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Koch, Peter/Oesterreicher, Wulf (1996): "Sprachwandel und expressive Mündlichkeit". Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 10:
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ced with geminates in Swiss High German, even in Zürich
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fließen jedoch nicht in ein kohärentes Gesamtbild zusammen, das
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Variationsbreite. In: Muttersprache 112. S. 225–239.
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dem Grundwortschatz stammen, und auf die Häufigkeit
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Weglassen der Anrede. Selten wird ein Liebesbrief mit Sehr geehrte(r) in
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Fluktuationsvorgang: die Fluten neuer Formen wechseln mit ihren Ebben und Ersetzen durch
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Englisch. Teil II: Deutsch-Englisch, neu bearb. u. ergänzt von Christian Nekvedavičios. 3.
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Daten durch die Situation (Übersetzen aus der Standard-
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�us �l�m��ni
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Bloomfield, Leonard (1933): Language. New York.
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wiedergegeben (z. B. mehr als [me:r] anstelle von
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dialects. In some cases, however, these differences can
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folgenden Phasen der Entwicklungsarbeit – Planung/Analyse/Entwurf, Imple-
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ein Modell syntaktischen Wandels integriert.
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Zeitalters: juridischen, rednerischen, dichterischen, historischen, naturwissenschaftlichen und so
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rules of pronunciation in Standard High German.
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Also die Hauptrichtung der intellektuellen Entwicklung Europas in nachmittelalterliche
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meiner Transkription aber nicht zum Ausdruck kommt.
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mentierung, Test, Dokumentation, Wartung, Benutzersupport –, so hat die Pro-
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fend implementiert ist und somit zwangsläufig auch die (eigentlich rein techno-
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Systemgeschichte mit der Kultur- und Gesellschaftsgeschichte. Die Codierung
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lassen. Zum einen finden sich hier Fälle von V/1-Stellungen in Korrespondenz-
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Untersuchung zur Aussprache des Schriftdeutschen in der
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L ea s i ng, m i nus, N ie der-
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Sprache wäre vom axiologischen Standpunkt aus eine pluralistische Norm-Konzeption
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156 Hinterhölzl, Petrova, Solf
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Petrova, Svetlana und Michael Solf (in Vorbereitung): Syntaktischer Wandel
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– als einen autonomeren und breiter wirkenden Prozess auffasst.
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Labov, William (1980): Sprache im sozialen Kontext. Eine Auswahl von Aufsätzen. Hrsg.
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Das Leben jedoch sieht die Existenzbedingung und das Ziel sowohl für das Schöne (Kunst) als
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griechische (formale) Logik, die »die Gliederung der Sprache als Tatsache auf[fasste], ohne die
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gewisser Versuchung zur Vereinfachung der Form- und Gedankenstruktur des Satzes (wegen
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Schreibung, als offener Langvokal – der tiefste Vorder-
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ostschweizerischen St. Gallen eher die silbische
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‚Das sei euch zum Zeichen, dass ihr ein Kind finden werdet, das in
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1992
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uuarun thô hirta In thero lantskeffi2 (ahd T 35, 29)
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(50) & sensit corpore / quod sanata ess& a plaga
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es im Mittelalter nur eine beschränkte Zahl der Literaturgattungen gab, die sowohl lateinische als
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Gedolmetschte Arzt-
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27 Die Pluralform, die ein paralleles Vorhandensein mehrerer „Standards“ signalisiert, kommt mir, streng
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Nabrings, K. (1981): Sprachliche Varietäten. Tübingen.
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Wörterbuchs“ für Wörterbuchautoren und/oder Verlage bei etwa 60.000 Stichwörtern liegt?
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Desportes (Hg.), Semantik der syntaktischen Beziehungen. Akten des
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Max Brauer-Allee 60
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Kosenamen sind – dies ist ein erstaunliche Beobachtung – zwei Anredemuster
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in nur rund einem Viertel gebrauchte [ηk]. In drei
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BEAT SIEBENHAARSeite 12
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7 von 9 15.09.2008 14:09
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1982), was im Vorwort (auf Seite 5) wie folgt begründet wird: „Die Neubearbeitung des 1974
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und in Gemeinschaften mit Präsenz einer Schriftsprache assoziieren diese Prozesse häufig die Formen des Distanzpols mit den "Vollformen" der
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Düsseldorf 1994. München: Iudicium. (Publikationen der Gesellschaft für Interkulturelle
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Doch das Lessing-Zitat hier im Sinne eines postmodernen Relativismus zu instrumentalisieren,
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Original nach dem finiten Verb:
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scheint mir, dass diese Möglichkeit nicht zu unterschätzen ist, denn sie könnte hoffentlich
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bis 9, das Alphabet, Sonderzeichen wie Akzente und
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unterscheidet“ (vgl. WIESINGER 2000b: 48). Damit wird indirekt dem Grundsatz der Plurizentrizität bzw.
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Fälle der Ersteinführung von Diskursreferenten, die in V/2-Strukturen mit
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Inkompatibilitäten auf der Datenebene nach sich ziehen muss.
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tet, deren Erforschung die richtige
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inhaltlichen Hervorhebung von Teilen der Aussage korreliert. Schlachter zieht
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Wirklichkeit entspricht, kann die Herrschaft über die Sprache und dadurch die Gesetz-
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(62) demonium hab&
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Institut für deutsche Sprache und Linguistik
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Press. (= Cambridge Studies in Linguistics, 71)
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b) estilo informal, menos elaborado, de concepción oral.
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Das Neue ist hier, dass es nicht darum geht, das Problem der Varietäten als methodologisches Problem zur Isolierung eines Objekts (nämlich
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'möglichen' Varianten. In Zürich ist die aspirierte
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Einzelne Konsonanten können als silbentragend auftre-
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Gelhaus, Hermann unter Mitarbeit von Roger Frei und
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der EU-Mitglieder sprechen könnte, wenn Sprache eines der sie bildenden Völker, sei es
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und Japanischen.“ In: GERHARD Stickel (Hg.): Deutsch-japanische Kontraste.
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Mundart entfernte Standardlautung zu. Die Fehlreali-
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Archiv (ZLA)
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(SCHRÄPEL 1986), die die Auseinandersetzung um nichtsexistische Sprache als ein beson­
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Gesellschaft eine Atmosphäre des Mißgunst gegen Latein geschaffen. Solche Atmosphäre die,
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• Zum einen ist die Hochsprache die Sprache des leistungsorientierten schulischen Unter-
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