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1 | sprachigen Kantonen Graubünden, Wallis, Freiburg die Hochsprache vorgeschrieben ist. |
1 | überhaupt erfahren können, was ja die Voraussetzung für deren Anerkennung und |
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1 | Der zweite Teil des Ortsnamens, York , ist überall dem |
1 | So ist das Entsetzliche gewiß, daß kein sterblicher Mensch die Worte seiner Sprache |
1 | S. 20). Damit wird zum Ausdruck gebracht, daß der |
1 | Sprachwissenschaft. Den Sprechern erscheinen die sprachlichen Traditionen oder Normen tatsächlich als unterschiedlich, seien es Normen, die |
1 | individuelle Anredeformen hervor, eher schon etabliert sich mit der Grusswort- |
1 | Unterschiede zwischen verschiedenen Systemen, aber doch zwischen verschiedenen Normen gibt. Gleichzeitig wird mitunter vorgeschlagen, |
1 | Zeit war dem Geist der Rhetorik und dadurch dem rhetorischen Latein nicht gegnerisch |
3 | germanistische Studium. 9., verb. Aufl. Erarb. unter d. Leitung von Helmut Langner und |
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1 | in mündlichen Diskursen innerhalb der Vernakularsprache Deutsch auf der synchronen Ebene |
1 | hochdeutschen: An allen drei Untersuchungsorten wurde |
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1 | Subjekts in der Wahrnehmung bewiesen. Damit wird der Versuch unternommen, die tradierte |
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1 | und lateinisch, Gassendi – lateinisch, aber Montaigne – französisch, Baumgarten – lateinisch, |
1 | Verbs ab. Die Konstituente, die den einzuführenden Diskursreferenten |
1 | bestätigte Entstehungsgeschichte oder Beschaffenheit der Texte selbst. |
1 | Königskind und spielerische, niedliche wie Muckelchen, Chralletätzli, Schnudl |
2 | (26) tu discipulus illius sis / Nos autem moysi discipuli sumus |
1 | ausgeschlossen wäre, heute verhältnismäßig klein ist. Aber ganz andere Sache ist das Verhältnis |
1 | einziges Mal vorkommt. Kürzungen von Langvokalen sind |
3 | Schwarzenbach, Rudolf (1969): Die Stellung der Mundart |
1 | Während auf der logischen Ebene der Datenverarbeitung eine Standardi- |
1 | und die Vernunft, die Erscheinung und das Wesen verbunden wird. Im Gesetz der Vernunft |
1 | Der Fall eines Spezialwörterbuchs ist aus der Sicht der Größenklasse besonders interessant. |
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1 | /nk/ wird in St. Gallen teilweise nicht assimiliert, |
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1 | hat, sondern nur regionale Varietäten bzw. Ausprägungsstrukturen.6 Folglich gelten eigentlich |
1 | (Ersteinführung, Wechsel von Diskursreferenten), ist es durchaus problematisch, |
1 | lich voneinander getrennter Wörter hinausgekommen ist, |
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1 | sprache, Einbettung in das Deutsche und vielem mehr ab. |
3 | Hopper, Paul/Traugott, Elizabeth Closs (1993): Grammaticalization, Cambridge. |
1 | diasystematische Varietäten (entsprechende Systeme) |
2 | Tab. 5: Gendering der Kosenamen im Liebesbrief |
0 | Ü bersicht |
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1 | Tiefzungenvokal, noch nicht gerechtfertigt war. |
1 | tung wiedergegeben, die in der entsprechenden Mundart |
1 | Information dar. Deshalb müssen insbesondere die pragmatischen Eigenschaften |
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1 | Wie bereits erwähnt, hat sich die aus dieser weiten Verbreitung resultie- |
1 | hier die Fremdwörter Kino, minus, Kredit , die an allen |
1 | zärtliche Bedeutung beikommen kann (die mit dem Ausbleiben des Umlauts |
1 | sprache ihr Mundart-[α] verwenden, wird es in Zürich |
1 | Eidgenossenschaft) ist auch im offiziellen Namen des Landes enthalten. Und da ist Ergebnis: |
1 | entsprechend den Verbreitungsräumen − „vorerst“ als eine „pluriareale“34 Sprache (WOLF |
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1 | Kombination mit der Fräulein-Anrede verwendet. In jüngeren Beispielen ist sie |
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3 | Norbert Richard Wolf. Stuttgart: Hirzel. |
1 | falls nicht existierenden (vgl. W. König 1989)) bundes- |
1 | Deutschen nicht schwer, die unbestrittenen Vorteile ihrer Sprache zu zeigen. Und schließlich, ob |
2 | Tab. 6: Archivierte Briefe und Briefwechsel nach Jahrzehnten |
0 | 8 Das Zürcher Oberland, nur einige Kilometer südöstlich der Stadt Zürich, weist wie der Großteil |
1 | Damit bestätigt sich am Beispiel des Tatians die Annnahme, dass zwischen der |
1 | Diskursreferenten kommt, keine einheitliche syntaktische Struktur erkennen |
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1 | Ersteinführung von Diskursreferenten bereits im Lateinischen vor. |
1 | bisherige diachrone Syntaxforschung sowohl bei der Erklärung der Situation in |
0 | eine Bezeichnung einem Ding zuge- |
1 | der unnötigen „Deutschlandisierung“ („Verpreußlichung“) etwa des österreichischen Deutsch |
1 | Bestimmung des relativen Status der Elemente, die im Sprechen erscheinen, und zwar mit dem Ziel der Beschreibung "diasystematischer |
1 | Grundlage eines umfangreichen Belegkorpus aus der ahd. Überlieferung zu |
1 | (und über die Erfahrungen aus dem individuellen Benutzersupport, s.o), besteht |
1 | beteiligten Schreibern aufgezeichnet worden ist. Der heute in St. Gallen |
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1 | Problem der Verbstellung befassen. Bekanntlich zeichnet sich das finite Verb in |
1 | menschlichen Natur. Die Historizität und Metaphorizität des Wortes hindert auch die zwi- |
0 | klei n , klei n er, Ko n to, |
1 | symbolische Codierung von Intimität und auch die des Geschlechts. |
1 | Bezug auf diese Fragestellung sind jedoch weitere Nachforschungen |
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1 | Erkenntnisse sowie durch zahlreiche Begriffe und Namen bereichert worden, so daß der |
1 | sind kosende Bezeichnungen (Mädchen), sondern Appellativa. Dies gilt beson- |
1 | Schwerpunkt hier einerseits auf solchen Aspekten liegen, die – gemäß dem |
1 | ausgerichteten Linguistik wird die Zweckmäßigkeit solcher Bemühungen zwar |
1 | Aufnahme erleichterte, – ungebrochene, direkte Tradition. Latein war die Sprache der |
1 | Erzählabschnitts auftreten, mit einer kleinen Gruppe nicht-agentivischer, |
3 | Reihe: Grammatiken. 10. Bd.) |
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1 | in Zürich nur vereinzelt, in Bern gar nicht. |
1 | Die Standardlautung unterscheidet zwischen stimmhaften |
3 | technischen Hintergründe unseres Projekts haben wir u.a. im Aufsatz Földes/Uzonyi (1999) ausführlich referiert. |
1 | durch ungewöhnliche Konsequenz in dieser Hinsicht zu überraschenden neuen Einsichten gekom- |
1 | minderen Grad ist Klassik auch ein Gleichgewicht der zwei hochentwickelten psychischen |
1 | aufzuklären helfen, ob die Idee einer gerecht und verstandesmäßig erwählten internationalen |
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0 | BEAT SIEBENHAAR (Literaturverzeichnis) Seite 54 |
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1 | Amtssprache der Union werden und so jetzt gültiges, äußerst unbequemes und kostspieliges |
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Subsets and Splits
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