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Anhang 1: Fragebogen
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Katja Mellmann Etymologie
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(1889, 1909) u. Bertalan Székely
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»erhöhten Teppiche«, auf denen die Huris schon zu warten scheinen, sind nach Luxenberg lediglich »hochgezogene
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Deutschen, während die sog. Standardsprache – die letztlich nur ein theoretisches Konstrukt
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gemilderte aber von ethischen Gesichtspunkt immerhin mitnichten untadelige Bedingung kann
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Hand- und Kleinwörterbücher erarbeitete. Allerdings hat er bei seinen seit 1952 im Umlauf
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Reduktion aus Gründen sprachlicher Ökonomie, einem Prinzip, welches für die bekannte zirkuläre Entwicklung in der Diachronie der Sprachen
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wieder verwendet […].54
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Auch Moritz Schlick43 betrachtet in seinem Hauptwerk Allgemeine Erkenntnislehre (1918) die
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Mauthner und die deutsche Litera-
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der Anredenomina, Diminutive, Kosenamen und schliesslich auch der
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of three sequences, in which subjective illness theories are negotiated in doctor/
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gut gestalteten und deutlich formulierten Urteilen verpassen wir, die Tauben, manche
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Kontext der betreffenden Textstellen im Koran (Suren 44, 52 und 56), die alle eine Art himmlisches
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t ts�* �an'p��xs!f ln) fo*le
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BEAT SIEBENHAARSeite 26
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St a rt, T a st a tur, The a ter
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EU-SPRACHPROBLEM und OPTION LATEIN
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] wird in St. Gallen eher ge-
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zu Lebzeiten äußerst einflussreichen
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Kontinuum gibt. Die funktionellen Varietäten sind per definitionem diskret, da ein System ausschließlich ein bestimmtes oder ein anderes sein
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Lateins verhehlten, sollten von ihnen als hochmütige Herausforderung oder kränkender Hohn
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zahlreiche Divergenzen und mehrere aufschlussreiche Befunde ans Licht. Zunächst einmal
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Standardwörterbuch. Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch. 3., vollst. neubearb. Aufl. Stuttgart/
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Standardlautung mit [-Iç] realisiert werden sollte. J.-
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SFB eine große Heterogenität besteht. Diese resultiert teils aus konzeptuellen
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Dies fällt umso mehr ins Auge, als die Dissertation kurz nach dem Erscheinen der Verwirrun-
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manischen Wortschatz eingegangen, darunter vor allem Ortsbezeichnungen. Denn wer zuerst da ist,
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Ausführliches Handwörterbuch (z.B. Georges 1913/1918)
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Wahrscheinlichkeit eine Folge des Sprachtransfers – von der Mundart in die
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(1990) präsentiert wird. "Nun ist das Problem mit der
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synkopierten Formen von den nicht synkopierten abgeleitet sind, und zwar mittels der Anwendung gewisser Regeln oder Prozesse, welche die
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bzw. „multizentrische“ Sprachen (mit vielen, d.h. mindestens drei Zentren, z.B. Spanisch).31
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putergestützter Verfahren in den methodologischen Grundlagen der genannten
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schen Fragestellungen liegt, ist hingegen vor allem eine möglichst exakte Reprä-
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Ausdruck bringt.
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das Gehör erquickt, wenn Sprechender gut ausspricht, aber in allen anderen Fällen nur die Ohren
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Pluralkonsonanten sein kann, der in einem Prozess getilgt wird, kann für den Hörer schon ein anderes System sein, dessen
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heißt velar, realisiert wurden. Die nicht-phonemischen
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sie angesiedelt sind, einen gemeinsamen Überbau für die Korpusarbeit entwer-
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verschiedenen Typen wohl miteinander vernetzt sind. BRAUN (1998: 11 ff.) stellt unter
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Projekts „Datenbank Mehrsprachigkeit“ bestanden demzufolge lediglich vage
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sei
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heiten der bisherigen menschlichen
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a) estilo formal, elaborado, con orientación en la variedad escrita,
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Kurzform von Rodebert lesen? (Vgl. DEBUS 1987) Robert ist ein im gesamten
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bildet bei allen Orten den Schwerpunkt. Die addierten
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jemand habe Schriftdeutsch gesprochen.
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zwischen Verbstellung und Informationsstruktur erkennen.
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lange fortsetzen. Aber sie sind genügend um aufzuzeigen, daß jene von hier genannten
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11. Ausblick
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Verständnis sehr vieler und wichtiger englischer Texte unmöglich ist. Es erübrigt auch sich zu
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sprache in der Schrift wurde von S. Kaiser (1969/1970)
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aufrechtzuerhalten, vgl. (2)–(3):
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Masser (1994) vorgelegt hat, bietet im Vergleich zu älteren Ausgaben die
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einer ausgeprägten Dialektalität, in mannigfachen Sprachenmischungsmanifestationen und in
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Menschen nach ihren Geisteseinstellungen und -gewohnheiten besonders verschieden, oft auch
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Umgangssprachen (als ein Spektrum situations- und sprecherspezifischer Varianten20)
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die Frage der Sprachlichkeit mit ih-
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BEAT SIEBENHAARSeite 49
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Die in der Schweiz doch nur in einigen wenigen Situa-
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Sprachlehre“. Gütersloh: Bertelsmann (Die große Bertelsmann Lexikon-Bibliothek).
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bezeichnet, folgt in diesem Fall dem finiten Verb nach.
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mäßigkeiten der Vernunft wieder hergestellt werden. Anders als Mauthner, der das Wort als –
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Schriftsprache oder Literatursprache)5 Ergebnis eines viele Jahrhunderte dauernden
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ten und Formalisten in der modernen
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sprachigkeit und EXMARaLDA, dass die Anwendung texttechnologischer Me-
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ein Schweizer im Gespräch mit Deutschen um die Standardsprache bemüht, so wechselt auch
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Inventars […].«
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heitlich, wenn man die obigen allgemeinen Unterschiede
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inti uuidarfuor tho ther heilantgiv (ahd. T 53, 14)
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Funktionale Pragmatik
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teilweise aber auch - zumindest scheinbar - aleatorisch zu sein. Auch sollte erwähnt werden, dass nur ein Teil der Beziehungen zwischen den
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diesen Elementen einen Zusammenhang aufzustellen. So ist »[d]as Ding, der Körper, die Ma-
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ahttp://www.taz.de/pt/2004/04/10/a0265.nf/text
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weigern, kann man nicht umhin, zu gestehen, daß, erstens, sie in dieser ihren Unlust in Europa
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besonderen Ausprägungen in den verschiedenen anderen Teilbereichen des deutschen Sprachraums
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(1998: 113) betrieben wird, ferner z.B. auch bei SCHMIDT (1998: 167) eine bedeutende Rolle
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Zusammenstellung in Frey 2000: 137 f.). Das finite Verb eröffnet die Domäne,
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tation. In: Speech Communication 33(1,2), 23-60.
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Meinung, die wir für endlich beweist halten, widerlegt und jeder Beweis überprüft kann sein? Ist
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Wie die folgende Abbildung illustriert, ordnen sich weitere Aspekte der
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Auf der Anwendungsebene hingegen scheint eine Standardisierung weder
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Kandidaten bereit, über die im jeweiligen Kontextbezug eine Aussage erwartbar
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BRAUN/GOTTBURGSEN/SZESNY/STAHLBERG 1998.
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Humboldt-Universität zu Berlin
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Varianten verwendet. Das [ç] wird meist richtig gebil-