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1 | Theorieentwicklung noch lange nicht ausgestanden. Zu den rein linguistischen Aspekten |
1 | genug abbilden (vgl. zur Thematik NABRINGS 1981 und AMMON 2004). Denn die |
1 | länder der Bundesrepublik Deutschland. Andererseits |
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0 | 10 Es gibt zwei Arten solcher Kontinuen: ein qualitatives Kontinuum (graduelles Realisierungskontinuum) und ein quantitatives Kontinuum (der |
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1 | Mündlichkeit geprägt ist und durch die "Varietätenkette" wiederum auch die anderen Varietäten durch die diaphasische Dimension geprägt sind, |
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1 | Bernhard und Dürrenmatt, indem sie äußerlich ähnliche linguistische Größen und Strukturen |
1 | besser gesagt unpassender Ästhetismus des Sprachstils, für jede Literatur nachteilig ist. Und |
1 | wartungsgemäß mit [r] wiedergegeben, in St. Gallen in |
1 | (1990: 2127) besonders fachkundig formuliert: „die Zahlen zur Mächtigkeit der Trägermenge |
0 | 172 Hinterhölzl, Petrova, Solf |
0 | 1 Dieser Text geht auf einen Vortrag zurück, den ich am 22. April 2004 am Germanistischen Institut der |
0 | keiten liegen selbstverständlich allein in meiner Verantwortung. Mein besonderer Dank gilt |
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1 | gleichzusetzen. In der Tradition der generativen Linguistik (und dies bis in die jüngsten Tendenzen der Optimalitätstheorie) wird meist |
3 | Dik, Simon C. 1997. The Theory of Functional Grammar. Part I: The Structure |
1 | machen, wie diese Architektur mit den im vorigen Abschnitt angeführten Prin- |
1 | zwanglos weniger förmlich förmlich |
1 | ] sein könnte, die in diesem Fall |
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0 | und seine Metaphysikkritik wurden |
1 | S., S. Du Frau vo minä Troim aus dem Jahr 1996 und O mein lieber Andreas |
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1 | auf, in Jugend eher in konsonantischer. Dabei sind die |
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1 | wird. Auch wenn nun die Kontextualisierung im Liebesbrief die Diminutive mit |
0 | zu auch Schmidt (i.V.) |
0 | Gesprächsforschung 7 (2006), Seite 153 |
3 | Clyne, Michael (1984): Language and Society in the German-Speaking Countries. Cambridge |
1 | diatopische H e t e r o g e n i t ä t eigen ist. Seine Ausprägung als Minderheitensprache – das |
1 | Architektur einer Sprache aus (vgl. BERRUTO 1987: 266). So zählt das Deutsche aus einer |
0 | 2005 |
1 | Variationsdimensionen läuft“. So wird eine Varietät in typischer Weise durch gewisse auf |
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0 | 2.2.4.1. Propria |
1 | man üblich – Begriffe durch Wörter und Gedanken durch Phrasen zu ersetzen. Daraus war |
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0 | 1904, p. 134 [i.O. Hervorh.]. |
3 | Ammon, Ulrich (1995): Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. |
1 | Das Wörterbuch der deutschen Aussprache (Kollektiv 1974) deklariert nämlich im |
1 | Eine interessante Beobachtungsmöglichkeit bietet die ahd. Übersetzung |
1 | Knutwil und in der Stadt Luzern). Daneben besteht in |
1 | Die hier vorgestellte Korrespondenz, ein E-Mail-Briefwechsel, beginnt Ende |
3 | Bergmann zum 60. Geburtstag. Heidelberg: Winter, 49–70. |
0 | Topikalität und Verbstellung 165 |
1 | wonach St. Galler die meisten Fehlrealisierungen in |
1 | bietet laut Rückseite „rund 66 000 Stichwörter“. Nach Auszählungen von Bergenholtz/Meder |
2 | thugiv habetos finf gommannew (ahd T 132, 6) |
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1 | Anrede eine neue Anredenorm. Besonders die Verwendung der englisch- |
1 | Obwohl ein erheblicher Teil der sprachwissenschaftlichen Methoden sich heut- |
1 | Rede nach einer Unterbrechung erneut auf einen vorab erwähnten |
3 | germanistische Studium. 7., verb. Aufl. Erarb. unter der Leitung von Helmut Langner. |
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1 | Sprache kein Vorrecht. |
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1 | I Zur Codierung von Intimität – ein Beispiel |
1 | die hier befragten Versuchspersonen, wobei gerade die- |
1 | überprüfen. Eine solche Untersuchungsaufgabe erfordert zwei wesentliche |
0 | Vervielfältigen und Verteilen von Transkripten, das (bei analogen Geräten oft umständli- |
0 | des Zürcher Liebesbriefarchivs (Vgl. Anhang), in 5 E-Mail-Korrespondenzen, ein Medienwechsel in |
0 | erschienen in: Orosz, Magdolna/ Ke- |
1 | Erwartungen der potentiellen Benutzer beschränkten sich zunächst auf sehr all- |
3 | and I. Roberts (eds.): Clause Structure and Language Change. Oxford: |
3 | Bahlow, Hans: Deutschlands geographische Namenwelt: Etymologisches Lexikon der Fluß- und |
1 | Produkt der Sprachentwicklung bei der Abschwächung der |
1 | “platform-independent†JAVA technology are indicated. With respect |
1 | einer – heute würde man wohl sagen – solothurnischen Seconda geworden, spricht neben einem |
0 | sehr spezielles, biologisch-medizinisches Theoriewissen. Bei den Subjektiven Theorien der |
1 | makellos zu sprechen und dabei sich nicht verlegen zu fühlen, muß man entweder auf einige Zeit |
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1 | Wenn Schweizer miteinander trotzdem die Standardvarietät sprechen, so sind es nicht |
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3 | Heidelberg: Groos. (Deutsch im Kontrast |
0 | blemgeschichtliche Darstellung der |
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1 | der meist sogar noch klar als Ortsmundart bestimmt werden kann. Zinkernagel kann man, ob- |
2 | 03 CG: naja ich denk eben immer noch dass da irgendwie ne |
1 | dem Erkennenden stehen, sondern als aus Elementen bestehende Komplexe, wobei die einzel- |
0 | ein Vergleich zu W. König (1989) leider nur teilweise möglich. (Siehe dazu auch Fußnote 3.) |
1 | mativ ausgerichtet. Dabei sucht seine "Wegleitung" |
2 | quidu Ãu / thaz iogiuuelih ther sih gibilgit / zi sinemo bruoder. ther ist |
2 | Inti quena Imo (ahd. T 25, 29 ff.) |
1 | Größenklasse ist (vgl. Wiegand 1990: 2129). Bei der Lemmaselektion ergeben sich daher für |
0 | Erkenntnis – u.a. auch die Sprache – |
0 | 12 Dies betrifft ganz besonders die Frage der Zitierfähigkeit wissenschaftlicher Primärdaten. |
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1 | zwischen logischer und physikalischer Datenstruktur vor. Die logische Struktur |
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1 | kommunikative Theorie von "Nähe" und "Distanz" entwickelt, zwei Begriffen, die eng mit denen von Mündlichkeit und Schriftlichkeit |
1 | Über die Trennung von Form („Anwendungsebene“) und Inhalt („Daten- |
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