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Verbindung der Aufnahme wurde in St. Gallen gemacht. In
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U., 25.9.97, 11:20 Liebe C-y Dein U-i
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J. Kabatek: Oralität, Prozess und Struktur http://www.linguistik-online.de/13_01/kabatek.html
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neuer Sitten durch alte Formen habe warnen und die überbrachten Formen habe schützen wollen.
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ei ns, zw ei , dr ei , allge-
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Zürich, am seltensten in Bern, auch hier vor allem im
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LEXIKON-INSTITUT BERTELSMANN [unter Mitarbeit von Sabine Dähn-Sigel (u.a.)] (Hrsg.) (1998):
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Fällen wird das schriftnahe [nk] geäußert.
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Notwendigkeit, viele Sprachen zu studieren für manche Talente schädlich werden. In dieser
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Basis einer vorläufigen Liste von wünschenswerten Merkmalen ein Prototyp ei-
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deutung kennen, da die erste Etymologie unendliche Jahre hinter unserer Kenntnis
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die historischen Sprachen eigentlich „Kontinua oder Gradata“ sind, „lässt sich nicht einfach
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tho leittun sie thén / zi then pharisein (ahd. T 221, 15)
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Vuas ouh tho iohannes toufenti (ahd. T 56, 23)
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Beginn eines neuen Erzählabschnitts signalisieren. Besonders häufig sind
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der historischen Korpusdaten angepasst werden. Da hier Informationen über die
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es entsprechend zum Problem der konkurrierenden drei Buchreligionen:
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Mailan d , Postcheckkon t o,
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klein oder little, andererseits mit den Nomina Kind22, Baby, Bub, ausserdem mit
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5 von 9 15.09.2008 14:09
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auf (wie dies bereits MANHERZ 1977 am Beispiel der Sprachgeographie und Sprachsoziologie
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nen Forschergemeinden unterstützt werden. Idealerweise würde dazu die Ar-
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beständen ergeben sich weniger aus deren prinzipieller konzeptueller Inkompa-
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schlußlaut, nach Nasalen, nach Reibelauten und nach
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Anfängen per definitionem die Situierung von sprachlichen Systemen war, so ist es absurd, es nur für Differenzen in der Norm zu verwenden.
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gelassen, wenn auch nicht in der in Bern und Zürich je
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und unterscheidet „bizentrische“ Sprachen (mit zwei Zentren, z.B. Niederländisch in den
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„Kontaktvarietät“ an mehreren Stellen im Sinne von „Nachbarvarietät“ verwendet wird. Bei ihm steht auch z.B.
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oder: qua Institutionen – diese Hinwendung zu öffentlichen Texten. Liebes-
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nur zu behaupten, daß er im Vergleich mit genannten Sprachen und, im Grunde genommen, mit
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Eine anthropologische Sichtweise hingegen stellt den Kosenamen in einen
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Untersuchungen, denn NELDE (2001: 36) sieht darin – im Sinne eines „Plurizentrikkonflikts“
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(7) & ecce homo erat In hierusalem.’
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Eva Lia Wyss
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Fritz Mauthners20 dreibändiges Werk erschien in den Jahren 1901 und 1902 und besteht aus
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Großwörterbuch. Collins Deutsch-Englisch, Englisch-Deutsch. Neubearb. Stuttgart/München/
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Satzgliedstellung in der althochdeutschen Tatianübersetzung. Göttingen:
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Aussprache des Standarddeutschen nicht aufgenommen
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3. Der Testbogen
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entZÜNdung drin is
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Menschen, die lateinisch schrieben, allem Anschein nach laut eigener freier Wahl das machten.
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weshalb wir bei einigen Beispielen auf entsprechende Untersuchungen (z.B. BLAUBERGS
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Glarus, Uri, Nidwalden, Berner Oberland, Wallis, St.
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die Sprecher des Berner Oberländerdialektes darauf hin,
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Manchmal kann man hören, daß Vielsprachigkeit des Milieus zur
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Schichten. Schichten sind ja nicht unbedingt universell gegebene soziale Größen). Auch bei der diamesischen Variation scheint es sich um einen
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Die Personenbezeichnungen sind zwar im Liebesbrief oft intime Namen. Sie
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(ostfränkische) Übersetzung, die von sechs in unterschiedlicher Intensität
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und Kodierungen einfachste Verarbeitungsschritte oft unmöglich machte, stellt
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Für eine Dominanz der V/1-Stellung über die thô/thar-V/2-Stellung bei
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Marti, Werner (1985): Berndeutsch-Grammatik. Bern
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Inti themo heilante / gitoufitemo Inti b&ontemo /sliumo úfarsteig fon
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Intonation, Morphologie, Satzbau und Phraseologie nicht
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Gad, Gernot (1996): Einleitung. Deutsch in Japan – Vom Bergholländischen zur
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Ausschließlich technologisch bedingt ist hingegen ein Unterschied in der
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Ste ll en, wiederho l en
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schweizerdeutschen wird /l/ in verschiedenen Positionen
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„Auslandsgermanistik“ übersehen. Die sowjetische Linguistik hat doch – in erster Linie mit Bezug auf
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und/oder Adjektiv und/oder Grusswort) und einem Hauptteil, dem – nicht selten
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fremdsprachiger Formen in Presse- und Umgangssprache als auf Beweis dynamischer
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sie beide nicht akzeptiert, sind alle Pläne diese Sprache zu beleben zum Scheitern verurteilt.
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allen drei Orten im vokalischen Bereich relativ ein-
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11 Hier sei bemerkt, dass der
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zu artikulieren. Diesen Urteil soll man, wie mir scheint, zweierlei deuten und würdigen,
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Mittelpunkt.
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auf, während die St. Galler den Langvokal verdumpfen
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(54) adducunt eum / ad pharis os
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m�) œp�s �n��!v��t�ts d��)
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mit anderen als den ursprünglich vorgesehenen Werkzeugen zu bearbeiten. Dar-
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180 Hinterhölzl, Petrova, Solf
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bestätigte Entstehungsgeschichte oder Beschaffenheit der Texte selbst.
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stellt und interpretiert. Die Aufnahme erfolgte im
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Die zwei oder die hundert »Bedeutungen« eines Wortes oder Begriffes sind ebenso
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seine breitere und tiefere Aneignung ein klein bißchen zu bemühen, und Sie haben da fertige und
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Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen, die bei der historischen Einordnung von kulturgeschichtlichen
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flimmernder Inhalt ist ja nichts anderes als der Niederschlag der Wort- oder Begriffs-
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der Standardsprache vor allem bei Berner Versuchsper-
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Praxiswörterbuch (z.B. Karagiannakis 1994)
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gehört daher in die Domäne des Präsentationsfokus (‚Neuinformationsfokus’)
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Sachbearb ei ter, st ei-
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eine öffentliche wissenschaftliche Diskussion belegen lassen, ist Teil des Problems, das
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7.2.3. Liquide