muttersprache ehemals nicht wegen des |
1 | verschiedenartige lateinische Texte der Renaissance-Zeit unvoreingenommen las, kann zugeben, |
0 | Csaba Földes (Veszprém) |
3 | Problem der nationalen Varietäten. Berlin/New York 1995. In: Zeitschrift für deutsche |
0 | BEAT SIEBENHAARSeite 36 |
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3 | (= Studien zum Althochdeutschen, Bd. 25) |
1 | Und das hebräische Wort »arúm« für »klug, verständig« kann ebensowohl »listig, hinterlistig« hei- |
3 | für Normalisierung in der Frage der „nationalen Varianten“. In: Zeitschrift für germanistische |
2 | begehren, mit ihr schon die Ehe gebrochen hat in seinem Herzen’ |
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0 | 3 von 8 29.09.2008 11:24 |
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0 | »Erinnerungsstücke der Menschheit |
1 | len, ist nur durch eine Trennung von logischer und physikalischer Datenebene |
1 | der unmittelbar vorerwähnten Konstituente als Topik der Aussage vorbehalten |
1 | kommt hinzu, dass „nationalen Varietäten“ sogar Qualitäten als identitätsstiftende Faktoren |
3 | im Germanischen. In: C. Féry et al. (Hgg.): Informationsstruktur. Die |
1 | visualisieren. Darüber hinaus bietet sie die Möglichkeit, rein formbasierte Diffe- |
1 | paradotische oder dianormale Varietäten (Menge von Normen) |
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1 | Wenn wir noch einmal an das Anfangsbeispiel der mexikanischen Vokalsynkopen denken, so muss erneut betont werden, dass der Ort, an dem |
1 | Interaktion) |
1 | Für die zweisprachigen Wörterbücher der DDR waren laut Schmidt (1985: 98 und 1986: 105) |
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0 | es in die Forschung der famlilialen Anrede zu integrieren), doch erstaunt umso mehr, dass das |
1 | / realisiert. Un- |
0 | Kosens die mimisch-gestischen und die stimmlichen Mittel. Es sind jedoch verschiedene Aspekte der |
0 | Unter den Linden 6 |
1 | Basismundarten und Regiolekten stellt ein flexibles Kontinuum mit mehreren |
1 | J.-P. Métral (1971, S. 49) behauptet, daß sowohl die |
1 | Antwort auf Nachfrage seitens neuerschienener Masse der selbstbewußten und wißbegierigen |
1 | 70.000 Stichwörter). Eine entsprechende Einteilung war im Prinzip bereits bei Kelemen |
0 | starken Einfluss übte Palágyis vita- |
1 | k/ stehen den stimmhaften /b, d, g/ gegenüber. Zudem |
1 | Fragestellungen, weitere Anwendungsfelder finden sich in der Spracherwerbs- |
1 | Anhänger des Englischen, Freunde der „philosophischen Sprache“, wenn es solche noch gibt, |
3 | Lituanicae. Bd. I-IV. Hrsg. von Wilhelm Wissmann und Erich Hofmann. Unter Mitwirkung von |
1 | weniger als sechs „nationale Varianten (Varietäten)“ der deutschen „Schriftsprache“: Neben den zuvor |
1 | Wort mit Nasal anstelle des Liquids auch im konsonan- |
1 | verleihen muß? |
1 | Einleitung der Anrede mit einer Interjektion für den Liebesbrief üblich: in Ou |
1 | Die Prädikationsstruktur dieser Sätze erlaubt es, sie als kategorische Sätze mit |
1 | Kritik der Sprache und ihrer Geschichte. Das wäre freilich die erlösende Tat, wenn Kri- |
1 | soziale Druck auf die Nicht-Mundartsprecher ist in der Folge so groß, dass die meisten den |
2 | tuot sia furligan (ahd. T 64, 6 ff.) |
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1 | aus. In Bern halten sich Belege für [k] und [kx] die |
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1 | auszuwerten, geschweige denn verschiedene Projektkorpora zu vereinen oder |
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1 | nahmslos allen Projekten dieser Teilbereiche wird auf empirischer Basis gear- |
1 | Gegenüberstellung verknüpften Wechsel unterschieden wird. |
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