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1 | österreichischer Provenienz sprachlich zu folgen, scheint mir kaum vorstellbar zu sein, zumal gerade |
2 | U., 30.9.97, 07:09 Liebe C In Liebe/U/[...] |
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0 | handlungen erschienen in dt. |
1 | bezüglich seiner Vorlage an keiner Stelle in Richtung einer für das heutige |
1 | modernen Standarddeutschen. |
3 | York: de Gruyter. |
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1 | Ferner findet sich die V/1-Stellung im ahd. Tatian regelmäßig in Sätzen, die den |
1 | Anapher, Personalpronomen, volle NP als Eigenname, nominaler Ausdruck etc.) |
0 | sucht. Seine Theorie der Begriffs- |
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1 | oder wenigstens besser als andere ihre Vorzüge benutzen können, das ist ihren natürlichen |
2 | Geschichte muß doch wohl allein auf Treu |
1 | lares [χ], welche aber nicht nach lautlicher Umgebung |
1 | Analyse eines gedruckten Transkripts. Die üblicherweise bildschirmzentrierten |
1 | zwingend als Topik im Sinne des aboutness-Konzepts einzuordnen ist. Dazu |
1 | gegensätzliches. Und darin hat ihre Rolle eine später entstandene kulturgeschichtliche Krankheit |
2 | Schulwörterbuch (z.B. Stowasser 1994) |
1 | Ein Beispiel für eine überwiegend konzeptuell bedingte Heterogenität fin- |
3 | Deutsch/Deutsch- Französisch. 2., vollst. neu bearb. Aufl. Stuttgart/München/Düsseldorf/Leipzig: |
1 | chitektur nutzbar sind.4 |
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3 | Kiesler, Reinhard (1995): "Français parlé = französische Umgangssprache?". Zeitschrift für Romanische Philologie 111: 375-406. |
1 | denen Deutsch etwa mit geläufigeren und lexikographisch besser bearbeiteten Sprachen wie |
0 | ahttp://www.ahmadiyya.de/aktuelles/lb\_2004-03-02\_sz.html |
3 | Aufl. Tübingen: Niemeyer. (Germanistische Arbeitsberichte: Ergänzungsreihe |
1 | Zeilenprinzips wie in (13) bedingt oder stellen Nachbildungen des Originals dar, |
1 | In diesem Aufsatz geht es um die Datenbank ‚Mehrsprachigkeit’ und das Sys- |
0 | 1 |
1 | Switzerland, especially of the banking terminology and |
1 | im phonetischen Bereich gefüllt werden und 2. durch |
1 | teil von [k] in knapp einem Drittel der Belege [kx] |
0 | z 2 27 s 26 |
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1 | entsprechend dem, in welchem Sinn man dieses „gebaut“ versteht. Wenn es als grammatischer |
1 | gemeinsam haben: Die Konstituente, die dem neu eingeführten |
1 | Verortung von Intimität entgegen.1 Es scheint aber, als ob Intimität nicht einem |
1 | Differenzbeleg der Fall, wo wir links vom finiten Verb die Domäne des engen |
1 | bleiben jedoch Konflikte bezüglich der schriftlichen Richtigkeit einer mündlich |
1 | gesprochen wird. Bei /n/ + /s/ in eins wird das in al- |
1 | Ausschlaggebend für die Auswahl des ahd. Tatians sind dessen Umfang, |
1 | die Privatheit der Briefe angezweifelt, die Sprache jedoch steht im Zentrum des |
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1 | licherer Aussprache. Die silbischen Varianten wurden |
1 | Während Ermert seine Dreiteilung aufgrund eines einheitlichen stilisti- |
1 | zu einer entscheidenden Erleichterung der Verarbeitung beitragen.3 |
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2 | Viele liebe Grüsse/Deine C |
3 | Kager, René (1999): Optimality Theory. Cambridge . |
1 | dorsal und eher als Lenis realisiert, in den anderen |
1 | wobei das erste Element dem Schriftbild entsprechend |
3 | Lénárd, Tibor (2000a): Überlegungen zur frühen Geschichte des Volksnamens ‘deutsch’. Teil |
1 | männliches Gendering, als weibliche und männliche Geschlechterperformanz. |
2 | Von Bauer kann bei einem Träger des medizinischen Nobelpreises wohl kaum die Rede sein, |
2 | Ir gihórtut thaz giqu&an ist / ouga furi ouga. [...] / thanne ih quidu Ãu |
1 | Umfang dieses Lernens mit geistigen Fähigkeiten und Einstellungen des jeden einzelnen von |
1 | Mensch kann zu Fremdsprachen sowohl fähig, als auch gar nicht fähig sein, so kann |
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1 | Schulwörterbuch Deutsch-Englisch (vgl. Brough 1998b) ist – mit Ausnahme des Anhangs |
3 | In: Dahmen, Wolfgang/Holtus, Günter/Kramer, Johannes/Metzeltin, Michael/Schweickard, Wolfgang/Winkelmann, Otto (eds.): Kanonbildung |
2 | dass ihr dem Übel nicht widerstreben sollt.’ |
1 | bis in die 20er-Jahre und in Heiratsanträgen der Jahrhundertwende in |
1 | Konföderationsgrundlage gebaut |
2 | U., 30.9.97, 19:02 Liebe C Bis bald/Dein U |
1 | historischen Korpora stellt das weitgehende Fehlen direkter prosodischer |
1 | 16 Das Konzept von der Schichtung des Deutschen in „Hochsprache“, „landschaftliche Umgangssprachen“ und |
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1 | scheidung nicht ersichtlich. |
1 | Entscheidung auf Jahrhunderte voraus zu treffen, ist ungereimt. Alle wissen, daß die Welt |
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1 | erklärt worden. Innerhalb dieses Sprachkontextes läßt sich der Wurzel »is-« bzw. »eis-« zum Bei- |
1 | claimed by health professionals) of patients’ presentations. Secondly, the analysis |
1 | von Volksetymologien. Ältere Belege dieser Namen nämlich zeigen Wortstämme, die sich auch in |
1 | Sprachwandel einbezieht. Einen ersten Versuch in diese Richtung stellt der |
1 | terliche Urkunden berufen kann, lautet: »München« bedeute »apud Munichen«, also »bei den Mön- |
1 | Das alles stellt auf Tagesordnung – und stellt in der Tat, d. i. unabhängig von Grad ihrer |
1 | Standardsprache ist die fatale Folge und wird auch nach der Schulzeit kaum geändert (P. |
3 | FREESE, Holger/KRÜGER, Helga/WOLTERS, Brigitte (Bearb.) (1998): Langenscheidts |
1 | Mündliche Anrede und Briefanrede (salutatio) müssen hier aber unter- |
1 | von r) ausgesprochen werden. Bei der vorliegenden Ver- |
1 | auch einander ausschließender Meinungen Leute überzeugen kann. Und folglich, das jede |
1 | Neuinformationsfokus, die in diesem Fall den ganzen Satz umfasst (all-new |
1 | erwarten, wenn die Möglichkeiten, die durch technische Weiterentwicklungen |
1 | strukturellen Perspektive gefunden werden. |
1 | bearbeitet werden, das Misslingen der Abstimmung von Arzt- und Patientenkon- |
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1 | Die Kompliziertheit des Phänomenbündels von Varietäten ergibt sich auch daraus, dass ihre |
0 | , � ��$��G 6��� �*������?�� |
1 | mehr als schwere Last aufnahm. |
3 | referentielle Bedeutung. In: Zeitschrift f. Literaturwissenschaft und |
1 | 36 EICHINGER (2001: 74) weist darauf hin, dass es schwierig ist zu entscheiden, was man als Merkmale einer |
1 | eingeschränkt gegeben ist, weil viele Forscher die Nachteile kooperativer Kor- |
0 | Lexi k on, o. k ., Post- |
1 | ist somit als Codierung nicht nur stets eine historische, sondern auch eine |
1 | genen linguistischen Daten mit sich bringen kann. Das vornehmliche Ziel des |
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Subsets and Splits
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