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‚Du mögest sein Jünger sein, wir sind Jünger des Moses’
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Parodien u. Kritiken. Als Philosoph
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nichtdialektalen Gespräch zu einer deutlichen Artikula-
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reicher als im Zürcher Dialekt. Die Berücksichtigung
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sondere Bewusstseinsfunktion der
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entpuppen sich als bloße Varianten anderer Sprachlexika. So wird z.B. im Langenscheidts
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(33) mansit autem maria cum illa / quasi mensibus tribus & reuersa est / In
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der Wiederaufnahme den Status einer eigenständigen pragmatischen Klasse
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dass es gewisse Begriffskategorien gibt, die universell, also in allen (oder fast allen) Sprachen vorhanden sind.
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kon, Fra nk furt, St.Gal-
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Untersuchung der Struktur der Sprache als die Quelle derselben fungiert. Palágyi verwirft ei-
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Erfolg in der Liebenswürdigkeit soll vor dem letzten Richter zählen, gleich ob dieser Erfolg von
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Englisch. 1996 überarbeitet von der Langenscheidt-Redaktion. 4. Aufl. Berlin/München
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Spannungsfeld zwischen Lexikographie und Kommerz richtungsweisende Impulse und
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] oder nach Langvokal als kon-
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Woher aber stammt diese einzigartige Kraft der Sprache? Jetzt erlaube ich mir eine noch
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(32) (Nach dem Erscheinen des Engels, während Zacharias das Rauchopfer
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etwa zur Gliederung bzw. zur Bestimmung des Regionalitäts-Konzepts des Deutschen sollten
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schaftstheorie u. -methodologie an,
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Schaumschlägerei bezichtigen.
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sondern die entlang ihrer Kontinuen als relativ zu betrachten sind.
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französisch, Waliser – englisch, Sardinier und Südtiroler – italienisch. Man sieht nicht ein,
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Tab. 1a: Anreden aus dem Anfang einer E-Mail-Korrespondenz (3803-3908)
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würde damit verletzt nicht. Aber da liegt die Sache: offizielle Bestätigung der Kunstsprache in
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gegeben wird. Die Fortis werden in Bern seltener, in
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P. Métral (1971, S. 56) zeigt, was auch durch die per-
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greifen. Schwerpunkt der Untersuchung sollen die regio-
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als Halbvokal geltende [j] ist im Neuhochdeutschen zum
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bei den Belegwörtern durch und Frankfurt .
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auch betont werden, dass in solche Gesellschaften, in denen die Schriftsprache eine kontinuierliche Bezugsgröße für die Sprecher darstellt, die
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Bezeichnenderweise ist es die Gewährsperson, die bei
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wurde bereits in den frühesten Untersuchungen erkannt, vgl. Ruhfus (1897). In
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Berlin/München/ Wien/Zürich/New York: Langenscheidt.
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mıvészet [Wissenschaft und Kunst].
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waren. Es ging also in jener Arbeit darum, die unterschiedlichen phonetischen Tendenzen hervorzuheben, die sich in der spontanen Aussprache
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BEAT SIEBENHAARSeite 50
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m�ls, �ls v%� �tsvæ�&�!tsv�nts�� jo
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Herkunft: genug ist beispielsweise, Ungarisch und Polnisch, oder Litauisch und Maltesisch zu
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Irrtum, und hinter all diesen Versuchen terminologischer Reparaturen verbirgt sich nichts anderes als der Versuch, darauf hinzuweisen, dass es
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ren Strukturen auf das zeitbasierte Datenmodell und dann in der konkreten Kon-
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Drubig Bernhard. 1992. Zur Frage der grammatischen Repräsentation thetischer
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Stuttgart/München/Düsseldorf/Leipzig: Klett.
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ihren eigenen Dialekt, mit Nicht-Mundartsprechern sollten sie die Standardsprache verwenden.
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k l exikon, Base l , Ber l in,
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Rehbein, Jochen / Schmidt, Thomas / Meyer, Bernd / Watzke, Franziska / Her-
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Sobald wir erkannt haben, dass die vermeintlichen Einheiten ›Körper‹, ›Ich‹ nur Not-
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und lateinischer Text spaltenweise nebeneinander stehen, vgl. Faksimile-Seite
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40 Trotz der angedeuteten Heterogenitätsmomente sind in dem in Frage stehenden ‘Kontaktdeutsch’ als
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der kontrastiven Partikel lat. autem in der häufig vorkommenden Wendung lat.
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dabei jeweils die Standardlautung nach dem Duden-Aus-
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BEAT SIEBENHAARSeite 17
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ten Projektzusammenhang hinaus für die weitere Arbeit auf diesem Gebiet inte-
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uobis. / quia omnis qui irascitur / fratri suo. reus erit iudicio
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265
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Intimität und Geschlecht
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auftreten, d. h. daß der silbische Konsonant auch in
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Gleichberechtigung ist damit verletzt.
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Nach Langvokal ist [f] in allen Regionen etwas leni-
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psychologie versucht Pikler, den
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Beitrag das Phänomenfeld der arealen Varianz im Ensemble der deutschen
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(1894), Wackernagel (1891/92) und Behaghel (1932) als auch in der
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1906
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gelängt. In Bern wurde (wieder!) ein /i/ zu [I]
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in zwei Fällen die Assimilierung ([mf]).
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Füredi u. 2, Pf. 158
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8 Ibid., p. 20.
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H-8201 Veszprém
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Wie dem auch sei, hoffe ich, daß die Gegner der Idee des lebendigen Lateins oder nur an
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gebildet. Gleichzeitig wird das /n/ zu [m] assimiliert,
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Südnorm des Deutschen akzeptiert, was dabei als gesamtsüddeutsch gilt und wo „eine Addition spezifischer
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(IPA / WordBase)
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Im ZLA zeigen sich für Frauen die unterschiedlichsten Kosenamen.27 Die
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4 Durch diese projektinterne Zielsetzung und den beschränkten Umfang des Erhebungsmaterials ist
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Hinwendung zur gesprochenen Sprache ganz selbstverständlich auch für den schriftlichen
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(Jahrbuch des Instituts für Deutsche Sprache