labels int64 0 3 | text stringlengths 1 217 |
|---|---|
0 | b , c , d , e , g , p , t , w , |
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1 | akzidentell mit einer Varietät verbunden werden, sondern dass ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang bestehen |
1 | diesem Text als auch vor dem Hintergrund der Annahme, dass die V/end- |
0 | Edelmetalle |
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1 | Nachbildung des Originals möglich gewesen wäre: |
0 | BEAT SIEBENHAAR (Anhang) Seite 64 |
1 | eintreten, dass nämlich die Sprecher nicht Prozesse von der Distanz zur Nähe anwenden, sondern von der Nähe zur Distanz, um also von den |
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1 | frappierend einfachen vaskonischen Ortsnamenerklärungen sprechen für sich. Und Cavalli-Sforzas, |
1 | umfassen. Hier würde es sich um ein Kontinuum auf der Ebene der paradotischen Variation oder der Dianormen handeln, das im Gegensatz zu |
2 | Tab. 1b: Anreden aus dem Anfang einer E-Mail-Korrespondenz (3803-3908) |
1 | cher werden lassen, dass technologische Innovation (sprich: Softwarewerkzeu- |
0 | meist eine zentrale Rolle spielt. [zurück] |
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0 | rung der Möglichkeiten etablierter Verfahren. |
1 | rätoromanischsprachige Schweiz in den selbstproduzierten Sendungen zu je etwa 50 % die |
3 | STOWASSER, Joseph M. (1994): Stowasser: lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. Von J.M. |
3 | Otfrid Heine (1972): Vorstudien zu einer kontrastiven |
1 | Lemmaselektion vor, indem die Quellen vollständig ausgewertet werden können: |
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1 | Wörterbuch ist mit Ausnahme des Übungsanhangs zur Wörterbuchbenutzung inhaltsidentisch |
3 | Französisch. Köln: Buch und Zeit Verlag. |
1 | die Projekt-Website veröffentlicht, anschließend Rückmeldungen über Bugs und |
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1 | V/1- und V/2-Stellungen im Ahd. primär eine funktionale Opposition bilden, die |
0 | festgestellt werden. Für die 50er Jahre hingegen liegt aussagekräftiges Material vor. (Vgl. dazu die |
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3 | Zeitschrift für germanistische Linguistik 26. S. 87-89. |
1 | In dieser Kategorie sind Fälle versammelt, in denen ein bereits eingeführter |
1 | Überlegenheit die Frage für beschlossen halten und nicht geneigt sind, ihre Meinung darüber |
2 | ‚Es war damals dort die Prophetin Anna’ |
1 | cerning the practical development work, the value of open standards |
1 | kussion in Kleingruppen auch an der Universität eher mundartlich erfolgen. In der Mittel- |
1 | andere, infolge wessen verändert sich nur das Wenige |
1 | bzw. noch nicht, Teil des standardsprachlichen deut- |
1 | Generative Grammatik |
0 | Kontextualisierung, erfordert. (Vgl. TANNER 1994, 20 u. GROSSE, 1998, 345.) |
0 | 53 Gyula Pikler (1864-1937) befasste |
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1 | Es wäre nicht so schlecht, wenn Englisch oder irgendeine andere Nationalsprache von |
1 | neuer Textabschnitte im Original graphisch durch Initialen in Capitalis |
1 | kenntnis ein Mehr – sei es an Tatsachen oder an ästhetischer Qualität – hervorzubringen ver- |
0 | werden". Der Unterschied, den die Schweizer im Dialekt zwischen /b, d/ einerseits und /p, t/ |
1 | die Wirklichkeit angewiesen ist, und inwieweit Wissenschaft und Kunst als Selbstzweck auf |
2 | Diskurstypen |
1 | verschiedene Ausprägung des Schweizerhochdeutschen ge- |
3 | Schippan, Thea (2002): Lexikologie der deutschen Gegenwartssprache. 2. Aufl. Tübingen: |
1 | berücksichtigen – drei Hauptbedeutungen des Terminus „Anrede“ festzuhalten: |
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1 | r] anstelle von |
1 | in „siegreiche Sprachen“ (Minderheit) und „besiegte Sprachen“ (Mehrheit) geteilt, d. h. solche |
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1 | wichtig, und das Folgende ist ein Versuch, diese in der gebotenen Kürze (und |
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1 | dass das Ziel der Beschreibung dieser Varietäten gerade die Suche nach Homogenität innerhalb der Heterogenität ist. Die Heterogenität aber |
2 | uuas thar súm rihtari (ahd. T 90, 10) |
3 | Manherz, Karl (1977): Sprachgeographie und Sprachsoziologie der deutschen Mundarten in |
0 | Ansätzen wird aufgrund dieser Ent- |
1 | weise aufgehoben oder zumindest stärker als bisher durch einen interdis- |
1 | Gegenwart ist eine breite und differenzierte Vielfalt miteinander verschränkter regionaler, |
1 | allen EU-Völkern als ihre Internationalsprache freiwillig erwählt würde. Allein auch solche |
3 | Stowasser, M. Petschenig, F. Skutsch. Gesamtred. Fritz Lošek. Ausgabe 1994. Wien: Hölder- |
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1 | gilt, innerhalb der methodologischen Grundlagen linguistischer Transkription |
1 | B. Boesch (1957, S. 22) als für die Schweiz korrekt zu- |
1 | hinsichtlich der Größenbezeichnungen für den metalexikographischen Dialog wichtig. Hier |
1 | auch den Begriff "Lese- und Vortragssprache". Im all- |
1 | Bankgesellschaft, der moderne Bankfachwortschatz über- |
2 | Briefwechseln |
2 | (37) & ecce angelus domini |
1 | rendes uvulares [R], apikal-alveolares Flap-[r ], uvu- |
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2 | ‚Da kam Gottes Engel’ |
3 | al. (Hgg.), Beiträge zu Sprache und Sprachen 4. Vorträge der Bochumer |
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3 | Dargestellt am Beispiel des Umsatz-/Mehrwert-Steuer. In: Umsatzsteuer-Rundschau 51. S. |
1 | immer wieder zu alternativen Übersetzungen. Zum Beispiel war es immer Anlaß zur Verwunderung, |
1 | Das alles stellt auf Tagesordnung – und stellt in der Tat, d. i. unabhängig von Grad ihrer |
1 | die Bezugnahme auf das andere, die Formeln des Begehrens. In den Personen- |
1 | degebiet auch über den deutschsprachigen Raum hinaus in die französisch-, italienisch und |
1 | Gewicht hat, obwohl am seltensten sich gerade und ohne weiteres ausspricht. Aber von der |
3 | Fremdsprache und Deutsch in Österreich 1. S. 3–21. |
1 | die Überwindung von Hindernissen, die einem projektübergreifenden Zugriff |
2 | ‚Ich kam […] damit diejenigen, die sehen, blind werden’ |
1 | R] bzw. [V:R] realisiert. Der |
0 | Prof. Dr. Dr. Csaba Földes |
1 | ] ('Telephon, |
1 | netze bezeichneten. Im Spanischen heißen Hängematten heute noch so, auch das Englische hat in |
0 | �� �"�� 2� #!""�� �� )� |
1 | Was läßt sich machen, um dem Latein seine ehemalige Rechte mindestens teilweise |
1 | Bibelstelle zeigt, sondern auf übertrieben rigorose neue Fastengebräuche, die er selbst ablehnte. Je- |
1 | Erstens sind es die Metaphorizität der Wort- und Begriffsbildung und die damit zusam- |
1 | Schriftsprache beeinflusste Mundart der Medien kritisiert. Nun sind Medienschaffende |
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