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3 | che. Hrsg. von Harald Burger und Annelies Häcki Buhofer. Bern, Berlin, Frankfurt a. M., |
1 | dominierenden Referenzsprache Ungarisch (bzw. an der jeweiligen Mehrheitssprache) |
1 | Ensemble der deutschen Gegenwartssprache: Seine vordergründigsten Wesenszüge können in |
2 | uuon&a maria mit Iru / nah thri manoda Inti uuarb / zi Ira hûs, / |
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2 | C., 21.10.97, 00:00 - Guten Morgen, Dein Frankfurter |
1 | Vordringen in diesem persönlichen Bereich begründet. |
0 | ε: 3 ε: 3 Erkl ä rung |
0 | de. In mehreren literaturgeschichtl. |
1 | Möglichkeit, diesem wichtigen Übersetzungsprinzip bei der Behandlung |
3 | Labov, William (1994): Principles of Linguistic Change. I.: Internal Factors, Oxford.. |
1 | sich auf ihr gemeinsames »unvergängliche[s] Wesen«.42 – Dies bildet die Grundlage der nicht |
0 | 5 Der in der Praxis hierfür benutzte Mechanismus ist eine Finite State Machine (FSM), die |
2 | Liebe(r) Frau (Herr) X Verehrte(r) Frau (Herr) X Hochverehrte(r) Frau (Herr) X |
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1 | wünschenswert. Verschiedene Varietäten bedeuten doch verschiedene |
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1 | ren von N. Morciniec (1957) vorgeschlagen, als zwei |
0 | keit, Sprachproblem in der österrei- |
1 | zur vermehrten Mundartverwendung besteht. |
1 | „Kompaktwörterbuch für alle Fälle“ (vgl. Weis 1997b) ist völlig identisch mit dem simplen |
0 | Eva Lia Wyss |
1 | Schwinden des Possessivums seit den 70er-Jahren. |
2 | ‚Es war ein kranker Mann, Lazarus von Bethanien.’ |
3 | Geburtstag. Pécs: Univ. (Studien zur Germanistik |
1 | offiziellen Sprache der EU würde, d. i. wenn sie sich als alleiniger Anwärter für den Platz der |
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1 | tion“ und „Historische Aspekte der Mehrsprachigkeit“ – gegliedert. In aus- |
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0 | B ö rse, gr ö ßer, h ö her |
1 | kann“. Auch das gilt als ein Indiz dafür, dass die Beschäftigung mit festen ‘Sprachschichten’ der Postulierung |
3 | (Theory, Culture & Society). S. 194–213. |
0 | Eva Lia Wyss |
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1 | deutschsprachigen Schweiz die Umgangssprache, welche im mündlichen Gebrauch mit nur |
1 | rauf geachtet, daß sowohl männliche als auch weibliche |
3 | heim, Wien, Zürich (Duden-Taschenbücher. Bd. 22). |
1 | von Standards: viele praktische Probleme in der Arbeit mit heterogenen Daten- |
1 | die Vollform eines schweizerischen Taufnamens. |
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1 | vaskonischen Wurzel »mun-« bzw. »munica« vor, die in etwa »Ufer, Böschung, Bodenerhebung« |
1 | eine andere ist als gemeinhin für den deutschen Sprachraum angenommen. Seit Ch. Ferguson |
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1 | Java-Maschine bis heute unter gelegentlicher Instabilität und mangelnder Do- |
1 | Sprachen bzw. Kulturen sowie die in ihrer Folge auftretenden Hybriditäts-Klassen bzw. - |
1 | sittenerbauliche, dichterische, historisch-chronistische sowie wissenschaftlich-popularisierende |
1 | „Standards“27 des Deutschen vorausgesetzt. Im Rahmen dieses Denkansatzes gibt es heute |
1 | In der deutschsprachigen Schweiz werden die französi- |
0 | "dunkler" klingt als das der Standardsprache und des Zürichdeutschen. Ein helles a habe sich aber |
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1 | ner Dialektes. Die schweizerische Form der Standard- |
1 | Dokumenten stellt sicher, dass diese Vielfalt auf der Anwendungsebene keine |
0 | sieb e n, Akti e , all e , al- |
0 | 13 Cf. Musil, Robert: Beitrag zur Beur- |
1 | geschichtlicher Zweckmäßigkeit und beziehungsweise als Norm interpretiert geworden. Logisch |
1 | war damals keine Hindernis für sowohl seiner selbst, als auch der Schrift Ansehen. Darüber sagt |
0 | zur Psychologie der Forschung (1905) |
1 | Beziehung gefährden, vgl. (34): |
1 | dem Wort »hamock« die ursprüngliche Wurzel konserviert. Im Niederländischen und im Deutschen |
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1 | geschrieben wird, sind mehrheitlich Texte aus dem Distanzbereich und nicht aus dem Bereich der Nähe. Dies führt zu einer Identifikation |
1 | einer Sprache den Unterschied zwischen Nähe und Distanz im Sinne eigener Dimensionen einer bestimmten historischen Sprache, da sie davon |
1 | nicht in der Abbildung der Wirklichkeit durch Begriffe. Schlick trennt die Funktion der Zeichen |
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1 | zweiten Teil ist die Anrede und besonders der Kosename im Liebesbrief des 20. |
1 | ihr und Harald Weydt bestand, denn beide konnten in einer beneidenswerten und harmonischen Art gemeinsam produktiv sein, eine eher seltene |
1 | wären auf dem mundartlichen Hintergrund vorerst im |
1 | die falschen Lautungen auch in der gleichen Art falsch |
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1 | auf die Aussprache. Die velare Variante [l~ ] tritt in |
1 | übereinstimmenden Differenzierungen (etwa Aprikose in Deutschland vs. Marille in |
1 | Werke, welche für die des Lateins unkundige oder wenig kundige vorausbestimmt waren) |
1 | Österreich und der Schweiz“ dar. Man kann global resümieren, dass sich das |
1 | Größenklasse gestellt. Als größtes Wörterbuch gilt zweifelsohne Grimms (1971) |
3 | meint ist!" oder: Schreiben im naturwissenschaftlichen |
1 | wollen, dem Passus gewichen „daß sich abgesehen von den Mundarten und der Umgangssprache, die deutsche |
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0 | 22 Kind wird in allen Ableitungen ausschliesslich an Frauen vergeben (Vgl. FREI, 1981 [1935]). |
1 | Vergleich mit allen anderen europäischen Sprachen mit vollem Recht weisen könnten? |
1 | ob bzw. inwieweit die diesbezüglich verwendeten Terminologien der einzelnen |
1 | Phänomenologie der Größenordnung von Wörterbüchern. |
1 | bzw. [Y] assimiliert. Dabei zeigt sich wieder die Ten- |
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1 | ANDRESEN (1923: 5): „Das beste Deutsch wird heute [...] in den gebildeten Kreisen |
3 | Stauffenburg. |
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1 | 2.3 Die ungeheure regionale Mannigfaltigkeit des Deutschen ist eine Kulturrealität, die |
0 | Info r mation, K r edit, |
1 | begegnet, treten allerdings auch V/2-Sätze auf, wobei der wiedereingeführte |
2 | ‚Da antwortete der Engel [und] sagte zu ihr’ |
1 | das Englische. Mit seiner Hilfe verständigt sich in Europa fast jeder! Also muß man, sich nur um |
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0 | Internet: www.uni-pannon.hu/german/ |
3 | Ein internationales Handbuch / Writing and its Use. An international Handbook, 2 Bde., Berlin/New York. Vol. I.: 587-604. |
0 | gen durch die drei Versuchspersonen hin. Auffällig- |
0 | BEAT SIEBENHAAR (Fußnoten) Seite 84 |
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