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0 | Anna: Palágyi Menyhért filozófiai |
1 | Elemente, die an der Codierung von Intimität beteiligt sind, sich nicht nur im |
1 | Erstfassung der Arbeit nach einer Zurückweisung seitens Carl Stumpf, dem Doktorvater erheb- |
2 | »In Wonnegärten, |
1 | lediglich durch „formelle Merkmale“ [sic] voneinander, sondern man müsse die Sprache „als |
1 | Zeit als in weit höherem Grad erforderlich. So, zum Beispiel, vor ein wenig mehr als ein halbes |
1 | lungsarbeit ausgewirkt. Darüber hinaus erlaubt sie erste Mutmaßungen darüber, |
1 | det sich in den Transkriptionssystemen, nach deren Vorgaben Aufnahmen ge- |
3 | KARAGIANNAKIS, Dimitrios (Bearb.) (1994): Pons-Praxiswörterbuch. Neugriechisch-Deutsch, |
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1 | und das bis zu jener Zeit machen, wenn Leader noch einmal wechseln wird, um Europa bevor |
1 | unfähig sind. Aus demselben Grunde können wir die kunstfertige Heuchelei unseres |
1 | situationen unterlegen. Kaum eine Fernsehdiskussion mit deutschen Gesprächsteilnehmern, |
3 | SCHNORR, Veronika [u.a.] (Bearb.) (1998b): Pons-Wörterbuch für die Weiterbildung. |
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3 | Großes Wörterbuch der deutschen Aussprache (1982): Hg. |
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1 | nicht abschließend bestätigen oder verwerfen. Einen vom |
1 | insgesamt 28 Vorkommen stets als Nachbildungen des Originals zu erklären und |
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1 | an dort, wo Herleitungen aus dem Arabischen versagen oder zu einem semantisch unbefriedigenden |
1 | Flüsse nach Eigenschaften, die sie gar nicht besitzen. Der Linguist Theo Vennemann hat sich in meh- |
1 | Sprachverhaltens mit fließenden Übergängen zu tun hat, wohingegen das Sprachbewusstsein klare |
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1 | ler weisen erwartungsgemäß keinen einzigen Beleg für |
3 | BROUGH, Sonia (1998a): Langenscheidts Handwörterbuch Englisch. Englisch-Deutsch/Deutsch- |
0 | Empfindungen, wo sich die Gegeben- |
1 | allen anderen Sprachen Europas keinen entscheidenden Vorteil im Streit um den Rang der |
1 | Bereichen überkompensieren (was einen entgegengesetzten |
1 | sonen Interferenzen aus der Mundart zu erwarten, wäh- |
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1 | auch in offiziellen Schreiben trifft man sie mitunter an. Grusswörter werden |
1 | und dass es sich bei den distanzsprachlichen Elementen jeweils um solche handelt, die als einem hohen Stil entsprechend angesehen werden. |
1 | Komitat Batsch-Kleinkumanien/Bács-Kiskun) erschlossenen Sprechproben, die aus einer |
0 | as if ways of knowing did not have much to do with what is known. Because the computer |
1 | zusammen mit ihrer inneren Anlage zur klassischen Stilistik in gewisser Hinsicht selbst eine |
1 | Ausnahme von mhd. ë → [æ] ungesenkte Kurzvokale auf- |
0 | m m 42 m 42 m 42 m , Ko mm a, allge m ein, A m- |
1 | schiedlichsten Zwecken, Anlässen geschrieben. Somit sind verschiedene Funk- |
1 | Dieses Abfolgemuster in kategorischen Sätzen mit bekannten Diskursrefernten |
1 | welcher bereits neue (sogar unterschiedliche) regionale Kurzformen – Röbu für |
1 | zweite Beispiel zeigt darüber hinaus, welch starken Ängste sich bisweilen für die |
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1 | Sprache“ definiert (JÄGER 1980: 376). Ich konzentriere mich indes schwerpunktmäßig auf Aspekte der |
1 | Das Fremdwort engl. mail , weicht von den anderen Beleg- |
0 | �d�, ���m �xtj� |
1 | dem rein grammatischen Gesichtspunkt betrachtet, hat Latein vielleicht nicht mehr Vorzüge als |
1 | In Kabatek (2000b) habe ich darauf hingewiesen, dass es mir nicht nötig erscheint, den traditionellen Begrifflichkeiten zur Beschreibung |
0 | Einsicht des Menschen zurückführ- |
1 | treffen beispielsweise die Definition und Benennung von Gesprächseinheiten |
0 | BEAT SIEBENHAAR (Literaturverzeichnis) Seite 57 |
1 | view geäußert wurde. Mehrere Lautungen sind mit Unsi- |
1 | allgemeinverbreitete Qualität machen. Das letztere ist aber, mit Rücksicht auf die Pflicht der |
0 | Intimität und Geschlecht |
1 | Nachkriegsitalienerinnen und –italiener tun, weil sie von Mussolinis Sprachpolitik des »qui si parla |
3 | der Kleinraumatlanten. B: Fragebuch. Transkriptions- |
0 | Leonid TARUASHVILI |
1 | Auch außerhalb dieser Anfangsfloskel begegnet die V/1-Stellung in Kontexten, |
1 | Die hier formulierte Problematik der Unterschiedlichkeit und Zeiefältigkeit der Erkenntnis |
1 | niemand, der könnte uns gewährleisten, daß amerikanische Leadership bis zum Weltende |
0 | Diminutive, Metaphern, Tiernamen (mitunter von unangenehmen Tieren Maus, Käfer, Wurm), erotisch |
1 | rend K. Stirnemann (1980) Abweichungen von der syntak- |
2 | ‚Woher weiß ich das?’ |
1 | lateinischen Schrifttums (doch vielleicht dank allem diesem), sich langsam verdichtete. Als |
0 | 2 R. Harnisch (1992, S. 67) weist in seiner Rezension von W. König (1989) darauf hin, daß eine |
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1 | eröffnen: Auch die Problematik ihrer adäquaten Beurteilung erfordert weitere |
1 | fassung vertreten, daß die Affrikaten als ein Phonem |
1 | Neuzeit dagegen war ihm dafür auch zwei Sprachen zu wenig. Die Zahl der für Wissenschaftler |
1 | sowohl im In- als auch im Auslande die Beherrschung nur einziger Fremdsprache genügend |
3 | Teil 2: Deutsch-Englisch. Neu bearb. u. erg. von Christian NekvedaviÄios. 3., neubearb. Aufl. |
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1 | si kõ'flεks |
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1 | determiniert ist, steht das Neutrum für Frauen wie für Männer ausserdem von |
0 | 1 MCELHINNY (1997) beispielsweise bezeichnet diese Dichotomisierung jedoch als neo-liberalen |
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3 | Niebaum, Hermann/Macha, Jürgen (1999): Einführung in die Dialektologie des Deutschen. |
1 | das in viel geringerem Maße als in Bern und Zürich. Das |
0 | ts ts 36 ts 36 ts 36 c , z , z wei, Ak t ie, In- |
1 | zählenden Sprache eine niedrigere Lemmakapazität aufweisen wie z.B. das Universal- |
1 | kaum Eingang in die wissenschaftliche Literatur gefunden hat. Bei Beginn des |
3 | LANGENSCHEIDT-REDAKTION (Hrsg.) (1997a): Langenscheidt Liliput. Deutsch-Englisch. |
1 | Doktrinarismus. Denn rednerischer Geist des Lateins veranläßt den Verstand – so behauptete |
1 | Formate: Die volle strukturelle Komplexität des Datenmodells kann in einer |
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1 | rungsgeschichte, sondern auch auf diese Geschichte der Überlieferung selbst. Und die ist so, wie |
1 | Funktionen von Diskursreferenten in Verbindung bringen lassen. So findet man |
1 | Varietätengebäude durch die beiden Hauptkriterien Nähe und Distanz organisiert ist und diese wiederum mit einer zumindest quantitativ klaren |
0 | ANMERKUNGEN: |
0 | 48 Mihály Babits (1883-1941), Dichter, |
3 | Morciniec, Norbert (1957): Zur phonologischen Wertung |
1 | End- und Nebensilben. Die Schweizer Mundarten haben die |
2 | U., 26.9.97, 09:17 Liebe C-y Liebe Grüsse/U-i |
1 | expliziten referentiellen Satztopik hinaus sowie in der damit einhergehenden |
1 | wird nur knapp ein Drittel aspiriert, am meisten in |
1 | („Großwörterbuch“ vs. „Handwörterbuch“) eine wesentliche Rolle – auch als |
1 | Diskursstatus und Verbstellung auch der Einfluss der Textstruktur auf die |
3 | Kontexte in Sprachen und Kulturen. Trier: 141-168. |
Subsets and Splits
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