language
stringclasses 81
values | author
stringlengths 1
120
⌀ | title
stringlengths 1
409
⌀ | text
stringlengths 4
32.8k
| theme_code
stringclasses 6
values | theme_category
stringclasses 6
values | deepseek-v3-1-250821
stringclasses 6
values | kimi-k2-250905
stringclasses 6
values | doubao-seed-1-6-lite-251015
stringclasses 196
values |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
ARA
|
أمجد محسن القريشي
|
قصيدة جرح الرحيل
|
حرصا على قلبي احتوتني
سيدة الروح رسمتها ريشتي
ضحكة صفراء بوجه عذاباتي واحزاني
فالدفء ايام الشتاء له معانٍ آخر
تذوقت بها بسمة تكاوين أحلامي
فأكتويت بنار جمرها
حين اعانق بسمتها، أجد ضحكتها
تنام كل ليلة على صدر مشتعل بالحب
فأغسل وجهها تحت المطر
وأعيد رسمه بتفاصيل جديدة
فأراها كملاك وبريق من نور القمر
وأتلو صلواتي في محرابها حبا وعشقا
حبها قداسة
بين حنايا الروح استقر
فتتلاشى أنفاسي الجريحة
تسكن عالمي
حين اتنفس بكل شهقة اراها
تحتل مكامن أجزائي
متوسدة حنين قلب من حبها انفطر
ذاب فيه كل شيء
حية لن تموت!!
ذكراها لا تفارقني
يلفني الشوق ويرميني بين احضانها
فهي القابعة في كياني
رغما عني
ورغم تداعيات الزمن
لأن احلامي تنبعث من روحي سيلا
يفجر براكين شوقي
يستبد بي الحنين
فترتسم دمعة منسابة من خدي
فوق سرير اوجاعي
ويجتاحني انين في هدأة الليل
يخنق حروفي..كلماتي
حلمي غمره جرح الرحيل
وانا تائه في لهفة الذكريات
وحين يغفو الليل بصمته
تنساب في الافاق الام الرحيل
واحلامي تحتضر في زمن الغربة
يخدشها ظلام الليل
وأنا قابع في اركان غرفة ضيقة
تحاصرني جدرانها العتيقة
الامي، ذكرياتي تبحث عمن يخبئها
في لحظة صمت عابرة
صوت ناي حزين
يتغلغل في اوتار مخيلتي
وعند سقوط المطر
قطراته تذكرني فأتمزق اشتياقا
نحيب بكائي يملاء سواد ليل
مبلل بدموع جسد اهلكته الاحزان
أرقه السهاد
سجينا في محراب مظلم
لا تسكنه إلا روح اشتاقت
لرؤية طيف عابر
يستجدي اللقاء
تسأولات، ضنون،
أشياء مبعثرة....
دمعة شوق جريحة، تحتضن الوسادة
تغفو على حزنٍ وحنين
كل ليلة
صمت يدوي في مساحات الفضاء
وأنا غارق في اشتعالات روحي
ينادي حلم انتشلني من ضياع عمر
رمتهُ الوحدة ما بين الموت والبقاء
حائرا متسائلا
متى اللقاء..؟
الانفاس تئن وجعا
الروح دمعة تنساب
من جرح الانتظار بسخاء
ويمضي العمر
أتنفس حبا طيفه مر بالروح
ولوح بالوداع
ليبقى الانين مذبوحا
على ضريح خرافة الامل
لن أكف عن البحث عنها... لن أكف
مهما ملأ اليأس صباحاتي والمساء
لن أكف عن البحث
لن أكف عن البكاء
سأتوكأ عصا الشوق
ارحل بين اطراف الفضاء
لن أكف عن البحث
لن أكف عن البكاء.
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ENG
|
Paul Laurence Dunbar
|
Curiosity
|
MAMMY'S in de kitchen, an' de do' is shet;
All de pickaninnies climb an' tug an' sweat,
Gittin' to de winder, stickin' dah lak flies,
Evah one ermong us des all nose an' eyes.
'Whut's she cookin', Isaac?' 'Whut's she cookin', Jake?'
'Is it sweet pertaters? Is hit pie er cake?'
But we couldn't mek out even whah we stood
Whut was mammy cookin' dat could smell so good.
Mammy spread de winder, an' she frown an frown.
How de pickaninnies come a-tumblin' down!
Den she say: 'Ef you-all keeps a-peepin' in,
How I'se gwine to whup you, my! 't 'ill be a sin!
Need n' come a-sniffin' an' a-nosin' hyeah,
'Ca'se I knows my business, nevah feah.'
Won't somebody tell us — how I wish dey would! —
Whut is mammy cookin' dat it smells so good?
We know she means business, an' we dassent stay,
Dough it's mighty tryin' fuh to go erway;
But we goes a-troopin' down de ol' wood-track
'Twell dat steamin' kitchen brings us stealin' back,
Climbin' an' a-peepin' so's to see inside.
Whut on earf kin mammy be so sha'p to hide?
I'd des up an' tell folks w'en I knowed I could,
Ef I was a-cookin' t'ings dat smelt so good.
Mammy in de oven, an' I see huh smile;
Moufs mus' be a-wat'rin' roun' hyeah fuh a mile;
Den we almos' hollah ez we hu'ies down,
'Ca'se hit's apple dumplin's, big an' fat an' brown!
W'en de do' is opened, solemn lak an' slow,
Wisht you see us settin' all dah in a row
Innercent an' p'opah, des lak chillun should
W'en dey mammy's cookin' t'ings dat smell so good.
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ARA
|
الشاعر أنس الحجار
|
قصيدة أغازلها
|
أغازلُها وأمعِنُ في هواها
وأشعِلُها ك نارٍ في الشّتاءِ
ف دائي حبّها وكذا دوائي
رحيقُ الثّغرِ يسرعُ في شفائي
على النّهدينِ أتركُ بعضَ شعرٍ
وتتلو لهفتي سِفْرَ الغباءِ
وأسبحُ فوق خصرٍ من فتونٍ
كأنّي في بحارٍ دونَ ماءِ
وبعد هنيهةٍ ألقى حُطامي
ألَمْلِمُهُ وأنقاضَ اشتهائي
فأدرِكُ أنّني مازلتُ طفلاً
يُلاحقُ أمنياتٍ بالبكاءِ
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
DEU
|
Lohenstein, Daniel Casper von
|
Venus
|
Izt liebt die gantze welt! des Titans glut wird mächtig
Die erde zu vermähln der himmel machet trächtig
Mit regen ihren schooß das blumen-gelbe jahr
Beschwängert ihren bauch der blumen sommer-haar
Bekleidet allbereits die unbelaubten wipffel:
Des Demus kahlen kopff und die unwirthbarn gipffel
Die hier der süd versengt und dort der schnee ableckt
Hat schon der bunte lentz mit kräutern überdeckt.
Ja selbst die zeit wird braut die blumen-göttin schmücket
Ihr selbst das braut-gewand und ihre kunst-hand stücket
Der Tellus grünen rock mit frischem rosen-schnee
Und weissen liljen aus. Hier wächset fetter klee
Auff hyblens marmel-brust; Dort bücken die narcissen
Sich zu den tulpen hin einander recht zu küssen.
Hier schmeltzt das thränen-saltz vom rauchen hyacinth
Wo die crystallen-bach aus hellen klippen rinnt
Voll lust sein herbes leid darinnen zu bespiegeln.
Indessen feuchtet dort mit den bethauten flügeln
Der zucker-süsse west die wiese die fast lechst.
Das weiß-beperlte graß das in den thälern wächst
Bekräntzt der sternen-thau. Die wälder werden düstern
Nun sich der wurtzeln safft den ästen will verschwistern
Das laute flügel-volck das stumme wasser-heer
Ja selbst der kluge mensch und was lufft erd' und meer
Beseeltes in sich hat wird gleichsam jung und rege
Gereitzet durch den geist der göttin derer wege
Durch alle grentzen gehn die die natur gesetzt
Ich meyne Venus dich: du werdest gleich geschätzt
Von andern die noch nicht dein feuer recht erkennet
Die deine krafft nicht rührt noch deine flamme brennet
So wie es ihnen dünckt. Verzeihe mir nur hier
Du Gnidus-königin daß ich diß schlechte dir
Auff dein bekräntzt altar mit ungewaschner lippe
Im gläser-hellen qvell des pferde-brunns Enippe
Zu opffern mich erkühn. O milde geberin
Der viel beredsamkeit nimm diß mein dichten hin.
Gib daß ein lauter schwan von deinen mir es zeige
Wie ich dich singen soll. Laß meine lorbeer-zweige
Bey deinen myrthen blühn. Ich spanne nun hierauff
Die segel in dein lob gib daß nach gutem lauff
Die seuchte muschel mag die stillen ufer lesen.
Bald erstlich aber fällt durch wen du seyst genesen
Ein eyfer-kummer vor. Die meisten sind gesinnt
Du seyest Jupiters und der Dianen kind.
Viel dürffen dir wohl gar den vater streitig machen
Und sagen daß du nur (wer will des wahns nicht lachen!)
Cambysens kinds-kind seyst. In warheit welcher glaubt
Solch abergläubisch ding dem ist sein neblicht haupt
Von wahnwitz angefüllt. Denn wer hat ie vernommen
Daß von der taube sey ein starcker adler kommen?
Kein bock hat noch wohl nicht ein pferd zur welt gebracht
Kein käfer einen straus. Und aus der finstern nacht
Entspringt kein sonnen-licht. Die meisten aber sagen
Der himmel habe dich in seinem schooß getragen
Als dich der tag gezeugt. Zwar diese meynung scheint
Mir nicht so ungereimt weil sie dich nicht verkleint
Auch keinen mangel zeigt. Daß du vom himmel kommen
Und von den göttern hast dein wesend thun genommen
Trifft mit der gottheit ein. So ist auch weil die welt
Diß weit-umarmtes all wird durch den tag erhellt
Dein wesen schon gewest. Doch scheinet unter allen
Mir keine meynung mehr als derer zu gefallen
Die deinen stamm erzehln; Daß die geschwellte flut
Des blau-gesaltznen schaums geschwängert durch das blut
Des himmels-saamen sey als aus erzürntem wüten
Saturnus sichel ihm das manns-glied abgeschnitten
So wär es durch die lufft gefallen in die see
Und aus erregtem schaum sey unsre Cyprie
Entsprossen in der flut. Diß machet uns zu wissen
Warumb die Griechen erst dich Aphrodite hiessen.
Gewißlich saltz und schaum kömmt deiner eigenschafft
Und würckung ziemlich bey. Wo würde krafft und safft
Die säuge-mutter sonst vor ihre früchte nehmen?
Wie würde pflantz und thier sonst ihre seele sämen
Und was durch die geburt die ewigkeit der welt
Für ihrem untergang und letztem nichts erhält?
Wo würde frucht und brut und alles marck der erden
In der versiegnen art gezeuget können werden
Bey mangel deiner glut? Ich schweige was von ihr
Du schönes meer-schaums-kind die milde mutter dir
Noch sonst hat beygepflantzt. Daß dieses alles alle
Nicht stracks in einem nu in einen klumpen falle
Hält deine gottheit auff. Noch eines fällt mir bey:
Warum das saltz-glaß auch noch sonst dir ähnlich sey.
Denn wie das grüne saltz bald an des monden gläntzen
Bald gar sich schwellt empor zu Ariadnens gräntzen
Bald gar in abgrund fällt wenn itzt der laue west
Itzt süd' und nord darauff mit starcken backen bläst.
So gleicht auch dein bestand dem unbestand der wellen
Der bald das liebes-schiff mit sturm pflegt anzubellen
Bald durch erwünschten wind in einen hafen führt
Um den ein fremder mast offt jahr und tag verliert
Und doch zu scheitern geht. Ja unser lieben lehret
Daß Acidalie dem wasser angehöret;
Denn lieben ist nichts mehr als eine schifferey
Das schiff ist unser hertz den seilen kommen bey
Die sinn-verwirrungen. Das meer ist unser leben
Die liebes-wellen sind die angst in der wir schweben
Die segel wo hinein bläst der begierden wind
Ist der gedancken tuch. Verlangen hoffnung sind
Die ancker. Der magnet ist schönheit. Unser strudel
Sind Bathseben. Der wein und überfluß die rudel.
Der stern nach welchem man die steiffen segel lenckt
Ist ein benelckter mund. Der port wohin man denckt
Ist eine schöne frau. Die ufer sind die brüste.
Die anfahrt ist ein kuß. Der zielzweck süsse lüste.
Wird aber hier umwölckt durch blinder brünste rauch
Die sonne der vernunfft so folgt der schiffbruch auch
Der seelen untergang und der verderb des leibes:
Denn beyde tödtet uns der lustbrauch eines weibes.
Doch schneidet iemand dir so ruhm als namen ab
Wenn unvernunfft ihn stürtzt; gewiß der hat sein grab
Im leben schon erlangt. Der hat entzündte sinnen
Wer nicht dein süsses thun muß innig lieb gewinnen.
Dem muß sein kaltes hertz mit eiß umfangen seyn
Dem deiner flammen blitz nicht dringt zur seelen ein.
Denn soll man weil der dorn die finger pflegt zu stechen
Sich nicht der rosen haupt bemühen abzubrechen?
Soll fenchel-kraut und klee zu pflantzen seyn verwehrt
Weil ihren süssen safft die schlang' in gifft verkehrt?
Soll auch die wüste see bald unbesegelt liegen?
Und soll das fluten-pferd nicht mehr die Thetis pflügen
Wenn einmahl well und wind auff seil und segel bell'n.
Und ein zerschmettert holtz durch eine klap zerschell'n
Offt durch des schiffers schuld der meistens geht verlohren
Weil er kein vorsichts-wachs ihm stopffet für die ohren;
Wenn die Sirene pfeifft weil er nicht weiß wo stein
Und strudel frischer brunst vermieden müssen seyn.
Der wenn die laster weh'n die segel steiffer sinnen
Nicht bald herunter fällt noch auch sein schwach beginnen
Will anckern auff vernunfft. Wer in den dorn sich sticht
Mit dem die käyserin der blumen sich umflicht
Mag seiner blindheit es und nicht den weichen blättern
Der rosen rechnen zu. Wiewohl gleich als mit wettern
Der sommer sich vermischt gleich als ein myrthen-strauch
Zum wachsen nicht allein der sonne sondern auch
Des regens unmuth darff; so können auch die saaten
Der grünen liebe nicht stets an der sonne braten;
Es hegt nechst dieser auch ein fremder anmuths-kuß
Die pflantzen die sie wärmt. Der wehmuth regen muß
Aus den gestirnen qvell'n in derer brunn die flamme
Zum ersten sich entspann und als die seelen-amme
Die liebes-flamme nährn die wurtzeln auch benäßt
Mit buhler-thränen feyn; der seuffzer kühler west
Muß den halb-dürren stock mit feuchtem hauch anwehen
Wo man ihn süsse frucht soll künfftig tragen sehen.
Welch wahnwitz wär es nun wenn um ein kurtzes weh
Um einen sauren biß man solte bald die see
Mehr als gewünschter lust mehr als begehrter wonne
Und was noch mehr entbehrn? auch läst sich nicht die sonne
Zueignen fluch und schild wenn boßheit haus und stadt
Steckt durch ein brenn-glaß an; der Venus garten hat
Ja wolffs-milch böser lust nebst ihren liljen blühen
Wenn natter-zungen wolln den reinen safft ausziehen.
Sonst aber klebt kein gifft den holden kräutern an
Die mißbrauch haß und neid nicht fleckicht machen kan.
Diß und dein ander lob steht sternen eingeschrieben
Und marmeln eingeprägt. Ja dein beliebtes lieben
Dein wesen von kind auff die wercke deiner macht
Hat die Calliope selbst zu papier gebracht
Und in das demant-buch der ewigkeit begraben
Was du zu rühmen werth wir auch zu wissen haben.
Die götter sind niemahls bemühter um ein ding
Als um dein schiff gewest so bald der schaum auffgieng
Stund Titan gantz beschämt und wolte mit den strahlen
Nicht mehr die kalte schooß der matten erde mahlen;
Aurorens güldner stuhl schien auff der see zu stehn
Die wellen fingen an mit rosen auffzugehn
Die sonne schimmerte nur wie bey düstern nächten
Der mond als wenn umher sich dünne dünste flechten;
Man meynte daß die sonn ein nebel daß das meer
Ein himmel und die lufft zur erden worden wär.
Ja selbst die schönheit schien itzt allererst gebohren
Weil himmel erd und meer für dir den glantz verlohren;
Du machtest milch und schnee mit deinem halse grau
Der marmelstein ward schwartz das helffenbein ward rauh
Für deiner glatten schooß; die blauen türckse schienen
Für deinen adern weiß die röthe der rubinen
Bey deinen lippen fahl; der stirnen glantz gieng vor
Dem demant und die pracht des purpur-bluts verlohr
Die farbe. Ja für dir erblaßten die corallen
Als sie die wangen sah'n; die leuchtenden crystallen
Die sternen wurden selbst für deiner augen glantz
Und deinem blincken blind. Aurorens rosen-krantz
Ward welck für deinem haar. Für deinem athem büßten
Die veilgen den geruch die liljen für den brüsten
Gepräng und schönheit ein. Kurtz unsre Cyprie
War aller frauen frau; Der wollust-ströhme see
Der augen augen-stern die sonne der göttinnen
Der wollust ziel und pfeil das muschel-schiff worinnen
Das vordertheil corall das hintertheil rubin
Der mastbaum von smaragd das segel carmesin
Das fähnlein von damast das seil aus wurmgespinste
Das ruder aus saphir und alles sonst auffs minste
Gemacht aus perlen war. Der schnecken häußlein war
Die schoos zugleich in der die mutter dich gebahr
Dein tempel dein altar dein wagen deine wiege
Dein himmel deine burg dein schild und helm im kriege
Dein bette ja dein thron dein spiegel dein gezelt
Dein garten dein gemach ja deine gantze welt.
Auff diß dein schifflein bließ der vater aller blumen
Der Flora bräutigam der Zephyr aus Idumen
Zibet und ambra aus; Neptun hub aus der see
Sein crystallines haupt verwundernd in die höh
Und ließ von seinem haar auff seiner wasser auen
Corallen-zöpffe falln und perlen-tropffen thauen;
Schlug auch mit seiner hand den scepter auff das meer
Daß alle Najaden und götter kamen her
Die schiffahrt Cypriens nach würden zu bestellen
Palämon kam und ritt ein meer-schwein auff den wellen
Dem er von tulipen und rosen ein gebiß
Hatt um das maul gelegt. Der krause Nereus ließ
Das schuppen-vieh heraus aus Amphitritens bette;
Und Triton zog hervor an einer langen kette
Die muschel fortzuziehn ein grosses wasser-heer
Das er mit moose speist und da das blaue meer
Mit frischem saltze tränckt. Die Nymphen welche liessen
Dort den Euphrat den Nil und hier die Donau fliessen
Von denen eine dar gold crysolithen-stein
Und amethisten laß und perlen fädmet ein;
Dort auch corallen brach verstreueten mit hauffen
Ihr reichthum um dein schiff nur deine gunst zu kauffen
Um diß ihr opffer-werck. Denn eben damahls war
O meer gewünschter lust! des meeres gold dein haar;
Sein demant dein gesicht sein purpur deine wangen;
Dein lächeln seine perl sein gantzer schatz dein prangen
Daß auch die Thetis selbst darüber schamroth ward.
Kurtz: deine trefflichkeit schien ihr von solcher art
Halb seel-loß halb erzürnt daß sie sich über hoffen
Durch deine schönheit sah vielfältig übertroffen.
Ja die bestürtzung brach mit seufftzen auch herfür
Als sie die heyrath nun mit Jupitern und ihr
Zu wasser werden sah; wiewohl sie es beschönet
Mit farben die der witz im fall der noth entlehnet
Zum mantel eigner schmach als hätte sie durchaus
Nicht wegen der gestalt sie in sein sternen-hauß
Zu nehmen und nechst dem auch in sein purpur-bette
Diespiter verschmäht; nein sondern Protheus hätte
Den Jupiter gewarnt die heyrath einzustelln
Sonst möcht' ihr künfftig sohn ihn von dem throne fälln.
Denn dieses wäre schon der Parcen rund entschliessen
Der vater würde selbst der Thetis sohne müssen
An tugend unten stehn. Wer aber merckt den fund
Und hält nicht diesen ranck für ausflucht ohne grund?
Es wolte zwar mit ihr sich Jupiter vermählen
Und sie für seine frau für seine Juno zehlen
Wo auff den hochzeit-tag sonst keine göttin ihr
An anmuth und gestalt nicht würde gehen für.
Allein es hat es selbst der götter fürst bekennet
Die liebe die zuvor in seiner brust gebrennet
Diß feuer hätte sich wie staub und rauch verlohrn
Nachdem die Paphie der schwangre schaum gebohrn:
Wie wenn Leucothoe mit den bebräunten flügeln
Die sonne deutet an auff düstern blauen hügeln
Der schimmernd-helle glantz der sternen-saate weicht
Und Phöbens silber-schein an beydem horn erbleicht
So bald ihr bruder kömmt. Die singenden Sirenen
Verstummeten für dir die allerschönsten schönen;
Parthenope die sonst viel fremde segel stürtzt
Und manchem durch ihr lied das leben gar verkürtzt
Der ihrer schönheit traut die hätte selbst fast müssen
Allhier zu grunde gehn und Scyllens klippen küssen
Weil sie durch deine huld bezaubert fast entschlieff
Und ihrer selbst vergaß. Als auch der Venus schiff
An Cyperns ufer kam empfing die schooß der erden
Dich erdens-königin mit frölichen geberden.
Die Drias ließ den wald die Nais brunn und fluß
Die Orcas ihren berg Silvanens ziegen-fuß
Die grünen püsche stehn; die gläser-hellen flüsse
Vergassen ihren lauff die wälder kriegten füsse
Die felsen lernten gehn die berge lieffen dir
Zu hören deinen mund zu schauen deine zier
Mehr als dem Orpheus zu weil sie dein würcken steckte
Mit neuen sinnen an die hohe ceder streckte
Den langen halß hervor weil das gedränge nicht
Sie sich dir nähern ließ; das helle tage-licht
Die sonne konte selbst nicht dringen mit den flammen
Durch dieses sommer-hauß so dichte war zusammen
Geflochten zweig und zweig wenn nicht der laue west
Der mit den wipffeln spielt und durch die blätter bläst
Wo einen ast auffhub. Weil keiner morgenröthen
Ja keiner sonnen nicht kein tag nicht ist von nöthen
Wo du o sonne bist du ohne die der tag
Kein tag ist ohne die die sonne selber mag
Kein licht geheissen seyn; du ohne derer hitze
Die flammen selber friern. Kein stern war hier nicht nütze
Weil tausend blumen hier den sternen giengen für.
Kein himmel that hier noth weil dieses ortes zier
Mehr als ein himmel war für dessen stern-geblümen
Der himmel schwerlich sich darff einen himmel rühmen.
Hier wo auff smirgeln man die morgenröthe fand
Wo ein schön milchern weg schnee-weiß von liljen stand
Wo man sah veilgen stehn bethaut mit perlen-kräntzen
[Smaragdne Kräuter blühn, und Rothe Nelcken gläntzen,]
Wo fetter klee auffgieng wo sich der sand auffschwellt
Und von narcissen schwamm da war das sternen-feld
Der blumen-himmel recht. Wird oben hoch gepriesen
Die sonne? so stand hier die sonne grüner wiesen
Die rose; leuchtet dort des monden weisser kreyß?
Hier sternte noch so schön der tulipanen preiß.
Gläntzt Berenicens haar an den bestirnten zimmern?
So sahe man mit thau und bienen-zucker schimmern
Der erden haar das graß. Hier war der gantzen welt
Begriff und meister-werck. Hier war das frühlings-zelt
Der Chloris und das horn der reichsten Amaltheen;
Hier sprungen qvelln empor und bäder der Napeen;
Die schwanen stimmten hier mit einer nachtigall
Dir ein geburts-lied an. Es war hier überall
Zugleiche lentz und herbst; der wald trug blüt und früchte;
Der tannen-baum trug öl das hertz der wilden fichte
War süsser bienen-safft; die fette kiefer stand
Mit pommerantzen schwer; das schilff trug zuckerkand.
Der eich-wald himmel-brod die kletten-sträuche sandeln
Der schleedorn brachte wein die hasel-staude mandeln
Die disteln tausendschön der nessel-strauch gebahr
Thal-liljen balsam-kraut; die wiesen wurden gar
Zu purpur und scharlach; die berge roßmarinen
Ihr mooß zu majoran da durch der Ericinen
Den ehren-weg zu ziern; der sand ward gold die bach
Zu milch und silber-schaum; diß alls folgte nach
Der Acidalien biß an die göldnen zinnen
Wohin sie auffzuziehn die himmels-pförtnerinnen
Von dannen nahmen mit: denn kleideten sie sie
Mit blauem atlaß an biß über ihre knie.
Ein purpur-rock hieng ihr biß über hüfft und nabel
Auff dem mit perl und gold Neptunus dreyzacks-gabel
Die schlüssel des Averns und Jupiters sein stab
Die ieder Paphien gehorsamst übergab
Mit nadeln war gemacht; das schwellende gerüste
Und wunder-rundte ball der alabaster-brüste
Fieln athmend auff und ab und gaben einen schein
Durch den gewirckten wind; das braune haar schloß ein
Ein stirn-band aus rubin die krausen locken hiengen
Um ihrer schultern schnee. Mit solchem zierrath giengen
Sie in saphirnen saal; der grossen götter schaar
Die in der himmels-burg damahls zugegen war
Erhub sich ingesammt von den gstirnten thrönen
Und ließ sie alle leer der allerschönsten schönen
Biß daß Diespiter der sie stracks lieb gewann
Sie satzte neben sich und für sein kind nahm an.
Diß hieß sich einen brand und um sich fressend feuer
Selbst unters dach gesteckt; die wohlthat kam so theuer
Ihn als kein übel an; denn als er einmahl sich
In sie fast halb entzückt; ich sprach er schätze dich
Dich für mein liebstes kind. Ich mag kein wort-gepränge
Nicht machen; denn du hast die liebe nach der länge
Schon gegen dich verspürt; du trägst den götter-krantz
Ich habe dich zu mir nebst meines scepters glantz
Auff diesen thron gesetzt. Ich bin dir so gewogen
Daß ich der Juno dich fast habe fürgezogen.
Ich wolt auch fiele dir an mangel etwas für
Dir keinen wunsch verschmähn; Versichre dich zu mir
Unfehlbar alles guts. Fehlt dir du darffst es sagen
Zu deinem ansehn was? Hier habe diesen wagen
Vom vater dir geschenckt aus demant und rubin
Erkiese was ihn solln für schöne thiere ziehn;
Ich habe nur für mich die adler ausgelesen;
Des vaters thiere sind ein drachenzug gewesen
Die pferde liebt Neptun die ochsen Delie
Die tieger-thiere Jan die leuen Cybele.
Wilstu für deinen leib schnee-weisse schwanen haben?
Schau sie sind dir gewährt. Wie soll ich dich begaben?
Die götter setzt ich all auff einmahl unter dich
Und gäbe dir gewalt fast selber über mich.
Die Venus wäre fast für freuden gar zersprungen
Als ihr das letzte wort in ihrem ohr geklungen.
Ach vater! hub sie dann mit süssem lächeln an
Wenn hat dein kind dir doch zu liebe was gethan?
Wie? rührt die grosse huld rührt dieses grosse lieben
Vom vater-hertzen her? mein wunsch ist nun beklieben
Mein segen blüht und wächst wenn ich mit schwanen darff
Durch die gestirne fahrn. Nach solchen worten warff
Die schlaue zauberin die allersüßten blicke
Die fessel der vernunfft die linden seelen-stricke
Auff ihren vater hin also daß er nun gantz
Von ihr bezaubert ward: Sprach denn o höchster glantz
Der götter! darff dein kind dein kind dich noch was bitten?
Wilstu mich vater noch mit deiner gunst beschütten
Die ich für vorige dir zwar nicht dancken kan
So leb ich deine magd. Darauff so fieng er an:
Mein kind du weist daß ich mit dir das hertze theile
Du solst es haben ja; wahr ists die donner-keile
Begehr ich fuhr sie fort und daß ich eine zeit
Mit blitzen spielen darff. Mein kind zu weit zu weit
Gegangen fieng er an. Es läst sich einer frauen
Die sich nicht zäumen kan nicht bald ein reich vertrauen
An meinem herrschen liegt des grossen himmels heyl.
Der wohlstand aller welt. Die spindel und ein keil
Die nadel und ein schwerdt der scepter und ein rocken
Darff zweyerley verstand. Wer weiß wie ich erschrocken
Mit allen göttern bin als das bethörte kind
Der sonnen an vernunfft und am verstande blind
Auff Titans wagen stieg. Du magst dich an ihm spiegeln;
Denn als ihm nicht bewust die hengste mit den zügeln
Zu hemmen schlugen sie die mittel-schrancken aus
Die wälder wurden brand die klippen schutt und grauß.
Die brunnen wurden glut der schnee ward funck und flammen
Und hätt ich blitz und keil nicht selbst gerafft zusammen
Und aus dem wagen ihn gestürtzet in die flut
So wäre längst das meer verglommen in der glut.
Der himmel wäre rauch die sternen wären asche.
Diß sag' ich daß ich mich von allem reine wasche
Wo dir indem du dich des blitzes unterfängst
Ein unfall wiederfährt. Hier ist kein feurig hengst
Der sich nicht zäumen läst sprach Venus zu dem fürsten
Der götter nein dein kind das kan nach ehren dürsten
Nicht aber folgt daß ich nicht zu erleschen bin.
Ich will die flügel zwar des blitzes schicken hin
So weit die sonne kan die blauen hügel röthen;
Mein blitz soll aber wohl nicht eine seele tödten
Die nicht den tod selbst wünscht. Die wunden die mein pfeil
Soll schneiden in das hertz wird der verwundten heyl
Der krancken artzney seyn; du selber wirst begehren
Daß vater ich auff dich soll meine köcher leeren.
Mein blitz wird ohne noth mein donnern voller lust
Mein schmertzen wollust seyn; mein ziel ist eine brust
Nicht eines riesen kopff. So sey dirs denn verliehen
Daß dir nach wunsch sprach er der lichte blitz soll glüen
Es mag dein zarter arm nun lassen feuer schneyn
Dein mund den donner-sturm. Hiermit räumt er ihr ein
Die schwartze wolcken-burg sammt allen zorn-sturms-waffen
Durch die Enceladus geschwister seine straffen
Für seinen hochmuth kriegt. Die göttin aber trat
Diß neue donner-werck mit wohlbedachtem rath
Und ernstem eyfer an; denn bald ließ sie die strahlen
Des göttlichen gesichts die erden-kugel mahlen
Und rieff den lauen west als sie ihn durch die lufft
So sanffte sahe spieln aus Lilybäens klufft
Nechst ihr gestirntes zelt; Geh rieff sie heb die flügel
Du lentzens-vater auff fleuch über thal und hügel
Fleuch fleuch und sammle mir in deine purpur-schürtz
Aus Nabathäen gold Pachaniens gewürtz
Hydaspischen geruch aus Saphar weyrauch-körner
Aus Hyblens kräuter-brust von rosen schwere dörner
Von allen gräsern thau aus allen reben safft
Den geist aus dem metall und aller kräuter krafft.
Der zephyr segelte durch die zertheilten lüffte
Nach Paphiens befehl und suchte berg und klüffte
Der holen erden durch; denn kehrt er seinen flug
Dem himmel wieder zu. In seiner schürtze trug
Er aller kräuter art; die nassen federn troffen
Voll balsam und voll thaus. Ja er bracht über hoffen
Mehr als ihr wunsch erst war und sie von anfang bat
So viel als ost und west und süd und nord kaum hat.
Die göttin aber zog aus diesen sachen allen
Ein köstlich wasser aus und schloß es in crystallen
Vermischt mit nectar ein. Ja sie ließ selbst dabey
Viel fremder künste sehn und neue zauberey.
Nach diesem splitterte sie die geborgten keile
Mit eigner hand entzwey und schärffte sie wie pfeile.
Darauff so wässerte sie in dem neuen safft
Diß tödliche geschoß biß daß die linde krafft
Die keile gantz durchzog und dem geschärfften stahle
Von des Pyracmons faust in des Vulcanus saale
Die härtigkeit benahm. Zu eben selber zeit
Ließ sie den Mulciber wo Aetna feuer speyt
Aus gold und helffenbein ihr einen bogen schmieden
Dabey der gute mann sich muste so ermüden
Daß ihm der schweiß ausbrach weil des Tritonis schild
Dianens jäger-spieß durch den das schnelle wild
Büst geist und leben ein ja selbst des Aeols kette
Der Ceres pflugschaar auch und Famens feld-trompete
Gradivens stählern helm nicht so viel saure müh
Zu schmieden ihn gekost. Nach diesem ruffte sie
Ihr erstgebohrnes kind den blinden liebes-schützen
Der in der wiege noch schon lernte pfeile spitzen
Zu sich in ihr gemach und hieß die schwanen ihn
Zur reise schürren an und an dem wagen ziehn
An dem der boden gold durchlegt mit helffenbeine
Der spiegel-glatte sitz von alabaster steine
Die räder aus rubin die axt aus perlen war'n:
Der kleine bogen-gott Cupido muste fahr'n
Und selber fuhrmann seyn; die muntre schwane flogen
Aus der saphirnen burg der sternbeblümten bogen
Durch der beblauten lufft rings um bewölcktes feld
Gleich als der Titan auch das türckis-blaue zelt
Der himmels-burg durchmaß. Zwey gläntzende rubinen
Und zwey Leucothoen zwey güldne sonnen schienen
Am morgen auffzugehn; der Phöbus spielete
Mit seiner strahlen glut durch himmel erd und see
Die Venus aber schlug mit lauter liebes-blitze
Mit pfeilen ihrer brunst auff ihrem demant-sitze
Durch himmel erd und meer. Wo Florens purpur-hand
Den garten des gestirns und das bestirnte land
Mit morgen-rosen blümt. Wo Calpens felsen-beine
Die Amphitrit abwäscht wenn mit dem purpur-scheine
Der Doris silber-schaum die abendröthe mahlt
Wo in dem heissen sud der hundsstern brennt und strahlt.
Wo eiß das feld beharscht und wo der Taurus wütet
Ward alles was da lebt mit pfeilen überschüttet
Die unsre Cyprie von ihrem bogen schoß
Und durch den lichten blitz in ihre hertzen goß.
Die see der liebes-brunst der brunn der süssen flammen
Der strohm der süßigkeit das blut der lebens-ammen
Der menschen ward voll glut die seele voller pein
Die sinnen voller angst. Mensch und verliebet seyn
War eines. Die vernunfft vermochte nicht zu schliessen
Aus was vor einem qvell die liebe müsse fliessen.
So hatte sie dazu kein mittel vor der hand
Damit sie dieser pest die krancke seel' entband.
Die menschen marterten sich mit so bittren wunden
Viel suchten was sie flohn und flohen was sie funden.
Viel wünschten ihnen selbst die kranckheit auff den halß
Und liebten dieses gifft auff erden über alls.
Viel waren kranck und frisch und träumten wenn sie wachten.
Viel waren lebend tod und weinten wenn sie lachten.
Viel wünschten tag und nacht und wusten doch nicht was:
Der schmertz hielt an als stahl die hoffnung brach wie glaß.
Hier fiel die scepter-hand in hertzausnagend schrecken.
Der ließ den purpur fahrn und lieff in öde hecken
Der warff den harnisch weg und kroch in weiber-rock
Es spielte der vor schwerd mit einer schönen tock.
Hier lieff ein fürsten-kind und hütete der schaafe;
Dort ward verstand und witz zu thorheit zorn und schlaafe.
Bald ward ein junges blut wie jener alte matt
Der schon den einen fuß in Charons kahne hatt.
Bald stund ein junger mensch wie bäume sonder säffte;
Bald kriegt ein alter kreiß der jugend farb und kräffte
Die schönheit selber ward durch dieses ding verstellt
So kläglich gieng es her auff der bestürtzten welt
Als sich kein artzt nicht fand. Viel meynten in gepüschen
Und stiller einsamkeit der kranckheit zu entwischen.
Viel schlugen heerd und hoff in wilden klippen auff
Viel auff der wüsten see. Umsonst! geh fleuch und lauff
Fleuch hin wo Amphitrit in eiß ist angestrenget
Wo Hyperions rad die reiffe saat absenget.
Fleuch hin wo Delius aus Thetis schooß auffsteht
Und von der sternen-burg zu golde wieder geht.
Vergebens! dieser feind folgt mit geschwindem rennen
Dir auff der fersen nach. Du giebst nur zu erkennen
Die faule sucht die dich ausädert reitzt und neckt
Weil ihr vergiffter pfeil dir in der seite steckt.
Viel dachten diese pest mit bittern trüben thränen
Viel mit entäuserung der speisen zu entwehnen;
Und als kein kraut nicht halff so suchten sie den tod
Durch messer strang und schwerd den jammerport der noth
Den sarg gewünschter pein. Man hieß das übel: lieben;
Und ward bey menschen nicht diß wesen nur getrieben
Es fraß diß süsse weh mehr als ein nagend wurm
Ja als der krebs um sich. Denn dieser donner-sturm
Der liebes-pfeile traff den Jupiter nicht minder
Als Berecynthien und ihre götter-kinder.
Ja auch das stumme vieh das wild das gleich der pfeil
Dianens sonst nicht traff empfand den liebes-keil:
Was durch die lufft durch meer und ströhme pflegt zu schwimmen
Fieng voll von liebes-glut und hertzens-loh zu glimmen;
Die qvelle brannten selbst die flüsse wurden heiß
Und diß was sonsten gleich den brand zu leschen weiß.
Denn als die Cyprie den thier-kreyß rings ummessen
Sprach sie wir müssen auch der mutter nicht vergessen
Und ihrer Najaden. Damit so senckte sie
Den wagen auff die see so durch kein holtz noch nie
Des Tiphys war bepflügt den Colchos so gepriesen;
Des Zephyrs säusseln trieb durch die gesaltznen wiesen
Diß neue muschel-schiff. Cupido ließ voran
Die schwanen schwimmen fort. Er selbst war steuermann
Sein göldner bogen war der ancker seine pfeile
Die ruder seine sehn' und stricke waren seile.
Zum segel brauchete die schürtze dieses kind
Und mit der flatterung der flügel macht es wind.
Sie aber Cyprie die mutter aller zierden
Die schönheits-göttin schwang die fackel der begierden
Und schüttete den blitz den schwefel ihrer lust
Die flammen ihrer brunst in Nereus kalte brust
Und in sein schuppen-vieh die lichten liebes-funcken
Als strahlen ihrer huld. Die gantze welt lag truncken
In liebe; hertz und schmertz war eines. Kein Galen
Vermochte selber nicht der seuche zu entgehn.
Als nun die gantze welt in liebe lag gefangen
Zog Acidalie mit grossem sieges-prangen
Den sternen wieder zu und trat den lichten blitz
Dem vater wieder ab. Der gleichfalls einen ritz
In seine brust empfieng. Hier sprach sie sind die keile
Du grosser götter-printz die du mir eine weile
Zu brauchen hast vergönnt. Ich habe nun bereit
Mein göttlich amt verricht. Der dinge brunn die zeit
Wird von sich selbst hinfort schon meine flamme sämen.
Wie aber werd' ich mich hingegen dir beqvemen?
Den zweck hab ich erlangt wenn sagte sie und fiel
Ihm zitternd um den hals wenn dir gefallen will
Daß ich dein liebstes kind die dir mit nichts kan dancken
Dich einmahl küssen darff. Diß hieß der kindheit schrancken
Zum andernmahl verletzt. Dieweil noch dazumahl
Ein unerhörtes ding in dem smaragden saal
Das süsse küssen war. Er ward so sehr entzücket
Als sie die lippen ihm auff seinen mund gedrücket
Daß er diß neue ding für ein verzuckert gifft
Und ein bezaubern hielt. Und recht sein wesen trifft
Mit der beschreibung ein. Wer weiß nicht daß durch küssen
Die liebes-flammen selbst in hertz und nieren fliessen?
Wer weiß nicht daß ein kuß mehr als ein feuer sey
Das iedem gliede fügt absondre regung bey?
Ein kuß ist honig-safft die saugenden rubinen
Der purpur-lippen sind die rosen und die bienen
Ein balsam der den mund begeistert und erfrischt
Daß seele blut und hertz sich in einander mischt.
Das küssen ist ein thau den dürstenden gewächsen
Sind warme münde gleich die stets nach küssen lechsen
Und für begierde glühn. Nun dieses süsse thun
Des küssens ließ wie vor den himmel nicht mehr ruhn:
Denn Jupiter nahm wahr daß er für seine wunden
Durch diesen labsals-kuß ein pflaster hatte funden.
Auch Juno hatt es schon der Venus abgelernt
Mit samt der Hecate. So weit der himmel sternt
Sah man nunmehro nichts als mund und hände drücken
Die allerleichtste kunst in die sich auch zu schicken
Der schwan und taube weiß die in dem stern-gemach
Der Venus warten auff und die nicht längst hernach
In diesen übungen die menschen unterwiesen
[Die heilgen tauben synd bis Itzo noch gepriesen]
Daß Venus uns durch sie die süsse kuß-artzney
Von anfang hat gelehrt; denn als ihr lieben zwey
Du Venus und dein sohn euch auff den güldnen wagen
Die bunten tauben liest auff dein geburts-fest tragen
So schnäbelten sie sich so artlich als sie vor
Von ihrer frau gesehn weil sie es Cypripor
Absonderlich gelehrt. Diß neue kurtzweil-treiben
Nahm stracks ein schäfer wahr der sich selbst zu entleiben
Für lauter liebes-angst bereits entschlossen war.
Wie kommts? dacht er bey sich daß dieses tauben-paar
Itzt da doch mensch und vieh für hertzens-kummer rächeln
Und schier zu grabe gehn so mit einander lächeln
Und also freundlich sind? Diß wo ichs rathen kan
Bedeutet etwas guts; itzt deucht mich fängt sich an
Die längst-gewünschte zeit die aus dem dreyfuß-sitze
Der Phöbus wahr gesagt: itzt wird sich brand und hitze
In lauen west verkehrn. Hinfort wird lieben lust
Ihr wermuth zucker-safft und die bethränte brust
Ein quell der freuden seyn. Hiermit schloß er die armen
Um seine Dorilis die gleichfalls mit erbarmen
Gepeinigt war zu sehn. Und als er seinen mund
Auff ihren angedruckt ward er und sie gesund.
O Nectar-süsses kraut! O liebe wundersalben!
Du Venus waffne dich nur immer meinet-halben
Hier ist ein flammend kuß der deine flammen lescht
Ein hauch der alsobald ein thränend leid abwäscht.
Der götter heroldin die Fama stieg zu wagen
Diß anmuths-reiche ding der erden anzutragen
Ihr die ihr fühlt sprach sie die bittre liebes-pein
Schließt nun die thränen-bach in euren augen ein.
Der so euch wunden schlägt verbindet auch die wunden
Der kranckheit artzeney wird auch ihr quell gefunden
Eur übel zeuget euch der wolfahrt überfluß
Die narbe rinnt voll lust das pflaster ist ein kuß.
Bey solcher botschafft ward die liebe fast zum himmel
Das erste klag-geschrey zu einem lust-getümmel.
Und ob die seuche zwar zuvor war sehr gemein
Fieng doch ihr gegengifft gemeiner an zu seyn.
Die grüne Dryaden und andre halb-göttinnen
So augenblicklich sie derselben wurden innen
Verhehlten nicht wie vor ihr schmertzlich brennend weh
Der schönen Paphie. Die Nymphen-heilge see
Entbrannte voller glut: die felder stunden trächtig
Und dieser süsse zug war endlich alles mächtig
Auff erden anzuziehn. Die panther wurden zahm
Wenn ihres gleichen nur für ihr gesichte kam.
Die schlange
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
CUSTOM:T22
|
PAN
|
ارشاد سندھو
|
سبھ دےسانجھےرُکھ تےسبھ دی سانجھی چھاں سی پُترا
|
سبھ دےسانجھےرُکھ تےسبھ دی سانجھی چھاں سی پُترا
ایسے لئی تے جنت پِنڈ دا دوجا ناں سی پُترا
ساڈے ویلے پگاں والے پَتّاں دے سن راکھے
ساڈے ویلے ہوندا اینا سُکھ وی تاں سی پُترا
اِک دوجے توں ودھ کے ساڈی اکھ حیاء سی کردی
اِک دوجے لئی ساڈی دِل وچ وادھو تھاں سی پُترا
ویلھے ہتھ سرداری لے گئے کم دے رہ گئے کَمّی
اُنج تے ساڈا سبھ دا اِک ای پیو تے ماں سی پُترا
جِہناں ساتھوں چُوری کھا کے سانوں ای وکھ کیتا
اوہناں وِچوں کُجھ تے ساڈے اپنے کاں سی پُترا
سانوں ونڈ کے بن گئے ایتھے اوہ جاگیراں والے
اوہنیں وقتیں جِہناں کول نہیں اِک گُھماں سی پُترا
سندھو تینوں کیہ کیہ دسے کھنڈ وکھا کے سانوں
ونڈن ویلے زہر ونڈیجے دوہاں داں سی پُترا
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T2
|
ARA
|
باحثة البادية
|
قصيدة يا هذه لا تعذلى
|
يا هذه لا تعذلى
وإذا أبيت فقلّلي
أفرطت فى لومى ولو
انصفتنى لم تفعلي
لا خير فى نجوى بغي
ر روية وتعقل
ماذا فهمت من الكنا
ر ومن حديث البلبل
حتى سخطت على المعي
شة فى ظلال المنزل
وودت أن تجدى قا
ماً بالعراء فتنزلي
أو دمنةٍ عند اللوى
بين الدَّخول فحومل
ربُّ الكنار أظنه
عما زعمت بمعزل
خال الكنانة طائراً
والشعر حسن تخيل
فحنا على مثواه فى
قفص النحاس المقفل
ونعى زمان مراحه
بين الربا والجدول
والقيد ذل لو يكو
ن خلاخلاً فى الأرجل
وغدا يعزيه ويأ
مره بحسن تجمّل
ويقول إن الحبس حر
ز من تقصّى الأجدل
أهدى القصيدة فى
الجريدة لى هدية مفضل
كمؤلف يهدى الكتا
ب إلى سرِى أمثل
يرمى إِلى تشريفه
ويخصه بتطول
هى عادة مألوفة
فى الناس منذ الأول
فشكرت مهديها وقد
قابلتها بتقُّبل
هذى الحقيقة يافتا
ةُ تلوح للمتأمل
لكن جهلت الأمر
والمعهود أن لا تجهلي
مجدُ الفتاة مُقامها
فى البيت لافى المعمل
والمرء يعمل فى الحقو
ل وعرسه فى المنزل
كم خدمة يقضَى نظا
م البيت إن لم تعمل
مَن للوليد يعينه
فى لبسه والمأكل
ويميط عنه أذى الهوى
بتلطف وتحيّل
من للرضاعة والحضا
نة والفطام وما يلي
من للمريض يحوطه
أبداً بدون تململ
يجرى على وصف الطبي
ب على الطريق الأفضل
من للأثاث يصونه
من للذخائر والحلى
من يطعم الغرثان من
متزود ومحوصل
إن الدواجن والطيو
ر تموت إن لم تأكل
من يُقسم المذخور
بين الحال والمستقبل
من ذا يعلم خادما
ت البيت فعل الأكمل
لكن إذا دعت الضرو
رة للخروج فحيهلي
سيرى كسير السحب
لا تأنَى ولا تتعجلي
وتنكبى نهج الزحا
م وفضلى النهج الخلي
لا تخضعى بالقول أو
تتبرجى أو ترفلي
لا تكنسى أرض الشوا
رع بالإزار المسبل
أما السفور فحكمه
فى الشرع ليس بمعضل
ذهب الأئمة فيه بين
محرم ومحلل
ويجوز بالإجماع منهم
عند قصد تأهل
ليس النقاب هو الحجا
ب فقصِّرى أو طوِّلي
فإذا جهلت الفرق
بينهما فدونك فاسألي
مِن بعد أقوال الأئمة لا
مجال لمقولي
فعلام أكثرت
الملامة وانضممت لعذلي
وسقيتنى من مُرِّقو
لك مثل نقع الحنظل
ونسبتنى حينا لمذ
هب قاسم وأبى علي
تعنين ويلك أَننى
أمّارةٌ بتبدل
أَدعو النساء للعب با
ريزٍ ولهو بروكسل
ونسبتنى حيناً إِلى
تجميل ما لم يجمل
جعل الحرائر كالإما
ء خوادماً للنزّل
ليس الكلام بمبهم
فتفسرى وتؤولي
لا ينفع التشكيك والتأويل
فى الأمر الجلي
قلت النقاب سكت عنه
نعم بدأت فكمِّلي
ولأى شىء يا تُر
ين بغيره لم تحفلي
كم مبحث ما جلت في
ه وجلَّ من لم يغفل
من ذا الذى جاءت مقا
لته بكل مؤمل
لا أبتغى غير الفضي
يلة للنساء فأجملي
إن لم ترى رأيى فيا
ويل الشجى من الخلي
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
KAT
|
Eka Kevanishvili
|
ჰიუმან სტორი
|
ჩავიდეთ დაბლა.
ასეთ ბარდნაში არაფერი აღარ მოხდება.
ჩავიდეთ, ზურგით დავემჩნეთ თოვლზე.
ხელები განზე.
შეიხსენი თავი, იგოროს.
ეს ამბიცია - წააგავდე თოვლში ჩაფლულ ჯვარს, მოითხოვს თავთან დამშვიდობებას.
რა კადრია!
კამერა ჩემკენ - მომიახლოვდი, ხამო, შეხედე.
თუ ასე ივლის მიწისაკენ, სამ საათში ბორცვად ვიქცევი, თოვლის ბორცვი კი ვერაფერი ექსკლუზივია.
შენ ახლა ხელში ჩაგივარდა ”ჰიუმან სტორი”, სისხლის წინწკლებით ქათქათა ფონზე.
კი არ ისკუპა, თავისი ხელით ჩაკეტა კარი, სანამ ეძინათ შინ დარჩენილებს, ჩაიარა სამოცი კიბე, ”მგონი მოვედი” - განათებულ სახლებს უთხრა.მაისის თაფლით გამოტენილი ფიჭებია ეს კორპუსები.
ფანჯრებში თუ თითს ატაკებ, შეიძლება გამოგყვეს სიტკბო - მათ შორის ჩაწვა.
შუაში ცაა, თითქოს ყინული ამოტყდა ტბაზე.
ეს - თვალებიდან ისვრის სხივებს, როგორც ანკესებს ეს არის მისი თევზაობა.
კაუჭებზე გაყინული ცრემლები ბრწყინავს.
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T1
|
ARA
|
الشاعر الطغرائي
|
قصيدة قالوا النحاس مثاله بشر
|
قالوا النحاس مثاله بشر
نفس وروح حية وجسد
وأراد تدبير الدواء على
هذا المثال الحق كل أحد
وتبلّدوا فيها وما عرفوا
كيف الطريق والطريق جدد
جمعوا الغرائب من طبائعهم
بالدفن أو بالسحق تسحق يد
حتى إذا سبكوا دواءهم
طرحوا عليه دواءهم ففسد
لا منه صبغ أمّلوه ولا
فيه على نار السبوك جلد
ولو أنهم جمعوا الغرائب في ال
تدبير انجح طالب ووجد
أو ما رأوا حكماءنا جمعوا
بين الغرائب نسبة وولد
جعلوا أسافلها أعاليها
حتى ترقّى هابط وصعد
وتَرَوَّحَ الجسد الغليظ بمي
قات وتمت للمزاج مدد
وتَجَسَّدَ الروح اللطيف به
ذا حَلَّ مالاقى وذاك عقد
حتى إذا تجت إناثهُم
في البحر قام جنينها وقعد
ومضى عليها مدة فنشا
من ذلك التزويج خير ولد
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T5
|
T5
|
DEU
|
Opitz, Martin
|
Epigramma Ejusdem.
|
Phœbus pflegt jetzt zu rennen
Durch deß runden Himmels Saal
Da er pfleget vberal
Den Erdboden zuverbrennen.
Doch brennt Phœbus nicht so sehr
Weil mein Hertze brennt viel mehr.
Hat doch
Nicht durchs gantze Griechenland
Sondern durch
Seinen vntergang erfahren.
Doch brennt Troja nicht so sehr
Weil mein Hertze brent viel mehr.
Die hochtrabenden Poeten
Setzen einen Berg genand
Ætna der durch seinen brand
Die Beywohner solte Tödten.
Doch brennt Ætna nicht so sehr
Weil mein Hertze brennt viel mehr.
Bleibet
Troja geht auff im brand
Ætna brennt durchs gantze Land:
Phœbus, Troja, Ætna, brennen
Alle drey doch nicht so sehr
Weil mein Hertze brennt viel mehr.
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
HIN
|
Gayaprasad Shukla Sanehi
|
नारी गही बैद सोऊ बेनि गो अनारी सखि
|
नारी गही बैद सोऊ बेनि गो अनारी सखि, जाने कौन वुआधि याहि गहि गहि जाति है । कान्ह कहै चौंकत चकित चकराति ऐसी, धीरज की भिति लखि ढहि ढहि जाती है ।। कही कहि जाति नहिं, सही सहि जाति नहिं, कछू को कछू सनेही कहि कहि जाति है । बहि बहि जात नेह, दहि, दहि जात देह, रहि रहि जाति जान र्तहि रहि जाति है ।।
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ARA
|
الشاعر محمد أبو شرارة
|
قصيدة إلى لجين ابنتي
|
طفلة تلثم طفلة
وبروحي الطفلتين
وبكى في الصدر عصفو
رٌ وأجرى دمعتين
قبل عام كنت في كف
يَّ طفلا يا لجين
كنتِ والدمية في حض
ني أحلى نجمتين
إن تبسمت فدني
اي فؤادا عاشقين
فإذا مزقت من أو
راق شعري كلمتين
أو تلعثمتِ ب بابا
وسرقتِ القبلتين
كنت أشهى في فؤادي
من ضياء الناظرين
كيف أنسى لثغة الحر
ف ونبض الشفتين
واهتزاز المطر الرا
عش بين المقلتين
يا لجينٌ.. دمية القشِّ
وطوق الزهر أين؟؟
أين تلك الضحكة التح
كي حكايا البلبلين***
جئت أسطورة حبٍّ
فوق جنحي ملكين
ثم سافرتِ وأشوا
ق فؤادي بين.. بينسنَّة الله.. ولكنَّ فؤاد الأبوين..
ثم عدتِ الآن لكنَّ
مع الغصن غصين
فلتعيدي بفؤادي
دفء أيام مضين
ولتذيبي في دمي المث
لوج أغلى جمرتين
فمتى أصبحت أما
برعماً للزهرتين
زهرة تلثم أخرى
يا رعى الله اللتين
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
LZH
|
孙尔准
|
滩声
|
泉声使人间,
滩声使人忙。
去滩尚数里,
弭棹停孤航。
温汾复贲迅,
似抑旋更扬。
入夜响逾厉,
拍枕惊雷硠。
无乃地轴回,
噏嘘陷颓阳。
不然阴火然,
呀呷扬沸汤。
忽疑奋厥武,
勇士赴敌场。
前军突后队,
轰輵争腾装。
又疑古志士,
万言溢其吭。
一吐失先后,
噂沓不可详。
听之不成寐,
挑灯起徬徨。
平生事万端,
一时集中肠。
并入滩声中,
奔腾逐流光。
百年竟何成,
赪尾怜河鲂。
何如潄甘洁,
归卧漪澜堂。
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
ZHO
|
刘宁
|
松树的灵魂
|
我们今天在奉科
爬石头凳子山,这座山
在很久很久以前是居那什罗山的前身
现在,我们已经抵达了
我们灵魂的第六十九站。如果再往上爬,
穿过桉树林,半人高的仙人掌,冷杉
我们也许可以探访我们灵魂的
终点。但我们都默契地
停住了脚步,就在这里停下吧
坐在山野间,风吹过我们的黑发,头顶的
蓝色天空伸出许多的松枝,挂满了
松果,仿佛有一棵棵松树正在
从天空向奉科生长,仿佛奉科之外
我们还有一个好去处。你坐在我身边
手拿一根木棍有节奏地敲打地面,对着
眼前这片松林用奉科话高声
唱道:“你们这些又高又直的松树呀
你们这些翠绿的松树呀,为什么
为什么不能永远陪在我身边?”
|
T1
|
自然、宇宙与地方感
|
T1
|
T1
|
T3
|
LZH
|
彭光斗
|
和袁簡齋詩
|
先生曠代之鴻儒,
九苞藴采含智珠。
弱冠名騰入中秘,
翺翔蘭署暨石渠。
天寵奇才姑小試,
俾膺民社來江湖。
惠政羣歌顧建康,
清風不減范萊蕪。
現宰官身試游戲,
辭香案吏賦遂初。
遙指倉山孕靈秀,
急營小築安琴書。
吾愛吾廬洵樂地,
山花山鳥供清娱。
名齊鑿齒傳四海,
行蠟阮屐周寰區。
迄今壽考屆八秩,
精神不與龍馬殊。
試問先生何所癖,
憐才愛士寔若虛。
苔岑異質常滿座,
葑菲野味充山廚。
即如斗也素守拙,
荆州未識徒嗟吁。
辱公嗜痂頻齒及,
聊寄敝帚供掃除。
先生不鄙情益摯,
郵牋懇款手足如。
古云知己勝感恩,
己無足知感亦愚。
祇祈邂逅覯一面,
三生願遂幸不孤。
今春伏枕方苦疾,
喜聞玉趾臨蓬廬。
披衣急起走迎候,
握手話愫病欲舒。
狂飈肆虐滛雨驟,
乍逢旋散仍回車。
來朝急遞賜華柬,
長歌千字何瞿瞿。
爲言此別艱後會,
九原相訂誓不渝。
讀罷悽然頓掩卷,
淋浪涕淚沾髭鬚。
斗雖早殆骨未朽,
祝公百歲善保軀。
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ITA
|
Alessandro Galanti
|
Cantando un dì per queste rive altero
|
Cantando un dì per queste rive altero
Men gìa di bella Libertade accanto,
Che ognor da’ colpi dell’Idalio arciero
Mi ricoprìa col suo sicuro ammanto.
Ruppe fuggendo Amor l’arco guerriero,
Poichè non ebbe di ferirmi il vanto;
Ma con Ninfa gentil tornò sì fiero,
Che diede agli occhi in un diletto, e pianto.
E mentre all’improvviso almo splendore
De’ lumi suoi tenea gli sguardi io fissi
Scender sentii mille saette al core.
Colla vezzosa Ninfa allora unissi,
E lasciandomi solo in man d’Amore,
Da me lontan la Libertà fuggissi.
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
LZH
|
李棠
|
燕清八詠
|
窮冬正寒沍,
初陽渺重囦。
天意方眹兆,
兹花獨開先。
凌空䝉皓彩,
霜月相娟娟。
孤髙出塵俗,
絶彼妖與妍。
興發起中夜,
徙倚寒階前。
屈平如可作,
請續離騷篇。
|
T1
|
自然、宇宙与地方感
|
T1
|
T3
|
T1
|
LZH
|
賈島
|
贈牛山人
|
二十年中餌茯苓,
致書半是老君經。
東都舊住商人宅,
南國新修道士亭。
鑿石養蜂休買蜜,
坐山秤藥不爭星。
古來隱者多能卜,
欲就先生問丙丁。
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T5
|
T5
|
JPN
|
前斎院肥前
| null |
かやふきの こやわすらるる つまならむ ひさしくひとの おとつれもせぬ
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T3
|
POR
|
Alberes Cunha
|
Dilema
|
Você passou por mim despercebida,
Levando em cada passo uma saudade.
E ao perceber tamanha realidade,
Fui definhando em toda a minha vida.
As ilusões, os sonhos, na verdade
Você levou em rápida corrida...
Restando uma lembrança dolorida,
Desse romance morto em tenra idade.
No mais, tudo passou rapidamente.
Você partiu precipitadamente,
Deixando esse vazio que ficou...
E ao relembrar o nosso antigo ninho,
Sinto esse medo de ficar sozinho,
Sem mesmo nem saber quem hoje sou!
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ARA
|
الشاعر علي بن أحمد الفقيه
|
قصيدة بئراً اعدت للسقاية في الورى
|
بئراً اعدت للسقاية في الورى
طوبى لمنشئها غداً في المحشر
الهاشمي ابن سلالة أحمد
خير الورى من كان أشرف عنصر
يوحي إلى روادها تأريخها
أبداً ردوا منها مياه الكوثر
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T5
|
T5
|
CES
|
Pavel Kolmačka
|
[Koncem léta, když nepřestala sucha]
|
Koncem léta, když nepřestala sucha, jsme měli málo vody.
Otevřeli jsme starou studnu.
Byla zvláštně plná dechu smrti, kusů trámů, listí v ní leželo na hladině.
Nabírali jsme je z přítmí vědrem na konopném laně, zlehka nás přitom prochvívala zima.
A pak jsem bosý slézal po žebříku posbírat to, co zbylo.
Mé nohy se najednou opřely o hlubinu.
S hlavou zakloněnou hleděl jsem na bílou oblohu jak na světelný kruh a viděl víc: kořeny pampelišky, pavouka, slimáky a hlínu mezi skružemi.
Podobně jako nyní, když slézám do mlčení.
Podobně jako teď, když vkleče dívám se na zeď pokoje a celý dům je vlečen tichem do boje.
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
ARA
|
موسي بن يسار المدني
|
قصيدة أبا خالد أعني سعيد بن خالد
|
أبا خالد أعني سعيد بن خالد
أخا العرف لا أعني ابن بنت سعيد
ولكنني أعني ابن عائشة الذي
أبو أبويه خالد بن أسيد
عقيد الندى ما عاش يرضى به الندى
فان مات لم يرض الندى بعقيد
دعوه دعوه انكم قد رقدتم
وما هو عن أحسابكم برقود
فدى للكريم العبشمي ابن خالد
بني ومالي طارفي وتليدي
على وجهه تلقى الايامن واسمه
وكل جواري طيره بسعود
أبان وما استغنى عن الثدي خيره
أبان به في المهد قبل قعود
ترى الجند والحجاب يغشون بابه
بحاجاتهم من سيد ومسود
فيعطي ولا يعطى ويغشى ويجتدى
وما بابه للمجتدي بسديد
قتلت أناسا هكذا في جلودهم
من الغيظ لم تقتلهم بحديد
يعيشون ما عاشوا بغيظ وان تحن
مناياهم يوما تحن بحقود
فقل لبغاة العرف قد مات خالد
ومات الندى الا فضول سعيد
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T4
|
T2
|
NOR
|
Ingrid Storholmen
|
[Eg ser meg gjennom deg...]
|
Eg ser meg gjennom deg, det er kvitare enn narkose eg vil likne di kvile slik du let blikket kjenne over jordane og skogane her over den nysterke, berre snøkamuflasjen synkande utover mot isbarken mannen som kryp bort, i skuggen, i vatna dotter mi, eg sym rundt deg i ærleik tek deg imot som ei beslutning
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ZHO
|
千澜
|
麦子
|
现在,来谈谈五月对应的事物
谈谈微风和高高的云朵
南瓜花蔓延的田野
都有些什么香气
山樱桃和姐姐一样
具有怀想的忧伤
我从遥远的地方倾听故乡
也被故乡倾听
你可以从我的呼吸里
听出受难的麦穗的喘息
听出太阳,农人腥汗里的高贵和不屈
麦子疯长的地方就是故乡
我珍惜故乡一切幸与不幸的记忆
野桑葚,石碾,牛车和铃铛
羊群散开的山坡像一面干净的画布
夜晚,星星列队的麦场
月亮从水桶里升起来了
像姐姐的身子那样白
如今,我在城市的影子里采集故乡的粮食
我去路模糊
勉力辨认着灰雀和布谷
而榕树,棕榈,大海的拍击声使我迷茫
我请求把我置入野刺玫的一滴眼泪
把我荒凉的歌举向沾满尘土的骄阳
在风的手掌我写下故乡
写下麦子的忧郁,大地的波浪
|
T1
|
自然、宇宙与地方感
|
T1
|
T1
|
T1
|
BEN
|
অমিয় চক্রবর্তী
|
সংলাপ (১৯৫৫)
|
“সরু সামাজিক পথে চ’লে
একটু-আধটু কঁচা জায়গা তবুও মনের মধ্যে রাখা :
আগাছায় ছায়া-দেয়া আদিমতা ।
শোনো, বন্ধু, অলিগলি আঁকাবাঁকা তাতে ঘুরি।
চমক পাথরে মোড়া উজল মনন সভ্যতায়
অতিথি, তবুও ফিরে গিয়ে
ব’সে থাকি ভাঙা ঘাটে, সেই শিবতলা পুলে
গঙ্গার ওপারে, দেখি, কিছু নয়, মাছটা, পাখিটা,
কানাই ঘোরায় লাঠি, ছোটো ছেলেমেয়ে ভিড় করে,
হাঁ ক’রে তখুনি মানে জাদুবিদ্যে, ভেঁপু কেনে।
দামী রাজ্যে স্বনির্বাসী গরিব বাঙালি
তারি যে নিতান্ত সার্থী, ছেড়া চটি প’রে চলে যাই
আত্মীয় যুগের মধ্যগ্রামে,
একেবারে প্রাথমিক প্ৰণতির ।
আহা, ঐ বোষ্টমী ভিখারি
কিছু না জেনেও গায় কত সে পুরোনো ধ্বনিভরা
গান,
ছন্দ তার যেন নান্দী পাঠ, একতারা বাজা
ভাঙা ব্যাকরণে মেশা পার্থিব যোগের সংসারতা
হাটের বাটের, ছোঁয়া রাধা-কৃষ্ণ প্ৰেমধ্যানে,
শিব-পার্বতীর কথা, শৈল স্নিগ্ধ নীল হিমাচল
হাওয়ায় পুজোর ঠাণ্ডা আনে কলকাতায়,
বাংলা ঘরে-ঘরে ;
এ সব বলবারই নয়, হয়তো, কী জানি
প্রামাণ্যই নয়, তবু এতেও সূক্ষ্ম ধন
নরহরি বার্তা আছে তোমাদেরও ।
আশ্বিনে সানাই বাজে শোনো দূর শ্রুতি।
আজ আমার বুক ভরা, সবাইকে শ্ৰদ্ধা ক’রে বলি
সুন্দর স্বাগত দিলে, দেখো ছুটি অর্জেছি
দুই তীরে,
আন্তর্জাতিক মন শিকড়ে মাটিকে আঁকড়ে থাকে
যে-মাটি এ-বুকে আজো বাংলা পার্থিব,
যদি ফোটে মেঠো ফুল, তাই নাও সেই মাটি থেকে
যাত্রী-অৰ্ঘ্য নব বৎসরের ॥”
(কাব্য : পালাবদল)
|
T1
|
自然、宇宙与地方感
|
T1
|
T1
|
T2
|
LZH
|
富宁
|
梦
|
短梦无伦次,
更长几度生。
觉来成阅历,
记去偶分明。
自审何时是,
人言此日情。
破愁兼断酒,
心地或澄清。
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
ITA
|
[anonymous]
|
20
|
Che mi giova mirar riviere e valli,
E boschi ombrosi e verdi piagge amene,
Di piante, d'animai, d'augei ripiene,
Di bianchi fiori ornate, azzurri, e gialli;
E trar le agnelle amorosetti balli
Al suon di rozze pastorali avene,
E gir spargendo le minute arene
I pigri tori e i rapidi cavalli;
E dibattersi i pesci entro le reti,
Ed altre fere al suol giacere ancise,
E fuggir altre sbigottite in caccia?
Qual cosa mai, se tu, Destin, mi vieti
Mirar la ninfa, che il mio cor conquise,
Qual cosa mai fia che a questi occhi piaccia?
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ARA
|
الشاعر أحمد خالد المشاري
|
قصيدة عجبت فطمة من نعتي لها
|
عجبت فطمة من نعتي لها
نعت فكر وخيال لا بصر
وأتت تسأل عني عجباً
هل يجيد النعت مكفوف البصر
بنت عشر وثلاث قسمت
بين أصناف من الحسن غرر
آية في الحسن حتى جمعت
بين غصن وكثيب وقمر
درة بحرية مكنونة
حيرت في الحسن أرباب النظر
لو رآها تاجر في درر
مازها التاجر من بين الدرر
أذرتِ الدمعَ وقالت ويلتي
كيف أنجو من غلام مستشر
كيف أنجو والهوى قيدني
من وَلُوع الكف ركاب الخطر
خمش الثديين مني عابثاً
ووشاحي حله حتى انتشر
فدعيني معهُ يا والدتي
حبه قد صاد قلبي وأسر
واسمحي لي ساعة يا أم
علنا في ساعة نقضي الوطر
أذرت الدمع فأوهت جلدي
واعتراها كجنون مستتر
أيها النوام هبوا ويحكم
إن في الجد فلاحا للبشر
وادأبوا مثلي تنالوا مثلها
وسلوني اليوم ما طعم الثمر
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
LZH
|
李之翰
|
嵗暮
|
休怪年來白髪新,
天涯三載困埃塵。
偶離沙磧窮陰地,
收得桑榆老病身。
對雪莫吟秦嶺句,
撥醅且醉漢江春。
此生自斷無餘事,
何必區區問大鈞。
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
DEU
|
Flaischlen, Cäsar
|
11. Was müde macht!
|
Das ist es,
was müde macht:
dieses heimliche Warten,
dieses ruhelose
stille Horchen nach der Treppe,
dieses Aufspringen,
wenn es klingelt ...
statt der erwarteten Freude aber
mit blitzendem Aug
und lachendem Mund
steht ein frierendes Kind draußen,
verhärmt und elend,
und bittet weinend
um ein Stückchen Brot.
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
ARA
|
حجية بن أوس
|
قصيدة إِذا ذَكَرَت نَفسي رَجاءً وَصَحبَهُ
|
إِذا ذَكَرَت نَفسي رَجاءً وَصَحبَهُ
أَكادُ عَلى بَعضِ الأُمورِ أَلومُها
فَلِلَّهِ عَيناً مَن رَأى مِثلَ عُصبَةٍ
أَقامَ بِضُبعِ اِبنِ الزُبيرِ مُقيمُها
تَرى عافِياتِ الطَيرِ يَحجِلنَ حَولَهُم
يُقَلِّبنَ أَجساماً قَليلاً لُحومُها
فَوا حَربا أَلا أَكونَ شَهِدتُهُم
بِمَكَّةَ وَالخَيلانِ تَدمى كُلومُها
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
SLV
|
Kette, Dragotin
|
Moj Bog! IV
|
V puščavi si v podobi megloviti
bil Izraelcem verni kažipot;
v plamenu te je gledal, o Gospod,
in v blisku svetlem njih vodnik častiti.
A v Palestini nisi hotel priti
pred njih oči, in samo iz dobrot
so dolgo te spoznavali povsod,
dokler te niso jenjali ljubiti.
A vse drugače sem te videl jaz,
ko zrl sem en trenotek ti v obraz
tedaj, ko si, nebeški gospodar,
v očesi njeni blagi, nežni, krotki
prišel, ah da, v tem blaženem trenotki
postalo ti je srce žgalen dar.
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T5
|
T5
|
EST
|
Sveta Grigorjeva
|
***[valgevene autor svetlana aleksijevitš]
|
valgevene autor svetlana aleksijevitšon öelnud raamatussõda ei ole naise näguet inimene on suurem kui sõdaometigi ma istun oma kodus ekraani tagajuba mitmendat päeva vaheldumisi oksendanja zoomin sisse ja välja inimeste käsitolmuseid elutuid hingetuid käsija ma ei ole enam sugugi kindel etinimene on suurem kui sõdasest kas ei ole inimeneainus liik maailmaskes peab sõduja ma mõtlen et äkki me ei peakski olema suuremad kui sõjadäkki me peaks olema väiksemad kui inimesedja ma otsustasin et ma räägin nüüdsest ainult oma kassigaräägin nüüdsest ainult taimedega mu toas räägin ainult putukategamu rõdu all ja lilledega akna taga ma ei taha isegi enamraamatutega rääkidasestma ei tahaja ma küsin plika sest see on mu kassi nimikuidas on nii et sina ei sõdi aga meie sõdime kogu aegkuidas on nii et kogu inimeste ajalugu on ainult üks vallutaminetapmine vägistamine ja rüüstaminema räägin oma kassiga nagu pinocchio räägiks oma meistrigapalun plika tee mind ometi kord mitteinimeseksma ei taha olla inimene kes on väidetavalt suurem kui sõdama tahan olla väiksem kui inimenesest miks tahaks keegi olla inimenemaailmas kus alguses oli meesja see mees ütlessõdaveel hullemkuidas olla inimene maailmaskus üks mees pole isegi piisavalt mees et öelda välja et on – sõdama paitan oma kassi ja zoomin sisse käsi mis enam kunagi ei paitaühtegi kassi ei hoia enam kunagi kallimal käest kinni käsi mis einäita enam kunagi fakki agressorist värdjatele(ps!
me elame eestispalun nimetame asju õigete nimedegasõda on sõdagenotsiid on genotsiid„euroopa inimõigused ja väärtused“ ei tähenda mitte sittagivähemalt senikaua kuni „neid“ seal ei tapetaja mutin pole mingi punn vaidputin.
ON.
MUNN)ja siis panen oma kätega järjekordse kurva smailiühele teisele postitusele nendestsamadest kätestmida ma juba teist päeva olen zoominud sisse ja väljasest see on kõik mis ma suudan tehaning plika ei vasta mulle ei ta on vaitja mul tuleb meelde adorno kes ütles etpärast auschwitzi on luuletamine barbaarnepärast auschwitzi on luuletamine võimatuja siin ma olengi – barbarinimene kes on väidetavalt suurem kui sõdakes tahab olla väiksem kui inimeneei taha enam üldse olla inimeneei taha luuletada keset genotsiidi zoomitud surnud inimeste kätestja ma saan vist aru mida mõtles see kultuuriteoreetikkui ma vaatan oma kassile otsa saan ma aru miks ta on vait
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
URD
|
Kaifi Azmi
|
Haath aa kar lagaa gayaa koii
|
ہاتھ آ کر لگا گیا کوئی
میرا چھپر اٹھا گیا کوئی
لگ گیا اک مشین میں میں بھی
شہر میں لے کے آ گیا کوئی
میں کھڑا تھا کہ پیٹھ پر میری
اشتہار اک لگا گیا کوئی
یہ صدی دھوپ کو ترستی ہے
جیسے سورج کو کھا گیا کوئی
ایسی مہنگائی ہے کہ چہرہ بھی
بیچ کے اپنا کھا گیا کوئی
اب وہ ارمان ہیں نہ وہ سپنے
سب کبوتر اڑا گیا کوئی
وہ گئے جب سے ایسا لگتا ہے
چھوٹا موٹا خدا گیا کوئی
میرا بچپن بھی ساتھ لے آیا
گاؤں سے جب بھی آ گیا کوئی
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
ITA
|
Omero
|
Personaggi
|
PERSONAGGI
Edipo
Antigone
Terrazzano
Ismène
Tesèo
Creonte
Polinice
Nunzio
Coro di vecchi di Colono
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
CUSTOM:Character List
|
ARA
|
الشاعر جحيش الهمداني
|
قصيدة يا حبذا ربيبتي رعوم
|
يا حَبَّذا رَبيبَتي رَعومُ
وَحَبَّذا مَنطِقُها الرَخيمُ
وَريحُ ما يَأتي بِهِ النَسيمُ
إِنّي بِها مُكَلفُ أهيمُ
لَو تَعلَمينَ العِلمَ يا رعومُ
إِنّي مِن هَمدانِها صَميمُ
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
JPN
|
冬綱
| null |
つゆわくる このしたとほき かすかのの をはなかなかに さをしかのこゑ
|
T1
|
自然、宇宙与地方感
|
T1
|
T1
|
T1
|
FAS
|
اسدی توسی
|
پاسخ دادن بهو مهراج را
|
بهو گفت با بسته دشمن به پیش
سخن گفتن آسان بود کمّ و بیش
توان گفت بد با زبونان دلیر
زبان چیره گردد چو شد دست چیر
بنه نام دیوانه بر هوشیار
پس آن گاه بر کودکانست کار
ترا پادشاهی به من گشت راست
ولیک از خوی بد ترا کس نخواست
گهر گر نبودم هنر بُد بسی
ازین روی را خواستم هر کسی
به زور و هنر پادشاهی و تخت
نیابد کسی جز به فرخنده بخت
هنر بُد مرا ، بخت فرخ نبود
چو باشد هنر ، بخت نبود چه سود
هنرها ز بخت بد آهو بود
ز بخت آوران زشت نیکو بود
پدر نیز پندت هم از بیم گفت
که با من هنر بیشتر دید جفت
به من بود شاهی سزاوارتر
که دارم هنر از تو بسیار تر
تو دادی سر ندیب از آن پس به من
فکندیم دور از بر خویشتن
پس اندر نهان خون من خواستی
نبد سود هر چاره کآراستی
من از بیم بر تو سپه ساختم
همه گنج و گاهت بر انداختم
چو شاهیت یکسر مرا خواست شد
ازین زابلی کار تو راست شد
اگر نامدی او به فریاد تو
بُدی کم کنون بیخ و بنیاد تو
تو بودی به پیشم سرافکنده پست
چنان چون منم پیش تو بسته دست
بشد تند مهراج و گفتا دروغ
بَرِ راست ، هرگز نگیرد فروغ
پدرت آنکه زو نازش و نام توست
نیای مرا پیلبان بُد نخست
گهی چند سرهنگ درگاه شد
پس آن گه سرندیب را شاه شد
تو در پای پیلان بُدی خاشه روب
کواره کشی پیشه با رنج و کوب
چو رفت او ، بجا یش ترا خواستم
شهی دادمت ، کارت آراستم
کنون کت نشاندم بجای شهی
همی جای من خواهی از من تهی
کسی کش بود دیده از شرم پاک
ز هر زشت گفتن نیایدش باک
بتر هر زمان مردم بدگهر
که گوساله هر چند مِه گاو تر
برآشفت گرشاسب از کین و خشم
بزد بر بهو بانگ و بر تافت چشم
بفرمود تا هر که بدخواه و دوست
ز سیلی به گردنش بردند پوست
درآکند خاکش به کام و دهن
ببردند بر دست و گردن رسن
همیدون به بندش همی داشتند
برو چند دارنده بگماشتند
همان گاه زنگی زمین بوسه داد
به گرشاسب بر آفرین کرد یاد
بدو گفت دانی که از روی بخت
ز من بُد که شد بر بهو کار سخت
بدو رهنمونی منت ساختم
چو بستیش بر دوش من تاختم
دگر کم همه خرد کردی دهن
به سیصد منی مشت دندان شکن
مرا تا بوم زنده و هوشمست
تف مشت تو در بنا گوشمست
کنون گر بدین بنده رای آوری
سزد کانچه گفتی به جای آوری
سپهبد بخندید و بنواختش
سزا خلعت و بارگی ساختش
میان بزرگانش سالار کرد
درفش و سپاهش پدیدار کرد
چنین بود گیتی و چونین بود
گهش مهربانی و گه کین بود
یکی را دهد رنج و بُرّد ز گنج
یکی را دهد گنج نابرده رنج
همه کارش آشوب و پنداشتیست
ازو آشتی جنگ و جنگ آشتیست
کرا بیش بخشد بزرگی و ناز
فزونتر دهد رنج و گرم و گداز
درو هر که گویی تن آسان ترست
همو بیش با رنج و دردسرست
توان خو ازو دست برداشتن
وزین خو نشایدش برگاشتن
از آن پس بهو چون به بند اوفتاد
سپهدار و مهراج گشتند شاد
همه شب به رود و می دلفروز
ببودند تا بر زد از خاک روز
چو گردون پیروزه از جوشنش
بکند آن همه کوکب روشنش
سپاه بهو رزم را کرد رای
کشیدند صف پیش پرده سرای
ندیدندش و جست هر کس بسی
فتادند ازو در گمان هر کسی
گه بگریخت در شب نهان از سپاه
وگر شد به زنهار مهراج شاه
ز جان یکسر امّید برداشتند
سلیح و بُنه پاک بگذاشتند
گریزان سوی بیشه و دشت و کوه
نهادند سرها گروه ها گروه
دلیران ایران هر آنکس که بود
پی گردشان برگرفتند زود
نهادند جنگی ستیزندگان
سنان در قفای گریزندگان
فکندند چندان ازیشان نگون
که بُد کشته هر سو سه منزل فزون
جهان بود پر خیمه و چارپای
سلیح و بنه پاک مانده به جای
ز خرگاه وز فرش وز سیم و زر
ز درع و ز خفتان ز خود و سپر
همه هر چه بُد برکه و دشت و غار
سلیح نبردی هزاران هزار
همی گرد کردند بیش از دو ماه
یکی کوه بُد سرکشیده به ماه
که پیلی به گردش به روز دراز
نگشتی نرفتیش مرغ از فراز
سپهبد بهین بر گزید از میان
ببخشید دیگر بر ایرانیان
همانجا یکی هفته دل شادکام
برآسود با بخشش و رود و جام
چو هفته سرآمد به مهراج گفت
که این کار با کام دل گشت جفت
بفرمایید ار نیز کاریست شاه
وگر نیست دستور باشد به راه
بدو گفت مهراج کز فرّ بخت
ز تو یافتم پادشاهی و تخت
نماند ست کاری فزاینده نام
کنون چون بهو را فکندی به دام
پسر با برادرش هر دو به هم
سرندیب دارند با باد و دم
رویم اندرین چاره افسون کنیم
ز چنگالشان شهر بیرون کنیم
جهان پهلوان گرد گردنفراز
چو بشنید گفتار مهراج باز
اسیران هر آنکس که آمد به مشت
کرا کشت بایست یکسر بکشت
بهو را به خواری و بند گران
به دژها فرستاد با دیگران
وز آنجا سپه برد زی زنگبار
بشد تا جزیری به دریا کنار
پر از کوه و بیشه جزیری فراخ
درختش همه عود گسترده شاخ
کُهش کان ارزیر و الماس بود
همه بیشه اش جای نسناس بود
ز گِردش صدف بیکران ریخته
به گل موج دریا برآمیخته
سپاه آن صدف ها همی کافتند
به خروار دُر هر کسی یافتند
چنان بود از و هر دُر شاهوار
کجا ژاله گردد سرشک بهار
چو سیصد هزار از دَرِ تاج بود
که در پنج یک بهر مهراج بود
به گرشاسب بخشید پاک آنچه یافت
وز آنجا سوی راه دریا شتافت
به یک کوهشان جای آرام بود
کجا نام او ذات اوهام بود
به نزد سرندیب کوهی بلند
پر از بیشه و مردم کشتمند
ز غواص دیدند مردی هزار
رده ساخته گرد دریا کنار
گروهی شده ز آب جویان صدف
گروهی صدف کاف خنجر به کف
سپهدار مهراج و چندین گروه
ستادند نظاره شان گرد کوه
ز دُر آنچه نیکوتر آمد به دست
گزیدند بیش از دو صد با شست
به مهراج دادند و مهراج شاه
به گرشاسب بخشید و ایران سپاه
همان گه غریوی ز لشکر بخاست
کزاین بیشه ناگاه بر دست راست
دویدند دو دیو و از ما دو مرد
ربودند و بردند و کشتند و خورد
سپهبد سبک جست با گرز جنگ
بپوشید درع و ، میان بست تنگ
یکی گفت تندی مکن با غریو
درین بیشه نسناس باشد ، نه دیو
به بالا یکایک چو سرو بلند
به اندام پر موی چو ن گوسپند
همه سرخ موی و همه سبز موی
دو سوی قفا چشم و دو سوی روی
به اندام هم ماده هم نیز نر
همی بچه زایند چون یکدگر
دو زیشان در آرند پیلی به زیر
کشند و خورند و نگردند سیر
یکی به ز ما صد به جنگ و ستیز
فزونشان تک از تازی اسپان تیز
سپهبد به دادار سوگند خورد
که امروز تنها نمایم نبرد
کُشم هر چه نسناس آیدم پیش
اگر صد هزارند و زین نیز بیش
بگفت این و شد سوی بیشه دمان
همی گشت با گرز و تیر و کمان
ز نسناس شش دید جایی به هم
یکی پیل کشته دریده شکم
چو دیدندش از جایگه تاختند
ز پیرامنش جنگ برساختند
به خنجر دو را پای بفکند و دست
دو را زیر گرز گران کرد پست
دو با خشم و کین زو در آویختند
به دندان از آن خون همی ریختند
بزد هر دو را خنجر دل شکاف
بدرّیدشان از گلو تا به ناف
سرانشان به لشکر گه آورد شاد
به بزم اندرون پیش گردان نهاد
بماندند ازو خیره دل هر کسی
بُد از هر زبان آفرینش بسی
بفرمود تا پوستهاشان به درگاه
به کشتی کشند اندر آکنده کاه
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
ARA
|
الشاعر أبو محمد المكناسي
|
قصيدة مَن ذا يُباهي شَمسَكُم بِسِراجِهِ
|
مَن ذا يُباهي شَمسَكُم بِسِراجِهِ
أَم مَن يُضاهي عَذبَكُم بِأُجاجِهِ
قُل لِلَّذي جارَى اِبنَ سَعدٍ في الوَغى
هَيهاتَ أَينَ خُطاكَ مِن مِعراجِهِ
أَبلِغ لِمَن مَرِضَت سَريرَةُ ذِهنِهِ
أَنَّ الرِّماحَ تَكَفَّلَت بِعِلاجِهِ
يا مَن يُداجِيهِ وَيُضمِرُ بَغيَهُ
هذي السُّيوفُ تُجيبُ عَنهُ فَداجِهِ
أَحرَجتَ لَيثَ الغابِ في أَشبالِهِ
بِاللَّهِ كَيفَ رَأَيتَ في إِحراجِهِ
طَبٌّ بِأَدواءِ الزَّمانِ وَأَهلِهِ
يُعطِي العَلِيلَ بِقَدرِ سُوءِ مِزاجِهِ
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T3
|
ARA
|
الشاعر محمد طه البدحي
|
قصيدة إلى مجهول
|
يا طيف خيال يداعبنى كالسراب كالبريق
هل أنت في المكتوب لى رفيق؟
ترى من أنت؟ هل عدو أم صديق؟
أخالك ضوء فى هوة ليل سحيق
وحلم جميل والحالم منه لا يستفيق
وتارة أخرى كغصة فى حلق غريق
ووحش يهم ليسرق من قدمىّ الطريق
أيقظت حنينا في القلب شبّ كالحريق
أيها المجهول دعنى لحب فى قلبى عتيق
فحبيبى ملء روحى وله الود العميق
دعنى فمثل قلبى للخيانة لا يليق
الكويت 1983
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
LIT
|
Sigitas Parulskis
|
Guolis
|
naktį kažkas ropinėja nuogu jo kūnu verčia nuolat kasytis, vartytis, skaudžiai draskyti pilvą, šlaunis ir šakumą be jokios erotikos krapštyti glebius lyties organus ir kai pašokęs, šviesą įžiebęs jis nuodugniai apžiūri tokį pažįstamą svetimą kūną vėl, kaip ir ne kartą anksčiau nieko neranda, nemato – jokių vabalų, jokių išpuvusių, žaizdų kirmėlaičių, tik nejaukiai išmėtytos patalo įkapės ir nuo durų nustumtas akmuo
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
DEU
|
Czepko von Reigersfeld, Daniel
|
30.Wie die Sünde, so die StraffeAn Oppanum
|
Als auff Patroclus Stuhl Oppanus wolte kreisten,
Und über der Geburth fieng mühsam an zu seyn,
Fleucht eine Wespe zu, und setzt den Stachel ein
Ans Jungfern liebe Ding und wil ihm Beystand leisten.
Der Stich ist voller Gifft. Was aber anzustellen?
Mein Freund du must zu dir den krancken Stachel ziehn.
Die Wesp' ist Nemesis. Dann dencke, daß vorhin
Auch manche Wunde must umb seinetwillen schwellen.
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T3
|
T5
|
POR
|
Gunnar Ekelöf
|
Quando alguém vai, como eu, tão longe no absurdo
|
Quando alguém vai, como eu, tão longe no absurdopalavras tornam-se de novo interessantes:Algo soterradoque se revolve com pá de arqueólogo: A pequena palavratutalvez miçangaque um dia enfeitara um pescoço A grande palavraeutalvez quartzo em lascacom que um sem-dentes qualquer desfiara sua carnedura. (tradução de Ricardo Domeneck,em colaboração com Pontus Ahlkvist)
|
T6
|
语言、艺术与创造
|
T6
|
T6
|
T6
|
LZH
|
趙抃
|
次韻周國博不赴重九飲會見寄二首
|
九日年豐獄訟稀,
望君同醉樂無涯。
樽前慰我區區意,
只得登高一首詩。
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ARA
|
الشاعر حيدر محسن الربيعي
|
قصيدة بليلٍ غادرت
|
بِليْلٍ غَادَرَتْ وَذرَتْ فُؤادِي
غَرِيْبَاً فِي جَوَىً بَيْنَ العِبَادِ
عَفا جِسْمِي وَبَانَ العَظمُ مِنِّي
يَرَاني مَن يَرَى مِنْ قوْمِ عَادِ
إذا الأشوَاقُ تلفَحُ فِي مَشُوْقٍ
فلنْ يُطْفي اللظَى غيرُ الوِدَادِ
وَسَهْمُ اللحْظِ تتبعُهُ سِهَامٌ
وَمَا أخْطَى بِرَمْيٍ فِي فُؤادِي
هوَ الصَّيادُ والمُصْطَادُ قلبِي
أسيْراً بَات في سَهْلِ انقيَادِ
عُيوْنُ الظَّبي ترْمُقُني وَتجْرِي
وَلا أقوَى بِلحْقٍ وَاصْطِيَادِ
أنا رَاضٍ بِحُكْمِ العِشْقِ إلَّا
نوَى المَحْبوبِ قسْرَاً عَنْ ذِيادِي
فَلا أقوَى وَأبْقى فِي سَقامٍ
وَطوْلَ الدَّهْرِ يَلبسُنِي حِدَادِي
جَرَى عِشْقُ الغَوَاني فِي جَنَاني
وَمَا أبْقى بِعَقلي مِنْ رَشَادِي***
أرَاني بِالهَوَى أرْجُو سَرَاباً
كمَا السَّغبانُ يَطلبُ مِنْ رَفادِ
فَهلْ مِنْ مُبلغٍ عَنِّي حَبِيْبَاً
بِأنَّ الليْلَ أسْوَدُ مِنْ رَمَادِي؟!
وأنَّ الشجْوَ تتبعَهُ شجُونٌ
هِيَ الأيَّامُ تقضِمُ بِاتئادِ
كمَا جَردَاءُ غَادَرَها غَضِيْرٌ
حَيَاتي ضَامَها سَطْوُ الجَرَادِ
أمِنْ عَدْلٍ بِطُوْلِ الجَفوِ يَهْنا
وَأشقى طُوْلَ عُمْري مِنْ وِدَادِي!
أمِنْ عَدلٍ يَنامُ الخِلُّ لَيْلاً
وَليْلي حَارِسٌ مَامِنْ رُقادِ!
فإن يَرْضَ التنائيَّ بِتُّ أرْضَى
فَمَنْ مِثلي ليرْضَى بِالتَّضَادِ!
وَلوْ أدْرِي بِطوْلِ النأي حُزْني
وَلوْ أدْرِي لَقتْلي بِالبعَادِ
فَقفْ بِالدَّارِ وَابْعَثْ لِي سَلامِاً
أطَيْرَاً سَائِحَاً أقصَى البِلادِ
وَقُلْ يَا سَالِياً عَنّا أرِحْنَا
وَنهْرَ الحُبِّ فارفِدْ بِالمِدَاد***
سَتلقى يا يَمَامَ الرَوْضِ وَجْهَاً
صَبِيْحاً بُشْرُهُ ذَا مِنْ سَوَادِي
فَهلْ يَدْري بمَا يُمْسِي برَوْعِي
وَمَا خَطَّ النوَاظرَ مِنْ سُهَادِ؟
أرَى الخُلَّانَ تنعَمُ فِي وِصَالٍ
أرَى وَجْدِي سَرَى لَيْلاً بِوَادِي
وَنوْلُ البَدرِ تطلبُهُ عُيُوْنٌ
فليتَ البَدرَ يُطلبُ بِالأيَادِي
وَليتَ العَذْبَ مُنسَكِبٌ بِثغرٍ
رَوَى الظمْآن مِنْ قبْلِ النفَادِ
وَأفتى لَيْتهُ بِالوَصْلِ حُكْمٌ
كمَا تُفتِي المَشَايِخُ للجِهَادِ
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
POR
|
Lalla Romano
|
Já que um mesmo inimigo
|
Já que um mesmo inimigonos golpeia no escuroe numa mesma armadilhatenteamos perdidosunamos as nossas noitescomo os destroços dispersosde um exército vencidoSerá vitória o silêncio:não requer som o diálogose em vez de dois somos um:Poichè uno stesso nemicoci colpisce nel buioe tra le stesse insidiebrancoliamo smarritiuniamo le nostre notticome gli sparsi tronconidi un exercito in rottaSarà vittoria il silenzio:il colloquio non ha suonose non siamo due ma uno
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T4
|
ASM
|
পংকজ ৰাজ কলিতা
|
তোমাক মই ভাল পাব নোৱাৰোঁ
|
নৈ পাৰৰ শিমলু জোপাৰ আঁৰত
থিয় হৈ তোমাক মই চাব পাৰোঁ
ঘৰমুৱা বেলিৰ হেঙুলীয়া কিৰণে
হেঙুলীয়া কৰি তোলা তোমাৰ
চুলিতাৰিৰ প্ৰেমত মই পৰিব পাৰোঁ
তোমাক সপোনত দেখি নিজক
সুখী কৰিব পাৰোঁ
কিন্তু তোমাক মই ভাল পাব নোৱাৰোঁ
কাৰণ তোমাক দিবলৈ মোৰ
আন একো নাই আছে মাথোঁ
এখন কঙাল হৃদয় যি তোমাৰ
প্ৰেমক ধৰি ৰাখিবলৈ অসমৰ্থ ।
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
SLV
|
Möderndorfer, Vinko
|
PESEM OB SMRTI PESNIKA
|
Nenadoma je preveč napak
da bi človek
živel
brezskrbno
Nenadoma je preveč besed
in tudi tiste
(prave)
prihajajo prepozno
Nenadoma je trideset
in kakšno leto več
Konec stopicanja
Od tod naprej
so samo še veliki
koraki
(samo še velika Smrt)
Tista
čudežna napaka
v tkanju
Če preživimo
je odveč vsaka
hvaležnost
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
LZH
|
張牧
|
出舍在浙江亭得父書開示題詩於亭
|
結束青山向日還,
得書南望意悠然。
少寬二老庭幃念,
粗了生平燈火緣。
去路雖遥心已近,
短篇欲就意難圓。
不妨靜洗笙歌耳,
穩接江濤到枕邊。
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
FRA
|
Hermance Lesguillon
|
A Marceline Desbordes
|
Oh ! laissez-moi vous parler d'elle !
Elle est sœur de mon âme et d'un écho touchant
Palpite encore en moi sa langue maternelle ;
Je l'aime ! elle est du cœur le plus tendre modèle,
Quand j'étais à l'aurore, elle était mon couchant,
Et lorsque mon rayon fut béni par sa gloire,
Je l'ai chantée ; elle aime mon encens !
Aujourd'hui son beau nom reste dans ma mémoire !
Puisse son souvenir conserver mes accents !
Hermance Lesguillon
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
LZH
|
林西厓
|
捧多餞歲
|
殊方景物異中華,
冰是清泉雪是花。
遠近童山無寸木,
高低瀚海盡流沙。
寒雲衰草侵孤幕,
落日悲風起暮笳。
不道老年來絶域,
更教何處問天涯。
|
T1
|
自然、宇宙与地方感
|
T1
|
T3
|
T1
|
SLV
|
Merhar, Alojzij
|
Legenda
|
NA NEBU modrem
oblaka zlata dva –
poslavljata sta se
v Gospodu brata dva.
In Peter Pavlu:
Jaz pojdem gori v Rim.
Nemara zadnjikrat.
A jaz se radostim.
Še Linu sinu
ta ključa nesem dva;
sam pohitim za Njim –
do križa – do neba.
In ti? Posoda
po Njem izvoljena –
saj mora biti že
od muk napolnjena.
A Pavel Petru:
Ne! Ni še zvrhana,
in ni še bridka ost
trpljenja skrhana.
Še pišem bratom
poslednje pismo to;
kar v solzah pisal sem,
potrdil bi s krvjo.
V ljubezni, veri …
povsod sem brat bil tvoj,
naj tudi sladka smrt
zedini me s teboj!
In še en: Ave! Salve!
A našla sta se spet
na oni poti tam,
ki vodi v lepši svet.
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T5
|
T5
|
HUN
|
Ottó Tolnai
|
Barnabás / A világ végéről
|
A világ végéről Nem vették meg azt a nagy katonai távcsövet jóllehet aprópénzért vesztegették de még soká kapkodták egymás kezéből lesz még olcsóbb is bizonygatta a férfi nemsokára bagóért kínálják megszűnik a hadsereg én tankot szeretnék mondta a férfi tábornoki sapkát beszántanám a selyemfüves (vaddohány) sávot körbeszántanám a vértavat a nő aki talán a felesége volt ott mosolygott messze valahol a lacikonyha falánál a fordított távcsőben kóborkutyák ténferegtek a lába körül most ő nézte a férfit akárha már a tábornoki sapkában a selyemfüves (vaddohány) sávban majd átellenben az üres hipodromot nézte két lovaspólós ügetett be éppen majd egyszer csak barnabást pillantotta meg ahogy a pálya sarkánál sárga vessősöprűjével hadonász a nevét kiáltotta a férfi máris féltékenykedni kezdett azért vegyük meg ezt a kibaszott távcsövet hogy barnabásban gyönyörködj ó nem nem nekünk hadonász hol a nő hol a férfi gukkerozta kivel hadakozik kérdezte a férfi egy fehér tollat kerget mondta a nő egy fehér tollat a sárga söprűvel azt mondtad te is utcaseprő szeretnél lenni most amikor kiárusítják a kaszárnyát tankkal dózerolom le barnabást barnabás estelente nem tévézik mondta a nő hát mi a fenét csinál kérdezte a férfi hirtelen megfordítva a távcsövet a világ végéről hallja a feleletet levest főz magának majd a kenyér belével kitörölgeti a kislábast és imádkozik amikor együtt éltünk én is imádkoztam vele megtanultam fonni a szomorúfűz sárga vesszeit.
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
LZH
|
羅兆鵬
|
別董臨江二首
|
遵路踐寒雪,
凌厲薄征衣。
感時重慷慨,
萍海各驅馳。
顧爾鴻鵠侶,
羈此鷦鷯枝。
達士安所遇,
寧能道戚施。
分別歲且暮,
悠悠鬢欲絲。
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ZHO
|
韩倚云
|
过伯乐庙感赋
|
千里良驹多匹俦,何须伯乐赐青眸。
千里良驹多匹俦,何须伯乐赐青眸。
莫言尘外才无用,总厌人间战未休。
莫言尘外才无用,总厌人间战未休。
地掩真金精尚在,天生散木性长留。
地掩真金精尚在,天生散木性长留。
当年不遇君王策,碧野狂奔得自由。
当年不遇君王策,碧野狂奔得自由。
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T3
|
T4
|
UKR
|
Lyuba Yakimchuk
|
«Абрикоси Донбасу» (2-га частина) / Терикони грудей.
|
Терикони грудей.дерева оціяк кольорові олівціпонавтикані вздовж дорогиі тільки часом проїде кразпосеред степу в лісосмужкуДонбас!
Донбас!шипить трубасонцю на вушко ти стоїшу спецформівугляного агентаі пахнеш парфумнореагентами: — я жінкамоя стихія водна:це — не тільки зробити чайчи помити посуд — ні!хоч жінок не беруть у шахту —але беруть на фабрикувуглепереробнуі я мию вугілляніби мила би косия вугілля подрібнююначе ріжу картоплюабо перемелюю м’ясоу блендері фабрикиі заправляю масломрозтопленим —тобто поливаю цей борщреагентамислухай, оці компліментипро красу донбаських дівчатмають якийсь сенсякщо побачити ці заводиякщо спуститися в шахтиабо скупатися в отруйних водахвідстійниківкуди спускають юшкувід мого оцього борщуякщо залізти на териконі провалитись йому під ковдруточніше — в пряму кишкуа перед тимпобачити цвіт абрикосніжно-білий цвіт абрикоса в осіньпобачити їхнє жовте волоссяіз висоти вагонеткового польоту
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
LZH
|
刘元镐
|
南关山行
|
九折宁为险,
驱车万叠深。
虎泉抛石眼,
鸟路入云心。
日冷林长夕,
风骄壑易阴。
商山名利道,
奔掷到如今。
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T1
|
T3
|
T3
|
ITA
|
Francesco Maria Cagnani
|
Chi mi porge una gran tazza
|
CHI mi porge una gran tazza
Di quel vino, ond’Uom s’impazza;
Ma s’impazza pe ’l piacere,
Ch’a lui nasce dal bicchiere?
Ch’impazzirmi io così voglio
Per quetare il mio cordoglio,
E la cura, che d’Amore
Turba il regno a tutte l’ore.
Che se poi si rivegliasse
E di nuovo m’infestasse,
Io di nuovo beverei
E di poi ribeverei,
Finchè ’l gelido sospetto,
Che mì serpe entro del petto
Più giammai non mi rodesse,
Ma nel vino s’immergesse.
DEH portatemi del vino
Porporino,
Che nel mescersi zampilla;
E di quel, che l’ambra pura
Raffigura,
E più ch’or luce, e sfavilla.
Che non tanto fa riparo
Fino acciaro
Al furor di ferro ignudo;
Come ’l vino almo liquore
Contro Amore
A ne fassi usbergo, e scudo
Non ch’io nutra il vano ardire
Di fuggire
La possente sua saetta:
E non ch’io non sappia, e tema
L’ira estrema
Di costui nella vendetta.
So, che Febo innamorato,
Coronato
Ancor va dell’alma fronde:
So di chi specchiò, nel fonte
La sua fronte,
E fior nacque appresso all’onde.
Ad amor vuò somigliarmi,
E vuò farmi
Tutto caldo, e tutto fuoco:
Nè tal fuoco io mai ricevo
Se non bevo,
Ch’allor solo ardo, e m’infuoco.
Poseia sia la pugna breve,
Poscia lieve
A me scenda in seno il dardo;
Pur ch’Amor dir non mi possa,
Ch’io nell’ossa
Porto il gelo, e son codardo.
Non fu tanto il grande ardore,
Che nel Frigio rapitore
Già per Elena s’accese,
Ed a Troja poi s’apprese;
Non fu tanto d’Euridice
Nel fedel Sposo infelice:
Non fu tanto quel d’Alfèo
Per la figlia di Nerèo,
Nè men quel del Delio Nume,
Quando in riva al patrio fiume
La sua Ninfa albero crebbe,
Ed onore a i boschi accrebbe:
Nè sì grave il figlio avea
Nella Màdre Citerea
Desta fiamma pe ’l Garzone,
Ch’inegual nella tenzone
Fu del barbaro rivale
In sembianza di Cinghiale:
Com’è quella immensa vampa,
Che nel cuor m’arde, e m’avvampa,
E dal cuor poi si diparte
All’incendio d’ogni parte,
Ed in tal guisa m’infiamma
Ch’io son tutto fuoco, e fiamma,
Tutto il fuoco degli Amanti,
Benchè fossero altrettanti,
Forse Amor per alta prova
In un cuor solo rinnuova.
Oh d’Amor somma possanza!
E ’l mio solo ardor gli avanza.
Nè crediate, ch’Ilione,
O alla cetra di Nerone
Le fumanti auguste mura
Fosser pari nell’arsura
All’ardor, ch’in seno io covo,
D’ogni tempo ignoto, e nuovo
Nè, che l’Etna agguagli appieno
L’ardor vasto del mio seno,
Perchè nutre incendio eterno,
E deriva dall’Inferno;
Che non ha tant’alto fonte,
Quant’è ’l mio, l’acceso monte.
Presso al Mar la Dea di Gnido,
Ed il figlio suo Cupido
D’arco armato rilucente
Sovra l’onda trasparente
Gire io vidi in carro adorno,
Come suol nel colle Idèo,
E seguivangli d’intorno
Le figliuole di Nerèo.
Quella vista di repente
Qual destommi nella mente,
Stupor alto, e maraviglia!
Ma ’l veder l’umide ciglia
D’infinita mesta schiera,
Ch’in catene innanellate
Era tratta prigioniera,
Quale in me destò pietate!.
E ’l veder, che sospirava,
E i suoi laccj in un baciava,
E volgea di sdegno privo
In Amor l’occhio furtivo
Pien di tenera umiltade,
Mi destò nuovo desire,
Che compresse la pietade;
Onde risi al suo martire.
E le chiesi: qual dolore
A i sospir ti sforza il cuore,
Se i durissimi e tenaci
Nodi veneri co’bacj
Folle io son se prendo cura
Più di te, che tu non fai,
E piangendo la sciagura
Godi poscia de’ tuoi guai.
Mi guatò ciascun di quei,
E derise i detti miei.
Rise Amore, e ’l manco lato
Del più acuto, e più temprato
Dardo tosto mi ferìo;
E mi disse: or lo saprai,
Or che dietro al carro mio
Questa turba seguirai.
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
URD
|
Sarwat Zehra
|
جب آہ بھی چپ ہو تو یہ صحرائی کرے کیا
|
جب آہ بھی چپ ہو تو یہ صحرائی کرے کیاسر پھوڑے نہ خود سے تو یہ تنہائی کرے کیاگزری جو ادھر سے تو گھٹن سے یہ مرے گیحبس دل وحشی میں یہ پروائی کرے کیاکہتی ہے جو کہنے دو یہ دنیا مجھے کیا ہےزندانی احساس میں رسوائی کرے کیاہر حسن و ادا دھنس گئے آئینے کے اندرجب راکھ ہوں آنکھیں تو یہ زیبائی کرے کیاوہ زخم کہ ہر لمس نیا زخم لگے ہےبیماری ادراک مسیحائی کرے کیاپل بھر کو یہ سودائے جنوں کم نہیں ہوتاشہروں کے تکلف میں یہ سودائی کرے کیا
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
LZH
|
沈嵕
|
遙輓仲孫舅
|
曾倣文山謌古詞,
每傳吾母是嚴師。
翠峯羣玉如相見,
為説何甥近轉癡。
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ARA
|
الشاعر قيس بن عيزارة
|
قصيدة يا حارِ إِنّي يا اِبنَ أُمِّ عَميدُ
|
يا حارِ إِنّي يا اِبنَ أُمِّ عَميدُ
كَمِدٌ كَأَنّي في الفُؤادِ لَهيدُ
وَاللَهِ يَشفي ذاتَ نَفسي حاجِمٌ
أَبَداً ولا مِمّا إِخالُ لَدودُ
بِأَبيكَ صاحِبُكَ الَّذي لَم تَلقَهُ
بَعدَ المَواسِمِ وَاللِقاءِ بَعيدُ
فَسَقى الغَوادي بَطنَ مَكَّةَ كُلَّها
وَرَسَت بِهِ كُلَّ النَهارِ تَجودُ
وَأَبيكَ إِنَّ الحارِثَ بنَ خُوَيلِدٍ
لَأَخو مُدافَعَةٍ لَهُ مَجلودُ
وَإِذا تَرَوَّحَتِ اللَقاحُ عَشِيَّةً
حُدبَ الظُهورِ وَدَرَّهُنَّ زَهيدُ
فَحَبِسنَ في هَزمِ الضَريعِ وَكُلُّها
حَدباءُ بادِيَةُ الضُلوعِ حَرودُ
وَإِذا جَبانُ القَومِ صَدَّقَ رَوعَهُ
حَبضُ القِسِيِّ وَضَربَةٌ أُخدودُ
أَلفَيتُهُ يَحمي المُضافَ كَأَنَّهُ
صَبحاءُ تَحمي شِبلَها وَتَحيدُ
صَبحاءُ مُلحِمَةٌ جَريمَةُ واحِدٍ
أَسِدَت وَنازَعَها اللِحامَ أُسودُ
وَاللَهِ لا يَبقى عَلى حَدَثانِهِ
بَقَرٌ بِناصِفَةِ الجِواءِ رُكودُ
ظَلَّت بِبَلقَعَةٍ وَخَبتٍ سَملَقٍ
فيهِ يَكونُ مَبيتُها وَتَرودُ
يَوماً كَأَنَّ مَشاوِذاً رَبَعِيَّةً
أَو رَيطَ كَتّانٍ لَهُنَّ جُلودُ
كُتِبَ البَياضُ لَها وُبورِكَ لَونُها
فَعُيونُها حَتّى الحَواجِبِ سودُ
حَتّى أُشِبَّ لَها أُغَيبِرُ نابِلٌ
يُغري ضَوارٍ خَلفَها وَيَصيدُ
في كُلِّ مُعتَرَكٍ تُغادِرُ خَلفَها
زَرقاءَ دامِيَةَ اليَدَينِ تَميدُ
يَوماً أَرادَ لَها المَليكُ نَفادَها
وَنَفادَها بَعدَ السَلامِ يُريدُ
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T2
|
FRA
|
Ponce Denis Écouchard Lebrun-Pindare
|
Ode sur l'enthousiasme
|
Aigle qui ravis les Pindares
Jusqu'au trône enflammé des dieux,
Enthousiasme, tu m'égares
A travers l'abîme des cieux.
Ce vil globe à mes yeux s'abaisse ;
Mes yeux s'épurent, et je laisse
Cette fange, empire des rois :
Déjà, sous mon regard immense,
Les astres roulent en silence,
L'Olympe tressaille à ma voix.
Ô muse, dans l'ombre infernale
Ton fils plongea ses pas vivants :
Moi, sur les ailes de Dédale
Je franchis la route des vents.
" Il est beau, mais il est funeste
De tenter la voûte céleste. "
Arrête, importune raison !
Je vole, je devance Icare,
Dussé-je à quelque mer barbare
Laisser mes ailes et mon nom.
Que la colombe d'Amathonte
S'épouvante au feu des éclairs ;
Le noble oiseau qui les affronte
Prouve seul qu'il est roi des airs.
Je brûle du feu qui l'anime :
Jamais un front pusillanime
N'a ceint des lauriers immortels.
L'audace enfante les trophées.
Qu'importe la mort aux Orphées,
Si leurs tombeaux sont des autels ?
Silence, altières pyramides !
Silence, vains efforts de l'art !
Les œuvres de ses mains timides
N'ont rien d'un généreux hasard.
Ô nature ! ta main sublime
Dans les airs a jeté la cime
De ces Etnas majestueux :
L'art pâlit d'en tracer l'image ;
L'œil étonné te rend hommage
Par un effroi respectueux.
C'est de là qu'exhalant son âme
Non loin des gouffres de l'enfer,
Encelade vomit la flamme
Contre les feux de Jupiter.
De ses lèvres étincelantes,
L'Incendie aux ailes brûlantes
Fond dans les cieux épouvantés ;
Ses étincelles vagabondes
Couvrent l'air, la terre et les ondes
De leurs foudroyantes clartés.
Vaste Homère ! de ton génie
Ainsi les foudres allumés,
Avec des torrents d'harmonie,
Roulent dans tes vers enflammés.
Des feux de ta bouillante audace
Jaillissent la force et la grâce
De tes divins enfantements,
Comme des mers le dieu suprême
Vit éclore ta beauté même
Du choc de ses flots écumants.
A mes accords, l'aigle charmée
Ralentit son vol orageux,
Et de sa foudre désarmée
S'assoupissent les triples feux.
Tes chants, divine poésie !
Parfument encor l'ambroisie
Que verse aux dieux la jeune Hébé ;
Ton charme atteint le sombre empire
Et devant ta puissante lyre
Le triple monstre s'est courbé.
Qu'il aille aux gouffres du Tartare
De Typhon subir le destin,
Le cœur jaloux, le cœur barbare,
Qui dédaigne cet art divin,
Ce fils des nymphes de mémoire
Qui de la honte et de la gloire
Trace un immortel souvenir,
Et de palmes chargeant sa tête,
Se fait une illustre conquête
De tous les siècles à venir !
Ô génie ! ô vainqueur des âges,
Toi qui sors brillant du tombeau,
Sous de mystérieux nuages,
Souvent tu caches ton berceau.
C'est dans la solitude et l'ombre
Que ta gloire muette et sombre
Prépare ses jours éclatants :
L'œil profane qui vit ta source
Ne se doutait pas que ta course
Dût franchir la borne des temps.
Tel on voit, dans l'empire aride
Des fils basanés de Memnon,
Le Nil, de son berceau liquide
S'échapper sans gloire et sans nom.
Du haut des rocs ses flots jaillissent,
Et quelque temps s'ensevelissent
Parmi des gouffres ignorés ;
Mais tout à coup à la lumière
Il renaît pour Memphis entière ;
Et ses flots en sont adorés...
Ponce Denis Écouchard Lebrun-Pindare
|
T6
|
语言、艺术与创造
|
T6
|
T6
|
T6
|
LZH
|
《南岳魏夫人传》所引诗
|
方诸青童歌一章
|
太霞扇晨晖,
九气无常形。
玄辔飞霄外,
八景乘高清。
手把玉皇袂,
携我晨中生。
盼观七曜房,
朗朗亦冥冥。
超哉魏氏子,
有心复有情。
玄挺自嘉会,
金书东华名。
贤安密所研,
相期旸谷汧。
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T5
|
T5
|
LZH
|
呂本中
|
贈汪信民之子如愚
|
四海同門一信民,
近淮來往七經春。
生平坎壈不如意,
死去聲名多悞人。
漫以文章付兒子,
略無毫髮仰交親。
請君但自傳家學,
陋巷簞瓢莫道貧。
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T2
|
LZH
|
高其倬
|
剑门
|
两崖对起削云根,
邸阁全倾佛寺存。
千古衰兴几蛮触,
一龛钟鼓自朝昏。
无人战鬼啼清昼,
不夜于菟到驿门。
蜀道荒凉身万里,
不闻铃雨亦消魂。
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
ITA
|
Pietro Aretino
|
1
|
Mentre non copre voi benda né velo,
il buon destin, che d'adornarla ha cura,
ardendo tutto d'ineffabil zelo
quella viva allegrezza alma vi fura
con che fate gioir la Luna e 'l Cielo;
e 'l bel dolce di lei riso figura:
in qual ne porge, dove i raggi invia,
de la vostra superna cortesia.
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
SPA
|
Antonio Mira de Amescua
|
- XXX - De La adversa fortuna de don Bernardo de Cabrera. Acto primero, Lope
|
Aquí soñé a veces un tesoro,
que amarlo pude yo, no merecello;
jacinto y cristal cándido y bello,
perlas, rubíes y madejas de oro.
Los ojos de la Infanta a quien adoro,
los labios encendidos, el cabello,
dientes menudos, torneado el cuello,
que organiza una voz de ángel sonoro.
La riqueza era mucha, yo su dueño,
y en medio de esta buena suerte
rompió el gallo la voz del león temido.
¡Oh, nunca despertara de este sueño!
Que es un engaño regalada muerte,
y el desengaño desdichada vida.
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T2
|
JPN
|
公有
| null |
かきつくる むかしのあとを みるたひに およはぬみこそ ねはなかれけれ
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T2
|
SPA
|
Narciso Foxa y Lecanda
|
El pescador
|
Yo soy feliz en mi pobreza suma
con mi Elisa, mis redes y mi barca;
con ver al Sol, espléndido monarca,
al rojo amanecer entre la bruma.
Tengo montes riquísimos de espuma
que dejan en la playa inmensa charca:
no me asusta el imperio de la Parca,
que la conciencia al corazón no abruma
Vienen las olas, vienen a millares
y mi débil piragua combativa
burla su furia y las orillas cobra
Allá del mundo en los revueltos mares
batallando la nave de la vida
boga, se afana y a la fin zozobra!
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T2
|
RUS
|
Griboedov A.S.
|
Грузинская ночь
|
Но сам я разве рад твоей печали?
Вини себя и старость лет своих.
Давно с тебя и платы не бирали...
Ругаться старостью -- то в лютых ваших нравах.
Стара я, да, -- но не от лет одних!
Состарелась не в играх, не в забавах,
Твой дом блюла, тебя, детей твоих.
Как ринулся в мятеж ты против русской силы,
Укрыла я тебя живого от могилы,
Моим же рубищем от тысячи смертей.
Когда ж был многие годины в заточенье,
Бесславью преданный в отеческом краю,
И ветер здесь свистал в хоромах опустелых,
Вынашивала я, кормила дочь твою.
Так знай же повесть ты волос сих поседелых,
Колен моих согбенных и морщин,
Которые в щеках моих изрыты
Трудами о тебе. Виною ты один.
Вот в подвигах каких младые дни убиты.
А ты? Ты, совести и богу вопреки,
Полсердца вырвал из утробы!
Что мне твой гнев? Гроза твоей руки?
Пылай, гори огнем несправедливой злобы...
И кочет, если взять его птенца,
Кричит, крылами бьет с свирепостью борца,
Он похитителя зовет на бой неравный;
А мне перед тобой не можно умолчать, --
О сыне я скорблю: я человек, я мать...
Где гром твой, власть твоя, о боже вседержавный!
Творец, пошли мне вновь изгнанье, нищету.
И на главу мою все ужасы природы:
Скорее в том ущелье пропаду,
Где бурный Ксан крути́т седые воды,
Терпеть разбойником гоненья, голод, страх,
От стужи, непогод не быв укрытым,
[Засесть за камнями с ружьем на сторожах
Чтоб путника убить иль быть убитым]
Чем этой фурии присутствие сносить,
И злость души, и яд ее упреков.
Ничем тебя не можно умилить!
Ни памятью добра, ни силой слезных токов!
Подумай -- сам отец, и сына ты лишен.
Когда, застреленный, к тебе он был внесен
И ты в последний раз прощался с трупом милым,
Без памяти приник к очам застылым
И оживить хотел потухший взор,
Весь воздух потрясал детей и жен вой дикий,
И вторили раскаты этих гор
С утра до вечера пронзительные крики, --
Ты сам хотел зарыться в землю с ним.
Но взятый смертию вовек невозвратим!
Когда же б искупить ты мог его из плена,
Какой тогда казны бы пожалел?
На чей бы гнев суровый не посмел?
Ты чьи тогда не обнял бы колена?
И нет еще к тебе вражды!..
Я помню о людя́х, о боге
И сына твоего не дал бы без нужды,
Но честь моя была в залоге:
Его ценой я выкупил коня,
Который подо мной в боях меня прославил,
Из жарких битв он выносил меня...
Тот подл, кто бы его в чужих руках оставил.
Ни конь твой боевой всей крепостию жил,
Никто из слуг твоих любимых
Так верой-правдою тебе не послужил,
Как я в трудах неисчислимых.
Мой отрок, если б возмужал,
За славу твоего он княжеского дома
Сто раз бы притупил и саблю и кинжал,
Не убоялся бы он язв и пушек грома.
Как матерью его ты был не раз спасен,
Так на плечах своих тебя бы вынес он.
Прочь от меня! Поди ты прочь, старуха!
Не раздражай меня, не вызывай на гнев
И не терзай мне жалобами слуха...
Безвременен кому твой вопль, и стон, и рев.
Уж сын твой -- раб другого господина,
И нет его, он мой оставил дом,
Он продан мной, и я был волен в том --
Он был мой крепостной...
И я твоя раба -- зачем же мать
От детища ты разлучил родного?
Дай раз еще к груди его прижать!..
Ах, ради бога имени святого,
Чтоб не видать кровавых слез моих,
Соедини ты снова нас двоих.
Не повторяй мне горькие упреки!
В поля и в горы -- вот пути широки,
Там мчится шумная река,
Садись над пропастью, беседуй свысока
О сыне с мраками ночными
И степь буди стенаньями своими,
Но в дом не возвращайся мой...
Уймись или исчезни с глаз долой.
Достойное заслугам воздаянье!
Так будь же проклят ты и весь твой род,
И дочь твоя, и все твое стяжанье!
Как ловчие -- ни быстриною вод,
Ни крутизною скал не удержимы,
Но скачут по ветрам носимы,
Покуда зверь от их ударов не падет,
Истекший кровию и пеной, --
Пускай истерзана так будет жизнь твоя,
Пускай преследуют тебя ножом, изменой
И слуги, и родные, и друзья!
Неблагодарности в награду,
Конца не знай мученья своего,
Тогда продай ты душу аду,
Как продал сына моего.
Отступник, сам себя карая,
В безумье плоть свою гложи
И ночью майся, днем дрожи,
На церковь божию взирая.
Твой прах земле не предадут!
Лишь путники произнесут
Ругательства над трупом хладным,
И будь добычею чекалам плотоядным...
А там -- перед судом всевышнего творца --
Ты обречен уже на муки без конца!
О, люди! Кто назвал людьми исчадий зла,
Которых от крове́й утробных
Судьба на то произвела,
Чтоб были гибелью, бичом себе подобных!
Но силы свыше есть! Прочь совесть и боязнь!..
Ночные чуда! А́ли! А́ли!
Явите мне свою приязнь,
Как вы всегда являли
Предавшим веру и закон,
Душой преступным и бессильным,
Светите мне огнем могильным,
Несите ветер, свист и стон,
Дружины Али! Знак условный --
Вот пять волос
От вас унес
Ваш хитрый, смелый враг, мой брат единокровный,
Когда в <. . . . . . . . .> он блуждал
На мшистых высота́х уединенных скал.
Я крестным знаменьем от вас оборонялась,
Я матерью тогда счастливой называлась,
А ныне кинутой быть горько сиротой!
Равны страдания в сей жизни или в той?
Слетайтеся, слетайтесь,
Отколе в темну ночь исходят привиденья,
Из снежных гор,
Из диких нор,
Из груды тли и разрушенья,
Из сонных тинистых зыбей,
Из тех пустыней многогробных,
Где служат пиршествам червей
Останки праведных и злобных.
Но нет их! Непокорны мне!
На мой привет не отзовутся!
Лишь тучи на́ небе несутся,
И воет ветр... Ах, вот оне!
В пара́х вечерних, перед всходом
Печальной девственной луны,
Мы выступаем хороводом
Из недозримой глубины.
Робеет дух, язык прикован мой!
Земля, не расступайся подо мной...
Таятся в мрачной глубине
Непримиримых оскорбленья
И созревают в тишине
До дня решительного мщенья;
Но тот, чей замысел не скрыт,
Как темная гробов обитель,
Вражды вовек не утолит,
Нетерпеливый мститель.
Настанет день, и час пробьет.
Неизъяснимое свершится:
Тогда мать сына обретет
И ближний ближнего лишится.
Куда мы, Али? В эту ночь
Бежит от глаз успокоенье.
Спешу родильнице помочь,
Чтоб задушить греха рожденье.
А мы в загорские края,
Где пир пируют кровопийцы.
Там замок есть... Там сяду я
На смертный одр отцеубийцы.
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T4
|
T2
|
LZH
|
丁應泰
|
遊少林寺
|
青山空曲地清嘉,
紺殿中藏帝釋家。
祗苑禪枝開五葉,
珠林仙樹採三花。
天空池水沈孤月,
日射爐煙結彩霞。
直悟一乘窺最上,
何須重問白牛車。
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T5
|
T5
|
ASM
|
কিশোৰ বড়ো
|
বিভাজন
|
অনেক প্রজাতিৰ মাছ
পুঠি,খলিহনা,শিঙি,বৰালী,কাৱৈ……
মাছেই মাছৰ অধিকাৰ আজুৰে,কৰে প্রতাৰণা
মাছেই মাছৰ জীৱনলৈ নমায় ঘোৰ অন্ধকাৰ
মাছৰো আছে ৰজা,নেতা-পালিনেতা
সুকীয়া পানীৰ সামাজ্যৰ দাবীত কঁপে পানীৰ আকাশ
নতুবা মুখৰিত জিন্দাবাদ-মুৰ্দবাদ ধ্বনি
বন্ধত স্তব্ধ প্রবাহিত পানীৰ গতি
যিমানেই সুকীয়া পানীৰ সামাজ্যৰ দাবীত মত্ত্ব নহওঁক
পানীৰ দেশতেই মাছৰ জীৱন ।
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
RUS
|
Radischev A.N.
|
Песни петые на состязаниях в честь древним славянским божествам
|
И се вопль наш слух пронзает;
Мы по стогнам зрим Холмграда,
Бегут, мычутся в боязни
Жены, девы и младенцы,
Кои жизнь спасая бегством,
Утекли из Новаграда. --
«Мы погибли», -- восклицают; --
«Погиб Новой град и в пепел
Превращен, не существует». --
Уж воинственные трубы
Вострубили, уж стекались
Все полки Славянски; строем
Все идут ко Новуграду.
Сердце наше предвещало
Бедство нам и скорбь и слезы;
Мы полки все предваряя,
На коней воссели легких,
Скачем быстро и несемся.
Но, о зрелище ужасно!
Рабынь наших мы сретаем, --
И несут уж хладно тело
Твоей матери Препеты; --
«Поспешай, -- тебе вещала
Мать твоя чуть слышным гласом, --
Поспешай, коли возможно.
Чаромила унесенна
Вождем Кельтским в ладию…»
Хлад и смерть вдруг распростерлись,
Очи меркнут -- -- прервалося
Ее томное дыханье,
И -- душа вон излетела… --
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
ENG
|
Jack Davis
|
Let Go
|
Let go of my hand
Let me be what I want to be
Let go of my hand
The sands of time Are trickling before me
I have not yet Achieved
what I want to be
Let go of my hand
I want to stand alone
In a sea of words
Pluck out the phrases
Soar like a bird
I want to stand on a mountain
Wait for the dawn
Yet be aware of
The approaching storm
I want to fashion a rainbow
That arcs through the sky
And iron out the dilemmas
Between you & I
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
POR
|
Marina Tsvetaeva
|
Ensaio de ciúme
|
Como vai indo com a outra?Tão fácil, não? — basta um impulsono remo — com a orla, a minhaimagem se borra, se afasta,vira ilha flutuante (no céu,— na água, não!). Alma e alma,irmãs, sim — mas, amantes, não!Uma é destino; outra — sem fim!Que tal viver com tal pessoacomum — vida sem divindades?Jogou do trono-olimpo a deusa-rainha, abdicou — e a coroade sua vida, como fica?Ao despertar, como pagaro preço de imortal banal-idade — como? Menos rica?"Chega de susto e suspeita!Quero um lar!". Mas... e a vidasó — com uma mulher qualquer —Você — eleito de uma eleita?Ah... E a comida? Apetitosa?Você se queixa quando enjoa?Depois do topo do Sinai,Ir conviver com uma à-toada parte baixa da cidade,uma coitada? Gostou da anca?O açoite-vergonha de Zeusainda não vincou-lhe a estampa?Entre viver e ser, dá paracontar? E como encarao caro amigo a cicatrizda consciência-meretriz?Viver como boneca de gesso—de feira!? Você me acha cara?depois de um busto de Carrara,um susto de papier-mâché?(O deus que escavei de um blocosó me deixou os ocos). Enlevaviver com uma igual a mil,quem já teve a Lilit primeva?Não lhe matou a fome a boabisca, que atendeu aos pedidos?Como viver com a simplóriaque só possui cinco sentidos?Enfim, por fim...: você é feliz,no sem-fundo dessa mulher?Pior, melhor, igual a mim,nos braços de um outro qualquer?(tradução de Décio Pignatari)...Nota: agradecemos a Márcio Renato Pinheiro da Silva por disponibilizar estas duas traduções..
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
LZH
|
陳應昊
|
飛來寺
|
七寶飛來紫翠間,
薰風吹我此躋攀。
諸天寒削千峰玉,
一水光分兩岸山。
丹竈烟消禪榻靜,
石臺花落鳥聲閒。
相逢未得論招隱,
暫憇山齋半日還。
|
T1
|
自然、宇宙与地方感
|
T1
|
T1
|
T1
|
ARA
|
الشاعر أبو عبد الله بن حبوس
|
قصيدة بَلَغَ الزَمانُ بِهَديِكُم ما أَملا
|
بَلَغَ الزَمانُ بِهَديِكُم ما أَملا
وَتَعَلَّمَت أَيّامُهُ أَن تَعدِلا
وَبِحَسبِهِ أَن كانَ شَيئاً قابِلاً
وَجَدَ الهِدايَةَ صُورَةً فَتَشَكَّلا
فَلأَنتُمُ الحَقُّ الَّذي لا يُمتَرَى
فيهِ وَلَيسَ بِجائِزٍ أَن يُجهَلا
وَلأَنتُمُ سِرُّ الإِلهِ وَأَمرُكُم
مَلأَ العَوالِمَ مُجمَلاً وَمُفَصَّلا
عُزِلَت وُلاةُ الحُسنِ عَن إِدراكِهِ
فَهوَ المُنَزَّهُ حَسبُهُ أَن يُعقَلا
كاثَرتُمُ زُهرَ النُّجومِ أَسِنَّةً
وَأَدَرتُمُ فَلَكاً عَلَيها القَسطَلا
وَمَنَعتُمُ الريحَ الهُبوبَ لِأَنَّكُم
أَرسَيتُمُ الحَلَقَ المُضاعَفَ أَجبُلا
صَدَّت تَمَشَّى القَهقَرى وَلَوَ انَّها
خاضَت رِماحَكُمُ لَعادَت مُنخُلا
إِن رَنَّتِ الريحُ الخَفوقُ إِزاءَها
تَرَكَ القَضيبُ قَوامَهُ وَتَمَيَّلا
شَرِبَ النَشاطَ سُلافَةً حَتّى اِنثَنى
وَلَو انَّها حَرُمَت عَلَيهِ تَأَوَّلا
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T5
|
T5
|
HIN
|
Sanjeev Salil (Acharya)
|
22. स्वप्नों को आने दो
|
स्वप्नों को आने दो, द्वार खटखटाने दो. स्वप्नों की दुनिया में ख़ुद को खो जाने दो जब हम थक सोते हैं, हार मान रोते हैं. सपने आ चुपके से उम्मीदें बोते हैं. कोशिश का हल-बक्खर नित यथार्थ धरती पर आशा की मूठ थाम अनवरत चलाने दो मन को मत भरमाओ, सच से मत शर्माओ. साज उठा, तार छेड़, राग नया निज गाओ. ऊषा की लाली ले, नील गगन प्याली ले. कर को कर तूलिका मन को कुछ बनाने दो नर्मदा सा बहना है, निर्मलता गहना है. कालकूट पान कर कंठ-धार गहना है. उत्तर दो उत्तर को, दक्षिण से आ अगस्त्य बहुत झुका विन्ध्य दीन अब तो सिर उठाने दो क्यों गुपचुप बैठे हो? विजन वन में पैठे हो. धर्म-कर्म मर्म मान, किसी से न हेठे हो. आँख मूँद चलना मत, ख़ुद को ख़ुद छलना मत. ऊसर में आशान्कुर पल्लव उग आने दो
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T5
|
T3
|
T3
|
DEU
|
Weisser, Friedrich Christoph
|
3. An den Skribler Schlecht
|
Warum ich dich nicht lobe, Schlecht? Ei nun,
Ich schäme mich, dir etwas nachzuthun.
|
T6
|
语言、艺术与创造
|
T6
|
T6
|
T6
|
ZHO
|
林雪
|
视觉
|
在山谷那边,雾从隧道弥漫了过来
我看不见峰顶,连峡谷也
被雾填平了。大地像是在做梦
一些细密的水汽
折射出梦境。光谱。但不是水,也
不是光。直到一列火车从
隧道口出现,无声地驶来
雾翻腾着,空气抖动。一列
火车驶来,直行。转弯
一列火车在山谷的那边消失
雾从隧道口弥漫了过去
大地仍然在梦中。这是我
从前拍到的一幅照片上的景象
在抚顺市将军街北里32号
一个有雾的夏日的早晨,一列火车
在我临时居住的房子边上
开了过去。那些我从未见过的人
与我擦肩而过。他们曾扑面而来
又穿过这样一种时空,他们
不再回来,直到消失
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
LZH
|
王翰
|
輓古心淳上人
|
飲盡杯中物,
西逰竟不歸。
孤墳誰掛劍,
老淚獨沾衣。
夜月疑禪幻,
春雲想錫飛。
東林詩社在,
寂寞似君稀。
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ZHO
|
倪志娟
|
即景
|
雨水浸湿的路面
反射着微光
与路灯、橱窗以及高远的天空
连成一片
仿佛世界变成了一个整体
站在廊檐下,静静的
人影,如同一件黑色的棉风衣
如同一截微小的保险丝
回旋的北风
吹来一面镜子的冰凉与虚空
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T1
|
T3
|
T3
|
HIN
|
Raskhan
|
108. कवित्त
|
जल की न घट भरैं मग की न पग धरैं, घर की न कछु करैं बैठी भरैं साँसुरी। एकै सुनि लोट गईं एकै लोट-पोट भईं, एकनि के दृगनि निकसि आग आँसु री। कहै रसखानि सो सबै ब्रज बनिता वधि, बधिक कहाय हाय भ्ई कुल हाँसु री। करियै उपायै बाँस डारियै कटाय, नाहिं उपजैगौ बाँस नाहिं बाजे फेरि बाँसुरी।।108।।
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T5
|
ARA
|
الشاعر المؤيد في الدين
|
قصيدة بِمَعَد هديت طُرُقَ مَعَادي
|
بِمَعَد هديت طُرُقَ مَعَادي
وله قد مَنَحْتُ صفْوَ وِدَادِي
ففؤادي مَنْ لاذ منه فؤادي
بولاءٍ يكون في الحَشْر زَادِي
وفؤادي إن بَانَ منه نفيرا
بِنْتُ والله جَهْرَةً عن فؤادي
الإمام المستنصر الطُّهْر موْلىً
هُوَ لله حُجَّةٌ في العباد
جده المنذر الذي بعث الل
ه إلى الخَلْقِ عِصْمَةً للرشاد
ولآبائه عَنَي الله إذ قا
ل تعالى لكل قوم هاد
يا ولي الإله إني فيكم
بفؤادي والأهل والمال فادي
لم يزل عبدك ابن موسى حريقا
نازلا في فروق أهل العناد
خائضا غمْرَةَ المنايا جوادا
لك بالروح صفوة الأجْواد
ولئن كنت عن بلادي فريدا
وطريدا لطارفي وتلادي
فمعد ذخرى وأهلي ومالي
وعمادي وعدتي وعتادي
|
T5
|
神圣、超验与智慧
|
T5
|
T5
|
T5
|
SPA
|
Luz Gay
|
Inspiración
|
Recorren las agujas silenciosas,
las horas, en la esfera señaladas,
y en el reloj las doce campanadas
una tras otra vibran sonorosas.
Duerme la creación; y las hermosas
fantásticas visiones de las «hadas»
de su aligero vuelo fatigadas,
mueren entre las brumas tenebrosas
Solo mi pensamiento, delirante
en la región de las ideas vela,
vagando entre la rima, el consonante
y las estrofas, porque loco anhela,
hallar en ello el eficaz calmante
del agitado afán que me desvela
|
T6
|
语言、艺术与创造
|
T6
|
T6
|
T6
|
FRA
|
Théodore Agrippa d’Aubigné
|
Hardy j’entreprendray de te rendre éternelle
|
Sonnet VI.
Hardy j'entreprendray de te rendre éternelle,
Targuant de mes escrips ton nom contre la mort,
Mais en t'éternisant, je ne travaille fort :
Ta perfection n'est en aucun poinct mortelle.
Rien n'est mortel en toy, ta chasteté est telle,
Que le temps envieux ne luy peut faire tort.
Tes dons, thresors du Ciel, ton nom, exemptz du port
Et du fleuve d'oubly, ont la vie immortelle.
Mesme ce livre heureux vivra infiniment,
Pource que l'infiny sera son argument.
Or je ren grace aux Dieux de ce que j'ay servie
Toute perfection de grace et de beautez :
Mais je me plein à eux que te sévérité
Comme sont les vertus, aussi est infinie.
Théodore Agrippa d'Aubigné
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T6
|
T2
|
ITA
|
Saverio Bettinelli
|
A un poeta di gran fama
|
A un poeta di gran fama
Scappa un peto innanzi a dama;
Ei quel suon coprir s’affanna
Dimostrando ancor la scranna;
Ma la dama a lui rivolta,
Dice: Amico, questa volta,
Benchè bravo e pronto vate,
Voi la rima non trovate.
|
T6
|
语言、艺术与创造
|
T6
|
T6
|
T6
|
LZH
|
丁寶濂
|
中秋賞月
|
三分明月二分秋,
處處畫簾半上鉤。
人比袁宏思泛渚,
我非庾亮懶登樓。
廣庭且作霓裳舞,
圓魄無勞玉斧修。
占盡一年惟此夕,
興酣恐報五更籌。
|
T1
|
自然、宇宙与地方感
|
T1
|
T1
|
T1
|
ITA
|
Giorgio Bassani
|
Poesia di Giorgio Bassani - A letto
|
Poesia di Giorgio Bassani
A letto
Ieri sera a letto mi ero messo
dalla parte destra quella che occupa
lei quando è qui
e stamani svegliandomi mi son ritrovato
a sinistra di dove nel buio ascolto insonne talora
il battito possente del suo
esserci
Cosa mi ha indotto dunque durante la notte
ad abbandonare lo spazio del suo grande
corpo assente
se non l’ansia d’essere anche io
niente?
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T3
|
T2
|
LZH
|
刘定之
|
五台行(咏梁、唐、晋、汉、周)
|
庄宗战败登愁台,
酒酣四顾悲风来。
野人献雉味徒美,
壮士骑马颜如灰。
可怜昔日英雄才,
夹河蹀血驰风雷。
胜兵百万使臂指,
伶官数十为祸胎。
萧萧落叶墓门棘,
独眼龙眠墓中泣。
生儿但作斗鸡豪,
琵琶火消髑髅赤。
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
DEU
|
Kurt Schwitters
|
Kleines Gedicht für große Stotterer
|
Ein Fischge, Fisch, ein Fefefefefischgerippe
Lag auf der auf, lag auf der Klippe.
Wie kam es, kam, wie kam, wie kam es
Dahin, dahin, dahin?
Das Meer hat Meer, das Meer, das hat es
Dahin, dahin, dahingespület,
Da llllliegt es, liegt, da llllliegt, llliegt es
Sehr gut, sogar sehr gut!
Da kam ein Fisch, ein Fefefefefisch, ein Fefefefefefefefefefefefe-
(schriller Pfiff) feFe feFe feFe feFefischer,
Der frischte, fischte frische Fische.
Der nahm es, nahm, der nahm, der nahm es
Hinweg, der nahm es weg.
Nun llllliegt die, liegt, nun llliegt die Klippe
Ganz o o o ohne Fischge Fischgerippe
Im weiten, weit, im We Weltenmeere
So nackt, so fufu furchtbar nackt.
|
T6
|
语言、艺术与创造
|
T6
|
T6
|
T6
|
LZH
|
王潤之
|
寶林寺
|
支公曾駐錫,
規矩舊叢林。
飛鼠殿堂古,
靈鰻井穴深。
磬聲來竹外,
塔影卧池陰。
幸有相知客,
時時過我吟。
|
T1
|
自然、宇宙与地方感
|
T1
|
T5
|
T1
|
ARA
|
الشاعر عبد القادر رابحي
|
قصيدة مقام الصبا
|
أَذْرُوكَ
تَنْسَجِمٌ
أَقْفُو خُطَاكَ التِي كَالرَّمْلِ نَائِمَةٌ
أَسْرَارُهَا فِي جِدَارٍ ظَلَّ يَبْتَسِمُ
أَبْنِيكَ
تَنْهَدِمُ
أُدْمِي سَفَائِنَ عَيْنَيْكَ التِي ضَحِكَتْ
حُزْنًا عَلَى كَلِمَاتِي دُونَمَا نَدَمٍٍ
هَا أَنْتَ تَلْتَئِمُ
هَا أَنْتَ تُولَدُ مِنْ صَبْرِي بِلاَ خَجْلٍ
فِي صَمْتِكَ الوَقْتُ
لَمْ تَغْرَقْ سَفَائِنُهُ
وفِي مََعَانِيكَ هَذَا اللَّوْحُ
والقَلْمُ..
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
LZH
|
萬正常
|
秦良玉駐兵處
|
蛾眉舊日此屯兵,
萬里勤王抱血誠。
當軸豈知籌策妙,
湛恩偏荷錦袍榮。
嘶風馬噴餘威在,
落月烏號肅氣生。
三百年來頻改建,
路人猶指四川營。
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T4
|
ARA
|
الشاعر مانع سعيد العتيبة
|
قصيدة الحبيب الشرود
|
اّه من خل شرود
في عذابي اسرفا
مخلف كل وعودي
وهو ينبوع الوفا
يبتليني بالصدود
ان راي عيشي صفا
وهو لي شمس وجودي
وهو للداء شفا
أنا راض بالقيود
كن ظلوما مجحفا
لن ترى ألا صمودي
لست من قال كفى
انما احفظ عهودي
لا تبالغ بالجفا
وارو بالوصل ورودي
كن لقلبي مسعفا
فالهوى فاق حدودي
وتجلي ما اختفا
وأبت رغم جهودي
دمعتي ان تنشفا
لك سيرت وفودي
أملا ان ترافا
لا تشمت بي حسودي
عد لدربي منصفا
يافتاتي فالتجودي
لعيوني بالغفا
فسهادي كاد يودي
وردنا لن يقطفا
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
DAN
|
Søren Ulrik Thomsen
|
[Elskede, må vores kærlighed altid være]
|
Elskede, må vores kærlighed altid være som musik der lyder fra et andet rum.
På The Waldorf-Astoria.
Mens det regner.
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
LZH
|
周荣光
|
怀友
|
日落寒烟暝,
林疏暮鸟稀。
空怜芳草歇,
不见故人归。
既拙千时策,
多因与愿违。
春耕田尚在,
歧路莫依依。
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
ARA
|
الشاعر عبد القادر رابحي
|
قصيدة مقام الظّل
|
كَانَتْ تَسْتَحْضِرُ سِرَّ الدَّهْشَةِ..
لَوْنَ المَاءْ..
خُضْرَتَهَا المَنْشُودَةَ فِي العَيْنَينْ..
كَانَتْ كَالدَّوْحَةِ وَارِفَةَ النَّهْدَينْ..
إِنْ أَرْضَعَتِ الأَشْيَاءَ
ازْدَانَتْ فَاكِهَةُ الأَشْيَاءْ..
لُغَةً
شِعَْراً
مَاءَ يَقِينْ...
كَانَتْ لاَ تُطْفِئُ حُمْرَةَ حِنَّاءِ الكَفَّيْنْ...
صَارَتْ لاَ ظِلَّ لَهَا...
(قِيلَ المَعْنِيَّةُ أَضْحَتْ تَجْهَلُ صُورَتَهَا مَثَلاً،
أَوْ صَارَتْ عَكْسَ الصُّورَةِ فِِي نَظَرِ المِرْآةْ..
لَمْ تَسْبِرْ مَرِْئِيّ الأَفْعَالِ
ومَرْئِيِّ الكَلِمَاتْ..)
|
T3
|
生命、时间与存在
|
T3
|
T3
|
T3
|
ARA
|
الشاعر يعقوب الحاج جعفر التبريزي
|
قصيدة خطب ألم فأشجى آل عدنانا
|
خطب ألم فأشجى آل عدنانا
وهد من مضر الحمراء أركانا
وحين جل بأرض الطف موقعه
أقذى لهاشم حتى الحشر أجفانا
حيث التقت والمنايا السود فتيتها
من كل أروع يلقي الروع جذلانا
مهما تسل مواضي عزمها جعلت
لها رقاب العد بالضرب أجفانا
فيما لها فتية جادت بانفسها
عن نفس من كان للمختار ريحانا
ومذ هوت في محاني الطف عارية
تجلببت من دم الأوداج قمصانا
للّه شبل علي وهو منفرد
ما بين أرجاس حرب عاد حيرانا
غيران للدين يفديه بمهجته
أفدي إماما غدا للدين غيرانا
ما زال يوردهم كأس المنية في
عضب من العزم ماضي الحد ظمآنا
حتى هوى للثرى ظامي الحشا وغدا
من فيض منحره الهندي ريانا
واقبلت من خباها وهي حاسرة
عقائل الوحي تبدي الشجو ألحابا
أهوت على السبط مذ وافته لائمة
منه خلال القنا والبيض جثمانا
ورب نادبة منهن قد نظرت
في الترب جسم ابن بنت الوحي عريانا
وحوله فتية بيض الوجوه ثوت
صرعى بارض سمت بالشأو كيوانا
تقول والقلب لا ينفك ذا حرق
وجداً ودمع المآقي سال غدرانا
ويح الزمان فماذا يبتغيه بنا
قد سام أقمارنا خسفاً ونقصانا
ويلي على صرع في كربلا نسجت
من نقمهها لهم الهيجاء أكفانا
إن سال إنسان عيني بعد بينهم
دما فما برحوا للعين انسانا
بالامس كانوا معي واليوم قد رحلوا
وخلفوا في سويداً القلب نيرانا
وذر علي لن عادوا وإن رجعوا
لأزرعن طريق الطف ريحانا
هيهات حلق فيهم طائر عجل
إلى المنايا فبات القلب ولهانا
يا نازلين وفي الأحشاء قد نزلوا
والراحلين بها شجوا وأحزانا
ومنهلي البيض والسمر الصعاد دما
اذا الوغى اشتبكت بيضا وخرصانا
بنتم فهل لكم من عودة فأرى
تلك الوجوه وأني عود ما بانا
هل تعلمون بيوم الطف ما صنعت
بنا العدا ليت يوم الطف لا كانا
هاتيك ما بينهم في الأسر نسوتنا
وتلك في صفد أسرى بتامانا
ترنو اليكم وأنتم فوق هاجرة
صرعى كهولا وأشياخاً وشبانا
مثل الأضاحي جريحات جسومكم
قد صيرتها عوادي الشرك ميدانا
خدر تمنع فيكم عاد منهتكاً
قد أضرمت آل حرب فيه نيرانا
وما لنا من حمى منكم نلوذ به
يذب عنا ويحمينا ويرعانا
الا فتىً يشتكي فوق المطاسقما
يأن والقيد أضناه وأضنانا
يومكم ما كان أعظمه
لم يبق صبرا لنا عنكم وسلوانا
ليت الحمام دهانا قبل يومكم
ودونكم ليت صرف الدهر أردانا
|
T4
|
社会、权力与历史
|
T4
|
T4
|
T5
|
FRA
|
Siham Bouhlal
|
[Je n'ai duré que trois jours]
|
Je n’ai duré que trois jours Est-ce de l’hospitalité ?
Quel souvenir de moi as-tu gardé ?
Tu n’en as gardé aucun Dans quel puits As-tu terré mon souvenir ?
|
T2
|
爱、情感与人际关系
|
T2
|
T2
|
T2
|
Subsets and Splits
No community queries yet
The top public SQL queries from the community will appear here once available.