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1 | den letzten Versuch wagen, sich das Verhältnis des Menschen zur Welt bescheident- |
0 | mitunter mit Kosenamen anspricht)? |
1 | spanischsprachigen Welt zur Schaffung divergenter Prozesse auf der Ebene der Varietäten, die der Nähesprache entsprechen, im Gegensatz zu |
1 | Resignation oder Entsagung«.34 |
1 | Wenn Kosenamen nun inhaltlich als affektivische Namen definiert werden, |
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1 | häufiger als Dehnungen von Kurzvokalen. Die quanti- |
0 | BEAT SIEBENHAARSeite 45 |
2 | ‚Es war zu der Herrschaftszeit von König Herodes von Judäa ein Priester |
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3 | 2 Vgl. Auch Halász/Földes/Uzonyi (2000b). |
1 | zwei interessante sprachwissenschaftliche Klassifikationen der Briefanrede: |
1 | für sachliche Beschreibung usw. Unterschied liegt nur im Grad der Potenz. |
1 | genommen, in terminologischer Hinsicht etwas widersprüchlich vor. Denn, wenn es von etwas mehrere gibt, hat |
1 | strukturalistischen Arbeit von Fourquet (1974) verstreute Hinweise darauf, dass |
0 | s e chs, Bankl e xikon, B e r- |
1 | zeigt die paradoxe, aber fast alltägliche Aussage, |
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1 | Dies gibt Anlaß zu mutmaßen, daß es einen innensprachlichen Grund gibt, die zusammen |
1 | verbreitert werden. Einerseits wäre die Aufnahme eines |
1 | der Gesellschaft. Gerade diese Ursache wurde entscheidend. |
1 | den Kreis der möglichen Leser internationalisierend zu erweitern. Aber solche Vermutung würde |
1 | männliche Gendering ergibt sich für die Phase der 70er- bis 90er-Jahre: das |
1 | diaphasische Dimension zu fassen. Wie schon erwähnt, finden sich in zahlreichen Sprachen Elemente, die eindeutig schriftsprachlich oder |
1 | mundartliche [æ] vertreten, während in Bern das mund- |
1 | das /r/ wurde realisiert. Er erscheint relativ ein- |
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3 | Schlieben-Lange, Brigitte/Weydt, Harald [mit Beiträgen von Eugenio Coseriu und Hans-Ulrich Gumbrecht] (1979): "Streitgespräch zur |
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2 | U., 29.10.97, 07:43 Hoi Müsli Lots of love/U |
1 | in Bern und Zürich [r] zu erwarten, in St. Gallen [R]. |
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1 | zwischen Deutsch, Österreichisch und Schweizerisch als Verkörperung des deutschen, |
1 | ‚Hirten’ und uuitua ‚eine Witwe’ erscheinen in den ahd. Belegen gegen das |
1 | Diese Konstellation ist in Minimalpaaren von aufeinanderfolgenden Sätzen zu |
0 | n ei n , N iederlassung, |
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1 | setzt eine Modifizierung der These von der Funktion des finiten Verbs als Mittel |
2 | uuard thô forhta ubar alle Iro nahistongiv (ahd. T 31, 2) |
3 | Masser, Achim. 1997a. Syntaxprobleme im althochdeutschen Tatian. In: Y. |
1 | Himmel und Erde im Visier der Sprachwissenschaft |
3 | Braune, Wilhelm. 1894. Zur Lehre von der deutschen Wortstellung. In: |
1 | kulturspezifischen Formen und Funktionen) terminologisch nicht unterschie- |
3 | Glauninger, Manfred Michael (2001): Zur Sonderstellung des Deutschen innerhalb der |
0 | t , z , ach t , Punk t , Bar- |
1 | sches /r/ angehängt werden. Es kann als Phonem- |
1 | Einstellungen miteinbegriffen. Also, während klassische Genie der Griechen ihre schriftliche |
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1 | Deutsch untypischen Syntax abweiche. Zum zweiten stehen sie pragmatisch und |
1 | Sieht man sich die Briefanreden an, so stellt man fest, dass bereits zu Beginn |
1 | im heute so populären baden-württembergischen Slogan einer umfangreichen Werbe- und |
1 | eine andere Sprache ist Latein fähig dem Gedanken fühlbaren Relief, Tastbarkeit zu geben. |
3 | Berücksichtigung der besten Hilfsmittel ausgearbeitet von Karl Ernst. Achte verb. u. vermehrte |
1 | (9) Ersteinführung von Diskursreferenten |
1 | (z.B. regional-unterschichtspezifisch-informelle Varietät)“. Um dies aus dem hier relevanten |
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1 | 7.2. Konsonantensystem |
1 | für /n/ + /f/ wird in einem Fall in Bern eine Affrikate |
3 | Untersuchungen der Kommunikation alter Frauen in Altentagesstätte und Heim. |
1 | zutage auf eine computergestützte Verarbeitung von Sprachkorpora stützt, und |
1 | Die zweite Möglichkeit, die Generalisierung von V/2 mit der Evidenz im |
1 | am meisten günstig. So Optimumformel der verbindlichen Sprachkompetenz ist 1+1, oder: eine |
0 | 2 Bei mehreren Aspekten stütze ich mich auf die Ausführungen in FÖLDES (2002). |
0 | j j 6 j 6 6 j a, J ugend |
3 | WELSCH (1999). |
0 | 1 |
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1 | gen. Und auch so noch steht sie zwischen der Skylla der |
3 | Herbert Ernst (Hrsg.): Lexikon der Germanistischen Linguistik. 2., vollst. neu bearb. u. erw. |
1 | das korrekte [x] wurde als [ç] ausgesprochen. |
1 | Solche Urteile kann man ziemlich oft zu hören, aber nur nicht von denen, die sich mit |
1 | Stilelemente klassifizierbar sind und nur unmittelbar mit den Kriterien Nähe und Distanz erfasst werden. Dies korreliert in Schriftkulturen meist |
1 | prosodische Gestaltung der Äußerungen fehlen, muss die Bestimmung |
1 | 30.000 Stichwörter bietet. Dem ist aber nicht so, denn das Universalwörterbuch Deutsch- |
1 | (40) a. V/1 FOC[Vfin...DRnew...] |
1 | zu lernen ist für jungen Verstand zweifelsohne sehr nützliche Arbeit. Aber nur dann, wenn der |
1 | Senkung im allgemeinen im Westen alle mittelhochdeut- |
1 | Andererseits, schon im 16. Jh. entstand in nationalsprachigen Literaturen Europas, in Prosa und |
0 | 20 Es finden sich ausserdem – jedoch sehr selten – folgende Varianten zum hauptsächlich |
1 | der insgesamt 230 ermittelten Belege vorliegt, und in 125 dieser Fälle in |
0 | Sch l uß, St. Ga ll en, |
2 | 05 also dass ich dann (.) noch da dran (.) zuGRUNde geh |
1 | analphabetisch sind. Aber wenn – Gott bewahre! – solche Situation im vereinigten Europa |
2 | in ihr Haus. Für Elisabeth aber erfüllte sich die Zeit zu gebären’ |
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2 | Inti thin quena […] / gibirit thir sun. / […] / Inti her ist thir gifeho Inti |
1 | was an den andern Orten gemäß Standardlautung ge- |
1 | Bern und Zürich stammen die meisten aus den italieni- |
1 | zum Projekt der Lateinbelebigung: diese Idee ist offensichtlich unannehmbar für die Mehrheit |
2 | (31) Audistis quia dictum est / antiquis.’ non moechaberis., / Ego autem dico |
1 | Feldtheorie ein heuristisches Modell über die Varietätenstruktur der deutschen |
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1 | schriftlichen Situationen angemessen ist, in Privatbriefen, Inseraten kann hingegen auch die |
1 | theoretischen Probleme wie bei den Diphthongen: Sollen |
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1 | anamnestischen Erstgespräch mit einem Zahnarzt äußern. |
1 | zogen werden wie Sandhierscheinungen, Morphologie, Syn- |
1 | das Stadium der Erfassung einzelner, durch Pausen deut- |
1 | Diskursanalyse |
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