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1 | In diesen Belegen wird die Spät- bzw. Endstellung des Originals zugunsten einer |
3 | Josef/Reichmann, Oskar/Wiegand, Herbert Ernst/Zgusta, Ladislav (Hrsg.): Wörterbücher. |
1 | Stellung des finiten Verbs und dem pragmatischem Status von Diskursreferenten |
0 | lassung, n ie driger, |
1 | che-Duden (1990) nicht behaucht. Es tritt an allen drei |
1 | 34 Bei EICHINGER steht „polyareal“ (2001: 62). |
1 | von J.-P. Métral (1971, S. 50) festgestellte Einfluß |
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1 | einem Sprecher aus Madrid als Sprecher einer anderen Varietät erkannt werden, genauso wie ein Ostandalusier, und dies obwohl der |
2 | richten. Das Interview, in dem er seine Freude über die Verleihung ausdrückt und in dem er |
1 | In der Aussprache des Schweizerhochdeutschen bestehen |
0 | von Katalin Teller (Budapest) |
1 | bleibt. Der Kommentar darüber bzw. die Domäne der Neuinformation wird mit |
1 | gilt für die individuelle Beratung von Nutzern (vornehmlich über E-Mail), die |
0 | weilig auch Verein Ernst Mach nann- |
1 | und eine Intensität der Umbenennung und ein Kosename ganz anderen Typs – |
1 | Wie es scheint, sollte unbändig wachsende Mehrsprachigkeit des internationalen |
0 | Zeitschrift Nyugat etablierte er sich |
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1 | diesem Sinne nichts anderes gesagt, als dass die Varietäten Varietäten sind. Wenn hingegen unter "Sprache" die "historische Sprache" wie z. B. |
1 | etwa Französisch steht, z.B. das Universalwörterbuch von Brockmeier (1995), das an die |
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1 | Autor dieses Aufsatzes, Iosif Stalin gab darin konsequente, ganz im Geist und in den Begriffen |
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1 | einem kleinen Korpus wie dem hier vorgestellten, bei |
1 | geht, von Nutzen sein mögen. Diese Prinzipien sind im Folgenden zusammenge- |
0 | pfindung, Ich und Sprache um 1900. |
3 | Grimm, Jacob (1848): Geschichte der deutschen Sprache. Leipzig: Weidmann. [Nachdruck]. |
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1 | Lebenswelten, in denen der kulturstiftende Text über die Jahrhunderte oder Jahrtausende als Ori- |
0 | 6 von 9 15.09.2008 14:09 |
0 | parapluie no. 19 4 |
1 | deren fünf und in St. Gallen deren vier. B. Boesch |
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1 | 2. Zielsetzung |
1 | ther ‚dieser’ gegen das Latein die Bekanntheit bzw. Identifizierbarkeit des |
0 | 31 Milieuunterschiede, wie sie beispielsweise SCHULZE (1992) vornimmt, können im Moment nicht |
0 | f f 51 f 51 f 51 f , v , v ier, f ün f , Brie f- |
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3 | deutschsprachigen Schweiz. Stuttgart (Zeitschrift für |
1 | En cuanto a las vocales, las caracterÃsticas de las dos variedades son las siguientes: |
3 | Germanistik |
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0 | les rechts vom Begriff des Tisches |
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2 | Transcription |
3 | „plurizentrischen“ Sprachen. Reflexionen anhand eines sprachgeschichtlichen Vergleichs |
1 | ›Kunst‹ und ›Wissenschaft‹ erörtert, und zwar durch die Fragestellung, inwieweit die |
0 | Negierung der Erkenntnisse des Strukturalismus einen der größten Rückschritte der gegenwärtigen Sprachwissenschaft darstellen würde und |
2 | Sie hören dort kein Torenwort noch Sünde, |
3 | Muhr, Rudolf (1996): Kulturstandards in Österreich, Deutschland und der Schweiz im |
1 | bzw. der Unterschied zwischen Personal- und Demonstrativpronomen im |
1 | die Hirsche in »Hirschau« und die Bischöfe in »Bischofsheim«), ist nach Vennemann ein Resultat |
1 | ser Stelle oft einen hiatustilgenden Konsonanten /x, j, |
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1 | gramms. Special point of interest is the question, to |
1 | wird in der strukturalistischen Variationstheorie eher in negativer Hinsicht beschrieben, nämlich als das, was bewusst mit Hilfe einer bestimmten |
1 | war. Spuren dieser ersten europäischen Sprachschicht stellten zum Beispiel die von ihm aus dem |
1 | Vorfelddomäne, die entweder topikal oder fokal, jedoch nicht pragmatisch |
1 | vorhandene Erinnerungswelle (oder Ersatzerlebnis) stützt, wodurch auch ermöglicht wird, von |
1 | Interesses, Sprache hier als soziale Symbolisierung, als Konvention, als |
1 | Die Hinwendung nun zu Texten der Intimität, wie es Liebesbriefe zwei- |
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1 | führt. In Zürich und Bern wird in je elf von insgesamt |
0 | In: Nyugat II (1912), p. 953. |
1 | jeder Hinsicht vollkommen ist und 'objektiv' wieder- |
2 | C., 30.9.97, 22:20 Hallo U Deine hessische Gluecksfee/ wuenscht Dir einen tollen |
1 | lung einer organisatorischen und technischen Infrastruktur für den Austausch |
1 | syntaktische Konstituente mit Satzgliedstatus aufgefasst werden. Deshalb lässt |
1 | Volkssprachen zu retten, die wenn auch nicht so schön als Latein, sondern dafür nicht so |
1 | BERNER (1982) definiert die Anrede präzise als „sozial determinierte kommu- |
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1 | stellung von einzelnen Transkriptionen und Korpora einer „zentralistischen“ Da- |
0 | als eine der bedeutendsten Persön- |
0 | Erkenntnistheoretische Konzepte in der österreichischen |
3 | (Mehrsprachigkeit) in den Sprachinseln. In: Agricola, Erhard/Fleischer, Wolfgang/Protze, |
1 | Weniger erfreulich finde ich, was er über Lexikographie gesagt hat. Im Kontextrahmen ‘Alles |
1 | allgemeinverbreitete Qualität machen. Das letztere ist aber, mit Rücksicht auf die Pflicht der |
1 | regionale Differenzen, die sich teilweise direkt auf |
1 | Kosename symmetrisch als schriftliche Bezeichnungsmöglichkeit in Anreden |
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1 | Sprache. Es herrschen bei uns in der Familie doch ziemlich komplexe sprachliche Verhältnisse, die |
1 | gemeinsames Wissen, welches die Beziehung konstruiert (Vgl. KOTTHOFF |
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1 | sehr hoch sein, was dazu führen kann, dass die gesamte diaphasische Variation vom Unterschied zwischen Schriftlichkeit und Mündlichkeit |
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1 | etc.’ für lat. factum est. Wie (44) zeigt, tendiert das Ahd. auch dann zu einer |
1 | im Schweizerhochdeutsch nicht ganz so weit durchge- |
0 | Bie l , Ede l meta ll e, Er- |
2 | 80er 351 165 14 170 |
2 | U., 21.10.97, 08:26 Hallo C Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag/Dein U |
0 | 1983 |
1 | Deutschen nicht schwer, die unbestrittenen Vorteile ihrer Sprache zu zeigen. Und schließlich, ob |
0 | 2006 |
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0 | 6.1. SKT der Patientin CG |
1 | erschöpfenden HSK-Bänden „Wörterbücher“ von Hausmann/Reichmann/Wiegand/Zgusta |
1 | Die linguistische Fachliteratur hat sich, sofern sie |
3 | König, Werner (1989): Atlas zur Aussprache des |
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Subsets and Splits
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