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1 | Wiedergabe der Vorlage über weite Textstrecken und in der Verwendung von |
1 | Ob die seligen Muslime im Jenseits zu frischem Quellwasser, erlesenen Früchten und Geflügel- |
1 | users and technologies gained in the four years’ project work. Con- |
1 | Man könnte einwenden, die Anredeeinleitung mit dem Adjektiv „Lieber |
1 | Variante, die im allgemeinen am häufigsten verwendet |
1 | Frage ist heute aktuell für die Welt im Ganzen, aber für EU ist er wichtig von besonderem Grad. |
0 | BEAT SIEBENHAARSeite 8 |
0 | F r ankfu r t, g r ößer, |
1 | 14 und 2. das vokalische [ |
1 | solche Sprachen als internationales Medium wünschenswert, deren heimische Kultur in |
1 | Kommentar/Fokus voneinander abgrenzt. |
2 | (ahd. T 225, 16 f.) |
1 | Post check konto sollten also alle /k/ aspiriert sein. |
0 | vieles der Einsteinschen Relativitäts- |
1 | Gallen einmal in Anlautposition zu [t]. /t/ und /p/ |
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1 | chen auf dem europäischen Kontinent verwandt ist und seine Herkunft geschichtlich bislang nicht |
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1 | Verfügung zu stellen, und aus der entsprechenden Region |
2 | ‚Und deine Frau […] wird dir einen Sohn gebären. […] Er wird dir |
1 | Interaktion. Hier setzt der vorliegende Beitrag an. Die Datengrundlage besteht aus |
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1 | Portugiesisch |
0 | 1 |
1 | Namengebung drei Welten entwirft: eine substantivische, eine verbale und eine adjektivische, |
1 | jeweils sehr deutlich im Text erläutert und ironisiert, das heisst auf eine Weise |
1 | vielleicht einfacher erklärt werden können, die Dar- |
1 | Mundart untersucht S. Oglesby (1992) an Hand des Luzer- |
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1 | Kontaktname, die primäre Schnittstelle vom Ich zum Du.6 In den Kosenamen |
3 | von Norbert Dittmar und Bert-Olaf Rieck. Königstein/Ts.: Athenäum. (Athenäum- |
1 | und eine stimmhafte Variante, die phonemisch sind. Die |
1 | ihrer Hauptstimmung ganz verschieden sein, aber seinem Wesen nach ist sie selbst ziemlich |
3 | Berlin/New York: de Gruyter (HSK |
3 | KANY, Werner (1999). “Einmal Grizzlybär, immer Grizzlybär? Persistenz und Veränderung |
0 | 2 |
1 | in Liebesbriefen zu beobachten, zwei Muster, die hier nun als unterschiedliche |
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1 | Sprache (zusammen jedoch mit allen anderen Nationalsprachen) denen zu lassen, die ordentlich |
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1 | Standardwörterbuch (Dudenredaktion/Oxford University Press 1998) auf etwa 40.000 beläuft. |
1 | (nach anderen terminologischen und inhaltlichen Konzepten: Gemeinsprache, Hochsprache, |
0 | werden (vorausgesetzt, man versteht unter diastratischer Variation "Variation bezüglich sozialer Gruppen" und nicht etwa bezüglich von |
2 | uuar [sic!] In tagun herodes thes cuninges / Iudeno sumer biscof / […]/ |
1 | 2 Daten am SFB ‚Mehrsprachigkeit’ |
1 | bestimmt werden können (cf. Koch/Oesterreicher 1985: 15 |
0 | fördert. Das [r. ] entspricht also phonologisch wenigstens teilweise dem |
0 | u. der Goethezeit besprochen wur- |
1 | bzw. nach einer „überregionale[n] Regelung und Vereinheitlichung der deutschen |
1 | III Gendering und Intimität |
1 | Systeme ein abstraktes „Framework“ zu erarbeiten, das möglichst wenige onto- |
0 | 4. SKT in der Forschungsliteratur |
1 | meine Empfindung untrüglich ist (worauf ich nicht bestehe), wäre es vielleicht besser, so schöne |
1 | den übrigen Belegen die meisten alveolaren Approximan- |
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1 | Einen Rahmen fur unsere Untersuchung bilden die Überlegungen von Schräpel |
1 | anderen Seite vervielfachten sich die Sprachen und Sprachformen durch die Heirat mit |
1 | Verfahren computergestützter Korpusarbeit müssen daher um die (insbesondere |
0 | ���!ma�&n� n�d� �nt�l���æn |
2 | uuas sum siocher / lazarus fon b&haniu (ahd. T 228, 27 f.) |
1 | (mindestens) zwei Standards unterscheidet: den n ö r d l i c h e n und den s ü d l i c h e n |
1 | andererseits (vgl. 2.1). |
3 | CZOCHRALSKI, Jan A. (1990): Die zweisprachige Lexikographie mit Polnisch. In: Hausmann, Franz |
1 | Deutschschweizer über die Hochsprache vor allem in ihrer schriftlichen oder stark formalen |
1 | einem nicht unwichtigen Faktor im sprachenpolitischen und sprachideologischen Diskurs |
1 | Sinne ist eben gerade die eines von anderen unterschiedenen Systems. Wenn also gesagt wird, dass die Varietäten Sprachen sind, so würde in |
0 | 30 Eschenbacher 1977, p. 62. |
1 | erforschen, und anderen Ausnahmefällen) für ungehinderten Verkehr und erfolgreiche Karriere |
1 | langt wird |
1 | /Soeprapto-Hastrich (1997) mit etwa 8.500 Lemmata als Wörterbücher derselben Klasse, in |
1 | burg entwickelt werden. Da deren konzeptuelle und technische Details bereits an |
1 | Sprache aus der Weltkonjunktur ausgehen und so im möglichen Zuteilen dem Englischen der |
1 | ironisch und kritisch. Darüber hinaus. In der Kunst ihres Hauptbegründers, Sophisten Gorgias |
1 | bisherigen sprachhistorischen Forschung noch völlig aus. Zwar findet man |
1 | rich selten auch als [l~ ] realisiert. Bei Doppelschrei- |
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2 | Bei euren Kindes-Kindeskindern äußern: |
1 | selbst [...] die zweckmäßigsten Denkformen erst ergeben. Es muß durchaus an die |
1 | ihr historisches Gewachsensein, ihre Zufälligkeit, ihr Fundament aus Relikten unterschiedlichster |
1 | wird das darauf folgende /I/ auch geschlossen reali- |
1 | internationalen Umgangs einzig sein soll. Alles andere stimmt nicht. Besonders merklich ist hier |
1 | für sachliche Beschreibung usw. Unterschied liegt nur im Grad der Potenz. |
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1 | Kontinuitätsbewußtsein anzunehmen wäre. |
1 | und ungelenk vorkommen: die hochdeutsche Umgangssprache ist für sie eine Sprachform, in |
0 | BEAT SIEBENHAAR (Anhang) Seite 67 |
0 | In seinen naturwissenschaftl. Arb. |
0 | EXMARaLDA und Datenbank ‚Mehrsprachigkeit’ 31 |
1 | die sich Kontinua annähern, während andere Sprachgemeinschaften durch stärkere |
1 | den und beeinflussenden Umständen. Die Unbeständigkeit der Wahrnehmung wird noch da- |
1 | /k/ realisiert wird (siehe oben 7.2.1.). Im Fragebogen |
3 | Minakami/Japan vom 2.–5. November 1995. Bonn: DAAD. (Germanistentreffen. |
1 | unterschiedlich, denn Kelemen erweiterte sein kleines Taschen- zu einem Handwörterbuch, |
1 | Schimpf-25 und Spottnamen“26. |
1 | die noch im SDS belegten vorderen [a] zugunsten des |
1 | Volks- und nachdem Nationalsprachen. Aber sprachliches Problem wurde dadurch weniger |
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3 | Sprachtheorie und Sprachgeschichte". Romanistisches Jahrbuch 36: 15-43. |
1 | die aber ihre Ausstrahlung auf alle andere Lebensbereiche verbreitet4, und aus dieser Bewandtnis |
1 | genügte, um darüber, was in seiner Wissenschaft neues ist, sich Vorstellung zu machen, in der |
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