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0 | SFB 538 „Mehrsprachigkeit“ |
3 | Cod. 56. Hg. v. A. Masser. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1994. |
1 | den Kosenamen (Vgl. LANGFORD 1997). |
1 | Umlaut mitbenutzt (Vgl. WEBER 1987, 327ff.). Den Namen in eine schriftliche |
1 | spricht, während Senkungen, das heißt direkte Einflüsse |
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1 | Europas zur Rolle des Allgemeineuropäischen nicht paßt, sollte man vielleicht, spezielle |
1 | bewirkt das finite Verb die Abgrenzung einer pragmatisch konsistenten |
0 | v ie r, s ie ben, Berl i n, |
0 | k l ärung, fa ll end, |
2 | (1) & ihesu / baptizato & orante / confestim ascendit de aqua, |
1 | Im Bereich der Konsonanten zeigt sich eine einheitliche |
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0 | erwähnt das Duden-Aussprachewörterbuch (1990) für das Deutsche nicht, während W. König |
3 | Gegenwart. Bern, Frankfurt am Main. |
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1 | Jahrhundert, im bekannten Werke „Der Marxismus und die Fragen der |
1 | die Beschreibungsebene niemals komplexer als die Objektebene zu gestalten [9]. Alle sprachlichen Fakten, die entweder als Fakten einer |
1 | Frühaufsteherin“ (22.10.) und steigt damit in ihr humorvolles Liebes-Spiel ein. |
1 | zelner Beleg für ein Phänomen vorhanden, was verallge- |
1 | len erstaunt, ist doch im Sprachatlas der deutschen |
1 | sierungen können also auf die mundartliche hintere Lau- |
3 | Kaiser, Stephan (1970): Die Besonderheiten der |
1 | der Erkenntnismöglichkeiten und -bedingungen zu einer Konstante wurde, die in den meisten |
1 | Es scheint mir, daß alle, sowohl mit mir einverstandene als auch nicht einverstandene, |
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1 | Herausbildung der lateinischen Sprache finden. |
1 | französische Standardsprache, in Bern sind zwei [α:] |
0 | 1 |
3 | LANGENSCHEIDT-REDAKTION (Hrsg.) (2000): Langenscheidts Millenium-Wörterbuch Englisch. |
1 | praktische Auswirkungen auf die Handhabung und Beurteilung von Sprachvariation in den |
1 | beteiligt ist. |
1 | stimmten Transkriptionssystems oft unweigerlich die (teils konzeptuell, teils |
0 | den gerollten Trill steht. Beim einzigen Beleg mit R im Anlaut wurde dieses deutlich gerollt, |
1 | Zweige wie den der Assyriologie, der Semitistik oder der Byzantinistik handelt. Dabei bietet gerade |
0 | im XX. Jahrhundert]. Budapest: Ãron |
1 | drei „Sprachzentren“ des Deutschen zur Folge. Da die einzelnen Nationalvarietäten als solche |
0 | Zürcher Sprachsituation mit Solothurner Muttersprache |
0 | geren) iterativen Korrekturschritte, das (auf dem Papier teure und u.U. nicht verlustfreie) |
1 | del« (eine Stadt in West Sussex). Hinter der Endung »-del« verbirgt sich derselbe indogermanische |
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1 | beschrieben: Diminutive sind Derivationen von Appellativa (Finklein, Häsli), |
1 | Stellung im eingeleiteten Nebensatz des Ahd. – so wie im heutigen Deutsch |
1 | sozialer, funktionaler und situativer Ausprägungen des Deutschen charakteristisch. Dabei ist |
1 | Lateins oder bei Auflösung synthetischer Verbformen wie in (19) bzw. die |
1 | Antwort auf Nachfrage seitens neuerschienener Masse der selbstbewußten und wißbegierigen |
1 | bergs besondere Aufmerksamkeit. Sie ist ein Schlüssel zu sehr viel mehr Fehlüberlieferungen, die |
3 | BRAUN, Friederike, Gottburgsen Anja, Sczesny, Sabine, Stahlberg, Dagmar (1998): “Können |
3 | LEISI, Ernst (1983 [1978]): Paar und Sprache. Heidelberg. |
1 | Musik unterstützt sind, kann nicht umhin die Seele zu bewegen. Doch ewiger Zweifler, unser |
0 | E-Mail: foldes@btk.uni-pannon.hu |
3 | CHERUBIM, Dieter (1981): „Schülerbriefchen.“ In: BAURMANN, J., CHERUBIM, D., |
1 | umsetzen lassen. Denn für Wörterbuchbenutzer spielen quantitative Aspekte |
1 | führen, der – weil ungewohnt – Aufmerksamkeit erfordert |
1 | Zeiten zurückreicht als etwa die Konstituierung der Staaten Deutschland und Österreich im |
1 | Deutlicher ist es beim Namen „Robert“. Wer würde denn heute Robert als |
0 | Ban k , Ban k lexi k on, |
1 | wesentliche (nicht oberflächliche, nicht nur auf Lexikebene sich auswirkende) und |
1 | computerlesbare Dateien zu kodieren sind. Wie Bird/Liberman (2001) feststel- |
1 | Analyse ist trotzdem sinnvoll, weil die Standardsprache |
1 | Weiterführung bekannter Diskursreferenten zusammen und weisen dabei die |
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1 | im folgenden die Laute und einzelne Lautverbindungen |
1 | of the German language coexist: on the one hand dia- |
1 | Ausgangstext und Übersetzung für die Ermittlung von authentischem ahd. |
0 | 24 Mauthner 1982, Bd. 2, p. 451. – Im |
1 | Galler Dialekt palatalisiert. Die St. Galler verwenden |
3 | Aufl. von Heinrich Georges. 2 Bde. Hannover/Leipzig: Hahnsche Buchhandlung. |
1 | behaucht wird, sind es in Zürich und St. Gallen mehr |
1 | ein Nationalfondsprojekt unter der Leitung von Peter |
0 | 2 |
1 | und Wochen-Zeitungen aus dem linken Spektrum, die seit 1983 (WoZ) für Personen |
1 | 3.2 Eine weitere Opposition lässt sich im Hinblick auf ‘Standardsprache’ vs. |
0 | schreibe, dann zeigen sie sich auch |
1 | den Anreden Geschlechterunterschiede herauszuarbeiten – als weibliches und |
1 | und Abgrenzungen [...] nicht hindern lassen. Vielmehr müssen sich bei der Forschung |
0 | ns ts 3 ds 2 |
1 | wobei sich einzelne Hinweise ergaben, die hier nicht |
1 | Diskursreferenten aufweist und der zweite Satz denselben Diskursreferenten in |
1 | von der bundesdeutschen Aussprache (B. Siebenhaar 1994). Sie können es auch nicht, und |
1 | unberührt. Marktschreierische Voraussagen einer grundsätzlichen Infragestellung zentraler Punkte |
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1 | Was wenig erforscht wurde, ist der mündliche Ausdruck |
1 | menhängende Historizität der Sprache: |
1 | Damit steht auf der Basis einer breiteren empirischen Erhebung fest, dass |
2 | antlingota thô sîn muotergiv Inti quad (ahd. T 30, 24) |
1 | unbilliges Vorrecht vor allen anderen bekämen? Unter diesem Gesichtspunkt ist auch das |
0 | Veränderlichen drängt zu der teils |
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1 | interessanten Erlernens dieser Sprache geschaffen hat. Dank dieser Arbeit erweckt Latein noch |
1 | /Y/, /œ/ bzw. /i/, /u/, /o/, /y/, /ø/) sieht die Aus- |
1 | E3: Prosodische Beschränkungen |
1 | zweisprachiger Wörterbücher, in denen eine der beteiligten Sprachen das Deutsche ist, |
1 | zur Gesamtheit jeglicher, vor allem aber nutzbarer Kenntnisse über die Welt. Also die Bücher, |
0 | der früheren Naturwissenschaft, Rechtsgeschichte usw.) lateinisch schreibt und veröffentlicht und so diese Sprache |
1 | Beschreibung sprachlicher Varietäten und ihrer Beziehung zu Oralität und Literalität fundamental erscheinen: |
0 | tief er , Üb er sicht, |
1 | naue zeitliche Gesprächsablauf in der Transkription modellhaft ausgeblendet |
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Subsets and Splits
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