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|---|---|
0 | plu s , Schlu ß |
1 | eine Variante des in der Schweiz gesprochenen Deutschen |
1 | Portugiesisch |
1 | zu lernen ist für jungen Verstand zweifelsohne sehr nützliche Arbeit. Aber nur dann, wenn der |
1 | unbilliges Vorrecht vor allen anderen bekämen? Unter diesem Gesichtspunkt ist auch das |
1 | Wörter der zweiten/dritten bis inklusive einundzwanzigsten Dynastie“. |
1 | Wahl von ganz bestimmten Formen beziehungsweise von einer Form aus dem |
0 | Keywords: subjective illness theories, doctor/patient-interaction negotiation, chronic facial pain |
1 | dem Datenkorpus (vgl. Abschnitt 2) illustrieren solche im Gespräch geäußerten |
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1 | resultieren. Es geht also darum, ein homogenes und einheitliches Sprachsystem zu finden [3]. |
1 | Dieser massive Wechsel in der Sprachauffassung hat verschiedene theoretische und |
0 | ge der Erkenntnis erklärt. Äußerst |
1 | der Deutsch als „genetisch-inhärent plurizentrische Sprache“ expliziert. Das logisch- |
1 | tion betrifft, werden von Musil die Mach’schen Positionen als in sich widersprüchlich bewer- |
0 | Topikalität und Verbstellung 149 |
1 | 4.1 Entwicklungsarbeit |
0 | kenntnistheorie im 20. Jahrhundert. |
0 | 1 |
1 | Es mag hier auffallen, dass anstelle von Nähe und Distanz hier wieder die Termini "geschrieben" und "gesprochen" verwendet werden. Damit |
1 | üblich ist (Röbu). Auch Heidi ist morphologisch ein Diminutiv, jedoch heute |
1 | Bei Ausdrücken mit diesen Merkmalen handelt es sich um kontrastive Topiks. |
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0 | (1911) erwähnt werden: Hier wird in |
1 | wenn auch Bevölkerung in fast jedem Lande der EU verschiedene, sowohl große als auch kleine, |
1 | verfügen. Diese zeigt sich darin, dass das Grundmuster bei direkten |
0 | Erschienen in: Studia Linguistica XXIV (Acta Universitatis Wratislaviensis No. 2743), |
1 | a) intención de hablar de manera formal, porque este estilo se considera socialmente más elevado o con más prestigio, intención de hablar con más claridad, p.ej. |
1 | [r] aus der Reihe tanzt. In allen Fällen wurde aber, |
3 | HAUSMANN, Franz Josef/REICHMANN, Oskar/WIEGAND, Herbert Ernst/ZGUSTA, Ladislav (Hrsg.) |
3 | Kompaktwörterbuch Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch. Bearbeitung Michael Clark (u.a.). |
1 | Kunstgeschmacks und Stils (vgl. gravierte mehrfigurige Komposition des in Rom geschaffenen |
0 | BEAT SIEBENHAARSeite 22 |
0 | BEAT SIEBENHAARSeite 46 |
1 | heitstheorien im Gespräch zwar psychologische und medizinische Arbeiten gibt, |
1 | gemischt sein kann. Eine ähnliche informationsstrukturelle |
2 | ‚Siehe, da wurde ein Toter getragen, der einzige Sohn seiner Mutter, und |
3 | Frankfurt am Main. |
1 | weile zuverlässig von einer Vielzahl von Werkzeugen und Programmierbiblio- |
0 | 10 Zur aktuellen Problematik der regionalen Varietäten der deutschen Sprache vgl. z.B. den Sammelband von |
1 | verwendet, in acht Fällen aber das an den anderen Orten |
1 | abendländischen Kirche, deren Grundkorpus der Sakral- und Glaubenslehrtexte sich in |
1 | betont, d. h. als ein Wort aufgefaßt und, wie im Deut- |
1 | (im Anhang), die Mundart wird aber auch, zwar selten, in öffentlichen Situationen geschrieben. |
1 | Deutschschweiz gibt auch K. Meyer (1989, S. 25-36). |
1 | Öffentlichkeit und Alltag weit stärker durchgesetzt hat als in den anderen deutschsprachigen |
1 | lange fortsetzen. Aber sie sind genügend um aufzuzeigen, daß jene von hier genannten |
1 | different gender performances it implies. The forms of addressing follow gendered selections |
1 | Polnisch-, Französisch- oder Ungarischsprachigen – den regionalen und lokalen Varietäten |
1 | auch einander ausschließender Meinungen Leute überzeugen kann. Und folglich, das jede |
1 | Ausprägungsstruktur (mit mehrdimensionaler Variation: zeitlich, geographisch, sozial usw.). |
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1 | wesentliche Rolle, sei es daß sich Elemente aus der |
0 | schen Überlegungen der Romantik |
0 | don, L ugano, L uzern, |
1 | mit den sprachlichen Verhältnissen bei vielen anderen Sprachgemeinschaften, z.B. den |
1 | Deutschen beneiden. Anderseits ist vielen Schweizern die sprachliche Gewandtheit der |
0 | beispielsweise nicht aus. |
0 | 8 Beim Transkribieren betreffen solche Vereinfachungen z.B. die (auf dem Papier aufwändi- |
1 | in Deutschland eine »Isar«, in Tschechien eine »Iser«, in Belgien eine »Yser«, in Italien ein »Isar- |
3 | Lapide, Pinchas: Er wandelte nicht auf dem Meer. Ein jüdischer Theologe liest die Evangelien. Gü- |
1 | Eine deutliche Annäherung findet während des ersten langen Telefon- |
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1 | Das ausgehende 19. und beginnende 20. Jahrhundert setzt sich von den erkenntnistheoreti- |
1 | den Status, das Prestige und die sozialen Funktionen etc. des „eigenen“ und des jeweils |
0 | * Ich danke den Teilnehmern des Workshops für die fruchtbaren Diskussionen. |
3 | Gessinger, Joachim (1980): Sprache und Bürgertum. Zur Sozialgeschichte sprachlicher |
0 | und Literatur der Jahrhundertwen- |
1 | arbeiten nach unserem Eindruck jedoch merklich weniger präzise und zuverlässig als Lö- |
1 | nicht berücksichtigt |
1 | Berner 9 und Zürcher Dialekt velar realisiert ([α]), |
3 | DUDENREDAKTION/OXFORD UNIVERSITY PRESS (Hrsg.) (1993): Duden/Oxford. Kleines Wörterbuch |
1 | seine klassische Züge nur im Verlauf der 3. und 2. Jh. V. Chr. (sog. Vorklassische Periode) also |
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1 | moderner Zivilisation gebracht und Voraussetzungen des möglichst zugänglichen, leichten und |
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0 | � �� �"�� !���� � ��� ��1�"�������"�!"�������� |
1 | irgendwann entstanden haben würde, müßte dann auch Vorgang europäischer Integration schroff |
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0 | stigen Akten. Durch die Erklärung |
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3 | Bertelsmann-Taschenwörterbuch Französisch: Französisch-Deutsch/Deutsch-Französisch. Hrsg. |
0 | sta r t, W ör terbuch, |
0 | BEAT SIEBENHAAR (Literaturverzeichnis) Seite 55 |
1 | aufstellen: |
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1 | Sprachverlust die Ungarndeutschen von allen Volksgruppen in Mittel- und Osteuropa wohl am meisten |
1 | Aufnahme erleichterte, – ungebrochene, direkte Tradition. Latein war die Sprache der |
1 | Aufrichtigkeit halten. Auch im Zug des fachlichen Meinungsaustausches verstehen wir also |
1 | sierungen nicht aspiriert und zwei Fünftel bilden die |
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1 | 7.1. Vokalsystem |
1 | in Donhauser & Hinterhölzl (2003) that the finite verb form in Early |
1 | grammen verwendet werden, verschiedenen – vor allem |
3 | Studia Germanica Universitatis Vesprimiensis 8. S. 131–148. |
1 | mit einerseits mundartlichen Diminutivsuffixen -(l)y beziehungsweise -(l)i oder |
0 | 1996 |
1 | articulation of corresponding vowels in the respective |
1 | Textes sowie für die verfolgte Argumentationslinie sind diese Belege in |
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