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1 | wenig untersucht. Die Literaturrecherche zeigt, dass es zu subjektiven Krank- |
1 | 3.3.3 Eine weitere Opposition kann darin gesehen werden, dass man sogar innerhalb der |
1 | 2.2.4.1. Propria |
1 | westlicher mit Zentrum Bern, ein östlicher um die Stadt |
1 | von zweitem zurückgehalten und veredelt, während zweites von erster befruchtet wird. Im alten |
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1 | den Ostschweizer Mundarten sowie als "noble" Variante |
1 | schen Fremdwörtern, die Hebungen von /U/ von minus . |
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1 | »Wiedererkennen« und dadurch für die Bildung wahrer Urteile vorbereitet. |
1 | Varietäten aus „anthropozentrischer Sicht“ an: Angesichts der „untrennbaren Einheit“ von |
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1 | linearen thematischen Progression vor: Das Rhema des vorangehenden Satzes |
3 | Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch. Red. Bearbeitung Gunhild Prowe und Jill Schneider. |
1 | Ursache aber nichts entschieden: es ist bekannt, wie lange, noch etwa drei Jahrhunderte nach |
2 | gangssprachen, als Mischformen zwischen Dialekt und Hochsprache, zurückgedrängt. |
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3 | (Grundlagen der Germanistik |
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1 | "Suponiendo la existencia de una variedad sintópica y sinestrática de los taxistas de la Ciudad de México, se puede observar variación diafásica en por lo menos dos |
1 | in einer aramäisch-arabischen Mischsprache. Eine Interpretation des Koran allein aus dem Arabi- |
1 | einer diatopischen „Artenvielfalt“ des Deutschen sprechen. Von daher ließe sich Deutsch |
3 | Langenscheidts Großwörterbuch Deutsch-Ungarisch. |
0 | 1 |
3 | Schlieben-Lange, Brigitte (1991): Soziolinguistik. Eine Einführung. 3., überarb. u. erw. Aufl. |
1 | Den ausgewiesenen Früherstellungen – V/1 und V/2 im Ahd. – kann die |
1 | diskreter Varietäten gegeben, d.h. stellt eine historisch-natürliche Sprache ein Diasystem mit |
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0 | bedeutete. Die Fiktionalität des Be- |
1 | Mein lb. Berthchen!, Meine liebe gute Emmy, Hoi Ursi oder Liebes Martha |
0 | gation, Sach b ear b eiter, |
1 | Das geschlossene kurze [e] kommt in der Standardlautung |
1 | von zweitem zurückgehalten und veredelt, während zweites von erster befruchtet wird. Im alten |
1 | erläuternd »Lake Chiemsee«. Was spricht gegen die (wenigstens theoretische) Möglichkeit, daß |
3 | Polenz, von, Peter (1988): „Binnendeutsch“ oder plurizentrische Sprachkultur? Ein Plädoyer |
1 | einseitige Aussagen wie die des Akademischen Auslandsamtes an der Universität Osnabrück, |
3 | G./Radtke, E. (eds.) (1990): Sprachlicher Substandard III. Tübingen: 44-127. |
1 | in den Städten seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts |
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1 | von Otfrid von Weißenburg – in metrisch freier Form verfasst worden ist. |
1 | gegensätzlichen Tendenzen des phonologischen Systems des Spanischen zu beiden Seiten des Ozeans aufzuzeigen. Nun zeigte es sich, dass wie |
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1 | Leistungen im Bereich der informationsstrukturellen Gliederung der Äußerung |
2 | Grussformel |
1 | dieser sehr oft in die Mundart, sobald andere Dialektsprecher zur Runde stoßen. Mit Anders- |
0 | Diskussionsbereitschaft und viele konstruktive Hinweise im Laufe des länger währenden Ent- |
1 | ‘common core’ und der Menge der spezifischen Werte der verschiedenen hineinspielenden |
1 | Hintergründe aufweisen und folglich auch das gleiche Transkriptionssystem |
0 | UNBESTÄNDIGKEIT UND WACHSAMKEIT |
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3 | Deutsch/Deutsch-Französisch. Übers. u. Bearb. des franz. Ausgangstextes für das Deutsche: |
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3 | Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doctorwürde. Dortmund: |
1 | 39 Unter ‘Kontaktdeutsch’ verstehe ich Varietäten der deutschen Sprache, die in einem Kontext entstehen, in dem |
1 | und die primär die Funktionen haben, Kontakt zu diesem herzustellen und ihn |
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1 | 1982 heißt aber schon „Großes Wörterbuch der deutschen Aussprache“ (Kollektiv/Krech |
1 | unterschiedliche Formen auftreten können. Dies hängt teilweise mit Veränderungen der Kommunikationsbedingungen zusammen, scheint |
2 | (8) erant autem ibi lapide hydri |
1 | Dudenredaktion/Oxford University Press 1998) mit etwa 40.000 Stichwörtern von der |
0 | 2.2.2.1. Possessivum |
1 | Auswahl einer bestimmten sozialen Gruppe herangezogen werden könnten, deren sprachliche Eigenschaften als Grundlage für den Vergleich |
1 | wichtig sein, denn anhand der Geschichte des Ethnonyms deutsch kann man bereits in der |
3 | Budapest: Nemz. Tankvk./Szeged: Grimm. |
1 | sieren die Langvokale im allgemeinen korrekt, führen |
1 | den. „Anrede“ ist nun aber gemeinhin auch der Terminus für jene Briefsequenz, |
1 | 41 Dieser Terminus bezieht sich – wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen werden – auf ein bilinguales |
1 | und diasituativ) können allerdings den Reichtum und die Vielgestaltigkeit der in der |
0 | 2 |
0 | ral-Dissertation (1908). In: Ders.: Bei- |
1 | Anfangsgründe der Wissenschaften beherrscht haben, forderten sie möglichst schnellen Zugang |
1 | bedeutet und sich somit gut auf das Isarhochufer als primäres Siedlungsgebiet Münchens beziehen |
1 | Morphosyntax usw. erheblich unterscheiden. |
2 | ‚Kam da eine Frau aus Samaria, um Wasser zu schöpfen’ |
0 | zu relativieren, indem darauf hinge- |
1 | ungeformt und für tiefe Einwirkung der äußeren Faktoren nachgiebig war. Denn Latein bekommt |
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0 | Luz er n, vorw är ts |
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1 | Mundarteinfluß zeigt sich im Schweizerhochdeutschen: |
1 | Eine völlig unterschiedliche Position nimmt Menyhért Palágyi35 in seiner Philosophie der Er- |
0 | 1942 |
1 | 4.1.2 Entwicklungsphasen / Zeitlicher Aufwand |
1 | anaphorische Referenz typischen V/2-Stellung auch gegen die Wortstellung in |
1 | jekt wahrnimmt, ist relativ und unterliegt jeweils bestimmten, die Wahrnehmung verändern- |
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0 | 2 |
3 | Beat Siebenhaar: Das Verhältnis von Mundarten und Standardsprache in der deutschsprachigen Schweiz 7 |
3 | Schweizer Hochdeutschen. Frauenfeld und Stuttgart |
1 | Anstrengungen aufgeben und auf das zu vertrauen, daß solch eine Sprache irgendwann von |
1 | Esperantos vor allem, gezeigt, daß ähnliche Sprachen (die von Linguisten Kunstsprachen |
1 | Zürich und St. Gallen jeweils offene und geschlossene |
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1 | patient-interaction, reveals how doctor and patient concepts fail to be reconciled. |
1 | Schall unliebsam, wenn nicht ganz unerträglich. Genauso ist der Klang der englischen Rede, der |
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3 | Koch, Peter (1988): "Norm und Sprache". In: Albrecht, Jörn/Thun, Harald/Lüdtke, Jens: Energeia und Ergon. Studia in Honorem Eugenio |
1 | Darin liegt Hauptursache, warum es von so verschieden denkenden Autoren erwählt wurde: von |
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